61. Erscheinung (16. Juli 1988)
Kasimir Domanski: "Am Samstag, den 16. Juli 1988, (Skapulierfest, Maria vom Berg Karmel/Israel), kam ich um 12.40 Uhr in die Gartenlaube und betete. Kurz darauf erschienen die Muttergottes und der Herr Jesus. Ich sagte: "Herr Jesus, ich unwürdiger Mensch frage Dich, ob ich alle Deine und Deiner Mutter Aufträge gut erfülle." Jesus antwortete: "Mein Sohn, die Aufträge Meiner Mutter sowie Meine erfüllst du gut; mache es weiter so und gehe den Weg, den dir Meine Mutter und Ich gewiesen haben. – Ich weiß, daß du in Meinem und Meiner Mutter Auftrag in Nowa Grobla warst. Sehr viele Gläubige hatten sich dort versammelt. Viele von ihnen haben die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Mein Sohn, fahre überall hin, wo du eingeladen wirst, denn viele Menschen werden sich zu Mir und Meiner Mutter bekehren. Vergiß nicht, daß Mein und Meiner Mutter Segen auf das Volk herabfließt. Teile allen Leuten mit, sie sollen durch den Empfang der hl. Sakramente vorbereitet sein, dann fließen die Gnaden auf sie herab."
Ich sagte, daß die Gläubigen, die in ihren Häusern Gebetsgruppen gegründet haben, sich beklagen, daß sie die Priester ihrer Pfarren von den hl. Sakramenten ausschließen wollen. Jesus antwortete: "Gut, daß sie in ihren Häusern beten, denn es wird immer noch zu wenig gebetet. Teile den Priestern mit, daß diese Gläubigen zu Mir und zu Meiner Mutter gehören, denn dort wird der Rosenkranz und der Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit gebetet. Diese Gebete sind von der Kirche genehmigt. Meine Diener (Priester), haltet die Gläubigen nicht von den Gotteshäusern ab, sondern führt sie in die Gotteshäuser hinein, denn viele Kirchen stehen leer. Jeder Priester ist für seine Herde verantwortlich! – Meine Kinder, in diesen Zeiten sind sehr viele Gebete nötig. Bleibt niemals dem hl. Messopfer fern, denn in der Kirche sind Ich und Meine Mutter anwesend. Betet auch für Kranke und Leidende, denn viele von ihnen brauchen das Gebet. Betet auch darum, daß niemandem das Brot fehle, wie es in manchen Ländern der Fall ist. Dort sterben viele an Hunger. – Die Menschheit betet nicht, sie hat Meine Mutter und Mich verlassen! Es wird vielen auf der Erde das Brot fehlen (Hungersnot!), da es verschiedene Katastrophen geben wird."
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes vom Skapulier, steige mit Meinem Sohn zur Erde herab, um dein Vaterland und die ganze Welt zu segnen. – Bete für jene, die so sehr das Kreuz Meines Sohnes bekämpfen, denn diese Menschen werden verdammt (wenn sie sich nicht bekehren). Jene, die den Erscheinungsort verfolgen, gehen zu wenig in die Kirche; sie sollen öfter beichten und die hl. Kommunion empfangen und um das Licht des Heiligen Geistes bitten. Auf dem Kreuz hat Mein Sohn für die Sünden der Menschheit Sein Leben geopfert. Weiterhin verwunden sie das Herz Meines Sohnes und auch Mein Herz. Die ganze Welt steckt tief in der Sünde. Daher werden sich die Menschen die Reinigung der Erde zuziehen. Die Menschheit soll die Gelegenheit nützen, sich angesichts so vieler Wunder und Heilungen zu bekehren; durch diese Wunder und Heilungen können viele Seelen gerettet werden." Die nächste Erscheinung mit weiteren Botschaften werde im August sein."
62. Erscheinung (15. August 1988)
Kasimir Domanski: "Am 15. August 1988, dem Fest Maria Himmelfahrt, kam ich um 12.40 Uhr im Schrebergarten an. Vor der Tür der Gartenlaube kniete ich nieder und betete. Neben der Gartenlaube sah ich die Muttergottes auf einer Wolke stehen, goldene Strahlen umgaben Sie. Sie sagte: "Gut, daß du das Kreuz Meines Sohnes wieder aufgestellt hast. Ich weiß, daß in der Nacht zum 29. Juli das Kreuz umgeworfen wurde. Jener, der das Kreuz auf den Boden geworfen hat, muß jetzt schon Leiden ertragen, denn das ist das Kreuz Meines Sohnes! – Gib bekannt, sie sollen das Kreuz Meines Sohnes nicht bekämpfen, denn dadurch können sie niemals siegen (überleben).
Sie ziehen dadurch nur Strafen auf sich und auf ihre Familie. Sie sollen Meinen Sohn und Mich um Verzeihung bitten und versprechen, daß sie dies nie mehr tun werden, denn auf dem Kreuz hat Mein Sohn Sein Leben geopfert. Mein Sohn und Ich rufen die ganze Welt auf, das Kreuz nicht zu bekämpfen, denn die Strafe hängt über der ganzen Welt! Ich warnte die Welt vor dem zweiten Weltkrieg, aber Meine Botschaften wurden nicht befolgt. Jetzt ermahne Ich wieder: Es kann der dritte Weltkrieg ausbrechen! Die ganze Menschheit soll den Rosenkranz beten und Buße tun. Durch das Rosenkranzgebet könnt ihr für die ganze Welt den Frieden erbitten. – Euer Land kann von Erdbeben heimgesucht werden, wodurch viele umkommen können. Die Menschen sollen beten. Durch das Gebet kann das Erdbeben ausbleiben."
Die Muttergottes warnte eindringlich vor dem Einfluß satanischer Sekten und betonte zum wiederholten Male Ihren Wunsch nach einer Kapelle. Sie sprach: "Ich will, daß die Frieden-Gottes-Kapelle schnellstens gebaut wird, da auf der ganzen Welt Unfrieden herrscht und hier der Frieden Gottes für die ganze Welt erfleht werden kann." Dann erschien Jesus und sprach über das Kreuztragen: "Gut, Mein Sohn, daß du mit Meinem Kreuz gehst und es immer wieder aufstellst. Viele würden verzagen und nicht mehr wissen, was sie mit dem (umgeworfenen) Kreuz machen sollen. Du aber gehst jenen Weg, den Ich dir gewiesen habe, denn du weißt: Wer mit dem Kreuz geht, wird siegen.
In eurem Land mußt du das Kreuz tragen, um der Menschheit auf der Erde zu helfen, sich aus ihren Sünden aufzuraffen, denn viele haben das Kreuz und Mich verlassen. Teile den Gläubigen mit: Wo das Kreuz ist, bin auch Ich! Ich werde es nicht erlauben, daß man gegen das Kreuz kämpft, denn wer gegen das Kreuz kämpft, wird umkommen. Auf dem Kreuz bin Ich, unter dem Kreuz steht Meine Mutter. – Ich, Jesus Christus, ermahne die ganze Welt und auch euer Vaterland! Die Menschen sollen zu Mir und Meiner Mutter kommen. Durch das Kreuz führt der Weg zur Erlösung, dadurch kann die ganze Welt gerettet werden. – Meine Kinder, tut Buße, fastet, empfangt Mein Fleisch (Kommunion)! Wer Mein Fleisch ißt, ist Mein und Meiner Mutter Kind." Jesus beklagte sich noch sehr schmerzlich darüber, daß Kirchen verkauft und zweckentfremdet werden. Gotteshäuser sollen Heiligtümer bleiben und nicht aufgelassen werden. Er kündigte für September eine weitere Erscheinung an."
63. Erscheinung (8. September 1988)
Kasimir Domanski: "Am 8. September 1988 war ich um 13.30 Uhr auf dem Erscheinungsort und betete den Schmerzhaften Rosenkranz. Nach einer Weile stieg die Muttergottes herab. Sie segnete mich und sagte: "An deinem Geburtstag (8.9.1934) segne Ich dich: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – An Meinem Feiertag, Maria Geburt, bin Ich herabgestiegen, um eurem Land und der ganzen Welt Botschaften mitzuteilen: Je mehr Menschen Meinen Sohn und Mich verlassen, desto mehr Katastrophen und verschiedene Krankheiten wird es geben.
Meine Kinder, es wird solche Katastrophen geben, die ihr nicht einmal erahnt; dabei werden viele umkommen. Die Medizin wird dagegen nichts unternehmen können, sie wird ratlos sein. Ohne Meinen Sohn und Mich könnt ihr, Meine Kinder, nichts bewirken! Meine Kinder: Betet den Rosenkranz und den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, denn in eurem Land wird viel gesündigt, weiterhin verwundet ihr Meines Sohnes und Mein Herz. Ich will, daß es in eurem Land Einigkeit gibt. Einigkeit aber kann es nur dann geben, wenn ihr eure Herzen Meinem Sohn und Mir schenkt. Ihr sollt euch in der einen hl. Kirche vereinigen. Euer ganzes Vaterland muß inbrünstig beten, dann kann der Sieg (über das Böse und drohende Unheil) errungen werden.
Euer Land muß sich Mir und Meinem Sohn hingeben, dann werdet ihr siegen. – Viele gehen nicht in die Kirche, gehen nicht zur hl. Beichte und nicht zur hl. Kommunion. Jeder muß seine Seele von Sünden reinigen. Noch haben sie die Chance, sich zu Meinem Sohn und zu Mir zu bekehren, aber die Zeit dazu ist kurz. Nur auf der Erde habt ihr die Möglichkeit, euch zu bekehren! Wenn der Mensch die Erde verlassen muß, soll er von seinen Sünden gereinigt sein. Um gereinigt zu sein, muß man die hl. Sakramente empfangen. Wenn dies geschehen würde, müßten nicht so viele Seelen im Fegefeuer leiden. Betet, Meine Kinder, für die Armen Seelen im Fegefeuer, denn viele Seelen warten dort auf euer Gebet. Betet für die Priester, denn viele Priesterseelen sind im Fegefeuer und warten darauf. Jede Seele ist für Jesus und Mich wertvoll." – Die nächste Erscheinung mit weiteren Aufträgen werde im Oktober sein."
64. Erscheinung (7. Oktober 1988)
Kasimir Domanski: "Am 7. Oktober 1988, dem Rosenkranzfest, kam ich um 14 Uhr in die Gartenlaube. Nach dem Gebet erschien die Muttergottes. Sie sagte: "Ich, die Mutter der hl. Kirche, bitte darum, Meine Diener (die Seher), die von Meinem Sohn und von Mir auserwählt sind, nicht anzufeinden. – Niemand hat das Recht, den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., zu verachten. – Jene, die Botschaften erhalten, müssen vorsichtig sein, denn der Böse Geist (Satan) kann in jeden eindringen, um den Botschaften, die Mein Sohn und Ich mitteilen, zu schaden. Man soll um die Erleuchtung durch den Heiligen Geist beten. Wenn Ich und Mein Sohn Botschaften mitteilen, bitten Wir immer, Unsere Diener (die Seher, die Priester) mit dem Gebet zu unterstützen. Sie brauchen euer Gebet.
Meine Kinder, gehet den Weg, den euch die hl. Kirche weist, und ihr werdet zu Meinem Sohn und zu Mir gelangen. Ich, die Muttergottes, bitte, in diesem Monat besonders den Rosenkranz zu beten, denn in diesem Monat können viele Gnaden für die leidenden Seelen im Fegefeuer erbeten werden. Viele Priester sind krank, betet für sie, denn die hl. Kirche braucht sie und auch ihr. Jeder Priester ist Mir und Meinem Sohn teuer. Durch die Bilder der Barmherzigkeit Gottes (Barmherziger Heiland der Schwester Faustine) erhält man viele Gnaden von Meinem Sohn und von Mir.
Mein Sohn, als du das Bild der Muttergottes von Tschenstochau, das von Haus zu Haus getragen wird, in dein Haus aufgenommen hast, hat deine Familie von Mir und Meinem Sohn viele Gnaden erhalten. Merkt euch: Wo Mein Bild wandert und die Familien besucht, da bin Ich im Bild zugegen. Gib bekannt, daß in eurer Stadt Mein Bild jede Familie besuchen soll, denn so komme Ich, die Muttergottes, in jedes Haus, und die Familien erhalten viele Gnaden.
Mein Sohn, große Freude herrschte heute in Meinem Heiligtum, da so viele Meiner Kinder den Leib Meines Sohnes (Kommunion) empfangen haben. Sage ihnen, wenn Gläubige nach Ohlau kommen, sollen sie vorbereitet sein, sie sollen gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen haben; dann erhalten sie von Meinem Sohn und von Mir den Segen. – Die nächste Erscheinung mit weiteren Aufträgen wird im November sein."
65. Erscheinung (16. November 1988)
Kasimir Domanski: "Am 16. November 1988 kam ich um 15 Uhr zum Schrebergarten und betete den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes. Während des dritten Teiles kam die Muttergottes. Wir beteten gemeinsam zu Ende. Dann segnete sie mich und ließ mich das Evangelium aufschreiben. Das schrieb ich so, wie Sie mir diktierte. Danach sagte Sie: "Die Menschen in eurem Land verwunden weiterhin Mein und Meines Sohnes Herz, weil sie Meinen Botschaften und der hl. Kirche nicht gehorchen! Immer mehr Leute in deinem Land verlassen Meinen Sohn und Mich, am meisten die Jugend. Es wird aber keinen Frieden geben, wenn sie sich nicht bekehren. Satan kämpft jetzt in deinem Land und will das Volk zum Blutvergießen treiben. Das ganze Volk muß sich unter den Schutz der Barmherzigkeit Gottes stellen. Wenn es der Barmherzigkeit Gottes vertraut, wird es den Sieg davontragen. Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bewachen dein Land.
Schenkt eure Herzen Meinem Sohn und Mir! Dein Volk soll den Weg gehen, den Jesus Christus gewiesen hat; dieser Weg ist für dein Land und für die ganze Welt der einzige Weg (aus der Katastrophe, zum Heil). Satan hat jetzt auf der ganzen Welt Verwirrung gestiftet. Es besteht aber noch die Möglichkeit, daß sich die ganze Welt demütigt und bekehrt. Wenn die ganze Welt den Rosenkranz betet, kann sie gerettet werden. Mein Sohn, gib bekannt, daß in Amerika, in der Diözese Detroit, Kardinal Szoka auf einer Liste die Schließung von 43 katholischen Kirchen bekanntgegeben hat; darunter befinden sich fünf polnische Kirchen. Teile mit: Der Kardinal soll das Volk Gottes in die Kirchen führen. Noch mehr Kirchen sollen in diesen Zeiten offenstehen. Alle Gläubigen rufe Ich auf, in die Heiligtümer Meines Sohnes zu kommen. In diesem Land haben viele Meinen Sohn und Mich verlassen. Meine Kinder! Bekehrt euch!
In den westlichen Ländern gehen sehr wenig Gläubige zur hl. Beichte und zur hl. Kommunion. Bereichert euch nicht materiell, bereichert aber eure Seele, damit sie nicht verdammt wird. In diesen Ländern ist die Menschheit vom Teufel bedroht, aber alles kann durch das Rosenkranzgebet gerettet werden. In euren Kirchen fehlt die Jugend, sie muß näher zu Meinem Sohn und zu Mir rücken, dann wird der Böse Geist keinen Zutritt zu ihr haben. – Besucht Meines Sohnes und Meine Heiligtümer (Gotteshäuser), und Wir segnen euch."
Ich fragte die Muttergottes, was ich tun solle, da man den Erscheinungsort in Ohlau so bekämpft. Darauf antwortete Sie: "Mein Sohn, für diesen Erscheinungsort wird zu wenig gebetet. – Teile mit: Die Gläubigen sollen mehr beten, besonders in eurer Stadt, wo es viele Skeptiker und viele Verfolger gibt. Jene Orte, wo Ich herabgestiegen bin oder herabsteige, wurden immer verfolgt; diese Orte siegen aber, und große Heiligtümer gibt es dann dort." Im Dezember werde die nächste Erscheinung sein, dann würden weitere Aufträge erteilt."
66. Erscheinung (8. Dezember 1988)
Kasimir Domanski: "Am 8. Dezember 1988 kam ich um 14.15 Uhr in die Gartenlaube und betete den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes. Nach einer Weile stieg die Muttergottes herab. Sie trug ein weißes Kleid, das mit einer goldenen Schärpe umgürtet war, einen goldenen Mantel, auf dem viele kleine Sterne waren, und einen goldenen Rosenkranz. Sie hieß mich einen Teil aus dem hl. Evangelium nach Lukas aufschreiben und sprach dann: "Mein Sohn, am heutigen Fest der Unbefleckten Empfängnis bin Ich auf die Erde herabgestiegen, um deinem Vaterland und der ganzen Welt Botschaften mitzuteilen. Es ist sehr gut, daß an Meinem Feiertag so viele Gläubige zum Erscheinungsort gekommen sind. Gib bekannt: Die Gläubigen sollen sich nicht fürchten, vertrieben zu werden, denn Satan und seine Diener haben gegenwärtig nichts derartiges vor. Vertraut (glaubt, gehorcht, dient) Meinem Sohn und Mir! Niemand hat das Recht, Meine Kinder vom Kreuz Meines Sohnes fernzuhalten. – Versammelt euch weiterhin in Meinen Heiligtümern, denn in diesen Zeiten soll viel gebetet werden, damit der dritte Weltkrieg ausbleibt. – Schenkt eure Herzen ganz Meinem Sohn und Mir, denn nur dann kann der Frieden Gottes, den die Erde dringend braucht, auf der ganzen Welt eintreten.
Dein Land wird weiterhin von Gefahr bedroht. Stellt euch unter den Schutz der Muttergottes von Tschenstochau, die euch immer den Sieg gebracht hat. Vertraut euch Mir an, der Muttergottes, der Königin des Friedens. Einigkeit unter dem Volk muß entstehen, dann können die Herzen den Frieden erlangen.
Mein Sohn, in vielen Ländern gibt es Unruhen, weil die Leute Meinen Sohn und Mich verlassen haben. Viele Meiner Kinder gehen unvorbereitet zugrunde! – Es wird Länder geben, die viel leiden werden. Einige Länder werden von der Erdoberfläche verschwinden. Die ganze Welt rufe Ich auf zum Gebet, zur Buße und zum Fasten. Auf diese Weise kann die Welt gerettet werden.
Meine Kinder, es wird euch Furcht erfassen, denn viele Menschen werden die Erde verlassen müssen. Es werden sich nämlich solche Krankheiten ausbreiten, daß man mit dem Begraben der Toten nicht fertig werden kann. Es gibt schon solche Länder, wo viele sterben. Diese Krankheiten verbreiten sich auf dem ganzen Erdball. Es kommt die Zeit, da die Menschen massenweise umkommen, weil auf der Erde zu viel gesündigt wird! Wenn sich die Welt nicht bekehrt, kann es noch größere Strafen geben. Seid vorbereitet, denn die Zeit bis dorthin ist kurz! Es nähert sich die Wiederkunft Meines Sohnes auf der Erde. Vorher aber muß die Reinigung (Vernichtung der unwilligen Sünder) kommen. Fürchtet euch nicht, vertraut der Barmherzigkeit Gottes."
Dann sprach die Muttergottes noch über Pater Maximilian Kolbe: "Mein Sohn, teile dem Volk Gottes mit, daß der Leib Meines geliebten Dieners, Maximilian Kolbe, nicht verbrannt ist, obwohl er dreimal in den Krematoriumsofen geworfen wurde! Er wurde in der Nähe des Krematoriums begraben! Dieser Priester ist in das Lager von Auschwitz geschickt worden, um seine Mithäftlinge auf das Treffen mit Gott Vater und das Gericht Gottes vorzubereiten! Jedes Krümchen Brot hat er in den Leib Christi konsekriert und ihnen gereicht; dadurch sind sie erlöst worden.
Betet, daß sein Leib gefunden und in Niepokalanow beigesetzt wird; denn es war der Wille Gott Vaters, daß sein Leib erhalten bleibt! Der Leichnam des Hl. Maximilian Kolbe ist bis heute erhalten geblieben als Bestätigung der Echtheit der Erscheinungen in Ohlau! Betet, daß der Leichnam so schnell wie möglich gefunden wird. Durch die Fürbitte des hl. Maximilian Kolbe könnt ihr viele Gnaden erflehen. – Die nächste Erscheinung mit weiteren Aufträgen wird im Jänner sein."
67. Erscheinung (1. Jänner 1989)
Kasimir Domanski: "Am 1. Jänner 1989 kam ich um 10.20 Uhr in den Schrebergarten und betete den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes. Nach einer Weile kam die Muttergottes herab und sprach: "Am Fest der Gottesgebärerin bin Ich herabgestiegen, um dem Volk Gottes den Frieden zu bringen. – Ich muß jedoch die Menschheit warnen, denn eine große Spaltung ist jetzt in den Heiligtümern, und nicht alle Diener – Bischöfe und Priester – gehorchen Meinem Statthalter. – In Meinen Heiligtümern soll der Leib meines Sohnes (hl. Kommunion) kniend empfangen werden! Meine Diener (die Priester) können die Gläubigen nicht zwingen, den Leib Meines Sohnes stehend zu empfangen. Satan ist in so manche Heiligtümer eingedrungen und dadurch entsteht dort die Spaltung. In den Gotteshäusern soll Einheit sein! In allen Ländern soll der Leib meines Sohnes kniend empfangen werden! Dazu ermahne Ich besonders Meine Diener (Priester) in den westlichen Ländern! – Auch zum Empfang des Segens sollen die Gläubigen niederknien, denn erst dann segnet Mein Sohn Jesus Christus.
Je größer die Spaltungen in den Heiligtümern Meines Sohnes sein werden, desto größere Strafen werden die Erde heimsuchen. Um diese Strafen zu vermeiden, müssen Meine Diener (Priester) den Weg gehen, den ihnen Mein Sohn gewiesen hat. Geht diesen aufgezeigten Weg, denn Jesus hat für eure Sünden das Kreuz bis auf Golgota getragen. – Weiterhin verlassen viele Menschen Meinen Sohn und Mich. Meine Kinder, die Zeit der Wiederkunft (Offenbarung der Macht) Meines Sohnes auf die Erde ist nahe! Niemand kennt den Tag noch die Stunde, seid darum immer vorbereitet!"
Ich sagte zur Ihr: "Muttergottes, so viele Menschen sind in Armenien (beim Erdbeben) unvorbereitet umgekommen." Sie antwortete: "Mein Sohn, dieses Zeichen ist für die ganze Menschheit gegeben worden! Ohne Meinen Sohn und Mich könnt ihr nichts bewirken! – Ich weiß, daß in diesem Land im Osten große Heiligtümer entstehen werden. Betet für die Völker im Osten, sie brauchen euer Gebet! Mein Sohn, du mußt in dieses Land fahren, denn sie warten dort auf Meinen und Meines Sohnes Segen. Viele werden dann die Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Es ist gegenwärtig deine wichtigste Mission, in dieses Land zu fahren. Später wirst du weitere Aufträge erhalten, wohin du noch fahren sollst. – Die nächste Erscheinung mit weiteren Aufträgen wird im Februar sein."
68. Erscheinung (2. Februar 1989)
Kasimir Domanski: "Am 2. Februar 1989, dem Fest Maria Lichtmess, war ich in Kamionka Buska bei Lwow (auch: L'vov, Lemberg), UdSSR. Dort erschien mir die Muttergottes und sagte: "Gelobt sei Jesus Christus! Meine Kinder! Ich, die Unbefleckte Empfängnis, bin in eurem Land herabgestiegen, da Mein Diener (Domanski) euer Land besucht. Ich spende durch ihn Meine Gnaden. Ich bin herabgestiegen, um ihn in euer Land zu senden. Viele Gnaden sind nun auf euer Land geflossen.
Mein Sohn, gehe den Weg, den Ich und Mein Sohn dir gewiesen haben, damit du auch in diesem Land das Volk Gottes Uns näherbringst. Gehe zu den Kranken, wie Mein Sohn und Ich es dir angeordnet haben, und sie werden die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. In diesem Hause bin Ich ununterbrochen anwesend, wenn gebetet und der Segen erteilt wird.
Mein Sohn, in Kürze wirst du in ein anderes Land fahren, bevor du dich aber dorthin begibst, hast noch andere Aufträge zu erfüllen. – Teile mit: Auch hier sollen sich die Menschen bekehren, denn hier haben viele Meinen Sohn und Mich verlassen. Ich habe über diesem Land Meinen Mantel ausgebreitet; die Menschen sollen jedoch Mir und Meinem Sohn vertrauen. Da, wo du bist, sind auch Ich und Mein Sohn. Gehe deinen Weg und trage das Kreuz mit dem Volk der Ukraine. Hier haben sie Meinen Sohn und Mich fast gänzlich verlassen.
Heute bin Ich mit der Sterbekerze herabgestiegen, um dieses Volk (in der Ukraine) zu Jesus und zu Mir zu führen. – Mein Sohn, fahre dorthin, wo du eingeladen wirst, denn das ist dein Auftrag. Gut, daß du nach Wilna (Litauen) gefahren bist und dort einige Tage geblieben bist, denn auch dieses Land braucht den Segen. In der Heiligen Geist Kirche ist der Segen geflossen. Jene, denen du im Gotteshaus den Segen erteilt hast, haben die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Auch noch sechs andere Personen haben diese Gnade erhalten.
Mein Sohn, es war gut, daß du auch in das Haus der kranken Frau gegangen bist. Als du dorthin gekommen bist, waren Mein Sohn und Ich schon dort. Wir haben sie gesegnet, als du ihr die Hände aufgelegt hast. Sie braucht nicht mehr zu leiden, denn wir haben sie mitgenommen. So viele Jahre war sie nicht vorbereitet, aber als du mit dem Kreuz gekommen bist, hat sie sofort die Gnade erhalten, hat die Augen geschlossen, die Schmerzen haben nachgelassen und sie hat aufgehört zu leiden. Ich habe sie lieb gehabt und sie in den Himmel mitgenommen.
Mein Sohn, suche weiterhin Kranke auf, sie können aber auch nach Kamionka Buska kommen, um von Meinem Sohn und von Mir Gnaden zu erhalten. Dorthin sollen Meine Diener (Seher) auch gehen und Meinen Kindern, die Mich und Meinen Sohn verlassen haben, den Segen erteilen. – Ich sende Gnaden auch in das Krankenhaus in Lwow (Lemberg). Dort wird ein großer Gnadenakt stattfinden, der in der ganzen Ukraine bekannt werden wird."
Ich sagte zur Muttergottes: "Ich danke Dir, daß ich hierher kommen durfte und Dir und Deinem Sohn dienen darf. Segne mich auch in diesem Land, daß ich weiterhin das verkünden darf, was Du mir mitteilst."
Dann sprach Jesus: "Du bist Mein und Meiner Mutter Werkzeug. Gehe weiterhin den Weg, den Ich und Meine Mutter Dir gezeigt haben. In diesem Land hast du noch eine große Aufgabe zu erfüllen. Du wirst aber auch noch in andere Länder fahren, in den Westen, denn auch dort haben sie Mich und Meine Mutter verlassen. Dort sind die Kirchen leer. Du mußt nach Deutschland, Frankreich, Australien, Österreich und England fahren. Diese Länder sind am meisten bedroht. Zuerst mußt du nach Deutschland und Frankreich fahren. Man wird dich dort vielleicht verfolgen, gehe aber den Weg, den Ich dir gewiesen habe. Nach deiner Ankunft werden sich in diesen Ländern viele bekehren, denn Ich und Meine Mutter werden mit dir sein."
69. Erscheinung (April 1989)
Kasimir Domanski: "Bei meinem Japanbesuch im April 1989 kamen, auf einer kleinen Wolke stehend, die Muttergottes, Pater Maximilian Kolbe und Jesus Christus herab. Sie waren umgeben von Engeln und vielen Sternen. Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, will durch Mein Herabsteigen auf die Erde in Japan dieses Volk im Glauben stärken. Merke es dir, Mein Sohn: Überall, wohin du fährst, sind Ich und Meine Mutter mit dir. Heute ist auch Maximilian Kolbe mit, der in diesem Land als Missionar tätig war. Gut, daß ihr hierher gekommen seid, um dieses Land zu stärken, damit es Meine Mutter und Mich mehr lieben möge. – Ich, Jesus Christus, steige in verschiedenen Ländern herab. In diesem Land aber wird Mein und Meiner Mutter Herz furchtbar verwundet! Nur 1% Gläubige gibt es in diesem Land. Mein Sohn, teile ihnen mit, sie sollen den Katholischen Glauben annehmen, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! Noch behüte Ich dieses Land, damit alle zu Mir und zu Meiner Mutter kommen können. Ich, Jesus Christus, verlange von diesem Land Buße, Beichte und den Rosenkranz. Hier wird zu wenig der Rosenkranz gebetet! Sage ihnen, sie sollen in Meinen Heiligtümern öfters Meinen Leib (die hl. Kommunion) empfangen. In jedem Gotteshaus bin Ich im Tabernakel anwesend, und neben dem Tabernakel ist Meine Mutter. Die Gläubigen sollen niemals der hl. Messe fernbleiben (Beachtung der Sonntagspflicht!), denn es hängt eine Fürchterliche Strafe über der ganzen Welt. Teile ihnen mit, daß nicht Ich die Strafen sende, sondern diese durch die Sünden der Menschen bewirkt werden."
Jesus sagte weiters: "Die Menschen sollen sich bekehren, dann kann die Strafe verhindert werden. Bitte sie, sie sollen auch in diesem Land ununterbrochen den Rosenkranz beten, denn sie können vom Meer überflutet werden. Sie sollen ihre Augen auf Mich und Meine Mutter richten, dann wird sie Meine Mutter mit dem Mantel zudecken (beschützen). Mein Sohn, wie freut sich Mein Herz, daß ihr hierher gefahren seid. Viele Gläubige sind gekommen. Gut, daß hier auch die hl. Messe gefeiert wurde. Wäre sie nicht gefeiert worden, wäre Ich in dieser Kapelle nicht herabgestiegen, weil Meine Diener (Priester) hier ihre Aufgaben nicht gut erfüllen. Ich bin auch gekommen, um Meine Diener (die Priester), die den Weg gehen, den Ich ihnen gewiesen habe, zu stärken.
Fürchtet euch nicht, Meine Diener, geht den Weg weiter! Ein großes Königreich wartet auf euch bei Mir und Meiner Mutter. Ihr müßt den Weg zum Himmel gehen, den Maximilian Kolbe gegangen ist. Laßt viele hl. Messen zu seiner Ehre feiern, daß so schnell wie möglich die Frieden-Gottes-Kapelle entstehen möge und sein Leichnam bald gefunden werde und nach Niepokalanow überführt werde. Dort ist das erste Gotteshaus, das er in Polen geplant hat. Er ist den Weg gegangen, den Ich ihm gewiesen habe. Sein Leben hat er für eine Familie geopfert, sein Herz aber hat er Mir und Meiner Mutter geschenkt. Siehe, Mein Sohn, wie Meine Mutter zwei Kronen über Maximilian Kolbe hält, eine Dornenkrone und eine goldene Krone. Die Dornenkrone ist ihm schon genommen worden, und jetzt setzt ihm die Muttergottes die goldene Krone auf.
Gib bekannt, Mein Sohn, die Völker sollen beten. Meine Boten schicke Ich der ganzen Welt. Ich, Jesus Christus, sende sie deshalb, damit sich die Menschheit zu Mir und zu Meiner Mutter bekehren möge. Durch Meine Mutter sende Ich die Boten auf die Erde, auf der Unruhe herrscht. Meine Mutter hat Ihren Mantel über der ganzen Erde ausgebreitet, alle Völker aber sollen ihre Herzen Meiner Mutter schenken!"
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes von der Arche, bin mit der Arche herabgestiegen und auch mit dem Rosenkranz, um ihn dem Volke hier zu reichen. Teile den Menschen mit, daß Ich sie mit Meinem Mantel zugedeckt habe, sie aber sollen Meinem Sohn und Mir ihre Herzen schenken. Mein Sohn, als ihr nach Japan gekommen seid, habt ihr den Menschen eine große Freude bereitet, für sie ist es eine Stärkung. Nicht alle Gläubigen haben hier einen starken Glauben. Viele Menschen erhalten heute das Licht, viele werden sich bekehren, und viele werden den Erscheinungen in Australien glauben. Mein Sohn, teile mit, sie sollen in diesem Land (Japan) Meinen Sohn noch mehr lieben. Vom Kreuz herab, das es auch hier gibt, will Mein Sohn die ganze Welt retten. Da, wo das Kreuz ist, ist auch Mein Sohn Jesus Christus. Die Menschen sollen in ihren Häusern ein Kreuz haben."
Nun gab Pater Maximilian Kolbe eine Botschaft und sagte: "Ich, Maximilian Kolbe, bitte das ganze japanische Volk: Wendet euren Blick auf Jesus und Seine Mutter. Darum habe Ich damals schon gebeten, als ich hier zur Mission war; jetzt bitte ich erneut: Alle sollen ihre Blicke Ihnen zuwenden. Ich – Maximilian Kolbe – bitte, sie sollen den Weg gehen, den ich ihnen gepredigt habe. – Sie sollen die Muttergottes und Jesus lieben! – Jetzt erteile ich euch allen als Priester den Segen. – Geht den gewiesenen Weg! – Keiner von denen, die Botschaften erhalten, soll verzweifeln, alle sollen aushalten. Es wird noch viel Leid geben. Durch Leiden gelangt ihr zu Jesus und zur Muttergottes! – Mein Sohn, jetzt segne ich euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
70. Erscheinung (22. April 1989)
Kasimir Domanski: "Am 22. April 1989 sah ich in Singapur den Herrn Jesus und die Muttergottes. Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin in diesem Land herabgestiegen, um es zu stärken, damit die Gläubigen Mir und Meiner Mutter näherkommen mögen. Ich bin herabgestiegen, um dieses Land zu retten und vor Sünden zu bewahren, denn in diesem Land werden so viele Sünden begangen. – Mein Sohn, sie verwunden Mein und Meiner Mutter Herz und gehorchen Uns nicht. Teile ihnen mit, sie sollen jenen Weg gehen, den Wir ihnen weisen. Wenn sie dies tun, können sie gerettet werden. Ihr Land kann vom Wasser überflutet werden! Sie sollen ihre Herzen Mir und Meiner Mutter schenken. Sie sollen sich bekehren, denn eine große Strafe hängt über diesem Land und auch über der ganzen Welt. Ihre Herzen haben sie nicht bereichert.
Teile ihnen mit: Das Volk soll den wahren Glauben, wie er früher war, annehmen, denn viele haben einen anderen Glauben. Sage ihnen, sie sollen den Katholischen Glauben annehmen, denn das wollen Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter. Viele haben in diesem Land Mein und Meiner Mutter Herz verwundet. – Mein Sohn, die Frauen sollen sich so kleiden wie ihre Mütter. In das Gotteshaus sollen sie in solcher Kleidung gehen, wie sie einst Meine Mutter getragen hat. Sie sollen verstehen, daß es Meine Mutter bedauert, wenn sie anders gekleidet gehen, als es sich geziemt. Wenn Frauen der hl. Messe beiwohnen, sollen sie Kopftücher tragen, denn Meine Mutter hat im Gotteshaus immer ein Kopftuch getragen! Meinen Leib sollen alle knied und würdig empfangen! Wenn sie am Tabernakel vorbeigehen, sollen sie nicht nur den Kopf neigen, sondern niederknien. Sie verbeugen sich nur, aber auch das muß mit Würde gemacht werden!"
Jesus sagte weiters: "Auch dieses Land ist aufgefordert, den Rosenkranz zu beten. Noch mehr Leute sollen den Gebetsgruppen angehören, noch mehr solche Gruppen sollen entstehen. Wir segnen diese Gruppen. Sie sollen den gezeigten Weg gehen, dann werden sie von Mir und Meiner Mutter viele Gnaden erhalten. Sage den Leuten, daß Ich, Jesus Christus, zum ersten Mal hier in diesem Haus bin. Ich segne die Familie, die hier wohnt. Ich segne das ganze Land und alle, die in Meine Kirche gekommen sind. Sage ihnen: Dort, wo Mein Kreuz und das Antlitz Meiner Mutter (Bild oder Statue) sind, ist Meine Kirche.
In jedem Haus soll es ein Kreuz geben, in diesem Land haben aber nicht alle ein Kreuz in ihren Häusern; sie haben andere Bilder hängen, aber nicht das Antlitz Meiner Mutter. Teile ihnen mit: 'In jedem Haus sollen das Antlitz meiner Mutter (Marienbild) und das Kreuz sein!' Wenn du dieses Land wieder verläßt, segne es in alle vier Himmelsrichtungen, damit der Segen auf dieses Land herabfalle. Mein Sohn, Ich liebe dieses Land, die Menschen aber sollen ihre Herzen Meiner Mutter und Mir schenken. Auch Meine Mutter liebt sie alle. Bald wird auch Meine Mutter herabsteigen. Zuvor aber segne Ich noch Meine Diener (Priester), die in diesem Haus die hl. Messe gefeiert haben, und dann die Gläubigen. Ich segne sie alle und den örtlichen Bischof: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen"
Nun kam die Muttergottes und sagte: "Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bin in diesem Land herabgestiegen, um es zu stärken. Merke dir: Überall, wo du hinkommst, wirst du von Meinem Sohn und von Mir Botschaften erhalten. Mein Herz freut sich, daß ihr in dieses Land gekommen seid. Wenn auch dein Land weit entfernt ist, so bist du dennoch hierher gekommen, da es Meines Sohnes und Mein Auftrag war, damit die Leute hier Unseren Segen erhalten. Mein Sohn, Ich segne dieses Land und reiche ihm den Rosenkranz, wie du siehst, denn dieses Land soll den hl. Rosenkranz beten. Teile jenen, die hier Botschaften erhalten, mit, sie sollen bekanntgeben, die Leute sollen den Rosenkranz beten. Wenn sie den Rosenkranz beten, wird ihr ganzes Land gerettet werden.
Mein Sohn, das Volk muß gereinigt werden, da in diesem Land zu viel gesündigt wird. Um diese Sünden zu sühnen, sollen sie zur hl. Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen. Sie sollen nicht zögern, öfters in die Kirche zu gehen, denn dort wartet Mein Sohn, Jesus Christus, im Tabernakel. Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bin neben dem Tabernakel. – Jene, die in diesem Land Botschaften erhalten (Seher), werden eine große Mission zu erfüllen haben. Ich und Mein Sohn bereiten sie jetzt darauf vor. Vorläufig sind sie noch im Verborgenen, sie werden aber den Auftrag erhalten, wann sie an die Öffentlichkeit treten sollen."
Ich sagte zur Muttergottes: "Muttergottes und Herr Jesus, wir danken, daß Ihr in diesem Land auf die Erde herabgestiegen seid. Ich habe nicht erwartet, daß hier Botschaften erteilt werden. Du aber, Muttergottes, steigst herab, um die Welt zu retten. Wir bitten euch, Jesus und Muttergottes, beschützt dieses Land, damit euch die Menschen nicht verlassen mögen; sie sollen euch lieben. Wir danken für die heutigen Botschaften, denn wir wissen: Wenn Ihr herabsteigt, sind wir gestärkt. Wir sind nicht würdig, daß Du, Muttergottes, und Dein Sohn so oft herabsteigen."
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