Die Erscheinungen von Heroldsbach: Januar 1950.
Verhör der Kinder zu Heroldsbach am Neujahrsfeste 1. Januar 1950.

1. Grete Gügel: "Nachmittags 15.00 Uhr war Andacht auf dem Hügel. Andacht zum heiligen Herzen Mariä und verschiedene Gebete geplant. Gleich bei Beginn der Andacht sah ich die Muttergottes an der gleichen Stelle wie immer. Ganz weiß mit einem weißen Schleier über dem Kopf, auf die beiden Schultern und hinten hinunter. Ohne Jesuskind. Schwarzer Rosenkranz an der rechten Seite. Die Hände oben schön vor der Brust gefaltet." Fragen:

1. "Liebe Gottesmutter, kommst Du am Dreikönigsfeste wieder?" – Keine Antwort.

2. "Wann soll die Rosa (Bradl) wieder kommen?" – Keine Antwort.

3. "Liebe Muttergottes, gib uns Deinen heiligen Segen!" – Die Muttergottes segnet. Sie hat mit den mittleren drei Fingern gesegnet. Nach einigen Strophen vom Lied: 'Milde Königin, gedenke' verschwand die Muttergottes.

2. Erika Müller: "Bei Beginn der Andacht zum Herzen Mariä sah ich die Muttergottes weiß gekleidet, mit weißem Schleier auf dem Haupte, etwas über die beiden Schultern, dann hinten nach rückwärts hängend. Sie hatte einen schwarzen Rosenkranz an der rechten Seite herabhängen. Die Hände waren vor der Brust gefaltet. Ich sah, wie die Muttergottes den heiligen Segen in der gewöhnlichen Weise (mit den mittleren drei Fingern) erteilte. Als die Gretel Gügel am Anfang der Andacht darum bat, so aber auch, dass sie am Schluss, bevor sie wegging, nochmals den heiligen Segen gab (in der gewohnten Weise) und dann verschwand. Dies war, als einige Strophen vom Lied: 'Milde Königin, gedenke' gesungen waren. Ich sah die Muttergottes mit einem hellen Schein umgeben, welcher feurige Zacken hatte."

3. Maria Heilmann: "Ich sah bei Beginn der Andacht bis zum Schluss einen hellen Schein, etwas größer als die Muttergottes, wie wenn sie darin eingehüllt wäre."

Die übrigen Kinder sahen alle nichts. Die Rosa Bradl und Antonie Saam waren nicht dabei, letztere ist nach Hassfurt verreist.

Bericht über die Gottesmutter-Erscheinungen zu Heroldsbach-Thurn am Feste der Heiligen Drei Könige am 6. Januar 1950.

Am Feste der Erscheinung des Herrn hatte sich wieder eine große Menge von Betern auf dem Hügel des Herrengartens von Heroldsbach-Thurn eingefunden, wohl mindestens an 12.000 Menschen. Um 15.00 Uhr war eine Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens geplant, dazwischen Gesänge, nachher noch das Beten des freudenreichen Rosenkranzes, anschließend verschiedene Gebete und Gesänge. Diese Andacht dauerte bis 16.30 Uhr. (Eine halbe Stunde.) Während dieser Andacht sahen die Kinder wieder die Mutter Gottes in der gewohnten Weise der Erscheinung, mit weißem Kleid, weißem Schleier auf dem Haupte, über die Schultern nach hinten herabhängend und die Hände gefaltet. Drei Kinder, Antonie Saam, Kuni Schleicher und Betti Büttner sahen die Mutter Gottes mit Jesukind in der gewohnten Weise, an der gleichen Erscheinungsstelle und bis gegen Schluss der Andacht.

Rosa Bradl aus Heng sah die Erscheinung etwa fünf Minuten vor den übrigen Kindern und etwa zehn Minuten länger, wobei sie noch auf dem Wagen blieb mit mehreren Betenden. Auf die Bitte der Antonie Saam bald nach Beginn der Erscheinung, die Gottesmutter möchte uns den heiligen Segen geben, segnete sie, was auch die anderen Kinder nach ihrer Aussage mitgesehen haben. Soweit sie das Jesukind bei der Gottesmutter sahen, gab das Jesukind den Segen, in der gewohnten Weise, ein kleines Kreuz von ca. 25 cm, wobei die drei mittleren Finger gestreckt gewesen seien.

Nach der Andacht wurde von dem Unterzeichneten das Verhör der Kinder im Pfarrhof vorgenommen, wobei die Herren Pfarrer Welsch aus Leutzendorf bei Ebern und Pfarrer Bauer aus Burk bei Forchheim anwohnten. Mehrere Pressevertreter, etwa fünf bis sechs, welche sich in das Verhörzimmer eingefunden hatten, wurden von uns zum Verhör nicht zugelassen. Das Verhör dauerte von 17.00 Uhr bis 20.30 Uhr mit wenig Unterbrechung, da abends 17.00 Uhr bis 18.15 Uhr nochmals Andacht auf dem Berge gehalten wurde, wo die Antonie Saam und Rosa Bradl nochmals anwesend waren und verschiedene Erscheinungen wieder gesehen hatten, sodass wir die Antonie Saam über ihre Wahrnehmungen während der beiden Andachten erst nach der Abendandacht verhörten. Das Verhör bezüglich der Erscheinungen bei beiden Andachten (I. und II.) siehe in der Beilage. Heroldsbach, den 6. Januar 1950. Dr. Johann Baptist Walz, Professor der Theologie.

Verhör der Kinder anlässlich der Gottesmutter-Erscheinung am Feste der Heiligen Drei Könige, 6. Januar 1950.

I. Nach der Nachmittagsandacht von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr.

1. Rosa Bradl: "Ich sah die Gottesmutter bei Beginn der Andacht zum Herzen Mariä um ca. 15.30 Uhr. Sie war weiß gekleidet, hatte weißen Schleier über die Schultern nach hinten herabhängend. Schwarzen Rosenkranz habe ich heute nicht gesehen, ebenso nicht das Jesukind." Fragen, die Herr Pfarrer Bauer stellen ließ:

1. "Liebe Gottesmutter, sollen wir wiederkommen?" – Antwort: "Ja." (Deutlich hörbar.)

2. "Liebe Gottesmutter, was sollen wir den Priestern sagen, die nicht an die Erscheinung hier glauben?" – Antwort: "Sie sollen es auch glauben, weil es wahr ist." (Laut.) Ich habe auch gesehen, wie die Gottesmutter segnete, als die Antonie Saam sie darum bat. Die Gottesmutter verschwand ganz am Schluss beim Lied 'Bitt, Maria, für die Seelen' um 16.30 Uhr. Segen mit den mittleren drei Fingern gestreckt gesehen. Erscheinung war an der gleichen Stelle wie im Oktober, ebenso war die Größe der Erscheinung die gleiche.

3. Auf eine Frage nach einem Vermissten von Berching, dessen Angehörige mir den Auftrag dazu gaben, er solle ein Lebenszeichen geben, erhielt ich keine Antwort.

2. Maria Heilmann: "Um ca. 15.35 Uhr sah ich die Gottesmutter an der bisherigen Erscheinungsstelle ohne Jesukind, weißes Kleid mit weißem Schleier. Rosenkranz nicht gesehen. Erscheinung bis zum Schluss, als alle 'Vater unser' gebetet waren. Ich sah auch, wie die Gottesmutter segnete, wobei die mittleren drei Finger gestreckt waren." Frage: "Liebe Gottesmutter, sollen wir wiederkommen?" – Antwort: "Ja."

3. Grete Gügel: "Gottesmutter gesehen beim zweiten Gesätz der Herz- Mariä-Andacht, ohne Jesukind, ganz weiß, weißen Schleier, schwarzen Rosenkranz an der rechten Seite deutlich gesehen, Hände auf der Brust liegend, liturgisch gefaltet, Erscheinung bis zuletzt gesehen, bis zum letzten 'Vater unser' für die Kranken. Dann verbeugte sie sich und verschwand. Ich sah auch, wie die Gottesmutter den heiligen Segen gab in der üblichen Weise, die drei mittleren Finger gestreckt." Fragen:

1. "Liebe Gottesmutter, kommst Du wieder?" – Antwort: (ein deutliches) "Ja."

2. Von sich aus fragend: "Liebe Gottesmutter, hast Du den Stern geschickt?" (Am Himmel war ein Stern sichtbar, der nach der Meinung des Unterzeichneten der Abendstern war, bereits sichtbar um 16.00 Uhr, nach der Meinung des Unterzeichneten hat er sich nicht bewegt.) – Keine Antwort.

4. Kuni Schleicher: "Ich sah die Gottesmutter mit Jesukind ungefähr 5 Minuten, nachdem wir auf dem Wagen waren, bis zum Beginn der Lauretanischen Litanei ganz am Schluss. Muttergottes hat eine freundliche Miene gemacht, mit weißem Kleid und weißem Schleier wie sonst, Jesukind war auf der rechten Seite. Den Segen der Muttergottes sah ich nicht."

Frage: "Frau Regierungsrat Dörr von Forchheim hat mich, Schleicher, ersucht zu fragen, ob ihr vermisster Sohn (Alumnus) lebt und wann er heimkommt." – Antwort: "Ja, er lebt." – Wann er heimkommt, keine Antwort erhalten.

5. Betti Büttner: "Bei Beginn der Herz-Mariä-Andacht sah ich die Muttergottes mit Jesukind auf dem rechten Arm. Muttergottes war weiß gekleidet wie immer, hatte einen weißen Schleier auf dem Haupte. Jesukind war ganz weiß. Den heiligen Segen gab das Jesukind, die drei mittleren Finger gestreckt. Fragen keine gestellt. Ich sah die Erscheinung bis zum Schluss der Andacht, worauf wir dann den Wagen verließen."

6. Erika Müller: "Ich sah die Muttergottes ohne Jesukind etwa zehn Minuten der Herz Mariä Andacht. Sie war ganz weiß, mit weißem Schleier wie immer, die Hände vorne auf der Brust gefaltet. Gesicht deutlich erkennbar, freundlich, ich sah auch deutlich den heiligen Segen, die drei mittleren Finger waren gestreckt. Die Größe der Erscheinung wie immer, ca. 80 cm. Sie hatte einen schwarzen Rosenkranz an der rechten Seite, bis an die Füße herabreichend. Ich sah die Erscheinung bis zum Schluss beim letzten 'Vater unser', wo sie dann verschwand, sie wurde etwas verschwommen, dann sah ich noch einen hellen Schein, dann nichts mehr. Fragen keine gestellt."

7. Irma Mehl: "Ich sah etwa zehn Minuten nach Beginn der Herz Mariä Andacht einen hellen Schein an der Erscheinungsstätte, von ca. 20 cm Durchmesser, kreisrund, bis zuletzt beim 'Vater unser' für die Kranken."

8. Antonie Saam: "Ungefähr 20 Minuten nach Beginn der Herz Mariä Andacht und kurz, nachdem Rosa Bradl die Erscheinung gesehen hatte, sah ich die Muttergottes mit Jesukind. Sie hatte weißes Kleid, weißen Schleier, über die Schultern nach hinten herabhängend, schwarzen Rosenkranz auf der rechten Seite. Jesukind auf der rechten Seite, auch weiß gekleidet, die Hände vor der Brust gefaltet, wie sonst. Als ich die Gottesmutter laut bat: "Liebe Muttergottes, segne uns", segnete das Jesukind, die mittleren drei Finger gestreckt, wie sonst. Die Erscheinung sah ich fast bis zum Schluss." Fragen:

1. "Liebe Gottesmutter, was sollen wir Priester tun, wenn uns verboten wird, hierher zu kommen?" (Vom Unterzeichneten gestellt.) – Antwort: "Dann sollen wir einen aufstellen, der herkommt und alles aufschreibt."

2. Aussage, ohne zu fragen: "Es freut mich, dass Thurn und Heroldsbach zusammenhalten und alles tun, was ich gewollt habe."

3. Aussage: "Die Leute sollen gemeinschaftlich beten." (Es war ein Durcheinander.)

4. Aussage: "Ich sage es noch einmal, in diesem Monat soll mit dem Bau der Kapelle begonnen werden."

5. Die Mutter von Saam ließ fragen (von sich selbst aus): "Was sollen wir machen, wenn der Herr Erzbischof und die Herren von Bamberg dagegen sind, wenn wir mit der Kapelle anfangen?" – Antwort: "Wenn sie nicht dafür sind, werde ich sie schon einmal strafen."

6. Aussage: "Ich sage es noch einmal, die Leute sollen noch mehr beten. Es langt noch nicht. Jeden Tag sollen sie einen Rosenkranz beten."

7. Aussage: "Ich möchte nicht mehr haben, dass die Kinder nach Gefangenen fragen, sonst erscheine ich nicht mehr."

8. Die Mutter von Saam ließ fragen: "Wenn die Herren von Bamberg Anstoß nehmen, dass die Muttergottes zur Kuni Schleicher sagte, sie sollen keine Kirche bauen (eine Kirche habt ihr schon), und zur Antonie Saam sagte: Sie sollen eine Kapelle bauen." (Widerspruch?) – Momentan keine Antwort. Nach einer Minute sagte die Muttergottes: "Die Leute, die zweifeln, sollen daheim bleiben."

9. Die Mutter von Saam ließ weiter fragen: "Dürfen wir den Mann, der in Lebensgröße über den Birken erscheint, für unseren verstorbenen Herrn Baron halten?" – Antwort: "Ja, weil er sehr fromm war und es im Himmel auch noch ist."

10. Aussage (ohne gefragt zu sein): "Wenn auch die Priester verbieten, dass Leute kommen, sie sollen nicht darauf merken und sollen herkommen, denn was sie sagt, ist immer wahr."

11. Frage der Mutter der Saam: "Was der Stern bedeutet?" – Antwort: "Gar nichts." (Nach Meinung des Unterzeichneten war es der Abendstern.)

12. Frage der Mutter der Saam – weil Bamberg es immer beanstandet, dass die Kinder sich nicht so benehmen nach der Erscheinung, wie man es erwarten würde: "Muttergottes, die Leute nehmen immer Anstoß an uns, weil wir nicht anders sind wie die anderen Kinder?" Antwort: "Es macht nichts, wenn ihr nicht anders seid wie die anderen Kinder, macht nur so weiter, wie ihr es bisher gemacht habt, und du Antonie, es freut mich, dass du in Hassfurt so viel an mich gedacht hast." (Antonie hat jeden Tag in der Grotte gebetet an zehn Tagen ihres dortigen Aufenthaltes.) "Du kannst immer hinfahren und betest jeden Tag ein Gesätz vom Rosenkranz."

13. Aussage: "Ich sage es noch einmal, die Leute sollen gemeinschaftlich beten."

14. Frage durch die Mutter Saam: "Wer soll den Bau der Kapelle leiten, wenn es dem Herrn Pfarrer verboten wird?" – Antwort: "Wer es am besten versteht." Am Schluss der Nachmittagsandacht sah ich noch das Bild der Heiligen Drei Könige über den Birken, so groß wie die Muttergottes, an der gleichen Stelle, einer war schwarz, hatte roten Mantel und goldene Krone auf dem Haupte, die anderen zwei waren weiß und hatten blauen Mantel und goldene Krone. Sie sassen auf Kamelen, viele Diener waren auch dabei, ebenfalls auf Kamelen sitzend. Das Bild war etwa zwei Minuten da. Die Könige hatten auch Gefäße mit Geschenken.

II. Abendandacht

Um 17.35 Uhr war oben auf dem Berg nochmals Abendandacht. Der freudenreiche Rosenkranz wurde gebetet, einige 'Vater unser', Litanei, Engel des Herrn gesungen und gebetet und noch fünf 'Vater unser' für verschiedene Anliegen.

Antonie Saam, die an der Andacht teilnahm, behauptet hier verschiedene Erscheinungen wieder gesehen zu haben.

1. Ich sah beim zweiten Gesätz des Rosenkranzes die Krippe mit Jesukind, die Krippe war ein Futterbarren, daneben war ein Esel und eine Kuh. Das Jesukind lag darinnen, die Hände gefaltet. Dann kamen die Heiligen Drei Könige, knieten nieder und brachten Geschenke dar. Das Jesukind sah ich lächeln – ca. zwei Minuten Dauer.

2. Dann sah ich den König Herodes und die Heiligen Drei Könige. Antonie erzählt: Herodes habe ein finsteres Gesicht gemacht. Er sprach etwas zu den Königen, das ich nicht verstand – ca. eine Minute dauernd.

3. Nun sah ich einen Engel in Lebensgröße über dem Birkenwald und die heilige Familie, Jesukind in der Mitte hat die Hände ausgebreitet, wie der Priester am Altar; der Engel war rechts neben der Muttergottes stehend. Diese Erscheinung sah ich ungefähr zwei Minuten.

4. Dann sah ich plötzlich den Herrn Baron in Lebensgröße an der gleichen Stelle der Gottesmutter-Erscheinung über den Birken. Er war ganz schwarz gekleidet, hatte graues Haar, die Hände waren zusammengefaltet: Er sagte zu mir, ohne dass ich ihn gefragt habe: "Ich bin der Herr Baron." Diese Erscheinung dauerte ca. zwei Minuten, dann verschwand er wieder.

Nun sah ich sofort wieder die Muttergottes mit Jesukind über den Birken wie sonst mit gefalteten Händen und das Jesukind hat gesegnet, ohne darum gebeten zu sein. Wir knieten nieder. Dann sagte die Mutter Gottes, ohne gefragt zu sein: "Mich freut es heute nicht, dass die Leute am Altar unten beten. Wenn sie es so machen, wie ich es haben will (einmal oben am Hügel, einmal unten am Birkenwäldchen), dann freut es mich wieder. – Der Mann, den du gerade gesehen hast, betet im Himmel für sein Vaterland." Dann sagte sie noch: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn" und verschwand hierauf. Dr. Johann Baptist Walz, Professor der Theologie.

Am 13. Januar 1950 sah Antonie Saam um 18.25 Uhr die Muttergottes in Lebensgröße am Boden stehen bei der Stange, an welcher die Kinder im Oktober die Visionen sahen. Heute ist an dieser Stelle eine Kapelle errichtet mit einer Gedenktafel. Die Kapelle wurde später erweitert. Antonie fürchtet sieh, weil die Muttergottes so nahe da war, obwohl ihre Mutter bei ihr stand. Die Muttergottes war weiß gekleidet, mit weißem Schleier und schwarzem Rosenkranz, ohne Jesukind. (Bericht der Mutter der Antonie.)

Montag, 23. Januar 1950. Gretel Gügel kam bei Beginn des Betens des dritten Gesätzes vom Rosenkranz. Sie stand zuerst unter den Leuten, konnte die Muttergottes nicht sehen wegen der vor ihr stehenden Menschenmenge. Dann ist sie weiter zurückgegangen und traf die Antonie Saam und beide sahen die Muttergottes über den Birken, ohne Jesukind. Antonie Saam und Gretel Gügel baten heim Beginn des 'Engel des Herrn' am Schluss der Andacht um den Segen. Die Muttergottes gab in der bereits beschriebenen Weise den Segen. Nach Schluss der Andacht verschwand die Muttergottes. Beim Beten des ersten Rosenkranzgesätzes kam Maria Heilmann an. Sie sagte: "Ich sah die Muttergottes über den Birken ohne Jesukind, bis der Rosenkranz zu Ende war. Bei Beginn der Litanei sah ich nichts mehr. Betti Büttner sah gleich bei Beginn des Rosenkranzes einen großen hellen Schein über den Birken. Der Schein war oval, wie er sonst um die Muttergottes herum war."

Antonie Saam: "Beim Anfang des vierten Gesätzes vom Rosenkranz sah ich die Muttergottes. Sie war weiß gekleidet mit weißem Schleier und hatte schwarzen Rosenkranz an der rechten Seite. Sie war ohne Jesukind. Ohne meine Bitte gab sie von selbst den Segen, und sagte, ohne zu fragen, zu mir: "Das ist nicht schön, dass die Leute es nicht so machen, wie ich es haben will." (Nach früherer Aussage sollten die Leute abwechselnd oben auf dem Hügel und unten am Birkenwäldchen beten.) Nach dem Rosenkranz bat ich um den Segen. Beim zweiten Gesätz vom 'Engel des Herrn' verschwand die Muttergottes."

Donnerstag, 26. Januar 1950. Muttergottes in Lebensgröße den drei Kindern Gretel Gügel, Erika Müller und Maria Heilmann im Birkenwald erschienen.

Grete Gügel: "Ich und Erika Müller gingen mittags um 13.00 Uhr auf den Herrengarten. Als wir auf den Berg hinaufgingen, sahen wir über den Birken einen Schein, wie im Oktober. Bei der kleinen neuen Kapelle saß Maria Heilmann mit mehreren Kindern. Wir riefen die Maria Heilmann her. Diese kam nicht gleich, später brachte sie die anderen Kinder mit. Ehe Heilmann ankam, sahen wir im Schein die Muttergottes mit dem Jesukind wie immer – im Oktober. Wir standen in der Blockhütte und sahen die Muttergottes über eine Viertelstunde über den Birken. Dann wurde alles dunkel und die Muttergottes verschwand. Zuvor baten wir alle drei um den Segen und erhielten ihn vom Jesukind. Hierauf sind wir den Berg hinuntergegangen zum Birkenaltar und beteten und sangen da ca. fünf Minuten. Die Kinder beteten weiter, ich aber, Gretel Gügel, ging allein in den Wald hinein bis zu den Fichten. Die anderen Kinder kamen dann nachgelaufen. Wir gingen alle zum Waldkreuz (etwa 200 Meter drinnen vom Waldrand gegen Süden entfernt) und beteten neben dem Waldkreuz. Rechts vom Kreuz stand ein Ster Holz. In der Nähe des Holzes schaute ich (Gügel) zwischen den Bäumen durch. Ich sah zuerst einen Schein, mannshoch, der schön glitzerte, ein paar Sekunden. Dann betete ich einige Minuten. Während derselben stand in dem Schein die Mutter Gottes in Lebensgröße Sie hatte blauen Schleier, weißes Kleid, schwarzen Rosenkranz, gefaltete Hände. Ich ging näher auf sie zu und die Muttergottes ging auf mich zu, dann war sie nur noch vier Meter von mir weg. Ich sah das Gesicht ganz genau, freundlich lächelnd, etwas rot – nicht arg, blaue Augen. Gestalt ca. 1,67 Meter groß. Ich bat sie um den Segen und erhielt ihn. Dann war sie noch etwas da. Die Erscheinung wurde dunkler, der Schein war noch da und wurde auch dunkler und bald darauf war alles weg. Dann ging ich wieder zum Kreuze hin und betete dort. Dann ging ich fort. Mein Gewissen sagte mir, ich solle mich hinknien Ich kniete mich hin und betete. Hierauf schaute ich gegen den Himmel hinauf und sah über einem kleinen, etwa drei Meter hohen Eichbäumchen die Muttergottes in kleiner Gestalt, weiß wie immer, schwarzer Rosenkranz, mit gefalteten Händen. Diese Erscheinung war eine Viertelstunde da. Zuerst sagte die Muttergottes: "Du sollst trockenes Heidekraut abreißen und ans Kreuz hinstellen!" Ich tat dies. Dann verschwand die Erscheinung. Am Kreuz betete ich noch etwas, ging mit Erika Müller zu ihren Leuten heim und dort haben wir alles erzählt." (Bericht vom Verfasser aufgenommen.)

Erika Müller: "Nach dem Unterricht gingen wir zuerst in die Pfarrkirche mittags um 13.00 Uhr, dann ging ich mit Gretel Gügel auf den Berg in die Blockhütte. Wir sahen zuerst einen Schein, dann war Maria Heilmann mit anderen Kindern an der kleinen Kapelle. Nun hat Maria Heilmann mit mir (Müller) und Gretel Gügel über den Birken die Muttergottes wie im Oktober ungefähr zehn Minuten lang gesehen. Dann war die Erscheinung weg. Ich bin sodann zu dem Birkenwald gegangen mit Gretel Gügel und Heilmann. Bei der Fuhr (Weg) nach Norden stehend, sah ich die Gottesmutter als Brustbild über den Birken, ganz weiß, dann war sie auf einmal weg. Gretel Gügel ist hierauf in den Wald hinter gegangen zum Kreuz, ich ging hinter ihr nach. Als wir am Kreuz waren, sahen wir rechts vor dem Ster Holz... (Die Fortsetzung des Berichtes alles genau wie bei Gretel Gügel; siehe oben.) Dann ging ich zu den anderen Kindern, zu Maria Heilmann, Ottilie Neubauer und Adele Deivel und sagte, dass wir die Muttergottes in Lebensgröße genau bei uns gesehen haben. Ich kniete mich zu Gretel Gügel auch ans Kreuz hin, an welches wir Zweiglein steckten, die wir von einem Busch mit dürren Blättern abgebrochen hatten. Dann gingen wir heim."

Maria Heilmann: "Ich war auf dem Herrengarten. Gretel Gügel und Erika Müller riefen mich zur Blockhütte. Ich ging hin, dann sah ich die Muttergottes wie immer über dem Birkenwäldchen. Das Jesukind stand links neben mir (von uns aus gesehen), hatte einen Lockenkopf und schwebte in der Luft, etwa 10 cm neben der Muttergottes. (Zwischenraum) Der Kopf des Jesukindes war 5 cm höher als der Kopf der Muttergottes. Ich sah die Erscheinung etwa eine viertel Stunde lang. Zuerst baten wir alle drei die Erscheinung um den Segen. Dann bat ich noch einmal um den Segen und erhielt ihn nochmals. Hierauf verschwand die Muttergottes über den Birken. Wir gingen zum Birkenaltärchen, beteten dort leise und sangen, sodann gingen wir in den Birkenwald hinein bis zum Kreuz. Ich sah hier nichts von der Erscheinung. Dann ging ich wieder heim.

Freitag, 27. Januar 1950.

Gretel Gügel: "Nachmittags 15.30 Uhr ging ich mit Erika Müller, Inge Lögler und Hella Stepanow (orthodox) zum Kreuz im Park. Meine Mutter (Gügel) und Frau Elise Dippacher in Thurn 27, waren auch dabei. Nach dem Weggang der genannten Frauen, welche den genauen Ort der Erscheinung vom 26. Januar sehen wollten, blieben wir Kinder noch beim Kreuz im Park. Ich und Erika Müller gingen durch das Gebüsch rechts vom Kreuz, die anderen Mädchen kamen auch noch. Nach dem Gebüsch überquerten wir ein kleines Weglein und schauten zu den Bäumen hinauf. Wir sahen einen Schein. Nach ca. fünf Minuten war auf einmal in dem Schein die Muttergottes mit einer zackigen goldenen Krone, mit einem Kreuz in der Mitte. Sie hatte blauen Mantel, der vorne beim Hals mit einem Häkel gebunden war, weißes Kleid, die Hände nach oben gefaltet, mit einem weißen Rosenkranz (das erste Mal), der doppelt um die gefalteten Hände gewickelt war, mit vorne herabhängendem Kreuzlein. Die Muttergottes hatte blondes Haar, das bis zu den Schultern herunterwallte. Sie sagte etwas, das ich meinen Eltern erst am nächsten Tage sagen sollte. (Familienangelegenheiten.) Wir sahen die Erscheinung ungefähr eine Viertelstunde lang, dann wurde sie immer dunkler, ebenso der Schein."

Erika Müller: "Sah am 27. Januar genau dasselbe." (Bericht nach den privaten Aufzeichnungen von Pfarrer Gailer, vom Verfasser nach mündlicher Besprechung wissenschaftlich in Heroldsbach aufgezeichnet.)

Samstag, 28. Januar 1950. Gretel Gügel ging nachmittags 15.30 Uhr mit Maria Heilmann auf den Berg zur kleinen Kapelle und dann zur Blockhütte. Sie sahen über den Birken erst einen Schein, später war im Schein die Muttergottes in der Größe wie im Oktober 1949. Sie sahen die Muttergottes etwa eine viertel Stunde lang. Gretel Gügel fragte:

1. "Liebe Muttergottes, sollen wir morgen wiederkommen?" – "Ja."

2. "Liebe Muttergottes, kommst Du morgen wieder?" – "Ja."

3. "Liebe Muttergottes, hört die Frau Besold aus Fürth wirklich den lieben Heiland sprechen?" – "Ja."

4. "Liebe Muttergottes, soll Herr Schlötzer am 2. Februar zu Dir kommen, auch wenn der Landrat nein sagt?" – Antwort: "Ja." Die Erscheinung wurde dunkler, der Schein ebenso und verschwand.

Maria Heilmann: "Ich ging mit Gretel Gügel um 15.30 Uhr zur kleinen Kapelle und dann zur Blockhütte. Ich sah die Muttergottes über den Birken wie im Oktober 1949. Die Muttergottes war ohne Jesuskind. Sie gab den Segen. Ich fragte:

1. "Liebe Muttergottes, bist Du das, die in Pfaffenhofen erschienen ist?" – "Ja."

2. "Liebe Muttergottes, sollen an Lichtmess viele Leute kommen?" – "Ja."

3. "Liebe Muttergottes, wirke ein Wunder, dass die Ungläubigen glauben!" – Keine Antwort.

4. "Liebe Muttergottes, sollen wir beten und singen?" – "Ja."

5. "Liebe Muttergottes, kommst Du morgen wieder?" – "Ja."

6. "Sollen wir morgen wiederkommen?" – "Ja."

7. "Liebe Muttergottes, dürfen Dich die anderen Kinder auch sehen?" – Keine Antwort.

8. "Liebe Muttergottes, komm mal näher zu uns her!" – Keine Antwort. Beim Lied: 'Segne Du, Maria', gab die Muttergottes den Segen und verschwand." (Nach Privatbericht von Pfarrer Gailer, mitverfasst von Schlötzer.)

Sonntag, 29. Januar 1950. Gretel Gügel ging um 16.00 Uhr nachmittags mit ihrer Mutter auf den Berg. Gretel Gügel: "In der Blockhütte beteten wir den Rosenkranz. Beim ersten Gesätz kam auch Kuni Schleicher dazu. Wir sahen zuerst über den Birken einen Schein. Ein paar Minuten nachher erschien die Muttergottes mit Jesuskind wie im Oktober 1949. Wir sahen die Erscheinung während des ganzen Rosenkranzes. Nach dem Rosenkranz baten wir um den Segen. Das Jesuskind gab den Segen wie immer. Die ganze Blockhütte war voll Beter. Bei der letzten Strophe des Liedes: Maria zu lieben, verschwand die Muttergottes. Sie hatte das Jesuskind auf dem rechten Arm." (Von ihr aus gesehen.)

Montag, 30. Januar 1950.

Maria Heilmann: "Ich war um 16.00 Uhr nachmittags ganz allein bei der kleinen Kapelle im Herrengarten. Mehrere Leute – ca. zehn und ich – beteten den Rosenkranz. Vor demselben sah ich die Muttergottes, über den Birken wie im Oktober 1949, ohne Jesuskind. Ich bat um den Segen, den die Muttergottes gleich gab. Beim ersten Gesätz des freudenreichen Rosenkranzes stellte ich folgende Fragen:

1. "Liebe Muttergottes, kommst Du an Mariä Lichtmess wieder?" – "Ja." 2. "Liebe Muttergottes, wirk doch ein Wunder, dass die Ungläubigen gläubig werden!" – Keine Antwort.

3. "Liebe Muttergottes, kommst Du morgen wieder?" – "Ja."

4. "Liebe Muttergottes, dürfen Dich die anderen Kinder auch sehen?" – Keine Antwort. Nach dem Rosenkranz verschwand die Muttergottes."

Dienstag, 31. Januar 1950.

Antonie Saam: "Um 17.00 Uhr nachmittags ging ich nach der Schule zum Herrengarten. Nach fünf Minuten sah ich die Muttergottes über den Birken wie im Oktober 1949 mit dem Jesuskind auf dem linken Arm. (Von uns aus rechts.) Kurz darauf gab das Jesuskind von selber den Segen. Dann haben alle sechs Kinder noch einmal um den Segen gebeten, welchen auch das Jesuskind gab. Hierauf begann der Rosenkranz. Während desselben sagte die Muttergottes: "An Lichtmess werde ich wieder erscheinen. Es ist nicht schön, dass die Leute nicht tun, was ich will. Im nächsten Monat soll mit dem Bau der Kapelle begonnen werden." Vor der Litanei gab das Jesuskind von selber wieder den Segen. Bei dem Liede 'Bitt, Maria, für die Seelen' verschwand die Erscheinung."

Maria Heilmann: "Nachmittags um 17.15 Uhr ging ich auf den Berg zur kleinen Kapelle. Es waren einige Leute aus Wimmelbach da. Die Muttergottes erschien gleich über den Birken wie im Oktober 1949. Wir baten alle um den Segen und erhielten ihn auch. Frage: "Liebe Muttergottes, kommst Du an Lichtmess wieder?" – "Ja." Ich sah die Muttergottes bis zum zweiten Gesätz des Rosenkranzes. Weiteres sah ich nicht."

Gretel Gügel: "Um 12.30 Uhr mittags ging ich mit Erika Müller auf den Berg zur kleinen Kapelle. (Am Ort, wo am 13. Januar erstmals die Muttergottes in Lebensgröße erschienen war und eine Erinnerungstafel angebracht ist.) Wir sangen das Lied: 'Dich will ich freudig grüßen.' Dann verließen wir die Kapelle und stellten uns rechts neben derselben hin. Wir schauten hinüber zu den Birken und sahen vorne an den Spitzen der Birken die Muttergottes in Lebensgröße. Sie hatte blauen Schleier, weißes Kleid und war ohne Jesuskind. Schwarzen Rosenkranz hatte sie auf der rechten Seite. Dann schwebte die Muttergottes bis herunter auf den Boden und weiter auf den Herrengarten zu. Auf der zweiten Grünfläche (Korn) von unten herauf blieb sie stehen. (Das erste Mal meines Wissens.) Ich, Gretel Gügel, bat um den Segen, den sie sogleich gab. Dann blieb sie noch ein Stück stehen und schwebte rückwärts am Boden bis zum Birkenwald hin und stieg in die Höhe über die Birkenspitzen vorne am Rand. Dort blieb sie auch noch eine Zeit lang. Zu Erika Müller sagte die Muttergottes: "Ihr sollt um fünf Uhr wieder kommen." Dann wurde die Erscheinung dunkler und verschwand.

Um 17.00 Uhr nachmittags waren wir wieder oben. Es waren mehrere Leute anwesend und beteten 'Ave Maria' mit dem Zusatz: 'O Maria hilf.' (Pilgergebet von Altötting.) Hierauf begann der Rosenkranz. Unmittelbar vor demselben erschien die Muttergottes über den Birken mit dem Jesuskind wie im Oktober 1949. Sie hatte blauen Schleier und schwarzen Rosenkranz. Wir baten um den Segen. Das Jesuskind gab ihn. Die Muttergottes war über den Birken etwa 25 Meter vom vorderen Rand nach hinten stehend, dann schwebte sie vor bis an die Birkenspitzen. (Rand der Birken.) Dort stand sie oben mit dem Jesuskind, welches Locken hatte und einen Silberring auf dem Kopf. Das Jesuskind hatte ein weißes Kleid mit einem Silberstreifen von den Schultern herunter. Die Hände waren über der Brust gekreuzt. So sah ich, Gretel Gügel, die Muttergottes bis zum vierten Gesätz des freudenreichen Rosenkranzes. (Der seit Weihnachten alle Tage gebetet wird.) Ich fragte die Muttergottes beim zweiten Gesätz, warum die Irma Mehl die Muttergottes nicht mehr sieht, erhielt aber keine Antwort. Beim 4. Gesätz wurde die Gestalt immer dunkler und verschwand."

Erika Müller: "Ich sah um 12.30 Uhr dasselbe wie Gretel Gügel. Die Muttergottes sah ich näher auf dem Felde, drei bis vier Meter unter der kleinen Kapelle. Um 17.00 Uhr nachmittags sah ich die Muttergottes mit goldener Krone, ohne Jesuskind, bis zum letzten 'Ave Maria' des vierten Gesätzes. Dann verschwand die Muttergottes."

Betti Büttner: "Um 17.00 Uhr nachmittags ging ich auf den Berg zur kleinen Kapelle. Nach zehn Minuten sah ich die Muttergottes über den Birken wie im Oktober 1949 ohne Jesuskind. Sie hatte schwarzen Rosenkranz, der an einer weißen Schleife am weißen Gürtel hing. Gleich am Anfang sah ich die Muttergottes segnen, wir haben uns niedergekniet. Die Mutter der Kuni Schleicher ließ nochmals um den Segen bitten, damit alle Leute den Segen bekämen. Die Muttergottes segnete hierauf vor Beginn des Rosenkranzes. Beim Anfang des dritten Gesätzes sah ich sie nicht mehr."

Kuni Schleicher: "Ich ging mit Betti Büttner und Antonie Saam nachmittags 17.00 Uhr zur kleinen Kapelle auf dem Berg. Nach einiger Zeit sah ich die Muttergottes über den Birken wie im Oktober 1949. Vor dem Rosenkranz baten wir sechs Mädchen um den Segen. Wir erhielten ihn, ob von der Muttergottes oder vom Jesuskind, konnte ich nicht genau unterscheiden. Beim Beginn des dritten Gesätzes sah ich nichts mehr von der Erscheinung." (Bericht nach den privaten Aufzeichnungen von Pfarrer Gailer.)

(Quelle: Prof. Dr. Walz: Die Muttergotteserscheinungen von Heroldsbach-Thurn, Bd. 1)

nach oben