Ohlau - Erscheinungen 111-120
111. Erscheinung (15. September 1991)

Kasimir Domanski: "Am 15. September 1991, dem Fest der Schmerzhaften Muttergottes, kam die Muttergottes in Ohlau immer näher. Sie war umgeben von vielen Engeln. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin als Schmerzhafte Muttergottes an diesem Fest herabgestiegen, um zu bitten, daß Mein und Meines Sohnes Herz nicht mehr so verwundet werden möge, wie es derzeit geschieht. Mein Sohn, siehe, wie die Sünden der Menschen Meines Sohnes und Mein Herz verwunden. Ich, die Schmerzhafte Muttergottes, reiche euch Meine Hände. Meine Kinder, Ich will die ganze Welt retten. Kommt zu Mir und zu Meinem Sohn. – Die Welt wird von einer schrecklichen Strafe heimgesucht werden. Viele Menschen werden sterben, bevor sie sich besinnen können. Auf der ganzen Welt werden Seuchen ausbrechen, denen viele Menschen zum Opfer fallen werden. – Es soll viel gebetet werden! Jene, die beten, werden überleben, weil sie mit Mir und Meinem Sohn verbunden sind. Weil auf der Erde zu viel gesündigt wird, muß die Reinigung der Völker stattfinden. Es werden Zeichen am Himmel und auf der Erde gegeben werden. Blitze werden einschlagen, die ganze Menschheit wird von einer Finsternis erfaßt werden, und es wird dunkle Nacht werden. Lange wird das nicht dauern, in dieser Zeit werden aber viele Menschen sterben! Betet und bittet um die Heilung der Seele, damit sie dann (wenn das alles geschieht – in der 72-stündigen Finsternis) gesund ist.

Mein Sohn, diese Zeichen werden gegeben, weil Mein Sohn so viele Sünden ertragen muß, die derzeit von den Menschen begangen werden. Sie sündigen dahin und kehren Meinem Sohn und Mir den Rücken zu. – Teile mit: Die Gläubigen sollen so oft wie möglich die hl. Sakramente empfangen und vorbereitet sein. Hier wird das Gotteshaus erbaut werden. Wer in Meines Sohnes und Meinem Heiligtum sein wird, wird gerettet werden. Auf der Baustelle, wo das Kreuz steht, sind Jesus Christus und Ich, die Schmerzhafte Muttergottes. – Die ganze Welt soll aufwachen und aufhören zu sündigen! Viele Kinder werden im Mutterleib ermordet, das ist furchtbar! Der Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche mahnen, das zu unterlassen. Die Erde ist vom Bösen Geist befallen. Die Familien sind teilweise zerstört. Wo nicht gebetet wird, ist Satan am Werk! Er will die Familien zugrunderichten. Überlaßt euer Leben nicht dem Bösen (Satan). Er umkreist die Familien, er ist überall gegenwärtig. Die Familien sollen beten und die hl. Sakramente empfangen, dann hat der Satan keine Macht, denn Jesus Christus und Ich werden jene Familien und ihren Bereich beschützen.

So, wie einst das jüdische Volk auserwählt wurde, so habe Ich jetzt das polnische Volk auserwählt. Wenn das Volk aber weiterhin so sündigt wie gegenwärtig, kann auf euer Land und auf alle Länder eine furchtbare Strafe fallen. – Meine Kinder, Ich will euer Land mit dem Rosenkranz und mit Meinem Mantel beschützen. BETET DEN ROSENKRANZ, denn vor diesem hat der Satan eine riesige Angst. – Durch Gebet und Arbeit möge euer Land wieder erneuert werden, es braucht Gebet und Arbeit.

Die ganze Welt braucht den Rosenkranz, den Rosenkranz, den Ich euch gebe und den ihr beten sollt, damit er euer Vaterland und die ganze Welt umfangen möge. – Eine schreckliche Strafe wird kommen! Die gelbe Rasse wird Krieg führen und weite Länder erobern. In euer Land werden sie nicht eindringen. Vor eurem Land werden sie umkehren. DURCH STRAHLEN WERDEN SIE ZURÜCKGESCHLAGEN, durch ein Zeichen, das der Herr Jesus und Ich senden werden. Durch diese Strahlen werden sie geblendet und verbrannt werden. Viele werden dadurch sterben. Die Überlebenden werden in die Länder des Ostens zurückkehren. Mit dieser gelben Rasse ist der Satan, denn sie sind ein ungläubiges Volk. Satan will die ganze Welt erobern, was ihm aber nicht gelingen wird.

Gut, daß sich Russland schon bekehrt, das ist eine große Gnade. Dort wirken Ich, die Schmerzhafte Muttergottes, und Mein Sohn. Bewacht eure Grenzen, Meine Kinder. – Eine furchtbare Strafe wird kommen, ein schrecklicher Krieg wird ausbrechen, alles wird in Flammen stehen! Überleben werden nur jene, die mit Meinem Sohn und mit Mir verbunden sind, denn Wir werden Unsere Kinder beschützen.

Große Gnaden haben die Pilger heute erhalten, die hierher gekommen sind, um hier zu beten. – Mein Sohn, du hast die Dornenkrone erhalten. Du wirst einmal während einer Erscheinung die Gnade erhalten, daß aus deinen Händen und von deiner Stirn Blut rinnen wird. Es ist das Blut, das für die Sünden der Menschen vergossen wird. Dann wird man an Meine und Meines Sohnes Anwesenheit glauben. Du bist demütig und nicht stolz, daß du die Dornenkrone trägst. Diese Krone stärkt dich, um durchzuhalten und das Heiligtum zu bauen. Ich weiß, daß du leidest und das Kreuz trägst. Innig ist dein Vertrauen zum Herrn Jesus und zu Mir. In eurem Land hat der Herr Jesus dich auserwählt, da er weiß, daß du Seine und Meine Aufträge ausführst und deine Mission erfüllst. Du hast dich mit deiner Familie ganz Uns geweiht.

Mein Sohn, viele Menschen haben hier schon gebetet, und so manche haben sich von dieser Stätte wieder abgewendet. Satan ist in so manche Herzen eingedrungen. Obwohl sie hier Mir schon sehr nahe waren, verleugnen sie jetzt dies alles. Teile ihnen mit, sie sollen um Verzeihung bitten und zurückkehren."

Ich sagte zur Muttergottes: "Schmerzhafte Muttergottes, ich bitte Dich, führe mich, damit ich meine Mission gemäß dem Willen Gott Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes erfüllen möge. – Ich weiß, dass ich die Dornenkrone von Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes, erhalten habe. Ich rede mit niemandem darüber. Ich trage die Dornenkrone für unser Vaterland und will sie auch für den Bau der Frieden-Gottes-Kapelle tragen."

Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, du trägst die Dornenkrone für dein Vaterland und für das Gotteshaus, das hier gebaut wird. So manche Leute, die diesen Ort verschmähen, werden wieder zurückkommen, hier auf die Knie fallen und Meinen Sohn und Mich um Verzeihung bitten. – Heute waren hier ein Kranker und noch andere, die mit Krücken gehen. Sie sollen beten und Meinen Sohn und Mich bitten. Nur Mein Sohn, Jesus Christus, heilt – Ich bin die Vermittlerin! Ich führe euch zu Meinem Sohn, Ich reiche euch Meine Hände und bete für euer Vaterland. – Auf Ohlau werden große Gnaden fließen. Es werden so viele Gläubige hierher kommen, daß alles überfüllt sein wird. Krücken und Brillen werden sie nach ihrer Heilung zurücklassen, und viele Sünder werden sich hier bekehren. Jesus Christus hat Seine Barmherzigkeit auf die ganze Welt ausgebreitet, auch hier wirkt Seine unendliche Barmherzigkeit. Er hat Seine Hände am Kreuz ausgebreitet, und wer das Kreuz liebt, ist mit Jesus und mit Mir verbunden. Mein Sohn, gestern war das Fest der Kreuzerhöhung. Da gab Ich dir ein Zeichen, daß du Botschaften erhalten wirst. Auf dem Hauptaltar der Kirche hast du Jesus Christus mit dem Kreuz gesehen. Nur du hast Meinen Sohn mitten in den Strahlen gesehen. Dieses Zeichen wurde dir gegeben, um dich zu stärken, damit du dich nicht fürchtest, mit dem Kreuz zu Meinem Sohn und zu Mir in die Kirche zu gehen.

Ich segne euer ganzes Vaterland, Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, euren Kardinal Gulbinowicz, Kardinal Macharski und den Primas von Polen. Die Kardinäle und Bischöfe sollen ihr Augenmerk auf diese Erscheinungsstätte richten, denn hier kommen Mein Sohn und Ich, die Schmerzhafte Muttergottes, herab. Sie mögen diesen Ort anerkennen und bekanntgeben, daß Mein Sohn und Ich schon mehr als acht Jahre hier erscheinen. – Mein Sohn, nimm das Kreuz von der Brust, denn wenn du das Kreuz hochhebst, segnet von diesem Kreuz herab Jesus Christus: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Ich bat die Muttergottes noch um den Segen für meine Familie und alle, die hier knieten und Rosenkranz beteten. Ich bat auch, daß der Herr Jesus und die Muttergottes mich stärken mögen, damit ich imstande bin, Ihren Willen gut zu erfüllen. Darauf sagte die Muttergottes: "Mein Sohn, du bittest in würdiger Weise. Schon im Mutterleib bist du auserwählt und von Jesus Christus dazu bestimmt worden, Botschaften zu erhalten und in eurem Land und in anderen Ländern das Wort Gottes zu verkünden und die Botschaften vom Herrn Jesus und von Mir bekanntzugeben. Durch dein Kreuz, das du trägst, bekehren sich viele Menschen. WER DIESES KREUZ KÜSST, WIRD DIE HEILUNG DER SEELE UND DES LEIBES ERHALTEN, da auf diesem Kreuz Jesus Christus anwesend ist. – Ich segne dich, Mein Sohn, du aber sollst weiterhin Meines Sohnes und Meinen Willen erfüllen. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir. – Die nächste Erscheinung wird im Oktober sein."

 

112. Erscheinung (7. Oktober 1991)

Kasimir Domanski: "Am 7. Oktober 1991, dem Fest der Rosenkranzkönigin, näherten sich dem Erscheinungsort in Ohlau der Herr Jesus Christus und die Muttergottes in Begleitung des hl. Maximilian Kolbe und vieler Engel. Der Herr Jesus Christus sagte: "Ich, Jesus Christus, steige heute am Fest Meiner Mutter, der Rosenkranzkönigin, herab. Euer Gebet hat Mich und Meine Mutter dazu bewogen. Ich, Jesus Christus, warne euer Land, vor den Wahlen vorsichtig zu sein, denn Satan will in eurem Land Unruhe stiften. Er will einen Bürgerkrieg heraufbeschwören. Meine Kinder, laßt euch nicht vom Satan (und seinen Helfern) beeinflussen, schenkt eure Herzen und euer Vertrauen Mir und Meiner Mutter. Ich steige heute deshalb herab, um euer Land zu stärken und ein Blutvergießen zu verhindern. Mit allen Mitteln versucht man, das herbeizuführen und eine Revolution anzufangen. Ich ermahne ganz Polen, kommt zu Mir und zu Meiner Mutter in die Kirche, denn Ich bin dort ununterbrochen gegenwärtig, bittet und betet dort, daß euer Land gerettet wird.

Mein Sohn, unter den Völkern wird es jetzt furchtbar zugehen. Ein Bruder wird den anderen töten. Was geschieht denn jetzt in Jugoslawien? (Zerfall des Landes durch Bürgerkrieg und Brudermord!) – Meine Mutter hat in Jugoslawien durch die Kinder, die (in Medjugorje) Botschaften erhalten, dieses Land ermahnt. Dieses Land hat sich aber über die Botschaften lustig gemacht. Für dieses Land soll viel gebetet werden, denn der Böse Geist (Satan) ist in dieses Land eingedrungen. Viele Meiner Heiligtümer wurden dort zerstört (mehr als 1000 katholische Kirchen!), denn der Böse Geist hat diese Kampfhandlungen heraufbeschworen. Betet für Jugoslawien, daß der Bürgerkrieg beendet wird. Auch in eurem Land will man durch Unruhen das zerstören, was die neue Regierung geschaffen hat. – Die neue Regierung hat sich unter Meinen und Meiner Mutter Schutz gestellt. Es sollen in eure Regierung keine Freimaurer, keine Juden und keine anderen (Ungläubigen) aufgenommen werden. In jedem Land gibt es viele Freimaurer, auch in eurem, die Regierungsmitglieder werden wollen. Gut, daß du heute beim Kreuz die Gläubigen aufgerufen hast, für eure Regierung zu beten. Betet weiterhin für eure Regierung und euer Vaterland, das wünschen Ich und Meine Mutter.

Es freut Mich, daß immer mehr Pilger hierher nach Ohlau kommen. Du wirst von vielen Leuten verfolgt, du wirst aber alles überwinden, da du dich Mir und Meiner Mutter geweiht hast. Der Frieden Gottes soll in den Herzen der Menschen herrschen, dann wird er auch im ganzen Land sein. – In einer Botschaft habe Ich dir gesagt, daß die Grenzen bewacht werden sollen, denn der Böse Geist (Satan) will (durch böse Leute) in euer Land eindringen. Ich will, daß man euer Land schützt (die Grenzen bewacht). Euer Land ist in dieser Zeit (als Vorbild) auserwählt.

Ich segne die Pilger, die hier an diesen Erscheinungsort gekommen sind. Du hast es beim Kreuz gut gemacht, als du sagtest, daß Jesus Christus segnet und Meine Mutter nur die Vermittlerin ist; diese Worte wurden dir von Mir eingegeben. – Betet für die hl. Kirche, für den Heiligen Vater und für den Primas von Polen, denn die Freimaurer wollen ihn vernichten. Er verteidigt den Glauben der hl. Kirche; für euer Land ist er verantwortlich.

Mein Sohn, in Auschwitz soll dieser Orden bleiben. Dort soll gebetet werden, denn viele Menschen wurden dort verbrannt und ermordet. Ich, Jesus Christus, will dort ein Heiligtum haben, wo so viele Menschen aus verschiedenen Völkern umgebracht wurden. – Die Pauliner (Ordenspriester) von der Jasna Gora (Tschenstochau) sollen dies in die Wege leiten und übernehmen. Teile Meinen Dienern (den Paulinern) mit: Alle Pauliner in eurem Land sollen beten, daß der Orden in Auschwitz bleiben kann; dies verlangt die Muttergottes von Tschenstochau.

Betet für euren Primas, er möge nicht schwach werden und das Kreuz tragen. Ich führe ihn. Ich bin auch immer mit Johannes Paul II., allen Kardinälen und Bischöfen, denn es soll eine Herde und einen Hirten geben. Gib bekannt: Der Erscheinungsort in Ohlau soll schnellstens anerkannt werden; Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter verlangen das! Ich segne Johannes Paul II., den Primas, eure Kardinäle, eure Bischöfe und die ganze Geistlichkeit, das Volk Gottes, das hier kniet, alle Kranken, alle Gläubigen und euer Vaterland. Ich segne dich und den Bruder, der dich besucht hat. Er wird von Meinen Dienern verfolgt, er soll aber nicht aufgeben und den Weg weiter gehen, den Ich, Jesus Christus, ihm gewiesen habe. Dort, in dem kleinen Dorf, wird einmal eine große Kirche gebaut werden, denn diesen Ort haben Ich und Meine Mutter auserwählt. – Ich segne dich und deine Familie: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, bin heute am Fest der Muttergottes vom hl. Rosenkranz herabgestiegen. Ich freue Mich, daß heute in Ohlau so viel gebetet wurde. Mein Sohn hat die Leute hierher geführt. Hier in Ohlau gibt es große Gnaden und den Sieg. – Man will dir den Schrebergarten wegnehmen. Der Böse Geist ist da am Werk. Fürchte dich nicht, es wird ihnen nicht gelingen. Ich komme heute mit demselben Rosenkranz wie bei den anderen Erscheinungen. Meine Kinder, betet den Rosenkranz und bittet um den Sieg (über das drohende Unheil) in eurem Land. – Seid vorsichtig, denn Satan will in eurem Land Unruhe stiften. Ich, die Rosenkranzkönigin, habe Meinen Mantel über euer Land ausgebreitet. – Nur Gläubige sollen die Regierung bilden. In allen Kirchen wird in diesem Monat der Rosenkranz gebetet. Betet ihn für euer Vaterland.

Als Überraschung ist heute auch P. Maximilian Kolbe mitgekommen. Er ist Mein und Meines Sohnes großer Diener. Er war der größte Diener seiner Zeit und ist nun der größte Fürsprecher für Auschwitz. Er bittet, die Pauliner von der Jasna Gora und die Franziskaner sollen jenen Ort (Auschwitz) betreuen, dann wird es für das ganze Land einen großen Sieg geben; das verlange auch Ich, die Rosenkranzkönigin.

Mein Sohn, in Kürze sollst du in die Schweiz fahren, um die Kranken durch Gebet zu stärken. Priester werden dich einladen. Diese Mission mußt du erfüllen, damit sich wieder Menschen zu Meinem Sohn und zu Mir bekehren. – Ich segne den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, den Primas von Polen, eure Kardinäle und Bischöfe. Sie sollen die hl. Kirche verteidigen. Sie sind Meine Diener und sollen sich auch für Auschwitz einsetzen. Mein Sohn, Jesus Christus, will, dass dort (in Auschwitz) eine Kirche gebaut wird, damit die Pilger aus den verschiedenen Ländern dort für die Opfer dieses Lagers beten können und auch hl. Messen für die Opfer gefeiert werden können. Dies verlange auch Ich, die Rosenkranzkönigin.

Betet für diesen Ort hier, auf dem ein großes Heiligtum entstehen wird. Fürchte dich nicht, wenn du auch verfolgt wirst. Wer Meinen Sohn und Mich liebt, muß immer leiden. Du wirst alles überwinden, da mit dir Mein Sohn und Ich, die Rosenkranzkönigin, sind. – Ich segne euch, Meine Kinder, alle Kranken in eurem Land und im Ausland und deine Familie: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Nun gab der hl. Maximilian Kolbe eine Botschaft: "Ich, Maximilian Kolbe, habe vom Herrn Jesus und von der Muttergottes, der Rosenkranzkönigin, die Gnade erhalten, Auschwitz zu verteidigen. Dort diente ich, dort wurde ich getötet. Brotkrümchen konsekrierte ich und reichte den Leib Christi (die hl. Kommunion) den zum Tode verurteilten Häftlingen. Mit Spritzen wollte man mich vergiften, aber der Herr Jesus und die Muttergottes beschützten mich, weil ich mich Ihnen geweiht hatte. Ich war auserwählt, in Auschwitz das Kreuz zu tragen. – Es ist eine große Gnade, daß ich heute mit dem Herrn Jesus und der Rosenkranzkönigin hierher kommen durfte. – Teile allen Priestern und allen Dienern des Herrn Jesus und der Muttergottes mit, sie sollen Auschwitz verteidigen (Streit um das dortige Kloster) und auch den Primas von Polen (Glemp). Wenn sie den rechten Weg gehen, werden sie der Herrn Jesus und die Muttergottes in Ihre Herzen einschließen; dies teilt der Diener Maximilian Kolbe mit.

Mein Sohn, du hast eine große Aufgabe zu erfüllen, denn du bist auserwählt und sollst das Kreuz tragen. Fürchte dich nicht, denn eine große Gnade (Freude) wartet auf dich und deine Familie, die sich ganz dem Herzen Jesu und dem Herzen der Muttergottes anvertraut hat. – Jetzt werde ich den priesterlichen Segen erteilen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Mein Sohn, auch ich, Maximilian Kolbe, bitte, daß dieser Erscheinungsort in Ohlau schnellstens anerkannt wird und man hier rasch eine Kirche errichtet. Die Priester, die Diener des Herrn Jesus Christus und der Muttergottes, mögen beim Bau des Gotteshauses mithelfen. Dafür wird sie der Herr Jesus belohnen." Ich erhielt noch einen besonderen Segen mit der Aufmunterung, den Weg wie bisher weiterzugehen. Die nächste Erscheinung werde im November sein.

 

113. Erscheinung (24. November 1991)

Kasimir Domanski: "Am 24. November 1991, dem Christkönigsfest, näherte sich der Herr Jesus, der König des Weltalls, dem Erscheinungsort in Ohlau. Er war von Engeln umgeben und trug eine Krone. Er wurde begleitet vom hl. P. Maximilian Kolbe und dem Priester Jerzy (Georg) Popieluszko. Eine übernatürliche Helligkeit und Strahlen gingen von Ihm aus. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, der König des Weltalls, bin heute am Christkönigsfest herabgestiegen. Siehe, welche Diener mit Mir kommen, sie sind Märtyrer eures Landes: der Priester Jerzy Popieluszko und Pater Maximilian Kolbe. Sie haben ihr Leben für Mich hingegeben und sind den Weg gegangen, den Ich ihnen gewiesen habe. – Mein Sohn, wie freue Ich Mich, weil so viele Gläubige hierher gekommen sind. Ich, Christus-König, bin herabgestiegen, um ihnen Meine Botschaften mitzuteilen.

Mein Sohn, es wird auf Erden schrecklich zugehen, denn die GANZE HÖLLE ist auf die Erde gekommen, bald aber wird auch der GANZE HIMMEL auf der Erde sein. Das Heer der Engel wird herabsteigen, um den Satan zu vertreiben. Ich, Christus-König, werde Meine Engel senden, damit sie den Satan bekämpfen. Satan hat dann keine Kraft mehr, um sich an Meiner hl. Kirche zu rächen. – Viele Teufel sind in Meine Kirche eingedrungen, sie müssen diese aber wieder verlassen. Ich, Jesus Christus, der König des Weltalls, bin nämlich im Heiligtum. Ich werde mit dem Kreuz, an dem Ich gehangen bin, die ganze Welt wieder aufrichten. Merke es dir, Mein Sohn, das Kreuz wird den Sieg bringen. Schau auf den hl. P. Maximilian Kolbe und den Priester Jerzy Popieluszko, jeder hält ein weißes Kreuz in der Hand. Das bedeutet: Sieg für euer Land und Sieg für die ganze Welt!

Ich, Jesus Christus, will, daß der ROSENKRANZ von jedem Menschen auf der Welt gebetet wird und daß jeder vorbereitet ist, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde, in der Ich, Christus-König, auf die Erde kommen werde. Wenn Ich auf die Erde kommen werde, wird sie im Feuer stehen! Links wird dann die Hölle sein und rechts (bei den Gerechten) werde Ich sein, Jesus Christus der König! Wenn Ich dann mit der Hand ein Zeichen gebe, wird das Feuer brennen. – Mein Sohn, dann werden sie Mich und Meine Mutter bitten, aber es wird zu spät sein! Ich, Jesus Christus, habe ihnen auf der Erde Zeit gegeben und wollte, daß sie sich zu Mir und zu Meiner Mutter bekehren. Dann werde Ich, Jesus Christus, die Lebenden und die Toten richten. Ich werde ein strenger Richter sein! Dann werden auf der Erde (wo das Gericht stattfindet) Heulen und Zähneknirschen sein! Teile Meinen Kindern mit, sie sollen jetzt, da sie noch Zeit haben, beten und so oft wie möglich die hl. Sakramente empfangen!

Du siehst, wieviel Unfrieden auf der ganzen Welt herrscht. Zuerst wird ein schrecklicher Krieg kommen, viele Menschen werden dabei sterben! In Medjugorje teilten Meine Mutter und Ich Botschaften mit und warnten. Aus vielen Ländern kamen Pilger dorthin, und viele verspotteten den Ort und kümmerten sich nicht darum. Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter konnten nicht länger warten: Jetzt ist dort Krieg. Viele Meiner Heiligtümer (Kirchen) sind zerstört, es gibt keine Arbeit mehr. Es mußte so kommen! Dies alles hat Satan! Teile mit: Für dieses Volk soll viel gebetet werden. Es soll aber auch für das jüdische Volk gebetet werden, denn dort (in Israel) WIRD DER DRITTE WELTKRIEG AUSBRECHEN! Ich, Jesus Christus, rufe die ganze Welt auf, den ROSENKRANZ zu BETEN!

Mein Sohn, siehe, wie nun Meine Diener (hl. P. Kolbe und Pr. Jerzy Popieluszko) gekleidet sind: Sie tragen goldene Kleidung. Durch ihr Leben und Sterben haben sie sich diese verdient. Es gibt derzeit auf der Erde wenige solche Priester, die getreu den Weg gehen, den Ich, der Königin des Weltalls, ihnen gewiesen habe. – Gib bekannt: Meine Diener (Priester) sollen die Gläubigen vorbereiten und dafür sorgen, daß möglichst viele Menschen auf der Erde zur hl. Beichte gehen und sich so von ihrer Sündenschuld reinigen, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! – Ich, Jesus Christus, rufe die Priester auf, die Gotteshäuser zu öffnen! Unaufhörlich soll der Rosenkranz gebetet werden; das verlangen Meine Mutter und Ich, Jesus Christus, der König des Weltalls! Dieser ist zugleich auch Gott Vater, der Sohn und der Heilige Geist, die Allerheiligste Dreifaltigkeit!

Teile mit: In eurem Land sind viele Sünder. Sie sollen sich bekehren. – Es ist eine große Gnade, daß neben dir Mein Sohn Stanislaus kniet. Er kam hierher, da er wußte, daß Ich ihn und den Ort, in dem sein einfaches Haus steht, segnen werde. Ich behüte ihn. Wie er, so wirst auch du und alle, die Mir und der Muttergottes dienen, verleumdet und verfolgt. Verzagt nicht, geht den Weg weiter, den euch Ich, der König des Weltalls, weise.

Gib bekannt: Die Leute sollen öfters die Orte aufsuchen, wo Meine Mutter erscheint. Dazu gehören: Chotyniec, der Ort beim Slipek, Ohlau und Okonin, wo der Landwirt lebt. Für diesen soll viel gebetet werden, denn er gehorcht Mir nicht. Ich habe ihn ermahnt, daß er die Botschaften Meiner Mutter verbreiten soll, was er aber nicht tut. Er soll auf niemanden hören (sich nicht bereden lassen). Teile ihm mit: Er soll nicht verzagen. Er hat noch einen schwachen Glauben. Er soll Meiner Mutter und Mir, Christus-König, gehorchen. Euer Gebet möge ihn aufrichten, denn er ist Mein Sohn, Mein Kind. Betet auch für den Slipek, denn er ist schon im vorgerückten Alter. Auf ihn und auf den Bruder Stanislaus in Chotyniec fließen große Gnaden.

Hier in Ohlau wird eine Kirche gebaut werden und auch in Chotyniec und beim Slipek; dies soll aber nacheinander geschehen. – Mein Sohn, über dich wird gesprochen,daß du dich bereicherst, aber das stimmt nicht. Du gibst die Spenden für die Kirche weiter, denn du willst ja den Himmel erlangen. Du gehst den Weg, den Ich dir gewiesen habe. Meine Kinder, die ihr in diesem Land Botschaften erhaltet: Euch und euren Familien steht der Himmel offen! Ich, Jesus Christus, segne euch und auch Meine Diener: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Ich gab zur Antwort: "Herr Jesus, König des Weltalls, ich bin nicht würdig, hier vor Dir zu knien, denn ich bin nur Staub. Zusammen mit dem Bruder Stanislaus (Kaczmar), der neben mir kniet, bitten wir Dich, Herr Jesus, stärke uns und alle, die in unserem Land Botschaften erhalten." Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, die Schwester Hedwig, die den Erscheinungsort Chotyniec und dich verleumdet hat, hat nun die Gnaden verloren, ein Werk Satans, der das alles erreicht. Sage ihr, sie kann noch Gnaden erbitten, wenn sie Meine Mutter und Mich im innigen Gebet um Vergebung bittet; dies teile Ich, Christus König, mit. – Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, die hier versammelten Gläubigen. Einen besonderen Segen erteile Ich jenen, die Botschaften erhalten: Chmielakowa, Hedwig mit der Dornenkrone, der Bruder Slipek, Stanislaus und die Schwester aus Stettin, Theresia. Es gibt noch andere, die Ich aber nicht nenne, weil es bei ihnen erst begonnen hat. Sie sollen viel beten und Mich und Meine Mutter bitten. Es gibt auch einige, die in Kürze abberufen werden. Ich, Jesus Christus, werde die Hochbetagten in den Himmel nehmen, den Ich und Meine Mutter für sie vorbereitet haben.

Mein Sohn, bete besonders für die Schwester aus Stettin, die im Verborgenen lebt und deren Botschaften abgeschlossen sind. Ich und Meine Mutter sind aber dauernd mit ihr. – Valentin hat große Gnaden. Teile ihm mit, er soll nicht sagen, wo sich die Seelen der Verstorbenen befinden, das darf er nicht tun. Für die Seelen der Verstorbenen soll gebetet werden. Valentin soll weiterhin Mich und Meine Mutter bitten.

Ich segne deine Familie und die Familien der anderen Seher. – Stanislaus Slipek wird von Meinem Diener aus seiner Pfarrgemeinde sehr verfolgt. Dieser Diener wird von Mir ein Zeichen erhalten, dann wird er auf den Knien zum Erscheinungsort beim Slipek kriechen. Dieser Diener (Priester) soll die Erscheinungsorte nicht verleumden, denn in diesen Zeiten werden die Gläubigen durch die Erscheinungen (auf die kommenden Ereignisse) vorbereitet, und die Gläubigen gehen hier und auf den anderen Erscheinungsorten doch nur zu Mir und zu Meiner Mutter. Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch. – Die nächste Erscheinung wird im Dezember sein."

 

114. Erscheinung (8. Dezember 1991)

Kasimir Domanski: "Am 8. Dezember 1991, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, kam die Muttergottes in Ohlau auf einer kleinen Wolke herab. Sie war von einem Strahlenkranz umgeben und trug auf dem Haupt eine Krone. Sie wurde von Bischof Urban und vielen Engeln begleitet. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin am Fest Meiner Unbefleckten Empfängnis (d.i.:Fest der reinen und ohne Erbsünde befleckten Seele Mariens vom ersten Augenblick Ihrer Erschaffung an) herabgestiegen. Für jene, die heute hierher gekommen sind, ist es eine große Gnade, denn Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn haben sie hierher gerufen, wo Ich schon so viele Male erschienen bin. – Meine Kinder, bitte, betet den Rosenkranz! Ich, die Muttergottes, rufe die ganze Welt auf, den Rosenkranz zu beten.

Mein Sohn, teile mit: Die ganze Welt soll vorbereitet sein, denn in Kürze wird die Wiederkunft (auch: der Tag des Menschensohnes) Meines Sohnes stattfinden. Mein Sohn sagte aber, daß ihr weder den Tag noch die Stunde kennt. Seid daher vorbereitet und geht immer mit Meinem Sohn und mit Mir; dies verlangen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. – Heute werden viele Gnaden auf euer Land fließen und auf die Gläubigen, die hierher gekommen sind, um zu beten. Ununterbrochen wurde hier gebetet, und die Gläubigen waren durch den Empfang der hl. Sakramente und den Besuch der hl. Messe gut vorbereitet.

Mein Sohn, teile mit: Auf der Welt wird Schreckliches geschehen. Ich ermahne die ganze Menschheit und die ganze Welt! BETET DEN ROSENKRANZ! Ich habe ihn heute wieder mitgebracht, ER IST EINE WAFFE GEGEN DEN SATAN! Ohlau wird einen großen Sieg erringen. Es ist auch eine große Gnade, daß hier ein Bild des hl. Maximilian Kolbe ist. Jesus Christus segnet die Spender des Bildes. Ich, die Muttergottes, werde jene Familien segnen, die mit Mir und mit Meinem Sohn verbunden sind und für das Gotteshaus etwas geben.

Mein Sohn, du hast nun ein Bild von der Barmherzigkeit Gottes (Barmherziger Heiland) mit der Aufschrift "Jesus, ich vertraue Dir" und ein Bild vom hl. Maximilian Kolbe. Demnächst wirst du ein Bild der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Friedens, erhalten. – Ich behüte diesen Ort und will, daß möglichst viel an dieser Stätte und für diese Stätte gebetet wird und auch für die anderen Erscheinungsorte. – Auch heute bin Ich wieder mit Meinen Engeln herabgekommen. Siehe, Mein Sohn, wer Mich heute noch begleitet – erkennst du ihn? Es ist der Bischof Urban, der sich mit dem Erscheinungsort Ohlau befaßt hat. Mein Sohn, Jesus Christus, hat ihn aber abberufen. Er ist bereits im Himmel. Im Auftrag Meines Sohnes ist heute Bischof Urban mit Mir herabgekommen. Als er auf Erden lebte, hat er Mir und Meinem Sohn vertraut. Er betete für diesen Ort. – Teile den Kardinälen und Bischöfen mit, daß heute Bischof Urban mit Mir herabgestiegen ist, um zu bestätigen, daß die Erscheinungen echt sind! Schon zu seinen Lebzeiten wollte er, daß die Botschaften kirchlich untersucht werden. Er gab den Auftrag, die ärztlichen Gutachten zu prüfen, aber Jesus Christus hat ihn vor Abschluß der Prüfung in den Himmel abberufen.

Teile den Kardinälen und Bischöfen mit, sie mögen schnellstens diesen Erscheinungsort bestätigen; dies verlangen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. – Viele Menschen sind heute mit verschiedenen Krankheiten hierher gekommen: Invalide im Rollstuhl und auch Krebskranke. Teile mit: Sie sollen Meinen Sohn bitten, Ich werde auch bei Meinem Sohn für alle Kranken Fürsprache einlegen und Ihn um die Gnade der Heilung bitten. – Eine große Gnade ist es, daß so viele Gläubige hierher gekommen sind und so lange ununterbrochen gebetet haben. Es war der Wille Gottes, daß sie so lange warten mußten, bis Ich herabsteigen durfte, denn Mein Sohn verlangt viel Gebet und Buße. Dadurch erlangen die Gläubigen jedoch große Gnaden.

Mein Sohn, gut, daß du den Kranken die Hände auflegst und, wenn du am Kreuz vorbeigehst, durch eine Verbeugung deine Ehrerbietung zeigst, denn damit erfüllst du den Willen Gottes. Ich und Meine Mutter sind immer mit dir. – Euer Land wird einen großen Sieg erringen, man wird aber um den Frieden Gottes inbrünstig beten müssen. Jesus Christus und Ich rufen zum Beten des Rosenkranzes auf! Ich werde Meinen Sohn bitten, Er möge alle, die hier Bitten niedergelegt haben und auch jene, die es nicht mehr geschafft haben, segnen. Mein Sohn, eine Bitte ist ein Gebet, ein inbrünstiges Gebet zu Gott Vater, zum Sohn und zum Heiligen Geist. Gott Vater verteilt die Gebete unter alle Kranken, unter alle Verstorbenen und unter jene Menschen, für die ihr betet. Betet viel für die Armen Seelen und für die (ermordeten) ungeborenen Kinder, denn das könnt ihr für sie auf der Erde tun; sie brauchen euer Gebet!"

Nun sagte die Stimme Jesu: "Mein Sohn, Ich segne alle, die Bitten niedergelegt haben, das ganze Volk Gottes, alle Kranken und Leidenden: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Jetzt erteilte auch noch die Muttergottes allen Ihren Kindern und allen, die Bitten niedergelegt hatten, Ihren Segen im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und kündigte an, daß auch Bischof Urban seinen bischöflichen Segen erteilen werde. Bischof Urban sagte: "Der Friede sei mit euch, Meine Brüder und Schwestern. Vertraut dem Herrn Jesus und der Muttergottes, dann wartet auf euch ein großes Königreich im Himmel. Ich teile als Bischof euch, Meinen Mitbrüdern (Bischöfen), mit: Bestätigt schnellstens die Botschaften der Muttergottes!

Als ich auf Erden weilte, bemühte ich mich darum, daß die mitgeteilten Botschaften möglichst schnell bestätigt werden, aber Jesus Christus und die Muttergottes riefen mich in den Himmel. – Mein Sohn, ich segne dich. Mögest du weiterhin den Willen der Muttergottes und des Herrn Jesus erfüllen. Ich, Bischof Urban, bete ununterbrochen für diese Stätte. Durch das Bild des hl. Maximilian Kolbe strömt sehr viel Segen herab, denn die Muttergottes hat es geweiht und gesegnet und ich auch. – Ich segne euch, meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

Ich bat den Herrn Jesus und die Muttergottes um den Segen für alle Kranken und Leidenden und jene, die ihre Bitten hier niedergelegt haben oder sonst um etwas bitten, für alle Geistlichen auf der ganzen Welt und den Kaplan, der gerade in unserer Pfarrgemeinde Exerzitien (Tage der Besinnung und Glaubenserneuerung) hält, für unseren Pfarrer und unsere Diözese. Der Herr Jesus erteilte Seinen Segen Johannes Paul II., allen Kardinälen, Bischöfen und der ganzen Geistlichkeit im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und gab den Friedensgruß. Nun sagte die Muttergottes: "Mein Sohn, Ich teile dir mit, daß du in diesem Monat noch einmal Botschaften erhalten wirst. Es wird am zweiten Weihnachtsfeiertag sein. Die Heilige Familie wird kommen, um euch zu segnen."

Ich bat den Herrn Jesus und die Muttergottes noch um den Segen für mich, meine Familie und alle, die dem Herrn Jesus und der Muttergottes dienen, sowie für die Spender der Messgewänder und Kelche. – Jesus Christus erteilte auch ihnen Seinen Segen im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und verabschiedete sich mit dem Friedensgruß."

 

115. Erscheinung (26. Dezember 1991)

Kasimir Domanski: "Am 26. Dezember 1991, dem zweiten Weihnachtsfeiertag, stieg die Muttergottes mit dem Jesukind und dem hl. Josef in Ohlau vom Himmel herab. Engel umgaben sie. Die Muttergottes trug ein goldenes Gewand. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, steige mit dem Jesukind und dem hl. Josef zu Weihnachten auf diesen Erscheinungsort in Ohlau herab, um der ganzen Welt Botschaften mitzuteilen. Es ist eine große Gnade, daß Gläubige hierher gekommen sind. – Siehe, Mein Sohn, das Jesukind hält ein Buch und hat zwei Finger erhoben, neben Mir ist der hl. Josef. Euer Vaterland soll zum Jahresende die Rosenkränze und alle Gebete, die im ganzen Jahr gebetet wurden, dem Herrn Jesus und Mir aufopfern. Ich, die Muttergottes, verlange nur, daß die ganze Welt den Rosenkranz betet, mehr verlange Ich nicht. Durch das Rosenkranzgebet kann euer Vaterland gerettet werden.

Schau, wie es in den Ländern Jugoslawien und Georgien (Bürgerkrieg!) zugeht. Sie vertrauen nicht Meinem Sohn und Mir, der Muttergottes. Ich wünsche, daß bei euch am SONNTAG KEINE GESCHÄFTE gemacht und keine Jahrmärkte veranstaltet werden! Diese (sonntäglichen Geschäftemacher) haben sich vom Glauben abgewendet! – Ich weine über die Ukraine, denn dort haben die Menschen Meinen Sohn und Mich verlassen, dadurch verletzen sie Unsere Herzen sehr. Das Jesukind will, daß sich alle Völker zu einer Gebetsgemeinschaft vereinigen und das neue Jahr mit Meinem Sohn und mit Mir beginnen. In jeder Familie soll der Rosenkranz gebetet werden!

Mein Sohn, du hast den Auftrag, nach Australien zu fahren. Dort wirst du nur mit Gläubigen, die dich erwarten, zusammentreffen. Auch ein Bischof wird dich einladen. Große Gnaden sind mit der Reise dorthin verbunden. Mit dem Little Pebble (Kleiner Kieselstein) darfst du aber nicht zusammentreffen. Ich weiß, daß du ein offenes Herz für jeden hast, aber bei diesem (Little Pebble) ist der Satan am Werk, darum darfst du das nicht tun, denn du mußt Meinem Sohn und Mir dienen. – Du wurdest von einer älteren Person eingeladen, die große Gnaden erhält. Dort soll ganz Australien der Segen erteilt werden. Dieser Mann hat hier in Ohlau die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Er hat einen starken Glauben und erzählt in seiner Heimat, daß er in Ohlau von der Muttergottes geheilt worden ist. Heute am Weihnachtsfest werde Ich auch diesem Mann, wenn er auch weit von hier entfernt ist, den Segen erteilen, denn Meines Sohnes und Mein Segen erreicht die ganze Welt.

Mein Sohn, sei vorsichtig, denn es kommen Leute hierher und erzählen, daß sie die Gabe der Heilung haben und auch segnen können. Du weißt, wer hier nur segnen darf: nur jene, die Botschaften von Meinem Sohn und von Mir haben! Deine Frau soll auch vorsichtig sein, während du in Australien bist. – Ich segne den Bruder neben dir. Sage ihm, daß die Muttergottes der Verfolgten in seiner Pfarre schon gesiegt hat. Er soll aber für den Pfarrer seiner Pfarrgemeinde beten, denn dieser ist hartnäckig und glaubt nicht, daß die Muttergottes geweint hat. Ich, die Muttergottes, weine wegen dem Volk Gottes und wegen Meiner Diener (Priester), weil nicht alle den Weg Gottes und der Muttergottes gehen. – Viele Priester sind hochmütig und glauben nicht an die Echtheit der Botschaften. – Mein Sohn, alle Personen, die Ich schon genannt habe, erhalten wahre Botschaften!

Mein Sohn, Meine Diener (Seher) sollen um den baldigen Sieg in Ohlau beten und darum, daß möglichst schnell die Frieden-Gottes-Kapelle errichtet wird. Ich, die Muttergottes und Königin des Weltalls, bitte euch, betet in Ohlau, in Chotyniec und an allen Erscheinungsorten in Polen. – Wer weiß, was sich in eurem Land ereignen würde, wenn euch nicht Ich, die Muttergottes, behüten würde. – Betet für alle Auserwählten, die Botschaften erhalten, denn manche haben einen schwachen Glauben und versagen, Ich und Mein Sohn lieben aber alle.

Teile mit: Alle, die Botschaften von Uns erhalten, sollen inbrünstig beten, denn es naht jene Zeit, in der das, was Ich dir jetzt zeigen werde, geschieht: Richte deinen Blick nach oben zum Himmel! Der Himmel ist offen. Siehst du die Engel und alle Heiligen? Dies sind die Erzengel, die auf die Erde herabsteigen werden, dann wird es schrecklich zugehen. Schaue dir die Erzengel mit dem Schwert und dem Kreuz an. Wenn der Erzengel die Trompete blasen wird und mit dem Kreuz geht, wird vom Kreuz Feuer auf jene fallen, die den Glauben verraten haben. Es wird eine furchtbare Zeit sein, aber alle, die Mich und Meinen Sohn lieben, die dem Glauben treu geblieben sind, werden es überleben! – Meine Kinder, seid vorbereitet! – Jesus Christus sagte: Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde, wann das geschehen wird.

Mein Sohn, es ist deine Mission, in jene Länder zu fahren, in die du eingeladen wirst, um ihnen Christus zu bringen und ihnen mitzuteilen, daß sie DEN LEIB MEINES SOHNES KNIEND EMPFANGEN sollen. Du warst ja schon in vielen Ländern. Viele haben die hl. Kirche verlassen, daher schicke Ich dich, um jedem Land wieder das Kreuz zu bringen, denn von deinem Kreuz, das du (auf der Brust) trägst, werden sie den Segen erhalten, es segnest ja nicht du, sondern der Heiland, der auf dem Kreuz ist. Er erteilt die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes.

Ich segne jenen, der im Invalidenwagen gekommen ist. Er hat einen starken Glauben. Sage ihm, er soll weiterhin Meinem Sohn und Mir vertrauen. Ich werde Meinen Sohn um den Segen für ihn und die Blinden, die heute auch hierher gekommen sind, bitten. – Viele sind mit verschiedenen Krankheiten und Leiden hergekommen. Das Wichtigste aber ist die Heilung der Seele, dann kann auch die Heilung des Leibes erfolgen, dazu ist großes Vertrauen erforderlich! (Zum Vertrauen gehören: starker röm. kath. Glaube – auch an die Botschaften, Gottesliebe, Nächstenliebe, Treue zur hl. Kirche, Einsatz für die Sache Gottes und der Muttergottes, Gebet, Opferbereitschaft, Gehorsam, Demut!)

Ich segne dich und deine Reise, deine Frau, deine Familie und alle, die ein Gemälde gespendet haben, den Jarosch und die Kranken, die mit ihm gekommen sind, den Bruder, der hier den Kirchenbau führen wird, und euch alle, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Jetzt wird das Jesukind segnen. Siehe, wie schön es Seine Händchen erhebt, um den Segen zu erteilen. Lege dich kreuzförmig auf den Boden, denn es ist Jesus Christus, der segnet." Ich legte mich hin, und die Stimme des Herrn Jesus Christus sagte: "Mein Sohn, du hast die Anweisung befolgt und dich kreuzförmig hingelegt, wie Ich, Jesus Christus, es haben wollte. Heute hast du in diesem einfachen Stall (Gartenkapelle) einen großen Sieg errungen. Ich wurde in einem Stall geboren, auch das hier ist der Stall Meiner Mutter und des hl. Josef. Nun wird der hl. Josef eine Botschaft mitteilen."

Der hl. Josef sagte: "Ich, der hl. Josef, bin mit der Muttergottes und mit dem Jesukind herabgekommen. Für Uns gab es keine andere Unterkunft als einen Stall wie hier. Auch hier haben wir eine Zufluchtsstätte gefunden. – Mein Sohn, eine große Mission steht dir bevor. Gehe den Weg, den dir Jesus Christus und die Muttergottes weisen, dann wirst du einen großen Sieg erringen. Ich, der hl. Josef, werde dich führen und werde alle Familien zu meinem "Sohn" führen. – Mit mir sind heute die Muttergottes und das Jesukind. Siehe, welch große Gnade ich euch mitbringe, denn ich komme als Hirte, der die Schafe hütet, denn so hüte ich auch eure Familien, damit sich alle Kinder zu einer Herde versammeln. – Ich segne deine Familie, alle Kranken und auch jenen Herrn, der den Kirchenbau leiten wird. Er soll sich nicht fürchten, wenn er auch noch so verfolgt wird; er soll beten und meinem "Sohn" und der Muttergottes vertrauen. Teile auch den Spendern und Helfern beim Bau der Frieden-Gottes-Kapelle mit, daß sie durch (geistige) Eingebungen dazu bewogen wurden. Ich segne alle Familien, alle Spender für den Bau des Gotteshauses und jenen, der sich bemüht, die Glocken für die Kirche zu kaufen. Alle Spender werde ich beschützen. – Ich, der hl. Josef, segne jetzt: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."

Ich sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wie soll ich euch für die großen Gnaden danken? – Herr Jesus, segne unsere Familien, unsere Priester, den Papst, alle Kardinäle und Bischöfe und auch meinen Betreuer, den Bischof Pazdur." Die Stimme des Herrn Jesus Christus sagte: "Mein Sohn, Ich segne jetzt Meinen Statthalter, Johannes Paul II., alle Kardinäle, Bischöfe und deinen Betreuer: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch, Meine Kinder. – Im Jänner, am Fest der Heiligen Drei Könige, wirst du wieder Botschaften erhalten. Ich und Meine Mutter werden kommen, um dich für den großen Auftrag, den du in Australien zu erfüllen hast, zu segnen." Ich dankte dem Herrn Jesus und der Muttergottes im Namen meiner ganzen Familie und bat den Herrn Jesus noch um Segen für meine Frau, die hier bleiben wird, und für diesen Ort, damit der Böse Feind (Satan) keinen Zutritt haben möge. Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, fürchte nichts, denn Ich, Jesus Christus, werde diesen Ort behüten. Viele Pilger, die hierher kommen, werden die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. – Der Friede sei mit dir."

 

116. Erscheinung (6. Jänner 1992)

Kasimir Domanski: "Am 6. Jänner 1992, dem Fest der Heiligen Drei Könige, kamen auf dem Erscheinungsort in Ohlau der Herr Jesus und die Muttergottes immer näher. Engel umgaben sie. Der Herr Jesus trug eine Krone auf dem Haupt und hielt in der Hand ein Zepter (Herrscherstab), die Muttergottes kam mit goldener Kleidung. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, steige am Fest der Heiligen Drei Könige mit Meiner Mutter herab, um Botschaften mitzuteilen. Große Gnaden fließen heute herab, weil Gläubige trotz des Regens hierher an diesen Erscheinungsort gekommen sind. Das war auch eine Prüfung für die Pilger. – Ich, Jesus Christus der König, teile dir und der ganzen Welt Botschaften mit. – Die Menschen vertrauen Mir, Christus dem König, nicht! Ich, Christus-König, will, daß auf der ganzen Welt der Frieden Gottes herrschen möge. – In diesen gegenwärtigen Zeiten, in diesem Jahr, wird es furchtbar zugehen. In Kürze wird in verschiedenen Ländern gekämpft werden. Bruder wird gegen Bruder kämpfen, denn dort wollen sie Gott nicht anerkennen und haben den Glauben verloren. Satan ist dort eingedrungen.

Mein Sohn, gib bekannt: Die Menschen im Osten sollen beten, sonst werden dort schwere Kämpfe stattfinden. Wie schwer wird Mein Herz in der Ukraine, in Russland, in Georgien und in den anderen Oststaaten verwundet. Ich habe ihnen die Freiheit gegeben, aber sie schenken Mir und Meiner Mutter Nicht ihr Vertrauen. Die Ukraine soll nicht die Selbständigkeit verlangen, sondern bei Russland bleiben und von Russland regiert werden, denn sonst kann eine Krise entstehen, Kämpfe können ausbrechen und ein Krieg kann entstehen. Russland soll die Grenzen sichern. Teile mit, daß dies Jesus Christus sagt. – In Russland werden Mein Kreuz und die Bilder und Statuen Meiner Mutter wieder aufgestellt werden. Man soll dort in allen Republiken Meine und Meiner Mutter Kirchen wieder öffnen. Im Osten wird viel Alkohol getrunken, viele Russen und Polen wurden in der Ukraine ermordet. – Die Ukrainer, die heute den Heiligen Abend feiern, sollen sich bekehren und ihre Herzen Mir und der Muttergottes schenken, dann werden Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter ihr Land behüten. Wenn sie sich Mir und Meiner Mutter anvertrauen und sich Uns weihen, kann die Gefahr für sie und für die ganze Welt gebannt werden.

Teile mit, daß die Menschen in eurem Land (Polen) Mir und Meiner Mutter vertrauen sollen. In der Regierung soll einen Antrag zum Schutz der ungeborenen Kinder gestellt werden. Das Parlament und die Regierung sollen das Gesetz zum Schutz der ungeborenen Kinder und gegen die Abtreibung beschließen. Wenn dies geschieht, dann wird in eurem Land der Frieden Gottes herrschen.

Mein Sohn, es wird furchtbar werden, wenn Ich, Jesus Christus, wieder auf die Erde komme (Offenbarung des Menschensohnes, Eingreifen Gottes). Dann werden die Mütter, die ihre Kinder ermordet haben, im Feuer brennen, denn sie haben ihre Seele dem Satan gegeben. Teile mit: AUF DER GANZEN WELT SOLL MAN MIT DEM KINDERMORD AUFHÖREN! Die Kinder wurden nach dem Willen Gottes ins Leben gerufen, denn auch sie sollten einmal Meiner Mutter und Mir dienen.

Ich segne die Länder, in denen es Unruhen gibt, besonders im Osten und in Jugoslawien. Man soll dort beten und sich Mir, Jesus Christus, und Meiner Mutter anvertrauen und nicht warten, bis eine neue Regierung gewählt wird. Wenn das nicht getan wird, kann der dritte Weltkrieg ausbrechen. Allein, ohne Mich und Meine Mutter, werden sie nichts zustande bringen. – Ich segne dich und dein ganzes Vaterland, die Kranken, die hierher gekommen sind und Bitten hier niedergelegt haben, Meinen Statthalter, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, alle Kardinäle und Bischöfe auf der ganzen Welt. Mein Sohn, du sollst nach Australien fahren, wo dir eine große Mission bevorsteht. Ich, Jesus Christus, sende dich dorthin, um ihnen Christus zu bringen und die Warnung, nicht die Kinder im Mutterleib zu töten. – Mein Sohn, Ich segne dich, damit du den Willen Gottes und der Muttergottes erfüllen kannst. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."

Nun teilte die Muttergottes folgendes mit: "Ich, die Muttergottes, bin mit dem Herrn Jesus herabgestiegen, um euch im neuen Jahr den Segen zu bringen. – Teile mit: Die Menschen sollen sich Mir und Meinem Sohn weihen, damit der Frieden Gottes auf der Erde entstehen kann. Wenn dies nicht geschieht, kann der Frieden Gottes nicht eintreten. Eure Regierung hat auf der Jasna Gora ein Gelübde abgelegt, das sie nun einhalten soll. Sie soll Meinem Sohn und Mir dienen, dann wird in eurem Land Frieden herrschen. – Auf der Erde wird es furchtbar zugehen, diese (schreckliche) Zeit rückt heran. Mein Sohn und Ich wollen, daß jede Seele und jedes Volk gerettet werden.

Teile auch mit: Jesus Christus will, daß die Kirchen in den Oststaaten wieder geöffnet werden und die Menschen beten sollen, dann wird in ihren Ländern der Frieden Gottes herrschen. – Hier bei euch wird es einen großen Sieg geben, denn die Regierung wird sich gegen die Abtreibung stellen. Ich weiß, daß sie so entscheiden wird. Unter Walesa wird dieser Beschluß gefaßt werden. Er hat aber viele Feinde, die ihn vernichten wollen. Harrt aus im Gebet, denn gegenwärtig hat es euer Land schwer, es wird aber immer besser werden. Nach einem halben Jahr werdet ihr schon sehen, wie sich alles gebessert hat, denn Jesus Christus der König, und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, behüten euch. – Eure Regierung hat viele Gegner. Es gibt aber auch Regierungsmitglieder, welche die Priester sehr verleumden. Wehe jenen, die gegen Meine Diener die Hand erheben und sie beschimpfen! Alle sollen mit der hl. Kirche gehen, dann wird der Frieden Gottes mit euch sein und auf der ganzen Welt herrschen; dies teile Ich, die Unbefleckte Muttergottes, mit.

Betet für Jugoslawien, für Georgien, für die Ukraine, für Russland, für Amerika und Australien. – Gib bekannt, daß der Satan (in einem Besessenen!) schon auf der Erde ist und gegen das Kreuz kämpft. Bald wird er als König (Präsident, Staatsoberhaupt) bekannt sein. Meine Kinder, seid vorsichtig, denn er ist schon geboren und lebt im jüdischen Volk. Er ist noch jung, sein Alter gebe Ich aber nicht an. Er wird unter dem jüdischen Volk verkünden, daß er siegen wird. Er ist aber Satan (d.h.: Durch ihn wirkt Satan.)! – Betet zu Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, damit der Böse Geist sich euch nicht nähern kann. Es rückt die Zeit heran, in der Satan seine Macht verliert, die ihm gegeben wurde. Jetzt aber kämpft er noch, Jesus Christus wird ihn dann aber mit Seinem Kreuz vertreiben und verbannen. Der Satan hat nur mehr wenig Zeit (die Menschen zu verführen), daher will er noch möglichst viele Seelen für sich gewinnen. – Meine Kinder, laßt euch nicht in die Irre führen, verlaßt die hl. Kirche nicht, empfangt die hl. Sakramente und seid immer vorbereitet, denn so will es Mein Sohn, Jesus Christus.

Mein Sohn, du sollst nun nach Australien fahren. Ich, die Unbefleckte Muttergottes, segne dich und deine Familie. Ich segne deine Frau, die hier an dieser Stätte bleibt, damit der Böse Geist sich nicht nähern kann. Ich und Mein Sohn, Jesus Christus, werden sie und diese Stätte beschützen. Jeder Diener (Priester) soll oft im Heiligtum Meines Sohnes vor dem Tabernakel verharren, denn dort ist Jesus Christus ununterbrochen gegenwärtig und Ich bin neben Ihm. – Meine Diener (Bischöfe und Priester) in allen Ländern: Öffnet die Türen der Heiligtümer (der Kirchen), damit dort Jesus Christus die Gläubigen segnen kann. Alle Völker müssen sich dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, weihen, dann wird der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen. Ich segne Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und dich, damit du den Willen Meines Sohnes und Meinen Willen gut erfüllen mögest: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."

 

117. Erscheinung (2. Februar 1992)

Kasimir Domanski: "Am 2. Februar 1992, dem Fest Maria Lichtmess, war ich in Nooraoorte, in Australien, in der St. Martin-Kirche. Aus dem Tabernakel, der sich geöffnet hatte, kam der Herr Jesus in einem rötlichen Gewand immer näher. Der Herr Jesus Christus sagte: "Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, komme, um dir in Australien Botschaften mitzuteilen. Um drei Uhr in der Nacht hast du ein Zeichen erhalten, deshalb bist du eine Stunde früher hierher gekommen. Heute, am Fest Maria Lichtmeß, werde Ich dir Botschaften für Australien und die ganze Welt mitteilen. Durch deinen Besuch sind auf Australien große Gnaden herabgeflossen. Eine große Gnade ist es auch, daß dich der Priester in der Kirche empfangen hat. Er ist Mein Diener, der einen großen Glauben hat und sich auch Mir und Meiner Mutter geweiht hat. Er wünscht, daß du in seiner Pfarre und in seiner Kirche unaufhörlich den Segen erteilst. Teile mit: Wenn du segnest, dann segnet Jesus Christus, der in der Kirche im Tabernakel ununterbrochen anwesend ist. Schau, wie wenige Menschen in der Kirche sind. Wie schwer verwunden überall die Menschen Mein Herz, auch in den anderen Ländern ist es so. Ich will, dass IN JEDER KIRCHE DER ROSENKRANZ GEBETET WIRD! Sehr wenige Jugendliche gehen in die Kirche. Die Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich. Ich, Jesus Christus, rufe alle Familien auf, in die Kirchen zu kommen, denn Ich und Meine Mutter warten dort auf euch.

Mein Sohn, du wirst jetzt durch Australien fahren, man wird dich einladen. Aus dieser Pfarre wurden vier Frauen geheilt und auch ein Mann aus Adelaide. Auch andere Gläubige erhielten die Heilung der Seele und des Leibes. Das Wichtigste aber ist die Heilung der Seele! – Mein Sohn, es war gut, daß du den Eltern des Kindes, dem du die Hände aufgelegt hast, empfohlen hast, für ihr Kind zu beten. Als du sie und das Kind gesegnet hast, hat das Kind die Gnade der Heilung erhalten. Je mehr gebetet wird, desto mehr Gnaden erhält man von Mir und Meiner Mutter. Ich, Jesus Christus, will, daß die Menschen in Australien ihren Glauben vermehren und festigen.

Wie wenige Gläubige sind heute hier in der Kirche. Sie arbeiten am Sonntag und sind immer mehr dem Materialismus verfallen. Einmal werde Ich fragen: "Was habt ihr für Mich und für Meine Mutter getan?" Eine große Gnade ist auf dieses Land geflossen. Fürchte dich nicht, Mein Sohn, und erteile weiterhin den Segen. Viele haben einen schwachen Glauben, sie kommen aus Neugier, verwechseln die Kirche mit einem Klubraum und unterhalten sich, statt zu beten. – Teile mit: Die Menschen sollen im Gotteshaus beten und sich auf die hl. Messe konzentrieren, denn nur wer bittet, dem wird gegeben.

Mein Sohn, teile allen Priestern mit, sie sollen dafür sorgen, daß die Gotteshäuser von möglichst vielen Gläubigen besucht werden. Die Menschen hier sollen Mich und Meine Mutter so lieben, wie es das polnische Volk tut. – In Ohlau haben sich heute viele Menschen versammelt, sie beten und bitten die Muttergottes um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes. Sie wissen, daß du in Australien bist, um den Willen Gottes zu erfüllen.

Gib bekannt: In diesem Land soll viel der Rosenkranz gebetet werden. Zur Rosenkranzandacht kommen hier nur wenige. – Dieses Land wird von einem großen Erdbeben heimgesucht werden. Die Erde wird sich spalten, Feuer wird ausbrechen, und halb Australien wird vom Meer überflutet werden. Sage ihnen: Jesus Christus will nicht drohen oder strafen, diese Ereignisse sind nur die Folgen der Sünden! – Um sich zu bessern, muß man besonders in den Kirchen vor dem Allerheiligsten beten. – In Australien wird zu viel gesündigt, was auch in allen anderen Ländern der Fall ist. Ich segne Australien und die hier anwesenden polnischen Priester, alle Priester auf der ganzen Welt, die ganze hl. Kirche, alle Völker und dein Vaterland, die Stätte des Frieden Gottes in Ohlau, wo Meine Mutter herabsteigt und um Gebet für den Frieden in der Welt bittet: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."

Nun erschien die Muttergottes und sagte: "Ich, die Muttergottes, bin am Fest Maria Lichtmeß mit einer Weihekerze und dem Rosenkranz hierher gekommen. In diesem Land werden keine Kerzen geweiht, denn nicht überall gibt es diesen Brauch wie in Polen. – Teile mit: IN JEDEM HAUS SOLL EINE GEWEIHTE KERZE SEIN! Wenn man die geweihte Kerze anzündet, schützt sie vor Feuer, Wasser und vor Katastrophen. Sie kann auch als Sterbekerze verwendet werden. Ihr Licht schützt die ganze Familie.

Mein Sohn, Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, sind immer mit dir, damit du imstande bist, deine Mission in diesem Land zu erfüllen und recht viele Gläubige die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. – Es fällt dir schwer, da du die Sprache nicht kannst, aber polnische Priester werden dir als Dolmetscher behilflich sein. – Die Menschen hier haben einen schwachen Glauben. Teile mit: Alle Völker sollen beten, denn es naht die (schreckliche) Zeit und die Strafe rückt heran. – Mein Sohn, Jesus Christus, will, daß sich alle Völker zu einer Herde vereinigen.

Viele Pilger beten heute in eurem Land und bitten Meinen Sohn und Mich dafür, daß du deine Mission in Australien gut erfüllen mögest. Ich teile dir mit, daß dein Zuhause in jedem Land ist. Du mußt von Land zu Land fahren, damit sich viele Menschen zu Mir und zu Meinem Sohn bekehren und von Uns Gnaden erhalten. – Schon in der ersten Pfarre, die du besucht hast, wurden einige geheilt, denn Jesus Christus gibt diese Zeichen, damit sich die Menschen bekehren. Du bist nur das Werkzeug, wenn du die Hände auflegst und segnest; dabei wirkt Mein Sohn, Jesus Christus, durch dich. Die größte Kraft kommt dabei vom Kreuz Meines Sohnes, das du trägst und womit du segnest. – Die Menschen hier sollen beten und bitten, wie es die Geheilten machen.

Mein Sohn, vier Personen erhielten die Gnade der Heilung: eine mit einer Lähmung, jemand mit kranken Füßen, jemand mit Asthma und eine Person aus Adelaide. Das sind Zeichen, daß du mit dem Herrn Jesus und mit Mir, der Muttergottes, verbunden bist, einen starken Glauben hast und dich ganz Meinem Sohn und Mir geweiht und anvertraut hast.

Mein Sohn, Ich segne dich und deine Gastgeber, den Pater, der sein Herz Meinem Sohn und Mir geschenkt hat. Ich werde ihn behüten, denn du wohnst bei ihm und betest mit ihm, dadurch wird ihm eine große Gnade zuteil. Er soll aber weiterhin beten, denn er ist schon alt. – Man lacht hier über jene, die beten, aber sie alle, besonders jene, die den Rosenkranz beten, sind mit Jesus Christus und mit Mir, der Muttergottes, eng verbunden. – Heutzutage behaupten viele Leute, daß sie auch heilen können. NUR JESUS CHRISTUS HEILT! Ich, die Muttergottes, bitte nur Meinen Sohn, er möge die Kranken segnen. – Viele werden sich in den Kirchen, in die du noch kommen wirst, bekehren und die Gnade der Heilung erhalten.

Ich segne deine Frau, deine Familie, euer Vaterland, alle Kranken auf dem Erscheinungsort in Ohlau und in Australien, alle Leidenden in den Krankenhäusern und Altersheimen. Leider beten viele alte Menschen nicht mehr um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes. – Ich segne dich, Mein Sohn, mögest du weiterhin den Willen Jesu erfüllen und, mit Gnade gestärkt, heimkehren." Ich bat noch den Herrn Jesus Christus um Seinen Segen für alle Kranken, die gekommen waren, und bedankte mich für alle Gnaden. Der Herr Jesus erteilte den Segen: "Ich segne Australien, alle Priester in allen Ländern, Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."

Am 16. Februar 1992, erhielt der polnische Seher Stanislaus Kaczmar am Erscheinungsort in Ohlau von der Muttergottes eine Botschaft, in der Sie sich erneut über die Verspottung der Erscheinungsorte und der Seher beklagte. Sie warnte vor einer zukünftigen Leidenszeit mit Hungersnot und Krieg. Wenn man jetzt Ihre Worte ablehne und nicht auf Sie und Ihren Sohn hören wolle, dann könne man überzeugt sein, daß Sie dann in der Not die Bitten "nicht so schnell erhören" werde. Durch den Ungehorsam würde sich die Menschheit die Strafen zuziehen. Sie erwähnte die von Ihr geforderte Weihe Russlands an Ihr Unbeflecktes Herz, die nur ein Teil der Priester mitvollzogen habe. Der Rosenkranz, der Barmherzigkeitsrosenkranz, der Rosenkranz zu dem Wunden Jesu und zu den Tränen der Muttergottes sollen gebetet werden. Wenn die Erscheinungsorte verleumdet werden, soll man nicht gleichgültig zuhören, sondern diese verteidigen."

 

118. Erscheinung (25. März 1992)

Kasimir Domanski: "Am 25. März 1992, dem Fest der Verkündigung des Herrn, kamen auf einer kleine Wolke, umgeben von Engeln, der Herr Jesus und die Muttergottes in Ohlau vom Himmel herab. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin herabgekommen, um Botschaften für die ganze Welt und für euer Vaterland mitzuteilen. Meine Mutter und Ich freuen Uns, daß so viele Gläubige trotz des Regens hierher gekommen sind und viele Rosenkränze gebetet wurden. Die Gläubigen sind gekommen, weil sie einen starken Glauben haben und wissen, daß Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter hier sind. – Mein Sohn, bitte alle, sie mögen in der gegenwärtigen Zeit so viel wie möglich beten, denn in Kürze wird es auf der Erde schrecklich zugehen. Die Erde wird zerbersten (Erdbeben), Länder werden vom Meer überflutet werden. BETET DEN ROSENKRANZ! Wenn Polen den Rosenkranz betet, kann es gerettet werden.

Teile mit: Ich, Jesus Christus, verlange, daß in allen Ländern der Rosenkranz und auch andere von der Kirche bestätigte Gebete gebetet werden, dann kann die ganze Welt gerettet werden, sonst wird aber auf der ganzen Welt der Krieg wüten. – Ich, Jesus Christus, bitte euch, Meine Kinder, verlasst meine hl. Kirche nicht, seid immer vorbereitet, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde. Bald wird dies alles auf der Erde geschehen, es wird aber Länder geben, die gerettet werden. Ich will, daß auch euer Vaterland gerettet wird, aber die KINDER IM MUTTERLEIB DÜRFEN NICHT MEHR ERMORDET WERDEN! Wenn in eurem Land mit dem Kindermord ein Ende gemacht wird, kann die Strafe an eurem Land vorübergehen.

Teile Meinen Dienern, den Priestern, mit, sie sollen für die ungeborenen Kinder beten. Das Parlament soll das empfangene Leben gesetzlich schützen und den KINDERMORD im MUTTERLEIB verbieten. Ich, Jesus Christus, und die Muttergottes teilen das mit. Ich will, daß jede Mutter ein reines Herz haben möge, wenn sie hierher zu Mir und zu Meiner Mutter kommt. – WER KINDER ERMORDET, WIRD FURCHTBAR BESTRAFT WERDEN, und die Mütter werden im Fegefeuer sehr viel zu leiden haben! (Abtreibung ist eine Todsünde! Ohne hl. Beichte muß man in die Hölle. Wer den Mord gebeichtet hat, muß dennoch schwere Sühneleiden im Fegefeuer auf sich nehmen!) Ich ermahne die ganze Welt: Hört auf mit dem Kindermord, denn sonst wird es fürchterlich zugehen. Es kommt der DRITTE WELTKRIEG, DER NUR DURCH EUER GEBET VERHINDERT WERDEN KANN!

Bittet Mich und Meine Mutter. – Wir sind hier anwesend, denn auf dem Kreuz, bei dem du den Segen ausgeteilt hast, bin Ich, und neben Mir ist Meine Mutter. Auf diesem Kreuz beim Baum haben Ich und Meine Mutter ein Zeichen gegeben. Teile mit: Meine Mutter soll sehr geliebt werden; es ist jedoch eine Gnade, Sie zu lieben. – Ich will, daß in jeder Kirche oft das Allerheiligste Sakrament (in der Monstranz) ausgesetzt wird. Wenn das in euren Kirchen geschieht und dort gebetet wird, wird euer Vaterland gerettet, denn Ich werde dann segnen. Gesegnet wird auch jede Familie, die den Rosenkranz betet.

Mein Sohn, viele Leute sind heute hierher gekommen und haben schriftliche Bitten hier niedergelegt, aber nicht alle beten, nicht alle bitten Mich und Meine Mutter von Herzen. Teile mit: Auch Bitten sind Gebete. Ich segne alle, die ihre Bitten hinterlegt haben. Jede Familie aber, von der Bitten hier niedergelegt wurden, soll den Rosenkranz beten und Mich und Meine Mutter dabei bitten, dann werden sie Gnaden und Heilung erhalten.

Mein Sohn, siehe, wie durch die Sünden der Menschen Mein Herz verwundet wird. Ich, Jesus Christus, trage Mein Kreuz weiterhin, denn weiterhin verwunden die Sünden Meine Mutter und Mich. Es sind vor allem jene Leute, die Meine hl. Kirche und Meine Mutter verlassen haben! – Ich, Jesus Christus, teile mit: In eurem Land soll mehr für die ungeborenen Kinder und für alle Kranken gebetet werden, denn es gibt sehr viele Kranke.

Mein Sohn, es wird eine Seuche ausbrechen, bei der die Ärzte ratlos sein werden. Die Menschen werden dabei wie Fliegen sterben. Dies verursachen die Sünden! Wenn die Menschen sich nicht bessern, wird das eintreten. Ich habe das schon einmal gesagt, und Meine Mutter hat das auf der Jasna Gora mitgeteilt. Meine Mutter wartet auf der Jasna Gora (im Marienheiligtum von Tschenstochau), daß euer Volk das Gelübde einhält, denn ihr Polen habt dort Meiner Mutter und Mir geschworen. Wenn das Gelübde eingehalten wird, werde Ich euer Land und andere Völker retten.

Betet für das jüdische Volk, denn dieses Volk braucht viel Gebet. Meine Mutter hat in Medjugorje in den Botschaften zur Umkehr aufgerufen, aber man hat auf Mich und auf Sie nicht gehört, und so kämpft nun Bruder gegen Bruder; so wird es in vielen Ländern sein, wenn man Meine Mutter und Mich nicht um Verzeihung bittet.

Ich, Jesus Christus, segne den Bau der Kirche, die rasch errichtet werden soll. Man soll dir dabei helfen. Wenn dieses Heiligtum in eurem Land erbaut ist, dann wir der Frieden Gottes auf der ganzen Erde eintreten. Meine Mutter hat diesen Ort ausgewählt, und trotzdem wird er viel verleumdet. – Jene, die wahre Botschaften erhalten, sollen sich verbünden und beten. Es gibt einige Leute hier, die stören wollen. In Tomaszowice bei Lublin behauptet jemand, daß er Botschaften erhält. Es stimmt, daß er solche erhalten hat, aber sie waren nur für ihn und seine Familie (Privatbotschaften). Nun aber erhält er keine mehr, denn er hat Mir und Meiner Mutter nicht gehorcht. Seid vorsichtig, glaubt ihm nicht. Ich habe hier in den Botschaften bekanntgegeben, welche Personen von Uns Botschaften erhalten und an welchen Orten in eurem Land Ich und Meine Mutter herabsteigen. – Verteidigt diese Orte!

Mein Sohn, die größten Gnaden fließen zur Zeit auf der Jasna Gora (Tschenstochau) und dort, wo Meine Mutter und Ich herabsteigen. – Teile mit, das Volk soll vorsichtig sein, denn Satan will verwirren und das Rosenkranzgebet verhindern. – Hier wurden schon 500 hl. Messen gefeiert, diese Stätte wurde von Priestern geweiht. Hier (in Ohlau) erteilen Ich und Meine Mutter die größten Gnaden!

Alle Gläubigen, die Bitten hier niedergelegt haben, werde Ich nun segnen und Ihre Bitten erhören, auch diese Medikamente hier segne Ich: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne den Bruder, der sich ganz Mir und Meiner Mutter geweiht hat, er soll ausharren, alles wird sich erfüllen, wenn die Zeit kommt. Auch dort wird einmal eine große Kirche errichtet werden. Er soll nicht nur schreiben, sondern weiterhin Mich und Meine Mutter bitten. In Kürze werden an allen Erscheinungsorten Kirchen gebaut werden: beim Stanislaus in Chotyniec, beim Bruder Slipek und auch in Okonin. Alle diese Stätten wurden von Mir und Meiner Mutter auserwählt. Es muß aber weiterhin für die Errichtung dieser Kirchen viel gebetet werden. – Ich segne den Jarosch, der sich Mir und Meiner Mutter aufopfert. Ich segne die Spender der Glocken, es wird aber noch eine Glocke und Opfergeld benötigt. – Du, Mein Sohn, mußt dich um den Bau der Frieden-Gottes-Kirche kümmern, dafür sind noch viele Spenden nötig. – Ich, Jesus Christus, segne alle Spender in Polen und im Ausland, sie werden von Mir und Meiner Mutter viele Gnaden erhalten.

Betet für Meinen Statthalter, Johannes Paul II., der aus dem polnischen Volke auserwählt wurde. Innigst vertraut er Mir und Meiner Mutter. Betet, er möge alle Menschen zu einer Herde vereinigen, damit ein Hirt und eine Herde auf Erden sei. – Ich segne Johannes Paul II., alle Kardinäle, Bischöfe und Priester: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."

Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, steige mit dem Herrn Jesus herab, um alle Erscheinungsorte zu stärken. – Mein Sohn, Meine Kinder, seid vorsichtig! Du weißt, wo Ich herabsteige und wo nicht. – Heute komme Ich mit dem Rosenkranz und trage eine Krone, denn Mein Sohn wünscht es so, daß Ich als Königin des Weltalls erscheine. Es soll so ein Bild gemalt werden, wie du Mich jetzt siehst. – Mein Sohn, du weißt, daß dies jetzt schon gemacht wird, es soll dann geweiht werden, wie es auch schon bei den Bildern vom Barmherzigen Heiland und vom hl. Maximilian Kolbe geschehen ist. In Kürze wirst du das Bild der Muttergottes, der Königin des Weltalls, und ein Bild von Gott Vater erhalten. Es soll am Hochaltar seinen Platz erhalten. Mein Sohn, teile mit: In eurem Land soll so viel wie möglich gebetet werden. Betet den Rosenkranz, wie Ich ihn euch gelehrt habe. Fügt keine anderen Gebete ein! Die Meinungen sollen vor dem Beginn gesagt werden, dann soll der Rosenkranz in dieser Meinung aufgeopfert werden."

Ich bat die Muttergottes, mich zu stärken, damit ich Ihre und Ihres Sohnes Aufträge gut erfüllen kann, und teilte mit, daß ich viele Briefe erhalten habe, die den Erscheinungsort in Ohlau verleumden. Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, fürchte dich nicht. Wo das Kreuz getragen wird, da ist der Sieg, und du mußt es tragen. Satan dringt nun überall ein und stiftet Unruhe. Meine Diener feierten hier die hl. Messe, und dieser Ort wurde von den Priestern geweiht. Bete für die Verirrten. Bete auch für jene, die Botschaften erhalten, besonders für die betagten Auserwählten, denn sie können bald abberufen werden. Mein Sohn will aber, daß sie noch viele Menschen zum Glauben führen. Sie haben einen tiefen Glauben, leiden aber sehr, da die Menschen die Herzen des Herrn Jesus und der Muttergottes so sehr verwunden. Jesus Christus gab doch Sein Leben auf dem Kreuze für sie hin. – Du erteilst unter dem Kreuze (bei der Straßenkreuzung) den Segen, bald aber wirst du ihn dort erteilen, wo das große Heiligtum entsteht, denn dort steht auch das Kreuz und darunter wird die Schmerzhafte Muttergottes sein. Von diesem Heiligtum werden große Gnaden auf die ganze hl. Kirche, auf euer Vaterland und auf die ganze Welt fließen. Ich segne den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch. – Im April wird die nächste Erscheinung sein."

 

119. Erscheinung (17. April 1992)

Kasimir Domanski: "Am 17. April 1992, Karfreitag, näherte sich die Muttergottes mit dem Jesukind dem Erscheinungsort (Gartenlaube) in Ohlau. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, steige herab, um euch und der ganzen Welt den Segen zu erteilen. Heute am Karfreitag komme Ich, die Unbefleckte Muttergottes, damit ihr auch die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhaltet. – Mein Sohn, wie schwer wird Mein und Meines Sohnes Herz verwundet. Wie viele Alkoholiker beachten den Karfreitag nicht! Das sage Ich dir und der ganzen Welt. Ich komme heute auch, um dich für den Bau der Frieden-Gottes-Kapelle zu stärken und dich zu segnen. Große Gnaden erhalten die Architekten, die den Plan erstellen. Ich segne die Architektin und ihren Mann, der einen Herzinfarkt hatte. Es ist eine große Freude für Meinen Sohn und für Mich, daß wegen der vielen Gebete so viele Gnaden auf diesen Ort herabfließen. – Ich bitte an allen Erscheinungsorten um das Rosenkranzgebet, so auch in eurem Land. Ich verlange, daß in allen Ländern der Welt der Rosenkranz gebetet wird und zwar so, wie ihn die Kirche bestätigt hat. Wenn dies geschieht, wird auf der ganzen Welt der Frieden Gottes herrschen. Die Menschen wollen den Frieden, aber beten wollen sie nicht.

Satan stiftet weiterhin unter den Völkern Unfrieden, siehe Jugoslawien, wo Bruder gegen Bruder kämpft. In Medjugorje habe Ich um das Rosenkranzgebet ersucht, doch diese Bitte wurde nur zum Teil erfüllt. Betet für Jugoslawien und Medjugorje, denn alles hängt zusammen, der dortige Erscheinungsort ist auch mit Ohlau verbunden. Was Ich, die Muttergottes, dort verlange, das verlange Ich auch hier! Wo in der Welt wird der Karfreitag noch würdig gefeiert, kein Alkohol getrunken, kein Fleisch gegessen, gebetet und gefastet? – Es ist eine große Gnade, den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, zu lieben. – Auch heute können die Menschen wieder durch das Beten des Kreuzweges viele Gnaden für den Leib und die Seele erhalten. – Mein Sohn, Ich werde dir den ganzen Kreuzweg Jesu zeigen, um dich zu stärken für den Bau des Gotteshauses. Ich weiß, daß du sehr verfolgt wirst, wenn du aber den Kreuzweg sehen wirst, bekommst du Stärkung und Mut.

Nicht alle Menschen gehen den Weg, der in den Botschaften gewiesen wird. Sie verletzen weiterhin Unsere Herzen, obwohl Ich, die Muttergottes, große Gnaden auf euer Land und auf die ganze Welt sende. – Teile mit, daß hier ein großes Heiligtum entstehen wird und viele Menschen hierher kommen werden, um den Frieden Gottes zu erbitten. – Du wirst weiterhin in alle Welt fahren, um die Botschaften bekanntzugeben. Zunächst aber muß der Bau des Heiligtums weitergeführt werden. Die Frieden-Gottes-Kapelle soll schnellstens errichtet werden, auch das Wirtschaftsgebäude; stufenweise soll es geschehen. Teile mit, daß die Gläubigen kommen und beim Bauen helfen sollen. Ich, die Muttergottes, und der Herr Jesus werden sie und ihre Familien segnen.

Was geschieht in der Ukraine, was verlangen die Leute dort alles? Nicht alles gehört ihnen! Sie sollen beten und Mich und Meinen Sohn, Jesus Christus, um Hilfe bitten, denn ohne Gebet erreichen sie nichts. Sie sollen sich Russland unterordnen, sonst drohen ihnen und der ganzen Welt große Gefahren. Auch dort kann der dritte Weltkrieg ausbrechen! – Euer Land soll die Grenzen im Osten schützen, denn dort (im Osten) gehorcht das Volk nicht dem Herrn Jesu und Mir. Mit ihnen ist Satan, sie gehen nicht in die Kirche, auch nicht in die russisch-orthodoxe Kirche! Sie lieben den Alkohol, streiten und haben keinen Glauben. Zuerst müssen sie sich ganz dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, anvertrauen (weihen), erst dann wird in ihrem Land der Frieden Gottes eintreten. Wenn dies (die Bekehrung und Weihe) aber nicht geschieht, kann es im Osten zu einem Blutvergießen kommen! – Ich, die Muttergottes, rufe die ganze Welt in Ost und West zum Gebet auf, damit der Frieden Gottes auf der ganzen Welt entstehen kann. – Ohne Gebet kann es keinen Frieden geben! Satan will die Völker von Gott wegbringen.

Mein Sohn, weiterhin töten viele Frauen ihre Kinder (im Mutterleib) und halten es nicht für möglich, daß auf sie eine schreckliche Strafe wartet. Viele Väter und Mütter, die sich den Geboten Gottes widersetzen, werden in die EWIGE VERDAMMNIS eingehen. – Eure Regierung soll alle Mittel anwenden, um den Mord an den Ungeborenen in eurem Land und auf der ganzen Welt zu verhindern. – Meine Kinder, vertraut euch Meinem und Meines Sohnes Herzen an, weiht euch Uns, denn der ganzen Welt drohen große Gefahren.

Es gibt viele Satanisten und viele Freimaurer, sie wollen die Weltherrschaft anstreben. Es wird ihnen aber nicht mehr gelingen, denn die Zeit dazu ist schon zu kurz. Satan wurde schon ein Flügel gebrochen, wie Ich schon früher einmal mitgeteilt habe. Um ihm den zweiten Flügel zu brechen, bedarf es aber mehr Gebet. Dann ziehen auch die schwarzen Wolken über der Erde wieder ab. – Wo Menschen sind, gibt es auch Sünden! Es soll mehr geliebt werden, denn durch die Nächstenliebe werden Meine Kinder mehr Gnaden erhalten.

Ich will, daß sich alle Menschen im Gebet vereinigen, unter Johannes Paul II. sollen sie sich zu einer Herde vereinigen. Er ist der Statthalter Meines Sohnes Jesus Christus auf Erden und möchte, daß sich alle Menschen Jesus Christus und Mir, Seiner Mutter, weihen. – Wenn Johannes Paul II. (alleine) betet, liegt er kreuzförmig auf dem Boden und bittet, daß die Menschheit nicht verdammt werden möge. Solche Diener (Bischöfe, Priester) gibt es heute wenige, die in Demut den Rosenkranz beten. Teile mit: In allen Kirchen und Gebetsgruppen soll der Rosenkranz inbrünstig nach den Vorschriften der Kirche gebetet werden! Schon bei der letzten Botschaft habe Ich dir dies mitgeteilt. Ich weiß, daß hier der Rosenkranz nach dieser Art gebetet wird.

Ich, die Muttergottes, segne alle Auserwählten, die in eurem Land Botschaften erhalten: die Chmielakowa, den Anton, die Hedwig mit der Dornenkrone, den Valentin, den Stanislaus aus Chotyniec, den Landwirt, die Franziska und die Person aus Stettin, die aber keine Botschaften mehr erhält, jedoch dauernd mit Meinem Sohn und mit Mir verbunden ist. – Ich segne die Gruppen, die in eurem Land Andachten zum Herzen Jesu und Herzen Mariens halten. Ich segne Therese, die bei solchen Andachten Gebete vorbetet. Ich segne die Bußgruppe, welche die Schwester, die auch Botschaften erhält, führt. Die Menschen sollen zu diesen Gruppen hinfahren und dort in den Gotteshäusern mit ihnen mitbeten, denn durch diese Gruppen fließen große Gnaden auf euer Vaterland, besonders aber dort, wo die Gruppen von jener Auserwählten geführt werden, die Botschaften erhält.

Mein Sohn, Ich weiß, daß du dich ständig im Gebet mit den Kranken verbindest, die hier ihre Bitten niedergelegt haben. Ich segne sie besonders. Ich segne auch den Diener (Priester), der schon das zweite Mal hier bittet und immer den Willen Meines Sohnes und Meinen Willen erfüllt. Er soll sich nicht fürchten, sondern weiter den gezeigten Weg gehen. Ich segne den Priester aus Toronto (Hoppe), er hat viel für die Kirche getan und hat sich ganz Mir und Meinem Sohn geweiht. Es ist gut, daß ihr ihn in eure Gebete einschließt. – viele Priester gehen nicht mehr den vorgeschriebenen Weg! Teile mit, daß vor Meinem Sohn und Mir aber jeder Priester, der den gewiesenen Weg geht, einen hohen Wert hat! Ich segne dich, deine Familie und den Kirchenbau. Ich weiß, daß du es schon schaffen wirst, denn du hast einen starken Glauben, Jesus und Ich sind mit dir. Ich segne die Baumeister, das ganze Volk Gottes, alle Kranken, die bitten und beten. Je mehr die Menschen beten, desto mehr Segen werden sie erhalten. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Ich sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, ich danke für die Gnaden, die heute auf uns geflossen sind. Ohne die himmlische Hilfe könnte ich nichts tun. Zusammen mit den Gläubigen, dem Volk Gottes, werde ich um die Anerkennung der Botschaften von Ohlau beten. – Herr Jesus Christus und Muttergottes, ich bitte auch noch um die Bekehrung der Sünder und um die Heilung der Kranken." Die Muttergottes antwortete: "Gut, daß du beten willst. Bitte die Gläubigen, noch mehr zu beten. – Ich segne den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche, euren Primas, die Kardinäle , alle Bischöfe, Priester und alle Gläubigen in eurem Land und auf der ganzen Welt. Sie sollen beten, denn wer bittet, der erhält. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."

 

120. Erscheinung (26. April 1992)

Kasimir Domanski: "Am 26. April 1992, dem Fest der Barmherzigkeit Gottes (Sonntag nach Ostern, Weißer Sonntag), näherten sich dem Erscheinungsort in Ohlau der Herr Jesus und die Muttergottes. Der Herr Jesus trug ein rötliches Gewand, sein Herz war zu sehen. Der Herr Jesus Christus sagte: "Ich, Jesus Christus, steige herab, um Botschaften für die ganze Welt mitzuteilen. Heute ist das Fest der Barmherzigkeit Gottes. Es ist eine große Gnade, daß die Gläubigen hierher kommen können, um Mich und Meine Mutter zu bitten. Die vielen Sünden der Menschen verwunden immer mehr Mein und Meiner Mutter Herz.

Ich, Jesus Christus, bin herabgestiegen, um den Bau der Kapelle zu segnen. Jetzt soll die Barmherzigkeitskapelle (eine Seitenkapelle des Heiligtums) gebaut werden, sie soll die "Jesus-ich-vertraue-Dir-Kapelle" sein (laut der Aufschrift auf dem Bild des Barmherzigen Heilands der Schwester Faustine). – Ich, Jesus Christus, habe Meine Hände auf dem Kreuz, das hier auf der Baustelle steht, ausgestreckt und werde zu diesem Kreuz hier nicht nur das polnische Volk, sondern die ganze Welt heranziehen. – Mein Sohn, man wird dir helfen. Die Menschen auf der ganzen Welt sollen bitten, daß dieses Gotteshaus schnellstens errichtet wird; dies verlangen Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter. Wenn das geschieht, wird in eurem Land Friede sein.

Eurem Land drohen große Gefahren. Ein halbes Jahr lang sollt ihr noch aushalten, viel beten und fest glauben. Das ganze Volk soll sich der Barmherzigkeit Gottes anvertrauen! Ich, Jesus Christus, rufe die ganze Welt auf, den Rosenkranz zu beten. Ganz besonders jedoch rufe Ich die Mütter auf: ERMORDET NICHT EURE EMPFANGENEN KINDER im Mutterleib! Ich, Jesus Christus, gab ihnen das Leben, und ihre Mütter haben kein Recht, ihnen das Leben zu nehmen. Jede Mutter und jeder Vater müssen sich vor Gottes Gericht dafür verantworten! Das sage Ich, Jesus Christus, eurem Vaterland und der ganzen Welt! Mein Sohn, übermittle diese Botschaft der Regierung und sage ihnen, dies teile Jesus Christus mit. Wenn sie nämlich so weitermachen, kann euer Land von einer schrecklichen Strafe heimgesucht werden. Ich und Meine Mutter wollen nur mahnen, nicht drohen, denn es kommt die Zeit, in der euer Vaterland gerettet werden soll.

Die Menschheit soll Buße tun und den Rosenkranz beten, dazu rufe Ich, Jesus Christus, auf. – Meine Kinder, seid vorsichtig, es gibt viele Leute, die sich fälschlich als Seher ausgeben. Seid besonders vorsichtig bei Australien, denn dort wirkt der Böse Geist! Der Seher dort (Little Pebble) hat bei der Ehe Mir und Meiner Mutter versprochen, er werde seine Frau bis zu seinem Tode nicht verlassen. Nun aber hat er seine Frau und die vier Kinder verlassen. Seine Frau muß das Kreuz tragen und mußte weggehen. Der Priester, der ihn mit einer anderen Frau traute (verheiratete), hat die hl. Kirche verlassen. – Teile mit: Jeder Priester, der die hl. Kirche verläßt, wird von Mir, Jesus Christus, gerichtet (zur Rechenschaft gezogen) werden. Ich rufe alle Priester auf, Meiner hl. Kirche nicht untreu zu werden. Ich, Jesus Christus, liebe alle (treuen) Priester sehr. Satan wird unter falscher Flagge segeln (sich einschleichen) und der hl. Kirche den Kampf ansagen, da werden viele Meiner Diener (Priester) vom rechten Weg abkommen. Ihr, Meine Diener, bleibt der hl. Kirche treu, denn Ich, Jesus Christus, bin doch mit euch, mit Meinem Statthalter, Johannes Paul II., mit allen Kardinälen, Bischöfen und allen Orden.

Meine Diener (Priester), betet den Rosenkranz und liebt Meine Mutter, denn Sie liebt alle Priester und hat über alle den Mantel ausgebreitet. Sie weint an vielen Orten der Welt. Meine Mutter weint in Toronto durch die Rosa Mystica Statue, wie du von deinem Bruder in einem Brief erfahren hast. (Bezug zum Erscheinungsort Montichiari in der Poebene, von wo die Rosa Mystica ihren Ausgang genommen hat!) Die Muttergottes gibt dort (Toronto) Zeichen. Dort sollen sich die Menschen zu Mir und zu Meiner Mutter bekehren. Du sollst zu diesem Bruder, der sich Mir und Meiner Mutter anvertraut hat, hinfahren. Ich werde dir mitteilen, wann du nach Toronto fahren sollst. Dort wird ein großes Heiligtum gebaut werden. Ich werde dir den Ort bekanntgeben, wo auch eine Frieden-Gottes-Kirche gebaut werden soll. Dies wird nur noch in zwei Ländern geschehen. In jenem anderen Land, das die Kirchen aufgelassen hat, wo man sich materiell bereichert, die Seelen jedoch leer bleiben, wird auch ein solches Heiligtum errichtet werden. – Teile mit: Meine Diener (Priester) sollen dort bei der weinenden Muttergottes-Statue hl. Messen feiern.

Ich, Jesus Christus, segne alle Bitten und Bilder, den Bau, Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Teile mit, daß Ich, Jesus Christus, die Familien, die beim Bau der Kirche mithelfen, behüten und ihnen viele Gnaden schenken werde. Mein Sohn, als ihr mit dem Ausheben der Fundamente begonnen habt und um den Segen für den Bau und für die Arbeiter gebetet habt, habe Ich vom Kreuz herab gesegnet.

Mein Sohn, heute bekommst du nur von Mir Botschaften, von Meiner Mutter hast du am Karfreitag erhalten. Meine Mutter ist jedoch auch heute mit Mir herabgestiegen, um zusammen mit Mir zu segnen. Zuerst segne Ich, Jesus Christus, dich, deine Familie und alle hier am Erscheinungsort anwesenden Gläubigen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Jetzt segnet Meine Mutter dich und alle Gläubigen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Ich bedankte mich: "Herr Jesus und Muttergottes, ich danke Euch, daß Ihr am Fest der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen seid. Wir lieben Euch und wünschen, Ihr möget dauernd auf der Baustelle sein, damit die Frieden-Gottes-Kirche schnell erbaut wird. Zuerst werden wir aber die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes bauen, denn dort soll das Bild "Jesus, ich vertraue Dir!" untergebracht werden."

Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, in dieser Kapelle soll auch die Heilige Familie sein (ein Bild der Heiligen Familie), denn diese muß dort sein, weil viele Familien kommen werden, um da den Frieden zu erflehen. – Sage den Ausländern, die ihre Bitten hierher geschickt haben, daß diese erhört werden. – Ich segne dich. – Der Friede sei mit dir. – Die nächste Erscheinung wird im Mai sein."

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