• Ich bin Maria, die Makellose - Sievernich, Bd. 1
  • Alle Nationen rufe ich zur mir! - Sievernich, Bd. 2

Zeugnis 1: Eucharistischen Zeichen vom 8. November 2004

Während der Anbetung des Allerheiligsten Sakrament des Altares betete ich versunken, als plötzlich verschiedene Leute aus den Kirchenbänken riefen: "Die heilige Hostie ... das Jesuskind ...!" Aufmerksam gemacht worden von den Leuten, sah ich nun vor der heiligen Hostie das kleine Jesuskind, ganz in weißem Licht gehüllt mit einigen schwarzen Haaren. Seine rechte Hand erhob es zum Segen.

Als der Priester, Herr Dr. Bündgens, die Hostie in der Monstranz etwas zurechtrückte, bewegte sich die Hostie, das Jesuskind in seiner Position blieb jedoch unverändert. Das Jesuskind war für viele Menschen mindestens 15 Minuten sichtbar. Mit der Wegnahme der Hostie aus der Monstranz durch den Priester verschwand auch das Jesuskind. Später erkannte ich anhand von Bildern, dass es sich um das Prager Jesuskind handelte, welches am 15. Oktober 2004 bereits in Sievernich erschienen war. (Manuela Strack, Düren)

 

Zeugnis 2: Eucharistischen Zeichen vom 8. November 2004

Ich sah genau in der Mitte vor oder in der Hostie einen grauen, runden Kopf und dann darunter links und rechts zwei größere trapezförmige graue Flächen, die jeweils oben schmal waren und sich nach unten verbreiterten. Unter dem Kopf war ein kleiner Abstand, ehe die Flächen begannen. Zwischen den Flächen war in der Mitte ein größerer Abstand. Insgesamt bildeten diese Flächen zusammen mit dem Kopf ein Dreieck, wie die Statue von Kevelaer. Ich erkannte wohl sofort eine Figur, diese kam mir aber etwas sonderbar vor.

Erst als Frau Manuela Strack mir später sagte, dass es sich um das Prager Jesuskind handelte und ich das, was ich gesehen hatte, mit einem Bild verglich, erkannte ich klar das Prager Jesuskind. Der Abstand unter dem Kopf war der weiße Kragen, die grauen Flächen, der offene Mantel. Das Kind trug keine Krone. (M. R., Köln)

 

Zeugnis 3: Eucharistischen Zeichen vom 8. November 2004

Lieber Herr M. R., genau wie Sie es umschreiben, habe ich auch das Jesuskind gesehen. Kopf (schwarze Haare) und Oberkörper. Es war eine sehr tiefe und offene und nahe Anbetung, ja es war geheimnisvoll und doch so natürlich. Ein gesegneter, gnadenreicher Gebetstag, mit großer Freude gingen wir nach Hause. (M. D., Grevenbroich)

 

Zeugnis 4: Eucharistischen Zeichen vom 8. November 2004

An Stelle der Heiligen Hostie in der Monstranz sah ich nur Leuchtendes, Hellrotes glänzen. (H. S., Zülpich)

 

Zeugnis 5: Eucharistischen Zeichen vom 8. November 2004

Hiermit bezeuge ich, dass ich während der Anbetung plötzlich eine kleine Gestalt, so wie ein Kind mit Lockenkopf, etwas größer als ein Brustbild, in der Hostie sah. Ich schaute und schaute, bis meine Nachbarin leise sagte, dass sie auch etwas sähe. Diese Schauung dauerte dann etwa 15-20 Minuten bis zum Ende der Anbetung. Viele Leute sagten dasselbe und meldeten sich, wie auch meine Verwandten. Etwa 70-80 Personen hoben die Hand, als Manuela sie fragte. Da ich und viele andere hiervon Zeugnis geben möchten, können anschließend die Leute, die als Seher des Jesuskindes in der Hostie hier anwesend sind, sich unten eintragen mit Namen und Anschrift als Zeugen dieses Eucharistischen Wunders. Es folgen 23 Unterschriften mit Adressen.


Zeugnis 6: Eucharistischen Zeichen vom
8. November 2004

Ich habe heute bei der Anbetung gesehen, dass die Hostie sich bewegt hat. Sie bewegte sich, als wenn sie aufgehängt wäre. Ich habe der Sache keinerlei Bedeutung beigemessen, da ich gedacht habe, die Hostie wäre in der Monstranz aufgehängt gewesen.

Ich war ja nun auf der Orgel sehr weit weg vom Geschehen aber die Bewegungen waren eindeutig. Ergänzen möchte ich noch, dass meine Aufmerksamkeit durch ein metallisches Geräusch kurz davor oder während des Vorganges in meinem Gedächtnis haften geblieben ist. So als ob eine alte Uhr weiterlief. (W. O., Zülpich)

 

Zeugnis 7: Eucharistischen Zeichen vom 8. November 2004 und 3. Oktober 2005

Am 8. November 2004 habe ich den Barmherzigen Jesus in der Hostie gesehen. (Die anderen das Jesuskind, ich nicht, aber den Barmherzigen Jesus)

Am 3.Oktober 2005 sah ich, wie der Priester die große weiße Hostie in die Monstranz einsetzte, doch als diese eingesetzte Hostie, es war für mich sofort das 'Prager Jesulein' (nichts Weißes mehr), den weit ausgestreckten Mantel, den Kopf ganz deutlich, ebenso die rechte Hand, und die linke Hand hält die Weltkugel. Sehr lange war es so, dann war die ganze Monstranz gülden, golden, dann hell, in der Mitte eine kleine Hostie, danach war der Kopf vom Prager Jesulein der leidende Kopf mit Dornenkrone. Als der Priester die Hostie wieder herausnahm, war sie wieder ganz weiß. (C. F., Haan)

 

Zeugnis 8: Erscheinung vom 3. Oktober 2005

Ich spürte eine große Hitze, dann sah ich das helle ovale Licht der Gottesmutter. In der Mitte des Lichtes sah ich etwas wie unzählige kleine flimmernde Goldpartikel. Die Makellose kam aus dem ovalen Licht hervor. Sie war ganz in Weiß gekleidet und trug auf ihrem Haupt eine goldene Krone. (Manuela Strack, Düren)

 

Zeugnis 9: Eucharistischen Zeichen vom 8. November 2004

Hiermit möchte ich mein persönliches Erlebnis vom November 2004 mitteilen. Ich konnte es mit meinem Verstand nicht fassen, was ich sah. Erst durch die anderen Frauen fühlte ich es bestätigt, was ich sah, was ich sehen durfte, das Jesuskind.

Am 4. April 2005 war ich wieder in Sievernich. Kurz vor dem Kommen der Mutter Gottes spürte ich, wie so oft, in mir eine große Hitze. Etwas später verspürte ich einen kühlen Luftzug durch den Kirchenraum wehen. (M. S., Marl)

 

Zeugnis 10

Meine Frau und ich waren am 13. Mai und 7. Oktober 2002 jeweils in Sievernich, als die Muttergottes erschien. Das Phänomen, welches wir jeweils erlebten, war immer wieder ein besonderer Duft. Manchmal kurz, manchmal etwas länger anhaltend. Es handelte sich um den gleichen Duft, den wir seit 1995 immer wieder in Schio/Vicenca erlebten. (Bei 13 Fahrten nach Schio.) Ein sicheres Zeichen der Anwesenheit der Muttergottes. (L. und G. R., Schöntal)

 

Zeugnis 11

Gestern war ich mit 3 Freundinnen von hier in Sievernich. Zum ersten Mal konnte ich dabei sein, als die Muttergottes dort erscheinen sollte. Voll Spannung erwartete ich das Eintreffen und wünschte nie so sehr, ein wenig von Ihrer Erscheinung zu sehen. – Als die Zeit gekommen war, sah ich, dass rund an der Tabernakeltür goldene Perlen prallten und zersprangen. Ich dachte: "Vielleicht ist das technisch herbeigeführt, um den Augenblick anzukündigen." Dann schaute ich auch hoch und sah im Gewölk der Kirche ebenso viele Goldkörner zerspringen. – Nach der Hl. Messe fragte ich draußen vor der Kirche meine Freundinnen, was das wohl gewesen sei? Doch sie bestätigten mir, nichts gesehen zu haben. (L. S., Essen)

 

Zeugnis 12

Im Oktober 2004 machten mein Mann und ich wieder eine Wallfahrt nach Medjugorje (Jugoslawien). Zu dieser Fahrt hatten wir ein befreundetes Ehepaar eingeladen, das auch mitfuhr. (Eheleute A. aus L.) Spät sonntags abends gegen 21.30 Uhr kamen wir in dem besagten Ort an. Wir wollten uns die Beine vertreten und gingen noch zum Kirchplatz; es war schon dunkel und es war kalt und windig. Zu R. sagte ich dann – unsere Männer gingen einige Meter hinter uns – "Eigentlich brauchen wir nicht so weit zu fahren, die Muttergottes erscheint auch in Deutschland, z. Zt. noch in Sievernich bei Düren und nach Marpingen ist sie auch mehrmals gekommen." Sofort, wenn ich Sievernich und Marpingen aussprach, traf uns eine Rosenwolke. Selbst unsere Männer, die einige Meter hinter uns gingen, haben den Duft wahrgenommen. Das war ausschlaggebend, dass dieses Ehepaar auch am 8. November 2004 mit nach Sievernich zum Gebetstreffen fuhr. Die Kirche in Sievernich war so überfüllt, dass ich ganz hinten links auf einem Heizkörper noch einen Platz bekam.

Als ich bei der Anbetung auf die Hostie schaute, dachte ich bei mir: "Was hat der Priester denn da gemacht?" Er hat wohl eine kleine dunkle Hostie vor die große geschoben; auch sah ich ein Kreuz in der Hostie. Der Längsbalken war wie von Licht beschienen. Ich dachte zunächst, es hätte mit der Kirchenbeleuchtung zu tun. Es wurde unruhig in der Kirche und später frug die Seherin: "Hat jemand das Jesuskind gesehen? Der melde sich." Es waren sehr viele. Herr A. sagte dann auch, dass er das Jesuskind in der Hostie gesehen hat. So wie ich die Hostie gesehen habe, will ich sie malen.

Große Hostie. Der kleine Kreis war einheitlich dunkel (grau). Das Kreuz war wie eingeprägt. Der Längsbalken war wie von Licht beschienen. Von Frau M. (Küsterin von Sievernich) habe ich erfahren, dass in der Kirche in Sievernich keine Prägehostien verwendet werden. (G. S., Hellenthal)

 

Zeugnis 13

Das Erlebnis beim Weltjugendtag bezog sich m. E. auf die Gottesmutter, nicht auf Jesus. Sie wissen, dass ich im Vorfeld des WJT darüber nachgedacht habe, ob die Gottesmutter zum WJT nicht ein Zeichen geben würde. Während der hl. Messe auf dem Marienfeld am Sonntag erinnerte ich mich daran und habe mich kurz in Richtung auf Sievernich umgewandt. Da vernahm ich plötzlich eine innere Stimme, fest und liebevoll, die sagte: "Ich bin da. In Deinem und in jedes anderen Herzen." (Dr. A. M., Köln)

 

Zeugnis 14

Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich am 8. November 2004 in der Sievernicher Kirche bei der Anbetung vor dem Allerheiligsten das Köpfchen des Jesuskindes in der Monstranz gesehen habe. (H. K., Heinsberg)