131. Erscheinung (1. Jänner 1993)
Kasimir Domanski: "Am 1. Jänner 1993 kam die Muttergottes, umgeben von Engeln, auf dem Erscheinungsort in Ohlau vom Himmel herab. Sie trug ein weißes Kleid und einen goldenen Mantel. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, steige im neuen Jahr herab, um den Frieden Gottes eurem Volk und der ganzen Welt zu bringen. Ich, die Muttergottes, lege den Frieden in die Herzen der Menschen, denn nur so kann der Friede auf der ganzen Welt herrschen. Heute seid ihr eine kleine Gruppe. Ihr seid gekommen, um Mir und Meinem Sohn, dem Jesukindlein in der einfachen Krippe, die dort auf dem Altar steht, die Ehre zu erweisen. Dadurch dient Ihr auch heute am Neujahrstag dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, das ist eine große Gnade. Aber nicht alle Leute dienen Uns (tun, was Gott will). Viele Menschen haben um die Jahreswende in der Silvesternacht das allerheiligste Herz Jesu und Mein Herz verwundet. In den Tanzsälen wurde gelästert. Für das vergangene Jahr haben sie dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, nicht gedankt. Sie haben auch nicht um Segen für das neue Jahr gebeten und um Gnaden für das Vaterland und die ganze Welt.
Mein Sohn, in eurem Land wird schreckliches geschehen, wenn eure Regierung nicht durch einen Beschluß die Abtreibung verbietet. Euer Land wird dann von Erdbeben heimgesucht werden. Niemand weiß, wann es geschehen wird. Gott Vater allein weiß, was auf Erden geschehen wird. Betet, damit euer Land und die ganze Welt gerettet werden! Ich, die Muttergottes, rufe alle Meine Kinder zum Gebet, zur Buße und zum Fasten auf! Ich bitte euch: BETET DEN ROSENKRANZ im neuen Jahr, und euer Land wird gerettet werden, wenn alle den Rosenkranz beten.
Mein Sohn, in Kürze sollst du nach Kanada fahren und dort das Wort Gottes verkünden. Der Herr Jesus wird dir dort eine Botschaft für das Land und die ganze Welt mitteilen. – Teile mit: Die Mütter sollen nicht auf die Straße gehen, um für die Abtreibung zu demonstrieren. Die Strafe wird furchtbar sein, wenn nicht die Entscheidung fällt, daß die ERMORDUNG DER UNGEBORENEN im Mutterleib verboten wird. Den Mord im Mutterleib gibt es nicht nur in eurem Land, sondern auf der ganzen Welt. Wenn diese Botschaft geschrieben ist, schicke sie den Kardinälen und Bischöfen, damit sie die Botschaft der Muttergottes vom Frieden Gottes kennenlernen, denn Ich, die Muttergottes, rufe die ganze hl. Kirche zum Gebet für die ungeborenen Kinder auf. Wenn alle in diesem Anliegen beten, wird die Regierung das Morden verbieten. Wenn das nicht geschieht, kann es zu einem Blutvergießen kommen. – In eurem Land spottet man über Meine Gotteshäuser. In jeder Kirche ist aber im Tabernakel Mein Sohn gegenwärtig. Bekehrt euch, Meine Kinder, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz, und ihr wißt weder den Tag noch die Stunde (des Eingreifens Gottes).
Mein Sohn, wenn du in Kanada bist, wirst du an der Stelle, wo die weinende Statue steht, Botschaften erhalten. Der Herr Jesus wird dir mitteilen, wo die Kirche der Rosa Mystica gebaut werden soll. Priester und Gläubige warten dort auf dich, damit du ihr Land mit dem Kreuz segnen mögest. – Gut, daß du sagst, daß nur Jesus Christus segnet. Du wirst in Toronto und in mehreren Städten mit dem Kreuz den Segen erteilen. Dort wartet auf dich Mein kranker Diener, der sein Herz Mir und Meinem Sohn geschenkt hat. Er bittet dich um Gebet. Ich weiß, daß du für ihn betest. Die Gläubigen sollen ebenfalls für ihn beten. Dieser Priester hat für den Bau der Frieden-Gottes-Kapelle (Kirche) viel geopfert, damit sie schnell errichtet werden möge.
Meine Kinder, wählt nicht den Reichtum, denn auch Mein Sohn wurde in einem armen Stall geboren, weil es für Ihn sonst keinen Platz gegeben hat. Bereichert euch nicht materiell! Bereichert eure Herzen, und wählt das Beste: Das Gebet, den Rosenkranz! Wenn ihr das tut, wird in euren Familien der Frieden Gottes herrschen, den ihr so sehr braucht. Mein Sohn, in dieser Nacht ging es entsetzlich zu, viele Kinder gingen wieder verloren (versündigten sich)! Ich, die Muttergottes, habe aber dennoch Meinen Mantel über euer Land und über die ganze Welt ausgebreitet. – Ich habe dir in der vorigen Botschaft viele Geheimnisse mitgeteilt wie auch heute, die du aber nicht bekanntgeben darfst. In der vorherigen Botschaft im Dezember habe Ich dir mitgeteilt, daß ihr nach jedem Sätzchen des Rosenkranzes das von Mir in Fatima verlautbarte Gebet beten sollt: O mein Jesus, verzeih' uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, (hilf) besonders jene(n), die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Das ist eine Bitte an den Herrn Jesus. Wenn ihr nicht so betet und lieber auf jene hört, die etwas anderes behaupten, dann tut ihr das, was der Satan will. Dieser will, daß dieses Gebet nicht gebetet wird. Viele Menschen haben sich schon vom Herrn Jesus und von Mir abgewendet. Betet so, wie Ich es in Fatima und auch hier mitgeteilt habe.
Mein Sohn, in Kürze wirst du noch in ein anderes Land fahren. Wann das sein wird, werden dir Mein Sohn Jesus und Ich noch mitteilen. – Sage den Gläubigen, sie sollen durch Spenden und Arbeit mithelfen, damit das Gotteshaus noch in diesem Jahr fertig wird und hier hl. Messen gefeiert werden können. – Durch Gebet und Arbeit werden die Menschen bereichert und durch hl. Messen. Pilger werden dann kommen, um von Meinem Sohn und von Mir Gnaden und Segen zu erbitten. Mein Sohn, Ich segne jene Gläubigen, die Bitten hier niedergelegt haben, und auch ihre Angehörigen, alle Kranken und Leidenden: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Meine Kinder, Ich segne euch im neuen Jahr. Möge euch das Jesukindlein Segen schenken, euren Familien und euren Kindern. – Gehorcht dem Statthalter Johannes Paul II. und der hl. Kirche! Bleibt der Kirche nicht fern, denn dort sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend. – Ich segne dich, deine Frau und alle Gläubigen, die hier knien: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Ich sagte: "Muttergottes, ich danke Dir, daß du heute am Neujahrstag herabgestiegen bist, um unser Vaterland und uns, die wir hier vor Dir knien, zu segnen. Wir bitten auch Dich, Herr Jesus, und Dich, Muttergottes, segnet unser Vaterland und uns, daß wir imstande sind, den Herrn Jesus und die Muttergottes noch mehr zu lieben. – Muttergottes, segne mich auf dem Weg nach Toronto, daß ich glücklich dort ankomme und das verkünden kann, was Du, Muttergottes, und der Herr Jesus mir mitteilen. Ich werde für das Land beten, wenn ich dort ankomme. Immer empfehle ich Dir, Muttergottes, alle Länder und alle Kranken auf der ganzen Welt an."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, du hast ein gutes Herz und vertraust alles dem Herzen Jesu und Meinem Herzen an. Für diese Stätte wird aber zu wenig gebetet. Nicht alle beten. Die Gruppen, die hierher kommen, beten. Es kommen aber auch viele Leute aus Neugier hierher. Hier muß man aber beten und sein Herz Mir und Meinem Sohn schenken. – Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
132. Erscheinung (6. Jänner 1993)
Kasimir Domanski: "Am 6. Jänner 1993, dem Fest der Heiligen Drei Könige, stieg der Herr Jesus in der Gartenlaube vom Himmel herab. Er trug ein schönes weißes Gewand, Engel umgaben Ihn. Er sagte: "Ich, Jesus Christus, steige am Fest der Erscheinung des Herrn in diese einfache Hütte herab, denn es gab auch damals für Mich keine andere Unterkunft, sodaß Meine Mutter und Ich nur in einem einfachen Stall Platz finden konnten. Ich, Jesus Christus, wähle solche einfachen Orte aus, um den Menschen zu zeigen, daß sie mit einem einfachen Ort und einem einfachen Leben zufrieden sein sollen, denn auch Ich bin nur an einem ganz einfachen ärmlichen Ort geboren worden. Hier, in diesem einfachen Haus, wo Demut und Gebet sind, bin Ich anwesend.
Teile mit, daß Ich, Jesus Christus, in dieser Zeit in eurem Land und auf der ganzen Welt Gebet verlange! Betet den Rosenkranz, damit es in eurem Land nicht zum Blutvergießen kommt, denn dieses Gebet kann euer Vaterland retten. – Betet für eure Regierung! Sie (die Regierung) soll sich im neuen Jahr ganz Meiner Mutter und Mir weihen; das verlange Ich, Jesus Christus! Mein Sohn, Ich steige heute herab, um dir den Segen mit auf den Weg (nach Kanada) zu geben, damit du imstande bist, Meinen und Meiner Mutter Willen zu erfüllen. Viele Menschen warten in Kanada auf dich. Du sollst mit dem Kreuz, das du auf deiner Brust trägst, zu ihnen kommen, denn von diesem Kreuz werden Gnaden auf Kanada strömen. – Mein Herz freut sich, daß du für die Menschen verschiedener Nationalitäten ein offenes Herz hast und ihnen deine Hände entgegenstreckst, damit alle zu Meiner Mutter und zu Mir zurückkehren mögen. Wenn du die Hände ausstreckst und die Botschaften übermittelst, geben Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter dir die Worte ein, die du sagst.
Mein Sohn, du sollst nun nach Kanada fliegen. Wenn du in das Flugzeug einsteigst, sollst du das Kreuzzeichen machen, dann segnen Ich und Meine Mutter den Flug. – Viele Priester werden kommen und dich bitten, du mögest ihnen und ganz Kanada mit deinem Kreuz, das du auf der Brust trägst, den Segen erteilen, der dort so dringend gebraucht wird. Ich, Jesus Christus, segne dieses Kreuz, damit du dort mit Meiner und Meiner Mutter Kraft deine Mission erfüllen kannst. Wenn du wieder zurückkommst, sollst du in ein anderes Land (Australien) fahren, um dort den Willen Gottes und den Willen der Muttergottes zu erfüllen. Dort wartet nämlich Mein Diener, der Erzbischof, auf dich. In den Kirchen wirst du mit den Gläubigen zusammentreffen. Dort wird auch Mein und Meiner Mutter Segen erteilt werden. – Ich, Jesus Christus, sende Meine weltlichen Apostel (Seher) in verschiedene Länder; deine Mission besteht jetzt darin, in diese Länder zu fahren, um Meinen und Meiner Mutter Willen zu erfüllen.
Ich, Jesus Christus, segne alle Bitten und alle Gläubigen, die hier bei der schlichten Gartenlaube anwesend sind. Für alle hier Anwesenden ist es eine große Gnade. – Im neuen Jahr segne Ich euer Vaterland und euch, Meine Kinder. Vergeßt nicht, daß Jesus Christus am Kreuz die Hände für eure Sünden ausgestreckt hat. Auch heute verwunden die Menschen Meiner Mutter und Mein Herz. – Teile mit, Mein Sohn: Der Sieg (über das Unheil) kann nur durch Gebet, Fasten und Buße errungen werden. Nur so könnt ihr siegen! – Bereichert euch nicht mit irdischen Gütern, bereichert eure Seelen durch viel Gebet! Empfangt die hl. Sakramente, empfangt Meinen Leib, dann werde Ich, Jesus Christus, jene segnen, die Mich und Meine Mutter bitten.
Ich segne die ganze hl. Kirche, euer Land, ganz Kanada, Toronto und andere Städte, wo du hinkommen wirst, damit du deine Mission erfüllen kannst. – Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne dich auf dem Weg dorthin, du mögest die Mission gemäß Meinem Willen und dem Willen Meiner Mutter erfüllen. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder, deine Familie, deine Frau, die diesen Ort besonders betreuen soll, wenn du weit weg bist, damit die Leute hier beten können. Ich werde dir, Mein Sohn, mitteilen, wann du wieder in deine Heimat zurückkehren sollst. – Ich segne das Kreuz, das du auf der Brust trägst, denn von diesem Kreuz herab segne Ich, Jesus Christus, dich! + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Ich sagte: "Herr Jesus Christus, ich bin nicht würdig, hier heute vor Dir zu knien. Es ist aber Dein Wille. Herr Jesus, führe unser Vaterland zu Deiner Mutter und zu Dir. Möge sich unser Volk im neuen Jahr ganz Dir, Herr Jesus, und der Muttergottes weihen. Ich danke Dir für alle Gnaden, die ich erhalten habe. Ich bitte um den Segen, damit ich meine Mission gut erfüllen kann." Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, große Gnaden erhältst du von Meiner Mutter und von Mir. – Teile mit: Derjenige, der die letzte Botschaft durchgestrichen hat, soll Meine Mutter um Verzeihung bitten, denn er darf die Worte, die Meine Mutter gesprochen hat, nicht durchstreichen! Furchtbar verwundet er Meiner Mutter und Mein Herz. Er ist vom Satan befallen und will zwischen jenen, die Botschaften erhalten, eine Spaltung hervorrufen. – Mein Sohn, Ich weiß, daß du mit dem Bruder Slipek aus Ruda, mit Kaczmar aus Chotyniec, mit Christoph aus Graudenz und mit jenen, die im Verborgenen sind und auch Botschaften erhalten, verbunden bist. – Es ist eine große Gnade, daß du jedem erzählst, was Ich, Jesus Christus, dir mitteile. – Sage demjenigen, der Mich und Meine Mutter so sehr verwundet hat, er soll um Verzeihung bitten.
Jene, die Botschaften erhalten, bekommen auch Geheimnisse mitgeteilt. Auch heute teile Ich dir ein Geheimnis mit, das nur für dich allein bestimmt ist und den Gläubigen nicht mitgeteilt werden darf. – Mein Sohn, jene Menschen, die wenig beten, verursachen große Unruhen. – Meine Kinder, Ich segne euch, ihr aber sollt beten!" Ich dankte dem Herrn Jesus und der Muttergottes im Namen aller hier knienden Gläubigen und bat um den Segen für den Pfarrer Hoppe in Kanada. Der Herr Jesus sagte: "Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir. – Hier wird die nächste Erscheinung im Februar sein."
133. Erscheinung (17. Jänner 1993)
Kasimir Domanski: "Am 17. Jänner 1993 erschien mir in einer Kirche in Toronto in Kanada die Muttergottes. Sie war umgeben von Engeln mit Trompeten. Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, siehe, der Tabernakel öffnet sich, und Jesus Christus kommt heraus. Schau, wie Jesus gegeißelt wurde." Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin auf die Erde herabgestiegen, weil die Menschen Mein und Meiner Mutter Herz weiterhin so schwer verwunden. – Mein Sohn, in diesem Tabernakel bin Ich anwesend. Du siehst nichts mehr von deiner Umgebung, du siehst nur Mich im Tabernakel. Aus dieser Kirche fließen viele Gnaden auf Toronto und ganz Kanada. – Mein Sohn, du wurdest hierher nach Toronto geschickt, um Meine und Meiner Mutter Botschaften bekanntzugeben. Meine Mutter und Ich sind in dieser einfachen Kirche anwesend. Ich behüte den Priester dieser Kirche.
Du sollst zu den Gläubigen in Toronto gehen, ihnen die Hände reichen und ihnen sagen, sie sollen schnellstens zu Mir und zu Meiner Mutter kommen. Ich rufe dazu ganz Kanada und alle Völker auf. Wenn du am Samstag und Sonntag segnest, werden Ich und Meine Mutter anwesend sein. – Auf der Erde wird es schrecklich zugehen. Es droht der dritte Weltkrieg! Die Juden und die gelbe Rasse werden ihn beginnen. Je mehr Menschen beraten, umso schlimmer wird es, denn sie tun es ohne Meine Mutter und ohne Mich. Sie sollen sich dem Herzen Meiner Mutter und Meinem Herzen anvertrauen! Ich, Jesus Christus, habe über die ganze Welt Meinen Mantel ausgebreitet. Betet, damit der dritte Weltkrieg verhindert wird.
Mein Sohn, teile mit, Meine Diener (Bischöfe und Priester) sollen die Kirchen öffnen und so viel wie möglich mit den Gläubigen den Rosenkranz beten. Wenn Kanada den Rosenkranz betet, kann es gerettet werden. – Wie schwer verwunden die Menschen Mein und Meiner Mutter Herz, denn es wird sehr viel gesündigt! – Meine Kinder, seid vorbereitet! Verlaßt die hl. Kirche nicht, denn dort erhaltet ihr die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes. Dort könnt ihr auch die Gnaden für euch und für alle Kranken erflehen. Bittet vor allem aber um die Heilung der Seele! Furchtbar krank sind die Seelen der Menschen in Toronto, und viele Menschen haben ihre Seele dem Satan überlassen; es können aber noch viele Menschen in diesem Land und auf der ganzen Welt gerettet werden.
Meine Diener (Bischöfe, Priester), betet um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt. – Siehe, Mein Sohn, wie der Statthalter Johannes Paul II. in seiner Privatkapelle kreuzförmig auf dem Boden liegt und um den Frieden Gottes betet! Er liegt kreuzförmig mit ausgestreckten Armen und bittet Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, aber auch Meine Mutter; den Rosenkranz läßt er nicht aus seinen Händen. – Meine Diener, nehmt euch den Statthalter Johannes Paul II. zum Vorbild! Er hat sich gänzlich Mir, Jesus Christus, und Meiner Mutter anvertraut. – Meine Bischöfe, Meine Priester, ihr seid Meine Diener, es erfüllen aber nicht alle den Willen Gottes, nicht alle gehorchen dem Heiligen Vater, Meinem Statthalter auf Erden! Ihr sollt ihm aber gehorchen! – EINE FRAU DARF NICHT PRIESTER SEIN! Es wird in der Kirche Fürchterliches geschehen, und viele Menschen werden Mich verlassen. Ich aber ermahne euch: Seid vorsichtig! Seid vorbereitet! – Der Priester dieses einfachen Gotteshauses hat ein offenes Herz für Mich und Meine Mutter. Er hat sich vollständig Meiner Mutter und Mir geweiht. Es gibt nur wenige solche Priester. Er wird noch lange leben, weil er in Toronto und in diesem Land gebraucht wird. Er tut als Diener (Priester) das, was Ich ihm aufgetragen habe. Wenn er betet, kniet er oder liegt kreuzförmig auf dem Boden. Priester, betet mit den Gläubigen den Rosenkranz, dazu rufen Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter auf.
Gib bekannt: In ganz Kanada sollen Kinder nicht mehr ermordet werden, denn das ist etwas Schreckliches. Das Kind im Mutterleib ist Meiner Mutter und Mein Kind! – Es wird jetzt auf der Erde viele Krankheiten geben; auch die Pest wird sich auf der ganzen Welt ausbreiten. Viele Menschen werden hinweggerafft werden. Weil so viel gesündigt wird, wird es solche Ereignisse geben. Teile mit: Niemals schicken Ich oder Meine Mutter diese Strafen, das verursachen die Sünden der Menschen!
Mein Sohn, dieses Land wird von Erdbeben heimgesucht werden, und manche Gegenden werden vom Wasser überflutet werden. – Meine Kinder, weiht euch Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist! Die Menschen sollen Mich und Meine Mutter bitten, um die Strafe zu verhindern, denn Ich will die Strafe nicht. Ich, Jesus Christus, will, daß jede Seele gerettet wird, daß jede Seele in Meinem Herzen und im Herzen Meiner Mutter sein möge. Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche. Ich segne den vor dem Altar knienden Diener, der um die Gnade der Heilung bittet, um weiterhin Mir und Meiner Mutter dienen zu können. Er wird diese Gnade erhalten; er leidet für die Sünder, die ihn umgeben. In dieser Stadt sind viele Menschen in Satans Gewalt und wollen für ihn kämpfen. Satan wurde aber schon oft besiegt. Jetzt aber ist er wieder in den Herzen so mancher Menschen und will bis zum letzten Moment die Seelen mit sich reißen. Wenn sich die Menschen vollständig dem Herzen Jesu und Meinem Herzen weihen, kann Satan keine Seele erobern!
Meine Kinder, beichtet öfters! Empfangt oft die hl. Kommunion, aber kniend und in den Mund, denn dazu rufe Ich, Jesus Christus, auf! – Mein Sohn, die Kirche ist schon gespalten, weil nicht alle Priester gehorsam sind. Viele Priester spenden meinen Leib (die hl. Kommunion) Stehenden auf die Hand (Handkommunion), viele verstecken dann Meinen Leib und spielen damit. Durch diese Verunehrung verwunden sie Mein und Meiner Mutter Herz. Siehe, Mein Sohn, wie schwer Mein Herz verwundet wird! Je mehr Mein Herz verwundet wird, desto mehr strecke Ich Meine Hände nach euch aus und öffne Mein Herz für euch, Meine Kinder, für euer ganzes Volk und für die ganze Welt. Schenkt eure Herzen mir und meiner Mutter! Ich, Christus-König, segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, bin herabgestiegen und stehe, wie du siehst, neben dem Tabernakel. Es ist eine große Gnade, daß Jesus, die Tabernakeltür aufgemacht hat und herausgekommen ist, denn dadurch hat er bewiesen, daß er im Tabernakel anwesend ist. – Gegenwärtig behaupten viele, Christus existiere nicht. Dadurch verwunden sie sehr schwer Meines Sohnes Herz. – man hat den Tabernakel zur Seite verlegt! Die Priester wollen nun die Ersten (die Wichtigsten) sein. Jesus Christus ist aber der Erste, dann erst kommen die Priester. Jesus Christus soll am Hauptaltar sein und nicht auf einem Nebenaltar. – Auf der Erde wird es einmal schrecklich zugehen, dann werdet ihr (Priester) in den Gotteshäusern die hl. Messe in der Nähe Meines Sohnes (vor dem Tabernakel) feiern wollen und Meinen Sohn und Mich bitten wollen, aber es wird zu spät sein. Jesus Christus wird dann (im Jenseits) fragen: Warum hast du Mich mit dem Tabernakel auf den Nebenaltar abgeschoben? Ich, der Herr Jesus Christus, sollte aber am Hauptaltar sein, denn dort ist Mein und Meiner Mutter Platz!"
Ich bat den Herrn Jesus und die Muttergottes, uns, die hl. Kirche und das ganze Volk Gottes zu führen und auch mich, damit ich Ihren Willen erfüllen könne. Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du den Herrn Jesus und Mich, die Unbefleckte Muttergottes, bittest. – Wenn du abfährst, mache mit dem Kreuz das Kreuzzeichen in alle vier Himmelsrichtungen so, wie es dir bei der Ankunft auf dem Flughafen gesagt wurde, als du, obwohl du beobachtet wurdest, dennoch mit dem Kreuz Kanada gesegnet hast. – Bete während dem Treffen, zuvor aber bitte den Priester um den Segen, denn in diesem Priester ist Jesus Christus. Er wird dich segnen, damit du die Mission in Kanada erfüllen kannst. – Teile mit: Alle Völker sollen sich im Gebet vereinigen.
Mein Sohn, du wirst auch nach Australien fahren, denn der Erzbischof hat dich eingeladen und wartet auf dich. Als du dort warst, haben viele Menschen die Gnade der Heilung der Seele erhalten. Die Heilung der Seele ist das Wichtigste, dann kommt erst die Heilung des Leibes. – Wenn du zum Segen gehst, bitte den Priester, er möge dein Kreuz segnen, denn Jesus Christus wird dann dieses Kreuz segnen und Ich, die Muttergottes, werde neben dem Herrn Jesus sein. Mein Sohn, die Muttergottes-Statue, die geweint hat, soll hier in dieser Kirche bleiben, denn durch sie werden noch mehr Gnaden ausströmen. Das ganze Volk wird sich bekehren, wenn der Priester hier vor dieser Statue tätig sein kann. Die hl. Messe soll er aber vor Christus dem König feiern. Es wird mitgeteilt werden, wann diese Statue jenem Bruder, bei dem sie war, zurückgegeben werden soll. Sage dem Priester, er soll nicht ängstlich sein, denn das ist Unser Wille, und Wir sind mit ihm. Diese Statue soll vorläufig auf dem Altar dieser Kirche bleiben, denn Ich, die Muttergottes, werde durch sie Toronto und ganz Kanada segnen.
Teile mit: Wenn die Gläubigen zum Treffen (zur Versammlung) kommen, soll dauernd gebetet werden. Betet Gebete, die von der hl. Kirche bestätigt sind. Betet die Gebete, die der Diener (Priester) vorbereitet hat, denn er ist vom Heiligen Geist beseelt. – Am Fest Maria Lichtmess sollst du wieder zu Hause sein. In dieser Kirche wirst du aber noch von Mir und Jesus Christus Hinweise für die Heimfahrt erhalten. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II., alle Priester und die ganze hl. Kirche. Ich segne Heinrich und alle jene, die ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir geschenkt haben. Ich segne alle in den Krankenhäusern, im Altersheim und zu Hause. Meine hochbetagten Kinder, ob im Altersheim oder im Krankenhaus, betet den Rosenkranz, das verlangen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
134. Erscheinung (30. Jänner 1993)
Kasimir Domanski: "Am 30. Jänner 1993 näherte sich bei meinem Besuch in Kanada in einer Kirche die Unbefleckte Empfängnis dem Altar. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, steige heute herab, um dir den Segen für die Heimfahrt zu erteilen. Wie versprochen, werde Ich dir heute Meine Botschaften mitteilen. Du bist nach Kanada gekommen, und während der hl. Messe sind hier viele Gnaden herabgeflossen. Alle Gebete, die der Priester gebetet hat, und auch eure Gebete haben die Engel zum Throne Gottes getragen.
Ich, die Muttergottes, rufe die ganze Welt zum Gebet auf! Teile mit: Der Leib meines Sohnes soll in diesem Land und auf der ganzen Welt kniend in den Mund empfangen werden! Ich rufe euch, Meine Kinder, und auch Meine Diener, die Priester, auf: Empfangt den Leib des Herrn kniend und würdig! Meine Priester, seid demütig, wenn ihr den Kelch mit dem Allerheiligsten nehmt. Wenn ihr den Gläubigen den Leib Meines Sohnes reicht, so soll das in Demut geschehen. Jesus Christus kehrt nur dann in einen Menschen ein, wenn er demütig Seinen allerheiligsten Leib empfängt und für alle seine Sünden um Verzeihung bittet. Dann ist Jesus Christus in ihm anwesend. Wenn aber der Leib Jesu Stehenden gereicht wird, oder sich der Priester sogar weigert, einem knienden Gläubigen den Leib des Herrn zu reichen, dann wendet sich der Herr Jesus von ihm (diesem Priester) ab und von jenem, der seinen Leib stehend empfängt! Meine Diener (Priester), ihr müßt gemäß dem Willen Gottes handeln, wie euch die Lehre der hl. Kirche führt und ihr es einstmals getan habt! Mein Sohn, Jesus Christus, will keine Mode, sondern Demut.
Viele Priester gehen nicht den Weg, den ihnen Jesus Christus gewiesen hat. Wie schwer verwunden die Menschen Mein und Meines Sohnes Herz! Ich, die Muttergottes, bitte euch, Meine Diener (Priester) innig, weiht euch dem Herzen Jesu und der Allerheiligsten Dreifaltigkeit! Wenn ihr dies tut, hat Satan keinen Zutritt. Dazu rufe Ich, die Unbefleckte Muttergottes, auf. Manche Priester, die einen schwachen Glauben haben, stellen sich gegen dich und behaupten, daß alles nicht wahr sei (die Botschaften erfunden seien). Ein Priester sündigte dadurch sehr! – Teile mit: Jene Priester, die durch ihre Behauptungen Gläubige (von den Vorträgen und Wallfahrten) abgehalten haben, sollen den Herrn Jesus und Mich um Verzeihung bitten.
Mein Sohn, auf Erden wird Schreckliches geschehen, diese Zeit rückt heran. Zuerst muß die Reinigung (der Menschheit) vollzogen werden, dann erst kommt Mein Sohn (um Gericht zu halten). Das (die Reinigung) wird in Kürze geschehen, aber ihr kennt weder den Tag noch die Stunde! Meine Kinder, seid vorbereitet! – Meine Diener (Bischöfe und Priester), in allen Gotteshäusern soll der Rosenkranz gebetet werden, darum bitte Ich!
Ich, die Muttergottes, rufe die ganze hl. Kirche zum Gebet auf, denn Satan hat die Kirche Meines Sohnes, Jesus Christus, überfallen, und viele Meiner Diener (Priester) wissen jetzt nicht, was sie tun sollen. In die Kirche ist der Böse Geist eingedrungen so, wie es der Herr Jesus vorausgesagt hat. Damit der Böse Geist die Kirche wieder verläßt, müssen sich alle Priester dem Herrn Jesus, der Muttergottes, Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist (der Allerheiligsten Dreifaltigkeit) weihen.
Furchtbar verwunden die Menschen Meines Sohnes und Mein Herz! Viele beten nicht, sogar während der hl. Messe unterhalten sie sich, im Tabernakel ist aber Jesus Christus anwesend, und Ich, die Muttergottes, bin beim Tabernakel. – Während der hl. Messe sollen die Gläubigen inbrünstig beten und Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um die Heilung ihrer Seelen bitten. Die Menschen haben schrecklich sündhafte Seelen. Sie leben in der Sünde und empfangen ohne Beichte die hl. Kommunion. Viele sind geschieden oder leben ohne das Sakrament der Ehe mit ihren Partnern zusammen und empfangen dennoch den Leib des Herrn. Solche Personen dürfen die hl. Kommunion nicht empfangen, denn sie leben in der (schweren) Sünde! Sie müssen sich bekehren und den Herrn Jesus und Mich um Verzeihung bitten. SIE (Mann und Frau) DÜRFEN NICHT OHNE DAS SAKRAMENT DER EHE ZUSAMMENLEBEN! Jeder Mensch muß vor Gottes Gericht erscheinen und wird von jeder Sekunde und Stunde seines Lebens Rechenschaft ablegen müssen. Das wird für sie (die Sünder) schrecklich sein! Noch ermahne Ich, die Muttergottes: Bekehrt euch, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! Leistet Abbitte!
Wenn die Menschen ihre Herzen nicht dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, weihen, wird der dritte Weltkrieg ausbrechen! Das kann schon in Kürze geschehen. Betet, damit das nicht geschieht! – Der Satan ist in den Herzen der Menschen und kämpft besonders mit jenen, die einen starken Glauben haben. Er wird aber nicht siegen, denn es sind seine letzten Stunden! Jene, die der Satan angreift, müssen durch öfteren Empfang der hl. Sakramente vorbereitet sein, dann ziehen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, in ihre Seele ein.
Gut, Mein Sohn, daß du das Kreuz, das du auf der Brust getragen hast, dem Priester gegeben hast und so seinen Wunsch erfüllt hast. Bald wird er von diesem Kreuz die Gnade der Heilung erhalten. Für dein Kreuz gab er dir sein Kreuz. Auf beiden Kreuzen ist Jesus Christus in besonderer Weise anwesend; dieser Tausch war notwendig. – Als du gestern die Kranken besucht hast, fuhr Jesus Christus mit dir. Es wird große Heilungen geben, Menschen werden sich bekehren und werden dem Herrn Jesus Christus und Mir, der Muttergottes, danken, daß du hierher gekommen bist, besonders werden das aber die Auslandspolen tun. – Du sollst jetzt in dein Land zurückkehren, um am Fest Maria Lichtmess in Ohlau zu sein. Danach sollst du aber bald nach Australien fahren.
Teile mit: Für das jüdische Volk soll viel gebetet werden, denn in diesem Land wird der Krieg ausbrechen. Dieses Land wird zerstört werden, dieses Volk muß bestraft werden. An Jesus Christus und Mich, die Muttergottes, glauben sie nicht, obwohl Jesus Christus von dort abstammt. Man behauptet dort, Jesus Christus habe keine Mutter gehabt. Jesus Christus hat aber eine Mutter, Mich, die Unbefleckte Muttergottes! – Ich habe Meinen Mantel über alle Länder, auch über dieses Land, ausgebreitet; in diesem Land wird aber über Meinen Sohn und Mich furchtbar gelästert. Daher wird es gerade dort Heulen und Zähneknirschen geben. Die Hölle wird los sein, es wird gekämpft werden. Der Krieg wird von drei Seiten geführt werden, er wird aber nicht lange dauern, jedoch schrecklich sein! Dann wird die Hölle dieses Land wieder verlassen müssen, denn dort wurden Jesus Christus und Ich geboren. Ich, die Muttergottes, stamme von diesem Volk ab. Dieses Volk muß sich demütigen und Meinen Sohn und Mich um Verzeihung bitten.
Alle Völker sollen beten, damit dieser Krieg nicht ausbricht, denn er kann sich auf die ganze Welt ausbreiten! Wenn dieser Krieg ausbricht, wird das Meer Länder überfluten, Wälder werden verschwinden, das Wasser wird alles überfluten! Die Berge werden dann mit der Ebene gleich gemacht, die Erde wird planiert werden, die ganze Erde kann überflutet werden so wie zur Zeit der Sintflut! – Bittet Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, damit dies verhindert wird.
Ich, die Muttergottes, setze Mich für alle Völker ein. Am meisten liebt aber das polnische Volk Meinen Sohn. Das polnische Volk hat sich auf der Jasna Gora Mir, der Muttergottes, und dem Herrn Jesus geweiht. Es kann gerettet werden. Das polnische Volk empfängt den Leib Christi kniend und in den Mund! Meine Diener (Priester) aus Polen spenden den Leib des Herrn nicht stehenden und nicht in die Hand! Ihr (Priester) sollt dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, gehorchen und den Leib des Herrn würdig spenden! Meine Diener (Priester), betet mehr den Rosenkranz, kniend oder kreuzförmig liegend, und bittet Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung für eure Sünden, besonders sollen das jene Diener (Bischöfe, Priester) tun, die gesündigt haben. Es gibt auf der Erde niemanden, der ohne Sünde wäre. – Meine Diener (die Priester) sollen die Herde zum Herrn Jesus und zu Mir, der Muttergottes, führen. Damit das gelingt, müssen Demut und Gebet sein!
Teile mit: Die Unbefleckte Muttergottes hat ein offenes Herz für alle Diener (Bischöfe und Priester). Diese müssen aber Johannes Paul II. gehorchen! Viele tun das aber nicht! Jeder Bischof regiert in seinem Land nach Belieben. In allen Ländern sollen die Kardinäle und Bischöfe sich zu einer Herde vereinen, damit es in der Kirche keine Spaltung gibt. – Mein Sohn, du sollst nun nach Australien fahren, denn dort wartet der Erzbischof auf dich."
Ich sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, ich bitte Euch, laßt diesen Diener (Priester) gesund werden, damit er noch viele Menschen zur einen Herde führen kann. Segnet Johannes Paul II. und uns, die wir hier knien. Wir werden für die ganze Kirche und den Statthalter Johannes Paul II. beten." Die Muttergottes antwortete: "Ich, die Unbefleckte Muttergottes, segne die ganze hl. Kirche, den Statthalter Johannes Paul II., die Priester, besonders jene, die einen schwachen Glauben haben. Mein Sohn, betet für die Priester! Man soll sie nicht verleumden! Betet für sie, damit sie im Glauben gestärkt werden. Ich, die Muttergottes, werde sie dann führen. Ich segne diesen Priester und dich, Mein Sohn. – Wenn du nach Hause fährst, werde Ich dich begleiten. – Der Friede sei mit dir."
135. Erscheinung (2. Februar 1993)
Kasimir Domanski: "Am 2. Februar 1993, Maria Lichtmess, kam die Muttergottes mit einer Kerze in der Hand in Ohlau vom Himmel herab. Engel umgaben Sie. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, steige am Fest Maria Lichtmeß herab, um euch die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes zu erteilen. Ich segne alle Kerzen der Gläubigen, die sie mitgebracht haben. – Mein Sohn, viel Freude hast du Mir bereitet, als du in Toronto warst. Jesus Christus und Ich waren mit dir. Viele haben dort Gnaden von Meinem Sohn und von Mir erhalten. Dort wollten noch viele von dir den Segen erhalten, du mußtest aber weiterfahren in eine andere Stadt, um auch dort den Kranken den Segen mit deinem Kreuz zu erteilen. Das war gut, denn von Meinem Sohn und von Mir haben viele Gläubige Heilung erhalten. In Unserem Auftrag bist du heute hierher zurückgekommen. Heute werden große Gnaden auf euer Land fließen, denn Ich, die Muttergottes, habe Meinen Mantel über euer Land ausgebreitet. WEIHT EURE HERZEN WEITERHIN MEINEM SOHN UND MIR!
Mein Sohn, auf der Erde wird schreckliches geschehen! Teile mit: Jesus sendet keine Strafen, diese bewirken die Sünden der Menschen! Meine Kinder, wenn ihr eure Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes schenkt, wird Jesus Christus mit euch sein. Er hat ein offenes, jedoch verwundetes Herz. Er will alle in Sein Herz aufnehmen, auch Ich, die Muttergottes, will das. Mein Sohn, in Kürze sollst du nach Australien fahren. Dort hast du eine große Mission zu erfüllen. Ich werde dich und ganz Australien behüten. Priester haben dich dorthin eingeladen, damit Kranke die Gnade der Heilung erhalten. Sehr große Gnaden erhielten Kranke in Toronto. Viele Personen wurden dort geheilt und kamen zu den Priestern, um dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, zu danken. Jene, die einen starken Glauben hatten, wurden vom Herrn Jesus Christus vom Kreuz herab gesegnet und erhielten die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes. Während der hl. Messe hast du von Meinem Sohn und von Mir kurze Botschaften erhalten. Aus dem Tabernakel heraus sprach Jesus Christus zu dir. Strahlen fielen auf die Kranken, und manche von ihnen wurden davon ganz überwältigt, denn sie nahmen den Herrn Jesus Christus in ihr Herz auf und erhielten sofort die Gnade der Heilung.
Meine Kinder, ihr seid zu Mir gekommen, um die Gnade der Heilung zu erhalten. Ich, die Muttergottes, segne euch, betet aber für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche, dann werden die Gebete vor den Thron Gott Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getragen. Es ist eine große Gnade, wenn die Gebete von den Engeln vor Gottes Thron getragen werden. Betet, damit dies auch heute geschieht. – Jesus und Mich, die Muttergottes, zu lieben, ist eine sehr große Gnade. In Toronto habe Ich dir mitgeteilt, daß das Meer in eurem Land durch ein Erdbeben Überschwemmungen verursacht hat. Dies sind Warnungen für euer Land und für die ganze Welt. – Mein Sohn, viele Bitten liegen hier auf dem Altar. Teile mit: Jene, von denen sie sind, sollen inbrünstig den Herrn Jesus und die Muttergottes bitten und besonders den hl. Rosenkranz beten. Nach jedem Sätzchen sollen sie das von Mir in Fatima gelehrte Gebet beten: O mein Jesus, verzeih' uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, (hilf) besonders jene(n), die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Wenn ihr das betet, kann sich Satan euch nicht nähern, und der Herr Jesus sendet dann allen Kranken und Leidenden, für die ihr betet, Gnaden.
Mein Sohn, man schickt dir eine Botschaft, die nicht wahr ist. Dort wird behauptet, daß das Gebet O mein Jesus... nur nach dem Rosenkranz gebetet werden soll. Dieses Gebet soll aber nach jedem Sätzchen gebetet werden! Da hat sich der Böse Geist eingeschlichen. Wenn dieses Gebet gebetet wird, hat Satan keinen Zutritt, er hat Angst und keine Chance, eine Seele zu beeinflussen! Teile mit: Dies war für jenen eine Prüfung, Meine Botschaft hat er nicht verstanden. Er soll diese Botschaft widerrufen, denn er kann die Fatima-Botschaft, die ja auch die hl. Kirche bestätigt hat, nicht in Frage stellen. Ich, die Muttergottes, behüte ihn wie auch alle, die Botschaften erhalten. Sage ihm, daß du es ihm nicht übelnimmst. Gut, daß du dich an den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, gewendet hast, denn ihr müßt aufpassen, wenn etwas mitgeteilt wird, und bei der nächsten Erscheinung um eine Erklärung bitten. – Teile mit, daß Ich alle Auserwählten, die Botschaften erhalten, liebe. Betet für sie, damit der Böse Geist keine Macht über sie bekommt, denn er versucht auf verschiedene Art und Weise unter denen, die Botschaften erhalten, Unruhe zu stiften.
Mein Sohn, aus dem Ausland hast du Bitten erhalten. Darin bitten die Gläubigen Mich und Meinen Sohn, daß der Leib des Herrn auch in ihrem Land KNIEND UND IN DEN MUND empfangen werden möge. Dazu ruft der Herr Jesus auf! Wenn der Leib des Herrn stehen und in die Hand genommen wird, dann kehrt der Herr Jesus ihnen den Rücken und wendet sich ab! – Teile mit: In Polen sollen weiterhin alle Gläubigen die hl. Kommunion kniend und in den Mund empfangen, denn man hat auch schon in Polen versucht, die Handkommunion zu reichen. Kein Priester kann die Gläubigen dazu zwingen. Jene Priester, die das tun, verwunden das Herz Jesu und auch Mein Herz! – Es darf auch KEIN LAIE ZUTRITT ZUM KELCH haben! (Keine Kommunionhelfer!) Nur die Hände und Häupter Meiner Diener (Priester) sind gesalbt! Meine Diener (Priester) in Polen, nur wenige Gläubige empfangen im Westen würdig die hl. Kommunion, und ihr wollt dieser Mode (Hand- und Stehkommunion) nachlaufen. – Mein Sohn, du hast gesehen, wie das Herz Jesu und das Haupt unter der Dornenkrone verwundet waren und wie das allerheiligste Blut geflossen ist! Das war wegen jener Priester, die nicht gehorsam sind und die Gläubigen zur Handkommunion zwingen! JEDER PRIESTER MUSS FÜR SEINE HERDE RECHENSCHAFT ABLEGEN! Die Priester sollen sich gründlich ihre Handlungen überlegen, denn der Statthalter Johannes Paul II. leidet und liegt kreuzförmig für jene betend am Boden, die so etwas tun. Betet für den Heiligen Vater und für die Priester, damit sie Mir dienen. Jesus Christus wird jeden Priester, der die hl. Kommunion in die Hand gereicht hat, einmal zur Rede stellen: Warum hast du die Handkommunion gegeben? Furchtbar wird dadurch Meines Sohnes und Mein Herz verwundet!
Ich, die Muttergottes, segne am Fest Maria Lichtmeß alle Kerzen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne alle Bitten, die ihr an den Herrn Jesus und an Mich gerichtet habt. Ich segne den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche, alle Kranken, auch die Kranken in Kanada: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne auch euch, Meine Kinder, und dich, Mein Sohn. Du bist gesund und glücklich zurückgekommen, denn Mein Sohn und Ich sind mit dir geflogen. Gut, daß du jedes Mal, wenn du eine Reise antrittst, mit dem Kreuz, das du auf der Brust trägst, segnest. Kanada hat den Segen gebraucht."
Ich sagte: "Muttergottes und Herr Jesus, ich danke, daß ich heute schon wieder hier auf diesem Erscheinungsort sein kann. Ich bitte, stärkt mich, meine ganze Familie und alle, die hier knien. Wir alle sind arme Sünder. Herr Jesus und Muttergottes, nehmt uns in eure Herzen auf, verlaßt nicht unser Land. Mögen sie Dich, Herr Jesus, in jedem Land würdig empfangen. Wir bitten Dich, Herr Jesus, und Dich, Muttergottes, segnet uns." Die Muttergottes erteilte noch im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit den Segen, kündigte Ihre nächste Erscheinung für März an und verabschiedete sich mit dem Friedensgruß."
136. Erscheinung (28. Februar 1993)
Kasimir Domanski: "Am 28. Februar 1993 kam während unserem Besuch in Australien der Herr Jesus in einer Kirche in Nooraoorte aus dem Tabernakel hervor. Der Tabernakel vergrößerte sich zuvor. Der Herr Jesus war weiß gekleidet. Er sagte: "Ich, Jesus Christus, steige auf die Erde herab. In diesem Tabernakel, der groß geworden ist, bin Ich anwesend. Dieses Zeichen (das Heraustreten aus dem Tabernakel) gebe Ich ganz Australien, damit die Menschen glauben, daß Ich, Jesus Christus, im Tabernakel anwesend bin! – Meine Kinder, kommt in die Kirche und bittet Mich und Meine Mutter um die Gnade der Heilung, denn wer bittet, der erhält. Ich, Jesus Christus, brauche euer Gebet. Betet den Rosenkranz! Darum bittet euch ständig Meine Mutter.
Mein Sohn, furchtbar verwunden die Menschen Mein und Meiner Mutter Herz. – Ich, Jesus Christus, bin in dieser Kirche anwesend, aber nur wenige Menschen kommen in diese Kirche. In Australien wird in den Kirchen zu wenig gebetet. Nur kleine Gruppen nehmen an der hl. Messe teil, man kann die Teilnehmer an den Fingern zählen. – Gut, Mein Sohn, daß du täglich zum Gebet und zur hl. Messe herkommst. Für Peter, der trotz seines Alters immer hierher kommt, ist es eine große Gnade. Er hat sich Mir und Meiner Mutter geweiht. Sage ihm, daß Ich ihn, da er an allen Andachten teilnimmt, behüte und führe. Er soll für seine Verfolger beten, es sind viele.
Mein Sohn, du hast hier eine große Freude bereitet, weil du in diese Kirche gekommen bist. Der Priester hat dich begrüßt. Er weiß, daß Ich, Jesus Christus, mit dir bin. Ich liebe diesen Priester besonders, denn heutzutage lieben nur wenige Priester Mich und Meine Mutter so wie er. – Die Gruppe ist nur klein, die den Rosenkranz betet und Gnaden für sich und die Familien erfleht. Wenn in Australien der Rosenkranz gebetet wird, wie Ich es haben will, und das in jeder Kirche geschieht, dann kann man der Strafe, die nicht nur über Australien, sondern über der ganzen Welt hängt, entgehen. – Ein Zeichen hat es in diesem Land schon gegeben: Es war das Erdbeben, das große Überschwemmungen verursacht hat. Dieses war das Zeichen zur Bekehrung, denn die Menschen sollen Meine Mutter und Mich nicht mehr beleidigen.
Ich, Jesus Christus, will KEINE SONNTAGSARBEIT! Die Menschen sollen am Sonntag in die Kirche gehen und dem Herrn Jesus und der Muttergottes für die Gnaden der ganzen Woche danken. Jeder Mensch muß sein ganzes Vermögen zurücklassen. Ich, Jesus Christus, werde jeden Menschen einmal fragen: Was hast du für Mich und Meine Mutter getan? Die Menschen sind hier auf der Erde nur auf einer Durchreise. Einmal muß jeder vor Gott Rechenschaft ablegen, was er auf der ihm überlassenen Erde getan hat. Viele Sünden der Menschen belasten das Leben auf der Erde und verwunden Meiner Mutter und Mein Herz. Viele Priester kommen ohne priesterliche Kleidung in die Kirche. Jeder Priester sollte, wenn er zur Feier der hl. Messe geht, die Soutane und den Priesterkragen (das Kollar) tragen. Jeder Priester hat ein Gelübde abgelegt, daß er in der Priesterkleidung dem Herrn dienen wird. Wenn er es befolgt, dann bin Ich mit ihm.
Viele Gläubige, ja sogar auch Priester, kommen in die Kirche und zeigen nicht einmal dann, wenn das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, ehrfürchtiges Verhalten, sie beugen nicht ihr Knie und machen kein Kreuzzeichen. Dadurch verwunden sie Mein und Meiner Mutter Herz schwer. – Teile mit: Im ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament (Monstranz) bin Ich, Jesus Christus, anwesend! Man soll davor (vor der Monstranz) beten und von Mir und Meiner Mutter Gnaden erflehen, denn nur wer bittet, der erhält.
Mein Sohn, du hast den Auftrag, nach Australien zu fahren, erfüllt. Gut, daß dich der Priester in sein Haus eingeladen hat. Als ihr zusammen gebetet habt, waren Meine Mutter und Ich anwesend. Ich behüte dieses Haus. – Viel Gläubige sind zum Segen in die Kirche gekommen, aber nicht alle haben gebetet und gefleht. – Gut, daß du mitgeteilt hast, daß nur Jesus Christus heilt und die Muttergottes die Vermittlerin ist. Es ist eine sehr große Gnade, Meiner Mutter und Mir zu dienen, denn Ich behüte solche Menschen und auch ihre Familien und jede einzelne Seele. – Die Gläubigen sollen FÜR DIE ARMEN SEELEN IM FEGEFEUER BETEN, denn hier sterben viele Menschen, ohne die hl. Sakramente empfangen zu haben. Wie bluten das Herz Meiner Mutter und Mein Herz. – Teile mit: Die Gläubigen sollen beichten und den Leib des Herrn (die hl. Kommunion) würdig, kniend in den Mund empfangen! Schau, wie sie Meinen Leib empfangen, Ihn nehmen und gehen, sich nicht einmal verbeugen, obwohl Ich im Tabernakel bin und auch im Kelch anwesend bin. Wenn ein Priester Meinen Leib hält, bin Ich anwesend, und durch seine Hände segne Ich. Für die Priester soll viel gebetet werden, um sie zu stärken, denn Ich will, daß Meine Diener (die Bischöfe und Priester) den Weg gehen, den Ich und Meine Mutter ihnen gewiesen haben und immer noch weisen. – Mein Sohn, Ich weiß, daß du Bitten angenommen hast, die man dir in Polen übergeben hat. Ich segne sie."
Ich sagte: "Herr Jesus, ich bitte für das Kind, dessen Eltern sagten, daß es die Muttergottes gesehen habe." Der Herr Jesus antwortete: "Ja, das Kind hat die Muttergottes gesehen. Sie gab ihm ein Zeichen, daß Sie in dieser Familie anwesend ist. Die Muttergottes wird dem Kind noch mitteilen, was es tun soll. Die ganze Familie soll ihre Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes weihen und für das Kind beten. – Die Frau, die so inbrünstig betet, sieht ebenfalls Mich, Jesu Christus, und die Muttergottes. Die Muttergottes verlangt, daß man für jene beten soll, welche die Kirche verlassen haben. – Mein Sohn, die privaten Anliegen der Gläubigen sollst du beantworten. – Ich teile der ganzen Welt mit: Die ganze Welt soll beten für die hl. Kirche und Meinen Statthalter, Johannes Paul II. Auch Meine Diener (die Bischöfe und Priester) brauchen in dieser Zeit eure Unterstützung. Betet, Meine Kinder, für die Priester, damit sie den Weg gehen, den Ich, Jesus Christus, ihnen gewiesen habe.
Mein Sohn, bald wirst du wieder nach Hause fahren, denn du mußt dort das Heiligtum weiterbauen. Viel hast du auf der Baustelle schon erreicht. In diesem Jahr wird noch sehr viel weitergebaut werden, denn Ich beschütze den Ort, wo die Kirche des Frieden Gottes, das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls gebaut wird. Dort werden die Gläubigen um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten. – Nicht alle kommen zum Segen, du erfüllst jedoch den Willen Gott Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, denn das ist deine Mission. Du streckst die Hände aus und ziehst die Gläubigen an Mein Herz und an das Meiner Mutter. Als du mit dem Kreuz, das du auf der Brust trägst, auf dem Flughafen hier in Australien gesegnet hast, erfreutest du Mich und Meine Mutter sehr. Auf dem Kreuz bin Ich, Jesus Christus. Teile Meinen Kindern mit, sie sollen dem Kreuz dienen. Wer bittet, wird durch den Segen mit deinem Kreuz, das du auf der Brust trägst, die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Das Wichtigste jedoch ist die Heilung der Seele, denn viele Seelen gehen in die ewige Verdammnis! Satan hält große Ernte, seine Zeit geht aber dem Ende entgegen. Noch aber herrscht Satan in den Herzen jener Menschen, die hassen, und wo einer gegen den anderen vorgeht. Dadurch entstehen viel Leid und Not.
In Australien empfangen wenige Menschen die hl. Sakramente. Sie arbeiten sonntags und verspotten die Gläubigen, die in die Kirche gehen. Ich, Jesus Christus, breite Meine Hände aus und rufe alle zu Mir, die ganze Welt rufe Ich in Meine Kirche, denn dort im Tabernakel bin Ich anwesend, und Meine Mutter ist neben diesem. – Mein Sohn, Meine Mutter und Ich freuen Uns, daß du immer früher (vor dem Gottesdienst) in die Kirche kommst und den Rosenkranz betest. Das ist keine vergeudete Zeit für dich und Peter. Er soll für seine Verfolger beten. Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, ganz Australien und alle Völker, die sich dem Herrn Jesus und der Muttergottes geweiht haben. – Es gibt viele Kirchen, die zugesperrt sind, in denen nicht mehr das Allerheiligste aufbewahrt wird. Die Kirchen sind teilweise leer (menschenleer), einst waren sie so voll, daß die Gläubigen sogar vor der Kirche stehen mußten. Viele Gläubige kommen in die polnischen und griechisch-katholischen Kirchen, dort ist noch das Volk Gottes anwesend, sie vertrauen noch dem Herrn Jesus und der Muttergottes. Ich, Jesus Christus, segne die polnischen und griechisch-katholischen Priester, sie sollen aber den Weg gehen, den Ich ihnen gewiesen habe. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Frieden Gottes sei mit euch."
137. Erscheinung (25. März 1993)
Kasimir Domanski: "Am 25. März 1993, dem Fest der Verkündigung des Herrn, stieg in der Gartenlaube die Muttergottes, umgeben von Engeln, vom Himmel herab. Später kam auch noch der Herr Jesus vom Himmel herab. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, steige am Fest der Verkündigung des Herrn herab, um euer Land und die ganze Welt vor dem Fest der Auferstehung (Osterfest) zu segnen. Ich behüte diese Stätte (Erscheinungsgarten) und den Bauplatz beim Kreuz andauernd. Dort, wo gebetet wird, sind auch Ich und Mein Sohn. Es ist eine große Freude, daß heute so viele Gläubige diesen Erscheinungsort aufgesucht haben. Jesus Christus hat euch, Meine Kinder, gerufen. Es ist ein Beweis dafür, daß Ich und Mein Sohn hier anwesend sind.
Mein Sohn, du wirst angegriffen und verfolgt, aber Gläubige kommen hierher, die beweisen, daß sie hier die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten haben. – Die Gläubigen sollen für jenen beten, der erneut eine schriftliche Stellungnahme (über diesen Erscheinungsort) herausgegeben hat und dadurch das Herz Jesu und Mein Herz sehr verwundet hat. Je mehr er dich, Mein Sohn, verfolgt, desto mehr Gnaden wirst du von Meinem Sohn und von Mir erhalten, denn Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn behüten diese Stätte. Niemand wird diese Stätte einmal in Frage stellen können. – Große Gnaden werden auf den Bau fließen. Bald wird auch ein Orden dieses Heiligtum, das du errichtest, übernehmen. Das wird dann auch ein Beweis sein, daß auf dem Bauplatz Mein Sohn und Ich Botschaften erteilen. Rom hat diesen Orden, der hier wirken wird, schon bestätigt. An dieser Stätte wird dann die Barmherzigkeit Gottes herabfließen. Die Barmherzigkeit Gottes ist grenzenlos.
Meine Kinder, weiht eure Herzen Meinem Sohn und Mir, der Unbefleckten Muttergottes. Ich bin heute herabgestiegen, um den Gläubigen und der ganzen hl. Kirche die Gnade der Heilung zu erteilen. – Teile mit: Meine Diener sollen sehr viel beten, damit hier schnellstens das Heiligtum des Frieden Gottes entstehen möge, denn von dieser Stätte hängt der Frieden Gottes auf der ganzen Welt ab! Dieser Ort wurde vom Herrn Jesus und von Mir erwählt, und niemand darf sich erlauben, an dieser Stätte zu rütteln. Je mehr du verfolgt wirst, desto mehr Gnaden wirst du erhalten. Du hast gehört, wie die vom Bischof unterschriebene Stellungnahme vorgelesen wurde. Euer Kardinal hat sie herausgegeben. Aber du, Mein Sohn, bist nicht verzagt und gehst weiterhin den Weg, den dir Jesus Christus gewiesen hat, und betest für den Kardinal, er möge die Verfolgungen einstellen. – Wie schwer verwundet auch jener Priester Mein und Meines Sohnes Herz, der dich verleumdet hat. Er hat nach Kanada geschrieben, du seist geisteskrank und leidest unter Anfällen, auch würde kein Priester so vielen Gläubigen den Segen erteilen wie du. Gut, daß du dich sofort unter ärztliche Kontrolle begeben hast. Lege diesen ärztlichen Befund dem Kardinal vor, dann wird er seine Anordnungen widerrufen müssen. Bete für ihn, denn er weiß nicht, was er tut. Das Volk Gottes bestätigt diese Stätte, denn wo das Volk Gottes betet, ist Jesus Christus anwesend.
Priester, haltet die Gläubigen nicht vom Gebet ab, denn es wird eine Zeit kommen, in der sich viele Menschen wegen eurem Verhalten von der Kirche abwenden werden. Meine Diener (Priester) und Bischöfe, untersucht diese Stätte. Vom Gebet auf diesem Erscheinungsort hängt der Frieden Gottes in eurem Vaterland und auf der ganzen Welt ab! – Mein Sohn, man hat auch bekanntgegeben, daß du nicht mit der hl. Kirche gehst. Wenn dies stimmen würde, würdest du nicht täglich an der hl. Messe teilnehmen und die hl. Sakramente empfangen. Das ist auch eine Verleumdung, um die Gläubigen vom Erscheinungsort fernzuhalten, es werden aber trotzdem noch mehr Menschen kommen, denn die Gläubigen haben ihre eigene Meinung, hier erhalten sie nämlich die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes.
Teile mit, daß die Botschaften zur Stärkung der Kirche dienen, denn Satan verursacht Zwiespalt unter Meinen Dienern (Priestern). Viele von ihnen dienen nicht mehr dem Herrn Jesus und Mir! Es sind nur noch wenige (Priester), die Uns dienen. Wie schwer verletzen die anderen Unsere Herzen! Jeder Priester lege ein Gelübde ab, Mir und dem Herrn Jesus zu dienen. – Kein Priester hat das Recht, Gläubige von dieser Gebetsstätte abzuhalten. Betet für die Priester, daß keiner vom Weg, den Jesus ihm gewiesen hat, abweichen möge.
Viele Gläubige erhielten heute die Gnade der Heilung. Es ist eine sehr große Gnade, daß heute Gläubige ein Bild der Barmherzigkeit Gottes als Geschenk gebracht haben (Bild vom Barmherzigen Heiland der Schwester Faustine). Die Barmherzigkeit Gottes wird jetzt diese Stätte behüten. Schwester Faustine offenbarte auf eine besondere Art die Barmherzigkeit Gottes. Sie wird nun seliggesprochen. Sie hat sehr viel gelitten, wurde verfolgt, hat aber durchgehalten. Auch du, Mein Sohn, sollst auf dieser Stätte durchhalten. – Die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes soll schnellstens fertiggestellt werden, denn die Barmherzigkeit Gottes wird dort in dieser einfachen Kapelle herabströmen. – Mein Sohn, nun werden Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, euch und alle Bitten segnen."
Nun stieg der Herr Jesus mit einem roten Kleid, umgeben von Engeln, vom Himmel herab und sagte: "Ich, Jesus Christus, steige herab, um diese Stätte zu bestätigen. Teile mit: Jener, der die Verleumdung bekanntgegeben hat, soll alles widerrufen und Mich und Meine Mutter um Verzeihung bitten. Ich verlange, daß dies schnellstens geschieht, denn sie verleumden nicht nur dich, sondern auch Meine Mutter und Mich, Christus den König. Ich, Christus-König, bin hier anwesend und behüte diese Stätte. Meine Diener (Kardinäle, Bischöfe und Priester), wacht auf! Die Zeit ist nur noch kurz! Kommt hierher, und bittet Mich und Meine Mutter um Verzeihung. Ich, Jesus Christus, will, daß alle Priester nach Ohlau kommen, um hier die Gnade des Frieden Gottes zu erflehen.
Mein Sohn, trage das Kreuz, das dir gegeben wurde, denn durch das Kreuz wirst du siegen. Ich, Jesus Christus, werde die ganze hl. Kirche, Meinen Statthalter, Johannes Paul II., alle Kardinäle, Bischöfe und Priester segnen. Teile dem Kardinal Gulbinowicz mit, er soll diese Stätte nicht verleumden, denn jeder Mensch muß vor Gottes Gericht erscheinen und wehe dem, der diesen Ort, wo ununterbrochen gebetet wird, verleumdet! Wo gebetet wird, sind Ich, Christus-König, und Meine Mutter. – Mein Sohn, niemand darf diese Stätte in Frage stellen, man wird sie jedoch bekämpfen, aber Ich werde ein Zeichen geben, damit alle Meine Diener, die Kardinäle und Bischöfe, überrascht sein werden und erkennen müssen, daß Ich, Jesus Christus, hier bin. Dann werde Ich ihnen mitteilen, daß dies ein Zeichen für die ganze Welt ist, denn Ich will, daß alle Meine Diener den Weg gehen, den Ich und Meine Mutter ihnen gewiesen haben.
Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, euer Vaterland, alle Bitten, die auf dem Altar liegen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Jetzt werde Ich euch, Meine Kinder, den Segen erteilen. Vertraut Meiner Mutter und Mir, dann behüte Ich euch. Je größer die Verfolgungen sind, desto öfter sollt ihr hierher kommen, um Gnaden für euch und eure Familien zu erbitten und diese Stätte zu stärken. – Satan wirkt und verursacht Störungen, um die Gläubigen von hier fernzuhalten, es werden aber noch mehr Gläubige kommen! Ich segne euch, alle Kranken und jene, die um die Gnade der Heilung bitten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne dich, Mein Sohn, du mögest zusammen mit deiner Frau durchhalten und das dir auferlegte Kreuz tragen. Du hast ein schweres Kreuz, aber Ich weiß, daß du es tragen und mit dem Kreuz zu Mir und zu Meiner Mutter kommen wirst. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch. – Die nächste Erscheinung wird im April sein."
138. Erscheinung (9. April 1993)
Kasimir Domanski: "Am 9. April 1993, Karfreitag, stieg die Muttergottes, umgeben von Engeln, in Ohlau vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, steige am Karfreitag vom Himmel herab, um zu bestätigen, daß heute Mein Sohn, Jesus Christus, ins Grab gelegt wurde. Das ist Meines Sohnes und Mein großer Gedenktag. – Meine Kinder, Ich rufe euch alle zum Gebet auf, denn heutzutage ist das Gebet dringend notwendig! Ihr sollt euch gänzlich dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, weihen!
Mein Sohn, du hast in dieser Nacht eine große Gnade erhalten, als Ich dir mitgeteilt habe, daß du dich vor der Erscheinung kreuzförmig hinlegen sollst. Du hast den Willen des Herrn Jesus und Meinen erfüllt. – Bei Verfolgungen strömen große Gnaden herab. Durch die Annahme und Aufopferung der Leiden kommt der Sieg. In Kürze wird hier der Sieg errungen werden! – Bis zum Jahrtag der Erscheinungen möge die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes fertig sein, damit das Volk Gottes dort beten und Gnaden vom Herrn Jesus und von Mir erbitten kann.
Heute sind nicht so viele Gläubige hier wie am Fest der Verkündigung des Herrn. Die Anwesenden werden große Gnaden erhalten! – Meine Kinder, seid wachsam! Ihr wißt weder den Tag noch die Stunde (des Eingreifens Gottes)! Betet den Rosenkranz und auch andere von der Kirche bestätigte Gebete. – Dieses Jahr wird sehr trocken sein, es wird eine Dürre geben. Betet, um dies zu verhindern, denn von eurem Gebet hängt dies ab! Die Erde wird stellenweise Risse bekommen (wegen der Trockenheit), und in manchen Ländern wird Brotmangel herrschen; auch in eurem Land kann das eintreten. Die Menschen sollen beten und bitten, um diese Strafe zu verhindern.
Es ist eine große Gnade für euer Land, daß Schwester Faustine (Kowalska) seliggesprochen wird und ein Orden diese Stätte, wo Mein Sohn und Ich herabsteigen, übernehmen wird. Wenn der Orden dann dieses Heiligtum betreut, kann man nicht mehr von einem Sektenwesen sprechen. – Von hier aus wird sich der Sieg (über das Unheil) auf euer Vaterland und auf die ganze Welt ausbreiten. Von dieser Stätte ist der Frieden Gottes auf der ganzen Welt abhängig!
Ich segne euch und die Bitten. Auch der Herr Jesus wird euch, Meine Kinder, und die Bitten segnen. Seid gehorsam, und besucht diese Stätte. Bald wird man hier den Sieg erringen. – Diese Botschaft ist kurz, denn es werden am Fest der Barmherzigkeit Gottes wieder Botschaften erteilt werden. – Meine Kinder, jetzt werde Ich, die Muttergottes, euch im Namen des Herrn Jesus den Segen erteilen. Ich segne den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, euch, Meine Kinder, und alle Kranken, die sich Meinem Sohn und Mir geweiht haben: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
139. Erscheinung (18. April 1993)
Kasimir Domanski: "Am 18. April 1993, dem Fest der Barmherzigkeit Gottes (Barmherzigkeitsfest, Weißer Sonntag), stiegen, von Engeln umgeben, der Herr Jesus und die Muttergottes in Ohlau vom Himmel herab. Sie wurden begleitet vom hl. P. Maximilian Kolbe und Schwester Faustine. Der Herr Jesus und die Muttergottes halten je eine Krone in Ihren Händen. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin heute mit Meiner Mutter am Fest der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen. Es ist eine große Gnade, daß auch der hl. Maximilian Kolbe und Schwester Faustine, welche die Barmherzigkeit Gottes in eurem Land und auf der ganzen Welt verbreitet haben, mit Uns gekommen sind. Sie ist jene Ordensschwester, welche die Botschaften über die Barmherzigkeit Gottes erhalten hat. Heute habe Ich sie gerufen, denn sie wird heute zur Ehre der Altäre erhoben (seliggesprochen). Viel hat sie gebetet um die Verbreitung der Botschaften über die Barmherzigkeit Gottes und um deren Bestätigung. Heute bestätigte Mein Statthalter, Johannes Paul II., die neue Form der Verehrung der Barmherzigkeit Gottes!
Die Krone, die Meine Mutter hält, ist für den hl. Maximilian Kolbe, und die Ich halte, ist für Schwester Faustine bestimmt. Schwester Faustine wurde verfolgt, sie ist aber den Weg gegangen, den Ich ihr gewiesen habe. Deshalb setze Ich ihr heute die Krone auf. – Im Vatikan herrscht heute große Freude! Gläubige aus eurem Land und aus der ganzen Welt sind dorthin gekommen (zur Seligsprechung der Schwester Faustine), sie werden die Barmherzigkeit Gottes auf der ganzen Welt verbreiten, denn die Barmherzigkeit Gottes ist grenzenlos. Auch hier in Ohlau ist die Kraft der Barmherzigkeit Gottes wirksam, denn diese Stätte steht unter Meinem und Meiner Mutter Schutz.
Teile mit: Die Gläubigen sollen mit allen Kräften helfen, daß die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes schnellstens fertiggestellt wird, damit dort hl. Messen gefeiert werden können. – Mein Sohn, Ich weiß, daß du verfolgt wirst. Fürchte dich nicht und verzage nicht, gehe den dir gewiesenen Weg weiter. Ich behüte dich und deine Familie und ganz besonders diese Stätte, denn von diesem Heiligtum des Frieden Gottes wird sich einmal der Friede über die ganze Welt hin ausbreiten!
Ich, Jesus Christus, habe auch dem hl. Maximilian Kolbe die Dornenkrone abgenommen und sie Mir selbst aufgesetzt. Ich gab ihm die goldene Krone, die er sich bei Meiner Mutter und bei Mir verdient hat. Er opferte sein Leben für einen Familienvater. Heute findet man selten jemanden, der so einen Glauben hat und sein Leben für andere hingeben würde. Maximilian Kolbe war Priester und ging den ihm gewiesenen Weg. – Auch Schwester Faustine wurde heute die goldene Krone aufgesetzt. Sie starb jung (mit 33 Jahren), aber welch vorbildliche Ordensschwester war sie! – Mein Sohn, auch du hast einen starken Glauben und gehst den dir gewiesenen Weg, denn deine Mission steht im Zusammenhang mit der Verbreitung des Frieden Gottes auf der ganzen Welt (durch die Errichtung des Heiligtums).
Von einer Stigmatisierten aus Deutschland, die schon im vorgerückten Alter ist, hast du eine Statue erhalten. Sie betet für dich. Durch diese Statue wirst du gestärkt. Bald sollst du diese Frau besuchen, denn sie möchte dich treffen, um von dir den Segen in Meinem Namen und im Namen der Muttergottes zu erhalten. Sie wird auch dir in Meinem und Meiner Mutter Auftrag den Segen erteilen. Ich und Meine Mutter sind immer mit ihr. Dort war auch Schwester Katharina (Szymon), die jetzt schon im Himmel ist. Du wirst erfahren, wie man zu jener Frau kommt.
Mein Sohn, am 27. Juni sollst du zu dem Bruder fahren, der zu Ehren der Muttergottes der Verfolgten eine Kirche bauen will. Er bittet dich um dein Kommen, wenn es Mein Wille ist. Gläubige sollen hinfahren und den Herrn Jesus und die Muttergottes der Verfolgten um den Frieden Gottes bitten. Du sollst dies in der Botschaft bekanntgeben, damit die Gläubigen wissen, wohin sie fahren sollen. Ich, Jesus Christus, segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, euch, Meine Kinder, und die hier anwesenden Klosterschwestern. Sie werden die Gnade der Heilung erhalten, denn sie glauben an Meine und Meiner Mutter Anwesenheit. Schwestern, fürchtet euch nicht, gehet den von Mir und Meiner Mutter gewiesenen Weg, dann werdet ihr große Gnaden erhalten. – Ich segne alle hier am Altar liegenden Bitten und euch, Meine Kinder, alle Kranken und Leidenden: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, stieg mit dem hl. Maximilian Kolbe und mit Schwester Faustine herab. Heute, am Fest der Barmherzigkeit Gottes, sind große Gnaden herabgeflossen. Der hl. Maximilian Kolbe und die selige Schwester Faustine bekamen eine Krone aufs Haupt gesetzt. Beide werden beten, daß das Frieden-Gottes-Heiligtum schnellstens errichtet wird. Beide beten auch ständig, du mögest die Barmherzigkeit Gottes überall verbreiten und bekanntmachen, daß die Barmherzigkeit Gottes unendlich groß ist. Mein Sohn, du bist Meines Sohnes und Mein Kind. Ich segne euch, Meine Kinder, und alle Kranken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
Nun gab der hl. P. Maximilian Kolbe eine Botschaft: "Ich, Maximilian Kolbe, erhielt eine große Gnade, denn ich durfte heute mit Schwester Faustine auf die Erde herabsteigen. Das ist eine große Gnade von Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Gott Vater schickt uns zur Bestätigung auf die Erde, denn Schwester Faustine wurde heute zur Ehre der Altäre erhoben. Mein Bruder, gehe den Weg weiter. Du wirst zwar verfolgt, du wirst aber siegen, weil du das erfüllst, was dir Jesus Christus aufgetragen hat. Es ist eine große Gnade, den Herrn Jesus Christus und die Muttergottes zu lieben, und daß ich heute mit Schwester Faustine hier sein kann, von wo sich die Barmherzigkeit Gottes auf euer Land und auf die ganze Welt ausbreiten wird. – Ich werde euch meinen priesterlichen Segen erteilen, dir und deiner Frau, die auch ausharren möge und mit dir den gewiesenen Weg gehen möge. Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
Nun sprach die selige Schwester Faustine: "Ich, Schwester Faustine, habe heute eine große Gnade erhalten, denn ich wurde zur Ehre der Altäre erhoben. Lange mußte man auf die neue Verehrung der Barmherzigkeit Gottes warten, die heute feierlich bestätigt wurde und jetzt in jeder Kirche vollzogen werden kann! (Beten des Barmherzigkeits-Rosenkranzes) – Ich bitte darum, daß die Menschen hierher kommen, um hier zu beten und um hier die Barmherzigkeit Gottes zu erflehen. Die Verehrung der Barmherzigkeit Gottes soll sich von Ohlau aus über Polen und über die ganze Welt hin ausbreiten!
Mein Bruder, vertraue Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist und der Unbefleckten Muttergottes, dann werden dich Jesus Christus der König und die Muttergottes führen, und die Barmherzigkeit Gottes wird dir dann zuteil. Heute hat Christus-König bestätigt, daß sich die Barmherzigkeit Gottes um den Bau des Frieden-Gottes-Heiligtums angenommen hat. – Ich, Schwester Faustine, werde dich segnen, du aber sollst den gewiesenen Weg weiterhin gehen, wie auch ich ihn gegangen bin. – Meine Brüder und Schwestern, ich möchte auch euch den Segen erteilen. Ihr Polen, geht den Weg, den euch Christus gewiesen hat, damit ihr immer an der Barmherzigkeit Gottes Anteil habt. Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
140. Erscheinung (3. Mai 1993)
Kasimir Domanski: "Am 3. Mai 1993, dem Fest der Muttergottes, der Königin Polens, stiegen auf dem Bauplatz in Ohlau Christus-König und die Muttergottes vom Himmel herab. Engel umgaben Sie. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Christus-König, steige mit Meiner Mutter, der Königin des Himmels und der Erde, zu euch herab. In der vergangenen Nacht habe Ich dir mitgeteilt, daß du heute zum Kreuz kommen sollst, auf dem Ich, Christus-König, ein Zeichen gegeben habe: Blut und Wasser sind aus Meiner Seite herausgequollen. Dieses Zeichen habe Ich für Meine Verfolger gegeben! Auf diesem Kreuz bin Ich, Christus der König, anwesend. – Ich behüte euer Vaterland und die ganze Welt. Es ist eine große Gnade, daß ihr heute, am Fest der Muttergottes, der Königin Polens, hierher kommen durftet. Heute ist Meine Mutter als Muttergottes (Madonna) von Tschenstochau herabgestiegen. Die Muttergottes von Tschenstochau hat euer Vaterland gerettet.
Mein Sohn, du hat deine Hände zum Kreuz hin ausgestreckt, denn du weißt, daß Ich, Jesus Christus, auf diesem Kreuz anwesend bin. – Es ist eine große Gnade, daß heute ununterbrochen von der Kirche bestätigte Gebete gebetet wurden. – Ein großes Heiligtum des Frieden Gottes wird hier entstehen, das teilen Ich, Christus-König, und die Muttergottes mit. In Kürze wird die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes fertiggestellt sein. Teile mit, daß die Barmherzigkeit Gottes unendlich groß ist. Ich, Jesus Christus, werde in dieser Kapelle der Barmherzigkeit Gottes anwesend sein. Teile mit: Am 8. Juni, dem zehnten Jahrtag der Erscheinungen, mögen viele Pilger hierher kommen, denn Ich und Meine Mutter werden Botschaften erteilen, und die Kapelle wird für die Gläubigen offen stehen.
Es kommt die Zeit, in der Kardinäle und Bischöfe kommen werden, um diesen Ort zu weihen! Euer Kardinal (Gulbinowicz) wird aber noch Angriffe unternehmen, denn er hat einen schwachen Glauben. Er glaubt nicht, daß Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter, die Königin Polens, hier erscheinen. Teile mit: Euer Kardinal soll sich demütigen und Mich und Meine Mutter um Verzeihung bitten, denn nur er allein will diese Stätte nicht anerkennen. Sein Herz wird jedoch mürbe werden, dann wird er herkommen und Mich und Meine Mutter um Verzeihung bitten. Die anderen Kardinäle und Bischöfe glauben an diese Erscheinungen, allen voran aber der Heilige Vater, Johannes Paul II.! Er vertraut dieser Stätte (glaubt daran), denn hier wurde, als es den Aufstand (Revolution gegen den Kommunismus) gab, drei Monate lang, Tag und Nacht, bei Schnee und Frost, ununterbrochen gebetet! Durch diese Gebete hat euer Vaterland damals gesiegt. Dies ist schon eine Bestätigung für die Echtheit dieses Ortes, denn die Gläubigen haben Mir und Meiner Mutter vertraut.
Ich, Jesus Christus, segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., die hl. Kirche, alle Kardinäle und Bischöfe, alle Orden und die ganze Geistlichkeit. Meine Kinder, betet für den Orden, der diese Stätte betreuen soll, damit er möglichst bald dieses Heiligtum übernehmen möge, denn das ist Mein und Meiner Mutter Ort. Ich beschütze diesen Orden, der diesen Ort betreuen wird. – Ich, Jesus Christus, segne das ganze Volk Gottes, euch, Meine Kinder, und alle Kranken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Ich sagte: "Herr Jesus Christus, wir danken Dir für die Gnade, daß Du, Christus-König, hier auf die Baustelle, wo Gläubige zu Deiner und Deiner Mutter Ehre beten und arbeiten, herabgestiegen bist. Wir bitten dich, beschütze diesen Ort. Er möge auch schnell bestätigt werden. Gib den Priestern, die nicht an Deine und Deiner Mutter Anwesenheit glauben, ein Zeichen."
Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, Ich werde ein Wunder wirken, diese Zeit kommt aber erst. Zuvor aber müssen sich noch viele Meiner Diener (Bischöfe und Priester) bekehren. Sie müssen ihre Augen öffnen und glauben, daß Ich und Meine Mutter diesen Ort für den Bau des Frieden-Gottes-Heiligtums auserwählt haben. Von dieser Stätte wird sich der Frieden Gottes auf die ganze Welt ausbreiten! – Der Friede sei mit euch, Meine Kinder."
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, bin heute als Muttergottes von Tschenstochau und als Königin Polens mit Meinem Sohn herabgestiegen. – Schenkt eure Herzen, die so kalt und eisig sind, Meinem Sohn, denn Er ist hier anwesend. – Ich wende Mich ganz besonders an die Priester: Meine Diener, öffnet eure Herzen dem Herrn Jesus! Dazu rufe Ich, die Muttergottes, euch alle auf, alle Meine Diener (Priester), alle Kardinäle und Bischöfe, die ganze Geistlichkeit und alle Orden! – Ich bin heute, an diesem Fest der Muttergottes, der Königin Polens, herabgestiegen, um diesen Ort zu bestätigen.
Mein Sohn, du wirst sehen, wieviele Pilger am zehnten Jahrtag der Erscheinungen, am 8. Juni, hierher kommen werden. Christus-König wird dann für die Priester eine Botschaft mitteilen, denn Er erwartet, daß Meine Diener hierher kommen. – Mein Sohn, gehe weiter den Weg, den dir Christus der König und Ich, die Königin Polens, weisen. Du hast einen starken Glauben und glaubst, daß du mit Meinem Sohn und mit Mir siegen wirst. Mein Sohn und Ich sind immer bei dir, vor allem jedoch dann, wenn ihr den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes (Barmherzigkeitsrosenkranz) und den Engel des Herrn (Angelus) betet.
Meine Kinder, betet für diese Stätte, und ihr werdet viele Gnaden erhalten. Betet vor allem um die Gnade der Heilung der Seele, was am wichtigsten ist, dann wird auch der Leib geheilt. – Bittet Meinen Sohn! Jesus Christus wird euch von diesem Kreuz herab dauernd segnen, und auch Ich, die Muttergottes, die Königin Polens, segne hier. Teile mit: Viele Menschen sollen hierher arbeiten kommen, damit die Kapelle (der Barmherzigkeit Gottes) schnellstens fertiggestellt werden kann und zur Ehre Meines Sohnes und zu Meiner Ehre am zehnten Jahrtag der Erscheinungen den Gläubigen zur Verfügung steht.
Ich, die Muttergottes, behüte euer Vaterland und die ganze hl. Kirche. Wer nicht mit der hl. Kirche geht, ist kein Kind des Herrn Jesus und der Muttergottes! – Bevor ihr hierher kommt, nehmt an einer hl. Messe teil und empfangt die hl. Sakramente, empfangt den Leib des Herrn so oft, wie es euch möglich ist. – Meine Kinder, geht weiterhin den Weg, den euch Mein Sohn und Ich gewiesen haben, denn die Zeit (zur Umkehr) ist nur noch kurz. Seid vorbereitet, denn ihr kennt weder den Tag, noch die Stunde (des Eingreifens Gottes).
Mein Herz freut sich, weil so viele Gläubige hierher gekommen sind, um Rosenkränze und andere Gebete zu beten. Bittet und ihr werdet erhalten! – Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, die Königin Polens, werde euch den Segen erteilen. Betet und schenkt eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir. Betet für den Statthalter Johannes Paul II., er braucht dringend das Gebet. Betet für alle Kardinäle, Bischöfe, alle Orden, für die ganze hl. Kirche, denn auch sie braucht das Gebet, dann wird sie siegen. Jesus Christus der König ist an dieser Stätte ununterbrochen anwesend. – Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Ich sagte: "Muttergottes, Königin des Weltalls und des Friedens, Königin Polens, rette unser Vaterland, unsere ganze Regierung; sie möge sich ganz dem Herrn Jesus und Dir, der Muttergottes, weihen. – Herr Jesus, rette jene, die ohne Sakramente sterben, die Alkoholiker, Drogensüchtigen und die an verschiedenen Krankheiten Leidenden. Mutter, Königin Polens, wir bitten Dich, segne uns, die wir hier vor Dir knien." Die Muttergottes antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du Mich und Meinen Sohn bittest. Der Herr Jesus sah, wie du deine Hände zu Ihm, Christus-König, und zu Mir ausgestreckt hast. Mache es weiterhin so, denn bald wird der Sieg errungen sein. – Der Friede sei mit euch, Meine Kinder."
nach oben