• DVD Opfermesse
  • Praxis des Glaubens
  • Anne 2016
  • Anne 2015-2
  • Anne 2015-1
  • Anne 2014-2
  • Anne 2014-1
  • Anne 2013-2
  • Anne 2013-1
  • Anne 2012

2. Juli 2017 – Fest Mariä Heimsuchung. Die Rosenkönigin von Heroldsbach spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 2. Juli 2017, haben wir das Fest Mariä Heimsuchung gefeiert. Voran ging eine ehrwürdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V.

Der Opfer,- besonders der Marienaltar, waren heute mit einem festlichen Blumenschmuck versehen. In den einzelnen Blüten der Rosen waren jeweils eine weiße Perle und ein funkelnder Diamant. Der weiße Mantel der Gottesmutter war mit kleinen weißen Perlen und mit vielen Diamanten geschmückt. Ihre Krone war auch mit Diamanten und Perlen versehen. Der Rosenkranz in ihrer Hand, den sie uns zeigte, war weiß.

Die Engel und auch die Erzengel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus. Sie gruppierten sich nicht nur um den Tabernakel, sondern auch um den Marienaltar.

Die Gottesmutter, die Rosenkönigin von Heroldsbach, wird heute, am 2. Juli, dem Fest Mariä Heimsuchung, sprechen: Ich, die Himmlische Mutter, werde heute, an diesem Fest, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt, die Worte wiederholen, die heute aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, eure liebste Himmlische Mutter, werde euch besondere Weisungen mit auf euren Weg geben, denn heute begeht ihr Mein Fest der Heimsuchung.

Was bedeutet dieses Fest? Ich, eure Himmlische Mutter, die Mutter Gottes, bin Meiner Base Elisabeth begegnet und habe bei der Begrüßung das Magnifikat gesungen: "Hochpreiset Meine Seele den Herrn und Mein Geist frohlocket in Gott Meinem Heilande."

In ihrem Schoß wuchs der Heilige Johannes, der Täufer Jesu, heran. Das war ein ganz bedeutender Augenblick, Meine Geliebten. Auch die Base Elisabeth war von Freude erfüllt und ihr Kind, der Heilige Johannes, hüpfte in ihrem Schoß.

Welch eine große Freude im Herzen der Gottesmutter stattfand, können wir nicht ermessen, denn es war eine Freude in Himmlischer Atmosphäre. Der ganze Himmel war anwesend bei diesem Besuch. Diese Begegnung war für die ganze Menschheit.

Meine geliebten Marienkinder, Ich möchte euch heute in Liebe umarmen, da ihr den Willen des Himmlischen Vaters in der Gänze erfüllt.

Heute war der bedeutende Tag, an dem ihr diese DVD neu gefilmt habt. Wer hat euch diese Göttliche Kraft, die DVD zu filmen, verliehen, der Himmlische Vater. Er wollte, dass an diesem Tag, dem Fest Mariä Heimsuchung, diese DVD fertig gestellt wird.

Es war auch eine große Kraft von euch erforderlich, diesen Film so zu gestalten. Und doch enthält dieser Film einige Patzer, die menschlich sind. Nehmt es so hin, wie es war. Diese DVD geht natürlich in die ganze Welt hinein.

Es ist nicht selbstverständlich, dass alles so gut organisiert war. Dankt dem Himmlischen Vater. Auch Ich, die Himmlische Mutter, durfte euch heute führen. Denkt an die Tugenden, die ihr in euren Herzen dadurch geschenkt bekommen habt, da Ich diese Gnaden in euch hineinfließen ließ. Ich bin eure Himmlische Mutter, die Mutter der Gnade und auch eure Fürbitterin.

Wie sieht es mit der Vierergruppe aus, Meine Geliebten? Gibt es sie heute noch, diese Gruppe? Nein, Meine Geliebten. Sie ist in eine Dreiergruppe umgewandelt worden, denn Meine geliebte Tochter Katharina wird einen Teil ihrer schweren Krankheit behalten. Ein Teil ihrer Krankheit wird geheilt, aber nicht alles. Leider hat sie des Öfteren den Willen des Himmlischen Vaters nicht ganz erfüllt. Sie wurde teilweise ihrem eigenen Willen überlassen, das heißt, viele Dinge hat sie in der Zwischenzeit getan, die nicht ganz in der Ordnung waren. Doch glaubt daran, Meine Geliebten, Ich lege für Meine Tochter Katharina Fürbitte ein.

Sie befindet sich noch in dieser Hufeland-Klinik in Bad Mergentheim und wird dort behandelt.

Auch ihr, Meine geliebte kleine Schar, werdet dort in dieser Klinik erwartet. Auf euch schaut man, weil ihr diese Göttlichen Kräfte in euch weitergeben sollt und dürft. Man wird auf euch schauen und man wird dieses Vorbild, das ihr in euch tragt, weitergeben können. Ganz wichtig ist es, Meine Geliebten, dass der Chefarzt der Klinik Meine Liebe weitergibt, dass er die Möglichkeit erwägt, vielen Menschen mit der Göttlichen Kraft zu heilen.

Dafür ist Meine volle Gnade erforderlich. Ich habe nicht nur gesagt, dass Ich Meine geliebte kleine Katharina heilen werde, sondern auch viele Menschen in dieser Krebs-Klinik. Ich schaue auf viele Patienten, die bereit sind, Meinen Willen zu erfüllen und die gläubig Meine Gnade annehmen.

Dort, in Bad Mergentheim, ist noch heiliges katholisches Land, während ihr in eurer Stadt Göttingen den Irr- und Aberglauben erlebt. Doch ihr Meine geliebte kleine Schar und ihr Meine geliebte Gefolgschaft, seid abgetrennt von diesem Irrglauben. Doch noch möchte der Böse in euch einkehren und euch von fremden Menschen beeinflussen.

Achtet bitte auf jedes Gespräch, telefonisch und auch persönlich. Überall mischt der Böse noch mit. Seid wachsam und aufmerksam. Bleibt in der Gelassenheit, denn die Ruhe bringt es, Meine Geliebten.

Bittet eingehend bei jedem Gespräch um die Ruhe. Bete vor wichtigen Gesprächen und bei Gläubigen, die zu euch kommen. Jede Person, die euch besucht, kann vom Bösen beeinflusst werden.

Ich möchte alles von euch abhalten. Bedenkt, dass Ich diesen Lichtkreis um euch bilde. Das heißt, dass das Böse euch nicht bedrängen kann, so dass er über euch herrscht. Er kann euch zwar beeinflussen, aber niemals in euch hineingehen, dass ihr exorziert werden müsst.

Ja, bei Meiner kleinen Katharina schaut es anders aus. Mehrere Male habt ihr sie bereits exorziert und doch gehorcht sie bisher nur teilweise Meinem Himmlischen Willen. Ich wünsche, dass sie diese zwei Therapien, die Mistel- und die Fiebertherapie, die Ich selbst für sie vorgesehen habe, in Anspruch nimmt und nicht wie bisher, unruhig wird. Ich sorge dafür, dass sie in dieser Zeit die Ruhe bewahren kann. Wenn sie aber selbst den Willen nicht hat, Mir zu gehorchen, so kann in sie nicht die erforderliche Ruhe einströmen.

Betet, Meine geliebte Gefolgschaft und auch ihr, Meine geliebte kleine Schar, dass Meine geliebte Tochter Katharina, Meinen Willen ganz und gar in dieser Hufeland-Klinik erfüllt. Ansonsten wird sie verwirrt sein und bleiben.

Das fällt euch schwer, dieses zu glauben, Meine Geliebten, denn ihr könnt euch die Folgen, die diese Unruhe mit sich bringt, nicht vorstellen.

Zwar werde Ich euch in allen schwierigen Problemen leiten, und dafür Sorge tragen, dass ihr alles nach Meinem Willen erledigen könnt. Ihr bekommt weiterhin, besonders du, Meine geliebte kleine Anne, Meine Göttliche Kraft, die menschliche ist bereits erlahmt.

Mache dir keine Sorgen um deinen wenigen Schlaf, denn auch nachts werde Ich dich führen und die Göttliche Kraft in dich hineinhauchen. Das kannst du dir nicht vorstellen, wie das möglich ist. Ich benötige, Meine geliebte Kleine, deine Sühne.

Bald werdet ihr auch Meinen geliebten Ort Mellatz aufsuchen, Mein geliebtes Haus der Gnade, dieses Haus, das Ich Mir erbaut habe. Ihr besitzt es in Meinem Namen. Alles ist dort göttlich vorbereitet für euch. Nichts ist von ungefähr. Wenn ihr dieses Haus betretet, so dankt Mir, der Göttlichkeit und Mir, der Himmlischen Mutter, denn Ich werde diese Bitte für euch, Meine Geliebten, alles zu ordnen, vor den Himmlischen Thron des Himmlischen Vaters, vortragen.

Ihr werdet in Mellatz geruhsame Tage erleben dürfen in Heiligkeit und Vorbereitung auf das große Geschehen des Himmlischen Vaters. Was dort geschehen ist, darüber möchte Ich euch nicht informieren. Ihr sollt nicht mit Ängsten dorthin fahren, sondern in aller Ausgeglichenheit und Ruhe bleiben. Auch die Fahrt dorthin wird der Himmlische Vater für euch vorbereiten. Die Engel werden euch leiten. Vorab werdet ihr zwei Tage in der Hufeland-Klinik verbringen und alles regeln.

Ja, Meine Geliebten, wie sieht es in der heutigen Zeit aus? Stimmt das überein mit den Worten des Himmlischen Vaters, mit Seiner Göttlichen Liebe? Nein, mit der Obrigkeit sieht es ganz anders aus. Die Liebe des Göttlichen Vaters in der Dreieinigkeit wird nicht angenommen. Meine mütterliche Liebe habe Ich ihnen angeboten. Sie nehmen sie nicht an. Sie weihen sich nicht Meinem Unbefleckten Herzen. Die Weihe an Russland durch Meinen geliebten Priestersohn wird von der Obrigkeit nicht angenommen. Diese Weihe ist ganz wichtig. Mehrere Seher werden die Erkenntnis bekommen, dass alles der Ordnung und der Wahrheit entspricht.

Was ist Wahrheit, Meine geliebten Marienkinder? Wahrheit ist, den katholischen und apostolischen Glauben zu leben und zu bezeugen. Bezeugen es heute die sogenannten Katholiken? Nein, sie sind katholisch, nur auf dem Papier. Nicht einmal die Taufe ist bei ihnen von Wichtigkeit. Sie leben dahin in Saus und Braus und genießen das Leben in vollen Zügen und meinen trotzdem, dass sie katholisch sind. Nein, das sind sie nicht. Sie sind vom Ökumenismus und Protestantismus befallen, und das im höchsten Maße. Sie feiern das ökumenische Mahl am Volksaltar und niemals die Heilige Opfermesse am Opferaltar.

Mein Sohn Jesus Christus kann sich in ihren Händen nicht verwandeln. Die Gläubigen empfangen nur ein Stückchen Brot, mehr nicht. Sie empfangen keine Kraft, ihren Alltag zu leben. Sie haben auch keine Kraft, sich zu bekehren.

Meine geliebten Priestersöhne liegen im Irr- und Unglauben. Sie sind zum Häretiker geworden wie dieser Papst, der sich Papst nennt, aber niemals den Obersten Stuhl bekleiden darf. Recht bald werde Ich ihn von diesem Thron hinabschleudern, denn er ist dem Teufel geweiht. Er selbst hat sich dem Teufel zur Verfügung gestellt. Das heißt, er gehorcht ganz und gar den Freimaurern.

Und nun zu Meinem geliebten Schönstatt. Heute, Meine geliebte Kleine, wirst du diese Mitgliedsweihe erneuern. Ist das richtig? Bist du noch Mitglied im Schönstattwerk? Ja, Meine Kleine, weil dein geliebter Pater Kentenich dich im Himmel führt. Dort in Schönstatt wird keine Heilige Opfermesse, sondern die Mahlgemeinschaft am Volksaltar gefeiert. Man glaubt nicht an die Botschaften Meines Sohnes und an die des Himmlischen Vaters, auch nicht an Meine Botschaften.

Viele Schriften Meiner Botschaften liegen dem Pater-Kentenich-Haus vor und doch glaubt man nicht. Man missachtet diese wichtigsten Botschaften. Und doch gehören diese dazu, um die Heiligsprechung Pater Kentenichs voranzutreiben.

Ich wünsche nicht, dass euer geliebter Pater Kentenich von dieser Obrigkeit, von diesem Papst der Häresie und des Antichristen, heilig gesprochen werden soll. Wartet, geliebte Schönstattbewegung. Noch ist die Zeit der Heiligsprechung nicht gegeben.

Du, Meine Kleine, weißt, dass dein geliebter Pater Kentenich im Himmel bereits heilig gesprochen wurde. Du bekommst von ihm Botschaften. Diese Botschaften hat man nicht anerkannt. Man missachtet sie heute noch. Man hat euch von dieser Gemeinschaft ausgestoßen. Man hat euch verachtet und man verfolgt dich, Meine geliebte kleine Anne, die du alles fürs Schönstattwerk getan hast.

Auch die heutige Botschaft, Meine geliebte Kleine, wünsche Ich, dass sie zum Pater-Kentenich-Haus nach Schönstatt gesandt wird. Eines Tages wird man dort erkennen, dass diese Botschaften der vollen Wahrheit entsprechen und dass das Schönstattwerk sich in vielem ändern muss, weil es nicht mehr katholisch ist.

Von diesem Volksmahl geht keine Gnade aus. Einige Priester und Gläubige haben es bereits erkannt, aber viele nicht.

Immer noch haben diese männlichen Gliederungen nicht die Mariengartenweihe vollzogen.

Ihr, Meine Geliebten, habt diese Weihe am 18. Februar 2005, stellvertretend für diese Gliederungen Schönstatts, getätigt. Dieses gilt auch heute noch.

Leider hat man darin keine Motivation gesehen, um wirklich umkehren zu wollen, um diese Weihe zu vollziehen, diese Mariengartenweihe, die Pater Kentenich allen ans Herz gelegt hat.

Viele Schönstattkinder in den obersten Reihen gehorchen in der Gänze nicht ihrem Gründer. Der Gründer Pater Kentenich hat es anders gemeint. Er selbst hatte Botschaften empfangen, das heißt, Einsprechungen vom Himmel. Er hat sich einer Seherin in Marienfried anvertraut. Er hat bedauert, dass er diese Botschaften nicht mit in das Schönstattwerk hineingenommen hat. Er hat es bereut. Leider ist es nicht zurückzuschrauben. Aber das Schönstattwerk wird nach Meinem Göttlichen Willen eines Tages neu erstehen, anders als ihr es euch vorstellen könnt und anders als es die Obrigkeit dort verbreitet hat.

Achtet weiterhin auf die Zeichen des Himmels für den Eingriff des Himmlischen Vaters.

Glaubt die heutige Obrigkeit in Rom noch heute, dass der Himmlische Vater sich für diesen Eingriff Zeit lässt, wenn dieser Häretiker, dieser falsche Papst, weiterhin diesen Katholischen Glauben zertritt, wenn er alles, was heilig ist, zerstört?

Fast täglich könnt ihr erleben, dass er alles, was dem Katholischen Glauben entspricht, auslöscht. Doch er wird niemals den Katholischen Glauben so zerstören können, dass er diesen, wie es in der Bibel steht "die Pforten der Hölle werden sie niemals überwältigen" völlig zerstören kann. Der Himmlische Vater wacht über den wahren Katholischen Glauben und über die Wahrheit, denn nur der einzige wahre Katholische und Apostolische Glaube wird sich in der ganzen Welt verbreiten. Es wird eine glorreiche und glanzvolle neue Kirche entstehen.

Diese Katholische Kirche wird von dem Haus der Glorie in Mellatz, dem Haus des Himmlischen Vaters, ausgehen. Alles wird nach dem Plan und den Wünschen des Himmlischen Vaters geschehen. Achtet, wenn ihr dort seid, auf Seine Zeichen. Er wird euch Zeichen geben. Niemals wird Er Sein Haus dort zerstören lassen.

Auch, wenn man versucht, euch von dort hinweg zu reißen, weil ihr allen im Weg seid. Ihr, die ihr den Willen des Himmlischen Vaters in der Gänze erfüllt, werdet geliebt. Dass ihr diesen Willen erfüllen könnt, liegt allein an der Göttlichen Kraft, denn in der menschlichen Kraft würdet ihr ihn nicht erfüllen können. Viele Informationen werden euch gegeben, doch ihr könnt sie nicht verstehen und ergründen. Nehmt die Göttlichen Zeichen ernst und geht den wahren Göttlichen Weg.

Es wird nicht einfach sein, alle Wünsche des Himmlischen Vaters zu erfüllen. Du, Meine Kleine, wirst weiterhin deine Sühneleiden durchzustehen haben und du, Meine geliebte kleine Monika, auch deine Sühneleiden. Nehmt diese Leiden dankbar an, denn sie gehören dazu.

Wie kann die Welt sich ändern und diese Weltensendung sich erfüllen, wenn ihr zu diesen Sühneleiden nicht ein volles Ja sagt? Sagt bitte: "Ja, Vater, auch dann, wenn es am schwierigsten ist, lieber Himmlischer Vater, werde ich Deinen Willen erfüllen, denn Dein Wille ist mir das Wichtigste." Wenn es auch drunter und drüber gehen wird, so wird sich der Wille des Himmlischen Vaters in der Gänze erfüllen.

Eure Himmlische Mutter liebt euch von ganzem Herzen.

Heroldsbach wird im neuen Glanz erstehen, obwohl man euch und gerade deshalb, hinausgeworfen hat. Heroldsbach wird ein neues Gesicht bekommen.

Seid nun in der Liebe des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit geliebt und geschützt, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

In der Liebe Gottes seid ihr geborgen und in jeder Lage geschützt. Bezeugt euren wahren Glauben auch weiterhin und steht zu ihm. Sagt bitte allen Menschen diese eine Wahrheit. Ob die Menschen die Wahrheit annehmen oder nicht, das steht auf einem anderen Blatt. Ihr sollt den wahren Glauben bezeugen, und zwar ganz und gar. Das wünsche Ich von euch. Amen.

 

8. Juli 2017 – Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Marienaltar war mit reichlichem Blumenschmuck versehen, sowie auch der Opferaltar. Die Gottesmutter war heute ganz in weiß gekleidet. Der Rosenkranz in ihren Händen leuchtete in hellblau. Die Engel zogen während er Heiligen Opfermesse ein und aus.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, die Mutter und Königin vom Sieg und die Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, eure liebste Mutter, lade euch heute ein, in die Zufluchtsstätte Meines Unbefleckten Herzens zu gelangen. Diese Zufluchtsstätte soll euch ein sicherer Hort für die Zukunft sein. Dass die Zukunft nicht rosig sein wird, wisst ihr alle, Meine Geliebten.

Die Katholische Kirche ist nun völlig zerstört. Sie ist von der Obrigkeit zerstört worden.

Ich, eure liebste Himmlische Mutter, eure Mutter und Königin vom Sieg, und Rosenkönigin von Heroldsbach, nehme euch in Meine Arme. Ich werde euch trösten und euch den sicheren Schutz in dieser schwierigsten Zeit geben. Ihr werdet nicht versagen, wie es im Augenblick aussieht. Nein, ihr werdet von Mir den Schutz bekommen und in der Dreiergemeinschaft die Weltensendung erfüllen.

Noch ist es für euch nicht leicht, diese schwere Krankheit Meiner geliebten Katharina zu verkraften. Ja, der Böse geht um, Meine Geliebten. Ihr könnt es fast nicht glauben, wie böse er reagieren kann. Er spricht durch andere Menschen zu euch und ihr erschreckt vor der Bösartigkeit. Doch Ich gebe euch den sicheren Schutz. Glaubt daran, dass der Böse euch abbringen will, euch von der Wahrheit abringen will. Ihr seid in der vollen Wahrheit. Ihr werdet euch nicht abbringen lassen. Der Böse wird es jedoch erneut versuchen, weil er nicht aufgeben will und weil ihr nun in Meine sichere Zufluchtsstätte eingekehrt seid. Davon wollte er euch abbringen. Und doch seid ihr eingekehrt und habt Meinen sicheren Schutz erhalten.

Diese Liebe, die in euch hineingeströmt wurde, ist ein sicherer Ausgleich für das Böse. Meine geliebte Tochter Katharina, hat nun die schwere Demenzkrankheit erhalten. Die Bösartigkeit wird noch zunehmen. Doch sie wird es nicht erkennen.

Ihr, Meine Geliebten, habt nichts anderes zu tun, als für dieses Heim zu plädieren, weil der Himmlische Vater es so wünscht. Bisher hat Er euch sicher in diese Zufluchtsstätte für Meine Katharina geleitet. Dass es für euch nicht einfach wird, dass weiß Ich, als Himmlische Mutter, am besten. Und doch werde Ich euch weiterhin führen dürfen. Ihr seid nicht allein gelassen. In allem werdet ihr vom Himmlischen Vater gelenkt und geführt. Er allein weiß, dass Sein genauester Plan eingehalten wird, dass Seine Wünsche in Erfüllung gehen. Niemals wird Er euch allein lassen, obwohl ihr manchmal glaubt, ihr könnt einfach nicht weiter. Und doch weiß der Himmlische Vater um alles genauestens, denn um eure Sorgen und um eure Mühen kümmert Er sich allein.

Glaubt daran, dass euer Vertrauen weiter wächst. Auch eure Liebe zum Dreieinigen Gott wird wachsen. Ich, eure Himmlische Mutter, gewähre euch täglich den sicheren Schutz und ihr kehrt immer wieder in Meine sichere Zufluchtsstätte ein. Mein Unbeflecktes Herz wird siegen, so wie es der Himmlische Vater erdacht hat. Er wird noch nichts kundtun. Ganz sicher ist es, dass Sein Eingriff seit langem schon stattgefunden hat. Ihr könnt es an den Zeichen des Himmels erkennen. Die vielen Unglücke, die geschehen und die vielen Boshaftigkeiten in der Welt nehmen zu. Das ist der Eingriff, Meine Geliebten.

Kann der Himmlische Vater anders handeln, als diesen Eingriff zu vollziehen? Nein, Er kann es nicht. Die Obrigkeit zwingt Ihn dazu, weil sie nicht glaubt und vertraut. Dieser Papst bringt seine Boshaftigkeiten weiter an, um die Kirche in den Schmutz zu ziehen. Doch Ich, als Himmlische Mutter, werde alle, die an Mich glauben und auf Mich vertrauen, die Liebe vermitteln, die sie benötigen, um den Wünschen des Himmlischen Vaters nachzugehen und auch um sie in Erfüllung zu bringen.

Ich liebe euch alle und denke ganz bestimmt an den Tag der Sühnenacht in Heroldsbach. Ihr werdet ein wenig Sühne leisten und zu diesem Tag befindet ihr euch noch in Göttingen. Ich wünsche von euch eine kurze Sühnenacht, die ihr überstehen werdet. Aber im Augenblick benötigt ihr noch viel Schlaf, um die weite Fahrt nach Bad Mergentheim und Mellatz zu überstehen.

Ich liebe euch alle, Meine Geliebten. Achtet auf die sicheren Zeichen des Himmlischen Vaters.

Niemals werden die Kinder Meiner geliebten Katharina dort eingreifen können, wo der Himmlische Vater Seine sichere Hand ausgestreckt hat.

Ich wünsche, dass du allein, Meine geliebte kleine Anne, diese Betreuungsurkunde bekommst und diese wird dir alle Türen öffnen, die der Himmlische Vater vorgesehen hat.

Ich segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid in allem geschützt. Denkt an euren Lichtkreis. Amen.

 

9. Juli 2017 – 5. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 9. Juli 2017, feiern wir den fünften Sonntag nach Pfingsten. Der Opfer- und auch der Marienaltar war mit reichlichem weißen Blumenschmuck versehen. Die Engel scharten sich um den Tabernakel und auch um den Marienaltar. Sie zogen ein und aus.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Auch heute habe Ich einige Weisungen an euch, die ihr befolgen sollt. Ich wünsche es so.

Geliebte kleine Schar, achtet in der Zukunft auf die schwierigste Etappe Meiner Zeit. Ihr wisst, dass Ich den Eingriff bereits gestartet habe. Einige Weisungen habe Ich euch daraufhin gegeben. Ihr habt sie beachtet. Es folgen noch viele Besonderheiten, die ihr während des Eingriffs erkennen könnt. Wie ihr wisst, ist dieser Eingriff ganz gewaltig. Der Terrorismus hat nicht nur seinen Einzug gehalten, sondern ist enorm vorangeschritten. Die Islamisierung in Deutschland schreitet zudem auch noch voran.

Leider, Meine geliebten Bischöfe, seid ihr nicht in der Lage und auch nicht willens, euch zu wehren, indem ihr den wahren Katholischen Glauben verkündet und bezeugt. Ihr steht nicht mehr zum wahren Glauben. Ihr seid sogar zu Häretikern geworden, Ich möchte sogar sagen, zu Antichristen, und das in der Obrigkeit.

Wie wollt ihr diese Sünde eines Tages vor euch selbst und vor eurem Ewigen Richter bekennen? Wie oft habe Ich euch auf Meine Botschaften aufmerksam gemacht? Und doch habt ihr sie missachtet, verhöhnt und geschmäht. Meine geliebte Kleine hat für euch gesühnt. Sie sühnt auch heute noch. Bis jetzt habt ihr das Heilige Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus, missachtet. Weiterhin steht ihr am Volksaltar, feiert die Messe zum Volk und dreht Meinem Sohn den Rücken zu. Könnt ihr auch das verantworten? Noch immer teilen die Laien die Handkommunion aus. Wie schwer ist es für Mich, den Himmlischen Vater, zuzusehen, wie dieses schwere Sakrileg kaum gesühnt werden kann. Diese Sünde wiegt zu schwer, Meine geliebte Obrigkeit, und doch glaubt ihr noch immer nicht und steht am Volksaltar. Das ist eure Wahrheit. Das zweite vatikanische Konzil ist bis heute nicht für unwirksam erklärt worden, obwohl ihr wisst, dass alles dem Irr- und Unglauben verfallen ist. Ihr versteht das schon und doch glaubt ihr, ihr könnt mit dem Katholischen Glauben machen, was ihr wollt. Heute so und morgen ganz anders, gerade wie es euch gefällt. Aber niemals richtet ihr euch nach Meinem Plan und Wunsch aus. Meine Wünsche an euch sind ganz anders.

Ich liebe euch und möchte, dass ihr während dieses Eingriffs doch noch umkehrt. Vertraut doch Mir, dem Himmlischen Vater und schenkt euch ganz dem Unbefleckten Herzen eurer Himmlischen Mutter. Erst dann seid ihr vor dem Bösen geschützt. Im Augenblick schlägt das Böse zu, weil der Böse seine Macht ausübt und ihr euch ihm nicht widersetzt. Ihr achtet nicht auf seine bösen Worte und Eingriffe. Er nimmt von euren Herzen Besitz, wenn ihr nicht äußerst wachsam seid. Ihr merkt oft nicht, dass vieles der Unwahrheit entspricht und lasst euch täuschen, weil der Böse listig ist.

Viele Menschen erkennen nicht, wo die wirkliche Wahrheit im heutigen Katholischen Glauben liegt, weil er nicht mehr bezeugt wird. Ihr, Meine geliebte Obrigkeit, seid für die Wahrheit verantwortlich. Einmal werdet ihr das vor dem Ewigen Richter im Himmel bekennen müssen. Und wie werdet ihr dann reagieren, wenn Ich euch den Platz im Himmel nicht zuweisen kann? Was geschieht dann mit euch? Wollt ihr in das ewige Feuer geworfen werden? Ergreift doch endlich den letzten Strohhalm, den Ich euch zuwerfe.

Wie bitter ist es für Mich, den Himmlischen Vater, dass ihr Meine Wünsche und Pläne nicht erfüllt. Ihr seid Meine Berufenen und Auserwählten. Seid ihr eurer Berufung treu geblieben? Nein, ganz sicher nicht.

Ihr könnt doch nicht sagen, ihr gehorcht diesem Antichristen, der noch heute den Heiligen Stuhl bekleidet und stellt euch auf seine Seite.

Dann ist es leicht für euch, den Weg zu gehen. Aber dieser Weg ist der leichteste und liegt nicht in Meinem Sinn. Ihr geht dann dem Irrglauben nach. Versucht doch bitte, in dieser letzten Zeit, den klaren Verstand zu gebrauchen; Ich appelliere an eure Vernunft. Wo seid ihr hingeraten? Ich kämpfe täglich mit Meinen Auserwählten um euch. Wie sehr leidet eure Himmlische Mutter um eure verirrten Seelen? Und doch gibt sie nicht nach. Sie verfolgt euren Weg und lässt euch nicht allein, denn sie ist doch eure Mutter. Eine Mutter verlässt ihre Kinder nie, auch dann nicht, wenn sie dem Irrglauben nachgehen. Eure Himmlische Mutter wünscht nicht, dass ihr in die ewige Verdammnis geworfen, sondern dass ihr gerettet werdet.

Könnt ihr die Tränen eurer Himmlischen Mutter noch ertragen? An vielen Orten weint Sie um euch. Sie weint bittere Tränen und diese Tränen habt ihr abgelehnt, ja, sie sogar in Heroldsbach und auch an vielen anderen Orten verhöhnt.

Ihr seid nicht die Befürworter eurer Himmlischen Mutter, im Gegenteil, ihr verachtet Ihre Worte und Ihre Liebe. Ihr stoßt Sie an die Seite. Spürt ihr es nicht, wie Sie leidet? Sie bleibt doch eure Himmlische Mutter und ist die Kämpferin für eure verirrten und verstockten Herzen. Doch Sie liebt euch. Vergesst das bitte nicht.

Sie wartet auf eure Gegenliebe, indem ihr endlich die Heilige Opfermesse in würdiger Form feiert, und dass ihr diese Mundkommunion, und zwar kniend, erlaubt und diese auch praktiziert und nicht von den Laien dieses Privileg aus der Hand nehmen lasst.

Bisher habt ihr dies nicht getan. Ihr begeht weiterhin dieses schwere Sakrileg.

Ich liebe euch, Meine geliebten Priestersöhne von nah und fern. Ich leide um euch. Und gehe euch nach. Ich verlasse euch nicht, auch dann nicht, wenn ihr bereits die Irrwege geht.

In dieser letzten schwierigsten Zeit kämpfe Ich um eure Seelen. Ich flehe um euer ewiges Glück im Himmel. Ich kämpfe um eure Herzen, damit sie sich für die Wahrheit und für die Einzige Katholische und Apostolische Kirche, die Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt hat, öffnen.

Glaubt an die Wahrheit und vertraut eurem Himmlischen Vater, der euch unendlich liebt und der nie den Kampf um euch aufgeben wird.

Und so segne Ich euch in der Dreieinigkeit mit eurer Himmlischen Mutter, der Rosenkönigin von Heroldsbach, der Rosa Mystika und der Mutter und Königin vom Sieg, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Liebe eures Himmlischen Vaters ist euch gewiss. Kämpft diesen letzten Kampf, denn er lohnt sich.

 

13. Juli 2017 – Fest der Rosa Mystika. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 13. Juli 2017, haben wir das Fest der Rosa Mystika in einer würdigen Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V., gefeiert. Der Opfer-, besonders der Marienaltar, war heute mit festlichem Blumenschmuck versehen, mit weißen, gelben, roten und rosa Rosen.

Der Rosa Mystika-Tag ist ein besonderer Tag. Er wird einmal im Jahr gefeiert. Zu diesem Fest sind die Farben der Rosen von besonderer Bedeutung. Der Mantel der Gottesmutter und auch die Krone waren mit vielen Diamanten und weißen Perlen geschmückt. Ihre Krone glänzte in einem besonderen hellen Licht und die Gottesmutter sah heute festlich aus. Der gesamte Marienaltar war während der Opfermesse in ein helles Licht getaucht. Die Engel freuten sich mit der Gottesmutter und scharten sich um den Marienaltar zu diesem großen Fest.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, die Rosa Mystika, die Mutter und Königin vom Sieg und die Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute, an diesem, Meinem Festtag, durch Mein williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Wie dankbar bin Ich euch allen, die ihr in Heroldsbach in der Mulde erschienen seid. Ich danke für eure Bereitschaft, dass ihr immer wieder diesen mühsamen Weg an jedem dreizehnten wagt. Er ist mit vielen Mühen gepflastert und doch birgt er große Gnadenerweise. Diese Ganden nehmt ihr mit nach Hause, in eure Heimat und auch zu den Menschen, die der Hilfe und Liebe des Dreieinigen Gottes bedürfen. Diese Gnadenströme, die Ich heute über euch ausgieße, sind besondere Gnaden. Fleht heute, an diesem Tag, ganz besonders für Meine Priestersöhne. Wie ihr wisst, können sie nur gerettet werden, wenn sie sich Meinem Unbefleckten Herzen weihen.

Ihr, Meine geliebten Kinder, erneuert heute, an Meinem Fest, die Weltweihe an Mein Unbeflecktes Herz. Es ist wichtig, dass ihr die Welt Meinem Unbefleckten Herzen weiht.

Diese Katholische Kirche ist nicht mehr die Kirche Meines Sohnes Jesus Christus. Sie ist völlig zerstört und doch wird Mein Sohn Jesus Christus sie erneut in einem herrlichen Glanz erstehen lassen. Ganz neu wird sie sein. Alles, was nicht hinein gehört, wird sich von der modernistischen Kirche abspalten.

Ihr, Meine Geliebten, gehört zu dieser Kirche. Alles wird von Mellatz, diesem kleinen Ort, dem geliebten Ort des Himmlischen Vaters, ausgehen. Es wird eine Freude für euch sein, denn ihr seid in Göttingen, mit dieser Hauskapelle in Mellatz verbunden. Diese Hauskirche und die Hauskapelle in Mellatz sind eins. Der Gnadenstrom geht über. Viele Menschen, die bereit sind, werden heute diese Gnadenströme erhalten, denn diese Botschaft geht in die ganze Welt.

Meine Geliebten, wenn ihr wüsstet, wie groß doch dieser Tag ist und wie bedeutend Meine Worte heute sind.

Ich liebe alle Menschen und ganz besonders Meine Marienkinder. Mit ihnen verbinde Ich Mich heute ganz besonders. All Meine Marienkinder werden Mir zur Seite stehen, da Ich der Schlange den Kopf zertreten werde, denn der Böse holt zum letzten Schlag aus. Eure liebste Mutter wird mit euch den Sieg erringen. Dann hat der Böse keine Macht mehr.

Meine Geliebten, bitte entwickelt keine Ängste, ihr seid geschützt in allen Lagen. Ihr werdet durchhalten, auch wenn es an diesem Tag besonders schwer für euch sein wird. Der Kampf ist schwer, Meine Geliebten. Diesen Kampf werdet ihr mit Mir bestehen. Nichts wird euch jemals so schwer werden, dass ihr nicht durchstehen werdet. Denkt immer daran, dass Ich, eure liebste Mutter, mit euch kämpfe. Dieser Kampf wird ganz gewaltig auf Erden sein, weil ihr euch Mir, eurer liebsten Mutter, heute ganz besonders weiht. Darum seid ihr in einem bedeutenden Maße geschützt. Die Engel werden euch zur Seite stehen. Natürlich werden die menschlichen Kräfte erlahmen und die Göttlichen Kräfte in euch und um euch herum stärker zunehmen.

Der Lichtkreis ist gebildet und niemand, der nicht berufen ist, darf in diesen Lichtkreis eintreten.

Meine Geliebten, Ich danke euch für die vielen Stunden, Opfer und Sühnenächte, die ihr bereits durchgestanden habt. Auch in der vergangenen Nacht ward ihr bereit, diese Opfer, Sühne und Gebete, Mir eurer liebten Gottesmutter, zu schenken. Danke für eure Hingabe und eure Bereitschaft. An nichts wird es euch fehlen.

Ihr seid die Geliebten des Himmlischen Vaters. Heute werde Ich diese großen Gnadenströme über euch ausgießen. Das wird euch erstarken lassen. Ihr werdet für die kommende Zeit so viel Kraft bekommen, wie ihr benötigt. Dieser Weg wird nicht der leichteste sein. Doch alles Schwere könnt ihr auf euch zukommen lassen, denn es ist in Meiner Liebe besiegelt. Alles Schwere werde Ich dem Himmlischen Vater vortragen. Euer Kreuz werde Ich anheben, wenn es euch zu schwer erscheint.

Glaubt daran, dass Ich immer die Liebe in eure Herzen eingießen werde, die Liebe des Dreieinigen Gottes. Ihr seid die geliebten Vater- und Meine Marienkinder, die Ich vor allem beschützen werde, auch wenn der Himmlische Vater diesen Eingriff vornehmen muss. Ihr seid in Seinem besonderen Schutz und Seiner Liebe geborgen.

Eure Himmlische Mutter segnet euch nun mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt in der Liebe des Vaters geborgen und geht mutig und gelassen dem kommenden Sieg entgegen. Denkt daran, dass der Lichtkreis euch umgibt.

 

16. Juli 2017 – Skapulierfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr, Meine Geliebten, habt heute, am 16. Juli 2017, das Skapulierfest und den sechsten Sonntag nach Pfingsten, gefeiert. Eine Heilige Opfermesse habt ihr in würdiger Weise nach Pius V. im Tridentinischen Ritus begangen. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren in festlichem Blumenschmuck erstrahlt. Die Gottesmutter hat heute ihren vollen Schutz über euch ausgegossen. In jeder Lage seid ihr behütet und geborgen. Tragt dieses Skapulier immer an euch und seid euch dieses Schutzes stets bewusst. Der Böse geht weiterhin um und versucht alle, die nicht fest glauben, zu verwirren. Einige glauben nicht fest an Meine Weisungen und sie stehen darum auch nicht im vollen Schutz.

Der Himmlische Vater wird jetzt sprechen: Nun spricht der Himmlische Vater zu euch, Meine geliebten Kinder und auch die Gottesmutter wird heute, an ihrem Fest, einige Weisungen kundtun.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, eure liebste Mutter, gebe euch einige Weisungen mit auf den Weg zu der Hufeland-Klinik in Bad Mergentheim.

Ihr habt heute Mein Fest, das Skapulierfest in würdiger Weise gefeiert. Viele Engel waren anwesend und haben die gesamte Opfermesse mit ihren Choralgesängen mit begleitet.

Wie viel Freude habt ihr Mir, Meine geliebten Marienkinder, damit bereitet. Immer ward ihr bereit, den Willen des Himmlischen Vaters in der Gänze zu erfüllen. Ihr habt nicht aufgegeben, auch dann nicht, wenn es euch unerklärlich und schwierig erschien. Ihr habt bis zum letzten Augenblick gekämpft.

Leider hattet ihr an diesem Chef der Hufeland-Klinik keine Stütze. Im Gegenteil, er hat euch ein wenig irre geführt, denn du, Meine Kleine, hattest seit Tagen die Betreuungsurkunde und diese war fest besiegelt durch Mich, den Himmlischen Vater. Auch hatte Ich dich gelenkt, dieses besondere Heim für Meine kleine Katharina zu bekommen. Der Heimplatz in Uslar wurde von Mir ausgesucht, auch dieser besondere Platz für Demenzkranke.

Ja, Meine Kleine, Meine geliebte Katharina, ist wirklich demenzkrank. Was bedeutet das wirklich für euch alle? Ein wenig enttäuscht bin auch Ich, der Himmlische Vater, denn Meine Katharina hat Meinen Willen nicht in der Gänze erfüllt. Sie hat Meine Weisungen nicht wahr genommen, und zwar ganz besonders dann nicht, als es schwierig wurde. Sie hat keinen tiefen und festen Glauben an Mich, den Himmlischen Vater, entwickelt. Sie hat aufgegeben und sich als Todeskandidatin eingestuft.

Habe Ich euch nicht prophezeit, dass Ich sie ganz und gar heilen werde? Ihr fragt Mich, warum habe Ich sie nicht heilen können? Wenn jemand Meinen vollen Willen nicht erfüllt und somit nicht an Mich glaubt, so kann Ich leider diese Person nicht heilen, obwohl Ich es gerne möchte. Vorrausetzung ist, dass derjenige, der geheilt werden möchte, ganz und gar Meinen Willen erfüllt. Andernfalls muss Ich ihm seinem eigenen Willen überlassen. Und das sieht bitter aus für Meine geliebte kleine Katharina.

Noch ein paar Tage, dann wird sie dieses Heim aufsuchen müssen. Das ist sehr traurig für dich, Meine geliebte kleine Anne. Du hast alles getan, um sie davor zu bewahren. Doch Ich, der Himmlische Vater, habe dich, Meine Kleine, in deinem Wollen anders gelenkt. Noch immer bist du traurig, denn du hast dir alles anders vorgestellt.

Die Vierergemeinschaft ist nun leider zerbrochen. Auch das ist traurig für dich. Sie besteht nun nur noch in einer Dreiergemeinschaft. Nun müsst ihr noch fester zusammenhalten, denn Ich werde euch drei lenken, ganz und gar. Ihr werdet Meinen Wunsch und Willen erfüllen, auch dann, wenn ihr nichts mehr erkennt. Wenn es euch unerklärlich und unverständlich wird, auch dann müsst ihr Mir, dem Himmlischen Vater, voll und ganz folgen. Ich lenke euch in Güte, Milde und Treue. Und diese Treue sollt ihr Mir bis zum letzten Augenblick beweisen. Alles wird nicht leicht für euch sein, denn der Kampf geht weiter. Ihr Meine Geliebten, kämpft mit eurer liebsten Gottesmutter, auch heute am Skapulierfest. Eure liebste Gottesmutter wird euch in jeder Lage schützen und ihr werdet euch in ihrer mütterlichen Liebe geborgen fühlen.

Darum glaubt und vertraut auch auf diesem schweren Weg, wenn ihr jetzt diese lange Reise nach Bad Mergentheim antretet. Ihr seid doch doppelt geschützt mit dieser Heiligen Opfermesse, die ihr vor dieser Reise gefeiert habt. Alles liegt in Meinem Himmlischen Willen, denn Ich, der Himmlische Vater, werde euch weiterhin lenken und leiten.

Heute, an diesem bedeutenden Skaplierfest hat nicht nur Meine liebste Mutter gesprochen, sondern auch Ich, der Himmlische Vater. Mit allen Engeln werdet ihr diese Fahrt antreten. Du, Meine geliebte kleine Anne, wirst diese Engel schauen dürfen.

Achtet auf den Lichtkreis, denn niemand kann dort eintreten, der nicht in der Wahrheit liegt.

Auch ihr, Meine geliebte Gefolgschaft, bittet und betet für Meine geliebte kleine Schar der Dreiergemeinschaft. Betet auch für die kleine Katharina, damit sie sich in dem Heim geborgen fühlt. Alles habe Ich für sie getan, trotzdem sie Meinen Willen nicht erfüllt hat. Ich werde sie nicht untergehen lassen, aber Ich werde ihre Krebskrankheit nicht heilen können. Sie hat die Behandlungen in der Hufeland-Klinik abgelehnt. Sie ist aufgrund ihrer Demenzkrankheit herumgelaufen und fand keine Ruhe.

Warum ist das so gewesen? Sie hat ihr Kreuz zur rechten Zeit nicht angenommen. Sie ist vor ihrem eigenen Kreuz geflohen. Darum flieht sie auch an jedem weiteren Tag vor der Wahrheit. Durch euer Gebet werde Ich sie in gewisser Weise schützen.

Du, Meine geliebte kleine Anne, hattest den Wunsch, dass sie von der Krebskrankheit geheilt werden möge. Das war auch Mein Wunsch, Meine geliebte Kleine. Ohne weiteres wollte Ich sie mit einem Fingerstreich heilen. Mir waren die Hände gebunden, weil Ich jeder Person, die Ich heilen möchte, den eigenen Willen lasse. Dann, wenn diese Person Mir ihren Willen übereignet, kann Ich sie heilen. Das war Mein Wunsch und Wille. Leider hat Meine kleine Katharina Mir diesen Wunsch nicht erfüllt.

Der ganze Himmel ist darüber traurig. Du, Meine Kleine, hast nächtelang geweint. Dir wurde es unerklärlich und schwer, denn du hast neunundzwanzig Jahre mit Meiner Katharina zusammengelebt, hast Freud und Leid mit ihr gemeinsam geteilt.

Die Kinder waren davon ausgeschlossen, denn alle vier haben sich nicht um ihre kranke Mutter gekümmert. Darüber war Ich auch sehr traurig. In dieser schwersten Krankheit, die Ich ihr zugemutet habe, und zwar aus Liebe zu ihr, haben sie sich nicht um ihre Mutter gekümmert. Niemand ihrer vier Kinder war bereit, sie nicht einmal eine Woche zu sich zu nehmen, um sie zu pflegen, wie du es bereits seit eineinhalb Jahren in aufopfernder Liebe getan hast, Meine geliebte kleine Anne.

Ich möchte dir und auch Meiner geliebten Monika, die ihr zur Seite stand, danken. Auch Meinem geliebten Priestersohn möchte Ich danken. Sie alle haben sich um Meine geliebte kleine Katharina bemüht. Vieles schien vergeblich, und doch hat auch vieles Frucht gebracht.

Ihr, Meine Geliebten, lebt von den Misserfolgen. Die Misserfolge machen euch reif für das Glaubensleben und nicht die Erfolge. Dann, wenn ihr gelobt werdet, seid ihr nicht auf dem richtigen Weg. Euer Weg bedeutet Schmähung, Verachtung und Verfolgung, so wie es Mein Sohn Jesus Christus ertragen hat, um die ganze Menschheit von ihren Sünden zu erlösen.

Nun gebe Ich euch den Segen für die Fahrt nach Bad Mergentheim. Fahrt in Frieden, Meiner Liebe und Geborgenheit. So segne Ich euch mit eurer liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr, Meine Geliebten, seid die Auserwählten. Ihr werdet in Meiner Liebe und unter Meinem Schutz bis zum Ende durchhalten können. Seid gesegnet.