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3. Juni 2017 – Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gottesmutter spricht: Heute, am 3. Juni 2017, am ersten Samstag nach dem Herz-Jesu-Freitag, des Zönakels, habt ihr in aller Ehrfurcht in einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. diesen Tag gefeiert.

Eure liebste Mutter, die Himmlische Mutter, war in ein Blumenmeer mit dreißig dunkelroten Rosen getaucht. Danke, liebe Gisela und Gefolgschaft, danke, dass du deiner liebsten Mutter so viel Freude damit bereitet hast. In jede Rose habe Ich, die Gottesmutter, eine Träne hineinfließen lassen. Diese Tränen sind eine Kostbarkeit für dich und für euch alle, Meine Geliebten, denn auch du, geliebte Gisela, bist seit langem erkrankt und hast alles als Sühneleiden geopfert. Dafür danke Ich dir. Denke daran, dass du deine Krankheit verlieren wirst, habe noch ein wenig Geduld. Du benötigst noch Mut und Ausdauer.

Ich, eure liebste Mutter, werde heute, an diesem Tag, zu euch sprechen. Ich spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne zu euch. Sie hat diese Worte, auf ein Aufnahmegerät aufgenommen und wird dafür Sorge tragen, dass diese Botschaft ins Internet gegeben wird.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, eure liebste Mutter, spreche heute in der Fraternita im Pfingstsaal zu euch allen, Meine geliebten Marienkinder, denn der Heilige Geist wird über euch kommen.

Ich möchte auf die heutige Gottlosigkeit eingehen, die leider in vielen Ländern der Erde eingetreten ist, vor allem in Deutschland. Darum weine Ich Tränen, Tränen der Liebe für Meine geliebten Priestersöhne, die auch heute noch nicht bereit sind, umkehren zu wollen. Jede Träne ist kostbar für euch alle, Tränen die in Heroldsbach und auch in Wigratzbad geflossen sind. Man hat euch ganz besonders in Heroldsbach wegen eures Gebetes und Meiner Botschaften verachtet und angeklagt. Man hat euch mit hohen Geldstrafen belegt wegen eures intensiven Gebetes, da man euch grundlos ein Hausverbort erteilt hat. Ihr habt es willig angenommen. Auch diese Anklage und Urteil sind für Mich kostbar. Ihr sühnt dadurch viele Sünden eurer Feinde ab.

Du, Meine kleine Katharina, hast ein schweres Leiden auf dich genommen. Doch glaube Mir, deine Himmlische Mutter ist bei dir. Sie weiß um deines Leidens und deiner Sühne.

Auch du, Meine kleine Anne, nimm dein schweres Leiden der vier Bandscheibenvorfälle an. Es ist für dich unvorstellbar, denn du kannst es nicht verstehen, wo die Ursache liegt. Dein Himmlischer Vater weiß um all dein Leid. Beklag dich nicht, alles wird zu rechter Zeit in Ordnung sein. Doch vorerst ist es Sühne, wenn es der Himmlische Vater so von dir wünscht. Und du, Meine kleine Monika, hast auch Sühneleiden. Viele Jahre schon, leidest du an schweren Migräneanfällen und sonstigen Krankheiten und kannst es nicht ändern. Auch du wirst diese Leiden willig auf dich nehmen, ohne zu murren oder zu klagen, denn es ist Sühne, besonders an diesem Herz-Mariä-Sühnesamstag. Am letzten Donnerstag habt ihr das Rasenkreuz in Meggen verehrt und wie in jedem Monat, eine Andacht gehalten, die wichtig für viele umkehrwillige Priester war.

All eure Arbeit, die ihr in der letzten Zeit tätigt, ist nur mit Göttlicher Kraft zu schaffen, denn seit langem fühlt ihr euch überfordert. Geht weiterhin diesen schweren Weg, den Weg nach Golgotha. Ihr werdet nicht aufgeben, denn ihr geht weiter voran und harrt aus bis zum Ende, bis zum Ende, wo Ich, euer geliebter Himmlischer Vater, eingreifen werde. Es wird ganz anders sein, als ihr es erahnt.

Die Vorzeichen, Meine Geliebten, sind bereits geschehen, Überschwemmungen, Erdbeben, Blitz, Hagelschlag, Katastrophen, Abtreibungen im Mutterleib und andere Morde und viele Verwüstungen auf der Erde. Alles ist bereits geschehen und es sind Vorzeichen für den baldigen Eingriff des Himmlischen Vaters.

Ich, als liebste Mutter, habe diese Vorzeichen, diese schweren Katastrophen, von euch abwenden wollen. Doch der Himmlische Vater war nicht bereit, denn Er benötigt weiterhin eure Sühne, die ihr dann dankbar annehmen sollt, denn ihr klagt und murrt nicht über eure Leiden und über eure Arbeit. Ihr nehmt sie dankbar an und denkt an Seine Barmherzigkeit, an Seine Barmherzigkeit, weil Er vielen Priestern die schweren Vergehen durch eine willige, reuige und gute Beichte aus Liebe vergibt. Der Himmlische Vater ist nicht nachtragend, sondern schaut auf die Reue und vergibt in einem Augenblick, denn Er möchte jeden Menschen vor der ewigen Verdammnis retten.

Ich, die Himmlische Mutter, schaue auf die Priestersöhne und auf ihre Umkehr, damit sie nicht in die ewigen Abgründe hinabsinken. Jeden einzelnen Priester möchte Ich, als Himmlische Mutter, retten, denn jeder Priester ist wichtig.

Der Himmlische Vater wartet darauf, dass diese Priester nun endlich das Heilige Messopfer im Tridentinischen Ritus feiern, da nur dieses Messopfer der Wahrheit entspricht und niemals verändert werden darf, denn es wurde 1570 kanonisiert.

Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat dieses Heilige Messopfer für uns alle am Gründonnerstag eingesetzt, aus übergroßer Liebe zu uns und zu unserer Erlösung, um allen die Göttliche Kraft einzuhauchen. Nur in dieser Göttlichen Kraft könnt ihr euer Leben meistern, um einmal in die ewigen Wohnungen des Himmels einkehren zu können. Er, der Sohn Gottes in der Dreieinigkeit, will uns stützen und stärken in unserem irdischen Leben.

Meine Geliebten, eure liebste Mutter schaut immer zu eurer Zufriedenheit und Sicherheit auf euch. Ihr fleht sie dafür in eurem täglichen Gebet an.

Trotz der vielen Arbeit habt ihr dem Himmlischen Vater viele Gebete und Mir viele Rosenkränze geschenkt, um sie dem Himmlischen Vater zur Rettung der Welt zu schenken, denn Er erhört eure Gebete. Betet darum stetig. Alles wird erhört werden, wenn es im Willen des Himmlischen Vaters liegt und kein Gebet geht ins Leere. Jeder Rosenkranz ist eine Kostbarkeit. Auch ein Kreuzweg, den ihr betet, ist kostbar. Hört nicht auf, weiterhin zu beten, zu opfern und zu sühnen. Jede Arbeit, die euch zu viel erscheint, ist von großer Wichtigkeit. Wenn ihr auch manches Mal meint, es geht über eure Kräfte, nehmt die Arbeit an, wie sie kommt. Alles soll für den Himmel bereit sein und gut sein, wenn ihr euch nicht beklagt. Alles kann Ich Ihm zum Opfer darbringen. Was euch zu schwer erscheint, das nimmt der Himmlische Vater dankbar an. Stützt euch gegenseitig und macht euch Mut. Dann geht es auch vorwärts und ihr unterliegt nicht den unnützen Gedanken, die euch in die Enge treiben und euch herunterziehen. Denkt immer daran, dass ihr grenzenlos geliebt werdet. Diese Liebe könnt ihr oft nicht verstehen, denn sie ist mit vielem Leid verbunden und viel Geduld und Ausdauer. Dort, wo ihr nichts seht, sind oft die größten Erfolge zu verzeichnen, weil ihr es aus Liebe tätigt. Das rechnet euch der Himmlische Vater hoch an. Nehmt alles aus Seiner Hand an, einer liebenden Vaterhand.

Und so segne Ich, eure liebste Mutter, euch mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Das Pfingstfest steht vor der Tür. Ihr habt die Pfingstnovene mit dem heutigen Tag beendet und habt euch auf das Kommen des Heiligen Geistes, am morgigen Tag, vorbereitet. Ich möchte Mich für all eure Liebe, die ihr dem Himmel bereitet habt, bedanken. Ich werde euch unterstützen, damit ihr bis zum Ende ausharren könnt. Ihr, Meine Geliebten, seid Mir kostbar und werdet es immer bleiben, Ihr Meine geliebten Marienkinder.

 

4. Juni 2017 – 1. Pfingsttag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Am 4. Juni 2017 haben wir den ersten Pfingsttag mit einer ehrfurchtsvollen, ergreifenden Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V., an diesem besonderen Festtag, gefeiert.

Während der Priester die Heilige Opfermesse zelebrierte, konnte ich deutlich ein gewaltiges Brausen vernehmen.

Ich sah eine große Feuerzunge über diesem Priester, die sich um das Doppelte vergrößerte. Diese Flamme hatte eine besondere Leuchtkraft.

Danach war die Feuerzunge über der Sühneseele Monika zu sehen. Außerdem sah ich eine Flamme, die hin- und herschwankte über der kranken Katharina. Auch sah ich eine kleinere Feuerzunge, und ich wusste, dass es die Feuerzunge über der Dorothea war, die nicht mehr zu unserer kleinen Schar zählt, aber zur Gefolgschaft. Zudem war eine Riesenfläche kleiner Flammenlichter zu sehen, es konnten 50 oder mehr sein. Diese bedeuteten die Feuerzungen der Gefolgschaft.

Die Engel, die während der Heiligen Opfermesse in die Hauskirche einzogen, hatten wunderschöne Gesichter, es waren wirklich himmlische Gesichter, jeder einzelne Engel hatte einen besonderen Gesichtsausdruck, der vom Lichterglanz durchleuchtet war. Sie gruppierten sich dann kniend um den Tabernakel. Es war ein Feuerbrand entstanden, als alle Kerzen erleuchteten, alles war in gleißendes Licht getaucht.

Der Himmlische Vater wird heute am ersten Pfingsttag sprechen: Ich der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Anne: Ich habe gespürt, dass der Heilige Geist Ströme der Liebe ausgegossen hat. Die Feuerzunge über meinem Kopf konnte ich leider nicht sehen. Aber ich spürte, dass jetzt in mir der Heilige Geist wirksam wird. Ich habe Erkenntnisse bekommen, die mir in meinem ganzen Leben noch nicht bewusst waren. Es waren Situationen, in denen der Himmlische Vater mich stärken wollte. Alles wurde mir klar verständlich, was ich jetzt erleben durfte. Am liebsten hätte ich alles mit einem "Ja so ist es", bestätigt, weil ganz allein vom Himmel alles gesteuert wird. Es wird immer so geschehen, wie es der Himmlische Vater vorgesehen hat.

Darum floss jetzt eine große Dankbarkeit in mein Herz hinein. Die Liebe des Heiligen Geistes habe ich tief gespürt. Vieles hatte ich in den vergangenen Jahren nicht berücksichtigt. Ich habe auch nicht gewusst, dass diese Sühneleiden so schwer werden könnten, dass sie kaum zu ertragen sind.

Der Himmlische Vater sagte mir, dass ich Ihm in allem den Gehorsam erwiesen habe. Auch sagte Er mir, dass Er der König meiner Seele sei.

Der Himmlische Vater spricht: Ich steure deine Gedanken und auch Tätigkeiten. Nicht du selbst bist diejenige, die das Zepter in der Hand hat, sondern Ich Bin dein König, Herr und Meister und dein liebender Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit, der dich nie allein gelassen hat.

Hast du eingesehen, wie dein Himmlischer Vater leiden muss? Ich leide um die vielen Vergehen der Priester. Sie leisten Mir noch heute Widerstand, obwohl die Kirche in der völligen Selbstzerstörung liegt. Leider gibt es bis heute keine opferwilligen Priestersöhne.

Mein Priester dieser Hauskirche in Göttingen ist nach Meinem Bild geformt und von Mir geläutert worden. Auch weiterhin werde Ich ihn läutern, ansonsten wäre er nicht für Mich brauchbar. Ich leite und lenke ihn in die richtigen Bahnen.

Ich bin nämlich ein liebevoller Vater, der nie Seine Schäflein allein lässt, sondern ihnen liebevoll nachgeht. Ich bin der gute Hirte und Ich weide Meine Schafe auf grünen Auen.

Ich liebe euch desto mehr, wenn ihr euer Kreuz willig auf euch nehmt. Je schwerer euer Kreuz erscheint, desto mehr werdet ihr geliebt. Das könnt ihr nicht verstehen, denn die Liebe eures Himmlischen Vaters ist unergründlich. Ihr werdet erschauern vor der Größe des Dreifaltigen Gottes.

Euer Vertrauen wird wachsen, aber ohne den Heiligen Geist, geliebte Kinder, würdet ihr nichts erkennen. Dieser Heilige Geist hat euch heute so durchströmt, das ihr in Dankbarkeit in eurem Herzen dieses verspürt. Die Liebe des Heiligen Geistes wird euch durchströmen, so dass in euch ein besseres Leben ist, als bisher.

Ich werde euch in Meine Arme schließen, ihr Meine geliebten Vater- und Marienkinder. Oft, Meine Geliebten, fällt es Mir schwer, eure Leiden mit anzusehen, denn Ich leide mit. Wie Ich, der Himmlische Vater, wirklich leide, das könnt ihr nicht ergründen. Es fällt Mir schwer dieses Kreuz, nicht abnehmen zu können. Aber damit beweist ihr Mir immer wieder, dass ihr Mich wirklich liebt. Für diese Liebe danke Ich euch heute, an diesem ersten Pfingsttag. Ich habe euch diesen Heiligen Geist heute erbeten, denn ihr seid Mir wertvoll und kostbar.

Auch möchte Ich Mich für die vielen Andachten, Rosenkränze und sonstigen Gebete bedanken, auch ganz besonders bei Meiner Gefolgschaft, die bereits sechzig Personen zählt.

Ich liebe und segne euch jetzt, am ersten Pfingstfeiertag, mit dem Heiligen Geist in wahrer Pfingstfreude, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Danke für all eure Liebe die Ich für euch im Heiligen Geist erbeten habe. Freuet euch, denn Ich bin alle Tage bei euch und wohne in euch.

 

5. Juni 2017 – 2. Pfingsttag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 5. Juni 2017, haben wir den zweiten Pfingsttag mit einer würdigen, Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Auch heute waren zu Beginn der Heiligen Opfermesse die Feuerzungen des Heiligen Geistes zu sehen, die kaum zählbar waren. Wahrscheinlich waren es die Feuerzungen der Priester, die zu diesem Fest umkehrwillig waren.

Der Himmlische Vater, wird heute, am zweiten Pfingsttag, sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich wünsche euch den Gnadensegen des heutigen zweiten Pfingsttages. Ihr alle, die ihr glaubt, ihr werdet gerettet werden. Die, die aber nicht glauben, sind bereits gerichtet.

Ihr, die ihr Meine Botschaften verachtet, ihr habt schwere Schuld auf euch geladen. Oft habe Ich euch ermahnt und habe euch die richtigen Weisungen gegeben. Doch euer Starrsinn, der Starrsinn der Obrigkeit ist unfassbar. Mit wie viel Liebe, Göttlicher Liebe, habe Ich euch umgeben und habe um euer Verständnis gebeten. Doch ihr seid dem Irrglauben gefolgt und habt den Bösen in Meine Katholische Kirche hineingelassen. Welch große Sakrilegien habt ihr auf euch geladen. Es ist unfassbar, wie ihr zugeschaut habt, wie Meine Katholische Kirche in der Selbstzerstörung liegt. Mein Sohn Jesus Christus ist für euch ans Kreuz gegangen und hat die schwersten Leiden auf sich genommen. Doch noch heute schlagt ihr Ihn erneut ans Kreuz und euer Gewissen schlägt nicht einmal.

Ihr geht mit den schwersten Sünden an den Altar und lasst die Heilige Kommunion von den Laien weiterhin austeilen, obwohl ihr wisst, dass das ganz sicher nicht der Wahrheit entspricht. Ich bin zum Bettler für euch geworden, denn Meine Liebe zu euch hört nie auf.

Die Leiden Meiner geliebten kleinen Schar sind unvorstellbar groß geworden. Ich, als Himmlischer Vater, verlange von euch das Äußerste, um Meine geliebten Priestersöhne vor dem ewigen Untergang zu retten. Ihr könnt die Leiden nicht erfassen, doch ihr tragt sie willig und mutig und lehnt euch nicht dagegen auf. Natürlich seid ihr verzweifelt, dass ihr spürt, eure menschliche Kraft verlässt euch. Für euch ist es unvorstellbar, weil ihr es nicht erkennen könnt. Ihr wisst oft nicht, wie ihr handeln sollt, weil es euch undurchsichtig erscheint.

Doch der Heilige Geist ist auch heute, an diesem zweiten Pfingsttag über euch ausgegossen worden. Das ist der Geist der Wahrheit und der Geist der Liebe. Ihr werdet von dieser Liebe durchströmt, obwohl ihr es manchmal nicht einmal spürt. Ja, eure Sorgen sind übergroß geworden und eure Kreuze wachsen. Ihr sagt nicht Nein zu Mir, dem Himmlischen Vater. Ihr sagt: "Dein Wille geschehe, nicht der unsrige."

Ich begleite euch auf diesem schweren Weg und Ich habe euch versprochen, euch nie allein zu lassen. Der Heilige Geist wird euch das Richtige zur rechten Zeit eingeben.

Ihr macht euch große Sorgen um Meine Katharina, die im Augenblick nicht fähig ist, ihre Situation klar zu erkennen, um selbst zu handeln.

Meine geliebten Kinder, ihr seid eine kleine Schar und müsst fest zusammenhalten und entscheiden. Ich habe euch die richtigen Instruktionen gegeben, dass die Chemotherapie schädlich für Meine kleine Katharina sein würde. Trotz allem habt ihr es zugelassen, dass sie diese bekommt. Die Misere seht ihr nun. Sie verliert fast ihren Verstand. Sie ist gar nicht fähig, diese schweren Geschütze zu vertragen. Nur Vitamin- und Aufbauspritzen und Infusionen sind noch möglich. Lasst bitte alles andere weg. Gebt ihr zur Beruhigung die Mittel, die sie bisher auch bekommen hat und ihr gut getan und nicht geschadet haben.

Manche Ärzte machen große Fehler, obwohl sie wissen, wie schädlich diese Therapie sein kann. Bisher war Meine kleine Katharina willig und aufmerksam und hat auch Meinen Willen erfüllt. Das rechne Ich ihr hoch an. Im Augenblick ist sie gar nicht fähig, die kleinsten Entscheidungen zu treffen. Sie ist völlig am Boden zerstört und zu nichts mehr fähig.

Ich danke euch allen, dass ihr, Meine Gefolgschaft, Tag und Nacht für sie gebetet habt. Und so geht weiter den schweren Weg und leitet Meine Weisungen in die richtigen Bahnen, die Ich euch bisher kundgetan habe.

Ich liebe euch alle und möchte euch an Mein Herz drücken, weil ihr so viel erleidet und ertragen müsst. Diese Sühneleiden werden vielen Priestern, die bis heute nicht umkehrwillig sind, zugute kommen. Sie werden in ihren Herzen die Kraft und die Ausströmung des Heiligen Geistes verspüren.

Ich segne euch nun an diesem Tag, besonders Meine kleine Anne, die du die schwersten Leiden erträgst und nicht mehr kannst. Du hast alles gegeben bis zum letzten Tag. Ich liebe dich und danke dir und segne euch alle in der Dreieinigkeit mit eurer liebsten Mutter und allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lebt die Liebe und seid wachsam, denn der Böse geht um.

 

11. Juni 2017 – Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 11. Juni 2017, das Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit, in einer Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V., gefeiert.

Auch heute waren wieder viele Engel während der Heiligen Opfermesse anwesend. Der Opferaltar war in ein goldenes, warmes Licht getaucht. Der Marienaltar wurde des Öfteren erleuchtet. Auf dem Opferaltar wurden während der Heiligen Opfermesse auch die Kerzen, wie helle Flammen erleuchtet. Diese Flammen wurden größer und größer. In dem reichlichen Blumenschmuck waren kleine Kristalle, die wie Diamanten funkelten und es waren auch kleine weiße Perlen sichtbar. Diese funkelnden Kristalle sollten die Ehrfurcht vor der Dreifaltigkeit bedeuten. Dieses wurde mir mitgeteilt.

Das ist der größte Schatz unseres Katholischen Glaubens. Die Dreifaltigkeit bedeutet drei Personen. Diese drei Personen schließen sich in der Einheit zusammen. Sie sind ein Geist. Dieses Einssein, Meine Geliebten, das könnt ihr nicht verstehen. Das wird euer kleiner Menschenverstand nicht erfassen.

Jetzt habe Ich, der Himmlische Vater, bereits gesprochen. Ich werde weiterhin Instruktionen und Weisungen durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne geben, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Wie sehr liebe Ich euch alle.

Wie sehr und wie oft erfüllt ihr Meinen Willen. Wie oft bringt ihr Mir Opfer dar, Opfer, die Ich eigentlich von Meinen Priestersöhnen erwarte. Doch leider sind sie auch heute nicht bereit, Opferpriester zu werden. Sie sind nicht bereit, Mein Heiliges Opfermahl an einem Opferaltar zu feiern. Ich liebe alle und möchte auch weiterhin alle vor der ewigen Verdammnis retten.

Darum, Meine geliebte kleine Schar, wünsche Ich auch heute noch die vielen Opfer von euch. Ich der Himmlische Vater, schaue auch heute noch auf die vielen Priester, die den Irrglauben künden und leben. Wie oft bin Ich, der Sohn Gottes, bereits zum Bettler geworden und flehe am Throne Meines Vaters, für diese, Meine verirrten Priestersöhne. Wie oft schaue Ich traurig auf Meine Priester, weil sie Mir den Gehorsam nicht erweisen.

Auch schaue Ich auf Meine kleine Katharina. Wie viele Beter habe Ich ihr geschenkt. Tag und Nacht betet die Gefolgschaft für sie. Natürlich, Meine Geliebten, könnte Ich mit einem Fingerstreich ihre Krankheit heilen. Doch Ich wünsche, dass sie Mir viele Opfer bringt. Viele Opfer, Meine kleine Katharina, verlange Ich von dir, denn du bist in einer Vierergemeinschaft. Diese Vierergemeinschaft hat eine Weltensendung. Sie ist so groß, dass du sie nicht verstehst. Du verstehst Mich oft nicht, Meine Kleine, dass Ich dich liebe, dass Ich dich unbändig liebe. Und du, wo bist du? Wo sind deine Opfer, die Ich von dir verlange? Du strauchelst hin und her und glaubst oft nicht, dass Ich dich gesund machen will. Das wünsche Ich von dir, dass du ganz gesund wirst. Natürlich werde Ich das Wunder wirken. Aber dein Glaube fehlt, dein fester Glaube und die Opfer. Du weißt, dass die Chemotherapie viele Folgen in dir bewirkt hat und dass Ich diese Therapie von Anfang an nicht wollte. Diese Schäden der Chemotherapie müssen noch heute mit viel Flüssigkeit ausgeschwemmt werden. Das wünsche Ich von dir. Bringe Mir täglich die Opfer, dann werde Ich, der Himmlische Vater, dich mit neuem Glück beschenken. Dieses Glück wird in deinem Herzen groß sein, das darfst du von Mir, dem Himmlischen Vater, erwarten. Ich liebe dich und das wiederhole Ich täglich.

Von Meiner Katharina verlange Ich in Zukunft, dass sie Mir täglich diese Opfer bringt. Ansonsten kann sie nicht in Meiner Vierergemeinschaft bestehen. Diese Vierergemeinschaft beinhaltet so viele Opfer, dass ihr es fast nicht ertragen könnt.

Ich liebe euch alle, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, weil ihr Mir, dem Dreifaltigen Gott, so viel Freude bereitet. Ich Bin der große Gott, der Heilige, der Heiligste.

Und diese Dreifaltigkeit habt ihr heute mit der Hauskapelle in Mellatz zusammen gefeiert. Dort ist euer Patronatsfest. Diese Kapelle ist der Dreifaltigkeit geweiht. Das ist ein großes Geschenk, das Ich euch gegeben habe. Es ist Mein Haus in Mellatz. Ich habe es selbst so gewollt, wie es ist. Alle Wünsche habe Ich euch geäußert, und ihr habt sie dankbar erfüllt. Ich regiere in diesem Haus, auch wenn ihr nicht dort sein könnt.

Meine Kleine, du bestehst Tag und Nacht nur aus Opfern. Du schenkst Mir diese Opfer. Natürlich bekommst du die Gnade dazu. Du nimmst diese Gnade an und schenkst Mir die Opfer für Meine Priestersöhne. Du betest noch in der Nacht zu Mir, obwohl du manchmal wegen deiner vier Bandscheibenvorfälle sehr viele Schmerzen erträgst, aus Liebe zu Mir und aus Liebe zu Meinen Priestersöhnen. Ich danke dir. Du weißt, dass du in Zukunft immer noch viel ertragen wirst. Ich stütze dich in all deinen Sorgen und Opfern, denn oft bist du verzweifelt und meinst, du kannst das nicht mehr ertragen. Doch dann bin Ich da, denn Ich habe gesagt, dass Ich alle Zeiten bei euch bin, auch wenn ihr es nicht spürt. Wenn ihr meint, alles läuft verkehrt, auch dann bin Ich bei euch. Dann lenke Ich es in die richtigen Bahnen, Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit und der Dreifaltigkeit, werde alles zum Guten lenken. Mit einem Fingerstreich könnte Ich alles ändern. Ich könnte Wunder auf Wunder wirken und Ich werde Wunder wirken. Doch ihr müsst glauben und vertrauen und Mir eure Liebe durch viele Opfer beweisen. Ihr werdet nicht in einem Tag gesunden. Nein, wenn ihr weiterhin eure Krankheit ertragt, so bringt ihr die größten Opfer, doch in Liebe und Dankbarkeit. Ertragt es nicht euch selbst zuliebe, nein, Mir zuliebe, ohne zu murren und ohne zu knurren. Diese Liebe ist für eure Gesundung ausschlaggebend.

Wenn Ich es wünsche, so könnt ihr in einem Augenblick die schwerste Krankheit verlieren. Wenn ihr glaubt und vertraut, so werde Ich Wunder wirken können. Wenn ihr aber dagegen arbeitet, so arbeitet ihr gegen Meinen Willen. Ich weiß, dass es oft schwer für euch ist, die schwersten Opfer zu bringen. Oft meint ihr, Ich habe euch verlassen. Es ist nicht so. In den schwersten Kreuzen bin Ich da und halte euch. Auch dann seid ihr nicht allein, auch dann könnt ihr Mir eure größte Liebe beweisen, eure menschliche Liebe. Sie ist nicht mit Meiner Göttlichen zu vergleichen. Dann bekommt ihr die Göttliche Kraft. Dann könnt ihr auch noch in eurem hohen Alter vieles leisten. Ihr meint, euer Gedächtnis geht im Alter zurück. Das stimmt nicht. Es sind die gesunden Zellen, die mobilisiert werden, wenn ihr aktiv werdet. Bleibt ihr aber passiv, so kann Ich euch nicht helfen. Ich wünsche von euch Opfer und Beschäftigung. Das, was ihr ungern erledigt, das macht gern, dann, Mir zuliebe. Ich beweise euch täglich Meine Göttliche Liebe. Ich wünsche von euch den Beweis menschlicher Liebe.

Wie oft nehme Ich euch in die Arme und schenke euch Trost? Wie oft geschehen kleine Wunder am Tag? Es wird die Zeit kommen, da werde Ich große Wunder um euch herum und in euch wirken.

Doch Mein Eingriff steht kurz vor der Tür. Es ist traurig, dass Ich, der Himmlische Vater, immer wieder an Meinen Eingriff erinnern muss. Die Menschen glauben nicht, dass Ich eingreifen werde. Weil man Mir nicht die größte Ehre erweist und weil man Mir noch heute nicht das Heilige Messopfer darbringt.

Dieses Heilige Messopfer hat Mein Sohn Jesus Christus zur Erlösung der gesamten Menschheit eingesetzt.

Ich, der Dreifaltige Gott, warte auf euer: "Ja, Vater, noch heute werde ich Deinen Willen erfüllen und nicht den Meinigen." Wie glücklich bin Ich über jeden Priestersohn, der umkehrt und Mir beweist, dass er Mich wirklich liebt, dass er ein Opferpriester wird und Mir die höchste Ehre erweist.

Niemals dürfen die Laien weiterhin die Kommunion austeilen, diese Heilige Kommunion, das Heiligste. Jesus Christus ist mit Gottheit und Menschheit in der Heiligen Hostie anwesend. Diese Kommunion kann man nicht mit den Händen empfangen, sondern nur kniend in der Mundkommunion. Und das fehlt heute, Meine Geliebten.

Die Volksaltäre sind keine Opferaltäre.

Die Laienkommunion ist ein Sakrileg, ein schweres Sakrileg.

Der Teufel hat dann seine Macht und er wird sie auch ausüben. Wenn ihr alle, Meine Geliebten, die ihr noch heute in diese modernistischen Kirchen hineingeht und an diese Volksaltäre glaubt, so werdet ihr alle den Teufel sichtbar erleben. Ja, leider, Meine Geliebten, muss Ich es euch sagen.

Ich möchte es verhindern, denn Ich möchte, dass alle gerettet werden, das ist Mein Wunsch und Wille.

Meine kleinen Sühneseelen habe Ich ernannt und erwählt, damit sie für die vielen Sakrilegien der Priester sühnen. Alles muss gesühnt werden. Alles sind schwere Vergehen. Doch Ich liebe Meine Priestersöhne, jeden einzelnen von ganzem Herzen und aus ganzer Seele. Meine liebste Mutter, wie sehr liebt Sie Ihre Priestersöhne, denn Sie ist die Mutter aller Priester. Eine liebende Mutter vergisst keinen Ihrer Söhne. In der größten Not ist Sie da, die Mutter. Ihr könnt Sie anrufen und Sie wird eine Engelschar auf euch herabbitten. Ihr werdet dem Himmlischen Vater eure Opfer erweisen können. Vertraut tiefer und tiefer. Dann werde Ich Wunder wirken. Ihr werdet es nicht fassen können, so groß werden diese Wunder sein.

Ich segne euch nun in der Dreifaltigkeit und Dreieinigkeit, in aller Liebe und Dankbarkeit, mit eurer liebsten Mutter und allen Engeln, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Meine Göttliche Liebe ist grenzenlos und sie wirkt in euch, wenn ihr glaubt und vertraut.

 

13. Juni 2017 – Fatima- und Rosa Mystika-Tag. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Heute, am 13. Juni 2017, habt ihr den Fatima- und den Rosa Mystika-Tag mit einer Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. gefeiert. Der Marienaltar war darum in goldenes gleißendes Licht getaucht. Der Mantel der Gottesmutter war mit kleinen weißen Perlen und mit glitzernden Steinchen, die wie Diamanten funkelten, übersät. Auch die Rosen und Lilien, die ich mystisch sehen durfte, waren mit Diamanten und mit Perlen versehen. Die Engel gruppierten sich um den Tabernakel und auch um den Marienaltar. Es waren heute viele Engel anwesend. Sie huldigten der Gottesmutter.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach und auch Mutter und Königin vom Sieg, spreche heute, an diesem Abend, nach der Heiligen Opfermesse, durch Mein williges und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und heute die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern, geliebte Vater- und Marienkinder. Ich, eure liebste Mutter, eure Rosenkönigin von Heroldsbach, werde heute zu euch sprechen, da Meine geliebte Kleine sehr traurig ist, dass der Himmlische Vater ihr heute die Schmerzen der Bandscheibe nicht genommen hat. Sie hat gewünscht, dass diese Einspritzung in den Wurzelkanal mit Erfolg gekrönt sein würde.

Sei nicht traurig, der Himmlische Vater wird dir die Schmerzen zur rechten Zeit nehmen.

Schau auf den Himmlischen Vater, wie traurig Er auf die zerstörte Kirche Seines Sohnes Jesus Christus blicken muss. Alles wird weiterhin zerstört, nichts ist mehr heilig und ehrfurchtsvoll. Und du, Meine Kleine, sühnst und leidest und der Himmlische Vater wird dir dankbar sein. Verzweifle nicht und nimm es dankbar an. Der Himmlische Vater benötigt immer noch deine Sühne. Er hat zwar viele Sühneseelen erwählt. Doch du bist eine der bedeutensten Sühneseelen, da die Weltensendung an dir sichtbar wird. Habe noch ein wenig Geduld und harre aus in Dankbarkeit. Bald wirst du erkennen, dass jeder Tag deines Leidens kostbar ist.

Immer wieder sagt Er zu dir, Meine kleine Passionsblume, Ich liebe dich dann ganz besonders, wenn deine Leiden unerträglich werden. Dann bringst du Mir die größten Opfer. Das wünsche Ich auch von vielen anderen, die die Leiden nicht annehmen können, weil ihnen diese zu schwer erscheinen. Ich wünsche, dass sie diese Leiden aus Liebe und Dankbarkeit annehmen und ihr Leben ändern. Viele Priester haben bis heute ihr Leben nicht geändert und feiern noch heute die Volksmesse. Die Heilige Opfermesse fehlt vollkommen, denn der Volksaltar steht in der Mitte.

Welcher Priestersohn dient heute noch Meinem Sohn Jesus Christus am Opferaltar? Die Spaltung ist bereits eingetreten. Viele Priester haben sich stillschweigend zurückgezogen und bekennen sich leider nicht öffentlich zur Wahrheit, dass sie sich von der modernistischen Kirche getrennt haben. Manche feiern stillschweigend die Heilige Opfermesse und geben es nicht kund. Sie bekennen sich nicht dazu.

Ich, der Himmlische Vater, wünsche weiterhin durch Meine Himmlische Mutter, die Mich bittet, dass jeder Priester bereit sein wird, so wie Ich es wünsche, in allem Mir zu gehorchen und diese Heilige Opfermesse in aller Ehrfurcht im Tridentinischen Ritus nach Pius V. zu feiern.

Ich wünsche auch, dass der Volksaltar in den Hintergrund tritt und dass der Opferaltar in der Mitte Meiner Kirche stehen wird. Die Priester sollen das Opfer Meines Sohnes Jesus Christus darbringen. Ich wünsche, dass endlich die Mundkommunion kniend empfangen und nur von einem Priester ausgeteilt wird.

Ich warte auf die Ehrfurcht Meiner geliebten Priestersöhne. Wenn ihr wüsstet, wie sehr ihr über alles geliebt werdet. Dass ihr immer noch nicht dem Himmlischen Vater die Ehre erweist, sagt die Gottesmutter, das ist keine Ehrfurcht. Ich, als Himmlische Mutter, bin darüber traurig, wenn der Himmlische Vater Seinen Sohn ehren möchte und nicht das 'Ja Vater' von Seinen Priestersöhnen erhält. Leider feiern heute noch viele Priestersöhne am Volksaltar. Die Volksmesse ist nicht zu vergleichen mit einer Heiligen Opfermesse.

Geliebte Gläubige, schaut auf Mich, eure liebste Mutter, Ich gehe zum Vater. Täglich bitte Ich Ihn, Er möge noch einige Priester vor dem Untergang retten und ihnen in ihre Herzen eine tiefe Liebe, die Liebe des Heiligen Geistes, einströmen. Um dieses bitte Ich täglich.

Geliebte Muldaner, ihr habt heute in der Mulde, das Heilige Messopfer gefeiert. Wie dankbar bin Ich euch, dass ihr sühnt, opfert und betet und dass euch nichts zu viel wird, denn die vielen Rosenkränze werden euch allen zum Geschenk werden. Ich danke euch für das viele Durchhalten. Ihr beweist Mir und dem Himmlischen Vater, dass ihr Ihn wirklich liebt. Glaubt Mir, Meine Geliebten, Ich als Rosenkönigin von Heroldsbach, streue reichlich Rosen über euch aus.

Haltet weiterhin durch, auch wenn ihr schwere Leiden zu ertragen habt. Dann seid ihr dem Himmlischen Vater die liebsten Kinder.

Nur noch eine kurze Zeit, dann wird der Eingriff stattfinden, der Eingriff des Himmlischen Vaters, Meine geliebten Marienkinder. Es wird grausam sein, wenn der Himmlische Vater diesen Eingriff plant und auch vollzieht.

Doch vorher werdet ihr, Meine Geliebten, Wunder der Gnade erleben, Wunder der Heilung. Durch euch werden Wunder geschehen. Ganz tief müsst ihr jetzt vertrauen, denn es geht dem Ende zu, dem Ende der Zeit des Satans. Satan setzt zum letzten Schlag an und er wird einige mitreißen können.

Wenn ihr nicht ganz tief eurem Himmlischen Vater vertraut, so wird er auch euch beeinflussen können, auch die, die ganz tief glauben.

Es gehört in dieser letzten Zeit sehr viel dazu, dem Himmlischen Vater ganz und gar ein tiefes 'Ja Vater' zu sagen. Er möchte von euch den vollen Gehorsam verlangen. Ihr müsst euch ganz und gar Ihm schenken und verschenken. Er kann dann mit euch machen, was Er möchte. Das sieht manchmal ganz anders aus, als ihr es euch erwünscht.

Ihr könnt die Liebe des Himmlischen Vaters nicht verstehen, Meine Geliebten. Auch wenn Ich euch immer wieder ermahne, den Himmlischen Vater zu lieben, so werdet ihr Seine Liebe nicht verstehen. Diese Liebe ist ohne Grenzen. Eure Liebe ist begrenzt. Oft seid ihr schwache Menschen, dann, wenn es euch zu schwer erscheint und ihr die Liebe Gottes nicht ergründen könnt. Nein, ihr könnt sie nie ergründen. Dann werdet ihr manchmal wankelmütig. Denkt dann immer an die Liebe des Himmlischen Vaters, wie Er euch liebt, wie Er euch die Liebe bereits erwiesen hat. Er wird es immer erneut tun. Es kommt auf euer Vertrauen an. Dann, wenn ihr meint ihr seid schwach, dann werdet ihr die Göttliche Stärke erhalten und ihr werdet das leisten können, was der Himmlische Vater von euch wünscht. Die menschliche Stärke ist bereits gewichen. Aber die Göttliche Stärke sieht anders aus. Wenn es euch unmöglich erscheint, durchzuhalten in dieser schwersten Zeit, dann kommen die Engel und stützen euch. Dann werdet auch ihr das Unmögliche möglich machen, aber im Willen des Himmlischen Vaters.

Vergesst das bitte nicht, dass der Himmlische Vater euch unermesslich liebt und Ich, als eure Himmlische Mutter, die Engel erbitte, die euch nicht nur stützen, sondern euch vor dem Bösen bewahren. Der Böse geht immer noch um, trotzdem ihr es oft nicht spürt, aber er ist immer noch da.

Ihr, Meine geliebten Marienkinder, seid doch die Liebsten und ihr werdet doch ganz sicher dem Himmlischen Vater diese Freude bereiten, durchzuhalten. Schöpft erneut den Atem des Heiligen Geistes, Er wird euch durchströmen und neue Kraft der Liebe in euch hineingeben.

So segnet euch eure liebste Mutter, die Rosenkönigin von Heroldsbach, Mutter und Königin vom Sieg und auch die Rosa Mystika mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet und seid geliebt von Ewigkeit her. Macht dem Himmlischen Vater in dieser schwersten Zeit immer wieder eine Freude, damit Er euch an Sein Herz drücken kann und von euch den geliebten Trost erwartet.

 

17. Juni 2017 – 61. Weihetag Pfr. Lodzig. Der Himmlische Vater spricht nach einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 17. Juni 2017, dem 61. Weihetag des Priesters Pfarrer Lodzigs, die Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V., gefeiert.

Während der Heiligen Opfermesse gruppierten sich die Engel um den Tabernakel und um den Marienaltar. Sie umkreisten auch den Opferaltar bei der Heiligen Opfermesse.

Während der Heiligen Wandlung zeigten zwei Engel auf eine Myrthenkrone und senkten diese langsam auf den Kopf Pfarrer Lodzigs. Sie sangen dabei das 'Ehre sei Gott in der Höhe'. Der Opferaltar war mehrere Male in goldenem Glanz erstrahlt. Der Marienaltar wurde in einem hellblauen Licht angestrahlt.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Ich, der Himmlische Vater, habe dich, Mein geliebter Priestersohn, von Ewigkeit her erwählt. Du warst mir bisher gehorsam. Ich wünsche es auch weiterhin von dir, dass du in der letzten Phase (90 Jahre) deines Priestertums, Mir den vollen Gehorsam erweist. Wenn es für dich unerklärlich erscheint, Mir zu gehorchen, so erbitte Ich es von dir.

Ich werde von dir noch einiges in der letzten Phase vor Meinem gewaltigen Eingriff abverlangen müssen. Leider muss dieser Eingriff nach Meinem Plan stattfinden. Es wird für euch alle nicht einfach sein, denn Satan wird umhergehen dürfen. Er wird noch einige Priestersöhne und Gläubige vom wahren Katholischen Glauben abbringen. Er wird sie durch die Kardinäle und Bischöfe beeinflussen, besonders durch diesen Antichristen, der diesen Heiligen Stuhl noch immer bekleidet. Es ist nicht Mein Wunsch gewesen, dass dieser Heilige Vater den Obersten Stuhl einnehmen sollte. Es war der Wunsch der Freimaurer.

Doch jetzt werde Ich in besonderer, gewaltiger Stärke eingreifen. Vieles wird sich dann ereignen, was für euch unerklärlich ist. Doch glaubt daran, dass Ich, der Himmlische Vater, es in Meinem Plan erdacht habe. Auch das, was ihr nicht ergründen könnt, wird in Meinem Wunsch enthalten sein.

Du, Mein Priestersohn, wirst Mir in der letzten Zeit die Hand reichen, weil Ich dich erwählt habe und da du von vielen anderen Angriffe, Angriffe gegen dein Priestertum bekommst. Dann glaube, dass Ich, der Himmlische Vater, dich trotz allem beschütze, dass du in der letzten Zeit die Worte findest, um Mich, den Himmlischen Vater, ganz und gar zu bezeugen.

Ich möchte deine Liebe auch in der letzten Phase erleben dürfen, die Liebe, die du Mir bisher geschenkt hast und dass du weiterhin sagst: "Ja Vater, in dieser letzten Phase werde ich Dir auch ganz und gar gehorchen wollen, auch dann wenn es mir unerklärlich erscheint und es fast meine menschlichen Grenzen übersteigt."

Ich liebe euch alle, ganz besonders an diesem Tag. Begeht ihn feierlich und ehrfürchtig. Denkt immer daran, dass Ich, der Himmlische Vater, euch in allem unterstütze. Ich liebe und segne euch in der Dreieinigkeit mit eurer Himmlischen Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid geliebt und denkt immer daran, dass Ich, der Himmlische Vater, euch erwählt habe.

 

18. Juni 2017 – Sonntag in der Oktav nach dem Fronleichnamsfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V., durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Wir haben heute, am 18. Juni 2017, dem zweiten Sonntag nach Pfingsten, die Oktav des Fronleichnamsfestes in einer würdigen Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert.

Ich durfte die Engel und auch die drei Erzengel schauen. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren in gleißendes goldenes und silbernes Licht getaucht. In allen Blumensträußen waren kleine weiße Perlen vorhanden und in den Rosen und übrigen prächtigen Blumensträußen waren zusätzlich mit kleinen funkelnden Diamanten versehen. Die Engelscharen zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus, sie gruppierten sich um den Tabernakel und verneigten sich vor dem Allerheiligsten. Einige fielen vor Ehrfurcht auf ihr Angesicht und zeigten, wie kostbar das Heilige Sakrament des Altares ist.

Wir haben das Fronleichnamsfest gefeiert und das besagt, dass wir unseren Glauben in einer Prozession bekennen, das heißt, dass Jesus Christus mit Gottheit und Menschheit wahrhaftig hier zugegen ist. Wir präsentieren in jeder Stadt, in der die Fronleichnamsprozession stattfindet, öffentlich unseren wahren Katholischen Glauben. Während die Monstranz uns gezeigt wird, gehen wir auf die Knie und beten das Allerheiligste an. Leider wird dieses Fest heute in dieser modernistischen Zeit nicht mehr im wahren Sinn gefeiert. Der Himmlische Vater wünscht vier Altäre, bei denen das Allerheiligste angebetet wird. Wir gehen auf die Knie vor lauter Ehrfurcht und beten den König unserer Herzen an. Jesus Christus hat uns gesagt, dass sich jedes Knie unter der Erde und auf der Erde beugen muss.

In der heutigen Zeit muss der Glaube wieder präsent werden. Leider feiern die heutigen Priester das Heilige Messopfer an einem Volks- und nicht am Opferaltar. Die Volksaltäre müssen vor den Opferaltären weichen.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern, Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem Tag, ganz wichtige Informationen und Weisungen für euch alle. Ich spreche heute zu denen, die wahrhaftig glauben, die an das Heiligste Sakrament der Eucharistie glauben, die Jesus Christus bezeugen. Ich wünsche von allen, die Mich bezeugen, dass sie die Wahrheit in die Welt hinausgeben, ohne wenn und aber.

Ihr, Meine Geliebten, vor allem ihr, Meine geliebte kleine Schar, ihr werdet verfolgt bis zum Äußersten. Habe Ich euch das nicht allen verkündet? Diese Verfolgung, Meine Geliebten, muss sein.

Ihr werdet von allen gehasst werden, um Meines Namens willen, wie es in der Lesung der Epistola gesagt wird. Ja, ihr werdet von allen gehasst. Erst dann liegt ihr in der Wahrheit, nur dann. Wenn ihr gelobt werdet, so könnt ihr nicht dankbar sein, sondern ihr müsst euch fragen: "Was ist bei mir nicht Ordnung? Habe ich wirklich Jesus Christus bezeugt, lebe ich ganz und gar in Seinem Willen, oder erfülle ich noch einen Teil meines eigenen Willens?", dann liegt ihr nicht ganz und gar richtig.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt das Größte und Vollkommenste in dieser Zeit zu vollbringen, weil Ich euch beschütze, weil Ich um euch den Lichtkreis gebildet habe. Das heißt, dass ihr den vollen Schutz habt. Wenn ihr am meisten von allen gehasst werdet, so denkt an Meinen Sohn Jesus Christus, der auch von allen gehasst wurde. Seid ihr nicht in Seiner Nachfolge? Wollt ihr nicht alles auf euch nehmen?

Bald, Meine Geliebten, seid ihr eine kleine Dreiergemeinschaft.

Immer noch seid ihr traurig, dass es so ist. Aber denkt an Meinen Willen, Meinen Plan und Meine Wünsche. Ich werde euch alles kundtun und es wird offenbar werden. Dann, wenn Ich es wünsche, werden Wunder in euch und um euch herum geschehen. Ihr müsst glauben, vertrauen und in Geduld abwarten. Oft wünscht ihr euch, dass eine Änderung, jetzt in diesem Augenblick herbeigezielt wird. Ihr müsst Meinen Wünschen entsprechen, nicht euren Wünschen und diese, eure Wünsche, liegen oft mit Meinem Willen nicht konform.

Ganz und gar müsst ihr euch hingeben, mit allem was in euch ist. Nichts sollt ihr für euch zurückbehalten. Ich läutere euch in einem großen Umfang und dies könnt ihr nicht verstehen, weil ihr vieles nicht ergründen könnt, weil Ich, der Himmlische Vater, das Äußerste von euch verlange. Von dir, Meiner Kleinen, verlange Ich noch das Größte. Du wirst durch deine Ohnmacht in Meiner Liebe geführt. Du wirst Meine Liebe erfahren im vollen Umfange. Du wirst es nicht verstehen, was Ich von dir wünsche.

Du wirst voll in Meinem Willen liegen, in Meinem Schutz. Du wirst es nicht verstehen können, weil Ich dich in der allerletzten Zeit als Spielball benutze. Ich kann alles mit dir machen, wenn du dich Mir ganz hingibst. Du hast Mir deinen Willen übergeben. Du hast keinen Eigenwillen mehr, dass wünsche Ich von dir. Wenn du aber sagst, ein klein wenig möchte ich, noch meinen Willen kundtun, dann tue es.

Anne sagt: Nein, Himmlischer Vater, ich habe Dir meinen Willen übergeben und so möchte ich es belassen. Danke für Dein Angebot, aber ich möchte Dir auch ein wenig beweisen, dass ich Dich wirklich liebe von ganzem Herzen, bis zur Aufgabe meines eigenen Seins, so dass mein Wille und Verstand ausgeschaltet wird.

Ich habe es Dir versprochen und werde immer wieder sagen: Ja, Vater, Dein Wille geschehe, nicht der meinige, auch wenn ich nichts verstehe, werde ich Deinen Willen befolgen!

Der Himmlische Vater spricht weiter: Meine geliebten Kinder, alle habe Ich zu diesem Hochzeitsmahl, zur Heiligen Eucharistie, zur Heiligen Kommunion, eingeladen. Leider sind nicht alle gekommen, im Gegenteil, fast alle haben eine Ausrede.

Dürfen Gläubige dieses Heilige Sakrament, diese Heilige Kommunion, auch dann empfangen, wenn sie in schwerer Sünde liegen, das heißt, wenn sie das 'Amoris Laetitia' befolgen? Nein, das ist eine schwere Sünde, das ist ein Sakrileg, Meine Geliebten und das bleibt ein Sakrileg, niemals wird es so sein, dass jemand, der in schwerer Sünde liegt, dieses, Mein Heiliges Sakrament, die Kommunion, empfangen darf, denn Mein Sohn Jesus Christus, ist mit Gottheit und Menschheit anwesend. Das entspricht der Wahrheit. Ich liebe alle und habe auch alle zu Meinem Hochzeitsmahl eingeladen, doch wenige sind bereit, Mich voller Liebe, Dankbarkeit und Ehrfurcht kniend in der Mundkommunion zu empfangen, nur so!

Ein Priester, der am Volksaltar die Volksmesse vollzieht, in diesem Priester kann Ich keine Wandlung vollziehen. Warum? Weil er Mir den Rücken zugekehrt hat. Weil er nicht Mich, den Sohn Gottes, meint, sondern sich dem Volk zuwendet und zum Volk spricht. Er liebt das Volk mehr als Mich, heißt das. Darum werde ich Mich in keinem Priester verwandeln, der die Volksmesse feiert, der auch damit einverstanden ist, dass die Laien Mich, den Sohn Gottes, Jesus Christus, austeilen dürfen. Nein, das entspricht niemals der Wahrheit. Schaut darauf, Meine Geliebten, diese, die Mich unwürdig empfangen, sind bereits gerichtet.

Ich verlange, dass man Mich, den Sohn Gottes, nur in aller Ehrfurcht empfängt, dass man vor Mir niederkniet und von einem Priester diese Heilige Kommunion kniend in der Mundkommunion empfängt, nicht anders. Alles andere ist ein schweres Vergehen, ein Sakrileg. Wer Mich unwürdig empfängt, der isst sich das Gericht. Das ist die volle Wahrheit.

Das bedeutet auch das ewige Hochzeitsmahl. Einmal werdet ihr im Himmel dieses ewige Hochzeitsmahl erleben dürfen, aber nur dann, wenn ihr hier auf Erden das wahre Manna in würdiger Weise empfangt. Nur dann könnt ihr einmal am ewigen Hochzeitsmahl teilnehmen. Ihr werdet die ersten Plätze belegen, Meine Geliebten. Ich schaue auf euch. Ich schaue auf eure Herzen, die Ich ganz besitzen möchte, Ich möchte der König eurer Herzen sein, darf Ich das? Darf Ich in euch hineingehen und euch mit Meiner Liebe durchströmen? Seid dann bereit, geliebte Priestersöhne, die ihr bisher Meinem Willen nicht gefolgt seid. Ich rufe euch nochmals auf, kehrt um und verlasst diese modernistische Kirche. Erklärt euch bereit, das Heilige Messopfer in wahrer Ehrfurcht im Tridentinischen Ritus nach Pius V. zu feiern. Nur das eine, dieses eine Heilige Opfermahl, entspricht der vollen Wahrheit und dieses wünsche Ich von allen Priestern in der ganzen Welt.

Es wird so sein, Meine Geliebten, denn Mein Eingriff wird anders stattfinden, als ihr es euch erdenken könnt, ganz anders. Fragt deshalb nicht nach, wann euer Himmlischer Vater diesen Eingriff plant und vollzieht. Ihr steht kurz vor diesem Eingriff und er wird mit einem gewaltigen Donnerbrausen, mit Blitz und Hagelschlag, beginnen. Die Sterne werden erlöschen, der Mond und die Sonne werden nicht mehr scheinen, Meine geliebten Kinder, so wird es sein.

Das alles könnt ihr euch nicht vorstellen, man glaubt Mir nicht. Ich muss diesen Eingriff vollziehen. Ich muss euch alle einbeziehen, auch alle, die glauben und sich Mir geschenkt haben, denn Ich, euer Himmlischer Vater, plane und wünsche, dass leider alle, auch die sich Mir geschenkt haben, betroffen sein werden.

Dieser, Mein Eingriff, wird grausam sein, deshalb betet zu dieser Zeit aber Ich wünsche nicht, dass ihr jemanden dann zu dieser Zeit in euer Haus hineinlasst, wenn dieser Eingriff stattfindet, die Dunkelheit eingekehrt ist und drei Tage vorhält, dann bleibt allein, betet und wacht, entzündet die Kerzen und lasst keinen Lichtschein von draußen herein und öffnet niemandem die Tür.

Ich habe euch nun einige wichtige Weisungen gegeben. Befolgt sie im Gehorsam, denn Ich, der Himmlische Vater, beschütze euch mit allen Engeln, niemals wird euch etwas geschehen, deshalb entwickelt keine Ängste.

Traurig seid ihr darüber, dass Meine kleine Katharina, nicht als vierte Person bei euch sein kann. Lasst Mir Meinen Plan und Willen und glaubt und vertraut. Ich verlange von Meiner kleinen Katharina, dass sie sich Mir, dem Himmlischen Vater, hingibt. Vor allen Dingen glaubt, dass Ich mit einem Fingerstreich alles ändern kann. In dem Augenblick kann Ich heilen. Ihr müsst Mir euer volles Vertrauen schenken. Ihr beweist Mir erst eure Liebe, wenn ihr nichts seht, wenn ihr auch nichts mehr verstehen könnt, was Ich wünsche, dann kann Ich wirken. Denn Glauben heißt nichts sehen und doch glauben.

Ihr habt von den Ärzten erfahren: Was Ich sehe, das glaube ich, alles andere ist abgehoben und ohne Verstand. – Nein, Meine Geliebten, ihr seid nicht ohne Verstand und auch nicht abgehoben, ihr glaubt Mir, dem Dreieinigen Gott und dass Ich alles bewirken kann, denn ihr werdet niemals im Vordergrund stehen. Ihr seid ein Nichts und bleibt weiterhin ein Nichts aber gerade dann, kann Ich in euch wirken.

Ich kann in euch wirken, wenn ihr das Nichts vor den Menschen bezeugt, das ihr sagt: "Der Himmlische Vater ist alles und Er kann alles. Seine Wünsche werde ich erfüllen. Mein Wunsch und Wille steht oft dagegen. Wenn auch alles dagegen steht und spricht, so sage ich: 'Himmlischer Vater, Dein Wille geschehe.'" Du Meine Kleine und ihr habt Mich vor den Ärzten bezeugt, dafür danke Ich euch, dass ihr standfest ward. Die Kraft durchzuhalten war von eurem Himmlischen Vater. Du, Meine Kleine, hast sicher und fest auf Meine Liebe gebaut und Ich habe dir Worte eingegeben, die nicht aus dir waren.

Befolgt weiterhin Meinen Willen und Meine Wünsche, dann bin Ich allezeit bei euch.

Mit allen Engeln seid ihr geschützt und denkt an den Lichtkreis, den Ich um euch gezogen habe. In diesen Lichtkreis kann niemand eintreten, der nicht glaubt. Also haltet euch fern von allen, die euch Böses antun wollen und nicht glauben, dann wird Meine Liebe offenbar werden.

Ich liebe euch grenzenlos und wünsche, dass ihr euch immer in Liebe, Dankbarkeit und Treue Meinem Willen hingebt.

So segne Ich euch mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter, der Rosenkönigin von Heroldsbach und der Mutter und Königin vom Sieg, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Denkt immer daran, dass ihr in Meinem Willen liegt und ihn aus Liebe zu Mir befolgt, dann erst beweist ihr Mir, dass ihr Mich wirklich liebt. Danke für eure Gegenliebe. Amen.

 

25. Juni 2017 – Sonntag nach dem Herz-Jesu-Fest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Heute, am 25. Juni 2017, haben wir eine feierliche und würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren festlich mit Kerzen und roten und weißen prächtigen Blumen geschmückt. Die Flammen der Kerzen am Opferaltar wurden während der Heiligen Opfermesse besonders groß. Die Engel umkreisten den Tabernakel und auch den Marienaltar.

Der Himmlische Vater wird jetzt sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, der Himmlische Vater, spreche heute zu euch, Meine geliebten Vaterkinder.

Ja, Meine Geliebten, Mein Heiligstes Herz ist für euch ausschlaggebend, denn es schlägt Tag und Nacht für euch in Meiner Liebe. In dieser Liebe seid ihr geborgen und fühlt euch wohl. Sollte Meine Liebe ausfallen, so wäret ihr nicht lebensfähig und ihr würdet eines Tages nicht an Meinem Hochzeitsmahl teilnehmen dürfen. Ihr würdet nicht brauchbar für den Alltag eures Lebens sein.

Mein Heiligstes Herz brennt für euch voller Glut Tag und Nacht. Diese Liebe, die ihr Mir entgegenbringt, ist die menschliche und mit Meiner Liebe nicht zu vergleichen. Diese Liebe verzeiht und sie bleibt euch treu, auch dann, wenn ihr andere Wege einschlagen solltet.

Ihr wisst, dass in Meinem Schafstall viele Schafe sind, die sich verirrt haben. Ich gehe diesen verirrten Schafen nach und lasse die zurück, die sich bereits bekehrt haben. Die verirrten Schafe erfüllen nur teilweise Meinen Willen und Meine Pläne, teilweise gehen sie eigene Wege.

Wie sieht das aus mit Meinem brennenden Herzen voller Liebe? Es leidet. Wenn ihr nur ein wenig Meine Torheit verstehen könntet? Doch leider könnt ihr das nicht. Sie ist nicht mit eurer Liebe messbar.

Ich liebe euch Tag und Nacht und regele das, was in euren Plänen und Wünschen nicht der Ordnung entspricht. Ihr seid und bleibt fehlbare Menschen. Diese Fehler werde Ich für euch ausbügeln, denn ihr habt Manches in Unordnung gebracht, was Ich wieder in Ordnung bringen werde. Bittet um Meine Hilfe.

Oft spürt ihr nicht, wenn ihr Fehler begeht und Meine Liebe an euer Herz anklopft. Ich will in eure Herzen eindringen. Manchmal sind eure Herzen verschlossen vor lauter Halsstarrigkeit. Nicht immer seid ihr für Meine Liebe empfänglich. Doch dann überlasse Ich euch eurem Willen. Das sieht anders aus, als wenn Ich Meinen Willen dafür einsetze. Mein Wille ist anders, Meine Geliebten, oft ganz anders als euer Wille.

Nun, Meine Geliebten, kommt ihr von dieser großen Fahrt zurück. Ihr habt Meine kleine Tochter in die Hufeland-Klinik nach Bad Mergentheim gebracht. Vieles habt ihr dabei investiert. Alles habt ihr getan, was in euren menschlichen Kräften stand. Bedenkt, dass Ich, der große Gott bin, der Dreifaltige Gott, der euch gelenkt hat.

Dann, wenn es brenzlig wurde, habe Ich eingegriffen. Ich habe euch Worte in den Mund gelegt, die ihr selbst nicht formen konntet. Die Situationen änderten sich von Stunde zu Stunde. Es war nicht einfach für euch beide, Meine geliebten Sühneseelen. Doch ihr habt euch Mir ganz zur Verfügung gestellt. So konnte Ich euch lenken, wie Ich, der Himmlische Vater, es wollte.

Außerdem habt ihr Mir das volle Vertrauen geschenkt, dass Meine kleine Tochter Katharina wieder ganz gesund werden wird, obwohl ihr das Gegenteil feststellen musstet. Doch ihr glaubt und vertraut auch weiterhin.

Dieses Vertrauen habt ihr den bisherigen Ärzten überbracht. Doch ihr fandet keine Resonanz. Das war im Augenblick bitter für euch.

Die Ärzte dieser Hufeland-Klinik haben euch das Vertrauen geschenkt.

Ihr, Meine geliebten Sühneseelen habt Mir, dem Himmlischen Vater, eure Zeit ohne Unterbrechung zur Verfügung gestellt. Ohne auf eure Sühneleiden zu achten, habt ihr Mir eure Zeit geopfert. Ich habe Meinen Willen dafür eingesetzt. Ihr ward lenkbar, lenkbar, weil ihr in der Demut bliebet. Niemals seid ihr stolz geworden und habt euch auf eure Kraft verlassen. Ihr wusstet, eure Kraft ist völlig am Ende.

Ihr ward in der menschlichen Kraft der Ohnmacht nahe. Dann kam Meine Göttliche Kraft euch zu Hilfe. Ihr habt geglaubt und vertraut. Eine Situation nach der anderen habt ihr gemeistert. Ihr ward gewillt, die größten Opfer auf euch zu nehmen. Tag und Nacht ward ihr für Meine Liebe abrufbereit, Mir, dem Himmlischen Vater, zu folgen. Ich danke euch von ganzem Herzen, dass ihr nie aufgegeben habt, auch dann nicht, wenn es für euch aussichtslos erschien.

Ich schenke euch immer wieder Lichtblicke, dass es Meiner Katharina wieder gut geht. Aber es wird ein auf und ab geben. Nicht umgehend wird sie geheilt werden. Ich prüfe eure Beständigkeit, Meine Geliebten, ob ihr auch dann glaubt, wenn die menschliche Kraft versagt.

Ärzte sind keine Götter, wie man es euch bisher in den letzten Monaten kundgetan hat. Die Chemotherapie bringt keine Heilung, sondern sie tötet auf Raten. Auch die gesunden Zellen werden dabei vernichtet.

Ich regiere auch dort in dieser Klinik. Finanziell, Meine Geliebten, seid ihr abgesichert, denn nicht jeder kann sich den Aufenthalt in dieser Privatklinik erlauben.

Ich bin der König aller Herzen, nämlich der Herzen, die glauben, dass Ich der Dreifaltige Gott bin und Mir folgen, denn Ich lenke und leite alles.

Wer glaubt, muss sich ganz Mir, dem Dreifaltigen Gott, übereignen. Dann erst kann Ich euch lenken und leiten. Wenn ihr aber halsstarrig seid und euren Willen in den Vordergrund stellt, so kann Ich euch weder lenken noch leiten, noch kann Ich Meinen Willen einsetzen. Ich werde euch dann eurem eigenen Willen überlassen und dass sieht bitter aus für euch.

Ihr werdet dies spüren, denn ihr werdet weder ausgeglichen noch ruhig sein. Manches böse Wort wird dann aus eurem Mund kommen. Die Gelassenheit wird nicht zur rechten Zeit einsetzen. Ihr werdet erst dann gelassen, wenn ihr Meinen Willen erfüllt und auch die Verfolgungen hinnehmt. Erst dann werdet ihr ausgeglichen und ruhig werden. Erst dann werdet ihr Meinen Willen erkennen. Es kommt auf die Erkenntnis an.

Sobald ihr unruhig und aggressiv werdet, könnt ihr Meinen Willen nicht erkennen und werdet eurem Willen folgen. Ja, so sieht es im Augenblick für euch aus. Das ist nicht einfach, aber doch machbar.

Vieles werde Ich euch noch kundtun und viele Situationen habt ihr noch zu meistern. Ich weiß, dass es über eure menschliche Kraft geht. Wenn ihr Meinen Willen erfüllt, so werdet ihr Meine Göttliche Kraft verspüren. Nehmt auch eure Schwächen an, denn ihr seid nicht vollkommen und begeht Fehler. Ich werde diese berichtigen, wenn ihr euch Meinem Willen ganz und gar hingebt.

Ich liebe euch unaussprechlich und danke euch für die letzten Tage, die sehr schwer für euch waren, denn von euren Kindern bekommt ihr keinerlei Unterstützung. Sie haben sich dem Irrglauben zugewandt, sie gehen einen anderen Weg. Darum musstet ihr euch von ihnen trennen, denn euer Weg beinhaltet die ganze Wahrheit.

Ich segne euch nun mit Meiner Himmlischen Mutter, der Rosenkönigin von Heroldsbach, der Mutter und Königin vom Sieg und allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ich liebe euch unaussprechlich. Vergesst dieses nicht in euren schwierigen Situationen, denn mit Meiner Hilfe wird alles leicht.