231. Erscheinung (6. April 1997)
Kasimir Domanski: "Am 6. April 1997, dem Fest der Barmherzigkeit Gottes, am Weißen Sonntag, zeigte sich im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau der Herr Jesus dem Seher Domanski so, wie Er der Schwester Faustine erschienen ist, wie Er auf dem Bild mit der Aufschrift "Jesus, ich vertraue Dir!" der Schwester Faustine abgebildet ist. Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, Ich bin während der Anbetung in der Jericho-Woche herabgestiegen, um eure Bitten durch das Gebet an Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist hinzuwenden. Wenn ein siebentägiges Gebet an Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist gerichtet wird, dann ist das mit sehr großen Gnaden verbunden. In diesen sieben Tagen könnt ihr viel für die Kirche erbitten, die heutzutage euer Gebet benötigt. Priester sollen sich euch an diesen sieben Gebetstagen anschließen, damit hier auch hl. Messen gefeiert werden. Sehr große Gnaden fließen, da ihr die Jericho-Woche (durchgehende Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes – Tag und Nacht!) heute am Fest der Barmherzigkeit Gottes begonnen habt und auch zwei Priester hl. Messen gefeiert haben. Ich, Jesus Christus, habe sie hierher geschickt, damit sie gemeinsam mit euch hier bitten um die Vereinigung aller Völker im Gebet.
Meine Kinder, Ich, Jesus Christus, rufe die ganze Welt zum Gebet auf! Wenn ihr in diesen sieben Tagen inbrünstig betet, werdet ihr für euch und für die Kirche viel erflehen, auch das Kommen des Statthalters Johannes Paul II. – Meine Kinder, es ist mit sehr großen Gnaden verbunden, wenn ihr euch Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist hingebt (weiht)! Ich, Jesus Christus, werde ständig während dem Gebet hier anwesend sein. – Mein Sohn, sie sollen auch für ihre Familien beten, denn sie haben Grund genug zu bitten, da viele Alkoholiker sind, Drogensüchtige, und viele haben die hl. Kirche verlassen. Wehe jenen, die Mich verlassen haben! Ich, Jesus Christus, werde sie einmal fragen: Warum bist du von Mir und von Meiner Mutter weggegangen? Dann wird jener, der weggegangen ist, keine Antwort finden können. – Meine Kinder, betet für jene, die weggegangen sind, die einen schwachen Glauben haben. Der Satan macht diese Verwirrung und will die ganze Kirche zerstören. Der Satan hat die Kirche angefallen und will sie vernichten.
Mein Sohn, Ich habe dir mitgeteilt, daß der Leib des Herrn Jesus (die Hostie) KNIENDEN IN DEN MUND gereicht werden soll! Von hier aus Ohlau breitet sich der starke Glaube aus. Aber manche Priester sind auch gegen diesen Ort, weil sie einen schwachen Glauben haben. Sie besitzen nicht die Einsicht, die ihnen zeigen würde, daß hier Jesus Christus und Meine Mutter um den Rosenkranz bitten und daß WIR die Priester bitten, den Leib des Herrn Jesus Knienden in den Mund zu reichen. – Meine Kinder, niemand hat das Recht, euch vor dem Kommunionempfang aufzurufen, daß ihr stehen sollt. WENN IHR STEHT, WENDET SICH JESUS CHRISTUS VON EUCH AB, Er wendet sich aber auch von jenen Priestern ab, die den Leib des Herrn Jesus NICHT den Knienden reichen wollen. Wehe den Priestern, die sich Meinen Worten widersetzen! Ich, Jesus Christus, bin das demütige Lamm und habe das Leben für euch, Meine Kinder, auf dem Kreuz hingegeben; heutzutage jedoch sind Meine Diener (Priester) nicht gehorsam. – Mein Sohn, teile mit: Die Bischöfe sollen wieder bekanntgeben, daß der LEIB DES HERRN JESUS KNIENDEN IN DEN MUND GEREICHT WERDEN SOLL! Der Satan hat zugeschlagen, da in manchen Kirchen Schlange Stehenden die Kommunion gereicht wird. Das ist eine Kirche, das Haus Gottes, und darin soll die Herde die hl. Kommunion kniend empfangen!
Mein Sohn, hier gibt es eine große Kommunionbank, man hat jedoch aus den Kirchen die Kommunionbänke beseitigt, denn es ist ihnen bequemer, den Leib des Herrn Jesus Stehenden zu reichen. Man will vor Mir, vor Christus, nicht mehr das Knie beugen. Wehe jenen, die aufbegehren und den Leib des Herrn nicht Knienden reichen wollen!
Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, habe ein schwer verwundetes Herz! Siehe, Mein Sohn, wie Mein ganzer Leib aussieht, wie aus Meinem Haupt unter der Dornenkrone das Blut fließt. Die anderen sehen es nicht, nur du siehst, wie Jesus Christus leidet. Jesus Christus leidet wegen des Ungehorsams in der Kirche. Nicht alle hören auf den Statthalter Johannes Paul II., wer aber auf den Statthalter Johannes Paul II. nicht hört, hört auch nicht auf Mich! Er ist hier auf Erden Mein Statthalter (Stellvertreter), und er soll die Herde führen! Betet für den Statthalter Johannes Paul II.! Betet für die Priester, denn viele Priester werden gebraucht, da die Zeit kommt, in der viele (Priester) die Kirche verlassen werden, weil sie Mir und Meiner Mutter nicht gehorchen wollen und den Leib des Herrn Jesus nicht mehr wie früher reichen wollen, nämlich nur Knienden (in den Mund). Sie werden sich bemühen, die Menschen noch weiter von der Kirche wegzubringen! – Meine Kinder, die Kirche ist das Haus Gottes, und in diesem Gotteshaus soll es beim Kommunionempfang so sein, wie es in der Vergangenheit (jahrhundertelang) die Kardinäle und Bischöfe angeordnet haben, und so soll es weiterhin bleiben! Ich, Jesus Christus, ändere weder Meine Meinung noch Mein Wort! Das sind die Worte Christus des Königs!
Mein Sohn, es ist mit großen Gnaden verbunden, wenn hier gebetet wird. Hier wird durch das Gebet für euch alle der Sieg kommen. In allen Ländern wird der Sieg kommen! Betet für Deutschland, für Österreich, für die Schweiz, für Belgien, für Holland, für Ungarn, für Tschechien und für die Slowakei, für alle Länder, deren Bewohner hierher kommen und bitten. – Meine Kinder, kommt aus den unterschiedlichsten Ländern hierher, wenn ihr nämlich hierher kommt, wird der Frieden Gottes auf die ganze Welt herabfließen. Das aber, Meine Kinder, hängt von eurem Gebet ab.
Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, werde dir während der Jericho-Woche noch Botschaften mitteilen. Du weißt, an welchem Tag das sein wird; es werden dreimal Botschaften geoffenbart werden. Meine Mutter und Ich werden dir Botschaften mitteilen. Ich, Jesus Christus, werde hier in diesem Heiligtum zweimal herabsteigen (in der Jericho-Woche) – Mein Sohn, in Kürze werden die Erscheinungen aufhören. Überall werden die Erscheinungen aufhören! Wann genau, werde Ich dir noch mitteilen! Noch in diesem Jahr werden sie beendet sein, denn Meine Mutter steigt herab und ermahnt, aber man nimmt das nicht ernst. Man ist ungehorsam und betet nicht! Meine Mutter steigt mit dem Rosenkranz herab und reicht euch den Rosenkranz. Vergeßt nicht, daß Meine Mutter die Herde zu Mir, zum Herrn Jesus, zu Ihrem Sohn, führen soll. Daher, Meine Kinder, gebt eure Herzen hier vor dem Allerheiligsten Altarsakrament dem Herrn Jesus und der Muttergottes. Wenn ihr euch dem Herzen des Herrn Jesus und dem Herzen der Muttergottes hingebt (weiht), werden Jesus Christus und Meine Mutter in euren Herzen sein.
Mein Sohn, Ich segne heute schon das Gebet der ganzen Woche. Neigt die Köpfe: + Ich, Jesus Christus, werde auch aus dem Allerheiligsten Altarsakrament segnen, denn Ich bin im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. – Mein Sohn, hier muß Gehorsam sein, denn du bist für das Beten verantwortlich. Hier gibt es Vorbeter, denen ihr gehorchen sollt. Wenn es eine Störung geben sollte, dann sollst du, Mein Sohn, im Namen Christus des Königs einschreiten, damit hier Ordnung herrscht und es keine Störungen gibt; das teilt dir Jesus Christus mit, da du in Meinem Herzen bist; auch Ihr, Meine Kinder, seid in Meinem Herzen und im Herzen Meiner Mutter.
Mein Sohn, es ist eine große Gnade, daß jene hierher gekommen sind, die Botschaften erhalten: der Bruder Slipek, die Hedwig und jene, die im verborgenen Botschaften erhalten. Eine große Gnade ist ihnen hier und heute beim Beten zuteil geworden; hier werden sie noch mehr gestärkt werden, denn Jesus Christus segnet euch alle. Jetzt werde Ich den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche segnen: + "
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir für die Gnade, daß Du, Herr Jesus, heute am Fest der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen bist. Wir sind nicht würdig, daß Du, Herr Jesus, uns so viele Male ermahnst. Herr Jesus, wir bitten um Verzeihung für alle Sünden, die wir begangen haben. Vielleicht gehen wir nicht den Weg, den Du, Herr Jesus, und Deine Mutter uns weisen."
Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, geht diesen Weg, die Priester aber sollen gemeinsam mit euch gehen; sie jedoch gehen weg und wollen nicht mit euch gemeinsam beten, denn für sie ist das ein zu langes Gebet. Die Priester sollen noch mehr beten und auch noch mehr zum Gebet hier aufrufen. Wo gebetet wird, da bin Ich, Jesus Christus, und da ist auch Meine Mutter!"
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir, daß Du uns heute in diesem Heiligtum gestärkt hast. Hier ist die Barmherzigkeit Gottes, und in dieses Heiligtum hast Du uns geführt. Wir danken Dir, Herr Jesus, und der Muttergottes! Wir bitten Dich, Herr Jesus, der Heilige Vater möge diesen Ort besuchen. Wir haben deshalb dieses gemeinsame Gebet organisiert, damit der Heilige Vater an diesen Ort kommen möge." Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, betet, und Ich, Jesus Christus, erwäge alles in Meinem Herzen. Ich werde es so lenken, daß alles gemäß Meinem Willen und gemäß dem Willen Meiner Mutter geschehen wird. – Der Friede sei mit euch!"
232. Erscheinung (11. April 1997)
Kasimir Domanski: "Am 11. April 1997 offenbarte der Herr Jesus in Ohlau während der Jericho-Woche dem Seher Domanski im Frieden-Gottes-Heiligtum folgende Botschaft. Der Herr Jesus näherte sich in einem roten Gewand umgeben von Engeln. Er sagte: "Ich, Jesus Christus, bin im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, herabgestiegen. – Meine Kinder, ihr habt Mir und Meiner Mutter eure Herzen gegeben. Daß während der siebentägigen Anbetung hl. Messen gefeiert werden konnten, ist mit sehr großen Gnaden verbunden. Ich, Jesus Christus, habe die Diener (Priester) hierher geführt, damit sie hier mit dem Volk Gottes an den Gebeten teilnehmen.
Ich, Jesus Christus, habe diesen Ort auserwählt, damit ihr inbrünstig betet, denn auf der Erde wird es schrecklich zugehen. – Mein Sohn, die Erde wird bersten, Berge werden den Tälern gleich gemacht, Wasser wird einen beträchtlichen Teil eures Landes und anderer Länder überfluten. – Meine Kinder, man hat auf die Botschaften der Ohlauer Muttergottes nicht gehört! Dort bei der Gartenlaube gebe Ich, Jesus Christus, Zeichen. Dort ist Meine Mutter gegenwärtig, obwohl inzwischen alles hierher gebracht worden ist. Wenn ihr aber dort vorbeikommt, besucht diesen Ort, denn dort wird euch Meine Mutter segnen.
Meine Kinder, betet diesen Rosenkranz und die anderen Rosenkränze. Hier wurden in der Zeit während der Anbetung durch das Gebet schon viele Arme Seelen aus dem Fegefeuer erlöst. – Mein Sohn, euer Land braucht solche Anbetungen. Wenn aber die zweite Jericho-Woche gehalten wird, sollen noch mehr Leute aus Ohlau und aus Polen bereit sein zum Gebet. – Mein Sohn, so wenige Gläubige kommen aus der Stadt hier an diesen Ort zur Anbetung, während das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist. Hier können sie für sich und für ihre Familien doch Gnaden erbitten.
Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II.! – Wenn der Heilige Vater nach Ohlau kommt, werden mehr als hundert Bischöfe hierher kommen. – Hier werden Konferenzen gehalten, aber nicht in diesem Heiligtum, sondern in der Kirche der Barmherzigkeit Gottes (ganz in der Nähe des Frieden-Gottes-Heiligtums), dort wird man Konferenzen organisieren. Johannes Paul II. will diesen Ort besuchen. Sie (die Bischöfe) werden sich aber auch einmal hier versammeln und hier in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes gemeinsam beten. – Mein Sohn, das ist schon das Zeichen (das weiße Kreuz), daß Bischöfe sich in Ohlau versammeln werden. Der Sieg nähert sich immer mehr diesem Ort, wo Meine Mutter und Ich, Jesus Christus, herabsteigen. – Meine Kinder, betet, damit sie (die Bischöfe) auch hierher in das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, der Königin des Weltalls, kommen. – Mein Sohn, wenn sie hierher kommen, wird ihnen ein Zeichen gegeben werden, damit sie glauben, daß Ich, Jesus Christus, hier bin und auch Meine Mutter hier ist.
Meine Mutter vergießt Tränen für euer Land. Furchtbar wird es zugehen! Man wird umherziehen und Kreuze vernichten, denn der Satan wird in euer Land eindringen. Betet doch! Durch euer Gebet könnt ihr viel erbitten. Alle jene, die gegen das Kreuz kämpfen wollen, werden in das Feuer der Hölle kommen, denn so kann es nicht mehr weitergehen. Das Zeichen muß gegeben werden, denn die Menschen haben Mich und Meine Mutter verlassen.
Mein Sohn, in eurem Land sind Bußgruppen unterwegs. Immer mehr Menschen werden diesen Gebetsgruppen beitreten, damit in eurem Land der Sieg errungen wird und in eurem Land der Frieden Gottes eintreten möge; der ganzen Welt droht nämlich Gefahr. Teile mit: Die Kardinäle und Bischöfe sollen um den Frieden Gottes bitten. Besonders in diesem Jahr sollen sie gemeinsam mit dem Volk Gottes beten, dann können sie den Frieden noch erflehen. – Gib bekannt: Jesu Christus teilt mit, daß Kardinäle, Bischöfe und das Volk Gottes (die Pilger) hier an diesem Ort, im Heiligtum in Ohlau, beten sollen, denn hier gibt es den Funken für den Frieden Gottes. Ich bin im Tabernakel anwesend, beim Tabernakel ist das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt, in diesem Sakrament bin Ich, Jesus Christus, anwesend.
Mein Sohn, du siehst, welches Zeichen vom Kreuz, das Ich halte, ausgeht: Ich halte ein weißes Kreuz, dieses Kreuz bedeutet Sieg, und dieses Kreuz gebe Ich Polen, damit sich Polen bekehren möge und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten möge. Wenn sie um Verzeihung bitten, wird dieses Kreuz eurem Land und dem ganzen Volk Gottes den Sieg bringen.
Mein Sohn, morgen wirst du Botschaften von Meiner Mutter erhalten, und am Sonntag werde Ich zum Abschluß Meine Botschaften offenbaren. – Mein Sohn, neben dir ist die Schwester Grochowska. Das, was sie dir heute gesagt hat, ist das, was Ich ihr mitgeteilt habe. Sie hatte diese Vision, als sie in ihrem Zimmer war. Große Gnaden erhält sie von Mir und von Meiner Mutter. Ich, Jesus Christus, habe euch im Herzen, ihr aber: Gebt Mir eure Herzen in eurem Land! Alle Gläubigen, die hierher kommen, sollen den Herrn Jesus und die Muttergottes bitten, daß euer ganzes Land sich dem Herzen des Herrn Jesus hingeben (weihen) möge.
Mein Sohn, viele Hindernisse hast du hier gehabt, aber jetzt kommt der Sieg. – Mein Sohn, bemühe dich, den Platz (vor dem Heiligtum) herzurichten, denn viele Gläubige werden einmal auf diesem Platz versammelt sein. Wenn der Heilige Vater nach Breslau kommt, kann auch hierher eine Delegation kommen. Ihr, Meine Kinder, betet, und Ich, Jesus Christus, werde sie (die Kardinäle und Bischöfe) einmal mit dem Heiligen Vater hierher schicken, ihr müßt aber inbrünstig beten, denn es gibt eine Person, die verhindern will, daß Johannes Paul II. hierher kommt. Betet für diese Person, es ist der Kardinal, der sich diesem Ort widersetzt. Betet für ihn, daß sein Herz weich werden möge, denn einmal werde Ich, Jesus Christus, ihn fragen: Warum hast du dich den Ereignissen von Ohlau widersetzt, wo das Volk Gottes gebetet hat und du keine Priester hingeschickt hast? Dort, wo das Volk Gottes ist, soll auch ein Diener (Priester) sein! – Teile dem Kardinal mit, er möge schnellstens Priester hierher schicken, damit das Volk Gottes hier noch mehr Gnaden erbitten kann.
Meine Kinder, Ich werde euch den Segen erteilen. Während der siebentägigen Anbetung segne Ich, Jesus Christus, den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder, die ihr hier Tag und Nacht gebetet habt. Ich, Jesus Christus, werde euch für die Gebete hundertmal belohnen, denn viele haben sich durch die Gebete bekehrt und werden sich noch bekehren. Ich segne euch, Meine Kinder, und eure Bitten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir, daß Du heute um 3 Uhr in der Nacht herabgestiegen bist. Du hast mir ein Zeichen gegeben, daß Du uns heute im Heiligtum Botschaften mitteilen wirst. Herr Jesus, wir danken Dir für diese Botschaft, denn Du hast uns hier im Heiligtum gestärkt. Herr Jesus, wir danken Dir und bitten Dich, daß wir Dir, Herr Jesus, weiterhin dienen dürfen, und noch vor der Ankunft des Heiligen Vaters werden wir die zweite Jericho-Woche halten und beten; dann mögen möglichst viele Gläubige zum Beten hierher kommen."
Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, nach dieser siebentägigen Anbetung weißt du dann, wie viele Leute hierher gekommen sind, um zu beten, daß Johannes Paul II. und Bischöfe auch hierher kommen, wenn der Papst in Breslau ist. – Ich, Jesus Christus, segne dich, Mein Sohn, und die Schwester Grochowska, auch jene, welche die Anbetung leiten, deine Familie und die Familien aller, die hier sind: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch!"
233. Erscheinung (12. April 1997)
Kasimir Domanski: "Am 12. April 1997 stieg die Muttergottes während der siebentägigen Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes im Heiligtum des Frieden Gottes als Königin des Weltalls in Begleitung vieler Engel vom Himmel herab und offenbarte dem Seher Kasimir Domanski folgende Botschaft: Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, Ich bin heute, am Samstag, an Meinem Gedenktag, herabgestiegen. – Mein Sohn, wie freuen sich das Herz Meines Sohnes und Mein Herz, daß ihr beim Jericho-Gebet (tagelanges Dauergebet) ausgeharrt habt. Nun gibt es besonders große Gnaden, da ihr sieben Tage lang um den Frieden Gottes für die ganze Welt betet. Betet für die ganze hl. Kirche und für die Diener (Priester), die das Gebet brauchen. Jeder Priester braucht das Gebet.
Meine Kinder, öffnet das Herz Meinem Sohn und Mir, der Königin des Weltalls, denn Ich bin heute herabgestiegen und habe euch alle unter Meinen Mantel genommen. Euch und euer Vaterland habe Ich mit Meinem Mantel bedeckt. Wie ihr seht, bin Ich hier als Königin des Weltalls anwesend. Ich komme mit dem Rosenkranz und reiche euch den Rosenkranz, damit ihr diesen und auch den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes betet. Wenn ihr diese Gebete betet, wird euer Land gerettet. Es wird aber auch in eurem Land viel zerstört werden, und viele Menschen werden in verschiedenen Ländern umkommen, denn die Reinigung der Völker muss stattfinden! Das Böse muß von der Welt beseitigt werden, damit die Erde für das Kommen Meines Sohnes vorbereitet ist. – Meine Kinder, ihr kennt weder den Tag noch die Stunde. Daher teilt euch Mein Sohn in den Botschaften mit, ihr sollt immer vorbereitet sein (in der Heiligmachenden Gnade leben). Auch Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, ermahne euch heute wiederum.
Betet für euer Vaterland und für die ganze Welt! Wenn ihr innigst der Barmherzigkeit Gottes vertraut, wird euch die Barmherzigkeit Gottes retten, aber ihr müßt euch ununterbrochen an die Barmherzigkeit Gottes wenden, an Meinen Sohn, der Seine Hände auf dem Kreuz für eure Sünden ausgestreckt hat. Und heutzutage gibt es so viele Sünden auf der Erde. Man verspottet das Kreuz Meines Sohnes. Bedenke, Mein Sohn: Wer gegen das Kreuz kämpft, wird umkommen. Jesus Christus, Gott Vater und der Heilige Geist werden das nicht dulden. Betet sehr viel zu Gott Vater, zu Ihm wird zu wenig gebetet. Wendet euch an die Drei Göttlichen Personen: an Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist. Wenn ihr inbrünstig betet, wird Gott Vater euer Land retten.
Teile den Bischöfen und Kardinälen mit, sie sollen gemeinsam mit euch beten und Gnaden erbitten. Sie sehen, daß sich das Volk Gottes hier mehr als in Kirchen anderswo zum Gebet versammelt. Die Kirche ist das Haus Gottes, und in der Kirche, in diesem Haus Gottes, gibt es Meine Diener (die Priester). Meine Diener, REICHT DEN LEIB DES HERRN JESUS KNIENDEN IN DEN MUND! Das verlangt die Muttergottes, die Königin des Frieden Gottes. – Meine Kinder, wenn ihr das tut, kann euer Vaterland gerettet werden. Bittet jedoch Meine Diener, sie mögen diesen Weg gehen. Es gibt Diener, Priester, die sich der (neuen) Mode zuwenden (der Handkommunion). Diese Mode kommt aus dem Westen! Gegenwärtig ist Johannes Paul II. gezwungen, sich unterzuordnen. Johannes Paul II. teilt ihnen jedoch mit, daß dies kein gangbarer Weg ist. DIE KIRCHE GEHT DERZEIT EINEN FALSCHEN WEG! Nicht alle betrifft das, aber es gibt sogar solche Priester, die behaupten, daß man sogar Liegenden den Leib des Herrn reichen könne. Welche Beleidigung! Ein Mensch kann den Leib des Herrn nur liegend empfangen, wenn er schwer krank ist und wenn er sich nicht erheben kann und wenn er sein Knie nicht mehr beugen kann, dann ist er entschuldigt und Jesus Christus ist dann bei ihm und tritt in sein Herz ein.
Meine Kinder, wenn ihr den Herrn Jesus (die Hostie) in die Hand nehmt oder steht, DANN WENDET SICH JESUS CHRISTUS AB, er wendet sich auch von den Priestern ab, die den Leib Meines Sohnes Stehenden auf die Hand legen. Sie sollen Ihn in den Mund reichen! Jesus Christus hat (schon oft) mitgeteilt, daß Sein Leib würdig gereicht werden soll, nämlich Knienden in den Mund! – Meine Kinder, merkt es euch: Wenn ihr den Leib Jesu kniend empfangt, kehrt Jesus in euer Herz ein, dann verletzt ihr nicht das Herz des Herrn Jesus und das der Muttergottes. Weiters teile Ich euch mit: Verlautbare, Mein Sohn: Meine Mutter leidet schwer, Sie leidet schwer! Als Sie unter dem Kreuze stand, hat Sie viele Tränen vergossen! Gegenwärtig vergießt Meine Mutter ebenfalls viele Tränen, weil die ganze Welt sich vom Herrn Jesus und von der Muttergottes entfernt.
Mein Sohn, siehst du, wie der Leib des Herrn Jesus verwundet ist und wie Er das Kreuz trägt? Jesus Christus trägt das Kreuz deshalb und Er hat dir dies deshalb gezeigt, damit die Menschheit auch mit dem Kreuz geht (sich zum Kreuz bekennt, sich bekehrt). Wenn ihr in eurem Land auch mit dem Kreuz geht, wie Jesus Christus gegangen ist, dann werdet ihr siegen (über alles Böse).
Meine Kinder, betet alle Gebete, die von der hl. Kirche bestätigt sind. – Gib bekannt: Gebete, die nicht bestätigt sind, soll man nicht beten! Ich weiß, daß hier nur von der Kirche bestätigte Gebete gebetet werden. Mein Sohn, bete für den Statthalter Johannes Paul II., er möge hierher kommen, wenn er in Breslau ist. Viele Bischöfe werden in Breslau (beim Abschluß des Eucharistischen Weltkongresses) sein. Viele werden auch nach Ohlau kommen in die (neu errichtete) Kirche der Barmherzigkeit Gottes, deren Bau beendet ist, um diese Kirche einzuweihen. (Anmerkung: Die Barmherzigkeitskirche von Ohlau befindet sich in der Nähe des Frieden-Gottes-Heiligtums.)
Johannes Paul II. will jedoch hierher an diesen Ort kommen, dafür müßt ihr aber inbrünstig beten: Betet den Barmherzigkeitsrosenkranz und den Wundenrosenkranz. Wenn ihr betet, wird es Jesus Christus so lenken, daß die Bischöfe auch hierher kommen werden. Ihr müßt dafür aber inbrünstig beten, denn es gibt eine Person, wie dir Jesus Christus schon früher mitgeteilt hat, die das verhindern will. Das ist euer Kardinal, der dies auf jede Art und Weise verhindern will. Betet für ihn um die Erleuchtung durch den Heiligen Geist, dann wird er nicht mehr stören, dann werden sie sich (die Bischöfe) auch an diesen Ort begeben, ihr müßt aber inbrünstig beten.
Meine Kinder, vor dem Kommen des Heiligen Vaters nach Breslau wollt ihr noch Tag und Nacht beten. Betet auch darum, daß euch Jesus Christus für diese Gebete Kraft verleihen möge. Gerade jetzt habt ihr sehr große Gnaden erhalten, weil ihr so inbrünstig gebetet habt und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist angefleht habt. – Mein Sohn, der Herr Jesus ist ständig hier, denn hier ist das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt. Wo das der Fall ist, da ist Jesus Christus anwesend. Jetzt werde Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls, den Statthalter und die ganze hl. Kirche segnen. Halte das Kreuz hoch, denn auf dem Kreuz ist Mein Sohn zugegen, und von diesem Kreuz kommt der Segen auf euch alle, auf den Statthalter und auf die ganze hl. Kirche herab: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Mein Sohn, die allermeisten Gnaden sind in den vergangenen Tagen während dem siebentägigen Gebet auf euch herabgeflossen. – Morgen wird euch Jesus Christus, Mein Sohn, als König Botschaften mitteilen. Er wird als König herabsteigen und euch den Segen dafür erteilen, daß ihr hier an diesem Ort, wo Mein Sohn und Ich herabsteigen, so viel gebetet habt. Alle diese Gebete lege Ich vor den Thron Meines Sohnes, Er verteilt sie dann an die Armen Seelen im Fegefeuer und an die ungeborenen (ermordeten) Kinder.
Für die Abtreibung kann es eine schreckliche Strafe geben. Seid vorsichtig! Ihr seht, wie viele Frauen krebskrank sind. TÖTET NICHT DIE KINDER IM MUTTERLEIB! Eine Mutter, die so etwas tut, begeht eine schwere Sünde, das darf man nicht tun! Wer die Absicht hat, so etwas zu tun, soll zu einem Priester gehen und ihn bei der Beichte (um Rat) bitten. Der Priester wird dann der Frau den richtigen Weg weisen. Viele Frauen lassen aus eigenem Entschluß das Kind aus ihrem Leib entfernen. Schreckliches ereignet sich hier! Es gibt zu viele Sünden auf der Welt.
Mein Sohn, teile mit: Einst haben die Mütter mehr Kinder gehabt, da waren die Frauen nicht so krank wie heute! Jede fünfte Frau ist krebskrank, sie (die Frauen) haben Brustkrebs und andere Frauenkrankheiten. Von solch großen Krankheiten werden Frauen, die so etwas tun (abtreiben), befallen. – Mein Sohn, Jesus Christus, straft sie nicht, sie jedoch verursachen diese Krankheiten selbst. Die Last der Schuld haben der Mann und die Frau zu tragen.
Mein Sohn, Ich als Muttergottes und Königin des Weltalls, bin mit euch und segne euch heute als Königin. Einige haben heute die Gnade der Heilung der Seele erhalten. – Meine Kinder, kommt morgen zum Abschluß der (tagelangen) Gebete hierher, denn Jesus Christus wird euch und der Welt Botschaften mitteilen. Ich segne jene, welche die Anbetung geleitet haben, die Schwester Grochowska und jene, die hier die ganze Woche lang unaufhörlich gebetet haben. – Meine Kinder, vergeßt nicht: Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls, sind immer mit jenen, die Uns vertrauen. Ich umhülle die ganze Familie jener, die für ihre Familien beten.
Meine Kinder, betet auch für die Alkoholiker! Es gibt auch viele Alkoholikerinnen! Sie wissen nicht was sie tun. Betet für sie, daß sie sich zu Meinem Sohn bekehren mögen. Jesus Christus wartet in Seinem Heiligtum auf sie; sie sollen Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten (beichten), dann wird ihnen die Strafe abgekürzt. Sie müssen die Strafe für ihre Sünden erleiden. Ihr könnt sie durch euer Gebet, durch den Barmherzigkeitsrosenkranz und durch andere Rosenkränze retten. Ich segne euch in diesem Heiligtum, im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Muttergottes, Königin des Weltalls, wir danken Dir, daß Du heute als Königin des Himmels und der Erde herabgestiegen bist. Du willst uns in diesem Heiligtum retten. Du willst unsere Familien, unsere Kinder und auch jene, die vom Herrn Jesus und von der Muttergottes, der Königin des Weltalls, weggegangen sind, retten. Muttergottes, nimm uns unter Deinen Schutz und bedecke uns mit Deinem Mantel, wie Du es uns als Königin des Himmels und der Erde mitgeteilt hast. Wir bitten Dich, Muttergottes, Königin des Weltalls. Wir werden beten und um Gnaden flehen. Muttergottes, wir wollen, daß Du für immer bei uns bleibst. Wir werden für jene beten, die von Dir und von Deinem Sohn weggegangen sind."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du bittest, denn wer bittet, der erhält die Gnaden. Aber auch euer Volk soll bitten, es soll Meinen Sohn bitten! Mein Sohn wird dann die Gnaden auf euer Vaterland und auf jene, die bitten, herabsenden. – Der Friede sei mit euch."
234. Erscheinung (13. April 1997)
Kasimir Domanski: "Am 13. April 1997 kam zum Abschluß der siebentägigen Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes (Jericho-Gebet) im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau der Herr Jesus Christus als König vom Himmel herab im roten Gewand in Begleitung vieler Engel und teilte dem Seher Domanski folgende Botschaft mit: Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, Ich, Jesus Christkönig, bin hier in diesem Heiligtum zum Abschluß eures siebentägigen Gebetes, dem Jericho-Gebet, herabgestiegen. Dadurch habt ihr Mir und Meiner Mutter eine große Freude bereitet. Ich war im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. Viel wurde für die Schwerkranken, für die Armen Seelen im Fegefeuer, für die ungeborenen (ermordeten) Kinder gebetet. – Mein Sohn, die Menschen sollen die Herzen Mir, Christus König, und Meiner Mutter öffnen! Es ist mit großen Gnaden verbunden, daß so viele Gläubige und auch Priester zum Abschluß dieses Gebetes hierher gekommen sind. Das sind Meine und Meiner Mutter Diener (Priester). Ich, Jesus Christus, habe sie hierher in das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, geführt. – Mein Sohn, Ich will, daß sehr viele Priester zu der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes hierher kommen. Wenn man vor dem Allerheiligsten Altarsakrament betet, dann ist das eine sehr große Macht, da Ich, Jesus Christus, dort gegenwärtig bin; die Gläubigen bitten dabei zugleich auch Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.
Mein Sohn, die Welt muß den Rosenkranz und den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes beten. Wenn sich die ganze Welt den Erscheinungsort in Ohlau zum Vorbild nimmt, kann sie gerettet werden. Mein Sohn, gib bekannt: Die Bischöfe sollen diesen Ort bestätigen, den Johannes Paul II. besuchen möchte. Ein Bischof wird sich aber dem widersetzen. Der Heilige Vater wird ihm jedoch den Weg zeigen (Hinweise geben), doch die anderen Kardinäle und Bischöfe sehen, was hier geschieht: die einfachen Leute pflegen nun mit mehr Eifer das Gebet! Die Bischöfe und Priester sollten ihnen das nicht verbieten. Öffnet ihnen die Pforten in dieses Heiligtum, denn sie können den Frieden Gottes retten! Ich, Jesus Christus, habe Mein Herz allen Kardinälen und Bischöfen, der ganzen Geistlichkeit und allen Orden geöffnet. Ich rufe euch hierher nach Ohlau, ihr aber sollt schnellstens hierher kommen. Wenn sie einmal hier eintreffen werden, dann werde Ich, Jesus Christus, ihnen in diesem Heiligtum ein Zeichen geben, damit auch sie glauben, daß Ich und Meine Mutter hier anwesend sind.
Mein Sohn, teile mit: Die Kirche soll schnellstens dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes mit der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes, aus der die Gnaden auf die Flehenden fließen, übernehmen. – Mein Sohn, viel hast du schon hier für Mich und für Meine Mutter getan, aber das Wichtigste haben jene getan, die hier Tag und Nacht gebetet haben und diesen Ort nicht einmal eine Stunde lang verlassen haben. Immer waren Gläubige vor dem Allerheiligsten Altarsakrament, denn sie waren davon überzeugt, daß Ich, Jesus Christus, da gegenwärtig bin.
Mein Sohn, heute bin Ich mit dem Zepter, aber auch mit dem weißen Kreuz herabgestiegen. Schau, wie das Kreuz immer heller wird. Wenn ihr das Jericho-Gebet wieder einmal verrichtet, dann könnt ihr die ganze hl. Kirche retten. Heutzutage braucht die Kirche das Gebet!
Teile mit: Jesus Christus will, daß Sein Leib (die Hostie) in eurem Land Knienden in den Mund gereicht wird! Das verlangt Christus König! – Aus eurem Land wird der Funke des Frieden Gottes ausgehen. Euer Land wird für andere Länder das Vorbild sein, und man wird wieder den Leib des Herrn Jesus Knienden in den Mund reichen. – Mein Sohn, die Kirche ist gespalten! Man ist dem Statthalter Johannes Paul II. gegenüber ungehorsam. Es gibt nur eine einzige Kirche, und in ihr muß es den Gehorsam geben.
Der Leib des Herrn Jesus soll KNIENDEN IN DEN MUND gereicht werden! Wenn ihr Meinen Leib kniend in den Mund empfangt, dann kehre ICH in euer Herz ein und umhülle euch mit Meinem Mantel. Zur Zeit gibt es nur wenige Leute, die ihr Herz Mir, Christus König, geben wollen.
Mein Sohn, wie verwundet man Mein und Meiner Mutter Herz. Schrecklich geht es auf der Erde zu! Ich habe dir schon mitgeteilt, daß es Überschwemmungen geben wird, noch Schlimmeres wird geschehen: Dörfer und Städte werden in manchen Ländern überflutet werden! Auch euer Land wird überflutet werden, aber nicht ganz. Das Meer wird über die Ufer treten, denn es muß bis zu Meiner Ankunft (Eingreifen) eine Reinigung stattfinden. Das Böse muß beseitigt werden. Niemand kennt jedoch den Tag und die Stunde (dieses Geschehens). Nur Ich, Jesus Christus, kann all dem (Bösen) noch Einhalt gebieten. Gebt daher eure Herzen Mir, Jesus Christus, und der Muttergottes.
Meine Kinder, zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist wird zu wenig gebetet. BETET ZU GOTTVATER, denn Er kann die ganze Welt, die ganze Erdkugel retten. – Mein Sohn, die Erdkugel ist angeschlagen (geschädigt durch Atomversuche, Umweltschäden etc.), und in jedem Augenblick können Erschütterungen die ganze Erde erfassen. Bittet jedoch Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist (um Verschonung)! Ich, Jesus Christus, kann das alles verhindern. Ich kann aufgrund eurer Gebete alles verschieben, auch diese Strafe. Betet auch für jene, die Mein Heiligtum (die Kirche) verlassen haben, auch sie brauchen euer Gebet. Betet für die Alkoholiker und für die Jugend, damit sie nicht die Kirche verlassen.
In eurem Land geht es entsetzlich zu: Viele Leute sind drogensüchtig, und viele Jugendliche meiden die Kirche. Mein Sohn, die Eltern sind Schuld, daß ihre Kinder nicht mehr in die Kirche gehen. Für die Jugendlichen sind die Eltern verantwortlich! Die Eltern müssen bei ihren Kindern achtgeben, daß sie wenigstens am Sonntag an der hl. Messe teilnehmen. Wenn jemand nicht an der hl. Messe teilgenommen hat, dann hat er eine große (schwere) Sünde begangen! Am Sonntag gibt es in den Städten fast stündlich hl. Messen, auch in den Dörfern werden hl. Messen gefeiert. Man kann sogar morgens und abends zur hl. Messe gehen und Gott Vater und dem Sohn für eine glückliche Nacht danken und um einen glücklichen Tag bitten. Die Familien jener, die sich so verhalten, habe Ich in Meiner Obhut.
Mein Sohn, teile dem hier anwesenden und vor Meinem Antlitz knienden Priester mit: Ich selbst, Jesus Christus, werde sie (Pilgergruppe) führen. Dieser Pater aus Warschau hat glücklicherweise einen starken Glauben und betont, daß auch viele andere Priester einmal diesen Ort hier besuchen werden und daß es für manche dann aber schon zu spät sein kann. – Mein Sohn, niemand hat das Recht, Erscheinungsorte zu verleumden, und schon gar nicht diesen hier in Ohlau! Das ist ein Erscheinungsort für die ganze Welr! Pilger aus verschiedenen Ländern kommen hierher und bitten Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes für ihre Familien und für die ganze Welt.
Ich, Jesus Christus, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Betet jetzt besonders für ihn, da er ins Ausland gefahren ist, wo ihm Gefahr droht. Jedoch eure Gebete schützen ihn bei jedem Schritt. Der Statthalter Johannes Paul II. setzt sein Vertrauen auf sein Vaterland und weiß, daß von da aus Gnaden auf ihn strömen. Das Gebet schützt ihn. – Teile mit: Die Kardinäle und Bischöfe sollen dem Statthalter Johannes Paul II. gehorchen! Der Heilige Vater will, daß der Leib des Herrn Jesus Knienden in den Mund gereicht wird, dabei widersetzen sich ihm aber die Kardinäle im Westen. Wehe jenen, die das Knien verbieten und dafür eintreten, daß der Leib des Herrn Jesus Stehenden auf die Hand gereicht wird. Im Westen empfängt man den Leib des Herrn Jesus (hl. Hostie) SAKRILEGISCH (verbunden mit dem Verlust der Heiligmachenden Gnade)! Man geht nicht zur Beichte und nimmt den Leib des Herrn Jesus in die Hand. Wie verwunden diese Leute dadurch das Herz des Herrn Jesus und der Muttergottes! Wenn jemand nicht vorbereitet ist, kann er den Leib des Herrn Jesus nicht in sein Herz aufnehmen. Man muß vorbereitet sein, man muß (die schweren Sünden) gebeichtet haben und muß vor dem Empfang der hl. Kommunion ein persönliches Gebet verrichtet haben. Nur wer (die schweren Sünden) gebeichtet hat, darf den Leib des Herrn Jesus empfangen! Ich segne nun den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Nimm das Kreuz, das du auf der Brust hast, und durch dieses werde Ich den Segen erteilen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Nun segne Ich Meine Diener (Priester), die sich dem Herrn Jesus und der Muttergottes hingegeben haben, und jene Priester, die zum Gebet hierher kommen und hier hl. Messen feiern: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Nun segne Ich das Volk Gottes (die Pilger) in diesem Heiligtum und alle mit ihren Bitten. Bitten sind auch Gebete, legt die Bitten auf den Altar. Niemand, der bittet, wird von Mir übersehen; jeder von ihnen wird von Mir gesegnet: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir bitten Dich, segne diesen Ort, denn Du bist hier anwesend, hier unter uns, Du bist jedoch unsichtbar, aber dennoch bist Du als Christus König mit uns. Herr Jesus, wir bitten Dich für all jene, die an der Anbetung teilgenommen haben und sich ganz Dir und Deiner Mutter geweiht haben. Wir bitten: Segne ihre Familien, damit sie weiterhin Dir, Herr Jesus, und der Muttergottes dienen. Herr Jesus, ich bitte Dich für mich selbst, damit ich Deinen Willen, Herr Jesus, und den Willen der Muttergottes zu erfüllen imstande bin. Herr Jesus, gib mir die Kraft, alles nach Deinem Willen hier zu vollenden. Auch jene, die ebenfalls von Dir Botschaften erhalten, sind hier vor dem Altar. Herr Jesus, segne auch sie. Herr Jesus, wir bitten für die Schwester Grochowska, welche die Barmherzigkeit Gottes in unserem Land verbreitet. Auch noch hier ist die im Verborgenen lebende Schwester aus Warschau. Herr Jesus, wir bitten Dich, segne sie alle, damit sie imstande sind, den von Dir gewiesenen Weg zu gehen."
Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, du bittest. Alle sollen um diese Gnaden bitten, denn heute sende Ich, Jesus Christus, die Strahlen auf euch, Meine Kinder. Heute werden viele die Gnade der Heilung der Seele erhalten. Manche jedoch sind nicht vorbereitet hierher gekommen, beim nächsten Mal werden sie jedoch vorbereitet sein. – Ich, Jesus Christus, segne euch und alle Gläubigen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
235. Erscheinung (26. April 1997)
Kasimir Domanski: "Am 26. April 1997 erschien während der siebentägigen Jericho-Gebete die Muttergottes im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau dem Seher Domanski in Begleitung vieler Engel: Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, Ich bin in diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, herabgestiegen. – Meine Kinder, heute habt ihr euch während dem hl. Messopfer Meinem Sohn und Mir hingegeben. Während dem hl. Messopfer war Jesus Christus anwesend. Jetzt ist Er im Allerheiligsten Altarsakrament (in der Monstranz) anwesend. Als der Priester die hl. Hostie hochgehoben hat, war Jesus Christus über ihm, und Er hat mit der hl. Hostie euch und den Priester gesegnet.
Meine Kinder, vergeßt nicht, für jene Priester zu beten, die hierher kommen und hier mit euch zusammen beten. Dort, wo das Volk Gottes ist, da soll auch der Priester sein. Heute ist ein Priester unter euch. – Es ist eine sehr große Gnade, daß er mit voller Überzeugung hierher in dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, gekommen ist und mit euch gemeinsam gebetet hat. Er ist ein Priester, der sich vollkommen Meinem Sohn und Mir hingegeben hat. Gegenwärtig gibt es nur wenige solche Priester, die so demütig wie er das hl. Messopfer feiern. Mein Sohn, Jesus Christus, war mit diesem Priester, und Er hat ihn hierher geführt, damit ihr zusammen mit ihm hier beten konntet.
Mein Sohn, das Jericho-Gebet, das nun schon vier Tage lang stattgefunden hat, wird noch bis zum 4. Mai dauern. Es ist immer mit sehr großen Gnaden verbunden, wenn Priester hierher kommen und hier die hl. Messe feiern. Der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, werden sie reichlich belohnen. Jesus Christus wird sie weiterhin in dieses Heiligtum führen. – Mein Priestersohn, habe keine Bedenken, daß du als Priester hierher gekommen bist. Auf diese Weise bezeugst du, daß Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, hier anwesend bin. Gib bekannt, Mein Diener, daß viele Priester hierher kommen sollen. Viele Priester und Bischöfe glauben an die Echtheit dieser Erscheinungen, viele aber sind auch dagegen. Für sie soll gebetet werden. Gott, den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist, muß man um die Erleuchtung für jene bitten, die diesen Ort verfolgen.
Wehe jenen, die in diesen Zeiten Meine und Meines Sohnes Erscheinungen verfolgen! Ich will die ganze Welt retten, und dazu gibt es hier dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes. Aus verschiedenen Ländern kommen Pilger hierher, auch jetzt sind einige hier. Sie beten gemeinsam mit euch und erbitten Gnaden für ihre Länder.
Mein Sohn, teile dem Priester aus Warschau mit, er soll diesen Ort nicht verfolgen. Zu Unrecht verdächtigt er auch die Schwester und sagt, es sei ungewiß, ob sie überhaupt Botschaften vom Herrn Jesus oder von der Muttergottes erhält. Früher einmal hat er ihr geglaubt, jetzt aber zieht er sich von ihr zurück. Betet für diesen Priester, der diese Schwester führt. Sie erhält Botschaften von Meinem Sohn und von Mir. Er wird einmal hierher kommen. Jeder Mensch aber hat einen freien Willen, und auch die Priester müssen zum Heiligen Geist mehr beten um die Erleuchtung. Wenn ein Priester das tut, wird er die Erkenntnis erhalten und auch hierher kommen.
Mein Sohn, in der Kirche gibt es eine große Verwirrung, denn nicht alle Priester gehen den Weg, den ihnen Johannes Paul II. gewiesen hat. Bischöfe und Priester hören nicht mehr auf ihn, denn sie geben den Leib des Herrn Jesus (die Hostie) Stehenden in die Hand. Auch Kinder nehmen die hl. Hostie in die Hand und stecken sie in die Taschen (der Kleider)! Es ist schrecklich, was sich da ereignet.
Jeder Priester muß den LEIB DES HERRN KNIENDEN IN DEN MUND REICHEN, so wie es früher einmal war. Jetzt ist die Kirche gespalten. Betet für die ganze Kirche, betet für Meine Diener, die Priester. Jeder Priester ist in Meinem Herzen, sogar dann, wenn er einen schwachen Glauben hat. Er bleibt in Meinem Herzen, und Ich weiß, ob er sich noch auf Meine Seite stellt und den Leib des Herrn Jesus nur noch Knienden in den Mund reichen wird. Manche Priester rufen sogar (bei der Kommunionspendung): "Aufstehen!"
Meine Kinder, ihr befindet euch nicht vor dem Priester, ihr kniet vor Meinem Sohn nieder. Dann drückt euch Mein Sohn an Sein Herz, weil ihr demütig, begnadet und erleuchtet seid und daher den Leib des Herrn Jesus kniend in den Mund empfangt. – Meine Kinder, empfangt den Leib des Herrn Jesus würdig und nur einmal am Tag! Viele kommen mehrere Male im Laufe des Tages zur hl. Messe und empfangen bei jeder hl. Messe den Leib des Herrn Jesus. Das ist eine Beleidigung (Verstoß gegen die Vorschriften der Kirche)! Den Leib des Herrn muß man würdig empfangen! Zuerst muß man eine Gewissenserforschung machen und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten. Dann erst darf man kniend die hl. Kommunion empfangen. Wenn ihr es so macht, wird der Herr Jesus in euren Herzen sein, Er, der die ganze Herde an sich ziehen will.
Meine Kinder, betet weiterhin um den Papstbesuch in eurem Land. – Mein Sohn, Bischöfe werden nach Ohlau in die (neu errichtete) Kirche der Barmherzigkeit Gottes (in der Nähe des Frieden Gottes Heiligtums) kommen, sie werden dort in der neuen Pfarrgemeinde eine Konferenz halten und beraten. Sie werden sich dort treffen, sie werden sich aber hüten (es ablehnen), hierher an diesen Erscheinungsort zu kommen. Betet aber dennoch, daß sie auch einmal hierher kommen und einmal hier mit euch gemeinsam beten. Aufgrund eurer Gebete werden sie auch einmal hierher kommen und mit euch beten.
Mein Sohn, Ich segne jene mit ihren Bitten, die auf dem Altar liegen, alle Kranken und Leidenden in den Krankenhäusern, zu Hause, in den Altersheimen und die Einsamen. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt die Köpfe. Zuerst segnet Jesus Christus: + Nun segnen Wir den Priester, er möge weiterhin diesen Weg gehen, er ist ein guter Diener: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder, betet, und euer Bitten wird erhört werden, und aufgrund eurer Bitten wird einmal der Frieden Gottes in eurem Land und auf der ganzen Welt eintreten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
236. Erscheinung (27. April 1997)
Kasimir Domanski: "Am 27. April 1997 erschien während der Jericho-Gebete im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau Jesus Christus dem Seher Domanski in einem weißen Gewand so, wie Er sich der Schwester Faustine gezeigt hat. Er kam in Begleitung vieler Engel. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin während dem Rosenkranz zu den Wunden des Herrn Jesus herabgestiegen. Ihr habt zu allen Meinen Wunden, die offen waren, gebetet; auch zu der mit der Lanze durchbohrten Seitenwunde und zu den von der Dornenkrone verursachten Wunden.
Wenn hier das Jericho-Gebet stattfindet, dann fließen an diesem Ort überaus große Gnaden. Welch große Freude bereitet ihr hier in diesem Heiligtum auch Meiner Mutter. Dieses Jericho-Gebet fließt durch Maria, durch Meine Mutter, und Meine Mutter führt euch zu Mir, zu Ihrem Sohn. – Meine Kinder, betet für die ganze hl. Kirche, denn die Kirche zerfällt, sie ist gespalten! Ich habe den Kleinen Macht gegeben, die Kirche zu unterstützen. In Meinem Heiligtum gibt es keine Einheit mehr! Meinem Statthalter gehorcht man nicht! Entsetzlich verwundet man Mein Herz! AM MEISTEN VERWUNDEN JENE MEIN HERZ, DIE FRAUEN ZUM PRIESTERAMT ZULASSEN WOLLEN. Es wird sich einmal Schreckliches ereignen! Keine Frau darf als Priesterin zum Altar des Herrn zugelassen werden!
Ich habe Apostel auserwählt und zu ihnen gesagt: Folgt Mir, und alle Apostel sind Mir gefolgt. Als ich dann gekreuzigt worden bin und am Kreuze gehangen bin, haben sich manche von Mir abgewendet und ihre Köpfe weggedreht. – Mein Sohn, auch heute geschieht dies auf der ganzen Welt. Heutzutage sind viele Kardinäle und Bischöfe dem Statthalter Johannes Paul II. ungehorsam. Sie verhalten sich in ihren Ländern nach ihren eigenen Vorstellungen. Dieses Verhalten steht nicht im Einklang mit der Lehre der hl. Kirche! Ich, Jesus Christus, ändere nichts, es soll so sein, wie es früher einmal war! Jedes Knie soll sich vor Gott beugen! Wehe jenen, die dafür eintreten oder es erzwingen wollen, daß die Gläubigen Mein Leib (die Hostie) stehend und auf die Hand nehmen sollen! Schrecklich verwunden diese Mein und Meiner Mutter Herz. Das Herz Meiner Mutter ist verwundet, denn gegenwärtig durchbohrt man mit dem Schwert Meine Mutter und Mich, Christus König.
Wehe jenen, die dem Statthalter Johannes Paul II. nicht gehorchen! Er ist Mein Statthalter (Stellvertreter) in dieser Zeit. Er soll das Schiff, die Herde zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist führen. Wenn sie (Kardinäle, Bischöfe) ihn nachahmen, werde Ich, Christus König, sie alle an Mein Herz drücken. Keiner Meiner Priester ist davon ausgenommen, denn es sind Meine Diener; jeder Diener (Bischof, Priester) muß jedoch so, wie alle anderen Menschen, vor Gottes Gericht erscheinen. Dann werde Ich, Jesus Christus, fragen: Warum hast du Mir und Meiner Mutter nicht gehorcht und in Meinem Heiligtum Änderungen eingeführt? Ich, Jesus Christus, verlange Gehorsam!
Meine Kinder, betet für jene Priester, die einen schwachen Glauben haben. Der Materialismus hat sich eingeschlichen, und nun wollen die Priester nicht mehr beten, sie wünschen nicht mehr, daß sich das Volk Gottes zum gemeinsamen Gebet ins Heiligtum drängt. In jeder Kirche sollen die Priester mit dem Volk Gottes beten. Wenn sie das tun, dann werden Meine Mutter und Ich, Jesus Christus, bei ihnen gegenwärtig sein.
Meine Kinder, im Allerheiligsten Altarsakrament bin Ich anwesend. Beachtet: Wenn ihr Mich unaufhörlich vor dem Allerheiligsten Altarsakrament bittet, erhöre Ich eure Bitten. Wenn ihr hier betet, wenn ihr diesen und die anderen Rosenkränze und alle anderen von der Kirche bestätigten Gebete betet, beschütze Ich euch mit Meinem Mantel. Geht den Weg, den Ich und Meine Mutter euch gewiesen haben. Fürchtet euch nicht! Geht diesen Weg, und eine große Belohnung wartet auf euch im Himmel, denn Ich, Jesus Christus, habe in Meinem Haus für euch viele Wohnungen vorbereitet – für euch sind diese Wohnungen vorbereitet. Wenn ihr sie sehen würdet, würdet ihr ununterbrochen auf den Knien beten und kreuzförmig auf dem Boden liegen; ihr würdet dafür danken, was Ich für euch vorbereitet habe.
Mein Sohn, das Herz eines jeden, der in das Himmelreich eintritt, wird sich freuen. Dann wird man knien und Lieder zu Meiner Mutter und zu Mir singen und wird zu Meinem Thron kommen. Ich, Jesus Christus, werde vor Meinem Thron und unter Meinem Mantel jene Auserwählten haben, die Meinen Weg gegangen sind. Beachtet, Meine Diener (Priester) und Meine Pilger, die ihr hierher kommt und hier gemeinsam betet, daß Ich, Jesus Christus, euch und eure Familien segne, ihr aber, gebt eure Herzen Mir und Meiner Mutter.
Sieh, Mein Sohn, wer neben Mir steht: Es ist dein Beichtvater, der Pater Ratajczak. Er ist jetzt bei Mir, denn er ist Meinen Weg gegangen. Er hat dich geführt; man hat ihn jedoch versetzt, damit er nicht mehr dein Beichtvater sein kann. Wie hat man da Mein und Meiner Mutter Herz verwundet. Heute ist Pater Ratajczak bei Meinem Thron. Er hat dich vorbereitet und hat zu dir immer gesagt: Gehorche dem Herrn Jesus und der Muttergottes. Es war nun einmal der Wille des Herrn Jesus, daß er dich auserwählt hat.
Nun werde Ich, Jesus Christus, segnen. Auch von diesem Pater, der dich geführt hat, wirst du den Segen erhalten. Im Himmel betet er, daß die Erscheinungen von Ohlau schnellstens bestätigt werden. Er ist mehrere Male zum Kardinal gefahren, aber der Kardinal wollte mit ihm nicht reden. Dieser hat behauptet, er sei genauso krank wie du. Mein Sohn, wie hat er da das Herz deines Beichtvaters, dieses Priesters, der sich vollkommen Mir und Meiner Mutter hingegeben hat, verletzt.
Meine Kinder, betet für die ganze hl. Kirche und für alle Priester. Betet besonders für die Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle, am meisten betet jedoch für den Statthalter Johannes Paul II. Er ist mit ganzem Herzen hier, denn er spürt die Gebete, die ihr verrichtet, wobei ihr Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um eine glückliche Reise für den Papst bittet. Wenn Johannes Paul II. in andere Länder reist, dann beschützen ihn eure Gebete.
Betet für die Armen Seelen im Fegefeuer. Durch eure Gebete sind schon viele Arme Seelen erlöst worden. Viele von ihnen haben hunderte Jahre auf eure Gebete gewartet. Ich, Jesus Christus, verteile eure Gebete an die Armen Seelen; sie sehnen sich von Herzen nach Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist und möchten schnellstens näher bei Mir und bei Meiner Mutter sein. Meine Mutter reicht Ihre Hände jenen, die sich schon nahe der Himmelspforte befinden, und führt sie zu Meinem Thron. Ich, Jesus Christus, drücke sie dann an Mein Herz.
Mein Sohn, es möge jede Seele, welche die Erde verläßt, vorbereitet sein. Viele aber sind nicht vorbereitet, viele sterben ohne Beichte. Eine solche Seele muß dann leiden und büßen! Seid vorbereitet, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde. Das teilt euch Jesus Christus, der König, mit. Meine Kinder, jetzt werde Ich jenen Frauen und Männern den Segen erteilen, die das Jericho-Gebet leiten. Betet, Meine Kinder, und leitet das Gebet, damit hier andauernd gebetet wird. Ich, Jesus Christus, werde einmal alle Meine Diener in dieses Heiligtum, in das Heiligtum der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes führen. – Mein Sohn, wie kann denn der Kardinal bekanntgeben, daß dies hier kein Heiligtum ist? Das hier ist ein Heiligtum Meiner Mutter! Hier gibt es auch eine Kapelle, die der Barmherzigkeit Gottes geweiht ist! Von diesem Ort hier wird der Funke des Frieden Gottes ausgehen! Betet aber um den Frieden Gottes für euer Herz und für die ganze Welt.
Auch aus dem Ausland sind Pilger hier. Ich segne alle, die heute hierher gekommen sind. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Mein Sohn, erhebe das Kreuz. Von diesem Kreuz herab werde Ich, Jesus Christus, segnen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder, damit ihr imstande seid, weiterhin den Weg zu gehen, den euch Meine Mutter weist. Betet beim Altar der Muttergottes, der Königin des Weltalls.
Ich, Jesus Christus, anwesend im Allerheiligsten Altarsakrament, segne alle Kranken. Mit Meinem Mantel bedecke Ich euer Vaterland, euch, Meine Kinder, alle Kranken und jene, die (schriftliche) Bitten hier niedergelegt haben: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Nun sprach Pater Ratajczak: "Mir, Pater Ratajczak, deinem Beichtvater, ist heute eine große Gnade zuteil geworden, denn Jesus Christus hat mich auserwählt, heute mit Ihm hier in dieses Heiligtum herabzusteigen. Einstmals dachte ich, daß ich hier bei der Eröffnung, bei der Einweihung dieses Heiligtums dabei sein werde; und heute bin ich mit dem Herrn Jesus hier. Diese überaus große Gnade habe ich vom Herrn Jesus und von der Muttergottes erhalten. – Als Priester segne ich euch jetzt: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Nun sprach wieder der Herr Jesus: "Betet für die ganze hl. Kirche, für den Kardinal und für alle Bischöfe, denn jene, welche den Weg Gottes gehen, werden verfolgt. So, wie ich früher verfolgt worden bin, werden heute viele Priester verfolgt, die den Weg gehen, den Ich, Jesus Christus, am Anfang gewiesen habe. – In Meinem Heiligtum darf nichts geändert werden! Es ist Mein Heiligtum! Das ist Mein Heiligtum! Das teile Ich, Jesus Christus, mit!"
Domanski sagte: "Herr Jesus, ich danke Dir, daß Du mit meinem Beichtvater, dem Pater Ratajczak, herabgestiegen bist, während wir den Rosenkranz zu Deinen Wunden gebetet haben. Das ist eine große Gnade! Immer habe ich für die Seele des Paters Ratajczak gebetet." Der Herr Jesus antwortete: "Gut, daß du für ihn gebetet hast. Er betet ständig für dich und für diesen Ort. – Jetzt werde Ich eurem Vaterland und der ganzen Welt den allgemeinen Segen erteilen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
237. Erscheinung (1. Mai 1997)
Kasimir Domanski: "Am 1. Mai 1997, dem Fest des hl. Josefs des Arbeiters, stieg während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes anläßlich des Jericho-Gebetes die Heilige Familie im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, vom Himmel herab. Die Muttergottes und der hl. Josef mit dem Jesuskind näherten sich und teilten dem Seher Domanski folgendes mit: Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, gemeinsam mit dem hl. Josef und mit dem Jesuskind bin Ich herabgestiegen. Heute ist das Fest des hl. Josefs des Arbeiters. Es ist eine große Gnade für euch, daß Ich heute mit dem hl. Josef und mit dem Jesuskind herabgekommen bin. – Meine Kinder, harrt weiterhin aus beim Jericho-Gebet, wobei die Anbetung (des Allerheiligsten Altarsakramentes) stattfindet. Durch euer Gebet habt ihr schon viel vom Herrn Jesus und von Mir erfleht. Ich, die Muttergottes, trage die Gebete vor den Thron Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Eure Gebete gelten für die ganze Welt, ihr betet um den Frieden auf der ganzen Welt. Euer Gebet für den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche bewirkt überaus große Gnaden. Betet weiterhin für den Heiligen Vater. Er fährt in verschiedene Länder und will, daß der Frieden Gottes unter den Völkern herrschen möge. Man will auf ihn während der nächsten Reise (in den Libanon) ein Attentat verüben, aber die hier verrichteten ständigen Gebete während der zweiten Jericho-Woche sind für ihn und die ganze hl. Kirche ein Schutz.
Es ist mit überaus großen Gnaden verbunden, daß hier heute drei hl. Messen gefeiert werden konnten: um Mitternacht, in der Früh und jetzt. Die Priester, welche die hl. Messen gefeiert haben, sind Meine Diener, sie lieben den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes. Ich werde während dem Jericho-Gebet weiterhin Priester schicken, denn ihr betet inbrünstig. Wo das Volk Gottes ist, da muß auch ein Priester sein. Während dem hl. Messopfer ist Jesus Christus mit dem Priester und mit dem Volk Gottes im Heiligtum. – Die Aussetzung (und Anbetung) des Allerheiligsten Altarsakramentes) ist mit sehr großen Gnaden verbunden, denn Jesus Christus ist dann bei euch anwesend; auch Ich, die Muttergottes, und die ganze hl. Familie sind dann anwesend. – Mein Sohn, das Jesuskind freut sich. Es hat Seine Händchen erhoben und segnet euch nun. Neigt eure Köpfe: +
Mein Sohn, heute ist das Fest der Arbeiter, das Fest jener, die beten und arbeiten. Sehr große Gnaden erhält jener, der betet und arbeitet. Wer nicht betet und nicht arbeitet, begeht eine große Sünde! Betet und arbeitet! Die Erde ist euch überlassen, damit ihr auf ihr arbeitet.
Ich, die Muttergottes, werde euch beim Beten segnen. Ich werde euer ganzes Vaterland segnen und auch jene, die aus dem Ausland hierher gekommen sind, um zu beten und um für den Frieden Gottes auf der ganzen Welt zu bitten. Ich habe über euer Land und über die ganze Welt Meinen Mantel ausgebreitet. – Heute bekommt ihr von der Heiligen Familie einen ganz besonderen Segen, denn Ich bin heute mit dem hl. Josef und mit dem Jesuskind herabgestiegen, um euch und eurem Vaterland eine große Freude zu bereiten. – Ich segne nun den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne die Priester, die heute hierher gekommen sind zum Jericho-Gebet, das am 4. Mai zu Ende geht. Etwas später wird es noch ein drittes Jericho-Gebet geben. Dann möge möglichst viel gebetet werden, dieses Heiligtum soll voll sein, wenn der Heilige Vater in Breslau ankommt. Betet auch darum, daß Johannes Paul II. diesen Ort, das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls, und die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes segnet. Dort ist ununterbrochen im Tabernakel Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig. Da, wo sich Jesus Christus im Tabernakel befindet (in den aufbewahrten Hostien), könnt ihr viele Gnaden erbitten.
Jetzt, während dem Jericho-Gebet, ist für euch das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt (in der Monstranz). Beachtet, daß dann Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, bei euch sind. – Ich, die Muttergottes, und die ganze Heilige Familie segnen die Priester, die am Jericho-Gebet teilgenommen haben, und auch jene, die noch hier sind: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich sende den Segen auch jenen, deren Bitten auf dem Altar liegen. Bitten sind auch Gebete. Die Gläubigen, die (schriftliche) Bitten hier niedergelegt haben, sollen auch beten und ihre Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes schenken, dann wird Jesus Christus sie segnen. – Ich segne jene, die hier Tag und Nacht Anbetung halten. Der Herr Jesus und die Muttergottes werden es ihnen hundertfach vergelten. Ich werde ihre Familien beschützen. – Mein Sohn, am 3. Mai werde Ich als Königin Polens Botschaften mitteilen. Es werden Botschaften für euch und für die ganze Welt sein. Heute, am Fest Josef des Arbeiters, dem Fest der Arbeit, mußte einmal die ganze Heilige Familie herabsteigen. Ich, die Muttergottes, und das Jesuskind segnen euch nun: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Nun sprach der hl. Josef: "Ich, der hl. Josef, bin heute mit Maria und dem Jesuskind herabgestiegen. – Meine Kinder, eine große Gnade ist euch dadurch zuteil geworden, daß die Heilige Familie herabsteigen durfte. – Ich, der hl. Josef, habe als Handwerker in einer Werkstatt gearbeitet. Ich bin heute herabgestiegen, um euer Handwerk zu segnen, damit auch ihr den Weg gehen mögt, den ich gegangen bin. Bevor ich zu arbeiten begonnen habe, habe ich zuerst gebetet. Ich habe Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um die Gesundheit und um Arbeit gebeten und darum, daß Jesus Christus alles segnen möge. Auch ihr sollt die Heilige Familie bitten, euch und eure Arbeit zu segnen. Betet hier weiterhin!
Ich bete darum, daß die Kirche dieses Heiligtum, das auch mein Heiligtum und das der Heiligen Familie ist, schnellstens übernehmen möge. Wo die Muttergottes ist, da ist auch die ganze Heilige Familie. Der Herr Jesus ist hier im Tabernakel anwesend, und jetzt ist Er im ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig. Bittet den Herrn Jesus um Hilfe, um Gesundheit und um Kraft. Wenn ihr bittet, wird der Herr Jesus eure Bitten erhören. – Ich, der hl. Josef, segne euch nun im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du mit dem hl. Josef und mit dem Jesuskind herabgestiegen bist. Es hat uns heute sehr gefreut, daß Du während dem hl. Messopfer mit dem Herrn Jesus und mit dem hl. Josef zugegen warst. Wir danken dem hl. Josef und dem Jesuskind. Wir werden die hl. Familie stets um den Segen für die Arbeiter bitten, und Jesus Christus, die Muttergottes und der hl. Josef mögen die Arbeit in unserem Vaterland segnen."
238. Erscheinung (3. Mai 1997)
Kasimir Domanski: "Am 3. Mai 1997, dem Fest der Muttergottes, der Königin Polens, stieg während dem Jericho-Gebet die Muttergottes als Königin Polens im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau vom Himmel herab. Sie erschien wie auf dem Bild der Muttergottes von der Jasna Gora (in Tschenstochau) mit dem Jesuskind auf dem Arm und in Begleitung vieler Engel. Sie teilte dem Seher Kasimir Domanski folgende Botschaft mit: Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, Ich war schon während dem hl. Messopfer mit Meinem Sohn hier anwesend. Es ist mit sehr großen Gnaden verbunden, daß heute so viele Leute hierher zum Fest der Muttergottes, der Königin Polens, gekommen sind. Das Herz des Jesuskindes freut sich auch, daß so viele Pilger in dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, gekommen sind.
Meine Kinder, durch das Jericho-Gebet habt ihr viele Gnaden vom Herrn Jesus und von der Muttergottes erfleht. Viel wurde für den Statthalter Johannes Paul II., für den Primas von Polen, für den Kardinal Gulbinowicz, für den Kardinal Macharski und für die Geistlichkeit gebetet. Ihr habt den Willen Meines Sohnes erfüllt, ihr habt ununterbrochen den Herrn Jesus und die Muttergottes bei diesem Jericho-Gebet angefleht und habt für die Armen Seelen im Fegefeuer gebetet. Viele Arme Seelen sind durch die beiden Jericho-Gebete erlöst worden. Es zählt zu den größten Gnaden, jene zu retten, die auf euer Gebet warten. Hunderte Jahre lang haben viele schon gewartet. Betet für die Armen Seelen im Fegefeuer! Sie warten immer noch auf eure Gebete, denn sie wollen vor den Thron der Allerheiligsten Dreifaltigkeit treten; dazu benötigen sie aber das Gebet. – Mein Sohn, die Leute beten nicht für alle im Fegefeuer leidenden Seelen; man soll aber für sie alle beten, denn viele Seelen warten ständig auf euer Gebet. – Mein Sohn, die Armen Seelen beten für euch, für sich selbst jedoch können sie nicht mehr beten. Sie legen für euch Fürsprache ein, damit ihr den Weg geht, den Wir – Jesus Christus und Ich, die Muttergottes – gewiesen haben.
Ich habe mit dem Mantel euer Vaterland und die ganze Welt bedeckt (in Schutz genommen). Betet! – Teile dem Priester aus Deutschland mit, ganz Deutschland soll inbrünstig um den Frieden Gottes beten. Dort sollen die Kirchen wieder geöffnet werden, und das Volk Gottes soll sich in den Kirchen versammeln. Es gibt dort schöne Kirchen, aber nur wenige Gläubige begeben sich dorthin.
Ich, die Muttergottes, behüte jeden Diener (Priester). Ich beschütze auch die Priester, die aus Warschau, aus Krakau und aus Deutschland hierher gekommen sind. – Meine Kinder, betet für sie. Sie sind schon im vorgerückten Alter, sie lieben aber Meinen Sohn und Mich. – Ich, die Muttergottes, segne am Fest der Königin Polens euch und euer Vaterland. Meine Kinder, gebt eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes. Betet für euer Vaterland! Euer Vaterland möge reich an Gebet sein, denn eure ganze Regierung braucht das Gebet. Betet für sie, sie möge den Weg gehen, den Jesus Christus gewiesen hat. Euer Land ist gläubig und liebt seine Mutter. Kein Land liebt die Muttergottes so wie das polnische. Euer Volk muß sich aber nun ganz besonders unter den Schutz der Muttergottes stellen.
Ich, die Muttergottes, steige in den unterschiedlichsten Ländern herab und ermahne und bitte Meinen Sohn, daß die Strafe noch nicht kommen möge und die Menschheit sich bekehren möge. – Mein Sohn, durch die Gebete hier in Ohlau haben sich schon viele Menschen bekehrt, und viele, die die Kirche verlassen haben, sind zurückgekehrt. Das sind überaus große Gnaden.
Meine Kinder, betet für die Familien, die verfolgt werden, für die Armen, für jene Menschen, denen das Brot fehlt, die keine Arbeit finden können und keinen Lebensunterhalt haben. Betet, damit sie Arbeit bekommen, denn Gebet und Arbeit bereichern und heiligen den Menschen. Das teilt die Königin Polens, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, mit, denn nur so kann in eurem Land der Frieden Gottes entstehen.
Betet für den Statthalter Johannes Paul II. Wenn er nach Breslau kommt, dann möge er zusammen mit den Bischöfen auch hierher kommen, denn das ist der Wille Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Manche Leute möchten verhindern, daß der Heilige Vater hierher kommt, er aber ist mit seinem ganzen Herzen hier (geistig sehr verbunden) und spürt euer Gebet. Wenn er irgendwohin fährt, dann strömt der Segen Gottes aus Ohlau auf ihn und auf die ganze Kirche.
Teile mit: Die Kardinäle sollen schnellstens den Beschluß fassen (über Ohlau) und einen (geistlichen) Orden (Priester) hierher senden, damit das Volk Gottes (die Gläubigen), das den Herrn Jesus und die Muttergottes sucht, seinen Glauben stärken kann. Zuerst aber sollen die Kardinäle und Bischöfe zu einem starken Glauben an die Echtheit der Erscheinungen in diesem Heiligtum gelangen. Das ist das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes!
Ich, die Muttergottes, werde Priester an diesen Ort führen. Hier werdet ihr all jene Gnaden erhalten, um die ihr bittet und noch bitten werdet. Der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, nehmen sich um eure Bitten, die hier liegen, an. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne alle Völker und jene Pilger, die hierher gekommen sind, um hier den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, zu bitten. Die Anwesenheit Jesu im Allerheiligsten Altarsakrament ist mit sehr großen Gnaden verbunden. Er ist unter uns gegenwärtig. Bittet den Herrn Jesus weiterhin. Auch die Schwerkranken sollen bitten, dann wird ihnen Jesus Christus die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes gewähren. Neigt die Köpfe: +
Mein Sohn, das Jesuskind freut sich, daß so viele Gläubige an diesen Erscheinungsort gekommen sind. – Das Jesuskind segnet euch alle. Es segnet jene, die Botschaften vom Herrn Jesus und von der Muttergottes erhalten, damit sie imstande sind, den ihnen vom Himmel gewiesenen Weg zu gehen, und damit unter jenen, die Botschaften erhalten, Einigkeit herrschen möge.
Mein Sohn, sei vorsichtig, denn es werden sich einige Leute an dich wenden und dir erzählen, daß auch sie Botschaften erhalten. Sei vorsichtig! Zuerst muß man ihre Schriften durchlesen und sich dabei überlegen, ob sie im Einklang mit dem Willen des Herrn Jesus stehen. Ich, die Muttergottes, werde beim Heiligen Geist Fürsprache einlegen, damit dich beim Lesen der Heilige Geist erleuchtet und du erkennen kannst, was wahr und nicht wahr ist. – Mein Sohn, es werden sich einige Personen bei dir melden, denn der Satan wird versuchen, Verwirrung zu stiften, weil das hier ein ganz besonderer und von Mir, der Muttergottes, auserwählter Ort ist. Er wird versuchen, diesen Ort zu zerstören. Hier jedoch regieren der Herr Jesus und die Muttergottes, und andere haben nicht die Kraft, das alles hier wieder aufzulösen. Es wird aber solche Leute geben, die behaupten werden, daß es hier nichts Außergewöhnliches gäbe. Hier aber befindet sich Jesus Christus im Tabernakel im Allerheiligsten Altarsakrament, und von diesem Ort wird der Funke des Frieden Gottes ausgehen! Nun segnet das Jesuskind: + "
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir danken, daß heute am Fest der Königin Polens die Muttergottes mit dem Jesuskind herabgestiegen ist. – Wir danken Dir, Muttergottes, für jene, die hier ununterbrochen Tag und Nacht während dem Jericho-Gebet gebetet haben. Muttergottes, nimm sie und unser ganzes Vaterland in Deine Obhut. Wir danken für die Priester, die hierher gekommen sind. Muttergottes und Herr Jesus, ihr mögt sie in euer Herz einschließen, da ihr die Diener (Priester) doch liebt. Wir bitten, segnet sie." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, Ich segne jene Priester, die hier hl. Messen gefeiert haben. – Jetzt wird noch Jesus Christus aus dem Allerheiligsten Altarsakrament (aus der Monstranz) den Segen erteilen: + Der Friede sei mit euch."
239. Erscheinung (8. Mai 1997)
Kasimir Domanski: "Am 8. Mai 1997, dem Fest Christi Himmelfahrt, näherte sich der Herr Jesus Christus als König, im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, in Ohlau dem Seher Domanski in Begleitung von Engeln. Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, am Fest Christi Himmelfahrt bin Ich herabgestiegen. Ich, Jesus Christus, bin nach vierzig Tagen in den Himmel aufgefahren. – Meine Kinder, Ich bin heute an diesem großen Feiertag zu euch gekommen. Früher einmal war dieser Tag überall als Feiertag anerkannt, doch gegenwärtig gibt es in eurem Land nur in der Früh eine hl. Messe. Man hat dieses Fest abgeschafft. – Mein Sohn, die Kirche hat das nicht getan, sondern die staatliche Regierung hat es beseitigt. Christi Himmelfahrt ist jedoch ein sehr großes Fest!
Meine Kinder, Ich, Jesus Christus, bin herabgestiegen, um euch in diesem Heiligtum zu stärken. Vergeßt nicht, daß Ich und Meine Mutter hier in diesem Heiligtum anwesend sind. Wo sich ein Tabernakel (mit Hostien) befindet, ist Jesus Christus anwesend. Bittet besonders heute am Fest Christi Himmelfahrt den Herrn Jesus und die Muttergottes um den Frieden auf der ganzen Welt. Betet für die Völker. Betet für jene, die den Herrn Jesus und die Muttergottes verfolgen. Ich, Jesus Christus, bin überall und kenne jeden Schritt und Tritt, ihr aber seht Mich nicht. Wenn ihr Mich und Meine Mutter liebt, dann bin Ich mit euch und in eurem Herzen.
Ich, Jesus Christus, will die ganze Welt retten. Die ganze Welt, euer Vaterland und alle Länder, sind nämlich in großen Sünden versunken. Es gibt nur eine Handvoll (wenige) Gläubige, die in die Kirchen kommen, die beten und den Herrn Jesus und die Muttergottes bitten. – Meine Kinder, verlasst diesen Ort nicht, denn Ich und Meine Mutter sind in diesem Heiligtum anwesend. Ich, Jesus Christus, werde hier an diesem Erscheinungsort in Ohlau den Sieg erringen!
Mein Sohn, der Priester, der hierher kommen sollte, muß seinen Vorgesetzten gehorchen, daher konnte er nicht kommen; er wird aber wieder hierher kommen, wie er es früher getan hat; er wird mit euch beten, in der Nacht und am Tag die hl. Messe feiern und eine Prozession um die Kirche herum leiten. Betet für ihn, er ist ein guter Priester.
Eine Pilgergruppe aus Deutschland ist hierher gekommen, um gemeinsam mit euch zu beten. Sie (die Pilger) haben ihre Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes gegeben wie alle, die hierher gekommen sind. – Meine Lieben, eure Herzen sind in Meinem Herzen! Ich will, daß sich die Herzen jener, die von Mir und von Meiner Mutter weggegangen sind, wieder mehr an Mein Herz schmiegen. Ich, Jesus Christus, will das ganze Volk Gottes in Meinem Herzen haben. Damit das aber geschehen kann, müssen alle Menschen ihre Herzen Mir, Jesus Christus, und Meiner Mutter öffnen. Ich habe euch mit Meinem Mantel bedeckt, besonders heute am Fest Christi Himmelfahrt.
Mein Herz freut sich, daß heute hier in diesem Heiligtum so viele Gläubige anwesend sind, obwohl das heute in eurem Land nur ein Arbeitstag ist. Wenn es ein arbeitsfreier Tag wäre, dann würden noch mehr Gläubige hierher in das Heiligtum der Muttergottes kommen, denn es gibt Leute, die hierher kommen wollten, jedoch durch die Arbeit verhindert worden sind. Betet auch für sie, denn sie sind mit ganzem Herzen mit dem Erscheinungsort in Ohlau verbunden.
Mein Sohn, bete für den Statthalter Johannes Paul II., für alle Kardinäle und Bischöfe und für die ganze Geistlichkeit, denn einige von ihnen verfolgen diesen Ort. Einige verfolgen Mich, Jesus Christus, und Meine Mutter, die hier an diesem Ort in Ohlau herabsteigt. Hier ist der Ort, an dem ihr den Frieden Gottes für die ganze Welt erflehen könnt. Der Funke des Frieden Gottes soll aus eurem Land in die Welt hinausströmen.
Ich, Jesus Christus, behüte euch und die Pilgergruppe, die aus Deutschland hierher gekommen ist. – Mein Sohn, teile jener Mutter mit, die ihren Sohn zu einem guten Priester erzogen hat: Er hat sich vollkommen Mir und Meiner Mutter hingegeben. Ihr Sohn betet für sie darum, daß sie den Weg gehen möge, den ihr Jesus Christus gewiesen hat. Ich, Jesus Christus, will alle Völker zu einer Herde vereinen. Ihr seid diese Herde, die sich heute hier versammelt hat. Ich, Jesus Christus, bin am Fest Christi Himmelfahrt herabgestiegen, um euch allen auf der ganzen Welt den Segen zu senden. Tragt diesen Meinen Segen mit nach Hause. Ich, Jesus Christus, segne euch: +
Mein Sohn, auf den Altar hat man Bitten niedergelegt, auch sie segne Ich. Ich segne nun den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, Meine Kinder, und alle Kranken, die hierher gekommen sind. Sie sollen Mir und Meiner Mutter vertrauen, dann werden sie die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne die ganze Welt und die hier anwesenden Pilger aus Deutschland und aus Polen und alle Gläubigen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir, daß Du hier im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, herabgestiegen bist. An diesem großen Fest Christi Himmelfahrt bitten wir Dich, Herr Jesus: Verlasse uns nicht, sei immer mit uns, die wir Dich und Deine Mutter lieben. Herr Jesus, wir wollen mit Dir zusammen sein! Wir beten für die ganze hl. Kirche, für alle Kardinäle und Bischöfe. Wir beten, Herr Jesus, für den Statthalter Johannes Paul II., damit er auch hierher an diesen Ort kommen möge."
Der Herr Jesus sagte: "Betet, Meine Kinder, denn es gibt einen großen Widerstand, man will nämlich den Heiligen Vater nicht hierher kommen lassen! Ihr müßt inbrünstig beten! Wenn der Heilige Vater nach Breslau kommt, dann wird er mit seinem ganzen Herzen auch bei euch sein, betet aber! Aufgrund eurer Gebete wird es dem Papst Johannes Paul II. oder einer Delegation möglich sein, auch (einmal) an diesen Ort zu kommen, vertraut jedoch innigst. Es wird sich alles gemäß dem Willen Gottes erfüllen. – Mein Sohn, ihr müßt (in dieser Angelegenheit) inbrünstig beten! Ich, Jesus Christus, habe Meinen Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche in Meiner Obhut. Ich segne die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
240. Erscheinung (13. Mai 1997)
Kasimir Domanski: "Am 13. Mai 1997, dem Anbetungstag in Ohlau und Fatimatag, kam die Unbefleckte Muttergottes im Frieden-Gottes-Heiligtum von Ohlau während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes in Begleitung vieler Engel vom Himmel herab und teilte dem Seher Domanski folgende Botschaft mit: Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin mit Engeln herabgestiegen; Ich bin hier gemeinsam mit Meinem Sohn anwesend, der im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig ist. Während dem hl. Messopfer, das von Priestern aus Polen, aus Belgien und aus Deutschland gefeiert worden ist, hat Jesus Christus sie (die Priester) und alle Gläubigen hier in diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, gesegnet.
Meine Kinder, eine überaus große Freude habt ihr Meinem Sohn dadurch bereitet, daß das Allerheiligste Altarsakrament schon seit gestern hier in diesem Heiligtum ausgesetzt ist (in der Monstranz). – Mein Sohn, hast du schon bemerkt, daß zwei Tage vor dem 13. Monatstag, an dem hier Botschaften erteilt werden, Priester hierher gekommen sind? Heilige Messen sind von Priestern aus Tschechien, aus der Slowakei, aus Deutschland gefeiert worden; heute früh hat ein polnischer Priester die hl. Messe gefeiert und nachher ein belgischer und soeben ein deutscher. Wenn an diesem Ort hl. Messen gefeiert werden, so ist dies mit überaus großen Gnaden verbunden. Beachtet, daß Jesus Christus hier im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend ist, und Ich bin neben Meinem Sohn.
Mein Sohn, in Kürze kommt die Zeit der Reinigung! Diejenigen aber, die sich Meinem Sohn und Mir anvertrauen, werden gerettet! Diese Zeit rückt nun schon heran! Die Reinigung der Völker muss stattfinden, damit das Böse von der Erde beseitigt wird. Dann wird sich das Kommen Meines Sohnes ereignen. Mein Sohn, dieses Jahr (1997) und die beiden nachfolgenden Jahre – achtundneunzig (1998) und neunundneunzig (1999) – sind Jahre, in denen ihr innigst beten sollt und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten sollt, Er (Gott) möge den Heiligen Geist auf eure Erde und auf das ganze Volk Gottes senden. Wenn Er den Heiligen Geist auf die Erde herabschickt, dann wird der Satan auf ihr keinen Platz mehr haben. Denn Jesus Christus wird Seine Erzengel auf die Erde senden, und das Engelheer wird den Satan in das höllische Feuer, in die Hölle, hinabstürzen. – Meine Kinder, betet darum, daß noch möglichst viele Gläubige hierher kommen und Gnaden von Gott Vater und dem Sohn und vom Heiligen Geist erflehen. Wenn sich die Menschheit so verhält und hier betet, kann sie noch gerettet werden! Die Strafe muß nicht kommen, wenn inbrünstig gebetet wird. Gott Vater kann für euch all das bewirken, ihr aber müßt eure Herzen Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist und Mir, der Muttergottes, anvertrauen, und Ich, die Muttergottes, führe euch zu Meinem Sohn.
Meine Kinder, Ich steige heute am 13. Monatstag als Unbefleckte herab, um alle Länder unter Meinen Mantel zu bergen. Mein Mantel ist über die ganze Welt ausgebreitet, die Menschen aber sollen sich Mir und Meinem Sohn anvertrauen! Ich, die Muttergottes, will, daß jene Pilger, die hierher kommen, für die leidenden Seelen im Fegefeuer, für die ungeborenen (ermordeten) Kinder und für die Kranken innigst beten. Betet auch für den Statthalter Johannes Paul II., der bald schon in euer Land kommen wird (am Monatsende!). Er braucht euer Gebet!
Mein Sohn, aus verschiedenen Ländern werden Kardinäle und Bischöfe (zum Eucharistischen Kongreß) in euer Land kommen. Sie werden auch um den Frieden Gottes beten. Johannes Paul II. wird in Breslau ebenfalls ganz besonders um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten. – Meine Kinder, betet für die ganze hl. Kirche, denn sie braucht dringend das Gebet. Betet für Belgien, für Deutschland, für Tschechien, für die Slowakei, für England und für alle Länder der Pilger, die hier beten und bitten. Wer bittet, der erhält von Jesus Christus Gnaden. Er sendet die Gnaden auf die Erde, wir aber sollen ständig Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten.
Mein Sohn, schon bald werden die Botschaften aufhören! Ich werde dir mitteilen, wann das geschieht. Gott Vater und der Sohn Gottes können die Sünden der Erde nicht mehr länger ertragen! Trotzdem warten Gott Vater und der Sohn und der Heilige Geist noch darauf, daß sich die Menschheit bessert, daß die Menschheit sich dem Herzen des Herrn Jesus und der Muttergottes nähert. Es freuen sich das Herz des Herrn Jesus und das Herz der Muttergottes, weil ihr hierher an diesen Erscheinungsort gekommen seid. – Mein Sohn, hier befindet sich der wichtigste Erscheinungsort Polens, und von diesem Ort aus wird sich der Funke des Frieden Gottes ausbreiten!
Mein Sohn, du hast viele Fragen, die Ich, die Muttergottes, dir beantworten werde: Mein Sohn, bete für den Erscheinungsort beim Slipek, damit sich alle gegenseitig verzeihen und sich entschuldigen. Satan verursacht dort eine Verwirrung, dort ist jedoch ständiges Gebet erforderlich. Meine Kinder, unterstützt mit Gebet den Erscheinungsort beim Slipek. Ich, die Muttergottes, steige auch dort auf die Erde herab; für diesen Ort muß aber viel gebetet werden. Jeder, der Botschaften erhält, ist für seinen Ort verantwortlich, und der Seher, der dort Botschaften erhält, ist für seinen Ort verantwortlich. Du hast deine Mission (Auftrag) hier in Ohlau zu erfüllen. Mein Sohn und Ich sind hier dauernd anwesend.
Mein Sohn, hier hat der Satan keinen Zutritt, denn hier steht schon die Kapelle der Barmherzigkeit Gottes, in der im Tabernakel ständig Jesus Christus anwesend ist, und hier ist auch das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt. Überaus große Gnaden jedoch bewirkt hier das Jericho-Gebet, das zur Zeit noch andauert; aber demnächst wird schon wieder das nächste beginnen. Die Pilger, die hierher kommen, sollen sich dem Gebet anschließen, sie sollen beten und keine Zeit verlieren, denn dieser Ort ist zum Beten auserwählt, durch das Gebet könnt ihr auch erflehen, daß der Statthalters Johannes Paul II. hierher an diesen Ort kommt.
Mein Sohn, Kardinäle und Bischöfe werden nach Ohlau kommen! Betet, daß sie auch einmal an diesen Ort kommen. Wenn sie sich in der neuen Siedlung zur Einweihung der (neu errichteten) Kirche der Barmherzigkeit Gottes aufhalten, dann werden sie auch diesem Heiligtum hier (in unmittelbarer Nähe) den Segen erteilen, da sie allen Heiligtümern (Kirchen) von Ohlau ihren Segen spenden werden, also auch diesem Heiligtum der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes.
Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne die hier anwesenden Priester aus Belgien, aus Deutschland und aus Polen. Heb das Kreuz hoch, Mein Sohn, denn von diesem Kreuz wird Jesus Christus nun segnen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euer ganzes Vaterland und alle Länder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne jene, die Bitten hier niedergelegt haben. Meine Kinder, Bitten sind Gebete! Gebt heute diese Gebete, diese Bitten, dem Herrn Jesus und der Muttergottes: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne diesen Ort und alle Erscheinungsorte in eurem Land und auf der ganzen Welt: + Für jene, die Botschaften erhalten, muß innig gebetet werden! Das Volk Gottes soll für sie beten, damit sie imstande sind, ihre Mission auf Erden zu erfüllen. – Mein Sohn, du erfüllst Meinen Willen und willst schnellstens dieses Heiligtum der Kirche übergeben. Du arbeitest und betest. Dafür wartet auf dich eine große Belohnung. Deine Frau hat sich ebenfalls dem Herzen des Herrn Jesus und der Muttergottes hingegeben. Auch sie arbeitet hier, und gemeinsam bereiten sie (die Frauen) die Speisen für die Arbeiter am Bau. Das ist mit überaus großen Gnaden verbunden. Ich segne diesen Ort und das ganze Volk Gottes und alle, die sich im Heiligtum befinden. Ich segne Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, Tschechien, die Slowakei und alle Länder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes! Ich danke, daß Du, Unbefleckte Muttergottes, herabgestiegen bist und mich in diesem Heiligtum gestärkt hast. Muttergottes, ich bitte um Entschuldigung, daß ich gefragt habe; aber man hat mich gefragt, und so mußte ich mich an Dich wenden." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, gut, daß du gefragt hast. – Alle, die Botschaften erhalten, sind für ihre Erscheinungsorte selbst verantwortlich!" Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken gemeinsam mit den Priestern aus Deutschland, aus Belgien, aus Polen und mit den Gläubigen aus den verschiedenen Ländern. – Herr Jesus, wir bitten Dich, führe alle Völker zu Deinem Herzen! Wir danken Dir, Herr Jesus, und auch Dir, Muttergottes!" Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, du dankst, und alle danken hier, daß Meine Mutter heute während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes herabgestiegen ist. – Jeden 13. Monatstag ist hier in Ohlau ein großes Fest, denn das Allerheiligste Altarsakrament ist hier ausgesetzt! – Der Friede sei mit euch!"
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