211. Erscheinung (13. August 1996)
Kasimir Domanski: "Am 13. August 1996, dem Anbetungstag in Ohlau, erschien während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes in Ohlau dem Seher Kasimir Domanski der Herr Jesus. Er trat aus der Monstranz hervor, Engel umgaben Ihn. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, war während dem hl. Messopfer anwesend, auch Meine Mutter war da. – Meine Kinder, es freut sich Mein und Meiner Mutter Herz, daß dieser Diener (Priester) aus der Schweiz hierher gekommen ist, um am heutigen Tag, dem 13. August, das hl. Messopfer zu feiern. Er hat von Mir und von Meiner Mutter eine große Gnade erhalten. Während dem hl. Messopfer waren Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter über seinem Haupt und haben ihn gesegnet, denn während der Feier des hl. Messopfers sind Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter zugegen.
Meine Kinder, ihr seid in die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes gekommen. Vergeßt nicht: Die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich groß; und von hier aus wird sich die Barmherzigkeit Gottes über die ganze Welt hin ausbreiten. – Mein Sohn, immer mehr Leute werden hierher in diese Kapelle kommen, denn in dieser Kapelle bin Ich, Jesus Christus, im Tabernakel und während der Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakraments gegenwärtig. – Meine Kinder, wenn das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, könnt ihr von Mir und von Meiner Mutter viel erbitten. Bedenkt, daß Meine Mutter immer mit Mir ist und Mich um die Bekehrung der Menschheit bittet. – Meine Kinder, die Strafe könnte schon auf das Volk, das Mich und Meine Mutter verlassen hat, fallen, aber Ich warte noch, daß sich die Menschheit zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist bekehrt. Wenn sich die Menschheit bekehrt, steht der Himmel für alle offen. Wenn sich die Menschen jedoch nicht bekehren, wartet das Feuer der Hölle auf jene, die Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist beleidigen. Ich, Jesus Christus, werde es jedoch nicht zulassen, daß die gesamte Menschheit zugrunde geht, denn Ich habe Meinen Mantel über die ganze Welt ausgebreitet (zum Schutz der Gläubigen).
Mein Herz freut sich, daß heute das hl. Messopfer in polnischer und deutscher Sprache gefeiert worden ist. Ich, Jesus Christus, will alle Völker zu einer Herde vereinen. – Kommt aus den verschiedenen Ländern hierher, um Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes für die ganze Welt zu bitten. Meine Kinder, Ich, Jesus Christus, habe ein offenes Herz für euch, öffnet auch ihr eure Herzen Mir und Meiner Mutter.
Ich, Jesus Christus, will, daß der Statthalter Johannes Paul II. hierher kommt. Mein Sohn, er wird einmal hierher kommen, betet jedoch, betet ununterbrochen und bittet Gott Vater und Seinen Sohn darum, daß er hierher an diesen Ort kommen darf, denn diese Stätte wurde der ganzen Welt gegeben. Das ist der Ort, von dem der Funke des Frieden Gottes ausgehen wird. Von hier aus wird sich der Frieden Gottes auf die ganze Welt ausbreiten. – Meine Kinder, öffnet eure Herzen Mir und Meiner Mutter, damit der Frieden Gottes eintreten kann, und streitet nicht untereinander. Seid immer vorbereitet (auf den Tod), denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde.
Meine Kinder, wenn ihr hierher kommt, dann betet andauernd den Rosenkranz, während das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist. Die größten Gnaden habt ihr in der Nacht erhalten, als das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt war, und während der Feier des hl. Messopfers in der Nacht hat der Priester Mich, Jesus Christus, und Meine Mutter gesehen. Auch waren während der Anbetung alle Heiligen anwesend. Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist zu dienen ist mit großen Gnaden verbunden.
Meine Kinder, legt die (schriftlichen) Bitten auf den Altar. Ich, Jesus Christus, gewähre allen Bitten Segen. Vergeßt nicht, daß auch Bitten Gebete sind. – Mein Sohn, teile den beiden anwesenden Priestern mit, dem polnischen und jenem aus der Schweiz, daß sie von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist große Gnaden erhalten. Der Priester aus der Schweiz ist Mein Diener, er geht den Weg, den Ich ihm gewiesen habe. Die Feier des hl. Messopfers dauert bei ihm nicht nur 20 Minuten, gestern hat das hl. Messopfer zwei Stunden gedauert, und während seiner Feier haben einige Leute die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. – Meine Kinder, das Wichtigste ist die Heilung der Seele, dann erst kommt die Heilung des Leibes. Bittet jedoch unaufhörlich."
Domanski sagte: "Herr Jesus, auch ich bitte für alle Kranken und Leidenden aus dem Ausland und aus Polen, für die Krebskranken und für alle an verschiedenen Krankheiten Leidenden, sie leiden sehr. Sie haben sich Deinem und dem Herzen der Muttergottes hingegeben. Herr Jesus, ich bitte Dich, segne uns und unsere Familien."
Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, es ist mit großen Gnaden verbunden, wenn man bittet. Du betest im Stillen, und deine Gebete werden erhört, denn du und deine ganze Familie sind andauernd mit Mir. Deine Frau hilft dir auch viel. Teile ihr mit, sie soll weiter den Weg gehen, den Ich gewiesen habe. – Meine Kinder, Ich, Jesus Christus, will euch vereinen, daß ihr ein Herz und eine Seele seid.
Mein Sohn, teile mit: Hier soll ständig ein Priester sein, denn es kommen immer mehr Gläubige hierher. Hier ist ein Priester notwendig, der hier hl. Messen feiert. Schreibe an den Kardinal Gulbinowicz, er möge einen Priester hierher schicken, damit in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes hl. Messen gefeiert werden, da die Barmherzigkeit Gottes unendlich groß ist.
Meine Kinder, Ich segne euch alle, die ihr aus den unterschiedlichsten Ländern hierher gekommen seid: aus dem Osten, aus dem Westen, aus Amerika, aus Deutschland, aus Österreich, aus der Schweiz, aus Weißrußland und aus anderen Ländern. Mein Herz freut sich, daß heute so viele Gläubige hierher gekommen sind. Am 15. August werden auch wieder viele hierher kommen. Dann wirst du von Meiner Mutter Botschaften erhalten. Meine Mutter wird dir Ihre Botschaften für die ganze Welt mitteilen. – Ich, Jesus Christus, segne den Priester, der beim Altar kniet, und auch den anderen Diener (Priester); teile mit, sie sollen die Köpfe neigen: + Ich, Jesus Christus, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche.
Meine Kinder, betet für die Priester, denn viele Priester gehen nicht den Weg, den Ich gewiesen habe. Sie hören auch nicht auf den Statthalter Johannes Paul II., und nicht alle Bischöfe erfüllen die Anweisungen, die der Heilige Vater mitgeteilt hat. Die Bischöfe müssen dem Heiligen Vater gehorchen, denn der Heilige Vater, der Statthalter Johannes Paul II., hat die Schlüssel zum Himmelreich (als Stellvertreter Jesu). Ich, Jesus Christus, habe ihm die Herrschaft (Befehlsgewalt) gegeben. Alle Kardinäle und Bischöfe sollen dem Statthalter Johannes Paul II. gehorchen! – Meine Kinder, betet für ihn und für die ganze hl. Kirche, und Ich, Jesus Christus, werde ihm und der ganzen hl. Kirche Segen spenden.
Meine Kinder, ihr werdet nun den Segen erhalten, obwohl ihr ihn schon während dem hl. Messopfer erhalten habt, denn Ich, Jesus Christus, bin während jeder hl. Messe gegenwärtig. Ich segne euch, Meine Kinder. – Mein Sohn, nimm das Kreuz, das du auf der Brust trägst, und segne damit das Volk Gottes (Pilger), denn auf diesem Kreuz bin Ich, Jesus Christus, auch gegenwärtig."
Domanski sagte: "Herr Jesus, segne uns, die wir hier vor Dir und vor der Muttergottes knien. Wir alle hier bitten Dich, Herr Jesus, um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes. Herr Jesus, segne die Kranken und alle, die hier Bitten niedergelegt haben und alle, die hierher kommen wollten und nicht konnten. Herr Jesus, segne sie: + " Der Herr Jesus sagte noch: "Mein Sohn, jetzt werde Ich, Jesus Christus, noch dem Priester den Segen erteilen. Nimm das Kreuz, das du auf der Brust trägst, und von diesem Kreuz herab segne Ich den Priester: + Der Friede sei mit euch!"
212. Erscheinung (15. August 1996)
Kasimir Domanski: "Am 15.8.1996, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, stieg die Muttergottes in Ohlau umgeben von Engeln vom Himmel herab. Mit Ihr kamen der hl. P. Maximilian Kolbe und P. Pio. Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, eine große Gnade ist heute diesem Ort zuteil geworden, da heute Meine geliebten Diener (Priester) mit Mir herabsteigen durften; der eine ist ein Märtyrer, der andere hatte die Wundmale Meines Sohnes. – Meine Kinder und Meine Priester: Gebt euch dem Allerheiligsten Herzen Meines Sohnes hin, denn Mein Sohn, Jesus Christus, ist ständig mit euch, und auch Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bin es.
Meine Kinder, öffnet Mir eure Herzen. Ich, die Muttergottes, bin heute mit diesen beiden Priestern herabgestiegen, sie sind den Weg gegangen, den Jesus Christus ihnen gewiesen hat. Mit einem Märtyrer bin Ich gekommen, der in einem Lager (KZ) war. Möge es niemals und in keinem Land mehr solche Lager geben, es mögen sich doch alle Völker zu einer Herde vereinen.
Meine Kinder, Ich bitte euch, betet den hl. Rosenkranz, denn das verlange Ich, die Unbefleckte Muttergottes. Ich steige zu euch, Meine Kinder, mit dem Rosenkranz herab und reiche euch immer den Rosenkranz. – Meine Kinder, am 13. August hat euch Jesus Christus eine Botschaft mitgeteilt. Heute hat Mir Mein Sohn gesagt, daß Ich auf die Erde herabsteigen möge, um das Volk Gottes zu segnen. – Beachtet: Die Priester, die aus Deutschland und aus der Schweiz gekommen sind, erhalten von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist Gnaden und auch der polnische Priester, der sich hier immer wieder für Mich, die Muttergottes, aufopfert. – Meine Kinder, betet darum, daß es in jedem Land solche Priester geben möge. Sie haben ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, gegeben und gehen den Weg, den Jesus Christus ihnen gewiesen hat. Ich werde sie führen, damit sie es zustande bringen, möglichst viele Schafe in ihren Ländern zu Meinem Sohn zu führen, und daß in ihren Ländern der Allerheiligste Leib Meines Sohnes (die hl. Kommunion) den KNIENDEN IN DEN MUND gereicht wird. – Mein Sohn, man hat im Ausland und auch schon in Polen vielerorts den Tabernakel vom Hauptaltar auf einen Seitenaltar verlegt. Meine Diener (Priester), der Tabernakel soll auf dem Hauptaltar stehen, denn so will es Jesus Christus!
Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, für alle Kardinäle und Bischöfe. Betet für die Kranken, die hierher kommen wollten und nicht konnten. Durch eure Gebete können sie diese Gnaden erhalten. – Ich, die Muttergottes, segne alle mit ihren Bitten, die hier (auf dem Altar) liegen, zuerst jedoch segne Ich die Priester, die vor oder neben dem Altar knien. – Meine Kinder, ihr habt heute einen unermeßlichen Segen von Mir, der Muttergottes, der Königin des Weltalls, der Königin des Frieden Gottes, erhalten. Ihr sollt diesen Frieden Gottes in eure Länder tragen. Gib bekannt: Die Muttergottes von Ohlau befiehlt, die ganze Welt soll um den Frieden Gottes beten!
Mein Sohn, du sollst wieder in andere Länder fahren. Ich werde dir mitteilen, wann du fahren sollst. Jetzt hast du viel Arbeit beim Bau. Du mußt das Heiligtum fertigstellen, denn Johannes Paul II. wird einmal hierher kommen, um dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, der Königin des Weltalls, einzuweihen. – Wenn Johannes Paul II. an diesem Ort ankommt, wird ein Zeichen gegeben werden! Dann werden Bischöfe und Priester Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten, daß sie so lange die Erscheinungen der Muttergottes in Ohlau abgelehnt haben.
Mein Sohn, jetzt werde Ich die Priester segnen. Neigt eure Köpfe: + Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt eure Köpfe: + Meine Kinder, auf den Altar habt ihr (schriftliche) Bitten niedergelegt. Ich, die Muttergottes, segne alle mit ihren Bitten. Ich segne euch alle und alle Kranken: + Mein Sohn, heute haben drei Personen die Gnade der Heilung erhalten: Es waren Krebs und andere Krankheiten, die für die Medizin unheilbar waren. Die Geheilten werden sich bei dir schriftlich melden. Ich, die Muttergottes, habe heute diese Gnaden diesen Kranken gewährt. – Der Friede sei mit euch!"
Nun sprach der hl. P. Kolbe: "Ich, Maximilian Kolbe, bin zusammen mit der Muttergottes und mit P. Pio herabgestiegen. – Meine Brüder und Schwestern, heute bin ich als Diener des Herrn Jesus und der Muttergottes herabgekommen, denn Jesus Christus hat uns Priester hierher auf die polnische Erde geschickt, um dem Frieden Gottes auf der ganzen Welt den Weg zu bereiten. – Mein Bruder, viele Gnaden habe ich vom Herrn Jesus und von der Muttergottes erhalten. Ich bin jedoch den Weg gegangen, den mir Jesus Christus gewiesen hat, und nun bin ich bei der Muttergottes und beim Herrn Jesus. Ich segne euch als Priester. Ich spende meinen Segen, damit sich der Frieden Gottes auf der ganzen Welt einstellen möge. Neigt eure Köpfe: + Mein Sohn, jetzt segne ich die Kranken und jene, die heute die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten haben. Neigt die Köpfe: + Der Friede sei mit euch!"
Nun sprach P. Pio: "Ich, Pater Pio, bin heute auf die Ohlauer Erde herabgestiegen. Mein Herz freut sich, da ich heute in diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, herabsteigen durfte. – Mein Bruder, fürchte dich nicht. Als man mich als Priester verfolgt hat, hat man mir nicht erlaubt, die hl. Messe in der Kirche zu feiern. Da habe ich mir im Freien einen Altar aufgestellt. Man hat ihn aber angezündet, damit ich das hl. Messopfer nicht feiern konnte. – Mein Bruder, es ist mit großen Gnaden verbunden, den Herrn Jesus und die Muttergottes zu lieben. Ich habe den Herrn Jesus und die Muttergottes geliebt, und jetzt bin ich zusammen mit dem Herrn Jesus und der Muttergottes. Heute konnten wir als Priester, Maximilian Kolbe und ich, mit der Muttergottes herabsteigen. Wir haben das Leben für Jesus Christus und die Muttergottes hingegeben. – Ich, P. Pio, segne euch, meine Brüder und Schwestern. Nimm dann dein Kreuz, mein Bruder, das du auf deiner Brust trägst, und segne damit in alle 4 Himmelsrichtungen; zuvor jedoch erteile ich euch als Priester den Segen: + "
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir für die heutige Botschaft. Muttergottes, Du führst uns zu Deinem Sohn. Ohne Dich könnten wir nichts in Angriff nehmen, aber Du und Dein Sohn seid immer mit uns. – Herr Jesus, führe uns und die Priester, die hier vor Dir knien. Wir bitten Dich, Herr Jesus, segne Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, Holland, Weißrußland, Tschechien, die Slowakei, die Ukraine, Amerika und alle Länder. Herr Jesus, wir alle wollen Dir und der Muttergottes dienen. Wir bitten Dich, Herr Jesus, segne uns." Der Herr Jesus erteilte vom Kreuz herab Seinen Segen: "Ich, Jesus Christus, segne euch: + Der Friede sei mit euch!"
213. Erscheinung (26. August 1996)
Kasimir Domanski: "Am 26. August 1996, dem Fest der Allerseligsten Jungfrau Maria von Tschenstochau, stieg die Muttergottes mit dem Jesuskind umgeben von Engeln in Ohlau vom Himmel herab. Sie wurde begleitet von den Schwestern Katharina Szymon und Hedwig Bartel, welche die Wundmale Jesu hatten. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute an Meinem Feiertag, am Fest der Muttergottes von Tschenstochau, herabgestiegen. – Merke dir, Mein Sohn, daß Ich immer an diesem Feiertag hier an diesem Ort herabsteigen werde, denn hier ist ein zweites Tschenstochau. Hier befindet sich das wichtigste Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, der Königin des Weltalls. In Polen gibt es kein anderes Heiligtum der Königin des Frieden Gottes und der Königin des Weltalls. Ich bin herabgestiegen, um euch hier in diesem Heiligtum zu stärken.
Meine Kinder, heute konnte hier das hl. Messopfer verbunden mit großen Gnaden gefeiert werden. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn waren die ganze Zeit über dem Priester, der das hl. Messopfer gefeiert hat. Er hat heute hier an diesem Ort eine große Gnade erhalten, denn Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, haben ihn gesegnet. Es gibt immer ganz große Gnaden für den Priester, der hier im Heiligtum der Muttergottes, in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes, gesegnet wird.
Meine Kinder, es ist gut, daß ihr vor der Erscheinung immer den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes (Barmherzigkeitsrosenkranz) betet und um die Barmherzigkeit Gottes, die unendlich groß ist, bittet. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn werden auf das Volk Gottes (Pilger) und auf jene Menschen Gnaden herabsenden, die sich Mir und Meinem Sohn anvertrauen.
Meine Kinder, heute ist in eurem Land auf der Jasna Gora (Heiligtum in Tschenstochau) der größte Feiertag (des Jahres). Dort haben sich Kardinäle und Bischöfe versammelt, hier jedoch ist nur ein Priester. Dieser Priester ist jedoch stellvertretend für viele andere Priester da. Er hat die Eingebung vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, erhalten, hierher zu kommen und hier die hl. Messe zu feiern."
Nun sprach der Herr Jesus: "Meine Kinder, bedenkt: Wo das hl. Messopfer gefeiert wird, da bin Ich, Jesus Christus, zugegen, und auch Meine Mutter ist es. Heute ist ein großer Feiertag Meiner Mutter. Sie ist mit der Krone und mit dem Jesuskind herabgestiegen und hat zwei Schwestern mitgenommen, welche die Wundmale hatten als Bestätigung, daß sie jenen Weg gegangen sind, den ihnen Ich, Jesus Christus, gewiesen habe. Viele Leute haben sie verspottet. Heute sind sie bei Mir und bei Meiner Mutter. Eine der größten Gnaden, die sie erhalten haben, waren die Wundmale."
Nun sprach wieder die Muttergottes: "Meine Kinder, ihr habt diese beiden Schwestern besucht, und heute hat sie der Herr Jesus zusammen mit Mir herabgeschickt, um zu bestätigen, daß sie den Weg gegangen sind, den Wir – der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes – ihnen gewiesen haben. Sie haben Meinen Sohn und Mich überaus geliebt. Manche Priester haben sie jedoch verspottet, jetzt aber bitten diese Gott Vater und Seinen Sohn bereits um Verzeihung für ihre einstigen Verleumdungen. – Meine Kinder, man darf jene Auserwählten, die Botschaften erhalten, nicht verleumden, denn mit ihnen sind Jesus Christus und die Muttergottes. Mein Sohn und Ich führen alle, die Botschaften erhalten. Gehorcht den Botschaften Meines Sohnes!
Mein Sohn, sei vorsichtig bei jenem, der sich mit einem Bußsack bekleidet, denn in seinen Schriften ist viel Böses. – Meine Kinder, seid vorsichtig, denn das, was er schreibt, stammt nicht von Mir und auch nicht von Meinem Sohn, denn im Allerheiligsten Altarsakrament ist Mein Sohn immer gegenwärtig, und im Gebet bittet ihr Meinen Sohn, der dort wirklich gegenwärtig ist.
Mein Sohn, Mein Herz freut sich, daß jeden 1. und 13. Tag im Monat hier das Allerheiligste Altarsakrament zur Anbetung ausgesetzt ist. Jeden 13. Tag wirst du Botschaften erhalten, während das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist. Mein Sohn, übermittle dem Bruder Doktor (Herr aus Deutschland), daß der Herr Jesus keinen Satz und kein Wort von dem ändert, was ihm mitgeteilt worden ist. Die Änderung stammt nicht von Meinem Sohn und auch nicht von Mir. Er soll vorsichtig sein, wenn nämlich der Herr Jesus jemandem eine Botschaft mitteilt, ändert er sie nicht. Dort wird ein Heiligtum entstehen, und das Bild soll dort bleiben, wo es geopfert worden ist. Man darf die Botschaften nicht ändern, denn so etwas stimmt den Herrn Jesus traurig und auch Mich, die Muttergottes.
Meine Kinder, betet den Rosenkranz. Heute könnt ihr von Meinem Sohn und von Mir vieles erbitten. – Mein Sohn, heute haben sechs Personen die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erfleht, zuerst werden sie die Gnade der Heilung der Seele erhalten und später jene des Leibes. Sie müssen aber Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist für ihre Sünden um Verzeihung bitten. – Meine Kinder, Mein Sohn Jesus Christus läßt niemanden im Stich. Streckt eure Hände zu Meinem Sohn aus, und Er wird alle unter Seinen Mantel nehmen. Jesus Christus beschützt jede Person, die sich unaufhörlich an Ihn wendet.
Ich, die Muttergottes, werde nun dem Priester, der hier kniet, dem Statthalter Johannes Paul II. und der ganzen hl. Kirche den Segen erteilen. Neigt eure Köpfe: + Meine Kinder, nun werdet ihr auch von Meinem Sohn den Segen erhalten. Neigt eure Köpfe: + " Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du heute an Deinem Feiertag, am Fest der Allerseligsten Jungfrau Maria von Tschenstochau, herabgestiegen bist. Wir danken Dir, Herr Jesus, für den Segen, den wir von Dir und von der Muttergottes erhalten haben."
Die Muttergottes entgegnete: "Mein Sohn, Ich bin immer hier und auch Mein Sohn ist es. Je mehr hl. Messen hier gefeiert werden, desto größer ist die Stärkung an diesem Ort. Es freut sich Mein Herz und das Herz Meines Sohnes, daß hier hl. Messen gefeiert werden. – Der Friede sei mit euch!"
214. Erscheinung (8. September 1996)
Kasimir Domanski: "Am 8. September 1996, dem Fest Maria Geburt, stieg die Muttergottes von Engeln umgeben in Ohlau vom Himmel herab. Später zeigte sich auch der Herr Jesus. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute an Meinem Feiertag, dem Fest Meiner Geburt, herabgestiegen. Mein Herz freut sich, daß heute dieser Priester neben dir hierher gekommen ist; er hat sein Herz Meinem Sohn und Mir gegeben. Während dem hl. Messopfer waren Ich und Mein Sohn hier anwesend. Dieser Priester hat von Mir und von Meinem Sohn große Gnaden erhalten. Ich habe dir schon früher einmal mitgeteilt, daß er Leuten seine Hände auflegen wird und diese durch seinen Segen Gnaden erhalten werden. Er ist Priester, und als Priester hat er das Recht, den Kranken den Segen zu erteilen; und die Kranken werden dadurch die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten.
Meine Kinder, ihr habt Mich heute mit Blumen begrüßt und Mir eure Herzen geschenkt und dadurch große Gnaden erhalten. Ich, die Muttergottes, werde euch und eure Kranken an Mein Herz drücken. Mein Sohn, heute werden sechs Personen die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, da sie von Meinem Sohn, Jesus Christus, und von Mir, der Muttergottes, den Segen erhalten werden. Am Fest Meiner Geburt sendet Mein Sohn diese Gnaden. Bittet unaufhörlich Meinen Sohn und Mich. Verbunden mit großen Gnaden ist auch die Anwesenheit jener, die auch Botschaften erhalten und hier gemeinsam mit den Gläubigen beten. Es sind Personen, die (wahre) Botschaften erhalten, jedoch im Verborgenen leben. Unter ihnen befindet sich auch eine Schwester, die Botschaften von der Barmherzigkeit Gottes verbreitet. Sie erhält von Meinem Sohn große Gnaden.
Meine Kinder, es ist gut, daß ihr hier täglich um 15 Uhr unter dem Kreuz den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes betet. Bedenkt, daß dort Jesus Christus gegenwärtig ist; ihr betet dort den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes. Die Barmherzigkeit Gottes wird eure Herzen und Seelen anfachen. – Meine Kinder, wenn ihr hierher kommt, dann bittet ständig Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um das Licht (der Erkenntnis) und die Gabe des Betens. – Treibt an diesem Ort keinen Handel (Verkaufsgeschäfte), es kommen schon solche Leute hierher, die aber nicht beten, sondern nur Gewinne machen wollen. Es wäre für sie viel besser, sie würden sich um die Heilung ihrer Seele kümmern; diese ist bei ihnen vonnöten, denn sie beten nicht.
Mein Sohn, wer den Herrn Jesus und Mich liebt, erhält große Gnaden. Ich, die Muttergottes, habe den Mantel über euer Vaterland und über die ganze Welt ausgebreitet. – Mein Sohn, du hast gesehen, wie der Herr Jesus während der Feier des hl. Messopfers die Hände über den Priester ausgebreitet hat, auch Ich tat dies. Der Herr Jesus hat ihn dann während der Wandlung gesegnet. Das ist mit sehr großen Gnaden verbunden, er hat sie hier in diesem Heiligtum erhalten. Er fürchtet sich nicht und trägt das Kreuz, das ihm der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, auferlegt haben. Möge er weiterhin mit diesem Kreuz gehen, denn es warten auf ihn hier an diesem Erscheinungsort eine große Gnade und ein großer Sieg.
Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt eure Köpfe: + Meine Kinder, nun segne Ich die Kranken, die den Herrn Jesus und Mich bitten, und euch alle, auch jene, deren Bitten auf dem Altar liegen. Bitten sind auch Gebete, die an Meinen Sohn und an Mich gerichtet sind. Ich segne auch den Priester, der neben dir kniet. Neigt eure Köpfe: + Mein Sohn, du feierst am selben Tag Geburtstag wie Ich, die Muttergottes. Mein Sohn, Ich habe dich schon im Mutterleib erwählt, Mir und Meinem Sohn Jesus zu dienen. Dir wurde ein Kreuz auferlegt, und Jesus Christus weiß, daß du es hier in eurem Vaterland und auf der ganzen Welt tragen wirst. – Mein Sohn, in Kürze sollst du ins Ausland fahren, es soll im November sein. Du sollst deshalb fahren, damit die Gläubigen dort die Gnade der Heilung (der Seele) erhalten. Im Ausland wirst du auch einen Priester treffen; er wird mit dir fahren. Du kannst dann täglich an der hl. Messe teilnehmen. Auch die Gläubigen, die zu den Vorträgen kommen, können dann an der hl. Messe teilnehmen.
Mein Sohn, es ist gut, daß du den Leuten mitteilst, daß nur Jesus Christus heilt und du nur das Werkzeug bist. Du trägst ein Kreuz mit dir, und durch dieses Kreuz erhalten die Leute die Gnade der Heilung. Auf der Erde gibt es keine echten Heiler, NUR JESUS CHRISTUS HEILT; und durch das Kreuz, das du auf der Brust trägst, erhalten die Leute die Gnade der Heilung, denn auf diesem Kreuz ist Jesus Christus gegenwärtig.
Meine Kinder, Ich bitte euch sehr um Gebet für den Statthalter Johannes Paul II., er möge an diesen Ort kommen. Der Heilige Vater möge doch hierher kommen, man wird dies jedoch verhindern wollen, eure Gebete werden jedoch von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist erhört werden. Meine Kinder, betet, und eure Gebete werden vor den Thron Gott Vaters und Seines Sohnes hingetragen; sie werden von Mir, der Muttergottes, dorthin gebracht.
Meine Kinder, bittet ständig für alle Kranken, für die Gelähmten, für die Schwerkranken, denn sie können nicht mehr beten; und es gibt viele von diesen, die nicht zur Beichte gehen und auch nicht die hl. Sakramente empfangen haben. Für sie soll man beten, denn durch eure Gebete können sie Gnaden vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, erhalten.
Meine Kinder, als ihr mit euren Autos hierher gefahren seid, haben Mein Sohn und Ich euch geführt. Eine große Freude habt ihr Meinem Herzen bereitet, weil ihr Mir an Meinem Feiertag ein Bild geschenkt habt, auf dem dargestellt ist, wie Ich, die Muttergottes, die Königin, auf die Erde herabsteige und alle Gläubigen segne."
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir danken für die Gnaden, die wir heute erhalten haben. Wir bitten Dich, Herr Jesus, und Dich, Muttergottes, segnet uns. Wir alle sind Sünder, aber Du, Muttergottes, und Du, Herr Jesus, Ihr helft uns immer wieder auf, damit wir Euch wieder dienen können. Herr Jesus, wir bitten Dich um den Segen, auch die Muttergottes möge uns an Ihrem Geburtstag Ihren Segen erteilen."
Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, segne euch, zuerst jedoch segnet euch alle Jesus Christus. Neigt eure Köpfe: + Mein Sohn, nun werde Ich noch allen Gläubigen und ihren Familien den Segen erteilen: + " Der Herr Jesus teilte mit: "Mein Sohn, an diesem Feiertag bekommt ihr von Meiner Mutter viele Gnaden; und viele Leute werden heute an der Seele und am Leib durch Meine Mutter geheilt werden. – Der Friede sei mit euch!"
215. Erscheinung (13. September 1996)
Kasimir Domanski: "Am 13. September 1996, dem Anbetungstag in Ohlau, stieg während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes in Ohlau der Herr Jesus vom Himmel herab und zeigte sich in Begleitung vieler Engel dem Seher Kasimir Domanski. Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, Ich, Jesus Christus König, bin hier im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig. – Meine Kinder, euer Rosenkranzgebet hier ist mit großen Gnaden verbunden. Auch das ist eine große Gnade, daß heute früh hier eine hl. Messe gefeiert werden konnte und das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt worden ist. Heute ist ein Priester aus Tschechien gekommen; er hat hier an dieser Stätte das hl. Messopfer gefeiert. Während dem hl. Messopfer habe Ich, Jesus Christus, diesen Diener (Priester) gesegnet. Er hat große Gnaden erhalten, weil er heute hierher gekommen ist.
Mein Sohn, beachte: Wenn das Allerheiligste Altarsakrament zur Anbetung ausgesetzt ist, fließen die Gnaden. Während ihr betet, teile Ich, Jesus Christus, die Gnaden aus. Bittet ununterbrochen Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist, dann bekommt ihr Gnaden von Mir und von Meiner Mutter. Mein Sohn, betet für alle Länder, betet um die Gabe Gottes, um das Korn auf den Feldern, damit ihr es ernten könnt. Meine Mutter und Ich haben gewarnt, daß es eine Strafe geben wird, wenn die Leute anfangen, Mich und Meine Mutter zu verlassen. Ich, Jesus Christus, warne nur, Ich strafe niemals, aber dieses Zeichen Gottes muß es geben, damit sich die Leute demütigen und immerfort Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten. Nur dann, wenn alle Völker beten, werde Ich, Jesus Christus, die ganze Welt retten, und niemand hat dazu die Macht außer Gott Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
Mein Sohn, die ganze Welt soll sich demütigen, die Leute sollen beten, sie sollen ständig für die ganze hl. Kirche beten. Die Kirche ist nähmlich gespalten! Die Bischöfe gehorchen dem Statthalter (Stellvertreter Jesus) Johannes Paul II. nicht! Früher waren sie gehorsam, heute jedoch ist die Kirche in jedem Land gespalten, weil man nicht zusammen mit dem Heiligen Vater geht. Mein Allerheiligster Leib – die hl. Kommunion – soll Knienden in den Mund gereicht werden! Im Tabernakel bin Ich zugegen. Im ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament bin Ich gegenwärtig! Wehe jenen Menschen, die den Tabernakel vom Hauptaltar beseitigen! Ich, Jesus Christus, soll auf dem Hauptaltar sein. Wenn MEINE WIEDERKUNFT stattfindet, werden dort, wo sich der Tabernakel nicht auf dem Hauptaltar befindet, die Tische (Volksaltäre!) umgeworfen! Ich, Jesus Christus, werde es jedoch nicht zulassen, daß die Kirche vernichtet wird.
Sage Meinen Dienern, den Kardinälen und Bischöfen, sie sollen demütig werden und keine Neuheiten (neue Sitten) in der Kirche einführen! Mein Tabernakel soll auf dem Hauptaltar stehen, denn darin bin Ich, Jesus Christus, gegenwärtig. Man schiebt Mich auf die Seitenaltäre ab! Jene, die das getan haben, sollen bedenken, daß Ich, Jesus Christus, sie einmal fragen werde: Warum habt ihr den Tabernakel auf den Seitenaltar abgeschoben? Dann werden sie keine Antwort geben können, denn das macht durch sie der Satan, der Mich von den Hauptaltären der Kirchen beseitigen will.
Meine Kinder, betet für die Kardinäle und Bischöfe. Der Heilige Vater will, daß in jeder Kirche der Tabernakel auf dem Hauptaltar steht. Die Bischöfe gehorchen ihm nicht und beseitigen den Tabernakel vom Hauptaltar. Betet für jene, die Mich verfolgen. Als Ich den Kreuzweg gegangen bin, haben sich die Gelehrten von Mir abgewendet, Meine Diener haben sich von Mir getrennt und haben ihre Köpfe von Mir weggedreht, heute machen sie genau dasselbe. Wehe jenen, die sich von Mir und von Meiner Mutter abwenden! – Ich, Jesus Christus, liebe jeden Priester, jeder ist in Meinem Herzen eingeschrieben, sie aber sollen den Weg gehen, den Ich ihnen gewiesen habe. Ich, Jesus Christus, brauche keine Neuheiten (Erneuerungen, Modernismus)! Ich bin barfuß oder mit Sandalen auf der Erde gegangen. Meine Diener – Bischöfe und Priester – demütigt euch, denn eine große Strafe wird über die Welt kommen. Ich, Jesus Christus, bitte Gott Vater, daß diese Strafe noch nicht kommen möge. Merkt euch aber gut, Meine Kinder: Je mehr Leute die hl. Kirche verlassen, desto schlimmer wird es für die ganze Welt sein!
Meine Kinder, hier an diesem Ort könnt ihr an jedem 1. und 13. Tag im Monat den Frieden Gottes erbitten. Betet, während das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, für den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Meine Kinder, betet auch für jene, die weiterhin die ungeborenen Kinder ermorden wollen. Es wird eine schreckliche Strafe geben, wenn man weiterhin in den unterschiedlichsten Ländern dieses Verbrechen begeht: Mutter und Vater ermorden ihr eigenes Kind. Bevor sie so etwas tun wollen, sollen sie zu einem Priester gehen, der sie auf den richtigen Weg führt, und zur hl. Beichte. – Vergeßt es nicht: Wenn der Priester die Lossprechung erteilt, dann erteile Ich selbst die Absolution (Sündenvergebung) – Ich, Jesus Christus – und jedes Vergehen (Sünde) ist verziehen. – Meine Kinder, geht den Weg, den Wir – Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter – euch gewiesen haben! Ich, Jesus Christus, werde euch, Meine Kinder, nun segnen. Ich segne auch den Priester und alle, deren Bitten auf dem Altar liegen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch!"
216. Erscheinung (15. September 1996)
Kasimir Domanski: "Am 15. September 1996, dem Fest der Schmerzhaften Muttergottes (Fest der Sieben Schmerzen Mariens) stieg in Ohlau die Muttergottes umgeben von Engeln vom Himmel herab und erschien dem Seher Kasimir Domanski. Auf die Bitte der Muttergottes hin erschien später auch noch der Herr Jesus. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Schmerzhafte Muttergottes, bin heute hier herabgestiegen, denn heute feiert die Kirche das Fest der Schmerzhaften Muttergottes. – Meine Kinder, aus Deutschland seid ihr hierher gekommen, um von Meinem Sohn und von Mir den Segen zu erhalten. Heute haben Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, den Priester zum Altar begleitet. Dieser Diener (Priester) hat sich dem Herzen Meines Sohnes und Meinem Herzen ganz hingegeben. Ich habe ihn unter Meinen Mantel genommen, und Mein Sohn hat dies auch getan.
Meine Kinder, ihr seid hierher gekommen, um eure Herzen Meinem Sohn und Mir zu übergeben (weihen). Merkt euch: Wenn ihr hierher nach Polen kommt, segne Ich, die Muttergottes, euch und euer ganzes Vaterland. Ich, die Muttergottes, will nämlich alle Völker vereinen. Daher möge auch der Frieden Gottes zwischen den Deutschen und den Polen herrschen und zwischen allen Ländern. Es möge nie mehr zwischen Deutschen und Polen einen Krieg geben. – Meine Kinder, hier (an dieser Stätte) gibt es den Frieden Gottes, um den ihr und eure Familien flehen. – Wenn ihr (diese Pilgergruppe) hierher nach Ohlau kommt, betet ihr immer um den Frieden Gottes in eurem Land und in euren Familien, und Mein Herz freut sich, wenn ihr während der Feier des hl. Messopfers Meinen Sohn und Mich darum bittet. Vergeßt nicht, den Herrn Jesus andauernd zu bitten. Während dem hl. Messopfer war Jesus Christus über dem Priester zugegen und hat Seine Hände während der Wandlung über diesen Diener ausgebreitet, als er den Allerheiligsten Leib des Herrn Jesus (die Hostie) hochgehoben hat. Der Herr Jesus hat über ihn die Hände ausgebreitet und ihn durch ein dreifaches Kreuzzeichen gesegnet, auch Ich habe ihm den Segen erteilt.
Meine Kinder, auch ihr habt heute den Segen erhalten. Große Gnaden habt ihr bekommen, weil ihr hierher nach Ohlau in das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, gekommen seid. – Meine Kinder, bittet ständig Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist, dann könnt ihr die Gnade (der Heilung) für eure Kranken erbitten. Heute hat Jesus Christus den Segen erteilt, und zehn Personen erhalten die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes. Aber noch viele andere werden heute diesen Ort mit geheilter Seele verlassen. – Merkt euch: Das Wichtigste ist die Heilung der Seele, dann erst kommt die Heilung des Leibes, bittet jedoch ständig Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist darum.
Ich, die Muttergottes, habe über euer Land den Mantel ausgebreitet, jedoch euer Land muß sich vollständig dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, hingeben. Mögen doch in eurem Land die Heiligtümer, die schönen Kirchen, voll sein von Gläubigen, möge sich doch das Volk Gottes in Deutschland und in allen Ländern in den Kirchen versammeln, denn Jesus Christus ist in jeder Kirche.
Meine Kinder, tretet nicht aus der hl. Kirche aus, verlaßt sie nicht; viele Familien gehen in eurem Land und in allen anderen Ländern vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, weg. – Merkt euch: Wenn ihr hierher nach Ohlau kommt, segne Ich, die Muttergottes, auch eure Familien zu Hause; und wenn ihr für die Angehörigen daheim betet, dann erhalten auch sie Gnaden vom Herrn Jesus, obwohl sie zu Hause sind. Ich, die Muttergottes, werde nun Meinen Sohn bitten, Er möge dem Statthalter Johannes Paul II., der ganzen hl. Kirche und diesem Priester, der hier vor dem Altar kniet, den Segen erteilen. Neigt die Köpfe, denn jetzt segnet Jesus Christus: + "
Nun sprach der Herr Jesus: "Meine Kinder, Ich, Jesus Christus, habe euch gesegnet. – Beachtet: Diesen Priester, der sich Mir und Meiner Mutter hingegeben hat, habe Ich, Jesus Christus, zum Altar begleitet, damit er das hl. Messopfer hier in diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, der Königin des Weltalls, feiert. – Meine Kinder, heute ist das Fest Meiner Mutter, der Schmerzhaften Mutter. Wie hat Meine Mutter gelitten, als Ich am Kreuz hing und Meine Mutter unter dem Kreuz stand und Gott Vater und Mich um die Bekehrung jener gebeten hat, die Mich zum Tod auf dem Kreuz verurteilt haben. Sie hat gebeten, es möge keine Strafe über die ganze Welt kommen, während Ich, Jesus Christus, am Kreuz hing. Ich, Jesus Christus, bin für eure Sünden am Kreuz gehangen. Meine Kinder, sündigt nicht mehr!
Ich, Jesus Christus, bin hier in diesem Heiligtum zugegen und will euch hier im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, stärken. Ich werde auch bei euch anwesend sein, wenn ihr wieder abreist. Auf der Reise sollt ihr den Rosenkranz und andere Gebete beten und Gott Vater und Seinen Sohn für eure Familien bitten. Ich werde euren Priester und euch alle in den Fahrzeugen begleiten. Meine Kinder, jetzt werde Ich, Jesus Christus, euch und alle Kranken in den Krankenhäusern, zu Hause, in den Pflegeheimen und alle Einsamen segnen. Ich segne alle, deren Bitten hier auf dem Altar liegen. Zuvor aber segne Ich den Diener (Priester), der vor dem Altar kniet, den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Mein Sohn, erhebe die Hand und mache das hl. Kreuzzeichen, dann werde Ich, Jesus Christus, segnen."
Domanski sagte: "Herr Jesus, segne uns, die wir hier knien, den Priester und alle Pilger aus Deutschland und aus Polen und alle Völker. Wir alle sind Sünder und bitten Dich, Herr Jesus, segne uns." Der Herr Jesus erteilte durch Domanski den Segen: " + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. " Domanski sagte: "Herr Jesus, ich danke Dir, daß ich heute in der Nacht um drei Uhr zu Hause das Zeichen erhalten habe, daß Ihr – Du, Herr Jesus, und die Muttergottes – in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes am heutigen Feiertag herabkommen werdet. Herr Jesus, Du hast diese Stätte für alle Völker vorgesehen, damit sie hier um den Frieden Gottes bitten. Herr Jesus, segne alle Völker, damit in jedem Land der Frieden Gottes herrschen möge und sich alle Völker zu einer Herde vereinen mögen."
Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du Mich und Meine Mutter bittest. Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter behüten dich und deine ganze Familie. Ich, Jesus Christus, behüte alle, die sich dem Herzen Meiner Mutter und Meinem Herzen hingegeben haben. Alle sollen sich Meinem und Meiner Mutter Herzen hingeben. – Der Friede sei mit euch!"
217. Erscheinung (7. Oktober 1996)
Kasimir Domanski: "Am 7. Oktober 1996, dem Fest der Rosenkranzkönigin, stiegen in Ohlau der Herr Jesus und die Muttergottes im Heiligtum der Königin des Weltalls umgeben von Engeln vom Himmel herab und teilten dem Seher Kasimir Domanski folgendes mit: Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin heute im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, herabgestiegen, als das hl. Messopfer gefeiert worden ist. Du hast gesehen, wie Ich und Meine Mutter während der Wandlung über den Priestern waren. Ich, Jesus Christus, habe die Hände über die ganze hl. Kirche ausgebreitet. Beachte: Wo gebetet wird, da sind auch Ich und Meine Mutter anwesend.
Meine Kinder, heute ist das Fest Meiner Mutter, der Allerheiligsten Jungfrau vom Rosenkranz. Gut, daß ihr hierher an diesen Ort gekommen seid, um Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist zu bitten und um den Frieden Gottes für eure Herzen und für die ganze Welt zu erflehen. Die Anwesenheit Meiner Diener (Priester) an diesem Ort ist mit sehr großen Gnaden verbunden. Große Gnaden erhält jener Priester, der aus der Schweiz hierher gekommen ist und hier schon den dritten Tag mit euch betet. Er und die polnischen Priester, die heute da sind, sind Meine Diener. Diese Priester haben sich Meinem Herzen und dem Herzen Meiner Mutter hingegeben (anvertraut). Ich, Jesus Christus, habe die ganze hl. Kirche in Meiner Obhut, die Kirche wird aber noch verfolgt werden. Betet, denn die Freimaurer und auftretende Sekten wollen im Westen und auch in eurem Land die hl. Kirche vernichten.
Meine Kinder, der (wahre) Glaube wird einmal vom Osten her wieder aufleben, von dort, wo das Volk verfolgt worden ist, wo es jetzt aber wieder offene Heiligtümer hat. Dort werden sich die Völker einmal ein Beispiel für den Glauben nehmen, wenn die Verfolgung der Kirche einsetzen wird. – Meine Kinder, versperrt dem Satan den Weg ins Heiligtum! Ich, Jesus Christus, habe die hl. Kirche auf der ganzen Welt eingehüllt (in Schutz genommen). Die Kirche (Gebäude) ist das Haus Gottes. Ich bin in der Kirche im Tabernakel, im Allerheiligsten Altarsakrament (Hostie), anwesend.
Meine Kinder, wenn ihr an einer Kirche vorbeikommt, dann geht hinein und bittet dort Mich und Meine Mutter. Ich, Jesus Christus, werde euch dort Gnaden schenken. Wenn alle Völker beten, wird es keine Verfolgungen geben; dazu braucht es aber viel Gebet. Die Priester, Bischöfe und Kardinäle müssen unterstützt werden; das betrifft jene Diener (Priester), die sich ganz Meinem Herzen und dem Herzen Meiner Mutter hingegeben haben.
Ich, Jesus Christus, habe den Heiligen Geist auf die Apostel gesandt, und die Priester sind berechtigt, den Bösen Geist (Satan, Dämonen) aus den Kranken auszutreiben. Keine andere Person hat eine solche Macht, nur Meine Priester können (die Besessenen) vom Bösen Geist befreien. – Meine Diener (Priester), vergeßt dies nicht: Wenn ein vom Satan beherrschter Mensch zu euch kommt, sollt ihr über ihn den EXORZISMUS beten! Wenn der Satan in den menschlichen Leib eingedrungen ist, so kann er nur noch durch einen Kardinal, Bischof oder Priester vertrieben werden, nur ihnen habe Ich diese Macht gegeben!
Ich, Jesus Christus, segne euch und die ganze hl. Kirche. – Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche. Der Heilige Vater wird operiert werden; eure Gebete in seiner Meinung gelangen vor den Thron Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Jetzt werde Ich, Jesus Christus, Meinen Dienern (Priestern), dem Statthalter Johannes Paul II., allen Kardinälen und Bischöfen und allen Orden den Segen erteilen: + Mein Sohn, jetzt werde Ich im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, allen Kranken im Ausland und in Polen und dem ganzen Volk Gottes (Pilger) den Segen erteilen. Neigt die Köpfe: + Mein Sohn, du wirst verfolgt, halte aber in diesem Glauben aus, mit dem Ich und Meine Mutter dich beschenkt haben, um den Willen Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes zu erfüllen. Du, deine Frau, deine ganze Familie und alle Gläubigen werden nun den Segen erhalten."
Domanski sagte: "Herr Jesus, ich bitte Dich, segne uns alle, denn wir sind Sünder; wir wollen jedoch den Weg gehen, auf dem uns die Muttergottes zu Dir führt. Ich bitte, segne meine Frau, die krank ist, damit sie durch Deinen Segen Kraft erhält und mir bei den Arbeiten weiterhin helfen kann. Wir bitten Dich, Herr Jesus, segne die anwesenden Priester: jenen aus der Schweiz, jenen aus Warschau, jenen aus Wroclawek und jenen aus Krakau. Herr Jesus, wir bitten Dich um den Segen." Der Herr Jesus segnete und sagte: " + Meine Kinder, betet den Rosenkranz! Jetzt wird euch die Muttergottes Ihre Botschaften mitteilen. – Der Friede sei mit euch!"
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, bin mit Meinem Sohn herabgestiegen. – Mein Sohn, Ich habe in der Hand einen Rosenkranz, und immer steige Ich mit dem Rosenkranz herab. Ich bitte euch an Meinem Fest, am Fest der Allerheiligsten Jungfrau Maria vom hl. Rosenkranz: BETET DEN HL. ROSENKRANZ in der Meinung für den Frieden Gottes auf der ganzen Welt. Betet den Rosenkranz für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche. Ich, die Muttergottes, habe den Mantel ausgebreitet über alle Länder, die sich dem Allerheiligsten Herzen Jesu und Meinem Unbefleckten Herzen anvertraut haben. – Ich segne euch, Meine Kinder, an Meinem Feiertag. Vergeßt jedoch nicht auf den Rosenkranz in diesem Monat und immer, denn die Seelen, die auf das Hinscheiden (Sterben) nicht vorbereitet sind, können durch den Rosenkranz gerettet werden. Ihr wißt weder den Tag noch die Stunde. Ich, die Muttergottes, jedoch werde euch zu Meinem Sohn führen.
Mein Sohn, du bittest den Herrn Jesus und Mich, daß der Statthalter Johannes Paul II. hierher an diesen Ort kommen möge. Betet, wie Ich schon in anderen Botschaften mitgeteilt habe, betet den Rosenkranz, daß der Heilige Vater, wenn er nach Breslau kommt, auch hierher kommen möge in dieses Heiligtum, wo sich schon ein von ihm geweihter Grundstein befindet. – Mein Sohn, Ich weiß, daß du für den Kardinal Gulbinowicz (von Breslau) betest. Bete, daß dieser Ort schnellstens anerkannt wird, denn der Frieden Gottes hängt von diesem Ort ab. Mein Sohn und Ich hätten einen solchen Ort auch in einem anderen Land auswählen können; Wir haben aber diesen hier in Ohlau ausgewählt, damit ihr hier um den Frieden Gottes für die ganze Welt betet.
Mein Sohn, unter jenen, die Botschaften (vom Himmel) erhalten (den Sehern), ist keine Einigkeit mehr. Manche haben früher einmal Botschaften erhalten, sie haben jedoch diese Gnade wieder verloren, weil sie den Statthalter Johannes Paul II. verleumdet haben. Meine Kinder, jene, die Botschaften erhalten, müssen gemeinsam mit der hl. Kirche gehen, dann führen sie der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes. Manche von ihnen haben aber die Aufträge nicht erfüllt und haben deshalb aufgegeben, weil der Böse Geist (Satan) bei ihnen Zutritt hatte. Betet für sie, sie mögen auf den Weg zurückkehren, den ihnen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben.
Ich, die Muttergottes, segne euch, Meine Kinder, Meine Diener (Priester) und den Statthalter Johannes Paul II. – Neigt die Köpfe: + Meine Kinder aus Deutschland, aus Österreich, aus der Schweiz und aus anderen Ländern: Ihr seid hierher gekommen, um dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, die Ehre zu erweisen. Vergeßt es nicht: Ich, die Muttergottes, behüte euer Land und alle anderen Länder, aus denen Pilger hierher gekommen sind. – Jesus Christus wird Seine Diener (Priester) bis in ihr Heimatland begleiten, denn man wird unterwegs beten und um eine glückliche Fahrt bitten. – Ich, die Muttergottes, erteile allen Priestern den Segen auf ihren Wegen. Nimm nun dein Kreuz, das du auf der Brust trägst, und segne damit in alle vier Himmelsrichtungen, damit der Frieden Gottes auf der ganzen Welt zu herrschen beginne: + Jetzt werde Ich, die Muttergottes, noch Meine Diener (Priester) segnen: + Der Friede sei mit euch!"
218. Erscheinung (13. Oktober 1996)
Kasimir Domanski: "Am 13. Oktober 1996, dem Anbetungstag in Ohlau und 79. Jahrtag der letzten Erscheinung in Fatima, stieg die Muttergottes während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes in der Kapelle der Barmherzigkeit in Ohlau vom Himmel herab. Sie sagte zu Kasimir Domanski: "Ich, die Muttergottes, bin heute am Dreizehnten herabgestiegen, so wie Ich in Fatima herabgekommen bin. Meine Kinder, Ich steige heute herab, um zu bitten: Die Leute sollen auf der ganzen Welt den Rosenkranz beten! Ich, die Muttergottes, rufe alle Völker zum Rosenkranzgebet auf!
Durch große Gnaden konnte heute ein Priester aus Belgien, der Meinen Sohn und Mich liebt, hierher an diesen Ort kommen, um hier die hl. Messe zu feiern. Eure Teilnahme an dieser hl. Messe ist mit sehr großen Gnaden verbunden. Mein Sohn und Ich waren während dem hl. Messopfer zugegen. Teile mit, daß dieser Priester Meinem Sohn und Mir (treu) dient und sich vollkommen dem Herzen Jesu und Meinem Herzen hingegeben hat. Es gibt gegenwärtig nicht viele solche Priester in Belgien. Dort in Belgien sind viele Kirchen entweiht (profaniert), und viele Statuen hat man aus den Kirchen entfernt. Meine Kinder aus Belgien: Betet darum, daß bei euch die Kirche wieder bestrebt sein möge, möglichst viel Volk Gottes in die Heiligtümer zu bringen.
Meine Kinder, in jedem Land im Westen verlassen viele Gläubige die hl. Kirche (Kirchenaustritte). Sie gehen nicht mehr in die Heiligtümer (Kirchen), wo Mein Sohn, Jesus Christus, im Tabernakel anwesend ist. Beachtet: Jesus Christus ist dort anwesend, und wenn ihr zu Ihm in die Kirche kommt, so führt Er euch und eure Familien; und Ich, die Muttergottes, bin immer neben Meinem Sohn. – Meine Kinder, ihr wißt nicht, was Mein Sohn für euch vorbereitet hat, wenn ihr den Weg geht, den Wir – Jesus Christus und Ich, die Muttergottes – gewiesen haben. Ihr seid nur kurze Zeit auf der Erde, ihr seid wie auf einer Wallfahrt. Gebt eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes. Heute soll sich die ganze Welt dem Allerheiligsten Herzen Jesu und Meinem Unbefleckten Herzen anvertrauen (weihen). Wenn die ganze Welt das tut, wird es den Frieden Gottes auf der ganzen Welt geben.
Ich, die Muttergottes, will euch alle zu einer Herde vereinen. Ich will aber, daß ihr den Rosenkranz betet, denn durch den Rosenkranz werdet ihr siegen. – Mein Sohn, ängstige dich nicht, auch wenn man die Erscheinungsorte verfolgt, und gehe weiterhin den Weg, den dir Jesus Christus gewiesen hat; und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, werde dich führen. Ich habe Meinen Mantel ausgebreitet über diesen Ort hier und über den Erscheinungsort in Ruda Sieradzka, wo der Bruder Slipek Botschaften von Mir und von Meinem Sohn erhält. Vereinigt euch mit jenen, die Botschaften (vom Himmel) erhalten. – Neben dir kniet der Bruder Slipek. Teile ihm mit: Ich, die Muttergottes, behüte ihn und seine Frau, die krank ist, jedoch die Gnade (der Gesundheit) erhalten wird. Wenn er nach Hause zurückkommt, wird sie schon gesünder sein, denn Ich, die Muttergottes, segne den Stanislaus (Slipek) und seine Frau.
Meine Kinder, ihr habt an der landesweiten Anbetung (Anbetungstag) in Breslau teilgenommen. Macht dies weiterhin so, um die Gläubigen zum Kirchenbesuch zu bewegen. Solche Gebetsveranstaltungen sollte es in jedem Land geben, dann hätte der Satan keinen Zutritt mehr. – Ich, die Muttergottes, will, daß alle Meine Kinder, Meinem Sohn nahestehen mögen. Merkt euch: OHNE MEINEN SOHN KÖNNT IHR NICHTS (HEILVOLLES) ERREICHEN! Jesus Christus und Ich können viel für euch tun. Mein Sohn kann viele Gnaden auf euer Vaterland und auf alle Länder senden: auf Belgien, auf Holland, auf die Schweiz, auf Deutschland, auf Österreich und auf alle Völker.
Mein Sohn, einen großen Segen erhalten die Gläubigen aus den verschiedenen Ländern, wenn sie hierher kommen und hier den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um den Frieden Gottes bitten, denn dieser Ort ist auserwählt, alle Völker zu einer Herde zu vereinen. Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und den Diener (Priester), der hier vor dem Altar kniet. Ich segne euch, Meine Kinder, mit euren Bitten und alle Kranken, die bitten."
Domanski sagte: "Muttergottes, wir haben eine Bitte: Eine Schwester ist hier, die krank ist und operiert werden soll. Wir bitten dich, Muttergottes, segne sie, damit sie nicht operiert werden muß, denn es handelt sich um eine schwere Operation. Wir bitten für alle Kranken, für unseren Heiligen Vater, für die ganze Geistlichkeit und für die hier Versammelten. Muttergottes, segne uns und unsere Familien."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, du bittest für die Kranken. Niemals weise Ich, die Muttergottes, jemanden ab, der Mich bittet. Teile mit: Die Kranken sollen inständig beten, dann werde Ich Meinen Sohn bitten und für alle diese Kranken beten. – Meine Kinder, nun zum Segen: Mein Sohn, nimm dein Kreuz und segne damit in alle 4 Himmelsrichtungen, zuerst jedoch segne Ich, die Muttergottes. Neigt die Köpfe: + "
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du heute hier in Ohlau auf polnische Erde herabgestiegen bist. Muttergottes, wir bitten Dich, führe uns und das ganze Volk Gottes. Wir danken Dir, Herr Jesus, und auch Dir, Muttergottes, für die Gnaden." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, dankt mit Gebet. Ich weiß, daß du ein offenes Herz für Meinen Sohn und für Mich hast, auch Bruder Slipek hat ein offenes Herz für Mich und für Meinen Sohn und besonders jener Priester, der aus Belgien hierher gekommen ist. – Der Friede sei mit euch!"
219. Erscheinung (13. November 1996)
Kasimir Domanski: "Am 13. November 1996, dem Anbetungstag in Ohlau, näherte sich vor der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes in der Barmherzigkeitskapelle die Muttergottes in Begleitung von Engeln dem Seher Domanski. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute im Heiligtum der Königin des Frieden Gottes, der Königin des Weltalls, herabgestiegen. Mein Sohn und Ich waren während der Feier des hl. Messopfers anwesend. Das Herz Meines Sohnes freut sich, daß heute am Dreizehnten hier drei hl. Messen gefeiert worden sind. Dadurch habt ihr hier in diesem Heiligtum sehr große Gnaden erhalten.
Meine Kinder, kommt hierher an diesen Ort, denn hier bekommt ihr die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes. Jeder Priester, der hierher kommt, erhält diesen Segen von Meinem Sohn und von Mir. – Meine Diener (Priester), während dem hl. Messopfer waren über euren Köpfen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, zugegen. Bedenkt auch, Meine Diener, daß während der Feier des hl. Messopfers über euch der Heilige Geist waltet. Der Heilige Geist behütet euch, und Gott Vater steigt während dem hl. Messopfer auf diesen Ort herab und breitet Seine Hände aus. Auch der Sohn Gottes und der Heilige Geist breiten Ihre Hände aus, damit auf euch alle hier während dem hl. Messopfer die Gnaden herabströmen. Merkt euch: Wo ein Priester ist, da sind auch Jesu Christus und Ich, die Muttergottes.
Meine Kinder, wenn ihr wieder nach Hause fahrt, wird euch und alle Pilger aus dem Ausland und aus Polen Mein Sohn, Jesus Christus, hier an diesem Ort segnen. – Meine Diener (Priester), geht den Weg, den Wir – Jesus Christus und Ich, die Muttergottes – euch gewiesen haben. – Mein Sohn, mit dem Priester aus der Schweiz sollst du ins Ausland fahren. – Ich, die Muttergottes, die Königin des Frieden Gottes, die Königin des Weltalls, werde dir und den Priestern, die wieder nach Hause fahren, den Segen erteilen; einen ganz besonderen Segen erhält jener Priester, mit dem du fahren wirst.
Mein Sohn, es ist mit großen Gnaden verbunden, in Meinem Auftrag irgendwohin zu fahren, um das Volk, die Geschöpfe Gottes, zu bekehren. Es handelt sich um einen großen Auftrag, den du gemäß dem Willen Gottes zu erfüllen hast. – Ich, die Muttergottes, werde euch nun den Segen erteilen. Zuerst segne Ich den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt eure Köpfe: +
Meine Kinder, viele von euch werden heute die Gnade der Heilung erhalten. – Mein Sohn, von einem polnischen Priester, der geheilt worden ist, hast du einen Brief erhalten. Er lebt in Deutschland und hat dort eine Pfarrgemeinde; dort dient er den Gläubigen, er war jedoch schwer krank. Die Medizin hat ihn aufgegeben (für unheilbar erklärt), aber Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, hatten ihn in unserer Obhut. Ich wollte, daß man hier an diesem Ort für sein Anliegen betet. Als die Pilger hierher gekommen sind, hat Jesus Christus über diesen Priester die Hände ausgebreitet, und dieser Diener hat die Gnade der Heilung erhalten. Er war schwer krank, Jesus Christus braucht ihn aber noch auf der Erde. Er wird die Herde zu Mir und zu Meinem Sohn führen.
Mein Sohn, Ich segne alle Gläubigen, die hier knien, und alle mit ihren Bitten. Bitten sind Gebete. Neigt beim Segen die Köpfe: + Ich segne alle hier anwesenden Pilger aus Polen und aus dem Ausland: + Jetzt segne Ich den Priester aus Österreich, jenen aus der Schweiz und jenen aus Tschechien: + Teile mit: Nun wird sie und alle Pilger auch noch Jesus Christus segnen: + Mein Sohn, jetzt wirst du den Segen für deinen Weg erhalten, denn morgen wartet auf dich die große Mission vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes. Meine Kinder, betet, damit er imstande ist, diese Mission (Auftrag) im Ausland gut zu erfüllen und die Saat (Lk 8,11-15: Der Samen – die Saat – ist das Wort Gottes) in den Ländern auszustreuen, in die er kommt."
Domanski sagte: "Muttergottes, ich danke Dir für alle Gnaden, die in diesem Heiligtum herabfließen. Herr Jesus und Muttergottes, segnet uns. Bald wird das Allerheiligste Altarsakrament wieder ausgesetzt. Herr Jesus, wir bitten Dich, der Statthalter Johannes Paul II. möge mit den Kardinälen und Bischöfen hierher kommen und dieses Heiligtum einweihen."
Die Muttergottes antwortete: "Betet, Meine Kinder! Durch das Gebet könnt ihr alles erhalten. Viel Gebet ist nötig. – Ich, die Muttergottes, segne euch, Meine Kinder, du aber sollst nun mit deinem Kreuz in alle vier Himmelsrichtungen alle Völker und euer ganzes Vaterland segnen: + Der Friede sei mit euch!"
220. Erscheinung (24. November 1996)
Kasimir Domanski: "Am 24. November 1996, dem Christkönigsfest, stieg der Herr Jesus umgeben von Engeln in der Kirche in Wigratzbad in Deutschland vom Himmel herab und erschien dem Seher Kasimir Domanski. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus König, bin heute in diesem Heiligtum herabgestiegen. Ich habe dieses Heiligtum auserwählt, weil die Priester hier den Weg gemäß der hl. Kirche gehen, den Ich gewiesen habe. Hier werden die hl. Messen noch so gefeiert, wie sie die Priester früher einmal gefeiert haben (am Hochaltar mit dem Blick zum Tabernakel). Ich habe als Ort (der Erscheinung) Meine Statue, die Christkönig-Statue mit dem offenen Herzen, gewählt. Mein Herz freut sich, daß du deine Mission (Auftrag) in diesen Ländern so gut erfüllt hast.
Mein Sohn, durch den Heiligen Geist wurdest du auf diese Mission vorbereitet, und der Heilige Geist hat dich geführt. Das, was du den Gläubigen mitgeteilt hast, habe Ich, Jesus Christus, durch dich mitgeteilt. Große Gnaden erhältst du von Mir, denn du bist in dieses Heiligtum gekommen, um hier vor dieser Christusstatue zu beten; du hast schon geahnt, daß du am Christkönigsfest Botschaften erhalten wirst. Als du dieses Heiligtum betreten und auf die Statue geschaut hast, hast du aus Meinem Herzen und von der Krone her Strahlen gesehen, die von Mir, Jesus Christus, gekommen sind, denn Ich bin hier in diesem Heiligtum anwesend.
Teile Meinen Kindern, die an den Vorträgen teilgenommen haben, mit: Ich, Jesus Christus, habe allen, die Mich und Meine Mutter lieben, den Segen erteilt. – Meine Kinder, all das, was Mein Sohn (Domanski) euch über das Verhalten in der Kirche mitgeteilt hat, habe Ich durch ihn mitgeteilt! – In der Kirche geht es entsetzlich zu, denn es gibt die Spaltung. Im Westen gehen die Priester NICHT den Weg, den Ich gewiesen habe. Nicht alle, jedoch die große Mehrheit der Priester reicht Meinen Leib (die hl. Kommunion) Stehenden.
Teile mit: JEDER PRIESTER SOLL MEINEN LEIB KNIENDEN IN DEN MUND REICHEN! – Meine Diener (Priester), wenn ihr zum Altar des Herrn geht, sollt ihr die Soutane (Priestergewand, Talar) und den Priesterkragen (das Kollar) tragen, denn ihr habt ein Gelübde abgelegt, daß ihr Mir treu dienen werdet. Ihr jedoch habt die Soutane weggeworfen, ihr habt auch den Priesterkragen weggelegt. Ich, Jesus Christus, werde euch einmal fragen: Warum hast du die Soutane und den Priesterkragen weggeworfen? Du warst doch Mein Diener und hättest den Weg gehen sollen, den Ich gewiesen habe.
Meine Kinder, für die Priester muß viel gebetet werden, denn sie brauchen euer Gebet dringend. Wenn ihr sie durch euer Gebet unterstützt, wird der Satan keinen Zutritt zu ihnen haben; derzeit jedoch verwüstet Satan die Kirche schwer; entsetzlich geht es in der Kirche derzeit zu. Jeder Priester soll wenigstens täglich die hl. Messe feiern, das ist seine Pflicht! Davon kann er nicht befreit werden! Er muß die hl. Messe feiern, damit sich die Gläubigen nicht zerstreuen. Im Westen irren die Gläubigen umher auf der Suche nach einer hl. Messe. Das hl. Messopfer ist sehr, sehr wichtig, ihr, Meine Kinder, seid euch dessen nicht bewußt. Während dem hl. Messopfer bin Ich, Jesus Christus, anwesend. Ich bin bei jedem Priester, und während der Wandlung bin Ich gegenwärtig.
Mein Sohn, gib bekannt: Hier in diesen Ländern soll um Priester- und Ordensberufe gebetet werden, denn hier im Westen herrschen entsetzliche Zustände: Es gibt keine Berufungen, es gibt keine jungen Priester. Wenn jedoch ein junger Priester da ist, dann soll er sich die alten (frommen) Priester zum Vorbild nehmen, jene, die beten. An diesen alten Prister, sollt ihr, Meine jungen Diener, euch ein Beispiel nehmen! Sie werden euch auf jenen Weg führen, den Ich, Jesus Christus, weise. – Meine jungen Diener (Priester), ihr seid hochmütig, denn ihr handelt nicht so, wie es Ich, Jesus Christus, in Meiner Kirche gelehrt habe.
Meine Diener (Priester), Ich ermahne euch: IHR SOLLT DEN LEIB MEINES SOHNES (DIE HOSTIE) KNIENDEN IN DEN MUND REICHEN! Öffnet auch die Türen der Kirchen, denn in jeder Kirche warte Ich, Jesus Christus. Wehe jenem Priester, der verhindert, daß in Meinem Heiligtum gebetet werden kann. Ich, Jesus Christus, werde ihn einmal fragen: Warum hast du die Kirche abgeschlossen, und warum hast du (tageweise) keine hl. Messe gefeiert? Die Gläubigen wollen an der hl. Messe teilnehmen und den Leib des Herrn Jesus (hl. Kommunion) empfangen. Wenn Gläubige zur hl. Messe kommen, werden viele Gnaden auf euch, Meine Diener, fließen, denn die Gläubigen werden auch für euch beten. Meine Diener (Priester), geht den Weg, den Ich, Jesus Christus, gewiesen habe, und Ich werde euch führen. Merkt euch aber: Je mehr jemandem gegeben wird, desto mehr wird von ihm verlangt! Daher werdet IHR FÜR DAS VOLK VERANTWORTLICH GEMACHT, das die Kirche verlassen hat. Ihr sollt es auch wieder zurückholen!
Meine Kinder, kommt in die Gotteshäuser (Kirchen), denn dort bin Ich, Jesus Christus, im Tabernakel anwesend. Dort könnt ihr von Mir und von Meiner Mutter Gnaden erbitten. Meine Mutter ist immer in Meinem Heiligtum. Meine Mutter betet ununterbrochen mit euch, wenn ihr den Rosenkranz betet. Ihr seht Sie zwar nicht, aber Meine Mutter ist mit dem Rosenkranz unter euch; wenn ihr Sie sehen könntet, würdet ihr zur Überzeugung gelangen, daß man Meine Mutter und Mich lieben muß. Ich, Jesus Christus, habe Meinen Mantel über euer Land Deutschland, über die Schweiz und über Österreich ausgebreitet.
Mein Sohn, morgen wirst du in die Schweiz fahren, um dort jene Gläubigen zu segnen, die den Segen des Herrn Jesus ersehnen. Gib bekannt, daß nicht du segnest, sondern Jesus Christus vom Kreuz herab, und daß von diesem Kreuz herab die Gnaden strömen. Strahlen gehen von diesem Kreuz aus, wenn ihr inständig bittet. – Meine Kinder, dieser Mein Sohn (Domanski) fährt umher, um Meinen und Meiner Mutter Willen zu erfüllen. Dieser Mein Bruder aus Polen, der zu euch gekommen ist, hat für alle Gläubigen ein offenes Herz. Er geht diesen Weg, um Meinen Willen zu erfüllen. Mein Sohn, du hast Meinen und Meiner Mutter Willen gut erfüllt. Ich werde jene Leute, die in Mein Heiligtum kommen, sehr belohnen und sie unter Meinen Mantel nehmen.
Mein Sohn, auf der Erde geht es schrecklich zu: Viele Sekten entstehen. Es sind vielfach jene Menschen, die einmal in Meiner Kirche gewesen sind und diese verlassen haben. – Meine Diener (Priester), ihr sollt das Volk Gottes wieder zurück in Meine Kirche bringen! In der gegenwärtigen Zeit bringt Satan auf der Erde seine Ernte ein, aber sein Ende kommt schon heran und seiner Herrschaft wird bald ein Ende gesetzt, denn Ich, Jesus Christus, werde ihn zerschmettern und in die Hölle hinabstürzen.
Mein Sohn, wenn jemand sein Herz Mir geöffnet hat, aber eine schwere Sünde begangen hat, soll er zur Beichte gehen; da wird er die Lossprechung erhalten. Wenn nämlich der Priester die Absolution erteilt, vergebe Ich, Jesus Christus selbst, euch. – Meine Kinder, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Sünden auf der Erde begangen werden und wie viele Leute heutzutage nicht zur Beichte und nicht zur hl. Kommunion gehen. – Meine Kinder, öffnet eure Herzen Mir, Jesus Christus, denn Ich, Christus König, liebe alle grenzenlos; ihr aber sollt auch Mich und Meine Mutter lieben.
Mein Sohn, wenn du wieder nach Hause fährst, wirst du den Reisesegen erhalten. – Eine große Gnade hat jener Priester erhalten, mit dem du hergefahren bist. Er hat große Gnaden erworben! In seinen Predigten hat er Themen aufgegriffen, die du den Leuten mitgeteilt hast, und hat manche Aussprüche angeführt. Er ist ein guter Diener, er ist aber noch jung und möge nicht verzagen. Teile ihm mit, daß Jesus Christus ihn liebt, jedoch Demut und Gebet sind einfach erforderlich!
Wenn ein Priester demütig ist und betet, dann bin Ich mit ihm. Ich bin mit einem solchen Priester und liebe ihn. Er hat gemeinsam mit dir eine große Mission in den Ländern zu erfüllen. Mein Herz freut sich, daß ihr eure Mission in Deutschland und in der Schweiz erfüllt habt. Nach Deutschland sollst du aber noch einmal fahren, denn du sollst den Leuten verkünden, sie sollen sich auf Meine Wiederkunft (Mein Eingreifen) vorbereiten, denn sie kennen weder den Tag noch die Stunde; diese Mission hast du noch zu erfüllen.
Mein Sohn, gib bekannt: Zu Weihnachten sollen alle vorbereitet sein, alle sollen beichten und die hl. Kommunion empfangen, dann werde Ich, Jesus Christus, in jeder Familie einkehren. Dort, wo gebetet wird, bin Ich, Jesus Christus, anwesend. – Mein Sohn, du hast eine große Gnade erhalten, weil du in dieses Heiligtum gekommen bist, in dem Ich, Jesus Christus König, auf dich gewartet habe. Von dieser Meiner Statue sind Gnaden auf dich geflossen. In diesem Heiligtum gehen die Priester den Weg, den Ich ihnen gewiesen habe, im Westen geschieht das aber nur in wenigen Heiligtümern. Für die ganze hl. Kirche muß man beten, denn wenn das Volk Gottes betet, wird es eine Herde und einen Hirten geben, und Ich, Christus König, werde euch dann führen.
Mein Sohn, Ich segne dich, den Priester und die Ordensschwester, die mit dir hierher gekommen ist. Sie betet und bittet um Gesundheit. Sage ihr, daß sie diese Gnade erhalten wird und gesund werden wird; sie soll jedoch darum bitten, denn wer bittet, der erhält. – Mein Sohn, Ich segne dich und deine ganze Familie; zuerst jedoch segne Ich den Statthalter Johannes Paul II. und die hl. Kirche. Dem Statthalter Johannes Paul II. habe Ich die Schlüssel des Himmelreiches anvertraut. Er ist euch als Statthalter (Stellvertreter Jesu auf Erden) gegeben worden, und er soll das Volk Gottes zu Mir und zu Meiner Mutter führen. – Ich segne die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne alle Kranken und Leidenden in diesem Land und in euren Ländern. – Mein Sohn, heute sind viele Gläubige nach Ohlau gekommen, um dort zu beten. Sie wissen, daß du verreist bist, um Meine und Meiner Mutter Aufträge zu erfüllen. Deine Frau leitet nun dort alles. Das Volk Gottes (die Pilger) betet heute dort, und deine Frau betet gemeinsam mit den Gläubigen. Ich segne Ohlau, jenen Ort, wo Ich und Meine Mutter herabsteigen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch!"
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