91. Erscheinung (15. August 1990)
Kasimir Domanski: "Am 15. August 1990, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel erschienen hintereinander die Muttergottes und der Herr Jesus auf dem Erscheinungsort in Ohlau. Die Muttergottes kam auf einer kleinen Wolke herab und war von Engeln und Strahlen umgeben. Sie sagte: "Ich bin am Fest Meiner Aufnahme in den Himmel herabgestiegen. Gut, daß so viele Gläubige hierher gekommen sind, wo Ich anwesend bin. Alle, die gekommen sind, sollen ihre Herzen Meinem Sohn und Mir schenken, dann werden sie die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, denn Ich liebe sie.
Auf der ganzen Erde herrscht Unruhe. Ich rufe daher alle Völker zum Gebet auf, denn durch das Gebet kann alles Unheil verhindert werden. Auf der Erde geht es furchtbar zu, ein Weltkrieg droht allen. Er wird in einem kleinen Staat beginnen. Man wird dort eine Stadt verteidigen, die aber zerstört wird. Wenn sich die dortigen Menschen nicht Meinem Sohn und Mir unterordnen, wird das ganze Land vernichtet werden.
Mein Sohn, alle Menschen sollen jenen Weg gehen, den Mein Sohn und Ich ihnen gezeigt haben! Ich will, daß alle Meinen Sohn lieben und nicht Sein Herz verwunden. – Euer Land soll inbrünstig beten, denn es ist sehr gefährdet. ALLES HÄNGT VOM GEBET AB! Wenn euer Volk betet, kann es gerettet werden. Ich bitte euch, schenkt eure Herzen auf der Jasna Gora Mir, der Muttergottes von Tschenstochau. Ich beschütze euch und stärke euch. Eine besondere Kraft werdet ihr aber in der Frieden-Gottes-Kapelle erhalten.
Gib bekannt: Die Diener (Bischöfe) sollen die Frieden-Gottes-Kapelle bauen lassen, das verlangen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. Hier muß diese Kapelle so schnell wie möglich errichtet werden. Dieses Gelände hier soll gekauft werden, und neben der Gartenlaube soll die Frieden-Gottes- Kapelle errichtet werden. Die Gartenlaube, dieses ärmliche Häuschen, wo Ich herabgestiegen bin, soll als Denkmal stehen bleiben, denn es hat für Mich und Meinen Sohn keinen anderen Platz gegeben. Ich mußte hier in dieses einfache Gartenhäuschen herabsteigen, um die ganze Welt und auch euer Land zu ermahnen und alle Völker anzuweisen, sich mit eurem Vaterland zu verbinden und um den Frieden Gottes zu flehen.
Mein Sohn, schrecklich wird es auf der Erde zugehen! Ganz Rom wird zerstört werden. Der Papst wird aus Rom flüchten, wird aber später wieder dorthin zurückkehren. Es wird zu viel Böses getan. Es muss für die ganze Welt eine Warnung geben! Teile mit: Der Heilige Vater soll alle Völker zu einer Herde vereinen. Es naht die Zeit, wo alle Völker vereinigt sein werden. Bete für ihn. Ganz Polen und die ganze Welt sollen für den Statthalter Meines Sohnes auf Erden, Johannes Paul II., beten. Wir lieben ihn. Betet auch für die Diener (Bischöfe und Priester) in eurem Land und auf der ganzen Welt. Mein Sohn, du mußt vorsichtig sein, denn es werden Leute zu dir kommen und zu dir sagen, du sollst dich mit diesem oder jenem, der auch Botschaften habe, treffen. Du erhältst Botschaften von Meinem Sohn und von Mir und sollst Uns gehorchen. Höre auf niemanden, außer auf die hl. Kirche und auf Meine Diener (Bischöfe und Priester)! Sei vorsichtig, denn nicht alle erhalten von Uns Botschaften.
In Belgien hast du Uns eine sehr große Freude bereitet, als du dort warst, wo Ich als Muttergottes der Armen erschienen bin und wo Ich auch wieder herabgestiegen bin, als du dort warst. Dort beten und bitten sie in den Kirchen um die Gnade der Heilung für die armen und mittellosen Menschen. Betet auch ihr für sie, denn durch diejenigen, die für Arme und Mittellose beten und ihnen helfen, wirken Jesus und Ich. Du hilfst ihnen und betest für sie, und Wir sind mit dir. In Belgien hast du von Uns große Gnaden erhalten.
Gut, daß du auch nach Holland gefahren bist. Dort war das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt. Durch das gemeinsame Gebet und den Segen wurde dort der Glaube wiederbelebt, und viele Menschen haben versprochen, dem Herrn Jesus und Mir zu vertrauen. Das Gebet und der Segen waren dort nötig. Durch dein Kreuz an der Brust segnet Jesus Christus. Durch dieses Versprechen erhalten sie große Gnaden, sie sollen aber beten.
Jene Familie, die dich in Belgien aufgenommen hat, hat auch große Gnaden erhalten. Gut, Mein Sohn, daß du auf dem Flugplatz in Belgien mit deinem Kreuz, das du auf der Brust trägst, gesegnet hast, denn darauf ist Mein Sohn. Er verlangt von dir, daß du das Land, das du besuchst, mit dem Kreuz segnest, dann erhält es Segen von Meinem Sohn und von Mir.
Teile allen Gläubigen mit: Viele Pilger sollen nach Ohlau kommen, um dort Gnaden für sich und alle Kranken zu erflehen. Darum bitte Ich, die Unbefleckte Muttergottes. Heute ist auf euer Land eine große Gnade geflossen, weil ihr wieder diesen Feiertag begeht. Ich habe es bei Gott Vater und Meinem Sohn erfleht, daß ihr diesen Feiertag wieder begehen könnt. Nach so vielen Jahren (kommunistischer Diktatur) wird heute zum ersten Mal wieder das Fest Meiner Aufnahme in den Himmel begangen. Dies ist ein großer Festtag. Wenn ihr Meine Feste feiert, werde Ich euch alle beschützen. Viele Kranke sind heute hierher gekommen, aber viele von ihnen sind nicht vorbereitet. Gut, daß es viele Gläubige gibt, die vor dem Besuch dieses Erscheinungsortes den Leib Meines Sohnes empfangen.
Teile mit: Alle Orden (in Polen) sollen sich mit der Jasna Gora (Muttergottesheiligtum von Tschenstochau) verbinden und Geld für die rasche Renovierung der dortigen Gebäude sammeln. – Ich führe dich und will, daß du den Weg gehst, den Wir dir weisen. – Du sollst jetzt in andere Länder fahren, dies ist Unser Auftrag. Dort warten Priester und Gläubige auf dich. In Belgien sind große Gnaden geflossen, als du Meine kranken Diener (Priester) besucht hast. Zuerst hast du sie um ihren Segen gebeten, und dann hast du ihnen den Segen erteilt, denn du weißt, daß du nur Staub bist und dich nicht erhöhen darfst. Immer kniest du dich vor Meinen Dienern nieder und bittest um ihren Segen und um Stärkung, weil du weißt, daß durch jeden Priester Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, wirken. Bete für die kranken Priester, die dich in Belgien darum ersucht haben, damit sie wieder stehend die hl. Messe feiern können. Dort werden die Diener (Priester) gebraucht. Im Westen sind zu wenig Diener (Priester). – Teile mit, man soll in eurem Land um Priester- und Ordensberufungen beten, die gegenwärtig im Westen gebraucht werden. Wenn es dort keine Berufungen gibt und keinen Glauben mehr, dann kann alles zugrunde gehen. Es wird dort einmal niemanden mehr geben, der die Menschen zu Meinem Sohn und zu Mir führt. Priester sind notwendig, denn sie führen die Herde zu Meinem Sohn und zu Mir.
Bete für alle Länder und für die Kranken, die heute hierher gekommen sind. Sie werden die Gnade der Heilung erhalten, einige sofort, andere später, denn sie beten zu wenig und bitten Meinen Sohn zu wenig. Wenn sie mehr beten und bitten, werden sie die Gnade der Heilung erhalten. Teile mit, daß Jesus und Ich noch niemanden im Stich gelassen haben. Jesus liebt die Armen, sie jedoch sollen den Weg gehen, den Wir ihnen gezeigt haben.
Mein Sohn, Ich segne alle, deren Bitten du auf den Altar gelegt hast. Teile Ihnen mit, daß ihre Bitten erhört werden. Sie sollen aber Meinem Sohn und Mir vertrauen und sollen die Bitten täglich, bevor sie schlafen gehen, vor Jesu und Meinem Antlitz (vor einem Jesus- und Marienbild) vorbringen und beten. Auch sollen sie öfter beichten und die hl. Kommunion empfangen."
Nun stieg der Herr Jesus herab und sprach: "Ich, Jesus Christus, werde jetzt eine kurze Botschaft dem Volk Gottes mitteilen. Heute mußte Ich herabsteigen, denn euer Land hat einen großen Sieg errungen (Wiedereinführung dieses Festes). Zu diesem Sieg haben Wir euch verholfen, und großen Segen haben Wir, Meine Mutter und Ich, euch mitgebracht. Euer Volk soll aber die Herzen Mir und Meiner Mutter schenken. – Teile mit, daß auf der ganzen Welt Unruhe herrscht, weil nicht alle Völker beten. Auch euer Land wird von Gefahren bedroht. Die ganze Regierung soll beten, denn es gibt solche Leute, die nur darauf warten, euer Volk zu verfeinden. Euer Land soll beten und von Uns Gnaden erflehen. Gib bekannt: Alles, was Meine Mutter in eurem Land mitgeteilt hat (in den Botschaften), soll erfüllt werden!" Nun erteilte mir die Muttergottes im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit den Segen und kündigte an, daß nun auch Jesus Christus segnen wird.
Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, segne alle Völker und auch euer Land. Ich segne zuerst aber Meinen Statthalter, Johannes Paul II., alle Kardinäle und Bischöfe, die ganze Geistlichkeit und alle Orden, damit alle in der hl. Kirche zu einer Herde vereint werden und es keine Spaltung in Meinen Gotteshäusern gebe. Ich segne sie: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne die Gläubigen, die hierher gekommen sind, und das ganze Volk Gottes: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne dich auf deinen Wegen, denn bald wirst du wieder in andere Länder fahren müssen. Dort warten Kranke; sie werden die Gnade der Heilung von deinem Kreuz, das du auf der Brust trägst, erhalten. Teile mit: Wenn du dieses Kreuz trägst, dann bin Ich, Jesus Christus, immer mit dir, und Meine Mutter steht neben dir. – Ich segne dich, Mein Sohn, damit du deine Mission in den Ländern, wohin du fährst, gut erfüllen mögest, wie auch deine ganze Familie, alle Kranken und Gläubigen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
92. Erscheinung (26. August 1990)
Kasimir Domanski: "Am 26. August 1990, dem Fest der Muttergottes von Tschenstochau, kam in Ohlau auf einer kleinen Wolke die Muttergottes mit dem Jesukind immer näher. Sie war von Strahlen, Sternen und Engeln umgeben. Der verstorbene Primas von Polen, Kardinal Wyszynski, begleitete Sie. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes von Tschenstochau, bin mit dem Jesukindlein herabgestiegen, um diesem Ort und den Gläubigen den Segen zu erteilen, denn du bist auch ununterbrochen mit der Jasna Gora verbunden. Weil du Mir, der Muttergottes von Tschenstochau (auf der Jasna Gora), dein Herz geschenkt hast, werden große Gnaden auf diesen Ort hier fließen. Vergiß nicht, daß Ich über diesem Ort des Frieden Gottes wache, denn von dieser Stätte wird der Frieden Gottes einmal in die ganze Welt dringen! – Ein großer Gnadenstrom fließt heute auf der Jasna Gora, und viele Pilger sind heute dorthin gekommen. Gut, daß du vorigen Sonntag dort warst. Beim Altar, wo das Kreuz Meines Sohnes ist, hast du den Segen vom Herrn Jesus erhalten. Ich, die Muttergottes von Tschenstochau, habe dich, deine Familie und jene Gläubigen, die mit dir gefahren sind, auch gesegnet. Sie haben den Segen erhalten, sollen jedoch Uns vertrauen, dann wird, wer krank ist, Gnaden von Meinem Sohn und von Mir erhalten.
Wie freut sich Mein Herz, daß heute so viele Pilger hierher gekommen sind. Geht weiter den Weg, den Wir euch gewiesen haben. – Ich liebe dich und euer ganzes Vaterland, denn Ich bin ständig auf der Jasna Gora anwesend. Ich liebe das polnische Volk. Es soll seine Herzen auf der Jasna Gora und auf diesem Ort des Frieden Gottes Uns schenken. Teile mit: Die Frieden-Gottes-Kapelle soll so schnell wie möglich gebaut werden, das verlangen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes von Tschenstochau, damit von diesem Ort aus der Frieden Gottes ausströmen kann.
Das größte Heiligtum befindet sich auf der Jasna Gora. Hier aber wird das wichtigste nach der Jasna Gora sein, das Heiligtum vom Frieden Gottes. Man wird hierher kommen, um den Frieden Gottes in den Herzen der Menschen und für die ganze Welt zu erflehen. Sage deinem vorgesetzten Bischof, daß er so rasch wie möglich den Bau der Frieden-Gottes-Kapelle veranlassen soll. Das teilt die Muttergottes von Tschenstochau mit. Er ist ein guter Diener und Bischof. Er soll sich an den Kardinal Gulbinowicz wenden, der dann die Frieden-Gottes-Kapelle, die euer Land braucht, errichten lassen soll. Die Leute sollen für den Bau dieser Kapelle viel beten, denn je mehr gebetet wird, desto früher wird sie gebaut.
Ich, die Muttergottes von Tschenstochau, bin heute hier herabgestiegen, weil Pilger die ganze Nacht hindurch hier gebetet haben, und um dich zu stärken, da du Mich, die Muttergottes von Tschenstochau, liebst und den Weg gehst, den Ich dir gezeigt habe. – Gut, daß du der hl. Kirche gehorchst, denn wer dies tut, ist Unser Kind, und der Segen wird dann auf euer ganzes Vaterland übertragen. Schön, daß du dich beim Kreuz an der Straße aufgehalten hast, vom Herrn Jesus und von Mir erzählt hast und mit deinem Kreuz, das du auf der Brust trägst, den Leuten den Segen erteilt hast. Dein Kreuz wird heute einen besonderen Segen erhalten, da du damit in Kürze ins Ausland fahren wirst. Dort warten Gläubige auf dich und auf den Segen von Uns. Wenn du in ein anderes Land fährst, beschützen Wir dich.
Im Krankenhaus hast du (nach deinem Unfall) Mir, der Muttergottes von Tschenstochau, vertraut, als du von einem Priester kurz nach seiner Priesterweihe ein Bildchen der Muttergottes von Tschenstochau erhalten hast und er dir gesagt hat: Vertraue der Muttergottes von Tschenstochau und du wirst Gnaden erhalten, Meine Gnaden, Gnaden der Muttergottes von Tschenstochau. Da hast du zuerst Gnaden von Meinem Sohn Jesus Christus erhalten, und eine Operation war nicht mehr nötig. Diene weiterhin so. Ich weiß, daß du dein Herz Meinem Sohn geschenkt hast und dich nicht bereicherst. Spenden, die du erhältst, gibst du deinem Vorgesetzten, der diese für den Bau der Frieden-Gottes-Kapelle (Kirche) verwenden wird.
Bete für den Heiligen Vater, Johannes Paul II., der das Gebet des polnischen Volkes dringend braucht, um alle Völker zu einer Herde zu vereinen, um sie dann zu Meinem Sohn und zu Mir zu führen. Bete für die hl. Kirche, da auch sie gegenwärtig diese Gebete braucht, damit es zu keiner Spaltung in der Kirche kommt, denn in der Kirche geht es schlecht zu. Es darf in der Kirche Meines Sohnes zu keiner Spaltung kommen! Einigkeit soll herrschen, und die Diener (Priester) sollen den Weg gehen, den Wir ihnen gewiesen haben! – Kardinäle und Bischöfe werden hierher kommen und um den Frieden Gottes bitten. Betet, daß der Heilige Vater, Johannes Paul II., hierher kommen möge. Es ist sein innigster Wunsch, diesen Erscheinungsort zu besuchen. Die Gläubigen sollen beten, dann wird er nach Ohlau zur Frieden-Gottes-Kapelle kommen und hier die hl. Messe feiern.
Ein großes Heiligtum des Frieden Gottes wird hier entstehen. Es wird das vorrangige Ziel des Heiligen Vaters sein, in die Frieden-Gottes-Kapelle zu kommen; das hängt aber von eurem Gebet ab. Wenn ihr betet, kommt Johannes Paul II. mit dem Primas (Glemp), den Kardinälen Gulbinowicz und Macharski und allen Bischöfen hierher, um den Frieden Gottes für die ganze Welt zu erbitten. – Betet auch, daß dieser Erscheinungsort von der Kirche möglichst schnell anerkannt wird.
Du wirst verfolgt, halte aus mit deinem starken Glauben und vertraue weiterhin Meinem Sohn und Mir, der Muttergottes von Tschenstochau. Von Uns hast du diese Gnaden erhalten. – Ich erteile den Segen allen Gläubigen, der ganzen hl. Kirche, Johannes Paul II., und allen Gläubigen, die hier gemeinsam mit dir gebetet haben: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
Ich antwortete: "Muttergottes von Tschenstochau, ich danke Dir, daß du heute mit dem Primas Wyszynski herabgestiegen bist. Das ist für uns und unser Land eine große Gnade. Muttergottes, führe mich, meine Familie, alle Gläubigen, die hierher kommen, und unser ganzes Vaterland. Ich bitte den Herrn Jesus und Dich: Segnet diesen Ort, damit so schnell wie möglich die Frieden-Gottes-Kapelle errichtet wird."
Die Muttergottes sagte noch: "Gut, Mein Sohn, daß du bittest. Betet, und alles wird in Erfüllung gehen gemäß dem Willen Meines Sohnes und Meinem Willen. Der Zeitpunkt kommt ganz unerwartet, an dem hier die Frieden-Gottes-Kapelle errichtet wird. – Jetzt wird dir der Primas des Jahrtausends, Wyszynski, der heute mit Mir in diese kleine Gartenkapelle herabgestiegen ist, eine Botschaft übermitteln."
Primas Wyszynski sagte: "Mein Sohn, eine große Gnade ist mir zuteil geworden, als mir die Muttergottes von Tschenstochau mitgeteilt hat, ich solle Sie hierher begleiten. Vertraue der Muttergottes auf der Jasna Gora, so wie ich Ihr vertraut habe. Ich wurde verfolgt, ich war eingesperrt, habe aber der Muttergottes von Tschenstochau vertraut und habe heute die große Gnade, hier in dieser kleinen Kapelle zu sein. Ich segne als Diener (Bischof, Kardinal) diesen Ort und das ganze Vaterland.
Teile mit: Die Diener (Kardinäle, Bischöfe, Priester) sollen keine Zeit verlieren und so schnell wie möglich hier die Kapelle bauen lassen. Gib bekannt, daß dies zusammen mit der Muttergottes der Primas Wyszynski mitteilt, der so sehr die Muttergottes von Tschenstochau geliebt hat, was sie selbst wissen. Sie sollen so schnell wie möglich auf dieser Stätte die Kapelle bauen lassen, denn von diesem Ort hängt der Frieden Gottes ab! – Ich, der Primas Wyszynski, erteile den priesterlichen Segen dir, allen Gläubigen, der ganzen hl. Kirche und allen Dienern (Priestern, Bischöfen) in diesem Land: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
Ich sagte: "Ich danke dir, hochwürdiger Herr Primas, daß du heute mit der Muttergottes auf diesem Ort hier herabgestiegen bist. Ich werde beten und die Muttergottes von Tschenstochau bitten, daß die Frieden-Gottes-Kapelle so schnell wie möglich errichtet wird. Primas Wyszynski, ich bitte dich, bete auch du für diesen Ort, damit die Frieden-Gottes-Kapelle hier möglichst schnell errichtet werde."
93. Erscheinung (8. September 1990)
Kasimir Domanski: "Am 8. September 1990, dem Fest Maria Geburt, kam in Ohlau zunächst die Muttergottes in einem goldenen Gewand auf einer kleinen Wolke immer näher. Sie war von vielen Engeln umgeben. Später erschien auch unser Herr Jesus. Die Muttergottes sagte: "Ich bin heute, am Fest Meiner Geburt, herabgestiegen. Es freut Mich, daß heute an Meinem Feiertag so viele Gläubige hierher gekommen sind. Das sind Meine Kinder, die Meinen Sohn und Mich lieben. Sie werden große Gnaden erhalten. Mein Sohn und Ich waren unter euch, als ihr den Rosenkranz zu den Wunden Jesu Christi gebetet habt. Auf dem Kreuz (bei der Straßenkreuzung) hat Jesus ein sichtbares Zeichen gegeben, daß Er und Ich hier anwesend sind bei jenen Gläubigen, die Uns lieben. Unter dem Kreuz waren Wir anwesend, viele Gnaden sind geflossen.
Meine Kinder, vertraut weiterhin Meinem Sohn, dann wird euer Land einen großen Sieg erringen. Wer sein Herz Jesus und Mir schenkt, mit jenem sind Mein Sohn und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. – Teile mit, daß Ich Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche liebe. Große Gnaden werden auf diesen Ort herabfließen, und ein großes Heiligtum wird hier entstehen. Die Gläubigen sollen um die Errichtung der Frieden-Gottes-Kapelle beten! Von hier werden dann große Gnaden auf euer Vaterland und auf die ganze Welt fließen! Als die Erscheinungen begonnen haben, habe Ich mitgeteilt, daß dem Satan schon ein Flügel gebrochen wurde. Du weißt, was das bedeutet: Satan ist in eurem Land besiegt worden und hat keinen so großen Zutritt mehr zu eurem Land. Euer Land soll um den Sieg über Satan beten, und die Herzen sollen die Gläubigen dem Herrn Jesus und Mir, Seiner Mutter, schenken. Eure Regierung soll sich unter den Schutz Meines Sohnes und unter Meinen Schutz stellen, so wollen es Jesus Christus und Ich, die Muttergottes. Wenn sich euer Land ganz Uns hingibt, wird es von allem Bösen befreit werden, und Wir werden es bewachen.
Meine Kinder, ihr habt Mir eine sehr große Freude gemacht durch eure Sühne und Bußandachten an diesem Ort, wo Ich und Mein Sohn schon so viele Male herabgestiegen sind. – Den Herrn Jesus und Mich zu lieben zählt zu den größten Gnaden, denn wer Uns liebt, wird von Uns niemals im Stich gelassen. – Gib bekannt, daß auf diesem Ort schon so viele Gnaden geflossen sind, daß sich aber noch nicht alle für die erhaltenen Gnaden bedankt haben. Sie sollen sich bei Jesus und Mir bedanken und weiter um Segen bitten, denn nur der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, können Seele und Leib heilen.
Meine Kinder, wendet euch an Meinen Sohn. Er wartet auf eure Bitten, auf eure Gebete und darauf, daß ihr eure Augen zum Herrn Jesus und zu Mir, der Unbefleckten Muttergottes, erheben möget. Jesus liebt die Menschheit so sehr, daß er schon viele Male herabgestiegen ist und ermahnt hat, aber nicht alle gehorchen Ihm, wenn er mitteilt, daß die ganze Welt beten soll und Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist (die Heiligste Dreifaltigkeit) ununterbrochen bitten soll. Wenn das getan wird, segnet Gott der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, und dieser Segen ist die größte Gnade.
Mein Herz freut sich, daß du dorthin fährst, wo Kreuze aufgestellt werden. Man lädt dich ein. Wir sind immer bei dir, und dort bei den Kreuzen wirst du dann kurze Botschaften von Uns erhalten. Du sollst am Sonntag, dem 16. September, hinfahren, denn dort wird ein Kreuz errichtet und geweiht werden. Fahre hin, denn dort werden Jesus und Ich segnen. Bei den Kreuzen sollen sich die Gläubigen Meinem Sohn anvertrauen, denn auf den (geweihten) Kreuzen ist Jesus Christus gegenwärtig. Alle sollen zum Kreuz Meines Sohnes ihre Augen erheben, und in ihren Herzen sollen sie das Kreuz tragen: Sie sollen den Weg gehen, den ihnen Mein Sohn und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, gewiesen haben! Wie freut sich das Herz des Herrn Jesus, daß so viele Gläubige hierher kommen. Sie bitten Meinen Sohn und Mich, und viele haben die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Die Heilung der Seele ist das Wichtigste!
Mein Sohn, viele Gläubige waren schon lange nicht mehr bei der hl. Beichte und bei der hl. Kommunion. Wer aber hierher kommt, wird von Jesus Christus vom Kreuz herab umgewandelt, beim Kreuz der Gartenlaube und auch beim Kreuz an der Straßenkreuzung, denn Jesus selbst segnet vom Kreuz herab. Manche Leute haben zwanzig und dreißig Jahre lang nicht mehr gebeichtet – hier haben sie sich bekehrt! Die Bekehrung ist eine große Gnade. Es sollen sich aber noch mehr Menschen bekehren, das Herz Meines Sohnes steht der ganzen Menschheit offen.
Verkünde da, wo du hinkommst: Mein Sohn will, daß alle Ihn und Sein Herz lieben sollen. Sein Herz steht offen für jeden Menschen! Auch sie sollen ihre Herzen Jesus und Mir öffnen. Ich liebe die ganze Welt und auch euer Vaterland. Alle sollen ihre Herzen meinem Sohn schenken! Wir sind mit jedem vereint, der dies tut. Wir sind es auch mit jenen, die den Armen und Kleinen helfen. Ich wähle Mir die Kleinen aus, die einfache Leute sind und Jesus und Mich lieben. Jesus liebt die Notleidenden und Armen und öffnet ihnen Sein Herz, damit sie Uns näher kommen. Ich, die Muttergottes, bitte euch, öffnet eure Herzen Meinem Sohn, denn Er will in euren Herzen (Seelen, Gedanken) sein, in euren Häusern und in euren Familien.
Lebt nicht in der Zügellosigkeit! Lebt nicht in der Wollust! Es kommt die Zeit, wo ihr alles zurücklassen müßt, wenn der Engel am Himmel kommen wird und in alle vier Himmelsrichtungen trompeten wird. Dann wird jeder vor Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist erscheinen müssen. Jesus wird dann die Seinen retten, und Ich werde sie mit Meinem Mantel bedecken. – Meine Kinder, betet, daß die Kapelle hier so schnell wie möglich errichtet wird."
Ich fragte: "Muttergottes und Herr Jesus, ich bitte Euch, sagt mir, wo die Kapelle gebaut werden soll, denn es gibt diesbezüglich große Schwierigkeiten und Verfolgungen." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, der Platz liegt zwischen dem Ort, wo Ich erscheine, und dem Dorfrand des kleinen Dorfes. Das ist Mein Gebiet. Kaufe vom Landwirt das Grundstück und baue da die Kapelle. Von dort soll dann ein Kreuzweg zum Erscheinungsort führen. Baue eine etwas höhere (größere) Kapelle, die näher beim Dorf und von hier weiter weg liegt, denn es ist dort ruhiger (kein Eisenbahnlärm). – Mein Sohn, gehe hin und frage, wer sein Grundstück für Meinen Sohn und für Mich zur Verfügung stellen will, und sage, daß Ich es hundertfach belohnen werde."
Nun erschien Jesus und sagte: "Auch Ich, Jesus Christus, werde jene belohnen, die Grundstücke Meiner Mutter opfern. So viele Male ist Meine Mutter schon auf die Erde herabgestiegen und hat ermahnt, aber nicht alle Menschen tun, was Sie sagt. Das Grundstück soll schnellstens gekauft werden. Teile mit, daß dies Ich, Jesus Christus, gesagt habe."
Nun sprach wieder die Muttergottes: "Mein Sohn, du wirst Opfergeld für den Kauf der Grundstücke erhalten. Die Grundstücke sollen schnellstens angekauft werden. Das Heiligtum des Frieden Gottes soll neben den Schrebergärten gebaut werden. Da wird dann Jesus Christus segnen. Es wird ein wichtiges Heiligtum sein. Alle Felder neben dem Erscheinungsort (in Richtung zum Dorf hin) sind Meines Sohnes und Meine Grundstücke. – Es wird stufenweise vor sich gehen. Gehe zunächst zu deinem Bischof und überbringe ihm Jesu Christi und Meine Bitte. Die Bischöfe sollen sich dieser Sache annehmen, denn es soll so schnell wie möglich die Kapelle errichtet werden. Von dieser Kapelle wird sich dann der Frieden Gottes auf euer ganzes Vaterland ausbreiten.
Mein Sohn, Spenden können die Leute dir geben, du aber leite sie an deinen vorgesetzten Bischof weiter, der dir dann das für die Frieden-Gottes-Kapelle erhaltene Geld bestätigen wird. Wer will, kann die Spende auch dem Bischof Pazdur überweisen, denn er ist der Betreuer dieses Ortes. – Meine Kinder, wendet euch an den Bischof Pazdur, er möge veranlassen, daß die Frieden-Gottes-Kapelle schnell errichtet werde. Der Bischof soll sich an den Kardinal Gulbinowicz wenden, das ist Jesu und Mein Auftrag. Der Kardinal wird die Genehmigung unterzeichnen. – Hier werden dann Gnaden für euer ganzes Vaterland fließen.
Es gibt große Gnaden, wenn so viele Gläubige beten und Meinen Sohn bitten. – Du hast ein offenes Herz für die vielen Pilger, da Jesus und Ich mit dir sind. Halte dein Herz weiter offen für die Gläubigen, die hierher kommen und um den Segen des Herrn Jesus und Meinen Segen bitten. Gehe deinen Weg weiter. Die Gläubigen sollst du dann in die Frieden-Gottes-Kapelle führen, damit der Frieden Gottes in ihren Herzen entstehen und später die ganze Welt erfassen möge."
Ich sagte: "Muttergottes und Herr Jesus, ich bitte Euch, stärkt mich, damit ich Eure Aufträge erfüllen kann. – Herr Jesus, soll ich morgen zum Bruder Slipek fahren, um dort gemeinsam mit ihm zu beten, da seine Frau krank ist und seine Gesundheit angeschlagen ist?" Jesus antwortete: "Fahre, Mein Sohn, denn Ich habe ihm mitgeteilt, daß du kommen wirst und daß ihr gemeinsam bei ihm beten werdet. Auch dort warten Gläubige auf Meinen und Meiner Mutter Segen. Dort wirst du morgen gebraucht. Wenn du mit deinem Kreuz (auf der Brust) fährst, sind immer Meine Mutter und Ich, Jesus Christus, mit dir. – Ich segne alle, die von Uns Botschaften erhalten. Ich liebe sie, will aber ihre Namen nicht nennen, denn sie wissen, daß sie von Mir und Meiner Mutter Botschaften erhalten. Sie sollen ihren Weg weiter gehen und mit Ohlau verbunden bleiben. Sie sollen auch hierher kommen und Mich und Meine Mutter hier bitten, dann werden sie weitere Gnaden erhalten. Sie sollen gemeinsam beten und um den Frieden Gottes in eurem Vaterland und auf der ganzen Welt bitten."
Ich sagte zur Muttergottes: "Muttergottes, ich danke Dir, daß Du heute an Deinem Geburtstag in Ohlau herabgestiegen bist. Segne das Volk Gottes, das hier vor der Gartenlaube betet und Dich und den Herrn Jesus bittet." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, Ich segne dich, denn auch du hast heute Geburtstag. Ich segne dich ganz besonders, damit du imstande bist, deinen Weg weiterzugehen. – Nun sind schon sieben Jahre vergangen, seit Ich hier herabsteige. – Du hast einen starken Glauben und vertraust Mir und Meinem Sohn. Gehe deinen Weg weiter. Ich segne deine Familie und das Volk Gottes. – Gib bekannt: Alle Bitten der Gläubigen, die sie auf den Altar gelegt haben, kenne Ich. Ich segne alle Bitten, die ganz aus dem Herzen kommen. Die Gläubigen sollen sich mit ihren Bitten aber auch an Meinen Sohn wenden! Auch Ich werde ihre Bitten Meinem Sohn vorlegen. Er wird ihnen dann Seinen Segen senden. Sie bitten um die Gnade der Heilung und um die Bekehrung in der Familie. Ich weiß, worum sie bitten. Sie sollen aber beten und Meinen Sohn bitten, dann werden Wir sie alle segnen.
Eine große Freude hast du am Sonntag bereitet, als du mit einer Familie und einer Gruppe von Gläubigen unter dem Kreuz gebetet hast. Vom Kreuz herab hat Jesus Christus gesegnet und auch Ich, die Schmerzhafte Muttergottes, habe den Segen erteilt, denn unter dem Kreuz (bei der Straße) steht die Statue der Schmerzhaften Muttergottes. Möge es möglichst viele solche Statuen der Schmerzhaften Muttergottes geben! Sage der Familie, daß der Herr Jesus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, sie lieben und sie führen werden. Sie aber sollen sich weiterhin Uns anvertrauen.
Ich segne den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, alle Kardinäle und Bischöfe, die ganze Geistlichkeit und das ganze Volk Gottes. – Teile mit: Alle, die den Rosenkranz beten, erhalten von Meinem Sohn und von Mir Gnaden. Ich segne sie: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir." Ich sagte: "Muttergottes, ich danke Dir, daß Du herabgestiegen bist. Ich bin nicht würdig, ich bin nur Staub, aber Du, Muttergottes, und Du, Herr Jesus, stärkt und führt mich. – Herr Jesus und Muttergottes, ich bitte Euch für alle kranken Priester, denn viele sind krank, sie werden aber dringend gebraucht."
Die Muttergottes sagte noch: "Gut, daß du auch für Meine Diener bittest. Gehe zusammen mit der hl. Kirche, denn wo Erscheinungen sind, sollen alle mit der hl. Kirche gehen. – Gut, daß du täglich den Leib Meines Sohnes (hl. Kommunion) empfängst und oft beichtest, denn du mußt dich reinigen. Wer Botschaften erhält, muß oft beichten, dann segnen ihn, seine Familie und die Kranken Jesus Christus und Ich, die Muttergottes. – Erteile weiterhin abends zwischen 21 und 22 Uhr den Segen in die Ferne. Verbinde dich mit allen Kranken und bitte den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um die Heilung für sie. – Die nächste Erscheinung wird im Oktober sein."
94. Erscheinung (3. Oktober 1990)
Kasimir Domanski: "Am 3. Oktober 1990 erschien mir in der Herz-Jesu- und Herz-Maria-Sühne-Kirche in Wigratzbad, in Deutschland, der Herr Jesus Christus. Er sagte: "Mein Sohn, große Gnaden gibt es hier, weil du in dieses Gotteshaus gekommen bist. Als du vor der Herz-Jesu-Statue gebetet hast, habe Ich dir ein Zeichen gegeben, daß du hier Botschaften erhalten wirst: Du hast gesehen, wie sich die Statue bewegt hat. Durch diese Statue habe Ich dir gesagt, daß du zum Hochaltar gehen sollst, denn Ich bin ununterbrochen im TABERNAKEL JEDER KIRCHE anwesend.
Mein Herz freut sich, daß du nach Deutschland gekommen bist. Hier werden von Mir und Meiner Mutter Gnaden herabfließen. – Siehe, wie Mein Leib verwundet ist. So haben Mich die Sünden der Menschen zugerichtet, die Sünden, die auch das Herz Meiner Mutter verwunden. Gib bekannt: DIE GANZE WELT SOLL DEN ROSENKRANZ, DEN ROSENKRANZ ZU DEN WUNDEN JESU CHRISTI UND DEN ROSENKRANZ ZUR BARMHERZIGKEIT GOTTES (BARMHERZIGKEITSROSENKRANZ) BETEN! Wendet euch an die Barmherzigkeit Gottes, und bittet um Verzeihung für die Sünden. – Ich liebe alle Völker und will, daß alle Menschen ihre Herzen Mir und Meiner Mutter schenken. – Furchtbar geht es auf der Erde zu. Unheimlich viele Menschen haben die hl. Kirche verlassen. Sehr viele Gläubige gehen jetzt nicht mehr in die Kirche und auch nicht zur hl. Beichte; in diesem Land (Deutschland) geht vor allem die Jugend nicht mehr in die Kirche. Teile den Eltern mit, sie sollen ihren Kindern klarmachen, daß sie der hl. Messe nicht fernbleiben sollen, denn in jeder Kirche bin Ich anwesend und erteile während der hl. Messe den Segen.
Es gibt derzeit Leute, die behaupten, die Gabe der Heilung zu haben, was aber nicht von Mir oder Meiner Mutter kommt. Wer die Gabe der Heilung hat, erhält von Mir und Meiner Mutter Botschaften und muß ein Kreuz bei sich tragen. Dann hat der Satan keinen Zutritt. Große Gnaden fließen von deinem Kreuz, das du auf der Brust trägst, denn Ich segne von diesem Kreuz herab, wenn du den Gläubigen die Hände auflegst. Es werden aber nicht alle geheilt, weil sie nicht vorbereitet sind. Viele Jahre lang haben sie nicht gebeichtet und auch nicht die hl. Kommunion empfangen. Um die Gnade der Heilung zu erhalten, muß man gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen haben, dann erst segne Ich, Jesus Christus. Teile mit: Ich – Jesus Christus – verlange, daß MEIN LEIB KNIENDEN GLÄUBIGEN IN DEN MUND GEREICHT WIRD und NIEMALS STEHENDEN AUF DIE HAND! Viele haben nicht gebeichtet und empfangen Meinen Leib auf die Hand. Wie schwer verwunden diese Mein Herz! Furchtbar (sündhaft) geht es auf der Erde zu! Macht das (Handkommunion) nicht! Kniet nieder! Tiere knieten vor Mir, der heutige Mensch aber verachtet Mich.
Teile mit: MEINE DIENER (Bischöfe, Priester) SOLLEN NICHT MIT DEM RÜCKEN ZUM TABERNAKEL SITZEN, denn einmal werde auch Ich demjenigen, der Mir den Rücken gezeigt hat, ebenfalls den Rücken kehren. Meine Diener sollen Mein und Meiner Mutter Herz nicht mehr verwunden, denn dadurch (Rücken zum Tabernakel) leide Ich sehr! Die Priester sollen seitwärts sitzen! Mein Sohn, wie schön ist es in deinem Land (Polen) und auch in anderen Ländern, wo die Diener (Bischöfe und Priester) seitlich vom Hauptaltar sitzen und sich bewußt sind, daß ein Diener (Bischof und Priester) nicht würdig ist, Mir den Rücken zuzudrehen. Der TABERNAKEL soll DER MITTELPUNKT des Altares sein! Heutzutage hat man Mich beiseite geschoben, dadurch verletzt man Mein und Meiner Mutter Herz sehr. Man geht am Tabernakel vorbei, ohne sich zu verbeugen, ohne eine Kniebeuge zu machen. Teile mit: Wenn man in eine Kirche kommt, soll man innehalten, beten und Mich und Meine Mutter um die Heilung der Seele bitten. Wer die Gnade der Heilung der Seele erhält, erhält auch die Heilung des Leibes.
Lauft an der Kirche nicht vorbei, tretet ein, denn dort warte Ich auf Meine Kinder, auch Meine Mutter wartet dort. – Ich, Jesus Christus, teile Meinen Dienern (den Bischöfen und Priestern) mit: EINE FRAU HAT (während dem Gottesdienst) KEINEN ZUTRITT ZUM ALTAR! Die Diener (Bischöfe, Priester) sollen während der Kommunion nicht sitzen, sondern selbst Meinen Leib austeilen und NICHT FRAUEN UND LAIEN! Nur Mein Diener (der Priester) soll den Tabernakel öffnen und den Kelch mit Meinem Leib nehmen und KEINE WELTLICHE PERSON! Meine Diener, seid wachsam, denn Satan erntet heute viel. Dadurch, daß es in den Gotteshäusern so arg zugeht, wird mein Herz furchtbar verwundet! Jeder Diener (Priester, Bischof) und jeder Mensch, der auf der Erde lebt, muß vor dem Gericht Gottes einmal Rechenschaft über das alles ablegen. Dann wird Gott Vater, der Sohn und der Heilige Geist jene beglücken, die Mir und Meiner Mutter gehorcht haben! Seid mit der hl. Kirche vereint, und betet für Meine Diener (die Bischöfe und Priester), daß sie Meinen Leib nur Knienden in den Mund reichen und KEINE KOMMUNIONHELFER zulassen. Nur der Priester ist geweiht, und Ich, Jesus Christus, bin mit ihm, wenn er Meinen Leib austeilt, und Meine Mutter ist auch anwesend.
Ich segne die ganze Welt und alle Menschen, die Meine Mutter und Mich lieben. – Alle Menschen sollen beten und um Gnaden für sich und die Kranken bitten und darum, daß es auf Erden eine Herde geben möge und der Frieden Gottes in den Herzen der Menschen entstehen möge. Wenn alle beten, wird der Frieden Gottes die ganze Welt erfassen. Solange es keine Einigkeit gibt, wird es auch keinen Frieden Gottes geben! Viele Menschen haben Mich und Meine Mutter verlassen. – Kinder, Ich bitte euch: Seid mit der hl. Kirche immer vereint, denn dort sind Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter. – Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne auch euer Land. Dort sollen die Gläubigen beten, daß die Frieden-Gottes-Kapelle möglichst schnell errichtet wird. Sie wird in Kürze entstehen. Du hast eine große Aufgabe zu erfüllen. Ich weiß, daß du den dir gewiesenen Weg gehen wirst.
Ich segne dieses Land und jene, die Mich und Meine Mutter bitten, alle Kranken, die um die Heilung der Seele und des Leibes beten. Gib bekannt, daß Ich sie liebe, sie aber sollen ihre Herzen Mir und Meiner Mutter schenken. – Die Gläubigen sollen dieses Gotteshaus hier aufsuchen. Ich bin jedoch in jeder Kirche im Tabernakel anwesend. Geht in die Kirche, betet und bittet. – Ich segne alle Gläubigen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
95. Erscheinung (6. Oktober 1990)
Kasimir Domanski: "Am 6. Oktober 1990 kam zunächst die Muttergottes mit dem Jesukind in der Kapelle auf dem Erscheinungsort in Marienfried/Deutschland immer näher. Sie war umgeben von Engeln. Später zeigte sich auch unser Herr Jesus und teilte eine kurze Botschaft mit. Die Muttergottes sagte: "Ich bin in diese Kapelle herabgestiegen, wo du, Mein Sohn, schon einmal von Mir Botschaften erhalten hast. – Du hast hier eine große Freude bereitet, weil du diesen Ort besucht hast, wo Ich mit dem Jesukind bin und den Segen auf dieses Land sende. – Teile mit, die Menschen in diesem Land sollen beten und hierher kommen, um Gnaden für ihr ganzes Land zu erbitten. Wenn sie hierher kommen, werden sie einen großen Sieg erringen. – In ihrem Land und auf der ganzen Welt wird viel gesündigt. Sie sollen ihre Herzen Mir und Meinem Sohn schenken. – Schau, wie die Hände und Füße Jesu Christi verwundet sind. Deswegen habe Ich dir mitgeteilt, du mögest dem Herrn Jesus helfen, das Kreuz zu tragen, denn die vielen Sünden der Menschen verwunden das Herz Meines Sohnes! Die Menschen sollen aufhören zu sündigen! Sie sollen das Herz Meines Sohnes und Mein Herz nicht mehr verwunden. Große Gnaden sind heute in dieser Kirche geflossen, wo so viele Gläubige hergekommen sind.
Teile mit: Alle werden den Segen erhalten, denn im Tabernakel ist Jesus Christus ununterbrochen anwesend und sendet Gnaden für ihr ganzes Land. – Man soll für den hochbetagten Diener (Priester) beten, denn er wird an dieser hl. Stätte gebraucht. Der junge Diener (Priester) hat sein Herz Mir und Meinem Sohn geschenkt und hat viel Segen erhalten. Nur wenige Diener (Priester) gibt es in diesem Land, die Mich und Meinen Sohn so lieben wie diese; das sind treue Diener Meines Sohnes, der sie an diesen Ort geschickt hat, damit sie gemeinsam mit den Gläubigen beten. Eine große Gnade ist heute auf diese Priester geflossen: Mein Sohn, hast du gesehen, wie Jesus Christus während der Wandlung Seinen jungen Diener, der die hl. Messe gefeiert hat, gesegnet hat? Eine große Gnade hat er erhalten.
Teile mit: Die ganze Welt soll jetzt beten, denn es gibt auf der ganzen Welt Unruhe. Betet, denn es droht der dritte Weltkrieg! Dieser kann in einem kleinen Land beginnen. Betet für dieses Land, daß es nicht so weit kommt und der dritte Weltkrieg verhindert wird. Jesus Christus verlangt von allen Gläubigen der ganzen Welt das Gebet! "Mein Sohn, Jesus Christus, ist traurig wegen der ganzen Welt, weil die Menschen nicht jenen Weg gehen, den ihnen Mein Sohn gewiesen hat. Sogar viele Meiner Diener (Bischöfe, Priester) verlassen Meinen Sohn. Gib bekannt, daß sie sich nicht von Meinem Sohn abwenden sollen. Die Bischöfe sollen sich dem Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., unterordnen. Wenn sich jemand ihm nicht unterordnet, dann ist es so, als wenn er sich Meinem Sohn nicht unterordnen würde; dadurch verletzt er das Herz Meines Sohnes. Jesus Christus wird es aber bald nicht mehr zulassen, daß sie nach ihren eigenen Vorstellungen Priester sind, ohne sich dem Papst unterzuordnen. PRIESTER können auch nur Männer sein und KEINE FRAUEN! Frauen sind zum Priestertum nicht zugelassen, sie sollen ihren Aufgaben nachgehen, sollen beten und Meinen Sohn um den Frieden Gottes bitten. In diesem Land wird das Herz Meines Sohnes sehr verwundet. Den Leib Meines Sohnes (die hl. Kommunion) reichen solche Leute (Kommunionhelfer), die viele Jahre nicht mehr gebeichtet haben, und empfangen wird der Leib Meines Sohnes ebenfalls von solchen, die nicht gebeichtet haben. Teile mit: Das alles dürfen sie nicht tun, das verlangen Jesus und Ich, Seine Mutter! Ich wache über dieses Land und will, daß dieses Land auch Meinem Sohn und Mir dienen soll. – Es sollen hier viele Gebetgruppen entstehen, die sich öfter zum Gebet versammeln. Solche Gebetsgruppen können für alle Länder den Frieden Gottes erflehen; das ist Meine besondere Bitte, da viele Menschen die hl. Kirche verlassen haben. – Die Jugend soll in die Kirche zur hl. Messe gehen; das tun nur wenige Jugendliche. Sie sollen nicht mehr das Herz Meines Sohnes verwunden."
Nun zeigte sich der Herr Jesus und sagte: "Ich, Jesus Christus, segne dieses Land und alle Priester. Die Priester sollen den Weg gehen, den Ich und Meine Mutter ihnen gewiesen haben! – Siehe, Mein Sohn, wie blutig das Kreuz ist. Das machen die Sünden der Menschen, die Mein Herz, Meine Hände und Füße so verwunden. Mein Sohn, der dritte Weltkrieg wäre schon ausgebrochen, wenn Ich, Jesus Christus, nicht über die Welt wachen würde. Wenn sich nicht die ganze Menschheit bekehrt, wird der Dritte Weltkrieg ausbrechen und zwar in Kürze! – Betet den Rosenkranz und bittet Meine Mutter, denn ihr könnt für die ganze Welt viele Gnaden erbitten. – Betet für Meinen Statthalter, Johannes Paul II., denn er ist in Gefahr. Wir behüten ihn, die Gläubigen sollen aber für ihn beten, damit er imstande ist, die Herde zu Mir und zu Meiner Mutter zu bekehren."
Nun sprach wieder die Muttergottes: "Ich segne dieses Land und die Gläubigen, die hier vor dem Allerheiligsten beten, alle anderen Gläubigen und dich, alle Kranken, die hierher gekommen sind, um hier zu bitten. Alle werden Gnaden erhalten, wenn sie Meinen Sohn und Mich darum bitten. – Ich segne deine Familie und den Bruder, der mit dir hierher gekommen ist, und seine ganze Familie, auch die Familie, wo du wohnst. Der Mann ist zwar krank, er soll beten und den Leib Meines Sohnes empfangen, dann wird er gesund werden. Die ganze Familie soll für ihn beten. Ich behüte diese Familie, deren Kinder gut sind. Diese Familie hat ihre Herzen Meinem Sohn und Mir geschenkt. – Wer das Kreuz trägt, mit dem sind Wir, Jesus und Ich, die Muttergottes. – Ich segne Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Nun gab Jesus noch einen Hinweis: "Mein Sohn, teile mit, daß Ich Meine Diener (die Bischöfe und Priester) in diesem Land segne, sie aber sollen den richtigen Weg gehen! + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
96. Erscheinung (21. Oktober 1990)
Kasimir Domanski: "Am 21. Oktober 1990 kamen in der Kapelle auf dem Erscheinungsort in Heroldsbach/Deutschland der Herr Jesus und die Muttergottes herab in Begleitung von Pater Pio. Der Herr Jesus sagte: "In diesem Lande bin Ich hier herabgestiegen, wo du schon einmal Botschaften erhalten hast. Es freut Mich, daß du nach Deutschland gekommen bist, denn Mein Segen wird hier dringend gebraucht. Siehst du das Zeichen, das Ich von diesem Kreuz, das sich hier in der Kapelle befindet, gebe? Von diesem Kreuz erhalten die Gläubigen, die Mich und Meine Mutter bitten, die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes.
Ich, Jesus Christus, rufe die ganze Welt zum Gebet, zum Fasten und zur Buße auf! Wenn die Menschen das tun, kann die ganze Welt gerettet werden. Gib bekannt: Die Welt soll sich bekehren! Die Zeit dazu ist nur noch kurz! Ich möchte, daß jede Seele gerettet wird. – Furchtbar wird gegenwärtig Mein und Meiner Mutter Herz verwundet. Die ganze Welt lebt in der Wollust (Vergnügungssucht), was zu keinem guten Ende führen kann. Mich und Meine Mutter haben die Menschen verlassen. – Schau, wie am Kreuz von Meinem Haupt, vom Herzen und den Händen das Blut rinnt; so verwunden sie heutzutage Mein und Meiner Mutter Herz. – In diesem Land (Deutschland) sollen die Menschen viel beten! In allen Ländern wird schrecklich gesündigt, auch in Deutschland. Viele haben den Glauben verloren. Viele gehen am Sonntag nicht mehr zur hl. Messe. Meine Kinder, bleibt der hl. Messe nicht fern! Seid nicht so bequem und geht den euch gewiesenen Weg! Geht in die Kirche, denn dort im Tabernakel bin Ich, Jesus Christus.
Mein Sohn, in einer Kirche (Wigratzbad) hast du aus dem Tabernakel Botschaften erhalten. Du hast gesehen, wie groß der Tabernakel geworden ist und wie Ich aus dem Tabernakel herausgekommen bin. Wenn Ich aus dem Tabernakel zur ganzen Welt spreche, so ist dies eine besondere Gnade. Meine Kinder, bekehrt euch, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! Schützt eure Seelen, denn Satan hält reiche Ernte, und ihr sollt euch ihm nicht hingeben. Bekehrt euch zu Mir und zu Meiner Mutter, und Wir werden euch beschützen. – Am Kreuz habe Ich Meine Hände über die ganze Welt ausgestreckt, und heute wendet man sich von Meinem Kreuz ab. In die Kirche gehen viele Menschen wie in ein Museum, verbeugen sich nicht einmal, unterhalten sich, beten nicht und mißachten so Mich und Meine Mutter.
Meine Kinder, beichtet und empfangt würdig die hl. Kommunion. Wenige beichten, und viele empfangen Meinen Leib ohne Beichte und begehen so ein Sakrileg (Todsünde! Verlust der Heiligmachenden Gnade)! Vergeßt nicht, daß jeder Mensch vor dem Gericht Gottes erscheinen muß, daher bitte Ich euch, immer vorbereitet zu sein. – Ich liebe die ganze Welt, will aber, daß sich die ganze Welt zu Mir und zu Meiner Mutter bekehrt. Eine schreckliche Strafe hängt über der ganzen Welt!
Von dieser Stätte aus, wo Meine Mutter herabgestiegen ist, ermahne ich das ganze Volk und auch die Diener (Bischöfe und Priester) in diesem Land! Sie (die Bischöfe und Priester) sollen MEINEN LEIB (die hl. Kommunion) KNIENDEN GLÄUBIGEN IN DEN MUND REICHEN! Sie sollen Mein Herz nicht mehr so verwunden.
Mein Sohn, viel Freude hast du in diesem Land bereitet. Viele Gläubige haben auf der Stelle Gnaden erhalten. Das Wichtigste ist die Heilung der Seele. Verkünde weiterhin und mache auf das aufmerksam, was Ich mitteile. Alle Menschen sollen ihre Herzen Mir und Meiner Mutter schenken, dann werden sie große Gnaden erhalten. Viele haben sich bekehrt, weil du Meine und Meiner Mutter Botschaften bekanntgegeben hast. Hier, in Deutschland, soll man beten, fasten und Buße tun. Viele haben den Glauben aufgegeben, es gibt aber noch Gruppen, die Mich und Meine Mutter lieben und treu geblieben sind.
Ich rufe Meine Diener (Bischöfe und Priester) in diesem Lande auf: Verwundet doch nicht Mein und Meiner Mutter Herz! Vergeßt nicht, daß Ich mit jedem Diener abrechnen werde. Ich will, daß Meine Diener (Bischöfe und Priester) so handeln wie in deinem Land (in Polen), wo sie mit den Gläubigen beten und die hl. Messe feiern. Wenn der Priester dem Tabernakel zugewendet ist, freut sich Mein Herz. Die Bischöfe und Kardinäle sollen Meinem Statthalter, Johannes Paul II., gehorchen, denn er ist Mein Stellvertreter und BETET DEN ROSENKRANZ und die LITANEIEN! Feiert täglich in allen Kirchen die hl. Messe! Die Menschen sollen wieder die Kirchen füllen, dann könnt ihr, Meine Diener und Meine Kinder, den Sieg (über das drohende Unheil) erringen.
Eine furchtbare Strafe steht der Welt bevor. Auch euer Land kann dabei vernichtet werden, wenn man Mir weiterhin wie bisher den Rücken kehrt. – Große Gnaden haben heute jene erhalten, die in dieser Kapelle zu Mir gebetet und gefleht haben. Hier bin Ich, Jesus Christus, ununterbrochen anwesend und bitte euch: Kommt zur nächtlichen Anbetung! Betet, dann wird der Frieden Gottes die ganze Welt erfassen. – Besonders die Jugend soll sich Meiner Kirche wieder zuwenden, denn viele haben Mich verlassen und sind zu den Satanisten oder anderen Sekten gegangen. Sie (die Jugendlichen) sollen die Botschaften lesen, dadurch werden sie gestärkt, und viele werden so wieder den Weg zu Mir und zu Meiner Mutter finden. Es ist gut, daß die Botschaften übersetzt und in der ganzen Welt verbreitet werden, denn das sind Botschaften von Mir, Jesus Christus, und der Unbefleckten Muttergottes! – Ich erteile dir den Segen für die Heimfahrt und für deine Familie. Mögest du weiterhin deine Mission gut erfüllen. Ich segne Johannes Paul II., die Kardinäle und Bischöfe, die ganze hl. Kirche und besonders jene Gläubigen, die hier in dieser Kapelle sind oder draußen stehen, weil sie keinen Platz mehr gefunden haben: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen"
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, bin mit Meinem Sohn herabgestiegen, um dieses Volk zum Gebet aufzurufen. Es freut Mich, weil hier in dieser Kapelle die ganze Nacht hindurch gebetet wurde und man zu Meinem Sohn und zu Mir um die Heilung der Seele und des Leibes gefleht hat. – Ich rufe auch die Jugend dieses Landes zum Gebet, zum Fasten und zur Buße auf! Veranstaltet am Freitag keine Vergnügungen und treibt keine Unzucht, denn am Freitag leidet Jesus Christus, während ihr euch amüsiert. Jene, die beten, fasten und Buße tun, werden große Gnaden erhalten.
Mein Sohn, das zweite Mal bist du hierher gekommen. Gut, daß du an der nächtlichen Anbetung teilgenommen hast. Viele Gläubige haben dabei Gnaden erhalten. – Ich beschütze Meine Kinder, auch dich und den Erscheinungsort in Ohlau. Gib weiters bekannt, daß man den Rosenkranz beten soll, Litaneien und Gebete, die von der Kirche bestätigt sind. Überall, wo Ich herabsteige, komme Ich mit dem Rosenkranz und bitte Meine Kinder, sie sollen ihn beten. WER BETET, WIRD GERETTET WERDEN! – Ich segne dich und deine Familie.
Du wirst nach Amerika eingeladen werden. Fahre hin, um auch dort Meine Botschaften von Ohlau zu verkünden und die Menschen zur Bekehrung aufzurufen, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Jesus Christus und Ich fordern alle Völker auf, sich Uns hinzugeben. Erfülle weiterhin Meines Sohnes und Meinen Willen. – Ich, die Muttergottes, segne Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Ich sagte zum Herrn Jesus und zur Muttergottes: "Herr Jesus Christus und Muttergottes, ich sage Dank, daß Ihr hier in Deutschland herabgestiegen seid, um Eure Kinder zu stärken. Ich bitte Euch, segnet dieses Land und die Menschen, führt die vom Glauben Abgefallenen wieder zur hl. Kirche zurück."
Nun gab Pater Pio eine Botschaft: "Ich, Pater Pio, habe eine große Gnade erhalten, weil ich mit dem Herrn Jesus und der Muttergottes auf diese Stätte herabsteigen durfte. Gläubige beten und bitten hier, daß ich für ihr Land beten soll. Sehr viele haben in diesem Land ihren Glauben aufgegeben und verwunden dadurch das Herz Jesu und das der Muttergottes. Gib bekannt: Ich, Pater Pio, rufe die ganze Welt auf, sich zu bekehren! In allen Ländern soll viel gebetet werden. Die Gläubigen sollen wieder die Gotteshäuser füllen. – An meine Mitbrüder, die Priester, richte ich den Aufruf: Verwundet das Herz Jesu Christi nicht mehr! REICHT DEN LEIB DES HERRN DEN KNIENDEN GLÄUBIGEN IN DEN MUND! SITZT NICHT MIT DEM RÜCKEN ZUM TABERNAKEL!
Auch ich wurde verfolgt, sogar Priester haben mich verfolgt. Ich habe jedoch alles erduldet und die Verfolgungen dem Herrn Jesus und der Muttergottes aufgeopfert. Wer auf Erden leidet, erhält den Himmel. Man muß den Weg gehen, der einem von Jesus Christus gewiesen wird. Ihr (Bischöfe und Priester) seid für die hl. Kirche verantwortlich! Ihr sollt nicht nur einmal in der Woche die Hl. Messe feiern, sondern täglich! Jeder Priester muß für seine Pfarre und für sich selbst einmal Rechenschaft ablegen. Euch Priester und das ganze Volk bitte ich: Fastet, tut Buße, EMPFANGT ÖFTER DEN LEIB CHRISTI, dann werdet ihr vom Herrn Jesus und von der Muttergottes Gnaden erhalten. – Das Sakrament der hl. Beichte und die hl. Kommunion sollen würdevoll und nach guter Vorbereitung gespendet und empfangen werden! Sündigt nicht mehr!
Es freut mich sehr, daß du in dieses Land gekommen bist. Ich, Pater Pio, ein Diener Gottes, segne dich, damit du die Mission des Herrn Jesus und der Muttergottes gut erfüllen mögest. Dich verfolgen Priester und Gläubige, du wirst aber dies alles überstehen. So wie ich auf Erden alles aufgeopfert habe, so opfere auch du alles dem Herrn Jesus und der Muttergottes auf und bitte, daß durch diese Botschaften die Gläubigen gestärkt werden mögen. Teile mit, daß nicht du sie stärkst, sondern dies Jesus Christus und die Muttergottes bewirken."
Ich sagte: "Pater Pio, ich danke, daß du mit dem Herrn Jesus und der Muttergottes herabgestiegen bist. Bete für mich, damit ich gestärkt werde und immer den Willen Gottes und der Muttergottes erfülle und Ihnen diene. Pater Pio, ich bitte dich, bete, daß die für die ganze Welt bestimmte Kapelle in Ohlau schnellstens gebaut werde. Dort wird auch deine Statue aufgestellt werden, damit du auch unserem Land zum Sieg verhelfen und es zum Herrn Jesus und der Muttergottes führen mögest." Pater Pio antwortete: "Ich bete für euer Vaterland, für alle Kranken und für dich. Ich erteile dir nun meinen priesterlichen Segen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
97. Erscheinung (4. November 1990)
Kasimir Domanski: "Am 4. November 1990 kam die Muttergottes von der Immerwährenden Hilfe in Ohlau immer näher. Sie war von Engeln umgeben und wurde von Pater Maximilian Kolbe begleitet. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes von der Immerwährenden Hilfe, steige auf diese Stätte herab, um euch beide (Kasimir Domanski und Stanislaus Kaczmar) zu einem Herzen zu vereinen, damit ihr den euch von Jesus Christus und Mir gewiesenen Weg gehen möget.
Mein Sohn, wie freut sich Mein Herz, weil zwei Meiner Auserwählten hier vor dem Altar knien. Meinen Sohn zu lieben zählt zu den größten Gnaden. Eine große Gnade ist auf diesen Bruder (Stanislaus) geflossen, der heute zusammen mit dir hierher gekommen ist, denn du hast ihm nach Meinem und Meines Sohnes Willen dieses Kreuz geschenkt. Sage ihm, daß auf diesem Kreuz Mein Sohn ist, und Ich bin neben Ihm. Wenn er damit den Segen erteilt, werden durch dieses Kreuz große Gnaden auf seine Familie und auf alle Gläubigen fließen. Der Herr Jesus und Ich lieben ihn und seine ganze Familie. Wir werden ihn unterstützen. Er aber soll den ihm gezeigten Weg gehen und sein Herz und die Herzen seiner Familie Meinem Sohn und Mir weihen. Große Gnaden werden auch dort bei ihm, wo ebenfalls eine Kapelle gebaut wird, fließen. Aus dem Osten werden die Gläubigen dorthin kommen und um die Heilung der Seele bitten. Ich habe ihn unter Meinen Schutz genommen; er aber soll niemals auf jene Menschen hören, die böse und falsche Reden führen. Wenn solche Leute kommen, soll er mit seinem Kreuz segnen, dann wird Satan keine Macht mehr haben. Sage ihm, er soll sich immer mit jenen verbinden, die auch Botschaften erhalten: mit Chmielakowa, Anton und Slipek, der Hedwig und dem Valentin. Eine Schwester erhält aber keine Botschaften mehr, weil sie vom richtigen Weg abgekommen ist. Sie hat zwar große Gnaden von Mir und Meinem Sohn erhalten, hat sich aber mit dem Bösen Geist verbunden, und Satan hat sie vom richtigen Weg abgebracht.
Mein Sohn, jene Auserwählten, die von Uns Botschaften erhalten, sind genannt worden. Die Botschaften, die derzeit aus Stettin kommen, sind nicht wahr. Dies betrifft aber nicht jene Schwester in Stettin, die nach dem Willen Gottes im Verborgenen lebt, denn sie veröffentlicht derzeit noch keine Botschaften. Seid vorsichtig! – Große Gnaden erhält jene Schwester, die in eurem Land Anbetungen leitet. Betet für sie, denn auch sie wird verleumdet; sie wird alles überstehen, denn Jesus Christus und Ich sind mit ihr. Es sollen in eurem Land viele Anbetungsstunden zu Ehren des Herzens Jesu und Meines Herzens gehalten werden.
Mein Herz freut sich über den Brief, den ihr beide von Bruder Slipek erhalten habt. Fahrt zu ihm, nicht wegen dem Namenstag, sondern wegen dem Jahrtag der Erscheinungen, damit auch dieser Ort gestärkt wird. Fahrt am 13. Monatstag dorthin. Es wird eine hl. Messe gefeiert werden, und er wird dich bitten, den Kranken die Hände aufzulegen. Große Gnaden werden dort fließen. Er braucht eure Unterstützung." Ich sagte: "Muttergottes, ich danke Dir für die Gnade, die Du mir und dem Bruder Stanislaus Kaczmar geschenkt hast; mit ganzem Herzen bin ich mit ihm verbunden. Muttergottes von der Immerwährenden Hilfe, führe uns, damit wir alles überwinden."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, Ich weiß, daß du für alle, die Botschaften erhalten, ein offenes Herz hast, aber nicht alle sind dir wohlgesinnt, denn jene, die abgewichen sind, lästern über den Erscheinungsort deines Bruders (Stanislaus), über deinen und auch über jenen beim Slipek. Diese drei Erscheinungsorte sind aber die bedeutendsten und größten, denn dort steigen Jesus und Ich herab.
Als du im Ausland warst, sind sehr große Gnaden auf die Erde herabgeflossen. – Gut, daß du den Priestern gesagt hast, daß DER LEIB DES HERRN KNIEND IN DEN MUND EMPFANGEN WERDEN SOLL! Die Priester haben versprochen, das (Forderung der knienden Mundkommunion) den Gläubigen im Westen bekanntzugeben. – Ich, die Muttergottes, erteile Meinen Kindern hier am Erscheinungsort in Ohlau Meinen Segen.
Mein Sohn, eine große Aufgabe hast du bekommen: Du sollst die Frieden-Gottes-Kapelle in Ohlau bauen, denn kein anderer wird den Bau dieser Kapelle übernehmen. Laß schnellstens den Bauplan machen. Im Frühjahr sollst du mit dem Bau beginnen. Es soll dafür viel gebetet werden, damit dieses Heiligtum vom Frieden Gottes errichtet werden kann. – Ich segne auch das Kreuz, das du dem Bruder Stanislaus geschenkt hast, damit ihr eure Mission auf Erden gut erfüllen könnt. Seid weiterhin demütig und gehorsam, denn wer sich auf Erden erniedrigt, wird von Meinem Sohn erhöht werden. – Ich segne den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und das ganze Volk Gottes: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
98. Erscheinung (25. November 1990)
Kasimir Domanski: "Am 25. November 1990, dem Christkönigsfest, näherte sich der Herr Jesu Christus, der König des Weltalls, dem Erscheinungsort in Ohlau. Er war umgeben von Engeln. Jesus Christus sagte: "Ich, Jesus Christus, der König, steige am Christkönigsfest hier herab, um euer Land zu stärken. Ich liebe euer Land. Die Menschen sollen aber beten und von Mir und Meiner Mutter Gnaden erflehen. – Mein Sohn, Ich habe dir mitgeteilt, du sollst dich keuzförmig auf den Boden legen, wenn Ich oder Meine Mutter herabkommen, und Uns so bitten, denn auf diese Weise fließen die größten Gnaden und dein Glaube und deine Liebe zu Uns werden dadurch besonders gestärkt.
Mein Sohn, du hast eine große Aufgabe zu erfüllen, die Ich und Meine Mutter dir aufgetragen haben. – In eurem Land und auf der ganzen Welt soll man viel beten, denn schwarze Wolken in der Gestalt des dritten Weltkrieges hängen über der ganzen Welt. Ich, Jesus Christus, König des Weltalls, rufe die ganze Welt auf: BETET DEN ROSENKRANZ! Bittet Meine Mutter und Mich, dann werden viele Gnaden auf die Erde fließen. Mein Sohn, euer Land ist sehr groß; das Gebiet im Osten mit Lemberg, Tarnopol und Wolynien ist polnische Erde. Derzeit verlangen die Ukrainer diese Gebiete. Deren Land aber liegt weiter im Osten. Einst wohnten eure Väter dort, und es kommt die Zeit, in der wieder das polnische Volk dort wohnen wird, aber das dauert noch einige Zeit. Dort herrscht derzeit Brotmangel, denn die Menschen arbeiten nicht und trinken viel Alkohol. Würde man dort so fleißig arbeiten wie bei euch, würde es genug Lebensmittel geben. – Eine furchtbare Strafe hängt über dem Osten! Dort sollen sich die Menschen bekehren, wo doch so viele Priester aus Polen hingeschickt worden sind. Ich, Christus der König, verlange, daß alle Gotteshäuser geöffnet werden, auch in der Sowjetunion, in allen Republiken soll dies geschehen! Die Menschen sollen sich Mir und Meiner Mutter anvertrauen und weihen, dann werden sie gerettet.
Der Osten ist voll Unruhe. Es fehlt dort an Brot und am Notwendigsten für das Leben. Teilt eure Habe mit ihnen, so gut es geht, und helft diesem Land. Das Wichtigste für die dortigen Menschen ist aber der Leib Christi! – Die Konferenzen allein erreichen nichts. Sie müssen beten und arbeiten, dann werde Ich sie segnen, und sie werden immer genug Brot haben, und es wird ihnen wieder gut gehen. – Die Kirchen sollen renoviert werden, und Polen soll möglichst viele Priester hinschicken, denn die Leute sollen sich zu Mir und zu Meiner Mutter bekehren, dann wird der Osten dem Westen ein Vorbild sein.
Teile mit: Die ganze Welt soll den Rosenkranz, den Barmherzigkeitsrosenkranz, den Wundenrosenkranz und alle Gebete, die von der hl. Kirche bestätigt sind, beten; das verlangen Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter!
Mein Sohn, gehe weiter den Weg, den Ich und Meine Mutter dir gewiesen haben. Du bist verfolgt worden und 24 Stunden lang eingesperrt gewesen. Da bin Ich zu dir gekommen, um dich zu stärken, damit du durchhalten konntest. Man hat dich bedroht, weil du aber einen starken Glauben hast und dein Kreuz und den Rosenkranz in der Zelle hattest, bist du gestärkt worden und bist nicht zusammengebrochen. Du hast Mich als Christus-König im weißen Gewand gesehen, wie Ich dich gesegnet und dir ein Zeichen gegeben habe, daß du für jene beten sollst, die dich eingesperrt haben. Mein Sohn, die Zeit vergeht, Ich aber, Jesus Christus, bin ewig, und einmal wird es diese (Verfolger) hier nicht mehr geben!
Meine Kinder, gehorcht der hl. Kirche, betet für die Priester, denn viele von ihnen haben einen schwachen Glauben. Alle Gläubigen sollen sich mit dem Priester beim hl. Messopfer verbinden. Ich und Meine Mutter sind dabei anwesend. Viele Gläubige wissen nicht, was "Lamm Gottes" (Agnus Dei) bedeutet. Das "Lamm Gottes" bin Ich, Jesus Christus! Kniet beim Agnus Dei nieder und auch beim Segen, denn durch Meine Diener, die Priester, segne Ich, Jesus Christus. Es fehlen Demut und Gebet, deshalb verlange Ich von jenen, die Botschaften erhalten, daß sie sich beim Gebet kreuzförmig auf den Boden legen sollen, denn das ist Demut. Beim "Lamm Gottes" (Agnus Dei) bittet ihr Mich um Verzeihung für alle Sünden der Menschen, dadurch wird der Sieg (über das Unheil) errungen. – DIE GANZE KIRCHE SOLL VOR MIR, DEM KÖNIG DES WELTALLS, KNIEN, DENN DIE MENSCHEN SIND NICHT WÜRDIG, VOR GOTT ZU STEHEN! Gehorcht allen Botschaften, die Ich, Jesus Christus, König des Weltalls, der ganzen Welt mitteile! Für jene Leute, die nicht in die Kirche gehen und meinen, sie hätten noch Zeit, um sich zu bekehren, kann es plötzlich zu spät sein. Bekehrt euch, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz!
Meine Kinder, eine große Gnade ist auf euer Land geflossen, denn nun wird die Frieden-Gottes-Kapelle gebaut. Wenn dann mit dem Bau begonnen wird, kommt alle und helft mit beim Bau von Meinem und Meiner Mutter Heiligtum, damit es schnellstens errichtet wird; alle, die mithelfen, werden von Mir und Meiner Mutter gesegnet.
Mein Sohn, du hast die schriftlichen Bitten der Gläubigen auf den Altar gelegt. Die Gläubigen sollen jedoch beten und Uns vertrauen (glauben, lieben, dienen, Botschaften annehmen), dann werden ihre Bitten von Meiner Mutter und von Mir erhört werden. – Ich, Jesus Christus, segne alle, die hier Bitten vorbringen, sei es aus Polen oder aus der ganzen Welt. Ich segne auch jene, die um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes bitten. Ich segne dich, deine ganze Familie, alle Gläubigen, die hierher an diesen Erscheinungsort nach Ohlau gekommen sind, Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Im Dezember wird die nächste Erscheinung sein." Ich antwortete: "Herr Jesus, König des Weltalls, ich danke Dir, daß Du an diesem Festtag auf die Erde herabgestiegen bist, und auch für Deine Botschaften, die für die ganze Welt bestimmt sind. Ich will weiter den Weg gehen, den Du, Herr Jesus, und die Muttergottes mir weisen."
99. Erscheinung (8. Dezember 1990)
Kasimir Domanski: "Am 8. Dezember 1990, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, kam zunächst auf einer kleinen Wolke, umgeben von Engeln, in Ohlau die Muttergottes auf die Erde herab. Später erschien auch der Herr Jesus. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin am Fest Meiner Unbefleckten Empfängnis herabgestiegen. Große Gnaden fließen auf euer Land an diesem Erscheinungsort herab. Wie freut sich Mein und Meines Sohnes Herz, weil so viele Menschen hierher gekommen sind. – Mein Sohn, es gibt in eurer Kirche Diener (Priester), die Mein und Meines Sohnes Herz verwunden, denn als Gläubige ihren Rosenkranz weihen lassen wollten, wurden sie als Angehörige einer Sekte bezeichnet.
Teile mit: Jener Priester, der dies gesagt hat, soll Meinen Sohn und Mich, die Unbefleckte Muttergottes, um Verzeihung bitten, denn jene, die zum Erscheinungsort kamen, sind Meine Kinder; auf sie sind große Gnaden geflossen, denn sie waren vorher in der Kirche und haben die hl. Sakramente empfangen, und unter dem Kreuz, wo du den Segen erteilt hast, haben sie dann große Gnaden erhalten, weil sie um die Heilung der Seele und des Leibes gebetet haben.
Viele Mütter bitten für ihre Kinder, die aus der Kirche ausgetreten sind. Ich, die Muttergottes, segne sie und werde alle Bitten erhören, wenn sie Mir und Meinem Sohn vertrauen (gehorchen, glauben, lieben, dienen)! Eine große Freude hat Mir jene Familie bereitet, die das Feld für die Frieden-Gottes-Kapelle gespendet hat, das ist eine großartige Familie. Ich und Mein Sohn lieben diese Familie und segnen sie. Sie wollen sich nicht bereichern, mit freudigem Herzen haben sie das Feld Mir und Meinem Sohn geschenkt.
Schon dreimal wollte man die Erscheinungsstätte durch Brandlegung vernichten, aber Mein Sohn und Ich haben es verhindert. Satan will in diese Stätte eindringen, um alles zu vernichten. Als Satan durch seine Diener die Gartenlaube angezündet hat, haben Mein Sohn und Ich diesen Ort beschützt. Verbrannt sind aber Banner, ein Messgewand und noch andere Sachen. Opfere alles Mir und Meinem Sohn auf. Du hast die Gartenlaube aber wieder schön hergerichtet. Immer mehr Gläubige werden diesen Ort besuchen.
Stelle nun das Kreuz auf, das du auf dem Feld (Baugrund) errichten wolltest; du wolltest damit schon vor dem heutigen Feiertag fertig sein, aber durch die viele Arbeit nach der Brandlegung bist du nicht mehr dazugekommen. Du wirst noch viele Schwierigkeiten zu überwinden haben. Laß dich nicht entmutigen, Ich und Mein Sohn werden dich segnen.
Auf der ganzen Welt herrscht jetzt Unruhe, besonders aber in eurem Land (Wahlkampf). Wählt jenen Mann, der den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, liebt und Mir und Meinem Sohn auf der Jasna Gora (Tschenstochau) ein Gelübde abgelegt hat (Walesa). Er soll euer Land führen, dann wird es den Sieg (über das Unheil) erringen, denn Mein Sohn und Ich sind mit ihm. Der andere Wahlwerber, der an die Regierung will, ist ein ungläubiger Mensch und vertraut nicht Meinem Sohn und Mir.
Gut, daß du den Gläubigen, die aus Polen und aus dem Ausland hierher gekommen sind, um die Gnade der Heilung zu erlangen, viel Zeit gewidmet hast, denn als du ihnen die Hände aufgelegt hast, segneten Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. Bevor du mit ihnen zum Erscheinungsort gegangen bist, haben sie an der hl. Messe teilgenommen und den Herrn Jesus empfangen. Sie haben sich beim "Agnus Dei" und beim "Segen" hingekniet; dadurch haben sie große Gnaden erhalten. Macht so weiter! Achtet nicht auf jene, die euch als Sekte bezeichnen. Sekten gehen nicht in die Kirche. Der Herr Jesus ist mit euch zum Erscheinungsort gegangen: Zuerst führte Er euch zum Kreuz, wo ihr von Meinem Sohn und von Mir den Segen erhalten habt. – Ich segne alle Kranken und Leidenden. – Schau, der Herr Jesus steigt herab und segnet alle anwesenden Gläubigen und jene, deren Bitten du hier auf den Altar an diesem Erscheinungsort gelegt hast."
Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin hier auf diesen Ort herabgestiegen, den man verbrennen wollte, aber Ich und Meine Mutter behüten diesen Ort. Wie schwer haben heute Meine Diener Mein Herz verwundet, als Gläubige Rosenkränze weihen lassen wollten und einer Meiner Diener gesagt hat, sie seien Sekten. Sekten beten keinen Rosenkranz! Diesen betet nur das Volk Gottes. Sage ihm, er soll Meine Mutter und Mich um Verzeihung bitten und dies nie wieder tun. Ein guter Diener (Priester) handelt nicht so, denn er weiß, daß durch den Rosenkranz viele Gnaden auf das Volk Gottes fließen und durch den Rosenkranz die Welt gerettet werden kann. Der Priester soll die Gläubigen in das Gotteshaus einladen und herholen. – Ich, Jesus Christus, sehe alles, auch Meine Diener (Priester), die den Weg gehen sollen, den Meine Mutter und Ich aufgezeigt haben. – Dieser Ort in Ohlau gehört Meiner Mutter und Mir. Hier wird der Sieg (über das Unheil) errungen werden, denn hier können die Gläubigen den Frieden Gottes für euer Vaterland und für die ganze Welt erflehen.
Ich, Jesus Christus, segne alle, die Bitten auf den Altar gelegt haben oder noch bei sich tragen, weil es ihnen nicht mehr gelungen ist, sie auf den Altar zu legen. Ich und Meine Mutter erteilen euch den Segen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Bitten sind Gebete und werden Segen bringen und erhört werden, wenn ihr eure Herzen Meiner Mutter und Mir schenkt. Betet mehr den Rosenkranz und bittet Mich und Meine Mutter weiterhin." Ich antwortete: "Herr Jesus, ich bitte Dich, segne alle, die hier sind, segne alle Kranken und unser Vaterland. Stärke uns an Seele und Leib. Wir sind nicht würdig, daß Du, Herr Jesus, auf die Erde herabsteigst und uns bittest. Nicht alle wollen auf Deine Mahnungen hören, man macht sich über Deine Botschaften und jene der Muttergottes lustig."
Jesus sagte: "Mein Sohn, Ich weiß, daß auch einige Meiner Diener (Priester) diesen Ort verhöhnen. Dadurch verwunden sie Mein Herz. Jeder wird einmal vor Gottes Gericht erscheinen müssen, dann werde Ich fragen: Was hast du für Mich und Meine Mutter getan? Warum warst du gegen Meine Mutter und gegen Mich und gegen den Erscheinungsort in Ohlau? Gib bekannt, daß hier Ich, Jesus Christus, und die Unbefleckte Muttergottes herabkommen. Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, das betende Volk, dich, deine Familie und alle, die beim Bau der Frieden-Gottes-Kapelle helfen werden: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir. – Jetzt wird noch Meine Mutter segnen."
Die Muttergottes sagte: "Meine Kinder, vertraut Meinem Sohn und Mir, der Unbefleckten Muttergottes. Teile mit: Vor Weihnachten sollten alle beichten und die hl. Kommunion empfangen, auch alle Polen! Das alte Jahr soll man mit Gebet beenden und das neue Jahr mit der Bitte um Segen beginnen, dann erhalten euer Land und die ganze Welt Segen und Gnaden. Mein Sohn, in Meinem Auftrag sollst du nach Österreich fahren. Nach Australien hat man dich auch eingeladen. – Zuerst sollst du aber den Bauplan erledigen. Ich werde dir Hinweise geben, wohin du fahren sollst.
Ich segne alle Gläubigen, die hier beten und bitten, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, eure Kardinäle, Bischöfe und Priester, die Ich liebe, die aber Meinen Sohn und Mich nicht mehr beleidigen sollen und sich nicht mehr so benehmen sollen, wie es heute in der Kirche geschehen ist. Mein Sohn und Ich warnen sie! – Ich segne dich und stärke dich für die große Aufgabe, das Heiligtum zu bauen. Ich segne alle Gläubigen und Kranken, die um die Gnade der Heilung bitten. Viele haben heute die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Ich segne alle: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir. – Im Jänner wirst du weitere Botschaften erhalten. Den Termin gebe Ich aber niemals bekannt, du wirst aber Hinweise erhalten."
100. Erscheinung (1. Januar 1991)
Kasimir Domanski: "Am Neujahrstag, den 1.1.1991, erschien mir in Ohlau die Heilige Familie. Die Muttergottes mit dem Jesukind auf dem Arm kam auf einer kleinen Wolke in Begleitung des hl. Josef herab. Engel umgaben die Heilige Familie. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin am Neujahrstag mit dem Jesukind und dem hl. Josef herabgestiegen, um eure Familien im neuen Jahr zu segnen. Es freut Mich sehr, daß Gläubige hier beten und Meinen Sohn und Mich bitten. Schreibe das Evangelium des heutigen Tages auf, denn das neue Jahr soll mit dem Evangelium beginnen, und die Menschen sollen an die Anwesenheit der Heiligen Familie glauben."
Aus dem hl. Evangelium nach Lukas: Die Hirten eilten nach Bethlehem und fanden Maria und Josef und in der Krippe das Kind. Als die acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man Ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoße Seiner Mutter empfangen war. (Lk 2,16-21)
Die Muttergottes sagte weiters: "Wie freut sich Mein Herz, weil ihr euch vollständig Meinem Sohn und Mir geweiht habt. – Auf der ganzen Welt herrscht Unruhe. Betet, Meine Kinder, daß der dritte Weltkrieg nicht ausbricht. In einem kleinen Staat wird dieser Krieg in Kürze beginnen, wenn man sich nicht ganz Meinem Sohn und Mir anvertraut und weiht. Im neuen Jahr soll auf der ganzen Welt, in allen Ländern, um den Frieden Gottes gebetet werden, das verlangen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes!
Ich bitte darum, Mein Sohn, daß in euren Kirchen NUR PRIESTER UND DIAKONE, die kurz vor der Priesterweihe stehen, DIE HL. KOMMUNION AUSTEILEN! Verwundet nicht weiterhin das Herz Meines Sohnes! Jeder Priester muß Rechenschaft vor Meinem Sohn ablegen. Manche Priester sitzen bequem im Sessel und lassen Laien den Leib Meines Sohnes (die hl. Kommunion) austeilen. Die Priester sollen den Leib Meines Sohnes den knienden Gläubigen in den Mund reichen! Sie sollen nicht die Mode des Westens hier einführen, denn in der Mode verbirgt sich Satan, der in der Kirche Verwirrung stiften will. Betet, Meine Kinder, daß diese Mode hier nicht eingeführt wird. – Es gibt Diener (Priester), die Mich und Meinen Sohn lieben, es gibt leider auch laue Priester.
Mein Sohn, siehst du, wie das Jesukind weint, weil manche Priester Unsere Herzen dadurch verwunden, weil sie nicht mit der Lehre der Kirche übereinstimmen und den Leib Meines Sohnes (die hl. Kommunion) nicht so spenden, wie es Mein Sohn und Ich verlangen. – Betet, daß der Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., das alles nicht zulassen möge. – Teile mit, daß in diesem Jahr für die hl. Kirche viel gebetet werden soll, damit es zu keiner Spaltung kommt und es nur eine hl. Kirche geben möge. Weil es in der Kirche keine Einigkeit mehr gibt, entstehen viele Sekten! – Viele Meiner Priester legen die Soutane (Priestergewand) ab, verlassen die hl. Kirche und gehen andere Wege. Betet viel für die Priester! In der gegenwärtigen Zeit brauchen sie das Gebet.
Hier an diesem Ort wird eine große Kirche entstehen, aber du mußt die Last des Kreuzes tragen und sie errichten. Jesus Christus hat dir dieses Kreuz auferlegt, das ist jedoch eine große Gnade. Bemühe dich, die Frieden-Gottes-Kirche schnellstens zu errichten. Ich kenne dein Bemühen und weiß, daß du alles entsprechend dem göttlichen Willen machen willst. Du sollst wieder ins Ausland fahren. Habe keine Angst. Gläubige werden für den Bau der Kapelle spenden, damit sie schnell errichtet werden kann. – Ich segne den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., und die ganze Geistlichkeit, den Kardinal Gulbinowicz und alle Bischöfe in eurem Land. – Nun segnet auch das Jesukind alle Meine Diener (Priester) auf der ganzen Welt, die ganze hl. Kirche, alle Gläubigen, alle Kranken und alle, die Bitten auf den Altar gelegt haben oder in ihren Herzen tragen. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Schenkt im neuen Jahr eure Herzen Meinem Sohn und Mir, der Muttergottes. – Nun wird der hl. Josef eine kurze Botschaft mitteilen."
Der hl. Josef sagte: "Meine Kinder, ich, der hl. Josef, übermittle allen Familien den Segen. Möget ihr immer mit der hl. Kirche verbunden sein. Schenkt eure Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes. Auf dieser Stätte steigen oft der Herr Jesus und die Muttergottes herab. Auch ich war schon zweimal hier anwesend. Möge der Frieden Gottes in eurem Land und auf der ganzen Welt herrschen. Geht den Weg, den euch Jesus Christus und die Muttergottes gezeigt haben! – Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Ich sagte: "Muttergottes, ich danke Dir, daß du am Neujahrstag mit dem Jesukind und dem hl. Josef in diese einfache Kapelle (Gartenlaube) herabgestiegen bist, um uns zu stärken. Herr Jesus, in einem Stall wurdest Du geboren, und heute bist Du hier in diesem einfachen Raum mit Deiner Mutter und dem hl. Josef herabgestiegen."
Nun hörte ich die Stimme Jesu, die sagte: "Mein Sohn, für Mich, Meine Mutter und den hl. Josef hatte man keinen Platz. Haltet wenigstens jetzt eure Herzen für die ganze Heilige Familie offen; dies verlangen Ich, Meine Mutter und der hl. Josef. – Ich segne noch einmal das ganze Volk Gottes: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Die nächste Erscheinung wird noch im Jänner sein."
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