161. Erscheinung (23. Mai 1994)
Kasimir Domanski: "Am 23. Mai 1994, dem Fest "Maria, Mutter der Kirche", stieg die Muttergottes in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau in Begleitung vieler Engel vom Himmel herab. Sie trug eine Krone. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute an Meinem Festtag, dem Fest Maria, Mutter der Kirche, herabgestiegen. Es ist eine sehr große Gnade, Meinen Sohn und Mich, die Muttergottes und Mutter der hl. Kirche, lieben zu können. Es ist auch eine sehr große Gnade, daß sich heute hier in diesem einfachen Heiligtum so viele Gläubige versammeln konnten. Ich bin heute hier herabgestiegen, um zu bestätigen, daß Ich hier in diesem Heiligtum anwesend bin.
Meine Kinder, euch alle fordere Ich auf, den Rosenkranz zu beten. – Ich, die Muttergottes, die Königin, habe heute von Meinem Sohn die Gnade erhalten, zu Meinen Kindern mit der Krone herabzusteigen, denn ihr alle seid Meine hl. Kirche. – Dieses Heiligtum baut ihr für Meinen Sohn und für Mich. Aus diesem Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes und der Muttergottes, der Königin des Weltalls, werden Gnaden auf die ganze Welt fliessen! Ich, die Königin des Himmels und der Erde, werde in diesem Heiligtum Gnaden verteilen. Hier an dieser Stätte werden Wunder geschehen als Bestätigung für Meine Diener, die Priester. Meine Diener werden dann herkommen. Es wird auch ein Zeichen für die ganze hl. Kirche und das ganze Volk Gottes gegeben werden.
Meine Kinder, betet nur Gebete, die von der Kirche bestätigt sind, das verlangen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, die Königin! – Gebt eure Herzen Meinem Sohn und Mir. Ihr bittet Meinen Sohn und Mich um die Heilung der Seele und des Leibes, Jesus Christus jedoch wartet auf eure Gebete. Jesus Christus und Ich, die Königin des Friedens, erteilen euch dann diese Gnaden. Mein Sohn, betet auf der ganzen Welt um den Frieden Gottes. Immer mehr Kriege brechen in jenen Ländern aus, wo die Menschen Meinen Sohn und Mich verlassen haben. Es wird auf der Erde schrecklich zugehen, wenn sich die Menschen nicht dem Herzen Meines Sohnes und Meinem Herzen hingeben. Jesus Christus will, daß der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen möge; das will auch Ich, die Muttergottes, die Königin. Ich habe Meinen Mantel über die ganze Welt ausgebreitet. Meine Kinder, betet für jene Länder, wo gekämpft wird, denn dort sind viele Menschen, welche die hl. Kirche verlassen haben.
Diese Unruhen hat Satan verursacht. Dort kämpft Satan auch gegen jene Menschen, die an Gott glauben, er will auch Meinen Sohn bekämpfen (Vernichtung der wahren Lehre Jesu, des Kreuzes, der wahren Religion, aller Seiner Heiligtümer), aber Mein Sohn wird das nicht zulassen. Jene Länder, in denen gegen Meinen Sohn und gegen Mich gekämpft wird, werden vernichtet werden. Wasser wird sie überfluten und Berge werden im Meer versenkt werden. Damit aber auf der Erde nicht solches geschehen muß, bittet auf der ganzen Welt Gott Vater und Seinen Sohn um den Frieden Gottes! – Die Leute gehorchen der hl. Kirche nicht! – Auch die hl. Kirche ruft alle zum Gebet auf. Ich, die Muttergottes, die Königin des Friedens, rufe euch zum Gebet auf und zum oftmaligen Empfang des Leibes Meines Sohnes (der hl. Kommunion), denn ihr wißt weder den Tag, noch die Stunde (des Eingreifens Gottes). Ich, die Muttergottes, werde euer Land und die Länder, die sich dem Herzen des Herrn Jesus und Meinem Herzen hingegeben haben, beschützen.
Teile mit, daß Mein Sohn, Jesus Christus, aufgerufen hat, hier den weltlichen Orden der Barmherzigkeit Gottes zu gründen, denn ihr, Meine Kinder, könnt als Mitglieder dieses Ordens den Frieden Gottes erflehen. Dieser Orden wird Meinen Sohn und Mich um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt bitten, er wird die Barmherzigkeit Gottes für die ganze Welt erflehen. Dieser Orden wird sich von Polen aus über die ganze Welt ausbreiten. Der Herr Jesus hat dir mitgeteilt, daß dieser Orden von eurem Kardinal, vom Primas von Polen und vom Heiligen Vater bestätigt werden wird. Du mußt dich aber schriftlich an sie wenden, und die Gläubigen sollen sich in diesen Orden eintragen lassen! Ich, die Muttergottes, werde es so fügen, daß das Heiligtum schnell fertiggestellt wird, damit die Gläubigen in diesem Gotteshaus Mich, die Muttergottes, die Königin des Universums (Weltalls), um den Frieden bitten können.
Mein Sohn, jetzt werde Ich den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche segnen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch und eure Bitten, die ihr bei euch tragt oder die auf dem Altar liegen, und alle Kranken. Meine Kinder, ihr bekommt Gnaden vom Herrn Jesus und von Mir, bittet aber ununterbrochen Meinen Sohn darum. Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Ich sagte: "Muttergottes, Königin des Friedens, wir armseligen Sünder bitten den Herrn Jesus und Dich, Muttergottes, um den Frieden Gottes für die ganze Welt und für unser Land. Muttergottes, führe unser Land, unsere Regierung und alle Völker zu Deinem Sohn, denn wir wollen Deine und Deines Sohnes Kinder sein." Die Muttergottes antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du bittest. Alle sollen bitten! Ich habe ein offenes Herz für alle Völker, aber alle Völker sollen ihre Herzen Meinem Sohn und Mir öffnen! – Der Friede sei mit euch."
162. Erscheinung (8. Juni 1994)
Kasimir Domanski: "Am 8. Juni 1994, dem alften Jahrtag der Erscheinungen in Ohlau, stieg der Herr Jesus in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau in Begleitung vieler Engel vom Himmel herab. Er war bekleidet mit einem kirschroten Gewand. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin hier anwesend, denn das ist Mein Heiligtum. Hier steht auch das Kreuz, auf dem Ich ein Zeichen gegeben habe (Blut und Wasser).
Teile mit: "Wer zu diesem Kreuz kommt und auch nur ein kurzes Gebet verrichtet, erhält die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes!" Voraussetzung: Einhaltung der Heilungsbedingungen! Ich selbst habe dieses Zeichen gegeben, da Ich hier auf diesem Kreuz anwesend bin, auf welchem Mein Herz, die Hände und das Haupt verwundet sind (und Blut herabgeströmt ist).
Mein Sohn, heute bin Ich in einem rötlichen Gewand herabgestiegen, um euch alle mit Meinem Gewand zu bedecken (zu schützen), vor allem aber jene Priester, die heute hier das hl. Messopfer gefeiert haben. Das sind Meine und Meiner Mutter Diener. Ich, Jesus Christus, habe sie hierher zu Meiner Mutter geführt. Teile mit: Möglichst viele Priester sollen zu diesem Wundertätigen Kreuz kommen, unter dem sich Meine Mutter mit dem Jesukind eine ganze Woche lang gezeigt hat. Ein größeres Zeichen, daß Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter hier anwesend sind, ist nicht mehr erforderlich!
Es zählt zu den größten Gnaden, daß heute hier drei hl. Messen gefeiert wurden. Ich und Meine Mutter waren über den Priestern, und du hast gesehen, wie Meine Mutter mit ihrem Mantel die Priester eingehüllt hat. Meine Mutter liebt jene Priester, die ihre Herzen Ihr gegeben haben. Wenn ein solcher Priester krank hierher kommt, so soll er wissen, daß er von hier geheilt zurückkehren wird. Hier heilt ihn Mein Herz!
Mein Sohn, es ist auch eine große Gnade, daß heute am 11. Jahrtag Seher hergekommen sind, um Mich und Meine Mutter zu bitten. Sage ihnen, daß Ich sie liebe. – Ich liebe Meinen Sohn Slipek, der eine Operation hinter sich hat, alles wird bei ihm wieder gut werden, er soll nur Mir und Meiner Mutter vertrauen. Schwester Hedwig ist auch da und kniet hier bei euch. Sie erhält auch große Gnaden von Mir und Meiner Mutter. Dann ist noch Schwester Maria aus Stettin da. Sie ist hergekommen, um sich vor Mir und Meiner Mutter zu verbeugen und Kraft zu holen, die Ich heute jenen gebe, die Botschaften erhalten. Geht den Weg, den Ich und Meine Mutter euch gewiesen haben. Dann werde Ich, Jesus Christus, euch behüten. – Betet nur Gebete, die von der hl. Kirche bestätigt sind!
Meine Kinder, Ich liebe euch alle. Ihr alle seid Meine Kinder, auch jene, die mit Krücken gehen oder im Rollstuhl hergekommen sind, um Mich und Meine Mutter zu bitten. – Ich, Jesus Christus, segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und die Priester, die vor dem Kreuz knien: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder. Geht den Weg, den Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter euch gewiesen haben. Ich segne jene Auserwählten, die Botschaften erhalten. Geht auch ihr den Weg weiter, den Ich euch gewiesen habe, und tragt das Kreuz. Oft werdet ihr verspottet, betet aber für die Spötter; betet das Vater unser, das Gegrüßet seist Du, Maria und das Ehre sei dem Vater und sie werden die Gnade erhalten, sich bekehren, hierher kommen und Mich und Meine Mutter um Verzeihung bitten. – Ich segne euch nun, die ihr Botschaften erhaltet: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne alle Kranken und Leidenden aus dem In- und Ausland, der Tschechei, der Slowakei, Deutschland und aus anderen Ländern. Sie sind hergekommen, um die Gnade der Heilung zu erhalten. Ich segne sie: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen".
Ich sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir für die Gnaden. Wir sind nicht würdig, unter dem Kreuz zu knien, aber wir armen Sünder sind hergekommen, um Dich, Herr Jesus, und Dich, Muttergottes, zu bitten. Rette unser Vaterland und die ganze Welt. Wir werden Dich und die Muttergottes, bitten, daß das Heiligtum schnellstens fertiggestellt werden kann. Herr Jesus, wir bitten Dich, stärke uns, die wir Botschaften erhalten, damit wir imstande sind, den Weg zu gehen, den Ihr uns gewiesen habt." Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du bittest. Heute habe Ich, Jesus Christus, Meinen Mantel über euer Vaterland und über jene Gläubigen, die hier knien und Mich und Meine Mutter bitten, ausgebreitet. – Der Friede sei mit euch."
163. Erscheinung (16. Juli 1994)
Kasimir Domanski: "Am 16. Juli 1994, dem Fest der Muttergottes vom Berg Karmel, stieg die Muttergottes in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau auf einer kleinen Wolke vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen. Merke es dir: Mein Sohn und Ich, die Muttergottes, sind in diesem Heiligtum anwesend. Als Muttergottes vom Skapulier bin Ich heute herabgestiegen. – Schenkt eure Herzen Meinem Sohn und Mir. Ich will euch heute mit Meinem Mantel zudecken. Wer sich unter Meinem Mantel befindet, wird gerettet! Ich will die ganze Welt mit Meinem Mantel zudecken, bitte die Menschen aber, den Rosenkranz zu beten. Dazu rufen Mein Sohn, Jesus Christus, und Ich, die Muttergottes vom Skapulier, auf.
Mein Sohn, viele Gnaden sind heute beim Kreuz Meines Sohnes herabgeflossen. Als die hl. Messen gefeiert wurden, waren Ich und Mein Sohn anwesend. Jesus Christus hat jene Priester, welche die hl. Messe gefeiert haben, gesegnet. Sie erhielten große Gnaden, Kraft und Stärkung im Glauben. Ich, die Muttergottes, behüte Meine Diener. – Mein Sohn hat Sein Herz Meinen Dienern geöffnet und will, daß die Priester hierher kommen und möglichst viele hl. Messen an dieser Stätte gefeiert werden. Das hier ist die wichtigste Gebetsstätte, wo um den Frieden Gottes gebetet werden soll. Ich, die Muttergottes, habe diese Stätte auserwählt. Von dieser Stätte wird der Funke des Frieden Gottes in die Welt hinausgehen! Meine Kinder, es liegt an euch, wie ihr Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist bitten werdet. Wenn ihr hier betet und bittet, könnt ihr alles erbitten, und Ich, die Muttergottes, werde bei Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist Fürsprache einlegen.
Mein Sohn, große Gnaden sind heute hier herabgeflossen. Viele Gläubige sind an Seele und Leib geheilt worden. – Teile mit, daß Ich während der hl. Messen ununterbrochen gesegnet habe. Über dem Kreuz hast du Meinen Sohn und Mich gesehen. Mein Sohn hat ein rötliches Gewand getragen und hat über dem Kreuz den Mantel ausgebreitet. Wer einen starken Glauben hatte und während der hl. Wandlung seine Blicke nach oben gerichtet hat, wurde von Jesus Christus und Mir, der Muttergottes, gesegnet.
Meine Kinder, öffnet eure Herzen Meinem Sohn und Mir. – Auf der ganzen Welt gibt es Unruhen. – Mein Sohn, merke es dir: In einem kleinen Staat wird der dritte Weltkrieg beginnen, wenn ihr aber betet und bittet, kann dieser Krieg verhindert werden! Die Leute beten nicht, Konferenzen werden gehalten, man verhandelt, es wird aber ohne meinen Sohn und ohne mich verhandelt (ohne Beachtung christlicher Werte)! – Ich, die Muttergottes, will, daß ALLE VÖLKER DEN ROSENKRANZ BETEN! – Lourdes, Fatima, Medjugorje sind Orte, die auch Mein Sohn auserwählt hat. Nun will Er, daß der Frieden Gottes aus eurem Land, von dieser Stätte hier, in die Welt hinausgehen soll!
Ich, die Muttergottes, liebe alle Meine Diener, die Priester. Ich liebe den Statthalter Johannes Paul II., der krank ist und dennoch kreuzförmig liegend Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes für die ganze Welt bittet. Er ist der Statthalter Meines Sohnes, der alle Völker im Gebet vereinigen soll. Er ist der auserwählte Statthalter (Stellvertreter) Meines Sohnes für diese Zeit. Betet für ihn, daß er diese Mission auf der Erde erfüllen kann. Betet auch für alle Kardinäle und Bischöfe, denn ihr seid die eine Kirche! Wenn alle gemeinsam beten, kann Jesus Christus alles widerrufen, denn Er hat die Macht, und Ich, die Muttergottes, werde dann Fürsprache einlegen.
Mein Sohn, hast du gesehen, wie viele Skapuliere Ich heute mitgebracht und geistigerweise (symbolisch) unter den Gläubigen verteilt habe. Heute haben sie Skapuliere erhalten, auch jeder Priester hat ein solches Skapulier erhalten. Als die Wandlung war, habe Ich die Skapuliere auf der ganzen Welt verstreut, damit die Menschheit durch das Skapulier gerettet wird. Mein Sohn, Wer das Skapulier trägt, wird nicht ohne hl. Sakramente sterben, und seine Seele werde Ich immer behüten. – Meine Kinder: Tragt das Skapulier und bittet Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt. – Betet den Rosenkranz!
Ich, die Muttergottes, werde jetzt dem Statthalter Johannes Paul II., der ganzen hl. Kirche und der ganzen Welt den Segen erteilen. Ich segne auch all jene Kranken auf der ganzen Welt, die ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, geschenkt haben und auch Meine kranken Diener: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich, die Muttergottes vom Skapulier, habe euch heute mit Meinen Händen den Rosenkranz und das Skapulier gereicht. Jedes Land, das den Rosenkranz betet, wird gerettet! Viele Länder werden aber überflutet werden, was durch die Sünden der Menschen verursacht wird. Siehst du, was sich in anderen Ländern schon ereignet: Es gibt Überschwemmungen. Das sind Zeichen, daß sich die Menschen bekehren sollen! Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn senden keine Strafen, diese werden durch die Sünden der Menschen verursacht!
Teile mit: Die Gläubigen sollen so oft wie nur möglich die hl. Sakramente empfangen (Beichte, hl. Kommunion). Wer das tut, dessen Seele wird gerettet, denn Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, werden ihn dann führen. – Mein Sohn, die größten Gnaden fließen hier dann herab, wenn ständig Priester herkommen und hier die hl. Messe feiern. Dann wird diese Stätte gestärkt. Es ist eine große Freude, daß nun hier das Heiligtum des Frieden Gottes im Entstehen ist. Es soll schnell gebaut werden, denn von diesem Heiligtum ist der Frieden Gottes auf der ganzen Welt abhängig! Das ist das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und der Königin des Frieden Gottes! Ich und Mein Sohn segnen den Bau ununterbrochen.
Bekehrt euch, Meine Kinder, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Ihr kennt weder den Tag, noch die Stunde (des Eingreifens Gottes). Jesus Christus will, daß jeder gerettet wird, jeder soll einmal (nach dem Tode) beim Herrn Jesus sein und bei Mir, der Muttergottes. – Ich segne die Priester, die hier die hl. Messe gefeiert haben, und auch alle anderen Priester, die hier schon früher einmal die hl. Messen gefeiert haben. Ich segne den kranken Priester, der einen Herzinfarkt hatte: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Mein Sohn, im Herbst sollst du ins Ausland fahren, denn dort warten Gläubige auf den Segen des Herrn Jesus und der Muttergottes. Du sollst nach Belgien und Deutschland fahren, damit die Gläubigen dort gestärkt werden und dann ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, schenken. In der nächsten Botschaft werde Ich dir mitteilen, wann du zu dem Bruder Doktor fahren sollst, denn dort sind das Gebet und der Segen notwendig. – Ich, die Muttergottes vom Skapulier, segne euch, Meine Kinder, hier in der Kapelle und dort beim Kreuz, denn so, wie Mein Sohn überall ist, so bin es auch Ich: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Ich sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du heute herabgestiegen bist. Wir bitten Dich, Muttergottes, daß hier viele hl. Messen gefeiert werden können und daß der Orden der Barmherzigkeit Gottes schnellstens diese Stätte übernehmen möge." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, du bittest. Die Bitten werden sich erfüllen. Bete aber, daß das Heiligtum schnellstens fertiggestellt werden möge und daß es Kardinal Gulbinowicz schriftlich genehmigen möge, daß der Orden der Barmherzigkeit Gottes hier dienen kann. – Ich segne euch, Meine Kinder, und dich, Mein Sohn, damit du Meines Sohnes und Meinen Willen erfüllen kannst: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
164. Erscheinung (15. August 1994)
Kasimir Domanski: "Am 15. August 1994, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, stieg die Muttergottes in der Barmherzigkeitskapelle vom Himmel herab. Sie wurde begleitet von vielen Engeln und dem hl. P. Maximilian Kolbe. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute am Fest Meiner Aufnahme in den Himmel herabgestiegen. Eine große Gnade ist auf euer Land und auf die ganze Welt herabgeflossen. Auch heute konnte zu Mir und zu Meinem Sohn wieder gebetet werden, das ist auch eine Gnade. Ich bin an Meinem Feiertag, der auch das Fest der Blumen und Kräuter ist, herabgekommen, um euch, Meine Kinder, zu stärken.
Betet für den Statthalter Johannes Paul II., damit er imstande ist, die Herde zu Meinem Sohn und zu Mir zu führen. – Auf der Erde wird es schrecklich zugehen! Betet, Meine Kinder! Wer Meinem Sohn und Mir vertraut (glaubt, liebt, dient, gehorcht) , wird gerettet werden, denn diese Zeit (der Reinigung) nähert sich schon, ihr aber wißt weder den Tag noch die Stunde (des Eingreifens Gottes). – Siehe, Mein Sohn, der ganze Himmel ist heute herabgestiegen, um euch zu retten. Schrecklich geht es auf der Erde zu, furchtbar ist die Zügellosigkeit! Dieser Monat ist dem Herrn Jesus und der Muttergottes geweiht, die Leute aber trinken in diesem Monat sehr viel Alkohol, sogar die Mütter, die Väter und auch die Kinder. Jene Leute, die sich mit Alkohol betrinken, die Trunksüchtigen, werden nicht in das Himmelreich gelangen! Sie sollen sich bekehren und Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um Erleuchtung bitten, damit sie sich bekehren können, denn die Zeit dazu ist für sie nur noch kurz.
Ich, die Muttergottes, die Unbefleckte, rufe euer Vaterland und die ganze Welt auf: Die ganze Welt soll sich demütigen, denn sonst droht der dritte Weltkrieg! Er wird in einem kleinen Land (Israel) ausbrechen. – Es wird aber schon jetzt gekämpft, Satan verursacht diese Unruhen. – Meine Kinder, betet für eure Regierung, für eure Umgebung und euer ganzes Vaterland. Betet! In den Kirchen soll sehr viel der Rosenkranz gebetet werden; dazu rufe Ich, die Unbefleckte Muttergottes, auf. – Teile den kirchlichen Behörden mit: In allen Kirchen soll der Rosenkranz und der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes (der Barmherzigkeits-Rosenkranz) gebetet werden! Durch das Rosenkranzgebet kann die ganze Welt gerettet werden! Ich, die Muttergottes, rufe alle Kardinäle, Bischöfe, Orden und die ganze Geistlichkeit zum Beten des Rosenkranzes auf! Sie sollen um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten.
Zuerst wird die Erde bersten, und Feuer wird aus der Erde herausschlagen, denn es wird zu viel gesündigt! Länder werden versinken! Wasser wird ganze Staaten, Städte und Dörfer überfluten, denn die Sünden der Menschen verwunden das Herz Meines Sohnes schwer.
Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euer Land und alle Länder und jene Pilger, die aus verschiedenen anderen Ländern hergekommen sind, und ihre Länder, wo sich die Menschen auch bekehren und Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten sollen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Ich sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du heute auf Ohlauer Boden herabgestiegen bist und die ganze Menschheit um Bekehrung bittest. Wie gut bist Du zu uns, Herr Jesus, und wie gut bist Du zu uns, Muttergottes, unsere Mutter und Mutter der ganzen hl. Kirche. Muttergottes, führe die Menschen unseres Landes und die ganze Menschheit zu Deinem Sohn." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du bittest. Alle sollen Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist bitten. – Nun wird dir der hl. Maximilian Kolbe eine Botschaft mitteilen. – Der Friede sei mit euch."
Der hl. P. Maximilian Kolbe sprach: "Ich, Maximilian Kolbe, habe vom Herrn Jesus und der Muttergottes eine große Gnade erhalten, denn ich durfte mit der Muttergottes auf die Erde herabsteigen. – Mein Bruder, meine Mitbrüder, ihr Priester: Betet den heiligen Rosenkranz! Er soll in jeder Kirche gebetet werden! Haltet die Gläubigen nicht vom Rosenkranz ab, indem ihr euch ablehnend verhaltet, wenn das Volk Gottes in den Kirchen den Rosenkranz beten will. Meine Mitbrüder, Priester, seid demütig! Laßt das Volk Gottes in die Kirchen hinein! Betet gemeinsam mit dem Volk den heiligen Rosenkranz! Dazu rufe ich euch auf, Maximilian Maria Kolbe, euer Mitbruder und Priester. – Meine Brüder und Schwestern, betet den hl. Rosenkranz, dann hält die Muttergottes weiterhin ihren Mantel über eurem Land und über der ganzen Welt. – Ich, Maximilian Maria Kolbe, erteile den priesterlichen Segen eurem Land und der ganzen Welt: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Als Priester erteile ich auch dir, Mein Bruder, den Segen, damit du imstande bist, weiterhin den Weg zu gehen, den dir Jesus Christus und die Muttergottes gewiesen haben. Wenn du diesen Weg gehst, wartet auf dich eine große Gnade von Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Durch diese Botschaften sollst du die Herde zum Herrn Jesus und zur Muttergottes führen.
Mein Bruder, teile mit: Der Rosenkranz soll andauernd gebetet werden! In diesem Heiligtum soll ununterbrochen das Allerheiligste Sakrament (in der Monstranz) ausgesetzt sein, dann könnt ihr den Frieden Gottes für die ganze Welt erbitten! – Die Leute sollen auch vom Ausland in euer Land, hierher nach Ohlau, kommen und hier um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten, denn die ganze Welt braucht so sehr diesen Frieden. – Ich, Maximilian Kolbe, segne euch, meine Brüder und Schwestern, hier in der einfachen Kapelle und auch jene, die draußen stehen. Alle werden vom Herrn Jesus und der Muttergottes die Gnade der Heilung erhalten! Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Ich bat den hl. P. Maximilian Kolbe, für uns, unser Vaterland und für die ganze Welt zu bitten, denn er sei ja immer bei der Muttergottes und beim Herrn Jesus. Der hl. P. Maximilian Kolbe antwortete: "Siehst du, ich habe einen Rosenkranz und bete ununterbrochen für euer Land, für euer ganzes Vaterland. – Der Friede sei mit euch."
165. Erscheinung (26. August 1994)
Kasimir Domanski: "Am 26. August 1994, dem Fest der Allerseligsten Jungfrau Maria von Tschenstochau, stieg die Muttergottes in Begleitung vieler Engel und des ermordeten Arbeiterpriesters Jerzy (Georg) Popieluszko im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Ohlau vom Himmel herab. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, die Königin der Jasna Gora (Berg von Tschenstochau mit der Basilika), bin in diesem Heiligtum mit dem Märtyrer Jerzy Popieluszko, der sein Herz dem Herrn Jesus und Mir geschenkt hat, herabgestiegen, und viele Engel sind um Mich. – Mein Sohn habt den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, gebeten, Ich möge heute als Königin der Jasna Gora herabsteigen.
Betet den hl. Rosenkranz! Ich, die Königin des Himmels und der Erde, bitte euch: Betet den hl. Rosenkranz und bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt. – Ich, die Muttergottes, rufe die ganze Welt auf, den Rosenkranz zu beten. Wenn die ganze hl. Kirche, wenn die ganze Geistlichkeit zusammen mit den Gläubigen den Rosenkranz betet, kann der Frieden Gottes (auf der ganzen Welt) erhalten werden. Das hängt aber von euch ab, wie ihr betet, wie ihr Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist bittet. Dann kann Gott Vater den Kampf, der auf Erden schon geführt wird, noch aufhalten. Gott Vater kann alles tun, ihr sollt Ihm aber vertrauen (glauben, gehorchen, dienen, lieben). Dann wird Gott Vater den Bösen Geist (Satan) beseitigen (vertreiben), der auf der ganze Welt Kämpfe hervorrufen will, denn es naht die Zeit, in der Satan ins ewige Feuer (der Hölle) verbannt wird.
Meine Kinder, laßt euch nicht vom Satan bezwingen, denn er wird noch kämpfen (alles daransetzen). Er will viele Seelen mit sich nehmen. Wer einen schwachen Glauben hat, kann ihm noch unterliegen. Die Gläubigen sollen Weihwasser bei sich haben, und wenn sie der Böse Geist versuchen will, sollen sie ein Kreuzzeichen machen, denn Satan fürchtet das Kreuz sehr, er fürchtet das Kreuz Meines Sohnes. Wenn ihr so handelt, werden die Bösen Geister von euch weichen und in das Feuer der Hölle fahren! Satan kämpft in allen Ländern.
Meine Kinder, betet für die ungeborenen (ermordeten) Kinder, betet für die Mütter, die ihre Kinder töten, für sie muß viel gebetet werden. Auch für eure Regierung soll viel gebetet werden, damit sie das Gesetz außer Kraft setzt, das den Kindermord zuläßt. – Schrecklich geht es auf der Erde zu! Betet darum, daß sich eure ganze Regierung unter Meinen Schutz, den Schutz der Muttergottes, der Königin von der Jasna Gora, stellen möge. Dort auf der Jasna Gora warte Ich, die Muttergottes, die Königin, darauf. Viele Gläubige weihen sich heute auf der Jasna Gora Mir und danken Gott Vater und dem Sohn für erhaltene Gnaden.
Ich, die Muttergottes, die Königin, habe über euer Vaterland und über die ganze Welt den Mantel ausgebreitet. Mit dem Zepter, das Ich in der Hand halte, werde Ich den Satan niederschmettern. Er ist schon unter Meinen Füßen. In Kürze wird Satan besiegt werden, ein Flügel wurde ihm schon gebrochen, er wehrt sich aber noch! Kinder, laßt euch von ihm nicht verführen! Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls, werde den Satan besiegen, denn Mir wurde die Macht (von Gott) gegeben, ihn niederzuschmettern! – Meine Kinder, auch in euren Häusern ist der Satan am Werk, wenn nämlich jemand nicht betet oder den anderen das Beten nicht erlaubt, dann ist in ihm der Satan! Betet, Meine geliebten Kinder, für jene Familien, welche die hl. Kirche verlassen haben, damit sie sich noch bekehren, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. – Teile mit: Alle Völker sollen den Rosenkranz beten!
Mein Sohn, demnächst sollst du ins Ausland fahren, wie Ich dir in den früheren Botschaften mitgeteilt habe. Zuerst sollst du nach Belgien fahren, dann nach Deutschland und Österreich. Du sollst dorthin fahren, damit die Gläubigen die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn werden dich führen. – Mein Sohn, du sollst nach Belgien schreiben, daß du in Kürze kommen wirst, damit sich die Gläubigen auf den Segen vorbereiten können. Die Gläubigen sollen für dich beten, damit du die Mission in diesen Ländern zu erfüllen vermagst, und hier wird inzwischen weitergebaut. – Baut so schnell wie möglich das Heiligtum des Frieden Gottes! Betet darum, daß sehr viele Arbeiter herkommen mögen und beim Bau mitarbeiten. Jene, die hier arbeiten, erhalten von Gott Vater, Meinem Sohn und von Mir große Gnaden; sie erhalten auch die Gnade, daß ihre Familien, Kinder und Enkel an diesem Verdienst Anteil erhalten, sie sollen jedoch ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, der Königin, schenken.
Ich segne den Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, die Bitten der Gläubigen, auch jener, denen es nicht mehr gelungen ist, sie hier (in der Kapelle) niederzulegen. Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls, die Königin des Friedens, segne nun: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Ich sagte: "Muttergottes, Königin, wir danken Dir, daß Du heute am Fest der Muttergottes (Madonna) von Tschenstochau hier herabgestiegen bist. Muttergottes, wir bitten Dich für alle Kranken zu Hause, in den Krankenhäusern und in den Altersheimen auf der ganzen Welt, um für sie Gnaden für Seele und Leib zu erhalten. Wir bitten Dich, Muttergottes, führe uns zu Deinem Sohn." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du bittest. Die Bitten werden erhört werden, teile aber mit, sie (die Kranken) sollen sich dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, weihen. – Der Friede sei mit euch. – Jetzt wird der Priester Jerzy Popieluszko sprechen."
Der Priester Jerzy Popieluszko sagte: "Ich, der Priester Jerzy (Georg) Popieluszko, habe vom Herrn Jesus und der Muttergottes eine große Gnade erhalten. – Ich wurde gefoltert, man hat mich ins Wasser geworfen, aber jetzt bin ich beim Herrn Jesus und der Muttergottes, und heute habe ich die Gnade erhalten, mit der Muttergottes, der Königin, herabzusteigen. – Mein Bruder, schau, welch weißes Messgewand ich trage. Als Priester will ich euch den Segen erteilen und euch bitten: Landsleute, betet den hl. Rosenkranz, um den die Muttergottes, die Königin, bittet. Dann werde ich bei Gott Vater, Seinem Sohn und der Muttergottes, der Königin, Fürsprache einlegen, daß schnellstens das Heiligtum fertiggestellt werden möge. Ich werde dann auch um den Frieden Gottes bitten.
Mein Bruder, du trägst das Kreuz, trage es weiter, denn mit dem Kreuz wirst du zum Herrn Jesus und zur Muttergottes gelangen. Das Kreuz wird dich zur Muttergottes und zum Herrn Jesus führen. Die Muttergottes wird auch deine ganze Familie führen. Mache es weiter so wie bis jetzt. Sei aber vorsichtig, denn es kommen verschiedene Leute hierher und behaupten, daß sie auch heilen können. Hier heilt Jesus Christus durch das Kreuz, das du auf deiner Brust trägst. Durch dieses Kreuz erhalten die Gläubigen Gnaden, denn vom Kreuz strömen Gnaden auf jene Gläubigen, die um den Segen bitten. Lasse jene Leute nicht heran, die unter falscher Flagge segeln (falsche Lehren verbreiten) und auch hier segeln wollen. Sage ihnen, daß diese Stätte nicht für sie da ist. Hier dürfen nur noch die Brüder Valentin und Slipek den Segen erteilen, denn diese haben die Gnaden von Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist und von der Muttergottes. – Teile mit: Jene (falschen Heiler) sollen gehorchen und dem Herrn Jesus und der Muttergottes dienen. – Ich, der Priester Jerzy Popieluszko, segne euch, Brüder und Schwestern: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
166. Erscheinung (8. September 1994)
Kasimir Domanski: "Am 8. September 1994, dem Fest Maria Geburt, stieg die Muttergottes, umgeben von Engeln, beim Kreuz auf der Baustelle in Ohlau vom Himmel herab. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin beim Kreuz herabgestiegen; wo nämlich das Kreuz ist, da bin auch Ich, die Muttergottes, die Königin, anwesend; das sollst du dir merken. Mein Sohn, die größten Gnaden strömen beim Kreuz herab, denn auf diesem Kreuz ist Mein Sohn, Jesus Christus, anwesend und unter dem Kreuz bin Ich, die Schmerzhafte Muttergottes. – Große Gnaden sind heute während dem hl. Messopfer herabgeflossen. Du hast gesehen, wie der Herr Jesus die Priester und die Gläubigen gesegnet hat. Für die Priester war dies eine sehr große Gnade.
Meine Kinder, der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, lieben euch. Öffnet doch eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir. – Ich, die Muttergottes, habe über euren Ort und über euer ganzes Vaterland den Mantel ausgebreitet. Euer Vaterland braucht gegenwärtig das Rosenkranzgebet, besonders aber braucht es eure Regierung; dann wird es Eintracht geben. Wenn für eure Regierung nicht gebetet wird, kann es in eurem Land zu einem Blutvergießen kommen. Meine Diener (Priester, Bischöfe) und auch ihr, Meine Gläubigen: BETET DEN ROSENKRANZ!
Ich, die Muttergottes, habe über die ganze Welt den Mantel ausgebreitet. Die ganze Welt aber soll sich dem Herzen Meines Sohnes und Meinem Herzen hingeben. Ich, die Muttergottes, die Königin, bin herabgestiegen, um zu bitten, daß sich die ganze Menschheit demütigen soll! – Heute sind viele Menschen von Meinem Sohn und von Mir weggegangen, viele haben Meine heilige Kirche verlassen und lästern über Meine Kirche. Meinem Antlitz (Statue) haben sie eine Maske aufgesetzt, was nur Lästerer tun! Wie konnten sie sich so etwas erlauben. Teile mit: Wenn sie so weitermachen, dann kann euer Land eine Strafe treffen. Ich, die Muttergottes, strecke Meine Hände zu Gott Vater und zu Meinem Sohn aus und bitte um den Frieden Gottes, und hier (auf der Erde) verhöhnt man die hl. Kirche und spottet über die Priester und den Statthalter Johannes Paul II. (anstatt Dank zu erweisen).
Mein Sohn, Johannes Paul II. will die Herde zum Herrn Jesus und zu Mir, der Muttergottes, bekehren. – Gut, daß er nicht in jenes Land, das er besuchen wollte (Bosnien), gefahren ist, denn dort hätte man sein Auto vernichtet, man wollte Johannes Paul II. umbringen. Ich aber habe ihm ein Zeichen gegeben, daß er nicht hinfahren soll, denn dort wird gekämpft, es wird nicht gebetet, ein Bruder ermordet den anderen. Schrecklich geht es in diesem Land und auf der ganzen Welt zu!
Mein Sohn, lege dich vor der Erscheinung kreuzförmig hin, dann segnen dich Jesus Christus und Ich, die Muttergottes. – Betet für die ganze hl. Kirche! Es mögen möglichst viele Gläubige in den Kirchen verweilen, alle Menschen mögen vorbereitet sein, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde (des Eingreifens Gottes). Jede Seele möge sich Meinem Sohn anschließen, dafür sollt ihr hier unter diesem Kreuz beten und besonders auch in den Kirchen, denn im Tabernakel jeder Kirche ist Mein Sohn anwesend, und auch Ich, die Muttergottes, bin dort.
Gut, daß du zuerst in die Kirche gehst und den Leib des Herrn Jesus Christus (hl. Kommunion) empfängst, bevor du hierher gehst, dann nämlich führen dich Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, die Königin. Mein Herz freut sich, daß heute so viele Gläubige hergekommen sind und immer mehr hl. Messen an diesem Ort gefeiert werden. – Möglichst schnell soll ein Orden diese Stätte übernehmen, denn von dieser Stätte ist der Frieden Gottes auf der ganzen Welt abhängig! Das ist die Stätte des Frieden Gottes, für diese hätte Ich auch einen anderen Ort in einem anderen Land aussuchen können. Betet daher um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt!
Ich segne nun den Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und jene Priester, die hier die hl. Messe gefeiert haben. – Eine große Gnade ist heute herabgeflossen, denn heute segne Ich, die Muttergottes, die Königin des Friedens, die hier anwesenden Priester, den Ordensbruder und euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Ich sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du heute als Königin des Himmels und der Erde herabgestiegen bist. Wir sind nur Staub, aber Du, Muttergottes, steigst herab, um die Welt zu retten. Wir bitten Dich, Muttergottes, trage unsere Gebete vor den Thron Gott Vaters, denn wir sind nicht würdig; aber Du, Muttergottes, kannst alles tun, und wir werden inbrünstig um den Frieden Gottes in den Herzen der Menschen beten."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du bittest. Ich, die Muttergottes, die Königin, werde euer Vaterland segnen, schenkt aber eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes. Betet den hl. Rosenkranz! – Ich segne euch, Meine Kinder, und auch die Pilger aus dem Ausland, aus Tschechien, der Slowakei, aus Deutschland und aus anderen Ländern: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
167. Erscheinung (7. Oktober 1994)
Kasimir Domanski: "Am 7. Oktober 1994, dem Fest der Muttergottes vom hl. Rosenkranz, stieg die Muttergottes, umgeben von Engeln, mit Schwester Katharina Szymon und Schwester Hedwig in Ohlau vom Himmel herab. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, bin mit jenen Auserwählten herabgestiegen, die Meine Botschaften verkündet haben und die Dornenkrone getragen haben. Jetzt sind sie schon im Himmel, und Mein Sohn hat ihnen erlaubt, mit Mir herabzusteigen. Ich, die Muttergottes, bin mit ihnen, mit Schwester Katharina und Schwester Hedwig, und mit Engeln heute herabgekommen. – Mein Sohn, es ist eine große Gnade, den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, zu lieben. Ich bin heute mit dem hl. Rosenkranz herabgestiegen, um euch und der ganzen Welt den Rosenkranz zu übergeben. Opfert in diesem Monat (Oktober) das Rosenkranzgebet auf besonders für den Frieden Gottes auf der ganzen Welt.
Der Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., hat bekanntgegeben, daß auf der ganzen Welt um den Frieden Gottes gebetet werden soll. Gehorcht dem Papst, denn er will, daß der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen möge. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn behüten ihn, denn er ist der auserwählte Statthalter Meines Sohnes in diesen Zeiten. – Meine Kinder, gebt eure Herzen Meinem Sohn und Mir, und eine große Belohnung wartet auf euch, auf jene, die Meinen Sohn und Mich lieben. Ihr könnt euch keine Vorstellung machen von der Belohnung, die auf jene wartet, die dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, vertrauen!
Es wird jetzt auf der Erde schwer sein (den wahren Glauben zu bewahren), denn es werden verschiedene Sekten entstehen, die sich verbreiten werden und in der Kirche Verwirrung stiften wollen. Seid vorsichtig! – Es wird furchtbar zugehen, aber Ich, die Muttergottes, werde die Schlange, die unter Meinen Füßen ist, es ist der Satan, bald beseitigen! Ich habe bereits früher mitgeteilt, daß einer seiner beiden Flügel schon gebrochen ist, aber er kämpft noch weiter und zieht viele Menschen von der hl. Kirche weg. Mein Sohn, Jesus Christus, wird nicht gestatten, daß es auf der Erde weiterhin so zugeht.
In Kürze werdet ihr, Meine Kinder, von Uns viele Gnaden erhalten! Die meisten Gnaden werdet ihr jedoch dann bekommen, wenn das Heiligtum der Königin des Frieden Gottes eingeweiht ist! Es wird noch eine gewisse Zeit vergehen, bis der Bau beendet ist, es wird aber dennoch rasch der Fall sein, denn Jesus Christus und Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, haben diesen Bau in Unserer Obhut.
Mein Sohn, eine große Störung verursachen manche Leute unter jenen Auserwählten, die von Uns Botschaften erhalten. Sie schreiben Briefe, um jene miteinander zu verfeinden. Ihr, die ihr von Uns Botschaften erhaltet, seid vorsichtig, denn ihr werdet verschiedene Briefe erhalten. Ich, die Muttergottes, werde diese Störungen nicht mehr lange dulden! Seid stark im Glauben, den euch Mein Sohn und Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, gegeben haben. Ich behüte all jene, die von Uns Botschaften erhalten.
Mein Sohn, neben dir kniet eine Schwester, die von Meinem Sohn und von Mir große Gnaden erhält. Sie hat dir mitgeteilt, daß sie einen Brief erhalten hat. Dieser Brief stammt vom Bösen Geist, der jene Auserwählten untereinander verfeinden wollte, die von Uns Botschaften erhalten. Betet für jene Leute, die solche Störungen verursachen wollen, später wird sich alles aufklären. Jesus Christus wird jeden von ihnen einmal fragen: "Warum hast du unter jenen Auserwählten, die von Mir und Meiner Mutter Botschaften erhalten haben, Verwirrung gestiftet?" Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, haben sie auserwählt, um die Leute in dieser kurzen Zeit noch zu Meinem Sohn und zu Mir zu bekehren. Sie sind gegenwärtig eine Stütze der hl. Kirche! – Mein Sohn, die hl. Kirche wird in Verfall geraten, denn es kommt eine große Verwirrung! Furchtbar wird es auf der Erde zugehen. Jesus Christus wird es aber nicht zulassen, daß einer Seiner Diener, der einen starken Glauben hat, diesen verliert.
Teile mit: Die Kirchentüren sollen geöffnet sein, damit das Volk in den Kirchen beten und Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes bitten kann. – Satan ist in die Länder eingedrungen und entzweit Bruder und Schwester. Man kämpft gegen Meinen Sohn! Meinen Sohn und Mich lehnt man ab, daher wird es in diesen Ländern einmal schrecklich zugehen: Ein Meer von Blut wird es geben, wenn man nicht auf Meinen Sohn und auf Mich hören will!
Ich, die Muttergottes, ermahne euch, übergebt eure Herzen Mir und Meinem Sohn! Mein Sohn beschützt noch die ganze Welt. – Schon bald wirst du für kurze Zeit nach Belgien fahren.Dort wartet man auf den Segen Meines Sohnes. Schon viele Gläubige haben durch dein Kreuz (auf der Brust) Gnaden erhalten. Teile mit, daß nicht du heilst, sondern Jesus Christus von diesem Kreuz herab heilt! – Nach deiner Rückkehr sollst du bald nach Deutschland, in die Schweiz und nach Österreich fahren; fahre dorthin, wo man dich eingeladen hat, damit das Wort Gottes und der Frieden Gottes auf der ganzen Welt verbreitet werden. – Nun segnet euch Jesus Christus."
Die Stimme des Herrn Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, segne euch, Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Nun sprach wieder die Muttergottes: "Mein Sohn, wenn der Segen erteilt wird, segnet zuerst immer Jesus Christus. Jetzt segne Ich euch, die Königin des Himmels und der Erde: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Nun sprach Katharina Szymon: "Mein Bruder, ich, die Katharina, durfte heute herabsteigen. Einstmals haben wir gemeinsam hier auf diesem Erscheinungsort gebetet. Du hast mich besucht, als ich noch in Oberschlesien war. Nun trage ich ein schönes weißes Kleid, weil ich bei der Muttergottes bin. – Meine Brüder und Schwestern, Betet, denn es naht die Zeit (des Eingreifens Gottes)! – Mein Bruder, als wir noch beisammen waren, sprachen wir davon, daß ununterbrochen der Rosenkranz gebetet werden soll; er wird gebetet, aber es gibt viele Väter und Mütter, die den Rosenkranz nicht beten!"
Jetzt ergriff Schwester Hedwig das Wort: "Ich, Schwester Hedwig, durfte mit der Muttergottes und Schwester Katharina herabsteigen. Vom Herrn Jesus und der Muttergottes haben wir eine Krone erhalten, weil wir den Weg gegangen sind, den uns der Herr Jesus und die Muttergottes gewiesen haben. Wir hatten eine Dornenkrone auf dem Haupt. Auch du trägst eine Dornenkrone, aber eine unsichtbare, und gegenwärtig leidest du, besonders aber an Freitagen. Opfere das Leiden dem Herrn Jesus auf, denn Jesus Christus hat noch mehr gelitten."
Die Muttergottes sagte noch: "Mein Sohn, Ich, die Muttergottes, stand unter dem Kreuz Meines Sohnes. Mein Herz war sehr verwundet, als Mein Sohn am Kreuze hing. Ich bin immer unter dem Kreuz Meines Sohnes. – Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Ich sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, ich danke Euch, daß wir heute am Fest der Muttergottes vom hl. Rosenkranz die Gnade erhalten haben, von Euch gesegnet zu werden, und daß Schwester Katharina und Schwester Hedwig, welche die Dornenkronen hatten, herabsteigen durften. Sie sind den Weg gegangen, den Du, Herr Jesus, ihnen gewiesen hast. Herr Jesus und Muttergottes, wir alle sind Sünder, wir wollen aber den gewiesenen Weg gehen." Die Muttergottes antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du bittest. Wer bittet, der erhält! Alle sollen vor Meines Sohnes und Meinem Antlitz bitten! – Der Friede sei mit euch."
168. Erscheinung (21. Oktober 1994)
Kasimir Domanski: "Am 21. Oktober 1994 stieg die Muttergottes während meiner Auslandsreise am Erscheinungsort in Banneux/Belgien in einer Kapelle vom Himmel herab. Sie sagte: "Mein Sohn, du bist nun in Banneux, wo Ich in der einfachen Kapelle herabgestiegen bin. Du hast ein Zeichen erhalten, daß du dich kreuzförmig hinlegen sollst. Jetzt werde Ich dir Botschaften mitteilen.
Ich, die Muttergottes, bin herabgestiegen, weil du hergekommen bist, um Mich und Meinen Sohn zu bitten. Ich behüte dich in Belgien und in Holland, denn du bist im Auftrag des Herrn Jesus und in Meinem Auftrag hergekommen. – In Polen wirst du von Bischöfen deiner Diözese verfolgt. – Teile mit, daß dies Meine Botschaften sind, die Botschaften der Muttergottes von Banneux. Eine große Mission hast du hier in Belgien erfüllt. Viele Gläubige haben hier die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, denn du bist hergekommen, um den Kranken den Segen zu erteilen. Die größten Gnaden sind in den Kirchen und in den Sälen, wo die Vorträge stattgefunden haben, herabgeflossen.
Der Priester jener Kirche, in der du den Segen erteilt hast, ist Meines Sohnes und Mein Diener. Er hat sich vollständig dem Herrn Jesus und Mir hingegeben. Möge Belgien möglichst viele solcher Priester haben, die dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, dienen wollen. Alle Priester sollen ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, schenken. Dort in der Kirche haben zwei Personen die Gnade der Heilung erhalten. Eine Person hat die Heilung schon gemeldet, die zweite Person, die von Krebs geheilt wurde, jedoch noch nicht. Teile mit, daß sie diese Gnade vom Herrn Jesus und der Muttergottes erhalten haben. Als nämlich das Allerheiligste Altarsakrament (in der Monstranz) ausgesetzt war, segnete Jesus Christus vom Tabernakel her.
Es freut sich Mein und Meines Sohnes Herz, weil du in der Kirche den Kranken den Segen erteilt hast. Alle, die gekommen sind, haben den Segen vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, erhalten. Ich und Mein Sohn haben alle Kranken gesegnet. – Mein Sohn, gut, daß du zuerst die Priester um ihren Segen für dich bittest und dann erst den Gläubigen den Segen mit deinem Kreuz erteilst. Dort in der Kirche waren Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, in jenem Priester anwesend. Der Herr Jesus führte ihn, als das Allerheiligste Sakrament ausgesetzt war.
Mein Sohn, gehe den Weg, den dir Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben. Fürchte dich nicht vor den Verfolgungen und gehe den Weg weiter, damit sich die Menschheit noch zu Mir und zu Meinem Sohn bekehren möge. – Durch dein Kreuz, das du auf der Brust trägst, erhalten viele Gläubige die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes, denn auf diesem Kreuz ist Jesus Christus anwesend. – Du bist kein Heilkundiger, Jesus Christus heilt! Wenn du den Gläubigen die Hände auflegst, ist Mein Sohn, Jesus Christus, mit dir, und Ich, die Muttergottes, halte daneben Wache. – Als du in der Kirche zu segnen begonnen hast, spürtest du eine Berührung. Du hast dich umgedreht und geschaut, wer dich berührt hat. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, haben dich berührt und dich gesegnet. Vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, haben dich Strahlen durchdrungen, damit du dem Volk Gottes in Belgien den Segen weiterzuleiten vermagst. Der Segen war in Belgien sehr notwendig. Viele werden sich jetzt zum Herrn Jesus und zu Mir, der Muttergottes, bekehren, denn in der Kirche wird gebetet, es wird der Rosenkranz gebetet.
Nicht alle Leute, die gekommen sind, haben den Rosenkranz gebetet. Es kamen auch solche, die nicht einmal einen Rosenkranz bei sich hatten. Diese sind um die Gnade der Heilung gekommen, sie waren auch nicht geistig vorbereitet. Jesus Christus hat den Gläubigen (durch dich) die Hände aufgelegt, aber nicht allen, sondern nur jenen, die vorbereitet waren. Durch dein Kreuz hat jeder den Segen erhalten. Jene aber, welche die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes bekommen haben, erhielten den Segen vom Herrn Jesus persönlich. – Teile mit: Wir behüten jenen Priester, der dich in sein Heiligtum aufgenommen hat, denn er ist ein Diener Meines Sohnes. Teile weiters mit: In Belgien sollen die Kirchen geöffnet sein, und das Volk Gottes soll zur hl. Messe kommen! Hier kommen nur wenige Gläubige und wenige Kinder zur hl. Messe. Man verwundet Mein und Meines Sohnes Herz. Eine gewisse Anzahl von Gläubigen hat sich dem Herzen des Herrn Jesus und Meinem Herzen hingegeben, aber am vollkommensten jedoch haben sich jene Uns hingegeben, die dich in ihr Haus aufgenommen haben. Sie erhalten vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, große Gnaden. Teile ihnen mit, daß Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn sie behüten werden. Sie sollen den Weg, den ihnen Jesus Christus und Ich gewiesen haben, weiterhin gehen, auch wenn sie verfolgt werden, denn sie haben den wahren Glauben.
Es war eine große Gnade, daß ihr nach Holland gefahren seid und dort gemeinsam in der Kapelle gebetet habt. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, waren dort anwesend. – Mein Sohn, gehe weiterhin den Weg, den dir Jesus Christus gewiesen hat. Fahre in verschiedene Länder, um deine Mission zu erfüllen, damit sich die Leute bekehren, und um viele Menschen auf das KOMMEN DES HERRN JESUS CHRISTUS vorzubereiten; dies teilen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, der Kirche in Belgien mit! – In Holland sind Gläubige, den Rosenkranz betend, mit euch durch die Stadt gegangen; dadurch haben sie den Willen Meines Sohnes erfüllt. Dort gab es auch einen Vortrag in einem Saal. – Mein Sohn, gehe weiterhin diesen Weg, denn eine große Mission von Meinem Sohn und von Mir wartet noch auf dich, denn du bist auserwählt, in verschiedene Länder zu fahren, damit die Gläubigen dort die Gnade der Heilung erhalten. – Du bereicherst dich nicht und gehst deinen Weg; eine große Gnade wartet auf dich beim Herrn Jesus und bei Mir, der Muttergottes. – Mein Sohn, es war wirklich notwendig, hierher zu fahren.
Das Heiligtum in Ohlau wird weitergebaut werden, denn dort wachen Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn. Ängstige dich nicht, wenn auch geredet wird, daß das eine private Kapelle und eine private Kirche sei. Das ist Meines Sohnes und Meine Kirche, wo noch viele Gläubige um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten werden. Auch aus Belgien, Holland und anderen Ländern werden die Pilger dorthin kommen und um den Frieden Gottes bitten. – Es war eine große Gnade, daß du in Holland jene Tochter (Frau) getroffen hast, die auch den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, sieht. Bei ihr wird ein großes Heiligtum gebaut werden. Ich, die Muttergottes, habe ihr schon von diesem Heiligtum, das dort in Holland entstehen soll, einen Plan gegeben. Es wird ein wichtiges Heiligtum sein, denn auch dort werden die Gläubigen Meinen Sohn und Mich um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes bitten können. Diese Tochter, die du besucht hast, erhält von Jesus Christus und von Mir, der Muttergottes, große Gnaden. Ihr Herz freut sich, daß du in ihr Haus gekommen bist, um in der kleinen Kapelle gemeinsam mit ihr zu beten. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, waren unter euch anwesend.
Mein Sohn, es ist eine große Gnade, daß du heute in Banneux von Mir, der Muttergottes, eine Botschaft erhalten hast, daß sich die Menschheit bekehren soll, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Die Leute wissen weder den Tag, noch die Stunde (des Eingreifens Gottes), sie sollen daher vorbereitet sein! Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, haben offene Herzen für alle Länder, aber alle Völker sollen Uns ihre Herzen schenken!
Mein Sohn, als du dich kreuzförmig auf den Boden gelegt hast, war auf dem Boden ein Abbild Meines Antlitzes zu sehen. Da habe Ich, die Muttergottes, Belgien und die ganze Welt mit Meinem Mantel bedeckt. Du hast gesehen, wie groß Mein Mantel ist; mit ihm kann Ich die ganze Welt zudecken. – Gehe den Weg weiter, um die Mission zu erfüllen, die dir von Meinem Sohn und von Mir aufgetragen wurde. – Du sollst nun wieder nach Hause fahren, und Ich, die Muttergottes von Banneux, werde dich und die Familie, die dich heimfahren wird, segnen. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn werden euch führen.
Ich, die Muttergottes, habe jenen Auserwählten den Weg gewiesen, die von Uns Botschaften erhalten. Sei vorsichtig, denn wenn du nach Deutschland fährst, werden sich bei dir einige Leute melden und behaupten, daß sie auch von Uns Botschaften erhalten. Ich werde dir sagen, wer von ihnen von Mir und Meinem Sohn Botschaften erhält. Es werden auch solche Leute kommen, die von Uns keine Botschaften erhalten. Mache über diesen Personen ein Kreuzzeichen und sage ihnen, daß du für sie beten und den Herrn Jesus und die Muttergottes um die Gnade ihrer Heilung bitten wirst. – Habe weiterhin ein so offenes Herz für alle Kranken, wie du es derzeit hast. Auch für Meinen Sohn und für Mich hast du ein offenes Herz. Deine Frau daheim und die Arbeiter dort beten für dich, du mögest deine Mission hier im Ausland gut erfüllen. Ich, die Muttergottes von Banneux, segne euch und alle, die hier bei der Kapelle sind: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Ich sagte: "Muttergottes, ich bin nun in dieses Land gekommen. Ich bin nicht einmal würdig, vor Dir, Muttergottes, kreuzförmig zu liegen. Ich bitte Dich, Herr Jesus, und Dich, Muttergottes, ich möge die Mission, mit der Du, Muttergottes, mich hergeschickt hast, gemäß Deinem Willen erfüllen." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, du bist hergekommen, wie Ich es haben wollte. Du bereicherst dich nicht, wie manche schreiben. Sie behaupten, du würdest umherfahren und dich bereichern. Nein, so ist es nicht! – Mein Sohn, du gehst den Weg, den dir Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben. Jene Menschen, die dir ein Opfergeld geben, erwerben sich einen großen Verdienst, indem sie auch einen kleinen Teil beigetragen haben zur Errichtung des Heiligtums, denn das Opfergeld wird für den Bau verwendet. – Ich, die Muttergottes, segne ganz Belgien und Holland: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
169. Erscheinung (20. November 1994)
Kasimir Domanski: "Am 20. November 1994, dem Christkönigsfest, stieg der Herr Jesus während meiner Auslandsreise in der Wallfahrtskirche Maria Taferl (Niederösterreich) in Österreich vom Himmel herab. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Christus-König, bin im Tabernakel anwesend. Es ist eine große Gnade, daß du in dieses Land gekommen bist. Dieses Land braucht viel Segen von Mir und Meiner Mutter! – Mein Sohn, Ich, Christus-König, bin in diesem Heiligtum herabgestiegen, um dir und dem Bruder, der mit dir fährt, den Segen zu erteilen, damit ihr die von Mir, Christus-König, und Meiner Mutter euch aufgetragene Mission erfüllen könnt.
Mein Sohn, du siehst, daß Ich als Christus-König mit dem Kreuz herabgestiegen bin und Meine Mutter neben Mir ist. Viele Gnaden habe Ich, Christus-König, diesem Land schon herabgeschickt, die größten Gnaden aber gibt es dann, wenn Gläubige in Meinem Heiligtum (in der Kirche) sind, denn da segne Ich, Jesus Christus der König. – Ich habe alle Gläubigen, die in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich an den Treffen und Vorträgen teilgenommen haben, gesegnet. – Gehe weiterhin den Weg, den Ich und Meine Mutter dir gewiesen haben.
Mein Sohn, in diesem Land werden sich viele bekehren, und viele werden die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten! – Teile mit: Meine Diener, die Priester, sollen den Weg gehen, den Ich, Christus-König, ihnen weise. Sie sollen Mein Gewand und Meine Sandalen tragen! Wenn sie Mein Gewand und Meine Sandalen wieder tragen, wird die hl. Kirche den Sieg erringen, wenn aber die Priester nicht den Weg gehen wollen, den Ich, Christus-König, ihnen weise, dann wird es auf der Erde einmal schrecklich zugehen!
Die Kirche wird furchtbar verfolgt werden, weil die Bischöfe gegenwärtig Meinem Statthalter, Johannes Paul II., nicht gehorchen. Johannes Paul II. ist Mein Stellvertreter! Die Bischöfe müssen ihm gehorchen! Sonst brechen sie Mein und Meiner Mutter Herz. Im Westen gehen die Bischöfe nicht den Weg, den Ich, Christus-König, ihnen weise! Nicht alle, aber sehr viele sind gegen den Heiligen Vater! Dadurch verwunden sie das Herz Meines Statthalters, der den Weg geht, den Ich und Meine Mutter ihm gewiesen haben. Er ist der von Uns auserwählte Statthalter für diese Zeiten, und ihm, Papst Johannes Paul II., sollen alle Kardinäle und alle Bischöfe gehorchen! Gib bekannt, daß Papst Johannes Paul II. leidet, weil sie ihm nicht gehorchen! Er ist demütig und erhöht sich nicht, er fährt in alle Länder und verkündet das Wort Gottes, streut die Saat aus, es ist Meine und Meiner Mutter Saat. Betet für Meinen Statthalter, Johannes Paul II., und für die ganze hl. Kirche!
Ich, Christus-König, führe dich, Mein Sohn. – Sehr große Gnaden bekommt ihr, weil ihr täglich an der hl. Messe teilnehmt und Meinen Leib (die hl. Kommunion) empfangt. Das ist eine große Gnade! Wenn du nämlich Meinen Leib empfängst, bin Ich, Jesus Christus der König, mit dir. – Furchtbar wird Mein Herz in diesen Ländern, in die du gekommen bist, verwundet! Man betet da nicht! Die Jugend führt man nicht in Meine Kirchen. Jene Leute, welche die hl. Kirche verlassen haben, bilden viele Sekten und verschmähen die hl. Kirche. Wehe jenen, die Mein Heiligtum verachten, denn in diesem Heiligtum bin Ich, Jesus Christus der König, anwesend. Ich bin in jedem Heiligtum anwesend! – Meine Kinder, verlasst die hl. Kirche nicht! Ihr wißt weder den Tag noch die Stunde, die Zeit wird aber kommen, in der jeder Mensch vor Mir, Jesus Christus, König auf dem Thron, wird Rechenschaft ablegen müssen. Wehe jenen Leuten, welche die Chance hatten, sich zu bekehren, das aber nicht getan haben!
Auf der Erde wird es schrecklich zugehen, es wird wie in der Hölle sein, Feuer wird es geben, Überschwemmungen wird es geben. – Mein Sohn, teile mit: Alle sollen Mir und Meiner Mutter dienen! Ich, Christus-König, habe Meinen Mantel über die ganze Welt ausgebreitet, auch über ganz Österreich. – In Österreich gibt es noch Gläubige, die beten und Meine Mutter und Mich bitten. Ich, Christus-König, behüte diese Familien. In Österreich, in Deutschland, in der Schweiz und in anderen Ländern fehlt die Jugend in der Kirche! Viele haben Meine Kirche verlassen und dienen nun dem Satan. – Teile mit, daß Ich, Christus-König, Meine Herde bei Mir (in der Kirche) haben will. Jedes einzelne Schäflein ist für Mich wichtig! Das Volk Gottes soll sich bekehren! Die Leute sollen oft beichten und die hl. Kommunion empfangen! Heutzutage beichten die Leute nicht, sie empfangen aber dennoch Meinen Leib (die hl. Kommunion). Das ist eine Schändung, ein Sakrileg (Todsünde)! Viele empfangen Meinen Leib (hl. Kommunion) unter schwersten Sünden (nach dem Verlust der Heiligmachenden Gnade) und wollen nicht einsehen (glauben), daß Ich, Christus-König, gegenwärtig bin (in der hl. Hostie).
Mein Sohn, gehe weiterhin den Weg, den Ich und Meine Mutter dir gewiesen haben. Während der hl. Messe hast du heute hier ein Zeichen erhalten, daß Ich dir heute eine Botschaft mitteilen werde. – Mein Herz freut sich, daß du in dieses Land gekommen bist und ein offenes Herz für die leidenden Kranken hast. Überall hast du ein offenes Herz für sie, jedoch nicht alle von ihnen beten. Sie (die Kranken) bitten dich, du sollst für sie beten, es soll aber jeder Mensch selbst beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Erleuchtung bitten. WENN SIE ZUM HEILIGEN GEIST BETEN, ERHALTEN SEI DIE ERLEUCHTUNG, und Ich, Christus-König, und Meine Mutter werden mit ihnen sein.
Mein Sohn, du hast gesehen, wie Meine Mutter als Schmerzhafte Muttergottes unter dem Kreuz gestanden ist. Die Menschen verwunden das Herz Meiner Mutter, Sie hingegen breitet dennoch über die ganze Welt Ihren Mantel aus. Die Menschen sollen den gewiesenen Weg hin in Mein Heiligtum gehen, denn Meine Heiligtümer sind leer, darin bin aber Ich, Christus-König, im Tabernakel anwesend und warte dort auf das Volk Gottes. – Teile mit: Die Menschen sollen sich bekehren! Sie sollen Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist, die Allerheiligste Dreifaltigkeit und Meine Mutter um Verzeihung bitten! Wenn das geschieht, dann wird in den Familien der Sieg (über alles Unheil) sein.
Man erzählt dir, daß viele Menschen die hl. Kirche verlassen haben (Kirchenaustritte) und nicht beten. Wo nicht gebetet wird, ist der Böse Geist, der Verwirrung in den Familien stiftet und den Frieden in den Familien zerstört! – Teile mit, daß die Gläubigen die hl. Kirche nicht verlassen sollen, denn in der Kirche bin Ich anwesend. Sie sollen in die Kirche kommen und dort beten, denn Ich, der König des Weltalls, bin in jeder Kirche anwesend. Ich warte dort auf das Volk Gottes, die Gläubigen jedoch sollen nicht mehr vom gewiesenen Weg abweichen, denn zu viele haben sich schon von Meiner Mutter und Mir abgewendet. Ich, Christus-König, bin geduldig, aber auch gerecht! Wenn die Strafe kommt, werden sie (die Abtrünnigen) Meine Mutter und Mich (um Hilfe) bitten, da wird es aber für so manche schon zu spät sein, weil sie Mir und Meiner Mutter nicht gedient haben. Wer Mir und Meiner Mutter dient, mit demjenigen ist Meine Mutter, und mit ihm bin auch Ich, Christus-König!
Bald wirst du wieder nach Hause fahren. In diesem Land warten aber noch viele Gläubige auf den Segen mit deinem Kreuz, denn auf diesem Kreuz bin Ich, Christus-König, anwesend. Teile den Leuten mit, daß sie von diesem Kreuz die Gnaden erhalten! – Sechs Personen sind in Österreich geheilt worden und vier Personen in Deutschland. In der Schweiz ist eine Person geheilt worden, die so sehr Meine Mutter und Mich darum gebeten hat. Diese Gläubigen haben diese Gnaden erhalten, weil sie Mich und Meine Mutter darum gebeten haben. Zwei von ihnen haben ihre Heilung hier in Österreich schon gemeldet. Durch den Segen von Mir, Christus-König, haben sie die Heilung von Krebs und der Weißblütigkeit (Leukämie) erhalten. Das ist eine Gnade, denn die Medizin war ratlos (konnte nicht mehr helfen)! Solche Gnaden sende Ich, Christus-König, man soll jedoch Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um die Gnade der Heilung bitten! Wenn du, Mein Sohn, in verschiedene Länder reist, so ist dies mit großen Gnaden verbunden. Du gehst den Weg, den Ich dir gewiesen habe.
Die Gläubigen sollen niemals über die hl. Kirche und die Priester lästern. Niemand hat das Recht, die Priester zu verleumden. Teile weiterhin mit, daß für Meine Diener (Priester) möglichst viel gebetet werden soll. Jeder Priester ist für seine Pfarrgemeinde verantwortlich, für seine Herde und für den Weg, den er sie führt!
Teile mit: LAIEN (Männer und Frauen) dürfen nicht den Gläubigen Meinen Leib (die hl. Kommunion) reichen (austeilen)! Ein Laie ist nicht berechtigt, Meinen Leib zu reichen, denn dazu ist der Priester da! Er (der Priester) hat die hl. Kommunion auszuteilen!
Teile mit: DIE HL. KOMMUNION SOLL KNIEND UND IN DEN MUND EMPFANGEN WERDEN! Wo Gebet und Demut sind, bin Ich, Christus-König, anwesend. Viele Priester gehorchen Mir und Meiner Mutter nicht und reichen die hl. Kommunion auf die Hand (Handkommunion)! Furchtbar geht es (in den Kirchen) zu! Die Kirche ist gespalten! Es gibt aber nur eine einzige hl. Kirche, welche die Pforten der Hölle nicht überwältigen werden. Gegenwärtig gibt es in der Kirche eine große Verwirrung, denn die Priester gehen nicht den Weg, den Ich, Christus-König, ihnen gewiesen habe! – Wenn heutzutage ein Priester mit Meinem Leib (der hl. Kommunion) zu einem Kranken geht, raucht er Zigaretten und unterhält sich mit anderen Leuten. Als einstmals die Priester mit der hl. Kommunion zu den Kranken gegangen sind, hatten sie eine Glocke bei sich, und die Leute knieten nieder, wenn sie einem Priester auf der Straße begegnet sind, denn sie haben gewußt, daß Ich, Christus-König, zu einem Kranken gehe. Heutzutage aber drehen sich die Leute um und lachen, wenn ein Priester zu einem Kranken geht, verbeugen sich nicht, obwohl der Priester Mich, Jesus Christus, Meinen Leib, zum Kranken trägt, um ihn und seine Seele zu stärken.
Gut, daß du mitteilst, daß das Wichtigste die Heilung der Seele ist, danach kommt erst die Heilung des Leibes. Das Volk Gottes soll Mich und Meine Mutter um die Heilung bitten. – Ich segne dich, Mein Sohn, vom Tabernakel her, vor dem du kniest und Mich und Meine Mutter bittest. Ich segne dich, damit du deine Mission zu erfüllen vermagst. Verkünde die Wahrheit, die Ich dir mitteile. Verzage nicht, wenn jene Priester gegen dich auftreten, die nicht den Weg gehen, den Ich ihnen gewiesen habe. Du sollst trotzdem deinen Auftrag erfüllen und das verkünden, was dir aufgetragen wurde, damit sich auch die Priester bekehren können, denn viele Priester haben heutzutage die hl. Kirche verlassen. Die Soutane haben sie hingelegt und Meine Heiligtümer verlassen. Wehe den Priestern, die Mich und Meine Mutter verlassen!
Ich, Christus-König, segne Meinen Statthalter, Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, alle Kardinäle, Bischöfe und die ganze Geistlichkeit. – Mein Sohn, du bist hier in Österreich, während man dort in Ohlau arbeitet und die Mauern des Heiligtums des Frieden Gottes immer höher werden. Man betet und arbeitet. Dort gehen die Gläubigen den von Mir gewiesenen Weg. – Ich segne deine Familie und die Familie des Bruders, der mit dir fährt und auch den Weg geht, den Ich, Jesus Christus, ihm gewiesen habe. Auch er (der Dolmetscher) bereichert sich nicht, wie auch du dich nicht bereicherst, er geht den Weg, um den Willen Gott Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu erfüllen. – Ich segne euer Land und den Kirchenbau. Heute sind viele Gläubige dorthin (nach Ohlau) gekommen, und sie haben auf dich gewartet, du aber mußt deine Mission in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz erfüllen. Das ist eine wichtige Mission, denn dabei bekehren sich viele Menschen. Viele, die jahrelang nicht mehr gebeichtet haben, kommen in die Kirchen und beichten. Wenn sich ein Mensch bekehrt und Mich und Meine Mutter um Verzeihung bittet, so ist das eine der größten Gnaden. – Ich segne dich, das ganze Volk Gottes und ganz Österreich.
Teile mit: Die Priester sollen in Österreich den ihnen von Mir gewiesenen Weg gehen! Es gibt hier gute Priester, aber es gibt auch solche, die Mir nicht dienen. Viele sind es allerdings nicht. Es gibt hier aber viele Bischöfe, die Meinem Statthalter, Johannes Paul II., nicht gehorchen! – Ich segne dich, Mein Sohn: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir."
170. Erscheinung (8. Dezember 1994)
Kasimir Domanski: "Am 8. Dezember 1994, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, stieg die Muttergottes, umgeben von Engeln, in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau vom Himmel herab. Sie trug ein weißes Kleid und einen blauen Mantel. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin an Meinem Festtag herabgestiegen, um das Volk Gottes auf der Erde zu stärken. Ich habe Meine Hände über der ganzen Welt ausgebreitet. Es ist eine große Gnade, daß heute Priester hergekommen sind und zwei hl. Messen gefeiert wurden. Das gilt als Beweis, daß hier Mein Sohn, Jesus Christus, und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, anwesend sind. Mein Herz freut sich. Du hast gesehen, wie Mein Sohn, der einen roten Mantel trug, während der Wandlung über den Priestern die Hände ausgebreitet und sie gesegnet hat. Der Herr Jesus teilt mit, daß diese Priester Seine Diener sind, die den Weg gehen, den Er ihnen gewiesen hat. Betet, Meine Kinder, um mehr solche Priester, die ihre Herzen Meinem Sohn und Mir geben wie diese beiden Priester.
Betet für den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Betet für die Kranken, die hier ihre Bitten niederlegen. Bitten sind auch Gebete! Ich bitte euch, Meine Kinder, betet für eure Familien, denn in den Familien geht es schlecht zu. Hier auf dem Altar habt ihr (schriftliche) Bitten niedergelegt, und viele dieser Bitten betreffen Familienangehörige, die Meine Kirche verlassen haben. Jetzt bitten die Eltern den Herrn Jesus und Mich für sie um die Stärkung im Glauben. Sie werden diese erhalten, wenn sie ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, öffnen! Dann wird sie Jesus segnen, in ihren Herzen werden dann Jesus Christus und Ich wohnen. Öffnet eure Herzen Meinem Sohn und Mir, dann wird Friede in euren Familien sein, der so sehr gebraucht wird.
Meine Kinder, furchtbar geht es in euren Familien zu. Die Leute sind ungläubig geworden und haben die hl. Kirche verlassen (Kirchenaustritte)! Teile mit, es gibt nur eine hl. Kirche! Die Leute sollen so schnell wie möglich wieder in Mein Heiligtum (in die Organisation Kirche und in den hl. Kirchenraum) eintreten, denn in diesem Heiligtum sind Mein Sohn und Ich, die Muttergottes. Die Bitten, die ihr heute hier niedergelegt habt, werde Ich vor den Thron Meines Sohnes tragen, dann wird Mein Sohn die Bitten und euch alle segnen. – Meine Kinder, bittet Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um Erleuchtung für eure Familien, ihr betet nämlich nicht zum Heiligen Geist. Wenn jemand zu Ihm betet, erhält er die Erleuchtung, und Mein Sohn und Ich, die Muttergottes, sind dann in ihm.
Teile mit: Zu Weihnachten sollen alle beichten und den Leib Meines Sohnes (hl. Kommunion) empfangen, denn da ist das Jesukindlein in der Krippe, die Gläubigen aber sollen mit reinem Herzen zum Jesukind kommen. Das Jesukind wartet auf euer Gebet. Es streckt Seine kleinen Hände euch entgegen und bittet euch, für die ganze Welt zu beten und um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt zu bitten, damit im neuen Jahr Meines Sohnes Segen auf euer Vaterland und auch auf die ganze Welt strömen möge. Am Neujahrstag wird Christus-König kommen und alle Völker segnen, damit es Einigkeit geben möge und der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen möge; vergiß es nicht!
Diese Botschaften fordern alle Völker zur Einigkeit auf! Alle Menschen sollen im neuen Jahr um den Frieden Gottes in ihren Herzen und um den Frieden auf der ganzen Welt bitten! Ich habe dir schon früher mitgeteilt, daß viele Menschen nicht vorbereitet hierher kommen, um hier die Gnade der Heilung zu erhalten. Du hast heute die Gläubigen ermahnt, daß sie beten und auf den Segen des Herrn Jesus in Ruhe warten sollen. Nicht alle haben gebetet, sie haben sich vorgedrängt, und einer hat den anderen umgestoßen, auf diese Weise gibt es keinen Segen! Wenn ein solches Gedränge herrscht, geht der Herr Jesus weg. Nicht alle haben den Segen erhalten. Wer nicht gebetet hat, hat auch keinen Segen erhalten, denn dadurch wurde Meines Sohnes und Mein Herz verwundet. – Teile mit: Wenn Gläubige zum Segen gehen, müssen sie demütig sein, denn nicht du segnest, sondern Christus-König segnet! Mein Sohn, Jesus Christus, segnet vom Kreuz herab. Die Gläubigen sollen rücksichtsvoll sein, sollen beten und den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um die Heilung der Seele bitten, während sie auf den Segen warten.
Viele Gläubige kommen hierher und sagen, daß sie um die Heilung der Seele beten, sie beten aber nicht genug, sie müssen darum viel beten, denn manche haben einen schwachen Glauben! Diese (mit schwachem Glauben) brechen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, das Herz (verletzen Uns sehr). – Heute, an Meinem Feiertag, sind viele Gläubige hergekommen. Gut, daß du den allgemeinen Segen erteilt hast, als du gesehen hast, was sich hier tut. Jesus Christus hat dir ein Zeichen gegeben, daß du den allgemeinen Segen erteilen sollst, dann hat nämlich der Satan keinen Zutritt (keine Macht). Die Leute sind dadurch ruhig geworden und haben eine zweite Reihe gebildet. Dann konntest du zu den Kranken hingehen, um jenen, die um die Gnade der Heilung baten, den Segen zu erteilen. Betet für die Kranken.
Mein Sohn, du hast den Willen des Herrn Jesus und Meinen in den drei Ländern, wo du warst, erfüllt. Wenn man dich einladet, dann fahre hin, denn dort wartet immer eine große Mission auf dich. Wenn du nämlich hinfährst, erhalten dort die Leute einen Hinweis, daß sie sich bekehren sollen. In den Kirchen wird es weiterhin Heilungen der Seele und des Leibes geben, denn Jesus Christus wird segnen. Auch hier segnet Jesus Christus. Er segnet alle, die an der nächtlichen Anbetung teilgenommen haben, und jene, die am Vorabend dieses Festes den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Gnaden gebeten haben.
Dein Bruder hat dich gebeten, du mögest fragen, wann er die Wundmale erhalten wird. Sage ihm, daß diese Zeit kommen wird, er wird sie erhalten, aber es bedarf dazu viel Gebet. Er kann sie jedoch nicht sofort erhalten, denn er muß noch sein Herz reinigen, dann wird ihm der Herr Jesus diese Gnade schenken. – Mein Sohn, du trägst eine unsichtbare Dornenkrone und bittest hingegen nicht um eine sichtbare. Du wirst aber einmal an einem Freitag die Gnade erhalten, daß Zeichen auf deiner Stirn zu sehen sind, aber nur geheiligte und betende Personen können dann die Dornenkrone auf deiner Stirn sehen. Wer hier auf Erden die Dornenkrone von Mir erhält, der bekommt einmal eine Goldene Krone, zuvor aber muß er die Dornenkrone tragen, denn auch Jesus Christus hat für eure Sünden die Dornenkrone getragen. – Du mußt auch das Kreuz tragen, daß nicht alle an Meine und Meines Sohnes Erscheinungen glauben. Im Ausland hat man es besser begriffen als in eurem Land, in dem jetzt Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, herabsteigen, um die ganze Welt zu retten. Ich habe über alle Länder Meinen Mantel ausgebreitet. Ich segne alle Länder: Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, Holland, alle Länder im Osten und ganz Amerika. – Die Menschen aller Länder sollen aber den Weg gehen, den Jesus Christus gewiesen hat!
Ich segne die Priester, sie mögen einen noch stärkeren Glauben daran haben, daß in diesem Heiligtum Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend sind. Ich segne den Kirchenbau. Als du im Ausland warst, wurde hier weitergebaut; man hat auch für dich gebetet, du mögest die Mission im Ausland gut erfüllen. – Ich segne den Statthalter Johannes Paul II., alle Kardinäle, Bischöfe und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne alle Bitten und jene, die sie vorbringen, sie sollen aber beten und den Herrn Jesus weiterhin um die Gnade der Heilung bitten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Mein Sohn, als du im Ausland warst, hast du ein Foto jenes Auserwählten erhalten, der einmal von Uns große Gnaden erhalten hat. Heute kleidet er sich wie ein Bischof und erzählt, daß er immer noch Botschaften von Uns hat und daß er die hl. Messe feiern wird. Furchtbar verwundet er Mein und Meines Sohnes Herz! Auf dem Foto sind der Priesterkragen (das Kollar), die weinrote Kleidung und das Kreuz wie bei einem Bischof zu sehen. Er hat keine Demut! Wenn er nicht demütig wird, verliert er alle Gnaden. Meine Diener (die Bischöfe, Priester) haben das Volk zu führen, und euch, die ihr Botschaften erhaltet, habe ich dazu erwählt, mit der hl. Kirche vereint zu bleiben, mit ihr zu gehen und der hl. Kirche zu helfen und sie zu stärken. Keiner von denen, die Botschaften erhalten, wird Priester werden (wenn sie es nicht schon vorher waren oder diesen Weg beschreiten wollten). Der Seher ist Übermittler dessen, was ihm Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, mitteilen, und später, wenn er die Aufträge erfüllt hat, erhält er von Meinem Sohn und von Mir eine Krone. Jene, die Botschaften erhalten, sollen den Weg gehen, den ihnen Jesus Christus gewiesen hat. Sie sollen sich nicht erhöhen, denn sonst können sie die Gnaden wieder verlieren. Der Herr Jesus gibt ihnen die Gnaden, aber Er kann sie ihnen wieder wegnehmen, wenn sie nicht den Weg gehen, den Er ihnen weist. Ich segne alle Kranken, Leidenden und das ganze Volk Gottes. Ich, die Unbefleckte Muttergottes, segne alle hier in diesem Heiligtum und draußen auf dem Platz: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Ich sagte: "Muttergottes, wir danken dir, daß Du heute während der hl. Messe herabgestiegen bist. Ich habe den Herrn Jesus gesehen und habe gewußt, daß Du, Muttergottes, Botschaften für das ganze Volk mitteilen wirst. Muttergottes, führe uns, daß alle, die Botschaften erhalten, nicht abweichen, sondern den Weg gehen, den ihnen Jesus Christus gewiesen hat. Auch ich bitte Dich darum, Herr Jesus, und Dich, Muttergottes. Ich bin nur Staub, will aber Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes, dienen und will dieses Heiligtum unserer Diözese übergeben, unserem Kardinal Gulbinowicz, damit so schnell wie möglich dieses Heiligtum der Muttergottes eingeweiht wird." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, die Zeit kommt, die Einweihung wird stattfinden. Ich werde dir mitteilen, wann das sein wird. Jetzt hast du viel Arbeit. Die Leute sollen kommen und arbeiten, sie werden sich dann große Verdienste bei Meinem Sohn und bei Mir erwerben. Jesus Christus behütet sie und ihre Familien. – Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
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