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1. Juli 2009 – Fest des kostbaren Blutes unseres Herrn Jesus Christus. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute waren natürlich viele Engelscharen anwesend und haben das kostbare Blut kniend angebetet.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute am Fest des kostbaren Blutes Meines Sohnes durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie spricht nur Meine Worte und liegt in Meinem Willen.

Meine Geliebten, Meine kleine Schar, heute habt ihr das Fest des kostbaren Blutes Meines Sohnes ehrfürchtig gefeiert. Es war nicht selbstverständlich für euch, dass gestern diese 'Römischen Gewänder' zugesandt wurden. Es war ein Fingerzeig des Himmels. Ihr habt dieses Zeichen erkannt. Die Paramentik ist wunderschön nach Meinem Willen angefertigt worden. Und die Messgewänder, Mein geliebter Priestersohn, wirst du Mir zur Ehre tragen, denn du ziehst den 'Neuen Christus' an. Bedenke, dass du ein Opferpriester bist wie es heute nicht mehr möglich ist bei diesen Priestern der Modernistik. Nicht umsonst haben sie dieses Fest nicht mehr feiern wollen. Warum, Meine Geliebten? Sie wollen keine Opferpriester sein. Du, Mein Priestersohn, lege dich täglich mit in den Opferkelch hinein, denn dein Jesus Christus wartet auch auf deine Ganzhingabe in diesem Sakrament des Altares, der Heiligen Eucharistie. Nur im Tridentinischen Ritus, Meine Geliebten, wird das Opfermahl Meines Sohnes in aller Ehrfurcht gefeiert.

Erkennt ihr nun, dass diese Mahlgemeinschaft und dieses Opfermahl Meines Sohnes, das Heilige Opfermahl, nicht das Gleiche bedeuten und von den Priestern nicht beides gefeiert werden kann? Viele Priester haben dies nicht erkannt. Sie feiern das Heilige Opfermahl Meines Sohnes im Tridentinischen Ritus und gleichzeitig feiern sie auch die Mahlgemeinschaft. Dies liegt nicht in Meinem Sinn und Meiner Wahrheit.

Erkennt es doch, Meine geliebten Priestersöhne, dass ihr wieder Opferpriester sein müsst, dass ihr euch selbst hingebt auf diesem Opferaltar, an dem sich Mein Sohn Mir, dem Himmlischen Vater, ganz und gar opfert für euch, für viele, die diese Gnaden annehmen wollen – nicht für alle. Und dieses Wörtchen 'viele' wird vertauscht mit dem Wort 'alle'. Schon das ist eine Täuschung für euch. Diese Worte 'für viele' hat Mein Sohn selber eingesetzt. Es sind die Einsetzungsworte, und diese dürfen nicht verfälscht werden. Sie sind aber verfälscht worden. Mein Oberster Hirte hat bisher diese unverfälschten Wandlungsworte nicht angewandt.

Auch hat Mein Stellvertreter auf Erden dieses Heilige Opfermahl als Motu Proprio verkündet. Aber er hat es nicht in seiner Unfehlbarkeit verkündet. Darum ist es nicht möglich, dass es in der ganzen Welt angenommen wurde. Nur dann kann es in der ganzen Welt wirksam werden, wenn es ex cathedra verkündet wird. Wohlweislich, Meine Kinder, habe Ich die vorherige Einsprechung von der heutigen Botschaft unterscheiden müssen, denn heute wurde dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht gefeiert und heute möchte Ich euch diese Trennung von Fleisch und Blut erklären.

Der Priester verwandelt getrennt den Leib Meines Sohnes und das Blut Meines Sohnes. Das Fest kann nicht zusammengelegt werden mit dem Fronleichnamsfest wie es in der Modernistik gefeiert wird. Dieses Blut Meines Sohnes dürfen nur Meine opfernden Priester trinken – Meine opfernden Priester. Nur denen wird es zugestanden von Meinem Sohn.

Ihr, Meine Kinder, empfangt den Heiligen Leib. In dem Heiligen Leib empfangt ihr auch gleichzeitig das Blut Meines Sohnes. Nur das Opfer eines Priestersohnes ist weit größer als eure Opfer. Sie sind Mir geweiht und sie feiern das Heilige Opfermahl Meines Sohnes. In ihren Händen verwandelt sich Mein Sohn Jesus Christus – in ihren geweihten Händen. Sie sollen dieser Weihe getreu bleiben bis in den Tod. Darum wurde auch dieses Fest des kostbaren Blutes heute getrennt gefeiert.

Ihr habt es erkannt, Meine Kinder, voll und ganz, weil Ich euch die Weisheit geschenkt habe. Alles ist Geschenk, alles ist Vorsehung Gottes und Vorsehung eures Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit. Bedenkt dieses täglich, vor allen Dingen in dieser letzten Etappe vor dem Kommen Meines Sohnes Jesus Christus mit Seiner Himmlischen Mutter.

Bleibt in der tiefen Ehrfurcht vor diesem Heiligen Sakrament. Beugt eure Knie, denn es ist das Größte was ihr täglich empfangt. Wenn es keine Opferpriester mehr gibt, so wird auch dieses kostbare Blut nicht in der ganzen Fülle über euch fließen können. Ich habe nur dieses Heilige Opfermahl selbst durch Meinen Sohn einsetzen lassen – dieses Heilige und Heiligste Opfermahl. Er selbst, Mein Sohn, opfert sich Mir, dem Himmlischen Vater, auf dem Altar blutiger Weise auf in Meinen Priestern. Der Wein bleibt nicht Wein, sondern er wird zum kostbaren Blut Meines Sohnes. Das Brot bleibt nicht Brot, sondern es wird zum Leib Meines Sohnes aber getrennt.

Meine geliebten Kinder, Ich habe euch dieses kostbarste Gut heute gegeben. Ich habe es euch kundgetan und Ich habe es euch erklären dürfen bzw. habe Ich euch aufgeklärt über dieses besondere Fest. Über euch ist heute das kostbare Blut geflossen in ganzer Fülle. Ihr benötigt dies kostbare Blut Meines Sohnes. (Anne weint.) Meine Kinder, die Kostbarkeit dieses Blutes könnt ihr nicht ergründen. Es ist zu kostbar, was auf Meinem Opferaltar geschieht, dem Opferaltar Meines Sohnes. Diesem Opfer durftet ihr beiwohnen und dieses Fest heute feiern, ihr, die Auserwählten und Meine kleine Schar, die übrig gebliebene kleine Schar. Auch über diese wird das kostbare Blut Meines Sohnes fließen in ganzer Fülle.

Habt Dank, Meine Kinder, dass ihr Meinem Sohn dieses Fest heute geschenkt habt, dass ihr es würdig feiern wolltet, und dass ihr in aller Ehrfurcht bleibt, dass ihr dieses Allerheiligste liebt und immer tiefer erfassen wollt. Ich führe euch tiefer hinein, wenn ihr es wünscht, Meine Geliebten. Ich bleibe bei euch alle Tage und werde euch nicht allein lassen in der letzten Zeit. Ruft den ganzen Himmel an und bleibt dem Himmel treu, ihr, Meine Geliebten. Es segnet euch nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Kostbarste und wird nie vergehen! Amen.

 

2. Juli 2009 – Fest Maria Heimsuchung. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Marienkind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse waren sehr viele Gruppen von Engeln anbetend niedergekniet. Die Gottesmutter war ganz in goldenes Licht getaucht. Über ihrem Haupt erschien eine weiße Taube.

Die Gottesmutter spricht: Meine geliebten Marienkinder, Meine kleine Schar, Ich, als Himmelsmutter, darf heute ein paar Worte an euch richten. Heute, zu Meinem Fest, habe Ich nicht nur wie damals die Heilige Base Elisabeth besucht, sondern Ich suche euch in euren Herzen auf, um die Liebe Gottes hineinströmen zu lassen – sehr tief. Ich darf euch zusammenscharen, Meine geliebten Marienkinder. Die Liebe Gottes soll eure Herzen ausfüllen, denn ihr seid berufen, die Liebe weiterzugeben.

Ihr, Meine Geliebten beiden Schönstattkinder, habt an diesem Tag die Weihe in Schönstatt abgelegt, das vertiefte Liebesbündnis. Ich darf euch zu diesem Fest gratulieren und wünsche von euch, dass ihr heute Abend diese Weihe erneuert. Meine geliebte kleine Schar im Zweierbündnis, Mein geliebter Priestersohn und auch du, Meine Kleine, die die Botschaften erhält, habt heute euren Festtag. Von euch wünsche Ich, dass ihr auch dieses Bündnis heute Abend erneuert.

Meine geliebten Kinder, in euch soll der Sohn Gottes neu geboren werden. Die Neue Kirche wird in euren Herzen errichtet. Dafür soll heute, an diesem Fest, großer Jubel sein. Ihr werdet immer mehr erkennen, dass dieser Weg der wahre Weg zu Meinem Sohn ist. In Seiner Nachfolge sollt ihr diesen Weg weitergehen. Ihr werdet die Weisheit vom Heiligen Geist erhalten. Ich, als Himmlische Mutter, darf euch diese Weisheit schenken.

Liebt die Dreieinigkeit Gottes wie Ich sie von Anfang an geliebt habe. Ich werde sie euch diese Liebe lehren, denn der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit möchte euch immer mehr an Sich heranziehen. Er liebt euch grenzenlos. Er hat euch bereits gesagt, was die Dreieinigkeit bedeutet. Und diese Liebe soll tiefer in euch eindringen.

Glaubt daran, Meine Kinder! Ihr bleibt Meine geliebten Marienkinder. Ihr seid vereint in der Göttlichen Liebe und das bindet euch. Ich, als eure liebste Mutter, wache über eure Herzen. Ich darf euch auch weiterhin formen. Nur in der Göttlichen Liebe sollt ihr diese Schritte gehen. Wie ihr wisst, ist die Liebe das Größte und sie soll euch in dieser letzten Zeit die Stärken vermitteln. Die Göttliche Stärke wird in euch sein. Wenn eure Ohnmacht am größten ist, dann ist Gottes Kraft am stärksten, dann kann Mein Göttlicher Sohn, Jesus Christus, in euch wirken und Er wird in euren Herzen neu geboren, d. h. die Neue Kirche mit den sieben Sakramenten Meines Sohnes.

Geliebte kleine Schar, ihr Marienkinder, geht mit Mir, eurer liebsten Mutter, diesen Weg. Ich werde euch sicher führen und an die Hand nehmen. Wenn auch euer Weg schwer und steinig ist, so ist es doch der richtige Weg. Schaut auf Meinen Sohn! Schaut auf Sein Kreuz! Ist Er euch nicht diesen Weg vorangegangen, den Kreuzweg? Ihr werdet diesen Weg sicher gehen und ihr werdet nicht erlahmen in der Göttlichen Liebe und in der Göttlichen Stärke.

Ich segne euch nun, Meine geliebten Marienkinder, in der Dreieinigkeit Gottes, mit allen Engeln und Heiligen, mit der großen Schar der Engel, besonders mit Meinem Heiligen Josef und dem Heiligen Pater Pio, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich liebe euch, Meine geliebte kleine Schar. Bleibt auf diesem Weg! Bleibt mutig und geht sicher diesen Weg voran! Amen.

 

4. Juli 2009 – Herz-Mariä-Sühne-Samstag. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Um den Marienaltar schwebten viele Engel in weißen und goldenen Gewändern, während die Gottesmutter im goldenen Licht erstrahlte. Besonders Ihr Herz wurde dunkelrot.

Die Gottesmutter spricht jetzt einige wichtige Worte für die Welt: Ich, eure liebste Mutter, eure Himmlische Mutter, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie spricht Meine Worte. Es sind Worte des Himmels. Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, ihr seid heute eingetreten in das Zönakel, in den Pfingstsaal, wo Ich euch die große Liebe Gottes gelehrt habe. Ihr habt Worte in diesem 'Blauen Buch' von Don Gobbi, Meinem Werkzeug, gelesen. (13. Oktober 1989, Seite 919) Diese Worte habe Ich ihm 1989, vor zwanzig Jahren, eingegeben und diese Worte entsprechen nicht nur der Wahrheit, sondern sind ganz aktuell. Ja, Ich wünsche von Meinen Priestersöhnen, dass sie den Jugendlichen und den Eltern im Heiligen Bußsakrament die Wahrheit über die Reinheit lehren. Wie ihr wisst, Meine geliebten Kinder, wird diese Reinheit nicht mehr gelehrt. Die Kinder und Jugendlichen werden nicht mehr aufgeklärt, weil das Sündenbewusstsein geschwunden ist.

Ich bin die Mutter der Schönen Liebe und die Mutter der Reinheit. Ich wünsche und Ich sage euch, geliebte Kinder, dass Ich dieses nicht für richtig halte, was die Priestersöhne und die Lehrer den Jugendlichen künden. Es ist nicht die Reinheit. In diesem Leben werden die Kinder und Jugendlichen es noch erfahren, was es bedeutet, die Reinheit zu leben und nicht die Unkeuschheit. Man lehrt ihnen das Böse und sagt dazu noch: "Das ist die Wahrheit, das müsst ihr leben, dann seid ihr wie alle, denn es ist normal." – Nein, Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder, das kann nicht der Wahrheit entsprechen. Ich verlange von allen Priestern und vor allen Dingen auch von allen Lehrern, dass sie die Reinheit lehren, dass sie die Jugendlichen und Kinder nicht mehr falsch leiten. Ich verlange es als Mutter, als Himmlische Mutter, denn wie ihr alle wisst, muss es wieder eine reine Jugend und wieder reine Familien geben.

Die vorehelichen Beziehungen müssen enden. So etwas darf es nicht mehr geben, Geschlechtsverkehr vor der Ehe. Dann könnt ihr in der Ehe nicht den Verzicht üben und ihr werdet unrein leben und es wird keine glückliche Ehe darauf aufgebaut.

Meine lieben Familien, Ich verlange von euch, dass ihr die Reinheit in der Ehe wieder lebt und euren Kindern die Wahrheit über die Reinheit lehrt. Nichts als die Wahrheit muss heute gelehrt werden, denn was heute gelehrt wird, entspricht nicht der Wahrheit. Was heute gebilligt wird, ist die Unreinheit. Ich kläre immer wieder auf als Mutter der Reinheit, als Mutter der Schönen Liebe. Kommt zu Mir, ihr Meine Liebsten, die ihr nach der Gottesmutter, nach der Reinheit verlangt. Kommt zu Meinem Unbefleckten Herzen. Dort werde Ich euch die Reinheit lehren und Gnadenströme der Wahrheit und Reinheit über euch ausgießen. Dann werdet ihr rein leben können. Ich liebe euch und Ich möchte euch nur die Wahrheit künden. Die Mutter der Reinheit lehrt sie euch.

Und so segne Ich euch, Meine Geliebten, Meine kleine Schar, Meine auserwählten Marienkinder in der Dreieinigkeit Gottes, schütze euch und behüte euch auf all euren Wegen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid von Ewigkeit her geliebt. Lebet die Reinheit! Lebet die Liebe, denn das ist das Größte! Amen.

 

5. Juli 2009 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Engel sind während der Heiligen Opfermesse von draußen herein gezogen und haben sich kniend um den Tabernakel und den Altar geschart.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die in Meinem Willen liegt. Meine Geliebten, Meine auserwählte Schar, Meine Kleinen, ihr habt bisher den Willen des Himmlischen Vaters erfüllt, d. h. Meinen Plan. Ihr seid eingebunden in diesen Plan und ihr habt bis jetzt ausgeharrt. Ich möchte euch sagen und bitten: haltet weiterhin aus! Es ist eine schwere Zeit für euch, denn der Heilige Vater geht nicht mehr in den Spuren Meines Göttlichen Sohnes. Er gehorcht Ihm nicht mehr. Er wird von bösen Mächten abgehalten und er hat Ängste bekommen, so dass er nicht den Mut hat, Ihm zu folgen. Ihm ist alles zu schwer geworden, diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche in der ganzen Welt zu führen. Er allein hat die Verantwortung, denn Ich habe sie ihm in Meinem Sohn übertragen. Die Unfehlbarkeit des Heiligen Vaters ist in der jetzigen und heutigen Zeit wichtig.

Meine Geliebten, Ich bitte euch, betet viel für die Priester und besonders für diesen Heiligen Vater, den Ich erwählt habe. Er hat sich nicht selbst erwählt. Ich habe ihn erwählt und ernannt. Deshalb ist es für Mich, den Himmlischen Vater, sehr schwer, wenn er Meinen Plan nicht befolgt. Viele Botschaften sind ihm zugesandt worden, damit er Meinen Willen in der Gänze erfüllen kann. Er hat diesen Botschaften nicht Folge geleistet.

Meine Kleine, opfere du dein Leid, das begonnen hat, wieder für die Priester auf. Sei tapfer und mutig und wende dich stets an deinen Himmlischen Vater, der dir beistehen wird. Alles ist Fügung. Alles Leid ist zugelassen.

Fahrt in der kommenden Woche nicht zu Meinem Wallfahrtsort, dem Wallfahrtsort Meiner Himmlischen Mutter, nach Heroldsbach, sondern begeht diese Sühnenacht in diesem sakralen Raum. Ich bin bei euch, Meine Geliebten. Denkt an die Vorsehung und beachtet Meine Worte und Schritte genauestens.

Ich liebe euch und bin immer bei euch. Schaut auf eure Himmlische Mutter, wie fürsorglich sie um euch bemüht ist. Immer will sie euch die Engel herabflehen, besonders den Heiligen Erzengel Michael. Er hat heute wieder sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen geschwungen und damit alles Böse von euch ferngehalten. Es ist nicht selbstverständlich Meine Kleinen, dass ihr diesen Weg stetig weiter gehen könnt. Da es ein schwerer Weg ist, werdet ihr von allen Himmlischen Heerscharen gestützt. Ruft sie herab, wenn es euch zu schwer erscheint, diesen Weg weiter voranzuschreiten. Stufe um Stufe werdet ihr den Kalvarienberg hinaufgehen. Ihr werdet bis zum Berg Golgotha schreiten, um dort vereint zu sein im Kreuzesleiden Meines Sohnes Jesus Christus. Schaut auf Sein Kreuz. Er hat Sein Blut für euch alle vergossen. Doch wie ihr wisst, haben viele diese Gnaden nicht angenommen. Ich möchte euch jedoch bitten, für alle Fürsprache zu halten bei Mir, beim Himmlischen Vater, eurem Vater im Himmel, dass noch viele Seelen vor dem ewigen Abgrund gerettet werden.

Haltet aus! Seid mutig und werdet stärker im Willen des Himmlischen Vaters! Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her und auch beschützt. Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, mit eurer liebsten Himmelsmama, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.

 

12. Juli 2009 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Anne.

Anne: Während des Heiligen Opfermahles sind Scharen von Engeln hereingekommen. Sie haben sich um den Tabernakel gruppiert und kniend angebetet. Die Gottesmutter als Unbefleckt Empfangene war hell erleuchtet und auf Ihrem Mantel glitzerten kleine Sternchen. Der Heilige Josef, der Heilige Pater Pio und der Heilige Erzengel Michael waren ebenfalls hell erleuchtet. Er konnte wieder das Böse von uns abhalten.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Geliebte Kinder, geliebte kleine Schar, geliebte Auserwählte, Ich, der Himmlische Vater, habe heute wieder für euch Gnadenströme fließen lassen durch Mein Heiliges Opfermahl, das Mein heiligmäßiger Priestersohn Mir dargebracht hat nach Meinem Plan und Willen. Ja, viele Gnadenströme fließen durch dieses Heilige Opfermahl. Ihr habt das Himmlische Brot, das Manna, empfangen, Meinen Sohn Jesus Christus in der Heiligen Vereinigung der Kommunion. Ihr habt ihn selbst empfangen mit Fleisch und Blut. Das sind große Gnaden, Meine geliebte kleine Schar, die ihr jeden Tag erhaltet und geschenkt bekommt. Es sind große Geschenke für euch, die ihr nicht verstehen könnt, so groß sind sie.

Die Liebe Gottes ist heute wieder in eure Herzen hinein geströmt: Die Liebe, die Wahrheit und die Erkenntnis des Heiligen Geistes. Meine Himmlische Mutter hat vom Heiligen Geist diese Gnadenströme erbeten, da Sie die Braut des Heiligen Geistes ist und immer wieder die Gnadenströme in euch hinein fließen lassen möchte.

Bleibt dem ganzen Himmel treu, Meine Geliebten! Ihr seid auserwählt und ihr steht in Meinem Willen, dem Willen des Himmlischen Vaters. Ihr könnt nicht fehl gehen, wenn ihr weiterhin Meine Schritte befolgt und dieses Heilige Opfermahl Meines Sohnes immer wieder in aller Ehrfurcht mitfeiert. Die Gnadenströme, die in euch hineinfließen, werden weit darüber hinaus strömen, besonders in dieser Heiligen Sühnenacht.

In diesem sakralen Raum begeht ihr heute die Sühnenacht. Gleichzeitig seid ihr mit allen, die diese Sühnenacht in Heroldsbach mitbeten und mitopfern verbunden: Auch ihr sühnt, Meine Kinder in Heroldsbach. Ich möchte euch ganz besonders grüssen und segnen. Für Meine Kleine habe Ich ein Sühneleiden zugelassen zur Rettung der Priester. Deshalb kann die Gruppe nicht in Heroldsbach an der Sühnenacht teilnehmen.

Es ist vom Himmlischen Vater, von Mir, erdacht, geliebte kleine Schar, dass dieser Raum so sehr geheiligt wird, dass heute Nacht Gnadenströme über Gnadenströme fließen. Sie sollen viele Priester erreichen, die nicht in der Gnade Gottes sind und noch nicht erkannt haben, dass dieses Tridentinische Heilige Opfermahl die Wahrheit beinhaltet und die Erkenntnis des Heiligen Geistes bringt.

Die Dreieinigkeit zieht in eure Herzen hinein und wohnt in euren vorbereiteten Herzen. Die Himmlische Mutter hat euch dieses Himmlische Gewandt angezogen, denn Sie bittet für euch, dass ihr in ganzer Fülle diese Gnadenströme empfangt. Seid wachsam, Meine Geliebten! Der Böse geht um. Wie ihr wisst, sind viele nicht in der Wahrheit. Doch Meine Himmlische Mutter bittet immer noch für die vielen Priester, die Kardinäle, Bischöfe und vor allen Dingen für unseren Heiligen Vater. Er möge doch diese Dinge, die nicht in der Wahrheit sind, wieder ändern. Was Ich, der Himmlische Vater, ihm gesagt habe, entspricht der Wahrheit.

Geliebter Heiliger Vater, Ich habe dich erwählt und berufen, nicht du hast dich erwählt. Ich selbst war im Konklave anwesend. Du bist Mein Heiliger Vater und Ich wünsche von dir, dass du das wieder zurücknimmst, was mit dem katholischen Glauben nicht vereinbar ist.

Ihr, Meine geliebten Gläubigen, betet weiterhin, opfert und sühnt. Der Himmel wohnt in euch und er verlässt euch nicht. Die Opfer sind die Schwersten. Doch eure Mutter ist euch diesen Kreuzweg vorangegangen, und den Kreuzweg Meines Sohnes ist Sie mitgegangen. Deswegen wird Sie auch als Miterlöserin gekürt werden. Noch ist die Zeit nicht reif, aber sie wird kommen, Meine Kinder. Harrt aus!

Eure liebste Mutter wartet auf die Sühne heute Nacht, denn Sie möchte auch diese tiefe Liebe in euer Herz hinein geben. Sie möchte Sich selbst verschenken als Himmlische Mutter. Fleht Sie an! Sie kommt in euer Herz hinein und lässt diese Gnadenströme weiter fließen. Sie bittet alle Engel und Heiligen, sie mögen euch beistehen in dieser schweren Zeit der letzten Phase des Kommens Meines Sohnes Jesus Christus und Seiner Himmlischen Mutter, der Mutter und Königin vom Sieg.

Entwickelt keine Ängste, wie Ich euch bereits so oft verkündet habe. Wehrt alles ab, denn der Heilige Erzengel Michael ist bei euch. Er lässt euch auch nicht allein und eure Himmlische Mutter wacht über euch. Sie ist eure Himmlische Mutter. Bedenkt dies in allem. Sie hat die größte Macht als Mutter des Himmels. Bewegt euch weiterhin im Überirdischen und lasst keine menschlichen Ängste zu. Das Überirdische wird euch stärken. Wenn ihr euch in den Sphären des Himmels bewegt, so seid ihr sicher vor dem bösen Feind. Er kann euch dann nichts anhaben. Er möchte euch zwar abbringen, aber es ist nicht möglich, Meine Kinder. Meine Himmlische Mutter, eure Himmlische Mama, bleibt immer wachsam und fürsorglich um euch bemüht. Sie liebt euch und sie wohnt ständig in euren Herzen. Diese Göttliche Liebe möchte Sie auch in euch hinein geben, damit ihr die Göttliche Stärke erfahrt in dieser letzten Zeit und keine Ängste entwickelt.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, Meine kleine Schar, so möchte Ich euch immer wieder nennen. Haltet uns die Treue! Die Treue ist wichtig! Das wisst ihr, Meine Kinder. In der Treue wird euch der Himmlische Vater immer wieder diese Dankbarkeit euren Herzen schenken. Dankbarkeit und Freude soll in euer Herz hineinkommen, dann werdet ihr keine Ängste entwickeln.

Ich liebe euch grenzenlos, Meine geliebte kleine Schar. Alle, die heute zu dieser Zeit an diesem Heiligen Opfermahl in der Ferne teilgenommen haben, haben auch diese Gnadenströme erhalten. Das ist Mein Versprechen an euch, geliebte Kinder, die ihr diesen Weg mitgeht. Auch weiterhin werdet ihr den Heiligen Leib und das Heilige Blut Meines Sohnes empfangen. Das wird euch stärken, denn es ist ein Tridentinisches Heiliges Opfermahl, was ihr mitfeiert in der Ferne, um den Plan des Himmlischen Vaters zu erfüllen. Wie gerne würdet ihr in euren Pfarreien an diesem Tridentinischen Opfermahl teilnehmen. Doch es wird von den Oberhirten verhindert. Ihr seid aber nicht verlassen und einsam. Nein, der Himmlische Vater ist bei euch in der Dreieinigkeit. Nie werdet ihr verlassen sein. Wenn ihr auch meint, eure Kräfte werden weniger und eure Ohnmacht ist da, so werden euch Göttliche Kräfte stärken und euch weiterhin auf diesem Opferweg leiten und führen.

Und nun segnet euch, Meine geliebten Kinder und Auserwählten, der Himmlische Vater mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit mit der liebsten Himmelsmama, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt von Ewigkeit her! Lebet die Liebe! Seid wachsam! Werdet stark und mutig, denn Ich bin allezeit bei euch! Amen.

 

15. Juli 2009 – Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach der Vigil für das ungeborene Leben in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihre Tochter und Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Eine große Engelschar und auch sehr viele kleine Seelchen in weißen Kleidchen mit Kränzchen, die mit Perlen und Diamanten besetzt waren, haben uns begleitet.

Die Gottesmutter spricht heute: Ich, die Gottesmutter, spreche jetzt durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht Worte, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, ihr, Meine Auserwählten, seid heute diesen Sühnegang, diese Vigil, Rosenkranz betend in die Stadt gegangen. Dafür danke Ich euch. Dieser Gang heute war mit vielen Strapazen verbunden. Ihr habt sie gemeistert. Ihr seid auch gegangen, weil ihr wusstet, die Gottesmutter begleitet euch als Guadalupe-, als Fatima- und als Schönstatt-Muttergottes. Ihr seid bis zur Abtreibungspraxis gegangen. Dort habt ihr besonders inniglich gebetet, dass diese Ärztin doch bald erkennt, dass die Abtreibung Mord bedeutet.

Meine geliebten Mütter, die ihr vor dieser Frage steht, soll ich mein Kind behalten oder soll ich es töten lassen, kommt zu Mir eurer liebsten Mutter. Sie wird euch beistehen und auch die richtige Entscheidung treffen können. Sie ist immer bei euch. Fleht Sie an. Eure liebste Mama wartet auf eure Bitten. Sie verweilt in euren Herzen und ruft die Schutzengel auf euch herab.

Ihr hattet auf eurem Sühnegang keine Anfeindungen. Der Heilige Erzengel Michael hat diese von euch abhalten können und auch wollen. Ich, als Himmlische Mutter, möchte Mich bei euch bedanken, dass ihr, diese ganz kleine Schar, diese Gebetsvigil gegangen seid. Gerne habt ihr diese Seelchen retten wollen. Sie sind in den Himmel eingezogen und können durch euer Gebet die ewige Herrlichkeit schauen. Wie ihr wisst, haben sie im Vorhimmel auf euer Gebet gewartet. Dankbar haben sie auf euch geschaut als ihr gegangen seid.

Der Rosenkranz, Meine Kinder, ist so wichtig. Er ist die Leiter zum Himmel. Viele Menschen wissen nicht, was er bedeutet und was er für eine Kraft beinhaltet. Immer wieder weise Ich als Himmlische Mutter auf diesen Rosenkranz hin. In dieser heutigen Zeit ist das Beten des Rosenkranzes ganz besonders wichtig und wertvoll. Viele Menschen vergessen dies vor lauter Arbeit. Doch irgendwann findet ihr, Meine geliebten Gläubigen, doch dazu, wenigstens ein Gesätzlein vom Rosenkranz zu beten. Viele Menschen, ja, viele Priester warten auf euer Gebet, um umkehren zu können und viele Mütter warten auf euer Gebet, denn ihre Entscheidung hängt auch davon ab.

Wie ihr wisst, ist es nicht leicht für diese Mütter, da sie viel Gegenwind bekommen. Doch Ich werde ihnen helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Ich warte auf euch, denn Ich liebe euch, Meine Mütter. Ich habe Jesus, Meinen Himmlischen Sohn, in Meinem Schoße getragen. Ihr, Meine geliebten Mütter, tragt auch eine Leibesfrucht. Sie ist von Gott gewollt und ihr sollt dieses Kind lieben. Ihr werdet es lieben lernen, wenn ihr es austragt. So einem kleinen Kind von eurem Fleisch und Blut – könnt ihr ihm das Leben verwehren? Nein, geliebte Mütter. Wenn ihr tief in euren Herzen fragt, so werdet ihr dieses Nein bekräftigen. Nachher, wenn ihr es wirklich getan habt, Meine Mütter und es nicht mehr zurückzunehmen ist, so wendet euch an eure Himmlische Mutter. Sie wird euch zur Beichte führen, zum Heiligen Bußsakrament. Dort könnt ihr eure Schuld bekennen und ihr werdet Erleichterung finden. Diese Schuld wiegt schwer auf euren Herzen, und niemand ist bereit, euch diese Schuld abnehmen zu können.

Doch Mein Sohn, Jesus Christus, hat dieses Heilige Sakrament auch für euch, liebe Mütter, eingesetzt. Ich, als Himmlische Mutter, weiß um eure Not. Ich bitte für euch die Engel herab, besonders eure Schutzengel, dass sie euch auf diesem Weg begleiten, dass ihr zur Wahrheit findet und erkennt, dass der liebe Gott der Schöpfer eures Kindes ist, das in eurem Schoß heranwächst und das Recht hat, zu leben. Auch Er hat es gewollt. Nehmt es an aus Seinen Händen, denn das Leben ist kostbar und dieses kleine Kindlein wartet auf euer Ja. Es freut sich, wenn ihr zu diesem Ja bereit seid und alle Mühen auf euch nehmen wollt. Ich liebe euch, Meine geliebten Mütter.

Auch euch, Meine geliebte kleine Schar, liebe ich, die ihr diese Vigil willig gegangen seid. Danken will euch der ganze Himmel für diesen beschwerlichen Weg, den ihr gerne im Willen des Himmlischen Vaters und in Meinem Willen gegangen seid. Danke, geliebte Kinder. Und nun segne Ich euch alle mit allen Heiligen im Dreieinigen Gott, im Vater, im Sohn und im Heiligen Geist. Amen. Lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Größte! Harrt aus! Der Himmel wartet auf euer ständiges "Ja Vater". Amen.

 

19. Juli 2009 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Kind und Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während dieser Heiligen Opfermesse sind viele Engel in den sakralen Raum herein gezogen und haben das Allerheiligste angebetet. Düfte habe ich vor der Heiligen Wandlung, vor der Opferung, vor dem Agnus Dei und vor der Heiligen Kommunion bekommen. Mehre Male habe ich Weihrauchduft empfunden.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt durch Mein williges, gehorsames und demütiges Kind und Werkzeug Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht die Worte nach, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Auserwählte, Meine geliebte Kleine, ja, du hast viel zu leiden und ihr habt viel zu leiden. Es ist ein Leidensweg geworden, ein Kreuzweg, der nach Kalvaria hinaufführt zum Berge Golgotha. Habt keine Ängste! In euren Herzen bin Ich. Die Himmlische Mutter beschützt euch und wartet darauf, dass ihr die Engel von ihr erfleht. Sie wird sie euch hinunter bitten, besonders den Heiligen Erzengel Michael.

Meine geliebte kleine Schar, es wurde euch von diesem Institut Christus König und Hoherpriester kundgetan, dass dieser Generalvikar, Mein Priestersohn, Meine Botschaften abgelehnt hat. Ja, er hat nicht deine Botschaften, Mein geliebter Priestersohn, abgelehnt, die du ihm zugesandt hast, sondern es waren Meine Botschaften vom Himmel.

Es stimmt, geliebter Priestersohn Rudolf Schmitz, am 27. April 2008 habe Ich, der Himmlische Vater, Meinen Sohn aus den Tabernakeln der modernistischen Kirchen hinaus nehmen müssen. Das ist die Wahrheit. Es hat nichts mit der Jurisdiktion der Bischöfe zu tun, sondern mit Meinen Botschaften und mit Meiner Wahrheit, denn Mein Sohn wurde in diesen modernistischen Kirchen so verunehrt, dass Ich ihn aus den Tabernakeln hinausnehmen musste, was Mir sehr wehgetan hat. Glaube es Mir, geliebter Priestersohn. Ich habe es sehr ungern getan.

Meine Botin Anne gibt sich ganz hin. Sie übt die Demut und lebt die Demut. Sie nimmt alles auf sich, um diese Meine Botschaften ins Internet zu bringen. Nicht für euch, die ihr nicht glauben wollt, sondern für diejenigen, die glauben und die Kraft des Himmels erflehen wollen. Wie du weißt, Mein geliebter Priestersohn Rudolf aus den USA, Ich habe dir nicht umsonst diese Botschaften zugesandt durch Meinen Priestersohn aus Göttingen, der der Seelenführer Meines Werkzeuges Anne ist. Sie sollten dich aufwecken aus dieser Irrlehre.

Hast du es nicht erkannt, geliebter Priestersohn, dass Ich dich berührt habe durch diese Botschaften? Hast du gedacht, man will dir deine Macht nehmen? Nein, Ich bin die Allgewalt. Ich, der Himmlische Vater, spreche in diesen Botschaften in der Allgewalt Gottes. Alles ist Wahrheit und alles ist zugelassen. Hast du nicht Meine liebenden Worte gehört in diesen Botschaften? Hast du sie nicht gelesen? Es ist die Wahrheit, dass dieses Institut aufgrund der körperlichen und seelischen Leiden der Seherin Maria Sieler gegründet werden sollte. Es sollen aus diesem Institut heiligmäßige Priester herangebildet werden, die bereit sind, auf dem Opferaltar Meines Sohnes sich selbst hinzugeben. Für diese Aufgabe ist auch heute noch euer Institut zuständig und verantwortlich. Du hast in der Verantwortung für viele gestanden. Du bist dort der Generalvikar dieses Institutes. Du hast diese Verantwortung auf dich genommen und hast diese Botschaften abgelehnt. Hast du nicht bedacht, dass du Mich abgelehnt hast? Hast du nicht Mir ein klares Nein gesagt? Du wusstest, dass die Botschaften bereits im Internet standen. Du hast nachgeschaut und hast dieses überprüft. Du kannst Mir, dem Himmlischen Vater, nicht sagen: Du hast sie nicht gelesen und du hast es nicht erkannt, dass Ich es war. Diese Botschaften können unmöglich von Meiner Botin selbst gekommen sein. Ich, der Himmlische Vater, habe sie verkündet, nicht sie, Meine kleine demütige Braut und Mein Werkzeug Anne.

Sie übt weiterhin die Demut. Sie lässt sich anfeinden, verspotten, doch Ich, der Himmlische Vater, werde sie beschützen auch in dieser letzten Etappe wie Ich sie verkündet habe. Sie kommt auf euch alle zu. Es ist der letzte Kampf Meines Kampfes. Habt keine Angst! Ich bin bei euch. Ich verlasse euch nicht. Auch wenn es dir im Augenblick so erscheint, geliebte Kleine, dass Ich nicht bei dir bin. Wie könnte Ich dich jemals verlassen? Wie könnte dich Meine Mutter verlassen? Ja, du hast bisher und ihr habt bisher den harten Kampf gekämpft.

Durch diese Botschaften sind viele Bruderschaften und Gemeinschaften geprüft worden. Auch du, geliebter Sohn und Priestersohn vom Institut bist auf dem Prüfstand gewesen. Ich habe um dich gekämpft, um deine Seele, um deine Verantwortung, die du trägst. Einstmals wirst du Rechenschaft ablegen müssen vor dem ewigen Richterstuhl. Da kannst du nicht sagen: "Lieber Himmlischer Vater, ich habe es nicht gewusst." Nein, du hast die Botschaften erhalten. Du bist berührt worden. Du hast Chancen bekommen über Chancen.

Dein Institut ist aufs Höchste erwählt und berufen worden von Mir, dem Himmlischen Vater. Überlege es dir noch einmal, geliebter Priestersohn, ob du das alles für nichtig erklären kannst, ob du das alles ablehnen kannst, was der Himmlische Vater dir kundtut? Glaubst du, eine Botin wäre bereit, sich selbst darzustellen in diesen Botschaften, die doch nur die Wahrheit beinhalten können? Sie leidet. Sie leidet für Mich und sie leidet auch für dich, geliebter Priestersohn. Du weißt, dass der Himmlische Vater die Ewige Liebe ist, dass du von Ewigkeit her geliebt bist. Du weißt es. Und Ich möchte deine Seele retten, wie Ich bereits vielen anderen die Chancen erteilt habe, ihre Seele zu retten. Und auch deine Seele möchte Ich retten vor dem ewigen Abgrund. Der Böse ist listig. Das weißt du. Du warst dafür bestimmt, dem Heiligen Vater auch diese Botschaften weiterzuleiten. Auch das hast du abgelehnt. Nun gehen diese Botschaften persönlich an den Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI.

Wie ich bereits verkündet hatte, sollte dieses II. Vatikanum zurückgenommen werden. In diesem Modernismus liegt Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, die Kirche Meines Sohnes, in der völligen Zerstörung. Ich muss sie neu gründen, Ich, der Himmlische Vater in der Allgewalt und Allwissenheit. Glaubt an Meine Wahrheiten! Kämpft den letzten Kampf! Ihr seid nicht allein gelassen. Ihr spürt die Tiefe der Wahrheit und die Tiefe eures berührt Werdens in euren Herzen. Dies alles entspricht der Wahrheit.

Niemand ist bereit, diese Meine Wahrheiten ins Internet zu geben. Wieso sollte Meine Kleine aus sich selbst diese Botschaften ins Internet geben, um sich darzustellen? Wie viel Leid muss sie ertragen, weil sie bereit ist, Mir, dem Himmlischen Vater, zu gehorchen und in der Nachfolge Jesu Christi weiterhin den Kampf zu kämpfen und auszuharren und nicht aufzugeben. Immer wieder steht sie auf und fällt wieder in schwere Leiden. Dann hebe Ich sie auf und sage: "Mein Kind, bin Ich nicht dein Vater? Liebe Ich dich nicht? Schaue Ich nicht in dein Herz, das leidet? Leidet dein Vater nicht mit dir?"

Unterstützt Meine Kleine, denn sie kann nicht mehr. Sie hat seelisch bisher so viel gelitten und sie ist bereit, auch weiter zu kämpfen, weil es um die Wahrheit geht. Nach menschlichem Ermessen würde sie aufgeben. Aber Ich führe und leite sie und Meine Himmlische Mutter wacht über sie. Auch der Heilige Erzengel Michael wird das Weitere abhalten müssen von ihr. Sie liegt in schweren Leidenskämpfen. Unterstützt sie wo ihr nur könnt. Sie ist Mein kleines schwaches Geschöpf, doch sie gibt nie auf. Sie glaubt an Meine Wahrheiten, auch wenn alles gegen diese Wahrheiten spricht. Sie glaubt daran. Der Glaube, Meine Kinder, euer Glaube ist wichtig und der steht an erster Stelle. Nicht das, was ihr entgegen bekommt, sondern der Glaube. Die Wahrheit ist das Licht und das Leben und ihr schöpft aus diesem Heiligen Opfermahl Meines Sohnes. Du, Mein Priestersohn, hast es wieder in aller Ehrfurcht gefeiert und Meine Auserwählten mit dir.

Ja, Ich, der Himmlische Vater, hätte gerne gewollt, dass ihr in den Kirchen dieses Heilige Opfermahl feiert. Doch ihr dürft nicht einmal in diese Kirchen hinein gehen. Ihr wurdet verstoßen. Mein Heiliges Opfermahl wird weiterhin abgelehnt es dort zu feiern. Das ist Meine Wahrheit. Ihr musstet gehen, ihr musstet zu einer kleinen Schar herabsinken, euch verkleinern, weil niemand mit euch diesen schweren Weg gehen wollte in der Wahrheit. Ihr habt euch entschieden, diesen Weg weiter zu gehen. Ich habe euch gefragt Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar: "Wollt ihr diesen Weg weiter mitgehen?", und ihr habt es Mir bestätigt in euren Herzen. Danke, denn das ist eine Auserwählung für euch.

Ich habe gesagt: "Alle Tage bleibe Ich bei euch bis ans Ende der Welt." Das heißt nicht, dass Ich alle Tage Meinen Sohn in den Tabernakeln lassen muss, wo man ihn aufs Gröbste beleidigt und verunehrt. Das heißt es nicht. Legt es nicht so aus, meine Gläubigen. Ihr wisst, dass es die Unwahrheit ist und vom Vater der Lüge kommt, von bösen Mächten.

Wie oft seid ihr geprüft worden, Meine Kinder, ob ihr standhaft bleibt, ob ihr diesen Weg weiter gehen wollt. Ihr könnt nicht anders, als Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, zu gehorchen, denn Sie wohnt in euren Herzen, auch wenn ihr meint, ihr erliegt der Ohnmacht, besonders du, Meine Kleine. Ich weiß, wie es in deinem Herzen aussieht. Die zwei Telefongespräche gestern Abend waren von Mir zugelassen. Ich habe dir in deinem Herzen gesagt: Ich wünsche, dass du dort anrufst. Ich weiß, was du gesagt hast. Es entsprach Meinen Wünschen. Habt keine Angst!

Auch deine Freundin Katharina leidet mit dir. Du weißt es, meine Kleine, du weißt es ganz genau. Sie hält zu dir. Auch dein Seelenführer steht zu dir. Habe Ich dir nicht diesen Seelenführer selbst zugeführt, um dich zu stärken? Hast du ihn dir auserwählt? Nein, du bist weiterhin dankbar, dass er diesen Weg mit dir geht und beschreitet und nicht nachlässt in der Wahrheit. Auch er wird dich jetzt stützen. Im Augenblick sieht es aus, als wenn alle dich verlassen hätten. Du leidest für die Neue Kirche.

Habe Ich dir nicht dieses Buch von Maria Sieler, Meiner Botin, in die Hand gespielt, damit du siehst, wie sie für die Kirche gelitten hat und für dieses Institut bestimmt war zu leiden. Sie hat alles voraus gesehen, weil sie Meine Erkenntnisse bekam. Sie wurde abgelehnt, verstoßen, verlacht, verleumdet. Auch sie hatte Seelenführer, die zu ihr standen und sie gestärkt haben. Wie oft, Meine Kleine, war auch sie am Ende und meinte, sie wäre hilflos und machtlos und ohnmächtig. Doch dann kam Ich, der Himmlische Vater, zu ihr. Ich kam in ihr Herz und habe ihr den Trost verliehen, weiterzukämpfen und nicht aufzugeben für die wahre, Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, die völlig in der Zerstörung liegt wie es viele Boten verkündet haben.

Doch du, Meine kleine Botin, bist dazu ausersehen, diese Wahrheit weiterhin ins Internet zu geben auch wenn es dir immer schwerer fällt, weil deine Krankheit dich daran hindert. Dein Herz ist sehr krank geworden. Du spürst es. Doch dein Herz schlägt für Mich bis zum letzten Atemzug. Du gehörst Mir und ihr gehört Mir. Ihr, die kleine Schar, seid bereit, auf diesem Weg zu kämpfen. Gebt nicht auf und wehrt den Bösen ab! Wie ihr wisst, ist dieser Feind so listig, dass Ich euch immer wieder den Heiligen Erzengel Michael herab senden muss, der diese Feinde von euch abwehrt. Eure Herzen werden immer neu gefüllt mit der Gotteskraft und mit dem täglichen Heiligen Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus.

Ja, Mein geliebter Priestersohn, du wirst die Beichte weiterhin abnehmen bei den Menschen, die man aus Meiner Kirche verstoßen hat. Meine Kleine darf dir ihre Sünden sagen. Sie bereut sie von ganzem Herzen. Bei wem sollte sie dieses Bußsakrament erhalten? Man wollte sie verstoßen, damit niemand etwas von ihr erfährt, nämlich die Wahrheit, die volle Wahrheit. Und diese Beichte, dieses Bußsakrament, ist ganz besonders wichtig für sie. Mein Blut wird durch sie flüssig gemacht. Sie ist bereit, zu beichten. Sie ist bereit, ihre Schuld zu bekennen, ihre Fehler und Schwächen einzugestehen und in der Demut weiterzukämpfen.

Ich liebe euch, Ihr, Meine Auserwählten, Meine kleine Schar, die jetzt noch immer diesen Weg in der Nachfolge Meines Sohnes Jesu Christi mitgehen möchte und will, die den festen Willen haben. Ihr seid gemeint. Ihr werdet gestärkt und andere sollen an euch ablesen, was Göttliche Stärke bedeutet. Wo menschliche Stärke aufhört, da wird die Göttliche Stärke wirksam.

Der eine Weg hört auf und der nächste beginnt in der Kraft Gottes. Ihr könnt es nicht verstehen, Meine Kinder. Ihr könnt es nicht ergründen, was jetzt geschieht. Ich, in Meiner Allwissenheit, werde alles regeln und Ich kann es euch nicht kundtun. Vertraut Mir! Wie ihr wisst, ist dieser Weg im tiefen Vertrauen zu gehen, nur im tiefen Vertrauen, weil Ich euch leite, weil es der Weg der Vorsehung ist und der Weg der Zulassung und der Weg des Leidens. Ihr seid in Meiner Leidensschule mit Meiner Himmlischen Mutter, der Königin der Priester und der Königin der Engel. Und so segne Ich euch in der Dreieinigkeit, in der Göttlichen Liebe, in Göttlicher Stärke, in Göttlicher Wahrheit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der ganze Himmel hat euch gesegnet, damit ihr gestärkt hinausgeht und weiter machen könnt. Die Liebe ist das Größte, Meine Kinder! Harret aus! Wenn die Schwäche kommt, so bin Ich da, der Himmlische Vater. Niemals kann Ich euch verlassen, Meine geliebten Kinder. Glaubt daran! Das ist eure Stärke. Amen.

 

26. Juli 2009 – Fest der Heiligen Mutter Anna. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Während der Heiligen Opfermesse sind große Scharen von Engeln hineingezogen. Sie haben die Heilige Opfermesse würdig mitgefeiert: Kniend betend, lobend und preisend. Der Marienaltar mit dem Bild der Heiligen Mutter Anna war ganz in Gold getaucht mit silbernen Strahlen von der Gottesmutter ausgehend. Auch vom Heiligen Josef gingen Strahlen aus, von Pater Pio und besonders vom kleinen Jesuskind. Die Strahlen waren durchwirkt mit kleinen goldenen Sternchen, die sich noch einmal über den ganzen Marienaltar ausbreiteten.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, heute an diesem Sonntag habt ihr das Fest der Heiligen Mutter Anna gefeiert. Es war auch für euch ein großes Fest und dir, Meine Kleine, sagt deine Heilige Mutter Anna die herzlichsten Glückwünsche, denn sie ist deine Namenspatronin. Sie wünscht dir den ganzen Segen des Himmels herab, denn du wirst geliebt von Ewigkeit. Harre aus, Meine Kleine! Auch ich, deine Namenspatronin, die Heilige Mutter Anna, darf dir beistehen.

Ja, Meine Geliebten, die Heilige Mutter Anna durfte in ihrem Schoß die Heilige Maria, die zukünftige Muttergottes empfangen. Sie wurde Muttergottes. Einstens war sie Maria. Im Schoß der Heiligen Mutter Anna ist sie herangewachsen in aller Heiligkeit. Sie wurde von der Heiligen Mutter Anna erzogen. Diese Mutter Anna hat den Schatz und die Perle in ihrem Leben gefunden. Sie hat die Perle gesucht, die Perle der Heiligkeit, den Schatz ihres Herzens, den liebenden Dreieinigen Gott. Das war in ihrem ganzen Leben ihr Schatz, ihre Perle, die leuchtete, die sie gefunden hat. Sie ist niemals abgewichen vom Himmlischen Vater, von seinem Plan, denn Er hat diesen Plan erdacht, in ihrem Schoß die Heilige Mutter Maria zu empfangen und auch zu gebären. Sie ist in diesem Heiligen Schoß gewachsen. In ihr war von Anfang an die Heiligkeit. Auch in der Mutter Anna.

Ihr, Meine Geliebten und Auserwählten, ruft diese Heilige Mutter Anna recht oft an zu eurem Schutz. Auch ihr sollt diese Perle finden und auch ihr sollt diesen Schatz, den Schatz der Dreieinigkeit, in eurem Herzen bewahren. Nichts Größeres als diesen Schatz und diese Perle zu finden gibt es für euch. Schaut immer wieder auf die Heiligkeit der Gottesmutter. Was ist aus ihr geworden: Die Muttergottes als unbefleckt Empfangene. Nie hat sie eine Sünde begangen. Fleckenlos wurde sie empfangen in der Heiligen Mutter Anna. Durch den Heiligen Geist hat sie den Sohn Gottes empfangen und geboren. Ist das nicht pure Heiligkeit, Meine Kinder? Heute durftet ihr diesen Tag der Mutter Anna feiern – an diesem Sonntag. Auch dieser Plan war vom Himmlischen Vater erdacht, dass dieses in diesem Jahr ein Sonntag sein sollte. Sonntag ist zudem noch ein Festtag.

Auch die Mutter Anna wird euch den Weg weisen. Auch sie darf die Engel herab bitten. Sie steht bei ihrer Heiligen Tochter, bei ihrer Muttergottes. Sie darf bei ihr sein im Himmel. Sie darf ihr im Himmel helfen. Sie darf sie im Himmel stützen, denn die Gottesmutter ist zur Mutter der Kirche erkoren, – der neuen Kirche und das möchte der Himmel erzielen.

Ja, es bleibt die Wahrheit, dass dieses Heilige Opfermahl, das heute wieder in aller Ehrfurcht im Tridentinischen Ritus von Meinem geheiligten Priestersohn gefeiert wurde, immer in der Wahrheit bleibt, denn es ist das Opfermahl Meines Sohnes. Ich schenke euch Meinen Sohn immer wieder erneut auf diesen Altären, wo das Heilige Opfermahl Meines Sohnes gefeiert wird. Ist das nicht ein Geschenk an euch, Meine Geliebten? Kann es etwas Größeres für euch geben, aus dieser Heiligkeit zu zehren und diese Heiligkeit in eure Herzen hinein strömen zu lassen? Ist es nicht die Göttliche Liebe, die einzieht in eure Herzen, die bei euch wohnt, die euch stützt und stärkt? Diese Liebe wird niemals enden. Sie wird wachsen in euren Herzen. Und warum, Meine Kinder, weil ihr von der Gottesmutter geformt werdet, geformt auf dem Heiligkeitsweg. Dazu gehören Opfer, auch größte Opfer. Lasst nicht nach im Opferleben und in der Sühne. Wie ihr alle wisst, gehen so viele Menschen diesen Weg in der Nachfolge Jesu Christi Meines Sohnes nicht mit. Sie haben Angst vor den Opfern. Sie möchten ein angenehmes Leben haben. Doch ohne Kreuz, Meine Kinder, werdet ihr das Ziel nicht erreichen können. Niemand kann ohne das Kreuz in die ewige Seligkeit eingehen. Je mehr dieses Kreuz geliebt wird, das Kreuz einer jeden Persönlichkeit, je heiligmäßiger wird er auf seinem Weg voranschreiten.

Stück für Stück wird auch die Gottesmutter euch führen, denn auch sie ist diesen Kreuzweg gegangen, den Kreuzweg zum Kalvarienberg bis hinauf zur Spitze des Berges Golgotha. Dort leuchtet das Kreuz, wenn ihr hinauf geschritten seid. Es wartet auf euch. Umfangt es! Denn mehr Liebe als durch das Kreuz könnt ihr nicht empfangen. Das ist die Liebe, besonders Meines Sohnes, denn Er hat Meinen Willen erfüllt. Er ist für euch alle gestorben und Ich habe Ihn für euch hingegeben, für alle Sünder der ganzen Welt. Wie weh und bitter ist es für Meinen Sohn, den Gottessohn, dass so viele Menschen diese Gnaden nicht angenommen haben und es auch heute noch nicht tun. Doch ihr, Meine Geliebten, geht voran. Ihr schreitet weiter vorwärts nicht rückwärts. Manchmal meint ihr, euer Weg bleibt stehen. Dann geht Mein Sohn, Jesus Christus, diesen Weg voran. Er nimmt euch mit. Er stützt euch. Er hebt euer Kreuz an, wenn es euch zu schwer wird, denn Er leidet mit euch als Sohn Gottes.

Im Heiligen Altarssakrament könnt ihr Ihn als Gottheit und Menschheit anbeten. Er ist für euch da. Er zeigt sich euch in der Monstranz. Wie viel Liebe bringt Er für euch auf, dass Er in eure Herzen schaut, dass Er weiß, was in euren Herzen vorgeht, was euch bewegt. Er möchte euch das Kreuz abnehmen. Doch manchmal muss der Himmlische Vater vieles zulassen.

Ich, der Himmlische Vater, weiß wie es um euch steht und es tut Mir sehr leid, dass ihr diesen Schmerz und oft diese großen Schwierigkeiten und Krankheiten, die Ich zulasse, auf euch nehmen sollt. Zur Heiligkeit, Meine Kinder, zur Heiligkeit schreitet ihr! Ihr seid zwar noch auf dieser Erde, aber ihr seid mit der Übernatur verbunden. Und das ist das Wichtigste für euch, dass ihr nicht erdenverhaftet seid, denn die Erde ist ein Jammertal. Aber wenn ihr dieses Leben verbindet mit dem Göttlichen Leben, so werdet ihr Göttliche Stärken empfangen. Sie führen euch. Sie lassen euch nicht los. Jesus Christus, Mein Sohn, nimmt euch an die Hand und sagt: "Weiter, Meine Kinder, weiter voran! Ich bin bei euch." Eure liebste Mutter nimmt euch auch an die Hand. Sie ist fürsorglich als Mutter, als Himmlische Mutter, um euch bemüht. Sie schaut in euer Herz. Sie fühlt mit euch jeden Schmerz. Wer könnte diesen Schmerz mehr empfinden als die Himmlische Mutter? Hat Sie nicht die größten Schmerzen mit Ihrem Sohn erlitten auf Seinem Kreuzweg, der schwer und hart war für Sie? Ich, als Himmlischer Vater, musste dies anschauen wie sehr Meine Mutter litt, wie Sie unerträglich litt. Gerne hätte Ich Ihr dieses Kreuzesopfer erspart.

Als Miterlöserin soll sie gekürt werden, denn Sie ist am Erlöserleben beteiligt. Sie ist die Mutter der Kirche und die Mittlerin aller Gnaden und die Fürsprecherin. Wie viele Menschen haben Sie bereits in ihrer Not angerufen, und sie wurden erhört.

Auch eure geliebte Mutter Anna geht diesen Weg mit, denn sie hat die Muttergottes, ihre heiligmäßige Tochter, geboren. Heiligkeit war in ihr. Auch sie leidet. Sie ist die Mutter der Muttergottes. Wie kann sie ohne Leid und ohne Schmerz sein? Auch ihr blieb dieser Weg nicht erspart. Sie hat liebevoll ihre Tochter in Heiligkeit und Fürsorglichkeit aufgezogen. Sie hat viele Freuden erleben dürfen, aber auch später sehr viel Leid und noch heute muss sie dieses Leid der Kirche anschauen, denn ihre Tochter ist die Mutter der Kirche. Sie ist zur Mutter der Kirche erkoren. Und diese Kirche, diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche liegt in völliger Zerstörung. Dies muss auch die Heilige Mutter Anna mit anschauen. Ist es für sie nicht auch schmerzvoll, dieses miterleben zu müssen heute an ihrem Tag, an ihrem Festtag?

Ja, Meine geliebte Kleine, es ist deine Namenspatronin. Bitte du sie ganz besonders, dass du auf deinem Weg durchhalten kannst bis zum Ende, dass du nicht aufgibst, dass du dich stärken lässt, dass du diese Gnaden der Stärke und deine vielen Leiden annehmen kannst. Schau, die Heilige Mutter Anna sieht in dein Herz hinein. Glaubst du, es bleibt unberührt von deinem Leid? Glaubst du, dass sie nicht die volle Wahrheit weiß, die Wahrheit des Dreieinigen Gottes? Sie liegt in der ganzen Wahrheit, denn sie hat die Wahrheit gelebt. Nie ist sie abgewichen von diesem Weg, von diesem schweren Weg. Vieles wisst ihr nicht, Meine Kinder, von dem Leben der Heiligen Mutter Anna. Auch sie hat vieles voraus gesehen, was ihre Tochter als Muttergottes erleiden würde. Es war nicht nur Freude in ihrem Herzen. Auch sie musste Leid erleben. Auch ihr Leid wurde von Mir, dem Himmlischen Vater, zugelassen. Auch für sie ist es schmerzhaft gewesen. Auch sie hat des Öfteren gesagt: "Wenn doch dieser Kelch an mir vorüber gehen würde. Doch, lieber Vater, nicht mein, sondern Dein Wille geschehe."

Meine geliebten Kinder, das ist auch euer Weg, das ist auch eure Stütze. Der Wille des Himmlischen Vater ist maßgebend. Wenn ihr diesen Weg immer wieder geht und bestätigt, dass ihr ihn gehen wollt mit dem "Ja Vater", so wird euch der Weg zwar schwer, aber die Stützen werden euch gegeben. Ihr werdet nicht diesen Leiden und Schmerzen erliegen. Wenn es euch auch oft so vorkommt, als ob Jesus diesen Weg nicht mehr mit euch gehen würde. Nein, bedenkt, Er hat eure Hand ergriffen. Auch in den Dunkelheiten ist Er da. Dann schaut Er besonders in eure Herzen, dann erleidet Er besonders dieses Leid mit. Er möchte euch glücklich machen, glücklich in der ewigen Seligkeit. Dort werdet ihr am ewigen Hochzeitsmahl teilnehmen dürfen. Und das ist euer Ziel, das Ziel der Ewigkeit. Nichts anderes soll für euch wichtiger sein, als dieses Ziel im Auge zu behalten. Die Heiligkeit leben ist schwer, sie ist unergründlich. Doch ihr habt die Sicherheit, dass ihr einstmals in die ewigen Seligkeiten eingehen dürft. Ihr werdet abgeholt an eurem letzten Tag und auch bei eurem letzten Atemzug seid ihr nicht allein. Jesus atmet in euch den letzten Atemzug aus. Auch dann ist er bei euch. Könnt ihr euch vorstellen, welche Liebe Er in eure Herzen hineinströmen lassen muss, um dieses tiefer erfahren zu dürfen, denn die Liebe ist so groß und unergründlich und sie hört nie auf. Jeden Tag entsteht sie neu in euren Herzen. Jeder Tag ist ein neuer Tag der Liebe, ein neuer Anfang mit dem Himmel. Nicht ihr alleine geht diesen Weg. Immer ist der Himmel bei euch. Das soll euch die Gewähr sein, dass ihr das Ziel erreichen wollt und den Kampf nie aufgebt.

Kämpft, Meine Kinder, die Zeit ist da, die Zeit des letzten Kampfes. Ihr werdet mit Meiner Mutter, eurer Himmlischen Mutter, der Schlange den Kopf zertreten dürfen. Ist das nicht Gnade, bei der Himmlischen Mutter zu sein, mit Ihr der Schlange den Kopf zu zertreten? So seid ihr doch geschützt und sicher vor dem Bösen. Zwar möchte er euch in dieser letzten Zeit bedrängen. Aber er wird euch nicht so weit bedrängen dürfen, dass ihr umfallt, dass ihr Meinen Plan nicht im Auge behalten könnt. Nein, dafür ist die Göttliche Liebe so tief in euren Herzen, dass ihr diesem widerstehen könnt. Schaut auf Meinen Heiligen Erzengel Michael. Wie sehr liebt er euch. Wie sehr will er das Böse immer wieder erneut von euch abhalten. Wie oft erhebt er sein Schwert. Wie oft sind eure Schutzengel in eurer Nähe. Sie halten das Böse ab. Erkennt das, Meine Kinder! Es gibt viele Situationen an jedem Tag, wo eure Schutzengel euch begleiten und euch vor dem Bösen schützen. Sie heißen nicht umsonst Schutzengel. Zu eurem Schutz sind sie da. Sie achten darauf, dass ihr auf diesem Weg bleibt. Ruft auch eure Schutzengel weiterhin herab, wie auch die Gottesmutter dieses für euch tut.

Und nun segnet euch euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit mit eurer liebsten Mutter, der Heiligen Mutter Anna, deiner Namenspatronin Meine Kleine, mit dem Heiligen Josef, dem Heiligen Pater Pio, mit euren Schutzbefohlenen und allen anderen Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid gesegnet, seid geliebt, seid geschützt und seid die Gesandten weiterhin, denn Ich liebe euch und Ich möchte euch voranschreiten sehen. Amen. Die Liebe währt ewig. Dieser Schutz ist euch gewiss.

 

2. August 2009 – Portiunkula-Ablass. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich möchte sagen, Legionen von Engeln zogen heute in diese Hauskapelle, kniend um den Tabernakel geschart, um das Allerheiligste anzubeten. Die Gottesmutter als Königin von Fatima, das Jesuskind und der Heilige Josef waren hell erleuchtet. Pater Pio segnete uns und sein Gewand wurde dunkelrot. Das Bild des Himmlischen Vaters war von so hellem Licht umflutet, dass ich es nicht beschreiben kann. Auch der Kreuzweg strahlte im hellen Glanz.

Der Himmlische Vater spricht heute: Ich, der Himmlische Vater, spreche erneut durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen, Worte der Wahrheit.

Meine geliebten Kinder, Meine kleine Schar, die ihr hier besonders ausharrt und auch die, die dazu gehören, die den Weg Meines Sohnes Jesus Christus in der Nachfolge mitgehen, diese kleine Schar ist gemeint. Meine Geliebten, harrt weiter aus.

Zunächst möchte Ich Mich bei euch allen bedanken für die vielen Opfer, die Sühnegebete und die Liebe, die ihr Meinem Sohn entgegenbringt im Heiligen Tridentinischen Opfermahl. Nur dieses Heilige Opfermahl ist gemeint, denn Mein Sohn bringt sich erneut Mir, dem Himmlischen Vater, auf all diesen Opferaltären dar durch Meine geliebten Priestersöhne.

Auch dir möchte Ich heute Dank sagen, Mein geliebter Priestersohn, für deine vielen Opfer und deine gefeierten Heiligen Tridentinischen Opfermessen. Dir möchte Ich Dank sagen, Meine geliebte Katharina, für deine viele Mühe und Arbeit fürs Internet. Dir möchte Ich Dank sagen, Meine geliebte Dorothea, für dein Durchhalten und für deine viele Mühe, diese Botschaften weiterhin zu versenden.

Geliebte Marianne, auch du bist gemeint, besonders in dieser kleinen Schar. Du harrst aus im Gebet. Du gibst dir die größten Mühen, Sühne zu leisten für diese vielen Sakrilegien, die an den Mahltischen geschehen.

Meine geliebten Priestersöhne, Meine ernannten Bischöfe, habt ihr nicht erkannt, dass euch die Wahrheit verkündet wird, dass die Wahrheit euch zugesandt wird? Habt ihr nicht diese vielen Chancen erkannt, die Ich euch gegeben habe? Habt ihr nicht erkannt, welche Heiligkeit in diesen Botschaften enthalten ist? Doch immer wieder habt ihr sie abgelehnt.

Lasst euch nicht in Versuchung führen. Das ist das heutige Thema dieses Heiligen Sonntages. Alle wird der böse Geist umdrängen. Doch es kommt auf euch an, ob ihr diesen Versuchungen widersteht. Die Kraft habt ihr alle, diesen Versuchungen zu entsagen. Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit Meinem Sohn, bin in euren Herzen und möchte alle Versuchungen von euch abhalten, dass ihr ihnen nicht erliegt. Was habt ihr getan, Meine geliebten Bischöfe? Warum habt ihr dieses Heilige Messopfer nicht in aller Welt verbreitet? Warum steht ihr nicht zu Meinem Heiligen Opfermahl? Habt ihr es nicht erkannt, diese Heiligkeit? Wollt ihr nicht voranschreiten? Wollt ihr weiterhin dieses Heilige Opfermahl verhindern? Wollt ihr daran arbeiten, Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche zu zerstören durch die Macht Satans, durch die bösen Mächte, die euch umgeben? Ja, sie können in euch eintreten. Wehrt sie ab. Es ist Zeit, Meine geliebten ernannten Bischöfe. Habt ihr nicht eine Weltenaufgabe, den Heiligen Vater, Meinen Stellvertreter Christi auf Erden, zu unterstützen und zu stützen? Seid ihr dieser Aufgabe nachgekommen? Nein, ihr habt ihn bedrängt. Ihr verspottet ihn sogar. Ihr lehnt seine Wahrheiten, die er verkünden will, ab. Könnt ihr das noch vor eurem Vater, vor eurem Himmlischen Vater, verantworten, was ihr tut, der diesen Stellvertreter Christi auf Erden selbst erwählt hat für Deutschland, um Deutschland wieder an die Spitze zu bringen, an die Spitze des Glaubens? Wie groß ist diese Apostasie geworden! Wie groß ist der Glaubensabfall!

Meine geliebten Kardinäle, Bischöfe und Priester, wie viele Rosenkränze werden für euch gebetet, fruchtbare Rosenkränze und noch immer wehrt ihr den Bösen nicht ab. Warum? Bin Ich nicht euer Herr und Meister? Habe Ich nicht die Allgewalt, Ich, der Himmlische Vater, Meinen Sohn aus diesen Tabernakeln hinauszunehmen, wo an diesen Tischen Mahlgemeinschaft gefeiert wird und wo man Meinen Sohn in eine Ecke stellt, nicht mehr in die Mitte des Altares? Könnt ihr es nicht erkennen, wem ihr in dieser Mahlgemeinschaft dient, nämlich dem Volk, nicht Mir und Meinem Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Ihm sollt ihr dieses Opfer darbringen. Zu ihm gewandt sollt ihr flehen für das Volk, für die Gläubigen. Ihr sollt Vorbilder sein, Vorbilder für die ganze Welt.

Wie wichtig ist doch das Priestertum! Ein Priester, der in der Heiligkeit lebt, ist Gold wert. Er wird überschüttet mit Gnaden. In seinen geweihten Händen lässt sich Mein Sohn Jesus Christus verwandeln. Ist das nicht ein Wunder, ein Wunder der Mystik? Ist das nicht das größte Mysterium? Glaubt ihr immer noch nicht daran? Warum lehnt ihr das ab? Die Sehnsucht nach euren Herzen, geliebte Kardinäle, Bischöfe und Priester ist grenzenlos in Mir geworden. Wie viele Boten habe Ich ernannt, Meine Wahrheiten in die Welt hinauszuschreien, um euch zurückzuholen.

Geliebte Schar der Bischöfe, wie viel Bitterkeit ist in Meinem Herzen. Bin Ich nicht auch für euch diesen Kreuzweg gegangen? Habe Ich euch nicht auch die Möglichkeit gegeben, alle Sünden zu vergeben. Warum gebt ihr den Menschen nicht die Möglichkeit, dieses Heilige Bußsakrament von heiligmäßigen Priestern in Empfang zu nehmen? Warum habt ihr eine Bußandacht aus diesem heiligen Sakrament gemacht? Warum habt ihr es so an die Seite gestellt? Und die Heilige Eucharistie, ist sie nicht auch für euch das Wichtigste? Ist Mein Sohn nicht in eurer Mitte? Will Er nicht in euren Herzen wohnen? Wie viel Liebe bringt er für euch auf, um euch zurückzuholen. Kehrt um! Wie oft habe Ich, als Himmlischer Vater, eure Herzen berührt, und wie oft habe Ich euch diese Chancen gegeben? Doch ihr hört nicht auf, die Einzige, Katholische Kirche zu verfolgen. Ihr selbst seid es. Und Ich liebe euch trotzdem mit Meinem Göttlichen Herzen. Ich wünsche nicht, dass ihr in den ewigen Abgrund stürzt. Die Liebe ist so groß in Meinem Herzen, ihr könnt es euch nicht vorstellen und ihr könnt es nicht ergründen.

Wie viele Sühneopfer habe Ich für euch ernannt? Wie viel Sühne leistet Meine Kleine mit ihrer kleinen Gruppe. Wie sehr harrt sie aus. Wie viele Leiden nimmt sie auf sich. Manchmal meint sie, sie könnte es nicht weiterhin ertragen, doch sie wird gestützt von ihrer Gruppe, von vielen Scharen von Engeln, besonders von ihrer liebsten Mutter. Sie nimmt diese Leiden an, besonders die Leiden ihres Herzens. Sie sind größer geworden als bisher, weil Mein Sohn Jesus Christus in ihrem Herzen die größten Leiden ertragen muss, um Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, die Er gegründet hat, zu retten. Er möchte sie nicht untergehen lassen. Und es wird niemals geschehen, dass der Böse so viel Macht bekommt, dass sie untergeht, diese Einzige Katholische Kirche. Bekennt euch zu dieser Einzigen Kirche. Es ist für jeden nicht leicht, sich heute dazu zu bekennen, denn die Verfolgungen und Verspottungen sind groß. Die Ablehnungen und die üble Nachrede sind mehr geworden. Deshalb ist es für viele schwer, sich dazu zu bekennen. Ihre Herzen möchten ja sagen, doch ihr Fleisch ist schwach. Sie erliegen den Versuchungen, den Versuchungen der Welt, von denen heute gesprochen wurde im Heiligen Evangelium.

Ja, der Himmlische Vater möchte gerne von euch alles abhalten. Er liebt euch. Er schützt euch. Er ist das Alpha und das Omega und er ist die Allgewalt. Ich selbst in Meiner Allgewalt bin bei euch und wirke durch euch und in euch. Ihr könnt es euch nicht vorstellen, welche Wege Ich gehen muss, um Meine Kirche zu retten, um sie wieder neu aufzubauen.

Meine geliebten Piusbrüder, noch einmal möchte Ich euch ansprechen. Ja, Ich habe bewusst gesagt, Meine geliebten Piusbrüder. Erliegt nicht der Versuchung und erkennt das II. Vatikanum an. Tut es nicht. Ihr habt viele, viele Jahre für die Wahrheit gekämpft. Bleibt standhaft!

Erkennt jedoch die Mystik an! Ich, der Himmlische Vater, möchte in euren Herzen vieles kundtun und kann es nicht. Ich wünsche es aber. Warum lehnt ihr Meine Boten ab? Wenn ihr sie ablehnt, so erkennt doch wenigstens die Wahrheit in diesen Botschaften. Meine Boten verlangen nicht nach Anerkennung. Im Gegenteil, sie bleiben in der Demut und kleine Werkzeuge, die sich dem Himmlischen Vater hingeben, die die Ganzhingabe üben, die niemals Macht ergreifen und sich selbst verwirklichen wollen. Nein, die Demut ist für sie das oberste Gebot. Sie lieben die Kirche und sie kämpfen für die Wahrheit.

In diesem Kampf befindet ihr euch alle, Meine Geliebten. Wie viele möchte Ich noch retten durch euch, durch eure Standhaftigkeit, durch euer Vorbild. Seid tapfer, seid mutig und erliegt nicht den Versuchungen. Die Kraft habt ihr, allen Versuchungen zu widerstehen. Euer Himmlischer Vater wacht über euch. Ihr werdet nicht über eure Kräfte versucht. Die Versuchung ist zur Stärkung da. Starkmut ist gefragt. Göttliche Stärke soll euer Herz erheben in der Wahrheit. Nur die Wahrheit kann alles ans Licht bringen. Und die Wahrheit ist wichtig für alle Menschen. Sie verlangen nach der Wahrheit. Doch leider wird ihnen diese Wahrheit in den modernistischen Kirchen nicht mehr gelehrt. Es wird ihnen nicht mehr erklärlich gemacht, was Sünde ist, was das Heilige Bußsakrament bedeutet, wie wichtig das Sonntagsgebot ist und wie wichtig die Zehn Gebote sind.

Warum, Mein geliebter Oberster Hirte, hast du eine Moschee betreten, warum? Habe Ich dich nicht genug gestärkt? Warum hast du dieses interreligiöse Zentrum in Fatima eingeweiht, warum? War es für dich nicht ersichtlich, dass es die Unwahrheit und die Sünde ist? Warum hast du noch immer nicht dieses II. Vatikanum zurückgenommen? Nimm es zurück und recht bald! Ich, der Himmlische Vater, warte darauf. Warum hast du dieses Motu Proprio nicht selbst geübt, d. h. warum hast du dieses Motu Proprio verkündet und diese Wahrheit, die du verkündet hast, nicht selbst in die Tat umgesetzt? Auch du hast dieses abgeänderte Wort 'für alle' gesagt. Auch du hast diese Mahlgemeinschaft gefeiert. Verkünde es noch einmal und verkünde es ex cathedra. Mein geliebter Oberster Hirte, du bist von Mir berufen, erwählt, ernannt. Du kannst es. Dir gebe Ich die Kraft, nur dir allein. Erliege nicht den Versuchungen der bösen Mächte, die dich davon abhalten wollen und die dir die Unwahrheit lehren, den Irrtum und die Irrlehre. In diese Irrlehre wollen sie dich führen, um die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche weiterhin zu zerstören. Sie liegt doch schon in der Zerstörung.

Erkennt ihr es nicht? Wollt ihr nicht den Worten eures Himmlischen Vaters Glauben schenken? Wenn ihr den Boten nicht glaubt, so glaubt doch wenigstens an die Wahrheit eures Himmlischen Vaters. Er bittet euch durch die Boten. Wenn ihr sie ablehnt, so glaubt doch wenigstens an diese Wahrheit, die sie im Willen des Himmlischen Vaters verkünden und nicht durch sich selbst. Sie sind ganz kleine Werkzeuge wie Ich euch gesagt habe. Sie sind ein Stäubchen, nicht mehr. Und sie wollen auch nicht mehr sein. Sie sind bereit, die größten Opfer für diese Heilige, Katholische Kirche zu bringen. Die größten Opfer wollen sie bringen. Sie sind bereit, Meine Boten. Wie lange schon haben sie Mir diese Bereitschaft und diese Verfügbarkeit erklärt. Erkennt ihr es nicht, dass sie sich zur Verfügung stellen und nicht mehr? Wie viele Boten und Botinnen habe Ich in der ganzen Welt ernannt? Wollt ihr sie alle tot schweigen? Wollt ihr dadurch Meine Kirche, die Kirche Jesu Christi, nicht anerkennen? Wollt ihr im Ökumenismus bleiben und verbleiben, in dieser großen Unwahrheit, in dieser Sünde, in dieser Abkehr von Gott? Liebt ihr nicht eure Kirche? Nehmt den Kampf auf! Alles, was ihr zurücknehmt und bereut aus ganzem Herzen, wird euch vergeben. Niemals wird euer Himmlischer Vater euch diese Vergehen vorhalten. Nein, einmal vergeben ist immer vergeben. Bereut sie tief in euren Herzen. Ihr habt die Möglichkeit, alles das, was ihr getan habt gegen den katholischen Glauben, zu ändern und zurückzunehmen. Ihr habt die Möglichkeit. Ihr könnt es und ihr bekommt Göttliche Kraft.

Die Zeit ist da. Nicht nur die Zeit des Kampfes in der letzten Phase, sondern auch Meines Kommens, des Kommens Meines Sohnes Jesus Christus mit Seiner Heiligsten Mutter, der Unbefleckt Empfangenen Mutter vom Sieg. Sie wird mit euch, Meine Geliebten Marienkinder und mit euch, die ihr in der Nachfolge Meines Sohnes steht und geht, der Schlange den Kopf zertreten. Ihr seid bereit, diesen Kampf zu kämpfen, den letzten Kampf und koste es euer Leben. Ihr habt es gesagt und ihr bleibt dabei. In Treue werdet ihr ausharren. Liebe, Treue und Demut gehören zusammen. Die Tugenden wird euch die Himmlische Mutter lehren. Sie wird euch weiterhin formen auf diesem Weg und nicht nachlassen, die Göttlichen Stärken und die Göttliche Liebe tiefer in eure Herzen hinein strömen zu lassen. Wir, die Dreieinigkeit, lieben euch. Wir lieben euch alle. Auch eure Himmlische Mutter liebt euch. Sie ist die Königin der Priester und die Mutter der Kirche. Auch sie steht im größten Kampf.

Der Himmel wird diese Kirche nicht untergehen lassen. Kämpft mit und steht im Kampf des Guten. Das Böse will euch abhalten. Doch ihr kämpft nur für das Gute, weil Ich es euch eingebe und weil Ich es wünsche von euch.

Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar, alle, die in der Nachfolge Meines Sohnes Jesus Christus Meinen Plan, den Himmlischen Plan, erfüllen wollen, euch segne Ich, euch schütze Ich und besonders möchte Ich euch aussenden in dieser Zeit, in dieser Phase, der Endphase. Ich umarme euch und Ich liebe euch. Ganz besonders seid ihr in Göttlicher Stärke gesegnet als Meine Gesandten. Mit Meiner Himmlischen Mutter und mit allen Heiligen segne Ich euch nun in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Legionen von Engeln warten auf eure Bitte, dass sie euch zur Seite stehen dürfen.

Meine Kinder, seid weiterhin bereit, in diesem Kampf zu stehen und betet für Meine Kleine, dass sie durchhält. Sie und ihr Seelenführer sind die meist Verfolgten. Sie brauchen mit ihrer kleinen Schar euer Gebet. Betet, opfert, sühnt und harrt aus. Verzweifelt nicht daran wie es heute aussieht, sondern betet und werdet mutig und stark. Amen.

 

Marianischer Heilig-Geist-Rosenkranz für unseren Heiligen Vater, die Kardinäle, Bischöfe und Priester. (Vom Himmlischen Vater gewünscht – einer Seherin kundgetan.)

Wie ein normaler Rosenkranz zu beten:

Gegrüßet seist Du Maria...
1. Durch das Heilige Antlitz Jesu, o Maria, erflehe für unseren Heiligen Vater, die Kardinäle, Bischöfe und Priester vom Himmlischen Vater den Heiligen Geist. Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns Sünder...

Gegrüßet seist Du Maria...
2. Durch das verwundete Herz Jesu, o Maria, erflehe für unseren Heiligen Vater, die Kardinäle, Bischöfe und Priester vom Himmlischen Vater den Heiligen Geist. Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns Sünder...

Gegrüßet seist Du Maria...
3. Durch das kostbare Blut Jesu, o Maria, erflehe für unseren Heiligen Vater, die Kardinäle, Bischöfe und Priester vom Himmlischen Vater den Heiligen Geist. Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns Sünder...

Gegrüßet seist Du Maria...
4. Durch die Wunden Jesu, o Maria, erflehe für unseren Heiligen Vater, die Kardinäle, Bischöfe und Priester vom Himmlischen Vater den Heiligen Geist. Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns Sünder...

Gegrüßet seist Du Maria...
5. Durch den Namen Jesu, o Maria, erflehe für unseren Heiligen Vater, die Kardinäle, Bischöfe und Priester vom Himmlischen Vater den Heiligen Geist. Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns Sünder...

Nach jedem Gesätz betet man den Zusatz: "Heilige Maria Mutter Gottes und unsere liebe Mutter, opfere Du das kostbare Blut Jesu, Seine Heiligen Wunden und Verdienste und unser Gebet dem Himmlischen Vater auf als Stütze, dass Er unseren Heiligen Vater in seiner großen Aufgabe stärken kann, dass sie zum gottgewollten Ziele führt, und bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen."

1 x Komm heiliger Geist komm durch die mächtige Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariens, Deiner so geliebten Braut.
1 x Ehre sei dem Vater...
1 x O mein Jesus verzeih' uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle...
1 x Hochgelobt und angebetet sei ohne End', Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.
1 x Möge das Dogma der Miterlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin bald von der Kirche verkündet werden.

Ganz am Schluss: O Maria Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu Dir nehmen.

 

7. August 2009 – Herz-Jesu-Freitag. Jesus Christus spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Seine Tochter und Werkzeug Anne.

Anne: Heiland, ich möchte vorausschicken, dass Du in den größten Qualen liegst und dass Du heute zu uns sprechen möchtest, dass Du so verwundet wurdest, dass Du es kaum ertragen kannst. Heiland, ich bin für Dich da. Ich möchte Dich trösten in meinem Leiden, das Du zugelassen hast in den drei Krankheiten, die Du mir aus übergroßer Liebe geschenkt hast. Doch ich habe sie nicht ganz annehmen können. Ich habe aufbegehrt. Ich habe so gelitten, dass mein Herz geschrieen hat, nicht nur durch meine Leiden, sondern durch das, was sich in Deiner Kirche abspielt, zwischen der Kurie und den Bischöfen und Priestern. Heiland verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Erlöse sie von diesem Übel und führe sie nicht weiterhin in Versuchung.

Ja, lieber Heiland, das Vater unser ist so wie es gebetet wird, richtig: 'Und führe uns nicht in Versuchung', so sagst Du. Du kannst uns in Versuchung führen. Du darfst es. Du bist der Allwissende, der Allmächtige und der Allgewaltige. Wir danken Dir, dass Du uns heute dieses auftust.

Wir dürfen immer wieder danken für dieses Heilige Opfermahl, das wir heute mitfeiern durften. Wir, die kleine Schar, die Du auserwählt hast, und die durchhalten möchte, schenke uns den Geist der Beständigkeit, den Geist der Kraft, den Geist der Liebe, den Geist der Treue und den Geist der Beharrlichkeit und der Furcht des Herrn. Lass über uns Deine Gnade fließen. Bleiben wir eingetaucht in Dein kostbares Blut, das Du heute wieder auf allen Opferaltären vergossen hast, nur auf diesen Opferaltären, wo das Heilige Opfermahl gefeiert wird und nicht an den Mahltischen, die Du verabscheust. Ja, die Du zertrümmern möchtest (symbolisch).

Ich liebe Dich, Herr Jesus Christus. Ich möchte Dir zum Trost da sein. Das weißt Du. Doch ich bin ein schwacher Mensch. Dein kleines Werkzeug möchte ich weiter sein und möchte Deine Liebe weitergeben. Auch wenn es mir oft nicht gelingt, so verzeihst Du mir immer wieder. Ich darf zu Deinem Heiligen Bußsakrament treten. Ich darf Dich empfangen. Ich darf Dich lieben in meinem Herzen, denn die Dreieinigkeit wohnt darin. Sie hält Zwiesprache mit mir, mein Heiland. Niemals war die Liebe in meinem Herzen so groß wie heute. Diese Gnadenströme hast Du ausgegossen. Deine liebste Mutter und meine liebste Mutter, die Du mir geschenkt hast als Unbefleckt Empfangene, diese Mutter, hat diese Liebe tiefer in mein Herz hineinströmen lassen. Heute sind mir, an diesem Tag, die Ängste genommen worden. Ich danke Dir dafür. Doch dieses Leid wird weiterhin sein müssen zur Rettung der Priester.

Gib mir dann die Kraft, lieber Heiland, wenn es mir zu schwer erscheint. Hilf mir, das Kreuz mit zu tragen. Du bist immer da. Du verlässt uns nie. Auch dann, wenn wir mutlos werden, bist Du da. Du willst uns schützen. Du willst bei uns sein. Deine Liebe ist unendlich. Wir werden sie nie verstehen können, weil sie zu groß ist, um uns dieses erfassen zu lassen. Amen.

Und nun spricht Jesus Christus: Ich, euer liebster Jesus Christus in der Dreieinigkeit, im Willen des Vaters gehorsam, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen in der Dreieinigkeit.

Heute hat Mir Mein Himmlischer Vater erlaubt, denn ich lebe im Gehorsam, zu euch zu sprechen, weil heute der Freitag ist, und an einem Freitag wurde Ich gekreuzigt.

Meine Geliebten, auch ihr geht heute in dieser Zeit diesen Kreuzweg mit. Mein Allerheiligstes Herz, das Herz Jesu, wurde heute wieder mit einer Lanze durchbohrt. Von wem, Meine Kinder? Nicht von euch. Ihr seid Mir zum Trost da. Es wurde durchbohrt von Meinen Priestern. Deshalb will Ich euch ein wenig kundtun, was ein Priester bedeuten soll, der in 'Persona Christi' Mein Heiliges Opfermahl feiert in Meiner Person. Hat er nicht das Größte empfangen: Das Priestertum? Ist es nicht so hoch erhoben über den Engeln, über der Gottesmutter, denn der Priester darf Mich in seinen Händen verwandeln, Mich, Jesus Christus, Gottes Sohn. Und Er kommt in jeder Heiligen Opfermesse zu euch. Ich verbinde Mein Göttliches Herz mit eurem Herzen und das Meiner liebsten Mutter, denn Ich wünsche, dass Sie immer bei Mir ist. Sie hat die größten Leiden erlitten mit Mir auf dem Kreuzweg nach Golgotha. Und so wird auch eure liebste Mutter, die Ich euch geschenkt habe, diesen Kreuzweg nach Golgotha weiterhin hinaufsteigen. Stufe für Stufe wird Sie euch begleiten, denn die Zeit ist erfüllt.

Ein Seher wird gegen den anderen vorgehen und sich erheben. Du hast es heute gespürt, Meine Kleine. Du hast es erfahren, dass die Seherin, die Ich erwählt habe, nicht an Meine Worte glaubt und Meine Wahrheiten unterbindet. Es ist sehr traurig für Mich, den Heiland, denn Ich habe sie erwählt.

Ich, Jesus Christus, werde Meinen Duft verströmen wann Ich möchte. Und Ich kann diesen Duft nehmen wann Ich möchte. Ich wünsche, dass dieser, Mein kleiner Diener, weiterhin Meinen Weg geht. Ich werde ihm die Stärke verleihen, Ich, Jesus Christus. Er weiß, dass er schwach und schwächer wird. Aber Meine Liebe und Meine Göttliche Stärke werden sich seiner erbarmen, denn er lässt diese Liebe in sein Herz hineinströmen. Weit, sehr weit, hat er seine Herzenstüren geöffnet. Ich möchte dich im Internet nicht mit Namen benennen, liebster kleiner Diener. Du weißt, dass du gemeint bist.

Ja, was bedeutet ein Priester? Ein Priester legt sich mit auf den Opferaltar. Er opfert sich mit Mir auf diesem Altar. Meinem Himmlischen Vater bringt er sich dar. Ja, das bedeutet Priestertum. Und was bedeutet das Priestertum leben? Der Diener aller sein. Die Demut im höchsten Grad zu üben. Die Demut ist wichtig. Denn, wie ihr wisst, Meine Kinder, ist in diese Priester der Stolz gefahren, der böse Geist, der Ungeist. Und dieser wütet in den Pfarreien und Kirchen der Modernistik. Er ist anwesend.

Habe Ich nicht gesagt: "Wenn man Meinen Hirten schlägt, so wird die Herde zerstreuen?" Und das ist die Zeit heute, wo Meine Herden zerstreut werden. Sie haben keinen Hirten, der sie aufklärt, der sie in der Wahrheit führt. Er führt sie in der Irrlehre, im Modernismus. Doch Ich wünsche, dass Mein Heiliges Opfermahl auf der ganzen Welt gefeiert wird. Dann, wenn die Zeit erfüllt ist, wird dies geschehen. Denn, wie ihr wisst, wird Mein Himmlischer Vater über dieses Heilige Opfermahl Seine Hände halten. Er wird Mich aufopfern als Seinen Sohn auf den Altären für die Sünden der ganzen Menschheit. Ich leiste Sühne, Dir, Meinem Himmlischen Vater und möchte die Menschheit mit Dir versöhnen, liebster Himmlischer Vater. So sage Ich, Jesus Christus, zu Meinem liebsten Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit.

So viel Liebe habe Ich allen Priestern gegeben, die Ich erwählt habe, die Ich ernannt habe, die Ich geweiht habe. Sind sie sich heute ihren Worten, die sie in der Weihe gesprochen haben, noch bewusst? Sagen sie heute noch Ja zu diesem Priestertum? Haben sie nicht bereits die Priesterkleidung abgelegt? Haben sie sich nicht bereits der Welt zugewandt? Im größten Schmutz und in den größten Sakrilegien, die ihr euch nicht vorstellen könnt, Meine Kinder, befinden sich Meine Hirten und auch Oberhirten. Muss Ich da nicht leiden als euer liebster Herr Jesus Christus? Ich schenke Mich Meinem Himmlischen Vater weiterhin für diese Priester, für diese Oberhirten und auch für Meinen Obersten Hirten, der die Wahrheit nicht verkünden will und abgehalten wird, sie zu verkünden.

Schenke Dich Mir ganz, Mein erwählter Oberster Hirte, in der Ganzhingabe. Biete Mir dein Leben an. Ich wünsche es so. Du weißt, dass die Kirche in der Irrlehre liegt, und dass Du dazu beigetragen hast, indem Du eine Moschee betreten hast, um diesen katholischen Glauben damit zu verkaufen. Du hast das Motu Proprio bis heute noch nicht ex cathedra verkündet. Du lässt dich von den Oberhirten bedrängen und missachten und sie dirigieren dich. Nicht Ich darf dich dirigieren, sondern deine Oberhirten. Ist das die Wahrheit, geliebter Oberster Hirte, Mein geliebter Heiliger Vater, Mein Stellvertreter auf Erden, der Nachfolger Petri? Hat nicht der Heilige Petrus für dieses Amt alles erlitten. Schau auf ihn, geliebter Heiliger Vater! Ich wünsche von dir die ganze Umkehr.

Schaut, Meine geliebten Gläubigen, wie könnt ihr sagen, der Heilige Vater tut es auch. Warum sagt ihr solche Worte? Ihr wisst, wenn der Heilige Vater, Mein Heiliger Vater, dieses Heilige Opfermahl nicht feiert im Tridentinischen Ritus, dass er dann eine Irrlehre verbreitet, weil er das Motu Proprio verkündet hat und es zulässt, dass es nicht in die Tat umgesetzt wird. Er ist Mein Heiliger Vater, Mein Stellvertreter auf Erden. Ich habe ihn erwählt. Und Ich wünsche von ihm, dass er Mir den Gehorsam erweist und nicht seinen Oberhirten.

Es muss sich alles ändern in Meiner Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Ich, Jesus Christus, leide unmenschlich, unmenschlich in den Seelen dieser Priester, unmenschlich möchte Ich nochmals betonen. Diesen Schmutz, den sie über Mich ausgießen, wie sie Mich verspotten, wie sie Mich verleumden und wie sie Meine Heilige Kirche zerstören, das ist das größte Übel. Es ist nicht mehr die Kirche Jesu Christi. Es ist nicht mehr die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, an die ihr glauben könnt.

Meine Geliebten, die ihr in Meiner Nachfolge liegt, bleibt beharrlich! Bleibt mutig und bleibt in der Göttlichen Kraft! Ihr werdet gestärkt, besonders du, Meine Kleine. Verzage nicht! Du hast die schwersten Leiden zu tragen. Ja, Ich, Jesus Christus, war bei dir. Du hast Mich nicht gespürt. Du hast auch die Verlassenheit spüren und die Leiden auskosten müssen. Ich weiß, dass es dir oft zu schwer erschien, dieses Kreuz weiterhin zu tragen. Blicke auf Meine Einzige, Heilige, Katholische Kirche und du wirst dieses Leid weiter ertragen können. Nur in der Liebe, nur in Meiner Gnade kannst du es, nicht in deinem menschlichen Ermessen. Du bleibst ein schwacher Mensch. Du übst die Demut weiterhin. Darum liebe Ich dich.

Ja, Meine Kinder, es ist ein weiter und ein steiniger Weg für euch, Meine übrig gebliebene kleine Schar. Ihr seid zur Rettung der Seelen da, zur Rettung der Seelen, die nicht glauben wollen, die Mich nicht lieben wollen und die Mich weiterhin verspotten. Ihr seid für die Priester da, um sie zu retten. Wenn ein Priester in den Abgrund geht, so ist es ein ganz großes Verhängnis für euch alle. Es ist eine Böswilligkeit dieses Priesters, der Meinen Worten keinen Glauben schenkt.

Ihr, Meine Priester, Meine Oberhirten und du, Mein Oberster Hirte, ihr wisst ganz genau, dass diese Worte nicht aus Meiner Kleinen kommen können. Sie leidet um euch in ihrem Herzen. Ich leide in ihr. Ja, unermessliche Qualen erträgt sie für euch, damit ihr gerettet werdet. Sie betet für euch. Sie leidet für euch. Sie trägt die Dornenkrone für euch und sie trägt auch das schwere Kreuz an jedem Freitag, um euch zu retten. Sie liebt euch, wie Ich euch liebe. Denn Liebe ist es, wenn man für seine Feinde betet und sie nicht verachtet, wenn man diese Anfeindungen und Verspottungen in der Liebe Christi erträgt und geduldig ausharrt. Und das tut Meine Kleine.

Kommt zurück, Meine geliebten Oberhirten! Kehre um, Mein geliebter Oberster Hirte! Nimm das II. Vatikanum zurück. Es ist erforderlich. Glaube Mir! Du kannst es! Ich bin doch dein Himmlischer Vater. Kann Ich dich nicht stützen? Werde Ich dich nicht lieben aus ganzem Herzen? Werde Ich dich nicht in die Arme nehmen, wenn du es tust? Wirst du Menschenfurcht entwickeln, wenn Ich es nicht möchte? Bin Ich nicht auch für dich der Allgewaltige, der große Gott, der Allwissende? Werde Ich nicht alles für Meinen Obersten Hirten tun? Erweise Mir den Gehorsam. Ich bin bei dir und Ich liebe dich. Und Ich liebe dich ganz besonders in deinem Herzen, das Mir geweiht ist, ganz besonders heute an diesem Freitag, dem Herz-Jesu-Freitag.

Schaut auf Meine Mutter. Schaut auf ihr brennendes Herz, ihre Liebesflamme, die sie euch zeigt in diesem Augenblick. Das Unbefleckte Herz Mariens mit der Liebesflamme schlägt für euch. Es ist da für euch und es liebt euch. Die Gottesmutter liebt euch, führt euch, formt euch und Sie wird euch nie mit Ihrer mütterlichen Fürsorge allein lassen.

Und nun möchte euch, Jesus Christus, der Sohn Gottes in der Dreieinigkeit, segnen, lieben, stärken, stützen, senden und aussenden, um Meine Worte in die Welt hinaus zu schreien: Meine Wahrheit, nichts als Meine Wahrheit! Es segnet euch auch eure liebste Mutter, es segnet euch auch der Heilige Josef, der Heilige Pater Pio, der Heilige Pfarrer von Ars, dieses Fest feiert ihr morgen und es segnen euch die Heiligen im Himmel, die Heiligen Engel, Erzengel, Cherubim und Seraphim, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid beharrlich, mutig und kraftvoll in diesem letzten Kampf! Kämpft mit eurer liebsten Mutter, die mit euch der Schlange den Kopf zertreten wird. Amen.

 

8. August 2009 – Heiliger Pfarrer von Ars. Zönakel, die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Engel haben wieder den Tabernakel umgeben und kniend angebetet während der Heiligen Opfermesse und während der Aussetzung des Allerheiligsten. Die Gottesmutter war in funkelndes Licht getaucht in Gold- und Silberstrahlen. Das Jesuskind wurde dunkelrot erleuchtet. Vom Heiligen Pater Pio wurden mir die Wundmale gezeigt und der Heilige Pfarrer von Ars ist ebenfalls erschienen. Der Heilige Josef hielt schützend seine Hand über das Jesuskind und die Gottesmutter und war hell erleuchtet. Der Heilige Erzengel Michael hat wie immer das Schwert in alle vier Himmelsrichtungen geschlagen, um weiterhin das Böse von uns abzuhalten.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, eure fürbittende und gnadenvolle Mutter, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur die Worte nach, die sie vom Himmlischen Vater hört, jedoch heute von Mir, der Himmlischen Mama.

Ich, die Gottesmutter, bin die Mutter der Kirche und Ich halte flehend Meine Hände über diese verruchte Kirche, die in völliger Zerstörung liegt. Ich stehe zu Meinem Sohn, Jesus Christus, der leidet, der unaussprechlich leidet in diesen Oberhirten, die Ihm immer wieder den Ungehorsam zeigen, die alle Boshaftigkeiten gegen Seine Sakramente ausstoßen und die keinen Gehorsam dem Heiligen Vater auf Erden erweisen, der von bösen Mächten umgeben ist und hin und her gerissen wird. Wie ein Spielball benutzt man ihn, um die Kirche zu zerstören, die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche Meines Sohnes.

Meine Kleine, ertrage noch ein wenig die Leiden, die dein Himmlischer Vater zulässt. In deinem Gesicht ist ein Teil des Antlitzes Jesu, Meines Sohnes, zu schauen. Sein zerschundenes Antlitz kann man teilweise in deinem Gesicht sehen. Verberge es nicht. Es ist ein Sühneleiden, das der Himmlische Vater für dich erdacht hat, um die vielen Sakrilegien, die man heute begeht durch die Priester, zu sühnen. Dafür bist du da, Meine Kleine. Der Himmlische Vater mutet dir viel zu. Doch danke, denn du nimmst auch am Erlöserleiden Meines Sohnes teil. Du tröstest Ihn, wenn sein Antlitz durch die Straßen getragen wird, Sein zerschundenes Antlitz, in das man hineingeschlagen hat, das man völlig zerstört hat, dass Er nicht mehr erkennbar war, dieser wunderschöne Sohn Gottes, Jesus Christus. Sein zerschundenes Antlitz zeigst du den Menschen. Verdecke es nicht. Ein wenig sollst du diese Leiden noch annehmen. Sei dankbar, dass dir dieses zugemutet wird. So kannst du vieles erbitten vom Himmlischen Vater für die Neue Kirche, damit Er den Priestern barmherzig ist. Damit er noch viele erkennen lässt, dass sie in der Unwahrheit und im Ungehorsam liegen, dass sie umkehren müssen, dass sie in einer Irrlehre liegen und dass sie, wenn sie nicht umkehren wollen, in die ewigen Abgründe hineingestoßen werden, wo Heulen und Zähneknirschen sein wird und es keine Rettung mehr gibt.

Ja, Ich, die Himmlische Mutter, darf euch vieles aufdecken durch den Willen des Himmlischen Vaters. Heute habt ihr in der Fraternita gehört, was heute durch den Glaubensabfall geschieht in der größten Apostasie, die es jemals gegeben hat und jemals geben wird. Die Menschen sind so grausam gegenüber Meinem Sohn, dem Gottessohn, geworden. Sie schlagen Ihn heute erneut ans Kreuz. Sie speien in Sein Angesicht, in Sein leidendes Antlitz. Sie verspotten Ihn. Sie schlagen die Nägel tiefer in Seine Wunden. Sie durchstoßen Sein Heiligstes Göttliches Herz mit der Lanze. Auch heute noch fließt Blut und Wasser heraus auf die Altäre, nur auf die Opferaltäre. Und nun, Meine Kleine, wünsche Ich, dass du das Nächste, was Ich dir sagen möchte, auszusprechen bereit bist, so wie Ich es, deine Himmlische Mama, wünsche.

Ich spreche von der blinden Botin des Himmlischen Vaters. Ihr habt euch in der Fünfergemeinschaft mit diesem Dreiertrio vereinigt mit den Vereinten Heiligsten Herzen Jesu und Mariens, mit Unseren Herzen. Dieses Bündnis wird nun zerstört durch den Ungehorsam dieser blinden Seherin. Ich wünsche nicht, dass an ihrem Altartisch die Heilige Tridentinische Messe in der Unwahrheit gefeiert wird. Sie wird in Deutsch gehalten und nicht in Latein, wie Ich es wünsche und wie es der Tridentinischen Heiligen Messe entspricht. Diese Priester sind nicht bereit, das Tridentinische Heilige Opfermahl zu feiern auf Wunsch der blinden Botschafterin und Visionärin Sieglinde Meisch. Ja, nun möchte der Himmlische Vater auch den Namen kundtun, damit ihr diese Visionen nicht genommen werden. So viele Jahre hast du, Meine Tochter diese Visionen weitergegeben an viele Menschen und sie haben sie aufgebaut. Nun willst du alles zerstören, indem du sagst: "Die Anne-Botschaften sind nicht in der Ordnung. Die Tabernakel in den modernistischen Kirchen sind nicht leer." Meine liebe kleine Botin, hast du das Recht dem Himmlischen Vater zu widersprechen? Ich habe Meine Botin Anne ernannt und erwählt, nicht sie hat sich erwählt und sie spricht nur Worte des Himmlischen Vaters. Warum widersetzt du dich diesen Worten öffentlich?

Ich, der Himmlische Vater, Meine liebe Tochter und Visionärin kann dir von heute auf morgen alles nehmen: Die Visionen, die Einsprechungen und vor allen Dingen auch Mein duftendes Herz, was in deiner Wohnung als Statue vorhanden ist, das vielen Menschen einen Duft schenken darf. Meine kleine blinde Botschafterin und Visionärin, soll Ich dir alles nehmen? Es ist nicht Mein Wunsch. Kehre um und entschuldige dich für dein Vergehen! Diese Botschaft wird ins Internet gesetzt, weil du es veröffentlicht hast. Es muss widerrufen werden, und das wird es durchs Internet. Entschuldige dich bitte, vor allen Dingen bei deinem Himmlischen Vater, der dir die größten Geschenke seit vielen Jahren gegeben hat.

Ich, die Himmlische Mutter, wache über dich. Ich nehme dich an die Hand und führe dich zum Himmlischen Vater. Sei gehorsam! Sei weiterhin gehorsam und behindere nicht die Botschaften Meiner Kleinen aus Göttingen.

Wie Jesus Christus gestern kundgetan hat, liegt dieser kleine Diener, Hans-Peter, weiterhin in der Wahrheit. Er wird sich von eurem Trio abwenden müssen, wenn ihr weiterhin in der Unwahrheit und im Ungehorsam liegt. Kehrt um! Kehrt um, Meine beiden! Noch ist euer kleiner Diener bei euch. Auch er wird gehen und sich von euch abwenden, wenn ihr euch der Wahrheit widersetzt. Ich liebe euch, geliebtes Trio. Eure Mutter liebt euch, eure Himmlische Mama. Sie wünscht, dass ihr den Plan des Himmlischen Vaters erfüllt und in der Wahrheit bleibt.

Meine Kinder, beachtet die Pläne des Himmlischen Vaters genauestens. Erfüllt Seine Wünsche bis ins Kleinste, denn ihr wisst, die letzte Phase ist bereits angebrochen und Mein entflammtes Herz, das Unbefleckte Herz, wird siegen. Beachtet diesen Sieg und achtet stetig auf die Zeichen, die euch gegeben werden. Ihr seid nicht allein. In euren Herzen wohnt die Allerheiligste Dreieinigkeit. Der Tempel Gottes ist in euren Herzen errichtet worden und die Göttliche Liebe wird stärker werden, auch durch Versuchungen, auch durch Anfeindungen und auch durch die vielen Leiden und Krankheiten.

Geliebte kleine Schar, Ich möchte euch umarmen, eure liebste Mama, heute, an diesem Tag des Zönakels, das in der ganzen Welt gefeiert wird, denn ich liebe euch unergründlich und segne euch nun in der Dreieinigkeit mit Meinem liebsten Bräutigam, dem Heiligen Josef, mit allen Engeln und Heiligen, mit dem Erzengel Michael, mit dem Heiligen Pater Pio und mit dem Heiligen Pfarrer von Ars, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid geschützt und denkt immer daran, dass ihr den Willen des Himmlischen Vaters in der Gänze erfüllen sollt, auch wenn es der schwerste Weg nach Golgotha sein wird. Auch wenn es euer Leben kosten sollte, so geht voran und bleibt nicht stehen. Ich liebe euch, eure liebste Mama und Himmlische Mutter und Mutter der Kirche. Amen.

 

9. August 2009 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Kind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Neun Chöre der Engel sind während des Sanctus hineingezogen und haben kniend angebetet. Die Gottesmutter mit der Krone war hell erleuchtet in Gold und Silber. Ihr Gesicht strahlte. Der Rosenkranz war heute weiß. Das Gewand weiß und der Mantel blau mit silbernen Sternchen. Der Heiligen Josef, ihr Bräutigam, wurde hell erleuchtet. Der Heilige Pater Pio und der Heilige Pfarrer von Ars sind erschienen. Der Heilige Erzengel Michael hat wieder sein Schwert in alle Himmelsrichtungen geschlagen, um das Böse von uns erneut abzuhalten.

Der Himmlische Vater spricht heute: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Kind und Werkzeug Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen, und die Ich ihr eingebe. Sie spricht sie nach.

Meine geliebte Kleine, zunächst möchte Ich dir heute Dank sagen für dein größtes Leid, was du gestern ertragen solltest, was Mein Wunsch war und was Ich zugelassen habe, dass dein Gesicht wie Feuer brannte, dass du es kaum ertragen konntest. Doch Ich habe dir die Gnade geschenkt, dass du es immer wieder aufopfern konntest. Heute, an diesem Tag, habe ich es dir genommen und morgen wirst du es weiter ertragen. Wenn du 'Ja Vater' sagst, werde Ich es erneut zulassen, denn du hast am gestrigen Tag sehr viele Priester, die nicht glauben wollten, gerettet. Ich sage dir Dank, dass du immer wieder deine Leiden Mir, dem Himmlischen Vater, aufopferst und Mir so viel Freude damit bereitest, denn, Meine Kleine, du hast die meisten Leiden zu ertragen. Keine Botin und kein Bote hat diese Leiden wie du, auf sich zu nehmen. Du weißt, Meine Kleine, es ist für die Kirche, für die Kirche Meines Sohnes, die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, die in völliger Zerstörung liegt. Du trägst dazu bei, Meinen Sohn zu trösten, denn er wird Seine Kirche erneut aufbauen in der Heiligkeit und der schönsten Glorie.

Mein geliebter Priestersohn, auch dir möchte Ich Dank sagen für diese Heilige Opfermesse. Übe du die Demut und lass dich auch verdemütigen. Es ist für deinen Heiligkeitsweg bestimmt. Du musst viel aufopfern können, denn du bist der Diener aller als Priester. Lege dich als Opferlamm auch mit auf den Altar Meines Sohnes und schenke dich Ihm in der Ganzhingabe, indem du dein Leid, dein Kreuz, annimmst, so wie es der Himmlische Vater wünscht. Begehre nicht auf Mein Sohn und Priestersohn, denn dieses Kreuz ist für dich ganz allein bestimmt, nicht für jemand anderen. Verkürze dieses Kreuz nicht und schmälere es nicht. Ich, der Himmlische Vater, wache über dich und möchte dir erneut viele Gnaden schenken, die du bisher nicht bekommen hast.

Meine Kinder, Meine Gläubigen, die in der Nachfolge Meines Sohnes weiterhin diesen beschwerlichen Weg beschreiten, ihr alle habt viele Talente erhalten, ihr alle. Nicht nur Meine Botin hat eine große Aufgabe bekommen, sondern alle. Ihr habt große Talente bekommen und einmal müsst ihr Abrechnung tragen über diese Talente, ob ihr sie vermehrt oder gemindert habt, ob ihr sie zum Guten verwandt habt, oder zum Bösen. Es ist beides möglich, Meine Gläubigen, Meine geliebten Kinder und Auserwählten. Vermehrt die Talente. Ihr bekommt die Gnaden. Eure Aufgaben werden wachsen in der Liebe und in der Reife.

Meine Kleine, danke du immer wieder für dein Talent, für deine vielen Aufgaben, die Ich dir geschenkt habe als Himmlischer Vater. Es ist etwas überaus Großes, was du in die Welt hinein schreien musst durch das Internet. Du wirst diese große Aufgabe nie erfassen können. Aber danke Mir, dem Himmlischen Vater, dass Ich sie dir immer erneut schenke trotz deiner Schwächen, trotz deiner Unzulänglichkeiten und Unvollkommenheiten.

Dir, Meinem Priestersohn, sage Ich auch Dank, dass du weiterhin diese Aufgabe annimmst, Seelenführer Meiner Kleinen zu sein. Auch du wirst es nie erfassen, welch große Aufgabe das beinhaltet und welch ein großes Geschenk es ist, eine Begnadete von Mir zu begleiten auf dem Heiligkeitsweg. Du bist verantwortlich für sie, für ihre Seele. Bedenke das in jeder Beichte.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, jeder von euch hat besondere Talente erhalten, besondere Geschenke. Auch Ich möchte euch danken, dass ihr sie alle zum Guten anwendet. Jeder von euch will das Beste daraus machen. Jeder von euch dient und hat eine große Demut in sich. Diese Demut, Meine Geliebten, sollt ihr weiter üben, – auch die Verdemütigungen. Sie sind erforderlich für euch. Werdet nicht stolz, denn es ist nur ein kleiner Schritt von der Demut zum Stolz. Wie schnell könnt ihr euch über die anderen erheben, wenn euch vieles gelingt durch die Kraft Gottes, nicht durch euch. Werdet nie stolz, sondern sagt immer: "Es ist von Meinem Himmlischen Vater so erdacht worden. Er hat Mir die Kraft gegeben. Nicht ich habe dies geleistet. Ich bin ein kleines Staubkorn, – mehr nicht und ich diene dem großen Gott, dem Vater in der Dreieinigkeit." Liebet einander und überseht eure Schwächen. Ihr alle seid nicht vollkommen. Nehmt einander an in Liebe. Ich bitte euch darum.

Meine Geliebten, ihr wollt im Himmel einen guten Platz haben und Ich werde euch diesen bereiten. Dafür lebt ihr auf Erden. Seid wie der Zöllner wie er im Evangelium beschrieben ist. Er hat den letzten Platz für sich eingenommen. Er wollte nicht den ersten Platz einnehmen wie die Pharisäer. Sie haben sich über alle erhoben und haben sich selbst gepriesen und haben sich selbst in den Mittelpunkt gestellt, ja, sie haben gemeint, wir fasten, wir beten, wir geben den 10. Teil unseres Vermögens.

Nein, das reicht nicht, Meine Kinder. Es reicht bei weitem nicht. Viel Gebet, Opfer und Sühne ist für euch erforderlich, dass ihr wie der Zöllner seid und den letzten Platz einnehmen möchtet. Bleibt in der Demut. Seid klein und übt die Verdemütigungen. Nehmt sie an, wie euer Himmlischer Vater es zulässt und wie Er es für euch bestimmt hat auf eurem Heiligkeitsweg. Begehrt nicht auf, sondern gehorcht immer mehr Mir, dem Himmlischen Vater. Mein Sohn ist euch diesen schweren Weg auf den Kalvarienberg vorausgegangen bis zur Spitze nach Golgotha, bis zum Kreuz. Er hat das Kreuz auf sich genommen. Ihn hat man verspottet. Ihm hat man die Dornenkrone aufs Haupt gedrückt. Er war der unschuldigste Mensch, die Gottheit. Und so ist man mit Ihm verfahren. Ihn hat man getreten, ins Gesicht geschlagen, gegeißelt. So übel hat man Ihn zugerichtet, dass kein Fleck an ihm war, der nicht geschlagen wurde, der nicht verletzt wurde. Die Geißelung hat Er ertragen. Jeder Mensch wäre bei dieser schweren Geißelung gestorben. Doch die Gottheit hat Meinen Sohn wieder aufgerichtet, denn Er sollte diesen Weg bis zur Kreuzigung weitergehen. Er sollte die Kreuzigung für die Sünden aller Menschen ertragen. Er sollte diese Verlassenheit von Mir, dem Himmlischen Vater, ertragen. Welch großes Kreuz hat Er euch voran getragen. Könnt ihr es jemals ermessen? Nein, Meine Kinder. Aber stellt euch unter das Kreuz und meditiert über das Kreuz des Heilandes, Meines Sohnes Jesus Christus, Meines Einzigen, geliebten Sohnes, der so viel Schmerz ertragen musste als Unschuldiger, als Gottheit und Menschheit. Dadurch hat Er euch alle erlöst. Jeder könnte diesen Heiligkeitsweg beschreiten, wenn er wollte.

Wie schwer ist es für euren Heiland, diese Bischöfe zu sehen, die noch immer im völligen Ungehorsam diese Einzige Kirche Meines Sohnes zerstören, die den Freimaurern gehorchen und die sich nicht abwenden von der Irrlehre und von dieser Verwirrnis in dieser Zeit.

Geliebte Bischöfe, wacht endlich auf! Ihr seid dem Abgrund ganz nahe. Wollt ihr für immer in den Abgrund hinab stürzen? Mein Sohn fleht euch in jedem Heiligen Opfermahl erneut an: Kehrt um! Ich, der Heiland, Ich Jesus Christus, warte auf euch, auf eine reuige Beichte. Ich werde euch verzeihen. Der liebste Jesus Christus verzeiht und umarmt euch in diesem Heiligen Sakrament, das für euch bereitsteht aus Liebe zu Meinem Sohn. Kehrt um aus Liebe, nicht aus Pflicht.

Die Zeit ist nahe, da Mein Sohn am Himmel erscheinen wird mit Seiner liebsten Mutter. Die Seelenschau wird vorausgehen. Doch werdet ihr bereuen, Meine geliebten Bischöfe und Priester? Wirst du bereuen, Mein geliebter Heiliger Vater und Nachfolger Meines geliebten Petrus? Wirst du es bereuen, was Ich dir zur Reue aufgetragen habe? Wirst du es zurücknehmen, Mein geliebter Priestersohn und Oberster Hirte? Nimm dieses II.Vatikanum zurück. Dieses hat nur Unheil angerichtet in der ganzen Welt. Es hat Meine Kirche zerstört. Geliebter Heiliger Vater, kehre um! Kehre endlich um und zeig, dass du der Nachfolger Petri bist und von Mir ernannt und erwählt wurdest. Ich gebe dir die Vollmacht und habe sie dir gegeben, die Schlüssel. Reicht es nicht aus, dass Ich über dich wache, geliebter Priester, geliebter Heiliger Vater? Kann Ich als Allmächtiger, als Allgewaltiger Gott nicht über dir die Hand halten und dir diesen Weg bereiten, dass du umkehren kannst, dass du dem Bösen entsagen kannst, dass du von den Freimaurern befreit wirst? Kann Ich es nicht, dein liebender Vater im Himmel? Bin Ich nicht mehr dein geliebter Vater, der dir alles ermöglicht hat, Geschenke über Geschenke? Ich habe dich überhäuft. Natürlich gehören auch für dich die Verdemütigungen und schweren Opfer dazu, denn kein Heil ist ohne Kreuz.

Ich liebe euch alle, Meine geliebten Kardinäle, Bischöfe und Priester, Mein geliebter Oberster Hirte. Ich möchte euch retten, retten vor dem Absturz in die ewige Verdammnis. Hört auf Meine Worte, die Meine Kleine durch Mich spricht. Nicht sie selbst wählt diese Worte, sondern sie wiederholt sie, die Ich spreche. Sie wird verdemütigt aufs Höchste. Sie hat die meisten Leiden zu ertragen. Schaut auf sie. Nie ist sie groß geworden. Immer wieder übt sie die Verdemütigung und sagt aufs Neue 'Ja Vater'. Wie viele Leiden hat sie bereits ertragen in großer Geduld und Liebe. Sie wird auch weiter die Leiden für euch ertragen, besonders dann, wenn ihr umkehren wollt. Sie fleht für eure Umkehr. Sie erträgt alles nur für eure Umkehr. Sie betet für euch und liebt ihre Feinde. Sie wird euch nie ablehnen, – im Gegenteil. Sie ist zur Rettung eurer Seelen da.

Und nun segnet euch alle der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit eurer liebsten Mutter, der Himmelsmama, mit allen Engeln und Heiligen, mit dem Heiligen Josef, mit dem Heiligen Pater Pio, dem Heiligen Pfarrer von Ars, dem Heiligen Erzengel Michael, der alles Böse weiterhin von euch abhalten soll, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt dem Himmel treu! Werdet stark, mutig und kraftvoll, denn Göttliche Stärke will in eure Herzen eingehen und euch weiterhin diesen Trost und diese Kraft verleihen. Amen.

 

15. August 2009 – Hochfest der Gottesmutter, Aufnahme Mariens in den Himmel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Kind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute war der Marienaltar nicht nur hell erleuchtet, sondern es wurden Blumen gestreut von kleinen und größeren Engeln. Die Gottesmutter stand auf einer Wolke. Sie wurde von der Wolke langsam erhoben und war weiter in einem hellen goldenen Lichtkreis. Die Engel schwebten um sie herum. Sie waren auch während des Sanctus der Heiligen Opfermesse um den Tabernakel gruppiert und zogen nach der Heiligen Messe erst hinaus.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Gottesmutter, werde heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Kind Anne sprechen. Sie liegt in der Wahrheit des Himmlischen Vaters und erfüllt ganz und gar Seinen Plan und spricht Seine und Meine Worte nach. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebten Marienkinder, Meine Auserwählten, heute, an Meinem große Festtag, Meinem Himmelfahrtstag, möchte Ich euch grüßen und danken, dass ihr Mir diese Ehre erweist und an dem Heiligen Opfermahl Meines Sohnes teilnehmt und betet und sühnt. Besonders Du, Meine Kleine, hast heute dieses große Sühneleiden.

Meine Geliebten, ja, Ich habe auf Erden, nach der Himmelfahrt Meines Sohnes, viele Tränen vergießen müssen. Meine Sehnsucht war so groß, dass Ich gerne mit Meinem Sohn in den Himmel hinaufgestiegen wäre, doch Er musste Mich allein lassen, weil es des Vaters Wille war. Ich musste auf Erden ohne Meinen Sohn weiterleben können. Das war für Mich unaussprechlich schwer. Mein Sohn hat Mich täglich getröstet, indem Er einmal am Tag zu Mir kam. Ansonsten hätte Ich es kaum ertragen können, diese Nähe Meines Sohnes nicht mehr erleben zu dürfen.

Dann bin Ich hinaufgefahren in den Himmel. Ich wurde in den Himmel erhoben. Und dieses Fest feiert ihr heute, – Mein großes Fest. Der Himmlische Vater hielt bereits die Krone in der Hand und krönte Mich. Ich war dankbar, dass Ich endlich dieses Erdental verlassen durfte. Darum, Meine Kinder, darf Ich vom Himmel aus auch heute über euch Blumen ausstreuen, Blumen der Gnade, Blüten der Gnade. Ich darf heute eure Tugenden vermehren, denn heute sind besondere Gnaden in euch hinein geflossen, die Ich über euch ausgießen durfte in eure Herzen hinein.

Seid dankbar, Meine geliebten Kinder, denn diese Zeit des Geschehens Meines Sohnes naht und rückt immer näher heran. Nur ihr, Meine Kinder, seid geschützt, die diesen Weg in der Gänze mitgehen mit Meinem geliebten Sohn in Seiner Nachfolge. Nur diese haben den vollen Schutz. Glaubt Mir, Meine Geliebten, viele haben diese Botschaften erhalten, – viele. Doch sie sind Meinem Sohn nicht nachgefolgt. Sie hatten viele Ausreden, Seinen Wunsch nicht zu erfüllen.

Besonders schmerzvoll ist es für Mich als Mutter der Priester dieses miterleben zu müssen, dass diese Oberhirten bis heute Meinem Sohn den größten Schmerz bereiten und Ihn erneut ans Kreuz nageln, Ihn erneut verspotten und nicht einmal dem Heiligen Vater gehorchen wollen. Wie viel Bitterkeit ist im Herzen Meines Sohnes über diese Oberhirten, über diese Seine verirrte Kirche.

Der Himmlische Vater spricht: Wie viel Leid muss Ich erleben als Himmlischer Vater, der Ich doch täglich nur in diesen Heiligen Opfermessen Meinen Sohn auf diesen Opferaltären opfere. Wie viele Menschen gehen weiterhin in diese modernistischen Kirchen hinein. Wer befindet sich dort in den Tabernakeln? Meinen Sohn habe Ich hinaus nehmen müssen, Meine Geliebten, denn diesen Spott und Hohn, den man über Ihn ausgegossen hat, diese Verhöhnung, diese vielen Sakrilegien der Priester, konnte Ich nicht mehr ertragen. Aus diesem Grunde konnte Ich Meinen Sohn nicht mehr in diesen Tabernakeln belassen. Niemand sollte Ihn in diesen modernistischen Kirchen anbeten, an diesen Mahltischen, an diesen Volksaltären mit den Priestern, die mit vielen Sakrilegien behaftet sind. Sie sühnen nicht und sie gehen nicht den Weg zurück. Sie bereuen nichts. Sie begehen diese Sakrilegien und sie verspotten Meinen Sohn weiterhin.

Auch diese Gläubigen, die Meine Botschaften vernommen haben, sie in den Händen gehalten haben, auch sie sind gemeint. Auch sie verspotten weiterhin Meinen Sohn. Denn wer ist in diesen Tabernakeln gegenwärtig, wenn Mein Sohn nicht mehr in diesen Tabernakeln vorhanden ist? Wer ist dort, Meine Geliebten? Nur der Teufel kann dort gegenwärtig sein. Und alle, die weiterhin in diese modernistischen Kirchen gehen und sie betreten, werden mit dem Bösen konfrontiert. Ich wünsche nicht, dass ihr länger mit diesen Menschen Kontakt habt, damit das Böse nicht auf euch übergehen kann. Zwar seid ihr geschützt, doch Ich wünsche es nicht, dass ihr mit diesen Menschen Kontakt pflegt. Trennt euch von ihnen. Sie behindern euch auf eurem Heiligkeitsweg.

Die Gottesmutter spricht weiter: Meine Geliebten, heute, an diesem großen Festtag, an Meinem Festtag, werdet ihr eine Befreiung erlangen. Nur durch Opfer und Sühne ist diese möglich, denn diese Person ist nicht bereit, den Willen Meines Himmlischen Vaters zu tun und ihre schwere Sündenlast zu bekennen. Du, Meine Kleine, sühne durch dein heutiges Sühneleiden für diese Person und sei nicht traurig, wenn der Himmlische Vater dies heute an Meinem großen Festtag zulässt. Danke Ihm für dieses Leiden, denn du selbst darfst am Erlöserleiden teilnehmen.

Ich liebe euch alle und möchte euch als eure Himmlische Mutter, eure dankbare Mutter, segnen, schützen, lieben und aussenden. In der Dreieinigkeit segne Ich euch mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt in der Liebe und werdet mutig und stark, um allem Bösen zu entsagen. Amen.

Anne: Maria mit dem Kinde lieb uns allen Deinen Segen gib. Amen.

 

16. August 2009 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Eine Riesenschar Engel war heute während der Heiligen Opfermesse zugegeben. Der Altar war hell erleuchtet. Aus dem Tabernakel kamen viele Strahlen, die weit über diesen Raum hinausgingen. Die Gottesmutter und der ganze Marienaltar waren auch hell erleuchtet.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem Sonntag durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen und nicht aus ihr.

Meine geliebten Auserwählten, Meine geliebte kleine Schar, bleibt zusammen, bleibt vereint und bleibt in der Nachfolge Meines Sohnes. In dieser letzten Zeit hat der Böse eine große Macht. Die Hölle ist leer und die Menschen sind besessen.

Meine Oberhirten, Ich möchte euch nochmals anrufen: Gebt diesen Gläubigen, die der Böse gefangen hält, doch die Möglichkeit, befreit zu werden. Bestellt Exorzisten. Ihr behindert dies. Ihr sagt, dass diese Menschen in eine Nervenklinik gehen sollen. Ihr sagt, dass sie vom bösen Ungeist besessen sind, aber nicht befreit werden können. Ihr wollt es nicht. Ihr behindert auch die Exorzisten, die wirklich die Exorzistenweihe noch bekommen haben, diese Menschen zu befreien durch Jesus Christus. Wie viele Priester sind heute besessen. Wie viele Priester halten in dieser Besessenheit das Opfermahl, wie sie sagen. Wie viele Sakrilegien begehen sie dann. Der Ungeist ist in ihnen und im Modernismus wie ihr wisst, – Meine Oberhirten.

Weiterhin behindert ihr Mein Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus, weil ihr es nicht wollt, weil ihr eure Macht nicht verlieren wollt. Ihr meint, ihr habt die große Macht, alles zu verhindern. Ist es nicht euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit, der der Regent Seiner Kirche ist? Fragt euch selbst, ob ihr nicht in diesem Irrtum liegt und in diesem Irrtum weiterhin verharrt. Ihr seid verstockt. Kommt zurück zu der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche!

Auch Mein Oberster Hirte liegt nicht in der Wahrheit. Auch er feiert weiterhin die modernistische Mahlgemeinschaft. Auch er feiert an einem Volksaltar. Meine geliebten Oberhirten, Ich möchte eure Seelen zurückhaben. Ich werbe um eure Seelen. Ich bettle um eure Seelen. Ich stehe als Bettler vor euch. Warum lasst ihr euch nicht erweichen?

Gestern wurden durch Meinen geliebten Priestersohn, der nur die Tridentinische Heilige Opfermesse feiert, zehn böse Geister aus einer Person hinaus getrieben, weil er zu Meinem Wohlgefallen diesen Exorzismus vollzogen hat. Er hat die Exorzistenweihe wie sie früher die Priester bekommen haben. Und heute? Was wird in den Seminaren gelehrt: Keinen Rosenkranz zu beten und keine Frömmigkeit zu zeigen. Diese frommen Seminaristen werden keine Priesterweihe erhalten. So bestimmt ihr es, Meine Oberhirten. Meint ihr, ihr wäret in der Wahrheit? Ihr seid im Irrglauben, im Unglauben und verharrt weiterhin darin. Wollt ihr in die ewigen Abgründe gestürzt werden? Wie oft habe Ich euch ermahnt. Wie oft habe Ich euch diese Chancen gegeben.

Meine Botschaften beinhalten Meine Wahrheiten und nicht Meine Kleine spricht in diesen Botschaften, nein, Ich allein, der Herrscher der ganzen Welt, des Universums, der Regent Meiner Kirche, – Meiner Kirche, nicht eurer Kirche. Ihr habt eine modernistische Kirche daraus entstehen lassen.

Die Laien sind am Altar. Die Laien fassen den Leib Meines Sohnes an. Sie fassen die Monstranz an, das Allerheiligste. Wie ist das möglich? Ein Diakon darf niemals das Allerheiligste berühren. Nur Meine Priester dürfen das tun. Nur sie dürfen den Leib Meines Sohnes Jesus Christus austeilen.

Doch Ich liebe sie und möchte ihre Seelen zurück haben. Ich habe sie durch Mein teures Blut erkauft. Ich ringe um sie. Wenn ihr wüsstet, wie sehr Ich eure Seelen liebe und wie Ich nach ihnen verlange, so würdet ihr umgehend umkehren wollen. Auch an den Gebetsstätten und Wallfahrtsorten wird nicht die Wahrheit verkündet. Auch an Meiner Gebetsstätte, Meinem Wallfahrtsort Heroldsbach, geschehen viele Sakrilegien weiterhin.

Betet, sühnt und opfert, Meine geliebte kleine Schar, die ihr in der Nachfolge Meines Sohnes seid. Ich liebe euch und werde euch stützen und aussenden. Und nun segnet euch euer geliebter Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit mit Seiner liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid geliebt, geschützt und bleibt in der Liebe Jesu Christi! Amen.

 

19. August 2009 – Vigil, Gebetswache für das ungeborene Leben. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach der Vigil in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gottesmutter spricht: Ich, eure liebste Gottesmutter, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Meine Geliebten, ihr, Meine kleine Schar, seid heute, an diesem Tag der Gebetswache Rosenkranz betend durch die Stadt gegangen, um die kleinen Seelchen in den Himmel hinein zu beten. Diese kleinen Seelchen mit ihren sie begleitenden Engeln sind euch vorangegangen und auch eine große unzählbare Schar ist euch nachgefolgt.

Heute habt ihr eine große, ja die größte Schar der kleinen Seelchen, die bisher gerettet wurde, in den Himmel hinein gebetet. Ich möchte mich als eure Mutter bedanken, dass ihr diese vielen Opfer gebracht habt. Besonders du, Meine Kleine, hast heute unaussprechlich gelitten. Ich danke dir für dieses ertragene Leid und für diese Aufopferung und Sühne. Du hast nicht nur kleine Seelchen gerettet, denn du bist auch dafür da, die Priester zur Erkenntnis zu führen. Und das hast du heute mit deinem Leid getan. Heute darfst du, Meine Kleine, einmal die Cortisonsalbe benutzen.

Du, Meine Kleine, trägst das Antlitz Christi durch die Stadt. Hast du das in deinem Leid bemessen, was es bedeutet, das zerschundene Antlitz den Menschen zu zeigen? Dankbar darfst du dieses Leid annehmen und diese Schmerzen.

Diese kleinen Seelchen, die heute ermordet wurden, habt ihr gerettet, denn Ich habe dafür gesorgt, dass sie gleich in den Himmel hineinziehen konnten. Eure liebste Mutter musste heute zwei Morde, die von der Ärztin durchgeführt wurden, an der Stelle, an der ihr gebetet habt, mit anschauen und Ich wurde fast ohnmächtig.

Welch ein großes Leid, diese kleinen Seelchen zu töten auf bestialische Weise. Diese Ärztin will immer noch nicht aufhören zu morden. An dieser Arztpraxis bzw. Klinik habt ihr gebetet für diese Kleinen. Sie sind euch dankbar und sie sind gleich hinaufgezogen in den Himmel. Sie freuten sich an eurem Gebet und bedankten sich und winkten euch zu.

Ihr habt auch für diese Mütter gebetet, die ihre Kinder haben ermorden lassen. Mit diesem Leid werden sie nicht alleine fertig. Ich, als Himmlische Mutter, möchte ihnen beistehen. Ich möchte sie in die Arme nehmen, denn Ich bin auch Mutter und Ich musste Meinen einzigen Sohn opfern für die Sünden der ganzen Welt. Welch einen Schmerz habe Ich erlitten und welchen Schmerz erleide Ich mit euch, geliebte Mütter, die ihr diesen Mord an euch zugelassen habt. Kommt zum Bußsakrament Meines geliebten Sohnes. Dort wird euch verziehen. Dort wird euch das Heil geschenkt, denn eure Seele ist erkrankt, tief erkrankt. Sucht bitte keinen Therapeuten auf, denn er wird euch nicht helfen können. Sie werden euch in eine andere Richtung führen, aber nicht in die Richtung des Glaubens. Nur der Glaube kann euch heilen. Und Ich, die Himmlische Mutter, werde euch führen zu Meinem Sohn. Dafür bin Ich da, liebste Mütter. Kommt zu Mir, dem Unbefleckten Herzen eurer Gottesmutter, eurer liebsten Mutter. Sie wird euch beistehen auf eurem künftigen Weg. Und Ich, als Himmlische Mutter, werde euch immer wieder zu Meinem Sohn führen. Dort ist das Heil. Dort wird euch die Heilung eurer Seele zuteil.

Ja, Meine Geliebten, immer wieder dankt euch eure liebste Mutter für diese vielen Opfer und die Sühne mit denen ihr viele, viele Menschen retten könnt vor der ewigen Verdammnis. Heute habt ihr die kleinen Seelchen gerettet. Morgen werdet ihr für die Priester da sein, – für die ungläubigen Priester, für die Bischöfe, für die Kardinäle und auch für den Heiligen Vater. Morgen ist der Priesterdonnerstag. Auch morgen wird euch eine Botschaft zuteil werden, die Botschaft vom Himmlischen Vater an einen Priestersohn.

Welch eine Freude ist es für euch, immer wieder in Kontakt zu treten mit Meinem Himmlischen Vater, mit dem ganzen Himmel, mit eurer liebsten Mutter, wie an dem heutigen Tag. Danket und geht jeden Schritt folgsam voran zum Berge Golgotha. Ihr werdet alles meistern, wenn ihr Schritt für Schritt mitgeht in der Nachfolge Meines Sohnes Jesus Christus. Nur dann, wenn ihr in der Gänze alles erfüllt, habt ihr den vollen Schutz des Himmels, denn das Geschehen steht vor der Tür. Mein Sohn wird in diesem Geschehen kommen und Ich, als Himmlische Mutter, darf der Schlange den Kopf zertreten.

Ihr, Meine Marienkinder, geht diese Schritte mit. Ich danke euch, dass ihr Meine Hand ergreift und mit Mir voranschreitet. Ich werde euch in jeder Lage beistehen, denn Ich wohne in euren Herzen mit Meinem Sohn Jesus Christus. Ihr empfangt Ihn täglich in der Heiligen Kommunion. Das ist Vereinigung mit Meinem Sohn, mit Seinem Herzen und dem Herzen eurer Mutter. Auch Ich wohne in euren Herzen und werde euch nie verlassen und euch in euren Nöten und Ängsten und auch in euren Krankheiten beistehen.

Ich liebe euch und möchte euch nun segnen in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen und auch mit diesen kleinen Seelchen. Sie dürfen euch heute auch mit segnen – diese unübersehbare Schar. Seid gesegnet, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt den vollen Schutz des Himmels. Entwickelt keine Ängste in dieser letzten Phase, denn Ich bin bei euch und Ich werde kommen mit Meinem Sohn und euch beschützen. Amen.

 

20. August 2009 – Priesterdonnerstag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Viele Engelscharen waren heute während der Heiligen Opfermesse anwesend, haben kniend angebetet und waren auch rund um die Gottesmutter gruppiert. Der Heilige Bernhard von Clairvaux ist erschienen, der Heilige Pater Pio, der Heilige Josef, der Heilige Erzengel Michael und die Gottesmutter natürlich in voller Pracht.

Sprechen wird der Himmlische Vater: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute erneut durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht Worte, die aus Mir kommen. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebten Kinder, Meine auserwählte Schar, ihr habt heute erneut zu diesem Festtag des Heiligen Bernhard von Clairvaux dieses Heilige Opfermahl mitfeiern dürfen. Es wurde in aller Ehrfurcht von Meinem Priestersohn dargebracht.

Heute möchte Ich zu dir, Meinem geliebten Priestersohn Hans, sprechen. Du, Mein geliebter Priestersohn, nach deiner Seele verlange Ich. Doch du leistest Mir, dem Himmlischen Vater, seit langem keinen Gehorsam. Du gehorchst den freimaurerischen Mächten wie auch Mein Pfarrer Thomas Rimmel. Du, Mein geliebter Priestersohn Hans Buschor, wie weit hast du dich von Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, entfernt. Seit langem greifst du Meine Boten und Botinnen in massiver Weise an. Du veröffentlichst dieses. In aller Öffentlichkeit verkündest du, dass sie unwahr sind, dass sie in der Unwahrheit liegen und dass man ihre Schriften verbrennen und zerreißen soll.

Mein geliebter Priestersohn Hans Buschor, ist das die Wahrheit, die du deinem Himmlischen Vater sagst? Bist du selbst in der Wahrheit und bist du katholisch, wenn du die Mystik ablehnst und in solch massiver Weise Mir, dem Himmlischen Vater, den Ungehorsam erweist? Wie sehr liebe Ich dich! Und dreimal habe Ich dich bereits mit Meiner Botin und ihrem Seelenführer konfrontiert. Diese Gnaden sind über dich ausgegossen worden, doch du hast den Spott über sie ausgegossen. Spott und Verleumdung waren deine Antwort. Wie sehr hast du Mich, den Himmlischen Vater, beleidigt und dies auch noch in der Öffentlichkeit verkündet.

Du weißt, dass dieser Pfarrer Rimmel den freimaurerischen Mächten gehorcht. Du weißt es seit langem. Doch du gehorchst auch ihm, nicht Mir, dem Himmlischen Vater. Wie oft habe Ich an deine Herzenstür angeklopft – wie oft. Wie oft habe Ich dir Erkenntnisse gegeben, dass Mein Heiliges Opfermahl nur in der Tridentinischen Opfermesse gültig ist. Du hast es gefeiert, aber du legst das II. Vatikanum zugrunde für deinen Ungehorsam, nicht Gehorsam. Du sagst: "Ich gehorche Meinem Bischof." Weißt du nicht, dass dein Bischof den freimaurerischen Mächten gehorcht und Mir den Ungehorsam erweist? Weißt du es immer noch nicht? Sagen diese Meine Priester das Wandlungswort für 'viele'? Nein. Gehorchen sie Meinem Obersten Hirten – dem Heiligen Vater – dem Stellvertreter auf Erden? Nein. Wem gehorchst du, Mein geliebter Pfarrer Hans Buschor? Du gehorchst den freimaurerischen Mächten. Du bist in ihnen gefangen und wirst von ihnen gefangen gehalten. Willst du in den ewigen Abgrund hinab stürzen oder willst du eine reuige Beichte ablegen?

Ich gebe dir die Erkenntnis. Nicht du hast die Macht über diesen Meinen Sender. Es ist Mein Sender seit langem und Meine Kleine hat es immer wieder verkündet, dass es Mein Sender ist. Vielen Gläubigen und vielen Zuschauern am Fernsehen ist es bekannt, dass du in der Unwahrheit liegst. Niemals kann es richtig sein, dass du Meine Boten in so massiver Weise angreifst und sie verleumdest. Niemals kannst du dann noch in der Wahrheit liegen. Spürst du es nicht, was du tust? Du begehst schwere Sakrilegien gegen den Heiligen Geist, den Geist Gottes. Der Heilige Geist hat dir dies nicht eingegeben. Es ist der Ungeist, der in dir wirkt. Widersage diesem Ungeist und gehorche in Zukunft deinem Himmlischen Vater. Diese Botschaft kommt ins Internet, Mein geliebter Sohn und Priestersohn.

Ich wünsche, dass du dies öffentlich widerrufst, wie auch Meine blinde Visionärin Sieglinde Maisch. Ich möchte es öffentlich widerrufen haben, denn es sind Meine Worte und nicht die Worte Meiner Botin. Sie ist nur ein kleines Werkzeug und nichts anderes. Alles ist Meine volle Wahrheit und sie hat diese Wahrheit zu verkünden. Seit fünf Jahren gehorcht sie Mir und sorgt dafür, dass alles im Internet veröffentlicht wird, damit es in die Welt hineingestreut wird. Es sind Meine Worte und Meine Worte sind wahr. Diese Wahrheit lehnst du ab, Mein geliebter Priestersohn Hans.

Ich möchte deine Seele zurückerobern. Wirst du Mir gehorchen? Du bekommst die Erkenntnis und die volle Gnade, denn heute, an diesem Tag, hat Meine Kleine Geburtstag und sie darf besondere Gnaden über dich ausgießen.

Meine Kleine, ich danke dir für diese fünf Jahre, die du Mir geschenkt hast, dass du alles verkündet hast, auch das, was dir unangenehm war. Du hast viele Leiden ertragen, viele Verleumdungen und viele Boshaftigkeiten. Doch du gehorchst weiterhin dem Himmel. Du opferst dich auf für die Meinigen und du sühnst weiterhin für diese Seelen. Besonders hast du heute gesühnt für diesen Meinen Priestersohn Hans Buschor. Ich danke dir, dass du dazu beiträgst, dass dieser Priestersohn zur Erkenntnis gelangt und die Umkehr vorbereitet wird.

Ich liebe alle Meine Priestersöhne – alle, auch die ganz besonders, die nicht Meinen Weg gehen. Die Mich verleumden, die Mich ablehnen in der Dreieinigkeit, die das Allerheiligste Altarssakrament Meines Sohnes ablehnen. Auch die liebe Ich ganz besonders. Für diese Seelen sühnst du und sühnt ihr, Meine kleine Schar. Sühnt weiterhin, denn alle Seelen, besonders die Priesterseelen, sind Mir wichtig und teuer. Ich habe sie durch das heilige Blut Meines Sohnes erkauft. Wie ihr wisst, hat Er für eure Sünden das schwerste Kreuz erlitten, was es jemals gegeben hat, was niemals ein Menschenkind erleiden könnte. Er hat es für eure Sünden getan, damit ihr losgekauft werdet von diesen schweren Vergehen.

Ihr alle seid Sünder und ihr alle seid unvollkommen. Kommt zum Kreuz Meines Sohnes! Kommt zum Heiligen Bußsakrament! Kommt zur Heiligen Eucharistie und empfangt Meinen Sohn in höchster Ehrfurcht in Seinem Heiligen Opfermahl. Niemals werde Ich die Mahlgemeinschaft als Wahrheit anerkennen können, denn die Volksaltäre werde Ich zertrümmern. Ich muss es tun, Meine Geliebten, denn Mein Sohn opfert sich nur auf den Opferaltären und bringt Sich Mir dem Himmlischen Vater nur dort dar. Das andere ist Ökumenismus und Protestantismus. Nehmt alle Abstand davon, Meine Geliebten, die ihr bisher noch nicht der Umkehr gefolgt seid.

Ich liebe euch alle, und alle Seelen möchte Ich in dieser letzten Phase, in dieser Endzeit, zurück haben. Ich sehne Mich nach diesen Seelen ganz besonders. Sühnt und opfert weiterhin und liebt die Dreieinigkeit. Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her. Amen.

 

22. August 2009 – Fest des Unbefleckten Herzens Mariens. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute waren besonders große Engelscharen bei der Gottesmutter. Sie haben Sie umringt. Ihr Kleid und Ihr Mantel waren schneeweiß und der Rosenkranz hellblau. Die Krone war hell erleuchtet, der Heilige Josef, der Heilige Erzengel Michael und der Heilige Pater Pio ebenfalls. Ganz besonders zu erwähnen ist, dass heute die Heilige Dreieinigkeit während der Heiligen Opfermesse über dem Tabernakel sichtbar war.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Himmlische Mutter, die Gottesmutter, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters. Sie ist das Werkzeug der Dreieinigkeit Gottes.

Meine geliebten Auserwählten, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Marienkinder, heute, an diesem Fest Meines Unbefleckten Herzens, seid ihr gekommen und habt an diesem geheiligten Opfermahl Meines Sohnes teilgenommen.

Ja, Meine geliebte kleine Schar, es ist ein großes Fest, was ihr heute gefeiert habt. Die modernistische Kirche hat dieses Fest abgesetzt. Es besteht nicht mehr an diesem Tag. Dieser Tag ist jedoch der auserwählte Tag. Es bleibt und ist und wird nur an diesem Tag gefeiert. Daran erkennt ihr die modernistische Kirche, die alles zerstört, die die Wahrheit als Unwahrheit darstellt. Sie verdreht die Wahrheit.

Meine geliebten Kinder, über euch darf ich den vollen Schutz ausströmen und ausgießen, da ihr im Willen des Himmlischen Vaters bisher alle Schritte befolgt habt. Ihr liegt im Gehorsam.

Leider liegt Meine Tochter Sieglinde im Ungehorsam. Sie befolgt nicht die Schritte Meines geliebten Vaters, des Himmlischen Vaters. Sie hat ihre Unwahrheit, die sie öffentlich verkündet hat, nicht im Internet widerrufen und ist auch nicht bereit dazu, diesen Willen des Himmlischen Vaters zu erfüllen. Sie hat auf die Worte des Volkes gehört, der Gläubigen. Bin Ich für dich, Meine geliebte Tochter, nicht mehr wert als deine Pilger? Spricht nicht der Himmlische Vater zu dir? Hast du nicht Göttliche Visionen? Willst du alles aufs Spiel setzen? Der Himmlische Vater hat dir prophezeit, dass Er dir alles nehmen will, wenn du Ihm nicht allein gehorchst.

Leider hast du auch Meinen Sohn Hans Peter mit in dieses Unglück hineingestürzt. Er ist wie ein wankendes Rohr. Einmal möchte er für diese Botschaften des Himmlischen Vaters sein Leben lassen und das andere Mal gehorcht er der Unwahrheit, die die Visionärin Sieglinde verkündet. Du liegst damit auch in der Unwahrheit, Mein geliebter Sohn Hans Peter. Wie kannst du dich in dieser Gebetsgruppe wohl fühlen? Wie kannst du der Visionärin Sieglinde dieses glauben? Wenn sie nicht die Worte des Himmlischen Vaters befolgt und im Ungehorsam liegt, so ist sie nicht in der vollen Wahrheit. In ihren Räumen findet eine modernistische Mahlgemeinschaft statt, die von mehreren modernistischen Priestern gehalten wird. Sie gehorcht damit auch den freimaurerischen Mächten.

Wie oft habe Ich dir, Meine Tochter Sieglinde, gesagt, dass nur das Heilige Opfermahl Meines Sohnes wichtig ist und in der Wahrheit liegt. Du hast diesen Priestern diese Wahrheit nicht verkündet. Du hast auf deine Pilger gehört. Sie wollten die modernistische Mahlgemeinschaft bei dir erleben. Sie wollten auch zusätzlich nicht daran glauben, dass Mein Sohn aus diesen Tabernakeln auf Wunsch des Himmlischen Vaters hinausgehen musste, weil man zu viele Sakrilegien an diesen Mahltischen begangen hat. Auch deine Priester, geliebte Tochter, sind nicht in der Wahrheit und auch du nicht. Du lässt es zu, dass man in deinen Räumen die Mahlgemeinschaft feiert. Wenn man nicht in der Gänze das Tridentinische Heilige Opfermahl feiert möchte, so liegt man im Willen der Bischöfe, aber nicht im Willen des Himmlischen Vaters.

Du, Meine geliebte Tochter, kannst nicht sagen, dass du an die Botschaften jemals geglaubt hast. Du hast sie zwar verkünden lassen, aber du hast nicht an diese Wahrheit, die Wahrheit deines Himmlischen Vaters, geglaubt. Du hast an die Worte, die lieblich und gut klangen, geglaubt. Deine Priester glauben auch an den Mammon. Sie sehen das Finanzielle zuerst, weil sie die Spenden annehmen. Weißt du nicht, dass man, wenn man in der Gnade als Priester bleiben will, nicht die Spenden annehmen darf.

Schaut auf Meinen geliebten Priestersohn, der in der Wahrheit liegt, in der Wahrheit des Himmlischen Vaters, hat er jemals von Spenden gelebt? Hat er nicht alles im Willen des Himmlischen Vaters in Wigratzbad getan? Hat er jemals Spenden angenommen für dieses Tridentinische Opfermahl, das er mehrere Jahre in der Krypta in Wigratzbad gefeiert hat? Hat er jemals Geld von diesem Priestersohn Thomas angenommen? Nein. Alles hat er zur Ehre Gottes getan und niemals für Geld.

Darin liegt der Mammon, Meine Tochter Sieglinde. Hast du es nicht durchschaut? Konntest du diesen Priestern nicht entgegen treten, dass sie in deinen Räumen diese Mahlgemeinschaft nicht feiern durften? Konntest du nicht konsequent sein? Du hast diesen Sohn Hans Peter mit in dieses Übel hinein gezogen, mit in diese Unwahrheit. Warum hast dem Bösen nicht Einhalt geboten? Warum hast du nicht an die Wahrheit des Himmlischen Vaters geglaubt? Warum hast du die Wahrheit verdreht und hast noch gesagt, dass der Himmlische Vater dir das gesagt hat?

Du hast es in deiner Gruppe zurückgenommen, dass es die Unwahrheit war, die du gegen die Botin Anne ausgestoßen hast. Es genügt nicht. Hat dir der Himmlische Vater nicht befohlen, es im Internet zurückzunehmen? Warum hast du die Wahrheit verdreht? Hast du nicht erkannt, dass wenn die Lüge im Spiel ist, der Böse dich dirigiert und du den Himmlischen Vater an die Seite stellst? Hat Mein Sohn dir nicht alles gegeben, – dir als Visionärin? Befindet sich nicht in deinen Räumen noch der duftende Jesus, Mein Sohn? Willst du alles aufs Spiel setzen? Jahrelang hast du Geschenke bekommen von Meinem Himmlischen Sohn, dem Gottessohn. Und nun ist in deinen Räumen die Unwahrheit, der Böse, eingekehrt. Berichtige alles so wie es der Himmlische Vater von dir gewünscht hat. Ansonsten wirst du alles verlieren. Du wirst keine Visionen mehr haben. Keine Einsprechungen und auch keinen duftenden Jesus.

Geliebte Tochter Sieglinde, bist du nicht auch Mein Marienkind, um das Ich heute an diesem Meinem Festtag, kämpfe, – dem Festtag Meines Unbefleckten Herzens? Hast du nicht auch dieses Unbefleckte Herz verehrt, die Vereinten Herzen Jesu und Mariens? Was hast du getan, Meine Tochter? Wie schwer wiegt diese Sünde. Ich bitte den Himmlischen Vater, dass Er dir verzeihen möge und dass du die Kraft hast, alles wieder zu berichtigen, so wie es im Willen des Himmlischen Vaters liegt, deines Himmlischen Vaters.

Und nun möchte Ich euch alle segnen an diesem Tag in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Glaubt an die Dreieinigkeit! Glaubt an das Unbefleckte Herz Mariens und kommt unter Meinen euch beschützenden Mantel! Weiht euch Meinem Unbefleckten Herzen, dann seid ihr sicher vor allem Bösen! Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

23. August 2009 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute war wieder der Marienaltar hell erleuchtet und der Heilige Josef, der Heilige Pater Pio und besonders das Jesuskind haben Strahlen zu uns gesandt.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, an diesem Sonntag, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Nichts ist aus ihr.

Meine Geliebten und Auserwählten, Meine geliebte kleine Schar, heute, an diesem Sonntag, habt ihr ein besonderes Evangelium vernommen. Es sagt aus, dass ihr euren Nächsten lieben sollt wie euch selbst. Was bedeutet das für euch: Die Nächstenliebe im höchsten Maße. Heißt das, dass ihr finanzielle Mittel dafür in Anspruch nehmen dürft als Spenden für euer Tun? Nein, Meine Kinder. Alle Gnaden bekommt ihr umsonst. Umsonst habt ihr bekommen, umsonst sollt ihr weitergeben.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, tut den Willen des Vaters ganz und gar, ohne eine Spende anzunehmen, ohne finanzielle Mittel in Anspruch zu nehmen. Nur zur Ehre Gottes vollbringt ihr diese Werke. Das ist der richtige Weg, – Mein Weg.

Ich möchte euch darüber aufklären, dass die meisten Priester heute dem Mammon verfallen. Und warum, Meine geliebte kleine Schar? Weil sie es nicht zur Ehre Gottes tun, weil sie sich alles bezahlen lassen. Sie nehmen Spenden an und sind darüber glücklich. Was vergessen sie dabei? Mich, den höchsten Gott in der Dreieinigkeit. Sie lieben sich selbst und den Mammon. Sie sind diesem ganz verfallen und vergessen, dass sie ein Heiliges Opfermahl an jedem Tag feiern sollten, als würdige heiligmäßige Priester. Tun sie es, Meine Kinder? Nein. Sie halten Mahlgemeinschaft und sprechen dem Ökumenismus und dem Protestantismus zu. Sie liegen nicht in der Wahrheit und sie bereichern sich mit diesem Geld.

Sie werden sehr gut versorgt von ihrer Diözese. Zusätzlich nehmen sie große Spenden für sich selbst in Anspruch. Das heißt auch, dass sie der Welt zusprechen, dass sie alle Genüsse, die die Welt bietet, annehmen. Sie sind dadurch dem Bösen verfallen. Eine leichte Beute ist der Mammon für euch, Meine geliebten Priester. Der Böse kehrt sehr schnell in eure Herzen ein. Eure Herzen sind bereits vorbereitet für den Bösen. Und ihr verfallt ihm ganz und gar.

Denkt ihr noch einmal daran, dass Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, euch erwählt und euch gesandt habe? Geht ihr noch diesen Weg, diesen Weg der Wahren, Einzigen, Katholischen und Apostolischen Kirche? Geht ihr diesen Weg? Nein, ganz und gar nicht. Nichts haltet ihr hoch und heilig. Die Unwahrheit kehrt in euch ein, die Lüge, der Mammon, der Unfrieden. "Die ganze Welt liegt euch zu Füßen", so spricht der Böse in euch. "Nehmt alles in Anspruch, alles könnt ihr genießen, alles könnt ihr tun."

Die Sünde, Meine geliebten Priester, gibt es die noch für euch? Liegt ihr noch in der Keuschheit? Nein, auch das nicht. Ihr seid unrein geworden. Und dieser unreine Geist lebt und wirkt in euch. Er hat Böses in euch angerichtet und verführt euch weiterhin. Alkohol – alles ist möglich für euch, denn der Mammon bietet euch alles. Gibt es deshalb noch heiligmäßige Priester? Nein. Diese heiligmäßigen Priester werden sofort von euren Diözesen abgesetzt. Sie werden verstoßen. Sie werden verlacht und verspottet. Ist das in der Wahrheit und richtig und gut, Meine geliebten Oberhirten? Habt ihr das Recht, eure frommen Priester zu verstoßen und euch selbst an die erste Stelle der Macht zu setzen und zusätzlich dem Mammon zuzusprechen – dem Alkohol? Und vieles mehr ist für euch möglich. Ihr verfallt vollkommen dem Bösen. Der Böse regiert euch.

Wie viele Botschaften habe Ich euch bereits zukommen lassen, Meine geliebten Oberhirten. Und kehrt ihr um? Nein. Voller Sehnsucht wartet Mein Herz, Mein durchbohrtes Herz, auf eure Herzen. Mein kostbares Blut habe Ich für euch vergossen, und ihr kehrt nicht um. Wie viel Bitternis ist in Meinem Herzen und dem Herzen Meiner Mutter. Die Dreieinigkeit möchte euch zurückerobern. Sie fleht euch an: Kehrt um, denn der Böse wird euch in die Hölle hinabziehen und dort wird Heulen und Zähneknirschen sein ohne Ende! Niemals werdet ihr dann die Möglichkeit haben, den Himmel offen zu sehen und in die ewige Seligkeit eingehen können. Ich habe euch dazu erwählt, die Seligkeit einmal schauen zu dürfen, doch ihr sprecht nur dem Bösen zu. Ihr gehorcht den freimaurerischen Mächten ganz und gar.

Spürt ihr nicht, dass nur an diesen heiligen Opferaltären die Heiligkeit vorhanden ist? Kann an einem Mahltisch jemals Mein Opfer gefeiert werden? Ist das möglich, Meine Priestersöhne? Ist das möglich? Kann Mein Sohn Jesus Christus sich in euren Händen noch verwandeln lassen, die ihr diese schweren Sakrilegien begeht und die ihr bereit seid, Meinen Leib von den Laien austeilen zu lassen? Ihr holt die Laien in Mein Presbyterium. Wie schwer wiegt diese Sünde in euch und wie schwer ist es für euch, umkehren zu wollen, denn immer mehr nimmt der Böse von euch Besitz.

Meine Priestersöhne, wie sehr leidet Meine Mutter unter diesen Sakrilegien. Wie sehr und wie oft bittet sie Mich, dass ihr umkehren könnt. Ihr ergreift nicht den Strohhalm in dieser letzten Endphase, nein. Ihr verspottet und verleugnet Meine Boten, die Ich zu euch sende, die nur Meine Wahrheiten verkünden können, die in Meiner Wahrheit liegen und ganz und gar Mir den Gehorsam erweisen. Nichts ist aus ihnen. Sie werden nur vom Guten gesteuert und niemals vom Bösen, solange sie die Wahrheit verkünden. Ich beschütze sie. Und besonders Meine Heiligste Mutter und alle Engel und Heiligen werden sie umgeben.

Glaubt doch endlich an diese Wahrheiten. Es ist kurz vor zwölf. Mein Geschehen wird kommen und ihr werdet in die ewigen Abgründe hinabgestürzt. Denkt ihr nicht einmal daran, dass Ich für euch gestorben bin, dass Ich das schwerste Kreuz auf Mich genommen habe, Ich, Gottes Sohn in der Dreieinigkeit? Habt ihr das nicht bedacht in dieser letzten Phase, wo Ich euch ständig rufe? Wo Ich Sehnsucht nach euren Seelen verspüre, – sehr große Sehnsucht. Und ihr kommt nicht zurück zu der Einzigen, Heiligen, Wahren, Katholischen und Apostolischen Kirche. Ich warte auf euch voller Sehnsucht in der Dreieinigkeit.

Und so segnet euch nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit Seiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Harrt aus und lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Größte! Amen.

 

24. August 2009 – Fest des Heiligen Apostels Bartholomäus. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute habe ich sehr viele Engel schwebend über dem Opferaltar gesehen. Während des Sanctus und der Wandlung ließen sie sich um den Tabernakel nieder. Sie haben aus Ehrfurcht, die ich empfunden habe, vor dem Allerheiligsten liegend angebetet. Der ganze Marienaltar war in goldenes Licht getaucht. Es war ein Funkeln und Strahlen. Vom Jesuskind gingen silberne und goldene Strahlen aus.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick, am Fest des Heiligen Apostels Bartholomäus, zu euch, Meine Geliebten, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Sie unterliegt der völligen Demut.

Meine Geliebten, Meine Auserwählten und Meine geliebte kleine Schar, die in der Nachfolge Meines Sohnes Jesus Christus diesen steinigen Weg weiterhin gehen wollen. Ihr seid gerufen und berufen an diesem großen Fest.

Ich möchte heute etwas ganz Wichtiges für alle kundtun, damit der Makel von euch, Meine Geliebten, in dieser Pfarrgemeinde, Maria Königin des Friedens, genommen wird. Vor fünf Jahren, Meine Kleine, hast du die ersten Botschaften von Meinem Sohn Jesus Christus erhalten. Du wurdest aufgeweckt aus deinem Schlaf, denn auch du bist der modernistischen Kirche gefolgt. Auch du hast die Handkommunion empfangen.

Aber wie schnell bist du Meinen Forderungen nachgekommen. Ich, der Himmlische Vater, habe große Gnaden in dein Herz hinein fließen lassen durch Meine liebste Mutter und deine Mutter, die Mutter und Königin vom Sieg. Sehr schnell habe Ich dir einen Seelenführer zur Seite gestellt, weil es für dich erforderlich war. Sehr schnell sind Meine Worte, die Worte Meines Sohnes und die Worte Meiner Himmlischen Mutter ins Internet gekommen. Es war Mein Wunsch und Wille. Du hast Mir in allem 'Ja Vater' gesagt. Und dafür danke Ich dir und Meinem geliebten Priestersohn und der gesamten Gruppe, die hier täglich das Heilige Messopfer, das Opfermahl Meines Sohnes feiert in höchster Ehrfurcht und in aller Glorie.

Dieser, Mein Sohn und Priestersohn, Pfarrer Manfred Barsuhn, hat Meine Kinder aus der Kirche handgreiflich hinaus gestoßen durch seinen Helfershelfer, den Kaplan Meik Barwisch. Du, Mein geliebter Priestersohn Georg Vetter, sollst heute in dieser Botschaft die Wahrheit erfahren.

Du bist leider den Anordnungen deines Bischofs gefolgt. Er gehorcht der Freimaurerei, Mein geliebter Priestersohn Georg. Willst du auch dieser unterliegen? Hast du es nicht erkannt, wem du dienst, dass du nicht dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit in dieser Mahlgemeinschaft dienst, an diesem Volksaltar, wo die Laien den Leib Meines Sohnes austeilen, wo die Laien sich in Meinem Presbyterium befinden? Kannst du es nicht erkennen, wer hinaus gestoßen wurde, Mein geliebter Priestersohn Georg?

Du hast Meinen Priestersohn, Pfarrer Lodzig, böswilligst behandelt und verleumdet. Du hast ihm am Telefon viele Bösartigkeiten entgegengeschleudert, ohne dich zu überzeugen, welchen Priestersohn du vor dir hast und ohne dich zu überzeugen, ob es die Wahrheit ist, die durch die Botschaften Meiner Tochter Anne kundgetan werden. Du hast sie als null und nichtig erklärt. Du hast gesagt, du willst dich damit nicht beschäftigen, – mit diesem Irrsinn. Du hast weiterhin die Mahlgemeinschaft gefeiert am Volksaltar, nicht an Meinem Opferaltar, so wie Ich es gewünscht habe. Du hast deinem Bischof den Gehorsam erwiesen. Weißt du nicht, dass er dieses Tridentinische Heilige Opfermahl ablehnt, obwohl Mein Oberster Hirte dieses freigegeben hat, dieses in allen Pfarreien zu feiern, das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus? Auch du, Mein geliebter Priestersohn Georg, hast dies abgelehnt. Auch du bist in der Freimaurerei vereint. Wenn du diesem Oberhirten, Norbert Trelle, den Gehorsam erweist, so liegst du nicht im Willen deines Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit.

Hier in Göttingen wird von Meinem geliebten Priestersohn täglich das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Meinem Plan und Willen gefeiert. Alles habe Ich dort selbst eingerichtet. Jede kleinste Kleinigkeit wurde nach Meinem Willen angeschafft, nicht nach dem Willen Meines Priestersohnes. Hier ist die höchste Ehrfurcht. Täglich werden große Gnaden von diesem Heiligen Opfermahl über die Stadt Göttingen ausgegossen. Weißt du nicht, Mein geliebter Priestersohn Georg, dass in dieser Pfarrei, Maria Königin des Friedens in Geismar, ein großer Wallfahrtsort entstehen sollte? Du hast dich nicht überzeugt, welche Gnaden bereits seit fünf Jahren geflossen sind.

Könnte eine Botin fünf Jahre sich selbst verkünden? Nein, Mein Priestersohn Georg. Das ist nicht möglich. Trotz allem hast du es nicht erlaubt, dass Meine Kleine sich dir vorstellen konnte. Du hast es nicht gewünscht und hast Meinen Priestersohn von vornherein abgelehnt. Du hast ihm das Beichtverbot vorgeworfen. Weißt du nicht, dass er dieses große Opfer auf sich genommen hat, auch für dich, Mein geliebter Priestersohn? Auch für deine Sünden hat er dieses auf sich genommen. Du weißt nichts von allem.

Trotz allem hast du heute diese Wahrheit erfahren durch Mich, deinen Himmlischen Vater. Er hat dir die Wahrheit kundgetan heute an diesem Tag. Wirst du auch jetzt deinem Himmlischen Vater ein klares Nein sagen mögen, oder wirst du die Wahrheit erkennen und die Wahrheit tun wollen? Es ist die letzte Phase, Mein geliebter Priestersohn Georg Vetter. All diese Botschaften sind im Internet und die ganze Welt kann sie abrufen. Ich musste dieses tun, weil du Meinen Worten nicht gefolgt bist. Meine Chancen hast du nicht ergriffen. Welche Bösartigkeit ist noch in dir.

Ich wünsche, dass du eine reuige, gute Beichte ablegst bei einem geheiligten Priestersohn, der nicht in der Modernistik verankert ist, sondern der die Tridentinische Heilige Opfermesse feiert. Du wirst ihn ermitteln können, wenn du es willst. Dann werde Ich dir vergeben. Bei einer reuigen Beichte wird Mein Sohn dich in die Arme schließen und Er wird alles vergessen, was du bereits an Sünden und schweren Sakrilegien gegen den Heiligen Geist begangen hast. Er wird dir verzeihen, Mein geliebter Priestersohn. Es ist die letzte, die allerletzte Phase des Kommens Meines geliebten Sohnes Jesus Christus und Meiner geliebten Muttergottes. Sie ist auch die Mutter und Königin vom Sieg. Und sie wird der Schlange den Kopf zertreten mit ihren geliebten Marienkindern.

Willst du dieses Kommen, so wie du jetzt in Sünden liegst, erleben, oder wirst du vorher umkehren wollen? Wirst du alles bereuen oder willst du in die ewigen Abgründe hineingeschleudert werden?

Du, Mein geliebter Priestersohn Georg, hast eine große Verantwortung. Eines Tages wirst du nach jedem Gemeindemitglied gefragt, das du seelsorglich zu betreuen hattest. Dann wirst du gefragt: "Wie hast du gehandelt?" Du wirst nicht gefragt: "Wie haben die anderen gehandelt", sondern "wie hast du gehandelt", denn du stehst ganz allein vor dem Richterstuhl. Wirst du dieses ewige Heulen und Zähneknirschen in den Abgründen erleben wollen, – für immer und ewig, ohne eine Möglichkeit zu haben, jemals die ewige Seligkeit schauen zu dürfen?

Du bist nicht mehr katholisch, das weißt du, Mein geliebter Sohn und Priestersohn. Du hast die Priesterkleidung seit langem abgelegt und du gehorchst nicht einmal deinem Obersten Hirten. Du gehorchst der Freimaurerei und begehst alle Sünden, die nur möglich sind. Viele Sakrilegien werden begangen in dieser Pfarrei Maria Königin des Friedens.

Weißt du nicht, dass in diesem Tabernakel Mein Sohn nicht mehr anwesend ist? Ich, der Himmlische Vater, musste Ihn am 27. April 2008 hinausnehmen. Erkennst du nun die Wahrheit, Mein geliebter Priestersohn oder wirst du auch diese nicht anerkennen wollen, Meine Wahrheit, Meine ganze Wahrheit, die Wahrheit des Dreieinigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes? Du hast dich völlig abgewandt vom katholischen Glauben. Kehre zurück und kehre um! Noch ist es Zeit für dich. Ich möchte dich unter den Seligen wissen, die Ich aufnehmen darf in Meine Herrlichkeit.

Mein Sohn hat Sein kostbares Blut auch für dich vergossen, auch für dich hat Er sich geißeln lassen in ganz schändlicher Weise, auch für dich hat Er die Dornenkrone getragen und auch für dich ist Er ans Kreuz geschlagen worden, – für deine Sünden. Er hat Sehnsucht nach deiner Seele. Für Sein kostbares Blut hat Er sie losgekauft und nun hast du alles verschmäht. Kehre um und kehre zurück zum Einzigen, Heiligen, Katholischen und Wahren Glauben! In dieser Kirche Maria Königin des Friedens herrschen der Protestantismus und der Ökumenismus.

Alles habe Ich dir aufgezählt, was du an Wichtigem wissen solltest. Habe ein großes Verlangen nach den Botschaften! Es sind Meine Botschaften und nicht die Meines Werkzeuges. Sie ist nur ein kleines Nichts, – Mein kleines Nichts. Nicht einmal ein Staubkorn ist sie. Und du lehnst sie ab und weißt nicht, dass der Himmlische Vater durch sie spricht. Ich, der Himmlische Vater, gebe dir alles kund und wünsche, dass du zurückkehrst zu Meiner Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche.

Meine geliebte kleine Schar, betet besonders für diesen Priestersohn, dass er die Kraft hat, umzukehren, dass die Himmlische Mutter an Meinem Throne für ihn bittet und dass die Engel ihm die Kraft vermitteln, umkehren zu wollen.

Und nun segne Ich euch in der Dreieinigkeit, mit Meiner liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, besonders auch mit dem Tagesheiligen, dem Heiligen Bartholomäus, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Größte. Amen.

 

25. August 2009 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Heiligen Opfermahles sind Billionen von Engeln hineingezogen und haben das Allerheiligste in der Heiligen Eucharistie angebetet. Der Marienaltar war hell erleuchtet. Besonders das Jesuskind hat über uns wieder die Gnadenstrahlen ausgeströmt. Der Heilige Erzengel Michael, dem die Kapelle geweiht ist, hat sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen geschlagen und damit von uns das Böse abgewandt.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Nichts ist aus ihr. Sie übt die Demut ganz und gar.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, Meine kleine Schar, die Meinem Sohne Jesus Christus voll und ganz nachfolgt, die den beschwerlichen Weg zum Berge Golgotha hinauf schreitet und die alle Opfer auf sich nimmt, die mutig streitet mit Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit.

Meine Mutter, die Mutter und Königin vom Sieg, wird erscheinen. Sie ist die Siegerin in allen Schlachten Gottes. Sie ist die Mutter vom Sieg, wie sie dort an Meinem Wallfahrtsort Wigratzbad verehrt wird.

Wie lange wurde die Gebetsstätte geschützt durch diese Meine Heilige Opfermesse von Meinen Priestersohn Pfarrer Lodzig. Diese Gnaden werden nun nicht mehr vergeben, denn Ich herrsche nicht mehr dort.

Meine geliebten Kleinen werden auch an diesen Wallfahrtsort wieder zurückkehren, wenn der Sieg der Gottesmutter mit Meinem geliebten Sohn Jesus Christus stattfinden wird. Sie werden es erleben, wenn Ich ihnen den Zeitpunkt mitteile. Sie sind gesichert durch den geliebten Heiligen Erzengel Michael, der alles Böse von ihnen abhält.

Und nun segnet euch der geliebte Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, mit eurem geliebten Pater Pio, mit dem Heiligen Erzengel Michael, mit den Legionen von Engeln, vor allen Dingen mit eurer geliebten Himmlischen Mama, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid von Ewigkeit her geliebt und erdacht. Ihr seid die Auserwählten. Entwickelt keine Ängste! Bleibt in der Gelassenheit! Ich bin bei euch alle Tage. Amen.

 

29. August 2009 – Enthauptung des Heiligen Johannes des Täufers. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wieder waren Legionen von Engeln um den Altar geschart, um den Tabernakel und um den Marienaltar. An der Seite des Marienaltars ist auch der Heilige Johannes der Täufer in ganz hellem Licht neben Pater Pio erschienen.

Der Himmlische Vater spricht heute: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Sie übt die Demut weiterhin.

Meine geliebte kleine Schar, Meine Auserwählten, die in der Nachfolge Meines Sohnes Jesus Christus sind. Ich, der Himmlische Vater, möchte euch heute tiefer vorbereiten auf das Geschehen Meines Sohnes, das vor der Tür steht. Darum ist es erforderlich, dass ihr diese Kundgebung erhaltet.

Meine geliebte kleine Schar, der Heilige Johannes war der Vorläufer Meines Sohnes Jesus Christus. Im Mutterschoß der Heiligen Elisabeth hat er bereits Meinen Sohn begrüßt. Ja, er ist vor Freude gehüpft, weil er vor der Gottesmutter eine solch große Ehrfurcht hatte, die ihr Fiat gesprochen und zum Gottessohn ja gesagt hatte. Das war seine übergroße Freude.

Darum, Meine Kinder, nennt nie Meine Muttergottes Maria, sondern Mutter Gottes. Einstens war sie Maria, aber sie ist nicht die Maria geblieben, sondern wurde zur Gottesmutter erwählt und sie hat ihr Fiat gesagt. Das ist ganz bedeutend, Meine Kinder. Darum geht sie euch allen voran in ihren Tugenden. Ihr seid ihre Marienkinder, die von ihr profitieren. Sie formt euch. Sie darf euch alles kundtun, auch an diesem Fest Meines Heiligen Johannes. Er ist auch euer Vorläufer in der Ankündigung des großen Geschehens.

Meine Geliebten, wie ihr wisst, stehen dieses Fest und dieses große Geschehen heute vor euch. Ja, es ist ein Fest, wenn Mein Sohn Jesus Christus mit Seiner Mutter, der Himmelsmutter, erscheinen wird. Für euch ist es ein Fest, Meine Geliebten, denn wie ihr wisst, habt ihr den größten Schutz. Ihr bekommt auch die größten Gnaden und müsst auch die größten Opfer bringen. Seid dazu bereit!

Auch du, Meine Kleine, bringe heute noch einmal dieses große Opfer, das du kaum ertragen kannst. Ich wünsche es von dir. Das sagt aus, dass du die größten Gnaden bekommst. Du wirst auch dieses große Geschehen erleben.

Welch große Gnade hast du bekommen, die volle Wahrheit zu verkünden und allen Priestern Meine Wahrheiten kundzutun, um sie zur Umkehr zu bewegen, weil sie in großen Sünden liegen. Du gibst ihnen durch die Worte, die du vom Heiligen Geist empfängst und aussprichst, noch einmal eine Chance.

Du selbst übst die Demut. Du weißt, dass du nur Mein kleines Werkzeug bist und nichts anderes. Du bist auch bereit, die größten Opfer zu bringen, und du legst keinen Wert darauf, wenn andere dich verspotten und verleumden. Du entwickelst keine Ängste, Meine Tochter. Und warum nicht? Weil der Himmlische Vater dich davor bewahrt, – nicht deinetwegen, sondern weil Meine Botschaft bis an die Enden der Erde dringen soll. Das sind Mein Wille und Mein Plan und den erfüllst du, Meine geliebte Tochter, ganz und gar. Dich habe Ich dazu erwählt und auserwählt. Niemand wird diese Aufgabe übernehmen können, da du seit vielen Jahren vorbereitet wurdest.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, entwickelt auch keine Ängste. Auch ihr seid vollkommen geschützt. Ihr seid im Schutz des Dreieinigen Gottes. Kann euch dann jemals etwas geschehen, was nicht im Willen des Himmlischen Vaters liegt? Nein.

Wie ihr wisst, geschieht in Wigratzbad der größte Kampf. Doch der Sieg Meiner Himmlischen Mutter ist euch gewiss. Sie ist die Siegerin in allen Schlachten Gottes. Sie wird es sein und sie wird auch dort erscheinen. Im Augenblick reinigt Mein Sohn ganz intensiv Seine Kirche. Darum muss Er vielen Priestern ihre großen Sakrilegien und Sünden aufdecken. Es ist erforderlich, Meine geliebten Priestersöhne.

Ich wache über die Gebetsstätte Meiner geliebten Mutter. Nicht die Freimaurer werden dort den Sieg erringen, sondern Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit Seiner liebsten Mutter. Nichts wird dort geschehen, was nicht vorausgesagt und vorausbestimmt ist.

Geliebte Priestersöhne, glaubt an die Dreieinigkeit Gottes, die euch den größten Schutz verleihen will an dieser Gebetsstätte, an dieser besonderen Gebetsstätte. Auch würdet ihr von allen Ängsten befreit, doch nicht, wenn ihr den freimaurerischen Mächten gehorcht, ja sogar den Gehorsam erweist. Wem müsst ihr den größten Gehorsam erweisen? Dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Er wird euch führen und leiten und niemand anderes. Er möchte eure Seelen zurückerobern. Er möchte in euch wohnen und Er möchte euch leiten, führen und lenken. Und eure liebste Mutter, die Himmlische Mutter, möchte euch formen. Sie möchte euch unter Ihren Schutzmantel nehmen. Welch große Gnaden werden über euch ausgegossen, wenn ihr zur Umkehr bereit seid, – die größten Gnaden. Nehmt doch heute diesen Heiligen als euer Vorbild. Als großer Heiliger möchte er in euch wirken. Ruft ihn an! Er ist bereit, euch zu helfen. Er ist der Rufer in der Wüste gewesen und er wird es auch heute in euren Seelen sein.

Glaubt daran, Meine kleine Schar! Betet und sühnt! Seid bereit für das Kommen! Der Heilige Johannes hat es euch heute angekündigt. Er ruft euch alle zusammen. Er gibt auch heute das große Geschehen an. Er darf es, weil er der Erste war, der Mich bereits im Mutterschoß begrüßt hat. Diese Freuden sollen euch zuteil werden, denn es liebt euch die Dreieinigkeit unermesslich in euren Herzen.

Euer Himmlischer Vater liebt euch. Ich komme in eure Herzen und nehme von ihnen Besitz und erfreue Mich eurer bereiten Herzen. Und so segnet euch nun in der Dreieinigkeit Gottes, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist mit Seiner liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, besonders mit Seinem Heiligen Johannes. Amen. Seid geliebt von Ewigkeit her und seid geschützt. Amen.

 

5. September 2009 – Herz-Mariä-Sühne-Samstag. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Marienaltar war heute in einen goldenen Glanz getaucht. Die Gottesmutter war hell erleuchtet, der Rosenkranz blau, das Kleid weiß und der Mantel hellblau. Sie schwebte auf einer Wolke und unter ihr war eine Schlange. Sie hob den rechten Fuß und trat darauf.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, eure Gottesmutter, werde jetzt durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne sprechen. Sie liegt vollkommen im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte, die aus Ihm und aus dem Himmel kommen.

Heute spreche Ich zu euch, Meine Geliebten, Meine kleine Schar, die ihr in der Nachfolge Meines Sohnes Jesus Christus seid. Heute seid ihr eingetreten in dieses Zönakel, in diesen Pfingstsaal. Vieles habe Ich euch kundgetan, doch manches ist euch noch verborgen.

Freut euch auf die Zeit des Kommens Meines Sohnes. Auch Ich werde am Himmel erscheinen an Meinem Wallfahrtsort als Mutter und Königin vom Sieg in Wigratzbad. Dort wird das große Fest stattfinden. Es kommt wirklich! Trotzdem es viele nicht glauben wollen, dass Ich erscheinen werde. Ich werde mit Meinen Marienkindern der Schlange den Kopf zertreten dürfen.

Noch ist eine große Unruhe an diesem Ort. Eines Tages wird der Friede da sein, nicht der Friede den die Welt euch gibt, sondern der Friede in euren Herzen. Die Liebe Jesu Christi wird tief in eure Herzen eindringen und sie erleuchten. Das ist die Erleuchtung des Heiligen Geistes. Ich, als Braut des Heiligen Geistes, werde euch die Liebe Jesu Christi, Meines Sohnes und des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit in eure Herzen hineinströmen lassen. Ich werde sie euch erbeten.

Harrt aus, Meine geliebten Kinder! Ich weiß, dass diese letzte Zeit für euch sehr schwer ist. Doch Ich bin bei euch und Ich verlasse euch nicht und werde euch immer wieder neue Stärken erbeten dürfen.

In diesem Monat, des Monats der Schutzengel, werde Ich euch diese erbeten, damit sie euch auf eurem täglichen Weg begleiten dürfen. Wie ihr wisst, ist der Böse mächtig. Doch er wird keine Macht mehr haben, wenn ich erscheinen werde. Noch ist der Kampf ganz besonders stark. Noch übt der Böse seine Macht aus. Viele werden dieser Macht erliegen, die jetzt nicht bereit sind, Meinem Sohn zu folgen.

Er ist euch den Weg vorangegangen, den Kreuzweg. Liebet das Kreuz und empfangt euer Kreuz, denn es ist kostbar für euren Heiligkeitsweg. Schaut, wie Ich den Kreuzweg Meines Sohnes mitgegangen bin. Ich bin ihn in Liebe gegangen. In Liebe habe Ich Mich unter das Kreuz gestellt. Die Pein Meines Sohnes habe Ich mit erlitten. Nichts wurde Mir zu viel, weil es in Liebe geschah.

In Meinem Herzen ist die größte Liebe, und diese möchte Ich euch vermitteln. Lasst die Liebe immer tiefer in eure Herzen eindringen. In der jetzigen Zeit findet der Kampf in den Herzen zwischen Gut und Böse statt. Viele entscheiden sich immer noch für das Leichtere, das Böse. Der schwere Weg ist der, der in der Mühsal und in den Leiden liegt. Wenn ihr diesen geht, so befindet ihr euch auf dem rechten Weg. Schaut immer wieder auf euer Kreuz. Geht diesen Weg, auch wenn er schmerzvoll ist, auch wenn er tiefes Leid und Kreuz bedeutet. Es ist der richtige Weg, der Weg der Wahrheit. Dort werdet ihr die Wahrheit des Himmlischen Vaters erfahren. Dort werdet ihr die Erkenntnis bekommen, – nur auf diesem Weg. Die Ungläubigen sind abgetrennt von diesem Weg, ja sie haben sich selbst abgetrennt, weil sie nicht glauben wollen, weil sie immer wieder der Sünde folgen, der schweren Sünde, vor allen Dingen der Sünde gegen den Heiligen Geist.

Immer noch gehen die vielen Priester gegen die Boten des Himmlischen Vaters vor. Sie möchten sie verspotten, verschmähen und ablehnen, damit sie endlich mundtot gemacht werden. Doch es ist der Plan des Himmlischen Vaters, dass Er Seine Boten in die ganze Welt hinein sendet, um Seine Wahrheiten zu verkünden. Und sie werden nicht aufhören, diese Wahrheit in die Welt hinein zu geben, ja zu schreien, besonders durch das Internet. Es wird in der ganzen Welt abgerufen. Für diese Sendung hat Jesus Christus und der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit Seine Botin Anne bestellt, um ganz und gar die Worte des Himmlischen Vaters zu verkünden, damit die Menschen erkennen, wohin der wahre Weg führt.

Sie werden in den modernistischen Kirchen nicht aufgeklärt, da dort die Ökumene und der Ökumenismus herrschen. Satan ist eingedrungen in diese Kirchen. Deshalb wünscht Mein Sohn Jesus Christus von Meinen Priestern, die den Heiligkeitsweg gehen wollen, das Heilige Tridentinische Opfermahl. In diesem Heiligen Opfermahl verwandelt Er sich in den Händen Seiner geheiligten Priestersöhne. Ihre Hände sind geweiht, und sie folgen Meinem Sohn Jesus Christus in der vollen Wahrheit, und sie lieben Ihn. Alles, was Er von ihnen wünscht, wollen sie im Gehorsam befolgen. Gerne gehen sie diesen Weg und gerne bringen sie Ihm die größten Opfer dar, dem Gottessohn in der Dreieinigkeit. Wie sehr liebt er die Menschheit, – wie sehr. Wie sehr wartet der Himmlische Vater auf die Umkehr der vielen Priestersöhne, besonders auf die Umkehr der Kardinäle und Bischöfe und auch auf die Umkehr des Stellvertreters auf Erden, des Heiligen Vaters. Er ist es, der von Meinem Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit erwählt wurde. Er war im Konklave anwesend.

Als Himmlische Mutter wünsche Ich so sehr, dass diese Priester umkehren. dass sie erkennen, dass dies das Wichtigste ist. Ansonsten haben sie keine Erkenntnisse, sondern die Wand wird immer dichter und sie gehen in die Irre, denn sie folgen einer Irrlehre.

Meine Geliebten, geht beharrlich diesen Weg weiter! Ihr seid geschützt und geliebt in der größten Liebe Gottes. Ihr seid in der Wahrheit. Ihr erkennt die Wahrheit, weil der Heilige Geist in euch wirkt. Nie werde Ich von euch gehen, Meine geliebten Kinder. Ich bleibe bei euch und darf euch formen und auch leiten. Ich bringe euch letztendlich zu Meinem Sohn, zu Meinem Himmlischen Vater. Er wartet auf euch und Er erwartet euch. Geht weiter in den Spuren des Himmels!

Und so segne Ich euch, Meine geliebten Marienkinder, alle die in der Nachfolge Meines Sohnes diesen beschwerlichen Weg in der Dreieinigkeit weitergehen mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meinem geliebten Bräutigam, dem Heiligen Josef, dem Heiligen Pater Pio, dem Heiligen Pfarrer von Ars, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt von Ewigkeit her und Ich, eure Mutter, darf euch begleiten. Amen.

 

7. September 2009 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute war der Altar hell erleuchtet und die Engel in Scharen anwesend. Die Neun Chöre haben das Sanctus gesungen. Auch der Marienaltar strahlte im himmlischen Glanz. Der Blumenstrauß vom Altar in Fulda funkelte von Diamanten. Die Krone der gekrönten Gottesmutter war mit glitzernden Steinchen übersät und sie strahlten in den ganzen Raum. Es waren anwesend: Der Heilige Josef, Pater Pio, der Heilige Pfarrer von Ars, der Heilige Benedikt und der Heilige Pius X.

Der Himmlische Vater spricht heute: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, liebe Nachfolger Meines Sohnes Jesus Christus, die ihr euch entschieden habt, diesen schweren und steinigen Weg weiterhin zum Berge Golgotha zu gehen. Meine Geliebten, gestern wart ihr geladen zu diesem Fest Meiner geliebten Piusbruderschaft. Immer noch werbe Ich um diese Seelen. Ja leider ist dieser Distriktobere Pater Schmidberger nicht in der Wahrheit, weil er Meine Worte abgelehnt und Meinen Priestersohn aus dieser Kapelle der Piusbruderschaft verstoßen hat. Es war von Mir vorgesehen, dass dieser, Mein geliebter Priestersohn, monatlich das heilige Opfermahl dort darbringen sollte. Dies lag im Willen des Himmlischen Vaters.

Ihr, Meine geliebten Priestersöhne, ihr Meine Piusbruderschaft, folgt nicht den Anordnungen eures Distriktoberen, denn er liegt nicht in Meiner Wahrheit. Er feiert die Heilige Opfermesse nach 1962. Er geht nicht in den Spuren seines Gründers. Leider zieht er viele Priester der Piusbruderschaft mit in seine Unwahrheit hinein. Leider folgen sie ihm, weil sie ihn als Vorbild sehen. Er hat keinen Vorbildcharakter, denn er gehorcht nicht Mir, dem Himmlischen Vater. Ich hatte ihn ausersehen, Meine Wahrheit zu verkünden und Meinen geliebten Priestersohn mit in diese Wahrheit hinein zu nehmen. Leider ist Mein geliebter Priestersohn, Pater Steiner, den Anordnungen des Distriktoberen gefolgt. Auch er liegt nicht in der Wahrheit. Ich wünsche von beiden, dass sie eine reuige Beichte ablegen. Sie brauchen sich nicht bei Meiner Kleinen entschuldigen, denn sie ist von Mir, dem Himmlischen Vater, erwählt. Sie spricht nur Meine Worte und gehorcht dem Himmel ganz und gar. Sie wirkt nicht durch sich selber, sondern Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, wirke in ihr und durch sie.

Ich habe euch, Meine Geliebten, gestern zu diesem Ort gesandt. Ihr wart Meine Gesandten. Diesen Platz, den ihr dort in diesem Saal eingenommen habt, war von Mir bestimmt, nicht von euch. Alles hatte Ich vorbereitet, bis auf diesen Besuch Meiner geheiligten Kapelle in Horas. Dort habe Ich euch hingeführt und warum, Meine Kinder? Weil ihr dort den Segen hinbringen solltet, den Segen eures Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit. Du, Mein geliebter Priestersohn, hast den Segen ausgesprochen. Die Türen wurden euch geöffnet. Nicht durch euch, Meine Geliebten, sondern Ich selbst war es. Ihr kamt zu der Zeit, als Ich es wollte.

Auch Mein geliebter Pater soll nicht diesem Distriktoberen weiterhin gehorchen. Deshalb habe Ich ihm Meine geliebte Kleine, Meine Botin, vorgestellt. Er sollte sich selbst von der Wahrheit überzeugen und ihm nicht weiterhin folgen. Es ist eine Gewissensfrage an ihn gestellt worden. Mein geliebter Priestersohn, gehorchst du auch deinem Gewissen oder gehorchst du dem Gewissen deines Distriktoberen? Es ist deine persönliche Entscheidung, ob du den Botschaften Glauben schenkst. Ich habe an dein Gewissen appelliert. Aber du hast Mir keinen Gehorsam erwiesen. Kehre um, denn du liegst durch deinen Distriktoberen nicht in der Wahrheit. Ich liebe dich und möchte deine Seele zurückerobern. Deine Seele ist Mir wertvoll.

Darf Ich nicht, Meine geliebten Piusbrüder, Meine Botinnen und Boten selbst erwählen? Bin Ich nicht die Allgewalt, die spricht? Spreche Ich nicht in der Allwissenheit zu euch? Bin Ich nicht der große Gott, der über allem steht, auch über euch, Meine geliebten Piusbrüder? Wenn Ich euch diese Wahrheiten kundtue, so ist es nicht Meine Botin, sondern Ich selber. Ihr sollt euch für die Wahrheit entscheiden.

Dieser, Mein geliebter Priestersohn Nikolaus Pflüger, ist der Assistent Meines Generaloberen. Er liegt in der vollen Wahrheit. Ihr habt gestern durch ihn Meine vollen Wahrheiten erfahren. Diese schweren Sakrilegien, die von Meinen Bischöfe und Kardinäle begangen werden, habe Ich durch ihn aufgezeigt. Sie liegen nicht in der Wahrheit.

Viele Meiner Piusbrüder gehen in den Spuren Meines Sohnes Jesus Christus. Sie gehen diesen beschwerlichen Weg steil aufwärts und folgen den Worten des Himmels. Sie erkennen Meine Wahrheiten, weil Ich, der Himmlische Vater, sie ihnen kundtue. Ich bin es, der Himmlische Vater, der euch in die Wahrheit einführen will, – euch alle. Ich will eure Seelen in der Wahrheit führen durch Meine geliebte Mutter, der Gottesmutter, der Mutter von der Immerwährenden Hilfe, so wie ihr Meine Kapelle benannt habt. Es ist richtig und gut. Haltet euch an diese Immer währende Hilfe. Sie wird euch besonders zur Wahrheit Gottes leiten und führen. Sie wird euch zu Meinem Sohn führen, letztendlich zur Wahrheit eures Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit. Dort könnt ihr nicht fehl gehen, denn Ich liebe euch und möchte euch alle zur Wahrheit führen, – alle habe Ich gesagt.

Ihr sollt eine besondere Aufgabe übernehmen in Meiner gereinigten Kirche, nicht in dieser Kirche, die jetzt noch mit dem Heiligen Vater in den größten Kämpfen liegt. Stützt ihn und verkündet ihm die volle Wahrheit. Steht zur ganzen Wahrheit bis zu eurem Lebensopfer und lasst nicht nach in euren Herzen die Mystische Kirche entstehen zu lassen. Glaubt an diese Mystik! Es ist die wahre Kirche. Wenn die Mystik in Meiner Kirche fehlt, so ist sie nicht rein und edel. Sie kann nicht sprechen. Sie muss durch Meine Boten die Wahrheit verkünden, ihr werdet ansonsten die Wahrheit nicht erkennen. Ihr bleibt blind für diese Mystik. Darf Ich Meine Boten nicht auserwählten, Ich selber in der Allgewalt? Darf Ich es nicht? Habe Ich nicht das Recht dazu, wenn Meine Kirche in der Zerstörung liegt, Meine Boten zu bestellen, damit sie die Wahrheit wieder verkünden und die schweren Sakrilegien aufdecken? Erkennt ihr noch diese Sakrilegien? Erkennt ihr sie alle, Meine geliebte Priesterbruderschaft St. Pius X.?

Ich habe Euch für eine besonders große Aufgabe in Meiner Weltkirche, in Meiner Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, bestellt. Bekehrt euch in euren Herzen. Dort werdet ihr die Erkenntnis bekommen, wenn ihr in den Spuren Meines Sohnes Jesus Christus weiterhin den beschwerlichen Weg geht, den Weg bis zum Kalvarienberg, den Weg nach Golgotha hinauf bis an die Spitze Meines Kreuzes, damit ihr auch euer Kreuz umfangen könnt, euer besonderes Kreuz. Ihr sollt es lieben lernen in der Wahrheit. Es ist euch geschenkt. Eure Kreuze sind vom Himmlischen Vater bestimmt, – für jeden einzelnen von euch. Ihr seid ein Individuum, eine Persönlichkeit, die Ich, der Himmlische Vater, auserwählt habe.

Sagt Mir immer wieder: "Ja Vater, ich gehe weiter in deinem Plan. Auch wenn es mir schwer wird und unverständlich ist, so werde ich Deinen Willen erfüllen und nicht meinen Willen, denn ich liebe Dich, liebster himmlischer Vater in der Dreieinigkeit. Du machst nie einen Fehler. Du bist immer die Wahrheit selbst und darum liebe ich Dich und möchte immer wieder mein Kreuz umfangen."

Es segnet euch nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit Seiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meinem geliebten Pater Pio, dem Heiligen Josef, dem Heiligen Papst Pius X., im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

8. September 2009 – Fest der Geburt Mariens. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Sein Werkzeug und Kind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute, am Fest der Geburt Mariens, waren viele Engel anwesend, besonders am Marienaltar. Die Gottesmutter war in Gold getaucht. Ihre Krone funkelte. Auf Ihrem Mantel blitzten Diamanten und dieser Strauß vom Fest der Piusbruderschaft leuchtete und strahlte im hellen Glanz. Der Heilige Josef, der Heilige Pater Pio und der Heilige Erzengel Michael, sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen schlagend, waren anwesend.

Der Himmlische Vater spricht heute: Ich, der Himmlische Vater, spreche in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte des Himmels.

Meine Geliebten, Meine Auserwählten, Meine kleine Schar, heute, an dem Fest eurer Himmlischen Mutter, möchte Ich, der Himmlische Vater, euch einiges kundtun, weil es Mein Wunsch ist. Die Gottesmutter hat Mich gebeten, euch heute dieses zu sagen, damit ihr nicht dem Bösen erliegt.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, habe Ich euch nicht bisher in allem beschützt und vor allem Bösen bewahrt? Habe Ich euch nicht den Heiligen Erzengel Michael zur Seite gestellt als Patron eurer Hauskirche? Dies ist eine besondere Hauskapelle, weil Ich sie mit allen sakralen Dingen ausgestattet habe, die Ich gewünscht, nicht die ihr gewollt habt. Dafür danke Ich euch.

Meine Geliebten, ihr steht in harter Prüfung. Wenn ihr dieser erliegt, so habt ihr dem Himmlischen Vater keinen Gehorsam erwiesen. Habe Ich nicht gesagt, dass Ich in Meiner Allgewalt, in Meiner Allmacht und Allwissenheit zu euch spreche? Habe Ich euch nicht immer die Wahrheit kundgetan? Meine Botin bleibt weiterhin Mein Werkzeug. Sie ist es nicht, die zu euch spricht. Ich bin es! Meine Kinder, Meine Auserwählten, werden nicht dem Bösen erliegen, weil sie Mir bisher den Gehorsam erwiesen haben.

Meine Geliebten, harrt aus und werdet beständiger und mutiger! Alles habe Ich euch kundgetan und alles war Meine Wahrheit. Habe Ich euch nicht am Sonntag besondere Stärken geschenkt? Habe Ich euch nicht gezeigt, dass Ich, der Himmlische Vater, euch die Türen öffne, wann Ich es will und nicht, wann ihr es wünscht? Habt ihr nicht diese Zeichen erfahren? Seid ihr nicht durch diese Zeichen gestärkt worden? Ich liebe euch, Meine Kinder und Ich wünsche nicht, dass ihr diesen freimaurerischen Mächten, die euch jetzt bedrängen, erliegt.

Ich stehe über den Gesetzen. Die Gesetze wurden erlassen, weil die Menschen Mir nicht mehr den Gehorsam erwiesen haben. Aber weiterhin stehe Ich über diesen Gesetzen. Wenn Ich zu euch in der Wahrheit spreche, so bleibt es Meine Wahrheit und kein Jota darf daran geändert werden.

Ihr bleibt in der Wahrheit, wenn ihr Meinen Worten weiterhin den Glauben schenkt. Seid ihr nicht gestern gestrauchelt? Wart ihr nicht unsicher, als ihr diesen Brief vom Rechtsanwalt erhieltet? Steht ihr noch heute zu Meiner Wahrheit oder glaubt ihr an die Gesetze? Werdet standfest wie ein Fels in der Brandung. Ihr seid die, die jetzt in der Reinigung und in der Prüfung stehen. Auch ihr könnt fallen, Meine Kinder. Auch ihr werdet versucht. Doch ihr bekommt besondere Stärken. Habt ihr nicht jeden Tag Mein Heiliges Opfermahl mitgefeiert? Habt ihr nicht die besonderen Gnadenströme erhalten? Erhaltet ihr nicht heute, am Fest Meiner Mutter, von ihr besondere Gnadenströme? Glaubt ihr noch daran, dass ihr besonders stark seid, dass ihr allen Stürmen standhaltet und nicht erliegt? Glaubt ihr noch an diese Wahrheit? Warum ist die Angst in euch hinein gegangen? In der Angst bin Ich nicht. Ihr müsst fester werden, Meine Geliebten, damit ihr den Stürmen nicht erliegt.

Die Welt hat euch nicht. Ihr selbst lebt zwar in der Welt, aber bisher habt ihr Meinen Worten Glauben geschenkt. Und das wünsche Ich weiter von euch. Ihr werdet nicht auf diese Gesetze achten und ihr werdet auch keine Antwort auf das Schreiben des Rechtsanwaltes geben, denn Ich bin die Wahrheit und das Leben. Ich bin die Allgewalt, die Allmacht und die Allwissenheit. Nicht ihr habt diese Allwissenheit. Alles, was in diesen Botschaften steht, ist Meine Wahrheit. Sie beinhalten nichts als Meine Wahrheit.

Ich, der Himmlische Vater, weiß alles. Nicht ihr, Meine Kinder, wisst um alles, was darin geschrieben steht. Ich wünsche nicht, dass ihr darauf antwortet. Wenn ihr darauf antwortet, zeigt ihr damit, dass ihr eurem Himmlischen Vater nicht glaubt, dass ihr Mir nicht den Glauben und das Vertrauen schenkt. Antwortet also nicht, wenn ihr weiterhin an diese Meine Wahrheit glaubt!

Ich liebe euch, Meine Kinder! Ihr steht im vollen Schutz, wenn ihr jeden Schritt, den Ich euch kundtue, befolgt und geht, – jeden Schritt, habe Ich gesagt. Ich gebe euch immer die volle Wahrheit kund. Geht die Schritte mit, den steinigen Weg Meines Sohnes bis zum Berg Golgotha. Ihr seid auf dem Kalvarienberg. Bitte kehrt nicht um, sondern schreitet mutig vorwärts! Ich gebe euch weiterhin diese Informationen und ihr gehorcht Meinen Worten.

Und nun segne Ich euch in besonderer Stärke mit Meiner geliebten Mutter, deren Fest ihr heute feiert, in der Allmacht, in der Allgewalt, in der Allwissenheit, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Ihr seid geschützt, geliebt und gesandt. Bleibt in der Wahrheit und lebt die Wahrheit! Weichet keinen Schritt von Meinen Botschaften ab, denn ihr werdet besonders geliebt!

 

12. September 2009 – Fest Mariä Namen. Die Gottesmutter spricht zur Begrüßung in der Eingangshalle zum Pilgerheim in Heroldsbach durch Ihr Kind Anne.

Die Gottesmutter spricht jetzt: Meine geliebten Kinder, Ich möchte euch Dank sagen, dass ihr an Meinem Namensfest wieder zu Meinem Gnadenort geeilt seid und Mir Rosen geschenkt habt. Geliebte Kinder, kommt immer wieder erneut zu diesem Gnadenort, um die Gnaden, die Ich euch schenken werde, auszuteilen. Euer Himmlischer Vater wird euch diesen Zeitpunkt erneut angeben, wann ihr nach hierhin eilen sollt.

Wie ihr wisst, Meine geliebten Kinder, ist die Zeit bald erfüllt, die Zeit des Kommens Meines Sohnes, und auch Ich werde erscheinen wie ihr wisst. Mit Mir, Meine geliebten Kinder, werdet ihr der Schlange den Kopf zertreten. Habt noch ein ganz klein wenig Geduld. Der Himmlische Vater wird euch weitere Informationen in den Botschaften geben. Interessiert euch weiterhin für das Internet, denn dort wird euch die letzte Zeit mitgeteilt.

Wie ihr wisst, seid ihr alle geschützt, die ihr den Weg Meines Sohnes Jesus Christus weiterhin in Seiner Nachfolge geht bis zum Berg Golgotha. Steigt den Kalvarienberg hinauf. Er ist zwar beschwerlich und steil, aber Ich werde euch schützen und euch begleiten.

Ich weiß um eure Nöte und um eure Krankheiten. Tragt sie weiterhin in Geduld. Nie seid ihr allein, wie ihr wisst. Euer Vertrauen zum Himmlischen Vater muss immer mehr wachsen, denn es ist, wie ihr seht, die Blindheit unter den Menschen eingekehrt. Ihr, Meine Kinder, haltet euch von diesen Menschen fern, die euch verspotten und euch Übles antun wollen. Habt keine Angst! Glaubt ihr nicht, dass der Himmlische Vater euch ein Heer, eine Legion Engel zur Seite stellen kann, wenn es Sein Wunsch ist und ihr geschützt bleiben sollt? Lasst Freude trotz allem in diesen nächsten Tagen in euer Herz hinein strahlen. Noch seid ihr in der Oktav Meines Festes Meiner Geburt.

Liebe Kinder, Ich werde euch auch morgen einen besonderen Tag bescheren. Ich werde auch morgen nochmals einsprechen, und vor allen Dingen werdet ihr heute Nacht vom Himmlischen Vater eine Botschaft um Mitternacht erhalten. Geliebte Kinder, wie viele werden nun vom Glauben abfallen in diesem großen Kampf. Sie werden nicht alle diesen Kampf bestehen, denn er ist beschwerlich.

Oft sind die Menschen einsam und allein. Sie werden nicht verstanden von den anderen. Sie werden abgelehnt und empfinden diese Verlassenheit. Doch Ich sage euch, dass Mein Sohn Jesus Christus auch von allen verlassen wurde. Er war ganz allein. Nur Ich durfte ihn auf diesem Kreuzweg stetig begleiten.

Ich wünsche auch, dass dieses Dogma der Miterlöserin, Fürsprecherin und aller Gnaden Vermittlerin bald verkündet werden soll. Es ist vom Himmlischen Vater erwünscht. Ihr bekommt dadurch mehr Gnaden.

Kämpft weiter! Ihr steht im größten Kampf. Bedenkt, dass dieser Kampf nicht einfach sein wird, aber wenn ihr durchhaltet, so werden euch alle Türen geöffnet. Harrt aus in den vielen Schwierigkeiten! Glaubt und vertraut, dass der Himmlische Vater euch leitet. Ich darf euch weiterhin formen in den Tugenden und werde dies auch tun, wenn ihr Mich darum bittet und wenn ihr euch Mir, Meinem Unbefleckten Herzen, weiht.

Und nun verabschiede Ich Mich von euch und segne euch. Bis morgen, geliebte kleine Kinder, geliebte Marienkinder. Ich liebe euch und stehe euch zur Seite. Bleibt in Meinem Bann, dann seid ihr geschützt. Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt dem Himmel treu, denn die Treue und die Liebe gehören zusammen. Amen.

 

12. September 2009 – Fest Mariä Namen. Der Himmlische Vater spricht in der Sühnenacht in Heroldsbach um 24.00 Uhr in der Rosenkranzkirche durch Sein Kind und Werkzeug Anne.

Anne: Die Monstranz ist in goldenes Licht getaucht und die Engel beten kniend das Allerheiligste Altarssakrament an. Sie haben goldene Flügel und goldene Kränzchen auf den Köpfen. Die Kleidchen sind weiß und mit funkelnden Diamanten versehen.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, am Namensfest Meiner Mutter, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Kind und Werkzeug Anne. Sie erfüllt Meinen Willen und spricht nur Meine Worte. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebte kleine Schar, seid gegrüßt, die ihr heute zu diesem Gnadenort Meiner Mutter geeilt seid. Ich danke euch, dass ihr alle Mühen auf euch genommen habt, um die Gnaden, die ihr empfangen habt, auf alle Pilger hier auszugießen.

Seid nicht traurig, dass ihr von so vielen Menschen getrennt wurdet. Es ist Mein Wille, und es ist für euch erforderlich, ansonsten könntet ihr diesen beschwerlichen Weg nicht bis zum Ende gehen. Ihr werdet geschützt von eurer Himmlischen Mutter und den von ihr erbetenen Engeln.

Freut euch alle Tage, dass ihr am Kreuzesleiden Meines Sohnes teilhaben dürft. Alle die sich entschlossen haben, diesen Weg in der Nachfolge Meines Sohnes weiterzugehen, bekommen besondere Stärken geschenkt. Nicht mit euren Kräften, Meine geliebten Kinder, könnt ihr diesen Weg weiterhin beschreiten, sondern nur mit der Göttlichen Kraft.

Steht zur vollen Wahrheit und bezeugt, dass ihr euren Glauben bekennt. Nach jedem eurer Misserfolge werdet ihr stärker und stärker. Eure Liebe wächst und ihr werdet reifer, ohne dass ihr es selbst erkennen könnt. Ihr werdet mit ewiger Liebe geliebt und diese Liebe dringt tief in eure Herzen ein.

Ihr, Meine Geliebten, steht im größten Kampf und in der Prüfung. Ihr sollt diese Prüfungen bestehen, denn viele Gnadenströme überfluten euch. Wie oft steht ihr im hellen Licht. Immer noch seid ihr im Lichtkreis. Der Böse kann euch nicht erreichen, obwohl ihr die meist Verfolgten seid. Mit wie viel Liebe sorgt eure liebste Mama sich um eure Seelen. Ihr befindet euch auf dem Heiligkeitsweg, und euer Weg wird in der Vorsehung geführt. Wie viel Freude bereitet es euch, wenn ihr spürt, dass der Himmel euch führt.

Ihr seid die Auserwählten und habt es oft bewiesen, dass ihr auf diesem Weg des Kreuzes weitergehen wollt. Wenn ihr wüsstet, mit wie viel Liebe euer Himmlischer Vater in euer Angesicht schaut und wie viel Freude ihr ihm bereitet. Diese Freude kehrt in eure Herzen ein. Lasst eure Seelen füllen und bleibt die willigen Werkzeuge eures Vaters.

Die Zeit des Kommens Meines Sohnes Jesus Christus mit der Himmlischen Mutter, als Mutter vom Sieg, schreitet voran. Die sich für diesen Weg entschieden haben, erhalten den vollen Schutz. Erfreut euch alle Tage an dem Heiligen Opfermahl Meines Sohnes, der Heiligen Tridentinischen Opfermesse, die ihr täglich mitfeiert. Sie ist das größte Geschenk des Himmels. Unermessliche Gnaden fließen über euch, die ihr dann weitergebt. Oft erlebt ihr diese Freude durch die Himmlischen Düfte. Nehmt diese Geschenke dankbar an.

Ihr, Meine Auserwählten, macht euch keine Gedanken, wie es weitergehen wird in diesem größten Glaubensabfall und der größten Krise dieser Kirche. Diese Reinigung ist erforderlich und ist oft schmerzlich für euch. Nehmt dieses Leid an und schaut auf eure Himmlische Mutter. Nie hat sie geklagt über diese ungehorsamen Kardinäle, Bischöfe und Priester. Sie ist im stetigen Gebet für alle und fleht an Meinem Thron für ihre Umkehr.

Mit Ihrer Anmut und Schönheit trägt sie all eure Bitten vor Meinen Thron, und Ich kann ihr nicht widerstehen. Sie ist voll der Gnade. Wendet euch an Sie in eurem Leid. Sie ist es, die euch immer verstehen wird. Sie verzehrt sich in der Liebe und sehnt sich danach, die Seelen zu Mir zu führen.

Seid mutig und wachsam, denn die List Satans ist gewaltig! Haltet beharrlich aus! Nun segne Ich euch, Meine geliebten Kinder, heute in dreifacher Stärke mit eurer liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet von Ewigkeit her geliebt! Seid bereit, für diese Liebe euer Leben hinzugeben und übt diese Ganzhingabe!

 

13. September 2009 – Fatima- und Rosa Mystika Tag. Die Gottesmutter erscheint und spricht in der Mulde in Heroldsbach durch Ihr Kind und Werkzeug Anne.

Anne: Die Gottesmutter ist erschienen und ich war in einer tiefen Ekstase. Im Augenblick ist sie wieder gegangen. Sie hat uns viel Kraft gegeben, diesen letzten Weg zu gehen. Sie bittet sehr darum, dass wir ihre Tränen, die sie in Heroldsbach vergossen hat, anerkennen, denn sie weint um diese Gebetsstätte, die sie so bevorzugt hat mit dem kleinen Jesulein. Auch das Jesulein wird nochmals weinen.

Die Gottesmutter spricht: Wie ihr alle wisst, wurde das Jesulein in einen Schrank gesperrt und es hat dort bitterlich weinen müssen. Auch Ich, eure liebste Mutter, werde nochmals weinen in der Statue im Pilgerheim, wo Ich bereits Meine Tränen vergossen habe, die nicht angenommen wurden. Es waren Tränen der Liebe, die für die Priester und für das Ungeborene Leben bestimmt waren. Betet besonders für diese Mütter, dass sie eine reuige Beichte ablegen können und den Rosenkranz wieder zur Hand nehmen, dann bin Ich bei ihnen und werde sie schützen und wieder zurückführen auf den rechten und wahren Weg.

Ich, die liebe Gottesmutter, bin hier erschienen als die Rosenkönigin. Ich werde auch heute Rosen über euch regnen lassen, zwar nicht an dieser Stätte hier, sondern im Pilgerheim. An dieser Stätte zeige Ich euch das liebste Jesulein, das hier besonders verehrt werden soll mit Mir. Betet zum liebsten Jesulein, dann bekommt ihr besondere Gnaden der Demut. Die Demut ist wichtig, Meine Kinder. In der Demut könnt ihr vieles erreichen, was ihr sonst nicht bewerkstelligen könnt. Ihr seid schwache Kinder. Doch Ich werde euch diese Göttlichen Kräfte erbeten. In der Göttlichen Kraft könnt ihr alles meistern. Dort seid ihr besonders gestärkt. Ich halte euch in diesem Augenblick das Jesuskind hin und lege es in eure Hände. Es ist das königliche Jesuskind. Es wird herrschen auf dieser Erde.

Anne: Die Gottesmutter hat mir gesagt, als sie kurz vorher erschienen ist, dass dieses Chaos in der Kirche für Sie kaum erträglich ist. Sie hält zwar die Hände des Himmlischen Vaters noch fest, damit er dieses grausame Geschehen noch nicht über die Erde kommen lässt. Die Gottesmutter bittet immer wieder um Seelen, die Sie ihrem Sohn und letztendlich dem Himmlischen Vater übergeben kann, denn viele Seelen liegen in der Unreinheit, im Unglauben und in vielen Sakrilegien. Besonders bittet sie uns für die Priester zu sühnen und zu opfern. Einen kurzen Augenblick hat Sie mich in den Abgrund schauen lassen. (Anmerkung: Anne weint.) "Gottesmutter, rette diese Seelen, die am Abgrund stehen, ansonsten sind sie für immer verloren. Das ist doch grausam. Du, als Himmlische Mutter, wirst das doch zurückhalten können. Deine flehenden Hände beim Himmlischen Vater erreichen doch alles." Sie schaut auf uns Kinder, auf ihre Marienkinder und sagt...

Die Gottesmutter spricht: Meine geliebten Kinder, ihr seid Meine Marienkinder und steht im größten Kampf mit Mir. Ich lasse euch nicht allein, – nicht einen Augenblick, denn Ihr würdet in diesem Kampf erliegen. Er ist so groß, wie ihr es euch nicht vorstellen könnt. Nach menschlichem Ermessen würdet ihr versagen, da ihr dies nicht ertragen könntet. Doch Ich, als Himmlische Mutter, sammle nun Meine Marienkinder und halte sie unter Meinem Mantel geborgen. Unter Meinem Schutzmantel seid ihr sicher.

Geliebte Kinder, es ist der letzte Kampf. Zieht mit Mir weiterhin in diesen Kampf. Kommt zu Mir an Mein Unbeflecktes Herz. Dort ist Geborgenheit und Ruhe. Entwickelt keine menschlichen Ängste. Entwickelt die Gottesfurcht. Aus dieser Furcht könnt ihr handeln. Dort werdet ihr eifriger im Gebet und eifriger in der Sühne und im Opfer. Diese Opfer, die ihr bringt und bringen sollt sind jetzt besonders schwer. Ich werde euch stützten. Ruft Mich an, wenn es euch zu schwer erscheint, dieses oder jenes Leid durchzutragen. Niemals werde Ich, eure geliebte Mutter, euch nicht erhören. Alles wird in Meinem Unbefleckten Herzen geborgen sein und erfüllt werden nach dem Plan des Himmlischen Vaters.

Schaut auf das Kreuz! Hat Mein Sohn nicht alles für die Sünder erlitten? Durch das schwerste Leid ist Er gegangen für all eure Sünden. Ihr habt den Weg in der Nachfolge Meines Sohnes gewählt. Darum habt ihr auch das Kreuz gewählt. Ohne Kreuz ist kein Heil! Haltet den Rosenkranz fest in der Hand in dieser Zeit. Er wird euch stärken und den anderen den Himmel erflehen. Er ist die Leiter zum Himmel. Mein Sohn Jesus Christus hat Mir dieses an die Hand gegeben, um euch zu bitten, viele Rosenkränze zu beten für die, die nicht glauben können. Sie werden durch diese Himmelsleiter erlöst, und sie erkennen ihre Schuld vor Gott. Viele finden zu einer guten reuigen Beichte durch euer Gebet. Viele Priester werden noch bekehrt.

Du, Meine Kleine, hast um die Rettung vieler Priesterseelen gebeten. Es wird dir erfüllt. Du wirst durch das schwerste Leid gehen, doch bedenke dann, dass deine Himmlische Mutter dich stützt und dein Leid mit trägt und Jesus dich an die Hand nimmt, um den Weg weiter vorwärts mit dir gehen. Ihr seid alle auf dem Weg zum Kalvarienberg und werdet hinaufsteigen zum Berge Golgotha, dort, wo das Kreuz errichtet ist. Und durch das Kreuz wird der Sieg gelingen.

Ich, die Himmlische Mutter, werde bald erscheinen mit Meinem Sohn an der Stätte des Sieges. Dort werde Ich verehrt als Mutter vom Sieg an der Wallfahrtsstätte Wigratzbad. Viele werden dort sein und mit Mir beten und anbeten. Sie werden Meinen Sohn schauen dürfen. Doch vorher wird die Seelenschau stattfinden, damit noch viele Seelen bekehrt werden.

Ich bitte euch, Meine Kinder, dass ihr mit Mir in diesen Kampf weiterhin zieht. Mag es auch noch so schwer sein, ihr habt Legionen von Engeln zur Seite, die Ich euch erbitten werde. Und wir alle schreiten voran zum Sieg.

Ich liebe euch, Meine Kinder, ich liebe euch als Himmlische Mutter, euch alle. Ihr steht im Kampf mit Mir. Schreitet mit Mir vorwärts und denkt nicht zurück. Denkt nicht an eure Leiden, sondern an das Leid Meines Sohnes, der viele Seelen noch retten will. Auch ihr seid zur Seelenrettung da. Euer Leid wird euer Himmlischer Vater fruchtbar machen, denn dies liegt in Seiner Vorsehung. Eure Wünsche liegen oft nicht im Wunsch des Himmlischen Vaters. Ihr liegt nicht immer konform mit Seinem Willen. Doch betet euch in den Willen des Vaters hinein. Er ist in der Dreieinigkeit bei euch und regiert die Welt. Er wirkt in der Allgewalt, in der Allmacht und in der Allwissenheit. Und nun segne Ich euch mit all den Engeln und Heiligen, mit eurem liebsten Jesulein, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schreitet voran! Ich bin bei euch alle Tage. Amen.

 

13. September 2009 – Fatima- und Rosa Mystika Tag. Die Gottesmutter spricht zum Abschied im Eingang des Pilgerheimes in Heroldsbach durch Ihr Kind und Anne.

Anne: Liebe Gottesmutter, wir haben Deinen Gang beendet. In diese Mulde hast Du uns geführt und uns gesagt, dass wir anschließend ins Pilgerheim gehen sollen, wo Du sprechen möchtest. In diesem Vertrauen bitten wir Dich, sage uns Worte des Trostes und der Kraft hier von diesem Ort aus, an dem Du geweint hast in dieser Marienstatue.

Die Gottesmutter spricht jetzt: Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, Meine kleine Schar, ihr, Meine Marienkinder, Ich habe euch alle unter Meinen Schutzmantel genommen und dort findet ihr die Geborgenheit, und Ich darf euch letztendlich durch Meinen Sohn zum Himmlischen Vater führen.

Bleibt in der Nachfolge Meines Sohnes, auch wenn die schwierigsten Opfer von euch verlangt werden. Auch wenn ihr den Kreuzestod erleiden müsst, bleibt unter Meinem Mantel. Alles werdet ihr erleiden können, wenn ihr in der Göttlichen Kraft bleibt. Durch eure menschliche Kraft bleibt ihr ein Nichts. Doch wenn ihr dieses Nichts in euch anerkennt, werden euch die größten Kräfte zuteil, nämlich die Göttlichen Kräfte. Diese Geschenke werdet ihr erhalten, und ihr werdet den Weg voranschreiten können, den Weg der Wahrheit, denn der Himmlische Vater spricht nur Worte der Wahrheit. Wenn ihr euch für diesen Weg entschlossen habt, so habt ihr es vom Himmlischen Vater heute Nacht erfahren, dann werdet ihr die größten Stärken erhalten und ihr werdet eurer menschlichen Schwäche nicht erliegen.

Wie ihr wisst, tobt auch an diesem Ort der Böse. Bin Ich nicht eure Himmlische Mutter, die alles Böse von euch abhalten kann und darf? Glaubt ihr an diese Himmlische Mutter? Glaubt ihr an Mich und Meine Stärken, die Ich euch vermitteln werde? Ich darf euch die tiefsten Gnadenströme der Liebe in euer Herz hinein fließen lassen. Diese Gnadenströme nehmt ihr mit an euren Heimatort. Dort dürft ihr sie verströmen. Ihr dürft die Menschen segnen, die euch begegnen und sie werden dankbar sein. Ihr werdet Düfte erhalten, Düfte der Kraft.

Nach menschlichem Ermessen würdet ihr diesen Anfeindungen erliegen. Doch Ich bin die Himmlische Mutter und Königin. Ich werde euch sicher voranschreiten lassen. Ich werde euch nun verabschieden und euch für den Heimweg besondere Stärken erbitten – Stärken des Himmels. Schreitet tapfer voran mit eurer liebsten Mutter, die die schwersten Leiden durchlitten hat. Haltet euch an Mein Unbeflecktes Herz und weiht euch und eure Lieben Mir.

Es segnet euch nun die Himmlische Mutter, die Rosenkönigin von Heroldsbach, mit allen Engeln und Heiligen. Seid gesegnet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt in der Göttlichen Liebe und in der Göttlichen Stärke! Ihr werdet von Ewigkeit her geliebt. Ihr seid gesegnet und gesandt. Amen.

 

14. September 2009 – Fest Kreuzerhöhung. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in Göttingen durch Sein Kind und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wiederum kamen große Engelscharen und beteten kniend das Allerheiligste an. Sie waren auch um das Kreuz über dem Tabernakel geschart und neigten sich zu ihm herab. Die Gottesmutter war im Lichtglanz und zeigte mit der rechten Hand auf das Kreuz Jesu Christi. Viele Heilige kamen hinzu und hielten in ihren hocherhobenen Händen das Kreuz, um es uns zu zeigen.

Jetzt wird der Himmlische Vater sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt durch Mein williges, gehorsames und demütiges Kind und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen und die in der Wahrheit liegen.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, Meine geliebte Schar, wenn Ich erhöht bin, werde Ich alle an Mich ziehen. Dies ist auch ein Leitspruch für euch, Meine Kinder. Ich will euch zum Kreuz führen, zum Kreuz Meines Sohnes. Dort ist Heil und dort entströmt die ganze Kraft, die ihr benötigt. Sie entströmt aus den Heiligen Wunden Meines Sohnes. Ich selbst, als Himmlischer Vater, habe Meinen Sohn für euch am Kreuz geopfert, – für eure Sünden, für eure schweren Sünden. Wie sehr wird heute Mein Sohn verunehrt und aufs Höchste beleidigt. Wie wenige Menschen achten noch auf das Kreuz und bezeugen die Wahrheit, dass sie das Kreuz lieben. Das Wichtigste für euch ist, dass ihr in Liebe alles tut. Und die Liebe führt euch zum Kreuz.

Schaut auf Meinen Sohn, welch große Liebe hat Er für euch empfunden, dass Er Sein Leben für euch dahin gab. Alles wollte Er erleiden. Er hat mit Sehnsucht nach dem Kreuz verlangt. Er hat es euch gezeigt, wie man im Leben diesen Kreuzweg geht, und Er zeigt es euch immer wieder.

Auch ihr werdet diesen Kreuzweg gehen in eurem Leben. Es ist wichtig für euch, denn durch die Liebe werdet ihr das Kreuz lieben lernen. Wenn die Göttliche Liebe nicht tiefer in euer Herz hinein geht, so werdet ihr das Kreuz nicht umfangen können. Umfangen heißt, es mit Liebe annehmen. Diese Liebe soll tiefer in eure Herzen hineinwachsen. Viele Gnaden werdet ihr empfangen. Immer und immer wieder empfangt ihr die größten Gnaden durch Mein Heiliges Opfermahl, – das Opfermahl Meines Sohnes. Dort schöpft ihr. Dort ist eure Quelle, – eure Mitte. Dort erneuert sich das Kreuzesopfer. Von dort aus empfangt ihr Meinen Sohn Jesus Christus mit Gottheit und Menschheit. Er wünscht, dass Er in eure Herzen hineingehen kann. Und Er möchte geöffnete Herzen finden, – Herzen voller Liebe, die zum Liebesopfer werden, die zur Liebesflamme werden und die sich selbst verzehren.

Wisst ihr, was das heißt, Meine Geliebten, immer mehr das Kreuz lieben lernen, immer mehr euch hingeben und täglich mit der Übernatur verbunden sein in der Liebe, nicht in der Gleichgültigkeit? Ihr sollt nicht nur im Leben die Pflicht sehen, sondern alle Arbeit aus Liebe tun und in jeder Arbeit die Übernatur sehen. Redet mit Meinem Sohn. Sprecht täglich zu Ihm über eure Arbeit. Ihr sollt immer wieder mit Ihm verbunden sein und Ihm alles sagen und nichts in eurem Herzen für euch selbst behalten. Ihr meint, ihr müsstet vieles mit eurer Kraft bewältigen und tut die Arbeit aus Gewohnheit und denkt nicht, dass Mein Sohn es ist, der euch diese Kraft gibt und diese Liebe in euch immer tiefer einströmen lässt, bis sie sich selbst hingibt, – diese Liebesflamme. Die Gottesmutter lehrt euch die Liebe.

Morgen feiert ihr das Fest, – Ihr Fest der Sieben Schmerzen. Auch eure Seele wird mit einem Schwert durchbohrt, dem Schwert der Liebe. Wenn ihr euer Kreuz in Liebe tragt, so nehmt ihr gerne die Schmerzen und Opfer auf euch, – aus Liebe. Im Aufopfern soll Liebe sein. Nicht nur, dass ihr "Ja Vater" sagt, sondern "Ja Vater, aus Liebe trage Ich dieses Kreuz". Wenn eure Liebe nicht tiefer wächst, dass ihr diese Gnadenströme tiefer in eure Herzen eingehen lasst, so werdet ihr die kommende Zeit nicht überstehen. Die kommende Zeit fordert von euch große Kreuze, – aber aus Liebe. Und diese Liebe macht euch fähig, alles zu ertragen, – alles, was Ich von euch wünsche. Ich kann die größten Opfer von euch fordern und ihr tut das dann aus Liebe und erfüllt Meine Wünsche aus Liebe. Ihr könnt es euch jetzt nicht vorstellen, was das bedeutet, aber Ich wünsche es von euch, dass diese Liebe zum Kreuz tiefer in eure Herzen hineingepflanzt wird.

Ihr seid zur Rettung der Seelen da. Euer Wort muss so überzeugend sein, – vor allen Dingen euer Leben muss Zeugnis ablegen von der Liebe Jesu Christi – Meines Sohnes. Nichts darf euch umwerfen. Sprecht oft über Meine Eingebungen und Botschaften. Sie sind für euch gedacht. Nicht nur, dass ihr sie einmal lest, sondern täglich sollt ihr in diesen Schriften Meine Liebe erkennen. Alles, was dort in diesen Botschaften steht, lässt Meine Liebe tiefer in euren Herzen wachsen, lässt sie tiefer reifen und lässt sie zur großen Blüte werden – einer Liebesblüte.

Sagt alles Meinem Sohn im Allerheiligsten Altarssakrament. Er wartet auf euch, dass ihr mit Ihm euer ganzes Leben teilt und Ihm alles mitteilt in ganz einfachen Worten. Im kindlichen Vertrauen sollt ihr zu Ihm kommen, – wie ein kleines Kind, das vertrauend hingeht und alles sagt, was ihm auf dem Herzen liegt. Alles, was dort verborgen ist, soll offenbar werden, und Mein Sohn empfängt euch mit Seiner Liebe. Er dankt euch für dieses Vertrauen.

Ganz besonders heute möchte Ich diese Liebe in euch tiefer hineinströmen lassen, weil ihr das Fest Kreuzerhöhung feiert. Ich werde euch tiefer und stärker an Mich ziehen in der Liebe. Die Liebe ist das Größte. In der Liebe könnt ihr alles ertragen. Es gibt nichts, was ihr nicht ertragen könntet, weil die Liebe so groß sein wird, dass ihr nach dem Kreuz verlangt, denn so weit wird eure Liebe wachsen. Das wünsche Ich von euch, denn ihr seid Meine Auserwählten, Meine Zeugen. Ihr sollt Zeugnis vom Dreieinigen Gott ablegen. Es werden die Worte aus euch hinaus fließen, denn der Heilige Geist wird euch alles eingeben. Nicht durch eure Kraft werdet ihr sprechen, sondern im Geiste Gottes wird alles aus eurem Mund fließen. Nichts braucht ihr überlegen. Alles wird so sein, wie der Himmel es wünscht.

Und nun möchte Ich euch, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, segnen, lieben und senden, mit Meiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt von Ewigkeit her! Lebet die Liebe! Die Liebe ist das Größte! Amen.

 

15. September 2009 – Fest der Sieben Schmerzen der allerseligsten Jungfrau Maria. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in Göttingen durch Ihr Kind und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute war der Marienaltar im goldenen und silbernen Glanz erleuchtet. In der Krone der Gottesmutter waren viele Edelsteine, die strahlten im hellen Glanz. Der Rosenkranz und der Mantel waren hellblau und das Kleid weiß.

Die Gottesmutter spricht heute: Ich, eure liebste Himmlische Mutter, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Vaters und im Willen des gesamten Himmels. Die Worte, die sie spricht, sind nicht ihre Worte, sie sind Worte des Himmels.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, Ich, die Gottesmutter, spreche heute zu euch. Mein Herz wurde mit sieben Schwertern durchbohrt. Könnt ihr euch vorstellen, was das heißt, für die ganze Menschheit so zu leiden und Meinen einzigen Sohn, den Sohn Gottes, an sie abzugeben, um Ihn leiden zu sehen, – leiden im höchsten Maße bis zum Kreuz? Nie hat Mein Leiden aufgehört auf der Erde. Doch Ich hatte die Zuversicht, dass Ich zum Kreuz gehen konnte, dass Ich aus Liebe alles erleiden konnte, – aus Liebe zum Kreuz und aus Liebe zum Dreieinigen Gott. Die Liebe ist dadurch in Meinem Herzen gewachsen. Ich durfte die Liebe im höchsten Maße empfangen als Unbefleckt Empfangene Mutter Gottes.

Und diese Mutter spricht heute zu euch, Meine geliebten Kinder. Ich möchte euch formen in den Tugenden, damit auch eure Liebe größer werde, – größer hin zum Kreuz. Denn wenn ihr das Kreuz liebt und lieben lernt, so wird euer Leben leichter, dann beginnt ihr euer Kreuz aus Liebe anzunehmen, – leiden aus Liebe, aber nicht das gleiche Leiden wie Ich es erleiden musste, sondern das Kreuz anzunehmen und zu lieben, wie es für euch bestimmt ist und es nicht abzuwehren. Dieses, Meine Kinder, könnt ihr nur, wenn ihr lernt, aus Liebe zu leiden. Ich ströme immer wieder große Gnaden in eure Herzen ein, damit durch diese Gnaden eure Liebe wächst, damit sie reifer wird und damit sie zu einer Liebesflamme erglüht.

Liebe Kinder, liebe Auserwählte, eure liebste Mama weiß um eure Leiden. Kommt doch zu Mir. Ich darf euch stärken und mit Gnaden überschütten, denn Ich bin die Aller Gnaden Vermittlerin, – auch die Miterlöserin, denn Ich bin diesen Kreuzweg bis zum Kreuz nach Golgotha mitgegangen. Alle Leiden habe Ich mit durchlitten. Könnt ihr euch das jemals vorstellen, dass ein Mensch diesen Leidensweg mitgehen könnte? Nein. Es wäre nicht möglich. Ich war ausersehen, um für die Menschheit mit zu leiden.

Darum bitte Ich euch, kommt zur liebsten Himmlischen Mama. Sie wird euch das Kreuz erleichtern, denn Ich komme mit einer großen Liebe zu euch, – mit einer Himmlischen Liebe und diese möchte Ich in eure Herzen tiefer einfließen lassen, denn, wie ihr wisst, wird das große Geschehen bald kommen. Dazu ist es für euch erforderlich, dass ihr euch zunächst im höchsten Maße geliebt fühlt und aus dieser Liebe die Göttliche Liebe heranwächst. Dann könnt ihr eure Leiden und die Leiden, die von euch in der letzten Zeit verlangt werden, in der Göttlichen Liebe ertragen, nicht mit eurer menschlichen Kraft, sondern mit Göttlicher Kraft. Sie wird stärker werden, denn die Liebe wird größer.

Wenn ihr alles an den Himmlischen Vater abgebt und euch nicht beklagt über das, was ihr erleiden müsst, dann wird sie größer werden, dann ist eure Wirkungskraft zu Ende, dann wollt ihr selbst nichts mehr tun, sondern euch ganz dem Himmlischen Vater hingeben. Er kann für euch dieses Kreuz zulassen, das für euch bestimmt ist und ihr werdet es dankbar annehmen. Ja, ihr werdet zur Kreuzesliebe heranwachsen und dieses Kreuz umfangen können. Das bedeutet, die größte Liebe in euren Herzen zu haben.

Und dafür möchte Ich sorgen, Meine geliebten Kinder, weil Ich euch vorangegangen bin mit diesen sieben Schwertern im Herzen. Ich weiß um all eure Leiden, um all eure Schmerzen. Niemals werdet ihr dieses Leid allein tragen müssen. Sagt nicht: "Ich werde allein damit fertig." Nein, das könnt ihr nicht, denn, wie ihr wisst, bleibt ihr ein Nichts, ein Nichts, das der Himmlische Vater erwählt hat. Könnt ihr dann etwas aus euch vollbringen? Nein, nichts könnt ihr vollbringen, gar nichts. Alles bestimmt der Himmlische Vater für euch und alles liegt in Seiner Vorsehung. Ihr könnt nichts voraus bestimmen. Ihr könnt nichts voraus sehen. Alles aus Liebe ertragen und alles annehmen, was der Himmlische Vater in weiser Voraussicht zulässt, ist Liebe im höchsten Maße, die bis zur Feindesliebe geht. Dann könnt ihr aus Liebe für eure Feinde euer Leben hingeben oder für eure Freunde.

"Euer Leben ist nicht wichtig. Ich habe euer Leben in der Hand", sagt der Himmlische Vater zu euch. Er sagt zu euch: "Ich sende euch, nicht ihr seid die Gesandten durch eure Kraft." Das bedeutet etwas ganz anderes, als ihr es euch vorstellen könnt. Beginnt nicht, alles erklären zu wollen. Beginnt nicht, euch zu rechtfertigen. Ihr seid fehlbar und bleibt in der Unvollkommenheit.

Alles ist Gnade. Nehmt ständig die Gnaden an. Gnadenströme überströmen euch in der Heiligen Opfermesse. Dort werden euch die größten Gnaden überschütten. Nehmt sie an und glaubt daran! Und wenn ihr den Menschen begegnet, so denkt daran, Ich segne sie in euch und durch euch. Weil ihr die Gnaden empfangen habt, dürft ihr sie weitergeben. Bleibt mit der Übernatur verbunden und erklärt euch nicht Dinge menschlich. Nur in der Übernatur könnt ihr sie verstehen und erkennen lernen.

Ihr bleibt ein Nichts. Sagt euch das immer wieder, damit der Stolz nicht in euch heranwächst. Der Stolz ist vom Bösen und die Selbstsicherheit, die ihr meint, ist auch vom Bösen. Ihr bleibt klein. Ihr bleibt kleine Kinder in der Demut. Diese Demut soll euch zur Liebe führen, zur größten Liebe, – zum Kreuz.

Und nun segnet euch eure Himmlische Mama mit allen Engeln und Heiligen, mit der Übernatur, denn sie ist bei euch, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt! Bleibt in der Liebe und lebt die Liebe! Amen.

 

16. September 2009 – Gebetswache für das ungeborene Leben. Die Gottesmutter spricht nach der Vigil in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Gottesmutter hat uns als Guadalupe-, Fatima- und Schönstattmuttergottes auf unserem Gang vor die Abtreibungsklinik begleitet. Engel führten die kleinen Seelchen. Alle waren in weißen Kleidern, die Engel mit goldenen Flügeln.

Die Gottesmutter spricht: Ich, eure liebste Gottesmutter, werde auch heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne sprechen. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels.

Geliebte Marienkinder, geliebte kleine Schar, auch heute seid ihr diese Gebetsvigil in die Stadt Rosenkranz betend gegangen. Ich möchte Mich bedanken, dass ihr jeden Monat diese Gebetsvigil einhaltet. Sie ist sehr wichtig für diese kleinen Seelchen, die auf euch warten, damit sie in Gottes Herrlichkeit eingehen können. Wie ihr wisst, befinden sich alle noch im Vorhimmel. Eine unübersehbare Schar habt ihr in den Himmel hineingebetet. Diese kleinen Seelchen bedanken sich auch bei euch.

Geliebte Mütter, es ist schwer für euch, dass ihr diese Sünde begangen habt und nicht wisst, wie ihr sie bereuen könnt. Geliebte Mütter, wendet euch an Mein Unbeflecktes Herz. Wenn ihr euch dorthin wendet, so führe Ich euch zu Meinem Sohn, der euch eine reuige Beichte gewährt. Geht zum Heiligen Bußsakrament. Dort wird euch vergeben. Dort werdet ihr wieder die Gelassenheit finden. Niemand von den Menschen oder Ärzten kann euch helfen.

Ja, es ist eine schwere Sünde, die ihr begangen habt, aber sie wird euch verziehen und ihr werdet davon befreit. Ihr könnt euer Leben weiterhin meistern. Nie wieder werdet ihr diese Sünde nach der Heiligen Beichte begehen wollen. Ich, eure liebste Mutter, werde euch auf diesem Weg begleiten. Es wird ein fruchtbarer Weg für viele sein, denn erst dann könnt ihr Vorbild werden für die anderen, die nicht glauben können. Durch euer vorbildliches Verhalten können sie auch zum Glauben finden, – ja, zum katholischen Glauben. Sie können das Allerheiligste Altarssakrament anbeten und werden ein gutes Leben führen können. Der Weg ist ihnen durch diese Beichte bereitet.

Leider, meine geliebten Mütter, liegen die Hirten, die Bischöfe und auch der Heilige Vater nicht in der Wahrheit. Er kann euch nicht führen. Praktisch seid ihr hirtenlos. Aber Ich, eure liebste Himmlische Mutter weiß, wie ihr leidet, und dass euch niemand helfen kann. Ich leide mit euch in euren Herzen. Niemals werdet ihr dann allein sein. Ihr könnt Mich immer anflehen, damit ihr dieses Leben weiterhin meistern könnt und keine schwere Sünde begeht. Dafür wird eure liebste Mutter den Himmlischen Vater anflehen.

Wie ihr gesehen habt, wollen diese kleinen Seelchen in den Himmel hineingebetet werden. Auch euch bitte ich nach dieser Beichte, betet für diese Mütter, die diese Sünde begangen haben oder noch begehen wollen, dass sie – wie ihr – zum katholischen Glauben finden. Es ist ganz wichtig, dass sie von der Sünde befreit werden und weiterhin ohne diese große Last den Weg beschreiten können, – einen guten Weg, den wahren Weg zum Himmel, damit sie einstens die Herrlichkeit Gottes schauen dürfen. In der Heiligen Beichte wird euch immer wieder vergeben. Nur im katholischen Glauben findet ihr dieses Bußsakrament, – dieses Heilige Sakrament. Nun möchte Ich euch alle segnen, lieben, schützen und senden mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt! Beschreitet diesen Weg weiterhin nach einer Heiligen Beichte!

 

20. September 2009 – Der Himmlische Vater spricht in Seiner Allgewalt nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wiederum waren Scharen von Engeln in Weiß und Gold gekleidet um den Tabernakel, um das Kreuz und um den Marienaltar geschart. Die Gottesmutter war in goldenes Licht getaucht. Ihr Mantel war mit flimmerndem Gold versehen und die Diamanten funkelten in Ihrer Krone. Viele Strahlen gingen von Ihrem Herzen in Gold und Silber aus.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, Meine geliebten Priestersöhne, Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Priestersöhne, Ich, der Himmlische Vater, habe euch heute kundgetan, dass ihr euch nicht an die erste Stelle setzt, nicht den ersten Platz einnehmen sollt, sondern den letzten. Nur wenn ihr in der Demut diesen letzten Platz einnehmt, dann seid ihr gerettet und könnt den ganzen Weg in der Schwere, in der Krankheit, in den Nöten zum Berge Golgotha hinauf schreiten. Wenn ihr nicht alles befolgt, so habt ihr nicht den vollen Schutz.

Viele Gläubige sagen: Ich tue ja alles. Ich bete so viel. Ich gehe so oft in die Heilige Messe – natürlich meinen sie die Mahlgemeinschaft. Ich befolge alles und begehe keine schwere Sünde, deswegen brauche ich auch nicht beichten, denn ich bringe ja keinen um und ich stehle nicht und damit lebe ich ein gottgefälliges Leben. Nein, Meine geliebten Gläubigen, das reicht nicht aus, um das ewige Hochzeitsmahl einmal miterleben zu dürfen und an diesem Hochzeitstisch im Himmlischen Reich den ersten Platz einnehmen zu können. Wenn Ich euch dann hinaufrücke, dann sage Ich zu euch: Nehmt diesen ersten Platz ein, denn ihr habt ihn verdient auf der Erde. Ihr habt Mir bewiesen, dass ihr demütig wart und Meinen Weg, den Weg nach Golgotha, in der Liebe und der Demut beschritten habt.

Meine geliebten Priestersöhne, werdet zum Vorbild für eure Gemeinden, dann könnt ihr den richtigen Weg beschreiten, – den Weg der Wahrheit.

Mein geliebter Priestersohn, du hast heute das Heilige Tridentinische Opfermahl in vollster Ehrfurcht gefeiert. Ich bitte dich, schaue genauestens auf deine Kleidung. Ich wünsche von dir, dass du alles in der Ehrfrucht trägst. Die Soutane ist Mein Priesterkleid. Ich wünsche, dass du das schönste Kleid an diesem, Meinem Tag anziehst und die schönste Hose. Auch der Anzug soll der Beste sein. Ja, es ist wichtig, Mein geliebter Priestersohn, damit du Mir zeigst: "Es ist der Tag des Herrn. Es ist der Sonntag." Ein Sonntag ist etwas Besonderes, an dem auch der Weihrauch erforderlich ist und der Segensmantel, um mit ihm den sakramentalen Segen zu erteilen. Es ist eben der Tag des Herrn, der Sonntag. Er muss aus dem Opfermahl des Werktages herausragen. Und ihr, meine Kinder, zieht das Sonntagsgewand an. Ihr beweist Mir dadurch, dass ihr diesen Tag, den Sonntag, besonders begehen wollt. Alles sieht euer liebster Himmlischer Vater. Alles ist in Meinem Willen. In euren Wünschen ist dies nicht vorhanden.

Mein geliebter Priestersohn, vor fünf Jahren, bevor du Meine Botschaften vom Himmel bekamst, bist du da nicht auch den allgemeinen Weg gegangen? Hast du nicht auch den Oratorianerkragen getragen wie alle anderen? Hast du Mir an deinem Revers nicht auch nur ein kleines Kreuz gezeigt, – mehr nicht? Du wärest auch heute noch nicht weiter, wenn du diese Botschaften nicht erhalten hättest. Du würdest auch heute noch diese Mahlgemeinschaft mit den anderen Priestern feiern. Du würdest auch heute noch am Volksaltar stehen und würdest dem Volk dienen und nicht Mir, – deinem Höchsten Herrn und Heiland Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Du würdest auch heute noch nicht dem Himmlischen Vater gehorchen, denn Stück für Stück habe Ich dich vorbereitet, um diesen Weg gehen zu können. Ich habe dir nicht gleich alles genommen. Ich habe dich vorbereitet. Von oben bis unten habe Ich dich eingekleidet, – Ich, der Himmlische Vater.

Ich habe dir gezeigt wie man das Heilige Messopfer feiert: Mit einem Tabernakel, dem Kreuz darauf und den anbetenden Engeln, mit Kanontafeln, mit je drei Kerzen rechts und links mit besonders schönen Kerzenständern zur Ehre des Allerheiligsten Altarssakramentes, einer Burse mit dem Korporale, dem Kelchvelum, Kelchtuch und der Palla und dem Meßbuchvelum, alles in der liturgischen Farbe mit dem Antipendium und der dazugehörigen Spitze, rund um den Altar. Es gehören keine Blumen auf diesen Altar wie es bei den Mahltischen heute üblich ist.

Auch du, Mein geliebter Priestersohn, würdest heute in dem großen Strom mitschwimmen. Danke dem Himmlischen Vater täglich bei diesem Heiligen Opfermahl, dass du es nicht mehr vollziehst, dass du durch Meine Botschaften erkannt hast, was die Liebe Gottes beinhaltet und wie Sein heiliges Opfermahl, das Opfermahl Jesu Christi, in aller Ehrfurcht gefeiert wird nach dem Wunsche des Dreieinigen Gottes. Hättest du heute Mein Gewand, das Ich wünsche, angezogen, – Mein römisches liturgisches Gewand? Nein, du hast die Mahlgemeinschaft gefeiert in einer Mantelcasel. War das richtig? Hast du ein Lavabotuch zur Hand gehabt und ein Lavabokännchen? Hast du die Händewaschung vorgenommen? Nein, alles dieses hast du vergessen in deiner Katakombe. Dies war nicht nach Meinen Wünschen.

Doch nun kannst du aufjubeln. Du hast alle sakralen Dinge, die Meine höchste Ehrfurcht auszeichnen, bekommen, weil Ich dich auserwählt habe. Du, Mein Priestersohn, sollst Vorbild für die anderen sein. Du befindest dich nicht mehr in der Modernistik. Alles das soll bei dir in Vergessenheit geraten. Du sollst nur noch nach vorne blicken, nicht mehr zurück. Was du früher getan hast, war alles Modernistik, – nichts anderes. Und das würdest du heute noch genauso tun. Sei dankbar!

Die anderen Priester, die dir dann folgen können und wollen sollen an dir ablesen, was eine Heilige Tridentinische Opfermesse bedeutet. Sie sollen durch deine Predigten in die Übernatur versetzt werden, wenn du sie einmal in den Kirchen halten wirst. Denn wie Ich es wünsche, so wird es geschehen. Niemals wirst du hier wie eingeschlossen bleiben. Hier geschieht nur das Einüben. Eines Tages wirst du in Meinen Kirchen das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus feiern. Glaubt ihr, Meine Kinder, dass ihr immer abgetrennt bleibt?

In diesen Kirchen ist heute der Böse eingekehrt. Ja, in den Tabernakeln kann Mein Sohn nicht mehr anwesend sein. Glaubt doch daran, geliebte Priester! Wie könnt ihr Mein Heiliges Opfermahl zum Volk feiern? Wem dient ihr dann? – Dem Volk. Ihr gehorcht zwar euren Bischöfen, aber fragt ihr euch nicht selber, ob das die Wahrheit ist? Ist das II. Vaticanum in der Wahrheit? Habt ihr euch dieses Recht nicht selbst herausgenommen? Ist das Kirchenrecht wirklich Göttliches Recht oder ist es Menschenrecht, das man ändern kann, wie man es wünscht? Kann Mein Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit in euren Kirchen, die im Protestantismus liegen, noch anwesend sein? Kann er auf diesen Altären sich Mir hingeben? Nein, es ist nicht möglich an diesen Mahltischen, die dem Protestantismus gleichen.

Ihr, Meine geliebten Gläubigen, die Ich heute auch ansprechen möchte, warum folgt ihr diesen Priestern? Auch ihr werdet einstens gefragt, ob ihr nach der Wahrheit gesucht habt oder ob ihr einfach diesen Priestern gefolgt seid, ohne euch selbst zu fragen: "Ist das noch Wahrheit?" Liegt noch der Oberste Hirte in der Wahrheit, wenn er selbst das modernistische Mahl feiert? Kann er dann in der Wahrheit ex cathedra verkünden? Nein, Meine Kinder. Es ist nicht möglich, dass er einmal Mein Heiliges Opfermahl verkündet, dass alle es feiern dürfen und gleichzeitig selbst die Modernistik pflegt? Warum, Meine Kinder, sagt ihr: "Der Heilige Vater tut es auch, also darf ich es auch tun." Seid ihr von der Wahrheit abgetrennt oder fragt ihr euch nicht selber, was ihr, der einzelne Mensch, den Ich erschaffen habe, tun soll? Ich möchte euch heute aufklären, damit ihr die Erkenntnis bekommt. Wenn ihr weiterhin an diesen modernistischen Mahlgemeinschaften teilnehmt, so kann doch die Wahrheit nicht in euch sein.

Welche Kleidung tragen die Priester heute? Haben sie einstens auch diese Kleidung bei ihrer Weihe angelegt bekommen? Nein, sie haben das Hochzeitskleid angelegt bekommen. Diese Priesterkleidung, die heute noch sein sollte, ist nicht mehr vorhanden. Deshalb muss Ich Meinen Priestersohn hier genauestens führen und genaueste Informationen geben, damit ihr an ihm ablesen könnt.

Meine kleine Gruppe ist ein Nichts. Aus sich selbst kann sie nichts. Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, habe sie genauestens über Meine Wahrheit aufgeklärt, und sie befolgt Meine Wahrheit.

Ihr, Meine Priester, sagt: "Diese Kleine liegt in der Unwahrheit", ohne nachzuprüfen, ob sie wirklich in der Unwahrheit liegt. "Nein, das ist vom Bösen", sagt ihr. "Daran dürft ihr nicht glauben. Ihr müsst diese Botschaften zerreißen." Würde Meine Kleine nach ihrem Wunsch die Botschaften verkünden und gleichzeitig dem Bösen gehorchen? Würde sie verkünden, dass ihr die Beichte wieder pflegen sollt, dass ihr das Allerheiligste wieder aussetzen sollt und vor dem Allerheiligsten knien sollt? Das Heilige Opfermahl, das sie verkündet, die Sieben Sakramente, die sie euch wieder nahe bringt, den Rosenkranz, die Priester in der Priesterkleidung, ist das alles vom Bösen? Von Anfang an habe Ich Meiner Kleinen dieses verkündet, damit es in die Welt hinein gestreut wird. Aber ihr, Meine Priester, habt es bis heute nicht erkannt und nicht befolgt. Immer tiefer lasst ihr euch vom Bösen leiten. Schaut doch auf die Mitte, auf Mich, den Dreieinigen Gott, auf Meinen Sohn im Tabernakel, der heute noch anwesend sein könnte, wenn ihr dieses Heilige Opfermahl zulassen würdet. Nein, ihr verbietet es! Und ihr, Meine Oberhirten, befehlt den Priestern dieses Heilige Opfermahl nicht zu feiern! Kann das richtig sein? Kann das in der Wahrheit liegen? Und ihr, Meine Priestersöhne, folgt diesen Oberhirten. Ihr leistet ihnen den Gehorsam und verlangt von euren Gläubigen, dass sie euch folgen, euch, die ihr nicht die Wahrheit verkündet und sie gar nicht lebt. Sie können euch nicht folgen.

Diese Kirche kann nicht mehr Meine Kirche, Meine Katholische Kirche sein. Sie ist eine von vielen geworden und niemals die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, die ihr lehrt, Meine Oberhirten, Kardinäle und Priester und auch Mein Heiliger Vater. Werdet wieder zum Vorbild. Ganz besonders in diesem Jahr, das Mein Oberster Hirte ausgerufen hat, das Jahr des Priesters. Wenn ihr nicht zu Meinem Opfermahl schreitet, so werdet ihr niemals Meine Wahrheit verkünden können. Ihr werdet weiter im Strom mitschwimmen und in die ewigen Abgründe hinabsinken, – immer tiefer, immer tiefer. Und Ich schreie nach euren Seelen, – wie lange schon durch Meine Botin Anne.

Wie viele Botschaften sind euch, Meine geliebten Bischöfe, zugesandt worden. Habt ihr sie jemals gelesen? Habt ihr sie nicht gleich in den Papierkorb geworfen? "Das geht uns nichts an", habt ihr gesagt. "Denen brauchen wir nicht gehorchen, es sind falsche Propheten, falsche Seherinnen, selbsternannte Seher." Habt ihr die Botschaften überprüft? Habt ihr einmal mit diesen Botinnen und Boten gesprochen? Habt ihr euch überzeugt davon, dass sie wirklich selbsternannte Seher sind? Nein, Ihr wolltet eure Macht behalten und das noch heute, nach diesen aufklärenden Botschaften.

Ihr sagt immer: "Wir haben die Bibel, darin steht alles." Ist das in der Bibel vorhanden, wenn ihr die Priesterkleidung nicht tragt? Könnt ihr euch dann nur nach der Bibel ausrichten? Steht dort in der Bibel, was ihr heute tun sollt, dass ihr am Volksaltar Mein Heiliges Opfermahl feiert? Ihr habt so viele schwere Sakrilegien begangen. Und diese Sakrilegien werden nicht in der Bibel aufgezeichnet: dass ihr in der Welt lebt, dass ihr diesen Vergnügungen nachlauft, dass ihr dem Mammon zusprecht, – ja, bis zur Homosexualität. So weit ist es gekommen, dass ihr auch diese Menschen in Meine Kirche einladet. Alles darf in Meiner Kirche sein. Jeder kann zu Meinem Mahl kommen. Jeder kann Meinen Sohn empfangen, ob er in der Sünde liegt oder nicht, – das bleibt gleich.

Wie schwer habt ihr gesündigt. Kehrt um! Euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit ruft euch heute erneut auf, damit ihr euch selbst fragt: "Was habe ich falsch gemacht, nachdem ich meine Weihe als Priester empfangen habe? Befolge ich heute noch das Gleiche? Diene ich heute noch dem Dreieinigen Gott? Stelle ich Ihn heute noch in meine Mitte? Bin ich heute noch das priesterliche Vorbild, der heiligmäßige Priester für meine Gemeinde?" Fragt euch dies, jeder einzeln, dann werdet ihr erkennen, dass nichts mehr vorhanden ist von dem, was ihr einst versprochen habt bei eurer Weihe. Mein Sohn Jesus Christus will euch alles lehren und zeigt euch alles auf in Meinen Botschaften. Warum nehmt ihr sie euch nicht zur Hand?

Du Mein Priestersohn, schaue nicht zurück. Viele Jahre hast du die Modernistik gepflegt. Heute ist alles anders bei dir. Schaue voller Dankbarkeit und Freude auf dieses Heilige Opfermahl nach dem Willen des Dreieinigen Gottes, in aller Ehrfurcht mit allen sakralen Dingen bis zum Weihrauch, mit sakramentalem Segen, mit dem Rosenkranz, alles ist erwünscht von Mir. Dies ist nicht in der Modernistik vorhanden.

Und so wünsche Ich, dass alle Meine Priester dich zum Vorbild nehmen. Bleibe weiterhin in der Demut. Du wirst nicht stolz, wenn du dein Priesterkleid trägst. Wenn du dein bestes Gewand anziehst, Mein Gewand als Priester, dann kannst du nie stolz werden, sondern demütig es in der Stadt zeigen. Bei deinen Spaziergängen werden die Menschen aufmerksam, was es heißt, einem Priester zu begegnen. Schauen sie nicht voller Ehrfurcht auf dich? Schauen sie auf dich als Mensch oder als Priester? Nein, sie schauen auf dein Gewand, denn mit diesem Gewand bekleide Ich alle Meine Priester.

Das Äußere Meiner Priester strahlt die Seele wider. Und das sollen sie in die Welt hineintragen, dann gibt es wieder ehrfürchtige, liebende und vergeistigte, heiligmäßige Priester, die in der Mystik liegen, die die Mystik leben. Das wünsche Ich von euch allen. Somit segne Ich, der Himmlische Vater, euch alle mit Meiner Himmlischen Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt in der Wahrheit, in der Treue und lebt die Liebe! Amen.

 

27. September 2009 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Viele Engelscharen sind während der Heiligen Opfermesse hineingezogen und haben um den Altar kniend angebetet. Auch um den Marienaltar waren Scharen von Engeln anwesend. Die Gottesmutter, der Heilige Josef, der Heilige Pater Pio, besonders das Bild des Himmlischen Vaters waren in goldenes Licht getaucht.

Der Himmlische Vater spricht jetzt in diesem Augenblick: Ich, der Himmlische Vater, spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Sie liegt in der vollen Wahrheit.

Meine geliebten Kinder, Meine kleine Schar, Meine übrig gebliebene kleine Schar, die ihr diesen Kalvarienberg bis zur Spitze des Berges Golgotha beschreiten wollt. Ich möchte Mich bei euch bedanken, dass ihr diesen Weg in der Nachfolge Meines Sohnes gehen wollt. Ihr seid in festen Händen. Ich, der Himmlische Vater, habe euch an die Hand genommen und führe euch weiterhin. Dich, Meine Kleine, habe Ich heute besonders gestärkt. Du hast Tränen der Rührung vergießen müssen, weil Ich dich besonders berühren musste, – weil Ich dir heute besondere Stärken gegeben habe.

Meine geliebte Kleine, schaue vorwärts! Dein Himmlischer Vater nimmt dich an die Hand. Ich führe dich sicher. Du brauchst keine menschlichen Ängste erleiden. Du liegst in der Göttlichen Kraft. Während des Heiligen Opfermahls habe Ich deine rechte Hand ergriffen und die Gottesmutter die linke Hand. Dies durftest du in der Ekstase schauen. Ja, der Weg wird steiniger, Meine Kleine. Es wird von dir viel verlangt. Du hast diese große Aufgabe der Heiligen Eucharistie bekommen und die Aufgabe der Priester. Du wirst Meine Worte weiterhin verkünden können, wenn du den schweren Weg gehst. Du hast Mir deinen Willen übergeben. Sage noch einmal zu Mir, geliebte Kleine: "Ja Vater, deinen Weg will ich weiterhin beschreiten."

Anne: Ja, Vater, ich gehe deinen Weg weiterhin mit und sollte es auch mein Leben kosten. Ich bin bereit! (Anmerkung: Anne weint vor Rührung.)

Der Himmlische Vater spricht: Ja, Meine geliebte kleine Schar, auch euch werde ich weiterhin an die Hand nehmen, weil ihr diesen Weg mitgeht, weil ihr euch bereit erklärt. Es liegt über eurem Fassungsvermögen. Nichts werdet ihr ergründen. Dies habe Ich euch bereits mehrere Male mitgeteilt. Dieses alles liegt in Meinem großen Mysterium. Ihr werdet es nicht verstehen und ihr sollt es auch nicht ergründen. Ich, der Himmlische Vater, bin eure Sicherheit. Dort werdet ihr nicht fehl gehen, denn Ich führe und leite euch, und eure Himmlische Mutter ist weiterhin fürsorglich um euch bemüht. Auch sie ergreift eure Hand und wird sie nicht loslassen.

Ja, Meine geliebte kleine Schar, diesen Weg zum Gericht, um diesen Brief dort ungeöffnet zurückzugeben, habt ihr nur in Meinem Willen getan und tun können. Es war euch unbegreiflich und schwer. Ihr konntet Mich, euren geliebten Vater, nicht verstehen. Aus Dank, dass ihr Meinen Willen getan habt, habe Ich euch zweimal die Himmlischen Düfte geschenkt. Daran konntet ihr Meine Wegweisung erkennen. Habt keine Angst vor dem weltlichen Gericht. Nur das ewige Gericht ist für euch wichtig, – für euch alle, Meine Geliebten.

Niemals wird der Himmlische Vater etwas tun, um die Menschen bewusst leiden zu lassen. Nein, immer ist Liebe im Vordergrund, – immer die Göttliche Liebe. Und so segne Ich euch nun, Meine geliebte kleine Schar, Meine Kinder, Meine opferbereiten Kinder, in der Liebe, in der Sehnsucht und in der Treue, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste Altarssakrament von nun an bis in Ewigkeit. Amen.

 

29. September 2009 – Fest des Heiligen Erzengels Michael. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Heute sind Legionen von Engeln während des Heiligen Opfermahles hineingezogen und haben sich um den Tabernakel und um das Kreuz gruppiert. Während der Heiligen Wandlung haben sie das Kyrie gesungen in neun Abstufungen. Die Gottesmutter, das Vaterbild, der Heilige Josef und Pater Pio waren hell erleuchtet. Das Jesuskind hat gesegnet.

Der Heilige Erzengel Michael war heute ganz besonders in Gold getaucht und hatte einen riesengroßen Lichtkreis um sich. In dem Lichtkreis waren goldene und silberne Sternchen, die wie Brillanten funkelten. Sein Schwert schlug er in alle vier Himmelsrichtungen. Die Füße standen auf einer Schlange. Der linke Fuß hat der Schlange den Kopf zertreten und es gab einen fürchterlichen Knall.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute in der Dreieinigkeit durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Meine geliebte kleine Schar, zu diesem Patronatsfest des Heiligen Erzengels Michael, nach dem ihr eure Hauskapelle benannt habt, möchte Ich euch heute beglückwünschen. Es ist Mein Wille gewesen, dass ihr diese Kapelle dem Heiligen Erzengel Michael geweiht habt. Der Heilige Erzengel Michael ist für euch in dieser Zeit sehr wichtig.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, steht im größten Kampf. Und diesen Kampf werdet ihr mit dem Heiligen Erzengel Michael kämpfen. Er bereitet euch vor, damit ihr dazu fähig seid. Er wird das Böse weiterhin von euch abhalten. Er schaut euch an, denn er weiß, dass ihr in seinem Schutz stehen wollt, dass ihr die Heiligen Engel stets herab bittet, dass ihr ihn, den Heiligen Erzengel Michael, immer wieder ruft. Das ist für euch wichtig, Meine Kinder.

In Wigratzbad findet der größte Kampf statt, und es muss auch nach Meinem Willen so sein, denn dort wird auch der größte Sieg, der Sieg Meiner Himmlischen Mutter, der Unbefleckt Empfangenen Mutter vom Sieg, wie sie dort benannt wird, stattfinden. Wie erfreulich ist es für euch, dass ihr diese liebste Mutter habt und dass sie euch unter Ihren Schutzmantel nimmt.

Heute möchte Ich Mich bei euch wieder bedanken, dass ihr Meine Schritte, die Schritte in der Nachfolge Meines Sohnes Jesus Christus, folgsam und unbeirrt weiter geht. Ich liebe euch, Meine Kinder. Immer wieder möchte Ich betonen, dass ihr besonders geliebt werdet. Nicht gerne möchte Ich, dass ihr in diesem Kampf steht. Es tut Mir weh, dass ihr so viel erleiden müsst, doch es ist für den Himmel, für die vielen Menschen, die abgeirrt sind, die nicht mehr glauben wollen und können, die Mich in der Dreieinigkeit nicht lieben und Mich nicht anflehen. Ich bin nicht mehr ihr Vater, – ihr Himmlischer Vater. Sie haben sich von der Dreieinigkeit getrennt. Bitter muss ich zuschauen und ihr, Meine Kinder, erlebt dies in eurer Umgebung. Überall fallen erneut Menschen vom Glauben ab. Die Apostasie ist unergründlich für euch. Ihr fragt euch: "Warum greift der Himmlische Vater nicht endlich ein?" Diese Frage ist für euch berechtigt, Meine Kinder. Doch Ich möchte euch sagen: Die Stunde ist noch nicht gekommen – für Mich.

Ich werde euch noch eindringlicher darauf vorbereiten. Ihr müsst in allem bereit sein, in der Nachfolge Meines Sohnes den schweren Weg auf Kalvaria zum Berge Golgotha weiterhin zu beschreiten. Dieser Weg wird beschwerlicher für euch. Darum ist heute das Fest des Heiligen Erzengels Michael ganz wichtig. Er streitet mit euch, denn er liebt euch. Er ist der Fürst der Heerscharen. Könnt ihr das begreifen, wie viele Legionen Engel er euch sendet zum Schutz für euch gegen das Böse, das euch ansonsten ergreifen könnte? Eure Bitten holen sie stets von euch ab und bringen sie Mir, dem Himmlischen Vater und tragen sie Mir vor. Wenn ihr es sehen könntet, wie die Engelscharen auf und nieder schweben, – auf und nieder und Sie beten an und sie flehen für euch, dass ihr eure Berufung, noch viele Seelen zu retten, nicht aufgebt. Es ist eure Aufgabe!

Und du, Meine Kleine, hast die größte Aufgabe: Die Heilige Eucharistie, die Priester, Mein Heiliges Opfermahl, das Opfermahl Meines Sohnes und das Allerheiligste Altarssakrament zu künden für die neue Kirche. Das ist deine große Aufgabe. Du stehst auch im größten Kampf. Fast niemand Meiner Priester möchte dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht feiern. Meine Priester, die Ich jetzt auf den Plan rufe, sind nicht bereit dazu.

Wie oft habe Ich meine Bischöfe, Meine Oberhirten, durch die besonderen Botschaften ermahnt. Wie traurig ist es für Mich, dass sie diese Botschaften ablehnen und nicht befolgen wollen. Die Gnadenströme sind über sie geflossen. Ihr habt diese Gnadenströme erbeten.

Ihr befolgt alles, Meine Kinder, Meine Geliebten. Und darum ist auch der Erzengel Michael, der Fürst der Heerscharen mit seinen vielen Engeln bei euch. Er wird euch nicht verlassen. Nicht nur Ich in der Dreieinigkeit, die in euren Herzen wohnt und eure Himmlische Mutter, sondern auch der Erzengel Michael ist stets um euch bemüht. Freut euch, dass ihr an diesem Tag dieses Fest begehen dürft und ihn besonders um seine Fürbitte anruft. Er wird euch beistehen und wird eure Bitten erhören, wenn sie in Meinem Plan vorhanden sind.

Meine geliebten Kinder, nun möchte Ich euch segnen, lieben, schützen und aussenden, besonders an diesem Tag, denn Ich liebe euch grenzenlos, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe ist das Größte! Die Liebe Gottes und die Göttliche Kraft wird euch vorwärts schreiten lassen. Amen.

Anne: Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen.

 

3. Oktober 2009 – Fest der Kleinen Heiligen Theresia vom Kinde Jesu. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Legionen von Engeln kamen während der Heiligen Opfermesse in diesen Raum hineingezogen. Der Marienaltar war von Engeln umringt. Auf der rechten Seite der Gottesmutter stand der Heilige Erzengel Michael und auf der linken der Heilige Erzengel Gabriel. Vor Ihr stand der Heilige Erzengel Raphael. Das Bild des Himmlischen Vaters war hell erleuchtet.

Die Kleine Heilige Theresia war erschienen und hat Rosen gestreut: Weiße, rote und goldene Rosenblätter habe ich gesehen. Auch die Gottesmutter hat viele Rosen über uns ausgeschüttet: Gelbe, rosa, rote und weiße. Sie trug ein weißes Kleid und hatte einen blauen Rosenkranz in der Hand. Ihre Krone war hell erleuchtet und die Steinchen funkelten wie Brillanten. Das Jesuskind war golden erleuchtet und auch die Heilige Mutter Anna. Um den Heiligen Josef war ein großer Lichtkreis.

Ganz bedeutend war der Regenbogen in allen Spektralfarben um die Muttergottes. Während der Heiligen Opfermesse habe ich diesen Regenbogen unendlich weit und ganz hell leuchtend von draußen bis über dem Altar und über uns gesehen.

Die Gottesmutter spricht heute: Ich, eure liebste Muttergottes, spreche heute durch Mein williges, gehorsames, demütiges und williges Werkzeug Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und des ganzen Himmels.

Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder, Meine Auserwählten, der größte Kampf hat begonnen. Schon mehrere Male hat euch der Himmlische Vater diesen Kampf angesagt. Ihr, Meine Kinder, steht auch in diesem Kampf und streitet mit Mir.

Ich darf euch behilflich sein, denn Ich sehe eure Leiden und eure Schwierigkeiten, eure Krankheiten und vieles mehr. Ich weiß, dass ihr mit euren Kräften diesen Schwierigkeiten erliegen würdet, aber ihr habt die Göttlichen Stärken bekommen. Bedenkt dies.

Der Heilige Erzengel Michael, den ihr in dieser Woche gefeiert habt, hat auch sein Schwert geschwungen und hat alles Böse abgehalten und er wird es weiterhin tun. Auch er kämpft mit Mir und mit euch.

Gestern habt ihr das Schutzengelfest feiern dürfen. Auch der Schutzengel wurde euch zur Seite gestellt. Und Ich rufe immer wieder als fürsorgliche Mutter für euch die Engel herab. Sie umgeben euch ständig. Ruft sie auch selbst hinab. Sie möchten, dass ihr sie bittet, denn sie haben dann eine größere Kraft.

Ja, eure liebste Mutter weiß um eure Prüfungen. Es ist der schwerste Kampf. Doch wie ihr vom Himmlischen Vater wisst, geht dieser steile Weg hinauf zum Berge Golgotha. Das ist die Spitze, das Ziel, Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder. Dieses Schwere der heutigen Zeit erlebt ihr nun. Es ist die Zeit des Kampfes. Wie ihr wisst, ist die Hölle leer und der Böse kämpft. Doch ihr werdet diesen Kämpfen nicht erliegen, da ihr Göttliche Kraft bekommen habt. Nicht mit eurer Kraft könntet ihr jetzt noch weiter machen.

Die Liebe, Meine geliebten Kinder, werde Ich in eure Herzen tiefer eindringen lassen, – die Göttliche Liebe. Sie wird euch umgeben und ihr werdet aus Liebe das erreichen, was ihr mit eurer menschlichen Kraft nicht erreichen könntet. Die Göttliche Liebe ist ausschlaggebend, und ihr werdet immer wieder aus Liebe alles tun. Wie ihr es in der heutigen Zeit erlebt, schwindet die Liebe.

Keiner wendet sich mehr an Meinen geliebten Sohn Jesus Christus, der diesen schweren Kreuzweg für alle Menschen in der Liebe gegangen ist. Und in diesem Heiligen Opfermahl im Tridentinischen Ritus wird Mein Sohn immer wieder dieses Versöhnungsopfer Seinem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit darbringen. Für wen, Meine Geliebten? Für euch, – für alle Menschen. Er möchte alle Menschen erreichen und sie retten. Ihr seid im Gebet, in der Buße und Sühne zur Rettung der Seelen da. Ich, eure liebste Mutter, unterstütze euch dabei. Ich bin auch in euren Herzen, – nicht nur Mein Sohn. Wie ihr gehört habt, möchte Er, dass Ich immer bei Ihm sein soll. Und diese Liebe der Vereinten Herzen wird euch umfangen. Von Göttlicher Liebe seid ihr umgeben, – in Göttlicher Liebe werdet ihr gesandt. Ich, eure liebste Mutter, habe euch heute in diese Liebe und in dieses Zönakel hineingebeten, denn Ich bin die Braut des Heiligen Geistes. Ich kann euch diese Erkenntnis übermitteln.

Diese vielen Drangsale erlebt ihr nun in dieser Zeit auf der Erde und Ich, als Himmlische Mutter, weiß um diese Drangsale. Ich leide auch in euren Herzen. Ich leide mit, weil ihr nicht allein sein sollt, Meine geliebten Kinder. Weil Ich eure Himmlische Mutter bin, möchte Ich für euch sorgen. Ich bin die Mutter der ganzen Kirche: Der Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Nur in dieser Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche könnt ihr den Heiligkeitsweg beschreiten und gehen.

Geht voran, – Meine Geliebten! Es geht hinauf und der Berg wird steiler. Ihr werdet das Ziel erreichen, weil Ich, eure liebste Mutter, euch umgebe, und weil ihr euch für die Wahrheit entschieden habt, – für die Wahrheit Meines Sohnes in der Dreieinigkeit. Der Himmlische Vater hat euch immer wieder die Wahrheit kundgetan. Auch die Schwierigkeiten, die die Wahrheit beinhalten, hat Er euch kundgetan. Niemals lässt Er euch im Unklaren. Ihr seid doch Seine geliebten Vaterkinder. Wie oft hat Er euch liebevoll in Seine Arme geschlossen, wenn Er euer Leid gesehen hat, – euer schweres Leid. Trägt es nicht auch euer Himmlischer Vater mit? Wird Er nicht auch in euren Herzen mitleiden? Ja, Er leidet mit euch und Er wird weiterhin diesen schweren Weg mitgehen. Wie oft hat Er euch versprochen, dass ihr auf diesem Weg nicht allein seid. Ihr spürt die Göttlichen Kräfte, denn in den menschlichen Kräften würdet ihr sehr lange schon erliegen. Ihr könntet diesen Kampf gar nicht bestehen, – den Kampf des Himmels und der Hölle. Glaubt daran, Meine Kinder, der Sieg ist euch gewiss!

Schon recht bald wird Mein Sohn und auch Ich erscheinen an Meinem auserwählten Wallfahrtsort Wigratzbad. Dort wird sich der große Sieg ereignen, der Sieg über Satan. Noch viele möchte er mit sich hinunterziehen. Doch Ich, als eure liebste Mutter, möchte euch bitten, helft Mir weiterhin, noch viele Seelen zu retten, – noch viele Priesterseelen. Denn wie ihr wisst, leidet der Himmlische Vater darunter, dass Er voller Sehnsucht auf diese Priestersöhne wartet und sie Ihm immer wieder das Nein entgegensetzen. Die Sehnsucht erfüllt Ihn und in der Sehnsucht ist auch Seine Liebe. Sie wird offenbar. Denn nur aus übergroßer Liebe möchte Er Seine Priestersöhne retten. Er geht ihnen nach. Er verlangt nach ihnen und Er möchte, dass sie zu einer reuigen Beichte finden. Ihr, Meine Kinder, habt euch bereiterklärt, dafür zu sühnen und zu opfern, – mit vielen Schwierigkeiten und Krankheiten.

Ja, Meine Geliebten, auch Ich, als Himmlische Mutter, leide sehr um Meine Priestersöhne. Sie sind Mir das Wichtigste, denn in ihren Händen verwandelt sich Mein Sohn Jesus Christus auf den Altären, – auf den Opferaltären. Es ist Sein Opfermahl, an dem ihr heute teilgenommen habt. Ihr habt euch vereinigt mit Meinem Sohn, – mit dem Gottessohn Jesus Christus in der Heiligen Kommunion. Ist das nicht etwas ganz Großes, dass Er sich mit euren unvollkommenen Herzen vereinigt? Weil Er die Liebe ist, möchte Er, dass diese Liebe, diese Liebe der Vereinten Herzen, Seinem Herzen und Meinem brennenden Herzen, in eure Herzen hineingeht. Diese Liebe, diese flammende Liebe, soll brennen und euch erleuchten. Ich, eure liebste Mutter, möchte diese Flamme, diese Liebesflamme, in euch brennen und leuchten lassen.

Ja, Meine Geliebten, heute wollte Ich zum Trost für euch da sein, und darum habe Ich auch die Rosen streuen dürfen. Diese Rosenblätter hat Meine Kleine sehen dürfen und auch die Rosenblätter der Kleinen Heiligen Theresia vom Kinde Jesu. Und es waren Gnaden. Gnadenströme sind über euch geflossen. Es war etwas Besonderes heute, – ein besonderer Tag für euch und auch für den Himmel, denn er schaut auf euch in Liebe. Ihr seid umringt von Himmlischen Kräften. Geht weiter, Meine Kinder! Schreitet voran! Ich werde euch begleiten mit eurem liebsten Jesus, mit dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, denn die Dreieinigkeit wohnt in euren Herzen. Ihr seid der Tempel der Dreieinigkeit. Ihr seid etwas Besonderes und darum habt ihr auch viele Leiden zu ertragen. Aber die Leiden werden zu Liebesleiden. Einmal werdet ihr das verstehen, wenn die Liebe und das Vertrauen noch tiefer in eure Herzen eindringen. Liebe, Vertrauen und Treue gehören zusammen, dann wird die Dankbarkeit tiefer in euren Herzen sein.

Ich weiß, dass ihr euch in jeder Heiligen Opfermesse Meinem Sohn Jesus Christus dankbar erzeigt. Er gibt sich immer Seinem Himmlischen Vater in diesem Heiligen Opfermahl hin. Es ist die Erneuerung des Kreuzesopfers. An diesem Kreuzesopfer nehmt ihr teil. Ich als Himmlische Mutter wollte euch das heute nochmals nahe bringen, – die Größe und die Liebe, die ihr hier erleben dürft. Ihr seid die Auserwählten und ihr seid die Lieblingskinder.

Und nun möchte eure Himmlische Mutter euch segnen, lieben, beschützen und aussenden mit der großen Engelschar in der Dreieinigkeit Gottes, mit der Kleinen Heiligen Theresia und mit allen anderen Heiligen, besonders auch mit dem geliebten Heiligen Josef, Meinem Bräutigam, mit dem geliebten Pater Pio und mit eurem geliebten Pfarrer von Ars. Nun segne Ich euch, Meine geliebten Marienkinder, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Nur die Liebe kann euch vorantreiben auf diesem beschwerlichen Weg! Ich bin bei euch, eure geliebte Mutter! Dieses Versprechen gebe Ich euch. Amen.

Anne: Gelobt seien Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen. Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

4. Oktober 2009 – Fest des Heiligen Franziskus. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute, am 18. Sonntag nach Pfingsten, sind auch wieder sehr viele Engelscharen während des Heiligen Opfermahles hineingezogen, – besonders während der Wandlung. Sie haben das Allerheiligste Altarssakrament kniend angebetet. Die Gottesmutter, der Himmlische Vater, der Heilige Josef und Pater Pio waren hell erleuchtet. Das Herz des Jesuskindes hat gestrahlt und es hat auf Sein Herz gezeigt. Auch der Heilige Franziskus ist erschienen mit einem kleinen Vögelchen, das wunderbar gesungen hat.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem besonderen Tag, dem Tag des Herrn, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte. Alles ist Meine Wahrheit.

Meine geliebten Kinder, nicht umsonst habe Ich heute den Heiligen Franziskus mit hinzugenommen. Es ist sein Ehrentag und an diesem Tag, Meine kleine Katharina, feierst du deinen Geburtstag. Dazu möchte Ich dir gratulieren, denn du bist Mein Sonnenkind und dies kleine Vögelchen hat die Geburtstagsmelodie gesungen.

Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar, heute an diesem Ehrentag, am Tag des Herrn, am Sonntag, wie Ich euch gesagt habe, war diese Heilige Opfermesse in einer besonderen Ehrfurcht dargebracht worden von Meinem geliebten Priestersohn in Göttingen. Danach wurde das Allerheiligste Altarssakrament angebetet, weil heute der Tag des Herrn ist. Immer wieder betone Ich, euer Himmlischer Vater, dies, dass es ein besonderer Tag ist. Warum? Weil viele nicht mehr spüren, dass es noch einen siebten Tag gibt, den Tag des Herrn und nicht nur Tage der Arbeit und Mühe. An diesem Tag sollt ihr ruhen und beten.

Meine geliebten Kinder, viele Gnadenströme sind auch heute durch dieses Heilige Opfermahl über euch geflossen. Ihr habt die Gnaden geschenkt bekommen, – und ihr nehmt sie auch an. Über viele fließen diese Gnadengaben, diese Geschenke, die Ich auch auf Ungläubige ausschütten möchte, doch sie nehmen sie nicht an. Wie traurig ist dann während des Heiligen Opfermahles Mein Sohn Jesus Christus, der auf diesen Opferaltären immer wieder Sein Kreuzesopfer erneuert und es Mir, dem Himmlischen Vater, darbringt als Versöhnungsopfer. Vom Kreuz geht das Heil aus, Meine Kinder. Im Kreuz ist Heil!

Ihr habt viele Mühsale und Drangsale zu ertragen in dieser letzten Zeit. Nicht mehr lange, dann wird Mein Sohn Jesus Christus mit der Himmlischen Mutter erscheinen am Wallfahrtsort Wigratzbad, – an diesem besonderen Ort. Sie wird dort als Mutter vom Sieg verehrt und als Königin vom Sieg wird sie der Schlange den Kopf zertreten, – mit euch, Meine geliebte kleine Schar, die ihr Meinem Sohn nachfolgt, die ihr all das Schwere auf euch nehmt, die ihr nicht klagt und euch beklagt über diese vielen Beschwernisse, die ihr habt. Ich lasse sie zu.

Doch bedenkt, Meine geliebten Kinder, in euch hat der Dreieinige Gott Seinen Tempel aufgeschlagen. Ist das nicht etwas Besonderes, Meine Geliebten, – etwas ganz Großes? Ich, als Himmlischer Vater, muss es immer wiederholen, weil dieses segensreiche Opfermahl etwas so Großes ist, dass ihr es nicht erfassen könnt. Diese Ehrfurcht, die hier von diesem Altar ausgeht und weit darüber hinaus strömt, ist pure Heiligkeit. Ihr werdet mit Heiligkeit überschüttet, Meine Kinder, denn Ich liebe euch. Euer Himmlischer Vater liebt euch in der Dreieinigkeit.

Schaut immer wieder auf das Kreuz Meines Sohnes, damit ihr euer Kreuz weiterhin in der Liebe annehmen könnt. Er ist für euch ans Kreuz gegangen und gestorben. Für euch hat Er Sein Leben hingegeben, damit euch eure Sünden immer wieder vergeben werden. Die Sieben Sakramente sind aus Seiner Seitenwunde geflossen und dazu gehört auch das Heilige Bußsakrament. Voller Reue geht ihr zu diesem Sakrament und eure Sünden werden ausgelöscht. Wie dankbar kommt ihr zurück mit der Heiligmachenden Gnade.

Meine Geliebten, nehmt dieses Heilige Sakrament der Buße recht oft in Anspruch, damit das Blut Meines Sohnes fließen kann. Es kommt nicht nur auf eure Sünden an, sondern dass ihr dieses Sakrament in Anspruch nehmt. Mein Sohn hat es für euch eingesetzt. Und diese Priestersöhne, die den Heiligkeitsweg beschreiten, spenden es gerne. Sie warten darauf, dass ihr eure Sünden dem liebsten Jesus sagt. Sie werden euch vergeben. Ich schaue immer in eure Herzen und möchte die Liebe tiefer in euch eindringen lassen. Die Heiligen Sakramente sollen für euch das Stärkungsmittel sein.

Heute habt ihr euch wieder in der Heiligen Kommunion mit Meinem Sohn Jesus Christus vereinigt. Welch ein Geschenk für euch! In euch ist der große Gott. Er ist in euch hineingegangen und hat die Liebe tiefer eindringen lassen, – auch die zum Kreuz. Welch große Freude macht euch Mein Sohn damit. Er möchte euch stärken und auch trösten auf diesem letzten beschwerlichen Weg, denn ihr geht diesen Berg hinauf nach Golgotha bis an die Spitze, d. h. dass dieser Heiligkeitsweg mit vielen Opfern verbunden ist. Gebt nicht auf, Meine Kleinen! Beschreitet diesen Weg weiter, auch wenn ihr verspottet und verleumdet werdet, – auch dann, Meine Kinder. Schaut auf Meinen Sohn! Ist er nicht verspottet und verleumdet worden? War er nicht ganz allein? Hat er nicht auch die Verlassenheit miterleben müssen? Ich habe es zugelassen, dass Er auch im Anblick des Todes diese Verlassenheit von Mir spüren sollte. Für euch, Meine Kinder, hat Er alles getan. Und ihr zehrt von diesen Geschenken, von dieser Heiligkeit.

Ihr sollt den Heiligkeitsweg gehen bis zum Ziel. Das Ziel ist die ewige Seligkeit. Einmal werdet ihr am Hochzeitsmahl im Himmel teilnehmen dürfen. Ihr werdet dort am Tische sitzen. Das ist das ewige Hochzeitsmahl. Wenn ihr die Heilige Kommunion empfangt, so erlebt ihr einen Teil dieses Hochzeitsmahles. Es ist das Opfer Jesu Christi, welches an diesen Altären gefeiert wird, das Opfer Meines Sohnes. Darum verwandelt sich auch Mein Sohn in diesen geheiligten Händen des Priesters und ihr dürft ihn empfangen. Mit Gottheit und Menschheit geht Er in eure Herzen hinein. Voller Dankbarkeit und voller Liebe könnt ihr Ihn empfangen. Auch die Gottesmutter, eure liebste Mutter, wird die Göttliche Liebe tiefer in eure Herzen hineindringen lassen. Sie betet stets für euch und ist fürsorglich um euch bemüht. Nie wird Sie euch auf diesem Weg allein lassen. Immer wieder ruft Sie die Engel hinab, besonders den Heiligen Erzengel Michael, um euch zu stützen und um für euch da zu sein.

Der Heilige Erzengel Michael ist ja der Patron eurer Hauskapelle. Ganz besonders wird er von euch alles Böse abhalten. Immer wieder erhebt er sein Schwert und schlägt es in alle vier Himmelsrichtungen. Das Böse wird euch nichts anhaben können. Vertraut darauf, Meine Kinder! Ihr werdet die Prüfungen bestehen! Ihr werdet zwar geprüft, denn das werde Ich, der Himmlische Vater, zulassen, aber ihr werdet dem Bösen nicht erliegen. Die Göttlichen Stärken werden über euch fließen und in euch eindringen. In menschlicher Kraft könntet ihr dies alles nicht überstehen. Aber dankt immer wieder für diese Göttlichen Stärken, die in euch eindringen und bedankt euch dafür. Durch die Dankbarkeit wird auch die Freude in eure Herzen eindringen. Und Ich wünsche euch besonders an diesem Tag des Herrn, viel Segen und viel innere Freude.

Und nun möchte Ich euch, Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar, segnen, schützen, lieben und aussenden mit eurer Himmlischen Mutter, mit allen Engelscharen, besonders mit dem Heiligen Erzengel Michael, mit dem Heiligen Pater Pio, mit dem Heiligen Pfarrer von Ars, besonders mit dem Heiligen Josef, dem Bräutigam der Gottesmutter und auch mit dem Heiligen Franziskus. Und so segnet euch der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Lebet die Liebe und bleibt in der Liebe, denn die Göttliche Liebe währet ewig. Amen.

 

5. Oktober 2009 – Fest der Heiligen Sr. Faustina. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Gottesmutter war in goldenes Licht getaucht. Von Ihrer Krone gingen rote, goldene und weiße Strahlen aus. Ihr Mantel und Ihr Kleid waren schneeweiß und der Rosenkranz hellblau. Vom Herzen des Jesuskindes gingen viele Strahlen aus. Außerdem ist mir die Heilige Sr. Faustina erschienen.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte nach.

Mein geliebter Priestersohn Rudi, heute, an deinem Ehrentag, an deinem Geburtstag, möchte Ich dir gratulieren mit der ganzen Engelschar besonders mit deiner liebsten und heiligsten Muttergottes.

Vor fünf Jahren, Mein geliebter Priestersohn, habe Ich dir eine besondere Sendung übermittelt. Du hast Mir ein williges Ja gegeben, – unumwunden, ohne deine eigenen Wünsche zu berücksichtigen. Ich danke dir dafür ganz besonders heute an diesem Tag. Du bist zu Meiner Ehre da. Nie hast du auf deine Wünsche gehorcht, sondern liegst in den Wünschen Meines Planes. Du hast zu allem Ja gesagt, wenn es auch reichliche Opfer gekostet hat. Du hast dein Beichtverbot, das natürlich ungerechterweise über dir ausgesprochen wurde, willig angenommen. Dafür danke Ich dir auch. Noch viele schwere Opfer könnte Ich hier aufzählen. Du hast Mir den Gehorsam immer wieder bewiesen und du hast Mir deine Liebe gezeigt. Ich möchte dir in allem Meine Liebe beweisen. Du Mein auserwählter, geliebter Priestersohn Rudi. Nicht aus dir bist du so stark geworden, sondern du liegst in Göttlicher Gnade. Gnade ist in Fülle über dich ausgegossen worden, und diese Gnaden hast du gerne und willig angenommen.

Es kommt auf das Annehmen der Gnade an, Meine geliebten Kinder. Du bist nun in diese kleine Gruppe hineingewachsen. Du hast diese große Aufgabe der Seelenführung willig angenommen und hast diese Opfer, die von dir verlangt wurden, besonders von deiner Diözese Hildesheim, angenommen. Du hast alles willig befolgt. Du hast mir nie ein Nein entgegengesetzt. Immer wieder hast du neu begonnen. Willig führst du Meine Kleine im Gehorsam in Meinem Willen und in Meinem Plan. Ich habe dir eine Gruppe zur Seite gestellt, die immer fester in Meinen Willen und Plan hineinwächst, – wie du, Mein geliebter Priestersohn.

Wie viel Ehre hast du Mir in diesem Heiligen Opfermahl, das du auch heute wieder in aller Ehrfurcht gefeiert hast, dargebracht, – wie viel Liebe. In Treue stehst du zu Meinen Wünschen. Die Treue hat sich bei dir bewährt. Daraus ist die Liebe gewachsen.

Vor fünf Jahren, Mein geliebter Priestersohn, war bei dir noch alles anders. Plötzlich und unerwartet kam Mein Ruf an dich. Du warst nicht darauf vorbereitet, doch dein Ja war stark und willig. Umgehend wolltest du Mir den Gehorsam erweisen. Vieles war unergründlich und schien auch für dich unerklärlich. Doch du hast immer wieder gesagt: "Ja Vater, ich verstehe nichts und kann auch nichts ergründen, aber ich möchte Deinen Willen erfüllen. Dem werde ich nachstreben und Dir will ich die Freude bereiten, – Dir in der Dreieinigkeit."

Wie viel Freude, geliebter Priestersohn, hast du Meinem Sohn Jesus Christus mit diesem Heiligen Tridentinischen Opfermahl bereitet. Ja, es ist Mein Wille von Anfang an gewesen, dich auszuerwählen. Der Stolz hätte dich vorantreiben können, doch nein, du hast dich für die Demut entschieden: "Ich will ein kleiner Priester bleiben", wie von Anfang an es Mein Wunsch war, sagtest du. Darum bist du in der Liebe gewachsen und auch in der Demut. Willig führst du Meine Kleine und auch die kleine Gruppe, die Ich auserwählt habe mit dir dieses Heilige Opfermahl zu erleben in der Innigkeit und in der Tiefe der Liebe. Wie viel Engelscharen habe Ich dir bisher zur Seite gestellt. Dies ist Mein geheiligter Raum, Meine Hauskapelle. Sie ist nach Meinen Wünschen eingerichtet worden und du hast willig alles besorgt. Niemals hast du gesagt: "Der Mammon steht bei mir an erster Stelle." Willig hast du alles bezahlt. Gerne warst du zu Opfern bereit. "Wenn nur der Vater es wünscht, so will ich es gerne tun", so hast du oft in deinem Herzen gesagt. "Die Freude will ich dem Himmlischen Vater bereiten, das ist mein Wunsch und nichts anderes soll in meinem Leben gelten." Die Gesundheit habe Ich dir geschenkt, damit du diese große Aufgabe bewältigen kannst, Mein geliebter Priestersohn. Und du bist dankbar dafür. Jeden Tag erweist du Mir deine Dankbarkeit, Treue und Liebe.

Pünktlich stehst du jeden Morgen an Meinem Opferaltar. Niemals wirst du dieses Heilige Opfermahl an einem Tag ausfallen lassen wollen, – vielleicht aus Bequemlichkeit. Nein. Das ist deine Mitte geworden. Der Mittelpunkt ist Mein Sohn Jesus Christus und Sein Heiliges Opfermahl. Darum danke Ich dir heute, und darum bin Ich bei dir in allen schweren Tagen, in allen Beschwernissen, die auf dich zukommen werden und schon gekommen sind. Dein liebster Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit hat in deinem Herzen den ersten Platz eingenommen. Auch die liebste Mutter, die du von Anfang an deines Priestertums so sehr verehrt hast, wohnt in deinem Herzen und sorgt sich stets mütterlich um dich. Alle Wünsche möchte Sie von deinen Augen ablesen, denn du bist zu Ihrem Augenstern geworden. Sie wacht über dich. Sie möchte, dass du alles willig befolgst und auch die Göttliche Kraft dazu hast. Nicht umsonst ist der Heilige Michael der Patron deiner und Meiner Hauskapelle. Es war auch dein Wunsch. Du hast es im Göttlichen Willen erkannt.

Ja, Dank sagen möchte auch Ich euch, Meine geliebte kleine Schar, die ihr durchhalten wollt und auch bereit seid, alle schweren Opfer, die Meiner Kleinen besonders auferlegt wurden, zu tragen. Ihr habt nie aufgegeben. Manchmal wurde es sehr schwer für euch und ihr standet vor den Grenzen. Manchmal meintet ihr zu fallen. Doch ihr seid wieder aufgestanden. Von neuem habt ihr begonnen. Nie wolltet ihr Mir, dem Himmlischen Vater, ein Nein sagen. Immer wieder habt ihr gesagt: "Der Wille des Himmlischen Vaters ist für uns die Sicherheit. Wir wollen weitermachen, so wie bisher, trotz der vielen Anfeindungen, der vielen Verspottungen und der Schwere der Opfer."

Anne spricht: Liebster Vater, auch ich möchte Dir heute danken für diesen Seelenführer, den Du mir zu Anfang dieser Aufgabe schon geschenkt hast. Du hast gewusst, was auf mich zukommt, doch Du hast mich mit Deiner Göttlichen Stärke umgeben und mir immer wieder Deine Liebe bewiesen. Nie hast Du mich allein gelassen. Nie hast Du es an Göttlicher Stärke fehlen lassen. Wenn meine Kraft erlahmte, so warst Du da. Du hast mich wieder aufgehoben und ich habe es gespürt in meinem Herzen, dass Du bei mir warst. Ich danke Dir dafür. Ich danke Dir für diese kleine Gruppe, die Du für mich ausersehen hast, um Deine Botschaften weiterhin zu verbreiten durch Dein Internet. Du hast Dein Internet auserwählt. Es war Dein Wunsch und so wird es weitergehen und so werden wir Deinen Willen gerne erfüllen und in der Göttlichen Liebe weitergehen und den Berg nach Golgotha beschreiten. Wir befinden uns auf dem steilen Berg Kalvaria und wollen die Spitze erreichen. Du wirst uns dazu die Kraft geben. Wir möchten Dir alle Dank sagen für Deine große Liebe, für Deine Auserwählung, dass wir an Deinem Heiligen Opfermahl teilnehmen dürfen, dass wir von der Gottesmutter immer wieder diese Gnadengaben übermittelt bekommen.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Ja, Mein geliebter Priestersohn, deine geliebte Mutter hat Ihren Heiligen Geist, der über Ihr in Form einer Taube erschienen war, während des Heiligen Opfermahles zu dir gesandt. Das war Ihre Liebe, die Sie dir beweisen wollte.

Deine Predigt war von oben auserwählt. Es waren nicht deine Worte, es waren die Worte des Himmels, die du weitergegeben hast. Diese Worte waren in deinem Herzen. Du hast sie willig ausgesprochen für Meine kleine geliebte Schar.

Und nun möchte Ich an diesem Tag euch den großen Segen übermitteln: Die Liebe, die Treue, die Göttliche Stärke mit eurer liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit der Heiligen Sr. Faustina, mit dem Heiligen Pater Pio, den du so sehr liebst, geliebter Priestersohn, mit dem Heiligen Pfarrer von Ars, besonders mit dem Bräutigam Meiner Himmlischen Mutter, dem Heiligen Josef, im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt, ihr werdet gestärkt und ihr geht in der Liebe weiter diesen beschwerlichen Weg. Ich liebe euch und sende euch aus. Amen.

Anne: Gelobt sein Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen. Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

7. Oktober 2009 – Rosenkranzfest. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Kind und Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Sehr große Scharen von Engeln kamen während des Heiligen Opfermahles und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes hineingezogen. Der Marienaltar war hell erleuchtet. Das Kleid und der Mantel der Gottesmutter waren schneeweiß mit goldenen Sternchen, und Sie hielt einen hellblauen Rosenkranz in die Höhe. Ihre Krone funkelte. Das Herz des Jesuskindes strahlte in Rot, Silber und Gold. Die Rosenkranzkönigin schaute uns an und erhob die Hände, um uns zu segnen.

Die Gottesmutter spricht heute: Ich, eure liebste Mutter, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Kind und Werkzeug Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und spricht keine Worte aus sich selbst.

Geliebte kleine Schar, Meine geliebten Marienkinder, heute feiert ihr das Fest des Rosenkranzes. Es ist der 7. Oktober 2009 – ein bedeutender Tag wieder für euch, Meine Geliebten, die ihr den Weg nach Golgotha beschreitet. Ich, als Mutter, habe euch diesen Rosenkranz an die Hand gegeben. Ihr betet ihn schon sehr lange und auch alle Meine Marienkinder.

Ja, Meine Geliebten, auch heute steht ihr im Kampf. Genauso wie damals in der Schlacht vor Lepanto werdet ihr auch heute mit Mir diesen Sieg erringen. Wie ihr wisst, könnt ihr mit dem Rosenkranz alles erreichen. Nehmt ihn weiterhin in die Hand. Es gibt viele Variationen, Meine Geliebten. Ich möchte einige aufzählen: Den Lichtreichen Rosenkranz, den Liebesflammenrosenkranz, den Rosenkranz der Heiligen Eucharistie (Manduria), den Wundenrosenkranz, den Rosenkranz des Heiligen Antlitzes, den Immakulatarosenkranz, den Barmherzigkeitsrosenkranz, den Tränenrosenkranz, den Heilig-Geist-Rosenkranz, den Pater-Pio-Rosenkranz, den Rosenkranz für das ungeborene Leben und den Vergebungsrosenkranz. Es gibt noch viele mehr. Alle Rosenkränze, die Ich aufgezählt habe, sind für euch wichtig. Danken möchte Ich euch, Meine Kinder, dass ihr so fleißig diese Rosenkränze täglich betet. Es ist für die ganze Welt wichtig, besonders für die heutige Kirche. Mit dem Rosenkranz könntet ihr alles erreichen, wenn noch mehr ihn beten würden. Es haben sich bereits viele Gebetsgruppen gebildet, die den Rosenkranz an die erste Stelle setzen. Ihr betet auch täglich den Priesterrosenkranz, Meine Geliebten, vor dem Heiligen Opfermahl. (Anmerkung: Marianischer Heilig-Geist-Rosenkranz für unseren Heiligen Vater, die Kardinäle, Bischöfe und Priester; Botschaft vom 2. August 2009.)

Ja, noch mit auf den Weg geben möchte Ich euch, dass auch ihr mit dem Rosenkranz den Erlöserweg geht. Es ist wichtig für euch, Meine Geliebten, dass ihr den Kreuzweg beständig weitergeht. Natürlich, wie ihr wisst, liegt ihr in der Verfolgung, Verspottung und in der Verdemütigung. Eure liebste Mutter weiß um alle eure Nöte. Sie schaut in eure Herzen hinein und sie schenkt euch immer wieder Gnadenstrahlen, damit ihr diesen Weg in der Nachfolge Meines Sohnes Jesus Christus weitergehen könnt.

Habt Geduld, Meine Geliebten, der Weg geht voran und ihr schreitet weiterhin hinauf. Ihr bleibt nicht stehen. Ich nehme euch an die Hand. Ergreift diese Hand der Mutter, damit Sie euch festhalten kann, denn das ist für euch so wichtig. Beschwerlicher wird dieser Weg, wie ihr spürt. Doch wie Ich gesagt habe, werdet ihr den Sieg mit Mir erringen dürfen. Der Sieg wird sich an Meiner Gebetsstätte Wigratzbad ereignen. Als Unbefleckt Empfangene Mutter vom Sieg werde Ich dort verehrt, und Ich werde dort auch siegen. Mit euch, Meine geliebten Marienkinder, werde Ich der Schlange den Kopf zertreten. Entwickelt weiterhin keine Ängste, sondern bleibt gelassen und ruhig. Ich werde euch stärken, das heißt, Ich werde euch die Göttlichen Stärken erbitten. In diesen Stärken könnt ihr die menschlichen Ängste ertragen lernen.

Und somit möchte Ich euch heute segnen, lieben, schützen, aussenden und besonders möchte Ich euch danken, dass ihr an dieser Heiligen Tridentinischen Opfermesse immer wieder teilnehmt und diese großen Gnaden in Empfang nehmt. Sie werden euch schützen und stärken. Besondere Gnadenstrahlen sind heute über euch ausgeschüttet worden. Sie sollen die ganze Stadt Göttingen heiligen und besonders die Priester erreichen. Auch für eure Diözese möchte Ich hiermit als Muttergottes diesen Gnadenstrom fließen lassen.

Und so segnet euch eure liebste Mutter, eure aller Gnaden Vermittlerin, die Fürsprecherin und besonders die Miterlöserin, – denn dieses Dogma, Meine Geliebten, soll recht bald verkündet werden, in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt! Geht diesen Weg weiterhin in der Liebe, in der Treue und in der Demut!

 

11. Oktober 2009 – Fest der Mutterschaft Mariens. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Ihr Kind und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Marienaltar war heute ganz besonders in schillernden Farben erleuchtet. Aus dem Herzen des Jesuskindes kamen goldene, rote und silberne Strahlen. Der Himmlische Vater und der Heilige Josef waren in Gold getaucht.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, eure Gottesmutter, spreche heute durch Mein williges, demütiges und gehorsames Kind und Tochter Anne. Sie liegt ganz und gar im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels nach.

Heute, am Fest Meiner Mutterschaft, geliebte Kinder, möchte Ich euch begrüßen. Dass ihr hier sein dürft, ist eine besonders große Gnade, die Ich über euch ausschütten darf. Durch Mein Fiat, Meine Geliebten, durch Mein Ja habe Ich die Mutterschaft Meines Sohnes angenommen. Durch den Heiligen Geist wurde diese Liebe und diese Kraft in Mein Herz hinein gegeben, dass Ich ganz und gar Ja sagen konnte zum Empfang Meines Sohnes. Ich bin die Mutter Jesu Christi geworden und dadurch die Gottesgebärerin aber auch eure Mutter, Meine Geliebten. Jesus Christus hat Seine Mutter nicht für sich allein haben wollen, sondern für die ganze Menschheit. Er hat Mich mit dem Unbefleckten Herzen versehen. Ich wurde unbefleckt empfangen.

Ja, Meine Kinder, Ich habe Meinen Sohn drei Tage gesucht und im Tempel gefunden. Das war der erste kleine Abschied von Ihm. Mit sieben Schmerzen wurde Mein Herz durchbohrt. Dazu konnte Ich Ja sagen, denn Ich wurde mit Göttlicher Kraft umgeben. Die Göttliche Liebe war von Anfang an übergroß in Meinem Herzen. Ja, es war erfüllt von Göttlicher Liebe und Göttlicher Gnade. Und diese Fülle der Gnade möchte Ich heute über euch ausgießen.

Die Mutterschaft Mariens wird heute als Fest gefeiert, Meine Geliebten, – Meine Mutterschaft. Heute könnt ihr Mich ganz besonders anrufen, weil Ich eure liebste Mutter sein will, die euch in allen Nöten beistehen möchte, die euch nie alleine lassen wird und die in euren Herzen wohnt. Mit Meinem Sohn Jesus Christus bin Ich durch die Mutterschaft mit Seinem Herzen ganz und gar verbunden. Sein Herz und Mein Herz wurden zu einem Herzen in der Liebe verschmolzen. Und so soll es auch bei euch sein, Meine Geliebten. An diesem großen Fest werden auch eure Herzen mit unseren Herzen verschmolzen, weil Ich eure Mutter bin und auch die Mutter der ganzen Kirche.

Ja, es ist kaum zu begreifen für euch, Meine Geliebten, dass Ich immer bei Meinem Sohn sein darf, – ganz und gar. Er hat gesagt: "Ohne Meine Mutter kann Ich nicht sein." Und deshalb bin Ich immer bei Ihm. Die Dreieinigkeit bleibt bestehen. Deswegen bin Ich auch die Mutter des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Das ist nur in Göttlicher Weisheit zu verstehen.

Die Liebe, Meine Kinder, die Liebe bleibt immer das Größte für euch und auch für Mich. Meinen Jesus habe Ich 33 Jahre begleitet. Ich durfte Ihn erziehen. Ich durfte mit Ihm auch die Freuden und die Leiden erleben. Ja, Ich wurde auch auf den Kreuzweg vorbereitet. Mein Sohn Jesus Christus ist für die ganze Menschheit gestorben. Und Ich musste vieles während des Kreuzweges Meines Sohnes erleiden. Ich musste mit anschauen, wie man Ihm die Dornenkrone aufs Haupt drückte. Ich musste die Schwere der Geißelung innerlich erleben. Vor allen Dingen musste Ich die Kreuzigung mit anschauen. Mein Sohn Jesus Christus wurde ans Kreuz genagelt, weil man Ihn nicht als König des Himmels, als Gottessohn, anerkennen wollte. Man verspottete und verleumdete Ihn. Wie weh tat es Meinem Mutterherzen. Ich bin deshalb die Miterlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin geworden.

Und ihr, Meine Geliebten, nehmt an Meiner Mutterschaft teil, weil ihr Meine geliebten Marienkinder seid. Immer darf Ich euch Mutter sein und immer darf Ich euch begleiten. Wenn es euch schwerfällt, so wisst ihr, dass Ich gleich die Engel für euch herab bitte: Eure Schutzengel und besonders den Heiligen Erzengel Michael. Er darf euch auch begleiten und alles Böse von euch abhalten.

Habt Mut, Meine geliebten Kinder! Vieles müsst ihr erleiden. Ich schaue auch in eure Herzen und weiß als Himmlische Mutter, wie es darin aussieht. Ich erleide nochmals die Schmerzen als Mutter. Darum auch die Mutterschaft Mariens. Meine Mutterschaft birgt viele Leiden aber auch viele Freuden, Meine Kinder, denn ihr habt immer wieder diese Kraft vom Himmel bekommen, durchzuhalten, wieder aufzustehen, den Kreuzweg weiterzugehen, hinaufzusteigen höher und höher auf den Kalvarienberg bis zur Spitze des Berges Golgotha. Glaubt ihr, Meine Kinder, dass ihr diesen Weg allein gehen müsst? Ist nicht auch die Mutterschaft dafür da, dass Ich mit euch gehe, dass Ich mich auch dazu als Mutter bekenne, auf diesem schweren Weg euch begleiten zu dürfen?

Die Liebe, Meine Kinder, ist das Größte! Aus Liebe ist Mein Sohn für alle gestorben, – aus übergroßer Liebe. Diese Liebe ist unermesslich groß und wird nie von einem Menschen verstanden werden. Seid dankbar, dass ihr dieses große Geschenk des Glaubens habt, dass ihr täglich dieses Heilige Opfermahl in voller Ehrfurcht mitfeiern dürft, – dieses große Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus. Wie viele Gnaden darf Ich euch vermitteln als aller Gnaden Vermittlerin. Ich durfte sie auch heute über euch ausgießen. Und es war Mir eine große Freude, für euch da zu sein an diesem Meinem Fest der Mutterschaft Mariens.

Dankt dem ganzen Himmel, dass dieses Fest auf den Tag des Herrn fällt. Ja, es ist ein besonderer Tag, dieser Sonntag. Der Sonntag ist und bleibt der Tag des Herrn. Sechs Tage sollt ihr arbeiten, am siebten Tag sollt ihr ruhen und dem Herrn Jesus Christus in der Dreieinigkeit dienen, beten und nie die Hoffnung verlieren. Er schenkt euch immer wieder neu diese Hoffnung. Glaube und Vertrauen sollen tiefer in euren Herzen wachsen, – in der Liebe und in der Treue.

Bleibt dem ganzen Himmel treu, Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar. Ich meine auch damit alle, die den Weg Meines Sohnes mitgehen, den Weg nach Golgotha in Seiner Nachfolge. Allen möchte Ich auch hiermit danken an diesem Tag des Herrn, dass ihr diesen Weg weitergehen wollt, dass ihr nicht aufgebt, dass ihr mutig kämpfen wollt, denn ihr wisst alle, dass ihr schon seit langem im größten Kampf steht. Der Heilige Erzengel Michael, euer Patron dieser Hauskapelle, wird mit euch streiten. Schaut auf ihn und holt von ihm die Stärke ab, die er euch gerne vermitteln möchte. Immer schaut und achtet er auf euch, damit das Böse euch nichts anhaben kann. Er liebt euch. Eure Schutzengel sind bei euch und viele andere Engel waren heute als große Schar anwesend. Cherubim und Seraphim haben Mir, der Himmlischen Mutter, gedankt für dieses Fiat der Mutterschaft. Durch Mein Fiat konnte Jesus Christus durch den Heiligen Geist Mensch werden.

Mein Bräutigam, Mein liebster Josef, blieb immer rein, so wie er es von Anfang an versprochen hatte. In dieser Reinheit hat er Mich geliebt, und Ich habe ihn als Meinen Bräutigam geliebt. Er hat das Jesuskind auf seinen Armen gewiegt. Ich als Mutter habe zugeschaut und habe gerne in seine Augen geblickt, in seine liebenden Augen, als er das Jesuskind auf seinen Armen trug. Auch viele Freuden hat der Heilige Josef erleben dürfen mit dem Jesuskind und mit Mir, der Mutter des Jesuskindes. Deswegen hat das kleine Jesulein heute diese Gnadenstrahlen ausgeströmt. Es waren Strahlen der Liebe, Strahlen des Leides und Strahlen der Freude.

Eure geliebte Mama liebt euch heute am Tag der Mutterschaft ganz besonders. Ja, sehr oft habe Ich dieses Wort 'Mutterschaft' wiederholt. Ich habe euch erklärt, warum Mutterschaft so wichtig ist. Auch für euch ist sie wichtig, damit ihr euch immer wieder an die Gottesmutter, an die Gottesgebärerin, wenden könnt, dass Ich für euch da bin, dass Ich nicht ferne bin. Ja, die Marienverehrung muss wieder aufs Neue ins Leben gerufen und belebt werden. Darum heute dieses Fest. Wer Mich nicht liebt, der liebt auch Meinen Sohn nicht. Das sagt Er immer wieder selber.

Ich werde von euch geliebt, Meine Kinder, Meine Marienkinder. Dafür Meinen Dank. Bleibt in der Liebe, bleibt in der Treue und bleibt in der Göttlichen Kraft. Ich stehe euch zur Seite und werde nicht müde werden, zu eurem Schutz die Engel herab zu senden. Und nun segne Ich euch, eure liebste Mama, am Tag der Mutterschaft Mariens, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meinem Heiligen Josef, in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt! Bleibt in der Liebe, denn die Liebe ist das Größte! Sie wird alles überdauern.

 

23. Oktober 2009 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Himmlische Vater spricht: Vor Mir werden sich alle Knie beugen auf der Erde, über der Erde und unter der Erde.

Heute spreche Ich wieder durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Meine geliebten Kinder, Meine kleine Herde, die übrig geblieben ist, heute möchte Ich zu euch über die Liebe sprechen, die Göttliche Liebe, Meine Liebe, mit der Ich euch immer wieder in euren Herzen erfreuen möchte. Die Gottesmutter, Meine liebste Mutter und eure Mutter wird diese großen Gnadenströme der Liebe in eure Herzen einfließen lassen. Sie ist die Mutter der Schönen Liebe und der Gottesfurcht.

Meine geliebten Kinder, ja, die Liebe ist das Größte. Wenn die Liebe in euch ist, so habt ihr alles. Der Mensch kann aus Pflicht etwas tun oder aus Liebe. Diese Liebe führt zum Herzen Jesu. Diese Liebe ist die Göttliche Liebe und sie wird eure Herzen erfreuen und ihr werdet voller Dankbarkeit sein.

Meine Geliebten, wie ihr wisst, befindet ihr euch im größten Kampf zwischen Gut und Böse. Meine geliebte Kleine, habe ich dir nicht seit langem gesagt, dass du die größten Leiden erdulden wirst für die neue Kirche, die Ich gründen werde? Immer habe Ich gewünscht, dass Meine Kardinäle, Bischöfe und Priester umkehren sollen. Sie liegen nicht in der Wahrheit, aber sie sind davon überzeugt, dass sie die Wahrheit verkünden und die Wahrheit weitergeben. Ja, sie werden vom Bösen geleitet. Ihr steht auf der rechten Seite. Ihr seid Mir wohlgefällig und ihr schenkt Mir euren Gehorsam.

Ja, Meine Kleine, du wirst gestützt von deiner kleinen Herde. Dieses Leid, was du nun trägst, ist ein Sühneleid. Dir war es schon bekannt, nur du glaubtest nicht, dass es so schwer sein würde. Du trägst das Kreuz auf deinen Schultern, und du wirst nicht so schwach werden, dass du dieses Kreuz abwerfen möchtest. Nein, Ich werde dich die Liebe lehren. Aus Liebe wirst du es tragen, denn für euch alle gilt: Wenn ihr aus Liebe und nicht aus Pflichterfüllung eure täglichen Arbeiten verrichtet, so ist es Mir, dem Himmlischen Vater, wohlgefällig und ihr erweist Mir den Gehorsam. Dann ist die größte Liebe in euren Herzen. Diese Liebe wird nicht weniger, nein, sie wird stärker werden. Das ist die Göttliche Liebe, die in euch hinein fließt.

Ich habe bereits des Öfteren zu euch gesagt: Wenn eure menschliche Kraft abnimmt, wird die Göttliche Kraft zunehmen. Und das geschieht jetzt. Ihr seid zwar traurig darüber, weil ihr meint, die Liebe der Dreieinigkeit nicht zu spüren. Aber wir, die Dreieinigkeit, ist anwesend in euren Herzen. Eure liebste Mama, die Gottesmutter, ist bei euch. Wie oft hat Sie euch bereits den Heiligen Erzengel Michael zur Seite gestellt, wie oft hat Sie eure Schutzengel herab gebeten, und wie oft auch die Cherubim und Seraphim, die bei euch waren und euch gestärkt haben.

Ihr benötigt jetzt ein sehr großes Vertrauen, denn durch dieses Vertrauen wird die Liebe größer. Das kann nicht in einem Augenblick geschehen, sondern es muss wachsen und reifen, Meine Kinder. Ihr werdet stärker werden und niemals dem Bösen erliegen. Die größten Prüfungen sind über euch gekommen, besonders über dich, Meine Kleine, doch ihr habt sie bestanden.

Sei nun nicht traurig, dass dieses Leid noch kein Ende hat. Es ist ein Sühneleid. Du bringst es Mir für die vielen Priester, die Ich so sehr liebe, dass sie doch umkehren möchten, dass sie nicht weiterhin diesen Irrweg gehen, denn sie wissen, Meine Kinder, was sie tun. Sie können es sich erklären. Doch der Weg der Umkehr ist so schwer, weil er große Anforderungen an sie stellt. Es muss eine Änderung vorgenommen werden in der Heiligen Liturgie, bei den Oberhirten und Priestern.

Auch Mein Heiliger Vater, den Ich berufen habe, muss vieles ändern, wie Ich bereits gesagt habe und ex cathedra verkünden. Dann wird es mit der Kirche nicht mehr so tief bergab gehen. Dann wird ein Lichtschein da sein, denn Ich bin das Licht, – Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer an Mich glaubt, der hat das Ewige Leben. Und wer Mich empfängt in der Heiligen Kommunion, der empfängt das Himmelsbrot, das ihn zum Himmel leitet. Dieses Manna, dieses Himmelsbrot, das in Meiner Heiligen Tridentinischen Opfermesse verwandelt wird, wird in Meinen Heiligen Leib und in Mein Heiliges Blut verwandelt. Ihr empfangt Meinen Leib und Mein Blut, Meine Geliebten, Meine Kinder, Meine Auserwählten. Ihr dürft diese Stärkung immer wieder erhalten, da ihr jeden Tag an dieser Heiligen Opfermesse teilnehmt. Welch ein großes Geschenk ist es für euch, dieses erleben zu dürfen und zu wissen, dass Ich in der Heiligen Eucharistie anwesend bin! Ich bin es, der euch stärkt, der Gottessohn, Jesus Christus in der Dreieinigkeit!

Ich, der Himmlische Vater, werde euch alles lehren, was die Wahrheit beinhaltet. Ich werde euch nicht Wege gehen lassen, auf denen ihr abirren könntet. Nein, es geht immer weiter den geraden Weg, den Weg zum Ziel, zum ewigen Ziel. Vieles habt ihr durchlitten und vieles muss noch in euren Herzen überstanden werden. Glaubt daran, dass Ich es bin, der in euren Herzen in der Dreieinigkeit wohnt. Man kann dies nicht verstehen, weil man nicht die Göttliche Weisheit hat. Wenn man sich abtrennt durch eine schwere Sünde, so kann diese Göttliche Weisheit nicht vordringen. Doch ihr, Meine Kinder, seid in der Wahrheit. Ihr habt immer wieder dieses Heilige Bußsakrament empfangen. Ihr konntet bereuen und habt so die Heiligmachende Gnade in euch. Diese Heiligmachende Gnade bewirkt, dass ihr die Weisheit und die Erkenntnis habt. Ihr könnt das Gute vom Bösen unterscheiden.

Eure Himmlische Mutter wird euch führen und fürsorglich um euch bemüht sein. Sie darf euch formen. Sie hat als Himmlische Mutter und Mutter der Kirche diesen Auftrag besonders für euch Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar. Die Engel sind um euch. Sie umgeben euch mit Liebe. Sie schauen auf euch und begleiten euch. Ruft sie recht oft an. Sie warten darauf.

Eure liebste Mutter wird immer um euch besorgt sein. Auch wenn der Weg steiniger wird, so wird sie euch nicht verlassen. Im Gegenteil, sie wird mit euch den Kreuzweg gehen bis ihr das Kreuz umfangt. Denn das Kreuz bedeutet das Heil, – das Heil der Welt. Ihr werdet lernen, dieses Kreuz in Liebe zu umfangen.

Noch ist es ein weiter Weg. Gib nicht auf, Meine Kleine! Gebt Meiner Kleinen die Unterstützung, die sie von euch, Meine Geliebten, benötigt, denn wie ihr wisst, hat sie eine große Aufgabe zu bewältigen, die Ich, der Himmlische Vater, ihr zugedacht habe von Ewigkeit her.

Meine Kleine, habe Ich dir nicht in Liebe deinen Seelenführer zur Seite gestellt, damit er dich stützt und dich auf diesem Weg weiterhin bestärkt? Habe Ich dir nicht deine Katharina zur Seite gestellt? Habe Ich dir nicht auch deine Dorothea und deine Marianne zur Seite gestellt? Sind sie nicht auch da, um dich zu stützten? Du wirst nicht allein sein! Du wirst es ganz sicher schaffen! Stetig wirst du weitergehen und ihr werdet sie begleiten, Meine Kleine. Immer mutig voran und nicht stehen bleiben! Zwar ausruhen, aber dann wieder aufstehen und weitergehen.

Das ist euer Weg, der Weg der Liebe und den habe Ich euch heute geoffenbart. Die Liebe ist nicht nur Pflichterfüllung, sondern die Liebe beinhaltet mehr: Alles aus Liebe tun, nicht nur an sich selbst denken, für die anderen opfern und sühnen, damit auch sie die Erkenntnis bekommen, die Wahrheit, die ganze Wahrheit zu erfahren und auch zu künden.

Ja, Meine Geliebten, heute ist Freitag, der Tag, an dem der Sohn Gottes vom Vater gesandt, dieses Kreuzesleiden trug. An einem Freitag war Seine Todesstunde. An diesem Freitag möchte Ich auch von euch, dass ihr dieses Leid umfangt, dass ihr dieses Leid ertragt und nicht aufgebt. Schaut, wie Sein Kreuz schwer auf Seinen Schultern lastete für die Sünden der ganzen Welt. Diese Schuld hat Er getragen und hat euch alle erlöst.

Auch Meine Mutter, eure Himmlische Mutter, die Er euch unterm Kreuz geschenkt hat, ist diesen Weg tapfer und mutig mit Ihm gegangen. Auch Sie hat nicht aufgegeben. Und nun wünscht Sie von euch, dass auch ihr nicht aufgebt, dass ihr weitergeht, denn ihr steht im Schutz des gesamten Himmels. Wie oft habt ihr die Düfte bekommen. Die Düfte sind vom Himmel. Ihr könnt sie unterscheiden von den weltlichen Düften. Sind das nicht auch Geschenke? Ihr dürft täglich dieses Heilige Opfermahl erleben, die Kommunion, die Vereinigung mit Meinem Sohn Jesus Christus, Ihn empfangen, dass Er mit euch vereinigt wird, und dass dieses Himmelsbrot auf eurem Weg für euch zur Stärkung dient. Es ist Liebe – grenzenlose Liebe, die Mein Sohn euch immer wieder schenkt. Liebe und Leid, Meine Kinder, gehören zusammen, denn das Kreuz bedeutet Leid, aber ohne dieses Leid und ohne dieses Kreuz wird es kein Heil in euren Seelen geben, denn nur durch das Kreuz wird euch das Heil zuteil. Viele können es nicht verstehen, dass sie ein Kreuz tragen sollen, aber wenn ihr dieses Kreuz aus Liebe tragt, so wird euch der Weg leichter.

Diese Liebe werdet ihr immer wieder erfahren, Meine Kinder. Die Liebe wird nicht aufhören. Sie endet nicht. Sie ist unendlich und sie ist unermesslich groß. Schaut, ob ein Leid dem Meinen gleicht? Stellt euch auch unter dieses Kreuz mit Meiner Mutter, unter dieses Kreuz der Wahrheit, dann werdet auch ihr weitergehen können. Dann werdet auch ihr Ja sagen können zum Leid und Kreuz.

Ihr seid auf dem rechten Weg, Meine Kinder! Verzagt nicht! Es ist der Weg der Wahrheit. Wer durch dieses enge Tor geht, durch das Tor der Wahrheit, der wird zum Ziel gelangen. Das andere Tor ist das weite Tor. Durch dieses Tor gehen viele, aber nicht ihr, Meine Kinder. Ihr sollt durch dieses enge Tor schreiten. Das beinhaltet Kreuz und Leid. Es ist ein steiler Weg zum Kalvarienberg, letztendlich zum Ziel, zum Berge Golgotha. Noch ist es nicht so weit, Meine Kinder.

Bleibt in der Liebe und lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Größte! Ich werde euch heute mit dem Heiligen Geist segnen in der Dreieinigkeit, auch mit eurer liebsten Mutter, der Braut des Heiligen Geistes, dem Heiligen Josef, dem Heiligen Pater Pio, dem Heiligen Pfarrer von Ars und den anderen Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe ist das Größte und sie wird alles überdauern! Amen.

 

25. Oktober 2009 – Fest Christkönig. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Sehr große Engelscharen sind während des Heiligen Opfermahles in diesen sakralen Raum hineingezogen. Es waren auch die Cherubim und Seraphim dabei. Die Chöre der Engel haben das Sanctus, andere das Gloria und wieder andere das Kyrie gesungen.

Die Gottesmutter war in einem hellblauen Mantel erschienen, der mit vielen goldenen Sternchen übersät war. Funkelnde Strahlen kamen vom Vaterbild, das hell erleuchtet war. Der hl. Pfarrer von Ars erschien. Pater Pio war hell erleuchtet. Der Heilige Erzengel Michael hat sein Schwert wieder in alle vier Himmelsrichtungen geschwungen. Aus dem Herzen des Jesuskindes kamen goldene, silberne und rote Strahlen. Der Marienaltar war in Gold getaucht und der Opferaltar war hell erleuchtet. Um den Tabernakel gruppierten sich während der Wandlung die Engel und beteten kniend an.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die in Meinem Willen liegt, Meinen Plan erfüllt und nur Worte wiederholt, die Ich spreche. Sie liegt in der Wahrheit.

Meine geliebten Kinder, heute feiert ihr das Christkönigsfest, das Fest des Königs aller Herrscher und Heerscharen, des Königs des Himmels und der Erde, des Herrschers des ganzen Universums und der Gewalten des Firmamentes.

Ja, diesem König wurde gehuldigt, und die Menschen haben Ihm Palmen gestreut, d. h. dass Er sehr geehrt wurde. Keine lange Zeit war vergangen, da haben sie Ihm, anstatt Ihm die Ehre zu erweisen, dem König und Herrscher der ganzen Welt, eine Dornenkrone aufs Haupt gesetzt, ein Rohr in die Hand gegeben und Ihn somit verspottet und verachtet.

In dieser kurzen Zeit, Meine Kinder: Erst der Jubel und dann die Verachtung und die Verspottung. Kann man das verstehen? Mein liebster Gottessohn, der in der Allgewalt liegt, der allwissend und allmächtig ist, wurde verspottet. Er ist der König, der König der Könige! Bei der Verurteilung hat Ihn Pilatus gefragt: "Bist Du der König der Juden?" Und Jesus antwortete: "Ja, Ich bin ein König, aber Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, so würden Meine Diener kommen und Mich von den Fesseln befreien, jedoch Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Dies sagte Mein Sohn, bevor Er den schweren Kreuzweg ging.

Ja, Er ist wirklich der König. Und als diesen König ehrt man Ihn nicht auf dieser Welt, weil man nicht an Sein Reich glaubt, weil man das Reich hier auf Erden haben möchte, weil man die Vergnügungen sucht und der Welt zuspricht und nicht an die Übernatur glaubt, – an Meinen Sohn, den König und Herrscher des ganzen Universums. Er ist und bleibt der König, aber nicht der König, der als Herrscher über allen stehen möchte, sondern in der Demut, der allen dienen möchte.

Warum, Meine Kinder, ist er diesen schweren Kreuzweg nach Golgotha gegangen? Warum? Weil Er euch alle erlösen wollte. Als König, als Gottessohn ist Er diesen Weg gegangen. Könnt ihr euch das je erklären? Könnt ihr das je in euren Herzen verkosten? Ihr könnt es nicht und ihr könnt es schon gar nicht ergründen, denn dies setzt die größte Liebe voraus, – die Feindesliebe. Er hat Seinen Feinden nichts nachgetragen, – nein, Er wollte sie alle erlösen. Für alle Menschen ist er gestorben und diesen Kreuzweg gegangen.

Ich, der Himmlische Vater, habe dies zugelassen. Ich habe Meinen einzigen Sohn für euch alle geopfert. Das ist Meine Liebe, die Vaterliebe in der Dreieinigkeit und die Liebe der Himmlischen Mutter. Ist Sie nicht auch den Kreuzweg Ihres Sohnes mitgegangen? Hat Sie nicht in Ihrem Herzen die größten Schmerzen erleiden müssen für euch Menschen als Unschuldige, als Unbefleckt Empfangene? Auch Mein Sohn war unschuldig. Man hat Ihn verhöhnt, verspottet, gegeißelt, gekrönt und ans Kreuz geschlagen als Gottessohn, der nie eine Sünde hatte, der nur die größte Liebe für euch, Meine Kinder, aufbringen wollte, um euch alle zu erlösen. Welch eine Liebe! Kostet diese Liebe in euren Herzen nach, denn Er hat es für jeden von euch getan. Alle hat Er erlöst, doch leider haben viele diese Gnaden der Erlösung nicht angenommen. Nicht dass Er sie weniger geliebt hätte, – nein, Er hat alle gleich geliebt. Er wäre auch für einen einzigen ans Kreuz gegangen aus lauter Liebe zu euch, Meine geliebten Kinder.

Wie viel musste Er erleiden! Diese größten Qualen und Verspottungen musste Er aushalten, weil der Himmlische Vater Ihn geopfert hat. Er musste zuschauen, als Sein Sohn ans Kreuz geschlagen wurde, – Sein einziger Sohn, – Gottes Sohn. Seine Himmlische Mutter, die Er euch zur Mutter gab unter dem Kreuz, ist diesen Leidensweg mitgegangen. Ist Sie es nicht wert, auch als Miterlöserin gekürt zu werden?

Meine geliebten Oberhirten, ist das nicht etwas ganz Großes, dieses Tridentinische Heilige Opfermahl, das ihr bisher verhindert habt? Warum verhindert ihr es? Seid ihr euch bewusst, dass die größten Gnadenströme aus diesem Heiligen Opfermahl fließen und täglich neu und immer und immer wieder? Könnt ihr es eigentlich selbst verstehen, warum ihr es wirklich verhindert? Muss nicht der ganze Himmel über euch traurig sein? Hat er nicht allen Grund dazu? Meine Geliebten Oberhirten, ihr seid es, die dies verhindern, denn von heute auf morgen könnte sich das Heilige Tridentinische Opfermahl in der ganzen Welt verbreiten und dies würde sehr schnell gehen.

Habt ihr nicht verstanden, warum Ich, der Himmlische Vater, Meinen Sohn am 27. April 2008 aus den Tabernakeln der Modernistik hinaus nehmen musste? Habt ihr dies noch nicht verstanden? Kann Ich nicht als Gott Vater Meinen Sohn, der mit den schlimmsten Sakrilegien belegt wurde, hinaus nehmen? Kann Ich Ihn nicht davor schützen und bewahren, weil man Ihn so verachtet und so verunehrt in Seiner Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche? Sie ist die einzige Kirche, die Mein Sohn gegründet hat, – für euch, damit ihr diese Gnaden der Sakramente empfangen könnt. Blut und Wasser sind aus Seiner Seite geflossen und daraus ist die Kirche entstanden, – die wahre Kirche.

Alles ist Wahrheit, was Ich verkünde, Meine Geliebten. Ihr könnt es nicht widerlegen. Es bleibt ein großes Mysterium. Ist nicht auch Mein Sohn im Tabernakel anwesend, wenn dieses Tridentinische Heilige Opfermahl gefeiert wird? Ist das nicht auch das große Mysterium, an das ihr glauben solltet, – ihr, Meine Priester, Oberhirten und auch Kardinäle? Daraus besteht doch euer katholischer Glaube, dass Jesus Christus mit Gottheit und Menschheit anwesend ist in Seinem Allerheiligsten Altarssakrament. Gibt Er euch nicht täglich die größten Geschenke und ihr weist sie ab, weil ihr nicht glauben wollt? Es geht um die Wahrheit, Meine Oberhirten, – um die ganze Wahrheit! An der Wahrheit kann man nicht herumdrehen. Es bleibt Wahrheit!

Wie viele Boten und Botinnen habe Ich euch allen gesandt, damit ihr ein wenig die Größe und Liebe Meines Sohnes verstehen lernt. Wie viele Botschaften habt ihr bekommen. Habt ihr sie mit dem Herzen gelesen? Dann könnt ihr nicht sagen, dass das die Unwahrheit ist. Es ist Meine volle Wahrheit. Und Meine Kleine, Meine Tochter, die Mein Werkzeug geworden ist, weil Ich es wollte und sie ihr Ja gegeben hat, ist davon überzeugt, – von dieser Wahrheit und nichts kann sie davon abbringen. Sie sagt immer: "Es ist die volle Wahrheit! Ich bin überzeugt davon!" Sie kann es nicht verstehen, dass andere dies nicht glauben können. Die Botschaften sind so einfach und so informativ genau, dass nichts daran fehlt, um nicht glauben zu können.

Glaubt ihr nicht mehr an Meinen Sohn Jesus Christus? Glaubt ihr nicht mehr an die Dreieinigkeit? Der Glaube an Meinen Sohn Jesus Christus und an die Dreieinigkeit ist der katholische Glaube. Und man will diesen katholischen Glauben verwässern, ja sogar zerstören, man will ihn mit anderen Religionen vermischen. Wäre das möglich, Meine Oberhirten? Wäre das auch möglich, dass man dieses modernistische Mahl befruchtet mit dem Opfermahl Meines Sohnes, dem Tridentinischen Heiligen Opfermahl? Kann dann die wirkliche Frucht daraus entstehen? Es gibt nur ein Heiliges Opfermahl. Es gibt bei Meinem Sohn keine Mahlgemeinschaft.

Wie oft habe Ich euch aufgeklärt über den Protestantismus. Im Protestantischen glaubt man nicht, dass Jesus Christus anwesend ist. Sie haben gar keinen Tabernakel. Sie haben gar keine Sakramente. Sie haben keine geweihten Priester. Und das alles, Meine geliebten Oberhirten, wollt ihr in einen Topf werfen, – dieses Kostbarste? Steht doch endlich zu eurem Glauben und zu der Wahrheit! Die Wahrheit beinhaltet die Liebe Gottes, die allergrößte Liebe, die ihr immer wieder geschenkt bekommen könntet, wenn ihr glauben würdet.

Wie viele Gnadenströme sind heute aus diesem Tridentinischen Heiligen Opfermahl, das in dieser Hauskapelle ehrfürchtig gefeiert wurde von Meinem auserwählten Priestersohn, über diese Stadt und weit darüber hinaus geflossen, über viele Orte, weil diese Gnaden unermesslich groß sind. Und wie viele Gnaden könnten in anderen Orten fließen? Diese werden verhindert. Muss der Himmel da nicht traurig sein? Muss euer Himmlischer Vater nicht über euch alle traurig sein, die dieses große Mysterium ablehnen? Sie haben die Theologie studiert, aber nicht die Herzenswahrheit. Im Herzen ereignet sich der Glaube, Meine Kinder, nicht nur im Verstand. Wenn der Verstand euch alles erklärt, so bedeutet es nicht, dass ihr glaubt. Im Herzen, in eurem Herzen vollzieht sich der Glaube. Dort entwickelt sich das Licht. Und das Licht ist die Wahrheit. Mein Sohn sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer Mich empfängt, der empfängt Mich ganz und gar mit Fleisch und Blut, mit Gottheit und Menschheit." Das ist der wahre Glaube. Darum sollt ihr streiten. Darum steht ihr im Kampf. Darum bezeugt ihr euren Glauben. Lasst nicht nach, mutig weiter zu streiten, weiter zu kämpfen und nicht aufzugeben.

Die Liebe, Meine Kinder, Meine Auserwählten, habe ich euch in der letzten Botschaft gelehrt. Ja, die Liebe, die soll in eure Herzen tiefer hineingehen, tiefer wachsen und reifen, denn dann wirkt der Heilige Geist in euch, dann könnt ihr Worte sprechen, die nicht aus euch kommen, weil die Liebe eure Herzen gefüllt hat. Die Göttliche Liebe ist ausschlaggebend für alles.

Meine Geliebten, Meine Auserwählten, Meine kleine Herde, die übrig geblieben ist und die durchhalten möchte, die den schweren Weg nach Golgotha gehen will, die sich entschieden hat für diesen Weg und alle, die noch auf dem Weg sind, die sich noch entscheiden wollen und umkehren können, möchte Ich nun segnen mit Meiner Himmlischen Mutter und ihrem Bräutigam, dem Heiligen Josef, den Heiligen Engeln und allen anderen Heiligen in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lebet die Liebe! Seid wachsam, denn der Böse geht umher und möchte im letzten Kampf alles noch verschlingen, was zu verschlingen ist. Ihr, Meine Kinder, seid geschützt. Habt keine Angst und entwickelt keine unnötigen Ängste! Ich bin bei euch in euren Herzen und werde euch nicht verlassen. Amen.

 

20. Dezember 2009 – 4. Adventsonntag. Der Himmlische Vater spricht nach sechs Wochen erneut – nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse – in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Kind und Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Eine riesengroße Schar Engel in weißen und goldenen Kleidern mit goldenen und weißen Kränzchen auf ihren Köpfchen zogen vor der Heiligen Opfermesse, während der Heiligen Opfermesse und während der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes hinein in den sakralen Raum.

Die Gottesmutter war in strahlendes Licht getaucht. Der gesamte Marienaltar flimmerte von goldenen Strahlen und silbernen kleinen Sternchen. Der Heilige Josef wurde auch hell erleuchtet. Vor allen Dingen war das Jesuskind schon während des Rosenkranzes in goldenes Licht getaucht. Der Himmlische Vater bewegte sich in diesem Bildnis. Der Heilige Pater Pio segnete. Die Gottesmutter betete das liebe Jesulein an. Wir hier in der heiligen Hauskapelle in Göttingen waren auch in strahlendes Gold getaucht und die Engelschar begleitete uns und zog voller Freude, voller Jubel, ein und aus. Sie sangen das Gloria. Ich hatte das Gefühl, als wenn bereits das Weihnachtsfest eingekehrt wäre.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine Auserwählten, heute, an diesem 4. Adventsonntag, spricht euer Himmlischer Vater, nach sechs Wochen Pause, erneut zu euch.

Ich, der Himmlische Vater, wurde vom weltlichen Gericht angeklagt und gerichtet. Mir wurde verboten noch irgendein Wort in diesen sechs Wochen zu sagen, denn im Internet stand dieser Widerruf. Er war gegen Mich gerichtet, – gegen den Himmel. Wie bitterlich weinte der Himmel sechs Wochen lang. Ich, der Himmlische Vater, wurde verklagt, als Schadenersatz 10.000 Euro zu begleichen. Ich, der Himmlische Vater, war es, nicht ihr, Meine Geliebten, der angeklagt wurde. Zudem musste Ich an Rechtsanwalts- und Gerichtskosten 6.000 Euro bezahlen. Ich war es, Meine Geliebten. Der ganze Himmel stand still vor lauter Bitterkeit. Mich, den höchsten Herrn und Heiland, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, hat man angeklagt. Nichts wurde zurückgenommen, Meine Kinder, – nichts.

Ihr wurdet von Mir, dem Himmlischen Vater, geleitet, und ihr habt Mir in vollem Umfang den Gehorsam erwiesen. Jeden einzelnen Schritt habt ihr befolgt und seid willig mitgegangen, obwohl ihr nichts verstandet. Ja, ihr konntet nichts ergründen. Trotz allem habt ihr Meine Worte befolgt. Dafür möchte Ich euch heute Dank sagen. Auch Meine liebste Mutter sagt euch danke. Sie ist voller Freude, dass Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, heute wieder sprechen kann. Der Mund wurde Mir verschlossen – sechs Wochen lang. Alle Meine Kinder, die glaubten, die fest an Meine Botschaften glaubten, sind weiterhin dem Himmel gefolgt. Sie haben nicht geglaubt, dass dieses der Wahrheit entsprach. Sie konnten es nicht fassen.

Mein geliebter Priestersohn, der täglich dieses Heilige Tridentinische Opfermahl Mir zur Ehre, Mir zum Dank und Mir zur Heiligkeit feiert, er wurde angeklagt. Könnt ihr euch vorstellen, Meine Geliebten, wie sehr Ich gelitten habe unter diesen Unwahrheiten. Alles wurde Mir genommen. Der Himmlische Vater ist die Wahrheit und das Leben. Und wenn ihr nicht durch Mich in der Einigkeit diesen Weg weiterhin beschreitet, so werdet ihr nicht gerettet. Nur dieser Weg führt zur ewigen Glückseligkeit.

Meine Kinder, Meine Kirche liegt weiterhin in der Zerstörung und wird zerstört. Doch glaubt Mir, noch eine kleine Weile und ihr werdet diese Glückseligkeit erleben, denn sie wird glorreich auferstehen, – viel schöner und glorreicher als ihr es jemals erfassen könnt.

Meine Kleine hat bereits in dieser Zeit die Neue Kirche gesehen. Sie hat sie schauen dürfen, und ihr wurdet dadurch gestärkt, Meine Kinder. Ihr wurdet auch in diesen sechs Wochen durch die Ekstasen gestärkt. Es waren Meine Schauungen, die Meine Kleine wiedergegeben hat. Es waren Meine Worte, die sie wiederholt hat.

Nun bricht der Himmel in Jubel aus, – in Jubel und Freude! Die Engel sind eingezogen in großen Scharen. Sie waren voller Freude. Und voller Liebe haben sie auf diesen Altar geschaut, wo die Heiligkeit pur ist. Alles dies durftet ihr erleben. Es wurde hell in euren Herzen. Du, Meine Kleine, hast geschaut und gespürt, dass dein Herz ganz weit wurde und diese Seligkeit in dein Herz hineinzog. Du hast die Düfte in voller Stärke geschenkt bekommen, weil du auch die meisten Leiden ertragen musstest in dieser Zeit.

Nun werdet ihr weiterhin gestärkt, alle, die an Meine Botschaften glauben, die Ich weiterhin ins Internet geben werde. Sie werden in der ganzen Welt verbreitet wie bisher. Viele Anrufe habt ihr bekommen von Menschen, die glauben, die tief in Mein Geheimnis eingetreten sind, die in der Mystik liegen. Sie alle haben nicht geglaubt, dass dies der Wahrheit entsprach, dass der Himmlische Vater sich anklagen lässt.

Meine Geliebten, Ich habe alles zugelassen. Doch wie ihr wisst, bin Ich die Wahrheit und das Leben. Heute habt ihr Meinen Sohn in besonderer Heiligkeit empfangen dürfen, Ihn, der in euren Herzen wieder die Gnade und Liebe fließen ließ. Eure Herzen wurden weit, sie wurden erhellt und Freude und Jubel drang ein.

Die Zeit ist vorbei, Meine Kinder! Schaut nicht zurück! Schaut jetzt vorwärts und hört auf Meine Botschaften und befolgt sie genauestens! Sie weisen auf die Neue Zeit hin, – auf die neue Ära. Es wird bald geschehen, was kommen soll, Meine Kinder. Achtet immer wieder auf die Zeichen. Viele Zeichen werden euch gegeben und sie sagen aus, dass Mein Geschehen vor der Tür steht. Ihr seid geschützt, ihr alle, die ihr diesen beschwerlichen Weg nach Golgotha weiterhin hinauf steigt, die ihr glaubt und ihr, die ihr alle Opfer bringen wollt. Ihr seid geschützt in voller Stärke. Einen Lichtkreis habe Ich um euch alle gebildet.

Ihr habt diesen Lichtkreis gespürt, als ihr für das Ungeborene Leben gegangen seid. Eine Meute wäre auf euch gestoßen. Sie hätten euch verprügelt, sie hätten euch geschlagen und sie hätten euch des Platzes verwiesen. Doch Ich, der Himmlische Vater, habe euch den vollen Schutz gegeben. Mit Freude und Dankbarkeit habe Ich auf diese Vigil geschaut. Viele kleine Seelchen wurden in der letzten Woche gerettet. Sie durften alle in den Himmel eintreten durch euer Gebet und durch eure Sühne. Einige Mütter haben sich bekehrt, und sie haben ihr Kind nicht ermorden lassen – durch euer Gebet, durch eure Sühne. Geht weiterhin einmal im Monat am dritten Mittwoch diese Vigil. Wie sehr freut sich der Himmel, dass ihr so viel Sühne leisten wollt, dass ihr dem Himmel Gehorsam erweist, auch durch diese Fahrt zum Gnadenort Meiner Mutter in Heroldsbach. Auch dorthin seid ihr gereist. Ihr habt ausgeharrt in der Sühne. Die Nacht der Sühne habt ihr durch euer Gebet und euer Opfer überstanden. Ihr habt ausgehalten und ausgeharrt. Alles wollt ihr auf euch nehmen zu eurem Heil und zum Heil vieler Seelen, die durch euch umkehren werden.

Wunder werden durch euch, Meine Kinder, geschehen. Ihr werdet sie schauen und man schaut auf euch. Man schaut auf eure Standfestigkeit. Gebt nicht nach, sondern schreitet vorwärts und werdet stärker und reifer. Die liebste Gottesmutter wird euch auch weiterhin formen. Ihr werdet zu geformten Persönlichkeiten heranreifen, die Mir, dem Himmlischen Vater, den Dienst in allem erweisen, was Ich von euch wünsche: Auch im Leid, auch besonders im Opfer und in der Krankheit Meiner Kleinen. Du wirst diese Krankheiten weiterhin auf dich nehmen können, denn du wirst gestärkt durch die Gnade. Die Gottesmutter wird dir alle Gnaden erbitten, die du benötigst. Die Krankheit ist dein Sühneleid. Wie sehr freut sich der Himmel, wenn du dieses Leid annimmst. Deine kleine Schar ist in dieser Zeit um dich bemüht und wird auch besonders gestärkt.

Habt Mut, Meine Kinder! Harrt aus und freut euch täglich an diesem Heiligen Opfermahl, denn die Gnaden werden reichlich über euch fließen, wie an diesem Sonntag. Der Sonntag ist der Tag des Herrn. Und an einem Sonntag habt ihr diese erste Einsprechung erneut bekommen. Es ist ein Festtag, ein Jubeltag und ein Freuden- und Dankestag.

Und nun möchte Ich euch segnen mit dem gesamten Himmel, besonders mit Meiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen. Der Himmel segnet euch nun, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Harrt aus! Noch eine kleine Weile, dann werdet ihr diese Wunder erleben dürfen. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End, Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.

 

24. Dezember 2009 – Heiligabend. Das Jesuskind in der Krippe spricht zu uns nach der Heiligen Christmette in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Kind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bevor die Heilige Opfermesse begann, zogen große Engelscharen in diese Heilige Hauskapelle. Das Jesulein strahlte und war in goldenes Licht getaucht. Kleine Sternchen funkelten rund um die Krippe. Der ganze Marienaltar strahlte ebenfalls in goldenem Licht und der Mantel und die Krone der Gottesmutter waren übersät mit Brillanten. Der Himmlische Vater nickte uns freundlich zu und grüßte uns und zeigte dann auf das Jesulein. Der Heilige Josef nahm das Jesuskind hoch und zeigte es uns. Die Lilien und Rosen dufteten während der Heiligen Opfermesse ununterbrochen. Der Engel stieß während des Sanctus in die Posaune. Die Engelscharen knieten anbetend rund um die Krippe nieder.

Zum ersten Mal wird das Jesulein sprechen: Ich, das liebste Jesulein, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Kind Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht Meine Worte nach.

Geliebte kleine Schar, geliebte Auserwählte, Meine Kinder, heute spricht das liebste Jesulein zu euch, weil Es euch stärken möchte und auch liebkosen. Ihr, Meine Kinder, eilt zu Meiner Krippe. Dort erwartet euch ein großer Gnadensegen, denn das liebste Jesulein möchte in euren Herzen neu geboren werden.

Heute ist die Heilige Nacht. In dieser Heiligen Nacht habt ihr eure Herzen weit geöffnet. Ich, das Jesulein, bin mit Gnaden hineingeströmt. Dort habe Ich Meine Krippe in euren Herzen aufgeschlagen und habe euch gewiegt wie ein kleines Kind.

Ja, Meine Geliebten, eine schwere Zeit der Vorbereitung auf diese Hochheilige Nacht ist euch vorausgegangen. Alle Prüfungen, Meine geliebten Kleinen, habt ihr bestanden. Wie freut sich heute euer kleines Jesulein. Wie streckt Es Seine Ärmchen aus und umarmt euch in der Liebe, in der Göttlichen Liebe. Sie strahlt aus, diese Liebe in euch und um euch. Diese Strahlen heute in dieser Hochheiligen Nacht werden viele bekommen, die sich einschalten und eingeschaltet haben in dieses Heilige Opfermahl. Sie werden es euch berichten.

Geliebte kleine Kinder, so klein wie euer Jesulein sollt auch ihr werden im kindlichen Vertrauen zum Himmlischen Vater. Wie sehr liebt Er euch. Er schaut auf euch und weiß, dass ihr an der Krippe diese Gnaden abholt. Nicht nur heute Nacht, Meine Kinder, täglich werden überreich diese Gnaden fließen. Liebt Mich! Kommt und eilt zu dieser Krippe, in der Ich Mensch wurde für euch, um euch zu erlösen, aber auch um euch mehr zu lieben. Wie klein habe Ich Mich vor euch gemacht. Dieses kleine Jesulein, wenn ihr es anschaut, dann strömt Liebe in eure Herzen, – Göttliche Liebe.

Immer wieder möchte Ich euch bestätigen, dass Ich euch liebe – grenzenlos. Und diese Liebe wird nie enden, Meine Kinder, Meine Geliebten. Die Liebe birgt auch Opfer. Opfer gehören dazu. Doch die Geschenke erwarten euch überreich. Es sind Geschenke der Liebe. Mit weltlichen Geschenken sind sie nicht zu messen.

Dieses Heilige Opfermahl heute im Tridentinischen Ritus, gefeiert von Meinem geliebten Priestersohn hier in Göttingen, dieses Opfermahl habt ihr mitfeiern dürfen in dieser Heiligen Nacht. Es war etwas ganz Besonderes, denn die Engelscharen waren vermehrt um euch. Ununterbrochen klangen ihr Jubel, ihre Freude und auch ihre Dankbarkeit für euch, Meine Geliebten. Wie sehr freut sich der ganze Himmel, dass Er wieder einsprechen darf. Er beugt sich sogar den Menschen.

Auch Ich in der Krippe in Bethlehem in einem Stall, Meine geliebten Kinder, habe Mich der Menschheit gebeugt. Klein und arm bin Ich zur Welt gekommen. Meine geliebte Mutter und Mein geliebter Nährvater Josef waren um Mich. Auch die Hirten beteten Mich an. Ich musste Kälte und Not ertragen, was ein Mensch nicht aushalten könnte, ein kleiner Mensch, der gerade das Licht der Welt erblickt hat. Doch Ich habe alles für euch ertragen, – für euch, aus übergroßer Liebe. Diese Liebe wird nie enden, Meine Kinder. Und deshalb soll eure Liebe wachsen und reifen. Noch mehr als bisher werde Ich diese Gnadenströme der Liebe in eure Herzen eingießen. Sie sollen euch führen und leiten zum Stall nach Bethlehem, zu dem Stern der Liebe, zum Stern der Wahrheit. Ich bin das Licht, die Wahrheit und das Leben. Kommt und eilt zu Mir und holt euch diese Liebe des kleinen Jesuleins ab. Immer wird es euch anschauen mit liebenden Augen, – mit dankbaren Augen. Wie reich werdet ihr immer aufs Neue beschenkt.

Diese Zeit der Weihnacht ist eine große Gnadenzeit für euch. Schaut auch auf den Kleinen König der Liebe, der auf eurem Altar thront. Auch Er will geliebt sein. Für die Neue Kirche, die gegründet wird, wird Er euch Wegweisung sein. Ich, das Jesulein und der Kleine König der Liebe gehören zusammen. Wir wurden eins in dieser Hochheiligen Nacht, – auch eins in der Dreifaltigkeit, – in der Dreifaltigkeit Gottes.

Und nun, Meine Geliebten, feiert ein wenig und lasst diese Liebe tiefer eindringen. Feiert dies Hochheilige Christfest, das Fest der Liebe, der Geburt Jesu Christi. Das liebe kleine Jesulein segnet euch nun in Göttlicher Liebe und Göttlicher Kraft und umarmt euch in euren Herzen. Es segnet euch der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Anne: Liebes Jesulein, wir lieben Dich und werden immer für Dich da sein, denn Du bist alles für uns geworden. Danke für alles, was Du uns bereits schon geschenkt hast. Amen.

Wir singen alle gemeinsam das Lied von Heroldsbach, das die Gottesmutter in Text und Melodie den Seherkinder gelehrt hat: Liebes Jesulein, ich habe Dich so lieb. Dich will ich loben und preisen in alle Ewigkeit. Ich danke Dir, o Jesulein, ich schließ' Dich in Mein Herz hinein, o mein liebes Jesulein. (3 x)

 

25. Dezember 2009 – Hochfest der Geburt Jesu Christi. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug, Kind und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Viele Engelscharen kamen mit dem Priester zu Beginn des Heiligen Opfermahles hineingezogen. Sie sangen Gloria in excélsis Deo. Der gesamte Raum, die geheiligte Hauskapelle, wurde mit Gnaden erfüllt. Diese Gnadenstrahlen strömten aus in alle vier Himmelrichtungen. Der ganze sakrale Raum flimmerte in der Göttlichen Atmosphäre vor Heiligkeit. Alles war in Gold getaucht. Besonders das Jesuskind funkelte und strahlte und aus Seinem kleinen Herzlein, auf das Es zeigte, kamen Gnadenstrahlen in Gold, Silber und Rot. Die Gottesmutter und der Heilige Josef beteten das Jesuskind kniend an. Der gesamte Marienaltar war hell erleuchtet und kleine goldene Sternchen fielen auf das Jesuskind herab. Es hob die Ärmchen und dankte dem Himmlischen Vater.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Ich, der Himmlische Vater, spreche in diesem Augenblick durch Mein demütiges, gehorsames und williges Werkzeug, Kind und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und erfüllt Meinen Himmlischen Plan.

Meine geliebten Auserwählten, Meine geliebte kleine Schar nah und fern, ihr befindet euch heute in einer Heiligkeit, die ihr nicht ergründen könnt. Diese Gnaden werden auf euch in reichlichem Maße überfließen. Sie kommen vom Jesuskind in der Krippe. Die Gottesmutter, die aller Gnaden Vermittlerin, wird auch in voller Fülle diese Gnaden über euch ausgießen. Sie strömen vermehrt in eure Herzen ein.

Heute habt ihr den ersten Weihnachtstag, den Festtag, in einer puren Heiligkeit gefeiert. Das Heilige Tridentinische Opfermahl, Mein Opfermahl, wurde in voller Stärke und Göttlichkeit gefeiert. Von dieser Göttlichkeit wurdet ihr überströmt. Darum diese Heiligkeit in diesem Raum. Alles glänzte vor äußerer und innerer Reinheit. Alles war festlich geschmückt. Besonders, Meine Kinder, habe Ich euch überschüttet mit Geschenken.

Waren nicht diese neu vergoldeten Kanontafeln ein Geschenk von Mir? Hast du sie nicht, liebster Priestersohn, zum rechten Zeitpunkt erhalten? Sie konnten nur von deinem Himmlischen Vater zugesandt werden. Habt ihr nicht diesen Lilien- und Rosenstrauß von Mir bekommen, der auf dem Marienaltar duftet und strahlt. Die Lilien verströmen den Lilienduft, die Rosen den Rosenduft. Meine Kleine, du hast diesen Duft oftmals während des Heiligen Opfermahls erleben dürfen. Auch den Weihrauchduft durftest du bekommen. Es war der Himmlische Duft, obwohl auch der Weihrauch zu dieser Heiligen Opfermesse dazugehörte. Alles, Meine Kinder, war Vorsehung. Alles strahlte in übernatürlichem Licht.

Du, Meine Kleine, hast alles erleben dürfen: Den Jubel der Engel, das Alleluja, das Kyrie, das Sanctus und das Agnus Dei haben die Engel gesungen. Engelscharen waren in diesem Raum anwesend und beteten kniend die Heiligkeit an. Rund um das Jesuskind in der Krippe waren Engel geschart und knieten nieder und beteten an.

Ihr, Meine Geliebten, wurdet reichlich beschenkt. Vieles habt ihr in dieser Zeit leisten müssen. Ihr konntet es nur erfüllen in Göttlicher Sicht. Menschlich wäret ihr nicht bereit gewesen, dieses tun zu können. Es wurde göttliche Kraft in euch hinein gegeben. In dieser Göttlichen Kraft befindet ihr euch jetzt. Auf Hochglanz habt ihr zwei Wohnungen bringen können. In festlichem Glanz erstrahlt nun alles, weil Ich, das Göttliche Kind, eingekehrt bin, weil Ich in eure Herzen hinein gezogen bin, strahlt diese Göttlichkeit aus euch hinaus. Welch ein Jubel, welch eine Freude! Ihr möchtet diese Freude hinausschreien, weil sie alles menschliche Begreifen übersteigt. Dieser Jubel wird andauern, weil ihr von dieser Kirche, die jetzt noch besteht, getrennt wurdet. Die Mauer wurde dicker. Die Absperrung war da. Nichts Unheiliges konnte in diese geheiligte Kapelle hinein dringen. Immer tiefer wird dieser Glaube in euch werden. Er wird wachsen und reifen. Und euch kann nichts mehr, was im Menschlichen geschieht, verletzen. Es wird keine Verletzbarkeit in euch sein können, wenn das große Wunder geschieht.

Auf dieses Wunder für euch und das Geschehen für die Welt werdet ihr vorbereitet, Meine geliebten Kinder. Alles wird Heiligkeit sein, alles wird in der Reinheit, in der Vorsehung geschehen. Nichts, Meine Kinder, nichts werdet ihr mehr verstehen. Aus euch werden Worte dringen, die nicht von euch sind. In euch und durch euch werden wahre Wunder geschehen, was ihr euch als Menschen nicht erklären könnt, auch nicht als Geschöpf Gottes. Es wird alles übersteigen, weil Ich es so will und Ich es für euch vorgesehen habe. Lichter und lichter wird alles strahlen, alles, was euch umgibt. In euren Wohnungen ist Heiligkeit, – pure Heiligkeit. Alles wird vorgesehen werden nach Himmlischem Plan. Der Himmlische Vater wird alles durch euch richten. Was in der Welt geschieht wird nicht an euch herankommen. Habt keine Ängste, sondern vertraut und lebt in dieser Heiligkeit, die alles umgibt. Dankbarkeit, Freude und Jubel wird in euren Herzen sein, denn das kleine Jesuskind hat Wohnung in euch genommen und will angebetet werden.

Es freut sich in euch, dass ihr den Plan des Himmlischen Vaters, Meinen Plan in der Gänze erfüllt habt. Jeden Schritt seid ihr, obwohl es für euch unergründlich war, mitgegangen. Und so wird es weiterhin geschehen. Glaubt und vertraut, dass eure Herzen sprechen werden, dass man an euch ablesen kann, dass man eure Standfestigkeit bewundert und dass dieses Heilige Opfermahl in der ganzen Welt sich verbreiten wird, weil es Mein Wunsch und Mein Plan ist. Ich bin der Allgewaltige Gott und Ich herrsche in Meiner Kirche, – in Meiner Welt.

Meine Geliebten, für euch habe Ich in dieser Weihnachtszeit sehr viel vorgesehen, denn eure Herzen werden von dieser Heiligkeit erfüllt werden, vom Jubel, von der Freude und von der Dankbarkeit, denn das kleine Jesulein wurde in euren Herzen geboren und wirkt durch euch. Werdet kleiner und kleiner! Der Egoismus wird von euch schwinden. Nicht durch euch, Meine Kinder, sondern die tiefe Gnade, die die Gottesmutter für euch erbeten wird, wird euch durchdringen und eure Herzen werden jubeln, weil ihr das Göttliche erlebt, und weil die Welt sich immer mehr von euch distanziert. Es muss so sein, Meine Kinder. Diese Heiligkeit könntet ihr in dieser Welt nicht ertragen, weil um euch das Chaos größer werden wird. Doch Meine geliebte Mutter wartet auf den Sieg, den Sieg an Ihrer Stätte in Wigratzbad. Noch tobt der Böse in voller Stärke und voller Macht. Noch lasse Ich, der Himmlische Vater, es zu, – noch, Meine Kinder. Doch bald wird er diese Macht nicht mehr haben, denn Meine liebste Mutter wird der Schlange sichtbar den Kopf zertreten und ihr, Meine Geliebten, werdet daran teilhaben.

Nicht umsonst habt ihr diese Wohnung in Wigratzbad bzw. Opfenbach vom Himmel bekommen. Es ist auch Meine Wohnung. Ich wohne darin. Ich habe dort diese Gnadenstrahlen auf euch ausgegossen. Auch in dieser Wohnung ist weiterhin Heiligkeit.

Bald werdet ihr an diese Meine Stätte reisen. Dann wird Jubel, Freude und Dankbarkeit in euch sein, dass ihr alles im Göttlichen Willen und Göttlicher Stärke überstanden habt. Noch ist es nicht so weit, Meine Kinder. Wartet in Geduld und liebt das kleine Jesuskind mehr und mehr. Es wartet auf euer Ja und auf euren inneren Jubel.

Meine Kirche wird weiterhin in der Zerstörung bleiben und noch mehr zerstört werden. Doch viele Menschen werden sich zu euch bekennen, – zum Willen Meines Sohnes. Sie werden in der Nachfolge Meines Sohnes diesen hohen Berg auch erklimmen wollen, da ihr diese Standfestigkeit habt, viele mitzuziehen durch eure Festigkeit, durch eure Liebe, die in euch ist. Mit Liebe, mit Göttlicher Liebe, werdet ihr sie überschütten. Sie werden erkennen, das ist die Wahrheit, nichts als die Wahrheit. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben und Ich weise euch, auf dem rechten Weg weiterhin zu gehen. Herrlichkeit, Friede und Freude wünscht euch der ganze Himmel. Die Weihnachtsfreude soll in euch sein und in euch jubeln.

Nun, Meine Kinder, segnet euch der gesamte Himmel, besonders das geliebte kleine Jesulein in der Krippe – wie es euch anstrahlt mit Seinen kleinen Äuglein und die Hände zu euch bewegt, um euch zu segnen, um euch zu lieben, um euch zu liebkosen. Lasst diese Liebkosung zu. Es wird eure Herzen berühren und die Liebe verstärken, die dort in euren Herzen regiert. Es segnet euch nun der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Lebet die Liebe und genießt diese Weihnachtsfreuden, die in eure Herzen immer mehr eindringen werden. Amen.

Anne: Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen.

 

26. Dezember 2009 – Fest des Heiligen Erzmärtyrers Stephanus. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auch heute waren große Engelscharen hineingezogen vor dem Heiligen Opfermahl und während des Heiligen Opfermahles. Der Marienaltar war von Engeln umgeben. Das Jesuskind leuchtete im goldenen Licht. Die neu vergoldeten Kanontafeln blitzten und gaben Strahlen in den ganzen sakralen Raum hinein und die roten Steine darin funkelten in besonderem tiefrotem Licht.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute erneut zum zweiten Weihnachtstag, dem Festtag Meines Heiligen Stephanus, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht Meine Worte.

Meine geliebten Kinder, Meine kleine übrig gebliebene Schar, ihr steht ganz im Willen und Plan des Himmlischen Vaters. Ihr gehört ganz Mir. Ihr habt Mir euren Willen abgegeben, d. h. ihr habt die Ganzhingabe getätigt. Alles, was ihr tut und vollbringen wollt, liegt in Meinem Willen, – in Meiner Vorsehung.

Heute habt ihr das Fest des Heiligen Stephanus gefeiert. Er wurde gesteinigt aus übergroßer Liebe zu Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Gestern habe Ich euch die Liebe, die Göttliche Liebe, am ersten Weihnachtstag gebracht und geschenkt. Ihr solltet in diese, Meine Liebe, eingetaucht werden, um diese Göttlichen Stärken zu erfahren. Heute werde Ich ein wenig sprechen über den Heiligen Stephanus und über seine Liebe zu Mir.

Meine geliebten Kinder, hat dieser Heilige Stephanus nicht das Höchste vollbracht für Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit? Hat er sich nicht steinigen lassen, weil man ihm alles nehmen wollte, das Göttliche, den Glauben und die Wahrheit, – den Glauben an diese ganze Wahrheit? Er hat trotz allem für seine Feinde gebetet. Er hat ihnen verziehen, denn er kam bis zur Feindesliebe.

Meine geliebte kleine übrig gebliebene Schar, auch ihr werdet verfolgt in höchstem Maße. Auch euch feindet man an. Man verspottet euch und man lehnt euch ab, obwohl ihr nur die Wahrheit, die Wahrheit des Himmels weiterhin ins Internet gebt und weil ihr daran glaubt. Ihr beweist euren tiefen Glauben. Und du Meine kleine Botin und Prophetin, wie verachtet man dich, wie verspottet man dich, ja, man schleppt dich vors Gericht.

Können Meine Oberhirten und Mein Oberster Hirte nicht daran erkennen, dass Ich es bin, Ich, der die Wahrheit durch sie verkündet? Kann sie sich selbst verkünden, Meine geliebten Oberhirten und Hirten, die ihr der Unwahrheit verfallt? Wäre es möglich, dass Meine Botin diese Meine Wahrheiten ohne menschliche Ängste verkünden würde und sie dazu noch ins Internet geben könnte? Sie würde ihren menschlichen Ängsten erliegen. Es wäre nicht möglich.

Doch ihr erkennt es nicht. Ihr lehnt diese Prophetin ab, obwohl es Meine Worte sind, die sie verkündet, obwohl Ich ihr alle Ängste genommen habe. Habt ihr jemals diese Botschaften mit dem Herzen gelesen? Könnt ihr Mich in der Allgewalt und Allwissenheit dann noch ablehnen? Meine Ich es mit euch allen nicht besonders gut? Möchte Ich euch nicht erneut in Meine Wahrheit einführen? Wie lange pflegt ihr bereits den Modernismus? Wie lange schon wird diese Mahlgemeinschaft im Modernismus gefeiert? War es nicht richtig und gut, dass Ich, der Himmlische Vater, Meinen Sohn aus diesen modernistischen Tabernakeln hinaus genommen habe, weil Er aufs Höchste verunehrt wurde in dieser Mahlgemeinschaft zum Volk hin?

Wie viele Menschen habt ihr in die Irre geführt, Meine Priester? Könnt ihr das verantworten? Warum steinigt ihr trotzdem Meine Boten und Botinnen. Ja, ihr steinigt sie seelisch. Ihr macht sie mundtot, weil ihr nicht glauben wollt. Ihr verachtet sie und nehmt ihnen öffentlich die Ehre. Ist das richtig, was ihr tut? Habt ihr in eure Herzen nicht einmal hinein gehorcht, dass Ich es bin, der Allgewaltige und Allwissende Gott in der Dreieinigkeit?

Euch möchte der Himmlische Vater erneut führen, aber ihr erweist Mir keinen Gehorsam. Darum, Meine geliebten Oberhirten und Hirten, habe Ich den Schutz von euch nehmen müssen, – den Göttlichen Schutz. Ihr seid dem Bösen ganz und gar ausgeliefert. Wie oft habe Ich euch gesagt: Kehrt zurück, kehrt um! Feiert Mein Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus! Warum habt ihr dieses nicht befolgt? Warum feindet ihr weiterhin diese Boten, die es verkünden, an? Warum lehnt ihr sie vollkommen ab? Sie haben prophetische Weissagungen von Mir erhalten, wie es in der Neuen Kirche aussehen wird, in der von Meinem Sohn neu gegründeten Kirche.

War es nicht ein Zeichen für euch, Meine geliebten Oberhirten und ein Zeichen für dich, Mein geliebter Heiliger Vater, dass du am Heiligen Abend stürzen musstest? Musste zudem noch ein Kardinal stürzen und ins Krankenhaus gebracht werden? Ja, die Freimaurerei wirkt dort im Vatikan. Sie zerstört die Heilige, Katholische und Apostolische Kirche vollkommen. Merkt ihr dies nicht? Spürt ihr dies nicht am eigenen Leib und in eurer Seele? Sie ist tot. Ich wollte sie zum Leben neu erwecken, doch ihr habt nicht gewollt.

Nun geht es Meinen Boten wie dem Heiligen Stephanus. Weiterhin werdet ihr sie verfolgen und verachten, obwohl es Meine Worte sind, die sie verkünden. Ich liebe euch, Meine kleine Schar, Meine übrig gebliebene kleine Schar, die den schweren Weg nach Golgotha weiterhin beschreiten und hinauf steigen bis zur Spitze. Ihr werdet alles erleiden und erdulden können, obwohl man euch das Schlimmste antut. Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, Ich der Himmlische Vater und der Heilige Geist wirke in euch. Ich spreche aus euch und Ich liebe euch grenzenlos, weil ihr Mir weiterhin den Gehorsam erweist in voller Stärke. Immer möchte Ich euch mit Göttlicher Stärke füllen und für euch da sein.

Glaubt und vertraut tiefer und entfernt euch immer mehr dem Weltlichen. Meine Himmlische Mutter formt euch, denn auch sie liebt euch grenzenlos und erbittet euch ständig die Engel zu eurem Schutz: Den Heiligen Erzengel Michael, den Patron eurer Hauskapelle, und alle anderen Heiligen Engel. Sie begleiten euch auf eurem Weg. Nicht eine Sekunde seid ihr allein auf diesem Weg. Schreitet voran, schaut nicht zurück, sondern geht vorwärts, – stetig weiter vorwärts ohne einen Blick zurückzuwerfen. Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Ich segne euch in der Dreieinigkeit mit aller Liebe, Güte, Sanftmut und Treue und mit Meiner Himmlischen Mutter, allen Engeln und Heiligen, besonders heute mit dem Heiligen Stephanus, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt und seid geliebt von Ewigkeit her! Lebet die Liebe und bleibt dem Himmel treu! Amen.

 

27. Dezember 2009 – Fest des Heiligen Johannes (Evangelist). Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der ganze Raum war gefüllt mit Gnaden, d. h. mit Gnadenstrahlen und ganz hellem goldenem Licht. Die Kerzen flammten auf und wurden größer. Die Engelscharen wurden mehr und zogen von vorne und hinten in diese Hauskapelle hinein. Um das Jesuskind in der Krippe waren viele Engelscharen und beteten das Jesuskind an. Auch um die Gottesmutter waren viele Engel. Der Heilige Erzengel Michael war in Gold getaucht und die goldenen Kanontafeln, die zu diesem Fest kamen und vom Himmel ausersehen waren, leuchteten und strahlten und gabeneiligen diese Strahlen in Gold, Silber und Rot wieder. Das Kreuz über dem Tabernakel war in ein Strahlenmeer getaucht. Der Heilige Johannes, der Lieblingsjünger Jesu, ist erschienen.

Die Lilien und die Rosen auf dem Marienaltar gingen plötzlich auf. Alle Lilien und auch die Rosen zeigten ihre ganze Pracht und ihren Duft. Der Engel über dem Jesuskind stieß in die Posaune und die Engel sangen das Kyrie und das Gloria.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne. Sie ist Meine Tochter und spricht alles, was Ich ihr eingebe. Es ist Meine volle Wahrheit und nichts ist aus ihr.

Meine geliebte kleine Schar, Meine Auserwählten und Meine Geliebten, heute, an diesem Festtag, dem Fest des Heiligen Johannes, dem Evangelisten und dem Apostel, dieser Heilige Johannes, Meine Geliebten, war der Lieblingsjünger Meines Sohnes. Er durfte am Herzen Meines Sohnes ruhen. Was gibt euch das wieder, Meine Geliebten? Dass auch ihr am Herzen Meines Sohnes ruhen dürft und auch am Herzen Meines Jesuskindes in der Krippe. Ihr dürft zeigen, dass ihr Es liebt, denn ihr werdet unermesslich geliebt, besonders in diesen Weihnachtstagen.

Dieser Lieblingsjünger hat eine große Aufgabe für euch. Diese Weissagung in der Apokalypse wird ganz und gar in Erfüllung gehen. Er war der größte Prophet, den Ich ausersehen hatte. Schaut auf diesen Jünger und schaut auf seine Reinheit. Deshalb war er auch der Lieblingsjünger und der Liebling Meiner Gottesmutter. Er hat Meine Gottesmutter, nachdem Mein Sohn in den Himmel aufgefahren war, beschützt und sie umhegt und gepflegt. All seine Liebe hat er Ihr geschenkt als Mein Sohn nicht mehr auf der Erde war und Meine Mutter darunter sehr, sehr litt.

Noch etwas möchte Ich euch auf den Weg mitgeben. Auch ihr seid Meine Jünger. Auch ihr lebt in der Reinheit. Auch ihr tretet an diesen Opferaltar Meines Sohnes in völliger Reinheit. Ihr seid ausersehen und auserwählt und seid Jüngerinnen Meines Sohnes Jesu Christi, da ihr Seinen Weg in der Gänze mitgeht, – diesen schweren Weg. Zu diesem Weg habt ihr euer Ja gesagt. Ihr habt diese Verfolgungen, Anfeindungen und Verspottungen bisher immer auf euch genommen, nachdem ihr erwählt wurdet. Zu dieser Erwählung, die zu jedem einzelnen persönlich kam, habt ihr ein williges Ja gesagt. Nicht einen Augenblick seid ihr davon abgeirrt, – nicht einen Augenblick. Dafür danke Ich euch. Ihr dürft weiterhin am Herzen Meines Sohnes ruhen. Ihr seid Seine Lieblinge.

Dazu möchte Ich noch sagen, dass Ich von Meinen Oberhirten das Gleiche erwartet habe. In keinster Weise haben sie Meine Wahrheit angenommen, obwohl sie wussten, dass diese Worte Meiner Kleinen, nicht aus ihr sind. Du kannst sie nicht aus dir haben, weil die Weisheit Gottes dich umströmt und in dich hinein geflossen ist. Es ist die Weisheit, mit der auch Mein Jünger und Apostel Johannes ausgerüstet war. Er war völlig in Göttlicher Weisheit und wurde immer wieder neu durchströmt. Warum, Meine Kinder, liegen nicht mehr in dieser Weisheit Gottes? Weil sie nicht an die Wahrheit glauben, weil sie die Wahrheit ablehnen und weil sie Meine Propheten, Prophetinnen, Boten und Botinnen ablehnen, die Ich auserwählt habe und die Meine Wahrheit sprechen. Niemand ist aus sich selbst erwählt. Niemals werden sich Meine Boten und Botinnen dazu herablassen, die Unwahrheit zu künden. Immer ist es die Wahrheit des Himmlischen Vaters. Ich wünsche, dass Meine Worte in der ganzen Welt verkündet werden, damit diese Wahrheit anerkannt wird, weil niemand Meiner Oberhirten und Hirten ihnen die Wahrheit sagt. Sie sind völlig im Dunkeln wie auch Meine Oberhirten in der Dunkelheit und im Finstern wandeln. Sie haben keine Weisheiten, sondern sind völlig verdunkelt. Eine dicke Mauer haben sie sich selbst errichtet. Sie können sich nicht an die Wahrheit herantasten, weil sie die Wahrheit ablehnen. Wer Meine Wahrheit ablehnt, hat keine Göttliche Weisheit. Sie kann nicht in ihn eindringen, obwohl er es manchmal wünscht. Völlige Dunkelheit herrscht dort.

Wie viele Botschaften Meiner Wahrheit sind bereits in die Welt eingedrungen. Meine Lieblinge, die an die Wahrheit Meines Sohnes glauben und diesen Weg mitgehen, diesen beschwerlichen Weg nach Golgotha, sie haben die Weisheit. An ihnen kann man ablesen. Sie leben in völliger Reinheit, weil sie nichts anderes wollen, als in der Liebe diesen Weg mitzugehen. Sie erkennen die Dunkelheit und sie erkennen die List Satans. Man kann sie nicht täuschen, obwohl man es gerne möchte. Die List Satans ist groß, Meine Kinder. Doch ihr bekommt in dieser Weihnachtszeit ganz besondere Gnaden der Weisheit. Die Weisheit in euch wird zunehmen. Ihr werdet mehr erkennen und die Geister der Unterscheidung haben, weil viele, die euch bedrängen, nicht in der Wahrheit sind und auch diese Wahrheit nicht annehmen wollen, sondern euch weiterhin verfolgen.

Haltet durch, meine Geliebten und Treuen! Die Treue und Liebe gehören zusammen. Ihr wart Mir und dem gesamten Himmel treu. Diese Treue bewährt sich jetzt im Ausharren. Werdet mutiger und verkündet Meine Wahrheiten in der ganzen Welt, so, wie Ich es wünsche. Und niemand wird euch so bedrängen können, dass ihr abfallt. Der Schutz des Dreieinigen Gottes ist über euch und in euch. Zwar werdet ihr versucht, aber ihr verfallt nicht dieser Versuchung, sondern bleibt treu. Ihr erkennt die Unwahrheit. Ihr erkennt die List Satans und kommt schnell zu eurem geliebten Jesus an Sein Herz.

Ihr fühlt euch wohl am Herzen der Unbefleckten Empfängnis. Die Gottesmutter wird euch unter Ihrem Schutzmantel bergen. An Ihrem Unbefleckten Herzen findet ihr Geborgenheit und Ruhe. Sie ist die Liebe, und diese Liebe wird auch in euer Herz tiefer hinein strömen. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ihr empfangt täglich Meinen Sohn in der Gottheit und Menschheit. Er dringt in euch ein. Ihr empfangt ihn und er leuchtet aus euch hinaus. Dankt immer wieder für dieses Heilige Opfermahl, an dem ihr täglich teilnehmen dürft.

Ich liebe euch grenzenlos und segne euch nun in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Nun segnet euch Meine Himmlische Mutter und das Jesuskind sichtbar. Meine Kleine sieht es und vermittelt es euch: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Hildegard Lang, eine der Seherkinder von Heroldsbach (1949-1952), starb am Heiligen Abend und durfte in den Himmel eingehen. In unserer Hauskapelle war sie sichtbar anwesend und durfte während der Heiligen Tridentinischen Opfermesse bei uns sein. Heroldsbach ist ein besonderer Wallfahrtsort, denn die Kinder haben die größten Opfer gebracht. Sie haben auch das Jesuskind gesehen und im Arm gehalten und Es liebkosen dürfen. Deshalb durfte Hildegard in der Heiligen Nacht in den Himmel eingehen. Sie hat so viele Kreuze während ihres Lebens willig und aufopfernd getragen. Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen.

 

31. Dezember 2009 – Fest des Heiligen Silvesters und Jahresschluss. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinische Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Kind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen waren heute wieder während des Heiligen Opfermahles hier in dieser geheiligten Hauskapelle. Sie waren auch um den Marienaltar und um das Jesuskind geschart. Sie beteten Es kniend an.

Der Himmlische Vater wird heute wieder sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Kind Anne. Sie liegt in Meinem Willen und sie spricht die Worte, die aus Mir kommen.

Meine Geliebten, heute feiert ihr den Jahresschluss und den Heiligen Silvester. Fleht ihn an, heute ganz besonders, denn er hat große Glaubenszeugnisse abgelegt. Man hat ihn nicht beirren können, – auch in der größten Not nicht. Er hat standgehalten und war ein Tiefgläubiger bis zu seinem Ende, bis zu seinem letzten Atemzug.

Nun Meine Geliebten, zunächst möchte Ich euch Dank sagen, Dank für das vergangene Jahr. Ich habe euch viele Prüfungen auferlegen müssen zu eurer Heiligung und zur Heiligung vieler anderer. Ihr habt sie alle bestanden. Ich danke euch. Den größten und liebsten Dank möchte Ich euch mit eurer geliebten Mama, der Himmelsmutter, aussprechen. Immer hat sie über euch gewacht. Ihr seid ihre geliebten Marienkinder. Immer wieder hat Sie euch die Engel in besonderen Situationen hinabgefleht, – besonders euren Heiligen Erzengel Michael. Er stand euch zur Seite. Er ist ja auch der Patron eurer Hauskapelle.

Wunderschön habt ihr heute Meinen sakralen Raum geschmückt. Die Kerzen leuchten. Der Tannenstrauß ist mit Lichtern geschmückt. In den kleinen Strohsternen befindet sich das kleine Jesuskind. Das Jesuskind könnt ihr anbeten an diesem wunderschönen Altar der Gottesmutter. Es liegt in der Krippe und schaut euch sehnsuchtsvoll an, denn ihr sollt diese Gnaden an der Krippe abholen. Ihr benötigt noch viele Gnaden für die kommende und letzte Zeit, bevor Ich Mein Geschehen kommen lasse.

Eure liebste Mutter hat viele Tränen im letzten Jahr vergießen müssen über die Obrigkeit: Über Meinen Obersten Hirten, die Oberhirten und Hirten. Viele Kämpfe hat Sie um sie ausgetragen, doch sie haben Ihr keinen Gehorsam erwiesen.

Den Schutz habe Ich nun von Ihnen genommen. Und voller Bitterkeit habe Ich auf sie geschaut. Nun möchte Ich Meine Kirche weiterhin gründen mit Meinen Gläubigen, die jetzt diesen beschwerlichen und steilen Weg nach Golgotha weiterhin beschreiten. Sie sind euch gefolgt, Meiner geliebten kleinen Schar. Sie haben eure Standfestigkeit bewundert, und darum habt ihr sie mit hinaufgezogen. Dafür sage Ich euch Dank, denn um jede Seele kämpfe Ich, Ich der Himmlische Vater. Niemand soll verloren gehen. Alle bekommen Prüfungen zur Heiligkeit und zur Standhaftigkeit auferlegt. Viele haben sie im vergangenen Jahr nicht bestanden. Doch ihr, Meine Kleinen, habt trotz allem ausgeharrt. Eure größte Prüfung war die Prüfung wegen dem Wallfahrtsort Wigratzbad, – Meinem Wallfahrtsort. Das war wohl in diesem vergangenen Jahr eure schwerste Prüfung, die ihr bestanden habt – in allem. Vieles konntet ihr nicht ergründen und nicht verstehen. Doch ihr habt Meinen Willen ganz und gar erfüllt. Darum, Meine Geliebten, gebe Ich jetzt wieder erneut Meine Botschaften ins Internet.

Sie erfreuen viele. Voller Dankbarkeit schauen sie auf diese Wahrheiten in den Botschaften. Es ist Meine Wahrheit, Meine Kinder, wie ihr wisst. Und wer diese Botschaften aufmerksam liest, der erkennt recht schnell, dass es der Himmel ist, der spricht, denn diese Tiefe, Meine Kleine, könntest du nie aussprechen, die Ich ausspreche. Diese Worte könntest du nie wählen, die die Menschen ansprechen in ihren Herzen. Ihre Herzen werden bewegt und berührt, wenn sie sie aufmerksam lesen. Nur dann, wenn sie ihre Herzen dafür öffnen, sind sie bereit, diese Botschaften auch zu befolgen. Die Gnaden fließen in überreichem Maße. Auch für euch, Meine Kleinen, fließen weiterhin große Gnadenströme, die euch erreichen, euch erfreuen und stärken.

In dieser Hochheiligen Nacht des Jahresabschlusses wünsche Ich, dass ihr weiterhin betet und sühnt. Es ist eine bewegende Nacht für Mich, weil Ich auf euch voller Dankbarkeit schauen kann, denn ihr spendet Mir den Trost. Viele Menschen beleidigen Mich ganz besonders in dieser Nacht durch schwere Sünden und Meine Priester durch schwere Sakrilegien. Darum seid ihr Mir zum Trost da und ihr wollt sühnen. Die Sühne ist nicht mehr gefragt bei Meinen Oberhirten. Es ist ein Fremdwort für sie geworden. Doch, Meine Kinder, alles will gesühnt werden, besonders das, was an Meinem Wallfahrtsort Wigratzbad geschah, an dieser Meiner Stätte, die Ich ausersehen habe, an der Meine geliebte Mutter der Schlange den Kopf zertreten wird im großen Sieg gegen Satan. Noch toben dort die vielen satanischen Mächte, noch hat der Böse dort seine Macht, – noch, Meine Kinder.

Nicht mehr lange, dann werde Ich eingreifen. Habt keine Angst davor. Ihr seid in Meinem vollen Schutz. Eure liebste Mutter wacht über euch. Und die Liebe, die Göttliche Liebe, wird durch das Ausharren tiefer werden. Liebender, verantwortungsvoller werdet ihr handeln. Euch ist es nicht egal, wenn viele Menschen in die Irre geführt werden, – besonders von den Hirten. Alle möchte Ich retten und ihr sühnt für sie. Dafür sage Ich euch Dank und nochmals Dank.

Im kommenden Jahr möchte Ich euch viele Stärken schenken, als Dank, dass ihr Mir diese vielen Opfer in diesem vergangenen Jahr gebracht habt. Die vielen Fahrten nach Heroldsbach, die beschwerlichen Fahrten nach Wigratzbad und die vielen Vigilien, die ihr Mir aufgeopfert habt, besonders Meiner Mutter, die euch Dank sagt für die kleinen geretteten Seelchen. Auch für die vielen Zönakel an jedem ersten Samstag im Monat möchte Ich euch Dank sagen. Diese marianischen Zönakel bringen in der ganzen Welt Segen. Vor allen Dingen werden dort die Priester wieder zur Umkehr und zur Heiligkeit bewogen.

Und nun, Meine Geliebten, haltet aus! Seid mutig und stark, denn in euren Seelen wohnt die Dreieinigkeit. Sie hat dort ihren Platz eingenommen – in Liebe und in der Göttlichen Stärke. Ich segne euch nun am Jahresschluss mit einem besonderen Segen, mit allen Heiligen, besonders mit dem Segen eurer liebsten Mutter, mit dem Segen des Jesuskindes, des Heiligen Josefs, besonders mit dem Heiligen Silvester, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Harrt aus bis zum Ende, Meine Geliebten! Der Segen und die Kraft werden euch zuteil! Amen.