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2. September 2017 – Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 2. September 2017, das Zönakel der Gottesmutter mit einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Marienaltar war reichlich mit verschieden farbigen Rosen und weißen Lilien geschmückt. Der Opferaltar war mit herrlichem Blumen- und Kerzenschmuck versehen. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse am Opfer- und auch am Marienaltar ein und aus. Der Mantel der Gottesmutter war weiß und mit vielen kleinen Diamanten übersät. Auch ihr Rosenkranz, den sie flehend in die Höhe hielt, war weiß.

Die Gottesmutter wird heute, an ihrem Ehrentag, sprechen: Ich, eure liebste Gottesmutter, die Mutter und Königin vom Sieg und die Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, eure liebste Mutter, werde euch heute einige wichtige Weisungen für euer zukünftiges Leben geben.

Meine geliebten Marienkinder, Ich habe euch sehr lieb und Ich leide in dieser Zeit mit euch. Der Glaube ist den meisten Menschen abhanden gekommen. Sie glauben nicht mehr an die Allmacht des Dreifaltigen Gottes. Sie glauben auch nicht, dass Ich, die Himmlische Mutter, sie leiten und lenken darf. Sie flüchten nicht in Mein Unbeflecktes Herz. Sie weihen sich auch nicht diesem, Meinem Unbefleckten Herzen. Im Gegenteil, diese Personen stoßen Mich an die Seite und verachten und verhöhnen Mich sogar.

Die Liebe, die Ich, als Himmlische Mutter, ihnen entgegen gebracht habe, beachten sie nicht mehr. Sie setzen Mich an die letzte Stelle in ihrem Leben.

In den modernistischen Kirchen bin Ich nicht zugegen. Die Marienstatuen wurden bereits hinweggeräumt.

Die Priester feiern nicht mehr die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Meines Sohnes Jesus Christus am Opferaltar. Sie feiern am Volksaltar das Mahl und kehren Meinem Sohn den Rücken zu. Ich wurde aus diesen Kirchen hinausgeworfen. Das Volk wird getäuscht, denn es wird ihnen vorgegaukelt, dass das II. Vatikanum stimmend ist und befolgt werden muss. Man fragt nicht, ob dies der Wahrheit entspricht.

Das alles heißt: Ich kann den Schutz nicht mehr über Meine Kinder ausbreiten. Das ist bitter für Mich. Für jeden einzelnen Gläubigen hat der Himmlische Vater einen eigenen Weg bestimmt, auf dem Ich die Menschen begleiten darf. Auf diesem Weg kann Ich sie heute nicht mehr begleiten, da sie Mich abgelehnt haben.

Sie folgen ihrem eigenen Willen und dieser Wille ist nicht der Wille des Himmlischen Vaters. Ihr eigener Wille bedeutet oft, dass sie Irrwege gehen und diese Wege sind nicht der Wahrheit entsprechend. Der Böse kann die Personen in jeder Lage ergreifen. Er kann ihnen falsche Wege weisen, die sie dann beschreiten. Diese Wege sind oft mit viel Leid verbunden, das sie tragen müssen. Dann leidet auch die Himmlische Mutter und zwar mehr, als eine irdische Mutter um ihre Kinder. Es ist nicht einfach für euch, das zu verstehen, Meine geliebten Kinder.

Wenn eure Kinder Irrwege gehen, so leidet ihr, Meine geliebten Mütter. Und doch müsst ihr euren Kindern die Freiheit zubilligen, ihre eigenen Wege zu gehen. Ihr dürft sie nicht behindern und nicht zwingen, eure Wege, die ihr erdacht habt, zu gehen.

Achtet darauf, dass ihr sie eines Tages in die Hände des Himmlischen Vaters abgeben müsst, nämlich dann, wenn sie erwachsen sind und aus der elterlichen Wohnung und Geborgenheit ausziehen. Sie werden euch sagen: "Das verstehst du nicht, liebste Mutter, ich gehe meine eigenen Wege, denn ich bin erwachsen geworden und benötige nicht mehr deinen Rat." Auf diesen Irrwegen, Meine geliebten Mütter, könnt ihr sie nicht begleiten. Ihr müsst lernen, sie abzugeben. Ihr müsst lernen, nur für sie zu beten und zu opfern und nicht ihre Wege zu bestimmen.

Wenn die Kinder aus der elterlichen Wohnung ausziehen, seid ihr nicht mehr verantwortlich, sondern der Himmlische Vater. Auch Er schaut auf ihre Irrwege eurer Kinder und Er lässt sie gehen.

Der Himmlische Vater allein weiß den Zeitpunkt, wann Er eure Kinder zurechtbiegen wird und was Er ihnen auferlegen muss, damit sie den rechten Weg, den Weg der Wahrheit, finden.

Das, Meine geliebten Mütter, könnt ihr nicht verstehen, denn nur allein der Himmlische Vater kennt die Zukunft. Diese sieht oft anders aus, als ihr sie erdenkt. Ihr könnt nicht in die Zukunft schauen. Nur der Himmlische Vater allein weiß, wann die Zeit erfüllt ist.

Darum harrt aus, betet und opfert für eure Kinder, damit sie eines Tages die Wahrheit erkennen und den wahren Weg gehen wollen, den Weg der Wahrheit den der Himmlische Vater von Anfang an bestimmt hat.

Auch ihr, Meine geliebten Kinder, seid zeitweise Irrwege gegangen. Niemandem habt ihr geglaubt, dass es Irrwege waren. Ihr seid eurem eigenen Willen gefolgt und habt nicht auf den Willen des Himmlischen Vaters geachtet. Denkt daran, dass auch eure Kinder das Recht haben, falsche und Irrwege zu gehen. Ihr könnt sie auf diesen Wegen nicht begleiten, versteht das bitte richtig und trennt euch in dieser Zeit von euren Kindern.

Das ist der Wunsch eurer liebsten Himmlischen Mutter. Erst wenn ihr euch getrennt habt, könnt ihr beten und opfern.

Ihr müsst aber davon überzeugt sein, dass eure Kinder eines Tages gerettet werden, dass euer Gebet fruchtbar wird und auch euer Leid. Ihr möchtet sie doch eines Tages in der ewigen Herrlichkeit wiedersehen. Das muss euer Ziel sein. Den Schmerz der Trennung müsst ihr ertragen lernen.

Ich weiß als Himmlische Mutter, dass das schwer für euch sein wird. Aber der Himmlische Vater verlangt es von euch. Kommt in Meine sichere Zufluchtsstätte, denn die Liebe eurer Himmlischen Mutter wird nie enden.

Und so segne Ich euch heute, an diesem Samstag des Zönakels, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid geschützt und werdet von Ewigkeit her geliebt. Denkt an diese Liebe und bedenkt, dass eure Kinder Irrwege gehen dürfen. Amen.

 

3. September 2017 – 13. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 3. September 2017, dem 13. Sonntag nach Pfingsten, haben wir eine würdige, Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Marienaltar war reichlich mit vielen Blumen, mit Lilien, Orchideen und Rosen geschmückt. Fast in allen Blüten waren nicht nur weiße Perlen, sondern auch Diamanten. Während der Heiligen Opfermesse zogen die Engel wieder ein und aus.

Ich habe heute auch den Heiligen Papst Pius X. in einer Schau sehen dürfen. Er ist ein großes Vorbild als Oberster Hirte. Wir dürfen ihn anrufen, ganz besonders in dieser glaubenslosen Zeit. Er möge dafür sorgen, dass wir in der Zukunft wieder einen würdigen Nachfolger des Heiligen Petrus bekommen. Er möge auch dafür sorgen, dass unsere Katholische Kirche wieder zur Wahrheit geführt wird. Sie ist doch völlig zerstört und entwürdigt. Sie ist zu einer Kirche unter Vielen geworden. Man kann die Katholische Kirche nicht mehr erkennen, weil ihr alles Heilige genommen wurde. In den modernistischen Kirchen ist nichts Sakrales mehr, das die Heiligkeit hervorhebt. Der Himmlische Vater aber wacht über Seine Kirche, "denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen", so sagt uns die Bibel. Wir vertrauen fest und werden unseren Glauben bezeugen.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Wie sehr freue Ich Mich, dass ihr Mich, den Höchsten verehrt und an Mich glaubt. Ihr, die ihr glaubt und auch an Meine Wunder glaubt, die Ich bereits gewirkt habe und noch wirken werde. Es sind kleine Wunder, die Ich nun wirke. Oft seht ihr sie gar nicht, ihr überseht sie, da ihr nicht genug mit der Himmlischen Macht und der Übernatur verbunden seid. Es sind Wunder der Gnade. Gebt euch ganz und gar Meinem Willen hin und ihr werdet staunen, was Ich in euch und durch euch vollbringen kann.

Viele Krankheiten habe Ich in Meinem Sohn Jesus Christus während Seines 33-jährigen Lebens geheilt, aber nur an den Personen, die an Mich geglaubt haben.

Heute gibt es viele unheilbare Krankheiten, darunter die Krankheit des Aids und die Krebskrankheit. Für diese Krankheiten hat die Medizin noch nichts erfunden, obwohl die Forschungen im vollen Gange sind. Ich Bin der Herr dieser Krankheiten und der Epidemien. Ich bestimme die Heilungen, denn Ich Bin der Allmächtige, der über diesen Krankheiten steht. Ich erwarte von diesen Personen, die von diesen Krankheiten befallen sind, dass sie sich ganz und gar Mir hingeben und dass sie an Meine Allmacht glauben und Ich sie allein heilen kann. Nicht die Kunst der Ärzte ist gefragt.

Ihr werdet es an vielem erkennen, dass Ich der Dreifaltige und Mächtige Gott bin, der das Zepter fest in der Hand hält. Ich werde sogar durch Kinder sprechen. Diese Kinder können plötzlich die Wahrheit erkennen und führen andere durch ihre Zeugnisse zum Glauben. Sie erkennen, dass Ich Jesus Christus, der Sohn Gottes bin. Diese Euphorie treibt sie voran, Zeugnisse abzulegen, Zeugnisse der Wahrheit. Plötzlich und unerwartet, ohne Vorbestimmung, können sie glauben. Mein Sohn Jesus Christus erscheint ihnen und das bezeugen sie in ihrer Umwelt. Sie bezeugen dies ohne Angst und setzen sogar ihr Leben für den Glauben ein. Diese Kinder wissen ganz genau, dass sie Meinen Sohn, den Sohn Gottes erleben, obwohl sie nie von Ihm gehört haben. Da fragt ihr euch: "Wie ist das möglich?" Es sind Wunder der Gnade, die in den kleinen Kindern wirken. Seid dankbar, denn der Himmel zeigt sich. Euer Glaube soll wachsen und das sollt ihr weitergeben.

Aber auch in den Erwachsenen kann die Gnade der Erkenntnis stattfinden. Plötzlich spüren sie: "Mir hat in meinem ganzen Leben etwas gefehlt." Sogar Millionäre können zu Glaubenden werden. Der Mammon war nur eine zeitweise Befriedigung dieser Menschen. Die Suche nach dem weltlichen Glück war der Inhalt ihres Lebens geworden. Darum waren sie nie zufrieden, wenn auch der Reichtum zunahm. Sie blieben arm in der Seele. Endlich haben sie das Glück im Überirdischen gesucht und gefunden. Diese gläubigen Menschen können plötzlich alles aufgeben, alles ist ihnen nicht mehr wichtig, ob Geld oder auch die Macht. Nur noch der Glaube an Meinen Sohn Jesus Christus hat ihrem Leben einen Inhalt gegeben. Sie sind in einem einzigen Augenblick zur Erkenntnis gelangt, denn der Große Gott hat von ihren Herzen Besitz ergriffen und an den allein glauben sie nun und dem allein geben sie sich ganz und gar hin. Diese Bekehrungswunder werdet ihr nun erleben, Meine Geliebten.

Auch erkennt ihr die Vorzeichen Meines Eingriffes, die vielen Zusammenbrüche, die Unglücke, die Krankheiten und die fortschreitende Apostasie. Doch Ich, der Große Gott, habe das Zepter fest in Meiner Hand.

Auch wenn der Oberste Hirte, der Nachfolger des Heiligen Petrus, nicht in der Lage ist, das Schiff Petri in die Hand zu nehmen und durch die Wirrnis dieser Zeit zu lenken, so habe Ich, der Himmlische Vater, das Zepter fest in die Hand genommen.

Glaubt und vertraut und lasst nicht nach im Gebet und Opfer. Ich liebe euch, vergesst das nicht.

Ich segne euch mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid bereit für den Kampf, denn es ist der gute Kampf für den kommenden Eingriff. Entwickelt keine Ängste, denn Ich bin alle Tage bei euch.

 

8. September 2017 – Fest Mariä Geburt. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gottesmutter spricht: Ich, eure Himmlische Mutter und Königin vom Sieg und Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute, am Fest Meiner Geburt, dem 8. September 2017, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Voran ging eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Der Marienaltar war heute besonders mit weißen Lilien und mit vielen weißen Rosen geschmückt. Der Mantel der Gottesmutter war schneeweiß. Sie war in ein goldenes Licht getaucht. Auf Ihrem weißen Mantel waren viele goldene Sternchen. Sie trug eine goldene Krone und in dieser Krone waren viele kleine Diamanten, die funkelten. Ihr Rosenkranz war auch weiß. Auf der Erde sah ich einen Blütenteppich mit vielen verschiedenfarbigen Blütenblättern übersät.

Das Gesicht der Gottesmutter war verklärt. Sie ist immer strahlend schön, aber heute war es ganz anders, Sie schien mir übernatürlich schön. Ich hatte das Gefühl, dass Ihre Reinheit nach außen trat.

Sie hat wie wir, auf der Erde gelebt, aber als Unbefleckt Empfangene. Sie wurde in der Heiligen Mutter Anna durch den Heiligen Geist gezeugt, nicht durch das Hinzutun des Heiligen Joachims. Die Gottesmutter war eben einmalig, einmalig von Geist, Seele und Körper. Das können wir in unserem menschlichen Leben nicht erringen. Diese Einmaligkeit und diese Schönheit ist unbeschreiblich, da ihr Körper mit ihrer Seele eins war.

Unsere Seele wird mit dem Körper eins in der Heiligen Beichte, wenn wir die Heiligmachende Gnade verliehen bekommen. Dies geschieht nur in einer gültigen Heiligen Beichte, wenn wir aus ganzem Herzen unsere Sünden bereuen, sie ehrlich bekennen und beichten. Weil wir sündhafte Menschen sind, können wir im nächsten Augenblick unsere Seele schon wieder beflecken, wenn wir etwas sündhaftes gedacht, gesagt oder getan haben. Wir sind nicht makellos. Die Gottesmutter war von Anfang an makellos und auch während ihres ganzen Erdenlebens. Sie ist als Unbefleckt Empfangene in den Himmel aufgefahren.

Wenn unsere Seele mit dem Körper immer eins wäre, dann könnten wir auch nach unserem Tod mit Leib und Seele in den Himmel eingehen. Doch wir sind und bleiben sündhafte Menschen, die der Gnade der Vergebung bedürfen.

Die Gottesmutter benötigte keine Beichte, denn sie blieb ohne Sünde, was wir uns nicht vorstellen können. Diese Reinheit, dieser Glanz, diese Schönheit, diese Anmut, die Sie bis zum Ende Ihres irdischen Lebens ausstrahlte, war so einmalig schön. Deshalb hat Sie auch die vielen Aufgaben erhalten, unter denen wir Sie anrufen dürfen. Sie nimmt all unsere Probleme und Sorgen wahr, Sie weiß immer, was uns bewegt. Sie führt und lenkt uns. Sie geht mit allem zum Himmlischen Vater und Er kann Ihrer Einmaligkeit nicht widerstehen. Sie fleht darum, dass unsere Probleme gelöst werden, denn Sie leidet als Himmlische Mutter um uns. Sie ist so schön und anmutig, wie wir es uns nicht vorstellen können. Wir bringen unsere Probleme auch zum Himmlischen Vater. Aber wenn die Gottesmutter unsere Probleme vorträgt, so kann der Himmlische Vater Ihrer Bitte nicht unerfüllt lassen.

Wir können zu Ihr als Gnadenvermittlerin und Fürsprecherin gehen und Sie wird uns erhören. Ihrer Schönheit und Reinheit kann der Himmlische Vater nicht widerstehen. Sie allein wird uns den Frieden in unseren Herzen ermöglichen.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter und Königin vom Sieg und die Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute, an Meinem Fest der Geburt, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, eure liebste Mutter und Königin vom Sieg, liebe euch heute ganz besonders, an diesem, Meinem Fest. Ich weiß, Meine geliebten Kinder, dass ihr alle zu Mir in dieser großen Not eilt, in der ihr euch befindet. Rund um euch ist Not und Drangsal. Nirgendwo ist der Friede zu finden. Aber bei Mir, Meine Geliebten, ist der Friede, den Ich euch übermitteln möchte. Ich werde euch in dieser Not beistehen und nicht allein lassen. Ich werde euch alle Engel herabsenden, die euch in eurer Not behilflich sind und die euch beistehen. Ich, eure liebste Mutter, kenne eure Anliegen und Nöte und werde sie dem Himmlischen Vater vortragen.

Ich werde auch die Politiker, die eine große Verantwortung für ihr Volk tragen, an Mein mütterliches Herz drücken, denn Sie wissen nicht, was sie tun. Besonders drücke Ich heute den Obersten Hirten, die Kardinäle, Bischöfe und auch die Priester an Mein Mutterherz. Sie alle haben es bitter nötig, von Mir geführt zu werden, damit sie wieder auf den rechten Weg gelangen.

Viele stehen vor dem ewigen Abgrund. Es sind sogar Tausende und Abertausende in der heutigen Zeit. Meine Geliebten, könnt ihr es ermessen, wie bitterlich Mir Mein mütterliches Herz vor Liebe brennt, wenn Ich all diese Priester am Abgrund stehen sehe und sie nicht vor der ewigen Verdammnis bewahren kann? Ich bin doch ihre Mutter und warte auf ihr Bitten und Flehen. Ich warte darauf, dass sie sich Mir weihen, um geschützt zu sein. Sie können sich unter Meinen bergenden Mantel flüchten. Leider sind sie verstockt und halsstarrig. Fast alle Priester wenden sich nicht an Mein mütterliches Herz. So sieht es heute aus, Meine geliebten Kinder.

Darum leidet ihr, Meine Geliebten, und ganz besonders du, Meine geliebte kleine Anne, die du die Weltensendung bekommen hast. Du erfährst nur Ablehnung, Verfolgung und Leid. Nichts anderes wirst du auf Erden erfahren. Dein Leid ist sehr groß und unübersehbar. Doch Ich, als Himmlische Mutter, kenne deine Sorgen. Ich ertrage deine Probleme mit dir. Du bist nicht allein und ihr, Meine geliebte kleine Schar, seid auch geschützt. In Meiner Liebe seid ihr geborgen. Wollt auch ihr, Meine Geliebten, euch in dieser schwersten Zeit an Mein bergendes Mutterherz flüchten? Ihr erlebt eine Zeit der Drangsale und der Katastrophen. In der ganzen Welt geschehen heute diese Umbrüche. Ihr könnt es euch nicht erklären. Das sind Vorboten des Himmels auf das große Eingreifen des Himmlischen Vaters. Die Menschen sollen aufmerksam werden, dass der Himmlische Vater alles in der Hand hält. Er trägt die ganze Welt und wird alles zum Guten lenken. Er hat das Zepter fest in der Hand. Er führt auch den Obersten Hirten in der Wahrheit, wenn dieser sich Ihm hingibt und nicht den eigenen Willen erfüllt, sondern reuig umkehrt und seine Vergehen dem Himmlischen Vater vorträgt. Wenn er nicht eine gültige reuige Beichte ablegt, so kann er nicht gerettet werden. Ich, als Himmlische Mutter, möchte diesen Obersten Hirten auch unter Meinem bergenden Mantel schützen. Wie sehnsüchtig schaue Ich auf ihn. Wie sehnsüchtig schaue Ich auf jeden einzelnen Kardinal oder Bischof, der sich Mir anvertraut. Wie bitterlich muss Ich heute, an diesem Meinem Fest leiden. Das Fest Meiner Sieben Schmerzen naht. Am nächsten Freitag feiert ihr dieses Fest. Auch steht ihr vor dem Fest der Kreuzerhöhung und am Dienstag ist Mein Namensfest.

Man verunehrt heute Meinen Namen, indem man Mich Maria nennt, obwohl Ich die Gottesmutter und Gottesgebärerin bin. Man nennt Mich nur Maria und vergleicht Mich mit allen Personen, die den Namen Maria tragen. Zunächst war Ich die Maria, die die Botschaft empfangen hat, den Sohn Gottes zu gebären. Aber heute bin Ich die Gottesgebärerin.

Ich bin die Liebesflamme, an der ihr alle, die ihr Mich verehrt, teilhabt, wenn ihr durch Mich zum Himmlischen Vater geht.

Wenn ihr auf Mich schaut, so wird eure Liebe größer werden. Eure Gottes- und Nächstenliebe wird wachsen und sogar eure Feindesliebe. Ihr habt auf Erden viel durchzustehen. Je näher ihr an der Wahrheit seid, am wahren Glauben und an der Dreifaltigkeit, je mehr habt ihr auszuhalten. Ihr werdet nicht an den Erfolgen gemessen, sondern an den Misserfolgen werdet ihr wachsen. Das dürft ihr nicht vergessen. Eure Misserfolge werden Frucht bringen.

Schaut auf Meinen Sohn Jesus Christus. Hat Er nicht auf Seinem Kreuzweg für die ganze Welt gelitten? War Ich nicht als Mutter des Gottessohnes voller Leid und Mitleid? Habe Ich nicht unaussprechlich für die ganze Welt gelitten? Habt ihr nicht auf Meine Tränen geschaut?

Dann schaut wenigstens heute auf Meine Tränen, die Ich vergieße, für die Menschen, die nicht umkehren wollen. Sie können umkehren. Jeder einzelne, Meine Geliebten, bekommt in seiner Seele Lichtblicke. Durch diese Lichtblicke kann jeder umkehren. Jeder bekommt besondere Gnaden geschenkt. Jeder Mensch hat schließlich die Möglichkeit, die Wahrheit über den Katholischen Glauben zu erfahren. Niemand kann behaupten: "Ich habe nichts gewusst und ich konnte doch nicht umkehren. Ich wäre gerne umgekehrt, aber ich konnte nicht." Nein, Meine Geliebten, das entspricht nicht der Wahrheit.

Ihr alle, Meine geliebten Kinder, ihr alle könnt umkehren. Ich flehe euch an, kommt an Mein Unbeflecktes Herz, denn dort seid ihr geborgen. Dort werdet ihr spüren, dass ihr dann einstens in die Ewigen Herrlichkeiten eingehen und am Ewigen Hochzeitsmahl teilnehmen dürft. Auf dieses Ziel müsst ihr schauen. Das Erdenleben ist eine Vorbereitungszeit auf den Himmel. Ihr werdet den Himmel nicht auf Erden haben. Ihr werdet zwar Freuden erleben, aber nicht ohne Kreuz und Leid sein.

Wenn ihr das Sakrament der Beichte empfangt, so ist es für euch eine Erlösung und Erleichterung eures Erdenlebens. Dann erlebt ihr irdische Freuden, auch der Dankbarkeit. Verlangt aber nicht, dass ihr den Himmel schon auf der Erde erleben könnt. Das wird nicht sein. Ich, als Himmlische Mutter, habe viele Nöte und Sorgen auf Erden erleben müssen. Die größten Leiden habe Ich euch vorgelebt. So könnt auch ihr nicht verlangen, dass euer Leben nur aus Freuden bestehen kann. Die Leiden und das Kreuz habt ihr zu tragen und in Dankbarkeit zu tragen, nicht schweren Herzens, sondern in Dankbarkeit. Wenn ihr dankbarer werdet, so werdet ihr spüren, dass euer Kreuz leichter wird.

Natürlich habt ihr, Meine kleine Schar, das größte Leid zu tragen, weil die Weltensendung daran hängt. Das heißt aber nicht, dass ihr keine Gnaden bekommt, es zu tragen. Die Gnaden bekommt ihr hinzu. Durch diese Gnaden seid ihr erst mal fähig, diese Kreuze zu ertragen. Aber es wird Frucht bringen für viele, wenn ihr sie annehmt. In der Liebe werdet ihr wachsen. Daraus entsteht die Gottes- und Nächstenliebe. In der Gottesliebe letztendlich könnt ihr alles meistern. Alles, was euch auferlegt wird, könnt ihr überstehen.

Nun segne Ich euch, eure liebste Mutter, mit der ganzen Himmlischen Heerschar und den Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet ganz besonders geliebt von eurer Himmlischen Mutter und Königin vom Sieg. Auch ihr werdet den Sieg erringen, wenn ihr bis zum Ende aushaltet.

 

9. September 2017 – Geburtstag von Monika. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 9. September 2017 haben wir den Geburtstag unserer Monika mit einer ehrwürdigen Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Himmlische Vater hält es dringend erforderlich, uns eine Botschaft zu übermitteln. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren reichlich mit Blumenschmuck versehen. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus und erfreuten sich an dem Hochheiligen Geschehen.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, an diesem Samstag, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ihr seid heute erstaunt, dass ihr eine Botschaft von Mir bekommt. Ich, euer Himmlischer Vater, überfordere euch nie. Ich wünsche von euch, dass ihr Meinen Willen ganz und gar erfüllt. Wenn du, Meine kleine Anne, in diesem Augenblick Meine Botschaft erhältst, wirst du besondere Gnaden erhalten. Diese werden dich stärken, denn Ich verlange in dieser letzten Zeit vor Meinem gewaltigen Eingriff sehr viel von dir und Meiner kleinen Schar. Diese vielen Anforderungen stelle Ich an euch, weil ihr eine besondere Kraft der Gnade erhalten werdet. Diese Kraft spürt ihr, weil eure körperliche Kraft am Ende ist.

Du, Meine geliebte kleine Monika, feierst heute deinen Geburtstag. An diesem Tag möchte Ich dir, als Himmlischer Vater mit Meiner Himmlischen Mutter, allen Engeln und Heiligen einen besonderen Gnadengruß übermitteln. Du benötigst diese Stärke für deine Zukunft. Ich danke dir hiermit für all dein Durchhalten, deine Liebe, die du Mir entgegengebracht hast und für all die Arbeit, die du willig vollbracht hast. Es ging manchmal über deine menschlichen Kräfte. Du hast nicht verzagt, du hast willig Meinen Willen ertastet, obwohl dich manches sehr bedrückt hat. Du hast von deiner Verwandtschaft erfahren, dass man nicht für deine Zukunft Sorge getragen hat. Ich, als Himmlischer Vater, sorge anders für dich. Ich schaue auf deine Seele und deinen Körper. Ich bringe Seele und Körper in Einklang. Das kann Ich nur, weil Ich der Große, Gewaltige und Allmächtige Gott in der Dreieinigkeit bin.

Ich kann dir Möglichkeiten erschließen, die du in deinem menschlichen Leben nicht erreichen könntest. Du siehst, dass du nicht abgesichert bist, weder von deinen Eltern noch von deinem geschiedenen Mann. Du musstest ihn verlassen, weil er der Droge Alkohol verfallen war. Er hat nach vielen Jahren nicht aufgehört, aus Liebe zu dir diese Sucht zu unterlassen. Er ist der Sucht verfallen. Du wirst die Aufgabe haben, ihn, deine Kinder und deine ganze Verwandtschaft zu retten. Es gibt viele Menschen die deiner Hilfe bedürfen. Du kannst es dir nicht vorstellen, dass du nach menschlichem Ermessen alle retten kannst. Es ist wirklich so, Meine geliebte kleine Monika, du wirst sie wirklich alle retten. Du hast bisher Meinen Willen erfüllt. Du wirst auch weiterhin Meinen Willen erfüllen, weil du Meine Gnade in Anspruch nimmst und auch die Gnade deiner liebsten Himmlischen Mutter. Du hast bisher nicht aufgegeben und wirst es auch nicht tun.

Ich, der Himmlische Vater, werde dich ganz anders absichern, so, wie du es dir nicht vorstellen kannst. Ich werde dir Meinen Willen in dieser Hinsicht nicht kundtun, weil du Mich nicht verstehen würdest. Die Himmlischen Wege sind völlig anders als du sie dir erdenken kannst. Du beziehst nicht deine Zukunft und Vergangenheit ein. Ich habe alles im Blick. Darum, Meine geliebte kleine Monika, kann Ich dich rundherum versorgen. Mache dir keine Sorgen, du wirst alles von deinem Himmlischen Vater bekommen, was du benötigst. Alle, für die du sühnst und betest, wirst du retten. Diese Sicherheit gebe Ich dir, wenn du weiterhin bis zum Ende deines Lebens durchhältst. So wünsche Ich es.

Meine geliebte kleine Dreierschar, nun seid ihr nur noch drei Personen, die bis zum Ende durchhalten wollen. Die vierte Person geht einen völlig anderen Weg. Sie wird eure Wege nicht mitgehen können, weil sie in einer anderen Welt lebt. Sie ist völlig von eurer Welt abgeschlossen. Das könnt ihr jetzt noch nicht erkennen. Aber in naher Zukunft wird es so sein. Bedenkt bitte alles, was Ich vorbereite, sei es in ihrem Heim, auf der Demenzstation oder in Rechtsfragen. Alles wird von Mir abgesichert.

Den Kontakt zu den Kindern Meiner Katharina musste Ich völlig abbrechen, weil sie ihr schaden wollen, schaden wollen in jeder Hinsicht. Darum wird es ihnen verboten, ihre Mutter zu besuchen. Den Zeitpunkt haben sie leider verpasst. Als die Zeit da war, für ihre Mutter einzutreten, haben sie ihr keine Hilfe erteilt. Sie haben dich, Meine geliebte Kleine, in keinster Weise unterstützt. Sie haben auch nicht versucht, ihre Mutter zu besuchen. Sie leidet an einer sehr schweren Krebskrankheit. Zusätzlich bekam sie noch ein anderes Leiden.

Warum Meine geliebten Kleinen, fragt ihr euch, warum lege Ich ihr all diese Opfer auf? Meine geliebte kleine Anne, kannst du verstehen, dass Ich ihre vier Kinder retten möchte? Du kennst ihre Vergehen, du kennst auch ganz besonders das Vergehen ihrer jüngsten Tochter. Das bedeutet, dass Meine geliebte Tochter Katharina für alle sühnen muss, damit sie einstens auch den Himmel erreichen. Dieses wäre nicht möglich, wenn sie die schwerste Krankheit nicht auf sich nehmen würde. Ich danke dir, Meine geliebte Tochter Katharina, das du alles auf dich nimmst. Auch dir danke Ich, geliebte Monika und eurer kleinen Dreierschar für all eure Liebe.

Ich segne euch mit eurer liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid geliebt von Ewigkeit her. Haltet durch, Meine Geliebten.

 

10. September 2017 – 14. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 14. Sonntag nach Pfingsten eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren in goldenes gleißendes Licht getaucht und mit reichlichem Blumenschmuck, vor allem mit Rosen in verschiedene Farben, versehen. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus und beteten das Allerheiligste im Tabernakel an. Ausschlaggebend war für mich, dass ich einige bekannte Heilige, sowie der Heilige Pater Kentenich (der den Himmlischen Vater zu seinen Lebzeiten verkörpert hat, und auf Erden noch nicht heilig gesprochen wurde), der Heilige Pater Pio, die Heilige Juliane von Lüttich, der Heilige Franziskus, der Heilige Dominikus und noch andere Heilige, die ich nicht kannte, schauen durfte.

Pater Kentenich und auch Pater Pio haben beide für die wahre Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gekämpft und wollten den Modernismus nicht anerkennen. Sie sind beide nach der letzten Heiligen Opfermesse in Latein gestorben und haben das II. Vatikanum nicht anerkannt.

Man hat ihnen nicht Folge geleistet, sondern hat sie gezwungen, das modernistische Volksmahl zu feiern. Diese beiden Heiligen haben auf Erden nichts erreichen können. Somit haben sie aber im Himmel eine Fürbittmacht, die wir in Anspruch nehmen können. So sind sie praktisch zu Märtyrern der Seele geworden. Im gleichen Jahr 1968 und im Monat September sind beide in die Ewigkeit eingegangen. Bis heute hat man diese gelebte Wahrheit nicht angenommen, sondern feiert den Modernismus und lädt zur Handkommunion ein.

Am Fest Mariä Sieben Schmerzen jährt sich der Todestag von Pater Kentenich und am 23. September der von Pater Pio. Wir wollen diese beiden Heiligen im Himmel anflehen, damit sie uns beistehen und die wahre Heilige Opfermesse der Tradition gefeiert wird.

Leider erkennt man heute den Schöpfer der ganzen Welt nicht an. Man verunehrt und missbraucht die religiösen Dinge in der Welt und steht leider in Ablehnung vor der herrlichen Natur, die der Himmlische Vater uns aus Liebe geschenkt hat. Die Naturereignisse der Überflutungen, Erdbeben und der weiteren Katastrophen schreibt man nicht der Übernatur zu, denn man will sie menschlich erklären.

Der Große Gott bleibt der Schöpfer aller Dinge und Er allein hält die Welt in Seinen Vaterhänden. In sechs Tagen hat Er die Welt erschaffen und am siebten Tag ruhte Er weil Er uns damit sagen will, dass wir den siebten Tag als Tag des Herrn feiern sollen und dem Schöpfer allein die Ehre erweisen. Wir wollen Ihm in einer Heiligen Opfermesse an Sonn- und Feiertagen danken, damit wir Kraft für den Alltag bekommen. "Sechs Tage sollen wir arbeiten, aber am siebten Tag sollen wir ruhen", so sagt es uns die Heilige Schrift. Leider befolgen das heute die Menschen nicht. Die Gebote Gottes sind dazu da, dass man sie befolgt, denn der Himmelsvater hat sie uns als Lebenshilfe geschenkt. Wenn die Menschen auf den Rat des Himmlischen Vaters hören, so könnten wir jeden Tag an einer würdigen Heiligen Opfermesse teilnehmen. Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat sie für uns aus Liebe als Testament hinterlassen. Durch diese Heilige Opfermesse könnten wir den Sonntag als Tag des Herrn gestalten und Ihm diesen Tag schenken, Ihm zeigen, ganz für Ihn da zu sein und alle Arbeit hinter uns lassen. So lautet der Wille des Himmlischen Vaters. Wir holen uns praktisch am Sonntag die Kraft für den kommenden Alltag, denn wir können ihn nur bewältigen, wenn wir Jesus Christus die Ehre erweisen.

Der Glaube ist niemals ein Zwang, sondern unsere freieste Entscheidung. Manche Menschen legen den Katholischen Glauben so aus, dass die Gläubigen am Sonntag zur Kirche gehen müssen. Dem ist nicht so, denn wir dürfen dem Herrn Jesus Christus in Seinem Sakrament begegnen. Das soll eine Freude sein. Die Heilige Opfermesse ist praktisch ein Geschenk vom Himmel um unser Leben lebenswerter und einfacher zu gestalten.

Der Himmlische Vater spricht heute an diesem 14. Sonntag nach Pfingsten: Ich, euer Himmlischer Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Geliebte Vaterkinder, geliebte Marienkinder, wie sehr bin Ich auf euer Wohlsein bedacht. Wie sehr achte Ich auf alles, was um euch geschieht. Mit vielem bin Ich nicht einverstanden. Viele glauben in der heutigen Zeit, dass sie bereits die Wahrheit leben und sich nicht ändern brauchen.

Woher können diese Menschen heute die Wahrheit erfahren? Die Pflicht eines jeden Priesters ist es auch heute noch, die Gläubigen ihrer zuständigen Pfarrgemeinde aufzuklären. Was ist nun wirklich der wahre Glaube? Können diese Gläubigen das heute noch verstehen, wenn die Sünde als Wahrheit angesehen und durch die Priester bestätigt wird? Wie sieht es aus, wenn der Oberste Hirte diese Sünde als Wahrheit lebt und bezeugt? Nein, Meine Geliebten, das darf nicht weiter verbreitet werden. Ich möchte endlich als Dreifaltiger Gott das Gebot der Liebe und der Wahrheit offenbaren. Darum habe Ich viele Seher ernannt, die mutig Meine Worte und Weisungen leben und verbreiten. Doch leider wird heute allgemein gesagt: "Wir haben doch die Bibel, denn an diese Privatoffenbarungen brauchen wir nicht zu glauben."

In der heutigen Zeit ist es so, dass die Menschen nicht mehr aufgeklärt werden. Die Jugendlichen rutschen oft in eine Beziehung hinein und nehmen die Ehe voraus. Darum können sie dann in der Ehe nicht durchhalten. Eine wahre Ehe, die beständig sein soll, muss eine Vorbereitungszeit haben, die Verlobungszeit. Wird der Priester die heutigen Paare noch über die wahre Ehe und die Sünde aufklären? Ganz sicher nicht. Das Aufeinander einstellen ist für die Jugendlichen fremd. Sie erkennen nicht, dass jeder Mensch Fehler und Schwächen hat und diese Schwächen muss nun mal der Partner akzeptieren, was nicht einfach ist. Man darf sich nicht selbst in den Vordergrund stellen und nur die eigenen Wünsche erfüllt sehen. Man muss sich in der Ehe auf den anderen einstellen. Dann, Meine Geliebten, wenn die Meinungsverschiedenheiten aufeinanderprallen, muss jeder bereit sein, Kompromisse zu schließen. Wenn ihr das nicht tut, so ist die Ehe zum Scheitern verurteilt. Dann entstehen in der Seele große Verletzungen. Wie geht ihr mit diesen Verletzungen um?

In der Ordnung wäre es, eine gültige Heilige Beichte abzulegen und die ganze Sachlage einem Priester zu schildern. Doch findet ihr heute noch einen Priester, der euch anhört und eure Sorgen versteht? Nein, der ist heute nicht zu finden, denn die heutigen Priester haben keine Zeit. Wo geht ihr nun hin, Meine Geliebten? Ihr sucht einen Psychiater auf. Kann dieser euch helfen? Nein, das kann er leider nicht. Er wird euch den falschen Weg weisen, euer Durchsetzungsvermögen zu stärken. Ihr erhaltet den Rat, die nächste Beziehung einzugehen, um nicht allein zu bleiben. Und diese Beziehung scheitert, da ihr eure Fehler nicht erkannt habt. Diese nächste Beziehung ist vor Mir, dem Höchsten Gott in der Dreieinigkeit, eine schwere Sünde. Ihr müsst nun überlegen: "Warum ist diese Ehe gescheitert? Woran ist sie gescheitert? Habe ich die Fehler begangen oder der andere? Was habe ich falsch gemacht? Wenn zwei Menschen sich trennen, so ist nie der eine allein schuld. Haben wir genug um Verzeihung gebeten? Haben wir gleich aufgegeben und haben nicht unsere Probleme vor den Himmlischen Vater in einer Beichte bekannt? Haben wir die Gottesmutter um Hilfe gebeten oder den Heiligen Josef, der für die Familien zuständig ist? Haben wir dem anderen genug Liebe und Verständnis entgegengebracht? Haben wir in vorehelichen Beziehungen gelebt?" Eigentlich habt ihr dann die Ehe voraus genommen. Nur einem Partner in der Ehe ist es gestattet, diesen Akt der Liebe zu vollziehen. Ihr sollt nicht die Sexualität an die erste Stelle setzen. Die Ehe ist ein gemeinschaftlicher Akt der Liebe und aus dieser Liebe gehen Kinder hervor. So soll es nach Meinem Wunsch und Willen sein. Ich, als Dritter im Bunde habe an dieser Liebe Meinen Anteil. Sollte dann ein Kind gezeugt werden, so habe Ich diesem werdenden Kind den Atem des Lebens eingehaucht. Ich bestimme über dieses neue Leben und niemals der Mensch, ob das Kind leben darf. Wie sieht es mit den Eltern dieses Kindes aus? Sie müssen es annehmen, wie es ist, ob es behindert ist oder nicht. Habt ihr dieses Kind vielleicht nicht zu diesem Zeitpunkt erwartet? Habt ihr dann das Recht, es zu töten, wie es heute geschieht? Nein! Habt ihr das Recht zu bestimmen, wann dieses Kind zur Welt kommen darf? Nein. Ich, der Schöpfer über Leben und Tod bestimme über das Leben, Ich ganz allein. Vergesst das bitte nicht, Meine geliebten Gläubigen.

Heute sieht es leider anders aus. Heute ist die Forschung so weit vorangeschritten, dass man meint, der Herrscher über das Leben zu sein. Man hat bereits Forschungen aufgestellt, dass man Kinder so manipulieren kann, wie man es möchte. Man nimmt die Kinder nicht aus Meiner Hand an. Wie geht es dann weiter? Wie erzieht man die Kinder? Man gibt sie in einen Kinderhort. Man möchte als Frau arbeiten. Man möchte Geld verdienen. Ist das richtig? Nein. Wenn der Mann zu wenig verdient, Meine Geliebten, so könnt ihr in der freien Zeit etwas hinzuverdienen. An erster Stelle steht die Kindererziehung im wahren Glauben, in der Liebe und Moral, dass man sie in Liebe erzieht und nicht in andere Hände gibt. Ihr habt die Verantwortung, sie religiös zu erziehen. Tut ihr das heute? Nein. Euch wird alles zu viel. Das Fernsehen, das Internet, das Handy und die Computerspiele, die als Spielzeug der Kinder benutzt werden. Alles ist heute möglich. Sind diese Möglichkeiten auch für euch erlaubt, ihr lieben Eltern? Begeht ihr da nicht Fehler als Eltern? Müsst ihr diese nicht bekennen und beichten, da ihr keine Verantwortung für eure Kinder übernommen habt? Überlegt bitte, dass ihr diesen Priestern, die euch auf die falsche Bahn gebracht haben, Gehör geschenkt habt.

Überlegt, geliebte Priester, die ihr euch Mir geweiht habt, seid ihr der Verantwortung nachgegangen gegenüber den Gläubigen? Könnt ihr praktisch machen, was ihr wollt? Könnt ihr die Heilige Opfermesse, die Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt hat, nach eurem Gutdünken abändern? Könnt ihr die Hochgebete der Heiligen Messe, die kanonisiert sind, abändern? Ihr habt es getan. Wie wollt ihr dann auf den richtigen Weg gelangen? Das II. Vatikanum, habe Ich des Öfteren gesagt, ist unwirksam. Ihr könnt diese Möglichkeiten, die ihr besitzt, nicht anwenden. Ihr habt ein Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. zu feiern und nichts anderes. Nichts dürft ihr abändern. Erst wenn ihr die Heilige Opfermesse würdig feiert, seid ihr vor dem Bösen und dem Modernismus geschützt. Dann erst erkennt ihr die Wahrheit und könnt sie auch bezeugen. Ihr seid dafür da, den Glauben weiterzugeben, die Sakramente würdig zu spenden und nichts abzuändern, sondern Meinem Sohn Jesus Christus in der Heiligen Opfermesse euch ganz hinzugeben.

In der Wandlung geschieht eine Verschmelzung, das heißt, ihr, Meine geliebten Priestersöhne, werdet eins mit Meinem Sohn Jesus Christus. Ihr habt das Messgewand der Heiligen Opfermesse angelegt. In dem Augenblick, wo diese Verschmelzung geschieht und ihr eins werdet, geschieht eine Verwandlung in euch. In diesem Augenblick lebt nicht mehr ihr, sondern Christus lebt in euch. Er lebt ganz und gar in eurem Herzen. Dieses Eins sein bleibt für alle ein Geheimnis. Deshalb müsst ihr dieses Geheimnis wahren. Ihr könnt diese Worte der Wandlung nicht zum Volk hin sprechen.

Wie sollte diese Verwandlung stattfinden, wenn ihr Meinen Sohn Jesus Christus nicht ansprecht, sondern Ihm in diesem bedeutenden Augenblick sogar den Rücken zukehrt? Wenn ihr bereits seit Jahren die Priesterkleidung abgelegt habt, wie wollt ihr Ihn dann verkörpern? Wenn ihr dazu auch nicht bereit seid, das Messgewand zu tragen? Einzelne Teile, die zum Messgewand gehören wollt ihr gar nicht tragen. Wenn ihr alles abändert, was zu der Heiligen Opfermesse gehört und was eine Erleichterung für euch bedeutet, so könnt ihr Mir in der Dreieinigkeit nicht dienen. Ihr wollt euch dem Volk angleichen, aber nicht eurem liebenden Heiland, der auf euch wartet. Diese Liebe, Meine geliebten Priestersöhne, verlange Ich in Zukunft von euch, damit es wieder heiligmäßige Priester gibt. Ich möchte Meine Heilige Katholische Kirche neu erstehen lassen. Die Menschen sollen spüren: "Was gehört eigentlich zum Katholischen Glauben und was beinhaltet die Sünde? Wie lebe ich meinen Katholischen Glauben? Habe ich ihn bereits mit den anderen Religionen eins durch die Ökumene gemacht? Habe ich bereits gesagt, es ist doch alles eins, ob ich evangelisch oder katholisch bin, ich muss die anderen Religionen anerkennen. In jedem Glauben ist etwas Katholisches enthalten. Also sehe ich es in der Globalität. Das ist heute modern und zeitgemäß." Nein, Meine Geliebten, es gibt nur einen einzigen Wahren, Katholischen und Apostolischen Glauben. Diesen hat Mein Sohn Jesus Christus für alle Zeiten eingesetzt. Das Priesteramt ist ein geweihtes Amt, ein Sakrament, das unauflöslich und unabänderbar ist. Die Priestersöhne haben deshalb geweihte Hände. Diese sind nicht durch Laien zu ersetzen, so wie es heute gehandhabt wird. Darum bitte Ich euch eindringlich, geliebte Priestersöhne, kehrt doch zur Wahrheit zurück. Warum muss Meine Sehnsucht nach euch weiterhin wachsen? Warum vergieße Ich Tränen der Liebe um euch? Ihr hört nicht auf Meine Worte und Meine Weisungen, die Ich euch aus Liebe erneut zukommen lasse. Ich zwinge euch nicht, den wahren Glauben zu leben und zu bezeugen. Ich wünsche von euch, dass ihr endlich umkehrt und eure Seelen mit Mir vereint werden.

In großer Liebe sagt dies euer Himmlischer Vater zu euch.

Ihr steht vor dem großen Eingriff, der leider stattfinden muss, weil die Menschen nicht auf Meine Worte hören, sondern in der Gleichgültigkeit verharren. Sie leben nicht nach der Wahrheit, sondern zimmern sich nach ihren Vorstellungen einen eigenen Glauben, den sie nach Belieben abändern können.

Ich segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lebt die Liebe, denn sie ist ewiglich.