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1. Januar 2016 – Neujahr. Hochfest der Gottesmutter. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute haben wir das Hochfest der Gottesmutter gefeiert. Viele Engel scharten sich um den Opferaltar aber auch um den Marienaltar. Der Lilienstrauß bei der Gottesmutter wurde während der Heiligen Opfermesse in goldenes Licht getaucht.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, werde jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne sprechen, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und heute die Worte wiederholt, die aus Mir, eurer liebsten Mutter, kommen.

Meine geliebten Marienkinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebten Pilger und Gläubige von nah und fern, Ich spreche heute zu euch, weil es Mein Festtag ist – der 1. Januar – der Beginn des neuen Jahres. An diesem Tag wurde auch der Sohn Gottes beschnitten. Er hätte nein sagen können, doch Er wollte den Namen Jesus annehmen, das heißt, Jesus ist der Name, den niemand anderes tragen darf als der Sohn Gottes. Vor Ihm werden sich alle Knie beugen müssen auf der Erde und unter der Erde. Eines Tages, Meine Geliebten, werden die Menschen erkennen, dass es nichts anderes gibt als dem Sohn Gottes in der Dreieinigkeit den Gehorsam zu erweisen, so wie auch Mein Sohn Jesus Christus gehorsam war bis zum Tode, ja bis zum Tode am Kreuz. Auch wir müssen in vollem Maße den Gehorsam üben. Wenn der Himmlische Vater uns abtrennt von der Welt, so dürfen wir dankbar sein und all das, was Er von uns verlangt, im Gehorsam erfüllen.

Ihr seid die Auserwählten. Ihr seid bereits abgetrennt von dieser Welt und nichts kann euch etwas anhaben, denn ihr seid in der Liebe des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit. Seine Liebe ist so groß, dass Er euch ständig bewacht und beschützt, denn Er wird von euch getröstet. Er ist euch stets dankbar, dass ihr euch nie abgekehrt habt vom wahren Katholischen Glauben und alles erfüllt, was der Himmlische Vater von euch verlangt. Er weiß am besten, was für euch gut ist. Das Böse wird der Heilige Erzengel Michael von euch weiterhin abhalten. Glaubt und vertraut tiefer, dann werdet ihr erkennen, dass die Wünsche des Himmlischen Vaters anders sind als eure Wünsche und eure Vorstellungen. Er fügt alles wunderbar. Ihr dürft ihm danken, besonders heute am Beginn des neuen Jahres.

Alles, was Er für euch vorgesehen hat, wird in diesem Jahr in Erfüllung gehen, da ihr euch ganz Seinem Willen zur Verfügung stellt. Alles, was Er wünscht, werdet ihr tun. Und Ich, als Himmlische Mutter, werde euch auf diesem Weg begleiten. Ich werde wachsam sein, dass der Böse euch niemals ergreifen kann. Haltet ihm den Rosenkranz entgegen oder schleudert ihn ihm entgegen, wenn es erforderlich ist, wenn sich Satan im anderen offenbart. Seid weiterhin wachsam. Immer noch will euch der Böse ergreifen. Er kann es nicht ertragen, dass ihr dem Himmlischen Vater den Gehorsam erweist, dass ihr Seine Wünsche erfüllt, dass ihr die Heiligkeit praktiziert. Das ist wichtig für euch.

Ganz besonders ist es für die Priester wichtig, nach Heiligkeit zu streben, damit ihr, Meine Priestersöhne, wenn es erforderlich ist, den Bösen austreiben könnt. Seid ihr nicht in der Heiligkeit und in der Heiligmachenden Gnade und im Priesterkleid, so habt ihr keine Macht, den Bösen auszutreiben. Ich wünsche es jedoch weiterhin von euch, denn der Böse hat viele Menschen ergriffen. Einige von ihnen wollen befreit werden. Sie verlangen danach, einen heiligmäßigen Priester zu finden, der sie exorziert. In der modernistischen Kirche wird es nicht möglich sein, den Bösen auszutreiben, weil das Priesterkleid erforderlich ist, und weil es ein heiligmäßiger Priester sein muss, der das wahre Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht feiert und niemals die Mahlgemeinschaft. Dann ist es nicht möglich. Dieser Priester muss sich abgekehrt haben von allen weltlichen Gelüsten, wie wir heute in der Lesung gehört habe. Ihr alle habt euch abgekehrt von der Welt und übt den Gehorsam.

Die heutigen Priester sagen: "Wir müssen gehorsam sein unseren Bischöfen und dem Obersten Hirten gegenüber." Aber wem müsst ihr dann gehorchen, wenn der Oberste Hirte im Irrglauben liegt? Dann müsst ihr euch den Wünschen und dem Plan des Himmlischen Vaters unterwerfen und niemals diesem Obersten Hirten. Diesem, der auf dem Papstthron Platz genommen hat – unwürdiger Weise – dürft ihr keinen Gehorsam erweisen – auf keinen Fall, denn dann seid ihr alle dem Irrglauben unterlegen. Ja, ihr werdet den Verstand verlieren.

Glaubt es Mir, Meine geliebten Priestersöhne. Immer noch verlange Ich, Jesus Christus, von euch, dass ihr das wahre Heilige Opfermahl feiert und euch abkehrt von allem Weltlichen. Noch immer habt ihr es nicht verstanden, was Ich von euch in Zukunft wünsche. Noch immer nimmt Meine Sehnsucht nach euren priesterlichen Seelen zu. Ich liebe euch so sehr, dass Ich viele Tränen um euch geweint habe, wie auch eure Himmlische Mutter.

Ich, eure Himmlische Mutter, Meine geliebten Priestersöhne, weine um euch, weil ihr Meinem Sohn nicht den Gehorsam erweist und nicht bereit seid, auch jetzt im neuen Jahr nicht, euer bereites Ja zu sagen. Ich flehe den Himmlischen Vater an, Er möge euch doch erneute Chancen geben, damit Ich eure Seelen bereitwillig zum Himmlischen Vater bringen kann. Glaubt daran, dass Mein Sohn Jesus Christus für euch ans Kreuz gegangen ist. Er wartet auf eure Seelen, weil ihr auserwählt seid. In euren Priesterhänden verwandelt sich Mein Sohn Jesus Christus. Das größte Geheimnis vollzieht sich in euren Händen. Habt ihr es nicht verstanden, was das für euch bedeutet, Priester sein zu dürfen und dieses Amt zu bekleiden und auserwählt zu sein?

Meine geliebten Priestersöhne, wacht doch endlich auf! Mein Sohn fleht Mich an, dass Ich als eure Mutter und auch als Königin der Priester fungiere, dass Ich euch zurückbringen soll zur Wahren, Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche und zum wahren Opfermahl führen soll, zum Opfermahl Meines Sohnes. Kehrt um und seid bereit für die Liebe, die grenzenlose Liebe, die euch auch dann noch umgibt, wenn ihr den falschen Weg schon beschritten habt. Er wird nicht aufhören, um eure Liebe zu kämpfen. Kehrt um, kehrt endlich um! Das ist Mein Wunsch als Himmlische Mutter im neuen Jahr an euch, Meine geliebten und wahren Priestersöhne. Ihr werdet geliebt und seid auserwählt. Bedenkt das jetzt im neuen Jahr.

Und so segne Ich euch, eure Himmlische Mutter, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid bereit für die grenzenlose Liebe in der Dreieinigkeit. Amen.

 

2. Januar 2016 – Herz-Mariä-Sühnesamstag und Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute haben wir das Zönakel gefeiert. Der Marienaltar war deshalb in goldenes Licht getaucht so wie auch der Opferaltar. Die Gottesmutter war heute als Rosenkönigin anwesend. Sie hat Rosen der Gnade gestreut. Ich habe die Rosen gesehen.

Die Rosenkönigin von Heroldsbach wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, die Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute, an diesem Tag des Zönakels zu euch durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und heute Worte wiederholt, die aus Mir, der Rosenkönigin von Heroldsbach, kommen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, Meine geliebte kleine Schar und Gefolgschaft, Meine geliebten Pilger von nah und fern, Ich liebe euch alle und möchte euch heute an Meinem Fest des Zönakels, indem ihr mit Mir in den Pfingstsaal eingetreten seid, besondere Informationen erteilen.

Meine geliebten Kinder, seid wachsam, der Böse geht um. Doch ihr habt einen besonderen Schutz. Heute möchte Ich euch mitteilen, dass der Kampf Satans zwischen Mir und ihm in ganz gravierender Weise begonnen hat. Ihr wisst, dass ihr euch keine Sorgen um euren Schutz machen braucht aber der Böse möchte euch überall verfolgen. Er möchte euch falsche Informationen geben, doch der Himmlische Vater wird euch nie allein lassen, wenn ihr im Kampf steht und der Böse euch verfolgen will. Der Himmlische Vater ist der Herrscher des ganzen Universums. Er weiß alles im Voraus, und Er kann in Seinem Plan handeln. Die Menschen kennen Seinen Plan nicht. Sie können auch Seinen Plan nicht vermuten, denn er macht alles nach Seinem Wunsch und Willen. Und das kann niemand ergründen.

Meine geliebte kleine Schar, habt keine Angst vor diesem Kampf. Er wird zwar gewaltig stattfinden aber ihr habt in jedem Augenblick den besonderen Schutz. Alles wird euch der Himmlische Vater mitteilen, und eure Himmlische Mutter wird euch in diesem Kampf beistehen. Meine Marienkinder lasse Ich nie allein. Ich, als Mutter der Schmerzen, leide besonders in diesem Kampf, weil Ich viele nicht beschützen kann, die sich dem Willen des Himmlischen Vaters nicht unterordnen wollen. Sie bekommen besondere Erleuchtungen aber bisher ist Mir kein Priester gefolgt und hat sich Meinem Unbefleckten Herzen geweiht. Das ist erforderlich. Ihr werdet weiterhin sühnen, beten und opfern, dass noch einige Priester sich den Wünschen und dem Willen des Himmlischen Vaters zur Verfügung stellen.

Ich liebe euch alle, besonders an diesem Tag, dem heutigen Fest des Zönakels. Es segnet euch nun in dreifacher Stärke der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Ihr seid geliebt, geschützt, und in Treue werdet ihr bis zum letzten Augenblick ausharren, um im besonderen Maße dem Himmlischen Vater alles das zu erfüllen, was Er von euch verlangt. Amen.

 

3. Januar 2016 – Fest des Allerheiligsten Namens Jesu. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute haben wir das Fest Jesu Namen gefeiert. Während der Heiligen Opfermesse waren der Opferaltar und auch der Marienaltar in besonderes helles Licht getaucht.

Heute spricht der Himmlische Vater: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Vaterkinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Pilger von nah und fern, Ich habe euch mitzuteilen, dass heute der Name Meines Sohnes Jesus Christus gefeiert wurde. Niemand darf diesen Namen tragen, nur Mein Sohn Jesus Christus. An den sollt ihr glauben, den sollt ihr verehren, achten und anbeten, der alles für euch getan hat.

Erfüllen das heute noch viele Gläubige und Priester? Nein! Für jeden einzelnen würde Mein Sohn heute noch Sein Leben erneut opfern. Und doch verehrt man Ihn nicht. Jeder sollte vor Ihm niederknien und Ihn anbeten, weil es etwas ganz besonderes ist, dass Er in der Heiligen Eucharistie zu euch allen kommen möchte. Er wünscht, dass eure Herzenstüren geöffnet werden für Sein Kommen. Er möchte euch beschenken mit Seinen Gaben, und doch findet Er viele Herzenstüren verschlossen. Sie geben Ihm ein klares Nein, weil sie die Welt lieben und weil die Welt so viele Möglichkeiten bietet, sich abzulenken. Viele finden nicht mehr zum Gebet und zur Stille. In der Stille, Meine geliebten Vaterkinder, kommt Mein Sohn Jesus Christus in euer Herz hinein und beschenkt euch mit Seinen vielen Gnadengaben. Ihr würdet Ihn sprechen hören, wenn ihr stille werdet.

Diese Abwechslung, die ihr jetzt habt, Meine geliebten Kinder, fordert natürlich auch viel von euch. Doch es ist Mein Wunsch, dass ihr recht bald diese Wohnung verlasst. Ja, es ist Mein Wunsch. Leider werdet ihr verfolgt in diesem Haus, in dem ihr euer zu Hause gefunden habt und euch wohl fühlt. Aber es wird anders aussehen als ihr es euch vorstellen könnt. Euer Erlöser und Heiland wird alles vorbereiten, denn ihr benötigt Ihn für all eure Wünsche und für all eure Überlegungen, denn nichts ist aus euch, sondern alles ist aus Ihm. Seinem Wunsch und Willen werdet ihr nachgehen können, wenn ihr tief vertraut. Alles das, was ihr euch vorstellt, kann sich oft nicht erfüllen, weil ihr menschlich denkt. Aber der Himmel denkt anders und lenkt euch in andere Bahnen. Seid bereit, auf Ihn und auf Seine Informationen zu hören. Alles ist nun wichtig für euch.

Ja, Meine Geliebten, 21 Jahre habt ihr in dieser Wohnung verbracht. Ihr habt euch wohlgefühlt, habt miteinander gebetet, geweint und gelacht. Und nun soll alles einen anderen Anfang finden. Das könnt ihr euch nicht vorstellen. Aber wie ihr wisst, füge Ich, der Himmlische Vater in Meiner Vorsehung, alles anders. Meine Fügung ist das Wichtigste und Größte. Alles wird nach himmlischem Maß bemessen. Jeder Anfang wird schwer sein. Aber wenn ihr alles in Meinem Willen erledigt, so werdet ihr mit Freuden überhäuft, denn Wunder über Wunder werden durch euch und in euch und mit euch geschehen, Wunder, die ihr nicht fassen könnt. Doch im Augenblick steht ihr im größten Kampf und wisst manchmal nicht, wie es weitergehen soll. Ja, der Kampf findet in eurem Haus statt.

Da kämpft eure liebste Mutter gegen Satan. Ihr aber seid in jedem Augenblick geschützt. Deswegen habt Mut und Vertrauen! Alles wird gut werden und alles werdet ihr nach himmlischem Maßstab erreichen. Es geht nicht nach euren Wünschen und eurem Willen.

Gebt acht auf die Kleinigkeiten, die Ich wünsche. Bleibt in der Ruhe und in der Gelassenheit und vor allen Dingen bleibt im Frieden. Da vieles auf euch zukommt, kann es zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Das darf sein, Meine Geliebten, denn nicht jeder hat die gleiche Meinung aber ihr müsst miteinander Kompromisse schließen können. Das bedeutet Leben.

Ich liebe euch und segne euch nun in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Liebt einander wie Ich euch geliebt habe, denn die Liebe ist das Größte. Amen.

 

6. Januar 2016 – Epiphanie, Dreikönigsfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wir haben heute das Heilige Messopfer am Dreikönigsfest gefeiert. Der gesamte Altarraum war in gleißendes goldenes und silbernes Licht getaucht. Alles funkelte, besonders der Marienaltar und der Opferaltar.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Vaterkinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Pilger von nah und fern, Ich liebe euch alle, denn ihr seid die Bevorzugten. Ihr seid Erben des Himmelreiches. Heute hat Mein Priestersohn die Dreikönigsfeier vollzogen und ihr habt all eure Kerzen und vor allen Dingen euer Dreikönigswasser gesegnet bekommen. Nehmt dieses in Anspruch gegen die bösen Mächte, denn es ist kraftvoll gesegnet. Geht sparsam damit um. Schon zwei, drei Tropfen reichen aus, um den Bösen in die Flucht zu schlagen.

Und nun, Meine geliebten Kinder und Vaterkinder, möchte Ich euch diese Informationen, die von Wichtigkeit sind, geben. Wie ihr wisst, seid ihr in dem Sinne bevorzugt, dass euch der Himmlische Vater in aller Deutlichkeit Weisungen erteilt, die für die ganze Welt von Wichtigkeit sind. Ihr seid die Verbreiter dieser Wahrheiten und alle, die Meine Botschaften genauestens lesen, werden erkennen, dass alles darin enthalten ist, was der glauben sollte, der sich eurer Gemeinschaft, das heißt, der Wahrheit angeschlossen hat. Nichts ist aus Meiner Kleinen. Alles habe Ich ihr gesagt, um viele Priester und Gläubige vor dem Untergang zu retten.

Meine geliebten Piusbrüder, auch ihr seid gemeint, denn ihr werdet euch spalten. Ich habe mit euch gerechnet, mit einer großen Schar Priestersöhne, die ganz allein Meinem Willen gehorchen würden. Leider lehnt ihr Meine Botschaften völlig ab. Ihr verfolgt Meine Boten, besonders Meine geliebte kleine Anne, ganz gewaltig. Ihr habt nicht erkannt, dass nicht sie es ist, die spricht, sondern Ich, der Himmlische Vater, der in genauester Weise alle Informationen der Welt verkündet. Die, die glauben, werden spüren, dass der Stern von Bethlehem ihnen vorausleuchtet. Um euch herum, Meine geliebten Kleinen, ist die Finsternis eingekehrt. Doch in eurer Gemeinschaft leuchtet das wahre Licht. Der Stern von Bethlehem geht euch voraus und leuchtet in euer Herz hinein, damit ihr genauestens erkennt, was ihr in jedem Augenblick tun sollt.

Bleibt bei der Wahrheit und befolgt alle Meine Weisungen, denn der Böse wird auch euch mit besonderer List in dieser letzten Zeit umgarnen wollen. Ganz gewaltig werde Ich eingreifen müssen in Meiner Allgewalt und in Meiner Allmacht. Bisher könnt ihr es nicht erkennen, Meine Geliebten. Ihr, Meine kleine Schar, werdet in Sicherheit gebracht, weil ihr vier in Meiner letzten Zeit ganz besonders verfolgt werdet. Ich werde euch eine neue Wohnung bereiten. Das ist erforderlich, denn in eurem Haus, wie ihr wisst, geht der Böse um. In diesem Haus, in das Ich euch hineinweise, hat der moslemische Glaube keinen Einzug gehalten, auch wenn bereits Moslems in dem Haus wohnen. Sie sind nicht organisiert, Meine Geliebten. Das ist ein gewaltiger Unterschied. In eurem Haus sind die Moslems in einer großen Organisation. Sie tragen eine besondere Kleidung und sind eines Sinnes und gehen gegen jeden Christen gewaltig vor.

Meine geliebte kleine Monika musste Ich in Sicherheit bringen. Glaubt und vertraut auf das, was Ich euch jeden Tag weiterhin ganz persönlich mitteilen werde. Nicht alle Informationen sind für Meine Gefolgschaft wichtig, sondern nur für Meine kleine Schar. Sie sind die Verfolgten, und man wird nie aufhören, ihnen etwas in den Weg zu legen. Man wird sie weiterhin bedrohen und diese Botschaften als unecht bezeichnen. Doch wenn ihr ins Internet schaut, dann werdet ihr erkennen, dass Meine Botschaften weit verbreitet sind. Sie werden immer bekannter werden, auch durch die Publikation der einzelnen Gläubigen.

Glaubt und vertraut, dass Ich allen, die Meinen Botschaften Folge leisten, besondere Weisungen gebe und sie jederzeit den vollen Schutz haben.

Ich liebe euch alle! Glaubt an das, was Ich euch mitteile und vertraut tiefer, dass Ich, der Himmlische Vater, euch in allem lenke. Tut das trotzdem, was Ich euch mitteile, wenn ihr es auch nicht versteht. Alles werdet ihr gesagt bekommen, denn nichts ist aus euch, auch nicht eure Kraft, die ihr nun aufwenden müsst für diesen Umzug. Alles werdet ihr von Mir, dem Himmlischen Vater, erhalten, was für euch von Wichtigkeit sein wird.

Und so segne Ich euch nun in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter, der Rosenkönigin von Heroldsbach und der Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid bereit und geht diesen Weg voran! Schaut nicht rückwärts, sondern vorwärts. Betet weiterhin jederzeit den Rosenkranz. Amen.

 

10. Januar 2016 – Fest der Heiligen Familie. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute haben wir das Fest der Heiligen Familie in aller Ehrfurcht gefeiert. Der Opferaltar und der Marienaltar waren wieder in goldenes gleißendes Licht getaucht sowie auch die Gottesmutter, die heute als Rosenkönigin von Heroldsbach erschienen ist. Der Heilige Erzengel Michael hat ganz besonders während der Heiligen Opfermesse alles Böse von uns ferngehalten und die liebe Gottesmutter, der Heilige Josef und der Heilige Erzengel Michael wachen bereits in Mellatz über dem Haus der Glorie.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt an diesem heutigen Sonntag, dem Fest der Heiligen Familie, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Vaterkinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Pilger von nah und fern und alle, die an diese Botschaften glauben, sind die Bevorzugten und Auserwählten.

Heute habt ihr das Fest der Heiligen Familie gefeiert. Was bedeutet das für alle, die an dem wahren Katholischen Glauben festhalten? Sie haben das besondere Beispiel der Heiligen Familie an der Gottesmutter und am Heiligen Josef erfahren. In Liebe und Eintracht haben sie zueinander gestanden. Der Beschützer und das Haupt der Familie war der Heilige Josef. Er hat die Gottesmutter und auch das Jesuskind vorbildlich geschützt. Bevor sie den Sohn Gottes geboren hatte, mussten sie zur Volkszählung nach Bethlehem. Niemand nahm sie auf und öffnete seine Herzenstüren, im Gegenteil, man verachtete die Gottesmutter und wies sie von ihren Türen und gab ihr keine Unterkunft.

Auch heute tun die Priester das Gleiche. Sie weisen die Gottesmutter hinaus. Sie möchte in den Herzen der Priester neu das Licht von Bethlehem erstrahlen lassen und sie erleuchten, dass sie endlich bereit sind, die Heilige Opfermesse im wahren Tridentinischen Ritus nach Pius V. zu feiern. Aber dazu sind sie nicht bereit.

Meine Geliebten, die ihr glaubt und zu Mir steht und die Ganzhingabe tätigt, Ich rufe euch nun auf, betet täglich den Rosenkranz. Achtet genauestens auf alle Meine Weisungen. Alle Informationen gebe Ich euch, bevor Ich den großen Eingriff starte. Ich, der Himmlische Vater, der Allwissende, der Allgewaltige und Allmächtige Gott in der Dreieinigkeit werde allen Menschen beistehen, die glauben. Alle, die nicht bereit sind, an Meine Botschaften zu glauben, werden in die ewige Verdammnis gestürzt werden. Ich möchte sie vor diesem Absturz bewahren. Darum gebe Ich ihnen immer noch Informationen und besondere Weisungen, auch besondere Erleuchtungen. Ich gehe nochmal in die Herzen der Priestersöhne hinein, um sie zu bewahren vor der ewigen Verdammnis wo Heulen und Zähneknirschen für immer sein wird.

Meine geliebten Priestersöhne, wacht auf, wacht auf und kehrt um! Noch ist es Zeit, denn wie ihr wisst, wollen die Islamisten diesen Glauben zerstören. Wenn ihr in der Modernistik bleibt, so seid ihr nicht geschützt, im Gegenteil, Mein Sohn Jesus Christus ist aus allen modernistischen Tabernakeln hinausgegangen. Er ist nicht mehr dort und alle, die die Heilige Kommunion empfangen wollen, bekommen ein Stückchen Brot und einen Schluck Wein, nichts anderes. Die Priester sind nicht mehr in der Lage, Meinen Sohn Jesus Christus in der Heiligen Wandlung verwandeln zu können. Sie liegen im Irrglauben und in der Verwirrnis. Ja, Meine Geliebten, sie werden zum Beginn der Neuen Kirche den Verstand verlieren. Und das ist bitter für Mich, den Himmlischen Vater, weil Ich Meine auserwählten Priestersöhne sehr liebe. Ich habe sie nicht nur auserwählt, sondern sie haben einen hohen Stand bei Mir.

Wie sehr liebe Ich sie und wie groß ist Meine Sehnsucht geworden nach jedem einzelnen Priestersohn, besonders nach Meinen Piusbrüdern, die größtenteils abgefallen sind, denn sie wollen sich dem Modernismus gleichschalten.

Schaut auf den vergangenen Distriktoberen, er ist sogar bereit, mit diesem falschen Propheten Franziskus zu verhandeln. Wie sehr liebe Ich ihn und wie gerne möchte Ich ihn retten. Noch ist er nicht bereit dazu. Er verachtet und verfolgt Meine Botin Anne weiterhin in gravierender Weise.

Genauso, Meine Geliebten, ergeht es euch in Wigratzbad. Auch dieser Leiter verfolgt weiterhin Meine Botin und ganz besonders Meine kleine Schar. Ängstigt euch nicht, denn Ich regle dort alles. Es wird nicht so werden wie ihr es euch vorstellen könnt. Alles wird dort ein Ende haben, bevor sie Wigratzbad weiterhin zerstören wollen. Die Freimaurer sind dort eingekehrt und bestimmen das, was ihnen gefällt. Nach ihrem Maß handeln sie. Doch Ich werde die Freimaurer verstoßen und sie werden dort keinen Zugriff mehr haben. Diesen Leiter werde Ich wegfegen, denn er ist Meiner nicht wert.

Meine geliebte kleine Schar, ihr werdet euch ab heute teilen. Zwei Meiner geliebten kleinen Schar fahren nun nach Mellatz, um das dortige zu regeln und zwei Meiner geliebten kleinen Schar bleiben hier in Göttingen, um vor Ort den bevorstehenden Umzug zu regeln. Der Umzug wird am 1. Februar sein. Es wird alles sehr schnell organisiert werden von Mir, dem Himmlischen Vater, da es eilt wegen der Moslems in eurem Haus. Ich werde auch für die Nachmieter sorgen, Meine geliebten Kleinen. Es wird nicht so sein, dass sich kein Nachmieter bis zum 31. März finden lässt. Ich habe alles im Vorhinein geregelt, und Ich werde euch weiterhin alles mitteilen, was für euch dringend erforderlich ist. Habt keine Angst vor dem bevorstehenden Umzug. Wie alles bisher geregelt wurde, so wird es weiterhin sein.

Und nun wünsche Ich euch, Meine zwei, die ihr nun die Fahrt nach Mellatz antretet, eine gesegnete Fahrt mit allen Engeln und mit allen Heiligen. Es wird ein gutes Durchkommen sein und ihr werdet euch miteinander gut verstehen. Denkt daran, jede kleinste Kleinigkeit werde Ich euch mitteilen. Ihr sollt eines Sinnes sein und einer Erleuchtung. Denn jede Unstimmigkeit fordert den Bösen auf, euch zu stören. Das ist nicht Mein Wunsch.

Ich liebe euch grenzenlos und segne euch nun in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen.

 

12. Januar 2016 – Die Gottesmutter spricht in der Sühnenacht um ca. 23.00 Uhr nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute habt ihr die Sühnenacht mit der Heiligen Opfermesse begonnen. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren wieder in goldenes Licht getaucht. Die Engel waren anwesend und verbeugten sich während der Heiligen Wandlung vor dem Allerheiligsten. Die drei Erzengel waren ebenfalls anwesend. Die Gottesmutter war in goldenes Licht getaucht. Sie war mir erschienen als Rosenkönigin von Heroldsbach mit der Krone, im blauen Mantel und in einem weißen Gewand. Sie hatte einen weißen Rosenkranz in den Händen. Die Blumen, die die Gottesmutter zu diesem Tag geschenkt bekommen hatte, waren wieder mit Perlen und Diamanten versehen. Sie glitzerten im silbernen und goldenen Licht. Das Vatersymbol war in ein besonders glänzendes goldenes und rotes Licht getaucht.

Heute wird die Gottesmutter als Rosenkönigin von Heroldsbach zu uns sprechen: Ich, eure liebste Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche in dieser Nacht nach der Heiligen Opfermesse in der Hauskirche zu euch, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Pilger von nah und fern und besonders auch Meine Gefolgschaft. Ich danke euch, dass ihr mit viel Gebet diese Sühnenacht begonnen habt. Ihr seid tapfer und harrt weiterhin aus an diesem Meinem Wallfahrtsort. Er wird von Mir geheiligt, Meine geliebte Gefolgschaft. Wenn ihr morgen in die Mulde geht und dort eine Heilige Opfermesse mitfeiern dürft nach der DVD, so seid dankbar, denn viele Menschen erkennen nicht, dass dieses Heilige Opfermahl nach Pius V. in der vollen Wahrheit liegt und diese Gnadenströme weit über diesen Ort hinaus fließen werden. Viele Menschen glauben nicht, dass Ich, die Himmlische Mutter, die Aller-Gnaden-Vermittlerin bin. Ich kann diese Gnaden immer wieder vielen Menschen zukommen lassen durch euer ständiges Gebet, ganz besonders durch die Sühnenacht, denn ihr harrt aus und nehmt die vielen Opfer in jedem Monat auf euch. Reichlich geschmückt wird morgen die Mulde wieder sein. Auch dafür danke Ich den Mitarbeitern. Eure liebste Mutter wird es euch reichlich vergelten.

Meine geliebte kleine Schar, auf euch kommt nun viel zu. Eure liebste Mutter weiß es. Ich werde alles in Meinem Herzen bewahren. Ich weiß, wie es euch ergeht. Doch schaut auf Mein liebendes Herz. Schaut auf Meine betenden Hände. Immer bin Ich bei euch, und immer will Ich jeden Augenblick für euch da sein. Ich, als Himmlische Mutter, lasse euch in diesen Wochen des Umzuges ganz sicher nicht allein. Sehr viel kommt auf euch zu. Du, Meine Kleine, hast in den letzten zwei Tagen alles vorbildlich gemeistert hinsichtlich der zwei Wohnungen, die du vermitteln musstest. Alle Vorbereitungen für den Umzug hast du erledigt. Ich danke dir von ganzem Herzen, auch Meinem Priestersohn für die Begleitung an diesen drei Tagen.

Ich wünsche, dass ihr zwei, der geliebten kleinen Schar, noch in Mellatz bleibt, auch wenn es euch schwer fällt. Der Wunsch des Himmlischen Vaters muss so erfüllt werden, wie es in Seinem Plan steht. Bedenkt dies bitte. Es ist eine Zeit der Prüfung und eine Zeit der Geduld für euch alle. Doch die Liebe eint euch. Vergesst das bitte nicht. Die Liebe ist das Größte. Sie macht euch vollkommen. Ihr bleibt in dieser Vollkommenheit, auch wenn ihr es nicht spürt. Natürlich seid ihr nicht so vollkommen wie Ich, eure Himmlische Mutter, die ohne Erbsünde empfangen wurde. Weiht euch ständig Meinem Unbefleckten Herzen, dann kann euch nichts geschehen. Ihr werdet spüren, dass über euch die Gelassenheit kommen wird. Ihr werdet alles vorbildlich meistern bis zum Tag des Umzuges. Bei allem, was auf euch zukommt, und das wird nicht wenig sein, bin Ich, als Himmlische Mutter, bei euch. Alle Termine werden so gelenkt, dass der Himmel alles in Ordnung bringt, auch wenn ihr manches nicht bedenkt. Diese Vollkommenheit habt ihr nicht, denn ihr seid fehlbar und diese Fehler wird der Himmlische Vater ausmerzen. Er wird alles in vorbildlicher Weise wieder ordnen, was ihr in Unordnung gebracht habt.

Seid nicht traurig, dass so vieles auf euch zukommen muss, dass ihr oft nicht wisst, wie es weitergehen soll. Aber dann ruft den Himmlischen Vater an. Er wird euch neue Kraft, nämlich Göttliche Kraft, schenken. Ihr werdet nicht erliegen, auch wenn es euch oft so erscheint. Die Göttliche Kraft, Meine geliebten Kinder, sieht anders aus. Wenn die Ohnmacht euch ergreift, dann setzt die Himmlische Kraft ein. So wird es in den ganzen Wochen bis zum 8. Februar sein. Ihr werdet wenig Ruhe bekommen und doch wird es ausreichen, weil immer die Göttliche Kraft wieder eintritt.

Leider muss Ich euch, Meine geliebte kleine Schar, diesen Umzug zumuten. Es ist für euch nicht einfach. Alles wird nicht so leicht zu erledigen sein. Doch ihr werdet spüren, dass eure liebste Mutter bei euch ist. Wie kann eine Himmlische Mutter, die ihre Kinder liebt, nicht bei ihnen sein? Sie sieht doch alles. Sie schaut in eure Herzen und weiß, wie es euch ergeht.

Ich liebe euch jeden Tag mehr, Meine Kinder, weil ihr die Wünsche des Himmlischen Vaters erfüllt und bereit seid, dem Himmlischen Vater Freude zu bereiten. Bisher hat Er sich euer erfreuen können. Legt eure Lasten auf Seine Schultern, wenn sie euch zu schwer werden. Mein Sohn Jesus Christus wird sie mittragen. Er schaut in eure Augen voller Liebe.

Und nun wünsche Ich, dass ihr noch ein wenig Schlaf findet, damit ihr morgen den Tag übersteht, weil vieles auf euch zukommen wird. Doch Ich bin bei euch. Vergesst das bitte keine Minute.

Und nun segnet euch in der Dreieinigkeit eure liebste Mutter in dieser Sühnenacht mit allen Engeln und Heiligen, ganz besonders auch mit Meinem geliebten Bräutigam, dem Heiligen Josef, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid bereit, die Wünsche des Himmlischen Vaters genauestens zu erfüllen, denn Er wartet auf euren Trost. Amen.

 

13. Januar 2016 – Die Gottesmutter spricht am Fatima- und Rosa-Mystika-Tag nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute haben wir wieder die Heilige Opfermesse in aller Ehrfurcht gefeiert. Der Marienaltar war ganz besonders in gleißendes helles Licht getaucht sowie auch das Jesuskind in der Krippe, denn wir haben immer noch die Weihnachtszeit, obwohl sie in der Modernistik am 6. Januar bereits beendet ist.

Die Gottesmutter spricht heute als Rosenkönigin zu euch: Meine geliebten Kinder, Ich spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und heute Worte wiederholt, die aus Mir, eurer liebsten Mutter, kommen.

Meine geliebte Gefolgschaft, Ich danke euch, dass ihr wieder so viel Mühe auf euch genommen habt, in die Mulde zu gehen und Mir diese Freude zu bereiten. Diese Heilige Opfermesse dort hat euch viele Gnaden und viel Segen gebracht, auch für eure Familien, ganz besonders aber für die Priester. Ich möchte euch danken für die Sühnenacht in Heroldsbach, denn diese war für euch sehr anstrengend. Ihr habt dadurch viele Priester vor der ewigen Verdammnis retten können. Seid immer dankbar, auch für euer Leid, das viele nun auf sich nehmen müssen, weil Ich, die Himmlische Mutter, die größten Schmerzen in dieser Zeit der Drangsal erlebe. So werdet auch ihr, Meine geliebten Marienkinder, diese Zeit der Drangsal erleben müssen. Ich kann euch dieses Kreuz nicht ersparen. Bitte nehmt es willig und mutig auf euch und bleibt in der Gelassenheit.

Zu euch, Meine geliebte kleine Schar, besonders Meine geliebte kleine Anne und ihrem Seelenführer Pfarrer Lodzig, möchte Ich sagen, dass ihr die größten Mühen in den letzten vier Tagen auf euch genommen habt. Keine Anstrengung habt ihr gescheut. Ununterbrochen wart ihr tätig aufgrund des Umzugs. Ihr musstet viele Treppen rauf- und runtersteigen. Du, Meine Kleine, hast sehr darunter gelitten. Manchmal musstet ihr viermal am Tag die 44 Stufen steigen. Du hast es an deinem Herzfehler gespürt, Meine Kleine. Ich danke dir, dass du trotzdem auf die Kraft des Himmlischen Vaters gebaut und nicht aufgegeben hast.

Viele Bewerber waren für die Wohnungen vorgesehen, und du hast dies in vorbildlicher Weise getätigt. Ich danke dir, geliebte kleine Anne. Dein Seelenführer hat dich auf allen diesen Wegen begleitet und wird es auch weiterhin tun.

Nun habe Ich noch eine Bitte, Meine geliebte Kleine, heute Morgen hast du das Gespräch mit deinem Vermieter geführt. Es ist nicht nach deinem Wunsch ausgefallen. Doch Ich war anwesend, Meine geliebte Kleine. Der Böse hat aus ihm gesprochen. Satan ist in ihn eingekehrt. Ja, so ist es wirklich, Meine geliebte Kleine. Satan war in ihm und hat aus ihm gesprochen. Aber Ich, eure liebste Mutter, wünsche nun, dass ihr von dieser Markise erst einmal keinen Abstand nehmt, sondern sie abbauen sollt. Ihr könnt sie abbauen lassen von dieser Firma, die sie angebracht hat. Dir habe Ich heute Morgen die Möglichkeit gegeben, mit dem Chef der Firma zu sprechen. Und nun bitte Ich dich, dass ihr diese Markise nicht einfach dort belasst, sondern dass ihr sie mitnehmt. Ihr könnt sie an dieser Wohnung anbauen lassen. Das habt ihr nicht bedacht. Doch der Himmlische Vater und eure liebste Rosenkönigin von Heroldsbach hat dies gewusst. Wenn es aber nicht anders möglich ist, so nehmt einen Preis als Abstand, denn ihr habt das Finanzielle ganz allein getragen. Der Vermieter war nicht bereit, mit sich reden zu lassen. Er hat dich, Meine Kleine, sehr aggressiv angeschrien.

Noch dazu möchte Ich zu Meiner Monika sagen, sie kann ihren Kühlschrank, den sie hat einbauen lassen und der sehr kostbar ist, auch ausbauen lassen und mitnehmen in die neue Wohnung. Es ist möglich, den dort einbauen zu lassen. Zudem kann sie für diesen Stuhl einen Abstand verlangen. Auch das hat Meine kleine Anne bereits gesagt. Ihr sollt nichts verschenken, dem, der mit euch in so gravierender und bösartiger Weise rumgespielt hat.

Ich, eure liebste Mutter, wollte ihm entgegenkommen. Du, Meine Kleine hast vorbildlich reagiert. Das, was du gesagt hast, war in Ordnung, denn der Himmlische Vater hat dir diese Worte eingegeben. Man kann mit einem Teufel nicht liebevoll umgehen, und man darf nicht Süßholz raspeln, sondern man muss sich bewusst machen, dass man mit dem Bösen nicht verhandeln kann. Du, Meine Kleine, hast den Raum verlassen, als du spürtest, der Böse war in ihm. Genau das, habe Ich von dir verlangt. Ich danke dir, dass du richtig reagiert hast.

Und nun, Meine geliebte Gefolgschaft, danke Ich euch für all eure Mühe, für all euer Gebet, für all eure Arbeit, die ihr hinsichtlich der Mulde in jedem Monat tätigt. Es werden nun mehr werden, die dort die Reise antreten und auch diesen 13. in der Mulde mitfeiern möchten. Die Gefolgschaft wird sich recht bald verdoppeln. Wie ihr im Internet gesehen habt, hat sich auch die Zahl, die angeklickt haben, seit dem 10. Januar verdoppelt.

Ich danke euch nochmals für all eure Mühen. Eure liebste Mutter ist bei euch und regelt alles mit dem Himmlischen Vater. Niemals werdet ihr in den nächsten Tagen allein sein. Auch dann ist noch vieles zu erledigen, Meine geliebte Kleine. Du wirst diese Kraft nur vom Himmlischen Vater bekommen, denn ansonsten könntest du es nicht ertragen, von morgens bis abends mit deiner schweren Krankheit auf den Beinen zu sein.

Ich liebe dich von ganzem Herzen und segne dich ganz besonders mit deinem geliebten Seelenführer Pfarrer Lodzig mit Göttlicher Kraft. Er wird all die Wege mit dir gehen und dich begleiten. Meine zwei der geliebten kleinen Schar sind in Mellatz und erledigen dort das Übrige.

Und nun segne Ich euch in dreifacher Stärke in Göttlicher Liebe, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt Meine willigen, geliebten Marienkinder und nehmt euer Kreuz auf euch, so wie es der Himmlische Vater von euch verlangt. Amen.

 

17. Januar 2016 – Zweiter Sonntag nach Erscheinung. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute haben wir das Heilige Messopfer in aller Ehrfurcht gefeiert. Der Opferaltar und auch der Marienaltar waren wieder in gleißendes, goldenes Licht getaucht. Die Gottesmutter ist als Fatima-Madonna, Rosa-Mystika und als Rosenkönigin von Heroldsbach erschienen. Das Jesuskind in der Krippe segnete uns während der Heiligen Opfermesse. Auch das Vatersymbol über dem Altar war ebenfalls hell erleuchtet.

Der Himmlische Vater wird nun sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die heute aus Mir, dem Himmlischen Vater, kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Pilger von nah und fern und auch Meine geliebten Gläubigen, die an Meine Botschaften fest glauben, noch ist die Weihnachtszeit für euch nicht beendet. In der Modernistik ist seid langem der Christbaum und auch die Weihnachtsbeleuchtung nicht mehr vorhanden.

Ihr, Meine Geliebten, folgt Meinem Beispiel und Meinem Plan. Euer Haus ist weiterhin an allen Fenstern erleuchtet, weil in eure Herzen dieses Licht hineinstrahlen soll, was Ich euch sende. Schon seit langem, Meine geliebte Kleine, wurde dieses Licht in euren Herzen heller und heller. Ihr glaubt und vertraut, und ihr sühnt für diese Priester, die Mir nicht folgen und nicht das Heilige Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus im Tridentinischen Ritus nach Pius V. feiern wollen. Sie leben in der Modernistik und lehnen weiterhin dieses Heilige Opfermahl nach Meinem Wunsch und Plan, so wie es Mein Sohn Jesus Christus für alle Priestersöhne eingesetzt hat, ab.

Geliebte kleine Schar, nun seid ihr wieder vereint. Zwei waren in Mellatz und zwei in Göttingen. Es war eine schwere Woche für euch alle, doch ihr habt alles in jeder Hinsicht vorbildlich erfüllt. In jeder Hinsicht, sage Ich, Meine geliebten Kleinen, denn nur durch Meine Göttliche Kraft konntet ihr durchhalten, anders wäre es nicht möglich gewesen, denn viele Aufgaben warteten auf euch und haben eure Kräfte bis zum Rande gefordert. Doch ihr habt durchgehalten, und dafür möchte Ich euch ganz herzlich danken.

Ich liebe euch und möchte dies betonen, weil ihr aus Liebe zu Mir, dem Himmlischen Vater, alles erfüllen wollt. Oft stelle Ich viele Anforderungen an euch. Bisher habt ihr Mir nicht ein einziges Nein entgegengesetzt.

Wie sieht es da bei den Priestersöhnen aus, bei Meinen geliebten Auserwählten? Sie folgen Mir nicht und erweisen Mir weiterhin keinen Gehorsam. Immer wieder möchte Ich sagen, dass es bitter für Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, ist, doch ihr sühnt weiterhin und dafür danke Ich euch. Ihr bringt sehr viele Opfer. Nie werdet ihr müde, Mir, dem Himmlischen Vater, alles nach Meinem Plan erfüllen zu wollen. Manches geht schief, Meine Geliebten, denn ihr seid nicht vollkommen. Aber glaubt daran, dass euer Himmlischer Vater alles in Ordnung bringen wird, was euch nicht gelungen ist. Ihr habt den festen Willen, Mir, dem Himmlischen Vater, den Gehorsam zu erweisen. Manchmal sieht etwas anders aus als ihr es euch vorstellen könnt, weil ihr weder die Vorausschau habt, noch die Vergangenheit kennt. Aber Ich, der Himmlische Vater, ordne alles in der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit.

Und nun, Meine geliebten Kleinen, möchte Ich Mich, der Himmlische Vater, für heute verabschieden und euch nochmals Dank sagen für all eure Liebe, die ihr Mir täglich entgegenbringt. Ich stütze euch in jeder Angelegenheit. Glaubt fester und vertraut, dass euer Himmlischer Vater immer in euren Herzen wohnt, auch dann, wenn ihr es nicht spürt und eine Aufgabe die Andere ablöst. Trotzdem bin Ich euch ganz nahe, denn Ich liebe euch unermesslich.

Und so segnet euch nun euer Himmlischer Vater mit eurer liebsten Mutter, der Rosenkönigin von Heroldsbach, der Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg, mit allen Engeln und Heiligen und dem kleinen Jesuskind, der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Seid in jeder Lage gesegnet und geschützt. Amen.

 

24. Januar 2016 – Septuagesima. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse war auch wieder der Marienaltar, besonders aber der Opferaltar in gleißendes goldenes Licht getaucht. Die Engel beteten das Allerheiligste während der Heiligen Opfermesse an. Das Jesuskind segnete uns. Der Heilige Erzengel Michael musste das Böse von uns fernhalten.

Zum Sonntag Septuagesima wird der Himmlische Vater sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Gläubige und Pilger von nah und fern, Ich, euer Himmlischer Vater, werde euch am heutigen Sonntag einige Weisungen mit auf den Weg geben.

Ja, Meine Geliebten, ihr seid auf der Rennbahn. Viele sind berufen, wenige aber auserwählt. Das ist euer Leitspruch, Meine Geliebten. Ihr seid die Auserwählten. Aber das bedeutet, dass ihr den größten Anforderungen ausgesetzt und diesen oft nicht gewachsen seid. Von den anderen, Meine Geliebten, benötige Ich nicht diese Opfer, die Ich von euch verlange – nur von euch – und ihr seid vier und nicht mehr. Viele wurden berufen, aber leider nur Wenige auserwählt. Von Meinen Auserwählten muss Ich das Äußerste verlangen, weil Ich viele Priester retten will.

Und nun zu dieser Rennbahn. Ihr lauft auf dieser Rennbahn und oft meint ihr, nicht anzukommen. Alles geht an euch vorüber doch manchmal nicht spurlos. Es hinterlässt Spuren. Die Menschen verfolgen euch, doch ihr segnet. Die Menschen verachten euch und ihr flucht nicht. Ihr seid diejenigen, die immer mit gutem Beispiel vorangehen müssen, auch dann, wenn ihr meint, es wird euch unermesslich schwer, Meinen Willen zu befolgen, den Ich kundtun werde – immer und immer wieder. Befolgt ihn genauestens und geht keinen Schritt von Meinen Wünschen ab. Alles, was Ich von euch fordere, habe Ich wohl bedacht. Das ist euer Kreuz, und das müsst ihr tragen, Meine Geliebten.

Habe Ich nicht Meinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt, dass Er die größten Opfer für euch bringt? Ist Er nicht für euch gestorben, – für eure Sünden? Hat Er nicht alles erlitten, ohne Sich zu schonen? Auch ihr, Meine Geliebten, werdet nicht geschont. Oft meint ihr, ihr seid der Ohnmacht nahe und es geht nicht weiter. Wie oft habe Ich euch bereits gesagt, dass euer Himmlischer Vater euch vor allem schützt. Ihr sollt tiefer vertrauen. Ihr glaubt nicht, dass euer Himmlischer Vater immer wieder alles richtet und eure Fehler behebt, denn ihr seid nicht vollkommen. Wie oft vergesst ihr etwas. Ihr tut Gutes für den anderen aber im Endeffekt für Mich, den Himmlischen Vater. Beweist Mir, dass ihr Mich wirklich liebt! Diesen Beweis wünsche Ich von euch.

Ihr habt vieles für Mich getan, Meine Geliebten, und dafür danke Ich euch. Ihr befindet euch weiterhin auf dieser Rennbahn, wo es keinen Einhalt gibt, sondern der Lauf geht weiter vorwärts. Denkt nicht rückwärts und blickt nicht in die Zukunft. Sie sieht anders aus als ihr es euch je denken könnt, denn euer Himmlischer Vater hat Seinen Wunsch und Plan bereits fest in Seinen Händen. Alles ist vorbereitet, doch die Menschen sind anders als ihr es euch vorstellen könnt, denn sie legen euch immer wieder Steine in den Weg. Und so wird Mein Plan und Wunsch durchbrochen und ihr könnt wieder neu beginnen, obwohl Ich es anders gewünscht habe. Da Ich aber allen Menschen den freien Willen gegeben habe, kann Ich nicht anders, Meine Geliebten. Darum müsst ihr immer wieder neu beginnen, da, wo alles bereits in der Ordnung war. Die Menschen sind in der Unordnung und begehen Fehler auf Fehler, und ihr müsst vieles ertragen lernen, obwohl ihr meint, es nicht ertragen zu können. Dann beruft euch auf eure Himmlische Mutter. Hat Sie nicht viel größeres Leid ertragen müssen als ihr? Und Ihre Marienkinder, die sich an der obersten Spitze befinden, müssen das Allerschwerste ertragen. Nur ihr vier seid mit dem größten Leid behaftet.

Die Gefolgschaft ist dafür da, dass sie euch im Gebet und auch im Opfer stützt. Aber die größten Leiden musst du ertragen, Meine geliebte Kleine. Alles, meinst du, läuft schief. Aufgrund des Umzuges seid ihr völlig überfordert. Das weiß Ich, der Himmlische Vater, und doch werdet ihr alles bestehen, aber nur mit Göttlicher Kraft. Eure Kraft ist am Ende. Auch das weiß der Himmlische Vater und akzeptiert es. Wenn ihr nun nicht ganz in der Gelassenheit bleibt, so weiß Ich, euer Wille war, gelassen zu bleiben. Aber das gelingt euch oft nicht, weil eben zu viele Aufgaben auf euch warten und euer Verstand dies nicht alles fassen kann. Dann vertraut, dass Ich die Fehler behebe, die ihr verursacht. Habt keine Angst! Ich habe die Zukunft fest in der Hand. Ich werde jeden Tag genau planen. Ihr sollt Meine Wünsche befolgen und niemals euren Wünschen nachgehen. Eure Wünsche sind anders. Oft sind sie egoistisch und planlos. Aber Meine Ordnung steht darüber.

Ich liebe euch und bleibe bei euch alle Tage. Ich schütze euch in jeder Lage mit allen Engeln und auch mit eurer Himmlischen Mutter. Ich segne euch in der Dreieinigkeit mit dreifacher Kraft, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe ist das Größte und das Größte verlange Ich von euch. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste Altarssakrament von nun an bis in Ewigkeit. Amen.

 

31. März 2016 – Der Himmlische Vater spricht nach langer Zeit durch Sein williges Werkzeug und Tochter Anne, die das schlimmste Sühneleiden seit einem viertel Jahr für die ganze Welt und die Kirche zu tragen hat. Ein Ende ist noch nicht abzusehen.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

 

1. Teil

Geliebte kleine Anne, am heutigen Morgen habe Ich beim Aufwachen zu dir gesprochen, weil du dich gestern beklagt hast, dass du zu wenig Arbeit verrichten kannst. Deine Arbeit, die du dir wünschst, kann Ich dir im Augenblick nicht schenken, denn Ich kann dir dieses Sühneleiden nicht nehmen, wie du es dir wünschst.

Die ganze Kirche ist am Boden zerstört und liegt im Morast. Willst du Mich auch noch in deinem Liebes- und Sühneleiden allein lassen? Willst du aufgeben oder willst du Mir, deinem Himmlischen Vater, alles schenken, alles aus Liebe schenken? Liebesleiden ist Sühneleiden. Es sind Opfer, die du bringst. Und Ich wünsche von eurer kleinen Schar, dass ihr Mir diese Opfer zum Trost bringt für die ganze Kirche. Alle Priester lassen Mich nun allein. Ich selbst gehe den Kalvarienberg in Meinem Sohn Stufe für Stufe aufwärts und dieses Aufwärtsgehen sollt ihr miterleben. Es ist Meine letzte Zeit, die ihr jetzt erlebt.

Du, Meine Kleine, erleidest große Schmerzen. Doch gib nicht auf, denn du bist Mir zum Trost da mit deiner kleinen Schar. Vier seid ihr, nur vier Personen. Doch von diesen Vieren hängt es ab, die Stufen weiterhin zu erklimmen. Ihr dürft nicht aufgeben. Diese Zerstörung muss erlitten werden bis zum letzten Augenblick, weil Ich die Sühne für die ganze Welt benötige. Wollt ihr nun aufgeben und Mich allein lassen? Ich wünsche euer Leid, Ich wünsche eure Schmerzen und eure Traurigkeiten. Sie sind Mir zum Trost da. Ihr tröstet Mich, den großen, gewaltigen Dreifaltigen Gott, den Himmlischen Vater. Ich erleide das größte Leid in dir, Meiner kleinen Anne. Willst du nun immer noch aufgeben? Willst du verzweifeln oder willst du wieder neu beginnen? Ich bin zu jeder Tages- und Nachtzeit für dich sprechbereit. Laut werde Ich in deinem Herzen sprechen. Und wenn ihr Traurigkeiten erlebt, kommt zu Meiner kleinen Anne, dann werde Ich, der Himmlische Vater, sprechen, denn nicht sie spricht, sondern Ich, wie es Mein Priestersohn bereits erkannt hat.

Ihr seid am Ende. Ihr benötigt diese Göttliche Kraft. Und die schenke Ich euch, denn Ich liebe euch in jedem Augenblick unermesslich. Überall bin Ich mit Gottheit und Menschheit anwesend, nicht nur im Tabernakel in eurer Hauskirche, sondern in jedem Winkel. Ich schaue in eure Augen. Und durch dich, Meine kleine Anne, spreche Ich und bin sichtbar in deinen Augen. Der Glanz des Himmels wird in deinen Augen aufstrahlen, weil du Göttliche Worte empfängst, es sind nicht deine Worte. Nicht deine Kraft ist jetzt wirksam, sondern Meine Kraft. Du liegst ohnmächtig und voller Schmerzen in deinem Krankenzimmer und möchtest aufgeben. Du darfst zu jeder Zeit klagen, dich auch beklagen über deine Schmerzen, denn das ist menschlich. Gebe nicht auf, sondern schreite weiter voran! Ruft Mich an, ruft alle Engel an, ruft die Himmlische Mutter an, sie werden euch zur Seite stehen. Alles sind Geschenke. Die Heilige Opfermesse – ist sie nicht täglich ein Geschenk für euch? In Meinem Priestersohn verwandle Ich Mich in jeder Heiligen Opfermesse.

Und Meine anderen Priestersöhne lassen Mich nun alle allein. Sie sind halsstarrig, blind und taub geworden für Meine Worte. Darum flehe Ich euch an, lasst Mich jetzt nicht auch noch allein. Auf euch setze Ich, auf euch vertraue Ich, denn Ich liebe euch in jedem Augenblick eurer Schmerzen und Leiden. Deine Arbeit ist nun Sühne, Meine kleine Anne. Du meinst, du wirst nicht geliebt vom Himmlischen Vater, und Ich müsste dir dieses Leiden nehmen, dann liebe Ich dich. Nein, weil Ich dich liebe, darum schenke Ich dir dieses Sühneleiden. Du brauchst es nicht zu verstehen, du brauchst nur sagen: "Ja Vater, ich liebe Dich. Ich will Dir zum Trost da sein. Ich lasse Dich nicht allein. Ich erleide es, wenn Du es willst, aber stütze mich, denn ich bin schwach. Diese Schwäche macht sich nun in mir bemerkbar, aber ich weiß, dass Deine Göttliche Kraft mich wieder aufbaut. Du hast mir nun versprochen, zu jeder Tages- und Nachtzeit Dich anrufen zu dürfen, dann wirst Du mir antworten, Du wirst zu mir sprechen, Du wirst zu der kleinen Schar sprechen und sie stärken."

Die kleine Schar soll nicht schweigen, sondern sie soll Mich anrufen, Mich bitten, Mich anflehen. Alles werde Ich ihnen beantworten. Nur schweigen sollen sie nicht. Zu jeder Tages- und Nachtzeit bin Ich sprechbereit. Alles will Ich euch sagen, doch Ich will mit euch verbunden sein. Ich will eure Leiden hören. Ich weiß um alles aber Ich will es von euch hören, was in euren Herzen vorgeht. Weil Ich euch liebe, möchte Ich alles hören. Ich möchte euch in Meine Arme schließen. Ich möchte in jedem Augenblick bei euch sein, euch fühlen, und diese Dankbarkeit möchte Ich in euren Herzen erspüren. Wenn ihr Mich wirklich liebt, so sprecht zu Mir, fleht Mich an und ruft nach Mir. Niemand von Meinen Priestersöhnen ruft Mich als Himmlischen Vater an, dass Ich ihm zur Seite stehen kann. Alle Meine Priestersöhne haben Mich allein gelassen und niemand fragt, wie es Mir geht, in dieser zerstörten Kirche, niemand. Alle liegen im Morast und niemand will Meine Heilige Opfermesse in aller Ehrfrucht feiern, sondern nur die Volksmesse, die Modernistische, und dort kann Ich nicht anwesend sein. Meine Priestersöhne kehren Mir den Rücken zu und Ich kann Mich durch sie nicht verwandeln wie Ich, der Himmlische Vater, im Sohn Gottes, sich verwandeln möchte. So ist es nicht möglich. Weil sie Mir den Rücken zukehren, meinen sie nicht Mich, sondern sich selbst. Sie genügen sich selber und warten nicht auf Mich. Ich, der Himmlische Vater, will bei ihnen sein und darf es nicht.

Seid ihr Mir wenigstens zum Trost da. Ich liebe euch. Ich möchte weiterhin bei euch sein in jedem Augenblick. Kommt zu Mir. Kommt an Mein vor Liebe brennendes Herz. Es wird Funken der Liebe entfachen. Eure Herzen werden gefüllt sein mit dieser Göttlichen Liebe, die ausströmt. Gnadenstrahlen über Gnadenstrahlen werden dadurch in die Welt gesandt, was ihr nicht ermessen könnt, weil ihr, Meine geliebte kleine Schar, Meine Liebe annehmt und Mir zum Trost da seid und die letzten Stufen des Kalvarienberges erklimmt. Es sind die letzten Stufen: Liebesleid über Liebesleid ist erforderlich. Liebe über Liebe, Treue über Treue, Sanftmut über Sanftmut, denn Ich bin sanftmütig und demütig von Herzen und bilde euer Herz nach Meinem Herzen.

Seid bereit für diese letzte Zeit, die angebrochen ist, denn euer Himmlischer Vater macht ernst. Er greift ein aber anders, Meine Geliebten, als ihr es ermessen könnt. Alles wird anders sein als ihr es euch wünscht, denn Ich Bin der große Dreifaltige Gott und niemand, niemand kann jemals ermessen, wie Ich eingreifen werde. Nach Meinem Himmlischen Plan wird alles geschehen. Und das wird niemand erfahren. Es bleibt Mein Plan und den werde Ich in die Wirklichkeit umsetzen. Bleibt Mir treu, Meine Geliebten und seid zu jeder Zeit für Mich sprechbereit, nicht für die anderen. Ihr seid vier, die ganz für Mich nun da sind. Ich benötige niemanden anderen dazu. Ihr werdet diese Botschaften teilweise ins Internet hineingeben, damit die Menschen erfahren, wie sehr Ich, der Himmlische Vater, nun alles erleiden muss in der Seele Meiner kleinen Anne. Und das genügt für alle. Das wird sich jeden Tag ständig wiederholen und darum werden keine neuen Botschaften folgen, sondern Ich werde nun ganz allein für Meine kleine Schar da sein, Tag und Nacht sprechbereit. Immer werde Ich im Herzen der kleinen Anne laut sprechen, denn sie benötigen jetzt diese Stärke. Niemand wird sie stärken können – niemand. Kein Arzt wird dir, Meiner Kleinen, zur Seite stehen, um dir zu helfen, diese Schmerzen zu nehmen. Nur Ich, der Himmlische Vater, weiß darum. Ich weiß um alles, doch ihr sollt euch gegenseitig stärken durch Meine Worte. Ich flehe euch an: Ruft Mich an, ruft Mich zu jeder Tageszeit an und seid nicht traurig und verzweifelt, sondern geht hoffnungsfroh in diese Welt hinein!

Schmerz ist mehr als Tätigkeiten zu verrichten, Meine Kleine, die du haben willst. Wenn du alles tun würdest, was du dir wünschst am Tag und dafür Mein Liebesleiden an die Seite stellst, so hast du nichts erreicht, so hast du es für dich getan. Aber Ich wünsche von dir etwas Anderes, nämlich, dass du Mein Leid erträgst, dass du Mir zur Seite stehst, dass du dieses Leid annimmst, auch wenn es dir unerträglich erscheint. Du darfst nur nicht aufgeben! Ich, der Himmlische Vater, leide doch in dir. Ich Bin doch bei dir. Ich verlasse dich doch nicht. Nur du, bitte, verlass Mich nicht mit deiner kleinen Schar! Ich werde euch immer stärken mit himmlischen Gnaden- und Gabenstrahlen. Seid Meine kleine Schar und bleibt sie auch. Bleibt allein, denn niemand kann euch in diesem Leid beistehen, niemand als euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit. Ich Bin das Wertvollste für euch. Nichts kann größer sein als Meine Liebe zu euch: grenzenlos und unfassbar, für euch aber das Größte. Wollt ihr diesen Weg nun mitgehen, die letzten Stufen hinauf?

"Ja Vater! Aber es ist sehr schwer. Bitte stärke mich, denn ich verzweifle sonst. Ich will Dir ja zum Trost da sein."

 

2. Teil

Seid bereit für dieses Leid! Es ist ein Liebesleid, ein Liebesleid ohne Ende – täglich, stündlich. Die Menschen sollen erfahren, dass du, Meine Kleine, das Weltenleiden erleiden musst, sie sollen aber auch erfahren, dass du nicht aufgibst und dass es im Augenblick nicht möglich ist, Worte ins Internet zu geben, da Ich durch dich, Meine kleine Anne, leide. Ich kann nicht anders, als diesen Trost von euch, Meiner kleinen Schar, zu erbitten.

Ihr, Meine Gefolgschaft, stützt Meine kleine Schar im Hintergrund. Stützt sie, das wünsche Ich von euch! Gebt nicht auf und glaubt daran, dass ihr diese Botschaften, die ihr wünscht, im Augenblick nicht bekommen könnt!

Es geht nur um dieses Leid. Ich, der Himmlische Vater, habe dieses Leid für euch alle zu ertragen, da Ich dies in der ganzen Welt mit ansehen muss. Nur ihr seid Mir zum Trost da – leider nur ihr, Meine Geliebten.

Ich wünsche von Meinen Priestersöhnen, dass sie umkehren. Sie sind weiterhin halsstarrig und stumm. Niemand von ihnen ist bereit, Mein Heiliges Opfermahl zu feiern. Nein, sie bieten Mir eine Volksmesse dar. Und darin kann Ich Mich nicht verwandeln, wenn sie Mir den Rücken zukehren. Aber ihr, Meine Kleinen, ihr erlebt diese Heilige Opfermesse täglich. Wie viel Freude bereitet ihr Mir und wie viel Segen und Gnade strömt dadurch in die ganze Welt hinein. Wie viel Gnade, wie viel Freude, wie viel Trost schenkt ihr Mir. Das, Meine geliebte kleine Anne, kannst du nicht ermessen. Trage weiterhin dein Leid.

Du darfst klagen. Ich sage es immer wieder, Ich wiederhole es auch immer wieder: Du darfst klagen. Ich weiß doch um dein Leid. Ich weiß doch um alles. Glaubst du, dein Himmlischer Vater verliert dich einen Augenblick aus den Augen? Nein, nicht einen Augenblick. Ich Bin bei dir. In diesem Liebesleiden machst du Mir die größte Freude mit deiner kleinen Schar, die es mittragen soll. Und darum gebe Ich diese Botschaft in die Welt hinein – darum. Ich kann nichts anderes sagen als täglich über dieses Leid zu sprechen. Ja, euer Himmlischer Vater benötigt auch, dass Er sprechen darf, dass Er dir täglich wieder sagt, dass Er sich dankbar erweist – Ich, der Himmlische Vater. Ich sage dir Dank für alles. Ich erleide das Sühneleiden mit und Ich gebe nicht auf, weil Ich es benötige. Ich will dir dienen durch deinen Priestersohn. Er steht dir zur Seite. Du kannst täglich dafür danken, dass er an deiner Seite ausharrt, jedoch nur durch Meine Göttliche Kraft. Ich werde ihm Worte in den Mund legen, die dich stützen, die dir beweisen, dass Ich dich liebe, damit du nicht aufgibst.

An manchen Tagen wolltest du verzweifeln. Das ist menschlich und normal. Doch in diesem Augenblick steht schon dein Himmlischer Vater an deiner Seite und bewacht dich. In deinen Augen ist der Glanz deines Himmlischen Vaters sichtbar. Er spiegelt sich darin. Wenn du diese Worte sprichst, so bin Ich in deinen Augen. Nichts kann schöner sein für dich, als Worte des Himmels zu erfahren. Sie sollen dich täglich stärken. Und diese Stärkung benötigt ihr alle. Darum spreche Ich immer wieder zu euch. Wenn es euch zu schwer erscheint am Tag, so kommt zu Meiner kleinen Anne. In diesem Augenblick werde Ich euch stärken durch sie, weil Ich durch sie spreche. Ich spreche in ihrem Herzen. Ich Bin in ihrem Herzen, und Ich lasse euch niemals allein. Traurig seid ihr geworden, traurig und still. Das sollt ihr sein, aber nicht verzweifeln. Ihr sollt täglich Meine Stärkungen erleben. Täglich kommt zur Anne. Durch Meine Anne werde Ich sprechen. Sie gibt nicht auf, weil Ich sie stärke. Nach menschlichem Ermessen würde sie alles aufgeben, doch Ich, der Himmlische Vater, bin in dem Augenblick in ihr und stärke Meine geliebte kleine Schar.

Liebesleiden ist Sühneleiden. Es ist nicht leicht zu ertragen, aber für euren Himmlischen Vater wollt ihr doch alles tun. Ich Bin doch euer Halt, euer Leben. Nichts kann euch mehr stärken als Ich. Nichts sind die Worte in der Welt als wenn euer Himmlischer Vater zu euch spricht. Was bedeutet euch mehr, die Worte und die Taten der Welt oder Worte des Himmlischen Vaters? Nur sie können euch stärken, weil Ich stündlich und täglich bei euch sein will. Immer wieder möchte Ich hören: "Vater, ich liebe Dich! Vater, ich gebe nicht auf! Vater stärke mich! Vater, ich kann nicht mehr!" Alles das dürft ihr sagen, nur sagt es Mir. Seid nicht stumm, nicht still und nicht zu schweigsam, sondern alles will Ich nun von euch hören.

Es geht wirklich dem Ende zu, Meine Geliebten. Ihr spürt es. Alles liegt am Boden. Die gesamte Katholische Kirche liegt am Boden. Alle Menschen erleben nur die Welt, wenn sie Mich nicht lieben. Aber durch euch bekomme Ich diesen Trost, den Ich jetzt benötige. Versteht ihr Mich richtig? Ich benötige euch. Ich wünsche, dass ihr dieses Leid als Liebesleid erlebt.

Euer Himmlischer Vater sieht die ganze Welt im Morast liegen. Was Ich sehe, Meine Geliebten, das könnt ihr nicht ermessen. Aber dann komme Ich zu euch, und Ich darf euch in die Arme nehmen, weil ihr Mich in dem Augenblick tröstet. Durch Leid und durch Schmerz tröstet ihr Mich. Könnt ihr das verstehen, dass Ich, der große Himmlische Vater in der Dreieinigkeit euren Trost benötige? Ja, so ist es. Ich wünsche euren Trost und nichts anderes wünsche Ich von euch. Dann bin Ich, der Himmlische Vater, wieder glücklich, weil Ich euch erwählt habe, weil ihr bei Mir sein wollt, weil ihr Mir immer wieder beweist, dass ihr Mich liebt. Und das ist das Größte: Liebe über Liebe, Treue über Treue, Sanftmut über Sanftmut. Ich Bin sanftmütig und demütig von Herzen. Ich bilde euer Herz nach Meinem Herzen. Und in eurem Herzen will Ich wohnen. Ich Bin nicht nur in dir, Meine geliebte Kleine, sondern in der ganzen Wohnung. Nicht nur im Tabernakel verschließe Ich Mich, nein, überall in eurer Wohnung bin Ich mit Gottheit und Menschheit anwesend. Könnt ihr das verstehen? Ich gehe euch in jedem Augenblick nach. Alles, was ihr tut, das sehe Ich. Alles, was ihr erleidet, erleide Ich. Aber dankbar ist euer Himmlischer Vater, wenn ihr sagt: "Vater, ich gebe nicht auf! Vater, dies Leid ist ein Liebesleid für Dich! Für Dich erleide ich es und Dir will ich weiterhin zum Trost da sein, und Dir möchte ich alles sagen, weil mein Herz voll ist, voll von Sühneleid aber auch voll von Deinen Himmlischen Worten."

Meine kleine Anne hat ihr Herz gefüllt mit Leiden und Gebet. Du meinst, du betest den ganzen Tag nicht. Doch du betest. In deinem Herzen betest du doch, wenn du sagst: "Vater, hilf mir! Vater, ich kann nicht mehr! Vater wo bist Du?" Du bist doch in jedem Augenblick für Mich da. Du dienst Mir doch in deinem Leid. Und wenn du nach Mir rufst, so weiß Ich, du glaubst an Mich und vertraust auf Meine Liebe. Du willst Mir zur Seite stehen und du siehst Mein Leid, Meine geliebte kleine Anne, – Mein Leid siehst du. Dadurch leistest du Mir Trost, wenn du Mich nicht allein lässt. Du siehst Mich in Meinem Sohn Jesus Christus den Kalvarienberg hinaufschreiten. Diesen Weg geht ihr nun, Meine geliebte kleine Schar. Immer eine Stufe voran nicht rückwärts. Schaut nicht zurück. Ihr geht aufwärts, aber nur dann, wenn Ich euch stärke.

Ihr seid mit dem Himmlischen Vater verbunden, Meine geliebte kleine Schar. In jedem Augenblick und in jedem Winkel eurer Wohnung bin Ich anwesend mit Gottheit und Menschheit. Darum ruft, schreit und werdet nicht stumm. Am gestrigen Nachmittag hat Meine Kleine zu euch gesagt: "Sprecht doch, ich muss sprechen." Ja, Meine Kleine, du musst zu Mir sprechen, und dieses Sprechen tust du jetzt. Du kannst Mich immer anrufen. Ich werde dir alle Fragen, die aufgeworfen werden von Meiner kleinen Schar, beantworten und euch zur Seite stehen. Sie sollen euch stärken. Immer will Ich euch beweisen: Ich Bin bei euch! Ich liebe euch grenzenlos, Meine geliebten Kleinen!

Kommt weiterhin zu Mir und beweist Mir, dass ihr Mich wirklich liebt. Amen.

 

1. Mai 2016 – Der Himmlische Vater spricht am 1. Tag des Marienmonates, dem Heiligen Josef und dem Tag der Apostelfürsten Jakobus und Philippus, am fünften Sonntag nach Ostern.

Anne: Während der Heiligen Opfermesse war der Opferaltar wieder in gleißendes goldenes und silbernes Licht getaucht. Der Marienaltar war mit Brillanten und kleinen Perlchen geschmückt, und der Mantel der Gottesmutter war in weiß und mit Brillanten und Perlen besetzt. Der Blumenschmuck war reichlich und die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus. Sie gruppierten sich kniend um das Allerheiligste, um den Tabernakel, wie auch die Tabernakelengel kniend anbeteten. Der Himmlische Vater über dem Altar segnete uns während der Heiligen Opfermesse und schaute uns liebevoll an.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, am 1. Mai, am Fest der Gottesmutter und Ihrem Bräutigam, dem Heiligen Josef, und den Apostelfürsten Jakobus und Philippus zu euch, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, Gefolgschaft und Gläubige von nah und fern, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt, und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Kinder, nach so langer Zeit, nach Monaten, spreche Ich wieder zu euch. Ja, Meine Geliebten, ihr habt Meine Worte nötig, denn die Zeit des Antichristen ist angebrochen. Ihr könnt es kaum fassen, wie schwer die Zeit für euch sein wird. Die Verfolgung hat seit langem begonnen, und ihr, Meine geliebte kleine Schar, auf euch hat man es abgesehen. Euch möchte man von der Wahrheit abbringen. Doch ihr glaubt und vertraut. Ich danke euch für eure Bereitschaft. In den letzten 12 Jahren, in denen ihr Mir willig gefolgt seid, Meine Worte wiederholt und auch Werke der Liebe vollbracht habt. Immer wart ihr Mir zum Trost da. Nie habt ihr gesagt: "Vater, es ist zu schwer für uns, wir gehen einen anderen Weg, nämlich den leichteren." Ihr habt diesen, Meinen schwersten Weg, gewählt und seid ihn auch tapfer gegangen. Und so werde Ich euch, Meine geliebten Kinder, heute, an diesem Tag, besonders stärken. Wie viel Liebe habt ihr Mir entgegen gebracht, indem ihr glaubt und vertraut, auch dann, wenn es euch unerklärlich ist, was Ich von euch verlange.

Dieses schwere Leiden, das Meine geliebte Tochter Katharina auf sich nimmt, ist ein Liebesleiden. Meine geliebte Tochter Anne, du weinst in der letzten Zeit bittere Tränen, doch du vertraust, und das ist das Wichtigste. Habe Ich nicht zu dir gesagt, dass Ich Wunder wirken kann? Habe Ich nicht gesagt, es ist Liebesleiden, und Liebesleiden bedeutet das schwerste Leiden. Das, was ihr nicht versteht, was nicht nach euren Wünschen abläuft, sondern nach Meinem Plan und Meinem Willen, das könnt ihr nicht verstehen, denn Ich Bin in der Vorausschau, in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Ich Bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ihr habt das Leben nur durch Mich. Wenn ihr nicht glaubt, so seid ihr von Mir, dem Dreieinigen Gott, abgeschnitten, so seid ihr in der Unwahrheit, und ihr werdet vom Bösen sehr verfolgt. Dass er euch umringt und euch verschlingen kann, wenn ihr nicht rechtzeitig umkehren wollt. Es kommt auf euren Willen an. Glaubt ihr nicht, dass Ich das Schwerste von euch nun verlangen kann? Ist das Weltenleiden nicht das Allerschwerste? Du, Meine Kleine, kannst dieses Leiden nicht verstehen, und du fragst Mich: "Vater, warum verlangst Du dieses von mir?" Sag "Ja Vater" (Anne sagt: "Ja, Vater") so bin Ich bei dir in dieser schwersten Zeit. Du musst Mir vertrauen und Meinen Weg weitergehen, dann wird dir nichts geschehen.

Meine Gefolgschaft, mit über 50 Personen, die glaubt und betet, steht hinter dir, und eurer kleinen Schar, die aus vier Personen besteht, und diese vierte Person ist nun schwer erkrankt, wurde notoperiert und liegt auf der Intensivstation im Krankenhaus.

Ihr betet für sie und ihr sollt glauben und vertrauen, eurem liebsten Vater, der alles weiß, und in eure Seelen schauen kann. Wie schwer es ist, kann vor allen Dingen eure liebste Mutter ermessen, die das schwerste Leid auf sich genommen hat für die ganze Welt. Und nun ist dieses Weltenleiden auch zu euch gekommen, und ihr habt es auf euch genommen, willig, nach Meinem Plan. Geht diesen Weg weiter voran. Schaut nicht rückwärts, sondern vorwärts. Jeder Tag ist ein Geschenk von Mir. Glaubt daran! Euer Himmlischer Vater weiß um alles, um was ihr bittet. Es wird euch gewährt. Man wird euch kein Haar krümmen, weil Ich euch liebe, weil Ich euch nie in diesem Leid allein lassen werde. Ihr werdet erstarken, und niemals werdet ihr aufgeben. Eure liebste Mutter nimmt euch, wie eine Mutter, in die Arme. Sie trägt euch mit. Sie sendet euch viele Engel, die euch umgeben und die euch stützen.

Es ist die schwerste Zeit, die Zeit des Antichristen, die Zeit der Verfolgung, der Schmähung. Euch wird man die Ehre nehmen. Euch möchte man in das Gefängnis einsperren. Euch möchte man anketten, damit eure Zunge nicht mehr die Wahrheit verkündet. Doch Ich, der Himmlische Vater, stehe hinter allem, weil ihr glaubt und vertraut, und weil ihr Mich liebt. Ihr beweist Mir eure Liebe. Und diese Liebe erkenne Ich im höchsten Maße an. Ich umarme euch heute, an diesem ersten Maientag, dem Gnadentag. Glaubt ihr, dass Ich euch unermesslich liebe in diesem Leid? Wie sehr muss Ich, der Himmlische Vater, leiden in dieser Welt. Man verachtet Mich. Man hat Mich an die Seite gestoßen. Ja, man mutet Mir dieses Kreuzesleiden erneut zu. Man schlägt Mich ans Kreuz, und das von Meinen geliebten Priestersöhnen. Ihr seid Mir zum Trost da, und dafür danke Ich euch und liebe euch desto mehr.

Ich segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter, der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin vom Sieg, der Rosenkranzkönigin von Mellatz und der Rosenkönigin von Heroldsbach, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.

Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her. Glaubt und vertraut und bleibt in dieser Liebe. Amen.

 

5. Mai 2016 – Christi Himmelfahrt. Der Himmlische Vater spricht in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug Anne.

Anne: Heute, am 5. Mai 2016, haben wir das Fest Christi Himmelfahrt gefeiert. Er selbst ist heute in den Himmel mit Gottheit und Menschheit zum Vater aufgefahren, um uns den Heiligen Geist zu senden.

Der Opferaltar und auch der Marienaltar waren heute beide nicht nur in gleißendes, goldenes Licht getaucht, sondern auch reichlich mit Blumen und Kerzen geschmückt. Die Osterkerze wurde heute gelöscht, denn die Osterzeit ist beendet. Wir bereiten uns heute auf das Pfingstfest, mit einer Novene zum Heiligen Geist, vor.

Die vier Evangelisten waren auch hell erleuchtet und während der Heiligen Opfermesse in dieses gleißende Licht getaucht, so wie auch der Barmherzige Jesus, der Heilige Erzengel Michael, der Heilige Josef, und ganz besonders die beiden Tabernakelengel. Der Auferstandene Jesus Christus auf unserem Altar hob die Siegesfahne während der Heiligen Opfermesse empor. Er wollte uns mitteilen, dass Er der Sieger ist, Sieger über Leben und Tod.

Der Himmlische Vater wird auch heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt, und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Gläubigen von nah und fern. Ich werde euch heute, an diesem besonderen Fest, dem Himmelfahrtsfest Meines Sohnes, Jesus Christus, besondere Informationen geben. Ich möchte euch die Freude übermitteln, damit in euren Herzen ein wenig die Traurigkeit schwindet.

Meine geliebte kleine Schar, Ich bin euch dankbar, dass ihr durchhaltet, denn eine Person der kleinen Schar liegt zur Zeit im Krankenhaus und ist schwer erkrankt. Ihr betet viel für sie und ihr leidet. Bedenkt, Meine Kinder, besonders Meine geliebte kleine Schar, es ist ein Weltenleiden und Liebesleiden. Ihr könnt es nicht verstehen, denn euer Himmlischer Vater benötigt im Augenblick diese besonderen Opfer. Du, Meine kleine Anne, bist dafür ausersehen, dieses besonders mitzutragen und zu erleben in Deinem Herzen, denn Jesus, Mein Sohn, leidet in deinem Herzen. Nicht du allein leidest, sondern der große Gott. Kannst du das verstehen, Meine geliebte Kleine? Sicher nicht. Du hast gefragt: "Warum lässt Du dieses Leiden zu?" Das versteht ihr nicht. Aber dieses Leiden wird eines Tages sich in Freude verwandeln, wie, das kann Ich euch nicht übermitteln, denn Ich, der Himmlische Vater im Himmel, weiß es ganz allein. Wie Mein Plan und Mein Wille aussieht, das weiß nur Ich allein, und Ich werde euch darüber nicht informieren. Ihr sollt nicht in Sorgen verstrickt sein, sondern ihr sollt euch an diesem heutigen Fest erfreuen können.

Jesus, Mein Sohn, ist in den Himmel aufgefahren, und Er sitzt zu Meiner Rechten. Er ist der Sieger und hat die Siegesfahne erhoben. Darum dürft ihr euch an Ihm erfreuen. Er wird euch den Heiligen Geist senden, den Geist der Wahrheit, und ihr werdet erkennen, dass Er der Große, Allgewaltige, Allwissende Schöpfer des Himmels und der Erde, ist. Er wird sich an euch erfreuen können, an euch, Seinen Auserwählten, die Seinen Willen erfüllen wollen.

Meine geliebten Kleinen, haltet durch! Stärkt euch im Glauben, stärkt euch im Gebet, vor allen Dingen im Durchhaltevermögen, in der Treue. Wenn ihr Mir, dem Himmlischen Vater, die Treue schwört, so seid ihr in allem geschützt. Auch in den schwersten Leiden werdet ihr durchhalten können, nur dann, Meine Geliebten, nur dann. Was auf euch zukommt ist zu schwer, um es menschlich allein tragen zu können. Ihr bekommt die Himmlische Kraft, und in dieser Himmlischen Kraft werdet ihr vieles ertragen, was nicht euren Wünschen, sondern Meinen Wünschen und Meinem Willen entspricht. Euch scheint es fast unerträglich, und doch ist dieses Leiden ganz besonders wichtig für die ganze Welt, für die ganze Katholische und Apostolische Kirche, denn, wie ihr wisst, liegt sie am Boden, und ist völlig zerstört.

Man hat Meinen Sohn, Jesus Christus, seit langem an die Seite gestoßen, und Ich, der Himmlische Vater, leide im Himmel. Ich benötige desto mehr euren Trost, und den schenkt ihr Mir täglich. Ich werde Wunder wirken, und diese Wunder werden sichtbar sein. Ich kann nicht anders, Meine Geliebten. Ich möchte Meine Welt nicht zerstören. Meine Welt, die Ich aufgebaut habe. Meine Heilige Katholische und Apostolische Kirche wird nie untergehen, denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Noch ist der Böse am Werk. Noch meint er, er würde den Sieg erringen. Doch Ich, der Himmlische Vater, werde die Siegesfahne in der Dreieinigkeit erheben. Glaubt und vertraut. Auch im tiefsten Leid ist euer Himmlische Vater anwesend.

Man wird euch verstoßen, man wird euch schmähen, man wird euch anklagen. Diese Klage, dass ihr betet und durchhaltet, und Meinen Gnadenort Wigratzbad betreten habt, darum habt ihr einen Strafbefehl erhalten. Mein Priester muss € 2.800,- und Meine kleine auserwählte Botin € 1.800,- zahlen. Ich wünsche, dass ihr diese beiden Beträge überweist und bereitwillig euch Meinem Willen hingebt. Mein Wunsch und Wille ist, dass die Welt erfährt, dass der, der glaubt, betet, und durchhält, angeklagt und verfolgt wird. Dass dieser auch gerichtlich verfolgt wird, das kann die Welt nicht verstehen. Aber Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, bin der Sieger über Leben und Tod. Alles habe Ich vorgesehen für euch, und ihr werdet nicht müde werden, Meinen Wunsch und Willen zu erfüllen, weil ihr spürt: Nur dort ist die Wahrheit, nur dort ist die Liebe. Diese Liebe strömt in unsere Herzen ein. Durch diese Liebe des Dreieinigen Gottes werden wir alles bewältigen, was der Himmel von uns wünscht.

So segne Ich euch heute, an diesem hohen Fest, dem Fest Christi Himmelfahrt, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter, der Mutter und Königin vom Sieg, der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Ihr werdet geliebt und ihr seid geschützt. Haltet durch bis zum Ende. Amen.


Strafbefehle des Amtsgericht Lindau

Mewis 1
Mewis 2
Mewis 3
Lodzig 1
Lodzig 2
Lodzig 3


7. Mai 2016 – Die Gottesmutter spricht am Herz-Mariä-Sühnesamstag und Zönakel in der Hauskirche in Göttingen durch ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Ihr habt heute, am 7. Mai 2016, das Zönakel in der Hauskirche in Göttingen gefeiert. Die Heilige Messe wurde zu Ehren der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gefeiert.

Ich bedanke Mich bei euch allen, dass ihr immer wieder den Himmel anruft, und dass der Himmel dadurch wirksam in euch werden kann.

Anne: Der Marienaltar war heute ganz besonders in gleißendes und goldenes Licht getaucht. Die Gottesmutter hatte einen weißen Mantel an und einen weißen Rosenkranz in Ihren Händen. Geschmückt war Sie mit Perlen und Diamanten. Der Blumenschmuck, hier in dieser Hauskirche, war heute ein Blumenmeer mit weißen und roten Rosen, so wie es die Gottesmutter auch an diesem Fest verdient hat. Auch der Opferaltar war reichlich in goldenes Licht getaucht. Der Auferstandene Jesus segnete uns mehrmals während der Heiligen Opfermesse, um uns in diesem Augenblick in diesem schwersten Leid zu stärken.

Ich, die liebe Gottesmutter, werde heute zu euch allen sprechen: Ich spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt, und heute die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar und Gefolgschaft, geliebte Gläubige und Pilger von nah und fern, Ich liebe euch alle und Ich danke euch für eure Bereitschaft, dass ihr Mir immer wieder, ganz besonders in diesem Marienmonat Mai, eine Freude bereiten wollt. Ja, Freud und Leid liegen dicht beieinander. Ihr, Meine kleine Schar, tragt im Augenblick das schwerste Leid, da Meine geliebte Tochter Katharina sehr schwer erkrankt ist. Viele Tränen von euch sind vorausgegangen. Aber diese Tränen dürfen sein. Auch Ich, als eure liebste Mutter, habe sehr viele Tränen am gestrigen Tag vergossen, denn Ich kann Meine Kinder nicht leiden sehen. Ich trage doch, als Himmlische Mutter, das größte Leid. Meine kleine Katharina ist tapfer. Von Anfang an hat sie die schwere Darmoperation vorbildlich getragen, die voller Schwierigkeiten war. Und doch hat sie: "Ja, Vater" gesagt. "Ja, Vater, für Dich. Ich will Deinen Willen erfüllen, und nicht Meinen Wünschen nachgehen. Wenn Du es willst, so ertrage ich dieses schwerste Leid."

Da ein bösartiger Tumor sich in ihrem Darm befindet, habt ihr alle große Sorgen um sie. Doch Ich, der Himmlische Vater, werde alles lenken, so wie es in Meinem Willen steht.

Habt ein tiefes Vertrauen und eine große Liebe zu Mir. Glaubt und vertraut, und verzweifelt nicht, denn, wie ihr wisst, hat Mein Sohn während Seines Erdenlebens viele Wunder vollbracht.

Wenn es im Willen des Himmlischen Vaters steht, so wird Er auch ein Wunder wirken. Um dieses Wunder bitte Ich Ihn. Doch Ich sage auch als Himmlische Mutter: "Vater, Dein Wille geschehe, nicht der Meinige." Gebt euch ganz Seinem Willen hin, dann seid ihr geschützt und auch gestärkt. Dann könnt ihr auch das Kommende getrost erwarten.

Es kommt nun eine schwere Zeit auf euch zu, denn Meine kleine Katharina wird bald entlassen und benötigt zu Hause sehr viel Pflege und Aufmerksamkeit. Ihr müsst euch abwechselnd Tag und Nacht um sie bemühen und um sie besorgt sein. Es ist eine schwere Aufgabe, die Ich, als Himmlische Mutter, vom Himmlischen Vater erhalten habe.

Er mutet euch sehr viel zu. Doch das ist Liebe, Liebe, die ihr nicht versteht. Im größten Leid wird die Gottesliebe am nächsten sein.

Ihr, Meine Marienkinder, werdet es oft nicht verstehen, weil ihr meint, dieses Opfer wäre doch ein wenig zu schwer. Gebt euch ganz dem Willen des Himmlischen Vaters hin. So sage Ich es euch nochmal. Dann wird Er die größten Wunder wirken können. Wenn ihr etwas für euch zurück behaltet, und nur euren Wünschen nachgeht, so kann Er euch nicht die Freude vermitteln, die Er auch in eure Herzen einströmen lassen will. Freude, Liebe, Dankbarkeit und Treue, all das, will Er in eure Herzen einfließen lassen.

Ihr habt die Novene gestern zum Heiligen Geist, die Pfingstnovene, begonnen. Sie ist sehr wichtig. Bereitet euch mit diesen Gebeten auf das Pfingstfest vor, auf den Heiligen Geist.

Ich, eure Himmlische Mutter, habe euch heute zum Zönakel eingeladen, um eine sichere Zufluchtsstätte zu haben. Kommt in diese Zufluchtsstätte und lasst euch von Mir in die Arme nehmen, denn eure Mutter liebt Ihre Marienkinder ganz besonders, obwohl der Himmlische Vater euch oft das größte Leid zumutet.

Eines Tages werdet ihr euch für dieses Leid bedanken. Und eines Tages werdet ihr erfahren, es war zu eurem Heil und zum Heil vieler Menschen erforderlich. In diesem Augenblick ist euer Herz noch zu schwer, um das zu verstehen. Wie ihr wisst, seid ihr Märtyrer der Seele, nicht Märtyrer des Körpers. Wie Ich euch gestern in der Ekstase erklärt habe, kann man an euren Gesichtern die Seele nicht erkennen. Wenn ihr schwere körperliche Leiden zu ertragen habt, so sieht man es eurem Gesicht an, es ist schmerzverzerrt. Aber wenn die Seele leidet, so könnt ihr immer noch dem anderen Menschen ein freundliches Gesicht zeigen, obwohl manchmal eure Seele vor Leid blutet.

Ich weiß um all euer Leid, Meine geliebten Marienkinder. Ich stehe doch unter dem Kreuz, auch unter eurem Kreuz. Ich werde es anheben, wenn es euch zu schwer wird, und Ich werde es mittragen. Nichts soll euch zu viel werden, was der Himmlische Vater von euch verlangt. Ihr, Meine kleine Schar, seid die Auserwählten, um das Weltenleiden zu ertragen, und das Weltenleiden ist nun mal das schwerste Leiden. Ich liebe euch alle, Meine geliebten Marienkinder und nehme euch nochmals in die Arme, um euch diesen Trost zu vermitteln, den ihr im Augenblick benötigt.

Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meinem Bräutigam, dem Heiligen Josef, mit Pater Pio, auch mit Pater Kentenich. Ruft alle Heiligen an, damit sie euch beistehen in diesem Leid, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid geschützt und die besonderen Geliebten des Himmlischen Vaters. Amen.

 

8. Mai 2016 – Der Himmlische Vater spricht am Fest der Oktav von Christi Himmelfahrt, dem Erscheinungsfest des Heiligen Erzengels Michael und dem Fest des Muttertages der Himmlischen Mutter und aller Mütter.

Anne: Der Opferaltar war nicht nur in gleißendes Licht getaucht, sondern zusätzlich zogen die Engel ein und aus. Der Kerzenschmuck war überwältigend hell, besonders auch der viele und wunderbare Blumenschmuck am Opferaltar und am Marienaltar, da wir heute auch den Rosensonntag gefeiert haben.

Der Heilige Erzengel Michael war während der Heiligen Opfermesse anwesend und schlug sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen, um das Böse von uns abzuhalten. Die Gottesmutter segnete uns während der Heiligen Opfermesse, denn Sie lässt Ihre Marienkinder nicht allein und gratuliert ihnen zum Muttertag.

Der Himmlische Vater wird auch heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt, und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebte Himmlische Mutter und eure Mutter, Dir möchte Ich heute, an diesem Tag, ganz besonders als Himmlische Mutter, zu Deinem Fest gratulieren. Du bist Mutter aller Mütter, denn diese Mütter werden von ihren Kindern in der heutigen Zeit oft allein gelassen. Man verstößt diese Mütter, weil es den Kindern unangenehm ist, fromme Mütter zu haben, die beten, die opfern, die leiden. Leiden ist den heutigen Kindern fern. Sie möchten schöne Tage erleben, glücklich sein, in Beziehungen leben, die nicht erlaubt sind vom Katholischen Glauben. Sie meinen, was der eine sich erlaubt, das kann auch der andere getrost tun, und wenn er sündigt, so ist Gottes Barmherzigkeit am nächsten. Nein, Meine geliebten Kinder, so ist es nicht. Eure geliebte Himmlische Mutter leidet um euch, Meine Kinder.

Meine geliebten Marienkinder, ihr seid heute bevorzugt an diesem Tag, denn eure Himmlische Mutter wacht über euch und auch über euer Leid. Sie weiß, was in euren Herzen vorgeht, dass eure Liebe zu euren Kindern wächst, auch im Leid. Wie oft werden heute die Mütter verachtet. Man bleibt ihnen fern, man schickt sie in ein Heim. Warum, weil die Kinder viel Arbeit übernehmen und, die Mütter vielleicht pflegen müssten. Das ist ihnen unangenehm und nicht recht. Die heutigen Kinder möchten ihr Leben selbst gestalten und auskosten in vollen Zügen und allen Gelüsten nachgehen. Das ist heute die Devise. Für die Mütter in schweren Zeiten da sein, das ist ihnen fremd geworden. Dann, wenn die Krankheiten der Mütter auf die Kinder zukommen, so halten sie sich fern. Sie müssten die Mütter vielleicht sogar pflegen.

Nein, das ist nicht der Wunsch der heutigen Kinder. Die Mütter werden allein gelassen. Sie leiden heute ganz besonders. Doch eure Himmlische Mutter gratuliert ihnen nicht nur heute zum Muttertag, sondern sie leidet mit. Wie viel Leid hat Sie, die Himmlische Mutter, bereits ertragen müssen, um euch, Meine geliebten Kinder, die sich vom Glauben entfernt haben. Der Glaube ist ihnen fremd und unangenehm geworden.

Wie wenige Meiner Kinder feiern heute noch den Sonntag, den Tag des Herrn? Sie möchten am Sonntag etwas erleben, die Freuden der Welt genießen. Aber den Tag des Herrn haben sie vergessen. Ich, der Himmlische Vater, stehe heute bei ihnen an der letzten Stelle.

Ihr, Meine geliebten Kinder, werdet verachtet, verfolgt und geschmäht, wenn ihr glaubt. Wenn ihr euren Glauben bezeugt, so wird es noch gravierender mit euch werden, weil die Weltmenschen euch verachten. Sie werden euch aus den Kirchen hinausstoßen. Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt es nicht geglaubt, dass man euch handgreiflich aus der Kirche hinausstoßen wird. Man hat es getan, und man hat es bis heute nicht bereut. Warum, weil der Modernismus, der Protestantismus und der Ökumenismus in diese heutige Kirche eingedrungen ist. Leider achtet man nicht mehr die betenden Gläubigen, sondern sie werden verachtet, wenn sie den Rosenkranz in die Hand nehmen und beten.

In der heutigen Zeit beten die gläubigen Mütter den Rosenkranz. Sie nehmen ihn zur Hand in der größten Not und sie wenden sich an Meine und eure und ihre liebste Mutter, die Himmlische Mutter. Sie nimmt euch heute, an diesem Tag, alle in Ihre Arme und drückt euch an Ihr Unbeflecktes Herz. Wie viel Leid hat eure Himmlische Mutter ertragen? Und Ihre Marienkinder leiden auch.

Einstens werden sie im Himmel das größte Glück erleben dürfen, das Himmlische Glück. Ihr seid nicht auf der Erde, um dort schon den Himmel auf Erden zu haben, sondern um euch den Himmel zu verdienen. Dazu gehört Kreuz und Leid. Ohne das Kreuz werdet ihr nicht in den Himmel gelangen können, denn wie ihr wisst, ist Mein Sohn, Jesus Christus, mit Seinem Kreuz euch vorausgegangen. Er hat euch durch das Kreuz erlöst. Ihr werdet durch das Kreuz in den Himmel gelangen. Wenn ihr verachtet, verfolgt und geschmäht werdet, so dankt dem Himmel. Dann ist er euch am nächsten und dann erst liegt ihr in der Wahrheit. Wenn man euch nur lobt, dann müsst ihr euch fragen: "Liege ich noch richtig?" Ihr bekommt alle euer Kreuz auf euch geladen. Das ist die Wahrheit, das ist die Liebe eures Himmlischen Vaters. Im Kreuz werdet ihr ganz besonders geliebt. Die Verachtung geht euch voraus und der Böse verfolgt euch. Aber in der Liebe eures Himmlischen Vaters seid ihr vereint. Dort ist die wahre Liebe. Dort könnt ihr euch diesem heutigen Tag hingeben, dem Muttertag, und ihr könnt euch an eurer Himmlischen Mutter erfreuen, die euch niemals allein lassen wird, die euch umarmt in Göttlicher Liebe, nicht in der weltlichen Liebe.

Und so segne Ich euch heute alle, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter an diesem heutigen Festtag, der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Ihr seid von Ewigkeit geliebt. Lebt diese Liebe und bezeugt euren Glauben durch Opfer und Kreuz. Amen.

 

13. Mai 2016 – Die Rosenkönigin von Heroldsbach spricht am Fatima- und Rosa Mystika-Tag um 20.00 Uhr in der Hauskirche in Göttingen.

"Heute, am 13. Mai 2016, habt ihr das Fest der Fatimamadonna und der Rosa Mystika, gefeiert. Leider, Meine geliebte kleine Schar, wart ihr nicht in Heroldsbach anwesend, weil es euch verboten wurde, diese Gebetsstätte zu betreten", das sagte die liebe Gottesmutter.

Die Rosenkönigin von Heroldsbach wird heute sprechen: Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, besonders der Muldaner am heutigen Tag, Meine geliebten Pilger von nah und fern und Meine geliebten Gläubigen, Ich liebe euch alle unermesslich. Ich, eure liebste Mutter, eure Rosenkönigin, werde am heutigen Tag sprechen dürfen.

Danken möchte Ich für den reichlichen Blumenschmuck, den ihr von einer besonderen Person, die das zehnjährige Bestehen ihrer vom Himmel erhaltenen Botschaften, gefeiert hat. Zu großem Dank bin Ich dir heute verpflichtet, Meine geliebte Tochter. Wie sehr du Mich liebst, hast du Mir bewiesen, indem du alles übernimmst, das die Muldaner erfreut. Wie wichtig ist doch diese Mulde. In jedem Monat bereitest du dich, liebe Tochter, auf diesen Tag vor. Du gestaltest ihn sehr feierlich.

Liebe Christiane, auch du bist an der Gestaltung dieses Tages, am 13. jeden Monates, beteiligt. Ich möchte dir auch dafür danken. Wie viel Freude bereitet ihr Mir, Meine geliebten Muldaner, hierfür. Wie sehr werde Ich an diesem Gnaden- und Wallfahrtsort Heroldsbach verspottet. Meine geliebten Kleinen dürfen nicht mehr erscheinen, weil sie gebetet, geopfert und gesühnt haben, an dieser, Meiner Stätte. Sie werden weiterhin von der Staatsanwaltschaft und von der Polizei verfolgt. Ist das möglich, Meine geliebten Gläubigen, dass man Meine geliebten Marienkinder verurteilt und mit einer Riesengeldstrafe belegt, weil sie diesen, Meinen Gnadenort, betreten haben und weiterhin daran geglaubt haben, dass von dort die Gnadenströme fließen?

Niemals haben sie es versäumt, an diesem Gnadentag dort teilzunehmen, bis ihnen diese Verfolgung auferlegt wurde, dass sie nie mehr dort erscheinen dürfen. Meinen geliebten Kindern fällt es in jedem Monat schwer, nicht zu erscheinen. Aber sie beten an ihrem Heimatort, in ihrer Hauskirche, in dieser Sühnenacht.

Am gestrigen Tag, Meine geliebten Kinder, war es euch nicht möglich, diese Sühnenacht einzuhalten, weil Meine geliebte Tochter Katharina schwer erkrankt ist. Ihr habt sie aufopfernd zu pflegen. Das war für euch an die erste Stelle getreten. Ihr habt es getan, auch wenn eure Kräfte nachlassen, Meine geliebten Kinder. Ihr bekommt nun die Göttliche Kraft. Baut auf diese Kraft, denn mit der menschlichen Kraft seid ihr am Ende, psychisch und auch körperlich. Doch alles wird nach dem Wunsch und Plan des Himmlischen Vaters weitergehen. Mein Sohn Jesus Christus wird über diese Botschaften wachen. Er erfreut sich des Ostersieges, und ihr erwartet nun den Heiligen Geist. Er wird euch in wenigen Tagen überströmen. Am morgigen Tag ist eure Pfingstnovene beendet. Ihr habt sie fleißig mitgebetet, täglich, und sie bringt Frucht.

Oft glaubt ihr, dass es nicht so weitergehen kann. Doch der Himmlische Vater wacht über alles. Oft seid ihr den Tränen nahe über das viele Leid, und doch wird der Himmlische Vater euch erneut stützen müssen, damit ihr alles ertragt und nicht verzweifelt. Der Glaube und das Vertrauen sind nun das Wichtigste für euch. Ich wünsche, dass ihr Mir im Ganzen vertraut, auch wenn es täglich anders aussieht, als ihr erwartet. Euer Himmlischer Vater und eure Himmlische Mutter können nur sagen: Glaubt und vertraut tiefer, denn in der Tiefe, in der Treue, in der Ausgeglichenheit und Ausdauer liegt der Glaube.

Wie ihr wisst, hat der Endkampf in dieser letzten Zeit begonnen. Jesus Christus hat seit langem die Siegerfahne erhoben, und doch übt Satan seine Macht immer noch aus. Es ist traurig, Meine geliebten Kinder, weil Ich euch weinen und leiden sehen muss, euch, Meine geliebten Kinder. Dies ist für Mich das Schwerste. Ich, als Himmlische Mutter, möchte es euch abnehmen, weil Ich, mehr leide als ihr, – viel mehr.

Was nun auf euch zukommt, wird nicht einfach sein, denn die Kirche liegt nicht nur am Boden, sondern sie wühlt im eigenen Schmutz und Dreck. Satan hat die Macht übernommen in dieser Modernistik. Kardinäle, Bischöfe und Priester glauben nicht mehr. Der Heilige Stuhl ist mit einem falschen Propheten besetzt. Was heißt das für euch, Meine Geliebten? Ihr bleibt in der Wahrheit, weil ihr glaubt und vertraut. Doch so viele Menschen erleben dieses Leid, dass sie abfallen, dass man sie in die Irre führt, dass man ihnen in der Modernistik den falschen Glauben vermittelt, dass sie weiterhin an der Volksmesse teilnehmen, und nicht wissen, wie es weitergehen soll. Sie haben keinen Halt, weil sie nicht glauben dürfen. Denn wenn sie ihren Glauben bekennen, so wird man sie verstoßen und verfolgen. Viele Menschen ertragen dieses Leid nicht. Viele Priester wenden sich nun vom wahren Katholischen Glauben ab. Sie künden den Protestantismus, den Ökumenismus und vor allen Dingen den Modernismus. Doch ihr, Meine geliebten Kinder und Marienkinder, ihr glaubt, und eure Himmlische Mutter ist euch sehr dankbar, dass ihr euren Glauben in jeder Weise bezeugt. Alles, was ihr am Tag erledigt und was euch schwer fällt, liegt im Plan eures Himmlischen Vaters, der über euch wacht, der aber auch leidet um Seine Vaterkinder. Wie oft bitte Ich Ihn und sage: "Vater, erlass ihnen einen Teil ihrer Sühne, weil Ich als Himmlische Mutter so traurig bin, da sie so leiden müssen. Es sind doch Deine Vaterkinder." Und doch wird euch der Himmlische Vater dieses Leid nicht ersparen können, weil dann sehr viele Priester in die Irre gehen und in den ewigen Abgrund hinabstürzen werden. Dafür ist dieses Leid, was ihr, Meine geliebten Kinder, in der Weltensendung zu ertragen habt.

Glaubt ihr nicht, dass euer Himmlischer Vater um euch mehr leidet als ihr? – Doch die Liebe ist ausschlaggebend, die Liebe eures Göttlichen Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit. Diese Liebe wird nie aufhören, und sie wird wachsen, auch in euren Herzen. Wenn ihr verdemütigt werdet, so übt ihr die Demut, und die Demut steht bei euch an der ersten Stelle. Steht sie auch bei Meinen Priestern an der ersten Stelle? Ich bin doch die Mutter der Priester. – Nein, die Priester verachten Meinen geliebten Sohn. Sie verachten die Dreieinigkeit und sie geben dem Allerheiligsten Altarssakrament heute nicht mehr die Ehre. Es ist alles nur noch Symbol für sie. Jesus Christus, Mein Sohn in der Dreieinigkeit, ist ihnen fremd geworden. Mit dem Himmlischen Vater können sie nichts anfangen, und mit den Botschaften des Himmlischen Vaters erst recht nicht.

Wie oft hat Er bereits in Seinen Botschaften Seine Priestersöhne aufgefordert: "Kehrt um und vertraut. Legt eine gültige Beichte ab und beginnt von neuem." Doch sie hören nicht auf die Weisungen des Himmels und leben weiterhin im Modernismus und auch in der Sünde, die sich gravierend in der Katholischen Kirche ausgebreitet hat. Nichts ist ihnen heute mehr heilig, nichts. Alles, was euer Himmlischer Vater in Seinem Sohn Jesus Christus für das Heilige Opfermahl eingesetzt hat, ist nicht mehr vorhanden. Nichts ist mehr davon in den Volksmessen sichtbar. Deshalb wünsche Ich von allen Priestern, dass sie nun endlich erkennen, dass es nur ein Heiliges Opfermahl geben kann, nämlich das Tridentinische Heilige Opfermahl nach Pius V.

Ich wünsche nun, dass viele erkennen, dass das siebte Buch, das Buch der Siegel, für jeden einzelnen, der es in die Hand nimmt, eine Tiefe erleben wird, die er nie erlebt hat. Bitte bestellt euch diese Botschaften in diesem Buch. Nicht umsonst habe Ich es zugelassen, dass es in der ganzen Welt verbreitet wird. Viele Menschen haben heute noch nicht erkannt, dass man diese so wertvolle DVD bestellen kann. Man hat dann täglich ein gültiges Heiliges Opfermahl, wovon alle zehren können.

Ihr, Meine geliebten Kleinen, erlebt dieses täglich, denn in dieser Heiligen Opfermesse bekommt ihr Kraft und Durchhaltevermögen.

So wünsche Ich euch heute alles erdenklich Gute an diesem besonderen Festtag, dem Fatima- und Rosa Mystika-Tag. Ich segne euch mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Danke, Meine geliebte Tochter, für diese 35 weißen und 12 roten Rosen. Wie sehr musst du Mich lieben. – Darum danke Ich dir, ein ewiges Vergelt's Gott für deine Mühe mit den Muldanern. Amen.

 

15. Mai 2016 – Sonntag am Hochheiligsten Pfingstfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Heute, haben wir das Pfingstfest gefeiert. Welch' ein großes Ereignis für uns alle. Der Opferaltar und auch der Marienaltar waren nicht nur in goldenes und silbernes gleißendes Licht getaucht, sondern zusätzlich von einem Blumenmeer umgeben, so wie auch der Marienaltar. Von weither zogen die Engel ein und aus.

Der Himmlische Vater wird an diesem Tag sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, an diesem ersten Tag, dem Pfingstsonntag, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte, die aus Mir kommen, wiederholt.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger von nah und fern und geliebte Gläubige. Heute habt ihr das Brausen des Heiligen Geistes erleben dürfen. Du, Meine kleine Anne, hast die Feuerzungen über jedem, der kleinen Schar, sehen dürfen. Die Feuerzunge über dem Priestersohn, der das Heilige Messopfer an diesem Tag gefeiert hat, war eine besonders große Feuerzunge. In dieser Feuerzunge brannte hell das Feuer. Die Kerzen am Altar waren während der Heiligen Opfermesse immer größer und leuchtender erschienen. Der Heilige Geist wurde in eure Herzen eingesprüht. Ihr konntet es merken, Meine geliebte kleine Schar.

Zwei Meiner geliebten Kinder waren heute krank. Die eine schwer erkrankt und die andere Sühneseele wurde auch noch krank. Du, Meine Kleine, hast dich gefragt: "Warum heute, an diesem Heiligen Fest?" Ich sage dir, Meine geliebte Kleine, diese Opfer benötigte Ich heute. Warum, weil die Priester Mir dieses Hochheilige Fest nicht zu Meiner Ehre darbringen. Sie feiern nicht dieses Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V wie es Mein Priestersohn, in seiner Hauskirche in Göttingen, in aller Ehrfurcht gefeiert hat.

Der wunderschöne Blumenschmuck am Opfer- und auch am Marienaltar waren mit Perlen und Diamanten geschmückt. In jeder Rose war eine Perle und ein Diamant. Der weiße Mantel der Gottesmutter war auch mit Perlen und Diamanten versehen. Die Perlen sollten bedeuten, dass ihr euren Schatz im Himmel gefunden habt, – alle die ihr glaubt. Alle, die heute noch Meine Botschaften ablehnen, stehen am Abgrund, und es ist nur noch ein kleiner Schritt und sie werden in den ewigen Abgrund hinabstürzen.

Wie traurig ist es für euren Himmlischen Vater, dieses sagen zu müssen. Und darum, Meine geliebte Monika, musst du heute, an diesem besonderen und hohen Pfingstfest, sühnen.

Du, Meine kleine Anne, warst mit Arbeit überhäuft. Du hast mit Göttlicher Kraft, nicht mit menschlicher Kraft, gearbeitet. Im menschlichen Sinne wäre es nicht möglich gewesen, denn die Pflegestation, das Essen usw. hätten dich weit überfordert. Habe weiterhin Mut, denn Ich alleine stärke dich und bestimme den Zeitpunkt, wann Mein Eingriff stattfindet. Ihr steht kurz davor. Ich möchte euch sagen: Ich werde es Meiner kleinen Anne kundtun, dann, wenn Ich es wünsche und wenn es nach Meinem Plan bestimmt wird.

Habt noch ein wenig Geduld und harrt aus. Es ist eine schwere Zeit für euch alle. Ihr könnt es nicht fassen, denn es wird Unmögliches von euch verlangt in dieser Zeit. Doch ihr werdet es mit Göttlicher Kraft schaffen.

Von dieser Hauskirche gehen unermessliche Gnadenstrahlen an diesem Tag nicht nur über diesen Gnadenort Göttingen. Ja, Ich habe gesagt: Gnadenort Göttingen! Dieser Ort hat diese Gnaden bitter nötig, denn wie ihr wisst, hat man euch, Meine geliebte kleine Schar, abgelehnt und macht es auch heute, nach 12 Jahren, immer noch. Man spricht nicht mit euch. Man lehnt euch ab und verfolgt euch. Genau das, Meine Geliebten, wünsche Ich, denn ihr geht in den Spuren Meines Sohnes Jesus Christus. Das ist in allem wichtig, dass ihr, wie Mein Sohn Jesus Christus, verfolgt werdet. Er aber hat euch den Heiligen Geist erbeten, und sitzt zu Meiner Rechten. Diesen Heiligen Geist habt ihr heute mit Feuerbrausen in euer Herz hineinströmen lassen. Euer Herz wird von Göttlicher Liebe entbrannt, und ihr werdet erschauern vor dieser Liebe, die es in der Welt nicht gibt.

Harrt weiter aus und bleibt mutig und stark in Göttlicher Kraft. Niemals werdet ihr diese Göttliche Kraft verlieren, aber die menschliche Kraft. Ihr werdet fast ohnmächtig zusammensinken. So wird es sein. Erst dann werdet ihr die Göttliche Kraft erhalten. Ihr sollt glauben und vertrauen, auch im Unmöglichen noch dies Vertrauen zu haben. Der Himmlische Vater macht niemals einen Fehler. Er wird alles in Ordnung bringen, was bei euch nicht in der Ordnung sein wird, denn ihr seid weiterhin fehlerhaft und schwach.

Die Pfingstfrequenz, Meine Geliebten, war auch für euch sehr wichtig. Meine Jünger haben damals, zur Zeit Meines Sohnes Jesus Christus, in verschiedenen Sprachen reden können. Ihr nicht, Meine Geliebten. Ihr seid für anderes bestimmt. Die letzte Zeit, die Endzeit, hat bereits begonnen. Darum ist auch diese große Qual in euren Herzen, dieses Verlangen nach Mir im Heiligen Geist in der Dreieinigkeit. Ihr wollt diese Wahrheit erfahren, erleben. Doch Satan wird immer wieder eingreifen. Noch hat er die Macht, noch ist seine Zeit nicht zu Ende. Aber dann wird der Eingriff ganz bedeutend groß werden. Ich, der Himmlische Vater, bestimme ganz allein diese Zeit, niemand wird es wissen, wann diese Zeit beginnt, wann und wie stark der Eingriff sein wird.

Ihr, Meine Geliebten, seid durch einen Lichterbogen und einen Lichtkreis geschützt. Euch wird nichts geschehen. Aber die, die nicht glauben, die euch verstoßen, die euch ablehnen, verleumden, denen wird schon der Zorn Gottes erfahrbar werden. Es wird nicht leicht für die sein, die heute noch an der Volksmesse teilnehmen, und nicht bereit sind, das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach der DVD feiern zu wollen, obwohl es ihnen des Öfteren angeboten wurde.

Meine geliebten Kinder, bestellt das 7. Buch. Es ist das 7. Siegel darin enthalten, die Apokalypse. Diese Zeit ist nun gekommen. Sie ist sehr wichtig für euch. Ich habe es geschrieben. Es ist Meine Druckerei, die diese Arbeit begonnen hat und auch zu Ende führt.

Nun sind 7 Bücher im Umlauf in der ganzen Welt. Sie werden verbreitet. Das ist Mein Wunsch, nicht der Wunsch Meiner kleinen Anne. Es wäre ihr nicht möglich, das alles zu leisten. Nur Ich, der Himmlische Vater, werde über sie wachen, über Mein kleines, demütiges Werkzeug. Sie bleibt ein Nichts und ist ein Nichts. Sie bleibt auch in der Demut bis zu ihrem letzten Augenblick ihres Lebens und darüber wache Ich.

So segne Ich euch heute, an diesem ersten Pfingsttag. Erwartet die Botschaft auch morgen, am zweiten Pfingsttag, denn auch dann werde Ich sprechen, denn Ich liebe euch und möchte euch auf diesem letzten Weg ganz inniglich begleiten.

Der Heilige Geist möge euch heute, leiten, lenken und führen. Es segnet euch der Dreieinige Gott mit dem Heiligen Geist, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Bleibt in der Wahrheit, bleibt dem Himmel treu, bleibt tapfer und mutig und schreitet diesen Weg voran. Amen.

 

16. Mai 2016 – Pfingstmontag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Der Opferaltar und auch der Marienaltar waren nicht nur in goldenes und silbernes gleißendes Licht getaucht, sondern zusätzlich von einem Blumenmeer umgeben. Von weither zogen die Engel ein und aus. Die Kerzen am Altar wurden entflammt und stiegen höher zum Himmel. Auch heute waren die Heilig Geist-Flammen über unseren Häuptern erschienen.

Der Himmlische Vater wird auch heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger von nah und fern und auch ihr geliebte Gläubige, die ihr an Meine Botschaften glaubt und weiterhin vertraut. Ich liebe euch alle und möchte euch heute, am zweiten Pfingsttag einige Weisungen mit auf den Weg geben, damit ihr für den Endkampf gestärkt werdet, der seit langem begonnen hat und der viele Opfer von euch verlangt.

Geliebte Gefolgschaft, gebt nicht auf im Gebet, im Opfer und auch im Leiden. Wie Ich euch bereits mitgeteilt habe, wird jeder einzelne von euch, der Mir nachfolgt, der an diese, Meine Botschaften glaubt, ein besonderes Leiden erfahren müssen, denn er ist mit Mir ans Kreuz genagelt. Warum verlange Ich, der Himmlische Vater, von euch so viel, geliebte Gefolgschaft? Weil ihr Meine Getreuen seid, weil ihr direkt hinter Meiner kleinen Schar steht, weil ihr sie stärken müsst, weil ihr da seid für Mich, dem Himmlischen Vater, weil ihr vertraut und nicht aufgebt.

Zahlenmäßig werdet ihr steigen. Ihr geliebte Muldaner, ihr seid die Gefolgschaft und auch noch viele andere, die nicht an jedem 12. und 13. des Monates pilgern können und an die Botschaften glauben, gehören auch zu Meiner Gefolgschaft.

Es sind bereits mehr als 60 Gläubige geworden. Ich will durch eure Opfer Meine geliebten Priestersöhne weiterhin retten. Noch sind sie nicht gewillt, Meinen Willen zu erfüllen, an Meine Botschaften zu glauben, um das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus in aller Wahrheit zu feiern. Sie lehnen sich noch dagegen auf und feiern die Volksmesse, die nicht gültig ist, denn Satan wütet und Satan wird dort sein Spiel treiben.

Geliebte Gläubige, bleibt diesen Volksmessen fern. Ich warne euch, denn Satan wird auch seine Macht auf euch ausüben, wenn ihr nicht an diese Botschaften glaubt. Es sind Meine Weisungen, nicht die Weisungen Meiner geliebten kleinen Anne. Sie wäre gar nicht fähig, diese Botschaften, die sie bekommt, weiterzugeben, da sie für diese Aufgabe nicht das nötige religiöse Wissen hat. Sie hört auf Meine Worte und befolgt sie und spricht nur Meine Wahrheiten aus.

Meine geliebten Gläubigen, besorgt euch das 7. Buch. Ich sage es euch noch einmal, wie wichtig es ist, dieses zu lesen, denn es beinhaltet die Apokalypse dieser Endzeit. Diese Endzeit hat nun begonnen und wird für alle schwer sein. Doch über alle werde Ich Meinen Schutz ausbreiten, wenn sie an Meine Worte glauben und vertrauen, nicht auf die Worte und Wünsche Meiner kleinen Anne, die es nicht sind. Denn sie bleibt weiterhin Mein kleines Nichts. Nichts kommt aus ihr, alles ist aus Mir. Sie ist schwach und elend und fast der Ohnmacht nahe. Mit menschlicher Kraft würde sie täglich versagen, doch in Göttlicher Kraft stärke Ich sie jeden Tag.

Meine geliebte Kleine, du hast heute Nacht diese Ohnmacht erlebt und du hast dich gefragt: "Warum, Himmlischer Vater, stärkst Du mich jetzt nicht?" Weil Ich dir heute beweisen wollte, wie stark doch die Göttliche Kraft in dir arbeitet. Du bist schwach, aber Ich, der Dreieinige Gott, der Vatergott, bin stark und kann dich in jedem Augenblick stärken. Das werde Ich tun. Du musst vertrauen. Du musst inniglich glauben, dass nichts aus dir ist, nichts, aber auch gar nichts. – Meine Liebe überflutet dich. Der Heilige Geist wird dich überströmen. Nichts wird weiterhin aus dir sein. Aber in der Göttlichen Kraft wirst du Worte reden und Weisungen geben, die nicht aus dir sein können.

Viele Menschen werden es erfahren dürfen, aber nur die, die glauben. Die, die nicht glauben, sind vom Bösen und diese Boshaftigkeit spricht aus ihnen. Aber einstens werden sie gerichtet. Wer nicht glaubt, wird verdammt werden und in dem ist nicht das Licht, sondern die Finsternis, wie ihr heute im Evangelium erfahren habt. Ihr benötigt das Licht und ihr lebt in diesem Licht. Eure Seelen sind licht und hell. Freundlich und liebevoll kommt ihr dem anderen entgegen und diese Ausstrahlung eures Herzens strahlt nach außen. Viele werden es spüren, dass der Heilige Geist in euch wirkt. Glaubt und vertraut, auch wenn Meine kleine Katharina noch sehr schwer krank ist. Du, Meine kleine Anne, weinst darüber. (Anne weint.)

Sage ihr, dass sie ihren Mann anrufen soll. Ihr Mann ist im Himmel. Und wer im Himmel ist, ist ein Heiliger. Er kann Mich bitten. Nicht ihre Kinder werden ihr helfen, im Gegenteil, die Kinder haben sie verstoßen und lassen sie allein. Das tut dir auch, Meiner Kleinen, weh. Hole das Bild von ihrem Mann, damit sie es anschaut. Sie sind doch im Himmel noch verheiratet. Und im Himmel sieht alles anders aus, Meine Kleine. Da ist nicht Trübsal und nicht die Sorgen, die ihr jetzt habt, habt ihr im Himmel. Diese werden euch genommen, weil ihr am Hochzeitsmahl teilnehmen dürft. Darauf dürft ihr euch freuen, auf das ewige Hochzeitsmahl. Jeden Tag bekommt ihr die Stärke Gottes, das Heilige Mahl, die Heilige Kommunion empfangt ihr von Mir Jesus Christus, Meinem Sohn, mit Gottheit und Menschheit und Er wirkt in euch und bleibt in euch. Jeden Tag und in jedem Augenblick könnt ihr Ihn anrufen, denn Er ist nicht weit weg, wie ihr denkt. Besprecht alles mit Ihm. Er möchte alles von euch hören.

Danke, für eure gestrigen Beichten. Sie waren fruchtbar für viele, denn das Blut Meines Sohnes Jesus Christus soll weiterfließen. Ich liebe euch und danke euch, dass ihr trotz der vielen Arbeit noch für Meine Worte Zeit erübrigt, damit Meine Worte in die Welt hineinfließen. Das ist wichtig, das wünsche Ich von euch weiterhin und bedanke Mich, dass ihr immer wieder an Mich glaubt, Mich liebt und Mir die Treue haltet. Danke für eure Liebe. Ihr seid mit Göttlicher Liebe geliebt und gestärkt.

Es segne euch nun der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Ihr werdet geliebt von eurer liebsten Himmlischen Mutter und Königin vom Sieg und mit allen Engeln und Heiligen. Amen.

 

22. Mai 2016 – Dreifaltigkeitssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Das Heilige Opfermahl wurde in aller Ehrfurcht am Opferaltar in Göttingen gefeiert. Alle Engel, Cherubim und Seraphim zogen in diese Hauskirche in Göttingen ein und gruppierten sich um den Tabernakel und auch um den Marienaltar. Die Rosen erblühten in einem goldenen Glanz.

Der Himmlische Vater wird in der Dreieinigkeit sprechen: Ich, der Himmlische Vater spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Pilger von nah und fern und geliebte Gläubige, heute habt ihr das große Fest begangen, das Dreifaltigkeitsfest. Gott Vater, Gott Sohn und der Heilige Geist sind anwesend. Gestern habt ihr die Osterzeit beendet, indem ihr die Wunden der Christusstatue ein letztes Mal geküsst habt. Eine große Gnade ist von dieser Statue ausgegangen. Täglich habt ihr Seine Wunden geküsst und nie habt ihr es versäumt. Ich liebe euch darum desto mehr. Ihr seid in diesen Wunden nicht nur vereint, sondern ihr werdet geheilt. Glaubt und vertraut in dieser Zeit ganz besonders. Ihr, Meine geliebten Kinder, habt dieses Fest noch zusätzlich durch euer Patronatsfest in Mellatz, stellvertretend hier in Göttingen, gefeiert. Eigentlich solltet ihr zu diesem Zeitpunkt an diesem Ort Mellatz sein. Doch die Krankheit Meiner geliebten Katharina ist dazwischen gekommen.

Ich, der Himmlische Vater, werde euch alles hier kundtun, was ihr benötigt, und das ist nicht wenig. Ihr seid herausgenommen aus dieser Allgemeinheit der Modernistik. Ihr seid geschützt und abgeschirmt von diesem Modernismus, Ökuminismus und Protestantismus. Gebt acht, Meine Kinder, denn immer noch will der Böse euch von diesem wahren Glauben abbringen. Ihr sollt wankend werden. Doch euer Himmlischer Vater wird euch Weisungen geben und Er wird euch daran erinnern, was der Heilige Geist in eure Herzen hineinlegt, denn durch das Heilige Pfingstfest seid ihr vom Heiligen Geist überströmt worden. Die Pfingstfrequenz hat euch vieles gebracht. Nie seid ihr im Glauben wankend geworden in dieser schwersten Zeit der Krankheit Meiner geliebten Katharina. Doch glaubt weiterhin und vertraut, denn Ich, der Himmlische Vater, bin der Lenker. Ich kann heilen wann und wo Ich will. In dem Augenblick, in dem Ich sage: "du bist geheilt", wird es geschehen. Doch alles geht nach Meinem Willen und Plan, nicht nach euren Wünschen, und auch nicht zu dem Zeitpunkt, an dem ihr es wünscht. Deshalb sollt ihr blind vertrauen. Wenn ihr nichts seht und nichts hört, und alles unmöglich und unverständlich euch erscheint, nur dann kann Ich wirken. Ich kann in euren Seelen wirken.

Ich kann dich, Meine Kleine, so wirksam gestalten, dass man dir jedes Wort von den Lippen abliest. Warum, weil es nicht deine Worte sind, sondern die Worte des Dreifaltigen Gottes, heute an diesem Tag. Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist sprechen aus dir.

Darum unterscheidet sich dieser Katholische Glaube von allen anderen Glaubensgemeinschaften. Es sind keine Religionen. Es gibt nur eine Religion und das ist der wahre Katholische Glaube.

Mein Sohn Jesus Christus hat dieses Sakrament eingesetzt und euch als Testament hinterlassen. Ihr könnt Ihn selber als Gottheit und Menschheit täglich in der Heiligen Opfermesse empfangen. Welch eine große Freude muss in euch sein, heute, an diesem besonderen Tag. Jubelnd habt ihr das Te Deum gesungen. Ja, freut euch, freut euch auf die ewigen Wohnungen im Himmel. Seid zu jeder Zeit vorbereitet, auch dann, wenn es euch unmöglich erscheint, glauben zu können. Erst recht dann bin Ich in euren Herzen und will bei euch sein, um euch zu trösten, um euch zu stützen. Ihr seid doch Meine Geliebten, besonders ihr, Meine geliebte kleine Schar. Welch große Opfer habt ihr in den letzten 12 Jahren auf euch genommen, und wie werdet ihr verfolgt. Doch das ist genau richtig.

Wenn ihr verfolgt werdet, so geht ihr in den Spuren Meines Sohnes Jesus Christus, denn Er hat gesagt: "Wenn man Mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen." Und das ist die pure Wahrheit. Man wird euch vor die Gerichte schleppen, man wird euch verachten, schmähen und euch die Ehre nehmen. Doch ihr haltet durch in der Liebe, nicht in der menschlichen Liebe, sondern in der Göttlichen Liebe werdet ihr gestärkt. Ihr habt es bewiesen, dass ihr alles aus Liebe tut.

Wie sehr wird Meine kleine Tochter Katharina umhegt und gepflegt. Danke dir, Meine geliebte kleine Anne, dass ganz besonders du alles auf dich genommen hast. Du hast versprochen, alles zu tun, was Ich, als Himmlischer Vater, von dir verlangen kann. Da du die Weltensendung bekommen hast, wirst du auch die größten Opfer vollbringen können in Göttlicher Kraft, niemals in deiner Kraft. Denke daran, dass Ich in jedem Augenblick bei dir bin, dass das, was du tust und vollbringst, nicht dein Vollbringen ist, sondern Meins. Ich lenke und leite dich und Ich gebe dir Weisungen und Erkenntnisse, die du nicht haben könntest. Du bist Mensch und fehlbar. Und jeder Mensch begeht Fehler und hat Schwächen in seiner Menschlichkeit. In der Göttlichen Kraft und in den Weisungen des Himmels wirst du das Richtige tun können, weil der Heilige Geist dich belehrt und leitet.

Ich danke auch dir, Meiner kleinen Sühneseele Monika, dass du durchgehalten hast in deinen schweren Leiden, jetzt gerade zu dieser Zeit, wo deine Hilfe dringend gebraucht wird. Alles habt ihr auf euch genommen. Auch Mein geliebter Priestersohn hat euch gestützt, er hat euch Mut zugesprochen. Dann, wenn ihr meintet, "es ist zu schwer" hat er eingegriffen und euch positiv beeinflusst und euch in die richtigen Bahnen gelenkt.

Eine Frauenseele ist immer empfindlicher als eine Männerseele. Als Mann setze ich sehr schnell den Verstand ein und als Frau regiert oft das Gefühl an erster Stelle. Deshalb macht euch keine Gedanken über das, was ihr denkt und fühlt. Es liegt in der Norm und ist in der Wahrheit. Ihr werdet von eurem Himmlischen Vater ganz besonders geliebt, der euch an diesem besonderen Tag umarmt. Denkt immer daran, dass ihr auch die Muldaner stützt, dass sie sich vermehren werden und dass sie euch Rückenstütze geben, im Gebet, im durchhaltenden Gebet des Rosenkranzes und im Opfer und in der Sühne. Wie viel haben sie bereits im Gebet erreicht? Würdet ihr das alles bewerkstelligen können, wenn ihr nicht eure Gefolgschaft hinter euch hättet? Sie greifen da ein, wo es erforderlich ist. Sie beschenken euch. Ihr seid geliebt, ganz besonders von der Gefolgschaft. Ansonsten würdet ihr nicht durchhalten in dieser schweren Zeit.

Und nun segne Ich euch in diesen beiden Kirchen, der Hauskapelle in Mellatz und der Hauskirche in Göttingen, in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln, Cherubim und Seraphim, mit eurer Himmlischen Mutter und Königin vom Sieg, der Unbefleckt Empfangenen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid geschützt in jeder Lage. Liebt und vertraut und harrt aus bis zum letzten Atemzug. Amen.

 

26. Mai 2016 – Hochfest Fronleichnam. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute haben wir das Fronleichnamsfest in aller Ehrfurcht durch eine Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Welch eine Ehre heute an diesem besonderen Festtag. Der Opferaltar und der Marienaltar waren reichlich mit Blumen und Kerzen geschmückt und vor allen Dingen mit vielen Engeln umgeben. Die Engel zogen dann während der Heiligen Opfermesse ein und aus. Auch habe ich mehrere Chöre der Engel während der Heiligen Wandlung hören dürfen.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger von nah und fern, und auch ihr Gläubigen, die ihr an die Botschaften glaubt und Mir vertraut, Ich danke euch allen für diese Ehre, weil ihr Mir den Trost und die Liebe beweist. Ich liebe euch alle sehr, denn Meine Katholische und Apostolische Kirche, die Mein Sohn im Heiligen Sakrament der Heiligen Eucharistie eingesetzt hat, ist völlig zerstört. Doch die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen, auch dann nicht, wenn ihr seht, nichts ist mehr vorhanden, woran ihr festhalten könnt, wenn ihr katholisch seid. Ihr bleibt dann katholisch, wenn ihr Mir vertraut, wenn ihr Mir glaubt, wenn ihr Meine Botschaften zur Hand nehmt und dieses siebte Buch, das siebte Siegel öffnet. Gerade dort sind Meine Wahrheiten enthalten in ganzer Länge und Form. Die Apokalypse, Meine Geliebten, kommt jetzt zum Tragen. Ihr glaubt und vertraut, obwohl ihr seht, nichts ist mehr vorhanden, was früher war. Feiert das Heilige Tridentinische Opfermahl nach der DVD, die Ich euch geschenkt habe. Dann habt ihr ein würdiges, feierliches Opfermahl.

Ihr, Meine Geliebten, werdet geschützt in jeder Form. Ihr werdet den Glauben, nämlich den wahren Glauben verbreiten, wenn ihr nicht redet, auch dann, wenn ihr ihn nicht lautstark bezeugt. Zeugnis werdet ihr ablegen, wenn ihr glaubt und wenn ihr ausharrt in dieser schwersten und schwierigen Zeit.

Du, Meine Kleine, wirst mit deinem Weltenleiden seid langem überfordert. Habe Ich dir nicht prophezeit, dass Ich dich schützen werde, dass Ich dich stärken werde in jeder Form, dass du nicht mit deiner Kraft arbeitest, sondern mit Meiner Kraft? Deine Kraft ist bis zur Ohnmacht erlahmt. Und doch wirst du weitermachen und voranschreiten. Der Gipfel des Berges Golgotha ist noch nicht erreicht. Das kannst du nicht verstehen, Meine Kleine, dass Ich das Schwerste von eurer kleinen Schar nun verlangen muss. Und das ist bitter für Mich, denn wie wenige Gläubige gehen diesen Weg mit. Sie scheuen das Kreuz. Sie scheuen das Annehmen des Kreuzes. Alle, die Mir vertrauen und an Mich glauben, werden ihr Kreuz bekommen. Es wird nicht anders sein, wenn sie es ablehnen. Aber wie sie es tragen, das ist von Wichtigkeit. Ihr werdet stark werden. Auch in den schlimmsten Leiden seid ihr stark. Ihr spürt es oft nicht, weil euch auch Zweifel bedrohen. Ihr geht voran, niemals einen Schritt rückwärts. Lebt den Augenblick. Ich habe euch dies des Öfteren gesagt, dass es nicht einfach ist, nicht zurückzuschauen und auch nicht vorwärts zu blicken. Nur Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit habe die volle Vorausschau. Nur Ich kann euch in jeder Lage leiten und lenken. Ihr würdet fallen und nicht wieder aufstehen können. Doch mit Meiner Kraft geht ihr weiter. Gebt nicht auf! Alles wird euch schwierig erscheinen, doch in Göttlicher Kraft ist alles zu meistern. Euer Himmlischer Vater wacht über euch und schaut auf euch. Auch in der schwierigsten Zeit bin Ich, der Himmlische Vater, bei euch und umarme euch und danke euch für euer Durchhaltevermögen. Nichts wird euch fremd sein in dieser Zeit, weil Mein Sohn Jesus Christus dieses Heilige Sakrament der Heiligen Eucharistie eingesetzt hat. Welch ein Jubel war heute in euch im Te Deum. Glaubt, dass diese innerliche Freude euch auch stärken kann. Dankt für diese großartige Hinterlassenschaft Meines Sohnes.

Er hat euch dieses Testament hinterlassen, um bei euch zu sein, – immer. Zu jeder Zeit könnt ihr Meinen Sohn Jesus Christus in der Heiligen Kommunion würdig empfangen. Aber die, die dieses Brot unwürdig empfangen, denen droht das Gericht. Es gibt heute viele, Meine Geliebten, die unwürdig dieses Brot empfangen. Welche Gesetze hat man heute in der Kirche vereinbart, um alle zu dieser Heiligen Kommunion zuzulassen. Die Wiederverheirateten Geschiedenen dürfen heute auch das Brot Meines Sohnes empfangen. Sie begehen damit eine der schwersten Sünden. Doch sie wissen es nicht, denn man lehrt sie, das zu tun. Man verwirrt sie, man zeigt ihnen, dass es keine Sünde ist. Heute gibt es keine schwere Sünde. Die zehn Gebote hat man an die Seite gestellt. Es gibt das Heilige Messopfer nicht mehr in würdiger Form. Es gibt eine Volksmesse. Da ist keine Heilige Opfermesse möglich, denn Mein Sohn Jesus Christus kann sich nicht verwandeln – Boshaftigkeit über Boshaftigkeit. Im Tabernakel ist der Böse. Es kann nicht anders sein, Meine Geliebten. Es ist eine Verunehrung im höchsten Maße, ein Sakrileg. Warum schaut man nicht in Meine Botschaften, die Ich euch allen gebe, um euch aufzuklären, um euch aus dieser Verwirrnis herauszuholen, um euch nicht in den ewigen Abgrund stürzen zu lassen.

Meine geliebten Priestersöhne, wo seid ihr? Wo bleibt ihr? Ist keine Scham bei euch vorhanden, was ihr tut? Glaubt ihr, dass ihr machen könnt, was ihr wollt, mit diesem Heiligen Messopfer, mit der Wahrhaftigkeit Meines Sohnes? Ist Er nicht für euch ans Kreuz gegangen? Hat Er euch nicht dieses Testament hinterlassen? Dieses ganz besonders große Sakrament der Heiligen Eucharistie? Und doch glaubt ihr, ihr könntet diese Verunehrung weiterhin vollziehen? Nein, Meine geliebten Priestersöhne. Ich muss eingreifen, leider, doch ganz anders, als ihr es erwartet. Ich Bin der große, Gewaltige Dreieinige Gott. Ich Bin der Vater im Himmel in der Dreieinigkeit, und werde dann Meinen Plan verwirklichen, erst dann, wenn ihr es nicht erwartet.

Seid vorbereitet auf diese Zeit und seid in der Heiligmachenden Gnade. Geht zum Heiligen Bußsakrament und bekennt eure Sünden in aller Demut, denn euch, Meine Priestersöhne, fehlt diese Demut. Ihr liegt im Stolz und glaubt, ihr könnt alles so machen, wie ihr es euch vorstellt und wie ihr es wünscht. Aber das ist nicht so. Dieses Heilige Sakrament hat Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt, und dieses Fest feiert ihr heute.

In wie vielen Orten erlebt ihr diese Fronleichnamsprozession. Leider ihr, Meine Kleinen, könnt dieser Prozession nicht beiwohnen und Ich würde es auch nicht dulden, denn in diesem Sakrament, in dieser Volksmesse, werde Ich doch verunehrt. Auf die Würdigkeit warte Ich immer noch.

Ihr, Meine Priestersöhne, wann denkt ihr daran, das Heilige Opfermahl in würdiger Weise im Tridentinischen Ritus nach Pius V. zu feiern? Wann, Meine Geliebten? Glaubt ihr, ihr könnt weiterhin in die Irre gehen, und doch glauben, ihr werdet gerettet? Ihr müsst bereuen, alles tief bereuen, denn alles muss gesühnt werden. Eine tiefe Reue muss euch vorausgehen, ansonsten kann Ich euch nicht retten, obwohl Ich, der Himmlische Vater, es wünsche und will. Mein Sohn ist auch für euch gestorben – ganz allein für jeden Einzelnen von euch Priestern ist er gestorben. Er ist ans Kreuz gegangen. Und was macht ihr mit Ihm? Ihr schlagt Ihn erneut ans Kreuz und verachtet Ihn und verhöhnt Ihn in jeder Weise. Ihr verachtet Meine Boten, denen Ich diese Aufgabe, um euch zu retten, geschenkt habe.

Meine geliebte kleine Schar, haltet durch in dieser schwersten Zeit, denn Ich liebe euch unermesslich und segne euch nun in aller Ehre und Dankbarkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter und Königin vom Sieg, der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Lebt die Liebe und bleibt Mir treu in jeder Lage. Amen.

 

29. Mai 2016 – Sonntag in der Oktav vom Fronleichnamsfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Opferaltar und auch der Marienaltar waren reichlich geschmückt mit Blumen und Kerzen. Die Engel zogen ein und aus. Auch habe ich die Chöre während der Wandlung das Sanctus singen hören.

Der Himmlische Vater wird auch heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Pilger von nah und fern, alle Gläubigen, die an Meine Botschaften glauben und auch auf sie vertrauen, spreche Ich hiermit an.

Meine geliebten Priestersöhne, heute, an diesem Tag, habt ihr erfahren, dass dieses, Mein Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Gültigkeit hat. Wer nicht an jedem Sonntag als Priester das Heilige Opfer in würdiger Weise feiert, der empfängt Mich unwürdig und isst sich das Gericht.

Meine geliebten Priestersöhne, wie oft habe Ich euch ermahnt, dass ihr dieses Volksmahl nicht halten sollt. Doch ihr vollzieht es in unwürdiger Weise. Es ist eine schwere Sünde, ein Sakrileg. Warum setzt ihr den Verstand nicht ein? Wenn ihr eurem Meister, eurem liebsten Jesus den Rücken zukehrt, so könnt ihr nicht verlangen, dass Er sich in euren Händen verwandeln kann. Die Tabernakel in den Volksmessen sind leer, das heißt, der Böse hat Einzug gehalten. In diesen Tabernakeln befindet sich jetzt der Böse, der Teufel. Ihr werdet es recht bald erfahren, Meine geliebten Gläubigen, die ihr jetzt immer noch diese Volksmesse besucht. Ihr habt alle die Möglichkeit, nach der DVD täglich das Heilige Messopfer zu feiern, denn jeder, der willig und gläubig ist, kann erfahren, dass er dieses täglich in würdiger Weise mitfeiern kann. Wie Ich euch gesagt habe, könnt ihr alle diese DVD bestellen bei: Dorothea Winter, Tel.-Nr. 0551/3054480. Welch ein großes Entgegenkommen Meines Sohnes Jesus Christus für alle Gläubigen, die heute an Meine Botschaften glauben.

Wie verachtend gehen heute die Priester mit Meinem Sakrament, dem Sakrament der Heiligen Eucharistie, um. Sie verschmähen es, sie verunehren es und sie glauben nicht mehr, dass Mein Sohn Jesus Christus mit Gottheit und Menschheit anwesend ist. Ja, Er wirkt in euch und Er liebt euch alle, Meine Priestersöhne, und doch glaubt ihr nicht an diese Wahrheit. Ihr schlagt Meinen Sohn erneut ans Kreuz. Ich habe dies des Öfteren wiederholt und ihr geht keinen Schritt vorwärts, sondern rückwärts. Die Modernistik zerstört Meine ganze Heilige Katholische und Apostolische Kirche. Wie oft habe Ich wiederholt, dass ihr dieses Heilige Opfermahl in würdiger Weise im Tridentinischen Ritus feiern sollt. Doch leider glaubt ihr bis heute nicht an diese Wahrheit, sondern feiert die Volksmesse am Volksaltar, ohne Meinem Sohn die Ehrfurcht entgegenzubringen.

Am kommenden Dienstag, dem 31. Mai, feiert ihr das Fest Maria Königin. Ist dieses Fest auch im Modernismus enthalten? Nein, man hat es weggewischt. Man feiert es am 22. August. Warum, weil man das Fest der Unbefleckt Empfangenen unterlassen wollte. Man hat es nicht beachtet, dass der 31. Mai, der letzte Tag im Marienmonat Mai, das Fest Maria Königin ist. Und ihr, Meine Geliebten, feiert dieses Fest am Dienstag und darauf am Freitag das große Herz-Jesu-Fest. Auch das fehlt im Modernismus. Man achtet nicht auf diese besonderen Oktaven, die Oktav des Fronleichnamsfestes, die Oktav von Christi Himmelfahrt und die Oktav des Herz-Jesu-Festes. Nichts ist diesen Priestersöhnen heilig. Oft habe Ich sie ermahnt. Sie glauben nicht und sie verachten Mich. Ich, der Himmlische Vater, werde recht bald in gravierender Weise eingreifen müssen. Dann glaubt ihr ganz sicher, Meine geliebten Priestersöhne, denn ihr könnt nichts erklären, was Ich, als Himmlischer Vater, euch am Firmament zeigen werde. Es ist nicht zu erklären und es ist auch nicht wegzudiskutieren.

Meine Himmlische Mutter und Mein Sohn Jesus Christus werden am gesamten Firmament in der ganzen Welt in gewaltiger Größe erscheinen. Noch möchte Ich euch sagen, dass das Gericht auch kommen wird, die Seelenschau. Jeder wird erkennen, wie groß seine eigene Sündenschuld ist. Sterne werden vom Himmel fallen. Recht bald wird die Finsternis einkehren. Die Finsternis in den Seelen der Priester ist bereits eingekehrt. Gewaltig ist auch, dass man den Stuhl Petri in zweifacher Weise besetzt hat. Wie unwürdig denkt man an dieses Petrusamt. Ich habe ihm, dem Heiligen Petrus, diese Gewalt übertragen: "Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde Ich Meine Kirche bauen." Glaubt man dieses heute noch, wenn man zwei Päpsten gehorcht? Ganz sicher nicht, Meine Geliebten.

Alles, und noch viel mehr, hätte Ich euch zu sagen. Doch Ich möchte euch bitten: kehrt endlich um, und empfangt das Heilige Bußsakrament, damit ihr eure Sünden in aller Demut vor Meinem Sohn Jesus Christus bekennt, denn ihr seid alle in schwerer Schuld und steht am Abgrund, Meine geliebten Priestersöhne. Nur ein kleiner Stoß und ihr werdet in die ewigen Abgründe hinabsinken. Wollt ihr das, oder bekehrt ihr euch noch im letzten Augenblick? Ergreift diesen Strohhalm, den Ich euch anbiete.

Und so segne Ich euch heute, Meine Geliebten, die ihr an Meine Botschaften glaubt, die ihr Mir vertraut, mit allen Engeln und Heiligen mit der ganzen Himmlischen Heerschar, mit eurer liebsten Himmlischen Mutter, der Mutter und Königin vom Sieg, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lebt die Liebe, denn die Liebe ist das Größte. Die Welt wird euch hassen, aber euer Himmlischer Vater liebt euch unermesslich.

 

31. Mai 2016 – Fest Maria Königin. Der Himmlische Vater spricht heute nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute, am 31. Mai 2016, haben wir das Fest Maria Königin gefeiert. Wir hatten eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus. Dieses Fest wurde von uns feierlich begangen. Der Opferaltar und der Marienaltar waren reichlich geschmückt. Die Engel zogen ein und aus. Der Himmlische Vater segnete während der Heiligen Opfermesse. Die Gottesmutter verneigte sich vor Ihrem Sohn Jesus Christus. Ich habe sogar die Krönung der Gottesmutter erleben dürfen. Jesus Christus hat Seine Mutter während der Opfermesse sogar gekrönt.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern, ihr seid Meine Geliebten. Heute habt ihr das Fest Meiner Mutter und Königin gefeiert, so auch in Wigratzbad, der Königin vom Sieg. Ihr könnt es euch nicht vorstellen, was dieses Fest in Wirklichkeit bedeutet? Ihr hört nur: Maria, die Königin. Aber was die Königin wirklich beinhaltet, das könnt ihr nicht ermessen. Mein Sohn Jesus Christus hat sie nicht umsonst gekürt als Seine Königin. Alles hat Sie für die Menschheit, alles hat Sie geopfert. Sie war Ihrem Sohn treu bis zum Kreuz. Sie ist nicht davongelaufen, als Jesus Christus, Ihr einziger Sohn, der Sohn Gottes, am Kreuz sterben musste. Für alle, besonders für die, die in schwerer Sünde liegen, musste Er sterben, Er, der große Gott, der nicht eine Sünde begangen hat. Er hat alle Schuld auf sich genommen. Und Seine Mutter, die auch unsere Mutter ist, auch Sie hat bittere Tränen für das Weltenleiden vergossen. Sie stand bei Ihrem Sohn unter dem Kreuz und war vor Schmerz fast der Ohnmacht nahe. Und doch hat Sie durchgehalten. Nie ist Sie von Ihm gewichen. Auch in den schwersten Stunden hat Sie geglaubt. Und so sollen auch wir Glaubende werden, Glaubende in allen Lagen. Auch in den Schwierigkeiten, auch in den Unverständlichkeiten sollen wir glauben. Nichts soll uns zu schwer sein, weil Jesus Christus und Seine Mutter, unsere Königin, dieses Leid mitträgt. Als Mutter ist Sie immer um uns besorgt. In Wigratzbad wird Sie als Mutter und Königin vom Sieg verehrt, auch in Schönstatt. Warum die Siegerin? Sie wird als Siegerin verehrt weil Sie auch heute der Schlange den Kopf zertreten wird, weil Sie die Schlangenzertreterin ist, das heißt, dann, wenn der Böse uns umgarnen will, ist unsere Mutter schon dabei, ihn zu verjagen. Sie will nicht, dass er uns Böses antun kann. Sie beschützt uns. Wir dürfen Ihre Heiligen Engel anrufen. Sie nimmt uns in die Arme, dann, wenn es uns zu schwer erscheint. Sie liebt uns als Himmlische Mutter. Stets ist Sie bei uns. Nicht einen Augenblick möchte Sie uns aus Ihren Augen lassen. Und darum dürfen wir Sie auch als Königin anrufen, weil Sie dann siegen will. Sie will über die Macht Satans siegen. Und die Macht Satans ist in der heutigen Zeit gewaltig.

Diese Großartigkeit der Königin des Himmels ist so hervorragend für uns, dass wir in Dankbarkeit vor Ihr niederfallen müssten, um Ihr zu danken, weil Sie all das Leid auch für uns getragen hat. Wir wollen Ihr in den Tugenden nachfolgen. Wir wollen durch Sie beim Himmlischen Vater diese Tugenden erbitten.

Alles erscheint uns oft zu schwer, aber die Mutter weiß immer Rat. Sie ist nicht unwissend über unsere Schwierigkeiten, im Gegenteil, Sie geht gleich zu Ihrem Sohn, zu Mir, dem Himmlischen Vater, und bittet für uns um Vergebung unserer Sündenschuld, besonders dann, wenn wir in Schuld geraten sind. Auch wegen unserer Schwächen und Fehler ist Sie bedacht, uns darauf aufmerksam zu machen, dass die Engel uns beschützen wollen, dass wir unsere Schutzengel anrufen dürfen. Ja, Cherubim und Seraphim wollen um uns sein. Wir dürfen sie alle anrufen, auch die Heiligen. Sie wollen um uns sein und sind unsere Vorbilder.

Natürlich können wir nicht das leisten, was diese Heiligen als Märtyrer wirklich für den Glauben geleistet haben. Aber wir sind Märtyrer der Seele, das heißt, unsere Seele leidet meistens mehr in der heutigen Zeit, als der Körper. Diese Verfolgung und Verachtung macht uns zu schaffen. Aber wir gehen zur Mutter und bitten um Ihre Hilfe, um Ihre Unterstützung.

So wollen wir uns heute bei Ihr bedanken, dass Sie immer wieder bei uns sein will, als Himmlische Mutter, um uns besorgt ist und uns umarmt in der Liebe, in der Liebe Gottes.

Und so segne Ich euch nun, Meine geliebten Kinder, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Meine Mutter ist auch eure Mutter. Die Liebe ist das Größte. Die Mutterliebe geht über alles. Amen.

 

3. Juni 2016 – Herz-Jesu-Fest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute, am 3. Juni 2016, haben wir das Fest des Heiligsten Herzens Jesu, gefeiert. Das Heilige Messopfer wurde in aller Ehrfurcht im Tridentinischen Ritus nach Pius V. mit wunderschönem Blumen- und Kerzenschmuck gefeiert. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus. Der Opferaltar war während der gesamten Heiligen Opfermesse in goldenes Licht getaucht, der Marienaltar erschien im gleißenden Licht, wie auch ganz besonders die Mutter Gottes.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, an diesem Festtag Meines Sohnes Jesus Christus, an Seinem Fest des Heiligsten Herzens, zu euch, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, durch Mein williges, und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Geliebte Kinder, geliebte Kinder des heutigen Festes, des Festes Meines Sohnes Jesus Christus. Ja, Meine Geliebten, es ist ein großes Fest, das ihr ganz sicher nicht verstehen könnt. So groß ist die Gnade, die heute über euch fließt.

Aus dem Herzen Meines Sohnes Jesus Christus ist Sein Heiliges Blut und Wasser geflossen. Seine Seite wurde mit der Lanze durchbohrt. Könnt ihr euch das vorstellen, was das bedeutet, das aus dieser Seite Meines Sohnes die Heilige Katholische Kirche entstanden ist? Was hat man heute, ja, was haben Meine Priestersöhne, die unwürdigen Priestersöhne, aus diesem Fest heute gemacht? Sie begehen es nicht einmal. Sie denken nicht einmal daran, dieses große Fest zu feiern. Sie glauben nicht daran, dass diese Heilige Katholische und Apostolische Kirche daraus entstanden ist. Sie haben sie zerstört, vollkommen zerstört liegt sie am Boden.

Und doch, Meine geliebten Kinder, wird diese Kirche glorreich auferstehen, dann, wenn Ich es wünsche. Ich habe das Zepter bereits seit langem in die Hand genommen, weil der Heilige Stuhl Petri nicht in würdiger Weise besetzt ist. Ein falscher Prophet sitzt zu dieser Zeit auf diesem Thron und führt alle Gläubigen der Katholischen Kirche in die Irre.

Ihr glaubt es nicht, Meine Geliebten, was das heute bedeutet. Dieser Schmerz Meines Sohnes geht durch Mark und Bein. Alle Meine Geliebten, schart euch heute ganz besonders um das Kreuz. Weiht euch dem Herzen Meines Sohnes Jesus Christus, dem Göttlichen Herzen, denn das Blut ist für euch geflossen. Das Blut soll über euch und eure Kinder kommen. Verbindet das Göttliche Herz heute mit eurem Herzen, durch die besondere Weihe. Dieses Herz liebt euch, und wenn es nicht in so großer Liebe euch umarmen würde, so würdet ihr zerfließen vor Scham, vor euren eigenen Sünden, vor eurer großen Sündenschuld, denn all ihr Meine geliebten Kinder, wart in großer Schuld vor Meinem Sohn Jesus Christus, der euch durch Sein Kreuzesleiden erlöste.

Nun habt ihr die Möglichkeit, das Heilige Bußsakrament zu empfangen. Nehmt dies oft wahr, Meine Geliebten. Das Blut Meines Sohnes Jesus Christus soll weiterfließen, und nicht an Unwürdige achtlos verteilt werden, denn wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Wer es aber unwürdig empfängt, der isst sich das Gericht. Und das ist bitter, Meine Geliebten, denn viele Gläubige essen sich heute das Gericht. Sie wissen es nicht, weil sie von der obersten Stelle, dem Stuhl Petri, in die Irre geführt werden. Sünde über Sünde häuft sich. Doch die oberste Gewalt sagt ihnen: "Sünde gibt es heute nicht mehr."

Ihr kommt zu Meinem Heiligen Opfermahl und empfangt diese Heilige Seelenspeise, die euch zum Himmlischen Vater in die ewige Herrlichkeit führen wird.

Auf dieser Erde werdet ihr viel Leid erleben müssen. Nur durch das Leid wird euch das ewige Heil zuteil. Im Kreuz ist Heil, wie ihr wisst, Meine Geliebten.

Gestern, in der Rasenkreuzandacht habt ihr erfahren, dass im Kreuz wirklich das Heil liegt. Das Kreuz in Meggen erscheint immer wieder. Die Menschen eilen dorthin, um ihr Kreuz besser ertragen zu können. Es fällt vielen nicht leicht, wenn ein schweres Kreuz sie trifft. Dann klagen sie oft und verzweifeln. Ihr, Meine Geliebten, sollt euch unter das Kreuz stellen, denn eure liebste Mutter ist euch darin das Vorbild und Sie hat bis zuletzt unter dem Kreuz Ihres Sohnes Jesus Christus gestanden. Auch ihr sollt glauben und vertrauen, dass ihr nur durch dieses Kreuzesleiden in die ewigen Herrlichkeiten eingeführt werdet.

Ich liebe euch im Kreuz, Meine Geliebten. Ganz besonders möchte Ich euch das heute sagen, an diesem großen Fest, damit ihr euch bewusst werdet, was das Leiden Jesu Christi für euch bedeutet: Liebe über Liebe und Treue über Treue.

In Dankbarkeit segne Ich euch nun in der Dreieinigkeit mit eurer liebsten Mutter und allen Engeln und Heiligen, der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Größte.

 

4. Juni 2016 – Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute, am 4. Juni 2016, haben wir das Zönakel gefeiert. Der Marienaltar war heute besonders mit vielen Blumen geschmückt. Der Opferaltar war in gleißendes, goldenes Licht getaucht, sowie auch der Marienaltar. Die Engel zogen ein und aus.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt, und nur Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Meine geliebten Marienkinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und auch Pilger von nah und fern. Ihr seid heute in das Zönakel eingetreten und habt Meine Botschaft empfangen. Ich, eure Himmlische Mutter, führe euch in Meine sichere Zufluchtsstätte, denn es ist erforderlich, dass ihr diese Stätte aufsucht. Die Zeit ist reif, Meine geliebten Kinder, denn der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, wird recht bald eingreifen müssen.

Darum ist eure Himmlische Mutter sehr besorgt um euch. Sie möchte euch in jeder Lage schützen. Betet viel und haltet durch. Seid einig untereinander und liebt den Himmlischen Vater in jeder Phase. Oft spürt ihr es nicht, wenn der Himmlische Vater euch lenkt. Einiges wünscht ihr anders, als es der Himmlische Vater erdacht hat. Er berichtigt eure Fehler.

Ich weiß, dass du, Meine Kleine, vollkommen am Ende bist, ja, der Ohnmacht nahe. Und doch verlangt der Himmlische Vater gerade von dir das Äußerste. Du musst durchhalten, auch in dieser letzten Phase. Auch, wenn du meinst, es bricht alles über dir zusammen, so wirst du doch in der letzten Zeit eine besondere Stärke erfahren müssen.

Vieles hätte eure Himmlische Mutter noch zu sagen. Doch du, Meine Kleine, benötigst jetzt eine Ruhepause. Du wirst diese Botschaften noch aufschreiben wollen, doch nicht heute. Deine Mutter weiß um deine Kräfte. Du sollst dir alles einteilen.

Ich liebe dich und Ich möchte dir danken, dass du immer wieder bereit bist, dem Himmlischen Vater die Freude zu bereiten, Seine Worte, beziehungsweise heute, Meine Worte, entgegenzunehmen.

Auch, wenn du meinst, du liegst am Boden. Du wirst das vollbringen, was der Himmlische Vater von dir verlangt, und nicht mehr, aber auch nicht weniger. In dieser Phase wirst du besonders geliebt, weil der Himmlische Vater auf deine Ohnmacht schaut. Dann kann Er Seine Wirkkraft in dir vollenden. Sei tapfer und schreite mutig voran. Der ganze Himmel liebt dich und auch euch.

Ich segne euch in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid mutig und tapfer. Ihr werdet geliebt. Amen.

 

5. Juni 2016 – 3. Sonntag nach Pfingsten, in der Oktav des Herz-Jesu Festes spricht der Himmlische Vater nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Opfer- und der Marienaltar waren beide in gleißendes goldenes Licht getaucht, heute an diesem Festtag, an diesem Sonntag.

Die Engel zogen wieder ein und aus. Der Himmlische Vater war während der Heiligen Opfermesse hell erleuchtet, hell erstrahlt und auch der Tabernakel und die Tabernakelengel waren in strahlendem Licht während der Heiligen Tridentinischen Opfermesse, die wir heute in aller Ehrfurcht gefeiert haben.

Ich, der Himmlische Vater werde heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte Vaterkinder, geliebte Marienkinder, geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft von nah und fern. Heute habt ihr im Evangelium gehört, dass ihr für eure Verfolger beten sollt. Das ist die Feindesliebe. Ich gehe Meinen verlorenen Schafen nach. Das sind Meine Priestersöhne, die Mir keinen Gehorsam erweisen wollen und diese Heilige Opfermesse nicht in aller Ehrfurcht im Tridentinischen Ritus nach Pius V. feiern wollen. Sie haben alle die Möglichkeit, dieses Heilige Opfermahl zu feiern. Niemand kann sagen: "Ich darf diese Heilige Opfermesse nicht feiern, weil es mein Bischof verbietet."

Meine Geliebten, seid ihr nicht alle im Tridentinischen Ritus groß geworden. Habt ihr nicht alle gewusst, das ist Mein Heiliges Opfermahl? Es gibt kein zweites Heiliges Opfermahl. Wenn ich das Opfermahl als Volksmesse am Volksaltar feiere, so liege ich in der Irre und begehe ein Sakrileg. Und doch gehe ich weiterhin Meinen verlorenen Schafen nach.

Und ihr, Meine Geliebten, betet für Meine Verfolger und für eure Verfolger, die euch umringen und euch vom wahren Glauben abbringen wollen, für die, die euch verachten, die euch die Ehre nehmen, auch dann, Meine Geliebten, habt ihr die Pflicht, sogar für sie zu beten. Ihr seid auserwählt. Diese Auserwählung ist ein Geschenk von Mir. Ihr habt sie nicht von euch selbst erarbeiten können. Diese Gnade habe Ich euch geschenkt, und ihr habt diese Gnade angenommen. Genauso hättet ihr diese Gnade auch ablehnen können, wie es viele tun.

Doch immer wieder achte Ich auf Meine verlorenen Schäflein, denn Ich habe 99 Gerechte, denen werde Ich nicht nachgehen, sondern dem einen einzelnen verlorenen Schaf werde Ich nachgehen. Ich möchte gerade dieses retten.

Ich sehe alle Priester, die am Abgrund stehen. Nur ein kleiner Stoß, und sie fallen in den ewigen Abgrund. Ich werde ihnen nachgehen, ganz besonders heute, an diesem Tag, denn ihr sühnt für diese Verfolger. Ihr betet für eure Feinde, und das ist eure Pflicht und es bleibt eure Aufgabe.

Es wird nicht leicht für euch sein, für die, die euch verachten, die euch schmähen, immer erneut zu beten. Ihr seid Menschen, und ihr seid oft von euren Gefühlen abhängig. Dann werde Ich euch zeigen, wie es möglich ist. Beginnt mit neuem Mut und mit neuer Kraft und betet, denn jedes Schäflein, jeden Sünder möchte Ich retten, und Ich möchte ihn an Meiner ewigen Herrlichkeit teilhaben lassen.

Es ist nicht leicht in der heutigen Zeit für diese Menschen zu beten, denn es gibt viele Sünder unter euch. Bedenkt aber auch, Meine Geliebten, dass aber auch ihr vor eurer Erwählung große Sünder ward. Ich habe euch erwählt und habe euch verziehen, denn es ging von euch eine große Reue voraus. Ihr habt bereut und ihr habt eure Sünden vor Mir in einer Heiligen Beichte bekannt. Dafür danke Ich euch. Das heißt aber nicht, dass ihr die anderen, die noch nicht zur Reue gefunden haben, verachten dürft. Nein, betet für sie und glaubt daran, dass sie gerettet werden können. Ich werde ihnen die Gnade schenken. Sie haben aber ihren eigenen Willen und sie können mit diesem Willen diese Gnade ablehnen oder sie auch annehmen. Auf diese Annahme der Gnade warte Ich, auch heute noch, denn Ich liebe jeden einzelnen Priester. Meine Himmlische Mutter bittet an Meinem Thron täglich für Ihre Priestersöhne, damit sie gerettet werden, und nicht in den ewigen Abgrund hinabsinken.

Ich liebe alle und es segne euch nun in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter, der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Betet für eure Verfolger und seid gnädig mit ihnen und erbarmt euch ihrer.

 

12. Juni 2016 – 4. Sonntag nach Pfingsten. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute haben wir den vierten Sonntag nach Pfingsten gefeiert am 12. Juni 2016. Auch ist es der Marientag, heute der 12. an dem die Muldaner in Heroldsbach anwesend sind und die Sühnenacht verbringen. Während der Heiligen Opfermesse war der Opferaltar und auch der Marienaltar in goldenes Licht getaucht. Auch der Blumen-und Kerzenschmuck war überwältigend groß. Es war wie ein großer Festtag, besonders das Jesuskind und auch der Kleine König der Liebe, waren in helles Licht getaucht.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche heute an diesem Sonntag, der auch Mein Festtag ist, zu euch Meine geliebten Kinder, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Geliebte Marienkinder, geliebte Vaterkinder, geliebte kleine Schar, Gefolgschaft und auch Pilger von nah und fern. Wie sehr habe Ich heute auf diesen Tag gewartet. Weil Ich euch liebe, seid ihr beschützt in jeder Lage, doch der Böse geht um. Er will euch im letzten Augenblick noch von der Wahrheit abbringen, und wird es immer wieder versuchen, euch Steine in den Weg zu legen. Aber habt Vertrauen, denn die Liebe Gottes wird alles überdauern.

Heute, Meine geliebten Marienkinder, habt ihr vom reichen Fischfang gehört. Ja, auch der Himmlische Vater benötigt eure Hilfe, Er benötigt eure Füße, damit ihr zu denen geht, die noch weit weg sind vom Glauben, damit ihr durch euer Zeugnis, durch euer ablegendes Zeugnis, den wahren Glauben verbreitet, durch euer Sosein, durch eure Liebe, die ihr dem Anderen entgegenbringt. Ihr müsst Verständnis für Viele haben, die nicht glauben, die weit weg, weit entfernt sind vom Glauben, die, die in der Welt leben und die weltlichen Genüsse genießen. Die Welt sieht anders aus, Meine geliebten Kinder, ihr habt eure Leiden und in diesen Leiden dürft ihr danken. Vieles könnt ihr nicht begreifen, und vieles werdet ihr in euren Herzen auch nicht erfahren, denn es ist nicht nach euren Wünschen. Ich, der Himmlische Vater, weiß alles, was euch noch fehlt zum Heil, zum ewigen Heil. Vieles ist in euren Herzen, was noch geläutert werden muss. Das Ego ist in manchen Menschen sehr stark vorhanden, wenn Ich diese Menschen auserwählt habe, so werde Ich sie läutern, damit sie ganz Mein sind, ganz Mein heißt, dass sie Meinen Willen anerkennen und nicht ihren Wünschen nachgehen.

Ja, was bedeutet wirklich der reiche Fischfang? – Liebe weitergeben, Feindesliebe leben, darauf achten, dass ich den anderen Menschen nicht verletze, sondern ihn so belasse, wie er ist. Oft möchte ich den anderen Menschen ändern, weil er nicht meinen Wünschen entspricht. Doch ich werde bald spüren, dass er sich nicht ändern will. Dann Meine Geliebten, verzweifelt nicht, sondern gebt ihn willig in Meine Hände. Was Mein ist, ist auch dein. Die Liebe, die Ich in die Herzen der Ungläubigen gebe, sieht anders aus, als ihr es euch erdenkt. Ich liebe jeden Menschen, auch die, die nicht glauben, auch die, die Mich verachten, verhöhnen, verleugnen, auch denen gehe Ich nach. Und durch eure Sühne Meine Geliebten, kann Ich sie retten. Ja, Meine geliebten Marienkinder, oft ist es nicht einfach, den Willen des Himmlischen Vaters, den Willen Meines Sohnes zu erfüllen.

Diese Leiden sind oft auf Erden unerträglich, doch dann schaut auf Mein Leid, und schaut auch auf Meine Hilfe. Hab Ich euch, als Himmlische Mutter, jemals allein gelassen?

Bin Ich gleichgültig gewesen, gegenüber euren Leiden? Nein, Ich habe euch an die Hand genommen und habe euch zum Vater geführt. Ständig bitte Ich den Vater, Er möge eure Leiden erträglich machen, das heißt nicht, dass ihr vor den Leiden bewahrt werdet auf Erden, nein, im Gegenteil, die Leiden sind sehr schwer, unerklärlich und doch führen euch diese Leiden zum ewigen Heil, zur ewigen Herrlichkeit. Dort sieht alles anders aus, dort hört das Wehklagen auf, dort sind die ewigen Freuden, denn auch ihr wollt doch einmal am ewigen Hochzeitsmahl teilhaben.

Wie sehr liebe Ich doch Meine Priestersöhne, die nicht glauben, die nicht anbeten, und nicht hoffen und nicht lieben. Ich schaue auf ihre Hände, auf ihre gesegneten Hände und bitte den Himmlischen Vater, Er möge sie neu segnen und neu weihen, ansonsten wären sie dem Untergang geweiht. Und niemals möchte Ich einen Priestersohn in die ewigen Abgründe hinab stürzen sehen, denn Mein Leid wird dann als Mutter, als Himmlische Mutter, unerträglich.

Meine geliebten Kinder, ihr glaubt weiterhin, ihr vertraut und schaut auf Mein Leid, das Leid Meines Sohnes, und ihr opfert und sühnt, besonders ihr Muldaner. Ich danke euch heute, dass ihr die Sühnenacht mit vielen Opfern verbringt. Betet und sühnt und scheut keine Mühe. Am morgigen Tag seid ihr in der Mulde, und ihr feiert dort das Heilige Tridentinische Opfermahl. Wie viele Gnaden werden euch heute zuteil werden, und diese Gnaden sollt ihr mitnehmen in eure Wohnorte. Dort wird man spüren, etwas Heiliges geht von euch aus und das wird der reiche Fischfang sein.

So segne Ich euch heute alle in der Dreieinigkeit, vor allen Dingen segnet euch heute eure Rosenkönigin von Heroldsbach, die Siegerin und Königin von Wigratzbad, mit allen Engeln und Heiligen, der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste Altarssakrament von nun an bis in Ewigkeit. Amen.

 

13. Juni 2016 – Fatima- und Rosa-Mystika-Tag. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute waren der Opferaltar und auch der Marienaltar nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse hell erleuchtet. Der Blumenschmuck war in ein goldenes, gleißendes Licht getaucht. Die Perlen in den Rosen waren mit Diamanten geschmückt. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse, wie immer, ein und aus.

Die Rosenkönigin von Heroldsbach wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, eure Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Geliebte Marienkinder, geliebte Vaterkinder, geliebte Gefolgschaft und Pilger von nah und fern. Ihr alle, Meine Geliebten, glaubt und vertraut. Ihr seid heute zu Meinem Gnadenort nach Heroldsbach geeilt, um dort die Gnaden, die Ich ausschütte, entgegenzunehmen. Ich danke euch, Meine geliebten Kinder, für all die Mühen, die ihr auf euch genommen habt, um diesen weiten Weg zurückzulegen und in der Sühnenacht auszuharren. Ihr betet und opfert euren Schlaf für die Sühnenacht.

Welch großes Erlebnis war doch diese Heilige Sühnenacht. Ich, als Himmlische Mutter und Rosenkönigin, war bei euch. Ich war in euren Herzen. Ich habe euch die Kraft vermitteln dürfen, durchzuhalten. Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt die größten Opfer auf euch genommen, denn eure Katharina, eine eurer kleinen Schar, ist schwer erkrankt und liegt im Krankenhaus und wurde operiert. Die schwere Operation der Beseitigung des Tumors ist erfolgreich verlaufen.

Meine Geliebten, Ich habe gewünscht, dass dieser Ausgang des Darms noch nicht zurückverlegt werden sollte. Es ist zwar sehr beschwerlich für Meine geliebte Tochter Katharina. Doch sie wird dieses Leid für die Priester auf sich nehmen. Ich, der Himmlische Vater, verlange von euch allen sehr viel, von Meiner geliebten kleinen Schar am meisten. Darum ist die Gefolgschaft mit ihrem Leid erfolgreich. Viele Priester, die ihr nicht kennt, Meine Geliebten, sind in dieser Sühnenacht umgekehrt und konnten glauben und vertrauen. Ich habe sie vor der ewigen Verdammnis bewahren können und habe sie in die Hände des Himmlischen Vaters gelegt. Ich danke euch für diese Opfer.

Ihr seid weiterhin bereit, auszuharren und durchzuhalten. Immer mehr wird eure Gefolgschaft glauben und in der Anzahl der gläubigen Pilger steigen. Ihr werdet es spüren, dass diese Gefolgschaft gefestigt wird, gefestigt im Glauben in der Sühne und im Gebet.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, haltet durch. Die größten Opfer werden nun von euch verlangt. Der Himmlische Vater wird recht bald eingreifen, und zwar in ganz massiver Form. Die dunklen Tage kommen unweigerlich auf euch zu und auch die Seelenschau.

Die Menschen werden es nicht ertragen, wenn sie die Sünden vor sich sehen. Manche werden nicht überleben können, weil die Sündenschuld zu groß ist. Sie werden vor den eigenen Sünden erschrecken und tot umfallen.

Die Verfolgung, die gegen euch lief, ist im hohen Maße gestiegen. Man verfolgt euch, man glaubt euch nicht und man nimmt euch die Ehre. Doch Mein geliebter Sohn Jesus Christus wurde auch verfolgt. Man hat Ihn verachtet, man hat Ihm die Dornenkrone aufs Haupt gedrückt und man hat Ihn gekreuzigt, obwohl Er für die ganze Menschheit dieses Kreuzesleiden auf sich genommen hat, um alle zu erlösen.

Die Priester glauben auch heute noch nicht an dieses Kreuzesleid, denn sie feiern heute noch nicht das Heilige Opfermahl in würdiger Weise. Sie haben allerlei Ausreden, um dieses Opfermahl nicht zu feiern, sondern sie feiern das Volksmahl, bei dem sie kein Opfer bringen müssen. Sie sehen nicht ein, dass sie dem Volk dienen und nicht ihrem liebsten Herrn Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Sie wenden sich vom Tabernakel ab und kehren Ihm den Rücken zu. Wie oft habe Ich, als Himmlische Mutter, Meine Priestersöhne gewarnt. Sie stehen am Abgrund und Ich möchte sie vor der ewigen Verdammnis bewahren. Ich, als Himmlische Mutter, flehe beim Himmlischen Vater ständig um ihre Bekehrung. Ich warte darauf, dass sie umkehren.

Wie viel Leid hat doch Meine kleine Schar und die Gefolgschaft auf sich genommen. – Die Priestersöhne könnten daran erkennen, wie viel Leid erforderlich ist, um in die ewigen Wohnungen einzugehen.

Mein geliebter Priestersohn feiert am kommenden Freitag sein 60-jähriges Priesterjubiläum. Sechzig Jahre Priester bedeutet sechzig Jahre Opfer bringen, Opfer für Mich, Opfer für Meinen geliebten Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Auch heißt es, täglich das Heilige Messopfer am Altar zu feiern und nicht die Mahlgemeinschaft vorzuziehen, das Heilige Bußsakrament in Ehren halten und es achten, und immer wieder die Menschen von ihrer Sündenlast zu befreien.

Beten ist das oberste Gebot Meiner Priestersöhne. Sie beten nicht mehr. Das Brevier ist ihnen gleichgültig geworden. Das Zölibat haben sie an die Seite gestellt. Alles ist ihnen in der Welt möglich und diese genießen sie in vollen Zügen. Wie bitter ist es für Mich, als Himmlische Mutter, zuzuschauen, dass sie nicht Meinem Sohn Jesus Christus nachfolgen wollen.

Ihr, Meine geliebten Muldaner, ihr seid heute in Heroldsbach. Freut euch, dass ihr Mir, der Rosenkönigin von Heroldsbach, diesen Dank bringen dürft. Euer Herz darf voller Freude an eure Wohnorte zurückkehren, damit ihr die Kraft bekommt, durchzuhalten in dieser letzten Etappe vor dem Eingreifen eures Himmlischen Vaters.

Ja, Meine Geliebten, der Himmlische Vater greift nicht gerne ein. Er würde jeden einzelnen Priester vor der ewigen Verdammnis schützen wollen. Doch die Priester geben sich nicht mit ihrem eigenen Willen dem Himmlischen Vater hin, sondern sie sehen ihre eigenen Wünsche, die sie erfüllt haben möchten. Der eigene Wille ist nicht für die ewige Herrlichkeit maßgebend.

Danke, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und auch danke, ihr Meine Pilger von nah und fern, die ihr durchhaltet und den festen Willen habt, weiterhin zu opfern, wie es der Himmlische Vater von euch wünscht.

Eure Himmlische Mutter wird euch beschützen in jeder Lage, denn sie liebt euch und trägt euer Kreuz mit. Wendet euch in allen Situationen an Mich, eure liebte Mutter, denn Ich kann alles beim Himmlischen Vater erbitten, wenn es eurem eigenen Heil dient.

So segne Ich euch nun an diesem 13., Meinem Marientag, dem Fatima- und dem Rosa-Mystika-Tag, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt dem Himmel treu und harrt aus bis zum Ende. Amen.

 

17. Juni 2016 – Der Himmlische Vater spricht zum 60-jährigen Priesterjubiläum von Pfr. R. Lodzig nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Himmlische Vater war anwesend, denn über dem Altar befindet sich das wunderschöne Vatersymbol. Von diesem Symbol aus hat Er Seinen Priestersohn gesegnet, und Er sagte: "Du bist Mein Priestersohn auf ewig, nach der Ordnung des Melchisedechs."

Während der Heiligen Wandlung habe ich plötzlich gesehen, dass der Himmlische Vater, Jesus Christus und der Heilige Geist, drei Personen in einer Einheit, eine Myrthenkrone von oben auf das Haupt des Priestersohnes getragen und gesetzt haben. Diese Krone war eine Myrthenkrone, besetzt mit kleinen Perlen und auch Diamanten, denn der Himmlische Vater sagte dazu: "Das 60-jährige Jubiläum bedeutet ein diamantenes Jubiläum, und darum die kleinen Diamanten in der Myrthenkrone."

Nun wird der Himmlische Vater eine Einsprechung zum 60. Priesterjubiläum sprechen: Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, spreche jetzt und in diesem Augenblick, zum 60. Jubiläum Meines Priesters Rudolf Lodzig, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt, und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Mein geliebter Priestersohn, zu deinem 60. diamantenem Priesterjubiläum, möchte Ich dir, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, zuerst gratulieren. Du bist Mein Priestersohn auf ewig, nicht dass du dich selbst würdig fühlen solltest, nein, du bist Mein erwählter Priestersohn. Wie du bereits in der Predigt selbst gesagt hast: "Ich fühle mich nicht würdig." Das wirst du nie, dich würdig fühlen. Aber das heißt nicht, dass du die Erwählung nicht annehmen sollst.

Nochmals habe Ich all Meine Priestersöhne einzeln befragt: "Wirst du bereit sein, auch diese Opfer, die dieser, Mein Priestersohn in den letzten 12 vergangenen Jahren geopfert hat, auch zu bringen? Wirst du auch diese Opfer bringen können und wollen?" – Jeder einzelne Priester hat Mir ein klares Nein entgegengesetzt.

Mein geliebter Priestersohn, glaubst du, dass das bitter für Mich, den Himmlischen Vater, war, keinen Nachfolger zu haben?

Nun wirst du noch einige Jahre dieser Aufgabe gewachsen sein. Ist es nicht das größte Geschenk, das Ich dir als Zielsetzung deines Lebens gegeben habe? Ist das nicht das größte Geschenk, diese Auserwählung der Seelenführung, für die Weltenaufgabe einer Seherin zu sein? Weltenaufgabe bedeutet, Weltenopfer bringen.

Nie ist ein Tag vergangen, ohne ein Opfer bringen zu wollen. Ich, als Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit, verlange von euch das Äußerste. Du, Mein geliebter Priestersohn, hast heute ganz allein mit deiner Seherin, die du als Seelenführer begleitest, das Heilige Messopfer gefeiert. Zwei, der kleinen Schar, waren im Hintergrund und mussten beide sühnen. Sie konnten nicht durch ihre Sühneopfer anwesend sein. Doch ihr beiden seid heute ganz besonders zusammengeschweißt worden, weil Ich es so wollte, weil es Mein Wunsch war. Ihr gehört zusammen und ihr werdet diese Einsprechung nie vergessen.

Während der Heiligen Wandlung sind eure Herzen mit Meinem Herzen verschmolzen worden.

Nichts soll von dir sein, Mein geliebter Priestersohn, alles ist aus Mir, das ist Mein Wunsch, und es bleibt auch Mein Wunsch. Du wirst die nächsten Jahre weiterhin Meinen Plan erfüllen. Mein Plan ist, dass du Priester auf ewig bist, nach der Ordnung des Melchisedechs. Das heißt, du wirst alle Opfer bringen können. Du wirst weiterhin den steilen Weg bergauf gehen, begleitet von deiner lieben Gefolgschaft, die im Hintergrund für dich betet und sühnt. Du wirst Meine Seherin, die Ich ernannt habe, begleiten können, weil Ich es so wünsche, nicht weil deine Kraft ausschlaggebend ist. Nein, Meine Kraft wirst du erhalten, Meine Göttliche Kraft. Die Liebe wird ausschlaggebend sein, wenn du deinen Dreieinigen Gott, deinen liebsten Jesus, liebst, so kannst du alles überstehen, auch das Schwerste. Oft werde Ich dich noch fragen, Mein geliebter Priestersohn: Bist du heute noch bereit, weiterzugehen, nicht stehenzubleiben, sondern vorwärtszuschreiten? Viel Schweres wird auf euch beide, ganz besonders auf euch beide, noch zukommen. Doch ihr werdet gestützt von eurer gesamten Gefolgschaft, die nicht nur im Hintergrund ist, sondern zahlreicher und fester im Glauben werden wird.

Ich liebe alle, die Mich lieben, die sich ganz Mir hingeben und Meinen Wünschen entsprechen. Eure liebste Mutter, auch der bist du geweiht, Mein geliebter Priestersohn, wird dich begleiten, und wird auch euch begleiten, in allen schweren Zeiten.

Euer Himmlischer Vater wird etwas auf euch zukommen lassen müssen, was ihr nicht begreifen könnt. Ich, der Himmlische Vater, muss leider eingreifen, weil Meine Priestersöhne Mir keinen Gehorsam erweisen wollen. Jetzt, und auf lange Zeit, nicht. Darum wird dieser Eingriff sein müssen. Meine Priestersöhne werden dann wehklagen, und mit ihren eigenen Augen all ihre Sünden schauen dürfen.

Doch die wahre Kirche wird glorreich auferstehen, auch wenn diese Kirche im Morast noch tiefer sinken wird.

Die glorreiche Kirche wird so überwältigend schön sein, dass ihr vor Ehrfurcht und Dankbarkeit niederfallt.

Ich liebe euch alle, und ganz besonders dich, Mein geliebter Priestersohn. Ich danke dir für all die Jahre, in denen du Mir in den letzten zwölf Jahren bewiesen hast, dass du Mich liebst, und den steilen Weg weitergehen willst.

Ich danke euch allen und segne euch mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

19. Juni 2016 – 5. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Opferaltar und auch der Marienaltar waren nicht nur in gleißendes Licht getaucht, sondern waren mit wunderschönen Rosen, Lilien und Orchideen geschmückt. Die Gottesmutter erfreute sich dieses Heiligen Messopfers, das in aller Ehrfurcht an diesem Sonntag gefeiert wurde.

Der Himmlische Vater wird auch heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ihr alle seid Meinem Ruf gefolgt. Heute, an diesem Sonntag, möchte Ich euch einige besondere Weisungen mit auf den Weg geben. Ihr seid berufen, Zeugnis abzulegen, Zeugnis von der Wahrheit, Zeugnis von der Göttlichen Liebe.

An eurem Mitleiden und eurer Barmherzigkeit werden die Menschen erkennen, es gibt noch Heiligkeit, die aus euren Herzen kommt, und die in die Welt hinausgeht.

Nichts ist von dieser heutigen Kirche übrig geblieben. Alles wurde von der Obrigkeit zerstört. Meine Heilige Kirche, die Kirche Meines Sohnes, hat man dem Erdboden gleich gemacht.

Doch Meine Auserwählten habe Ich berufen, nun Zeugnis von der Wahrheit abzulegen. Durch sie und in ihnen werden Wunder geschehen, die zu erkennen geben, dass es einen Dreieinigen Gott gibt. Dieser große Gott in der Dreieinigkeit wird in gewaltiger und unaussprechlich massiver Form eingreifen. Nicht gerne, Meine geliebten Kinder, greife Ich ein; Ich als Vater, wollte Meine geliebten Priestersöhne beschützen und wollte sie zur Wahrheit führen. Doch leider erweisen sie Mir keinen Gehorsam. Im Gegenteil, ihr betet für die Umkehr dieser Priester, denn sie wollen nicht Meinem Willen entsprechen. Sie gehen ihren eigenen Wünschen und Gelüsten nach. Doch Ich will sie durch euer Gebet, durch euer Durchhalten, durch eure Feindesliebe, retten.

Liebt die, die euch verfolgen, das heißt, betet für sie, damit nicht so viele Priester in den ewigen Abgrund hinabstürzen.

Sie verfolgen euch, sie lästern euch, sie nehmen euch die Ehre, sie verachten euch, ja, sie hassen euch. Doch ihr segnet sie. Dieser Segen ist für Mich das Wichtigste. Wenn ihr segnet, so kann Ich ihnen helfen. Die, die umkehrwillig sind, werde Ich in Meine Arme schließen und werde sie, wie die verlorenen Söhne behandeln. Glücklich werde Ich über jeden Priester sein, der Mir die Umkehr beweist. Ich liebe sie alle und möchte heute, an diesem Sonntag, alle zur Umkehr aufrufen.

Übt Barmherzigkeit, und verachtet nicht die, die euch hassen. Es wird nicht einfach für euch sein, die Göttliche Liebe diesen Menschen zu vermitteln, denn sie stehen vor einem Umbruch. Das Göttliche haben sie aus ihrem Herzen hinausgeworfen. Sie sagen: "Für mich gibt es die Welt und sonst nichts. Den Dreieinigen Gott gibt es nicht. Ich glaube nicht an die Dreifaltigkeit. Ich glaube nicht an das Heilige Altarssakrament." – So sagen sie und beweisen sie es, indem sie alles ablehnen, was Göttlich ist.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, Ich rufe euch als Auserwählte auf, liebet eure Feinde. Betet und sühnt täglich für sie, da sie alle vor dem gewaltigen Eingriff stehen. Wenn der Eingriff geschieht, dann ist es zu spät für sie. Heulend und wehklagend werden sie durch die Straßen irren, doch niemand kann ihnen dann zur Seite stehen. Ihre eigene Sündenschuld ist so groß, dass sie erkennen: "Es ist zu spät für mich. Ich habe alle Gnaden verscherzt. Ich habe alle Hilferufe Meines Himmlischen Vaters in den Wind geschlagen. Alles war mir wichtig, nur die Göttlichkeit nicht. Wo stehe ich nun, nämlich vor dem ewigen Richter. Die, die ich verfolgt habe, sie werden nun die Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Liebe des Himmlischen Vaters erfahren. In Dankbarkeit müsstet ihr nun vor Ihm stehen."

Nochmals rufe Ich Meine geliebten Priestersöhne auf: Kehrt im letzten Augenblick um. Noch ist es nicht zu spät. Ich liebe euch alle, und möchte euch doch endlich in Meine liebenden Arme schließen. Doch eure Umkehr ist erforderlich.

Ich segne euch nun alle in der Dreieinigkeit durch Mein liebendes, Heiligstes Herz, denn in diesem Monat sollen alle zu Meinem Herzen kommen und in diesem Herzen wohlgeborgen sein.

Ich segne euch mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebet die, die euch verfolgen, und betet für die, die euch hassen.

 

24. Juni 2016 – Das Fest des Heiligen Johannes, des Täufers. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V., durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wir haben heute, am 24. Juni 2016, das Fest des Heiligen Johannes des Täufers, in einer würdevollen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V., gefeiert.

Der Opferaltar und auch der Marienaltar, besonders der Tabernakel und die Tabernakelengel waren in goldenes Licht getaucht. Auch die Krone, die der Priester zu seinem 60. Priesterjubiläum vom Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit aufgesetzt bekommen hat, war in goldenes, gleißendes Licht getaucht, sowie auch die Diamanten in der Krone, die zudem noch funkelten.

Zu diesem Fest wird der Himmlische Vater heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ihr alle seid heute aufgerufen, Meinem Ruf zu folgen, denn der Heilige Johannes hat eine besondere Fürbittmacht bei Mir für euch im Himmel erworben. Dieses Fest ist ein besonderes Fest für euch alle. Mein Priestersohn hat seine Primiz vor 60 Jahren an diesem Tag gefeiert. Wie ihr alle wisst, Meine Geliebten, ist dieser Heilige Johannes der Vorläufer Meines Sohnes Jesus Christus. Auch heute ist er der Vorläufer. Denn, wie ihr wisst, ist die Katholische Kirche bis zur Unkenntlichkeit zertreten und im Boden zerstampft worden.

Doch euer Himmlischer Vater wird eine Neue Kirche im Glanz- und Glorienschein erstehen lassen. Nichts wird in dieser Kirche fehlerhaft sein. Im Augenblick schaut ihr nur auf diese zerstörte Kirche.

Doch ihr, Meine geliebte kleine Schar und Gefolgschaft, seid aus diesem Modernismus, der nur den Irrtum und die Verwirrnis lehrt, herausgenommen. Ihr glaubt und vertraut. Ihr seid die Gefolgschaft, die hinter Meinem Sohn Jesus Christus steht.

Ihr alle nehmt euer Kreuz willig und in Liebe auf eure Schultern. Dieses Kreuz bleibt euch allen nicht erspart, weil ihr die geliebten Marienkinder seid. Schaut immer wieder auf Meine Mutter, auf die Himmlische Mutter. Sie hat das größte Kreuz vorausgetragen, und Sie wird es auch jetzt euer Kreuz anheben. Sie ist die Mutter aller, ganz besonders die Mutter der Priester.

Alle Priester rufe Ich heute noch einmal zur Umkehr auf.

Du, Mein geliebter Priestersohn, bist der Rufer in der Wüste. "Kehrt um", sagst du.

Geliebte Priestersöhne, ihr liegt im Irrtum und in der Verwirrnis. Ihr steht am Rande des Abgrundes. Doch, ich, als Priester, rufe euch noch einmal auf, im Namen des Himmlischen Vaters: "Kehrt um, noch ist die Zeit der Umkehr gegeben. Noch eine kleine Weile, dass ihr diesen Strohhalm noch ergreifen könnt. Dann seid ihr für immer verloren."

Das wollt ihr doch nicht, Meine geliebten Priestersöhne. Ihr wollt glauben und vertrauen. Ich, als Himmlischer Vater, werde euch im letzten Augenblick der Umkehr in Meine Arme schließen.

Ich werde über jeden Priestersohn dankbar sein, den Ich durch eure Sühne, durch euer Gebet und durch eure Mühe und Arbeit in Meinem Weinberg retten konnte. Ihr habt nicht aufgegeben, im Gegenteil. Ihr habt auf den Himmel vertraut. Darum seid ihr die Gerechten, die Auserwählten, die jeder Verfolgung standgehalten haben. Ihr werdet auch weiterhin dem Himmel treu sein.

Ich liebe euch, ganz besonders dich, Meine geliebte kleine Katharina, die du im Augenblick den größten Anteil an der Erlösung Meines Sohnes hast. Dein Leid ist unaussprechlich groß. Ohne deinen Himmlischen Vater wirst du dieses Leid nicht ertragen können. Doch mit Ihm kannst du alles meistern. Alles Leid ist zu deinem Heil. Glaube daran und vertraue noch tiefer.

Ich liebe dich und liebe euch alle. Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste Altarssakrament in Ewigkeit, Amen.

 

26. Juni 2016 – 6. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V., durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wir haben heute die Heilige Opfermesse in aller Ehrfurcht und Dankbarkeit im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt, und nur Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Heute spreche Ich euch alle an und gebe euch besondere Weisungen mit auf euren Weg. Ihr seid Meine Geliebten, denn ihr habt euch für diesen schwersten Weg entschieden. Ihr wollt bis auf den Berg Golgotha voranschreiten.

Ihr, Meine Geliebten, müsst der Sünde entsagen, das heißt, der Welt entsagen. Alles, was die Welt euch bieten kann, ist nicht für euch bestimmt, denn Ich, der Himmlische Vater, verlange von euch, dass ihr den schwersten Weg geht, den Weg der Verfolgung. Dann erst seid ihr Meine Geliebten. Dann erst kann Ich euch die Wahrheit kundtun.

Ihr sollt Meine Zeugen sein. Durch euch werden Wunder geschehen, Wunder, die man nicht auf menschlicher Basis erklären kann. Doch in Göttlicher Hinsicht sind sie wunderbar zu ergründen.

Ihr, Meine Geliebten, werdet viele Wunder erleben. Ihr werdet die Göttliche Kraft bekommen. Aus euch werden Worte der Wahrheit kundgetan. Die Menschen werden staunen. Sie werden diese Wunder nicht in menschlicher Hinsicht erklären und begründen können, denn sie sind übernatürlich.

Weltweit wird man diese Wunder am gesamten Firmament sehen können. Allen Menschen wird das Kreuz sichtbar erscheinen. Niemand wird es erklären können. Die Seelenschau wird folgen. Die drei dunklen Tage sind auch in Sicht.

Ich, der Himmlische Vater, werde diesen Eingriff des Göttlichen bestimmen. Niemand wird vorher erfahren, wann dies genau geschieht, denn es liegt in Meinem Willen und Plan.

Alles Übernatürliche lehnt man im Augenblick ab, denn die wahre Katholische Kirche liegt völlig zerstört am Boden. Doch Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, werde diese Kirche glorreich erstehen lassen. Niemand wird erklären können, wie das geschehen wird. Das Unmögliche mache Ich möglich.

Alles, was dann geschieht, liegt im Göttlichen. Vor Ehrfurcht und Ergriffenheit werden die Menschen niederfallen, denn die eigenen Sünden werden ihnen vor Augen geführt. Sie haben die Möglichkeit, diese noch im letzten Augenblick zu bereuen. Erst, wenn alle Wunder nicht fruchten, wird es zu spät sein.

Meine geliebten Priestersöhne, erwacht aus eurem Tiefschlaf, denn eure Sünden sind riesengroß. Ich, der Erlöser der ganzen Welt, bin doch für eure Sünden gestorben. Ich habe euch erwählt und erlöst. Wollt ihr nicht doch den Weg der Verfolgung gehen, den Weg der Wahrheit? Wollt ihr weiterhin eure Augen vor der Wahrheit verschließen? Ihr seid doch Meine Jünger. Ihr habt einstens gesagt: "Mein Herr und Mein Gott, Du bist alles für mich. Für Dich werde in jedem Augenblick eintreten, mag kommen, was will." Habt ihr dies alles vergessen? Wollt ihr nicht doch noch diesen Weg beschreiten? Ich warte auf euch, sehnlichst mit tiefem, liebenden Blick. Ich schaue euch einzeln an und ströme die Wahrheit in eure Herzen hinein.

Ihr benötigt die wahre Erkenntnis und müsst den wahren und schwersten Weg beschreiten. Ihr seid Meine Auserwählten. Nur wenige von euch werden 'Ja, Vater' zu Meinem Wunsch und Willen sagen: "Ja, Vater, wenn es auch noch so schwer für mich sein sollte, und wenn auch mein Leben kosten sollte, so werde ich diesen Weg beschreiten, denn Du bist mein ein und alles." Das solltet ihr sagen, Meine geliebten Priestersöhne, denn Ich liebe euch alle.

Ich habe euch alle in Mein liebendes, Göttliches Herz geschlossen. Ich möchte euch im letzten Augenblick der Reue umarmen, weil es der neue Anfang sein wird. Vergesst nie, dass Ich die Göttliche Liebe bin und alles verzeihen kann, was ihr bisher getan habt. Dann erst seid ihr Meine geliebten Auserwählten, denen Ich Mich erfreuen kann.

Ich segne euch nun heute, an diesem Sonntag, weil Ich euch liebe und in jeder Lage beschützen möchte, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebet einander, wie Ich euch geliebt habe, denn die Liebe eint euch.