Ohlau - Erscheinungen 191-200
191. Erscheinung (26. November 1995)

Kasimir Domanski: "Am 26. November 1995, dem Christkönigsfest, stieg der Herr Jesus als Christkönig in Ohlau in Begleitung von Engelchören vom Himmel herab. Er sagte: "Ich, Christus König, bin heute im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen. Als ihr gebetet habt und den Rosenkranz Meiner Mutter und Mir, Christus König, aufgeopfert habt, war Ich anwesend. – Meine Kinder, so, wie ihr heute gebetet habt und Mich, Christus König, und Meine Mutter angefleht habt, so sollt ihr weiterhin tun, wenn auch viele euch verfolgen. Jene, die Mich und Meine Mutter lieben, werden verfolgt, es wartet jedoch eine große Gnade auf euch bei Mir und bei Meiner Mutter.

Ich, Christus König, rufe die ganze Welt an diesem großen Feiertag, dem Christkönigsfest, zum Gebet auf! – Meine Kinder, wenn ihr unter dem Kreuz auf den Platz vor dem Heiligtum seid, bekommt ihr viele Gnaden vom Kreuz herab, denn von diesem Bildnis segne Ich selbst, Christus König, und Meine Mutter steht daneben. Wenn ihr dieses Heiligtum besucht, geht zuerst zu diesem Kreuz, denn von diesem Kreuz strömen die Gnaden auf euch und auf euer Vaterland. – Mein Sohn, dieses Kreuz erringt in eurem Land einen großen Sieg, denn auf diesem Kreuz habe Ich ein Zeichen gegeben: BLUT UND WASSER sind aus Meiner Seitenwunde hervorgequollen, und Meine Mutter ist als Mutter der Immerwährenden Hilfe erschienen. Welches Zeichen verlangen denn die Leute noch, um zu glauben, daß Ich hier anwesend bin? – Man verfolgt diese Stätte; wo es aber Verfolgungen gibt, dort bin Ich, Christus König, anwesend, und auch Meine Mutter ist es. Sobald hier im Heiligtum gebetet wird, sind Ich und Meine Mutter anwesend.

Meine Kinder, vereinigt euch zu einer Herde, denn in dieser Zeit ist es ganz wichtig, daß sich alle Völker im Gebet vereinen. Ich, Christus König, rufe die ganze Welt zum Gebet auf. – Manche behaupten, daß Ich in den Botschaften drohe. Mein Sohn, teile mit, daß Christus König nicht droht, sondern nur zum Gebet aufruft, zur Bekehrung, zur Buße und zum Fasten. Wenn ihr das tut, gelangt ihr zu Mir und zu Meiner Mutter. Durch das Kreuz, Meine Kinder, kommt ihr zu Mir und zu Meiner Mutter. Ich habe das Kreuz für alle Sünden der Welt getragen! – Verzage nicht, Mein Sohn, wenn dir jetzt ein Kreuz gegeben wurde und wenn du verfolgt wirst, wenn man sagt, du sollst alles widerrufen und erklären, daß es hier nichts (keine Erscheinung) gibt. – Bedenke: Ich und Meine Mutter sind immer mit dir. Hier ist der Sieg schon errungen worden, und man sieht den Sieg, denn das Heiligtum der Muttergottes und die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes stehen schon. Mein Sohn, das ist ein Sieg! Wo Gebet ist, da ist auch der Sieg, und Ich, Christus König, bin anwesend.

Alle Menschen sollen ihre Herzen Meiner Mutter und Mir geben, dann wird es in eurem Land so sein, wie Ich es haben möchte: Ich möchte, daß der Frieden Gottes in den Herzen der Menschen und auf der ganzen Welt herrschen möge. Wenn ihr betet, steigen die Gebete zum Himmel empor, zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, zum Thron Gott Vaters. – Beachtet: Je mehr Leute zum Beten hierher kommen, desto schneller wird der Sieg auf dieser Stätte errungen werden. Habt keine Angst, denn es naht die Zeit, in der man hier Meinen und Meiner Mutter Sieg feiern wird. Ich, Christus König, habe Meinen Mantel über die ganze Welt ausgebreitet, auch Meine Mutter hat dies getan. Ich habe ihn auch über den Statthalter Johannes Paul II. ausgebreitet.

Mein Sohn, der Brief, den du erhalten hast, ist eine Verleumdung. Sie verwunden nicht nur dein, sondern auch Mein Herz. Sie behaupten, daß hier als Priester verkleidete Leute herkommen und hier die hl. Messe feiern. – Teile mit: Schwer verwunden sie Mein und Meiner Mutter Herz! Hierher kommen römisch-katholische Priester, um zu bitten! Es sind Diener der Römisch-Katholischen Kirche, die ihre Herzen Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist und Meiner Mutter gegeben haben. Sie gehen den Weg, den Ich gewiesen habe. Sie sehen, was sich auf der Erde tut und wollen auf diesem Ort Gottes Gnaden erbitten. Die Priester, die hierher kommen, siegen! Je mehr Priester hierher kommen, um so größer wird der Sieg ausfallen. – Teile mit, daß man mit solchen Briefen aufhören soll, denn hier bin Ich, Christus König, anwesend. WEHE JENEM , DER DIESEN ORT VERFOLGT! Wo das Volk Gottes ist, da sind auch Ich und Meine Mutter anwesend.

Meine Kinder, immer mehr Siege gibt es dort, wo Botschaften erteilt werden. Viele, die Botschaften erhalten und sie verbreiten, leben im Verborgenen. Für jene, die Botschaften erhalten, soll viel gebetet werden; sie teilen euch Meine und Meiner Mutter Botschaften mit. Meine Mutter fleht heute vor dem Thron Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes um den vollständigen Sieg auf diesem Ort. Von hier aus wird sich der Funke des Friedens ausbreiten, viele jedoch wollen diesen Ort nicht anerkennen. Betet für sie. Wenn ihr betet, werdet ihr über alles (Unheilvolle) siegen. Auch du, Mein Sohn, bete weiterhin für deine Verfolger, denn wo Demut und Gebet sind, da ist der Sieg. Ich, Christus König, habe diese Gnade auf das Ohlauer Land geschickt. Ich hätte auch ein anderes Land auswählen können. Ich habe aber Polen ausgewählt und will, daß andere Länder sich Polen zum Vorbild nehmen; die Leute in Polen müssen jedoch mehr beten. Die Geistlichkeit muß sich Meinem Herzen und dem Herzen Meiner Mutter hingeben. Wenn die ganze Geistlichkeit das tut, wird sie auch hierher kommen auf die Stätte des Frieden Gottes, um Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist für die Gnade der Erwählung dieses Ortes zu danken.

Mein Sohn, teile mit: Am 8. Dezember, dem großen Feiertag Meiner Mutter, sollen möglichst viele Pilger hierher kommen und Meine Mutter bitten, denn wer bittet, der erhält. – Auf den Altar haben Gläubige Bitten hingelegt, einige haben solche noch bei sich. Teile mit, daß Gott Vater und der Sohn und der Heilige Geist alle Kranken beschützen, die sich dem Herzen Jesu und dem Herzen der Muttergottes hingegeben haben. Das bedeutet Sieg, denn sie werden die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, manche jedoch leiden noch für ihre Sünden. Jene aber, die hierher gekommen sind, haben ein kristallreines Herz. Sie sind zu Mir, Christus König, gekommen, und Ich segne alle.

Beachte, Mein Sohn: Schwester Katharina Szymon hat auf Erden viel ausgestanden und sogar noch, als sie schon im Himmel war; sie wird noch immer viel verleumdet. Ertrage daher alles demütig, Mein Sohn. Gestern war das Fest der Schwester Katharina. Bete in ihrer Meinung, daß sie zur Ehre der Altäre erhoben wird (selig- und heiliggesprochen wird). Sie ist schon eine Heilige, denn sie befindet sich schon im Himmel. – Betet für alle Priester und die ganze Geistlichkeit, betet besonders für die Bischöfe und Kardinäle. Sie brauchen heute diese Unterstützung, damit sie den Statthalter Johannes Paul II. nicht verleumden. Nicht bei euch, aber in anderen Ländern gibt es solche, die sich Johannes Paul II. widersetzen. Betet für sie, denn auch Johannes Paul II. betet kreuzförmig liegend auf dem Boden und fleht um die Bekehrung der ganzen Welt. Er will die Herde zu Mir und zu Meiner Mutter führen. Unterstützt ihn mit dem Gebet und bittet um ein langes Leben für ihn, denn er wird in dieser Zeit auf der Erde noch gebraucht. – Ich weiß, daß ihr ständig für die ganze hl. Kirche, für den Statthalter Johannes Paul II., für alle Bischöfe und Kardinäle betet, weil ihr alle die eine Kirche seid, die die Pforten der Hölle nicht überwältigen werden. Damit sich aber der Satan nicht ins Heiligtum einschleichen kann, muß viel gebetet werden. Man soll viel zum Heiligen Geist um Erleuchtung beten. Wenn ihr das tut, wird euch der Heilige Geist erleuchten. Gut, daß ihr hier zum Heiligen Geist betet, denn dieses Gebet ist notwendig.

Ich segne alle Kranken mit ihren Bitten und euch, Meine Kinder, eure Familien, euer Vaterland und alle mit ihren Bitten. Ich segne jene, die Botschaften erhalten und auf diese Stätte gekommen sind: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Domanski sagte: "Herr Jesus, Christus König, ich bin nur Staub und bitte Dich: Führe uns alle, auch jene, die Botschaften erhalten, damit sich niemand verirrt, damit wir den Weg gehen, den Du, Christus König, uns heute in dieser Botschaft gewiesen hast. Ich will Dir, Herr Jesus, und der Muttergottes dienen und will, daß so schnell wie möglich auf dieser Stätte und auf allen Erscheinungsorten in Polen und im Ausland der Sieg errungen wird. – Herr Jesus, wir bitten Dich, stärke uns hier, denn Du bist Christus König, und wir haben unsere Herzen Dir und Deiner Mutter gegeben. Wir bitten: Führe unser Vaterland und uns, alle Kranken und Leidenden in den Krankenhäusern und zu Hause, in den Pflegeheimen und die Alleinstehenden."

Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, wie schön du Mich bittest. Bitte immer, denn wer bittet, der erhält. Ich weiß, daß du dich nicht erhöhst; obwohl du keine Schulen besucht hast, so bist du dennoch auserwählt, denn die Niedrigen werden erhöht und die Gelehrten, die diesen Erscheinungsort und die anderen Erscheinungsorte auf der ganzen Welt nicht anerkennen wollen, werden zur Verantwortung gezogen werden, denn Ich, Christus König, habe das Recht, überall herabzusteigen; und derjenige, den Ich Mir auswähle, soll Mir und Meiner Mutter dienen. – Der Friede sei mit euch!"

 

192. Erscheinung (8. Dezember 1995)

Kasimir Domanski: "Am 8. Dezember 1995, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis der Allerseligsten Jungfrau Maria, stieg die Muttergottes beim Kreuz in Ohlau vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute beim Kreuz Meines Sohnes herabgestiegen. Sehr große Gnaden sind heute hier beim Kreuz herabgeflossen, denn während der hl. Messe war Mein Sohn, Jesus Christus, hier anwesend, und Ich, die Muttergottes, war die ganze Zeit über neben Meinem Sohn. Es gab große Gnaden, und viele Menschen haben die Gnade der Heilung der Seele erhalten. Eine Person hat auch die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Das ist ein Zeichen, daß Mein Sohn und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, hier anwesend sind.

Mein Sohn, heute hat Jesus Christus Sein Herz geöffnet und läßt von diesem Kreuz aus mitteilen: Kommt zu Mir, und Ich werde euch an Seele und Leib heilen! Vertraut jedoch Meinem Sohn und Mir, dann werdet ihr diese Gnaden erhalten, denn es gibt keine Gesundmacher! NUR JESUS CHRISTUS HEILT! Jesus Christus segnet euch durch das Kreuz, das euer Bruder trägt, womit er euch den Segen erteilt. Er ist nur Staub, er geht aber mit dem Kreuz zu euch und streckt die Hände aus, damit ihr die Gnade der Heilung vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, erhalten mögt. Ich, die Muttergottes, habe den Mantel über diese Stätte ausgebreitet. – Durch eine große Gnade sind heute auch Meine Diener (Priester) hierher gekommen, um hier die hl. Messe zu feiern, denn wo das hl. Messopfer gefeiert wird, ist Jesus Christus anwesend, und auch Ich bin es.

Meine Kinder, bekehrt euch und betet den Rosenkranz, denn nur durch den hl. Rosenkranz kann die Welt gerettet werden, wenn ihr ihn betet und wenn ihn alle Völker beten! – Meine Kinder, gerade habt ihr den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes gebetet. Während dem Gebet war Jesus Christus hier mitten unter euch und auch Ich, die Unbefleckte Muttergottes. – Mein Sohn, eine der größten Gnaden, die die Gläubigen erhalten haben, ist die Heilung der Seele, denn das ist das Wichtigste: die Heilung der Seele! – Bittet Meinen Sohn und Mich, dann wird euch Jesus Christus vom Kreuz herab segnen. Von diesem Kreuz werden noch viele Gnaden auf euch, Meine Kinder, herabfließen: auf jene, die hier beten werden, und auf die Arbeiter, die hier um 15 Uhr den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes beten. – Mein Sohn, es ist mit großen Gnaden verbunden, wenn um 15 Uhr der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes gebetet wird und ständig um die Barmherzigkeit Gottes gefleht wird. BETET DEN ROSENKRANZ und bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist, dann werdet ihr Gnaden von Mir und von Meinem Sohn erhalten.

Ich, die Muttergottes, segne euch, Meine Kinder, an diesem Feiertag. Neigt eure Köpfe, dann werde Ich euch den Segen erteilen. Zuerst jedoch segnet Jesus Christus vom Kreuz herab: + Ich, die Muttergottes, segne euch nun und wünsche, daß ihr alle am Fest der Geburt Gottes, wenn das Jesuskind in der Krippe liegt, den Leib des Herrn Jesus (die hl. Kommunion) empfangt. Jeder möge vorbereitet sein durch die hl. Beichte und soll dann den Leib Meines Sohnes empfangen. Ich segne euch, Meine Kinder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes! Wir danken Dir, Herr Jesus, daß Du von diesem Kreuz zu uns gesprochen hast und daß von diesem Kreuz Gnaden von Dir herabfließen. Herr Jesus, wir bitten, nimm uns alle, die hier versammelt sind, aus dem Ausland und aus Polen, unter Deinen Schutz. Wir bitten Dich um Demut und um die Führung durch Deine Mutter, damit wir imstande sind, die Aufträge, die Du, Herr Jesus, und die Muttergottes uns mitteilen, gut zu erfüllen. – Muttergottes, wir bitten Dich, führe uns zu Deinem Sohn." Die Muttergottes antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du bittest. Wer bittet, der erhält. – Der Friede sei mit euch!"

 

193. Erscheinung (1. Jänner 1996)

Kasimir Domanski: "Am 1. Jänner 1996, dem Fest der Heiligen Gottesgebärerin, stieg die Muttergottes in Begleitung des hl. Josef und vieler Engel in Ohlau vom Himmel herab. Der Herr Jesus zeigte sich im Allerheiligsten Altarsakrament. Alle teilten eine Botschaft mit. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute mit dem hl. Josef herabgestiegen, denn heute ist das Fest der Heiligen Familie. – Sehr große Gnaden fließen hier herab, wenn hier das Allerheiligste Altarsakrament angebetet wird. Meine Kinder, ihr habt mit dem Herrn Jesus hier in der einfachen Kapelle das neue Jahr begrüßt, denn dort, wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, ist Mein Sohn, Jesus Christus, anwesend.

Mein Sohn, in diesem neuen Jahr hat Jesus Christus euch hier in diesem Heiligtum zusammengeführt. Er will den Segen auf euer ganzes Vaterland und auf die ganze Welt herabströmen lassen. – Meine Kinder, es ist mit großen Gnaden verbunden, daß Ich heute mit dem hl. Josef herabsteigen konnte, denn der hl. Josef wird euch heute den Segen erteilen. Zuvor aber werdet ihr den Segen von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist erhalten. Es ist ein sehr großes Gnadengeschenk, wenn euch Gott Vater im neuen Jahr segnet. Meine Kinder, geht im neuen Jahr mit Meinem Sohn und mit Mir, denn Jesus Christus verlangt, die ganze Welt soll sich dem Herrn Jesus und der Muttergottes hingeben (weihen), und alle sollen um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten.

Mein Sohn, heute ist Neujahr, und in manchen Ländern wird gekämpft. Das Fest der Geburt des göttlichen Kindes Jesus gilt für sie nicht, und viele Meiner Kinder (Menschen) kommen heute während des Krieges ums Leben. Teile mit: Wenn sich die Menschen nicht dem Herzen des Herrn Jesus hingeben, wird es keinen Frieden geben! Die ganze Welt muß sich dem Herzen Jesu und dem Herzen der Muttergottes hingeben, dann wird der Frieden Gottes herrschen. Das haben noch lange nicht alle getan. Auch in eurem Land haben nicht alle zu Beginn des neuen Jahres Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden in ihren Familien gebeten, sondern Alkohol getrunken und Bälle veranstaltet – für Mich und für Meinen Sohn war kein Platz. Manche Familien haben das Herz Meines Sohnes sehr verwundet, sie haben gelästert und andere Lieder als Weihnachtslieder gesungen. Der Herr Jesus hat ein sehr verwundetes Herz, auch Mein Herz haben sie verwundet.

Mein Sohn, das Jesuskind wurde in einem Stall geboren. Heute kommen viele Leute nicht zur Krippe und danken nicht für die Gnaden, die hier fließen. Ihr habt eine einfache Krippe aufgerichtet, in der das Jesuskind liegt. Wer bei der Krippe betet, erhält für die ganze Familie und für die ganze hl. Kirche Segen und Gnaden. Alle müssen sich der hl. Kirche anvertrauen, denn diese Kirche (die röm. kath.) ist die einzige, welche die Pforten der Hölle nicht überwältigen können. Vertraut euch im Heiligtum Ihm, Jesus Christus, an, wo er im Tabernakel gegenwärtig ist und euch Segen für das ganze Jahr spendet. Bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes und um Segen.

Mein Sohn, in diesem Jahr wird es in eurem Land und auf der ganzen Welt unterschiedlich zugehen. Wenn ihr aber Meinem Sohn und Mir vertraut, wird Christus euch schützen. – Eure Regierung wird nicht lange bestehen bleiben, weil sie dem Herrn Jesus und Mir nicht dienen will. Sie möchte das Volk von der Kirche wegführen, der Herr Jesus wird das aber nicht erlauben. Er wird dieses Übel, das sich auf der ganzen Welt ausbreitet, beseitigen. – Betet darum, daß es bei allen Völkern die Glaubens- und Gewissensfreiheit geben möge, damit sie sich im neuen Jahr dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, hingeben können. Wie ihr das neue Jahr beginnt, so werdet ihr das ganze Jahr haben: Wer hier vor dem Tabernakel, wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, betet, erhält die Gnade der Heilung für seine Familie und für sich. Er wird dann auch seine Familie im neuen Jahr dem Herzen Jesu und Meinem Herzen anvertrauen.

Meine Kinder, Jesus Christus hat ein offenes Herz. Öffnet auch im neuen Jahr eure Herzen Meinem Sohn und Mir, dann wird Jesus Christus bei euch eintreten. – Nicht alle Familien leben in Eintracht. Die Menschen wünschen sich jedoch Gottes Segen für die Familien. Wenn es in einem Haus keine Liebe und keine Eintracht gibt, da sind auch Wir, Mein Sohn und Ich, nicht anwesend. Wenn du deinen Bruder liebst, dann liebst du den Herrn Jesus und die Muttergottes, denn in jedem soll man Jesus Christus und Mich, die Muttergottes, zu sehen. (Gebot der Nächstenliebe!) Erläuterung: Gute und böse Menschen leben durch Gottes Macht, auf diese Weise ist jedes menschliche Leben mit Gott verbunden und von Gott abhängig. Gott ist der Herr des Lebens und bestimmt, wann es endet. Jeder Mensch hat das Leben gemäß den göttlichen Weisungen zu achten und ihm in Liebe zu begegnen, weil er dadurch den Schöpfer und Erhalter des Lebens Ehre erweist. Alle sind zwar Kinder Gottes (Geschöpfe Gottes), viele jedoch haben sich selbst von Ihm getrennt und sind somit verlorengegangene Kinder Gottes! Die Nächstenliebe verlangt aber, jeden Menschen als ein Geschöpf Gottes zu betrachten, das ein göttliches Recht auf ein menschenwürdiges Leben auf Erden besitzt! Meine Kinder, seid einig in der Familie, darum bitten euch Jesus Christus und Ich, die Muttergottes. Vertraut euch im neuen Jahr Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist an. Wenn ihr das tut, wird der Frieden Gottes zu herrschen beginnen.

Ich segne die ganze Welt, euer ganzes Vaterland, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Österreich, Deutschland, die Schweiz, Belgien, Holland, die Ukraine, Russland; für Russland müßt ihr aber inbrünstig beten. – Ich segne Amerika, Australien und alle Völker der Welt. – Gib diese Botschaft bekannt, damit sich alle Völker Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist anvertrauen und sich dem Herzen Jesu und dem Herzen der Muttergottes weihen. Ich, die Muttergottes, segne heute am Neujahrstag euch und alle Familien. Alle Familien sollen sich Meinem Sohn anvertrauen. Ich, die Muttergottes, segne nun, neigt eure Häupter: + "

Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du gekommen bist und uns und unser Vaterland und die ganze Welt gesegnet hast. Wir bitten Dich, Muttergottes, und den hl. Josef um den Schutz für unser Vaterland und für unsere Familien. Es mögen sich unsere Familien Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes, hingeben."

Die Muttergottes antwortete: " Mein Sohn, du bittest am Neujahrstag um den Schutz. Merke dir, daß der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, andauernd mit dir und mit deiner Familie sind. – Ich segne die Schwester, die aus Ungarn gekommen ist und bei dir ist, und den Bruder aus Österreich, der so inbrünstig betet. Er hat sich dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, hingegeben. – Ich segne die ganze Welt."

Nun sprach der hl. Josef: "Ich, der hl. Josef, bin heute mit der Muttergottes herabgestiegen, um die Familien, die sich vom Herrn Jesus, vom Jesuskind, entfernt haben, wieder zu ermuntern, das Jesuskind um Verzeihung zu bitten. – Mein Sohn, schau, das Jesuskind wurde in einem Stall geboren, man hat keinen Platz dafür gehabt; es sind aber Hirten und Könige gekommen und auch Tiere. Heutzutage wollen aber nicht alle in das Heiligtum des Herrn Jesus kommen und dem Jesuskind danken. Das Jesuskind streckt euch aber Seine Händchen entgegen. Die Heilige Familie ist deshalb gekommen, um euch am Neujahrstag den Segen zu erteilen. – Meine Kinder, hört auf die Stimme meines Sohnes und Seiner Mutter. Wenn ihr das tut, wird Jesus Christus euch und eure Familien beschützen. – Ich, der hl. Josef, segne euch im Heiligtum meines Sohnes, des Jesuskindes: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Bitte weiterhin das ganze Jahr über Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist, wie du es bisher getan hast. In dieses Heiligtum werden Familien kommen; sie werden die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, denn hier in diesem Heiligtum ist Jesus Christus anwesend. Er ist im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig und wird euch jetzt von dort her den Segen geben."

Nun sprach der Herr Jesus: "Ich, Jesus Christus, segne euch, auch den Diener, der Mir und Meiner Mutter vertraut. Ich beschütze ihn. Heute hat er euch hier das Allerheiligste Sakrament ausgesetzt. Betet für ihn, denn er ist ein guter Priester, der sich ganz Meiner Mutter und Mir hingegeben hat. Ich, Jesus Christus, habe den Mantel über die ganze Welt ausgebreitet. Ich segne heute besonders euer Vaterland und die ganze Welt. Nun segne Ich, Jesus Christus: + "

Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir, daß Du heute auf die Erde herabgestiegen bist. Wir wissen, daß Du im Allerheiligsten Altarsakrament verborgen, jedoch wahrhaft anwesend bist. Wir bitten Dich, Herr Jesus, segne unsere Familien, die Dich und Deine Mutter lieben. Wir bitten, stärke uns im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes, damit wir alle uns Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes, hingeben."

Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, du bittest, aber es bitten nicht alle Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist. Jene, die bitten, erhalten die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes. – In eurem Land wird der Segen für die Heilung der Seele gebraucht. Viele Seelen in eurem Land sind ohne hl. Sakramente. Viele haben sich zu Weihnachten nicht versöhnt und sind nicht zur Beichte und nicht zur hl. Kommunion gegangen. Was ist das für eine Beleidigung Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! – Teile mit: Die Zeit ist nur noch kurz, sie sollen sich bekehren und Meine Mutter und Mich um Verzeihung bitten. – Der Friede sei mit euch!"

 

194. Erscheinung (2. Februar 1996)

Kasimir Domanski: "Am 2. Februar 1996, dem Fest der Darstellung des Herrn – Maria Lichtmess – stieg die Muttergottes in Ohlau mit der Weihkerze umgeben von Engeln von Himmel herab. Sie wurde begleitet vom Priester Jerzy Popieluszko, der auch eine Botschaft mitteilte. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute am Fest Maria Lichtmeß mit dem Licht Gottes auf die Erde herabgestiegen. – Meine Kinder, zündet eure Weihkerzen an, die ihr in der Kirche habt weihen lassen. Ich will, daß das Licht Gottes in euren Häusern brennen soll, daher bin ich mit der Weihkerze herabgestiegen.

Mein Sohn, die Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament ist mit sehr großen Gnaden verbunden, denn da ist Jesus Christus (in der Monstranz) anwesend. Wenn ihr betet und den Herrn Jesus bittet, segnet Er euch aus dem Allerheiligsten Altarsakrament (von der Hostie her). Meine Kinder, kommt sehr zahlreich zur Anbetung hierher, die am 1. und 13. Tag eines jeden Monats hier stattfindet, dann bekommt ihr die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes! Die Kranken, die hierher kommen, erhalten diese Gnade!

Ich, die Muttergottes, bringe euch das Licht in die Häuser. – Beachtet: Wo sich eine Weihkerze (Sterbekerze) befindet, stirbt niemand ohne das Licht, das ihn zu Meinem Sohn führt. – Meine Kinder, seid vorbereitet, denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde (eures Todes). – Jesus Christus hat für eure Sünden das Kreuz getragen. Heute verwunden jedoch viele weiterhin das Herz Meines Sohnes, viele verachten das Kreuz, auf dem Mein Sohn gehangen ist. Wo aber das Kreuz ist, da ist auch Jesus Christus anwesend. Wenn ihr zu einem Kreuz kommt, bleibt kurz stehen, dann wird euch Jesus Christus vom Kreuz herab segnen. – Ganz besondere Gnaden strömen vom Kreuz auf dem Bauplatz herab, denn dort hat der Herr Jesus ein Zeichen gegeben (echtes Blut!). Dort haben viele die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. – Heute seid ihr gekommen, um Mich, die Muttergottes, am Fest Maria Lichtmeß, um die Gnade der Heilung zu bitten. Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, segne euch alle und auch eure Kranken.

Mein Sohn, du hast ein Foto eines kranken Priesters aus Deutschland erhalten. Er wird die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erlangen. Auch das krebskranke Kind aus Österreich kann geheilt werden und diese Gnade erhalten, in dieser Familie ist jedoch das Gebet vonnöten. Teile mit, daß dies die Muttergottes sagen läßt. Ich werde für das Kind und für alle Kranken, die ihre Bitten auf den Altar gelegt haben, bei Meinem Sohn Fürsprache einlegen.

Mein Sohn, sage dem Bruder, der ein Bild malt und damit bedroht wurde, er könne nie mehr gehen, wenn er nicht schön male, daß Jesus Christus niemanden straft. Teile mit, daß sich in jene Frau (die es gesagt hat) der Böse Geist eingeschlichen hat. So kann man nicht handeln. Jesus Christus liebt jeden, der sich an Ihn wendet. Auch der (vorhin erwähnte) Bruder erhält von Jesus Christus Gnaden, er soll jedoch immer demütig den Herrn Jesus und Mich bitten. Wenn er das tut, wird Jesus Christus ihn und seine Familie niemals verlassen und den Bau, den er leiten wird, unterstützen.

Mein Sohn, gib bekannt, alle sollen darum beten, daß der Statthalter Johannes Paul II., wenn er in euer Land (zum Eucharistischen Kongreß, Ende Mai 1997) kommt, auch hierher in das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, und in die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes kommen möge. Vom Gebet hier an diesem Ort ist der Frieden Gottes auf der ganzen Welt abhängig! Gläubige aus Österreich, Deutschland und aus anderen Ländern und aus ganz Polen sind hierher gekommen, um den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um den Frieden Gottes in ihren Familien zu bitten. Wenn auf der ganzen Welt in den Familien um den Frieden Gottes gebetet wird, dann wird es diesen Frieden überall auf der Welt geben. Das teilt euch die Muttergottes mit.

Mein Sohn, das Herz Jesu freut sich und auch Ich freue mich, weil die Gläubigen hier an dieser Stätte so inbrünstig gebetet haben. An diesem Ort und an allen Erscheinungsorten, wo inbrünstig gebetet wird, fließen große Gnaden herab. Wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, dort ist Mein Sohn anwesend und dort segnet Er. – Meine Kinder, ihr habt den Segen Meines Sohnes erhalten. – Teile dem anwesenden Ordensbruder mit, daß ihn Mein Sohn und Ich in Obhut haben."

Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wie bitten euch, er möge weiterhin in seinem Orden bleiben." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du bittest. Sage ihm, er soll in seinem Orden bleiben, denn er wird dort gebraucht; er betet inbrünstig und bittet Meinen Sohn und Mich. Ich werde ihn und den Orden beschützen. Er ist sehr demütig und hat sich dem Herrn Jesus und Mir vollkommen hingegeben.

Meine Kinder, Ich bin mit der Weihkerze herabgestiegen. Das Licht soll auch in euren Häusern sein. Wenn ihr nach Hause kommt, zündet die Weihkerze an, dann werden Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend sein. – Ich segne alle Kranken. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. Mein Sohn, schreibe ihm einen Brief und benachrichtige ihn, daß die Muttergottes den Statthalter Johannes Paul II. bittet, hierher an diesen Ort zu kommen. Der Heilige Vater hat nämlich schon den Grundstein für dieses Heiligtum eingeweiht. Du mußt ihm im Brief auch diese Botschaft schicken, in der die Muttergottes und der Herr Jesus ihn bitten, er möge diesen Ort besuchen, denn hier werden die Leute um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten; dieser Ort ist dazu auserwählt. Alle Völker sollen sich hier im Gebet vereinen. Die Leute sollen um den Frieden für die ganze Welt bitten!

Ich, die Muttergottes, segne eure Weihkerzen, euch, Meine Kinder, alle Kranken und alle mit ihren Bitten. Erhebt die Weihkerzen und Ich werde sie segnen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. Betet für ihn, denn er braucht die Unterstützung durch das Gebet, alle sollen für ihn inbrünstig beten, denn er hat eine große Aufgabe auf Erden zu erfüllen: Er soll alle Völker zu einer Herde vereinen. – Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze heilige Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Mein Sohn, jetzt wird der Priester Jerzy Popieluszko sprechen."

Jerzy Popieluszko sagte: "Ich, der Priester Jerzy Popieluszko, bin als Kaplan zusammen mit der Muttergottes herabgestiegen. So reich wurde ich vom Herrn Jesus und der Muttergottes beschenkt, daß ich heute in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes herabsteigen durfte. – Brüder und Schwestern, betet für euer ganzes Vaterland, betet für eure Regierung! Ich habe als Kaplan für den Katholischen Glauben, für die ganze heilige Kirche und fürs Vaterland mein Leben hingegeben. Nun bin ich im Himmel und diene dem Herrn Jesus und der Muttergottes. – Meine Brüder und Schwestern, gebt eure Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes, denn es naht die Zeit, in der es in eurem Land so manche (schreckliche) Ereignisse geben wird. Ihr sollt inbrünstig beten und den Herrn Jesus und die Muttergottes inbrünstig bitten, denn nur durch das Gebet könnt ihr den Frieden Gottes erreichen. Auch ich flehe zu Gott Vater, zum Sohn und zum Heiligen Geist um den Frieden Gottes in eurem und meinem Land, in dem ich gelebt habe, damit Frieden herrschen möge und es kein Blutvergießen geben möge. Auch ihr müßt darum inbrünstig beten. Euer Kaplan, der für euch beim Herrn Jesus und bei der Muttergottes Fürsprache einlegt, ruft euch dazu auf. – Ich erteile euch den priesterlichen Segen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir. Muttergottes, wir danken Dir, daß Du heute mit der Weihkerze und mit dem Priester Jerzy Popieluszko herabgestiegen bist. Wir werden beten, daß er zur Ehre der Altäre erhoben wird. Er ist schon ein Heiliger, denn er hat sein Leben für den Glauben hingegeben."

Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du bittest. Betet für euer Vaterland, und Ich, die Muttergottes, werde euer Land und die ganze Welt mit Meinem Mantel bedecken. – Ich segne den Bau und dich, damit du dieses Werk beenden kannst, denn eine große Aufgabe wartet noch auf dich. Ich segne dieses Heiligtum, dich, deine Familie und alle hier Versammelten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir!"

 

195. Erscheinung (13. Februar 1996)

Kasimir Domanski: "Am 13. Februar 1996, dem Anbetungstag in der Barmherzigkeitskapelle in Ohlau, erschien der Herr Jesus während der Anbetung. Er kam aus der Monstranz hervor und war von Engeln umgeben. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin hier im Allerheiligsten Altarsakrament (Hostie) anwesend. – Meine Kinder, welch große Gnade wartet auf euch, wenn ihr zur Anbetung in die Kapelle der Barmherzigkeit herkommt. Die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich groß. Je mehr Leute sich in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes (zum Gebet) versammeln, desto größer wird die Barmherzigkeit sein, die ihr bekommt. Die ganze Welt braucht die Barmherzigkeit Gottes. Wenn sich die ganze Welt an die Barmherzigkeit Gottes wendet, werde Ich, Jesus Christus, die Grenzen aller Länder öffnen, dazu ist aber Gebet erforderlich.

Teile mit: Euer Land soll vorsichtig sein, denn hinter der Grenze habt ihr Feinde. Das wollte Ich, Jesus Christus, in dieser Botschaft mitteilen. Ihr sollt eure Aufmerksamkeit auf den Osten richten, denn von dort wird euer Vaterland bedroht; aber Ich, Jesus Christus, behüte euer Land und die ganze Welt. – Übermittle der hl. Kirche: Die ganze Kirche soll um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten, denn dieser wird sehr gebraucht. Der Statthalter Johannes Paul II. fährt in viele Länder und will die ganze Welt im Frieden Gottes vereinen. – Betet für den Statthalter Johannes Paul II.! Er ist der Statthalter dieser Zeiten, er bereitet die Herde auf Mein und Meiner Mutter Kommen (Eingreifen) vor.

Mein Sohn, Mein Kommen kann in Kürze stattfinden, oder auch zu einer anderen Zeit; es hängt von eurem Gebet ab, wie ihr Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bittet. Wenn ihr betet, dann kann alles aufgeschoben werden, denn Ich, Jesus Christus, kann die Strafe, die über der Welt hängt, noch aufhalten und das Böse von der Erde noch beseitigen; es sind jedoch viele Sünden auf der Erde. Um die Sünden auszurotten, ist viel Gebet erforderlich, viele Rosenkränze sind nötig, wozu auch Meine Mutter ermahnt, wenn sie herabsteigt und sagt: Betet den Rosenkranz! Wenn auf der ganzen Welt, auch in eurem Vaterland, der Rosenkranz gebetet wird, kann die ganze Welt gerettet wereden! Es müssen ihn jedoch alle Völker beten! SATAN FÜRCHTET DEN ROSENKRANZ SCHRECKLICH! – Betet täglich den Rosenkranz! Mit dem Rosenkranzgebet können auch viele Seelen aus dem Fegefeuer erlöst werden, und viele Seelen im Fegefeuer warten auf euer Gebet.

Mein Sohn, gut, daß hier zweimal im Monat Anbetung gehalten wird, denn das hier ist die Stätte, von welcher der Funke des Frieden Gottes in die Welt hinausgehen wird. Hier gibt es die Bestätigung für das Wirken Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Das hier ist der auserwählte Ort! Alle Völker sollen hierher kommen und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten! Meine Kinder, betet viel zum Heiligen Geist um Erleuchtung, denn es werden Leute herkommen und versuchen, Unruhe zu stiften. Betet jedoch zum Heiligen Geist, dann wird Er euch erleuchten. JEDER SOLL ZUM HEILIGEN GEIST BETEN, DENN ER IST DIE MACHT GOTTES. Ihr werdet dann das Licht (der Erkenntnis) von Mir und Meiner Mutter erhalten.

Ich, Jesus Christus, habe auf dem Kreuz Meine Hände ausgestreckt. Heutzutage jedoch verwunden die Leute Mein und Meiner Mutter Herz weiterhin. Du siehst, wie Mein Herz, Mein Haupt, Meine Hände verletzt sind; das verursachen die Sünden der Menschen. Es gibt zu viele Sünden auf der ganzen Welt! Ich, Jesus Christus, will jedoch die ganze Welt aufrichten (von ihrem Fall). – Siehe, Mein Sohn, wie viele Zeichen es jetzt auf der Erde gibt: Erdbeben, viele verschiedene Unfälle... und viele andere Zeichen werden die Leute noch sehen. Obwohl sie die Zeichen sehen, wird nicht gebetet. – Ich, Jesus Christus, strafe niemanden, die Strafen werden verursacht durch die Sünden der Menschen.

Teile der ganzen hl. Kirche mit: Die ganze Kirche soll zusammen mit den Kardinälen, den Bischöfen und dem Heiligen Vater um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten. Je mehr die Leute vom Frieden reden, desto näher rückt der dritte Weltkrieg! Es haben nämlich nicht alle Völker die Herzen Mir, Jesus Christus, und Meiner Mutter gegeben. – Gib bekannt: Alle Völker sollen ihre Herzen Jesus Christus und der Muttergottes öffnen! Wenn sie ihre Herzen öffnen, werde Ich, Jesus Christus, in ihren Herzen und auf der ganzen Welt herrschen. Ich, Jesus Christus, werde es nicht zulassen, daß die schöne Welt vernichtet wird. Man wird auf Polen eine ATOMBOMBE werfen wollen, DIE BOMBE wird jedoch auf jene zurückfallen, die Polen vernichten wollten; und das Land, das diese Tat vorbereitet, wird vernichtet werden, nur eine Handvoll (nur wenige) Leute dieses Volkes wird übrig bleiben. Satan will von dort aus die ganze Welt vernichten. Betet für dieses Land, denn es braucht viel Gebet, betet für alle Länder!

Mein Sohn, teile dem Statthalter Johannes Paul II. mit, er möge diesen Ort besuchen, denn er hat schon den Grundstein für dieses Heiligtum geweiht, er möge nun auch das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, der Königin des Weltalls, einweihen. Hier werden die Leute den Frieden Gottes erbitten. Je mehr auf diesem Ort gebetet wird und je mehr Priester hierher nach Ohlau kommen, umso eher kann der Frieden Gottes für die ganze Welt erfleht werden.

Meine Kinder, lest die Heilige Schrift, das Evangelium! Wenn ihr nämlich die Heilige Schrift, Meine Lehre, gut kennt, werden Ich und Meine Mutter in euren Herzen sein. – Meine Mutter steigt mit dem Rosenkranz herab und ermahnt: Betet, Meine Kinder, denn die Zeit ist nur noch kurz, ihr kennt weder den Tag noch die Stunde (des Todes, des Eingreifens Gottes). Jetzt werde Ich euch aus dem Allerheiligsten Altarsakrament den Segen erteilen, denn Ich bin im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. Gut, daß Gläubige hier beten und bitten. Immer mehr Gläubige sollen an der Anbetung am 1. und 13. Tag jeden Monats teilnehmen. Während dem Gebet sollen auch hl. Messen gefeiert werden, damit auch Priester zur Anbetung kommen; mit den Priestern bin Ich. Beachtet: Jeder Priester ist Mein Diener, heutzutage werden die Priester jedoch von vielen Leuten verleumdet. Wenn ein Priester auch nicht den Weg geht, den Ich gewiesen habe, so sollt ihr dennoch in die Kirche gehen, denn Ich bin im Tabernakel jeder Kirche anwesend. Versammelt euch in allen Kirche zum heiligen Rosenkranz denn durch den Rosenkranz kann die ganze Welt gerettet werden!

Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, euch und eure Familien. – Neigt eure Köpfe! – Meine Kinder, versammelt euch hier zum Gebet, um die ganze Welt von den Sünden zu befreien. Ein Häuflein Leute kann viel von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist erbitten. Betet! Es mögen möglichst viele Leute zur Anbetung nach Ohlau kommen. Hier befindet sich einmal das größte Heiligtum des Frieden Gottes! Derzeit ist das Heiligtum noch klein, aber es wird einmal größer werden, weil Menschen aus anderen Ländern hierher kommen werden, dann wird man es weiter ausbauen. Du hast es gemäß Meinem und Meiner Mutter Willen errichtet, einfach und bescheiden. Nun können sich hier in diesem einfachen Heiligtum viele Herzen Mir und Meiner Mutter hingeben.

Mein Sohn, stelle dieses Heiligtum fertig, denn es kommt die Zeit, in der der Statthalter Johannes Paul II. hierher kommt. Ich werde dir mitteilen, wann er kommt, denn es gibt darüber viele Gerüchte. Ihr sollt beten, ihr sollt Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten, daß der Statthalter Johannes Paul II. hierher kommen möge. Dann werden alle zusammen hier mit dem Statthalter Johannes Paul II. um den Frieden für die ganze Welt beten. – Betet um seine Gesundheit und darum, daß er noch möglichst lange Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist und der Muttergottes dienen kann.

Meine Mutter hat ihn in Ihr Herz geschlossen und in Ihre Obhut genommen, denn er hat sich vollkommen Meiner Mutter und Mir hingegeben. Wenn er auch schon im vorgerückten Alter ist, so sollen ihm dennoch alle Priester und alle Bischöfe gehorchen und sich im Heiligtum wie er verhalten. Wenn der Statthalter Johannes Paul II. in ein Heiligtum (Kirche) kommt, beugt er sich tief vor dem Allerheiligsten Altarsakrament, vor dem Tabernakel, denn er weiß, daß Ich, Jesus Christus, dort anwesend bin. Alle Menschen sollen, wenn sie ein Heiligtum betreten, vor dem Tabernakel die Köpfe neigen und sollen vor dem Tabernakel hinknien, denn dort bin Ich, Jesus Christus, gegenwärtig. So könnt ihr in jeder Kirche Gottes Gnaden erflehen. Auch hier ist ein Tabernakel, und vor diesem könnt ihr von Mir und von Meiner Mutter Gnaden erhalten.

Ich segne euch, Meine Kinder. Ich segne euer Vaterland und die ganze Welt. – Meine hier anwesenden Kinder (Pilger), eure Herzen sind rein, weiß wie das Leinen auf dem Altar. Ihr habt reine Herzen und habt euch vollkommen Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist hingegeben. Wenn alle solche Herzen haben, dann wird auf der ganzen Welt Friede sein.

Mein Sohn, eine große Aufgabe wartet auf dich: Wenn das Heiligtum fertiggestellt ist, sollst du in Länder fahren, wo es noch keine Kirchen gibt, wo sie aber solche bauen wollen. Wenn du den Menschen dort die Hände auflegst und ihnen Meinen Segen spendest, dann werden die Heiligtümer rasch gebaut werden, denn Ich bin mit dir dort anwesend. Wenn du Kranken die Hände auflegst, vergiß nicht – wie du es immer machst – zu erwähnen, daß nur Jesus Christus segnet. Wenn du die Kranken dann berührst, werde Ich sie segnen. Sie werden dann die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Sei weiter demütig, bleibe klein, und eine große Gnade wartet bei Mir und bei Meiner Mutter auf dich, auf deine ganze Familie und auch auf alle, die hierher zur Anbetung kommen.

Ich, Jesus Christus, behüte euch und besonders den Priester, der hierher kommt. Er ist in Meinem Herzen und im Herzen Meiner Mutter, bete für ihn und erkundige dich bei niemandem über ihn; er ist ein römisch-katholischer Priester. Hierher kommen keine Priester eines anderen Glaubens, wie manche Leute sagen. Sie behaupten, hierher kämen Priester eines anderen Glaubens und feierten hl. Messen. Es ist noch nie vorgekommen, daß hier ein andersgläubiger Priester war, nur römisch-katholische waren es: polnische Priester, Priester aus Deutschland, aus Österreich, aus der Schweiz, aus Tschechien, aus der Slowakei und aus anderen Ländern. Sie kommen mit dem Volk Gottes (mit den Pilgern) hierher. – Teile mit, denn es muß betont werden: Hierher kommen nur römisch-katholische Priester, die Mich und Meine Mutter lieben! – Die Kirche ist bei jeder Erscheinung vorsichtig, aber hier gibt es Beweise für die Echtheit dieser Stätte, denn viele Leute haben hier die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, und Ich habe auf dem Kreuz auf dem Platz, wo ich ständig anwesend bin, ein Zeichen gegeben (echtes Blut)! Wenn ihr zu diesem Kreuz kommt, segne Ich, Jesus Christus, und ihr bekommt dort die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes! – Ich segne euch, Meine Kinder, und das ganze Volk Gottes. – Der Friede sei mit euch!" Domanski bedankte sich: "Herr Jesus, wir danken Dir für die Gnaden und daß Du herabgestiegen bist."

 

196. Erscheinung (13. März 1996)

Kasimir Domanski: "Am 13. März 1996, dem Anbetungstag in Ohlau, stieg die Muttergottes während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes in der Kapelle der Barmherzigkeit in Ohlau vom Himmel herab. Engel begleiteten Sie. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen, denn wo Mein Sohn ist, da bin auch Ich. Ich bete gemeinsam mit euch den Kreuzweg. – Meine Kinder: Durch den Kreuzweg könnt ihr viele Seelen aus dem FEGEFEUER und viele UNGEBORENE KINDER erlösen, ihr könnt damit auch Gesundheit für viele Kranke und Leidende in den Krankenhäusern und zu Hause erbitten. – Meine Kinder, ihr sollt täglich den Kreuzweg beten, denn durch den Kreuzweg bekommt ihr viele Gnaden für die Seele und für den Leib. Wenn ihr den Kreuzweg betet, denkt ihr nach, wie Jesus Christus das Kreuz getragen hat, mit dem Kreuz hingefallen ist, sich aber wieder erhoben hat. – Auch euch, Meine Kinder, wurde ein Kreuz gegeben; auch ihr sollt euch erheben und mit dem Kreuz gehen, denn wer mit dem Kreuz Meines Sohnes geht, erhält die Gnade der Heilung der Seele. Merkt euch: Am wichtigsten ist die Heilung der Seele! Heutzutage ist auf der ganzen Welt die Heilung der Seele vonnöten, denn die Leute haben schwache Herzen und sie versagen und verlassen Meinen Sohn. Furchtbar geht es auf der Erde zu, und es nähert sich schon jene Zeit, in der Satan erntet und Seelen von Meinem Sohn wegzerrt, aber bald schon wird ihn Jesus Christus in das Feuer der Hölle werfen; und mit ihm werden jene Seelen in das Feuer der Hölle kommen, die ihm nachgefolgt sind!

Meine Kinder: Bekehrt euch zu Meinem Sohn und zu Mir! – Wie arg haben in eurem Land jene Regierungsmitglieder Mein Herz verwundet, die weiterhin die kleine Kinder im Mutterschoß beseitigen lassen. WEHE DEM ARZT, UND WEHE DER MUTTER, DIE SICH FÜR DIE TÖTUNG DES KINDES ENTSCHEIDET! – Mein Sohn, teile mit: Das empfangene Kind im Mutterleib ist Mein und Meines Sohnes Kind. Satan hat in eurem Land zugeschlagen und will es vernichten. Meine Kinder, laßt euch nicht verderben, geht hinter Meinem Sohn und hinter Mir, und Jesus Christus wird euch führen. – Dies (der Kindermord) geschieht in vielen Ländern, euch droht Gefahr. Wenn die ganze Regierung weiterhin so gegen die Kirche und gegen Jesus Christus vorgeht, wird es in eurem Land einen großen Kampf geben; und es kann zum Blutvergießen kommen, wenn man sich der hl. Kirche nicht unterordnen will; die hl. Kirche können die Pforten der Hölle jedoch nicht überwältigen. Satan wird in die Hölle geworfen, aber auch viele von jenen Leute, die gegen Jesus Christus auftreten; auch sie werden in die Hölle geworfen!

Meine Kinder, BETET DEN ROSENKRANZ! BETET DEN KREUZWEG! Betet alle Gebete, die von der Kirche bestätigt sind. Mein Sohn und auch Ich wollen, daß eure Gruppen den hl. Rosenkranz beten. Durch den Rosenkranz wird alles Böse besiegt, denn Ich, die Muttergottes, werde den Satan zermalmen. Wenn ihr betet und wenn alle Völker beten, wird es keinen dritten Weltkrieg geben! Dieser Krieg steht aber bevor, daher müssen die Leute in allen Ländern beten! – Mein Sohn, in den unterschiedlichsten Ländern entstehen jetzt starke Gebetsgruppen, weil sie Meines Sohnes und Meine Botschaften lesen. Starke, große Gruppen gibt es in Österreich und in der Schweiz. – Meine Kinder, betet für Holland. Du warst dort, Mein Sohn, und bist mit der Rosenkranz betenden Gruppe durch die Stadt gegangen. Die Gläubigen dort müssen jedoch noch mehr beten, denn dort wird viel zu wenig gebetet. Dieses Land hat Mich und Meinen Sohn verlassen, viele andere Länder haben Mich ebenfalls verlassen. Wehe diesen Ländern, wenn sie Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist nicht um Verzeihung bitten, denn sie sind zu Sekten oder zu einem anderen Glauben übergetreten!

Mein Sohn, jetzt entstehen viele Sekten. Die Zeugen Jehovas gehen umher und werben für ihren Glauben; sie behaupten, die Mutter Jesu Christi wäre eine gewöhnliche Frau gewesen. Wie sehr verwunden sie Meines Sohnes und Mein Herz! Jesus Christus liebt alle Völker, aber alle Völker müssen sich dem Herzen des Herrn Jesus und Meinem Herzen hingeben. Wenn alle Menschen sich dem Herzen des Herrn Jesus und Meinem Herzen anvertrauen, wird in eurem Herzen und auf der ganzen Welt der Frieden Gottes herrschen. Der Frieden Gottes hängt von dieser Erscheinungsstätte ab!

Mein Sohn, viele Leute behaupten, auch Botschaften zu erhalten, und geben damit an, es ist Hochmut! Sie betonen es immer wieder, daß sie Botschaften erhalten, aber das sind keine Botschaften von Mir und von Meinem Sohn! Ihr müßt hier in eurem Land vorsichtig sein und auch auf der ganzen Welt, denn es werden nun viele falsche Propheten auftreten, die behaupten, daß auch sie Botschaften erhalten, sie wollen aber nur die Kirche vernichten! Ihre Botschaften stimmen nicht mit der Lehre der Kirche überein. Botschaften Meines Sohnes und Meine Botschaften sind im Einklang mit der Lehre der Kirche.

Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, bitten die ganze Welt um den hl. Rosenkranz. – Meine Kinder, empfangt die hl. Sakramente, geht öfter zur Beichte und empfangt die hl. Kommunion besonders jetzt, wo in euren Pfarren Exerzitien gehalten werden. Jede Person soll beichten und die hl. Kommunion empfangen, denn am Fest der Auferstehung des Herrn (Osterfest) sollen alle Meinen Sohn in ihre Herzen aufnehmen. Dann werden auch bei ihnen zu Hause Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend sein. Meine Kinder, in jedem Heiligtum ist Mein Sohn, Jesus Christus, anwesend; auch hier im Tabernakel ist er gegenwärtig. Auch Ich, die Muttergottes, bin da. Kommt hierher und bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um die Erleuchtung für euer Land und für die ganze Welt. Meine Kinder, ihr müßt mehr zum Heiligen Geist um Erleuchtung beten, dann wird euch der Heilige Geist führen, und ihr werdet Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist dienen. Ich weiß, Meine Kinder, daß ihr Meinen Sohn und Mich liebt.

Mein Sohn, jeden 13. Tag im Monat werden hier Botschaften für jene offenbart, die hierher kommen und den Herrn Jesus und die Muttergottes um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes bitten. Die Botschaften werden in allen Ländern bekannt werden. – Die Zeit (zur Bekehrung) ist jedoch nur noch kurz, und der Herr Jesus mahnt: Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde, seid daher vorbereitet, habt (die schweren Sünden) gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen. – Bleibt der hl. Messe nicht fern. Wenn ihr an der hl. Messe teilnehmt, ist Jesus bei euch.

Mein Sohn, auch wenn heute kein Priester da ist, so sind dennoch Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend. – Betet für den Statthalter Johannes Paul II., er möge hierher kommen und dieses Heiligtum einweihen. Wenn der Heilige Vater in euer Land kommt und hier im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes und im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und der Königin des Friedens, eintrifft, dann werden viele Gnaden herabströmen.

Meine Kinder, Ich segne den Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, euch, Meine Kinder, und eure Kranken in den Spitälern und zu Hause. – Merkt euch, Meine Kinder: Wenn euer Bruder (Domanski) euch die Hände auflegt, dann fließen Gnaden vom Kreuz und Jesus Christus segnet, denn er ist nur Sein Werkzeug, er will Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist dienen und den Willen des Herrn Jesus und Meinen Willen erfüllen. – Betet für ihn, damit er möglichst schnell dieses Heiligtum fertigzustellen vermag. Es kommen schon Leute hierher, und man wird aus den verschiedensten Ländern hierher kommen, um hier Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes für die ganze Welt zu bitten. – Nun werde Ich euch alle segnen."

Domanski sagte: "Muttergottes, ich danke Dir, daß Du in unserer einfachen Kapelle zu den Gläubigen herabgestiegen bist und uns im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes gestärkt hast. Muttergottes, wir wollen zusammen mit Dir und Deinem Sohn gehen." Die Muttergottes antwortete: "Ich, die Muttergottes, segne euer Land und alle Völker: + Der Friede sei mit euch!"

 

197. Erscheinung (19. März 1996)

Kasimir Domanski: "Am 19. März 1996, dem Fest des hl. Josef, stieg die Muttergottes in Begleitung des hl. Josef in Skoczow/Bilitz herab und zeigte sich dort dem Seher Kasimir Domanski. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin hier in der einfachen Kapelle in Skoczow, die ein Priester geweiht hat, herabgestiegen. Hier werden große Gnaden auf ganz Skoczow und auf euer ganzes Vaterland herabströmen. Ich, die Muttergottes, habe dich, Mein Sohn, hierher geschickt. Die Schwester Hedwig ist auch hier, die wie du Botschaften erhält. – Eine große Gnade ist auf diese Stätte herabgeflossen, in der ihr gemeinsam betet und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bittet. – Mein Sohn, eine große Gnade ist auch dem Hausherrn zuteil geworden. Er leidet noch und ist krank; er wird aber von Meinem Sohn und von Mir die Gnade (der Heilung) erhalten. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn werden ihn behüten. Er soll inbrünstig für seine Familie beten, und seine Familie soll um seine Heilung beten; betet auch ihr, Meine Kinder, für den Bruder Stanislaus. Bittet darum, daß alle Kranken, die hier sind und den Segen bekommen haben, durch eure Gebete die Gnade der Heilung erhalten mögen.

Mein Sohn, hier war eine Frau, die krebskrank ist, und noch eine zweite, die ebenfalls krank ist, die soll auch beten. Als du ihr die Hände aufgelegt hast, hat sie Mein Sohn Jesus Christus vom Kreuz herab gesegnet. Sie erhält die Gnade der Heilung, aber die Familie soll für sie beten und den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um die Gnade der Heilung bitten.

Meine Kinder, eure Teilnahme an der hl. Messe, bei der ihr auch den Leib des Herrn Jesus empfangen habt, war mit sehr großen Gnaden verbunden. Als ihr in die Kirche gegangen seid, sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, mit euch gegangen; und als du, Mein Sohn, dich vor der Statue hingekniet hast, habe Ich, die Muttergottes, dir durch die Statue ein Zeichen gegeben, daß du heute hier an dieser Gebetsstätte Botschaften erhalten wirst. Eine große Gnade ist hier herabgeflossen. Betet aber, Meine Kinder, wenn ihr hierher kommt, und bittet Gott Vater und Seinen Sohn um den Frieden Gottes für die ganze Welt.

Meine Kinder, auf der Erde geht es schrecklich zu. Es wird Erdbeben geben, die Erde wird bersten, Feuer wird aus der Erde kommen, denn es gibt zu viele Sünden. Berge werden mit Flüssen und Meeren eben gemacht werden. Es wird schrecklich zugehen! Die GELBE RASSE will die ganze Welt besetzen! Betet für die gelbe Rasse, die sich für den Krieg rüstet. Möge doch in keinem Land Krieg sein. Friede soll sein, aber den Frieden Gottes könnt ihr NUR DURCH DEN ROSENKRANZ erhalten! Die ganze Welt muß zu Meinem Sohn und zu Mir zurückkehren. Jedes Rosenkranzsätzchen bringt den Frieden Gottes näher. Wenn ihr in Gruppen betet, ist das Gebet eine Macht. Diese Gebete werden vor den Thron Gott Vaters getragen. Ich, die Muttergottes, überreiche alle Rosenkränze, die ihr betet, Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, und dann verteilt der Herr Jesus die Rosenkränze auch an die Seelen im Fegefeuer und an die ungeborenen (ermordeten) Kinder.

Mein Sohn, in eurem Land geht es schrecklich zu: Viele Kinder werden im Mutterleib ermordet, und man will das noch weiterhin tun. Merkt euch: Jene Mutter, die in ihrem Schoß ein Kind tötet, begeht eine SCHWERE SÜNDE und kann verdammt werden. Bevor sie so etwas zu tun gedenkt, soll sie in die Kirche zu einem Priester gehen. Diese Tat muß man beichten und den Herrn Jesus und die Muttergottes um Verzeihung bitten, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Meine Kinder, ihr seid euch dessen nicht bewußt, wie kurz die Zeit ist, ihr kennt weder den Tag noch die Stunde. Jene aber, die beten, werden gerettet, denn sie bitten den Herrn Jesus und die Muttergottes; diese Familien werden gerettet, sie müssen jedoch noch mehr ihre Herzen Meinem Sohn und Mir öffnen.

Mein Sohn, eine Mutter fragt, wo ihr verschollenes Kind ist. Ihr Kind ist nicht in eurem Land, es ist im Ausland. Die Mutter soll eine Suchmeldung mit Angaben über das Kind in verschiedene Länder schicken, dann wird man das Kind finden, dann werden sich auch andere Länder dafür interessieren, wo die vermißten Kinder sich aufhalten. Mein Sohn, der Aufenthaltsort des Kindes muß geheimgehalten werden, Ich kann es dir nicht mitteilen. Es lebt, und sie sollen beten und Mich und Meinen Sohn bitten.

Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. um Gesundheit, für die Bischöfe und für die Priester, denn sie brauchen das Gebet. Wenn ihr für die Priester inbrünstig betet, dann wird das Gebet erhört. Die gegenwärtige Zeit braucht das Gebet! Viel Gebet ist auch für die Kirche vonnöten. Satan hat in der hl. Kirche zugeschlagen. Wie euer Gebet für die Priester in eurer Pfarrgemeinde ist, so werden auch eure Priester sein. Ich, die Muttergottes, erteile euch nun den Segen, und nachher wird dir der hl. Josef eine kurze Botschaft mitteilen. Meine Kinder, neigt die Köpfe, denn jetzt werdet ihr und die ganze hl. Kirche den Segen erhalten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch!"

Nun sprach der hl. Josef: "Ich, der hl. Josef, bin zusammen mit Maria herabgestiegen, um euch hier zu stärken, denn heute ist mein Festtag. Vergeßt nicht, daß ich, der hl. Josef, der Patron der Familien bin. Ich bin heute an meinem Feiertag auch gekommen, um euch zu segnen. – Gebt eure Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes. Auch ich bete hier mit euch um den Sieg der Muttergottes, der Königin des Friedens, der Königin des Weltalls, in Ohlau. Dort wird ein großer Sieg für die ganze Welt errungen werden. Dorthin werden Kardinäle, Bischöfe und Priester kommen, Priester aus verschiedenen Ländern kommen schon jetzt dorthin, um den Frieden Gottes zu erflehen. Jenen Ort hat Jesus Christus eben dazu auserwählt, damit dort die ganze Welt um den Frieden Gottes bittet.

Ich, der hl. Josef, segne euch, meine Kinder, an dieser Gebetsstätte, damit ihr noch mehr Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist durch segensreiche Gebete bitten mögt. Wenn ihr betet, werden euch die Muttergottes und der Herr Jesus nicht verlassen, der Herr Jesus und die Muttergottes bleiben dann in euren Herzen. – Ich, der hl. Josef, segne alle, deren Patron ich bin, die den Namen Josef und Josefa tragen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch!"

 

198. Erscheinung (25. März 1996)

Kasimir Domanski: "Am 25. März 1996, dem Fest der Verkündigung des Herrn, stieg die Muttergottes von Engeln umgeben in Ohlau vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute, am Fest der Verkündigung des Herrn, herabgestiegen. Euer Gebet hier, zusammen mit dem Diener Meines Sohnes (dem Priester), ist mit sehr großen Gnaden verbunden. Teile Meinem Diener mit, daß Mein Sohn, Jesus Christus, und Ich, die Muttergottes, ihn beschützen. Er hat kranke Füße, er wird aber die Gnade (der Heilung) vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, erhalten; ihr jedoch sollt für ihn beten. Unterstützt mit eurem Gebet die Priester und den Statthalter Johannes Paul II., der euer Gebet braucht. Ich, die Muttergottes, habe den Mantel über euer Vaterland und über die ganze Welt ausgebreitet. Durch den Rosenkranz, den ihr hier dauernd betet, wird euer Vaterland gerettet. Betet auch für jene, die überhaupt nie beten; sie sollen Meinen Sohn und Mich nicht so beleidigen.

Mein Sohn, Ich, die Muttergottes, bin herabgestiegen, um euch, Meinen Kindern, Gnaden von Meinem Sohn zu erteilen. Wenn ihr demütig die Köpfe neigt, werden euch Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, segnen. – Meine Kinder, während der hl. Messe in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes habe Ich Meinem Sohn Kasimir den ganzen Kreuzweg gezeigt. Auch er muß diesen Weg (des Kreuzes) gehen, denn Jesus Christus ist schon diesen Weg gegangen, Er ist hingefallen, hat sich aber wieder erhoben. Jesus Christus ist aber Gott, und Er hat für euch alle die Last der Sünden getragen. Das Kreuz, unter dem er hingefallen ist, waren die Sünden der ganzen Welt. Durch dieses heilige Kreuz habt ihr die Erlösung erhalten und die Gnade, daß eure Seelen ewig bei Gott leben können. Jesus Christus hat sich nämlich Gott Vater vollkommen hingegeben und gesagt: Dein Wille geschehe! Erhat Gott Vater gebeten, und Gott Vater hat Ihn auf die Erde geschickt, um die ganze Welt zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist hinzuführen.

Meine Kinder, betet viel zum Heiligen Geist um das Licht der Erkenntnis. Wenn ihr inbrünstig betet, werden euch Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, führen. – Mein Sohn, hier in Ohlau komme Ich immer als UNBEFLECKTE MUTTERGOTTES herab, Ich komme jedoch auch als Königin Polens; aber nicht alle glauben es, daß hier Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn herabsteigen. Betet für jene, die diesen Ort verfolgen. Es möge noch mehr Gebet an dieser Stätte sein!

Mein Sohn, große Gnaden sind herabgeflossen, als du in Skoczow warst. Ich habe euch dort auf den Berg geführt und in das Haus der Gebetsgruppe; dort haben Mein Sohn und Ich auf euch gewartet. Die einfache Kapelle, in der die Gläubigen beten, ist eingeweiht, und wenn man dort betet, dann sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend. Das ist auch hier der Fall, in diesem Heiligtum, wo Mein Diener (Priester) die erste hl. Messe gefeiert hat.

Beachtet, daß die hl. Messe hier an dieser Stätte, im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, ganz besonders wichtig war. Dieses Heiligtum wird schnell fertiggestellt werden, dabei wirst du aber viele störende Hindernisse zu überwinden haben. Du wirst es aber fertigstellen können, denn Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, sind mit dir. – Mein Sohn, laß dich nicht einschüchtern, und gehe so weiter, wie es Ich und Mein Sohn dir weisen. Dann wirst du siegen (alles wird gelingen), und der Frieden Gottes kann auf der Welt zu herrschen beginnen, wenn sich alle hierher drängen werden und den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, hier um den Frieden bitten werden.

Mein Sohn, jetzt wird euch Jesus Christus, obwohl Er für euch unsichtbar ist, Er ist hier jedoch anwesend, den Segen erteilen. Jesus Christus wird zuerst dem Diener (Priester), der beim Altar steht, den Segen erteilen und dann euch. Neigt die Köpfe: + Ich, die Muttergottes, segne alle mit ihren Bitten, die auf dem Altar liegen, und die Kranken sowie das Messgewand. Jesus Christus hat euch schon gesegnet, nun segne Ich euch. Neigt die Köpfe: + "

Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du mit Deinem Sohn auf die Erde herabgestiegen bist und daß Ihr uns den Segen erteilt und uns gestärkt habt. Ich danke Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes, daß ich den ganzen Kreuzweg und das Leiden des Herrn Jesus gesehen habe, denn durch den Kreuzweg wurde ich noch mehr gestärkt. Wir danken Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes, für alles und bitten um Gesundheit für diesen Diener und für alle Kranken und Leidenden in den Spitälern, zu Hause, in Altersheimen, für die Einsamen und für uns, die hier versammelt sind." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, bittet immer, und Jesus Christus wird euch Gnaden schenken. Du erhöhst dich nicht, fühlst dich nur als Staub, bittest aber ununterbrochen Meinen Sohn und Mich. – Der Friede sei mit euch!"

 

199. Erscheinung (13. April 1996)

Kasimir Domanski: "Am 13. April 1996, dem Anbetungstag in Ohlau, stieg die Muttergottes während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes in Begleitung vieler Engel vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute wieder hier im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen, denn – beachtet es, Meine Kinder – Ich werde an jedem 13. Tag im Monat während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes hier anwesend sein und werde zusammen mit euch hier um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten.

Meine Kinder, liebt Meinen Sohn, der von den Toten auferstanden ist. Gebt eure Herzen Meinem Sohn und Mir. Ich, die Unbefleckte Muttergottes, behüte euer Vaterland, Satan jedoch hat euer Land überfallen. Die Regierungsmitglieder lieben Meinen Sohn und Mich nicht, man hat die Kirche schon angegriffen (angefeindet). Betet für die hl. Kirche, denn die Kirche braucht nun das Gebet dringend, da Satan ins Zentrum der Kirche eingedrungen ist und sie zerschlagen will. Er will auch den Sender Radio Maria vernichten. Meine Kinder, betet, damit der Satan zerquetscht wird und unter Meine Füße gerät, was schon geschieht; es ist jedoch noch mehr Gebet erforderlich, um ihn ganz zu vernichten. Gegenwärtig schweift Satan überall auf der Welt umher (um noch zu ernten), da sein Ende schon nahe ist. Daher rächt er sich überall und will auch noch die Kirche vernichten. Er greift in jedem Land an, daher muß die hl. Kirche beten, ihr müßt beten, ihr seid die hl. Kirche. Ihr sollt für den Statthalter Johannes Paul II. beten, denn er ist der Statthalter dieser Zeit, er braucht das Gebet.

Meine Kinder, der Statthalter Johannes Paul II. will euch und alle Völker zu einer Herde vereinen. Unterstützt ihn mit dem Gebet, denn es gibt viel Böses in den einzelnen Ländern und auf der ganzen Welt. Solange Johannes Paul II. in verschiedene Länder reist, solange bekehren sich Menschen überall auf der Welt. Wo er hinfährt, da sind auch Mein Sohn und Ich durch ihn anwesend. Er wird im nächsten Jahr in euer Land kommen. Betet, er möge auch hierher kommen und das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, einweihen. Der Heilige Vater ist mit seinem ganzen Herzen hier und will auch herkommen, aber ihr müßt für ihn beten und ihn mit eurem Gebet unterstützen.

Mein Sohn, der Kirchenbau ist weit fortgeschritten, du hast aber noch viel Arbeit. Bemühe dich, in diesem Jahr das Heiligtum fertigzustellen, damit es die Kirche übernehmen kann. In Kürze wird die Kirche diese Stätte übernehmen, das wird dann ein großer Sieg sein in eurem Land und auf der ganzen Welt. Nach dem Fest der Auferstehung des Herrn wurden hier zwei hl. Messen gefeiert, was sehr große Gnaden bewirkte. Diese hl. Messen haben diesen Ort gestärkt. Es sind jedoch noch weitere hl. Messen hier erforderlich (in folgender Intention): Jesus Christus möge in diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, regieren.

Meine Kinder, viele Zeichen wird es auf der Erde und am Himmel geben, auch hier: Es wird nach der Einweihung des Heiligtums große Zeichen geben, und viele Heilungen werden stattfinden. An keinem anderen Erscheinungssort gab es so viele Heilungen wie hier, das Wichtigste jedoch ist die Heilung der Seele! – Mein Sohn, gib bekannt: Wenn die Seele geheilt ist, wird auch der Leib geheilt! Ihr sollt jedoch unaufhörlich den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, bitten, dann segnen der Herr Jesus und auch Ich, die Muttergottes.

Meine Kinder, wendet eure Herzen weiterhin diesem Ort hier zu, den ihr besucht, um in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes zu beten. Vergeßt nicht, daß die Barmherzigkeit Gottes unendlich groß ist. Dieses Heiligtum wurde dazu errichtet, um hier ununterbrochen die Barmherzigkeit Gottes zu erflehen. Mein Sohn, Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, euch, Meine Kinder, und jene, die aus dem Ausland hierher gekommen sind, auch jenen Herrn im Rollstuhl; er soll beten und die Familie soll bitten, dann wird er die Gnade (der Heilung) erhalten. Man muß auch oft den Leib des Herrn Jesus – hl. Kommunion – empfangen, dann gibt es Heilungen der Seele und des Leibes. Mein Sohn, teile mit: Ich segne das Buch (in polnischer Sprache), das gemäß dem Willen Gottes herausgegeben werden soll, und den Bruder, der das Buch bearbeitet. Übermittle, daß er in Meinem Herzen ist, das Buch aber soll schnellstens herausgegeben werden!

Meine Kinder, es soll sich nicht alles um Irdisches drehen, von entscheidender Bedeutung ist jedoch, was mit dem Himmel zu tun hat! Um sich den Himmel zu verdienen, müßt ihr das Kreuz tragen, denn Jesus Christus, Mein Sohn, hat auch das Kreuz getragen, er hat es getragen für eure Sünden; heute jedoch fürchten sich die Menschen vor dem Kreuz (vor Leid und Mühsal), sie lehnen sogar das Kreuz Meines Sohnes ab. – Teile mit: Jesus Christus gibt einem Menschen nur ein solches Kreuz, das er auch zu tragen vermag; dieses Kreuz muß man jedoch annehmen und tragen, und wenn jemand sein Kreuz (geduldig) trägt, ist Jesus Christus in ihm. Jene, die auf Erden Leiden ertragen, sollen wissen, daß mit ihnen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, sind. – Betet für Kranke und Leidende in den Spitälern, zu Hause, in Pflegeheimen und für die Einsamen.

Mein Sohn, Ich segne den Bau, den ihr schnellstens fertigstellen sollt. Ich segne die Gläubigen, die hier sind. Ich segne dich und deine Familie und besonders die Arbeiter, die hier beim Bau helfen. Neigt eure Köpfe: + Mein Sohn, morgen am Fest der Barmherzigkeit Gottes wird dir Mein Sohn Jesus eine Botschaft mitteilen."

Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir für die Gnaden, die wir heute erhalten haben, und bitten Dich, Muttergottes, führe uns zu Deinem Sohn. Es möge sich niemand von uns auf der Erde verirren, sondern immer mit Dir, Muttergottes, und mit Deinem Sohn sein. Muttergottes, ich bitte um Hilfe für die gute Erfüllung meiner Mission, die Ihr – Du und Dein Sohn – mir aufgetragen habt."

Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, Jesus Christus und Ich sind immer mit dir und mit deiner ganzen Familie, denn ihr habt die Herzen Mir und Meinem Sohn gegeben. Ihr bereichert euch nicht, alle Opfergelder werden für den Bau verwendet. – Der Friede sei mit euch!"

 

200. Erscheinung (14. April 1996)

Kasimir Domanski: "Am 14. April 1996, dem Fest der Barmherzigkeit Gottes, stieg der Herr Jesus in Ohlau in Begleitung der Schwester Faustine vom Himmel herab. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin an Meinem Fest, am Fest der Barmherzigkeit Gottes, herabgestiegen, jedoch unermessliche Gnaden waren schon mit dem hl. Messopfer verbunden, das heute hier gefeiert werden konnte. Während dem gesamten hl. Messopfer war Ich hier anwesend. Als dann der Priester den Kelch hochgehoben hat, befand Ich Mich über Meinem Diener. Dieser Priester geht den Weg, den Ich, Jesus Christus, gewiesen habe. Er soll keine Angst haben, wenn es auch in verschiedenen Ländern Verfolgungen von jenen Priestern gibt, die keine Modernisten sind, die jedoch Mich und Meine Mutter lieben. Er hat das hl. Messopfer so demütig gefeiert, wie kein anderer Priester es macht. Er ist in Meinem Herzen und im Herzen Meiner Mutter. Teile ihm mit, daß Ich seine Pfarrgemeinde und ihn behüten werde. Nun wird Meine Mutter sprechen." Die Muttergottes sagte: "Meine Kinder, weiht euch dem Herzen Meines Sohnes Jesus Christus. Der Herr Jesus verlangt von euch Demut und Gebet!"

Nun sprach wieder der Herr Jesus: "Mein Sohn, Ich habe Meiner Mutter erlaubt, euch diese zwei Sätze mitzuteilen. Wo Ich bin, da ist auch Meine Mutter; und Meine Mutter ist mit Mir auch hier in diesem Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes. Die Barmherzigkeit Gottes, der Funken der Barmherzigkeit Gottes, geht von dieser Kapelle aus und verbreitet sich von hier aus auf die ganze Welt. Ich, Jesus Christus, habe heute die Schwester Faustine mitgenommen, denn durch sie habe Ich bekanntgegeben, daß das Fest der Barmherzigkeit Gottes gefeiert werden soll. – Lange hat es gedauert, bis das Fest bestätigt worden ist. So ist es auch hier: Mein Sohn, du mußt noch warten, aber schon bald wird die Kirche dieses Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes und das Heiligtum der Muttergottes übernehmen. Ich, Jesus Christus, werde Meine Diener (Priester) hierher führen, damit sie hier zusammen mit dem Volk Gottes (den Pilgern) um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten.

Ich, Jesus Christus, habe auf dem Kreuz Meine Hände für die Tilgung eurer Sünden ausgestreckt; heutzutage verletzen jedoch weiterhin viele Mein und Meiner Mutter Herz. Ich, Jesus Christus, habe ein verwundetes Herz. Schau, Mein Sohn, wie es verwundet ist. Ich, Jesus Christus, habe dir Mein geöffnetes Herz gezeigt, damit du siehst, wie die Menschen Mein Herz verwunden. Mein und Meiner Mutter Herz wird nicht mehr verwundet, wenn alle Völker beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten. Wenn sie das tun, werde Ich, Jesus Christus, es nicht zulassen, daß der Satan auf der Erde weiterkämpft. Sein Ende ist schon nahe, doch jetzt rächt er sich noch. Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter, werden ihn jedoch am Ende seiner Zeit mit den Füßen zertreten!

Mein Sohn, neben dir ist der Priester, der die hl. Messe gefeiert hat. – Teile mit, daß Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter nun den Segen erteilen. Zuerst erhält aber der Priester den Segen: + Mein Sohn, er hat nun den Segen mit auf den Weg bekommen; er möge weiterhin Mein guter Diener bleiben; er ist ein guter Priester und hat sich Mir und dem Herzen Meiner Mutter geweiht. – Meine Kinder, betet für die ganze hl. Kirche, denn sie braucht heutzutage die Unterstützung durch das Gebet. Große Gnaden hat gestern das Gebet vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament bewirkt. In der Nacht habt ihr inbrünstig gebetet, da war Ich ständig anwesend. Wo das Allerheiligste Sakrament ausgesetzt ist und wo der Tabernakel steht, da bin Ich anwesend.

Mein Sohn, du mußt achtgeben auf eine Frau, die ausschließlich nur für sich Botschaften bekommt, die sie aber nicht verbreiten darf. Sie kommt hierher an diesen Erscheinungsort. Wie verwundet sie Mein und Meiner Mutter Herz. Sie kommt mit einem Kreuz und fuchtelt mit dem Kreuz bei den Leuten umher; auf dem Kreuz bin aber Ich, Jesus Christus. Teile mit, daß sie nun weder von Mir noch von Meiner Mutter Gnaden erhält. Die Gnaden wurden angehalten, da sie nicht mit jenen geht, die (wahre) Botschaften erhalten. Wenn sie hierher kommt, begibt sie sich während der hl. Messe nicht zu jenen, die Botschaften erhalten, vor den Altar, sondern geht an den Seiten herum. Wenn sie Botschaften erhalten würde, würde sie sich den anderen anschließen und sich so wie diese verhalten. Bete für sie, damit sie nicht noch weiter vom Weg abweicht. Für sie soll viel gebetet werden. Betet für sie auch darum, daß sie keine Verleumdungen ausspricht, denn später fällt es schwer, die Verleumdungen zu widerrufen. Zudem werde Ich, Jesus Christus, einmal fragen: Warum hast du den Erscheinungsort Ohlau Verleumdet?

Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, bin hier anwesend. – Schon mehr als sechshundert hl. Messen wurden an diesem Erscheinungsort in Ohlau gefeiert, und immer wieder kommen Priester und feiern hier hl. Messen. Wenn sie dann diesen Ort wieder verlassen, sind sie an Leib und Seele gestärkt, weil sie den Segen von Mir erhalten haben. Ich segne jene, die ihre Bitten auf den Altar gelegt haben oder diese noch bei sich tragen. Ich, Jesus Christus, segne nun; neigt die Köpfe: + Ich segne den Herrn im Rollstuhl; aber für ihn muß man viel beten, es wird zu wenig gebetet. Man muß inbrünstig beten, dann werde Ich ihn nicht verlassen; und er wird die Gnade erhalten; diese Zeit kommt aber erst. Die Familie soll für ihn beten, betet auch ihr für ihn und für alle Kranken."

Domanski sagte: "Herr Jesus, ich bitte Dich für den Bruder, der mit mir nach Deutschland, Österreich und in andere Länder als Dolmetscher gefahren ist und jetzt krank ist. Wir bitten Dich, Herr Jesus, gewähre ihm die Gnade der Heilung, denn er dient Dir, Herr Jesus, und der Muttergottes." Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, ich habe ihn in Meiner Obhut. Es kommt die Zeit (seiner Heilung). Er wird diese Gnade erhalten und soll sich nicht ängstigen, sondern Mir und Meiner Mutter vertrauen. Wo es Leiden gibt, da sind auch Meine und Meiner Mutter Gnaden. – Ich, Jesus Christus, segne euch, Meine Kinder, alle Kranken in den Krankenhäusern, zu Hause, in den Pflegeheimen und die Einsamen: + Mein Sohn, jetzt wird die Schwester Faustine eine kurze Botschaft mitteilen."

Schwester Faustine sagte: "Ich, die Schwester Faustine, bin heute mit dem Herrn Jesus hier herabgestiegen. Fürchte dich nicht, mein Bruder, gehe den Weg weiter, den der Herr Jesus und die Muttergottes gewiesen haben. Auch ich bin vom Orden und von den Ordensschwestern verfolgt worden. Ich mußte schwere Arbeit verrichten und war sehr krank. Ich habe aber alles überwunden, denn ich habe den Herrn Jesus geliebt und habe den Vorgesetzten die Vision übermittelt vom Barmherzigen Heiland mit der durchbohrten Seite und dem offenen Herzen, aus dem zwei Strahlen herauskommen. Erst jetzt ist das Fest der Barmherzigkeit Gottes bestätigt worden. – Ich werde für dich, mein Bruder, beten, daß du in dieser Mission ausharrst, denn du bist mein Bruder, und ich werde diesen Ort der Barmherzigkeit Gottes unterstützen.

Mein Herz freut sich, daß sich hier ein Bild von mir befindet, am wichtigsten jedoch sind die Bilder des Herrn Jesus und der Muttergottes und Gott Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Betet zu Gott Vater! Gott Vater möge euch hier die Strahlen der Barmherzigkeit senden, die versprochen worden sind, wenn das Heiligtum der Muttergottes eingeweiht ist. Übergebt alles Gott Vater und dem Herrn Jesus, dann wird der Frieden Gottes eintreten, und der Funke des Frieden Gottes wird sich von hier ausbreiten. – Mein Bruder, den Segen vom Herrn Jesus hast du schon erhalten. Ich, die Schwester Faustine, kann nur beten und es dem Herzen des Herrn Jesus und der Muttergottes anvertrauen. – Der Friede sei mit euch!"

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