201. Erscheinung (27. April 1996)
Kasimir Domanski: "Am 27. April 1996, erschien die Muttergottes im Gebetshaus in Nieklan in Begleitung vieler Engel dem Seher Kasimir Domanski. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin in diesem Haus herabgestiegen, wo ihr euch zum Gebet versammelt habt. – Mein Sohn, eine große Gnade ist auf jene herabgeflossen, die hierher gekommen sind; und besondere Gnaden haben sie während dem hl. Messopfer erhalten. Du hast gesehen, wie Jesus Christus während der Wandlung den Priester gesegnet hat. Er hat sich Mir und Meinem Sohn hingegeben. Am wichtigsten war jedoch, daß ihr den Leib des Herrn Jesus in euer Herz aufgenommen habt. Wer den Leib des Herrn (die hl. Kommunion würdig) empfängt, mit dem sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes.
Mein Sohn, hier an diesem Ort wird es Heilungen der Seele und des Leibes geben, da ihr Meinem Sohn und Mir vertraut. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn werden die Gnade der Heilung dieser Familie und jenen, die hierher zum Gebet kommen, gewähren. Heute werden diese Gnade jene erhalten, die hierher an diesen Erscheinungsort gekommen sind. Hier bin Ich schon viele Male herabgestiegen. – Mein Sohn, auch hier ist ein Kreuz Meines Sohnes, und wenn die Leute herkommen, sehen sie dieses Zeichen, das Kreuz, und unter dem Kreuz bin auch Ich, die Schmerzhafte Muttergottes. Ich stehe unter dem Kreuz Meines Sohnes.
Meine Kinder, wenn ihr an diesen Ort kommt, betet den Rosenkranz und verharrt wenigstens kurz hier, denn hier steht Meine weinende Statue. Von dieser Statue werden Gnaden strömen, durch diese Statue werde Ich, die Muttergottes, die Rosa Mystica, segnen. Von dieser Statue geht eine große Kraft aus. Die Familie hat ihre Herzen Meinem Sohn und Mir, der Unbefleckten Muttergottes, geschenkt und ist vom Herrn Jesus und von Mir gesegnet.
Meine Kinder, ihr alle hier habt eure Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes geweiht. Die Kranken hier werden die Gnade der Heilung erhalten, sie sollen jedoch Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Erleuchtung bitten und den Rosenkranz beten, dann wird ihnen Jesus Christus die Heilung der Seele und des Leibes erteilen. Beachtet, daß Jesus Christus alle Ihm geweihten Familien behütet. Er beschützt auch euch, eure Gruppe, die hierher gekommen ist, um sich Meinem Sohn und Mir zu weihen. – Mein Sohn, jetzt wird der Herr Jesus von diesem Kreuz herab, neben dem Ich stehe, den Segen erteilen. Neigt die Köpfe: + "
Mein Sohn, teile mit: Auch Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bin mit dem Rosenkranz da und werde nun die Rosenkränze der hier Anwesenden segnen. Die Rosenkränze, die von Mir und von Meinem Sohn gesegnet sind, sollen sie den Kranken geben, die zu Hause geblieben sind. Wenn die Kranken damit beten, werden sie die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, denn Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, haben sie gesegnet.
Große Gnaden sind auch damit verbunden, daß ihr eine Fahne tragt, auf der Jesus Christus mit offenem Herzen zu sehen ist und die Aufschrift: Jesus, ich vertraue Dir und auch Dir, Muttergottes. – Meine Kinder, gebt eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir. BETET VIEL ZUM HEILIGEN GEIST! Ihr betet noch zu wenig zum Heiligen Geist. Ihr müßt mehr beten, dann wird euch der Heilige Geist erleuchten. Betet zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, dann werdet ihr überaus großen Segen von Gott Vater und Seinem Sohn erhalten, und Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, werden eine solche Familie nie verlassen.
Mein Sohn, Ich segne euch, Meine Kinder, und die Familie, die dich hier aufgenommen hat. Ganz besonders segne Ich jedoch die Priester, den Pfarrer und den Vikar. Sie sind Diener Meines Sohnes. – Teile mit: Jesus Christus und die Muttergottes haben alle Priester ins Herz geschlossen, besonders jedoch jene, die während dem hl. Messopfer hier anwesend waren, vor allem den Pfarrer, seine Verwandtschaft und seine Pfarrgemeinde und auch eure Pfarrgemeinden, denen ihr angehört. – Jetzt segnen euch der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du in diesem einfachen Haus herabgestiegen bist. Du, Muttergottes, und Du, Herr Jesus – Ihr sucht keine prunkvollen Villen. Hier jedoch bist Du, Muttergottes, herabgestiegen; hier strömen die Gnaden auf das Dorf und auf unser ganzes Vaterland herab. Hier gibt es den Segen von Jesus Christus und der Muttergottes. – Wir bitten Dich, Muttergottes, segne alle unsere Familien, alle Kranken in unseren Familien und unser ganzes Vaterland."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, du bittest um den Segen. Es ist gut, daß du immer Meinen Sohn Jesus und Mich bittest. Wer bittet, der erhält Gnaden. – Ich segne dich auf dem morgigen Weg nach Hause, denn du hast weit zu fahren. Ich segne den Erscheinungsort in Ohlau, die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes, wo sich im Tabernakel das Allerheiligste Altarsakrament befindet, in dem Mein Sohn anwesend ist. Mein Sohn Jesus ist auf der ganzen Baustelle gegenwärtig und auf dem Kreuz, vor dem die Gläubigen beten; diese segnet Mein Sohn vom Kreuz herab. – Der Friede sei mit euch!"
202. Erscheinung (3. Mai 1996)
Kasimir Domanski: "Am 3. Mai 1996, dem Fest der Allerseligsten Jungfrau, der Königin Polens, stieg die Muttergottes mit dem Jesuskind als Muttergottes von Tschenstochau, der Königin Polens, in Ohlau vom Himmel herab. Sie wurde begleitet von P. Maximilian Kolbe. Engel umgaben Sie. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, die Königin Polens, bin heute im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen. Mit großen Gnaden verbunden ist es, wenn ihr euch hier versammelt. Unermeßliche Gnaden jedoch waren mit eurer Teilnahme am hl. Messopfer verbunden, das am Beginn des Monats Mai hier gefeiert wurde. Am 1. Mai wurden an dieser Stätte hier vier hl. Messen gefeiert, es gab auch gestern, am 2. Mai, hier eine hl. Messe. Im Monat Mai sollt ihr besonders zur Muttergottes, der Königin Polens, beten.
Mein Sohn, wie schwer wurde am 1. Mai in eurem Land Mein und Meines Sohnes Herz verwundet, denn in eurem Land lebt der Kommunismus wieder auf. Laßt euch nicht auf Abwege führen. Ich, die Muttergottes, will, daß es in eurem Land nur die weiß – rote Fahne, die polnische Fahne, gibt und nicht die kommunistischen Fahnen, mit denen man wieder auf die Straße geht. Statt solcher Aufmärsche wäre es für die Leute besser, mit dem Rosenkranz auf die Straße zu gehen und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um die Gnade der Heilung (der Seelen) für das ganze polnische Volk zu bitten. Für das polnische Volk ist Gebet erforderlich, um aufzuwachen und die Sünden abzuschütteln, von denen es immer mehr auf eurer Erde und in eurem Vaterland gibt.
Mein Sohn, mit dem Angriff auf Meine Priester, auf den Statthalter Johannes Paul II. und auf die ganze hl. Kirche hat man in eurem Land das Herz des Herrn Jesus und Mein Herz verwundet. – Meine Kinder, betet für die ganze hl. Kirche! Ihr seid die Kirche und sollt euch mit Meinen Dienern (Priestern), mit dem Statthalter Johannes Paul II., mit den Kardinälen und Bischöfen vereinen. Dann wird das Böse aus eurem Land verschwinden. Einen furchtbaren Kampf führt der Satan in eurem Land. Damit der Satan in eurem Land nicht weiter vordringt, müßt ihr den Rosenkranz beten und an den Maiandachten teilnehmen, wo man die Litaneien und so schöne Lieder singt; dann werden euch Mein Sohn Jesus und Ich, die Muttergottes, führen. Betet zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wenn ihr betet, wird Christus König euer Land und die ganze Welt retten, aber nur dann, wenn in eurem Land und auf der ganzen Welt gebetet wird.
Mein Sohn, heute habe Ich den hl. Maximilian Kolbe, den Märtyrer, der seine Leben für einen Familienvater hingegeben hat, mitgenommen. Sein Leben hat er geopfert, weil es der Wille Gott Vaters und Seines Sohnes Jesus war, und darum ist er diesen Weg gegangen. Wäre er nicht diesen Weg gegangen, dann wäre er heute nicht bei Gott Vater und Seinem Sohn und auch nicht mit Mir hier im Heiligtum des Frieden Gottes. Er betet um den Frieden für die ganze Welt, denn er weiß, was Krieg bedeutet.
Meine Kinder, betet um den Frieden Gottes in den Herzen der Menschen und um den Frieden Gottes für die ganze Welt. Ich, die Muttergottes, die Königin Polens, rufe euch und die ganze Welt zum Rosenkranzgebet auf. Betet für den Statthalter Johannes Paul II., denn er braucht euer Gebet. Er ist der Statthalter dieser Zeiten, um alle Völker zu vereinen. Unterstützt ihn und die ganze hl. Kirche mit dem Gebet.
Ich, die Muttergottes, habe vom Bild der Muttergottes von Tschenstochau herab gesegnet, und Jesus Christus hat vom Bild des Barmherzigen Herrn Jesus herab gesegnet. Andauernd hat euch der Herr Jesus gesegnet. – Dieser Ort hier ist schon ein heiliger Ort, auch wenn das Heiligtum noch nicht eingeweiht ist; der Grundstein jedoch ist schon vom Heiligen Vater selbst geweiht worden. Das hier ist Mein Ort, der Ort der Muttergottes, der Königin des Friedens und der Königin des Weltalls, es ist auch der Ort Meines Sohnes. – Neigt eure Köpfe, denn nun segnet euch Jesus Christus, der König: + Und jetzt wird euch der hl. Maximilian Kolbe eine Botschaft mitteilen."
P. Maximilian Kolbe sagte: "Mein Bruder, als Priester und Diener des Herrn Jesus und der Muttergottes habe ich die große Gnade erhalten, daß ich heute hier im Heiligtum des Frieden Gottes sein kann. – Meine Brüder und Schwestern, betet um den Frieden Gottes für die ganze Welt. Ich, Maximilian Kolbe, bin ein Märtyrer. Ich war in eine solche Zelle eingesperrt, in der ich mich kaum umdrehen konnte; aber es war der Wille Gott Vaters und Seines Sohnes. Heute jedoch darf ich die Muttergottes, die Königin Polens, begleiten und euch meinen priesterlichen Segen erteilen. Ich segne euch und unser Vaterland. Mein Bruder, erhebe die Hand, und ich werde durch dich das Volk Gottes (die Pilger) segnen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Nun sprach wieder die Muttergottes: "Mein Sohn, der hl. Maximilian Kolbe hat dir eine kurze Botschaft mit starken Worten gegeben. Bitte den hl. Maximilian Kolbe um seine Fürsprache. Er betet für euer Vaterland und um den Frieden Gottes in den Herzen der Menschen auf der ganzen Welt. – Ich, die Muttergottes, segne euch nun als Königin. Mein Sohn, du kümmerst dich um den Kirchenbau und bist auch auf dem Gerüst; ihr habt das Heiligtum schon schön geschmückt. Teile mit: Im ganzen Monat Mai und auch im Juni sollen hier schon die Bilder des Barmherzigen Herrn Jesus und der Muttergottes von Tschenstochau angebracht werden. Wenn ihr dann hier arbeitet, dann werden euch der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes von Tschenstochau, segnen. – Ich segne alle mit ihren Bitten, auch Jesus Christus und der hl. Maximilian Kolbe segnen jene, deren Bitten hier liegen.
Mein Sohn, Ich erteile nun den Segen all jenen, die hierher gekommen sind, und den Priestern, die diesen Ort aufsuchen. Am 1. Mai wurden hier vier hl. Messen gefeiert, und am 2. Mai die fünfte. Es gibt immer große Gnaden, wenn hier in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes hl. Messen gefeiert werden. Ich segne euch und die Priester: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß du heute als Königin der Jasna Gora (Tschenstochau) herabgestiegen bist. Du bist unsere Königin und hast schon viele Male unser Vaterland gerettet. Wir bitten Dich um Schutz und legen im Mai unser Vaterland in Deine Hände; auch alle Priester und Bischöfe legen wir in Deine Hände."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß ihr euer Vaterland und die Priester in Meine Hände legt. Ich aber bitte euch um das Rosenkranzgebet. – Ich segne jene, die hier sind, und denjenigen, der das Buch bearbeitet. Möge das Buch gemäß dem Willen Meines Sohnes und Meinem Willen herausgegeben werden. Ich segne ihn, dich und deine ganze Familie, alle Anwesenden und die Schwester, die auch Botschaften erhalten hat: + Der Friede sei mit euch!"
203. Erscheinung (13. Mai 1996)
Kasimir Domanski: "Am 13. Mai 1996, dem Anbetungstag in Ohlau und Fatimatag zeigte sich während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes der Herr Jesus. Er trat aus der Monstranz hervor in Begleitung vieler Engel. Mit Ihm kam auch die Muttergottes. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin hier im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. Welch große Gnade wird euch heute am 13. Tag des Monats zuteil, denn Ich, Jesus Christus, werde euch und allen Kranken den Segen erteilen. – Meine Kinder, wie jeden 13. Tag des Monats habt ihr euch heute hier zum Beten versammelt. Immer zahlreicher werdet ihr hier zum Beten erscheinen, denn hier ist das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt, und da bin Ich anwesend, auch Meine Mutter ist dann hier. – Meine Kinder, vergeudet keine Zeit und kommt hierher, um Mich im Allerheiligsten Altarsakrament anzubeten. Beachtet: Wenn ihr das Allerheiligste Altarsakrament verehrt, segne Ich, Jesus Christus König, euch und eure Familien, euer ganzes Vaterland und die ganze Welt, denn aus Polen und aus dem Ausland kommt ihr hierher an diesen Erscheinungsort in Ohlau, um Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um das Licht (zum Erkennen des rechten Weges) und um den Frieden Gottes für die ganze Welt zu bitten. Wenn jeden 13. Tag im Monat in den Kirchen in Polen und im Ausland Anbetung gehalten wird, kann der Frieden Gottes für die ganze Welt noch erfleht werden!
Ich, Jesus Christus, behüte die ganze Welt, jedoch viele Menschen haben Mich und Meine Mutter verlassen. Wie verwunden sie Meiner Mutter und Mein Herz. – Meine Kinder, ihr seid euch dessen nicht bewußt, daß durch das Gebet hier in Ohlau die ganze Welt gerettet werden kann, denn das ist ein von Gott Vater und dem Sohn und der Muttergottes auserwählter Ort, der Ort des Frieden Gottes!
Mein Sohn, man möge den Bau schneller vorantreiben, denn immer mehr Leute werden zu den Anbetungen hierher kommen. Es ist daher dringend notwendig, das große Heiligtum (die große Kirche) rasch fertig zu stellen, damit es den Gläubigen zur Verfügung steht. Das wird dann der Fall sein, wenn der Kardinal und der Heilige Vater hierher kommen. Sie werden hierher kommen, um das Heiligtum der Königin des Weltalls und der Königin des Frieden Gottes einzuweihen!
Meine Kinder, heute ist ein großes Fest, denn Ich und Meine Mutter sind unter euch anwesend. Mein Herz freut sich, daß ihr hierher gekommen seid, auch wenn manche eine kranke Seele oder einen kranken Leib haben. Bittet nur, und ihr werdet es erhalten! Wer bittet, der erhält Gnaden; man muß aber beten und sein Herz Meiner Mutter und Mir geben. – Mein Sohn, Gläubige sind hierher gekommen und haben die ganze Nacht über schon gebetet. Dafür gibt es große Gnaden, und nun wird bestätigt, daß Ich, Jesus Christus, hier im Tabernakel anwesend bin. Jetzt ist das Allerheiligste Altarsakrament (in der Monstranz) ausgesetzt, und Ich bin bei euch, und auch Meine Mutter ist da.
Meine Kinder, öffnet eure Herzen Meiner Mutter und Mir. Wendet euren Blick nicht ab vom Kreuz, denn auf jedem Kreuz ist Mein Abbild und neben dem Kreuz steht die Schmerzhafte Muttergottes. Wenn ihr diesen Ort betretet, werdet ihr schon von Mir und von Meiner Mutter gesegnet. Ihr seid an einem Ort, wo schon viele Male Meine Mutter und Ich herabgestiegen sind. Dieser Ort ist von Mir, Jesus Christus, und von Meiner Mutter gesegnet. Noch mehr jedoch wird seine Erwählung dann bestätigt, wenn ihr euch hier versammelt und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist beim Rosenkranzgebet bittet.
Meine Kinder, es ist Mai. Das ist der Monat Meiner Mutter, der Königin der Jasna Gora. – Vergeßt nicht, euch jetzt der Königin des Frieden Gottes hinzugeben, denn DEN FRIEDEN GOTTES KÖNNT IHR NUR DURCH MEINE MUTTER ERBITTEN! Alle Rosenkränze, die ihr betet, trägt die Muttergottes vor den Thron Gott Vaters. Dann teilt Gott Vater die Rosenkranzgebete den leidenden Seelen im Fegefeuer zu und gibt der ganzen Welt Frieden. – Meine Kinder, viele Seelen brauchen gegenwärtig euer Gebet. Betet für die Armen Seelen im Fegefeuer und für die ungeborenen (ermordeten) Kinder, wenn ihr für sie betet, werden viele Seelen, die auf euer Gebet warten, erlöst.
Betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche, denn die hl. Kirche braucht gegenwärtig diese Unterstützung. Ihr alle bildet die Kirche und sollt mit dem Gebet die Priester unterstützen. Betet darum, daß sich der Pfarrer jeder Pfarrei Meinem und Meiner Mutter Herzen hingeben möge. Ich, Jesus Christus, schicke hierher jeden 1. und 13. Tag im Monat Priester, damit hier die Anbetung stattfinden kann. Es gibt Priester, die hier den Herrn Jesus und die Muttergottes ehren wollen und das Allerheiligste Altarsakrament aussetzen und die hl. Messe feiern wollen, für sie soll auch gebetet werden. Wenn ihr, Meine Kinder, dann an einer hl. Messe teilnehmen könnt, gibt es große Gnaden, die ihr von Mir und von Meiner Mutter bekommt.
Ich, Jesus Christus, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne alle Kardinäle und Bischöfe und ganz besonders den Kardinal Gulbinowicz (von Breslau). Er möge mit seinen Bischöfen und Priestern hierher an diesen Ort kommen. Je länger das verzögert wird, umso schlimmer ist es (für ihn und für die Welt), denn hier im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes warte Ich, Jesus Christus, auf sie. Ich segne alle Kranken, die an diesen Ort gekommen sind, um hier Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist und Meine Mutter zu bitten. Neigt eure Köpfe: + Ich segne alle, die beim Bau arbeiten und ihre Familien. Sie sollen bedenken, daß Ich mit ihnen und mit ihren Familien bin, da sie hier das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes errichten. – Ich segne das ganze Volk Gottes (die Pilger) und die mitgebrachten Bitten, die auf dem Altar liegen und die ihr noch bei euch habt. Nun segne Ich, Jesus Christus: + Ich segne auch dich, Mein Sohn, damit du das Heiligtum schnellstens fertigstellen kannst. – Meine Kinder, er (Domanski) hat eine große Aufgabe von Gott Vater, von Mir und von Meiner Mutter aufgebürdet bekommen; helft ihm, das Heiligtum schnellstens fertigzustellen. Mein Sohn, Ich segne auch deine Familie und die Schwester, die neben dir kniet und von Mir und von Meiner Mutter auch Botschaften erhält, und alle Gläubigen: + Der Friede sei mit euch!"
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, bin mit Meinem Sohn herabgestiegen. Mein Herz und das Herz Meines Sohnes freuen sich, daß so viele Gläubige zur Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes hierher gekommen sind. Beachtet: Im Allerheiligsten Altarsakrament ist Mein Sohn anwesend! Alles könnt ihr während der Anbetung vom Herrn Jesus erbitten, denn Jesus Christus hat ein offenes Herz für euch, Meine Kinder. – Merkt euch: Je mehr ihr betet, desto mehr Gnaden bekommt ihr und eure Familien. – Betet für die Alkoholiker und Alkoholikerinnen. Betet darum, daß sie keinen Alkohol mehr trinken, denn entsetzlich viel wird in eurem Land von den Männern und von den Frauen getrunken. Mein Sohn, wie verwunden sie Meines Sohnes und Mein Herz. Ich, die Muttergottes, lege ständig Fürsprache ein bei Meinem Sohn. Durch das Rosenkranzgebet hier an diesem Ort helfen euch Mein Sohn, Jesus Christus, und Ich, die Muttergottes.
Meine Kinder, betet besonders in diesem Monat zu Mir, der Muttergottes, der Königin Polens von der Jasna Gora. Es gibt nur eine Muttergottes; auf der Jasna Gora (in Tschenstochau) bin Ich eure Königin, die Königin Polens. Betet für die ganze hl. Kirche. Im Monat Juni sollt ihr dann besonders zum Herzen Jesu beten, und zur Anbetung am 1. und 13. Tag im Monat sollen viele Gläubige hierher kommen, denn dieser Monat ist dem Allerheiligsten Herzen Jesu geweiht. – Beachtet: Wenn ihr betet, sind Ich und Mein Sohn mit euch. Wenn ihr inbrünstig betet und bittet, strömen Gnadenstrahlen aus dem Allerheiligsten Altarsakrament auf euch, auf euer ganzes Vaterland und auf die ganze Welt. Bittet um den Frieden für die ganze Welt.
Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und euch, Meine Kinder. Ich segne dich, Mein Sohn, deine Familie und die Schwester, die mit dem Bus gekommen ist und auch Botschaften erhält. Kommt hierher, denn hier findet man den Weg, der zu Meinem Sohn führt. Wenn ihr dann diesen Weg geht, bekommt ihr noch mehr Gnaden, auch die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes! Vergeßt jedoch nicht, daß am wichtigsten die Heilung der Seele ist, dann erst kommt die Heilung des Leibes. Bittet ununterbrochen Meinen Sohn. – Neigt nun eure Köpfe, denn Ich, die Muttergottes, segne euch jetzt: + "
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir danken euch. Wir danken Dir, Herr Jesus, daß Du hier an diesem Erscheinungsort herabgestiegen bist. Du bist im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend und bist dauernd mit uns. Wir bitten Dich, Herr Jesus, segne uns und unser Vaterland, segne den Bau, denn wir wissen, daß wir ohne Dich und Deine Mutter nichts erreichen können. – Muttergottes, führe uns zu Deinem Sohn und sei immer mit uns. Wir wollen beten und dem Herrn Jesus und Dir, Muttergottes, für den heutigen Tag und für die Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes danken. Eine große Gnade haben wir heute erhalten, da Ihr, Herr Jesus und Muttergottes, zu uns allen, die zur Anbetung gekommen sind, gesprochen habt." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, es freuen sich das Herz des Herrn Jesus und Mein Herz, daß du die Hände ausgestreckt hast, als du Meinen Sohn und Mich gebeten hast. – Der Friede sei mit euch!"
204. Erscheinung (16. Mai 1996)
Kasimir Domanski: "Am 16. Mai 1996, dem Fest Christi Himmelfahrt, stieg der Herr Jesus in Ohlau in Begleitung vieler Engel vom Himmel herab. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin an Meinem Fest herabgestiegen. Es ist mit großen Gnaden verbunden, daß ihr am Fest Meiner Himmelfahrt hierher gekommen seid. – Mein Sohn, Ich bin in den Himmel aufgefahren, und jetzt steige Ich vom Himmel wieder zu euch, Meine Kinder, herab. Es freut sich Mein Herz und das Herz Meiner Mutter, daß ihr während dem hl. Messopfer so gebetet habt. Während dem hl. Messopfer und im Tabernakel bin Ich immer anwesend. Ihr seid an diesem Festtag gekommen, um Mich, Jesus Christus, um die Gnade der Heilung zu bitten. – Meine Kinder, öffnet die Herzen Meiner Mutter und Mir, der Ich Mich auf dem Thron Gottes befinde. Zu Mir kommt einmal jeder, der Mich und Meine Mutter liebt und der hl. Kirche gehorcht. Merkt euch: Seid mit der hl. Kirche verbunden, dann bin Ich mit euch!
Meine Kinder, um sich den Himmel zu verdienen, müßt ihr inbrünstig beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten. Ich, Jesus Christus, habe Meinen Mantel über die ganze Welt ausgebreitet, auch über jene Länder, wo gekämpft wird. Dort gibt es aber nur einzelne Gruppen, die beten; aber nicht alle Leute beten. Satan wirkt in diesen Ländern. Betet für sie, damit sie wieder den Frieden Gottes erhalten. Der Frieden Gottes muß in den Herzen der Menschen sein, dann wird er auch auf der ganzen Welt sein. Mein Sohn, Ich steige auf die Erde herab und ermahne die ganze Welt: ALLE MENSCHEN SOLLEN IHRE HERZEN MEINER MUTTER UND MIR ANVERTRAUEN! Dazu rufe Ich, Christus König, auf.
Meine Kinder, alle Rosenkränze, die ihr betet, trägt Meine Mutter vor den Thron Gott Vaters und vor Mich. Dann verteile Ich, Jesus Christus, die Gebete und die Rosenkränze an die schon lange im Fegefeuer leidenden Armen Seelen, auch an jene schon jahrhundertelang dort Leidenden. Sie warten auf euer Gebet. Betet für die Armen Seelen im Fegefeuer und für die ungeborenen (ermordeten) Kinder, denn jede Seele ist wertvoll, jede Seele will bei Mir im Himmel sein. Viele Wohnungen gibt es bei Mir. Um diese Wohnungen jedoch zu bevölkern, ist viel Gebet erforderlich.
Mein Sohn, auf der Erde wird es noch schrecklich zugehen und das schon in Kürze! In manchen Ländern wird Blut fließen, da sie Satan vernichten will. Sein Ende ist aber schon nahe und daher tobt er so. Ihr aber, Meine Kinder, gebt euch vollkommen Meiner Mutter hin, und Meine Mutter führt euch alle zu Mir. Betet den Rosenkranz und von der Kirche bestätigte Gebete! Mein Sohn, manche Leute verfassen selbst Gebete. Seid vorsichtig, denn viele Gebete sind zusammengestellt und nicht von der Kirche bestätigt. Gut, Mein Sohn, daß du vorsichtig bist und es nicht erlaubst, daß hier solche Gebete gebetet werden. Der Schwester Faustine habe Ich den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes mitgeteilt, und wie lange hat es gedauert, bis dieser Rosenkranz bestätigt worden ist; betet diesen Rosenkranz!
Durch diesen Rosenkranz könnt ihr viel von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist erbitten. Wenn ihr hier um 15 Uhr diesen Rosenkranz betet, geht große Kraft von ihm aus. Dabei kommen alle auf der Baustelle zusammen und bitten und danken Mir, Jesus Christus, daß sie hier arbeiten können. Hier befindet sich das wichtigste Heiligtum vom Frieden Gottes, und von hier aus wird sich der Frieden Gottes ausbreiten. Es ist gut, daß hierher Gläubige aus dem Ausland, aus verschiedenen Ländern, kommen. Heute sind Gläubige aus Deutschland und aus der Schweiz hier; während dem hl. Messopfer haben sie um die Gnade der Heilung gebeten. Es ist mit sehr großen Gnaden verbunden, daß dieser Priester am heutigen Festtag hierher an diesen Erscheinungsort gekommen ist. Ich, Jesus Christus, war immer mit ihm.
Teile mit, daß er die Gabe der Heilung erhalten wird. Wenn er dann Kranken die Hände auflegt, werden sie durch diesen Priester auch die Gnade der Heilung erhalten. Ihm wurde von Mir und von Meiner Mutter eine große Macht verliehen. Er ist ein Priester, der den Weg geht, den Ich gewiesen habe; er will den Weg so gehen, wie Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter es mitgeteilt haben. Betet für diesen Priester den Rosenkranz, um ihn zu stärken. Wenn ihr für ihn betet, wird auch er hierher kommen, um hier die Kranken zu heilen, denn er hat nun die Gabe der Heilung. Jeder Priester hat solche Macht, dieser jedoch erhält eine spezielle Macht von Mir und von Meiner Mutter.
Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche, es möge mehr solche Priester geben, die diesen Erscheinungsort besuchen. Die Kirche ist zwar sehr vorsichtig, diesen Ort hier sollten jedoch schon Bischöfe und Priester besuchen, um hier gemeinsam um den Frieden Gottes zu bitten.
Mein Sohn, es ist gut, daß du dem Heiligen Vater einen Brief geschickt hast. Der Heilige Vater wird dir antworten, und du wirst seinen Segen erhalten. Als der Heilige Vater diesen Brief erhalten hat, hat er sogleich dem Bau, deiner ganzen Familie und allen, die hier am Bau arbeiten und die für dieses Heiligtum eine Spende gegeben haben, seinen Segen erteilt. – Mein Sohn, die Arbeiter wissen nicht, welch große Verdienste sie sich an diesem Ort erwerben. Wenn sie es wüßten, würden sie Tag und Nacht für Mich und für Meine Mutter arbeiten. Jene Menschen, die beten und Opfer bringen, habe Ich, Jesus Christus, in Mein Herz geschlossen, und auch Meine Mutter hat das getan.
Mein Sohn, im Heiligtum, das nun schon bald fertiggestellt ist, soll in Kürze ein Altar aufgestellt werden. Dann könnt ihr bereits im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes , der Königin Polens und der Königin des Weltalls, inbrünstig beten und Meine Mutter ununterbrochen bitten. – Meine Mutter vergießt auf Statuen und Bildern Tränen. Sie gibt diese Zeichen, weil sie die ganze Welt retten will. Manche Leute jedoch machen sich über diese weinenden Statuen und Bilder noch lustig. Das sind aber Zeichen für Meine Diener (Bischöfe und Priester), für die ganze hl. Kirche und für euch, Meine Kinder, daß sich die Muttergottes für euch einsetzt und daß die Muttergottes die ganze Welt retten will. Gebt eure Herzen Mir und Meiner Mutter. – Nun bekommen Johannes Paul II. und der Priester, der hier neben dir kniet, den Segen: + Mein Sohn, du hast schriftliche Bitten auf den Altar gelegt, einige Leute haben solche noch bei sich. Ich, Jesus Christus, segne alle mit ihren Bitten. Bitten sind Gebete. Es ist gut, daß die Gläubigen ihre Bitten auf den Altar legen und Mich, Jesus Christus, und Meine Mutter um die Gnade der Heilung bitten. Viele Bitten betreffen Alkoholiker und Alkoholikerinnen und ihre Familien. Familienangehörige bitten Mich in schriftlicher Form für ihre Alkoholiker.
Meine Kinder, betet für sie, betet alle für sie, denn für die Alkoholiker und Alkoholikerinnen ist viel Gebet erforderlich. Es geht entsetzlich zu, es gibt sogar sehr viele Alkoholikerinnen. Sie verwunden Mein Herz. Viele dieser Frauen erwarten Kinder, sie rauchen Zigaretten und trinken Alkohol, und dann kommen behinderte Kinder zur Welt. So schrecklich geht es auf der Erde zu. – Ich ermahne die Mütter, die Kinder erwarten, sie sollen nicht rauchen und keinen Alkohol trinken. In diesen Familien geht es nämlich entsetzlich zu, überall auf der Welt ist es so, es geht auf der Erde schrecklich zu, und viele der kleinen Kinder sind mißgebildet, verursacht durch Alkohol und Zigaretten.
Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. Er braucht das Gebet. Er will hierher kommen, ihr müßt aber inbrünstig beten, daß Johannes Paul II. an diesen Ort kommen kann, um das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, einzuweihen. Mein Sohn, Ich segne die Gläubigen, die hier knien, und ihre Kranken und Leidenden in den Krankenhäusern und zu Hause. Neigt eure Köpfe: + Ich segne das Buch über den Erscheinungsort in Ohlau. Teile mit: Das Buch (in Polnisch) sollte schon herausgegeben werden. Ich, Jesus Christus, habe jenen Herrn, der das Buch bearbeitet, in Meiner Obhut. Ich bin Mit ihm und werde ihn führen, damit es zur Herausgabe des Buches kommt. Wenn das Buch erhältlich ist, wird es auf der ganzen Welt verbreitet werden, dann werden die Leute glauben, daß Ich und Meine Mutter hier erscheinen, daß hier Jesus Christus und die Muttergottes herabsteigen. – Ich segne dich, Mein Sohn, deine ganze Familie, die Arbeiter hier am Bau und alle, die dieser Priester gesegnet hat: + Der Friede sei mit euch!"
205. Erscheinung (25. Mai 1996)
Kasimir Domanski: "Am 25. Mai 1996, dem Pfingstfest, stieg die Muttergottes von Engeln umgeben in Ohlau vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute am Pfingstfest herabgestiegen. Meine Kinder, ihr werdet heute eine große Gnade erhalten, denn Ich, die Muttergottes, sende euch die Gaben des Heiligen Geistes. Ich, die Muttergottes, will, daß der Heilige Geist auf euch, auf euer ganzes Vaterland und auf die ganze Welt herabsteigt. Vergeßt nicht, daß der Heilige Geist auf euch schon herabgestiegen ist, als ihr noch jung wart, als ihr das SAKRAMENT DER FIRMUNG empfangen habt. Damals habt ihr durch die Hände der Bischöfe die Gaben des Heiligen Geistes erhalten. Betet jetzt inständig zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wenn ihr das tut, wird euch und eure Familien der Herr Jesus führen.
Meine Kinder, euer Land und die ganze Welt brauchen das Rosenkranzgebet. Wenn in euren Familien der Rosenkranz gebetet wird, wird es euch gut ergehen, denn Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn werden dann mit euch sein. Mein Sohn will, daß ihr eure Herzen Ihm und Mir, der Muttergottes, öffnet. – Meine Kinder, ihr seid euch dessen nicht bewußt, wie Mein Sohn gelitten hat, als Er auf dem Kreuze hing. – Gebt euch vollkommen dem Heiligen Geist hin, dann wird Er euch führen. Das Licht des Heiligen Geistes wird euch führen. Wenn ihr viel betet, wird der Heilige Geist jedem den Verstand erleuchten und euch mit der Nächstenliebe erfüllen.
Meine Kinder, das Gebet zum Heiligen Geist hat eine große Kraft! Betet! In den Gebetbüchern habt ihr solche Gebete, betet sie oft. Betet auch die Herz-Jesus Litanei und die Muttergottes-Litanei. Wenn ihr diese Gebete betet, werden Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, mit euch sein. Mein Sohn und Ich werden euch dann beschützen. Meine Kinder, in den Familien wird zu wenig gebetet, deshalb geht es da so schlimm zu. Satan hat die Familien angegriffen, und in solchen Familien gibt es Unfrieden. BETET DEN HL. ROSENKRANZ, denn Satan hat vor dem Rosenkranz eine schreckliche Angst. Betet daher den Rosenkranz in der Früh und am Abend und wenn ihr Zeit habt; auch wenn es nur jeweils ein Sätzchen des Rosenkranzes ist, so sind der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, schon mit euch. – Meine Kinder, es naht der Monat Juni. Vergeßt nicht, im Juni eure Herzen Meinem Sohn anzuvertrauen.
Mein Sohn, Mein Herz freut sich, daß am Heiligtum wieder weitergebaut wird und die Fertigstellung bevorsteht. In diesem Heiligtum werden Noch große Zeichen für die Kirche und das Volk Gottes gegeben werden. Dann werden die Menschen auf die Knie fallen und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten, denn diese Zeichen werden die ganze Welt demütigen. Wartet jedoch nicht auf diese Zeichen, sondern betet, dann wird der Herr Jesus euch, eurem Land, den Kranken und Leidenden, jenen in den Rollstühlen und jenen, die mit Krücken oder mit allen erdenklichen Krankheiten hierher kommen, alles gewähren. Wenn ihr, Meine Kinder, dann um etwas bittet, wird euch Mein Sohn nicht im Stich lassen. Vertraut Meinem Sohn und Mir.
Ich, die Muttergottes, will, daß der Heilige Geist auf euer Land und auf eure Familien herabkommen möge und daß der Geist Gottes in euren Herzen wohnen möge. – Meine Kinder, gebt euch vollkommen Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist hin, und Ich, die Muttergottes, werde euch führen. – Bedenkt, daß Ich immer am Thron Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes für alle Völker Fürsprache einlege und um Frieden für die ganze Welt bitte. – Mein Sohn, von hier aus wird der Frieden Gottes sich ausbreiten. Damit sich der Frieden Gottes jedoch von diesem Heiligtum auf die ganze Welt ausbreitet, muß man in dieser Meinung beten. Gefahr bedroht die ganze Welt, ihr könnt aber noch den Frieden Gottes für die ganze Welt erbitten. Leute aus anderen Ländern werden hierher kommen, wie es schon jetzt geschieht, um hier gemeinsam mit euch um den Frieden Gottes in ihren Ländern zu bitten, da überall Gefahr droht.
Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, bin schon so viele Male auf die Ohlauer Erde herabgestiegen, aber immer noch nicht beten alle und bitten hier. Viele kommen nur hierher, um einmal hier gewesen zu sein; hier aber befindet sich ein Tabernakel, und im Tabernakel ist der Herr Jesus anwesend, und hier könnt ihr beim Herrn Jesus und bei Mir viel erbitten. Ihr müßt euch jedoch vollkommen dem Herrn Jesus und der Muttergottes hingeben. – Mein Sohn, Ich, die Muttergottes, sende nun auf euch die Gaben des Heiligen Geistes. Neigt die Köpfe: +
Mein Sohn und Ich, die Muttergottes, sind in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes ständig mit euch, da werden große Gnaden gewährt. Hier ist Mein Sohn anwesend, und auch Ich bin da. Wenn ihr betet, bin Ich immer mit euch. Als der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes gebetet worden ist, habe Ich gemeinsam mit euch um die Barmherzigkeit Gottes gefleht, damit sie sich auf euer Vaterland und auf die ganze Welt erstrecken möge.
Ich segne alle Kranken, die bitten. Ich segne Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne den Bau und dich, Mein Sohn, damit du das Heiligtum des Frieden Gottes vollenden kannst. Du bist der Gründer dieses Heiligtums, deshalb hat der Herr Jesus dir auch die Kraft gegeben, es zu errichten. Ich segne euch, Meine Kinder, und alle mit ihren Bitten, die sie bei sich tragen oder bereits auf den Altar gelegt haben. Neigt eure Köpfe: + "
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß du am Pfingstfest in der einfachen Kapelle der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen bist. Muttergottes, wir möchten, daß Du bei uns bleibst und uns hier in diesem Heiligtum unterstützt. Wir bitten den Herrn Jesus, Deinen Sohn, Er möge hier in diesem Heiligtum weiterhin Seinen Segen spenden und den Statthalter Johannes Paul II. hierher kommen lassen, um dieses Heiligtum einzuweihen. Wir legen das in Deine Hände, Muttergottes, und auch in Deine Hände, Herr Jesus: Der Heilige Vater möge im nächsten Jahr hierher kommen und dieses Heiligtum einweihen."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, du bittest, jedoch bete auch darum. Wenn ihr inbrünstig betet, kann es sein, daß der Heilige Vater hierher kommt, denn die Gebete werden ihn hierher an diesen Ort bringen. Ihr müßt für die ganze hl. Kirche, für den Heiligen Vater und die Bischöfe inbrünstig beten, dann wird alles gemäß dem Willen Gottes geschehen. Gebt euch voll und ganz dem Willen Gottes hin, dem Willen des Herrn Jesus und dem Willen der Muttergottes. – Der Friede sei mit euch!"
206. Erscheinung (27. Mai 1996)
Kasimir Domanski: "Am 27. Mai 1996, dem Fest der Allerheiligsten Jungfrau Maria, der Mutter der Kirche, stieg die Muttergottes umgeben von Engeln in Ohlau vom Himmel herab. Sie sagte: "Mein Sohn, zuerst soll das heutige Evangelium erwähnt werden. Ich, die Mutter der Kirche, gebe es bekannt:
Evangelium nach Johannes (2,1-11) – Das erste Wunder zu Kana in Galiläa: Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war auch dabei. Auch Jesus und Seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu Ihm: 'Sie haben keinen Wein mehr.' Jesus erwiderte Ihr: 'Was willst Du von Mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.' Seine Mutter sagte zu den Dienern: 'Was Er euch sagt, das tut!' Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder faßte ungefähr hundert Liter. Jesus sagte zu den Dienern: 'Füllt die Krüge mit Wasser!' Und sie füllten sie bis zum Rand. Er sagte zu ihnen: 'Schöpft jetzt, und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist.' Sie brachten es ihm. Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wußte nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wußten es. Da ließ Er den Bräutigam rufen und sagte zu ihm: 'Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zuviel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.' So tat Jesus sein erstes Zeichen in Kana in Galiläa und offenbarte Seine Herrlichkeit, und Seine Jünger glaubten an Ihn.
Mein Sohn, daß Ich, die Mutter der Kirche, heute in diesem Heiligtum herabgestiegen bin, ist eine sehr große Gnade, die ihr durch euer Rosenkranzgebet erworben habt, denn ihr habt darum gebetet, daß Ich an Meinem Festtag, am Fest der Allerseligsten Jungfrau, der Mutter der Kirche, herabsteigen möge. Ich bin auch die Mutter der Priester, vor allem jener, die den Weg gehen, den Jesus Christus ihnen gewiesen hat; dazu bin Ich auserwählt worden. Ich bin auch die Mutter eures Statthalters Johannes Paul II., aller Kardinäle, Bischöfe und aller Orden.
Meine Diener – Kardinäle, Bischöfe, Priester – geht den Weg, den euch Mein Sohn gewiesen hat! DER ALLERHEILIGSTE LEIB MEINES SOHNES (HOSTIE) SOLL DEN KNIENDEN GLÄUBIGEN IN DEN MUND GEREICHT WERDEN! Wenn Meine Kinder den Leib Meines Sohnes empfangen, müssen sie Ihn würdig empfangen, denn es ist der Allerheiligste Leib Meines Sohnes. – Meine Kinder, liebt Meinen Sohn, denn Mein Sohn hat für die Sünden der Menschen auf dem Kreuz Sein Leben hingegeben.
Mein Sohn, schon große Gnaden sind hier auf das polnische Land herabgeflossen, denn Ich steige hier in Ohlau herab, und Ihr könnt hier von Meinem Sohn und von Mir für euch und für die ganze hl. Kirche Gnaden erbitten. – Bittet um Einigkeit in der hl. Kirche und darum, daß es keine Spaltung geben möge, denn es gibt die Spaltung bereits: In der einen Kirche wird nämlich die hl. Kommunion den Stehenden gereicht, in der anderen Kirche den Knienden. Jene aber, die den Allerheiligsten Leib Meines Sohnes kniend empfangen, erhalten mehr Gnaden, denn Jesus Christus geht in ihr Herz hinein – bedenkt das, Meine Kinder!
Euch, Meinen Dienern – Kardinälen , Bischöfen, Priestern – teile Ich mit: Wo es Demut gibt und das Volk Gottes den Allerheiligsten Leib Meines Sohnes (die hl. Kommunion) kniend empfangen will, sollt ihr die hl. Kommunion den Knienden in den Mund reichen! AUF DER GANZEN WELT SOLL DIE HL. KOMMUNION SO GEREICHT WERDEN WIE EINSTMALS! Kniet auch während der hl. Messe beim Lamm Gottes (Agnus Dei) nieder, denn das Lamm Gottes ist Jesus Christus. Kniet auch nieder beim Segen für die Gläubigen (am Ende der hl. Messe), denn wenn der Priester die Hand erhebt, segnet Jesus Christus; deshalb sollt ihr demütig knien und dem Herrn Jesus für den Segen danken. Vergeßt nicht, während dem hl. Messopfer zu knien wie einstmals! Es möge im Heiligtum doch keine Spaltung geben, derzeit geht es jedoch entsetzlich zu, und Ich, die Muttergottes, habe ein verwundetes Herz, weil es in der Kirche keinen Gehorsam gibt – aber nicht überall ist es so. – Es gibt auch Priester, die bekanntgeben, daß der Allerheiligste Leib des Herrn Jesus kniend und würdig empfangen werden soll. – Der kommunionspendende Priester hat jedoch kein Recht, die Gläubigen aufzufordern, den Leib des Herrn Jesus stehend zu empfangen. Wenn er das tut, verliert er Gnaden bei Meinem Sohn und bei Mir. Ich, als Mutter der Kirche, rufe alle Kardinäle, Bischöfe und den Statthalter Johannes Paul II. auf, der hl. Kirche Gehorsam zu sein! Nehmt euch nicht andere Religionen zum Vorbild, etwa die evangelische oder andere, sondern geht den Weg so, wie Mein Sohn und Ich es gelehrt haben. Alle Priester sollen diesen Weg gehen, den Mein Sohn gewiesen hat.
Meine Diener (Priester), es kommt euch gut vor, wenn ihr in der Kirche Stehenden die hl. Kommunion reicht. Für ein solches Handeln verliert ihr aber Gnaden beim Herrn Jesus und bei Mir, der Muttergottes! Jesus Christus stößt keinen Priester von sich, und auch Ich, die Muttergottes, tue das nicht, aber Er verlangt in der Kirche Einheit! Beachtet das und nehmt es euch eindringlichst zu Herzen, wie ihr in der hl. Kirche handeln sollt. Wenn es nämlich so weitergeht, kann es geschehen, daß viele Menschen die hl. Kirche verlassen. Man wird sagen, daß es keinen Gehorsam mehr gibt, weil die Priester den Allerheiligsten Leib des Herrn Jesus – die hl. Kommunion – reichen, wie sie wollen. Meine Diener (Priester), ihr sollt die Herde zu Meinem Sohn und zu Mir führen. Das wird euch aber nur dann gelingen, wenn ihr gemeinsam mit der Herde den Rosenkranz betet. In vielen Kirchen wird der Rosenkranz gebetet; da freuen sich das Herz des Herrn Jesus und Mein Herz.
Meine Kinder, gestern war Ich schon bei euch, aber heute bin Ich als Mutter der Kirche herabgekommen, um die hl. Kirche zu stärken. – Meine Kinder, ihr bildet die Kirche und müßt mit den Priestern gehen; und die Priester sollen zusammen mit den Gläubigen gehen, dann wird das Licht Gottes in euch sein und der Heilige Geist wird auf euch herabsteigen. Wenn der Heilige Geist herabsteigen soll, müssen Demut und Gebet sein. Ohne den Heiligen Geist könnt ihr nichts tun! Alles geschieht durch Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist! Wenn ihr den Willen Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes erfüllt, dann werden der Frieden Gottes in euren Herzen und die Liebe in euren Familien sein. Diese Liebe brauchen eure Familien, denn nicht in allen Familien gibt es Liebe. Viele Familien hat der Satan angegriffen, weil man nicht betet und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist und Mich, die Muttergottes, nicht bittet. Ich reiche euch den Rosenkranz, Meine Kinder; der Rosenkranz soll aber gebetet werden. Wenn ihr in ein Heiligtum (eine Kirche) kommt, habt ihr viele Anliegen, die euch und eure Familien betreffen, und durch den Rosenkranz könnt ihr für diese Anliegen bitten. Bitten sind auch Gebete. – Ich, die Muttergottes, will, daß in eurem Land und auf der ganzen Welt der Funke des Frieden Gottes sich in euren Herzen und in den Herzen aller Menschen ausbreiten möge.
Mein Sohn, Ich segne das Ehepaar aus Belgien, das Mich und Meinen Sohn so liebt; diese Eheleute haben sich vollkommen dem Herzen Jesu und Meinem Herzen hingegeben, sie sollen den Weg so weitergehen, dann werden sie große Gnaden von Meinem Sohn und von Mir erhalten. Meine Kinder, jetzt werde Ich der ganzen hl. Kirche den Segen erteilen, denn Ich bin die Mutter der Kirche. Ich segne auch den Statthalter Johannes Paul II., die Kardinäle und Bischöfe, die ganze Geistlichkeit und euch, Meine Kinder. Neigt die Köpfe: + "
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir für die gestrige und heutige Botschaft. Heute haben wir keine Botschaft erwartet, aber es ist der Wille Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und Dein Wille, Muttergottes. Wir bitten Dich, segne uns hier in diesem Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes. Wir alle haben uns der Barmherzigkeit Gottes hingegeben, denn wir wissen, daß die Barmherzigkeit Gottes unendlich groß ist. Wir haben uns auch unter Deinen Schutz gestellt, Muttergottes."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, wie schön du bittest; es mögen doch alle so bitten, daß sie im Herzen Meines Sohnes und in Meinem Herzen sein wollen. – Ich segne euch, Meine Kinder, und die Arbeiter am Bau. – Meine Kinder, baut weiter an diesem Heiligtum, denn dieses Heiligtum ist dringend notwendig, denn der Frieden Gottes wird aus diesem Heiligtum in die Welt hinausströmen. – Ich segne auch dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und der Königin des Frieden Gottes. Neigt eure Köpfe, denn Ich werde nun den Segen erteilen: + Der Friede sei mit euch!"
Am 28.5.1996 gab der Herr Jesus in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes durch den Seher Kasimir Domanski einer Pilgergruppe aus Belgien eine kurze Botschaft, in der Er auf die großen Gnaden hinwies, die sie sich durch die Teilnahme an der hl. Messe in Ohlau erworben haben. Der begleitende junge Ordenspriester wurde als ein vorbildlicher Diener gelobt. Der Herr Jesus verlangte Gebet für Holland und Belgien, beklagte die vielen Kirchenaustritte und verwies erneut auf die große göttliche Barmherzigkeit. Die Botschaft endete mit dem Segen für den Papst, die hl. Kirche, den Priester und die Pilger."
207. Erscheinung (8. Juni 1996)
Kasimir Domanski: "Am 8. Juni 1996, dem 13. Jahrtag der Erscheinungen in Ohlau, stieg die Muttergottes von Strahlen und Engeln umgeben vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute, am 13. Jahrtag der Erscheinungen, herabgestiegen. Es ist mit sehr großen Gnaden verbunden, daß heute hier so viele Priester an dieser Stätte waren und das hl. Messopfer gefeiert haben. Das sind Meine Diener (Priester), die Meinen Sohn und Mich lieben. Es sind römisch-katholische Priester und keine Sektenanhänger. Diese Priester gehen den Weg, den Jesus Christus gewiesen hat."
Mein Sohn, nun dauern die Erscheinungen hier schon 13 Jahre an. Immer noch gibt es aber Leute, die jene, welche an diesen Ort kommen, als Sektenanhänger bezeichnen. Dadurch verwunden sie jedoch Mein und Meines Sohnes Herz furchtbar. Im Brief der Breslauer Kurie, der in den Zeitungen veröffentlicht worden ist, verlangt man von dir zu widerrufen, daß hier ein Erscheinungsort ist. Sie selbst sollen diese Verleumdung widerrufen, die sie dem Herrn Jesus und der Muttergottes zugefügt haben. Würden der Weihbischof oder der Kardinal sich hier an diesem Ort befinden, wenn Ich und Mein Sohn Botschaften mitteilen, dann würden sie auf ihr Gesicht fallen und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten.
Mein Sohn, dieser Ort wird so schwer verfolgt! Teile aber mit: Je mehr sie ihn verfolgen, desto größere Gnaden werden an diesem Ort in Ohlau fließen. Es wird ihnen nicht gelingen, diesen Ort mit noch weiteren Verleumdungen zu bedecken, denn Jesus Christus wird es nicht mehr zulassen. Jesus Christus wird ihnen Hinweise geben, die sie demütigen werden, damit sie die Muttergottes, die Königin des Weltalls und die Königin des Frieden Gottes nicht mehr verfolgen. Ich bin die Königin des Frieden Gottes, die Königin des Weltalls, und Meine Diener (die Bischöfe und Priester) verfolgen diesen Ort so schwer. Wehe jenen, die diesen Ort verfolgen! Die Verleumder halten die Zehn Gebote Gottes nicht ein, obwohl sie wissen, wie die Gebote lauten, und daß man diese einzuhalten hat. – Meine Diener (Bischöfe und Priester), Ich möchte euch nicht belehren, verleumdet aber diesen Ort nicht! Jesus Christus erwartet hingegen von euch, daß ihr diesen Ort bestätigt.
In Kürze wird eine kirchliche Kommission eingesetzt werden, welche die Kardinäle und Bischöfe über diesen Erscheinungsort in Ohlau beraten wird. Das hier ist das Heiligtum des Frieden Gottes! Hierher kommen Gläubige aus verschiedenen Ländern, um gemeinsam zu beten. Es möge in jedem Heiligtum so gebetet werden, wie es hier an dieser Stätte geschieht. Ganze Nächte lang betet hier das Volk Gottes (die Pilger) und fleht um Gnaden für die ganze hl. Kirche.
Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche. Betet für den Kardinal und die Weihbischöfe dieser Diözese und für jene, die den (verleumderischen) Brief verfaßt haben. Betet, Meine Kinder, und Jesus Christus wird bewirken, daß diese Verleumder hierher kommen, um hier Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung zu bitten.
Ich, die Muttergottes, die Königin des Frieden Gottes, die Königin des Weltalls, teile mit: Hier an diesem Ort sollen möglichst viele hl. Messen gefeiert werden! Mit großen Gnaden verbunden ist, daß Meine Statue hier steht. Von dieser Statue aus segne Ich. Wenn das Heiligtum jedoch einmal eingeweiht ist, dann wird darin jene Statue stehen, die blutige Tränen geweint hat, die Tränen hat sie für jene vergossen, die diesen Ort verfolgen. Mein Sohn, dieser Ort hätte längst schon anerkannt werden können, auch Medjugorje in Jugoslawien. Die Zeit dafür wird aber schon noch kommen, betet nur. – Es ist auch besser, für die Priester zu beten, als über sie zu reden. Betet besonders für den Heiligen Vater, er möge alle Völker zu einer Herde vereinen. Er ist der Statthalter (Stellvertreter Jesu) in diesen Zeiten. Er geht mit dem Rosenkranz, und wenn er in verschiedene Länder kommt, küßt er die Erde wie ein Sklave. Er ist aber der Statthalter Meines Sohnes. Mögen sich alle Kardinäle und Bischöfe ihn zum Vorbild nehmen.
Mein Sohn, Friedenskonferenzen, welche die Regierungen verschiedener Länder abhalten, führen nicht zum Frieden. Je mehr solche Konferenzen stattfinden, desto gefährdeter ist der Friede überall auf der Welt. MAN SOLL BETEN und sich dem Allerheiligsten Herzen Jesu hingeben. Heutzutage sind jedoch in den Regierungen Freimaurer und solche Leute, die gegen die Kirche arbeiten. – Ich, die Muttergottes, bitte: Betet für alle Regierungen, sie mögen sich mit der hl. Kirche vereinen und dem Statthalter Johannes Paul II. gehorchen. Der Heilige Vater will, daß der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen möge. Man spottet sogar darüber, daß der Statthalter in verschiedene Länder fährt. Johannes Paul II. ist jedoch ein großartiger Statthalter. Er hat den Schlüssel, um in allen Völkern die Herzen für den Herrn Jesus und die Muttergottes zu öffnen. Alle Menschen sollen den Rosenkranz tragen, wie er es tut.
Ich segne den Statthalter Johannes Paul II., alle Kardinäle und Bischöfe. Meine Kinder, betet, und alles wird in Erfüllung gehen (alle frommen Wünsche); Jesus Christus wird dann nicht zulassen, daß es auf der Erde so weitergeht. Die Leute verwunden das Herz Jesu sehr. Siehe, Mein Sohn, wie verwundet das Herz Jesus Christi und Mein Herz sind. – Meine Kinder, gebt eure Herzen Mir, eurer Königin, der Königin des Frieden Gottes, der Königin der ganzen Welt. Ich bin die Königin des Himmels und der Erde und eure Mutter; ihr aber müßt euch vollkommen dem Herzen Meines Sohnes und Meinem Herzen hingeben (anvertrauen, weihen)!
Ich, die Muttergottes, sende hier in Ohlau Gnaden auf die ganze Welt und auf jene, die hierher kommen, um Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist zu bitten. Wer bittet, erhält Gnaden vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes. – Eine ungeheure Freude haben Mir die Priester bereitet, die hierher gekommen sind. Der kranke Priester wird die Gnade (der Heilung) erhalten, betet jedoch für ihn. Betet für alle Priester, die heute hier die hl. Messe gefeiert haben. Während der hl. Messe waren Mein Sohn und Ich, die Muttergottes, ununterbrochen anwesend. Jesus Christus war über den Priestern und hat sie, euer Vaterland und die ganze Welt gesegnet.
Mein Sohn, eine große Gnade hat der Priester aus Deutschland erhalten. Er geht den Weg, den ihm Jesus Christus gewiesen hat. Er ist hierher gekommen, um mit allen anderen gemeinsam zu beten. Im gemeinsamen Gebet stören die verschiedenen Nationalitäten nicht. Wie schön ist das abwechselnde Gebet einmal in dieser Sprache, dann wieder in einer anderen. Jesus Christus ist es, der sie hierher geführt hat.
Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt die Köpfe: + Mein Sohn, jetzt werde Ich das Heiligtum segnen, das so schön geschmückt ist, obwohl es noch nicht fertig ist. Heute war die Allerheiligste Dreifaltigkeit während dem ganzen hl. Messopfer an diesem Ort anwesend. Das ist mit sehr großen Gnaden verbunden. – Betet für den Priester, der das Heiligtum so schön geschmückt hat, Meine Statue aufgestellt hat und die Rosenkränze angebracht hat; mit diesem Priester waren Jesus Christus und Ich. – Ich segne die Priester, die hierher gekommen sind. Ich segne euch, Meine Kinder, alle Kranken und Leidenden. Viele erhalten heute die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes. Viele Leute sind heute jedoch nur aus Neugierde hergekommen. Wehe jenen, die hierher kommen und nicht beten, denn hier sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend. – Ich segne euch nun. Mein Sohn, nimm das Kreuz, das du auf der Brust hast, und segne damit das Volk Gottes (die Pilger), denn auf dem Kreuz ist Mein Sohn."
Domanski sagte: "Herr Jesus, segne von diesem Kreuz das Volk Gottes, das zu Dir gekommen ist, um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes zu erbitten. Herr Jesus, segne alle Länder, und wir bitten Dich um den Frieden Gottes für alle Völker. Herr Jesus, segne jene, die hier arbeiten, und ihre Familien. Auch ich bitte um den Segen, damit ich Deinen Willen zu erfüllen vermag. Herr Jesus, heute sind jene hier, die auch von Dir und der Muttergottes Botschaften erhalten. Sie bitten auch um die Gnade der Heilung (Gesundheit). Herr Jesus, segne den Bruder Slipek, die Schwester Hedwig und die Schwester, die im Verborgenen lebt, und alle anderen, die im Verborgenen leben. Wir bitten Dich (um Kraft), Herr Jesus, daß sie alle den Willen Gottes auf Erden erfüllen mögen.
Herr Jesus, ich bitte Dich, daß auf dem Erscheinungsort in Ruda schnellstens ein Heiligtum errichtet werden möge, damit der böse Geist keinen Zutritt mehr hat; Du, Herr Jesus, mögest den Bau führen. Ich bitte um Gesundheit für den Bruder Slipek, für seine Frau und seine ganze Familie und für die Mitarbeiter und für uns alle: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Muttergottes, wir danken Dir für die heute erhaltenen Gnaden. Herr Jesus und Muttergottes, verlaßt diesen Ort nicht. Wir wissen, daß Ihr – Du, Herr Jesus, und Du, Muttergottes – hier anwesend seid. Muttergottes, führe uns zu Deinem Sohn." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, gut, daß du bittest. Geht weiterhin den Weg, den euch Jesus Christus gewiesen hat, dann wird euch Mein Sohn führen. – Der Friede sei mit euch!"
208. Erscheinung (13. Juni 1996)
Kasimir Domanski: "Am 13. Juni 1996, dem Anbetungstag in Ohlau, stieg während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes in der Barmherzigkeitskapelle die Muttergottes umgeben von Engeln vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute in diesem Heiligtum herabgestiegen, um euch zu stärken. – Mein Sohn, vergiß nicht, daß während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes, die hier jeden 1. und 13. Tag im Monat stattfindet, Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend sind. – Meine Kinder, wenn der Rosenkranz und andere von der Kirche bestätigte Gebete gebetet werden, strömen unermesslich große Gnaden herab. Wenn überall in eurem Land solche Anbetungen stattfinden würden und ihr beten würdet, könntet ihr den Frieden erflehen.
Meine Kinder, kommt jeden 1. und 13. Tag im Monat hierher. Kranke können dabei die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, sie erhalten hier den Segen Meines Sohnes Jesus und diese Gnade von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Durch das ständige Gebet an diesen Tagen strömen großartige Gnaden auf euch, Meine Kinder. Wenn das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, sendet Jesus Christus viele Gnaden, denn Er ist im Allerheiligsten Altarsakrament (in der Monstranz) anwesend. Wenn ihr Ihn bittet, hört Er alle eure Bitten an und spendet ununterbrochen eurem Vaterland und der ganzen Welt Seinen Segen.
An allen Wallfahrtsorten fließen auf die Wallfahrer große Gnaden herab, wenn darum gebeten wird: in Lourdes, in Fatima, in Medjugorje. Meine Kinder, betet und bittet ununterbrochen. Wenn ihr aber hierher kommt und den Allerheiligsten Leib Meines Sohnes (die hl. Kommunion) empfangt, so ist dies mit äußerst großen Gnaden verbunden. Jesus Christus ist dann mit euch! Große Gnaden fließen durch das hl. Messopfer. Während der hl. Messe ist Jesus Christus mit dem Priester, und während der Wandlung segnet euch Jesus Christus.
Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche. Ich, die Muttergottes, bitte darum. – Meine Kinder, dreizehn Jahre sind schon vergangen, seit Ich auf die Ohlauer Erde, auf polnische Erde, herabsteige, wo soviel Blut geflossen ist. Schon vor Jahrhunderten wurde dieser Ort dazu auserwählt, daß hier Mein Sohn und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, herabsteigen werden. Nun gibt es große Gnaden für euch, wenn ihre euch hier versammelt; denn wo Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, sind, könnt ihr den Schutz für euch und für euer Vaterland erbitten; ihr müßt jedoch dafür inständig beten. Betet für alle Völker, vor allem auch für jene Länder im Ausland, von wo Pilger hierher kommen. Man möge weiterhin hierher kommen und sich hier im gemeinsamen Gebet vereinen. Für Meinen Sohn gibt es keine Grenzen, für Meinen Sohn und für Mich sind alle Grenzen offen. Kommt hierher, um den Willen Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes zu erfüllen. Wenn ihr den Willen Gottes erfüllt, wird es hier noch große Zeichen geben. Es wird Zeichen am Himmel und auf der Erde geben, aber wartet nicht auf diese Zeichen, sondern betet! Meine Kinder, die Zeichen werden gegeben, damit ihr inbrünstig betet, denn diese Zeichen gibt euch Jesus Christus gemeinsam mit Mir, der Muttergottes.
Meine Kinder, merkt euch: Wenn ein Mensch nicht betet, nicht beichtet und nicht die hl. Kommunion empfängt, dann ist in ihm Satan! Um dem Satan zu widerstehen, müßt ihr inbrünstig beten und euch dem Allerheiligsten Herzen Jesu und dem Herzen der Unbefleckten Muttergottes hingeben (anvertrauen, weihen). Wenn ihr das tut, wird euch der Herr Jesus mit Seinem Mantel beschützen.
Meine Kinder, betet für die ganze hl. Kirche und am meisten für den Statthalter Johannes Paul II., er möge hierher kommen, um dieses Heiligtum einzuweihen. Den Bischöfen und Priestern teile mit, daß dies hier das Heiligtum der Muttergottes ist, der Königin des Weltalls und der Königin des Frieden Gottes. – Betet um den Frieden Gottes und darum, daß der Frieden Gottes in euren Herzen herrschen möge.
Meine Kinder, wenn ihr in ein Heiligtum (in eine Kirche) kommt, sollt ihr beten, denn darin befindet sich das Allerheiligste Altarsakrament (Jesus in der Hostie im Tabernakel). Daher darf man sich dort nicht unterhalten, man soll sich mit Meinem Sohn vereinen, denn Jesus Christus ist im Tabernakel anwesend. Er ist im ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig (in der Hostie in der Monstranz).
Meine Kinder, betet für die Priester, die hierher kommen und an der Anbetung teilnehmen, dann führt sie Jesus Christus weiterhin hierher nach Ohlau, um mit dem Volk Gottes (den Pilgern) gemeinsam zu beten. Jesus Christus will, daß möglichst viele Priester diesen Erscheinungsort aufsuchen, um hier das Beichten zu ermöglichen und die Pilger vorzubereiten. Es sollen jene, die schon lange nicht mehr bei der hl. Beichte waren, hier beichten können und den Herrn Jesus um Verzeihung für ihre Sünden bitten können. Wenn jemand nämlich seine Sünden gebeichtet hat, dann zieht Jesus Christus wieder in ihn ein. Jeder Mensch soll sein Herz Meinem Sohn öffnen. Öffnet eure verstockten Herzen, die ihr den Allerheiligsten Leib des Herrn Jesus nicht aufnehmen wollt! – In eurem Land gibt es viele Leute, die den Allerheiligsten Leib des Herrn Jesus (die hl. Kommunion) nicht empfangen und auch (die schweren Sünden) nicht beichten; sie sagen, sie hätten dazu noch lange Zeit. – Meine Kinder, ihr kennt weder den Tag noch die Stunde; man muß immer vorbereitet sein! Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, sollten immer in euren Herzen wohnen.
Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, sammle alle Rosenkränze und trage sie vor den Thron Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Gott Vater verteilt dann eure Gebete an die leidenden Seelen im Fegefeuer und an die ungeborenen (ermordeten) Kinder. Vergeßt nicht für die leidenden Armen Seelen im Fegefeuer zu beten, denn es gibt im Fegefeuer sehr viele leidende Seelen, die euer Gebet brauchen. Hunderte von Jahren warten manche schon auf das Gebet. Laßt für die leidenden Seelen im Fegefeuer hl. Messen lesen, auch wenn ihr sie nicht kennt, denn Jesus Christus kennt jede Seele. Durch eure Gebete und durch die hl. Messen können sie aus dem Fegefeuer befreit werden. Auch Ich, die Muttergottes, bitte ständig bei Meinem Sohn für sie.
Mein Sohn, auch das Volk Gottes (die Getauften) soll sich bekehren, die Sünder sollen sich bekehren, sie sollen sich schnellstens bekehren! – Ich, die Muttergottes, will euch alle auf die Wiederkunft (das Eingreifen) Meines Sohnes vorbereiten. Meine Kinder, ihr wißt nicht, wie weit Mein Herz für euch offen steht; und Ihr könnt es nicht begreifen, wie sich Mein Herz und das Herz Meines Sohnes freuen, wenn ihr betet und Meinen Sohn und Mich bittet. – Ich, die Muttergottes, steige auf der ganzen Welt herab, um die ganze Welt retten, damit der Frieden Gottes sich auf der ganzen Welt ausbreiten möge. Bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes für die ganze Welt.
Meine Kinder, in eurem Land wird es keinen guten Verlauf geben, da viele Gläubige die hl. Kirche verlassen und die Regierungsmitglieder das Herz des Herrn Jesus und Mein Herz verwunden. Die Leute sollen sich demütigen und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten. Wenn sie das tun, wird euer Land gerettet. In eurem Land müssen aber alle beten, das ganze Vaterland muß inbrünstig beten. Teile mit: In den Kirchen soll um den Frieden Gottes für die ganze Welt gebetet werden. In eurem Land und in allen Ländern auf der ganzen Welt sollen hl. Messen für den Frieden Gottes gefeiert werden. Je mehr nämlich die Regierenden vom Frieden nur reden, desto gefährdeter ist der Frieden Gottes. Die Leute müssen sich vollkommen dem Allerheiligsten Herzen Jesu hingeben, dann wird der Herr Jesus für den Frieden Gottes in eurem Land und auf der ganzen Welt sorgen.
Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne die Kardinäle und Bischöfe, die schnellstens an diesen Ort herkommen mögen, sie mögen im nächsten Jahr mit dem Statthalter Johannes Paul II. hierher kommen, sie mögen diesem Ort nicht schaden, denn hier sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend. Je mehr sie Schaden anrichten, desto schlimmer wird es für die Kirche sein, dann wird die Kirche verfolgt werden. Sie können es sich nicht vorstellen, wie die Kirche verfolgt werden wird, wenn sich die Kardinäle und Bischöfe und die ganze Geistlichkeit nicht auf der Jasna Gora (in Tschenstochau) Mir anvertrauen wollen. Auch auf der Jasna Gora (bei der Schwarzen Madonna von Tschenstochau) könnt ihr den Frieden Gottes erbitten, denn auch dort bin Ich, die Muttergottes, die Königin Polens und die Königin des Frieden Gottes. Hunderte von Jahren beten dort schon die Gläubigen und erflehen Gnaden vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes.
Mein Sohn, viele Zeichen sind auf Statuen und Bildern Meines Sohnes gegeben worden. Jesus Christus gibt diese Zeichen, damit sich alle Menschen demütigen (vor Gott erniedrigen) und begreifen, wie schlimm es auf der Erde zugeht. Der Herr Jesus gibt diese Zeichen auch, damit die Menschen Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten. Wenn sie das tun, wird für sie der Himmel offen stehen. – Meine Kinder, folgendes Zeichen wird gegeben werden: IHR WERDET DEN HIMMEL OFFEN SEHEN! Ihr müßt jedoch inbrünstig beten! Jesus Christus wird dieses Wunder am Himmel und auf der Erde wirken. Wartet jedoch nicht auf dieses Zeichen, sondern betet inbrünstig, denn viele Menschen werden durch dieses Zeichen umkommen (sterben), weil sie nicht vorbereitet sind! Das wird ein Zeichen für alle Völker sein! Viele Völker werden dann umkommen, weil sie Meinen Sohn und Mich verlassen haben.
Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche und euch, Meine Kinder. Neigt eure Köpfe: + Meine Kinder, nun habe Ich euch und die Kranken, die hierher gekommen sind, gesegnet. Meine Kinder, betet für die Kranken, damit sie die Gnade der Heilung erhalten. Empfehlt die Kranken, die hier oder zu Hause oder in den Krankenhäusern sind, dem Herzen Jesus an. – Meine Kinder, die Bitten, die ihr hier niedergelegt habt, sind auch Gebete. Gebt euch vollkommen Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist hin. Ich, die Muttergottes, habe über euch Meinen Mantel ausgebreitet, ihr alle seid unter dem Mantel der Unbefleckten Muttergottes. Meine Kinder, vergeßt nicht, daß der Monat Juni dem Herzen Jesu geweiht ist. Bittet den Herrn Jesus bei den Andachten (Gebetsstunden), denn ihr könnt in diesem Monat viel erbitten. Bittet den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes."
Domanski sagte: "Muttergottes, wir bitten Dich, nimm uns unter Deinen Schutz, damit wir die Aufträge, die Ihr – Du, Muttergottes, und Du, Herr Jesus – uns gebt, gut erfüllen können, damit wir hier inbrünstig beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten. Muttergottes, rette uns, unser ganzes Vaterland und die ganze Welt. Wir bitten Dich, Muttergottes, um den Frieden Gottes für unser Land und für alle Länder."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, bittet. Wenn ihr bittet, wird Jesus Christus die Himmelstore öffnen und alle Länder segnen, denn für den Herrn Jesus gibt es keine Grenzen. Der Herr Jesus wird vom Himmel her alle vier Himmelsrichtungen mit einem großen weißen Kreuz segnen. Merkt euch: Wenn das geschieht, so wird dies der Sieg eurer Gebete sein. Es hängt aber ganz von euch ab, wie ihr betet."
Domanski sagte: "Muttergottes, wir bitten Dich, und auch Dich, Herr Jesus, rettet uns, unser Vaterland, helft allen Kranken, die hier sind und von Polen und aus dem Ausland gekommen sind. Herr Jesus, segne sie; sie aber sollen Dich, Herr Jesus, und Dich, Muttergottes, noch mehr lieben." Die Muttergottes verabschiedete sich mit: "Der Friede sei mit euch!"
209. Erscheinung (13. Juli 1996)
Kasimir Domanski: "Am 13. Juli 1996, dem Anbetungstag in Ohlau, zeigte sich während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes in Ohlau der Herr Jesus. Neben Ihm waren Engel zu sehen. Mit dem Herrn Jesus kam auch die Muttergottes. Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, bin hier in diesem Heiligtum gegenwärtig. Ich befinde Mich im Allerheiligsten Altarsakrament. – Meine Kinder, heute habt ihr eure Herzen Mir und Meiner Mutter gegeben. Merkt euch: Wenn das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, bin Ich zugegen. Teile den Priestern mit: Während beiden hl. Messen haben Ich und Meine Mutter bei der Wandlung den Segen erteilt. Ich, Jesus Christus, segne den Priester neben dir. Er erhält von Mir und von Meiner Mutter große Gnaden. Er ist ein Diener, der den Weg geht, den Ich ihm gewiesen habe. Dieses Land braucht mehr solche Priester, solche Patres, die sich vollkommen Meinem und Meiner Mutter Herzen hingeben. – Mein treuer Diener, du hast heute von Mir und von Meiner Mutter einen besonderen Segen erhalten. Du wirst nun mit Freude in dein Land zurückfahren, denn Ich und Meine Mutter sind mit dir. Ebenso sind Wir mit jenem polnischen Priester, der hier immer das Allerheiligste Altarsakrament aussetzt.
Meine Kinder, betet für die ganze hl. Kirche, denn heutzutage braucht die Kirche das Gebet. Ihr seid hergekommen, um euch vor Mir und vor Meiner Mutter zu verbeugen. Ich, Jesus Christus, werde euch ständig segnen. Vergeßt nicht, daß euch der Weg mit Meiner Mutter zu Mir führt, und Ich werde euch dann in Mein Haus aufnehmen. In Meinem Haus gibt es viele Wohnungen, und Ich, Jesus Christus, bereite diese Wohnungen für Meine Kinder vor. Wenn ihr dann in das himmlische Königreich kommt, werdet ihr sehen, welche Plätze für euch vorbereitet worden sind, für jene, die Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist lieben. Geht den Weg, den Ich und Meine Mutter gewiesen haben.
Meine Kinder, auf der Erde geht es entsetzlich zu, besonders jedoch in eurem Land. Teile mit: Jene Leute, die in Auschwitz das Kreuz beseitigen wollen, haben dazu kein Recht! Dort befinden sich Gebeine gläubiger Menschen, zum Großteil von Katholiken. Wer dort vergast worden ist und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung gebeten hat, hat durch seine Qualen den Himmel erhalten. Für sie steht dort das Kreuz, ihnen gehört es. WER GEGEN DAS KREUZ KÄMPFT, GEHT ZUGRUNDE! Meine Kinder, laßt diese Handlung nicht zu, denn Satan will in eurem Land Unruhe stiften. Es gibt in jedem Land Kardinäle und Bischöfe, bei ihren Entscheidungen dürfen sie nicht zulassen, daß das jüdische Volk in Auschwitz das Kreuz entfernt. Ich, Jesus Christus, werde es nie erlauben, denn durch das Kreuz kommt eure Erlösung, denn Ich, Jesus Christus, bin am Kreuz gehangen. Wehe jenem, der gegen Mein Kreuz die Hand erhebt. Ich, Jesus Christus, werde diesen Satan (Gehilfen Satans) hinabstürzen.
Meine Kinder, seid mit dem Kreuz und mit Meiner Mutter verbunden, denn Meine Mutter stand unter dem Kreuz; und Ich, Jesus Christus, will, daß ihr diesen Weg geht. – Meine Kinder, nun erteile Ich dem Statthalter Johannes Paul II. und der ganzen hl. Kirche, euch, Meinen Kindern, und allen Kranken und Leidenden den Segen. Neigt eure Köpfe: + Mein Sohn, teile eurem Kardinal mit, er möge schnellstens die Entscheidung betreffs der Anerkennung dieser Stätte treffen, denn Orden warten schon, um diese Stätte zu übernehmen. Sie kommen zu dir und wollen die Betreuung hier übernehmen. Wenn es der Kardinal ablehnt, bekommst du, Mein Sohn, die Weisung, wem du diese Stätte übergeben sollst. Diese Stätte muß einem Orden übergeben werden, der sich dem Herzen Jesu und dem Herzen der Unbefleckten Muttergottes hingegeben (geweiht) hat. Er wird Ohlau dann in der ganzen Welt bekanntmachen. – Mein Sohn, bete für den Kardinal. Ich weiß, daß du betest und Mich und Meine Mutter bittest. Wo jemand ein Kreuz trägt, da bin Ich, Jesus Christus, anwesend; auch mit dir sind Meine Mutter und Ich. – Ich segne nun dich, Mein Sohn, deine Familie und alle hier Versammelten. Neigt eure Köpfe: + "
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, bin heute herabgestiegen. Bedenke immer: Wenn die Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes stattfindet, sind Mein Sohn und Ich, die Muttergottes, zugegen. – Meine Kinder, kommt hier an diesem Ort zusammen, auch aus anderen Ländern sollen sich die Gläubigen hier versammeln und um den Frieden Gottes für die ganze Welt flehen. – Mein Diener (Priester), der neben dir kniet, und der polnische Priester haben Gottes Kraft erhalten, Gnaden von Meinem Sohn und von Mir. Teile dem Priester aus Deutschland mit, daß Ich ihn und seine Pfarrgemeinde und seinen Orden behüte. Ich, die Muttergottes, habe Meinen Mantel über diese Meine Diener ausgebreitet. Diese gehen den Weg, den ihnen der Herr Jesus Christus gewiesen hat.
Meine Kinder, gebt eure Herzen Meinem Sohn und Mir. Ich, die Muttergottes, segne euch. Zuerst segne Ich den Priester, der hier kniet, und den polnischen Priester: + Meine Kinder, ihr bekommt die Gnade der Heilung der Seele. Ihr habt sie vom Herrn Jesus erhalten, der im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig ist, der ununterbrochen mit euch ist und andauernd segnet. Bittet den im Allerheiligsten Altarsakrament anwesenden Herrn Jesus, und Er wird euch die Pforten des Himmels öffnen. Sein Herz hat Er schon für alle offen. Meine Kinder, nähert euch dem Herzen Jesu und Meinem Herzen. – Ich, die Muttergottes, segne euch alle, den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt die Köpfe: + "
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir, daß Du hier im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes gegenwärtig bist und das Volk führst. Herr Jesus, ich bitte Dich, führe uns alle, damit wir noch mehr Dich und die Muttergottes zu lieben verstehen. Wir bitten Dich, Herr Jesus, stärke uns auf Erden, denn wir sind nur Staub, wollen aber Dir, Herr Jesus, und der Muttergottes dienen."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du bittest. Wer bittet, der erhält. – Einen besonderen Segen erteilt euch nun der Herr Jesus. Erhebe das Kreuz, das du auf der Brust trägst, und segne mit dem Kreuz, denn darauf ist Jesus Christus anwesend: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch!"
210. Erscheinung (16. Juli 1996)
Kasimir Domanski: "Am 16. Juli 1996, dem Skapulierfest der Muttergottes vom Berg Karmel, stieg die Muttergottes begleitet von Engeln im Heiligtum der Königin des Frieden Gottes in Ohlau vom Himmel herab. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes vom Skapulier, bin in diesem Heiligtum herabgestiegen. Ich war aber schon während dem hl. Messopfer mit Meinem Sohn hier gegenwärtig. Mein Sohn Jesus hat über den Priestern Seine Hände ausgebreitet und ihnen den Segen erteilt. Auch euch, Meine Kinder, hat Jesus Christus den Segen erteilt, und Ich, die Muttergottes vom Skapulier, stand neben Meinem Sohn.
Meine Kinder, Ich rufe die ganze Welt zum Beten auf! Heutzutage wird viel Gebet gebraucht, denn Satan hat alle Völker angegriffen. In den unterschiedlichsten Völkern gibt es Freimaurer, die die ganze (gläubige) Welt vernichten wollen. – Mein Sohn, es gibt viele Leute, die in Auschwitz das große Kreuz beseitigen wollen. Jesus Christus wird das aber nicht zulassen. Ein sehr großer Teil jener Menschen, die in den Gaskammern umgekommen sind, haben Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist vorher um Verzeihung gebeten, es waren Gläubige, für die das Kreuz in Auschwitz weiterhin stehen bleiben soll. Durch den hl. Maximilian Kolbe haben sie den Allerheiligsten Leib des Herrn Jesus (die hl. Kommunion) erhalten. Dieser Diener (Priester) wurde dorthin geschickt, um die Herde zum Herrn Jesus zu führen.
Als er die kleinen Brotstücke verwandelt und verteilt hat, da war Jesus Christus im Brot zugegen. Dort in Auschwitz hat Jesus Christus dauernd Wache gehalten. Es war jedoch der Wille Gott Vaters und Seines Sohnes, daß das jüdische Volk diese Strafe zu ertragen hatte, denn es hat sich von seinem Bruder, vom Herrn Jesus Christus, und von Mir, der Muttergottes, abgewendet. Wenn diese Leute weiterhin verlangen: "Weg mit dem Kreuz!", dann wird aus ihrem Land (Israel) nichts mehr übrig bleiben; dieses Volk (Juden) liebt nämlich den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, nicht. – Meine Kinder, betet für dieses Volk, daß es den Herrn Jesus und das Kreuz nicht mehr verfolgen möge, denn das Kreuz führt zum Sieg; darum sollt ihr beten und bitten. Auf dem Kreuz ist das Bildnis Meines Sohnes. Bittet ununterbrochen, Jesus Christus möge euch und alle Länder von Kreuz herab segnen.
Mein Sohn, hier an diesem Erscheinungsort in Ohlau hat Jesus Christus auf dem Kreuz, das auf dem Platz steht, ein Zeichen gegeben: Blut und Wasser sind aus der Seitenwunde des Herrn Jesus hervorgequollen. Dort bin auch Ich, die Muttergottes, mit dem Jesuskind erschienen, und eine ganze Woche lang habt ihr, Meine Kinder, dieses Zeichen (Mutter mit dem Kind) gesehen. Jenes Zeichen (am Kreuz) wurde gegeben, damit die Menschen aus allen Völkern hierher kommen und hier um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten.
Meine Kinder, Ich, die Muttergottes von Skapulier, reiche euch auf geistige Weise den Rosenkranz und das Skapulier. Wer das Skapulier und den Rosenkranz trägt, wird von Meinem Sohn, Jesus Christus, gesegnet. – Meine Kinder, öffnet eure Herzen Meinem Sohn. Welch schwer verwundetes Herz hat doch Mein Sohn! Manche Menschen jedoch haben Sein Allerheiligstes Herz (verächtlich) von sich gestoßen. – Ihr seid euch dessen nicht bewußt, wie blutig das Haupt, die Hände und die Füße des Herrn Jesus jetzt sind. Die Nägel, das sind die Sünden der Menschen. – Meine Kinder, wenn ihr zu einem Kreuz kommt, küßt die Füße Meines Sohnes, denn Jesus Christus ist in Seinem Bildnis auf dem Kreuz gegenwärtig; und wenn ihr die Füße Meines Sohnes küßt, bekommt ihr von Ihm den Segen.
Ich, die Muttergottes, sende auf euch, Meine Kinder, in geistiger Weise das Skapulier und den Rosenkranz. Neigt eure Köpfe, denn jetzt sende Ich Gnaden auf euch: + Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. Er ist der Statthalter dieser Zeiten. Er will alle Völker zu einer Herde vereinen. Betet für die ganze hl. Kirche, für die Kardinäle und die Bischöfe. Mein Sohn, der Heilige Vater will in euer Land kommen und wünscht sich, hierher kommen zu dürfen, denn Papst Johannes Paul II. hat schon den Grundstein für dieses Heiligtum geweiht. Betet, betet gemeinsam hier an dieser Stätte darum, hier im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und der Königin der Frieden Gottes. – Ich, die Muttergottes, werde euch jetzt als Muttergottes vom Skapulier den Segen erteilen. Heute habe Ich diese Gnade erhalten. Mein Sohn hat Mir mitgeteilt, Ich möge Meinen Kindern den Segen erteilen. Neigt eure Köpfe: + "
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du mit Deinem Sohn in diesem einfachen und noch nicht fertiggestellten Heiligtum herabgestiegen bist. Für Euch, Herr Jesus und Muttergottes, ist auch das ein Platz. Unsere Herzen freuen sich, daß Du, Muttergottes vom Skapulier, heute mit Deinem Sohn herabgestiegen bist. Wir bitten Dich, auch Jesus Christus möge uns den Segen erteilen."
Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, ihr bittet Jesus Christus um den Segen. Er hat euch schon während dem hl. Messopfer bei der Wandlung den Segen erteilt, nun aber wird Er euch noch einmal segnen. Nimm das Kreuz, das du auf der Brust trägst. Von diesem Kreuz herab wird euch Jesus Christus segnen." Domanski sagte: "Herr Jesus, segne uns. Wir sind zwar nicht würdig, vor Dir zu knien, da wir nur Staub sind, wir bitten Dich dennoch: Segne unsere Familien, unsere Kranken, unsere Priester und besonders jenen Priester, der das fünfzigste Priesterjubiläum begeht, und auch den zweiten Diener (Priester). Herr Jesus, wir bitten Dich." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, beiden Dienern (Priestern) erteile Ich nun den Segen: + Meine Kinder, jetzt segnet euch Jesus Christus vom Kreuz herab: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. – Der Friede sei mit euch!"
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