Ohlau - Erscheinungen 151-160
151. Erscheinung (21. November 1993)

Kasimir Domanski: "Am 21. November 1993, dem Christkönigsfest, stieg der Herr Jesus als Christkönig in Begleitung vieler Engel in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau vom Himmel herab. P. Maximilian Kolbe begleitete ihn. Der Herr Jesus sagte: "Es ist eine große Gnade, daß Ich, Christus-König, heute an Meinem Festtag in Mein Heiligtum herabgestiegen bin. – Meine Kinder, ihr seid in die Christkönig-Kapelle gekommen, wo Ich anwesend bin, wenn hier gebetet wird. Es ist eine sehr große Gnade, daß hier am Tag vor diesem Fest eine hl. Messe gefeiert wurde. Gläubige aus der Tschechoslowakei sind gekommen und haben hier inbrünstig um den Frieden Gottes gebetet. Als der Priester die hl. Messe gefeiert hat, waren Ich, Christus-König, und Meine Mutter anwesend. Der Priester hat einen starken Glauben. Er glaubt, daß Ich hier anwesend bin. Wer solchen Glauben hat, in dem bin Ich anwesend. – Teile mit: Die Menschen sollen ihre Herzen Mir und Meiner Mutter öffnen! Ich, Christus-König, habe ein offenes Herz für euch, Meine Kinder, und für die ganze hl. Kirche. Im Tabernakel eines jeden Gotteshauses bin Ich anwesend! – Auf die Priester, die hier die hl. Messe feiern, fließen sehr große Gnaden. Sie erhalten diese Gnaden von Meiner Mutter und von Mir.

Ich, Christus-König, bin herabgestiegen, um euer Land und die ganze Welt zu segnen. – Euer Land ist wieder in Gefahr. Sie kann noch einige Monate andauern. Betet für die Regierung, sonst wird ihr nichts gelingen. Ihr müßt inbrünstig beten! Ihr müßt euch auch Mir, Christus-König, und Meiner Mutter anvertrauen. Meine Mutter wird euch zu Mir führen.

Mein Sohn, auf der Erde wird es einmal schrecklich zugehen, ihr wißt aber weder den Tag noch die Stunde. – Betet für alle Völker, sie mögen sich zu Mir, Christus-König, bekehren, denn Ich kann alles bewirken. Alle Völker sollen ihre Herzen Mir und Meiner Mutter schenken. Ich, Christus-König, habe Meinen Mantel über die ganze Welt ausgebreitet, aber nicht alle Völker lieben Mich und Meine Mutter. – Teile mit: Alle Völker sollen sich unter den Schutz meiner Mutter stellen! Meine Mutter beschützt dann alle, wenn sie den Rosenkranz nehmen und zu Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist beten. Dann werden sie Gnaden erhalten, und niemandem wird etwas widerfahren, denn Ich, Christus-König, werde in diesen Menschen anwesend sein, dazu müßt ihr aber in euren Herzen für Mich Platz machen. Ich werde euch dann behüten.

Der Priester, der schon öfter hergekommen ist und auf dem Erscheinungsort hl. Messen gefeiert hat, ist Mein Diener. Er ist krank, und bald werde Ich ihn zu Mir nehmen, denn er wird im Himmel schon gebraucht. Er hat sich den Himmel verdient, denn er hat sich Mir vollständig hingegeben. Betet für seine Seele, damit er noch raschest seine Mission auf Erden abschließen kann, bevor er zu Mir, Christus-König, kommt. – Ich segne alle in diesem Heiligtum."

Ich sagte: "Herr Jesus, Christus-König, wir bitten Dich, segne uns, unsere Familien, unsere Häuser, unser Vaterland. Wir bitten Dich, Herr Jesus, segne unsere auf dem Altar liegenden Bitten. In Gebeten haben wir unsere Bitten an Dich gerichtet. Neben mir kniet ein Bruder, der demütig betet, es möge sich erfüllen, was Du ihm offenbart hast, daß er nämlich die Wundmale erhalten werde."

Der Herr Jesu sagte: "Mein Sohn, teile ihm mit, daß die Zeit kommen wird, in der er die Wundmale erhalten wird. Er soll beten und noch vollkommener sein Herz Mir und Meiner Mutter schenken. Die Zeit wird kommen, denn Ich, Christus-König, ändere nicht Mein gesprochenes Wort. Ich und Meine Mutter behüten ihn. – Ihr streckt eure Hände Mir entgegen, um von Mir den Segen zu erhalten, ihr unterlaßt aber das Gebet. Meine Kinder, betet, beichtet und empfangt die hl. Kommunion. Seid vorbereitet! – Wenn alle Völker beten, wird der Frieden Gottes auf der ganzen Welt zu herrschen beginnen. Es hängt aber auch von euch ab, vom Gebet in eurem Land!

Teile mit: Die Regierung soll nicht zulassen, daß das Gesetz, welches den Mord an den Ungeborenen erlaubt hat, wieder in Kraft gesetzt wird. Jede Mutter, die ihr Kind töten läßt, und jeder Arzt, der diese Tat vollbringt, hat einmal vor dem Gericht Gottes zu erscheinen. Dann werde Ich, Christus-König, sie fragen: Warum hast du das Kind ermordet? Da wird es gegen das Urteil keine Berufung geben, wenn es heißt: Hinweg mit dir in das ewige Feuer! Von dort gibt es keine Rückkehr mehr. Ich, Christus-König, werde Meine Hand nach rechts und nach links ausstrecken und zu jenen an der rechten Hand sagen: Ihr seid Meine Auserwählten, zieht ein in die für euch bestimmte Wohnung. Jene an der linken Seite aber werden in das Feuer der Hölle gehen! (Mt 25,31-45)

Mein Sohn, es wird auf der Erde schrecklich zugehen, denn zuerst muß das Übel vernichtet werden. Jenes Volk, das Meine Mutter und Mich, Christus-König, beleidigt, trifft eine Strafe! Ich will, daß alle Völker ihre Herzen Meiner Mutter und Mir schenken. Ich Bin überall und an allen Orten! Meine Kinder, ihr könnt Mich jedoch nicht sehen, obwohl Ich anwesend bin. – Auch der hl. Maximilian Kolbe ist heute mit Mir anwesend. Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Meine Kinder. Gut, daß ihr gekommen seid und eure Herzen am Christkönigsfest Mir geschenkt habt. Ich wohne in euren Herzen, denn ihr habt sie Mir und Meiner Mutter geöffnet. Ich segne die hier liegenden Bitten und euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

An diesem Erscheinungsort fließen die meisten Gnaden herab. – Wenn die Gläubigen Opfergeld geben, so geben sie es nicht dir, sondern Mir, Christus-König, und Meiner Mutter. – Teile mit: Wenn das Heiligtum des Frieden Gottes schnell errichtet wird, kann euer Land gerettet werden. Ein Teil des Landes wird aber vernichtet werden, der andere Teil, wo man Mich und Meine Mutter bittet, bleibt verschont. Mein Sohn, teile mit: Im Osten soll so viel wie möglich gebetet werden. Dort gibt es Kirchen, man betet aber nicht, sondern macht sogar am Sonntag Geschäfte. – Der Sonntag ist für Christus-König da! Vor Mir, Christus-König, soll man sich tief verbeugen und zu Mir beten. Wenn die Menschen das nicht tun, kommt eine schreckliche Strafe!

Eine furchtbare Krankheit wird es geben im Osten und im Westen, weil die Menschen Meine Mutter und Mich verlassen haben. Bei dieser Strafe werden die einen ( die Getreuen) die anderen (die Untreuen) tot aus den Häusern tragen, denn die Reinigung der Völker muß stattfinden (siehe: Lk 17,30-36), weil das Böse von der Erde verschwinden muß! Bevor Ich, Christus-König, auf die Erde komme, muß sie gereinigt werden, damit es kein solches Übel mehr auf der Erde gibt. Das Böse wird im Feuer verbrannt werden. – nach der Reinigung werde Ich, Christus-König, auf die Erde kommen, das aber wird noch lange (noch viele Jahre, Jahrhunderte?) dauern. Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde. – Meine Kinder, betet und hört nicht auf jene Leute, die behaupten, daß das Ende der Welt schon bald da sein wird. So schnell wird das Ende der Welt nicht kommen!

Gott Vater, der Sohn und der Heilige Geist behüten die Erde, die so schwer Mein Herz und das Herz Meiner Mutter verwundet hat. – Teile mit, daß die Sünden der Menschen das Blutvergießen in einigen Ländern verursachen. Das Blut wird aber noch wie ein Fluß fließen, weil die Menschen Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist nicht gehorchen! – Ich, Christus-König, segne dich und die Schwester, die hierher gekommen ist und von Meiner Mutter und Mir Gnaden erhält. – Ich segne alle, die im Verborgenen Botschaften erhalten, und jene, die sie verbreiten. – Gut, Mein Sohn, daß du bei den Botschaften vorsichtig bist. Sei weiterhin vorsichtig, denn manche Leute werden behaupten, daß sie auch Botschaften erhalten, das werden aber weder Meine noch Meiner Mutter Botschaften sein! Sie wollen nur in der hl. Kirche Verwirrung stiften. Die hl. Kirche aber muß unfehlbar und daher auch vorsichtig sein. – Ich, Christus-König, behüte diesen Erscheinungsort in Ohlau. Diese einfache Kapelle habe Ich in Meine Obhut genommen. Meine Kinder, wenn ihr in diese Kapelle kommt (Barmherzigkeitskapelle), werdet ihr die Heiliung von Mir, Christus-König, und Meiner Mutter erhalten! Bittet aber und verliert keine Zeit! – Ich segne alle, die Botschaften erhalten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Ich sagte: "Christus-König, ich bin nicht würdig, heute hier vor Dir zu knien. Ich will Dir dienen. Ich bitte Dich, Christus-König, behüte meine ganze Familie, behüte den Erscheinungsort, stärke uns hier in diesem Heiligtum." Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, du bittest. Ich werde diesen Ort und euch, Meine Kinder, behüten. – Kranke sind hier, sie werden die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten; sie sollen aber beten und ihre Herzen Mir und Meiner Mutter öffnen. – Der Friede sei mit dir."

Nun sprach der hl. P. Maximilian Kolbe: "Ich, Maximilian Kolbe, habe heute von Christus-König eine große Gnade erhalten. Siehe, Christus-König kam im goldenen Gewand und mit einer goldenen Krone! Ich bin als Christkönigs Diener auf diese Stätte herabgestiegen, wo bald eine Kapelle mir geweiht werden wird, es ist die Maximilian-Kolbe-Kapelle. Ich bitte (im Himmel) für euch und für diesen Ort. Es kommt die Zeit, in der Priester hierher kommen werden und die Kapellen überfüllt sein werden, sodaß sie vergrößert werden müssen, denn alle Völker werden hier um den Frieden Gottes bitten. Ich, Maximilian Kolbe, werde euch, Brüder und Schwestern, meinen priesterlichen Segen erteilen. Schenkt eure Herzen Christus-König und der Muttergottes. – Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

 

152. Erscheinung (4. Dezember 1993)

Kasimir Domanski: "Am 4. Dezember 1993 stieg während meinem Deutschlandbesuch in einer Wohnung in Ehingen die Muttergottes mit dem Jesukind herab. Sie war von Engeln umgeben. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin in dieser Wohnung zum zweiten Mal herabgestiegen, um dieser Familie und ganz Deutschland den Segen zu erteilen. Große Gnaden sind auf jene herabgeflossen, die hierher gekommen sind, um Mich und Meinen Sohn zu bitten. Ich, die Muttergottes, habe ein Zeichen gegeben, daß Ich mit dir bin: Als ihr euch auf den Weg gemacht habt, hast du ein Kreisen der Sonne und Mich, die Muttergottes, mit dem Jesukind gesehen. Durch euer Gebet während der Fahrt habt ihr große Gnaden erhalten. Ich habe dich hergeschickt gemäß dem Willen Meines Sohnes und Meinem Willen. Große Gnaden hat auch die Ordensschwester erhalten, da sie mit dir hierher kommen konnte. Sie geht den Weg, den ihr Mein Sohn und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben. Sie hat inbrünstig gebetet und hat den Herrn Jesus und Mich um die Gnade der Heilung für die Kranken gebeten. Mein Sohn, teile mit, daß Ich ihre Beine, das Herz und die Wirbelsäule segnen werde. Sie hat große Gnaden von Mir und Meinem Sohn erhalten, denn Wir haben sie auf diese Reise vorbereitet. – Dir wurde mitgeteilt, daß du nach deiner Ankunft in diesem Land hier in diesem Haus von Mir und Meinem Sohn Botschaften erhalten wirst. Hier ist ein heiliger Ort, ein Zeichen für dieses Land.

Gib bekannt: Die Menschen sollen sich bekehren auch in diesem Land, sie sollen den Rosenkranz beten. Dazu rufen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, auf! Ich habe dieses Land gesegnet. Die größten Gnaden sind jedoch in jenem Heiligtum geflossen, wo der Priester dir die Hände aufgelegt hat. Ich und Mein Sohn waren dort anwesend. Als du dem Priester die Hände aufgelegt hast, konntest du sehen, wie der Heilige Geist über ihm schwebte. Dieser Priester geht den Weg, den ihm Jesus gewiesen hat.

Mein Sohn, heute werdet ihr weiterfahren, bittet aber für dieses Land, man möge in diesem Land mehr beten. Die Gläubigen mögen Meine Kirchen füllen, sie stehen offen, aber darin sind keine Leute, keine Kinder. Es kommen nur alte Leute, die Kinder fehlen. – Teile mit: Die ganze Jugend des Landes soll zur Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen. Viele gehen nicht zur Beichte, empfangen jedoch den Leib meines Sohnes (hl. Kommunion) und sind nicht darauf vorbereitet. Sie gehen nur zu der allgemeinen Bußfeier. JEDER MUSS PERSÖNLICH BEICHTEN, JEDER MUSS SEINE SÜNDEN BEKENNEN!

Meine Kinder, bleibt der hl. Messe nicht fern! UNTERLASST DEN SAKRAMENTENEMPFANG NICHT! Wenn ihr die hl. Sakramente empfangt, werdet ihr gerettet. Wer Meinen Sohn und Mich, die Muttergottes, liebt, bei dem werde Ich immer sein, auch bei seiner Familie. Viele Gläubige haben durch Meines Sohnes und Meinen Segen Gnaden erhalten. Wenn du ihnen die Hände auflegst und Meinen Sohn und Mich für sie bittest, dann legen Wir ihnen durch dich Unsere Hände auf. Wenn du für sie bittest, dann bin Ich anwesend, aber nicht bei allen, denn nicht alle haben den Segen verdient. Es sind jene, die nicht vorbereitet sind und mit einer großen Sündenlast kommen. Die Menschen sollen vorbereitet sein, dann werden sie von Meinem Sohn und von Mir gesegnet und Gnaden erhalten.

Meine Kinder, gut, daß ihr zu eurer Mutter gekommen seid. Ihr habt zwar eine irdische Mutter, Ich aber bin eure himmlische Mutter. – Ich und das Jesukind werden euch nun den Segen erteilen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Mein Sohn, dort auf dem Altar liegen schriftliche Bitten von der Schwester. Sie hat um ihre Gesundheit gebeten, ihre Bitte wird erhört werden, weil sie betet. Ihre Beine werden geheilt werden, denn sie wird im Orden gebraucht. Sie macht den Erscheinungsort bekannt und glaubt; mit ihr sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes."

Ich bat die Muttergottes, uns und auch unsere Heimfahrt zu segnen und uns weiterhin zu führen. – Die Muttergottes antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du bittest. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn werden mit euch sein. Ich segne dich und die Schwester auf eurer Reise: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

 

153. Erscheinung (8. Dezember 1993)

Kasimir Domanski: "Am 8. Dezember 1993, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, stieg die Muttergottes als Königin des Friedens und Königin des Weltalls, umgeben von Engeln, auf einer kleinen Wolke in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls, komme an Meinem Festtag herab, um euch hier an diesem Ort den Segen zu erteilen. – Meine Kinder, es ist eine sehr große Gnade, daß ihr in der Gnadenstunde (12-13 Uhr) gebetet habt und Ich, die Muttergottes, zu euch herabsteigen durfte. Meine Kinder, Ich bin mit euch. Wenn ihr es so macht wie heute, dann werden Mein Sohn, Jesus Christus, und Ich euer Vaterland und die ganze Welt behüten, öffnet aber eure Herzen Meinem Sohn und Mir, denn dazu rufe Ich die ganze Welt auf.

Merkt euch: WER GEGEN DAS KREUZ KÄMPFT, KÄMPFT GEGEN MEINEN SOHN! In jenem Menschen, der mit einem Kreuz ein anderes Kreuz niedergerissen hat, ist Satan! Er ist besessen. Teile ihm mit: Er soll sich bekehren und Meinen Sohn und Mich um Verzeihung bitten. – Meine Kinder, das hier ist Meine Stätte, die man bekämpft, denn Ich bin dort in der einfachen Gartenlaube herabgestiegen. Man wird euch von dieser Stätte vertreiben, doch Ich werde euch, Meine Kinder, beschützen. Werft dort (bei der Gartenlaube) Blumen vor die Tür, Ich und Mein Sohn werden euch dort segnen. Dieser Ort ist durch Meinen Sohn und durch Mich bestätigt. Viele Gnaden sind dort schon herabgeflossen. Ich habe dir in einer Botschaft mitgeteilt, daß du alle Votivgaben, auch die Krücken und Brillen, hierher in die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes bringen sollst, denn dort kann alles vernichtet werden; so wollen es der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes.

Mein Sohn, euer Land hat eine Prüfung zu bestehen. Wie aber wird euer Land das ertragen? – Teile mit: Alle Völker, auch euer Volk, sollen in dieser kurzen Zeit Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist bitten! Ich bitte euch: BETET DEN ROSENKRANZ und alle von der Kirche bestätigten Gebete. Das verlange Ich, die Muttergottes, die Königin.

Mein Sohn, sei vorsichtig, denn Satan stiftet viel Unruhe. Ich und Mein Sohn sind mit dir. – Es war eine große Gnade, daß du im Ausland warst und deine Mission erfüllt hast, denn dort (in Deutschland), wo du warst, ist Mein und Meines Sohnes Segen herabgeflossen. Eine große Gnade war auch das Zeichen, das Ich euch gegeben habe, als das Kreisen der Sonne und die Muttergottes mit dem Jesukind zu sehen waren. Das war damals, als ihr begonnen habt, den Rosenkranz zu beten. Ich und das Jesukind haben euch geführt. Vergiß nicht, der Schwester mitzuteilen, daß Ich mit ihr bin. Sie hat ihr Herz dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, geschenkt. Ununterbrochen hat sie den Rosenkranz gebetet und um viele Gnaden gefleht. Du, Mein Sohn, hast den Willen des Herrn Jesus und Meinen Willen erfüllt. Dort werden jetzt Gnaden fließen, und du wirst viele Briefe erhalten. Einige Briefe über Heilungen sind schon gekommen, auch eine telefonische Nachricht hast du schon erhalten, daß dort Leute durch den Segen des Herrn Jesus und der Muttergottes die Gnade der Heilung erhalten haben.

Alle Völker sollen ihre Herzen Meinem Sohn schenken, dann wird Christus-König alle Völker behüten. Die ganze Welt ist von Gefahr bedroht. Die ganze Welt soll sich unter den Schutz Meines Sohnes und unter Meinen Schutz stellen, denn Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls, habe über alle Völker den Mantel ausgebreitet, sie aber sollen ihre Herzen Meinem Sohn und Mir schenken. – Meine Kinder, bittet! – Heute sind so viele gekommen, um die Gnade der Heilung zu erflehen. Sie alle werden die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, denn Ich, die Muttergottes, die Königin des Friedens, die Königin des Weltalls, bin heute herabgestiegen, um euch hier in der Kapelle und jenen beim Kreuz vor der Kapelle, die keinen Platz mehr bekommen haben, den Segen zu erteilen. Ich segne sie alle.

Teile mit: Hier in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes soll sehr viel gebetet werden, denn die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich groß. – Mein Sohn, du hast in Deutschland ein Buch erhalten, das Botschaften enthält. Nicht alle Botschaften stammen aber vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes. Dieses Buch enthält viel Böses und Bemerkungen, die nicht mit der Lehre der Kirche übereinstimmen. Es gibt nur Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist! In diesem Buch wird aber noch eine vierte Person hinzugefügt! Christus-König läßt euch sagen, daß dies nicht von Ihm stammt, es ist auch nicht von Mir, der Muttergottes. Seid bei diesem Buch vorsichtig, Meine Kinder! Hier ist der Böse Geist eingedrungen und verursacht ein Wirrwarr, das entzweit. Das Buch soll nicht verbreitet werden. Gut, Mein Sohn, daß du das Buch in dein Land mitgenommen hast. Obwohl du dort Botschaften erhalten hast, konntest du dort in jenem Land nicht alles bekanntgeben. – Jetzt werde Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls, dir ein Geheimnis mitteilen. Dieses Geheimnis sollst du dem Heiligen Vater übermitteln, aber nur der Heilige Vater darf es wissen. Dieses Geheimnis wird in ein Buch eingetragen werden, wie es mit den Geheimnissen von Lourdes und Fatima geschehen ist. Alle diese (geheimen) Mitteilungen werden dann versiegelt.

Mein Sohn, teile mit, daß Ich, die Muttergottes, die Königin des Friedens, jetzt alle Bitten segnen werde. Meine Kinder, wenn es euch auch nicht mehr gelungen ist, eure Bitten auf den Altar zu legen und ihr sie noch bei euch tragt, so segne Ich sie dennoch alle. Ich, die Muttergottes, die Königin des Friedens, die Königin des Weltalls, segne alle Bitten und alle Kranken und euch, Meine Kinder, ihr aber sollt eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir schenken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne die Gläubigen aus dem Ausland, aus Tschechien, der Slowakei und aus Deutschland, die hierher gekommen sind, um den Herrn Jesus und Mich zu bitten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne diesen Ort, damit er noch mehr vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, gestärkt sein möge. – Ich segne dich, deine Familie und alle hier Anwesenden, um euch, Meine Kinder, zu stärken. Merkt euch, daß Ich immer mit euch bin. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Ich sagte: "Muttergottes, Königin des Friedens, wir bitten Dich um Verzeihung für alle unsere Sünden, die wir begangen haben. Wir alle lieben Deinen Sohn und Dich, Muttergottes. Verlaß uns nicht, sei immer mit uns und unserem Vaterland. Segne unsere Regierung, die dem Herrn Jesus und der Muttergottes dienen möge. Muttergottes, wir bitten Dich, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die hl. Kirche. Wir werden für Johannes Paul II. und die hl. Kirche beten."

Die Muttergottes antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du immer für die hl. Kirche und den Statthalter Johannes Paul II. bittest. Johannes Paul II. ist schwer krank, aber durch euer Gebet kann er noch lange dienen. Betet für ihn, damit er noch möglichst lange dienen kann. – Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

 

154. Erscheinung (1. Jänner 1994)

Kasimir Domanski: "Am 1. Jänner 1994, dem Fest der Muttergottes, der Gottesgebärerin, stieg in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes in Ohlau die Heilige Familie, umgeben von Engeln, vom Himmel herab. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, die Königin, bin am Neujahrstag herabgestiegen, um eurem Land und der ganzen Welt den Segen zu erteilen, damit der Frieden Gottes, um den ihr heute betend bittet, herrschen möge. – Mein Sohn, Wir (die Heilige Familie) bitten dich, du mögest dich erneut mit eurem ganzen Vaterland im neuen Jahr dem Herzen Jesu und Meinem Herzen anvertrauen. – Meine Kinder, Ich sende euch besonders heute am Neujahrstag Gnaden, auch das Jesukind möge euch den Segen für das ganze Jahr 1994 bringen. – Es ist eine besondere Gnade, daß Ich heute hier in diesem Heiligtum herabsteigen durfte. Ich, die Muttergottes, will, daß euer Land und die ganze Welt in diesem Jahr ganz besonders den Rosenkranz um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten soll.

Nicht eurem Land, aber anderen Ländern droht in diesem Jahr Gefahr. Um der Gefahr zu entrinnen, müßt ihr beten. – In diesem Jahr droht der dritte Weltkrieg! Wenn ihr jedoch betet und bittet, kann der Krieg verhindert werden! Die Rüstung läuft auf Hochtouren! Man sagt zwar, man sei für den Frieden, aber Russland und Amerika rüsten auf. Russland ist für die ganze Welt am gefährlichsten! – Es gibt dort einen Menschen, der bekanntgegeben hat, daß er andere Grenzen festsetzen wird, in ihm ist Satan. Er ist besessen! Wenn andere auf ihn hören, kann die ganze Welt vernichtet werden. Gut, daß andere Staaten diesen (Menschen) nicht einreisen lassen, denn sie wissen, was er tun will. Durch ihn spricht Satan, der Böse Geist! – Meine Kinder, BETET FÜR RUSSLAND und für alle Länder, damit der Frieden Gottes auf der ganzen Welt einkehren möge. Ich, die Muttergottes, reiche euch den Rosenkranz. Damit sollt ihr zu Meinem Sohn gehen, und das Jesukind wird euch segnen.

Viele Gnaden sind im vergangenen Jahr herabgeflossen. Bittet aber im neuen Jahr weiterhin den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes. – Euer Land soll inbrünstig den Rosenkranz beten. Alle Priester sollen in den Kirchen den Rosenkranz um den Frieden Gottes flehend beten. Wenn alle (Priester und Gläubige weltweit) das tun, ist auf der ganzen Welt der Frieden Gottes noch möglich. – Mein Sohn, in eurem Land entsteht ein immer größeres Durcheinander. Wenn ihr aber betet, kann diese Störung wieder verschwinden. In Kürze wird eure Regierung wieder umgebildet werden. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, die Königin, werden die neue Regierung berufen.

Betet um den Frieden Gottes in Jugoslawien, wo so viele Heiligtümer und Häuser zerstört wurden. Über den in ihrem Land erwählten Ort (Medjugorje) haben sie sich lustig gemacht, obwohl aus anderen Ländern viele Leute dorthin gekommen sind. Man hat Meine und Meines Sohnes Botschaften abgelehnt! Ich, die Muttergottes, habe dort mitgeteilt, daß das Land beten soll. Betet für dieses Land, denn dort steige Ich auch herab und bitte, das Land soll den ROSENKRANZ beten, damit der Frieden Gottes dort und auf der ganzen Welt entstehen kann.

Nun wird das Jesukind das neue Jahr segnen, damit der Frieden Gottes in euren Herzen und auf der ganzen Welt sein möge: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Auch Ich, die Muttergottes, segne euch und eure Bitten, die hier auf dem Altar liegen oder die Gläubigen noch bei sich haben. Merkt euch: Bitten sind Gebete. – Meine Kinder, Ich behüte euch. Betet für den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., damit er imstande ist, die hl. Kirche auf der ganzen Welt zu stärken. Er hat auf der Erde noch eine große Mission zu erfüllen. Betet für ihn, damit er diese große Mission, die Ich und Mein Sohn ihm übermittelt haben, auf Erden erfüllen kann. Dann wird er noch weitere Pastoralreisen machen können, und der Segen Gottes und der Frieden Gottes werden auf die ganze Welt strömen. Wenn der Heilige Vater die Welt bereist, kann er viel zum Frieden beitragen. Mit seinem Segen kann er den dritten Weltkrieg aufhalten! Betet für ihn, für die ganze hl. Kirche und für alle Kardinäle; diese sollen dem Statthalter Johannes Paul II. gehorchen, damit es eine Herde und einen Hirten geben möge. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn beschützen ihn. Er hat sich ganz unter Meinen und Meines Sohnes Schutz gestellt. Ich, die Muttergottes, besuche ihn täglich und bitte ihn, er möge für die ganze Welt beten, auch für die Geistlichen, die ihm und Meinem Sohn nicht gehorchen, denn es gibt viele Priester, die gegen das sind, was Johannes Paul II. mitteilt. Sehr viele Priester im Ausland lehnen den Heiligen Vater ab.

Betet für diese Priester, daß sie den Weg gehen mögen, den ihnen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben. – Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder, im neuen Jahr, ihr möget weiterhin so wie heute mit dem Rosenkranz bitten und das ganze Jahr mit Rosenkranzgebeten ausfüllen. Wenn der Rosenkranz überall so gebetet wird, wie ihr es heute getan habt, und ihr so Meinen Sohn und Mich bittet, wird Jesus Christus alle eure Bitten erhören, und der Frieden Gottes wird dann in eurem Vaterland und auf der ganzen Welt herrschen.

Mein Sohn, gehe weiterhin den Weg, den dir Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben. Habe keine Angst, daß Satan die Stätte, wo die Gartenlaube steht, zerstört. Dort, wo man mit Gewalt alles ausgeräumt hat, wird einmal eine große Kapelle stehen, diese Zeit wird kommen. Satan kämpft jetzt noch, er will Meinen Sohn bekämpfen, es steht ihm aber nicht mehr viel Zeit zur Verfügung. Satan, der Böse Geist, wird schon bald in das Feuer der Hölle gesperrt werden. – Betet für diese Stätte (das Heiligtum) und besucht das einfache Kapellchen dort (die Gartenlaube), wo man alles geraubt hat. Ich und auch Mein Sohn sind dennoch dort anwesend, wenn ihr bei dem einfachen Kapellchen im Garten betet. – Ich segne dich, Mein Sohn, deine Familie, alle hier anwesenden Gläubigen, die Familien und Kranken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Frieden Gottes möge in euren Herzen und in eurem Vaterland herrschen."

Ich sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir danken Euch, daß heute am Neujahrstag die Heilige Familie hier im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen ist. – Muttergottes, wir werden um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt beten. Wir werden beten, daß der Böse Geist keinen Zutritt zu den Menschen haben möge, und auch für jene, die Kreuze zerstört haben. Muttergottes, lege ein gutes Wort bei Deinem Sohne ein für das Heiligtum des Frieden Gottes, damit es möglichst schnell errichtet werden kann und wir noch in diesem Jahr darin beten können. – Muttergottes, wir bitten Dich, behüte diesen Ort und alle, die Botschaften erhalten; sie mögen den ihnen vom Herrn Jesus und von Dir gewiesenen Weg gehen."

Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, Ich teile dir noch mit, daß die Leute vorsichtig sein sollen, denn es fährt in ganz Polen ein Mann herum, der Opfergeld und Gold sammelt und behauptet, es wäre für Ohlau. Er war noch niemals hier. Mit seinem Vornamen heißt er Peter. Seid vorsichtig, Meine Kinder, denn er ist vom Bösen Geist besessen. Als Tarnung trägt er ein Kreuz auf der Brust, aber in ihm ist der Böse Geist! Gebt dem Peter keine Spende, denn sie wird niemals hier eintreffen. – Ich, die Muttergottes, mache euch aufmerksam, vorsichtig zu sein. – Der Friede sei mit euch."

 

155. Erscheinung (6. Jänner 1994)

Kasimir Domanski: "Am 6. Jänner 1994, dem Fest der Heiligen Drei Könige, stiegen der Herr Jesus als Christus-König mit Krone und Zepter, die Muttergottes und der hl. P. Maximilian Kolbe, umgeben von Engeln, in Ohlau in der Barmherzigkeitskapelle vom Himmel herab. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Christus-König, bin am Fest der Heiligen Drei Könige herabgestiegen, um euch, Meine Kinder, im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes zu segnen und die Neujahrsbotschaft mitzuteilen. Ich, Christus-König, teile eine Aufforderung für die ganze Welt mit! Meine Kinder, betet auf der ganzen Welt um den Frieden Gottes! Meine Mutter hat euch den Rosenkranz gegeben, durch den Rosenkranz sollt ihr den Frieden Gottes erbitten. – Mein Sohn, es ist eine große Gnade, daß Ich, Jesus Christus der König, hier im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes herabsteige. Das ist Meine und Meiner Mutter Kapelle. Hier steigen Meine Mutter, Ich, Christus-König, und Heilige herab. Der hl. Maximilian Kolbe wird auch noch eine kurze Botschaft mitteilen. – Ich, Christus-König, rufe alle Völker zum Gebet auf! Gehorcht der hl. Kirche und Meinem Statthalter, Johannes Paul II.! Sie (die hl. Kirche) ist das Boot, das euch zu Mir und zu Meiner Mutter führt."

Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, komme mit Meinem Sohn. – Meine Kinder, heute ist Christus-König mit einer Krone gekommen, um euch zu segnen. Am Neujahrstag habe Ich euch mitgeteilt, ihr sollt um den Frieden Gottes flehend den Rosenkranz beten. Heute hat es euch auch Christus-König mitgeteilt. Mein Sohn, höre nun aufmerksam die weitere Botschaft, die dir Christus-König mitteilen wird!" Nun sprach wieder der Herr Jesus: "Mein Sohn, sei vorsichtig, denn nicht alle, die hierher kommen und erzählen, daß sie auch Botschaften erhalten, bekommen sie von Uns! (Auch Satan gibt Botschaften!) Ich weiß, daß du mit der hl. Kirche gehst. Wenn Ich, Christus-König, eine Botschaft mitteile, so sage Ich niemals, ihr sollt nicht zur Beichte oder nicht zur hl. Kommunion gehen. Ich, Christus-König, verlange, daß die ganze Welt so oft wie möglich die hl. Sakramente empfangen soll. – Teile mit, daß Ich in jedem Heiligtum, in jedem Tabernakel anwesend bin, und neben dem Tabernakel ist Meine Mutter.

Mein Sohn, gehe den Weg, den Ich und Meine Mutter dir gewiesen haben. Gehe im neuen Jahr mit dem Volk Gottes eures ganzen Vaterlandes. Betet ununterbrochen in der Kapelle der Barmherzigkeit den Rosenkranz. Wenn in dieser Kapelle der Rosenkranz gebetet wird, kann in eurem Land der Frieden Gottes einkehren. – Betet für alle Völker, betet für den Osten und den Westen, in jedem Land möge möglichst viel gebetet werden! Das verlange Ich, Christus-König!

Mein Sohn, es ist eine große Gnade, daß du in Deutschland warst, wo dich ein Priester, der sein Herz Mir und Meiner Mutter geschenkt hat, empfangen hat. Er ist Mein und Meiner Mutter Diener, er erhält geistige Botschaften (Eingebungen) und wußte, wen er in seiner Kirche empfängt. Von Meiner Mutter erhält er viele Gnaden. Er verbreitet die Botschaften von Fatima, er ist ein Diener Meiner Mutter. Er ist schon hochbetagt und hat sich vollständig Meiner Mutter hingegeben. Ich, Christus-König, behüte ihn. Übermittle Meinen und Meiner Mutter Segen jenem Land und jenem Priester in Deutschland, der mit dir gemeinsam gebetet hat und um den Frieden Gottes in seinem Land und auf der ganzen Welt bittet. Es gibt große Gnaden, wenn Gläubige gemeinsam Mich und die Muttergottes um den Frieden Gottes bitten.

Teile mit: In Tschechien, in der Slowakei und in den Ländern, wo der Kommunismus war, sollen die Menschen Mich und Meine Mutter um Verzeihung bitten. Tschechien und die Slowakei behüte Ich noch, denn von dort kommen Gläubige hierher und bitten um den Frieden Gottes und unterstützen durch Opfer und Gebet den Bau des Heiligtums des Frieden Gottes. Sie wollen zum Bau etwas beitragen, das ist eine große Gnade. Seid auch mit den Deutschen, Tschechen, Slowaken, Österreichern, mit der Schweiz, mit Belgien, mit dem Osten, mit allen Ländern verbunden. Wenn ihr euch alle im Gebet vereinigt, dann wird der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen können.

Alle Länder sollen sich im Gebet vereinigen! Das verlangen Ich, Christus-König, und Meine Mutter! Wenn der Rosenkranz gebetet wird, kann der dritte Weltkrieg, welcher der Welt droht, verhindert werden! – Satan stiftet Unruhe. NUR DAS ROSENKRANZGEBET, das euch Meine Mutter in Lourdes, Fatima, Medjugorje, hier in Ohlau und an allen Erscheinungsorten gegeben hat, KANN DEN SATAN VERTREIBEN! An allen Erscheinungsorten steigt Meine Mutter mit dem Rosenkranz herab und bittet: Meine Kinder, betet den Rosenkrenz! – Ich, Jesus Christus der König, werde euch dann behüten, wenn ihr eure Herzen dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist öffnet. Wenn eure Herzen geöffnet sind, dann wird die Allerheiligste Dreifaltigkeit darin wohnen. Der Heilige Geist wird euch dann führen, und Satan wird keinen Zutritt zu euren Herzen haben. Das könnt ihr aber nur durch das Gebet, das Ich verlange, erbitten!

Teile mit: In jeder Kirche soll der Rosenkranz gebetet werden! Die Priester sollen sich dabei Meinen Statthalter, Johannes Paul II., zum Vorbild nehmen. Alle Meine Diener, die Priester und Bischöfe, sollen den Rosenkranz beten und um den Frieden Gottes besonders in diesem Jahr bitten, in dem die Gefahr so groß ist. Die ganze Kirche soll beten, daß der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen möge. NUR DURCH DIE HL. KIRCHE KANN DER FRIEDEN GOTTES KOMMEN, denn in jeder Kirche bin Ich, Jesus Christus, (im Tabernakel) anwesend, und auch Meine Mutter ist dort.

Meine Kinder, Ich segne die Bitten, die auf dem Altar liegen und auch jene, die dort bei den zerbrochenen Kreuzen neben der Muttergottesstatue haufenweise liegen. – Mein Sohn, bete für die Kreuzzerstörer, denn in ihnen ist der Böse Geist, sie sind vom Satan besessen. Wenn Ich, Christus-König, einen solchen Kreuzzerstörer einmal fragen werde, warum er das Kreuz zerbrochen hat, wird er keine Antwort finden. Dann werde Ich zu ihm sagen: Geh hinweg in das Feuer der Hölle! – Ich, Jesus Christus, segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche. Mein Sohn, in der vorherigen Botschaft hast du um die Gesundheit für einen kranken Priester gebetet. Wenn in dieser Intention (Meinung) viel gebetet wird, kann Ich, Jesus Christus, ihn heilen, sodaß er wieder in seine Pfarrgemeinde zurückkehren kann. Betet aber viel für ihn, denn er ist schwer krank, er leidet an einer Blutung. Alles, worum ihr betet, kann Ich bewirken. Ich segne diesen kranken Priester und alle Kranken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."

Nun teilte der hl. P. Maximilian Kolbe eine Botschaft mit: "Ich, Maximilian Kolbe, habe vom Herrn Jesus und der Muttergottes eine große Gnade erhalten, denn ich durfte heute zusammen mit Christus-König auf diesen Ort des Frieden Gottes herabsteigen. – Brüder und Schwestern, betet um den Frieden Gottes, wie es Jesus Christus und die Muttergottes von euch verlangen. Wenn ihr diesen Weg geht, werde ich, Maximilian Kolbe, bei Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist um den Frieden Gottes Fürbitte einlegen und auch dafür, daß schnellstens der Bau des Frieden-Gottes-Heiligtums vollendet werden möge. – Ich, Maximilian Kolbe, segne euch, Brüder und Schwestern, und alle Kranken. Als Priester erteile ich euch den priesterlichen Segen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Ich sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, führt uns im neuen Jahr, damit wir nicht abirren, sondern den Weg gehen, auf dem Du, Christus-König, und Deine Mutter, die Königin Polens, uns führen. – Herr Jesus, wir bitten Dich um den Frieden Gottes in unseren Herzen, in unseren Familien und auf der ganzen Welt. Auch Dich, Muttergottes, bitten wir darum. – Herr Jesus, ich bitte um den Frieden Gottes für Medjugorje, für ganz Jugoslawien, damit dort und in keinem Land mehr der Krieg wüten möge. Herr Jesus, wir werden für dieses Land beten."

 

156. Erscheinung (2. Februar 1994)

Kasimir Domanski: "Am 2. Februar 1994, dem Fest der Darstellung des Herrn – Maria Lichtmess – stieg die Muttergottes mit einer Krone und einer Kerze (Sterbekerze) beim Kreuz auf der Baustelle in Ohlau vom Himmel herab. Sie wurde von vielen Engeln begleitet. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin am Fest Maria Lichtmeß herabgestiegen. – Es ist eine große Gnade, daß heute an diesem Ort eine hl. Messe gefeiert werden konnte. Ich und Mein Sohn haben diesen Priester hergeführt. Während der hl. Messe haben Wir diesen Priester gesegnet. – Mein Sohn, es naht schon der 11. Jahrtag der Erscheinungen von Ohlau. Hier unter dem Kreuz werdet ihr den Sieg (über alles Unheil, über alle Werke Satans) erringen, denn auf diesem Kreuz ist Jesus Christus anwesend, und Ich bin neben dem Herrn Jesus, an der Seite Seiner Seitenwunde (zu Seiner Rechten)!

Meine Kinder, ihr könnt es nicht sehen, aber du, Mein Sohn, siehst, wie sich die Engel, die Mich umgeben, vor dem Kreuz verbeugen. Heute jedoch wollen sich die Menschen nicht mehr vor dem Kreuz meines Sohnes verbeugen! Hier auf dem Kreuz ist Jesus Christus anwesend, und Ich, die Schmerzhafte Muttergottes, bin es in der Statue, die neben dem Kreuz steht. – Mein Sohn, teile der ganzen Welt mit: DIE GANZE WELT SOLL DEN ROSENKRANZ BETEN! Die ganze hl. Kirche soll den Rosenkranz beten! Dazu rufen der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, auf!

Schau, Mein Sohn, wie das Herz Jesu auf dem Kreuz verwundet ist. Auf diesem Kreuz ist Jesus Christus lebendig und wahrhaftig anwesend! Auf diesem Kreuz ist schon ein Zeichen gegeben worden, als aus der Seite des Herrn Jesus Blut und Wasser hervorgequollen sind, auch unter der Dornenkrone war das Zeichen zu sehen, denn seht, wie das Allerheiligste Blut von der Dornenkrone Meines Sohnes herabgeflossen ist. Jesus Christus gibt diese Zeichen, weil er hier auf diesem Kreuze anwesend ist! Bekehrt euch, Meine Kinder, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, rufen euch und die ganze Welt zum Gebet auf! Auch euer Volk rufen Wir besonders zum Gebet auf, denn nicht alle Menschen lieben Meinen Sohn und Mich. – Ich, die Muttergottes, will, daß in eurem Land ununterbrochen der Rosenkranz gebetet wird, denn dadurch könnt ihr den Frieden für die ganze Welt erbitten. Ich will, daß auf der ganzen Welt der Rosenkranz gebetet wird, denn die Gläubigen erhalten hier und an anderen Orten vor allem durch das Beten des hl. Rosenkranzes die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes.

Mein Sohn, denke daran: Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn, Jesus Christus, sind immer mit dir. – Gläubige haben heute diesen Ort aufgesucht, um die Gnade der Heilung zu erhalten. Viele werden heute, an Seele und Leib geheilt, von diesem Ort weggehen. – Nach einer kurzen Pause wird Jesus Christus vom Kreuz herab alle Bitten und Kranken segnen. Nun segnet der Herr Jesus. Ich, die Muttergottes, habe Meinen Sohn gebeten, Er möge hier von diesem Kreuz herab den Segen erteilen. Auch Ich werde nun segnen. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder, und alle Bitten, die ihr zu Füßen des Kreuzes und in der Barmherzigkeitskapelle niedergelegt habt. Ich bin hier und dort anwesend. + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Ich sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß es unter dem Kreuz Gnaden der Heilung der Seele und des Leibes gegeben hat. Ich bitte Dich, Muttergottes, beschütze unser ganzes Vaterland und die ganze Welt. Es möge der Frieden Gottes auf der ganzen Welt sein. Muttergottes, Du kannst bei Deinem Sohn alles erbitten. Wir bitten Dich, halte Fürsprache beim Herrn Jesus, damit der Frieden Gottes auf der ganzen Welt einkehren möge."

Die Muttergottes antwortete: "Gut , Mein Sohn, daß du bittest. Ich werde bei Meinem Sohn für den Frieden Gottes Fürsprache einlegen, betet aber den Rosenkranz, das verlangen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes. – Ich segne den Priester, der neben dir kniet, dich und alle Meine Kinder. Jeder Anwesende erhält von Meinem Sohn und von Mir den Segen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

 

157. Erscheinung (25. März 1994)

Kasimir Domanski: "Am 25. März 1994, dem Fest der Verkündigung des Herrn (Maria Verkündigung), stieg der Herr Jesus, Christus-König, beim Kreuz auf dem Bauplatz in Ohlau in Begleitung vieler Engel vom Himmel herab. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin heute unter jenem Kreuz herabgestiegen, auf dem aus Meiner Seitenwunde Blut und Wasser hervorgequollen sind. Hier zu beten und Mich und Meine Mutter zu bitten ist eine große Gnade. Ich bin herabgestiegen, um euch und der ganzen Welt den Segen zu erteilen.

Mein Sohn, auf der Erde wird es einmal schrecklich zugehen. Ich, Jesus Christus, ermahne die ganze Welt! – Meine Kinder, schenkt eure Herzen Mir und Meiner Mutter! – Auf dem Kreuz habe Ich, Jesus Christus, Meine Hände für euch ausgestreckt und bitte euch, betet den Rosenkranz, dann können euer Vaterland und die ganze Welt gerettet werden. Ich, Jesus Christus, habe Mein Leben für eure Sünden hingegeben. – Vergeßt nicht, daß Ich, Christus-König, einmal zwischen euch stehen werde (beim Jüngsten Gericht), dann wird jener, der Mir und Meiner Mutter gedient hat, gerettet werden. Meine Kinder werde Ich auf die rechte Seite stellen, und jene, die dem Satan gedient haben, werden dann auf der linken Seite sein und in das Feuer der Hölle kommen. Noch aber ist Zeit, um sich zu Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist zu bekehren. Dazu rufen Wir auf!

Meine Kinder, ihr seid hergekommen, um Meiner Mutter zu huldigen, denn heute ist das Fest der Verkündigung des Herrn, und an diesem Feiertag werdet ihr viele Gnaden von Mir und Meiner Mutter erhalten. Ich, Jesus Christus, ermahne jene Person, von der du jüngst einen Brief erhalten hast, in dem der Heilige Vater verleumdet wird. Wer den Heiligen Vater verleumdet, in dem ist Satan! Satan will in der hl. Kirche Verwirrung stiften. Wer die Lehre Meines Statthalters, Johannes Paul II., in Frage stellt, in demjenigen wohnt Satan. Johannes Paul II. ist Mein Stellvertreter. Er führt die ganze hl. Kirche und auch euch, Meine Kinder. Er führt jetzt die ganze Welt, um alle (Menschen guten Willens) zu einer Herde zu vereinigen. – Gehorcht der hl. Kirche, besonders jedoch Meinem Statthalter, Johannes Paul II. Er streckt seine Hände aus, denn er will den Frieden Gottes auf der ganzen Welt retten. – Betet, Meine Kinder, für Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Dazu rufen Gott Vater, der Sohn und der Heilige Geist auf!

Mein Sohn, diene Mir, dem Herrn Jesus, weiterhin so wie bisher, denn du hast dich Mir und Meiner Mutter vollständig hingegeben. – Die Gläubigen sollen beten, daß das Heiligtum des Frieden Gottes schnellstens fertiggebaut werden möge, denn von dieser Stätte hängt der Frieden Gottes ab! Meine Kinder, baut das Heiligtum, damit der Frieden Gottes in eurem Land und auf der ganzen Welt die Herrschaft antreten kann. Mein Sohn, du mußt vorsichtig sein, denn ein ins Ausland fahrender Pole hat in Österreich Opfergelder gesammelt, die er aber nicht dir gegeben hat, es war eine große Summe. Es war Opfergeld für die Frieden-Gottes-Kapelle, das er aber nicht abgegeben hat. In Österreich und in Deutschland soll man vorsichtig sein und niemandem, den man nicht kennt, Opfergelder geben. Der Pole, der in Österreich Geld sammelt, rechnet hier nicht ab, aber Ich, Jesus Christus, werde mit ihm abrechnen, denn Ich lasse es nicht zu, daß Opfergeld für andere Zwecke verwendet wird.

Meine Kinder, seid vorsichtig, denn jetzt kommt die Zeit, in der Satan seine Ernte einbringen will. Seid vorsichtig im Umgang mit jenen Leuten, die behaupten, Botschaften von Mir und Meiner Mutter zu erhalten. Du weißt, wer von Uns Botschaften erhält, und auch ihr, Meine Kinder, wißt, wer in Polen von Uns Botschaften erhält. Meine Mutter und Ich haben sie auserwählt, um die ganze Welt zu einem gemeinsamen Gebet zu vereinigen; liebt sie daher (die Seher). – Mein Sohn, gehe weiterhin den Weg, den Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter dir gewiesen haben.

Große Gnaden werden hier unter diesem Kreuz herabfließen. Am 3. Mai wird hier ein großes Fest gefeiert. Leute aus ganz Polen werden hierher kommen, denn es wird ein Bild, auf dem Jesus Christus das Volk segnet, geweiht werden. Dies wird am 3. Mai in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes geschehen. Meine Kinder, kommt am 3. Mai hierher, denn große Gnaden werden von Mir und Meiner Mutter herabfließen.

Mein Sohn, Gläubige bitten Mich und Meine Mutter um die Heilung, die sie auch erhalten werden; sie sollen aber vor allem um die Heilung der Seele bitten, denn die Heilung der Seele ist am wichtigsten! – Betet für die ganze hl. Kirche, für die Kardinäle und Bischöfe. Der Bischof, der Priesterinnen geweiht hat, war ungehorsam, er hat Johannes Paul II. nicht gehorcht! NUR MÄNNER DÜRFEN PRIESTER SEIN! Die Priester sind auserwählt, um beim Altar zu dienen. Meine Mutter war demütig und diente Gott Vater und Mir gemäß dem Willen Gottes. So demütig sollen Frauen sein. EINE FRAU DARF NICHT BEIM ALTAR DIENEN (während dem Gottesdienst)! Eine Frau kann nicht Priester sein!

Mein Sohn, diese Botschaft sollst du Meinem Statthalter, Johannes Paul II., und allen Kardinälen mitteilen. – Der Bischof, der Frauen zu Priesterinnen geweiht hat, soll Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten und die Gelübde öffentlich für ungültig erklären, denn EINE FRAU DARF (beim Gottesdienst) NICHT VOR DEN TABERNAKEL TRETEN! Dazu ist der Priester, der Diener Gottes, berufen! Das ist der festgesetzte Weg! Die Priester sind von Mir und Meiner Mutter berufen. Ich, Jesus Christus, habe zu ihnen gesagt: Meine Diener, folget Mir nach. Alle Priester sollen Mir, Christus-König, gehorchen und ihre Herzen Mir und Meiner Mutter übergeben.

Mein Sohn, jetzt werde Ich die von den Gläubigen hier niedergelegten Bitten segnen. Gib bekannt: Bitten sind auch Gebete. – Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Nun segne Ich die Bitten. Nimm dein Kreuz und erteile damit den Segen, denn auch auf diesem Kreuz bin Ich, Jesus Christus, anwesend: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Viele Gläubige sind heute hergekommen, um Mich, Jesus Christus, und die Muttergottes um den Frieden Gottes in den Herzen der Menschen zu bitten. Betet für die Alkoholiker und für jene Menschen, welche die hl. Kirche verlassen haben. Für die Familien, in denen es Alkoholiker gibt, soll viel gebetet werden. Betet darum, daß sie Mich und Meine Mutter um Verzeihung bitten.

Ich, Jesus Christus, rufe die Menschen der ganzen Welt auf: Betet den Rosenkranz! – Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne diesen Ort, der schon so viele Male gesegnet ist, denn Ich bin hier anwesend. – Ich segne dich, Mein Sohn, und deine ganze Familie und jene, die hier arbeiten und gearbeitet haben. – Ich segne alle, die für das Heiligtum gespendet haben. Ich werde es euch hundertfach vergüten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Mein Sohn, Ich habe auch eurem ganzen Vaterland und der ganzen Welt den Segen erteilt. – Ich segne die Pilger aus Deutschland, die hergekommen sind, um ihre Herzen Mir und Meiner Mutter zu schenken. – Ich segne alle Länder, besonders aber jene Gläubigen, die Opfergeld für das Heiligtum des Frieden Gottes und die Kapelle des hl. Maximilian Kolbe überwiesen haben: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

 

158. Erscheinung (10. April 1994)

Kasimir Domanski: "Am 10. April 1994, dem Fest der Barmherzigkeit Gottes (Sonntag nach Ostern), stieg der Herr Jesus in einem schneeweißen Gewand, umgeben von Engeln, in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau vom Himmel herab. Er sagte: "Ich, Jesus Christus, bin heute in das Heiligtum, das der Barmherzigkeit Gottes geweiht ist, herabgestiegen, um eure Herzen zur Hingabe an die Barmherzigkeit Gottes zu bewegen. Ich breite einladend Meine Hände aus, denn ihr sollt alle zu Mir und zu Meiner Mutter kommen.

Ich, Jesus Christus, rufe die ganze Welt zum Rosenkranzgebet auf! Ich will, daß in eurem Land ununterbrochen gebetet wird, denn eurem Land droht Gefahr, weil nicht alle Mir und Meiner Mutter dienen. Ich, Jesus Christus, fordere euer ganzes Land und eure ganze Regierung auf: Alle sollen sich zusammen mit der Regierung unter Meinen und Meiner Mutter Schutz stellen, dann wird euer Land den Sieg (über das Unheil) erringen.

Siehe, Mein Sohn, wie Meine Seite und die Hände verwundet sind! Das verursachen die Sünden der Menschen, jene Leute tun das, die Mich und Meine Mutter nicht lieben. Ich habe ein offenes Herz für alle Völker. Alle sollen Meine Mutter und Mich lieben! Wer Meine Mutter ablehnt, ist nicht Mein und auch nicht Meiner Mutter Kind; das teile Ich, Jesus Christus der König, mit.

Meine Kinder, die Zeit zur Bekehrung ist nur noch kurz, bekehrt euch, denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde (des Eingreifens Gottes). Dies sind die Zeiten, in denen Zeichen am Himmel und auf der Erde gegeben werden, sie werden von Mir, Jesus Christus, gegeben, damit ihr demütig werdet und eure Herzen Mir und Meiner Mutter öffnet. Meine Mutter bittet ununterbrochen Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, daß die Strafe noch nicht kommen möge. Die Menschheit soll sich bekehren! Ich, Jesus Christus, will, daß die ganze Herde (Menschheit) Mir gehöre und kein Schaf verloren gehe. Wenn ihr zu Meiner Herde gehören wollt, dann kommt näher zu Mir und zu Meiner Mutter; dazu rufe Ich euch auf! Meine Kinder, es gab eine Zeit, in der die Schafe um Mich herum geweidet haben und folgsam waren. Heute jedoch ist das Volk Mir und Meiner Mutter nicht mehr gehorsam!

Ich, Jesus Christus, rufe alle Völker in die Heiligtümer, denn dort bin Ich anwesend. – Es ist eine große Gnade, daß die hl. Messe heute hier gefeiert werden konnte. Der Priester, der sie gefeiert hat, erhält von Mir und Meiner Mutter große Gnaden. Auch schon am 10. Jahrtag der Erscheinungen habe Ich ihn hergeführt. Sage ihm, daß Ich weiterhin mit ihm sein werde. Er war im Krankenhaus wegen seiner Leiden, die er jedoch deshalb ertragen mußte, um dorthin zu kommen, denn er wurde dort gebraucht. Er hat Meinen Leib (die hl. Kommunion) den Kranken gereicht und um ihre Gesundheit gebetet.

Mein Sohn Slipek, der Mich und Meine Mutter so sehr liebt, ist auch hier. Ich habe ihn und seine Frau in Mein Herz geschlossen. Er soll nicht verzweifeln und weiterhin den Weg gehen, den Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter ihm gewiesen haben. Er muß ins Krankenhaus gehen. Seine Leiden sind notwendig, er wird aber schnell wieder gesund werden und Mir und Meiner Mutter dienen. Gib bekannt, daß einmal auch dort bei ihm ein großes Heiligtum entstehen wird so wie hier, wenn die Zeit da ist. Ich, Jesus Christus, werde ihm mitteilen, wann gebaut werden soll.

Meine Kinder, betet für diesen Ort, wo Meine Mutter und Ich, Jesus Christus, herabsteigen. An diesem Ort ist besonders viel Gebet notwendig. Weiht an diesem Ort und an den anderen Erscheinungsorten, auch in Ruda, eure Herzen Mir und Meiner Mutter, denn das sind Meine Orte, wo Ich anwesend bin. Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., er möge durch die ganze Welt reisen und die Herde zu Mir und zu Meiner Mutter führen. Er ist Mein Stellvertreter, der alle Völker zu einer Herde vereinigen soll. Ich, Christus-König, habe ihm die Kraft dazu gegeben. Er möge die Herde zu Mir und zu Meiner Mutter führen. Betet für ihn, für alle Kardinäle und Bischöfe, besonders aber für den Kardinal Gulbinowicz, der sich schnellstens zu der Anerkennung dieses Ortes durchringen möge, denn Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter sind hier anwesend. Ihr müßt aber viel für ihn beten. Er soll Mir, Jesus Christus, und Meiner Mutter gehorchen und nicht bekanntgeben, daß hier in Ohlau nichts geschieht, wo Ich, Christus-König, anwesend bin und will, daß Meine Diener hier die hl. Messe feiern.

Mein Sohn, in Kürze wird in Warschau eine Konferenz stattfinden, bei der man über die Erscheinungen in Polen einen Beschluß fassen wird. In erster Linie geht es dabei um Ohlau und Ruda. Diese Erscheinungsorte müssen bestätigt werden, denn dort steigen Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter herab. Ich bitte euch, Meine Kinder, betet für diese Orte, betet aber auch für den Landwirt, denn dort wurde schon eine Kirche errichtet. Ich und Meine Mutter sind dort ebenfalls anwesend.

Ich, Jesus Christus, segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II.: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich segne eure Bitten. Bitten sind auch Gebete. Legt also eure Bitten nieder. Alle diese Bitten segne Ich, Jesus Christus, und auch alle Kranken daheim, in den Krankenhäusern und Altersheimen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne den Priester, der heute hergekommen ist. Teile ihm und anderen Priestern mit, sie mögen am 3. Mai herkommen, denn es wird Mein Bild, auf dem Ich, Christus-König, das Volk segne, geweiht. Es ist eine große Gnade, daß es dieses Bild hier in diesem Heiligtum gibt, dadurch wird auch Mein und Meiner Mutter Segen hier sein. – Ich segne euch, Meine Kinder, Meinen Sohn Stanislaus Slipek und alle Pilger, die hier nach Ohlau gekommen sind, um die Gnade der Heilung zu erbitten. – Man behindert gegenwärtig das Bauen, man wird aber gleich wieder weiterbauen können, denn Ich, Christus-König, führe den Bau. Möget ihr in diesem Jahr das Heiligtum unter Dach bringen. Es wird eine große Kirche, die für euch, Meine Kinder, entsteht. Es ist Mein und Meiner Mutter Heiligtum. – Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."

 

159. Erscheinung (3. Mai 1994)

Kasimir Domanski: "Am 3. Mai 1994, dem Fest der Königin Polens, stiegen der Herr Jesus und die Muttergottes beim Kreuz auf dem Bauplatz des Heiligtums vom Frieden Gottes (Ohlau) in Begleitung vieler Engel vom Himmel herab. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin heute hier unter Meinem Kreuz herabgestiegen. – Mein Sohn, du hast heute während der hl. Messe über diesem Kreuz am Himmel ein anderes Kreuz gesehen und daneben Mich. Ich, Jesus Christus, bin heute mit einem weißen Kreuz herabgestiegen, denn Ich habe heute hier in eurem Vaterland einen Sieg errungen, als ihr eure Herzen Meiner Mutter und Mir geschenkt habt. Auf dem Kreuz habe Ich, Jesus Christus, Meine Hände ausgebreitet. Ich und Meine Mutter, Meine Schmerzhafte Mutter, sind hier anwesend, wo auch eine Statue der Schmerzhaften Muttergottes steht.

Mein Sohn, es ist eine große Gnade, daß ihr heute zur Weihe Meines und Meiner Mutter Bildes gekommen seid. Ich, Jesus Christus, erteile euch auf diesem Bild den Segen. Merkt euch: Wer hier vor diesem Bild bittet, wird von diesem Bild die Heilung der Seele und des leibes erhalten, denn Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter sind auf ihm anwesend! (Voraussetzung: Erfüllung der Heilungsbedingungen) Meine Kinder, bittet Mich und Meine Mutter. Wir haben die Schwester Maria, die dieses Bild gespendet hat, in Unsere Herzen aufgenommen und auch Schwester Hedwig, die hergekommen ist, um mitzubeten. – Mein Sohn, auch ein Bruder, der Schauungen hat, ist hergekommen. Auch er ist Mein Kind, er soll aber den Weg gehen, den Ich, Jesus Christus, ihm gewiesen habe. Er erhält von Mir und Meiner Mutter große Gnaden.

Meine Kinder, bekehrt euch, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz, und Ich und Meine Mutter steigen herab, um euch darum zu bitten. – Es ist eine große Gnade, daß Ich während der hl. Messe über dem Priester, der Mein und Meiner Mutter Diener ist, anwesend war. Teile mit: Als er den Segen erteilt hat, habe Ich, Jesus Christus, zusammen mit ihm den Segen erteilt. Er ist Mein Diener, der den Weg geht, den Ich und Meine Mutter ihm gewiesen haben.

Meine Kinder, ihr habt den Segen von Mir und Meiner Mutter erhalten. Wenn die Kranken um den Segen bitten und glauben, daß Ich vom Kreuz herab segne, dann erhalten sie, wenn du oder andere auserwählte Seher sie mit dem Kreuz segnen, von Mir selbst den Segen. – Mein Sohn, Ich bitte dich, das Heiligtum Meiner Mutter, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, schnellstens zu errichten. – Heute ist das Fest der Muttergottes, der Königin Polens, und Ich, Jesus Christus, bin mit Meiner Mutter herabgestiegen, um euch den Segen zu erteilen. Ich segne zuerst Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder, alle Kranken, den Diener (Priester), der die hl. Messe gefeiert hat, und jene, die Botschaften erhalten und heute hergekommen sind: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."

Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, bin heute mit Meinem Sohn herabgestiegen. Siehe, Ich trage eine Krone, denn heute ist Mein Festtag in eurem Land. Heute habt ihr Mir und Meinem Sohn eure Herzen geschenkt. Merkt euch: Mein Sohn, Christus-König, liebt euch, ihr aber sollt eure Herzen Ihm und Mir öffnen. Jesus Christus hat ein offenes Herz für euch, und auch Ich habe ein offenes Herz für euch. Meine Kinder, geht aber den Weg, den euch Mein Sohn gewiesen hat, dann werde Ich euch zu Meinem Sohn führen, denn Ich, die Muttergottes, kümmere Mich um Meine Kinder, die Meinem Sohn und Mir vertrauen (glauben, lieben, gehorchen, dienen, sich weihen, sich anvertrauen).

Teile mit, daß Ich, die Muttergottes, die Königin des Friedens, nun Meinen Segen eurem Vaterland erteilen werde und allen Gläubigen, die aus dem Ausland, aus Deutschland, Belgien, Tschechien und der Slowakei gekommen sind, und auch deren Ländern. Zuerst segne Ich aber den Kirchenbau, euch alle, die ihr hier versammelt seid, und den Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II.: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich segne alle Kranken. Vertraut (d.i.: glauben, lieben, gehorchen, dienen, sich weihen, sich anvertrauen) Meinem Sohn und Mir. Viele haben heute schon Gnaden von Meinem Sohn und von Mir erhalten, es ist aber Gebet erforderlich. Meine Kinder, betet den Rosenkranz! – Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Ich sagte: "Muttergottes und Herr Jesus, wir danken für alles, wir sind aber nicht würdig, daß Ihr so viele Male auf die Erde herabsteigt. Herr Jesus, Christus-König, Du willst die ganze Welt retten. Heute danken wir Dir, Herr Jesus, auch dafür, daß wir Dir und Deiner Mutter dienen können. Muttergottes, wir bitten Dich, führe uns zu Deinem Sohn. Wir wünschen, daß Du uns in Deine Obhut nehmen mögest." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, wer bittet, der empfängt. Ich werde euch zu Meinem Sohn führen, gehorcht aber Mir und Meinem Sohn! – Der Friede sei mit euch."

 

160. Erscheinung (12. Mai 1994)

Kasimir Domanski: "Am 12. Mai 1994, dem Fest Christi Himmelfahrt, stieg der Herr Jesus in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau vom Himmel herab. Er trug ein weißes Gewand, Engel begleiteten Ihn. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin an Meinem Festtag, dem Fest Meiner Himmelfahrt, herabgestiegen. Ihr habt eine große Gnade erhalten, da ihr Mich und Meine Mutter gebeten habt, Ich möge heute herabsteigen. Ich habe vom Himmel aus gesehen, wie eure inbrünstigen Gebete zu Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist emporgestiegen sind; dafür gab es diese große Gnade. – Mein Sohn, die inbrünstigen Gebete haben Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter angenommen (erhört). Mein Sohn, betet in diesen Zeiten inbrünstig.

Seid vorsichtig, denn es kommen verschiedene Leute und behaupten, es komme das Ende der Welt. Das habe aber nicht Ich, Jesus Christus, mitgeteilt, und es stammt auch nicht von Meiner Mutter! Ihr kennt weder diesen Tag noch die Stunde (vom Weltuntergang)! Ich, Jesus Christus, habe Meinen Mantel über die ganze Welt ausgebreitet, und Mein Herz ist offen für alle Völker. Alle Völker sollen sich im Gebet vereinigen, denn nur so kann der Frieden Gottes in den Herzen der Menschen und auf der ganzen Welt entstehen. – Meine Kinder, der Frieden Gottes ist von eurem Gebet abhängig und davon, wie ihr Gott Vater, den Sohn, den Heiligen Geist und meine Mutter bitten werdet. Meine Mutter trägt alle Gebete vor Meinen Thron.

Mein Sohn, das Gebet in Ohlau läßt große Gnaden herabströmen und hat eine große Macht. Am 3. Mai, dem Festtag der Königin Polens, gab es die bisher größte Gebetsmacht, denn es wurde inbrünstig zu Gott Vater gebetet, und Er hat die Gebete jenen zukommen lassen, die diese Unterstützung brauchen. Mein Sohn, betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche, denn durch euer Gebet wird der kranke Heilige Vater schnell wieder gesund werden. Er dreht sich trotz seiner Krankheit um und bittet kreuzförmig liegend Gott Vater um den Frieden auf der ganzen Welt. Betet für ihn den Rosenkranz. – Mein Sohn, er ist der auserwählte Statthalter Meines Sohnes in dieser Zeit. Er will die Herde zu Mir, Jesus Christus, und zu Meiner Mutter führen. – Meine Kinder, haltet euch an die Lehre der hl. Kirche und betet die Gebete, die Ich euch genannt habe und die von der hl. Kirche bestätigt sind. Betet diese Gebete, Meine Kinder, die Gebetsgruppen sollen keine Gebete beten, die von der hl. Kirche nicht bestätigt sind. – Betet in den Gebetsgruppen den Rosenkranz. Je größer die Gruppe ist, desto mehr Gnaden fließen auf euer Vaterland und auf eure Familien. Es ist notwendig, daß sehr viele Rosenkranzgruppen gebildet werden.

Mein Sohn, heute hast du eine große Gnade erhalten, denn hier in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes soll ein weltlicher Orden der Barmherzigkeit Gottes gegründet werden. Meine Kinder, tretet in diesen Orden der Barmherzigkeit Gottes ein, denn die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich groß. Ich, Jesus Christus, will, daß ihr, Meine Kinder, Meiner Mutter und Mir gehört, und deshalb will Ich, daß hier eine Gebetsgruppe der Barmherzigkeit Gottes und ein Orden der Barmherzigkeit Gottes gegründet werden. Die Gläubigen sollen sich in das Buch eintragen lassen, und du sollst eine Liste der Eingetragenen dem Kardinal Gulbinowicz, dem Primas von Polen und Meinem Statthalter, Johannes Paul II., schicken, damit der Orden bestätigt wird. Du mußt es den Kardinälen und Bischöfen gemäß den Vorschriften der Kirche mitteilen, damit sie diesen Orden bestätigen können. Wenn dieser Orden gegründet ist, wird die Macht des Gebetes hier noch größer sein. Ich, Jesus Christus, habe diese Kapelle zur besonderen Wirkstätte der Barmherzigkeit Gottes auserwählt!

Meine Kinder, betet nur Gebete, die von der hl. Kirche bestätigt sind, denn Ich, Jesus Christus, will, daß ihr mit der hl. Kirche geht. Betet keine Gebete, die euch verschiedene Leute geben, denn sie wollen damit in der hl. Kirche nur Verwirrung schaffen. Wenn du solche Gebete erhältst, dann teile ihnen mit, daß du schon Gebete hast, die von der hl. Kirche bestätigt sind. In Gebetbüchern habt ihr Gebete, ihr habt auch das Rosenkranzgebet. Bittet Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, dann wird euch der Heilige Geist erleuchten.

Mein Sohn, du hast einen Brief erhalten, den du nicht beantworten sollst, denn er ist keine Eingebung Gottes. Satan will verwirren. Sei vorsichtig, gehe in Übereinstimmung mit der Lehre der hl. Kirche. Die Gebete, die verschiedene Leute weiterreichen, sind von der Kirche nicht bestätigt. Im Zusammenhang damit können Sekten entstehen. Betet den hl. Rosenkranz und Litaneien, die Litanei zum Herzen Jesu, die Lauretanische Litanei und die Litanei von allen Heiligen, dann werdet ihr vom Heiligen Geist erleuchtet werden.

Ich, Jesus Christus, will, daß in diesem Heiligtum ununterbrochen gebetet wird. Wenn der Orden dieses Heiligtum übernimmt, soll es in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes ununterbrochene Anbetung geben. In dieser Kapelle hier sollt ihr die Barmherzigkeit Gottes, die unendlich groß ist, anrufen. Ich und Meine Mutter haben ein offenes Herz für euch.

Meine Kinder, ihr habt hier auf dem Altar Bitten niedergelegt; Bitten sind auch Gebete. Bittet Meinen Sohn und Mich. Ich werde alle eure Bitten segnen. – Mein Sohn, teile den Gläubigen aus dem Ausland mit, sie sollen nur solche Gebete verbreiten, die Ich, Jesus Christus, hier an diesem Erscheinungsort nenne: Rosenkränze und alle von der hl. Kirche bestätigten Gebete. Die ganze Welt soll beten! Teile mit: Man soll auch in Belgien, Deutschland, Tschechien, in der Slowakei, in Ungarn, in Jugoslawien und in allen Ländern beten, dann kann der Frieden Gottes erfleht werden. – Ihr geht den Weg, den Ich euch weise, geht ihn weiterhin. Dieser Weg ist dornig und gewunden, dieser Weg führt euch aber zu Mir und zu Meiner Mutter. Ich wurde ans Kreuz genagelt, und diesen Weg (des Kreuzes, der Verfolgung und Mühsal) habe Ich euch gewiesen, ihr sollt diesen Weg gehen, dann kommt ihr zu Mir und zu Meiner Mutter.

Mein Sohn, du wirst Briefe mit der Bitte um Aufnahme in den weltlichen Orden der Barmherzigkeit Gottes erhalten. Macht bei der Eintragung eine große Liste und schickt sie dem Kardinal Gulbinowicz, dem Primas von Polen (Glemp) und dem Heiligen Vater. Dieser Orden kann die ganze Welt vor dem dritten Weltkrieg bewahren! Der Orden soll sich in eurem Land und auf der ganzen Welt ausbreiten, denn er kann die Barmherzigkeit Gottes erflehen. Meine Kinder, tretet in den Orden ein, denn Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter werden in diesem Orden anwesend sein und segnen.

Ich segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne die Bitten und alle Kranken aus verschiedenen Ländern, die ihre Bitten auf den Altar der Barmherzigkeit Gottes hingelegt haben, und euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne den Kirchenbau und alle Länder. – Fürchte dich nicht, Mein Sohn, gehe den von Mir gewiesenen Weg. Wenn der Orden der Barmherzigkeit Gottes gegründet ist, wird er schnell anerkannt werden, und mit dem Bau wirst du keine Sorgen mehr haben."

Ich sagte: "Herr Jesus, wir bitten Dich, wir sind zwar nur Staub, wollen aber Dir und der Muttergottes dienen. Wir wollen den Weg gehen, den Du, Herr Jesus, und die Muttergottes uns gewiesen haben. Segne uns. Wir wollen das Heiligtum der Muttergottes und des Frieden Gottes schnell fertigstellen. Wir bitten Dich, Herr Jesus, und Dich, Muttergottes, nehmt unsere ganze Stadt in eure Obhut. Es mögen noch mehr Leute herkommen, um hier zu beten und um Gnaden für sich und ihre Familien zu erflehen."

Der Herr Jesus antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du bittest. Wer bittet, der erhält, die Menschen sollen aber ihre Herzen so öffnen, wie auch Mein Herz immer offen ist für alle, denn Ich will in jedem Herzen wohnen. Wenn Ich in jedem Herzen bin, dann werden Einigkeit und Liebe in den Familien sein, denn Ich, Jesus Christus, heile alle Wunden. – Der Friede sei mit dir."

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