Ohlau - Erscheinungen 141-150
141. Erscheinung (20. Mai 1993)

Kasimir Domanski: "Am 20. Mai 1993, dem Fest Christi Himmelfahrt, stieg der Herr Jesus, umgeben von Engeln, in der Gartenlaube in Ohlau vom Himmel herab. Er war bekleidet, wie er der Schwester Faustine erschienen war. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, steige auf diesem Ort herab, wo auch Meine Mutter herabsteigt. – Christi Himmelfahrt ist ein großes Fest! Ich steige herab, um alle Erscheinungsorte zu stärken und alle zu beschützen. – Mein Sohn, am Beginn der Botschaft schreibe das heutige Evangelium auf: Später erschien Jesus auch den Elfen, als sie bei Tisch waren. Er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie jenen nicht glaubten, die Ihn nach Seiner Auferstehung gesehen hatten. Dann sagte Er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Und durch die, welche zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In Meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen angreifen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.

Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde Er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten überall. Der Herr aber stand ihnen bei und bekräftigte ihre Worte durch Zeichen, die bei der Verkündigung geschahen. (Mk 16, 14-20) Ich steige herab, um alle Völker im Gebet zu vereinen. Teile mit, daß Ich heute im weißen Gewand mit einer Schärpe herabgestiegen bin, wie Schwester Faustine das Bild (vom Barmherzigen Heiland) hat malen lassen. – Ich und Meine Mutter verlangen das Rosenkranzgebet und alle Gebete, die von der Kirche bestätigt sind! Betet den Rosenkranz so, wie ihn Meine Mutter in Fatima bekannt gegeben hat! Betet nach jedem Sätzchen: O mein Jesus, verzeih' uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, (hilf) besonders jene(n), die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Wenn ihr so betet, werdet ihr den Sieg erringen. – Unter denjenigen, die Botschaften erhalten, ist eine Spaltung entstanden.

Mein Sohn, Ich weiß, daß du für jenen Bruder bittest, der behauptet, daß das von Mir in Fatima angeordnete Gebet nicht gebetet werden soll. Ich weiß, daß du ihm geschrieben hast, er soll den Herrn Jesus und die Muttergottes um Verzeihung bitten. Er hat dir aber schriftlich geantwortet, er brauche sich nicht zu entschuldigen. Wie schwer verwundet er Mein und Meiner Mutter Herz. Ihr, Meine Kinder, seid alle Sünder und sollt jedesmal, wenn ihr gesündigt habt, Meine Mutter und Mich nicht nur siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal um Verzeihung bitten. Teile ihm mit, er soll Abbitte leisten. Die Botschaften, die er über Ohlau verbreitet, sind nicht wahr! Bei ihm hat sich der Satan eingemischt, daher stimmen nun alle seine Botschaften nicht mehr mit Meinen und Meiner Mutter Botschaften überein. Wenn er nicht Abbitte leistet, wird er von Uns auch künftig nie mehr Botschaften erhalten. Am 8. Juni, dem zehnten Jahrtag der Erscheinungen, muß er hierher kommen und Mich und Meine Mutter um Verzeihung bitten.

Mein Sohn, auch in Kanada stiftete Satan Verwirrung. Jener fuhr auch nach Kanada und verbreitete dort seine Verleumdungen. Dadurch wurde die Verbreitung der Ohlauer Botschaften unterbrochen. Ich, Jesus Christus, verstoße niemanden, er soll aber den von Mir gewiesenen Weg gehen. – Teile mit: Am zehnten Jahrtag der Erscheinungen sollen alle Auserwählten, die Botschaften erhalten, an diesen Erscheinungsort kommen, damit eure Herzen eine Gemeinschaft bilden. Folgende sollen nach Ohlau kommen: der Bruder Anton, er ist der älteste, die Schwester Chmielakowa, Bruder Valentin, Slipek, Stanislaus aus Chotyniec, Franziska und alle, die im Verborgenen sind und Botschaften erhalten. Vor der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes sollen sie sich versammeln. Auch die Gläubigen sollen zu dieser Kapelle kommen. Dort sollen sie ihre Gebete und Bitten auf den Altar legen, der schon errichtet sein wird, und um die Heilung der Seele und des Leibes bitten. – Meine Kinder, ihr sollt für Medjugorje, für Jugoslawien und für alle Länder, wo Unfrieden herrscht, um den Frieden Gottes bitten. Ihr sollt im Gebet eure Herzen vereinigen. Alle Völker sollen sich im Gebet vereinen und Mich und Meine Mutter um den Frieden Gottes bitten!

Mein Sohn, sende diese Botschaft an den Papst Johannes Paul II. und an den Primas von Polen (Glemp). – Teile mit, daß der Priester Cybula, der bei der Regierung tätig ist, abgelöst werden soll. Der Heilige Vater und Kardinal Glemp sollen einem anderen Priester die Kapelle im Belvedere anvertrauen, denn das ist Mein und Meiner Mutter Wille. – Die Leute haben es verursacht, daß eure Regierung in Not geraten ist. Je mehr gestreikt wird, desto größer wird die Gefahr in eurem Land. Streikt nicht, betet mehr, vertraut dem Herrn Jesus und der Muttergottes. Je mehr gestreikt wird, desto schlimmer wird es für euer Land sein, sogar Brotmangel kann entstehen. In manchen Ländern regnet es nicht, es gibt Dürre. Noch nie gab es im April und im Mai so eine Hitze. Das ist eine Warnung von Mir und Meiner Mutter, damit die Menschen Meine Mutter und Mich um Verzeihung bitten.

Ich, Jesus Christus, teile euch, Meine Kinder, mit: Betet den Rosenkranz und alle Gebete, die von der hl. Kirche bestätigt sind. Niemand hat das Recht, das Beten dieser Gebete zu verbieten. – Mein Sohn, du hast viele Gnaden erhalten, als du vor einigen Tagen eine Generalbeichte abgelegt hast. Jeder, der Botschaften erhält, soll wenigstens dreimal im Jahr eine solche Beichte ablegen, dann hat Satan, der überall verwirren will, keine Macht, denn Ich und Meine Mutter erlauben ihm dann nicht, Verwirrung zu stiften. Ich weiß, daß ihr dies (Generalbeichte) schon öfter getan habt.

Schon in Fatima hat Mich Meine Mutter gebeten, auf die Erde (mit großer Macht) herabzusteigen. Auch hier bittet Mich Meine Mutter darum. Bevor Ich aber auf die Erde herabsteige (um das Reich des Friedens auf Erden zu errichten und in den Herzen der Menschen zu wohnen), muß sie von den Sünden gereinigt sein, was sich in Kürze vollziehen wird. Ihr aber kennt weder den Tag, noch die Stunde. Die Kapelle vom Frieden Gottes soll schnell errichtet werden, denn in diesem Heiligtum könnt ihr von Mir und von Meiner Mutter alles erbitten, alle Strafen können verschoben (aufgehoben) werden. Alles hängt aber vom Bau dieses Heiligtums des Frieden Gottes ab. Die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes ist schon erbaut. Jetzt soll das Heiligtum (Kirche) der Muttergottes, der Königin des Weltalls gebaut werden. Dort werden die Gläubigen inbrünstig von Mir und Meiner Mutter den Frieden Gottes für die ganze Welt erflehen.

Ich, Jesus Christus, segne euch, Meine Kinder. Schenkt eure Herzen Meinem Herzen und dem Herzen Meiner Mutter. – Viele Menschen sind krank. Die Kranken sollen Mich und Meine Mutter bitten. Ich, Jesus Christus, habe Mein Leben am Kreuze für eure Sünden hingegeben! Geht den Weg, den Ich und Meine Mutter euch weisen! – Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich war schon anwesend, Mein Sohn, als du dich kreuzförmig hingelegt hast, dadurch hast du große Gnaden bekommen. Du hilfst Mir, das Kreuz zu tragen. Wenn du in dieser Kapelle (Gartenlaube) den Rosenkranz betest, bete ihn kreuzförmig liegend, dann wirst du durch Mich, Jesus Christus, und die Muttergottes siegen.

Ich segne alle Bitten, auch jene, welche die Gläubigen noch bei sich tragen. Ich segne euch, Meine Kinder, und eure Familien, alle, die beim Bau des Heiligtums unentgeltlich mitarbeiten und deren Familien: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Teile mit: Reichtum ist nicht alles! Wenn man sein Herz für den Herrn Jesus öffnet, dann ist das ein großer Gewinn! Öffnet also eure Herzen Meiner Mutter und Mir. – Ich segne auch dich, Mein Sohn, und deine Familie und alle, die hier anwesend sind: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Ich antwortete: "Herr Jesus, ich danke Dir, daß Du hier herabgestiegen bist. Ich habe noch Bitten bei mir. Du, Herr Jesus, kennst ja alle Bitten und Leiden, welche die Gläubigen hier auf den Altar gelegt haben."

Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, es ist eine große Gnade, Mir und Meiner Mutter zu vertrauen (glauben, lieben, gehorchen, dienen)." Ich bat als armer Sünder den Herrn Jesus um Verzeihung für meine Sünden und darum, daß Er und die Muttergottes mich führen mögen, damit ich imstande bin, das Heiligtum fertigzustellen. Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, Ich habe dem Bruder Valentin aufgetragen, dich schriftlich zu warnen. Sei vorsichtig, wenn man dich einladen wird, denn man will dir Gift geben. Ich werde dir mitteilen, wohin du fahren kannst. Satan und die Freimaurer wollen dich umbringen, aber Ich, Jesus Christus, werde es nicht zulassen. Meine Mutter und Ich behüten dich." Ich dankte dem Herrn Jesus noch einmal für alles, für alle Gnaden, für Seine und der Muttergottes Botschaften und bat Ihn, Er möge es nicht zulassen, daß der Satan die Botschaften stört, und bewirken, daß alle Botschaften immer gemäß Seinem Willen ausfallen (formuliert werden). Der Herr Jesus verabschiedete sich mit dem Friedensgruß und kündigte an, daß Er das nächste Mal im Juni erscheinen werde."

 

142. Erscheinung (30. Mai 1993)

Kasimir Domanski: "Am 30. Mai 1993, dem Fest der Allerheiligsten Jungfrau Maria, der Mutter der Kirche, stieg die Muttergottes, umgeben von Engeln, auf einer kleinen Wolke in der Gartenlaube vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin an Meinem Festtag (Mutter der Kirche) herabgestiegen. Es ist eine sehr große Gnade, daß du heute hierher kommen konntest, um von Mir, der Mutter der Kirche, Botschaften zu erhalten. Eine große Gnade ist es auch, mit der hl. Kirche zu gehen, wer nämlich mit der hl. Kirche geht und mit ihr verbunden ist, mit demjenigen sind Mein Sohn und Ich. Die größte aller Gnaden war jene, daß ihr an der hl. Messe teilnehmen und die hl. Kommunion empfangen konntet. Die Kirche feiert heute ein großes Fest! Meine Kinder, bleibt der hl. Kirche treu, verlaßt sie nicht! Die Kirche ist das Haus Gottes, und dort im Tabernakel ist Mein Sohn, Jesus Christus, anwesend; Ich, die Muttergottes, bin neben dem Herrn Jesus. Den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, zu lieben, ist ebenfalls eine große Gnade.

Es nähert sich der zehnte Jahrtag der Erscheinungen in Ohlau, deshalb werden viele Pilger hierher kommen. Mein Sohn, dem Kardinal Gulbinowicz mußt du ein Schreiben über den Orden, der das Heiligtum betreuen soll, überreichen, damit durch die Gnade Gottes dieser neugegründete Orden die einfache Kapelle der Barmherzigkeit Gottes übernehmen kann. Wenn das geschieht, werden noch größere Gnaden auf diesen Erscheinungsort in Ohlau herabfließen. Ich, die Muttergottes, will, daß dieser Orden schnellstens kommen soll. Wenn du vom Kardinal Gulbinowicz die Bestätigung erhältst, daß er die Kapelle genehmigt, sollst du sie der Kirche übergeben, denn jetzt läuft noch alles unter deinem Namen. Auch Mein Heiligtum wird auf diesem Feld errichtet werden, das du als Spende erhalten hast. – Es ist eine große Gnade, daß die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes nun schon steht. Wenn sie ganz fertig ist, erbaue die Kirche der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Friedens, denn auch darin werden große Gnaden fließen. Dieses Heiligtum ist dringend notwendig, denn der Frieden Gottes hängt von diesem Heiligtum ab! Alle, die hierher kommen und bitten, erhalten dann die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes! Die Heilung der Seele ist aber das Wichtigste! Voraussetzung dazu ist die Erfüllung der geforderten Bedingungen: Beichte, Kommunion, hl. Messe, Demut, Gebet, Rosenkranzgebet, Botschaften annehmen und einhalten, Weihe an die Herzen Jesu und Mariens sowie an die Allerheiligste Dreifaltigkeit, Verbundenheit mit der hl. Kirche und mit dem Papst, aktiver Einsatz für die Sache Gottes laut den Botschaften!

Mein Sohn, teile mit: Alle Auserwählten, die Botschaften erhalten, sollen vorsichtig sein, denn der Kleine Kieselstein (Little Pebble) will in euer Land kommen. Er erzählt, daß er eine neue Kirche gründen will. In Bydgoszcz (Bromberg) ist diese Sekte. Teile mit: Keiner von jenen, die von Mir und Meinem Sohn Botschaften erhalten, soll dorthin fahren, denn sie könnten die Gnaden, die sie von Meinem Sohn und von Mir erhalten haben, wieder verlieren! Geht mit der hl. Kirche, denn es gibt nur eine hl. Kirche, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Satan will die hl. Kirche vernichten. Jener (Kleiner Kieselstein), der Papst werden will, lehnt den gegenwärtigen Papst ab, man betet dort auch nicht für Johannes Paul II., sondern für den neuen Papst. Wir haben einen Polen als Papst, Johannes Paul II., und für ihn soll man beten. Er hat sein Herz dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, geschenkt. Er möge so lange wie möglich Meinem Sohn und Mir dienen. Diese Sekte will in eurem Land Unruhe stiften, darum seid vorsichtig und geht mit der hl. Kirche! Ich, die Muttergottes, die Mutter der Kirche, warne euch im voraus.

Mein Sohn, die auf dem Altar liegenden Bitten werde Ich nun segnen. Zuerst aber segne Ich den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, euren Primas, den Kardinal Gulbinowicz, den Kardinal Macharski, alle Bischöfe in eurem Land und auf der ganzen Welt. Ein großes Heiligtum des Frieden Gottes ist hier im Entstehen. Viele Gläubige werden hierher kommen, um Gnaden für Kranke und Leidende zu erbitten. Du siehst, wieviele Krücken und Brillen von Geheilten, die um ihre Genesung gebetet haben, hier zurückgelassen wurden, nachdem sie geheilt worden waren. – Ich segne euch, Meine Kinder, und die Kranken, die hierher gekommen sind, um den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes zu bitten. – Teile dem Vater, der mit seiner Tochter hierher gekommen ist, mit, seine Tochter soll die Medikamente nicht einnehmen, da sie ihr schaden. Sie soll sich ganz und gar dem Herrn Jesus und Mir anvertrauen, dann wird ihr Jesus Christus die Gnade der Heilung schenken. Die ganze Familie soll inbrünstig beten. – Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Ich sagte: "Muttergottes, ich danke Dir, daß Du hier in Ohlau herabgestiegen bist und jene, die Botschaften erhalten, gewarnt hast, sich nicht mit dem Kleinen Kieselstein zu verbinden. Wir wissen, Muttergottes, daß er nicht mit der hl. Kirche geht und eine neue Kirche gründen will. Herr Jesus und Muttergottes, wir bleiben der hl. Kirche treu und bitten Euch, uns und unser Land in Eure Herzen aufzunehmen. Muttergottes, ich bin nicht würdig, ich bin nur Staub und ein Sünder, ich bitte Dich, Muttergottes, führe mich, daß ich imstande bin, das Heiligtum des Frieden Gottes für das Volk Gottes und die ganze hl. Kirche zu errichten."

Die Muttergottes sagte: "Gut, daß du bittest und bekennst, daß du ein Sünder bist. Der Herr Jesus will, daß alle so bitten und sich jeder vor dem Herrn Jesus und der Muttergottes demütigen möge. Wenn dies alle, die Botschaften erhalten, tun würden, hätten sie die Gewähr, daß sie die Botschaften vom Herrn Jesu und von Mir, der Muttergottes, erhalten. – Mein Sohn, sei weiterhin demütig und bitte immer den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes. – Ich segne den Bau und dich, um dich dadurch bei der Errichtung des Heiligtums vom Frieden Gottes zu stärken. Ich segne deine ganze Familie. – Der Friede sei mit euch."

 

143. Erscheinung (8. Juni 1993)

Kasimir Domanski: "Am 8. Juni 1993, dem zehnten Jahrtag der Erscheinungen in Ohlau, stiegen am Bauplatz des Heiligtums Jesus als Christkönig und die Muttergottes, die Königin des Weltalls, umgeben von Engeln, herab. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, steige in das Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes herab. Es ist eine große Gnade, daß dieses Heiligtum heute eingeweiht werden konnte und daß so viele Gläubige hierher gekommen sind und an der hl. Messe teilgenommen haben. Es ist auch eine große Gnade, Mich, Christus den König, zu lieben, denn Ich habe auf dem Kreuze Meine Hände ausgestreckt. Hier in dieser Kapelle bin Ich anwesend. In diesem Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes werden große Gnaden herabströmen. Hier sollst du, Mein Sohn, alle Votivgaben (Stöcke, Brillen...), welche die Gläubigen in der anderen einfachen Kapelle zurückgelassen haben, neben dem Altar aufbewahren, damit die Menschen an Meine und Meiner Mutter Anwesenheit glauben.

Viele Gläubige haben heute die Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Während der hl. Messe waren Ich und Meine Mutter anwesend. – Es ist eine große Gnade, daß auch jene Auserwählten, die Botschaften erhalten, darunter auch die hochbetagten, hierher gekommen sind, um den Herrn Jesus und die Muttergottes zu verehren. – Ich, Jesus Christus, segne sie und auch jene, die Botschaften im Verborgenen erhalten. Es ist eine große Gnade, daß hier die hl. Messe gefeiert werden konnte und etwa 4.000 Gläubige die hl. Kommunion empfangen konnten.

Ich, Jesus Christus, will, daß du mit allen Gläubigen Meine Mutter und Mich um den Frieden Gottes in eurem Land und auf der ganzen Welt bittest. – In eurem Land wird Mein und Meiner Mutter Herz furchtbar verwundet, denn man geht auf die Straße und beschimpft Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche. Ich, Jesus Christus und König, werde das nicht mehr lange dulden. Besinnt euch, Meine Kinder, denn die Zeit (bis zum Eingreifen Gottes) ist nur noch kurz. Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter ermahnen euch!

Gut, Mein Sohn, daß du dem Kardinal einen Brief übergeben hast mit dem Ersuchen, er möge anordnen, daß hier der früher genannte Orden diesen Ort mit der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes übernehmen soll. Die Kapelle und das Pfarrhaus stehen schon, sodaß sie hier schon arbeiten können. Das Volk Gottes kann nun in der Kapelle beten. – Ich segne einen Priester, der unter euch ist. Er hat sich Meinem und Meiner Mutter Herzen geweiht. Auch die anderen Priester, die hier waren, haben sich vollständig Mir und Meiner Mutter geweiht. Ein Ordenspriester ist noch da, der von Mir und Meiner Mutter große Gnaden erhält.

Meine Kinder, betet für die Priester, denn sie brauchen eure Unterstützung durch das Gebet. Auch die ganze hl. Kirche braucht eure Gebete. VERLEUMDET DIE HL. KIRCHE NICHT! Eine schreckliche Strafe kann nämlich über euer Land und über die ganze Welt kommen. – Ich segne euch, Meine Kinder. Viele von euch werden von Mir und Meiner Mutter Gnaden erhalten, denn ohne Unterbrechung habt ihr Mich, Christus-König, und Meine Mutter, die Königin des Weltalls, darum gebeten. Ich segne dich, Mein Sohn. Du sollst nun das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, und die Kapelle des hl. Maximilian Maria Kolbe errichten. – Ich segne euch, Meine Kinder, in dieser einfachen Kapelle und alle Arbeiter, die hier geholfen haben: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, steige heute herab, um diese Stätte der Barmherzigkeit Gottes zu segnen. – Mein Sohn, vergiß nicht, daß die Barmherzigkeit Gottes grenzenlos ist. Auf diesem Bild hier (auf dem Hauptaltar) bin Ich anwesend. Siehe, wie sich auf dem Bild Meine Augen bewegen, weil Ich dort gegenwärtig bin. Schau, wie das Jesukind die Hände bewegt! Das Jesukind und Ich, die Muttergottes, die Königin, werde euch hier segnen. – Meine Kinder, schenkt eure Herzen Meinem Sohn und Mir, denn Ich habe ein offenes Herz für euch. VERFOLGT DIE HL. KIRCHE NICHT! Ich und Jesus Christus sind in diesem Heiligtum und in jeder Kirche anwesend. Es ist eine große Gnade, den Herrn Jesus und Mich lieben zu können.

Ich, die Muttergottes, segne das Volk Gottes, den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche. Ich segne den Bau. Du wurdest heute wieder gestärkt und auch jene, die heute Botschaften erhalten haben, das sind der Bruder Valentin, Anton und jene, die im Verborgenen leben und Botschaften erhalten. Sie wissen, daß Mein Sohn und Ich während der hl. Messe anwesend waren. Ich segne alle Auserwählten, die Botschaften erhalten. Sie sollen den Weg gehen, den ihnen Christus-König weist. – Ich segne euch, Meine Kinder, und alle Kranken. Sie werden von Meinem Sohn und von Mir Gnaden erhalten, sollen aber beten, denn es wird zu wenig gebetet und zu viel verlangt.

Mein Sohn, jene Eltern, die um die Gnade der Heilung für ihre kranken Kinder baten, sollen noch mehr Christus-König und Mich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls, bitten. – Ich segne euch, Meine Kinder, und die hier anwesenden Priester: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Ich sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, ich danke euch, daß Ihr hier in der einfachen Kapelle, die noch nicht ganz fertig ist, herabgestiegen seid. Ich weiß, Herr Jesus, Christus-König, und Muttergottes, Königin des Weltalls, daß ihr diesen Ort in eure Obhut genommen habt. Ich bitte euch für alle Kranken, für alle, die hierher gekommen sind und den ganzen Tag und die ganze Nacht hindurch gebetet haben. Schenkt ihnen die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes."

Die Muttergottes antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du bittest. Sie sollen aber selbst Meinen Sohn und Mich bitten, sie sollen beten. Wer bittet, der erhält! – Ich segne den ganzen Bau, alle Gläubigen und jene, die den ganzen Tag und die ganze Nacht hier verbracht haben: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Friede sei mit euch."

 

144. Erscheinung (27. Juni 1993)

Kasimir Domanski: "Am 27. Juni 1993, dem Fest der Muttergottes, der Immerwährenden Hilfe, stieg auf einer kleinen Wolke die Muttergottes mit dem Jesukind während meinem Aufenthalt in Kempa Kostecka/Polen vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute an Meinem Festtag hier herabgestiegen, um euch, Meinen Kindern, den Segen Meines Sohnes und Meinen Segen zu erteilen. Als Muttergottes von der Immerwährenden Hilfe bin Ich herabgestiegen. – Meine Kinder, wendet euch an Mich, denn die Zeit (zur Bekehrung) ist nur noch kurz. Wendet euch an das Jesukind! Es möge euch segnen. – Ich will, daß die ganze Welt den Rosenkranz betet, denn das ist die Macht gegen den Satan. – Aus dieser Pfarrgemeinde sind heute nur wenige Leute hergekommen. Sie sollen kommen und Mich, die Muttergottes, bitten und den gekreuzigten Herrn Jesus, der auf diesem Kreuz als Christus-König anwesend ist. Die Menschen sollen kommen und Gnaden für sich und die Priester erbitten.

Wie schwer haben jene Leute, welche die Straße hierher absperren wollten, Mich und Meinen Sohn verwundet, aber Christus-König hat es nicht erlaubt und hat den Plan Satans zunichte gemacht. Satan wollte diesem Ort (Kempa Kostecka), wo dreimal Mein Sohn und Ich, die Muttergottes, herabgestiegen sind, schaden. Dieser Ort ist für diese Diözese eine große Gnade, da Bischöfe und Priester herkommen können und Gnaden der Heilung der Seele und des Leibes erflehen können. Mein Sohn und Ich haben diesen Ort auserwählt. – Der Bruder soll sich keine Sorgen machen, denn hier wird auch einmal eine Kirche stehen. Er soll die Leiden ertragen und sie Meinem Sohn und Mir aufopfern. Ich habe ihn unter Meinen Mantel genommen. Seine Familie soll sich dem Herzen Jesu und Meinem Herzen weihen, dann wird ihr Gebet erhört werden. Die Familiemitglieder haben sich zurückgezogen, denn sie sehen, daß Jesus Christus mit ihm ist; in dieser Familie wirkt jedoch auch Satan. Sie müssen den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Verzeihung bitten und ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, schenken, dann wird man (über das Böse) siegen.

Teile mit: Jene Leute, die sich gegen diesen Ort gestellt haben, sollen herkommen und sich beim Herrn Jesus und der Muttergottes, der Rosa Mystica, entschuldigen. Von dieser Statue fließen große Gnaden. Viele Gläubige haben schon durch das Kreuz, das neben der Statue der Rosa Mystica steht, die Gnade der Heilung erhalten. Hier könnt ihr Gnaden erhalten, viele Meiner Kinder in dieser Pfarrgemeinde aber bitten Mich nicht darum. Sie haben Mich und Meine Rosa-Mystica-Statue abgelehnt und haben auch das Kreuz abgelehnt. Es wird hier aber eine Strafe geben, erst dann werden sie glauben. Für so manche Leute kann es dann aber zu spät sein. – Teile mit, sie sollen nicht auf das Zeichen warten, sondern beten und Meinen Sohn und Mich um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes bitten. Kommt, Meine Kinder, um die Heilung der Seele und des Leibes zu erhalten. Ich, die Muttergottes von der Immerwährenden Hilfe, segne euch, Meine Kinder.

Jetzt wird das Jesukind mit Seinen Händchen segnen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich, die Muttergottes, segne euch, Meine Kinder. Ihr seid nur wenige, aber ihr seid Meine Kinder, ihr habt eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes , geschenkt. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, da ihr hier vor Meinem Sohn und vor Mir kniet, damit ihr imstande seid, den Weg zu gehen, den euch Mein Sohn gewiesen hat. Ich segne alle Kranken und Leidenden, besonders aber jene, die schwerkrank liegen müssen. Ich segne jenen, der sein Herz ganz Uns hingegeben hat. Ich segne auch seine Mutter, die für ihn ein mitleidvolles Herz haben möge. Er betet für sie, sie aber betet für ihren Sohn nicht. Sein Bruder, der sich auch gegen ihn stellt, soll beten und soll den Herrn Jesus und Mich um Verzeihung bitten. Ich segne seine ganze Familie. Sie aber sollen ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, schenken. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Mein Sohn, du hast den Willen des Herrn Jesus und Meinen Willen erfüllt. Von weit her bist du gekommen. Deine Mission besteht darin, diesen Ort zu stärken. – Die Anliegen, die heute vorgetragen wurden, werden am Skapulierfest beantwortet werden. Die dort liegenden Bitten an den Herrn Jesus Christus und Mich, die Muttergottes, sind Gebete. Meine Kinder, betet und schenkt eure Herzen Mir und Meinem Sohn.

Mein Sohn, jener Auserwählte (Seher), der dich verfolgt, hat die Gnaden verloren, als er bekanntgegeben hat, daß nicht nach jedem Sätzchen des Rosenkranzes das Fatimagebet "O mein Jesus, verzeih' uns unsere Sünden..." gebetet werden soll. Satan ist dort eingedrungen. Viele Gnaden hat er wegen seiner Frau verloren, denn sie zerreißt und verbrennt die Botschaften von Ohlau. Furchtbar hat sie das Herz des Herrn Jesus verwundet. Beide (er und seine Frau) müssen demütig werden. Wenn sie sich erniedrigen und entschuldigen, kann er wieder Botschaften erhalten, denn schon lange erhält er keine mehr. Das, was er verbreitet, sind weder Meine Botschaften noch jene Meines Sohnes. Weil er am 8. Juni, dem 10. Jahrtag der Erscheinungen in Ohlau, nicht dorthin (nach Ohlau) gekommen ist, hat er Mein Herz sehr verwundet. Der Bruder Valentin und noch andere, die Botschaften erhalten, haben dir mitgeteilt, daß Satan dort eingedrungen ist und verwirrt. Seither sind die Botschaften (dieses hochmütigen Sehers) nicht mehr wahr.

Satan will die Erscheinungsstätte in Ohlau vernichten. Dort ist aber das wichtigste Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes. Dort werden viele Gläubige Gnaden erflehen und erhalten. – Hier (in Kempa Kostecka) wird ein großes Heiligtum entstehen und auch beim Bruder Slipek, der es auch selbst bauen wird müssen. Auch auf dem Erscheinungsort beim Landwirt wird eine Kirche gebaut werden. Ich segne euch, die ihr hier kniet, die Kranken und ihre Betreuer, jene, die von weit hergekommen sind, ihre Heimfahrt, ihre Familien, ihre Häuser, deine Familie und deine Heimreise, denn du mußt morgen auf der Baustelle sein. – Gut, daß ihr schon angefangen habt, den Bauplatz für die Kirche der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes abzustecken. Dieses Heiligtum wird schnell gebaut werden. – Mein Sohn, die Kurie (bischöfliche Verwaltung) will, daß du es übertragen sollst. Das sollst du aber erst nach der Errichtung tun, denn Ich, die Muttergottes, habe dir aufgetragen, dieses Heiligtum zu errichten und es erst dann gemäß dem Auftrag Meines Sohnes und Meinem Auftrag zu übertragen. Dann sollst du dem Kardinal auch mitteilen, daß diese Stätte der Orden der Barmherzigkeit Gottes oder der Orden der Tröster von Getsemani übernehmen soll. Dort (in Ohlau) soll nun ein Orden die Betreuung übernehmen. – Ich, die Muttergottes, segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

 

145. Erscheinung (16. Juli 1993)

Kasimir Domanski: "Am 16. Juli 1993, dem Skapulierfest, stieg die Muttergottes in Begleitung vieler Engel und des früheren Primas von Polen, Kardinal Wyszynski, in der Gartenlaube vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute als Muttergottes vom Skapulier herabgestiegen. Mein Herz freut sich, denn siehe, wer mit Mir herabsteigen durfte: Primas Wyszynski. Er kommt heute das erste Mal herab. Jesus Christus hat ihn geschickt, den Diener Meines Sohnes. Er ist der Primas des Jahrtausends. Sein Herz hat er ganz dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, geschenkt. Siehe, wie er sein Haupt geneigt hat (als Bestätigung seiner Hingabe). Er ist es, der euch den Glauben erhalten hat, den ihm Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, eingeimpft haben. Viel hat er gelitten, er ist aber den Weg gegangen, den Wir ihm gewiesen haben. Er hat sein Herz dem Vaterland, dem Herrn Jesus Christus und Mir, der Muttergottes, geweiht. Er durfte heute herabsteigen, um Unseren Dienern (Priestern) den Segen zu erteilen.

Meine Kinder, seid demütig und gehorcht der hl. Kirche. Schenkt Meinem Sohn eure Herzen. – Heute bin Ich mit dem Skapulier und dem Rosenkranz herabgestiegen. Niemand soll ohne Skapulier und Rosenkranz sein, denn das Skapulier wird euch, Meine Kinder, retten! Mit jenen Gläubigen, die das Skapulier tragen, sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes vom Skapulier. Alle sollen das Skapulier tragen! Ihr wißt nicht, wie wichtig das Skapulier ist. – Schenkt eure Herzen Meinem Sohn, denn Er wartet, daß ihr euch vollständig Ihm und Mir, der Muttergottes, hingebt; das verlangen Gott Vater, der Sohn und der Heilige Geist! Wenn in eurem Land gebetet wird und ihr euch dem Herrn Jesus und der Muttergottes vollständig hingebt, wird euer Land gerettet.

Mein Sohn, schrecklich wird es auf der Erde zugehen. Es geht jetzt schon schlimm zu: die Erde wird schon vom Meer und vom Wasser überflutet, in manchen Ländern gibt es Erdbeben. Euer Land aber will Ich retten, denn euer Land hat sich auf der Jasna Gora (in Tschenstochau) Mir, der Muttergottes, der Königin des Weltalls, anvertraut; vertraut weiterhin dem Herrn Jesus und Mir, der Königin Polens. Öffnet eure verhärteten Herzen Meinem Sohn und Mir. – Verleumdet die Priester nicht, darum bitte Ich euch, die Muttergottes vom Skapulier.

Meine Kinder, je mehr ihr betet, desto mehr Gnaden bekommt ihr von Meinem Sohn und von Mir. – Ich will euer Land retten. – Am 15. August sollen die Gläubigen auf der Jasna Gora (bei der Madonna von Tschenstochau) ihre Herzen erneut Meinem Sohn und Mir schenken. Wenn sie dann von dort nach Hause fahren, sollen sie hierher kommen und hier um den Frieden Gottes bitten, er möge ihre Herzen und die Herzen der Menschen auf der ganzen Welt erfassen. – Mein Sohn, durch das Heiligtum, das gebaut wird, werden euer Vaterland und andere Länder, die sich dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, hingeben, gerettet werden. – Meine Kinder, Ich bitte euch noch einmal: Gebt euch vollständig dem Herrn Jesus und Mir hin, liebt den Herrn Jesus!

Auf dem Kreuz, das auf der Baustelle steht, hat Mein Sohn ein Zeichen gegeben: Blut ist herausgequollen! Dieses Zeichen bedeutet, daß Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, dort anwesend sind. Bei diesem Kreuz werden noch viele Zeichen gegeben werden. Ich war anwesend, als aus der Wunde Blut und Wasser herausgequollen sind. Ihr habt das Zeichen gesehen, und trotzdem haben manche einen schwachen Glauben.

Mein Sohn, auf dem Altar der Barmherzigkeit Gottes liegen Bitten. Ich, die Muttergottes, segne alle Kranken und Leidenden, den Statthalter Johannes Paul II., alle Kardinäle, Bischöfe, die ganze Geistlichkeit und alle Bittenden. – Es ist eine große Gnade, daß am 10. Jahrtag der Erscheinungen in Ohlau die einfache Kapelle eingeweiht werden konnte. Das ist für euer Vaterland eine große Gnade. Ihr sollt nun dort (in der Barmherzigkeitskapelle) um den Frieden Gottes bitten. Auch aus anderen Ländern werden Leute hierher kommen und um den Frieden Gottes bitten, denn dieser Ort ist für die ganze Welt auserwählt. Ich, die Muttergottes vom Skapulier, segne die Skapuliere und Rosenkränze, die ihr tragt. Mein Sohn, segne sie mit deinem Kreuz, denn auf dem Kreuz ist Jesus Christus anwesend. – Ich segne euch, Meine Kinder, und alle Kranken. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne den Bau, dich, und alle, die dort arbeiten und für den Bau des Heiligtums spenden. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

Nun sprach der Primas Wyszynski: "Mein Sohn, du hast mich schon erkannt, ich bin der Primas Wyszynski. Von Christus-König habe ich heute den Auftrag erhalten, mit der Muttergottes vom Skapulier herabzusteigen. – Teile mit: Alle Priester sollen den Weg gehen, den ich gegangen bin, den ich meinem Vaterland vorgegeben habe, als es sich auf der Jasna Gora (in Tschenstochau) und in Lichen unter den Schutz der Muttergottes gestellt hat. Dort habe ich das ganze Vaterland der Muttergottes anvertraut und bin den Weg als Ihr Diener gegangen, denn ich war für mein Land verantwortlich. Heute sind die Bischöfe, Kardinäle und die ganze Geistlichkeit ebenfalls verantwortlich!

Teile mit: Sie (die Kardinäle und Bischöfe) sollen das Dekret, das ich herausgegeben habe, nicht ändern! Jenes Dekret schreibt vor, daß der Leib des Herrn Jesus nur Knienden gereicht werden soll und die Gläubigen bei den Worten: Lamm Gottes (beim Agnus Dei) und beim Segen knien sollen. Wenn euer Land das tut, wird in eurem Land nichts Böses geschehen. Die Priester sollen sich jedoch vollständig dem Herrn Jesus und der Muttergottes hingeben.

Ich segne euch als Diener des Herrn Jesus, ich segne auch die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Mein Sohn, gehe den Weg, den dir Jesus Christus und die Muttergottes gewiesen haben. Wenn du diesen Weg getreu bis ins letzte gehst, dann werden dich der Herr Jesus und die Unbefleckte Muttergottes führen. Ich segne dich und alle Gläubigen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

 

146. Erscheinung (2. August 1993)

Kasimir Domanski: "Am 2. August 1993, dem Fest der Muttergottes von den Engeln, stieg die Muttergottes in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau vom Himmel herab. Sie wurde begleitet von vielen Engeln und von Schwester Faustine (Kowalska, Botin der Barmherzigkeit Gottes). Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes von den Engeln, bin an diesem Festtag herabgestiegen. Eure Gebete haben Mich bewogen, mit Schwester Faustine herabzukommen. Es ist eine große Gnade, daß du die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes errichten konntest, denn von hier aus wird die Barmherzigkeit Gottes auf die ganze Welt ausströmen.

Einer von denen, die Botschaften erhalten, ist dir feindlich gesinnt! Er greift diese Stätte an und verfolgt sie. Teile mit, daß durch ihn Satan spricht! Für diesen Botschafter soll hier viel gebetet werden, denn das ist das Heiligtum des Frieden Gottes, hier strömt die Barmherzigkeit Gottes herab, die sich über euer ganzes Vaterland und über die ganze Welt ausbreiten wird.

Ich, die Muttergottes von den Engeln, bin heute herabgestiegen, um euch zu bitten, daß in eurem Vaterland viel gebetet werden soll. Betet den Rosenkranz, um den euch Mein Sohn und Ich, die Muttergottes, bitten. – Siehe, wie viele Engel Mich umgeben. Sie alle lieben den Herrn Jesus und Mich. So zahlreich sind sie gekommen, weil heute das Fest der Muttergottes von den Engeln ist. Für euch ist es eine große Gnade, daß ihr hierher kommen konntet, um hier zu beten und Mich, die Muttergottes, die Königin des Friedens, zu bitten. Ich, die Königin des Friedens, werde euch erhören und auch das Jesukind, das auf dem Bilde ist. Durch dieses Bild und durch die Statue des Barmherzigen Heilands wurden schon Zeichen gegeben. Du hast vom Herrn Jesus ein Zeichen erhalten, dich kreuzförmig hinzulegen und den Rosenkranz zu beten. Wenn du kreuzförmig auf dem Boden liegst und den Herrn Jesus und die Muttergottes bittest, gibt es große Gnaden. Satan hat dann keinen Zutritt, denn Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, sind dann anwesend.

Mein Sohn, teile mit: Die Leute in eurem Land sollen inbrünstig um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten, denn er ist überall gefährdet. Schenkt eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes. Meine Kinder, versammelt euch abends vor den Schlafengehen zum gemeinsamen Gebet! Betet immer den Rosenkranz oder den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes (Barmherzigkeits-Rosenkranz), dann sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, mit euch. Es ist eine große Gnade, daß sich die Gläubigen nun hier versammeln können und den Herrn Jesus und Mich, Seine Mutter, die Königin des Friedens, bitten können. – In Kürze werden die Grundmauern des Heiligtums der Muttergottes und des Frieden Gottes sowie der Königin des Weltalls errichtet. Dieses Heiligtum wird schnell errichtet sein, denn Jesus Christus und Ich werden dir dabei helfen. Auch Schwester Faustine, die heute mit Mir herabgestiegen ist, wird dir helfen.

Ich segne den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., euren Primas und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder. Liebt Meinen Sohn, denn Er hat euch Sein Herz geöffnet. Meine Kinder, ihr seht das Herz des Herrn Jesus nicht. Er hat aber ein offenes Herz für euch. – Ich segne alle Kranken, alle Bittenden und jene, die für den Bau des Heiligtums des Frieden Gottes spenden. Ich segne euer ganzes Vaterland: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Mein Sohn, habe ein offenes Herz für alle, die hierher kommen. Gib jedoch acht, daß das Bild (großes Gemälde) der Muttergottes, der Königin des Friedens, nicht vernichtet wird. Abends mußt du besonders vorsichtig sein und die Baustelle abschließen; das verlange Ich, die Unbefleckte Muttergottes, die Königin des Weltalls!"

Nun gab Schwester Faustine eine Botschaft: "Ich, die Schwester Faustine, bin heute mit der Muttergottes von den Engeln herabgestiegen. Mein Bruder, liebe den Herrn Jesus und die Muttergottes. Der Herr Jesus und die Muttergottes sind dann mit dir. – Durch mich hat der Herr Jesus die Wirkung der Barmherzigkeit Gottes noch weiter ausgedehnt, du aber sollst die Barmherzigkeit Gottes eurem Land und der ganzen Welt übermitteln."

 

147. Erscheinung (15. August 1993)

Kasimir Domanski: "Am 15. August 1993, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel stiegen in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes in Ohlau die Muttergottes und der Herr Jesus in Begleitung vieler Engel vom Himmel herab. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin am Fest Meiner Aufnahme in den Himmel in diese Kapelle der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen. Merke es dir: Die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich groß! In diesem Heiligtum erhältst du ebenfalls Botschaften von Mir. – Teile mit: Das Volk soll in diesem Jahr inbrünstig beten, denn die ganze Welt ist gefährdet. Es droht der dritte Weltkrieg! – Meine Kinder, gebt euch dem Herzen Meines Sohnes hin. Wenn ihr das tut, wird euch Christus-König retten! Schrecklich wird der Kampf sein, denn Satan wird kämpfen! Er will die ganze Welt vernichten, aber die Gebete in diesem Heiligtum des Frieden Gottes werden euer Land retten. Man wird versuchen, in euer Land einzudringen; sogar eine Atombombe wird geworfen. Diese Bombe wird aber wieder in jenes Land umgeleitet werden, das sie (mit einer Rakete) abgefeuert hat. – Betet, denn jedes Land wird von verschiedenen Seiten bedroht. – Meine Kinder, betet um den Frieden auf der ganzen Welt, dazu rufe Ich, die Muttergottes, euch auf.

Mein Sohn, heute hast du den Gläubigen mitgeteilt, daß sie inbrünstig um den Frieden Gottes beten sollen. Betet, Meine Kinder! Eure Gebete bringe Ich vor den Thron Gottes, dann werden die Gebete von Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist erhört. – Die ganze Welt muß viel beten, ganz besonders aber auch für den Statthalter Johannes Paul II.! Ihm droht Gefahr. Man will ihn wieder angreifen. Betet für ihn. Johannes Paul II. muß vorsichtig sein, denn man bereitet schon wieder ein Attentat auf ihn vor. Meine Kinder, betet, daß Johannes Paul II. dem Herrn Jesus und Mir noch weiterhin dienen kann, um alle Völker im Gebet zu vereinen. Dazu rufe Ich, die Muttergottes auf!

Mein Sohn, teile mit, daß Ich den Mantel über die ganze Welt ausgebreitet habe. Jene Gläubigen, die Meinen Sohn und Mich lieben, wird Mein Sohn unter Seinen Mantel nehmen (beschützen), und Ich werde es auch tun. Es ist eine große Gnade, wenn Christus-König Seine Kinder mit Seinem Mantel bedeckt. – Als am 10. Jahrtag der Erscheinungen ein Priester mit einer Wallfahrt gekommen ist, hat Mein Sohn auf diesen Diener (Priester) schon gewartet und ihn bis zum Altar geführt. Möge es sehr viele solche Diener (Priester) geben, die hierher kommen, um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes und den Frieden Gottes auf der ganzen Welt zu erflehen.

Dieser Ort wird viel verleumdet! Du aber wirst alles überstehen, denn mit dir sind Christus-König und Ich, die Muttergottes. Ich behüte diesen Ort. In diesem Jahr sollen die Mauern des Heiligtums errichtet werden, des Heiligtums der Muttergottes, der Königin des Friedens, der Königin des Weltalls. – Der Frieden Gottes ist von der Errichtung dieses Heiligtums abhängig! – Meine Kinder, baut rasch dieses Heiligtum, denn es ist für euch und für die ganze Welt bestimmt! Hier werdet ihr Gnaden für euer Land und für die ganze Welt erbitten können. – Ich, die Muttergottes, segne den Bau und auch Christus-König wird ihn segnen. In Kürze werden immer mehr Priester hierher kommen, denn sie werden sehen, wie es auf der Welt zugeht. Hier werden sie um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten.

Mein Sohn, bevor der dritte Weltkrieg ausbricht, werden viele Länder vom Wasser überflutet werden, was schon in einigen Ländern geschehen ist. Die Länder im Westen werden viel zu leiden haben, denn dort werden viele Sünden begangen. Dort wird es Erdbeben geben, die Erde wird bersten und zum Teil versinken. Das alles verursachen die Sünden der Menschen! – Mein Sohn, bete für alle Länder, damit die Leute begreifen, daß dies die Muttergottes, die Königin des Friedens, mitteilt. – Ich, die Königin, rufe alle, die Botschaften erhalten, zum Gebet auf. Sie sollen sich vereinigen. Es möge keinen geben, der sich absondert, denn Satan will jetzt den größten Angriff auf den Erscheinungsort in Ohlau starten. Er sieht, daß Christus-König hier siegt. Das Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes steht schon, und in Kürze wird auch das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, dastehen!

Betet für die ganze hl. Kirche, für alle Kranken und Leidenden. Dazu rufe Ich euch auf. – Etwas später wirst du auch Botschaften von Christus-König erhalten. – Ich, die Muttergottes, segne die Bitten und euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Bald wird Schwester Hedwig auch wieder Botschaften erhalten, denn heute hat sie diese Gnade von Meinem Sohn und von Mir erhalten. Wegen einer Person mußte sie viel leiden. Teile ihr mit, sie soll sich mit Ohlau und anderen echten Erscheinungsorten verbinden. – Ich segne den Bau und euch, Meine Kinder, und dich, Mein Sohn, damit du imstande bist, den Bau zu führen. Ich segne deine Frau und deine ganze Familie. Ich segne die Arbeiter hier und ihre Familien. – Meine Kinder, helft beim Bau dieses Heiligtums mit, und ihr werdet große Gnaden von Christus-König und von Mir erhalten."

Nach einer kurzen Weile erschien der Herr Jesus und sagte: "Ich, Jesus Christus der König, bin heute herabgestiegen, denn die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich groß und hier besonders wirksam. Oft wirst du nun hier in diesem Heiligtum Botschaften erhalten. – Für euer Vaterland ist es eine große Gnade, daß hier auf dem Erscheinungsort dieses Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes gebaut wurde. Ich, Jesus Christus der König, führe euch, Meine Kinder, in diese einfache Kapelle der Barmherzigkeit Gottes, die noch nicht ganz fertig ist, aber bereits von Priestern geweiht wurde. Meine Kinder, in diesem Heiligtum werdet ihr die größten Gnaden erhalten! In diesem Heiligtum sollen alle Votivgaben jener Gläubigen, die geheilt wurden und noch geheilt werden, aufbewahrt werden.

Meine Kinder, wendet euch an Meine Mutter und an Mich, Christus-König, und bittet um den Segen. Öffnet eure Herzen Mir und Meiner Mutter, dann werde Ich, Christus-König, Mein Herz noch weiter für euch und euer Land öffnen, denn Ich will euch und euer Land retten. – Die größte Mission haben Mein Statthalter, Johannes Paul II., die Kardinäle und Bischöfe zu erfüllen, denn sie sollen die Herde zu einer Kirche vereinigen. Es soll keine Spaltung in der Kirche geben. – Teile mit, daß Christus-König sagt, es sollen ein Hirt und eine Herde sein. Der eine Hirt bin Ich, Christus-König! Ich beschütze Meine Schafe. Meine Schafe sollen bei Mir sein, auch jene, die auf der ganzen Welt zerstreut sind. Die ersten Schafe sind Meine Diener (die Priester), sie sollen den Weg gehen, den Ich, Jesus Christus der König, und Meine Mutter ihnen gewiesen haben!

Mein Sohn, es ist eine große Gnade, daß ihr einen Polen als Papst habt. Ihr wißt nicht, wie es in eurem Lande zugehen würde, wenn nicht Johannes Paul II. für euch beten würde, euer Land würde es (als selbständiges Land) nicht mehr geben. Johannes Paul II. streckt seine Hände zu Meiner Mutter und zu Mir, Christus-König, aus und bittet um den Frieden Gottes und erfleht für euch diese Gnaden. Die größte Gefahr droht JUGOSLAWIEN! DORT WIRD EINE ATOMBOMBE EXPLODIEREN, wenn sich die Leute nicht bessern und sich nicht zu Mir und zu Meiner Mutter bekehren. Viele Sünden werden in diesen beiden Ländern, die sich gegenseitig bekämpfen, begangen. Dort hat sich der Satan eingeschaltet und will das ganze Land vernichten. Betet für dieses Land und für die ganze Welt, damit der Friede überall herrschen möge. Dazu rufe Ich, Christus-König, auf!

Mein Sohn, du wirst verfolgt. Wer aber Mich und Meine Mutter liebt, muß diesen Weg der Verfolgung gehen. Gehe diesen Wege, trage dein Kreuz und bete für jene, die dich und diesen Ort verleumden, dann werden sie es einmal verstehen, daß Ich, Christus-König, und die Muttergottes, die Königin des Weltalls, hier anwesend sind. – Ich, Christus-König, segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, alle Kardinäle, Bischöfe und Orden. – Heute sind viele Kranke hierher gekommen. Sie sollen inbrünstig beten. Jetzt werde Ich, Christus- König, alle Bitten und Kranken segnen, sie aber sollen inbrünstig Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes bitten. Ich, Christus-König, segne: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder, und alle hier auf dem Erscheinungsort der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, anwesenden Gläubigen, alle Kranken in den Invalidenwagen und alle, die mit Krücken gehen. Ich segne die Priester aus dieser Pfarrgemeinde, die Mich und Meine Mutter noch mehr lieben sollen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Mein Sohn, Ich segne dich, damit du den Bau vollenden kannst, denn von der Errichtung dieses Heiligtums hängt der Frieden Gottes auf der ganzen Welt ab! Ich, Christus-König, und Meine Mutter haben dich gestärkt.

Neben dir kniet der Bruder, der durch dich um die Heilung seiner Beine bittet und schon Gnaden von Mir und Meiner Mutter erhalten hat. Er wird auch diese Gnade erhalten, denn er geht den Weg, den Ich, Jesus Christus, ihm gewiesen habe. Er trägt den (wahren) Glauben in die Kliniken (Krankenhäuser). Überall geht er mit Mir und mit Meiner Mutter. Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch." Ich dankte dem Herrn Jesus und der Muttergottes für die Gnaden, deren ich nicht würdig bin, und bat um Segen für alle Kranken in Polen und im Ausland."

 

148. Erscheinung (26. August 1993)

Kasimir Domanski: "Am 26. August 1993, dem Fest der Muttergottes von Tschenstochau, kam auf einer kleinen Wolke die Muttergottes in Begleitung vieler Engel in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin als Muttergottes von Tschenstochau herabgestiegen. Eure Gebete haben Mich bewogen, in das Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes zu kommen. – Mein Sohn, du hast gesehen, daß Ich schon während eurem Gebet hier anwesend war, denn ihr habt Mich und Meinen Sohn darum gebeten. – Euer Land braucht jetzt viel Gebet. Wenn viel gebetet wird, wird sich in eurem Land alles so entwickeln, wie es sich Mein Sohn und Ich, die Königin Polens, wünschen. Heute habt ihr euch erneut Mir, der Muttergottes von Tschenstochau, auf der Jasna Gora und in jeder Kirche anempfohlen. Mit Meinem Mantel habe Ich euer Land bedeckt, was Ich schon viele Male getan habe. Schenkt eure Herzen Meinem Sohn und Mir, der Muttergottes, der Königin. Ich, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, bitte euch, Meine Kinder: BETET DEN ROSENKRANZ! Durch den Rosenkranz werdet ihr und euer Land gerettet werden. Durch euer Rosenkranzgebet wird euer Land unversehrt bleiben, es muß aber noch mehr gebetet werden!

Mein Sohn, viele Menschen fahren auf der Straße am Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes vorbei, machen aber beim Kreuz (mit dem Blutzeichen) kein Kreuzzeichen. Von diesem Kreuz sind schon viele Gnaden auf euer Vaterland und auf jene, die geheilt worden sind, geflossen. – Meine Kinder, vergeßt nicht, daß auf diesem Kreuz Mein Sohn, Jesus Christus, anwesend ist, der als Bestätigung seiner Anwesenheit ein Zeichen gegeben hat: aus der Seitenwunde sind Blut und Wasser geflossen! – Meine Kinder, bleibt beim Kreuz stehen, wenn ihr vorbeigeht, dann könnt ihr von Meinem Sohn Gnaden erflehen, denn das Kreuz steht an erster Stelle, Jesus Christus ist der Erste, und Ich, die Muttergottes, sammle die Gebete und überbringe sie Meinem Sohn.

Mein Sohn, siehe, wie die Alkoholiker Mein Herz verwunden! Dieser Monat ist besonders Meinem Sohn und Mir, der Muttergottes, geweiht. Man hat in eurem Land zum Verzicht auf den Alkoholkonsum aufgerufen. Wer sich mit Alkohol betrinkt, wird nicht in das Himmelreich gelangen! In einem Betrunkenen wirkt Satan! Wenn ein solcher Mensch (ohne Beichte) stirbt, kommt seine Seele in die Hölle! Meine Kinder, rettet die Alkoholiker, die alkoholisierten Männer, Frauen und Jugendlichen! Schrecklich viele Frauen trinken Wodka (Alkohol), mehr als Männer. Sie sollen sich unter den Schutz Christkönigs stellen, sie sollen sich dem Herrn Jesus und Mir anvertrauen, dann werde Ich sie von ihrer Trunksucht befreien. Sie sollen in die Kirche gehen und Beichten! Während der Beichte sollen sie Meinen Sohn um Verzeihung bitten, dann werde Ich, die Muttergottes, sie führen, wenn sie Meinem Sohn gehorchen und ein Gelübde ablegen, daß sie nicht mehr Alkohol trinken werden. Durch das Alkoholtrinken ist euer Land gefährdet! Viele Leute arbeiten nicht und betrinken sich. Für Alkohol haben sie Geld, fürs normale Leben aber keines. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn haben die armen Familien in Unsere Herzen eingeschlossen.

Meine Kinder, gebt acht, daß ihr vor den Wahlen nicht zerrüttet werdet. Geht hin, wählt und gebt eure Stimme den gläubigen Kandidaten! Gläubige Menschen sollen euer Land vertreten und die Regierung bilden. Die Regierung soll sich dem Herrn Jesus und der Muttergottes anvertrauen. – Mein Sohn, gläubige Regierungsvertreter haben gelobt, ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, zu schenken, eure Regierung ist jedoch gespalten, denn viele Regierungsmitglieder sind Satanisten und Freimaurer! Die Freimaurer wollen in den Schulen den Religionsunterricht verhindern, es hängt aber von euch, Meine Kinder, ab, ob es in jeder Schule Religionsunterricht gibt oder nicht. Jesus Christus ist mit dem Priester beim Religionsunterricht. Ich, die Muttergottes, werde in jede Schule einen Priester (für den Religionsunterricht) schicken, damit die Kinder den Katechismus lernen und auch das Beten lernen, denn viele Kinder, die zum Religionsunterricht kommen, können nicht beten und wissen nicht, was ein Gebet ist. In vielen Familien wird nicht gebetet. Die Eltern beten nicht, daher können auch die Kinder nicht beten!

Teile mit: Das Herz des Herrn Jesus und Mein Herz sind furchtbar verwundet, denn man protestiert gegen den Herrn Jesus und Mich. Die gesamte Jugend soll ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, schenken! Sie soll nicht auf die Straße gehen und gegen den Herrn Jesus und Mich, die Königin, protestieren! – Ich behüte euer Land, die Menschen sollen aber ihre Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes schenken, dann wird es eurem Land wohl ergehen. Der Herr Jesus hält Sein Herz offen für euch und euer Vaterland. Gegenwärtig ist euer Land (Polen) von allen Ländern das gläubigste. Ich, die Königin Polens, will, daß ihr, die ihr heute erneut ein Gelübde abgelegt habt, euch Meinem Sohn und Mir vollständig anvertraut, dann werden Wir euch beschützen.

GEBT EUCH GOTTVATER, DEM SOHN, UND DEM HEILIGEN GEIST HIN, dann wird der Heilige Geist euren Verstand erleuchten, denn manche haben ihren Verstand verloren und die hl. Kirche verlassen. Sie sind zu verschiedenen Sekten gegangen und haben sich auch den Zeugen Jehovas angeschlossen, wo Mein Bild, Mein Antlitz, mit Füßen getreten wird. Das kommt vom Satan! In den Zeugen Jehovas ist Satan ständig anwesend! Sie behaupten, der Herr Jesus habe keine Mutter gehabt, Ich bin aber die Mutter Jesu Christi! Ich bin Seine Mutter, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes! Wenn Angehörige der Sekte der Zeugen Jehovas zu euch kommen, macht über sie ein Kreuzzeichen. Ich bitte euch aber, laßt sie nicht in eure Wohnung hinein, denn sie verdrehen die Heilige Schrift und interpretieren sie nicht übereinstimmend mit der Lehre der hl. Kirche. Es soll sehr viel gebetet werden, damit sie umkehren, denn sehr viele Leute sind schon dieser Sekte beigetreten. Viele Mütter klagen bitter, daß ihre Kinder dieser Sekte beigetreten sind. Betet, Meine Kinder, daß sie zum Herrn Jesus und zu Mir, der Muttergottes, der Königin des Weltalls, zurückkehren.

Ich, die Muttergottes, segne euer Land und euch, Meine Kinder, alle Kranken, Leidenden und die auf dem Altar und neben Meinem Sohn liegenden (schriftlichen) Bitten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Meine Kinder, gebt euch vollständig Meinem Sohn und Mir, der Muttergottes, der Königin Polens, hin, denn Ich liebe euch, ihr aber liebt Mich zu wenig! Teile mit: Es soll sehr viel gebetet werden für die ganze hl. Kirche, für den Statthalter Johannes Paul II., für alle Kardinäle, Bischöfe und die ganze Geistlichkeit. Ich, die Muttergottes, segne sie: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Ich sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir haben heute, verbunden mit der Jasna Gora, die vollständige Hingabe vollzogen. Wir bitten dich, Muttergottes, Du mögest unser Land führen. Muttergottes, ich bitte Dich für die Jugend. Inbrünstig werden wir auch für die ganze Welt, für Johannes Paul II. und die hl. Kirche beten." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, Ich weiß, daß ihr betet und bittet, aber nicht alle tun das. Alle sollen Meinen Sohn und Mich bitten! Ich segne dich, Mein Sohn, und den Bau: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

 

149. Erscheinung (8. September 1993)

Kasimir Domanski: "Am 8. September 1993, dem Fest Maria Geburt, stieg die Muttergottes mit dem Jesukind als Königin des Weltalls in Ohlau, umgeben von Engeln, vom Himmel herab. Die Muttergottes und das Jesukind trugen Kronen. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin am Fest Meiner Geburt herabgestiegen. Es ist eine große Gnade, daß Ich während der hl. Messe mit dem Jesukind anwesend sein konnte. Das Jesukind hat gesegnet. – Siehe, das Jesukind hält ein Buch in der Hand und hat seine zweite Hand erhoben und segnet euch hier in dieser einfachen Kapelle. Ich bin herabgestiegen, um euer Land und alle Völker zu stärken, damit sich alle dem Herzen Jesu und Meinem Herzen hingeben. Siehe, wie das Jesukind euch Seine Händchen entgegenstreckt, euch zulächelt und Seinen Segen erteilt. Siehst du aber auch, wie das kleine Herz des Jesukindes verwundet ist. Die Sünden der Menschen verwunden es so. Noch niemals hat das Jesukind, wenn es mit Mir herabgekommen ist, Sein kleines Herz verwundet gehabt, aber heute ist es verwundet, weil viele Leute den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, verlassen haben. Das Jesukind will, daß sich alle Mir und dem Jesukind hingeben.

Mein Sohn, du wirst verfolgt, aber die Verfolgungen müssen sein, denn dort, wo es Verfolgungen gibt, dort sind Mein Sohn und Ich, die Muttergottes, die Königin, anwesend. – Furchtbar wurde das Herz des Herrn Jesus und Mein Herz verwundet, als die Kurie (bischöfliche Verwaltung) eurer Diözese eine Stellungnahme über Ohlau nach Toronto geschickt hat, in der dieser Erscheinungsort sehr verleumdet wurde. Die Verleumdungen sind in ganz Kanada bekannt geworden. – Mein Sohn, fürchte dich nicht, denn Ich und der Herr Jesus sind immer mit dir. Die Verleumdungen muß jener, der sie geschrieben und nach Toronto geschickt hat, widerrufen. Man hat dich verleumdet und dadurch die Gebote Gottes nicht beachtet, wo es heißt: Du sollst kein falsches Zeugnis wider deinen Nächsten geben. Meines Sohnes und Mein Herz wurde schwer verwundet, je mehr aber verfolgt wird, desto größere Gnaden strömen auf diese Stätte herab, denn die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes steht schon, und von dieser Kapelle breitet sich die Barmherzigkeit Gottes auf euer ganzes Vaterland aus.

Mein Sohn, gehe weiterhin den Weg, den dir Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben. In Kürze wirst du den Sieg erringen. – Das Heiligtum des Frieden Gottes soll schnellstens errichtet werden, denn der Frieden Gottes hängt von dieser Stätte ab. – Meine Kinder, kommt und baut das Heiligtum des Frieden Gottes, denn aus eurem Land wird der Funke des Frieden Gottes ausgehen. – In anderen Ländern werden Kämpfe stattfinden, euer Land wird aber davon verschont bleiben, wenn ihr euch dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, hingebt. Dann bedeckt euch Jesus Christus mit Seinem Mantel, und auch Ich, die Muttergottes und Königin, mache das. Bittet Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, daß der Frieden Gottes auf der ganzen Erde herrschen möge. – Siehe, wie das Herz des Jesukindes aussieht!

Mein Sohn, das Jesukind und Ich, die Muttergottes, die Königin des Friedens, die Königin Polens, werden dich stärken. Für euer Land und eure Pfarre ist es eine große Gnade, daß ein Bild der Muttergottes von der Jasna Gora in eure Pfarrgemeinde hergebracht wurde, wo du Botschaften erhältst. Die Pfarrgemeinde gehört zu dieser Stätte. Es ist eine große Gnade, daß die Muttergottes, die Königin, in diesem Bild zu euch, in eure Pfarrgemeinde, in eure Diözese gekommen ist. Zu gewissen Zeiten wandert das Bild der Madonna von Tschenstochau. Jetzt ist dies wieder notwendig. Es soll in eurer Gegend und in Niederschlesien wieder von Haus zu Haus getragen werden, denn da wird viel Gebet gebraucht. Viele Menschen bereichern sich finanziell, die Seelen werden aber immer ärmer. Ich, die Muttergottes, rufe euch, Meine Kinder, auf: Betet den Rosenkranz und Gebete, die von der hl. Kirche bestätigt sind!

Mein Sohn, gestern hast du von einer Schwester eine Botschaft erhalten, die verbreitet werden soll. Sie wohnt in Stettin, lebt aber im Verborgenen und erhält große Gnaden von Mir. Sei mit ihr verbunden, denn sie ist immer mit dir und diesem Erscheinungsort in Ohlau verbunden. Sie ist mit all jenen verbunden, die Botschaften erhalten. Sie und auch alle anderen, die Botschaften öffentlich oder im Verborgenen erhalten, haben ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, geschenkt. Ihr sollt euer Vaterland retten. Wenn euer Vaterland gerettet ist, werden Leute aus anderen Ländern herkommen und hier um den Frieden Gottes bitten. – Die gegenwärtigen Unruhen gehören schon zu den Anfängen des dritten Weltkrieges! Satan lauert, um den günstigsten Moment auszunützen.

Schenkt eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, dann werdet ihr gerettet. Gebt eure Seelen nicht dem Satan! Durch euer Gebet können andere Länder gerettet werden. – Ich, die Muttergottes, die Königin, rufe alle Völker eindringlich auf: Vereinigt euch im Rosenkranzgebet! Bittet um den Frieden Gottes für die ganze Welt, denn er ist in Gefahr. – Jesus Christus droht nicht, Er warnt nur! Satan stachelt dauernd auf, daß die Kämpfe anhalten. Dient nicht Satan, dient Meinem Sohn und Mir! Dient Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, dann werdet ihr vom Heiligen Geist die Erleuchtung erhalten, darum sollt ihr beten. – Betet gemeinsam in den Familien um den Frieden Gottes, der bei euch und auf der ganzen Welt herrschen möge.

Ich, die Muttergottes, die Königin, bin mit dem Jesukind herabgestiegen, denn Ich sehe, wie sich das Herz des Jesukindes freut, weil so viele Gläubige hierher gekommen sind, auch Mein Herz freut sich darüber. – Überlaßt euch vollständig Meinem Sohn und Mir! – Nun wird euch das Jesukind den Segen erteilen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich, die Muttergottes, erteile eurem Vaterland den Segen, denn es braucht ihn jetzt so dringend. Meine Kinder, gehorcht der Kirche und jenen, die zur Wahl gläubiger Kandidaten (Politiker) aufrufen, denn sie werden euer Vaterland und den wahren Glauben beschützen. Vor allem sollen sie den Glauben retten. Euer Glaube soll immer in eurem Land bewahrt bleiben. Betet für die neugewählte Regierung, in der gläubige Menschen sein sollen, die den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, lieben. Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Ich sagte: "Muttergottes, wir bitten dich, verlasse uns und unser Land nicht, verlasse uns mit dem Jesukind nicht. Muttergottes, steige mit dem Herrn Jesus weiterhin auf die Erde herab, wenn Du nämlich kommst, richtest Du uns auf, denn wir sind sündige Menschen und fallen immer wieder. Wir bitten Dich, daß wir in unserem Glauben wieder aufgerichtet werden. Wir wollen uns alle vollständig Dir, Muttergottes, und dem Herrn Jesus hingeben. Muttergottes, wir bitten Dich, führe uns zu Deinem Sohn."

Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du bittest. Meine Kinder, bittet jeden Abend vor dem Schlafengehen Meinen Sohn und Mich um den Frieden in euren Familien und auf der ganzen Welt. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und euch, Meine Kinder. Schenkt eure Herzen dem Herrn Jesus! + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

 

150. Erscheinung (7. Oktober 1993)

Kasimir Domanski: "Am 7. Oktober 1993, dem Fest der Muttergottes vom hl. Rosenkranz, stieg auf einer kleinen Wolke, umgeben von Engeln, in Ohlau die Muttergottes beim Kreuz auf dem Bauplatz vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute unter dem Kreuz Meines Sohnes herabgestiegen. – Merke es dir: Dort, wo das Kreuz ist, bin auch Ich mit dem Rosenkranz anwesend. Unter dem Kreuz stehe Ich als Schmerzhafte Muttergottes, heute bin Ich aber als Muttergottes vom Rosenkranz herabgestiegen. – Mein Herz freut sich, weil heute so viele Gläubige hierher gekommen sind, darunter auch die Schwester, die im Verborgenen lebt und vom Herrn Jesus und Mir Botschaften erhält. Sie erhält von Meinem Sohn große Gnaden, sei mit ihr verbunden, sie hat ein offenes Herz für dich. Sie geht den Weg, den ihr Jesus Christus und Ich, die Königin, gewiesen haben. – Ich bin die Königin des Weltalls!

Meine Kinder, bekehrt euch, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Schwarze Wolken hängen über der ganzen Welt. Damit diese Wolken abziehen, sind viele Rosenkränze nötig. DIE GANZE WELT SOLL DEN ROSENKRANZ BETEN! Sie soll Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist und Mich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, bitten, und Ich werde alle Rosenkränze dann vor den Thron Meines Sohnes tragen. Dort werden die Rosenkränze, durch die ihr Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist bitten sollt, niedergelegt und die Bitten erhört werden. Gebt eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes vom hl. Rosenkranz. Dazu rufe Ich euch auf.

Meine Kinder, viele Male und an verschiedenen Orten bin Ich schon herabgestiegen und habe um das Gebet ersucht. Nun herrscht aber auf der ganzen Welt Unruhe. Es kommt der dritte Weltkrieg! Mancherorts ist er schon im Gange! Bittet Meinen Sohn, daß der Frieden Gottes in eurem Land herrschen möge. Wenn ganz Polen den Rosenkranz betet, kann es gerettet werden, auch die ganze Welt kann noch gerettet werden. – Ich, die Muttergottes, rufe die ganze Welt auf: Betet den Rosenkranz! Der Rosenkranz ist die Macht, die den Satan besiegt, der dann keinen Zutritt zu euch hat und auch nicht zu den Priestern. Betet viel für die Priester. Besonders in der gegenwärtigen Zeit soll viel für die Priester gebetet werden. Sie bitten euch, für sie zu beten. Meine Kinder, betet für die ganze Welt! In den Botschaften habe Ich euch mitgeteilt, dass in verschiedenen Ländern Erdbeben und Überschwemmungen sein werden, das ist schon eingetroffen. Das sind Zeichen, von denen Ich und Mein Sohn gesprochen haben. Meine Kinder, Jesus Christus sendet keine Strafen, das (Unheil) verursachen die Sünden der Menschen!

Meine Kinder, Ich bitte euch: Empfangt öfter die hl. Sakramente. GEHT ZUR HL. BEICHTE und empfangt den Leib meines Sohnes (die hl. Kommunion), dann werdet ihr an Leib und Seele geheilt werden, dann werden nämlich Jesus Christus und Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, in euren Seelen wohnen. Mein Sohn, dir und der Schwester, die hier anwesend ist, überreiche Ich den Rosenkranz für die ganze Welt. Sie und du erhalten geistig (symbolisch) den Rosenkranz von Mir, der Muttergottes vom hl. Rosenkranz. – Mein Sohn, du trägst die Dornenkrone, Anzeichen sind auf deiner Stirn schon sichtbar. – Nicht alle verstehen es, daß du den Weg gehst, den dir Jesus Christus gewiesen hat, und die Kreuze trägst, die andere abschneiden und wegwerfen, und auch die Bildnisse Meines Sohnes. Große Gnaden hast du von Meinem Sohn und von Mir. Ängstige dich nicht, wenn man Kreuze beseitigt, nimm sie und richte sie wieder auf, denn mit diesen Kreuzen wirst du zu Gott Vater, zum Sohn und zum Heiligen Geist kommen. Das Kreuz wird dich einmal zur Ehre der Altäre erheben, aber das wird noch viele Jahre dauern. Mit dem Kreuz wirst du immer verbunden sein, denn du verteidigst das Kreuz Meines Sohnes.

Ich, die Muttergottes, segne das Volk Gottes und die Bitten, die neben der Statue der Schmerzhaften Muttergottes liegen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder, und die Kranken, die hierher gekommen sind. Merkt euch: Das Wichtigste ist die Heilung der Seele! Wenn die Seele geheilt ist, wird auch der Körper geheilt. Bittet, Meine Kinder, wenn ihr nämlich Bitten niederlegt, betet ihr. Bittet Mich, die Muttergottes. Wer bittet, wird erhört werden. – Ich segne alle Kranken in den Rollstühlen und alle Schwerkranken. Vierzehn (14) Krebskranke sind hier. Ich segne sie, sie aber sollen ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir schenken. Sie werden Gnaden erhalten, sollen aber bitten, beichten und die hl. Kommunion empfangen und sollen der hl. Messe nicht fernbleiben, dann wird sie Jesus Christus aus dem Tabernakel segnen, und sie werden an Seele und Leib geheilt werden. Ich segne alle Kranken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne dich, Mein Sohn, und die Schwester, die neben dir kniet. Sie möge die Mission, die ihr Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, aufgetragen haben, erfüllen. Ich segne ihre ganze Familie. Jetzt werde Ich dir ein Geheimnis mitteilen, das nur für dich allein bestimmt ist."

Ich dankte der Muttergottes und dem Herrn Jesus für die Botschaften und für die Gnaden und dafür, daß Sie als Muttergottes von hl. Rosenkranz heute hier unter dem Kreuz herabgestiegen ist und Ihre Anwesenheit bestätigt hat. Ich bat Sie, uns zu Ihrem Sohn zu führen. Die Muttergottes antwortete: "Gut, daß du bittest. Wer bittet, der erhält. Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

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