• Engel und Heilige von jedem Tag
  • Bücher der Liebe, Bd. 1
  • Bücher der Liebe, Bd. 2
  • Bücher der Liebe, Bd. 3
  • Bücher der Liebe, Bd. 4
  • Bücher der Liebe, Bd. 5

Maria Magdalena vom Kostbaren BlutMaria Magdalena Meyer, geboren am 3. April 1898 in Essen, aufgewachsen in Gelsenkirchen, verheiratet mit Theodor Meyer, acht Kinder, hatte seit 1933 mystische Erlebnisse. Im Jahre 1940 begann sie in Königswinter, Tagebuch zu führen. Sie schrieb: "Die Wende meines verborgenen Lebens in die Öffentlichkeit durch Maria, meine himmlische Mutter." Maria Magdalena nannte ihre Aufzeichnungen 'Bücher der Liebe'. Sie sah und hörte bis zu ihrem Tode 1984 Jesus Christus, die Gottesmutter, viele Heilige und Hunderte von Engeln, die sich ihr im Laufe des Jahres 1966 mit Namen, Nennung des Chores und der Funktion vorgestellt hatten. Sie lebte im Verborgenen und nur ein kleiner Kreis von Priestern, Verwandten und Freunden wußten um ihre mystischen Erlebnisse. Eine kirchliche Untersuchung hat es bis heute nicht gegeben.

Als ihre älteste Tochter las, in Lippstadt sei ein Engelbund gegründet worden, der die Arbeit des zerstörten Engelwerkes fortsetzen will, meldete sie sich und teilte mit, daß ihre Mutter ebenfalls zahlreiche Botschaften von den Engel erfahren habe. Sie wollte nun wissen, wer 'Mutter Bitterlich' sei, von der ihre Mutter nie etwas gehört habe. Da Pater Hansjörg Bitterlich zuvor schon alle an seine Mutter gerichteten Botschaften an Claus P. Clausen mit der Bitte übergeben hatte, den Engelbund zu gründen, ergab sich nun die Möglichkeit, beide Texte miteinander zu vergleichen. Das Ergebnis war erstaunlich: Die Botschaften beider Frauen über die Engel des Tages und der beweglichen Feste sind völlig identisch.

Der einzige Unterschied besteht darin, daß die Aufzeichnungen von Mutter Bitterlich über die Engel länger und in der Erklärung des Zusammenwirkens der himmlischen Mächte tiefgreifender sind, während Maria Magdalena eine leicht zu merkende Kurzfassung über die Engel von jedem Tag des Jahres empfing. Es gibt in der Geschichte der Mystik ähnliche Doubletten, die aber sehr selten sind. Die Unterschiede zwischen den beiden Botschaften bestehen in der Abfassung der von den Engeln übermittelten Gebete sowie in den persönlichen Mitteilungen für die beiden Frauen, die sich auf deren Leben und Wirken beziehen. Bekannt wurde Maria Magdalene in den letzten drei Jahren nur durch die Publikationen des Clausen-Verlages und im Jahr 2000 durch das Erscheinen der ersten Auflage des Buches 'Engel und Heilige von jedem Tag', dem 2001 die zweite Auflage folgte. Mit der Gründung des Engelbundes wurden die Voraussetzungen geschaffen, die Botschaften des Himmels über Wirken und Wesen der Engel einem großen Kreis von Gläubigen zu vermitteln. Danach soll als zweiter Schritt ein katholischer Engelorden gegründet werden, wie Gott ihn bereits gegenüber Mutter Bitterlich beschrieben hatte. Dieser Plan wurde von Kräften in der Kirche zunichte gemacht, wobei – wie aus der unveröffentlichten Chronik des Engelwerkes leicht zu entnehmen ist – der Teufel eine furchtbare Meisterleistung vollbracht hat.

Die Offenbarungen über die Tagesengel sind nur ein Teil der mystischen Offenbarungen an diese einfache Frau und Mutter. In mehr als 20 Tagebüchern sind Mitteilungen des Himmels enthalten, die über alle bekannten Erscheinungen und Offenbarungen hinaus wie eine große Gesamtschau der vergangenen und vor allem der kommenden Ereignisse angesehen werden müssen. In den Texten kommen alle wichtigen Erscheinungsorte der Gottesmutter vor, dazu noch einige deutsche, deren Namen bisher fast niemand kannte (Oberpleis, Hausen am Bussen). Alle deutschen Erscheinungsorte, die von der Kirche abgelehnt wurden (Heroldsbach, Marienfried, Heede, Wigratzbad) werden von der Gottesmutter als Orte genannt, die nach den kommenden Großereignissen jene Bedeutung erlangen werden, die ihnen schon immer zugeschrieben worden sind.

Maria Magdalena erhielt aufgrund ihres kaum vorstellbaren Sühneleidens – u. a. auch für Papst Pius XII., als dieser schwer erkrankte – vom Himmel größte Auszeichnungen und den Ehrentitel 'Maria Magdalena vom Kostbaren Blut'. Die Geschichte wird einst erweisen, falls sie denn noch geschrieben wird, daß diese Frau zu den größten Mystikerinnen gehört. Die älteste Tochter, die nicht genannt werden möchte, schrieb die Tagebücher einzeln ab und stellte die Texte zum Druck zur Verfügung. Der Verlag dankt für diese kostbare Arbeit, die es ermöglicht, den Gläubigen Geheimnisse zu vermitteln, die für ihr Heil von größter Bedeutung sein könnten.

Hier gilt das Wort Christi, "vieles hätte Ich euch noch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht (er)tragen". Die Offenbarung ist mit Christus abgeschlossen, aber es sind noch Einzelheiten nachzutragen, wie z. B. die Darstellung der Engelwelt, die zu den schönsten aber auch furchterregenden gehört. Wer die Bekenntnisse der Endzeitengel liest oder deren Kommentare über unsere Zeit, wird seine Erschütterung nicht verbergen können. Damit wurden uns die Augen geöffnet, und zum ersten Male begreifen wir die Bilder der Apokalypse. Darum noch einmal der Hinweis auf das Buch 'Engel und Heilige von jedem Tag', mit dem die Verbreitung der Mystik dieser Frau ihren Anfang genommen hat.

Die ersten Aufzeichnungen von Maria Magdalena, am 10. August 1940, begannen mitten im Zweiten Weltkrieg. Gestrichen wurden alle Notizen, die sich auf das Leben der Familie Meyer beziehen sowie die Erwähnung von Personen, die noch leben. Im Mittelpunkt stehen also die Visionen, die Offenbarungen und die Botschaften.