Ohlau - Erscheinungen 221-230
221. Erscheinung (8. Dezember 1996)

Kasimir Domanski: "Am 8. Dezember 1996, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis der Allerseligsten Jungfrau Maria, stieg die Muttergottes im Heiligtum in Ohlau vom Himmel herab und erschien dem Seher Kasimir Domanski. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute in diesem Heiligtum herabgestiegen, wo heute schon mehrere hl. Messopfer gefeiert worden sind. Meine Kinder, öffnet eure Herzen Meinem Sohn und Mir. Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bin heute zu euch, Meine Kinder, herabgestiegen. Ihr seid aus verschiedenen Ländern hierher gekommen. – Meine Kinder, BETET DEN ROSENKRANZ! Ich, die Muttergottes, bin auch heute wieder mit dem Rosenkranz gekommen. Ich war mit euch schon während der Anbetung, als ihr zu Mir und zu Meinem Sohn gefleht habt.

Meine Kinder, Jesus Christus war jetzt und auch vorhin während dem hl. Messopfer anwesend. Er hat während dem hl. Messopfer Seine Hände über den Priestern ausgebreitet. – Meine Diener (Priester), ihr habt eure Herzen Meinem Sohn und Mir gegeben, ihr seid treue Diener Meines Sohnes. Es sollen möglichst viele Priester hierher an diesen Ort kommen, weil sie hier Gnaden erhalten. Jeder Priester, der hierher kommt, wird durch Jesus Christus und durch den Heiligen Geist beschenkt. – Meine Diener, merkt euch: Wenn ihr hierher kommt, so bin Ich mit euch, denn jeder Priester ist Mein Diener und Ich bin mit ihm. – Meine Diener, ihr habt die Herde hierher in das Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes geführt, denn diese Kapelle ist der Barmherzigkeit Gottes geweiht. In dieser Kapelle hast du auch schon Botschaften erhalten. Das hier ist das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, der Königin des Weltalls.

Meine Kinder, schaut auf die Statue. Von dieser Muttergottesstatue strömen Gnaden auf euch alle herab. Ich, die Muttergottes, werde euch an Meinem Feiertag durch diese Statue segnen. Vergeßt nicht: Viele Leute haben schon durch diese Statue die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes von Mir, der Unbefleckten Muttergottes, erhalten!

Meine Kinder, ihr seid hierher gekommen, um einen starken Glauben und die Gnade der Heilung zu erhalten. Wenn der Priester den Allerheiligsten Leib des Herrn Jesus (Hostie) reicht, soll gebetet werden, und man soll den Leib Meines Sohnes demütig empfangen, das verlangen Mein Sohn, Jesu Christus, und Ich, die Muttergottes.

Meine Kinder, wie schwer wird das Herz Meines Sohnes Jesus Christus durch jene verwundet, die das Kreuz Meines Sohnes verfolgen. – Meine Kinder, BETET DEN KREUZWEG, der euch stärken wird, denn Jesus Christus ist den Kreuzweg gegangen und ist dabei mit Geißeln geschlagen worden. Wenn ihr den Kreuzweg betet, helft ihr Meinem Sohn, das Kreuz zu tragen. – Merkt euch: Wenn ihr den Kreuzweg betet, bekommt ihr einen starken Glauben, da ihr das Leiden Meines Sohnes betrachtet. – Mein Sohn, du hast den Kreuzweg Meines Sohnes gesehen, wie Mein Sohn gegangen ist, wie Er gegeißelt worden ist, wie er das Kreuz dennoch getragen hat, wie er hingefallen ist und wie Er sich wieder erhoben hat; und Ich, die Muttergottes, bin hinter Ihm gegangen, um Meinen Sohn zu stärken.

Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, helfe euch in allen Krankheiten; ihr aber, Meine Kinder, sollt eure Herzen Meinem Sohn und Mir geben. Ich habe Meinen Mantel über die ganze Welt ausgebreitet. – Mein Sohn, eine große Mission hast du im Ausland erfüllt und auch der Priester, der mit dir gefahren ist. Er war erfüllt vom Heiligen Geist, auch jene Priester waren es, die ihre Gotteshäuser für Mich und für Meinen Sohn geöffnet haben. Viele Menschen haben dort die Gnade der Heilung erhalten, viele von jenen haben sich bekehrt, die schon viele Jahre lang nicht mehr bei der hl. Beichte gewesen sind. Du, Mein Sohn, bist im Auftrag Meines Sohnes dorthin gefahren, damit sie die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten.

Mein Sohn, gut, daß du immer die Priester bittest, sie mögen dir den Segen erteilen. Vergiß nicht: Sie sind Meine Diener. Du gehst zu ihnen und bittest sie um ihren Segen, dann erst erteilst du mit deinem Kreuz, aus dem Strahlen kommen, den Kranken den Segen. – Wenn ihr mit dem Kreuz den Segen bekommt, bedenkt, daß auf dem Kreuz Jesus Christus anwesend ist; und wenn Er zu euch kommt, dann bringt dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, eure Bitten vor. Bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist. Wenn ihr es so macht, werdet ihr und eure Familien an der Seele geheilt werden.

Meine Kinder, die Heilung der Seelen ist in euren Familien vonnöten, denn nicht alle Familienangehörigen kommen hierher, um hier zu beten. Viele kommen hierher, nur um sich alles anzuschauen, gebetet wird aber nicht. Man bleibt außerhalb des Heiligtums und unterhält sich während dem hl. Messopfer. – Meine Kinder, ihr seid euch dessen nicht bewußt, daß während dem hl. Messopfer Jesus Christus gegenwärtig ist und man daher an der hl. Messe teilnehmen muß. Wenn die Priester das hl. Messopfer feiern, ist Jesus Christus anwesend.

Meine Kinder, öffnet eure Herzen Mir und Meinem Sohn. Heute am Fest der Muttergottes, der Unbefleckten Empfängnis, werden große Gnaden auf euch herabströmen, denn ihr seid hierher gekommen, um Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist zu bitten und Gnaden von Gott zu erhalten.

Meine Diener (Priester), heute habt ihr während der Feier des hl. Messopfers den Segen erhalten. – Merkt euch: Wenn ihr den Allerheiligsten Leib Meines Sohnes (die Hostie) bei der Wandlung hochhebt, ist Jesus Christus über euch, und ihr bekommt hier die Gnade der Heilung. – Heute ist hier Mein Diener, der das 50-jährige Priesterjubiläum feiert, auch der Statthalter Johannes Paul II. feiert dieses Jubiläum. – Meine lieben Kinder, geht mit diesen Dienern, geht zusammen mit dem Heiligen Vater, und der Heilige Vater führt euch zu Meinem Sohn. Er soll alle Völker zu einer Herde vereinen, er ist der Statthalter (Stellvertreter Jesu) dieser Zeiten. Der Statthalter Johannes Paul II. hat die Schlüssel zum Himmelreich. Er hat für euch alle ein offenes Herz; er möchte haben, daß alle den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, lieben.

Mein Sohn, wie schwer verwundet man das Herz des Statthalters Johannes Paul II. Die unterschiedlichsten Schlagworte werden gegen ihn geschrieben. Durch jenen, der solche Parolen (Schmähschriften) schreibt und (Karikaturen) malt und allerlei schriftliche Artikel gegen den Heiligen Vater verfaßt, wirkt der Satan. Betet für jene, die so handeln. Jesus Christus wird sie einmal fragen: Warum hast du das getan? Sie werden dann Jesus Christus und Mir keine Antwort geben können.

Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne Meine Diener dort beim Altar. Sie haben ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, gegeben. – Ich freue Mich, daß heute noch eine hl. Messe gefeiert wird. Der junge Priester, der sie feiern wird, hat ebenfalls sein Herz Meinem Sohn gegeben, auch der Diener (Priester) aus der Schweiz, der sich so aufopfert (bemüht). Er soll beten und Meinen Sohn um Hilfe bitten, damit er alles überwinden kann. Er weiß selbst am besten, worum er bitten soll. Auch der Priester aus Polen, der mit dem hochbetagten Priester gekommen ist, hat sein Herz Meinem Sohn hingegeben. – Ich segne euch, Meine Diener. Nimm nun dein Kreuz, und Jesus Christus wird durch dieses Kreuz segnen: + Meine Kinder, jetzt segne Ich alle mit ihren Bitten, Bitten sind auch Gebete. Mache nun mit dem Kreuz das Kreuzzeichen auf die (schriftlichen) Bitten (die auf dem Altar liegen): + "

Domanski sagte: "Muttergottes, Unbefleckte Empfängnis, wir bitten Dich, stärke uns in diesem Heiligtum und alle, die Botschaften erhalten, und auch die Schwester Sofie Grochowska, die hier die Anbetung geleitet hat. Sie und alle, die Botschaften erhalten, haben ihre Herzen der Barmherzigkeit Gottes empfohlen."

Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, sie geht den Weg und ihr, Meine Kinder, geht auch den Weg, den euch Jesus Christus gewiesen hat. Der Heilige Geist erleuchtet euch, damit ihr imstande seid, diesen Weg zu gehen. – Mein Sohn, als du in Deutschland auf Wunsch eines Priesters zu den Kranken gefahren bist, hast du am Himmel den Rosenkranz und Mein Herz gesehen. Der Rosenkranz war neben Meinem Herzen, und aus Meinem Herzen strömten Strahlen auf das Land herab; dies geschah, weil ihr gebetet und für die Kranken um die Gnade der Heilung gefleht habt. Du hast auch eine Hostie auf der Sonne gesehen mit der Aufschrift: Ave Maria. Überall, wo du hinfährst, bin Ich, die Muttergottes, immer mit dir. Ich habe dir dieses Zeichen am Himmel gegeben."

Domanski sagte: "Muttergottes, ich danke Dir für die Gnaden, die ich im Ausland erhalten habe, denn Du, Muttergottes, und Du, Herr Jesus, Ihr habt mich und den Priester, der mit mir gefahren ist, und jene Priester, die zu den Vorträgen gekommen sind, geführt." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, im Ausland hat es dort, wo hl. Messen stattgefunden haben, große Gnaden gegeben, denn die Gläubigen waren vorbereitet. Die Priester haben sie vorbereitet und die Beichte gehört; später konnten dann die Gläubigen auch den Allerheiligsten Leib Meines Sohnes empfangen. – Ich segne euch alle, die Kranken und dich, Mein Sohn, sowie jene, die Botschaften erhalten, und deine ganze Familie. Neigt die Köpfe: + "

Domanski bat: "Muttergottes, ich bitte Dich, unter den verschiedenen Bitten hier gibt es auch eine von einem kranken Priester im Ausland. Ich bitte um Gesundheit für ihn; er möchte auch wissen, ob er in der Pfarre bleiben soll oder in eine andere Pfarre gehen soll." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, er hat dort viel Gutes getan. Er ist dort schon sehr lange, er soll dort bleiben, denn die Herde würde sich zerstreuen. Dort ist schon viele Jahre lang das Allerheiligste Altarsakrament täglich zur Anbetung ausgesetzt. Dieser Diener soll in dieser Pfarre bleiben."

Domanski bat noch: "Herr Jesus und Muttergottes, ich bitte für jene Kranken, für die die Medizin kein Heilmittel mehr hat, aber Du, Herr Jesus, und Du, Muttergottes, Ihr habt Heilmittel für diese Kranken. Wir werden beten und für sie um die Gnade der Heilung bitten." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, sie werden die Gnade der Heilung erhalten, sie sollen sich jedoch dem Herzen Meines Sohnes und Meinem Herzen hingeben. – Der Friede sei mit euch!"

 

222. Erscheinung (13. Dezember 1996)

Kasimir Domanski: "Am 13. Dezember 1996, dem Anbetungstag in Ohlau, stieg die Muttergottes umgeben von Engeln in Ohlau vom Himmel herab und erschien dem Seher Kasimir Domanski. Sie sagte: "Mein Sohn, Ich bin wiederum am 13. herabgestiegen wie schon früher. Am Dreizehnten bin Ich immer in Fatima herabgestiegen, und dort habe Ich die Menschheit um das Rosenkranzgebet ersucht. Heute steige Ich hier in diesem Heiligtum herab und bitte auch um das Rosenkranzgebet. Ich, die Muttergottes, rufe alle Völker zum Gebet auf!

Meine Kinder, betet um den Frieden Gottes für die ganze Welt, darum bitten Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. Ihr seid euch dessen nicht bewußt, wie wichtig der hl. Rosenkranz ist. Durch den Rosenkranz könnt ihr bei Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist vieles erbitten. Bittet andauernd um das Licht (der Erkenntnis) für die ganze Geistlichkeit in den verschiedenen Ländern, denn viele Priester gehen nicht den Weg, den ihnen Jesus Christus gewiesen hat. – Meine Kinder, für die hl. Kirche muß viel gebetet werden. Wenn ihr betet, wird Jesus Christus die Priester, die einen schwachen Glauben haben, stärken. Priester, die sich Meinen Botschaften nicht unterordnen wollen, brauchen euer Gebet.

Jeder Priester soll den Leib des Herrn Jesus (die hl. Kommunion) KNIENDEN IN DEN MUND reichen! – Meine Kinder, wie wichtig ist das, den Leib des Herrn Jesus kniend in sein Herz aufzunehmen! Dann geht Jesus Christus in euer Herz hinein; ihr aber sollt es öffnen, wenn ihr den Leib Meines Sohnes empfangen wollt. Empfangt demütig dieses kleine Stück Brot, in dem Jesus Christus anwesend ist, und bittet für alle Kardinäle und Bischöfe um Einheit in der ganzen Kirche.

Jesus Christus will, daß es in der Kirche auf der ganzen Welt Einigkeit geben soll, es soll im Heiligtum nur einen Hirten geben. – Meine Kinder, wenn es nur noch einen Hirten gibt, dann wird der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen. Mein Herz freut sich, daß heute früh und gestern die hl. Messe hier gefeiert worden ist und daß in der Nacht die Anbetung stattgefunden hat. Mich freut auch, daß heute ein Diener Meines Sohnes (Priester) aus Tschechien gekommen ist. Während seiner Messe hast du gesehen, wie Jesus Christus über ihn die Hände ausgebreitet hat. Er geht den richtigen Weg und führt seine Herde hierher nach Ohlau, um hier um den Frieden Gottes für das eigene Land und für die ganze Welt zu beten. – Meine Kinder, von diesem Ort hier hängt der Frieden Gottes ab!

Wenn ihr den Rosenkranz betet, bin Ich, die Muttergottes, unter euch und bete auch, dann trage Ich die Rosenkränze vor den Thron Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Das Rosenkranzgebet ist sehr wichtig! Durch dieses Gebet kann man sehr viele im Fegefeuer leidende Seelen und viele ungeborene (ermordete) Kinder erlösen. – Meine Kinder, wenn ihr den Rosenkranz betet, dann betet ihn auch für die leidenden Seelen im Fegefeuer. Sie warten auf euer Gebet. Sie verlangen auch das Rosenkranzgebet.

Mein Sohn, sehr große Gnaden gab es am 8. Dezember, da so viele Priester und Gläubige hierher an diesen Ort gekommen sind. Immer mehr Priester und Pilger werden hierher an diesen Erscheinungsort in Ohlau kommen. – Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II., er möge hierher an diesen Ort kommen. Ihr müßt inständig darum beten und den Herrn Jesus und die Muttergottes bitten; und Jesus wird alles gewähren, wenn der Rosenkranz gebetet wird.

Mein Sohn, eine große Gnade wird heute von diesem Erscheinungsort in Ohlau aus auf die Kranken, auf Tschechien, auf ganz Polen und auf alle Länder der Pilger fließen. Es freut sich Mein und Meines Sohnes Herz, daß immer mehr Gläubige und Priester an der Anbetung teilnehmen. Dabei gibt es große Gnaden! Wo ein Priester ist, da sind auch Jesus Christus und Ich, die Muttergottes. – Meine Kinder, Ich bitte euch um Gebet für alle Kranken in den Spitälern, zu Hause und in den Altersheimen. Sie legen hier (schriftliche) Bitten nieder, zu den Bitten gehört aber noch das Rosenkranzgebet. – Du hast Bitten aus Polen, aus dem Ausland und auch aus Tschechien hier. Jesus Christus wird alle mit ihren Bitten segnen. Wenn Jesus Christus diesen (schriftlichen) Bitten den Segen spendet, dann richtet euer Gebet an Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist und bittet um die Gnade der Heilung des Leibes und der Seele. – Meine Kinder, viele Leute brauchen vor allem die Heilung der Seele. Manche haben einen schwachen Glauben. Sie sollen um die Stärkung im Glauben beten, damit sie auch zur Überzeugung gelangen, daß Jesus Christus hier anwesend ist und auch Ich, die Muttergottes.

Mein Sohn, am 1. Jänner werden viele Menschen hierher kommen. Die Heilige Familie wird dann Ihre Botschaft für die ganze Welt mitteilen. – Gib bekannt: Pilger sollen hierher kommen, um hier mit dem Jesuskind, das auf sie wartet, das neue Jahr zu begrüßen. Die Gläubigen sollen kommen und hier um den Frieden Gottes unter den Völkern im neuen Jahr bitten. – Mein Sohn, dazu paßt gut, wenn Pilger aus Tschechien, aus der Slowakei, aus Deutschland, aus Österreich, aus der Schweiz, aus Belgien, aus Deutschland und aus anderen Ländern hierher kommen. – Meine Lieben, hier in diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, gibt es eine Vereinigung der Völker über die Grenzen hinweg. Das Gebet um den Frieden braucht heutzutage jedes Land.

Mein Sohn, in eurem Land gibt es schlechtes Verhalten, es kommt wieder zu Streiks. Euer Land braucht Gebet und Arbeit. Wenn die Leute beten und arbeiten, dann wird euer Vaterland, das so schwere Probleme hat, die Schwierigkeiten überstehen; viel Gebet ist aber vonnöten. Streikt nicht! Die Ärzte sollen nicht streiken! Jeder Arzt soll an seinem Platz arbeiten und dort beten, dann wird Jesus Christus alles regeln. Der Böse Geist schiebt ihnen diese Ideen zu, daß sie streiken sollen, denn er will den Frieden in eurem Land stören. – Meine Kinder, teilt mit: Man soll in eurem Land und auf der ganzen Welt nicht streiken! Es ist der Satan, der in allen Ländern diese Gedanken einflößt. Es wird nicht gebetet. Nun gibt es aber in den unterschiedlichsten Ländern schon viele Satanisten und Sekten. Früher einmal hat es das nicht gegeben, denn es wurde noch ständig gebetet. Heutzutage jedoch sind viele Kinder vom Glauben ihrer Eltern zu einem anderen Glauben und zu Sekten übergetreten.

Paßt auf die Jugend auf, denn immer öfter wird es zu Entführungen von Kindern kommen. Ihr müßt vorsichtig sein und den Kindern erklären, daß sie nicht in ein fremdes Auto einsteigen sollen, wenn sie jemand, den sie nicht kennen, zum Mitfahren einlädt. Solche Entführungen hat es in anderen Ländern schon gegeben. – Mein Sohn, teile mit: Für Jugendliche und auch andere Personen, die entführt worden sind, soll inbrünstig gebetet werden, denn sie leiden sehr. Ihre Eltern sollen beten, betet auch ihr für die Entführten, denn es handelt sich bei den Entführern der Kinder um Satanisten. – Meine Kinder, durch den Rosenkranz könnt ihr alles erbitten, ihr müßt jedoch inständig beten.

Ich segne die anwesenden Priester. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II., den Priester aus Tschechien und jenen aus Polen. Sie gehen den Weg, den ihnen Jesus Christus gewiesen hat, Sie haben sich dem Herzen des Herrn Jesus und Meinem Unbefleckten Herzen hingegeben. – Jetzt segnet Jesus Christus die Priester und euch, Meine Kinder, alle Kranken und Leidenden. Neigt die Köpfe: + Jesus Christus hat der ganzen Welt den Segen erteilt. – Nun segnen Jesus Christus und Ich alle mit ihren Bitten. Nimm das Kreuz und segne mit deinem Kreuz das Volk Gottes (Pilger) und alle Bitten, denn Jesus Christus wird durch dieses Kreuz Segen spenden. Neigt die Köpfe: + "

Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir danken für den heutigen Tag. Mag sein, daß nicht alle von uns das Herz Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes, gegeben haben. Ich bitte dich, Herr Jesus, und Dich, Muttergottes, um Verzeihung für unsere Sünden, denn es gibt keinen Menschen, der keine Sünde hätte. Wir bitten Dich, Herr Jesus, und Dich, Muttergottes, um die Gnade, daß alle Menschen in allen Ländern zur Beichte gehen mögen und das Jesuskind in ihre Herzen aufnehmen mögen."

Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, du bittest immer Mich, die Muttergottes, und den Herrn Jesus. Teile mit: Die ganze Menschheit soll bitten! – Mein Sohn, du bist nicht in der Lage, alles, was die menschlichen Herzen belastet, zu erbitten. Die Leute schreiben dir, du sollst für sie beten. Es ist jedoch gut, daß sie an dich schreiben, denn so kannst du dich im Gebet mit allen Kranken vereinigen. Sie sollen aber zu Hause selbst beten, und Jesus Christus wird ihr Bitten dann erhören. Ganz besonders werden die Bitten jedoch hier in diesem Heiligtum erhört. Kommt hierher in dieses Heiligtum! – Jesus Christus ist aber auch in jeder Kirche im Tabernakel anwesend. Dort könnt ihr vieles von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist erbitten.

Mein Sohn, Ich segne das ganze Bauwerk. Vieles hast du auf dem Bau getan, aber nicht nur du allein. Ich segne alle Arbeiter, die hier einmal tätig gewesen sind oder noch tätig sind, und ihre Familien. Sie sollen weiterarbeiten, und große Verdienste werden sie sich bei Meinem Sohn und bei Mir erwerben. Jesus Christus wird sie, dich und deine ganze Familie in Seine Obhut nehmen. Es ist gut, daß Pilger und Gebetsgruppen hierher kommen und inbrünstig beten. Alle diese Gruppen segnet der Herr Jesus: + Der Friede sei mit euch!"

 

223. Erscheinung (1. Jänner 1997)

Kasimir Domanski: "Am 1. Jänner 1997, dem Neujahrstag und dem Fest der Gottesmutter Maria, stieg in Ohlau im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, die Heilige Familie mit dem Jesuskind vom Himmel herab. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin heute mit Meinem Sohn und mit dem hl. Josef herabgestiegen, denn ihr, Meine Kinder, sollt im neuen Jahr die ganze Heilige Familie lieben. – Meine Kinder, das Jesuskind hat Seine Händchen ausgestreckt und segnet euch. Mein Herz freut sich, weil Ich heute mit Meinem Sohn, dem Jesuskind, und mit dem hl. Josef herabsteigen konnte.

Meine Kinder, bemüht euch, im neuen Jahr den Herrn Jesus, Mich, die Muttergottes, und den hl. Josef zu lieben. – Das Herz des Herrn Jesus freut sich heute auch, weil die Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes stattgefunden hat. – Merkt euch: Wenn Anbetung gehalten wird, ist Mein Sohn, Jesus Christus, anwesend. – Meine Kinder, öffnet eure Herzen der Heiligen Familie, denn im neuen Jahr sollen in jeder Familie die Herzen für den Herrn Jesus, für die Muttergottes und für den hl. Josef offen sein.

Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, bin an Meinem Fest herabgestiegen, um euch hier im Heiligtum des Frieden Gottes zu stärken. Viele Heilungsgnaden habt ihr im alten Jahr erhalten. – Das neue Jahr habt ihr jetzt mit dem Herrn Jesus, mit der Muttergottes und mit der ganzen Heiligen Familie begonnen. Große Gnaden gibt es dafür, daß ihr hier gebetet habt und den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um den Frieden für die ganze Welt angefleht habt. Den Frieden Gottes im neuen Jahr kann euch nur der Herr Jesus senden, das jedoch hängt ganz von eurem Gebet ab, wie ihr den Herrn Jesus, die Muttergottes und die ganze Heilige Familie bitten werdet. – Wie freuen sich heute Mein Herz, das Herz des Herrn Jesus und das Herz des hl. Josef, der das Jesuskind trägt.

Meine Kinder, Mein Sohn Jesus wurde in einem Stall geboren, denn es hat für Ihn keinen anderen Platz gegeben. Er wurde in einem einfachen Stall geboren, und heute kommt Er zu euch, um euch zu stärken, damit ihr imstande seid, den Weg zu gehen, den euch Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, weisen.

Meine Kinder, auf der Erde wird es einmal schrecklich zugehen. Die Zeichen auf der Erde und am Himmel sind schon da! Die schreckliche Zeit rückt heran, und der Herr Jesus gibt euch (warnende) Zeichen. – Meine Kinder, es wird eine solche Zeit kommen: Ihr werdet das Korn ernten wollen, aber es wird nichts zum Ernten da sein. Betet, daß es diese Strafe nicht geben möge; das hängt ganz von eurem Gebet ab. Jesus Christus will die ganze Welt retten, auch euch, Meine Kinder. Wenn ihr euch Uns anvertraut, wird euch nichts Böses geschehen. Ihr hier aber werdet gerettet, denn ihr habt ein offenes Herz für Meinen Sohn und für Mich.

Meine Kinder, Jesus Christus hat Seine Händchen ausgestreckt und will euch alle an Sein Herz drücken, ihr aber sollt euch an den Herrn Jesus schmiegen und Ihn an euer Herz drücken, dann wird es das Jesuskind erwärmen. – Meine Kinder, ihr seid euch dessen nicht bewußt, welche göttliche Kraft vom Allerheiligsten Altarsakrament ausgeht durch die Anwesenheit Meines Sohnes, Jesus Christus. Hier in diesem Heiligtum gibt es von Meinem Sohn ganz große Kraft, denn Er ist hier in diesem Heiligtum anwesend. Das Jesuskind und die Heilige Familie werden im neuen Jahr jeden segnen, der hierher kommt, um zu bitten. Das Jesuskind streckt Seine Händchen aus und will den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche segnen. – Meine Kinder, Papst Johannes Paul II. ist jetzt hier anwesend (durch Bilokation!). Er kniet vor dem Jesuskind, verneigt sich und bittet das Jesuskind um den Segen.

Mein Sohn, Gäste aus Belgien haben dich besucht. Du hast ihnen dein Herz geöffnet und sie in dein Haus aufgenommen. Man hat den Eindruck, als wärt ihr nur eine einzige Familie, denn auch sie lieben den Herrn Jesus und die Muttergottes. Gut, daß sie bei der Anbetung zum Jahreswechsel geblieben sind. Das Jesuskind wird auch sie und euch alle auf euren Wegen segnen. Neigt nun die Köpfe, denn jetzt wird das Jesuskind segnen: + Welch großes Glück ist doch das: am heutigen Tag den Segen vom Herrn Jesus, der hier anwesend ist, entgegennehmen zu können. – Nun werde Ich, die Muttergottes, gemeinsam mit dem hl. Josef euren Familien, euren Kindern und allen Kranken den Segen erteilen. Den Bitten, die am Altar liegen, hat das Jesuskind schon Seinen Segen erteilt. Der hl. Josef und Ich segnen euch nun. Neigt eure Köpfe: + "

Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du mit dem Jesuskind und dem hl. Josef am Neujahrstag herabgestiegen bist. Unsere Herzen freuen sich, daß Du, Herr Jesus, uns am Neujahrstag gesegnet hast und daß wir auch von der Muttergottes und vom hl. Josef den Segen erhalten haben. Herr Jesus, führe uns im neuen Jahr, damit niemand abirrt (vom richtigen Weg) und niemand von Dir, Herr Jesus, von der Muttergottes und von der ganzen hl. Familie weggeht. – Wir bitten Dich, Herr Jesus, Papst Johannes Paul II. möge diesen Ort hier besuchen. Wir legen alles in die Hände des Herrn Jesus und der Muttergottes. Herr Jesus, segne uns hier, damit wir dieses Heiligtum im neuen Jahr fertigzustellen vermögen und immer mehr Gläubige hierher kommen, um den Frieden Gottes für die ganze Welt zu erbitten."

Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, dieses Heiligtum wird einmal zu klein sein, wenn man beginnt, von der ganzen Welt hierher zu kommen, um hier Meinen Sohn und Mich um den Frieden Gottes zu bitten. Von diesem Ort wird der Funke des Frieden Gottes ausgehen. Man wird euch noch verfolgen, aber laßt euch nicht einschüchtern, denn Jesus Christus ist mit euch. Satan wird versuchen, euch abtrünnig zu machen, aber der Herr Jesus wird ihm das nicht erlauben."

Der Herr Jesus sagte: "Betet für eure Familien und für die Kranken, dann werde Ich, Jesus Christus, alle Kranken, die Leidenden und alle, die Mich und Meine Mutter bitten, segnen. Ich, Jesus Christus, segne alle Kranken in den Städten, zu Hause, in den Altersheimen und auch die Alleinstehenden. Neigt eure Köpfe: + " Domanski bat: "Muttergottes und Herr Jesus, dieser Bruder, der sich Dir, Herr Jesus, und der Muttergottes hingibt, hat hier eine Bitte niedergelegt. Sie wollen hier schreiben und Botschaften verbreiten. Herr Jesus, wir bitten um eine Antwort."

Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, gib ihnen einen Raum, denn das, was sie tun wollen, geschieht für Mich und für Meine Mutter. Sie sollen auf jenem Ort, den du ihnen anweist, demütig arbeiten. Es entspricht Meinem Willen, dem Willen Meiner Mutter und dem Willen der ganzen Heiligen Familie, daß die Botschaften überall auf der Welt unter die Leute kommen. – Meine Kinder, in diesem Buch habt ihr alle Botschaften. – Dieses Buch, das herausgegeben wurde, ist eine Inspiration vom Heiligen Geist! Vielleicht gefällt es manchem Priester nicht, was in den Botschaften steht, aber das habe Ich, Jesus Christus, mitgeteilt, und diesen Botschaften müssen sie sich unterordnen. Ich, Jesus Christus, will, daß diese Bücher auf der ganzen Welt verbreitet werden. Dadurch wird für den Erscheinungsort in Ohlau der Beweis (für die Echtheit) erbracht.

Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, erteile dir und deiner ganzen Familie den Segen für das neue Jahr. – Mein Sohn, Ich habe deinen Bruder in die Ewigkeit abberufen. Durch sein Leiden hat er sich viele Verdienste gesammelt, und Ich, Jesus Christus, habe ihn zu Mir genommen. Betet für ihn, er war ein guter Mensch. Ich, Jesus Christus, erwarte jene im Himmel, die Mich und Meine Mutter lieben. – Ich segne dich und alle hier Anwesenden: + Der Friede sei mit euch!"

 

224. Erscheinung (6. Jänner 1997)

Kasimir Domanski: "Am 6. Jänner 1997, dem Fest der Heiligen Drei Könige, kam im Frieden Gottes Heiligtum in Ohlau der Herr Jesus vom Himmel herab. Er war von Engeln umgeben. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin heute an Meinem Festtag, dem Fest der Erscheinung des Herrn, herabgestiegen. Das ist ein sehr hohes Fest, aber hier in eurem Land, Meine Kinder, wird an diesem großen Feiertag gearbeitet. Früher einmal war das in eurem Land ein großer Festtag, heute aber feiert es in Polen nur noch die Kirche. In anderen Ländern wird dieses Fest aber gefeiert, man arbeitet dort nicht.

Mein Sohn, es ist mit den größten Gnaden verbunden, daß Ich, Jesus Christus, heute hier in diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, herabgestiegen bin. – Mein Herz freut sich, weil heute eine Pilgergruppe hierher gekommen ist, um Mir in diesem Heiligtum zu huldigen. – Merkt euch: Wo gebetet wird, da sind auch Ich, Jesus Christus, und die Muttergottes. In eurem Land und in den anderen Ländern muß viel gebetet werden, es geht auf der Erde nämlich schrecklich zu. Eine furchtbare Strafe wird kommen, wenn sich die Menschen nicht Meinem und Meiner Mutter Herzen hingeben. – Meine Kinder, gebt euch in diesem Jahr ganz besonders dem Herzen Jesu und dem Herzen der Muttergottes hin. Das ist ein Jahr, in dem es ganz besonders viel Gebet braucht! Wenn ihr in diesem Jahr betet und wenn ihr euch vollkommen dem Herzen Jesu und dem Herzen der Muttergottes hingebt, könnt ihr alles erbitten.

Meine Kinder, betet den hl. Rosenkranz, den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes und alle anderen von der Kirche bestätigten Gebete. DURCH DAS GEBET KÖNNT IHR DIE WELT RETTEN. Es mögen sich besonders in diesem Jahr die Priester und alle Orden im Gebet vereinen! – Meine Kinder, wenn ihr euch zusammen mit der ganzen Kirche dem Herzen des Herrn Jesus hingebt (anvertraut, weiht, glaubt, dient), werde Ich, Jesus Christus, euer Vaterland und die ganze Welt retten. Ich habe über euer Vaterland und über die ganze Welt Meinen Mantel ausgebreitet.

Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, steige an verschiedenen Orten herab, hier aber ermahne Ich ganz besonders die ganze Welt. Der Funke des Frieden Gottes wird von diesem Ort ausgehen, wenn ihr euch dem Herzen Jesu hingebt. – Meine Kinder, Gefahr droht der ganzen Welt. Je mehr man vom Frieden reden, desto gefährdeter ist der Friede auf der ganzen Welt. Die Menschen sollen beten und sich dem Herzen Jesu und dem Herzen der Muttergottes hingeben. Ich, Jesus Christus, bitte: In eurem Vaterland und auf der ganzen Welt soll inbrünstig gebetet werden! Man soll inbrünstig Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten. Wenn ihr das tut, werdet ihr den Frieden Gottes erbitten.

Mein Sohn, der Krieg wird in einem kleinen Staat beginnen, nämlich dort, wo Ich einst gelebt habe, im Heiligen Land! Dort gibt es keine Ruhe, man kämpft immer wieder, man wird den Krieg in der ganzen Welt entfesseln. Betet für jene Menschen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Nicht alle lieben Mich in jenem kleinen Städtchen, wo Ich, Jesus Christus, Mich aufgehalten habe. Sie glauben immer noch nicht an Mich, Jesus Christus, und an Meine Mutter. – Meine Kinder, bekehrt euch – in allen Ländern – auch dort, wo Ich, Christus König, gelebt habe. In jedem Land soll man beten, in Rom beim Papst Johannes Paul II. soll man beten; er bittet, daß man um den Frieden Gottes beten soll. Die ganze Kirche soll um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten. – Meine Kinder, Ich, Christus König, will die ganze Welt retten, das hängt aber von eurem Gebet ab! Ersucht die Leute, hierher zur Anbetung zu kommen. Durch die Anbetungen, die hier an jedem 1. und 13. Tag im Monat stattfinden, könnt ihr vieles erbitten.

Betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche. Betet um den Frieden Gottes. – Mein Sohn, du sollst zur Schwester Hedwig fahren, um die Gebetsgruppe zu stärken. Du hättest schon im Dezember dorthin fahren sollen, aber da hast du viel Arbeit gehabt. – Ich, Jesus Christus, teile dir mit, du sollst einen Tag festsetzen, an dem du zu dieser Gebetsgruppe fährst. Dort gibt es eine große Gebetsgruppe. Priester wünschen sich, daß du nach Skoczow fährst, denn dort wird auch eine Anbetung stattfinden, bei der man um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten wird.

Ich, Jesus Christus, segne euch und alle mit ihren Bitten, zuerst jedoch segne Ich den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt die Köpfe: + Nun segne Ich euer Vaterland, euch und jene, die aus dem Ausland und aus den unterschiedlichsten Orten eures Landes hierher gekommen sind. – Teile mit, daß Ich alle Länder segne. Die Menschen sollen von überall herkommen und hier um den Frieden Gottes bitten, denn jedes Land möchte doch den Frieden haben. Ich, Jesus Christus, segne euer Land und die ganze Welt. Neigt die Köpfe: + Nun haben alle den Segen erhalten.

Mein Herz freut sich, daß eure Gruppe hier in diesem Heiligtum ist. – Mein Sohn, du hast heute nicht damit gerechnet, daß Ich, Jesus Christus, herabsteigen werde. Doch Ich mußte herabsteigen, um euer Vaterland und die ganze Welt zu stärken. – Teile mit: Der Primas von Polen (Kardinal Glemp) soll die ganze Welt zum Gebet um den Frieden Gottes aufrufen. Alle Kardinäle, Bischöfe, Priester und alle Orden sollen gemeinsam beten. Wo es solche gemeinsamen Gebete gibt, da bin auch Ich, Jesus Christus. Mein Sohn, Ich segne dich und alle, die hier in diesem Heiligtum sind, und auch deine Familie, deine Frau und die Schwester, die auch von Mir und von Meiner Mutter Botschaften erhält und heute hier bei dir ist: + Nun habe Ich, Jesus Christus, euch alle gesegnet."

Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir, daß Du am Fest der Heiligen Drei Könige herabgestiegen bist; wir bezeichnen es so, weil die Drei Könige zur Krippe gekommen sind und Gold, Weihrauch und Myrrhe geschenkt haben. Herr Jesus, auch wir wollen dem Jesuskind nach dem Vorbild der Heiligen Drei Könige etwas schenken: Wir wollen uns selbst Deinem und Deiner Mutter Herzen hingeben."

Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, gut, daß du sagst, ihr wollt euch hingeben. Es sollen aber alle ihre Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes öffnen, dann werde Ich, Jesus Christus, jede Familie behüten. – Mein Sohn, auf der Erde geht es entsetzlich zu. Es gibt viele Besessene, weil sie nicht beten. Erst dann, wenn der Satan sie in seinen Krallen hat, kommen sie und bitten um Hilfe. Sie sollen beten und sich Meinem und Meiner Mutter Herzen anvertrauen, dann werde Ich, Jesus Christus, den Satan aus den Besessenen austreiben. – Du bekommst viele Briefe mit der Bitte, du mögest für die Besessenen den Exorzismus beten; diese Familien sollen jedoch selbst für ihre besessenen beten, denn das Gebet ist eine große Macht, und sie sollen sich Meinem und Meiner Mutter Herzen hingeben. Ich und Meine Mutter werden alle diese Kranken beschützen, die später einmal wieder beten werden, die jetzt jedoch nicht beten und nicht in die Kirche gehen und die nun krank sind, weil sie vom Satan besessen sind.

Ich, Jesus Christus, will jede Seele bei Mir haben, deshalb werde Ich den Satan verbannen, und diese Zeit rückt schon heran. Wenn die Zeit da ist, dann werde Ich, Jesus Christus, am Himmel das ZEICHEN DES KREUZES geben und herabsteigen. Ich werde dieses Zeichen am Himmel geben: Ein weisses Kreuz! Wenn dann dieses Zeichen da ist, wird neben dem Kreuz ein Feuer, ein helles Feuer, erscheinen, das wird der Heilige Geist sein, der auf euch alle herabsteigen wird, wie Er damals auf die Apostel herabgestiegen ist. So werde Ich den Heiligen Geist auf alle Völker senden. – Mein Sohn, Ich gebe dir noch den Segen für das neue Jahr, damit du die Mission des Herrn Jesus und der Muttergottes zu erfüllen vermagst: + Der Friede sei mit euch!"

 

225. Erscheinung (13. Jänner 1997)

Kasimir Domanski: "Am 13. Jänner 1997, dem Anbetungstag in Ohlau, erschien die Muttergottes umgeben von Engeln während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau dem Seher Kasimir Domanski. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin hier am 13. herabgestiegen, wie Ich es zu tun pflege. – Meine Kinder, Ich steige hier so herab wie in Fatima und bitte euch um den Rosenkranz. DIE GANZE WELT SOLL DEN ROSENKRANZ BETEN und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden für die ganze Welt bitten. – Meine Kinder, Mein Sohn Jesus will den Frieden Gottes auf euch alle und auf die ganze Welt herabschicken, es müssen sich jedoch alle Völker dem Herzen Jesu und dem Herzen der Muttergottes hingeben. Wenn sie das tun, wird Mein Sohn ihnen den Frieden Gottes gewähren.

Mein Sohn, Ich bin herabgestiegen, um alle Völker zu ermuntern: Alle Völker sollen inständig um den Frieden Gottes beten! Der Frieden Gottes ist in Gefahr! Man muß jetzt um den Frieden Gottes beten. – Meine Kinder, ihr seid euch dessen nicht bewußt, was geschieht, wenn der dritte Weltkrieg stattfindet: Nichts mehr würde dann auf der Erde übrigbleiben! Mein Sohn Jesus will jedoch alle Völker retten. – Meine Kinder, ihr kommt aus verschiedenen Gegenden: aus Amerika, aus Dänemark... betet und macht bekannt: Man soll inbrünstig beten und öfter zur Beichte und zur hl. Kommunion gehen! Das verlangen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. Wenn ihr es so macht, dann wird Jesus Christus in euren Herzen herrschen. Ihr jedoch müßt eure Herzen Mir und Meinem Sohn öffnen.

Meine Kinder, auf der Erde wird es einmal schrecklich zugehen: Es wird, wenn man sich nicht zum Herrn Jesus und zur Muttergottes bekehrt, EIN EINZIGES FEUERMEER geben! Der Herr Jesus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bitten euch sehr um das Gebet! Die ganze Menschheit soll inbrünstig beten! Betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche. Die ganze hl. Kirche muß um den Frieden für die ganze Welt beten. Wo gebetet wird, dort herrscht der Frieden Gottes. Diesen Frieden muß es in den Familien geben und in allen Ländern, dann wird der Frieden Gottes auch auf der ganzen Welt entstehen.

Meine Kinder, Jesus Christus will, daß alle Völker in den Kirchen beten; alle Kirchen sollen dazu geöffnet sein. Wenn ihr an einer Kirche vorbeikommt, dann tretet ein, denn in jeder Kirche ist im Tabernakel Jesus Christus anwesend. – Meine Kinder, heute habt ihr große Gnaden erhalten, denn hier ist das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt. Hier ist Jesus Christus bei euch gegenwärtig. Jesus Christus behütet euch und eure Familien. Frierend seid ihr hierher gekommen, ihr seid zum Herrn Jesus gekommen, denn ihr wißt, daß Jesus Christus hier im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend ist. – Meine Kinder, der Herr Jesus ist überall, Er kennt jeden Schritt und Tritt (ist allgegenwärtig und allwissend)! Wenn jedoch das Allerheiligste Altarsakrament (Hostie in der Monstranz) auf dem Altar steht, dann ist der Herr Jesus in dieser Kirche (in einer ganz besonderen Weise gegenwärtig): Zusammen mit euch kniet und betet der Herr Jesus und auch Ich, die Unbefleckte Muttergottes, (zum Vater im Himmel). Jesus Christus will die Herde um Sich versammeln. Er will, daß sich die Herde Ihm und Seiner Mutter nähert.

Mein Sohn, Jesus Christus betete auf dem Ölberg für die ganze Welt und erhob Seine Hände zu Gott Vater, denn Er wußte, daß Er gekreuzigt wird, um euch durch das Kreuz die Erlösung zu bringen. Durch die Leiden und Qualen des Herrn Jesus seid ihr gerettet worden! BETET OFT DEN KREUZWEG, denn durch den Kreuzweg bekommt ihr vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, überaus große Gnaden. Helft dem Herrn Jesus, auf dem Kreuzweg das Kreuz zu tragen, und zögert nicht ängstlich, das Kreuz zu nehmen. Stellt das Kreuz voran, denn auf dem Kreuz ist Mein Sohn, Jesus Christus, anwesend. Daher wird auch Mein Sohn, Jesus Christus, wenn er (für alle sichtbar) auf die Erde herabsteigt (bei Seinem machtvollen Eingreifen), mit einem weissen Kreuz kommen, wie er es am Fest der Heiligen Drei Könige getan hat. Denn ein weißes Kreuz bedeutet: Sieg! Der Herr Jesus steigt mit dem Kreuz herab, damit ihr innig euer eigenes Kreuz annehmen mögt. Wenn ihr das Kreuz, das euch der Herr Jesus gibt, annehmt, geschieht euch nichts Böses, denn der Herr Jesus, Christus König, ist dann immer mit euch. Dann werden euch Gott Vater und der Sohn und der Heilige Geist behüten.

Es freut sich Mein und Meines Sohnes Herz, wenn Jesus Christus, der im Tabernakel im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend ist, (in der Monstranz) ausgesetzt ist. – Mein Sohn, du hast im Allerheiligsten Altarsakrament ein Zeichen erhalten; du hast gesehen, wie der Leib Jesu Christi verwundet ist, wie Blut aus den Wunden des Herrn Jesus fließt. Gerade heute verwunden alle Völker erneut das Herz des Herrn Jesus, indem sie den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, verlassen (Kirchenaustritte, Gleichgültigkeit, Interesselosigkeit etc.). Wehe jenen, die sich vom Herrn Jesus abwenden. Der Herr Jesus wird sie einmal fragen: Was hast du auf Erden für Mich getan? Dann wird es keine Antwort geben; es wird auch auf diese Frage keine Antwort geben: Was hast du für den Herrn Jesus und für die Muttergottes getan?

Ich, die Muttergottes, segne die Kranken und die Schwester, die mit dem kranken Kind aus Dänemark gekommen ist. – Mein Sohn, sie soll sich dem Herzen des Herrn Jesus und der Muttergottes anvertrauen; der Herr Jesus hat das Kind in Seiner Obhut und auch euch, Meine Kinder, die ihr aus Amerika gekommen seid, um euch vor der Muttergottes, der Königin des Friedens, zu verneigen. – Gib bekannt, daß man diesen Erscheinungsort in Ohlau besuchen soll, um hier um den Frieden Gottes zu bitten. Hier kann man auch die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten.

Mein Sohn, heute sind hier auch solche Leute, die schon lange nicht mehr bei der Beichte gewesen sind; sie sind jedoch hierher gekommen, um den Herrn Jesus und die Muttergottes um Verzeihung zu bitten. Mein Sohn, es ist gut, daß sie gekommen sind. – Jesus Christus wird nun aus dem Allerheiligsten Altarsakrament den Segen erteilen. Neigt die Köpfe: + Vergeßt nicht, daß Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend ist. Jesus Christus hat euch gesegnet. Er hat alle eure Bitten, Statuen und Bilder gesegnet. Er hat auch jene (Andachtsgegenstände), die ihr bei euch tragt, gesegnet. – Nun werde Ich, die Unbefleckte Muttergottes, segnen: Ich segne den Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und euch, Meine Kinder. Neigt die Köpfe: + "

Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du heute am 13. herabgestiegen bist, gerade als wir den Engel des Herrn zu Ende gebetet haben. Es ist eine große Gnade, daß Du, Muttergottes, heute während der Anbetung herabgestiegen bist und uns hier in dieser Kirche, im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Friedens und der Königin des Weltalls, gestärkt hast. Muttergottes, viele melden sich, legen (schriftliche) Bitten nieder und erzählen, daß sie Zeichen erhalten haben."

Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, Ich gebe ihnen diese Zeichen, damit sie den Rosenkranz beten, damit sie Gebetsgruppen bilden. Dort, wo es Gebetsgruppen gibt, ist auch Jesus Christus anwesend, auch Ich, die Muttergottes, bin dort. – Mein Sohn, es ist gut, daß sie sich melden und hier Bitten niederlegen; der Herr Jesus wird sie behüten. Jesus Christus will, daß alle Völker Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten sollen. Dieser Friede hängt jedoch von eurem Gebet ab, vom Gebet aller Völker!

Mein Sohn, Satan sorgt für Verwirrung auf der ganzen Welt. In allen Völkern haben viele Menschen Jesus Christus und die Muttergottes verlassen. Nun kümmern sie sich nur noch um den Reichtum, diesen Reichtum werden sie aber einmal zurücklassen müssen, und Jesus Christus wird sie dann fragen: Was hast du für Mich und für Meine Mutter getan?

Meine Kinder, überdenkt die Botschaften, in denen Ich, die Muttergottes, bitte, ihr mögt euch dem Herzen Meines Sohnes und Meinem Herzen hingeben (anvertrauen, weihen). Ich, die Muttergottes, trage alle eure Gebete vor den Thron Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Alle eure Gebete werden erhört. Betet für die Kranken und Leidenden, auch sie sehnen sich nach Segen. – Mein Sohn, Ich segne euch im Heiligtum des Frieden Gottes und der Königin des Weltalls. Ich segne dich, deine Familie und jene, die sich Meinem Herzen anvertraut haben und diese Anbetung leiten. Sie sollen die Anbetung weiterhin durchführen und hier beten. Sie haben sich bei Mir und bei Meinem Sohn große Verdienste erworben. Betet noch mehr, vor allem jene, die heute das erste Mal hierher gekommen sind. – Ich segne euch: + Mit einem reinen Herzen werdet ihr von hier nach Hause fahren, denn Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, haben euch gesegnet. Der Friede sei mit euch!"

 

226. Erscheinung (25. Jänner 1997)

Kasimir Domanski: "Am 25. Jänner 1997 erschien der Herr Jesus umgeben von Engeln dem Seher Kasimir Domanski während seinem Besuch in einer Kapelle in Skoczow. Der Herr Jesus sagte: Ich, Jesus Christus, bin in dieser einfachen Kapelle herabgestiegen, da sich hier Meine Kinder zum Gebet versammeln. – Mein Sohn, eure Teilnahme an der hl. Messe und an der Anbetung war mit größten Gnaden verbunden. Du hast während der Anbetung Mein verletztes Haupt, das Haupt Jesu Christi, gesehen, wie Mein Blut geflossen ist, weil es so viele Sünden auf der Welt gibt. Ihr aber seid gekommen, um vor dem Allerheiligsten Altarsakrament, in dem Ich anwesend bin, Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist zu bitten. Ihr habt gebeten, der Herr Jesus möge euch Sein Herz öffnen.

Meine Kinder, Ich habe immer ein offenes Herz für euch, ihr aber müßt euch Meinem Herzen nähern. Ich, Jesus Christus, werde euch dann an Mein Herz drücken. – Heute habe Ich euch schon den Segen erteilt durch den Priester, der mit dem Allerheiligsten Altarsakrament (Monstranz) gesegnet hat. Ihr habt in der Kirche große Gnaden erhalten.

Mein Sohn, dieser Diener (Priester) ist gut, er liebt Mich und Meine Mutter; er soll diesen Weg weiterhin gehen. Auch soll es in diesem Heiligtum weiterhin Anbetungen geben. Es werden einmal die Gläubigen hierher kommen, und dieses Heiligtum wird dann zu klein sein. Dieser Diener (Priester) hat eine große Demut, er hat sich Mir und Meiner Mutter vollkommen hingegeben. – Meine Kinder, Ich habe euch alle in Mein Herz geschlossen, ihr aber: Gebt doch eure Herzen Meiner Mutter und Mir, dann werde Ich, Jesus Christus, euch niemals verlassen, Ich werde dann immer mit euch und mit euren Familien sein.

Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche. Gegenwärtig braucht die Kirche das Gebet. Es gibt viele Priester, die einen schwachen Glauben haben; ihr aber könnt ihnen durch euer Bitten den Weg bahnen. Sie haben noch nicht begriffen, daß Ich, Jesus Christus, auf die Erde herabsteige. Ich erscheine armen Leuten, die Mich und Meine Mutter demütig lieben. Großen Gelehrten zeige Ich Mich nicht, denn diese haben Mein und Meiner Mutter Herz verwundet, und manche gehen nicht den (vorgegebenen) Weg. Wenn diese aber einmal nach Ohlau kommen, werden sie dort kreuzförmig am Boden liegen und Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten. Bittet auch ihr, Meine Kinder, ständig Mich und Meine Mutter darum.

Mein Sohn, schon zum zweiten Mal bist du in diesem Haus. Immer mehr Leute werden hierher zum Rosenkranzgebet kommen. – Meine Kinder, betet alle von der Kirche bestätigten Gebete, und Ich, Jesus Christus, werde euch behüten. – Mein Sohn, jetzt gibt es hier eine Statue vom Barmherzigen Heiland. Sie sollen ständig um die Barmherzigkeit Gottes bitten, die unendlich groß ist.

Ich, Jesus Christus, segne dieses Haus und den Bruder, der dieses Haus geopfert hat, wie auch seine Frau und die ganze Familie. Dieses Haus ist dazu bestimmt, daß hier gebetet wird. Es wird dafür eine große Belohnung geben. Möge euch in diesem Haus niemand beim Rosenkranzgebet stören. Ich erteile den Segen jenen, die Botschaften erhalten, der Schwester Hedwig und jener Schwester, die euch das Abendessen bereitet hat. Sie hat beim Herrn Jesus und bei der Muttergottes große Gnaden erworben. Sie ist demütig, und sagt zu niemandem etwas (Böses), Ich und Meine Mutter sind bei ihr anwesend. – Mein Sohn, am Tisch saß ein Herr aus dem Gebirge, der dir mitgeteilt hat, daß auch zu ihm die Muttergottes und der Herr Jesus herabkommen. – Mein Sohn, Ich bereite ihn auf etwas vor, er aber soll sich nicht erhöhen (überheblich werden), sondern beten. Bei der Statue, die er aufgestellt hat, werden große Gnaden herabfließen, da man dort schon hl. Messen gefeiert hat. Ich, Jesus Christus, und die Muttergottes waren dort auch schon gegenwärtig.

Mein Sohn, gehe den Weg weiterhin, den Ich, Jesus Christus, weise; und fürchte dich nicht! Eine große Prüfung wird noch kommen: Du sollst alles widerrufen und erklären, daß alles nicht wahr ist. Du darfst aber nicht zusammenbrechen, Ihr – du und deine Familie – sollt den euch gewiesenen Weg gehen, denn Ich, Jesus Christus, werde dich behüten. Gut, Mein Sohn, daß du hier gesagt hast, du wirst den Herrn Jesus und die Muttergottes fragen, wo Sie Botschaften mitteilen. – Ich, Jesus Christus, weiß es. Wo aber Ich und die Muttergottes anwesend sind und Botschaften mitteilen, da gibt es Demut und Gebet.

Ich segne euch, Meine Kinder, und das Haus und all jene, die sich in dieser einfachen Kapelle befinden. Neigt die Köpfe: + Mein Sohn, viele Leute kommen zu dir und bitten, du mögest den Herrn Jesus Fragen vorlegen. – Mein Sohn, die Menschen erhalten von Mir Zeichen; sie aber sollen beten, denn in ihren Familien gibt es kein Gebet, sie sollen doch endlich anfangen, für ihre Familien zu beten. – Mein Sohn, es gibt bei euch keine anderen Erscheinungsorte außer jene, die in den Botschaften von Ohlau bekanntgegeben worden sind. Der Bruder aus dem Gebirge hat Erscheinungen und wird auf seine Mission vorbereitet, Ich werde sie ihm noch mitteilen. Für diese Gnaden soll er aber Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist danken. – Der Friede sei mit euch!"

 

227. Erscheinung (2. Februar 1997)

Kasimir Domanski: "Am 2. Februar 1997, dem Fest der Darstellung des Herrn, Maria Lichtmess näherte sich die Muttergottes im Heiligtum des Frieden Gottes in Ohlau dem Seher Kasimir Domanski mit einer Weihkerze und umgeben von Engeln. Sie wurde begleitet vom verstorbenen Breslauer Bischof Urban. Die Muttergottes sagte: "Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, bin mit dem Licht dieser Weihkerze zu euch in dieses Heiligtum herabgestiegen. Ich will, daß auch ihr die Weihkerzen anzündet. – Meine Kinder, welch große Gnaden sind euch hier in diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, der Königin des Friedens, zuteil geworden, als das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt war und ihr im Gebet verharrt seid. Es freuen sich Mein Herz und das Herz des Herrn Jesus, daß heute, am Fest Maria Lichtmeß, so viele Leute hierher gekommen sind.

Meine Kinder, Ich will, daß ihr wißt, wozu die Weihkerze da ist. Wenn die Weihkerzen brennen, dann sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, auch zugegen. – Große Gnaden fließen jetzt auf euch, Meine Kinder, da euch Jesus Christus mit dem Licht erleuchtet hat. – Merkt euch: Das Licht ist Jesus Christus, Mein Sohn! – Meine Kinder, durch dieses Licht (Jesus Christus) werden heute viele Leute die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Es ist mit großen Gnaden verbunden, daß heute solche Leute hierher gekommen sind, die schon viele Jahre nicht mehr bei der hl. Beichte gewesen sind, hier aber den Herrn Jesus und die Muttergottes um Verzeihung bitten.

Meine Kinder, öffnet Meinem Sohn und Mir eure Herzen. Betet, daß Papst Johannes Paul II. hierher kommen möge. Betet für jene Leute, die den Besuch des Heiligen Vaters hier an diesem Ort verhindern wollen. – Wehe jenen Leuten, die Gläubige von diesem Erscheinungsort der Muttergottes, der Königin des Weltalls, der Königin des Friedens, abhalten. Mein Sohn, teile den Bischöfen mit, daß dieser Ort vom Herrn Jesus und von der Muttergottes auserwählt ist. Nicht du bezeichnest diesen Ort als Heiligtum, sondern Ich, die Muttergottes. Ich habe diesen Ort auserwählt, damit dieses Heiligtum der ganzen Welt diene.

Mein Sohn, sei nicht entsetzt, wenn du vom Kardinal Briefe bekommst, in denen man dich beschuldigt, daß du verbreitest, es befinde sich hier ein Heiligtum. Benachrichtige den Kardinal, daß Jesus Christus und die Muttergottes dies mitgeteilt haben und daß es keine Namensänderung geben wird. Das hier ist Mein und Meines Sohnes Sanktuarium (Heiligtum), das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Friedens, in dem sich eine Kapelle der Barmherzigkeit Gottes befindet und eine Kapelle des hl. Maximilian Kolbe. So haben es Jesus Christus und die Muttergottes befohlen.

Mein Sohn, der Bau (des Heiligtums) stimmt mit dem Plan überein. Man hat dir einen anderen Plan vorgelegt, den du aber abgelehnt hast, wobei du hingewiesen hast, daß Jesus Christus und die Muttergottes dir angegeben haben, wie der Plan des Heiligtums aussehen soll. Dieses Heiligtum wurde übereinstimmend mit dem Plan des Herrn Jesus und der Muttergottes erbaut. – Mein Sohn, bringe am Haupteingang des Heiligtums eine Tafel an, wie du es bei der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes gemacht hast, mit der Aufschrift, daß dies ein Heiligtum der Muttergottes ist, und daß hier Botschaften vom Herrn Jesus und von der Muttergottes geoffenbart werden.

Meine Kinder, betet für die ganze Geistlichkeit, für den Kardinal Gulbinowicz und für seine Bischöfe, die mit ihm zusammen sind, sie mögen das Licht (die Erkenntnis) erhalten, daß hier Jesus Christus und die Muttergottes tätig sind. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, ändern die Haltung (Gesinnung) nicht! – Mein Sohn, entsetzlich verwunden jene Mein Herz, die behaupten, daß es hier nichts Übernatürliches gäbe. Ich aber bin wirklich die Muttergottes! Mein Sohn, schau doch, wie viele an diesem Ort schon geheilt worden sind und wie viele auch heute wieder die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten.

Mein Sohn, gestern hast du eine auf einer Kassette aufgenommene Botschaft erhalten, die ausschließlich nur für dich und für die Schwester, die diese Botschaften erhält, bestimmt ist. – Mein Sohn, diese Schwester lebt im Verborgenen, und niemand weiß, wer sie ist. Sie ist Meine Tochter, und du bist Mein Sohn. Alle, die hier sind und Botschaften vom Herrn Jesus und von der Muttergottes erhalten, sind Meine und Meines Sohnes Kinder; betet aber für sie, damit sie imstande sind, den Willen Gottes zu erfüllen.

Mein Sohn, du gehst einen Kreuzweg und trägst das Kreuz, fürchte dich aber nicht. Schicke an den Kardinal ein Schreiben ab, daß sich hier ein Heiligtum der Muttergottes befindet und du daran nichts ändern kannst, daß du auf Gott hören mußt und nicht auf die Menschen, daß es sich hier um Worte des Herrn Jesus handelt und du dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes mit der Weihkerze, gehorchen mußt.

Mein Sohn, eine große Gnade ist heute auf euch herabgeflossen, denn heute ist der Bischof Urban mit Mir, der in eurer Diözese gelebt hat, der aufgetragen hat, diese Angelegenheit hier zu untersuchen. Er wird dir eine Botschaft für die Bischöfe und die ganze Kirche mitteilen.

Ich, die Muttergottes, segne euch, Meine Kinder. Ich segne euch mit euren Bitten, die auf dem Altar liegen oder die ihr noch bei euch habt, weil es euch nicht mehr gelungen ist, sie dorthin zu legen. Alle Bittenden erhalten den Segen vom Herrn Jesus Christus und von Mir, der Muttergottes. – Ich segne die hl. Kirche, Ich segne den Statthalter Johannes Paul II., alle Kardinäle und Bischöfe: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne den Diener, der soeben die hl. Messe gefeiert hat, und jenen, der in der Früh die hl. Messe gefeiert hat. Er ist krank, aber durch eure Gebete wird er die Gnade der Heilung (Gesundheit) vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, erhalten. Betet auch für den Priester, der in der Früh die hl. Messe gefeiert hat. Er ist Mein und Meines Sohnes Diener."

Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du heute im Heiligtum der Muttergottes des Frieden Gottes, der Königin des Weltalls, herabgestiegen bist. Wir bitten Dich, Muttergottes, nimm uns in Deine Obhut, auch unsere Familien, alle Kranken, auch jene, die hier Bitten niedergelegt haben. – Herr Jesus, heute sind viele Briefe und Bitten da, auch Bitten von Eltern, deren Kinder verschollen sind. Du, Herr Jesus, weißt am besten, wo diese Kinder sind. Wir empfehlen Dir diese Kinder an, die schon seit einem oder zwei Jahren verschollen sind. Herr Jesus, nimm diese Kinder in Deine Obhut. Es ist Dein Geheimnis, Herr Jesus, und das der Muttergottes."

Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du bittest; sie sollen jedoch beten! Die Jugend soll aufpassen, denn es wird noch öfters Entführungen geben. Eure Kinder sollen nicht in Autos einsteigen, wenn sie die Personen nicht kennen, denn man wird die Jugend grausam entführen. Es sind Satanisten! Später quälen sie dann die Kinder bei lebendigem Leib. Seid vorsichtig, auch die Kinder sollen vorsichtig sein, wenn sie in die Schule gehen; davor warnen die Muttergottes und der Herr Jesus. – Mein Sohn, nun wird dir der Bischof Urban eine Botschaft mitteilen."

Bischof Urban sagte: "Gelobt sei Jesus Christus! Eine große Gnade habe ich vom Herrn Jesus und von der Muttergottes erhalten, denn ich darf heute zusammen mit der Muttergottes hier in diesem Heiligtum sein, wo ihr euch versammelt habt. – Mein Sohn, ich wollte damals die Ohlauer Erscheinungen untersuchen, aber Jesus Christus hat mich abberufen. Ich habe dem Kardinal und den Bischöfen vorgeschlagen, sie sollen sich mit Ohlau befassen, denn dort seien Jesus Christus und die Muttergottes tätig.

Mein Sohn, fürchte dich nicht, denn der Sieg ist schon nahe; und ich als Bischof bete für diesen Ort. – Verkünde, daß der Bischof Urban mitgeteilt hat, der Kardinal (Gulbinowicz), möge sich demütigen. Er ist kein anderer Bischof als ich. Ich aber bin nun schon beim Herrn Jesus und bei der Muttergottes. Wehe den Kardinälen und Bischöfen, welche die Erscheinungen auf der Erde leugnen! Heutzutage steigt Jesus Christus nämlich an verschiedenen Orten herab. Wie man mit Ohlau umgeht, tut Jesus Christus weh. Wie verwunden jene Sein und der Muttergottes Herz, die behaupten, daß sich hier nichts ereignet.

Meine Kinder, nur der Satan redet ihnen das ein, daß es hier nichts (keine Erscheinungen) gibt. Jeden Monat wird hier zweimal das Allerheiligste Altarsakrament angebetet, am 1. und am 13. Tag. Hier fließen große Gnaden, und viele Menschen haben sich zum Herrn Jesus und zu der Muttergottes bekehrt. – Ich werde nun euch allen als Bischof den Segen erteilen. Ich segne auch eure Weihkerzen. Mein Sohn, nimm das Kreuz, und mit diesem Kreuz werde nun ich als Bischof segnen."

Domanski sagte: "Herr Jesus, segne die Weihkerzen, und Sie, Exzellenz, bitten wir, uns und die Weihkerzen zu segnen." Bischof Urban erteilte des Segen: " + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch!"

 

228. Erscheinung (13. Februar 1997)

Kasimir Domanski: "Am 13. Februar 1997, dem Anbetungstag, erschien die Muttergottes im Heiligtum des Frieden Gottes in Ohlau dem Seher Kasimir Domanski. Sie war umgeben von Engeln. Sie sagte: "Ich, die Muttergottes, bin in diesem Heiligtum herabgestiegen. Ich war schon während dem hl. Messopfer hier. – Mein Sohn, merke es dir, daß Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend ist. Ich, die Muttergottes, will euch, Meine Kinder, im Herzen Meines Sohnes und in Meinem Herzen vereinen. – Meine Diener (Priester), ihr habt euch dem Herzen Meines Sohnes und Meinem Herzen hingegeben. Überaus große Gnaden sind euch heute während dem hl. Messopfer zuteil geworden. Während der Wandlung hat Jesus Christus die Hände über euch ausgestreckt und euch gesegnet. Meine Diener (Priester), geht den Weg, den euch Jesus Christus gewiesen hat! Fürchtet euch nicht und kommt hierher, um hier Gnaden für eure Länder und für die ganze hl. Kirche zu erbitten.

Mein Sohn, für euer Vaterland und für die ganze Welt muß viel gebetet werden. Für die ganze Geistlichkeit muß man beten. Betet, Meine Kinder, das teilt euch die Unbefleckte Muttergottes mit. – Die ganze Welt hat die Kirche verlassen, jedoch nicht alle Menschen. Jene, die noch bei Meinem Sohn und bei Mir sind, werden aber durchhalten. Schrecklich wird es auf der Erde zugehen; bis dahin dauert es nur noch eine kurze Zeit. Diese (schreckliche) Zeit rückt schon heran; wenn ihr aber Meinen Sohn bittet, kann noch alles abgewendet werden. Bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist darum.

Meine Kinder, es wird zu Gott Vater zu wenig gebetet. Gott Vater wartet auf eure Gebete. Beachtet, daß Gott Vater, der Sohn Gottes und der Heilige Geist die Drei Göttlichen Personen sind und daß man sich den Herzen Gott Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes hingeben (weihen) soll. Ich, die Muttergottes, lege ständig Fürbitte bei Meinem Sohn ein. Seid demütig! Ich, die Muttergottes, bin mit Meinem Sohn bis auf Golgotha gegangen, heute jedoch will man das Kreuz Meines Sohnes nicht tragen.

Merkt euch, Meine Kinder: Betet alle Gebete, die von der Kirche bestätigt sind. Betet den Kreuzweg. Durch den Kreuzweg erhaltet ihr viele Gnaden von Meinem Sohn und von Mir. Helft Jesus Christus das Kreuz tragen, indem ihr den KREUZWEG betet. – Sieh, wie Mein Sohn das Kreuz trägt und wie Er mit dem Kreuz geht! Dieses Kreuz und Jesus Christus mit dem Kreuz werden euch den Sieg bringen. Das Kreuz ist hell, das bedeutet Sieg.

Meine Kinder, wenn eure Herzen das Leiden Meines Sohnes sehen würden, dann würde so mancher diese Qual nicht aushalten! Ich, die Muttergottes, bin aber hinter Meinem Sohn gegangen. Manche Gelehrte haben sich umgedreht, als Mein Sohn am Kreuz sterben sollte, sie sind von Meinem Sohn und von Mir weggegangen. Das Herz Meines Sohnes war fürchterlich verwundet, und Er wurde überall gegeißelt, um euch das (ewige) Leben zu erwerben. Vergeßt nicht, daß Jesus Christus euch, die ganze Welt und die hl. Kirche gerettet hat. Heute aber nimmt man beim Kreuzweg Gitarren und spielt (unpassende Stücke). Dabei handelt es sich aber um das Leiden Meines Sohnes! Man soll demütig den Kreuzweg beten, wie es einst Meine Diener (Priester) gemacht haben, als sie von einer Station zur nächsten gegangen sind; nicht mehr alle machen es jetzt noch so. Heutzutage verwundet man das Herz Meines Sohnes, indem man die Jugend beim Kreuzweg durch Spiele ablenkt. Gib bekannt, daß es sich hier um das Leiden des Herrn Jesus handelt. Mit offenem Herzen, Reue und Leid empfindend, soll man den Kreuzweg gehen. – Meine Kinder, wenn ihr diesen Weg geht, wird euch Jesus Christus an Sein Herz drücken, auch Ich, die Unbefleckte Muttergottes, werde das tun.

Meine Diener (Priester), große Gnaden habt ihr von Meinem Sohn und von Mir erhalten. Geht den Weg, den euch Jesus Christus und die Muttergottes gewiesen haben. – Manche Leute lehnen jene ab, die den Herrn Jesus lieben und sagen, sie würden zu viel beten. Mein Sohn, niemals gibt es zu viel Gebet! In der jetzigen Zeit muß so viel wie möglich gebetet werden, denn in eurem Land und auf der ganzen Welt gibt es Unruhe. Ich erteile den Segen den Priestern, die hier beim Altar sind, zuvor aber segne Ich den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt eure Köpfe: +

Mein Sohn aus der Schweiz, du bist Mir teuer, es wäre gut, wenn du in deinem Land bleiben würdest, da du dann zur Muttergottes ins Heiligtum der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes fahren könntest. – Mein zweiter Diener, Mein Sohn: Du bist das erste Mal hier. Zum ersten Mal hast du auf dem Altar das hl. Messopfer gefeiert. Merke dir: Wenn du öfter hierher kommst, wirst du noch mehr Gnaden von Jesus Christus und von Mir, der Muttergottes, erhalten. Jenen, der hierher kommt, führt Gott Vater und der Sohn Gottes, und der Heilige Geist erfüllt ihn. Mein Sohn, heute am Dreizehnten sind hier zwei hl. Messen gefeiert worden, was mit großen Gnaden verbunden ist. Ich segne diese Priester, neigt die Köpfe: +

Mein Sohn, in den auf den Altar gelegten Bitten wird über die Zeichen auf den Bildern (weinende Statuen) gefragt. Diese Zeichen gibt Jesus Christus, damit sich die Menschheit bekehrt, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. – Meine Kinder, ihr kennt weder den Tag noch die Stunde. Seid immer vorbereitet! Empfangt den Leib Meines Sohnes, dann wird Jesus Christus immer mit euch sein und auch Ich, die Muttergottes, bin es.

Mein Sohn, sehr große Gnaden sind mit der Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes verbunden, denn im Allerheiligsten Altarsakrament ist Jesus Christus gegenwärtig. Mein Diener (Priester) hat euch mit dem Allerheiligsten Altarsakrament den Segen erteilt. Jetzt wird Jesus Christus noch aus dem Tabernakel euch allen aus Deutschland, aus der Schweiz, aus Tschechien und aus Polen den Segen erteilen. Meine Kinder aus dem Ausland, betet für eure Länder: für Tschechien, für Deutschland, für die Schweiz und für Österreich, denn das Gebet ist vonnöten.

Mein Sohn, im Westen gibt es Zügellosigkeit (Unsittlichkeit, Unkeuschheit)! Viele haben in den dortigen Ländern, aber auch in eurem Land, die Kirche verlassen. – Meine Kinder, betet für diese Länder, damit sie Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist nicht beleidigen. Meine Kinder, Mein Sohn Jesus hat Mir, der Unbefleckten Muttergottes, erlaubt, euch den Segen zu erteilen. Neigt die Köpfe: + "

Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir, daß Du heute in diesem Heiligtum herabgestiegen und im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend bist. – Herr Jesus, wir bitten um Kraft und Stärke. Diese Kraft kommt von Dir, Herr Jesus, und von der Muttergottes. Herr Jesus, Du bist im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig. Wir bitten Dich, segne uns und unser Vaterland. Herr Jesus, segne die hier anwesenden Priester, damit sie mit offenem Herzen unterwegs sind und das Wort Gottes verkünden und erzählen, daß an diesem Ort die Muttergottes, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes gegenwärtig ist." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, von hier aus wird der Funke des Frieden Gottes ausgehen! Der Friede sei mit euch!"

 

229. Erscheinung (13. März 1997)

Kasimir Domanski: "Am 13. März 1997, dem Anbetungstag, erschien die Muttergottes in Begleitung Ihres Sohnes umgeben von Engeln im Heiligtum des Frieden Gottes in Ohlau dem Seher Domanski. Sie sagte: "Meine Kinder, heute bin Ich zusammen mit Meinem Sohn herabgestiegen. Mein Sohn hat immer zuerst Seine Botschaften für dich und für die ganze Welt mitgeteilt, gemäß dem Willen Meines Sohnes werde heute aber Ich eine Botschaft für die ganzen Welt mitteilen.

Meine Kinder, es ist mit großen Gnaden verbunden, daß ihr in Mein Heiligtum gekommen seid. Zu den ganz großen Gnaden zählt aber, daß heute neben dem Altar Meine und Meines Sohnes Diener (Priester) sind. – Meine Kinder, merkt euch: Wo ein Priester ist, da sind auch Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn. – Mein Herz freut sich, daß Priester aus Tschechien gekommen sind und noch eine hl. Messe gefeiert wird. Eine große Freude ist es, daß Meine Priester heute hierher gekommen sind. – Meine Diener (Priester), ihr habt einen großen Verdienst bei Meinem Sohn und bei Mir. Mein Sohn Jesus und Ich haben euch hierher an diesen Ort ins Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes geführt.

Meine Kinder, öffnet eure Herzen Meinem Sohn und Mir. Wenn eure Herzen offen sind, werden Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, in eure Herzen eintreten und eure Herzen in Unsere Obhut nehmen. Meine Kinder, bittet besonders jetzt in der Fastenzeit für die leidenden Seelen im Fegefeuer und für die ungeborenen (ermordeten) Kinder, denn viele warten auf eure Gebete. Durch das Leiden Meines Sohnes könnt ihr für sie und für die ganze hl. Kirche viel erbitten. Heutzutage braucht die Kirche ganz besonders das Gebet. Betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche. Wenn ihr inbrünstig betet, werde Ich, die Muttergottes, euch und euer Vaterland immer verteidigen. Euer Vaterland benötigt viel Gebet. Schrecklich geht es in eurem Land zu. Viele treten gegen die hl. Kirche auf.

Teile mit, daß die Pforten der Hölle dieses Heiligtum Meines Sohnes nicht überwältigen werden, denn hier sind Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. – Meine Kinder, ihr seid hergekommen, um von Meinem Sohn und von Mir Gnaden zu erbitten. – Merkt euch: Gnaden könnt ihr nur von Meinem Sohn erbitten!

Dem jungen Mann, der in diesem Jahr zum Priester geweiht wird, teile mit, er soll sich dem Herzen Meines Sohnes und Meinem Herzen hingeben. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn werden ihn auf dem neuen priesterlichen Weg führen, damit er ein guter Diener wird. – Mein Sohn, teile mit: Der Diener (Priester), der hier kniet, hat sich vollkommen dem Herzen des Herrn Jesus und der Muttergottes hingegeben. – Auch jener Priester, der heute die erste hl. Messe gefeiert hat, ist Mein Diener, er geht Meinen Weg. – Meine Diener (Priester) aus Tschechien, kommt hierher, denn von Meinem Sohn und von Mir erhaltet ihr hier Gnaden. Viele aus eurem Land haben hier schon Gnaden der Heilung erhalten, viele haben sich schon bekehrt. In eurem Land ist es furchtbar zugegangen, ihr aber seid nun hierher gekommen, um Meinen Sohn für euer Land und für eure Familien zu bitten. Merkt euch: Jene, die Meinen Sohn bitten, werden von Jesus Christus nicht im Stich gelassen, Er wird immer mit ihnen sein.

Meine Kinder, kommt jeden 1. und 13. Monatstag hierher, um gemeinsam zu beten. Da ist das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt. Dies ist mit den größten Gnaden verbunden, denn Jesus Christus ist im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. Ihr sprecht dann mit Meinem Sohn, bittet Ihn um Gnaden und um die Bekehrung eurer Familien. Viele kommen hierher mit Bitten für ihre Kinder und für ihre trunksüchtigen Männer. – Meine Lieben, auf der Erde geht es schrecklich zu, sogar in der Fastenzeit wird entsetzlich viel Alkohol getrunken. Sogar in der Karwoche betrinken sich viele; nicht einmal in dieser Woche wollen sie dem Herrn Jesus und der Muttergottes ein Opfer bringen. Satan führt sie! Ihre Familien sollen für sie beten, damit sie sich zu Meinem Sohn bekehren.

Mein Sohn, neben dir befindet sich Meine Tochter, die aus Warschau gekommen ist, die Journalistin. Schon viele Jahre führen sie Jesus Christus und Ich, die Muttergottes. Du erhältst von ihr Botschaften, die von Meinem Sohn stammen. Sie gibt dir die Botschaften zum Überprüfen. Sie bittet dich, du sollst sie kontrollieren, ob sie vom Herrn Jesus oder von der Muttergottes stammen. – Mein Sohn, du hast gehört und du weißt nun, daß es sich um (auf Kassette) aufgenommene Worte Meines Sohnes handelt. Sie hat sich vollkommen dem Herrn Jesus und der Muttergottes hingegeben.

Furchtbar geht es in Ruda zu. Für alle dort verrichteten Gebete ist Mein Sohn Slipek verantwortlich. Niemand darf sich dort einmischen. Wenn du diese Botschaften bekannt gibst, wird er es begreifen, daß sich die Leute während der hl. Messe auf diese konzentrieren müssen; wenn nämlich Jesus Christus anwesend ist, darf kein Handel betrieben werden! – Er wird jetzt auch Botschaften erhalten und sich unterordnen, damit sich dort das Gebet wieder mehr ausdehnt, denn an jenem Erscheinungsort ist das Gebet im Schwinden begriffen. – Bete für ihn. Stanislaus Slipek ist Mir ergeben, aber der Satan hat die Störung verursacht. Er will an jenem Ort Verwirrung stiften, doch Ich, die Muttergottes, werde Stanislaus Slipek führen.

Mein Sohn, auf dem Altar liegen Bitten. In Kürze wird Mein Sohn, Jesus Christus, die Bitten segnen. Zuerst jedoch wird Er dem Statthalter Johannes Paul II. und der ganzen hl. Kirche den Segen erteilen. Er wird auch die hier anwesenden Priester segnen, damit sie imstande sind, den (gewiesenen) Weg zu gehen; sie lieben Meinen Sohn und Mich. Betet für die Priester, die hierher kommen, um ihre Herzen der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, zu geben. Sie wissen, daß von diesem Ort der Frieden Gottes in die menschlichen Herzen gelangen wird. Nun wird noch Mein Sohn Jesus Christus den Segen erteilen.

Mein Sohn, du trägst eine große Verantwortung. Du gehst den Weg, den dir Mein Sohn Jesus Christus gewiesen hat. Als die Pilger hierher zum Gebet gekommen sind, hast du schon vieles erledigen müssen. Du mußt dem Herrn Jesus dienen, aber auch deinen Pflichten nachkommen. Dafür werden Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, dich und deine Familie einmal belohnen. – Ich segne dieses Bauwerk, Papst Johannes Paul II. möge hierher an diesen Ort kommen. Betet, denn Satan kreist umher und will alles verhindern, er will den Statthalter Johannes Paul II. nicht an diesen Ort kommen lassen. Wenn man ihn aber daran hindert, so wird Johannes Paul II., wenn er in Breslau (beim Eucharistischen Weltkongreß – Papstmesse als Abschluß des Kongresses am 1.6.1997) ist, diesen Ort im Geiste segnen. Betet jedoch, daß er auch hierher kommen möge!"

Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir bitten euch, stärkt uns hier beim Altar, wo Ihr anwesend seid: Du, Jesus Christus, und Du, Muttergottes. Herr Jesus, Du und Deine Mutter, Ihr führt uns hier in diesem Heiligtum." Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, Ich segne euch alle, auch die Priester, die hier sind: + Jetzt wird euch noch die Unbefleckte Muttergottes segnen: + Der Friede sei mit euch!"

 

230. Erscheinung (25. März 1997)

Kasimir Domanski: "Am 25. März 1997, dem Fest der Verkündigung des Herrn, stieg die Unbefleckte Muttergottes von Engeln umgeben im Heiligtum des Frieden Gottes in Ohlau vom Himmel herab und erschien dem Seher Domanski. Sie sagte: "Mein Sohn, Ich bin heute in Meinem Heiligtum am Fest der Verkündigung des Herrn herabgestiegen. Es ist mit sehr großen Gnaden verbunden, daß Meine Kinder heute zu diesem Fest hierher gekommen sind. Dadurch, daß ihr euch hier im Heiligtum Meines Sohnes in der Karwoche versammelt habt, habt ihr Meinem Sohn geholfen, das Kreuz zu tragen.

Mein Sohn, Ich habe dir befohlen, dich kreuzförmig hinzulegen, um dem Herrn Jesus das Kreuz tragen zu helfen, denn nicht alle Menschen wollen das Kreuz tragen. Du hast dich dem Herzen des Herrn Jesus und Meinem Herzen hingegeben. Du bist Meines Sohnes und Mein Werkzeug.

Meine Kinder, heute strömt eine sehr große Gnade auf euch alle herab. Viele werden an diesem Fest der Verkündigung des Herrn die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. – Meine Kinder, betet den hl. Rosenkranz für euer Vaterland und für die ganze Welt. Betet für die Armen Seelen im Fegefeuer, die nach eurem Gebet verlangen. Viele Seelen warten auf eure Gebete. – Meine Kinder, wenn ihr an diesem Ort den Rosenkranz für die Armen Seelen betet, werden viele Seelen erlöst werden. Der Herr Jesus gibt die Rosenkränze denen, die leiden und auf eure Gebete warten. Heute, an diesem Feiertag, wird Jesus Christus viele Seelen, die gelitten haben, zu Seinem Thron führen, und sie werden Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist huldigen. Viele Jahre haben sie gewartet, um zu Christus zu kommen.

Meine Kinder, heutzutage wird besonders viel Gebet in eurem Land und auf der ganzen Welt gebraucht. Deshalb habe Ich, die Muttergottes, Meine Hände ausgebreitet, um euch den Rosenkranz zu reichen. – Meine Kinder, wie wichtig ist der Rosenkranz, wie wichtig ist der Kreuzweg, an dem ihr teilnehmt und den ihr zusammen mit der hl. Kirche geht.

Meine Kinder, Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, sind während dem hl. Messopfer anwesend. Laßt euch nicht irreführen von denen, die sagen, daß das hl. Messopfer nicht wichtig sei. So hinterlistig geht Satan vor, deshalb seid vorsichtig! Während dem hl. Messopfer ist Jesus Christus anwesend. Wie wichtig ist die hl. Messe für euch! Dabei bittet ihr Gott Vater und Seinen Sohn, den Herrn Jesus, der sich für euch als Opfer während der hl. Messe (dem himmlischen Vater) hingibt. – Merkt euch: NEIGT WÄHREND DER WANDLUNG EURE KÖPFE UND KNIET NIEDER, denn da ist Jesus Christus. Tut so, wie es einst die Kirche überall vorgeschrieben hat. Jetzt hat der Satan in der Kirche zugeschlagen, und jeder tut so, wie er selbst es für richtig hält. Dem Statthalter Johannes Paul II. gegenüber ist man ungehorsam!

Meine Diener (Priester), vergeßt nicht, daß Jesus Christus und Ich während dem hl. Messopfer bei euch zugegen sind. Ihr sollt den Weg gehen, den euch Jesus Christus gewiesen hat. Wenn die Wandlung stattfindet, muß jeder Priester demütig sein und darf nicht vergessen, daß Jesus Christus anwesend ist. Viele Priester haben noch Demut und geben sich dem Herzen Meines Sohnes und Meinem Herzen hin. Jeder Diener ist dem Herrn Jesus und der Muttergottes teuer. Es sind Meine Diener! Ihr aber sollt für jene Priester beten, die einen schwachen Glauben haben und sagen, daß es egal sei, wie man den Leib des Herrn reicht. Wenn ein Priester den Leib des Herrn Jesus (die hl. Kommunion) reicht, darf er keine Erklärungen (Aufforderungen zur Steh- und Handkommunion) von sich geben. Der Herr Jesus wendet sich von einem solchen Priester ab, der den Leib des Herrn den Knienden vorenthält oder diesen die Spendung der Kommunion verweigert. Vergeßt nicht, daß jeder Priester für sich und für seine Herde verantwortlich ist. Ihr aber sollt darum beten, daß die Priester den Weg gehen, den Jesus Christus gegangen ist.

Mein Sohn, heute hast du den Kreuzweg gesehen, wie Jesus Christus geblutet hat, wie sie den Herrn Jesus gegeißelt haben. Heute jedoch geißeln Ihn eure Sünden, jene eurer Familien, jene der Alkoholiker und jener, die Christus verlassen haben. Man behauptet: Es gibt keinen Gott! Wehe jenen, die das sagen. Einmal wird jeder von ihnen vor Gottes Gericht treten müssen, und Jesus Christus wird ihn dann fragen: Warum hast du gegen Mich und gegen Meine Mutter gelästert?

Meine Kinder, geht den Weg, den euch Jesus Christus gewiesen hat! Habt ein offenes Herz für Meinen Sohn, der so sehr gegeißelt wird. Das Blut fließt aus Seinem Leib, aus Seinem Haupt. Sein Leib wird von Haken aufgerissen. Jesus Christus aber, der gegeißelt worden ist, hat sich aufgerafft und ist weitergegangen. Euch alle wollte Er in Sein Herz aufnehmen; für eure Sünden hat Jesus Christus Sein Leben hingegeben, um euch alle zu erlösen!

Meine Kinder, dankt Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist für die Gnade, daß heute Mein Sohn, der vor dem Altar kniet, das ganze Leiden des Herrn Jesus miterlebt hat. Als er kreuzförmig dalag, war sein Körper wie Holz, er spürte die Hände nicht und auch nicht die Beine, denn er hat (geistigerweise) das Kreuz getragen, während der Schmerzhafte Rosenkranz gebetet worden ist. Er hat einen großen Verdienst bei Meinem Sohn erworben. Das ist die Bestätigung! Man sollte den Schmerzhaften Rosenkranz kniend oder kreuzförmig liegend beten. Der Herr Jesus hat so ein großes Kreuz getragen! Schwerkranke gehen durch ihr Leiden mit dem Kreuz, mit ihrer Qual helfen sie dem Herrn Jesus, das Kreuz zu tragen, und der Herr Jesus drückt sie dann an Sein Herz.

Es freuen sich das Herz des Herrn Jesus und Mein Herz, weil heute so viele Meiner Kinder hierher gekommen sind. Habt keine Bedenken darüber, daß heute an diesem Ort keine hl. Messe gefeiert wird. Jesus Christus hat Seine Diener in die Heiligtümer geschickt, um die Leute auf Ostern vorzubereiten. – Meine Kinder, wie wichtig ist es, in der Karwoche zu beichten, denn dabei wendet ihr euch wieder dem Herrn Jesus und der Muttergottes zu. Der Herr Jesus vergibt euch allen die Sünden und zieht euch an sich.

Mein Sohn, teile dem Bruder Lyjak mit, der dich gebeten hat, zu ihm zu kommen, daß du kommen wirst; vorerst aber mußt du hier bleiben und diesen Ort vorbereiten. Du sollst im Sommer zu ihm hinfahren, um den Ort dort zu stärken. Du sollst den Gläubigen mitteilen, sie sollen auch dorthin fahren, wo es vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, ebenfalls Mitteilungen (Botschaften) gibt.

Meine Kinder, betet für die ganze Welt, betet um den Frieden Gottes! Die Zeit, die für euch die schwerste sein wird, rückt nun heran: Es werden die Jahre 97, 98 und 99 sein. Besonders die Jahre 98 und 99 werden die Jahre der Reinigung für euch sein, damit ihr euch noch mehr Meinem Sohn nähert, denn so kann es auf der Erde nicht mehr weitergehen! – Mein Sohn, teile mit, man soll sich vorbereiten, denn viele werden dahingerafft (werden sterben)! Viele Menschen werden das nicht aushalten, was sich auf der Erde ereignen wird. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, geben weder das Jahr noch den Tag oder die Stunde bekannt, seid aber vorbereitet! Empfangt öfters die hl. Sakramente, beichtet und empfangt die hl. Kommunion! – Jetzt wird Jesus Christus euch alle, Meine Kinder, segnen, eure Bitten und alle Kranken; zuvor aber wird Er den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche segnen. Neigt die Köpfe: + "

Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir danken für den heutigen Tag, daß so viele Gläubige heute zu Dir, Herr Jesus, und zur Muttergottes gekommen sind. Wir wollen dem Herrn Jesus und der Muttergottes dienen. Heute wollen wir uns vollkommen dem Herzen des Herrn Jesus und dem Herzen der Muttergottes hingeben. Herr Jesus, führe uns in der Karwoche, damit wir alle den Leib des Herrn Jesus am Auferstehungsfest empfangen und niemand von unseren Familien unvorbereitet sein möge."

Die Muttergottes sagte: "Wenn jemand nicht vorbereitet ist, dann betet für ihn. Wenn ihr betet, ist es möglich, daß er sich bekehrt, denn durch das Gebet könnt ihr auch die Bekehrung jener erbitten, welche die Kirche verlassen haben, sodaß dann auch sie vorbereitet sind. – Der Friede sei mit euch!"

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