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28. Mai 2017 – Oktav in der Himmelfahrt Jesu Christi. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Wir haben heute, am 28. Mai 2017, in der Oktav von Christi Himmelfahrt, eine würdige Heilige Opfermesse nach Pius V. gefeiert. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren mit herrlichem weißem Blumenschmuck versehen. Die Engel und auch die Erzengel waren anwesend und verneigten sich vor Ehrfurcht um den Tabernakel. Sie fielen mehrere Male auf ihr Angesicht. Sie beteten das Allerheiligste an. Sie sangen auch in verschiedenen Tonlagen. Ich selbst konnte mich in diese Heilige Opfermesse ganz hineinversetzen. Deutlich konnte ich mehrere Male Lilienduft verspüren.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Ihr, Meine Geliebten, habt heute, in der Oktav von Christi Himmelfahrt, am 28. Mai 2017 eine Mir gefällige Heilige Opfermesse gefeiert. Die Engel und auch die Erzengel waren anwesend und legten sich vor lauter Ehrfurcht während der Heiligen Opfermesse auf ihr Angesicht. Jesus selbst wurde von Seinem Vater, dem Himmlischen Vater, darauf aufmerksam gemacht, dass Er in Vereinigung der Dreifaltigkeit, doch endlich den Geist der Wahrheit auf die Erde senden solle. Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist nach Seiner Auferstehung zu Seinem Vater im Himmel zurückgekehrt, um uns den Heiligen Geist herniederzusenden.

Ihr, Meine geliebten Priestersöhne, seid in der Auswahl, den Heiligen Geist zu empfangen oder auch nicht. Wenn ihr weiterhin den Ungeist lebt, so wird der Geist der Wahrheit in euch niemals seine Wirkkraft in euch erzeugen.

Ich sage euch, liebet einander, denn die Liebe ist doch das Größte. Wie ist es doch möglich, dass man nach dem islamischen Glauben die eigenen Kinder töten darf, wenn sie sich einem andersgläubigen Partner zuwenden? Ist das möglich, Meine Geliebten, kann das der Wahrheit entsprechen? Ganz sicher nicht, Meine Geliebten. Ihr könnt ihn nicht mit dem Katholischen Glauben in einen Topf werfen.

Der wahre Katholische Glaube beinhaltet Liebe, Dankbarkeit und Treue zum Evangelium.

Ihr Meine Geliebten, habt bis jetzt durchgehalten. Du, Meine geliebte Passions- und Leidensblume hast das größte Leiden in der letzten Woche erlebt. Man hat dir bereits deine Sprache genommen mit bestimmten Mitteln. Ich bitte dich, diese Medikamente nicht weiterhin zu nehmen, denn sie werden die starken Schmerzen nicht eindämmen. Man hat deine vorhergegangenen Krankheiten nicht mit berücksichtigt. Du wirst noch ein wenig weiterleiden, denn diese Schmerzen kann nur Ich, der Himmlische Vater, dir ganz allein nehmen. Es sind Sühneleiden, damit sich vor dem Pfingstfest noch einige Priestersöhne besinnen, umzukehren. Natürlich benötigst du ein Medikament, doch das bestimme Ich allein und auch den Zeitpunkt wann die Krankheit endet. Ich werde dabei sein und alles fügen, denn alles wird euch der Himmlische Vater geben, wenn ihr Ihm euer Vertrauen schenkt. Diese starken Schmerzen, diese unsagbar großen Schmerzen, hast du für die Weltensendung auf dich genommen. Manchmal hast du Mich gefragt: "Liebst Du mich noch, oder warum lässt Du mich so leiden? Hörst Du mich nicht, Himmlischer Vater, was mache ich falsch, dass Dich so erzürnen lässt? Du kannst es von mir abwenden. Ich rufe zu Dir in der Einsamkeit meines Herzens und kann Dich nicht finden? Wo bist Du, ich schreie in meiner Herzensnot nach Dir um Deine Hilfe. Wo bist Du, ich möchte in Deiner Nähe sein, um Deinen Willen zu erfüllen." Ja, Meine Kleine, Ich Bin in deiner Nähe und achte auf jeden Schritt, den du vorwärts gehst. Glaube und vertraue blind auf Meine Barmherzigkeit. Du bist brauchbar für Mich, Ich werde nicht sagen, dass du gehen sollst, sondern Ich liebe dich desto mehr du für Mich opferst. Das wirst du wohl nicht verstehen. Ich weiß um deine riesengroße Qual, der du als Mensch erliegen würdest, wenn Ich dich nicht mit Göttlicher Kraft halten würde.

Du wirst weiterhin ein wenig noch zu leiden haben. Die Welt lehnt Mich ab. Die Welt lehnt bisher das höchste Gut, das Heilige Messopfer ab, das im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert wird. Natürlich entspricht das nicht der Wahrheit, denn die einzelnen Bischöfe bestimmen über diese außerordentliche Opfermesse ganz allein. Sie selbst haben nun das Zepter in die Hand genommen und sind nicht gewillt, die Wahrheit zu verkünden und zu leben, auch nicht zu bezeugen. Es gibt nur einen einzigen Ritus, dem man zu folgen hat und das ist der nach Pius V., der in der Wahrheit liegt. Diesem Ritus nach 1570 solltet ihr alle entsprechen. Dann erst seid ihr in der vollen Wahrheit. Dann kann Ich, der Himmlische Vater, den wahren Geist auf euch herabsenden. Dann seid ihr in der Wahrheit, denn das ist die Richtschnur, nach der ihr euch halten sollt. Dann werden Gnadenströme der Wahrheit in die Welt hineinströmen, die nicht zu beeinflussen sind. Ihr, Meine Kleinen, haltet die Pfingstnovene, die neun Tage, die ganz wichtig sind und bittet dadurch um die Herabkunft des Heiligen Geistes zum Heiligen Pfingstfest.

Ich sage euch, dass Ich den Tröster auf euch herabsende, wenn ihr weiterhin die Weltensendung erfüllen wollt. Nur mit der Göttlichen Kraft könnt ihr dies erfüllen. Ihr seid Mir in allem treu geblieben. Ihr seid nicht abgeirrt, trotzdem man euch verfolgt hat.

Ihr habt Mir eure Liebe bewiesen, dass ihr Mich wirklich liebt. Ihr habt nicht gesagt: "Himmlischer Vater, das ist zu viel, was Du von uns verlangst", sondern im Gegenteil: "Dein Wille geschehe und nicht der Meinige."

Ihr seid eine Vierergruppe, das habe Ich gesagt. So bin Ich doch der Himmlische Vater, der euch bis an die Spitze des Kalvarienberges führen will, auch wenn es Schmerzen und Krankheiten bedeuten sollte. Ich Bin und bleibe der Leiter eurer Gruppe. Nun ist das Ende erreicht. Dann können Wunder geschehen, Wunder der Liebe und Wunder der Gnade. Ihr seid Meine Geliebten. Das Durchhaltevermögen habt ihr Mir bewiesen.

Oft hat es ausgesehen, dass ihr überfordert wurdet und nicht mehr weiter wusstet. Du, Meine Kleine, hast am gestrigen Tag fast die Sprache verloren. Das war eine starke Nebenwirkung eines Medikamentes. Lasse auch das zweite Medikament weg. Auch das wird dir schaden.

Bekenne, dich dazu bei dem behandelnden Arzt, der dich begleitet, denn nicht jeder Mensch reagiert in gleichem Maße. Du hast einen ganz empfindlichen Körper, man muss die vielen Krankheiten berücksichtigen, die vorausgegangen sind. Eine schwere Krankheit hat die andere abgelöst. Doch du hast dich darüber nicht beklagt. Manchmal war eine Verzweiflung und Trostlosigkeit in deinem Herzen. Du hast gemeint, dass Ich, der Himmlische Vater, dich in dieser Hoffnungslosigkeit allein gelassen habe. Doch Ich habe dich erneut gestärkt. Du bist nicht niedergefallen, um nicht wieder aufzustehen. Nein, du bist aufgestanden und hast gesagt "Ja Vater", es geht weiter auf dem Kalvarienberg bis zur Spitze nach Golgotha. Und die letzten Stufen werdet ihr auch noch erklimmen. Dann werdet ihr Wunder, Wunder der Gnade erleben. Ihr dürft sie erleben und bezeugen. Legt von Mir, dem Himmlischen Vater, Zeugnis ab.

Wenn die Wunder geschehen sind, so schweigt nicht darüber. Gebt diese Freude und Dankbarkeit den anderen weiter.

Man hat diesen Katholischen Glauben in die Ecke gedrängt. Er muss wieder hervorkommen, als wahrer und einziger Glaube. Das heißt nicht, dass andere Religionen euch verurteilen dürfen. Jeder kann auch seinen Glauben leben, aber niemals den anderen so verletzen, dass man ihn umbringen darf, dass man ihn terrorisieren darf. Das entspricht nicht der Wahrheit. Eigentlich Meine Geliebten, ist der Katholische Glaube ganz leicht zu erkennen, nämlich an der Liebe. Es ist ein Glaube der Liebe. Diese Liebe, die Nächstenliebe bis zur Feindesliebe beweist, dass dieser Glaube der Wahrheit entspricht.

Ohne Meine Kraft könnt ihr vieles nicht erkennen. Die Gnadenströme aus dieser Heiligen Opfermesse am heutigen Sonntag gehen unendlich weit hinaus, weil du in den schwersten Schmerzen dich dazu bereit erklärt hast, diese Botschaft aufnehmen zu lassen. Wenn du es schaffst, wirst du, Meine geliebte Kleine, sie schreiben. Du kannst aber auch jemand anderen beauftragen. Du darfst nicht lange sitzen, wegen deines dreimaligen Bandscheibenvorfalls. Du hast den Wunsch zu schreiben. Aber wenn du es nicht schaffst, so sei nicht traurig, dass es nicht geht.

Alles kann Ich dir nicht nehmen, in diesem Augenblick noch nicht, weil Satan noch umhergeht wie ein reißender Wolf. Er wird noch viele verschlingen, die den wahren Glauben nicht erkennen, die euch verfolgen und verachten, vor allen Dingen in der List des Teufels. Achtet deshalb genau auf seine List. Dann, wenn die Lüge vorprogrammiert ist und ihr nicht genau wisst, wem ihr gegenübersteht, so schweigt zunächst. Man will euch etwas nachsagen und kann es nicht. Ich halte alles von euch fern, auch der Heilige Erzengel Michael, der Fürst der Engel, wird euch auf diesem Weg begleiten, dem Weg der Wahrheit. Er wird euch in der Wahrheit stützen, und er wird auch hinter euch stehen, wenn man euch verfolgt und euch Böses nachsagt.

Ja, in diesem Evangelium steht es deutlich. Man wird euch aus den Synagogen hinausstoßen. Man wird euch verfolgen. Und dann liegt ihr richtig. Ihr seid in dieser, eurer Pfarrgemeinde, sichtbar hinausgestoßen worden. Auch da lagt ihr richtig. So sollte es sein und so sollen die Menschen die Wahrheit erkennen. Ihr habt alles auf euch genommen, was in der Bibel steht.

Wenn man auch heute noch sagt: "Wir kennen die Bibel", so stimmt das nicht. Es ist eine Lüge. Viele Priester kennen die Bibel nicht. Trotzdem sagen sie, dass sie die Bibel kennen, sie leben aber nicht danach.

In deinen Botschaften, die du ins Internet geben wirst, kann dir niemand beweisen, dass auch nur ein Wort der Bibel nicht entspricht. Alles ist Wahrheit, nichts ist hinzugefügt, was lügnerisch ist. Außerdem habt ihr, der Wahrheit entsprechend, alle Verfolgungen auf euch genommen. Trennungen und schwere Schmähungen hat man euch angetan. Aber trotzdem seid ihr nicht ein Jota von der Wahrheit gewichen. Und das ist wichtig, Meine Geliebten. Ihr seid abgegrenzt von den anderen Priestern. So kann man euch nichts in dem Sinne nachsagen. Trotz allem ist auch das Beichtverbot ungültig.

Du, Mein geliebter Priestersohn kannst in deiner Hauskirche die Beichte deiner kleinen Schar abnehmen. Wenn Ich es wünsche so wirst du auch anderweitig die Beichte abnehmen können, aber das möchte Ich im Augenblick nicht, denn ihr seid genug verfolgt. Ihr habt genug auf euch genommen. Deswegen werdet ihr vieles, was eurem Recht entspricht, nicht befolgen, sondern seid barmherzig gegenüber den anderen, auch euren Feinden gegenüber übt Barmherzigkeit.

Bisher habt ihr eure Feinde geliebt, auch wenn man euch überall hinausgestoßen hat, aus allen Gemeinschaften; von allen wurdet ihr getrennt, auch von euren Kindern. Das war schmerzlich für euch und ist es auch heute noch. Ich, der Himmlische Vater, verstehe, wenn eine Mutter ihr Kind, was sie groß gezogen hat, abgeben muss, an Mich, den Himmlischen Vater, weil Ich diese Kinder in der Wahrheit führe. Trotzdem weiß Ich um euer Leid. Auch eure Himmlische Mutter leidet mit. Sie ist nicht passiv, sondern Sie steht aktiv hinter euch und legt Ihre schützenden Arme um euch, dann wenn es für euch unerträglich erscheint. Dann greift die Liebe, denn die Liebe deckt viele Sünden zu. Ihr habt alles befolgt und dafür danke Ich euch.

Nun, Meine Geliebten, werde Ich euch den Sonntagssegen erteilen und euch in der Liebe vereinen, euch vier. Wie oft habe Ich gesagt, ihr seid vier, und ihr glaubt es nicht. Warum glaubt ihr es nicht? Glaubt ihr, dass Ich in euch nicht alles auswischen kann, was an Krankheiten und sonstigem zu ertragen ist? Ja, Ich kann es und möchte es beweisen. Darum geht ganz gezielt Meinen Richtlinien nach. Was Ich euch sage, das tut und das befolgt. Dann seid ihr Meine geliebte kleine treue Schar.

Ich segne euch nun mit der ganzen Heerschar der Engel mit eurer liebsten Mutter in der Dreieinigkeit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid geliebt von Ewigkeit her und ihr werdet diese letzten Stufen noch erklimmen. Ihr werdet Mir niemals ein Nein sagen. Ich liebe euch und stärke euch mit Göttlicher Kraft.

 

31. Mai 2017 – Fest Maria Königin. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Heute haben wir, am 31. Mai 2017, das Fest Maria Königin gefeiert. Voran ging eine ehrfürchtige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Die Engel waren anwesend und der Heilige Joseph stand neben der Gottesmutter. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus. Der Marienaltar war heute in ein weiß-goldenes Licht getaucht. Die Engel sangen in verschiedenen Tonlagen aus Liebe zur Gottesmutter. Ich habe auch die Krone der Gottesmutter, die mit verschiedenen funkelnden Steinen versehen war, sehen dürfen, wie sie leuchtete.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne an diesem besonderen Festtag, dem Tag der Königin des Himmels und der Erde, zu euch.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Heute habt ihr besondere Gnaden von der lieben Gottesmutter erhalten, denn es ist Ihr Fest und Ich, der Himmlische Vater möchte euch allen diese liebste Gottesmutter präsentieren, weil Sie doch eure Königin ist, die Königin des Himmels und der Erde. Wie viele Freuden hat Sie euch in den letzten Tagen bereitet. Sie hat euch auf den schweren Wegen, die ihr in der letzten Zeit geht, begleitet.

Nie wird Sie euch allein lassen, denn Sie wird immer zeigen, dass Sie eure Mutter ist. Sie steht weit über den irdischen Müttern. Dieses Glück, das ihr empfindet, wenn ihr an diesem Tag euch der Gottesmutter weiht, ist unbeschreiblich, denn ihr werdet es in euren Herzen erleben dürfen. Die Freude, die unsere liebste Gottesmutter vermittelt, ist unbeschreiblich schön. Sie ist auch unsere Königin und die Königin der Dreifaltigkeit. Der ganze Himmel dankt ihr heute mit allen Engeln, da Sie auch diese Freude im Himmel vermittelt.

Ich, der Himmlische Vater, habe auch heute über die Erdenkinder viel zu leiden, besonders durch Meine Priestersöhne, die Meine Mutter und Ich besonders lieben. Die Gottesmutter bittet heute ihre Priestersöhne, darauf aufmerksam zu werden, dass Sie ständig an Meinem Gottesthron bittet, damit sie umkehren wollen. Es liegt an ihrem Willen, dass so wenig Priester bereit sind, umkehren zu wollen.

Leider erkennen sie oft nicht, wie wichtig es ist, dass sie in der Wahrheit liegen müssen. Diese Ehrfurcht fehlt ihnen, wenn sie von den Laien die Kommunion austeilen lassen. Die Heilige Kommunion ist ein Sakrament, dass auf keinen Fall verunehrt werden darf. Deshalb sollte die Heilige Kommunion nur kniend und in der Mundkommunion empfangen werden.

Warum, Meine geliebten Priestersöhne, glaubt ihr nicht daran? Diese Ehrfurcht wird auch euch in der Liebe zur Dreifaltigkeit vorantreiben. Diese Liebe wird euch auch reifen lassen. Ihr werdet mehr Freude und Dankbarkeit erleben, wenn ihr das Heilige Opfermahl in der Wahrheit feiert.

Ja, Meine Geliebten, Ich möchte heute nicht viele Worte machen, denn Meine Kleine erleidet immer noch sehr große Schmerzen. Aber, Ich, der Himmlische Vater, wünsche es, dass sie diese Worte zu Papier bringt.

Ich weiß, dass es ein großes Opfer für dich ist, Meine Kleine, weil leider das Aufnahmegerät defekt ist. Im Augenblick ist alles sehr schwer für dich. Doch bald wird Hilfe von deinem Himmlischen Vater kommen. Ich werde dir behilflich sein. Ganz sicher wirst du die neue Technik des digitalen Gerätes erlernen.

Mache einige Pausen, Meine Geliebte, und Ich werde dir beim Schreiben der Botschaften behilflich sein und werde dich begleiten. Du wirst es schaffen, auch wenn du meinst, du verlierst deine Kraft, nur die menschliche Kraft, Meine Kleine, die Göttliche wird dir gegeben werden.

Ich danke euch allen, dass ihr dieses Fest am heutigen Tag gefeiert habt. Ansonsten hättet ihr dieses Fest nicht feiern können. Es ist im neuen Ordo nicht enthalten. Es fehlt also ganz, denn der 22. August ist nicht der richtige Tag, an diesem Tag wird das Fest im Modernismus gefeiert. Somit wäre es sogar ganz ausgefallen. Der rechtmäßige Tag bleibt der 31. Mai und so soll es auch bleiben. Darum danke Ich euch, dass ihr diesen Tag in aller Ehrfurcht gefeiert habt.

Ich segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen, besonders segnet euch heute eure Himmelskönigin, die liebe Gottesmutter in der Dreifaltigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet geliebt, ja besonders geliebt in der Freude des heutigen Tages.