• DVD Opfermesse
  • Praxis des Glaubens
  • Anne 2016
  • Anne 2015-2
  • Anne 2015-1
  • Anne 2014-2
  • Anne 2014-1
  • Anne 2013-2
  • Anne 2013-1
  • Anne 2012

1. Januar 2012 – Neujahr. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz/Opfenbach durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Diese Hauskapelle in Mellatz wie auch die Hauskirche in Göttingen waren in goldenes Licht getaucht. Alle Figuren wurden hell erleuchtet und es blieb dieses goldene Licht während der gesamten Heiligen Opfermesse. Das Jesuskind in der Krippe begrüßte uns mit Seinen Händchen zum neu begonnenen Jahr 2012.

Der Himmlische Vater wird uns auch heute an diesem ersten Tag im neuen Jahr 2012 begrüßen und sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Kinder von nah und fern und Meine heißgeliebte kleine Schar, euch begrüße Ich heute zu diesem Beginn des neuen Jahres 2012. Aller Segen möge über euch kommen, denn er wird über euch am Beginn des neuen Jahres ausgegossen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft, besonders Meine geliebte kleine Dreiergruppe, Ich, der Himmlische Vater, habe dir, Meiner Kleinen, sehr viel in der Nacht vor Silvester zugemutet. Ja, du hast den Erstickungstod Meines Sohnes Jesus Christus in dir erleben dürfen. Jesus Christus selbst hat ihn nochmals erleiden müssen, das heißt, Er hat die Neue Kirche erlitten. Zu Beginn des neuen Jahres wurde die Neue Kirche von Meinem Sohn Jesus Christus gegründet. Könnt ihr das verstehen, Meine Geliebten? Nein! Es geht weit über euer Fassungsvermögen hinaus.

Meine geliebte Kleine, Dank sagen möchte Ich dir für diese Nacht des Schmerzes, für diese Nacht, in der du das Größte für die ganze Welt erlitten und dazu Ja gesagt hast: "Ja Vater, ich will alles für Dich tun, ich werde nicht abirren, ich werde an Dich glauben und Dir vertrauen. Was Du willst, das werde ich tun und befolgen." Und du hast dich bereitwillig Mir zur Verfügung gestellt in dieser Hochheiligen Nacht. Du konntest es nicht mehr verstehen, Meine geliebte Kleine, dass Ich dir so viel zumuten musste. Du hast Mich angerufen, Du hast nach Mir geweint und nach Mir geschrien: "Vater, nimm dieses Kreuz von mir, denn es ist zu schwer, doch nicht mein, sondern Dein Wille geschehe." Und Mein Wille ist an dir geschehen. Nun könnt ihr freudig und hingebungsvoll dieses neue Jahr mit der neu gegründeten Kirche beginnen.

Auch dies könnt ihr nicht verstehen. Man wird euch nicht glauben, man wird euch darum verachten und man wird euch verspotten. Doch ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt durchgehalten. Ihr habt zusammengestanden als es Meiner Kleinen zu schwer wurde. Ihr habt sie in jeder Weise gestützt und ihr, Meine geliebten Kinder in Göttingen, habt mit eurem Gebet unterstützend mitgewirkt. Auch euch möchte Ich von ganzem Herzen Dank sagen, Dank sagen für euer Durchhalten. Auch euch ist nichts zu schwer geworden. Immer wart ihr mit Meiner kleinen Schar vereint. Auch ihr habt unaussprechliche Qualen gelitten, denn ihr wusstet nicht, was in diesen letzten schwersten Tagen des alten Jahres geschehen wird.

Und nun befindet ihr euch in der neu gegründeten Kirche. Wie froh und dankbar seid ihr, dieses erleben zu dürfen. Ihr konntet es bisher nicht fassen. Es ging über euren Verstand hinaus – auch heute noch.

Dir, Meiner geliebten Kleinen, werde Ich Ruhepausen gönnen, denn du musst dich sehr von diesen schweren Strapazen erholen, die du für die ganze Welt ertragen hast, denn Jesus Christus hat in dir die Neue Kirche erlitten. Bis zur Spitze des Berges Golgotha ist Er mit dir, Meiner geliebten Kleinen, gegangen. Und nun ist diese Spitze erreicht. Was heißt das, Meine Geliebten? Ist das nun damit getan und erledigt? Nein! Jetzt beginnt Meine Zeit.

Meine Zeit, die Zeit des Vaters hat begonnen, wo Ich die Weltherrschaft in die Hand genommen habe und alles leiten und ordnen will. Alles muss Meinem Plan und Willen entsprechen, was es bisher nicht getan hat, sondern das Gegenteil wurde Mir, dem Himmlischen Vater, ins Gesicht geschleudert: Bösartigkeiten, Sakrilegien, schwere Sünden, Vergehen, Freveltaten. Nichts hat man vergessen, Mir ins Gesicht zu schlagen.

Doch nun, Meine Geliebten, hat der Teufel keine Macht mehr in Wigratzbad, denn Meine geliebte Mutter, die Mutter der Kirche, hat der Schlange den Kopf zertreten in diesem Ihrem geheiligten Ort. Sie wird nun das Zepter mit Mir dort, an diesem Heiligen Ort, in die Hand nehmen. Das wird anders aussehen, Meine Geliebten, wie ihr es erwarten könnt. Die Reinigung wird sich in der Gänze vollziehen. Nichts könnt ihr erahnen, Meine geliebte kleine Schar und Meine geliebte Gefolgschaft – nichts. Doch ihr seid den Weg bis zum Ende mitgegangen und darum dürft ihr auch die Freuden des Himmlischen Vaters erleben.

Es wird sich nun zeigen, dass Ich der Allgewaltige, Allmächtige und Allwissende Gott-Vater im Himmel bin, der alles in der Hand hat. Nichts ist Zufall, sondern alles ist Vorsehung. Glaubt daran, Meine Geliebten!

Nun wird es schnell voranschreiten. Diese Heilige Opfermesse nach dem Heiligen Vater Pius V. wird in der ganzen Welt verbreitet werden. Wie das geschieht, Meine Geliebten, – überlasst es Mir. Es wird geschehen. Nichts wird ausbleiben. Alles wird der Heiligkeit voll und ganz entsprechen. Die Heilige Opfermesse nach Papst Pius V. wird sich verbreiten, da diese Meine geliebte kleine Schar bis zum Ende ausgehalten hat.

Durch sie wurde dieses Haus der Glorie nach Meinem Plan und Wunsche errichtet, ja gegründet. Was geschieht nun in diesem Haus der Glorie? Die Neue Kirche hat in euch begonnen, Meine geliebte kleine Schar und Gefolgschaft. Könnt ihr das ergründen? Wird es euer Verstand erfassen? Nein! Das könnt ihr nicht erfassen, denn es ist Mein großes Geheimnis. Es zählt zu dem Mysterium Jesu Christi Meines Sohnes.

Alles wird neu werden. Die Erde wird sich auftun. Am Firmament, am gesamten Himmel in der ganzen Welt werden Zeichen entstehen, die ihr nicht ergründen und die ihr auch nicht verstehen könnt. Aber diese Zeichen werden entstehen, ob ihr es wollt oder nicht, ob ihr es ablehnt oder ob ihr es anerkennt. Ihr werdet viele Zeichen und Wunder sehen. Und an euch, Meine geliebte kleine Schar, werden die Menschen Wunder über Wunder erleben. Sie wollen sie abstreiten, weil sie euch ablehnen. Vor allen Dingen lehnen sie dadurch die Gottheit in der Dreieinigkeit ab.

Diese Wahre, Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wurde bis jetzt verfolgt. Darum musste sie Mein Sohn Jesus Christus neu gründen. Und diese Gründung ist in diesem Haus der Glorie geschehen, in dem Haus des Himmlischen Vaters. Alles ist dort neu geordnet nach Meinem Wunsch und Willen. Nichts ist aus Meiner kleinen Schar. Nichts ist nach ihren Wünschen, sondern alles liegt in Meinem Wunsch und Plan. Seid glücklich dort, Meine Geliebten, die ihr Meinen Plan erfüllt. Ihr dürft teilhaben an dem großen Geschehen. Ihr dürft teilhaben an dem inneren Frieden, der Freude und des Glückes eurer Herzen, denn tief in eure Herzen ist die Heiligkeit hineingeströmt durch die Neue Kirche.

Danken möchte euch auch eure liebste Mutter, die euren Weg begleitet und euch niemals als Himmlische Mutter verlassen hat, im Gegenteil, Sie hat euch in allen Schwierigkeiten beigestanden. Sie hat Ihre Engelschar auf euch hinab gebeten, und das kleine Jesulein in der Krippe hat euch zugeschaut und euch gestärkt, denn diese Lieblichkeit eures kleinen Jesuskindes hat euch auch auf diesem Weg begleitet. Es begrüßt euch im neuen Jahr, wie ihr gehört habt, und es wird euch in diesem Jahr auch begleiten. Immer und immer wieder werdet ihr die Zeichen des kleinen Jesuleins in der Krippe erkennen.

Und nun, Meine Geliebten, feiert diesen Tag des neuen Jahres, diesen Beginn, in aller Ehrfurcht und Dankbarkeit. Zeigt euch dankbar, denn euch hat der Himmel begleitet, die gesamte Engelschar und vor allen Dingen euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit. Er liebt euch alle unermesslich und möchte diese Liebe auch von euch erfahren.

Beweist Mir, dass ihr Mich wirklich liebt, dann werde Ich Mich unter euch niederlassen! Das wird oft geschehen, auch an Meiner Gefolgschaft, Meine Geliebten, die ganz und gar bis zuletzt Meinen Willen erfüllt und Meinen Weg und Plan erkannt und befolgt hat. Danke auch euch, Meine geliebte Gefolgschaft.

Und nun segne Ich euch alle in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer geliebten Himmlischen Mutter und dem kleinen Jesuskind in der Krippe, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Größte!

Und dir, Meiner Kleinen, wünsche Ich eine gute Gestaltung des Tages. Auch wenn du deine Kräfte noch nicht voll erhalten hast, so glaube daran, dass der Himmlische Vater von allem weiß, von all deinen Sorgen, von all deinem Durchhalten. Ich bin bei dir alle Tage in deinem Erdenleben. Amen.

 

6. Januar 2012 – Epiphanie, Dreikönigsfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. im Haus der Glorie in Mellatz/Opfenbach durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute stand die Krippe im Mittelpunkt. Sie war in ein gleißendes Licht von Gold und Silber getaucht. Alles funkelte, auch der Marienaltar und besonders der Opferaltar. Der Kleine König der Liebe schaute während der Opfermesse auf das kleine Jesuskind in der Krippe. Der Tabernakel und das Dreifaltigkeitssymbol strahlten ebenfalls in hellem Licht.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem Fest der Heiligen Drei Könige zu euch, Meine geliebten Kinder, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, heute habt ihr das Fest der Heiligen Drei Könige gefeiert. Die Weisen aus dem Morgenland beteten das kleine Jesuskind in der Krippe an, denn sie glaubten. Sie brachten Ihm die Geschenke dar, ihre Gaben, weil sie wussten, in dem kleinen Kind, in dem Jesuskind, war die Göttlichkeit voll und ganz enthalten. Diese Göttlichkeit beteten sie an.

Sie waren dem Stern im Morgenland gefolgt. Sie wussten, diesem Stern müssen wir nachgehen, dann finden wir den König der ganzen Welt in dem kleinen Kind, das geboren wurde in einem Stall zu Bethlehem, ganz arm und hilflos. Diesem Stern sind sie gefolgt.

Und ihr, Meine geliebten Kinder, folgt auch ihr diesem Stern, den Ich euch am Heiligen Abend am Firmament gezeigt habe? Habt ihr auch geglaubt, dass es der Stern von Bethlehem sein könnte und dass dies nichts anderes war, als vom Himmel bestimmt? Der Himmel hatte gesprochen. Doch nur einige waren tief im Glauben verankert. Die anderen ergründeten dieses göttliche Zeichen am Himmel und glaubten nicht. Sie wollten es ergründen, obwohl es gar nicht zu ergründen war. Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, habe euch gezeigt, dass an diesem Heiligen Abend alle diesem Stern folgen sollen.

Nochmals habt ihr eine Chance, Meine geliebten Kinder, zu glauben und das kleine Jesuskind in der Krippe anzubeten. Es will angebetet werden, denn Es ist Gott selber. Der Sohn Gottes kam auf die Erde, um die Menschheit von ihren Sünden zu erlösen.

Doch, Meine Geliebten, wie viele glauben heute diesem Stern nicht und folgen ihm nicht nach und beten auch dieses Jesuskind in der Krippe nicht an, weil sie Es ablehnen, weil sie Es nicht in ihr Herz einlassen wollen, weil sie Es verspotten, weil Meine Boten, die Ich in die Welt gesandt habe, auch heute Meinen Weg, den Weg der Verfolgung, der Verspottung und Anfeindung gehen. Doch sie glauben und sie nehmen alles Kreuz und Leid auf ihre Schultern, weil sie wissen: Der Himmlische Vater wacht über uns. Er, der große allgewaltige Gott, wird eingreifen, dann, wenn Seine Zeit erfüllt ist. Daran glauben Meine Boten ganz und gar.

Meine geliebte Kleine hat dieses Ölbergleiden überstanden. Sie hat sich Mir zur Verfügung gestellt, Meinem Sohn Jesus Christus im Ölgarten. Er hat erneut gelitten um diese Kirche, die völlig zerstört wurde, sogar von Meinem Obersten Hirten. Er hat alles geleugnet, die Göttlichkeit und die Einzige, Wahre, Katholische und Apostolische Kirche. Er hat sich nicht für den wahren Glauben eingesetzt, um ihn in der ganzen Welt zu verkünden. Er hat ihn vermischt mit allen anderen Religionen und ihn nicht als diesen Einzigen, Katholischen Glauben bekannt. Mein Oberster Hirte hat Mich verraten und verkauft. Darum musste Ich die Kirche am 1. Januar 2012 neu gründen.

Meine Geliebten, versteht ihr das? Meine geliebte Gefolgschaft, wollt ihr immer noch eurem liebsten Jesus nachgehen und als Seine Gefolgschaft gelten, die ganz und gar Seinen Willen erfüllt? Geht weiterhin diesen Weg! Es ist der Weg des Sternes von Bethlehem. Er wird euch immer diese Weisungen geben, die Göttlichen Weisungen. Ihr werdet nicht fehl gehen und ihr werdet nicht abkommen von diesem einzigen wahren Glauben, der Meine ganze Wahrheit beinhaltet. Diese Wahrheit habe Ich in die ganze Welt hinaus geschrien, doch sind Meine Kinder dieser Wahrheit gefolgt? Nein! Weiterhin glauben sie nicht, trotz der vielen Chancen, die Ich ihnen immer wieder neu gegeben habe zu ihrer Rettung und zur Rettung vieler, vieler Seelen, die nicht glauben wollen.

Aber ihr, Meine geliebte kleine Schar und Gefolgschaft, ihr glaubt und ihr helft Mir, diese Seelen vor dem ewigen Untergang zu retten. Vor allen Dingen seid ihr dafür da, die Priesterseelen wieder auf den rechten Weg zu bringen. Sie erkennen diesen Weg nicht. Sie sind starrköpfig und wollen ihren eigenen Weg gehen und nicht den Weg des Sternes von Bethlehem.

Dieser Stern steht über Meinem Haus der Glorie. Ihr könnt ihn zwar nicht sehen, doch du, Meine Kleine, wirst heute Abend diesen Stern das erste Mal sehen dürfen, weil heute das Fest der Epiphanie gefeiert wird. (Um 20.15 Uhr erschien für Anne sichtbar der Stern über dem Haus der Glorie. Er war ca. 10 Minuten zu sehen.)

Danke dem ganzen Himmel, dass deine Gefolgschaft, die dir in allem nachgehen will, dir folgt, das heißt, sie folgen Mir. Ich lebe in dir und Ich bin der Herrscher der ganzen Welt und der Allgewaltige Dreifaltige Gott. Und diese Allmacht und Allgewalt, Meine geliebte Gefolgschaft, werde Ich recht bald anwenden an Meinem Ort Wigratzbad. Habt ihr nicht gesühnt, Meine geliebte kleine Schar und Gefolgschaft? Habt ihr nicht gesühnt für diese Priester, die diese Meine Botschaften ganz und gar ablehnen, die Meine kleine Schar verfolgt und sie anfeindet und sie verspottet? Ich wache über euch, Meine Geliebten, Ich, der Himmlische Vater. Habt keine Menschenfurcht, sondern entwickelt die volle Gottesfurcht. Sie weist euch immer wieder neu den Weg nach Bethlehem, den Weg der Wahrheit und der Liebe.

Ihr geht voran, Meine Geliebten, und Ich, der Himmlische Vater, werde Meine Wirkkraft hier in Wigratzbad recht bald zeigen. Der Böse wird keine Macht mehr haben. Doch leider folgen diesem Meinem Weg die Hirten in Wigratzbad nicht. Viele Chancen gingen voran. Vor allen Dingen, habe Ich diesen Meinen neuen Leiter von Wigratzbad angesprochen und ihm eine erneute Chance gegeben, diesem Stern zu folgen, doch er hat Mir ein Nein entgegengesetzt wie alle anderen Priester hier auch. Das tat Meinem Göttlichen Herzen sehr weh. Doch ihr, geliebte kleine Schar und Gefolgschaft, ihr habt gesühnt für diese Vergehen und Freveltaten an dem Ort Meiner liebsten Mutter, in Wigratzbad.

Trotz allem, Meine Geliebten, wird recht bald diese Erscheinung Meines Sohnes und Meiner liebsten Mutter stattfinden. Ob man sie ablehnt oder ob man sie anerkennt, das ist unwichtig. Ich werde Meine Allgewalt und Allmacht zeigen. Es gibt einige, die umkehren werden, die ihr erbeten habt und die angerührt werden von der Heiligkeit des Dreifaltigen Gottes, vor allen Dingen in dieser Weihnachtszeit von diesem kleinen Jesulein in der Krippe. Viele Gnaden wurden bisher ausgeschüttet durch diese Meine Botschaften in der ganzen Welt. Wer sie liest, der wird tief berührt sein, aber nur dann, wenn er sie mit dem Herzen und mit dem Verstand liest. Wenn sie nur mit dem Verstand gelesen werden, so wird die Wirkkraft nicht da sein und die Gnade wird nicht fließen können, trotzdem sie Meine Botschaften annehmen, das heißt, sie hören und lesen doch dieses Befolgen fällt ihnen schwer, denn es kostet große Opfer.

Der Kreuzweg muss gegangen werden, denn im Kreuz allein ist das Heil. Ich habe die Welt erlöst durch das Kreuz, und alle, die Mir nachfolgen, werden auch dieses Kreuz auf sich nehmen müssen, um die ewige Seligkeit zu erlangen.

Ich liebe euch, Meine geliebte kleine Schar und Gefolgschaft und Ich liebe auch euch, Meine geliebten Kinder von nah und fern. Weicht diesem Stern von Bethlehem nicht aus, sondern geht ihm nach, denn er birgt die Wahrheit. Er zeigt euch den Weg zum Jesuskind, das heißt, zu der Wahrheit, zu der einzigen Wahrheit und zur einzigen Heiligen Opfermesse. Es gibt nur eine einzige Heilige Opfermesse nach dem Heiligen Vater Pius V. Nur dieses Opfermahl ist das einzig Wahre. Dort werden die vollen Gnaden ausgeschüttet, und die Menschen werden sehen, dass diese Gnaden in ihnen und darüber hinaus wirken. Sie gehen zu den Menschen und wollen diese Liebe und Wahrheit weitergeben.

Ich liebe euch alle und segne euch in dieser Weihnachtszeit, besonders an diesem Fest der Drei Weisen aus dem Morgenland, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe und geht diesen Weg in der Gefolgschaft und in der Liebe Meines Sohnes Jesus Christus. Amen.

 

7. Januar 2012 – Herz-Mariä-Sühne-Samstag und Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. in der Hauskapelle in Mellatz/Opfenbach durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

"Heute habt ihr das Zönakel gefeiert, das erste Zönakel im Jahr 2012."

Der Marienaltar und besonders das Jesuskind in der Krippe wurden hell erleuchtet während der Heiligen Opfermesse und des gesamten Zönakels. Auch während der Fraternita wurde die Gottesmutter immer wieder von goldenem Licht angestrahlt.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, eure Himmlische Mutter, die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg werde heute an diesem Tag des Zönakels sprechen durch dich, Mein kleines, geliebtes, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmels liegt, die ihre Ganzhingabe getätigt, die ihren freien Willen abgegeben hat an den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit.

Meine geliebten Marienkinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und die Gefolgschaft Meines Sohnes Jesus Christus in der Dreieinigkeit, an euch werde Ich heute Mein Wort richten.

Ja, es ist Weihnachtszeit, die größte Gnadenzeit, doch neben dieser Freude steht auch das Leid. Und in der Fraternita habt ihr erlebt, wie groß das Leid Meines Sohnes Jesus Christus am Karfreitag gewesen ist. Alles hat Er durchlitten, was nur je ein Mensch in der Göttlichkeit durchleiden könnte. Denn Jesus Christus, Mein Sohn, war Gott und Mensch und hat auch als Gott und Mensch gelitten. Diese Leiden könnte niemand auf sich nehmen. Er hat durchgehalten für die ganze Welt, um alle von der Sündenschuld zu erlösen und den Himmel aufzuschließen. Wenn wir diese Gnaden, die aus Seinem Leiden fließen, annehmen, das heißt, unser Kreuz willig auf uns nehmen und ertragen in der Liebe Gottes und nicht aufgeben und bis zum letzten Tag das Kreuz in unseren Mittelpunkt stellen und uns nie beklagen, dass wir dieses Kreuz zu ertragen haben, dann werden wir im Himmel die Herrlichkeit Gottes in Ewigkeit schauen dürfen.

Ja, Meine Geliebten, das birgt Opfer, die größten Opfer. Seid ihr, Meine Gefolgschaft, weiterhin bereit, diese Leiden zu ertragen bis zum letzten Tag Meines Kommens? Seid ihr bereit, Meine geliebten Marienkinder von nah und fern, diese Kreuze auf euch zu nehmen, wie Meine kleine Schar es bisher getan hat? Habt ihr an Meiner kleinen Schar abgelesen, wie viel Leid sie zu ertragen haben? Habt ihr sie euch als Vorbild genommen oder habt ihr gesagt: "Das ist nichts für mich, das ist nicht mein Weg, denn er birgt so große Opfer, die ich nicht zu ertragen habe, – nur die anderen, die sind dazu berufen, dieses Leid zu ertragen, aber ich schließe mich von diesem Leid aus."

Meine Kinder, Meine geliebten Marienkinder, dann seid ihr nicht Freunde des Kreuzes und Freunde Meines Sohnes Jesus Christus, der euch vorangegangen ist, und der Seine Gefolgschaft liebt und alles von ihr erwarten darf, denn sie folgen Ihm und sagen Ja zu Seinem Kreuzweg.

Meine geliebte Kleine, du hast bisher das größte Leid als Mensch in der ganzen Welt zu erleiden gehabt. Bisher brauchte es kein Mensch so zu erleiden, wie du. Und du hast Ja gesagt. Du hast von Anfang an deine Bereitschaft gezeigt. Du hast dich dem Himmlischen Vater hingegeben in der Ganzhingabe und in der Übereignung deines freien Willens. Danke sagt dir der ganze Himmel.

Und darum, meine Kleine, wirst du weiterhin die Neue Kirche und das Neue Priestertum erleiden, auch wenn bereits die Neue Kirche gegründet wurde. Das Leid muss sein. In diesem Kreuzesleid wird die Neue Kirche in großer Glorie wunderbar erstehen. Darum seid bereit, geliebte Kreuzesfreunde Meines Sohnes und gebt nicht auf, sondern geht diesen Weg dankbar und in Liebe weiter! Seid mutig und stark und wachset im Vertrauen Meinem Sohn gegenüber und dem Himmlischen Vater! Voller Sehnsucht schaut Er immer auf euch, denn ihr seid die Vorboten für die anderen, die auch diesen Weg gehen könnten, wenn sie sich zu diesem Verfolgungsweg entscheiden.

Alles, Meine geliebte kleine Schar, habt ihr bisher erlitten: Verfolgung, Anfeindung, Verspottung, die größten Leiden und Krankheiten, die es nur je geben kann, und dann heißt es: Vorwärts geht mein Weg, niemals rückwärts. Schaut auf jeden kleinen Schritt, den ihr erfolgreich geht und dankt, dass der Himmel euch diese Göttliche Gnade immer wieder neu verleiht. Diese Gnade geht auch über auf die anderen. Es kommt jedoch darauf an, ob sie diese Gnade willig annehmen. Die gleichen Gnaden, die ihr bekommen habt, bekommen auch die anderen. Doch wenn sie sie ablehnen, so sind sie nicht in Meiner Gefolgschaft, so sollen sie Meine Jünger nicht sein und können Meine Jünger nicht sein, denn sie haben kläglich versagt. Einen Teil Meines Weges nur zu gehen, ist nicht die Wahrheit. Ganz und gar im Willen des Himmlischen Vaters Seinen Wunsch und Plan erfüllen, das ist die Wahrheit und das ist der rechte Weg.

Ich werde euch ständig beistehen, Meine geliebten Marienkinder, dass ihr diesen Weg weiterhin einschlagen könnt und die Göttliche Kraft bekommt, ihn durchzuhalten, nicht aufzugeben und nicht zu verzweifeln. Schaut nicht auf die Welt. Ihr seid von der Welt getrennt. Der Himmlische Vater war euch gnädig und hat euch den neuen Weg gezeigt und die Kraft dazu verliehen, diesen Weg zu gehen, den Weg der Wahrheit, den Weg des Lebens und das Himmelsbrot zu empfangen zur Stärkung und zu erkennen, dass es nur ein Einziges, Heiliges Opfermahl gibt, das Tridentinische Opfermahl nach Papst Pius V. Nur das, Meine Geliebten, wird euch die Gnaden verleihen, die vollen Gnadenströme.

Achtet darauf, dass ihr niemals von diesem Weg abirrt, denn immer wird der Böse listig sein und seinen Plan selbst erstellen wollen, denn er möchte euch abbringen. Ich, eure liebste Mutter, werde euch ständig die Gnaden erbeten und euch alle Heiligen und Engel senden, damit ihr dem Bösen immer wieder dieses Nein entgegenschleudern könnt und Ja sagt zum Plan des Himmlischen Vaters.

Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben! Bleibt Meine mutigen und treuen Gehilfen, Meine Marienkinder, die Ich über alles liebe, und die Ich um Mich scharen und unter Meinem Schutzmantel beschützen möchte. Geht getrost diesen Weg, denn Ich sende euch unter die Schar der Wölfe. Bleibt tapfer!

Darum segne Ich euch in der Dreieinigkeit und in der Göttlichen Kraft mit allen Engeln und Heiligen eure Himmlische liebste Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Geht voran in der Liebe Jesu Christi, dann werdet ihr alles meistern, was dem Wunsch und Plan des Himmels entspricht!

 

8. Januar 2012 – Fest der Heiligen Familie. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute, während der Heiligen Opfermesse, war besonders das Unbefleckte Herz der Gottesmutter hell erleuchtet und mit dem Heiligen Josef und dem Jesulein in der Krippe verbunden. Es gingen Gnadenstrahlen in Dunkelrot und in Gold vom Heiligen Josef zur Gottesmutter und wieder zurück und von der Gottesmutter zum Jesuskind und auch wieder zurück. Diese Strahlen kreuzten sich. Der Heilige Erzengel Michael hielt heute alles Böse von uns ab, denn es war erforderlich. Das Dreifaltigkeitssymbol, der Tabernakel, die Tabernakelengel und auch die Christusstatue waren in goldenes Licht getaucht wie auch der Christbaum.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Kinder und Gläubigen, heute, an diesem Tag der Heiligen Familie, möchte Ich, der Himmlische Vater, zu euch über die heutigen Familien sprechen.

Ist eure liebste Mutter und der Heilige Josef euch allen nicht vorangegangen, nicht nur in der Reinheit, sondern auch in der Liebe, in der Liebe zur Familie, zum Jesuskind in der Krippe? Haben diese Eltern, wo der Heilige Josef ja der Pflegevater des Heiligen Jesuskindes war, nicht fürsorglich für ihren Sohn Jesus Christus gesorgt? Waren sie nicht um alles bemüht? Hat der Heilige Josef nicht für seine Familie gesorgt, – besonders für die Gottesmutter? Und ihr, Meine jungen Familien, sorgt auch ihr für eure Kinder, seid auch ihr bereit, alle Opfer in der Familie zu bringen?

Wie sehr ist die Heilige Familie auch um diese jungen Familien besorgt, die in ungültiger Ehe miteinander leben und tun, als wären sie eine Familie nach dem Willen Gottes. Doch sie haben den lieben Gott ausgeschaltet. Sie leben ihr eigenes Ich, und haben ihr eigenes Wohlleben im Sinn, nicht die Sorge um die Kinder. Sie müssten sich fragen, was wird aus unseren Kinder? Sind wir nicht verantwortlich für unsere Kinder? Was geschieht in den Schulen? Was geschieht in der Politik? Und was geschieht heute in diesen modernistischen Kirchen? Ist die Sorge nicht berechtigt, sie ganz zu Hause zu behalten? Was lernen sie Gutes in der Welt, in der Schule, von ihren Vorgesetzten und Eltern? Aus diesen Jugendlichen können keine Familien, die heiligmäßig leben, wachsen. Alle befinden sich in einem Chaos. Niemand weiß mehr den Weg und alle sind auf sich selbst gestellt, obwohl sie diese Geborgenheit der Familie so dringend notwendig hätten.

Sie sollen sich alle an die Heilige Familie wenden! Der Heilige Josef wird ihnen den Weg weisen wie auch besonders die Gottesmutter. Sie wird auf das Jesuskind hinweisen. Alles hat einen Sinn: Freud und Leid. Wenn sie sich doch nur in ihrer Not an die Dreieinigkeit wenden würden. Aber die Eltern sorgen nicht dafür, dass ihre Kinder diesen Glauben tief in ihr Herz eingepflanzt bekommen. Sie sind nur noch für sich selber da und für den Konsum. Die Himmlische Mutter mit dem Heiligen Josef ist besorgt um alle diese Familien, die den falschen Weg eingeschlagen haben, woraus niemals Heilige Familien entstehen können. Aus Heiligen Familien, vor allem den Großfamilien, die es heute geben sollte, werden heiligmäßige Priester hervorgehen können, wenn sie den Weg des Himmlischen Vaters gehen, der für sie voraus bestimmt ist. Doch leider haben sie andere Wege im Sinn, – ihre eigenen Wege, die falsch sind. Auch in diesen heutigen modernistischen Kirchen werden sie in die Irre geführt.

Liebe Eltern, wacht auf! Ich, als euer Himmlischer Vater, gebe euch das Beispiel dieser Heiligen Familie mit auf den Weg, dann erst kann es euren Familien wieder gut gehen. Dann könnt auch ihr euren Kindern die Geborgenheit, die sie dringend benötigen, schenken.

Die Liebe ist auch hier ausschlaggebend zwischen euch, geliebte Ehepaare! Es soll etwas Heiliges aus euch entstehen, aus euch wachsen. In der Liebe Jesu Christi sollt ihr vereint sein und sollt niemals diesen Einzigen, Wahren und Katholischen Glauben ablehnen. Wo werdet ihr gefestigt? In einer Heiligen Opfermesse! Man wird euch von diesen Heiligen Opfermessen fern halten wollen. Man wird euch in die modernistischen Kirchen hineindrängen, um euch den Glauben zu nehmen, um euch weiterhin in die Irre zu führen und in die Verwirrtheit. Nichts Heiliges kann aus euch entstehen und deswegen feiern wir heute das Fest der Heiligen Familie, um euch wieder diese Familie nahe zu bringen, dass aus euch Heiliges entstehen kann wie es schon immer war und wie es sein soll nach dem Plan des Himmlischen Vaters.

Ich bitte euch eindringlich, Meine Geliebten, schaut heute ganz besonders auf diese Heilige Familie und bedenkt, wie es in eurer Familie aussieht. Sprecht darüber und seid einig im Glauben, denn Ich möchte euch heiligen, und Ich möchte, dass es wieder heiligmäßige Familien gibt.

Und so werde Ich euch auch heute segnen, schützen, lieben und aussenden in der Dreieinigkeit mit der Heiligen Familie, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid getrost und mutig und gebt nicht auf, sondern beginnt einen neuen Heiligkeitsweg! Den sollt ihr beschreiten, dann wird wieder alles gut werden! Amen.

 

13. Januar 2012 – Sühnenacht im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse um 0.30 Uhr durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen zogen wieder in diese Hauskapelle hinein. Sie kamen aus allen vier Himmelsrichtungen. Sie zogen zur Gottesmutter in den Hauseingang und umringten den Marienaltar in der Hauskapelle mit der Statue des Unbefleckten Herzens Mariens. Das kleine Jesuskind in der Krippe wurde während der Heiligen Opfermesse mehrere Male hell erleuchtet und auch der Heilige Josef. Die Gottesmutter hat heute Ihren hellblauen Rosenkranz hochgehoben, weil Sie uns zeigen wollte, dass er die Leiter zum Himmel ist. Betet ihn, denn es ist dringend erforderlich für uns alle!

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, die Himmlische Mutter, spreche heute in dieser Sühnenacht zu euch, Meine geliebte kleine Schar und Gefolgschaft und auch Meine geliebten Gläubigen durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Meine geliebten Pilger von nah und fern, hört auf die Botschaften und befolgt sie, denn es ist dringend erforderlich! Ich, eure Himmlische Mutter, gebe euch immer wieder Wegweisung für diese Zeit der Drangsal, für die allerletzte Zeit vor dem Kommen Meines Sohnes und vor Meinem Kommen.

Geliebte Kinder, geliebte kleine Schar, Ich grüße euch und danke euch, dass ihr wieder bereit seid, diese Sühnenacht zu begehen und euren Schlaf aufzuopfern, damit ihr viele Seelen, besonders viele Priesterseelen, retten wollt und könnt. Ich, eure Himmlische Mutter, schenke diesen Priestern Mein Unbeflecktes Herz, denn sie sollen sich diesem Herzen weihen. Viele Priester lehnen Mich ab. Warum? Weil sie meinen, ihre Macht verlieren zu können. Dabei ist es Mein Sohn Jesus Christus der ihnen immer zur Seite stehen wird, nicht nur während des Heiligen Opfermahles, sondern auch in ihrem ganzen Priester- und Opferleben.

Ihr Priesterleben soll ein einziges Opfer sein. Das wünscht der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit und auch Ich, ihre geliebte Mutter, von allen Priestersöhnen, denn Ich bin die Mutter und Königin der Priester. Ich werde sie führen, wenn sie sich Meinem Unbefleckten Herzen weihen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Pilger von nah und fern, diese Sühnenacht, verbunden mit der Sühnenacht in Heroldsbach, ist besonders wertvoll für euch alle. Kommt und betet das Allerheiligste an und auch das Jesuskind in der Krippe.

Noch ist die Weihnachtszeit nicht beendet, – erst am 2. Februar. Darum wünsche Ich von euch allen, dass ihr euren Weihnachtsschmuck nicht abbaut, sondern ihn immer wieder den Menschen zeigt, damit sie wissen, dass die Weihnachtszeit erst am 2. Februar beendet ist. Das ist sehr wichtig, Meine geliebten Kinder, denn diese Weihnachtszeit birgt die größten Gnaden. Und diese Gnadenströme sollen in die Herzen derer fließen, die das Allerheiligste anbeten wollen, besonders in dieser Nacht.

Ihr habt euch der Sühnenacht in Heroldsbach angeschlossen. Ja, Meine Geliebten, ihr seid dort nicht erwünscht. Ihr haltet jedoch diese Sühnenacht in eurer Hauskapelle in Mellatz. Dort könnt ihr in aller Ruhe sühnen und beten. So kann das Gebet in eure Herzen eindringen, denn sie sind gefüllt mit Göttlicher Liebe und Göttlicher Kraft.

Wenn ihr immer wieder bereit seid, diese Sühnestunden zu halten, diese Opfer zu bringen, so seid gewiss, dass ihr viele Menschen vor dem Abgrund bewahrt. Eines Tages werden sie euch dankbar sein, wenn ihr sie im Himmel wiederseht.

Ja, Meine Geliebten, wie schnell ist doch die Zeit vergangen. In den letzten sieben Monaten habt ihr hier in Mellatz viele Opfer bringen können und auch wollen. Besonders du, Meine Kleine, bist mit deiner Sühne und mit deinen Sühneschmerzen vorausgegangen. Niemals hast du, wie bisher, so viele Opfer und Schmerzen ertragen müssen. Doch du weißt, dass deine Himmlische Mutter dich immer wieder stützt und dir die Engelschar zur Seite stellt, damit du weitermachst, damit du nicht aufgibst und auch nicht verzweifelst. Deine Opfer sind besonders wichtig. Auch die vielen Einsprechungen, die vielen Botschaften, sind für die Menschen wichtig. Sie sind Wegweisung für sie und die, welche glauben, verlangen danach. Sie warten direkt auf die Botschaften, auf die Weisungen des Himmlischen Vaters, denn nirgendwo wird ihnen heute der Weg gezeigt, der wahre Weg.

Die Katholische Kirche ist zerstört. Wo sollen die Menschen bleiben und hingehen? Wo sollen sie noch die Wahrheit erfahren? Darum hat der Himmlische Vater viele Boten erwählt, damit die Welt glaubt, und damit die Welt den richtigen Weg erfährt, den Weg der Wahrheit der Einzigen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Man hat diese Kirche heute zerstört, völlig zerstört. Sie liegt im Chaos. Die Menschen und Gläubigen und Meine Kinder warten auf die Botschaften, damit sie die Wahrheit erfahren und sie befolgen können.

Ihr betet und sühnt, damit sie bereit sind, diesen Weg der Opfer zu gehen, diesen Kreuzweg. Viele sind bereit, durch euer Gebet und Opfer weiterhin diesen Weg zu gehen. Sie richten sich nach euch aus, Meine geliebte kleine Schar. Geht darum weiter und gebt nicht auf und denkt immer daran, ihr wollt Seelen retten. Das ist euer Ziel und das ist euer Weg. Und Ich, als Himmlische Mutter, bedanke Mich bei euch, dass ihr immer wieder diese Bereitschaft zeigt, dass ihr mutig voranschreitet, dass ihr Mich, eure Himmlische Mutter, anfleht, sie möge euch helfen und euch beistehen in diesem Chaos der heutigen Kirche.

Doch die Neue Kirche ist gegründet, Meine Geliebten, hier in dieser Hauskapelle in Mellatz, hier in diesem Haus der Glorie, dem Haus des Himmlischen Vaters. Das kann niemand ergründen. Doch es ist die Wahrheit, Meine Geliebten. An vielen Zeichen werdet ihr erkennen, dass es die volle Wahrheit ist und niemand kann an dieser Wahrheit etwas aussetzen und widerlegen, denn die Zeichen sind klar gesteckt. Euer Himmlischer Vater lässt Wunder an euch und um euch geschehen, damit die Menschen erkennen, es ist wahrhaftig der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, der die Menschen leitet und wieder auf den wahren Weg führen möchte.

Ich liebe euch, Meine geliebten Kinder, ganz besonders in dieser Sühnenacht und werde euch beistehen, dass ihr durchhaltet im Gebet und Opfer. Ich segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid tapfer und mutig und schreitet immer weiter voran! Amen.

 

15. Januar 2012 – Zweiter Sonntag nach Erscheinung des Herrn. Der Himmlische Vater spricht in der Hauskapelle in Mellatz im Haus der Glorie nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Rosenkranzes und während der Heiligen Opfermesse zogen große Scharen von Engeln in diese Hauskapelle in Mellatz hinein. Die Gottesmutter mit Ihrem brennenden Herzen der Liebe, ihr Rosenkranz und das Jesuskind in der Krippe waren hell erleuchtet. Es segnete uns während der Heiligen Opfermesse.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar und Meine geliebte Gefolgschaft, noch immer feiern wir die Weihnachtszeit bis zum 2. Februar. Und dies ist vom Himmel so gewollt. Sie ist festgelegt. Aber trotzdem hat man sie verändert wie auch so vieles andere in der Heiligen Liturgie.

Heute wirkte Mein Sohn Jesus Christus das erste Wunder in Kana. Er verwandelte das Wasser in Wein. Die Menschen staunten wie das möglich ist, zu diesem Hochzeitsmahle das Wasser in Wein zu verwandeln. Doch es war vom Himmlischen Vater vorgesehen, dass Sein Sohn Jesus Christus zu diesem Zeitpunkt das Wunder wirken würde, damit die Menschen glauben.

Würden sie auch heute glauben, wenn ihnen sichtbare Wunder zuteil würden? Nein! Sie würden nicht glauben, denn viele Menschen sind abgeirrt von dem wahren Katholischen und Apostolischen Glauben. Die Apostasie schreitet weiter voran. Und was macht die Obrigkeit? Erkennt sie diese Apostasie an? Wird sie etwas dagegen unternehmen? Wird sie erkennen, dass die Volksmesse, wie sie heute gefeiert wird, nicht in der Wahrheit liegt? Wird sie eine Änderung herbeiführen? Nein!

Nur dieses Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. entspricht Meiner vollen Wahrheit, und Ich möchte, dass es in allen Ländern gefeiert wird, wie heute hier an diesem Opferaltar. Leider ist der Klerus und auch die Obrigkeit bisher nicht bereit, dieses Opfermahl zu feiern, trotz vieler Chancen, die Ich ihnen gegeben habe und trotz vieler Weisungen, die Ich ihnen mitgeteilt habe. Doch sie hören nicht auf Mich. Sie wollen die Übernatur abtrennen von der Natur. Für sie gibt es nur die Welt, nämlich, das Weltliche genießen und das andere lassen. Was beschwerlich ist, sollte man nicht unbedingt tun müssen. Und doch birgt der wahre Katholische Glaube Opfer. Er ist ein Opferleben. Priester zu sein bedeutet, Opferpriester sein zu wollen.

Gibt es heute in dieser Kirche noch Opferpriester, die den Heiligkeitsweg beschreiten und ihn weiterhin gehen wollen? Nein! Sie entscheiden sich für ein weltliches Leben. Trotz alledem wollen sie die Menschen in ihren Pfarreien weiterhin in die Irre führen und verwirren. Sie hören nicht auf, diese Unwahrheiten und den Irrglauben zu verbreiten. Sie empfinden kein Gewissen, wenn sie den Gläubigen die Unwahrheit verkünden und die Unwahrheit selbst leben. Und wie oft habe Ich, der Himmlische Vater, ihnen die wahren Weisungen gegeben, damit es wieder eine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche geben kann. Doch es ist nicht so, Meine Geliebten.

Darum habe Ich Mich entschlossen, Ich, der Himmlische Vater, eine Botin nach Meinem Maß zu bestimmen, die Meine Wahrheiten in der ganzen Welt verkündet und nicht nachgibt und nicht aufgibt, Meine Wahrheiten weiterzugeben, trotzdem man sie verspottet, trotzdem man sie abweist und nicht anerkennt.

Immer wieder sagt man, das kann nicht sein, das ist nicht die Wahrheit, da ist etwas Teuflisches enthalten. Könnte es das sein, Meine Geliebten? Es kann nicht sein! Ich, der Himmlische Vater, spreche in der Wahrheit und Meine Worte entsprechen der vollen Wahrheit und Meine Botin spricht nur Meine Worte nach. Es sind nicht ihre Worte. Sie erfüllt nicht ihre Wünsche, sondern Meinen Plan und Willen weiterhin wie bisher. Sie leidet, sie sühnt, sie opfert und sie betet für ihre Feinde, und ihre kleine Schar wird sie weiterhin unterstützen, denn diese Schmerzen und diese Leiden gehen über ihr Maß hinaus. Ihre Grenzen sind längst erreicht, doch sie opfert weiterhin alles auf für die Priester und für die Gründung der Neuen Kirche, die bereits stattgefunden hat.

Ihr, Meine Priestersöhne, so sagt auch Meine liebste Himmlische Mutter, kehrt um und erkennt den wahren Glauben und glaubt nicht an diese im völligen Chaos liegende zerstörte Kirche! Sie kann nicht der Wahrheit dienen, denn sie lehrt doch den Irrglauben. Es kann nicht sein, Meine geliebten Gläubigen, dass ihr diesen Irrglauben heute nicht erkennen könnt, und dass ihr Meine Botschaften als unwahr bezeichnet. Das ist nicht möglich. Klar und deutlich und präzise habe Ich Meine Botschaften in die ganze Welt gesandt durch Mein Internet.

In diesem Haus der Glorie, das Mein Haus ist, wird vieles geschehen. Der Heiligkeitsweg hier in diesem Haus ist vorbestimmt. Meine kleine Schar weicht nicht davon ab. Sie verbreitet den wahren Glauben, und sie ist davon überzeugt. Nichts kann fehl gehen, wenn ihr Meinen Wunsch und Plan erfüllt. Richtet euch nach diesem Plan und nach Meiner kleinen Schar und ihrer Gefolgschaft. Sie können nur der Wahrheit nachgehen, weil sie den schweren Weg gewählt haben. Nicht die Anerkennung ist für sie wichtig, sondern die Ablehnung. Sie wollen nicht beliebt sein. Im Gegenteil, sie erkennen an, dass der wahre Weg Jesu Christi die Verfolgung und die Verspottung beinhaltet. Haben sie Mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen, das ist ihre Devise und danach leben sie und danach richten sie sich aus und danach bezeugen sie ihren wahren Katholischen Glauben.

Ich danke euch, Meine Geliebten, dass ihr so standhaft seid gegenüber diesen Menschen, die euch angreifen und wo ihr keine Erfolge seht, sondern nur Misserfolge. Wie ihr wisst, werdet ihr an diesen Misserfolgen reifen. Wenn ihr das auch nicht gleich erkennt, doch mit der Zeit werdet ihr sehen, dass die Misserfolge euch weiter und tiefer in den Glauben hineingeführt haben.

Und nun möchte Ich euch segnen in der Dreieinigkeit mit all Meinen Engeln, mit Meiner liebsten Mutter, mit dem kleinen Jesuskind in der Krippe, da die Weihnachtszeit noch nicht beendet ist, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet weiterhin die Liebe, bleibt mutig und stark und bezeugt den wahren Glauben!

 

22. Januar 2012 – Dritter Sonntag nach Erscheinung. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. und der Anbetung des Allerheiligsten in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Rosenkranzes und der Heiligen Opfermesse zogen große Engelscharen in diese Hauskapelle hinein. Sie waren auch über diesem Haus. Die Gottesmutter im Flur und auch in der Hauskapelle war in goldenem und silbernem Glanz erleuchtet. Das Jesuskind in der Krippe war in gleißendes Licht getaucht.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Pilger von nah und fern, Meine Gefolgschaft und Meine kleine Schar, ihr alle sollt heute diese Botschaft vom Himmel erhalten. Ja, wichtig ist es für euch, dass ihr euren Feinden verzeiht. Dadurch liebt ihr eure Feinde, wenn ihr für sie betet. Der Kontakt mit Ihnen muss nicht unbedingt sein, aber betet für sie, wenn sie euch Böses angetan haben, denn es wird ihnen verziehen. Ich sage euch nicht: Vergeltet Gleiches mit Gleichem. Rächt euch an dem Anderen. Nein! Im Gegenteil: Liebet eure Feinde, dann werden in eurem Herzen die Liebe und die Treue ausschlaggebend sein.

Die Liebe ist wichtig, Meine Geliebten! Tut alles aus Liebe, und nehmt auch das Heilige Bußsakrament in Anspruch. Dadurch wird euch alles verziehen und vergeben, und in eure Herzen kehrt das Licht, die Sonne Jesu Christi ein. Ihr selbst seid dann die Sonne. Ihr könnt leuchten, und ihr werdet diese Strahlen über andere, die euch begegnen, ausstrahlen dürfen. Selbst braucht ihr es nicht zu spüren, aber die anderen sollen diese Gnaden, die auch heute ganz besonders von diesem Heiligen Messopfer hier in Mellatz ausgingen, empfangen. Manche werden den Willen haben, umzukehren. Wenn es auch manchmal anders aussieht, Meine Geliebten, dass so wenige, die ihr seht und von denen ihr es wisst, nicht umkehren, so werden es andere sein, die diesen Meinen Willen in der Gänze und in der Liebe und Treue erfüllen wollen.

Schaut immer wieder auf die Liebe und verzeiht und nehmt das Heilige Bußsakrament in Anspruch, denn es ist sehr wichtig in dieser allerletzten Zeit. Ihr sollt vorbereitet sein auf Mein Kommen mit Meiner Himmlischen Mutter. Meine Himmlische Mutter, die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg, bittet all ihre Kinder, dass sie dieses Bußsakrament jetzt in Anspruch nehmen sollen, da es für sie wichtig ist. Alles soll aus eurem Herzen verschwinden, was unrein ist. Eure Herzen sollen rein sein und von allem Bösen befreit. Dann werdet ihr sicher sein und auch anderen diese Botschaft vermitteln können, denn ihr liebt den Himmel. Seid stark und bezeugt euren Glauben! Seid nicht schweigsam, wenn man Meinen Sohn Jesus Christus verachtet, wenn man Ihn verspottet, sondern legt Zeugnis von eurem katholischen und wahren Glauben ab.

Viele Menschen irren ab. Sie werden verwirrt und irregeführt durch die Priester und dem gesamten Klerus, die den Bischöfen den Gehorsam erweisen. Ist das richtig, Meine geliebte Gefolgschaft, heute diesen Bischöfen Folge zu leisten und den Gehorsam in die Mitte zu stellen? Nein! Stellt Mich in der Dreieinigkeit in eure Mitte. Euer Himmlischer Vater wird sorgen für all eure Verwandten, für all eure Sorgen, die in eurer Familie einkehren und die ihr nicht bereinigen könnt, denn niemand wird auf euch hören. Aber Ich bin die Göttlichkeit. Ich habe Wege, die ihr nicht erkennt. Ich bin voller Zuversicht und voller Hoffnung und voller Liebe. Diese Liebe werde Ich euren Kindern angedeihen lassen, wenn sie nach Mir rufen, nach Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Seid gewiss, dass ihr immer geliebt werdet, auch wenn ihr es oft nicht spürt. Meine Liebe ist grenzenlos und voller Geduld und Güte. Seid auch ihr gütig zu den anderen.

Ihr wisst, dass dieses Geschehen bald über die ganze Welt kommen wird, dieses Strafgericht, was Ich nicht abwenden kann, weil man Mir in der Dreieinigkeit den Gehorsam nicht erweist, weil man nicht betet, nicht sühnt, nicht opfert und vor allen Dingen nicht glaubt. Glaubt tiefer und fester. Euer Inneres soll nur dem Himmlischen Vater gehören in allem, was ihr denkt und was ihr an guten Werken vollbringt. Euer Vater weiß alles. Er dankt euch in jedem Augenblick, wenn ihr Ihn tröstet, wenn ihr Ihm zeigt und beweist, dass ihr Ihn liebt, weil ihr Ihn bezeugt und nicht schweigt, wo man euch angreift und wo man euch verfolgt. Dann legt Zeugnis ab!

Ihr wisst, dass die ganze Menschheit heute verwirrt und verirrt wird und nicht mehr weiß, wo der wahre Weg hingeht. Der einzig wahre Weg bin Ich selbst. Ich bin die Wahrheit und das Licht. Wer in diesem Licht wandelt, wird nicht in der Finsternis sein und wird nicht abirren vom wahren Glauben. Doch betet und sühnt für die anderen. Denn dass ihr glauben könnt, ist ein großes und wertvolles Geschenk. Es ist euch gegeben vom Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Dies ist nicht selbstverständlich. Nein! Ich habe euch erwählt und ihr seid Mir zum Trost und in der Liebe da.

Wie oft habe Ich euch aufmerksam gemacht auf den wahren Glauben, auf die wahre Liebe Jesu Christi, auf den wahren Weg, und wo bleibt Mein Klerus, Mein geliebter Klerus, Meine geliebten Priestersöhne? Durch euer Gebet, durch eure Sühnenächte und eure Sühne habt ihr bereits viele zur Umkehr bewegt, besonders du, Meine Kleine, die du immer wieder sühnst für diese Priestersöhne, die Ich so sehr liebe. Jeder ist Mir wertvoll. Niemanden möchte ich abirren lassen und sehen, wie er in den ewigen Abgrund hinabstürzt.

Glaubt, dass ihr durch euer Gebet und vor allen Dingen durch euer Durchhalten vieles erreichen könnt beim Himmlischen Vater! Er ist derjenige, der euch in die Arme schließt, wenn ihr Mir den Trost erweist, für die anderen dazusein und für die anderen diesen wahren und einzigen Glauben weiterzugeben und nicht nachzulassen im Mut und in der Geduld, in der Nachsicht und dem Langmut. Nicht gleich werden alle Wünsche erfüllt, sondern ihr müsst Ausdauer beweisen. Der Himmlische Vater weiß um alles. Ich kenne die Zukunft, und Ich kenne euch in- und auswendig. Ich liebe euch aus ganzem Herzen und ziehe euch immer wieder in Mein Göttliches Herz hinein, um euch zu befruchten mit Göttlicher Kraft.

Seid tapfer, bleibt mutig und werdet stark, damit euer Glaube tiefer und tiefer wachse in der Treue und in der Liebe! Nun segne Ich euch, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebte kleine Schar und Meine geliebten Kinder, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt in der Liebe und seid dem Himmel treu! Amen.

 

29. Januar 2012 – Vierter Sonntag nach Erscheinung. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. und der Anbetung des Allerheiligsten in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schon während des Heiligen Rosenkranzes und der Heiligen Opfermesse waren hier große Engelscharen in diese Hauskapelle in Mellatz hineingezogen. Sie kamen aus allen vier Himmelsrichtungen und gruppierten sich um den Opferaltar, um den Marienaltar und um die Krippe. Die Gottesmutter und das Jesuskind in der Krippe waren in gleißendes Licht getaucht, sowie der Tabernakel mit den Tabernakelengeln und auch das Dreifaltigkeitssymbol. Während der Heiligen Opfermesse funkelten die Kreuzwegstationen.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick am vierten Sonntag nach Erscheinung durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Pilger von nah und fern, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebte kleine Schar, euer Himmlischer Vater spricht heute einige Weisungen und Offenbarungen zu euch, die sehr wichtig und wertvoll für euer weiteres Leben sind.

Ich, der Himmlische Vater, bin der Allgewaltige, Allmächtige, Allweise und Allwissende Himmlische Vater in der Dreieinigkeit. In dieser Allgewalt spreche Ich heute zu euch.

Könnte Ich nicht in dieser Zeit der Drangsal, in der man Meine Katholische Kirche zerstört, verkauft und verraten hat, Mein Kirchenschiff mit einem Streich wieder zur Ruhe bringen? Wenn es Mein Wille wäre, so könnte Ich Meine Hand ausstrecken und in diesem Augenblick die Ruhe in dieser Zeit des Chaos wieder herstellen. Doch es liegt nicht in Meinem Wunsch und Willen.

Ich wünsche vor allen Dingen, dass ihr sehr viel für diesen Obersten Hirten Papst Benedikt XVI. betet. Warum, Meine Geliebten? Weil er Meine Kirche verkauft und verraten hat an die Interreligion. Das ist schmerzlich für Mich und den ganzen Himmel, auch für eure liebste Mutter, die Mutter der Kirche. Doch Ich möchte diesen Obersten Hirten vor dem Untergang retten. Betet viel und vor allen Dingen sühnt und opfert für ihn, damit er nicht in die ewigen Abgründe stürzt.

Wie oft habe ich ihm bereits Meine Botschaften als Offenbarungen mitgeteilt. Wie oft habe Ich ihn darauf aufmerksam gemacht, dass er das II. Vatikanum als unwirksam erklären möge. Ist dies geschehen, Meine Geliebten? Wurde der Modernistik Einhalt geboten? Wurde weiterhin geoffenbart durch Meinen Obersten Hirten, dass in der ganzen Welt dieses Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. gefeiert werden soll? Wurde es ex cathedra verkündet? Nein, Meine Geliebten! Was der Heilige Vater, der Oberste Hirte, in diesem Sinne verkündet hat, hat nicht ausgereicht. Warum? Die Bischöfe haben sich gegen sein Motu Proprio aufgelehnt. Das war nicht richtig. Doch leider hatten bereits die Bischöfe die Kollegialität in Anspruch genommen, das heißt, sie hatten das Mitspracherecht beim Obersten Hirten. Ist das in der Katholischen Kirche möglich? Nein, Meine geliebten Kinder. Der Oberste Hirte ist bevollmächtigt, alles, was im Glauben und in der Moral liegt, ex cathedra zu verkünden. Er ist der Oberste Hirte und hat die Vollmacht von Mir erhalten, dieses Kirchenschiff wieder in die richtige Richtung zu bekommen. Er muss nur den richtigen Kurs einschlagen. Hat er es getan? Hat er auf Meine Worte und Meine ständigen Weisungen Acht gegeben? Nein! Er ist nach seinem Willen vorgegangen, das heißt, er wollte eine Verbindung mit allen Religionen herbeiführen, damit sie eines Sinnes sind und der Friede auf Erden hergestellt ist.

Könnt ihr, meine Geliebten, diesen Frieden auf der Erde erleben? Nein! Ich habe euch nicht den Frieden gebracht, sondern das Schwert.

Warum musste Meine Himmlische Mutter so leiden? Warum hat Sie das schwerste Leid ertragen als Mutter der Kirche? Konnte Ich es Ihr nicht ersparen? Nein! Es war nicht möglich, denn nur im Kreuz ist Heil. Sie hat unter dem Kreuz ausgehalten. Sie ist mit Meinem Sohn Jesus Christus den schwersten Kreuzweg gegangen. Sie hat nicht aufgegeben. Sie hat alles erlitten als Miterlöserin der ganzen Welt und sollte auch als Miterlöserin anerkannt sein, – als Dogma. Doch wäre es möglich, in der Modernistik dieses Dogma durch den Obersten Hirten zu verkünden? Nein! Es wäre nicht möglich. Die ganze Kirche muss in der Wahrheit liegen und nur die Wahrheit verkünden. Ich habe euch immer die Botschaften in der Wahrheit und in der Gänze prophezeit.

Ihr, Meine Geliebten und Meine geliebte Gefolgschaft, habt diese Wahrheit anerkannt und sie befolgt. Das ist wichtig. Auch auf euch, Meine geliebten Kinder, warte Ich, dass ihr umkehrt und dass ihr erkennt, dass ihr in der Modernistik Meinen Willen nicht erfüllt. Ihr erfüllt den Willen des Bösen. Dieser befindet sich heute in allen modernistischen Kirchen. Begehrt ihr auf, Meine Geliebten? Stellt ihr euch gegen diese modernistische Kirche? Nein! Ihr geht weiterhin hinein, obwohl Ich euch gesagt habe: Bleibt in euren Häusern bis Ich euch eine Möglichkeit gebe durch der Gründung Meiner Neuen Kirche und Meines Neuen Priestertums. Meine Neue Kirche wird aufgebaut in der Wahrheit. Ihr müsst in Geduld ausharren.

Wie ihr wisst, habe Ich bereits in Meinem Haus der Glorie am 1. Januar 2012 diese Meine Neue Kirche gegründet. Sie ist auf Felsen gebaut, denn Meine Geliebten achten genauestens auf Meine Botschaften und befolgen sie. Sie wünschen alle, dass die Gründung Meines Neuen Priestertums weiter voranschreitet, wie Ich es bereits verkündet habe. Es geht nicht auf einmal, Meine Geliebten. Mein Priestersohn hier in Mellatz, feiert täglich in dieser Kapelle Mein Heiliges Opfermahl nach Meinem Wunsch und Plan im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. Werden dort aus dieser Heiligen Opfermesse nicht viele Gnadenstrahlen fruchtbar für euch und für viele, die sie annehmen wollen? Das Wollen ist wichtig! Hört auf Meine Worte und lest sie nicht nur, sondern befolgt sie in der Gänze. Das ist Mein Wunsch und Wille!

Es ist nicht einfach, Meine Geliebten, zu diesem Kreuzweg Ja zu sagen. Doch ohne diesen Kreuzweg bleibt ihr nicht in der Wahrheit. Ich führe und leite euch, Ich der Allgewaltige und Allwissende und Allmächtige Vater im Himmel. Und Meine liebste Mutter steht Mir zur Seite. Sie geht auch heute den Weg des Kreuzes mit Ihrem Sohn in Meiner Kleinen für die Neue Kirche, die noch weiter ausgebaut werden muss, die im Entstehen ist, die aber bereits gegründet wurde. Wer kann das von euch verstehen? Wer kann das ergründen? Niemand von euch, Meine Geliebten.

Doch Ich, der Allgewaltige Gott und Vater, werde euch weiterhin Offenbarungen und Weisungen zukommen lassen, damit ihr diesen Weg in der Gänze weiter gehen könnt. Der Böse kann euch nichts anhaben, auch wenn er versucht, euch abzubringen von diesem einzigen wahren Weg. Ich wache über euch. Doch Ich sage auch allen Gläubigen, öffnet nicht die kleinste Spalte, damit der Böse nicht hineingehen kann. Er wartet auf euch, dass ihr nicht mehr glaubt, dass ihr euch abwendet von diesen wahren Botschaften, die Ich euch in der Reinheit und in der Einzigartigkeit gebe.

Meine geliebte Kleine opfert sich hin und erleidet bereits dieses Sühneleiden über drei Monate. Ja, es ist schwer für dich Meine Kleine, dies auszuhalten und durchzuhalten. Doch es ist der Himmlische Vater, der dich hält, und der dieses Sühneleiden wünscht. Nicht für dich allein, für deine Sünden, sondern für die Sünden, Freveltaten und Sakrilegien der ganzen Welt, für die Priester, für die Neue Kirche, für die, die jetzt abgefallen sind, die nicht mehr zur Rasenkreuzgruppe gehören, die ihr Nein gegeben haben, obwohl sie schon so lange diesen Kreuzweg mitgegangen sind. Tut das nicht Meinem Göttlichen Herzen Weh? Ja!

Und du leidest, Meine Kleine, denn Jesus Mein Sohn leidet in dir und du leidest mit Ihm. Oft wird es dir zu schwer. Ich weiß um deine Leiden. Ich weiß um dich, wie es dir geht, denn du sagst Mir jeden Tag: "Herr erbarme Dich meiner! Ich kann diesen Kreuzweg kaum noch weitergehen, doch ich will Deinen Wunsch und Willen erfüllen und nicht den meinen. Wenn es möglich ist, so lass diesen Kelch an mir vorüber gehen, doch nicht mein Wunsch und Wille geschehe, sondern der Deinige."

Darum führe Ich dich, Meine geliebte Kleine, denn du hast deine kleine Schar, die dir zur Seite steht und auch nicht aufgibt und dich stützt. Und viele Menschen von nah und fern unterstützen dich durch ihr Gebet und ihre Opfer. Auch diese werde Ich führen und stärken, dass sie weiterhin ausharren und für dich beten, denn du trägst mit Meinem Sohn das Kreuz der ganzen Welt, damit eine Neue Kirche in neuem Glanz entsteht, die Kirche der Glorie. Und von wo aus kann sie entstehen? Von Meinem Haus der Glorie, das Ich für euch bestimmt habe. Ihr wohnt darin, doch es ist Mein Haus, und Ich leite euch in der weisen Vorsehung. Nichts ist Zufall, alles ist Vorsehung!

Ihr werdet verfolgt, verachtet und gemieden. Ist das richtig, Meine Geliebten? Ja, diese Verfolgung muss sein, sonst wäret ihr nicht in der Wahrheit, denn ihr seid die Nachfolger Meines Sohnes Jesus Christus. Ihr seid Seine Gefolgschaft. Und so muss es bleiben. Deswegen steht ihr unter dem Kreuz mit eurer liebsten Mutter, die Ihre Marienkinder fest an die Hand nimmt, die nicht aufhört, mit ihnen zu leiden, aber auch nicht aufhört, sie zu führen und ihnen die Engelscharen zur Verfügung zu stellen.

Glaubt an Ihre Liebe, an diese unaussprechliche Liebe eurer liebsten, fürsorglichsten Mutter! Schaut auch auf das Jesuskind! Bis zum 2. Februar dürft ihr dieses Jesuskind in der Krippe anbeten, denn erst an diesem Tag ist die Weihnachtszeit beendet, nicht, wie die Modernistik es sagt, sondern wie ihr es von Mir geoffenbart bekommen habt. Dieser Weihnachtsschmuck an den Fenstern bleibt auch bis zum 2. Februar. Ich möchte dadurch bekunden, dass Ich es bin, der diese Gnaden in der Weihnachtszeit in die Herzen ausschüttet, die ihre Bereitschaft zeigen, die Gnadenstrahlen vom Jesuskind anzunehmen, denn sie haben sie alle bitter nötig.

Und so segne Ich euch heute, euer liebster Himmlischer Vater, eure liebste Himmlische Mutter, das kleine Jesuskind, der Heilige Josef, der Bräutigam der Gottesmutter, mit allen Engeln und Heiligen, der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Lebet die Liebe, harrt aus und schreitet mutig weiter voran auf diesem Weg des Lichtes und nicht der Finsternis! Ich strahle weiterhin dieses Göttliche Licht in eure Herzen hinein. Lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Größte! Ich, euer Himmlischer Vater, wache in jedem Augenblick über euch, besonders über Meine geliebte kleine Schar, die immer wieder versucht, Meinen Willen zu befolgen. Amen.

 

2. Februar 2012 – Fest Mariä Lichtmess. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schon während der Kerzensegnung zogen von allen vier Himmelsrichtungen die Engelscharen in diese Hauskapelle in Mellatz hinein. Sie beteten das Allerheiligste und auch das Jesuskind in der Krippe an. Die Gottesmutter erschien in gleißendem Licht. Das Jesuskind in der Krippe sandte Seine Gnadenstrahlen, die immer breiter wurden, in alle vier Himmelsrichtungen.

Der Himmlische Vater wird auch heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem Fest eurer liebsten Himmlischen Mutter, dem Fest Mariä Lichtmess, zu euch durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte Gläubige von nah und fern, geliebte Kinder, geliebte Gefolgschaft und geliebte kleine Schar, heute habt ihr das Fest Mariä Lichtmess gefeiert. Dies ist ein besonderes Fest der Gottesmutter. Auch die Kerzen wurden geweiht. Sie werden an bestimmten Tagen des Jahres entzündet. Warum? Weil sie in dieser gnadenvollen Weihnachtszeit am letzten Tag noch geweiht wurden, denn mit dem heutigen Tag endet nach diesem Ritus die Weihnachtszeit. Im Modernismus wird diese Zeit nicht beachtet. So gehen viele Gnadengeschenke vom kleinen Jesuskind in der Krippe verloren. Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt euch viele Gnaden in dieser verlängerten Zeit abgeholt. Ihr habt das Jesuskind in der Krippe immer wieder anbeten dürfen. Es hat euch viele Gnaden vom Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit erbeten. Es sandte diese Gnadenstrahlen, um euch das ganze Jahr hindurch in der Göttlichen Kraft zu stärken.

Meine geliebten Kinder, wie viele Gnaden sind doch in dieser Zeit des Modernismus verloren gegangen. Besondere Feste werden hier einfach übersehen. Heilige, die wichtig wären zu feiern, werden ausgelassen. Die Liturgie selbst hat sich in einigem verändert. Die vielen Fürbitten, Oktaven, Orationen und Vigilien sind verloren gegangen und noch vieles mehr, was heute sehr wichtig ist. Die liturgischen Gewänder werden nicht mehr getragen. Warum? Weil man das Heilige Messopfer verunehrt hat. Man hat es gleichgemacht mit der Mahlgemeinschaft des Protestantismus. Warum? Weil man dieses Heilige Opfermahl nicht mehr feiern wollte, weil es keine Opferpriester gibt, keinen Opfertisch, an dem der Sohn Gottes Jesus Christus sich dem Himmlischen Vater in jeder Heiligen Opfermesse darbringen kann und will und auch möchte. Das heilige Opfermahl wird nicht mehr beachtet, weil die Menschen, vor allen Dingen die Priester, nicht glauben. Sie glauben nicht mehr an dieses Heilige Mysterium, dieses große Geheimnis – Mysterium fidei. Das Allerheiligste Altarssakrament wird unbeachtet gelassen. Warum? Weil man an die Gottheit und Menschheit Jesu Christi nicht mehr glauben will. Ist Er nicht selbst unter uns gegenwärtig, wenn wir Ihn im Allerheiligsten Altarssakrament täglich anbeten? Wir dürfen zu Ihm hingehen, denn Er ist wahrhaftig mit Gottheit und Menschheit anwesend. Wir dürfen Ihm alles sagen, weil Er die Gottheit ist, die Gottheit, die zum Vater geht.

Die Gottesmutter selbst wird immer wieder Fürsprache für euch einlegen und eure Sorgen dem Himmlischen Vater in aller Anmut darbringen. Kann der Himmlische Vater dieser Anmut der Gottesmutter widerstehen? Nein! Sie ist eure liebste, heiligste Mutter, – die Gottesgebärerin. Sie hat den Sohn Gottes geboren in aller Reinheit und doch hat Sie sich dem Gesetz unterworfen am Fest des heutigen Tages, das wir feiern – vierzig Tage nach Weihnachten. Diese Gottesmutter war und blieb rein und unversehrt. Die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg war Sie, ist Sie und bleibt Sie für immer. Immer bittet Sie für euch am Throne Gottes für euren Heiligkeitsweg, weil ihr diesen beschritten habt und ihn in der Kraft Gottes – nur in der Kraft Gottes – weitergehen könnt und auch wollt. Dieses Wollen, Meine geliebten Kinder von nah und fern, ist gefragt.

Seid ihr auch bereit, euch unter das Kreuz zu stellen in euren schweren Nöten, in euren Krankheiten? Seid ihr bereit, dieses willige Ja dem Himmlischen Vater zu geben, auch wenn es für euch unergründlich erscheint? Nehmt die Opfer an! Ihr werdet gefragt nach den Opfern, die ihr gebracht habt und nicht nach den Zeiten, in denen es euch gut ging. In diesen Zeiten könnt ihr Kraft sammeln, damit ihr in der schwersten Zeit der Opfer bestehen könnt. Doch tragt euer Kreuz willig und nehmt es an, wie es euch der Himmlische Vater zugedacht hat. Dieses Kreuz allein ist für euch. Und in diesem Kreuz wird euch das Heil zuteil – das ewige Heil. Niemals sollt ihr von diesem Heil abkommen. Der Heiligkeitsweg ist gefragt. Geht die Schritte voran, die noch zu gehen sind in dieser neu gegründeten Kirche. Ihr werdet es nicht verstehen können, was der Himmlische Vater jetzt alles wirkt und bewirkt. Er allein ist der Allgewaltige und Allwissende und Allmächtige Dreieinige Gott. Er tut alles. Er hat die Regentschaft übernommen und Er ist jetzt der Oberste Hirte.

Wo bleibt dieser Oberste Hirte, der Unsere Kirche verkauft und verraten hat, nämlich die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche? Hat er sich zu ihr bekannt? Hat er ein öffentliches Bekenntnis abgelegt vor diesen Religionen, mit denen er sich in Assisi traf? Nein! Er hat seinen Glauben verleugnet. Und das tut Mir, eurem Himmlischen Vater, sehr weh.

Doch die Kirche wird weiterhin bestehen in der Neuen Kirche, wie Ich euch, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine kleine Schar, versprochen habe. Es wird weitergehen, wenn ihr auch oft nichts verstehen werdet. Doch Ich wirke. Ich heile alle Wunden. Die Vergehen, die in dieser modernistischen Kirche entstanden sind, müssen alle gesühnt werden.

Und du, Meine Kleine, sühnst seit vielen Monaten und begehrst nicht auf, weil deine kleine Schar dich stützt, weil der Allgewaltige und Allmächtige Gott dir diese Sühne auferlegt hat und du weiterhin dein williges Ja dazu gegeben hast. Du hörst nicht auf zu sühnen, weil du weißt: Es ist dringend erforderlich für diese Obrigkeit, die Mir keinen Gehorsam, dem Allmächtigen Gott in der Dreieinigkeit, erwiesen hat. Doch ihr, Meine Geliebten, glaubt und vertraut auf die Güte, die Liebe, die Geduld und Langmut eures Himmlischen Vaters, der nicht aufhört, euch grenzenlos zu lieben. Ihr werdet geliebt und ihr liebt euren Himmlischen Vater, so, wie es euch möglich ist. In dieser Liebe liegt die Größe.

Ich nehme eure Liebe zum Trost gerne an. Ich danke euch, dass ihr Mir in diesem Haus der Glorie so viel Trost und Hilfe gegeben habt. Auch wenn viele weiterhin nicht diesen Weg mitgehen werden, so werdet ihr, Meine geliebte kleine Schar, durchhalten und Mir weiterhin zum Trost da sein. Dieses Haus ist das Heiligkeitshaus, das Haus des Himmlischen Vaters, das Haus der Glorie, das Ich selbst gegründet habe und ihr es bewohnen dürft. Warum? Weil ihr Mir den Gehorsam weiterhin erweist.

Ich danke euch und möchte euch immer wieder sagen, dass Ich euch liebe, grenzenlos liebe und diese Liebe wird euren Eifer vorantreiben, Seelen retten zu wollen, denn vielen Menschen ist es nicht vergönnt, glauben zu können und glauben zu wollen. Man bringt sie ab von diesem wahren Glauben durch die Obrigkeit, den Klerus, weil man ihnen verbietet, zu glauben, zu glauben an Meine Botschaften, die nur der vollen Wahrheit entsprechen. Alles entspricht Meiner Wahrheit und nichts ist aus Meiner Kleinen. Sie könnte es gar nicht, denn sie würde den Glauben unvollkommen weitergeben. Aber mit Meinen Worten in der Göttlichkeit ist es die volle Wahrheit, und diese Wahrheit wird angegriffen, denn wer die Wahrheit sagt, der muss mit vielen Anfeindungen und Verspottungen rechnen. Doch in der Liebe trägt die Wahrheit diese Menschen, die glauben. Sie ereifern sich, den Glauben zu verkünden, denn die Liebe treibt sie voran.

So danke Ich euch heute an diesem besonderen Tag Mariä Lichtmess, wie auch die Gottesmutter sich bei euch an diesem Tag bedankt. Und so segne Ich euch in der Dreieinigkeit mit der liebsten Gottesmutter, mit allen Engeln und Heiligen, besonders auch heute mit dem Jesuskind, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe sei euer Weg! Der Mut und der Eifer sollen euch weiterhin vorantreiben in der Wahrheit Gottes! Amen.

 

4. Februar 2012 – Herz-Mariä-Sühnesamstag und Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Zönakels, während der Heiligen Opfermesse und auch während der Fraternita zogen große Engelscharen von draußen von allen vier Himmelsrichtungen in diese Hauskapelle in Mellatz hinein. Sie gruppierten sich heute besonders um den Marienaltar und um die Gottesmutter im Flur dieses Hauses der Glorie.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche an diesem Tag des Zönakels durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, Meine kleine Schar und Gefolgschaft Meines Sohnes Jesus Christus, ihr seid heute in dieses Zönakel des Gebetes eingetreten. Wie viele Gnaden habe Ich euch vermitteln dürfen, denn Ich bin die Mutter aller Gnaden, die Fürbitterin und vor allem die Miterlöserin. Und als Miterlöserin will Ich heute zu euch sprechen.

Wie ihr alle wisst, bin Ich den Kreuzweg Meines Sohnes ganz und gar mitgegangen. Alle Schmerzen, die Er erlitten hat, musste Ich anschauen und miterleben im innersten Meines Unbefleckten Herzens. Darum bitte Ich euch alle in der ganzen Welt, haltet diese Zönakel, denn Ich will euch näher an Mein Unbeflecktes Herz heranziehen. Warum? Weil das Kommen Meines Sohnes und Mein Kommen in allernächster Zeit bevorsteht. Es wird kommen, Meine Geliebten, obwohl viele Priester euch davon abbringen wollen, dass es nie sein wird oder erst in Millionen Jahren.

Nein, Meine Kinder, hört nicht auf diese Stimmen Satans. Es ist nicht die Stimme Meines Himmlischen Vaters, die euch dieses vermittelt. Die Botschaften, die Mein Himmlischer Vater durch Meine Kleine seit Jahren weitergibt, sind die Wahrheit, und an diese Wahrheit sollt ihr glauben. Er schenkt euch alles durch viele Weissagungen, Prophetien und Botschaften, durch die ihr erkennen könnt, dass dies die einzige Wahrheit ist. An die sollt ihr glauben. Er selbst ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Was ihr in der letzten Zeit, der Weihnachtszeit, an Gnaden übermittelt bekommen habt, sind das Licht. Dieses Haus der Glorie war in der gesamten Weihnachtszeit an allen Fenstern hell erleuchtet. Das Licht sollte weit hinausstrahlen in die Welt, damit man erkennt, Jesus Christus ist das wahre Licht. Und Ich durfte am Tag Meines Festes Maria Lichtmess dieses Licht in eure Herzen tragen, damit sie gefüllt werden von der Liebe Gottes, von Seiner Göttlichen Kraft. Und ihr habt dieses Licht empfangen. Ihr seid nun dadurch Lichtträger geworden.

Ihr wisst, wie die jetzige Kirche in der völligen Zerstörung und im Chaos liegt. Von der Obrigkeit will man dies nicht weitergeben und vor allen Dingen nicht bekennen. Wie oft haben Mein Sohn und Mein Himmlischer Vater darauf hingewiesen, dass das II. Vatikanum für unwirksam erklärt werden sollte. Doch dieser Obrigkeit, vor allen Dingen dem Obersten Hirten, darf man keinen Glauben mehr schenken, weil er diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche durch den Verräterkuss verkauft und verraten hat. Er hat sich mit allen Religionsgemeinschaften verbunden, sogar mit dem Atheismus.

Meine geliebten Marienkinder, könnt ihr da noch glauben? Könnt ihr diesen Weg, den der Oberste Hirte geht, mitgehen? Warum setzt ihr nicht jetzt endlich euren Verstand ein und begehrt auf gegen das, was man euch sagt, was ihr glauben sollt und was die Wahrheit sein soll? Nein, Meine geliebten Marienkinder, diese Wahrheit ist Lüge, nichts als Lüge vom Satan. Er ist in diese Kirche eingebrochen, darum wurde sie vom gesamten Klerus und von der Obrigkeit zerstört.

Und wie viele Menschen und Gläubige und wie viele Mir geweihten Kinder sind diesem Weg gefolgt. Ich konnte sie nicht zurückreißen, weil Ich weiß, der Himmlische Vater wird ihren Willen nicht brechen. Auch wenn Ich Sehnsucht habe nach diesen Meinen Kindern und sie Meinem Sohn Jesus Christus übergeben will, wenden sie sich von Ihm ab, auch von Mir, ihrer liebsten Mutter, die sie immer begleitet hat auf ihrem stetigen Weg nach oben zum Berg Golgotha. Den Kalvarienberg hinaufzugehen war ihr Weg. Doch wie viele sind abgeirrt und dem einfachen Weg gefolgt und haben gesagt: "Mutter, dieser Weg ist für uns nicht begehbar, denn er ist zu schwer und birgt zu viele Opfer."

Ist nicht euer Leben ein Opferleben, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebten Marienkinder? Ist nicht dieser Weg der Opfer für euch da? War das Leben Meines Sohnes nicht das größte Opferleben auf der Erde, und bin Ich nicht auch diesem Opferleben gefolgt? Habe Ich Mich jemals abgewandt in den größten Schmerzen und bin diesen Weg nicht mehr weitergegangen? Nein, Meine geliebten Kinder, euch zuliebe, als Miterlöserin, bin Ich diesen Weg mit Meinem Sohn gegangen. In den größten Schmerzen habe Ich ausgehalten als eure Mutter, um euch diese großen Gnaden vermitteln zu dürfen. Und heute, an diesem Tag des Zönakels, habe Ich um alle Meine Marienkinder beim Himmlischen Vater gefleht. Ich wollte sie hineinziehen in diese Fraternita, um ihnen zu erklären, wie wichtig es ist, in dieser Zeit der Drangsal, der Verwirrnis und der Verirrung der heutigen Kirche, sich Meinem Unbefleckten Herzen zu weihen.

Wie wenige glauben heute an die Wahrheit Meines Sohnes Jesus Christus in der Dreieinigkeit, wie wenige beten, wie wenige denken an Opfer und Sühne? Ist für sie die Sühne überhaupt noch zu verstehen? Nein! Viele sagen: "Was ist Sühne? Ich weiß nicht, was Sühne bedeutet." So weit sind sie abgeirrt – Meine Kinder. Verstehen sie etwas von schwerer Sünde, obwohl Ich sie immer darauf hinweise: Geht zum Heiligen Bußsakrament, bekennt eure Sünden und fleht den Himmlischen Vater an, Er möge euch barmherzig sein und euch verzeihen? Er möchte euch die Göttliche Kraft geben, wieder neu anzufangen in der Reinheit und in der Wahrheit. Denn nur in der Wahrheit könnt ihr diesen Weg weitergehen. Wenn ihr ein Stückchen Wahrheit nicht glauben wollt und sie nicht lebt, so könnt ihr diesen Weg nur kurze Zeit durchhalten und werdet euch dann von der Wahrheit abwenden. Betet darum, dass ihr diesen Weg in der Gänze gehen könnt durch die Kraft des Heiligen Geistes. Betet ohne Unterlass und bittet den Himmlischen Vater um Verzeihung für die vielen Menschen, die abgeirrt sind und diesem Irrglauben Folge leisten. Man verwirrt und verirrt sie. Und doch kehren sie nicht um.

Meine geliebten Marienkinder, betet vor allen Dingen für die Umkehr der vielen Priester und der Obrigkeit, damit sie doch endlich erkennen, was Wahrheit und was Lüge ist. Die Lüge wird heute als Wahrheit hingestellt. Bittet den Himmlischen Vater, Meine geliebten Marienkinder, dass sie die Kraft haben, durch die vielen Weissagungen und Prophetien Meines Himmlischen Vaters, die Er allen in den vielen Botschaften gegeben hat, endlich umzukehren. Wenn sie diese Botschaften lesen und befolgen, so werden sie ein Leben des Gebetes führen können und die ewige Seligkeit einstens erlangen dürfen. Das Ziel für euch alle ist der Weg zum Himmel und der Weg zur ewigen Herrlichkeit, denn diese wird euch nicht auf Erden, sondern im Himmel bereitet, Meine Geliebten. Auf Erden werdet ihr auf dieses große Ziel vorbereitet.

Ihr habt alle euer Kreuz zu tragen. Nehmt dieses Kreuz in Liebe an! Es ist keine Strafe Gottes. Werft es nicht ab, sondern umarmt es, weil es euch zum Heil dient.

Nehmt die Sakramente in Anspruch! Die letzte Zeit, die euch der Himmlische Vater gegeben hat, ist angebrochen. Wie schnell wird dieses Geschehen kommen. Dann werden die Menschen erschrecken und nicht mehr ein noch aus wissen, weil sie in großer Sünde leben und die Zeit verstrichen ist, zu bekennen. Bekennt eure Sünden und nehmt dieses Bußsakrament in Anspruch, denn es ist euch geschenkt worden! Nehmt die Sakramente in Anspruch! Es wird Zeit für euch, Meine Kinder, denn Ich möchte euch alle an Mein Unbeflecktes Herz drücken. Dort werdet ihr Ruhe finden, und Ich werde euch sicher zum Himmlischen Vater führen.

Und nun möchte euch eure liebste Mutter heute an Ihrem Festtag grüßen und besonders segnen in der Göttlichen Kraft des Dreifaltigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe und bleibt in der Wahrheit, denn nur dieser Weg führt euch zum Heil! Empfangt das Heilige Sakrament der Eucharistie, das Himmelsbrot! Das wird euch stärken in dieser Zeit. Amen.

 

5. Februar 2012 – Sonntag Septuagesima. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Es zogen heute wieder große Engelscharen von allen vier Himmelrichtungen in diese Hauskapelle hinein und gruppierten sich um den Marien- und Opferaltar. Die Gottesmutter war in gleißendes Licht getaucht, wie auch der Kleine König der Liebe, der Seine Gnadenstrahlen zum Jesuskind sandte. Der gesamte Altarraum war hell erleuchtet.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem Sonntag Septuagesima durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebte kleine Schar in Mellatz und in Göttingen, denn diese Hauskirche in Göttingen ist mit dieser Hauskirche in Mellatz eng verbunden. Die Gnadenstrahlen, die hier empfangen werden, werden auch dort in gleicher Weise empfangen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft, ich rufe euch alle auf zum Gebet, besonders in der Vorfastenzeit. Euch soll bewusst werden, dass ihr dieses Heilige Bußsakrament in Anspruch nehmen sollt, da ihr immer wieder sündigt. Wie wichtig ist es für euch alle, eure Sünden zu bekennen, um euch zu bessern und die Gnaden, die aus diesem Sakrament fließen, weitergeben zu können. Sie sollen auf andere überströmen, damit sie spüren: "Auch ich habe gesündigt vor dem Dreieinigen Gott, auch ich will meine Sünden bekennen, besonders jetzt in der Vorfastenzeit und in der Fastenzeit."

Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar, besonders ihr seid heute gemeint, denn ihr geht den ganzen Weg mit Mir zum Berge Golgotha, obwohl ihr bereits die Spitze erreicht habt. Und doch geht ihr weiter vorwärts, diesen Meinen Weg. Ihr werdet ihn nicht verfehlen, denn ihr seid in der Gänze mit Meinen Worten, Weisungen und Botschaften verbunden. Ihr glaubt und vertraut immer tiefer. Ihr empfangt Meine Sakramente, ihr glaubt an die Heilige Eucharistie, ihr glaubt an das Heilige Messopfer im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V., so wie es auch Mein Priestersohn täglich an Meinem Opferaltar hier in Mellatz feiert, und ihr feiert mit, Meine geliebte kleine Schar. Ihr glaubt daran, dass nur dieses Heilige Messopfer in der Gültigkeit liegt.

Kann es etwas anderes geben im Einzigen, Katholischen und Apostolischen Glauben als den Opferaltar, den Opferpriester und die Heilige Opfermesse? Es wird nichts anderes geben, als dieses Einzige, Heilige Opfermahl nach Papst Pius V. wie es kanonisiert wurde und wie es auch bleiben soll für alle Zeiten.

Warum feiern so viele von euch – Mein geliebter Klerus ist angesprochen – nach Johannes XXIII. (nach 1962) dieses Mein Heiliges Opfermahl? Wie viele Fehler und Fehlhaltungen haben sich dort eingeschlichen. Es ist verfälscht worden. Diese Gnaden, die hier aus dem Heiligen Opfermahl nach Papst Pius V. in die Welt hineinströmen, können aus diesem Opfermahl nicht kommen.

Warum gehorcht ihr nicht Meinen Botschaften, Meinen Weisungen und Meinen Prophetien, die Meine Kleine durch das Internet in die Welt sendet? Sie hört nur auf Meine Worte und spricht Meine Worte nach. Sie bleibt das kleine Nichts, wie sie selbst von sich sagt und wie es richtig ist. Sie ist Meine kleine Passionsblume, Meine Leidensblume, denn seit über drei Monaten leidet sie und sühnt für viele Priester, die nicht umkehren und die Meinen Worten nicht in der Gänze folgen wollen, die Meine Botschaften zwar lesen, aber sie nicht befolgen. Sie verachten und verspotten Meine kleine Botin, die Ich erwählt habe, denn sie selbst kann sich nicht erwählt haben. Sie ist ganz Mein. Sie hat ihren Willen Mir übereignet. Und wie kann es anders sein, als dass sie Meine Worte wiederholt.

Warum glaubt ihr nicht, ihr, Meine geliebte Obrigkeit, ihr, Mein Klerus, warum glaubt ihr nicht an Meine Worte? Warum verachtet ihr Meine Worte, verspottet sie und weist sie ab?

Täglich feiert Mein Priestersohn hier an diesem Opferaltar in Mellatz das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus, der sich Mir täglich auf den Opferaltären der ganzen Welt darbringt zur Versöhnung der Menschheit. Warum sündigt ihr weiter? Warum kehrt ihr nicht um? Wie oft habe Ich euch ermahnt, umzukehren, den Weg einzuschlagen, den Mein Sohn Jesus Christus bis zum Berge Golgotha gegangen ist. Warum wollt ihr nicht den Leidensweg gehen, der zum Heil führt? Warum verschmäht ihr Krankheit und alles Schwere? Kann es etwas anderes geben im Glauben, als durch das Leid zu gehen? Leid und Freude will Ich euch schenken, aber kommt zu Meinem Opfertisch. Ich lade euch ein. Ich lade euch ein zu Meinem …

Anne fragt: Was hast Du gesagt, lieber Himmlischer Vater?

Der Himmlische Vater: … Opfertisch, an dem ihr Mein Manna, das Himmelsbrot empfangt – eure Himmelsspeise. Das ist euer Ziel und das ist euer Weg. Ich kann es immer nur wiederholen, weil Ich Sehnsucht habe nach euren Herzen. Sie sollen brennen vor Liebe.

Meine Geliebten, besonders Meine geliebte kleine Schar und Meine geliebte Gefolgschaft, geht diesen Weg in der Gänze und sühnt für die, die den Weg nicht gehen wollen, die nicht anbeten wollen, die nicht an Meine Heilige Eucharistie glauben. Sie kommen nicht zu Meinem Opferaltar. Sie feiern die Mahlgemeinschaft des Protestantismus und kehren nicht um. Muss Mir das, als Himmlischer Vater, nicht unendlich weh tun in Meiner Göttlichen Seele? Und euch, Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar, tut es nicht auch euch weh, dass man Mein Heiliges Opfermahl noch heute, nach diesen vielen Ermahnungen, ablehnt?

Warum, Meine geliebten Gläubigen, wacht ihr nicht auf? Wacht endlich auf! Geht in eure Häuser! Dort wartet diese DVD des wahren Heiligen Opfermahls auf euch. Das ist der wahre Sonntag. Dort könnt ihr das Fest des Herrn feiern in der Wahrheit und in der Liebe. Warum lasst ihr euch verführen von dem großen Strom, wo ihr Mitläufer seid, aber nicht euren eigenen Willen einsetzt und euren Verstand nicht gebraucht. Eine Mahlgemeinschaft kann niemals einem Opfermahl gleichen, Meine Geliebten.

Wacht auf, denn bald ist es zu spät! Mein Sohn Jesus Christus wird recht bald mit Seiner Himmlischen Mutter hier in Wigratzbad, an diesem geheiligten Ort, erscheinen. Seid ihr in der Gnade, dass ihr dann an alles glaubt, was ihr seht? Viele werden umfallen vor lauter Schreck, denn sie sind nicht in der Heiligmachenden Gnade. Vorher wird Mein Kreuz am gesamten Firmament in der ganzen Welt zu sehen sein. Und dieses Kreuz soll euch aufwachen lassen. Glaubt und vertraut! Es gibt nur einen einzigen Dreifaltigen Gott!

Warum glaubt ihr immer noch, dass man diese religiösen Gemeinschaften, wie in Assisi, gleichschalten kann mit dem Katholischen Glauben? Nein, das kann man nicht! Alle sollen zu diesem Einzigen, Heiligen, Katholischen Glauben zurückkehren. Es gibt nur einen einzigen Weg zum Himmel, und zwar durch diesen Katholischen Glauben.

Mein Sohn Jesus Christus hat dieses Heilige Opfermahl für euch aus Liebe eingesetzt. Warum könnt ihr nicht aufwachen? Warum seid ihr immer noch im Todesschlaf und geht in diese Kirchen der Modernistik hinein? Bleibt dort raus, denn Mein Sohn Jesus Christus befindet sich nicht mehr in diesen Tabernakeln, die verunehrt wurden durch viele Sakrilegien Meines Klerus.

Ich liebe euch, Meine Geliebten und möchte euch zurückhaben, denn Mein Herz weint vor Sehnsucht nach diesen vielen verlorenen Seelen, die alle in den Abgrund stürzen werden, wenn sie nicht glauben und nicht lieben und die Feindesliebe nicht üben.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, übt die Feindesliebe. Ihr betet für eure Feinde, damit sie zurückkehren. Das ist wichtig, dass ihr mir helft und Mich tröstet in dieser Zeit der Drangsal, in dieser Zeit des Unglaubens, des Irrglaubens und der Verwirrnis. Lasst euch nicht irre machen. Setzt selbst euren Verstand ein und kommt zu Mir zurück! Das ist der einzige Weg, der wahre Weg, denn Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer in Mir ist und in dem Ich bin, der gelangt zum ewigen Leben, und Ich will ihm diese Göttliche Speise sein, die zum Himmel führt. Dies ist der einzige Weg des Lebens auf Erden, der letztendlich in die ewige Seligkeit führt. Dort sollt ihr am Hochzeitsmahl teilnehmen dürfen, denn Ich warte auf euch, und Ich bereite euch dort die besten Plätze.

Und so segnet euch euer liebster, zärtlichster, liebender Vater in der Dreieinigkeit, mit eurer liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe! Seid wachsam und schreitet mutig auf diesem Weg vorwärts, denn vorwärts geht euer Weg! Ich liebe euch alle! Amen.

 

13. Februar 2012 – Sühnenacht im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz. Die Gottesmutter und der Himmlische Vater sprechen nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. um 0.15 Uhr durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse strahlte der Marienaltar in gleißendem Licht. Der Kreuzweg hat besondere Gnadenstrahlen verbreitet. Das Dreifaltigkeitssymbol gab pulsierende Funken ab. Der Tabernakel und die Tabernakelengel waren in gleißendes Licht getaucht. Die Herz-Jesu-Statue war besonders hell erleuchtet während der Heiligen Opferung. Die Engel zogen ein und aus. Sie waren mit Gnadenstrahlen gefüllt, die sie vom Opferaltar nach draußen in die Welt brachten.

Die Gottesmutter und der Himmlische Vater werden abwechselnd sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick am Tag von Sexagesima, was auch Mein Tag sein soll wegen eurer Sühnenacht, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmels liegt und heute die Worte wiederholt, die Ich spreche.

Ich, eure liebste Mutter, habe euch in dieser Sühnenacht, die jetzt mit dem Heiligen Messopfer begonnen hat, vieles zu sagen, was für euch alle sehr wichtig ist. Ich bitte euch darum, nehmt diese Worte ernst, denn die Zeit des Kommens Meines Sohnes Jesus Christus rückt näher, und Er möchte, dass ihr, als Meine Marienkinder, mehr vorbereitet seid auf dieses zweite Kommen.

Nehmt das Bußsakrament ernster wie bisher. Bekennt mehr eure Sünden und erfasst tiefer die Dreieinigkeit Gottes, denn das ist wichtig in der heutigen Zeit. Viele Menschen wollen diese Dreieinigkeit nicht mehr anerkennen. Warum? Sie machen sich ihre Götzen selber. Sie vergleichen diese Dreieinigkeit mit irgendeinem Gott, den andere Religionen anbeten aber niemals der gleiche Dreieinige Gott ist. Diesen findet ihr nur im Einzigen, Heiligen, Katholischen Glauben.

Meine geliebten Marienkinder, Ich spreche ernste Worte zu euch als Himmlische Mutter, denn Ich will euch auf dem letzten Weg begleiten. Warum will Ich euch so in einer Wachsamkeit begleiten? Weil ihr im Leid und auch in schweren Krankheiten an eure Grenzen stoßt. Ich will euch behilflich sein auf eurem schweren Kreuzweg, der begonnen hat, denn alle Meine Marienkinder bekommen Kreuze tief wie das Meer. Doch das muss sein, Meine Geliebten, dann erst wisst ihr, dass ihr Mir gehört, Mir, eurer Himmlischen Mutter.

Stand Ich nicht selbst unter dem Kreuz Meines Sohnes Jesus Christus und habe zuschauen müssen. Mein Herz brach fast vor Leid, dem Leid der Miterlösung. Dieses schwere Leid musste Ich ertragen. Und alle Meine Kinder, die Mir gehören und sich Meinem Unbefleckten Herzen anvertrauen, bekommen schwere Kreuze. Erschreckt nicht vor diesen Kreuzen, denn sie bringen euch die vielen Gnaden, die für euer Heil erforderlich sind, jedoch vor allen Dingen für das Heil anderer, besonders für das der Priester, die nicht glauben wollen, die in schwerer Sünde und in schweren Sakrilegien verharren. Diese Priester sollt ihr retten vor dem ewigen Untergang.

Meine geliebten Kinder, heute habe Ich euch einen Tag geschenkt, einen Tag des Heiligen Geistes. Habt ihr nicht gespürt, wie aus Meiner Kleinen der Heilige Geist sprach, denn Ich bin die Braut des Heiligen Geistes und habe ihr, Meiner Kleinen, heute diesen Geist gesandt, weil ihr lernen sollt. Ihr wart in Meiner Schule ohne dass ihr es gemerkt habt. Es war ein Exerzitientag für euch. Ich habe ihn erbeten, weil es an diesem Tag für euch möglich war, ununterbrochen mit der Übernatur verbunden zu sein.

Warum war dies erforderlich? Es kommt eine schwere Zeit über euch, Meine geliebten Kinder. In dieser Zeit müsst ihr viele Opfer bringen. Deshalb muss eure Seele gefüllt sein mit Göttlichem. Sagt der Welt ade. Ihr lebt zwar in der Welt, aber sprecht nicht so viel von der Welt. Das nimmt Meinem Sohn die Kraft in euch wirken zu dürfen. Und besonders du, Meine Kleine, wirst darunter leiden, wenn vieles Weltliche in dich hineindringen wird, denn du sollst mit Meinem Sohn Jesus Christus leiden, der ja in dir das Neue Priestertum und die Neue Kirche erleidet. Darum muss Mein Sohn mehr leiden. In der Welt ist nicht das Gute und ihr lernt nicht von der Welt, sondern vom Übernatürlichen. Bewegt euch mehr in der Übernatur. Sprecht von der Übernatur und seid dankbarer, dass ihr aus dieser Modernistik hinausgenommen wurdet, – nicht durch euch, Meine Geliebten. Ihr wäret unfähig gewesen, aus dieser Welt hinauszugehen, aus dieser modernistischen Kirche und Abstand zu nehmen von euren Verwandten, die sich noch heute im Modernismus befinden.

Euch habe Ich erwählt, nicht jetzt, sondern von Ewigkeit her. Jeder einzelne von euch wurde vorbereitet auf diese übergroße Erwählung. Ihr seid nicht nur Berufene, sondern Auserwählte. Darum habt ihr eine große Verantwortung für die ganze Welt, besonders ihr, Meine kleine Schar hier in diesem Haus der Glorie, in dem Haus des Himmlischen Vaters. Er hat das Recht, hier Seine Regentschaft zu übernehmen – auch über euch. Was Er tut ist gut und richtig.

Und du, Meine Kleine, hast die Zeit der Läuterung beschritten. Und das ist die schwerste Zeit für dich. Stufe für Stufe wirst du tiefer in die Heiligkeit hineingeführt. Ist dies für dich, Meine geliebte Kleine? Nein! Es ist für die Welt. Du bist erwählt worden, um die Welt und viele Priesterseelen zu retten. Darum dieses große Leid.

Vieles musste Ich bisher zulassen, was du selbst nicht verstanden hast. Manchmal hast du dich beklagt, warum dein Himmlischer Vater dir nicht hilft, dieses schwere Leid zu erleichtern. Er konnte es nicht, Meine Kleine. Er konnte es darum nicht, weil du dann durch deine Sühne viele Priester nicht hättest retten können.

In dieser Nacht, werdet ihr, Meine kleine Schar, wieder viele Priesterseelen retten. Ihr sollt daran glauben, dass ihr sie gerettet habt, denn sie werden euch nicht vorgeführt, denn sie werden in der ganzen Welt gerettet. In welchem Land wird euch nicht bekannt gegeben, denn der Glaube muss tief und fest werden in euch und das Vertrauen tiefer.

Ja, Meine geliebte Kleine, oft wirst du jetzt fragen: "Lieber Himmlischer Vater, warum lässt Du so viel Leid zu?" Ich muss es schweren Herzens tun. Ich würde es dir gerne erleichtern, aber bereite dich auf schweres Leid vor, vor allen Dingen, dass Ich dich wie einen Spielball weiterhin benutze. Deine Sühneleiden sind jetzt nicht zu vergleichen mit den vorherigen. Du willst sie jedoch vergleichen, um einen Ausgangspunkt zu haben, wann sie beendet sind. Das kannst du nicht, Meine Kleine, denn du hast mir deinen freien Willen übereignet. Das heißt, du hast Mir, dem Himmlischen Vater, – jetzt spreche Ich, der Himmlische Vater – die Freiheit gelassen, dich so zu benutzen wie Ich es will und wie es in Meinem Plan steht und nicht nach deinen Wünschen und Vorstellungen.

Sei tapfer und mutig und sage weiterhin ein bereites: "Ja Vater! So wie Du willst, auch wenn es mir die größten Schmerzen verursacht, so bin ich Dein und bin weiterhin Dein folgsames Kind." Du wirst gestützt. Du wirst nicht fallen, so wie du denkst und es spürst. Oft werde Ich Mich von dir zurückziehen, um dich zu prüfen, ob du an Mich glaubst, wenn du dich einsam und verlassen fühlst, auch von allen Menschen. Du wirst deine Nichtigkeit spüren, und doch sollst du auf den Himmlischen Vater hoffen, der dich hält.

Nur die Göttliche Kraft allein wird in dir wirken. Deine menschliche Kraft wird dich verlassen, denn die Läuterung hat begonnen. Alles will Ich aus deinem Herzen hinaus brennen. Warum? Weil es Meinem Sohn Jesus Christus hinderlich ist, in dir in der Gänze in allem wirken zu können. Er will deinen Platz einnehmen, den Platz deines Herzens und will dein Herz ausfüllen mit Seiner Göttlichkeit. Er will die Neue Kirche und vor allen Dingen das Neue Priestertum in dir erleiden dürfen wie deine Vorgängerin Maria Sieler.

Lies recht oft das Buch dieser auserwählten Botin und du wirst erkennen, dass deine Leiden ähnlich sind wie ihre Leiden. Das soll dir Trost geben und dir zeigen, dass du nicht verlassen bist. Auch sie hat vieles gespürt und vieles erleben müssen, ohne dass sie es erkannte. In dir werden zwei Personen wirken: Deine eigene wird noch da sein, aber Meine wird überwiegen, Meine eigene Person in der Göttlichkeit Meines Sohnes Jesus Christus.

Und das wirst du nicht verstehen, denn du bleibst ein unvollkommener Mensch und wirst deine eigenen Schwächen behalten. Du wirst danach streben, dass sie weniger werden, doch du wirst ihrer nicht Herr werden. Dein Himmlischer Vater wird sie dir belassen. Warum? Um dich zu verdemütigen. Du hast große Göttliche Kräfte in dir, die wirken und es könnte dich eines Tages stolz machen. Aus diesem Grunde wirst du tiefer in die Demut hinein geführt, damit dein Himmlischer Vater in dir wirken kann.

Und Ich, deine liebste Mutter, werde dich weiterhin formen, dass du dem Himmlischen Vater gerecht wirst, und dass Er wohlgefällig auf dich blicken kann, denn du bist das Vorbild aller Boten der ganzen Welt. Auch das wirst du nicht verstehen, denn die größten Leiden werden dich über deine Grenzen hinaus führen. Du wirst schreien nach dem Himmlischen Vater, und doch wird Er sich dir nicht gleich offenbaren. Du sollst vertrauen, dass Er da ist, dass Er dich stützt, und dass Er dich nie allein lässt. Und das muss dir genügen.

Du hast deine kleine Schar, die dich sehr beschützt und die dich in allem unterstützt, was erforderlich ist für dein Leiden. Aber gebe nicht auf, auch nicht in den schwersten Zeiten. Wenn du nichts mehr spürst von deinem eigenen Ich, so sage: "Ja, Vater, du wirkst in Mir und das genügt mir. Ich bin dein und will immer, dass Du in mir bist und in mir wirkst in Deinem Sohn Jesus Christus."

Nun hast du gespürt, Meine geliebte Kleine, dass Ich Mich mit Meiner Mutter im Dialog mit dir abgewechselt habe. Das war erforderlich. Meine Mutter und dein Himmlischer Vater im Himmel werden dich jederzeit unterstützen in deinem Leid. Du wirst daran nicht erkranken, und du wirst daran nicht sterben. Du wirst leben, denn du bist die Verkünderin der Neuen Kirche. Das wirst du nicht verstehen und auch nicht verstehen können. Dies ist zu groß für dich und für euch. Ihr lebt im Haus der Glorie, im Haus des Himmlischen Vaters. Dort wird so viel geschehen, was die ganze Welt betrifft, und ihr wollt das mit eurem kleinen Verstand verstehen? Nein! Das ist nicht möglich. Ihr könnt es nicht erfassen.

Befolgt die Wege und Weisungen eures Himmlischen Vaters, denn eure Mutter wird euch auf diesem Weg begleiten und fürsorglich bei euch sein. Euch geschieht nichts und dir geschieht nichts, Meine Kleine. Wenn du auch dein eigenes Ich verlierst, so wirst du der Liebling des Himmlischen Vaters sein. Immer mehr bereitet Er dich vor und lässt dich leiden. Er lässt es zu, dass du leidest und Er schaut zu, wie du bitterlich weinst. Er trocknet deine Tränen in den schwersten Zeiten und Ich, deine Mutter, muss zuschauen und darf dir nicht beistehen, weil sich die Neue Kirche entwickeln wird und das Neue Priestertum. Das kostet viel, viel Schmerz und Bitterkeit, denn du weißt, Meine geliebte Kleine, wie wenig Menschen doch auf diese Botschaften eingehen. Vor allen Dingen, wie wenig Priester auf die Botschaften Meines Sohnes und Meines Himmlischen Vaters hören wollen. Sie verachten sie, sie verspotten sie und sie lästern über diese Botschaften eures Himmlischen Vaters. Und das ist sehr schwer für den gesamten Himmel und auch für Mich, eure liebste Mutter.

Heute werdet ihr in der gesamten Nacht sühnen und beten für diese vielen Vergehen und Sakrilegien der Priester und der gesamten Obrigkeit auch des jetzigen Heiligen Vaters, der diese Kirche verkauft und verraten hat mit dem Judaskuss. Wie bitter ist das für euren Himmlischen Vater. Und doch gebt ihr ihm den Trost und Er nimmt ihn hilfreich an, weil Er ihn schätzt, weil ihr zu Ihm steht, dass ihr an Ihn glaubt und ihr Ihn nie verlassen wollt. Darum bedankt Er sich bei euch heute in dieser Nacht.

Und so segnet euch nun eure liebste Mutter, die ständig für euch da ist und euch fürsorglich an Ihr Herz drückt. Glaubt daran und vertraut, dass alles gut wird mit euch und in euch. Amen. Es segnet euch der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Bleibt mutig und tapfer und geht diesen Weg in der Einigkeit! Amen.

 

19. Februar 2012 – Sonntag Quinquagesima. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bereits während des Rosenkranzes und der Heiligen Opfermesse zogen unübersehbare Scharen von Engeln – Cherubim und Seraphim – über dieses Haus und kamen aus allen vier Himmelsrichtungen in die Hauskapelle in Mellatz hinein. Viele Engel sangen das Gloria und auch das Hosanna in excelsis. Der Marienaltar war wieder hell erleuchtet. In gleißendes Licht waren die Gottesmutter, das Jesuskind und die Herz-Jesu-Statue getaucht. Der Kreuzweg erschien während der Heiligen Opfermesse des Öfteren in strahlendem Licht. Während der Heiligen Opfermesse zogen erneut Engelscharen in diese Hauskapelle hinein und beteten während der Heiligen Wandlung das Allerheiligste an. Sie knieten nieder und waren anmutig im Gebet vertieft.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Meine Worte wiederholt.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebte kleine Schar, Ich liebe euch alle und möchte euch an Mein Herz ziehen, denn Meine Sehnsucht nach den Seelen, die verloren gehen könnten und in die ewigen Abgründe hinabstürzen wird in Meinem Sohne Jesu Christi, ausgehend vom Himmlischen Vater, immer größer.

Ich liebe euch alle und möchte euch heute sagen und betonen, ja Ich möchte es in die Welt hinein schreien: Tut Buße und bekehret euch, denn euer Herr Jesus Christus wird recht bald kommen! Er wird erscheinen und möchte alle an sich ziehen. Ja, die Sehnsucht Meines Sohnes wird immer größer. Dies kann Ich, der Himmlische Vater, zu euch sagen. Ich möchte euch aufrufen zum Gebet, zum tiefen innerlichen Gebet, denn die Zeit der Buße ist da. Bekehret euch und bedenket, dass ihr schwere Sünder seid!

Viele Menschen und Gläubige beten heute das Allerheiligste Altarssakrament Meines Sohnes nicht mehr an, weil sie nicht mehr glauben können und wollen, weil sie von der Welt angezogen werden – von den Gelüsten der Welt. Sie leben nicht mehr den Glauben, sie leben ihn den Gläubigen in den Pfarreien nicht mehr vor. Sie haben sich abgetrennt von Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit und haben Mir ein Ade gesagt: "Wir brauchen Dich nicht, Himmlischer Vater. In unser Leben und in unser Priesterleben gehörst Du nicht mehr hinein." So sagen es ihre Herzen zu Mir. Und Ich möchte geöffnete Herzen vorfinden, ganz besonders in dieser Bußzeit.

Heute habt ihr den Tag Quinquagesima gefeiert, das heißt, 50 Tage noch bis zur Auferstehung. Diese Bußzeit und diese Fastenzeit kommen nun auf euch zu. Seid ihr euch dessen bewusst? Nein, Meine geliebten Priestersöhne. Ihr seid euch dessen nicht einmal mehr bewusst. Glaubt an das 40-stündige Gebet, dass es Zeit wird, dass ihr anfangt zu beten. Beginnt neu in eurem Leben und wartet nicht bis ein anderer kommt und euch sagen muss: "Es ist aus mit dir! Ich kann dich nicht gebrauchen für diese Kirche, denn Ich kenne dich nicht! Du hast Mich nicht vor den Menschen bekannt und darum kenne Ich dich heute nicht!" Ich werde an dir vorübergehen voller Schmerz, weil deine Seele dann für Mich verloren scheint.

Soll das immer so bleiben, Meine geliebten Priestersöhne? Ich rufe euch auf, Ich rufe euch alle auf zum innigen Gebet in dieser kommenden Fastenzeit. Eilt zum Heiligen Bußsakrament, ja, eilt dorthin, denn die Zeit eilt! Nicht mehr lange und die Zeit der Vorbereitung für euch ist vorbei!

Ich, der Himmlische Vater, habe bereits die Neue Kirche ins Leben gerufen. Bitterlich hat Mein Herz geweint und Mein Blut tropft immer noch für euch, Meine geliebten Priestersöhne, denen Ich nachweine in tiefer Bitternis mit Meiner liebsten Himmlischen Mutter. Warum? Weil ihr nicht umkehren wollt, weil ihr nicht vorbereitet seid auf eure Ewigkeit! Schaut in euer Herz hinein. Wie sieht es dort aus? Ist dort noch Platz für Mich, den Dreieinigen Gott? Ist dort noch Platz für eure Himmlische Mutter, die um euch bitterste Tränen weint? Ihr seid Ihre Priestersöhne und ihr kehrt nicht um. Ja, Sie möchte es in die Welt hinein schreien, weil immer mehr Priestersöhne sich vom Allerheiligsten Altarssakrament und der Heiligen Eucharistie abwenden. Sie sind zu Weltpriestern geworden, aber nicht zu Opferpriestern.

Schaut auf diesen Opferpriester hier in Mellatz. Was bringt er Meinem Sohn Jesus Christus dar? Das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. Es ist die einzige Heilige Opfermesse, die Ich anerkenne und die die Wahrheit birgt – Mein Heiliges Opfermahl. Mein Sohn bringt sich dort auf den Altären, wo dieses Heilige Opfermahl gefeiert wird, Mir, dem Himmlischen Vater, dar zur Versöhnung der Menschheit. Und wer nimmt diese Gnaden an? Fast niemand. Voller Gnadenstrahlen ist das Herz Meines Sohnes in diesem Allerheiligsten Altarssakrament. Und diese Strahlen sind Gnadenstrahlen, die in die Herzen hineinfließen möchten. Sie sollten die Türen öffnen und sich zum Wahren, Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Glauben bekennen.

Nichts, fast nichts ist von diesem Katholischen Glauben in der Welt heute übrig geblieben. Immer mehr frönen sie dem Modernismus. Und was heißt Modernismus? Abkehr von der Heiligkeit, völlige Abkehr. Sie wenden sich dem Volk zu – diese Priester – und halten die Mahlgemeinschaft zum Volk, ja sie kehren Meinem Sohn Jesus Christus den Rücken zu und meinen noch heute, dass Mein Sohn Jesus Christus sich in ihren Händen verwandeln wird. Kann Er das – Mein Sohn – heute noch? Nein! Ich selbst, der Himmlische Vater, habe Meinen Sohn aus diesen Tabernakeln der Modernistik hinaus nehmen müssen, weil die Sakrilegien der Priester immer mehr zunahmen – und das auch heute noch.

Und wofür sühnst du, Meine Kleine? Für diese Priester. Im innigen Gebet seid ihr, Meine kleine Schar, vereint, um für diese abgefallenen Priestersöhne zu beten und zu opfern und zu sühnen, damit sie die Möglichkeit haben, eines Tages umkehren zu wollen. Ihr eigener Wille steht ihnen im Weg. Die Welt lockt, und Ich, der Himmlische Vater, möchte alle Priester an Mein Herz ziehen und weine vor Sehnsucht nach ihnen, gerade in dieser Vorfastenzeit und in der Fastenzeit, die auf euch zukommt.

Das Bußsakrament ist doch so wichtig. Hat Mein Sohn Jesus Christus es nicht für euch eingesetzt – für euch, Meine Geliebten? Warum lehnt ihr es ab? Warum verwässert ihr es mit einer Bußandacht? Ist das alles, was übrig geblieben ist von diesem Hochheiligen Sakrament?

Ja, Meine Geliebten, Ich rufe alle auf zum 40-stündigen Gebet, das heute für euch beginnt, Meine geliebte kleine Schar, die ihr bereit seid, täglich mindestens drei Stunden Meinen Sohn im Allerheiligsten Altarssakrament anzubeten. Er wartet auf euch! Er wartet auf euren Trost und vor allen Dingen auf eure Liebe, auf eure Gegenliebe, denn Er liebt euch alle unermesslich.

Die Liebe ist das Größte, Meine Geliebten! Wollt ihr Ihn nicht lieben? Wollt ihr Ihn vergessen und aus eurem Herzen hinaus streichen, damit Er euch nicht lieben kann, obwohl Er euch geschaffen hat und die Göttliche Liebe in euer Herz hinein strömen lassen möchte. Liebt Ihn! Sagt Ihm, dass ihr Ihn liebt und dass euch eure Sünden schmerzen, so schmerzen, dass ihr Verlangen habt nach dem Heiligen Bußsakrament. Mein Sohn wird euch helfen, eure Sünden zu bekennen, wenn ihr den Willen aufbringt, euch vorzubereiten: Erkennen und bekennen und beichten. Alle möchte Er an Sein Herz drücken und die Beichtwilligen umarmen. Er wartet sehnsüchtig auf eure Herzen.

Ich rufe die ganze Welt auf, sie möge sich bekehren und umkehrwillig sein. Ich gehe durch ihre Reihen und verlange nach ihren Herzen, nach der Gegenliebe. Habe Ich euch nicht alles geschenkt? Bin Ich nicht für euch alle ans Kreuz gegangen, um euch zu erlösen? Könnt ihr dann noch dieses Kreuz ablehnen? Es muss euch anziehen, weil dort die Liebe ist, die große Liebe, die größte Liebe! Und sie beinhaltet, dass Ich für euch alle ans Kreuz aus Liebe gegangen bin, denn Ich wollte euch alle retten vor dem ewigen Untergang.

Und nun, Meine geliebten Priestersöhne, wie viele sehe Ich vor den ewigen Abgründen stehen und abstürzen. Kehrt um und bekehrt euch zum wahren Katholischen Glauben! Wacht auf aus diesem Todesschlaf! Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, möchte euch erwecken und zu Meinem Sohn Jesus Christus, zum Allerheiligsten Altarssakrament, zur Heiligen Eucharistie bringen. Dort ist euer Platz, dort ist euer Weg und die Wahrheit, und diese Wahrheit wird offenbar werden. Ihr werdet es sehen, Meine Geliebten, die durchhalten bis zum Letzten. Alles wird offenbar werden, denn die Gerechtigkeit Gottes ist da. Er ist auch der gerechte Gott, nicht nur der Liebende, der Barmherzige. Alles ist gepaart mit der Liebe Meines Sohnes. Und doch muss Ich die Gerechtigkeit kommen lassen.

Und die wird für alle bitter sein, die sich nicht an das Unbefleckte Herz Meiner Himmlischen Mutter, der Gottesmutter und Gottesgebärerin, flüchten. Sie wartet auf euch. Sie möchte alle an Ihr Herz drücken. Diese Seelen, die verloren scheinen, bringt Sie zu Mir, dem Himmlischen Vater, weil Sie sie alle liebt. Unendlich ist Ihre Mutterliebe zu euch.

Und so segne Ich euch nun heute an diesem Festtag Quinquagesima und bitte euch, kehrt um und seid folgsam und geht zum Heiligen Bußsakrament! Es wartet auf euch. Amen. Es segnet euch nun der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Die Liebe ist das Größte! Lebet die Liebe! Seid wachsam und werdet mutiger im Glauben!

 

26. Februar 2012 – Erster Fastensonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der gesamte Opferaltar, der Marienaltar und die Herz-Jesu-Statue waren in goldenes Licht getaucht. Alles wurde hell erleuchtet und strahlte in goldenem Glanz.

Der Himmlische Vater wird heute am ersten Fastensonntag sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und Mir gehört. Sie spricht nur Worte nach, die aus Mir kommen und die den Himmel und die Übernatur betreffen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte Gefolgschaft und auch kleine Schar, Ich rufe euch alle auf, denn es ist die große Gnadenzeit: Kehret um und tut Buße! Nehmt das heilige Bußsakrament in Anspruch, denn es birgt überaus große Gnaden für euch. Ich werde alle, die zu diesem heiligen Sakrament gehen, mit Gnaden überschütten.

Ich werde in ihre Herzen hineingehen und sie öffnen, denn Ich, Jesus Christus, möchte, dass es wieder heilige Priester gibt, heilige und opferbereite Priester, die das Wort Meines Vaters erfüllen und sich in der Gänze am Opferaltar hingeben, die ganz Meine Priester sind, Meine auserwählten und heiligen Priester. Ich werde sie neu berufen und sie neu auserwählen. Nach intensiven Prüfungen, die sie zu bestehen haben, werden sie in Meine Neue Kirche einkehren, in diese neu gegründete Kirche.

Warum, Meine Geliebten, in die neu gegründete Kirche? Meine geliebten Priestersöhne, Mein geliebten Bischöfe, Kardinäle und Erzbischöfe, warum erkennt ihr nicht Meine Weisungen, die die Wahrheit in der Gänze bedeuten. Einmal habt ihr Mir versprochen Meinen Weg zu gehen und nicht von diesem Weg abzuweichen. Ihr wusstet, dass ihr berufen, ja, auserwählt wurdet, und dass ihr keinen Beruf ergreifen würdet, sondern der Berufung nachgeht. Habt ihr dies getan, Meine geliebten Priestersöhne? Wo steht ihr nun in dieser großen Gnadenzeit? Nehmt ihr jetzt diese Gnaden wahr? Nehmt ihr sie an und beginnt ihr ein neues Leben nach einer reuigen Heiligen Beichte, bei einem heiligmäßigen Priester? Das ist wichtig, Meine Geliebten: Umkehren und neu beginnen, denn die Gnadenzeit birgt für euch viele, viele Opfer, doch diese Opfer werdet ihr aus Liebe tun, denn ihr seid berufen, berufen in Meine Neue Kirche.

Warum könnt ihr nicht verstehen, dass ihr diesem Obersten Hirten heute nicht mehr nachgehen könnt? Warum plädieren so viele Bischöfe und Priester dafür, dass ihr diesen Irrweg mitgehen sollt, obwohl es klar und deutlich verständlich ist, dass er, dieser Oberste Hirte, diesen Irrweg eingeschlagen hat? In Assisi hat er Meine Kirche an die Interreligion verkauft, an die interreligiösen Gemeinschaften, ja sogar an den Atheismus. Warum versteht ihr das nicht, Meine Geliebten? Warum denkt ihr nicht nach? Ihr seid doch Priester des Verstandes. Ich will in eure Herzen einkehren und sie weit öffnen. Bisher waren sie für jede Gnade verschlossen. Wie sehr habe Ich euch angefleht, neu zu beginnen, eure Herzen zu öffnen und zu lieben und aus Liebe eurer Berufung nachzugehen. Seid ihr diesen Weisungen gefolgt? Nein! In keinster Weise. Ihr habt weiterhin den Modernismus gepflegt.

Was ist Modernismus, Meine geliebten Priestersöhne? Modernismus heißt, vom wahren Glauben abgehen, um die Moderne zu suchen, was modern ist, was einfach ist, was dem II. Vatikanum entspricht. Ich, der Himmlische Vater, wünsche, dass dieses II. Vatikanum widerrufen und unwirksam gemacht wird. Es hat so viel Unheil in Meine Kirche hineingebracht. Fenster und Türen wurden für den Satan geöffnet. Und welcher Priester feiert heute Mein Heiliges Opfermahl nach Pius V., dieses kanonisierte Opfermahl? Sehr wenige Priester. Sie feiern im Verborgenen. Ich aber wünsche, meine geliebten Priestersöhne, kommt ans Tageslicht! Bekennt euch zu diesem einzigen, wahren, Heiligen Opfermahl, so, wie Ich es in der ganzen Welt wünsche, dass es in aller Ehrfurcht gefeiert wird. Ehrfurchtslos wird heute die Heilige Kommunion ausgeteilt als Handkommunion.

Erkennt ihr es nicht, meine geliebten Priestersöhne, dass nur die knieende Mundkommunion in der Wahrheit und in der Liebe liegt. Könnt ihr den Leib Meines Sohnes und Sein Blut in die Hände stehend austeilen? Das könnt ihr nicht, Meine geliebten Priestersöhne. Das könnt ihr nicht verantworten laut eurer Berufung. Ihr seid verirrt und verwirrt und geht diesen Irrweg weiterhin, obwohl für euch von eurem Himmlischen Vater alle Türen geöffnet werden.

Meine Weisungen, Meine Prophetien gehen durchs Internet in die ganze Welt. Warum befolgt ihr sie noch immer nicht? Warum glaubt ihr an diese Kirche, wie sie euch vorgezeigt wird durch den Obersten Hirten, der euch den Irrweg vorangeht? Warum glaubt ihr daran? Wenn ihr katholisch seid und bleiben wollt, so könnt ihr diesen Irrweg nicht einschlagen. Es ist der falsche Weg und niemals die richtige schmale Spur. Auf diesem schmalen Weg werde Ich euch bekehren. Wenn ihr weiterhin die breite Bahn wählt, so seid ihr nicht mehr Meine Priester, sondern die Abtrünnigen, und diese kann Ich für Meine Neue Kirche nicht gebrauchen. Sie verkünden nicht die Wahrheit und sie leben nicht die Wahrheit. Sie bekennen sich nicht zur Wahrheit.

Alles, was man ihnen sagt, was den Irrweg bedeutet, das befolgen sie, doch an Meine Wahrheiten glauben sie nicht. Sie lehnen sie ab und verfolgen weiterhin Meine Boten, die sich bereit erklären, für Meine Wahrheit zu sterben. Sie lassen sich verfolgen, anfeinden und verspotten. Kennt ihr die Bibel nicht? Steht das nicht alles in der Bibel? Müsst ihr weiterhin Meine Boten prüfen, ob sie in der Wahrheit liegen, wenn sie nur Meine Botschaften und Meine Weisungen nachsprechen? Es sind Meine Worte und es ist Mein Plan. Der Plan eures Himmlischen Vaters wird auf jeden Fall erfüllt werden, auch wenn ihr weiterhin diesen Irrweg geht, ohne umzukehren!

Durch Mein großes Geschehen, das Ich kommen lassen muss, werde Ich es euch beweisen. Doch vorher werde Ich vielen Menschen durch die Seelenschau die Erkenntnis geben, weil sie ansonsten nicht umkehren können und wollen. Sie lieben den leichteren Weg. Und das Schlimmste ist, dass sie Meine Gläubigen und meine Kinder in die Irre führen. Einmal werden sie das vor dem ewigen Gericht verantworten müssen. Für jeden einzelnen, den sie in die Irre geführt haben, verlange Ich Rechenschaft!

Meine geliebten Priestersöhne, kehrt um, kehrt um zur Wahrheit, zur einzigen Wahrheit des Dreieinigen Gottes! Setzt euren Verstand ein und lasst Jesus Christus, Meinen Sohn, in euer Herz einziehen in dieser großen Gnadenzeit, der Fastenzeit. Fastet und betet, denn die Stunde ist nahe, wo Mein Sohn Jesus Christus mit Seiner Himmlischen Mutter erscheinen wird. Doch wehe denen, die diese Botschaften verfolgen, sie anfeinden und Meine Boten behindern, die Wahrheit weiterhin zu sprechen und für diese Wahrheit einzustehen. Dann werde Ich, der Himmlische Vater, zu euch sagen: "Ihr seid Mir nicht gefolgt, jetzt kenne Ich euch nicht, weil ihr für Meine Wahrheit nicht eingetreten seid. Ihr habt den leichteren Weg gewählt. Das ist immer das Böse, das euch bis zum letzten Tag verfolgen wird."

Meine geliebten Kinder, die ihr fastet, betet und sühnt, Ich liebe euch und danke euch von ganzem Herzen, dass ihr diesen Weg, diesen schweren Weg weiterhin gewählt habt für euer ewiges Seelenheil und das Seelenheil vieler, vieler Priester. Ihr betet, fastet, sühnt und opfert weiterhin für ihre Umkehr und glaubt, dass eines Tages diese Priestersöhne aufwachen aus ihrem Todesschlaf und erkennen, was sie tun.

Ich liebe euch und segne euch nun in der Dreieinigkeit, mit Meiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe, seid wachsam und werdet mutig und stark im Glauben! Amen.

 

3. März 2012 – Quartembersamstag in der Fastenzeit. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute haben wir das Zönakel der Gottesmutter gefeiert mit der Fraternita. Während des Rosenkranzes zogen große Engelscharen in diese Hauskapelle hinein und gruppierten sich teilweise um den Marienaltar und die größte Schar um den Opferaltar. Auch zogen sie ein und aus. Sie kamen von allen vier Himmelsrichtungen und voran zog der Heilige Erzengel Michael, danach der Heilige Erzengel Raphael und der Heilige Erzengel Gabriel. Das Dreifaltigkeitssymbol war heute in gleißendes goldenes und silbernes Licht getaucht. Um den Tabernakel beteten die Engel knieend das Allerheiligste an.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte des Himmels nachspricht. Heute die Worte, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Marienkinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Gläubigen, vor allen Dingen Meine geliebte Gefolgschaft, die Gefolgschaft Meines Sohnes Jesus Christus in der Dreieinigkeit, ja, Meine geliebten Marienkinder, ihr seid in den Pfingstsaal des Zönakels, das heute hier in dieser Hauskapelle in Mellatz stattgefunden hat, eingetreten und habt den Heiligen Geist empfangen. Ich bin die Braut des Heiligen Geistes und möchte euch immer wieder diese Erkenntnisse und Weisungen des Himmels kundtun.

Ihr seid unvollkommen, Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, doch Ich werde euch immer wieder die Erkenntnis des Heiligen Geistes übermitteln dürfen, damit ihr in diesen Weisungen des Himmels weiter voranschreiten könnt, denn oft, Meine geliebten Marienkinder, würdet ihr das Falsche tun und nicht die Erkenntnis haben, den wahren Weg und die Wahrheit zu erkennen. Ich, eure geliebte Mutter, darf euch immer wieder den Weg weisen, damit ihr auf diesem schmalen Weg bleibt. Es ist der richtige Weg, der Weg der Wahrheit und des Lebens. Ihr seid Meine Marienkinder, und deswegen nehme Ich euch alle unter Meinen Schutzmantel.

Ich, eure Himmlische Mutter, werde recht bald mit Meinem Sohn Jesus Christus hier in Wigratzbad erscheinen. Fast unmöglich erscheint es euch. Doch es wird Wahrheit werden. Ich werde mit euch, Meine geliebten Marienkinder, der Schlange des Stolzes den Kopf zertreten, die sich überheblich gegenüber Meinem Sohn Jesus Christus zeigt.

Dies sind vor allen Dingen die Priestersöhne. In ihnen ist die Schlange des Stolzes. Noch immer geben sie ihre Macht nicht auf. Sie feiern weiter die Mahlgemeinschaft des Protestantismus, obwohl sie wissen, dass nur das einzige Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. in der Wahrheit liegt. Sie wissen es, Meine geliebten Kinder und Marienkinder, doch sie sind nicht gewillt, ihren Willen dem Himmlischen Vater zu übergeben. Sie sind nicht gewillt, die Ganzhingabe zu tätigen und ihr Leben einzusetzen für das einzige, Heilige Opfermahl. Wie viele Märtyrer sind ihnen vorangegangen, und sie könnten sich diese Märtyrerpriester als Vorbild nehmen. Sie könnten sich Meinem Unbefleckten Herzen weihen, dann wären sie sicher in Meinem Herzen geborgen und Ich würde sie alle dem Himmlischen Vater übergeben. Der Himmlische Vater würde ihnen die Geborgenheit schenken und die Erkenntnis des Heiligen Geistes.

Doch bis jetzt erkennen sie nichts. Sie haben eine Barriere aufgebaut und wollen nicht den Plan und Willen des Himmlischen Vaters erfüllen. Ihr eigener Wille ist ihnen das Wichtigste. Sie leben in der Welt. Leider hat auch Mein Oberster Hirte, Papst Benedikt XVI., den Plan Meines Himmlischen Vaters nicht erfüllt, sondern er hat die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche mit dem Judaskuss verkauft und verraten. Darum liegt er nicht in der Wahrheit, weil er sich der Interreligion angeschlossen hat. Alle religiösen Gemeinschaften sind ihm wichtiger als der Einzige, Heilige, Katholische Glaube. Vor diesen religiösen Gemeinschaften hätte er bereit sein müssen, den Einzigen, Wahren, Katholischen Glauben zu künden, denn alle sollen diesen Einzigen, Katholischen Glauben annehmen.

In der ganzen Welt soll das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus an den Opferaltären gefeiert werden. Aber noch immer stehen alle am Volksaltar und feiern mit dem Rücken zum Tabernakel diese Mahlgemeinschaft des Protestantismus wie auch der Oberste Hirte dies täglich tut. Darum liegt er nicht in der Wahrheit.

Und ihr, Meine Gefolgschaft, könnt diesem Obersten Hirten und dieser Kirche nicht folgen. Wenn ihr sagt: "Wir müssen dem Obersten Hirten folgen, dem Heiligen Vater auf Erden, denn er verkündet uns diese einzige Kirche und der müssen wir glauben", dann entspricht es nicht der Wahrheit. Wie viele Päpste haben bereits dem Plan des Himmlischen Vaters nicht entsprochen. Und ihnen durfte man nicht folgen. Auch heute, Meine geliebten Kinder, könnt ihr diesem Obersten Hirten nicht folgen.

Ich wünsche, als Mutter der Kirche, dass er sein Amt niederlegt und bereit ist, nicht weiterhin dieses hohe Amt zu bekleiden und die Gläubigen in die Irre zu führen. Er ist verwirrt und verirrt, Meine geliebten Marienkinder.

Ihr habt den Geist der Erkenntnis, weil ihr den Willen des Himmlischen Vaters, Meines Vaters, erfüllt. Ihr entsprecht Seinem Plan, besonders ihr, Meine geliebte kleine Schar in der Hauskapelle in Mellatz, im Haus der Glorie des Himmlischen Vaters. Ihr erfüllt ganz und gar den Plan des Himmlischen Vaters und tut Seinen Willen. Nicht immer wird es euch leicht gemacht.

Der Himmlische Vater wird viel von euch verlangen und Ich, als Himmlische Mutter, werde immer wieder Meinen Schutz über euch ausbreiten. Wenn es euch zu schwer wird, ruft Mich an, Mich, die Mutter der Kirche und eure Mutter, die immer über euch wacht und fürsorglich um euch bemüht ist. Gebt dem Bösen nicht nach. Auch euch wird er versuchen, um euch vom wahren Glauben abzubringen. Doch ihr seid standfest, denn ihr werdet besonders beschützt und geliebt vom Dreieinigen Gott. Ihr seid Seine Auserwählten. Ihr steht an erster Stelle und müsst durchhalten. Auch du, Meine geliebte kleine Tochter, musst in den schwersten Sühneleiden durchhalten, denn die Neue Kirche wartet auf euch alle und sie soll in der ganzen Welt verbreitet werden.

Der Heilige Erzengel Gabriel wird die Neue Kirche verkünden. Das heißt, dass alle, die auf der rechten Seite sind, sich dafür entscheiden, dass sie der Neuen Kirche angehören wollen und nicht dem Protestantismus und der Modernistik. Das ist die linke Seite. Ihr werdet zur gegebenen Zeit geteilt. Alle Meine Kinder können sich in den Prüfungen neu entscheiden, die der Himmlische Vater über euch kommen lässt – über euch alle.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt all diese Prüfungen bestanden. Dafür danke Ich euch, denn ihr seid bereits in die Neue Kirche eingetreten. Ihr seid das Vorbild für alle, für die ganze Welt, was ihr nicht fassen und ergründen könnt, denn es ist verstandesmäßig zu viel für euch, diese Großmacht, diese Allmacht des Himmlischen Vaters zu ergründen und zu verstehen. Welch große Macht hält diese Neue, Katholische und Apostolische Kirche.

Noch hat der Himmlische Vater das Zepter in der Hand. Und Ich, als Mutter der Kirche, trage mit Ihm dieses Zepter. Ich regiere mit Ihm und bin bei Ihm und werde vieles von den Priestern, die den Plan des Himmlischen Vaters im letzten Augenblick erfüllen wollen, abhalten, denn dort bin Ich anwesend. Diese Priester werde Ich beschützen. Ich werde sie zu Meinem Sohn führen, damit sie ab sofort Sein Heiliges Messopfer im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. in der Wahrheit feiern können. Ich werde anwesend sein. Und diese Priester werden sich Meinem Unbefleckten Herzen anheim stellen. Sie werden sich Mir weihen. Und dadurch sind sie geschützt. Ich warte auf diese Großmacht der Priester. Kommt zu Mir und eilt an Mein Unbeflecktes Herz. Dort werdet ihr in die Wahrheit hineingeführt, in die Wahrheit des Dreieinigen Gottes. In diesem großen Geschehen, was der Himmlische Vater über alle, über die ganze Welt kommen lassen muss, seid ihr dann geschützt und geliebt und gesegnet.

Ich möchte euch danken für die vielen Sühnenächte, die ihr für diese Priester aufgeopfert habt. Viele sind umgekehrt. Ihr werdet sie nicht erkennen, aber es entspricht der Wahrheit, dass ihr sie durch eure Sühne gerettet habt.

Ich wünsche, dass ihr weiterhin sühnt, opfert und betet, damit noch recht viele gerettet werden können und die Wahrheit erkennen und sich auf die rechte Seite schlagen. Es segnet euch nun eure liebste Mutter, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei das Hochheiligste Altarssakrament von nun an bis in Ewigkeit. Amen.

 

4. März 2012 – Zweiter Fastensonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen zogen während der Heiligen Opfermesse in die Hauskapelle in Mellatz hinein. Der Marienaltar war auch heute wieder hell erleuchtet und besonders hell wie immer der Opferaltar. Die Christusstatue mit dem brennenden Herzen der Liebe wurde vereint mit dem Herzen der Liebe der Gottesmutter.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem zweiten Fastensonntag durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte des Himmels wiederholt.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar, heute, an diesem zweiten Fastensonntag, möchte Ich, der Himmlische Vater, eingehen auf die Verklärung Meines Sohnes Jesus Christus.

Ist es nicht ein großes Wunder gewesen, was dort geschah auf dem Berge Tabor? Und Meine Apostel haben geglaubt! Sie haben gesehen und geglaubt und waren von diesem großen Wunder erschüttert!

Meine geliebten Gläubigen, werdet ihr auch heute von dem Wunder erschüttert sein oder werdet ihr nicht glauben? Ihr seid alle weit entfernt von der Übernatur. Warum, Meine geliebten Kinder? Weil euch die Mietlinge in die Irre geführt haben – diese Hirten, der gesamte Klerus. Wie sehr trauere Ich um Meine Priester, wie auch Meine Himmlische Mutter es tut. Müsst ihr erst Wunder erleben, bevor ihr glauben könnt oder reichen die Wunder auch nicht aus? Wenn Ich heute Wunder geschehen lasse, so glaubt ihr auch nicht, so verbindet ihr sie mit der Welt, mit dem Verstand müsst ihr sie ergreifen können, sie müssen erst von der Obrigkeit genehmigt werden, sie müssen geprüft werden – intensiv. Und dann erst, meine Geliebten, könnt ihr vielleicht glauben. Aber das ist nicht der Glaube, den Ich von euch wünsche und erwarte. Nichts sehen und doch glauben, das bedeutet Glaube. Glaubt ihr an das Allerheiligste Altarssakrament, an die Verwandlung in den Leib und das Blut Meines Sohnes in der Heiligen Eucharistie? Glaubt ihr heute noch daran? Ich möchte euch inständig fragen und euer Herz anrühren, ob ihr heute noch glaubt? Ihr seid alle in die Irre geführt worden. Und wenn Ich euch nicht in euren Herzen berühre, so werdet ihr nicht aus diesen modernistischen Kirchen heraus bleiben.

Mein Sohn Jesus Christus befindet sich nicht mehr in diesen Tabernakeln, weil die Priester noch heute schwere Sakrilegien begehen. Bleibt aus diesen Kirchen heraus und bleibt in euren Häusern! Dort könnt ihr das Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht mitfeiern, wenn ihr euch einschließt in diese Heilige Opfermesse in Opfenbach/Mellatz in der Hauskapelle im Haus der Glorie. Dieses Heilige Opfermahl wird im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. von Meinem geliebten Priestersohn gefeiert. Es entspricht voll und ganz der Wahrheit, der einzigen Wahrheit.

Warum glaubt ihr nicht, Meine geliebten Priestersöhne, denen Ich voller Sehnsucht nachweine. Ich möchte euch beschenken, überaus beschenken, und Ich warte auf eure Umkehr. Sehnsüchtig warte Ich auf eure Herzen, die sich bekehren sollten. Schaut auf das Unbefleckte Herz Meiner Mutter, der Allerheiligsten Jungfrau Maria. Weiht euch diesem Unbefleckten Herzen Mariens.

Heute ist sie die Gottesgebärerin, die Gottesmutter und darf nach Meinen Wünschen nicht mehr Maria genannt werden, sondern die Jungfrau Maria, die Gottesgebärerin. Damals und einst war sie Maria – die kleine Maria, die sich Mir zur Verfügung gestellt hat, dass Mein Sohn Jesus Christus in Ihr Mensch werden konnte. Danach war sie die Gottesgebärerin und möchte auch als Gottesgebärerin und Gottesmutter verehrt werden. Sagt nicht weiterhin diesen weltlichen Namen Maria, nur Maria. Wie viele Menschen tragen diesen Namen. Doch es gibt nur eine einzige Gottesgebärerin, die Jungfrau Maria. Sie ist unversehrt geblieben und ihr allein gebührt diese Ehre.

Wie verweltlicht ist doch heute diese Kirche im Modernismus. Ohne den Verstand zu gebrauchen, lehnen sie Meine Worte ab. Sie haben nicht einmal Zeit und Interesse, Meine Worte zu lesen und zu beachten und zu befolgen. Und die Worte Meiner liebsten Mutter schreien zum Himmel. An wie vielen Orten weint sie Tränen, ja Bluttränen und doch glaubt man nicht. Man verachtet Sie und stellt Sie der Welt gleich. Sie ist und bleibt die Unbefleckt Empfangene. Doch die Menschen wollen Ihr nicht nacheifern. Sie wollen sich Ihr nicht zur Verfügung stellen und Sie als Himmlische Mutter anerkennen. Wie viele Wunder möchte Sie in den Herzen wirken. Doch die Menschen behindern diese Wunder. Sie darf nicht sprechen. Sie darf nicht erscheinen. Es muss alles Phantasie bleiben. Die Übernatur darf es heute nicht mehr geben. Fromme Priester entlässt man aus den Bistümern, weil sie beten, weil sie opfern und sühnen und weil sie ihr Leben anbieten für den Glauben. In der heutigen Welt darf dies nicht sein. Sie sind zu fromm!

Und der Heilige Vater, euer Oberster Hirte? Erkennt er diese Wunder an? Nein! – Nein und nochmals nein! Wie sehr enttäuscht bin Ich über diesen Obersten Hirten, Meinen Stellvertreter auf Erden, den Ich im Konklave selbst erwählt habe, weil er für Deutschland vorgesehen war, um Deutschland wieder an die Spitze zu bringen. Und er hat versagt! Nicht nur, dass er an sich selbst gesündigt hat, sondern er trägt die ganze Welt und die Weltkirche auf seinen Schultern, und die hat er verkauft und verraten mit dem Judaskuss, mit der Begrüßung des Antichristen und dem Willen der Freimaurer. Denen hat er sein Gehör geschenkt, denen ist er gefolgt und nicht Meinen Worten, Meinen Worten der Wahrheit, die seit Jahren im Internet aufgezeigt werden. Diese Botschaften gehen in die ganze Welt. Viele haben sich seitdem bekehrt. Meine geliebte kleine Schar, glaubt daran durch eure Sühne, durch eure Liebe, die ihr den Menschen zeigt und sie nicht verurteilt, sondern für die Feinde betet. Ihr sühnt für sie und ihr sühnt auch für euren Obersten Hirten, damit er nicht in die ewigen Abgründe stürzt. Er steht am Abgrund. Und doch schaue Ich voll Erbarmen und voller Liebe auf ihn, und Ich schaue auch euch an: Wollt ihr weiter sühnen, wollt ihr alle beten, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Gläubigen? Betet, opfert und sühnt!

Die Zeit des Kommens Jesu Christi, des Sohnes Gottes, steht vor der Tür. Er wird mit Seiner Himmlischen Mutter, mit der Mutter und Königin vom Sieg, hier in Wigratzbad erscheinen. Wollt ihr euch nicht in dieser Fastenzeit auf dieses große Wunder vorbereiten? Kehrt um und glaubt! Das ist wichtig. Bekennt euch zu eurem Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Glauben und verschweigt ihn nicht, denn es ist Zeit zum Bekenntnis. Ich warte bei allen auf eine tiefe reuige Beichte mit einem reuigen Herzen bei einem heiligmäßigen Priester.

Geht weiterhin diesen Heiligkeitsweg wie es die Lesung aussagt und schreitet voran, denn ihr seid beschützt und eure liebste Mutter hält Ihren Segensmantel über euch, damit ihr an keinen Stein anstoßet. Der Heilige Erzengel Michael hält alles von euch fern, was euch schaden könnte und hält immer wieder das Böse von euch ab. Seid dankbar und schreitet voran! Ich benötige eure Sühne und ganz besonders eure Liebe. Harrt aus und bleibt dem Himmel treu! Es segnet euch nun der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

 

11. März 2012 – Dritter Fastensonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der gesamte Opferaltar und auch der Altar der Gottesmutter mit dem brennenden Herzen der Liebe, waren hell erleuchtet. Die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg, wie auch die Rosenkönigin von Heroldsbach sandten immer wieder funkelnde Strahlen in den Raum.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar, ich danke euch, dass ihr auch heute zu diesem dritten Fastensonntag zu Mir gekommen seid an Meinen Opferaltar. Ich sage bewusst: An Meinen Opferaltar, denn jeder heiligmäßige Priester, der an diesem Opferaltar dieses Opfermahl darbringt, der ist Mir wohlgefällig. In seinen Händen lasse Ich Mich verwandeln, nur in diesen Priesterhänden, die Mein heiliges Opfermahl darbringen nach Papst Pius V.

Meine geliebte kleine Schar, ihr habt durchgehalten. Ihr habt Mir immer wieder bewiesen, dass ihr Mich liebt, und dass Ich in eurer Mitte bin, dass Ich euer Mittelpunkt bin. Das ist ganz wichtig für euch, denn in eure Seelen soll der Heilige Geist hineinfließen, und der Heilige Geist soll aus euch sprechen. Ihr seid die Verkünder des Evangeliums. Und was sind Meine Botschaften? Sie sind die Ergänzung Meines Schriftwortes. Wie oft sagt man heute: "Es ist wichtig, dass wir die Bibel haben. Nichts als die Bibel benötigen wir und die Botschaften lehnen wir ab, denn sie sind nicht anerkannt. Sie könnten vom Bösen sein."

Meine geliebten Priestersöhne, wurde das nicht auch in der Heiligen Schrift festgehalten, dass das Wort Gottes vom Belzebub sein könnte? Und auch heute sagt man dieses immer noch, trotzdem diese vielen Boten bewiesen haben, dass ich aus ihnen spreche, Ich, der Heilige Geist, Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit. Trotz allem sagt man Mir nach, Ich spreche die Unwahrheit. Das wäre alles Lüge. Wie ist das möglich, dass Meine Worte der Lüge entsprechen können? Ich bin der Allgewaltige, der Allwissende und Allmächtige Gott und spreche nur in der Wahrheit.

Ihr, Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar, ihr legt Zeugnis davon ab. Ihr bekennt euch zu dem Einzigen, Wahren, Katholischen und Apostolischen Glauben. Eure Menschenfurcht hat abgenommen und eure Gottesfurcht hat zugenommen. So soll es sein. Alle, die in der Menschenfurcht liegen, können Meine Wahrheit nicht verkünden, und sie können sie auch nicht leben, denn sie schämen sich Meiner.

Meine geliebten Kinder, wie ist das möglich, dass Ich, der Allgewaltige Gott, Meine Botschaften in die ganze Welt hinausstreue und trotzdem dieser gesamte Klerus noch heute sagt, diese, Meine Botschaften, sind vom Teufel? Ja, Meine Geliebten, die Bibel kennen heute wenige, und darum habe Ich Meine Boten in die Welt gesandt, um die Bibel zu ergänzen und zu vervollständigen. Diese Meine Boten sind Meine Auserwählten, und sie erfüllen ganz und gar Meinen Willen, nicht ihren Willen. Ihr Wille nimmt ab und Mein Wille nimmt zu.

Meine Geliebten, ihr steht für die Wahrheit. Ihr glaubt daran und Ich habe euch am gestrigen Tag diese Personen aus Portugal in dieses Mein Haus der Glorie gesandt. Sie waren die Gesandten. Und ihr habt das erkannt und ihr habt sie willig und freundlich aufgenommen und bewirtet. Ich wollte in diesen Personen Meinen Segen wirksam werden lassen, denn sie reisen nach Portugal in ihr Land zurück. Sie werden Meinen Segen dort ausgießen und sie werden auch Meine Worte dort verkünden, Meine Worte der Wahrheit und nicht der Lüge. Sie glauben fest an diese Botschaften und sie befolgen sie und lesen sie fast täglich. Sie feiern dieses Heilige Opfermahl nach der DVD im Tridentinischen Ritus nach Pius V. mit. Und sie liegen in der Wahrheit und bekommen diese vollen Gnadenstrahlen täglich zugesandt. Sie werden hineingeströmt in ihre Herzen. Sie sind fester geworden, fester im Glauben. Und sie haben sich gesehnt nach Meinem Haus der Glorie. Sie haben erkannt: "Ich muss einmal in dieses Haus der Glorie eingetreten sein, ich muss diese Atmosphäre, diese heiligmäßige Atmosphäre des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit erlebt haben. Ich muss wissen, wo dies alles geschieht. Ich muss es original erlebt haben, damit ich es dann in meinem Land weitergeben kann."

Ja, Meine geliebten Kinder, das ist Glaube und das ist Zeugnis ablegen. Knieen vor Meiner Heiligkeit in dieser Hauskapelle. Das war für sie selbstverständlich. Knieen vor Meiner liebsten Mutter, der Statue in diesem Hausflur, war selbstverständlich. Und Meine liebste Mutter ist hier im Gartengelände über dem Haus der Glorie erschienen und hat mehrere Tage gesprochen. Und diese Meine kleine Schar aus Portugal ist niedergekniet und hat sich in diese Erscheinungen und Botschaften hineinversetzt. Sie glaubten ohne gesehen zu haben und knieten nieder vor der Heiligkeit des Himmels. Meine liebste Mutter hat sie gesegnet.

Ich, eure liebste Mutter, sage euch jetzt noch, Meine geliebten Kinder, dass Ich diese fünf Personen aus Portugal in Mein Herz geschlossen habe, weil sie Mich, die Unbefleckt Empfangene, verehren und niederknien vor der Heiligkeit des Dreifaltigen Gottes. Ich will diese zwei Söhne gesunden lassen durch die Kraft der Göttlichen Gnade.

Sie reisen wieder in ihr Land, diese beiden Söhne, und sie werden in ihrem eigenen Land gesunden, nicht in Deutschland. Lange Zeit haben sie in Deutschland gelebt, und sie haben gespürt, dass hier in Deutschland kein Fundament des Glaubens vorhanden ist. Sie sehnen sich danach. Sie sehnen sich nach Herzenswärme. Ihr Herz verlangt nach Liebe, nach Göttlicher Liebe und diese werden sie in ihrem Land finden.

Meine geliebten Kinder, Ich möchte euch auch segnen für die kommende Sühnenacht morgen am 12. Ihr, Meine kleine Schar, werdet aushalten in der Sühnenacht im Gebet und im Opfer. Ihr seid dafür bestimmt, dass ihr die Liebe und die Kraft des Himmlischen Vaters durch Seine Gnadenströme hineinfließen lasst in die Herzen vieler Menschen, die diese Botschaften anerkennen. Und besonders werdet ihr viele Priesterseelen vor dem ewigen Untergang retten. Ich bin die Mutter der Kirche und Ich werde auf euer Gebet und eure Sühne schauen und sie dem Himmlischen Vater überbringen, diese Gebete in Seine Hände legen, damit Er Seine Wirksamkeit offenbar werden lässt, denn Ich liebe euch alle, Meine geliebten Kinder.

Schaut auf Meine Mutter wie Sie euch liebt. Es segnet euch nun der Dreieinige Gott in Heiligkeit mit Meiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.

 

13. März 2012 – Sühnenacht im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. um 0.10 Uhr durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der gesamte Altar war während der Heiligen Opfermesse im hellen Glanz. Auch die Gottesmutter im Flur leuchtete und Ihre Hand hob sich empor und zeigte den Weg durch den Treppenaufgang, der mehrere Male hell funkelte, zur Hauskapelle. Der Marienaltar war in helles Licht getaucht. Der Heilige Erzengel Michael schlug mehrere Male während der Heiligen Opfermesse sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen. Von draußen kamen durch das Fenster der Hauskapelle große Engelscharen und gruppierten sich um den Opferaltar und einige auch um den Marienaltar. Die Mutter vom Sieg und die Rosenkönigin von Heroldsbach gaben funkelnde Strahlen ab.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz im Willen des Himmlischen Vaters, in Seiner Wahrheit, und spricht nur Worte des Himmels nach, heute Worte, die aus Mir kommen, eurer liebsten Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach.

Ihr habt heute diese Sühnenacht mit der Heiligen Opfermesse begonnen. Ich danke euch, dass ihr euch bereit erklärt, in dieser Nacht viele Priester vor dem Untergang zu bewahren. Sie werden dadurch, dass sie sich Meinem Unbefleckten Herzen weihen, gerettet werden.

Geliebte Pilger, geliebte Gläubige von nah und fern, geliebte Gefolgschaft und geliebte kleine Schar, Ich, eure Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute zu euch und bedanke Mich auch, dass so viele in dieser Nacht bereit sind, zu beten, zu sühnen und zu opfern, denn das Gebet, und die Sühne, Meine Geliebten, ist sehr wichtig, damit viele Priester ihren Glauben bekennen wollen. Es hängt von ihrem Willen ab, und diesen Willen darf Ich heute Nacht beeinflussen. Ich habe den Auftrag vom Himmlischen Vater dafür bekommen. Einige Priester werden durch diese Sühnenacht, die ihr mit großen Opfern leistet, umkehren und bereit sein, dieses Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. zu feiern.

Ja, Meine geliebten Kinder, es ist für euch fast unverständlich, dass das möglich sein wird. Aber Ich, eure liebste Mutter, habe so eine große Macht von Meinem Sohn und dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit bekommen, dass viele Priester nicht anders können, als bereit zu sein, sich ihrer Himmlischen Mutter anzuvertrauen und die Weihe an Mein Unbeflecktes Herz zu vollziehen.

Ja, Meine geliebten Priestersöhne, seid bereit, denn die Zeit ist nahe, wo Ich, die Himmlische Mutter, mit Meinem geliebten Sohn an diesem Gnadenort Wigratzbad erscheinen darf. Voraus gehen wird die Seelenschau und das Dozulé-Kreuz. Viele werden sich vor lauter Innigkeit und tiefer Reue unter dieses Kreuz werfen, denn sie werden in ihren Seelen sehen können, was sie bereits an vielen schweren Sünden begangen haben. Sie werden diese tief bereuen können und zurückkehren zur Katholischen Kirche.

Meine geliebten Kinder, wie viele Gebete werden doch in dieser Zeit zum Himmel gesandt. Ja, Mein geliebter Himmlischer Vater hat Mir geoffenbart, dass diese Botschaften der Warnung in die ganze Welt hinaus gestreut werden, um viele, viele Menschen, die heute nicht einmal mehr beten können, durch das Gebet vor dem ewigen Untergang zu retten. Natürlich, Meine geliebte kleine Schar und geliebte Gefolgschaft, dieser Weg, den ihr geht, ist viel schwerer. Dieser ist nicht für alle gedacht. Viele können sich nicht entschließen, sich von ihren Kindern und ihrer Verwandtschaft zu trennen, wenn sie in schwerer Sünde liegen. Viele sind nicht bereit dazu, Meine Geliebten. Versteht das bitte richtig. Dieser schwerste Weg ist nicht für alle bestimmt, denn Ich, Jesus Christus, so spricht Mein Sohn, verlange vieles von dieser Elite, die Ich auserwählt habe. Sie werden weiterhin Meinen Kreuzweg in der Gänze gehen, und sie werden nicht abfallen von diesem schwersten Weg, denn Ich werde sie beschützen und in Meine Göttliche Stärke einschließen. Ich werde ihnen die Hand reichen, dass sie nicht anders können, als den Kalvarienberg hinaufzugehen. Zwar seid ihr schon an der Spitze angelangt, Meine geliebte kleine Schar und doch verlange Ich immer wieder ein Kreuz von euch, damit ihr viele Priesterseelen weiterhin retten könnt, besonders in dieser Nacht der Sühne. Eine Sühnenacht rettet viele Priester vor dem ewigen Untergang. Deshalb, Meine Geliebten, fordere Ich euch auf, die ihr Meine Gefolgschaft seid, sühnt und betet mit in dieser Sühnenacht. Versucht wenigstens, ein oder zwei Stunden im Gebet zu verharren, denn Ich wünsche nur euren Willen. Wenn ihr den Willen habt, Mir diesen Wunsch zu erfüllen, so werdet ihr die Göttliche Kraft und die Gnade dazu bekommen, durchzuhalten. Ich bin auf euch angewiesen, Meine geliebte Gefolgschaft. Wie wenige folgen doch dem Willen Meines Himmlischen Vaters. Wie wenige sind bereit, Sühne zu leisten und die größten Opfer zu bringen. Doch der Himmlische Vater wünscht es so von euch. Heute Nacht werdet ihr sühnen und beten und inniglich auf die Befreiung dieser Priesterseelen hoffen.

Ja, Meine Geliebten, wie es im Evangelium steht, ist kein Prophet willkommen in seiner Heimatstadt und auch nicht in seinem Heimatland Deutschland. Schaut darauf, Meine Geliebten, die ihr die großen Opfer als Boten hier in Deutschland bringt. Niemand wird euch anerkennen in eurer Heimatstadt und niemand wird euch anerkennen in Deutschland. Doch Ich wache über euch und Ich wache über eure Botschaften und Ich erwarte von euch, dass ihr weiterhin diese großen Opfer bringt. Der Vater in der Dreieinigkeit wartet auf eure Liebe, auf eure Gegenliebe. Liebt Er euch nicht genug mit allen Fasern Seines Herzens? Und Ich, als eure Mutter, wache über eure Herzen mit Meinem brennenden Herzen der Liebe. Ich möchte weiterhin eure Herzen entzünden, dass ihr in Liebe diese Opfer bringt. Auch wenn es euch sehr schwer fällt, so bin Ich bei euch und Ich werde euch stützen und Meine Engel herabbitten, denn Ich habe große Scharen von Engeln, die Ich euch senden darf. Für diese Opfer seid ihr dann gestärkt.

Auch wünsche Ich weiterhin, dass in diesem Haus der Glorie die Wahrheit gelebt wird. Alles, was gegen die Wahrheit spricht, sollt ihr nicht zulassen. Es werden einige Versuchungen über euch kommen. Wehrt diesen Anfängen. Alles, was in der Modernistik liegt, wehrt von euch ab. Ihr seid die Auserwählten, und ihr habt euren Platz hier im Haus der Glorie und niemand wird es wagen, euch zu beeinflussen. Sollte es doch einmal sein, so wehrt den Anfängen. Denn Ich liebe euch, eure liebste Mutter und bin stets unter euch. Ich möchte, dass ihr alle zu Meinem Sohn aufschauen könnt, zu Seinem schwersten Kreuzweg. Schaut auf die Stationen Meines Sohnes. Jeder Schritt wurde schwerer. Und auch von euch wird vieles abverlangt. Doch glaubt an die Wahrheit und bekennt die Wahrheit und tretet für die Wahrheit ein. Niemals werdet ihr die Menschenfurcht haben, sondern nur noch die Gottesfurcht, die euch vorantreibt und euch eifrig im Gebet und in der Sühne voranschreiten lässt.

Ich liebe euch, eure liebste Mutter. Ganz besonders in dieser Nacht darf ich bei euch sein und euch stärken in eurem Gebet und in der Sühne. Und so segne Ich euch, eure liebste Mutter mit dem brennenden Herzen der Liebe, ganz besonders als Rosenkönigin von Heroldsbach, in der Dreieinigkeit, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

18. März 2012 – Vierter Fastensonntag (Laetare- oder Freue-Dich-Sonntag). Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Opferaltar und auch der Marienaltar waren in goldenes und silbernes gleißendes Licht getaucht, so wie auch der Tabernakel und das Dreifaltigkeitssymbol. Die Marien- und die Christusstatue wurden mit den vor Liebe brennenden Herzen vereinigt. Engelscharen gruppierten sich besonders während der Wandlung um den Opferaltar und knieten anbetend nieder. Sie lobten und priesen das Allerheiligste Altarssakrament.

Der Himmlische Vater wird auch heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebte kleine Schar, ihr alle seid heute an diesem vierten Fastensonntag an den Opferaltar getreten – dem Sonntag Laetare, dem Freudensonntag.

Meine Geliebten, jubelt und freut euch, denn ihr seid der Wahrheit gefolgt, der Wahrheit an dem Opferaltar. Es gibt nur ein Heiliges Opfermahl und das hat Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt, und dieses Heilige Opfermahl hat man verfälscht. Kann das dann noch das wahre und einzige Heilige Opfermahl sein nach Papst Pius V.? Es wurde kanonisiert, das heißt, es darf nicht verändert werden und man hat es in aller Unehrfürchtigkeit verändert! Das ist nicht Meine Wahrheit, Meine geliebten Priestersöhne.

Ihr habt selbst das Zepter in die Hand genommen und habt Mein Heiliges Opfermahl, bei dem sich Mein Sohn auf den Opferaltären hingibt, verändert, ohne daran zu denken: "Darf ich das? Ist das möglich, dass ich die Worte des Himmels verändern darf?" Nein, Meine geliebten Priestersöhne, das steht euch nicht zu! Das ist nicht im Willen des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit! Und trotzdem, Meine geliebten Priestersöhne, feiert ihr weiterhin die Mahlgemeinschaft an einem Volksaltar, dem Volke zugewandt. Kann das in irgendeiner Weise Meinem Opfer gleichen?

In Liebe gibt sich Mein Sohn Jesus Christus erneut auf jedem Opferaltar für Seine Geliebten hin. Und ihr, Meine Geliebten, ihr gehört dazu. Ich habe euch getrennt von dieser Modernistik. Nicht durch euren Willen, nicht durch eure Kraft. Ich habe euer Herz berührt und ihr seid im Gehorsam Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, gefolgt. Und ihr folgt auch heute und seid Mir gegenüber gehorsam, nicht Meinem Obersten Hirten. Dem dürft ihr nicht folgen. Er liegt noch heute in der Modernistik und feiert an einem Volksaltar.

Auch wenn die Mundkommunion von ihm gewährt wurde, so ist das noch immer nicht Mein Heiliges Opfermahl. Es ist Verwirrung und Verirrung. Und dieser Verirrung dürft ihr nicht nachgehen, Meine geliebten Gläubigen. Ihr müsst aufwachen! Ihr müsst erkennen: Wo finde ich das wahre Heilige Opfermahl? Und das sollt ihr mitfeiern mit diesen Priestersöhnen, die das Opfermahl Meines Sohnes an einem Opferaltar im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. feiern. In ihren Händen lässt sich Mein Sohn Jesus Christus verwandeln: In Sein Fleisch und Sein Blut! Das ist die volle Wahrheit und an dieser Wahrheit darf man nicht rütteln. Jesus Christus Mein Sohn gibt sich hin!

Ihr, Meine Geliebten, wem folgt ihr? Ich habe euch abgetrennt von dieser Modernistik und ihr folgt nun Mir ganz und gar. Ihr, Meine Geliebten, habt die Ganzhingabe getätigt, das heißt, ihr habt euch ganz dem Willen des Himmlischen Vaters untergeordnet. Und so wünsche Ich es von allen, die Mir nachfolgen wollen.

Bleibt aus diesen Kirchen heraus! Es ist kein Heiliges Opfermahl, das ihr mitfeiern dürft! Es ist verunreinigt und wird unter vielen Sakrilegien gefeiert, Sakrilegien, die Meine Priestersöhne weiterhin begehen! Sie hören nicht auf mit der Unwahrheit und mit den Freveltaten, die sie Mir darbringen, Mir, dem Himmlischen Vater.

Ich habe sie erwählt, Meine Priestersöhne, Meinen Obersten Hirten, Meine Oberhirten. Alle habe Ich sie einzeln gerufen und sie sind Mir an den Opferaltar gefolgt. Und nun sind sie in der vollen Modernistik, das heißt, Satan regiert in diesen Kirchen, nicht Ich. Mein Sohn Jesus Christus ist nicht in diesen Tabernakeln anwesend! Nein! Es ist ein anderer Geist in diesen Tabernakeln, nämlich der Ungeist. Und dem folgt ihr weiterhin, wenn ihr diese Kirchen nicht verlasst.

Bleibt in euren Häusern und feiert dort Mein Heiliges Opfermahl mit. Es ist möglich, Meine Geliebten. Schaut die DVD an, dann seid ihr in der Wahrheit, dann könnt ihr nicht fehl gehen, dann habt ihr den vollen Schutz, den ihr benötigt.

Denn recht bald wird Mein Sohn Jesus Christus mit Seiner Himmlischen Mutter am Firmament erscheinen und alle werden es sehen – alle – in der ganzen Welt. Doch vorher wird die Seelenschau stattfinden. Jeder wird seine Seele mit allen Sünden erkennen, die er in seinem Leben begangen hat. Er wird sie vor seinen eigenen Augen abrollen sehen. Es wird schrecklich sein, wenn er sein eigenes Seelenunheil sieht.

Meine Geliebten, noch wacht ihr nicht auf, noch möchte Ich euch wachrütteln und noch folgt ihr eurem Himmlischen Vater nicht, obwohl Ich euch so viele Botschaften und Prophetien geschenkt habe. Ihr seid starrköpfig und glaubt nicht an Meine Wahrheit! Aus diesem Schmutz, in dem ihr euch nun bewegt, will Ich euch hinausziehen. Ich will euch den wahren Glauben lehren und künden durch Mein williges Werkzeug, durch Meine Botschaften, durch Meine Prophetien! Denen sollt ihr folgen, denn ich liebe euch und möchte eure Seelen zurückgewinnen, die Seelen, die in schwerer Sünde liegen und die Mich heute noch verfolgen in Meinen Boten und Botinnen.

Und nun segne Ich euch in der Dreieinigkeit mit Meiner liebsten Himmlischen Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her! Ich warte auf eure Bereitschaft, umzukehren in dieser Fastenzeit! Amen.

 

19. März 2012 – Fest des Heiligen Josef, Bräutigam der Allerheiligsten Jungfrau Maria. Der Heilige Josef spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Kind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. In einer Vision durfte ich das Jesuskind zwischen dem Heiligen Josef und der lieben Gottesmutter sehen wie es in beiden Händchen eine weiße Lilie hielt und sie erhob, um sich mit ihnen durch die Lilie der Reinheit zu verbinden. Während der Heiligen Opfermesse war der Heilige Josef mit der Lilie und dem Jesuskind hell erleuchtet, sowie auch der Marienaltar. Der Opferaltar strahlte während der gesamten Heiligen Opfermesse im hellen Glanz.

Der Heilige Josef wird heute sprechen: Ich, der Bräutigam der heiligen Jungfrau Maria, der Gottesgebärerin, werde heute zu euch sprechen dürfen, weil es der Himmlische Vater so will. Ich spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und die Worte, die Ich spreche, wiederholt.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Gläubigen, geliebte Gefolgschaft Jesu Christi des Gottessohnes, Ich, der Heilige Josef, möchte heute ein paar wichtige Worte an euch richten und euch Wegweisung geben für die kommende Zeit.

Ich, der Heilige Josef, wache mit der liebsten Himmlischen Mutter, der Jungfrau Maria und dem Heiligen Erzengel Michael über diesem Haus der Glorie, des Vaters Haus. Auch über euch wache Ich, Meine geliebte kleine Schar und über alle, die dem Sohn Gottes den Gehorsam erweisen und zu Seiner Gefolgschaft zählen. Ich möchte euch allen Wegweisung sein, denn Ich durfte das Jesuskind während Seines Lebens auf der Erde beschützen, wie auch Seine Himmlische Mutter, Meine Braut und die Braut des Heiligen Geistes, denn in Ihr wurde Jesus vom Heiligen Geist empfangen und auch geboren.

Wir beide, die liebe Gottesmutter und auch Ich, haben vorher bereits das Versprechen der Reinheit abgelegt. Ich wurde ausersehen und zu Ihrem Beschützer vom Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit erwählt. Ich wurde Ihr Bräutigam in der Reinheit. Darum, Meine Geliebten, habt ihr heute von der Botin Anne gesagt bekommen, dass rechts und auch links die Lilie vom Jesuskind erhoben wurde als Zeichen unserer Reinheit. Darum konnte das Jesuskind in der Gottesmutter geboren werden, weil Sie ganz rein war. Sie war die Unbefleckt Empfangene.

Auch euch möchte Ich in jeder Lage beschützen. Ruft Mich an! Ich wache über euch und werde auch den Heiligen Erzengel Michael und alle Engel euch zum Schutze herabrufen können, denn ihr benötigt sie sehr in der heutigen Zeit. Nichts darf an euch herantreten, was nicht der Heiligkeit entspricht. Ihr lebt in einem Heiligen Haus, dem Haus der Glorie, über dem ich wachen darf.

Glaubt an alle Botschaften, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebten Gläubigen, denn Ich, der Heilige Josef, habe eine große Aufgabe auch hier auf Erden zu bewältigen. Vom Himmel aus rufe Ich euch immer wieder zu: Glaubt an diese Botschaften des Himmlischen Vaters und befolgt sie in der Gänze!

Ich möchte euch alle bitten: Lebt die Ganzhingabe! Opfert euch dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit ganz und gar hin! Gebt euch in Seine Hände, dann seid ihr wohlbehütet und geborgen. Geht diesen schwersten Weg stetig weiter voran und bleibt nicht stehen, sondern glaubt an alles, was der Himmel euch verkündet, weissagt und was er euch offenbart.

Ich, der Heilige Josef, werde euch immer wieder die Hand reichen und euch zu Meiner Himmlischen Mutter führen, zu Meiner Braut auf Erden und der Braut des Heiligen Geistes. Sie wird euch sicher zum Himmlischen Vater führen. An Ihrer Hand geht ihr wohlbehütet und glaubt an die Worte des Himmlischen Vaters wie auch die Gottesmutter geglaubt hat und sich dem Himmlischen Vater zur Verfügung stellte. Auch ihr sollt euch Ihm zur Verfügung stellen als kleine Werkzeuge.

Bleibt in der Demut und lebt die Demut. Glaubt an alles, was der Himmlische Vater euch weiterhin offenbart! Auch Ich möchte euch sagen, dass Ich euch sehr liebe und euch auch an Meine Hand nehme und euer Beschützer sein darf auf Erden. Und so segnet euch nun der Heilige Josef mit Seiner Himmlischen Braut, mit allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

25. März 2012 – Passionssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen zogen bereits während des Rosenkranzes und vor allen Dingen während der Heiligen Opfermesse in diese Hauskapelle in Mellatz hinein. Der Opferaltar und der Marienaltar waren umringt von Engeln. Alles war in gleißendes Licht getaucht. Das Dreifaltigkeitssymbol, der Tabernakel und die Tabernakelengel waren heute besonders erleuchtet und der Kreuzweg funkelte während der Heiligen Opfermesse. Die Christusstatue mit dem Herzen der Liebe wurde vereint mit dem Herzen der lieben Gottesmutter.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem Passionssonntag durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Pilger von nah und fern und Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar, ihr alle wartet in dieser Fastenzeit, besonders an diesem Passionssonntag, auf den schweren Kreuzweg, den Mein Sohn Jesus Christus gehen muss. Heute, an diesem Passionssonntag, beginnt die Vorbereitungszeit auf diesen schweren Kreuzweg. Mein Sohn Jesus Christus hat sich auf diesen Kreuzweg vorbereiten müssen mit Seiner liebsten Mutter. Auch sie hat gelitten, ganz besonders an diesem Tag, denn sie wusste, dass der Palmsonntag auf sie zukommen würde, an dem sie besonders gelitten haben, denn sie wussten, alles ist Hohn, alles ist Lüge. Die Gottesmutter wusste, Meinen Sohn wird man ehren mit dem Hosanna, dem Sohne Davids und sie drehen sich um und verhöhnen Ihn und sie schlagen Ihn ans Kreuz. Doch Er ist für alle Menschen gestorben zu unserer Erlösung. Das soll euch in diesen 14 Tagen sehr bewusst werden, dass Er für euch alle diesen Kreuzweg gegangen ist, um euch zu erlösen.

Seid euch dieser Sündenschuld bewusst. Bereitet euch auf eine würdige Heilige Beichte vor bei einem heiligmäßigen Priester. Es ist erforderlich, Meine geliebten katholischen Christen.

Wie sehr warte Ich auf eure bereiten Herzen, dass auch ihr euren Kreuzweg annehmt, euer Kreuz willig tragt und euch auf diese Zeit vorbereitet, indem ihr in euch geht, eure Schuld vor Mir bekennt, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit im Heiligen Bußsakrament, und dass ihr eine tiefe Reue empfindet über eure Schuld, die Mein Sohn Jesus Christus auch für euch auf sich genommen hat, um euch zu erlösen.

Und ihr, Mein geliebter Klerus, was macht ihr in dieser Zeit? Bereitet auch ihr euch auf diesen Opfergang vor? Nein! Leider nicht! Ich warte auf eure bereiten Herzen, doch eure Herzenstüren sind verschlossen und voller Hohn schaut ihr auf Mein Kreuz. Ihr seid nicht bereit, euer Kreuz auf euch zu nehmen und deshalb wird die Last, die auf Meinen Schultern ruht, immer größer und umso mehr muss Ich, Jesus Christus, in Meiner geliebten kleinen Botin leiden, die Mir ihr Herz geöffnet hat, damit Ich in ihr die Neue Kirche und das Neue Priestertum erleiden kann.

Ja, auch du, Meine Kleine, wirst verhöhnt. Man lacht über die Botschaften. Man glaubt nicht und man verachtet sie. Warum? Weil der Modernismus nicht aufhört in ihren Herzen. Weil sie ein angenehmes Leben führen möchten und nicht bereit sind, ein opferfreudiges Leben zu führen. Ich suche Opferpriester und finde sie nicht in euren Reihen. Wo sind sie, die Ich erwählt habe, die Ich berufen habe zu diesem hohen Amt, die Ich besonders liebe, in deren Herzen Ich Mich verschenken möchte in Meinem Sohn auf den Opferaltären? Wo sind Meine Opferaltäre? Sie sind nicht da! Es sind Mahltische. Und an diesen Mahltischen meint man Mein Opfer darbringen zu können. Es ist ein Hohn und ein Spott. Wie sehr muss Mein Sohn sich verhöhnt fühlen von euch, Mein geliebter Klerus, dem Ich so viele Gnaden geschenkt habe und sie aufmerksam gemacht habe auf Meine Botschaften, auf Meine Weisungen, auf Meine Offenbarungen und Prophetien. Hört man auf Mich? Glaubt man an Mich und geht Meinen Weg, den Kreuzweg Meines Sohnes, mit? Nein! Man verachtet dieses Kreuz, weil man kein Leid annehmen möchte. Es soll euch gut gehen, so sagt ihr, Mein geliebter Klerus. Ihr wollt an dem Leben teilnehmen und nicht an dem Kreuzesopfer Meines Sohnes. Habt ihr keine Gottesfurcht? Nur die Menschenfurcht quält euch. "Was könnte mir passieren, wenn ich mein Kreuz auf mich nehme, wenn ich meinen Glauben bezeuge, dass ich Jesus Christus in der Dreieinigkeit liebe, wenn ich Ihn in Meine Mitte, in die Mitte meines Lebens stelle und diesen Glauben verkünde, lebe und weitergebe, was geschieht dann mit mir?" Das fragt ihr euch, aber ihr fragt euch nicht, wie Mein Sohn Jesus Christus um euch und in euch leidet und voller Sehnsucht eure Herzen zurückgewinnen will? Sie sind umringt vom Bösen und ihr bemüht euch nicht um eine gute, Heilige Beichte. Ihr geht diesen Weltenweg weiter. Ihr lebt in der Welt und genießt die Welt. Opfer sind euch weiterhin fern.

Ich rufe euch alle auf nicht nur zum Gebet, Meine Geliebten, sondern zum Opfer und zur Sühne und zum Gebet. Sühne und Opfer gehören zusammen. Ohne diese Opfer gibt es kein Heil in dieser Welt. Und Ich schenke euch alles, euch, die ihr glaubt, die ihr Mich verehrt, die ihr Mich liebt und die ihr Mich in eure Mitte stellt, weil ihr glaubt und für die anderen sühnt und betet, die nicht glauben und Mich nicht verehren. Sie glauben an sich selbst. An ihr eigenes Glück.

Fastenzeit ist eine Vorbereitungszeit auf das Hochheilige Osterfest, auf die Auferstehung! Habt ihr das bedacht, Meine geliebten katholischen Christen oder seid ihr nicht mehr katholisch? Fragt euch selbst: An was glaube ich und wie lebe ich und worin besteht mein Leben? Ist es ein Opferleben oder spreche ich der Welt zu mit all ihren Genüssen und lebe mich aus und stelle Jesus Christus, Meinen Sohn, an die letzte Stelle nicht an die erste. Ja, ihr vergesst Ihn sogar.

Opfert und sühnt für all diejenigen, die heute noch nicht glauben wollen. Sühnt besonders für Meine Priestersöhne, die vor dem Abgrund stehen und bisher nicht an Meine Botschaften glauben, obwohl Ich sie in die ganze Welt hinausschreie durch Mein Internet.

Das Geschehen wird kommen, Meine Geliebten, und es ist nicht fern. Seid ihr vorbereitet? Achtet auf diese letzten Botschaften, bevor Ich, Jesus Christus, in großer Macht und Herrlichkeit mit Meiner Himmlischen Mutter erscheinen werde.

Glaubt und vertraut, denn Ich bin der Allgewaltige, Allerhöchste, Allmächtige und Allwissende Gott in der Dreieinigkeit! Und nur diesen einen Gott in der Dreieinigkeit sollt ihr verehren, und an Ihn sollt ihr glauben! Das ist der einzige Weg, der euch zum Heil führt! Ich liebe euch und warte auf eure geöffneten Herzen!

Und so segne Ich euch heute an diesem Passionssonntag in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meiner liebsten Himmlischen Mutter und eurer Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet den wahren Glauben und bezeugt ihn in aller Offenheit und Wahrheit! Amen.

 

26. März 2012 – Fest Mariä Verkündigung (25. März). Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute war der Marienaltar ganz besonders hell erleuchtet. Das Jesuskind bewegte sich und segnete uns. Der Heilige Erzengel Michael hat wieder sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen geschlagen. Eine große Engelschar zog während der Heiligen Opfermesse in diese Hauskapelle hinein. Sie gruppierte sich auch im Flur um die Gottesmutter und um den Marienaltar und den Opferaltar.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, die Gottesgebärerin, spreche heute, an diesem Meinem Festtag, dem Fest der Verkündigung Mariens, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte wiederholt, die vom Himmel kommen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, heute am Fest der Menschwerdung Jesu Christi, Meines Sohnes, spreche Ich, eure liebste Mutter, zu euch, um euch Wegweisung zu geben auf diesem letzten Weg, bevor Mein Sohn Jesus Christus das zweite Kommen ansagt. Der Himmlische Vater, weiß ganz allein um diese Stunde, und diese Stunde ist noch nicht gekommen.

Meine geliebten Marienkinder, glaubt ihr, dass die Neue Kirche gegründet werden muss, dass diese Neue Kirche in Meiner Tochter Anne erlitten werden muss? Sie ist die Fortsetzung der Botin Maria Sieler. Jesus leidet in ihr und erleidet die Neue Kirche und das Neue Priestertum. Wie könnte es anders sein, Meine geliebten Marienkinder, wenn diese modernistische Kirche weiterhin existiert. Der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, der Allgewaltige, Allmächtige und Allwissende Dreieinige Gott wird diese Kirche neu erstehen lassen. Als Vorbote war von Anfang an hier in Mellatz die Hauskapelle im Haus der Glorie vorgesehen. Was in diesem letzten Jahr in diesem Haus geschah, Meine geliebten Kinder, das könnt ihr nicht verstehen und erfassen. Hier wirkt Gott, und ihr befindet euch mitten in dieser Wirkkraft des Dreifaltigen Gottes. Er wird alles von diesem Haus der Glorie aus neu erstehen lassen. Ergründet es bitte nicht, Meine geliebten Kinder, denn es ist nicht möglich, weil zu vieles geschehen wird, das ihr nicht verstehen könnt. Es ist ein großes Geheimnis, was hier in diesem Haus geschieht und es bleibt ein großes Geheimnis für euch.

Jetzt spricht der Himmlische Vater: Ich, der Himmlische Vater, habe das Fundament hier grundgelegt, das Fundament Meiner Neuen Kirche, denn die 'Alte Kirche' wird nicht mehr sein. Es wird eine Neue Erde geben und einen Neuen Himmel, so wie Ich es euch versprochen habe. Schaut auf eure liebste Mutter, wie Sie dieses Leid erträgt, dieses Leid um die Neue Kirche, denn Sie weint an vielen Orten Bluttränen.

Du, Meine geliebte Kleine, wirst weiterhin leiden, wie auch Meine anderen Boten leiden werden jetzt zum Ende dieser Zeit Meines zweiten Kommens. Und dieses Kommen ist angesagt. Ihr seid die Vorboten der neuen Bewegung 'Die Warnung'. Euch habe Ich vorbereitet, damit die Warnung in Kraft treten kann. Aus allen Enden der Erde hole Ich Meine Gläubigen herbei und lasse sie am Opferaltar an Meinem Heiligen Opfermahl teilnehmen, das Meine geheiligten Priestersöhne feiern, nicht diese Priester der Modernistik.

Jetzt spricht die Gottesmutter: Bleibt doch aus diesen Kirchen heraus! Flieht in eure Häuser, denn es ist erforderlich. Ihr sollt den Heiligkeitsweg gehen und nicht vom Wege abkommen und in dieser Verwirrnis der Modernistik bleiben. Nur eine ganz kleine Schar wird sich noch an diesen Mahltischen, wie sie sagen, erfreuen. Wer ist dort in diesen modernistischen Kirchen im Tabernakel? Der Böse. Es kann doch nicht anders sein, Meine Geliebten. Euer Himmlischer Vater hat Seinen und Meinen Sohn Jesus Christus aus diesen Tabernakeln hinausgenommen, weil diese Priester in der Verwirrnis viele, viele Sakrilegien begehen und sich dem Bösen anheim stellen. Sie leben in der Welt und möchten diese Welt und ihre Genüsse nicht missen. Ich möchte Meine geliebten erwählten Priestersöhne hinausziehen.

Meine geliebten Marienkinder, wie schwer ist es Mir, dass diese Priestersöhne heute noch nicht auf das Wort Meines Himmlischen Vaters achten und es befolgen, trotzdem Er es in die ganze Welt hinausschreit durch Sein Internet. Er hat sich dieses Internets bedient wie auch bei der Warnung. Auch sie könnt ihr im Internet abrufen, Meine geliebten Marienkinder. Es ist die Wahrheit des Himmlischen Vaters. Er schreit sie hinaus in die ganze Welt und verlangt nach Seelen, die sich Ihm bereitwillig zur Verfügung stellen. Und derer sollen es viele sein. Dazu tragt ihr bei. Glaubt an alles, was euer Himmlischer Vater euch sagt und prophezeit. Achtet auf Seine Weisungen und geht nicht fehl. Lasst euch nicht beirren von den Modernisten, von den Freimaurern, die an diesen Mahltischen gearbeitet haben, ja, Ich möchte sagen, an diesen Klötzen in der Kirche der Modernistik. An diesen Klötzen stehen Meine Priestersöhne und wollen das Heilige Opfermahl zum Volk hin darbringen. Ist das möglich?

Wacht doch auf, Meine geliebten Kinder! Ihr wisst doch, wo ihr steht. Ihr sollt den Einzigen, Wahren, Katholischen und Apostolischen Glauben verkünden! Ihr seid die Verkünder, so wie es die Warnung sagt. Ihr sollt die Wahrheit hinausschreien. Ihr, die ihr glaubt, sollt die Nicht-Glaubenden daran teilhaben lassen, damit sie glauben können. Legt Zeugnis ab von diesem einzigen wahren Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. – nichts anderes hat Bestand. Dieses Heilige Opfermahl wurde in der Liturgie kanonisiert und es darf nicht verändert werden. Es ist das Opfermahl Meines geliebten Sohnes Jesus Christus. Er bringt Sich euch immer wieder dar auf diesen Opferaltären, und Er sucht weiterhin heiligmäßige Priester, denn Er möchte Sein Priestertum neu gründen. Er möchte sich an diese Priestersöhne verschenken, die an Ihn glauben, die nicht abirren, die den schweren Weg, den Kreuzweg, mit Ihm gehen, jetzt besonders in dieser Passions- und Fastenzeit.

Glaubt an Ihn, dann werdet ihr selig werden und eines Tages die Herrlichkeit des Himmels erleben dürfen. Ihr seid nicht Meine Erdenkinder, sondern Meine Himmlischen Kinder. Ich bringe euch zum Himmel, zum Vater, dort sollt ihr die Geborgenheit erleben. Und Ich, eure Himmlische Mutter, darf euch formen, damit ihr bereitwillig alles ertragt: Euer Leid, euer Kreuz. Das ist wichtig für die Neue Kirche, damit sie glorreich erstehen kann.

Von hier aus, dem Haus der Glorie, wird weiterhin alles geschehen. Achtet darauf, Meine geliebten Marienkinder und ruft die Botschaften des Himmlischen Vaters im Internet ab. Versäumt sie nicht! Dort allein ist die Wahrheit. Dort allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Ich, eure Himmlische Mutter, will euch führen. Jesus Christus, Mein Sohn, ist am heutigen Tag in Mir Mensch geworden. Durch den Heiligen Geist habe Ich Ihn empfangen – Mein Fiat gesagt, wie auch ihr, Meine geliebten Marienkinder, euer Fiat zu eurem Leid sagen sollt. Viel Leid wird noch über euch kommen in dieser letzten Zeit, denn ihr müsst sühnen, Meine geliebten Marienkinder. Dieses Sühneleid ist erforderlich, ganz besonders von dir, Meiner geliebten Tochter, weil ansonsten zu viele Priestersöhne in die Irre gehen und in den ewigen Abgrund stürzen. Schaut auf das Heilige Opfermahl und nehmt Ihn, Meinen Sohn Jesus Christus, ganz und gar in Empfang, denn Er will sich an euch verschenken, und Er will euch in Sich hineinziehen. Das bleibt für euch ein ewiges Geheimnis. So groß ist dieses Heilige Opfermahl, das Sakrament der Heiligen Eucharistie.

Beichtet in dieser Zeit, Meine geliebten Kinder, bevor die Auferstehung Meines Sohnes Jesus Christus am Hochheiligen Osterfest stattfindet! Ihr sollt euch vorbereiten und eure Herzen reinigen von allem Unrat. Nehmt dieses Heilige Bußsakrament ganz besonders in dieser Zeit reuig in Anspruch. Eine reuige Beichte ist wichtig für eure Herzen. Ich, eure liebste Mutter, werde bei euch sein, und werde beim Himmlischen Vater für euch Fürsprache einlegen, damit diese Heilige Beichte eine gute und heiligmäßige wird. Beginnt neu, Meine geliebten Kinder! Wenn ihr noch in der Modernistik seid, so trennt euch davon. Ich wünsche es so, eure liebste Mutter, konform im Willen des Himmlischen Vaters.

Und so segne Ich euch nun mit dem liebsten Jesulein, das heute in Mir Mensch wurde, mit allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich liebe euch und möchte euch auf den rechten Weg führen, denn Ich bin eure Himmlische Mutter, die heute Gottesgebärerin wurde. Amen.

 

1. April 2012 – Palmsonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Palmweihe, der Leidensgeschichte und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse zogen viele Engelscharen aus allen Himmelsrichtungen in die Hauskapelle hinein und gruppierten sich um die Jesus-Statue, um den Marienaltar und der größte Teil scharte sich um den Opferaltar. (Anne spricht mit großer Anstrengung, denn ihre Leiden sind sehr groß.)

Der Himmlische Vater und Jesus Christus werden sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und Meine Worte und die Worte Meines Sohnes wiederholt.

Jesus Christus spricht: Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebte kleine Schar, heute feiert ihr den Palmsonntag. Es ist Mein schwerster Tag, denn Ich habe an diesem Tag sehr viel leiden müssen. Die Menge schrie: "Hosanna dem Sohne Davids!" Das habe Ich jedoch als Hohn empfunden, denn kurz darauf schrieen sie: "Kreuziget Ihn!" Es waren die gleichen Personen, die Mir vorher zujubelten, diese Volksmenge, die Mich jetzt ermorden wollte. Ich wusste von alledem und musste zudem das Leid Meiner Himmlischen Mutter mit anschauen. Sie litt unsägliche Schmerzen in Ihrer Seele, denn sie wusste um Mein Leid, das nun begann.

Der Himmlische Vater spricht: Ja, Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen, wie oft habe Ich euch geweissagt: Erwacht aus diesem Todesschlaf, denn ihr merkt nicht, wo ihr euch befindet. Ihr sprecht Satan zu und seid auf der Suche nach dem wahren Glauben, nach Mir, dem Dreieinigen Gott. Und doch lehnt ihr Mich ab. Habe Ich nicht Meinen einzigen, liebsten Sohn auf diese Erde gesandt, damit Er dieses Erlösungswerk vollbringen kann für euch sündige Menschen?

Und was tut ihr, Meine Priestersöhne? Geht ihr mit Meinem Sohn diesen Kreuzweg? Lasst ihr euch anspeien und verhöhnen wie die Volksmenge Ihn angespieen hat und wie man Ihm die Dornenkrone aufs Haupt setzte? Habt ihr bedacht, dass ihr Seine Opferpriester seid – auch heute noch? Nein! Ihr sagt ein klares Nein zu Seinem Kreuzweg, obwohl Er euch erwählt hat. Die Liebe zu euch ist übergroß!

Jesus Christus spricht: Schaut, ob ein Schmerz dem Meinen gleicht und dem Schmerz Meiner Mutter in dieser heutigen Zeit, wo man Mich aufs Neue ans Kreuz schlägt und die Dornen der Dornenkrone in Mein Haupt tiefer hineindringen und die Geißelschläge, die Ich für euch sündige Menschen erlitten habe, diese Geißelschläge werden von euch ausgeteilt, denn sie peitschen Mich auch heute noch aus. Wie damals tritt das rohe Fleisch aus Meinem Rücken hervor und Mein Körper ist eine einzige Wunde, an der Ich gelitten habe und die Geißelhiebe Mich auch heute noch treffen. Wie sehr muss Ich alles aufs Neue erleiden in Meiner geliebten kleinen Botin, die immer noch ihr freiwilliges Ja zu Mir sagt.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, als Himmlischer Vater, schaue auf das Kreuz Meines einzigen geliebten Sohnes und sehe die Menschenmenge von Meinem Sohn weggehen. Sie fliehen, sie fliehen in ihr Wohlstandsleben und wollen kein Opfer auf sich nehmen. Sie haben nicht nur die Macht ergriffen, sondern sie lehnen Ihn ab. Sie Meinen, an einem Volksaltar stehen zu dürfen, obwohl sie wissen, dass es nur einen Opferaltar gibt. Wie sehr schlagen sie die Nägel erneut in Seine Hände und Füße, und wie sehr fließt aus Seiner Seitenwunde Sein kostbares Blut auf diese Opferaltäre. Meine Kleine hat dieses Blut heute sehen dürfen. Sein kostbares Blut, das auch heute für diese vielen fließt, die nicht glauben wollen, die Ihn verspotten, die Ihn verhöhnen und Ihn aufs Neue ans Kreuz schlagen.

Meine geliebten Priestersöhne, warum, warum kehrt ihr nicht um und feiert das Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht? Glaubt ihr, dass ihr an einem Mahltisch das Heilige Opfermahl feiern könnt? Welch ein Hohn von euch Priestersöhnen, auf deren Umkehr Ich sehnlichst warte, – und doch gehen sie in die Irre. Sie lassen sich nicht bekehren durch Meine Botschaften, die Ich so intensiv und immer zahlreicher in die Welt sende, in die ganze Welt hinein durch Mein Internet. Und niemand wacht auf! Wie sehr fühle Ich Mich verlassen – von allen verlassen, die Mein Sohn erlöst hat. Doch sie lehnen Mich weiterhin ab. Sie lassen Mich diese Verlassenheit erneut erleben, diese vielen, die Ich bekehren wollte. Ich bin in ihr Herz eingedrungen und habe sie berührt. Doch auch diese Berührung haben sie abgelehnt.

Jesus Christus spricht: Meine geliebte kleine Schar, was tut ihr? Ihr sühnt und betet ganz besonders durch euer Opfer heute an diesem Tag. Ja, Mein geliebter Priestersohn, Du hast während der Heiligen Opfermesse Meinen Schwächeanfall erlebt. Ich bin hinab gesunken, weil Ich sah, wie man Mich verhöhnte, und Ich nicht in der Lage war, den Kreuzweg weiter zu gehen vor lauter Schwäche. Und doch musste Ich Mich erheben, und Simon von Cyrene wurde gezwungen, Mir das Kreuz tragen zu helfen, weil ein Schwächeanfall nach dem anderen sich ablöste.

Und ihr, Meine geliebten Priestersöhne, habt ihr Mitlied mit Mir? Nein! Ihr seid verstockt und seht nur euch selber, euer Leid. Nicht einmal euer Kreuz könnt ihr annehmen, so wie Ich es wünsche, sondern auch das lehnt ihr ab. Ich muss alles allein erneut in meiner Kleinen tragen. Und diese kleine Schar leidet heute ganz besonders mit Meiner Kleinen am Opferaltar. Ihr Leid ist besonders schwer, denn die Matthäus-Passion hat ihr Herz durchdrungen, weil Ich ihr Mein Herz geschenkt habe, Mein Herz, das unaussprechliche Qualen an diesem Tag erleidet. Darum, Meine Kleine und Mein geliebter Priestersohn, musstet ihr dies erleiden. Ich konnte es nicht ertragen, an diesem Tag allein zu leiden, weil die Menge Mich ablehnt und ganz wenige bereit sind, Mein Kreuz weiterhin auf sich zu nehmen, denn 'wer Mein Jünger sein will, der nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir nach' und lehne es nicht ab.

Der Himmlische Vater spricht: Er nehme es willig auf seine Schultern und bedenke, dass Ich Meinen Sohn auf die Erde gesandt habe und Er Seine schlimmsten Qualen im tiefen Schweigen erleben musste, – seine unaussprechlichen Qualen. Und Ich, als Himmlischer Vater, musste nicht nur alles miterleben, sondern Ich musste Mein Ja dazu sagen – für euch, Meine Gläubigen, besonders für Meine geliebten Priestersöhne, die heute am Abgrund stehen und nicht spüren, dass sie umkehren müssen, um ihr ewiges Heil zu erlangen. Ich bettle erneut an diesem Tag für eure Seelen. Bekehrt euch und kehret um, denn die Zeit ist nahe, wo Mein Sohn Jesus Christus kommen wird. Bei Seinem zweiten Kommen seht ihr eure Seelen, eure Seelen voller Sünden. Viele Menschen, viele Gläubige und viele Priester werden so erschrecken, dass sie umfallen vor Trauer und vor Leid. Sie können ihre sündigen Seelen nicht ertragen, die Ich ihnen zeigen werde, damit sie aufwachen und erkennen, was sie getan haben.

Jesus Christus spricht: Meine geliebte Obrigkeit, Meine geliebten Bischöfe, Erzbischöfe, Kardinäle und Priester, ihr seid die Pharisäer, ihr fügt Mir das größte Leid zu, das Leid am Kreuz. Ich warte darauf, dass ihr euch wie Meine Mutter unter das Kreuz stellt und Buße tut, um die Vergebung zu erlangen für eure übergroße Schuld. Ich möchte euch retten durch Meine geliebte kleine Schar, die immer wieder aufs Neue bereit ist, für euch zu sühnen, zu leiden und den Leidensweg weiterzugehen, die nicht aufhören, Opfer zu bringen, um euch und eure Seele zu retten, denn Ich liebe alle und warte auf eure Buße, damit Ich euch vergeben kann.

Und so segnet euch euer liebster Vater im Himmel in der Dreieinigkeit mit der lieben Schmerzensmutter und allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt von Ewigkeit! Ich danke euch für euren Trost, den ihr Mir heute geschenkt habt.

 

5. April 2012 – Gründonnerstag. Jesus Christus spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse zogen viele Engelscharen in die Hauskapelle hinein, gruppierten sich um den Tabernakel und verbeugten sich tief. Sie verbeugten sich auch vor der Gottesmutter. Vor dem Haus der Glorie knieten viele Engel nieder, ebenfalls vor der Gottesmutter im Flur, die sich schon oft bewegt hat. Sie blieben während der ganzen Heiligen Opfermesse dort.

Jesus Christus wird heute sprechen: Ich, Jesus Christus, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, heute am Gründonnerstag, am Tag der Einsetzung Meines Allerheiligsten Altarssakramentes, kniet ihr nieder, denn Mein Allerheiligstes ist bei Meiner Himmlischen Mutter. Dort gehört es hin, denn Ich habe Meinen Gang zum Ölberg begonnen, Meinen schwersten Gang. (Anne weint vor Rührung.)

Meine geliebten Kinder, die ihr glaubt und vertraut auf die Güte und Liebe des Himmlischen Vaters, kniet nieder und betet an, denn es ist die Heilige Nacht. In dieser Nacht habe Ich euch alle erlöst durch Mein Heiliges Blut, das geflossen ist in dieser Nacht am Ölberg. Für euch habe Ich diese Ölbergstunden durchgestanden, damit ihr erlöst werdet von eurer Schuld und euren schweren Vergehen. Die ganze Menschheit müsste in dieser Nacht niederfallen, weil Ich sie alle erlöst habe. Sie sollten für die ganze Welt mit Mir wachen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, kniet nieder und wachet mit Mir. Ihr seid da, ihr seid nicht gegangen und haltet aus bis Mitternacht, so wie es Mein Himmlischer Vater wünscht. Betet Mein Allerheiligstes an, denn Ich habe es für euch eingesetzt, für euch, beim Letzten Abendmahle in dieser Nacht!

Das Gloria ist verstummt, die Glocken sind verstummt, die Orgel ist verstummt. Warum, Meine Geliebten? Weil Ich zum Ölberg gegangen bin nach der Einsetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes.

Ihr habt Mich empfangen mit Gottheit und mit Menschheit. Und ihr durftet Mich empfangen, weil ihr befreit wart von jeder schweren Sünde. Ihr seid zwar nicht vollkommen wie Meine Himmlische Mutter vollkommen ist, aber ihr durftet Mich in der Reinheit empfangen.

Das Heilige Sakrament, dieses große Mysterium, habe Ich euch als Geschenk hinterlassen, weil Ich euch nicht als Waisen zurücklassen wollte vor Meinem schwersten Gang. Ich habe euch diese Heilige Kommunion gereicht. Ich selber war es in Meinem Priestersohn. Ihr habt Mich empfangen und nun seid ihr bei Mir in diesem großen Heiligen Sakrament und wachet mit Mir. Haltet durch, denn ihr wisst, wie viele Mein Heiliges Sakrament verunehren! In dieser Nacht habe Ich das Priestertum eingesetzt und nicht nur Mein Heiliges Altarssakrament. Meine Priester sollen es würdig verteilen an die Gläubigen und nicht an die Unreinen, von denen sie wissen, dass sie in schwerer Sünde liegen. Warum, Meine geliebten Priestersöhne, sollt ihr so ehrfürchtig mit Mir, dem Allerheiligsten Altarssakrament, umgehen? Weil jeder, der Mich unwürdig empfängt, sich das Gericht isst. Und das ist Meine Wahrheit!

Darum, Meine geliebten katholischen Christen, habe Ich dem Verräter diese Heilige Kommunion – Mich selber – nicht gereicht. Er war unwürdig, Mich zu empfangen, denn er hat nicht abgelassen, Mich mit dem Judaskuss zu verraten. Und wie viele, Meine Geliebten, verraten Mich auch heute in dieser Nacht. In dir, Meiner geliebten Kleinen, leide Ich diese Nacht. Ich will leiden in dir, weil Ich das Neue Priestertum erleiden möchte und die Neue Kirche.

Könnt ihr das verstehen, dass ihr mit Mir wacht, und dass ihr so tief glauben könnt, dass Ich weiterhin unter euch sein werde mit Fleisch und Blut, mit Gottheit und Menschheit, obwohl Mich die meisten in dieser Zeit der Drangsal ablehnen. Sie verachten Mich, sie verspotten Mich und sie schlagen Mich erneut ans Kreuz!

Und ihr, meine Geliebten, ihr glaubt, ihr wacht und ihr betet Mich an, weil ihr Mich nicht verlassen wollt in dieser schwersten Nacht, der Nacht der Erlösung, denn Meinen Kreuzestod bin Ich für alle gegangen, – für alle. Doch viele, für die Ich auch gestorben bin, haben diese Gnade verschenkt, denn sie haben sie nicht angenommen – Mein Allerheiligstes. Und darum weine Ich in dieser Nacht Bluttränen. Meine Mutter weint mit Mir, denn sie wusste genau um diese Stunde. Als Mein Blut in diese Erde floss, hat Sie Tränen vergossen um die ganze Menschheit. Und ihr wisst, Meine Geliebten, wie kostbar auch heute diese Tränen sind. Sie sind für die vielen Menschen, die nicht glauben, geflossen. Darum weint Sie. Und Sie darf weinen an vielen Orten, denn Ich und Mein Himmlischer Vater wünschen es so. Sie weint, damit die Menschen aufmerksam werden auf Ihre Tränen und das Überirdische in Ihr sehen, in Meiner liebsten Schmerzensmutter, die mit Mir diesen Kreuzweg gegangen ist, die die große Glaubende war, die Reinste aller Reinen.

Mein Himmlischer Vater hat Mir diese Freude bereitet, dass Ich Meine Mutter bei Mir haben durfte, dass Sie Mir zum Trost da sein durfte. Doch Ihr Herz wurde in dieser Nacht mit einem Schwert durchbohrt, dem Schwert des Leidens, denn Mein Herz war eng mit Ihrem Herzen verbunden und es blutete und es weinte in Ihr bittere Tränen. Und diese Tränen möchten heute getrocknet werden. Und Sie sucht ihre geliebten Marienkinder auf, die mit Ihr weinen, die mit Ihr leiden und vor allen Dingen, die glauben – die Glaubende sind.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt heute Mein Heiliges Opfermahl an diesem Opferaltar mit feiern dürfen, bevor Ich zum Ölberg ging. Ihr solltet noch einmal die Freude erleben, Mich zu empfangen vor diesem schwersten Gang. Eure Herzen sollten erfreut werden, bevor Ich ging, bevor der Tabernakel leer war und alles abgeräumt wurde. Damit hörten eure Freuden auf. Doch die Freude wechselte in Trauer um, denn ihr geht heute Nacht diesen Weg mit zum Ölberg. Ihr seid Mir zum Trost da, zum großen Trost. Ich möchte nicht allein sein. Ich möchte euch um Mich haben. Warum, Meine geliebte kleine Schar? Weil Mein Vater in eurem Haus lebt und wirkt. Er wirkt in euch, weil ihr in Seinem Haus wohnt. Er ist eins mit euch. Könnt ihr euch das vorstellen? Alles, was ihr tut, wird im Anblick Meines Himmlischen Vater getan. Wenn ihr traurig seid, so ist auch Er traurig. Wenn ihr glücklich seid, so ist auch Er voller Glück.

Auch eure Himmlische Mutter ist bei euch und in euch. Sie verlässt euch auch in den schwersten Stunden nicht. Ganz besonders dann leihe Ich euch Meine liebste Mutter und gebe Sie euch zum Geschenk. Nichts behalte Ich für Mich, nichts. Alles soll auch euer sein, weil ihr Meine geliebte Gefolgschaft in der Dreieinigkeit gefriedet seid.

Alles, was Mein ist, soll euer sein, denn Ich liebe euch unermesslich. Das könnt ihr nicht verstehen, Meine Geliebten, dass dieses Heilige Sakrament ein so großes Geheimnis birgt, da es Meine unermessliche Liebe darstellt. Meine Liebe zu euch und zu allen Menschen ist übergroß. Ihr sollt Mich zu den Menschen tragen. Dafür habe Ich euch erwählt. Ihr seid Meine geliebte kleine Schar, die nie aufgeben wird, die immer für Mich da sein will, die Mich tröstet, besonders in dieser Nacht. Und dafür danke Ich euch, Meine geliebte kleine Schar.

Lasst nicht nach in eurem Streben nach Heiligkeit, denn ihr sollt einmal die ewige Herrlichkeit mit Mir erleben dürfen. Ihr sollt die Freude dort oben im Himmel erleben, denn das ist das größte Glück. Ihr sollt viele Menschen vor dem ewigen Untergang retten. Dafür seid ihr da. Ihr sollt besonders für Meinen Obersten Hirten sühnen, beten und opfern, denn er steht am Abgrund. Er ist Mir nicht nachgefolgt – bisher nicht. Nein!

Diese 'Warnung' soll mit Meinen Botschaften übereinstimmen. Darum bitte Ich euch, besonders dich, Meine geliebte kleine Mary. Erkenne du die Wahrheit an und schreibe nur die Worte, die der Wahrheit, der vollen Wahrheit entsprechen. Nicht ein Wort und nicht einen Satz von dir, den Ich dir eingebe, soll gekürzt oder verändert werden. Die ganze Wahrheit soll es sein, denn du, Meine geliebte Kleine, bringst die Wahrheit in die Welt. Denke immer daran, dass du ein kleines Werkzeug bist und Mein Nichts sein wirst. Du wirst leiden wie Meine kleine Botin hier in Mellatz. Sage danke für dein Leid, das du tragen darfst, denn du bist mit deinem Erlöser dadurch eng verbunden und für die ganze Welt verantwortlich. Damit die Worte des Dreieinigen Gottes in die ganze Welt hinein fließen, trägst du die Verantwortung. Und jeder, der an diesen Worten manipuliert sei von Mir verachtet. Glaubt daran, dass ihr Meiner geliebten Botin (Anne) hinterher geht.

Seit fast 8 Jahren leidet und sühnt Meine Kleine hier in Mellatz oder in ihrem Heimatort in Göttingen. Und dieses Leid trägt sie willig, weil sie andere Seelen retten will mit ihrer kleinen Schar, die sie unterstützt in ihrem Leid, die ihr beisteht, weil Ich, Jesus Christus, in ihr leide und vor allen Dingen das Neue Priestertum erleiden muss, weil Meine Priester diesen Weg nicht mitgehen, und vor allen Dingen Mein Oberster Hirte Mich verraten und verkauft hat. Ist das nicht bitter, Meine Geliebten? Wollt ihr nicht sühnen für ihn, für diesen Obersten Hirten, sühnen und opfern, damit er sich bekehre, damit er umkehre und nur noch die Wahrheit verkündet? Bisher hat er Mich nicht bekannt, vor allen Dingen nicht in Assisi. Vor allen Religionen hat er sich nicht als Oberster Hirte der Einzigen, Wahren, Katholischen Kirche bekannt. Im Gegenteil, er hat den anderen Religionen zugesprochen und alles ist eins für ihn gewesen. Der Katholische Glaube mit den anderen Religionen, so sagte er, sind eins. Es gibt keinen Unterschied.

Lieber Oberster Hirte, bekehre dich, denn deine Himmlische Mutter weint um dich bittere Tränen, weil Sie ständig am Throne Meines Vaters bittet, um deine Umkehr, weil sie um dich leidet, weil Sie nicht möchte, dass du in den Abgrund hinab sinkst, denn du stehst am Abgrund! Bisher waren Meine Tränen für dich umsonst. Doch Ich werde leiden und Meine Boten werden für dich mit Mir leiden, denn du sollst gerettet werden. Ständig beten sie für dich und lassen nicht nach im inständigen Gebet. Ich liebe dich, denn Ich habe dich besonders für Deutschland erwählt, aber auch für die ganze Welt. In dieser Nacht leide Ich ganz besonders für dich und Meine kleine Schar leidet mit Mir um dich, um dich, den Obersten Hirten. Kehre um! Kehre um, denn die Zeit rückt näher, die Zeit Meines Kommens, Meines zweiten Kommens mit Meiner liebsten Himmlischen Mutter hier in Wigratzbad!

Betet und sühnt in dieser Nacht, denn all eure Opfer und all eure Sühne und all euer Gebet werden fruchtbar, weil das die Ölbergsnacht, die schwerste Nacht für Mich ist. So nehmt auch ihr teil, an diesem Ölbergsleiden und an dieser Nacht am Ölberg.

Und nun möchte Ich euch alle segnen, Ich Jesus Christus, weil Ich euch liebe, und weil Ich bei euch sein will in der Dreieinigkeit mit Meiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Betet, opfert und sühnt! Ich bin bei euch alle Tage. Ruft Mich an! Ich bin immer da in der Gottheit und in der Menschheit. Amen.

 

7. April 2012 – Karsamstag. Der Himmlische Vater, Jesus Christus und die Gottesmutter sprechen nach der Osternachtsfeier im Haus der Glorie in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bevor die Osternachtsfeier begann, waren vor dem Haus bereits viele Engelscharen erschienen. Sie knieten vor dem Haus der Glorie nieder. Einige zogen über das Haus, denn dort ist mir die Gottesmutter mit dem Heiligen Erzengel Michael und dem Heiligen Josef sehr oft erschienen. Sie zogen auch ins Haus hinein, gruppierten sich um die Gottesmutter im Flur, zogen durch das ganze Haus in die Hauskapelle. Sie gruppierten sich zunächst um den Opferaltar und um den Tabernakel. Sie sangen wunderschön das Gloria. Auch die Tabernakelengel beteten das Allerheiligste an. Einige Engel gruppierten sie sich um den Marienaltar und ganz besonders um die Gottesmutter und um das Jesuskind und knieten dort nieder. Einige zogen zur Christus-Statue. Sie kreisten um den Himmlischen Vater und gingen dann die 14 Stufen des Kreuzweges hinauf und knieten bei jeder Stufe nieder. Während der Heiligen Opfermesse, des Osterfeuers, der Kerzenweihe und der Taufwasserweihe waren sie immer wieder anwesend und sangen in 9 verschiedenen Chören: Das Kyrie und das Gloria. Sie zogen ein und sie zogen aus und zogen auch in alle vier Himmelsrichtungen, besonders hier nach Mellatz hinein. Sie segneten und brachten den Ostersegen dorthin. Das Osterfeuer wurde mehrere Male ganz hell erleuchtet. Die Funken sprühten und die Osterkerze leuchtete im hellen Glanz als sie entzündet wurde. Als der Priester das Lumen Christi sang, leuchteten auch unsere Kerzen. Während der Osternachtsmesse zogen erneut Engelscharen um den Opferaltar. Sie knieten ebenfalls nieder. Es waren unüberschaubar viele Engel heute anwesend.

Der Himmlische Vater, Jesus Christus und die Gottesmutter werden sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute in dieser Hochheiligen Osternacht durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Meine Worte wiederholt.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft, besonders aber ihr, Meine geliebte kleine Schar, Ich möchte euch heute den Ostergruß senden mit einem dreimaligen Halleluja, Halleluja, Halleluja! Ich bin wahrhaftig auferstanden und bin unter euch. Bitte wiederholt diesen Gruß: Halleluja, Halleluja, Halleluja! Er ist wahrhaftig auferstanden!

Welch eine Freude habt ihr, Meine geliebten Kinder, Meinem Sohn Jesus Christus heute übermittelt, denn Er ist unter euch als Auferstandener. Auch in Göttingen möchte Er Seinen Platz haben als Auferstandener mit der Siegesfahne, denn beide, die Kirche in Göttingen und die Kapelle in Mellatz, sind eng miteinander verbunden. Ihr seid heute sieben und verkörpert die Sieben Sakramente.

Jetzt spricht Jesus Christus: Glaubt daran, dass Ich, Jesus Christus, wahrhaftig auferstanden bin. Diese Osterfreude und Auferstehungsfreude möchte Ich tief in eure Herzen hineinströmen. Warum, Meine Geliebten? Weil diese Ostergnaden eine besondere Kraft in euch bewirken werden. Ihr werdet es über lange Zeit hin spüren. Nehmt diese Gnaden an, denn ihr sollt sie weitergeben. Sie sollen nicht nur in euren Herzen sein, sondern sie sollen in die Welt hinein strömen. Ihr seid Meine Geliebten, weil ihr glaubt. Ihr seid die Glaubenden. Ihr habt durchgehalten, Meine Geliebten. Ihr habt Mein Kreuzesleiden miterleben dürfen. Schmerzen und Verfolgungen haben euch in dieser Zeit begleitet. Besonders du, Meine Kleine, hast die größten Schmerzen erleben dürfen in deinem Herzen. Ich, Jesus Christus, bin den Kreuzweg in dir gegangen, Station für Station. Und du hast mit Mir gelitten, und du darfst heute mit deiner kleinen Schar diese Osterfreuden ganz besonders erleben. Mit der Siegesfahne bin Ich dir in der Ekstase erschienen. Du solltest an diesen Freuden wachsen. Du liebst deinen Jesus ganz besonders. Du hast es Mir jeden Tag geoffenbart, Ich danke dir für dein Durchhalten und besonders für deine Liebe, die du immer wieder Mir in deinem Herzen gezeigt hast. Dadurch, Meine geliebte Kleine, konnte Ich die vielen Schmerzen, die Mir von Meinen geliebten Priestersöhnen bis hinauf zum Obersten Hirten zugefügt wurden, ertragen. Du wurdest Mir zum Trost mit deiner kleinen Schar. Danke für all eure Liebe. Ihr werdet wachsen und reifen in dieser Liebe, denn eure Liebe wird größer werden. Warum, Meine Geliebten, weil die Gnaden in euch hineinströmen, und weil die liebe Gottesmutter, auch heute die Oster- und Auferstehungsfreuden erlebt. Sie wird euch weiterhin begleiten auf diesem Weg der Gnade und der Opfer.

Die Gottesmutter spricht: Ja, Meine Geliebten, auch Mir wart ihr zum Trost da. Ich, als Himmlische Mutter, habe so viele Schmerzen erleben müssen, weil Mein Sohn Jesus Christus von Meinem Fleisch ist und von Meinem Blut. Darum habe Ich die größten Schmerzen auf diesem Kreuzweg erlitten. Ihr, Meine Geliebten, habt gestern die Passion Meines Sohnes Jesus Christus angeschaut. Ihr durftet erleben, wie Er von diesen Menschen gepeinigt wurde, von diesen grausamen Menschen, die nicht nachließen, Ihn auf unermessliche Weise zu quälen. Das musste Ich als Himmlische Mutter mit anschauen. Darum bin Ich auch die Miterlöserin. Ich habe alles durchlitten. Jeder Schmerz, jede Peinigung ging in Mein Herz hinein und Mein ganzer Körper wurde erschüttert. Die Engel haben Mich gestützt, ansonsten wäre Ich sehr oft ohnmächtig geworden, ohnmächtig von diesem Schmerz, den Mein Sohn erleiden musste. Immer wieder habe Ich den Himmlischen Vater angefleht, Er möge diesen Quälereien Meines Sohnes Einhalt gebieten. Doch nicht Mein Wille geschehe, sondern der Deine, habe Ich Ihm geantwortet. Und Ich musste weiter leiden bis zu Seinem letzten Atemzug am Kreuz, bis zu Seiner größten Verlassenheit am Kreuz. Auch diese Schmerzen habe Ich miterlebt.

Und nun, Meine geliebten Kinder, sind deswegen die Ostergnaden und Osterfreuden, die Auferstehungsfreuden so groß in Mir, dass Ich sehr schnell den Schmerz vergessen werde, den Schmerz, den man Ihm, Meinem Sohn, zufügte. Vor allen Dingen möchte Ich von eurer Freude und eurer Dankbarkeit, die ihr Mir, der Himmlischen Mutter, geschenkt habt, zehren. Ihr habt Mich nicht vergessen. Nicht einen Tag habt ihr versäumt, Mich anzurufen und mit Mir zu leiden, so wie es Meinen Marienkindern geziemt. Schaut auch auf das Kreuz eures Himmlischen Vaters. Seinen einzigen Sohn hat Er in die Welt gesandt. Er wurde Mensch, um alle Menschen zu erlösen durch Seinen Kreuzestod. Und nun, Meine geliebten Kinder, ist Er auferstanden. Ich schaue auf Ihn und danke Ihm, dass Er euch alle von euren schwersten Sünden erlöst hat. Er ist den Erlösertod für euch alle gestorben.

Ihr seid rein gewaschen, die, die ihr glaubt, rein gewaschen von aller Schuld und aller Sünde. Kommt recht oft zu Ihm, zu Meinem Sohn, zum Sakrament der Beichte. Dort werdet ihr erneut rein gewaschen, denn immer wieder werden Schwächen und Fehler euch befallen, und ihr werdet in Sünden liegen, doch mit jedem Sakrament der Buße werdet ihr rein. Dieses Blut Meines Sohnes Jesus Christus soll in die ganze Welt hinein fließen.

Der Himmlische Vater spricht: Viele Menschen möchte Ich noch erlösen vor der ewigen Verderbnis, vor dem ewigen Tod, besonders Meine geliebten Priestersöhne. Sie sind Mir wertvoll. Ich leide als Himmlischer Vater immer noch um sie. Auch ihnen möchte Ich diese tiefen Auferstehungsgnaden vermitteln und bitte sie: Öffnet eure Herzen, damit diese Ostergnaden tief in euch hinein strömen können, denn Ich liebe euch alle, euch Meinen geliebten Klerus bis hin zum Obersten Hirten. Eure Seelen sollen rein gewaschen werden an diesem Heiligen Osterfest, und diese Ostergnaden sollen euch täglich begleiten auf eurem Weg. Vor allen Dingen wünsche Ich von euch: Bekehrt euch und feiert dieses Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. Wie sehr verlange Ich nach diesem einzigen wahren Opfermahl. Nichts anderes ist wichtig für euch, Meine Geliebten, denn ihr sollt die Gläubigen als Seelsorger in den wahren Glauben hinein führen. Ihr sollt ihn in der ganzen Welt verkünden. Ihr seid Meine geliebten Priestersöhne. Ich warte auf euch! Ich möchte euch in die Neue Kirche eintreten lassen. Könnt ihr das verstehen, wie sehr Ich Mich danach sehne, euch in Sicherheit zu haben? Ihr sollt die Geborgenheit des Heiligen Opfermahles erleben, dieses einzigen Heiligen Opfermahls. Bekennt euch zur Wahrheit, zum Wahren Katholischen und Apostolischen Glauben. Werdet eins mit Meinem Sohn am Opferaltar und bringt Ihm viele Opfer, denn Er hat euch von Anfang an erwählt, und ihr seid Seine geliebten Priester, die Erwählten. Diese Berufung soll nicht zugeschüttet werden, sondern sie soll blühen in dieser Zeit der Bedrängnis der Heiligen Katholischen Kirche.

Und so segne Ich euch in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meiner liebsten Mutter, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Bringt diese Oster- und Auferstehungsfreuden vielen, vielen Menschen. Ich werde diese Gnaden fruchtbar machen für alle, die glauben. Amen.

 

8. April 2012 – Ostersonntag. Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Jesus Christus spricht nach der Heiligen Tridentinischen Auferstehungs-Opfermesse im Haus der Glorie in Mellatz in der Hauskapelle durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Unübersehbare Engelscharen waren bereits vor der Heiligen Opfermesse vor dem Haus der Glorie erschienen. Sie knieten nieder und beteten. Der Heilige Erzengel Michael war unter ihnen. Er stand auf und schlug sein Schwert in alle Richtungen. Er sagte dabei: "Alle bösen Geister werde ich immer wieder von diesem Haus vertreiben dürfen, denn es ist das Haus der Glorie und das Haus des Himmlischen Vaters, wo die Heilige Opfermesse in aller Ehrfrucht und Liebe gefeiert wird im Tridentinischen Ritus nach Pius V. und diese Gnadenstrahlen der Heiligen Opfermesse gehen weit hinaus in ferne Länder." Deswegen haben die Engel hier gekniet. Sie knieten auch im gesamten sakralen Raum und besonders auch vor der Osterkerze. In ihren Gesichtern habe ich eine tiefe Ehrfurcht gesehen. Sie sangen immer wieder: "Du bist da und wir beten Dich an. Wir loben Dich und wir preisen Dich Du Auferstandener Herrscher der gesamten Welt."

Jesus Christus wird heute sprechen: Ich, Jesus Christus, spreche heute am Auferstehungsfest durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

'Gewaltiger Herrscher im seligen Reich', habt ihr gesungen, Meine geliebten Marienkinder, Meine geliebten Kinder von nah und fern, ihr Meine Gefolgschaft und besonders ihr, Meine kleine geliebte Schar, die ihr Mich in euren Herzen anbetet und die ihr Mir ständig eure Opferbereitschaft zeigt. Besonders du, Meine Kleine, hast heute bewiesen, dass Ich der Gewaltige Herrscher bin, – auch in deinem Herzen. Ich kann alles von dir abhalten, wenn Ich es wünsche, doch du weißt, dass Ich besonders von dir die größten Opfer verlangen muss. Du bist Mein williges Werkzeug, und in dir darf ich leiden. Ich erleide besonders jetzt das Neue Priestertum. Und das sind gewaltige Gnaden, die ausgehen müssen von diesem Auferstehungsfest, von Mir, Jesus Christus, damit Ich ehrfürchtige und heiligmäßige Priester erstehen lassen kann, die Mir, der Dreieinigkeit, ganz und gar dienen, die Mich lieben, die Mich loben und preisen, besonders in diesem Heiligen Opfermahl nach Pius V. im Tridentinischen Ritus. Sie dienen dann ganz Mir. Ihr Herz ist gefüllt von Liebe zu Mir und sie wollen nichts anderes, als in der Wahrheit leben. Sie geben sich ganz Mir hin. Und Ich bringe sie zum Vater, zum Ewigen Vater.

Meine geliebten Kinder, schaut auf Meine Mutter, wie sie euch voller Heiligkeit anblickt, wie sie an Meinen Auferstehungsgnaden teilnimmt. Voller Freude blickt Sie auf euch, weil ihr die Teilnehmenden seid am Auferstehungsfest. Alles habe Ich überwunden, um die Menschheit, die ganze Menschheit zu erlösen. Besonders die Priester möchte Ich auch heute an diesem Tag von ihren schweren Sakrilegien erlösen und vor allen Dingen ihre Herzen anrühren. Wie sehr wünsche Ich, dass sie zu diesem Einzigen Heiligen Opfermahl zurückkehren.

Auch von Meinen geliebten Piusbrüdern wünsche Ich das. Ihr liegt nicht in der Wahrheit, denn ihr feiert nicht das Tridentinische Heilige Opfermahl nach Pius V., das kanonisiert wurde und niemals verändert werden durfte. Ihr sagt teilweise dem Modernismus zu. Vieles erkennt ihr nicht, Meine Geliebten. Warum? Weil ihr alle Boten verachtet, und weil ihr selbst diese Macht ergriffen habt. Der Stolz ist in euch hinein gedrungen. Ich will euch diesen Stolz nehmen, geliebte Piusbrüder. Ich kann euch aber auch alles nehmen, denn Ich bin der Gewaltige Herrscher der ganzen Welt. Und gewaltig werde Ich Meine Macht zeigen, den Menschen, die nicht glauben, die nicht anbeten und die Meine Prophetien nicht annehmen, diese Prophetien, die Meine Boten in die ganze Welt senden dürfen. Meine geliebte Kleine wird von euch verachtet. Ihr wisst genau, dass sie die Wahrheit spricht, weil Ich, der Gewaltige Herrscher, in ihr lebe und in ihr wirke. Viele Menschen glauben, und ihr reißt sie von diesem wahren Glauben zurück. Ihr sagt ihnen nicht die Wahrheit.

Maria Sieler, Meine Botin, ist vorangegangen und Meine Kleine hier in Mellatz ist die Fortsetzung dieser Botin. Alles wird sie empfangen, und in aller Heiligkeit wird sie leben mit ihrer geliebten kleinen Schar hier in diesem Haus der Glorie. Sie wird immer wieder die Wahrheit in die Welt hinaus senden, die ganze Wahrheit. Sie gibt sich ganz Mir, ihrem liebsten Jesus, hin, denn sie weiß, Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Heute durftet ihr Mich wieder empfangen, – das Manna, das zum Himmel führt in die ewige Seligkeit, die ihr einmal schauen dürft, ihr, die Glaubenden. Die Nichtglaubenden werden unwürdig diese Kommunion, dieses Heilige Manna, empfangen, und es wird sie in die Hölle abgleiten lassen.

Ja, geliebte Kinder, geliebte Glaubende, es gibt die Hölle, es gibt den Bösen, auch wenn ihr nicht daran glaubt. Ich, der Gewaltige Herrscher, der Allgewaltige Dreieinige Gott, werde es euch recht bald beweisen. Mein zweites Kommen steht vor der Tür, und Meine liebste Mutter weint noch heute Tränen der Verzweiflung über Ihre geliebten Priestersöhne, die sich von Mir abwenden, dem Auferstandenen Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Alle Priester bringt Sie zum Vater, wenn sie zu Glaubenden werden, wenn sie sich dem Unbefleckten Herzen Meiner liebsten Mutter weihen. Dann darf Sie sie formen und leiten und vor dem Irrweg bewahren. Sie wird ihnen die Geborgenheit schenken und sie in Liebe zu Mir, Ihrem Sohn Jesus Christus, hinführen.

Ja, Meine Geliebten, auch Meine geliebten Marienkinder, wie sehr schaut Meine Mutter auf euch, ihr Betenden, ihr Opfernden, ihr Glaubenden und ihr Sühnenden. Welch große Freude hat Sie an euch, besonders an diesem Fest der Auferstehung, an Meiner Auferstehung. Ich, Jesus Christus, liebe euch und schließe euch heute, an diesem glorreichen Osterfest, in die Arme. Nie werde Ich euch aus Meinen Armen loslassen können, weil Ich euch liebe, weil diese grenzenlose Liebe in eure Herzen hineinströmt. Diese Auferstehungsfreuden tragt ihr in eurem Herzen und ihr gebt sie weiter, auch wenn ihr es nicht spürt. Eure Herzen sind gefüllt mit dieser großen Freude, denn ihr liebt die Dreieinigkeit. Ihr bezeugt die Dreieinigkeit vor allen Menschen und ihr habt keinerlei Menschenfurcht, sondern nur die Gottesfurcht ist in euren Herzen und sie bewahrt euch vor allem Bösen und führt euch zu Mir zurück, zu dem Auferstandenen Christus. Alles Leid habt ihr mit Mir in diesen Fasttagen und besonders in dieser Karwoche getragen. Ihr habt Mich, Jesus Christus, auf Meinem Kreuzweg nicht allein gelassen. Nein, ihr seid jede Stufe mit Mir hinaufgegangen, – immer höher bis zum Berge Golgotha. Auch dann habt ihr nicht aufgegeben, nein, auch dann wolltet ihr diese Kreuzigung mit Mir erleben und Meinen letzten Atemzug am Kreuz. Ich danke euch.

Ihr dürft nun diese Freuden an diesen Ostertagen erleben, auch besonders am nächsten Sonntag, dem Barmherzigkeitsfest. Dort werden erneut besondere Gnaden ausgeschüttet. Nehmt sie in Empfang, denn Heiligkeit umgibt euch! Und so segne Ich, Jesus Christus, euch in der Liebe, in der Treue, in der Heiligkeit und in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Eure liebste Mutter hat euch mitgesegnet und Sie geht mit euch in diese Woche hinein. Zunächst zum Ostermontag. In dieser Woche werdet ihr wieder die Sühnenacht vom 12. auf den 13. feiern. Meine geliebte Mutter ruft all Ihre Kinder auf, diese Sühnenacht doch mitzufeiern, wenigstens eine Stunde durchzuhalten, denn sie ist kostbar und euer Himmlischer Vater wartet auf diese Kostbarkeit aus euren Händen und euren Herzen. Amen. Seid mutig und bleibt dem Himmel treu, ihr Meine geliebten Glaubenden. Amen.

 

9. April 2012 – Ostermontag. Jesus Christus spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Jesus Christus spricht: Ich, Jesus Christus, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte Gläubige, geliebte Kinder, geliebte Gefolgschaft und vor allem ihr, Meine geliebte kleine Schar, Ich sage euch heute, am zweiten Ostertag, Meinen ewigen Dank, weil ihr durchhaltet und aushaltet in dieser Bedrängnis Meiner Kirche in der heutigen Zeit. Stets wart ihr Mir zum Trost da und stets seid ihr Meinen Weisungen gefolgt, obwohl es euch manchmal überschwer wurde, dieses auszuhalten und durchzuhalten. In Meiner Kraft und Meiner Liebe hast du, Mein Kind Anne, diese Botschaften empfangen und wirst sie weiterhin durchs Internet in die Welt hinein geben.

Ich, Jesus Christus, bin wahrhaftig auferstanden! Ich bin als Auferstandener unter euch und man folgt Mir nicht. Man glaubt Mir nicht. Wie damals die Propheten nicht anerkannt wurden, die Ich gesandt habe, so werden auch Meine heutigen, die Ich in die Welt hinaus sende, nicht anerkannt. Im Gegenteil, man verfolgt sie, man verachtet sie und man verspottet sie und sagt ihnen alles Böse nach.

Besonders Meine geliebte Piusbruderschaft gehorcht Mir in keinster Weise. Wenn sie Meine Boten weiterhin in dem Hass, in dem sie liegen, verfolgen, so sind sie nicht in der Wahrheit. Denn Neid, Hass und Stolz umgeben sie und sie achten nicht auf Meine Weisungen, die Ich ihnen durch Meine Propheten kundtue. Ich bin es, der es ihnen eingibt. Nicht die Boten wirken selber. Ihr verwechselt das, Meine geliebten Piusbrüder. Ich sende sie auch unter euch, damit ihr die Wahrheit erkennt, beachtet und befolgt.

Die Wahrheit ist, dass Mein Heiliges Messopfer an diesem Opferaltar in Mellatz durch Meinen Priestersohn in der Wahrheit gefeiert wird, nämlich im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Und ihr, Meine Piusbrüder, die ihr Mir folgen wollt, feiert Mein Opfermahl nach 1962, das heißt, nach dem veränderten Ritus, wie es Mein Heiliger Vater Johannes XXIII. euch geboten hat. Und ihr erkennt die Wahrheit nicht. "Die Wahrheit soll verbrannt werden", so sagt ihr es den Glaubenden. Und doch sind es Meine Boten, die Ich sende, auch wenn ihr sie verachtet. Ich werde euch wegfegen von heute auf morgen. Ihr werdet euch spalten, denn die Wahrheit muss in euch sein, denn ohne die Wahrheit kommt niemand ans Ziel.

Ihr wollt Mich in der Wahrheit empfangen und Mich weitergeben. Aber unter euch ist die Lüge. Die Lüge, die auch immer noch diesem Heiligen Vater nachfolgt. Habt ihr wirklich überlegt, ob er in der Wahrheit ist? Könnt ihr das erkennen? Wollt ihr Assisi auswischen? Wollt ihr sagen, Assisi hat es nie gegeben, wo dieser Heilige Vater Meine Kirche verkauft und verraten hat? Wollt ihr das behaupten und weitergeben?

Unter diesem Heiligen Vater gibt es kein neues Konzil, denn es müsste ex cathedra verkündet werden. Das ist heute nicht möglich, Meine geliebten Piusbrüder, weil diese Wahrheit, diese ganze Wahrheit nicht von Meinem Obersten Hirten in die Welt hinein gegeben wird. Er erkennt die Wahrheit nicht und verbreitet sie auch nicht, sondern er verbreitet die Lüge und führt die Gläubigen in die Irre durch die Mahlgemeinschaft im Protestantismus. Ist das richtig? Ist das die Wahrheit? Könnt ihr dieser Wahrheit nachfolgen?

Wie sehr liebe Ich euch und wollte euch in die Neue Kirche hineinführen. Ich bedaure von ganzem Herzen, dass ihr der Lüge nachgeht und die Wahrheit nicht erkennt und verbreitet. Ihr müsst die ganze Wahrheit befolgen. Wenn ihr sie erkennt und nicht in die Welt hinein gebt, so kann es unter euch nur Ungläubige geben. Die Gläubigen folgen Meinen Weisungen und sie folgen auch Meiner Botin, die ihr verachtet.

Ihr behauptet, sie kennt die Bibel nicht. Sie ist nicht bibeltreu. Die Bibel, sagt ihr, ist alles für euch. Ja, wenn ihr die Bibel kennen würdet, dann würdet ihr recht bald erkennen, dass die Wahrheit verbreitet werden muss, dass Meine Propheten verachtet und verfolgt werden müssen, so wie auch Ich verspottet und verfolgt wurde. Das ist die Wahrheit! Meine Boten liegen in der Wahrheit und nehmen alles auf sich: Auch die Sühne in vielen Sühnenächten für diesen Heiligen Vater. Sie beten für ihn und sie leiden für ihn. Warum? Weil er umkehren und sich zum wahren Katholischen Glauben bekehren soll, den er in Assisi nicht bekannt hat. Im Gegenteil, er hat sich unter den Atheisten und ungläubigen Religionen wohl gefühlt. Er hat ihnen die Hand gereicht und sie selbst eingeladen zu diesem Treffen in Assisi. Darum hat er Meine Kirche verkauft, die Ich nun neu errichten werde. Und darum muss Meine Kleine so viel erleiden, weil Ich in ihr leide und das Neue Priestertum und die Neue Kirche in ihr zunächst erlitten werden muss. Dann erst wird sie glorreich erstehen.

Und ihr, Meine geliebten Piusbrüder, werdet nicht zu dieser Neuen Kirche zählen. Ihr bleibt außerhalb, auch wenn ihr so einen Erfolg habt, dass ihr in vielen Ortschaften und Städten eure Kapellen errichtet. Wenn ihr dann nicht in der Wahrheit liegt, so bleibt alles Schall und Rauch.

Eines Tages werde Ich, der Allgewaltige, alles vernichten, was nicht in der Wahrheit ist. Ihr frönt dem Stolz. Ihr seid leider stolz geworden durch euren Distriktoberen in Deutschland. Er kennt die Wahrheit und befolgt sie nicht. Er verachtet Meine Boten und streut diese Lügen unter euch. Ihr erkennt die Wahrheit nicht in der Gänze.

Ich muss euch so viel sagen, weil heute der zweite Ostertag ist, der Festtag, an dem Ich auferstanden und für alle – auch für euch – am Kreuz gestorben bin. Euch habe Ich erlöst. Wie könnt ihr weiterhin die Lüge als Wahrheit verbreiten? Wahrheit bleibt Wahrheit! Es ist Meine Wahrheit, die Ich Meiner Botin gebe und die sie in die Welt hineinstreut, – in alle Länder. Viele Glaubende knien nieder vor Meiner Wahrheit und erkennen sie, – doch ihr nicht. Glaubt daran, damit Ich nicht eines Tages zu euch sagen muss: Ich kenne euch nicht und Ich verachte euch!

All Meine Liebe, die Ich euch geben und in eure Bruderschaft hineinströmen wollte, ist bisher ergebnislos geblieben. Sie wurde nicht fruchtbar. Auf diese Frucht warte Ich bis heute, denn immer noch ist Meine Liebe grenzenlos.

Und so segne Ich euch alle an diesem heutigen Festtag, dem zweiten Ostertag, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Dreieinigkeit liebt euch und eure Himmlische Mutter ist bei euch. Sie segnet und formt euch weiterhin. Amen.

 

13. April 2012 – Sühnenacht im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse um 0.15 Uhr durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Rings um den Opferaltar waren heute große Engelscharen gruppiert, auch um den Tabernakel, die Monstranz und um das Dreifaltigkeitssymbol. Ganz besonders gruppierten sich die Engel während der Heiligen Opfermesse um den Marienaltar. Der Heilige Erzengel Michael war in helles gleißendes Licht getaucht. Er hielt wieder alles Böse von uns ab. Große Engelscharen waren auch bei der Gottesmutter im Flur.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Himmlische Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte des Himmels nachspricht.

Meine geliebten Kinder, noch ist die Oktav der Osterzeit. Ich, eure liebste Mutter, will euch heute einige Weisungen geben für diese Drangsal der heutigen Kirche. Nicht umsonst ist heute die Osterkerze hell entbrannt im flammenden Licht. Sie hat euch gezeigt, noch ist die Auferstehungszeit und ihr könnt die Gnaden, die reichlich fließen, immer wieder abholen und in eure Herzen hineinströmen lassen, damit die Liebe zum Auferstandenen wächst.

Meine geliebten Pilger von nah und fern, besonders von Heroldsbach, ihr haltet heute auch die Sühnenacht. Die Sühnenacht, Meine geliebten Kinder, ist sehr wertvoll, denn ihr seid bereit, diese Nacht für viele Priester zu beten, damit sie zur Umkehr finden und ihre Herzen sich öffnen für das Wort Meines Sohnes in der Dreieinigkeit, denn Er ist für alle gestorben, auch für alle Priester, die nicht in der Wahrheit liegen. Er bettelt um ihre Seelen und Ich, als Himmlische Mutter, schaue zu, wie Er Seine Tränen um den Klerus vergießt. Darum bitte Ich euch, meine geliebten Marienkinder, haltet durch, betet und sühnt, denn die Zeit ist nahe, wo Mein Sohn Jesus Christus mit Mir erscheinen wird. Das zweite Kommen steht vor der Tür. Viele Menschen glauben es nicht. Sie glauben nicht an das zweite Kommen, ja, sie glauben nicht einmal an die Anwesenheit Meines Sohnes Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.

Ihr betet Ihn an, meine geliebten Kinder, und Ich danke euch, dass ihr bereit seid, in dieser Sühnenacht zu beten, zu opfern und vor allen Dingen diese großen Opfer für die Priester zu bringen. Ihr wisst, dass sie nicht in der Wahrheit liegen, dass sie noch heute viele Sakrilegien begehen und Mein Sohn Jesus Christus, die Gottheit, sehr traurig über Seine erwählten und Seine gesandten Priester ist. Sie verdrehen die Wahrheit und stellen die Lüge als Wahrheit hin. Die Gläubigen in ihren Pfarreien führen sie in die Irre und glauben fest daran, dass sie die Wahrheit verbreiten. Fromme Priester stoßen sie aus ihren Pfarreien hinaus, weil sie meinen, dieses außerordentliche Opfermahl liegt nicht in der Wahrheit. Sie sind fortschrittlich und modern und glauben nicht daran, dass das einzige Heilige Opfermahl, das Jesus Christus, Mein Sohn, für die ganze Welt eingesetzt hat, und Er sich immer wieder auf allen Opferaltären dem Himmlischen Vater mit Seinen Priestern, die ganz Ihm gehören und sich mit aufopfern, hingibt, der Wahrheit entspricht.

Opfert auch ihr euch auf für die, die nicht glauben wollen. Sie sollen gerettet werden, denn Mein Sohn weint bittere Tränen um Seine Priester. Er weint bittere Tränen um Seinen Obersten Hirten, der immer noch diese Mahlgemeinschaft im modernistischen Ritus feiert. Zwar spendet er die Mundkommunion, aber das reicht nicht aus für Meinen Sohn Jesus Christus. Er wünscht von allen Priestern, dass sie dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht feiern, denn es ist das einzige Opfer, was sie Meinem Sohn bringen können. Sie sollen es in Ehrfurcht, in der Liebe und in der Treue zum Dreieinigen Gott feiern.

Euer liebster Himmlischer Vater schaut auf eure kleine Schar, die sich immer wieder bereitwillig allen Menschen im Gebet und in der Sühne zur Verfügung stellt. Auch wenn ihr nichts seht, Meine geliebte kleine Schar, so werdet ihr heute Nacht viele Seelen vor dem ewigen Untergang retten. Viele Priester stehen am Abgrund und Mir, als ihrer Himmlischen Mutter, tut es sehr weh, dass sie nicht umkehren wollen, dass sie nicht bereit sind, sich zum wahren Glauben zu bekehren, nicht zum Protestantismus und Ökumenismus. Sie verfehlen ihren Weg und beeinflussen noch viele Gläubige, die bisher den Weg gehen wollten und die nun diesen Weg nicht weiter gehen, da sie unter ihrer Beeinflussung leiden.

Ihr, Meine Geliebten, ihr bringt Opfer. Immer wieder erklärt ihr euch bereit, zu sühnen. Ihr liebt Meinen Sohn Jesus Christus und betet Ihn täglich im Allerheiligsten Altarssakrament an. Täglich feiert ihr das Heilige Tridentinische Opfermahl nach Pius V. Das bringt Frucht, meine Geliebten. Auch wenn ihr diese Frucht nicht seht, so sollt ihr daran glauben und eurem Himmlischen Vater vertrauen. Wie oft gibt Er euch die Weisungen, tiefer zu glauben und tiefer zu vertrauen. Das ist auch Meine Weisung, denn eure Himmlische Mutter möchte euch weiterhin formen und heiligen für diesen besonders schweren Weg. Sie geht jederzeit mit euch. Sie nimmt euch an die Hand, wenn er euch zu schwer erscheint und tröstet eure Herzen. Gebt nicht auf, denn dieser Weg ist der einzig wahre. Er führt direkt zum Himmel. Eure vielen Rosenkränze werden fruchtbar werden. Lasst euch nicht beeinflussen, weniger zu beten. Jeden Augenblick sollt ihr zum Gebet nutzen, denn es ist wichtig, weil so viele Menschen nicht mehr beten können und wollen, die Meinen Sohn vollkommen vergessen haben. Sie leben ein angenehmes Leben. Sie genießen die Freuden dieser Welt, aber den Himmel haben sie vergessen.

Und Ich sage euch, die Zeit wird kommen, wo Himmel und Erde sich verbinden werden und Ich mit Meinem Sohn Jesus Christus in der ganzen Welt erscheine von Meinem Gnadenort Wigratzbad ausgehend. Viele werden es nicht fassen können, ja, sie erschrecken, vor allen Dingen vor ihren eigenen Sünden, vor ihrer großen Schuld. Viele ertragen ihre Sünden nicht. Sie sterben daran, weil sie in ihrem Leben nicht bereut haben. Sie erkennen, dass die Zeit jetzt vorbei ist: "Ich kann nicht mehr bereuen. Ich werde recht bald vor dem ewigen Richter stehen und dann erscheine ich mit leeren Händen und leerem Herzen vor Ihm. Was habe ich mit meiner Zeit angefangen? Habe ich sie genutzt, um für andere zu beten und zu sühnen oder habe ich mein Leben in vollen Zügen genossen oder habe ich aus Bequemlichkeit so gehandelt? Alles, vor allem der Glaube, wurde mir gleichgültig, er hat mir nichts mehr gegeben, denn die Welt hat mich gefangen gehalten. Ich wollte alles genießen. Vor allen Dingen war ich nicht bereit, Opfer zu bringen."

Ja, Meine Geliebten, so wird es aussehen, wenn die, die vor dem ewigen Richter stehen, in der Seelenschau die Zeit ihres Lebens ablaufen sehen, die sie ungenutzt ließen. Und ihr, Meine kleine Schar, sühnt für diese Gläubigen, damit sie noch vorher erkennen: "Ich muss umkehren. Es bleibt mir keine Zeit mehr. Die Zeit drängt, denn das große Geschehen, dass Jesus Christus mit Seiner Mutter am Firmament erscheinen wird, ist Wahrheit. Niemand kann Mich davon abbringen, denn wie viele Propheten haben es voraus gesagt."

Und wie sieht es mit den heutigen Propheten und Boten aus? Sagen sie nicht die Wahrheit voraus? Achte ich auf ihre Worte oder lasse ich mich von anderen beeinflussen, die sagen: "Du brauchst nicht zu glauben. Diese Boten sind gar nicht anerkannt. Sie werden nicht von der Kirche geduldet, im Gegenteil, sie werden verspottet und verachtet." Und schaut, sie ertragen es, weil Mein Sohn Jesus Christus auf Seinem Kreuzweg auch verfolgt wurde, auch verspottet wurde. Er war allein und musste diesen Weg ganz einsam gehen. Und doch ist Er aus Liebe zum Himmlischen Vater für alle Menschen diesen Weg gegangen, damit sie erlöst werden. Und ihr, Meine Geliebten, geht diesen Weg weiterhin. Achtet nicht auf die, die abfallen, denn es werden noch viele diesen Weg nicht gehen wollen. Es ist der Weg der Wahrheit, der Liebe und der Treue.

Bleibt dem Himmel treu und verlasst diesen Weg nicht, denn Mein Sohn Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und das bezeugt ihr vor anderen Menschen. Die Menschenfurcht ist euch genommen worden, damit die Gottesfurcht stärker wird. Und das bezeugt vor jedem Menschen, der nicht glauben will und diesen Glauben verachtet. Dann seid tapfer und mutig, denn eure Himmlische Mutter steht neben euch und wird euch behilflich sein, wenn ihr den Glauben, den wahren Glauben, kündet.

Ich liebe euch alle, Meine geliebten Marienkinder und möchte immer bei euch bleiben, um euch die neuen Weisungen und Wege aufzuzeigen, damit ihr in der Heiligkeit voranschreitet. Und so segnet euch nun eure Himmlische Mutter mit allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schreitet mutig und tapfer voran und bleibt in der Treue und in der Liebe. Amen.

 

15. April 2012 – Barmherzigkeitssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse war die Gottesmutter hell erleuchtet und der Rosenkranz gab hellblaue Strahlen ab. Die Tabernakelengel wurden immer wieder in gleißendes Licht getaucht, wie auch der Heilige Josef und vor allen Dingen der Barmherzige Jesus.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine Geliebten, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft Meines Sohnes und Meine geliebte kleine Schar, Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem Sonntag, dem Barmherzigkeitssonntag, zu euch und gebe euch Weisungen. Ganz besonders sende Ich die vielen Gnaden, die heute von diesem Opferaltar fließen, in die ganze Welt hinaus. Diese Ströme sollen viele zur Umkehr bewegen, vor allen Dingen Meine Priestersöhne, die Ich von Herzen liebe und die immer noch nicht Meinen Willen befolgen und in Meinem Plan, in Meinem Göttlichen Plan, liegen.

Wie oft bittet eure Himmlische Mutter, Meine geliebten Priestersöhne, für euch. Wie leidet Sie um euch. Schaut, wie Sie in der ganzen Welt um euch weint, ja sogar Bluttränen, weil ihr Mir, dem Himmlischen Vater, diesen Gehorsam nicht erweist. Ihr verlasst nicht die Modernistik und haltet kein Heiliges Opfermahl. Meine geliebten Priester, wo ist das Opfer? Seid ihr noch Meine Opferpriester oder habt ihr euch von Mir, der Dreieinigkeit, abgewandt? Ihr habt Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, einmal in eurer Weihe Ja gesagt, und seid dieser Weihe untreu geworden. Ich liebe euch und möchte eure Herzen durchströmen von Göttlichem Licht. Diese Strahlen, die auch Meine Mutter sendet, sollen tief in eure Herzen hineinströmen. Warum? Weil heute der Barmherzigkeitssonntag ist. Heute ströme Ich besondere Gnaden in die Welt hinein. Sie sind noch größer als die Auferstehungsgnaden. Holt sie euch ab und bleibt von dieser Modernistik fern.

Wie oft sehe Ich euch am Mahltisch stehen. Ihr kehrt Mir den Rücken zu und wisst nicht, was ihr tut. Ich könnte euch von heute auf morgen wegfegen, wie Ich es mit diesem Direktor hier an dieser Gebetsstätte bereits getan habe. Doch Ich warte immer noch auf eure bereiten Herzen. Ihr steht am Abgrund, und Meine Kleine sieht euch dort stehen. Sie möchte euch halten. Sie sühnt für euch, besonders heute an diesem Tag. Sie sühnt für euch, damit ihr nicht in die ewigen Abgründe hinab stürzt und nie mehr die Herrlichkeit im Himmel schauen dürft. Einmal, Meine geliebten Priestersöhne, werdet ihr vor Mir Rechenschaft ablegen müssen und alles bekennen, was ihr bisher getan habt. Ich werde es euch sagen und dann, Meine Geliebten ...? Ich hoffe, dass Ich nicht zu euch sagen muss: "Stürzt hinab, denn Ich kenne euch nicht."

Ich habe euch erwählt, und dieser Erwählung seid ihr nicht treu gefolgt. Im Gegenteil, ihr habt Mir die größten Qualen bereitet und habt Mich erneut ans Kreuz geschlagen. Wo seid ihr, Meine Geliebten? Ich warte auf euch! Ich liebe euch! Schaut auf Meine liebste Mutter! Hat Sie nicht das größte Leid für euch ertragen? Ist Sie nicht den schwersten Kreuzweg mit Mir für euch gegangen, dem Sohn Gottes, – Ihr Fleisch und Blut? Wie sehr hat Sie um euch gelitten. Sie hat gewusst, dass ihr der Apostasie verfallt. Und wie viele, Meine geliebten Priestersöhne, habt ihr mitgerissen. Sie gehorchen euch. Warum? Weil ihr ihnen gegenüber die Macht zeigt, eure Macht in der Welt, nicht die Göttliche Macht.

Ich, in Meiner Allmacht, werde wirken. Ich, in Meiner Göttlichkeit, in Meiner Allwissenheit, weiß um all eure Sakrilegien am Volksaltar, diesem Klotz. Dort steht ihr, so sagt Meine Himmlische Mutter. Ihr steht an einem Klotz und spürt nicht, dass ihr das Heilige Opfermahl feiern sollt, das würdige, nur nach Pius V. im lateinischen Ritus. Wie oft habe Ich euch ermahnt, dieses Opfermahl in aller Ehrfurcht zu feiern, doch ihr schaut weg. Ihr verachtet Mich. Ihr verhöhnt Mich in Meinen Boten, die Ich euch zur Rettung sende. Diese Boten lehnt ihr ab. Sie sollen von euch anerkannt werden. Wie könnt ihr das verlangen? Sie liegen in der Wahrheit und ihr liegt in der Lüge.

Wo ist Mein Jesus, Mein Sohn, ist Er noch in den Tabernakeln der modernistischen Kirchen? Nein! Ich musste Ihn schweren Herzens hinaus nehmen, weil Er so gelitten hat um euch. Und jetzt, wer bewohnt diese Tabernakel der Modernistik? Satan! Und ihr reißt die vielen Gläubigen mit in die Irre, in die Verwirrnis, trotzdem Meine Mutter für euch täglich und stündlich bittet und fleht an Meinem Throne. Sie leidet Qualen um euch. Ich muss euch das heute sagen, weil heute der Barmherzigkeitssonntag ist. Meine Barmherzigkeit soll auch euch erreichen.

Ich warte auf euch, denn recht bald, in naher Zukunft, wird Mein Sohn Jesus Christus mit eurer Himmlischen Mutter am Firmament erscheinen – von Wigratzbad aus. In der ganzen Welt werden sie zu sehen sein. Was wollt ihr dann sagen? Wollt ihr das ablehnen? Wollt ihr auch sagen wie Thomas: "Ich glaube nicht!" Wollt ihr euch das erklären, dieses große Geschehen? Es ist nicht zu erklären. Ihr sollt glauben und Glaubende werden. Ihr sollt die Kirche führen. Und Mein Oberster Hirte? Wo steht er? Er steht mit euch am Abgrund. Er hat in Assisi Meine Kirche verkauft und verraten mit dem Judaskuss. So steht es um Meine Katholische Kirche.

Und Ich, Jesus Christus, der Sohn Gottes, muss diese Kirche neu erleiden in Meiner Botin Anne, die die Nachfolgerin von Meiner Botin Maria Sieler ist. Wie lange hat sie schon gelitten, und wie leidet sie, weil Ich, Jesus Christus, der Sohn Gottes, auch die Neue Priesterschaft erleiden muss, das Neue Priestertum. Gibt es heute noch heiligmäßige Priester unter euch? Nein! Allen sagt ihr: "Es ist nicht die wahre Kirche mit diesem Heiligen Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V., denn sie ist veraltet." Glaubt ihr daran, dass der Glaube veraltet sein kann, dass er Vergangenheit ist und neu gelebt werden muss?

Ich, der Dreieinige Gott, habe Meinen Sohn in die Welt gesandt, um euch alle zu erlösen, und Er ist diesen schweren Kreuzweg für jeden für euch gegangen. Und ihr habt Ihm ein klares Nein entgegen geschleudert. Bösartig wart ihr gegen Ihn. Bereut, denn es ist noch Zeit und die Zeit, die ihr noch habt, ist sehr kurz. Dann steht ihr vor dem ewigen Richter, denn die Seelenschau wird kommen. Ihr werdet eure Sünden, eure schwere Schuld vor euch abrollen sehen. Und dann? Wie furchtbar muss es für euch sein, in Sakrilegien liegen zu bleiben und sie nicht zu bereuen und nicht zum Heiligen Bußsakrament zu gehen und nicht umzukehren.

Wie viele Sühneseelen habe Ich, der Himmlische Vater, in die Welt hinein gesandt als Boten der Liebe und der Wahrheit, damit ihr umkehrt. Wie viele sühnen Tag und Nacht für euch. Und ihr wacht nicht auf. Ja, ihr seid in der Agonie. Das ist traurig für euch und auch für Meine Boten, die weiterhin leiden und flehen am Throne Gottes für eure Umkehr. Sie lieben euch in der Göttlichen Liebe, und Ich werde sie erstarken lassen in dieser Liebe. Sie bleiben in der Wahrheit, wenn sie auch verfolgt werden. Sie ertragen all Mein Leid aus Liebe.

Ihr, Meine kleine Schar, stützt Meine Kleine, die diese Botschaften in die ganze Welt hinaus gibt und bereit ist, für die Weltkirche zu leiden und zu sühnen wie ihr, Meine geliebte kleine Schar. Ich ziehe euch heute an Mein Herz, denn Ich liebe euch grenzenlos. Haltet alle die Barmherzigkeitsstunde um 15.00 Uhr, Meine Geliebten. Die Barmherzigkeitsnovene war gestern beendet, und Ich möchte euch sagen, dass sie viel Frucht gebracht hat. Auch die Sühnenacht am vergangenen Donnerstag hat viele Priester zur Umkehr bewegt. Ich möchte euch dafür danken und noch mehr lieben.

Es segnet euch nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, mit eurer liebsten Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt von Ewigkeit! Betet weiterhin das Allerheiligste Altarssakrament in aller Ehrfurcht an! Seid mutig und stark, den Glauben zu bekennen und zu leben und euer tägliches 'Ja Vater' zu sagen! Amen.

 

22. April 2012 – Sonntag des Guten Hirten.

Wegen des sehr großen Sühneleidens für den Heiligen Vater, war Anne nicht in der Lage, die Botschaft des Himmlischen Vaters entgegenzunehmen. Deshalb ist es Sein Wunsch, die Botschaft vom Sonntag des Guten Hirten, vom 8. Mai 2011, nochmals zu veröffentlichen. Diese Botschaft ist von besonderer Aktualität.

8. Mai 2011 – Sonntag des Guten Hirten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wieder waren große Engelscharen besonders um den Marienaltar gruppiert. Sie beteten das Jesuskind an. Eine andere Gruppe betete das Allerheiligste im Tabernakel an. Hell erleuchtet waren der Auferstandene Heiland, das Vatersymbol über dem Altar, die Tabernakelengel und die vier Evangelisten.

Der Himmlische Vater spricht: Meine geliebten Kinder, Ich, der Himmlische Vater, lasse zunächst Meine liebste Gottesmutter sprechen.

Die Gottesmutter spricht: Meine geliebten Mütter von nah und fern, Ich, als Himmlische Mutter, möchte euch heute den Segen herab rufen und euch zu diesem Tag, dem Muttertag, aufs herzlichste gratulieren. Ich sorge für euch alle, wenn ihr euch Meinem Unbefleckten Herzen weiht.

Anne: Wir, liebste Mutter, möchten auch Dir zum Muttertag gratulieren und Dir danken für all Deine Liebe, die Du uns als Himmlische Mutter schenkst.

Und jetzt wird der Himmlische Vater sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Meine Worte nachspricht. Sie hat Mir ihren Willen übereignet, und darum bitte Ich auch dich, Mein geliebter Priestersohn, heute an diesem Tag des Guten Hirten auch deinen Willen Mir zu übereignen. Sage dazu: Ja, ich will! "Ja, ich will!" Nun hast du mir dieses Versprechen gegeben, und dein Himmlischer Vater macht ernst. Ich werde dir die größten Gnaden, die je ein Priester, ein guter Hirte, bekommen hat, schenken. Auf der anderen Seite verlange Ich auch das Höchste von dir. Du wirst Mir diese Opfer bringen können, wenn du in Meiner Gnade bleibst und sie annimmst. Ich danke dir im voraus für deinen Willen, den du Mir kundgetan und Mir übereignet hast.

Geliebte Vaterkinder, geliebte Gläubige von nah und fern, geliebte kleine Schar und kleine Herde, heute, an diesem Tag des Guten Hirten, werde Ich euch die Liebe Meines Sohnes Jesus Christus ganz besonders in eure Herzen hineinfließen lassen. Hat Mein Sohn Jesus Christus nicht Sein Leben als Guter Hirte für Seine Schafe hingegeben? Ja, für euch alle, Mein geliebter Klerus. Immer warte Ich noch auf eure Zusage und eure Umkehr.

Wo steht im Augenblick Mein geliebter Oberster Hirte? Er übt die Kollegialität mit seinen Oberhirten. Er hat seine Oberste Gewalt Mir zurückgegeben, denn er fungiert nicht mehr als Oberster Hirte. Es kann nicht sein, Meine geliebten Vaterkinder. Wäre es möglich, Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche an die interreligiöse Kirche zu verkaufen und gleichzeitig das Amt des Obersten Hirten auszuüben? Nein, das vereinbart sich nicht. Wie gerne hätte Ich es als Himmlischer Vater gesehen, dass er seine Amtswürde durch das ex cathedra in Anspruch nimmt. Hat er das getan, Meine Geliebten? Nein! Nicht ein einziges Mal. Seine Oberste Hirtenwürde hat er an seine Oberhirten abgegeben und sie betrachten ihn als Oberhirten von Rom, aber nicht als Obersten Hirten, der die Schlüsselgewalt bekommen hat. Du, Mein geliebter Oberster Hirte, hast sie abgegeben. Du gebrauchst sie nicht mehr und wendest sie nicht mehr an und lässt deine Herde in den Abgrund hinabsinken.

Die ganze Katholische Kirche liegt in der Verwirrnis. Sie weiß nicht mehr wo ihr Weg hinführt. Mein Sohn Jesus Christus sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!" Hast du dieses Licht der Erkenntnis noch bekommen, Mein geliebter Oberster Hirte? Hast du auf die Wahrheit Meines Sohnes Jesus Christus geschaut, auf die ganze Wahrheit? Hast du dein Leben angeboten als Oberster Hirte für die Weltkirche? Nein! Du hast dein Leben nicht angeboten und du hast Mir deinen Willen auch nicht übereignet, so wie Mein Priestersohn hier in dieser Stadt Göttingen es getan hat. Er ist dir vorausgegangen. Nun müsstest du dich nach ihm ausrichten, um eine völlige Umkehr zu vollziehen. Wirst du das tun? Nein, du wirst es nicht tun! Du fühlst dich wohl in dieser Verwirrnis und in diesem Irrglauben.

Diese modernistische Katholische Kirche liegt in völliger Verwirrnis. Die Kraft des Obersten Hirten geht nicht von dir aus, sondern von Meinem Sohn Jesus Christus als ewiger Hoher Priester. Er und Ich in der Dreieinigkeit haben nun das Zepter in die Hand nehmen müssen. Weil du es nicht in Anspruch genommen hast, musste Ich es dir nehmen. Und nun schaust du zu wie die Kirche abirrt und wie sie weiterhin in den Abgrund sinkt mit vielen, vielen Oberhirten und Hirten. Warst du der 'Gute Hirte', der die Herde auf grüne Auen geführt hat? Nein, du warst es nicht. Wie traurig wird nun dein Himmlischer Vater sein über diese verirrte modernistische Kirche.

Ich, der Himmlische Vater, muss nun Meinen Sohn erneut in Meiner Botin leiden lassen für diese neu zu gründende Kirche und für dieses neu zu gründende Priestertum. Liegt das Priestertum, die Hirtengewalt, noch in der Wahrheit? Üben sie diese Gewalt aus, diese Meine Priestersöhne? Nein! Auch sie sagen Ja zu dieser verirrten Kirche.

Meine geliebten Vaterkinder, tröstet Mich in dieser großen Drangsal der ganzen Weltkirche. Ihr leidet, doch Ich als Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit, leide am meisten, wenn Ich Meinen Sohn erneut leiden sehen muss. Diese Meine Botin habe Ich auserwählt, doch man feindet sie an, man verachtet sie, denn sie geht den gleichen Weg, den Weg Meines Sohnes.

Sie muss verachtet und angefeindet werden, denn sie liegt in Seiner Nachfolge, in der Nachfolge Jesu Christi. Ihr liegt richtig, wenn ihr sie verachtet und wenn ihr sie angreift und wenn ihr Meiner Botin die Ehre nehmt. So ist es richtig und gut, denn Meinem Sohn Jesus Christus hat man sogar Seine Königswürde durch die Dornenkrone genommen. Er wurde verspottet, verachtet und ans Kreuz geschlagen.

Wirst du, Meine kleine Botin, durchhalten? Ich stärke dich in jeder Lage. Heute, an diesem Tag, habe Ich dir das Sühneleiden genommen wie am gestrigen Tag. Doch morgen, Meine geliebte Kleine, wirst du erneut das Sühneleiden bekommen von deinem Himmlischen Vater. Wirst du es annehmen? Denn es muss viel, viel gesühnt werden in dieser heutigen Weltkirche. Alles liegt in der Zerstörung und ist nicht in Ordnung, sondern ein großes Chaos ist in dieser modernistischen Kirche entstanden. Aufgerichtet werden muss sie, diese neue Katholische Kirche. Sie muss im vollen Glanz erstehen, und ihr werdet einsam sein und allein, denn man wird euch nicht folgen, im Gegenteil, man wird euch verachten und verspotten. Doch Ich liebe euch, weil ihr Ja zu allem sagt und durchhalten wollt.

Mein Sohn Jesus Christus ist der Gute Hirte und wird euch alle auf saftige Weiden führen und ihr werdet niemals diesen Weg verfehlen. Und so segne Ich euch, euer geliebter Himmlischer Vater, in der Dreieinigkeit mit Meiner liebsten Mutter, ihrem Bräutigam, dem Heiligen Josef und allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt und seid geliebt von Ewigkeit her! Das soll euch genügen! Amen.

 

29. April 2012 – Dritter Sonntag nach Ostern. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Rosenkranzes und während der Heiligen Opfermesse zogen riesige Engelscharen in dieses Haus der Glorie hinein. Sie umringten die Marienstatue im Hausflur, zogen weiter hinauf zur Gottesmutter in die Hauskapelle und gruppierten sich um die Christusstatue und um den Marienaltar. Weitere Scharen von Engeln zogen zum Tabernakel und gruppierten sich um den Opferaltar. Auch die Tabernakelengel beteten das Allerheiligste an. Das Symbol der Dreieinigkeit über dem Tabernakel wurde während der Heiligen Opfermesse immer wieder neu erleuchtet und strahlte in goldenem Glanz. Auch die Gottesmutter mit dem Jesuskind, dem Kleinen König der Liebe, der Mutter Anna, dem Heiligen Erzengel Michael strahlten im goldenen Glanz. Die Gottesmutter selbst sandte funkelnde Strahlen zu uns hinüber. Das waren Gnadenstrahlen der österlichen Zeit. Die Herz-Jesu-Statue zeigte immer wieder auf uns. Sie bewegte sich während der Heiligen Opfermesse. Ich konnte es während der Ekstase erleben. Ich hatte mehrere Ekstasen. Durch schwerstes Sühneleiden, musste ich zu Bett liegen. Alles wurde mir klar vor Augen geführt. Die gesamte Heilige Messe habe ich geistigerweise miterleben dürfen. Danke dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, am dritten Sonntag nach Ostern, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz Meinen Willen erfüllt und nicht aufgibt, auch nicht im schwersten Sühneleiden. Sie hört auf Meine Worte und gibt diese Worte wieder.

Ich danke dir, Meiner kleinen Botin und danke auch Meiner kleinen Schar, die hier in Mellatz im Haus der Glorie ihr Domizil aufgeschlagen hat, weil es der Himmlische Vater so will. Ich, der Himmlische Vater, wache über diesem Haus, denn es ist Mein Haus, das ihr bewohnt. In diesem Haus geschieht Heiligkeit pur. Täglich wird das Heilige Opfermahl nach Meinem Willen und Plan hier in dieser Hauskapelle gefeiert in aller Ehrfurcht und Heiligkeit von Meinem geliebten Priestersohn, der nicht nachlässt, Mich zu bitten, dass doch recht bald dieses Heilige Opfermahl auf der ganzen Welt gefeiert wird. Wie viel habt ihr, Meine Geliebten, am Throne Gottes gefleht, an Meinem Throne, für die Erfüllung eurer Wünsche, dass doch recht bald das Heilige Opfermahl in der ganzen Welt verbreitet und gefeiert wird.

Sehr enttäuscht wart ihr, Meine geliebte kleine Schar, darüber, dass der Heilige Vater, der Oberste Hirte, dieses eine Wort 'alle' in 'viele' den Bischöfen auferlegt hat, den Bischöfen, mit denen er die Kollegialität pflegt. Es ist nicht möglich, Meine Geliebten, dass er ex cathedra verkünden kann. Diese Möglichkeit, es so zu verkünden, hat er leider an die Bischöfe abgegeben. Diese Gewalt besitzt er heute nicht mehr.

Meine Geliebten, die ihr glaubt und immer wieder diese Botschaften Meiner geliebtesten Botin lest und befolgt, euch möchte Ich diese Weisung erteilen, damit ihr aufgeklärt werdet. Nicht von der Obrigkeit, vom Obersten Hirten, werdet ihr die Wahrheit erfahren, sondern nur von Mir, dem Himmlischen Vater. Dieses Wörtchen 'viele' hat vor mehreren Jahren der Heilige Vater von den Bischöfen und auch von den Priestern gefordert, es in der Heiligen Messe zu verwenden. War es noch eine Heilige Opfermesse, die gefeiert wurde? Nein! Es war eine Mahlgemeinschaft und kein Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V.

Heute möchte Ich, der Himmlische Vater, dass man das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus, der sich auf allen Opferaltären erneut für die Menschheit darbringt, an allen Opferaltären feiert und diese Mahlgemeinschaft in der ganzen Welt verboten wird. Ja, Ich habe gesagt: verboten! Sie hat genug Unheil in der ganzen Welt angerichtet.

Das ist Mein Wunsch und Wille, dass man nicht nur ein Wörtchen abändert und die Gläubigen glauben, das ist nun ein Teil der Wahrheit. Nein, Ich, der Himmlische Vater, bin der Weg, die Wahrheit und das Leben und diese Wahrheit kann man nicht etappenweise weiter fortführen, sondern es gibt nur die ganze Wahrheit und die ganze Wahrheit ist: Mein Heiliges Opfermahl, wozu Ich Meine Priestersöhne ernannt und erwählt habe. Das bedeutet, dass sich Mein Sohn Jesus Christus in diesen Priesterhänden, die dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht und in aller Liebe feiern, heute noch verwandeln wird, aber nur dann, wenn Mein Heiliges Opfermahl natürlich nach Pius V. im Tridentinischen Ritus gefeiert wird, wie Ich es immer wieder prophezeit habe.

Was bedeutet heute das Priestertum? Was bedeutet heute, Priester zu sein? Warum leidest du unerträgliche Qual, Meine geliebte kleine Anne, die Ich auserwählt habe, dass Mein Sohn Jesus Christus in dir das ganze Leid vollzieht, um die Neue Kirche und das Neue Priestertum zu gründen? Ja, die Qualen sind für dich unerträglich. Dein Himmlischer Vater weint darüber, weil Er dir diese Qualen und Tränen nicht nehmen kann. Ich möchte dich in die Arme schließen und möchte dir im Augenblick alles Leid nehmen. Doch Mein Sohn Jesus Christus leidet in dir. Das ist die ganze Wahrheit. Und darum ist dein Leid seit Wochen fast unerträglich geworden. Diese, Meine Priestersöhne, die Ich erwählt und vor allen Dingen berufen habe, sie erfüllen nicht Meinen Wunsch und Meinen Plan. Im Gegenteil, sie verachten Mich und Meine Boten, die die Wahrheit in die Welt hinein schreien, weil sie nicht anders können. Sie sind berufen, und sie können ohne diese Wahrheit nicht leben. Ich treibe sie an, weil Ich Meine Wahrheit in der Welt verbreiten will, in der ganzen Welt. Und was vollziehen Meine geliebten Priestersöhne, die Mir einmal in ihrer Weihe versprochen haben, alles für Mich zu tun, selbst zum Opfer zu werden und sollte es ihr Leben kosten? Sie werden nur Mich in ihre Mitte stellen, Mich, in der Dreieinigkeit.

Was bedeutet wirklich das Heilige Opfermahl, dieses größte Geheimnis Meines Sohnes Jesus Christus, der sich immer wieder erneut auf diesen Altären zum Opfer hingibt? Dass sich der Priester, der auserwählte Priester, mit in diesen Opferkelch hinein gibt. Er wird zum Opfer, er wird zu Christus, der ihn umkleidet hat mit Seinem Gewand, der ihn unermesslich liebt, der sich mit ihm in der Wandlung vermählt. Meine Kinder, Meine Geliebten, es findet eine Vermählung statt in diesem Augenblick der Wandlung zwischen Meinem Sohn und Meinem Priestersohn. Sie werden eins. Könnt ihr euch vorstellen, was das bedeutet dieses überaus größte Geheimnis des Glaubens? Glaubt ihr noch daran, Meine geliebten Priestersöhne, die Ich sehnlichst am Opferaltar erwarte? Und ihr, Meine Gläubigen, auch ihr werdet eins, wenn ihr an diesem Opfermahl teilnehmt und nicht mehr der Mahlgemeinschaft weiterhin folgt.

Ihr sollt Mich lieben. Ich will wieder geliebt werden. Das Höchste habe Ich euch geschenkt: Meinen Sohn Jesus Christus habe Ich für euch geopfert. Und Ich, als Himmlischer Vater, musste zusehen, wie die Menschheit Meinen Sohn bis aufs Äußerste quälte auf diesem Kreuzweg. Unmenschliche Qualen Meines Sohnes musste Ich mit anschauen und Ja sagen zur Erlösung der Menschheit. Ich habe es für alle getan und Mein Sohn hat dieses freiwillige Ja gegeben. "Nie", hat Er gesagt, "werde Ich ein wenig vom Kreuzweg wegnehmen, denn alles muss sich im Schriftwort erfüllen", und es hat sich erfüllt. Er hat alle erlöst und Er hat alle aufgerufen, Ihm zu folgen. Diese Gnaden, wurden sie von euch angenommen, Meine geliebten Priestersöhne, die ihr doch erwählt und berufen wurdet? Habt ihr sie angenommen? Nein! Ihr habt sie abgelehnt bis auf den heutigen Tag, indem ihr die Mahlgemeinschaft gleichsetzt mit dem Heiligen Opfermahl. Seid ihr Opferpriester? Könnt ihr euch vorstellen, wie euer liebster Himmlischer Vater am Opferaltar weint, wenn ihr Mich alle verlasst und Mein Sohn diese Verlassenheit auch heute spürt, die Er bereits am Ölberg und vor Seinem Tode erleiden musste? Auch dieses Leiden, diese Verlassenheit und Einsamkeit, erleidet Er in Meiner Botin Anne. Könnt ihr euch vorstellen, was ihr Meinem Sohn heute zufügt? Dieses Heilige Opfermahl hat Er für euch am Gründonnerstag eingesetzt. Er wollte euch zu heiligmäßigen Priestern berufen, die sich selbst hingeben, denen nichts zuviel wird und die ihr eigenes Leben dafür hergeben. Wenn Ich, der Himmlische Vater, es so wollte und es in Meinem Plan liegen würde, so müssten sie auch dazu Ja sagen. Das ist die Heiligkeit Meiner Priestersöhne. Und so wünsche Ich sie Mir heute.

Habt ihr einmal bedacht was ihr Mir für ein Leid zufügt, Mir, dem Himmlischen Vater, wenn ihr am Volksaltar steht, wenn ihr Meinen Sohn ablehnt, wenn ihr meint, ihr braucht Ihn gar nicht? Ihr selbst seid so stolz geworden, dass ihr dem Volke dient statt Meinem Sohn Jesus Christus. Das Volk, die Welt ist euch wichtig. Habt ihr dies alles bedacht als ihr euch abwandtet von Meinem geliebten Sohn und dieses Opfermahl nicht mehr gefeiert wurde und keine Verwandlung mehr in den Herzen und in den Händen der Priester sich vollzog? Mein Sohn schrie vor Schmerzen und vor Qualen um euch und ihr wurdet starrköpfiger und lehntet Ihn weiterhin ab.

Meine Botin schrie die Wahrheit in Qualen in die Welt hinaus, – auch heute noch. Bereut ihr es? In euren Herzen wisst ihr, was ihr tun sollt, nämlich mit dem Großen Gott, der euch alle erlöst und berufen hat zu solch enorm Großem, am Opferaltar zu stehen und mitzuwirken und zu Seinem Opferlamm zu werden. Das ist die Wahrheit und danach sehnt sich euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit. Er liebt alle Priester und Er leidet Qualen um den Ungehorsam dieser Priester. Diese Vermählung, die sich mit Meinem Sohn an jedem Opferaltar vollziehen könnte, wo das Opfermahl in Ehrfurcht im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert würde, ist ein großes Geheimnis.

Könnt ihr es erfassen, Meine geliebten Priestersöhne oder könnt ihr auch heute noch dagegen sein, wenn euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit euch anfleht und heute die größten Qualen von Seinem Sohn Jesus Christus erwartet in dem Herzen Meiner geliebten Botin Anne. Diese Qualen erleidet sie und Ich muss alles von ihr fordern. Ihr könnt es euch nicht vorstellen, Meine Geliebten, wie groß diese Qualen sein müssen. Und Ich muss erneut zuschauen wie sie leidet, wie Mein Sohn in ihr leidet und Ich darf ihr nichts abnehmen, weil das Neue Priestertum in Heiligkeit erlitten werden muss. Es muss wieder heiligmäßige Priester geben, Opferpriester, die sich Meinem Sohn Jesus Christus hinopfern, die sich in den Opferkelch hinein geben, die bereit sind, sich mit Ihm zu vermählen in dem Augenblick der Verwandlung, und die wissen, was geschieht und wer sich in ihren Händen verwandelt. Staunend stehen sie vor diesem großen Mysterium und können es nicht fassen, dass ein Priester, der geweiht wurde, dieses große Geheimnis nicht erfasst und nicht bereit ist, sein Priestertum zu leben.

Was bedeutet das Priestertum noch? – Die Kleidung Jesu Christi anzulegen, die Priesterkleidung, damit man erkennt: Das ist ein Mann Gottes. In ihm wirkt der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, Jesus Christus. Ein heiligmäßiger Priester geht durch die Straßen und hat die Priesterkleidung nicht abgelegt, sondern ist stolz darauf, dieses Priesterkleid zu tragen. Und ihr, wo steht ihr, Meine Priestersöhne? Ihr schämt euch, dass ihr Jesus Christus angezogen habt. Deshalb habt ihr die Weltkleider angezogen, weil ihr Meinen Sohn in dieser Welt nicht bekennen wollt, obwohl die größte Drangsal heute in der Welt herrscht und es erforderlich wäre, dass ihr mit eurer Priesterkleidung durch die Straßen zieht. Das Volk würde aufmerksam auf euch werden und sie wären dankbar, euch zu begegnen, denn sie begegnen in euch Meinem Sohn Jesus Christus. Er lebt in diesen Priestern und Er möchte wieder Einer von euch sein, der in euch lebt und in euch wirken kann, der nicht abgelehnt wird und den man nicht verachtet in Meinen Boten. Man wirft Jesus Christus hinaus, wenn man einen Meiner Boten verfolgt. Das ist ein schweres Sakrileg gegen den Heiligen Geist, denn in Meinen Boten wirkt und aus ihnen spricht der Heilige Geist, so wie ihr, Meine geliebte kleine Schar in mehreren Ekstasen erleben durftet, wie der Heilige Geist aus Meiner Botin sprach. Sie lag in den größten Qualen und es war ihr nicht möglich, Worte zu wählen und doch flossen diese Worte der Heiligkeit ununterbrochen aus ihrem Mund. Ihr konntet nur staunen und wart erschüttert, wie das möglich war, dass der Heilige Geist aus dieser Botin, die am Boden lag, sprechen und die volle Wahrheit verkünden konnte und um die Priestersöhne warb.

Meine geliebten Priester, wacht auf! Wacht auf, bevor ihr in den ewigen Abgrund hineinstürzt. Euer Himmlischer Vater will euch retten, retten vor dem ewigen Unheil, denn Er kann es nicht ansehen, wie ihr wie die Schneeflocken hinabstürzen würdet und es gäbe kein Halten, denn die Hölle ist ewig und der Himmel, die Himmlischen Kräfte, die ewige Seeligkeit, wollt ihr verspielen für immer und ewig wollt ihr euren liebsten Vater im Himmel in der Dreieinigkeit nicht schauen dürfen, obwohl Er das Größte in euch sein müsste. Meine Geliebten, Ich kann nicht genug um euch flehen, denn es ist bitter ernst und die Zeit ist kurz, um euch zu gewinnen.

Ich liebe euch (Anne weint bitterlich), Meine geliebten Priestersöhne! Kommt zurück! Kehrt um! Ich flehe euch an! Ich bettle um euch! Ich möchte nichts anderes, als dass ihr glücklich seid und einmal mit Mir am ewigen Hochzeitsmahl teilnehmen könnt. Dort möchte Ich euch sehen. Ich werde nicht aufhören, zu flehen und zu bitten und euch die Wahrheit vor Augen zu führen, die ganze Wahrheit und nicht die Verwirrnis und die Verirrtheit, die heute in der Welt herrscht. Das ist nicht die Wahrheit.

Mein Oberster Hirte hat Mich verraten und verkauft. Und das ist so bitter. Qualen erzeugt dies in der Seele Meiner Botin, die mit Meinem Sohn Jesus Christus leidet, mit ihrem Bräutigam, dem sie sich versprochen hat. Ihr Wille ist ihr nicht wichtig, sondern Mein Wille. "Dein Wille geschehe", sagt sie täglich zu Mir, obwohl sie nicht mehr kann. Auch wenn die Qualen unerträglich sind, sagt sie: "Dein Wille geschehe, lieber Vater, nicht der Meinige." Aber sie muss gestützt werden von ihrer kleinen Schar, die bereit ist, alles mit zu ertragen, auch die Qualen, auch die vielen, vielen Unerträglichkeiten und die Schwere ihrer Atemnot, ihrer Todesängste. Tag und Nacht, Meine Geliebten, leidet sie Todesängste des Ölbergleidens Meines Sohnes. Könnt ihr euch das vorstellen, dass sie für euch leidet, um euch zu retten? Sie fleht um eure Rettung. Nichts anderes will sie, als euch zu retten. Glaubt es Mir, Meine geliebten Priestersöhne.

Sie will die Kleinste unter euch sein. Niemals hat sie von der Demut gelassen. Immer wieder sagt sie Mir: "Vater, ich bin Dein kleines Nichts. Ich will Dir gehorchen. Du bist Mein und ich bin Dein", und die kleine Schar sagt ihr Ja und ihr Amen dazu.

Ich liebe euch unermesslich und Ich segne euch in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes mit euer himmlischen Mutter, die Tag und Nacht an Meinem Throne für euch bittet und nie aufhört mit Ihren Legionen von Engeln zu flehen und sie auf die Erde zu senden, um die Menschen zu retten und sie bittet, dass sie die Wahrheit erkennen, dass sie bekennen und das Heilige Bußsakrament in Anspruch nehmen. Wenn sie gesündigt haben, so sollen sie es von ganzem Herzen bereuen und sagen: "Ja Vater, ich habe vor Dir gesündigt. Ich will wieder Dein Kind sein. Bitte vergib Mir Meine Schuld. Ich will mich bessern. Ich will Dich nicht mehr beleidigen, weil ich Dich über alles liebe. Du bist Mein Ein und Alles. Ich sage Dir Dank für all Deine Liebe, die Du mir in Meinem ganzen Leben bisher geschenkt hast. Amen."

 

6. Mai 2012 – Vierter Sonntag nach Ostern. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse waren viele Engelscharen um dieses Haus der Glorie versammelt. Sie zogen von allen vier Himmelsrichtungen in die Hauskapelle hinein. Sie beteten das Allerheiligste an. Während der Heiligen Opfermesse gruppierten sie sich um den Opferaltar und um den Tabernakel. Die Gottesmutter erstrahlte in gleißendem Licht. Vom Jesuskind gingen funkelnde Strahlen aus wie auch vom Kleinen König der Liebe und dem Heiligen Erzengel Michael, der sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen schlug.

Der Himmlische Vater wird auch heute, am vierten Sonntag nach Ostern, sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt nach dieser Heiligen Abendmesse am vierten Sonntag nach Ostern, die verschoben wurde aufgrund der schweren Qualen Meiner Botin Anne. Sie spricht Meine Worte nach, denn sie ist Mein williges, demütiges und gehorsames Kind Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und die Worte wiederholt, die Ich, der Himmlische Vater, spreche. Ich danke dir, Meine geliebte Kleine, dass du dich trotz deiner Qualen bereit erklärst, Meine Worte heute nachzusprechen.

Du denkst an die vielen Menschen, die diese Botschaften, diese Offenbarungen, durchs Internet bekommen und die auf diese Botschaften warten. Sie wollen in ihrem Glauben gestärkt werden, denn oft sind sie einsam und niemand möchte sie anhören, weil sie an die Wahrheit glauben und diese auch offenbaren wollen.

Du, Meine geliebte kleine Botin Anne, liebst Meine Wahrheiten, denn du weißt, dass Mein Sohn Jesus Christus in deinem Herzen diese Qualen für die Neue Kirche und besonders für das Neue Priestertum erleidet. Du hast Mir deinen Willen übereignet, und Ich mache davon Gebrauch. Trotz allem, Meine Geliebte, weiß Ich, welche Qualen du erleidest. Dein Himmlischer Vater sieht deine Tränen. Er sieht deine unermesslichen Schmerzen. Er sieht deine Todesängste und Er sieht deine vielen Luftnöte, die du kaum unterdrücken kannst und die dich Tag und Nacht quälen.

Ja, Meine geliebte kleine Schar, ihr seid nun dafür abgestellt, Meine Kleine in diesem Leid zu unterstützen und ihr Leid mitzutragen. Das erfordert Kraft. Diese Kraft bekommt ihr von Mir, dem Himmlischen Vater. Er schaut darauf, wie ihr sie unterstützt, wie ihr bei ihr bleiben wollt, wie ihr an Mich, den Himmlischen Vater, glaubt und dass Ich ihr diese Qualen im Augenblick nicht nehmen möchte, weil noch viele sündige Priester an den Mahltischen stehen und ein unwürdiges Opfer feiern. Es ist kein Opfermahl, nein, es ist eine protestantische Mahlgemeinschaft an einem protestantischen Altar. Sie haben bereits der Kirche seid langem den Rücken gekehrt und vor allen Dingen Meinem Sohn Jesus Christus, der in dir, Meiner geliebten kleinen Botin Anne, leidet. Du leidest mit. Doch Er benötigt auch deinen Trost. Denke daran, von wie vielen Menschen und vor allen Dingen von wie vielen Priestern Er abgelehnt wird, die dieses Heilige Opfermahl verunehren, dass nichts mehr von ihm als katholisch bezeichnet werden kann, – nichts mehr.

Alles ist sektiererisch geworden. Man glaubt, dass der katholische Glaube weitergegeben wird und doch ist die Kirche völlig zerstört. Diese Meine Katholische Kirche, die Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt hat, ist ein Trümmerhaufen, nichts anderes.

Und du, Meine Kleine, sendest Mir die Gottesmutter, die an Meinem Throne fleht, dass doch recht bald die Ordnung durch die Neue Kirche und durch das Neue Priestertum nach dem Leiden Meines Sohnes Jesus Christus in deinem Herzen, Meine geliebte Kleine, wieder hergestellt wird. Mein Sohn wartet sehnlichst auf die Priester, die nach Ihm verlangen, die zeigen, dass sie katholisch sind und den katholischen Glauben fördern. Doch, Meine geliebte kleine Botin, gibt es keinen Ausgleich, denn es sind zu viele Priester abgefallen und stehen auf der anderen Seite, denn die meisten glauben an die Mahlgemeinschaft und leben sie. Sie leben sich aus im Modernismus und im Kapitalismus. Nichts ist ihnen in der Welt fremd. Alles wollen sie genießen. Sie wollen den Wohlstand nicht aufgeben und sie denken nicht daran, dass Ich, Jesus Christus, auf ihre Liebe warte. Ich warte sehnlichst, dass sie Mir ihr Priestertum schenken. Ich habe sie geweiht durch die Oberhirten und sie gehorchen Mir nicht. Sie bieten Mir den Ungehorsam an und meinen, alles selbst in der Katholischen Kirche machen zu dürfen und alles abändern zu müssen, was ihnen unangenehm erscheint.

Selbst der Oberste Hirte glaubt nicht an Meine Wahrheit. Im Gegenteil, Sakrileg über Sakrileg wird begangen an vielen Altären, auch an den Mahltischen, an denen Mein Oberster Hirte steht und meint, dieses mitmachen zu müssen. Es ist nicht Mein Oberster Hirte, denn er schaut zu, wie man Meine Kirche völlig zerstört, wie die vielen Religionsgemeinschaften Meine Kirche ins unrechte Licht setzen. Nichts haben sie zu tun mit Meiner Katholischen Kirche. Andere Religionen können nicht zum Heil führen. Nur die eine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche ist die wahre Kirche, die Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt hat und in der die Heilige Opfermesse jeden Tag hier an diesem Ort Mellatz in der Hauskapelle in Würde und Ehrfurcht gefeiert wird. Dort fließen die Gnadenstrahlen weit hinaus in die Welt, denn in vielen Ländern sind diese Meine Botschaften, die Ich Meiner kleinen Botin Anne mitteile, bekannt.

Viele möchten danach leben. Doch wer hält sie davon ab? Die Priester, die Oberhirten und auch der Oberste Hirte. Es ist nicht erlaubt, in dieser Kirche an die Privatoffenbarungen, so werden Meine Botschaften genannt, zu glauben und sie weiter zu geben. Man würgt sie ab. "Es darf nicht sein", sagt man. Die Übernatur ist nicht mehr da. Sie sind abgeschnitten vom wahren Glauben Jesu Christi Meines Sohnes in der Dreieinigkeit. Wo findet noch das Heilige Messopfer nach Pius V. im Tridentinischen Ritus statt? Im Geheimen feiern einige Priester dieses Heilige Opfermahl, aber sie offenbaren sich nicht, weil sie Angst haben, man wird sie auch verlachen, verhöhnen und verspotten, wie Meine kleine Schar hier in Mellatz verhöhnt wird. Man sieht nicht, dass Meine geliebte Kleine für die ganze Welt diese Qualen erleidet und bereit ist, für die ganze Kirche, für die Weltkirche dieses Opfer zu bringen, damit Mein Sohn Jesus Christus das Neue Priestertum erstehen lassen kann.

Ihr könnt es euch nicht vorstellen, welche Qualen sie täglich und auch nachts erleidet. Sie sagt selber: "Ein Tod auf Raten, so empfinde ich meine Qualen, meine Luftnöte, meine Ängste, meine Todesqualen." Diese Qualen hat Mein Sohn im Ölgarten erlitten, als Sein Blut in die Erde floss, Sein Angstschweiß. Das erlebt sie. Und warum, Meine geliebte kleine Schar und Meine Gefolgschaft? Weil es sehr schwer ist, dieses Neue Priestertum zu gründen. Wie wenige Priester sind doch bereit, für Mich alles zu erleiden, sich mitzuopfern auf dem Opferaltar und dieses Opfer Jesu Christi zu feiern und sich mit hineinzugeben in diesen Opferkelch mag es kosten, was es wolle und wenn es ihr Leben sein sollte, so sollen sie es hingeben, wie auch Jesus Christus, Mein Sohn, Sein Leben für alle hingegeben hat. Nicht alle haben diese Gnaden angenommen, darum ist dieses kleine Wörtchen 'viele' so wichtig, das heißt, Mein Sohn ist für alle am Kreuz gestorben, aber nicht alle haben die Gnaden angenommen, sondern viele. Das ist gemeint. Das sind die Einsetzungsworte Meines Sohnes Jesus Christus für Sein Heiliges Opfermahl. Und diese Worte, Meine Geliebten, darf man nicht abändern. Niemand hat das Recht, ein Wörtchen zu verändern.

Und darum, Meine Geliebten, kann auch Mein Oberster Hirte dieses Wörtchen nicht zurücknehmen. Warum nicht? Weil es nur ein Heiliges Opfermahl gibt. Man kann dieses Wörtchen nicht im Modernismus gebrauchen und an einem Mahltisch stehen und auch sagen, für viele hat Er Sein Blut vergossen. Nein! Diese Mahlgemeinschaft ist protestantisch und die Verwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Meines Sohnes Jesus Christus findet nicht statt in den Händen dieser Priester, die sich so nennen. Sie haben bereits ihr Priestertum abgegeben. Sie wollen nicht Priester sein. Sie wollen ihr Leben genießen und alles das tun, was sie sich selbst wünschen, aber nicht, was Jesus Christus, Mein Sohn, von ihnen erwartet, von Seinen geliebten Priestersöhnen.

Meine geliebte Kleine, dir fällt es schwer, durchzuhalten und diese Worte weiterhin zu sprechen, die Ich dir jetzt sage. Ich werde dich halten, und Ich werde bei dir sein. Auch Meine liebste Mutter wird dir zur Seite stehen und auch die Heiligen Engel.

Meine geliebte kleine Schar, haltet durch bis zum Ende! Vieles musste Ich euch jetzt nehmen, auch die Absolutionen, Mein geliebter Priestersohn. Im Augenblick kümmert ihr euch um Meine geliebte, allerliebste Botin. Sie ist jetzt wichtig, denn sie steht im Mittelpunkt der Weltensendung. Könnt ihr euch das erklären? Könnt ihr das ergründen? Nein! Sie selbst kann es auch nicht ergründen und sie will es auch gar nicht. Sie gibt sich Mir ganz hin. Zwar möchte sie oft, dass Ich ihr diese Qualen nehme. Sie bittet darum, aber nur, wenn es in Meinem Willen steht, wenn Ich es so wünsche.

Haltet durch, Meine Geliebten! Ihr seid jetzt getrennt von allem. Es muss so sein. Dies 'Haus der Glorie' ist das Haus der Sühne. Hier wird alles erlitten: Die Neue Kirche und das Neue Priestertum. Mein Sohn leidet in Meiner geliebten kleinen Botin, die immer versucht, Ja zu sagen in den größten Qualen: "Ja Vater, so wie Du es willst gehen wir weiter diesen Weg. Wir verlassen uns ganz auf Dich, denn Du bist der Größte und Du leitest und lenkst alles ins Gute. Du bist bei uns. Wenn wir nicht mehr weiter können, so bist Du der stützende, liebende, gütige, geduldige Himmlische Vater. Niemals wirst Du uns allein lassen. Das ist unser festes Vertrauen worauf wir bauen. Wir lieben Dich, so wie Du uns Deine unermessliche Liebe geschenkt hast. Wir lieben Dich in unserem Kleinsein, in unserer Demut und achten auf Deine Wege. Wir wollen nicht fehl gehen, im Gegenteil, wir wollen Deinen Wunsch und Plan erfüllen und nichts anderes als Dich wieder lieben, so wie Du es verdient hast von allen Deinen Priestersöhnen. Wir wollen Dir Ersatz leisten, ein wenig Trost schenken in Deinen Qualen, die Du erleidest. Und wir leiden mit. Nimm dies Opfer von uns an, so wie Du es wünschst und gib uns die Göttliche Kraft, durchzuhalten bis zum Ende und nie abzukommen von dem wahren Weg, den Du für uns bestimmt hast, nicht nur für uns, sondern für die ganze Welt."

Die ganze Welt erleidet die Geburtsqualen, denn die Kirche wird für die ganze Welt erlitten. Sie muss neu erstehen. Darum liegt sie in den Geburtsqualen. Wie damals Meine Himmlische Mutter Meinen Sohn Jesus Christus geboren hat, so wird auch jetzt Mein Sohn Jesus Christus in dir, Meiner geliebten Kleinen, die Neue Kirche und das Neue Priestertum erleiden, indem ihr Ja sagt, und indem ihr immer bei Ihm bleiben und Ihn trösten und eine Einheit untereinander bilden wollt.

Ihr, meine geliebten Drei, müsst ganz fest zusammenstehen. Ihr dürft kein Jota vom Weg der Wahrheit abweichen, vom Weg der Sühne und vom Weg der Schmerzen. Die alte Kirche, die Mein Sohn Jesus Christus gegründet hat, wurde unter Qualen am Kreuz erlitten und nun wird die Neue Kirche auch in diesen Geburtsqualen erlitten werden, wenn ihr, Meine geliebte kleine Schar, euch zur Verfügung stellt in der Einigkeit und in der Liebe. Amen. So segne Ich euch nun in der Dreieinigkeit, mit Meiner liebsten Mutter und allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

13. Mai 2012 – Sühnenacht im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne um 0.30 Uhr.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse vor der Sühnenacht waren Engelscharen in diese Hauskapelle in Mellatz hineingezogen. Sie beteten das Allerheiligste an. Die Gottesmutter war in gleißendes Licht getaucht und Ihr Mantel war weiß wie Schnee. Sie hielt uns den hellblauen Rosenkranz entgegen zum Gebet. Der Tabernakel mit den Tabernakelengeln wurde während der Heiligen Opfermesse, besonders während der Heiligen Wandlung, hell erleuchtet mit dem Dreifaltigkeitssymbol darüber. Die Engel zogen ein und aus und erfreuten sich, dass sie anbeten durften, dass hier in dieser Hauskapelle eine heilige Atmosphäre der Anbetung stattfand.

Die Gottesmutter wird in dieser Nacht sprechen: Meine geliebten Kinder, Ich, eure liebste Himmlische Mutter, spreche heute in dieser Sühnenacht vom 12. auf den 13. Mai zu euch und will euch einige Weisungen geben, die wichtig sind.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Pilger von nah und fern, ihr habt euch hier in dieser Hauskapelle in Mellatz zur Nachtanbetung mit ihnen verbunden, um viele Priester von ihrem Irrweg abzubringen und sie anzustoßen, das Allerheiligste anzubeten und auch eine Sühnenacht einzulegen.

Meine geliebten Kinder, es wird Zeit für euch, dass ihr viele anhaltet, zu sühnen, für das, was in dieser Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche Meines Sohnes Jesus Christus bereits geschehen ist und noch geschehen wird. Der Modernismus wird immer mehr und die Apostasie steigt. Die Menschen wollen nicht mehr beten. Sie wollen nicht mehr das heilige Opfermahl besuchen, weil sie nicht wissen, ob wirklich eine Verwandlung stattfindet. Warum, Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder? Weil man ihnen von der Obrigkeit das Falsche lehrt.

Ich, eure liebste Mutter, flehe immer wieder am Throne des Himmlischen Vaters, dass Er euer Gebet erhören möge und euch heiligmäßige Priester sendet, die bereit sind, den schweren Heiligkeitsweg zu gehen. Immer wieder flehe Ich: Bleibt auf eurem wahren Weg, denn Mein Sohn Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben und ihr sollt daran teilhaben, ihr, die ihr immer wieder täglich dieses Heilige Manna, das Himmelsbrot, empfangt in der Ehrfurcht, knieend, als Mundkommunion.

Ich möchte allen Priester sagen und empfehlen, schenkt euch Meinem Unbefleckten Herzen, damit ihr in dieser Drangsal, in dieser schweren Zeit der Modernistik nicht fehlgeht, sondern euch zur wahren Heiligen Opfermesse bekennt. Meine geliebten Priestersöhne, wie sehr habe Ich, eure Mutter, um euch gelitten, damit ihr nicht abfallt, damit ihr euch bekehrt und zum Katholischen Glauben bekennt.

Was ist katholisch, Meine Geliebten? Ist das, was man euch heute lehrt, noch katholisch? Nein! Ihr müsst euch selbst entscheiden, ihr müsst selbst den Geist der Liebe erkennen: "Das ist mein Weg, mein Weg der Berufung, mein Weg der Erwählung, den der Himmlische Vater für mich vorgesehen hat."

Eure Himmlische Mutter fleht täglich für euch, Meine geliebten Marienkinder, dass ihr durchhaltet. Meine geliebte Kleine, du bekommst den ganzen Segen des Himmels, damit du durchhältst. Ich weiß um deine Qualen, Ich weiß um deine Unsicherheit, weil du täglich in Todesängsten schwebst. Doch du weißt, Mein Sohn Jesus Christus, muss viel von dir verlangen. Warum? Weil du die Botin der ganzen Weltsendung bist, die einzige, die das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. verkündet. Und das ist die Wahrheit. Dort findet die Verwandlung Meines Sohnes Jesus Christus statt. Ihr dürft Ihn empfangen, Meine Geliebten, mit Fleisch und Blut. Er ist wahrhaftig unter euch. Als Gott und Mensch zeigt Er sich euch.

Er will euch helfen in dieser Zeit, das Richtige tun zu können, dass ihr Entscheidungen trefft, dass ihr zu Persönlichkeiten heranreift durch das Gebet, durch die Sakramente und durch eure Liebe zueinander. Eure Liebe ist wichtig! Zeigt, dass ihr füreinander da sein wollt, dass einer für den anderen einsteht. Liebe, Meine geliebten Marienkinder, darf man zeigen. Diese Liebe ist heilig. Sie strebt zum Himmel. Liebe in der heutigen Zeit wird leider, Meine geliebten Marienkinder, falsch verstanden. Es ist die wahre Liebe, die Jesus Christus in eure Herzen hineinströmt. Die wahre Liebe setzt sich ein. Wahre Liebe entscheidet sich fürs Gute. Wahre Liebe vergisst sich selbst und ist stets für den anderen da, weil die Liebe nie aufhört. Hat euch Mein Sohn Jesus Christus nicht am Kreuz die wahre Liebe gezeigt? Ist Er nicht für euch alle aus Liebe am Kreuz gestorben und hat sich selbst für euch hingegeben, um euch noch mehr lieben zu können, um euch zu erlösen, um euch den Heiligen Geist zu senden?

In einigen Wochen, Meine geliebten Marienkinder, begeht ihr das Pfingstfest. Der Heilige Geist kommt auf euch herab, und Er möchte euch die wahre Liebe schenken. Liebe, die nicht aufhört, die nicht fragt: "Geht es mir gut?", sondern die fragt: "Wie geht es dem anderen?" Liebe ohne Ende!

Und heute, Meine geliebten Kinder, sollten die Priester die Ersten sein, die sich in der Liebe verschenken und für den anderen da sind in der Seelsorge, die sich selbst für den anderen stets einsetzen, die es mit offenem Herzen zeigen. In ihrer Nähe wird man sich wohlfühlen, weil sie den Heiligkeitsweg beschritten haben und bereit sind, diesen Weg mit allen Qualen, Beschwernissen und Krankheiten bis zum Ende zu gehen. Sie schauen auf den Kreuzweg: "Was hat Jesus, der Sohn Gottes, für mich am Kreuz getan? Stehe ich noch heute unter dem Kreuz oder lehne ich das Kreuz ab, weil es von Mir Opfer abverlangt?"

Diese Opfer, Meine Geliebten, sind wichtig auf eurem Weg und auf dem Weg für die anderen. Ihr sühnt und betet für die anderen, damit sie gerettet werden. Damit sie in ihrem Herzen spüren, es gibt noch etwas anderes als das Leben in dieser Welt, – als Weltmensch. Nein! Ihr sollt nach oben streben und euch ins Übernatürliche hineinversetzen, denn eure geliebte Mutter wartet auf euch, um euch diese Liebe in eure Herzen hineinströmen zu lassen.

Ich, eure liebste Mutter, höre nicht auf, euch zu lieben in der Göttlichen Liebe. Immer schaue Ich voller Liebe auf euch. Ich umarme euch, wenn einer von euch sich entscheidet, diesen wahren Weg der Liebe zu gehen und nicht irgendetwas am Tag zu tun, sondern aus Liebe die tägliche Hausarbeit zu verrichten, nicht aufhören, für den anderen dazusein, auch wenn es mir schwerfällt, auch wenn ich meine, dieser Weg ist für mich nicht vom Himmlischen Vater erdacht, weil er zu schwer ist.

Nein, Meine geliebten Kinder, bin Ich nicht eure Mutter? War Ich nicht immer für euch da? Ruft Mich an! Schaut auf die vielen Engel, die auf euch warten, um euch zu helfen. Sie umkreisen euch, weil sie immer da sind. Wenn ihr euch ständig mit der Übernatur verbindet, so könnt ihr euch diese Engel vorstellen. Ihr seid mehr mit der Übernatur verbunden als mit der Erde.

Ich liebe euch als Mutter, aber nicht wie eine irdische Mutter euch liebt, sondern wie eine Himmlische Mutter liebt. Sie führt alle Ihre Kinder zum Himmel hinauf. Sie lehrt sie beten. Sie lehrt sie, den Rosenkranz in die Hand zu nehmen und das Heilige Bußsakrament oft in Anspruch zu nehmen, weil Mein Sohn Sein Blut in diesem Sakrament flüssig macht. Kommt und empfangt das wahre Himmelsbrot! Das wünscht eure Himmlische Mutter von euch, damit ihr gestärkt werdet auf diesem irdischen Weg, den ihr gehen müsst mit allen Konsequenzen, aber stetig weiter. Bleibt nicht stehen. Stützt euch gegenseitig. Ihr könnt es, Meine geliebten Marienkinder, weil Ich die Liebe stets und täglich in eure Herzen hineinströmen lasse. Ihr sollt gestärkt sein und vor dem Bösen bewahrt werden. Der Heilige Erzengel Michael schaut auf euch und hält das Böse von euch ab. Bittet ihn, auch bei euch zu sein, wenn das Böse euch umgeben will, wenn der Böse euch von dem wahren Weg abbringen will. Dann wartet der Heilige Erzengel Michael auf euch, auf euer Gebet, auf eure Bitten und auf euer Flehen.

Schaut auf eure Hauskirche in Göttingen! Ist sie nicht dem Heiligen Erzengel Michael geweiht? Ist er nicht euer Patron? Ist das Vorsehung, Meine Geliebten? Ja! Das ist Vorsehung. Ihr seid verbunden mit dieser Hauskirche in Göttingen. Hier und auch dort ist Heiligkeit pur!

Wie viele Opfer habt ihr bereits für die Priester gebracht, Meine geliebten Marienkinder. Ihr habt manche vor dem ewigen Untergang gerettet, besonders durch euer Leid, durch das ihr gegangen seid, weil ihr euch entschlossen habt, den wahren Weg der Liebe zu gehen, – nicht den Weg des Modernismus, wo alles erlaubt ist, wo man als Weltkinder alles genießen darf, was einem gefällt. Nein! Opfer will Mein Sohn.

Darum der Opferaltar, an dem heiligmäßige Priester das Opfermahl Meines Sohnes in aller Ehrfurcht und Liebe feiern und sich selbst in diesen Opferkelch mit hineingeben. Sie werden eins mit Meinem Sohn Jesus Christus. Und Mein Sohn bedankt sich bei diesen Priestern, weil sie trotz der Zeit der schweren Drangsal durchhalten wollen und sich nicht abbringen lassen von anderen, die sie verspotten und die sie verstoßen, weil es ihnen unangenehm ist, mit ihnen Kontakt zu haben, weil sie heiligmäßig leben, weil sie offen ihren Glauben bekennen und weil sie die Sieben Sakramente in Anspruch nehmen zur rechten Zeit, weil sie sich immer wieder entschließen, zum Gebet und zu heiligmäßigen Gesprächen. Sie sind wichtig, Meine geliebten Kinder, denn ihr sollt wachsen und reifen in der Liebe, in der Göttlichen Liebe.

Eure Himmlische Mutter wartet auf euer Gebet heute Nacht, so wie ihr es könnt, so wie ihr es in euren Herzen empfindet, dass ihr durchhalten könnt. Und wenn ihr nur eine Stunde betet, so ist eure liebste Mutter dankbar für diese Stunde, weil sie Mir gehört, eurer liebsten Mutter, die dieses Bitt- und Sühnegebet zum Himmel trägt und dem Himmlischen Vater zu Füßen legt. Er wird alles erhören, was für euch gut ist, denn die Liebe ist unendlich, sie ist erfinderisch. Sie fragt nicht nach eigenen Wünschen, sondern sie fragt, wie kann ich für den anderen da sein, wie kann ich ihn mehr lieben, wie kann ich ihm die Göttliche Liebe zeigen hier und heute?

Und so möchte Ich euch bitten, bildet eine Einheit, eine Einheit in der Liebe. Seid folgsam. Verzeiht, wo ihr verzeihen könnt, damit euer Herz zum Himmel strebt, damit die Heiligkeit in euren Herzen auch weitergegeben werden kann, denn viele Menschen warten darauf und suchen. Sie sind auf der Suche nach anderen Religionen, nach anderen Religionsgemeinschaften, die nicht im Katholischen Glauben liegen. Leider lebt es ihnen die Obrigkeit vor. Und sie wissen nicht: Was bedeutet der wahre Weg, was bedeutet die wahre Liebe! Die heutige Liebe ist keineswegs damit zu vergleichen. Die wahre Liebe erblüht in euren Herzen, wenn ihr euch entscheidet, alles zu tun, was für die anderen erforderlich ist. Sie verlangt Opfer. Ihr werdet zu Opfernden. Opfer bringen in Liebe und nicht nachlassen im Gebet.

Eure Mutter ist stets bei euch und verlässt euch nicht auf diesem Weg, wenn ihr Sie bittet. Könnte Ich euch als Meine Marienkinder alleine lassen? Ihr seid in Meinem Herzen und Ich halte den schützenden Mantel über euch. Ihr werdet es erfahren, wenn ihr Mich in der Not anfleht. Ich werde euch den Heiligen Geist senden, dass ihr erkennt, was der wahre Weg ist. Ihr bekommt den Geist der Unterscheidung und werdet nicht fehl gehen auf dem Irrweg des Modernismus, sondern ihr werdet diesen schweren Weg, den Weg des Kreuzes, weitergehen. Ihr werdet ihn erkennen und euch immer wieder für das Gute entscheiden können.

Im Kreuz ist Heil, Meine Geliebten! Und durch das Kreuz werdet ihr viele retten, die umkehrwillig sind. Ich liebe sie alle, Meine geliebten Priestersöhne und warte täglich auf ihre Umkehr! Ich schaue sie mit Meiner mütterlichen Liebe an und Mein Unbeflecktes Herz brennt aus Liebe zu ihnen.

Und nun, Meine Geliebten, wünsche Ich euch ein gesegnetes Gebet, eine gesegnete Sühnenacht, so, wie es eure Kräfte erlauben. Ich verlange nicht viel. Ich verlange nur von euch, dass ihr Meinen Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit innig liebt und alles für Ihn tun wollt. Euer Wille ist ausschlaggebend. Wenn ihr nur wollt, so werde ich euch beistehen, wie auch die Engel euch beistehen werden und eure Schutzengel um euch herum sind. Kommt an Mein Herz, an Mein Unbeflecktes Herz, das aus Liebe für euch brennt und verbunden ist mit dem Herzen Meines Sohnes. Das Herz Jesu brennt immer aus Liebe zu euch, und diese Flamme wird nie in eurem Herzen erlöschen. Sie wird größer werden und zur Liebesflamme erglühen.

Es liebt euch eure Himmlische Mutter! In der Einigkeit liegt die Stärke! Ihr, Meine geliebten Kinder und Auserwählten in der Hauskapelle in Mellatz, ihr werdet besonders geliebt, weil ihr anderen den Weg zeigt, weil ihr nicht aufgebt, Menschen retten zu wollen vor dem Untergang, besonders die Priester. Sie warten auf euer Gebet. Sie warten auf Meine Botschaften vom Himmel, sie warten auf die Botschaften des Himmlischen Vaters, weil sie sie erfüllen wollen, weil auch ihr Herz angesteckt ist von Meiner Liebe des Unbefleckten Herzens.

Und so segne Ich euch in ständiger Bereitschaft, euch zu helfen in der Dreieinigkeit. Mit allen Engeln und Heiligen segne Ich euch und spende euch die Göttliche Kraft vom Himmel, die Mir aufgetragen wurde, sie an euch weiterzugeben, weil ihr Meine Marienkinder seid.

Und du, Meine kleine Passionsblume, so wie Mein Sohn dich mit Namen nennt, Du Leidensblume, du wirst gestärkt. Du bist nicht allein. Du hast deine kleine Schar, die stets für dich bereit ist, mit zu sühnen und bei dir zu sein und dich nicht allein zu lassen. Sie leiden mit dir und sie gehen mit dir jeden Schritt. Sie sind gewillt, ihren eigenen Willen aufzugeben und für dich dazusein, weil sie erkennen, du bist ausersehen und auserwählt für die Weltensendung. Dein Leid ist fast unerträglich. Täglich flehst du: "Vater, wenn es möglich ist, so nimm diesen Kelch von mir, den Kelch des Leidens, aber nicht mein Wille geschehe, sondern der Deine!" Und schon tritt Meine kleine Schar für dich ein und ist für dich da. Immer wirst du es erkennen, dass du nicht allein bist in deinem Leid. Sie stehen für dich ein. Sie zeigen es dir aus ganzem Herzen, aus einem liebenden Herzen und sind dankbar, wenn du dich entscheidest, diesen schweren Weg, den der Himmlische Vater für dich in Seinem Plan erdacht hat, weiter zu gehen. Sei dankbar, Meine geliebte kleine Passionsblume, so möchte Ich dich auch nennen, wie Mein Sohn dich nennt. Gebe nicht auf, auch wenn der Weg noch so schwer ist! Der Weg führt zum Heil. Beharrlich sollt ihr weitergehen. Wenn ihr bis zum Ende ausharrt, so seid ihr die Sieger. Ihr sollt Meine Siegerkinder sein, die mit Mir siegen, die mit Mir opfern und beten und sühnen. Alle nehme Ich euch unter Meinen Schutzmantel.

Und so segne Ich euch nochmals in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe ist das Größte und in der Liebe sollt ihr wachsen und reifen zu wahren Himmelsblumen, die einmal dort am ewigen Hochzeitsmahl teilnehmen dürfen. Amen.

 

17. Mai 2012 – Fest Christi Himmelfahrt. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen zogen während dieser Heiligen Opfermesse in die Hauskapelle hinein. Sie knieten vor dem Allerheiligsten nieder und beteten es heute am Festtag Christi Himmelfahrt an. Der gesamte Altarraum und der Marienaltar waren in gleißendes Licht getaucht. Die Allerheiligste Dreifaltigkeit gab Lichtstrahlen während der Heiligen Opfermesse ab und die Herz-Jesu-Statue wurde in ganz helles gleißendes Licht getaucht. Der gesamte Altarraum war mit den neun Chören der Engel gefüllt, die heute, an diesem Festtag, wunderschön sangen.

Der Himmlische Vater wird an diesem Festtag Christi Himmelfahrt sprechen durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Seinem Willen liegt und nur Worte spricht, die vom Himmlischen Vater kommen: Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine Pilger von nah und fern, ihr, Meine Geliebten, wart bereit, heute diesen großen Festtag zu feiern. Ein besonderer Festtag: Mein Sohn Jesus Christus ist heute in den Himmel hinaufgefahren, zu Mir, denn Ich habe Ihn auf die Erde gesandt, um dort die Menschheit nach Meinem Plan und Willen zu erlösen. Er hat Meine Wünsche im vollsten Umfange erfüllt und zu allem Sein 'Ja Vater' gesagt. Er hat Mir den Gehorsam erwiesen. Immer wieder hat Er sich zu Mir an einen stillen Ort begeben, um zu beten und mit Mir den Kontakt aufzunehmen.

Meine Geliebten, was bedeutet Christi Himmelfahrt? Vor vierzig Tagen ist Jesus Christus, Mein Sohn, von den Toten auferstanden. Um euch zu erlösen, hat Er dies alles auf sich genommen. Jetzt war Er bereit, in Meinen Himmel aufzufahren, weil Er dieses Werk vollendet hat, dieses große Werk, um euch alle zu erlösen, aber nicht alle haben diese vollsten Gnaden angenommen. Er ist zu Mir zurückgekehrt, um euch den Heiligen Geist zu senden. Darüber dürft ihr euch erfreuen. In zehn Tagen wird euch der Heilige Geist überströmen, denn ohne den Heiligen Geist könnt ihr nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden.

Jesus Christus spricht: Ihr benötigt den Heiligen Geist. Darum war Ich auch bereit, in den Himmel aufzufahren, um euch den Heiligen Geist zu senden. Zunächst waren Meine Apostel traurig darüber, dass Ich sie nach vierzig Tage, die Ich bei ihnen war, jetzt verlassen musste. Alles war durch die Schrift vorausgesagt worden, doch leider haben sie es nicht verstanden. Wunder habe Ich gewirkt. Ich habe ihnen Meine Hände und Füße und Meine Seite gezeigt, damit sie erkennen konnten: Ich bin wirklich und wahrhaftig von den Toten auferstanden. Und nun wollte Ich sie mit dem Heiligen Geist taufen, denn Johannes hat mit Wasser getauft.

Ich aber werde auch euch mit dem Heiligen Geist taufen. Ihr werdet vieles erkennen und vieles wird euch klar werden, was ihr bisher nicht erkannt habt. Wie viel Böses würde euch ansonsten geschehen, wenn ihr die Unterscheidung der Geister nicht hättet. Ihr habt sie bekommen, meine Geliebten, denn Ich habe an euch gedacht, nicht an Mich. Ich bin zum Vater gegangen, um euch diese Freude zu bringen, obwohl ihr traurig wart und es nicht verstehen konntet.

Habe ich, Meine Geliebten, jemals an Mich gedacht? Nein! Denke Ich bei Meiner Botin, die Ich gesandt und erwählt habe, an Mich? Nein! Meine geliebte kleine Botin gehorcht Mir und ist von Mir erwählt und hat Mir ihren Willen übereignet, aus Liebe zu Ihrem Jesus, aus Liebe zu ihrem Dreifaltigen Gott. Sie liebt Mich mit allen Fasern ihres Herzens, weil sie durchdrungen ist von Meiner Liebe, die Ich ihr täglich schenke. Liebe bedeutet auch Leid. Und sie nimmt dieses Leid willig an. Meine Geliebten, harrt weiterhin aus auch in den Nächten, denn sie erlebt Ölbergstunden für Mich, für Mich, ihren geliebten Jesus, der vom Vater ausgegangen ist, damit die Menschen wieder wahre heiligmäßige Priester erleben dürfen, die nicht mehr da sind, die den Heiligkeitsweg nicht weiterhin beschritten haben, sondern die Welt mehr geliebt haben und noch mehr lieben als Mich. Ich bin die Liebe, der Weg und die Wahrheit, doch sie erkennen Mich nicht. Darum muss Meine Kleine so sehr leiden. Sie ist eine willig Leidende. Ich habe sie vorbereitet und habe ihr Meine kleine Schar Tag und Nacht zur Verfügung gestellt.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Ich, der Himmlische Vater, bestimme aus Liebe zu Meiner kleinen Botin weiterhin alles: Zu welcher Zeit die Heilige Opfermesse gefeiert werden soll und wie lange Meine Tochter diese Leiden ertragen kann. Auch wie die Heilige Opfermesse gestaltet werden soll, ob mit lateinischen Gesängen oder mit Weihrauch. Bitte greift nicht ein. Ich weiß am besten bescheid um die Leiden Meiner geliebten Kleinen, die nicht aufgibt und die immer wieder sagt: "Ja Vater, ja Vater, wenn Du weiterhin diese Leiden von mir wünschst und ich diese Qualen ertragen soll, denn Jesus erträgt sie in mir, so werde ich mein volles Ja dazu sagen. Ich werde nicht aufgeben." Ihr werdet den ganzen Himmel bestürmen, Meine Geliebten, damit sie durchhält, denn ihr Leiden ist ein Leiden für die gesamte Welt, für die Weltsendung. Diese Sendung habe Ich ihr auferlegt. Sie ist bereit, sie für alle Menschen zu ertragen.

Meine Geliebten, habt Verständnis dafür, dass jetzt im Augenblick keine Absolutionen von Meinem geliebten Priestersohn stattfinden können. Es waren derer über 50 jeden Monat. Jetzt seid ihr, Meine Geliebten, gefragt, zu beten und auch zu opfern und mitzuleiden mit Meiner Kleinen. Ihr habt monatelang vieles empfangen, so wie Ich es wollte. Und Ich habe euch gestärkt mit dieser besonderen Absolution, denn ihr habt bei Mir, dem Himmlischen Vater, diese Beichte abgelegt. Ihr könnt es auch weiterhin tun, wenn ihr es so möchtet, wenn ihr dies Vertrauen zu Mir habt und wenn ihr dieses Leiden Meiner kleinen Botin an die erste Stelle setzt und nicht eure Wünsche im Vordergrund stehen. Ihr sollt jetzt verzichten lernen. Die größten Gnadengeschenke habt ihr von Mir erhalten.

Aber jetzt wünsche Ich von euch, dass ihr bereit seid, an erster Stelle mitzuleiden und diesen schweren Weg der Weltensendung, mitzugehen, damit Meine Kleine nicht überfordert wird, damit ihr jetzt Meiner Kleinen zeigt: Wir gehen mit dir, denn du, geliebte kleine Botin, warst immer für uns alle da. Du hast uns jeden Wunsch erfüllt, das heißt, der Vater hat ihn erfüllt, weil du für alle an Meinem Throne gefleht hast. Du hast nicht aufgegeben.

Durch die vielen Bitten Meiner kleinen geliebten Botin habt ihr eure Wünsche erfüllt bekommen. Und nun beweist Mir, dass ihr sie wirklich liebt, dass ihr verzichten lernt auf euch selbst, auf eure Wünsche, denn das Leid Meines Sohnes Jesus Christus ist grenzenlos in Meiner geliebten Kleinen, damit Er das Neue Priestertum erleiden kann. Meine Kleine stellt sich zur Verfügung und Mein Sohn Jesus Christus ist der eigentlich Leidende. Er hat Meine Kleine vorbereitet, dass Er in ihr leiden kann und sie gewillt ist, diese Leiden auf sich zu nehmen und dass sie nicht aufgibt.

Es ist nicht irgendein Leiden, es ist ein Leiden für die ganze Welt. Könnt ihr euch das vorstellen? Die Weltensendung hängt von dieser kleinen Botin ab, die Mir demütig ihren Willen übereignet, die nicht aufgegeben hat, die diese Todesqualen weiterhin erleidet und nicht bittet, dass sie von ihr genommen werden oder dass sie so verzweifelt ist, dass sie die Weltensendung nicht mehr sieht. Nein! An erster Stellte steht bei ihr diese Sendung. Von Ewigkeit her habe Ich sie erwählt und leidensfähig gemacht.

Doch nun, Meine geliebte Gefolgschaft, benötige Ich euch, euren freien Willen, leiden und lieben zu wollen, denn im Leid liegt die Liebe und die Liebe könnt ihr unter Beweis stellen, wenn ihr jetzt bereitwillig auf alles verzichtet, was von euch gewünscht war (Absolution), und dafür immer wieder Meine Kleine seht, ihre Leiden und die Weltensendung, die damit zusammenhängt.

Gebt nicht auf! Denkt nicht an eure Leiden, an euer Kreuz und was euch bewegt, sondern zeigt, dass ihr für Mich, für das Neue Priestertum und für die Neue Kirche da sein wollt, die gegründet wurde. Glaubt aber auch daran, dass Ich, der Himmlische Vater, an diesem Ort, dem Haus der Glorie, das Zepter in der Hand habe, hier wohne und Meine kleine Schar leite, die nicht aufgibt, die Ich von allem Bösen abtrennen möchte, damit sie durchhält, damit sie sich selbst vergisst und sich nicht an die erste Stelle setzt.

Ich bin der Allgewaltige, Allwissende und Allmächtige Dreieinige Gott. Ich werde der Welt zeigen, dass Ich alles ordne und die Welt regiere. Niemand kann Mir dieses Zepter aus der Hand reißen. Noch versucht der Böse, die Menschen weiterhin in die Irre zu führen, aber wer sich für Mich entscheidet und für Mein Heiliges Opfermahl, das Einzige, Tridentinische Heilige Opfermahl, wird, Meine Geliebten, mit dem Manna, mit dem Himmelsbrot, gestärkt werden. Aus diesem Opfermahl strömt das ewige Leben und ihr werdet nicht aufhören, an Mich und an Meine Allgewalt zu glauben.

Dieses tiefe Vertrauen wird immer weiter in euch wachsen durch viele Hindernisse hindurch, durch viele Verzweiflungen und Traurigkeiten und schwere Zeiten. Doch Ich verspreche euch, dass Ich euch niemals, Meine Geliebten, einen Augenblick aus Meinen Augen verlieren werde, denn ihr seid Meine Lieblingskinder, Meine Liebsten, die Ich habe, die durchhalten, die nie aufgeben wollen, wenn es schwer wird, vor allen Dingen, die an das große Heilige Mysterium der Heiligen Eucharistie glauben.

Dafür bin Ich euch dankbar und möchte euch immer wieder, auch am Tag der Himmelfahrt Meines Sohnes, von neuem danken. Mein Sohn Jesus Christus ist in den Himmel aufgefahren und Er wird zum Pfingstfest die Feuerzungen auf euch herabbitten. Ihr seid doch auch Seine Geliebten. Aus euch strömt der wahre Geist des Lebens. Und diesen Heiligen Geist kann man euch nicht nehmen. Auch wenn bereits viele Verfolgungen über euch ergangen sind, so wird dieser Heilige Geist euch nie verlassen, denn ihr habt den Geist der Unterscheidung, der euch den Weg weist und euch auf dem Weg der Liebe weiterhin beschützt.

Und so segne Ich euch in der Dreifaltigkeit im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Liebet einander, so wie Ich euch geliebt habe und lasst nicht nach im tiefen Vertrauen, Mich immer mehr zu lieben in inniger tiefer Verbundenheit mit eurem Dreieinigen Gott! Die Liebe ist das Größte! Eure Himmlische Mutter wird immer bei euch sein und euch beschützen. Ihr seid Ihre Marienkinder. Ihre Liebe zu euch wird nie aufhören. Amen.

 

20. Mai 2012 – Sonntag nach Christi Himmelfahrt. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten durch Sein Werkzeug und Tochter Anne in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse zogen auch heute am Tag nach der Oktav von Christi Himmelfahrt wieder große Scharen von Engeln in die Hauskapelle hinein und umringten den Opferaltar. Besonders knieten sie vor dem Allerheiligsten nieder und beteten es an. Die Gottesmutter und der Marienaltar waren hell erleuchtet und geschmückt mit vielen Blumen. Diese Blumen sollten bedeuten, dass Sie ihre Marienkinder um sich schart. Der Kleine König der Liebe sandte immer wieder Seine Liebesstrahlen auf uns herab, denn Er ist unser König. Das Jesuskind sandte auch Seine Strahlen zum Kleinen König der Liebe. Die Christus-Statue war mit vielen Blumen geschmückt und erstrahlte in goldenem Glanz. Jesus Christus segnete uns während dieser Heiligen Opfermesse immer wieder, denn Er wollte uns damit sagen, dass Er zum Vater geht und uns noch vorher segnet auf unserem Erdenweg.

Auch heute wird der Himmlische Vater zu uns sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Pilger von nah und fern und Meine Gläubigen, vieles ist in der letzten Zeit auf euch zugekommen, viel Leid, Verfolgung und Unverständnis.

Doch Ich, der Himmlische Vater, habe Meinen Sohn auf die Erde gesandt, weil Er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Durch Ihn habt ihr das Leben. Ihr empfangt Ihn täglich in aller Ehrfurcht in der Tridentinischen Heiligen Opfermesse. Und das ist katholisch, Meine Geliebten!

Gibt es noch mehrere Kirchen? Nein! Es gibt nur eine, Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und es gibt nur eine Einzige, Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V., die kanonisiert worden ist. Wer nach diesen Wahrheiten lebt, hat das ewige Leben. Er empfängt Jesus Christus mit Gottheit und Menschheit. Er gehorcht Ihm und gehört Ihm. Er kehrt in ihre geöffneten Herzen ein und zieht sie in Sich hinein, das heißt, in die Göttlichkeit.

Und ihr, Meine geliebten Kinder, wart willig. Ihr habt immer auf den einen wahren Weg geblickt. Ihr habt nicht nach rechts und nicht nach links geschaut, um zu sehen, was geschieht dort und was dort? "Entspricht das alles der vollen Wahrheit?", habt ihr euch gefragt. Ihr seid nicht allem nachgegangen, was man euch sagte, sondern ihr habt euren Verstand und euer Herz eingesetzt. Und wenn Verstand und Herz eins sind, dann ist es die Wahrheit, die euch verkündet wird, denn sie liegt konform mit dem Willen des Himmlischen Vaters. Und diese Konformität ist wichtig und erforderlich. Ihr könnt nicht irgendetwas befolgen und einen Teil lasst ihr dann aus, nämlich den wichtigsten Teil.

Könnt ihr euch nur mit Gebet in den Himmel hineinbeten, wenn euer Glaube verflacht ist, wenn er einer anderen Religion angehört und nicht der katholischen? Nein! Die anderen Religionsgemeinschaften sollen zurückkehren zum einzigen wahren Katholischen Glauben, den Mein Sohn Jesus Christus selbst mit Seinen vollen Einsetzungsworten euch hinterlassen hat. Da heißt es nicht für 'alle', sondern für 'viele'. Das heißt, viele haben die Gnaden Meines Sohnes angenommen aber nicht alle. Er ist für alle gestorben und hat alle erlöst, aber nicht alle sind Ihm gefolgt. Das ist der Unterschied, Meine Geliebten.

Seid wachsam! Der Böse will euch verwirren, und ihr lebt dann mit der Obrigkeit in der Verwirrnis. Und das soll nicht sein. Ich habe Sehnsucht nach euren Herzen und möchte sie für Mich haben. Ich will sie Mir nicht vom Teufel entreißen lassen, denn er geht wie ein brüllender Löwe durch eure Reihen und will alles verschlingen, was er verschlingen kann. Setzt ihm das Hindernis entgegen. Das Hindernis bin Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit. Ich bin für euch alle da. Tretet ein durch das Tor der Wahrheit, in die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und bekennt sie aus ganzem Herzen. Bezeugt sie dort, wo die Menschen nach Aufklärung verlangen. Bekennt sie und seid tapfer und mutig.

Alles, Meine Kinder, dürft ihr nicht glauben. Dürft ihr heute der Obrigkeit glauben, die euch befiehlt, dass ihr der einen Kirche folgen sollt, nämlich der Kirche, die das Oberhaupt anerkennt. Nein, Meine Geliebten, ihr dürft ihm nicht folgen, wenn er in der Verwirrnis und im Irrglauben liegt. Und er liegt im Irrglauben. Er verkündet euch allen, dass man alle Religionsgemeinschaften mit der Katholischen Kirche vermischen darf, denn dann werden alle befruchtet. Ist das richtig? Kann das richtig sein, Meine Geliebten, die Ich euch alles gelehrt habe und in wenigen Tagen den Geist der Unterscheidung auf euch herabkommen lasse?

Jesus Christus spricht: Darum, Meine Geliebten, bin Ich zum Vater gegangen. Ihr habt Mein Fest Christi Himmelfahrt gefeiert. Ich bin in den Himmel aufgefahren zu Meinem Vater und Mein Vater hat mit Mir ein Fest gefeiert, weil Ich den Menschen die Vollendung gebracht habe, die Vollendung Meines Kreuzesopfers, um sie alle zu erlösen. Und nun wünsche Ich, dass diese Gläubigen, die nach dem wahren Katholischen Glauben trachten, die ihn erkennen mögen und wollen, dass sie in der Wahrheit bleiben und wirklich auf den Geist der Wahrheit am Pfingstfest warten.

Ihr bereitet euch nun vor auf das Kommen dieses Heiligen Geistes mit den sieben Gaben durch eine Pfingstnovene. Das ist gut und richtig. Der Heilige Geist will herab gebeten werden und ihr sollt Ihn empfangen. In Feuerzungen soll Er auf euch herab kommen und eure Herzen durchströmen von der Liebe des Dreieinigen Gottes. Der Heilige Geist ist der Dritte in der Dreieinigkeit, und der Himmlische Vater wird Ihn auf euch herabsenden. Ihr seid die Bevorzugten, die Glaubenden, die in der Wahrheit liegen nicht in der Verwirrnis.

Lasst euch nicht von falschen Propheten täuschen. Viele falsche Propheten gehen um und sie wollen sich selbst verwirklichen. Warum? Weil sie meinen, man kann die Menschheit heute täuschen. Man blickt auf diese falschen Boten, die immer etwas Neues bringen. Doch ihr seid recht bald in der Verwirrnis, wenn ihr nicht genau Acht gebt auf Meine Wahrheiten.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Ich selbst, der Himmlische Vater, verkünde Meiner kleinen Botin die Wahrheit, die in voller Demut liegt und nur Meine Worte nachspricht. Diese Botin habe Ich ernannt, und nach dieser Botin könnt ihr euch ausrichten, wenn ihr an den Himmlischen Vater glaubt und Ihm allein den Gehorsam erweisen wollt, indem ihr alle Opfer auf euch nehmt.

Wie sieht es jetzt aus mit Meiner geliebten Kleinen? Kann jemand glauben, dass aus dieser Botin, die mit ihrer körperlichen Kraft völlig am Ende ist, noch diese Wahrheiten aus ihrem Munde heraus sprießen? Ja, sie wird sie weiterhin kundtun, weil Ich, der Himmlische Vater, ihr die Göttliche Kraft vermittle. Dies ist Mein Wunsch. Sie ist ein Schatten ihrer selbst. Warum? Weil man erkennen soll, dass sie Mir ihren freien Willen übereignet hat, damit Ich sie als Spielball benutzen kann, um die Menschen aufmerksam zu machen, dass der Allgewaltige, Allweise und Allmächtige Dreieinige Gott alles vollbringen kann.

Nur wenn ihr in der vollen Wahrheit bleibt, könnt ihr Wunder vollbringen. Ihr könnt die ganze Welt verändern, weil ihr nicht eure Kraft anwendet, sondern es ist die Kraft eures Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit. Er schenkt euch Seine Liebe und ihr seid in Seiner Liebe geborgen. Die Liebe ist das Ausschlaggebende und nicht die Wissenschaft. Heute gibt es viele Theologen, die in allen theologischen Dingen bewandert sind. Aber haben sie auch wirklich die Weisheit oder fehlt es ihnen an der Weisheit? Sie setzen ihren Verstand ein und vergessen, dass sie den Geist der Wahrheit in sich haben müssen, wenn sie die volle Wahrheit verkünden und bekennen wollen.

Ich liebe alle Meine Boten, die Ich gesandt habe und die in der Wahrheit bleiben. Es darf kein Durcheinander sein. Es muss alles seine Richtlinien haben, und die müssen klar und deutlich daraus hervorgehen. Nichts darf unklar sein. Alles muss klar ersichtlich sein. Sie dürfen in einfachen Worten Meine Wahrheit empfangen. Nichts darf verdreht werden. So erkennt ihr Meine Liebe, Meine Kinder.

Bin Ich nicht der liebende Vater, der euch den Heiligen Geist durch Meinem Sohn senden wird? Die Liebe zwischen Vater und Sohn ist der Heilige Geist. Und Er wird euch die Liebe lehren und euch mit Liebe überströmen.

Wenn man sagt, Meine Geliebten: "Er sendet zwar Seine Boten, aber sie liegen nicht in der Wahrheit, wir dürfen sie nicht anerkennen, denn sie stimmen mit der Bibel nicht überein." – Meine Geliebten, kennt ihr die Bibel? Steht dort nicht, dass man Meine Boten verfolgen wird, dass man sie sogar töten wird, dass man sie aus den Synagogen hinaus stoßen wird? Und genau dieses hat man mit Meinen geliebten Kindern getan. Sie wurden aus ihrer eigenen Kirche von einem Priester handgreiflich hinaus gestoßen. Und dann, Meine Geliebten, war das Schriftwort erfüllt: Sie werden sie hinaus stoßen, sie werden sie nicht anerkennen, sie werden sie sogar töten. Wenn ihr die Bibel kennt, dann wisst ihr, was ihr getan habt, nämlich ein großes Verbrechen. Und das muss gesühnt werden, das muss bereut werden. Und diese Priester, die es getan haben, brauchen viele Sühneseelen, damit sie nicht in die ewigen Abgründe stürzen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Es gibt kein Ende. Es wird nicht aufhören.

Im Gegensatz zu ihnen werden die, die Mir glauben, mit Liebe überhäuft. Sie werden in Mein Himmlisches Reich einkehren. Sie werden am Hochzeitsmahl teilnehmen. Sie werden all die Liebe, die man ihnen auf der Erde verweigert hat, erhalten. Sie werden beschenkt werden. Sie werden die ersten Plätze einnehmen und die, die nicht glauben wollten, werden sagen: "Nun habe ich die verspottet, die jetzt an die erste Stelle gesetzt werden. Warum erkannte ich es nicht früh genug? Warum muss zu mir gesagt werden: Geh weg von Mir, Ich kenne dich nicht, denn du hast Mich nicht vor den Menschen bekannt. Du hast Meine Boten verachtet, verstoßen, verlacht, obwohl sie nur Meine Wahrheit verkündet und Mein Leiden auf sich genommen haben."

Wie sieht es mit Meiner kleinen Botin aus, Meine Geliebten? Leidet sie nicht für die ganze Welt und sühnt sie nicht für die ganze Welt? Opfert sie sich nicht auf? Das ist Weltsendung: Sühnen und opfern und nicht aufgeben, durchhalten bis zum Ende!

Und jetzt, Meine Geliebten, seid ihr gefragt, ihr, die ihr eine längere Zeit die Absolution bekommen habt als freies Geschenk von Mir. Nun seid ihr zu Sühneseelen geworden. Ich wünsche, dass ihr euch an diesem Sühneleiden Meiner kleinen Botin beteiligt. Erlebt sie nicht täglich – auch nachts – Todesqualen, Ölbergsqualen? Könnt Ihr euch das vorstellen? Tag und Nacht wird sie gestützt von Meiner kleinen Schar. Und Ich wünsche, dass sie auch von euch gestützt wird, damit ihr an dieser großen Sendung beteiligt seid und nicht eure Absolution an die erste Stelle setzt, sondern die große Weltensendung. Ihr seid beteiligt. Ihr seid Meine Geliebten. Und Ich werde von dieser Liebe und von euch nicht lassen. Ich liebe euch grenzenlos! Glaubt an Meine Wahrheiten und vertraut tiefer, denn die Liebe eures Himmlischen Vaters wird euch im Heiligen Geist zum Pfingstfest überströmen. Amen.

 

27. Mai 2012 – Pfingstsonntag. Das hochheilige Pfingstfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. und der Anbetung des Allerheiligsten in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Himmlische Vater spricht: Heute, an diesem bedeutenden Pfingstfest, am 27. Mai 2012, habe Ich euch, Meine geliebten Gläubigen, besondere Weisungen zu geben. Ist das Pfingstfest nicht ein besonders großes Fest, an das ihr glauben könnt und auf das ihr euch in der Liebe vorbereitet habt? Ist das richtig und gut? Ist das erforderlich für euch? Ja, Meine Geliebten! Ich habe auf eure Sehnsucht nach diesem Fest gewartet. Sehnsuchtsvoll habe Ich in eure Herzen geblickt. Die Pfingstnovene war sehr wichtig, Meine Geliebten, und ihr habt sie gehalten.

Ich, der Himmlische Vater, spreche heute in der Dreieinigkeit durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. An diesem Pfingstfest hast du, Meine Kleine, diese Hauskapelle voller Engel und voller Flammen des Heiligen Geistes gesehen. Die Engel selbst waren mit diesen Flammen erschienen. Sie dankten, und sie erkannten, dass dieser Lobpreis dem Heiligen Geist gebührte.

Meine geliebten Vaterkinder, Meine geliebten Marienkinder, heute hat Mein Sohn Jesus Christus den Heiligen Geist über euch ausgeschüttet. Ihr wurdet durchströmt von dieser Wärme, von diesem glühenden Licht der Liebe. Eure liebste Mutter, die Gottesmutter, teilte unter euch diese Flammen der Liebe aus. Zuerst ging Sie zu Ihrem Priestersohn, und die Flamme wurde entzündet. Sie war besonders groß und leuchtete sehr hell. Von dieser Flamme des Heiligen Geistes entzündete Sie die anderen vier Flammen, die kleiner waren als die erste über dem Priestersohn, und Sie verteilte sie selbst auf diese vier Personen der kleinen Schar.

Meine Geliebten, glaubt ihr, dass der Heilige Geist euch heute, an diesem hochheiligen Pfingstfest, besonders durchströmt hat? Ja, Er hat auf euch gewartet. Er hat eure Sehnsucht gestillt, die Sehnsucht nach der Liebe, dass der Heilige Geist euch durchströmen und euch diese Liebe schenken würde, damit ihr andere damit beschenken könnt. Dieser Wunsch hat sich erfüllt, Meine geliebte Kleine.

Der Heilige Geist spricht: Du hast mehr erwartet von Mir, dem Heiligen Geist. Du hast erwartet, dass dein Leiden dir heute genommen wird. Und nun ist es nicht eingetreten und eure kleine Schar ist traurig und enttäuscht. Das darf sie sein, Meine Geliebten. Ihr habt alle mitgelitten in diesen 6 Wochen des schweren Leidens und habt auf die Erlösung von diesem Leiden gewartet. Es ist eine Prüfung für euch, Meine Geliebten. Haltet ihr auch jetzt noch zusammen, wo sich euer größter Wunsch nicht erfüllt hat? Ihr steht in einer großen Prüfung der Einheit, des Zusammenhaltes in der Liebe. Die Liebe soll unter euch wachsen und die Enttäuschungen sollt ihr gemeinsam tragen. Ich, der Heilige Geist, werde dir, Meine geliebte Kleine, recht bald dieses Leiden nehmen. Du wirst es spüren, doch den Zeitpunkt bestimmt Mein Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit. Auch das weißt du, Meine Kleine. Halte durch! Haltet durch!

Der Himmlische Vater spricht weiter: Das Pfingstfest ist so ein großes Fest, dass die Gottesmutter in übergroßer Freude Ihre Engel auf euch herab gesandt hat. Sie sollen euch begleiten bei all euren Schritten, die ihr geht und gehen müsst. Sie werden euch besondere Kraft, die Göttliche Kraft, erbitten und sie euch schenken dürfen. Ihr seid die Beschenkten. Ihr seid die Liebenden. Ihr seid die gehorsamen Kinder, die der Himmlische Vater sich gewünscht hat. Ich danke euch, dass ihr immer wieder auf Mich geblickt habt und auf das Kreuz Meines geliebten Sohnes. Es hat euch Kraft gegeben. Es hat euch auch Prüfungen auferlegt.

Und nun, Meine geliebte kleine Schar, habe Ich etwas Außergewöhnliches von allen verlangt, von Meiner Elitegruppe. Wo ist Meine Elitegruppe? Habe Ich sie nicht überreich beschenkt durch Meinen geliebten Priestersohn, den Ich befähigt habe, ihnen die Absolutionen zu erteilen nach einer Beichte bei Mir, dem Himmlischen Vater. Und sie haben dies dankbar angenommen. Es war für sie eine lange Zeit. Es waren ihnen viele Unannehmlichkeiten erspart geblieben. Sie konnten über das sprechen, was sie bewegte, trotzdem es nicht vorgesehen war.

Meine geliebte Elite, euch möchte Ich heute ansprechen. Habt ihr in den letzten Botschaften nicht selbst gelesen, wie schwer Meine Kleine in dieser Weltensendung eingebunden ist, um zu leiden, weil Jesus Christus in ihrem Herzen die Neue Kirche und das Neue Priestertum erleidet? Wolltet ihr nicht auch dabei sein, um dieses Leid zu empfinden? Wolltet ihr nicht auch dabei sein, um als Elite die Weltensendung mit Meiner Kleinen zu erfüllen? Sollte sie allein das alles durchstehen? Habt ihr euch danach gefragt? Ist sie alleine da, um diese Leiden zu ertragen – Tag und Nacht, obwohl sie von ihrer kleinen Schar gestützt wird? Jedoch die Leiden sind übergroß und sie halten noch an. Und Ich, der Himmlische Vater, habe darauf gewartet, dass ihr euch dankbar erweist, dass ihr so eine lange Zeit die Absolution nach euren Wünschen in Empfang nehmen durftet von Meinem geliebten heiligmäßigen Priestersohn.

Und nun habe Ich euch gefragt (17. Mai), wollt ihr euch in die Weltensendung mit einbinden, wollt ihr die Leiden Meiner Kleinen mittragen, wollt auch ihr sie trösten? Doch leider ist kein einziger Anruf von euch gekommen. Ihr habt euch ferngehalten. Habt ihr euch bedankt für diese Zeit der Liebe, für diese Zeit der vielen Geschenke, – denn ihr wurdet überhäuft mit Geschenken? Viele Krankheiten und viele Beschwernisse wurden euch genommen. Immer war Mein geliebter Priestersohn in allen Fragen für euch da. Und Meine geliebte Kleine? Hat sie nicht auch Botschaften für euch bekommen, um euch die Ungewissheit nehmen zu können? Trotz ihrer schweren Leiden war sie für euch da. Sie hat nicht an sich gedacht. Habt ihr jetzt einmal an sie gedacht? Habt ihr einen Anruf gestartet, um euch zu bedanken für all die Liebe, die ihr erhalten habt, und dass ihr nun bereit seid, diesen letzten schweren Weg mitzugehen, mitzuleiden, auszuhalten und durchzuhalten? Wart ihr dazu bereit? Habt ihr Meinen Priestersohn angerufen? Habt ihr ihm mitgeteilt, dass ihr bereit seid, dass es euch leid tut, dass so viel für diese Kirche gelitten werden muss, weil man den Kern der Kirche zerstört hat, die Heilige Eucharistie? Das ist Weltensendung!

Die ganze Welt muss erwachen aus ihrem Todesschlaf und auch die vielen Priester und die vielen Bischöfe und vor allen Dingen euer Oberster Hirte. Er liegt in der Verwirrnis und führt euch immer tiefer hinein. Doch Ich, der Himmlische Vater, habe euch zu erkennen gegeben, wie tief er bereits im Unglauben steckt, in der Häresie, im Irrglauben. Er ist zum Antichrist geworden. Habt ihr es nicht selbst erkannt, wie weit er euch bereits in die Irre geführt hat? Und noch wacht ihr nicht auf!

Ich habe euch diese Erkenntnisse durch den Heiligen Geist geschenkt. Und der Heilige Geist möchte euch weiterhin beschenken und durchströmen mit Seiner unermesslichen Liebe. Könnt ihr da noch warten und euch überlegen, ob ihr mitgehen sollt? Wollt ihr Ihm antworten, dass ihr dankbar seid für diese Zeit und nichts anderes könnt als danken, danken, danken?

Wie viele Exorzismen und wie viele bösen Geister hat Mein Priestersohn aus euch ausgetrieben? Wart ihr dankbar und habt diese neue Sendung für euch übernommen, weil Ich euch erwählt habe als Elite, diesen schweren letzten Weg mitzugehen und Meine Kleine nicht auf diesem Weg allein zu lassen? Kein Anruf kam von euch. Welche Enttäuschung für euren Himmlischen Vater. Könnt ihr das ermessen? Wo ist euer Gefühl? Wo ist eure Liebe, die ihr dem Nächsten entgegenbringt?

War es euch zu wenig, diese Absolutionen per Telefon zu erhalten? Hattet ihr mehr erwartet? Denkt an Meine Kleine? Wie steht sie nun da? Soll sie ganz allein diesen schweren Weg weiterhin beschreiten, obwohl ihr die Beschenkten seid? Ihr seid reichlich beschenkt worden. Versagt ihr nun? Wollt ihr Mich alle verlassen in diesem letzten schwersten Leid, dem Ölbergsleiden? Zieht ihr euch zurück, weil ihr nicht wisst, was auf euch zukommt und stellt deshalb die Dankbarkeit nicht an die erste Stelle? Ich warte auf euch bis ihr erwacht, Meine Geliebten! Sehnsuchtsvoll warte Ich auf eure Antwort, ansonsten muss Meine kleine Schar diesen Weg ganz allein – ohne euch – beschreiten. Leider muss Ich dann auch sagen: "Ich kenne euch nicht!" Ja, ihr wart nicht für Mich da, sondern ihr habt an euch selbst gedacht: "Wie geht es mir? Was habe ich für Anliegen? Was habe ich für Beschwerden?" Habt ihr einmal gefragt, wie es Meiner Kleinen geht? Habt ihr einmal an sie gedacht? Ja, ihr habt für sie gebetet und geopfert, aber nun geht es um die Weltensendung, die ihr mit erfüllen sollt. Ihr seid gefragt. Nun warte Ich voller Sehnsucht auf euch.

Der Heilige Geist wird euch besonders an diesen zwei Pfingsttagen voll durchströmen, und auch viele Priester werden beschenkt mit dem Heiligen Geist der Liebe. Er wird ihre Seelen durchdringen, weil viel für sie gesühnt, gebetet und geopfert wurde. Dies ist die 'Weltensendung' und nicht die 'Warnung'. Ihr verwechselt diese beiden Sendungen. Sie haben nichts miteinander zu tun. Es sind eigene Sendungen und in der Gänze von eurem Himmlischen Vater vorbereitet. Nach Seinem Plan und Willen will Er euch beschenken und an euch glauben. Denn der Glaube soll tiefer wachsen in euren Herzen, damit ihr nicht in der letzten Zeit aufgebt.

Ich rufe euch auf: Kommt und schließt euch in die Weltensendung ein und teilt es Meiner kleinen Schar mit. Sie wartet auf euch. Voller Sehnsucht möchte sie Mir, dem Himmlischen Vater, diese Liebe von euch mitteilen, denn die Liebe hat sie, Meine kleine Schar, heute selbst überströmt.

Die liebste Gottesmutter, die Braut des Heiligen Geistes, hat diese Liebesflammen über euch verteilen dürfen und sie entflammen und hell erstrahlen lassen. Diese Liebesflammen werden sich nicht entfernen, sondern sie werden größer werden, denn ihr werdet in der Liebe und Treue wachsen.

Ich danke euch für all eure Hingabe, für all eure durchströmende Liebe, die ihr Mir in eurer Unvollkommenheit zurück geschenkt habt. Ihr wisst, dass Ich euch unermesslich liebe. Und dafür danke Ich euch. Ihr habt den größten Willen, Mich wieder zu lieben und zeigt es Mir täglich. Danke, Meine Geliebten! Ich, der Himmlische Vater, kann nur immer erneut sagen: Danke, danke, danke! Und vor allen Dingen wird euch der Heilige Geist heute überströmen in der Liebe und sich auch bei euch bedanken.

Es grüßt und segnet euch nun die Dreieinigkeit, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist und verabschiedet sich, um euch in diese Sendung, die Sendung der Welt, hineinzunehmen. Bleibt der Sendung treu und haltet durch bis zum Ende, denn ihr seid die Geliebten des Heiligen Geistes: Voller Liebe, voller Glück und voller Freude! Amen.

 

28. Mai 2012 – Pfingstmontag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse an diesem zweiten Pfingsttag, dem Pfingstmontag, waren um den Opferaltar viele Feuerzungen zu sehen und diese Feuerzungen bewegten sich und entzündeten sich gegenseitig. Auch die Engel, die in großen Scharen erschienen sind, waren mit Feuerzungen umgeben, die sich gegenseitig entflammten. Sie kamen von unten herauf in die Hauskapelle und gruppierten sich auch draußen um das Haus. Über der Gottesmutter war die größte Feuerzunge, denn sie ist ja die Braut des Heiligen Geistes und war im Pfingstsaal bei den Aposteln mitten unter ihnen. Der Opferaltar wurde während der Heiligen Opfermesse immer mehr erleuchtet und auch der Marienaltar. Das weiße Gewand der Gottesmutter leuchtete wie der Schnee in der Sonne. Besonders strahlte die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg im hellen Glanz.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche auch heute, an diesem zweiten Pfingsttag, zu euch, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern, Ich möchte euch heute sagen, dass Ich Meinen Geist der Liebe, den Geist zwischen Vater und Sohn, auf euch alle herabgesandt habe. Ihr wurdet von der Göttlichen Liebe durchströmt und angerührt. Die Feuerzungen kamen über euch und bildeten eine Einheit, denn alle wurden vom Heiligen Geist durchströmt, durchströmt in der Liebe. Die Liebe zwischen Vater und Sohn wurde heute in euch sichtbar – nicht nur um euch.

Der Heilige Geist spricht: Wie oft habt ihr um den Heiligen Geist gebeten. Und Ich, der Heilige Geist, habe voller Sehnsucht auf diesen Tag gewartet, um euch in der Liebe zu einigen und euch zu berühren, denn Ich, als Heiliger Geist, bin die Liebe zwischen Vater und Sohn.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Der Heilige Geist soll euch zu erkennen geben, was gut und richtig ist. Das Böse möge Er von euch abhalten, denn ihr habt am Pfingstfest die Erkenntnis zwischen Gut und Böse bekommen. Ihr werdet den Geist der Liebe erkennen und die bösen Geister werden abgewehrt werden, denn schließlich ist der Heilige Erzengel Michael auch an diesem Pfingstfest anwesend, um alles Böse von euch abzuhalten.

Ihr sollt in der Liebe wachsen. Die Liebe wird euch umgeben. Ihr sollt nichts anderes tun, als Meinen Plan, den Plan eures Himmlischen Vaters, erfüllen. In euch soll die Liebe und die Sehnsucht wachsen und reifen. Ihr selbst sollt erkennen: Die Liebe ist das Größte! Wenn ihr alles befolgt, Meine geliebten Pilger von nah und fern, Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar, so werdet ihr eins sein, nämlich eins in der Liebe. Ihr werdet euch nicht untereinander zerstreuen, denn ihr wisst, in dem einzigen, wahren, katholischen Glauben in der Dreieinigkeit ist die Liebe das Wichtigste: Vater, Sohn und Heiliger Geist sind eins.

Ihr habt heute den Heiligen Geist nochmals herabgefleht in dem Lied: Komm Heiliger Geist komm und erfülle uns mit Deiner Liebe, mit Deiner Kraft. Dann werden wir eins und sind unter uns einig, denn wir wollen nichts anderes, als die Liebe zwischen Vater und Sohn erkennen und den Plan des Himmlischen Vaters erfüllen. Lieber Vater, wir sind eins mit Dir. Du hast uns heute diese Liebe geschenkt – den Heiligen Geist, denn Du hast Deinen Sohn gebeten, Er möge jetzt zu Dir nach der Auferstehung zurückkehren, um allen Völkern den Geist der Liebe, den Geist der Weisheit, des Verstandes, den Geist der Erkenntnis, der Frömmigkeit, des Rates, der Stärke und den Geist der Furcht des Herrn, die Gottesfurcht herabzusenden.

Dazu war der zweite Pfingsttag für euch alle vorgesehen. Habt Dank, dass ihr an diesem Opfermahl, dem wahren heiligen Opfermahl, mit Meinem geliebten Priestersohn, der in Meiner Wahrheit und in Meiner Liebe dieses Heilige Opfer Meines Sohnes Mir dargebracht hat, denn dieses Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. ist das einzig wahre Opfermahl.

Das ist die Wahrheit, Meine Geliebten und ihr wollt doch in der Wahrheit bleiben. Ihr wollt nicht nur die Wahrheit erkennen, sondern ihr habt die Wahrheit gefunden. Der Weg, die Wahrheit und das Leben bin Ich selbst in der Dreieinigkeit. Wenn ihr Mir folgt und euch taufen lasst, – so habe Ich damals zu denen gesagt, die mit dem Wasser und dem Heiligen Geist getauft werden wollten, – dort wurden sie eins und erkannten unter sich, dass sie in der Wahrheit sind und blieben, dass sie die Wahrheit gefunden hatten.

Und nun, Meine Geliebten, seid ihr eins in den Feuerzungen der Liebe des Heiligen Geistes. Ihr erkennt, was wahr ist, denn ihr habt die Gabe der Unterscheidung kennengelernt. Das ist wichtig. Nun könnt ihr unterscheiden zwischen Gut und Böse. Ihr werdet das Gute tun wollen. Solltet ihr fehlen, so geht zum Heiligen Bußsakrament, dort werdet ihr die Vergebung erlangen. Ihr könnt dann das Heilige Manna, das Himmelsbrot, aus den Händen Meiner würdigen Priestersöhne empfangen, die es nur austeilen als knieende Mundkommunion. Das ist wichtig. Ihr sollt knieen vor dem Allerheiligsten, vor dem Himmelsbrot, vor der Heiligen Hostie, denn Ich, Jesus Christus, komme zu euch mit Gottheit und Menschheit und bin unter euch und ziehe euch in Mich hinein, weil ihr den Göttlichen Glauben angenommen habt durch den Geist der Liebe, den Ich euch heute sandte.

Und nun möchte Ich euch segnen, lieben, schützen, beschützen und senden in der Dreieinigkeit mit Meiner liebsten Himmlischen Mutter, allen Heiligen und Engeln, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Liebet einander, wie Ich euch geliebt habe und seid stets in der Einigkeit! Liebet alle Menschen, die Ich euch in der Liebe gesandt habe und werdet stets eins. Amen.

 

3. Juni 2012 – Dreifaltigkeitssonntag. Patronatsfest der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Das Dreifaltigkeitsfest ist gleichzeitig unser Patronatsfest hier in Mellatz in der Hauskapelle. Der Himmlische Vater selbst hat uns gesagt, dass diese Hauskapelle der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geweiht werden solle. Danach wurde das Dreifaltigkeitssymbol angebracht.

Engelscharen in großer Zahl waren während der Heiligen Opfermesse in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz anwesend. Sie zogen ein und sie zogen aus, denn sie hatten eine große Freude und wollten heute den Dreieinigen Gott loben, preisen und anbeten wie auch wir Ihn an unserem Patronatsfest geehrt haben. Wir loben und preisen die Dreieinigkeit, weil wir wissen, es gibt nur einen Gott in der Dreieinigkeit. Drei Personen und ein Gott. Das ist der wahre katholische und apostolische Glaube, den es nur einmal gibt. Es gibt nur einen Glauben in der ganzen Welt und alle sollten sich danach ausrichten, dann würde es eine Einigkeit in allen Ländern geben.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die in ihren schweren Leiden sich nicht davon abbringen lässt, diese Einsprechung aufzunehmen und wiederzugeben.

Ja, Meine Geliebten, welch ein großes Fest! Die Dreieinigkeit in eurer geheiligten Hauskapelle in Mellatz durftet ihr heute feiern. Welch große Freude! Könnt ihr dieses große Mysterium verstehen und ergründen? Kann jemand von euch, Mein geliebter Klerus, dieses Mysterium erklären oder vielleicht ergründen in der Theologie? Nein! Mehrere Doktoren könnt ihr haben, trotzt allem könnt ihr dieses große Mysterium nicht zerlegen und ergründen.

Doch Meiner kleinen Tochter Anne habe Ich heute diese Botschaft und diese Weisung mit auf den Weg gegeben für die, die an die Dreieinigkeit glauben.

Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte kleine Gefolgschaft, ihr glaubt daran. Ihr habt euch taufen lassen mit dem Wasser und dem Heiligen Geist. Der Heilige Johannes hat mit Wasser getauft. Es war eine Bußtaufe, denn er war der Vorläufer Meines Sohnes Jesus Christus. Ich habe gesagt: Wer glaubt und sich taufen lässt, der ist gerettet! Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden!

Mein geliebter Klerus, glaubt an diese Meine Worte, denn ihr seid verantwortlich für alles, was ihr lehrt und verkündet in dieser Welt. Noch heute glaubt ihr an den Episkopat, der euch den Irrglauben lehrt und ihr merkt es nicht. Ihr merkt es bis heute nicht, nach Meinen vielen Weisungen, Prophetien und Einsprechungen, die ihr gelesen habt. Ihr könnt es Mir nicht verheimlichen, denn Ich bin der allwissende, der allmächtige und der allgewaltige Dreieinige Gott. Er wird sich euch bald zeigen.

Glaubt ihr, Mein geliebter Klerus, dass ihr die Gottheit verleugnen könnt? Glaubt ihr, dass ihr Meine Boten verachten dürft und dass diese Botschaften, die Ich in die Welt hinaus sende, denn Ich habe Meine Botin Mary mit Meiner Hand geführt, nicht der Wahrheit entsprechen? Es sind Meine Worte, die sie in der 'Warnung' aufgeschrieben hat. Und Du, Mein geliebter Priestersohn eines großen Katholischen Senders, gibst in die Welt hinein, dass man diese Botschaften zerreißen oder sogar verbrennen soll! Welch große Überheblichkeit von dir. Warum bist du so stolz? Habe ich dir nicht genug Talente verliehen, die du in deinem Sender anwenden kannst, der ausgestrahlt wird in viele Länder. Warum genügt es dir nicht, wenn du deine Talente in deinem Sender anwendest?

Musst du Meine Boten verachten, die Ich jetzt, in der allerletzten Zeit, euch schenke, um zur vollen Erkenntnis Meiner Wahrheit zu gelangen? Glaubst du, Mein geliebter Priestersohn, der du so viele Boshaftigkeiten ausgesprochen hast, dass diese Botschaften, obwohl täglich über 6.000 Personen sich für diese Botschaften interessieren und sie im Internet anklicken, vom Bösen sein können, und dass man diese Weissagungen und Botschaften verbrennen sollte, ohne sie je gelesen zu haben? Es ist eine große Chance, die Ich der ganzen Welt gebe durch Meine geliebte Botin Mary. Sie ist weiterhin bereit, diese Meine Botschaften zu verkünden, ob gelegen oder ungelegen. Sie hat sich dazu bereiterklärt und sie leidet.

Genauso boshaft hast du Meine Botin Anne, die Ich erwählt habe und die Meine Worte, die Worte des Himmlischen Vaters, wiederholt und für die ganze Welt ins Internet gibt, ebenfalls in dieser Weise verurteilt und diese Worte gebraucht: "Man könne diese Botschaften zerreißen oder sogar verbrennen." Ich habe dir daraufhin einen herzensguten Brief geschrieben. Durch Meine Botin wurde er zu dir gesandt und du hast diese Chance nicht beachtet. Im Gegenteil, ein Sakrileg nach dem anderen hast du begangen, denn es sind Sünden gegen den Heiligen Geist, die schwer wiegen. Hast du das bereut, Mein geliebter Priestersohn? Glaubst du, dass Ich wegen dir heute an diesem Meinem großen Fest der Dreieinigkeit unsägliche Qualen erleiden muss? Mein Blut tropft erneut zur Erde, weil Ich es nicht ertragen kann, wie man Meine Boten so bösartig verachtet und verleugnet und dies noch der ganzen Welt kundtut.

Jesus Christus spricht: Mein geliebter Priestersohn, immer noch habe Ich Sehnsucht nach deinem Herzen. Und was schenkst du Meinem heiligsten Herzen heute an diesem großen Fest? Verachtung und Verspottung! Du hast Mich erneut mit Geißelhieben geschlagen. Glaubst du, dass das ungestraft bleiben kann? Nein! Das ist nicht möglich. Ich habe diese Geißelhiebe durch dich erhalten, und Meine Wunden wurden größer und größer und Mein Blut rann zur Erde. Erneut muss Ich heute diese Geißelhiebe erleiden in Meiner kleinen geliebten Botin, die Meine Passionsblume und Leidensblume geworden ist, die sich bereit erklärt, Mir ihren Willen zu übereignen und sich als Spielball für Mich hinzugeben. Heute kann Ich sie leiden lassen, morgen kann Ich sie erlösen von ihren Leiden, so wie es Mein Wunsch ist.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Aber heute, an diesem großen Fest, leidet Mein liebster Sohn in ihr, das ein glücklicher Tag im Himmel werden sollte. Die Engel stehen bereit, das Hosianna zu singen, doch Tränen rinnen aus ihren Augen, wie auch aus den Augen Meines Sohnes Jesus Christus in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Und Meine Mutter? Sind Ihre Wunden nicht größer geworden? Ist Ihr Schmerz nicht unerträglicher durch dich geworden, Mein geliebter Priestersohn? Wie kannst du Mir an diesem Festtag, Mir und dem ganzen Himmel, solch große Qualen zufügen? Dein Stolz und deine Überheblichkeit hindern dich, dass du dich in Demut zu deinen Sünden, zu deinen schweren Sünden, bekennst.

Nochmals sage Ich dir: Suche einen Beichtvater auf, einen heiligmäßigen Priester, der nicht wie du die Heilige Tridentinische Opfermesse und gleichzeitig die Mahlgemeinschaft feiert, sondern nur nach Meinem Wunsch und Willen die Heilige Tridentinische Opfermesse nach Pius V. Er wird dir vergeben, wenn deine Reue über dein Vergehen und deine Freveltaten tief genug ist. Ich werde dich in die Arme schließen nach einer solch tiefen reuigen Beichte.

Doch wie sieht es in dir aus? Ich sehe in dein Herz. Es ist unverzeihlich. Es empfindet keine Reue, es empfindet keinen Schmerz, es empfindet auch nichts für Meine von Mir gesandten Boten, die alles einsetzen, um die Welt zu retten, um Sühneseelen zu sein und Sühne zu leisten für den gesamten Klerus, für den Episkopat und für die Kurie mit dem Obersten Hirten, der auch diese Mahlgemeinschaft noch heute an einem Mahltisch hält und dies nicht bereut, obwohl er genau weiß, was die Wahrheit bedeutet und was der wahre Glauben ist. Doch er bekennt sich nicht zur Katholischen Kirche. Ja, er ist zum Häretiker und zum Antichristen geworden.

Ich habe euch bereits alles erklärt, warum das große Geschehen in Assisi war, wo er selbst Meine Kirche verkauft hat mit dem Judaskuss und dadurch zum Antichristen wurde. Einer Antichristin hat er die Hand gereicht und hat seinen Glauben nicht bekannt und auch nicht Meine liebste Mutter, die Braut des Heiligen Geistes, in den Mittelpunkt gestellt mit dem Heiligen Rosenkranz. Hat er diesen Rosenkranz den Menschen gezeigt, dass er ihn betet, dass er alle Menschen mit ihm in den Himmel ziehen kann? Nein! Er hat es nicht getan. Und darum, Meine Geliebten, musste Ich das heute erneut vortragen, weil viele nicht alle Botschaften zur gleichen Zeit lesen, wenn sie spruchreif werden.

Heute, an Meinem Fest, musste Ich euch diesen Schmerz verkünden. Vieles andere mehr geschieht in der gesamten Welt durch die Verspottung Meines Sohnes selbst, durch die Verspottung Meiner Boten, die alles geben, die sich selbst hingeben und in den größten Schmerzen noch verkünden wollen, weil sie Mich lieben, weil sie Mich unsäglich lieben. Das ist der Grund. Sie geben alles für Mich hin. Sie können gar nicht anders, als Mich lieben, weil Ich sie erwählt habe und sie immer wieder Meinen Willen und Meinen Plan in der Gänze erfüllen.

Geliebte kleine Botin Anne, ich liebe dich! Sei nicht traurig, dass Ich dir heute, an diesem Meinem großen Festtag der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, dieses große Sühneleiden nicht erlassen konnte, weil Mein Sohn Jesus Christus in deinem Herzen diesen Schmerz heute erleidet und du mit Ihm gelitten hast. Darum diese großen Schmerzen. Auch Mir verursacht dies große Schmerzen, wenn Ich Meine Boten leiden sehe und nicht helfen darf. So gerne möchte Ich sie in die Arme schließen. Ich möchte dir, Meiner Kleinen, das Leiden an so einem großen Festtag, dem Patronatsfest heute in der Hauskapelle, erlassen. Es hat Mir große Schmerzen verursacht. Und doch, Meine Geliebte, wirst du Mir weiterhin folgen. Und du wirst geduldig abwarten, bis ich dir diese Schmerzen nehmen kann, weil ansonsten dieser gesamte Klerus, der mitgewirkt hat an den Gräueltaten, in den ewigen Abgrund hinabsinkt. Somit hast du ihnen durch dein Leiden noch eine Chance gegeben, umkehren zu können und zu wollen.

Ich danke dir von ganzem Herzen! Ich danke eurer geliebten kleinen Schar, die Mir heute dieses große Fest so ehrfürchtig bereitet hat. Ich danke euch für alles, was ihr aus Liebe zu Mir tut und nicht aufgebt und Mir jeden Tag beweist: "Wir machen weiter! Wir geben nicht auf! Wir halten durch bis zum Ende und koste es unser Leben, denn wir sind mit Dir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, in inniger Liebe und Treue verbunden!"

Und so segne Ich euch in voller Dankbarkeit, Treue und Liebe, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meiner geliebten Mutter, der Braut des Heiligen Geistes, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Vergesst die Liebe nie, die Ich euch täglich schenke, und lasst die Menschen durch euer opfern und sühnen erneut die Chance bekommen, aufzuwachen aus dem Todesschlaf, um nicht in die ewigen Abgründe hinabsinken zu müssen. Amen.

 

7. Juni 2012 – Hochfest Fronleichnam. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Himmlische Vater wird heute, zu diesem Fest, in der Hauskapelle hier in Mellatz sprechen. Engelscharen waren in neun Chören erschienen. Sie waren hier, um Jesus zu trösten, weil der Himmlische Vater Ihn nicht ohne Trost lassen wollte an diesem Tag. Er hat Ihm einen wunderschönen Tag beschert voller Glorie in diesem Haus der Glorie, im Haus des Vaters. Die Gottesmutter war mit einem wunderschönen Gewand festlich gekleidet. Ihre Krone war mit vielen Juwelen besetzt, ebenfalls der Rosenkranz. Die Engel sangen während der Heiligen Opfermesse das Gloria und das Agnus Dei. Viele Heilige waren zu sehen, die sich auch dieses Festes erfreuen konnten. Der ganze Altar war in Gold und Silber getaucht.

Der Kreuzweg wurde immer wieder erleuchtet, – nicht nur der Kreuzweg des Leidens, sondern auch der Freude. Die 15. Station, die Auferstehung, war in gleißendes Licht getaucht, als wenn Jesus jetzt gerade auferstanden wäre. Er trug ein schneeweißes Festgewand. Die Gottesmutter, voll der Freude, weil Sie alle Schmerzen überwunden hatte, wandte sich in Liebe und Dankbarkeit Ihrem Sohn zu, der alles überstanden hatte. Auch die Gottesmutter im Hausflur war mit einem weißen Gewand bekleidet. Sie trug einen weißen Rosenkranz in Ihrer Hand. Ihre Krone war durchwirkt von vielen Brillanten. Alles funkelte an Ihr.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick, an diesem großen Festtag, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte nachspricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebte Tochter, Ich habe dir heute den Festtag Meines Sohnes gezeigt. Ja, für die, die glauben und für die, die einer Tridentinischen Opfermesse beigewohnt haben nach Pius V., sie können sich dieses Tages erfreuen. Sie können danken im Haus der Glorie, denn hier konnte nämlich dieses große Fest, das Fest Fronleichnam, gefeiert werden.

Aber, Meine geliebten Kinder, war es doch für Meinen Sohn ein Trauertag und kein Festtag. Er hat geweint und die Tränen liefen Ihm über Sein Gesicht. So viel Trauer und Schmerz musste Er heute an diesem Glorientag empfinden. Wen trug man durch die Straßen heute an diesem Tag? Ihn nicht! Ein Stückchen Brot. Mehr war in den Monstranzen der Modernistik nicht enthalten. Die Gläubigen knieten auch nicht nieder. Und Ich bin dankbar, dass man nicht niederkniete vor einem Stückchen Brot. Mein Sohn hat sich in den Händen dieser modernistischen Priester nicht verwandeln lassen. An diesen Altären, die Ihm zur Ehre aufgebaut wurden, war Er nicht anwesend. Er wurde lächerlich gemacht. Er wurde an diesen Altären verspottet. Ich, der Himmlische Vater, musste Ihn trösten, dass nichts von diesem Festtag geblieben war als Spott und Hohn. Der wurde Ihm reichlich zuteil. Die Priester, die an diesen Altären Station machten, glaubten gar nicht an Ihn in der Dreieinigkeit. Sie verehrten gar nicht Meinen Sohn. Sie boten Ihm heute, an diesem großen Tag des Festes Fronleichnam, ein Schauspiel.

Ja, Meine Geliebten, das ist von dieser Kirche übrig geblieben: Hohn und Spott. Die Dornen der Dornenkrone wurden nochmals tiefer in das Haupt Meines Sohnes gestoßen. Die Peitschenhiebe bekam Er nochmals zu spüren. Lästerungen wurden Ihm zuteil. Niemals ist das heute für Ihn ein Freudentag gewesen. Es war ein Trauertag. Voller Trauer ist der Himmel verhangen. Die Engel weinen um Ihn. Und die Gläubigen? Glauben sie an die Priester, die ihnen das Schauspiel bieten? Glauben sie noch, wenn man ein Stück Fladenbrot aufspießt und durch die Straßen trägt? Kann man dann an das Allerheiligste glauben? Und hat der Oberste Hirte eingegriffen, wo Mein Sohn so verspottet wurde? Hat er eingegriffen in irgendeiner Weise und hat diesen Priestern das Verbot erteilt? Wird heute eingegriffen, wenn man in allen Orten der Modernistik dieses Stückchen Brot durch die Straßen trägt, ohne daran zu glauben, dass es Meinen Sohn mit Gottheit und Menschheit enthalten sollte? Nein! Es bleibt weiterhin Brot. Meine Priester sind abgefallene Priester, die vom Glauben abgefallen sind. Meine Oberhirten sind zusätzlich auch vom Glauben abgefallen und sogar Mein Oberster Hirte geht nicht mit gutem Beispiel voran. Er hat viel auf sich geladen und könnte vieles wieder gut machen. Ich habe immer noch Sehnsucht nach seinem Herzen, das so verstockt und so verbohrt ist. Die Freimaurer umringen ihn immer noch. Er täuscht die Gläubigen. Er führt sie weiterhin in die Irre und bietet ihnen durch sein Beispiel der Mahlgemeinschaft ein Schauspiel. Auch in seinen Händen wird Mein Sohn sich nicht verwandeln lassen. Er kann es nicht, weil diese schwere Sünde nicht bereut ist und nicht zurückgenommen wird, im Gegenteil, sie wird immer bösartiger.

Satan wütet im Vatikan. Satan kreist Meinen von Mir eingesetzten Obersten Hirten ein. Er freut sich, dass er die Spitze erreichen durfte. Diesen Obersten Hirten wollte er umgarnen mit listigen Blicken und listigen und tückischen Spielen. Und er hat nichts durchschaut. Er hat alles mitgemacht, was man von ihm forderte, und noch heute spürt er nichts von Meiner Wahrheit und verbreitet Mich in keinster Weise. An allen Orten lässt er Mich verspotten und den Priestern, die ihm das schlimmste Schauspiel bieten, gebietet er keinen Einhalt.

Und da soll Mein Sohn an diesem Tag das Fest begehen können? "Nein", sagt Mein Sohn. "Lieber Vater, es ist der schlimmste Trauertag für Mich geworden. Für alle bin Ich gestorben und alle wollte Ich erlösen, doch wie viele, bis zu Meinem Obersten Hirten, haben diese Gnaden verschmäht. Sie haben sie nicht angenommen, im Gegenteil, sie verachten Mich weiterhin und verspotten Mich in gravierendster Weise. Und alle liebe Ich, alle liebe Ich, alle Priester bis zu Meinem Obersten Hirten. Das alles erleide Ich in Meiner kleinen Botin Anne." Dort erleidet Mein Sohn mit Seinem Vater, mit der lieben Gottesmutter und dem Heiligen Geist alle Schmähungen, alle Verachtungen und alles schwere Leid an diesem großen Tag, dem Trauertag.

Meine Botin kann nicht glücklich sein über diesen Tag. Sie kann ihn auch nur als Trauertag empfinden. Wie kann sie lachen und sich des Lebens freuen an diesem Tag, wenn Mein Sohn Jesus Christus in ihr die schlimmsten Schmerzen erleiden muss?

Meine Kleine, habe Acht auf dich! Man wird dich weiterhin verspotten. Doch heute durftest du einen jungen Priester, der sich auf dem Heiligkeitsweg befindet, empfangen. Du durftest erleben, dass es nicht nur Priester gibt, die Meinen Sohn verachten und Ihn an die Seite stellen, sondern es gibt noch Priester, die Ihn lieben, die aus Liebe zu Ihm alles tun, alles hingeben, ja sich selbst sogar hingeben wollen. Das durftest du erleben. Dieses Geschenk konnte Ich dir heute machen, damit du nicht über die Maßen als Mensch leidest, denn deine Seele ist betrübt und weint und trauert.

Doch Ich liebe dich, Meine Kleine, weil du eben diesen Tag mit Meinem Sohn erleidest. Ihr, Meine kleine Schar, erleidet alles mit. Könntest du da erwarten, dass Ich dir dein Leiden zu diesem Tag nehmen kann, wenn Mein Sohn die größte Trauer erleidet? Wolltest du da nicht mitleiden? Wolltest du da fröhlich sein? Nein! Du musst das alles mit erleiden. Und dankbar hast du es angenommen und getragen. Ja, es ist dir schwer gefallen. Ich weiß um dein Leid in deinem Herzen. Ich weiß wie dein Herz ausschaut. Ich kann bis in die tiefsten Tiefen deiner Seele blicken, doch Ich bin ein guter Vater, ich weiß, was Ich tue. Ich weiß, dass Ich dich weiterhin auf diesem Heiligkeitsweg führen möchte und dazu gehört das Kreuzesleid. In dem ist Heil! Leid und Freude gehören zusammen. Doch im Augenblick kann Ich dir diese Freuden nicht schenken. Du weißt, dass das Neue Priestertum in deinem Herzen durch Meinen Sohn Jesus Christus neu erlitten werden muss, weil du um die vielen Priester weißt, die Ihn so verachten, die Ihn verspotten, die ihr Priestergewand schon sehr lange abgelegt haben, die gar nicht an Ihn glauben, die Ihn nicht lieben, die Ihn nicht lobpreisen, sondern Spottlieder über Ihn singen. Nun muss Er diesen Kreuzweg in dir gehen, Meine Kleine.

Und andere, die auch diese Weltensendung mit erleiden wollen, werden auch die Traurigkeit spüren. Sie werden bereit sein, Opfer zu bringen für diese Weltensendung, denn das Neue Priestertum birgt viel Leid. Bis es erlitten ist, vergeht noch einige Zeit. Doch, Meine Kleine, du wirst bald spüren, dass du viele Seelen mit in dieses Leid hinein ziehst, die auch leiden wollen für die Priestersendung, die bereit sind, Opfer zu bringen für die größte Sendung der Welt, für Meinen Sohn, für die Neue Kirche, für das Neue Priestertum. Sie sind sich ihrer Aufgabe voll und ganz bewusst, wie du, Meine Kleine und sie werden mittragen und werden sich nicht auflehnen und sich nicht über ihr Leid beklagen, sondern es willig mit dir mittragen. Sie wissen um dein Leid und sie wollen nicht, dass du es allein zu tragen hast für die ganze Welt.

Ich danke euch allen heute an diesem besonderen Fronleichnamstag, dass ihr mit gelitten habt, und dass ihr bereit seid, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine Elite, das Leid mitzutragen und es nicht ablehnt, sondern Meinen Sohn Jesus Christus in Seinem Leid nicht allein lasst. Nein, ihr begleitet Ihn, ihr schaut auf Sein Leid und ihr verachtet Ihn nicht. Im Gegenteil, den größten Trost lasst ihr Ihm heute zukommen. Danke für euer Mitleiden! Danke für all eure Liebe, die ihr Ihm schenkt!

Danke, Meine Kleine, ganz besonders für dein vieles Leid, das du bisher mit der Unterstützung deiner kleinen Schar getragen hast, bei Tag und bei Nacht. Seit fast 8 Wochen leidest du so schwer. Denke daran, dass dein Himmlischer Vater alles weiß, und dass Er dir das Leid nehmen wird, wenn es die Priester erlauben. Es liegt an dem Leid, das die Priester Meinem Sohn zufügen. Danach richtet sich dein Leid. Du weißt, wie Jesus in deinem Herzen alles ertragen muss und sich nicht auflehnt und du für Ihn zum Trost da sein willst. Du hast es Ihm versprochen und du wirst es auch halten. Du wirst durch das schwerste Leid gehen, und du wirst dich nicht auflehnen. Menschlich gesehen würdest du daran zugrunde gehen. Doch dein Himmlischer Vater hält dich in Seiner Hand, weil Er dich unsäglich liebt und auch euch, die ihr diesen Weg in der Gänze mitgehen wollt.

Ich liebe euch alle und segne euch und sende euch in diese Weltensendung hinein. Ihr werdet eines Tages die glücklichsten und die dankbarsten Menschen der Erde sein, die Ich erwählt habe. Denkt immer daran: Gnade ist ein Geschenk! Und wenn ihr bereit seid, diesen Weg mitgehen zu wollen, so ist das Gnade, Gnade über Gnade und Liebe über Liebe und Treue über Treue! Seid dankbar, liebe Kinder, so sagt auch Meine Himmlische Mutter. Sie geht mit euch diesen Weg und Sie lässt euch nicht einen Augenblick aus Ihren Augen, weil Sie euch, als Ihre Marienkinder, unsäglich liebt.

Es segnet euch nun der Dreieinige Gott, mit allen Engeln und Heiligen, mit der ganzen Schar des Himmels, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt und das ist das Größte! Seid dankbar und beschreitet diesen Heiligkeitsweg weiterhin in der Gänze! Lasst nicht nach, mit Mut weiterzugehen und in der Geduld bis zum Ende auszuharren! Amen.

 

10. Juni 2012 – Zweiter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse zogen heute in diese Hauskapelle große Engelscharen hinein. Sie knieten nieder vor dem Tabernakel, sie knieten auch nieder um den Marienaltar, um das Dreifaltigkeitssymbol und um die Christusstatue. Viele Heilige waren wieder anwesend: Der Heilige Josef und vor allen Dingen unsere liebste Gottesmutter in Ihrem festlichen Gewand. Das Jesuskind hatte ein besonderes mit Gold durchwirktes Festkleidchen an. Die neun Chöre der Engel sangen während der Heiligen Opfermesse.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche auch heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Tochter, geliebte kleine Schar und auch Meine geliebte Gefolgschaft und ihr Gläubigen, Ich rufe euch jetzt auf zum letzten Kampf! Meine Kleine gibt sich Mühe, diese Leiden für die Weltensendung zu ertragen. Doch sie sieht auch, dass ihre Kräfte schwinden, und dass sie kaum noch die Möglichkeit hat, diese Leiden Tag und Nacht zu ertragen. Sie sagt: "Es wird schlimmer, lieber Heiland, und ich kann nicht mehr. Du siehst mein Leiden. Kannst Du es mir nicht nehmen, damit ich Deine Botschaften weiter in der Gänze und in der Wahrheit verkünden kann? Ich bin den Menschen dankbar, die auch ihr Leid aufopfern wollen für Deine Sendung. Es ist Deine Sendung, die Du in die Welt hinein geben willst zur Rettung der ganzen Menschheit, weil man Dir, dem Allmächtigen und Allgewaltigen Dreieinigen Gott nicht mehr die Ehre erweist."

Schaut doch auf das Leiden Meiner Kleinen, geliebte Priestersöhne, die ihr so halsstarrig weiterhin die Mahlgemeinschaft feiert, obwohl ihr wisst, dass das keinesfalls der Wahrheit entsprechen kann. Doch ihr übt eure eigene Macht aus und wollt den Menschen die Lüge als Wahrheit verkünden, obwohl so viele Botschaften von Mir, dem Himmlischen Vater, darauf hinweisen, dass ihr die Gläubigen weiterhin in die Irre führt. Es wird nur ein ganz kleiner Teil noch übrig bleiben, weil sie nicht aus diesen modernistischen Kirchen heraus geblieben sind.

Wie ihr wisst, geliebte Gläubige, findet in diesen modernistischen Kirchen durch die Priester keine Verwandlung mehr statt. Ihr könnt jedoch nicht daran glauben, weil ihr diese Priester als Vorbilder seht und zudem der Oberste Hirte diese Mahlgemeinschaft weiterhin feiert. Ihr könnt es nicht glauben, dass der Heilige Vater, der Oberste Hirte, euch in die Irre führt, obwohl der Himmlische Vater ihm durch viele Botschaften die Wahrheit vermittelt hat. Er kehrt nicht um, im Gegenteil, er verbreitet weiterhin diese Häresien. Er hat Mir, dem Himmlischen Vater, den Rücken zugedreht. Er hat sich der Freimaurerei anheim gestellt, ja, sogar dem Antichristen.

Anne: Doch Ich, als Botin, möchte weiterhin für seine Umkehr beten, dass er nicht in die ewigen Abgründe hinab sinkt, dass er bereut und von ganzem Herzen den Willen hat, umkehren zu wollen. Dazu gehört natürlich, das II. Vatikanum für unwirksam zu erklären.

Der Himmlische Vater spricht: Ich bitte euch, geliebte Piusbrüder, führt weiterhin mit diesem modernistischen Obersten Hirten keinen Dialog, denn ihr werdet vom Bösen angesteckt. Ihr könnt nicht die Modernistik anklagen und gleichzeitig mit der Modernistik durch einen Dialog Kontakt haben wollen. Es widerspricht sich, was ihr tun wollt. Ihr könnt nur der Wahrheit folgen und auf Meine Botschaften achten, die die ganze Wahrheit beinhalten. Seht ihr nicht das Leid, das Meine Kleine wegen euch auf sich nimmt und Jesus Christus, Mein Sohn, in ihr, wegen eurer Vergehen und Freveltaten, wegen eurer Lästerungen und wegen eurer Verspottungen für euch erduldet?

Es wird sogar zugelassen, dass man auf einem Stecken ein Fladenbrot am Fronleichnamsfest durch die Straßen getragen hat, um den Menschen zu zeigen: Mehr wert ist das Allerheiligste nicht. Es ist nichts anderes als ein Fladenbrot, was verunehrt werden kann. Es beinhaltet nicht den Heiland mit Gottheit und Menschheit und man trägt Ihn nicht in freudiger Weise und Dankbarkeit durch die Straßen. Nein! Verachtend schaut man auf Ihn. Wer bleibt noch heute als Priester diesem Heiland in der Dreieinigkeit treu? Wer hält Ihm die Treue in dieser schweren Zeit, wo Er das Neue Priestertum erleiden muss, weil die Heiligkeit dieser Priestersöhne nicht gegeben ist. Sie sind nicht auf dem Heiligkeitsweg, im Gegenteil, sie sind auf dem Irrweg und verbreiten Häresien, wie sogar ein Bischof das Kreuzesopfer Jesu Christi leugnet und wie man auf die Hostie, das Allerheiligste, mit Schuhen tritt, ohne sich Gedanken zu machen: "Was habe ich getan?" Und der Oberste Hirte greift nicht ein und gebietet diesen bösen und boshaften Verleumdungen und Lästerungen Einhalt. Dies schreit zum Himmel.

Jesus leidet und leidet und weint die bittersten Tränen um Seine zerstörte Kirche. Ja, sie liegt in Trümmern. Sie ist ein Trümmerhaufen geworden und niemand kann sich mit ihr mehr identifizieren. Es muss eine Neue Kirche kommen, die in der Wahrheit liegt, die keine Irrwege zulässt und in der die Mundkommunion an erster Stelle steht, damit das Allerheiligste verehrt wird und in der die Wandlung stattfindet in einem Heiligen Opfermahl und nicht an einem Mahltisch. Es ist ein Opfer. Jesus Christus als Lamm Gottes gibt sich Seinem Vater hin für die ganze Menschheit, die Er liebt. Und die Menschheit verachtet Ihn, jetzt, zu dieser Zeit, am meisten. Am meisten der Klerus.

Immer mehr wird die Kirche zerstört. Nichts wird davon übrig bleiben, als eine kleine Sekte. Laien stehen am Altar. Laien teilen die Kommunion aus. Die Priester drehen Mir den Rücken zu, ja, sie glauben nicht mehr an Meine Dreieinigkeit. Nur dieses einzige Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. beinhaltet die Wahrheit in der Gänze. Und danach richten sich die Priester nicht aus. Die Priester, die sich offen zu der Wahrheit bekennen, werden aus dieser modernistischen Kirche mit bösen Schimpfworten hinaus gestoßen.

Boten, die die Wahrheit verkünden, werden sogar von den Piusbrüdern mit bösen Schimpfworten und mit den schlimmsten Beleidigungen und Verspottungen hinaus gestoßen. Viele Bruderschaften erkennen die Botschaften nicht an, weil sie sagen, es ist reine Phantasie dieser Boten. Sie sollen aufhören, dieses zu verbreiten, und ihre Botschaften sollen zerrissen und verbrannt werden. Solche Bösartigkeiten kommen auch von einem Priester, der wissen sollte, dass Ich Meine Boten erwählt und auserwählt habe. Sie leiden die höchsten Qualen für Mich, für Mich, den Sohn Gottes und wollen nichts anderes tun, als Meine Wahrheit in die Welt hinein senden, damit nicht so viele Priester in den ewigen Abgrund stürzen, die Mir die größten Freveltaten entgegen bringen, die nicht glauben, die nicht lieben, die Mich nicht verehren, die nur lästernde Worte für Mich übrig haben. Wann wird dem Einhalt geboten? Muss Ich dort eingreifen, Ich, als Himmlischer Vater, in der von Meinem Sohn eingesetzten Kirche, die mit Seinem Blut erkauft wurde? Alles hat Er für die Menschen getan und wollte es auch weiterhin tun, damit sie den richtigen Weg erkennen und ihn auch gehen.

Ich liebe sie alle, doch Ich bekomme keine Gegenliebe, nur von Meinen Boten, die von der Wahrheit, die Ich ihnen offenbare, sprechen. Diese Boten leben die Wahrheit und verkünden sie, und sind davon überzeugt und sind bereit, ihr Leben hinzugeben und ihr ständiges Leiden auf sich zu nehmen, um die vielen Priester zu retten, um die Neue Kirche und das Neue Priestertum zu gründen in Jesus Christus, im Herzen Meiner kleinen Botin, die nicht aufgeben will, aber sie weiß, dass ihre Leiden unerträglich werden. Sie bittet alle um Mithilfe, dass sie durchhält, weil sie es aus Liebe zu Mir tut, aber sie macht auch große und schwierige Zeiten mit: Dunkelheiten, tiefste Finsternis. Sie kann es kaum ertragen und bittet: "Vater, wenn es Dein Wille ist, so nimm diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern Dein Wille geschehe." Sie weint und bittet und erträgt und versucht, danach zu streben, die Wahrheit zu leben und alles zu ertragen für den Himmel, für den einen Dreieinigen Allgewaltigen, Allmächtigen und Allwissenden Gott, dem Himmlischen Vater, der in ihrer Mitte wohnt und sie leitet und lenkt. Und jeder, der sich in diese Weltensendung hineinbegibt, wird gleich geliebt, aber die Leiden bleiben ihm nicht erspart. Das bedeutet Weltsendung: Mitzuleiden, dass eine Neue Kirche entstehen kann, die keinesfalls dieser modernistischen Kirche gleicht, dieser verirrten und zerstörten Kirche, die nur noch ein Trümmerhaufen ist und nichts mehr.

Wenig Mut kann Ich euch machen, meine Geliebten, doch ihr wisst, dass Ich euch von ganzem Herzen liebe, und dass Ich euch danke für all die Liebe und den Trost, den ihr Mir entgegenbringt, auch durch deine vielen Beichten, Meine geliebte Kleine, denn du willst, dass Mein Blut weiter fließt für die anderen, die nicht glauben und nicht lieben und Mich nicht lobpreisen. Du siehst dich als den größten Sünder, doch Ich werde dir in jeder Heiligen Beichte helfen. Das ist Mein Versprechen an dich. Auch wenn du nichts spürst, dass eine Besserung eintritt, so bin Ich doch bei dir.

Alle Leiden hast du für Mich getragen, weil du nicht aufgeben willst, und für dich das Streben nach Heiligkeit eine Selbstverständlichkeit geworden ist, sowie auch deiner kleinen Schar, die dir zur Seite steht und dich weiterhin stützt in allen Lagen. Viele haben bereits zugesagt, deine Leiden in jeder Situation mildern zu wollen durch ihr Mitleiden, durch ihre Opfer und durch ihre Verbreitung der Wahrheit. Dafür bin Ich ihnen dankbar.

Ich liebe euch alle und sende euch mit Meiner Göttlichen Kraft und mit eurem strebsamen Willen in diese Welt hinein. Ich segne euch in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, auch mit Pater Pio, der euch besonders helfen wird und mit dem Heiligen Josef, vor allen Dingen mit der lieben Gottesmutter, die am kommenden Dienstag auf eure Sühnenacht wartet und die verspricht, dass Sie euch helfen wird, Priester dazu zu bewegen, umkehren zu wollen und nicht in der Modernistik weiterhin zu verharren, die bereit sind, auf alles zu verzichten, nämlich auch auf ihren eigenen Willen, die sich Mir übereignen und die auch bereit sind, den schwersten Weg weiterhin mit euch mitzugehen, mit Meiner geliebten kleinen Schar, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

13. Juni 2012 – Sühnenacht in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Sühnenacht um 0.15 Uhr durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Viele Engel waren während der Heiligen Opfermesse anwesend. Sie zogen ein und sie zogen aus und freuten sich. Sie beteten das Allerheiligste im Tabernakel an. Um den Marienaltar und um die Gottesmutter waren auch viele Engel gruppiert. Die Gottesmutter trug wieder einen weißen Mantel mit glitzernden Brillianten durchwirkt. Der Zwölfsternekranz leuchtete und kleine Liebesflammen funkelten. Ihr flammendes Unbeflecktes Herz sandte seine Strahlen zum Herzen Jesu. Diese beiden Flammen der Herzen der Liebe wurden vereinigt. Das Jesuskind segnete uns. Der Kleine König der Liebe sandte Seine Strahlen zum Jesuskind. Der Kreuzweg flammte mehrere Male während der Heiligen Opfermesse auf. Das Dreifaltigkeitssymbol leuchtete in goldenem Glanz. Die Engel beteten schwebend und kniend das Allerheiligste im Tabernakel an.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure himmlische und liebste Mutter, werde heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne sprechen, die im Willen des Himmels liegt und nur Worte des Himmels wiederholt. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Pilger von nah und fern, besonders Meine Pilger von Heroldsbach und Meine geliebte Gefolgschaft, Ich, eure liebste Mutter, werde euch heute einige Weisungen geben dürfen. Ich danke euch von Herzen, dass ihr wieder diese Sühnenacht durchhalten wollt, – soweit ihr es könnt, auch wenn es nur eine Stunde wäre. Mein Sohn Jesus Christus würde euch dafür sehr dankbar sein, denn jede Anstrengung, jedes Opfer wird hoch bewertet in dieser letzten Zeit des Kampfes, denn ihr befindet euch im größten Kampf.

Wie ihr wisst, wird eure Himmlische Mutter mit euch der Schlange den Kopf zertreten dürfen. Sie bittet für euch, dass ihr durchhaltet, und dass ihr immer wieder die Engel herab bittet, die Ich euch zur Seite stellen möchte. Ihr werdet nicht wankend, wenn ihr eurer liebsten Mutter folgt.

Heute habt ihr die Sühnenacht begonnen, und diese Sühnenacht wird für euch alle fruchtbar sein. Ich danke euch von ganzem Herzen, dass ihr euch bereit erklärt, diese Opfer bringen zu wollen. Der Heilige Geist wird euch in dieser Sühnenacht beistehen. Sie ist sehr wichtig für euch, Meine Geliebten.

Ihr wisst, dass das Neue Priestertum in Meiner Kleinen durch Meinen Sohn Jesus Christus gegründet werden soll, der in ihrem Herzen die größten Leiden in dieser Zeit erduldet. Er bittet dich immer wieder, Meine geliebte Kleine, durchzuhalten und alles zum Opfer zu bringen. Wir werden dich stützen, denn du befindest dich in den Göttlichen Sphären. Die Göttliche Kraft wird dir alles geben, was du benötigst. Meine kleine Schar wird dich in deinem schweren und großen Leid stützen. Du wirst nicht allein gelassen, denn dafür sorgt deine liebste Mutter, die dich sehr, sehr lieb hat, die immer wieder auf dich schaut wie es dir geht, die dich festhält und die dich segnet. Deine Leiden sind sehr, sehr groß. Das weiß deine liebste Mutter.

Ich habe dir nun viele kleine Gruppen zur Seite gestellt, die diesen schweren Weg mitgehen. Zum größten Teil ist es die Elitegruppe. Bis jetzt sind es über 40 Personen, die dich begleiten und nicht allein lassen wollen, die auch mitleiden und alles zum Opfer bringen wollen für die große Weltensendung, denn du weißt, Meine geliebte Kleine, diese Weltensendung ist wichtig. Das ist deine und eure Aufgabe. Bisher habt ihr den Willen des Himmlischen Vaters immer wieder erfüllen wollen, wenn es euch oft auch sehr schwer gefallen ist und ihr manche Träne vergießen musstet, weil ihr meintet, es geht über eure Kraft.

Die Unerträglichkeiten, Meine geliebte Kleine, die du zu verkraften hattest und hast, hast du mit viel Geduld getragen. Oft bist du mit dir selbst nicht zufrieden, doch du bleibst Mensch, Meine geliebte Kleine. Du kannst klagen, wenn es dir zu schwer wird. Dadurch zeigst du dein Menschsein. Jesus Christus, Mein Sohn, wird dich auch stützen, denn Er ist Seinen Kreuzweg dir vorausgegangen, und auch Er hat geklagt als Mensch. Gestützt wurde Er von der Gottheit. Das kannst du nicht mit dir vergleichen. Das sind so hohe Maßstäbe, die du an dich selber stellst. Ich, deine liebste Mutter und der ganze Himmel sind mit dir einverstanden. Du trägst alles vorbildlich. Das möchte Ich dir sagen, als deine himmlische, liebende und fürsorgliche Mutter. Verzage nicht. Das Leid wird einmal enden. Es wird dir vom Himmlischen Vater genommen werden, dann, wenn Er es wünscht. Du weißt, du bist zum Spielball geworden, denn du hast Ihm deinen Willen übereignet. Und ihn hat Er willig angenommen.

Wir danken dir von ganzem Herzen. Wir danken auch euch, unserer liebsten kleinen Schar. Ihr seid erwählt vom Himmlischen Vater von Ewigkeit her. Sein Plan war für euch vorbestimmt. Schaut auf euer Haus der Glorie. War nicht dort alles für euch geplant? Ging nicht alles nach dem Willen des Himmlischen Vaters – der Vorsehung? Konntet ihr das alles mit eurer menschlichen Kraft leisten? Nein! Immer wurdet ihr gestützt, und die Vorsehung hat täglich gearbeitet. Ihr konntet danken und bitten für die Dinge, die erledigt werden mussten. Mit Göttlicher Kraft ist alles in Angriff genommen worden und es sind hier bereits einige Wunder geschehen. Manchmal seht ihr die kleinen Dinge nicht. Kleine Dinge können zu großen Dingen werden.

Die Liebe wird überdauern, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte Gefolgschaft und Elite. Ich danke euch, dass ihr von Herzen bereit seid, dem Himmlischen Vater und Mir, eurer Himmlischen Mutter, die euch führt und die für euch sorgt, die euch formen und leiten darf in dieser Zeit, zu folgen. Nichts ist selbstverständlich für euch. Alles ist Vorsehung. Und ihr achtet auf die Vorsehung. Ihr dankt für die kleinen Dinge. Ihr steht einer für den anderen ein. Danke, Meine Kinder. Ihr seid füreinander da und miteinander verknüpft wie eine kleine Familie.

Ich wünsche von euch allen, Meine Geliebten, dass ihr in dieser Zeit Meine geliebte Kleine nicht stört in ihrem schweren Leid durch telefonische Anrufe oder durch Briefe (eMails) oder durch einen Rat, den ihr haben wollt. Meine Kleine hat so ein schweres Leid, das füllt die Zeit und Hilfe der kleinen Schar aus. Sie muss immer bereit sein, Meine Kleine zu unterstützen. Bitte versteht es richtig! Der Himmel wird euch weiterhin leiten in all euren Fragen und Sorgen. Ihr werdet nicht allein gelassen, auch wenn Mein Priestersohn und Meine kleine Tochter euch jetzt nicht mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Bitte nehmt Rücksicht darauf. Macht keine Besuche, keine Telefonate und bitte, habt auch keinen brieflichen Kontakt. Alles wirkt störend auf sie, denn wie ihr wisst, leidet sie sehr schwer. Sie grüßt euch alle und bedankt sich bei euch, dass ihr sie unterstützen wollt in dieser Weltensendung, denn sie will nicht aufgeben. Und durch euer Mittun und Mitleiden und Mitopfern unterstützt ihr sie und ihr Leiden und das Leiden Meines Sohnes Jesus Christus in ihrem Herzen wird dadurch leichter. Er hat eine große Liebe für alle, die dabei sein wollen, die bis zum Ende ausharren, die nicht aufgeben, die nicht mutlos werden, dann, wenn es ihnen zu schwer erscheint.

Sie lieben einander. Aus Liebe zum Himmlischen Vater, zum Dreieinigen Gott, werden sie diese Opfer weiterhin bringen wollen. Besonders in dieser Sühnenacht wollen sie viele Priester retten vor dem ewigen Tod, von der ewigen Verderbnis, vor dem ewigen Abgrund. Sie wollen sie retten und lieben sie und beten für sie in dieser Sühnenacht. Gebt auch ihr nicht auf und streitet im letzten Kampf, der natürlich der schwerste Kampf sein wird für Mich, die Gottesmutter. Doch ihr seid Meine Marienkinder und ihr steht unter Meinem Mantel. Den vollen Schutz werdet ihr in euren Bedrängnissen haben. Ihr werdet nicht fallen, wenn ihr euch ganz konkret an den Botschaften orientiert. Ihr könnt sie euch alle besorgen, wenn ihr wollt. Wenn ihr den festen Willen habt, diesen Weg zu gehen, so werdet ihr sicherlich die Botschaften bekommen.

Ihr müsst euch Gedanken machen, von wem ihr sie bekommen könnt. Von selbst wird nichts gehen, Meine Kinder. Alles bedeutet Opfer, auch das Besorgen der Botschaften. Aber wenn ihr diese Weisungen lest, so seid ihr immer auf dem rechten Weg. Botschaft für Botschaft wird euch weiterbringen auf dem Weg in die ewige Seligkeit. Und das ist euer Weg.

Geliebte kleine Schar, geliebte Pilger von nah und fern, besonders von Heroldsbach, Ich werde euch segnen, lieben, aussenden und beschützen in allen Lagen mit dem Heiligen Erzengel Michael, der euch auch zur Seite stehen wird in dieser schweren Zeit. Er wird seine Aufgabe wahrnehmen und alles Schwere und Böse von euch abhalten, denn er wird sein Schwert schwingen in alle Himmelsrichtungen. Seid bereit zum Kampf und gebt nicht auf! Ich, eure liebste Mutter mit dem Unbefleckten Herzen, werde mit euch kämpfen, und gemeinsam werden wir den Sieg erringen!

Ich liebe euch, geliebte kleine Schar, mit Meinem liebenden Unbefleckten Herzen, das vor Liebe für euch entbrannt ist. Es ist eine brennende Fackel der Liebe, eine Liebesflamme. Geht mit Mir diesen Weg. Ich werde euch alle an die Hand nehmen. Ich werde euch danken für eure Bereitschaft, die ihr Mir zeigt. Ihr werdet sehen, wie stark wir gemeinsam sind.

Und so segnet euch nun eure liebste Mutter im Namen der Dreieinigkeit mit allen Engeln, mit allen Heiligen, mit Meinem liebsten Bräutigam, dem Heiligen Josef, mit Pater Pio und vielen anderen Heiligen, die euch den Weg vorangegangen sind, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid geliebt von Ewigkeit her! Seid mutig und stark und geht diesen Weg, denn es ist der Weg der Wahrheit und des Lebens! Empfangt immer wieder das Brot des Lebens, Jesus Christus, Meinen Sohn.* Er ist eure Stärke auf eurer Lebensreise in den Himmel. Für immer werdet ihr dort sein und am ewigen Hochzeitsmahl teilnehmen dürfen, alle, die ihr diesen Weg geht. Amen.

* Geistigerweise oder in der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V.

 

15. Juni 2012 – Herz-Jesu-Fest. Jesus Christus spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wir feiern heute das Herz-Jesu-Fest. Es ist eine besondere Gnade, diese Heilige Opfermesse an diesem großen Fest mitzufeiern. Der Opferaltar war hell erleuchtet und besonders die Herz-Jesu-Statue wie auch die Gottesmutter mit dem Unbefleckten Herzen. Beide Herzen wurden während der Heiligen Opfermesse miteinander vereint. Engelscharen waren um den Opferaltar und um den Marienaltar gruppiert sowie auch unten im Flur um die Gottesmutter.

Jesus Christus wird heute am Herz-Jesu-Fest sprechen: Ich, euer liebstes Herz-Jesu verbunden mit dem Unbefleckten Herzen Meiner Mutter, werde heute zu euch sprechen durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und heute die schwersten Opfer gebracht hat. Mir zuliebe, hat sie versprochen, dass sie alle Opfer auf sich nehmen und alles Schwere durchhalten will. Ich habe ihr die Kraft dazu gegeben.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen, Meine Geliebten von nah und fern, geliebte Gefolgschaft und geliebte kleine Schar. Ich, Jesus Christus, habe heute Mein brennendes Herz der Liebe mit euren Herzen verbunden. Es sollte zu einer Liebesflamme werden, zu einem brennenden Herzen der Liebe. Wie sehr wünsche Ich von euch, dass ihr diesem brennenden Herzen folgt. Immer schlägt es für euch alle, denn es ist das Herz der Liebe. Warum wiederhole Ich diese Liebe so oft? Weil Ich aus Liebe zu euch gestorben bin. Dieses brennende Herz voll Liebe ging den Kalvarienberg hinauf bis ans Kreuz. Aus Liebe bin Ich für euch alle gestorben, und die Gnaden flossen reichlich. Doch viele haben sie verschmäht und nicht angenommen. Meine geliebten Kinder von nah und fern, glaubt ihr noch heute an das liebenden Herz Jesu, an Mein brennendes Herz, das für euch alle schlägt, das mit dem Unbefleckten Herzen Meiner Heiligsten Mutter verbunden ist?

Mein Vater hat Mich auf die Erde gesandt, um euch alle zu erlösen. Die Liebe war ausschlaggebend. Nie habe Ich daran gedacht, für Mich selbst die Qualen zu erleiden, sondern immer nur habe Ich alles aus Liebe zu euch getan. Die schwersten Leiden habe Ich für euch getragen bis zum Kreuz. Und dort ist Mein Heiliges Blut geflossen. Aus Meiner Seitenwunde wurde die Kirche von Mir gegründet. Ist man dieser wahren Einzigen Kirche gefolgt, die Ich euch aus Liebe geschenkt habe? Nein! Man hat Mich verlassen.

Das Heiligste Herz Jesu schlug weiter für euch verbunden mit dem Unbefleckten Herzen Meiner Mutter. Schaut auf Unsere beiden Herzen. Sind sie nicht miteinander im Schmerz und in der Freude geeint? Warum folgt ihr nicht diesen brennenden Herzen, diesem Liebesstrom? Ich habe euch alle gerufen zu diesem Herzen der Liebe. Für euch war Ich da. Für euch sollte es auch heute brennen besonders an diesem Festtag. Und doch, Meine Geliebten, sind so viele Gläubige abgefallen. Sie lieben Mich nicht. Sie kommen nicht an Mein brennendes Herz der Liebe. Ich will sie aus Liebe umschlingen. Aus Liebe habe Ich ihnen die Sakramente geschenkt und das Opfermahl. Ist das nicht das größte Geschenk: Die Heilige Eucharistie, das Allerheiligste Altarssakrament? Brennt dort nicht Mein Herz und verlangt nach euch, auf eure Gegenliebe? Wo ist eure Liebe? Nach eurer Liebe verlangt Mein Herz und sehnt sich danach.

Immer wieder versuche Ich durch die Botschaften euer Herz zu erringen. Habe Ich euch nicht reichlich mit Geschenken überhäuft? Und doch reicht die Liebe für euch nicht aus. Wie tief blicke Ich in eure Herzen und suche nach Liebe, nach Gegenliebe und finde sie nicht. Wir, Mein Vater und auch der Heilige Geist sind in der Liebe verbunden und unsere Herzen verzehren sich nach Liebe. Sie verzehren sich gegenseitig, weil die Liebe nicht erwidert wird.

Und ihr, Meine kleine Schar, seid bei Mir geblieben, Mir zum Trost. Und immer wieder wiederholt ihr euer Ja: "Ja, Vater, wir wollen Dich und Dein Heiligstes Herz lieben. Wir wollen darin geborgen sein und diese Geborgenheit fühlen, weil Du sie uns schenkst, weil Du uns nie verlässt. Immer wieder zeigst Du auf Dein brennendes Herz und das Deiner Mutter." Sind sie nicht miteinander verbunden? Ist das nicht die wahre Liebe? Beide Herzen verzehren sich nach eurer Liebe. Und Ihre Liebe hört nie auf.

Warum kommt ihr nicht, Meine geliebten Priestersöhne? Wie sehr warte Ich auf die Erwiderung Meiner Liebe. Alles habe Ich euch geschenkt. Nur die Liebe zählt, Meine Geliebten. Habt ihr diese Liebe heute für Mich übrig, in dieser Zeit der Drangsal, der Glaubenslosigkeit und der Apostasie? Nein! Ihr denkt nicht an Mein brennendes Herz, ihr glaubt nicht einmal daran, dass Ich euch am Opferaltar beschenken will. Zeige Ich nicht dort besonders Meine Liebe zu euch, denn ihr dürft Mich empfangen, Ihr, Meine Gläubigen. Und ihr, Meine geliebten Priestersöhne, dürft Mich in euren Händen verwandeln, doch nur dann, wenn ihr die wahre Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. feiert. Sehr wenige sind es, die Mir nachfolgen und dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht feiern, die Meine Liebe dadurch erwidern.

Denkt immer daran, dass auch das Unbefleckte Herz Meiner Mutter sich vor Liebe verzehrt. Es ist das brennende Herz der Liebe zum Gottessohn, zu Ihrem liebsten Jesus, den Sie geboren hat und der in der heutigen Zeit nicht anerkannt wird. Man lacht und spottet sogar darüber. Und Ich muss in Meiner Kleinen diese Liebe, nach der ich Mich verzehre, suchen und sie neu erleiden.

Leidest du mit Mir, Meine Kleine? Bist du immer noch bereit, all die Opfer, die Ich von dir verlange, zu bringen, denn du bist eine Opferseele und Meine kleine Passions- und Leidensblume. Ja, wie oft hast du gefragt: "Wann hört das große Leiden auf?" Es ist sehr schwer für dich und es geht über deine Kräfte. Ich weiß es, Meine geliebte Kleine. Ich schaue in dein Herz. Mein Vater wird es dir nehmen. Doch immer noch ist deine Geduld gefragt und immer noch ist das Leid fast unerträglich. Doch deine kleine Schar stützt dich in jeder Lage. Sie steht dir bei. Ich habe sie für dich auserwählt und sie lesen dir jeden Wunsch von den Augen ab. Für diese Liebe, die du der ganzen Welt durch dein Durchhalten schenkst, durch deine Opferbereitschaft, vor allen Dingen, durch dein großes Sühneleiden, ist die kleine Schar bereit, dir immer wieder beizustehen und nicht aufzugeben und dir Mut einzuflößen, Mut, bis zum Ende durchzuhalten.

Das Leid wird nicht weniger, und manchmal sinkt der Mut. Manchmal kommt Verzweiflung auf. Ich verstehe das, Meine Kleine. Du bist Mensch. Wenn die Göttlichkeit dich nicht tragen würde, so hättest du längst aufgegeben. Doch du wirst gestützt, obwohl du manches Mal meinst, du spürst diese Stütze, diese Liebe nicht und möchtest aufgeben. Doch dein liebster Jesus, Sein brennendes Herz, liebt dich und lässt dich nicht allein. Es schlägt für dich Tag und Nacht und für euch. Haltet durch, meine Geliebten. Schenkt Mir diese Opfer der Liebe, denn nur die Liebe trägt euch.

Ich bin die Liebe und diese Liebe währt ewig und ihr werdet euch die Ewigkeit verdienen, um immer am Hochzeitsmahl teilnehmen zu dürfen. Dafür seid ihr da. Das ist euer Ziel und nichts anderes. Und so segne Ich euch mit Meinem brennenden Herzen und dem vereinten Unbefleckten Herzen Meiner liebsten Mutter in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe währt ewig! Die Liebe ist das Größte! Harrt aus bis zum Ende, denn ihr werdet getragen von Göttlicher Kraft. Amen.

 

17. Juni 2012 – Dritter Sonntag nach Pfingsten. Oktav vom Herz-Jesu-Fest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Es waren wieder sehr viele Engel um den Opferaltar, um den Marienaltar und vor allen Dingen um die Herz-Jesu-Statue gruppiert. Die Gottesmutter wurde immer wieder hell erleuchtet. Die beiden liebenden Herzen Jesu und Mariens wurden miteinander verschmolzen. Alle Heiligen wurden während der Heiligen Opfermesse hell durchstrahlt.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, an diesem dritten Sonntag nach Pfingsten, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, zunächst möchte Ich heute unserem Jubilar zu seinem 56. Priesterjubiläum ganz herzlich gratulieren. Ich war immer bei ihm, denn er ist Mein auserwählter Priestersohn. Von Ewigkeit her habe Ich ihn berufen, und er wird immer Mein auserwählter Priester bleiben. Ich danke ihm für die 56 Jahre, die er Mir gedient hat. Vor genau 6 Jahren hat er in der Krypta in Wigratzbad das Opfermahl zu seinem 50-jährigen Priesterjubiläum gefeiert. Die Myrtenkrone wurde ihm aufgesetzt. Es war ein großes Fest. Dieses Fest hat sich heute wiederholt.

Mein geliebter Priestersohn, immer bist du Mir gefolgt, wenn dir auch so manches in den letzten Zeiten der Drangsal in der Kirche schwer wurde, da Mir heute, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, die Priester nicht mehr folgen. Du leidest sehr darunter.

Deine Aufgabe ist es, diese auserwählte Seele zu führen, zu formen und ihr zur Heiligkeit zu verhelfen. Diese Aufgabe hast du vorbildlich gemeistert. Vor allen Dingen hast du immer auf die Wahrheit geachtet. Du hast sie ermahnt und du hast sie gelobt. Ich danke dir. Und Ich wünsche auch weiterhin von dir, dass du diese Seelenführung so übernimmst, wie Ich es wünsche – nach Meinem Plan und Meinem Willen.

Vorbildlich hast du immer das Heilige Opfermahl seit vielen Jahren gefeiert, das Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Wie viele Gnaden sind in einem weiten Umkreis geflossen. Ihr könnt es nicht fassen, weil so wenige Priester bereit sind, sich zum Heiligen Opfermahl zu bekennen und dieses öffentlich zu feiern. Sie feiern es im Untergrund, im Verborgenen. Nein! Das wünsche Ich nicht. Es soll sich verbreiten, Meine geliebten Priestersöhne. Das ist wichtig!

Ihr bezeugt es, meine geliebte kleine Schar, und ihr bekennt euch dazu, nämlich zur Wahrheit, zu Meiner vollen Wahrheit. Darum liebe Ich euch von ganzem Herzen. Ihr drei habt bewiesen, dass ihr fest zusammensteht, dann, wenn der Böse euch versuchen will. Auch das kommt vor. Aber ihr wisst dann, dass es vom Bösen ist. Ihr habt euch in Treue geschworen: "Wir stehen zur Wahrheit, wir bekennen die Wahrheit und wir stehen zur Weltensendung. Nie werden wir uns davon trennen, denn gemeinsam werden wir es meistern." Und diesen Weg geht weiter. In der Liebe werdet ihr alles erreichen.

Auch du, Meine Kleine, wirst in der Liebe bleiben, auch wenn dir manches überschwer erscheint. Dein Seelenführer wird dich leiten und stützen. Ihr drei werdet gemeinsam die Wahrheit verbreiten und zur Wahrheit stehen und in der Welt die Wahrheit leben, – vor allen Dingen in der Weltensendung. Das ist die größte Aufgabe, die ihr habt. Das ist schwer. Das bedeutet die größten Opfer, die man von dir, Meiner Kleinen, verlangt. Und du wirst diese Opfer weiterhin bringen. Du darfst auch bitten um die Erfüllung deines Wunsches, dass dir diese schwere Todesangst in den Nächten und an den Tagen, was ja niemand verstehen kann, genommen wird.

Doch Meine Elitegruppe hat sich bereiterklärt, dir im Opfer und in der Sühne beizustehen. Du sühnst weiterhin durch deine schweren Leiden, aber dein Vater im Himmel wird sie dir bald nehmen. Glaube fest daran und vertraue, denn die Liebe ist das Größte.

Du darfst deinen Jesus bitten und Ihn anflehen, Er möge dir doch sagen, dass Er dir dieses Leiden wieder nimmt. Du darfst immer wieder bitten und flehen und du wirst erhört werden. Ein dauerndes Flehen beinhaltet, in Geduld abzuwarten und nicht zu verzagen, auch wenn die Verzweiflung dich manchmal packt. Es ist alles menschlich, Meine Kleine.

Du weißt es, wie sehr Ich dich liebe und wie sehr Ich dich schätze. Du bist wertvoll. Bedenke das. In dieser größten Sendung bist du das wertvollste Kleinod. Und immer schaue Ich in deine Seele. Ich weiß, was darin vorgeht. Ich kenne sie in- und auswendig, mehr als du dich selber kennst. Ich weiß, wann Ich dir die Leiden zu nehmen habe, aber Ich habe es gerne, wenn du flehst, wenn du Meinen Sohn Jesus Christus anflehst, Ihn anschaust und Ihn bittest und zu Ihm sprichst. Komme zu Ihm recht oft. Er hört dich gerne an. Wenn Seine Kleine kommt, dann ist Er ganz Ohr. Er liebt dich doch mit allen Fasern Seines brennenden Herzens und mit dem Herzen Seiner Unbefleckten Gottesmutter, das mit Ihm verbunden und verschmolzen ist.

Deine Mutter hört auch dein Flehen und sie hört dich jeden Tag an. Sie hilft dir, auch wenn du meinst, du wirst allein gelassen. Du spürst diese Verlassenheit, die Mein Sohn Jesus Christus auch empfunden hat. In deinem Herzen wohnt doch Jesus, und Er erleidet das Neue Priestertum. Und das ist das Schwerste, was du zu erleiden hast. Bedenke immer wieder, dass dies über deine Grenzen hinausgeht. Wenn dich auch der Mut verlässt, immer wieder wirst du von vorne beginnen. Immer wirst du neu anfangen, denn dass dich der Mut verlässt und die Verzweiflung eintritt, ist doch menschlich. Glaubst du, Meine Kleine, dass Mein Sohn Jesus Christus, den du anflehst, nicht um deine Nöte weiß und nicht dein Herz kennt und nicht in dein Herz schaut? Er umarmt dich, wenn du Ihn bittest, Er möge dir dieses große Leiden bald nehmen. Dein Flehen zu Meinem Sohn hört Er gerne, denn dann fühlt Er sich von dir angesprochen. Er will doch eins werden mit deiner Seele. Er will sie doch ganz in Sich hineinziehen. Glaube doch daran, Meine Kleine, dass dein Himmlischer Vater dich trägt. Nichts ist Mir verborgen.

Schaut auf die heutige Opfermesse, wie viele Gnaden hat sie ausgeströmt. An diesem Tag des Jubiläums Meines Priestersohnes bin Ich dankbar, dass ihr diesem Heiligen Messopfer beiwohnen durftet.

Alle Gläubigen bitte ich dringend, Meinem Priestersohn keine Blumen und sonstige Dankesgrüße zu senden, denn Meine kleine Schar ist durch die Unterstützung Meiner Kleinen im Sühneleid ausgelastet. Bitte nehmt darauf Rücksicht. Wir wissen, dass ihr es gut meint, und dass ihr euch gerne bedanken möchtet, aber nehmt bitte davon Abstand. Im Augenblick ist es nicht möglich. Das Leid ist zu groß. Wenn jeder dafür inständig betet und mitsühnt und mitleidet, so ist das mehr Wert als ein Telefonat oder ein Blumenstrauß. Ich danke euch für all eure Rücksichtnahme, für all euer Mitbeten, für all eure Sühne.

Wie viele Meiner Elite haben seid dem angerufen, dass sie diesen Weg der Weltensendung mitgehen, alles in Geduld ertragen, mit erleiden und Meine Kleine nicht allein lassen wollen. Dafür danke Ich euch von ganzem Herzen. Ich bin erfreut über Meine Elitegruppe, die bisher so standhaft war und durchgehalten hat. Ich liebe euch alle und möchte euch heute an diesem Sonntag segnen.

Meine kleine Schar, bleibt in diesem Haus der Glorie erst einmal ganz allein. Den Heimweg werde Ich euch ansagen. Habt keine Angst. Es geht alles in Erfüllung. Euer liebster Vater wacht und denkt an alles. Er hat das Zepter in der Hand, und Er möchte euch leiten. Die liebste Gottesmutter möchte euch formen, damit ihr dem Himmlischen Vater viel Liebe entgegenbringt, so wie es in eurer Menschlichkeit möglich ist.

Er freut sich über jedes kleine Opfer und dankt für alles. Die Dankbarkeit, Meine Geliebten, pflege Ich täglich. Täglich denke Ich in Dankbarkeit an euch, dass ihr da seid, dass ihr nicht aufgebt. Alles andere ist menschlich. Was ihr nicht erreichen könnt, das werde Ich erreichen. Legt es in Meine Hände. Viel Menschliches ist an euch, und dieses Menschliche liebe Ich gerade. Ich liebe eure Fehler und Schwächen, denn nur dann kommt ihr zu Mir. Schaut, wie Meine Kleine heute Meinen liebsten Sohn Jesus Christus angefleht und wie oft sie vor Seiner Statue gekniet hat. Das ist das Menschsein, das sollt ihr zeigen. Kein Stolz, nein, Demut, die sollt ihr pflegen, dann seid ihr geschützt, und Mein Sohn Jesus Christus blickt mit Dankbarkeit auf euch herab.

Ich segne euch in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter, der Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ich möchte euch schützen, lieben und aussenden, das heißt, Meine Wahrheit durchs Internet weiterhin in die Welt hinaus schreien. Das ist eure Aufgabe. Liebet einander, so wie Ich euch geliebt habe, dann werdet ihr eins sein! Amen.

 

24. Juni 2012 – Vierter Sonntag nach Pfingsten. Fest der Geburt des Heiligen Johannes des Täufers. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse waren viele Engel anwesend. Sie gruppierten sich um den Opferaltar, um den Marienaltar, um die Christusstatue und vor allen Dingen um die Figur des Heiligen Johannes, der Jesus im Jordan tauft.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt an diesem Festtag der Geburt des Heiligen Johannes des Täufers durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Meine Worte wiederholt.

Ja, Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, Meine geliebte Gefolgschaft und auch Meine kleine Schar, Ich möchte euch mitteilen und offenbaren, dass der Heilige Johannes, der Rufer in der Wüste, heute an diesem Festtag gefeiert wird. Er ist der wahre Rufer in der Wüste, der durch seinen Ruf das Kommen Jesu Christi angesagt hat. Schon im Mutterschoß wurde er geheiligt und gesegnet. Alles war Vorsehung. Seine Mutter sollte noch im Greisenalter ihren Sohn, den Heiligen Johannes, gebären, weil der Himmlische Vater es so wollte und er der Vorbote Jesu Christi sein sollte. Er selbst sagte von sich: "Nicht ich bin der Messias, sondern es wird nach mir einer kommen, dem ich nicht wert bin, die Schuhriemen aufzulösen. Das wird der wahre Messias sein."

Und wie sieht es heute mit dem zweiten Kommen Meines Sohnes Jesus Christus aus? Glaubt man an das zweite Kommen? Nein! Glaubt man an die Vorboten? Nein! Glaubt man Meiner Botin, die Ich auserwählt habe, Rufer in dieser Wüste der modernistischen Kirche zu sein? Nein! Man sagt, sie ist voller Phantasie. Man verspottet sie, man verachtet sie und man lässt sie leiden. Meine Leidensblume, Meine Passionsblume hat besonders in dieser Zeit vor dem zweiten Kommen meines Sohnes Jesus Christus so viel zu erleiden, weil Jesus Christus in ihr die Neue Kirche und das Neue Priestertum erleiden muss. Warum? Weil man Seine Kirche völlig zerstört, verraten und verkauft hat. Nichts ist von ihr übrig geblieben. Sie ist ein einziger Trümmerhaufen. Es herrscht ein einziges Chaos in dieser modernistischen Kirche.

Und doch bereite Ich, der Himmlische Vater, mit Meinem Sohn Jesus Christus dieses zweite Kommen vor. Darum habe Ich Meine Botin in die Welt gesandt, um Mein zweites Kommen zu verkünden. Das neue Reich Gottes wird kommen, wo Himmel und Erde eins sein werden. Es wird auf die Erde kommen, und die Menschen werden es nicht fassen, wie es möglich ist, dass nach diesem Verrat immer noch die Katholische Kirche nicht zugrunde gerichtet werden konnte, auch nicht von den Freimaurern. Seine Kirche, die Kirche Jesu Christi, hat ewig Bestand und Er wird sie neu errichten, schöner als die Erste. In voller Glorie wird sie erstehen.

Doch Meiner Botin, die Ich als Rufende in dieser Wüste bestimmt habe, wird man nicht glauben. Man wird sie verachten, verfolgen und verspotten, denn es sollen alles ihre Phantasiegespinste sein. So weit hat man heute die Kirche in Verruf gebracht, dass man nicht einmal Meiner Botin, die dieses zweite Kommen in die ganze Welt hinaus schreit, glaubt.

Meine kleine Schar hält aus und wacht. Ja, Meine Kleine leidet sehr große Qualen, weil die Neue Kirche und das Neue Priestertum erlitten werden müssen. Es wird nicht einfach sein, weil die meisten sich von der Kirche abgewandt haben. Sie wollen nichts mehr von der Katholischen Kirche hören und erwarten auch nichts von ihr. Der gesamte Klerus liegt in der Verwirrnis und im Irrglauben mit dem Obersten Hirten und dem Episkopat. Der ganze Klerus müsste aufstehen und jetzt verbreiten, dass Jesus Christus in neuer Glorie mit Seiner Mutter im zweiten Kommen erscheinen wird, und dass dies die Wahrheit ist. Diese Wahrheit kann man nicht leugnen.

Heute weiß jeder, dass diese Kirche völlig zerstört ist. Niemand kann sagen, diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche kann so, wie sie jetzt ist, Bestand haben. Nein! Sie ist nicht mehr, doch Jesus Christus, Mein Sohn, wird sie neu erstehen lassen. Der Ausgang wird vom Haus der Glorie sein. Dort ist die leidende Botin, Meine Botin, die Mir, dem Sohn Gottes, zum Trost da ist und die Neue Kirche erleidet, denn in ihr leide Ich und sie leidet mit.

Sie wird die Mitleidende sein und wird große Qualen, besonders heute an diesem Tag, erleben. Natürlich hatte sie es nicht erwartet, aber Ich schreibe auf anderen Wegen gerade. Ich weiß, was Ich tue. Ich bin ihr Himmlischer Vater und werde Meine Kleine nicht weiterhin in Verruf bringen lassen. Im Gegenteil, sie ist Meine einzige Botin, die Meine Wahrheit in der Gänze in der ganzen Welt verkünden wird und niemand wird ihr nachsagen können, dass es Lüge oder Phantasie sein soll. Nein! Es ist Meine volle und ganze Wahrheit und diese schreit sie weiterhin in die Welt hinein. Sie wird nicht nachlassen, die Wahrheit zu verbreiten, auch wenn es ihr Leben kosten sollte und ihr Leid größer wird. Ich wache über sie. Sie ist Meine Leidensblume, Meine Passionsblume.

Ich allein bestimme den Zeitpunkt, wann das Geschehen kommen wird und kommen soll. Die Vorbotin ist da. Wenn man ihre Worte nicht hören will, dann werde Ich Meinen Plan ändern müssen. Wie er aussehen wird, werde Ich niemandem mitteilen, denn es ist Mein Plan und der wird in der ganzen Welt als Wahrheit verbreitet. Meine Botin wird dafür da sein, diese Wahrheit in sich aufzunehmen, weil Ich sie dazu anhalte, weil Ich Meine Allgewalt und Meine Allmacht bald allen Menschen offenbaren werde. Deshalb Meine Vorbotin, die nichts als die Wahrheit verkünden wird und bereit ist, weiterhin alles auf sich zu nehmen, wie auch die kleine Schar. Und so segne ich euch heute in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen und mit Meiner liebsten Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

29. Juni 2012 – Fest der Heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse zogen wieder große Engelscharen in diese Kapelle hinein und gruppierten sich um den Opferaltar, um den Marienaltar und um die Christusstatue. Die Tabernakelengel beteten das Allerheiligste an. Das Dreifaltigkeitssymbol wurde wieder hell erleuchtet. Die Gottesmutter sandte Ihre Engel zu uns, um uns zu schützen und uns die Göttliche Kraft zu erbitten. Der Heilige Erzengel Michael hielt wieder mit seinem Schwert alles Böse von uns ab. Die Gnadenstrahlen flossen zwischen dem Kleinen König der Liebe und dem Jesuskind hin und her. Das Unbefleckte Herz Mariens hat sich wieder mit dem Herzen Jesu verschmolzen. Sie wurden eins.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche auch heute, am Fest der Heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, Meine geliebte Gefolgschaft und ganz besonders Meine geliebte kleine Schar, heute habt ihr an diesem Opferaltar das Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus gefeiert. Es ist ein Festtag gewesen. Diese beiden Märtyrer, die Jesus Christus in der Dreieinigkeit in den Tod gefolgt sind, habt ihr besonders verehrt. Ja, sie sind Märtyrer geworden aus Liebe zu Jesus Christus. Alles wollten sie so tun und so vollbringen, wie es der Sohn Gottes von ihnen gewollt hat. Nichts haben sie ausgelassen, alles war für sie wichtig, vor allen Dingen dieser Märtyrertod. Der Apostelfürst Petrus wurde mit dem Kopf nach unten gekreuzigt, weil er sich nicht würdig fühlte, so gekreuzigt zu werden wie sein Herr und Meister. Der Heilige Paulus wurde mit dem Schwert enthauptet. Und so sage Ich, der Himmlische Vater: "Du bist Petrus der Fels und auf diesen Felsen will Ich Meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen."

Wie ist das heute zu verstehen, Meine geliebten Gläubigen von nah und fern? Die ganze Katholische Kirche ist ein Trümmerhaufen, und ein völliges Chaos herrscht überall. Nach niemandem kann man sich ausrichten. Man findet nirgendwo den Katholischen und Apostolischen Glauben. Er ist einfach nicht mehr da. Alle Religionen sind vorhanden und sogar die Einzige, Heilige, Wahre, Katholische Kirche ist in diesen Religionen zu finden, so sagt es der Oberste Hirte, aber nicht als die Einzige Wahre Kirche, so wie sie es in Wahrheit ist.

Warum bezeugt man heute, als Oberster Hirte, nicht diese Wahrheit? Warum ist der Oberste Hirte nicht mutig genug, seinen Glauben zu bekennen? Er wird zwar von den Freimaurern umringt, und er wird auch von ihnen geleitet und gelenkt, ja man hat ihn gekauft, wäre er jedoch mutig und stark, so hätte er zu seinem Glauben gestanden wie der Apostelfürst Petrus. Doch er hat es nicht getan.

Müssten da nicht alle Gläubigen aufschreien und sagen: "Was hat unser Oberster Hirte mit uns gemacht? Unsere Heilige, Katholische Kirche hat er verkauft und mit dem Judaskuss verraten, als Antichrist ist er aufgetreten, Häresien sind ihm nicht fremd." Wie ist das alles zu vereinbaren, Meine Geliebten von nah und fern? Ihr werdet aufgefordert, an den Obersten Hirten zu glauben, ansonsten seid ihr nicht katholisch, so sagt man es euch. Glaubt ihr das wirklich? Ist das noch die Wahrheit, wenn der Oberste Hirte unsere Heilige, Katholische Kirche verkauft hat? Soll man dann seinem Weg nachgehen? Soll man ihm folgen? Das ist nicht möglich, Meine Geliebten. Man kann doch keinem Antichristen folgen, der gegen die Kirche vorgeht, sie nicht einmal bekennt als Oberster Hirte, und der seine Schlüsselgewalt an seine Bischöfe, an seine Oberhirten, abgegeben hat. Er hat keine Schlüsselgewalt mehr. Nein! Er kann nicht ex cathedra verkünden. Nein! Ein Dogma wäre unmöglich einzuleiten. Er ist der größte Modernist. Das sagt man nicht nur, sondern es ist die Wahrheit.

Wie Ich schon bereits als Himmlischer Vater erwähnte, wünsche Ich von ihm, dass er sein Amt umgehend freiwillig niederlegt, freiwillig nicht gezwungenermaßen. Er soll erkennen, dass er seine Kirche als Oberster Hirte nicht richtig geleitet hat und auch nicht den Bekennerglauben als Vorbild für alle eingesetzt hat. Nein! So wie er den Glauben verkündet, befolgt und lebt er ihn nicht. Er macht genau das Gegenteil.

Nach dem Motu Proprio sollte diese Heilige Opfermesse in der ganzen Welt gefeiert werden. Und wie sieht es damit aus? Nicht einmal der Oberste Hirte selbst feiert heute diese Tridentinische Opfermesse nach Pius V., sondern die Mahlgemeinschaft verbunden mit dem Protestantismus und dem Ökumenismus. Und ihr sollt an ihn glauben, Meine Geliebten? Euch stellt man anheim, wenn ihr nicht an den Obersten Hirten glaubt, so seid ihr nicht mehr katholisch.

Was ist denn eigentlich katholisch, Meine Geliebten? Heißt das, ich kann tun und lassen, was ich will, denn die Katholische Kirche ist mit allen Religionen verbunden, und dann ist das keine Sünde sagt man, wenn ich sie nicht bekenne, denn sie ist ja in allen Religionen enthalten. Seid ihr blind und taub, Meine Geliebten, dass ihr nicht hören könnt, was heute in der Kirche geschieht, in dieser Modernistik, die euch dieser Oberster Hirte vorlebt? Ist dies das Gute? Nein! Das Böse lebt er euch vor. Die Lüge ist darin enthalten. Alles, was gut ist, wird als schlecht empfunden. Alle Priester, die sich zu ihrem Glauben offen bekennen und fromm und heiligmäßig leben wollen, werden von der Kirche abgesetzt. Sie können gehen. Sie sind nicht brauchbar für diese Katholische Kirche.

Wer im Modernismus bleiben will, und wer weiterhin dieses II. Vatikanum lebt, der ist in Rom gern gesehen, auf den schaut man, den nimmt man in ihre Reihen auf, weil er zu ihnen gehört, zu dem Freimaurer-Clan. Man kann es nicht fassen, meine Geliebten, dass ihr nicht nachdenken könnt und euren Verstand nicht einsetzt.

Heute, an diesem großen Fest, müsstet ihr doch erkennen, warum diese beiden Apostelfürsten Märtyrer geworden sind? Sie haben sich eingesetzt für ihren Glauben. Sie haben ihn bekannt. Sie haben alles aus Liebe getan. Alles, was gegen den Glauben war, haben sie nicht anerkannt. Darum mussten sie den Märtyrertod erleiden. Aus Liebe haben sie ihr Leben hingegeben. Ist es heute möglich, Meine Geliebten, dass ein Oberster Hirte aus Liebe zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes, in den Märtyrertod geht? Ist das heute möglich?

Wie sieht es denn mit den Boten aus, die Ich, der Himmlische Vater, allen Menschen guten Willens gegeben habe, damit sie eine Chance haben, umkehren zu können und zu wollen. Die Boten haben die größten Leiden zu tragen, und man verachtet sie und stellt sie als selbsternannte Seher und Seherinnen hin, denn sie haben eine große Phantasie und alles, was sie sagen, ist vom Bösen. Ihr dürft ihnen nicht glauben. So macht man es euch vor, Meine Geliebten. Warum steht ihr nicht auf und erwacht aus dem Todesschlaf und bekennt endlich die Wahrheit? Die Wahrheit ist es, die euch weiterbringt. Nur die Wahrheit ist das Leben: Der Weg, die Wahrheit und das Leben ist wichtig für alle. Der Weg in der Wahrheit muss gegangen und gelebt werden, ob mit Kreuz oder weniger Kreuz. Der Weg ist zwar steinig und viele scheuen diese Opfer.

Und Wunder, Meine Geliebten, darf es heute Wunder geben? Nein! Von der Obrigkeit wird gesagt: "Wunder darf man nicht anerkennen. Es gibt heute keine Wunder. Wunder sind Phantasie. Wir sind ja schließlich aufgeklärte moderne Menschen. Wir glauben nicht an Wunder."

Und wie sieht es mit dem höchsten Wunder, der Heiligen Eucharistie, aus, dem Mysterium, dem größten Geheimnis? Jesus Christus als Gott und Mensch zugleich kommt zu uns, zu uns sündige Menschen, weil Er uns liebt, weil Er uns in die Arme schließen will, und weil Er uns nicht weiterhin in diese Irre gehen lassen will, sondern uns zum wahren Glauben führen will. Alle sollen sich zum Katholischen Glauben bekennen, zum Einzigen Glauben. Das ist die Wahrheit. Und das wird Wahrheit werden, Meine Geliebten!

Ich, der Himmlische Vater, werde Meine Allgewalt anwenden. Wie sie aussehen wird, werde Ich niemandem mitteilen und niemandem offenbaren. Aber sie wird hart sein für jeden, der nicht glaubt, für jeden, der Meine Boten angreift, der sie verachtet und verspottet. Das ist eine schwere Sünde gegen den Heiligen Geist!

Und ihr, Meine geliebten Piusbrüder, werdet sehen, die ihr Meine Boten weiterhin so schmählich verachtet und angreift, was aus euch wird. Habe Ich, der Himmlische Vater, nicht bereits gesagt: Ich kann euch wegfegen? Ich habe die Macht und kann Meine Allgewalt anwenden. Wenn ihr Meinen Weg nicht gehen wollt, dann kenne Ich euch nicht, dann seid ihr Meiner nicht wert. Ihr müsst lieben lernen und aus Liebe dieses Heilige Messopfer darbringen nach Pius V., so wie es euch euer Gründer vorgelebt hat. Wenn ihr das befolgt, dann seid ihr auf der richtigen Seite. Wenn aber nicht, so werdet ihr ausgestoßen. Ihr werdet es spüren. Ich werde alles in der Vorsehung leiten und lenken.

Meine geliebte kleine Schar, haltet durch! Seid tapfer und mutig, denn ihr wisst, hier in dem Haus der Glorie wird alles geschehen! Du, Meine geliebte Kleine, hast die größten Leiden für die ganze Welt durchzustehen. Warum? Weil es die Weltensendung ist, die du mit deiner kleinen Schar zu erfüllen hast. Viele sollen sich dieser Weltensendung anschließen, damit sie nicht auch in die Irre gehen, und damit sie den größten Schutz, besonders von der lieben Gottesmutter und dem Heiligen Erzengel Michael, erhalten.

Sühnt, betet und opfert weiterhin, denn das ist euer Weg. Vergesst die Liebe nicht, denn ihr werdet unermesslich geliebt. Jeder einzelne von euch wird vom Himmlischen Vater in die Arme genommen, weil er seine Bereitschaft zeigt, diesen Weg, diesen steinigen Weg, weiterhin zu gehen ohne Wenn und Aber. Einfach vorwärts geht euer Weg!

Ich liebe euch, Meine Kinder, Meine Vaterkinder und Meine Mutter sagt: "Ich liebe euch, Meine Marienkinder!" Und so segne Ich euch in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer geliebten Himmlischen Mutter, dem Unbefleckten Herzen Mariens, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament! Amen.