181. Erscheinung (25. Juni 1995)
Kasimir Domanski: "Am 25. Juni 1995 erschien der Herr Jesus, Christus König, in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes in Ohlau dem Seher Kasimir Domanski. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christkönig, bin heute hier in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen. Die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich groß! Meine Tochter aus der Ukraine ist an diesem Ort in Polen eingetroffen. Dort im Osten erhält sie Botschaften. Sie wird in ihrem Land verfolgt. Sie ist hierher zu Mir und zu Meiner Mutter um Hilfe gekommen. Ich, Jesus Christus, bin heute durch das Gebet mit der ganzen Ukraine und allen Völkern vereint. Mein Sohn, sei immer mit ihr verbunden und unterstütze sie mit dem Gebet, damit sie von den Priestern in ihrem Land nicht verfolgt wird; sie wird auch von den Gläubigen und der ganzen Geistlichkeit im Osten verfolgt. Sie geht den Weg, den Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter ihr gewiesen haben. Der Bruder, der sie begleitet, geht ebenfalls diesen Weg und gibt sich dem Herrn Jesus und der Muttergottes hin. Auf seinem Weg wird auch er verfolgt; wo es aber Verfolgungen gibt, sind Ich und Meine Mutter anwesend. Jeder, der (wahre) Botschaften erhält, hat von Mir, Jesus Christus, ein solches Kreuz erhalten, das er jedoch zu tragen imstande ist. Es ist ein Kreuz, das er zu tragen vermag. Ihr sollt es tragen für jene, die die Kirche verlassen haben.
Mein Sohn, Ich habe euch hierher gerufen, damit ihr für alle Völker betet, daß alle Mein und Meiner Mutter Herz lieben mögen. Ich, Jesus Christus, bitte euch, Meine Kinder: Gebt eure Herzen vor allem jetzt im Juni Mir und Meiner Mutter, empfehlt den ganzen Osten Unseren Herzen an. Die Ukraine soll sich ganz Meinem Herzen hingeben. Wenn die Leute dort in der Ukraine nicht auf die Botschaften, die der Schwester gegeben werden, hören, wird sich dort einmal Schreckliches ereignen, denn man will Meinen und Meiner Mutter Weisungen nicht gehorchen.
Teile der Schwester aus der Ukraine mit, sie soll den Weg weitergehen, den Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter ihr gewiesen haben. Ich werde sie und ihre Familie beschützen. Sie wird von den Leuten und sogar von ihrer Familie verfolgt. Man hat sie aus dem Haus gejagt; sie aber vertraut Mir und Meiner Mutter; sie soll sich nicht ängstigen. Das himmlische Königreich wartet auf sie; sie soll nur dem Herrn Jesus und der Muttergottes vertrauen und das Wort Gottes (die Botschaften) der ganzen Welt verkünden, ganz besonders jedoch in der Ukraine und in Russland. Die Botschaften, die sie erhält, sollen bekanntgegeben werden, denn hier in Ohlau hat sie die Bestätigung erhalten, daß ihre Botschaften von Mir und von Meiner Mutter stammen. Hier in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes und unter Meinem Kreuz (vor diesem Heiligtum) hat sie noch größere Gnaden erhalten, denn Ich, Jesus Christus, habe sie gesegnet und gestärkt. Wenn sie wieder in den Osten zurückkommt, soll sie besonders auf das Gebet bedacht sein. Dann werden Leute kommen und auch beten und Gnaden erbitten. Sie wird aber noch weiterhin verfolgt werden.
Ich, Jesus Christus, segne euch, Meine Kinder. – Mein Sohn (Domanski), gehe weiterhin den Weg, den Ich dir gewiesen habe, und beende so schnell wie möglich den Bau des Heiligtums, damit der Frieden Gottes sich auf die ganze Welt ausbreiten kann. Ich segne ganz Polen, die Ukraine und die ganze Welt. Nimm das Kreuz, Mein Sohn, und segne mit ihm, denn auf dem Kreuz bin Ich anwesend. – Meine Kinder, kniet nieder, denn jetzt werde Ich, Jesus Christus, den Segen erteilen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Herr Jesus Christus, wir danken Dir, daß Du in dieser schlichten Kapelle herabgestiegen bist, daß Du die Echtheit der Botschaften an die Schwester aus der Ukraine bestätigt hast. Wenn die Leute ihre Botschaften erhalten, dann wissen sie, daß diese wahr sind und sie die Botschaften von Dir, Herr Jesus, und der Muttergottes erhält. Mögen die Botschaften in der ganzen Ukraine bekannt werden." Der Herr Jesus sagte: "Ich segne sie, dich und eure Familien und alle hier Versammelten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. – Der Friede sei mit euch!"
182. Erscheinung (29. Juni 1995)
Kasimir Domanski: "Am 29. Juni 1995, dem Fest der hl. Apostel Petrus und Paulus, stieg der Herr Jesus, Christus König, in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau vom Himmel herab und erschien dem Seher Kasimir Domanski. Der Herr Jesus trug auf dem Haupt eine Krone und war mit einem goldenen Gewand bekleidet. Engel begleiteten Ihn. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, komme heute am Fest der hl. Apostel Petrus und Paulus in die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes herab, um hier anwesend zu sein. Ich rufe die ganze Welt zum Gebet auf! Meine Kinder, bekehrt euch, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Ich und Meine Mutter rufen alle Völker zum Gebet auf. Wenn gebetet wird, kann noch die ganze Welt gerettet werden.
Mein Sohn, gib bekannt, daß es in Japan, in Russland, in Belgien, in Holland und in anderen Ländern, wo man Mir und Meiner Mutter nicht dienen will, weiterhin Erdbeben geben wird. Ich, Jesus Christus, sende keine Strafen, diese verursachen die Sünden der Menschen! Teile mit: Die Leute sollen ihre Herzen Mir und Meiner Mutter schenken. Meine Kinder, öffnet eure Herzen Mir und Meiner Mutter! Dazu rufen Wir, Ich und Meine Mutter, euch auf!
Mein Sohn, hier ist auch noch die Schwester aus dem Osten, die Botschaften erhält. Bald wird sie wieder nach Hause fahren. Gut, daß du sie in dein Haus aufgenommen hast, sodaß sie hier beten und Gnaden für die ganze Ukraine erflehen konnte. Man beachtet jedoch nicht die Hinweise, die Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter durch sie mitteilen. In der Ukraine wird es dann furchtbar zugehen, auch dort wird es Erdbeben geben, weil man Uns nicht gehorchen will. Es gibt dort Heiligtümer, aber nur wenige Leute gehen dorthin. Man geht nicht in die Cerkwie (Kirche in russischer Sprache) und bittet Mich, Jesus Christus, nicht und dankt auch nicht für die Gnade, daß nach fünfzig Jahren die Cerkwien wieder geöffnet sind. Man soll sie wieder renovieren und solche errichten, denn Ich, Jesus Christus, will in ihrem Land und im ganzen Osten sein. Dort muß der Glaube wieder erweckt werden. Die Menschen sollen Mich und Meine Mutter um Verzeihung bitten, sie sollen dabei knien oder kreuzförmig auf dem Boden liegen und so für ihre Sünden Abbitte leisten.
Mein Sohn, überall sündigen die Menschen, in eurem Land und in jedem anderen Land. Ich, Jesus Christus, will, daß die Herde zu Mir geführt wird. Meine Mutter will euch mit dem Rosenkranz zu Mir führen. Hört auf die Aufträge der Muttergottes! – Das wichtigste Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Friedens, ist dieser Erscheinungsort hier in Ohlau. Hier regiert die Muttergottes, die Königin des Weltalls. Ich, Jesus Christus, behüte diesen Ort und den Bau.
Die Kirche soll den Gedenktag des hl. Petrus und des hl. Paulus zu einem kirchlichen Festtag erklären, damit die Leute diesen Tag feierlich begehen können, denn die Leute halten diesen Tag nicht als Feiertag. Die Arbeiter hier am Bau jedoch feiern an diesem Tag und erhalten von Mir und von Meiner Mutter an diesem Festtag viele Gnaden. Schon vor längerer Zeit wurde dieser Feiertag abgeschafft, er soll aber wieder eingeführt werden. Auch das Fest des hl. Johannes soll man wieder feiern. Beide Tage soll man in eurem Land als Feiertage begehen, denn es sind große Festtage. Ich, Jesus Christus, will, daß das polnische Volk an diesen Tagen feiert; man soll an diesen Tagen nicht arbeiten, sondern beten; es sollen arbeitsfreie Tage sein, denn so kann man von Mir und von Meiner Mutter Gnaden erbitten. Ich, Jesus Christus, segne das Volk Gottes (die Pilger). – Dieser Ort wird viel verleumdet und du, Mein Sohn, wirst verfolgt; dort aber, wo es Verfolgungen gibt, bin Ich, und da ist auch Meine Mutter.
Mein Sohn, in Kürze wird das Heiligtum hier errichtet sein. Hier strömen Gnaden herab und hier werden noch viele Gnaden herabfließen: Viele Prothesen, Krücken und Brillen haben jene hier als Votivgaben zurückgelassen, die Mich und Meine Mutter (um Heilung) gebeten haben. Meine Kinder, erhebt eure Hände, wenn ihr den Schmerzhaften Rosenkranz betet und legt euch beim letzten Geheimnis kreuzförmig auf den Boden; das könnt ihr aber nur zu Hause tun. In der Kirche jedoch ist das Allerheiligste Altarsakrament, und da muß Disziplin sein! In der Kirche sollt ihr euch unterordnen, so wie Ich es euch gelehrt habe.
Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. und darum, daß ihm alle Kardinäle und Bischöfe gehorchen mögen, es sind nämlich nicht alle gehorsam." Der Seher Domanski sagte: "Herr Jesus, verzeih die Sünden, die auf der ganzen Welt begangen werden, wir bitten Dich. Wir werden Dir, Herr Jesus, und der Muttergottes dienen und wollen, daß die ganze Welt gerettet wird."
Jesus antwortete: "Gut, mein Sohn, daß du bittest, denn wer bittet, der erhält Gnaden. Bittet jedoch ständig Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Erleuchtung und Gnaden und darum, daß Ich, Jesus Christkönig, hierher kommen möge, um gemeinsam mit Meiner Mutter euch, Meine Kinder, zu führen. – Ich segne die Schwester (aus der Ukraine), die am Samstag wieder nach Hause fahren wird, und den Bruder, der mit ihr und der Pilgergruppe gekommen ist. Alle haben ihre Herzen Mir und der Muttergottes gegeben. – Ich segne euch alle, Meine Kinder, die ihr hier in diesem Heiligtum, das der Barmherzigkeit Gottes geweiht ist, versammelt seid. – Ich segne die Bitten, die sich auf dem Altar befinden; Bitten, Meine Kinder, sind auch Gebete. Ich, Jesus Christus, segne nun: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Mein Sohn, bitte, daß die ganze Welt noch mehr Mich, Jesus Christus, und die Muttergottes lieben möge. Meine Mutter steht unter dem Kreuz und bittet, daß die Strafe noch nicht kommen möge; und Ich, Jesus Christus, will, daß Meine Mutter die ganze Welt mit dem Rosenkranz ausstatten möge, damit die Welt gerettet werden kann. Alle Menschen sollen den hl. Rosenkranz beten und andere Gebete: die Herz-Jesu Litanei, den Barmherzigkeitsrosenkranz, die Lauretanische Litanei, die Allerheiligen Litanei. Damit könnt ihr den Frieden für die ganze Welt erflehen. – Ich segne dich, Mein Sohn, und alle, die beim Bau arbeiten und deine ganze Familie: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch!"
183. Erscheinung (16. Juli 1995)
Kasimir Domanski: "Am 16. Juli 1995, dem Fest der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom Berge Karmel, stieg die Muttergottes auf einer kleinen Wolke umgeben von Engeln in Ohlau vom Himmel herab und erschien dem Seher Kasimir Domanski. Etwas später zeigte sich auch der Herr Jesus. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes vom Skapulier, bin heute am Skapulierfest herabgestiegen. Ich will, daß alle Leute in allen Ländern das Skapulier tragen. Teile mit: Ein solches Skapulier, das Ich hier in der Hand halte, sollen der Priester und alle, die aus der Ukraine gekommen sind, tragen. Sie alle sollen das Skapulier tragen. Ich, die Muttergottes vom Skapulier, werde ihr ganzes Vaterland beschützen, sie aber müssen ihre Herzen Meinem Sohn geben. Wenn sie das tun, werden sie auch zur Überzeugung gelangen, daß Mein Sohn und Ich bei ihnen sind.
Meine Kinder aus der Ukraine, betet den hl. Rosenkranz und bittet, daß in eurem Vaterland in jeder Cerkwie und in den Kirchen der Rosenkranz gebetet wird. Das verlangen Mein Sohn, Jesus Christus, und Ich, die Muttergottes vom Skapulier! Öffnet eure Herzen Meinem Sohn und Mir. Wenn ihr eure Herzen Uns öffnet und in die Cerkwie zur hl. Messe geht, dann wird euch Jesus Christus führen. Meine Kinder, empfangt den Leib Meines Sohnes. Wenn jemand den Leib Meines Sohnes nicht empfangen will, ist er nicht Mein Kind. Hier in Ohlau rufe Ich alle auf: EMPFANGT DEN LEIB UND DAS BLUT MEINES SOHNES! Wer den Leib Meines Sohnes (würdig!) ißt, wird ewig leben; man muß den Allerheiligsten Leib (die hl. Kommunion) empfangen, denn darin ist Jesus Christus anwesend."
Nun sprach der Herr Jesus: "Ich, Jesus Christus, rufe alle zum Gebet auf! Beachtet: Wer Meine Mutter und Mich liebt, den führe Ich selbst, Jesus Christus. – Ich segne ganz besonders die Ukraine, alle Bischöfe, Kardinäle und Priester, sie mögen den Weg gehen, den Ich und Meine Mutter ihnen gewiesen haben. – Teile mit: Der Priester, der mit den Leuten aus der Ukraine gekommen ist, wurde von der Behörde verfolgt; er ist aber den Weg gegangen, den Ich, Jesus Christus, ihm gewiesen habe; er hat gesiegt, da er Mich und Meine Mutter liebt. Er soll diesen Weg weiterhin gehen und das Wort Gottes in der ganzen Ukraine verkünden, damit alle Kirchen und Cerkwien sich im Gebet vereinen. Wo die Leute im Gebet vereint sind, bin Ich, Jesus Christus, anwesend.
Ich, Jesus Christus, bitte euch, Meine Kinder, alle hier Versammelten aus Polen, aus Deutschland, aus Tschechien, aus der Slowakei, aus Ungarn, aus der Ukraine und aus anderen Ländern: TRAGT ALLE DAS SKAPULIER! Meine Mutter hat euch das Skapulier gegeben. Dieses Skapulier wird euch retten, wenn ihr vor dem Gericht Gottes steht; da wird dann die Muttergottes vom Skapulier bei euch sein. Ihr sollt das Skapulier tragen, denn die Muttergottes führt euch damit zu Mir, zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wenn ihr diesen Weg geht, werde Ich, Jesus Christus, euer Land, die Ukraine und die ganze Welt segnen.
Meine Kinder, Ich, Jesus Christus, bin heute hier herabgestiegen, um euch zu stärken, damit ihr imstande seid, jenen Weg zu gehen, den Ich euch gewiesen habe. – Beachtet: Ich, Jesus Christus, war auch heute während dem hl. Messopfer anwesend, denn jedesmal, wenn der Priester den Kelch hochhebt, bin Ich gegenwärtig und segne den Kelch. Auch den Priester, der die hl. Messe gefeiert hat, habe Ich gesegnet, auch jenen Priester aus der Ukraine und alle hier anwesenden Priester. Sie erhalten von Mir und von Meiner Mutter viele Gnaden."
Nun sprach wieder die Muttergottes: "Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, habe Meinen Mantel über die ganze Ukraine und über die ganze Welt ausgebreitet. – Teile mit: In der Ukraine sollen die Leute nicht so viel Alkohol trinken, es wird in diesem Land zu viel getrunken. Die Menschen gehen nicht in die Cerkwien und auch nicht zur hl. Beichte. In der Ukraine sieht man auch nur wenige Kinder in den Cerkwien (Kirchen). Führt die Kinder in die Cerkwie, denn Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn warten dort auf sie. Wenn ihr die Kinder in die Cerkwien führt, werdet ihr den Sieg (über alles Unheil) erringen. In eurem Land sind viel Gebet, Fasten und Buße erforderlich. Wenn ihr das tut, wird es eurem Land wohl ergehen, zuerst jedoch sollt ihr Meinen Sohn und Mich um Verzeihung bitten.
Alle Priester sollen sich dem Herzen des Herrn Jesus hingeben. Wenn sie das tun, werden sie gestärkt werden. Macht die Priester in der Ukraine nicht schlecht, denn der Priester ist der Diener Gottes. Über die (gottergebenen) Priester darf man nichts (Böses) sagen, denn diese Priester sind Gott geweiht und dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, ergeben. Betet für eure Priester, denn sie brauchen euer Gebet. Wenn ihr für die Priester betet, werden sich in euren Cerkwien viele Gläubige einfinden. – Ich, die Muttergottes, rufe alle Priester auf der ganzen Welt zum Rosenkranzgebet auf, betet auch den Barmherzigkeitsrosenkranz und alle von der Kirche bestätigten Gebete!"
Nun sprach wieder der Herr Jesus: "Mein Sohn, jetzt werde Ich, Jesus Christus, dem Priester aus der Ukraine, der den gewiesenen Weg geht, einen besonderen Segen erteilen; auch Meine Mutter wird ihn segnen. Nimm dein Kreuz, Mein Sohn, denn auf dem Kreuz bin Ich anwesend, und segne damit in alle vier Himmelsrichtungen die ganze Welt, zuerst jedoch erteile den Priestern den Segen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Nun sprach die Muttergottes: "Mein Sohn, teile mit: Ich, die Muttergottes, erteile jetzt Meiner Tochter aus der Ukraine den Segen, damit sie imstande ist, den vom Herrn Jesus gewiesenen Weg zu gehen. Sie soll täglich den Leib des Herrn Jesus empfangen. Sie und die ganze Gruppe sollen täglich in der Cerkwie sein. Wenn sie das tun, werden Ich und Mein Sohn sie behüten, und die Priester werden die Botschaften der Schwester auch annehmen. Meine Kinder, geht täglich in die Cerkwie und bittet dort den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, denn dort im Tabernakel ist Jesus Christus immer anwesend. Ihr, Meine Kinder, die ihr Botschaften bekommt, sollt oft beichten und täglich den Leib des Herrn Jesus empfangen, dann werden euch Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, führen. – Ich segne die Schwester, alle aus der Ukraine und alle in diesem Heiligtum: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
184. Erscheinung (15. August 1995)
Kasimir Domanski: "Am 15. August 1995, dem Fest der Aufnahme der Allerseligsten Jungfrau Maria in den Himmel, zeigte sich der Herr Jesus im Allerheiligsten Altarsakrament in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau. Etwas später erschienen der Herr Jesus und die Muttergottes auch noch unter dem großen Kreuz am Kirchplatz. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin hier im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. – Meine Kinder, gebt eure Herzen Meiner Mutter. Heute ist das Fest der Aufnahme der Allerseligsten Jungfrau Maria in den Himmel; an diesem Tag ist Meine Mutter in den Himmel aufgenommen worden. – Eine große Gnade ist euch, Meine Kinder, hier in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes zuteil geworden, da Ich, Jesus Christus, hier schon zwei Tage und zwei Nächte Wache halte, und heute ist es schon der dritte Tag. Auf diese Stadt ist eine große Gnade geflossen, denn von hier aus segne Ich nicht nur diese Stadt, sondern auch euer Vaterland und die ganze Welt.
Merk euch: Öffnet eure Herzen Mir und Meiner Mutter! – Ich, Jesus Christus, bin mit euch, aber Ich will, daß sich alle Völker zu einer Herde vereinigen. Der Statthalter Johannes Paul II. will alle Völker im Gebet vereinen. Betet auch für ihn, denn er wird verfolgt. Er liegt ganze Abende lang kreuzförmig am Boden und bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes in Jugoslawien; und wenn er das Wort Gottes verkündet, ruft er auf, den Krieg zu beenden; er bittet auch Mich und Meine Mutter darum. Dort hat man aber die Botschaften der Muttergottes abgelehnt und Mein und Meiner Mutter Herz sehr verletzt. Die Muttergottes steigt auf die Erde herab und bittet um den hl. Rosenkranz; auch Ich, Jesus Christus, bitte euch um das Rosenkranzgebet, das euch Meine Mutter gegeben hat. – Meine Kinder, in dieser Zeit soll in jeder Kirche der hl. Rosenkranz gebetet werden. Betet den Rosenkranz, und ihr werdet den Frieden Gottes in euren Herzen haben und diesen für die ganze Welt erflehen.
Ich, Jesus Christus, segne die Schwester aus der Ukraine. Sie soll sich nicht fürchten. Wenn sie auch verfolgt wird, so wird sie in ihrem Land dennoch siegen, denn sie geht den Weg, den Ich, Jesus Christus, ihr gewiesen habe. Hier vor dem Allerheiligsten Altarsakrament hat sie die Bestätigung erhalten, daß ihre Anweisungen wahr sind. Sie soll nun diesen Weg weiterhin gehen und Mich, Jesus Christus, und Meine Mutter bitten. Ihr Land und alle Länder sollen sich im Gebet vereinigen.
Mein Sohn, auf der Erde wird es einmal schrecklich zugehen. Ich, Jesus Christus, verbreite keinen Schrecken, diesen wird es aber einmal geben. Der Böse (Satan) wird auf Erden nicht mehr lange herrschen, er muß von da verschwinden. Wenn dieses Übel beseitigt ist, dann werde Ich, Jesus Christus, auf der ganzen Welt herrschen, dann wird sich Mein Kommen erst ereignen; ihr aber kennt weder den Tag noch die Stunde. Zuerst werden die Völker gereinigt, denn das Übel muß aus der Welt geschafft werden. – Teile mit: Ich, Jesus Christus, halte die Tore offen für alle Völker, sie aber mögen sich im Gebet vereinen und sich bei Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist entschuldigen. Wenn sie das tun, werden sie den Frieden Gottes erhalten.
Mein Sohn, gib bekannt, daß es gut ist, daß Gläubige (schriftliche) Bitten hier niederlegen und Mich und Meine Mutter auf diese Weise um Segen für Kranke oder für ihre Familien bitten, denn Bitten sind auch Gebete. – In eurem Land und auf der ganzen Welt trinken die Leute sehr viel Alkohol. Dadurch verletzen sie sehr Mein und Meiner Mutter Herz. – Teile mit: Wer sich mit Alkohol betrinkt und im betrunkenen Zustand stirbt, kommt nicht ins Himmelreich! Das teilen Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter mit. Ich betone, daß jener, der sich mit Alkohol betrinkt, ein sehr großer Sünder ist! – Meine Kinder, ihr habt so viele Sünden! Laßt ab von den Sünden hier vor dem Allerheiligsten Altarsakrament, in dem Ich, Jesus Christus, anwesend bin; Meine Mutter befindet sich neben dem Tabernakel.
Ich segne das Volk Gottes (Pilger), alle Länder und euch, Meine Kinder, hier im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes. – Mein Sohn, anschließend wirst du eine Botschaft von Meiner Mutter erhalten, denn heute ist das Fest der Aufnahme der Allerheiligsten Jungfrau Maria in den Himmel. Meine lieben Kinder, die Muttergottes wird eine Botschaft für die ganze Welt mitteilen. – Ich, Jesus Christus, bin im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. Neigt die Köpfe, denn jetzt werde Ich, Jesus Christus, den Segen erteilen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir, daß Du heute zu uns gesprochen hast. Wir alle sind Sünder und sind es nicht wert, daß Du, Herr Jesus, und Deine Mutter uns ermahnen. Herr Jesus, Du willst die ganze Welt retten; wir bitten um Gnaden bei der Muttergottes und bei Dir. Herr Jesus, segne alle Kranken und Leidenden und die hier Anwesenden. Wir danken Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes."
Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du immer dankst und dich erniedrigst, denn jene, die Botschaften erhalten, müssen sich erniedrigen, sie müssen wissen, daß sie nur Staub sind. Jene aber, die sich selbst erhöhen, werden von Mir und von Meiner Mutter nicht erhöht. – Meine Kinder, seid demütig, denn das verlangt Jesus Christus von euch allen. – Der Friede sei mit euch!"
Beim Kreuz auf dem Kirchplatz stiegen der Herr Jesus und die Muttergottes in Begleitung vieler Engel vom Himmel herab! Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter sind heute hier bei diesem Kreuz herabgestiegen. Auf diesem Kreuz bin Ich, Jesus Christus! – Merkt euch: Wo sich ein Kreuz befindet, da bin Ich, Jesus Christus, anwesend, auch Meine Mutter ist das, denn Meine Mutter stand die ganze Zeit lang unter dem Kreuz. Vergeßt nicht, daß Ich und Meine Mutter hier anwesend sind! ICH RUFE EUCH ALLE ZUM GEBET AUF! – Ich segne euch alle, euer ganzes Vaterland und die ganze Welt: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Friede sei mit euch!"
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, bin am Fest Meiner Aufnahme in den Himmel herabgestiegen. Es ist mit großen Gnaden verbunden, daß heute so viele Gläubige zu diesem Kreuz und in die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes gekommen sind, aber noch größere Gnaden gab es, weil das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt war. – Von hier wird der Funke des Frieden Gottes ausgehen. Hier ist die Macht Meines Sohnes wirksam. – Mein Sohn hat diese Stätte ausgewählt, und sie ist heilig. Diese Stätte haben Gott Vater und der Sohn und der Heilige Geist auserwählt.
Mein Sohn, es ist mit großen Gnaden verbunden, wenn sich das polnische Volk in diesem Monat wieder auf die Jasna Gora (zur Madonna von Tschenstochau) begibt. Meine Kinder gehen zu Mir, zur Muttergottes, denn Ich habe euer Vaterland, euer Land beschützt. Dort aber, wo Ich und Mein Sohn sind, soll gebetet werden! Der Herr Jesus und Ich rufen euch zum ROSENKRANZGEBET auf! – Merkt euch, Meine Kinder: Wenn ihr den Rosenkranz betet, wird es in eurem Herzen den Frieden Gottes geben.
Mein Sohn, du erhältst viele Briefe über Besessene. Wo es solche (Besessene) gibt, wird nicht gebetet, und der Satan erntet. Wenn sich in einem Haus ein Besessener befindet, soll man den Herrn Jesus um Verzeihung bitten; der Satan ist dort eingedrungen und will die Familie mit dem Besessenen vernichten. Betet für diese Familien, denn es gibt sehr viele in eurem Land und auf der ganzen Welt. – Bittet Gott Vater und den Sohn um das Licht des Heiligen Geistes. Wenn ihr darum bittet, wird euch der Heilige Geist zum Herrn Jesus und zu Mir, der Muttergottes, führen.
Ich, die Muttergottes, trage heute, wie du siehst, ein goldenes Gewand und eine Krone, und viele Engel sind um Mich. Sie sind auf die Erde herabgestiegen, um zu bestätigen, daß Ich Mich hier unter dem Kreuz als Schmerzhafte Muttergottes befinde. Wo das Kreuz ist, da bin auch Ich, die Schmerzhafte Muttergottes. – Meine Kinder, bittet Meinen Sohn um die Gnade der Heilung der Seele; nicht alle bitten darum. Manche kommen unvorbereitet hierher, haben nicht gebeichtet und auch nicht die hl. Kommunion empfangen. – Meine Kinder, öffnet eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir, und Ich, die Muttergottes, werde euer Land und die ganze Welt beschützen.
Mein Sohn, du sollst jetzt nicht zum Bruder Doktor (nach Deutschland) fahren, denn nun werden täglich Pilger von der Jasna Gora hierher kommen, und du sollst hier anwesend sein. Du mußt den ganzen August über hier beim Kreuz wachen, Ich, die Muttergottes, weise dir den Platz unter dem Kreuz Meines Sohnes zu. Gegenwärtig darfst du nirgends hinfahren, du sollst hier bleiben und den Bau überwachen. – Mein Sohn, bitte die Gläubigen, sie mögen sich hier zum Arbeitseinsatz bereit erklären und beim Bau des Heiligtums helfen, damit es schnellstens errichtet werden kann, denn von seiner Errichtung ist der Frieden Gottes abhängig! Ich und Mein Sohn wachen über dieses Heiligtum.
Seit es in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes Anbetungen des Allerheiligsten Altarsakramentes gibt, erhaltet ihr noch mehr Gnaden. – Meine Kinder, kommt jeden 1. und 13. Monatstag hierher, und Mein Sohn wird euch vom Allerheiligsten Altarsakrament aus segnen, denn Jesus Christus ist darin anwesend und erteilt euch den Segen. Während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes wird es viele Heilungen geben. – Vergeßt nicht, daß dort im Tabernakel Jesus Christus anwesend ist und daß ihr dort Gnaden erbitten könnt.
Bevor ihr aber in die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes geht, begebt euch zuerst zu diesem Kreuz, auf dem Mein Sohn ein Zeichen gegeben hat: Blut und Wasser sind aus Seiner Seitenwunde hervorgequollen! Und Ich habe mich als Muttergottes der Immerwährenden Hilfe gezeigt, und eine Woche lang haben Mich mit Meinem Sohn die Gläubigen gesehen!
Meine Kinder, große Gnaden fließen hier herab, ihr müßt aber vorbereitet sein, wenn ihr hierher kommt. Ihr müßt gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen haben, dann segnen Jesus Christus und Ich. – Mein Sohn, Ich wache über diese Stätte. – Heute haben während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes viele Gläubige die Gnade der Heilung erhalten, auch jetzt erhalten wieder einige die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes.
Jetzt wird euch Jesus Christus segnen: + Er hat euch nun den Segen erteilt. – Nun werde Ich, die Muttergottes, die Königin Polens, euch noch segnen. Hier wird es das bedeutenste Heiligtum der Muttergottes des Frieden Gottes geben! Nirgendwo sonst gibt es ein solches Heiligtum wie hier. Diese Stätte ist von Gott Vater und vom Sohn Gottes und von Mir, der Muttergottes, auserwählt worden.
Jetzt werde Ich den Statthalter Johannes Paul II., alle Kardinäle und Bischöfe, alle Orden und euch, Meine Kinder, segnen. – Sorgt euch um die Kranken, betet für sie, daß sie die Gnade der Heilung erhalten mögen, denn viele Kranke sind heute hier. Ich, die Muttergottes, erteile nun den Segen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch!"
185. Erscheinung (26. August 1995)
Kasimir Domanski: "Am 26. August 1995, dem Fest der Allerseligsten Jungfrau Maria von Tschenstochau, stieg die Muttergottes als Königin mit einer goldenen Krone auf dem Haupt in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau vom Himmel herab. Sie war umgeben von Engeln. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes an Meinem Festtag, dem Fest der Allerseligsten Jungfrau von Tschenstochau, herabgestiegen. – Teile mit, daß Ich, die Muttergottes, die Königin des Himmels und der Erde bin. – Meine Kinder, Ich bin hier in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes zu euch herabgestiegen. Die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich groß. Ich werde nun eine Botschaft für euch und für die ganze Welt mitteilen.
Meine Kinder, BETET DEN HL. ROSENKRANZ! Jesus Christus und Ich, die Muttergottes und Königin, rufen euch zum Beten des Rosenkranzes auf. – Meine Kinder, kommt hierher, um hier um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt zu beten. Bittet hier Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist. Wenn ihr das tut, dann werdet ihr den Frieden Gottes für die ganze Welt erhalten. – Die Leute beten zu wenig, bitten zu wenig und verlangen viel. Teile mit: Mein Sohn, Jesus Christus, hat die Hände ausgestreckt und hat gesagt: Kommet alle zu Mir! – Geht zu Meinem Sohn! Jeder, der Meinem Sohn und Mir nachfolgt, wird nicht zugrunde gehen, sondern gerettet werden. – Schrecklich geht es auf der Erde zu. Fürchterlich geht es in den Familien zu. Die Leute beten nicht, und Satan erntet. Die Zeit des Wirkens Satans geht aber zu Ende, doch viele Menschen geben sich ihm hin. Seht doch, Mein Sohn, Jesus Christus, ist auf jedem Kreuz, auf jedem Kreuz befindet sich das Abbild Meines Sohnes. Bittet und Mein Sohn, Jesus Christus, wird euch vom Kreuz herab segnen. Auch Ich werde euch, Meine Kinder, segnen.
Heute, am Fest der Muttergottes von Tschenstochau, habe Ich den Mantel über euer Land und über die ganze Welt ausgebreitet. – Meine Kinder, betet und erbittet Gnaden für euch und für die Kranken; dazu rufe Ich, die Königin des Friedens, euch auf. Wenn ihr den Rosenkranz betet, werden euch Mein Sohn und Ich retten. Verliert keine Zeit und betet den Rosenkranz, den Ich euch gegeben habe. Er ist ein Geschenk, aus dem ihr großen Nutzen ziehen könnt. Ich bitte mit euch für euer Vaterland und für den Statthalter Johannes Paul II. Er leidet und will, daß Mein Sohn in der Kirche, in jedem Land, auf der ganzen Erde herrschen möge. – Meine Kinder, betet für jene Länder, in denen noch überhaupt nicht gebetet wird. Es kommt eine Zeit, in der DIE GELBE RASSE die ganze Welt beherrschen möchte. Wenn sie ans Werk geht, wird aber Satan der eine Flügel gebrochen werden, sodaß sie euer Land nicht mehr erreichen wird; euer Land wird gerettet, aber viele andere Länder werden vernichtet werden. Auch euer Land wird stellenweise vernichtet, da sich viele Menschen von Meinem Sohn und von Mir abgewendet haben.
Mein Sohn, der Statthalter Johannes Paul II. ruft alle Menschen auf, um den Frieden zu beten. Betet zusammen mit ihm, und ihr werdet den Frieden Gottes erbitten. Ich, die Muttergottes, beschütze den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. WER NICHT MIT DER HL. KIRCHE GEHT, IST NICHT MEIN KIND! Ich habe euch die Kirche gegeben, und in der Kirche habt ihr im Tabernakel den Herrn Jesus. Eure Seelen kann nur Er heilen, ihr aber müßt eure Herzen Ihm und Mir öffnen. Ich, die Muttergottes, habe ein offenes Herz und möchte euch und alle Völker mit Meinem Mantel bedecken.
Ich segne den Priester, der mit dem Pilgerbus aus Österreich gekommen ist. Er ist Mein Diener, der sich ganz Meinem Sohn und Mir hingegeben hat. Du weißt, daß er ein guter Diener (Priester) ist. Er ist hierher gekommen, um mit euch zu beten und Gott Vater und Seinen Sohn zu bitten gemeinsam mit jenen aus Österreich, aus Deutschland und aus anderen Ländern. Wer bittet, der erhält.
Mein Sohn, von einem Priester aus Deutschland hast du einen Brief erhalten mit der Einladung, ins Heilige Land zu fahren. Auch diese Zeit wird kommen, Mein Sohn; jetzt aber mußt du in deinem Land bleiben. Ich werde dir mitteilen, wann du fahren sollst. In diesem Jahr sollst du nicht fahren, denn jetzt soll das Heiligtum des Frieden Gottes fertiggestellt werden, denn der Frieden Gottes hängt von dieser Stätte ab!
Heute legen die Gläubigen wiederum auf der Jasna Gora ein Gelübde ab. Obwohl der Monat August in eurem Land alkoholfrei sein soll, so trinken dennoch viele Menschen in eurem Land und auf der ganzen Welt Alkohol. Sogar viele Frauen trinken Alkohol und verleiten ihre Männer dazu, auch Männer verleiten die Frauen zum Trinken. Es geht schrecklich zu. Teile mit: Wo Alkohol im Spiel ist, da ist Satan am Werk! Dort wird nicht gebetet, man geht auch nicht zur hl. Beichte und nicht zur hl. Kommunion, da beschwert man sich auch über die Kirche. Jeder wird einmal vor Gottes Gericht erscheinen müssen und sich zu verantworten haben. Gib bekannt: Die Leute sollen aufhören, Alkohol zu trinken, sonst erntet Satan! In eurem Land und auf der ganzen Welt wird zu viel Alkohol getrunken.
Ich, die Muttergottes, flehe bei Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist für euch; die Welt jedoch möge sich besinnen, noch kann man sich demütigen und Meinen Sohn und Mich um Verzeihung bitten, was viele tun sollen. Ich, die Muttergottes, warte darauf und will zusammen mit Meinem Sohn die ganze Welt retten. Durch Mich, Meine Kinder, werdet ihr zu Meinem Sohn kommen. Ich werde jene, die sich auf Erden Verdienste erworben haben, hinführen, jede einzelne dieser Seelen werde Ich zu Meinem Sohn führen. Meine Kinder, bekehrt euch! Bittet täglich den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Verzeihung, denn wer nicht Abbitte leisten will, hat schon eine große Sünde. Jeder Mensch ist ein Sünder, und jeder soll Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten. Wenn ihr das tut, werden große Gnaden auf euer Land herabströmen.
Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Domanski sagte: "Muttergottes, ich bitte Dich, führe uns alle, alle Völker, damit es einen Hirten und eine Herde geben möge. Herr Jesus und Muttergottes, wir bitten Euch, seid mit uns, damit wir imstande sind, Deinen Willen, Herr Jesus, und Deinen Willen, Muttergottes, auf Erden zu erfüllen."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du bittest und dich nicht erhöhst, sondern immer bittest. Wer bittet, der erhält! Bitte immer, wenn Ich und Mein Sohn herabsteigen. Mein Sohn ist ständig mit dir und mit deiner ganzen Familie. Ich, die Muttergottes, halte Wache auch über die Familien jener, die hier das Heiligtum bauen. Sie erhalten von Mir und von Meinem Sohn große Gnaden. – Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch!"
186. Erscheinung (8. September 1995)
Kasimir Domanski: "Am 8. September 1995, dem Fest Maria Geburt, stieg die Muttergottes umgeben von Engeln in Ohlau vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes von der Saat, bin heute herabgestiegen, um das Korn in euren Herzen zu säen. Mein Sohn, es ist das Fest Meiner Geburt, und die Kirche bezeichnet diesen Tag auch als das Fest der Muttergottes von der Saat. – Meine Kinder, richtet jetzt eure Augen auf Meinen Sohn Jesus. Er leidet jetzt unheimlich, denn es wird zu viel gesündigt. Ich, die Muttergottes, rufe alle Völker zum Gebet auf! Vergeßt nicht, daß Ich über eurem Land und über der ganzen Welt Wache halte.
Es ist eine große Gnade, daß heute ein Priester hierher gekommen ist, um das hl. Messopfer zu feiern. Als er zum Altar gegangen ist, habe Ich ihn begleitet, denn er hat sein Herz Meinem Sohn und Mir gegeben. Er leidet und ist krank. Er hat aber von Meinem Sohn und von Mir diese Gnade erhalten, denn Wir lieben ihn. Betet für alle Priester und auch für diesen Priester, damit es ihm gelingt, möglichst viele Gläubige zur Herde Jesu zu führen, denn Jesus Christus wartet auf diese Herde. Heute ist diese Herde in alle Richtungen versprengt. Satan hat in den Familien Verwirrung gestiftet und Meine und Meines Sohnes Herde versprengt. – Teile mit: Die ganze Herde soll sich wieder um Meinen Sohn versammeln, denn Er wartet auf euch alle. Er leidet furchtbar und hat ein durch die Sünden der Menschen entsetzlich verwundetes Herz. Auf der Erde wird es keine Ruhe geben. Wenn sich die Menschen nicht dem Herzen Meines Sohnes weihen. Von den Ländern, wo es Kämpfe gibt, werden sich die Kämpfe auf die ganze Welt ausbreiten; man war nämlich Meinem Sohn gegenüber ungehorsam und hat Ihn und Mich verlassen.
Mein Sohn, Ich will die ganze Welt retten. Um aber die Welt retten zu können, ist es notwendig, daß alle Menschen den Rosenkranz beten. Ich, die Muttergottes, reiche den Rosenkranz allen Gläubigen, die Meinen Sohn und Mich lieben. Ich will, daß die ganze Kirche sich davon begeistern läßt, denn dadurch kann der Glaube gestärkt werden; das verlangt Mein Sohn, Jesus Christus.
Nicht alle Priester dienen Meinem Sohn. Das Herz des Herrn Jesus wird von jenen Priestern sehr verwundet, die den Leib des Herrn Jesus Stehenden reichen und die Gläubigen aufrufen und ihnen sogar befehlen, die hl. Kommunion, den Leib des Herrn Jesus, stehend zu empfangen. Der Priester darf auch nicht während der Spendung des Leibes Meines Sohnes solche Erklärungen von sich geben, denn Jesus Christus ist anwesend, und wenn es solche Störungen gibt, wendet sich der Herr Jesus von einem solchen Priester ab. Schrecklich verwunden manche Priester das Herz Meines Sohnes! Betet für diese Priester, die so handeln. Es gibt hier (in Polen) nur wenige, aber diese verursachen ein durcheinander in den Kirchen. Sie müssen dem Statthalter Johannes Paul II. gehorchen und den mit ihm verbundenen Bischöfen und Kardinälen. Wenn der Gehorsam fehlt, fehlt auch der Glaube. Ein Priester muß vor der Feier des hl. Messopfers zum Heiligen Geist beten, um geheiligt zu sein. Jeder Priester soll viel zum Heiligen Geist beten, dann wird er von Jesus Christus geführt.
Teile mit: Alle Priester sind Diener Meines Sohnes und Meine Diener; Jesus Christus will aber, daß sie Ihn und Mich, die Muttergottes, inniger lieben. Wenn sie das tun, wird in der Kirche Einigkeit herrschen. Der Statthalter Johannes Paul II. will, daß es in der Kirche Einigkeit gibt und daß alle Kirchen sich zu einer Herde vereinen. Betet für den Statthalter Johannes Paul II.! In dieser Zeit braucht er das Gebet, auch er bittet euch um das Gebet. Obwohl er mit einem Stock geht, legt er sich kreuzförmig hin und bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung für die auf der Erde begangenen Sünden. Es gibt gegenwärtig keinen Menschen ohne Sünde, jeder hat Sünden. Um sich von den Sünden zu befreien, müssen die Leute zur Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen. Meine Kinder, schiebt die Beichte und die hl. Kommunion nicht hinaus! Wenn ihr die hl. Kommunion empfangt, ist Mein Sohn in euch anwesend. Ich, die Muttergottes von der Saat, rufe euch dazu auf.
Teile mit: Meine Diener (Priester) sollen das Korn auf der ganzen Welt aussäen; dazu rufe Ich, die Muttergottes von der Saat, auf. Ich habe das Korn in Meiner Hand und will, daß Meine Diener das Korn (die Frucht) wieder dem Herrn Jesus und Mir zurückbringen. Der Frieden Gottes hängt von der Kirche ab, er hängt vom Gebet ab: WIE DIE LEUTE BETEN, SO WIRD DER FRIEDE SEIN! Alle sollen um den Frieden Gottes auf der Welt beten. Mein Sohn, die Schwester, die hier Botschaften erhalten hat, hat große Gnaden bei Meinem Sohn und bei Mir. Sie soll im Verborgenen bleiben, sie hat aber große Gnaden von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Mögen doch alle einen solchen Glauben haben.
Mein Herz freut sich, daß heute jene, die von Mir Botschaften erhalten, hierher gekommen sind. Ich, die Muttergottes, habe sie gesegnet. – Teile mit: IN JEDER KIRCHE SOLL AN JEDEM DREIZEHNTEN TAG DES MONATS DER ROSENKRANZ GEBETET WERDEN – dieser soll als Fatima-Rosenkranz bezeichnet werden (Fatimagedenktag!); durch diesen könnt ihr den Frieden Gottes auf der ganzen Welt erbitten. Ich, die Muttergottes, habe den Mantel über die ganze Welt ausgebreitet."
Der junge Mann, der aus Österreich gekommen ist und sich im Seminar (Priesterseminar) befindet, wird einmal ein guter Priester sein. Er soll im Seminar bleiben. Er hat sich ganz Meinem Sohn und Mir hingegeben (geweiht). Ich segne die Gläubigen aus den verschiedenen Ländern: aus Deutschland, aus Österreich und aus anderen Ländern. – Betet, Meine Kinder, und teilt mit, die Leute mögen keine Zeit verlieren, sie sollen um den Frieden für die ganze Welt beten. – Leute meinen, daß der Friede auf der ganzen Welt eintreten wird; ohne Gott kann es aber keinen Frieden geben, ohne sich an Meinen Sohn und an Mich zu wenden.
Mein Sohn, gib bekannt: Alle Gläubigen sollen bei den Wahlen in eurem Land ihre Stimme jenen geben, die Meinen Sohn und Mich lieben; dazu rufe Ich, die Muttergottes, auf. Als Mein Sohn auf der Erde gelebt hat und umhergezogen ist, mußte man ebenfalls die Wahl treffen. Mein Sohn ist mit den Aposteln von Stadt zu Stadt und von Haus zu Haus gezogen. Er klopfte an die Tür, aber nicht alle wollten Meinen Sohn aufnehmen; dann hat Mein Sohn ein Kreuzzeichen gemacht und ist weggegangen. Auch jetzt klopft Er an eure Herzen, ihr aber sollt euch nicht von Ihm und von Mir abwenden. Ich und Mein Sohn rufen euch dazu auf.
Jetzt sollen der Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche den Segen erhalten. Teile mit, daß nun Mein Sohn in Stille aus dem Tabernakel segnen wird. Ich, die Muttergottes, werde euch ebenfalls segnen, denn Ich bin die Königin des Himmels und der Erde. Gehorcht der hl. Kirche! Wenn ihr der hl. Kirche gehorcht, gehorcht ihr zugleich auch Meinem Sohn und Mir. – Ich segne nun Meinen Diener hier: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder, und alle Kranken, die in das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, gekommen sind. Gib bekannt: Manche Leute machen sich über dieses Heiligtum lustig. Einmal werden jedoch auch sie daran glauben, aber es wird für sie dann schon zu spät sein! Es wäre für sie besser, wenn sie jetzt schon Meinen Sohn und Mich um Verzeihung bitten würden. – Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du hier auf die Ohlauer Erde herabgestiegen bist und uns aufgetragen hast, viel um den Frieden Gottes zu beten. Muttergottes, wir bitten Dich, führe uns und unser Vaterland, besonders unsere Regierung. Es mögen nur gläubige Menschen, die den Herrn Jesus und Dich, Muttergottes, lieben, die Regierung bilden. Muttergottes, wir bitten Dich, es möge das Heiligtum schnellstens fertiggestellt werden." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, in Kürze wird es fertiggestellt sein. Vieles hast du schon getan, auf dich wartet aber noch viel Arbeit. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn segnen dich andauernd. – Der Friede sei mit euch!"
187. Erscheinung (15. September 1995)
Kasimir Domanski: "Am 15. September 1995, dem Fest der Schmerzhaften Muttergottes, stieg die Muttergottes umgeben von Engeln beim Kreuz in Ohlau als Schmerzhafte Muttergottes vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute herabgestiegen, um euch hier an diesem Heiligtum den Segen zu erteilen. – Mein Sohn, den anwesenden Priester habe Ich hierher zu diesem Heiligtum geführt. Sage ihm, daß er die Gnade der Heilung erhalten wird und noch lange Meinem Sohn und Mir dienen wird. Dieser Diener hat sich vollkommen Meinem Sohn und Mir hingegeben. Ich, die Schmerzhafte Muttergottes behüte ihn und seine Pfarrgemeinde. Er ist ein guter Priester, seine Pfarrgemeinde soll jedoch für ihn beten und Gnaden für sich und für ihn erbitten.
Ich, die Schmerzhafte Muttergottes, habe ein sehr verwundetes Herz gehabt, als Ich so wie jetzt unter dem Kreuze stand. Wenn ihr hierher kommt, geht immer zuerst zu diesem Kreuz, wo Meine Statue, die Schmerzhafte Muttergottes, steht. Da bekommt ihr Gnaden, denn auf diesem Kreuz hat der Herr Jesus ein Zeichen gegeben: Blut und Wasser sind aus der Seitenwunde Meines Sohnes hervorgequollen!
Meine Kinder, BETET DEN ROSENKRANZ, worum Ich immer bitte. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn wollen die ganze Welt retten, die ganze Menschheit muß jedoch ihre Herzen Meinem Sohn und Mir schenken. Wenn dies geschieht, wird sie gerettet. – Mein Sohn, in einer Botschaft habe Ich mitgeteilt, daß es in eurem Land Erdbeben geben wird. Ein leichtes Erdbeben hat es schon gegeben; euer Land wird jedoch noch ein furchtbares Erdbeben heimsuchen, auch im Gebirge und in Tschechien und in der Slowakei wird sich das ereignen, wobei Berge abstürzen werden. Betet, damit euer Land davon verschont bleibt.
Meine Kinder, betet für Jugoslawien, daß dort der Frieden Gottes herrschen möge, denn eure Gebete steigen zum Thron Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes empor, wo sie erhört werden. – Meine Kinder, wenn ihr hierher kommt, dann betet alle (in den Botschaften erwähnten) Gebete, denn hier im Tabernakel ist Mein Sohn anwesend, bittet Ihn also. Wer Meinen Sohn bittet, wird die Gnade der Heilung der Seele erhalten. Das Wichtigste ist die Heilung der Seele! Wenn die Seele geheilt ist, wird auch der Leib geheilt!
Betet für den Statthalter Johannes Paul II., denn er wurde dieser Zeit geschenkt, um alle Völker im Gebet zu vereinen. Betet für die ganze hl. Kirche. – In Kürze wird der Kardinal diese Stätte hier übernehmen. Das wird dann stattfinden, wenn der Bau fertiggestellt ist. Der Kardinal wartet schon darauf, daß der Bau abgeschlossen wird. Er wird dann Priester damit beauftragen, daß hier um den Frieden Gottes für die ganze Welt gebetet wird. – Betet für den Kardinal Gulbinowicz um Gesundheit, damit er noch möglichst lange dem Herrn Jesus und der Muttergottes dienen kann. Er ist ein guter Kardinal, doch die Kirche muß vorsichtig sein. Wo vorsichtig gehandelt wird, sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, tätig; und für die Bestätigung eines solchen Erscheinungsortes sorgen schon der Herrn Jesus selbst und Ich, die Muttergottes. Ich segne euch, Meine Kinder, den Statthalter Johannes Paul II. und den Priester, der heute hier auf dem Altar das hl. Messopfer gefeiert hat. Ich segne auch alle Kranken. Betet für die Kranken und bittet für sie um die Gnade der Heilung. Ich segne: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch!"
188. Erscheinung (7. Oktober 1995)
Kasimir Domanski: "Am 7. Oktober 1995, dem Fest der Rosenkranzkönigin, stieg die Muttergottes in Ohlau beim Kreuz vom Himmel herab. Engel begleiteten Sie. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, die Königin des hl. Rosenkranzes, bin heute beim Kreuz herabgestiegen, wo Mein Sohn, Jesus Christus, und Ich anwesend sind. Meine Kinder, es ist eine große Gnade, daß heute hier zwei hl. Messen gefeiert werden konnten. Das ist eine sehr große Gnade, denn da sind Mein Sohn, Jesus Christus, und Ich, die Muttergottes, auch anwesend. Priester sind hierher gekommen, die ein offenes Herz für Mich und für Meinen Sohn haben. Sie bereichern sich nicht, haben kein Vermögen und gehen den Weg, den ihnen Mein Sohn, Jesus Christus, gewiesen hat. Möge es sehr viele solche Priester geben, die ihre Herzen Meinem Sohn und Mir geben.
Meine Kinder, betet für die ganze hl. Kirche, betet für den Statthalter Johannes Paul II., der ins Ausland gefahren ist. Er will, daß alle Völker gleich sein sollen, daß es keine Armen und Reichen geben möge und daß die Reichen mit den Armen teilen sollen. Er hat dort aufgerufen, den Reichtum an die Armen zu verteilen. – Wer sich hier auf Erden bereichert, wird einmal arm dastehen, wenn ihn der Herr Jesus abruft; solche Menschen beten nicht, sondern sammeln nur Reichtümer; jeder muß jedoch diese Reichtümer zurücklassen.
Nur mit dem Rosenkranz, den ihr in der Hand habt, werde Ich, die Muttergottes, euch, Meine Kinder, führen. Geht den Weg, den euch die Kirche gewiesen hat und betet den Rosenkranz, die Herz-Jesu Litanei, die Muttergottes Litanei, die Allerheiligen Litanei, die Heilig-Geist Litanei. Meine geliebten Kinder, wenn ihr so betet, wird sich der Frieden Gottes auf der ganzen Welt ausbreiten. Dazu (zum Gebet) ruft die Muttergottes vom Rosenkranz auf.
Meine Kinder, seid vorsichtig, denn der Satan ist wendig und will euch vernichten. Wenn euch der Satan quält (bedrängt und verführt), geht zur Beichte und bittet den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Hilfe, dann hat der Satan keinen Zutritt mehr zu euch; Ich behüte euch dann. – Satan hat schon einen gebrochenen Flügel und seine Zeit geht zu Ende, daher steigert er voll Wut seine Tätigkeit, betet daher! Wenn ein böser Mensch zu euch kommt, macht das hl. Kreuzzeichen und sagt, daß ihr Meinen Sohn Jesus und Mich liebt, dann wird der Satan flüchten, denn er fürchtet das Zeichen des Kreuzes. Wenn man das KREUZZEICHEN macht, lodert das Feuer auf Satan und er wird durch das heilige Zeichen des Kreuzes in das Feuer der Hölle geworfen.
Meine Kinder, betet zu Hause gemeinsam den Rosenkranz, denn Ich bin in jedem Haus und in jedem Heiligtum anwesend, wo gebetet wird. Ich will, daß in eurem Land der Frieden Gottes herrschen möge; dieser Friede wird von dieser Stätte ausgehen. Mein Sohn, du hast deine Hände zu Meinem Sohn ausgestreckt und bittest Ihn, daß die Strafe noch nicht kommen möge. – Ich, die Muttergottes, bitte ununterbrochen Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um die Bekehrung der Leute, die um Verzeihung bitten sollen und Mein und Meines Sohnes Herz nicht mehr (durch die Sünden) verwunden sollen. – Schau, wie das Haupt, die Hände und die Füße Christi verwundet sind und Blut und Wasser aus der Seite Meines Sohnes hervorgequollen sind. – Wo sich das hl. Kreuz befindet, da ist auch Mein Sohn gegenwärtig."
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, Gläubige haben schriftliche Bitten niedergelegt, sie bitten um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, während der hl. Messe hat Jesus Christus sich segnend allen Bitten zugewendet, denn Er war auf dem Altar anwesend, auch Ich, die Muttergottes, war dort. – Meine Kinder, BETET DEN ROSENKRANZ, und ihr werdet die Gnade der Heilung erhalten."
Domanski sagte: "Herr Jesus, ich bitte Dich um Gesundheit für jenen Bruder, der mit mir in verschiedene Länder gefahren ist und krank ist. Herr Jesus, wir bitten Dich um Gesundheit für ihn. – Herr Jesus, wir bitten dich auch im Namen jener Eltern, deren Kind seit ein paar Monaten verschollen ist. Sie bitten darum und möchten wissen, wo das Kind ist."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, die Familie soll beten. Betet auch ihr in dieser Meinung. Es kommt die Zeit, wo ihr Kind wieder bei ihnen sein wird. Sie müssen jedoch inbrünstig beten, denn der böse Geist hält das Kind gefangen (durch den Entführer). Die Eltern sollen beten und den Leib des Herrn Jesus (hl. Kommunion) für das Kind empfangen. Auch ihr sollt für das Kind beten, damit es auf schnellstem Wege wieder zu den Eltern zurückkehren kann. – Ich, die Muttergottes, sende euch Gnaden vom Himmel, vor allem und in ganz besonderem Maß sendet jedoch Mein Sohn, Jesus Christus, Gnaden. – Jetzt segnet euch vom Himmel aus Jesus Christus: Neigt eure Häupter! – Nun erteile Ich, die Muttergottes, in alle vier Himmelsrichtungen den Segen, damit sich alle Völker im Gebet vereinigen mögen, um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt zu erflehen."
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir bitten euch, segnet uns hier unter dem Kreuz und besonders die beiden Priester, die hier vor dem Altar sind. – Wir bitten Dich, Herr Jesus, um die Gesundheit für sie, damit sie noch möglichst lang Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes, dienen können. – Herr Jesus, wir bitten Dich um Gesundheit für unseren Primas, für den Kardinal Gulbinowicz, für Kardinal Macharski und um den Segen für die ganze Geistlichkeit, damit wir eine Herde bilden mögen. Muttergottes, führe uns zu Deinem Sohn."
Die Muttergottes erteilte nun Ihren Segen. Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir am heutigen Feiertag und bitten Dich, verlasse uns nicht, bleibe immer bei uns, führe uns, damit wir so schnell wie möglich den Bau Deines Heiligtums fertigstellen können und das Volk Gottes hier Gnaden für alle, für Kranke und Leidende in Krankenhäusern, zu Hause und in Heimen erbitten können. – Herr Jesus, Gläubige haben Bitten hier niedergelegt. In einer Botschaft hast Du mitgeteilt, daß Bitten Gebete sind. Wir beten für alle Kranken." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, gut, daß ihr betet. Bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist und ihr werdet diese Gnaden erhalten. BETET VIEL ZUM HEILIGEN GEIST, und der Heilige Geist wird euch führen. – Der Friede sei mit euch!"
189. Erscheinung (13. Oktober 1995)
Kasimir Domanski: "Am 13. Oktober 1995, dem 78. Jahrtag des Sonnenwunders von Fatima, erschien während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes in der Barmherzigkeitskapelle der Herr Jesus dem Seher Kasimir Domanski. Er war umgeben von Engeln. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin hier im Tabernakel anwesend. Heute ist das Allerheiligste Altarsakrament (die Hostie) ausgesetzt, und Ich bin darin anwesend. – Meine Kinder, eure Hingabe an Mein und Meiner Mutter Herz ist mit großer Gnade verbunden. Ich bin heute herabgestiegen, um die Wichtigkeit der Gebete am heutigen Tag, am 13. Tag des Monats, zu bestätigen. – Mein Sohn, du hast Meinen und Meiner Mutter Willen, daß hier Anbetung gehalten wird, erfüllt. Die Rosenkranzgebete in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes werden den Frieden für die ganze Welt erflehen.
Meine Kinder, kommt an jedem 13. Tag des Monats hierher und bittet Mich und Meine Mutter. Wer bittet, der erhält. Bittet um den Frieden Gottes. Je mehr die Leute vom Frieden reden, desto weniger Frieden gibt es, weil sich die Menschheit nicht Meinem und Meiner Mutter Herzen hingibt. Meine Mutter und der hl. Josef haben sich auch dem damaligen Recht unterworfen. Ich, Jesus Christus, will, daß in eurem Land der Frieden Gottes herrschen möge. Gebt bei der Wahl eure Stimme den Gläubigen, die Mich und Meine Mutter lieben. Das Schicksal eures Landes hängt davon ab, wen ihr wählt. Wenn ihr eure Stimme Gläubigen gebt, werde Ich, Jesus Christus, den Satan vertreiben, denn der Satan schweift umher und will euer Land vernichten. Laßt euch nicht irreführen, und geht den Weg, den Ich, Jesus Christus König, euch weise, dann wird euer Land reich werden. Andere Völker werden euer Land zum Vorbild nehmen, euer Land muß sich aber ganz Meinem und Meiner Mutter Herzen hingeben.
Mein Sohn, das jetzt stattfindende Rosenkranzgebet in den Kirchen, um das Meine Mutter in Fatima gebeten hat, ist mit großer Gnade verbunden. Mit diesem Rosenkranzgebet könnt ihr in diesem Monat bei Meiner Mutter und bei Mir viel erbitten. – Meine Kinder, verliert keine Zeit, und BETET DEN ROSENKRANZ, denn dazu rufen Ich, Jesus Christkönig, und Meine Mutter auf. Betet den Rosenkranz besonders in diesem Monat! Versammelt euch in den Heiligtümern, um den Rosenkranz zu beten, dann werdet ihr Gnaden für euch und euer Land erflehen.
Ich, Jesus Christus, behüte euer Land, ihr aber müßt eure Herzen Mir und Meiner Mutter öffnen. Ich habe ein offenes Herz, das durchbohrt wurde, für euch ist es immer offen. Meinen Mantel habe Ich über euer Vaterland und über die ganze Welt ausgebreitet. Mein Sohn, entsetzlich viele Leute haben im Westen Mich und Meine Mutter verlassen und lästern über Mich und Meine Mutter. Der Westen wird schrecklich bestraft werden, denn man hat Mich abgelehnt, man hat Meinen Tabernakel auf einen Seitenplatz in der Kirche verlegt, sodaß man ihn suchen muß; der Tabernakel soll sich aber auf dem Hauptaltar befinden. – Teile mit: Die Priester sollen den TABERNAKEL AUF DEM HAUPTALTAR AUFSTELLEN, damit Ich, Jesus Christus, die wichtigste Stelle, den Hauptplatz, einnehmen kann. Wie schwer verwunden sie Mein und Meiner Mutter Herz! Besonders verwunden sie Mein Herz, weil sie Mich auf die Seite geschoben haben. Betet, damit dies nicht auch in eurem Land geschieht; in manchen Kirchen eures Landes ist der Tabernakel auch schon auf der Seite, sie haben Mich vom Hauptaltar (Hochaltar) weggeschoben. Meine Diener (Priester) wissen nicht, wie sehr sie dadurch Mein und Meiner Mutter Herz verwundet haben.
Ich, Jesus Christus, bitte, Meine Diener (Priester) sollen den Weg gehen, den Ich ihnen gewiesen habe. Der Statthalter Johannes Paul II. legt sich kreuzförmig hin und betet für die Priester, die ihm nicht gehorchen. Er will in der ganzen Kirche Einigkeit. Er will auch, daß das Allerheiligste Altarsakrament in allen Kirchen auf dem Hauptaltar ist, aber die Bischöfe und Priester gehorchen ihm nicht, das ist vor allem im Westen der Fall. Sie haben Mich beseitigt. Gib bekannt: WER MICH, JESUS CHRISTUS, BESEITIGT, DEN WERDE AUCH ICH BESEITIGEN! Die Zeit bis dahin ist nur noch kurz! Sie sollen Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten! Wenn sie Abbitte leisten, werde Ich, Jesus Christus, die Kirche beschützen. In der Kirche wird sich Schreckliches ereignen, es wird eine große Spaltung geben, eine große Verfolgung wird kommen, denn sie gehen nicht den Weg, den Ich ihnen gewiesen habe. Ich, Jesus Christus, will, daß es nur die eine Kirche geben soll, die die Pforten der Hölle nicht überwältigen werden.
Teile in der Botschaft allen Priestern mit, sie sollen demütig sein und ihre Herzen Mir und Meiner Mutter geben. In eurem Land gibt es Bischöfe, die Mich und Meine Mutter lieben und sich Meinem Herzen und dem Herzen Meiner Mutter hingegeben haben. Euer Land hat Mich und Meine Mutter noch nicht verworfen. Viele Priester in eurem Land gehen den Weg, den Ich und Meine Mutter gewiesen haben; betet jedoch für die Bischöfe und Priester und die ganze hl. Kirche. Ich bin in jeder Kirche anwesend, und dort könnt ihr für die Priester Gnaden erbitten. Für die Priester soll viel gebetet werden, damit der Satan keinen Zutritt zu ihnen hat und es ihnen gelingt, immer mehr Leute zu Meiner Kirche zu bekehren. Die Priester sind dazu bestimmt, die ganze Menschheit in Meine Kirche einzugliedern. Kein Priester darf die Leute von Meiner Kirche wegbringen. Im Westen sind die Kirchen schon leer. Im Osten wacht der Glaube auf, ihn wird sich der Westen einmal als Beispiel nehmen, denn dort im Osten, in der Ukraine und in ganz Russland werde einmal Ich, Jesus Christus, herrschen; aber auch diese müssen sich Meinem und Meiner Mutter Herzen hingeben. Wenn sie das tun, wird der Frieden Gottes herrschen. Ein Volk bedroht das andere, und der ganzen Welt droht Gefahr. Betet um den Frieden Gottes! Dieses Heiligtum ist dazu auserwählt, alle Völker im gemeinsamen Gebet zu vereinen und um den Frieden Gottes für die ganze Welt zu bitten.
Meine Kinder, Ich segne euch, weil ihr hier jeden 1. und 13. Monatstag vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament betet und von Gott Gnaden erbittet. Beachtet: Wo das Allerheiligste Altarsakrament (die hl. Hostie) ist, da bin Ich, Jesus Christus, anwesend. – Ich segne alle Priester und die ganze Geistlichkeit. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. Betet für ihn, denn er ist dieser Zeit gegeben, um alle Völker zu einer Herde zu vereinen. – Ich segne euch, Meine Kinder. Ich segne alle Kranken und alle Völker, sie mögen sich zu einer Herde vereinen.
Teile mit: Wehe demjenigen, der von Mir weggeht, der von Meinem Weg abweicht, denn der Untergang erwartet ihn. Ein solcher Mensch, der von Mir und Meiner Mutter weggeht, begibt sich in die Verdammnis! – Mein Sohn, bete für die Alkoholiker, denn es gibt viele. Bete für sie, sie mögen keinen Alkohol mehr trinken. Entsetzlich viel Alkohol trinken die Leute in eurem Land und geben sich so dem Satan hin. Da, wo Alkohol ist, ist auch der Satan; und Mütter und Kinder leiden. Auch viele Mütter trinken jetzt Alkohol. Ihre Kinder haben sie beseitigt, der Mann geht dahin, die Frau dorthin. Sie betrinken sich mit Alkohol und behaupten noch, daß es ihnen gut geht. Sie leben ohne die hl. Sakramente und sind nicht kirchlich verheiratet. Wer OHNE KIRCHLICHE TRAUUNG zusammenlebt, befindet sich in SCHWERER SÜNDE! – Teile mit: Wer noch nicht kirchlich verheiratet ist, sich aber trauen lassen könnte, soll dies schnellstens tun, denn darauf warten Jesus Christus und die Muttergottes!
Ich segne euch in diesem Heiligtum, Ich segne das ganze Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Friedens. – Ich segne jene, die dauernd beim Bau arbeiten und ihre Familien. – Ich segne alle Gebetsgruppen in Polen, die sich dem Herzen Jesu und dem Herzen der Muttergottes hingegeben haben, und auch jene, die heute hierher gekommen sind und die Anbetung leiten. Ich, Jesus Christus, segne sie alle.
Mein Sohn, teile mit, daß so schnell wie möglich ein Buch mit den Botschaften der Muttergottes herausgegeben werden soll. Die Bücher sollen auf der ganzen Welt verbreitet werden. Wenn die Leute die Bücher erhalten, werden sie gestärkt, denn darin sind Meine und Meiner Mutter Botschaften aufgeschrieben. – Mein Sohn, wenn die Bücher verbreitet werden, wird es viele Bekehrungen geben. Viele Sünder werden sich zu Mir und zu Meiner Mutter bekehren. – Ich segne euch: + Der Friede sei mit euch!"
190. Erscheinung (1. November 1995)
Kasimir Domanski: "Am 1. November 1995, dem Fest Allerheiligen, stieg die Muttergottes während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes (eucharistische Anbetung) in Ohlau vom Himmel herab in Begleitung vieler Engel. Sie sagte: "Mein Sohn, Ich, die Muttergottes, bin am heutigen Festtag herabgestiegen, um euch in diesem Heiligtum, wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, zu segnen. Heute ist das Fest Allerheiligen. Euer inbrünstiges Gebet vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament ist mit großer Gnade verbunden. Beachtet: Wenn das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, ist Jesus Christus ständig gegenwärtig und segnet andauernd euch, eure Familien und euer Vaterland, da ihr auch für euer Vaterland gebetet habt und um eine gläubige Regierung. Empfehlt alles dem Herzen Jesu und Meinem Herzen. Wenn gläubige Leute regieren, wird sich in eurem Land alles zum Guten wenden.
Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, bin heute herabgestiegen, um die Wichtigkeit der Gebete an dieser Stätte vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament zu bestätigen, denn in diesem Sakrament (in der Hostie) ist Mein Sohn, Jesus Christus, gegenwärtig. – Meine Kinder, eine große Gnade ist euch und eurem Land Polen zuteil geworden, denn Leute werden hierher kommen, um vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament zu beten. Sie werden um die Barmherzigkeit Gottes für euer Land und für die ganze Welt bitten. Gläubige aus verschiedenen Ländern werden herkommen und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten. Der Friede hängt davon ab, inwieweit die Leute auf der ganzen Welt ihre Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes schenken.
Teile mit: Alle Völker sollen zum Herzen Jesu und zu Meinem Herzen beten, denn der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, haben ein offenes Herz für die ganze Welt. – Mein Sohn, es ist höchst gnadenvoll, Meinen Sohn und Mich zu lieben! Wer Meinen Sohn liebt, den begleitet Er. Er begleitet auch das Volk, das Ihn liebt; euer Volk liebt Meinen Sohn und Mich. Jetzt ist das Rosenkranzgebet in allen Kirchen ganz besonders notwendig, und es ist wichtig, daß die Muttergottes von Fatima in jeder Kirche auf einem Altar steht, denn es naht die Zeit, in der Ich den Satan besiegen werde: Ich bin schon dabei, ihn zu zermalmen, er kämpft jedoch noch. Ich, die Muttergottes, bringe ihn schon unter Meine Füße.
Mein Sohn, Ich behüte euch, aber das Böse ist auf der ganzen Welt und auch in eurem Land. Nicht alle Menschen lieben Meinen Sohn und Mich. – Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, will, daß in eurem Land ununterbrochen um den Frieden Gottes gebetet wird. Eure Grenzen im Osten und auch im Westen sollt ihr bewachen! Je mehr man nämlich vom Frieden spricht, desto weniger Frieden gibt es, und ohne Meinen Sohn erreicht man nichts! Die Leute sollen mehr beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes bitten. Sie sollen mehr zum Heiligen Geist um Erleuchtung beten.
Teile mit: Die Dominikaner-Patres aus Belgien haben große Gnaden erhalten, da sie für diesen Ort ein hl. Kreuz, eine Statue der Schmerzhaften Muttergottes und eine Statue des hl. Johannes gespendet haben. Das Kreuz soll in dieser Kapelle auf dem Seitenaltar angebracht werden. Von diesem Kreuz herab wird Jesus Christus euch und der ganzen Welt Gnaden spenden. Teile mit, daß Ich den Orden sehr liebe, der dieses Kreuz geopfert hat, das zuvor in einem Heiligtum war, in dem nun kein Platz mehr dafür ist. Hier jedoch ist Platz für den Herrn Jesus vorhanden, für dieses Kreuz, von dem Gnaden auf die ganze Welt herabströmen werden. – Teile auch mit, daß jene Belgier, die hierher kommen, Apostel sind, die ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, gegeben haben.
Mein Sohn, unter euch ist ein Priester, der sein Herz Meinem Sohn und Mir gegeben hat. Es ist jener Diener, der einst krank war, aber Ich und Mein Sohn haben ihn geheilt. Jetzt kommt er hierher und dankt dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes. Teile der Gruppe mit: Am heutigen Tag seid ihr zwar nicht viele, weil sich die meisten mit Blumen auf die Friedhöfe begeben haben, eure Gebete aber und alle Heiligen helfen den Verstorbenen im Fegefeuer und nicht die Blumen. Für die Verstorbenen soll viel gebetet werden, denn viele Seelen leiden im Fegefeuer und haben keine Hilfe. Ihr sollt während der Anbetung für die Armen Seelen beten, dann werden viele Seelen erlöst; dazu rufe Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, auf!
Mein Sohn, du hast einen Brief (von einem Seher) erhalten, in dem geschrieben steht, daß du nicht richtig übermittelt hättest. Teile mit, daß dazu die Muttergottes und der Herr Jesus folgendes sagen: An jenem Ort (wo sich der Briefschreiber befindet) soll es Anbetungen geben, wie es angeordnet war, wie bei der Schwester Maria. Er (der Seher) soll sich unterordnen. In ihm steckt Hochmut. Er soll nicht an Bischöfe und Priester schreiben, denn der böse Geist schiebt ihm diese Gedanken zu. Wer Bischöfe und Priester so angreift, ist nicht Mein Kind. Er hat große Gnaden gehabt, er soll nun aber Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten, dann wird er wieder Gnaden erhalten. Er soll auf dem Ort der Muttergottes, der Rosa Mystica, wo das Heiligtum entstehen soll, beten. Furchtbar hat er Mein Herz verletzt, als er bekanntgegeben hat, daß du nicht den Weg gehst, den Ich und Mein Sohn dir weisen. Für ihn soll man beten. Jeder von denen, die Botschaften erhalten, hat einen anderen Auftrag, und niemand hat das Recht, sich bei jenen, die (wahre) Botschaften erhalten, einzumischen. Sie sind miteinander vereint, und in ihnen ist Jesus Christus anwesend.
Auch du bist mit den Boten (Sehern) in Polen, in der Ukraine und im Ausland vereint. Wenn jene in der Ukraine nicht zur Beichte und zur hl. Kommunion gehen, wird Jesus Christus sie verlassen. In den Botschaften hier in Ohlau wurde mitgeteilt, daß sie zur Beichte gehen sollen und die hl. Kommunion empfangen sollen. Sie waren hier, die ganze Gruppe hat jedoch immer noch nicht die hl. Kommunion empfangen, nicht einmal die Schwester, die Botschaften erhält. Sie hat das Herz des Herrn Jesus verwundet. Jene, die Botschaften erhalten, sollen täglich an der hl. Messe teilnehmen und täglich den Leib des Herrn Jesus empfangen, dann beschützt sie nämlich der Herr Jesus, und der Satan hat dann keinen Zutritt zu ihnen.
Mein Sohn, in eurem Land erhalten jene, die Botschaften bekommen, große Gnaden und wissen voneinander. Sie haben ihre Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes geschenkt: der Bruder Slipek, die Schwester Hedwig, die Schwester Maria, der Bruder Christoph. – Betet, Meine lieben Kinder, für Chotyniec, es möge dort weiterhin so sein wie einst. Dort wird viel Gebet gebraucht, das verlange Ich, die Muttergottes. – Große Gnaden erhält auch die Schwester Franziska, die sich dem Herzen Meines Sohnes und Meinem Herzen hingegeben hat. Ihr alle, die ihr Botschaften bekommt, habt eure Herzen dem Herzen Jesu und Meinem Herzen hingegeben. Es werden aber solche Leute auftreten, die euch auseinanderbringen wollen. Satan will euch verfeinden und unter den (wahren) Botschaftern Störungen verursachen. – Mein Sohn, du erhältst Botschaften von Meinem Sohn und von Mir; höre nur auf Meinen Sohn und auf Mich. Was man so schreibt, beachte nicht, denn der Satan will die Erscheinungsorte untereinander verfeinden.
Mein Sohn, beende schnellstens den Bau des Heiligtums, dann wird der Statthalter Johannes Paul II. nach Ohlau kommen. Betet! Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn werden den Statthalter Johannes Paul II. führen. Im kommenden Monat werde Ich dir Hinweise geben, was du tun sollst, damit der Statthalter Johannes Paul II. hierher kommt, denn er hat den Grundstein für dieses Heiligtum geweiht und betet, daß er das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, auch einweihen kann. Er liebt Meinen Sohn und Mich sehr und hat sich mit ganzem Herzen dieser Stätte gewidmet. An dieser Stätte gibt es viel Gebet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze Kirche. – Meine Kinder, betet viel für Johannes Paul II., damit es ihm gelingt, alle Völker im Gebet zu vereinen. Ich, die Muttergottes, segne diesen Diener und euch, Meine Kinder, im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes. – Jetzt segnet Jesus Christus aus dem Allerheiligsten Altarsakrament (in der Monstranz): + Mein Sohn, ihr habt nun den Segen von Meinem Sohn erhalten. – Der Friede sei mit euch!"
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