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1. Januar 2010 – Neujahr. Fest der Beschneidung des Herrn. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Kind Anne.

Anne: Zunächst sind Engelscharen hineingezogen in überwiegend goldenen Gewändern und goldenen Kränzchen auf ihren Köpfen. Rund um die Krippe war alles in Gold getaucht und die Engel beteten kniend das Jesuskind an. Die Gottesmutter schaute liebend zu. Der Heilige Josef trat neben die Gottesmutter. Der Tabernakel wurde heller und heller und tauchte diesen gesamten sakralen Raum in goldenes Licht. Die Tabernakelengel sangen das Gloria. Der Heilige Erzengel Michael schlug sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen. Es war eine himmlische Atmosphäre in diesem geheiligten Raum.

Auch heute spricht der Himmlische Vater: Ich, der Himmlische Vater, spreche auch heute am Neujahrstag zu euch, Meine geliebten Kinder, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Kind Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht Meine Worte nach.

Geliebte kleine Schar, geliebte Auserwählte, ihr habt Mir heute die größte Freude bereitet, da ihr in dieser Nacht, in der Sühnenacht, so wie es nach dem Himmlischen Plan sein sollte, gesühnt und gebetet habt, für die, die nicht glauben, nicht anbeten und nicht hoffen. Die vielen Sakrilegien und schweren Sünden, die heute Nacht begangen wurden, habt ihr gesühnt. Bis um 3.00 Uhr heute Nacht, Mein geliebter Priester, hast du ausgehalten vor dem Allerheiligsten und ihr, Meine Kinder, bis um 2.00 Uhr. Danke für eure Opfer, die ihr dem ganzen Himmel gebracht habt.

Euch war die Welt nicht wichtig. Ihr wart in göttlicher Atmosphäre, und in euren Herzen war die tiefe Liebe zu Meinem Sohn Jesus Christus, zum Jesuskind in der Krippe. Wie hat Es sich freuen dürfen in dieser Nacht über euch, Meine Geliebten und Meine geliebte kleine Schar von nah und fern. Wie viel tiefe Freuden und Gnaden sind in dieser Nacht in euch hinein geflossen. Ihr könntet es nicht erfassen, wenn ihr das sehen würdet.

Ja, Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar, heute benötige Ich eure Herzen und eure Sinne, damit ihr erkennt, wohin diese Kirche ausufert, – ins Abseits, ins Nichts. Mein Sohn ist in diesen Tabernakeln der modernistischen Kirchen schon sehr lange nicht mehr anwesend, und doch gehen viele Gläubige noch hinein. Sie werden krank. Sie leben nicht mehr. In ihren Herzen lebt der Heilige Geist nicht mehr. Es ist alles leblos in ihren Herzen und sie spüren diese Weihnachts- und Neujahrsfreude nicht mehr.

Ihr, Meine Kinder, seid im Jubel der Weihnachtsoktav. Eure Herzen werden immer mehr in die Welt hinausstrahlen. Ihr frönt schon lange nicht mehr dem Weltlichen. Doch Meine Oberhirten haben sich von Mir abgewandt, vom Himmel, von der Wahrheit, besonders von dem geheiligten Opfer Meines Sohnes Jesus Christus. Sie sind weiterhin verstockt und die Mauer wird dicker und breiter um sie herum.

Und nun, Meine Geliebten, möchte Ich die Gläubigen ermahnen. Meine Gläubigen, steht auf vom Todesschlaf! Ihr seid in die Irre geführt worden! In seid in der Verwirrnis! Steht auf! Lasst euch wecken und geht in eure Häuser! Dort wird die Heiligkeit in euch einkehren. Schließt euch ein in das Heilige Opfermahl Meines Priestersohnes täglich morgens um 10.00 Uhr. Dann seid ihr geheiligt durch dieses Heilige Opfermahl.

Wie ihr wisst, ist leider im Vatikan der Heilige Vater nicht mehr in der Wahrheit. Er feiert auch heute an diesem Neujahrstag die Mahlgemeinschaft und nicht Mein Heiliges Opfermahl. Wie traurig blicke Ich auf ihn, da Ich ihn im Konklave erwählt habe. Voller Freude war ich, ihn zu erwählen und auf ihn zu achten. Doch sein freier Wille gilt noch immer. Niemandem werde Ich diesen freien Willen nehmen. Ich werde ihn auch nicht brechen bei Meinem Heiligen Vater, dem Nachfolger Petri, Meinem Stellvertreter auf Erden. Wie viel Bitterkeit habe Ich empfunden.

Doch ihr, Meine Gläubigen, könnt zu Meinem Trost da sein. Kommt alle zu Meinem Heiligen Opfermahl. Empfangt geistiger Weise diese Heilige Kommunion. Sie wird tief in eure Herzen eingehen, denn Ich möchte Mich mit euch verbinden. Ihr sollt im Einklang mit Mir liegen. Freude und Jubel soll in euren Herzen sein. Ich selbst möchte euch auferwecken vom Todesschlaf. Ihr sollt in die Neue Kirche eintreten, in die Neue Kirche, wo nur Meine Wahrheit verkündet wird, – Meine Botschaften und Meine Wahrheiten, – nichts als Meine Wahrheiten.

Meine Boten habe Ich erwählt, Meine Wahrheiten und Meine Botschaften in aller Welt zu verkünden, damit sie die Informationen bekommen für die Neue Kirche, die in Meinem Plan und Meinem Willen liegt. Ihr könnt nichts ergründen, Meine Geliebten. Denkt nicht nach und grübelt nicht. Ich bin da in euren Herzen. Betet die Dreieinigkeit in euren Herzen an, dann wird Freude und Jubel in eure Herzen einkehren! Diese Weihnachtsfreude soll andauern und die Liebe soll wachsen. Die Göttliche Kraft wird in euch eindringen und ihr werdet den Geist der Unterscheidung erhalten. Seid wachsam! Betet und sühnt! Achtet auch auf die Zeichen, die Ich vermehrt kommen lasse hinsichtlich des großen Geschehens in der ganzen Welt!

Und nun, Meine Geliebten nah und fern, segne Ich euch. Ich liebe euch und Ich möchte ein tiefes Vertrauen heute mit diesem Segen in euch hinein geben, mit eurer liebsten Mutter, mit dem Heiligen Josef, mit dem Heiligen Jesuskind in der Krippe, mit allen Heiligen, den großen Engelscharen und besonders mit dem Heiligen Pfarrer von Ars, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Harret aus! Noch eine kleine Weile und dann seid ihr erlöst. Ihr seid Meine Geliebten und werdet tiefer geliebt als ihr es euch vorstellen könnt! Amen.

 

2. Januar 2010 – Herz-Mariä-Sühnesamstag. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Kind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen waren heute besonders um die Gottesmutter geschart, auch wieder fast nur in goldenen Gewändern mit goldenen Kränzchen. Um das Jesuskind war ein heller Lichtschein, der immer wieder aufleuchtete. Die Engel kamen während des Heiligen Opfermahles hineingezogen und gruppierten sich um den Opferaltar.

Die Himmlische Mutter wird heute sprechen: Ich, die himmlische Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick zu euch, Meine geliebte kleine Schar, Meine Marienkinder. Ich spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne zu euch. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und erfüllt Seine Wünsche, die Er durch sie, Sein williges Werkzeug, offenbart.

Meine geliebten Kinder, wenn ihr euch Meinem Unbefleckten Herzen anvertraut, so verbindet ihr die Natur, eure Natur, ganz und gar mit der Übernatur. Es ist ein übernatürliches Geschehen, an dem ihr dann teilnehmt, denn Ich, die Himmlische Mutter, bin in der Übernatur. Ich befinde mich dort. Einstens habe Ich auf der Erde gelebt wie ihr, doch als Unbefleckt Empfangene. Ihr seid mit der Erbsünde behaftet und darum will Ich euch durch diese Pforte des Lebens zur Übernatur führen. Wenn ihr euch Meinem Unbefleckten Herzen weiht, so habt ihr besondere Gnadenanteile durch Mich. Ich bin die aller Gnaden Vermittlerin. Schaut immer wieder auf das Unbefleckte Herz. Es möchte euch die Geborgenheit auf der Erde vermitteln. Mehr und mehr sollt ihr euch dem Göttlichen Plan hingeben. Ich darf euch formen und darf euch besonders lieben als Meine Marienkinder. Ich will euch um Mich scharen, weil ihr den Willen des Himmlischen Vaters erfüllen wollt.

Auch ihr werdet versucht, Meine geliebte kleine Schar. Der Böse möchte in euch eindringen. Doch er kann es nicht. Warum? Weil Ich, eure Himmlische Mutter, dort Meinen Thron aufgeschlagen habe. Der Heilige Erzengel Michael wird immer wieder alles Böse von euch abhalten dürfen. Er achtet genauestens auf eure Wege.

Warum, Meine geliebten Kinder, Meine Gläubigen, durchschaut ihr es nicht, in welchem Protestantismus ihr euch befindet? Ihr, Meine Gläubigen seid nun aufgerufen, diese Kirchen zu verlassen, – diese protestantischen Kirchen. Sie sind keine katholischen Kirchen mehr, denn an diesen Altären wird nicht das Opfermahl Meines Sohnes gefeiert. Es ist eine protestantische Mahlgemeinschaft und nichts mehr. Ihr empfangt nicht das Lebensbrot Meines Sohnes, – Ihn selbst. Warum? Weil diese Priester nicht die Wandlungsmöglichkeit durch Meinen Sohn haben. Die Tabernakel sind leer, denn der Himmlische Vater hat Seinen Sohn hinausnehmen müssen, weil Er zu sehr verunehrt wurde. Immer noch hat Er den Willen der Menschen nicht brechen wollen und hat sich damals verwandeln lassen durch diese unwürdigen Priester.

Jetzt ist die Zeit gekommen, dass der Himmlische Vater euch vieles geoffenbart hat durch das willige Werkzeug Anne. Sie ist vom Himmlischen Vater auserwählt worden, Seine Worte, Seine Botschaften, in die Welt hinein zu geben, ja hinaus zu schreien durchs Internet.

Der Himmlische Vater: Meine geliebten Gläubigen, eilt auch ihr zu diesen Botschaften. Sie werden in der ganzen Welt verbreitet, nicht, weil Mein williges Werkzeug es will, sondern weil Ich, der Himmlische Vater, es wünsche. Meine geliebte Gottesmutter, die jetzt spricht, Sie achtet auf alles. Sie möchte euch animieren, zum wahren Glauben zurückzukehren und nicht in dem Protestantismus zu verharren. Sie ruft euch auf: "Eilt zu Meinem Unbefleckten Herzen." Und nun, Meine liebste Mutter, sprich Du weiter! Der Himmlische Vater hat Dich unterbrochen, weil es so wichtig für die Gläubigen ist.

Die Himmlische Mutter: Geliebte Marienkinder, achtet auf die Schritte des Himmlischen Vaters. Er spricht zu euch. Er wünscht etwas ganz gravierendes von euch. Geht in eure Häuser! Betet dort inständig und verbindet euch mit dem Heiligen Opfermahl, das hier in diesem sakralen Raum, in dieser Hauskapelle, würdig gefeiert wird, – das Tridentinische Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus. Dort ist die Wahrheit, dort ist der Weg und dort ist das Leben. Ihr empfangt alle geistigerweise die Heilige Kommunion. Und es ist ein würdiges und gültiges Opfermahl, das ihr feiert. Ich möchte euch auch aus den protestantischen Kirchen hinausziehen. Erkennt ihr es nicht, was dort geschieht? Wird dort das würdige Heilige Opfermahl gefeiert oder bestehen immer noch diese Volksaltäre, wo man Meinem Sohn den Rücken zukehrt, wo man das II. Vatikanum pflegt? Kann weiterhin verkündet werden, dass es in der Wahrheit liegt, wenn die Kirche immer mehr dem Protestantismus und dem Ökumenismus verfällt und sie in vollem Maße zerstört wird?

Warum glaubt ihr immer noch an diese Hirten, die euch weiterhin tiefer in die Irre führen wollen, weil sie ihre Macht ergriffen haben und nicht gewillt sind, das Heiligste Opfermahl zu feiern und Meinen Sohn Jesus Christus in ihre Mitte hinein zu nehmen und ihn zu verehren. Warum seid ihr blind, Meine Gläubigen? Ich, eure liebste Mutter in der Übernatur, will euch wecken, – aufwecken, damit ihr zum Ewigen Leben geführt werdet, um einstmals die Herrlichkeit Gottes schauen zu dürfen, was ihr in diesen Kirchen nicht gelehrt bekommt. Warum glaubt ihr der Übernatur nicht?

Wie oft hat der Himmlische Vater zu euch gesprochen, – wie oft, denn auch ihr könnt aus diesem Internet durch eure Enkel, durch viele Bekannte, mit denen ihr in Verbindung steht, die Botschaften bekommen. Wenn ihr wollt, so könnt auch ihr die Wahrheit erfahren. Aber seid ihr auch bereit, den Willen des Himmlischen Vaters in der Gänze zu erfüllen und alles zu tun, was Er wünscht – nicht, was ihr wünscht? Vieles müsst ihr aufgeben. Ihr müsst Opfer bringen können. Ihr müsst Sühne leisten und an einem Tridentinischen Opfermahl teilnehmen wollen, – zumindest den Wunsch haben. Er wird euch erfüllt, wenn ihr betet, opfert und sühnt. Niemals werde Ich euch, eure Himmlische Mutter in der Übernatur, verlassen. Ich bin doch da! Ich komme zu euch hinab! Ich bin bei euch und führe euch und will euch lenken zu Meinem Sohn und letztendlich zum Himmlischen Vater! Wie viel habt ihr bisher versäumt?

Nun ist die Zeit gekommen, die Zeit, wo Mein Sohn bald kommen wird in großer Herrlichkeit und Ich, die Himmlische Mutter in der Übernatur, erscheinen werde. Ihr werdet Mich sehen, – auf Erden. Nur jetzt spreche ich immer noch aus der Übernatur. Mit ihr sollt ihr euch verbinden, damit eure Herzen gefestigt werden. Können sie auf der Erde, auf der ihr lebt, gefestigt werden, wenn ihr euch nicht mit dem Himmel verbindet? Nein, auf der Erde erlebt ihr das Jammertal und nichts könnt ihr erreichen ohne den Himmel. Dort ist die Heiligkeit. Dort befindet ihr euch im Willen des Himmlischen Vaters, wenn ihr Ihm nachgeht: Seinen Wünschen und Seinem Willen.

Schaut auf das Jesuskind in dieser Weihnachtszeit! Wie lieblich Es euch anschaut! Wie ärmlich Es zur Welt gekommen ist und bereit war, für euch, für die ganze Menschheit, zu leiden, um sie zu erlösen. Darum ist das Jesuskind auf die Erde gekommen durch die Unbefleckt Empfangene, – durch Mich. Wie viel Freude will Es euch bringen! Schaut Es an! Die Gnaden fließen vom Jesuskind in der Krippe, ganz besonders jedoch durch dieses Heilige Opfermahl Meines Sohnes, an dem ihr täglich teilnehmen dürft. Alles befindet sich in der Heiligkeit. Sie strömt auf euch über. Und diese Gnadenstrahlen sollen weit hinausgehen. In euren Herzen sind diese Strahlen. Ihr empfangt sie und strömt sie aus, – ins Internet hinein. Dort gebe Ich die Strahlen hinein, weil sie die Welt erreichen und sie vor der Verwirrnis und Irreführung retten sollen.

Ich liebe euch, Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder. Weiterhin bin Ich bereit, Meine Gläubigen zu führen. Ich warte auf ihre Bereitschaft. Wenn sie sich Meinem Unbefleckten Herzen weihen, so sind sie bereits gerettet, denn die Schirmherrschaft habe Ich bereits für sie übernommen.

Meine geliebten Kinder, Meine Gläubigen, nun möchte Ich euch segnen mit dem Göttlichen Licht, mit der Göttlichen Weisheit, Kraft und Liebe, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Eure Himmlische Mutter denkt immer an euch. Sie liebt euch und führt euch und ist stets bei euch und um euch besorgt. Amen.

 

3. Januar 2010 – Fest des Allerheiligsten Namens Jesu. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während dieser Heiligen Opfermesse sind Scharen von Engeln hineingezogen und haben das Allerheiligste im Tabernakel angebetet. Sie beteten auch das Jesuskind in der Krippe an, so wie die Gottesmutter niederkniete und Ihren Sohn, den Gottessohn, anbetete. Alles war hell erleuchtet. Der Himmlische Vater im Bild segnete. Goldene Strahlen strömten aus Seinem Herzen und er zeigte auf Sein Herz und das Herz der Gottesmutter, das auch von Strahlen umgeben war. Von den Sternen mit dem kleinen Jesuskind in der Mitte am Weihnachtsstrauß gingen ebenfalls viele Strahlen aus.

Der Himmlische Vater spricht wieder: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, an diesem Sonntag, dem Namensfest Jesu, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, Meine geliebten Gläubigen, auch heute möchte Ich euch, vor allen Dingen euch Gläubigen, besondere Informationen geben für die Neue Kirche. Bisher habe Ich sie nur Meiner kleinen geliebten Schar, die in der Nachfolge Meines Sohnes liegt, gegeben. Doch heute möchte Ich euch eine erneute Chance geben, damit ihr dieses große Geschehen nicht in der modernistischen Kirche erleben müsst, Meine geliebten Gläubigen.

Wie ihr wisst, habe Ich immer wieder Meinen Heiligen Vater in Rom, die vielen Bischöfe, Oberhirten, die Kardinäle und auch die Hirten ermahnt, doch auf den tieferen Glauben in Meiner Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche einzugehen. Sie haben Mir keinen Gehorsam erwiesen. Und wie ihr wisst, geht diese Kirche im Modernismus immer tiefer in Satans Fänge hinein.

Ihr, Meine Gläubigen, wurdet jahrelang in die Irre geführt. Ihr habt geglaubt, dass man der einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche Glauben schenken muss, im Heiligen Vater, dem Stellvertreter Meines Sohnes auf Erden, dem Nachfolger Petri. Ja, im Grunde genommen wäre es wahr gewesen. Nur, wenn ihr seht, dass er ein Interreligiöses Zentrum eingeweiht, zudem eine Moschee betreten hat, den Modernismus pflegt und das modernistische Mahl hält, dann habt ihr doch daran erkannt, Meine geliebten Gläubigen, dass dieser Heilige Vater nicht in der Wahrheit liegen kann. Auch Meine Bischöfe, die Oberhirten und Meine Kardinäle haben Mir keinen Gehorsam erwiesen, trotzdem diese Botschaften vermehrt zu ihnen gelangten.

Wie ihr alle wisst, Meine Gläubigen, ist das eine Irreführung und Täuschung, wenn man Mein Opfermahl vermischt mit dem Abendmahl der protestantischen Glaubensgemeinschaft. Ich sage bewusst: Mit der protestantischen Glaubensgemeinschaft. Es ist keine Kirche, Meine Geliebten, wie ihr wisst. Sie wurde abgespalten von Meiner Katholischen Kirche nach ihrem Gründer Luther. Hat er nicht selbst die Kirche gespalten und ist er nicht abgefallen, Meine Gläubigen? Wollt ihr auch weiterhin in diesen protestantischen Spuren gehen in Meiner Katholischen Kirche? Nur der Protestantismus herrscht in diesen modernistischen Kirchen. Ihr empfangt Meine Heilige Kommunion, die Vereinigung mit Meinem Sohn Jesu Christi, in der Handkommunion. Kann das in der Wahrheit liegen, Meine Gläubigen? Ist das nicht bereits Protestantismus? Hält man nicht weiterhin an Volksaltären das protestantische Mahl? Kann es Mein Heiliges Opfermahl sein? Meine Gläubigen, wacht auf! Wacht auf! Es ist nicht Mein Heiliges Opfermahl, das dort gefeiert wird, sondern sie feiern in der modernistischen Kirche das Abendmahl des Protestantismus. Ich kann dort Meinen Sohn in den Tabernakeln nicht weiterhin belassen, denn es ist nicht mehr Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, der ihr nacheifert und weiterhin nacheifern wollt.

Ihr werdet weiterhin in die Irre geführt. Ich möchte euch eine letzte Chance erteilen: Geht aus diesen Kirchen hinaus. Geht in eure Wohnungen und betet dort aus dem Schott, wenn ihr nicht an einer Tridentinischen Heiligen Opfermesse teilnehmen könnt. Sie werden von vielen Priestern gefeiert, auch von denen, die im Untergrund sind. Wenn ihr aufwacht, so werden euch diese Stätten genannt werden.

Meine geliebten Gläubigen, Ich möchte eine neue Katholische und Apostolische Kirche gründen, denn ihr sollt gerettet werden von dieser Verwirrnis und der Irreführung. Schenkt euch Meiner Himmlischen Mutter, – Ihrem Unbefleckten Herzen und ihr werdet gerettet. Sie führt euch in die wahre Kirche hinein. Niemals würde Sie den Ökumenismus und die Ökumene für gut heißen. Die Zusammenführung aller Gemeinschaften in die einzige wahre Katholische und Apostolische Kirche, ist die wahre Ökumene, denn Meine Mutter, die Himmlische Mutter, die Gottesmutter, ist die Mutter der Kirche.

Wie könnt ihr mit Meinen Boten so verfahren, Meine Oberhirten und Mein Heiliger Vater? Warum lehnt ihr Meine Worte ab? Es sind Meine Wahrheiten, die Meine Botin kündet. Ihr habt es längst erkannt und führt weiterhin die Gläubigen in die Irre. Und nun muss Ich Meine Kirche neu gründen, – und Ich werde es tun.

An diesem Wallfahrtsort Meiner Mutter in Wigratzbad herrscht noch Satan, – herrscht noch Satan! Meine Himmlische Mutter wird recht bald dort auf den Plan treten. Sie wird dort der Schlange den Kopf zertreten. Wie viele Oberhirten und Kardinäle sind bisher ganz massiv gegen Wallfahrtsstätten und gegen die Boten vorgegangen. Haben sie nicht das Gleiche getan mit Meiner Gründerin, der Antonie Rädler? Haben nicht die Hirten und Oberhirten ganz massiv gegen sie gehandhabt? Hat man sie nicht töten wollen, diese Heilige, die Ich erwählt habe für Meinen Wallfahrtsort, dem Wallfahrtsort Meiner Mutter. Und nun gehen sie weiterhin gegen Meine Boten dort vor. Ist das richtig, Meine Gläubigen? Könnt ihr nicht aufwachen? Ich möchte euch auferwecken von dem Todesschlaf! Ich möchte euch retten! Ihr seid im Irrtum! Ihr erliegt der Täuschung! Ich werde alles neu gründen, und alles wird geschehen nach Meinem Himmlischen Plan und es wird alles nach Meinem Willen ablaufen.

Ich segne euch nun, Meine geliebten Gläubigen und Meine geliebte kleine Schar, die Nachfolger Meines Sohnes Jesu Christi, mit Meiner liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her! Lasst euch nicht täuschen! Kehrt um und beschreitet den wahren Weg mit Meinem Sohn Jesu Christi in Seiner Nachfolge! Amen.

 

6. Januar 2010 – Dreikönigsfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Engelscharen waren um den Altar gruppiert, um das Jesuskind und um die Gottesmutter. Um das Jesulein in der Krippe gruppierten sich die Drei Heiligen Könige: Kaspar, Melchior und Balthasar. Außerdem waren die Heiligen Drei Könige im Wohnzimmer beim Jesuskind. Ich konnte hier die Strahlen sehen, die von dort ausgingen. Die ganze Wohnung wurde erleuchtet und strahlte im hellen Licht. Der Heilige Erzengel Michael war im goldenen Licht und von ihm gingen ebenfalls Strahlen aus. Der Weihrauch erfüllte den ganzen Raum und vom Segensmantel des Priesters gingen goldene Sterne aus. Das Allerheiligste strahlte in Gold und ein roter Kranz war um die Heilige Hostie. Das Herz des Kleinen Königs der Liebe war glühend rot. Mit dem kleinen Palmenzweig wurden wir gesegnet und auch das Jesuskind in der Krippe begann zu segnen. Die Heiligen Drei Könige knieten nieder und beteten das Jesuskind an.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche auch heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne an diesem Tag, dem Dreikönigstag. Meine geliebten Auserwählten, Meine geliebten Gläubigen, auch heute möchte Ich euch ansprechen und euch bitten, mit den Heiligen Drei Königen zur Krippe zu gehen, um das Jesuskind anzubeten. Es wird euch viele Gnaden in diesen Tagen schenken, ganz besonders am heutigen Tag. Die Heiligen Drei Könige haben dem Jesuskind Gold, Weihrauch und Myrrhe geschenkt. Und was schenkt ihr Ihm, geliebte Gläubige? Schenkt ihm viele Opfer, denn Gold, Weihrauch und Myrrhe sollten ein Zeichen eurer Opfer sein. Bringt sie Ihm, dem Jesuskind und schenkt euch Ihm ganz in dieser Weihnachtszeit.

Ja, Meine geliebten Gläubigen, in den modernistischen Kirchen wird dieses Fest nicht nach Meinem Willen gefeiert. Die Kinder und Messdiener, die ausziehen, um zu den Häusern diesen Segen zu bringen, werden nicht mit dem priesterlichen Segen ausgerüstet. Warum, Meine Kinder? Weil diese Priester bereits die Priesterkleidung abgelegt haben, – zum größten Teil. Wenige von den Hirten tragen noch heute den Priesterkragen und das Priesterkleid.

Meinen geliebten Priestersohn habe Ich mit allem ausgestattet. Zudem habe Ich ihm die Weisung gegeben, die Soutane zu tragen. Je mehr Priesterkleidung getragen wird, Meine geliebten Gläubigen, je mehr geht Segen von diesen Hirten aus.

Spürt ihr es nicht, Meine geliebten Gläubigen, dass dort nichts mehr von diesen modernistischen Kirchen ausgeht? Dass Mein Segen nicht auf diesen Kirchen ruht und auf diesen Priestern? Wollt ihr Meinen vollen Segen erhalten, so geht recht bald in die Tridentinischen Heiligen Opfermessen. Dort warte Ich auf euch. Voller Sehnsucht ist Mein Herz, denn Ich möchte euch retten, vor dem, was in Zukunft geschehen wird in dieser Modernistik. Immer mehr werden sie dem Modernismus verfallen.

Ja, Meine Kleine, du hast einen vollen Duft von Weihrauch im Augenblick bekommen. Warum? Weil der Weihrauch wichtig ist. Wann wird er euch Gläubigen noch geschenkt? Sehr, sehr selten. Weihrauch vertreibt den Bösen. Wann sind in euren Kirchen noch die Michaelsgebete nach der Messe vorhanden? Nie, Meine Gläubigen. Wann seht ihr einen Priester nach der Messe beten? Dies geschieht nur in Meiner Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus. Dort segnet und betet der Priester. Dort ist Heiligkeit. Und diese Heiligkeit soll über euch strömen und in eure Herzen tief hineingehen wie die Gottesmutter euch dieses sagt, schenkt und erbittet. Wie sehr wünsche Ich Mir, dass recht bald in allen Pfarreien dieses Tridentinische Opfermahl gefeiert wird. Ich sage bewusst: Dieses Tridentinische Opfermahl. – Ist nicht der Opfercharakter völlig verschwunden? Wer sagt euch noch etwas vom opfern und sühnen? Geht ein Priester, ein Hirte, an diesem Heiligen Dreikönigstag in die Häuser, stellvertretend für viele Kinder und Ministranten, die auch in die Häuser gehen? Dieser Segensgruß muss von den Priestern ausgehen, nur dann, wenn sie die Priesterkleidung tragen. Wie traurig ist es für den Himmel und wie viel Bitterkeit erlebe Ich als Himmlischer Vater, wenn Ich auf Meine auserwählten Priestersöhne schaue. Habe Ich sie nicht auserwählt und berufen? Gehen sie dieser Berufung noch nach? Ist es noch präsent, dass sie das Brevier täglich beten? Ist es nicht auch in Vergessenheit geraten, – wie die Priesterkleidung?

Ja, Meine geliebten Gläubigen, ihr müsst aufwachen! Ihr müsst schauen, was in diesen modernistischen Kirchen geschieht! Wenn ihr aufwacht, so möchtet ihr hinausgehen, weil ihr es nicht ertragen könntet – diese Ehrfurchtslosigkeit vor dem Allerheiligsten, – vor Meinem Sohn Jesus Christus, der euch alle erlöst hat. Darum ist Er Mensch geworden in dem kleinen Kind in Armut und Demut, ganz klein für euch, damit ihr wieder die Demut übt, die auch in Vergessenheit geraten ist durch die Macht, die die Hirten ergriffen haben, – besonders die Oberhirten.

Meine Geliebten, der Stern, was bedeutet der Stern von Bethlehem für euch? Es ist der Weg, Mein Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer Mich sucht, wird Mich finden. Ich lasse Mich finden, von denen, die Mich wirklich suchen wollen. Es gibt nur noch wenige von euch, geliebte Gläubige. Es sollen mehr werden. Eure Zahl soll wachsen und sie kann es nur, wenn ihr Mein Heiliges Opfermahl feiert. Dann könnt ihr wachsen.

Im Augenblick schare Ich alle Meine Kinder, besonders die Boten und Botinnen um Meinen Opferaltar. Dort werden sie diese Gnaden erhalten, durchhalten zu können, wenn sie von allen verfolgt werden, – von Meiner Katholischen Kirche ausgehend. Immer war die Verfolgung von Meiner Kirche aus die größte. Wie viele Oberhirten haben bereits Verleumdungen gegen Meine Boten ausgestoßen und sie verachtet. Sie haben dies nicht zurückgenommen. Wie viele Verbote haben sie Meinen frommen Priestersöhnen erteilt. Ist das richtig, Meine geliebten Gläubigen? Müsste das nicht zurückgenommen werden? Haben diese, Meine Priestersöhne, etwas verbrochen gegen Mich? Haben sie gegen Mich gehandelt, – gegen Mich persönlich? Nein, sie haben Mich vor den Gläubigen bezeugt. Sie haben Zeugnis abgelegt und darum mussten sie aus Meiner Katholischen Kirche hinaus gestoßen werden, weil sie fromm sind, weil sie voller Ehrfurcht sind vor dem Allerheiligsten, – darum.

Schaut, wie Ich voller Sehnsucht auf euch warte. Euer Himmlischer Vater bittet euch nun, kehrt zurück zu Meinem, dem größten Allerheiligsten Altarssakrament, das Sakrament Meines Sohnes! Kehrt zurück! Dort ist Heiligkeit zu finden. Dort werden eure Herzen vor Liebe erglühen. Sie werden zum Feuerbrand der Liebe werden, wenn ihr euch entzünden lasst in diesen Meinen Heiligen Tridentinischen Opfermessen.

Und nun möchte Ich euch alle segnen an diesem besonderen Festtag und euch Meine Glückwünsche aussprechen. Es ist ein besonderer Tag, – voller Gnaden, die Ich für euch alle bereithalte. Seid nun gesegnet mit allen Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter, mit den Heiligen Drei Königen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Auch die Engel haben während der Heiligen Opfermesse gesungen. Meine Kleine hat es gehört während der Heiligen Wandlung und während des Sanctus. Kommt und seht, welches Wunder geschehen ist, – das Wunder der Menschwerdung Gottes. Amen.

 

10. Januar 2010 – Fest der Heiligen Familie. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Kind und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während dieser Heiligen Opfermesse kamen die Engel in goldenen und weißen Gewändern in diesen sakralen Raum und während der Aussetzung zogen nochmals viele Engel hinein und beteten an. Das Jesuskind war mit goldenen und silbernen Strahlen hell erleuchtet. Um die Krippe herum knieten die Englein und die Gottesmutter und der Heilige Josef verneigten sich vor dem Jesuskind und beteten es an. Der Himmlische Vater und die Schar der Engel segneten weit über diesen sakralen Raum hinaus.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Kind und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht Meine Worte nach.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gläubige, heute feiert ihr das Fest der Heiligen Familie. Es ist ein großes Fest, denn es hat eine überaus große Bedeutung für die Familien heute. Meine geliebten Gläubigen, kennt ihr unter euch noch heiligmäßige Familien, die zusammenhalten in Freud und Leid, die nicht gleich auseinander gehen oder sogar in eheähnlichen Beziehungen leben? Ist das richtig, Meine geliebten Gläubigen? Können wir das im Katholizismus unterstützen? Tun wir es nicht schon und sagen: So leben ja alle, das ist normal heute. Nein, Meine geliebten Gläubigen, es ist nicht normal. Haben diese Beziehungen den lieben Gott, Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, in die Mitte genommen? Haben sie das Ehesakrament empfangen und leben danach heiligmäßig?

Ist die Frau ihrem Mann heute noch untertan? Möchte sie nicht selber wirken und selbständig sein? Gehorchen die Kinder heute noch ihren Eltern? Gehen sie nicht sehr schnell und zu früh aus dem Haus, ohne ihre Selbständigkeit zu erlangen? Nein, sie gehen aus dem Haus um eine Beziehung zu leben. Sie sind gar nicht reif. Sie haben Mich, den Dreieinigen Gott, nicht in ihre Mitte genommen. Gehen sie heute noch wenigstens am Sonntag in die Kirche? Nein, sie tun es nicht. Heute würden sie zudem noch im Modernismus verankert sein, denn in den Kirchen wird ja dieses Heilige Opfermahl nicht gefeiert, sondern die Mahlgemeinschaft der Protestanten. Dort würden sie keine Kraft mitnehmen können für den Alltag.

Leben heute die Familien heiligmäßig? Erziehen sie ihre Kinder im Glauben oder ist es ihnen bereits gleichgültig geworden wie sich ihre Kinder entwickeln und wie sie später mal ihre Familie leben können und heiligmäßig den Weg beschreiten zur Ehe? Nein, Meine geliebten Gläubigen. Es ist heute nicht mehr möglich. Sie werden auch in den Kirchen nicht im Glauben unterrichtet. Sie werden völlig in die Irre geführt. Es gibt nur noch Frohbotschaft und das weltliche Leben.

Die Priester haben bereits ihr Kleid abgelegt und können ihnen diesen Brautsegen, wenn sie ihn haben möchten, nicht erteilen. Er hat keine Gültigkeit im weltlichen Kleid. Die Priesterkleidung wäre wichtig, um diesen Segen und diese Sakramente austeilen zu dürfen. Sie tun es nicht und sie legen auch keinen großen Wert darauf.

Die Sakramente sind den Priestern nicht mehr heilig. Alles wird verweltlicht und im Weltlichen gesehen. Geschiedene Wiederverheiratete dürfen zu den Sakramenten gehen. Ist das richtig, Meine Gläubigen? Habt ihr es nicht einmal überlegt, ob Meine Hirten das Richtige tun? Ob sie das Opfermahl feiern und euch dieses vorleben? Zum Volk gewandt ist niemals Mein Heiliges Opfermahl. Niemals könnt ihr Mich empfangen in diesen protestantischen Mahlgemeinschaften – niemals, habe Ich gesagt.

Wie traurig ist das für die Heilige Familie, diese Göttliche Heilige Familie, dass sie diese Familien, die es heute gibt, erleben muss und ihnen keine Göttliche Kraft schenken darf, weil sie es nicht wollen, weil es ihnen auch gleichgültig ist, ob sie auseinander gehen, ob sie in eheähnlicher Gemeinschaft leben oder ob sie dieses Sakrament empfangen. Alles wird gleich gemacht. Es ist völlig aus der Ordnung, dass sie dieses Heilige Sakrament leben in einer heiligmäßigen Familie. Es wird gar nicht mehr von den Sakramenten gesprochen. Es wird sogar gar nicht mehr von Mir, dem Dreieinigen Gott, gesprochen. Alles ist nicht nur Protestantismus, sondern es geht hinüber zum Atheismus.

Schaut, Meine Gläubigen, was in euren Kirchen geschieht. Wollt ihr noch immer nicht hinausgehen? Worauf wartet ihr? Wartet ihr wirklich auf die Vereinigung in der Kommunion mit Meinem Sohn Jesus Christus? Wartet ihr darauf oder geht ihr gleichgültig mit dem Strom und wollt ein Stück Brot empfangen wie man es euch vermittelt? Ist euch das gleichgültig geworden? Es kann doch nicht sein, Meine geliebten Gläubigen, dass ihr völlig abirren wollt, dass euch nichts mehr heilig ist, nicht einmal die Heilige Familie, die das größte Vorbild für alle sein sollte.

Schaut auf das kleine Jesulein. War es nicht seinen Eltern untertan – ein Leben lang? Hat es nicht seinen Eltern gedient in Freude, Liebe und Dankbarkeit? Die Eltern haben es gesucht, das liebe Jesulein und wo hat es sich finden lassen? Im Tempel. Es unterrichtete bereits mit zwölf Jahren. Die Eltern suchten es mit Schmerzen und konnten sich nicht erklären, wo dieser kleine Jesus geblieben war. Mit Dankbarkeit haben sie ihn empfangen. Sie machten ihm keine Vorwürfe, sondern nahmen dankbar die Worte auf und die Gottesmutter behielt all diese Worte in ihrem Herzen und schwieg.

Müsst ihr, Meine geliebten Eltern, Meine geliebten Ehepaare, immer in eurer Ehe aufbegehren? Könnt ihr euch heute nicht mehr unterordnen? Darum geht ihr auseinander, weil ihr nicht mehr den Heiligen Geist und den Gebetsgeist in eure Mitte nehmt. Ihr habt völlig vergessen zu beten und wofür ihr da seid. Ihr lebt nun mal für das Ewige Leben hier auf der Erde. Und nichts sollte euch wichtiger sein, als Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament anzubeten. Heute, Meine Geliebten, könnt ihr das nur in einer Heiligen Opfermesse.

Schaut, wo in eurer Nähe eine Heilige Opfermesse gefeiert wird. Dort eilt hin! Sollte es für euch nicht möglich sein, so bleibt zu Hause und schließt euch in diese Heilige Opfermesse täglich morgens um 10.00 Uhr ein, dann habt ihr eine gültige Heilige Opfermesse und zudem noch eine geistige Heilige Kommunion. Auch am Sonntag ist diese gültig.

Meine Geliebten, Ich warne euch, in diesen protestantistischen Kirchen weiterhin zu bleiben. Wacht auf! Euer liebster Vater im Himmel möchte euch vom Todesschlaf erwecken. Kommt in die Heilige Opfermesse. Dort wartet Mein Sohn bereits voller Sehnsucht auf euch. Ich liebe euch, Meine Gläubigen und kann es nicht mit anschauen, wie ihr weiterhin in die Irre geführt werdet.

Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit, euer liebster Vater, eure Himmlische Mutter, die Engel, die Heiligen, besonders auch die Heilige Familie, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe und wacht auf, Meine Gläubigen! Ich möchte euch aufrütteln und möchte euch in die Heiligkeit hineinführen. Amen.

 

12. Januar 2010 – Sühnenacht in der Hauskapelle in Göttingen. Der Himmlische Vater spricht durch Sein Kind und Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wir schreiben heute den 12. Januar 2010. Es ist bereits 23.00 Uhr. Die Gottesmutter und das Jesuskind waren durch einen breiten lichten Strahl vereint. Der Strahl ging von der Gottesmutter aus zum Jesuskind und dieser Strahl wurde an Seinem Herzen dunkelrot. Viele Engel scharten sich um den Tabernakel und beteten das Allerheiligste kniend an. Der Heilige Josef schaute zur Gottesmutter und zum Jesuskind. Vom Weihnachtsstrauß, in dem sich die kleinen Jesuleins in den Strohsternen befinden, ging ein helles Strahlenbündel aus und verbreitete sich über den ganzen Raum. (Siehe Photo Botschaft vom 31. Dezember 2010.)

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne. Sie liegt in Meinem Willen und Plan und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Gläubigen, euch möchte Ich heute besonders ansprechen. Hier in diesem sakralen Raum, in dieser Hauskapelle in Göttingen, findet heute Nacht die Sühnenacht statt. Sie dauert bis morgen früh um 6.00 Uhr und wird mit dem sakramentalen Segen beendet.

Die ganze Nacht betet ihr, Meine geliebte kleine Schar, Mich in Meinem Sohn Jesus Christus, im Allerheiligsten Altarssakrament, an. Es werden heute Nacht besondere Gnadengaben ausgeströmt, besonders über diese Menschen, die den Weg Meines Sohnes in der Gänze mitgehen und die auch nur noch an Meinem Opfermahl teilnehmen im Tridentinischen Ritus. Ich habe gesagt: die nur an Meinem Heiligen Opfermahl teilnehmen und nicht mehr die Mahlgemeinschaft der Protestanten in der Katholischen Kirche des Modernismus wahrnehmen.

Ausdrücklich möchte Ich euch, Meine geliebten Gläubigen, darauf hinweisen, dass ihr auch zu Hause in eurem Heim in jedem Monat vom 12. auf den 13. Sühne leisten dürft, wenn ihr nicht an Meinen Gebetsort und Wallfahrtsort Heroldsbach fahren könnt. Es werden die gleichen Gnaden über euch ausgeschüttet, als wenn ihr in Heroldsbach an dieser Sühnenacht teilnehmen würdet.

Wie ihr wisst, Meine Geliebten, möchte Ich alle um Mich scharen, die an Meinem Opfermahl teilnehmen. Immer mehr Menschen möchte Ich an Mich ziehen durch das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus. Nur dieses Heilige Opfermahl birgt unermessliche Gnaden für euch alle. Diese Gnaden werden weit über euch hinausgehen und ihr werdet sie ausstrahlen auf Menschen, die euch begegnen. Viele Menschen möchte Ich somit durch diese Gnaden erreichen. Ich möchte, dass noch viele Menschen durch eure Sühne gerettet werden, – es ist sehr wichtig, Meine Geliebten. Geht aus diesen modernistischen Kirchen hinaus. Ich warne euch, Meine Geliebten! Dort ist nicht mehr Mein Sohn vorhanden in diesen Tabernakeln der Modernistik. Wie ihr wisst, Meine Geliebten, wird auch dort die Kommunion als Handkommunion ausgeteilt.

Meine Geliebten, eifert ihr immer noch dem zweiten Vatikanum nach? Es hat ein Ökumenisches Konzil stattgefunden, d. h. dass Protestanten an diesem Konzil teilgenommen haben. Ist das richtig, Meine Geliebten? Kann dies dann zum wahren Katholizismus führen, zu der Wahrheit, zu Meiner Wahrheit? Niemals, Meine Geliebten. Deshalb ist auch der große Modernismus in die Kirchen eingezogen. Deswegen hat man Meine Tempel verwüstet und tut es auch heute weiterhin.
Meine Gläubigen, ihr werdet in die Irre geführt. Wacht doch auf, Meine Geliebten, wie sehr sehne Ich Mich nach euren befreiten Herzen. Eure Herzen sind dort gefangen und ihr könnt nicht die Wahrheit erkennen. Ihr werdet getäuscht und glaubt, dass Mein Sohn in diesen Tabernakeln ist. Ihr empfangt ihn nicht, Meine Geliebten, sondern nur ein Stück Brot – mehr nicht.

Wie gerne möchte Ich viele von euch um Mich scharen und an Mein glühendes, vor Liebe brennendes Herz, ziehen. Schaut doch auf diesen Kleinen König der Liebe. Zeige Ich nicht auf Mein vor Liebe brennendes Herz? Macht dieser Kleine König der Liebe euch nicht aufmerksam auf Meine Göttliche Liebe? Dieses kleine Herzlein, Meine Geliebten, schlägt für euch. Es schlägt wirklich für euch. Meine Sehnsucht wird entfacht, denn es ist die letzte Zeit, bevor Ich, Jesus Christus, in der Dreieinigkeit mit Meiner Himmlischen Mutter erscheinen werde. Meine Mutter weint an vielen Orten Bluttränen, weil Sie diese Hirten und Oberhirten nicht mehr retten kann, denn sie kehren nicht um. Sie erkennen nicht, dass die Kirche in der großen Zerstörung liegt. Sie wissen es zwar, doch sie möchten ihre Macht an die erste Stelle setzen und nicht Meinen Sohn Jesus Christus in ihre Mitte nehmen.

Wie klein hat sich Mein Sohn dargestellt als kleines Jesulein, – arm und klein in einer Krippe. Es hat die Kälte gespürt, besonders die Kälte in Seinem kleinen Herzlein. Es hat gefroren wegen eurer Missetaten und Sünden, wegen eurer großen Schuld. Drückt es an euer Herz und tröstet es. Das liebe Jesulein möchte in eure Herzen kommen, in diesem Jahr der Weihnachtszeit. Noch immer befindet ihr euch in dieser Weihnachtszeit, – bis zum 2. Februar. Lasst euch nicht täuschen, Meine Geliebten, denn nicht am 13. Januar ist die Weihnachtszeit zu Ende, sondern am 2. Februar. Lasst eure Kerzen brennen in den Häusern, denn diese Zeit birgt viele besondere Gnaden. Darum hat Meine liebste Mutter heute diesen breiten Strahl der Gnade über euch ausgegossen, – vom Jesulein zu euch. Wie viel Liebe hat es in Seinem kleinen Herzlein. Schaut es an und sprecht mit Ihm über das, was euer Herz bewegt. Wie viele Probleme schleppt ihr mit euch herum. Sie sind nicht unlösbar, sondern lösbar. Das Jesulein möchte alles von euch wissen. Es wird euch nicht nur trösten, sondern eure Herzen heilen. Tiefe Wunden haben eure Herzen verletzt, – bereits seit Jahren. Nun kommt euer kleines Jesulein in eure Herzen und will euch heilen mit Seinem Heiligen Blut, das auch durch eure Adern fließen wird, denn ihr empfangt Meinen Sohn Jesus Christus, – nur in dem Opfermahl Meines Sohnes, – in dem wahren Opfermahl.

Meine Geliebten, weiterhin werde Ich euch informieren über Meine vollkommene Wahrheit, denn Meine Mutter möchte die Kirche retten. Sie ist die Mutter der Kirche und möchte recht bald der Schlange den Kopf zertreten. Noch wütet er an der Gebetsstätte Meiner Mutter in Wigratzbad. Nicht mehr lange, Meine Geliebten, dann werdet ihr mit Meiner Mutter der Schlange den Kopf zertreten. Noch seid ihr geborgen unter ihrem Mantel. Bald wird die Schlacht beginnen.

Haltet aus, Meine Geliebten und sühnt! Vor allen Dingen sühnt für Meine Priester, die Hirten und Oberhirten. Sie liegen in großen Sakrilegien, und alles will gesühnt werden, – alles, Meine Geliebten. Nichts bleibt ungesühnt.

Und nun segne Ich euch alle, auch in Heroldsbach, nah und fern und werde einen großen Gnadenstrom über euch ausgießen in dieser Nacht. Haltet aus! Haltet durch! Die Zeit des Kommens Meines Sohnes und Meiner Mutter ist sehr nahe. Ich liebe euch und drücke euch an Mein glühendes vor Liebe brennendes Herz.

Es segnet euch nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter, der Königin vom Sieg, der Rosenkönigin von Heroldsbach und der Rosenkranzkönigin von Göritz, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.

 

13. Januar 2010 – Fatima- und Rosa-Mystika-Tag. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während dieser Heiligen Opfermesse um 18.00 Uhr heute waren zwei Marienstatuen anwesend, weil wir heute das Fatima- und das Rosa-Mystika-Fest feiern. Engelscharen beteten das Jesuskind kniend an. Es war in ein helles, strahlendes Licht getaucht, das auch die Gottesmutter einhüllte.

Die Gottesmutter spricht jetzt: Ich, die Gottesmutter, die Rosa-Mystika, spreche heute zu euch an diesem Meinem Fest. Ich spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne. Sie liegt ganz und gar im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte, die vom Himmel kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine Marienkinder, an diesem Fest möchte Ich, eure liebste Gottesmutter, euch einige Informationen geben, da die Zeit bald kommt, da das große Geschehen stattfinden wird, an Meiner Gebetsstätte Wigratzbad.

Eure liebste Mutter liebt euch so sehr, dass sie alles Böse von euch abhalten möchte. Immer wieder rufe Ich die Engelscharen zu euch hinab, damit sie euch beschützen, lenken und leiten dürfen, so wie der Heilige Erzengel Michael das Böse von euch abhält, besonders in jeder Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus, die auch gestern Abend um 22.00 Uhr stattgefunden hat vor der Sühnenacht, die ihr in dieser Hauskapelle in Göttingen durchgehalten habt.

Ja, Meine geliebten Kinder, ich möchte euch aufklären über das Geschehen. Ihr sollt keine Ängste entwickeln, denn eure liebste Mutter ist fürsorglich um euch bemüht. Alle, die den Weg Meines Sohnes Jesus Christus mitgehen, stehen im vollen Schutz und nichts wird ihnen geschehen. Nur Meine Sorgen sind darauf gerichtet, dass viele diesen Weg nicht mitgehen wollen. Wie auch Meine Hirten und Oberhirten diesen Weg nicht mitgehen, so werden auch viele Gläubige noch auf diesem Weg zurückbleiben. Die Einsprechungen und Botschaften, die Meine Kleine vom Himmel erhält, werden immer intensiver. Der Weg ist steiniger und steiler doch die Wahrheit verkündet diese Meine Kleine in vollem Maße. Alles, was sie sagt, ist vom Himmel. Nichts ist aus ihr.

Leider habt ihr, Meine Hirten und Oberhirten, versagt und der Heilige Vater gehorcht nicht dem Himmlischen Vater. Immer noch hält er das modernistische Mahl, die Mahlgemeinschaft des Protestantismus. Darüber bin Ich, als Mutter der Kirche, sehr betrübt. Er hat dieses Motu Proprio allen verkündet und er selbst lebt nicht die Wahrheit. Zwar wird er von Freimaurern bedrängt und umzingelt, aber der Himmlische Vater wartet auf seine Ganzhingabe.

Was auch geschehen mag, Meine geliebten Kinder, bleibt in der vollen Wahrheit und lebt die Wahrheit. Meine Kleine wird sich niemals dazu bereit erklären, irgendetwas, was von der Wahrheit abweicht, zu verkünden. Auch wenn sie ihr Leben lassen müsste, so wird sie dafür stehen. Sie wird nicht abweichen wie viele Hirten dieses tun, wenn es schwierig wird.

Meine Hirten, was steht bei euch im Vordergrund: Der Mammon oder Mein Sohn Jesus Christus? Ihr wollt alle versorgt sein. Ihr wollt angesehen sein bei den Menschen und bei den Oberhirten. Verkünden diese Oberhirten euch die volle Wahrheit? Halten sie wirklich Mein Tridentinisches Heiliges Opfermahl? Nein, sie sind weiterhin im Modernismus verankert und schauen nicht auf Mich, die Mutter der Gnade, die alles bewirken kann, denn Ich bin auch die Mutter der Kirche und möchte die Priester lenken und formen. Sie lassen sich nicht formen und auch nicht lenken. Sie sind nicht biegsam, sondern sehen weiterhin ihre eigene Macht. Und diese Macht üben sie auf das Volk aus, auf das gläubige Volk und führen es in die Irre. Ich, als Mutter der Kirche, muss dies mit anschauen.

Meine geliebten Gläubigen, wollt ihr noch weiterhin in diesen modernistischen Kirchen verharren? Wollt ihr nicht hinausgehen, wo Mein Sohn Jesus Christus nicht mehr verehrt wird und auch nicht mehr in den Tabernakeln ist. Alle empfangt ihr ein Stück Brot – und nichts anderes als ein Stück Brot. Worauf wartet ihr? Ich, als Mutter der Kirche, möchte euch anstoßen. Geht hinaus und bleibt in euren Häusern, wenn ihr kein Tridentinisches Opfermahl mitfeiern könnt und keine Möglichkeit habt, an einem Tridentinischen Opfermahl teilnehmen zu können in eurer Nähe und betet zu Hause.

Die Piusbrüder und die Petrusbrüder feiern nur das Tridentinische Heilige Opfermahl. Erkundigt euch eingehend nach diesen Terminen. Wenn ihr wollt, Meine geliebten Gläubigen, so könnt ihr daran teilnehmen. Nur der Wille muss bei euch vorhanden sein. Ihr könnt nicht weiterhin sagen: "Ich habe davon nichts gewusst. Ich bin in dieser modernistischen Kirche geblieben, weil mich niemand aufgeklärt hat."

Ich, als Mutter der Kirche, habe euch aufgeklärt und informiert. Ich bettle um eure Seelen, die Ich Meinem Sohn und dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit bringen möchte. Eure Seelen sind wichtig für die Ewigkeit. Einmal werdet ihr Abrechnung tragen müssen beim letzten Gericht. Da werdet ihr gefragt: "Habt ihr Meinen Sohn Jesus Christus in eure Mitte genommen? Habt ihr den Glauben gelebt oder habt ihr euch verwirren lassen und seid weiterhin in dieser Täuschung geblieben?" Dann wird niemand von euch einen anderen zu Hilfe nehmen können, denn er selbst ist dafür verantwortlich.

Ich wünsche von ganzem Herzen, dass ihr an einem Tridentinischen Opfermahl teilnehmt, – dem einzigen Opfer Meines Sohnes Jesus Christus.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt heute Nacht gesühnt und viele andere sollen auch in ihren Häusern sühnen für diese schweren Sakrilegien, weil die Hirten und Oberhirten dieses, Mein Opfermahl, von euch abhalten, ja, sie verhindern es, damit es nicht in allen Gemeinden gefeiert wird. Sie bestimmen es, obwohl es nicht Mein Wunsch ist und dieses Heilige Opfermahl nie verboten war.

Ich schütze euch, Meine geliebten Gläubigen. Ich möchte alle unter Meinem Mantel geborgen wissen. Er ist weit. Kommt unter Meinen Schutzmantel. Dort werdet ihr die Liebe Gottes erfahren, denn Ich führe euch dorthin, – zu Meinem Sohn, – zur Göttlichen Liebe und zur Göttlichen Stärke.

Ich, eure fürsorgliche Mutter, die Mutter des Himmels und der Erde, segne euch nun mit Göttlicher Kraft in der Dreieinigkeit Gottes, mit allen Engeln und Heiligen, mit Meinem geliebten Jesuskind, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der mütterliche Schutz möge euch täglich begleiten und die Liebe Gottes möge immer auf euch ausgegossen werden! Amen.

 

17. Januar 2010 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Kind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während dieser Heiligen Opfermesse zogen viele Engelscharen in den sakralen Raum hinein und schwebten in einem Kreis über dem Tabernakel. Um das Jesuskind, die Gottesmutter und den Heiligen Josef waren auch viele Engelscharen gruppiert. Der Heilige Geist schwebte vom Altar durch den ganzen Raum.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Kind und Werkzeug Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Heute schreiben wir den 17. Januar 2010. Es ist der zweite Sonntag nach Erscheinung des Herrn und das Evangelium lautete vom ersten Wunder Meines Sohnes Jesus Christus, dem Wunder auf der Hochzeit zu Kana.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine Eltern und Meine Gläubigen, heute hat Mein Sohn Jesus Christus das erste Wunder gewirkt: Er hat Wasser in Wein verwandelt auf der Hochzeit zu Kana.

Meine geliebten Kinder und Gläubigen, verwandelt Mein Sohn Jesus Christus nicht in jedem Opfermahl Wein in Sein Blut? Ist das nicht etwas Besonderes, ein großes Wunder im großen Mysterium Jesu Christi? Warum glaubt ihr, Meine Gläubigen, verirrt durch Meine Hirten, noch immer nicht an dieses große Wunder? Es geschieht nicht mehr in diesen protestantistischen Kirchen. Man hat sie protestantisch gemacht, indem man mit vielen Sakrilegien behaftet als Hirten an Meinen Opferaltar trat. Wie viele Sakrilegien begeht ihr auch heute noch, Meine Hirten und hört nicht damit auf. Meine Heilige Katholische und Apostolische Kirche liegt in der völligen Zerstörung, ja, sie ist bereits zerstört wie ihr alle erkennen könnt. Warum geht ihr nicht hinaus aus diesen Kirchen, aus diesen protestantistischen Kirchen? Man feiert die Mahlgemeinschaft und nicht Mein Heiliges Opfermahl.

Immer wieder, Meine geliebten Gläubigen, mache Ich euch darauf aufmerksam. Ich möchte mit euch wieder neu beginnen. Ich möchte euch informieren von allem, was dort geschieht in diesen Kirchen, in die ihr immer noch hineingeht. Ich möchte euch warnen vor dem kommenden Geschehen, was in diesen Kirchen stattfinden wird.

Ja, Meine geliebten Eltern, heute möchte Ich euch, euer Himmlischer Vater, weiterhin aufklären über eure besondere Elternschaft. Fast alle, Meine geliebten Eltern, fast alle eure Kinder gehen den falschen Weg. Ihr ladet sie weiter ein in eure Häuser und esst mit ihnen an einem Tisch. Hat Mein Sohn nicht auch mit Sündern an einem Tisch gesessen? Ja, aber kehrten diese Sünder nicht bereits um? Ja, sie sind umgekehrt. Kehren auch eure Kinder um, mit denen ihr euch an einen Tisch setzt? Nein, Meine geliebten Eltern. Sie begehen weiterhin diese schweren Sünden und hören nicht auf damit. Und ihr, Meine geliebten Eltern, werdet konfrontiert mit der schweren Sünde. Ist das richtig, Meine Eltern, Meine geliebte Schar? Warum überlegt ihr nicht, was ihr tut? Ihr lasst die Sünde in eure Häuser hinein. Wie könnt ihr da noch beten? Wie könnt ihr da noch innerlich beten und zur innigsten Vereinigung mit Mir in der Dreieinigkeit gelangen? Ihr seid beschäftigt mit der Sünde eurer Kinder und wollt diese abschaffen. Ihr wollt eure Kinder immer aufs Neue aufklären, damit sie aufhören, diese schwere Sünde weiterhin zu begehen. Habt ihr nicht gespürt, Meine geliebten Eltern, dass sie nicht damit aufhören wollen?

Gebt sie in Meine Hände, – gebt sie ab! Sie sind ein Geschenk für euch gewesen, aber dann, wenn sie aus eurem Haus hinausziehen und ein eigenes Leben führen wollen, so übergebt sie Mir, damit Ich sie erziehen kann und Ich sie in die Hände Meiner liebsten Mutter geben darf, damit Sie sie formt. Wenn ihr sie nicht abgebt, Meine geliebten Eltern, so darf Ich sie nicht erziehen, denn Ich nehme Rücksicht auf euren freien Willen. Übergebt sie Mir, damit aus ihnen etwas wird, damit sie auch einmal aus dieser schweren Sünde hinausgehen! Ich habe die größten Möglichkeiten. Da, wo es für euch keine Möglichkeiten mehr gibt, beginne Ich erst mit Meinen Möglichkeiten des Allmächtigen Gottes. In Meiner Allwissenheit weiß Ich, was Ich tun kann, und Ich werde es tun, wenn ihr sie abgebt. Haltet sie nicht weiterhin fest in diesen schweren Sünden! Ihr meint immer noch, das Richtige zu tun, wenn ihr ihnen die Tür zu Hause bei euch aufhaltet. Ihr haltet eure Türen auf für die schwere Sünde und lasst sie hinein, und ihr merkt es nicht. Es sind leere Gespräche, Meine geliebten Eltern, die ihr führt und niemals tief religiös zu Mir hinführend, zu eurem Himmlischen Vater, der euch führt und leitet, der euch liebt – grenzenlos und euch nicht zur Sünde verführen will und auch nicht, dass ihr mit der Sünde konfrontiert werdet.

Ich liebe euch, Meine Geliebten und Ich warte auf euch, dass ihr Mir euer Liebstes übergebt, dann wird es für euch ein anderes Leben sein, eine innige tiefe Vereinigung mit Mir, denn ihr habt dieses Opfer gebracht. Das wünsche Ich von euch, Meine Geliebten und nichts anderes mehr.

Und nun möchte Ich euch heute an diesem Sonntag segnen, lieben, schützen mit Meiner liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet von Ewigkeit her geliebt! Bleibt dem Himmel treu und haltet durch in dieser schweren Zeit! Amen.

 

18. Januar 2010 – Petri Stuhlfeier zu Rom. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen waren während des Heiligen Tridentinischen Opfermahles um den Tabernakel geschart und im gesamten Sakralen Raum anwesend. Das Gott-Vater-Bild leuchtete im goldenen Glanz und vom Herzen des Himmlischen Vaters ging ein dunkelroter Strahl aus. Die Gottesmutter, das Jesuskind und der Heilige Josef waren auch in helles Gold getaucht. Die Jesulein im Weihnachtsstrauß funkelten ganz besonders.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Gläubigen, Mein geliebter Heiliger Vater, Ich, der Himmlische Vater, möchte euch verkünden, Meine geliebten Gläubigen, dass Mein Heiliger Vater, der Stellvertreter Christi auf Erden nicht mehr in der Wahrheit liegt. Ich habe ihn selbst erwählt und berufen in der ganzen Welt Mein Wort zu verkünden und auch zu leben.

Meine geliebten Gläubigen, wie viel müsst ihr erleiden durch seine Schwachheit. Er gibt auf, weil die Katholische Kirche in der völligen Zerstörung liegt, aber er hat dazu beigetragen.

Meine geliebten Gläubigen, wie sehr hat es Meinem Herzen wehgetan, als ein Kardinal auf den Leib Meines Sohnes Jesus Christus mehrere Male trat. Wie schwer war es für Mich, dieses ertragen zu müssen und zuzuschauen. Wie schwer war es für Mich, als dieser Erzbischof das Kreuzesopfer Meines Sohnes Jesus Christus leugnete.

Hat Mein Heiliger Vater dieses nicht auch gesehen? War es nicht möglich, diese beiden Oberen Hirten zu suspendieren? War dies nicht möglich? Musstest du zuschauen, Mein geliebter Heiliger Vater, Stellvertreter Jesu Christi hier auf Erden? Konntest du es mit anschauen, ohne dieses abzuändern? Noch immer hast du nicht bereut, dass du eine Moschee betreten hast, eine moslemische Moschee. Weißt du nicht, was das heißt für die Katholische Kirche? Weißt du nicht, was es heißt, ein Interreligiöses Zentrum einzuweihen in Fatima? Hast du dieses nicht selbst getan? Hat es dir nicht einmal Leid getan, dieses zu tun, ohne zu versuchen, es zu verhindern.

Ja, Mein geliebter Stellvertreter Jesu Christi hier auf Erden, es ist für dich bitter, die Katholische Kirche in der Zerstörung zu sehen. Kannst du diesem nicht Einhalt gebieten? Bist du nicht Mein Stellvertreter auf Erden, der Stellvertreter Jesu Christi, der die Weltkirche leiten soll und das Schifflein in die rechten Bahnen steuert? Hast du es versucht zu tun? Wie oft habe Ich dich gebeten, auf Meine Botschaften zu hören. Sie sind dir zugesandt worden. Du weißt um Meine Botin, dass sie die Wahrheit spricht und Meine Worte wiederholt und sich nicht selber sieht. Sie hat heute ein großes Sühneleiden für dich angenommen, weil du in der Unwahrheit verharrst.

Heute feiert ihr das Fest Petri Stuhl. Du, Mein geliebter Heiliger Vater, hast die Schlüsselgewalt mit diesem Fest erhalten. Kommst du dem nach? Nein. Du trägst dazu bei, dass man weiterhin Meine Heilige Katholische und Apostolische Kirche zerstört und sie in den Ruin bringt.

Meine Gläubigen, konnte der Heilige Vater nicht verhindern, dass weiterhin dieses II. Vatikanum gelebt wird? Konnte er nicht verhindern nach dem Motu Proprio, dass nur noch das Tridentinische Heilige Opfermahl gefeiert werden darf? Ist nicht dieses allein das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus? Warum trägt er dazu bei, indem er selbst die modernistische Mahlgemeinschaft feiert? Dies geht in die ganze Welt. Hast du nicht auch die Verantwortung für Meine Katholische Kirche, Geliebter Heiliger Vater?

Meine Gläubigen, und ihr schaut zu. Noch immer sagt ihr: Wir müssen diesem Heiligen Vater den Gehorsam erweisen. Erweist dieser Heilige Vater auch Mir den Gehorsam? Trägt er nicht dazu bei, weiterhin diese Weltkirche zu zerstören, die Katholische Kirche, die Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt hat mit Seinem Blut? Ja, Meine geliebten Gläubigen, auch ihr müsstet nun erkennen, dass er nicht die Wahrheit lebt. Betet, opfert und sühnt, damit recht bald die Neue Kirche entstehen kann im vollen Glanz und in voller Glorie.

Doch vorher wird noch viel geschehen, Meine Gläubigen. Bleibt aus diesen modernistischen Kirchen heraus. Geht hinaus und geht in eure Häuser und betet inniglich und schließt euch in das Heilige Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus ein, was in Göttingen gefeiert wird täglich um 10.00 Uhr. Ihr habt die Möglichkeit, Meine Geliebten, denn es ist Mein wahres Opfermahl, das Opfermahl Meines Sohnes. Ganz und gar ist dies die Wahrheit! Meine geliebte kleine Botin Anne kämpft für diese Wahrheit. Sie kämpft und sie bietet Mir ihr Leben an für diese Wahrheit. Dafür danke Ich dir, Meine geliebte Tochter.

Auch ihr, Meine geliebte kleine Schar, haltet durch! Haltet durch in der Wahrheit und bezeugt Mich, den Himmlischen Vater ganz und gar, damit Ich Freude habe an euch und ihr Mir wohlgefällig seid! Und so segnet euch nun euer Himmlischer Vater mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer geliebten Muttergottes, dem kleinen Jesuskind, dem Heiligen Josef, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe! Seid wachsam und harrt aus! Amen.

 

20. Januar 2010 – Sühnegang für das ungeborene Leben nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse. Die Gottesmutter spricht nach der Vigil und der Anbetung vor dem Allerheiligsten Altarssakrament durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse waren schon die kleinen Seelchen hier im Raum anwesend. Besonders um das Jesuskind in der Krippe.

Während des Sühnegangs in die Stadt hat uns die Gottesmutter als Guadalupe-, als Fatima- und als Schönstatt-Muttergottes begleitet. Engelscharen sind mitgezogen. Der Heilige Erzengel Michael ist vorangezogen und die vielen kleinen Seelchen waren in der Mitte der Engelschar. Sie trugen weiße Kränzchen als Taufkränzchen und sie hatten dieses Mal kleine Kerzchen in der Hand, das sollten die Taufkerzen sein. Dies wurde mir vom Himmel gesagt. Die Engelscharen begleiteten sie voller Freude in den Himmel hinein.

Die Gottesmutter spricht: Ich, die liebste Gottesmutter, eure Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels nach.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Mütter, auch euch möchte Ich heute an diesem Tag der Vigil – des Sühnegangs – ansprechen. Nicht umsonst ist Meine kleine Schar diesen Sühnegang für euch Rosenkranz betend gegangen.

Meine geliebten Mütter, haltet ein mit dem Morden. Ihr werdet ein ganzes Leben lang nicht mehr glücklich werden, wenn ihr dem zugestimmt habt, dass euer Kind getötet werden soll. Habt ihr jemals überlegt, wie diese kleinen Kinder in eurem Mutterleib getötet werden? Ganz bestialisch werden sie umgebracht. Ich, als Himmlische Mutter, musste heute zuschauen, wie drei Mütter ihr Kind umbringen ließen. Es war grausam für Mich als Himmlische Mutter und viele Tränen habe Ich weinen müssen um euch und um eure Kinder. Sie sind heute in den Himmel eingegangen. Sie durften einziehen und wurden von der Erbsünde durch die Taufe befreit.

Wie glücklich könntet ihr sein, Meine geliebten Mütter, wenn ihr jetzt eine Heilige Beichte ablegen würdet, um diese schwere Sünde zu bekennen. Der Himmlische Vater und Jesus Christus im Allerheiligsten Bußsakrament wird euch vergeben und ihr werdet diese schwere Sünde nie mehr vollziehen können. Ihr werdet beten lernen und immer wieder bereuen, was ihr getan habt. Ihr werdet auch Vorbild sein für viele Mütter. Sie werden euch begegnen und ihr werdet Zeugnis ablegen vor lauter Jubel und Freude, dass ihr von dieser schweren Sünde befreit wurdet.

Ich liebe euch, Meine geliebten Mütter und bete für euch um diese Erkenntnis. Nicht umsonst hat der Heilige Geist Kreise um euch gezogen, geliebte kleine Schar, weil ihr mit dem Heiligen Geist umgeben wart. (Anmerkung: Eine weiße Taube schwebte während des Betens auf dem Marktplatz über uns.) Er ist in euer Herz hinein gezogen und hat es ganz erfüllt mit der Erkenntnis, mit der Freude und mit der Dankbarkeit und Treue.

Geliebte kleine Schar, geht weiterhin in jedem Monat diesen Sühnegang, damit ihr noch viele kleine Seelchen in den Himmel hineinziehen dürft. Sie werden sich eures Gebetes erfreuen dürfen, denn sie sind nur mit der Erbsünde behaftet und wollen auch die ewige Herrlichkeit sehen dürfen. Ihr tragt dazu bei, geliebte kleine Schar. An vielen Orten wird diese Vigil, diese fruchtbare Vigil, gegangen als Sühnegang für das Ungeborene Leben und für die Mütter.

Viele Priester werden in Zukunft mitziehen. Auch sie werden erkennen, dass dieser Sühnegang erforderlich ist. Viele Priester werden die Erkenntnis bekommen, umkehren zu können durch euer Gebet. Betet und sühnt weiter für sie, damit sie zur Umkehr finden, denn Ich liebe Meine Priestersöhne. Ich möchte, dass sie sich Meinem Unbefleckten Herzen weihen. Dann erst sind sie geschützt.

Geliebte Priestersöhne, kommt an Mein Herz! Vor Sehnsucht warte Ich darauf, dass ihr Meinem Sohn die Treue haltet, dass ihr umkehrt und wieder das Allerheiligste Altarssakrament ehrt und Ihn, Jesus Christus, Meinen Sohn, anbetet und dass ihr wieder an Ihn glaubt und vor allen Dingen ein Heiliges Tridentinisches Opfermahl feiert.

Wie lange, Meine geliebten Priestersöhne, muss Ich auf eure Umkehr warten? Ich bin die Mutter der Kirche und eure Mutter. Wie viele Tränen muss Ich noch um euch vergießen, weil ihr in der schweren Sünde lebt. Wenn Ihr diese Botschaften des Himmlischen Vaters bekommen habt und nicht umkehrt, so habt ihr eine schwere Sünde gegen den Heiligen Geist begangen. Beichtet diese Sünde, wenn ihr umkehren wollt. Eure Seligkeit hängt davon ab. Einstmals wollt doch auch ihr die ewige Seligkeit erreichen? Habt ihr nicht die Treue geschworen? Habt ihr nicht dieses Heilige Sakrament der Priesterweihe empfangen? Warum werdet ihr euch dessen nicht bewusst?

Ich liebe euch, eure liebste Mutter! Geliebte Priestersöhne, kehrt um! Nochmals bitte Ich euch als Mutter der Kirche und als eure geliebte Mutter darum! Es segnet euch jetzt eure Himmlische Mutter, die alle Engel für euch herabfleht und alle Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich, als eure liebste Mutter, bedanke Mich bei euch für diesen Sühnegang, dass ihr alle Beschwernisse auf euch nehmt und immer treu betet, sühnt und opfert. Amen.

 

24. Januar 2010 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Göttingen durch Seine Tochter und Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Gottesmutter war hell erleuchtet und um sie herum waren Scharen von Engeln. Von Ihr ging ein breiter Strahl in Gold und Silber aus zum Jesuskind. Um das Jesuskind waren Engelscharen gruppiert und beteten Es an. Der Posaunenengel stieß während des Glorias in die Posaune.

Die vier Evangelisten waren hell erleuchtet und von ihnen gingen einzelne Strahlen aus. Sie fielen auf den Altar. Der Tabernakel mit den Engeln und die Kanontafeln waren in ein goldenes, flutendes Licht getaucht. Die Engel beteten das Allerheiligste an und der ganze Raum war in himmlischen Duft gehüllt.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gläubige, Ich, der Himmlische Vater, möchte zunächst dir, Meiner Tochter Johanna, ein herzliches und ewiges Vergelt's Gott sagen für deine Mühe, die du gehabt hast mit der Zusendung der vier Evangelisten, die du für die Hauskapelle Meinem Priestersohn geschenkt hast. Du hast sie von einem besonderen Schnitzer erworben. Wie dankbar ist nun der ganze Himmel über diese vier geschnitzten Evangelisten. Mein Priestersohn hat dazu eine Erhöhung auf dem Altar angefertigt, um den vier Evangelisten diesen heiligen Platz zu gewähren. Es ist alles nach dem Plan des Himmlischen Vaters angefertigt worden. Nichts in diesem Raum, an diesem Heiligen Altar und am Muttergottesaltar ist gekauft und angefertigt worden, was nicht meinem Plan und Wunsch entsprach.

Ich danke euch, Meine Geliebten, dass ihr Mir diese Wünsche in der Gänze erfüllt habt. Erfreut euch nun der vier Evangelisten, die symbolhaft für euch hier stehen sollen. Ihr könnt es nicht erklären und ergründen, doch Ich habe euch dazu auserwählt. Diese Auserwählung bleibt für euch vier bestehen.

Geht mutig und tapfer diesen Weg weiterhin voran! Schreitet aufwärts den Kalvarienberg! Der Weg nach Golgotha bis zur Spitze ist nicht mehr weit. Die Angriffe und die Boshaftigkeiten gegen euch, Meine Geliebten, werden noch zunehmen. Habt keine Angst vor all diesen Anfeindungen und Verspottungen. Sie sind in Meinem Plan enthalten. Sie sagen die Wahrhaftigkeit der Botschaften aus.

Und nun, Meine geliebten Gläubigen, möchte Ich euch heute aufklären und immer wieder Informationen über den Glauben – über den katholischen Glauben – geben, die ihr in den heutigen Kirchen nicht mehr bekommt.

Nichts ist diesen Priestern in den Pfarreien heilig, euch aufzuklären und zu führen, letztendlich ins himmlische Reich. Diese Verantwortung haben diese Priester und sie gehen dieser Verantwortung nicht nach. Sie führen euch weiterhin in die Irre.

Was ist nun wirklich mit dem Modernismus? Was bedeutet modern, Meine Geliebten? Modern sein heißt, der Welt anzugehören. Der Modernismus ist also von der Welt.

Meine Geliebten, warum trennt ihr euch nicht von diesen weltlichen Genüssen? Ist die Welt für euch so wichtig? Bin Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, nicht der Erste, nicht euer liebster Schöpfer, der für euch ans Kreuz gegangen ist für eure Sündenschuld? Erkennt ihr es immer noch nicht, in diesen Pfarreien von diesen verirrten Priestern geleitet zu werden? Erkennt ihr es selbst nicht, wie weit ihr in die Irre geführt werdet im Modernismus? Sie meinen, es ist ein fortschrittlicher Glaube. Sie sind ja nicht mehr im traditionalistischen Glauben verankert und müssen es nicht sein. Doch, Meine Geliebten, die einzige Wahrheit ist Mein Heiliges Opfermahl. Dieses im Tridentinischen Ritus zu feiern, ist der wahre Wille eures Himmlischen Vaters. Die modernistische Mahlgemeinschaft kann nicht in der Wahrheit liegen. Sie kann es nicht. Wo schauen die Priester hin, Meine Geliebten? Zu Mir? Bringen sie Mir das Heilige Opfermahl oder euch? Sie wenden sich euch zu und wollen von euch geehrt werden und Ich bleibe zurück.

Modern heißt, sich immer mehr vom Glauben, von der Wahrheit und von Mir selbst zu entfernen. Wenn ihr euch ein klein wenig dem Modernismus zuwendet und ihm zusagt, so ist bereits eine Trennung von Mir vorprogrammiert. Immer mehr trennen sich die Priester von Mir, – von Meiner Liebe, – von Meiner übergroßen Liebe zu Meinen Priestersöhnen. Sie erkennen es nicht mehr, dass ich, der Alleinige bin, der in ihren Herzen Wohnung nehmen will und von denen Ich Mein Heiliges Opfermahl gefeiert haben möchte. Sie allein sollen den Leib, den Leib Meines Sohnes Jesus Christus, den Gläubigen austeilen und niemand anderes.

Wie sieht es im Modernismus aus? Die Laien nehmen Meinen Sohn in ihre Hände und verteilen Ihn. Kann das die Wahrheit sein? Nein! Meine Geliebten. Ihr müsst es doch nun erkennen. Ihr könnt diesen Unglauben doch nicht weiterhin leben. Kehrt um und geht aus diesen modernistischen Kirchen hinaus! Eilt in eure Häuser! Dort werdet ihr das Wahre finden, denn dort seid ihr getrennt von allem Bösen und Ich kann in eure Herzen einkehren, wenn ihr euch täglich um 10.00 Uhr morgens in dieses Heilige Opfermahl mit einschließt. Dort werdet ihr geistigerweise Meinen Sohn empfangen dürfen in aller Ehrfurcht. Ich werde bei euch sein und eure liebste Mutter wird euch formen und euch den wahren katholischen Glauben lehren.

Wie sieht es mit Meinem Obersten Hirten aus? Lebt er noch die Wahrheit? Verkündet er noch die Wahrheit? Steht er noch im wahren katholischen Glauben, – in der Einheit mit der Kirche? Oder kündet er die Unwahrheit als Wahrheit?

Nimmt er eine Täuschung wahr und täuscht euch, Meine Geliebten? Er selbst feiert weiterhin die modernistische Mahlgemeinschaft, – er selbst. Was hat er verkündet? – Das tridentinische Opfermahl zu feiern. Meine Oberhirten lehnen sich mit aller Gewalt gegen diese Wahrheit auf. Sie wollen es nicht, ja sie behindern Mein Heiliges Opfermahl, das Opfermahl Meines Sohnes. Ja, Mein Heiliger Vater, der Oberste Hirte, schaut zu, – schaut weiterhin zu, wie man Meine Katholische und Apostolische Kirche zerstört. Er allein hat die Schlüsselgewalt. Kann er nichts ändern, Meine Geliebten? Wäre er dazu nicht fähig? Habe Ich ihn nicht selbst eingesetzt als Nachfolger Petri auf Erden, – als Nachfolger Jesu Christi? Kommt er diesen Forderungen und Weisungen nach? Nein! Er kündet nicht die Wahrheit und lebt auch nicht die Wahrheit.

Dieses II. Vatikanum, Meine geliebten Gläubigen, ist euch zur Verwirrnis geworden. Alles, was fromm und gut ist, muss weggenommen werden, – muss zerstört werden. Dafür sind die freimaurerischen Mächte sehr am Werk, und sie wollen ihr Ziel erreichen mit allen Boshaftigkeiten und mit allen bösen Mitteln und auch mit Menschen, die sich ihnen zur Verfügung stellen.

Mein geliebter Oberster Hirte, hast du nicht Meine Berufung zum Obersten Hirten gespürt? Habe Ich dich nicht erwählt als Obersten Hirten? War Ich nicht im Konklave? Habe Ich nicht eine Göttliche Tiefe voller Gnadenströme in dein Herz hineingelegt? Hast du diese Gnaden angenommen oder hast du sie abgelehnt? Verirrte Bischöfe und Kardinäle lässt du an den Opferaltar. Können sie dann in diesen Sakrilegien Mein Heiliges Opfermahl feiern? Ist das möglich, Mein geliebter Oberster Hirte? Wie sehr sehne Ich Mich besonders nach deiner verirrten Seele. Ich möchte sie zurückerobern, denn du kündest alles für die ganze Welt, für die Weltkirche. Jeder wird dein Wort hören können und deine Taten sehen. Alle möchten sie nachahmen. Dürfen das Meine Geliebten, – dürfen sie deine Taten nachahmen? Nein! Du liegst nicht mehr in der Wahrheit, – in Meiner Wahrheit und du lebst sie nicht, obwohl Ich dir viele Botschaften zukommen ließ – und auch heute noch. Ich mache Mir dieses Internet zunutze, und du kannst alle Botschaften erhalten. Du kannst sie abrufen und sie sind da für dich, um dich zu erinnern, wo du stehst. Wie viele Priester, wie viele Oberhirten, führst du damit in die Irre und sie sagen: "Dieser Heilige Vater spricht die Wahrheit und lebt die Wahrheit."

Mein geliebter Oberster Hirte, welch eine Verirrung und Fälschung machst du mit! Du hast die große Verantwortung für die Weltkirche. Kommst du dieser Verantwortung noch nach? Ich rufe dich zum letzten Mal auf: Kehre um! Ich liebe dich über alle Maßen!

Es segnet euch nun der Dreieinige Gott mit allen Engeln und Heiligen, mit eurer liebsten Mutter, mit den vier Evangelisten, besonders mit dem kleinen Jesulein in der Krippe, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Wahrheit! Seid tapfer und mutig und harrt aus bis zum Ende. Amen.

 

25. Januar 2010 – Fest der Bekehrung des Heiligen Paulus. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während dieses Heiligen Messopfers zogen viele Engelscharen in den sakralen Raum und gruppierten sich um den Opferaltar und um den Priester. Während der Predigt war eine weiße Taube anwesend. Die Gottesmutter schaute zum Jesuskind und beide erstrahlten in einem hellen goldenen Licht. Engel gruppierten sich um die Krippe und um den Marienaltar. Sie beteten das Jesuskind an.

Der Himmlische Vater spricht heute am Tag der Bekehrung Paulis am 25. Januar 2010: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Ihren eigenen Willen hat sie Mir übereignet.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Priestersöhne, die auch Priestersöhne Meiner geliebten Himmlischen Mutter sind, denn sie ist die Mutter der Kirche und auch die Mutter der Priester.

Geliebte Priestersöhne, warum irrt ihr weiterhin ab? Das heutige Pauli-Erlebnis, die Bekehrung dieses Saulus zum Paulus, musste sich ereignen, weil sie störrisch und hochmütig geworden waren wie dieser Saulus. Ich, der Herrscher des ganzen Universums und auch des gesamten Klerus, habe Mich seiner erbarmt. Ich habe diesem Saulus gezeigt, dass Ich der Herrscher der ganzen Welt bin, dass Ich auch über ihm stehe, dass Ich ihn, als er die Verfolgung gegen Mich aufnahm, durch ein Wunder bekehren wollte. In dem Augenblick der Bekehrung wurde er blind. Ich ließ ihn niederfallen, weil er Mich verfolgte in Meinen geliebten Gläubigen, um sie zu fesseln. Dieses Wunder ließ Ich geschehen.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Oberhirten und Priester, wie sieht es heute aus? Verfolgt ihr Mich nicht auch heute in Meinen Boten und Botinnen? Durfte Ich sie nicht berufen für euch, zu eurer Bekehrung? Seid auch ihr nicht abgeirrt vom Wahren, Einzigen, Katholischen und Apostolischen Glauben? Warum sagt ihr, Meine Priestersöhne: "Ich habe Meinen Bischöfen die Treue geschworen bei Meiner Priesterweihe." Wem habt ihr in Wirklichkeit dieses Gelöbnis abgelegt? Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, durch die Bischöfe. Sind sie nicht auch fehlbar? Können sie nicht auch große Sakrilegien begehen? Sind sie nicht fehlerhafte und unvollkommene Menschen? Sie leben in einer Sekte. Sie haben ihre Priester in die Irre geführt. Und sie tragen dafür die große Verantwortung. Wie kann ich einem Bischof den Gehorsam erweisen, der mich als Priester in die Irre führt? Für einen tief glaubenden heiligmäßigen Priestersohn, der den Heiligkeitsweg beschritten hat, ist dies nicht möglich, Meine geliebten Oberhirten und Priester.

Wem glaubt ihr wirklich, Meine Priestersöhne? Spürt ihr nicht, dass ihr vollkommen von freimaurerischen Mächten umzingelt werdet? Glaubt ihr wirklich diesen Mächten? Glaubt ihr nicht, dass Ich, der Himmlische Vater, über ihnen stehe? Habe Ich nicht die Allgewalt und bin Ich nicht die Allmacht und die Allwissenheit? Kenne Ich nicht Meine Priestersöhne in- und auswendig? Habe Ich nicht das Recht, sie vor dem Abgrund zu bewahren und sie persönlich anzusprechen, so wie dich, Mein geliebter Priestersohn, gestern in dem Telefongespräch?

Will Ich dich nicht vor dem Abgrund bewahren, vor diesen Boshaftigkeiten? Hast du Mir nicht die Treue geschworen, Mein geliebter Priestersohn, der du abgeirrt bist? Bist du dir dieser Treue bewusst geworden? Folgst du allen, die in einer Irrlehre leben und dich verwirren wollen? Glaubst du ihnen auch dann noch? Warum vereinigst du dich mit diesem Distriktoberen, der nicht den Bischöfen gehorcht und nicht seinem Bischof den Gehorsam erweist. Im gleichen Wortlaut hast du gesagt, dass du deinem Bischof gehorchst und die Treue geschworen hast. Und dann widmest du dich einem Priestersohn, der den Bischöfen nicht den Gehorsam erweist? Du widersprichst dich, Mein geliebter Priestersohn. Du weißt nicht mehr, was du sagst. Die Lüge ist in dich eingekehrt, nicht der Gehorsam und nicht Meine Liebe, die Ich in dich eingeströmt haben möchte weiterhin. Nein! Du erliegst einer Irrlehre und folgst ihr. Auch du verfolgst Meine Botin. Auch du bist es, der zu denen gehört, die Mich verfolgen.

Muss Ich erst ein erneutes Pauluserlebnis kommen lassen, damit Meine Priestersöhne Mir den Glauben erweisen, den gesamten Katholischen und Apostolischen Glauben? Ist er völlig verloren gegangen, – auch für dich? Du täuschst Meine Gläubigen. Und auch ihr, Meine Priestersöhne, täuscht die Gläubigen. Ihr sprecht nicht die Wahrheit zu ihnen. Ihr klärt die Gläubigen nicht auf, wie es eure Aufgabe wäre. Nein! Ihr verirrt sie und verachtet und verhöhnt Meine Boten, die Ich gesandt habe, um euch die Wahrheit zu künden.

Sie, Meine Botin, wird Meine Wahrheiten in die ganze Welt hinaus streuen. Sie wird sie hinaus schreien, weil sie überzeugt ist von Meiner Wahrheit und weil Ich sie erwählt habe. Nicht sie wird in ihrer Unfähigkeit die Wahrheit verkünden können, sondern Ich selber in ihr verkünde Meine Wahrheit durch Mein Internet, das Ich Mir dazu erwählt habe.

Die Menschen werden glauben, Meine geliebten Oberhirten, auch wenn ihr es verhindert. Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, werde sie aufklären über alles, wie ihr sie in die Irre geführt habt und wie tief ihr selbst im Unglauben steckt. Ihr seid zu Antichristen geworden. Ihr kündet nicht mehr den Katholischen Glauben. Ihr könnt es gar nicht, weil ihr durch den Modernismus und das II. Vatikanum von Mir getrennt seid. Ihr habt euch willig von Mir getrennt.

Meine Pius-Bruderschaft hat sich getrennt von den Oberhirten und dem Obersten Hirten nach ihrem Gründer, weil sie erkannt haben, dass das Wertvollste Mein Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus ist. Das wollen sie leben und darum nahmen sie die Exkommunikation in Kauf, – auch Mein Distriktoberer, auch er. Was kündet er aber zur Zeit? Das Tridentinische Heilige Opfermahl nach Papst Johannes XXIII. von 1962. Ist das richtig? Nein, Meine Geliebten. Der Gründer der Pius-Bruderschaft hat das Heilige Opfermahl nach Papst Pius V. gefeiert und festgelegt. Niemand durfte es verändern und es ist doch verändert worden. Das waren der Unglaube und die Verwirrnis.

Glaubt ihr immer noch an dieses Ökumenische II. Vatikanum? Glaubt ihr wirklich daran? Lasst ihr euch weiterhin täuschen? Bin Ich nicht euer Oberster Hirte, der Hohe Priester, der alle Meine Hirten, Oberhirten und Obersten Hirten leitet? Bin Ich es nicht der, der über ihnen steht in der vollen Wahrheit? Bin Ich nicht der Weg, die Wahrheit und das Leben? Wer an Mich glaubt, wird gerettet. Und wer täglich Mich, Meinen Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit, empfängt im Heiligen Opfermahl, der empfängt das Lebensbrot und hat das Ewige Leben.

Warum schaut ihr nicht auf die Priester, die heiligmäßig leben und alles für Mich einsetzen, – für Mich, den Himmlischen Vater. Sie nehmen alle Opfer auf sich wie Mein geliebter Priestersohn in Göttingen dies Beichtverbot, das ungerechtfertigter Weise über ihn verhängt wurde, angenommen hat. Willig hat er es angenommen in der Demut und im Gehorsam Mir gegenüber, – nicht den Bischöfen gegenüber. Sie haben dieses verhängt, und in Rom wurde es nicht zurückgenommen. Ich habe Meinen Priestersohn nach Rom beordert, damit sie dort von ihm die Wahrheit erfahren sollten. Doch auch im Vatikan ist der Böse eingekehrt.

Suspendiert man diese Priester und Oberhirten, die gegen Mich in ganz gravierender Weise mit Sakrilegien vorgehen? Suspendiert man sie von Meinem Heiligen Opfermahl? Nein! Sie sind Meine Verfolger weiterhin und dürfen im Amt bleiben. Ist das richtig, Meine Geliebten? Muss Ich euch noch mehr aufklären? Muss Ich euch in der Wahrheit noch mehr künden als dies? Warum glaubt ihr Mir, dem Himmlischen Vater, noch immer nicht? Darum muss Ich noch mehr Boten bestellen und erwählen, die Meine Wahrheit künden und die keine Angst haben, wie Meine kleine Botin aus Göttingen. Ihr habe Ich die menschliche Angst genommen, denn Ich lebe in ihr und Ich leide in ihr. Warum leide Ich in ihr, Meine Geliebten? Weil Ich dieses Leid heute erneut erleben muss und erneut zuschauen muss. Dafür habe Ich Meine Kleine erwählt, damit Ich in ihr leiden kann, damit sie auch diese Leiden willig annimmt und spürt, dass Ich der einzige Herrscher bin auch über ihre Seele, die sie Mir willig entgegenbringt, denn sie hat Mir ihren Willen übereignet und hat ihn gerne an Mich übergeben. Ich lebe in ihr und Ich wirke in ihr, wie es die Göttliche Allmacht will und wünscht. Und so segne Ich euch nun, Meine Geliebten, Meine Gläubigen und auch Meine abgeirrten Priester, in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

31. Januar 2010 – Septuagesima. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Heiligen Messopfers waren der Altar und der Tabernakel in goldenes Licht getaucht. Die vier Evangelisten, vor allen Dingen der Kleine König der Liebe, leuchteten im hellen Glanz. Er schaute zum Jesuskind in der Krippe, nahm Seine kleine Krone ab, brachte sie Ihm und setzte sie Ihm auf das kleine Köpfchen. Die beiden kleinen Herzlein vereinigten sich. Um die Krippe herum beteten Engelscharen das kleine Jesulein kniend an. Von der lieben Gottesmutter ging ein hell durchfluteter breiter Strahl von rotem und goldenem Licht aus. Der Heilige Josef schaute aufs Jesuskind und zum kleinen König. Der kleine König segnete uns während der Heiligen Opfermesse.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick nach der Heiligen Opfermesse Meines Sohnes Jesus Christus durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte.

Meine Geliebten, Meine Auserwählten, Meine kleine Schar, Meine übrig gebliebene kleine Schar, ihr seid auserwählt, die neu gegründete Kirche Meines Sohnes Jesus Christus ans 'Neue Ufer' zu bringen.

Ihr, Meine Geliebten, steht im Augenblick im größten Kampf Satans, weil diese neue Kirche angefeindet werden muss, denn sie birgt die ganze Wahrheit, – Meine Wahrheit. Sie schenken dieser Dreieinigkeit keinen Glauben und lehnen sie ab. Sie lehnen auch dieses Heilige Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus vollkommen ab. Er selbst hat es eingesetzt aus Liebe zu uns allen, damit wir die größten Gnadenströme aus dieser Heiligen Opfermesse, die nur im Tridentinischen Ritus gefeiert werden darf, erhalten.

Jesus Christus gießt Seine Gnaden aus, und Er ist damit sehr großzügig. Er möchte noch viele an Sein vor Liebe brennendes Herz ziehen. Es brennt vor lauter Liebe. Es entwickelt eine Glut der Liebe vor Sehnsucht nach diesen Seelen, die Er selbst noch retten möchte, aber auch durch uns, durch unsere Opfer und durch unsere Sühne. Es ist erforderlich, Meine geliebten und auserwählten Kinder, dass ihr Sühne leistet für die vielen Sakrilegien, die immer noch begangen werden. Wie viele Seelen führen diese Hirten in die Irre und mit in den Abgrund.

Meine geliebte Mutter, die Königin aller Priester, muss mit blutendem Herzen zuschauen, wie Ihre Priestersöhne abirren, und wie sie nicht den Willen des Himmlischen Vaters erfüllen wollen. Es liegt an ihrem Willen, den Ich ihnen gegeben habe. Diesen freien Willen haben sie von Mir geschenkt bekommen und sie benutzen ihn für den Irrweg, – nicht für den Heiligkeitsweg, der für sie bestimmt ist. Wie wenig heiligmäßige Priester gibt es heute noch. Alle habe Ich berufen, doch wenige auserwählt.

Und so geht es mit euch, Meine Geliebten und Auserwählten. Wie vielen habe Ich diese Gnaden geschenkt? Und wie viele nehmen die Gnaden nicht an? Sie lehnen sie ab und sie lehnen auch euch ab, die ihr diesen beschwerlichen Weg gehen wollt und in Meiner Gnade steht. Sie lästern, sie spotten und feinden euch an. Habt keine Angst, denn ihr seid geschützt. Schaut auf das liebende und Unbefleckte Herz Meiner liebsten Mutter und eurer Mutter. Sie beschützt euch in jeder Lage. Sie ruft euch die Engel hinab zu eurem Schutz.

Schaut auf den Kleinen König der Liebe wie Er die Seelen an Sein liebendes Herz ziehen möchte und wie Sein Herz vor Liebe brennt. Voller Sehnsucht ist es entzündet. Die Glut der Liebe ist unaussprechlich in diesem Kleinen König der Liebe.

Anne: Jesus, Du König der Liebe, ich bete Dich an! Rette die ganze Welt, denn sie liegt im Irrglauben und Unglauben. Du kannst sie retten vor dem ewigen Abgrund, denn Deine Kirche liegt in der Zerstörung. Du bist sehr traurig, Mein geliebter König, dass Deine Oberhirten und Hirten Dir keinen Gehorsam erweisen. Und Du liebst sie alle und voller Sehnsucht ist Dein Herz entflammt.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Ja, Meine Geliebten, diesen Kleinen König der Liebe habe Ich euch geschenkt. Warum, Meine Geliebten? Weil Er eure Liebe noch mehr entfachen soll, weil Er euch die Demut schenken möchte, – diese Demut, die der Kleine König der Liebe für euch beinhaltet. Schaut auf Ihn, dann wird eure Demut größer! Schaut auf Meine Mutter! War Sie nicht demütig? Hat Sie nicht gesagt: "Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach Deinem Wort?" Unumwunden hat Sie Meinen Willen getan. Sie ist die Reinste aller Reinen, mit allen Tugenden versehen. Schaut auf Sie als euer Vorbild. Schenkt euch Ihr, – Ihrem Unbeflecktem Herzen, dem Herzen der Liebe, das für euch brennt. Alle möchte Sie zu Ihrem Sohn Jesus Christus letztendlich zu Mir, dem Himmlischen Vater, bringen.

Doch der Kampf ist groß, Meine Geliebten. In diesem Kampf steht ihr und es wird schwerer und schwerer, diesen Weg zu gehen. Doch Ich werde noch einige Boten berufen, die Meine Wahrheit künden und keine menschliche Angst kennen, denn Ich werde sie ihnen nehmen, damit sie Meine Worte verkünden können, die in die ganze Welt hinausgehen sollen. Deshalb bediene Ich Mich immer wieder des Internets, um Meine Wahrheiten zu verbreiten.

Geliebte Kinder, schaut auf Mein liebendes Herz! Es brennt immer mehr vor Sehnsucht nach euren Herzen. Verbindet sie mit Uns in der Dreieinigkeit, damit ihr diesen Weg weiter voranschreiten könnt, denn die Gnaden werden vermehrt über euch ausgegossen. Nehmt diese Gnaden an! Sie sind wichtig in dieser Zeit. Lasst euch immer wieder am Krippelein Meines geliebten Sohnes, des Jesuskindes, segnen.

In zwei Tagen ist die Weihnachtszeit zu Ende. Die Weihnachtszeit ist eine besondere Gnadenzeit, denn von der Krippe werden viele Gnaden ausgeströmt. Lasst sie noch einmal in euer Herz hineinstrahlen. Am Dienstag, dem Fest Meiner Mutter, Mariä Lichtmess, wird eure Himmlische Mutter einige Worte an euch richten und euch stärken für die kommende Zeit. Nehmt diese Weisungen willig an, denn sie ist die Mutter der Kirche, die noch viele an sich ziehen möchte, – viele Seelen, die Sie zu Mir, dem Himmlischen Vater, bringen möchte.

Darf Ich nicht viele berufen? Darf Ich als Allwissender und als Allmächtiger nicht so handeln, wie Ich es möchte? Darf Ich nicht Meine Boten bestellen? Warum lehnt ihr sie ab ihr Oberhirten und du, Oberster Hirte, der du dich nicht in der Mystik befindest? Komm an Mein Herz! Ich habe dich doch erwählt! Ich habe dich ernannt! Und du sollst Mein Oberster Hirte, der in der vollen Wahrheit liegt, sein! Komm an Mein liebendes Herz! Ich warte auf dich! Amen.

Und nun segne Ich euch in der Dreieinigkeit mit einem liebeglühenden Herzen, dem Unbefleckten Herzen eurer Mutter, dem Kleinen König der Liebe, dem Jesuskind, dem Heiligen Josef, allen Engeln und Heiligen und auch die vier Evangelisten werden euch segnen und stärken, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

2. Februar 2010 – Fest Mariä Lichtmess. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Eucharistischen Anbetung durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Rosenkranzgebetes zogen bereits Engelscharen in die Hauskapelle. Auch der Heilige Geist in Gestalt einer Taube schwebte über dem Priester und zog Kreise. Das Jesuskind in der Krippe und der gesamte Marienaltar waren hell erleuchtet. Der Heilige Erzengel Michael und ganz besonders der Kleine König der Liebe waren in ein helles Licht getaucht. Um den Tabernakel waren viele Gruppierungen von Engeln verschiedener Größe und in unterschiedlichen Gewändern geschart. Sie alle strömten Gnadenstrahlen in Dunkelrot, Silber und Gold aus. Die Engelscharen gruppierten sich wieder um das Jesuskind in der Krippe und beteten Es an.

Die Flammen der Kerzen wurden um das Dreifache vergrößert. Das sollte bedeuten, dass unsere Liebe in dreifacher Stärke wachsen soll, – wurde mir gesagt. Die Luft dieses Raumes war mit tief religiöser Atmosphäre gefüllt, dass sie voller kleiner Silberfädchen und Sternchen war.

Die Gottesmutter wird heute zu Ihrem Fest sprechen: Ich, eure liebste Gottesmutter, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vater und spricht nur Worte, die vom Himmel kommen. Nichts ist aus ihr. Kein Wort ist von ihr.

Geliebte Kinder, geliebte Marienkinder, Ich spreche heute ganz besonders zu euch, weil ihr über vieles aufgeklärt werden sollt, was für die kommende Zeit wichtig für euch ist.

Der Weihrauch, während des Heiligen Messopfers und der Eucharistischen Anbetung war sehr wichtig, um das Böse abzuhalten.

Meine geliebten Kinder, dies ist ein großes Fest, was ihr heute begehen durftet an diesem Heiligen Opferaltar. Ihr habt euch selbst als Opfergabe hingeschenkt. Ich, eure liebste Mutter, habe eure Herzen zum Altar gebracht, denn Jesus Christus, Mein Sohn, soll in euren Herzen neu geboren werden. Deshalb wurden auch eure Herzen zu diesem Fest der Purification Beatae Mariae Virginis und Präsentatio Jesu (Reinigung der Gottesmutter und Darstellung Jesu im Tempel) gereinigt, denn es ist auch ein Reinigungsfest.

Meine Geliebten Kinder, eure Herzen wurden zudem mit dem Licht der Kerzen erhellt und ausgeleuchtet, damit alles, was der Sünde entspricht, aus euren Herzen ausgebrannt wird. Nichts soll in euren Herzen an Unreinem und Sündhaften sein.

Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder, viele Gläubige haben sich heute an diesem Fest um 10.00 Uhr mit diesem Heiligen Opfermahl verbunden. Auch ihre Kerzen wurden zu diesem Fest geweiht nicht nur eure Kerzen. Der Segen der Kerzen ging von nah und fern über alle Hauskirchen und sakralen Räume, in denen Meine Gläubigen sich in dieses Heilige Opfermahl eingeschlossen haben. Meine geliebten Gläubigen, betet auch, wenn ihr euch einschließt, vor dieser Heiligen Opfermesse um 9.30 Uhr den heiligen Rosenkranz. Er ist ganz wichtig in dieser Zeit, denn er ist die Leiter zum Himmel für euch. Ich bin bei euch und bereite eure Herzen vor auf dieses Heilige Opfermahl. Ich darf in euren Herzen die Reinigung vornehmen, damit Mein Sohn Jesus Christus sich in euren Herzen wohl fühlen kann. Ich bereite Ihm eine würdige Wohnung in euren Herzen.

Meine geliebten Kinder, wie sehr schaue Ich auch auf Meine Petrus- und Piusbruderschaft. Diese beiden Bruderschaften sind wichtig für den Heiland. Er wartet immer noch sehnsüchtig auf ihre Mystik. Glaubt ihr, Meine geliebten Bruderschaften, dass ihr ohne Mystik zurechtkommt? Nein, das könnt ihr nicht! Ihr lehnt weiterhin alle Boten und Mystiker ab. Wie viele Boten und Botinnen hat bereits der Himmlische Vater bestellt und erwählt! Sie liegen in der vollen Wahrheit und kündigen das Wort des Himmels.

Meine geliebten Bruderschaften, erklärt Mir, eurer liebsten Mutter, irgendeinen Teil, der in diesen Botschaften nicht der vollen Wahrheit entspricht und gegen den Katholischen Glauben spricht. Ihr könnt nichts finden, Meine Geliebten Priestersöhne. Immer noch wollt ihr euren Stolz ausspielen, dass ihr die Einzigen seid. Warum ist der Neid in euch gefahren? Ist Mein Priestersohn in Göttingen nicht ebenso viel wert wie ihr? Feiert er nicht genauso das Heilige Messopfer wie ihr es feiert? Was ist an ihm falsch? Was könnt ihr daran aussetzen, dass ihr ihn so angreift, verleumdet und verspottet?

Ja, besonders ihr, Meine geliebte Petrusbruderschaft. Wie viel Unheil verkündet ihr über diese Botschaften, die der Himmlische Vater dieser Meiner kleinen Anne aus Göttingen gibt. Darf Er es nicht? Ist Er nicht der Herrscher der ganzen Welt und Seiner Kirche, – Seiner Einzigen, Katholischen und Apostolischen Kirche? Kündet Meine Tochter irgendetwas, was gegen diesen Glauben steht? Nein, ihr könnt nichts finden, Meine Geliebten. Und von euch wünsche Ich auch die Mystik. Warum haltet ihr sie von euch fern? Warum? Was für einen Grund habt ihr? Es gibt keinen, denn alle Heiligen, Propheten und Boten im Alten und Neuen Testament waren Mystiker und in der Wahrheit, – in der vollen Wahrheit. Und sie wurden angefeindet und verspottet. Sagt mir eine Heilige oder einen Heiligen, welche nicht diesen Weg gegangen sind, diesen schweren Kreuzweg der Verachtung und Verleumdung. Ihr, Meine geliebten Bruderschaften, wenn ihr Meine Boten anfeindet und verkündet, dass sie falsche Propheten und falsche Boten sind, tragt ihr zu dieser Unwahrheit bei. Sie künden Meine Wahrheiten, die Wahrheiten des Himmels. Könnt ihr dies immer noch leugnen? Wie viel Sünde ladet ihr auf euch durch diese falsche Verbreitung und Verleumdung. Ich rufe euch auf den Plan dieses nicht mehr zu tun.

Liebt ihr eure liebste Gottesmutter? Ich möchte euch zu Meinem Sohn führen, der auf euch wartet und auf die Mystik. Kann diese Katholische Kirche ohne die Mystik leben? Könnt ihr sie ausklammern? Nein! Ihr habt andere Gründe, und die weiß eure liebste Mutter. Sagt sie Uns und verachtet nicht weiterhin Meine Boten, – die Boten des Himmels. Sie sollen euch stärken in eurem Vorgehen, besonders euch, Meine geliebten Piusbrüder. Ihr wurdet doch von dieser Katholischen Kirche exkommuniziert und abgelehnt. Ihr wurdet als Sekte bezeichnet, – auch heute noch. Und zur gleichen Zeit feindet ihr die Boten an? Habt ihr das Recht dazu? Nein! Der Himmlische Vater möchte euch in der vollen Mystik führen, denn nur dann habt ihr die ganze Wahrheit in euren Herzen und ihr könnt sie künden und den Ungeist vom Geist der Wahrheit unterscheiden, – anderenfalls nicht, Meine Geliebten.

Eure liebste Mutter wacht über euch. Voller Sehnsucht wartet Sie auf eure Herzen, die sich Mir, dem Unbefleckten Herzen weihen, damit Ich euch führen kann und liebend zu Meinem Sohn hintrage. Ich liebe euch alle, geliebte Priestersöhne, und möchte euch zum Herzen Meines Sohnes bringen, damit ihr vereint seid mit Unseren vereinten, vor Liebe glühenden Herzen. Wollt ihr das nicht? Wollt ihr nicht, dass auch eure Herzen entflammt sind vor Liebe? Wollt ihr nicht auch Licht sein für die Welt? Diese Kerzen heute haben auch für euch eine ganz besondere Bedeutung. Ihr seid Licht der Welt und sollt es weiterhin sein.

Und so segnet euch eure geliebte Gottesmutter und Mama, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit Gottes, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Und nochmals segnet euch zum Abschied heute am letzten Tag der Weihnachtszeit euer geliebtes Jesuskind, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid geliebt für alle Zeiten und von Ewigkeit her. Amen.

 

3. Februar 2010 – Fest des Heiligen Blasius. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und dem Blasiussegen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wieder habe ich große Scharen von Engeln während des Rosenkranzgebetes gesehen. Während der Heiligen Opfermesse wurden es noch mehr. Das Jesuskind war hell erleuchtet. Es lag nicht mehr in der Krippe, denn gestern war der letzte Tag der Weihnachtszeit. Wir haben noch zum Abschied dem Jesuskind viele Weihnachtslieder gesungen und das Jesuskind sagte uns heute Seinen allerherzlichsten Dank, dass wir Ihm diese Ehre erwiesen und diese Freude geschenkt haben. Die Gottesmutter und das Bild mit dem Himmlischen Vater waren voller Strahlen und Licht und in Gold getaucht. Der Heilige Josef, der Heilige Pater Pio, der Heilige Erzengel Michael waren in helles Licht getaucht und vor allen Dingen der Kleine König der Liebe sandte uns helle Gnadenstrahlen.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute am Fest des Heiligen Blasius dem 3. Februar 2010 zu euch, Meine geliebten und auserwählten Kinder, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die in Meinem Willen liegt.

Geliebte Kinder, geliebte Gläubige, geliebte Auserwählte, heute, an diesem Tag, möchte Ich auch zu euch sprechen, denn es ist ein großes Fest des Heiligen Blasius. In diesen protestantistischen Kirchen wird dieses Fest nicht mehr gefeiert. Sie haben die Kerzenweihe am 2. Februar mit dem Blasiussegen vereint. Das geht nicht, Meine geliebten Kinder! Das ist nicht möglich! Denn nur mit der roten Stola gebe Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, in Meinem Priester diesen Segen, – diesen besonderen Segen. Ihr, Meine Geliebten, die ihr euch von nah und fern in dieses Heilige Opfermahl in Göttingen um 10.00 Uhr einschließt, habt auch diesen Blasiussegen von Meinem geliebten Priestersohn erhalten. Die gleichen Gnadenströme bekommt ihr täglich, wenn ihr endlich aus diesen modernistischen Kirchen hinausgeht. Ich wünsche es so!

Wie ihr wisst, wird dort das protestantistische Mahl gefeiert. Es ist eine Mahlgemeinschaft, die dort stattfindet, niemals ein Opfermahl. Und dieses Heilige Opfermahl wünsche Ich von allen Priestern, die Mir gehören. Es sind Meine Priestersöhne und die Priestersöhne Meiner geliebten Mutter, die die Mutter der Kirche ist.

Meine geliebten Petrusbrüder und Piusbrüder, nochmals möchte Ich euch heute ansprechen wie es gestern Meine Himmlische Mutter getan hat. Warum lehnt ihr die gesamte Mystik ab? Glaubt ihr auch nicht an diesen Heiligen Blasius? Er war ein großer Mystiker. Alle Mystiker, auch die früheren Mystiker in der Traditionalistik, wurden verfolgt und angefeindet von der katholischen Kirche. Ist das richtig, Meine geliebten Priestersöhne, Meine geliebten Piusbrüder und Petrusbrüder? Ist das richtig, was auch ihr glaubt tun zu müssen? Nein! Es ist nicht richtig.

Die größte Mystik geschieht im Heiligen Opfermahl, und dieses feiert ihr täglich. Und dann wollt ihr alle Heiligen ablehnen, die damaligen und jetzigen Boten und Botinnen, die Ich erwählt habe, damit die Wahrheit endlich an den Tag kommt, und damit sie weithin verbreitet wird durch Mein Internet?

Wie viele Priester feiern heute noch dieses protestantistische Mahl und zusätzlich Mein Heiliges Opfermahl. Ist das richtig, Meine geliebten Priestersöhne? Könnt ihr beides vereinen? Nein! Ihr könnt es nicht. Wenn ihr Mein Heiliges Opfermahl feiert, das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus in der Dreieinigkeit, so könnt ihr nicht gleichzeitig auch die Mahlgemeinschaft bejahen. Das ist falsch, was ihr tut! Es ist ein Irrweg. Ihr seid verwirrt, Meine geliebten Priestersöhne.

Könnt ihr dann sagen: "Ich muss Meinem Oberhirten, Meinem Bischof, gehorchen, ich habe ihm die Treue geschworen und ich darf nicht abweichen von diesem Treueversprechen Meiner Weihe?" Nein, Meine geliebten Priestersöhne, das könnt ihr nicht sagen. Diese Bischöfe gehorchen ja nicht einmal dem Obersten Hirten, dem Heiligen Vater. Sie sind mit 10 Punkten gegen Meinen Obersten Hirten angetreten und haben dieses Motu Proprio zerstört. Ja, sie haben es zerstört.

Mein Oberster Hirte, der Heilige Vater, der Nachfolger Petri, hat allein diese Schlüsselgewalt erhalten. Er allein kann ex cathedra verkünden. Er allein kann Seine Priester und Seine Bischöfe in der Wahrheit lehren. Er ist das Oberhaupt, eingesetzt von Meinem Sohn Jesus Christus.

Immer wieder informiere Ich Meinen Heiligen Vater, den Obersten Hirten, dass er doch endlich dieses Dogma der Miterlöserin, Fürsprecherin und aller Gnadenvermittlerin verkünden soll. Wann kannst du dieses tun, Mein geliebter Oberster Hirte? Wenn du aus der Modernistik hinausgehst. Feierst du nicht selbst noch heute das protestantische Mahl? Bist du es nicht, der das größte Vorbild sein müsste für die Weltkirche, die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche? Wirst du diesem Gelöbnis heute noch treu sein? Nein! Du bist es nicht. Du hältst Mir nicht mehr die Treue. Ich möchte dich zurückholen, denn Ich liebe dich unaussprechlich und Ich informiere dich weiterhin über den wahren katholischen Glauben. Du kannst nicht auf deine Bischöfe hören. Du bist der Oberste Hirte und du allein bist zuständig für die Weltkirche, – niemand anderes. Warum verkündest du noch immer nicht ex cathedra? Warum nimmst du es nicht wahr? Warum nimmst du das II. Vatikanum, das im Ökumenismus liegt, nicht zurück? Du musst es unwirksam machen.

Es kann nicht so in der ganzen Welt weitergehen wie bisher. Ihr, Meine Bischöfe, fragt euch: "Warum ist der Glaubensabfall so stark?" Weil man Meine Wahrheit nicht mehr kündet. Weil ihr nicht mehr an Mich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit im Allerheiligsten Altarssakrament, glaubt. Weil ihr die Mystik weiterhin vollkommen ablehnt. Was macht ihr heute mit Meinen Boten und Botinnen? Ihr verleumdet sie. Ihr nehmt ihnen die Ehre, den guten Ruf. Ihr verachtet sie. Könnt ihr Kommissionen bestellen, wenn ihr selbst nicht in der Wahrheit liegt? Diese Kommissionen sind unwirksam. Zunächst müsst ihr Meine Wahrheit leben.

Was bedeutet das Priestertum, Meine Geliebten? Bedeutet es Mahlgemeinschaft halten oder bedeutet es, Mein Heiliges Opfermahl in der Gänze zu feiern? Was macht jeder fromme und geistig tief innerlich bereite Priester? Was macht er? Er gibt sich Mir, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, hin und bringt sich Mir auf dem Opferaltar dar. Er selbst vereinigt sich mit Mir. Er selbst verkörpert Meinen Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Er lebt nicht mehr sich selbst, sondern Jesus Christus lebt in ihm. Es findet eine Vereinigung statt. Er vermählt sich mit Mir. Welch ein großes Geschenk, dieses Heilige Opfermahl! Glaubt ihr immer noch, Meine Priestersöhne, dass das zu vergleichen ist mit einer Mahlgemeinschaft? Nie wird das zu vereinigen sein!

Und was lehrt Mein Heiliger Vater, Mein Oberster Hirte? Dass die drei Religionen zu vereinen sind. Gibt es dann noch Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche? Ist sie dann nicht bereits zerstört? Ihr habt einen Dreieinigen Gott. Haben diesen Dreieinigen Gott auch die anderen Religionen? Nein! Sie haben nicht den Dreieinigen Gott. Sie glauben nicht an ihn. Ja, sie morden Meine Christen, sie morden Meine Nachfolger in bestialischer Weise. Ist das richtig? Seht ihr es nicht, Meine geliebten Oberhirten? Seht ihr das nicht? Seid ihr immer noch blind.

Wollt ihr diesen Irr- und Unglauben weiterhin verbreiten, diesen Ökumenismus und diese Ökumene tätigen? Ihr seid bereits protestantisch. Darum habe Ich Meinen geliebten Sohn aus den Tabernakeln der Modernistik hinausnehmen müssen, weil diese Kirche nicht mehr katholisch ist.

Ich werde sie neu gründen, Meine Geliebten. Habt keine Angst! Bleibt standhaft und fest und glaubt tiefer und lasst Meine Göttliche Liebe durch Meine Himmlische Mutter in eure Herzen tief hineinfließen, damit ihr diesen Widerständen, dieser bösen Macht, standhalten könnt, die die ganze Weltkirche in die Irre führt, diese satanische Macht.

Ich liebe euch alle, besonders Meine geliebten Priestersöhne! Meine Sehnsucht nach euch hört nie auf! Seid nun alle gesegnet in der Dreieinigkeit mit Meiner liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, besonders mit dem Heiligen Blasius, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Noch hinzufügen möchte Ich, dass ihr, Meine geliebten Kinder, nicht nach Heroldsbach an diesem 12./13. dieses Monats fahrt. Ich wünsche es so und Ich möchte es hiermit allen mitteilen, die auf eure Gnade warten. Ihr werdet sühnen in dieser Heiligen Hauskapelle, – die volle Nacht. Und diese Sühnegebete und diese Gnaden der Sühnenacht werden auf viele, die bereit sind, die Gnaden anzunehmen, übergehen und sie werden in ihre Herzen einziehen. Öffnet eure Herzen weit, damit diese Gnade, die Ich schenke, einfließen kann! Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sein ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.

 

6. Februar 2010 – Herz-Mariä-Sühne-Samstag. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinische Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Viele Engelscharen kamen zu Beginn des Zönakels in den geheiligten Raum hineingezogen. Sie trugen goldene, silberne und weiße Gewänder. Sie beteten das ausgesetzte Allerheiligste Altarssakrament kniend an. Auch die Fatima-Madonna kam dazu und betete kniend an, ebenfalls der Heilige Josef. Der Kleine König der Liebe war in Gold getaucht und Gnadenstrahlen in Rot und Silber gingen von Seinem kleinen Herzlein zum Jesuskind. Der Himmlische Vater und Pater Pio strahlten in hellem Licht. Der Heilige Geist schwebte über dem Priester. Der gesamte sakrale Raum war während des Heiligen Messopfers in goldenes Licht getaucht. Der Vorhang war voller Flimmer und Sternchen.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter und Gottesmutter, spreche heute zu euch, Meine Geliebten Kinder, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne.

Auch ihr, Meine geliebten Kinder seid in dieses Zönakel heute eingetreten, – in den Pfingstsaal. Der Heilige Geist war da. Er schwebte über allen. Ich bin die Braut des Heiligen Geistes und möchte euch viele Erkenntnisse schenken durch diese Heiligkeit, die hier in diesem sakralen Raum, in dieser Hauskapelle, stattgefunden hat. Eine Kapelle voller Heiligkeit, Meine geliebten Kinder. Auch wenn ihr Stunden hier verbringen würdet, so würdet ihr dieses große Heil, was euch in dieser Opfermesse zuteil wird und während dieses Heiligen Zönakels stattgefunden hat, nicht erfassen können. Pure Heiligkeit spielt sich in dieser Hauskapelle ab. Es muss so sein, Meine geliebten Kinder. Ihr seid auserwählt, die Worte in die Welt hinauszuschreien, – die Worte der Wahrheit des Himmlischen Vaters. Ihr, Meine Kinder, seid dafür da, Zeugnis abzulegen. Zeugnis nicht nur von dieser Heiligkeit, sondern was ihr bereits an Wundern erlebt habt. Es sind hier in dieser Kapelle Wunder geschehen, aber auch schon bevor diese Kapelle erstand.

Der Himmlische Vater spricht: Ihr müsst davon Zeugnis ablegen, weil Ich, der Himmlische Vater es so wünsche. Es darf nicht geheim bleiben, was hier geschieht, denn, Meine geliebten Auserwählten und Meine geliebten Kinder, wie viele Menschen sind heute in Not und wissen von nichts und sie werden nicht von der wahren katholischen Kirche aufgeklärt.

Die Gottesmutter spricht weiter: Ich bin die Mutter der Kirche und der Schönen Liebe. Ich möchte euch aufklären wie wichtig es ist, dies alles in die Welt hinauszuschreien, – durch euch und durchs Internet, dessen sich der Himmel bedient. Wie viele Wunder werden hier noch an diesem Ort durch euch geschehen? Ihr müsst nur genau den Spuren nachgehen, den Spuren Meines Sohnes, den Spuren des Himmlischen Vaters. Wie viel wird sich hier durch euch ereignen.

Der Himmlische Vater spricht: Wie viele Anrufe, Meine Kleine, hast du bereits bekommen. Wie oft hast du Zeugnis von Mir, deinem Himmlischen Vater, abgelegt und Ich danke dir dafür, denn dadurch können erst Wunder geschehen, indem du nichts verheimlichst und nichts für dich behältst. Du bekommst immer wieder neue Weisungen von Mir. Schau auf deine Mutter, auf deine Himmlische Mutter. Sie legt für dich Fürsprache ein, damit du immer wieder die Göttlichen Stärken erlebst. Nicht deine Tapferkeit und dein Mut sind von dir, sondern sie sind vom Himmlischen Vater, von Mir, dir gegeben worden, damit die Welt erlöster ausschauen kann.

Die Gottesmutter spricht weiter: Wie schaut die Kirche heute aus und wie muss Ich, als Mutter der Kirche, mit ansehen wie sie zerstört wird und wie Mein Himmlischer Sohn in einer so großen Traurigkeit ist, weil Sein Erlösungsopfer nicht anerkannt wird, weil man Ihn verachtet und an die Seite stellt und weil die Gläubigen zu gleichgültig geworden sind? Sie schwimmen im modernistischen Strom mit. Sie erfüllen sogar die Wünsche des Teufels. Wer ist in diesen modernistischen Kirchen eingedrungen, Meine Kinder, wenn Mein Sohn nicht mehr im Tabernakel vorhanden ist? Wer ist dort eingekehrt? Spürt ihr es nicht, dass ihr hinausgehen müsst, weil dort so viel Unheil geschieht, – so viele böse Sakrilegien von den Priestern, von der modernistischen Mahlgemeinschaft, von dem Volksaltar, von den Priestern, die zum Volk feiern. Und das Volk jubelt ihnen zu, trotzdem sie nicht die Wahrheit bekennen. Die Evangelien haben sie abgeändert. Sie künden die frohe Botschaft und sind nicht offen und ehrlich zum Volk. Sie möchten weiter den Jubel des Volkes entgegen nehmen und nicht dem Himmlischen Vater den Gehorsam erweisen.

Alles liegt in der Unordnung, Meine Geliebten, alles. Die Kirche wird zerstört von bösen Mächten. Und ihr, Meine Gläubigen, schaut zu. Könnt ihr nichts tun? Müsst ihr in diesem Strom mitschwimmen? Habt ihr nicht einen eigenen Willen vom Himmlischen Vater bekommen? Wisst ihr nicht, dass ihr Mich als Mutter der Kirche anrufen könnt? Habt ihr nicht gesagt bekommen: "Kommt an Mein Unbeflecktes Herz! Dieses Herz wird siegen und der Sieg steht euch bevor." Wollt ihr noch weiter im Modernismus mitschwimmen und fortschwimmen und nicht die ewige Seligkeit erringen? Wollt ihr auch in den Abgrund hinabstürzen mit den vielen Priestern, die wie Schneeflocken dort hineinfallen? Meine Kleine wird es sehen.

Wie viele Priester erweisen dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit und dem ganzen Himmel keinen Gehorsam? Sie leben ihr eigenes Leben, das der Welt zugewandt ist. Sie genießen alle Annehmlichkeiten in der Welt, aber sie bringen keine Opfer. Wo ist die Opferbereitschaft von diesen Priestern? Sie sollten sie euch vorleben, damit ihr sie auch leben könnt. Wie wichtig ist es heute, Opfer zu bringen! Dann, Meine Gläubigen, könnt ihr zu Meinem Opferaltar kommen und nicht an der Mahlgemeinschaft teilnehmen.

Sucht Mich, Meine geliebten Gläubigen und ihr werdet Mich finden! Wenn ihr nichts tut, so schwimmt ihr weiter in dem Modernismus und ihr seid in den bösen Mächten gefangen. Ihr könnt nicht die Wahrheit leben. Ihr könnt sie nicht einmal aussprechen. Ihr lebt und genießt die Welt, mehr nicht. Und Ich, als Himmlische Mutter, wie viele bittere Tränen habe Ich schon um euch vergossen, – um euch Priester und um euch ihr Gläubigen, weil ihr euch keine eigene Meinung bildet. Alle wollt ihr dem Bischof gehorchen. Ist euer Bischof in der Wahrheit? Hat er nicht selbst dafür gesorgt, dass Meine Geliebten, Meine kleine Gruppe in Göttingen, hinaus gestoßen wurde aus dieser Kirche, die der Himmlische Vater und Mein Sohn ausersehen hatten? Sie wurde bevorzugt. Hier sollte sogar ein Wallfahrtsort entstehen. Ja, das Unmögliche macht Mein Sohn möglich.

Denkt immer daran, wenn euch irgendetwas unmöglich erscheint, so kommt zu Meinem Herzen und zu Mir. Ich werde eure Bitte vor den Himmlischen Vater tragen und sie wird euch erfüllt. Oft vergesst ihr das, weil es für euch unmöglich erscheint, und weil es für euch nicht zu ergründen und zu erklären ist. Es werden große Wunder geschehen, wenn ihr tiefer glaubt, – tiefer in das Geheimnis Meines Sohnes Jesus Christus eindringt.

Welch ein Geheimnis birgt ein Priester? Er vermählt sich täglich im Heiligen Opfermahl mit Meinem Sohn. Er wird eins mit Meinem Sohn. Er ist nicht mehr er selbst, sondern er verkörpert Jesus Christus und ist eins mit Ihm. Mein Sohn nimmt ihn in Seine Arme während des Heiligen Opfermahls, – während der Vermählung. So etwas Großes findet hier an diesem Opferaltar statt.

Wollt ihr, Meine Geliebten, nicht Zeugnis ablegen von diesem Wunder, das hier geschieht, nur hier in dieser Hauskapelle, – nur hier. Diese Hauskapelle ist zur Gründung der Neuen Kirche vorgesehen. Wie oft habe Ich es euch bereits erklärt, dass es etwas Besonderes ist, was hier geschieht, und vor allen Dingen, dass ihr es nicht ergründen könnt und nie verstehen werdet, was durch euch geschieht. Von dieser Heiligkeit müsst ihr erzählen. Es ist sogar eure Pflicht dem Himmlischen Vater gegenüber. Was ihr erlebt, diese Heiligkeit, will hinaus geschrieen werden, damit die anderen, die nicht glauben, aufwachen. Ihr könnt dazu beitragen, Meine geliebten Kinder.

Betet euch tiefer in Mein Unbeflecktes Herz hinein. Verbindet euch mit Mir, damit ihr tiefer die Kraft schöpfen könnt, die Göttliche Kraft. Ich werde dafür sorgen, dass in eure Herzen die Göttliche Liebe tiefer eindringen kann und dass durch euch mehr geschieht als bisher. Opfert euch hin!

Und du, Mein geliebter Priestersohn, opferst dich auf dem Altar. Du bist beteiligt an dem Opfer Meines Sohnes Jesus Christus. Du bist ein Opferpriester. Und dieses Heilige Opfer findet täglich an diesem Opferaltar statt. Wenn davon mehrere wüssten und das publik würde, so würden sie umkehren können. Sie würden nicht mehr so viel über euch spotten, sondern sie würden die Kraft des Himmels spüren, denn sie nehmen teil an dieser Kraft, an dieser Göttlichen Kraft und an dem, was hier geschieht.

Ich liebe euch, Meine Geliebten und möchte euch weiter führen in der Heiligkeit, in der Konformität mit Meinem Sohn. Und so segne Ich euch nun mit dem Kleinen König der Liebe, mit dem Jesuskind, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe! Werdet tapfer und mutig und besteht den Kampf des Bösen mit Mir! Amen.

 

7. Februar 2010 – Sexagesima (Vorfastenzeit). Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Es zog eine große Engelschar schon während des Rosenkranzes in diese geheiligte Hauskapelle. Der Marienaltar war hell erleuchtet und Engel in weißen und goldenen Gewändern schwebten um die Gottesmutter und das Jesuskind. Ihre beiden Herzen waren mit einem breiten Lichtstrahl verbunden. Auch der Heilige Geist in der Gestalt einer Taube war anwesend. Der Kleine König zog vor der Heiligen Opfermesse in die Hauskapelle mit hellem Licht ein, in dem sich kleine silberne Sternchen befanden. Der Heilige Erzengel Michael schlug sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen. Der Weihrauch duftete nach Lilien und Veilchen. Vor der Ekstase bekam ich einen intensiven Veilchenduft.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und gibt sich Mir ganz hin. Nichts ist aus ihr, denn sie ist Mein williges Werkzeug.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, diese Lesung und dieses Evangelium waren genau auf euch zugeschnitten. Ich, der Himmlische Vater, habe es heute für euch ausgesucht. Meine Geliebten, schaut auf diese Lesung. Wie viel hat der Heilige Paulus erleben müssen? Ja, er wurde sogar gesteinigt und mit Ruten geschlagen. Er kam in größte Todesnöte. Er wurde mehrere Male in einen Kerker geworfen. Und doch ging er siegreich aus allen Nöten und Bedrängnissen hervor. Wollt auch ihr, Meine Geliebten, nicht aus allen Bedrängnissen siegreich hervorgehen? Schaut auf diesen großen Heiligen. Viele Gnaden wurden ihm verliehen. Warum, Meine Kinder? Weil er diese Gnaden angenommen hat. Weil er Meine Worte und Meine Wahrheiten befolgt hat. Er hat sie nicht nur gehört und gesehen, sondern nachgeahmt, und in allen Taten ist er Mir gefolgt, – Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. War er nicht schwach, Meine Geliebten? Er war voller Schwachheit und er hat es Mir, dem Himmlischen Vater, eingestanden. Doch diese Demut habe Ich von ihm gefordert, damit er nicht hochmütig und stolz sein konnte.

Wie sieht es heute aus, Meine Geliebten? Sind nicht der Stolz und die Macht durch Meine Hirten, Oberhirten und dem Obersten Hirten in Meine Kirche, die Kirche Meines Sohnes Jesu Christi, eingedrungen? Hat nicht dort die Macht das Sagen? Nicht Ich, der Himmlische Vater, bin gefragt, sondern die Macht der Hirten überwältigt das Volk, das gläubige Volk. Sie ziehen in diesem Strom des Unglaubens mit. Die Apostasie schreitet mit Riesenschritten voran. Muss Ich nicht Paulus-Erlebnisse kommen lassen? Werdet ihr dann glauben und vertrauen, Meine Geliebten oder werdet ihr das auch noch erklären und ergründen wollen wie Ich wirke? In der Schwachheit liegt Meine Kraft.

Meine Kleine hat ihre Schwachheit kennen gelernt, und Ich kam in ihr Herz mit Göttlicher Stärke. Sie hat Meine Gnadenströme gespürt. Sie hat sie angenommen. Sie hat alles Schwere auf sich genommen.

Befolgt auch ihr, Meine Geliebten, Meine Worte und setzt sie in die Taten um? Legt auch ihr Zeugnis von Meinen Wundern ab? Wie viele Interessenten haben bereits Mein Internet angeklickt? Es sind fast 130000. Macht euch das nicht aufmerksam, Meine Geliebten? Sind nicht Meine Botschaften in die ganze Welt hineingegangen? In vielen Ländern werden sie bereits in die Landessprache übersetzt. Sind es nicht Meine Worte, ihr Meine Hirten und Oberhirten? Glaubt ihr noch immer, dass dies Worte Meiner Kleinen sind? Wie viele Erkenntnisse muss Ich euch noch schenken? Wie viele Chancen muss Ich euch geben, damit ihr an Meine Wunder glaubt?

Meine Geliebten, soll auch euer Samen auf steinigen Boden fallen oder in ein Dornengestrüpp oder wollt ihr ihn vergraben? In diesen Botschaften, durch die ihr Meine Weisungen bekommt, erkennt ihr ganz deutlich, dass es Meine Wahrheit ist und dass es Meine Kleine nicht sein kann, die diese Botschaften als selbsternannte Seherin verkündet. Die Worte und die vielen Botschaften, – es sind bereits über 700 in mehreren Jahren gewesen, – wollt ihr sie immer noch abstreiten? Wie viele Seiten sind bereits geschrieben und ins Internet gestellt worden? – Bereits über 3000. Wollt ihr noch alles abstreiten? Wollt ihr noch sagen: "Es ist eine selbsternannte Seherin, die geprüft werden muss." Muss Ich, der Himmlische Vater, Mich einer Prüfung unterziehen? Bin Ich nicht der Allmächtige und der große Gott, der Allgewaltige unter euch? Glaubt ihr an Meine Macht und Herrlichkeit und an Meine Glorie und an Meine Gegenwart in euch, Meine Hirten und Oberhirten? Nein! Ihr glaubt bereits seit langem nicht daran.

Wie sieht es bei euch aus, Meine Geliebten? Bekennt ihr Meine Wahrheiten vor diesen Piusbrüdern, die nicht glauben, ja, die diese Botschaften zerreißen möchten und die ihr verbrennen sollt? Sie treten sogar darauf. Ist das richtig? Darf man Meine Botschaften, Meine Weisungen, in den Wind schlagen? Kennen sie Meine Botin? Nein! Haben sie bereits viele Botschaften von Mir gelesen und befolgt? Nein, Meine Kinder, nein und nochmals nein!

Sie verachten auch diesen Meinen Seelenführer, den Ich für Meine Kleine ernannt habe. Ja, sie verachten ihn! Hat er nicht willig dieses Beichtverbot angenommen, das ungerechtfertigter Weise über ihn ausgesprochen wurde? Hat er nicht das Charisma der Beichte erhalten? Wie vielen Menschen hat er bereits die Lossprechung erteilt und eine würdige und gute Beichte abgenommen? Hunderte von Menschen haben an seinem Beichtstuhl Schlange gestanden, weil sie nur von ihm diese Beichte abgenommen bekommen haben wollten, – wie viele sind es bereits gewesen. Und ihr, Meine Piusbrüder, glaubt, dass dies gerecht ist? Habt ihr nicht auch Meinen Priestersohn aus eurer Kapelle hinaus gestoßen? Wart nicht auch ihr diese Pharisäer, diese Leugner und diese Neider? Warum glaubt ihr nicht an Meine Botschaften, an Meine Wahrheiten, an Meine Weisungen? Warum vollzieht ihr diese Weisungen nicht und befolgt sie dringendst? Seid ihr zu stolz? Ist der Böse in euch eingekehrt: Der Neid, die Missgunst?

Meine Geliebten, ihr sollt Zeugnis ablegen von diesen Wahrheiten, Meinen Wahrheiten, bei den Piusbrüdern und auch bei Meinen Petrusbrüdern, die nicht an Meine Botschaften glauben, denn sie glauben nicht an die Mystik. Sie lehnen alle Boten und Botinnen ab und sagen: "Wir haben ja die Bibel. Sie bedeutet alles für uns." Und Ich, der Himmlische Vater, bin Ich das Wichtigste für sie geworden? Nein! Sie lehnen ja Mich und Meine Weisungen ab, – Meine Mystik. Die Tiefe des Glaubens ist die Mystik. Das Herz muss bei euch sprechen, Meine Geliebten, nicht nur der Verstand.

Warum seid ihr euren Bischöfen gehorsam, wenn sie nicht in der Wahrheit liegen, wenn sie auch Mich ablehnen und Meine Mystik? Glaubt ihr dann noch immer und sagt zudem noch: "Ich muss Meinem Bischof den Gehorsam leisten. Ich habe ihm die Treue geschworen." Ich möchte es nochmals wiederholen, Meine geliebten Bischöfe: Wem habt ihr wirklich die Treue geschworen? Und ihr, Meine Hirten, wem habt ihr die Treue geschworen? Euren Bischöfen? Nein! Mir, der Gottheit, dem Himmlischen Vater habt ihr diese Treue durch die Bischöfe, durch die Oberhirten, geschworen. Wollt ihr ihnen jetzt weiterhin den Glauben schenken, trotzdem sie euch in die Irre führen? Wollt ihr nicht endlich aufwachen? Wollt ihr alle wie Schneeflocken in den Abgrund hinab stürzen? Wie groß ist Meine Sehnsucht nach euren Seelen? Wie sehr leisten Meine Auserwählten in Göttingen bereits Sühne für euch, – Jahre sind es.

In jeder Sühnenacht in Heroldsbach und Wigratzbad werden viele Seelen gerettet. Es sind die Beter, die opfern und sühnen. Es sind nicht Meine Hirten, die Mich in der Sühnenacht anbeten und Sühne leisten. Nein! Sie ziehen sie in den Irrglauben mit hinein.

Wacht auf, Meine geliebten Gläubigen! Ich gebe euch Weisungen und Meine Göttliche Kraft. Sie wird euch in der Heiligkeit voranschreiten lassen, wenn ihr Meine Worte nicht nur hört, sondern sie befolgt und ab jetzt Zeugnis ablegt, besonders bei Meinen Pius- und Petrusbrüdern. Dort wird Meine Heilige Opfermesse gefeiert und dort hat Meine Kleine euch hingesandt. Müsst ihr nicht aus Dankbarkeit Zeugnis ablegen? Wollt ihr sie alle in die Irre gehen lassen, obwohl ihr wisst, wie Meine Weisungen lauten?

Ich liebe euch und möchte euch alle an Mein Herz ziehen und an das Herz der Unbefleckten Gottesmutter, Meiner Mutter. Sie liebt euch. Sie darf euch formen und Sie darf euch in der Heiligkeit voranschreiten lassen. Übt ihre Tugenden und seid wachsam! Der Böse umkreist euch. Er will euch in das ewige Feuer ziehen.

Und so segne Ich euch, Meine Geliebten, euch, Meine Gläubigen, euch, Meine Auserwählten und Meine kleine Schar mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer geliebten Mutter, dem Heiligen Josef, in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid wachsam! Werdet mutig und stark! Bildet um euch eine Burg, die so fest sein soll, dass niemand daran rütteln darf. Amen.

 

11. Februar 2010 – Fest unserer lieben Frau von Lourdes. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Eine große Schar von Engeln zog während des Heiligen Messopfers und auch schon beim Beten des Heiligen Rosenkranzes in die geheiligte Kapelle hinein, die immer heller und heller wurde. Sie haben sich dieses Mal um die Gottesmutter gruppiert und sie kniend angefleht, sie möge als Mutter der Kirche helfen, die Kirche zu retten und Fürsprache beim Himmlischen Vater einzulegen. Der große Gnadenstrahl berührte das Heiligste Herz Ihres Sohnes Jesus Christus, der auch erschienen ist. Beide Herzen wurden während der Heiligen Opfermesse glühend rot und vereinigten sich. Das Jesuskind hat Seinen Gnadenstrahl zum Kleinen König der Liebe gesandt. Der Heilige Erzengel Michael schlug sein Schwert wieder in alle vier Himmelsrichtungen. Die vier Evangelisten haben auf ein Buch gezeigt, das das Buch des Lebens sein sollte.

Der Himmlische Vater wird an diesem Tag sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Heute, Meine geliebten Kinder, feiert ihr das Fest der Gottesmutter, der Reinsten aller Reinen. Am 11. Februar 1858 ist Sie zum ersten Mal in Lourdes erschienen. Dieses Fest feiert ihr heute. Ich zeige auf das Herz Meiner allerseligsten und liebsten Jungfrau und Muttergottes. Sie ist die Reinste aller Reinen und die Schönste aller Schönen. Ich habe Sie als Mutter der Kirche gekürt, und Sie wird Mir helfen, Meine Kirche neu zu gründen. Im Augenblick liegt sie in völliger Zerstörung.

Glaubt ihr nicht, Meine Geliebten und Gläubigen, dass Meine Mutter am meisten leiden muss, wenn man Sie als die 'Maria' anspricht? Ist das richtig, Meine geliebten Gläubigen? Ist sie irgendeine Maria? Nein! Sie ist Meine Mutter, die Muttergottes oder die Gottesmutter. Ich habe Sie erwählt von Ewigkeit her als Unbefleckte Empfängnis. Sie ist unbefleckt empfangen. Was heißt das für euch, Meine Geliebten? Dass ihr euch mit allem an die Liebste und Reinste der Reinen wenden sollt, besonders ihr, Meine geliebten Priestersöhne.

Wie schaut es heute mit euch aus? Seid ihr noch rein? Lebt ihr noch die Reinheit oder habt ihr euch bereits mit der Welt verbunden? Ja! Ihr tretet mit dieser Unreinheit und dieser schweren Sünde und diesem Sakrileg an Meinen Altar, – an Meinen Opferaltar. Ist das richtig? Könnt ihr Meinen Opferaltar in Verbindung bringen mit dem Mahltisch? Nein! Ihr könnt es nicht. Und doch gehen viele Priestersöhne heute an diesen Opferaltar und gleichzeitig an den Mahltisch. Ihr seid damit noch im Modernismus, Meine geliebten Priestersöhne. Ihr glaubt nicht an Meine vollen Wahrheiten. Ich habe sie euch mitgeteilt, – Meine Wahrheiten. Lebt sie in der Gänze und verkündet sie und verbreitet sie! Das ist eure Pflicht!

Wenn ihr euch nicht an das Unbefleckte Herz Meiner Mutter wendet, so werdet ihr nicht rein. Fleht immerzu zu Ihr, damit Sie euch die Engel herab ruft, und damit ihr eine würdige Beichte ablegen könnt und gerettet werdet. Wie viele Meiner Priestersöhne liegen in den allerschwersten Sünden, – in den Sünden der Sexualität und der Homosexualität. Wie viele Meiner Priester begehen heute diese schwere Sünde selbst. Muss nicht das Herz Meiner Mutter um euch bluten? Hat man nicht an der Gebetsstätte Meiner Mutter, in Heroldsbach, Ihre Tränen abgelehnt? Hat Sie nicht um euch geweint, Meine geliebten Priestersöhne? Sie hat geweint um euch und ihr kehrt nicht zurück an Ihr mütterliches, unbeflecktes Herz. Ihr begeht weiterhin diese schweren Sünden und ihr wundert euch, was in dieser Kirche des Modernismus geschieht.

Habe Ich es euch nicht voraus gesagt, dass Ich Meinen liebsten Sohn aus den Tabernakeln der modernistischen Kirchen hinausnehmen musste, weil Er von unreinen Priestern an diesen Mahltischen verunreinigt wird, – immer mehr? In schwerer Sünde liegen sie und wollen Mahlfeier halten. Und ihr, Meine Geliebten, erkennt ihr es nicht, dass ihr alle auch dem Ökumenismus und der Ökumene erlegen seid?

Was sagt euch der Ökumenische Kirchentag? Ist das richtig? Kann er in Meiner Wahrheit liegen? Ist die Homosexualität nicht ein schweres Sakrileg? Könnt ihr es legalisieren lassen und mit der katholischen Kirche vereinbaren?

Schaut auf die Reinste aller Reinen und die Schönste aller Schönen, – Meine Mutter, die Mutter der Dreieinigkeit! Darum ist Sie auch Meine Mutter. Und Ich habe Sie euch zur Mutter gegeben. Könnt ihr dann noch Maria zu Ihr sagen? Ist Sie wirklich für euch irgendeine Maria? Ihr habt dieses Wort vom Protestantismus übernommen. Sagt nie wieder Maria zu Ihr, denn ihr begeht dann auch eine schwere Sünde! Ihr wisst, dass Sie Gottesmutter wurde und einstens Maria war. Wie schwer wiegt diese Sünde in euren Herzen, – wie schwer.

Sie liebt euch alle als Mutter der Kirche, – euch, Meine geliebten Priestersöhne. Was macht ihr mit Meiner geliebten Mutter? Wie oft ist sie erschienen an besonderen Wallfahrtsorten, und ihr erkennt Sie nicht an. Ist Sie nicht auch in Heroldsbach erschienen? Und was sagt ihr Priestersöhne? "Es ist nicht die Wahrheit. Ihre Tränen sind unecht." Wie schwer wiegt dieses Sakrileg, denn Ich, der Himmlische Vater, liebe Meine Mutter über alles.

Und ist es nicht auch eure Mutter, die um euch weint, Meine geliebten Gläubigen, die ihr nicht aus diesen modernistischen Kirchen hinausgeht? Ihr verharrt weiterhin in diesen Kirchen. Und Mein Sohn Jesus Christus wollte euch warnen, damit ihr nicht noch Schlimmeres dort erleben müsst.

Es wird noch katastrophaler bergab gehen in dieser modernistischen Kirche. Es ist nicht mehr Meine Katholische Kirche, sondern sie gleicht dem Protestantismus. Darum, Meine Geliebten, kommt an Meinen Opferaltar. Schaut, wo Mein Opfermahl gefeiert wird, – Mein reines Opfermahl, – nur dieses Opfermahl. Niemals dürft ihr, wenn auch gleichzeitig die Mahlgemeinschaft gefeiert wird, dorthin gehen. Mein Opfermahl wird dadurch verunreinigt.

Wie sehr liebe Ich euch, dass Ich euch retten möchte, – retten möchte vor dem kommenden Unheil. Wie viele Priester machen euch nicht auf dieses kommende Geschehen aufmerksam. Sie machen euch auch ganz bestimmt nicht aufmerksam auf den Modernismus.

Ist es wirklich im II. Vatikanum verankert, dass man Mahlgemeinschaft feiern soll? Dass es einen Mahltisch geben soll? Dass die Laien an Meinen Altar eilen sollen? Dass die Handkommunion gegeben werden darf? Meine Geliebten, wer hat dieses abgeändert? Die Priester! Meine Priestersöhne, die euch führen sollten. Wohin führen sie euch, Meine geliebten Gläubigen? In die Irre und die Verwirrnis. Wie sehr leiden das Herz Meiner Mutter und Mein Herz. Wie sehr blutet das Herz eurer Mutter.

Leistet Sühne, Meine Kinder! Leistet Sühne für Meine Oberhirten, für Meine Hirten und für Meinen Heiligen Vater auf Erden, – für den Obersten Hirten, der Meine Botschaften nicht annimmt und sie nicht befolgt.

Ich habe Meine Boten erwählt und sie verkünden Meine Wahrheit, – nicht ihre Wahrheit. Niemals werden sie stolz werden können, weil Ich sie verdemütige. Sie bleiben in der Reinheit, wie ihr, Meine geliebten Kinder in Göttingen.

Diese Reinheit sollen alle Priester pflegen und dann in dieser Reinheit an Meinen Opferaltar treten. Sie sollen sich mit Meinem Sohn Jesus Christus vereinigen. Sie sollen eins werden mit Ihm. Diese Gnadenströme sollen in die ganze Welt hinein fließen.

Und wie wenige Gnaden fließen, weil so wenige Priester bereit sind, Meine Botschaften anzuerkennen und sie zu befolgen. Sie lehnen sie ab, weil sie ihre eigene Macht ausüben wollen. Sie werden nicht demütig und schauen nicht auf Mich, den Himmlischen Vater. Alle sind Meine Kinder. Sie sollen die Demut üben und niemals dem Stolz frönen. Der Stolz ist das Böse. Das Böse gelangt in ihre Herzen durch ihren Stolz und die Demut kann nicht durchdringen. Sie müssen durchdrungen sein von dieser Demut, von dieser Kleinheit. Nichts kommt von ihnen. Ich nehme sie in Meine Arme, und Ich heilige Sie, und Meine Mutter darf sie leiten in der Reinheit und in der Göttlichen Liebe formen.

Sie ist die Mutter der Kirche und auch eure Mutter, Meine Geliebten, Meine Priestersöhne, die Meine Mutter an Ihr Unbeflecktes Herz ziehen möchte. Sie fleht an Meinem Throne, damit sie umkehren. Und wie sehr liebt sie alle Priester. Alle Ihre Priestersöhne möchte Sie um sich scharen. Doch wie wenige kehren um.

Betet und sühnt in dieser Sühnenacht vom Freitag auf den Samstag. Betet für Meine Priester. Ich liebe sie alle und Ich warte voller Sehnsucht auf ihre Umkehr. Und so werdet ihr mitleiden mit Mir, denn ihr seid Mir zum Trost da. Wer sollte Mich trösten, wenn nicht ihr, Meine geliebten Auserwählten, die ihr Meine volle Wahrheit befolgt und dankbar seid für diese Botschaften, die Ich euch an die Hand gebe. Diese Weisungen bekommt ihr von Mir, niemals von Meiner Kleinen. Sie ist gar nicht fähig, solche Weisungen zu erkennen und weiter zu geben. Nur durch Meine Erkenntnis und Meinen Willen gibt sie sie weiter. Sie lebt in der Kleinheit, in der Demut, in der Verdemütigung. Ihr, Meine Gläubigen, schaut auf sie. Glaubt, Meine Geliebten, und kehrt um! Ich warte auf euch! Ich möchte euch nun segnen in der Dreieinigkeit mit eurer liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei das Hochheiligste Altarssakrament in Ewigkeit. Amen.

 

12. Februar 2010 – Sühnenacht in der Hauskapelle in Göttingen. Die Rosenkönigin von Heroldsbach spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Ihr Kind und Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wieder zogen Engelscharen in die Hauskapelle hinein. Es wurden mehr während der Heiligen Wandlung und der Heiligen Kommunion. Sie gruppierten sich um den Tabernakel und über den vier Evangelisten. Einige zogen zu den drei Muttergottesstatuen, die heute anwesend sind: Die Rosa-Mystika, die Fatima-Muttergottes und die Rosenkönigin von Heroldsbach, die heute sprechen wird. Das Jesuskind sandte Seinen Gnadenstrahl zum Kleinen König der Liebe auf dem Altar. Hell erleuchtet waren Gott Vater, der Heilige Josef, der Erzengel Michael und Pater Pio.

Heute, an diesem Tag der Sühnenacht, ist auch das große Geschenk bei uns eingetroffen: Die Pieta. Sie stand während der ganzen Nacht auf dem Altar. Die Gottesmutter bedankt sich bei der edlen Spenderin, Frau Johanna, ganz herzlich und erbittet ihr alle Gnaden, um einmal liebevoll vom ganzen Himmel aufgenommen zu werden. Es war ein Freudentag für uns alle, diese liebste Schmerzensmutter nun bei uns zu beherbergen und Ihr und dem lieben Heiland zum Trost da zu sein. Danke! Danke! Danke!

Die Rosenkönigin wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter und Königin und eure liebste Rosenkönigin von Heroldsbach, werde heute sprechen durch Mein williges, demütiges und gehorsames Kind und Werkzeug Anne. Sie spricht nur Worte des Himmels.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, Meine geliebten Pilger in Heroldsbach, ihr Geliebten nah und fern, die ihr euch in diese Sühnenacht eingeschlossen habt, heute jähren sich Meine Tränen, die Ich vergossen habe an diesem besonderen Ort Heroldsbach, Meinem Gnadenort. Wie viele Tränen habe Ich um Meine geliebten Priestersöhne vergossen dort an diesem Ort. Zwei Jahre ist es bereits her, und man hat bis heute nicht Meine Tränen als echt anerkannt, obwohl 60 Personen anwesend waren und Meine Tränen gesehen und Zeugnis davon abgelegt haben. Wie viele Tränen weine Ich heute noch um diese Priestersöhne, auch ganz besonders um die Priestersöhne in Heroldsbach. Sie verunehren sogar diesen Ort.

Geliebte Kinder, ihr Meine geliebten Auserwählten, ihr glaubt an dieses Tränenwunder. Dafür danke Ich euch und auch, dass ihr Sühne leisten wollt in dieser Nacht. Ich danke euch, dass ihr standgehalten habt in den schwersten Zeiten eurer Prüfungen. Ihr habt nicht nachgelassen im tiefen Glauben und im tiefen Vertrauen. Wie sehr habt ihr eurem Himmlischen Vater Freude bereitet, für Ihn da sein zu wollen. Und ihr habt immer wieder die Ganzhingabe getätigt, die euer Himmlischer Vater von euch verlangt. Es ist wichtig, Meine geliebten Marienkinder, in dieser Zeit euch immer wieder ganz hinzugeben, alles verlassen zu können und nichts als wichtig anzusehen. Wichtig für euch ist nur dieses Tridentinische Heilige Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus, das ihr jeden Tag an diesem geheiligten Ort feiert. Wie würdig ist alles bei euch. Alles wurde vom Himmlischen Vater für euch bestimmt. Wie viel Freude habt ihr Ihm in diesen letzten Jahren bereitet. Wie sehr feiere ich dieses Fest im Himmel mit euch, weil ihr Mir den Trost erweist, – ihr, Meine Geliebten.

Auch um die vielen Ungeborenen und die Mütter weine Ich heute an diesem Tag Tränen. Ihr könnt sie zwar nicht schauen, aber Ich weine innerlich. Wie viel Bitterkeit haben diese Priester dem Himmlischen Vater bereitet. Wie viele bittere Tränen haben Mein Sohn und Ich für die Priestersöhne vergossen, dass sie nicht nur dieses Tränenwunder anerkennen, sondern es sollte auch ein Anstoß sein, umkehren zu wollen. Sie stehen am Abgrund. Viele von ihnen werden in die ewige Verdammnis hinabstürzen, weil sie dem Himmlischen Vater nicht glauben, keinen Gehorsam erweisen und all diese Botschaften nicht anerkennen, die der Himmlische Vater für euch, Meine geliebten Priestersöhne, geoffenbart hat, um euch zur Umkehr zu bewegen.

Eure liebste Mutter möchte in eure Herzen hineinkommen. Ich möchte diese Göttliche Liebe in euch hineinfließen lassen, die die Erkenntnis gibt, dass nichts wichtiger ist, als dieses Heilige Opfermahl am Opferaltar und nicht an einem Mahltisch, zu feiern.

Ja, Meine Geliebten, Ich, eure liebste Mutter und Rosenkönigin, Ich werde auf euch schauen, auf den Trost, den ihr Mir heute in dieser Nacht schenkt. Dieser Trost ist wichtig für Mich. Und Ich bedanke Mich dafür. Viele Priester werden auch in dieser Nacht gerettet. Sie werden zur Umkehr bewegt, und sie werden erkennen, dass nichts wichtiger ist, als dieses Heilige Opfermahl zu feiern. Für jeden einzelnen Priester, der sich Mir weiht, bin Ich euch dankbar und freue Mich an eurer Sühnenacht. Sühnt, Meine Geliebten! Es ist wichtig! Schaut auf Mein vor Liebe brennendes Herz! Es wird viele Gnaden in eure Herzen hineingießen in dieser Nacht aber ganz besonders auch in die Herzen derjenigen, die in dieser Nacht in Heroldsbach Sühne leisten.

Ihr, Meine Geliebten, wurdet aufgefordert, in dieser Nacht in eurer Hauskapelle zu sühnen aus Gründen der Witterungsverhältnisse und noch mehr. Euer Himmlischer Vater wird euch nicht alles auftun, was euch davon abhalten sollte, diesen weiten Weg zu wagen. Hier seid ihr geschützt. Hier könnt ihr sühnen die ganze Nacht, soweit es eure Kräfte erlauben.

Ich möchte euch danken, Meine Geliebten, dass ihr immer wieder ausharrt, dass ihr immer wieder bereit seid, Opfer zu bringen. Dadurch könnt ihr vieles bewältigen. Die Sühne in dieser Zeit, Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder, ist so wichtig. Alles will gesühnt werden und ihr sühnt, opfert und betet. Der Rosenkranz ist die Leiter zum Himmel. Eure Schutzengel und Engel, die Cherubim und Seraphim, werde Ich euch erbitten und zur Seite stellen. Sie werden mit euch sühnen und hinter euch stehen.

Ich liebe euch, Meine geliebten Marienkinder. Bald jährt sich eure Mariengartenweihe. Im Voraus möchte Ich euch dafür danken, dass ihr auch diese am 18. Februar erneuern wollt. Und so segnet euch eure geliebte Mama, mit allen Engeln und Heiligen, als Rosenkönigin von Heroldsbach, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Ein breiter Gnadenstrahl in Dunkelrot und Gold ging von der Rosenkönigin von Heroldsbach heute auf uns über. Danke, liebste Mutter, für all Deine Gnaden, die Du uns erbeten hast und noch erbeten wirst in dieser Nacht. Amen.

 

14. Februar 2010 – Quinquagesima (Vorfastenzeit). Beginn des 40-stündigen Gebetes für die Fastnachtssünden. Fest des Heiligen Valentin. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Kind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen sind während der Heiligen Opfermesse hineingezogen, haben sich um den Tabernakel gruppiert, um das Kreuz, um den Kleinen König der Liebe, um das Jesuskind und die Gottesmutter, die mit dem Jesuskind durch einen Lichtstrahl verbunden war. Der Himmlische Vater, der Heilige Josef, Pater Pio und die Mutter Anna waren hell erleuchtet. Auch um die Pieta gruppierten sich Engel und beteten den lieben Heiland im Schoß der Schmerzensmutter an.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Kind und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten und Meine kleine Schar, heute feiert ihr auch das Fest des Heiligen Valentin. Ist das nicht das Fest der Liebe? Hat er nicht die wahre Liebe gekündet und gelebt? Darum ist er der Patron der Liebenden geworden, die sich auf die Hochzeit und die Ehe vorbereiten.

Was bedeutet die Liebe, Meine geliebten Auserwählten, Meine Gläubigen? Die Liebe ist das Größte. Die Liebe erträgt alles. Sie erträgt den anderen. Sie hält ihm nichts vor und sie trägt ihm auch nichts nach. Liebend sollt ihr auf den anderen schauen, euch annehmen wie ihr seid und den anderen nicht ändern wollen. Das ist wichtig, ganz besonders in einer Ehe. Von der größten Liebe, der Gottesliebe, Meine Geliebten, hängt alles ab. Wie oft habe Ich euch gesagt: Die Liebe ist das Größte! Wenn ihr die Liebe habt, so habt ihr alles. Davon werden all Meine Gebote abgeleitet. Wenn ihr alles tut, aber nicht aus Liebe, so sind eure Werke wertlos. Ertragt einander in Liebe. Das ist nicht leicht, Meine Geliebten, denn ihr seid nicht vollkommen, sondern ihr habt alle eure Schwächen und der andere muss sie ertragen. Haltet euch eure Schwächen nicht vor, sondern ertragt sie in Liebe.

Ja, Meine Geliebten, heute ist auch das Fest Quinquagesima. Was heißt das? Das heißt, das Leiden eures Heilandes kommt unweigerlich auf euch zu. Das Leiden beginnt, Meine Geliebten und ihr sollt sühnen für die vielen Sakrilegien Meiner Priester und Oberhirten. Ja, sie begehen große Sakrilegien an den Altären, an den Volksaltären.

Glaubt ihr nicht, Meine geliebten Gläubigen, dass Ich Meinen Sohn aus diesen Tabernakeln der modernistischen Kirchen hinausnehmen musste? Wie viele Sakrilegien begehen Meine Priestersöhne auch heute noch. Darum konnte Ich Meinen Sohn nicht weiterhin verunehren lassen von diesen Priestern der Modernistik. Feiern sie nicht auch in diesen drei Tagen die Fastnacht in Meiner Kirche, – an den Volksaltären? Sie feiern Karneval in Meinen Kirchen, die einstmals katholisch waren. Büttenreden halten sie anstatt Sühne zu leisten. Ist das richtig, Meine geliebten Gläubigen? Müsst ihr nicht auch sühnen für diese Priester? Sind es noch Meine Priester, die dieses tun, die Mir dieses schwere Leid zufügen auf Meinem Leidensweg?

Es beginnt heute das 40-stündige Gebet, Meine geliebten Gläubigen. Habt auch ihr daran gedacht? Oder denkt ihr nur an die Feier in der Kirche und außerhalb der Kirche? Ist noch Heiligkeit in diesen Kirchen? Nein! Die Priester sind der Welt verfallen. Sie nehmen alle Genüsse der Welt mit und verunehren das Allerheiligste weiterhin. Ich kann Meinen Sohn nicht in diesen Tabernakeln lassen. Es ist nicht möglich für Mich und für den ganzen Himmel. Wie viel Bitterkeit ist in diesen Worten, Meine Geliebten. Wie viel müssen wir im Himmel ertragen. Tragen nicht Meine Priester und Oberhirten dazu bei, dass Meine Kirche in der Dreieinigkeit weiterhin zerstört wird, und dass diese Priester in die ewigen Abgründe fallen. Das darf nicht weiter geschehen!

Meine geliebten Oberhirten, habt ihr nicht die Verantwortung für eure Priester übernommen? Ja, ihr habt sie übernommen und ihr denkt nicht einmal an diese Verantwortung. Schaut auf die Liebe, die Liebe ist das Größte. Liebt ihr eure Priestersöhne wirklich? Nehmt ihr euch Zeit für sie, wenn sie verirrt sind? Bringt ihr sie wieder auf den richtigen Weg? Nein! Meine geliebten Oberhirten, das tut ihr nicht. Im Gegenteil, ihr zerstört weiterhin diese Kirche. Die Gläubigen schauen auf euch in dieser Verwirrnis und dieser Verirrtheit. Wo ist noch Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche? Wo ist sie geblieben? Kündet ihr sie? Nein! Ihr tut es nicht.

Wie viele Boten und Botinnen habe Ich für euch ernannt, damit ihr umkehren könnt. Was macht ihr mit Meinen Boten und Botinnen? Ihr verachtet sie. Ihr feindet sie an und verspottet sie und macht sie mundtot. Ist das richtig? Habt ihr noch immer nichts gelernt? Hat man nicht schon früher Meine Propheten und Boten abgelehnt? Man hat sie verfolgt und zusätzlich noch gesteinigt und grausam getötet. Und wie sieht es heute aus? Verfolgt ihr nicht auch heute Meine Boten? Verspottet ihr sie nicht auch und macht sie weiterhin mundtot, damit sie Meine Wahrheit nicht mehr künden sollen? Das lasse Ich nicht zu, Meine Oberhirten! Ich habe sie erwählt, – Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit und Ich beschütze sie. Ich bilde einen Lichtkreis um sie, denn sie sollen weiterhin Meine Wahrheiten verkünden und ins Internet bringen, damit die Welt aufwacht und damit die Welt erkennt, wie die Kirche zerstört ist und wie Ich erneut Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche neu gründen muss. Kann Ich es in diesen Oberhirten und in diesem Obersten Hirten? Ist das möglich? Hat er nicht eine Synagoge betreten? Meine Geliebten, war das richtig? Habt ihr, Meine Piusbrüder nicht lange Gespräche mit diesem, Meinem Obersten Hirten, geführt? Und was war das Ergebnis?

Ja, Meine Geliebten, wie viel Leid muss der Himmlische Vater ertragen. Es beginnt ein großer Leidensweg auch für Meine geliebten Auserwählten: Alles aus Liebe tun, – alles ertragen aus Liebe. Nicht aufbegehren, sondern sühnen für diese vielen Sakrilegien. Die Arbeit gerne tun, auch wenn sie euch schwer fällt. Euer Weg ist gepflastert mit vielen Opfern. Eure freie Zeit ist gefüllt mit vielen Gesprächen, die die Menschen wieder zum Glauben führen sollen, – mit vielen Telefonaten. Meine Kleine leistet zur Zeit übermenschliches und auch ihre Gehilfen. Glaubt ihr, sie tut es für sich selber? Nein! Für Meine Kirche tut sie es, – für Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, – aus Liebe. Sie gibt sich in dieses Leid hinein und opfert und sühnt mit ihrem Seelenführer, mit ihrer kleinen Gruppe. Sie ist Mir wohlgefällig, – diese Gruppe, weil sie viel im Gebet verharrt und opfert und sühnt. Sie lässt nicht nach in der Liebe, trotz vieler Anfeindungen und großer Opfer. Auch ihr, Meine geliebten Gläubigen, sollt Opfer bringen, ganz besonders in dieser Zeit des Karnevals. Wie viele Sünden werden in diesen drei Tagen begangen. Auch ihr sollt sühnen und beten und Meines Leidens gedenken. Schließt euch in dieses Leid mit ein und ertragt euch.

Ich liebe euch alle, ihr Geliebten und Auserwählten. Ich möchte euch alle vor dem großen Leid bewahren, wenn Ich euch immer wieder bitte: Geht hinaus aus diesen Kirchen. Es sind nicht Meine Kirchen. Dort wird viel Unheil angerichtet und es wird noch mehr auf euch zukommen. Reicht euch nicht die Homosexualität, Meine Geliebten, die von Meinen Priestern begangen wird? Reicht sie euch nicht? Dies ist offenbar geworden und wird in den Medien verbreitet. Wie sehr leidet euer Himmlischer Vater wegen dieser Sakrilegien. Wollt nicht auch ihr mitleiden? Oder wollt ihr Mich in Meinem Leid alleine lassen? Tröstet Mich! Ich benötige euren Trost, denn Ich liebe euch grenzenlos!

Und nun möchte Ich euch segnen in der Dreieinigkeit Gottes, mit allen Engeln und Heiligen, mit dem Kleinen König der Liebe, dem Jesuskind und vor allen Dingen mit eurer liebsten Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Liebet einander, denn die Liebe ist das Größte und ertragt einander in Liebe. Amen.

 

17. Februar 2010 – Aschermittwoch. Vigil für das ungeborene Leben. Die Gottesmutter spricht nach dem Sühnegang und der Anbetung des Allerheiligsten durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Engelscharen waren während der Heiligen Opfermesse anwesend. Sie zogen auch von außen hinein zur Gottesmutter. Voran zogen die drei Erzengel mit goldenen Flügeln und in weißen Gewändern. Dann kamen die kleinen Seelchen umgeben von den Engeln. Sie zogen zur Gottesmutter und knieten nieder. Ein breiter Gnadenstrahl flutete vom Kleinen König der Liebe und von der Gottesmutter zum Jesuskind. Alles war in helles Licht getaucht.

Die Engel begleiteten uns auf diesem Sühneweg. Sie kreisten uns dieses Mal vollkommen ein. Die kleinen Seelchen waren geschmückt mit kleinen weißen Kränzchen verziert mit Perlen und Diamanten. Sie hielten ihre Taufkerzen in den Händchen. Die Gottesmutter zog voran als Guadalupe- und als Fatima-Madonna und auch als Dreimal Wunderbare.

Die Gottesmutter wird als Guadalupe-Madonna sprechen: Ich, eure liebste Gottesmutter, spreche heute als Guadalupe-Madonna zu euch, Meine geliebten Kinder. Ich spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und erfüllt nur Seine Wünsche.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten und Meine geliebten Mütter, heute sind Meine Auserwählten diesen Sühnegang gegangen. Ich habe sie begleitet und beschützt. Ein 40-stündiges Gebet ging bei euch voraus, Meine Auserwählten. Der Himmel möchte euch danken für diese Sühne, die ihr in diesen Stunden geleistet habt für die Priester, für Meine geliebten Priestersöhne, die nicht in der Wahrheit liegen und nicht diesen Sühneweg mit beschreiten.

Meine geliebten Mütter, zunächst möchte Ich euch wieder ansprechen: Kommt zu Mir mit diesem großen Leid, wenn ihr euer Kind habt töten lassen. Ihr könnt nur noch zu einer bußfertigen Reue finden und dann das Heilige Bußsakrament empfangen. Es wird euch ganz und gar vergeben. Doch kommt, Meine Kinder, kommt zu Meinem Unbefleckten Herzen und Es wird euch zurückführen zu Meinem Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Wie sehr muss eure geliebte Mutter leiden unter diesem ewigen Morden in den Abtreibungskliniken. Ich möchte als Mutter des Himmels, dass dieses Morden aufhört.

Meine Ärzte, erinnert euch daran, jedes Kind ist ein Geschöpf. Es soll die Welt erblicken. Wer ist der Schöpfer dieses Kindes? Nur der Dreifaltige Gott. Und ihr habt es getötet und mordet weiterhin. Hört auf damit, damit nicht noch Schlimmeres über die Erde kommen wird!

Heute feiert ihr den Tag des Aschermittwochs. Was heißt das, Meine geliebten Auserwählten? Ihr seid Staub der Erde und werdet wieder zu Staub, d. h. ihr seid ein Nichts. Bereut eure Sünden des vergangenen Jahres, damit ihr diese Fastenzeit mit reuigem Herzen begehen könnt. Bereut all eure Sünden in einer ganz tiefen innerlichen Herzensreue. Sie soll euch die ganze Fastenzeit begleiten. Schaut auf das Kreuz Meines geliebten Sohnes. Nehmt euer Kreuz willig auf euch in dieser sechswöchigen Fastenzeit. Nehmt es willig an und beklagt euch nicht über eure Schmerzen, Krankheiten und Anfeindungen. Ja, auch Verspottungen werden über euch kommen. Doch Ich, eure liebste Mutter, weiß um euer Leid. Ich werde euch begleiten, und Ich darf euch führen, leiten und formen. Kommt alle an Mein mütterliches Unbeflecktes Herz. Es wird euch Trost zuführen in dieser Zeit, denn auch ihr benötigt jetzt diesen Trost.

Die Leidenszeit hat begonnen für euch, Meine Geliebten. Meine Kleine hat es heute zu spüren bekommen. Es ist Sühne, Meine Kleine! Es ist Sühne! Du wirst es ertragen und du wirst dein Kreuz annehmen, so, wie der Himmlische Vater es will.

Meine geliebten Auserwählten, Meine Gläubigen, nehmt auch ihr euer eigenes Kreuz an. Es ist nicht das Kreuz des anderen, sondern euer Kreuz. Schmälert es nicht, indem ihr eure Schuld auf andere werft, sondern gedenkt eurer eigenen Schuld. Wenn ihr Mir eure Kinder abgebt, ganz und gar, dann darf Ich sie führen. Ich darf sie an Mein Unbeflecktes Herz drücken und sie werden befreit von ihrer Last.

Geliebte Mütter, schaut immer wieder auf dieses Unbefleckte Herz. Kommt unter Meinen beschützenden Mantel! Dort werdet ihr die Geborgenheit finden, und ihr werdet weiterhin euren Leidensweg beschreiten können, – in der Sühne, im Opfer und im Gebet. Harrt aus, Meine Kleinen! Es ist die Zeit der Sühne. Sühnt besonders für Meine Priestersöhne, denn das ist Mein größtes Leid. Danach kommt sofort dieses Leiden um das ungeborene Leben und das Leid um die Mütter, die ihr eigenes Kind gemordet haben. Bevor ihr dies tun wollt, Meine geliebten Mütter, kommt erst an Mein Herz. Schaut auf die Reinheit Meines Herzens. Seid ihr dann noch bereit, dieses tun zu wollen? Nein! Ihr könnt es nicht. Auch ihr wollt den Schutz eurer liebsten Mutter. Auch ihr wollt die Geborgenheit empfinden, und ihr werdet sie empfinden. Ich werde dafür sorgen, dass ihr zu einer völligen Umkehr kommen könnt, dass ihr all eure Sünden bereut und nie wieder diese Tat begeht, denn Ich liebe euch grenzenlos, Meine Geliebten.

Und jetzt segne Ich euch. Vorher möchte Ich mich noch bedanken für diese Sühne, für diese Vigil. Wie viele kleine Seelchen habt ihr gerettet! Meine Kleine hat sie in den Himmel einziehen sehen dürfen mit der großen Engelschar. Sie bedanken sich bei euch.

Es segnet euch nun eure liebste Mutter, eure Königin vom Sieg, mit allen Engeln und auch mit allen Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt im tiefen Vertrauen! Glaubt an die Liebe und lebt die Liebe! Seid wachsam, denn der Böse will euch ergreifen und abtrennen von der Wahrheit! Seid wachsam! Ich schütze euch.

Anne: Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen.

 

21. Februar 2010 – 1. Fastensonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wiederum zogen große Engelscharen während des Heiligen Messopfers von vorne und von hinten in diese Hauskapelle. Sie wurde hell erleuchtet. Die Luft war von kleinen silbernen Streifen und Goldsternchen durchflutet. Das sollte heiligmäßige Atmosphäre vermitteln. Es wurde ein breiter Gnadenstrahl in dunkelrot und silber vom Herzen der Gottesmutter ausgehend zum Herzen des Jesuskindes gesandt. Vom Kleinen König der Liebe ging ebenfalls ein breiter Gnadenstrahl zum Jesuskind – von Herz zu Herz. Die Pieta wurde hell erleuchtet, vor allen Dingen der Heiland auf dem Schoß der Gottesmutter. Der Heilige Erzengel Michael schlug wieder sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen. Der Himmlische Vater auf dem Bild segnete uns.

Ich, der Himmlische Vater, werde sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt an diesem 1. Fastensonntag durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, Meine Gläubigen, heute, an diesem 1. Fastensonntag, möchte Ich euch besondere Gnaden schenken. Fastenzeit bedeutet Gnadenzeit. Die Gnaden werden auch in dieser Zeit reichlich fließen. Fasten bedeutet auch, in eurem Herzen eine tiefe Reue zu empfinden über eure Sünden. Dann könnt ihr diesen Leidensweg und diesen Kreuzweg sicher gehen. Mein Sohn, Jesus Christus, ist euch diesen Weg voraus gegangen in der 40-tägigen Fastenzeit.

Ja, Meine Kinder, auch ihr seid bereit, zu fasten. Auch ihr habt den Willen, dieses tun zu wollen. Was bedeutet das, dass Mein Sohn Jesus Christus sogar versucht wurde? Es bedeutet, dass eine Fastenzeit vorausgegangen war. Sein Körper war geschwächt. Darum war diese Versuchung auch für Meinen Sohn sehr beschwerlich. Doch Er hat dies auf sich genommen für euch, Meine Geliebten, damit ihr erkennt: Auch ihr könnt versucht werden.

Bedenkt immer, dass der Böse wie ein brüllender Löwe umhergeht und alles verschlingen möchte. Seid wachsam, Meine Geliebten! Stärkt euch immer wieder in diesem Heiligen Opfermahl. Stärkt euch auch zu Hause im Gebet und in der Sühne. Es sind Stärken für euch, da ihr euch mit dem Himmel verbindet. So hat der Böse keinen Zugriff, um euch zu schaden. Zwar werdet ihr versucht, aber ihr erliegt nicht der Versuchung. Und das ist ganz wichtig auch für euch, Meine geliebten Gläubigen. Ihr werdet der Versuchung nicht erliegen.

Wie viele Weisungen habe Ich euch in der letzten Zeit gegeben. Ihr sollt diesen Botschaften genauestens Folge leisten. Ihr sollt sie in der Demut und in der Reue lesen und in euch eingehen lassen. Es ist wichtig für euch, besonders für euch Gläubige, da ihr bisher in der Modernistik geführt wurdet. Wenn ihr den Willen habt, Meinem Sohne zu folgen, so wird es geschehen und ihr werdet es schaffen. Glaubt ihr nicht, dass ihr mit allen Engeln und vor allen Dingen mit eurer liebsten Mutter die göttliche Stärke erfahren dürft? Sie wird in euch einfließen. Nicht nur die Liebe, auch die Göttliche Stärke.

Meine Geliebten, viele Versuchungen sind an euch herangetreten. Ihr habt sie bestanden, weil ihr Mir den Gehorsam geleistet habt und weil Ich euch in einem tiefen Glauben unterrichtet habe. Und ihr seid nicht abgeirrt, im Gegenteil, ihr habt Meine Worte und Botschaften in euch aufgenommen. Immer wieder habe Ich euch dadurch gestärkt.

Wie viele Ekstasen hat Meine Kleine in der letzten Zeit für euch kommentiert, für euch, Meine geliebten Auserwählten. Habt ihr diese Weisungen vernommen wie eindringlich sie für euch waren? Haben sie euch nicht immer wieder gestärkt und zur Vorsicht gerufen? Immer wieder waren es auch Warnungen für euch, wenn ihr nicht genau wusstet, welchen Weg ihr jetzt gehen müsst. Dann habe Ich euch die Erkenntnis geschenkt. Und ihr habt sie angenommen und habt Meinem Willen und Plan entsprochen. Dafür danke Ich euch.

Die Liebe, habe Ich gesagt, Meine Geliebten, ist das Größte. Und diese Liebe wird in euren Herzen stärker. Die liebe Gottesmutter, eure Mutter, sorgt dafür, dass diese Liebe tiefer in eure Herzen eindringen kann. Sie wird eure Herzen erleuchten. Sie möchte das Göttliche Licht hineinfließen lassen, damit es strahlt in dieser Fastenzeit, der Gnadenzeit. Wie viele Menschen warten auf Botschaften, die der Wahrheit entsprechen. Sie suchen und finden sie nicht.

Meine geliebten Gläubigen, geht nicht allem nach. Nur wer in der Heiligen Tridentinischen Opfermesse sich stärkt, der bleibt in der Wahrheit, und er erkennt die Wahrheit. Dort wird euch das Größte zuteil, das Opfer, das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus, denn Mein Priester wird eins mit Meinem Sohn in dem Heiligen Opfermahl. Und das stärkt euch, Meine Geliebten. Diese Gnaden fließen täglich über euch. Ihr könnt es kaum fassen, wie viele Gnaden ihr schon erhalten habt. Weil Ich euch so sehr liebe, und weil Ich euch ausersehen habe, diese Botschaften zu verbreiten, darum empfangt ihr immer wieder in dieser Fastenzeit diese besonderen Gnaden. Nehmt sie an! Sie sind für euch erdacht. Aus Liebe schenke Ich sie euch, denn Ich bin euer liebender Vater und euer fürsorglicher Vater.

Danke, dass ihr in der vergangenen Woche diese Mariengartenweihe erneuert habt. Auch dies war ein Ja von euch an Mich. Ihr seid Vater-Kinder und kommt zu Mir, weil ihr euch mit Mir und mit Meinem Willen verbindet. Ihr sagt stets wieder Ja. Auch in den Schwierigkeiten kommt ihr zu Mir und auch in den Freuden. Sagt immer wieder: "Ja, liebster Vater, Du schenkst uns alles, Du bist alles für uns und Du bist immer für uns da. Wir richten uns nach Deinem Plan und Deinem Willen. Du schenkst uns Dein Herz. Wir verbinden uns mit Deinem Herzen und unser Herz wird hell und strahlend, denn Du bist die Liebe, die väterliche Liebe, die Du über uns ausgießt."

Geliebte Kinder, geliebte Vater-Kinder, alle sollt ihr zu Mir kommen. Wenn Ich euch führe und leite, so spürt ihr, ihr geht an Meiner Hand und ihr bekommt Festigkeit und Sicherheit auf euren Wegen. Ihr sollt es lernen, dass nichts aus euch kommt, sondern alles aus Mir, aus der Göttlichen Kraft, aus der Liebe, der Göttlichen Liebe.

Und nun segne Ich euch heute an diesem Sonntag, mit all der Göttlichen Kraft, mit all der Göttlichen Liebe, mit eurer liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, besonders auch heute mit dem Kleinen König der Liebe und dem Jesuskind, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt und seid geliebte Vater-Kinder. Amen.

 

28. Februar 2010 – 2. Fastensonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bereits während des Heiligen Rosenkranzes zogen Engelscharen von allen Seiten in die Hauskapelle hinein. Sie scharten sich um den Tabernakel und beteten kniend das Allerheiligste an. Ein großer breiter Gnadenstrahl ging vom Kleinen König der Liebe zum Jesuskind in den Farben dunkelrot und weiß. Die Pieta war hell erleuchtet. Die Gottesmutter beugte sich tiefer über Ihren Sohn. Die Fatima-Madonna, der Hl. Pater Pio, das Bild des Himmlischen Vaters, der Hl. Josef, der heilige Erzengel Michael und die vier Evangelisten strahlten im goldenen Glanz während der Heiligen Opfermesse.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute erneut durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Heute habt ihr den 2. Fastensonntag begangen. In aller Ehrfurcht wurde diese Heilige Opfermesse von Meinem geliebten Priestersohn gefeiert. Ich möchte dank sagen, dass ihr Meinem Sohn Jesus Christus in voller Andacht dieses Heilige Opfermahl dargebracht habt.

Ihr, Meine Geliebten, nicht umsonst wird immer wieder von Mir, dem Himmlischen Vater, kundgetan, dass die Fastenzeit begonnen hat. Schaut auf das Kreuz der Himmlischen Mutter. Schaut auf die Pieta. Es hat der Leidensweg begonnen, – auch für euch, Meine Geliebten, Meine geliebten Auserwählten, Meine geliebten Marienkinder und auch ihr, Meine geliebten Gläubigen.

Fastenzeit, möchte Ich nochmals betonen, ist eine Gnadenzeit für euch. Die Gnade strömt aus in eure Herzen. Dort geht die Liebe tief ein. Die Gottesmutter wird dafür sorgen, dass ihr die Göttliche Liebe tiefer einfließen lassen könnt. Öffnet eure Herzen sehr weit. Diese Gnaden sind nicht für euch allein, die ihr entgegennehmt, Meine Geliebten, sondern für viele andere, von nah und fern, die auch an diesem Heiligen Opfermahl teilnehmen. Auch über sie strömen die gleichen Gnaden. Sie sind dankbar und spüren es.

Auch der Heilige Rosenkranz, Meine Geliebten, vor der Heiligen Opfermesse, ist ganz wichtig. Die Gottesmutter bittet darum vor jeder Heiligen Opfermesse den Rosenkranz zu beten und Sie mit hinein zu nehmen in dieses Heilige Opfermahl.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Auserwählten und Kinder, in euren Herzen wohnt die Dreieinigkeit: Vater, Sohn und Heiliger Geist, – ein Gott in drei Personen. Das bedeutet: Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche. Ich werde sie glorreich in der Dreieinigkeit erstehen lassen. Auch wenn euch vieles unklar erscheint und ihr vieles nicht ergründen könnt, was in dieser Zeit an Schwerem auf euch zukommt und ihr dieses Schwere zu erleiden habt, so denkt an die Dreieinigkeit, so denkt an die Allmacht und die Allwissenheit des Himmlischen Vaters. Ich, der Himmlische Vater, werde in Meiner Allgewalt alles richten. Glaubt daran, Meine Geliebten! Bleibt weiterhin auf dem beschwerlichen Weg und geht bis zur Spitze nach Golgotha. Dann habt ihr ihn endlich erreicht.

Diese Heilige Opfermesse hat euch tiefer hineingeführt in die Göttliche Liebe. Ich, der Himmlische Vater, wache über euch. Ich bin bei euch alle Tage in der Dreieinigkeit. Lasse Ich nicht diese tiefen Gnadenströme weiterhin in eure Herzen fließen? Ja, Meine Geliebten. Ihr spürt es und ihr wendet euch immer wieder eurem liebsten Himmlischen Vater zu.

Dieses Heilige Opfermahl, in dem Mein Sohn sich immer wieder Mir, dem Himmlischen Vater, hingibt auf diesem Opferaltar, ist das würdigste Heilige Opfermahl. Opfermahl möchte Ich betonen, – dieses Opfer, das Mein Sohn Mir, dem Himmlischen Vater, bringt. Ist es nicht etwas ganz Großes für euch, Meine Geliebten? Spürt ihr nicht die Heiligkeit? Seid ihr nicht auf dem Heiligkeitsweg, an der Hand des Himmlischen Vaters? An Meiner Hand werdet ihr sicher und erfolgreich weiter schreiten. Die Heiligkeit ist in euch. In vielen Schwierigkeiten und Nöten habt ihr Mir diese Opfer gebracht. Dafür danke Ich euch.

Habt ihr nicht gestern große Geschenke erhalten: Den Barmherzigen Jesus, den Heiligen Josef und die Verkündigungsstunde? Meine geliebte Johanna, Ich möchte Dir wieder ein ewiges Vergelt's Gott sagen für Deine Liebe, die Du tief in Deinem Herzen spürst und die Dich drängt, diese Figuren von dem Schnitzer zu bestellen als Geschenk für diese Hauskapelle in Göttingen. Ja, Du spürst immer wieder in Deinem Herzen die tiefe Liebe, die Dich vorwärts drängt. Du spürst, was hier fehlt. Und wer gibt Dir dies ein? Dein Himmlischer Vater. Du hörst auf Ihn. Du sagst: Alles spüre ich, was wichtig ist in meinem Leben. Es ist zum Heil meiner Himmlischen Heimat. Und dahin geht mein Weg.

Und auch eure Wege zielen dorthin. Alles ist Heiligkeit und zum Ziel, der ewigen Heimat, ausgerichtet und hingeordnet. Viele Weisungen werde Ich euch immer wieder geben, damit ihr auf diesem Heiligkeitsweg bleibt und fortschreiten könnt. Das Böse wird euch nichts anhaben können. Der Heilige Patron dieser Hauskapelle, St. Michael, wird weiterhin alles Böse von euch abhalten. Er sorgt für euch. Er schlägt immer wieder sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen. Und wer sorgt noch für euch, Meine Geliebten? Ist es nicht eure liebste und süßeste und reinste Gottesmutter, die fürsorglich um euch bemüht ist, um euer Leben hier, um euer innerstes Leben? Ist nicht die Mystik für euch das Größte geworden? Dieses tiefe Erleben in euren Seelen kann euch durch nichts ersetzt werden. Ihr begebt euch da hinein, in die Tiefe, in die Liebe eures Herzens. Das ist das Große. Ohne diese Mystik würdet ihr nicht weiter leben können, weil ihr sie immer wieder spürt und genießt.

Ich, der Himmlische Vater, habe euch stets reichlich beschenkt. Hier in eurer Hauskapelle in Göttingen geschah bereits viel Großes und Heiliges. Ich, euer liebster Vater, werde immer wieder in allen Schritten bei euch sein und auch in allen Zeichen. Achtet auf diese Zeichen, denn sie werden mehr werden. Wie Ich euch bereits schon mehrere Male verkündet habe, sind die Zeichen da. Das heißt, Meine Nähe ist da. Und die sollt ihr spüren. Die Düfte, sind das nicht Geschenke für euch, die ihr immer wieder bekommt? Dankt dem ganzen Himmel. Er erfreut sich eurer Dienstbarkeit, denn ihr dient der Dreieinigkeit.

Dankbarkeit ist in euren Herzen, in all euren Herzen, die ihr heute an diesem Heiligen Opfermahl teilgenommen habt. Fünf waren es heute an diesem Tag. Ich danke Dir, Meine kleine Monika, dass auch Du teilgenommen und diesen Weg nach hierhin gewagt hast. Tief in Deinem Herzen hast Du gespürt: Hier ist Heiligkeit. Hier ist etwas Besonderes. Es zieht mich dorthin. Ich kann nicht anders. Ich muss zu meinem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit eilen. Dort bin ich geborgen. Dort ist meine Heimat, ganz besonders an diesem Sonntag, dem Tag des Herrn.

Ich danke euch allen, Meine Geliebten, Meine geliebten kleinen Opferseelen. Bringt Mir weiterhin Opfer, Sühne und Gebet, und ihr werdet viele Seelen retten vor dem ewigen Tod, besonders aber viele Priesterseelen. Diese sind Meiner liebsten Mutter das Wichtigste. Sie hat Sehnsucht nach Priestern, die in der Heiligkeit das Heilige Opfermahl Mir darbringen, Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Sie verkörpern Jesus Christus, und sie werden eins mit Ihm. Sie opfern sich selbst hin. Das sind Opferpriester, die Meine Himmlische Mutter wünscht. Sie sehnt sich danach und möchte sie Mir bringen, – diese Opferpriester.

Und es werden mehr werden, Meine Geliebten, denn diese Botschaften gehen durch Mein Internet in die Welt. Ich werde Meine Sehnsucht hinaus schreien, denn Mich verlangt nach diesen Seelen. Opferseelen sind etwas Besonderes. Tief in ihrem Herzen werden sie die Liebe spüren. Die Liebe ist das Wichtigste, – die Liebe zum Heiligen Opfermahl. Eines Tages werden sie spüren: Das ist das Größte. Ich kann es nicht vergleichen mit dem Volksaltar, mit der Mahlgemeinschaft. Es ist etwas Besonderes, etwas ganz Großes. Ich kann es nicht eintauschen und nicht vergleichen.

Es gibt keinen Vergleich, Meine geliebten Priester. Kommt zum Heiligen Opfermahl Meines Sohnes, damit Meine Sehnsucht gestillt wird. Ich liebe euch in übergroßem Maße. Und so segne Ich euch, Meine geliebten Auserwählten, Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, ihr, die ihr diesen Weg mit beschreitet. Ich möchte euch segnen mit Meiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, mit dem Kleinen König der Liebe, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid geliebt und schreitet weiter voran! Die Liebe ist das Größte! Der Heiligkeitsweg ist für euch bestimmt! Ich danke euch für all euren Trost, den ihr eurem Himmlischen Vater erweist. Amen.

 

6. März 2010 – Herz-Mariä-Sühnesamstag. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel, der Heiligen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schon bevor das Zönakel heute begann, kamen Engelscharen aus allen Richtungen hier in diese Hauskapelle hinein. Sie zogen anbetend zum Tabernakel und gruppierten sich um diesen. Das Kreuz und die vier Evangelisten waren hell erleuchtet. Der Gnadenstrahl des Kleinen Königs der Liebe funkelte in dunkelrot und weiß. Der gesamte Marienaltar und die Gottesmutter waren in ein helles goldenes Licht getaucht. Ihre Krone funkelte. Sie hielt diesmal den weißen Rosenkranz in die Höhe, uns entgegen. Auch während des Zönakels wurde die Pieta hell erleuchtet. Die Gottesmutter und Ihr Sohn Jesus Christus wurden in helles, goldenes Licht getaucht. Beide schauten sich liebevoll an.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Gottesmutter, werde heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter des Himmels sprechen. Sie liegt im Willen und Plan des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Auserwählten, heute seid ihr in dieses Zönakel eingetreten, – in diesen Pfingstsaal. Mein Zönakel ist es, Meine Geliebten, denn Ich bin die Braut des Heiligen Geistes und über Mir hat Meine Kleine in der Ekstase diesen Heiligen Geist im Symbol einer weißen Taube gesehen. Ich wollte euch heute, während dieses Zönakels, den Heiligen Geist einflößen. Ich wollte euch anhauchen mit dem Heiligen Geist, damit in eure Herzen die Erkenntnis tiefer hineinfließt. Alles Böse soll von euch abgehalten werden.

Dieses Zönakel, Mein Zönakel, Meine geliebten Kinder und Marienkinder, wird in der ganzen Welt gefeiert. Bei euch findet diese Feier einen Tag nach dem Herz-Jesu-Freitag statt. Das ist der erste Samstag im Monat nach dem Herz-Jesu-Freitag, – der Marientag: Herz-Mariä-Sühnesamstag. Auch ihr sühnt, Meine Geliebten, so wie Ich es wünsche. Schaut auch heute wieder auf Mein Unbeflecktes Herz. Dieses Herz soll euch entflammen, – entflammen in Göttlicher Liebe, damit diese Liebesstrahlen auf andere übergehen können.

Bin Ich nicht eure liebste Mutter, die Mutter der Kirche? Weine Ich nicht an so vielen Orten Tränen, bittere Tränen um Meine Priestersöhne? Wie oft sühnt ihr bereits, Meine Geliebten, wie oft. Und dafür danke Ich euch, denn ihr verbindet euer Leid mit Meinem Leid. Mein Leid ist das Größte, um diese Meine geliebten Priestersöhne. Ich flehe um sie immer noch beim Himmlischen Vater. Mein Herz ist aufs tiefste betrübt, besonders in dieser Fastenzeit, in der Mein Sohn diesen Leidensweg erneut geht. Verbindet euch auch mit diesem Leidensweg in dieser Zeit. Der Himmlische Vater wünscht es, dass viele Menschen ihr Leid, ihr Kreuz annehmen, so wie es vom Himmlischen Vater ausersehen und geplant ist. Es wird euch stärken, und es wird euch nicht verzweifeln lassen und niederdrücken. Im Gegenteil, Meine Geliebten, das Kreuz ist für euch da, um euch zu stärken, – zu stärken in der Göttlichen Liebe, in Göttlicher Zuversicht.

Bin Ich, eure liebste Mutter, nicht in euren Herzen? Bin Ich nicht in euch eingekehrt, um euch diese tiefe Liebe zu erbitten, – die Göttliche Liebe, die vom Opfer Meines Sohnes Jesus Christus, von diesem Opferaltar, ausgeht? Diese Gnadenströme empfangt ihr täglich. Heute ist dieser Gnadenstrom ganz besonders vom Zönakel, vom Pfingstsaal ausgegangen. Ich durfte euch begleiten, in diesen Saal einzutreten, – in dieses Heiligtum. Der Heilige Geist wird euch alles zu erkennen geben, was gut und böse ist, denn tiefer wird eure Erkenntnis sein als bisher. Eure Mutter, eure Himmlische Mutter bittet darum.

Immer betone Ich für alle Gläubigen, dass Ich die Muttergottes, die Gottesmutter und die liebste Mutter, die Mutter der Kirche bin, die Mutter der Schönen Liebe. Kann es etwas Besseres für euch geben, Meine Kinder, als dass ihr euch diesem Meinem Unbefleckten Herzen alle weiht? Weiht Mir eure Kinder, damit Ich auch sie an Mein Unbeflecktes Herz drücken kann, damit diese Liebesströme überfließen können. Ich liebe alle Meine Kinder von nah und fern, die sich in dieses Heilige Opfermahl heute eingeschlossen und die dieses Zönakel mitgefeiert haben.

Bleibt auch in der kommenden Woche, in der Nacht vom 12. auf den 13. in dieser Hauskapelle in Göttingen, um zu sühnen. Wie ihr wisst, leide Ich besonders um die Priester. Schenkt Mir euer Leid. Schenkt auch Mir eure Prüfungen. Sie sind wichtig für euch. Ihr werdet ihnen nicht erliegen, im Gegenteil, auch sie werden euch stärken. Alles erbittet die Himmlische Mutter, die Unbefleckt Empfangene, für euch, Meine Geliebten, Meine geliebten Marienkinder.

Wenn ihr wüsstet, wie sehr Ich euch liebe und euch umhege mit tiefer mütterlicher Liebe, euch alle, denn ihr tröstet Mich, weil ihr Mich liebt, weil ihr zu Mir kommt in eurem Leid, in euren Bedrängnissen, weil Ich durch eure Bitten zum Himmlischen Vater gehen darf, um Ihm eure Bitten in der Heiligkeit vorzutragen.

Ich darf euch begleiten auf diesem Heiligkeitsweg. Ihr werdet weiterhin voranschreiten. Wie oft habe Ich es euch bereits angekündigt. Es ist die volle Wahrheit, Meine Geliebten und ihr wisst, wenn ihr dem Himmlischen Vater in der Gänze den Gehorsam erweist, so liegt ihr in der vollen Wahrheit. Nichts kann man euch anhaben. Auch wenn viele euch bedrängen wollen, dieses aufzugeben, vor allen Dingen den Heiligkeitsweg nicht mehr weiter voranzuschreiten, so ist es nur eine Versuchung von außen. Nein! Ihr werdet diese Versuchung bestehen, denn der Heilige Erzengel Michael wacht über euch. Schlägt er nicht immer wieder sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen, um von euch liebevoll alles Böse abzuhalten? Schaut er nicht auf euch mit seinem liebevollen Blick? Er freut sich, wenn ihr den Heiligkeitsweg weiterhin beschreiten wollt. Es liegt an eurem Willen, Meine geliebten Kinder. Die Mutter ist stets bei euch. Die Engel rufe Ich für euch hinab. Schaut nicht auch das kleine Jesuskind auf den Kleinen König der Liebe? Gehen nicht von diesem Kleinen König auf eurem Altar viele Gnadenstrahlen auf euch über? Auch die vier Evangelisten haben eine große Bedeutung für euch. Sie weisen euch den Weg. Sie sagen euch: "Harrt aus! Haltet durch! Werdet mutiger und stärker in der Göttlichen Kraft!"

Liebet einander, so wie Ich euch geliebt habe! Wenn ihr in der Göttlichen Liebe bleibt, so werdet ihr auch den Nächsten lieben wie euch selbst. Das ist das wichtigste Gebot: Die Liebe, die Liebe zum Dreieinigen Gott. Immer wieder künde Ich sie euch, Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder. Immer wieder lasse Ich diese Liebe tief in eure Herzen hinein fließen, um euer Vertrauen tiefer reifen zu lassen. Das Vertrauen ist ganz wichtig. Es verbindet die Treue, – die Treue und Dankbarkeit.

Staunend steht ihr täglich vor diesem Heiligen Opfermahl. Eure Herzen werden angerührt, weil dieses große Mysterium für euch nicht zu erfassen ist. Aber es sind Geschenke, Meine Geliebten, – Geschenke, die Ich als Mutter, als Himmlische Mutter für euch erbitte.

Ja, vieles habe ich euch zu sagen auf diesem Heiligkeitsweg, Meine Geliebten. Wenn Ich auch vieles wiederhole, so soll dies doch stärker in eure Herzen hineinfließen, weil die Liebe größer werden soll, – stärker. Ein Liebesbrand soll eure Liebe werden, – eine Liebesflamme, die sich an den anderen entzündet. An den anderen entzünden heißt, die, die diesen Heiligkeitsweg auch gehen, an deren Flammen könnt ihr euch entzünden. Die Flammen sollen weitergehen. Es soll ein Feuerbrand der Liebe entstehen. Ja, das ist für euch nicht zu fassen. Aber es ist die Wahrheit, Meine Geliebten, die Wahrheit, die eure Mutter zu euch spricht, eure liebende Mutter, die alles für euch erbittet. Schaut immer wieder auf Mein liebendes Herz, auf Mein Unbeflecktes Herz, – das Herz der Reinheit.

Wie ihr auch heute in dem 'Blauen Buch' beim Zönakel gelesen habt, so ist dort Meine volle Wahrheit enthalten. Ihr habt dieses Buch aufmerksam gelesen.

Ihr seid im Kampf, Meine Geliebten, im Kampf des Widersachers. Mit Mir, nicht allein, könnt ihr diesen Kampf bestehen. Schaut auf Meine bittenden Hände, die Ich euch entgegenhalte. Ich gehe mit euch und lasse euch in diesem großen Kampf nicht allein. Der Kampf wird gekämpft, um den Sieg zu erringen. Der Sieg wird gewaltig sein, Meine Kinder, – gewaltig und groß.

Das Heilige Messopfer wird in der ganzen Welt als Opfermahl gefeiert werden, – als Tridentinisches Heiliges Opfermahl. Wartet noch eine Weile, Meine Geliebten. Noch ist die Zeit nicht erfüllt.

Mein geliebter Sohn schaut immer wieder voller Liebe vom Kreuz auf euch, denn ihr gebt Ihm diesen Trost in Seinem Leiden, – in dieser Leidenszeit, in dieser Fastenzeit und ihr seid auch Mir zum Trost da, Meine Geliebten. Ich liebe euch mit übergroßem, mütterlichem Herzen, das vor Liebe für euch entbrennt.

Ich segne euch nun als eure geliebte Mutter, die mit euch diesen Weg beschreiten wird. Ich segne euch in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, mit dem Heiligen Pater Pio, vor allen Dingen mit Meinem Bräutigam, dem Heiligen Josef, dem Heiligen Pfarrer von Ars, mit den vier Evangelisten, vor allen Dingen mit dem Kleinen König der Liebe und dem Jesuskind, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe ist das Größte, Meine Geliebten! Bleibt in der Liebe und harrt aus und werdet mutig und stark, um diesen Weg weiterhin zu beschreiten, den Weg der Liebe und den Weg des Leidens! Amen.

Anne: Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in alle Ewigkeit. Amen.

 

7. März 2010 – 3. Fastensonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen kamen bereits während des Heiligen Rosenkranzes von allen Seiten in die Hauskapelle hineingezogen. Der Marienaltar war hell erleuchtet, ebenfalls der Kleine König der Liebe, der Seine Gnadenstrahlen zum Jesuskind sandte, der Heilige Erzengel Michael und die vier Evangelisten. Das Kreuz strahlte mehrere Male während der Heiligen Opfermesse in dunkelrot und gold. Um den Tabernakel gruppierten sich die Engel und beteten an, auch die zwei Tabernakelengel.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Meine Geliebten, Ich, der Himmlische Vater, spreche heute am 3. Fastensonntag durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne zu euch. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Meine Geliebten, Meine Auserwählten, Meine geliebten Gläubigen, heute feiert ihr schon den 3. Fastensonntag. Die Mitte der Fastenzeit ist nun bereits vorbei. Willig habt ihr euch bereit erklärt, nicht nur zu fasten, sondern auch gute Werke zu tun. Ich danke euch für diese Vorsätze, die ihr Mir am ersten Fasttag versprochen habt.

Legt weiterhin gute Beichten ab. Die Beichten in dieser Zeit beinhalten besondere Gnaden. Fastenzeit ist auch Gnadenzeit, Meine Geliebten. Wie viele Gnaden habe Ich auch heute durch dieses Heilige Opfermahl nah und fern ausgeströmt. Viele Menschen, die sich zu der Wahrheit bekennen, haben diese empfangen und angenommen. Wichtig ist, Meine Geliebten, dass ihr diese Gnaden nicht vorübergehen lasst, ohne sie anzunehmen. Euer Himmlischer Vater möchte euch reich beschenken. In jedem Heiligen Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus schenkt Er sich Mir, Seinem Himmlischen Vater, zur Versöhnung der Sünden der ganzen Welt. Wie viel Liebe gießt Er in eure Herzen hinein. Wie viel Liebe dürft ihr empfangen. Dankbarkeit und Treue sind eure Antwort. Die Liebe, Meine Geliebten, lässt eure Herzen sprechen, denn eure Herzen werden durch Meine Liebe tief berührt.

Die Gottesmutter, eure Himmlische Mutter, sorgt mütterlich für euch. Sie ist stets da und schaut euch liebevoll an. Sie ist eure Mutter und Mein Sohn Jesus Christus hat Sie euch unter dem Kreuz geschenkt. Zu dieser liebsten Mama dürft ihr flehen in allen Nöten, in allen Beschwernissen, Drangsalen und Krankheiten. Sie lässt euch nicht allein. Sie umgibt euch mit mütterlicher Liebe.

Wie ihr heute im Evangelium gehört habt, hat Jesus den Bösen ausgetrieben. Ja, wie viele Exorzisten müssten bestellt werden, um die vielen bösen Geister auszutreiben. Sind denn Meine Hirten und Oberhirten dazu bereit, dieses zu tun? Sind sie umgeben von menschlichen Ängsten oder ist in ihnen die Gottesfurcht? Die Gottesfurcht muss überwiegen. Meine geliebten Hirten und Oberhirten, das ist wichtig. Der liebe Gott hat euch erschaffen. Er ist der Herrscher des ganzen Universums und Seiner Geschöpfe. Er ist es, der euch lenkt. In Ihm habt ihr Zuversicht, Hoffnung und Göttliche Kraft. Könnten die bösen Geister durch die Priester selbst ausgetrieben werden? Nein! Meine Geliebten. Sie flehen zu Mir, zum Himmlischen Vater, dass dies durch Meine Kraft geschieht, nicht durch ihre Kraft. Sie geben sich ganz hin und entwickeln keine Ängste, denn diese Menschen, die kommen, sind ihnen wichtig. Sie wollen befreit werden und kommen in ihrer großen Not.

Meine geliebten Hirten und Oberhirten, wo seid ihr? Wo bleibt ihr in dieser großen Not der Kirche und Welt? Warum seid ihr nicht bereit, als Exorzisten zu wirken? Müsst ihr dazu berufen sein? Hat nicht jeder Priester früher die Exorzistenweihe abgelegt? Müsste es nicht auch heute so sein? Damals musste diese Weihe abgelegt werden, und sie haben viele Böse mit der Kraft Gottes austreiben können, – mit Meiner Kraft. Wo geschieht dies heute, Meine Geliebten? Schauen nicht alle Hirten und Oberhirten zu, wenn die Menschen besessen und umsessen sind und diese Geister nicht ausgetrieben werden? Welch eine große Not ist es für die Menschen. Mein Sohn Jesus Christus hat euch die Vollmacht erteilt, dieses tun zu können. Er selbst hat es euch vorgelebt, und auch ihr könnt in Seinem Namen diese bösen Geister austreiben. Die Menschen warten auf euch. Sie sind in großer Not. Die Umkehr ist für sie wichtig. Sie sind bereit dazu. Sie kommen zu euch. Und was antwortet ihr ihnen: "Geht in die psychiatrischen Kliniken, dort ist für euch der Platz." Ist das richtig, Meine geliebten Hirten und Oberhirten? Kümmert ihr euch in der Seelsorge um sie oder wendet ihr euch von ihnen ab, weil ihr keinen Glauben an die Übernatur und auch keinen Glauben an die satanischen Mächte habt? Ja, diese Mächte wirken in der Welt. Sie sind gewaltig in dieser Zeit. Die Übernatur soll in euch das Größte bewirken, Meine geliebten Hirten und Oberhirten.

Schaut immer wieder auf das Allerheiligste, auf den Tabernakel, in diesen Kirchen, in denen Mein Sohn anwesend ist und wo das Heilige Opfermahl an den Opferaltären gefeiert wird. Ist dies möglich in einer modernistischen Kirche mit einem Mahltisch? Es ist kein Opfermahl. Ich wiederhole es stetig, um euch zu ermahnen, dass ihr umkehrt und erkennt, dass dieses das Heiligste Opfermahl Meines Sohnes ist, das an diesen Opferaltären gefeiert wird. Mein Sohn wird euch reichlich beschenken, Mein Sohn Jesus Christus, der für euch alle gestorben ist, der Sein Kreuz für euch auf sich genommen hat und diesen Weg bis zum Berge Golgotha gegangen ist. Er hat sich für eure Sünden kreuzigen lassen. Er selbst war unschuldig. Schaut auf Ihn und schaut auf eure Sünden.

In dieser Fastenzeit ist das Heilige Bußsakrament ganz besonders wichtig. Es reinigt eure Seele und bringt euch zur Erkenntnis. Je öfter ihr dieses Heilige Bußsakrament empfangt, je mehr werdet ihr eure Schuld und eure Vergehen erkennen. Die Reue soll tiefer in euren Herzen werden, damit euch viel vergeben wird. Wer eine große Reue empfindet, dem wird auch viel vergeben.

Alle Sünden möchte Ich euch vergeben, euer liebster Jesus in der Dreieinigkeit. Ich warte auf all Meine Kinder. Der Himmlische Vater sendet Mich zu euch. Wie wichtig sind doch diese Sakramente, diese Heiligen Sakramente, die nur der Priester spenden darf.

Ja, Meine Geliebten, voller Sehnsucht schaue Ich weiterhin auf euch und bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt, denn Ich liebe euch und Ich warte auf eure bereiten Herzen, denn sie sollen mit Meiner Liebe gefüllt werden, ja überfließen sollen sie vor Liebe. Wenn eure Herzen gefüllt sind, sollen diese Liebesstrahlen weit und breit auf andere übergehen. Ich liebe euch grenzenlos, Meine Kinder und nehme euch weiterhin an die Hand. Dies sagt euch euer liebender Göttlicher Vater in der Dreieinigkeit Gottes.

Ich segne euch nun mit allen Heiligen, mit allen Engeln, mit eurer liebsten Mutter, dem Jesuskind, dem Kleinen König der Liebe, dem Heiligen Pater Pio und dem Heiligen Pfarrer von Ars und auch mit den vier Evangelisten, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid geliebt und gebt diese Liebe weiter! Harrt aus und werdet mutig und stark in dieser Zeit, denn auf euch wartet das Größte! Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

12. März 2010 – Die Gottesmutter spricht in der Sühnenacht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Kind und Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Altar war hell erleuchtet und die Engel scharten sich anbetend auf den Altar um den Tabernakel. Der Marienaltar strahlte in hellem Glanz. Die Rosa-Mystika hielt uns den weißen Rosenkranz entgegen und die Rosen des Straußes wurden alle rosa. Ihre Krone funkelte als wäre sie mit vielen Brillanten besetzt. Die Fatima-Madonna und alle Figuren waren hell erleuchtet. Der Himmlische Vater trat aus dem Bild hinaus und segnete uns. Der Kleine König der Liebe sandte wieder Seine Gnadenstrahlen zum Jesuskind. Auch der Kreuzweg funkelte.

Die Gottesmutter wird sprechen als Rosenkönigin von Heroldsbach: Ich, die Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte nach, die vom Himmel kommen.

Ich, eure liebste Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach, möchte euch zunächst begrüßen, ihr Auserwählten und ihr Pilger, die ihr trotz allem zu Meinem Wallfahrtsort Heroldsbach gepilgert seid. Meine geliebten Kinder, listig ist der Satan. Voller List und Tücke hat er euch dorthin gelockt.

Ich, als Rosenkönigin von Heroldsbach, werde dort verehrt. Das waren Mein Wunsch und auch der Wunsch des Himmlischen Vaters. Meine Tränen sind dort sichtbar geflossen vor drei Jahren und Ich habe besonders um Meine Priestersöhne geweint, die dort in schweren Sakrilegien und schweren Sünden liegen. Ja, Spott und Hohn musste dort Mein Sohn Jesus Christus ertragen. Als kleines Jesuskind hat man Ihn in einen Schrank gesperrt und Er weinte nicht mehr, – so wurde gesagt.

Meine Kinder, musste nicht das kleine Jesulein so vieles bereits dort ertragen, wo Ich als Rosenkönigin verehrt werde? Und nun lockt man die Pilger in diese Kirche hinein. Freimaurer umgeben dort diesen Ort. Und die Macht des Satans kennt keine Grenzen. Wie Ich euch bereits vermittelt habe und auch der Himmlische Vater, ist in der letzten Etappe, in der ihr euch befindet, die List des Satans grenzenlos. Er denkt sich immer etwas Neues und etwas Anderes aus, um die Menschen zu täuschen.

Ja, Meine Geliebten, die ihr die Botschaften gelesen habt wisst, was in dieser Kirche geschehen ist. Es ist nicht abzuändern aber es ist die Wahrheit. Man kann es belegen mit vielen Dokumenten, was dort geschehen ist, – leider, Meine Kinder. Noch heute weine Ich um die Priester.

Wie viele Sühnenächte habt ihr dort bereits verbracht. Nichts geht verloren, Meine Kinder, keine Sühnenacht, auch die nicht, die ihr an eurem Heimatort in Göttingen die Nacht durch sühnt, betet und opfert. Es ist der Wille des Himmlischen Vaters, dass ihr in diesem Monat nicht nach dorthin fahren solltet. Es wurde auch bereits durchs Internet bekannt gegeben. Ja, Meine Kleinen aus Göttingen wurden vor diesem Übel bewahrt.

Warum, Meine geliebten Pilger, habt ihr nicht den Himmlischen Vater gefragt: "Wo sollen wir hingehen, wenn dort die Bauarbeiten stattfinden? Wo ist für uns der Platz?" Eine einzige Pilgerin hat nach dem Weg gefragt, den sie gehen soll, ob es der richtige ist. Sie ist daraufhin nicht gefahren, weil es ihre eigene Entscheidung war, nicht die Entscheidung Meiner Botin. Sie wollte sich nur die Bestätigung holen und hat daraufhin nach ihrem Herzen gehandelt.

Ja, wie bitter ist es für Mich als Rosenkönigin dort so leiden zu müssen. Laufend treten neue Täuschungen ein. Findet dort das einmalige Heilige Tridentinische Opfermahl in der Gänze statt? Ist das alles in der Ordnung, Meine Kinder, was dort geschieht? Haben nicht bereits viele nachgefragt: "Was geschieht hier? Was darf ich tun? Wo liegt die Wahrheit und was ist die Wahrheit?" Sie suchen nach der Wahrheit.

Meine geliebten Marienkinder, Ich schütze euch, weil Ich euch liebe, weil ihr mit Mir den Sieg erringen werdet an der Gebets- und Wallfahrtsstätte in Wigratzbad, – an Meinem Ort des Sieges. Darum schütze Ich euch vor dem Bösen. Doch es ist sehr schwer für Mich als Himmlische Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach dieses erleben zu müssen. Tief in Meinem Herzen ist der große Schmerz, der auch der Schmerz Meines Sohnes ist. Er leidet die größten Qualen um Seine Mutter, die Mutter der Dreieinigkeit.

Wie oft habe Ich euch gebeten: Leidet, opfert und sühnt für die Priester, für Meine Priestersöhne, damit sie nicht in die ewigen Abgründe hinabstürzen wie die Schneeflocken. Haben sie Meine Worte befolgt? An so vielen Orten sind Meine Botschaften bekannt geworden, nicht die Botschaften Meiner Tochter, sondern Meine. Ich spreche durch sie und es ist Meine Wahrheit, die Ich spreche. Sie bleibt ein Nichts und ein Sühneopfer. Sie sühnt im Augenblick sehr viel für diese Priester und Ich muss sie stützen, damit sie diesem Sühneleiden nicht erliegt.

Meine Geliebten, es ist ein trauriger Anlass heute für Mich, dass ihr so getäuscht worden wäret. Aber ihr sühnt in dieser Hauskapelle und dort ist Heiligkeit. Viele Menschen durften es bereits erfahren durch besondere Gnadenströme und Gnaden, die sie geschenkt bekamen. Einige Wunder sind geschehen und sie werden auch weiterhin geschehen. Alles wird euch nicht bekannt, meine Geliebten, denn ihr sollt glauben ohne zu sehen. Das ist der tiefe Glaube, der vom Kreuz her kommt, denn wenn ihr auf Sein Kreuz schaut, so schaut ihr auch auf euer Leiden und verbindet es mit Seinem Leiden, denn niemals wird es geschehen, dass ein Geschöpf ohne Leid in seinem Leben zurecht kommt. Leid ist für jeden bestimmt und auch die Freuden.

Am nächsten Sonntag, dem Laetare-Sonntag, werdet ihr noch einmal die Freude des Rosensonntages erleben. Noch einmal dürft ihr euch freuen von ganzem Herzen mit eurem Heiland. Dann beginnt Er Seinen Leidensweg, Seinen schmerzvollen Leidensweg, den Er für alle gegangen ist, denn Er ist für alle Menschen ans Kreuz gegangen und nicht für einige. Nicht alle haben diese Gnaden angenommen. Die Gnaden sind zu allen geflossen aber nicht angenommen worden. Das ist ein Unterschied, Meine Geliebten. Auch für einen Einzigen wäre Mein Sohn gestorben, wenn er der Erlösung bedurft hätte und er als einziger in Schuld gelegen hätte. Doch es waren die vielen Menschen, die Mein Sohn erlösen wollte durch Sein Kreuzesleiden.

Ich, als Mutter, habe den ganzen Kreuzweg miterleben müssen in Meinem Herzen mit den größten Schmerzen. Fast wäre Ich daran zerbrochen. Doch die Göttliche Gewalt hat Mich aufrechterhalten, weil es für Mich vorgesehen war, für Mich als Mutter und als Mutter der Kirche, als Mutter aller Priester, ja sogar als Königin der Priester.

Denkt daran, Meine Priestersöhne, dass Ich eure Mutter bin! Kommt zu Meinem Unbefleckten Herzen! Dort werdet ihr Ruhe, Ausgeglichenheit und die Liebe empfinden. Die Göttliche Liebe wird in euch eingegossen und sie wird reifen und es wird Liebe einströmen bei jedem Opfermahl, bei dem ihr bereit seid, es zu feiern, – nur das Einzige, Heilige Opfermahl, nicht die Mahlgemeinschaft, Meine geliebten Priestersöhne. Sie ist nicht richtig. Es gibt nur eine Einzige, Heilige Opfermesse und einen Einzigen, Katholischen und Apostolischen Glauben. Dem sollt ihr folgen. Der beinhaltet Kreuz und Leid. Er ist gepflastert mit schweren Leiden, mit schweren Krankheiten, Nöten und Drangsalen. Die sollt ihr bestehen. Nur dann könnt ihr das, wenn ihr auf das Kreuz Meines Sohnes blickt, wenn ihr auf Seine Leiden schaut und nicht auf eure, die bei euch oft im Vordergrund stehen. Ihr werdet gestärkt und seid nicht allein.

Mein Sohn Jesus Christus hat alles allein durchgestanden bis zur Verlassenheit am Kreuz, bis zur Einsamkeit, bis zum nicht verstanden werden. Spott und Hohn musste Er ertragen für euch. Er selbst war unschuldig und blieb bis zuletzt das unschuldige Lamm, das Lamm Gottes.

Und nun, Meine Kinder, möchte Ich euch in dieser Sühnenacht segnen, lieben, schützen, bei euch sein und mit euch ausharren in dem geheiligten Raum dieser Hauskapelle. Es segnet euch eure liebste Mutter mit allen Engeln und Heiligen, mit dem Heiligen Erzengel Michael, dem Kleinen König der Liebe, den vier Evangelisten, dem Heiligen Pater Pio und dem Heiligen Pfarrer von Ars, der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Harret aus und bleibt in der Göttlichen Liebe. Amen.

 

14. März 2010 – 4. Fastensonntag. Laetare oder Sonntag der Freude (Rosensonntag). Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen zogen von allen Seiten in diese Hauskapelle hinein. Die beiden Marienstatuen, die Rosa-Mystika und die Fatima-Madonna, waren in goldenes Licht getaucht. Ihre Kronen funkelten. Sie segneten uns. Gleichzeitig ging vom Kleinen König der Liebe ein Gnadenstrahl in weiß und in dunkelrot zum Jesuskind aber auch zu beiden Marienstatuen. Der Himmlische Vater segnete während des Heiligen Messopfers. Der Heilige Josef neigte sich zur Gottesmutter. Die vier Evangelisten waren hell erleuchtet aber vor allen Dingen heute zum ersten Mal war der Barmherzige Jesus in strahlendes Licht getaucht, der gestern noch geweiht wurde. Die Pieta und der Kreuzweg, Pater Pio, das Bild der Heiligen Mutter Anna mit der kleinen Maria und Pfarrer von Ars, der erschienen war, waren hell erleuchtet. Die Tabernakelengel verbeugten sich. Um den Tabernakel waren viele Engel geschart, die kniend anbeteten. Der Heilige Erzengel Michael schlug wieder sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen, um das Böse von uns abzuhalten.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute wieder durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Worte des Himmels. Kein Wort ist aus ihr.

Meine geliebten Auserwählten, Meine geliebten Gläubigen, auch noch Meine geliebten Pilger in Heroldsbach, ich möchte Mich bedanken für die Sühnenacht, die ihr im stillen und tiefen Gebet verbracht habt, um zu sühnen und zu opfern, besonders für die Sakrilegien der Priester. Viele Priester sind durch euer Sühnegebet umgekehrt. Sie haben sich sogar entschlossen, das Heilige Messopfer im Tridentinischen Ritus zu feiern. Danken möchte Ich euch, liebste kleine Schar, die ihr ausgehalten habt und denen, die zu euch dazuzählen, weil sie sich euch seit längerem angeschlossen haben. Auch sie gehen diesen schweren Weg der Heiligkeit mit euch. Sie wollen nichts anderes, als den Willen des Himmlischen Vaters, als Meinen Willen und Plan zu erfüllen. Sie streben nach Heiligkeit und Vollkommenheit. Das heißt, ihr strebt immer danach, Meine geliebten Kinder. Natürlich werdet ihr nicht vollkommen aber Ich wünsche ganz besonders in dieser Fastenzeit, dass ihr das Bußsakrament des Öfteren empfangt.

Heute feiert ihr den Laetaretag, den Rosensonntag. Freude und Leid, Meine Geliebten, liegen dicht beieinander. Heute sollt ihr auch diese Freuden erleben, die Freuden, die vom Kreuz her kommen. Denn wenn ihr auf das Kreuz schaut und euer Kreuz annehmt, so wird euch die ewige Seligkeit versprochen. Ist das nicht die größte Freude, Meine Geliebten? Vieles habt ihr durchlitten und vieles werdet ihr noch erleiden. Doch eine tiefe Freude, eine innerliche Freude, bleibt in euren Herzen. Heute habe Ich diese Freude als Gnadenstrahl in eure Herzen einfließen lassen und auch die liebste Muttergottes. Sie hat diese Strahlen für euch bereitgehalten. Ihr habt sie empfangen und angenommen. Danke für eure Liebe, die ihr Mir, dem Himmlischen Vater und dem ganzen Himmel immer wieder entgegenbringt.

An diesem Heiligen Opferaltar in dieser Hauskapelle war heute ganz besonders der Duft vorhanden: Der Duft des Weihrauchs und der Duft der Lilie. Meine Kleine, Du hast ihn bekommen. Das waren Deine Freuden in Deinem Sühneleid. Ich danke Dir, dass Du weiterhin bereit bist, das Sühneleid, das für Dich allein ausersehen ist, zu erleiden und zu sühnen. Es ist für Meine Priester. Halte durch, Meine Kleine, denn Du wirst gestärkt. Du bist nicht allein. Deine Gruppe steht zu Dir.

Danken möchte Ich euch heute, Meine geliebte kleine Gruppe für eure Festigkeit, die ihr entwickelt in eurem Herzen. Ihr seid bereit, den Heiligkeitsweg voranzuschreiten. Den Heiligkeitsweg, den ihr in eurem Willen geht, denn ihr alle, Meine Geliebten, habt den freien Willen bekommen. Ihr könnt euch entscheiden, diesen Weg zu gehen oder diesen Weg abzulehnen. Beides steht euch frei, denn Ich achte euren freien Willen. Niemand wird gezwungen, zu beten, zu opfern und zu sühnen und zu glauben. Ich wünsche von allen, dass ihr mit eurem freien Willen glaubt, dass ihr euch entscheidet für diesen tiefen Glauben, der dann in eure Herzen hineinströmen kann.

Ich werde den freien Willen der Menschen nie brechen, auch dann nicht, wenn es gegen Meinen Plan und gegen Meinen Göttlichen Willen ist. Doch Ich rufe euch immer wieder auf, Meine Geliebten: Betet, sühnt, opfert und fastet weiterhin.

Und nun zu dieser großen Brotvermehrung des heutigen Evangeliums. Wurden nicht 5000 Menschen satt von diesen paar Stückchen Brot und den paar Fischen? Sie alle wurden gespeist und sie alle haben dieses Wunder erlebt. Niemand konnte es fassen. Zwölf Körbe mit Brotstückchen wurden noch zusätzlich eingesammelt. Ist das kein großes Wunder, Meine Geliebten? Zeigt es euch nicht die Güte und die Liebe, die Allmacht und die Allwissenheit in der Vorausschau des Himmlischen Vaters? Es zeigt sie euch, Meine Geliebten, denn Wunder sind damals geschehen und sie werden auch heute geschehen. Das heißt nicht, dass ihr nur glauben könnt, wenn Ich Wunder wirke, – um euch, in euren Herzen und durch euch.

Nein, es sagt aus, dass ihr mit eurem freien Willen glaubt und diesen Glauben tief in euch eingehen lasst, d. h. ein tiefes Vertrauen zu eurem Himmlischen Vater entwickelt. Bin Ich nicht euer Himmlischer Vater in der Allgewalt, in der weisen Vorausschau, in der Allwissenheit? Schütze Ich euch nicht zu jeder Zeit mit all Meinen Engeln? Ihr lebt mit der Übernatur. Ihr seid verbunden mit ihr, weil ihr euch dafür entschieden habt. Und das ist wichtig, Meine Geliebten. So kann die Liebe Gottes in eure Herzen einströmen, – die Vaterliebe. Ihr seid alle Meine Kinder, – Meine folgsamen Kinder, die den Willen des Himmlischen Vaters tun wollen. Und dafür danke ich euch, – für eure Entscheidung und für eure Liebe, die ihr Mir entgegenbringt. Tausendfachen Dank!

Immer wieder werdet ihr erleben, dass Ich euch beschenke. Und Ich beschenke euch gerne, weil Ich euch über alle Maßen liebe, weil ihr diesen Kreuzweg, diesen Leidensweg in dieser Fastenzeit mit Mir geht. Deshalb dürft ihr auch heute diesen Laetaretag, diesen Freudentag erleben und dieses Alleluja singen, aus der Freude, dass der Himmlische Vater für euch sorgt und ihr dieses tiefe Vertrauen zu Mir entwickelt habt. Ich schaue immer mit liebenden Augen vom Himmel auf euch.

Sagt Mir recht oft, dass ihr auch Mich liebt! Ich höre es sehr gerne, denn Meine Vaterkinder sollen Mir diese Freude und Dankbarkeit erweisen. Ihr seid Mir und Meinem Sohn, der diesen Leidensweg in dieser Zeit geht, besonders zur Freude und Dankbarkeit da. Ja, ihr werdet geliebt Meine kleine Schar und Meine Geliebten von nah und fern, die sich hier diesem Heiligen Messopfer angeschlossen haben. Auch sie werden diese Botschaften durch Mein Internet erhalten. Ich habe Mir dieses erwählt, um Meine Botschaften in die Welt hineinzustreuen. Und sie werden gelesen und befolgt. Ihr könnt es nicht fassen, Meine Geliebten, doch Ich leite und lenke in Meiner weisen Vorausschau alles selbst.

Ihr, Meine Geliebten, sollt ausharren, beten und tiefer lieben. Zeigt Mir diese Liebe, indem ihr durchhalten wollt. Die Stärken des Himmels sind euch gewiss. Und nun segnet euch euer liebender Himmlischer Vater, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter, mit dem Heiligen Josef Ihrem Bräutigam, mit dem Heiligen Pater Pio, dem Heiligen Erzengel Michael, besonders aber mit dem Kleinen König der Liebe, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt! Lebet die Liebe, harret aus und werdet mutig! Amen.

 

17. März 2010 – Sühnegang für das Ungeborene Leben nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in Göttingen. Die Gottesmutter spricht nach der Vigil durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse zogen von allen Seiten Engel in diese Hauskapelle mit den kleinen Seelchen. Diese gruppierten sich um den Tabernakel. Der Marienaltar war besonders hell erleuchtet. Die Gottesmutter trug einen hellblauen Mantel mit kleinen Sternchen und aus diesen Sternchen funkelten Diamanten und strahlten in alle Himmelsrichtungen. Außerdem waren die Guadalupe- und die Schönstatt-Muttergottes anwesend. Der Himmlische Vater, der Heilige Josef, der Heilige Pater Pio segneten uns. Der Kleine König der Liebe sandte wieder die Strahlen zum kleinen Jesuskind und zur Gottesmutter. Weiße Tauben gruppierten sich in der Form eines Dreiecks vor dem Fenster als Sinnbild für den Heiligen Geist.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Himmlische Mutter, spreche heute als Fatima-Madonna durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte, die vom Himmel kommen.

Ja, Meine geliebten Kinder, Ich habe diesen Sühnegang, den ihr heute Rosenkranz betend gegangen seid, wie an jedem dritten Mittwoch im Monat, für euch auserwählt und gewünscht. Es war Mein Wille, Meine geliebten Kinder, dass ihr diesen Sühnegang heute gehen solltet. Ihr wurdet mit besonderem Polizeischutz begleitet. Dieser Polizeischutz war vom Himmlischen Vater vorher bestimmt. Er sollte bedeuten, dass die Menschen, die der Welt angehören, euch schützen aber die Kirche euch allein lässt. Ja, Meine Kinder, so ist es leider. Mein Wunsch wäre, dass Priester diesen Sühnegang begleiten. Es würden noch mehr Gnaden fließen.

Dank sagen möchte Ich euch allen, dass ihr Rosenkranz betend diese Beschwernisse und Mühen der Vigil auf euch genommen habt. Dank sagen möchte Ich auch Meinem geliebten Priestersohn, der mitgegangen ist.

Viele Menschen, Meine Geliebten, wurden heute auf diese Vigil aufmerksam. Es sollte alles so sein, denn es war vom Himmel bestimmt. Die Menschen wurden berührt. Sie sollen nicht weiterhin so gleichgültig bleiben, da an dieser Stelle, an der ihr steht, betet und niederkniet, viele kleine Kinder, viele kleine Embryos getötet werden. Ich, als Himmlische Mutter, leide ganz besonders darunter, denn vieles muss Ich mit anschauen und es wird trotz allem nicht geändert. Wie viele Jahre seid ihr bereits, Meine Geliebten, zur Sühne in die Stadt gegangen. Dies hat viel Frucht gebracht. Diese kleinen Seelchen sind euch voraus gezogen im Schutz der Engel. Die Engel waren bemüht, von allen Seiten die kleinen Seelchen herbeizuholen und sie in ihre Mitte zu nehmen. Du, Meine Kleine, hast dieses von der Heiligen Hauskapelle aus sehen können, denn es war nicht der Wunsch des Himmels, dass du dieses Mal die Vigil mitgehen durftest, sondern dein Sühneleid war im Vordergrund und ist es auch jetzt noch. Du hast viel zu leiden und hast bereits viel gelitten. Aber bedenke, Meine Kleine, wie viele Priester du bisher vor der ewigen Verdammnis gerettet hast.

Ja, Meine geliebten Mütter, die Gottesmutter wartet auf euch, denn Ich möchte euch heute wieder ansprechen. Ihr alle seid in großer Not, die ihr euer Kind bereits habt töten lassen. Es war euch nicht bewusst, dass ihr eine schwere Sünde auf euch ladet. Leider habt ihr nicht diese Tiefe des Glaubens gehabt. Doch nun, liebe Mütter, möchte Ich euch bitten, reinigt euch durch das Heilige Bußsakrament, zu dem Ich, als Himmlische Mutter, euch führen möchte. Ich lenke euch dorthin, denn ihr seid in großer Not, und eure Himmlische Mutter wird euch helfen, und euch beistehen, ja, sie wird euch an Ihr Unbeflecktes Herz drücken, denn Ich liebe euch sehr, Meine geliebten Mütter. Ich kenne eure Not in euren Herzen. Ich darf sie schauen, und es tut Mir sehr weh, wie ihr leidet. Glaubt ihr nicht, Meine geliebten Mütter, dass Ich, als Himmlische Mutter, nicht mitleide? Ganz sicher leide Ich noch mehr als ihr um jedes kleine Geschöpf, das vom Himmlischen Vater gewollt ist. Alle kleinen Seelchen sind heute getauft worden und mit ihren Kränzchen und Taufkerzen in den Himmel aufgefahren, in Begleitung der Engel. Du hast dies alles schauen dürfen, Meine Kleine.

Sei nicht betrübt, dass du nicht dabei sein durftest. Dies war erforderlich, denn dein Sühneleid ist sehr, sehr groß. Doch Ich, als Himmlische Mutter, möchte Mich heute bei dir bedanken. Du hast es angenommen und du wirst es auch weiterhin annehmen, weil diese kleine Gruppe zu dir steht und um diese Schmerzen, die Du erleidest, weiß. Sie helfen dir und stehen dir zur Seite. Es ist nicht selbstverständlich, Meine Kleine, dass du diese Hilfe bekommst. Dies ist vom Himmel gewollt. Somit kann der Himmlische Vater vieles von dir an Sühneleiden verlangen. Du wirst bis an die Grenzen geführt und manchmal spürst du, wie der Himmlische Vater dich wie einen Spielball benutzt, den Er dir bereits prophezeit hat. Du hast dein freies Ja gesagt, du hast deinen Willen abgegeben an den Himmlischen Vater und Er benutzt dich jetzt, Meine Kleine, damit viele Menschen durch dein Sühneleid umkehren können. Es ist nicht leicht für diese Menschen, die von schweren Sünden und Sakrilegien befleckt sind, dass sie umkehren wollen. Dies benötigt viel Gebet, viel Sühne und eure Opfer. Immer wart ihr opferfreudig, Meine Geliebten. Auch dafür danke Ich euch.

Danken möchte Ich auch Meiner kleinen Monika, die heute wieder dabei sein durfte, und sie selbst ist auch dankbar und erfreut sich eurer Gemeinschaft.

Meine geliebten Mütter, Ich flehe euch nochmals an als Himmlische Mutter, kehrt um! Bereut tief in euren Herzen, was ihr getan habt! Dann kann die Liebe einkehren und ihr findet zum Bußsakrament, das erforderlich ist, um euch von diesem Leid zu befreien. Ihr seid wie in Angst gefesselt, und diese Fesseln sollen sich lösen, sie sollen sich aus Liebe lösen durch eure Bereitschaft, diesen neuen Weg zu gehen, – diesen neuen Weg der Sühne. Alles will gesühnt werden, Meine geliebten Mütter.

Wie sehr liebe Ich euch. Wie sehr liebe Ich eure Herzen, in denen Jesus Christus, Gottes Sohn, Mein Sohn, einkehren möchte. Er möchte bei euch sein und bleiben und euch weiterhin führen auf dem Weg der Liebe. In dieser Welt wird euch niemand helfen können, Meine geliebten Mütter. Kein Arzt kann euch von dieser Sünde befreien, doch Mein Sohn Jesus Christus wartet voller Sehnsucht auf eure Umkehr und auf eure Bereitschaft, Reue zu empfinden und eure Sünden zu bekennen in einer guten Beichte.

Im Voraus möchte Ich euch danken, denn es wird geschehen. Viele Menschen, viele Mütter sind heute berührt worden in dieser Stadt Göttingen. Euer Sühnegang hat Frucht gebracht, Meine Geliebten! Danke vom ganzen Himmel für eure Vigil. Auch ihr werdet dankbar sein, dass ihr aus Liebe diese Vigil gehen konntet, denn eure Herzen haben sich geöffnet, weil ihr diese Opfer bringen wolltet.

Schaut besonders auf den Barmherzigen Jesus. Er wird euch lenken, leiten und führen mit allen Engeln und Heiligen, mit dem Heiligen Pater Pio, vor allen Dingen mit dem Kleinen König der Liebe, mit den vier Evangelisten, mit der Schmerzensmutter, der Pieta. Weiterhin seid ihr geschützt vom Heiligen Erzengel Michael, der mehrere Male während der Heiligen Opfermesse sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen geschwungen hat. Er dankt euch, dass ihr so standhaft durchhaltet. Es segnet euch nun eure Himmlische Mutter, die euch liebt und schützt, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her! Harret aus und bleibt in der Liebe! Seid wachsam, denn der Böse geht um wie ein brüllender Löwe in dieser letzten Zeit. Amen.

 

19. März 2010 – Fest des Heiligen Josef, Bräutigam der allerheiligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Von allen Seiten kamen Engel in die Hauskapelle hineingezogen in weißen und goldenen Kleidern. Der Marienaltar war besonders hell erleuchtet und der Heilige Josef war in ein strahlendes goldenes und silbernes Licht getaucht. Das Jesuskind funkelte auf seinem Arm und die Lilie wurde strahlend weiß. Der Lilienstrauß auf dem Marienaltar war in einem Augenblick voll erblüht. Dies habe ich sehen dürfen. Die Gottesmutter, das Jesuskind und der Kleine König der Liebe warfen helle Gnadenstrahlen auf uns. Der Heilige Erzengel Michael schlug sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen und hielt damit das Böse von uns ab. Der Barmherzige Jesus schaute uns mit einem tiefen, verstehenden Blick an und die Pieta weinte.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, die Himmlische Mutter, die Braut des Heiligen Josef, spreche heute an diesem besonderen Tag, dem Fest des Heiligen Josefs, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Welch eine Freude ist es für euch, an diesem Tag diese Botschaft zu erhalten. Ich, die Braut des Heiligen Geistes, habe darum gebeten, dass der Heilige Josef, Mein Bräutigam, an diesem Tag besonders verehrt wird, denn er hat heute eine große Fürbittmacht im Himmel. Fleht ihn an! Fleht ihn an in euren schweren Anliegen, denn die Sorgen und Nöte nehmen für euch, Meine Geliebten, überhand.

Gestern habt ihr erfahren, wie zerstörerisch man gegen die Katholische Kirche vorgeht. Mit allen Mitteln versucht man sie zu brüskieren und in einem ganz schlechten Licht darzustellen. Auch ihr, Meine Geliebten, die ihr bisher dem Himmlischen Vater immer den Gehorsam erwiesen habt, wurdet in diesen Topf mit hineingeworfen, – leider. Auch ihr müsst diese Sakrilegien, die die Priester in der Modernistik begehen, erleiden. Wie lange sühnt ihr schon, Meine Kinder, damit diese Sakrilegien weniger werden. Doch sie wurden leider mehr.

Mein Bräutigam, der Heilige Josef, ist darüber sehr traurig, denn er ist mit Mir der Patron der Kirche, der Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Ich flehe immer wieder Meinen Bräutigam an, er möchte euch beistehen, denn er ist auch euer Beschützer, – nicht nur Ich, eure liebste Gottesmutter. Mein Bräutigam, der Heilige Josef, wurde Mir als Schutz zur Seite gestellt. Er ist der größte Heilige, denn er hat vor allen Dingen die Reinheit gepflegt. Er war ganz rein. Als reiner Bräutigam ist er Mir zugeführt worden, und er hat das Jesuskind in Meinem Schoße angebetet. Er hat geglaubt, als der Engel ihm im Traum erschien und sagte, dass Ich Jesus, den Sohn Gottes, empfangen und gebären werde. Er war der große Glaubende. Von Anfang an wollte er Mich beschützen, weil er die Liebe in Mir als Unbefleckt Empfangene gespürt hat, – die Göttliche Liebe.

Als Ich das Jesuskind in Meinem Schoß vom Heiligen Geist empfangen hatte, hat er Es immer wieder angebetet und in Meinem Schoß liebkost. Er hat Es so gern gehabt, denn als es geboren wurde, da hat er Es auf seinem Armen getragen. Er wollte Es der Menschheit anbieten und ihnen zeigen: "Hier ist das Jesuskind, der Sohn Gottes ist geboren! Schaut auf Ihn! Er wird euer Erlöser sein!" All dies ging in seinem Herzen vor sich. Ich, Seine Braut, habe alles erfahren und habe tief in Meinem Herzen gespürt, dass seine und Meine Reinheit eins waren.

Darum, geliebte Gläubige, geliebte Auserwählte, Meine geliebten Kinder, glaubt an diese Reinheit und nehmt sie euch zum Vorbild, besonders in den heutigen Familien, wo so viel Unreinheit geschieht, leider auch heute in der Katholischen Kirche. Das ist das größte Anliegen des Heiligen Josefs. Wir sind eins geworden in unserem Bitten und halten Fürsprache für euch beim Himmlischen Vater.

Dieser Weg ist steinig und schwer wie Ich euch des Öfteren als eure Mutter gesagt habe, als eure Himmlische Mutter, die für euch sorgt und in euren Herzen wohnt und euch unermesslich liebt. Sie weiß um eure Nöte, ganz besonders heute. Sie ist die größte Leidende. Schaut auf die Pieta. Hat Sie nicht das größte Leid erlitten? Kann Sie euch deshalb nicht am besten verstehen? Wird Sie nicht auch dich, Meine geliebte Kleine, in deinem Leid, das du für den Heiland trägst, verstehen? Wird Sie dir nicht beistehen? Wird Sie nicht immer wieder bitten, dass du dieses Sühneleid im Willen des Himmlischen Vaters erträgst?

Geliebte Kleine, Ich bin bei dir, deine Gottesmutter. Auch Mein liebster Bräutigam steht dir bei in deinen Nöten, weil er auch der Patron der Kirche ist, dieser Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, die mit Macht zerstört wird. Er leidet mit Mir um diese Kirche. Nicht Ich allein leide als Mutter der Kirche, sondern auch er ist mit Mir verbunden als Mein Bräutigam. Schaut auf sein Herz und schaut auf seine Reinheit! Ist es da verwunderlich, dass er in der völligen Reinheit um diese Kirche leiden muss?

Hinzukommt, dass er Mein Unbeflecktes Herz verehrt hat. Er hat Jesus, den Sohn Gottes, immer wieder in Meinem Herzen angebetet. Er hat das Jesuskind gepflegt. Er hat es beschützt, und das Jesuskind war ihm, dem Nährvater, bis zuletzt gehorsam. Das Handwerk hat dieser Heilige Josef, der Nährvater Jesu, Ihm in Liebe beigebracht. Er hat auf Ihn geschaut, weil das Jesuskind so gehorsam war gegenüber seinem Nährvater. Er hat nicht aufbegehrt, – in keiner Weise. Obwohl Er der Allwissende war, hat Er sich alles im Gehorsam zeigen lassen. Er war das kleine Kind, das an der Hand des Nährvaters gegangen ist. Gerne hat das liebe Jesuskind seine Hand ergriffen und auch Meine, denn wir waren eine Heilige Familie: Die Gottesfamilie, die den Gottessohn in ihre Mitte genommen hat und heute noch Vorbild für alle Familien sein will, damit es wieder reine und heilige Familien geben soll. So ist es unser Wunsch und auch der Wunsch des Himmlischen Vaters.

Wie sehr habe Ich Meinen Bräutigam geliebt, geliebt in der Reinheit, weil er so rein war, weil er so vorbildlich war. Alle Tugenden hat er geübt. Er hat Mir beigestanden in allem. Er hat Mir jeden Wunsch von den Augen abgelesen, weil er den Gottessohn in Meinem Herzen immer wieder angebetet hat. Ich war für ihn etwas ganz Besonderes. Das Reine, das Unbefleckte hat er geliebt an Mir und Ich auch an ihm, – diese Reinheit.

Meine geliebte Katholische Kirche, wenn ihr diese Reinheit wieder üben und praktizieren würdet, so wäre es eine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, zu der man aufschauen könnte, die man nicht verurteilt und verspottet, sondern liebt. Schaut auf diese Kirche! Einmal wird sie wieder die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche sein.

Liebste Kleine, in deinem Herzen leidet der Heiland. Er erleidet die Neue Kirche. Wirst du das verstehen können? Nein, Meine Kleine. Dein Leid ist sehr groß und der Heiland und auch Ich, die liebste Gottesmutter, weiß um die Leiden deines Herzens. Verzage nicht, denn Ich bleibe immer bei dir. Wie könnte Ich Mein Kind in dieser Not alleine lassen? Hab' noch Geduld und harre aus! Und ihr, Meine kleine Gruppe, Meine geliebte kleine Gruppe, stützt sie in allem. Sie ist am Ende ihrer menschlichen Kräfte doch sie hofft auf die Göttlichen, die kommen werden. Und die Göttliche Liebe und die Kraft werden sie neu stärken.

Glaubt an die Liebe, glaubt an die Liebe dieses Heiligen Josefs, des vorbildlichen Heiligen, der in dieser Zeit ganz besonders wichtig ist, weil die Kirche die Reinheit nicht mehr lebt. Und das ist der größte Schmerz des Heiligen Josefs und auch Mein größter Schmerz, der Schmerz eurer liebsten Mutter. Auch ihr lebt in der Reinheit und deshalb spürt ihr diesen Schmerz tiefer und inniglicher. Wenn es nicht so wäre, dann wäre es euch gleichgültig. Ihr sollt nicht in einen Topf geworfen werden mit den anderen. Ihr seid aus dieser Katholischen Kirche hinausgeworfen worden, weil man euch wegen eurem Heiligkeitsweg nicht mehr ertragen hat. Diese Botschaften wollte man totschweigen, – man wollte dich, Meine Kleine, mundtot machen.

Doch Ich, der Herrscher der ganzen Welt, der liebende, gütige Vater, bin mit Meiner schützenden Hand über dir. Ich schütze dich. Dir wird nichts fehlen, Meine Kleine. Man wird dir nichts antun können, obwohl man es will, weil Ich dich beschütze und die Engelschar der liebsten, reinsten Gottesmutter. Ihr befindet euch in einem großen Heiligkeitskreis. Der Böse möchte an euch rankommen. Er möchte euch abbringen von dieser einzigen Wahrheit. Doch es ist nicht möglich für ihn, weil Ich, der liebende, gütige Vater, es nicht zulasse.

Und nun, Meine Geliebten, möchte Ich euch segnen in dem vollen Schutz des Dreieinigen Gottes, mit allen Engeln und Heiligen, besonders heute mit eurer liebsten Mutter und Ihrem Bräutigam, dem Heiligen Josef, dem Kleinen König der Liebe und besonders auch mit dem Barmherzigen Jesus.

Seid gesegnet, seid geschützt, seid geliebt und seid ausgesandt im Schutze des Dreieinigen Gottes, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe! Harret aus und festigt euch, indem ihr aneinander festhaltet und nicht loslasst in dieser Zeit! Amen.

 

21. März 2010 – Erster Passionssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Liebster Himmlischer Vater, gib mir Deine Kraft, denn Meine Todesängste sind sehr groß. Ich liebe Dich, Mein Vater in der Dreieinigkeit, von ganzem Herzen.

Der Opferaltar war hell erleuchtet, besonders das verhüllte Kreuz. Der Kleine König der Liebe strahlte in hellem Glanz und sandte wieder Seine Gnadenstrahlen zum kleinen Jesuskind und gleichzeitig auch zur liebsten Muttergottes. Der Heilige Josef, der Bräutigam der Gottesmutter und Pater Pio waren hell erleuchtet. In ein ganz besonders strahlendes Licht war diesmal der Barmherzige Jesus getaucht und die Pieta strahlte in tiefem Rot und Gold.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte der Wahrheit, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, Meine Gläubigen, auch heute, an diesem Tag, dem Passionssonntag, möchte euch der Himmlische Vater ein paar Worte der Wahrheit mitteilen, kundtun und offenbaren. Meine Kinder, wie ihr seht, hat sich Mein Sohn Jesus Christus heute verhüllt, d. h. Er nimmt die Verdemütigungen an. Er, der Sohn Gottes in der Dreieinigkeit, bereitet sich auf den Leidensweg vor.

Meine Geliebten Kinder, Jesus Christus, der Sohn Gottes, will diesen Kreuzweg mit Seiner liebsten Mutter gehen, die weinend am Weg stand und den Kreuzweg mitgegangen ist. Sie konnte gar nicht anders, als sich an dem Leid Ihres Sohnes für die ganze Welt, zu beteiligen.

Deswegen wünsche Ich, der Himmlische Vater, dass recht bald Meine liebste Mutter als Miterlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin durch ein Dogma gekürt werden soll. Leider hat der Heilige Vater Seine Autorität, die er ex cathedra kundtun könnte, an die Oberhirten abgegeben. Es ist erforderlich, dass er dieses Dogma ex cathedra verkündet. Ich, der Himmlische Vater, werde ihm Meine Kraft dazu geben, wenn er bereit ist, Meinen Willen zu erfüllen, und auch mit Nachdruck allen Oberhirten und Hirten kundzutun, dass Meine Heilige Opfermesse nach Meinem Willen in der ganzen Welt gefeiert werden soll.

Ja, Meine Geliebten, nun beginnt auch euer intensiver Kreuzweg. Auch ihr bereitet euch an diesem Passionssonntag tiefer vor und begebt euch in das innerliche Leiden Meines Sohnes Jesus Christus. Ihr, Meine Geliebten, seid bereit, diesen Kreuzweg mit allen Konsequenzen zu gehen. Ihr habt Mir euer 'Ja Vater' immer wieder kundgetan. Ich danke euch für eure Bereitschaft und für eure Liebe, auch für euren Trost, den ihr Meinem Sohn heute zuteil werden lasst.

Ihr habt dieses Heilige Messopfer wieder in aller Ehrfurcht gefeiert. Mein Sohn hat sich wieder bei diesem Heiligen Opfermahl zur Versöhnung der ganzen Menschheit Mir hingegeben. Das ist etwas ganz Großes, Meine Geliebten. Ich muss es für euch als Himmlischer Vater immer wieder erwähnen, denn wie ihr wisst, wäre dieser Kreuzweg für keinen Menschen begehbar. So viel Leid, so viel Schmerz und so viel Kreuz birgt er. Er sagt auch aus, Meine Geliebten, dass auch ihr als Nachfolger Meines Sohnes Jesu Christi, euer Kreuz auf eure Schultern nehmt, nämlich das Kreuz, das für euch bestimmt ist. Umfangt dieses Kreuz und nehmt es an, so wie Ich es, der Himmlische Vater, von euch wünsche. Ihr seid ganz besonders geliebt in dem angenommenen Kreuz. Seid ihr nicht, Meine Geliebten, in der Nachfolge Meines Sohnes Jesus Christus? "Denn wer Mein Jünger sein will, der nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir nach", so spricht Mein Sohn Jesus Christus auch heute zu euch.

Danken möchte euch der Himmlische Vater, nichts als danken, dass ihr hier immer wieder ausharrt, dass ihr die vielen Rückschläge, die vielen Verleumdungen und Verspottungen in Kauf nehmt, dass ihr alles ertragt und bereit seid, dies ertragen zu wollen, denn euer Wille ist wichtig. Wenn ihr Mir immer wieder dieses Ja bekundet, so werdet ihr weiterhin diesen steilen Weg bis an die Spitze nach Golgotha gehen können, Meine Geliebten. Dazu werde Ich euch befähigen. Nicht aus euch könnt ihr dieses Leid ertragen, diese Verspottungen und Verschmähungen. Und vor allen Dingen Du, Meine Kleine, würdest dieses Sühneleid nicht ohne Meine Hilfe ertragen.

Ja, Meine Kleine, es wird schwerer und steiler für dich. Das beinhaltet, dass der Weg stetig vorangeht, dass du voranschreitest mit deiner liebsten Himmlischen Mutter und mit den Engeln. Auch viele Heilige werden dich begleiten, besonders der Bräutigam der Himmlischen Mutter, der Gottesmutter. Er hat dir versprochen, dass er als Patron der Kirche auch mit dir diesen Weg gehen wird. Er wird dir diese Kräfte erbitten, denn die Gottesmutter, Meine liebste Mutter, weiß, dass Ihr Bräutigam, der Heilige Josef, ganz besondere Gnaden vom Himmel geschenkt bekommen hat, da die Reinheit bei ihm ausschlaggebend war, das Allerwichtigste für diese Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, die in der größten Zerstörung liegt.

Haltet aus, Meine Geliebten, der Weg ist nicht mehr weit! Ohne die Begleitung der Heiligen, der Engel, der Gottesmutter würdet ihr diesen Weg nicht weitergehen können, weil die Spitze von Golgotha bereits zu sehen ist. Doch bis dorthinauf habt ihr noch Opfer zu bringen. Ich wünsche diese Opfer, weil noch recht viele Priester vor dem Untergang, dem ewigen Abgrund, bewahrt werden sollen. Wie viele stehen bereits am Abgrund, schauen in die Tiefe und doch kehren sie nicht um. Wie sehr weint die Mutter der Kirche, die Gottesmutter, um Ihre Priestersöhne, die nicht umkehren wollen. Sie lehnen die großen Geschenke Meines Sohnes ab. Sie lehnen auch Meine Geschenke ab, denn der Himmlische Vater möchte sie immer wieder aufmerksam machen durch die Boten und Botinnen, dass sie Meinen Willen erfüllen sollen, den ganzen Plan des Himmlischen Vaters. Ist das so schwer für euch, Meine geliebten Priestersöhne? Schaut doch auf das Kreuz Meines Sohnes. Hat Er sich nicht verdemütigt in höchstem Maße jetzt an diesem Sonntag? Und er verbarg sich im Tempel, denn sie warfen Steine auf Ihn. Seid es auch ihr, die Steine auf Ihn werfen wollen?

Geliebte Priestersöhne, schaut doch auf das Kreuz Meines Sohnes und auf das Leid der ganzen Kirche. Ihr tragt die Verantwortung, denn ihr habt euer Versprechen abgelegt in einer Weihe, in der ihr Mir das Ja-Wort gegeben habt, Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit durch euren Bischof, durch euren Oberhirten. Nicht ihm habt ihr den Gehorsam versprochen, sondern letztendlich dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Er wartet auf eure Seelen. Sie sind teuer erkauft. Auch für euch hat Mein Sohn dieses Kreuzesopfer dargebracht. Auch für einen einzigen Priester, der der Umkehr bedurfte, hätte Er sich ans Kreuz nageln lassen. So groß ist Seine Liebe. Und diese Liebe wächst noch, Meine Kinder. Je mehr Leid, je mehr Widerstand Meinem Sohn entgegengebracht wird, umso mehr Liebe setzt er dem entgegen.

Die Liebe ist das Größte! In der Liebe, Meine Kinder, könnt ihr alles meistern, in der Göttlichen Liebe, die leider in der Welt falsch verstanden wird. Das Größte, was ihr vom Himmlischen Vater bekommen konntet, ist die Liebe. Darin liegen Göttliche Kräfte und diese Göttliche Kraft soll euch vorantreiben, die Wünsche eures Himmlischen Vaters gern und mit Liebe zu erfüllen. Seid bereit für diesen steinigen Weg, der mit vielen Opfern und mit schwerem Sühneleid verbunden ist.

Meine Kleine, nochmals möchte Ich dich stützen. Du bist nicht allein. Du gehst diesen Weg in der Göttlichen Kraft nicht in deiner Menschlichen. Dort würdest du versagen, weil du diese Kräfte nicht als Mensch bekommen hast. Danke du dem Himmlischen Vater und sage Ihm immer wieder dein bereites 'Ja Vater', Dein Wille geschehe nicht der Meinige.

Anne: Oft habe ich gebetet: "Mein liebster Vater, dieser Kelch möge an mir vorübergehen." Auch habe ich gesagt: "Nicht mein Wille geschehe, sondern Dein Wille soll an mir geschehen." Täglich bin ich bereit, diesen Weg weiter voranzuschreiten, den Heiligkeitsweg, so wie ich es versprochen habe und auch Deine kleine Gruppe es immer wieder verspricht. Ich weiß, dass sie mich stützen wird mit Deiner Liebe und Deiner Göttlichen Kraft.

Der Himmlische Vater spricht: Und nun möchte euch der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit segnen, schützen, lieben, aussenden mit eurer Himmlischen Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geschützt in der Liebe Gottes. Bleibt vereint und stützt euch gegenseitig! Die Liebe des Vaters lässt euch nicht los. Sie begleitet euch jeden Tag auf eurem Weg. Amen.

 

25. März 2010 – Fest Mariä Verkündigung. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und Aussetzung durch Ihr Kind und Werkzeug Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Engel kamen von allen Seiten während des Rosenkranzes und während der Heiligen Opfermesse in den sakralen Raum hineingezogen. Sie scharten sich um den Tabernakel, um die kleinen Figuren der Verkündigung und um den gesamten Marienaltar. Der Lilienstrauß mit den dunkelroten Rosen wurde weiß und rot angestrahlt. Der Himmlische Vater segnete uns. Das verhüllte Kreuz war hell erleuchtet. Der Kleine König der Liebe sandte wieder Strahlen zum Jesuskind und zu den beiden Muttergottesstatuen. Der Heilige Erzengel Michael schlug sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen, um das Böse abzuhalten. Alle Heiligenfiguren und der Kreuzweg waren in ein helles Licht getaucht. Von den Kanontafeln gingen gewaltige Gnadenstrahlen aus.

Die Gottesmutter wird zu Ihrem Fest heute sprechen: Heute feiert ihr das große Fest Maria Verkündigung hier in diesem sakralen Raum in der Hauskapelle in Göttingen am Opferaltar in ehrfürchtiger Weise durch Meinen geliebten Priestersohn.

Ich, eure liebste Gottesmutter, spreche heute zu diesem Meinem Fest durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt. Sie spricht nur Worte des Himmels und nichts ist aus ihr.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, heute, zu diesem Fest, wurde die Menschwerdung in Meinem Schoß offenbar. Es ist unbegreiflich für euch, Meine Geliebten und auch für Mich als die Muttergottes. Der ganze Himmel hielt auch in diesem Jahr wieder den Atem an als Ich Mein Fiat sprach: "Siehe Ich bin die Magd des Herrn, Mir geschehe nach Deinem Wort." Ich habe dieses Fiat sehr gerne gegeben, denn Ich wollte die Dienerin des höchsten Gottes sein. Ich wollte nur dienen. Dass Ich so groß auserwählt wurde, konnte Ich nicht fassen, nicht einmal als Muttergottes. In diesem Augenblick wurde Ich zur Mutter Gottes. Niemals darf man das dann mit der kleinen Maria verwechseln, die Ich vorher war. In diesem Augenblick wurde Gott in Mir Mensch. Es ist so ein großes schaudererregendes Ereignis, was die ganze Menschheit nie fassen kann, auch wenn sie im Willen des Himmlischen Vaters liegt, – so groß ist dieses Geheimnis.

Meine Geliebten, nur dienen wollte Ich. Immer wollte Ich die Magd des Herrn bleiben. In Meinem Schoß wuchs nun der kleine Jesus, Gottes Sohn, heran. Und Mein Bräutigam, der Heilige Josef, betet diesen Jesus in Meinem Schoß an. Auch er bedankte sich bei Mir, dass Ich dieses Fiat gesprochen habe, denn auch er wurde mit einem Engel auf dieses Ereignis vorbereitet. Auch er sagte ja. Er war der große Glaubende.

Meine Kinder, geht den Spuren Meines Sohnes nach. Sein Kreuz ist heute auf dem Altar verhüllt, weil Er sich selbst verhüllt vor der Menschheit in Seinem großen Schmerz, denn der Kreuzweg kommt unweigerlich auf Ihn zu, – dieser Weg des Kreuzes. Alles hat Mein Sohn Jesus Christus erfassen können und in Seiner Allwissenheit gewusst. Doch Er wollte der Erlöser werden für die Menschheit. Und Ich als Gottesmutter habe auch zu dieser Erlösung Mein volles Ja gesagt. Auch Ich war bereit, die Menschheit mit zu erlösen von ihren großen Übeln. Ich bin unbefleckt empfangen. So wollte es der Himmlische Vater. Ihr, Meine geliebten Kinder, seid mit der Erbsünde behaftet. Und Ich, als Himmlische Mutter, möchte euch helfen, dass ihr den wahren und einzigen Weg, den katholischen Glauben lebt und in der Wahrheit weiterhin voranschreitet auf diesem eurem Heiligkeitsweg. Er ist für euch bestimmt. Alles, was in eurem Leben geschieht, ist Bestimmung und Vorsehung Gottes.

Auch ihr seid erwählt in einer ganz weltbewegenden und großen Aufgabe, die ihr nach Gottes Plan und Willen zu erfüllen habt. Alles wird euch eingegeben werden, was in dieser Zeit noch zu tun ist. Ich, die Himmlische Mutter, wache über alles und stehe euch in all euren Nöten und Krankheiten bei, besonders dir, Meiner Kleinen, weil für dich der schwerste Weg nun vorgesehen ist. Stützt sie, Meine kleine Gruppe, denn sie hat den Wunsch, diesen Weg zu gehen und nicht in dieser letzten Zeit dem Himmlischen Vater das Nein zu sagen.

Meine Kleine sagt immer wieder täglich dem Himmlischen Vater ihr Ja zu diesen großen Opfern, zu diesem Sühneleid. Meine Kinder, der Himmlische Vater ist mit ihr zufrieden. Sie leidet, sie leidet unaussprechlich als Mensch und Ich als Mutter, als Himmlische Mutter, muss zuschauen wie sie leidet. Sie ist eine auserwählte Seele, zur Sühne bereit. Sie hat ihre Bereitschaft dazu bekundet, und sie wird auch von dieser Bereitschaft nicht abgehen. Sie liebt den Himmlischen Vater aus ganzer Seele. Auch ihr, Meine Geliebten, wollt den Weg der Wahrheit und des Lebens mitgehen.

Ihr liebt den Himmel von ganzem Herzen. Und das bekundet ihr immer wieder in besonderen Zeichen, wie heute mit dem wunderschönen Blumenstrauß der Lilien und der Rosen, – die Lilie der Reinheit und die Rose der Liebe und des Schmerzes, die ihr Mir, der Gottesmutter, zu diesem großen Ehrentag geschenkt habt. Danke geliebte Dorothea.

Danke für eure Opfer, danke für eure Liebe, die ihr Mir täglich entgegenbringt. Nie vergesst ihr ein Gebet zu Mir, der Himmlischen Mutter. Täglich fleht ihr zu Mir und ganz besonders du, Meine Kleine, flehst zu Meinem Bräutigam, dem Heiligen Josef. Die Engelschar ist dir zur Seite gestellt. Sie wird dir in deinem Leid beistehen. Deine liebste Mutter weiß, dass du in großen Todesnöten dieses Leid erträgst, denn der Heiland leidet in dir, Meine Kleine. Er selber ist es, der in dir wie am Ölberg leidet.

Du meinst, dich zu beklagen. Nein, das ist menschlich, wenn du sagst: "Das Leid ist so groß, ich kann nicht mehr." Dann wirst du gestützt. Der Himmel weiß um deine Not. Der Himmel lässt dich nicht allein. Du trägst das Leid der Welt, Meine Kleine, das Leid des Heilandes, das Leid der vielen Sakrilegien der Priester, das Leid der Menschheit, die abirrt, die nicht glauben und nicht anbeten will. Das Allerheiligste Altarssakrament, die Mitte ihres Lebens, beten sie nicht an. Dafür leidest du. Du bist auserwählt und ausersehen, was du nicht fassen kannst in deiner Todesangst. Gehe weiter diesen Weg! Du wirst es schaffen bis zur Spitze nach Golgotha. Wie euch der Himmlische Vater verkündet hat, ist die Spitze bereits zu sehen. Geht weiter! Schreitet voran! Bleibt nicht stehen! Die Liebe Gottes trägt euch, die Liebe und die Kraft, die Göttliche Kraft, denn die menschliche Kraft ist erlahmt. Darum spürst du diese Schmerzen in deinem Herzen, Meine Kleine, weil du meinst, die menschliche Kraft müsste dich tragen, – nein, die Göttliche Kraft trägt dich dann.

Du kannst es nicht fassen und ihr alle nicht, was hier, an diesem Opferaltar täglich geschieht, ganz besonders heute an diesem Fest der Verkündigung Mariens. Schaut die 'kleine Maria' nicht demütig zu dem Engel Gabriel auf, als er ihr diese Kunde bringt und sie ihm ihr Ja sagt?

So klein und demütig sollt ihr werden, Meine Kinder, denn ihr seid Meine Marienkinder. Ihr gehört Mir. Ihr seid Mir anvertraut, – Meinem Unbefleckten Herzen. Und diesem Unbefleckten Herzen weiht ihr euch. Die Liebe trägt euch immer weiter. Die Liebe lässt nie los. Sie ist voller Eifer für den Himmel. Sie birgt besondere Stärken. Meine Marienkinder, Meine Geliebten, Ich möchte euch heute umarmen zu diesem Fest, weil ihr Mir den Trost erweist und weil ihr Mir auch dieses Ja-Wort gebt, durchhalten zu wollen. Nichts anderes wünscht der Himmel von euch, als zu wollen. Alles andere liegt im Willen des Himmlischen Vaters und in der Vorsehung.

Ihr seid kleine Menschlein, die oft verzagen, weil es ihnen zu schwer erscheint. Doch glaubt ihr, Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder, dass Ich euch nicht den Ölbergsengel Lechitiel senden werde, wenn es euch zu schwer erscheint? Er wird kommen und er wird euch stützen. Vertraut darauf! Die Kunde des Himmels, heute an diesem Tag, ist ein so großes und wichtiges Ereignis, das alles überstrahlt in der Größe des Mysteriums, in der Größe der Liebe. Dort wird die Liebe offenbar.

"Schaut auf Meine Mutter", sagt der Himmlische Vater jetzt in diesem Augenblick. "Schaut auf Meine Mutter! Ist Sie nicht demütig?"

Die Gottesmutter spricht weiter: Danke euch allen, Meine geliebten Kinder. Danke für euer Ausharren und durchhalten. Danke, dass ihr dem Himmel immer wieder zum Trost und auch zur Freude da seid. Haltet aus! Besonders du, Meine Kleine. Gebe nicht auf! Es geht weiter. Du schreitest auf dem Weg voran. Schau auf deine liebste Mutter, die auch auf dich schaut und ihr kleines Kind hegt und pflegt. Es ist eine besondere Formung auch für euch, Meine Geliebten, denn ihr seid alle Marienkinder, die in Meiner Obhut stehen und die Ich nach dem Willen des Himmlischen Vaters formen darf. Ihm allein sollt ihr den Gehorsam erweisen, niemand anderem. Er ist euer großer Dreieiniger Gott. Der Vater in der Dreieinigkeit, der Seinen Sohn auf die Welt gesandt hat, um alle Menschen zu erlösen. Darum geht Er jetzt in dieser Fastenzeit den schweren Kreuzweg für die Menschen, um sie zu erlösen, – aus Liebe, aus übergroßer Liebe. Dankt Meinem Sohn, dankt Ihm aus vollem Herzen! Und nun segnet euch eure liebste Mutter, die Gottesmutter, heute besonders an diesem Festtag, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Der Heilige Erzengel Gabriel hat noch mal zu uns geschaut und hat besondere Strahlen in Gold und Rot zu uns gesandt. Danke, liebster Heiliger Erzengel Gabriel. Amen.

 

28. März 2010 – Palmsonntag. Jesus Christus spricht nach der Palmweihe, der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Palmweihe und der Prozession zogen Engelscharen mit uns. Sie waren auch anwesend während des Heiligen Opfermahles. Sie waren um den Marienaltar geschart, der mit dem Opferaltar in goldenen Glanz getaucht war. Dieser Glanz strömte zur Fatima-Madonna, der Rosa-Mystika und dem Heiligen Josef. Die Tabernakelengel beteten schwebend und kniend an. Die Pieta war besonders hell erleuchtet und in Gold und Dunkelrot getaucht. Die Strahlen erleuchteten den Kreuzweg und strömten in die gesamte Hauskapelle hinein.

Jesus Christus spricht jetzt: Ich, Jesus Christus, der Sohn Gottes in der Dreieinigkeit, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt vollkommen im Willen des Himmlischen Vaters und erfüllt Seine Wünsche und Seinen Plan ganz und gar.

Meine geliebten Kinder, während dieser Fastenzeit wurden noch in diese Kapelle einzelne Figuren hineingestellt. Sie leuchten ganz besonders. Aber nun ist Meine Kirche gefüllt und nach Meinem Wunsch und Plan ausgestattet. So wird sie bleiben. Ich danke euch, Meine Geliebten, dass ihr Meinem Plan und Wunsch gefolgt seid, – dem Plane des Himmlischen Vaters.

Ich, Jesus Christus, bin nach der Palmweihe die Passion gegangen, den Leidensweg. Ich wurde als König geehrt mit Palmen. Die Menschen haben Hosianna gerufen, – dem Sohne Davids. So haben sie Mich geehrt. Und die gleichen Menschen haben Mich ans Kreuz schlagen wollen. Und sie hatten den Plan bereits erdacht, weil sich die Schrift erfüllen sollte.

Ihr habt heute an diesem Palmsonntag, Meinen Leidensweg vorgelesen. Und ihr, Meine Geliebten, habt dazu Ja gesagt, dass ihr diesen Leidensweg mitgehen wollt. Ihr habt ihn nicht abgelehnt. Wie wenige von Meinen Kindern sind heute noch bereit, diesen Meinen Leidensweg, der jetzt begonnen hat, mitzugehen. Ihr habt gehört, wie viel Schweres auf Mich zukam, wie viel Schweres Ich vorausschauen musste in der Weisheit Gottes, damit sich die Schrift erfüllt. Alles habe Ich geschaut, doch Ich habe Mich ganz entäußert in der Gottheit und wurde Mensch. Und als Mensch bin Ich diesen Kreuzweg gegangen. Die Gottheit hat Mich gestützt und die Engelscharen haben Mich gestärkt, besonders der Heilige Ölbergsengel Lechitiel. Mehrere Male wurde Mir der Kelch der Stärkung gereicht.

Meine Kinder, Meine Gläubigen und ihr, Meine Auserwählten, habt diesen Kreuzweg mitverfolgt, habt ihn angenommen und wollt ihn weiter gehen und voranschreiten auf diesem Heiligkeitsweg. Ihr wollt ihn nicht abbrechen. Dann, wenn er euch zu schwer erscheint, wollt ihr ihn trotzdem weitergehen. Ihr seht auch eure Leiden.

Besonders du, Meine Kleine, musst die größten Leiden jetzt ertragen. Habe keine Angst vor diesem Weg. Bin Ich es nicht, dein liebster Jesus, der diesen Weg gegangen ist und der liebend auf dich schaut? Warum, Meine Kleine? Weil du den Leidensweg mitgehen willst. Ich habe dich angeschaut und euch, Meine geliebte kleine Gruppe und Auserwählten, ob auch ihr mitgehen wollt. Alle haben ein bereites Ja gesagt. Und ihr, Meine Gläubigen, was sagt ihr zu Meinem schweren Kreuzweg? Habt ihr ihn abgelehnt? Wollt ihr diesen Kelch nicht trinken, den auch der Vater euch reicht? Es ist zu eurem Heil, Meine geliebten Kinder.

Ich, Jesus Christus, bin diesen Weg euch vorangegangen. Habe Ich jemals zum Himmlischen Vater das Nein gesagt als es zu schwer wurde, als Mein Blut aus allen Poren rann und als es am Ölberg von Meinem Haupt in die Erde hinein floss? Blut musste Ich schwitzen für euch, Meine Geliebten. Ich war in keinster Weise schuldig geworden, doch Ich wollte euch erlösen. Darum bin Ich auf die Welt gekommen, um diesen Kreuzweg für euch zu gehen, um euch zu erlösen. Diesen Kreuzweg habe Ich angenommen mit allen Konsequenzen. Wie oft bin Ich gestürzt vor lauter Schwäche von dem schweren Kreuz der Welt. Doch Ich bin wieder aufgestanden und bin diesen Weg weitergegangen. Dabei habe Ich euch angeschaut, wie Ich auch Meine Mutter angeschaut habe: Voller Leid, voller Schmerz. Doch wir haben uns in diesem liebenden Blick verstanden. Und mit diesem liebenden Blick schaue Ich auch euch an. Wollt auch ihr diesen Weg weitergehen in dieser kommenden Karwoche? Wollt auch ihr, wenn der Kreuzweg schwerer wird, weiter voranschreiten, weiter mit Mir gehen, Mir ein bereites Ja sagen, Mich liebend anschauen, Mich trösten wollen in Meinem Schmerz?

Ja, Meine Geliebten, Ich weiß, dass ihr bereit seid. Ihr seid für viele bereit, die sich jetzt in dieser Zeit, besonders in dieser Karwoche, abwenden von diesem Leid, – von ihrem eigenen Leid und Kreuz. Warum? Weil es ihnen zu schwer erscheint, weil es Opfer kostet, – Opfer der Liebe. Viele sind nicht bereit, diese Opfer zu bringen. Sie sehen die Schwere der Opfer und sie schauen nicht auf Mein Kreuz. Sie schauen nicht auf Mich und umfangen dieses Kreuz nicht wie Ich es umfangen habe, – in Liebe. Ich habe das Kreuz angeblickt und habe dabei an euch gedacht. So eine große Liebe hatte Ich in Meinem Herzen, als Ich dieses Kreuz umfing. Umfangt auch ihr euer Kreuz. Auch der Ölbergsengel Lechitiel wird euch begleiten und euch stützen. Ruft ihn an!

Rufe du ihn auch an, Meine Kleine! Ich weiß, dass du mit deinen Kräften am Ende bist. Doch du hast Mir versprochen, du willst diesen Kreuzweg bis zum Ende gehen und du willst diesen Kelch bis zum Ende austrinken. Du siehst bereits die Spitze des Berges Golgotha.

Nur noch ein kleiner Weg, Meine Kleinen. Geht mit Mir! Tröstet Mich! Und lasst Mich nicht allein wie Meine Jünger Mich allein ließen in der schwersten Stunde. Ich habe euch erwählt, damit ihr mitgeht, damit ihr auf diesen schweren Kreuzweg schaut und euch nicht abwendet, sondern willig und mutig weitergeht. Schreitet voran, Meine Kleinen! Ich, Jesus Christus, wünsche es so, der diesen Weg für euch gegangen ist. Ich wiederhole es des Öfteren, um euch zu stärken. Ihr sollt immer wieder auf Mich blicken, dann könnt ihr weitergehen und bleibt nicht stehen.

Ich liebe euch, euer liebster leidender Jesus, in dieser Zeit des großen Leidens. Ich liebe euch unermesslich und segne euch und stütze euch in ganz besonderer Kraft, der Kraft der Dreieinigkeit, der Göttlichen Kraft, mit Meiner Himmlischen Mutter, eurer liebsten Mama, allen Engeln und Heiligen, dem Heiligen Josef, dem Bräutigam der Himmlischen Mutter, mit den Evangelisten, mit dem Kleinen König der Liebe, mit dem kleinen Jesuskind, das durch die Gnadenstrahlen mit dem Kleinen König der Liebe verbunden ist, in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her! Seid dankbar und freut euch auf die baldige Auferstehung und auf das Ende des Kreuzweges! Amen.

 

3. April 2010 – Karsamstag. Jesus Christus und der Himmlische Vater sprechen nach der Osternachtsfeier in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Scharen von Engeln zogen vom Osterfeuer durch den gesamten Wohnraum und begleiteten die Osterkerze in die Kapelle. Einige blieben im Freien und bewachten dieses Haus und freuten sich im österlichen Jubel. Sie trugen weiße und goldene Gewänder.

Die neue Statue des Auferstandenen Herrn und Heilandes war von gleißendem Licht durchdrungen. Wie durchsichtig erschien Er mir mit der Siegesfahne. Mit der rechten ausgestreckten Hand zeigte Er hinauf zum Himmlischen Vater. Die Gottesmutter war ganz in weiß gekleidet und die Ränder des Mantels sowie die Krone waren mit vielen leuchtenden Diamanten besetzt. Auf ihren Füßen trug Sie je eine weiße Rose. Ihr Gesicht strahlte. Der Heilige Josef schaute in großer Himmlischer Freude auf Sie.

Nun spricht zunächst Jesus Christus: Ich, Jesus Christus, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen und Plan Meines Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels nach. Kein Wort ist aus ihr.

Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, bin wahrhaftig auferstanden!
Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, bin wahrhaftig auferstanden!
Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, bin wahrhaftig auferstanden!

Anne: Und wir antworten: Er ist wahrhaftig auferstanden!

Ja, Er ist wahrhaftig auferstanden!
Ja, Er ist wahrhaftig auferstanden!
Ja, Er ist wahrhaftig auferstanden!

Jesus Christus: Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar, Meine Geliebten, die Mir noch nachfolgen wollen auf diesem beschwerlichen Weg, Ich grüße euch und danke euch und segne euch mit dem österlichen Segen. Viele Gnaden sollen über euch fließen. Ihr werdet überschüttet mit dem österlichen Gnadensegen.

Meine geliebte kleine Schar, ihr habt durchgehalten. Ich danke euch, dass ihr diese vielen Opfer während der sechseinhalb Wochen gebracht habt. Nochmals Dank, Meine geliebten Kinder. Voller göttlichem Stolz schaue Ich auf euch. Oft genug habt ihr Mir bewiesen, dass ihr Mich wirklich liebt, dass es euch ernst ist mit dieser Gründung der Neuen Kirche. Ich, Jesus Christus, werde diese Kirche neu gründen müssen, denn es ist erforderlich, Meine Geliebten. Wie ihr wisst, liegt sie in der völligen Zerstörung. Ja, sie ist bereits zerstört und viele glauben es noch nicht, obwohl sie es mit eigenen Augen sehen.

Ja, Meine Geliebten, wie viel Freude habt ihr Mir bereitet in diesen Wochen der Fastenzeit. Mir zum Trost wart ihr jeden Tag da. Nicht einen Tag habt ihr Mich allein gelassen. Ich danke euch von ganzem Herzen. In Göttlicher Sicht seid ihr Meine Geliebten.

Viele Gläubige fallen jetzt leider ab durch Meine Piusbruderschaft. Dieser Obere liegt nicht ganz in der Wahrheit, – nur im Heiligen Messopfer, aber nicht in der Mystik. Er greift Meine Worte ganz massiv an und bewegt viele, von Meinen Botschaften zu lassen. Er beeinflusst sie ganz stark. Und wenn einer der Gläubigen nicht diese große Festigkeit besitzt, dann wird er abfallen, denn sie geht ganz massiv gegen Meine Botschaften vor, obwohl sie genau weiß, dass es Meine volle Wahrheit ist. Und die Wahrheit hat bekanntlich viele Feinde.

Und nun übergebe Ich das Wort an Meinen Himmlischen Vater: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte nach.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, die ihr Meinem Sohn ganz und gar in dieser Fastenzeit nachgefolgt seid. Ich bedanke Mich bei euch aufs Allerherzlichste sowie der gesamte Himmel. Euer Himmlischer Vater hat so viel Freude durch euch erleben dürfen, obwohl es eine schwere Zeit für euch war. Auch die Himmlische Mutter möchte sich bei euch bedanken mit Ihrer großen Engelschar, mit der Sie heute erschienen ist, da Sie diesen Trost von euch empfangen durfte.

Mein geliebter Sohn ist wahrhaftig auferstanden! Er trägt die Siegesfahne in der Hand!

Ja, Meine Geliebten, für euch ist Er auferstanden. Unschuldig ist Er für euch den Kreuzweg gegangen, um euch alle zu erlösen. Viele haben dieses erkannt, aber nicht alle haben diese Auferstehungsgnaden angenommen. Darüber ist der Himmel noch immer sehr traurig, obwohl die Osterfreuden jetzt überwiegen.

Meine geliebten Kinder, Meine Gläubigen, Meine geliebte kleine Schar, die ihr Mir ganz und gar nachfolgt, in euren Herzen habe Ich heute das Osterfeuer entzündet mit den geweihten und entzündeten Kerzen. Hell erleuchtet wurden dadurch eure Herzen. Voller Liebe waren sie entbrannt. In euren Herzen habe ich Mein Opfermahl nochmals tief eingesenkt. Ihr seid Mir besonders lieb. Ich habe euch teuer erkauft.

Heute habt ihr dieses Taufversprechen erneuert. Ihr widersagt dem Bösen ganz und gar. Der Heilige Erzengel Michael wird immer wieder das Böse von euch abhalten, damit es nicht in diesen sakralen Raum hineinkommen kann. Ihr seid geschützt, Meine Geliebten, vor dem Bösen.

Mein geliebter Priestersohn, auch dir möchte Ich an diesem Tag besonders Dank sagen, zunächst für die 65 bösen Geister, die du in dieser Woche durch Meine Kraft austreiben durftest. Diese Person, die diese bösen Geister in sich hatte, legt Zeugnis ab vom Satan. Ja, viele Menschen, Meine Geliebten, sind besessen und werden nicht vom Bösen befreit.

Auch ihr würdet dafür da sein, Meine geliebten Piusbrüder, den Bösen auszutreiben. Doch was macht ihr? Ihr geht noch zusätzlich gegen Meinen Priestersohn vor, weil ihr nicht glaubt, dass Ich, der Himmlische Vater, die Allgewalt über den Bösen habe und auch über Meinen Priestersohn. Ich kann geben und nehmen wie Ich es wünsche.

Dank sagen möchte Ich euch auch für die Barmherzigkeits-Novene. Ja, sie ist ganz wichtig, diese Novene zur Barmherzigkeit Meines Sohnes. Auch diese lehnen die Piusbrüder ab. Warum? Weil sie die Mystik ablehnen und das wiegt sehr schwer. Einmal, Mein geliebter Oberer, wirst du Abrechnung tragen müssen vor deinem Himmlischen Vater, wenn deine letzte Stunde geschlagen hat. Dann wirst du für alle verantwortlich sein, die du in die Irre geleitet hast, indem du Meine Botschaften ablehnst. Sie sind echt, – ganz echt. Sie beinhalten Meine volle Wahrheit und nichts anderes.

Und nun zu dir, Meine geliebte Kleine. Heute Morgen hast du nochmals den großen Todeskampf Meines Sohnes miterleben müssen. Du hast die Spitze von Golgotha erreicht und bist den Weg hinauf gegangen – voll und ganz. Nicht ein einziges Mal hast du Mir ein Nein gesagt in deinen sechseinhalb Wochen Todesängsten. Du bist Mir gefolgt und Ich habe dich immer wieder gestützt, obwohl du meintest, Ich wäre nicht da. Doch kann ein liebender Vater Seine Tochter allein lassen, wenn sie in den höchsten Nöten liegt? Nein, Meine geliebte Kleine, das ist nicht möglich für deinen liebenden Vater. Du erlebst die Todesqualen, die Ölbergsqualen in deinem Herzen und hast sie miterleben müssen, weil Ich, der Himmlische Vater, es von dir gewünscht habe. Weißt du noch, Meine geliebte Kleine, dass du Mir deinen Willen übereignet hast? Du hast ihn Mir geschenkt und Ich habe ihn angenommen, und Ich habe dich geläutert, und Ich werde dich weiterhin läutern müssen.

Meine Kleine, bedenke, eine weltbewegende Aufgabe wartet auf dich: Weltbewegend, weltumfassend! Kannst du das verstehen? Nein, du kannst es natürlich nicht verstehen. Doch Ich, dein liebender Vater, bin da, bin in deinem Herzen in der Dreieinigkeit mit Meinem Sohn. Er ist es, der in dir leidet. Er leidet in deinem Herzen Qualen.

Meine geliebte Kleine, wie du weißt, bist du die Fortsetzung Meiner geliebten Maria Sieler, die sich schon in Meiner Herrlichkeit befindet. Rufe sie oft an, denn sie wird dir helfen in dieser Zeit und in diesen deinen Qualen, die Ich dir immer wieder geben muss, Meine geliebte Kleine. Doch du wirst stärker werden. Du wirst wachsen in der Opferbereitschaft, in der Bereitschaft, alles auf dich zu nehmen – in Liebe. Verlange nicht zu viel von dir, Meine Kleine. Ich weiß, du bist mit dir selbst, mit deinem Leid wie du es getragen hast, nicht zufrieden. Doch Ich, dein geliebter Himmlischer Vater, danke dir für dein Leid, dass du durchgetragen hast in der Göttlichen Kraft, – in Meiner Kraft. Ich liebe dich unermesslich. Danken möchte Ich auch Meiner Gruppe, Meiner kleinen Schar, die dieses Leid mit dir mitgetragen hat. Die dich nicht allein gelassen hat in deinen Todesnöten.

Ja, Meine Kleine, so ist dein liebender Vater. Er weiß alles, was du benötigst zu dieser Aufgabe und wie schwer dein Leid sein muss, um diese weltbewegende Aufgabe in der Gnade anzunehmen. Du wirst wachsen und reifen, – mit jedem Mal. Du wirst nicht sterben, – nein, Meine Kleine. Ich benötige dich für diese Aufgabe. Diese Todesqualen wirst du öfter erleben müssen. Bedenke dann, dass dein Himmlischer Vater dir diesen Ölbergsengel Lechitiel sendet. Auch er ist bei dir, und Meine Himmlische Mutter stützt dich mit Ihrer Engelschar. Sei nicht traurig, dass Ich dir dieses Leiden zumuten muss. Du wirst noch einige Zeit an den Folgen tragen. Doch heute Nachmittag um 15.00 Uhr habe Ich es dir genommen. Du hast dich bei deinem Himmlischen Vater bedankt, weil du es gewusst hast. Jetzt hast du die Spitze des Berges Golgotha erreicht. Der Himmlische Vater bedankt sich bei dir, Meine Kleine.

Du bist nicht allein. Du hast tiefgläubige Menschen, die hinter dir stehen, deine kleine Schar. Das wird dir zum Nutzen sein. Du wirst nicht straucheln und du wirst auch nicht verzweifeln, wenn auch die Ängste dich sehr plagen werden. Ich liebe dich, Meine Kleine. Du weißt es und du liebst deinen Vater in der Dreieinigkeit, deinen Himmlischen Vater, der dir alles aus Liebe schenkt. Es ist Gnade, dass du dies alles erleiden darfst. Es ist ein großes Geschenk, mitleiden zu dürfen bei den Ölbergsleiden Meines Sohnes.

Ja, Meine Geliebten, diese Zeit ist nun vorbei. Große Glücksstrahlen des Auferstandenen sind heute über euch ausgegossen worden, – Glücksstrahlen der Liebe und der Freude und des österlichen Jubels. Seid nun gesegnet in der allergrößten Liebe mit dem österlichen Segen, mit allen Engeln und Heiligen.

Ich danke euch, Meine geliebten Priestersöhne, die ihr auch dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht feiern wollt und bereit seid, gegen diese Bischöfe zu handeln, die nicht in der Wahrheit liegen, denn auf euch baue und vertraue Ich. Wie ihr wisst, wird die Kirche neu gegründet werden. Ihr könnt es nicht erfassen und ergründen. Ich, der Himmlische Vater, werde alles erneuern, aber ihr könnt es euch nicht vorstellen, wie es sein wird, denn es ist Mein Plan und niemand weiß, wie das geschehen wird, denn Ich liebe euch. Ihr seht, wie diese Kirche jetzt in der völligen Zerstörung liegt. Alle Sünden und Übel werden nun aufgedeckt. Und das ist Mein Plan und Wunsch. Es ist die Wahrheit und die Wahrheit muss immer ans Tageslicht kommen.

Und so segne Ich euch nochmals mit der lieben Gottesmutter, der Schmerzensmutter, der Mutter, die jetzt voller Freude und Jubel euch anschaut mit Ihrem Bräutigam, dem Heiligen Josef, dem Jesuskind, dem Kleinen König der Liebe in der Dreieinigkeit, mit dem österlichen Segen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sein ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

4. April 2010 – Ostersonntag. Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Jesus Christus und der Himmlische Vater sprechen nach der Auferstehungmesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Eine riesengroße Schar Engel zogen von allen Seiten in die Hauskapelle hinein. Sie schwebten auch über dem Haus und haben diesen Ostersegen in der ganzen Stadt verteilt. Die Figur des auferstandenen Herrn Jesus Christus war in gleißendes Licht getaucht, das ihn völlig durchflutete. Der Himmlische Vater erteilte während der Heiligen Opfermesse immer wieder Seinen Ostersegen. Der weiße Mantel der Gottesmutter und Ihre Krone waren mit vielen Diamanten besetzt und auf Ihren Füßen hatte Sie wieder je eine weiße Rose. Der Heilige Josef war durch ein helles Licht mit Ihr verbunden. Der Erzengel Michael schlug sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen, um das Böse von uns abzuhalten. Der Barmherzige Jesus sagte uns, dass Er am Barmherzigkeitssonntag auf uns wartet. Von der Flamme der Osterkerze wurden wir im Herzen entzündet, um diese Liebe stärker in uns eingehen zu lassen.

Zunächst spricht Jesus Christus: Ich, der Auferstandene, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, spreche in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz im Willen und Plan des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels.

Ich bin wahrhaftig auferstanden und Ich bezeuge durch Meine Siegesfahne, dass Ich der Sieger über Leben und Tod bin!
Ich, Jesus Christus, bin wahrhaftig auferstanden und weile unter euch!
Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, bin wahrhaftig auferstanden und weile unter euch!

Ja, Er ist wahrhaftig auferstanden!

Sagt Mir das dreimal, Meine geliebte kleine Schar:
Ja, Er ist wahrhaftig auferstanden!
Ja, Er ist wahrhaftig auferstanden!
Ja, Er ist wahrhaftig auferstanden!

Dieser Osterjubel und diese Osterfreude soll tief in eure Herzen eindringen, darum das dreimalige Bekenntnis. Welch eine Liebe, Meine Kinder, habe Ich euch erwiesen durch diesen Kreuzestod und durch diese Auferstehung am dritten Tag, an dem ihr teilhaben dürft in großer österlicher Segensfreude. Ja, an allem, Meine Kinder und Auserwählten, möchte Ich euch teilhaben lassen: Am Kreuzesleid und an der österlichen Freude.

Schaut auf Meine Mutter! Ist Sie diesen Leidensweg nicht mitgegangen? Hat Sie ihn nicht mit erlitten in der gesamten Fasten- und Leidenszeit? War Sie Mir nicht zum Trost da?

Ja, der Stein wurde weggewälzt, der gewaltige Stein, der Mich bewachen sollte mit den Wächtern. Und es wäre nach menschlichem Ermessen fast unmöglich gewesen, diesen Stein zu entfernen. Doch Ich, Jesus Christus, habe Meine gewaltige Allmacht allen Menschen dadurch kundgetan. Ich bin der Herrscher und der Sieger über Leben und Tod.

Zunächst bin Ich zu Meinem Vater gegangen. Musste Ich nicht zuerst zu Meinem Vater gehen nach diesem gewaltigen Kreuzestod? Mein Vater hat Mich bereits erwartet in großer Auferstehungsfreude. Wir haben uns angeschaut und umarmt, dass nun alles Leid vorbei sein darf. Ich, Jesus Christus, bin ja nun wahrhaftig auferstanden. Wem bin Ich dann begegnet und zu wem bin Ich dann geeilt? Natürlich zu Meiner Himmlischen Mutter. Voller Leid und tiefem Schmerz kniete Sie und betete und litt immer noch weiter. Ich habe Meine Mutter voller österlicher Freude umarmt und Ihr gezeigt:

Dein Sohn Jesus Christus ist nun wahrhaftig auferstanden! Liebe Mutter, Ich bin bei Dir! Doch Du konntest diesen Schmerz nicht gleich vergessen in dem österlichen Jubel. Dein Herz war immer noch voller Trauer und voller Leid, was du durchstehen musstest! Du konntest Dich nicht gleich über diese Meine Auferstehung so sehr freuen, dass Du in Jubel ausbrachst. Deine Freude kam erst später.

Wartet auf den nächsten Sonntag, Meine Geliebten, an diesem Tag ist die österliche Freude auch für euch bestimmt.

Meine Kleine, hast du heute Morgen daran gedacht, als dieses Leid noch einmal zurückkam, als diese Todesängste noch einmal für dich begannen, was du in sechseinhalb Wochen Todesängsten erlebt hast? Hast du gedacht, dieser österliche Segen und diese österliche Jubel würden dein Herz in einem Augenblick alles vergessen lassen? Hätte dich Mein Ölbergsengel Lechitiel nicht gestärkt und Meine Himmlische Mutter, so wärest du diesen Schmerzen erlegen. So stark habe Ich in dir gelitten, Ich, Jesus Christus, der nun aufersteht in deinem Herzen. Auch dir wird diese österliche Freude nicht gleich zuteil. Du verlangst wieder zuviel von dir selbst, Meine Kleine. Du konntest es nicht verstehen und bist zu deinem Seelenführer geeilt voller Schmerz. Du hast Trost gesucht. Und Ich verstehe dich, – dein liebster Jesus.

Auch du wirst diese Osterfreuden und diesen Jubel später erleben in ganzer Kraft, in der Göttlichen Kraft. Noch ist dein Herz verwundet, und noch wirst du Traurigkeit und Trauer empfinden. Doch freue dich, der Jubel wird auch in dein Herz einkehren. Hab noch ein wenig Geduld mit dir selber und schaue auf deine Himmlische Mutter. Sie soll dir das große Vorbild sein. Du bist immer mit Mir, deinem Jesus Christus in der Dreieinigkeit, verbunden. Ich leide in dir. Ich habe die Leidenszeit in dir durchgestanden und Ich werde in dir auferstehen. Alles werde Ich tun. Du hast Mir deinen freien Willen übereignet, Mir, Jesus Christus in der Dreieinigkeit mit dem Himmlischen Vater. Hast du das vergessen, Meine Kleine? Lebe Ich nicht in dir? Wirke Ich nicht in dir? Und leide Ich nicht in dir? All die Freuden, die Ich erlebe, werden auch dir zuteil. Nur die Zeit, Meine Kleine, die bestimmt dein Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit.

Du bist Mein schwaches Geschöpf und du bleibst es. Und du hast eine große Verdemütigung hinnehmen müssen, weil es der Wille Meines Himmlischen Vaters war. Er möchte dich läutern. Er möchte alles aus deiner Seele hinaus nehmen, hinaus brennen. Bist du noch damit einverstanden, Meine Kleine, auch wenn dieses Leid zurückkommen wird, weil der Himmlische Vater es so wünscht, weil du diese Neue Kirche in deinem Herzen erleidest? So wünschen wir es in der Dreieinigkeit. Dein Leid ist unser Leid. Immer hast du uns, der Dreieinigkeit, ein bereites Ja gesagt zu allem Leid und auch zu aller Freude. Du bist am tiefsten mit uns im Leid verbunden, nicht in der Freude. Du wirst geliebt von der Dreieinigkeit. Du hast ganz besonders große Gnaden geschenkt bekommen, und diese Gnaden beinhalten viel Leid. Im Kreuz ist Heil, Meine Kleine. Umfange das Kreuz auch weiterhin und fange weiter an, es zu lieben. Du bist auf dem richtigen Weg. Und dein Himmlischer Vater wird dich stützen, wie Er dir immer wieder gesagt hat.

Auch du, Meine kleine Monika, bist auf dem gleichen Vorbereitungsweg. Gehe weiter in kleinen Schritten voran. Bleibe nicht stehen, sondern gehe weiterhin vorwärts. Viele Leiden wirst du noch erleben müssen, weil auch dich der Himmlische Vater vorbereitet für deinen Heiligkeitsweg. Harre aus und lasse dich festigen von deinem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit!

Und nun übergebe Ich wieder das Wort Meinem Himmlischen Vater: Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie spricht nur Worte des Himmels nach und liegt in Meinem Willen und Plan. Sie macht Mir die größten Freuden. Ich habe sie erwählt. Nicht sie selbst hat sich erwählt. Ich habe ihr diesen Seelenführer zur Seite gestellt. Nicht sie selbst hat sich ihn ausgesucht. Nein, Ich, der Himmlische Vater, habe ihn zur rechten Zeit für sie bestimmt und erwählt.

Geht weiterhin diesen Weg, Meine Geliebten, den Ich, der Himmlische Vater, für euch vorgesehen habe. Diese großen österlichen Freuden und der Segen sollen euch stärken und sollen so tief die Liebe einfließen lassen, dass das Herz überquillt vor Liebe und Freude. Nicht immer werdet ihr nur Freuden erleben, sondern auch besonders das Leid. An dem Leid werdet ihr wachsen und euch festigen, weil Ich, der Himmlische Vater, es so wünsche. Alles ist Vorsehung, Meine Geliebten, die ihr den Weg Meines Sohnes in Seiner Nachfolge mitgeht und die Worte des Himmlischen Vaters befolgt, – ganz und gar in aller Konsequenz.

Meine Kleine, dein Himmlischer Vater weiß doch um das Leid, das du erleidest für die Neue Kirche. In völliger Zerstörung liegt sie. Habt ihr es nicht bereits gesehen? Alles werde Ich, der Himmlische Vater, aufdecken, weil Ich es wünsche, Meine Kirche zu reinigen, bevor die Neugründung ganz und gar stattfinden wird. Habt keine Ängste, Meine Geliebten! Euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit hält Seine Kirche in der Hand mit dem Sohn Gottes, Jesus Christus. Es wird geschehen, so wie der Himmel und Ich, der Himmlische Vater, es vorgesehen haben.

Nochmals möchte Ich betonen und verkünden und offenbaren, dass es Mein Wunsch und Wille ist, dass ihr niemals Meine Wünsche, Meinen Willen und Meinen Plan ergründen könnt. Ich werde alles Schwere in dieser Hinsicht von euch abhalten, denn auf diese Kirche, die jetzt noch in der Zerstörung liegt, kommt vieles zu. Viel Leid wird aufgedeckt, und die Zerstörung wird immer offenbarer.

Ja, Meine Geliebten, vor allen Dingen Meine geliebten Kardinäle, Bischöfe und Priester, habt ihr nicht von Mir, dem Himmlischen Vater, viele Botschaften über Meine Worte erhalten, – über eure Vergehen? Konntet ihr euch nicht ändern? Konntet ihr nicht eine völlige Umkehr vollziehen und eine tiefe reuige Beichte ablegen? Warum seid ihr Meinen Worten nicht gefolgt?

Jesus Christus spricht: Ja, Meine Kleine, auch das ist noch das Leid in deinem Herzen, über diese Vergehen und Freveltaten. Für alle bin Ich gestorben, – für alle, Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Alle wollte Ich erlösen, doch sie haben Meine Gnaden nicht alle angenommen. Sie haben Meine Wandlungsworte verändert: "Das ist Mein Blut, das für euch und für viele vergossen wird!" Das sind Meine Einsetzungsworte gewesen, die Ich, Jesus Christus, diesen Priestern gegeben habe, – diesen Aposteln. Warum habt ihr diese Worte verändert? Welche Boshaftigkeit ist das gewesen!

Darum, Meine Geliebten, sind die Tabernakel in den modernistischen Kirchen leer, wo immer noch der Volksaltar vor den Hauptaltar geschoben wurde, wo immer noch Mahlgemeinschaft gefeiert wird, wie Mein Oberster Hirte es weiterhin vollzieht. Welches Leid muss der Himmlische Vater noch ertragen? Und du, Meine Kleine, bist Meine Leidensblume. Du wirst es ertragen, weil Ich, der Himmlische Vater, es so wünsche. Du stehst ganz und gar in Meinem Willen und hast deinen Willen Mir übereignet. Dein volles Ja hast du Mir gegeben und dafür möchte dir der Himmlische Vater immer wieder Dank sagen.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Auch euch, Meine geliebte kleine Schar, die ihr so fest zusammengehalten habt in dieser Zeit, möchte Ich Dank sagen mit Meinem Sohn und dem Heiligen Geist. Ihr habt euch dadurch gefestigt. Ihr seid nicht schwächer geworden durch dieses Leid und ihr werdet weiterhin wachsen und reifen, wenn ihr Meiner Kleinen zur Seite steht, die dieses Leid ertragen soll nach Meinem Wunsch.

Die Neue Kirche soll in voller Glorie erstehen, und das bedeutet Reinigung und viel Leid. Wirst du uns weiterhin trösten, Meine Kleine und ihr, Meine geliebte kleine Schar? Ja, ihr werdet uns zum Trost da sein. Auch dafür danke Ich euch, euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit, im Voraus.

Und nun segne Ich euch im österlichen Jubel und österlicher Freude in der Dreieinigkeit mit eurer liebsten Himmlischen Mutter, ihrem Bräutigam, dem Heiligen Josef, allen anderen Heiligen und mit allen Engeln, den Cherubim und Seraphim, mit dem Heiligen Erzengel Michael, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid uns zur Freude da, Meine Geliebten und geht in kleinen Schritten weiterhin voran! Ich liebe euch und Ich werde immer tiefer diese Liebe in eure Herzen einfließen lassen! Liebet einander, so wie Ich euch geliebt habe und seid zur Freude des Himmel da! Verbindet euch ständig mit der Übernatur! Das wünsche Ich von euch im vollen Gnadensegen dieses ersten Ostertages. Amen.

Anne: Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen.

 

5. April 2010 – Ostermontag, 2. Osterfeiertag. Jesus Christus spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Engel, die wieder in großen Scharen von allen Seiten in die Hauskapelle einzogen, hatten alle goldene Gewänder und goldene Flügel. Sie trugen eine weiße Osterkerze in der Hand. Die Gottesmutter war ganz in weiß und die Diamanten funkelten an Ihrem Gewand und an ihrer Krone in strahlendem Licht. Sie hatte auf Ihren Füßen rechts und links weiße Rosen. Die Strahlen vom Jesuskind und dem Kleinen König kamen zu uns und zur Gottesmutter. Der Heilige Josef hielt uns das Jesuskind und seine Lilie entgegen und strahlte die Gottesmutter an. Der Barmherzige Jesus goss Seine Gnaden- und Barmherzigkeitsstrahlen über uns aus. Der auferstandene Christus mit der Siegesfahne war in gleißendes Licht getaucht und wies mit der Hand auf Seinen Himmlischen Vater. Er sagte: "Vater, Ich habe alles angenommen wie du es gewünscht hast für deine Menschheit. Ich bin für alle gestorben und habe die Gnaden über alle ausgegossen an diesem österlichen Fest."

Jesus Christus spricht jetzt: Meine geliebte Johanna, Ich danke dir, dass du Mir diese Christusfigur auf dem Altar ermöglicht hast. Ich möchte dir Dank sagen auch für alle die anderen Figuren, die du mit Liebe ausgesucht hast. Ich möchte dir auch sagen, dass dein Jesus Christus und dein Himmlischer Vater all diese Figuren, die hier in diesem sakralen Raum hineingestellt wurden, von Mir und dem Himmlischen Vater ausgesucht waren. Es ist alles Vorsehung. Dies soll die letzte Figur sein, die du für diese Hauskapelle vorgesehen und geschenkt hast. Habe himmlischen Dank dafür.

Ich, Jesus Christus, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen und Plan des Himmlischen Vaters.

Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, bin wahrhaftig auferstanden!

Geliebte kleine Schar, Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Auserwählten, ja, ihr seid auserwählt, denn Ich, Jesus Christus, bin in euren Herzen wirklich und wahrhaftig auferstanden. Der Osterjubel und die Osterfreude sind in eure Herzen eingekehrt. Nur einen Teil dieser Osterfreuden, Meine geliebte Kleine, durftest auch du erleben. Nicht alle Freuden wurden dir zuteil. Sie werden dir später geschenkt werden.

Ich, Jesus Christus, möchte euch Dank sagen für eure vielen Opfer, die ihr in dieser letzten Zeit, der Fastenzeit, der Leidenszeit, für Mich, Jesus Christus, gebracht habt. Dank vom ganzen Himmel. Diese Osterfreude soll tief in eure Herzen hineinfließen. Dieser Ostersegen soll über viele ausgegossen werden hier in dieser Stadt Göttingen und darüber hinaus und auch auf die Priester in dieser Stadt, denn besonders dieser Segen und diese Gnaden gehen von Meinem Opferaltar hier in dieser Hauskapelle Meines geliebten Priestersohnes aus. Er hat in Ehrfurcht diese Gnaden angenommen für euch, Meine geliebten Priestersöhne und er hat für euch gebetet und für euch gelitten. Bekehrt euch, geliebte Priestersöhne, denn die größten Gnaden werden euch jetzt in dieser österlichen Zeit zuteil.

Am kommenden Sonntag, meine Geliebten, feiert ihr das Fest Meiner Barmherzigkeit. Diese Barmherzigkeitsgnaden werden auch als Geschenke über andere ausgegossen. Sie werden sie annehmen, weil Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit mit Meinem Vater und dem Heiligen Geist, es wünsche. Ich habe Meinem Vater Meine großen Sorgen vorgetragen, die größten Sorgen um Meine Kirche, um Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche.

Meine geliebte kleine Schar, die ihr diesen schwersten Weg mitgeht in Meiner Nachfolge, ihr bekommt auch diese größten Gnaden geschenkt. Ihr werdet diesen schwersten Weg weiterhin mitgehen, denn ihr werdet geliebt und seid geliebt von Ewigkeit her. Gebt nicht auf, denn es ist eine schwere Zeit, die jetzt auf euch zukommt! Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wird im höchsten Maße von den Medien verleumdet und verspottet. Doch alles will ans Tageslicht gebracht werden, – Meine Wahrheit, Meine allumfassende Wahrheit.

Ihr, Meine Geliebten, habt diese weltumfassende Aufgabe und Sendung angenommen. Ich habe sie euch gegeben als besondere Sendung in Meiner neugegründeten Kirche. Ja, Ich muss sie neu gründen, Meine Geliebten, weil es erforderlich ist. Wie viele Gnaden und wie viele Wahrheiten in Meinen Botschaften wurden diesen Kardinälen, Oberhirten und Hirten bereits zugesandt. Und Ich, Jesus Christus, habe lange auf ihre Antwort und ihre Umkehr gewartet. Voller Sehnsucht, voller Liebe habe Ich auf sie geschaut. Ich habe unermesslich für sie gelitten in dieser Zeit und in dem Herzen Meiner Botin, Meiner Tochter, die Ich erwählt habe. Nochmals möchte Ich betonen, dass sie Mir ihren Willen übereignet hat, darum konnte Ich in ihrem Herzen alles erleiden. Auch die Neue Kirche werde Ich in ihrem Herzen erleiden. Ich, Jesus Christus, schaue immer auf sie und achte auf sie. Ja, sie wird bewacht von vielen Heiligen, von Meiner liebsten Gottesmutter, vom Heiligen Erzengel Michael, vom Erzengel Lechitiel und die vielen Erzengel. Die Cherubim und Seraphim sind auch um sie.

Warum muss Ich das tun, Meine Geliebten? Warum muss Ich Meiner Botin so viele göttliche Kräfte schenken? Weil es die Neue Kirche betrifft, und weil diese jetzige modernistische Kirche in der völligen Zerstörung liegt und weiterhin zerstört werden wird. Habe Ich nicht Meinem Obersten Hirten die größten Gnaden geschenkt? Ist er umgekehrt? Hat er auf den Willen Meines Vaters im Gehorsam geachtet? Nein, Meine Geliebten, nein und nochmals nein! Weiterhin feiert er nicht das Heilige Opfermahl, – das Tridentinische Heilige Opfermahl. Er hält Mahlgemeinschaft mit dem Volk. Muss Mir das nicht, eurem liebsten Jesus, sehr wehtun und auch dem Herzen Meiner Botin? Muss Ich dort nicht leiden wie Meine Himmlische Mutter alles mit erleidet? Sie schaut auf Meine Botin, und Sie möchte ihr dieses Leiden nehmen, weil eine Mutter, besonders Meine Himmlische Mutter, keines ihrer Kinder leiden lassen möchte. Doch es ist erforderlich, Meine geliebte kleine Botin.

Du liegst noch in großer Traurigkeit und die Trauer über dies Vergangene ist noch nicht vorüber. Doch Ich schaue auf dich und Ich bin dir behilflich. Gehe Ich nicht jeden Schritt mit dir mit? Schaust du nicht immer auf deinen geliebten Jesus in der Dreieinigkeit, vor allen Dingen auf den Plan deines Himmlischen Vaters? Du warst in allem gehorsam. Und dafür danke Ich dir von ganzem Herzen mit österlicher Freude. Die Engel schauen auf dich und die Engel schauen auf euch, die ihr Meiner Botin weiterhin die Bereitschaft zeigt, ihr helfen zu wollen, so wie es euch eingegeben wird und wie es die Vorsehung erlaubt. Ihr seid auserwählt, Meine geliebte kleine Schar. Und ihr, die ihr in Meiner Nachfolge diesen Weg mitgeht, auch ihr seid auserwählt. Es werden nicht viele sein. Noch mehr werden abfallen. Ist das nicht für euren liebsten Jesus sehr, sehr bitter. Die Apostasie schreitet noch mehr voran.

Es werden euch Täuschungen zuteil werden von euren Oberhirten. Es ist nicht wahrheitsgemäß, was dort verkündet wird. Meine Kirche liegt in der Zerstörung. Sie kann nicht aufgebaut werden, wenn keine Umkehr in Meinem Obersten Hirten, den Kardinälen und Oberhirten und Hirten sich vollzieht, wie Ich es ihnen in ihre Herzen hinein gegeben habe. Geliebte Priestersöhne, legt alle eine reuige Beichte ab. Ich, Jesus Christus, werde euch alles verzeihen und ihr könnt neu beginnen. Ich werde euch umarmen und ganz besonders Meinen österlichen Segen in voller Kraft über euch ausgießen. Spürt ihr es nicht in euren Herzen jetzt an diesen Ostertagen? Welch große Gnade wird allen zuteil. Ostern, Meine Auferstehung, ist ein ganz großes Geheimnis und Fest. Die größten Gnaden beinhaltet dieses Fest. Wollt ihr sie nicht abholen, diese vielen Gnadenstrahlen, die Ich Meiner Botin gezeigt habe? Sie gehen weit über Göttingen hinaus, weil Meine kleine Gruppe betet, weil sie sühnt, opfert und durchhalten will mit großem Mut und Opferbereitschaft.

Ich, Jesus Christus mit Meinem geliebten Vater und dem Heiligen Geist wünsche, dass ihr alle zurückkehrt zu Meiner Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Wenn sie neu gegründet ist, gibt es heiligmäßige Priester, Opferpriester voll Liebe, die den Heiligkeitsweg beschreiten.

Und dieses Priesterwerk, das entstehen soll in der Nachfolge Meiner geliebten Botin, die sich bereits in Meiner Herrlichkeit befindet, Maria Sieler, wird gegründet. Ja, es ist Meine Wahrheit und Ich werde von dieser Wahrheit nicht einen kleinen Schritt zurückgehen. Es ist seid langem Mein Wunsch und Wille. Und du, Meine Botin, wirst in der Nachfolge Meiner geliebten Maria Sieler diesen Gang und alle Schritte mitgehen. Du wirst es können, weil du gestützt wirst, – nicht aus deiner Kraft, denn du bist ein schwaches Geschöpf, sondern aus göttlicher Kraft.

In dieser Kraft werdet ihr weiter voranschreiten. Schritt für Schritt wird es gehen. Ihr werdet nichts ergründen können, was dann geschieht und was Mein himmlischer Vater vorgesehen hat. Doch ihr werdet tiefer vertrauen. Alles ist Vorsehung. Alles wird in Meiner Göttlichen Allmacht geschehen und in Meiner Allwissenheit. In Meiner Allgewalt werde Ich so vieles geschehen lassen, was ihr jetzt nicht begreifen würdet.

Harrt aus, Meine Geliebten! Habt weiterhin Mut, denn Ich liebe euch unermesslich, euer geliebter Jesus Christus, der Auferstandene in der Dreieinigkeit Gottes! Und so möchte Ich euch jetzt mit diesem österlichen Segen und Jubel der Freude segnen, umfangen, lieben, schützen, aussenden mit Meiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit dem Bräutigam Meiner liebsten Mutter, dem Heiligen Josef, dem Erzengel Michael, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

10. April 2010 – Die Gottesmutter, Jesus Christus und der Himmlische Vater sprechen abwechselnd nach der Tridentinischen Heiligen Opfermesse und dem Zönakel in der Hauskapelle durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wieder kamen in den sakralen Raum große Engelscharen von allen Seiten hereingeschwebt. Sie waren um den Altar und rund um den Marienaltar gruppiert. Sie beteten das Jesuskind und den Kleinen König der Liebe kniend an, und die Gottesmutter trat in den Pfingstsaal ein. Die Engel zeigten auf den Barmherzigen Jesus, der an der linken Seite angebracht ist.

Die Gottesmutter, Jesus Christus und der Himmlische Vater werden abwechselnd sprechen: Ich, eure liebste Himmlische Mutter, spreche heute in diesem Zönakel durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz im Willen und Plan des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels nach.

Meine geliebte kleine Schar, Meine Kinder, die ihr in der Gänze den Weg Meines Sohnes Jesus Christus in der Heiligkeit beschreitet. Ich spreche euch heute an. Ich spreche als Mutter der Neugründung der Kirche.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Nachfolger Meines Sohnes Jesus Christus, euch möchte Ich heute besondere Informationen für euren weiteren Weg geben. Dieser Tag ist ganz wichtig für euch, denn es beginnt eine neue Ära, d. h. alles wird anders gehandhabt wie bisher.

Meine Geliebten, achtet ganz genau auf die Einsprechungen, die Meine Botin Anne immer wieder vom Himmel bekommt. Ja, sie sind echt, sie sind ganz echt. Niemand hat daran etwas zu deuteln, denn sie sind die vollen Wahrheiten des Himmels, des himmlischen Planes und des Willens des Himmlischen Vaters.

Ich, eure Himmlische Mutter, darf euch weiterhin formen und führen. Ich darf euch Weisungen geben, damit ihr zu dieser neuen Kirche eine große Beziehung bekommt. Wie Ich gesagt habe, wird alles in Zukunft anders werden, Meine geliebte kleine Schar.

Ihr Nachfolger Meines Sohnes Jesu Christi, in Zukunft wünsche Ich von euch, dass ihr kleine Oasen der Liebe und des Friedens gründet. Ihr sollt in Eigeninitiative handeln.

Für Meine kleine Botin wird nun die Leidenszeit, die Jesus Christus, Mein Sohn, in ihr erleiden wird, beginnen. Ja, sie ist die Leidensblume Meines Sohnes. In ihr werden sich die Ölbergstunden wiederholen, die Ölbergstunden Meines Sohnes, der diesen Leidensweg für die ganze Menschheit bereits einmal gegangen ist.

Ich, als Mutter der Kirche, möchte euch sagen, dass die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche vollkommen zerstört ist, dass der Heilige Vater, den Mein Himmlischer Vater bestimmt hat in der Dreieinigkeit im Konklave, ihm nicht gehorcht. Er hat dafür gesorgt, dass es weiterhin diese Mahlgemeinschaft gibt. Ist das richtig, Mein geliebter Heiliger Vater, dass du weiterhin das Volk ansprichst und dich nicht mit Meinem Sohn Jesus Christus in Seinem Heiligen Opfermahl verbindest? Zu wem hältst du dies Heilige Opfermahl, zu wem? Zu Meinem Sohn? Nein! Zum Volk. Du verbindest dich mit dem Volk. Du benötigst die Ehre des Volkes und verbindest dich nicht mit Mir in der Liebe, in der ganz tiefen Herzensverbundenheit. Wie sehr hat Mein Sohn Jesus Christus dich erwählt. Wie groß bist du erhoben von allen anderen in der Erwählung. Hast du dies genutzt? Hast du diese Meine Wahrheiten genauestens befolgt? Nein! Du hast sie nicht befolgen wollen. Du hättest es tun können in der Göttlichen Kraft. Ich hätte dir beigestanden, Ich, die Mutter der Kirche. Ich hätte dich führen dürfen zu Meinem Sohn, zum Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Hast du dich führen lassen? Hast du dich mit Meinem Unbefleckten Herzen und mit dem Herzen Meines Sohnes, der beiden Herzen der Liebe, verbunden? Nein, Mein geliebter Oberster Hirte, hast du nicht. Die vielen Chancen, die Ich dir, die Mutter der Kirche, erbeten habe, hast du nicht ergriffen. Du hast diese Gnadenströme nicht angenommen. Du hast sie abgelehnt. Du hast Meine Botin nicht als wahrheitsgemäß erkannt, trotzdem es nur Meine Worte waren, die sie gesprochen hat, die Worte des Himmels. Warum hast du alle Gnaden in den Wind geschlagen? Habe Ich als Mutter der Kirche dich nicht sehnsüchtig erwartet, um dich endlich zu Meinem Sohn in der Dreieinigkeit zu führen? Habe Ich dich nicht genug geliebt als Mutter, als Himmlische Mutter? Habe Ich nicht genug Tränen um dich geweint, ja Blutstränen? Was hast du getan, Mein geliebter Oberster Hirte? Du hast die Kirche Meines Sohnes Jesus Christus verkauft. Du hast sie interreligiösen Gemeinschaften angeboten. Du hast nicht zu ihr gestanden.

Du hast nicht die Ganzhingabe getätigt. Du hast den Willen des Himmlischen Vaters nicht in der Gänze erfüllt. Alles hast du abgelehnt, weil du selbst wirken wolltest. Hast du nicht genug Gnaden erhalten? Haben Mein Sohn in der Dreieinigkeit und Mein Himmlischer Vater dich nicht immer wieder gestärkt? Du konntest ganz und gar umkehren. Hätte der ganze Himmel dir nicht beigestanden? Hast du nicht gesehen, dass die Kirche schweigt zu den größten Freveltaten, was jetzt geschieht? Schaust du immer noch zu und schweigst? Fühlst du dich immer noch als Oberster Hirte der ganzen Katholischen Kirche, – der Weltkirche? Nein, das tust du nicht.

Hast du nicht deinen Bischöfen die Gewalt gegeben, mit dir alles besprechen und bestimmen zu können? Haben sie dir nicht das Zepter aus der Hand nehmen dürfen? Hast du deinen Bischöfen die Konsequenzen aufgezeigt für ihr Tun? Hast du einmal das Zepter ergriffen und ex cathedra verkündet? Hast du es zumindest versucht? Nein! Du hast es nicht einmal gewollt. Wie bitter ist es nun für deine Himmlische Mutter, die Mutter der Kirche, dies mit anzuschauen.

Mein Sohn hat Mich dazu ernannt, Mutter der Kirche zu sein und Mutter Meiner Priestersöhne. Auch deine Mutter, geliebter Oberster Hirte, bin Ich. Wie lange warte Ich schon auf deine völlige Umkehr. Welch große Verantwortung trägst du! Bist du ihr gerecht geworden, dieser großen Verantwortung für die ganze Welt?

Hast du nicht eine Moschee und eine Synagoge betreten? War das richtig, was du getan hast? Du bist zu denen gegangen, die Meinen Sohn ans Kreuz geschlagen haben. Das hast du für richtig empfunden und diese Räume hast du betreten, geliebter Oberster Hirte. Wie viel Bitterkeit muss Mein Sohn in der Dreieinigkeit durch dich erleiden, – durch dich.

Und nun beginnt eine neue Zeit, Meine Geliebten, für die, die jetzt noch in der Gänze den Willen Meines Sohnes Jesus Christus in der Dreieinigkeit erfüllen wollen. Schweres Leid wird auf Meine kleine Botin Anne kommen, denn Ich, Jesus Christus, werde das größte Leid, die größten Ölbergstunden, in Meiner Botin erleiden müssen. Warum, Meine Kinder? Weil Ich die Neue Kirche gründen muss, nicht möchte, sondern muss! Wie lange habe Ich darauf gewartet, das nicht tun zu müssen. Doch nun ist Meine Entscheidung gefallen. Meine kleine Botin wird bereit sein. Ich habe sie des Öfteren gefragt und ihr kundgetan, dass sie Meine Leiden erlebt und durchleidet, ob Ich selbst in ihr leiden darf. Sie hat Mir kein Nein gesagt.

Ja, sie ist Mein schwaches Geschöpf und sie wird immer Mein Nichts bleiben. Von Ewigkeit her habe Ich sie erwählt und leidensfähig gemacht. Immer größer wurden ihre Leiden. Du, Meine Kleine, konntest es nicht verstehen, doch heute sage Ich es dir, – ich sage es dir als Himmlische Mutter und als Jesus Christus. Wirst du Mir weiterhin in allem Folge leisten?

Anne: Ja, geliebte Mutter, geliebter Herr Jesus Christus. (Anne weint.)

Die Gottesmutter, Jesus Christus und der Himmlische Vater sprechen weiter: Dein Leid wird übergroß werden. Du wirst die Stütze deiner kleinen Schar benötigen. Ich wünsche, dass du heute noch einmal zum Heiligen Bußsakrament eilst, zu Meinem geliebten Priestersohn, bevor ich dir morgen alles noch einmal nehmen und geben möchte wie Ich es wünsche, nicht wie du es wünschst, denn Meine Wünsche sind nicht deine Wünsche. Ich wirke und lebe in dir, und du gibst dich Mir hin als Opferseele, als Sühneseele besonders für Meine Hierarchie. Sie leben alle nicht Meine Wahrheit, und das ist für Mich, die Himmlische Mutter, die Mutter der Kirche, ganz besonders bitter. Wie viel Tränen weine Ich mit Meinem Sohn. Wie viele Blutstränen werde Ich noch vergießen müssen über diese satanischen Begebenheiten, in die sie sich hineinmanövriert haben durch satanische Mächte, durch freimaurerische Mächte.

Alles muss erlitten und alles muss gesühnt werde, Meine Kleine. Die Neue Kirche wird in völliger Glorie entstehen durch euch, Meine geliebte kleine Schar. Ihr seid dafür auserwählt: Zunächst zum Leid, zum Erleiden. Niemand wird euch verstehen. Darum bitte Ich euch: Trennt euch von allen, die euch auf diesem Weg behindern könnten. Ich möchte euch von allem befreien, damit Ich dieses Leiden voll und ganz in dir, Meiner Kleinen, erleben kann und erleiden darf. Alle Hindernisse möchte Ich euch aus dem Weg räumen. Jeglichen Kontakt, sei es brieflich oder sei es telefonisch oder sei es persönlich, möchte Ich von euch abhalten. Es ist Mein Wunsch, der Wunsch eurer Himmlischen Mutter, den Ich weitergeben darf, so wie Mein Sohn und Mein Himmlischer Vater es wünschen. Sie haben Mir die Vollmacht erteilt als Mutter der Kirche dies in die Botschaft hinein zu geben, ja, als Prophetie!

Euch wird niemand verstehen, Meine kleine Schar. Diese Unterstützung bekommt ihr nicht von anderen. Aber alles wird nach Meinem Plan ablaufen in Meiner Allgewalt, in Meiner Allwissenheit und in Meiner Vorsehung. Ich, der Himmlische Vater, spreche dies zu euch. Wir, die Dreieinigkeit mit eurer Himmlischen Mutter sind immer bei euch. Ihr bekommt ständig Informationen durch Meine Kleine. Ich werde euch diesen Weg nicht vorher aufzeichnen, sondern Schritt für Schritt von euch verlangen, dass ihr mitgeht, dass ihr Meine Wünsche erfüllt, die Wünsche des Himmels und dass ihr nicht fragt, wie ist das möglich, wie kann das geschehen, sondern sagt: "Ja Vater, so wie es dein Wunsch und Wille ist, so nehmen wir dieses Leid an."

Und du, Meine kleine Leidensblume, wirst dies erfüllen können, denn du wirst gestützt. Ich werde dir Meine Legionen von Engeln zur Seite stellen. Viele Heilige vom Himmel werden dich unterstützen, besonders Meine Heilige Maria Sieler, die sich in der Herrlichkeit Gottes befindet.

Und ihr Meine Geliebten, die ihr weiterhin diese Botschaften lest und aufnehmt, gebt euch Mühe, Eigeninitiative zu ergreifen, denn ihr bekommt sie nicht mehr in Zukunft zugesandt. Es gibt viele Internetshops. Und wenn ihr es wollt, so werdet ihr diese Botschaften erhalten. Es liegt an eurem Willen. Ihr müsst euch Mühe geben. Alles will erkauft werden. Nichts ist umsonst für den Himmel. Bisher habt ihr alles zugesandt bekommen, zumindest, die Meinen Weg teilweise mitgegangen sind. Nicht alle sind den vollkommenen Weg gegangen. Sie haben trotzdem Meine Botschaften erhalten. Ab jetzt soll es anders sein. Besorgt euch diese Botschaften und lest sie, denn in diesen Botschaften werdet ihr all eure Fragen, die euch betreffen, vollkommen beantwortet bekommen.

Behindert nicht Meine Kleine auf ihrem Leidensweg, denn Ich leide, Ich Jesus Christus, – bedenkt das, Meine geliebten Kinder. Meine Kleine braucht Pausen, in denen sie sich erholen kann. Auch in diese Pausen wünsche Ich nicht, dass ihr Kontakt mir ihr aufnehmt. Sie hat einen ganz besonderen einmaligen Weg vor sich, in der größten Schwere und im größten Leiden. Sie kann sich mit niemandem vergleichen. Niemand geht diesen Weg mit oder ist ihn jemals gegangen, denn niemals wollte Ich, der Himmlische Vater, durch Meinen Sohn Jesus Christus diese Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche neu gründen. Nun bin Ich gezwungen dazu, weil alle Meinen Sohn allein lassen. Sie leisten Ihm keinen Gehorsam und befolgen Meine Wahrheiten nicht. Sie liegen im Ungehorsam gegenüber dem Allerheiligsten Altarssakrament. Ja, sie glauben nicht einmal daran. Sie haben Mich an die Seite gestellt und die Welt dafür eingesetzt. Wie schwer wird dieses Leiden sein, das Ich, Jesus Christus, in Meiner Kleinen erleiden muss. Nehmt Rücksicht, Meine Kinder, auf Mich und auf Meine Kleine, die Ich dazu ausersehen habe, dieses Leiden in ihr zu vollbringen. Sie wird Mir ganz und gar den Gehorsam erweisen. Sie wird gestützt und alle werden auch dieses Leid miterleben, d. h. nur die kleine Schar. Alle anderen wünsche Ich nicht dazu. Sie sollen Mein Leiden nicht erleben. Es wird schwer und grausam sein und ihr könnt es nicht ertragen, Meine Geliebten. Darum versteht Mich bitte als Jesus Christus und als Mutter der Kirche, als eure geliebte Mutter.

Bildet in dieser Zeit diese kleinen Oasen der Liebe und des Friedens und betet inniglich für Meine kleine Schar, damit sie durchhält und alle Leiden willig erträgt.

Ihr könnt es nicht verstehen und Meine kleine Schar wird den Willen Meines Himmlischen Vaters auch nicht ergründen können. Was jetzt geschieht ist einmalig und unergründlich und unverständlich für alle. Doch es ist Meine volle Wahrheit, denn Ich, Jesus Christus, erleide zusätzlich Mein neues Priestertum. Ich werde ein neues Institut gründen müssen, mit Priestern, die Meinen Heiligkeitsweg beschreiten in der Gänze, die glauben und nur Mein Heiliges Opfermahl feiern, nicht zusätzlich die Mahlgemeinschaft halten. Diese Priester kann Ich nicht für die Neue Kirche gebrauchen. Sie gehorchen Mir nicht. Einmal liegen sie in der Unwahrheit und zum anderen sind sie nicht fest. Ich will gefestigte Priester haben, die sich niemals umwerfen lassen durch andere Menschen, durch andere, die nicht glauben wollen und die sie abbringen von der Wahrheit.

Diese Priester des neu gegründeten Instituts werden Mich aus ganzem Herzen lieben und werden nur Meinen Weg in der Gänze beschreiten. Dieses Institut, was entstehen wird, werde Ich in Meiner Kleinen erleiden und niemand wird davon erfahren wie das geschieht, wie ich es wünsche und wie Ich es vollziehen werde mit all den Leiden, die dafür erforderlich sind.

Geliebte kleine Schar, die Einsprechung, diese Botschaft, soll recht bald ins Internet, in die Welt hinaus, denn Meine kleine Botin ist bereits bekannt in der ganzen Welt. Nicht durch sie, durch ihren Willen, sondern durch Meine Botschaften, die Ich in die Welt hinaus gesandt habe, damit diese Menschen die Möglichkeit haben, wieder neu zu beginnen und neu glauben zu können, denn sie sind von Meiner Hierarchie in die Irre geführt worden, und das schon so viele Jahre. Sie können nicht umkehren, weil sie nicht mehr bereit sind. Sie leben in völliger Dunkelheit, in völliger Abgeschiedenheit vom Dreieinigen Gott. Nichts ist in ihnen, was diese Dunkelheit noch erhellen kann.

Auch euch, Meine Piusbrüder, auch euch möchte Ich nochmals ansprechen. Wollt auch ihr diese Dunkelheit erleiden? Wollt ihr die Mystik weiterhin ablehnen? Wollt ihr weiterhin Meine Botin, die Ich bestimmt habe von Ewigkeit her, ablehnen, obwohl sie nur Meine Wahrheit spricht und ihr bereits diese Wahrheit erkannt habt? Wollt ihr das weiterhin tun? Dann muss Ich euch auch viel Leid zufügen, damit dies gesühnt wird. Alles muss gesühnt werden, denn ihr begeht Freveltaten gegen den Himmlischen Vater, nicht gegen Meine Botin. Sie bleibt ein Nichts und ist ein Nichts. Wie oft habe Ich das bereits betont. Warum gehorcht ihr Mir nicht? Könnt ihr nicht die Wahrheit von der Unwahrheit unterscheiden? Wäre es nicht leicht für euch, diese Botschaften, Meine Wahrheiten, intensiv zu lesen und zu befolgen. Doch ihr seid zu stolz, um sie anzuerkennen. Ihr wollt alles erreichen und bewirken. Auch ihr seid ein Nichts. Ich kann euch heute noch wegfegen, wenn es Meine Allmacht und Meine Allwissenheit möchte. So wie es Mein Wunsch ist, so wird alles geschehen in euch und um euch herum. Alles wird Vorsehung sein. Nichts werdet ihr aus eigener Kraft erreichen.

Die Dialoge, die ihr weiterhin mit Meinem Obersten Hirten führt, werden keine Frucht bringen. Ihr werdet es recht bald erkennen. Warum? Weil ihr nicht in der Gänze Meine Wahrheit anerkennt, Meine volle Wahrheit. Sie beinhaltet die ganze Mystik. Es wird eine mystische Neue Kirche sein, die es geben wird. Und wenn ihr sie weiter ablehnt, so gehört ihr nicht Meiner Neuen Kirche an. So werdet ihr abseits stehen wie bisher.

Bisher habt ihr euch entschieden, den schweren Weg zu gehen, dieses Mein Heiliges Opfermahl zu feiern, was Mich sehr erfreut hat. Doch nun geht ihr einen eigenen Weg, und diesen Weg wünsche Ich nicht. Ihr werdet es erleben, was Ich in Meiner Allmacht in euch bewirke. Ihr seid ein Nichts und dieses Nichts bewirkt auch nichts in euch, wenn ihr euch nicht ganz dem Willen des Himmlischen Vaters hingebt. Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, stehe über allem. Ich bestimme alles in der ganzen Welt. Ich habe auch die Allgewalt, die Ich anwenden werde und ihr werdet es recht bald erkennen, was geschieht durch Meine kleine Botin.

Kehrt zurück! Kehrt zur Wahrheit zurück! Erkennt die Wahrheit und leistet Mir ganz allein den Gehorsam!

Und Du, Meine kleine Dorothea, wirst nun zum Wallfahrtsort Meiner Himmlischen Mutter fahren. Du wirst dort alles regeln, damit Meine kleine Schar bald kommen kann. Das ist Mein Wunsch. Mehr werde Ich euch nicht auftun, und weitere Informationen darüber werde Ich euch nicht erteilen, denn ihr könnt dies nicht verstehen. Mein Wille und Mein Weg sind nicht zu ergründen.

Ich möchte euch sagen: Ich liebe euch in so großer Fülle! Und immer tiefer wird diese Liebe in eure Herzen hineingeströmt. Ihr werdet erfüllt von dieser großen Liebe. Wartet auf Meine Gnaden, die jetzt besonders am morgigen Tag fließen werden. Morgen ist Mein Barmherzigkeitssonntag. Dort werde Ich Meine Barmherzigkeit ausgießen. Nehmt sie in Empfang. Nehmt diese Gnaden an, denn sie werden in Fülle da sein. Nehmt sie und wuchert damit.

Ich liebe euch alle, die in der Gänze Gottes Willen erfüllen und tun wollen, den Willen des Dreieinigen Gottes. Und so segnet euch nun eure Himmlische Mutter in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, mit allen Boten, die diesen Weg beschreiten, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid bereit für den neuen Weg und für den neuen Anfang, denn Ich liebe euch unermesslich, eure liebste Mutter. Amen.

 

11. April 2010 – Barmherzigkeitssonntag. Der Himmlische Vater, die Gottesmutter und der Barmherzige Jesus werden sprechen in Ihrer Hauskirche in Göttingen nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute waren besonders große Engelscharen nur in goldenen Gewändern und mit goldenen Flügeln um den Tabernakel geschart. Sie kamen von allen Seiten während des Heiligen Opfermahles in diese Hauskirche schwebend hineingezogen und beteten kniend an. Die Figur des Barmherzigen Jesus wurde noch einmal so groß und die Strahlen wurden zu Wasser und Blut und strömten sichtbar aus Seinem Herzen. Sie funkelten wie von Diamanten übersät. Der auferstandene Heiland mit der Siegesfahne war in goldenes Licht getaucht, ebenfalls der Marienaltar.

Zunächst möchte die Gottesmutter ein paar Worte sagen: Ich, eure liebste Mama, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne zu euch. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte, die vom Himmel kommen. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebte kleine Botin, du Auserwählte des Himmels, heute möchte dir deine Himmlische Mutter diese Botschaft überbringen, denn heute bist du erlöst von dem Leidensweg Meines Sohnes Jesus Christus. Diese Qualen hast du 7 ½ Wochen getragen. Jetzt gönnt dir der Himmel, besonders der Barmherzige Jesus, eine Ruhepause. Erhole dich in dieser Zeit mit deiner kleinen Gruppe, denn dieses, was du erleben musstest, wird neu in dir geschehen, zu einer Zeit, die der Himmlische Vater für dich bestimmt. Du wirst leiden, Meine kleine Leidensblume und deine Mutter wird dir beistehen. Sie wird dich niemals allein lassen. Bedenke, dass es nicht dein Leid ist, sondern Mein Sohn Jesus Christus geht nochmals in dir Seinen Leidensweg für die Neue Kirche.

Ja, Meine Kleine, auch du wirst viel Leid körperlich und seelisch tragen müssen. Doch habe keine Ängste. Alles ist vom Himmel vorgesehen und du wirst von deiner kleinen Gruppe gestützt. Noch immer sind menschliche Ängste in dir, doch sie werden dir in dieser Zeit genommen, wenn dein Leidensweg beginnt, d. h. Mein Sohn Jesus Christus erneut in dir leidet.

Ich bin die Mutter der Kirche und die Braut des Heiligen Geistes. Und als diese Mutter der Kirche darf ich dir das eröffnen, weil Mein Sohn Jesus Christus und der Himmlische Vater es so wünschen. Eine Legion Engel werde Ich dir für diese Zeit herabflehen, denn du wirst Ölbergstunden erleiden, die du kaum ertragen kannst. Nach menschlichem Ermessen würdest du daran sterben. Doch bedenke, dass der Himmel dich stützt, und du wirst nicht diesen Leiden erliegen.

Meine kleine Monika, auch für dich habe Ich etwas ausersehen. Du hast mehrere Male hier in dieser Hauskapelle an Meinem Heiligen Opfermahl teilgenommen. Dies sagt dir dein Jesus Christus, der Auferstandene. Habe nun keine Angst für die kommende Zeit. Auch du wirst Leiden erleben, denn du hast diese besondere auserwählte Kirche betreten und dieses Heilige Opfermahl erleben dürfen. Es waren übergroße Geschenke an dich, denn weiterhin wird niemand diese Kapelle betreten dürfen, weil Ich, Jesus Christus, in Meiner kleinen Leidensblume Mein Leiden vollziehe und Ich wünsche nicht, dass es jemand miterleben muss. Es werden grausame Zeiten, grausame Leiden sein, die du ansonsten mit anschauen müsstest, und du würdest daran zerbrechen. Bis zu Meiner Leidenszeit darfst du an diesem Heiligen Opfermahl weiterhin teilnehmen. Du wirst heute gestärkt, besonders an diesem Barmherzigkeitssonntag.

Viele große Gnaden gehen an diesem Tag von diesem Fest und von dieser Hauskirche aus. Ja, euer geliebter Jesus hat besonders betont: Hauskirche. Warum? Weil Ich alles in dieser Kirche bestimmt habe. Es ist von Mir vorgesehen. Ich habe alles von euch bestellen lassen und habe alles bestimmt, was sein sollte. Von den Messgewändern bis zum Tabernakel und dem Segensmantel ist alles vorhanden aber nach Meinen Wünschen nicht nach euren Wünschen. Deshalb beinhaltet sie eine Kirche. Schaut auf die Antipendien, schaut auf die Gewänder, alles ist einmalig und für euch, Meine geliebte kleine Gruppe und Auserwählten, erdacht. Nichts ist euer Besitz, sondern es gehört alles dem Himmel.

Finanziell seid ihr abgesichert, Meine Kinder. Auch das habe Ich gewünscht. Fürs Internet ist weiterhin vom Himmel gesorgt. Die 4 bis 6.000,- € im Jahr werdet Ihr aus dem Fond, den ihr habt, bestreiten können.

Ich wünsche weiterhin keine Spenden von außen. Es wurden aus übergroßem Mitleid einige Spenden gegeben, weil ihr so einen großen Betrag an den Direktor in Wigratzbad leisten musstet, nämlich 10.000,- €. Dafür habe Ich einige Personen bestimmt, die euch mit Spenden diesen Betrag erleichtert haben. Natürlich waren diese 10.000,- € völlig ungerechtfertigter Weise gezahlt worden.

Ihr lagt ganz und gar im Willen eures Himmlischen Vaters. Alles, was Ich gewünscht habe, habt ihr erfüllt. Nicht eure Wünsche waren euch wichtig. Weiterhin habt ihr die Ganzhingabe getätigt.

Und dieses, liebe kleine Monika, wünsche Ich auch weiterhin von dir. Du wirst nur dann erstarken, wenn du den Willen des Himmlischen Vaters Schritt für Schritt gehst und nicht einen Schritt abweichst von Meinen Wünschen. Durchs Internet wirst du alle Informationen bekommen.

Nur wünsche Ich nicht, dass Meine auserwählte Gruppe mit anderen Problemen der Menschen belastet wird. Meine Kleine wird sehr viel leiden müssen, und Ich werde in ihr leiden. Ich werde die Neue Kirche in ihr erleiden. Könnt ihr das verstehen, dass Ich diesen Leidensweg, diesen Kreuzweg, noch einmal gehen muss? Warum, Meine geliebten Kinder, weil man Mich von der Hierarchie erneut ans Kreuz geschlagen hat.

Man hat Meine, Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche verkauft und zerstört. Verkauft an die interreligiösen Gemeinschaften und zerstört von innen und von außen. Ist das nicht bitter für Mich in der Dreieinigkeit, Meine Geliebten? Muss nicht diese Kirche erneut von Mir, Jesus Christus, erlitten werden?

Ich habe Mir diese Botin selbst erwählt und von Ewigkeit her bestimmt. Ich habe sie leidensfähig gemacht durch viele Krankheiten, durch viele seelische und körperliche Leiden. Sie hat Mir ihr volles Ja gesagt, dass Ich weiterhin in ihr die Neue Kirche erleiden darf. Wie das aussehen wird und wie das vonstatten geht, weiß nur Mein Himmlischer Vater, – Er allein. Er erwartet von dir, Meiner kleinen Botin, weiterhin dein volles Ja. Du wirst über die Grenzen hinaus leiden. Doch du hast deine Gruppe, die dich stützt und die nicht von außen behindert und belastet werden darf durch telefonische Gespräche, durch briefliche und durch persönliche Kontakte.

Ich möchte euch in dieser Zeit von allen Menschen abtrennen. Warum? Weil dein liebster Jesus, liebe kleine Botin, in dir diese Kirche erleiden möchte. Und deshalb brauche Ich deine ganze Kraft. Ich nehme dir dein Ich, dein völliges Ich. Ich bin es, der in dir lebt, in dir wirkt und in dir leidet. Du wirst nicht mehr du selber sein, du wirst dich nicht einmal verstehen können. Doch entwickle bitte keine Ängste. Du hast deine Gruppe, die dich stützen wird, die dir Zuspruch gibt.

Zudem wünsche Ich, dass von außen her Gruppen gebildet werden, kleine Oasen der Liebe und des Friedens. Gebetsgruppen sollen aufgebaut werden, und in diesen Gebetsgruppen soll auch die Neue Kirche erbetet werden.

Sühnen sollt ihr für diese vielen Sakrilegien, die der Dreieinigkeit angetan wurden, dem höchsten Gott in der Dreieinigkeit, dem Herrscher der ganzen Welt, des ganzen Universums. Welches Leid wurde Mir zugefügt von Meiner Hierarchie bis zum Obersten Hirten. Gehorcht er Mir, Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit? Nein! Alle Botschaften, die für ihn wichtig waren, hat er zugesandt bekommen. Nichts hat er befolgt. Meine Sehnsucht wurde immer größer in Mir und Mein Leid um ihn wurde auch stärker.

Meine Leidensblume, nun benötige Ich dich, damit du sühnst für diese Sakrilegien, für diese schweren Freveltaten, die sie gegen Mich begangen haben. Ja, sie haben Mich erneut ans Kreuz geschlagen, Mich, Jesus Christus. Sie haben Mir einen Volksaltar bereitet, eine Mahlgemeinschaft geboten, einen Ökumenismus und Protestantismus haben sie eröffnet gegen Mich. Viele, viele andere Freveltaten kamen hinzu bis zur Abänderung Meiner Wandlungsworte. Auch dies ist nicht behoben. Weiterhin streben sie danach, das II. Vatikanum umzusetzen und nicht abzuändern und unwirksam zu machen. Nein! Im Gegenteil! Sie möchten diese Mahlgemeinschaft mit Meinem Heiligen Opfermahl verbinden, befruchten. Ist das möglich, Meine Geliebten?

Es gibt nur ein einziges Heiliges Opfermahl, das Ich selbst eingesetzt habe, Ich, Jesus Christus. Dies kann sich nicht wiederholen in einer Mahlgemeinschaft. Geliebte Hirten, besonders ihr seid gemeint, weil ihr auf die Unwahrheit und den Ungehorsam eurer Oberhirten acht gebt. Ihr feiert weiterhin diese Mahlgemeinschaft und führt die Gläubigen in die Irre.

Habe Ich nicht, Ich, der Himmlische Vater, Meinen Sohn aus diesen Tabernakeln der modernistischen Kirchen hinausnehmen müssen? War dies nicht erforderlich? Wie sieht es jetzt aus in diesen modernistischen Kirchen? Ein völliges Chaos ist entstanden, weil der Himmlische Vater nicht mehr Seine Hand über diese Hirten hält, und weil keine Verwandlung in diesen Kirchen stattfinden darf. Wer ist dort in diesen Tabernakeln, Meine Geliebten? Wer ist dort anwesend?

Ihr sollt nun Eigeninitiative ergreifen. Ihr sollt Mir beweisen, ohne mit Meiner Botin telefonischen oder persönlichen Kontakt zu haben, dass ihr Mich liebt, Mich in der Dreieinigkeit und dass ihr Mich als den höchsten Herrn und Meister, als euren Seelenfreund anerkennt.

Beweist Mir erst, dass ihr Mich wirklich liebt, dass es euch ernst ist mit den Botschaften, dass ihr sie euch selbst besorgt, dass ihr euch Mühe gebt, Mein Heiliges Opfermahl zu erleben. Ist er euch zu weit, dieser Weg? Bin Ich nicht in eurem Leben der Mittelpunkt? Habt ihr Mich verstoßen und verkannt und lehnt ihr Mich weiterhin ab? Alles verbindet ihr mit der Welt, nichts mit der Übernatur. Für euch bin Ich nicht mehr anwesend. Und diese Bitterkeit muss Ich in Meiner Botin erleiden. Viele Opfer wird sie Mir bringen und ihre Bereitschaft wird wachsen, – ihre Liebe auch. Ich werde diese Meine Göttliche Liebe immer tiefer in ihr Herz hinein geben, damit sie für Mich noch leidensfähiger wird.

Manches Mal wirst du aufbegehren. Aber das darfst du, Meine Kleine. Du wirst nie vollkommen werden, doch dein Heiland stützt dich. Schau, wie Ich gelitten habe um Meine Kirche. So viele Jahre sind vergangen und noch immer feiert man diese Mahlgemeinschaft und lehnt Mich ab und feiert nicht Mein Heiliges Opfermahl. Nur das ist wichtig! Nur in diesem Heiligen Opfermahl kann Ich Mich verwandeln durch Meine Priestersöhne, die Mir gehorchen, die Mir den Dienst erweisen. Wie viele Priester und Hirten gibt es heute, die gleichzeitig die Modernistik feiern, d. h. die Mahlgemeinschaft und Mein Heiliges Opfermahl. Könnt ihr das verbinden, Meine geliebten Hirten? Könnt ihr das wirklich miteinander verbinden?

Ich wünsche von euch die Ganzhingabe. Alles sollt ihr aufgeben. Kann Ich nicht für euch sorgen, wenn ihr Mir alles schenkt? Kann Ich euch nicht finanziell absichern? Ist das dann eure Sache oder Meine? Habt ihr Angst um den Mammon, um eure Macht vor dem Volk? Habt ihr euren Jesus Christus, dem ihr euch geweiht habt, völlig vergessen? Habt ihr Ihn an die Seite gestellt? Wem habt ihr euch geweiht: Eurem Bischof oder Jesus Christus in der Dreieinigkeit? Ihr gehorcht euren Bischöfen, trotzdem sie euch weiterhin in die Irre führen, obwohl ihr es seht, wie es in die Irre geht.

Meine geliebten Oberhirten, Mein geliebter Oberster Hirte, habe Ich nicht um euch gekämpft, euer geliebter Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit? Warum erweist ihr Mir nicht den Gehorsam? Warum führt ihr Mein Volk in die Irre, – ja in den Abgrund? Steht ihr nicht bereits am Abgrund, und muss Ich, Jesus Christus, nicht zuschauen. Wenn ihr nicht umkehrt, Meine Geliebten, werdet ihr für ewig in diese Abgründe hineingehen. Ihr werdet nicht gerettet werden, denn euer ewiger Richter wird euch richten am letzten Tag eures Lebens. Dann werdet ihr zur Verantwortung gezogen und ihr müsst Rechenschaft ablegen für jeden Einzelnen, den ihr in die Irre geführt habt. Dies bleibt euch nicht erspart. Das ewige Gericht wird für euch kommen. Glaubt ihr daran oder ist euch das auch gleichgültig?

Meine geliebten Kinder, ihr werdet weiterhin Botschaften vom Himmel bekommen. In diesen Botschaften wird jeder Einzelne, wenn er intensiv Meine Wahrheiten liest, sein Problem gelöst bekommen. Ihr benötigt dazu nicht Meine Kleine Schar und Meine Botin. Sie soll nicht behindert werden in Meinem Leiden. Ich will sie abschirmen von allem, damit die Kirche auch ganz und gar in ihr erlitten werden kann, damit gesühnt wird in ihrem Herzen für diese Obrigkeit. Wie viel Leid musste der ganze Himmel erleben. Von der Hierarchie ging alles aus. Sie haben Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, aufs Höchste beleidigt und Meine Kirche, die Kirche Jesu Christi verkauft. Ja, Ich möchte es nochmals betonen, weil diese Bitterkeit so groß in Mir ist.

Schaut auf das Herz Meiner Mutter! An vielen Orten weint sie weiterhin Blutstränen und man erkennt sie nicht einmal an, ja man achtet nicht auf diese Tränen, man übergeht sie. Habt ihr auch Meine Mutter vergessen, das Unbefleckte Herz Meiner Mutter, das euch retten kann vor dem ewigen Abgrund? Warum, Meine geliebten Hirten, weiht ihr euch nicht diesem Unbefleckten Herzen? Habt ihr es in eurer Weihe nicht versprochen, dass ihr diesen schweren Weg gehen wollt, diesen außergewöhnlichen Opfergang? Ihr seid Opferpriester und nicht Weltpriester. Nun gehört ihr der Welt an und so seid ihr auch der Welt verfallen. Die Priesterkleidung, Meine Geliebten, habt ihr lange abgelehnt. Wie viele sind heute vom Bösen besessen? Befreit ihr diese Menschen? Ihr seid verpflichtet dazu. Ihr lasst sie in die Irre gehen und ihr befreit sie nicht. Von diesen furchtbaren Leiden sollt ihr sie erlösen.

Ihr, Meine Piusbruderschaft, erlöst ihr diese Menschen von ihren bösen Mächten? Nein! Das tut ihr nicht. Nur Mein Priestersohn in Göttingen war dazu bereit, – als Einziger, diese bösen Geister durch Mich, durch Meine Kraft, nicht durch seine Kraft, auszutreiben. Hat er Ängste gehabt? Nein! Diese Ängste habe Ich ihm genommen. Nicht aus seiner Kraft kann er wirken, kann er austreiben, – niemals, Meine geliebten Piusbrüder. Schaut auf die Vielen, die auf euch warten, auf eure Befreiung und schickt sie nicht weg. Entwickelt keine Ängste. Wenn ihr bereit seid, diese Menschen befreien zu wollen durch Meine Kraft, so werden sie befreit und der Böse wird nicht auf euch übergehen können. Ihr seid geschützt, weil Ich es so will, nicht weil ihr es wollt.

Ich liebe euch unermesslich, Meine geliebten Hirten, Oberhirten und Mein Oberster Hirte. Wie sehr sehne ich Mich nach euren befreiten Herzen, nach einer reuigen Beichte, nach eurer völligen Umkehr. Nicht durch eure Kraft, durch Meine Kraft werdet ihr umkehren können. Wie lange beten schon Meine Auserwählten in Göttingen für eure Umkehr. Wie lange sühnen sie schon für euch. Wie lange trägt bereits Meine Kleine jeden Donnerstag die Dornenkrone für euch. Wie lange trägt sie schon das Kreuz an jedem Freitag. Glaubt ihr es nicht, dass es Meine Wahrheit ist? Ist Meine Kleine fähig, dieses alles tun zu können aus eigener Kraft? Wäre sie dazu fähig? Schaut, wie Ich sie vorbereitet habe. Warum lehnt ihr sie ab, obwohl es Mein Werkzeug ist und sie Meine Wahrheiten voll und ganz verkündet in die ganze Welt hinein, denn Ich bediene Mich des Internets weiterhin?

Ja, Meine Geliebten, heute, an diesem besonderen Tag, an diesem Barmherzigkeitssonntag, werde Ich in der Heiligen Stunde von 15.00 bis 16.00 Uhr durch euer Gebet einige Priester, die bereit sind, umkehren zu wollen, befreien von all ihren Sünden, von all ihren Freveltaten. Meine Gerechtigkeit wird sie nicht treffen, sondern Meine Barmherzigkeit wird heute besonders groß sein.

Haltet auch ihr diese Stunde, Meine geliebten auserwählten Kinder und sühnt am Montag in eurer Hauskirche. Sühnt und verbleibt nachts im Gebet für die vielen Priester und Oberhirten und für den Obersten Hirten. Sühnt die Freveltaten, damit Meine Gerechtigkeit nicht schon jetzt über sie kommt. Wer nicht umkehrt, wird Meine Gerechtigkeit erfahren müssen. Darum bitte Ich euch noch einmal an diesem besonderen Tag: Kehrt um! Ich, euer geliebter Jesus, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, warten voller Sehnsucht auf eure Umkehr!

Und eure Himmlische Mutter? Schaut Sie nicht auf euch voller Sehnsucht, voller Liebe? Leidet Sie nicht um euch? Könnt ihr Sie weiter so leiden sehen, – eure geliebte Mutter, die Himmlische Mutter? Habt ihr kein Herz für Sie? Wollt ihr nicht euer Herz mit Ihrem Unbefleckten Herzen verbinden, um rein zu werden? Ist Sie nicht die Reinste aller Reinen und die Schönste aller Schönen? So habe Ich sie geschaffen, nicht nur für Mich, sondern auch für euch. Euch habe Ich Sie unter dem Kreuz geschenkt. Sie ist auch eure Mutter und Sie wird euch in all den schwersten Stunden beistehen. Ruft Sie an! Ruft die vielen Legionen Engel an! Sie sind für euch da!

Die Zeit des Bösen ist gekommen. Satan kämpft. Noch viele möchte er in die ewige Verdammnis hineinziehen. Die List und Tücke Satans wird immer größer. Doch wer ist der Herrscher der gesamten Kirche und der Herrscher über Satan? Ich, der Himmlische Vater in Seiner Allgewalt. Und ihr werdet Meine Allgewalt spüren, – recht bald!

Auch ihr, Meine Piusbrüder, werdet es erleben, wenn ihr die Mystik nicht anerkennt und weiterhin so massiv gegen Meine Botin, die Ich ernannt habe, vorgeht wie bisher. Ich bin es! Wacht auf! Sie ist ein Nichts, sie ist Mein Nichts und bleibt ein Nichts! Sie ist Meine Leidensblume und nichts anderes! Ich habe sie erwählt und sie wird Meinen Willen erfüllen. Nicht ihre Wünsche wird sie befriedigen können, sondern Meine Wünsche wird sie erfüllen! Schaut doch auf Meine Wahrheiten, auf Meine Botschaften, auf Meine Prophetien! Hat sie das jemals sagen können, sie, als kleines Nichts? Nein, Meine Geliebten! Es ist nicht möglich! Setzt euren Verstand ein und kehrt zurück zur Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, die Ich neu gründen werde und auch das Priestertum!

Meine Kleine wird Meine Leidensblume sein, in der Ich dieses Priestertum erleiden werde. Die Priester haben Mich aufs Äußerste beleidigt, deshalb werde Ich Mir Meine Priester selbst erwählen. Ich werde sie neu berufen. Nur die sind für Mich wichtig, die Mein Heiliges Opfermahl feiern, – nur dieses, und die Ganzhingabe an den Himmel tätigen.

Ich liebe euch alle, Meine überaus geliebten Kinder und möchte euch in Mein Reich berufen, in Mein Ewiges Reich. Das ist Mein Ziel, und es soll auch euer Ziel sein. Ich wünsche es in der Dreieinigkeit! Und nun seid gesegnet in der Dreieinigkeit, geliebt, geschützt und auch ausgesandt, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe währt ewig und die Liebe ist das Größte! Bleibt untereinander in der Liebe, dann werde Ich den vollen Schutz über euch ausbreiten. Amen.

 

12. April 2010 – Sühnenacht in der Hauskirche in Göttingen. Die Gottesmutter, der Himmlische Vater und Jesus Christus sprechen nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Marienaltar war heute besonders hell erleuchtet und auch die Fatima-Madonna wurde weiß und durchsichtig. Der Barmherzige Jesus gab Seine Strahlen von Wasser und Blut zur Gottesmutter und zum Altar.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, eure Himmlische Königin und Mutter der Kirche, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels nach.

Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder und Meine Pilgerkinder von Heroldsbach, Ich möchte euch heute begrüßen zu dieser Sühnenacht, die auch Meine Kinder in Göttingen vollziehen und durchbeten bis morgen früh um 6.00 Uhr. Alle Sühne ist heute Nacht für die Umkehr der Priester gedacht, – für Meine Priestersöhne. Viele sind nicht bereit, diese Umkehr zu vollziehen, und Mein Sohn Jesus Christus leidet an Seinem Kreuz. Er möchte die Arme von Seinem Kreuz abnehmen und diese, Meine Priestersöhne, umarmen. Doch Er wartet auf ihre Reue, und Er wartet bisher vergebens.

Dies ist sehr schwer für Meinen Sohn, da Er sich täglich mit Seinen Priestersöhnen in Seinem Heiligen Opfermahl verbinden möchte, und Er kann es nicht. Warum, Meine geliebten Marienkinder? Weil sie nicht bereit sind, dieses Heilige Opfermahl mit Ihm zu feiern. Sie stellen sich Meinem Sohn nicht mehr zur Verfügung. Sie verbinden sich nicht einmal mehr mit Ihm. Sie haben die Wandlungsworte abgeändert und nehmen diese nicht zurück, obwohl sie genau wissen, dass Mein Sohn diese Wandlungsworte und nur diese ganz genau eingesetzt hat und Er möchte sie in dem gleichen Wortlaut auch von Seinen Priestersöhnen gesagt bekommen, um sich mit ihnen erneut zu verbinden.

Wie sehr liebt Er Seine Priester, Meine Kinder, wie sehr! Wie sehr leidet Mein Sohn darunter. Und Ich, eure liebste Himmlische Mutter, die Unbefleckt Empfangene, leide Ich nicht als Mutter der Kirche um diese Meine Priestersöhne? Wie sehr schmerzt Mein Herz und wie sehr blute Ich an manchen Orten. Und nicht einmal diese blutigen Tränen erkennt man an. Im Gegenteil, man verschmäht Meine Liebe. Man weist Mich zurück, obwohl Ich ganz besonders an diesen Wallfahrtsorten Meine Liebe zeige. Wie sehr habe Ich geweint an Meinem Wallfahrtsort Heroldsbach. Hat man diese Meine Tränen bisher jemals anerkannt? Nein! Man leugnet sie sogar. Ich habe dort um Meine Priestersöhne geweint. Bittere Tränen habe Ich vergossen und man leugnet sie bis heute.

Man verstößt Meine Botin. Man verstößt Meinen geliebten Priestersohn, der dort viele Stunden Beichte gehört und dieses Sakrament der Buße diesen Menschen geschenkt hat. Diese Menschen warten erneut auf dieses Bußsakrament, das ihnen nicht mehr in dieser Gnadenfülle geschenkt wird. Die Gnaden, Meine Kinder, müssen fließen und sie fließen dort nicht. Ihr, Meine Kinder, sollt bis heute nicht dorthin fahren. Nur dann, wenn Ich es wünsche.

Du, Meine Kleine, hast eine kleine Ruhepause und die gönnt dir dein Himmlischer Vater, damit du dich erholen sollst von diesem Sühneleid der 7 ½ Wochen. Du hast um diese Priester viel gelitten und du wirst weiter leiden, denn Ich möchte in dir das Neue Priestertum erleiden, weil Mir diese Meine Priestersöhne nicht gehorchen.

Ich, als Mutter der Kirche, leide um sie und Mein Sohn wird noch mehr leiden in Meinem Werkzeug und Meiner Tochter Anne. Wie viele Stunden wird er dort die bittersten Ölbergstränen vergießen. Warum kehrt ihr nicht um, Meine geliebten Priestersöhne? Warum nicht? Warum hat Mein Sohn euch so viele Chancen erteilt? Damit ihr nicht in den Abgrund stürzt. Ihr steht am Abgrund, und wenn ihr nicht umkehrt, so werdet ihr alle wie die Schneeflocken hinab stürzen für immer und ewig.

Wie viele Sakrilegien habt ihr begangen. Wie viele Sakrilegien allein hat Mein Oberster Hirte begangen. Er hat die Verantwortung. Er ist der Nachfolger Meines Petrus, den Ich erwählt habe. Alle Meine Obersten Hirten sind von Mir berufen. Warum erweist du Mir nicht den gebührenden Gehorsam, Mein geliebter Oberster Hirte? Ich habe dich für Deutschland ernannt, – für euer Vaterland, das eine besondere Sendung hat. Sorgst du dafür, dass diese Sendung erfüllt wird? Bisher nicht, Mein geliebter Oberster Hirte.– Das sagt Mein Sohn Jesus Christus zu dir.

Muss auch das Werkzeug Meines Sohnes um dich leiden? Wird Mein Sohn Jesus Christus auch um dich in ihr leiden müssen? Bedenke das, dass du verantwortlich bist und einmal auch Rechenschaft ablegen musst für alle Priestersöhne, die du nicht begleitet hast, sondern sie in die Irre geführt hast. Ja, du hast Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche verkauft. Und du hast dafür gesorgt, dass sie zerstört wird von innen und von außen.

Darum muss Ich nun Meine Kirche neu erleiden in diesem Werkzeug, das sich Mir zur Verfügung gestellt hat, leiden zu können und zu dürfen. Meine geliebte Mutter wird Mir zur Seite stehen in diesem Leid.

Verzage nicht, Meine kleine Leidensblume. Du bist auch Meine Passionsblume. Bedenke, dass dein Heiland in dir leidet, – Er allein. Du wirst immer wieder aufs Neue die Kraft bekommen, damit du diesen Leidensweg mitgehen kannst. Und in dir erleidet der ganze Himmel diese Neue Kirche. Sie wird neu gegründet werden und Ich werde Meine Priester selbst berufen. Es werden nicht die Priester sein, die jetzt noch am Volksaltar stehen und die diese Mahlgemeinschaft mit Meinem Heiligen Opfermahl vergleichen, ja sogar verbinden wollen. Das ist nicht der Wunsch Meines Sohnes Jesus Christus und des Himmlischen Vaters, Meine geliebten Marienkinder. Mit euch leidet eure Himmlische Mutter ganz besonders in dieser Sühnenacht in Heroldsbach und hier in Göttingen. Ihr seid verbunden mit Heroldsbach und die Gnaden fließen auch heute Nacht zu diesem Wallfahrtsort. Noch ist die Zeit nicht erfüllt, dass ihr an diesen Ort pilgern dürft. Im Augenblick ist eure Zeit hier in dieser Hauskirche, um zu sühnen, die Ich ernannt und erwählt habe.

Habt Geduld! Habt viel Geduld mit der Gründung der Neuen Kirche! Sie wird gegründet und muss vorher erlitten werden. Viel Leid wirst du ertragen, du kleine Passionsblume. Doch dein Heiland und deine kleine Gruppe werden dich stützen. Und Ich wünsche, dass viele auch in diesem Leid mitgehen durch die kleine Oase der Liebe und des Friedens.

Gründet Gebetsgruppen, Meine Geliebten, die ihr in der Nachfolge Meines Sohnes mitgehen wollt!

Ja, geliebte Marienkinder, wie sehr liebt euch eure Himmlische Mutter, – wie sehr. Wie sehr wünscht Sie euer Mitwirken, eure Eigeninitiative. Erst dann könnt ihr beweisen, dass ihr Meinen Sohn Jesus Christus wirklich liebt.

Nein! Die Botschaften sind nicht umsonst! Sie müssen erkauft werden durch euer Mittun. Wenn sie euch so wichtig erscheinen, so besorgt sie euch. So sorgt dafür, dass die Worte eures Himmlischen Vaters euch sehr wichtig sind und über alles gehen, dass diese Worte euer Mittelpunkt sein werden, wenn Meine Kleine euch keine Worte mehr sagen darf, weder telefonisch, noch brieflich, noch persönlich. Dann könnt ihr Mir erst beweisen, dass ihr Mich wirklich liebt. Bisher hattet ihr noch viel Kontakt mit Meiner Kleinen. Ihr habt sie mit euren Problemen überhäuft. Sie wurden zu ihren Problemen.

Aber jetzt wünsche Ich, dass ihr eure Probleme vor den Himmlischen Vater tragt. Er wird dafür sorgen, dass ihr sie gelöst bekommt. Achtet genauestens auf die Worte der neuen Botschaften. Die Botschaften werden weitergehen, und sie werden euch erreichen, wenn ihr euch Mühe gebt, sie zu erhalten, dass ihr euch dafür interessiert, – für die Worte des Himmels.

Beweist eurer liebsten Mutter erst, dass ihr Meinen Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit so sehr liebt, dass euch alles wichtig erscheint. Was Er euch sagt, – das tut! Dann wird Er euch in Sein kostbares Blut eintauchen und euch auch eure Sorgen lösen. Es sind dann nicht mehr eure Sorgen, sondern Seine Sorgen.

Ich liebe euch, Meine Kinder, über alles! Bleibt dem Himmel treu! Irrt nicht ab, jetzt, wo ihr getrennt werdet von Meiner kleinen Gruppe! Ihr werdet nicht allein gelassen! Wird nicht eure Himmlische Mutter für all eure Sorgen die Verantwortung übernehmen? Werde Ich nicht eure Sorgen vor den Thron des Himmlischen Vaters tragen? Ganz bestimmt, Meine Kinder, werde Ich das tun für euch, weil Ich euch so sehr liebe und euch nie allein lassen werde in euren Schwierigkeiten und Krankheiten.

Und so segnet euch nun eure liebste Mutter mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit dem Kleinen König der Liebe, in der Dreieinigkeit, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Eine gesegnete Sühnenacht wünscht euch, Meine geliebten Kinder, eure Gottesmutter.

Anne: Die Dorothea ist dabei. Ich habe sie gerade gesehen. Ich bin erschrocken. Sie hat mich angelächelt. Sie sitzt auf ihrem Stuhl, obwohl sie gar nicht da sein kann.

 

18. April 2010 – Der gute Hirte. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Es zogen wieder große Engelscharen in weißen Gewändern von allen Seiten in diese Hauskirche hinein. Der Auferstandene auf dem Altar wurde zum Guten Hirten. Auf Seinen Schultern trug er das weiße Lämmchen.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte. Nichts ist aus ihr.

"Ich bin der Gute Hirte! Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen Mich", so sagt Mein Sohn zu allen Gläubigen.

Während des Heiligen Opfermahles, Meine kleine Tochter, hast du dieses Harfenspiel vernommen. Dieses Harfenspiel war dafür da, um Meine Herde auf grüne Auen zu führen. Diese Töne kennen die Meinen genauestens und sie achten darauf und sie gehen nur diesen Weg Schritt für Schritt mit.

Ja, ich kenne die Meinen und die Meinen kennen Mich. So wie Mich der Vater gesandt hat, so sende Ich euch, sage Ich, Jesus Christus, zu euch, Meine Geliebten.

Ihr seid nun die Gesandten. Ich wünsche von euch, dass ihr den Schritten Meines Sohnes immer wieder folgt. Dieses Harfenspiel wird sich in euren Ohren verwirklichen. Ihr werdet die Harfe erkennen. Sie hat keine Misstöne. Genauestens ist sie in der Harmonie abgestimmt.

Geliebte, warum verweilt ihr noch in diesen modernistischen Kirchen? Ist Mein Sohn noch in diesen Kirchen vorhanden? Empfangt ihr noch die Heilige Kommunion, dieses Sakrament, wonach euch dürstet? Nein! Ihr empfangt ein Stückchen Brot. Ihr feiert die Mahlgemeinschaft mit diesen Priestern. Sie sind nicht bereit, Mein Heiliges Opfermahl zu feiern und sie hören nicht auf Mein Harfenspiel.

Kenne Ich nicht die Meinigen und kennen sie nicht auch Mich? Kennt Mein Oberster Hirte Mich nicht genau, den Erlöser Jesus Christus, den der Vater gesandt hat, – auch zu seiner Erlösung? Kennst du Ihn nicht, Mein geliebter Oberster Hirte? Warum gehst du andere Wege und führst die Weltkirche in die Irre? Warum hast du die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche verkauft? Warum hast du dieses große Sakrileg begangen? Bist du nicht in deinem Herzen immer wieder aufs Neue berührt worden von Meinen Wahrheiten? Hast du jemals auf Meine Wahrheiten gehört? Hast du nicht auch Meine Boten verfolgt? Bist du nicht auch einer der Pharisäer geworden? Habe Ich dich nicht erwählt, Mein geliebter Oberster Hirte? Habe Ich dich nicht ernannt für Deutschland, – für dein Vaterland? Trägst du nicht diese Verantwortung jetzt ganz allein? Und du erklärst dich nicht bereit, deinem Jesus Christus zu folgen. Bin Ich nicht der Gute Hirte immer gewesen, Mein geliebter Oberster Hirte? War Ich nicht immer gut zu dir? Voller Liebe war Ich in deinem Herzen. Die Liebe habe Ich ausgeströmt.

Hast du nicht deine liebste Mutter vernommen wie Sie gefleht hat in deinem Herzen, du mögest umkehren? Hast du dieses Harfenspiel nicht vernommen, dieses einfühlsame, dieses genauestens abgestimmte in der Harmonie der Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche? Konntest du nicht genauestens diesen Weg, – Meinen Weg verfolgen? Habe Ich dir nicht immer wieder erneut Chancen gegeben? Hast du sie ergriffen? Nein! Du bist den Irrweg weitergegangen. Die Menschenfurcht hat dich ergriffen. Hast du jemals an die Gottesfurcht gedacht? Ist dein Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit nicht mehr für dich vorhanden? Spielst du dieses Schauspiel noch lange? Ja, es ist ein Schauspiel, was du anderen Menschen bietest.

Mit dem Motu Proprio hast du in der ganzen Welt den Priestern erlaubt, dieses Heilige Tridentinische Opfermahl zu feiern. Sind deine Oberhirten dir gefolgt? Haben sie dir den Gehorsam erwiesen wie es sein sollte? Nein! Durftest du dann schweigen? Durftest du dies schweigend hinnehmen? Nein! Du musstest dich auflehnen, denn du hast eine Verantwortung, der du nicht nachgekommen bist. Willst du weiterhin in dieser Irre verharren mit deinen Oberhirten und Hirten, die dir folgen, – die dir leider folgen?

Diese Meine Hirten ergreifen nicht die Eigeninitiative. Ich will sie auf grüne Auen führen, doch sie hören nicht auf Mich. Sie suchen die Bequemlichkeit und die finanzielle Absicherung. Ist das wichtig für euch, Meine geliebten Priestersöhne, Meine Hirten? Könnt ihr noch nicht die Ganzhingabe tätigen, die ihr versprochen habt am Tag eurer Priesterweihe? Habt ihr Mir den Gehorsam erwiesen oder wem gehorcht ihr?

Meine heiligmäßigen Priester verstoßt ihr von dieser saftigen Weide. Ihr behandelt sie ganz schlecht, indem ihr sie ausstoßt aus Meiner Kirche, indem ihr sie vertreibt, weil sie nicht nach eurem Maß handeln. Sind es nicht Meine Hirten, die Ich ernannt habe, die Ich erwählt habe, die noch im Untergrund dieses Mein Heiliges Opfermahl feiern? Ich werde sie aus diesen Katakomben hinausnehmen. Ich werde euch beweisen, dass es nur eine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche gibt und nur ein Heiliges Opfermahl. Ich werde in Meiner Allgewalt wirken. In Meiner Vorsehung und in Meiner Allwissenheit werdet ihr vieles erleben müssen, was nicht euren Wünschen entspricht, aber den Wünschen des Himmlischen Vaters, Meinen Wünschen.

Gerechtigkeit werde Ich walten lassen. Ihr werdet erschrecken, was über euch kommen wird. Dieses Geschehen wird für euch grausam sein. Doch Meine geliebten Hirten, die Meinem Harfenspiel folgen, werde Ich beschützen und sie werden in Sicherheit sein. Ihr werdet ihnen nichts anhaben können, weil sie umgekehrt sind, weil sie Mir, dem Erlöser Jesus Christus, Folge geleistet haben.

Ja, Meine Geliebten, es ist die Dreieinigkeit, die spricht – in drei Personen. Sie sprechen zu euch. Sie sind eins, eins in der Liebe und eins in der Allgewalt. Alles wird geschehen, was der Himmel vorgesehen hat.

Meine Kleine bleibt weiterhin Mein Nichts und Mein kleines Werkzeug, das nichts aus sich erreichen kann, sondern Ich wirke in ihr. Ich lebe in ihr und Ich als Jesus Christus leide in ihr. Ich erleide in ihr die Neue Kirche und das Neue Priestertum.

Warum wacht ihr nicht auf? Ihr seid voller Boshaftigkeit und Starrköpfigkeit. Muss Ich zuschauen, wie ihr alle in den ewigen Abgrund hinabsinkt? Muss auch Meine geliebte Mutter, die Mutter der Kirche, zuschauen? Muss auch Sie weiterhin um ihre Priestersöhne Tränen weinen, ja sogar Bluttränen? Habt ihr kein Mitleid mit Ihr, mit dieser Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin, der Mutter und Königin vom Sieg? Werdet ihr nicht auch diesen Sieg erleben wollen, den Sieg Meiner liebsten Mutter, die der Schlange den Kopf zertreten wird an Meiner Gebetsstätte in Wigratzbad oder wollt ihr weiterhin Meine Mutter ablehnen und an die Seite stellen?

In Wigratzbad, an der Gebetsstätte Meiner Mutter, tobt der Satan. Überall ist er da. Was er verschlingen kann, wird er verschlingen. Und wer sich bereiterklärt, ihm zu folgen, der wird in den ewigen Abgrund hinabsinken.

Noch rufe Ich Meine Hirten auf: Folgt Meinem Harfenspiel, folgt Mir in der Wahrheit, – in der einzigen Wahrheit!

Ihr seid verblendet und lebt in der größten Finsternis. Ihr erkennt nichts mehr. Bekehrt euch! Ihr wisst, dass ihr nicht in der Wahrheit liegt. Gebt dem Bösen, gebt Satan keinen Raum wie bisher. Satanische Mächte wollen dort weiterhin alles zerstören. Spürt ihr es nicht? Bestimmte Personen hat Satan dorthin gesandt. Und die satanischen Mächte werden viele Menschen auf ihre Seite bringen. Sie werden ihm folgen und nicht Mir, – aus Bequemlichkeit.

Wie oft habe Ich euch, Meine Geliebten, an diese Gebetsstätte gesandt. Sind sie Mir gefolgt durch die vielen Gnaden, die ihr dort ausschütten durftet und die ihr erbeten habt durch euer Durchhalten. Haben sie diese Gnaden erkannt und angenommen? Nein! Sie haben es nicht getan. Sie haben diese Chancen nicht ergriffen. Lange habe Ich sie alleine gelassen und habe auf ihre Eigeninitiative gewartet.

Nun, Meine geliebte kleine Gruppe, werdet ihr bald dorthin reisen. Nicht weil ihr es wünscht, sondern weil Ich es wünsche. Ihr seid im vollen Umfang geschützt. Niemand wird euch etwas anhaben können. Der Heilige Erzengel Michael wird euch in voller Stärke beschützen dürfen und eure liebste Mutter wird dir, Meiner Kleinen, erscheinen und du wirst es weitersagen, was sie spricht als Mutter der Kirche und das tut, Meine Geliebten. Folgt dem Beispiel eurer geliebten Mutter. Sie wartet dort auf euch. Entwickelt gar keine Ängste. Sie sind unberechtigt. Nichts wird euch geschehen. Überall könnt ihr frei hingehen und dort verweilen. Überall habt ihr Meinen besonderen Schutz. Und darum wünsche Ich von euch, dass ihr keine Ängste entwickelt, keine menschlichen Ängste. Nur die Gottesfurcht soll in euch sein.

Geht Meinen Spuren nach! Ihr werdet es erkennen. Ihr werdet geleitet, geführt und auch geformt von eurer liebsten Mutter. Sie will euch auf diesem Heiligkeitsweg weiterhin begleiten. Sie wird nie müßig werden, euch zu lieben und euch zu beschützen und als Ihre geliebten Marienkinder anzuerkennen. Auch ihr werdet mit eurer liebsten Mutter der Schlange den Kopf zertreten. Ihr werdet hinzukommen. Ihr werdet dabei sein, weil ihr auserwählt seid, auserkoren vom Himmel, – einzigartig. Könnt ihr das verstehen? Könnt ihr das ergründen? Nein, Meine Kleinen! Nehmt es an so wie es euer Himmlischer Vater als Geschenk euch anbietet. Immer wird der ganze Himmel in euch und um euch sein, und um euch herum werden Wunder der Liebe geschehen.

Geliebte Gläubige, auch euch möchte Ich nochmals ansprechen: Bildet sehr schnell Oasen der Liebe und des Friedens, die Meine kleine Gruppe durch das Gebet stützen, wenn ihr diesen Weg weiterhin mitgehen wollt!

Es liegt an eurem Willen und an eurer Eigeninitiative. Beweist Mir, dass ihr selber alles erreichen werdet, dass ihr ganz und gar den Spuren des Himmels nachgehen wollt, ohne dass andere euch davon abhalten können. Wenn ihr Festigkeit beweist, so kann euch niemand von diesem Weg abbringen.

Und nun segnet euch der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Ihr seid geliebt, geschützt und auch ausgesandt! Bleibt in der Liebe! Bleibt tapfer, mutig und harret aus bis zum letzten Augenblick Meines Geschehens! Amen.

 

21. April 2010 – Sühnegang für das ungeborene Leben und deren Mütter. Die Gottesmutter spricht nach der Vigil in der Hauskirche in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse zogen viele Engelscharen in diese Hauskirche hinein. Sie begleiteten die kleinen Seelchen. Sie trugen kleine Kränzchen mit Diamanten besetzt. Die Guadalupe Muttergottes zog voraus, danach kam die Fatima-Madonna und zum Abschluss die Dreimal Wunderbare.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz im Willen des Himmlischen Planes und des Himmlischen Vaters. Nichts ist aus ihr.

Meine Geliebten, Meine geliebten Marienkinder und Auserwählten, Ich, eure Himmlische Mutter, habe euch heute auf diesem Sühnegang begleitet. Ja, es war alles für euch vorgesehen und das Böse wurde von euch abgehalten. Vieles wäre eingetreten, wenn der Heilige Erzengel Michael euch nicht beschützt hätte. Ich, eure Himmlische Mutter, habe euch immer wieder den Segen erteilt, damit ihr kraftvoll die Gnaden an dieser Abtreibungsklinik ausschütten konntet.

Ja, Meine Geliebten, diese Klinik hat noch nicht geschlossen. Sie schließt dann, wenn der Himmlische Vater es wünscht und wie Er es vorgesehen hat. Glaubt daran! Betet und sühnt weiterhin für die Mütter. Vielen Müttern habt ihr bisher helfen können, dass sie ihre Kinder nicht ermorden ließen. Das hat auch viel Segen für andere gebracht.

Die kleinen Seelchen bedanken sich bei euch, dass ihr sie in den Himmel hinein gebetet habt. Sie haben euch voll Dankbarkeit zugewunken. Denkt daran, wie viele ihr gerettet habt und denkt nicht daran, wann der Himmlische Vater es vorgesehen hat, dieses Morden endlich zu beenden. Alles ist Vorsehung. Alles geht nach dem Plan und dem Wunsch des Himmlischen Vaters. Meine Geliebten, wie viele haben auf dieses Transparent geschaut. Sie sind aufmerksam geworden.

Was macht die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche? Ja, das war auch Vorsehung, dass man euch diese Vergehen und Freveltaten vorgehalten hat. In aller Munde ist die Katholische Kirche. Sie befindet sich am Absterben. Ihr werdet zwar mit in einen Topf geworfen, doch es wird vieles in Zukunft geschehen, was alle aufmerksam machen wird, dass Ich nur diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wünsche und das Tridentinische Heilige Opfermahl. Mein Sohn Jesus Christus hat sich gerade selbst dazu geäußert.

Immer spricht auch die Dreieinigkeit mit, Meine Geliebten. Die Zeit des Kommens rückt näher. Und darum möchte euch die Dreieinigkeit viele Hinweise geben nicht nur, dass ihr geschützt seid, sondern euch immer wieder bemüht, viele Seelen zu retten: Am heutigen Tag die kleinen Kinderseelen, an anderen Tagen besonders die Priesterseelen und die verstorbenen Priesterseelen, an die niemand mehr denkt.

Viele Freveltaten werden weiterhin in dieser Katholischen Kirche begangen. Ich, als Himmlische Mutter, muss zuschauen, aber ihr, Meine Geliebten, steht auf Meiner Seite. Schaut auf eure Himmlische Mutter wie sie immer für euch fürsorglich da ist.

Hat Sie nicht auch für dich, geliebte kleine Monika, gesorgt, diese deine Himmlische Mutter? Glaubst du daran, dass Ich Fürsprache für dich eingelegt habe beim Himmlischen Vater? Er konnte Mir nichts abschlagen. Du solltest beschenkt werden. So wollte es deine Himmlische Mutter, weil du den Willen hast, durchzuhalten. Und dieses wird dir weiterhelfen auf deinem nächsten Weg. Viele Geschenke wirst du erhalten, wenn du durchhältst. Aber auch die Leiden bleiben dir nicht erspart. Denke daran: Nur im Kreuz ist Heil! Du wirst deine ganze Familie retten können vor dem ewigen Unheil. Du stehst für deine ganze Familie. Im Anfang bist du Einzelkämpfer, doch Ich werde dich ermutigen, weiterhin diesen Weg gehen zu können. Deine liebste Mutter ist immer an deiner Seite.

Ja, Meine Geliebten, bald werdet ihr zu Meinem Gnadenort reisen. Dort werden viele, viele Gnaden über diese Menschen und Pilger an der Gebetsstätte ausgegossen werden durch euch, Meine Geliebten. Der Himmlische Vater wünscht es so und Ich darf es euch mitteilen an diesem Tag. Glaubt daran, dass alles nach der Vorsehung geschieht, nicht nach euren Wünschen.

Ich liebe euch und Ich bin stets bei euch. All eure Sorgen sind auch Meine Sorgen, die Muttersorgen. Und so segnet euch eure liebste Mutter mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schreitet mutig voran! Harrt aus und bleibt in der Göttlichen Liebe! Amen.

 

25. April 2010 – Heiliger Markus, Evangelist. Der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Das gesamte Krankenzimmer, die Marienbilder und das Kreuz waren hell erleuchtet. Der Himmlische Vater auf dem Bild vor mir segnete und die Flammen der Kerzen rechts und links von Ihm wurden sehr groß und wechselten die Farbe von Orange bis tief Rot. Es war hier in diesem Zimmer eine große heiligmäßige Atmosphäre, die durchs Telefon von der Heiligen Opfermesse in der Hauskirche hierher ausströmte. Dafür möchte ich danken, dass der Himmel mir so beigestanden hat in dieser Krankheit und ich auch noch dieses Heilige Messopfer miterleben durfte.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte und die Worte der Dreieinigkeit nach.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Vaterkinder, Ich spreche heute als Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit zu euch. Es ist Vorsehung, dass Meine Kleine erkrankt ist und die Möglichkeit für sie besteht, diese Heilige Opfermesse auch bei ihr zu Hause im Krankenzimmer miterleben zu können per Telefon. Es war von Anfang an Mein Wunsch. Und heute hat die Vorsehung wieder bei dir gearbeitet, Meine Kleine. Du wirst noch mehrere Tage im Krankenbett verbringen müssen und diese Heilige Opfermesse miterleben können, – nicht nur jetzt, sondern auch später. Es war heute eine Probe für dich, dass dieses möglich ist.

Meine geliebten Gläubigen, heute spreche Ich in der Dreieinigkeit zu euch, weil das Geschehen sehr bald kommen wird. Ja, Meine Geliebten, Ich als Himmlischer Vater, habe keine andere Möglichkeit, Meine Hierarchie wieder zurückzubringen zu Meinem Opferaltar. Das ist Mein Wunsch, Mein innigster Wunsch. Alle Priester, die jetzt nur Mein Heiliges Tridentinisches Opfermahl feiern, mögen doch aus ihren Katakomben hinausgehen und sich öffentlich zu diesem Opfermahl bekennen. Es geschieht euch nichts, Meine geliebten Hirten. Opfert alles auf. Finanziell seid ihr abgesichert durch euren Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Was kann euch noch geschehen? Eure Bischöfe sind gegen euch. Doch wer beschützt euch, und wer sagt euch die Wahrheit? Ich bin es, euer Himmlischer Vater. Nichts werde Ich im Dunkeln lassen und nichts wird verborgen bleiben. Alles wird ans Tageslicht gebracht. Auch Meine Liebe, Meine väterliche und zärtlichste Liebe werde Ich diesen Menschen zukommen lassen. Sie sind eingehüllt in Meiner Liebe, wenn sie den Weg Meines Sohnes beschreiten, – den Opferweg.

Dieser, Mein geliebter Sohn, muss erneut in Meiner Kleinen, die Ich erwählt habe, leiden, – die Neue Kirche erleiden. Das bringt viele Opfer mit sich, – auch für Meine Botin und Prophetin, die bereit ist, alles erleiden zu wollen. Sie hat Mir ein williges Ja gesagt und nimmt dieses Ja niemals zurück. So hat sie es Mir bestätigt.

Ja, Meine Kleine, auch dieses Leid, auch diese Krankheit, die du im Augenblick trägst, ist schon bereits Sühne. Du wirst es erfahren haben, weil es durch menschliches Ermessen nicht möglich ist, diese Schmerzen zu ertragen. Du wirst geschützt, und ganz besonders wirst du geliebt von deinem Himmlischen Vater. Halte durch und werde mutig und zeige immer wieder deine Bereitschaft, – die Bereitschaft und die Liebe zur Sühne!

Schau auf Meine Oberhirten und Meinen Obersten Hirten! Leisten sie Mir den Gehorsam? Nein! Und dafür, Meine Kleine, wirst du sühnen müssen, weil Ich, der Himmlische Vater, diesen Menschen diese Sühne schenke, damit ihnen die großen Sündenstrafen erspart bleiben, – die größten Sündenstrafen. Doch viel Leid wird über sie kommen durch Mein Geschehen, das Ich vorbereite. Habt keine Ängste, Meine Geliebten, die in der Nachfolge Meines Sohnes sich befinden und die Wahrheit ganz und gar leben und auch befolgen.

Meine Botschaften und Meine Prophetien habe Ich in die ganze Welt hinaus geschrien. Und heute, am Tag Meines Evangelisten Markus, werde Ich noch mehr hinaus schreien. Ihr, Meine kleine Gruppe, werdet Meine Kleine stützen, denn ihr seid diese vier Evangelisten, die Verkünder der Wahrheit Meiner Prophetien und Meiner Botschaften. Ja, viele Prophetien habe Ich dir bereits fürs Internet gegeben, Meine Kleine.

Schaut, Meine Geliebten, schaut hinein in diese Botschaften. Alles ist die pure Wahrheit, – die Wahrheit des Himmels. Kein Wort ist aus Meiner Kleinen und nichts beinhaltet den Diabolo. Das ist reine Erfindung, wenn man Mir, dem Himmlischen Vater, dieses nachsagt. Mein Erkennungszeichen ist, dass Ich selber spreche durch Mein williges Werkzeug. Schaut in diese Botschaften! Kann irgendetwas vom Bösen sein? Nein, Meine Geliebten! Es ist gar nicht möglich. Meine Kleine wäre nicht 6 Jahre bereit, diese Botschaften ins Internet geben zu wollen. Denn viele Anfeindungen und Verfolgungen hat sie erleben müssen, und sie hat sie auch angenommen.

Und auch ihre kleine Gruppe hat alles auf eine Karte gesetzt, weil sie Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, über alles lieben. Diese kleine Gruppe, die Ich auserwählt habe, das sind Meine besonderen Kinder. Und ihr werdet noch viel durch sie erleben. Lest ab von ihrer Festigkeit, die sie euch beweisen. Niemals werden sie abirren, weil Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, sie gefestigt habe. Und Meine liebste Mutter sorgt für sie mütterlich in jeder Hinsicht. Sie weihen sich täglich dem Unbefleckten Herzen Meiner Himmlischen Mutter, – und das ist für sie ganz wichtig. Macht es ihnen nach, Meine geliebten Kinder. Haltet euch an diese Botschaften und lest sie immer wieder aufs Neue. Nur die Wahrheit beinhalten sie, – die ganze Wahrheit!

Und nun, Meine Geliebten, möchte Ich auch allen kundtun, dass ihr am 2. Mai, am kommenden Sonntag, zu Meiner Gnadenstätte, der Gnadenstätte Meiner Mutter, reist. Das ist Mein Wunsch. Ihr werdet beschützt. Entwickelt bitte keinerlei Ängste. Ich wünsche auch dort, dass ihr mit niemandem Kontakt aufnehmt, wenn Ich es euch nicht vorher kundtue. Ich wünsche auch, dass niemand von euch, Meine Kinder, diese Gruppe besucht in ihrer Wohnung in Opfenbach, denn Meine Kleine wird dort leiden. Sie wird einen großen Leidensweg gehen, weil dies auch Mein Wunsch ist. Bringt ihnen keine Lebensmittel, denn sie sind mit allem versorgt durch Mich, den Himmlischen Vater. Alles werde Ich ihnen schenken, alles wird ihnen gegeben, was sie benötigen. Das ist Mein Ziel, Meine Geliebten.

Meine Dreiergruppe, die sich dort befindet, kann sich frei bewegen auf Meinem Pilgerplatz. Ich bin der Herrscher dieser Gebetsstätte und niemand darf es ihnen verbieten, – niemand, habe Ich gesagt. Sie werden beten und sühnen und viele Opfer bringen. Ich gehe in ihnen über diesen Platz der Gebetsstätte, in die Gnadenkapelle und auch in die Sühnenacht.

Habt keine Angst, Meine Kleinen, dass ich nun für alle dieses publik mache. Es ist Mein Wunsch, Meine Kinder und ihr seid doch Meine Vaterkinder. Werde Ich euch nicht zärtlich beschützen und lieben? In jeder Hinsicht seid ihr Meine Kinder. Und Ich lasse Meine Kinder nie allein. Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her und eure Aufgabe ist von Ewigkeit her von eurem Himmlischen Vater erdacht. Alles ist Vorsehung, und ihr werdet diesen Weg der Heiligkeit weiterhin beschreiten können. Nehmt Verfolgung und Verspottung weiterhin auf euch, denn erst dann beinhaltet es die Wahrheit.

Ist nicht auch Mein Sohn verfolgt und aufs Gröbste misshandelt worden? So wird es auch euch ergehen. Habt keine Angst! Man wird euch verspotten. Geht weiter diesen Weg und achtet nicht darauf, dass niemand Meinen Willen tun möchte und euch folgt. Sie werden abirren an der Gebetsstätte. Der Böse geht seit langem dort um. Er hat diese Gebetsstätte bereits für sich eingenommen und geht dort ein und aus. Habe Ich, als Himmlischer Vater, nicht das Recht, Meine geliebten Vaterkinder dorthin zu senden, wo diese große Gefahr ist? Habe Ich nicht das Recht, Ich als Himmlischer Vater? Ich habe die Herrschaft dort übernommen und ihr werdet sehen, Meine Geliebten, wie alles voranschreitet. Vieles wird geschehen und Ich möchte es euch nicht erklären, denn ihr werdet es nicht verstehen, wie euer Himmlischer Vater nun handeln wird.

Ich werde handeln in der Gerechtigkeit. Und das, Meine Kleine und Meine kleine Gruppe, will ich euch nicht auftun, denn es ist grausam, grausam für euch. Haltet durch! Werdet mutig und stark und bleibt im Willen der Dreieinigkeit!

Ich liebe euch! Der ganze Himmel liebt euch und segnet euch und sendet euch aus. Seid gesegnet, geliebt und gesandt, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Fürchtet euch nicht, denn Ich bin bei euch alle Tage und werde mit euch diesen Weg beschreiten und immer weiter voranschreiten! Amen.

 

2. Mai 2010 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Eucharistischen Anbetung in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Engelscharen waren heute ganz besonders um den Marienaltar, um den Tabernakel und um Gottvater gruppiert. Sie kamen von allen Seiten herein und schwebten auch über dem Haus um den Wetterhahn. Die Gottesmutter wurde als Maienkönigin vom Himmlischen Vater gekrönt. Das Jesuskind war verbunden mit dem Kleinen König der Liebe und der Erzengel Michael schlug wieder sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen.

Auch heute spricht der Himmlische Vater: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt an diesem Sonntag, dem 2. Mai, im Marienmonat, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Heute, Meine geliebten Kinder, Meine Vaterkinder, habt ihr Meine Mutter, die Gottesmutter, im schönsten Monat Mai geehrt, denn Sie ist die Maienkönigin.

Meine geliebten Vaterkinder, heute möchte Ich euch ganz besonders auf diesem Weg zum Gnadenort Wigratzbad segnen. Ich möchte euch allen Schutz geben. Ich möchte auch Meine Tochter Dorothea, die zurückbleibt, segnen, ganz besonders heute an diesem Tag.

Meine geliebten Vaterkinder, es ist wahr, dass Mein Sohn Jesus Christus den Tröster senden wollte. Er musste zu Mir, Seinem Himmlischen Vater kommen, um euch allen diesen Tröster, den Heiligen Geist, auf die Erde zu senden. Noch drei Wochen, geliebte Vaterkinder, dann feiert ihr das Pfingstfest. Bereitet euch auf dieses Fest vor, denn es ist auch für euch ein großes Fest. Über euch wird ganz besonders der Heilige Geist in Feuerzungen kommen und euch alles lehren, was Ich euch sage.

Es ist alles die Wahrheit, Meine Geliebten, was ihr in diesen Botschaften Meiner Kleinen hört. Befolgt dies ganz und gar, dann bleibt ihr Meine Vaterkinder, die Ich so sehr liebe. Von vielen wünsche Ich noch, dass sie umkehren, denn ihr, Meine geliebten Kinder, erbittet diese Umkehrgnaden, – ganz besonders in dieser Osterzeit. Vieles habt ihr bereits erbeten und es ist in Erfüllung gegangen. Wenn es auch nicht sichtbar ist, so glaubt wenigstens daran, dass Ich durch euch viele Gnaden fließen lasse, – ganz besonders an Meinem Gnadenort, dem Gnadenort Meiner Mutter, Wigratzbad. Dort werdet ihr viele Gnaden ausschütten. Sie werden über diese Gebetsstätte fließen, und der Böse wird eine zeitlang weichen müssen. Denn wenn ihr diese Stätte betretet, so hat der Böse keinen Platz und keine Kraft sich dort weiterhin aufzuhalten. Geht recht oft zu Meinem Gnadenort von eurem Wohnort Opfenbach aus, denn ihr müsst diese Gnaden ausschütten, weil Ich euch dorthin sende. Ihr seid Meine Gesandten und es ist nicht umsonst, dass Ich euch jetzt diese Mühe nicht ersparen kann, dorthin zu reisen.

Es wird kein leichter Aufenthalt für euch sein. Ich habe es euch bereits mehrere Male gesagt, da Meine Kleine auch zum Leiden dorthin gesandt wird. An dem Gnadenort Meiner Himmlischen Mutter muss viel gesühnt werden. Dort wurden schwere Sakrilegien begangen, die schwersten überhaupt. Es ist der Gnadenort Meiner Mutter, der Mutter und Königin vom Sieg. An diesem Gnadenort wird Sie den Sieg erringen, den Sieg über Satan, denn Sie wird der Schlange den Kopf zertreten mit euch, Meine geliebten Marien- und Vaterkinder.

Befolgt dort alles genauestens. Ihr werdet Anweisungen bekommen durch die Ekstasen Meiner Kleinen. Einige Botschaften werden dort gegeben und sie sollen ins Internet, damit die Menschheit erfährt, welch ein gütiger, liebender und zärtlicher Vater Ich bin. Ich möchte alle an Mein liebendes Herz drücken und ihnen diese Gnaden vermitteln. Mein größter Wunsch ist, ganz besonders an diesem Gnadenort der Mutter und Königin vom Sieg, dass sie diese Gnaden annehmen mögen. Welch eine Sehnsucht verspüre Ich in euren Herzen, denn Ich reise mit euch. Ihr werdet Mich zwar nicht sehen können, aber in euren Herzen bin Ich bei euch. Auch das Allerheiligste wird bei euch sein. Das war auch Mein Wunsch.

Ja, Meine geliebten Kinder, das Herz eures Vaters ist traurig und schwer. Schwer vor bitterem Leid über Meine zerstörte Kirche, die Kirche Meines Sohnes, die Er erlitten hat durch Sein Kreuzesopfer. Wenn es Meine Gläubigen gewesen wären, die sie zerstört hätten, so wäre es nicht so bitter, als wenn diese Hierarchie es getan hat, – mit ganzem Willen, mit ganzem Verstand. Ja, Ich muss sagen, bei ihnen hat der normale Verstand ausgesetzt.

Bin Ich es nicht, der sie so oft ermahnt hat, der sie so oft darauf hingewiesen hat, auf Meine Worte vom Himmel? Bin Ich es nicht, der Ich immer wieder gesagt habe in den Botschaften: Ich, der Himmlische Vater, spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne? Warum, Meine Hierarchie, dreht ihr Meine Worte um? Ist es nicht Mein Wille, Mein Wunsch und Plan, dass ihr umkehrt? Wie viel Umkehrgnaden habt ihr bereits abgelehnt? Und ihr kehrt nicht zurück. Ihr steht alle am Abgrund, und der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit muss zuschauen, wie ihr weiter wütet gegen die Dreieinigkeit, gegen Meine Boten, die Meine Wahrheit verkünden und die alles auf sich nehmen für euch. Die für euch sühnen, beten und opfern und diesen Opferweg willig gehen, – für euch. Sie müssen sühnen und ihr schaut zu und sündigt weiterhin in den schwersten Sakrilegien.

Doch der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit steht über euch. Ich bin der Herrscher der ganzen Welt, des ganzen Universums, und in dieser Allgewalt werde Ich wirken. Könnt ihr da noch gelassen bleiben, wenn Ich Meine Allgewalt anwenden muss? Ich bin der Allwissende aber auch der gütigste, liebste und zärtlichste Vater. Voller Sehnsucht warte Ich auf Meine Geliebten, für die Mein Sohn ans Kreuz gegangen ist und erneut diesen Kreuzweg erleiden will in Meiner Botin Anne, die die Bereitschaft gezeigt hat, das zu wollen, das zuzulassen, die sich ganz Mir hingibt, nicht nur in der Ganzhingabe, sondern auch mit ihrem freien Willen. Sie hat ihn abgegeben. Sie hat ihn Mir übergeben und Ich, der Himmlische Vater, mache Gebrauch davon.

Meine Kleine, habe keine Angst vor diesen vielen Leiden. Du wirst gestützt von der Dreieinigkeit, von allen Engeln und von deiner liebsten Mutter, die auch diesen Kreuzweg mitgeht. Und bedenke immer, dein Jesus erleidet die Neue Kirche. Muss das nicht grausam sein für Meinen Sohn und für Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit? Ja, es ist grausam. Doch bedenkt, der Himmel ist in euch. Er leidet mit euch und in euch. Und so schaut auf Meine Gebetsstätte. Mit Zuversicht fahrt dorthin. Mit Meinem vollen Schutz seid ihr unterwegs, so wie Ich es gewünscht habe, – mit zwei PKWs.

Ich liebe euch über alle Maßen und sende euch an diesen Ort der Gnaden. Und diese Gnaden werden durch euch fließen. Ich segne euch in der Dreieinigkeit, liebste Vaterkinder, mit allen Engeln, mit eurer liebsten Mutter, der Mutter und Königin vom Sieg, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid geschützt, seid gesandt und bleibt Meine geliebten Vaterkinder. Amen.

 

4. Mai 2010 – Fest der Heiligen Monika und 25-jähriges Ehejubiläum. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Jubiläumsopfermesse durch Sein Werkzeug und Tochter Anne zu dem Jubelpaar in der Hauskapelle in Opfenbach bei Wigratzbad.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während dieser Heiligen Opfermesse und auch schon während des Rosenkranzgebetes zogen eine große Engelschar in weißen und goldenen Kleidern von allen vier Himmelsrichtungen in diese Hauskapelle hinein, gruppierten sich um den Tabernakel und beteten kniend an. Die Tabernakelengel verbeugten sich tief bei jeder heiligen Handlung. Die Allerheiligste Dreifaltigkeit war an diesem Tag, dem Festtag der Heiligen Monika, sehr stark in Gold und Rot erleuchtet. Der Heilige Geist zog über den Kopf von Pfarrer Lodzig, teilte sich und schwebte über dem Silberhochzeitspaar. Jesus Christus begann nach der Heiligen Opfermesse zu segnen. Der Zwölfsternekranz der Gottesmutter wurde hell erleuchtet. Der Hochzeitsstrauß wurde von Engeln zur Gottesmutter getragen. Die Flamme der Silberhochzeitskerze wurde doppelt so groß und leuchtete in Gold mit einem roten Strahl. Wir waren in himmlische Blütendüfte eingehüllt. Die Gottesmutter sagte zu mir, dass Sie heute die Blumen Ihres Paradiesgartens für das Silberhochzeitspaar gepflückt habe. Die Kapelle ist der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geweiht und so kreiste sie über uns. Das sollte bedeuten, dass die Allerheiligste Dreifaltigkeit heute in die Herzen des Silberhochzeitspaares eingezogen ist und einen besonderen Segen ausgießt.

Der Himmlische Vater wird an diesem Tag sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, besonders ihr, Mein Silberhochzeitspaar, ich grüße euch und beglückwünsche euch zu diesem Tag. Ganz besonders möchte euch die Heilige Monika begrüßen und einen gnadenreichen Segen für die Zukunft erbitten.

Liebe Silberhochzeitsbraut Monika, du hast diesen Tag gewählt, um mich, als deine Namenspatronin, zu ehren. Deshalb, liebe Monika, durfte ich dich in deinem ganzen Leben so reichlich beschützen. Ich bin die Mutter des Heiligen Augustinus. Wie viele Jahre habe ich auf die Umkehr Meines Sohnes gewartet. Du hast von mir viele Göttliche Kräfte erbeten bekommen. Halte du weiter durch, denn du weißt, die Frau ist die Seele der Familie. Du führst deinen Mann und du trägst auch einen Teil der Verantwortung mit für ihn. Ihr seid zu zweit, ihr seid nicht allein. Auch ich möchte euch, mein geliebtes Silberhochzeitspaar Reinhold und Monika, zu diesem Tag aufs Herzlichste beglückwünschen und euch diesen himmlischen Segen erbitten. Steht weiterhin zueinander in der Göttlichen Liebe. Denn diese Göttliche Liebe wird euch in eurer Ehe auf dem Heiligkeitsweg vorantreiben.

Wenn ihr Meine Botschaft immer wieder lest, so bekommt ihr neue Kraft aus Meinen Worten. Wie ihr gehört habt, sind es nicht Worte Meiner Tochter Anne, sondern es sind Worte des Himmels, – Meine Vaterworte. Ihr seid Meine Vaterkinder und Ich werde euch beschützen auf eurem weiteren Weg. Alles, was ihr auf diesem Heiligkeitsweg benötigt, werde Ich euch schenken, wenn ihr weiterhin in den Spuren Meines Sohnes Jesus Christus geht. Diesen Wunsch habe Ich an euch beide. Geht gemeinsam diesen Weg. Er ist so wichtig für euch, für eure gesamte Familie. Ihr sollt Vorbild sein für viele, die auch 25 Jahre Ehe gelebt und die in Freud und Leid zueinander gestanden haben, wie ihr es getan habt. Dafür möchte euch der Himmlische Vater aufs Allerherzlichste danken. Der Dank birgt die Freude in euren Herzen. Und diese tiefe Freude soll in eure Herzen einkehren. Sie soll die Zeit überdauern. Immer wieder, wenn es für euch schwer wird, wird diese Freude auch wieder durchkommen. Bedenkt, ihr seid nicht allein. Ihr seid zu zweit. Wenn ihr diesen Weg weiter geht, so könnt ihr euch gegenseitig stützen. Auch in den schwierigsten Situationen bin Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, in euren Herzen, denn Ich bin in eure geöffneten Herzen eingezogen.

Dank sagen möchte Ich auch für die vorhergehenden Beichten. Sie waren wichtig für euch, denn in dieser Hauskapelle ist es möglich, dass Meine Kinder dieses Bußsakrament empfangen dürfen. Ich, der Himmlische Vater, sage Meinem Priestersohn diese Worte.

Auch ihm möchte Ich Dank sagen für die vorteilhafte und präzise Vorbereitung dieser Feier. Wie viel, Meine geliebten Kinder, Mein Hochzeitspaar, habt ihr ganz besonders in den 25 Jahren erlebt? Durch wie viel Leid musstet ihr hindurch gehen. Es waren nicht nur Freuden.

Auch du, Mein geliebter Reinhold, hast viele Schmerzen ertragen und viel Leid aufopfern müssen. Doch Ich möchte dir heute sagen, dass dieses Leid und diese Krankheit, die du durchtragen solltest, für dich bestimmt war. Denn im Kreuz und Leid ist Heil. Ohne Kreuz und ohne Leid werdet ihr niemals diesen Heiligkeitsweg beschreiten können und die Herrlichkeit Gottes in voller Pracht von Angesicht zu Angesicht schauen dürfen. Ihr werdet am ewigen Hochzeitsmahl teilnehmen. Ihr werdet einstens dort am Hochzeitstisch sitzen, und ihr werdet die ersten Plätze einnehmen, die für euch bestimmt sind. Haltet durch, Meine Kinder! Mein geliebtes Silberpaar, wie sehr liebe Ich euch. Wie sehr habe Ich auf euch gewartet bis zu diesem Tag. Denn alles ist Vorsehung. Ich habe diesen Tag hier in dieser Kapelle für euch bestimmt.

Meine kleine Gruppe folgt Mir. Sie hat keine eigenen Wünsche, denn alles, was sie erfüllen, liegt in Meinem Plan und Wunsche. Sie haben ihre Bereitschaft gezeigt, diesen Weg nach Wigratzbad/Opfenbach zu wagen. Es ist ihnen nicht leicht gefallen. Doch, Meine geliebten Kinder, Ich möchte euch Dank sagen, dass ihr dies alles auf euch genommen habt. Ich, der Himmlische Vater, werde euch besonders hier den Schutz schenken, und die Himmlische Mutter wird diesen von Mir für euch erbeten. Alle Engel werden um euch sein und euch beschützen. Habt keine Angst! Die menschlichen Ängste müssen völlig aus euch schwinden, damit die Göttliche Kraft in euch überwiegt. Sie ist die Stärke, die euch vorantreibt. Bleibt nicht stehen! Geht voran, Meine Geliebten! Die Zukunft wird es euch beweisen, dass ihr in Göttlicher Stärke steht, und ihr diese Kraft nur von oben bekommt, – nur vom Himmel.

Ich, der Himmlische Vater spreche immer wieder durch dich, mein kleines geliebtes Werkzeug. Du bleibst Mein Nichts. Ich danke dir, dass du immer wieder gesagt hast: "Ich bin ein Nichts. Ich stehe Dir zur Verfügung, liebster Himmlischer Vater. Ich bin Dein. Auch heute möchte ich Dir sagen: Ich bin Dein. Ich folge Dir auf Deinem Weg. So wie Du es wünschst, so nehme ich es an: Kreuz und Leid. Wenn Du die Neue Kirche hier in mir erleiden musst, Dein Sohn Jesus Christus in mir erleiden möchte, so will ich meine Bereitschaft dazu hier an diesem geheiligten Altar erklären. (Anne weint.) Stärke mich, denn Du weißt, ich bin ein schwaches Werkzeug. Ich brauche immer wieder Deine Hilfe und Deine Kraft. Ohne Dich kann ich nichts. Doch ich weiß, wenn ich auf Dich vertraue, so werde ich diesen Weg bis zum Ende gehen, – bis zur Spitze nach Golgotha. Ich bin bereit! Und ich danke Dir, liebster Himmlischer Vater, dass Du mich teilhaben lässt am Leid Deines Sohnes. Wenn ich es wenigstens erkennen würde wie groß diese Gnade ist, die ich erhalten habe und dass es Jesus Christus ist, der in mir leidet und nicht ich. Du bist es, Himmlischer Vater, der Seine Hände über mich ausbreitet, der mich nie verlässt. Segne unsere kleine Gruppe und erhalte sie in Deiner Kraft. Wir stehen Dir zur Verfügung und sagen immer wieder ein bereites 'Ja Vater'."

Und nun, Meine geliebten Kinder, geliebtes Jubelpaar, möchte Ich euch in der Dreieinigkeit segnen, lieben, schützen und auch aussenden, mit Meiner liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe ist das Größte! Sie treibt euch voran. Lebet die Liebe! Harret aus bis zum Ende! Ihr seid geschützt und bleibt in dieser Liebe. Amen.

 

8. Mai 2010 – Heiliger Erzengel Michael. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göritz/Opfenbach durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Vor der Heiligen Opfermesse wartete bereits draußen eine große Engelschar, welche kniend die Hände zum Gebet erhoben hatte. Sie waren mit weißen Gewändern bekleidet. Darunter befanden sich drei größere Engel in goldenen Gewändern. Sie zogen, als die Heilige Opfermesse begann, alle in die Hauskapelle hinein und beteten an. Das Tabernakelkreuz war hell erleuchtet. Darüber funkelte die Dreieinigkeit und sandte goldene Strahlen in den Raum. Rund um die Dreieinigkeit waren die Engel gruppiert. Ein anderer Teil der Engel befand sich bei der Gottesmutter am Marienaltar. Ihr unbeflecktes Herz wurde dunkelrot und der Zwölfsternekranz funkelte in goldenem Licht. Die Herz-Jesu-Statue war ebenfalls in goldenes Licht getaucht und vom Herzen Jesu fluteten Liebesstrahlen zum Herzen der Gottesmutter und wieder zurück. Der Heilige Geist schwebte über dem Haupt des Priesters. Er wurde von der Gottesmutter gesandt, weil Sie die Braut des Heiligen Geistes ist.

Jetzt spricht die Gottesmutter: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels nach. Nichts ist aus ihr.

Ich, eure liebste Mutter und Königin vom Sieg, Meine geliebten Kinder, spreche jetzt in diesem Augenblick zu euch. Ich liebe euch sehr und habe diese Gnaden für euch erbeten. Auch ihr seid heute in den Pfingstsaal, in das Zönakel, mit Mir eingetreten, denn Ich habe euch den Heiligen Geist erbeten, den Geist der Erkenntnis, den Geist der Wahrheit, den Geist der Liebe und der Treue.

Ja, Meine Geliebten, Ich, als Mutter der Kirche, werde auch heute zu euch sprechen. Ich liebe die Kirche und Ich wünsche nichts sehnlicher für euch und für alle, für den gesamten Klerus, für den neuen Klerus, dass sie den Willen des Himmlischen Vaters erfüllen und dass sie im Gehorsam Ihm gegenüber Seinen Plan nicht weiterhin durchkreuzen wollen. Dann wird es ein heiligmäßiges Priestertum geben, das nicht mehr die Boten des Himmels verfolgt, die vom Himmlischen Vater erwählt, ernannt und gesandt sind.

Ihr, Meine Geliebten, erlebt hier in Wigratzbad die größte Verfolgung. Warum, Meine Geliebten? Weil Ich als Mutter und Königin vom Sieg hier erscheinen werde. Was muss dann stattfinden, Meine Geliebten? Der größte Kampf zwischen Satan und Mir. Ich werde mit euch, Meine geliebten Kinder, der Schlange den Kopf zertreten. Ich bin die Mutter der Schönen Liebe und die Mutter der Kirche und durch Mich strömt der Heilige Geist auch zu euch. Ruft Mich darum hier an diesem Ort sehr oft an als Mutter und Königin vom Sieg.

Meine geliebten Kinder, ist nicht auch diese Gründerin, Antonie Rädler, Meine Tochter, den Weg der Verfolgung gegangen? Ist sie bisher von dieser Kirche anerkannt worden? Nein! Man erkennt sie nicht an, trotzdem sie diesen besonderen Wallfahrtsort gegründet hat, natürlich mit der Hilfe und Sendung von oben, von dem Dreieinigen Gott. Hat sie im Gehorsam alles getan? Ja! Hat sie nicht am meisten gesühnt, geopfert und gebetet und diesen Ort erbeten? Ja, Meine Geliebten! Nächtelang hat sie gesühnt, geopfert und gebetet, – auch für den Klerus. Ganz besonders wurde sie von ihm verfolgt. Wirst auch du, Meine Kleine, nicht den gleichen Weg gehen müssen, – den Weg der Verfolgung? Ja, du wirst diesen Weg der Verfolgung weiterhin gehen. Du bist das kleine auserwählte Werkzeug, das die größten Gnaden bekommt. Das beinhaltet eine große Verantwortung für dich. Aber auch die größten Schmerzen und Leiden wirst du bekommen. Und das kommt vom Himmlischen Vater. Ich, deine geliebte Mutter, werde dich mit Meiner Engelschar stützen. Du hast deine Gruppe, die dir zur Seite steht, und sie wird dich in allen diesen Situationen begleiten. Habt Geduld, Meine geliebte kleine Schar!

Dieses Wigratzbad wird weiterhin der Verfolgung ausgesetzt sein. Aber dann, nach dieser Zeit des Kampfes, wird die Neue Kirche glorreich erstehen. Ich, als Mutter der Kirche, darf euch das offenbaren. Ganz besonders sollt ihr auch die Neue Kirche lieben lernen. Die neuen Priester, die nach dem Wunsch des Himmlischen Vaters aus den Katakomben kommen, werden heiligmäßige Priester sein. Sie haben so viel im Untergrund erlitten und erduldet. Warum, Meine Kinder? Sie wurden von dieser Kirche verstoßen, verleumdet und haben diese Verleumdungen und Verspottungen angenommen. Sie haben weiterhin das heilige Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus im Untergrund, in der Katakombe, gefeiert. Diese Verfolgung haben sie auf sich genommen.

Und nun wünsche Ich mit Meinem Sohn in der Dreieinigkeit, dass diese Priester an die Oberfläche kommen und dass sie sich zu diesem Tridentinischen Heiligen Opfermahl bekennen. Sie bekommen den größten Schutz des Himmels. Was habt ihr zu verlieren, Meine geliebten Priestersöhne? Was kann euch entgegenschlagen, wenn Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit Meinem geliebten Sohn, mit dem Heiligen Geist und mit Meiner geliebten Himmlischen Mutter, die jetzt spricht, euch beschützen werde? Warum habt ihr diese Ängste? Stehe ich nicht über euren Ängsten, die noch vorhanden sind? Bin ich nicht der Allergrößte, der Allwissende, der in Seiner Allmacht und in Seiner Allgewalt handeln wird? Bin Ich nicht der Herrscher des gesamten Universums? Nur diesem Dreieinigen Gott untersteht ihr.

Meine Geliebten und du Mein geliebter Priestersohn ganz besonders, in dir wird das neue Priestertum erlitten, nicht nur gegründet. Das ist ein weiter Weg, Mein geliebter Priestersohn und auch ein schmerzlicher. Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung des Melchisedechs. Und zu diesem Priester bist du ernannt. Es bedarf noch einer großen Läuterung, um diesen Eigenwillen, den du noch besitzt, auszumerzen und auszubrennen wie bei Meiner geliebten Tochter Maria Sieler. Lies recht oft ihre Worte und betrachte ihr Leiden, dann wird deine Bereitschaft größer werden. Ich, als deine Himmlische Mutter, prophezeie dir das heute. Ja, es ist eine Prophezeiung.

Meine Kleine ist die kleine Prophetin, – eine ganz bedeutende, aber nicht aus sich. Aus dir, Meine Kleine, bewirkst du gar nichts. Du liegst in deiner menschlichen Ohnmacht. Diese menschlichen Kräfte werden nachlassen. Doch dann weißt du, dass die göttlichen Kräfte zunehmen. Denn Jesus Christus, Mein Sohn, wird in deinem Herzen Sein Leiden beginnen, – sein großes Leiden für die Neue Kirche. Sie soll in aller Glorie neu erblühen, – in großem Glanz und vor allen Dingen in der vollen Wahrheit. Das ist das Wichtigste, Meine geliebten Kinder, weil die heutige Kirche völlig in der Unwahrheit und in der völligen Zerstörung liegt.

Die Gläubigen müssen sich fragen: "Was ist die Wahrheit? Wo liegt die Wahrheit? Wird uns diese Wahrheit vom Obersten Hirten noch verkündet, wenn er in die Moschee und in die Synagoge der Juden geht und zusätzlich ein 'Interreligiöses Zentrum' einweiht? Entspricht das der Wahrheit des Himmels, des Himmlischen Vaters?" Nein! Es ist nicht die Wahrheit. Es gibt nur eine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und keine Interreligiosität. Und es gibt auch keinen Ökumenismus. Das wird in der heutigen Kirche gepflegt. Und dieser Kirche dürft ihr nicht nacheifern, – in keinster Weise.

Ich wünsche nur, dass Meine ganze Wahrheit gelebt wird und dass Mein Oberster Hirte und Meine Oberhirten die Ganzhingabe tätigen. Erst dann, Meine Geliebten, gibt es diese Heiligen Oberhirten. Und es gibt einen geheiligten Obersten Hirten und diese wollen erbeten und erlitten werden. Dafür seid ihr da, Meine Geliebten.

Geht ruhig oft diesen Weg der Verfolgung. Habe Ich euch nicht gesagt, dass ihr im Göttlichen Licht steht, im Göttlichen Lichtkreis und dass in diesen Lichtkreis niemand eintreten darf, weil ihr dann geschützt seid, – geschützt, geliebt und gesandt? Es ist etwas ganz Außergewöhnliches, was ihr hier erleben werdet an diesem Gnadenort Wigratzbad.

Dieses Platzverbot und diesen Platzverweis, den ihr bekommen habt, vor allen Dingen Mein geliebter Priestersohn, ist nicht in der Wahrheit. Ist dies nicht ein Pilgerort, eine Pilgerkirche, ein Gnadenort, – für jeden zugänglich? Was tut ihr hier, Meine Geliebten? Ihr macht keinen Aufstand, im Gegenteil, ihr opfert, betet und sühnt. Das ist für euch der Weg, in die Gnadenkapelle einzutreten, um zu opfern, zu sühnen und zu beten. Auch die Sühnenacht wünsche Ich von euch jetzt an diesem Gnadenort Wigratzbad. Ihr werdet auch an Meinen Gnadenort Heroldsbach denken am 12. Doch in diesem Monat wünsche Ich, dass ihr hier für diesen Gnadenort in Wigratzbad sühnt in der Sühnenacht in der Sühnekirche. Denkt an euren Schutz. Lasst euch verfolgen und auch verdemütigen. Bin Ich nicht eure liebste Mutter, die euch in allen Situationen beistehen wird?

Und so möchte Ich euch heute segnen, beschützen, lieben und aussenden als eure geliebte Mutter und Königin vom Sieg in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.

Gottesmutter: Die Liebe ist das Größte und die Liebe wird alles überdauern! Amen.

 

9. Mai 2010 – Muttertag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Eucharistischen Anbetung in der Hauskapelle in Göritz/Opfenbach durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bevor heute die Heilige Opfermesse am 5. Sonntag nach Ostern begann, zogen große Engelscharen von allen Seiten in diese Hauskapelle hinein. Sie gruppierten sich kniend um den Tabernakel und beteten an. Sehr viele zogen zur Gottesmutter. Ihr Zwölfsternekranz wurde hell erleuchtet und Ihr Rosenkranz war weiß. Die Herzen Jesu und Mariens wurden miteinander verbunden durch einen hellen Lichtstrahl und auch der Kleine König der Liebe mit dem Jesuskind. Die Tabernakelengel verbeugten sich tief während der Anbetung.

Der Himmlische Vater spricht heute: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte nach.

Meine Geliebten, Meine geliebten Auserwählten, die dem Weg Meines Sohnes Jesus Christus folgen, spreche Ich heute an, denn auch ihr werdet diesen Weg nach Golgotha gehen, wenn ihr beharrlich voranschreitet.

Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar, Ich möchte Mich bedanken, dass ihr so folgsam Meinen Wünschen nachgeht. Ihr hört nicht nur Meine Worte, sondern ihr befolgt sie umgehend. Dafür, dass ihr in der Sühnenacht am Donnerstag und gestern bis nachts in tiefem Gebet und in der tiefen Sühne ausgeharrt habt, möchte Ich euch Meinen allerherzlichsten Dank aussprechen. Es hat euch viel Mühe gekostet, denn auch ihr seid übermüdet von der vielen Arbeit in der letzten Zeit. Darum erkenne Ich es hoch an, dass ihr trotz allem diese Sühnenacht durchgestanden habt nach Meinem Wunsch und Willen.

Danke auch für die Anbringung des Kreuzweges in der Kapelle, denn so entspricht es genau Meinem Wunsch und Willen. Der Kreuzweg ist erkennbar durch den steilen Weg nach Golgotha. Ihr schreitet den Kalvarienberg hinauf. Auch möchte Ich euch danken für das Regal, das ganz Meinem Wunsche entspricht. Viel Arbeit habt ihr in der letzten Zeit geleistet und alles ging nach Meinen Wünschen. Viel habt ihr geopfert und gebetet. Ihr seid sogar in ständigem Gebet mit dem Himmel vereinigt, – auch mit der Gründerin Antonie und auch mit Meinem geliebten Pater Pio, die ihr alle täglich besucht in den Kapellen.

Sühnt, betet und opfert weiterhin. Euer Himmlischer Vater hält Seine segnenden Hände über euch, um euch zu beschützen. Eure liebste Mutter, die Mutter und Königin vom Sieg, wird euch den größten Schutz erbeten mit Ihrer großen Engelschar, besonders mit dem Heiligen Erzengel Michael. Auch er bedankt sich, dass ihr täglich vor Seiner Statue betet und alle bösen Geister hinaustreibt. Auch dies liegt in Meinem Wunsch und Willen.

Ja, Meine Geliebten, hier ist die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg. Hier wird Sie unter diesem Namen verehrt. Was bedeutet das für euch alle, Meine geliebten Kinder? Dass der Sieg dieser Königin und Mutter nicht mehr weit entfernt ist. Mein Sohn hält ständig hier Meine strafende Hand ab, damit Mein Zorn nicht überhand nimmt an dieser Gebetsstätte, die Ich als Wallfahrtsstätte benannt und erwählt habe.

Diese Verfolgung und Verspottung, die ihr bisher erlitten habt, stand in Meinem Plan und es war auch Mein Wunsch. Glaubt Mir, Meine Geliebten, der Böse wird immer mehr weichen, wenn ihr sühnt, betet und Meinen Schritten folgsam nachgeht. Es wird nicht einfach für euch sein, denn diese Einteilung eures Tagesablaufes wird vieles durchkreuzen. Doch bedenkt, es läuft alles nach Meinem Willen und Meiner Vorsehung ab. Ihr steht auch in Meiner Allgewalt. Was bedeutet das für euch? Ihr spürt, dass Meine Allgewalt hier am Werk ist. Ihr spürt es in eurem Herzen. Eure Herzen werden weiterhin angerührt von Meiner Liebe. Von Meiner Allwissenheit werden sie durchströmt. Was heißt das? Der Heilige Geist wird weiterhin in euren Herzen zunehmen, denn die Erkenntnis kommt von Mir in der Dreieinigkeit. Der Heilige Geist möchte euch vor dem Pfingstfest noch in voller Stärke durchströmen, damit ihr diese tiefe Liebe in euren Herzen noch mehr spürt, besonders an dem Pfingstfest, wenn die Feuerzungen über euren Köpfen schweben. So ist es nach Meinem Plan und Wunsch.

Betet, Meine geliebten Kinder! Wie ihr wisst, ist das andauernde Gebet hier ganz wichtig. Ihr seid in einem Umkreis von Meiner Gebetsstätte. Dort strömt ihr täglich Meinen Segen und Meine Gnadenströme aus, die ihr in dieser Heiligen Opfermesse empfangt. Sie werden weitergegeben, und ihr könnt nicht ermessen, wie weit diese Gnadenströme reichen. Nur euer Himmlischer Vater weißt es. In Meiner Allwissenheit werde Ich diese Gnadenströme so weit fließen lassen, wie es für diese Gegend erforderlich ist. Ihr könnt dies nicht ergründen, Meine geliebten kleinen Kinder, denn ihr seid nicht in der vollen Erkenntnis. Meine Mutter, die Mutter aller Gnaden, steht in voller Erkenntnis.

Anne: Liebste Mutter, ich möchte Dir heute zu diesem Tag, dem Muttertag, gratulieren, denn Du bist unsere Mutter, unsere Himmlische Mutter.

Die Gottesmutter antwortet: Auch Ich, Meine geliebten Kinder, möchte euch Dreien als Mutter vom Himmel zu diesem Tag gratulieren, denn auch ihr seid Mütter und habt diese Mutterschaft ausgeübt. Ich liebe euch, Meine geliebten Marienkinder. Ich werde stets in allen großen Schwierigkeiten bei euch sein. Erbittet Meine Gnaden, denn Ich bin die aller Gnaden Vermittlerin und die Braut des Heiligen Geistes. Der Schutz wird ständig hier an diesem geheiligten Ort Wigratzbad über euch sein.

Alles wird weiterhin nach Meinem Plan ablaufen, sage Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit. Die Dreieinigkeit wird in euren Herzen zunehmen. Diese Hauskapelle ist der Dreieinigkeit geweiht und darum bekommt ihr von allen drei Göttlichen Personen diese Gnadenströme in verstärktem Maße, weil ihr sie hier benötigt.

Die Liebe, Meine Geliebten, ist doch das Wichtigste und Größte. Diese Liebe wird unter euch und mit euch sein und in eure Herzen tief und tiefer eingehen.

Ja, Ich bin der Himmlische Vater und Mein Sohn ist nach der Auferstehung zu Mir gekommen und hat sich bei Mir, Seinem Vater, bedankt. Er ist zum Vater gegangen, weil Er euch den Tröster, den Heiligen Geist, senden wird. Ich danke euch für eure Bereitschaft und für euer Ausharren.

Nun möchte euch die Heiligste Dreifaltigkeit segnen mit eurer Himmlischen Mutter und allen Engeln und Heiligen, besonders auch mit dem Kleinen König der Liebe und dem Jesuskindlein, das ihr gestern ganz besonders verehrt habt, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.

Der Himmlische Vater: Harret aus und schreitet weiter voran! In der Göttlichen Liebe werdet ihr alles meistern. Amen.

 

12. Mai 2010 – Sühnenacht in der Hauskapelle in Opfenbach/Göritz bei Wigratzbad. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse wurde die Herz-Jesu-Statue mit Ihrem vor Liebe brennenden Herzen hell erleuchtet und in dunkelrotes Licht getaucht. Die Flamme der Osterkerze war doppelt so groß. Der Strahlenkranz der Gottesmutter leuchtete und der Kleine König der Liebe war verbunden mit den Strahlen des Jesuskindes. Die Allerheiligste Dreifaltigkeit sandte Ihre Strahlen über uns, ebenfalls die Bilder der Unbefleckt Empfangenen Mutter vom Sieg und die Rosenkönigin von Heroldsbach.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, die Rosenkönigin von Heroldsbach und die Mutter und Königin vom Sieg, werde heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne sprechen. Sie liegt ganz im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Seine Worte, bzw. die Worte des Himmels nach.

Meine geliebten Marienkinder, heute habe Ich Meine Strahlen ausgesandt von Meinem Wallfahrts- und Segensort Wigratzbad zur Gebetsstätte und zum Wallfahrtsort Heroldsbach. Diese beiden Stätten sollen in dieser Sühnenacht, in der ihr heute sühnt, verbunden bleiben, denn in dieser Sühnenacht sollen durch euch, Meine geliebten Marienkinder, viele Priester den Weg zur Umkehr finden durch euer Gebet. Die Gnaden werden in dieser Nacht, in der ihr sühnt, besonders ausgeströmt.

Meine geliebten Kinder, Ich möchte euch danken, dass ihr auch noch bereit seid, nach diesem anstrengenden Tag, in dieser Nacht sühnen zu wollen. Ich werde euch dabei behilflich sein, denn die Müdigkeit wird euch überfallen. Doch trotz allem werden diese Gnaden ganz besonders ausgeströmt nach Heroldsbach. Sie gehen von dieser Gebetsstätte und Wallfahrtsort Wigratzbad aus.

Ich wünsche, Meine Geliebten, dass ihr auch an den Prozessionen teilnehmt. Denn auch sie, diese Prozessionen, sind ein Sühnegang für euch.

Ja, Meine Geliebten, auch Dank sagen möchte euch eure liebste Mutter, die Mutter und Königin vom Sieg, dass ihr täglich diese Barmherzigkeitsstunde wahrnehmt und alle kleinen Kapellen aufsucht. Es soll für euch keine Belastung sein, sondern ihr tut es aus Liebe. Eure liebe Mutter, die Königin vom Sieg, wird euch täglich stützen, denn ansonsten würdet ihr dieses Arbeitspensum nicht durchhalten. In großer Liebe Meines mütterlichen Herzens werde Ich euch beschützen und euch die Engel herabsenden. Ja, Meine Geliebten, geht recht oft diesen Sühnegang zur Gnadenkapelle und in die kleinen Kapellen. Sie sind mit der Gnadenkapelle verbunden, und diese Ströme der Gnaden sind für diese Stätte erforderlich, denn noch immer hat der Böse hier seine Regentschaft.

Ja, Meine Geliebten, alles ist Sühne, alles ist Liebe. Glaubt ihr nicht, Meine Geliebten, dass Ich an dieser Stätte den großen Sieg erringen und mit euch der Schlange den Kopf zertreten werde? Noch eine kleine Weile, sagt der Himmlische Vater, dann wird das Geschehen kommen. Bereitet auch ihr euch vor für dieses Geschehen. Opfert all eure Mühen und Arbeiten, euer Gebet und eure Sühne auf, denn durch eure Opfer werden noch viele gerettet. Eure Himmlische Mutter wird täglich diesen Strom der Gnade in eure Herzen hineinfließen lassen und die Liebe wird stärker, inniger und tiefer werden. Betet auch viel zu den Heiligen, besonders zu den Tagesheiligen und betet viel zur Heiligen Antonie (von Wigratzbad). Sie wird euch bei diesem Sühnegang täglich begleiten und sie wird euch auch die Stärken, die Göttlichen Stärken des Himmels erbitten. In eure Herzen wird viel Liebe einfließen und sie wird andere Menschen erreichen, die euch begegnen.

Auf eurem Einkaufsweg sind euch zwei Priester begegnet. Und in diese Priester durfte Ich nicht einkehren, denn sie verehren Mich nicht. Sie beten auch nicht das Allerheiligste an. Sie trugen auch keine Priesterkleidung, keine Kutte. Ja, Meine Geliebten, ihr durftet ihnen mitteilen, dass der Himmlische Vater diese Priesterkleidung, wie Mein geliebter Priestersohn sie trägt, wünscht. Sie haben nicht erkannt, dass sie bereits der Welt zugewandt sind. Wie sehr beleidigen sie damit den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Sie waren nicht einmal geschockt, dass ihnen ein Priester in Soutane begegnete. Sie waren stolz auf ihre Kleidung und meinten, das ist richtig.

Auch im Urlaub wünscht Mein Sohn Jesus Christus, dass diese Priesterkleidung getragen werden soll. Ansonsten haben sie diese priesterliche Würde nicht mehr in den Vordergrund gestellt. Ja, auch sie gehören dem Modernismus an. Sie merken es nicht einmal, wie sie den Himmlischen Vater beleidigen. Meine geliebten Kinder, wie traurig muss Ich sein als Mutter dieser Priester, dass diese Sünde nicht einmal erkannt wird.

Und nun, Meine Geliebten, möchte Ich euch für diese Nacht viel Kraft vom Himmel erbitten, durchzuhalten so gut es geht. Ich werde bei euch sein und euch die Engel herabsenden, und sie werden mit euch beten und auch sühnen. Die Liebe Gottes wird wiederum in eure Herzen hineinstrahlen.

Und darum segnet euch eure Himmlische Mutter in der Dreieinigkeit Gottes mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe Gottes möge in eure Herzen hineinstrahlen und euch immer stärker werden lassen, damit ihr diesen Weg hier in Wigratzbad immer einen Schritt weitergehen könnt! Ja, Meine Geliebten, ihr seid hierhin bestellt worden und ihr werdet durch die Kraft Gottes auch durchhalten und ausharren. Amen.

 

13. Mai 2010 – Christi Himmelfahrt, Fatima- und Rosa Mystika-Tag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. In der Ekstase habe ich Jesus Christus in den Himmel auffahren sehen. Er sagte zu uns: "Genauso werde Ich wiederkommen. Das wird Mein Kommen sein mit Meiner Himmlischen Mutter an der Gebets- und Wallfahrtsstätte Wigratzbad. Meine Mutter wird der Schlange mit Meinen Marienkindern den Kopf zertreten als Mutter und Königin vom Sieg."

Zudem waren viele Engel während des Heiligen Opfermahles von allen Seiten hineingezogen. Auch der Erzengel Michael, Gabriel und Raphael waren in goldenen Gewändern erschienen und schwebten um den Tabernakel. Das Herz der Gottesmutter war mit dem Herzen Jesu verbunden und sandte diese Liebesstrahlen auch zu uns. Besonders hell erleuchtet waren die Rosenkönigin von Heroldsbach und die Mutter und Königin vom Sieg. Die Dreieinigkeit schwebte während der Heiligen Opfermesse über uns.

Heute wird der Himmlische Vater sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte nach. Alles liegt in der Wahrheit und in der Vorsehung.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Vaterkinder, heute habt ihr Meinen Sohn, den Gottessohn, gefeiert, der in den Himmel aufgefahren ist. Ja, es ist ein großes Ereignis für die Apostel gewesen. Sie haben Meinen Sohn Jesus Christus auffahren sehen in aller Pracht und Herrlichkeit. Er fuhr in den Himmel auf und kam zu Mir, zu Seinem Himmlischen Vater. Verklärt haben die Apostel Ihn gesehen. War nicht auch ihr Unglaube dabei? Musste nicht Mein Sohn Jesus Christus in voller Pracht und Herrlichkeit vor ihren Augen in den Himmel eingehen, damit sie glauben konnten? Waren sie nicht ungläubig, als sie Meinen Sohn nach der Auferstehung nicht erkennen konnten? Nein, sie glaubten nicht. Er musste sich ihnen mehrmals zeigen und sich offenbaren, dass Er als Sohn Gottes auferstanden ist. Sie konnten es nicht fassen. Habe Ich nicht Meine Propheten damals vorausschicken müssen, damit man glauben konnte? Aber sie haben trotz allem nicht geglaubt.

Meine Geliebten, Meine geliebten Auserwählten, glaubt man heute an Meine Boten und Botinnen, die Ich voraussende, bevor Mein Sohn in voller Pracht und Herrlichkeit mit Seiner Mutter erscheinen wird? Glaubt man daran? Trotz der vielen Einsprechungen, Meine Geliebten und Auserwählten, glaubt man nicht. Darum, Meine Kinder, müsst ihr sühnen und viel Gebet und Opfer bringen. Besonders habt ihr dies getan in der vergangenen Sühnenacht. Ihr habt euch verbunden mit dem Wallfahrtsort Heroldsbach, in der diese Sühnenacht stattfand. Wigratzbad wurde mit Heroldsbach vereint.

Durch eure Sühnenächte sind dort enorm viele Gnaden geflossen, ja Gnadenströme, die die Menschen dort erreichten, die glauben wollten und konnten. Ja, sie haben tief geglaubt. Ihr, Meine Geliebten, habt in dieser vergangenen Nacht viele Priester retten können, die bereit waren, umkehren zu wollen. Das Wollen, Meine Kinder, ist wichtig. Wie viele Priester glauben nicht, und wie viele Priester sträuben sich, Meine Worte und Meine Boten anzuerkennen, die Ich gesandt habe, damit sie glauben können. Nein, trotz allem glauben sie nicht.

Darum, Meine Geliebten, bedarf es großer Sühne und Aufopferung von euch, dass noch viele Priester gerettet werden, bevor Mein Geschehen kommen wird. Dieses Geschehen wird kommen, Meine Geliebten. Es bleibt nicht aus. Doch die Stunde bestimmt euer Himmlischer Vater. Niemand wird es vorher erfahren. Wenn es Boten gibt, die diese Stunde vorausbestimmen, so sind sie nicht echt.

Du, Meine Kleine, wirst es nicht weitergeben und du bekommst es auch nicht geoffenbart für die anderen. Ja, euer Himmlischer Vater weiß, dass viele fragen: "Wann wird dies Geschehen kommen? Wir können es nicht mehr ertragen, was dort in diesen Pfarreien geschieht." Aber entfernen sie sich aus diesen modernistischen Kirchen? Nein! Sie möchten an allem teilnehmen. Sie möchten die Bekanntschaften pflegen, wie sie das bisher getan haben. Ihr Bekanntheitsgrad ist ihnen wichtig, wichtiger als Meine Botschaften. Darum weint Meine Himmlische Mutter an vielen Orten. Darum ist der Himmel traurig und betrübt. Wie viel muss Ich noch zu erkennen geben, damit ihr an Meine Worte und an Meine Wahrheit glaubt.

Ja, Meine Geliebten, ihr seid nun an diesem besonderen Wallfahrtsort Wigratzbad. Durch eure Sühnegänge täglich nach Wigratzbad werden große Gnadenströme ausgegossen. Sie fließen über diesen Ort. Noch immer hat der Böse dort seine Regentschaft. Doch Meine Himmlische Mutter fleht an Meinem Throne Tag und Nacht und bittet, dass Sie dort in Wigratzbad recht bald wieder erscheinen darf, dass der Böse weichen soll. (Anne hat immer die Gottesmutter, den Heiligen Josef und den Heiligen Erzengel Michael über der Sühnekirche gesehen. Jetzt nicht mehr.)

Ihr, Meine Kinder, seid dafür da, weiterhin zu sühnen und zu opfern, auch in den Sühnenächten in Wigratzbad. Ihr nehmt viel auf euch, Meine Geliebten. Doch durch euer ständiges Gebet wird die Liebe tiefer in eure Herzen eindringen können, denn täglich seid ihr viele Stunden mit dem Himmel verbunden. Und so soll es sein. Das ist für euch das Wichtigste und ihr leistet Mir, dem Himmlischen Vater, täglich den Gehorsam. Ihr denkt nicht an eure viele Arbeit, sondern euch ist wichtig, Sühne zu leisten und Opfer zu bringen. Dafür möchte der ganze Himmel euch danken, – für eure Bereitschaft und für eure ständige Verfügbarkeit.

Ich liebe euch, Meine geliebten Vaterkinder und möchte euch segnen, beschützen, lieben und aussenden in der Dreieinigkeit mit Meiner liebsten und kostbarsten Mutter und Königin vom Sieg, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.

Der Himmlische Vater: Glaubt und liebt tiefer, denn die Liebe soll alles überdauern. Amen.

 

16. Mai 2010 – Sonntag in der Festwoche von Christi Himmelfahrt. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten in Opfenbach/Göritz im Allgäu durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen zogen schon während des Rosenkranzgebetes und noch mehr während der Heiligen Opfermesse in diese Hauskapelle hinein. Sie knieten rund um den Tabernakel und beteten das Allerheiligste an. Sie knieten auch vor der Herz-Jesu-Statue und vor der Gottesmutter, während Ihr Zwölfsternekranz hell leuchtete. Der Kleine König der Liebe sandte wieder Seine Strahlen zum Jesuskind.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Nichts ist aus ihr.

Meine Geliebten und Auserwählten, Meine geliebten Vaterkinder, ja, immer wieder nenne Ich euch Vaterkinder. Tiefer möchte Ich euch führen durch Meinen Sohn, der in den Himmel aufgefahren ist und nun bei Seinem Vater weilt und euch diesen Heiligen Geist, den Tröster, senden wird.

Bereits habt ihr die Novene begonnen. Nur noch ein paar Tage, dann begeht ihr dieses große Fest, das Pfingstfest. Und der Heilige Geist wird in euch sein und euch alles lehren, was Ich euch gesagt habe. Ihr werdet bereit sein, diesen Heiligen Geist auch auf andere kommen zu lassen, durch eure Worte, durch eure Ausstrahlung.

Meine Geliebten, der Heilige Geist, der Tröster, ist etwas ganz Besonderes für euch. Einmal tröstet Er euch und einmal erleuchtet Er euch. Die Erkenntnis wird mehr und mehr in eure Herzen kommen und die Liebe Gottes wird auch tiefer in eure Herzen hineinströmen. Unsere liebe Gottesmutter, eure Mutter und Königin vom Sieg, wird diese Liebe tiefer in euch hineinfließen lassen, und Sie wird euch viele Engel herabbitten. Eine große Schar wird euch umgeben.

Ich bitte euch, Meine geliebten Vaterkinder, geht weiterhin diesen Sühnegang zu diesem Wallfahrtsort Wigratzbad. Gestern habt ihr dieses exorzierte Weihwasser ausgesprengt. Ja, es war wichtig, denn Ich habe es euch zu erkennen gegeben.

Täglich besucht ihr auch Meine Heilige Antonie und den Heiligen Pater Johannes und den Heiligen Pater Pio, Meinen Geliebten, der sich in Meiner Herrlichkeit befindet. Auch ihn sucht ihr auf. Er wird euch viele Gnaden vom Himmel erbitten dürfen. Er schaut auf euch, – besonders auf dich, Meinen geliebten Priestersohn. Du wirst viele Gnaden von ihm erhalten, die er nicht nur von Mir, sondern auch von der lieben Gottesmutter erbitten wird, denn hier ist Ihr Ort, der Gnadenort, der Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg. Unter diesem Namen wird Sie hier verehrt. Und sie wird siegen, Meine geliebten Vaterkinder, – ganz sicher!

Noch eine kleine Weile möchte Ich euch sagen und dann wird dieses Geschehen kommen, – der große Sieg. Mein Sohn Jesus Christus wird mit der Mutter und Königin vom Sieg hier in Wigratzbad erscheinen. Ihr sollt euch auf diesen Tag freuen. Macht euch bereit! Öffnet eure Herzen, denn diese Liebe wird in euch hineinströmen! Die Liebe ist das Allerwichtigste, Meine Geliebten von Nah und Fern. Auch in euch soll dieser Tröster, der Heilige Geist einströmen, – an diesem besonderen Pfingstfest. Auch euch möchte Ich sagen: Bereitet euch vor und seid verfügbar für diesen Heiligen Geist, den Tröster. Er wird euch besondere Kraft schenken.

Und diese Kraft, Meine Geliebten und Auserwählten, benötigt ihr für die kommende Zeit. Macht euch bereit! Die Zeit ist da! – die Zeit der Liebe, die Zeit des Kommens, die Zeit des Geschehens. Noch bleibt hier an diesem Ort, Meine Geliebten, denn es ist immer noch erforderlich. Meine geliebte Mutter wird auf der Sühnekirche recht bald mit Ihrem Bräutigam, dem Heiligen Josef und dem Heiligen Erzengel Michael für dich, Meine Kleine, sichtbar erscheinen. Du wirst es weitersagen. Sie, Meine geliebte Mutter, wird hier die Regentschaft haben. Sie wird der Schlange den Kopf zertreten, – mit euch, Meine geliebten Marienkinder.

Für dich, Meine Kleine, hat nun die große Sühne begonnen, – das Sühneleid. Ein wenig traurig bist du darüber und ein wenig erschrocken. Es muss sein, Meine Geliebte. Du wirst gestützt. Schaut auf Meine Leidende, Meine geliebte Gruppe und stützt sie. Lasst sie nicht allein, denn ihr Leid wird fast unerträglich sein. Sie selbst hat Mir ihre Bereitschaft erneut erklärt und auch, dass sie diesen Sühnegang gehen will für die Neue Kirche. Mein Sohn Jesus Christus wird diese Kirche vorbereiten, – diese Neue Kirche. Es wird nicht einfach sein, denn ihr wisst, Meine Geliebten, dieses Chaos in den Pfarreien der modernistischen Kirchen nimmt augenblicklich zu. Manche meinen, es würde besser. Was wird besser, Meine Geliebten? Die Meinung der Gläubigen ist so, dass sie meinen, sie müssten in diese Kirchen hineinströmen, weil das Leid sie übermannt. In ihren Familien und überall um sie herum gibt es viel Leid und viele Sorgen. Und sie wissen nicht wohin. Wenn sie doch nur diesen Botschaften glauben würden! Wenn sie doch nur diese Liebe hätten, um sich zu informieren, dass es Meine Wahrheit gibt! Ich selbst ströme Meine Wahrheiten in die Welt hinein durchs Internet. Ich lasse sie hinein fließen.

Ja, Meine Geliebten, dort ist die Wahrheit! Ihr könnt sie erfahren und ihr könnt sie auch befolgen, wenn ihr euren Willen kundtut. Der feste Wille wird euch weiterbringen und stets werdet ihr aufwärts steigen, – aufwärts auch den Kalvarienberg hinauf. Entwickelt ihr keine Ängste, denn der Dreifaltige Gott wird in euch sein, wenn ihr eure Bereitschaft erklärt, diesen Weg in der Gänze gehen zu wollen.

Ich liebe euch, Meine Geliebten und Auserwählten, Meine Vaterkinder. Und Ich warte auf euch mit einem Herzen voller Sehnsucht, voller Liebe. Diese Liebe möchte Ich euch durch viele Gnadenströme vermitteln. Wie lange muss Ich auf euch warten? Die Dreieinigkeit möchte in euch eingehen: Vater, Sohn und Heiliger Geist, – besonders zum Pfingstfest. Es ist eine Gottheit in drei Personen. Und diese Hauskapelle ist der Dreieinigkeit geweiht. Von hier gehen besondere Gnaden aus, ja, in die ganze Welt. Das könnt ihr nicht fassen. Aber euer himmlischer und liebender Vater offenbart euch dies. Glaubt daran!

Und nun möchte Ich euch segnen, lieben, schützen und aussenden mit eurer Himmlischen Mutter, der Mutter und Königin vom Sieg, mit allen Engeln und Heiligen. Seid gesegnet in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebet einander, so wie Ich euch geliebt habe! Und bereitet euch vor auf dieses große Pfingstfest. Die Liebe wird euch überströmen und sie wird tief in eure Herzen eingehen. Seid bereit und harret aus! Amen.

 

23. Mai 2010 – Das hochheilige Pfingstfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Opfenbach/Göritz im Allgäu durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Rosenkranzes und der Heiligen Opfermesse zogen Engelscharen von allen Seiten zum Opferaltar. Die Gottesmutter hatte über Ihrem Haupt eine große Flamme, die Flamme des Heiligen Geistes. Ihr Zwölfsternekranz wurde zudem noch erleuchtet und die Flamme ging über diesen Strahlenkranz hinaus. Die Herzen Jesu und Mariens, des Kleinen Königs der Liebe und des Jesuskindes wurden eins. Der Heilige Erzengel Michael schlug hier sein Schwert wieder in alle vier Himmelsrichtungen, um das Böse zu vertreiben. Der Heilige Josef, der Bräutigam der Gottesmutter und besonders die Mutter und Königin vom Sieg wurden hell erleuchtet.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte nach.

Meine geliebten Kinder, Meine Vaterkinder, heute feiert ihr das große Fest, das Pfingstfest. Der Heilige Geist ist über euch gekommen, und zwar hat Ihn die Gottesmutter von Ihrer Flamme her entzündet und aus dieser Flamme wurden einzelne Flammen und schwebten über euren Köpfen, – auch nach Göttingen zur Dorothea.

Ja, Meine Geliebten, Sie ist die Braut des Heiligen Geistes und durfte heute diese Liebesflammen, diese Feuerzungen, über euren Köpfen entzünden und schenkte sie euch. Ja, es hat ein großer Schenkungsakt heute stattgefunden, Meine geliebten Vaterkinder.

Mein Sohn Jesus Christus ist zu Mir in den Himmel hinaufgezogen, um euch den Tröster zu senden, – den Heiligen Geist: Den Geist der Weisheit, des Verstandes, den Geist der Stärke, den Geist des Rates, der Erkenntnis, der Frömmigkeit und der Furcht des Herrn. Alle sieben Gaben wurden über euch ausgegossen. In euren Herzen wurden diese Liebesflammen, die Feuerzungen, hell erleuchtet. Sie waren nicht nur auf euren Köpfen, sondern sie strahlten in eure Herzen hinein. Es sollte die Liebe bedeuten, die Liebe, die Ich in der Dreieinigkeit, euer Himmlischer Vater, in eure Herzen hineinströmen ließ. Auch die Gottesmutter, die Vermittlerin aller Gnaden, hat mitgewirkt, denn Sie ist die Braut des Heiligen Geistes und hat Mich, Ihren Himmlischen Vater, gebeten, doch die Liebe tiefer in eure Herzen hineinzuströmen.

Meine Geliebten, dieser Heilige Geist, die Strömung des Heiligen Geistes, geht weit über diese Hauskapelle hinaus. Ihr könnt es nicht fassen, denn ihr seid an diesem besonderen Wallfahrtsort Wigratzbad. Auch zu diesem Ort wurde der Heilige Geist immer stärker hingezogen. Diese Ströme der Gnaden flossen dorthin.

Ja, es ist Mein Wunsch und Wille, Meine geliebten Vaterkinder, dass ihr immer wieder sühnt, opfert und betet. Es ist ein ständiger Sühnegang jeden Nachmittag. Auch euer vieles Gebet trägt zur Sühne bei. Kein Gebet geht verloren, ist fruchtlos, denn in euch ist die Liebe seit langem eingezogen. Immer wieder werdet ihr von dieser Liebe umgeben durch das Heilige Tridentinische Opfermahl, das ihr täglich feiern dürft. Es ist ein Geschenk des Himmels für euch. Jesus Christus, Mein Sohn, lässt sich in diesem Priestersohn täglich verwandeln, und ihr dürft ihn empfangen mit Fleisch und Blut. In euren Herzen werden diese Liebesflammen entzündet. Lange habt ihr auf dieses Fest gewartet. Ihr habt euch neun Tage lang vorbereitet. Viele Lieder und viel Gebet habt ihr Mir dargebracht, weil ihr den Heiligen Geist herbeigesehnt habt. Er soll euch die Erkenntnis bringen. Und die Erkenntnis und Weisheit ist für euch ganz wichtig.

Eure Himmlische Mutter wird auch fürsorglich dafür da sein, euch die Liebe und die Weisheit zu übermitteln. Sie hat die Erkenntnis und von Ihr könnt ihr vieles lernen. Schaut immer wieder auf Sie wie Sie unter dem Kreuz Meines Sohnes stand, und wie Sie diese Liebe, die man an Ihrer Hingabe ablesen konnte, euch weiterhin schenken möchte. Auch ihr schenkt euch der Dreieinigkeit. Sie wohnt in euch, und diese Hauskapelle ist Ihr geweiht. Dessen werdet ihr euch immer wieder bewusst. Schaut auf dieses Dreifaltigkeitssymbol über dem Tabernakel: Vater, Sohn und Heiliger Geist sind eins, ein Gott in drei Personen. Ja, Meine Geliebten, so ist es.

Während der Heiligen Opfermesse kreiste diese schneeweiße Taube, das Symbol des Heiligen Geistes, immer wieder um diese Hauskapelle, dann über dem Tabernakel und blieb über dem Kopf des Priesters stehen. Er hatte die größte Feuerzunge über seinem Haupt. Es sollte heißen, die Erkenntnis wird größer werden, Meine Geliebten, auch die Göttliche Kraft und Stärke.

Wenn ihr auch viele Leiden ertragen müsst, werdet ihr ihnen nicht erliegen. Leiden, Sühne, Buße, Opfer und Gebet sind erforderlich, – erforderlich für die Neue Kirche. Muss nicht Mein Sohn diese Neue Kirche erleiden? Ist das nicht die Wahrheit, Meine Geliebten? Habe Ich euch diese Wahrheit nicht des Öfteren bereits kundgetan? Ja, Mein Sohn Jesus Christus wird diesen Leidensweg gehen in Meiner Botin, die Ich bestimmt habe. Ich werde sie leidensfähiger machen. Nichts geschieht von selbst. Alles ist Vorbestimmung, ist Vorsehung des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit.

Geliebte Vaterkinder, schaut immer wieder auf diese vielversprechende Zukunft. Wenn ihr seht, wie diese Kirche in der Zerstörung liegt, ja bereits zerstört ist, so werdet ihr auf die Neue Kirche schauen, – voller Zuversicht und Liebe. Alles geschieht aus Liebe. Euer Himmlischer Vater schaut in eure Seelen und lässt diese Liebe hineinfließen, damit ihr alles ertragt, – ertragt in Liebe, nicht verzweifelt und nicht verzagt, obwohl das Leiden oft für Meine Kleine unerträglich schwer wird.

Geliebte Kleine, auch über dir war der Heilige Geist. Auch in dich, in dein Herz, wird der Heilige Geist hineinströmen, nämlich Seine Liebe. Sie wird vermehrt und immer tiefer werden. Die Vereinigung mit der Göttlichkeit wird tiefer und reifer werden.

Ja, Meine Geliebten, Meine geliebten Auserwählten und Vaterkinder, so eine große Liebe hat euer zärtlichster Vater. Stets denkt Er an euch. Nicht einen Tag und in keiner Situation lässt Er euch allein. Ich bin bei euch, weil Ich die ganze Menschheit liebe. Die Sehnsucht in Mir wird größer. Könnt ihr das verstehen, die Sehnsucht nach Meinen Vaterkindern? Die, die Mich lieben, denen wird alles zum Guten gereichen. Ihr empfangt täglich das Manna, das Himmelsbrot. Es ist eine besondere Stärkung für euch. Ohne dieses Himmelsbrot könnt ihr nicht leben, und ihr könnt auch nicht in den Himmel eingehen. Nur wer dieses Brot isst und diesen Leib und dieses Blut empfängt in wahrer Treue und wahrem Glauben, nur der kann gerettet werden, nur der ist in Unserer Liebe eingeschlossen. In ihm, der sich uns weiht, der Dreieinigkeit, wird diese Liebe tiefer und reifer werden.

Ihr sollt nicht vergessen, Meine Geliebten, dass euer Himmlischer Vater immer in eure Herzen blickt. Erkenne Ich nicht alles in euch? Weiß Ich nicht, was Meine geliebten Vaterkinder bedürfen? Ich weiß es. Ich sehe ständig eure Wünsche vor Mir. Sie sind oft anders als Meine Wünsche. Aber ihr werdet mit Mir konform werden, weil Ich die Liebe bin, die Göttliche Liebe in der Dreieinigkeit. Und diese Liebe fließt für euch, Meine geliebten Vaterkinder.

Immer wieder möchte Ich euch Vaterkinder nennen. Warum? Weil ihr von eurem geliebten Vater diese Botschaften erhaltet. Und ihr glaubt daran, – ganz fest sogar. Eure Festigkeit ist wichtig. Ihr seid überzeugt von diesen Botschaften. Und diese Überzeugung werdet ihr auch anderen mitteilen.

Seid freundlich und entgegenkommend. Liebevoll sollt ihr sie behandeln. Ich will sie zurückhaben, Meine Geliebten. Auch durch einen Blick könnt ihr sie schon zurückgewinnen. Wenn sie bereit sind, ihre Herzen zu öffnen für den Heiligen Geist, den Tröster, dann kann der Heilige Geist hineinziehen und wirken. Ihr werdet es nicht sehen, ihr werdet es nicht spüren und auch nicht verstehen. Aber das bedeutet Meine Liebe, die Liebe in der Dreieinigkeit. Die Liebe zwischen Mir und Meinem Sohn ist der Heilige Geist. Ströme Ich nicht, als Himmlischer Vater, immer wieder diese Liebe auf euch aus? Spürt ihr es nicht, dass ihr in dieser Liebe wachst und reift?

Meine Himmlische Mutter, die Braut des Heiligen Geistes, wartet auf eure Bitten. Sie kann alles zu Mir, vor Meinen Thron, bringen: Eure Nöte, eure Ängste, eure Krankheiten und eure vielen Beschwerden. Auch sie weiß um alles. Sie geht zu Ihrem Sohn und bittet, dass euch dieses Leid erleichtert wird. Sie möchte es mittragen, denn Sie ist Mutter. Und welche Mutter liebt nicht ihr Kind unaussprechlich, und erst recht eure Himmlische Mutter. Und dann geht diese Liebe zum Vater, zu Mir. Kann Ich dieser geliebten Mutter einen einzigen Wunsch abschlagen? Nein! Mit wie viel Liebe bringt Sie eure Sorgen vor Meinen Thron und sie werden erhört, – oft anders, als ihr es wünscht. Aber ihr wisst, dass der Himmlische Vater nur das Gute für euch bereithält. Niemals werdet ihr von eurem Vater das bekommen, was ihr nicht benötigt. Viele Dinge braucht ihr nicht und hängt doch daran. Ich weiß um alles, Meine Geliebten und euer Himmlischer Vater sorgt dafür, – immer wieder und immer wieder.

Und nun segne Ich euch an diesem großen Pfingstfest, dem Pfingstsonntag, in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, mit der liebsten und schönsten Gottesmutter, besonders mit dem Heiligen Pater Pio, der hier in seiner Kapelle anwesend ist, mit der Heiligen Antonie Rädler und dem Pater Johannes, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebet einander, denn die Liebe ist das Größte! Harret aus, werdet fester und fester! Habt Mut, denn der Heilige Geist wird euch vieles eingeben, was ihr weitersagen dürft. Ihr selbst könnt es nicht erkennen, aber Er wird es euch zu erkennen geben und ihr werdet Seine Worte sprechen, nicht eure Worte. Amen.

Anne: Gelobt sei Jesus, Maria und Josef und die Allerheiligste Dreifaltigkeit in Ewigkeit. Amen. Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

24. Mai 2010 – Montag in der Oktav von Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Opfenbach/Göritz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse kamen große Engelscharen in diese heilige Hauskapelle hineingezogen mit weißen und goldenen Gewändern. Die Tabernakelengel beteten, sich tief verbeugend, an. Durch die Herz-Jesu-Statue segnete uns Jesus Christus. Die Allerheiligste Dreifaltigkeit über dem Tabernakel war in helles Licht getaucht.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Meine geliebten Vaterkinder, Meine geliebten Auserwählten und Meine Kinder von nah und fern, die ihr Meinem Sohn in der Gänze auf Seinem Leidensweg folgt. Heute begeht ihr den zweiten Pfingsttag. Der Heilige Geist wurde nochmals über euch ausgegossen mit Seinen sieben Gaben. Diese tiefe Liebe, die Er in eure Herzen einströmte, wurde hell erleuchtet.

Ja, Meine Geliebten, was bedeuten die Früchte des Heiligen Geistes für euch? Liebe, Treue, Frieden, Sanftmut, Güte, Enthaltsamkeit, Keuschheit. Alle diese Gaben sind nun in eure Herzen voller Liebe tief eingegraben, ja, verwurzelt.

Die Liebe ist das Größte, Meine Kinder. Diese Liebe wird tiefer, inniger und reifer werden. Ihr werdet auch die Früchte des Heiligen Geistes geschenkt bekommen. Immer wieder schenke Ich euch, der Himmlische Vater, diesen Geist. Ich gieße Ihn über euch aus.

Nun beginnt die Pfingstzeit. Immer wieder werdet ihr diese Liebe erfahren. Ihr seid Meine Vaterkinder. Könnte Ich euch jemals vergessen und euch diese Liebe nicht inniglich vermitteln? Schaut auf die Liebe eurer liebsten Mutter. Ist Sie nicht einmalig? Ist Sie nicht schön in Ihrer Reinheit? Sind nicht stets Engelgruppen um Sie herum, weil Sie auch die Königin der Engel ist? Ruft diese Engel an. Sie kommen zu euch hinab. Sie werden euch helfen in euren Krankheiten, in euren Beschwerden und in euren schweren Nöten. Niemals wird euch diese Liebe der Gottesmutter genommen.

Geliebte Vaterkinder, wie sieht es heute aus mit dem Heiligen Geist in dieser Kirche? Wird Er noch angerufen, Meine Geliebten? Wird Er noch von den Gläubigen, besonders vom Klerus, herabgefleht für die Gläubigen? Nein! Sie denken nicht einmal an diesen Heiligen Geist, den Tröster, den Ich herabgesandt habe. Mein Sohn ist bei der Himmelfahrt zu Mir aufgestiegen, – Seinem Vater. Und wir haben euch diesen Heiligen Geist, den Tröster, gesandt. Mein Sohn musste in den Himmel auffahren, um euch diesen Tröster zu senden, den Tröster der Dreieinigkeit. Er wird eure Herzen beleben. Er wird sie eifrig machen im Glauben. Er wird euch antreiben in der Liebe. Diese Flamme der Liebe in euren Herzen wird größer werden. Diese Liebe und dieser Eifer möchten sich dem anderen mitteilen. Diese Liebe ist nicht für euch, die ihr empfangt und empfangen habt, sondern sie will weiter hinausstrahlen auf Menschen, die ihre Herzen weit öffnen für diesen Heiligen Geist. Auch sie werden die Erkenntnis bekommen, nach der sie verlangen.

Ja, der Glaube, Meine Geliebten, bedeutet Weisheit. Diese Weisheit ist, wie es Mein geliebter Priestersohn mitteilte, nicht abhängig von der Wissenschaft. Die Wissenschaft wird angelernt. Man kann sie erlernen. Aber die Weisheit, Meine Geliebten, kommt von einem innigen Glauben. Ohne diese Weisheit könnt ihr nicht die Erkenntnis bekommen. Wann bekommt ihr diese Erkenntnis nicht? Wenn ihr in schwerer Sünde seid. Dann geht hinaus aus dieser Sünde und legt eine reuige und gute Beichte bei einem heiligmäßigen Priester ab, der auch Mein Heiliges Opfermahl feiert im tridentinischen Ritus und nicht in der Modernistik liegt, an einem Volksaltar steht und dem Volk dient. Nein! Er dient Meinem Sohn, Jesus Christus, in der Heiligkeit. Er verbindet sich mit Meinem Sohn in der Heiligen Wandlung. Er wird eins mit Meinem Sohn in der Dreieinigkeit. Eins werden möchte Er auch mit euch, denn die Liebe treibt Ihn voran in eure Herzen hineinzugehen bei der Heiligen Kommunion, um sich auch mit euch zu verbinden und euch voller Liebe in die Arme zu schließen.

Ja, Meine Geliebten, geht oft und reuig zu diesem Heiligen Bußsakrament, damit ihr weiterhin diesen Geist der Erkenntnis bekommt. Er ist wichtig für euch. Ganz besonders für diese Zeit. Wo erkennt ihr noch den Heiligen Geist? In welchen modernistischen Kirchen wird euch die Liebe und die Erkenntnis des Heiligen Geistes noch gelehrt? Nein! Heute wird nicht mehr die Liebe aus den Herzen dieser modernistischen Priestern strahlen, dass sie die Wahrheit erkennen und diese Wahrheit den Gläubigen mitteilen.

Der Klerus liegt in schwerer Sünde. Das wisst ihr alle, Meine Geliebten. Doch glaubt ihr nicht, dass Ich diese Priester und den gesamten Klerus vor dem Untergang bewahren möchte? Sie alle stehen am Abgrund, die nicht Mein Heiliges Opfermahl feiern, die sich nicht mit Mir verbinden, die nicht an die Dreieinigkeit glauben, sie nicht anbeten und nicht hoffen und nicht lieben. Bei ihnen ist der Glaube geschwunden. Wie lange haben sie bereits diese Amtskleidung, diese Priesterkleidung, abgelegt. Es war der erste Schritt zum Unglauben. Sie konnten es, weil sie sich mit der Welt verbunden haben. Ist das nicht traurig für den Heiligen Geist und auch für euch, Meine geliebten Vaterkinder, die ihr das mit anschauen müsst und in diesem Umkreis lebt? Ihr könnt euch nicht so weit absondern, dass ihr nichts mehr hört, denn Ich wünsche, dass ihr für diese Sünden, besonders die Sakrilegien des Klerus, sühnt, opfert und betet. Verlasst diese Priester nicht, denn dringendst wird euer Gebet benötigt. Warum? Weil sie im Unglauben und in der schweren Sünde liegen. Sie sollen hinausgehen aus dieser Sünde des Unglaubens und sie sollen wieder anbeten vor dem Allerheiligsten Altarssakrament, innig und tief. Heiligmäßige Priester, Meine geliebten Vaterkinder, benötigen wir, die Dreieinigkeit, – Opferpriester, die am Opferaltar Meines Sohnes dieses Heilige Opfermahl darbringen. Mein Sohn lässt sich in ihren Händen verwandeln, und ihr empfangt Ihn in aller Stille, in aller Gläubigkeit inniglich.

Ihr bleibt dieser Dreieinigkeit treu. Ihr habt diese Treue unter Beweis gestellt. Und wie oft, Meine Kinder, hat man euch bereits verfolgt. Man hat euch verspottet des Glaubens wegen. Doch muss es nicht so sein, wie es im Augenblick bei euch aussieht? Müsst nicht auch ihr verfolgt werden wie Mein Sohn Jesus Christus? Hat man ihm geglaubt? Nein! Ist man Ihm auf diesem schweren Weg gefolgt? Nein! Man ist in dem großen Strom weiter geschwommen ohne umkehren zu wollen. Der Wille, Meine Kinder, ist wichtig, der Wille, umkehren zu wollen.

Allen Meinen Priestern werde Ich beistehen, wenn sie Mir diesen Willen in ihren Herzen kundtun und bereit sind, zu beichten, alles zu bereuen und ein neues Leben zu beginnen. Tragen sie nicht die größte Verantwortung dieses Unglaubens? Treten nicht heute so viele Gläubige aus der Katholischen Kirche aus? Warum, Meine Kinder? Warum gibt es eine so große Apostasie? Ja, das geschieht deshalb, weil man diesen Priestern nicht glauben kann. Weil sie diesen Glauben nicht leben. Sie sind keine Vorbilder mehr. Sie wollen die Frohbotschaft verkünden und sie wollen weiterhin sich den weltlichen Genüssen hingeben. Ist das richtig, Meine Geliebten? Sind die Weltpriester heiligmäßige Priester, die Mir und gleichzeitig mit der Welt verbunden sein können und dann dieses Heilige Opfermahl feiern? Es ist nicht möglich. Diese Wege gehen auseinander. Es muss eine Einheit bilden: Der tiefe Glaube und das Heilige Opfermahl und in der Treue durchzuhalten.

Habe Ich euch nicht, Meine geliebten Vaterkinder, immer wieder auf dem Weg begleitet? Habe Ich euch nicht allen die Wegweisung geschenkt, dass ihr diesen Weg Schritt für Schritt weitergehen könnt in der Göttlichen Kraft, in der Kraft des Heiligen Geistes, die ihr herabbitten könnt, in der Stärke, in der Frömmigkeit und der Furcht des Herrn? Nicht die Menschenfurcht ist gemeint, Meine Geliebten, sondern die Gottesfurcht. Ihr habt diese Gottesfurcht auch unter Beweis gestellt, denn ihr liebt Mich mehr als alles andere in der Welt. Ich bin in euren Herzen der Edelstein, der Schatz, und das möchte Ich weiterhin bleiben. Eure Herzen werden weit in der Liebe werden. Sie werden sich immer mehr öffnen für die Liebe, die eindringen kann und eure Herzen erfüllen soll.

Diese Liebe ist das Größte. Wenn man Mich, den Himmlischen Vater, doch mehr lieben würde! Bin Ich nicht der zärtlichste Vater, der auf eure Antwort wartet? Für dieses Ja, was ihr Mir schenkt, dafür gebe Ich euch alles. Ich werde euch hundertfach entschädigen. Die Geschenke, die ihr bekommt, bekommt ihr in der Heiligkeit. Sie werden euch erfreuen und in euren Herzen tief berühren. Auch die Düfte werdet ihr weiterhin haben. Sie verbinden euch mit der Übernatur. Gleich ist es erkennbar für euch, dass es nicht der Duft der Welt ist, sondern ein Duft des Himmels. Tritt nicht dann die Dankbarkeit ein, dass ihr gleich in diesem Augenblick die Dankbarkeit empfindet? Der Himmel ist bei euch. Er hat sich euch gezeigt. Das ist mit nichts zu messen in der Welt. Meine Geliebten, bleibt der Dreieinigkeit treu!

Am nächsten Sonntag feiert ihr das Fest der Dreieinigkeit, der Dreifaltigkeit. Ihr sollt dieses Fest würdig begehen und diese Heiligkeit herabrufen auf die anderen, die nicht glauben können, nicht lieben können und keine Hoffnung haben. Sie sollen umkehren können und die Kraft haben, umkehren zu wollen.

Ja, Meine Geliebten, Ich wiederhole dies oft. Es soll euch aber nie zuviel werden, denn Ich bin es, der die größte Sehnsucht nach diesen Seelen empfindet, – nach Meinen Seelen. Ich bin der Schöpfer aller Menschen und der Schöpfer der Seelen. Ich möchte diese Seelen durch Meine große Liebe zurückerobern, und auch durch euch, durch eure Liebe, durch euer Durchhalten und durch eure Verkündigung in die ganze Welt hinaus. Ihr schreit diese Botschaften in die Welt. Dann wird dieser Widerhall kommen, dass die Menschen nach diesen innigen Botschaften von Mir, dem Himmlischen Vater, verlangen.

Die Probleme in der Welt sind übergroß geworden, und deshalb wünsche Ich, dass die Menschen zurückkehren zur Heiligkeit, zum Glauben und diesen Heiligkeitsweg beschreiten, Schritt für Schritt wie ihr, Meine Geliebten. Ihr geht diesen Weg voran mit vielen, die euch auch folgen werden, die euch sehen in der Stetigkeit, in der Festigkeit, im Ausharren und im Mut. Ihr werdet mutig, denn der Heilige Geist wird euch vorantreiben. Ihr werdet Seine Worte erkennen, und ihr werdet sie aussprechen können, denn der Heilige Geist wird aus euch reden.

Nicht ihr, Meine geliebten Vaterkinder, sprecht. Der Heilige Geist spricht aus euch. Deshalb habe Ich euch in der gestrigen Begebenheit gezeigt, wie der Heilige Geist anwesend war und wie Er diese Lösung hatte, nicht ihr, Meine Kinder. Ihr könnt diese große Erkenntnis, diese Weitsicht und diese Vorausschau nicht haben. Ich lehre sie euch, damit die Menschen zurückkehren zum wahren Glauben in der Wahrheit und Einigkeit und zurückkehren zur Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, die Ich in der Dreieinigkeit mit Meinem Sohn neu gründen werde und Mein Sohn wird sie erleiden. Dieses Leid ist sehr groß, aber es wird fruchtbar sein. Ihr werdet eine glorreiche Kirche erleben, wo ihr glücklich seid, wo einer für den anderen betet und einer den anderen liebt. Die Tugenden könnt ihr von der Gottesmutter ablesen. Sie birgt alle Tugenden in sich. Darum strahlt Ihr Inneres nach außen. Und auch euer Inneres soll nach außen strahlen.

Ich liebe euch, Meine Geliebten! Ich bin bei euch alle Tage mit dem Heiligen Geist, – in dieser Pfingstzeit ganz besonders. Es segnet euch nun euer liebender, zärtlicher, Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit mit der liebsten Mutter, mit allen Engeln, Schutzbefohlenen und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe ist das Größte! Die Liebe treibt euch voran! Harrt aus, Meine Geliebten und seid mutig und stark! Amen.

Anne: Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen. Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib. Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

29. Mai 2010 – Qatembersamstag in der Pfingstwoche. Der Himmlische Vater spricht zu Seiner Tochter Emma in der Wohnung von Pfr. Lodzig in Opfenbach, OT Göritz im Allgäu bei Wigratzbad durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Der Himmlische Vater wird ein paar Worte für dich einsprechen zu Deiner Stärkung und zur Stärkung Deiner Vierergruppe.

Der Himmlische Vater spricht: Liebe Emma, Ich, der Himmlische Vater, danke dir von ganzem Herzen für dein Durchhaltevermögen, für deine Standfestigkeit, die du immer wieder Mir unter Beweis gestellt hast. Ich selbst, als Himmlischer Vater, habe dich hierhin beordert, weil Ich dich hierhin haben wollte, um bei Mir zu sein, um diese Gruppe hier zu stärken, um sie zu unterstützen, vor allen Dingen im Gebet, im ständigen Gebet am Tag und in der Nacht, in der ständigen ununterbrochenen Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes Meines Sohnes. Du hast dies bewiesen, dass du stundenlang vor dem Allerheiligsten Meines Sohnes gekniet hast, gebetet hast für die anderen, dass du bewiesen hast, Meinen Willen weiterhin zu tun, denn Ich wünsche von dir, dass du auch deine Vierergruppe stärkst im Gebet, dass du bei ihr sein willst, wenn auch Krankheit und Leid kommen wird. Wenn vieles auf die Gruppe einstürmt wirst du durchhalten können, wirst du diejenige sein, die den anderen den Mut vermittelt, die sie stärken kann, weil du durch deine Familie bereits von Ewigkeit her ausersehen warst. Ja, von Ewigkeit her, sagt dir dein Himmlischer Vater.

Ich habe dich erwählt, nicht du selbst. Und du wirst auch durch Mich weiterhin diese Stärken bekommen. Deine Himmlische Mutter wird bei dir sein, – immer in deinem Herzen. Sie wird dich nie verlassen und der Heilige Dreifaltige Gott wird morgen, an diesem besonderen Tag, an dem Festtag, dir besondere Stärken und Gnaden vermitteln, die dich auf deinem Weg begleiten werden nach Südtirol, nach Italien. Dort wird man dich erwarten, – gestärkt. Und man wird spüren, dass du hier in Wigratzbad, an diesem besonderen Gnadenort, viele Stärken erhalten hast, Kraft bekommen hast, – göttliche Stärken. Man wird es an dir spüren, und dein geöffnetes Herz hat hier der Heilige Geist durchdrungen mit einer Feuerzunge, mit Liebesstrahlen. Und diese Liebe wirst du auch weitergeben können. Du wirst nicht schwach werden, wenn andere dich bedrängen und dich verfolgen und auch verspotten werden. Dann wirst du deine Stärken behalten. Sie werden dich nicht schwächen, sondern im Gegenteil, sie werden dich immer mehr stärken und dir die Festigkeit noch tiefer verleihen, die Göttliche Liebe wird in dein Herz tief eindringen, und sie wird dir Worte eingeben, die nicht von dir sind, sondern vom Heiligen Geist. Da wir uns in der Oktav des Heiligen Geistes befinden wirst du von ihm selbst, dem Heiligen Geist, diese Kraft bekommen.

Liebe Emma, bleibe stark, bleibe immer in besonderen Situationen stark und mutig! Vertrete du die Wahrheit! Denn du hast hier die Wahrheit an Ort und Stelle erfahren, – was die Wahrheit bedeutet, was aber auch Leid bedeutet, wozu man Ja sagen sollte und du auch wirst.

Du hast Mein williges Werkzeug, Meine Tochter Anne, erlebt. Sie leidet. Sie befindet sich in Meinem Leid, das Ich von euch wünsche. Sie hat Mir ihren Willen geschenkt, – übereignet und sie sagt weiterhin Ja. Sie wird zwar ihre menschlichen Schwächen immer wieder spüren, aber sie wird auch die Göttlichen Stärken bekommen, denn in ihrer Ohnmacht, wenn sie schwach wird, dann wird Meine Kraft eintreten. Und die Wirkkraft wird da sein vom Himmel, – auch bei dir, liebe Emma. Glaube daran und vertraue Mir, dem Himmlischen Vater, nicht den anderen Menschen! Denke daran, dass sie dich abbringen wollen von deinem tiefen Glauben. Deshalb habe Ich dir diese Stärken heute gegeben, damit du auch in den Lichtkreis eintrittst, wo du geschützt wirst von deinem Himmlischen Vater und von den Heiligen, besonders auch von deinen Schutzengeln, von denen du mehrere hast. Sie werden es nicht zulassen, dass andere dich angreifen können, wo du angreifbar bist, – im Glauben. Im Glauben wirst du stark sein. Du wirst den anderen beweisen, dass man Worte sagen kann, die nicht aus einem selber sind, sondern die dir der Heilige Geist eingeben wird. Sie werden die anderen verblüffen, und sie werden an deiner Stärke ablesen können. Dann wird der Spott endlich aufhören!

Doch bedenke, dass der Himmlische Vater dir immer die Wahrheit sagen wird, – immer. Er wird es immer gut mit dir meinen. Und alles, was dein Himmlischer Vater dir eingibt, bedeutet Wahrheit, – volle Wahrheit. Nie wird Er von dir etwas verlangen, was du nicht Mir, dem Himmlischen Vater, geben kannst. Du wirst nicht überfordert, sondern im Gegenteil, du wirst stärker und stärker werden. Und diese Stärken wirst du spüren, denn in deinem Herzen wird eine Leuchtkraft sein, die nach außen strahlt, und das werden die anderen spüren.

Und für deine Bereitschaft möchte Ich dir danken, für dein vieles Gebet, was du hier verrichtet hast in deiner Freizeit, dass du für Mich da warst; für dieses viele Weihwasser, das du hier über den Berg gesprüht hast, damit der Böse weichen soll und wird. Ich danke dir dafür. Danke für alles, für all deine Mühen hier an diesem besonderen Ort.

So möchte dich der Himmlische Vater mit all den Engeln, besonders mit deiner liebsten Mutter und allen Schutzempfohlenen segnen, schützen und dich begleiten weiterhin auf deinem Heiligkeitsweg, von dem du nie abkommen sollst, so wie es der Himmlische Vater wünscht. Es segnet dich nun der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Anne: Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen.

 

30. Mai 2010 – Dreifaltigkeitsfest. Der Himmlische Vater spricht in der Hauskapelle in Opfenbach/Göritz im Allgäu nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Vor der Heiligen Opfermesse und während der Heiligen Opfermesse habe ich viele Engelscharen von draußen hereinziehen sehen in weißen und goldenen Gewändern von diesem Krankenzimmer aus. Sie haben heute zum Dreifaltigkeitsfest das Hosianna und das Sanctus gesungen. Das Dreifaltigkeitssymbol war in Rot, Gold und Silber hell erleuchtet, wurde doppelt so groß und strahlte in alle Himmelsrichtungen besonders mit den goldenen und roten Strahlen. Die Engel beteten kniend an. All dies konnte ich von meinem Krankenzimmer aus in der Ekstase sehen.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte und liegt in der vollen Wahrheit.

Meine geliebte kleine Schar, Meine Auserwählten, Meine Geliebten, die Meinem Sohn Jesus Christus in Seiner Nachfolge den größten Dienst erweisen. Meine Geliebten, heute feiert ihr euer Patronatsfest: Das Dreieinigkeitsfest. Darum war diese gesamte Hauskapelle hell erleuchtet, und diese Strahlen, die vom Dreifaltigkeitssymbol ausgingen, wurden weit über diesen Ort gesandt. Ja, es ist das Trinitatisfest. Was bedeutet das für euch, Meine Geliebten? Ich bin der Himmlische Vater, der zärtlichste Vater, aber Ich liege auch in der Autorität. Ich bin der allgewaltige und große Gott, der Herrscher des Himmels und der Erde, des gesamten Universums. Ich habe Meinen Sohn auf die Erde gesandt, damit Er die Menschlichkeit annehmen konnte und geboren wurde in der Jungfrau Maria, der Gottesmutter. Sie hat Ihr Fiat gesagt und der Heilige Geist konnte dieses große Werk in Ihr vollziehen. Er wurde Mensch: Gott wurde Mensch in Ihr. Er ist Gott und Mensch. Der Heilige Geist ist der Dritte. Er ist die Liebe und das bedeutet die Heiligung. Er wird euch in eure Herzen viele Erkenntnisse einströmen lassen, denn Er möchte, dass ihr den Heiligkeitsweg geht, weiterhin beschreitet und in der Liebe bleibt. Ganz besonders wird Er euch begleiten, denn die gesamte Trinitatis wohnt in euren Herzen. Betet Sie an wie bisher. Die Dreieinigkeit hat den Tempel in euren Herzen aufgeschlagen. Sie wohnt in euch. Sie strömt weiterhin die Liebe und die Erkenntnis, vor allen Dingen auch die Göttliche Kraft in euch hinein.

Wie ihr meint, ist euer menschliches Dasein der Ohnmacht nahe. Nein, Meine Kinder, die Göttliche Kraft hält euch und sie soll euch halten, sie soll in euch bleiben und soll euch diese Liebe schenken. Glaubt daran, dass die Dreieinigkeit alles in euch bewirken kann und dass sie heute an eurem Patronatsfest euch besondere Gnaden übermitteln wird. Diese Tiefe der Gnaden wird stärker werden in euch. Habt Geduld und habt Ausdauer, bleibt gütig und mild, so wie Mein Sohn Jesus Christus es euch vorgelebt hat.

Auch Er musste die größten Schmerzen als Unschuldiger erleiden, den Kreuzweg gehen, immer weiter schreiten, trotzdem Er die menschliche Kraft lange verloren hatte. Die Göttliche Kraft hat Ihn gehalten und Ich, der Himmlische Vater, musste zusehen, wie Mein Sohn die schwersten Leiden ging, um die Menschheit zu erlösen, um eigentlich alle Menschen von diesen Gnaden überströmen zu lassen. Der Heilige Geist hat Ihn gestärkt. Auch waren viele Engel um Ihn, vor allem der Heilige Erzengel Lechitiel. Er war für Ihn der Engel des Trostes. Der Heilige Geist kam zu Ihm und wollte Ihn immer weiter stärken.

Wie viel Kraft benötigt ihr, Meine geliebten Kinder, um diesen schweren Weg weitergehen zu können, die Göttliche Kraft und einen Schritt weiter zur Heiligkeit. Und dieses Gnadengeschenk wird euch heute zuteil. Habt keine Angst, wenn euch große Leiden befallen und ihr nicht ein noch aus wisst. Die Heilige Dreieinigkeit lebt in euren Herzen und wirkt in euch. Sie lässt euch nicht allein. Auch wenn ihr der Verzagtheit nahe seid, so wird sie euch stärken.

Meine Kleine, gebe nicht auf! Gestern hast du ein großes Geschenk bekommen, – ihr alle, Meine Geliebten. Ich habe euch eine tief glaubende Person geschenkt am gestrigen Tag, die ganz fest mit dieser Dreieinigkeit verbunden ist, die daran glaubt, die diesen Weg mutig voranschreitet, die die Wahrheit sagt, die nichts zurückbehält, nicht mutlos wird, sondern kraftvoller. Sie ist euch geschenkt worden, um euch zu stärken, diese kleine geliebte Tochter Emma, die Ich sehr liebe. Liebt auch ihr sie, denn sie kommt von Mir und ist euch zu eurer Stärkung gegeben worden.

Haltet fest an diesem Tag der Dreieinigkeit und denkt immer daran, dass diese Gnadenströme euch tiefer und tiefer in die Liebe hineindringen lassen. Die Liebe ist das Größte und das Wichtigste. Mein Sohn ist euch in der Göttlichen Liebe vorausgegangen, denn Er ist diesen Erlöserweg unbeirrt weitergegangen trotz Verspottung und Verachtung, trotz größter Leiden. Er wurde von Seinen Feinden ans Kreuz geschlagen und hat Mir, dem Himmlischen Vater, immer wieder Sein Ja gegeben. "Ja Vater, auch wenn Mich die größten Leiden bedrängen, so bleibst du Mein Vater, Mein zärtlichster Vater und weißt um Mich und Ich gebe Mich in Deine Hände." So sollt auch ihr es tun. Reicht eurem Himmlischen Vater den Leidenskelch. Er wird ihn annehmen, denn er ist gefüllt mit euren Sorgen und euren Krankheiten und Leiden. Ihr sollt ihn Mir bringen, denn was ihr aus dem tiefen Vertrauen Mir schenkt, das wird euch erfüllt. Diese Gnaden, die daraus strömen, sie werden euch geschenkt, – die sieben Sakramente. Sind sie nicht die größten Geschenke für euch? Könnt ihr sie nicht ständig empfangen? Dankt dafür! Dankt dafür, dass in diesem Haus, in eurer Privatwohnung, das Heilige Fest der Trinitatis gefeiert werden konnte, an dem würdigen Opferaltar, den euer Himmlischer Vater gewollt hat und selbst erdacht und eingerichtet hat, festlich geschmückt. Alles ist nach Meinem Wunsch, wie in der Hauskirche in Göttingen, geschehen.

Gebt nicht auf, Meine Geliebten! Geht weiter! Ich bin bei euch und Ich werde auch dich nicht verlassen, Meine Kleine, auch wenn du aufschreist vor Schmerzen und Not. Ich weiß um deine Not und niemals werde Ich dich allein lassen. Ich stütze dich. Nur sage Mir immer wieder dein bereites Ja. Ja, wenn du auch sagst: "Vater, lass diesen Kelch an mir vorüber gehen, doch nicht mein, sondern Dein Wille geschehe", so ist es Mir wohlgefällig, Meine Tochter. Ich danke dir und danke euch, ihr Geliebten, weil ihr Meine Tochter unterstützt in ihrem Leid. Sie hat große Verspottungen erlitten in der letzten Zeit und ihr Herz wurde wund von seelischen Schmerzen, die Mein Sohn in ihrem Herzen erleidet. Ja, es ist die Wahrheit, die volle Wahrheit, Meine Kinder. Mein Sohn erleidet diese Neue Kirche in ihrem Herzen, in dem Herzen Meiner Botin Anne. Ihr könnt es nicht ergründen und ihr könnt es euch nicht vorstellen wie es sein könnte. Habe keine Angst, Meine geliebte Tochter, auch wenn man dich Häretikerin schimpft. Du bist es nicht. Nein, du sagst Meine Wahrheit weiter. Du schreist sie durchs Internet in die ganze Welt, denn deine Liebe zum Himmlischen Vater ist gewachsen. Du schaust immer auf Mich und Ich schaue auf dein bereites Ja und bin dankbar für deine Liebe und eure Liebe, die ihr Mir immer wieder unter Beweis stellt.

Ich liebe euch immer stärker, tiefer und inniger. Seid Vorbild den anderen und werdet nicht schwach, auch wenn man euch aufs Gröbste beschimpft, und alle euch verlassen wollen. Euer Himmlischer Vater verlässt euch nie. Und das ist das Größte: Der Himmel, die Übernatur, in der ihr lebt. Was ist alles Weltliche dagegen, wenn ihr es dagegen setzt. Nichts! Schall und Rauch, nichts anderes. Hier erlebt ihr das Größte und ihr werdet auch das größte Geschehen erleben dürfen, weil ihr ausharrt. Bleibt auf diesem Heiligkeitsweg in der Einheit! Ihr sollt eine Einheit bilden, ihr vier, dann werdet ihr immer wieder gestärkt und werdet nicht dem Leiden erliegen.

Meine Tochter, wenn auch deine Tränen, deine inneren Tränen laufen, so habe Ich großes Mitleid mit dir, mit deinem Leid, denn der Himmlische Vater trägt immer dein Leid mit. Es ist Jesus Christus, der in deinem Herzen leidet, der so voller Trauer ist, dass ihr es kaum fassen könnt. Liebt Ihn, liebt Ihn tiefer und inniger, damit die Neue Kirche in voller Glorie entstehen kann, – recht bald, Meine Kinder. Bleibt hier und harrt aus, bis Ich euch sage, wann ihr diesen Weg nach Hause wieder beschreiten könnt.

Habt ihr, oder hast du, Mein geliebter Sohn und Priestersohn, ein Hausverbot, eine Klage wegen Hausfriedensbruch bekommen? Hast du sie bekommen, – diese Anklage? Nein! Mein Sohn Jesus Christus hat sie bekommen. Man stößt Ihn erneut aus Seiner eigenen Kirche hinaus, weil Er wünscht, dass Sein Heiliges Opfermahl, Sein Heiliges Opfermahl in größter Ehre vollzogen werden soll hier an diesem Ort. Ist das ein Grund, Meinen geliebten Priestersohn hinauszustoßen? Nein, Meine Geliebten, Ich schaue auf eure Not. Ich schaue auf die bösen Mächte, die noch toben hier an diesem Ort. Aber Ich bin der Allgewaltige Gott und bleibe es. Als Allgewaltiger Gott werde Ich diese neue Gebetsstätte segnen, und Ich liebe sie, denn sie gehört Meiner Mutter als Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg. So wird sie hier genannt und sie wird auch erscheinen. Als Unbefleckt Empfangene wird sie der Schlange den Kopf mit euch, Ihren Marienkindern, zertreten. Habt Dank für eure Ausdauer, für euren inneren Frieden und für eure Bereitschaft, die ihr Mir immer wieder zeigt, leiden zu können und leiden zu wollen für Mich, für Mich, den höchsten Gott.

Es segnet euch nun euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes mit eurer Himmlischen Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, die heute auch dieses große Fest im Himmel feiern. Auch Pater Pio segnet euch, Pfarrer von Ars, der heiligmäßige Priester, der sich in Meiner Herrlichkeit befindet und viele andere Priester, die heiligmäßig auf der Erde Mein Heiliges Opfermahl gefeiert haben, dürfen es nun im Himmel feiern, denn die Liebe ist das Größte, und die Liebe wird euch vorantreiben im Heiligen Geist. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Gelobt sei die Allerheiligste Dreifaltigkeit in Ewigkeit. Amen.

 

3. Juni 2010 – Fronleichnamsfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in Opfenbach OT Göritz bei Wigratzbad durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Engel sind während der Heiligen Opfermesse hier in diese Räume hineingezogen und haben angebetet. In neun verschiedenen Tonarten haben sie mehrere Lieder gesungen. Sie wollten das Allerheiligste heute an diesem Fronleichnamsfest anbeten und verehren.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Ja, Meine Geliebten, Meine Vaterkinder, heute, an diesem Tag, wird das Fronleichnamsfest gefeiert. An vielen Orten findet eine Prozession statt. Auch an diesem Tag sollte hier an Meinem Gnadenort Wigratzbad dieses Fronleichnamsfest mit einer Prozession begangen werden.

Meine Geliebten, warum geschah das nicht? Weil Ich es zugelassen habe als Himmlischer Vater, dass der ganze Tag verregnet ist. War es keine Warnung für euch, Meine Geliebten, die ihr Meinen Sohn im Allerheiligsten Altarssakrament nicht mehr anbetet? Wolltet ihr Es nur an diesem Tag zeigen, dass ihr Ihn noch kennt, dass ihr Ihn noch achtet? Das ist eurem Himmlischen Vater zu wenig. Bisher waren an diesen Orten, die das Fronleichnamsfest mit einer Prozession begangen haben, vier Altäre. An vier Altären wurde Mein Sohn angebetet im Allerheiligsten Altarssakrament, in der Monstranz. Sie wurde durch die Straßen getragen. Und wie sieht es heute aus, Meine Geliebten? Bezeugt man noch heute, dass Er, Mein Sohn Jesus Christus, mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut anwesend ist? Nein, man tut es nicht mehr. Man glaubt nicht mehr. Der Klerus betet Mich nicht mehr an und gibt es auch nicht weiter, dass man Mir die höchste Ehre erweisen sollte. Es ist heute nicht mehr so, Meine geliebten Vaterkinder. Heute verehrt man Meinen Sohn nicht in gebührender Weise.

Aber ihr, Meine Geliebten, habt es bewiesen in der heutigen Anbetung, die jeden Tag um 19.00 Uhr stattfindet, und auch in dieser Heiligen Opfermesse heute morgen, die täglich in der Hauskapelle in eurer Wohnung gefeiert wird. Dafür möchte Ich euch auch heute danken, für all eure Liebe und für all euer Ausharren. Immer denkt ihr an Meinen Sohn in der Dreieinigkeit und an euren geliebten Vater. Wie könnt ihr Mir noch eine Freude bereiten? Ihr denkt nicht an euch. Das freut Mich, Meine Geliebten, weil so wenige Menschen und gläubige Menschen, wie sie sich nennen, nicht mehr an die Übernatur glauben.

Sogar viele Bruderschaften sind davon ausgegangen, dass es nicht sein muss, dass man in der Mystik Mich, den Vatergott in der Dreieinigkeit, anbetet. Man bezeugt nicht mehr, dass Mein Sohn durch die Straßen getragen wird. Man schämt sich dessen. So ist es, Meine Geliebten. Muss Ich da, als Himmlischer Vater, nicht heute an diesem Tag Tränen weinen? Der Regen sind Meine Tränen. Macht man sich keine Gedanken, warum heute an diesem Tag ein so außergewöhnliches Wetter ist? Nein, heute macht man sich keine Gedanken darum, weil man Meinen Sohn völlig abgeschnitten hat. Er wird aus den Herzen vertrieben. Man öffnet nicht die Herzen für Ihn, damit Er einkehren kann mit Seiner übergroßen Gnade, die Er voller Sehnsucht ausgießen möchte.

Wie viele Menschen wenden sich heute ab von Ihm. "Wir haben an diesem Tag etwas anderes vor", sagen sie. Warum sollen sie sich zeigen und durch die Straßen gehen und bezeugen, dass ich ein katholischer Christ bin? Ist das wichtig, Meine Geliebten. Ist das zuviel verlangt für Meinen geliebten Sohn, der in Seinem Kreuzesleiden die ganze Welt erlöst hat? Ist das zuviel an Zeit, die man aufwenden würde für Ihn ganz alleine? Leider macht man sich keine Gedanken heute über Uns, die Dreieinigkeit.

Ihr, Meine Geliebten, seid anders. Ihr betet, ihr sühnt, ihr opfert. Täglich geht ihr den Sühnegang. Manchmal sogar zweimal nach Wigratzbad zu Meinem Gnadenort, dem Gnadenort Meiner liebsten Mutter. Es ist euch nicht zuviel, jeden Tag die Barmherzigkeitsstunde einzuhalten und zu beten. Es ist euch nicht zuviel, zweimal am Tag die Anbetung zu pflegen. Einmal an Meinem Gnadenort und einmal in eurer Hauskapelle. Zudem macht ihr Mir viel Freude mit dem vielen andauernden Gebetsleben. Es ist bei euch geordnet. Ihr betet täglich bestimmte Gebete und wiederholt sie immer wieder, um Mir eine Freude zu machen. Nichts wird euch zu viel.

Ja, Meine Geliebten, und nun hatte Ich den Wunsch geäußert, eure Wohnung noch edler auszustatten. Ich habe diese Wünsche heute Morgen kundgetan und ihr habt Mir diesen Gefallen aus Liebe getan, Meine Wünsche zu erfüllen. Alles soll edel sein. Ich selbst, der Himmlische Vater, bin die Ordnung, die Sauberkeit. Und das finde Ich bei euch vor. In allem macht ihr mir darin eine Freude. Tut es weiterhin, da Ich von dieser Wohnung, in der ihr wohnt, Besitz ergriffen habe, – nicht nur von der Wohnung, sondern auch von euren Herzen. Ich gehe mit euch durch die Wohnung, in jedes Zimmer. Überall bin Ich bei euch. Ich schaue in eure Herzen und Ich sehe alles, was euch bewegt.

Ihr sollt euch wohlfühlen, Meine kleinen Geliebten, denn Meine Kleine erleidet seit Wochen dieses Sühneleiden. Seit einer Woche wünsche Ich, dass sie sehr viel Sühneleid auf sich nimmt und krank zu Bett liegt. Das ist ein großes Leid für dich, Meine Kleine. Dein Himmlischer Vater weiß es. Er weiß um deine Not und Er leidet mit dir und in dir. Sühne weiterhin! Es wird große Frucht bringen. Du hast nicht den Wunsch alles zu erfahren und zu ergründen, sondern du schenkst dich jeden Tag deinem Himmlischen Vater. Du stellst dich Ihm zur Verfügung mit deinen Schmerzen, mit deinem Leid und deiner schweren Krankheit. Du klagst nicht, sondern du leidest still für Mich. Ich danke dir, Meine Geliebte. Ich bin bei dir, dein Himmlischer Vater, und der verlässt dich nie.

Euch, Meine Geliebten, möchte Ich danken für eure Bereitschaft, mitzuleiden. Meine Kleine im Leid zu unterstützen ist auch mitleiden. Danke für eure Bereitschaft, für all eure Liebe und für euer Ausharren in dieser Zeit.

Ihr seid in eurer Wohnung geschützt von eurem Himmlischen Vater. Nichts wird euch fehlen. Wo ihr hingeht, da gehe auch ich mit. Den größten Schutz des Himmels habt ihr, weil ihr Meine Wege und Meine Schritte befolgt. Deshalb liebe Ich euch immer stetiger, tiefer und inniger. Und nun möchte Ich euch an diesem Abend des Fronleichnamsfestes segnen, schützen, lieben und aussenden. Es segnet euch der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Bleibt in der Liebe und harrt aus, denn das Größte ist die Liebe! Euer Vater weiß um alles.

 

5. Juni 2010 – Herz-Mariä-Sühnesamstag. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in Opfenbach bei Wigratzbad im Allgäu in der Hauskapelle durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Zönakels sind viele Engelscharen in mehrere Räume hineingezogen. Sie sind nicht nur im sakralen Raum anwesend gewesen, sondern auch zusätzlich in der ganzen Wohnung, besonders im Wohnzimmer. Sie haben sich dort wohlgefühlt, weil hier die Einsprechungen geschrieben und versandt werden, weil dieser Raum geheiligt ist von den Botschaften, die der Himmlische Vater uns gibt. Ein großer Sonnenstrahl, der sich ausbreitete in viele kleine Strahlen, war in der Hauskapelle. Besonders ging der Strahl von der Gottesmutter aus, vom kleinen Jesuskind und vom Kleinen König der Liebe.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Planes Gottes und in Seinen Wünschen und spricht nur Worte des Himmels nach.

Meine geliebten Auserwählten, Ich begrüße euch heute im Pfingstsaal, in den ihr eingetreten seid zur Ehre vieler, vieler Menschen, die auf euren Heiligkeitsweg warten, denn auch sie werden davon profitieren. Ihr seid auf diesem Heiligkeitsweg weiterhin. Eure liebste Mutter wird euch führen, leiten und lenken, denn Ich, eure liebste Mutter, bin dazu berufen als Mutter der Kirche und als eure Mutter dazusein.

Ja, Meine Geliebten, die Zeit des Antichristen ist eingetreten. Es ist traurig für die gesamte Kirche Meines Sohnes, die Er in der Dreieinigkeit gegründet hat. Sie liegt im letzten und schwersten Kampf. Ihr, Meine Kinder, dürft in diesem Kampf mitwirken, mit eurer liebsten Mutter, die der Schlange den Kopf zertreten wird mit Meinen Marienkindern, die bereit sind, auch das Schwerste zu ertragen, wie Ich als eure liebste Mutter, die Mutter der Kirche, gelitten habe. Schaut, wie Ich unter dem Kreuz leide. Wollt auch ihr mit Mir diesen Weg weiterhin voranschreiten und nicht stehen bleiben? Schaut auf diese zerstörte Kirche. Kann Mein Sohn Jesus Christus mit diesem Klerus, besonders mit diesen Oberhirten, weiterhin arbeiten, weiterhin diese heilige Katholische und Apostolische Kirche lenken und leiten? Nein! Sie haben ihm ein klares Nein gegeben, denn sie wollen kein Heiliges Opfermahl Meines Sohnes feiern im Tridentinischen Ritus. Sie zeigen nicht ihre Bereitschaft und ihre Verfügbarkeit, nach dem Plan des Himmlischen Vaters zu handeln. Ihr, Meine Kinder, geht diesen Weg stetig bisher mit und sollt es weiterhin tun.

Sind auch die Worte Meines Priestersohnes Don Gobbi noch in der Wahrheit? Hat er nicht besondere Botschaften bekommen und eine besondere Berufung erhalten von Mir und dem Dreieinigen Gott? Ich durfte ihm viele Erkenntnisse geben und er hat sie empfangen und niedergeschrieben in großer Ehrfurcht, Dankbarkeit und in der Wahrheit. Warum, Mein geliebter Priestersohn, gehst du heute gegen die Propheten Meines Himmlischen Vaters vor? Warum verachtest du sie? Bist nur du allein der Berufene? Hat Mein Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit, besonders der Himmlische Vater, nicht das Recht, Seine Propheten selbst zu erwählen? Hast du diese Weisheit, zu erkennen, ob sie in der Wahrheit liegen oder ob sie falsche Propheten sind? Kannst du das, Mein Priestersohn? Nein! Der Himmlische Vater kann an allen Orten wirken und in jedem Menschen, den Er nach Seinem Plan erwählt und berufen hat, um Seine Wahrheiten in die Welt hineinzugeben, um die Menschen wieder zur Wahrheit zu führen.

Heute, in der Zeit des Kampfes und in der Zeit des Antichristen, wird diese Wahrheit des Himmlischen Vaters nicht mehr kundgetan. Mein Sohn wird an die Seite gestellt. Man verachtet Ihn. Ja, man teilt Seinen Heiligen Leib mit unwürdigen Händen aus, nicht nur durch Priesterhände, sondern auch durch die Hände der Laien in der Handkommunion und stehend. Ist das noch Ehrfurcht gegenüber Meinem Sohn Jesus Christus, der für euch alle den Kreuzestod erlitten hat und euch erlöst hat. Ihr bietet Ihm nicht die größte Ehrfurcht. Nein, ihr tut es nicht! Ihr achtet Ihn gar nicht. Ihr empfangt Ihn, als wenn Er ein Stückchen Brot wäre.

Und darum, Meine Geliebten, hat der Himmlische Vater Meinen Sohn Jesus Christus aus den Tabernakeln der modernistischen Kirchen hinausnehmen müssen, weil die Ehrfurcht vor Ihm nicht mehr gegeben war. Er ist es, der mit Fleisch und Blut eure Seelen waschen wird, – mit Seinem kostbaren Blute. Empfangt Ihn nur in der Mundkommunion und kniend, denn diese Ehrfurcht gebührt Ihm, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, Meinem Sohn. Er will in eure Herzen einziehen mit Seiner Göttlichen Kraft und Seiner größten Liebe, die Er euch immer wieder offenbart.

Ihr liegt auch in dem größten Leiden. Die Leiden Meines Sohnes sind euch nicht gleichgültig. Ihr schaut aufs Kreuz und wollt Meinem Sohn den Gehorsam erweisen. Ihr gebt euch größte Mühe, dieses zu tun, denn Er will in euch die Neue Kirche gründen. Er muss es tun, weil sie zerstört worden ist und noch in der größten Zerstörung liegt. Darum der größte Kampf Satans. Er möchte das Letzte erringen, nämlich die Menschen immer weiter zum Abgrund ziehen. Doch der Himmlische Vater ringt um jede Seele voller Sehnsucht wie auch Ich, eure liebste Mutter. Jede Seele möchte Ich Meinem Sohn erneut schenken, denn die Umkehrgnaden werden ausgeströmt in jeder Heiligen Tridentinischen Opfermesse. Dort sind die größten Gnaden enthalten und sie werden verströmt in die Welt hinein, in eure Umgebung und weit darüber hinaus.

Ich, als eure liebste Mutter, bitte viel für euch mit Meiner großen Engelschar. Ich gehe zum Himmlischen Vater, um euch immer wieder den Heiligen Geist, als Braut des Heiligen Geistes, zu erbeten. Er möge euch immer wieder die Erkenntnis schenken, dass ihr leiden könnt und leiden wollt für die Kirche, für die Neue Kirche. Warum hat man die Kirche so zerstört, obwohl Mein Sohn diese Botschaften in die Welt hinausgesandt hat durchs Internet. Er hat sich dessen bedient und will es weiterhin tun, damit die Menschen aufwachen aus ihrem Todesschlaf. Sie sollen Meinen Sohn wieder achten und ehren, und vor allen Dingen Sein Heiliges Opfermahl – nur Sein Heiliges Opfermahl in der Tridentinischen Heiligen Opfermesse – feiern. Daraus fließen die Gnaden. Und Meine Priestersöhne, die Sein Heiliges Opfermahl in der Gänze feiern, werden geheiligt und tiefer in die Göttliche Liebe hineingeführt, ohne dass sie es spüren. Den Menschen jedoch werden diese Gnaden durch sie vermittelt, durch ihren Heiligkeitsweg und durch ihre Verfügbarkeit und Bereitschaft.

Ihr sollt einander lieben wie Ich euch geliebt habe! Stützt euch gegenseitig und lasst Meine Kleine in ihrem Leid nicht allein. Die größten Leiden wollte Ich ihr zumuten, damit Mein Sohn die Neue Kirche in ihr erleiden kann. Hadert nicht mit euch, sondern glaubt tief. Es ist die volle Wahrheit.

Und ihr, Meine Geliebten, von Nah und Fern gründet Oasen der Liebe und des Friedens und lest diese Prophetien und Botschaften, die im Internet verbreitet werden weiterhin, – nicht täglich, aber sehr oft. Seid daran interessiert, diese Botschaften zu erhalten. Das ist der bestmöglichste Weg, in der Heiligkeit voranzuschreiten, – Schritt für Schritt. Dort wird euch alles geoffenbart, was der Himmel wünscht. Nirgendwo wird euch die Wahrheit kundgetan. Alle liegen im Irrglauben und meinen, Meine Kleine würde vom Bösen geführt. Nein! Lest die Botschaften, dann könnt ihr erkennen, dass nur der Himmlische Vater sie lenkt und sie führt und Seine Wahrheiten durch sie verkünden möchte. Alles ist Wahrheit, alles liegt im Wunsch und Willen des Himmlischen Vaters. Nie wird Er Meine Kleine an die Seite stellen oder sie nicht begleiten. Besonders im Leiden liegt Seine Liebe. Dort wird das Leiden mit dem Leiden Meines Sohnes verbunden, – das Leiden einer Botin oder einer Prophetin. Habt keine Ängste. Entwickelt sie nicht immer wieder. Seid tapfer und mutig und schreitet den Weg voran.

Glaubt an die Wahrheiten und geht Schritt für Schritt weiter! Bildet eine Einheit und eine Einigkeit, denn nur in der Einigkeit werdet ihr stark, dann könnt ihr ausharren, dann umgibt euch das Gute. Ihr werdet das Gute erkennen und das Gute tun. Doch wenn ihr euch entzweit, so hat der Böse Einlass und hat so die Möglichkeit, auch euch zu bedrängen.

Schaut auf das Leid Meines Sohnes, – ganz besonders heute. Bin Ich nicht die Mutter, die euch diese Wahrheiten offenkundig machen darf als Mutter der Kirche heute in diesem Zönakel? Auch ihr seid im Pfingstsaal. Auch ihr werdet die Erkenntnis des Heiligen Geistes erfahren und ihr werdet Dinge vollbringen, die ihr niemals selbst ergründen könnt. Ja, es werden Wunder durch euch geschehen wie euch der Himmlische Vater des Öfteren gesagt hat. Doch bleibt zunächst im Kampf. Ich möchte mit euch kämpfen, Meine geliebten Kinder, geliebte Auserwählte, geliebte Bräute Christi. Haltet durch! Werdet mutig und stark! Denn die Liebe und Misserfolge werden euch stärken, wenn ihr in der Einigkeit und Einheit bleibt.

Ich liebe euch, Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder und segne euch nun in der Liebe Gottes, in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Liebt auch ihr den ganzen Himmel und seid bereit, alles für die Wahrheit tun zu wollen, dann werdet ihr geführt und eure Himmlische Mutter wird euch begleiten auf dem schwersten Weg eures Lebens. Amen.

 

6. Juni 2010 – Zweiter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Göritz im Allgäu durch Sein Kind und Tochter Anne.

Anne: Es kamen große Engelscharen während des Heiligen Messopfers in die Hauskapelle hineingezogen, danach ins Wohnzimmer zum Computer und ins Krankenzimmer. Sie gruppierten sich um das Herz-Jesu-Bild. Auch über dem Kreuz waren viele Engel. Das Bild der Mutter und Königin vom Sieg wurde strahlend hell erleuchtet.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, demütiges und gehorsames Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Sie liegt in der vollen Wahrheit.

Meine Geliebten, Meine geliebten Auserwählten, Meine geliebten Vaterkinder, heute, an diesem zweiten Sonntag nach Pfingsten, habe Ich für euch dieses Herz-Jesu-Bild so strahlend leuchten lassen. Warum, Meine Geliebten, weil ihr euch im Herz-Jesu-Monat befindet und ihr das Herz Jesu besonders verehren sollt. Dieses Herz Jesu wurde in dem Bild dunkelrot und Jesus selbst zeigte mit der rechten Hand auf dieses Sein Herz.

Ja, Meine Geliebten, immer sollt ihr dieses Herz Jesu verehren. Es gibt euch größte Gnaden und Göttliche Kraft, denn dieses Herz Jesu ist besonders wichtig für euch. Ihr sollt diese Gnaden abholen, denn nach der Heiligen Opfermesse und während der Heiligen Opfermesse werden große Gnaden frei für euch, Meine Geliebten und darüber weit hinaus. Ihr, Meine Kinder und Vaterkinder von Nah und Fern, kommt an dieses liebende Herz Jesu. Verneigt euch tief vor diesem Herzen, das für euch vor Liebe brennt. Es soll immer wieder eure Herzen in der Liebe entzünden.

Ja, Meine Geliebten, darum sollt ihr es verehren, weil Mein Sohn von vielen gehasst wird, – von vielen, Meine Geliebten. Darum sollt ihr einen Gegenstrom bilden, dass die Liebe doch das Wichtigste ist für alle Menschen. Warum gleiten so viele ab vom Glauben, vom tiefen Glauben, weil sie dieses Herz Jesu nicht verehren.

Aus lauter Liebe und tiefer Liebe, habe Ich, der Himmlische Vater, viele Boten ernennen müssen, um die Wahrheit wieder in die Welt zu streuen. Diese Wahrheit wird nicht mehr anerkannt. Meine Boten, besonders Meine Botin aus Göttingen, wird von vielen Menschen, sogar von Bruderschaften – der Piusbruderschaft und der Petrusbruderschaft, gehasst. Man verkündet öffentlich, dass sie nicht Mein Werkzeug, sondern eine Häretikerin ist.

Meine Kinder, Meine Vaterkinder, könnt ihr euch vorstellen, was das für Mich, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit mit Seinem liebsten Sohn bedeutet und dem Heiligen Geist, der euch die größten Gnaden der Liebe übermitteln möchte. Warum geht ihr so vor? Ich sehne Mich nach euren Herzen, nach euren bereiten Herzen, die ihr weit öffnen sollt, denn ihr habt viele Gnaden empfangen in der Heiligen Opfermesse, die ihr in der Würdigkeit und Ehrfurcht feiert.

Doch, Meine Geliebten, dürft ihr deswegen andere hassen und diesen Hass noch verströmen? Habe Ich, als Himmlischer Vater, nicht das Recht, Meine Boten zu ernennen wann und wo Ich will, dass Meine Wahrheiten in die Welt kommen? Viele Menschen achten und hören auf Meine Wahrheiten und befolgen sie.

Ja, Meine Geliebten, viele sind zum Hochzeitsmahl eingeladen gewesen. So lautet das Evangelium heute. Wie viele Menschen haben heute Ausreden, wenn sie zum Sonntagsmahl, zum Heiligen Messopfer geladen sind. Es müsste ihnen das Erste und das Liebste sein, Mich am Sonntag zu besuchen, bei Mir sein zu wollen, bei Meinem Sohn und Seinem heiligsten Opfermahl. Sie müssten es spüren, dass der Sonntag der Herrentag ist, dass sie ohne diese Verehrung des Allerheiligsten Altarssakramentes, der Heiligen Eucharistie, nicht leben können, nicht existieren können, ja nicht einmal atmen können. Der Strom der Liebe würde in sie hineinfließen. Doch diese Ausreden, die sie haben, halten sie davon ab. Sie leben in den Tag hinein, ohne an Mich zu denken, ohne Mir die größte Freude zu bereiten, zu Mir zu kommen. Ich lade alle ein und möchte alle an Mein Göttliches Herz drücken.

Mein Sohn Jesus Christus hat während der Ekstase Meiner Tochter Anne Seine Arme vom Kreuz genommen und hat sie umfangen, weil sie Ihm die größten Opfer bringt, und weil sie tapfer voranschreitet.

Meine Kleine, habe keine Angst. Wie sehr liebe Ich dich und wie sehr achte Ich auf deine Bereitschaft und Verfügbarkeit Mir gegenüber. Du machst Mir die größte Freude durch dein Leid, durch deine Krankheit, die du Mir jeden Tag aufopferst, um viele Priesterseelen zu retten vor dem ewigen Untergang. Du wirst sie retten und Ich danke dir dafür auch weiterhin, dass du Mir folgst, – Meinem Willen und Meinem Plan. Achte nicht auf die Stimmen der Menschen, die dich abbringen wollen von diesem Meinem Plan. Du bist ernannt und erwählt für Mich, dem Himmlischen Vater. Und Ich allein wache über deine Bereitschaft und über dein Herz, über dein geöffnetes Herz, wo der Heilige Geist Einzug gehalten hat, in dem die Heiligste Dreifaltigkeit wohnt, weil ihr, Meine Kinder und Meine geliebte Gruppe, Meiner Tochter beisteht in ihrem Leid. Euch möchte Ich Dank sagen.

Dankt auch ihr dem ganzen Himmel, dass ihr die Kraft habt, weiterhin durchzuhalten an diesem Meinem geheiligten Ort Wigratzbad. Viele Gnaden werden über ganz Wigratzbad strömen, und eines Tages, Meine Geliebte, wirst du erneut Meine geliebte Mutter über der Sühnekirche erstrahlen sehen. Noch ist die Zeit nicht da. Noch hat der Böse eine besondere Kraft hier an diesem Ort. Er möchte euch verdrängen, und möchte, dass ihr wieder zurückfahrt. Doch, geliebte Vaterkinder, ihr steht unter dem Schutz des Himmlischen Vaters, der über eure Tätigkeit wacht. Habt weiterhin den Mut, auszuharren, die Demut zu üben, in der Demut zu verbleiben und Mir die größten Freuden zu bereiten. Immer wieder schaue Ich in eure bereiten Herzen, die Sühne leisten, Sühne für die vielen Menschen, für die vielen Priestersöhne, die so viele Sakrilegien begehen und Mich verachten, Mich, den höchsten Dreieinigen Gott.

Tut das Meiner Mutter nicht besonders weh, die bereit war, die größten Qualen und Schmerzen zu erleiden? Ihr steht unter dem Kreuz und wacht mit Meiner liebsten Mutter. Ihr betet die Dreieinigkeit in euren Herzen an. Eure Herzen wurden hell erleuchtet. Meine Kleine hat es in der Ekstase schauen dürfen. Die Liebe, Meine Geliebten Vaterkinder, wird euch vorantreiben, denn die Liebe bleibt immer das Größte. Eure Energien kommen von Herzen, weil ihr nicht nur Meine Worte befolgt, sondern sie in die Tat täglich umsetzt. Ich danke euch! Immer und immer wieder möchte Ich euch diesen Dank aussprechen, weil Ich euch liebe, weil Ich euch sehr liebe.

Und so segne Ich euch nun in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter und Königin vom Sieg, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Bleibt in Göttlicher Stärke und in Göttlicher Liebe und Ich segne euch immer wieder. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

11. Juni 2010 – Fest des Heiligsten Herzens Jesu. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Göritz im Allgäu durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Rosenkranzgebetes und der Heiligen Opfermesse wurden alle Statuen hell erleuchtet, besonders das Dreifaltigkeitssymbol über dem Tabernakel und ganz besonders die Herz-Jesu-Statue.

Der Himmlische Vater: Wir feiern heute das Fest des Herzens Jesu, – dieses große Fest. Und dazu möchte Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, ein paar besondere Worte, Weisungen und Prophetien mitteilen. Ich möchte sie Meinen Gläubigen offenbaren, die Meinem Sohn nachfolgen und alles Schwere und alle Ungerechtigkeiten auf sich nehmen und in Liebe diesen Heiligkeitsweg weitergehen.

Und nun, Meine Geliebten, spricht der Himmlische Vater: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Wunsch und Willen und in Meinem Plan und spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Ja, sie folgt Mir willig, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Auserwählten. Wie sehr liebe Ich euch in dieser Drangsal, in dieser Zeit des Sturmes, in dieser Gewalt des Bösen, die Ich, der Himmlische Vater, noch zulasse, denn ein gewaltiger Sturm fegt nun über diese Gebetsstätte Wigratzbad. Dieser Sturm wurde euch gestern Abend gezeigt. Es sind Zeichen des Himmels. Achtet auf diese Zeichen!

Heute, an diesem Tag des Herz-Jesu-Festes Meines Sohnes Jesus Christus, geht dieses Priesterjahr, das ausgerufen wurde von diesem Heiligen Vater auf Erden, Papst Benedikt XVI., im letzten Jahr am Herz-Jesu-Fest, zu Ende.

Was besagt es für euch, Meine geliebten Hirten? Seid ihr, Meine Hirten und Oberhirten, diesem Meinem Wunsch gefolgt? Habt ihr euch in diesem Jahr bemüht, Mein Heiliges Opfermahl in Ehrfurcht zu feiern? Habt ihr alles auf euch genommen, um an Meinem Opferaltar dieses Messopfer, dieses Opfer Jesu Christi, zu feiern? Nein, Meine geliebten Oberhirten und Hirten und Mein geliebter Oberster Hirte. Auch du hast dich nicht bereit erklärt, alles auf dich zu nehmen und dieses Heilige Opfermahl nach Meinem Wunsch und Willen in aller Öffentlichkeit zu feiern. Nein, du hast es nicht gewagt. Du bist weiterhin in menschlicher Angst um dein Leben. Bin Ich dir nicht das Wichtigste, Mein geliebter Oberster Hirte? Bin Ich dir nicht das Wichtigste? Wem folgst du nach? Folgst du deinen Oberhirten nach, die Mich verspotten und die Mich verleumden? Ja, Mein geliebter Oberster Hirte, eine Chance nach der anderen hast du vergehen lassen. Ich wollte dich wieder zurück haben, deine Seele läutern und deine Seele wieder zur Umkehr zu bewegen. Doch du bist Mir nicht im Gehorsam gefolgt. Du hast weiterhin dieses Heilige Opfermahl in der Abgeschiedenheit deiner Hauskirche gefeiert. Das ist Mir nicht genug Beachtung, und es ist auch kein Zeugnisablegen für Mich gewesen.

Ja, Meine Geliebten und so sühnt ihr weiter, opfert und betet. Und was geschieht in Meiner Kleinen? Erleidet dort nicht Mein Sohn Jesus Christus in ihr im Augenblick das größte Leid? Ihre Menschlichkeit bäumt sich auf in ihr. Es ist die Gottheit, die sie hält. In der Menschlichkeit erlebt sie ihre größte Schwäche.

Ja, Meine Kleine, du erleidest die Ungerechtigkeit in dir, denn dein liebster Herr Jesus Christus leidet doch in dir. Er erlebt diese Ungerechtigkeit. Er erlebt die größte Verlassenheit in dir. Ist Er nicht von allen, sogar von Seinen Aposteln verlassen worden in Seinen Ölbergstunden? Erlebt nicht auch Mein Sohn Jesus Christus im Augenblick in dir diese Ölbergstunden, die Verlassenheit von allen? Du spürst diese Verlassenheit. Eine Krankheit folgt der anderen. Aber das ist Mein Wunsch und Wille, Meine Kleine. Du sollst dich von allen verlassen fühlen, weil Mein Sohn Jesus Christus dieses Leid in dir trägt, weil Er die Neue Kirche gründen möchte nach Meinem Plan und Wunsch.

Wie viel Leid muss Er an Meiner Gebetsstätte erdulden, – an Meiner Gebetsstätte Wigratzbad. Dort leidet er die größten Qualen. Ja, dieser Leiter der Gebetsstätte leistet Mir den größten Ungehorsam. Dieses Platzverbot sagt aus für euch, dass Ich in der Dreieinigkeit, der Himmlische Vater, vom Platz gewiesen werde und dieses Platzverbot von diesem Leiter der Gebetsstätte bekommen habe und zudem diese Anzeige wegen Hausfriedensbruch auch erleiden muss.

Du, Meine Kleine, hast gestern die Worte eingegeben bekommen. Du wurdest von der Polizei verhört. Auch das war Mein Wunsch und Wille. Du musst dich in deiner Menschlichkeit angegriffen fühlen, doch die Göttlichkeit hält dich. In deiner jetzigen schweren Krankheit wärest du längst gestorben. Deine menschlichen Kräfte verlassen dich täglich immer mehr. Doch es ist Mein Wunsch und Wille, damit du siehst, dass dein Himmlischer Vater dich in der Göttlichkeit hält. Hat nicht Mein Sohn Jesus Christus in dieser Menschlichkeit das Schlimmste erleben müssen: Dieses Leid der Verlassenheit, der äußersten Schmerzen, der Verleumdung, der Verspottung? Hat er dies nicht alles erleiden müssen auf seinem Kreuzweg? Und nun erleidet Er diese Qualen in dir erneut, um Seine Kirche, die Kirche Jesu Christi, neu gründen zu können und zudem dieses Priestertum.

Er wird von allen Priestern verlassen bis zum Obersten Hirten. Muss Er da nicht diese Einsamkeit in dir erspüren, ja, diese Einsamkeit, verlassen zu sein von allen Menschen, die Er erwählt hat, die Er ernannt hat als Seine Priestersöhne? Der gesamte Klerus verlässt ihn, Meine Kleine! Ist das nicht bitter in Seinem Leid, das Er in dir erlebt? Du klagst zu Recht, du klagst zu Recht in der Menschlichkeit. Du fühlst diese Verlassenheit und diese Ungerechtigkeit in dir, dass dieser Leiter der Gebetsstätte sich erlaubt, diesen Platz, diese Gebetsstätte als seine zu bezeichnen. Nein, Ich stehe an erster Stelle als Herrscher über diese Gebetsstätte und niemand wird Mir verwehren können, Meine Botin hier über diesen Platz Meiner Gnadenstätte gehen zu lassen und in die Gnadenkapelle Meiner Himmlischen Mutter, um zu opfern, zu beten und zu sühnen.

Nichts anderes tut ihr, Meine Geliebten, – nichts anderes. Und darum werdet ihr angeklagt, wegen des Gebetes, des Opferns und des Sühnens. Ist das richtig, Meine Gläubigen? Hatte dieser Direktor das Recht, von Meinem Priestersohn 16.000 Euro zu fordern? Er hat es getan und er klagt Meinen Priestersohn nun erneut wegen eines Hausfriedensbruchs an. Ihr, Meine Gläubigen, müsst dieses erfahren. Ich offenbare es euch, weil Ich Meinem Priestersohn hier als Leiter der Gebetsstätte so viele Chancen erteilt habe. Ich habe ihn nochmals mit euch, Meine Kinder, konfrontiert. Hat er diese Chance angenommen? Nein! Sein Zorn ist übergroß, denn die Macht des Bösen wirkt in ihm. Die Macht der Freimaurer hält ihn vom Guten zurück, von der Umkehr.

Wie sehr habe ich in dir gesühnt, Meine Kleine. Jede Woche habe Ich dir dieses Sühneleiden für diesen Leiter der Gebetsstätte auferlegen müssen. Damit Mein Zorn nicht übergroß wurde, hast du gesühnt und du hast willig gesühnt. Und nun fühlst du dich selbst in deiner Menschlichkeit ungerecht behandelt. Ja, es ist richtig und wahr. Du musst dich ungerecht behandelt fühlen, weil es die Wahrheit beinhaltet. Tust du nicht alles, Meine geliebte Kleine, für Mich, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit? Muss Ich das alles zulassen in dir? Ja, Meine geliebte Kleine, Ich muss dir diesen Schmerz bereiten, weil Mein Sohn Jesus Christus leidet, – unermesslich leidet. Doch habt Geduld, Meine Vaterkinder! Ich werde Mich als Herrscher des Universums, als Allgewaltiger Himmlischer Vater zeigen. Meine Allgewalt und Meine Allmacht besagt, dass Ich mit einem Atemzug diesen Priestersohn, diesen Leiter der Gebetsstätte, wegfegen könnte, – in einem Atemzug, wenn Ich es wünsche. Doch immer noch, Meine Kleine, leidest du und hältst diesen Zornesarm damit zurück. Willst du weiterhin bereit sein, dieses Leiden in dir zu ertragen?

Anne: Ja, Mein geliebter Jesus Christus, Mein Himmlischer Vater. Ich sage Ja zu Deinem Leid in mir und sühne weiterhin für Dich, damit diese Gebetsstätte von allem Übel gereinigt wird.

Der Himmlische Vater: Gestern wart ihr in der Sühnenacht und habt gesühnt. Morgen werdet ihr euch einschließen in die Sühnenacht von Heroldsbach und werdet die Nacht über hier in eurer Hauskapelle sühnen. Und du, Meine Kleine, wirst weiterhin leiden. Bettlägerig bist du und fühlst immer mehr deine Schwäche, deine menschliche Schwäche. Das tut weh, das tut sehr weh. Und Ich, als Himmlischer Vater, leide mit dir und leide um dich. Ich muss es zulassen, dieses Leid als Himmlischer Vater. Meine Kleine, tut es Mir nicht besonders weh als Vater des Himmels? Schau auf das Kreuz und sühne weiterhin und leide schweigend. Harre aus in aller Drangsal, denn dein Himmlischer Vater hält dich.

Und nun, Meine Geliebten, wünsche Ich auch, dass in dieser Wohnung alles nach Meinem Plan erfüllt wird, denn Ich möchte eine edle Wohnung vorfinden, wenn das große Geschehen kommt. Könnt ihr das nicht verstehen, dass Ich in dieser Wohnung mit dieser Ausstattung nicht wohnen möchte? Wer hat Mich aufs Äußerste beleidigt? Mein Sohn G., denn Ich habe ihm alles geschenkt. Wirst du auch dieses Leid für ihn auf dich nehmen wollen nach Meinem Wunsch und Plan, Meine Kleine, denn Ich sehne Mich weiterhin nach seiner Seele, nach seinem bereiten Herzen, Mir dafür Genugtuung zu leisten. Alle Chancen habe Ich dir gegeben. Hast du sie genutzt, Mein geliebter Sohn oder hast du sie in den Wind geschlagen und hast deinen Himmlischen Vater verleugnet und verspottet? Ja, du wirst es spüren, dass Meine Allgewalt siegen wird. Meine Allmacht werde Ich dir zeigen.

Und nun, Meine Geliebten, möchte Ich euch in der Liebe weiterhin halten, – in der Göttlichen Liebe, denn das Herz Meines Sohnes Jesus Christus wurde mit einer Lanze durchbohrt, – dieses Göttliche Herz Jesu und es floss Blut und Wasser hervor. Fließt nicht dieses Blut auch heute noch auf diesen Opferaltären, wo Mein Heiliges Opfermahl gefeiert wird, das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus? Fließt nicht auch Sein Blut weiterhin in Strömen auf diesen Opferaltären? Ja, diese Not, diese Drangsal erleidet Mein Sohn immer wieder aufs Neue.

Habt Mut und stellt euch weiterhin unter dieses Kreuz und bleibt wachsam und mutig, denn Ich wünsche, dass ihr weiterhin an dieser Gebetsstätte Wigratzbad sühnt, opfert und betet. Geht diesen Sühnegang in alle Kapellen weiterhin, dann, wenn es euch möglich ist.

Nehmt die viele Arbeit willig auf euch. Es ist nach Meinem Wunsch und Plan. Was ihr hier für diese Ausstattung der Wohnung benötigt, werde Ich euch zeigen durch die Düfte, die Ich euch schenken werde. Bisher ist alles in der Ordnung gewesen und alles nach Meinem Wunsch und Plan. Ich möchte Mich bedanken in übergroßer Freude für eure Bereitschaft und für deine Sühne und deinen Leidensweg, Meine kleine Leidensblume. Sei mutig und werde stark und lass alles zu, was der Himmlische Vater von dir wünscht in deinem Leid und deinem Schmerz. Du bist nicht allein. Dein Himmlischer Vater wacht über dich. Und deine Menschlichkeit wird durch die Göttliche Kraft abgelöst. So wünsche Ich es.

Ich segne euch nun in aller Liebe, in Göttlicher Kraft, in der Aussendung des Heiligen Geistes, in der Dreieinigkeit, mit Meiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid geliebt von Ewigkeit her! Sühnt, opfert und betet nach dem Plan des Himmlischen Vaters, denn auch die Gründerin dieser Gebetsstätte wurde genauso verfolgt wie du, Meine Kleine, Meine geliebte Botin! Sie ist bis heute nicht anerkannt von dieser jetzigen Kirche und sie wird nicht anerkannt. Leide und rufe diese Heilige Antonie im Himmel an. Sie wird dir beistehen in deinem Leid. Amen.

 

12. Juni 2010 – Herz-Mariä-Sühne-Samstag. Ende des Priesterjahres. Die Gottesmutter spricht zur Sühnenacht in der Hauskapelle in Göritz im Allgäu nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse auch zu den Pilgern in Heroldsbach durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Vor und während der Heiligen Opfermesse kamen große Engelscharen von allen Seiten in diese Hauskapelle hinein. Sie zogen auch ins Krankenzimmer. Sie verbeugten sich dort tief und sie freuten sich, dass ich heute die Heilige Opfermesse in dem sakralen Raum mitfeiern durfte. Sie dankten Jesus und dem Himmlischen Vater, der es mir erlaubt hatte, heute an dieser Heiligen Opfermesse teilzunehmen.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter und liebste Mutter, spreche jetzt durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz und gar im Willen des Himmlischen Vaters Seinen Plan erfüllt und Seine Worte und die Worte des Himmels wiederholt, die Ich als Gottesmutter heute zu euch spreche.

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten und Meine Marienkinder, Ich möchte auch zu euch, Meine Pilger in Heroldsbach, sprechen. Wigratzbad und Heroldsbach verbinden sich heute miteinander im Gebet der Sühnenacht. Die gleichen Gnaden, die hier in Wigratzbad fließen, fließen auch jetzt in diesem Augenblick in Heroldsbach, denn ihr begeht heute die Sühnenacht und sühnt genau wie in Heroldsbach die ganze Nacht hindurch.

Meine geliebten Pilger, die ihr dort in Heroldsbach zur Sühnenacht anwesend seid, ihr bringt viele Opfer in dieser Nacht. Diese werden den Priestern zugute kommen, die den Willen haben, umkehren zu wollen. Ihr werdet ihnen zu diesen Umkehrgnaden verhelfen.

Meine geliebten Marienkinder, ihr sühnt, betet und opfert auch besonders an der Gebetsstätte Wigratzbad und in eurer Hauskapelle in Göritz. Meine Geliebten, ihr lasst keine Anbetungsstunde vergehen, ohne dass ihr sühnt. Täglich begeht ihr dort die Barmherzigkeitsstunde um 15.00 Uhr, betet an und um 19.00 Uhr begeht ihr nochmals die Anbetungsstunde in eurer Hauskapelle.

Meine geliebten Kinder, wie wichtig ist es doch in dieser Zeit, dass ihr immer wieder Meinen Sohn Jesus Christus anbetet in Seinem Allerheiligsten Altarssakrament. Er möchte angebetet und verehrt werden. Wie wenig achtet man doch heute dieses Allerheiligste Altarssakrament Meines Sohnes Jesus Christus. Wie sehr fühlt Er sich einsam und verlassen vom gesamten Klerus, der diese Anbetungsstunden so wenig pflegt, ja, der nicht einmal an die Gegenwart Meines Sohnes Jesus Christus glaubt. Wie sehr wird Er verunehrt in diesem Heiligen Sakrament und in der Heiligen Eucharistie.

Mein Sohn wartet immer noch auf das Heilige Opfermahl, auf das Tridentinische Heilige Opfermahl, das bis heute nicht von diesen Bischöfen und Hirten gefeiert wird und auch nicht vom Heiligen Vater, der es nicht wagt, in der Öffentlichkeit dieses zu feiern. Wie sehr liegen die Priester in den Sakrilegien, in schweren Sakrilegien.

Sühnt darum Meine geliebten Kleinen, Meine geliebten Marienkinder und ihr, die ihr diese Sühnenacht begeht von Nah und Fern. Betet, sühnt und opfert, denn nur das kann in diesen schwierigen Situationen der gesamten Weltkirche helfen, dass viele umkehren können und wollen. Ihr könnt ihnen durch das Rosenkranzgebet dies ermöglichen. Je mehr gesühnt wird, umso mehr Priester können dann umkehren. Sie werden euch dankbar sein, wenn sie eines Tages erkennen, dass nur das Heilige Tridentinische Opfermahl von Meinem geliebten Sohn Jesus Christus anerkannt wird. Nur dieses ist Sein Heiliges Opfermahl, in dem Er sich verwandeln lässt von Seinen Priestersöhnen, die ihm den Gehorsam erweisen und nicht dem Obersten Hirten. Er allein bestimmt über Seine Heilige Katholische und Apostolische Kirche, die zerstört wurde und weiterhin in der Zerstörung liegt.

Alles wird zerstört, Meine geliebten Marienkinder. Könnt ihr den Schmerz Meines Sohnes und des Himmlischen Vaters verstehen? Hat Er nicht alles für Seine Priestersöhne getan? Hat Er nicht jeden einzelnen Seiner Priester auserwählt und geweiht? Haben sie Ihm Gehorsam geleistet? Nein! Sie leisten Ihm bis heute keinen Gehorsam, denn weiterhin gilt in diesen modernistischen Kirchen die Mahlgemeinschaft, und sie halten diese Mahlgemeinschaft an den Volksaltären. Sie hören nicht auf, Ihn aufs Schwerste zu beleidigen, nämlich Meinen Sohn Jesus Christus, mit dem Ich als Mutter der Kirche aufs Äußerste leide. Bluttränen weine Ich mit Ihm, Meinem Sohn, der auch Sein Blut weiterhin auf den Altären, wo Sein Heiliges Opfermahl gefeiert wird, fließen lässt, zur Sühne und zum Opfer.

Meine Priestersöhne, die die Tridentinische Opfermesse feiern, opfern sich auf diesen Altären mit Meinem Sohn auf und legen ihr Opfer mit in den Opferkelch hinein. Wie bitter ist es für Meinen Sohn, dass so wenige Ihm nachfolgen und so wenige diesen schweren Weg, den Mein Sohn doch gegangen ist, nachgehen und Ihm nachfolgen wollen. Steht nicht alles in der Bibel? Ihr könnt dies nachlesen, Meine Geliebten, die ihr Meinen Sohn ablehnt.

Alles ist vorausgesagt. Schon im Alten Testament wurden alle Propheten verfolgt. Ja, sie wurden sogar ermordet. Und wie macht man es heute mit den Boten Meines Sohnes und des Himmlischen Vaters? Man verachtet sie, man verleumdet sie, man lehnt sie ab und man würde sie auch heute töten, wenn es ihnen möglich wäre. Doch der Himmlische Vater wacht selbst über Seine Boten, und Er wird das große Geschehen kommen lassen müssen, was Ihm sehr schwer fällt. Und Ich, als Mutter der Kirche, halte immer wieder den Zornesarm des Himmlischen Vaters zurück, weil Ich um diese Priestersöhne flehe, um diese Meine Priestersöhne, die Ich alle sehr liebe und zum Herzen Meines Sohnes führen möchte, zu Seinem blutenden Herzen. Für sie hat Er alles geopfert. Er hat sie auserwählt und wünscht nur, dass sie tief bereuen und umkehren und das Heilige Bußsakrament in Anspruch nehmen.

Warum tut ihr es nicht, – warum nicht, Meine geliebten Priestersöhne? Warum geht ihr nicht zu diesem Heiligen Sakrament? Wartet nicht Mein Sohn sehnsüchtig auf eure bereiten Herzen? Wollt ihr nicht endlich Meinem Sohn diese Freude bereiten? Ihr wisst doch, dass ihr am Abgrund steht, und ein kleiner Stoß und schon werdet ihr in die ewigen Abgründe hinabsinken. Glaubt ihr, Meine geliebten Priestersöhne, dass das nicht bitter ist für eure Himmlische Mutter, die ihr auch nicht verehren wollt? Alle im Himmel lasst ihr allein. Die Macht des Stolzes hat euch ergriffen. Warum kehrt ihr nicht um? Warum bereut ihr nicht endlich? Eure Mutter leidet und weint an vielen Orten Bluttränen. Wie viele Boten müssen heute für euch sühnen? Wie viel Sühne benötigt ihr noch? Wollt ihr noch tiefer in die Sakrilegien hinein sinken und noch mehr Sakrilegien begehen?

Meine Priestersöhne, wacht endlich auf! Die Zeit ist da! Jesus Christus wird in Seiner Allgewalt herrschen! Er wird in Seiner Allgewalt wirken! Wie wird es dann um euch bestellt sein? Dann gibt es kein Zurück mehr für euch, denn der letzte Zeitpunkt ist jetzt für euch gekommen. Und eure liebste Mutter bittet noch am Throne des Himmlischen Vaters, ja, Ich flehe den Himmlischen Vater an, dass Sein Zornesbecher nicht jetzt schon geleert wird. Er möge doch noch Mitleid mit euch haben und Er möge euch barmherzig sein und nicht nur Seine Gerechtigkeit anwenden. Davor müsstet ihr große menschliche Ängste empfinden, die ihr bis heute nicht habt. Warum ist in euch die Gottesfurcht völlig verschwunden? Warum habt ihr nur Menschenfurcht und zieht die Gottesfurcht nicht vor?

Ja, eure liebste Mutter bittet immer wieder die Boten, die auserwählt sind, sie mögen sühnen, opfern und beten und nichts anderes. Ihr erkennt sie nicht an. Ihr verachtet sie. Aber der Himmlische Vater schaut auf die Sühne Seiner bereiten Boten, die sich für Ihn verfügbar halten, um die vielen Seelen und Priesterseelen nicht in den Abgrund sinken zu lassen.

Ich danke euch, Meine geliebte kleine Schar, Meine Auserwählten und Meine Marienkinder. Sühnt in dieser Nacht ganz besonders. Eure Mutter liebt euch unermesslich. Und so segne Ich euch jetzt mit dem ganzen Himmel, mit allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe! Seid mutig und stark, denn das Geschehen kommt unweigerlich auf euch zu!

 

13. Juni 2010 – Fatima- und Rosa Mystika-Tag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Göritz im Allgäu durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Engelscharen zogen während der Heiligen Opfermesse in diese Hauskapelle hinein. Sie zogen zur Gottesmutter und sie umringten den Marienaltar. Sie beteten rund um den Tabernakel kniend an. Alles um den Altar war in helles Licht getaucht. Vor allen Dingen das Heiligste Herz Jesu.

Gott Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die in Meinem Willen liegt und nur Meine Worte nachspricht.

Geliebte kleine Schar, geliebte Pilger von Heroldsbach und Wigratzbad, ihr, Meine geliebten Auserwählten, kommt alle zu Meinem Opferaltar, zum Opferaltar Meines Sohnes in der Dreieinigkeit. Wie sehr liebe Ich euch dort, weil Ich Meine höchsten Gnaden verschenken möchte. Voller Sehnsucht warte Ich auf eure bereiten Herzen. Ich habe so viel zu verschenken, weil Ich der liebende Himmlische Vater bin.

Ja, Meine Geliebten, ihr werdet wie Schafe unter die reißenden Wölfe gesandt und ihr werdet zerrissen. Man möchte eure Herzen aus euch herausreißen. Warum, Meine Geliebten? Weil man diese Heiligkeit in euren Herzen verabscheut, weil man Mich ablehnt, euren liebsten Jesus in der Dreieinigkeit, euren Himmlischen Vater. Von der Heiligkeit Meines gesamten Klerus ist nichts übrig geblieben. Sie lehnen Mich weiterhin ab, obwohl sie wissen, dass der Himmlische Vater durch dich, Mein kleines Werkzeug, nur Worte der Wahrheit spricht. Alles entspricht der Wahrheit, nichts ist unwahr, Meine geliebte Kleine. Du stellst dich Mir als Werkzeug zur Verfügung und bleibst Mein kleines Nichts. Dafür danke Ich dir, – für deine großen Opfer, die du Mir in deiner Krankheit bringst. Ich danke dir für deine ewige Bereitschaft, Mir dienen zu wollen.

Die liebste Gottesmutter dankt euch allen, dass ihr in dieser vergangenen Sühnenacht durchgehalten und gebetet, geopfert und gesühnt habt, jeder nach seinem Maß wie es in seinen Kräften stand. Ihr alle werdet getragen, getragen von der ewigen Liebe.

Wie schwer ist es für Mich, Meine Geliebten, euch unter die reißenden Wölfe zu senden. Wie schwer fällt es Mir, dieses Leid für euch zuzulassen. Viel lieber möchte Ich euch in die Arme nehmen, um euch zu beschützen. Doch man verfolgt euch, man lästert euch, man spottet über euch und man lehnt euch ab. Und immer wieder liegst du in der Verlassenheit Meines Sohnes, Meine geliebte Kleine, weil Jesus, Mein Sohn, in dir leidet. Welche Qualen muss Er erleiden in dieser jetzigen Zeit, in der die Kirche in der größten Zerstörung liegt!

Niemand möchte die Zeit zurückdrehen und alles wieder in Ordnung bringen. Nein! Man möchte dies nicht. Man möchte sich nicht zu der Wahrheit des liebenden Gottes bekennen. Man verabscheut die Wahrheit. Warum, Meine Geliebten? Weil man sich ändern muss, weil man dieses Leben, was bisher die Gläubigen, vor allen Dingen der Klerus, führt, dann nicht mehr weiterhin tun darf. Es sind die weltlichen Mächte, die sie leiten und die bösen Mächte, die sie abhalten von Meinem Sohn Jesus Christus, mit ihm an den Opferaltar zu gehen, um zu opfern und dieses Heilige Messopfer in aller Ehrfurcht zu feiern. Wie weh tut es immer noch Meinem liebsten Sohn, dass dieses Heilige Messopfer im Tridentinischen Ritus bis heute fast in der ganzen Welt nicht gefeiert wird, bis an wenigen Opferaltären.

Man möchte mit dem Strom schwimmen. Es ist leicht, Meine Kinder, mit dem Strom mit zu schwimmen als alleine zu sein, als allein sich zum Glauben zu bekennen, zu Mir, zum Himmlischen Vater und über diesen Glauben zu sprechen und ihn zu bezeugen. Wie fällt es euch Gläubigen schwer, Mich, den Himmlischen Vater, anzuerkennen vor der Öffentlichkeit. Man könnte euch verachten, so denkt ihr. Habt ihr nie daran gedacht, wie sehr man Mich, den Himmlischen Vater, in der Dreieinigkeit verachtet? Warum steht ihr nicht zu Mir? Warum bekennt ihr euch nicht zum Glauben? Hat Mein Sohn nicht alles für euch erlitten, – die größten Qualen.

Muss Er diese heute noch einmal in Meinem Werkzeug, in Meiner Botin, erleben und erleiden? Ist das erforderlich, Meine geliebten Gläubigen? Wie oft habe Ich euch gesagt: Geht hinaus aus diesen modernistischen Kirchen, in denen das Opfermahl Meines Sohnes nicht gefeiert wird, sondern man hält die Mahlgemeinschaft am Volksaltar. Ihr erkennt es doch, Meine geliebten Gläubigen, dass dies nicht der Wahrheit entsprechen kann, dass ihr nicht den Leib Meines Sohnes empfangen könnt. Wie oft habe Ich euch davor gewarnt, in diese modernistischen Kirchen hineinzugehen und vor den leeren Tabernakeln zu stehen und ein Stück Brot zu empfangen.

Meine Geliebten, wie sehr leidet das Herz Meines Sohnes Jesus Christus über eure Freveltaten. Ihr wisst, dass alles in dieser zerstörten Kirche nicht der Wahrheit entspricht. Und trotzdem bekennt ihr euch nicht zum Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, zu eurem liebsten Vater, der alles für euch tun möchte, der euch jederzeit beschützt und über euch wacht. Warum gebt ihr euch nicht eurem Himmlischen Vater hin in der Ganzhingabe? Ist es euch zu viel? Wollt ihr in die ewigen Abgründe hinabstürzen? Wie viele Priester stehen an diesem Abgrund und Ich, der Himmlische Vater, muss mit Meiner Mutter zuschauen, wie sie reihenweise dort hinabstürzen.

Meine Geliebten, die Mir nahe stehen und an Mich glauben, Mich verehren und mit Mir Seelen retten wollen, Meine Geliebten, ihr seid bereit, alles zu erleiden und ihr seid Mir zum Trost da, besonders du, Meine geliebte Kleine. Du wirst immer wieder dein Leid bekommen, da Ich es zulasse. Und du wirst Mir diesen Dienst erweisen, alles anzunehmen aus des Vaters Hand, aus des liebenden Vaters Hand.

Ja, Meine Kleine, du wirst es schwer haben in dieser Zeit und auch ihr, Meine Gruppe. Ihr müsst Meine Kleine stützen, was nicht leicht ist. Alle Verlassenheit und die Einsamkeiten muss Mein Sohn neu erleiden für die Gründung der Neuen Kirche, weil der gesamte Klerus Meinen Sohn verlassen hat. Darum ist diese Kirche zerstört.

Man wird es nicht zugeben, und man wird zur Lüge stehen und nicht zur Wahrheit. Man wird alles verdrehen, denn der Böse ist listig, ja, wie ein reißender Wolf ist er und man erkennt ihn nicht. Warum, Meine Geliebten? Weil ihr in der Sünde verharrt. In der schweren Sünde seid ihr von Gott getrennt. Nur, wer den Willen des Himmlischen Vaters tut und das Manna empfängt, der bleibt in der Wahrheit und der bereitet sich auf das ewige Hochzeitsmahl vor und der liegt in der vollen Erkenntnis, weil Ich, der Himmlische Vater, über diese Meine Kinder wache. Der Heilige Geist wird euch alles eingeben.

In jeder Hinsicht seid ihr geschützt und geliebt. Ihr seid Meine geliebten Vaterkinder. Seid dankbar auch für diese Leiden, denn ohne Leiden und ohne Kreuz könnt ihr nicht in den Himmel einkehren. Es ist ganz wichtig in dieser Zeit, dass ihr für die anderen leidet, – für sie mitleidet. Habt Mitleid mit diesen Seelen, die abgeirrt sind und in der Verirrung bleiben wollen. Wie sehr leidet Mein Göttliches Herz unter diesen Seelen. Wie ihr wisst, möchte Ich alle retten, doch sie nehmen Meine Worte nicht an und Meine Wahrheiten verdrehen sie.

Ich liebe alle, Meine Geliebten und möchte auch alle retten durch euch, besonders durch euch, Meine geliebte kleine Schar, die ihr bereit seid, alles für Mich, den Himmlischen Vater, zu erleiden zur Rettung der Seelen.

Nochmals sage Ich euch: Ich liebe euch unermesslich und segne euch nun in der Dreieinigkeit mit Meiner Himmlischen Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Auch der Heilige Antonius war heute während der Heiligen Opfermesse dabei. Ich habe ihn sehen dürfen mit dem Jesuskind auf dem Arm. Er hat uns gesegnet und wird auch uns vom Himmel aus beistehen. Amen.

 

17. Juni 2010 – Priesterdonnerstag. 54-jähriges Priesterjubiläum von Pfr. Lodzig. Der Himmlische Vater spricht in der Hauskapelle in Göritz bei Wigratzbad im Allgäu nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Allerheiligste Dreifaltigkeit strahlte im hellen Glanz, weil Ihr unsere Hauskapelle geweiht ist. Die beiden Herzen Jesu und Mariens wurden wieder im Strom der Liebe miteinander verbunden. Sie zeigten auf ihre brennenden Herzen der Liebe. Der Strahlenkranz der Muttergottes funkelte, Ihr Kleid, Ihr Mantel und auch der Rosenkranz waren heute ganz in Weiß. Die Lilien leuchteten und die Rosen nahmen die Farbe weiß an.

Jesus Christus wird in der Dreieinigkeit sprechen: Ich, Jesus Christus, spreche heute zu dir, Mein geliebter Priestersohn, der heute sein 54. Priesterjubiläum feiert. Er hat Mir 54 Jahre dieses Heilige Messopfer dargebracht, Mir, dem höchsten Herrn Jesus Christus. Ich durfte Mich in seinen Händen verwandeln. Eine große, besondere Gnade ist deiner Berufung vorausgegangen, Mein geliebter Priestersohn. Du wurdest von Mir auserwählt, deinem liebsten Herrn Jesus Christus.

Nicht immer hast du dich dieser Gnade würdig erwiesen. Doch Ich liebe dich trotz allem und weiß um deine Schwächen, die du immer und immer wieder bekämpfst. Oft erliegst du diesen Schwächen und oft kämpfst du gegen sie an, um deinem liebsten Herrn Jesus deine Liebe zu beweisen. Ich danke dir für diese 54 Jahre, die du Mir in aller Ehrfurcht gedient hast.

Du begleitest außerdem noch Meine Botin Anne seit 6 Jahren als ihr Seelenführer. Ist das nicht eine große Auserwählung für dich, die größte in deinem Leben? Mehr konntest du dir nicht wünschen, als eine Botin zu begleiten, die von Mir erwählt wurde. Durch sie spricht der Himmlische Vater. Seine Wahrheiten verkündet Er der ganzen Welt durch das Internet.

Er bedient sich immer wieder der Technik. Diese Technik kann zum Bösen und zum Guten verwendet werden. Hier wird sie zum Guten verwandt. Alle Botschaften kommen ins Internet, die Mein Himmlischer Vater dir, Meiner Tochter Anne, eingibt. Du sprichst nur Seine Worte nach oder heute Meine Worte. Weiterhin wünsche Ich dir viel Segen und Kraft, damit du diese Botschaften in der Gänze befolgen kannst.

Es wird nicht einfach für dich sein, Meine Kleine, immer wieder diese Krankheiten, diese schweren Krankheiten, anzunehmen. Diese Darminfektion, die du im Augenblick als schwere Krankheit seit über drei Wochen empfindest, hat Mein Himmlischer Vater gewollt. Er hat sie zugelassen, denn Ich, Jesus Christus, erleide in dir, Meiner Tochter Anne, die Neue Kirche, weil die alte, katholische Kirche vollkommen in der Zerstörung liegt.

Und du, Mein geliebter Priestersohn, hast auch heute die großen Gnaden vermitteln dürfen durch das Heilige Opfermahl, das du Mir und dem Himmlischen Vater dargebracht hast. Dieses Heilige Opfermahl wird dir helfen, den Heiligkeitsweg weiterhin beschreiten zu wollen und auch Schritt für Schritt zu gehen. Für dich wird es nicht einfach sein. Oft bekommst du Anfeindungen, Verleumdungen, Verspottungen, doch du wirst diesen nicht erliegen, denn dein Jesus Christus hat dich erwählt von Ewigkeit her, zu diesem Priestertum Ja zu sagen. Du bist berufen, berufen von Ewigkeit her. Erweise dich weiterhin dieser großen Ehre würdig.

Auch ist es eine große Ehre für dich, eine Botin auf ihrem Heiligkeitsweg begleiten zu dürfen. Natürlich wird sie dir alle Botschaften übermitteln. Du wirst dir vieles sagen lassen müssen, weil Ich durch sie spreche. Nicht sie spricht zu dir, sondern dein Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit. Und du musstest vieles ändern. Du musstest aus dem Modernismus hinausgehen. Doch du hast Ja gesagt, dein volles Ja hast du Mir gegeben und darum wünsche Ich von dir, dass du in aller Ehrfurcht diese Schritte weiterhin gehst und in Liebe Meine Kleine begleitest.

Nicht sie ist es, du vergisst es oft, die dir die Wahrheit sagt, sondern Ich bin es, Ich der Himmlische Vater spreche zu dir durch sie. Sie bleibt Mein kleines Nichts aber gerade deswegen ist sie wertvoll, sehr wertvoll für dich. Behandle sie mit aller Liebe. Sie muss die schwersten Sakrilegien sühnen. Ist das nicht genug, Mein Priestersohn? Reicht das nicht, wenn sie diese Sühne täglich und auch nachts auf sich nimmt?

Sie trägt heute die Dornenkrone für diesen Direktor. Warum? Weil Wigratzbad von den freimaurerischen Mächten umgeben ist. Sie wollen diese Gebetsstätte, Meine Gebetsstätte, zerstören.

Ist Meine Botin Antonie Rädler, die Gründerin von Wigratzbad, von dieser Katholischen und Apostolischen Kirche anerkannt? Nein! Wird Meine Botin Anne von dieser Katholischen und Apostolischen Kirche anerkannt? Nein! Müsst ihr sie deswegen, geliebte Priestersöhne, verachten? Geht sie nicht den Schmerzensweg, den Leidensweg? Habe Ich sie nicht Meine Leidensblume und Meine Passionsblume genannt? Schaut doch auf ihr Leiden! Warum erkennt ihr nicht, dass Ich, Jesus Christus, in ihr leide und sie euch die volle Wahrheit Meines Himmlischen Vaters kundtut? Sie spricht nur Seine Worte und erfüllt in der Gänze den Willen Meines Himmlischen Vaters.

Nichts ist aus ihr, sage Ich dir, Meinem geliebten Direktor, so wie du dich nennst. Du bist Mein geliebter Pfarrer. Du hast Mir in deiner Weihestunde dieses Versprechen gegeben, dass du Priester sein willst auf Ewig. Gehst du diesen Meinen Forderungen noch nach? Betest du Mich oft genug an oder verachtest du Mich oder klagst du Mich sogar an in Meinem geliebten Priestersohn, so dass er dir 10.000 Euro durch deinen Rechtsanwalt geben musste und 6.000 Euro Rechtsanwaltskosten zu zahlen hatte? So hast du es verlangt von Meinem geliebten Priestersohn. War das richtig, was du getan hast? Musstest du dir einen Rechtsanwalt nehmen? Konntest du dieses nicht auf dem Einigkeitsweg beheben? Hast du Meinen geliebten Priestersohn nicht aus dieser Krypta deiner Gebetsstätte hinausgewiesen, die doch Meine Gebetsstätte ist? Hast du nicht zusätzlich eine Klage erhoben wegen Hausfriedensbruch? Darf Mein Priestersohn Meine Gebetsstätte nicht mehr betreten? Ist sie zu deiner Gebetsstätte geworden, die dir gehört? Nein! Sie gehört nicht dir, – niemals. Ich bin der Herrscher der ganzen Welt und auch der König dieser Gebetsstätte.

Meine geliebte Mutter ist Meiner Botin immer wieder auf dieser Sühnekirche erschienen mit dem Heiligen Erzengel Michael und mit dem Heiligen Josef. Jetzt im Augenblick ist diese Erscheinung nicht mehr sichtbar für Meine geliebte Botin. Warum? Weil der Böse hier regiert, weil du dem Bösen gehorchst, du Mein Direktor dieser Gebetsstätte. Wem hast du gehorcht? Diesem Diözesanbischof, den es heute nicht mehr gibt. Der durch Meinen Wunsch und Willen seine Berufung als Oberhirte niedergelegt hat. Ich kann in sein Herz schauen. Hat er nicht diesen Domkapitular beauftragt, Meinen Priestersohn hinauszustoßen aus dieser Krypta? War er nicht derjenige, der dir geholfen hat und dir im Bösen zur Seite stand?

Glaubst du nicht, Mein geliebter Direktor, dass Ich dich mit einem Atemzug, wenn Mein Himmlischer Vater es möchte, wegfegen kann? Ich kann dir alles nehmen und Ich kann dir alles geben. Bisher hast du Mir in keinster Weise den Gehorsam erwiesen. Im Gegenteil, du hast Mich verspottet, du hast Mich nicht angebetet und du hast Mich verachtet in Meinem Priestersohn, den Ich erwählt habe von Ewigkeit her. Große Chancen habe Ich dir gegeben, dass in dieser Krypta Mein Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus täglich gefeiert wurde. Und die Menschen sind zu diesem Meinem auserwählten Priestersohn geströmt. In dir ist der Neid hochgekommen. Du warst neidisch auf diesen geliebten Priestersohn. Und was hast du getan? Du hast ihm diesen Platz verboten. Du hast ihm verboten, weiterhin Mein Heiliges Opfermahl zu feiern. Ist das nicht ein großes Sakrileg, das du sühnen müsstest, das du in tiefer Reue in einem gültigen Bußsakrament Mir bekennen solltest? Hast du dieses in einer tiefen Reue Mir gesagt? Nein! Du bist zu Meinem Bußsakrament gegangen aber die Wahrheit hast du nicht bekannt. Die Wahrheit ist, dass du auch Meine Botin verachtet hast, dass du sie öffentlich in der Sühnekirche verspottet hast, – öffentlich, dass du viele Priester animiert hast, sie auch öffentlich zu verspotten, dass sie keine echte Seherin ist, sondern eine selbsternannte. Ist das richtig, was du getan hast? Du musst alles tief bereuen, denn eines Tages, vor dem ewigen Gericht, werde Ich dir zeigen, was du getan hast. Du stehst vor dem Abgrund. Noch ein kleiner Schritt und du wirst in die ewigen Abgründe hinabsinken, wenn du weiterhin diese Boshaftigkeiten Mir gegenüber vollbringst.

Meine Kleine hast du verstoßen aber wen hast du wirklich verstoßen? Mich, den höchsten Gott und Heiland, der in dein Herz einkehren wollte, der es erleuchten wollte, damit es zur Erkenntnis der Wahrheit gelangt. Hast du an Meine Wahrheit geglaubt? Bist du Meinem Priestersohn, der von Mir auserwählt ist, gefolgt? In keinster Weise. Du hast ihn verachtet und verachtest ihn auch heute noch.

Und dieses möchte Ich Meinen Gläubigen mitteilen, denn du stellst dich in ein falsches Licht. Was du getan hast, musst du bereuen. Es ist schwere Sünde und Meine Kleine sühnt weiter für dich. Jede Woche ist sie willig und bereit, die Dornenkrone für dich zu tragen. Das ist schmerzlich für sie, denn sie sieht bei dir die Vergeblichkeit. Aber Ich bin es, der die Vergeblichkeit in ihr sieht, in Meiner Botin. Sie leidet, ist bettlägerig und nimmt alles willig an. Alle Krankheiten hat sie Mir geschenkt. Und immer wieder Mir, dem Herrn Jesus Christus und dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit ein williges Ja gesagt. Ist das nicht etwas Großes? Könntest nicht auch du dieses willige Ja Mir geben? In diesem Augenblick, in dem du alles bereust, habe Ich, dein geliebter Jesus Christus, alles vergessen und Ich werde dich umarmen in aller Liebe, denn dann ist Mein verlorener Sohn zurückgekommen, dem Ich heute immer noch nachgehe. Mein Herz schmerzt vor lauter Liebe zu dir, weil du diese Gebetsstätte nicht richtig leitest. Du musst Mich sehen in der Dreieinigkeit und nicht dein Managertum. Das reicht nicht! Du musst ein tief betender und gläubiger Priester werden, – ein heiligmäßiger Priester, der immer wieder den Weg und Plan des Himmlischen Vaters erspürt, beachtet und befolgt.

Darum bitte Ich dich nochmals, bereue alles von ganzem Herzen, dann wird diese Gebetsstätte erblühen. Noch meinst du, weil so viele Pilger diese Gebetsstätte besuchen, du hast es nicht nötig, alles zu bereuen. Du siehst ja den Erfolg. Aber es ist nicht dein Erfolg, Mein Priestersohn, sondern Ich wünsche, dass viele heute in dieser Gebetsstätte den Trost Meiner Mutter suchen. Auch sie sind völlig am Ende in den heutigen modernistischen Kirchen, wo nicht Mein Heiliges Opfermahl gefeiert wird, sondern die Mahlgemeinschaft der Protestanten. Es ist nicht mehr Meine Heilige, Katholische und Apostolische Kirche. Sie ist völlig zerstört. Und das ist Bitternis in Meinem Herzen. Du kannst Mir zum Trost da sein wie Meine kleine Gruppe, die alles auf sich nimmt für Wigratzbad, die für Wigratzbad in dieser Hauskapelle in Göritz täglich das Heilige Messopfer darbringt zum Segen für diese Gebetsstätte.

Sieben Wochen feiern sie bereits dieses Heilige Opfermahl an dieser Stätte. Nicht, weil sie von dir, Mein geliebter Direktor, wie du dich nennst, verwiesen worden sind, sondern weil Ich es wünsche. Sie sollen Mir in aller Abgeschiedenheit dieses Opfermahl darbringen. Der Opferkelch ist gefüllt von ihnen, und Er läuft bereits über. Wo sind Meine Priestersöhne von dieser Gebetsstätte Wigratzbad, wo sind sie. Irren sie weiterhin ab durch dich? Du solltest ihnen Vorbild sein und sie nicht in die Irre führen. Das wäre wichtig für dich.

Schau auf Meinen Priestersohn, den Ich erwählt habe? Seinen Plan und seine Wünsche habe ich durchkreuzt. Sie sind zu Meinen Wünschen geworden und zum Plan Meines Himmlischen Vaters, der alles von vornherein in weiser Vorausschau erdacht hat. Auch Meine Gebetsstätte habe Ich erdacht.

Wirst du weiterhin diese Boshaftigkeiten tun wollen oder willst du von Mir die größten Umkehrgnaden empfangen und Meine Wünsche erfüllen? Und nun segne Ich euch, vor allen Dingen Meine geliebte kleine Schar mit Meinem auserwählten Priestersohn, dem Jubilar des heutigen Tages, mit Meiner liebsten Himmlischen Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt dem Himmel treu! Bleibt mutig und werdet stark! Nehmt weiterhin alle Beschwernisse, Krankheiten und Nöte auf euch und bedankt euch beim Himmlischen Vater für all Seine Liebe!

 

18. Juni 2010 – Ende der Oktav des Herz-Jesu-Festes. Jesus Christus spricht nach der Heiligen Tridentinischen Festmesse in der Hauskapelle in Göritz im Allgäu durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse wurde mehrmals die Herz-Jesu-Statue in funkelndes dunkelrotes und goldenes Licht getaucht. Von Seinem dunkelrot erleuchteten Herzen gingen viel Strahlen aus, die auch uns einhüllten.

Jesus Christus wird sprechen: Ich, Jesus Christus, Gottes Sohn, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Geliebte Kinder, Ich, Jesus Christus, möchte euch heute diese Gnadenstrahlen von Meinem Herzen, dem Herzen Jesu, schenken. Ich werde sie hineingießen in eure Herzen, damit eure Herzen hell erleuchtet werden. Sie sollen strahlen in goldenem Licht. Darum waren auch um Mich herum diese goldenen Strahlen.

Ihr, Meine geliebten Kinder, lebt im Gehorsam gegenüber der Heiligkeit Gottes in der Dreieinigkeit. Ich danke euch für all eure Wege, die ihr bisher in der Heiligkeit beschritten habt, Mir zum Gehorsam. Dieses Herz Jesu wird euch alle Zeit den Weg weisen, denn der Weg geht über das Herz Meiner Mutter. Sie wird euch immer wieder diese Göttlichen Strahlen in eure Herzen hineinfließen lassen, damit ihr stark werdet, stark im Glauben, stark im Geiste Gottes. Immer wird Sie euch, als Braut des Heiligen Geistes, die Erkenntnis erbitten, damit ihr das Gute vom Bösen unterscheiden lernt. Nicht immer wisst ihr, Meine Kinder, was für euch gut und was für euch nicht gut ist. Manchmal geht ihr Wege der Uneinigkeit. Doch bald werdet ihr merken, dass diese Wege nicht gut waren. Ihr werdet reuig zu Meinem Heiligsten Herzen kommen, nämlich zum Bußsakrament. Dieses Sakrament ist für alle Meine Kinder wichtig.

Meine Gnadenstrahlen habe Ich auch gestern Abend ausgegossen. Diese zwei Personen, die sehr am Ende sind, die Ich, Jesus Christus, in Mein Herz einschließen werde, habe Ich sehr lieb. Ich möchte ihnen die Umkehrgnaden weiterhin schenken, wenn sie Meinen Weg in der Wahrheit gehen und befolgen. Nicht nur hören, Meine Kinder, nicht nur lesen in den Botschaften, die Ich euch schenken werde, sondern diese Botschaften befolgen. Das ist der schwerste Weg für euch alle. Dieser Weg der Heiligkeit ist steinig und schwer.

Meine Kleine, du hast es bisher immer wieder erfahren müssen. Durch deine vielen Krankheiten wirst du gestärkt. Manchmal nehme Ich dir deine Kraft und schenke dir die Göttliche Kraft. Doch du meinst, du liegst in der Ohnmacht. Siehst du nicht, wie dein Jesus Christus neben dir hergeht und dich stützt. Glaubst du, dass du dann nicht deine völlige menschliche Kraft verlieren kannst, um die Göttliche Kraft zu gewinnen? Wenn du in der Ohnmacht liegst, so wirkt Meine Göttliche Kraft.

Von deiner letzten schweren Krankheit habe Ich dich bisher nicht geheilt. Ich kann dir diese Krankheit heute nehmen und morgen gebe Ich sie dir zurück. Achte auf diese Zeichen und sei dankbar, wenn du Mein Leid mittragen darfst.

Du siehst, wie man Meine Stätte, die Stätte Meiner Mutter, verunehrt, weil man nicht an Meine Worte glaubt, weil man Mich in der Dreieinigkeit anzeigt. Wie schwer muss Ich leiden durch die vielen Menschen die Mich ablehnen hier an diesem Ort, besonders die Priester. Sie glauben nicht an die Worte Meines Vaters, an Seine Allwissenheit und an Seine Allmacht und Allgewalt in der Dreieinigkeit. Sie wird kommen, wenn man es nicht erwartet, – gerade dann, Meine Kinder. Seid bereit! Ihr werdet vorbereitet für diese Tage. Ihr werdet vorbereitet für dieses Geschehen. Niemals wird Meine Mutter und auch Ich euch allein lassen. Ihr werdet geschützt im Göttlichen Lichtkreis.

Niemand wird euch von Meinem Platz verweisen dürfen. Es ist Meine Gebetsstätte, nicht die Gebetsstätte dieses Direktors. Ich wache über diese Stätte und Meine Mutter möchte recht bald mit Ihrem Sohn Jesus Christus erscheinen. Sie bittet Mich täglich um dieses Erscheinen, weil Sie das Leid hier an dieser Stätte nicht mehr erträgt. Ihr Herz blutet und verbindet sich mit Meinem Göttlichen Herzen. Und auch Mein Herz blutet. Wenn das Herz Meiner Mutter so schwer wird, dann leidet auch Mein Herz ganz besonders.

In diesem Herz-Jesu-Monat Juni werdet ihr immer wieder die Liebe Meines Göttlichen Herzens erfahren. Ich liebe euch alle unermesslich. Immer wieder möchte Ich die Seelen an Mein Herz ziehen und sie aufmerksam machen durch viele Zeichen. Aber sie schauen nicht auf die Zeichen und glauben nicht daran, dass Ich in Meiner Allgewalt hier das Zepter bereits übernommen habe. Nicht dieser Direktor hat seine Allmacht hier und kann hier wirken, sondern Ich in Meiner Allgewalt des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit wirke hier und Mein Zepter habe Ich bereits mit dem Zepter Meiner Mutter, das Ich ihr übergeben habe, verbunden.

Meine Kinder, glaubt daran, glaubt an die kommende Zeit und hofft auf Meine Barmherzigkeit. Denn wenn Ich nur Meine Gerechtigkeit walten lasse, so sind viele, viele Menschen verloren, – für immer. Sie werden niemals das Reich Gottes erben und sie werden niemals in die Ewigkeit gelangen, sondern ihre Ewigkeit ist der Abgrund, der ewige Abgrund. Sie werden für immer die Göttlichkeit nicht schauen dürfen.

Wie bitter sieht es in Meinem blutenden Herzen aus, wenn Ich diese vielen, vielen Menschen am Abgrund stehen sehe. Ich möchte alle an Mein Herz drücken. Die Sehnsucht nach diesen Seelen ist so stark, dass Meine Liebe zu diesen Ungläubigen täglich wächst.

Viele Herzen werde Ich mit Meinem Göttlichen Herzen in diesem Monat berühren. Ich werde sie aufmerksam machen, dass Ich der liebende Jesus bin, der immer wieder Sehnsucht nach ihren sündigen Herzen hat.

Geliebte Kinder, heute ist die Oktav des Festes des Herzens Jesu beendet. Darum soll es heute nochmals ein Festtag für euch sein und ihr erfahrt nochmals Meine Offenbarungen und Meine Liebe, die euch immer wieder vieles zu sagen hat und euch in der Liebesflamme des Göttlichen Herzens an sich zieht. Ich liebe euch, Meine Gefolgschaft, Meine Kinder, Meine Auserwählten und auch euch, Meine Pilger von Nah und Fern.

Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit des Göttlichen Herzens, mit allen Engeln, besonders mit Meiner geliebten Mutter, deren Herz von Liebe brennt: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe des Göttlichen Herzens ist groß und wichtig für euch, Meine geliebten Kinder! Glaubt an Meine tiefe Liebe und vertraut auf das Göttliche Herz-Jesu! Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.

 

20. Juni 2010 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Göritz (Wigratzbad) durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse kamen große Scharen von Engeln in den sakralen Raum hinein. Sie beteten das Allerheiligste rund um den Tabernakel an. Das Herz Jesu und die Gottesmutter waren in goldenes Licht getaucht und vor allen Dingen die Dreieinigkeit über dem Tabernakel.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die in Meinem Willen liegt und nur Meine Worte wiederholt. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Auserwählten, Ich möchte euch heute als Himmlischer Vater einige wichtige Informationen für die nähere Zukunft offenbaren.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Kleine, was sind eure Leiden gegenüber der ewigen Herrlichkeit? Nichts, Meine Kinder, – nichts. Einmal werdet ihr den Himmel in voller Glorie schauen dürfen. Darauf werdet ihr vorbereitet in dieser schweren Zeit.

Du, Meine Kleine, wirst noch immer leiden. Die Leidenszeit ist nicht beendet für dich. Du spürst jeden Tag das schwere Kreuz, die schwere Krankheit. Doch bedenke, Ich als Himmlischer Vater kann dir heute diese Krankheit nehmen und morgen kann Ich sie dir zurückgeben, weil du Mir deinen freien Willen übereignet hast. Ich danke dir für deine Bereitschaft und für deine Verfügbarkeit. Der Himmlische Vater wacht über dich und deine liebste Mutter wird dir alle Gnaden übermitteln.

In euren Herzen, Meine geliebten Kinder und Vaterkinder, Meine geliebte kleine Schar, wohnt die Heiligste Dreieinigkeit. Sie hat ihren Tempel in euren Herzen errichtet. Was bedeutet dies für euch, Meine geliebten Gläubigen und Auserwählten? Die Dreieinigkeit tut euch alles kund in dieser letzten schwersten Zeit des Kommens Meines Sohnes Jesus Christus und Meiner geliebten Mutter. Noch immer ist Meine Mutter nicht über dieser Sühnekirche erschienen, weil Ich immer noch nicht die Regentschaft übernommen habe. Der Böse wütet an dieser Gebetsstätte. Doch glaubt daran, Meine geliebten Kinder, immer wieder gießt ihr diese Gnaden in vollem Maße aus, wenn ihr täglich zu diesem Sühnegang nach Wigratzbad eilt und sühnt in der Gnadenkapelle während der Barmherzigkeitsstunde. Ich danke euch für eure Bereitschaft, für diese vielen Opfer. Ich danke euch auch für die vergangene Sühnenacht in Wigratzbad. Trotz vieler Beschwernisse, Meine geliebte kleine Schar, habt ihr dieses Opfer gebracht und habt Sühne geleistet für die vielen Sakrilegien, die hier bereits begangen wurden. Harrt aus, Meine Kinder und werdet stark, durch die vielen Misserfolge! Niemals werdet ihr dadurch schwach, sondern stark.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Auserwählten, Meine geliebten Gläubigen, was bedeutet für euch das heutige Evangelium? Seid nicht auch ihr dazu da, Seelen retten zu wollen in dieser schwersten Zeit der letzten Stufe nach Golgotha? Seid ihr dazu weiterhin bereit? Man wird euch verfolgen, man wird euch anklagen und man wird euch anfeinden. Der Himmlische Vater wacht aber über jeden Schritt, den ihr tut.

Bald, Meine Geliebten, kann Ich mich in eurer Wohnung, die Meine geworden ist, wohlfühlen. Ihr habt diese Wohnung neu eingerichtet, weil der Himmlische Vater es so wollte. Hier seid ihr geborgen. Habt Dank für eure vielen Bemühungen hinsichtlich der Neueinrichtung. Dort empfindet ihr täglich beim Heiligen Opfermahl, dem Rosenkranz und der Anbetungsstunde die Geborgenheit des Himmlischen Vaters. In Meinen Armen, Meine geliebten Vaterkinder, seid ihr sicher. Ich möchte euch immer wieder dieses Geschenk machen. Entwickelt niemals Ängste, denn dieser Lichtkreis um euch herum wird größer und größer.

Ich liebe euch, da ihr euch immer wieder verfügbar zeigt für Meine Wünsche und Pläne. Wenn Ich einiges berichtige, so folgt ihr Meinen Schritten sofort. In euren Herzen wohnt auch die Unbefleckt Empfangene Mutter. Sie formt euch, denn sie liebt euch unermesslich und bringt Mir eure Wünsche zu Meinem Thron. Seid täglich dankbar, dass ihr immer wieder die Geborgenheit und die Liebe eures Himmlischen Vaters erfahren dürft. Die vielen Geschenke sollen euch aufmerksam machen, dass Ich, der Himmlische Vater, über euch weiterhin verfügen möchte.

Ihr seid bereit für die neue Zeit, für die Neue Kirche. Und du, Meine Kleine, wirst deine Leiden weiterhin für die Neue Kirche aufopfern, denn Mein Sohn Jesus Christus erleidet die Neue Kirche in dir. Du wirst dieses große Geschenk nie fassen können, denn es ist übergroß, auch wenn du viele Schmerzen erleiden wirst. Nichts ist umsonst, alles sind für dich Geschenke des Himmels, auch deine Leiden. Einmal in der ewigen Glorie wirst du verstehen können, was deine Bereitschaft dir heute und in Zukunft bedeutet.

Und nun, Meine Geliebten, möchte Ich euch aussenden zum reichen Fischfang, wie es im Evangelium heißt. Ihr werdet Menschenfischer sein und sie von Dämonen befreien. Durch euch werden Wunder geschehen, die andere nicht fassen können. Doch Ich wünsche nicht, dass man sich von diesen Wundern abhängig macht, um glauben zu können. Der Glaube ist etwas Anderes. Das heißt: Nicht sehen und doch glauben. Das bedeutet die ganze Mystik. Die Heilige Eucharistie, die ihr täglich mitfeiern dürft und das Allerheiligste Altarssakrament birgt die größte Mystik. Die tiefe Liebe und die Gnade schenke Ich euch täglich.

Und nun segne Ich euch in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meiner liebsten Mutter und sende euch aus, im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt von Ewigkeit her! Ich möchte euch danken für eure Verfügbarkeit und ständige Bereitschaft. Amen.

 

27. Juni 2010 – Fünfter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Göritz/Wigratzbad durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Es sind wieder viele Engelscharen in die Hauskapelle hineingezogen und gruppierten sich um den Tabernakel, den Marienaltar und die Herz-Jesu-Statue. Der Weihrauch verteilte sich im ganzen Raum. Er war so geheiligt, dass ich immer wieder diese überirdischen Düfte des Weihrauches empfinden durfte. Die Tabernakelengel erstrahlten im goldenen Glanz und auch das Dreifaltigkeitssymbol über dem Tabernakel. Der Kleine König der Liebe und das Jesuskind sandten wieder ihre Gnadenstrahlen aus.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte nach. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebte kleine Schar, Meine Auserwählten und Meine Gläubigen, heute, am fünften Sonntag nach Pfingsten, spricht euer Himmlischer Vater besondere Worte zu euch, denn es geht um die letzte Stufe des Berges Golgotha. Steigt weiter hinauf, ihr, Meine Geliebten, besonders ihr, Meine kleine Schar.

Noch mehr als vordem wurdet ihr angefeindet, ja verspottet. Nehmt diese Verspottungen an. Sie sind ein Gruß von Mir, denn, wie ihr wisst, sind diese Verspottungen, Verleumdungen und Verachtungen dringend erforderlich für die Neue Kirche. Ihr, Meine Lieben, müsst diese Verspottungen erleiden und annehmen. Warum? Weil ihr den Berg weiter hinauf schreitet.

Wurde nicht Mein Sohn Jesus Christus im höchsten Maße verfolgt, verspottet und verleumdet? Wurde Er nicht von allen verachtet? Stieg Er nicht den Kreuzesweg bis zum Berge Golgotha ganz allein hinauf? War Er nicht einsam und verlassen? Hat Er nicht gar die Verlassenheit durch Seinen Vater erleben müssen in der Menschlichkeit?

Und doch, Meine Geliebten, bleibt ihr in der Wahrheit, – in der vollen Wahrheit. Deshalb feindet man euch an, weil ihr als einzige in der Wahrheit liegt. Die Wahrheit, wie ihr wisst, hat viele Feinde. Dieser Priester, der euch entgegen kam und euch verspottete und besonders Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit verleugnete, er ist verirrt und verwirrt.

Meine Kinder, schaut auf eure Herzen! Wohnt nicht in euren Herzen die Dreieinigkeit? Spricht nicht der Himmlische Vater aus euch, besonders aus dir, Meiner geliebten Kleinen? Habt ihr nicht Mich dort verteidigt? Ja, Ich danke euch dafür, dass ihr so mutig und stark ihm entgegengetreten seid, denn es waren satanische Mächte, ja, Satan persönlich.

Habt keine Ängste. Entwickelt in Zukunft niemals Ängste. Alle Zeit bin Ich bei euch und leite und führe euch. Ihr bleibt in der Wahrheit, – in der vollen Wahrheit und ihr werdet auch weiterhin angefeindet. Steht darüber. Ihr seid Meine Bevorzugten, Meine geliebten Vaterkinder. Wird nicht der Himmlische Vater über euch wachen und auch über eure Worte? Sie werden euch eingegeben. Ihr strauchelt nicht und irrt auch nicht ab. Ihr bleibt in der Wahrheit.

Hier, an diesem Ort Wigratzbad, an Meinem geliebten Ort, dem Ort Meiner Himmlischen Mutter, werdet ihr besonders angefeindet, weil der Böse noch die Regentschaft hat, – noch, Meine Geliebten. Schaut immer wieder zum Himmel. Dort werde Ich mehrmals erscheinen als Himmlischer Vater. Warum? Weil Ich euch, Meine Vaterkinder, stärken muss für den letzten Weg, für die letzten Schritte, die ihr hinaufgeht nach Golgotha.

Gebt niemals einem Exorzismus, den man über euch beten will, das Ja! Nein! Ich, der Himmlische Vater, bin bei euch! Niemals wird der Böse in euren Herzen Wohnung nehmen! Die Menschen, die euch dieses antun wollen, sind im Irrtum, ja sie sind verwirrt, aber sie wissen es nicht und sie glauben auch nicht daran. Sie glauben an ihre Oberhirten, die ihnen das Falsche lehren. Sie üben Gehorsam gegenüber der Kirche, gegenüber der völlig zerstörten Kirche. Es ist nicht die Wahrheit, Meine Geliebten. Es kann nicht die Wahrheit sein.

Es gibt nur ein einziges, Heiliges Opfermahl, das Opfermahl Meines Sohnes im Tridentinischen Ritus. Ja, das ist die Wahrheit.

Wie oft, Meine Geliebten, habe Ich euch dies bereits verkündet. Euch, Meinen Gläubigen, sage Ich es nochmals: Es gibt nur ein einziges Heiliges Opfermahl und in diesem Opfermahl verwandelt sich Mein Sohn Jesus Christus in den Händen der Priester, der auserwählten Priester und niemals in unwürdigen Priesterhänden, die nicht Mein Heiliges Opfermahl feiern.

Schaut auf diese Diözese! Wie sieht es damit aus? Musste nicht dieser Oberhirte bereits gehen? Er selbst hat sich entlassen, – er selbst, weil er nicht in der Wahrheit liegt. Er hat es gespürt. Wie viele Oberhirten liegen noch in der Unwahrheit? Sehr viele! Sie stehen am Abgrund. Und wie oft habe Ich es euch gesagt, sühnt und betet für diese abgefallenen Priester, – für diese abtrünnigen Priester. Sie leisten Mir keinen Gehorsam. Sie meinen, dieser Kirche den Gehorsam leisten zu müssen und verachten Meine Auserwählten, die Ich erwählt habe für die Neue Kirche.

Diese Kirche liegt in der völligen Zerstörung. Nichts ist davon übrig, was heilig ist, – nichts. Wo wollt ihr anfangen, Meine Priestersöhne? Gehorcht ihr weiterhin euren Oberhirten? Gehorcht ihr weiterhin dem Heiligen Vater? Liegt er in der Wahrheit oder liegt er noch in der Wahrheit? Nein! Heimlich feiert er in seinen Gemächern das Tridentinische Heilige Opfermahl. Ist das richtig, Meine Geliebten? Wird Mein Heiliges Opfermahl heimlich gefeiert? Darf es das geben? Darf man es nicht öffentlich feiern? Was bedeutet das in der heutigen Zeit, dass man Meine Heilige, Katholische und Apostolische Kirche weiterhin zerstören will! Alles, was gerade ist, wird uneben gemacht werden. Die geraden Wege werden uneben sein. So wird es von diesen Oberhirten gepredigt und es wird so von ihnen weitergegeben an ihre Hirten. Sie werden weiterhin verirrt und in den Irrglauben hineingeführt.

Ihr, Meine Geliebten, habt dies erkannt. Warum? Weil ihr alle Verspottungen, Verleumdungen Anfeindungen auf euch genommen habt. Ihr habt diesen widerstanden. Ihr seid nicht in dem großen Strom mitgeschwommen. Nein! Ihr seid zu Persönlichkeiten herangereift, – zu Persönlichkeiten, die Mir dienen und nicht dem Volk. Ich wünsche es weiterhin von euch, dass ihr Mir dient in aller Ehrfurcht.

Meine Kleine, warum fällst du in jeder Heiligen Opfermesse während der Wandlung nieder? Vor Ehrfurcht, Meine Kleine, – vor Ehrfurcht. Und das will man dir nehmen? Man kann es dir nicht nehmen, weil Ich es bin, der dich niederfallen lässt. Weil Ich es bin, der dich leitet. Es ist purer Unglaube, wenn man über dir den Exorzismus beten und das Böse austreiben will. Belzebub ist listig, Meine Kinder. Achtet darauf! Achtet immer auf Meine Weisungen! Ihr werdet genauestens über alles informiert durch die Ekstasen Meiner Kleinen und durch den Kommentar von ihr danach. Jede Ekstase wird kommentiert. Nicht alles wird in die Öffentlichkeit hinein gegeben. Es ist für euch, Meine Kleinen, damit ihr gestärkt werdet durch die Wahrheit, durch den wahren Glauben.

Bleibt dem ganzen Himmel treu wie bisher! Ihr werdet geliebt von Ewigkeit und ihr werdet gestärkt. Durch alle Bösartigkeiten, die man euch antut, wird euer Glaube stärker und reifer werden. Entwickelt niemals Ängste. Ängste sind vom Bösen und nicht von Mir.

Und nun segnet euch euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit mit eurer liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt in der wahren Liebe und übt die Feindesliebe! Amen.

 

29. Juni 2010 – Fest der heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Göritz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Es zogen wieder viele Engelscharen aus allen Richtungen in diese Hauskapelle hinein. Die Herz-Jesu-Statue, das Dreifaltigkeitssymbol und der Tabernakel waren in Gold getaucht. Von der Gottesmutter aus gingen Strahlen in Gold und Silber zum Tabernakel, gleichzeitig auch zum Jesuskind und dem Kleinen König der Liebe. Der Heilige Erzengel Michael verströmte seine Strahlen in alle Richtungen in dieser Hauskapelle. Auch die Tabernakelengel strahlten im goldenen Licht.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte des Himmels nach. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebte kleine Schar, Meine Auserwählten und Meine Gläubigen, heute spricht der Himmlische Vater wieder bedeutende Worte an euch alle. Wir feiern heute das Fest des Heiligen Petrus und Paulus, dieser beiden Martyrer. Der Heilige Petrus hat die Schlüsselgewalt des Himmels bekommen. Und dieser Heilige Vater ist der Nachfolger des Heiligen Petrus.

Meine geliebten Gläubigen, Ich möchte euch aufmerksam machen und euch informieren über diesen Heiligen Vater in Rom. Leistet er Mir, dem Himmlischen Vater in der höchsten Autorität, noch den Gehorsam? Ist er nicht bereits in die Synagoge und in die Moschee hineingegangen? War das richtig, Meine geliebten Gläubigen? Durfte er dies tun? Kann dies mit dem katholischen Glauben vereinbart werden? Nein! Es gibt nur einen einzigen Heiligen Glauben und das ist der katholische. Nichts anderes lasse Ich gelten! Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, bin der Regent Meiner Heiligen Kirche. Habe Ich nicht Meinen einzigen Sohn, den Sohn Gottes, auf die Erde gesandt, um euch alle zu erlösen?

Ist Er nicht Mensch geworden durch die Unbefleckt Empfangene Muttergottes? Warum greift man heute diese Meine Mutter an? Warum sagt man heute 'Maria' zu ihr? Ist das diese Maria, die Muttergottes. Darf man sie Maria nennen als die einzige, heilige Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg? Nein! Sie ist Maria, die Muttergottes, die Gottesgebärerin. Man hat dieses Gebet 'Der Frau aller Völker' abgewandelt. Es heißt weiterhin nach Meinem Willen: 'Die einst Maria war.' Einstens war Sie Maria, dann ist sie zur Gottesmutter erkoren worden und hat den Sohn Gottes durch den Heiligen Geist empfangen. Dies will man heute nicht mehr wahrhaben. Man möchte mit den Protestanten gleichziehen, denn sie sagen 'Maria'. Sie ist dann eine unter vielen. Nicht 'Maria hat geholfen', sondern die 'Gottesmutter Maria hat geholfen'. So muss es heißen.

Und heute feiert ihr dieses Fest des Heiligen Petrus und des Heiligen Paulus. Sind sie nicht Martyrer für den Glauben geworden? Sind sie nicht für die Wahrheit Jesu Christi eingestanden? Ja! Sie sind eines grausamen Todes gestorben für diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche.

Liegt dieser Heilige Vater noch in der Nachfolge Petri? Nein! Er möchte sein Leben nicht hingeben für diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche. Er zerstört sie. Ja, er verkauft sie an die Moslems und an die Juden, die Meinen Sohn Jesus Christus umgebracht haben, ans Kreuz genagelt haben. Ist das richtig, dass man diese Synagoge betreten darf. Nein! Darf man eine Moschee betreten als Heiliger Vater? Nein! Es sind satanische Mächte, die dort herrschen. Sie möchten weiterhin die Christen ermorden. Weiß das dieser Mein Heiliger Vater auf Erden nicht? Ist er nicht darüber informiert? Darf er ein Interreligiöses Zentrum einweihen, wo an diesem Altar von den anderen Religionen Mein Heiliges Opfermahl, das Opfermahl Meines Sohnes, in höchstem Maße verunehrt wird? Darf er dieses einweihen? Nein! Zerstört er weiterhin diese Meine Kirche? Ja! Er feiert das modernistische Mahl an diesen Volksaltären. Er bekennt sich nicht zu dem einzigen Heiligen Opfermahl.

Durch das Motu Proprio, das er verkündet hat, hat er richtig gehandelt. Hat er danach auch dieses vollzogen? Nein! Heimlich feiert er es. Seine Oberhirten haben eine Kollegialität zu ihm aufgebaut. Sind diese Oberhirten die Kollegen des Heiligen Vaters? Nein! Der Heilige Vater auf Erden, der Nachfolger des Heiligen Petrus, soll weiterhin der Oberste Hirte sein, denn er hat die Schlüsselgewalt bekommen, und er spricht ex cathedra. Tut er dies, Meine Geliebten? Spricht er heute noch ex cathedra? Nein! Er behindert Mich in der vollen Wahrheit, Mein Wort in die ganze Welt zu verkünden. Er ist kein Vorbild für diese Oberhirten. Er geht ihnen nicht nach. Sie sind verirrt und verwirrt und geben diese Verwirrung weiter an die Hirten. Ist das richtig, diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche vollkommen zu zerstören und zu sagen, dieses modernistische Mahl soll durch das Heilige Opfermahl befruchtet werden? Kann Mein Einziges, Heiliges Opfermahl dieses modernistische Mahl befruchten? Nein! Es ist und bleibt Mein Einziges, Heiliges Opfermahl, in dem Ich Mich in Meinen Priestersöhnen verwandeln lasse, Ich als Gottessohn, als Jesus Christus. Das ist die Wahrheit.

Ihr werdet angegriffen, Meine geliebten Auserwählten, Meine geliebte kleine Schar. Ihr werdet angefeindet. Man widerlegt euch dieses. Das sind satanische Mächte. Ihr könnt es erkennen, Meine geliebten Vaterkinder. Geht in Zukunft, wenn man euch anfeindet, stillschweigend aus dem Blickfeld dieser Person, denn Satan wirkt in ihnen und spricht aus ihnen. Das ist Meine Wahrheit.

Ihr, Meine Kinder, bleibt rein und ohne Fehl. Ich habe euch erwählt, und ihr werdet nur in der vollen Wahrheit Meine Worte verkünden dürfen. Ich werde sie euch zu gegebener Zeit eingeben. Ihr werdet nicht abirren. Ihr werdet weiter in dem katholischen Glauben beharren, und ihr werdet sie bezeugen, die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, wie Mein Oberster Hirte, der Heilige Petrus. Er ist für die Wahrheit gestorben. Er ist ans Kreuz gegangen wie Jesus Christus Mein Sohn. Er hat sich kreuzigen lassen mit dem Kopf nach unten. Wie viele Opfer hat er Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, gebracht?

Meine Martyrer wurden alle von der Katholischen Kirche verfolgt, angefeindet und verspottet, wie ihr, Meine geliebte kleine Schar. Entwickelt darum keine Ängste, denn es ist die Wahrheit, dass ihr verfolgt werden müsst. Wie Jesus Christus Mein Sohn, werdet auch ihr verfolgt, angefeindet, und ihr werdet von allen verlassen. Ihr werdet Mich, den Himmlischen Vater, weiterhin bezeugen. Ihr werdet standhaft, fest und stark werden. Nichts wird euch umwerfen, – nichts, Meine geliebten Vaterkinder.

Ja, Meine Geliebten, so sieht diese Kirche heute aus, die im Modernismus liegt und weiterhin zerstört wird. Jesus Christus wird die Neue Kirche erleiden. Ich sage es dir noch einmal, Meine Kleine, – Er wird sie in dir erleiden, doch man wird es dir nicht glauben. Man wird dich weiterhin verspotten und dies als Unwahrheit ansehen. Man wird deine Krankheiten, die Sühneleiden sind, als unwahr hinstellen. Auch darin wird man dich verspotten und du wirst leiden für den Himmel und sühnen für diese vielen Hirten, die alle bisher in die Irre gehen. Ich, Jesus Christus, möchte sie retten, denn sie stehen am Abgrund und ohne Sühne werden sie nicht gerettet, denn sie werden nicht bereit sein, die Wahrheit zu verkünden und an die Wahrheit zu glauben. Sie verachten Meinen Sohn Jesus Christus im Tabernakel. Ist es nicht die volle Wahrheit, dass Ich Meinen einzigen Sohn Jesus Christus aus den Tabernakeln der Modernistik hinausnehmen musste? Ist das nicht die Wahrheit bei diesen vielen Sakrilegien der Priester, der heutigen Hirten? Sie sind zum Schauspiel geworden und ihr seid die Abtrünnigen, Meine geliebte kleine Schar. Satan verdreht die Wahrheit. Daran erkennt ihr die satanischen Mächte.

Doch ihr werdet geliebt! Und ihr werdet voranschreiten in der Wahrheit. Man wird euch bewundern wegen eurer Stärke und eures ständigen Mutes und des Ausharrens in der Anfeindung. Nicht schwächer werdet ihr werden, Meine Geliebten, nein, stärker. Stärker in der Göttlichen Wahrheit und stärker in der Göttlichen Kraft.

Liebt weiterhin den ganzen Himmel! Bleibt ihm treu und beweist es durch euer ständiges Gebet, durch eure ständige Sühne und die Opfer. Ich liebe euch unermesslich wie auch Meine Himmlische Mutter euch liebt!

Und nun segne Ich euch, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer geliebten Unbefleckt Empfangenen Mutter vom Sieg, der Königin des Himmels und der Erde, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Harrt aus und seid wachsam, denn der Böse möchte euch stürzen! Seid mutig und werdet stärker und stärker, denn ihr bleibt in der Göttlichen Liebe! Amen.