• Lass die Stille reden

Hl. Erzengel Gabriel: Gott, der Herr, schickt euch so viele Botschaften und Zeichen, aber ihr erkennt sie nicht. Wie viel Zeit muss noch vergehen, bis ihr erkennt, dass euer Modernismus und eure Aufklärung ein Trugbild sind. Äußerlich haltet ihr zwar die Formen eurer Frömmigkeit und eures Glaubens aufrecht, aber innerlich verfallt ihr eurem eigenen Hochmut. Ihr versteht euch selbst als Gott und nicht mehr als Tempel Gottes. Die meisten von euch errichten sich ihre eigene Glaubenswelt, um diese so bequem als möglich zu machen. Ihr ruht euch darauf aus, dass Gott euch liebt und euch das bequemste Leben bescheren möchte.

Euch wird von immer mehr Verführern gelehrt, dass ihr durch den Glauben an den Gott, den sie euch verkünden, uneingeschränktem Wohlstand, Erfolg, Glück und Gesundheit erlangt. Sie predigen euch ein irdisches Leben voller Bequemlichkeiten. Wer denkt ihr denn, ist Urheber dieser Lehren, die euch immer fester an euer irdisches Dasein bindet? Ihr verfallt einem großen Irrglauben, denn ihr sollt euch nicht an das Vergängliche binden. Glaubt nicht, dass diese Botschaften, welche diese falschen Propheten und Lehrer verkünden, von Gott, dem Vater und ewigen Schöpfer kommen! Gott will, dass ihr glücklich seid! Ihr aber seid Sklaven eurer eigenen Bequemlichkeit geworden und habt euch verführen lassen, euch selbst der Nächste zu sein! Ihr rafft euch zusammen, was ihr nur bekommen könnt. Ihr versucht, durch Besitz glücklich zu werden. Besitz aber macht euch zu Sklaven der Erde und des Vergänglichem! Strebt nach der Göttlichen Glückseligkeit und kehrt um! Bekennt und bereut! (…)

Viele Menschen sehen Botschafter Gottes als ein Ärgernis, als Belästigung oder als Scharlatane. Ja, davon weilen auch sehr viele unter euch. Jeder möge in seinem Herzen prüfen, durch welche Worte, Gottes Geist in die Herzen Einzug hält. Die Menschheit erkennt Botschafter Gottes sehr schwer, da sie an allem, was sie sich nicht erklären kann, zweifelt. Generationen rufen Gott an, ihnen eine Botschaft zu senden. Bekommen sie diese, so wollen sie ihr keinen Glauben schenken. Vertraut auf euren Glauben! Die Kinder Gottes müssen lernen, dass in diesen Botschaften eine Gabe liegt – die Gabe zur Einsicht in das Leben. Wenn die Menschheit das verstehen wird, so wird sie die Boten Gottes und deren Worte erkennen und anders behandeln. (25. Mai 2008)

 

Hl. Erzengel Gabriel: Sucht Zuflucht in der Gemeinschaft der Kirche, welche unter dem ewigen Schutz von Jesus Christus und der Gottesmutter Maria steht. Vertraut auf den Papst, denn er wird die Gemeinschaft der Kinder Gottes vor diesen falschen Lehren beschützen. (25. Juni 2008)

 

Hl. Erzengel Gabriel: Vertraut auf den Papst, denn er wird euch beschützen. Flieht zu ihm in der Not, denn er wird euer Schild sein, wenn jemand gegen euch auftritt. Sucht Hilfe in den Kirchen, welche die Festungen des Heiligen Geistes sind. Er beschützt die Wohnstätte Gottes, um allen Frieden zu geben, die kommen und vor dem Allerheiligsten Sakrament des Altares um Barmherzig flehen. (25. Juli 2008)

 

Hl. Erzengel Gabriel: Seid euch gewiss, dass der irdische Weg zu Gott kein einfacher ist. Viele Festungen hat der Satan auf der Erde errichtet, um die Menschen vom Weg des Lebens fernzuhalten. Er hat sie sogar in die Kirchen geschickt, um den Weg zu verwischen. Die Diener des Bösen säen Zwietracht zwischen den Dienern Gottes und dem Volk Seiner Gnade. Sie wollen mit allen Mitteln Veränderungen in die Kirche Gottes bringen, um sie dem Zeitgeist anzupassen. Dieser Zeitgeist aber, ist gewebt vom Herrscher der Hölle. Und er hat das Gewebe zu einem Gewand gemacht. Jeder, der es anzieht und erkennt, dass er sich dadurch gegen den Willen Gottes stellte, den Er für Seine Kirche hat, wird viele Qualen erdulden müssen. (25. August 2008)

 

Hl. Erzengel Gabriel: Es gibt nur einen Gott – daher gibt es nur eine Kirche. Es gibt nur einen Bräutigam – daher gibt es auch nur eine Braut. Gott hat die Kirche als Seinen Leib und Seine Braut geschaffen und den Menschen zum Wohle ihres Heiles geschenkt. Die Kirche Gottes ist nicht von Menschen gemacht – sie ist von Gott gemacht! Sie ist eine Stiftung des Höchsten – ein Bund, mit welchem Er Seine Verheißungen an den Menschen besiegelt.

Jede andere Stiftung, jede Spaltung, ist von Menschen erdacht und erbaut. Dies geschah nur aus Hochmut, Willkür und mangelnder Demut. Sie haben vergessen, dass auch die Braut einmal durch Krankheit ans Bett gefesselt ist. Aber durch das Verlassen der Kirche, verließen sie das Leben in Gottes Liebe und somit die Wahrheit. Aber diese Spaltungen sind nicht Gottes Wille. Was es damit auf sich hat, wird Dir der Vater Benedikt erläutern. Er ist es, dem es anvertraut wurde, Dich in allem zu unterrichten, was Du auch den Menschen lehren sollst!

Aber ich, der Fürst der Engel, der Gottes Willen auf Erden verkündet, sage Dir: Mahne die Menschen zur Einheit! Nur in der Einheit erfahrt ihr die Milderung der Nöte, bis der Herrscher wiederkommen wird um das Gericht über alle Seelen zu eröffnen. Wendet euch nicht ab vom Papst, der durch Göttliche Vollmacht die Kirche Gottes lenkt!

Ich sage Dir: Beschützt den Papst in den kommenden drei Jahren besonders! Die Gefahr um ihn steigt. Viele trachten danach, ihm Böses zu tun und den Thron des Apostelfürsten Petrus zu vernichten. Aus eigenen Kreisen wird sich der Böse Feind erheben! Beschützt den Papst! Er muss die kommenden drei Jahre überstehen, denn er führt die Braut durch das dämonische Tal der kommenden Zeit. (25. September 2008)