81. Erscheinung (8. Dezember 1989)
Kasimir Domanski: "Am 8. Dezember 1989, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, war ich um 12.20 Uhr in der Gartenlaube. Gläubige beteten den Schmerzhaften Rosenkranz. Nach einer Weile erschienen Jesus und die Muttergottes. Sie waren von Engeln umgeben und kamen immer näher. Jesus sagte: "Ich bin mit Meiner Mutter auf die Erde herabgestiegen, um dir Botschaften mitzuteilen. Lege dich nun aber für die Sünder kreuzförmig auf den Boden. Mein Sohn, (zur Sühne) für die Sünder hast du dich kreuzförmig hingelegt, denn sie verwunden Mein und Meiner Mutter Herz. – Ich bin mit einem weißen Kreuz auf die Erde herabgestiegen, um euch den Segen zu bringen. – Merkt euch: Wenn ihr auf dieser Erscheinungsstätte betet, sind Ich und Meine Mutter hier anwesend; während dem Gebet erteile Ich euch den Segen.
Vergeßt nicht, vor dem Besuch dieses Erscheinungsortes ein Heiligtum (eine Kirche) zu besuchen! Wenn ihr dann auf dem Erscheinungsort betet, bin Ich immer mit euch. In der Nacht kann man die meisten Gnaden erlangen, wenn man hierher kommt und betet. Dieses Gebet (in der Nacht) ist für euer Land sehr wirkungsvoll! Als die Gläubigen beim Kreuz an der Straße gebetet haben, erhielten einige Gläubige die Gnade der Heilung.
Mein Sohn, bald werden die Erscheinungen auf der Erde aufhören, Ich werde dir den Zeitpunkt mitteilen. Es wird dann aber noch einige wenige Personen geben, die Botschaften erhalten. Du, Mein Sohn, wirst dann noch Botschaften erhalten, die aber einzig und allein für die hl. Kirche und Johannes Paul II. bestimmt sein werden. Diese Botschaften wirst du nicht mehr veröffentlichen dürfen, denn nur dein Bischof, der dich betreut, wird sie erhalten dürfen; es werden Warnungen für die Menschheit und die Kirche (Amtskirche) sein. Dein Bischof wird dann die Botschaften, die Ich auf diesem Erscheinungsort in Ohlau mitteilen werde, dem Heiligen Vater weiterleiten. Das werden Geheimnisse für die hl. Kirche sein. Deine Mission besteht darin, in andere Länder zu fahren, um die Menschen Mir und Meiner Mutter näherzubringen. Sie werden sich bekehren und von uns die Gnade der Heilung erhalten.
In der Adventzeit soll sich das Volk Gottes auf das Weihnachtsfest vorbereiten und sehr oft Meinen Leib (hl. Kommunion) empfangen. Vorher müssen sie aber ihre Seele reinigen durch die hl. Beichte. – Ich, Jesus Christus, bewache euer Volk, ihr aber sollt euch vollständig Meiner Mutter und Mir anvertrauen, dann senden Wir eurem Land und auch anderen Ländern den Segen. – Ich segne Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und das Volk Gottes: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bin mit Meinem Sohn am Fest Meiner Unbefleckten Empfängnis herabgestiegen. Wie sehr hat sich das Herz Meines Sohnes gefreut, weil so viele Gläubige zu diesem Erscheinungsort nach Ohlau gekommen sind, denn sie wissen, daß sie hier zusammen mit Meinem Sohn und mit Mir siegen werden. Ich, die Unbefleckte Muttergottes, und Mein Sohn lieben dieses Land und euch, ihr aber sollt euch noch mehr Mir und Meinem Sohn anvertrauen. – Dieser Ort wird sehr verfolgt von denen, die nicht an die Erscheinungen glauben. Auch sie werden einmal zugeben müssen, daß dies hier Meine und Meines Sohnes Stätte ist, denn wer hierher kommt, wird an Seele und Leib gestärkt.
Mein Sohn, du hast von Uns den Auftrag erhalten, jenes Kreuz, das hier auf dem Erscheinungsort neben der Gartenlaube gestanden ist (und umgeworfen wurde), wieder aufzustellen, denn wo sich das Kreuz Meines Sohnes befindet, da ist auch der Sieg! In eurem Land gibt es eine Person, die Schriften verbreitet und sich dabei auf Meinen Sohn und auf Mich beruft. Diese Person behauptet, daß es in Ohlau keine Erscheinungen gibt; sie steht unter dem Einfluß des Bösen Geistes (Satans), der nicht siegen wird, denn hier sind Mein Sohn und auch Ich, Seine Mutter. Für solche Leute soll viel gebetet werden, damit sie der Böse Geist verläßt, der durch das Gebet besiegt wird. Betet für diesen Mann. Er darf sich nicht auf Meinen Sohn und auf Mich berufen, weil er von Uns keine Botschaften erhält, sondern vom Bösen Geist. Gläubige, die einen starken Glauben haben, werden seine Schriften nicht beachten, da sie erkennen werden, daß das vom Bösen Geist kommt. – Ich, die Muttergottes, halte Wache an diesem Ort wie auch auf dem Erscheinungsort in Ruda bei Meinem Sohn Slipek. Auch für diesen Erscheinungsort soll viel gebetet werden.
Teile mit, daß Ich jene Auserwählten liebe, die von Meinem Sohn und von Mir Botschaften erhalten, besonders aber die Hochbetagten, weil sie sich mit dem Erscheinungsort in Ohlau verbinden. Es ist gut, Mein Sohn, daß du der hl. Kirche gehorchst. Wenn sich jemand nicht so verhält, dann ist Satan am Werk. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn werden diesen Ort behüten. Bete weiterhin für die Kranken, die dich in deinem Land und im Ausland darum bitten. Wenn für die Kranken gebetet wird, erhalten sie den Segen von Meinem Sohn und von Mir. – Meine Kinder, Ich bitte euch, betet für die Armen Seelen im Fegefeuer, denn auch sie warten auf eure Gebete.
In eurem Land gibt es Leute, die solche Personen aufsuchen, die von Uns keine Botschaften erhalten. Sie fragen dann, wo die Seelen ihrer Verstorbenen sind. Teile mit: Sie sollen nicht fragen, wo die Seelen der Verstorbenen sind, weil sie dann für sie nicht mehr beten. (Erläuterung: Sie beten nicht mehr für die Armen Seelen, sobald sie wissen, daß ihre verstorbenen Angehörigen gerettet sind.) Jede verstorbene Seele braucht das Gebet. Heilige Messen, die für die Verstorbenen gefeiert werden, bringen den Armen Seelen den größten Gewinn! Für die Verstorbenen sollen möglichst viele hl. Messen gefeiert werden.
Am 17. November ist der Menschheit ein Zeichen am Himmel gegeben worden, damit sie demütig wird! In vielen Ländern ist dieses Zeichen gegeben worden, weil sich die Menschheit zu Meinem Sohn und zu Mir bekehren soll. Ich, die Unbefleckte Muttergottes, segne den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und das ganze Volk Gottes: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
82. Erscheinung (1. Jänner 1990)
Kasimir Domanski: "Am 1. Jänner 1990 kam die Muttergottes mit dem Jesukind und dem hl. Josef in die Gartenlaube. Sie wurden von vielen Engeln begleitet. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin am Neujahrstag herabgestiegen, um Botschaften für dich und die ganze Welt mitzuteilen. Siehe, mit dem Jesukind bin Ich herabgestiegen, denn dieses Kind wird eurem Land den Frieden Gottes bringen. – Weiterhin werden das Herz Jesu und Mein Herz furchtbar verwundet. – Mögen im neuen Jahr alle Gläubigen in eurem Land mit dir gehen. Merke es dir: Du sollst das Volk in diesem Land zu Meinem Sohn und zu Mir führen! Das ist Meines Sohnes und Mein Auftrag.
Mein Sohn, schrecklich wird es auf der Erde in jenen Ländern zugehen, wo sie Meinen Sohn und Mich verlassen haben. Siehst du, wieviel Leute in jenem Land (Rumänien, Dezember 1989) umgekommen sind. Sie haben ohne Gott gelebt, ohne Meinen Sohn und ohne Mich! Bete für dieses Land, wo jetzt gekämpft wird, damit der Frieden Gottes in ihre Herzen einkehren möge, dann nämlich wird der Friede auch in ihren Familien entstehen.
Mein Sohn, das ist erst der Anfang der Ereignisse in jenen Ländern, wo man Meinen Sohn und Mich verlassen hat. Es wird noch größere Kämpfe geben, und in verschiedenen Ländern werden viele Leute umkommen. Im Osten wird es große Kämpfe geben, und wenn sie sich nicht unter den Schutz Meines Sohnes und Meinen begeben, werden dort noch viele umkommen. – Gib bekannt: Das Volk im Osten soll beten, denn die Zeit rückt heran, in der es zur Reinigung der Völker kommt. Zuerst aber muß noch der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen ausgetragen werden. – Manche Länder werden vom Meer überflutet werden, andere Länder wiederum werden von schrecklichen Erdbeben heimgesucht werden: Frankreich, Australien, ganz Amerika. Dort werden viele Menschen umkommen, denn sie haben den Herrn Jesus und Mich verlassen. Sie dienen nicht Meinem Sohn und Mir und verkaufen die Gotteshäuser. Merkt euch: Wer Gotteshäuser verkauft, hat Meinen Sohn und Mich verlassen. Jene Bischöfe, die in Amerika Kirchen verkaufen, haben einen schlechten Weg eingeschlagen. Sie (die Bischöfe) haben sich für das Volk Gottes zu verantworten, weil sie es nicht in die Kirche geführt haben. Sie verkaufen die Kirchen, weil sie ihnen nicht mehr gefallen. Wie schrecklich verletzt jener Bischof, der Kirchen verkauft, Meinen Sohn und Mich. Man soll für ihn beten, denn durch ihn wirkt der Böse Geist, und dieser veranlaßt den Verkauf Unserer Kirchen. Furchtbar verletzt er (jener Bischof) unsere Herzen! – Teile mit: Das amerikanische Volk soll beten und sich Meinem Sohn und Mir nähern, denn Amerika wird von einer schrecklichen Strafe heimgesucht werden, gegenwärtig geht es ihnen noch gut. Sie haben aber Meinen Sohn und Mich verlassen.
Ich, die Muttergottes, rufe alle Völker auf , Mir und Meinem Sohn näherzukommen, darauf warte Ich. – In jenen Ländern, die Uns verlassen haben, wird gekämpft werden! Es wird soweit kommen, daß Atomwaffen eingesetzt werden. Von diesen Ländern, die Unsere Kirchen abreißen, wird nichts mehr übrigbleiben. Dann wird auch der Kampf zwischen den Völkern beginnen, denn Satan wird Verwirrung stiften und die Kirche vernichten wollen. Das aber wird Mein Sohn, Jesus Christus, nicht zulassen, der dann den Satan niederschmettern wird. – Teile mit: Die Menschen sollen Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist dienen! Wenn sie Gott dienen, wird diese Strafe nicht eintreten. – Euer Land (Polen) aber wird den Sieg davontragen (verschont bleiben). Euer Land ist arm, es wird aber reich werden wie kein anderes, denn in eurem Land beten die Leute und haben ihre Herzen Meinem Sohn und Mir geschenkt.
Teile mit: In eurem Land soll oft Anbetung zum Herzen Jesu und zu Meinem Herzen gehalten werden, das verlangen Wir. Gib auch bekannt: Die Gotteshäuser sollen überall geöffnet sein! Meine Diener (Bischöfe und Priester) sollen in den Kirchen mehr beten und nicht in der Wollust (Vergnügungssucht, Ausschweifung) leben wie jene im Ausland, die nicht Meinem Sohn und Mir dienen. Jene amüsieren sich, es kommt aber die Zeit, wo sie werden Rechenschaft darüber ablegen müssen, was sie in Meines Sohnes und in Meinen Kirchen getan haben. – Jeder muß vor Gottes Gericht erscheinen, am ärgsten werden aber jene Diener zur Rechenschaft gezogen werden, die Gotteshäuser verkauft haben, aus denen man dann Magazine, Hotels und Restaurants gemacht hat. Es geht auf der Erde furchtbar zu (schrecklicher Sittenverfall)! – Gib in den Botschaften bekannt: Sie sollen die Kirchen nicht mehr verkaufen, sie sollen diese öffnen und neue Kirchen bauen, in denen Jesus Christus und Ich anwesend sein können.
Teile mit, daß Ich mit dem Jesukind am Neujahrstag herabgestiegen bin, um die ganze Welt zu segnen. Einen besonderen Segen erteile Ich eurem Land. In eurem Land gehen die meisten Diener (Bischöfe und Priester) noch den Weg, den ihnen Mein Sohn und Ich gewiesen haben. Mögen sie weiterhin diesen Weg gehen, denn es kommt die Zeit, in der viele Priester umgebracht werden. Mein Sohn wird es nicht zulassen, daß Meine gehorsamen Diener zugrunde gehen. Ich, die Muttergottes, sende keine Strafe auf die Priester, auch nicht Mein Sohn, aber die Strafe wird kommen, weil nicht alle Diener Meinen Sohn und Mich lieben. Viele Diener (Bischöfe und Priester) haben Mir in der Kirche den Rücken zugedreht und sich vom Tabernakel abgewandt! Im Westen sitzen sie in Sesseln vor dem Tabernakel und verwunden so Unsere Herzen.
Einmal wird der Herr Jesus die Strafe dann zulassen, jetzt wartet Er noch, damit sich das Volk bekehren und Uns um Verzeihung bitten kann. Jesus will nicht strafen. Er will, daß alle Völker Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist dienen. – Teile mit, daß Gott Vater die Welt liebt, die Menschen aber sollen ihre Herzen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit schenken. Dazu rufe Ich, die Unbefleckte Muttergottes, auf, denn Ich will, daß der Friede auf der ganzen Welt herrschen möge. Dieser Frieden Gottes wird aber nicht entstehen, weil er nicht in den Herzen der Menschen ist und auch nicht in ihren Familien. Man trinkt zu viel und amüsiert sich, aber für Jesus und Mich hat man keine Zeit. Gib bekannt: Die Menschen sollen sich bekehren, die Zeit dazu ist nur noch kurz. Sie sollen auch den dreifaltigen Gott um Verzeihung bitten. Die ganze Welt soll beten, dazu ruft Gott Vater auf!
Mein Sohn, auch die Tschechoslowakei wird vernichtet werden, weil ihre Bewohner Meinen Sohn und Mich verlassen haben. Deutschland wird ebenfalls zum Großteil vernichtet werden – keine Spur wird vielerorts mehr übrig bleiben, der Wohlstand hat sie soweit gebracht. Amerika und Australien werden durch Erdbeben schrecklich bestraft werden. Es muß nicht ein Krieg kommen, die Häuser werden auch so einstürzen, das ist dann das Zeichen, daß die Leute Meinen Sohn und Mich verlassen haben. Gib bekannt: Alle Länder sollen sich bekehren! Fahre in verschiedene Länder und verkünde: Die Leute sollen sich Meinem Sohn und Mir nähern. Viele haben sich schon bekehrt und viele werden sich noch bekehren. Erfülle den Willen Gott Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, und fahre in verschiedene Länder, denn das ist deine Mission, dazu bist du aus deinem Volk auserwählt.
Euer Volk wird siegen, denn es geht mit Uns. Euer Vaterland und eure Regierung sollen mit der hl. Kirche gehen, dann wird es einen großen Sieg geben, wie ihn kein anderes Land erringen kann, denn ihr seid jetzt das auserwählte Land! Ihr sollt anderen Ländern ein Vorbild sein. Ich erteile den Segen der ganzen Welt und allen Ländern, die euch nacheifern. Betet für die hl. Kirche in eurem Land, für die Kardinäle und Bischöfe, für den Heiligen Vater, der will, daß alle Diener (Bischöfe und Priester) jenen Weg gehen, den Jesus ihnen gezeigt hat.
Mein Sohn, Rom wird zerstört werden, und der Heilige Vater wird in ein anderes Land flüchten. Später wird er aber wieder dorthin zurückkehren. Die Gotteshäuser werden dort aber zerstört sein. Der Heilige Vater wird auf den Knien die Allerheiligste Dreifaltigkeit bitten, daß auf der ganzen Welt wieder der Frieden Gottes einkehren möge. Nur wenige werden mit dem Heiligen Vater ausharren, viele Menschen werden der Kirche den Rücken kehren (aus ihr austreten), weil sie vor diesem Kampfe Angst haben werden. In eurem Land (in Polen) aber werden die Kardinäle und Bischöfe den gezeigten Weg gehen und für den Statthalter Jesu auf Erden beten. Betet auch ihr, Meine Kinder, denn es kommt die Zeit der Reinigung der Völker! Bevor das aber eintritt, besteht noch die Chance der Bekehrung. Ich wünsche von eurem Land viel Gebet.
Ich segne euch, auch das Jesukind segnet nun euer Vaterland. Ich segne den Statthalter Meines Sohnes, die ganze hl. Kirche und das ganze Volk Gottes: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der hl. Josef, den der Herr Jesus gesandt hat, wird dir jetzt eine Botschaft für euer Land und für die ganze Welt mitteilen."
Der hl. Josef sagte: "Ich, der hl. Josef, bin mit dem Jesukind herabgestiegen, um die Familien zu stärken, die den Weg gehen, den ihnen Jesus und die Unbefleckte Muttergottes gezeigt haben. Mein Sohn, halte aus, denn du wirst weiterhin verfolgt werden, sogar von der Kirche, du wirst aber siegen. Man wird einsehen, daß die Botschaften der Herr Jesus und die Muttergottes mitgeteilt haben. – Ich, der hl. Josef, der Schutzpatron der Familie, rufe euer Vaterland und die ganze Welt zum Gebet auf! Ich werde über euren Familien wachen, sie aber sollen ihre Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes schenken. – Ich segne euer Land und die ganze Welt. Teile mit, daß ich alle Völker bitte, sie sollen sich im Gebet vereinigen, denn das hat mir Jesus Christus zu sagen aufgetragen, und ich muß es mitteilen. Ich segne den Ort, wo die Muttergottes und Jesus Christus herabsteigen. Über diesen Ort werde ich Wache halten. Ich segne dich, mein Sohn, die hl. Kirche und den Statthalter Jesu, Johannes Paul II.: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
83. Erscheinung (16. Februar 1990)
Kasimir Domanski: "Am 16. Februar 1990 erschienen mir unser Herr Jesus und die Muttergottes in einer Kapelle in Kutrögyi Engesztelö – Budapest/Ungarn. Der Herr Jesus und die Muttergottes waren von Engeln umgeben und kamen immer näher. Jesus sagte: "Ich bin in Ungarn herabgestiegen, um das Volk zu stärken. Eine große Gnade ist heute auf dieses Land geflossen, als Ich in die kleine Kapelle herabgestiegen bin, wo vor 300 Jahren Meine Mutter das Kind unter Ihren Mantel genommen hat. Durch dein Kommen hast du in diesem Land eine große Freude bereitet. Ich habe dich in diese bescheidene Kapelle geführt, wo sich Mein Diener (der Priester, der die Kapelle betreut), der ein großmütiges Herz hat, aufgeopfert hat. Er hat große Verdienste bei Mir und Meiner Mutter erworben, sein Herz hat er Uns geschenkt. Ich liebe ihn und alle Meine Diener in Ungarn.
Teile mit, alle sollen hierher kommen, alle sollen den Rosenkranz beten, dann wird eine große Gnade auf dieses Land fließen, denn Ich wache über diesem Volk, und Meine Mutter hat Ihren Mantel über diesem Land ausgebreitet. Das ganze Volk hat sein Herz Meiner Mutter und Mir geschenkt. Viele werden heute Gnaden von Mir und Meiner Mutter erhalten. Gut, daß sie Meinen Leib (hl. Kommunion) in ihre Herzen aufgenommen haben, denn Ich, Jesus Christus, bin im Allerheiligsten Sakrament gegenwärtig.
Teile mit, die Gläubigen sollen immer hierher kommen. Dort, wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, bin Ich ununterbrochen gegenwärtig, sie sollen sich vor Mir und Meiner Mutter verbeugen. Meine Mutter wacht über diesem Heiligtum, aus dieser Kapelle wird einmal eine große Basilika werden. Ich verlange, daß dieses Heiligtum renoviert wird, denn hier werden große Gnaden auf dieses Land fließen. Leute werden herkommen, Kranke werden Gnaden erhalten und werden Krücken und Brillen zurücklassen, von verschiedenen Krankheiten werden sie geheilt werden.
Gut, Mein Sohn, daß du in dieses Land gefahren bist, denn deine Mission ist es, in die Länder zu fahren. Wie freut sich Mein Herz, weil hier der Rosenkranz gebetet wird. In jedem Heiligtum (jeder Kirche) soll der Rosenkranz gebetet werden, denn auf der ganzen Welt herrscht Unruhe. Durch das Rosenkranzgebet kann die ganze Welt gerettet werden.
Meine Mutter reicht Ungarn den Rosenkranz. In dieser Kapelle soll er ununterbrochen gebetet werden, das verlangen Ich und Meine Mutter. Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., betet für ihn, denn er ist in Gefahr, durch euer Gebet wird er aber mit dem Leben davonkommen. Betet für eure Priester in Ungarn, denn sie brauchen das Gebet und die Unterstützung durch das Volk. Dieser Diener hier hat ein gutes Herz. Gut, daß er die Jugend betreut. Aus der Jugend, um die er sich kümmert, sind viele Priester hervorgegangen. Sage ihm, daß er heute von Mir und Meiner Mutter große Gnaden erhalten hat. Auch die Gläubigen werden durch diesen Priester Gnaden erhalten, wenn er ihnen die Hände auflegt, denn durch ihn werde Ich, Jesus Christus, segnen. Ich bin immer mit ihm und liebe ihn, er aber soll seinen Weg weitergehen. Er bereichert sich nicht, er besitzt nur das, was er am Leibe hat und geht den Weg, den Ich gegangen bin.
Mein Sohn, Mein Herz freut sich, daß so viele Gläubige in diese Kapelle gekommen sind. Im Tabernakel bin Ich ununterbrochen da. Die Kranken werden in dieser Kapelle große Gnaden erhalten, Ich werde ganz Ungarn segnen. Aus vielen Ländern werden Gläubige hierher kommen, um Gnaden von Mir und Meiner Mutter zu erhalten. Ich segne die hl. Kirche, Johannes Paul II., den Priester, der hier die hl. Messe gefeiert hat. – Halte beim Segnen das Kreuz hoch, denn von ihm herab segne Ich. Vergiß nicht, daß Ich am Kreuz gesiegt habe. Ich segne die Bischöfe Ungarns, die Gläubigen und die Kranken, die gekommen sind, um Mich zu bitten. Sie haben Gnaden erhalten, sollen aber beten, beichten und die hl. Kommunion empfangen, dann werde Ich ihnen die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erteilen. Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Nun sprach die Muttergottes: "Ich bin herabgestiegen, um dieses Volk zu retten. Teile mit, daß Ich dieses Land liebe und alle Gläubigen, die hierher gekommen sind, um von Uns Gnaden zu erlangen. Meine Kinder, merkt euch: Nur Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, heilen! Ihr aber sollt beten und Meinen Sohn im Tabernakel bitten. Er wird dann Gnaden für euch und euer Land schicken. Gut, Mein Sohn, daß du in dieses Land gekommen bist, wo Ich vor 300 Jahren das Kind mit Meinem Mantel beschützt habe und heute das ungarische Volk beschütze. Ich liebe die Menschen, sie aber sollen ihre Herzen Meinem Sohn und Mir schenken. Hier werden große Gnaden von Meinem Sohn und von Mir herabfließen. Aus ganz Ungarn und anderen Ländern werden sie herkommen und Meinen Sohn und Mich um die Gnade der Heilung bitten. – Wie freut sich Mein Herz, daß so viele Gläubige in die Hauptstadt gekommen sind, denn Ich halte Wache über diesem Land. Es sollen aber noch mehr Leute kommen, denn hier sind Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes.
Mein Sohn, Ich werde hier mit dem Jesukind herabsteigen. Heute bin Ich mit dem Herrn Jesus, der dir Botschaften mitgeteilt hat, gekommen. – Ich segne jenen Diener, der sein Herz Meinem Sohn und Mir geschenkt hat. Zwei Priester werden in diesem Land Botschaften erhalten. Diese werden in diesem Land eine große Mission zu erfüllen haben, werden aber vorerst im Verborgenen sein. Es kommt die Zeit, wo sie hierher kommen werden und an diesem Ort den Segen erteilen werden. – Jener Diener, der hier diese Kapelle betreut, hat heute von Meinem Sohn und Mir die Gande erhalten, Gläubige durch das Auflegen der Hände zu heilen, denn durch seine Hände wird Jesus segnen. Liebet diesen Diener, denn er ist ein guter Diener. Er hat viele Schafe in dieses Kirchlein geführt, das er so lieb gewonnen hat. Er weiß, daß Wir hier ununterbrochen anwesend sind.
Mein Sohn, wie freut sich Mein Herz, weil du aus Polen hierher gekommen bist. Du wirst aber wieder hierher kommen. – Gut, daß du Meine Diener (Priester) bittest, sie mögen dir den Segen erteilen, bevor du mit deinem Kreuz, das du auf der Brust trägst, den Segen erteilst. Von diesem Kreuz fließen Gnaden von Meinem Sohn und von Mir. Gib bekannt, daß Ich neben dem Kreuz stehe und Wache halte über das ganze Volk Gottes. Die Leute sollen beten für den Primas des Landes, die Bischöfe und die Geistlichkeit. Kardinäle und Bischöfe werden hierher kommen und an dieser Stätte, wo Ich vor 300 Jahren herabgestiegen bin, hl. Messen feiern. – Man hat diese Kapelle im Stich gelassen bis auf den einen Diener, der sie liebt. Er soll diese Kapelle weiterhin betreuen, und eine große Gnade wartet auf ihn. Er soll diese Kapelle ausbauen, denn Gläubige werden hierher kommen und hier um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes bitten. Am wichtigsten ist die Heilung der Seele, darum soll man zuerst bitten und dann erst um die Heilung des Leibes. Alle Gnaden werden die Gläubigen erhalten, sie sollen aber beten und Meinen Sohn und Mich dauernd bitten.
Mein Sohn, von hier wirst du nach Hause fahren. Bald sollst du aber nach Belgien reisen, wo Gläubige und Meine Diener auf dich warten. Später wirst du dann in die Schweiz und nach Medjugorje in Jugoslawien fahren, denn dort steige Ich auch herab und erwarte dich dort."
Ich sagte zu Jesus und zur Muttergottes: "Herr Jesus und Muttergottes, ich bitte Euch, stärkt mich. Ich will Euch weiterhin dienen. Verlaßt mich nicht und seid immer mit mir und meiner Familie. Ich bitte Euch um die Kraft, durchzuhalten, alles zu überwinden und Eure Aufträge gut zu erfüllen. Herr Jesus und Muttergottes, ich bitte Euch um viele Gnaden für Ungarn und um viele Heilungen der Seele und des Leibes."
Die Muttergottes antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du bittest. Sie werden Gnaden erhalten, sie sollen aber beten und Meinen Sohn, der im Tabernakel immer anwesend ist, bitten. – Ich segne den Erscheinungsort in Ohlau, den Ich bewache. Dort beten Gläubige für dich. Auch der Bischof, dein Betreuer, betet für dich. Bete auch du für ihn, für den Kardinal Gulbinowicz und die ganze hl. Kirche, denn sie braucht in der jetzigen Zeit das Gebet. Ich weiß, daß du betest und Uns bittest und auch für alle Kranken betest. Die Gläubigen sollen aber auch für dich beten, damit du die dir aufgetragene Mission gut erfüllen kannst. – Wenn du auf dem Bahnhof bist, segne mit dem Kreuz Ungarn in alle vier Himmelsrichtungen, denn von diesem Kreuz segnet Mein Sohn, Jesus Christus."
Ich sagte: "Muttergottes, ich danke Dir, daß Du in dieser kleinen und einfachen Kapelle herabgestiegen bist und bitte Dich noch um den Segen für Deinen Diener, der Dich so sehr liebt." Die Muttergottes sagte: "Ich, die Unbefleckte Muttergottes, segne von diesem Kreuz Meinen Diener, der große Gnaden erhalten wird, er soll aber weiterhin diesen Weg gehen. Er wurde verfolgt und ist im Gefängnis gesessen. Er hat sein Herz Uns geschenkt und geht den Weg, den Wir ihm gewiesen haben. Ich segne auch die ganze hl. Kirche, die Gläubigen und Kranken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
84. Erscheinung (18. Februar 1990)
Kasimir Domanski: "Am 18. Februar 1990 erschienen mir unser Herr Jesus und die Muttergottes in einer Kirche in Ungarn. Jesus Christus sagte: "Ich bin in diesem Heiligtum herabgestiegen, um Meine Kinder in diesem Land zu stärken. Ich liebe dieses Land, aber nicht alle lieben Mich und Meine Mutter. In dieser Pfarre verletzen sie Uns furchtbar! Ich bin ununterbrochen im Tabernakel anwesend, sie aber kommen nicht, um Mich um die Heilung der Seele und des Leibes zu bitten. Ich rufe die ganze Pfarre zum Gebet, zum Fasten und zur Buße auf! Diesen Diener (Priester) hier liebe Ich, denn er ist Mein Diener. Sein Herz hat er ganz Mir und Meiner Mutter geschenkt. Auf ihn wartet eine große Gnade von Mir und Meiner Mutter. Wenn die Zeit kommt, wird auch er Botschaften erhalten. Er soll weiter den Weg gehen, den Ich und Meine Mutter ihm gewiesen haben. Für diese Pfarre aber soll gebetet werden. Betet auch für diesen Priester, er ist gut und dient Mir. Mit eurem Gebet sollt ihr ihn unterstützen, denn er hat in diesem Land eine große Mission zu erfüllen. In dieser Pfarre wird er nicht mehr lange bleiben. Er wird in eine größere Pfarre versetzt werden. Er liebt Uns und wird von Uns viele Gnaden erhalten, Ich und Meine Mutter lieben ihn auch.
Gib bekannt, daß in dieser Pfarre ununterbrochen der Rosenkranz gebetet werden soll wie in jener Kirche, wo du schon warst. Wie Meine Mutter rufe auch Ich, Jesus Christus, zum Rosenkranzgebet auf! Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, den Primas von Ungarn, die Bischöfe und die ganze Geistlichkeit. Einen besonderen Segen erhält dieser Diener, der den ihm gezeigten Weg geht. Mein Sohn, halte dein Kreuz hoch, denn von ihm herab segnen Ich und Meine Mutter. Ich, Jesus Christus, segne vom Tabernakel und vom Kreuz ihr Vaterland, ganz Ungarn. Ich segne den Orden der Schwester Therese. Das ist Mein Orden; die Mitglieder gehen den richtigen Weg, sie haben sich um die Armen angenommen. Schwester Therese geht den Weg, den Ich ihr gezeigt habe. Ich segne alle Gläubigen hier in dieser Kirche."
Die Muttergottes trägt ein blaues Gewand und ist wie unser Herr Jesus von Engeln umgeben, die Ihnen dienen. Die Muttergottes sagte: "Ich bin vom Himmel herabgestiegen, um Meinen Diener, den Pfarrer dieser Gemeinde, zu stärken. Ich liebe Ihn und bin immer bei ihm, er aber soll weiterhin den Weg gehen, den Wir ihm gezeigt haben, dann wird er große Gnaden erhalten: Kranken wird er die Hände auflegen, und durch seine Hände werden Jesus Christus und Ich segnen.
Teile ihnen mit: Alle aus dieser Pfarre sollen in die Kirche gehen! Sie sollen Meinen Sohn und Mich lieben und Ihn um die Heilung der Seele bitten, denn sie haben einen schwachen Glauben. Sie gehen nicht in die Kirche und trinken viel Alkohol. Sage ihnen, sie sollen am Sonntag nicht arbeiten, da sie sonst furchtbar bestraft werden können! Die Pfarrkinder sollen in die Kirche gehen, denn dort wartet im Tabernakel Mein Sohn auf sie, und auch Ich bin dort anwesend. Mein Sohn und Ich rufen euch dazu auf!"
Ich sagte: "Muttergottes, ich danke Dir, daß Du mit dem Herrn Jesus in dieser Pfarrei herabgestiegen bist. Ich danke Dir auch für die in dieser Pfarrei erteilten Gnaden. Für die ganze Pfarrgemeinde und besonders für ihren Pfarrer werde ich beten, damit er seine Mission gut erfüllen kann."
Die Muttergottes antwortete: Gut, Mein Sohn, daß du dankst. Ich habe gewußt, daß du diesen Meinen Diener besuchen wirst; er liebt dich, liebe auch du ihn und unterstütze ihn. Bevor du wegfährst, segne mit deinem Kreuz in der Hand in alle vier Himmelsrichtungen. Ich segne diesen Meinen Diener, er soll Meinen Sohn und Mich noch mehr lieben. Ich bin dauernd bei ihm und wache über seine Pfarre. Ich segne die ganze hl. Kirche und den Orden der Schwester Therese. Ich liebe diesen Orden; er möge sich über die ganze Welt ausbreiten. Ich segne alle Gläubigen in dieser Kirche. Ich segne auch den Erscheinungsort in Ohlau, wo man für dich betet: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
85. Erscheinung (25. März 1990)
Kasimir Domanski: "Am 25. März 1990, dem Fest der Verkündigung des Herrn, erschienen mir auf einer kleinen Wolke unser Herr Jesus und die Muttergottes, am Erscheinungsort in Ohlau. Sie waren von Engeln umgeben. Jesus Christus sagte: "Ich bin am Festtag Meiner Mutter herabgestiegen, um diese Stätte zu stärken. – Mein Sohn, solange du den Auftrag Meiner Mutter erfüllst, werden Ich und Meine Mutter immer bei dir sein. Ich wache über dich und über diesen Ort. Wenn du auch dein Herz gänzlich Uns hingegeben hast, so sollst du es noch mehr Mir und Meiner Mutter übereignen, denn von jenem, den Ich besonders liebe, erwarte Ich noch mehr. Ich liebe dich und euer Land. Ich werde euer Land noch besser behüten, wenn es sich Uns ganz anvertraut und den Weg geht, den Wir gezeigt haben. Das ist der einzige Weg, der euch zu Uns führt, auf dem Euch Meine Mutter zu Mir führen will. Fürchtet euch nicht und geht diesen Weg auch dann, wenn man euch verfolgt, und wendet euch niemals vom Kreuz ab. – Seht: Neben dem Kreuz ist Meine Mutter. Von diesem Kreuz und der Statue der Unbefleckten Muttergottes (an der Straßenkreuzung) werdet ihr Gnaden erhalten, denn dort werden Wir ständig segnen.
Mein Sohn, jetzt sollst du bald in die Schweiz fahren, um Unseren Willen zu erfüllen, denn große Gnaden werden auf dieses Land fließen, und die Schweiz wird einen großen Segen erhalten. Dort warten Gläubige und Priester auf dich, damit du ihnen den Segen bringst. Mein Sohn, wie freut sich Mein Herz, daß du, wenn du einen Bischof triffst, diesen um den Segen für dein Kreuz bittest, das du trägst. Vergiß nicht, daß Ich durch jeden Meiner Diener (Priester) und durch jeden Bischof wirke. Alle Bischöfe, die du um den Segen für dein Kreuz gebeten hast, habe Ich gesegnet. Bete für sie, denn sie haben dich um das Gebet ersucht. Ich bitte dich, bete für die ganze hl. Kirche und gib bekannt, daß für die ganze hl. Kirche gebetet werden soll, denn die hl. Kirche braucht das Gebet, denn es ist viel (Böses) in sie eingedrungen. Sage jenen Gläubigen, die hierher gekommen sind und beim Kreuz und auf dem Erscheinungsort beten, daß Ich sie und ihre Familien behüte. Ich liebe sie, sie aber sollen den gezeigten Weg gehen. Alle sollen diesen Ort aufsuchen und um die Gnade der Heilung bitten, denn über diesen Ort wache Ich.
Mein Sohn, euer Land wird einen großen Sieg erringen. Voriges Jahr habe Ich gesagt, daß andere Völker euch als Beispiel nehmen werden, was auch geschehen ist. Euer Land soll sich vollständig Mir und Meiner Mutter hingeben. Ich will, daß eure Regierung sich ganz Meinem und Meiner Mutter Herzen weihen soll. – Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
Nun sprach die Muttergottes: "Ich bin mit Meinem Sohn herabgestiegen, um diesen Ort am Fest der Verkündigung des Herrn zu stärken. Mein Sohn, das ist ein großes Fest! Gut, daß so viele Pilger hergekommen sind. Wie freuen sich Unsere Herzen, weil du eine Statue von Mir neben dem Kreuz Meines Sohnes aufgestellt hast. Wegen der kalten Jahreszeit hast du gezögert, jetzt aber hast du Meinen Auftrag erfüllt. Viele Leute kommen mit großen Bitten hierher, alle diese Bitten werden in Erfüllung gehen. Die Gläubigen sollen in die Kirche gehen und dort Meinen Sohn und Mich bitten, denn im Tabernakel ist Jesus immer anwesend, und Ich bin auch dort. Auch hier bin Ich dauernd anwesend. Sie sollen diesen Ort besuchen, denn es ist der wichtigste in eurem Land. Wichtig sind aber auch die Orte beim Bruder Slipek und bei denjenigen, die im Verborgenen sind.
Mein Sohn, manche Menschen lieben Meinen Sohn und Mich überaus innig, dies freut Uns sehr; besonders erfreuten sie Uns, als sie neun Tage und neun Nächte hindurch Anbetung gehalten haben. Viele Gnaden haben sie da für eure Stadt und euer Vaterland erfleht. Möge möglichst oft eine solche Anbetung in den Kirchen gehalten werden, dann wird euer Vaterland jenen Segen von Jesus Christus und Mir erhalten, den es braucht. – Ich segne Therese, die diese Anbetung zum Herzen Jesu leitet. Bittet eure Priester, sie mögen in jeder Kirche solche Anbetungen einführen, denn durch diese Nachtanbetungen kann man von Meinem Sohn und von Mir am meisten erbitten, durch sie werdet ihr siegen.
Mein Sohn, gib bekannt, daß Ich alle kranken Gläubigen liebe und daß sie die Gnade der Heilung erhalten werden, wenn sie beten. Manche wenden sich an dich und sagen, daß sie keine Gnaden erhalten haben. Sie werden sie aber erhalten, wenn sie mehr beten und ihre Herzen ganz Mir und Meinem Sohn schenken, denn Mein Sohn hat gesagt, daß sie diese Gnaden (Heilung) erhalten werden, und wenn Er es gesagt hat, dann ist es auch so.
Mein Sohn, führe euer Volk weiterhin. Du hast viele Einladungen aus eurem Land erhalten, fahre aber zuerst in andere Länder. In deinem Land sollst du das tun, was Ich dir mitteilen werde. – Die Menschen sollen den Botschaften von Ohlau gehorchen, denn hier steigen Wir, Jesus Christus und Seine Mutter, herab. – Ich will, daß für diese Stätte mehr gebetet wird, damit hier ein großes Heiligtum vom Frieden Gottes errichtet werden kann. – Meine Kinder, ihr betet zu wenig! Viele kommen hierher, aber nicht alle beten. Alle, die zum Erscheinungsort in Ohlau kommen, sollen ihre Herzen ganz Mir und Meinem Sohn schenken, dann wird niemand leer weggehen: Jeder wird mit dem Geist des Glaubens erfüllt werden und Meinen Sohn und Mich noch mehr lieben, denn Ich werde sie stärken. Bei diesem großen Kreuz werden Mein Sohn und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, segnen. Einen besonderen Segen werden jene erhalten, die dir geholfen haben, hier Meine Statue aufzustellen. Alle, die dir helfen wollen, liebe Ich.
Mein Sohn, jetzt wirst du dann in die Schweiz fahren, denn dort hast du eine große Mission zu erfüllen. Wo man dich eingeladen hat, wartet man auf deinen Segen. Wenn du die Gläubigen mit deinem Kreuz segnest, werden vom Kreuz Strahlen auf die Gläubigen fallen. Sie werden auf die Knie fallen, denn Jesus Christus wird ihnen ein Zeichen geben, daß Er mit dir ist; auch Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bin mit dir. Wenn du in andere Länder fährst, behüten dich Jesus Christus und Ich.
In Ungarn hast du den Gläubigen eine große Freude bereitet, viele haben den Segen erhalten, viele Priester haben dich in der Kirche empfangen, denn Jesus Christus hat sie geführt. Bete für die Priester in Ungarn, bete für jenen Ort, wo Ich vor 300 Jahren das Kind gerettet habe, und bete für den Priester dort und noch zwei andere Priester, die du kennst. Bete auch für den Professor des Seminares, der übersetzt hat (gedolmetscht hat). Dort sind zwei Priester, die den Kranken die Hände auflegen werden. Die Kranken werden dann von verschiedenen Krankheiten geheilt werden und Brillen und Krücken zurücklassen. Große Gnaden fließen auf jenes Land nach Unserem Willen.
Ich segne deine nächste Auslandsreise. – Ich liebe dich, deine ganze Familie und euer Vaterland. Am meisten liebe Ich Johannes Paul II., euren Primas, eure Bischöfe und Kardinäle, da sie Meine Diener sind. Ihre Herzen haben sie Uns geweiht. Sie sollen den Weg weitergehen und diese Stätte möglichst schnell bestätigen, denn erst dann, wenn diese Stätte in Ohlau bestätigt ist, wird der Friede in den Herzen der Menschen und in allen Völkern sein. Ich segne Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, alle Kardinäle und Bischöfe, die ganze Geistlichkeit, alle Orden und alle Kranken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Mein Sohn, fahre in die Schweiz, denn dort erwarten dich Priester und Kranke. – Gut, daß du sagst, du seist nur ein Werkzeug und nicht du würdest segnen, sondern Jesus Christus von deinem Kreuz herab. Von diesem Kreuz fließen Gnaden auf alle Kranken, und neben dem Kreuz bin Ich, die Unbefleckte Muttergottes. Ich liebe alle Völker und alle Kranken. – Der Friede sei mit dir."
Ich sagte: "Muttergottes, ich danke Dir, daß Du mit dem Herrn Jesus gekommen bist und bitte Dich, stärke und segne mich, wenn ich in die Schweiz fahre. Herr Jesus und Muttergottes, ich bitte Euch, führt mich, damit ich Euren Willen gut erfülle und daß in der Schweiz viele Menschen geheilt werden."
86. Erscheinung (13. April 1990)
Kasimir Domanski: "Am 13. April 1990, Karfreitag, erschienen mir bei Herrn Pino Casagrande in der Schweiz (in Giubiasco/Tessin) der Herr Jesus und die Muttergottes. Umgeben von Engeln kamen Sie näher. Die Muttergottes trug ein blaues Gewand, der Herr Jesus ein Kreuz. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bin in der Schweiz herabgestiegen, um dem Volke Gottes den Segen zu erteilen. – Mein Sohn, dadurch daß du diesen Ort besucht hast, wo in der Schweiz Botschaften erteilt werden, hast du Mir und den Gläubigen hier viel Freude bereitet. Ich habe dich in der Schweiz beschützt. Viele von denen, die zum Segen gekommen sind, werden die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, sie sollen aber beten und Meinen Sohn und Mich darum bitten, dann werden sie diese Gnade erhalten. Sie sollen in die Kirchen gehen, dort werden Wir sie segnen. – Deine Mission besteht darin, Länder zu besuchen, auch dieses Land, um die Leute an Seele und Leib zu stärken. Vergiß aber nicht, daß nur Jesus und Ich heilen.
Mein Sohn, Jesus Christus ist mit einem großen, hellen Kreuz gekommen. Mit dem Kreuz hat Er nämlich den Satan besiegt. Das Kreuz wird auch der Schweiz den Sieg bringen, die Menschen sollen aber Uns vertrauen. Wer Meinem Sohn vertraut (Ihm glaubt, Ihn liebt, Ihm gehorcht, Seine Botschaften befolgt), wird alles überstehen. – DAS VOLK GOTTES SOLL DEN LEIB MEINES SOHNES (die hl. Kommunion) KNIEND UND IN DEN MUND EMPFANGEN! In der Schweiz empfangen die Menschen den Leib Meines Sohnes nämlich stehend und in die Hand und verwunden dadurch Meines Sohnes und Mein Herz!
Gib bekannt: Ich, die Unbefleckte Muttergottes, fordere alle Völker zum Beten des Rosenkranzes auf! Wenn die ganze Welt den Rosenkranz betet, wird alles bestehen bleiben. Schwarze Wolken hängen über der ganzen Welt! Die Leute wissen aber nicht, was diese schwarzen Wolken bedeuten: Schwarze Wolken künden schwere Unruhen auf der ganzen Welt an, in jedem Land, und den drohenden dritten Weltkrieg, weil zu wenig gebetet wird. Wenn die Menschen beten, kann die Kriegsgefahr aufgeschoben werden, durch das Gebet kann sogar alles widerrufen werden. Bittet Meinen Sohn, daß der Frieden Gottes in der Schweiz, in allen Ländern und in den Herzen der Menschen herrschen möge, wenn nämlich der Frieden Gottes in den Familien herrscht, dann wird er auch auf der ganzen Welt eintreten. – In der Schweiz beten nicht alle!
Gut, daß du hierher gekommen bist, damit die Menschen hier die Heilung der Seele erhalten, denn das ist das Wichtigste. Von deinem Kreuz auf der Brust segnet Jesus Christus, du bist nur ein Werkzeug Meines Sohnes. Jesus liebt dich, weil du den Willen des dreifaltigen Gottes erfüllst. Dem Herrn Jesus und Mir dienen zu dürfen ist eine der größten Gnaden. Merke es dir: In jedem Land, wo du hinkommst, wirst du Menschen gewinnen und überzeugen. – Nun sollst du nach Hause fahren, denn dort wartet man auf dich und auf Unseren Segen. Die Familie, die dich hier aufgenommen hat, hat sich große Verdienste erworben. Jesus und Ich werden diese Familie nicht vergessen. Sie haben einen kranken Sohn, er wird aber von Uns die Gnade der Heilung erhalten. Er soll jedoch Uns vertrauen.
Gut, daß du mit Priestern zusammengekommen bist. Du hast ihnen eine große Freude gemacht, denn sie spürten, daß Ich und Mein Sohn mit dir sind. Bete für jene, die dich um das Gebet ersucht haben. Sie werden die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, sie sollen aber noch mehr den Rosenkranz beten und Meinen Sohn und Mich um die Heilung bitten. Ich liebe die Schweiz. Dieses Volk liebt auch Meinen Sohn und Mich. Bete aber für die Diener (Priester, Bischöfe) in der Schweiz, daß sie den LEIB Meines Sohnes KNIENDEN GLÄUBIGEN IN DEN MUND reichen und daß sie, wenn sie zur hl. Messe gehen, die Soutane (Priesterkleidung, Talar) tragen, denn derzeit gehen viele ohne Soutane und Kollar (Priesterkragen) zum Tisch des Herrn. Jeder Priester, der zur Feier der hl. Messe geht, muß Soutane und Kollar tragen, dann ist er ein Diener, der Mir und Meinem Sohn wohlgefällig ist.
Teile mit: ALLE DIENER (Priester) SOLLEN SOUTANE UND KOLLAR TRAGEN! Auch Mein Sohn hat ein solches Gewand getragen und will, daß Seine Diener (Priester) die Soutane tragen, dann sind mit ihnen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. – Ich liebe die Priester dieses Landes, sie aber sollen ihre Herzen Mir und Meinem Sohn schenken, denn nicht alle dienen Uns. Bete für sie, daß sie verstehen mögen, daß Wir dich hierher geschickt haben.
Mein Sohn, jene, die Botschaften erhalten, werden verfolgt; das muß so sein, sie sollen aber den Weg gehen, den ihnen Jesus Christus und Ich, Seine Mutter, gezeigt haben und ausharren. Halte durch auf diesem Wege, damit du viel Freude in diesem Land zurücklassen kannst. – Gut, daß du heute am Karfreitag zu diesem Erscheinungsort gekommen bist. Vor drei Tagen hast du ein Zeichen erhalten, daß du von Mir Botschaften erhalten wirst und Jesus Christus dich, die ganze Schweiz und jenen Mann, der hier in der Schweiz Botschaften erhält, segnen wird. Er ist ein betagter Italiener. Von weit kommt er hierher, denn das ist seine Stätte, hier hat er seine Mission zu erfüllen. Er möge diese Völker stärken, für die Schweiz ist das ein besonderer Segen. Große Freude herrscht heute, weil so viele Gläubige an diesen Ort gekommen sind und die Gnade der Heilung erhalten haben, denn Jesus und Ich haben den Segen erteilt.
Ich segne Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, die ganze Schweiz, alle Bischöfe, die Meinem Sohn und Mir dienen und Uns lieben sollen. Sie sind gute Diener, sollten aber noch besser werden und Meinen Sohn und Mich noch mehr lieben. Mein Sohn, viele Menschen haben heute das Herz Meines Sohnes verwundet. Viele sind Alkoholiker und betrinken sich sogar am Karfreitag. Durch unmäßigen Alkoholgenuß verwunden sie Unsere Herzen. – Teile mit: Die Menschheit soll sich bessern, soll mehr in die Kirche gehen, soll öfter zur hl. Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen, dann erhält sie von Uns den Segen. Sage ihnen, daß Jesus dieses Land liebt, daß viele auch hier ihre Herzen Uns geschenkt haben.
Auch dein Volk (Polen) betet, aber auch in eurem Land gibt es viele Alkoholiker, die heute Unsere Herzen verwunden. Gib bekannt, daß man sich in eurem Land nicht mehr betrinken, sondern arbeiten soll, dann wird es eurem Land gut ergehen, denn Wir werden es segnen. Gut, Mein Sohn, daß du im Autobus mit deinem Kreuz den Segen erteilt hast und nachher noch alle Gläubigen einzeln gesegnet hast. Sage ihnen, daß Ich jene Familie liebe, die dich wie einen Bruder aufgenommen hat. Sie haben dir ihre Herzen geschenkt, denn sie wollen, daß du die Mission in ihrem Land erfüllen mögest. Sie bitten dich, du mögest sie wieder besuchen. Du wirst von Meinem Sohn und von Mir den Auftrag dazu erhalten, wieder in die Schweiz zu fahren, um in Kirchen den Segen zu erteilen, da es diesmal nicht überall möglich war.
Mein Sohn, Ich bitte dich, bete für die Schweiz. Durch den Segen kann auch in diesem Land der Sieg (über das Böse) errungen werden. Die Menschen brauchen diesen Segen zum Heil der Seele und des Leibes. Das Wichtigste ist aber die Heilung der Seele, dann erst ist die Heilung des Leibes einzustufen. Die Seele ist das Wichtigste! Um die Seele zu heilen, muß man beichten und die hl. Kommunion empfangen; man muß aber den LEIB MEINES SOHNES KNIEND UND IN DEN MUND EMPFANGEN! Ich, die Muttergottes, segne die ganze Schweiz, dich und den Bruder, der Botschaften erhält: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
87. Erscheinung (3. Mai 1990)
Kasimir Domanski: "Am 3. Mai 1990, dem Fest der Königin Polens, stieg die Muttergottes mit dem Jesukind in Ohlau vom Himmel herab, Engel umgaben Sie. Sie trug eine Krone und war so gekleidet wie die Muttergottes von Tschenstochau. Sie sagte: "Ich bin am Fest der Königin Polens herabgestiegen. Wie freuen sich Unsere Herzen, daß heute auf dem Erscheinungsort so viel gebetet wurde. Große Gnaden fließen von diesem Ort auf das Volk Gottes. Die Menschen sollen auch in eurem Land Uns mehr vertrauen (glauben, lieben, gehorchen, dienen), denn nur von Meinem Sohn und von Mir können sie Gnaden erhalten. Auf der Jasna Gora (Heiligtum von Tschenstochau) hat sich euer Land Meinem Sohn und Mir anvertraut und Unseren Segen erhalten. Teile mit, daß Ich euer Volk liebe. Im Mai sollen die Menschen ihre Herzen erneut Uns schenken, dann werden Wir eurem Land und der ganzen Welt viele Gnaden schicken.
Mein Sohn, wie freute sich Mein Herz, daß du in der Schweiz warst, denn die ganze Schweiz wurde mit Segen erfüllt. Mein Sohn und Ich waren ständig bei dir. Viele Leute haben dort von Uns Gnaden erhalten. Teile mit: In der Schweiz sollen die Menschen Meinen Sohn und Mich lieben, dann werden sie einen großen Sieg erringen, und viele Gläubige werden an Seele und Leib geheilt werden. – Wir lieben alle Völker und wollen, daß sich alle Völker in dem einen Gebet (Rosenkranzgebet) vereinigen und Uns bitten. Es freuen sich Unsere Herzen, wenn die Pilger zuerst in einer Kirche zur hl. Messe gehen, dort den Leib Meines Sohnes empfangen und erst dann in die Schrebergärten zum Erscheinungsort kommen, um Uns dort zu bitten. – Meine Kinder, Ich weiß, daß ihr mit der hl. Kirche geht und weiterhin gehen werdet. In der Kirche segnen Jesus Christus und Ich, Seine Mutter. Im Tabernakel ist Mein Sohn ununterbrochen anwesend und wartet auf das Volk Gottes.
Mein Sohn, seid vorsichtig, denn jene, die dich verleumden, erhalten keine Botschaften von Uns. Nimm keine Botschaften aus Australien an, denn das kommt vom Bösen Geist (Satan). Wenn du von jemandem solche Botschaften erhältst, mache das Kreuzzeichen (damit die Bösen Geister vom Boten weichen). Diese Botschaften stammen nämlich von Sekten. Dort entstehen Sekten, und mit ihnen gehen jene Priester, die die hl. Kirche verlassen haben. Diese Botschaften sind nicht von Uns! Gehe immer mit der hl. Kirche, wie du es bisher getan hast, denn Wir halten niemals jemanden von der hl. Kirche fern, im Gegenteil: Wir bringen die Menschen der hl. Kirche näher! Dort im Tabernakel ist Mein Sohn, Jesus Christus, der dich auch warnt, du sollst vorsichtig sein. Du erhältst von Uns Botschaften, die du befolgen sollst!
Gut, daß du dem Bischof, deinem Betreuer, gehorchst und mit der hl. Kirche gehst. Merke dir: Bald wirst du siegen, denn wer mit der hl. Kirche geht, der siegt mit Meinem Sohn und mit Mir. – Viele erhalten Botschaften, sind aber nicht mit der hl. Kirche vereint und gehen nicht mit der hl. Kirche, denn ihre Botschaften sind nicht von Meinem Sohn und von Mir! – Viele Verleumdungen werden über die Botschaften von Ohlau geschrieben. Das sind aber Botschaften von Jesus Christus und von Mir, der Muttergottes, deshalb werdet ihr hier an diesem Erscheinungsort siegen (Recht behalten) und auch beim Slipek und auch noch an anderen Orten in Polen, die noch geheim sind.
Auch die Schwester Katharina (Szymon) wurde zu Lebzeiten verfolgt und wird sogar jetzt noch verfolgt. Ich bitte euch, betet darum, daß die Botschaften der Schwester Katharina bald bestätigt werden, denn das sind wahre Botschaften, die sie auf Erden erhalten hat. Sie betet auch für dich um den Sieg. Bitte du bei Uns für sie, die schon im Himmel ist, sie möge bald von der Kirche anerkannt werden, denn sie hat auf Erden viel gelitten (Sie hatte die Wundmale Jesu!). Sie hat Meinen Sohn und Mich geliebt, deshalb ist sie schon im Himmel.
Mein Sohn, gut, daß du der hl. Kirche gehorchst und deinem vorgesetzten Bischof, der ein gutes Herz hat; dieser Gehorsam ist am wichtigsten. – Euer Kardinal, der Primas und alle Bischöfe eures Landes haben Mir und Meinem Sohn ihre Herzen geschenkt. – Betet für den Papst Johannes Paul II., damit er euch noch lange dienen kann. Er will alle Völker zu einer Herde vereinen. – Eine große Gnade ist auf die Tschechoslowakei geflossen, denn Johannes Paul II. hat (bei seinem Besuch) dort viel Segen gebracht. Er wird auch wieder in euer Land (Polen) kommen.
Gut, Mein Sohn, daß du immer für Johannes Paul II., für alle Kardinäle und Bischöfe betest. Sie lieben dich, da du das Volk zum Beten für die Geistlichkeit aufrufst, heutzutage braucht nämlich jeder das Gebet. – Teile mit: Ich liebe alle Meine Diener, die den Weg gehen, den ihnen Mein Sohn, Jesus Christus, gezeigt hat; diese sind Unsere wahren Diener. Durch eure Gebete habt ihr dem Primas die Gnade der Heilung erfleht; er geht den Weg, den Mein Sohn und Ich gewiesen haben. DEN LEIB MEINES SOHNES SOLLEN SIE (die Priester) WÜRDIG DEN KNIENDEN IN DEN MUND REICHEN! Ich bitte euch, empfangt den Leib Meines Sohnes würdig, denn das ist Jesus Christus, und neben Ihm bin Ich.
Mein Sohn, Mein Herz freut sich, daß hier auf diesem Ort so viele Rosenkränze gebetet werden. Durch den Rosenkranz kann die ganze Welt gerettet werden, wenn ihn die ganze Welt betet! – Du warst in der Schweiz, auch dort betet man den Rosenkranz. Die Gläubigen haben dich dort ersucht, für sie zu beten. Ich weiß, daß du für alle Kranken betest, bete weiterhin für sie; viele werden die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, denn Jesus Christus und Ich werden sie segnen.
Ich segne die ganze hl. Kirche, Johannes Paul II., das ganze Volk Gottes in eurem Land und auf der ganzen Welt. – Betet für die Länder im Osten, damit überall die Kirchen geöffnet werden und sich das Volk Gottes ganz Mir und Meinem Sohn anvertrauen möge. – Viel Gebet brauchen ganz Russland und die Ukraine. Betet für Litauen und Wilna, damit die Gläubigen dort den Sieg erringen; dort sind auch Mein Sohn und Ich." (In Wilna befindet sich ein großes Marienheiligtum mit einem berühmten Gnadenbild!)
Mein Sohn, du wirst noch in andere Länder fahren, du wirst von Mir noch Hinweise erhalten, wann du fahren sollst, vorläufig aber warte. Du wirst nach Belgien fahren und auch nach Medjugorje zu jener Stätte, wo Ich ebenfalls herabsteige; dort sollst du dich tief vor Meinem Sohn und vor Mir verbeugen. Dort wirst du auch vom Herrn Jesus und Mir Botschaften erhalten. – Mein Herz freut sich, daß sich in den Ländern, wo du warst, viele Leute bekehren. Viele Menschen haben den Leib Meines Sohnes (die hl. Kommunion) nach zwanzig oder auch nach dreißig Jahren wieder empfangen und haben sich bekehrt. Die Heilung der Seele ist die größte Gnade, die sie von deinem Kreuz, das du an der Brust trägst, erhalten haben.
Ich segne alle Völker. Gib aber bekannt, die Menschen sollen Meinem Sohn und Mir vertrauen (glauben, lieben, gehorchen, dienen). Jetzt im Mai sollen sie ein Gelübde ablegen, daß sie Meinen Sohn und Mich lieben werden. Ich führe euch, Meine Kinder, zu Meinem Sohn. – Gehorcht Uns und geht mit der hl. Kirche, dann wartet eine große Gnade auf euer Land, und ein großer Sieg wird auf dem Erscheinungsort in Ohlau gefeiert werden. Bei wahren Botschaften rächt sich der Satan! Er will verwirren, und durch Sekten werden verschiedene Verleumdungen geschrieben. Du hast aber einen starken Glauben, denn Wir führen dich. Ich liebe dich, und Mein Sohn liebt dich noch mehr, da du allen Völkern, wo du hinkommst, mit dem Kreuz den Sieg bringst und Meinen Sohn, Jesus Christus, sehr liebst. Gehe diesen Weg weiter, denn Wir sind dann immer mit dir.
Bevor Ich wieder gehe, wird noch der Segen erteilt. Siehst du, Ich bin mit dem Jesukind, mit Krone und Zepter (Herrscherstab) gekommen. Das Jesukind hält das Zepter, das eurem Land den Sieg bringen wird. Jetzt segnen das Jesukind und Ich, die Muttergottes von Tschenstochau. Vertraut Uns, denn ihr habt auf der Jasna Gora ein Gelübde abgelegt. Wir segnen die ganze hl. Kirche und das Volk Gottes: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Ich sagte: "Muttergottes, ich danke Dir, daß Du heute an diesem Feiertag herabgestiegen bist. Unser polnisches Volk, die Bischöfe und Kardinäle lieben Dich, Muttergottes, und auch den Herrn Jesus. Beten werde ich für alle, die darum ersucht haben, besonders aber für den Heiligen Vater, die Kardinäle, Bischöfe und alle Orden. Muttergottes, ich knie vor Dir und dem Herrn Jesus und bitte Euch, stärkt mich, damit ich Euch noch mehr lieben möge und damit ich alles überwinden kann. Alles lege ich in Eure Hände. Ich weiß, daß ich siegen werde, weil Ihr mit mir seid. Herr Jesus und Muttergottes, ich bitte Euch, segnet mich, damit ich meine Mission gut erfüllen kann. Ich vertraue Dir, Herr Jesus, und auch Dir, Muttergottes. Führt mich auf dem mir gewiesenen Weg. Muttergottes von Tschenstochau, ich liebe Dich und will mit Dir gehen, damit unser Land und die ganze Welt siegen (das Böse überwinden) möge."
Die Muttergottes antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du bittest. Siehst du, wie das Jesukind lächelt, denn es weiß, daß du Uns liebst. Die ganze Zeit sind Wir mit dir und dem Volke Gottes, mit den Gläubigen, die Uns ihre Herzen geschenkt haben. Teile mit: Alle Völker sollen ihre Herzen Uns schenken, denn Wir lieben sie. Wenn Ich weggehe, lege dich kreuzförmig hin und bete für all jene Sünder, die gegen die Kirche und die Erscheinungen lästern, damit sie die Heiligtümer nicht mehr ablehnen mögen, denn dort sind Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. – Der Friede sei mit dir. – Die nächste Erscheinung wird im Juni sein."
88. Erscheinung (8. Juni 1990)
Kasimir Domanski: "Am 8. Juni 1990, dem siebenten Jahrtag der Erscheinungen in Ohlau, näherten sich auf einer kleinen Wolke unser Herr Jesus und die Muttergottes auf dem Erscheinungsort. Engel umgaben Sie und hielten die zwei Kronen, jene des Herrn Jesus und jene der Muttergottes. Jesus war weiß gekleidet. Jesus sagte: "Mein Sohn, mit Meiner Mutter bin Ich heute – am siebenten Jahrestag der Erscheinungen – herabgestiegen, um euch Meine Botschaften mitzuteilen. Gut, daß ihr, bevor ihr hierher kommt, bei Meinem Kreuz (an der Straßenkreuzung), wo auch Meine Mutter ist, haltmacht. Große Gnaden erhielten auch jene, die in Meiner Kirche, die Peter und Paul geweiht ist, Anbetung gehalten haben. Merkt euch: Im Tabernakel bin Ich immer anwesend, und in jeder Kirche segne Ich. Wenn ihr dann mit reinem Herzen zum Erscheinungsort geht und vorher Meinen Leib empfangen habt, bin Ich mit euch und führe euch dorthin, wo Meine Mutter in der einfachen Kapelle im Garten erscheint. Bittet dort im Gebet Mich und Meine Mutter für Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. – Meine Kinder, eure Bitten werden von Uns erhört werden. Betet aber noch mehr zu Uns, besonders für Meine kranken Diener. Für alle Kranken sind viele Gebete notwendig. Auch die Armen Seelen im Fegefeuer brauchen euer Gebet und warten darauf.
Meine Kinder, bleibt keiner hl. Messe fern! (Vor allem nicht an Sonn- und Feiertagen.) – Auf der Erde wird so viel gesündigt, viele Menschen haben Mir und Meiner Mutter den Rücken gekehrt, und viele kennen weder Mich noch Meine Mutter. Jeder Mensch wird aber vor Gottes Gericht erscheinen müssen, und dann werde Ich sagen: Du hast weder Mich noch Meine Mutter kennengelernt, und die hl. Sakramente hast du nicht empfangen! – Ihr seid nur kurze Zeit auf Erden. Bittet Mich und Meine Mutter um Verzeihung, solange es noch nicht zu spät ist. – Betet im Juni zu Meinem Herzen und zum Herzen Meiner Mutter. Ich rufe alle Völker zum Gebet auf! Überall herrscht Unruhe. Es droht euch der dritte Weltkrieg! Wenn alle Völker Mir und Meiner Mutter ihre Herzen anvertrauen, kann dieser Krieg verhindert werden!
Mein Sohn, du wirst von jenen, die einen schwachen Glauben haben, verfolgt und hast schon viel gelitten, bittest aber Mich und Meine Mutter, es ihnen zu verzeihen. – Du sollst nun zum Bruder fahren, der in Chotyniec Botschaften erhält, damit dieser noch mehr gestärkt wird, denn er ist Unser Sohn. Die Botschaften in Chotyniec sind echt. – Meine Kinder, unterstützt mit eurem Gebet jene, die Botschaften erhalten. Betet auch für den Erscheinungsort in Ruda bei Sieradz. – Jene Tochter, die in eurem Land umherfährt und Anbetungsfeiern zu Meinem Herzen und zum Unbefleckten Herzen Meiner Mutter leitet, erhält von Uns große Gnaden. Sie soll diese Feiern im ganzen Land verbreiten. Sie geht mit der hl. Kirche und gehorcht ihrem vorgesetzten Bischof. – Betet für alle Vorgesetzten und für alle Gläubigen.
Mein Sohn, du hast die Dornenkrone erhalten. Mit der Dornenkrone wirst du den Sieg erringen. Diese ist zwar unsichtbar, sie ist aber wirklich da. Sei weiterhin Mir und Meiner Mutter folgsam. Große Gnaden warten auf jene, die Mich und Meine Mutter lieben. In eurem Land hat heute, am siebenten Jahrtag der Erscheinungen in Ohlau, ein Mann unsichtbare Wundmale erhalten. Diese Wundmale werden lange unsichtbar bleiben. Es ist ein Geheimnis, wer die Wundmale erhalten hat. Er, Mein Sohn, soll aber im Gebet danken, daß er diese Gnade erhalten hat. – Ich segne Meinen Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und das Volk Gottes."
Ich sagte: "Herr Jesus, ich danke Dir und der Muttergottes für die großen Gnaden und dafür, daß Du heute auf die Erde herabgestiegen bist. Die Dornenkrone werde ich tragen. Ich bin nur Staub, liebe aber Dich, Herr Jesus, und die Muttergottes. Verlasse niemals mich und meine Familie. Sei immer mit mir und meiner Familie und mit unserem ganzen Vaterland, das wir unter Deinen Schutz, Herr Jesus, und unter den Schutz der Muttergottes stellen."
Nun gab die Muttergottes Botschaften für die ganze Welt: "Mein Sohn, Ich bin am siebenten Jahrtag der Erscheinungen in Ohlau mit Meinem Sohn auf die Erde herabgestiegen, um dem Volk Gottes Meine Botschaften mitzuteilen. Wir lieben Unsere Kinder. – Gut, daß ihr den Leib Meines Sohnes (die hl. Kommunion) empfangen habt. An den Erscheinungsorten sollen die Leute zuerst in die Kirche zur hl. Messe gehen und Meinen Sohn bitten, der immer im Tabernakel gegenwärtig ist. Er lädt alle ein: Kommt zu Mir und zu Meiner Mutter, und Wir werden euch hier in der Kirche stärken! – Ich rufe alle Völker auf, Meines Sohnes und Meine Heiligtümer zu besuchen! Jene, die mühselig und beladen sind, werden aufgerichtet werden und von Meinem Sohn und von Mir an Leib und Seele erquickt werden. – Meine Kinder, das beste Heilmittel für die Seele ist der Empfang des Leibes meines Sohnes! Mein Sohn hing für die Sünden der Menschen am Kreuz. Er hat euch aber Seine Hände gereicht, als Er sagte: Folget Mir nach und ihr werdet euer Leben retten. Gegenwärtig haben sich viele Menschen von Meinem Sohn und von Mir abgewandt.
Meine Kinder, bekehrt euch, solange ihr noch Zeit habt. Eine große Gnade wartet dann auf euch bei Meinem Sohn und bei Mir. – Wenn die Gläubigen beim Kreuz Meines Sohnes, wo auch Ich bin, beten, fließen große Gnaden. Betet den Rosenkranz, den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit (Barmherzigkeitsrosenkranz), den Rosenkranz zu den Wunden Christi und alle von der Kirche bestätigten Gebete.
Mein Sohn, heute hast du von Meinem Sohn die Dornenkrone erhalten. Mein Sohn gibt denen diese Krone, die den Weg gehen, den Jesus Christus und Ich, Seine Mutter, gewiesen haben. Fürchte dich nicht, denn du hast dir die Dornenkrone auf der Erde verdient. Du wirst durch sie noch mehr gestärkt werden, um Meines Sohnes und Meine Mission auf der Erde ausführen zu können. Du bist nur Unser Werkzeug. Viele Male wurdest du eingesperrt, da du ihnen geantwortet hast, daß du nur dem Herrn Jesus und der Muttergottes dienst, weil du Uns liebst. Als du mit Meinem Diener in der Zelle warst, hat der Herr Jesus euch ein Zeichen gegeben, daß Er mit euch ist und euch behütet. Gut, daß du bei deinem Glauben geblieben bist und dich nicht hast einschüchtern lassen, denn man wollte dich vom Herrn Jesus und von Mir abtrünnig machen. Wer Meinen Sohn und Mich liebt, muß diesen Weg gehen, denn dadurch beweist er, daß er Jesus und Mich nicht verrät. Halte immer an deinem Glauben fest und du wirst siegen!
Mein Sohn, in deinem Land fährt ein Mensch aus dem Osten (ein russischer Psychiater und TV-Heiler) umher und heilt. Das stammt weder von Meinem Sohn noch von Mir! Bei ihm könnt ihr die Heilung der Seele – das ist das Wichtigste – nicht erhalten. – Meine Kinder, verkauft eure Seele nicht dem Satan! Was nützt es dir, wenn dein Leib geheilt worden ist und deine Seele krank ist? Zuerst mußt du deine Seele reinigen! Nur Jesus Christus kann Leib und Seele heilen! Es gibt jetzt mehrere Leute, die umherfahren und heilen, sie tun dies aber ohne den Herrn Jesus und ohne Mich. Ihr sollt den Herrn Jesus und Mich um die Heilung der Seele und des Leibes bitten, denn ohne Meinen Sohn und Mich könnt ihr nichts (für euer Seelenheil) tun. Liebt Jesus mehr, der Sein Leben für die Sünden der Menschen geopfert hat. Der Herr Jesus liebt alle Völker, ihr aber sollt Ihn auch lieben und Mich, Seine Mutter, und Uns dienen.
Ich rufe alle Völker auf, den Rosenkranz zu beten! Betet auch die Litanei zum Herzen Jesu und die Lauretanische Litanei. Betet auch andere Gebete, die von der Kirche bestätigt sind. – Meine Kinder, in der Kirche und auf dem Erscheinungsort habt ihr heute von Meinem Sohn und von Mir den Segen erhalten, denn Mein Sohn liebt euch. Ihr aber sollt euch ganz Meinem Sohn und Mir anvertrauen. – Der Friede sei mit euch, Meine Kinder. – Die nächste Erscheinung wird im Juli sein."
89. Erscheinung (16. Juli 1990)
Kasimir Domanski: "Am 16. Juli 1990, dem Skapulierfest, kam ich in die Gartenlaube. Dort beteten die Gläubigen schon das dritte Sätzchen des Glorreichen Rosenkranzes. Beim fünften Sätzchen kam die Muttergottes herab, und als Sie nach Ihrer Botschaft wieder gegangen war, erschien der Herr Jesus. Die Muttergottes hatte das Skapulier und den Rosenkranz in der Hand und war von Engeln umgeben. Sie sagte: "Am Skapulierfest bin Ich auf die Erde herabgestiegen, um dir und der ganzen Welt Botschaften mitzuteilen. Es freut Mich, daß ihr beim Kreuz Meines Sohnes den Kreuzweg gebetet habt. Während dem Gebet waren Wir anwesend. Gut, daß ihr vor dem Besuch des Erscheinungsortes den Leib Meines Sohnes empfangen habt. Macht es weiter so, dann segnen Wir euch.
Mein Sohn, in eurem Land soll viel gebetet werden, denn es herrscht Unruhe, in eurer Regierung ist ein Wirrwarr entstanden. Als die Solidarität (Arbeiterbewegung) entstanden ist, herrschte unter ihnen Einigkeit, weil man damals die Herzen Uns geschenkt hat. Viele Menschen aus der Solidarität haben Uns jetzt verlassen, es sind jetzt dort viele Ungläubige, und viele sind sehr hochmütig geworden. Wenn sich die Solidarität behaupten will, muß man Uns dienen. Solange sich die Menschen nicht ganz unter den Schutz Meines Sohnes und unter Meinen stellen, wird im Land keine Ruhe sein. Viel Gutes hat Walesa (Führer der Solidarität, später: Präsident) in eurem Land getan. Er soll sich aber mit der Solidarität auf der Jasna Gora der Muttergottes von Tschenstochau anvertrauen, dann werden Wir euch segnen, und es wird ein Polen geben, wie ihr es euch wünscht. Euer Land braucht viel Gebet und Arbeit, erst dann wird es sich aus der Krise aufraffen können.
In eurem Land wird zu viel (Alkohol) getrunken und zu wenig gearbeitet. Viele Familien leiden wegen der Trunksucht; das muß aufhören. Man soll arbeiten und beten, nur so kann der Sieg errungen werden. – In eurem Land bilden sich viele Sekten, die nicht mit der hl. Kirche gehen. Zur größten Sekte gehören jene, die verkünden, daß sie die Kirche ausverkaufen werden. Sie arbeiten mit jenen zusammen, welche die Kirche verlassen haben. Es gibt nur eine hl. Kirche, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Die Unruhestifter sind nicht mit der hl. Kirche vereint. – Jene, die behaupten, daß sie Botschaften erhalten, die aber der Kirche nicht gehorchen, erhalten von Meinem Sohn und von Mir keine Botschaften! – Seid vorsichtig, Meine Kinder, denn der Satan will Unruhe stiften. Jene, die in eurem Land dieser Sekte angehören, erhalten aus dem Ausland verschiedene Schriften und verbreiten sie. Diese Botschaften stammen nicht von Uns und sollen in eurem Land nicht verbreitet werden. In den Schriften, die aus Australien kommen, werden eure Kardinäle angegriffen, aber weder Ich noch Mein Sohn greifen Unsere Diener an. Unsere Diener (Bischöfe, Priester) gehen in eurem Land den Weg, den ihnen Jesus Christus und Ich gewiesen haben. Meine Diener sollen die Gläubigen darauf aufmerksam machen, und das Volk Gottes soll vorsichtig sein. Ich steige hier herab, um euch Hinweise zu geben. Betet den Rosenkranz, den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes (Barmherzigkeitsrosenkranz), die Litanei zum Herzen Jesu, die Lauretanische Litanei und alle von der Kirche bestätigten Gebete!
Mein Sohn, sei aufmerksam, denn die Gruppen, die nicht mit der Kirche gehen, sammeln Opfergeld für Bunker und sagen, sie würden Geld für die Frieden-Gottes-Kapelle sammeln, obwohl sie dazu nicht befugt sind. Die Gläubigen sollen vorsichtig sein, denn das Geld wird nicht für kirchliche Zwecke verwendet. Zum Sammeln sind nur Meine Diener berechtigt. – Es kommt die Zeit, in der die Frieden-Gottes-Kapelle schnell erstehen wird, es muß aber mehr gebetet werden, dann wird es keine Hindernisse geben. Über diesem Ort in Ohlau wachen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes."
Ich habe der Muttergottes gesagt, daß ich aus Toronto die Nachricht erhalten habe, daß Pfarrer Hoppe krank ist. Ich bat Sie um Gesundheit für diesen Diener, der sich ganz dem Herrn Jesus und Ihr geweiht hat. Die Muttergottes sagte: "Opfere für die Gesundheit dieses Dieners sechs hl. Messen, und deine Bitten werden erhört. Ich weiß, daß du für ihn betest; bete weiterhin, denn die Bitten werden erhört. Bitte auch die Gläubigen, sie sollen für ihn und für andere kranke Diener beten. Betet auch für den Papst und für die ganze hl. Kirche. Die ganze Welt soll den Rosenkranz beten, um den Frieden Gottes zu erlangen, denn es herrscht auf der ganzen Welt Unruhe. Alle Völker sollen sich dem Herzen Jesu UND MEINEM HERZEN WEIHEN, dann kann der Friede erbeten werden. Heute haben viele Gläubige auf dem Erscheinungsort von Meinem Sohn und von Mir Gnaden erhalten. Wenn die Leute hierher kommen, sollen sie durch die hl. Beichte und die hl. Kommunion vorbereitet sein. Vergiß nicht: Die größte Gnade ist die Heilung der Seele und des Leibes! – Ich segne Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und das Volk Gottes."
Ich sagte: "Muttergottes, ich danke Dir, daß Du auf unsere Erde herabgestiegen bist. Wir sind nicht würdig, daß Du so viele Male herabsteigst. Stärke uns aber, damit wir den Herrn Jesus und Dich noch mehr lieben. Muttergottes, segne mich, damit ich die Aufträge des Herrn Jesus und Deine gut erfüllen kann. Segne unser Vaterland." Nachdem die Muttergottes weggegangen war, erschien nach einer Weile der Herr Jesus in einem kirschroten Gewand. Er sah aus, als wenn Er gegeißelt worden wäre
Jesus sagte: "Ich mußte herabsteigen, um euch auf der Erde zu stärken. Eine sehr große Freude habt ihr Mir und Meiner Mutter bereitet, als ihr beim Kreuz den Kreuzweg gebetet habt. Wir waren anwesend. – Mein Sohn, die Sünden der Menschen geißeln Mich weiterhin und bereiten Meiner Mutter Schmerzen. Unheimlich viel wird auf der Erde gesündigt. Furchtbar ist die Unzucht (Unkeuschheit) auf der Erde! Wenn sich die Menschheit nicht bekehrt, kann sie für ihre Sünden furchtbar bestraft werden. Zuerst werden scheußliche Krankheiten wüten. Eine Seuche wird sich auf der ganzen Erde ausbreiten. Es wird auch Mückenplagen geben, die viele Menschen dahinraffen werden, und die Medizin wird ratlos sein. Es kommt die Zeit, in der sich das erfüllen wird. Bekehrt euch, Meine Kinder, denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde.
Mein Sohn, jener Mann aus Australien, der angibt, Botschaften zu erhalten, hat die Diener (Priester) in eurem Land furchtbar verleumdet und schreibt auch Verleumdungen über diesen Erscheinungsort in Ohlau. Niemand hat das Recht, Meine Diener zu verleumden. Die Botschaften dieses Mannes sind weder von Mir noch von Meiner Mutter, sie stammen vom Bösen Geist. Wer von Mir und Meiner Mutter Botschaften erhält, liebt Meine Diener (Priester) und geht mit der hl. Kirche. Für die Verleumder soll gebetet werden. Gehe weiterhin den Weg, den Wir dir gewiesen haben.
Gut, daß du den Pilgern sagst, sie sollen die hl. Messe besuchen und Meinen Leib empfangen, denn in jeder Kirche bin Ich im Tabernakel ununterbrochen anwesend. Dann werde Ich ihnen die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes senden. Meine Kinder, betet und empfangt öfter Meinen Leib! Betet für Meinen Statthalter Johannes Paul II., für die ganze hl. Kirche, für die Armen Seelen im Fegefeuer, für die ungeborenen Kinder und Meine kranken Diener."
Ich teilte dem Herrn Jesus mit, daß manche Leute den Rosenkranz als Pendel benutzen. Jesus sagte: "Meine Mutter hat euch den Rosenkranz in die Hand gegeben, damit ihn die ganze Welt betet. So etwas darf man mit einem Rosenkranz nicht tun! – Ich segne Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und das Volk Gottes. – Hier wird die nächste Erscheinung im August sein." Ich sagte: "Herr Jesus, ich danke Dir, daß Du auf die Erde herabgestiegen bist und bitte Dich: Stärke mich, damit ich Dich, Herr Jesus, und die Muttergottes noch mehr liebe."
90. Erscheinung (31. Juli 1990)
Kasimir Domanski: "Am 31. Juli 1990 erschienen mir in Banneux, in Belgien, dem Erscheinungsort der "Muttergottes der Armen", der Herr Jesus und die Muttergottes. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin auf die Erde herabgestiegen, um dir auf dem Erscheinungsort Meiner Mutter den Segen zu erteilen. Große Gnaden fließen auf dich, weil du den Erscheinungsort der Muttergottes der Armen besuchst. Von hier aus schickt die Muttergottes Segen für dieses Land und für die ganze Welt. Gut, daß du hierher gekommen bist, denn Ich und Meine Mutter werden dich noch mehr stärken, damit du Unseren Willen erfüllen kannst. Ich werde dich in diesem Lande führen, du aber gehe jenen Weg, den Wir dir gewiesen haben.
Siehe die vielen Gläubigen auf diesem Ort. Mit dem Kreuz und mit Meiner Mutter bin Ich gekommen. Mit dem Kreuz bringe Ich dem Land den Sieg. Wenn Ich mit einem hellen Kreuz herabsteige, bringe Ich dem Land Segen. Eine große Gnade wird auf dieses Land fließen. – Gib bekannt: Der Rosenkranz soll viel gebetet werden! An diesem Ort soll man weiterhin so beten wie jetzt. Nicht alle Menschen glauben an diese Erscheinungen, sie werden aber bald zur Überzeugung gelangen, daß die Botschaften, die Wir dir mitteilen, echt sind. Wer Uns liebt, wird auch die Botschaften verstehen. Vertraue weiterhin Mir und Meiner Mutter, dann wirst du in diesem Land einen großen Sieg erringen, da Ich über dir wache.
Auf die Familie, die dich wie einen Bruder aufgenommen hat, ist eine große Gnade geflossen. Sie geht den Weg, den Ich gezeigt habe. Sage ihnen, daß Wir diese Familie lieben und immer mit ihr sind. – Ich segne ganz Belgien und jene, die hierher an diesen Erscheinungsort gekommen sind. Alle werden Unseren Segen erhalten.
Mein Sohn, besuche die Kranken, die dich einladen. Diese werden von Uns Gnaden erhalten. Das Wichtigste ist die Heilung der Seele, die viele Menschen brauchen. Teile mit, daß Ich dieses Volk liebe, die Menschen dieses Landes sollen aber ihre Herzen Uns schenken. Ich liebe auch Meine Diener (Priester) in diesem Land, aber nicht alle gehen den Weg, den Wir weisen. Ich, Jesus Christus, teile ihnen (den Priestern) mit: IHR SOLLT MEINEN LEIB KNIENDEN IN DEN MUND REICHEN! In Kürze wird sich das (Frevelhafte) ändern, Mein Leib wird dann würdig Knienden in den Mund gereicht werden, dann wird in der Kirche wieder Einigkeit herrschen! Jetzt ist die Kirche gespalten! Nicht alle Diener (Priester, Bischöfe) gehorchen Meinem Statthalter, Johannes Paul II., deshalb herrschen in den Ländern solche Zustände. Es muß Einigkeit sein. MEIN LEIB MUSS KNIENDEN IN DEN MUND GEREICHT WERDEN, denn das bin Ich, Jesus Christus! In der Kirche braucht man keine Mode, sondern Gebet, Demut und Fasten, dann erhält man von Mir und Meiner Mutter Gnaden.
Ich walte auch über die Diener dieses Landes! Sage ihnen (den Bischöfen und Priestern), sie sollen Meinem Statthalter auf Erden, Johannes Paul II., gehorchen. Dieser ist Mein Diener, er ist der größte Diener dieser Zeit. Er will alle Völker zu einer Herde vereinen. Es nähert sich die Zeit, in der alle Völker zu einer Herde vereinigt werden. Mein Statthalter wird dann diese Herde zu Mir und zu Meiner Mutter führen. Johannes Paul II. liebt Mich. Er liegt oft kreuzförmig auf dem Boden und bittet Mich und Meine Mutter um Gnaden, damit er seine Mission auf Erden gut erfüllen kann. Ich segne Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und das Volk Gottes auf der Erde. – Teile mit, die Menschen sollen den Rosenkranz und die von der Kirche bestätigten Gebete beten, dann wird es keine Spaltung unter den Menschen geben. Satan lauert, um die Menschen zu verwirren, er erntet dort, wo es Spaltung gibt. Weiht eure Herzen Mir und Meiner Mutter!
Mein Sohn, auf diesem Erscheinungsort werde Ich dir den Segen erteilen. Als du hierher gekommen bist, haben aus dem Tabernakel Strahlen dein Herz getroffen. Ich, Jesus Christus, habe dir ein Zeichen gegeben, daß du heute Botschaften für dieses Land erhalten und den Segen bekommen wirst. Ich segne alle Gläubigen in diesem Land. Einen ganz besonderen Segen erhalten aber jene, die heute Meinen Leib in ihr Herz aufgenommen haben. Mich und Meine Mutter zu lieben ist eine ganz große Gnade.
Mein Sohn, gehe den Weg weiter und verzweifle nicht, wenn man dich auf verschiedene Art und Weise verfolgt. Du wirst alles überstehen, denn Wir sind mit dir und führen dich. – Nun sollst du nach Deutschland und Österreich fahren, später dann nach Frankreich. – Ich weiß, daß du dich nicht bereicherst und den dir gezeigten Weg gehst. Dieses Land braucht den Segen, teile aber mit, daß nicht du segnest, sondern daß Ich, Jesus Christus, vom Kreuz herab segne. Von deinem Kreuz, das du auf der Brust trägst, fließen Gnaden auf alle Gläubigen, denn da bin Ich. Viele Bischöfe und Priester haben dieses Kreuz gesegnet. – Gut, daß du, wenn du mit Priestern zusammenkommst, immer zuerst sie um ihren Segen bittest, denn sie sind Meine Diener. Es ist sehr wichtig, daß du dich der Kirche unterordnest. Du hast dein Herz der hl. Kirche geschenkt. Gehe weiterhin mit der hl. Kirche, dann werden Wir dich behüten. Während du in Belgien bist, betet man für dich auf dem Erscheinungsort in Ohlau, daß du deine Mission gut erfüllen mögest. – Ich segne dich, euer Land und alle Gläubigen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
Ich sagte: "Herr Jesus, ich danke Dir, daß Du in diesem Land herabgestiegen bist, mich gestärkt hast und der Welt Botschaften mitgeteilt hast. Ich werde für dieses Land beten, für die kranken Diener (Priester) und auch für diesen Diener im Rollstuhl. Herr Jesus, ich bitte Dich im Namen aller Kranken in Belgien, schenke ihnen die Gnade der Heilung." Mit dem Herrn Jesus ist die Muttergottes herabgestiegen. Sie, die Muttergottes der Armen, trug weiße Kleidung.
Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, du bist in Unserem Auftrag in dieses Land gekommen. Teile mit: Alle Gläubigen, die krank sind, sollen Meinen Sohn und Mich um den Segen bitten. Jesus Christus segnet dann vom Kreuz herab. – Wir lieben dich, du aber gehe den dir gewiesenen Weg nach dem Willen Meines Sohnes . Dabei wirst du öfter auf Schwierigkeiten stoßen, du wirst aber alles überstehen, denn Ich, die Muttergottes der Armen, werde dich in diesem Lande führen.
Es ist für dich eine große Gnade, daß du an diesen Ort gekommen bist. Vom Herrn Jesus hast du ein Zeichen bekommen, daß Wir zu dir sprechen werden. – Die Statue, die du hier in Belgien bekommen hast, sollst du auf den Erscheinungsort nach Ohlau bringen, denn sie verbindet Belgien mit eurem Land. – Du spürst, daß Mein Sohn und Ich mit dir sind. Es war gut, daß du, nachdem du aus dem Flugzeug ausgestiegen bist, mit deinem Kreuz dieses Land gesegnet hast. Die Leute haben geschaut, was du tust, denn kaum jemand segnet mit einem Kreuz am Flugplatz."
Ich sagte zu Ihr: "Muttergottes, ich danke Dir, daß Du hier an diesem Erscheinungsort wieder herabgestiegen bist. Es ist für mich eine große Gnade, hier auf dem Erscheinungsort der Muttergottes der Armen zu sein. Muttergottes, führe mich, damit ich meine Mission in diesem Lande gut erfüllen möge. Segne die Familie, die mich aufgenommen hat."
Die Muttergottes antwortete: "Als du das Haus betreten hast, bin Ich mit dir gegangen und habe dieser Familie einen besonderen Segen erteilt. Gut, daß ihr gleich nach dem Betreten des Hauses gebetet habt und Meinen Sohn und Mich um den Segen ersucht habt. Ich werde über dieses Volk wachen. Teile mit: Die Leute sollen den ROSENKRANZ beten, denn überall, wo Ich herabsteige, komme Ich mit dem Rosenkranz und bitte, daß man ihn beten soll. – Es ist für dieses Land eine große Gnade, daß du hierher gekommen bist, und große Gnaden hast du hier erhalten, wo Ich einst und heute herabgestiegen bin. Dies ist eine heilige Stätte in diesem Land. Aus eurem Land und aus verschiedenen Ländern kommen die Leute hierher und bitten Meinen Sohn und Mich um Heilung. – Teile mit: Die Gläubigen sollen den von Uns gewiesenene gehen: SIE SOLLEN DEN LEIB JESU CHRISTI WÜRDIG, KNIEND UND IN DEN MUND EMPFANGEN! Alle werden dann Heilung erhalten, sie sollen Uns aber weiterhin bitten.
Ich, die Muttergottes, erteile allen Meinen Kindern den Segen. Ich liebe dieses Land und habe es unter Meinen Mantel genommen. Ich will, daß auch dieses Volk Meinen Sohn und Mich liebt. Niemals soll man diese Stätte im Stiche lassen, denn dort in der Kapelle bin Ich, die Muttergottes der Armen, so bin Ich hier erschienen. Ich will, daß das Volk für die Armen, für die Mittellosen und für jene, denen niemand hilft, betet, denn das hier ist der Ort der Muttergottes der Armen. Gehe deinen Weg weiter, denn du hast in diesem Land noch einen großen Auftrag zu erfüllen. Erfülle Meines Sohnes und Meinen Willen und verzage nicht. Vergiß nicht, daß Jesus Christus und Ich dich behüten. – Gut, daß du die Flugzeit zum Beten genutzt hast und für alle Kranken und Leidenden, für die Diener (Priester) und Gläubigen dieses Landes zur Barmherzigkeit Gottes gebetet hast. – Ich segne dich und besonders Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, das ganze Volk Gottes, ganz Belgien und jene Diener (Priester), die hier die hl. Messe gefeiert haben.
Teile mit: Das Volk Gottes soll so oft wie möglich diesen Ort hier besuchen und beten, denn der Frieden Gottes kann nur durch Gebet erfleht werden. – Der ganzen Welt droht Unruhe, wenn aber viel gebetet wird, kann alles widerrufen werden. Wenn die Menschen Meinem Sohn und Mir vertrauen (glauben, gehorchen, lieben, dienen), können alle Länder verschont werden, aber ihre Herzen müssen sie Meinem Sohn und Mir schenken; dies sagt die Muttergottes der Armen! Unruhe herrscht im Osten, in der Sowjetunion, dort drohen große Gefahren. Dort kämpft Satan und will alles vernichten. – Es gibt auch dort (in der UdSSR) Meine Diener (Priester). Gotteshäuser werden wieder zurückgegeben und geöffnet werden. Betet für dieses Land, daß alle Gotteshäuser wieder geöffnet werden. Viele sind schon geöffnet, es ist aber nur ein Tropfen im Meer. – Betet für dieses Land im Osten. In Jesu Christi und Meinem Auftrag wirst du später auch wieder dorthin fahren, um zu segnen. – Ich segne dieses Land hier und jene Gläubigen, die hierher gekommen sind: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
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