241. Erscheinung (18. Mai 1997)
Kasimir Domanski: "Am 18. Mai 1997, dem Pfingstfest, kam der Herr Jesus in Begleitung vieler Engel aus dem Allerheiligsten Altarsakrament im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, in Ohlau und teilte dem Seher Domanski folgendes mit: Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, werde heute eine Botschaft aus dem Allerheiligsten Altarsakrament mitteilen. Ich bin im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. – Mein Sohn, aufgrund einer große Gnade kam heute ein Priester aus dem Ausland hierher, um hier am Pfingstfest auf dem Altar das hl. Messopfer zu feiern. Das ist ein großes Fest! Der Priester ist mit einer Pilgergruppe aus Deutschland, aus Österreich und aus der Schweiz hierher gefahren. Es freut sich Mein und Meiner Mutter Herz. Dieser Diener (Priester) hat sich vollkommen dem Herrn Jesus und der Muttergottes hingegeben. Er ist ein ergebener Priester, wie auch alle Gläubigen, die in das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, gekommen sind.
Meine Kinder, Ich, Jesus Christus, sende den Heiligen Geist auf die Erde. Betet jetzt am Pfingstfest in diesem Heiligtum um den Heiligen Geist, um Sein Licht, damit Er euch und alle Völker erleuchten möge. Betet vor dem Allerheiligsten Altarsakrament darum, denn Ich bin da anwesend und sende Gnaden auf alle Länder. Meine Kinder, ihr seid hierher gekommen, um die Gnade der Heilung vom Herrn Jesus und von der Muttergottes zu erhalten. – Mich und Meine Mutter zu lieben ist mit den größten Gnaden verbunden. Meine Mutter legt ständig für das Volk Gottes auf Erden Fürsprache ein. Ständig fließen die Gnaden in diesem Heiligtum aus dem Allerheiligsten Altarsakrament, in dem Ich, Jesus Christus, anwesend bin.
Meine Kinder, vertraut euch Mir und Meiner Mutter an! Ich, Jesus Christus, teile euch all jene Gnaden zu, um die ihr Mich und Meine Mutter bittet. – Betet für jene zwei kranken Personen im Rollstuhl, denn sie brauchen das Gebet. Wenn ihr für die blinde Person und für die zwei Personen in den Rollstühlen, die hierher gekommen sind, betet, dann werden eure Gebete erhört werden. – Mein Sohn, alle Menschen sollen Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um die Heilung der Seele und des Leibes bitten. Ich, Jesus Christus, sende besonders am Pfingstfest Gnaden, da sende Ich das Licht des Heiligen Geistes auf euch alle. Neigt die Köpfe, denn jetzt werde Ich den Heiligen Geist auf euch senden, damit er euch erleuchte: + Ihr habt heute am Pfingstfest das Licht erhalten, das nun auf euch herabgekommen ist, besonders auf jenen Diener (Priester), der heute zusammen mit den Gläubigen hierher an diesen Ort gekommen ist. – Meine Kinder, kommt hierher, um selbst hier Gnaden vom Herrn Jesus und von der Muttergottes zu erflehen.
Betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche, damit der Heilige Vater auch hierher an diesen Ort kommen kann. Johannes Paul II. wird nach Breslau kommen, und hierher nach Ohlau wird (aber nur) eine Delegation (von Bischöfen) kommen, die sich in der Kirche der Barmherzigkeit Gottes (zur Einweihung der neu errichteten Pfarrkirche) versammeln wird, sie werden sich dabei auch mit dem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes (geistig) verbinden. Ihr aber sollt hier an diesem Tag vor dem Allerheiligsten Altarsakrament beten, dann werden Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter mit euch sein.
Mein Sohn, am Jahrtag der Erscheinungen, am 8. Juni, sollst du mit einem großen Kreuz in dieses Heiligtum kommen. In einer Prozession sollst du mit dem Kreuz zum Altar kommen. Du sollst das Kreuz tragen, das Ich dir gegeben habe. – Ich, Jesus Christus, will, daß jenes Kreuz, das du tragen wirst, zum Andenken beim Altar des Heiligtums bleiben soll. Ich verlange folgende Aufschrift am Kreuz, das du tragen wirst: Jesus Christus, Sieger auf dem Kreuz! – Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, bin in jedem anwesend, der mit dem Kreuz geht. Gehe weiterhin jenen Weg, den Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter dir gewiesen haben.
Ich segne alle, die hierher gekommen sind, den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt die Köpfe: + Mein Sohn, nun segne Ich den Diener (Priester), der neben dir kniet. Während dem hl. Messopfer war Ich schon zugegen und habe ihn gesegnet. Nun aber soll dieser Priester einen ganz besonderen Segen vom Herrn Jesus aus dem Allerheiligsten Altarsakrament erhalten: +
Auch ihr, Meine Kinder, sollt nun den Segen aus dem Allerheiligsten Altarsakrament erhalten. Merkt euch, daß Ich hier im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend bin. Es freut Mich, daß an diesem Pfingstfest Gläubige hierher gekommen sind. Ich, Jesus Christus, bin in diesem Heiligtum anwesend. – Mein Sohn, Ich segne auch dich und deine ganze Familie, da du mit dem Kreuz zu Mir und zu Meiner Mutter gekommen bist. Am 14. Jahrtag sollst du, Mein Sohn, das Kreuz vom Eingang des Heiligtums zum Altar tragen. Gemeinsam mit dir wird dann eine Prozession mit Priestern und mit dem Allerheiligsten Altarsakrament (mit der Monstranz) um die Kirche stattfinden. Die Priester werden dabei um den Frieden Gottes für die ganze Welt beten. – Ich segne euch alle in diesem Heiligtum, alle Wallfahrer und alle Länder, aus denen Pilger hierher gekommen sind, alle Pilger aus Polen und aus dem Ausland und das ganze Volk Gottes: + "
Domanski sagte: "Herr Jesus Christus, wir danken Dir, daß Du heute am Pfingstfest herabgestiegen bist und den Heiligen Geist auf uns alle hier in diesem Heiligtum gesandt hast. Du, Herr Jesus, und die Muttergottes haben uns heute eine sehr große Freude bereitet. Herr Jesus, wir bitten Dich, nimm uns in Deine Obhut. Wir wollen uns Deinem Herzen und dem Herzen der Muttergottes hingeben. Wir wollen den Weg gehen, den Du uns gewiesen hast. Herr Jesus, führe uns!" Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, habe Meine Hände ausgestreckt und sende noch einmal den Heiligen Geist auf euch alle herab: + Der Friede sei mit euch."
242. Erscheinung (19. Mai 1997)
Kasimir Domanski: "Am 19. Mai 1997, dem Fest der Jungfrau Maria, der Mutter der Kirche, Pfingstmontag, erschien die Unbefleckte Muttergottes im Heiligtum der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes in Ohlau umgeben von Engeln dem Seher Domanski: Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin am Pfingstfest herabgestiegen. Heute ist auch das Fest der Jungfrau Maria, der Mutter der Kirche. Ich, die Mutter der Kirche, bin heute herabgestiegen, um die ganze hl. Kirche zu einer Herde zu vereinen.
Mein Sohn, in Meiner Kirche, in der Kirche Jesus, gibt es eine Spaltung! Schreckliches ereignet sich in den verschiedenen Ländern: Viele Bischöfe und Priester gehorchen dem Statthalter Johannes Paul II. nicht! Sie gehen nicht den Weg, den Jesus Christus ihnen gewiesen hat. Es sind zwar nicht alle Diener (Bischöfe und Priester) ungehorsam, aber es gibt Bischöfe und Priester, die anordnen, daß der Leib des Herrn Jesus (die Hostie) stehend in die Hand genommen werden soll. Das verwundet Mein Herz schwer! – Meine Kinder, EMPFANGT DEN LEIB DES HERRN JESUS (DIE HOSTIE) KNIEND IN DEN MUND! Dann kehrt Jesus Christus in euer Herz ein und bleibt in ihm.
Meine Kinder, seid vorsichtig, denn der Satan verursacht überall in den Familien Verwirrung und Streit, da dort der Rosenkranz nicht gebetet wird. Ich, die Muttergottes, steige immer mit dem Rosenkranz herab und verlange, daß auch in jeder Kirche der Rosenkranz gebetet wird. Ich will, daß in jeder Familie der Rosenkranz gebetet wird. Wenn ihr den hl. Rosenkranz betet, hat der Satan keinen Zutritt. – Mein Sohn, der Satan bemächtigt sich nun eines jeden Menschen, der nicht betet und nicht Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Erkenntnis bittet.
Meine Kinder, BLEIBT AN KEINEM SONNTAG ODER FEIERTAG DER HL. MESSE FERN! Auch dann nicht, wenn jemand schwerkrank im Krankenhaus liegt, denn auch in den Krankenhäusern werden hl. Messen gefeiert. Sollte ein Kranker daran nicht teilnehmen können, dann kommt ein Priester zu ihm, damit er den Leib des Herrn Jesus empfangen kann. – Meine Kinder, empfangt den Leib des Herrn Jesus (die Hostie) würdig: KNIEND IN DEN MUND!
Ihr verwundet den Herrn Jesus auch sehr durch euer stehen, wenn der Priester die Hand erhebt, um die Gläubigen zu segnen (z.B.: am Ende der hl. Messe). Merkt es euch: Durch die Hände des Priesters segnet Jesus Christus! Ihr aber steht und schaut nur zu, und nur wenige machen ein Kreuzzeichen. – Meine Kinder, ihr sollt niederknien, wenn der Priester den Segen erteilt. Nicht der Priester segnet, sondern Jesus Christus segnet durch die Priester!
Meine Kinder, AUCH BEIM LAMM GOTTES (AGNUS DEI) SOLLT IHR KNIEN! Das Lamm Gottes ist Jesus Christus! Steht nicht aufgestützt da und schaut nicht umher, ob jemand kniet oder steht! Man macht sich sogar lustig über jene, die knien. – Mein Sohn, derjenige, der kniet, erwirbt sich beim Herrn Jesus und bei der Muttergottes große Gnaden, denn er erfleht dann vom Herrn Jesus und von der Muttergottes Verzeihung.
Wehe jenen, die sich widersetzen und diese Erscheinungen verspotten! – Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn teilen mit: Ihr sollt in Übereinstimmung mit der hl. Kirche leben und oft die hl. Kommunion empfangen. Um aber die hl. Kommunion empfangen zu dürfen, muss man vorher (die schweren Sünden) BEICHTEN! Viele Leute gehen zur hl. Kommunion, um den Herrn Jesus zu empfangen, und haben viele nicht nachgelassene (schwere) Sünden auf ihrem Gewissen! Der in der hl. Hostie gegenwärtige Herr Jesus weicht aber von einem nicht vorbereiteten Menschen zurück, denn er hat den Herrn Jesus und die Muttergottes nicht im Sakrament der Buße (hl. Beichte) um Verzeihung gebeten. So ein Mensch soll vorher zur hl. Beichte gehen! Der Priester wartet im Beichtstuhl, um ihm im Namen des Herrn Jesus die Lossprechung zu erteilen. Durch seine Hände gibt Jesus Christus die Lossprechung.
Meine Kinder, gehorcht der hl. Kirche! Tretet nicht aus der Kirche aus! Darum bittet euch die Unbefleckte Muttergottes am Fest der Jungfrau Maria, der Mutter der Kirche. – Meine Kinder, Ich liebe euch alle. Geht doch den Weg, den euch die Lehre der Kirche weist. Ich will, daß ihr diesen Weg geht; dann wird euch der Herr Jesus führen, Er wird dann in euren Herzen bleiben. – Meine Kinder, wenn ihr den Leib des Herrn (die Hostie) empfangen und das Heiligtum (Kirche) wieder verlassen habt, jedoch dann gleich wieder einander ankreidet (beschuldigt, streitet) oder über die Priester spöttelt, dann beleidigt ihr Jesus Christus, den ihr in der hl. Kommunion empfangen habt. Das ist eine schwere Sünde (Verlust der Anwesenheit Gottes)! Wenn ihr den Leib des Herrn Jesus empfangen habt, sollt ihr den Segen und den Leib des Herrn Jesus Christus (in eurem Herzen) nach Hause tragen. Jesus Christus bleibt aber nur im Herzen dessen, der Seinen Leib würdig empfangen hat und Ihn würdig (ohne sündhaftes Verhalten) in seinem Herzen nach Hause trägt.
Meine Kinder, ihr werft die heiligen Bilder aus euren Häusern hinaus! Wehe jenem, der die geweihten, heiligen Bilder aus seinem Haus beseitigt. Auf diesen Bildern sind auch Jesus Christus und die Muttergottes dargestellt. – Wehe jenen, die aus der Kirche austreten und Meine Bilder (Marienbilder, Heiligenbilder) und die Kreuze wegwerfen! – Mein Sohn, schau dich um, wenn du in ein Haus kommst, ob sich im Haus ein Kreuz befindet. Im Vorzimmer soll ein Kreuz hängen. Von diesem Kreuz segnet dann Jesus jede Person, die das Haus betritt. Auf dem Kreuz hing Mein Sohn, Jesus Christus, für die Sünden der Menschen, für die Sünden der ganzen Welt. Der Herr Jesus hat mit dem Kreuz eure Sünden genommen, um euch zu erlösen, ihr aber entfernt euch nun vom Kreuz Meines Sohnes und wendet eure Köpfe von Meinem Sohn ab.
Merkt es euch: Sogar ein Kreuz ohne Bildnis (Korpus) ist ein Zeichen des Glaubens! Auf jedem Kreuz ist Jesus Christus anwesend! – Meine Kinder, tragt ein (geweihtes) Kreuzchen oder eine (geweihte) Medaille, denn der Satan unternimmt jetzt alles, um die Menschen vom Tragen eines Kreuzes oder einer Medaille abzuhalten. Ihr könnt auch die Medaille des hl. Bernhard tragen, dieser wird euch dann verteidigen. Oder tragt das (auf einer Medaille abgebildete) Antlitz Meines Sohnes oder Mein Antlitz. Wenn ihr (geweihte) Medaillen tragt, hat der Satan zu euch keinen Zutritt, da Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, bei euch sind.
Mein Sohn, heute ist ein großes Fest, das Fest der Heiligen Jungfrau Maria, der Mutter der Kirche! Mit großen Gnaden verbunden ist die Anwesenheit von so vielen Gläubigen hier im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes. Betet! Wenn ihr den Rosenkranz betet, dann bittet den Herrn Jesus um den Frieden Gottes in euren Herzen und in euren Familien, dann wird der Frieden Gottes auch auf der ganzen Welt eintreten. Das teilt euch die Unbefleckte Muttergottes mit.
Meine Kinder, Ich steige herab und ermahne, aber nicht alle wollen zur Kenntnis nehmen, daß die Muttergottes um das Rosenkranzgebet bittet. – Mein Sohn, es kann auf Erden doch niemals eine gute Entwicklung geben, wenn es so viele Häuser gibt, in denen kein Rosenkranz gebetet wird! Dadurch verschließen sich die Menschen dem Segen des Herrn Jesus, denn wo es kein Gebet gibt, da gibt es auch keinen Segen von Meinem Sohn!
Meine Kinder, öffnet eure Herzen Meinem Sohn! Jesus Christus hat ein offenes Herz für euch alle und will euch alle an Sein Herz drücken. Ich, die Unbefleckte Muttergottes, habe den Mantel über euer Vaterland und über die ganze Welt ausgebreitet. Ihr aber sollt den Rosenkranz beten, dann werde Ich euch mit Meinem Mantel umhüllen (beschützen).
Mein Sohn, bete für den Statthalter Johannes Paul II., der nach Breslau in euer Vaterland kommen wird. Betet, damit es niemand wage, auf ihn ein Attentat zu machen; in eurem Land gibt es nämlich viele Satanisten aus verschiedenen Sekten. Es sind das eure Kinder; und ihr seid euch dessen nicht bewußt, daß jede Mutter und jeder Vater für die eigenen Kinder verantwortlich sind, auch dafür, wie sie diese erzogen haben. – Nehmt euch das zu Herzen, das teilt euch die Unbefleckte Muttergottes mit. Ich, die Muttergottes, liebe alle Völker, ihr alle seid Meine Kinder. Ihr aber sollt euch vollkommen dem Herzen des Herrn Jesus und der Muttergottes hingeben (weihen, anvertrauen).
Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, alle Kardinäle und Bischöfe, die ganze Geistlichkeit und das Volk Gottes. Neigt die Köpfe! – Mein Sohn, segne mit dem Kreuz, auf dem Jesus Christus ist: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne alle Kranken, Leidenden und jene, deren Bitten auf dem Altar liegen. Ich, die Muttergottes, lege eure Bitten vor den Thron Meines Sohnes. Dort hört Jesus eure Bitten an, ihr aber müßt beten! Bitten sind auch Gebete.
Ich bitte euch, Meine Kinder, betet den Rosenkranz! Das teilt euch die Unbefleckte Muttergottes mit. – Meine Kinder, Ich steige immer mit dem Rosenkranz herab. Auch ihr sollt den Rosenkranz bei euch haben und ihn beten. Wenn ihr etwas Zeit habt, dann betet wenigstens ein Sätzchen vom Rosenkranz, und ihr werdet vom Herrn Jesus und von der Muttergottes dafür gesegnet. – Ich, die Muttergottes, segne euch nun, die ihr hier im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, versammelt seid. Es möge der Frieden Gottes in eurem Land und auf der ganzen Welt herrschen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du am Fest der Heiligen Jungfrau Maria, der Mutter der Kirche, herabgestiegen bist. Muttergottes, wir gehen mit der hl. Kirche. Wir beten für jene, die aus der Kirche ausgetreten sind, und für jene, welche die hl. Kirche und die Priester verleumden. Muttergottes, wir beten, sie mögen schnellstens wieder zu Dir und zum Herrn Jesus zurückkehren. Segne unser Vaterland und jene, die sich dem Herrn Jesus und der Muttergottes hingegeben haben."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, du bittest; es bitten jedoch nicht alle Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist und Mich, die Unbefleckte Muttergottes. Sie würden die Eingebung vom Heiligen Geist erhalten, wenn sie dies täten. – Meine Kinder, ihr betet zu wenig zum Heiligen Geist um Erleuchtung. Es kommen viele hierher an diesen Ort, aber bedauerlicherweise beten sie nicht, sie wollen aber dennoch Segen erhalten. Wenn jemand in dieses Heiligtum kommt, dann muß er den hl. Rosenkranz beten und den Herrn Jesus und die Muttergottes um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes bitten. – Mein Sohn, Ich segne dich: + Gestern hast du eine Botschaft vom Herrn Jesus aus dem Allerheiligsten Altarsakrament erhalten, Er hat Seinen Segen vom Allerheiligsten Altarsakrament gespendet. Mit großen Gnaden verbunden war die Feier der hl. Messe und die Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes. Ihr habt den Herrn Jesus gebeten; wer bittet, der erhält auch. Bittet ständig Meinen Sohn und Mich. – Der Friede sei mit euch."
243. Erscheinung (29. Mai 1997)
Kasimir Domanski: "Am 29. Mai 1997, dem Fronleichnamsfest, erschien der Herr Jesus im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau in Begleitung von Engeln dem Seher Domanski. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin am Fronleichnamsfest herabgestiegen. Große Gnaden habt ihr dadurch erworben, daß ihr hier mit den Priestern die (allererste) Fronleichnamsprozession durchgeführt habt. Der Priester hat dabei eine große Gnade erworben. Ich, Jesus Christus, war hier zum ersten Mal in der Fronleichnamsprozession gegenwärtig, wenn auch die Altäre nur einfach gestaltet waren. Mein und Meiner Mutter großer Wunsch ist in Erfüllung gegangen.
Meine Kinder, ihr seid aus verschiedenen Ländern hierher gekommen, um am Jericho-Gebet teilzunehmen, vor allem aber auch, um hier am Fronleichnamsfest das hl. Messopfer mitzufeiern. Das ist mit großen Gnaden verbunden. – Mein Sohn, diesem Priester habe Ich Urlaub gegeben, damit er hierher kommen konnte, um bei euch sein zu können und während dem Jericho-Gebet immer hl. Messen zu feiern. – Teile diesem Priester mit, daß er in Meinem und Meiner Mutter Herzen ist.
Meine Kinder, die ihr hierher in dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, gekommen seid: Wenn das Allerheiligste Altarsakrament (in der Monstranz) ausgesetzt ist, dann strömen überaus große Gnaden auf euch herab, denn Ich bin immer im Allerheiligsten Altarsakrament (Hostie) anwesend!
Ich, Jesus Christus, führe alle Seher, die (wahre) Botschaften erhalten. – Es freut Mich, daß auch die Schwester Sofie Grochowska zur Anbetung gekommen ist. Sie verbreitet das Gebet (zum Barmherzigen Heiland) in eurem Vaterland und auch in anderen Ländern, wo immer sie hinkommt, damit die Barmherzigkeit Gottes auf der ganzen Welt bekannt werde. Sie erhält von Mir und von Meiner Mutter große Gnaden. – Ich, Jesus Christus, führe jene, die von Mir Botschaften erhalten.
Meine Kinder, BETET DEN ROSENKRANZ, worum euch Meine Mutter bittet. Wenn ihr den Rosenkranz und den Barmherzigkeitsrosenkranz betet, könnt ihr den Frieden Gottes noch erbitten. Mein Sohn, dieses Mal wird Papst Johannes Paul II. nicht hierher an diesen Erscheinungsort kommen, man hat nämlich seine Pläne vereitelt. Man hat die Reisepläne geändert, um es dem Statthalter Johannes Paul II. nicht zu ermöglichen, hierher zu kommen. – Mein Sohn, mache dir aber deshalb keine Sorgen, denn der Heilige Vater wird dennoch auf besondere Weise (Bilokation) hierher an diesen Ort kommen, um sich vor der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, zu verbeugen. Er ist aus ganzem Herzen mit diesem Ort verbunden. Ich, Jesus Christus, führe ihn! Er wird auch einmal hierher kommen! Betet aber darum! Glaubt das! Wenn ihr inständig betet, ist es möglich, daß er noch am Ende dieses Jahres wieder sein Vaterland besucht und dann hierher an diesen Erscheinungsort kommt. Er wird hierher an diesen Erscheinungsort kommen, nachdem die Kirche dieses Heiligtum übernommen hat. Ihr müßt dafür jedoch inbrünstig beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist darum bitten.
Meine Kinder, harrt aus beim Jericho-Gebet, um dadurch dem Statthalter Johannes Paul II. die Reise hierher zu erflehen. – In keinem anderen Heiligtum wird so inständig gebetet wie hier in Ohlau im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes. Ununterbrochen, Tag und Nacht, verharrt man hier im Gebet. Hier wird viel gebetet. Diese Gebete sollten auch bis zur Ankunft des Heiligen Vaters fortgesetzt werden. Solche fortlaufende Anbetungen des Allerheiligsten Altarsakramentes sollten in jeder Kirche stattfinden (Einführung von mehrtägigen Eucharistischen Anbetungstagen!), es gibt sie aber nur hier an diesem Erscheinungsort, im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, denn Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter führen euch.
Meine Kinder, ihr bekommt viele Gnaden für die Heilung der Seele deshalb, weil ihr mit euren Familien hier innigst betet und Mich und Meine Mutter bittet. – Mein Diener (Priester), auch du wirst diese Gnaden von Mir und von Meiner Mutter erhalten. Du wirst Kraft und Gesundheit erhalten, jedoch vertraue Mir und Meiner Mutter. Du bist ein guter Diener, gib dich jedoch vollkommen dem Herzen des Herrn Jesus und der Muttergottes hin! Betet für diesen Priester, denn er braucht eure Unterstützung. Ich weiß, daß ihr Mir diesen Priester immer, wenn ihr hier betet, anempfehlt. Er ist, wie auch die anderen Priester, die hierher kommen, Meinem Herzen teuer. Auch gestern waren hier Priester, um sich vor diesem Ort zu verneigen und hier die hl. Messe zu feiern. Auch sie erhielten große Gnaden von Mir und von Meiner Mutter.
Nun segne Ich den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt die Köpfe: + Mein Sohn Heinrich, auch du bekommst den Segen von Mir und von Meiner Mutter für jenes Land, aus dem du gekommen bist, für Kanada. Ich, Jesus Christus, führe dich. Vertraue Mir weiterhin und fahre mit dieser Statue durch ganz Europa und Amerika, denn im Westen ereignet sich Schreckliches: Viele Leute haben sich von der Kirche entfernt (nicht nur Kirchenaustritte), sie werden sich aber durch diese Statue, mit der du unterwegs bist, wieder bekehren. Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter werden dich führen. Nun wirst du einen besonderen Segen erhalten, damit du imstande bist, diesen Weg zu gehen. Neigt die Köpfe: +
Schwester (Grochowska), die du die Verehrung der Barmherzigkeit Gottes verbreitest (Barmherzigkeits-Rosenkranz), gehe weiterhin diesen Weg, den Ich, Jesus Christus, dir gewiesen habe, damit die Verehrung der Barmherzigkeit Gottes auf der ganzen Welt verbreitet wird. – Meine Tochter, du bist dem Herzen Meiner Mutter und Meinem Herzen sehr ergeben, denn du vertraust dem Herrn Jesus und der Muttergottes, die immer mit dir sind. Ich segne deine Mission, du jedoch sollst weiterhin diesen Weg gehen.
Mein Sohn, du hast an diesem Ort schon viel getan. Du wirst (von allen Sehern) am meisten verfolgt, mache dir aber keine Sorgen! Wo es Verfolgungen gibt, da bin Ich, Jesus Christus, anwesend! Auch Mich hat man in Meinem Land verfolgt, als Ich als Gottmensch auf der Erde umhergegangen bin. Man hat Mich sogar gekreuzigt. – Du aber bist der Kleine, du bist Staub, gehe nur weiterhin diesen Weg, den Ich dir weise, dann wartet auf dich eine große Belohnung bei Mir und bei Meiner Mutter.
Ich segne deine Familie und alle, die hierher an diesen Ort gekommen sind. Ich segne jene, deren (schriftliche) Bitten hier niedergelegt worden sind, Bitten aus Polen, aus Belgien, aus Deutschland, aus der Schweiz, aus Tschechien und aus Ungarn. Ich, Jesus Christus, segne nun alle, die hier ein Schreiben (eine Bitte) niedergelegt haben. – Mein Sohn, nimm dein Kreuz, auf dem Ich, Jesus Christus, anwesend bin, denn von diesem Kreuz aus segne Ich alle, auch die Kranken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir, daß Du heute am Fronleichnamsfest herabgestiegen bist. Herr Jesus, wir bitten Dich um Verzeihung, daß wir keine schöneren Altäre hergerichtet haben, doch Du, Herr Jesus, bist über das Baugelände gegangen und hast gesegnet, damit wir imstande sind, den Bau schnellstens zu beenden. – Herr Jesus, führe uns alle, die Botschaften erhalten, damit wir imstande sind, den Weg zu gehen, den Du uns gewiesen hast. Ich bitte Dich, Herr Jesus, führe mich, damit ich die Mission (Auftrag), die Ihr – Du, Herr Jesus, und die Muttergottes – mir anvertraut habt, erfüllen kann."
Der Herr Jesus sagte: "Gut, Mein Sohn, daß du bittest. Wer bittet, der erhält! Und du bittest ständig. – Teile mit: Für die leidenden Seelen im Fegefeuer, für die ungeborenen (abgetriebenen) Kinder, für alle Kranken, für die Priester, für die Bischöfe und für das ganze Volk Gottes soll gebetet werden. Durch eure Gebete können sie die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. – Ich, Jesus Christus, segne euer Land und alle Völker: + Der Friede sei mit euch."
244. Erscheinung (31. Mai 1997)
Kasimir Domanski: "Am 31. Mai 1997, dem Fest Maria, Königin aller Heiligen, offenbarten die Muttergottes und der Herr Jesus in Begleitung vieler Engel im Frieden-Gottes-Heiligtum während dem dritten Jericho-Gebet dem Seher Domanski folgende Botschaft. Auch Papst Johannes Paul II. war in Bilokation anwesend und erteilte seinen Segen. Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, heute steige Ich an einem großen Feiertag herab. – Das Herz Jesu Christi freut sich, daß das dritte Jericho-Gebet zu Mir und zu Meinem Sohn zustande gekommen ist.
Meine Kinder, eine überaus große Gnade ist auf den Statthalter Johannes Paul II. von diesem Ort aus geflossen. Die Gebete hier für den Statthalter Johannes Paul II. und für die hl. Kirche habe Ich, die Muttergottes, vor den Thron Meines Sohnes gelegt. – Meine Kinder, eine große Gnade ist auch auf euer Land und ganz besonders auf Breslau herabgeflossen. Dort wird jedoch nicht so inständig gebetet wie hier. Ihr habt euch vollkommen der Muttergottes und dem Herrn Jesus im Allerheiligsten Altarsakrament hingegeben. Eure Gebete beschützen den Statthalter Johannes Paul II. Es hat Mich sehr gefreut, als ihr für den Heiligen Vater gebetet habt, damit er nach Breslau kommen kann. Eure Gebete haben ihn geführt. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, waren mit ihm (auf der Flugreise dorthin). Ich habe ihn geführt, sodaß er nun auch hierher gekommen ist.
Mein Sohn, Johannes Paul II. ist nun hier anwesend. Aufgrund der Gabe der BILOKATION ist er hierher gekommen. – Meine Kinder, euer Heiliger Vater, Johannes Paul II., ist nun bei euch zugegen, auch wenn ihr ihn nicht sehen könnt. Er ist hierher gekommen, um euch zu segnen. Er ist zur hl. Messe gekommen und kniet jetzt gebeugt vor dem Antlitz der Muttergottes und betet. Er bittet die Muttergottes um den Sieg hier in Ohlau. Er ist der Statthalter (Stellvertreter) Meines Sohnes in diesen Zeiten! – Nun werden Mein Sohn und Ich die Hände auf sein Haupt legen und ihn segnen. Ich werde ihm auch eine Krone aufsetzen. Die Dornenkrone, die er bis jetzt getragen hat, nehme Ich ihm ab; und nun werde Ich dem Heiligen Vater eine goldene Krone aufsetzen. Er möge jedoch weiterhin den Kreuzweg gehen. Er trägt das Kreuz für die ganze Welt! Er reist viel und bekehrt viele Menschen in den verschiedensten Ländern. Man verleumdet aber auch den Statthalter Johannes Paul II.! Manchen Kardinälen und Bischöfen gefällt dieser Heilige Vater nicht, weil er alle Kirchen und alle Völker zu einer Herde vereinen will. Er ist jedoch der Statthalter in diesen Zeiten. Betet für ihn, er möge auch einmal hierher reisen, um dieses Heiligtum einzuweihen, ganz abgesehen davon, daß er jetzt aufgrund der Gabe der Bilokation hier an diesem Ort euch und diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, den Segen erteilt.
Meine Kinder, gebt eure Herzen Meinem Sohn und Mir. – In allen Ländern sollen Jericho-Gebete stattfinden, und es soll so gebetet werden wie hier in Ohlau. Dann wird der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen. Ihr hier habt eure Herzen Meinem Sohn und Mir gegeben. Mein Sohn, neben dir ist die Schwester, die in Polen und im Ausland über die Barmherzigkeit Gottes spricht. Sie hat große Gnaden bei Meinem Sohn. Die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich groß!"
Nun sprach der Herr Jesus: "Ich, Jesus Christus, habe sie auserwählt, damit sie die Wahrheit von der Barmherzigkeit Gottes verkündet. Auch sie wird verfolgt, sie soll sich jedoch nicht fürchten. Sie soll weiterhin diesen Weg gehen, den ihr Jesus Christus gewiesen hat."
Nun sprach wieder die Muttergottes: "Mein Sohn, neben dir kniet die Schwester, die vom Heiligen Geist Botschaften erhält. Teile mit: Wenn ihre Ordensgemeinschaft das Kloster hier übernehmen will, dann muß sie sich schnellstens darum kümmern, daß ihr Orden (von der Kirche) bestätigt wird. Wenn ihr dies nicht gelingt, dann wird hier ein anderer Orden einziehen, denn die Kirche wird in Kürze diesen Ort übernehmen. Sie soll sich an den zuständigen Bischof mit der Bitte wenden, er möge diese Angelegenheit an den Kardinal (von Breslau) Gulbinowicz herantragen, denn dieser ist der (zuständige) Hirte (Bischof) der Breslauer Erzdiözese. – Betet, damit dieser Orden, der den Heiligen Geist verehrt und zu Ihm betet, hierher kommen kann. Ihr müßt jedoch viel darum beten und den Herrn Jesus und die Muttergottes bitten. Sie (die Ordensangehörigen) beten sehr oft den Rosenkranz. Möge sich dieses Gebet durch das Wirken des Heiligen Geistes über die ganze Welt hin ausbreiten."
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir wollen, daß die Kirche möglichst schnell diesen Ort übernimmt. Von diesem Ort wird sich ja der Funke des Frieden Gottes, wie Du, Muttergottes, es uns mitgeteilt hast, ausbreiten. Wir wollen um die Verwirklichung Deiner Pläne innigst beten."
Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, gut, daß du bittest. Ich, die Muttergottes, werde bei Meinem Sohn fürbitten, damit dieser Ort schnellstens bestätigt wird. – Meine Kinder, macht euch keine Sorgen, wenn Leute zu euch sagen, daß sich hier nichts Außergewöhnliches ereignet. Hört nicht auf sie! Hier ist Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend, und Er führt euch und auch Ich, die Unbefleckte Muttergottes.
Mein Sohn, die Herzen der Engel freuen sich, daß sich heute so viele Gläubige an diesem Ort versammelt haben, um der Muttergottes zu begegnen. – Siehe, Mein Sohn, wie die Engel ihre Köpfe vor der Muttergottes geneigt haben. Auch ihr, Meine Kinder, sollt eure Köpfe vor Meinem Sohn und vor Mir so neigen, dann wird euch Jesus Christus an Sein Herz drücken. – Betet für die Kardinäle und Bischöfe und für alle Orden, damit es eine Herde und einen Hirten geben möge, damit es in Meiner Kirche keine Spaltung geben möge.
Mein Sohn, schreckliches ereignet sich im Westen: viele Kirchen sind abgeschlossen, das Volk Gottes geht von der Kirche weg (Kirchenaustritte), man verläßt den Herrn Jesus und Mich. Sie verletzen das Herz des Herrn Jesus und der Muttergottes entsetzlich! – Teile mit: Alle Völker sollen sich im Gebet vereinen und sollen hierher kommen, um hier den Herrn Jesus und die Muttergottes um den Frieden Gottes in ihren Herzen zu bitten. Im Westen wurde zu wenig für die Priester und Bischöfe gebetet und dafür, daß sie das Volk Gottes nicht entzweien und die Heiligtümer nicht absperren. Jesus Christus wird sie einmal fragen: Warum hast du das Heiligtum abgesperrt und warum hast du deine Herde nicht zu Meiner Mutter und zu Mir kommen lassen? – Mein Sohn, schrecklich geht es zu! Der Herr Jesus hat wegen der Spaltung der Kirche ein verwundetes Herz.
Betet für die ganze hl. Kirche, für die Priester, damit sie nicht verfolgt werden (von den Modernisten), denn jeder Priester ist ein Diener Gottes; für jeden Priester muß jedoch viel gebetet werden. Wenn man für die Priester inständig fleht und betet, dann bleiben sie mit der hl. Kirche vereint.
Der LEIB MEINES SOHNES SOLL KNIENDEN IN DEN MUND GEREICHT WERDEN! – Teile mit: Alle Priester auf der ganzen Welt sollen Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist für all das Böse um Verzeihung bitten, was viele von ihnen in Meinen und Meines Sohnes Heiligtümern (Kirchen) angestellt haben (z.B.: Beseitigung des Tabernakels vom Hochaltar, Beseitigung der Kommunionbänke, Aufstellung des Volksaltares, Hand- und Stehkommunion, Veränderung der Bibeltexte, Unterlassung der Kniebeugen, Abschaffung der Eucharistischen Andachten, KommunionhelferInnen, Konzert- und Theateraufführungen etc.), das Meinen Sohn so beleidigt! Man hat den Tabernakel von den Hochaltären beseitigt, wo Jesus Christus immer im Allerheiligsten Altarsakrament (Hostie) anwesend ist. Nun muß man in den Kirchen den Tabernakel suchen, um sich vor dem Herrn Jesus und vor der Muttergottes verbeugen zu können. Ich, die Muttergottes, bin immer neben dem Herrn Jesus; Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls und die Königin des Frieden Gottes, möchte der ganzen Welt den Frieden bringen. Ich, die Muttergottes, habe über Ohlau und über euer ganzes Vaterland Meinen Mantel ausgebreitet.
Mein Sohn, einige Einwohner Ohlaus sind verblendet und behaupten immer wieder, daß sich hier nichts Außergewöhnliches ereignet. Zu den Pilgern, die hierher kommen, sagen sie: Warum kommt ihr hierher? Hier gibt es doch nichts! Hier aber befindet sich Mein und Meines Sohnes Heiligtum! Hört nicht auf sie! Wenn jemand zu euch so etwas sagt, dann macht ein Kreuzzeichen, denn durch diese Menschen spricht der Böse Geist (Satan)! Betet für sie, daß auch sie diesen Ort hier besuchen. Er liegt so nahe, sie aber meiden diesen Ort.
Ich, die Muttergottes, segne alle Bitten. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. – Mein Sohn, Papst Johannes Paul II. kniet jetzt vor Mir und bittet um den Segen. Ich, die Muttergottes, setze ihm nun die Krone auf und segne ihn, den Statthalter Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche. Halte dein Kreuz hoch, dann segnet Jesus Christus: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Mein Sohn, jetzt wird der Heilige Vater, Johannes Paul II., euch von diesem Ort aus segnen."
Papst Johannes Paul II. sagte: "Ich, Johannes Paul II., segne euch, damit ihr weiterhin Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist dienen mögt. – Merkt es euch, daß ich hier mit euch (verbunden) bin, meine Brüder. Betet für diesen Ort. Ich, Johannes Paul II., der Papst, segne euch dafür, daß ihr im Gebet ausgeharrt habt und danke euch als Statthalter. Ich danke euch, meine Kinder, für die inbrünstigen Gebete zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist für mich, denn ich brauche das Gebet, um das Volk Gottes zum Herrn Jesus und zur Muttergottes zu führen. Ich, Johannes Paul II., segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du zu uns auf die Erde herabgestiegen bist und uns hier in Deinem Heiligtum, im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, gestärkt hast. Wir bitten Dich für alle, die hier während dem dritten Jericho-Gebet ständig gebetet haben und die bis zum 8. Juni, dem 14. Jahrtag der Erscheinungen, weiterhin beten werden. Muttergottes, führe uns, damit wir im Gebet ausharren. Wir danken Dir, daß Du uns einen Priester geschickt hast, der während des zweiwöchigen Jericho-Gebetes an diesem Ort für die Gläubigen da ist. Viele gehen hier zur hl. Beichte, und viele kommen mit reinem Herzen zum Herrn Jesus und zur Muttergottes. – Muttergottes, wir bitten Dich, segne uns. Wir bitten Dich, Herr Jesus, segne uns aus dem Allerheiligsten Altarsakrament, segne unser Vaterland und alle Völker. Segne die Pilger, die aus Belgien, aus Tschechien, aus der Slowakei, aus Ungarn, aus Deutschland, aus Österreich und aus dem Inneren Russlands hierher gekommen sind, um sich hier vor der Muttergottes zu verbeugen. Muttergottes, segne uns, die wir hier knien, damit wir imstande sind, die Mission zu erfüllen, die Ihr, Du und der Herr Jesus, uns anvertraut habt. Wir bitten Dich, Muttergottes, führe uns. Wir danken für alle Gnaden, die an diesem Ort herabgeflossen sind."
Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, heute erhalten viele die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes. Viele Pilger werden hier gesegnet und Geheilt diesen Ort verlassen. Ich, die Muttergottes, segne alle Gläubigen, die hierher gekommen sind: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne euch, die ihr dem Herrn Jesus und der Muttergottes dient, die Schwester, die die Verehrung der Barmherzigkeit Gottes verbreitet, die Schwester, die sich der Verehrung des Heiligen Geistes widmet, und dich, Mein Sohn. Geht weiter diesen Weg! Fürchtet euch nicht! Man verfolgt euch, dich, Mein Sohn, am meisten von allen. Wegen deines Glaubens an Jesus Christus hat man dich in eine Gefängniszelle gesteckt. Doch der Herr Jesus ist in deine Zelle gekommen und hat dich gesegnet; etwas später hat man dich dann wieder freigelassen. Vergiß nicht, daß Jesus Christus mit dir ist und mit allen, die den Herrn Jesus lieben. – Der Friede sei mit euch."
245. Erscheinung (1. Juni 1997)
Kasimir Domanski: "Am 1. Juni 1997, dem Tag der Papstmesse in Breslau, zeigte sich der Herr Jesus, Christus König, im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, in Ohlau dem Seher Kasimir Domanski. Er war umgeben von Engeln und in Begleitung des verstorbenen Bischofs Urban. Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, Ich bin an diesem Junitag, an dem ihr zum Herrn Jesus betet, herabgestiegen. Während diesem Jericho-Gebet habt ihr in diesem Heiligtum eine überaus große Gnade erhalten, denn Ich, Jesus Christus, bin ständig im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig. Ich bin herabgestiegen, um euch während dem dritten Jericho-Gebet den Segen zu erteilen.
Meine Kinder, ihr habt dieses Gebetsopfer Meiner Mutter und Mir dargebracht. Bei diesem Jericho-Gebet wurde bisher am meisten gebetet, und während diesem Jericho-Gebet sind die meisten Gläubigen an diesen Erscheinungsort hierher in das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, gekommen. – Ich, Jesus Christus, bin ununterbrochen im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. – Meine Kinder, ihr habt in diesen Tagen viel für euch und für eure Familien erfleht. Am meisten habt ihr aber für den Statthalter Johannes Paul II. gebetet, der nun in euer Land nach Breslau gekommen ist, um die Saat Gottes unter allen Völkern, Bischöfen und Kardinälen auszustreuen, damit eine Herde werde. – Ich, Jesus Christus, habe auf ihn eine große Gnade gesandt, als er nach Breslau gekommen ist. Ich und Meine Mutter sind immer mit dem Statthalter Johannes Paul II. Er geht den Weg, den Ich, Jesus Christus, ihm gewiesen habe.
Mein Sohn, schrecklich leidet der Heilige Vater, Johannes Paul II., wegen der Ereignisse in eurem Land! In eurem Land hat es viel Schlechtes gegeben: Viele Leute haben (bei der Wahl) ihre Stimme jenen gegeben, die die Kirche verfolgt und Meine Priester eingesperrt haben. Das ist eine Generation, die so grausam gegen die hl. Kirche gekämpft hat! Fürchtet euch jedoch nicht, denn in Kürze wird diese Regierung abgelöst, da es eine solche Regierung in eurem Land nicht mehr (länger) geben darf. In eurem Land muß es eine Regierung geben, die Meine Mutter und Mich liebt! Meine Kinder, ihr habt zuvor eure Stimme (bei der Wahl) dem Satan gegeben und seid nicht jenen Weg gegangen, auf dem euch Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter führen. Nun sollt ihr alle (zur Wahl) gehen und jene wählen, die den Herrn Jesus und die Muttergottes lieben! Jetzt müsst ihr die Strafe ertragen, weil ihr nicht den Weg gegangen seid, den Ich, Jesus Christus König, euch gewiesen habe.
Meine Kinder, betet, damit die Saat Gottes, die der Statthalter Johannes Paul II. ausgestreut hat, reiche Ernte bringen möge. Betet für ihn, damit er auch einmal hierher an diesen Ort kommen kann, um das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und Meine einfache Kapelle der Barmherzigkeit Gottes einzuweihen. Dort könnt ihr die Barmherzigkeit Gottes, die unendlich groß ist, erflehen. In der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes bin Ich, Jesus Christus, ebenfalls im Allerheiligsten Altarsakrament (Hostie) anwesend, das sich im Tabernakel befindet. Kommt dorthin und bittet dort Mich und Meine Mutter.
Meine Kinder, gebt jetzt eure Herzen Mir und Meiner Mutter! Gebt doch eure Herzen Mir und Meiner Mutter! Gebt euch in diesem Monat dem Herzen Jesu hin! Ich, Jesus Christus, habe ein offenes Herz, eure Herzen jedoch sind verschlossen und hart! Dies betrifft jedoch nicht alle. Jene Leute, die hierher gekommen sind, lieben Meine Mutter und Mich. Aber es gibt auch (viele) verstockte Herzen. Diese verstockten Herzen aber will Ich, Jesus Christus, auch öffnen und sie an Mein Herz ziehen; diese müssen jedoch vorher Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung (für ihre Sünden) bitten und beichten. Erst dann können sie sich an Mein Herz schmiegen und an das Meiner Mutter.
Mein Sohn, es ist mit überaus großen Gnaden verbunden, daß Priester aus verschiedenen Ländern hierher kommen. Neben euch sitzt ein Priester, der aus Österreich hierher gekommen ist. Er ist Mein Diener, er ist jedoch schon im vorgerückten Alter. Er strebt keinen Modernismus an und handelt so, wie Ich, Jesus Christus, es ihm gewiesen habe. Er hat ein offenes Herz für alle Menschen und fährt mit den Wallfahrten. Er reicht den Leib des Herrn (die Hostie) Knienden in den Mund! Heute erhält er einen besonderen Segen von Mir, Jesus Christus, und von der Muttergottes.
Mein Sohn, Ich bin auch im Herzen jenes polnischen Priesters, der hier vor kurzem das hl. Messopfer gefeiert hat; er aber muß sich noch mehr an Mein Herz schmiegen. Ich liebe ihn, und er liebt Mich und Meine Mutter. Betet für diesen jungen Priester, denn er braucht euer Gebet. Er ist ein guter Priester! Ich habe ihm Urlaub gegeben, damit er hierher kommt und ihr während dem Jericho–Gebet einen Priester habt. Jeden Tag feiert er zwei hl. Messopfer, er hat mit euch die Maiandacht gefeiert und wird heute noch eine Andacht (Feier in der Kirche) zum Herzen Jesu leiten, die in diesem Monat jeden Abend stattfindet.
Betet für die ganze hl. Kirche, betet für die Kardinäle und Bischöfe und für alle Orden und dafür, daß es einen Hirten und eine Herde geben möge und alle Kardinäle (dem Papst) gehorsam sein mögen und es keine Spaltung geben möge, daß der Leib des Herrn Jesus Knienden in den Mund gereicht werden möge, denn das verlange Ich, Jesus Christus, von Meinen Dienern (Priestern). – Mein Sohn, nicht alle Meine Diener gehen diesen Weg. Vor dem Altar soll es Demut und Gebet geben! Wenn ein Priester den Leib des Herrn Jesus im Kelch trägt, soll er demütig schreiten und MEINEN LEIB KNIENDEN IN DEN MUND REICHEN! Das verlangen Jesus Christus und Meine Mutter!
Mein Sohn, Meine Mutter steigt mit dem Rosenkranz herab. Betet den Rosenkranz, den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes (Barmherzigkeitsrosenkranz) und den Rosenkranz zu Meinen Wunden (den Wundenrosenkranz)! Das sind die wichtigsten Gebete, durch die ihr immerfort Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist und Meine Mutter bitten sollt.
Ich, Jesus Christus, segne alle Länder. Ich segne die Gläubigen aus Österreich, aus der Schweiz, aus Belgien, aus Holland, aus Tschechien, aus der Slowakei, aus Ungarn und alle Völker. – Mein Sohn, diese Länder brauchen viel Gebet, damit das Volk Gottes wieder in die Kirchen zurückkehrt, denn dort im Westen sind die Kirchen leer! Nicht überall ist es so, jedoch vor allem in den USA, in Kanada, in Dänemark und auch in anderen Ländern. Entsetzliches ereignet sich im Westen!
Ich, Jesus Christus, habe alle Grenzen geöffnet, denn für Mich gibt es keine Grenzen. – Meine Kinder, kommt hierher, um hier die Gnade der Heilung von Mir und von Meiner Mutter zu erhalten. – Betet für den Kardinal Gulbinowicz, sein Herz möge weich werden, damit er schnellstens hierher auf Dauer Priester schickt, denn hier befindet sich das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, wo sie sehr dringend gebraucht werden.
Ich, Jesus Christus, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne die Priester, die hier beim Altar sind. Ich segne jenen Priester und seine Pilger, die aus Österreich hierher nach Ohlau an diesen Erscheinungsort gekommen sind. Ich, Jesus Christus, segne sie. Sie werden auch noch morgen hierher kommen, und ihr Priester wird hier die hl. Messe feiern: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Mein Priestersohn, der du hier während dem Jericho-Gebet deinen Dienst versehen hast, Ich segne deinen Weg. Du bist ein junger Priester. Ich segne dich, damit du niemals von diesem Weg abweichst: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne auch all jene, deren (schriftliche) Bitten hier liegen, und das ganze Volk Gottes. Ich segne alle, die hierher an diesen Ort gekommen sind: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Mein Sohn, jetzt wird der Bischof Urban, der heute mit Mir gekommen ist, der diesen Ort verteidigt hat und haben wollte, daß dieser Ort (von der Kirche) anerkannt wird, zu euch sprechen. Dieser Bischof hat sich auf Erden vollkommen dem Herzen Jesu und der Muttergottes hingegeben; und heute ist er bei Mir."
Der Bischof Urban sagte: "Ich, Bischof Urban, bin heute mit dem Herrn Jesus herabgestiegen. Vom Herrn Jesus und von der Muttergottes habe ich diese Gnade erhalten. Siehe, mein Sohn, wie das Herz des Herrn Jesus verwundet ist. Ich bin bei diesem Herzen. Jesus Christus drückt Mich an Sein Herz. Ihr Polen und alle Völker! Übergebt eure Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes (alles anvertrauen, sich zuwenden)! Im Auftrag des Herrn Jesus segne ich euch als Bischof. Ich bin ein Diener des Herrn Jesus. Als Bischof erteile ich euch nun den Segen. Neigt die Köpfe: + Durch meine Hände hat euch Jesus Christus gesegnet; deshalb habe ich euch zuvor mitgeteilt, daß ihr die Köpfe neigen sollt. Ihr sollt die Köpfe vor Christus König, der im Allerheiligsten Altarsakrament (in der Hostie) gegenwärtig ist, neigen!"
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir, daß Du mit dem Bischof Urban herabgestiegen bist und uns den Segen erteilt hast. Herr Jesus, wir danken Dir für Deine Botschaft, die Du uns und der ganzen Welt mitgeteilt hast. Wir danken auch dem Bischof, daß er mit dem Herrn Jesus herabgestiegen ist." Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, er (Bischof Urban) betet für diesen Ort hier. Bischof Urban will, daß dieser Ort möglichst schnell (von der Kirche) anerkannt wird. – Der Friede sei mit euch."
246. Erscheinung (6. Juni 1997)
Kasimir Domanski: "Am 6. Juni 1997, dem Fest des Heiligsten Herzen Jesu, zeigte sich der Herr Jesus, Christus König, umgeben von Engeln im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, in Ohlau dem Seher Domanski und teilte ihm folgendes mit: Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin zu euch herabgestiegen, da heute ein großes Fest gefeiert wird: das Fest des Heiligsten Herzen Jesu. Ihr habt den großen Wunsch Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes erfüllt, was sehr wichtig ist.
Meine Kinder, der Heilige Vater Johannes Paul II., der sich nun in Polen aufhält, spürt die Wirkung eurer Gebete, die ihr während dem Jericho-Gebet verrichtet habt. An allen Orten, an denen er sich aufgehalten hat, hat er sich immer vor Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist verbeugt. Er ist mit diesem Ort hier und mit eurem ganzen Vaterland verbunden. – Mein Sohn, Papst Johannes Paul II. hat Meinen und Meiner Mutter Willen erfüllt. Mit seinen Ansprachen und mit dem Wort Gottes, das er an euer Vaterland und an die ganze Welt gerichtet hat, hat er euer Vaterland auf seinem Weg in den Abgrund wieder aufgefangen. Durch seine Lippen habe Ich, Jesus Christus, gepredigt.
Meine Kinder, gebt besonders jetzt im Juni eure Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes. Ich, Jesus Christus, habe ein offenes Herz für euch. Ich habe für euch überaus große Gnaden vorbereitet für den Fall, daß ihr eure Herzen Mir und Meiner Mutter öffnet, um diese (Gnaden) habe Ich Gott Vater gebeten. Diese Gnaden sind während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes auf euch herabgeflossen, denn da war Ich immer bei euch zugegen. – Meine Kinder, ihr werdet diesen Ort wieder verlassen mit einem von Gebet gefüllten Herzen. Viele haben hier die Gnade der Bekehrung für ihre Familien erhalten, auch für Alkoholiker und für Drogensüchtige, deren Mütter hierher gekommen sind und Mich, den im Allerheiligsten Altarsakrament Verborgenen, (um Heilung) gebeten haben. Sie haben auch viele Tränen vergossen, als sie sich in diesem Heiligtum aufgehalten haben, und Mich und Meine Mutter andauernd (um Hilfe) gebeten haben. – Merkt es euch: Wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, dort sende Ich, Jesus Christus, Gnaden aus der hl. Hostie!
Meine Kinder, betet für die ganze hl. Kirche. Betet darum, daß die Kirche diese Stätte hier schnellstens übernehmen möge. – Mein Sohn, das wird einmal geschehen. Es werden sogar mehrere (Orden) dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, (zur Betreuung) übernehmen wollen. Das wird in Kürze der Fall sein. Dann werdet ihr in diesem Heiligtum Gnaden erflehen, wobei es hier eine ständige Seelsorge geben wird. Die Muttergottes wird Gnaden auf euer Land und auf eure Familien senden; gebt euch aber Meiner Mutter und Mir hin. Während diesem Jericho-Gebet, das so viele Tage gedauert hat, hat Meine Mutter diesen Ort behütet. Noch zwei Tage wird es dauern, dann wird das dritte Jericho-Gebet zu Ende gehen. – Mein Sohn, Ich wünsche, daß an diesem Ort weiterhin Jericho-Gebete stattfinden. Zu den Jericho-Gebeten werden wieder viele Priester kommen, die dann gemeinsam mit euch beten werden, wie du sehen wirst. Hier wird es einmal so sein wie auf der Jasna Gora (in Tschenstochau): Priester, Bischöfe und Kardinäle werden hierher kommen. Diese Zeit wird kommen, aber ihr müßt beten, denn die Kirche braucht euer Gebet.
Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II., der sich noch in eurem Land aufhält. Er ruht sich zur Zeit aus, er wird aber noch heute in Zakopane das Wort Gottes verkünden. – Diesen Ort hier, mit dem Papst Johannes Paul II. mit seinem ganzen Herzen verbunden ist, werden noch viele Gläubige aufsuchen. Nachdem der Heilige Vater Polen wieder verlassen hat, werden sich die Bischöfe und Kardinäle versammeln und dieses Heiligtum übernehmen. – Mein Sohn, das hätten sie schon längst tun sollen. Obwohl hier schon so viele Gnaden herabgeflossen sind, muß man manchmal warten, bis ein Priester hierher kommt, wo doch so viele Menschen beten. Wo das Volk Gottes betet, da muß auch ein Priester sein! Jene Priester haben Schuld auf sich geladen, die es den Gläubigen nicht erlaubt haben, diesen Ort zu besuchen. Manche waren so verblendet, daß sie gar nicht gewußt haben, wie sie sich verhalten sollen. Der Heilige Geist, der doch jeden Kardinal, jeden Bischof und Priester leiten will, hat den Gläubigen das Licht der Erkenntnis gegeben, daß hier Jesus Christus und die Muttergottes anwesend sind. Meine Mutter hat beim Kreuz, das auf dem Platz (vor der Kirche) steht, viele Zeichen gegeben. Nicht nur du, Mein Sohn, sondern auch viele Gläubige haben die Muttergottes mit dem Jesuskind neben diesem Kreuz gesehen; und das Zeichen auf dem Korpus des Kreuzes (echtes Blut!) wurde als Bestätigung gegeben, daß hier Jesus Christus anwesend ist.
Meine Diener (Priester), wartet nicht auf andere Zeichen, sondern geht zu diesem Kreuz, und Jesus Christus wird euch segnen und euch im Glauben stärken, daß Er hier wahrhaftig anwesend ist! Mein Mutter betet und bittet Mich, Jesus Christus, daß dieser Ort so schnell wie möglich anerkannt wird. Alle Engel und Heiligen beten für diesen Ort, ganz besonders aber der hl. Maximilian Kolbe, Pater Pio, der Bischof Urban, der Priester Jerzy (Georg) Popieluszko, der Märtyrer. Sie wenden sich an Mich und an Meine Mutter, damit dieser Ort schnellstens anerkannt wird.
Wehe denen, die von diesem Ort hier jene fernhalten, die hierher kommen wollen. Ich, Jesus Christus, liebe Meine Priester; jeder von ihnen, jeder Priester, jeder Bischof und jeder Kardinal wird aber einmal genauso (wie die anderen Menschen) vor dem Gericht Gottes erscheinen müssen und für seine Herde und für die ganze hl. Kirche Rechenschaft ablegen müssen!
Mein Sohn, gib bekannt: MEIN LEIB SOLL IN JEDER KIRCHE KNIENDEN IN DEN MUND GEREICHT WERDEN! Das verlange Ich, Jesus Christus, denn das (die Missachtung dieser Vorschrift!) verursacht die Spaltung in Meinem Heiligtum! Niemals hat es in der Kirche eine solche Situation gegeben wie jetzt, denn der Satan hat in der hl. Kirche zugeschlagen! Das Böse muß aber wieder verschwinden! Meine Diener (Priester) beten zu wenig, sie bitten zu wenig den Heiligen Geist um Erleuchtung. Wenn sie beten würden, würden Gläubige wieder die Heiligtümer füllen. Am ärgsten ist es im Westen! Dort sind Meine Heiligtümer (Kirchen) leer, abgesperrt, und das Volk Gottes geht von Mir und von Meiner Mutter weg. Wehe jenen, die Meine Heiligtümer (Kirchen) absperren! Im Westen werden Kirchen geschlossen, die früher einmal ihre Vorfahren errichtet haben. So viele Kirchen, aus denen die Bitten zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist hochsteigen könnten, sind verschlossen.
Mein Sohn, wenn es auch in fast jeder Kirche Bußandachten gibt, so soll dennoch JEDER MENSCH PERSÖNLICH BEICHTEN! Er soll in den Beichtstuhl gehen, wo auf ihn der Priester wartet, der ihm dann die Lossprechung geben kann. Wenn der Priester die Worte der Lossprechung spricht, bin Ich, Jesus Christus, mit ihm, und Ich erteile dann die Lossprechung (Absolution)!
Meine Kinder, schiebt die Beichte und die hl. Kommunion nicht hinaus! Empfangt oft Meinen Leib (die Hostie), denn Ich, Jesus Christus, will euch und alle Völker an Mein Herz drücken. Ich segne euer ganzes Vaterland und die Pilger, die aus dem Ausland gekommen sind: aus Belgien, aus Deutschland, aus Österreich, aus Tschechien, aus der Slowakei und aus anderen Ländern. – Meine Kinder, besucht diesen Ort hier! – In euren Ländern muß viel für eure Familien gebetet werden, denn im Westen ereignet sich in den Familien schreckliches. Man hat Mich und Meine Mutter verlassen. Hier könnt ihr vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament, in dem Ich anwesend bin, die Gnade der Bekehrung erbitten. Ich, Jesus Christus, will, daß ihr hierher kommt und hier Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um das Licht (der Erkenntnis) bittet; dann werden Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter, euch führen.
Mein Sohn, Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne alle Kardinäle, Bischöfe und Priester, alle Orden und jenen Diener (Priester), der sich beim Altar befindet. – Meine Kinder, betet für diesen Priester, er braucht eure Unterstützung. Öffnet ihm eure Herzen. Er ist ein guter Priester, er braucht aber eure Gebetsunterstützung. Betet auch für seine Angehörigen und für seine Pfarrgemeinde, damit er nicht mehr verfolgt wird und den Weg gehen kann, den Ich, Jesus Christus, ihm gewiesen habe. Ich segne nun, neigt die Köpfe: + Ich segne die hier beim Altar Versammelten, die Schwester Grochowska, eure Familien und dich, Mein Sohn. Ich segne alle, die vom Herrn Jesus und von der Muttergottes Botschaften erhalten. Ich segne euch, damit ihr imstande seid, den Weg zu gehen, den Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter euch gewiesen haben: +
Mein Sohn, wenn du am 14. Jahrtag der Erscheinungen das Kreuz zum Altar dieses Heiligtums trägst, wie Ich dir schon früher einmal mitgeteilt habe (siehe: 241. Botschaft), dann gehe barfuß, ohne Socken so, wie Ich, Jesus Christus, gegangen bin, als Ich Mein Kreuz getragen habe. Barfuß bin Ich gegangen. Ich werde mit dir gehen und gemeinsam mit dir das Kreuz tragen, denn mit dem Kreuz hast du hier an diesem Erscheinungsort im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, den Sieg errungen. – Meine Kinder, Ich will, daß ihr während dieser Prozession mit dem Kreuz inständig für jene betet, die Botschaften erhalten, damit sie imstande sind, den Weg zu gehen, den Ich, Jesus Christus, ihnen gewiesen habe. Nun segne Ich euch und den anwesenden Priester. Mein Sohn, Ich erteile den Segen vom Kreuz herab: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
247. Erscheinung (7. Juni 1997)
Kasimir Domanski: "Am 7. Juni 1997, dem Fest des Unbefleckten Herzen Mariens, kam die Muttergottes im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, umgeben von Engeln vom Himmel herab und teilte dem Seher Domanski folgendes mit: Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, Ich bin heute, am Fest des Unbefleckten Herzens der Muttergottes, herabgestiegen. Mit großen Gnaden verbunden ist euer Gebet, das ihr gestern zum Herzen Jesu und heute zum Herzen der Muttergottes verrichtet habt. Während dem Jericho-Gebet habt ihr große Gnaden erworben, denn Ich war als Unbefleckte Muttergottes bei euch zugegen. Ihr habt dieses Jericho-Gebet für Mich und für Meinen Sohn gehalten. Viele Menschen haben dabei die Gnade der Heilung erhalten. Am wichtigsten jedoch war, daß viele, die unvorbereitet hierher gekommen sind, von Jesus Christus hierher geführt worden sind, um sich hier während dem Jericho-Gebet vorzubereiten; da sind viele zur hl. Beichte gegangen, was sie schon längere Zeit unterlassen haben. Für sie war das eine überaus große Gnade. Hier kann man die Gnaden zur Bekehrung ganzer Familien erflehen. Viele Leute kommen hierher und beten für ihre Familien, vor allem Mütter sind es, die für ihre Kinder und für ihre Männer beten und für jene, die Meine Kirche verlassen haben.
Mein Sohn, in eurem Land und auf der ganzen Welt ereignet sich schreckliches! Die Menschen gehen an den Kirchen und am Kreuz vorbei, als wenn das Kreuz gar nicht da wäre, oder man dreht den Kopf vom Kreuz Meines Sohnes weg. Jesu Christi Herz ist entsetzlich verwundet! – Merkt es euch: Auf jedem Kreuz ist Mein Sohn anwesend, Er hat Seine Hände deshalb ausgestreckt, um euch an Sein Herz zu ziehen. Meine Kinder, geht den Weg, den euch Mein Sohn, Jesus Christus, gewiesen hat. Ich werde euch dann vorbereiten, damit ihr noch näher beim Herzen Jesu sein könnt. Vergeßt nicht, daß Mein Sohn, Jesus Christus, Sein Herz für euch geöffnet hat. Er will euch in Sein Herz holen, und Ich möchte euch unter Meinen Mantel nehmen. Unter Meinem Mantel kann die ganze Welt – die ganze Menschheit – Unterschlupf finden. Es gibt aber nur eine Handvoll (wenige) Menschen, die unter Meinem ausgebreiteten Mantel Schutz sucht.
Mein Sohn, schreckliches ereignet sich: Die Leute beten nicht, weder am Morgen noch am Abend! Sie verwunden auch so sehr das Herz des Herrn Jesus, wenn sie behaupten, daß es hier keinen Segen gibt. Wo es kein Gebet gibt, da ist kein Segen, denn da befindet sich der Böse Geist (Satan). Um den Bösen Geist wieder aus dem Haus zu vertreiben, soll man WEIHWASSER nehmen und das Haus besprengen und den kleinen EXORZISMUS BETEN, dann hat der Böse Geist keinen Zutritt mehr zu euren Häusern. Das Exorzismusgebet besitzt eine überaus große Macht, da der Satan dann zu euch keinen Zutritt mehr hat!
Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, bin schon viele Male herabgestiegen, immer noch steige Ich herab und mahne: BETET DEN ROSENKRANZ! Wenn die ganze Welt diesen Rosenkranz und die anderen Rosenkränze betet, auch die Litanei zum Herzen Jesu, die Muttergottes-Litanei, die Allerheiligen-Litanei und die Litanei zum Heiligen Geist – wenn sie so betet, dann ist Jesus Christus in den Herzen der Menschen. Vergeßt nicht, daß Jesus Christus jeden Menschen in Seiner Obhut hat, auch jene, die Ihn verlassen haben, denn Er wartet und möchte auch diese an Sein Herz drücken.
Mein Sohn, heutzutage sterben viele Alkoholiker, die nicht vorbereitet sind. Man ruft erst im Moment des Todes einen Priester, da aber ist es schon zu spät! Viele Jahre lang haben sie nicht gebeichtet! Man bittet dann Meine Priester, den Leichnam (kirchlich) zu beerdigen. Wenn aber ein Mensch nicht in die Kirche gegangen ist und nicht gebeichtet hat und auch nicht die hl. Kommunion empfangen hat, wie kann dann die Kirche das tun (ein kirchliches Begräbnis ermöglichen)?! Ein Priester handelt jedoch ganz im Sinne Jesu Christi, wenn er trotz allem (Geschehenen) den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Gnade (Vergebung) für eine solche Person bittet, die so viele Jahre lang nicht gebeichtet hat. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, haben aber entsetzlich verwundete Herzen!
Ich freue Mich, daß heute am Vortag des 14. Jahrestags der Erscheinungen so viele Leute hierher gekommen sind. Bedenkt aber, welch großer Jahrtag das ist! Morgen wird Jesus Christus ein Zeichen am Himmel geben, damit die Menschheit begreifen möge, daß Jesus Christus hier im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend ist (siehe: Anmerkung am Ende dieser Botschaft). – Meine Kinder, macht, wenn ihr hierher kommt, das hl. Kreuzzeichen, aber so, wie man es machen soll, man soll dabei nicht oberflächlich und nachlässig mit der Hand über seinen Körper fahren. Ein Kreuzzeichen soll so gemacht werden, wie das Kreuz aussieht, auf dem Jesus Christus gehangen ist; nur dann hat man ein gutes Kreuzzeichen gemacht. Jesus Christus ist bei jenen anwesend, die das Kreuzzeichen auf eine fromme Art machen!
Meine Kinder, ihr haltet die Zehn Gebote Gottes nicht ein! Das betrifft jedoch nicht alle von euch, sondern jene, die aus der Kirche herauskommen und schon wieder andere verleumden. Mein Sohn, es war gut, daß jene Frau, die hier so viel Unruhe gestiftet hat, dieses Heiligtum nun verlassen hat. Man soll für diese Frau viel beten. Du hast gut gehandelt, als du sie ermahnt hast, die Ruhe an diesem Erscheinungsort während dem Jericho-Gebet nicht zu stören. – Meine Kinder, betet für diese Frau, und Jesus Christus wird es euch hundertfach vergelten. Sie braucht diese Unterstützung von euch allen. – Meine Kinder, jeder begeht Sünden! Um aber der Sünde widerstehen zu können, sollt ihr oft zur hl. Beichte und zur hl. Kommunion gehen. Dann ist Jesus Christus in euren Herzen und auch Ich bin das gemeinsam mit Meinem Sohn.
Mein Sohn, morgen ist ein großes Fest. Jesus Christus hat dir mitgeteilt, du sollst ein Kreuz zum Altar tragen. Auch die Fahne, die man angefertigt hat, soll man mittragen; diese soll aber zuvor geweiht werden. Auch die Statue des Heiligsten Herzens Jesu muß noch geweiht werden. Macht dies morgen, damit sich Jesus Christus in diesem Heiligtum des Frieden Gottes freuen kann. Hier gibt es den Frieden Gottes, den ihr für eure Herzen und für die ganze Welt erflehen könnt. Durch überaus große Gnaden konnten Priester hierher kommen. Ich, die Muttergottes, schicke heute noch Priester, um euch für den morgigen Tag vorzubereiten. Morgen werden die nächsten Pilger hierher kommen, und eine große Feierlichkeit wird hier stattfinden: Der Jahrtag der Erscheinungen der Muttergottes und des Herrn Jesus! Es ist der 14. Jahrestag! Ich, die Muttergottes, steige nun schon viele Jahre herab, doch die Menschheit wird nicht besser! Jesus Christus und Ich haben verwundete Herzen. Wir ermahnen die ganze Menschheit! Meine Kinder, bekehrt euch, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde. Jesus Christus will, daß ihr euch alle auf das Kommen (Eingreifen) Meines Sohnes vorbereitet, jeder Mensch soll vorbereitet sein (sich in den Stand der Heiligmachenden Gnade versetzen durch die hl. Beichte).
Verlaßt Meine Kirche nicht! Wenn ihr an einer Kirche vorbeikommt, dann tretet ein, denn Jesus Christus wartet dort im Tabernakel auf euch. Auch hier wartet Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament. Bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Unterstützung: Gott Vater hat die Hände ausgestreckt und will euch jetzt segnen. Neigt die Köpfe: +
Mein Sohn, überaus große Gnaden habt ihr heute hier in diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, erhalten. Das Jericho-Gebet wird noch morgen andauern, und Jesus Christus wird euch wegen eurem Gebet stärken. Vergeßt nicht, daß Mein Sohn und Ich hier dauernd anwesend sind.
Mein Sohn, DIE ARMEN SEELEN IM FEGEFEUER BRAUCHEN VIEL GEBET. Betet bei diesem Jericho-Gebet für sie, indem ihr als Gebetsintention (Meinung) anführt: Für die Armen Seelen im Fegefeuer und für die ungeborenen Kinder. Das verlangen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes. Mein Sohn, zusammen mit dir ist auch jene Schwester hierher gekommen, die die Verehrung der Barmherzigkeit Gottes verbreitet und um die Barmherzigkeit Gottes bittet. Sie erhält von Meinem Sohn und von Mir große Gnaden. Ihr beide geht den Weg, den euch Mein Sohn und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben. Geht diesen Weg weiterhin, und Ich werde euch führen, denn ihr habt noch eine große Mission (Auftrag) auf der Erde zu erfüllen. Die Gläubigen sollen für euch beten und hl. Messen aufopfern, damit ihr imstande seid, eure Mission zu erfüllen, denn dabei braucht ihr die Unterstützung.
Mein Sohn, jetzt segne Ich den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne den Priester, der sich hier beim Altar befindet. Auch er braucht euer Gebet. Betet für ihn, betet für die ganze hl. Kirche, betet für die Kardinäle und die Bischöfe und für alle Orden, denn wenn ihr betet, wird Jesus Christus sie mit Seinem Herzen (seinen Gnaden) unterstützen. Viele Priester brauchen euer Gebet!"
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß Du heute an Deinem Festtag herabgestiegen bist. Das ist das große Fest des Unbefleckten Herzens der Muttergottes. Das ist ein großes Fest, an dem sich alle an Dein Herz wenden. Wir wenden uns auch an das Heiligste Herz des Herrn Jesus und bitten: Herr Jesus, segne uns, unsere Familien und alle, die zu diesem Jericho-Gebet gekommen sind."
Nun sprach Jesus Christus von der ausgesetzten Monstranz her: "Ich Jesus Christus, segne jetzt alle Gläubigen, den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, alle hier werden die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Ich, die Muttergottes, sende jetzt an Meinem Festtag diese Gnade auf euch alle. Neigt die Köpfe: +
Mein Sohn, es ist auch eine große Gnade, daß ein so demütiger Priester aus dem Ausland hierher gekommen ist und gestern und heute die hl. Messe gefeiert hat. Er ist Meines Sohnes Diener; auch der Priester aus Polen ist das, den Ich, die Muttergottes, als Aushilfe hierher geschickt habe, denn während dem Jericho-Gebet war täglich nur ein Priester hier anwesend. Sie beide haben ein offenes Herz für den Herrn Jesus und für Mich. – Der Friede sei mit euch."
Anmerkung: Das in dieser Botschaft angekündigte Zeichen, das Jesus Christus am 8. Juni 1997 am Himmel gegeben hat, bestand aus einem verkehrten Regenbogen (U-Form) am Himmel."
248. Erscheinung (8. Juni 1997)
Kasimir Domanski: "Am 8. Juni 1997, dem 14. Jahrestag der Erscheinungen in Ohlau, stiegen im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes (Frieden-Gottes-Heiligtum), in Ohlau die Unbefleckte Muttergottes und der Herr Jesus umgeben von Engeln vom Himmel herab und teilten dem Seher Kasimir Domanski folgende Botschaft mit: Die Muttergottes sagte: "Meine Kinder, am vierzehnten Jahrtag der Erscheinungen bin Ich auf diesen Ort herabgestiegen. Mein Sohn, du hast den Willen des Herrn Jesus und der Muttergottes erfüllt, denn du hast mit deiner Familie heute das Kreuz (zum Altar) getragen. Auf einem solchen Kreuz ist die Erlösung der ganzen Welt geschehen, denn auf einem solchen ist Jesus Christus für die Sünden der Menschen gehangen. – Als die Priester bei der Prozession das Allerheiligste Altarsakrament (Monstranz) getragen haben, ist Jesus Christus neben dem Kreuz gegangen. Dabei hat jeder, der dieses Kreuz berührt hat, die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten!
Mein Sohn, an diesem Erscheinungsort hier in Ohlau wurde der Sieg schon errungen. In Kürze wird die Kirche den Beschluß (die Übernahme betreffend) fassen, dann werden Priester hierher kommen, die zusammen mit den Gläubigen hier beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten werden. – Mein Sohn, eine große Ehre ist euch vom Herrn Jesus und von Mir, der Unbefleckten Muttergottes, zuteil geworden, da ihr heute an den Feierlichkeiten zum 14. Jahrestag der Erscheinungen hier teilnehmen konntet, als Mein Sohn Kasimir das Kreuz getragen hat, an dem sich die Erlösung der ganzen Menschheit ereignet hat.
Meine Kinder, bekehrt euch zu diesem Kreuz, denn auf ihm ist Jesus Christus immer gegenwärtig. Wenn ihr und die ganze Welt mit dem Kreuz geht (sich dazu bekennt), dann wird eurem Land und der ganzen Welt nichts Böses widerfahren! Es müssen sich jedoch alle Völker zum Kreuz bekennen! Wer mit seinem Kreuz geht (sich dazu bekennt und es trägt), mit dem sind immer Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, denn Ich bin immer an der Seite Meines Sohnes. – Mein Sohn, als ihr in der Prozession gegangen seid, bin Ich, die Muttergottes, gemeinsam mit euch zum Kreuz Meines Sohnes geeilt. Und dort beim Kreuz (mit dem echten Blut Christi) auf dem Platz des Heiligtums hat Jesus Christus eurem Vaterland und der ganzen Welt den Segen erteilt.
Meine Kinder, öffnet doch eure Herzen Meinem Sohn und Mir! Hier im Allerheiligsten Altarsakrament ist ständig Jesus Christus anwesend. Während dem dritten Jericho-Gebet, das heute zu Ende geht, habt ihr viele Heilungsgnaden für die Seele und für den Leib erhalten. Mein Sohn, gestern am Abend hat Jesus Christus am Himmel ein Zeichen gegeben. Gläubige, die das Zeichen beobachtet haben, konnten auf der Sonne verschiedene, sich abwechselnde Farben sehen (Sonnenwunder). Es sah aus wie eine Hostie, wie das Allerheiligste Altarsakrament. Bei der Sonne waren Jesus Christus und Ich, die Muttergottes. Die Strahlen, die sie sehen konnten, waren auf die Gläubigen gerichtet, was für sie große Gnaden bedeutet. Als sie gestern vor Sonnenuntergang das Zeichen sahen, knieten sie leider nicht hin und haben dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, dafür nicht gedankt. Heute wird Jesus Christus noch ein Zeichen geben, damit sich die Menschheit bekehrt. Gestern hat Er euch diese Überraschung wegen des Festes des Unbefleckten Herzens Mariens bereitet. Von diesem Unbefleckten Herzen sind auf euch alle viele Gnaden geflossen.
Mein Sohn, durch das Kreuz, das du gemeinsam mit deiner Frau, deinem Sohn und mit anderen getragen hast, geschah die Erlösung der Menschheit, denn auf einem solchen hat Mein Sohn, Jesus Christus, gehangen. – Alle bisherigen Erscheinungen der Muttergottes und des Herrn Jesus, die schon abgeschlossen sind, sind nicht mit einer Prozession mit einem Kreuz beendet worden. Dir aber hat der Herr Jesus aufgetragen, das Kreuz zu tragen, an dem sich die ewige Erlösung der ganzen Menschheit vollzogen hat, was für dich eine große Gnade bedeutet; du hast dadurch den Willen Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes erfüllt.
Mein Sohn, Mein Herz freut sich, daß heute jene Seher hierher gekommen sind, die vom Herrn Jesus und von der Muttergottes ebenfalls Botschaften erhalten. Jesus Christus wird sie segnen. Er verlangt, daß sich die ganze Welt demütigt und sich bekehrt. – Gestern haben viele Leute hier in diesem Heiligtum an der hl. Messe teilgenommen, die gerade um diese Zeit gefeiert worden sind. Sie waren in dieser Kirche, doch viele haben sich hier unterhalten und die Gläubigen abgelenkt. – Meine Kinder, während dem hl. Messopfer muß man sich mit Christus und dem Priester vereinen! Wenn sich jemand nicht mit dem Priester vereinigt, dann nimmt er auch an der hl. Messe nicht teil und verlässt wieder mit leerem Herzen das Heiligtum. Während der hl. Messe sollt ihr euch hier im Heiligtum mit dem Opfer (Jesu Christi) vereinigen.
Meine Kinder, kommt nicht aus Neugierde hierher, denn hier ist Jesus Christus anwesend! Er verlangt Demut und Gebet. Wenn ihr demütig betet, dann wird Jesus Christus in eure Herzen einkehren. Betet besonders jetzt im Juni, wo Andachten zum Heiligsten Herzen Jesu gehalten werden, dann wird euch Jesus Christus an Sein Herz drücken. Meine Brüder und Schwestern, die ihr Botschaften vom Himmel bekommt: Jesus Christus ist in euer Herz eingetreten, Er ist dort anwesend und auch Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bin das. Jesus Christus wird euch hier in diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, noch mehr stärken."
Nun sprach der Herr Jesus: "Mein Sohn, eine große Gnade hat dieser Priester erhalten, denn er ist trotz seiner Krankheit hierher gekommen und hat die Prozession geleitet und das Allerheiligste Altarsakrament (die Monstranz) getragen. Ich, Jesus Christus, habe alle Priester, die bei der Prozession mitgegangen sind, gesegnet. Das sind Meine und Meiner Mutter (treue) Diener. Eine große Gnade hat sich auch der Priester, der mit Gläubigen aus Deutschland hierher gekommen ist, erworben. Auch aus Belgien, aus Tschechien, aus der Slowakei und aus anderen Ländern sind Gläubige hierher gekommen. – Teile mit: Ich, Jesus Christus, habe Mein Herz allen Völkern geöffnet; alle Völker aber sollen sich in dem einen Herzen vereinen, dann werde Ich auch bei ihnen gegenwärtig sein!
Meine Kinder, verlaßt Meine Kirche nicht (Kirchenaustritt)! Ich, Jesus Christus selbst, bin diese Kirche (der mystische Leib), Ich habe diese Kirche gegründet! Gegenwärtig aber schließt man im Westen Meine Kirchen, das aber ist eine große Untat (ein großes Vergehen)! Das Volk Gottes hat Mich und Meine Mutter verlassen, das habe Ich, Jesus Christus, dir schon mitgeteilt. – Mein Sohn, gib bekannt: Alle Völker sollen sich demütigen! Ohne Mich und ohne Meine Mutter könnt ihr nichts (Wertvolles) tun! Ihr könnt nichts (von bleibendem Wert) vollbringen, wenn ihr euch nicht an Mein Herz und an das Herz Meiner Mutter wendet. Wenn ihr euch diesen Herzen hingebt, wird euch Jesus Christus an Sein Herz drücken.
Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich, Jesus Christus, drücke den Statthalter Johannes Paul II. und alle Meine Diener (Priester) an Mein Herz. – Meine Kinder, gehorcht den Priestern! Den LEIB DES HERRN JESUS (HOSTIE) EMPFANGT ABER WÜRDIG: KNIEND IN DEN MUND! Kein Priester darf anordnen, den Leib des Herrn Jesus stehend und in die Hand zu empfangen! Wenn das aber geschieht (Handkommunion), wird Mir, Jesus Christus, Leid zugefügt. Wenn ihr den Leib des Herrn Jesus empfangt, sollt ihr euch hinknien, euch verneigen, dann wird Jesus Christus in euren Herzen bleiben. Ich sage euch: Wenn jemand ohne Ehrfurcht zur hl. Kommunion geht und nicht vorbereitet ist (durch die Beichte), und wenn er die hl. Hostie, Meinen Leib, empfängt, dann verwundet er Mein Herz, und Ich, Jesus Christus, wende Mich von diesem Menschen ab! Es kommt sogar vor, daß man mit den Händen in den Taschen zur hl. Kommunion geht, wobei man sich so benimmt, als ob man sich nicht in einer Kirche befände. – Meine Kinder, in den Kirchen bin Ich, Jesus Christus, anwesend, und ihr alle – Kardinäle, Bischöfe, Priester und das ganze Volk Gottes – sollt Mir Ehre erweisen! Wenn ihr das tut, dann werde Ich euch beschützen.
Meine Kinder, der ganzen Welt und allen Völkern nähert sich die Strafe, die Ich, Jesus Christus, nicht will; ihr selbst seid es, die diese Strafe durch eure Sünden auf euch herabzieht! Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, segne die ganze hl. Kirche, den Statthalter Johannes Paul II., alle Kardinäle, Bischöfe und Priester. Ich segne euch, Meine Kinder, alle Kranken und Leidenden und jene, die während dem Jericho-Gebet hier ausgeharrt haben und ununterbrochen in diesem Heiligtum gebetet haben. Neigt die Köpfe: + Ich segne die Schwester Sofie Grochowska und alle, die Botschaften erhalten und neben dir knien. Sie erhalten den Segen, damit sie imstande sind, den Weg zu gehen, den Ich ihnen gewiesen habe. Ich segne auch dich, Mein Sohn, dafür, daß du Meinen Willen erfüllt hast und mit dem Kreuz gegangen bist. Beachte: Du hast das Kreuz getragen, das dir gegeben worden ist, um es für euer ganzes Vaterland zu tragen. – Ich, Jesus Christus, segne das ganze Volk Gottes (die Pilger), das aus Deutschland, aus Österreich, aus der Schweiz, aus Belgien, aus Holland, aus Ungarn, aus Tschechien und aus der Slowakei gekommen ist, wie auch alle Völker. Neigt die Köpfe: + "
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir danken Euch für die Gnaden, die am 14. Jahrtag der Erscheinungen in Ohlau auf uns herabgeflossen sind. Wir danken Dir, Herr Jesus, daß Du im Allerheiligsten Altarsakrament (Hostie) im Tabernakel anwesend bist gemeinsam mit Deiner Mutter. Auch wenn das Allerheiligste Altarsakrament nicht ausgesetzt ist, bist Du, Herr Jesus, im Tabernakel gegenwärtig und hörst jeden an, der zu Dir kommt." Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, will euch an Mein Herz drücken. – Der Friede sei mit euch."
249. Erscheinung (13. Juni 1997)
Kasimir Domanski: "Am 13. Juni 1997, dem Anbetungstag in Ohlau, näherte sich im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes die Unbefleckte Muttergottes. Sie war umgeben von vielen Engeln. Auch der Herr Jesus gab eine Botschaft aus dem Allerheiligsten Altarsakrament. Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, Ich bin am 13. Monatstag zu euch herabgestiegen, weil ihr hier das Allerheiligste Altarsakrament anbetet. Das ist mit überaus großen Gnaden verbunden, da dies hier in diesem Heiligtum, im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, geschieht. Ich, die Muttergottes, führe euch hierher in dieses Heiligtum und auch die Priester, damit sie sich inmitten des Volkes Gottes befinden. – Pilger aus Österreich, aus Belgien, aus Tschechien und aus ganz Polen sind hierher gekommen. – Mein Sohn, Ich, die Muttergottes, sende von diesem Ort aus die Gnaden; wenn jedoch das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, dann sendet Jesus Christus auf euch besondere Gnaden durch Meine Vermittlung. – Vergeßt nicht: Jesus Christus ist im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend!
Mein Sohn, teile dem Priester, der vor kurzem den Gläubigen den Segen erteilt hat, mit, daß er Mein und Meines Sohnes Diener ist. Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, sind mit allen Priestern, die hierher an diesen Ort kommen. – Meine Kinder, öffnet besonders in diesem Monat eure Herzen dem Herzen Meines Sohnes. Im Juni werden Andachten zum Allerheiligsten Herzen Jesu auch dafür gehalten, daß Mein Sohn eure Herzen leiten möge. Wenn das geschieht, wird in euren Herzen der Frieden Gottes herrschen, den ihr so dringend braucht. Diesen Frieden sendet euch Mein Sohn, Jesus Christus. Auch jetzt noch erhält jeder, der bittet, den Segen von Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament. Bittet daher ununterbrochen Meinen Sohn. Wenn ihr inständig bittet, werdet ihr nicht mit leeren Herzen von diesem Ort hier weggehen, denn Jesus Christus wird dann eure Herzen und die Herzen eurer Familienmitglieder bereichern.
Betet für die Alkoholiker, denn die Alkoholplage hat sich auf der ganzen Welt ungeheuerlich ausgebreitet. Es gibt sehr viele Alkoholikerinnen und Alkoholiker! Bittet ständig den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, in diesem Anliegen. – Ich, die Muttergottes, will alle, die Mich und Meinen Sohn bitten, unter Meinen Mantel nehmen.
Mein Sohn, gestern bist du im Auftrag des Herrn Jesus nach Warschau gefahren und hast gemäß Seinem Willen alles erledigt, was dir Jesus Christus und Ich aufgetragen haben. Man hat dich dort sehr herzlich aufgenommen. Du bist dorthin gesandt worden und hast ihnen Bücher und Botschaften übergeben. – Mein Sohn, in Kürze wird es über das Schicksal dieses Ortes eine Entscheidung geben, denn hier regieren Jesus Christus und Ich, die Muttergottes! An diesem Ort hier könnt ihr den Frieden Gottes für eure Herzen und für die ganze Welt erbitten.
Meine Kinder, wenn ihr in dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, kommt, dann bittet und betet für eure Familien, für die leidenden Seelen im Fegefeuer, für die ungeborenen (ermordeten) Kinder; die erflehten Gnaden werden dann auf sie und auf ihre Familien fließen. Diese Gnaden senden Mein Sohn aus dem Allerheiligsten Altarsakrament und Ich, die Muttergottes.
Meine Kinder, eine überaus große Kraft fließt aus dem Allerheiligsten Altarsakrament deshalb, weil darin Jesus Christus anwesend (gegenwärtig) ist; von Ihm könnt ihr alles erbitten. – Nicht alle Leute kommen hierher, um zu bitten; wenn sie auch beim Segen niederknien, so beten sie dennoch nicht, sie bitten auch nicht Meinen Sohn um den Segen. – Mein Sohn, es genügt nicht, den Leuten die Hände aufzulegen (beim Heilungssegen), jener muss auch glauben, daß nur Mein Sohn, Jesus Christus, heilt! Durch dein Kreuz (Segnungskreuz) segnet Jesus Christus. Von dort strömen die Gnaden auf alle Betenden, die jedoch ständig Meinen Sohn und Mich bitten sollen.
Mein Sohn, in Kürze wird in eurer Kurie (Bischofskollegium) eine Konferenz stattfinden, bei der man beschließen wird, dieses Heiligtum zu übernehmen. Mein Sohn, du mußt aber noch die Pflasterung des Platzes (vor dem Heiligtum) und die Umzäunung fertigstellen. Schon in Kürze wird die Kirche (Amtskirche) dieses Heiligtum übernehmen, denn die einheimischen Diener (Priester, Bischöfe) sehen, daß sich das Volk Gottes an diesem Ort zum Herrn Jesus und zur Muttergottes drängt. Diese Gläubigen wissen, daß Mein Sohn und Ich hier herabsteigen. Leider hat die Kirche in der Angelegenheit der Ohlauer Erscheinungen zu lange gezögert; nun aber soll dieser Ort schnellstens übernommen werden, denn Jesus Christus ist hier im Allerheiligsten Altarsakrament schon ständig anwesend.
Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, habe euch alle unter Meinen Mantel genommen und habe euch in Mein Herz geschlossen; ihr aber sollt euer Herz auch Mir und Meinem Sohn öffnen. Jesus Christus will euch alle an Sein Herz drücken, auch jene, die Gott nicht lieben; sie sollen sich jedoch zu Jesus Christus und zur Muttergottes bekehren! Wenn sie sich bekehren, wird Jesus Christus sie und ihre Familien segnen. Sie müssen jedoch oft ZUR HL. BEICHTE und ZUR HL. KOMMUNION gehen und den Leib des Herrn Jesus (die hl. Kommunion) würdig empfangen: KNIEND IN DEN MUND! Jesus Christus kehrt nur dann ins Herz einer Person ein, wenn diese den Herrn Jesus mit gebührender Ehrfurcht und Würde empfängt! Öffnet eure Herzen Jesus Christus, denn er braucht euch und will euch an Sein Herz drücken. Öffnet doch eure Herzen Meinem Sohn!
Mein Sohn, immer dann, als du den Segen erteilt hast und als der Priester gesegnet hat, da war Jesus Christus bei euch anwesend. Wenn du den Segen gibst oder ein Priester segnet, dann ist Jesus Christus bei euch, denn Er segnet durch die Priester. Wenn du den Gläubigen die Hände auflegst (beim Heilungssegen), dann segnet der Herr Jesus die Gläubigen vom Kreuz herab, während du den Herrn Jesus und die Muttergottes um die Gnade der Heilung für die Kranken bittest. – Mein Sohn, die meisten Menschen haben eine kranke Seele, sie sind nicht vorbereitet, denn sie waren vorher nicht in der Kirche und auch nicht bei der hl. Beichte. Doch sie haben immer noch die Möglichkeit, ihre Herzen zu reinigen (in der hl. Beichte) und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung zu bitten, damit Gottes Licht in ihren Herzen wieder leuchtet und sie nie mehr den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, verfolgen (beleidigen), dann sind Wir wieder mit ihnen.
Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne den Primas, Kardinal Josef Glemp, den Kardinal Henryk Gulbinowicz, den Kardinal Macharski, alle Kardinäle und Bischöfe auf der ganzen Welt, sie jedoch mögen sich in Meinem Herzen vereinen, damit es in der hl. Kirche keine Spaltung mehr gibt und die Bischöfe jenen Weg gehen, den ihnen Papst Johannes Paul II. gewiesen hat, und sie sich auf jenen Weg begeben, auf dem Jesus Christus gegangen ist, und wieder alle Völker den Leib des Herrn Jesus (Hostie) würdig empfangen: KNIEND UND IN DEN MUND! + "
Nun sprach der Herr Jesus: "Mein Sohn, das (kniende Mundkommunion) verlange ich, Jesus Christus! In Meinem Heiligtum, in der Kirche des Herrn Jesus Christus, gibt es nämlich eine Spaltung. Noch nie (in der Geschichte) hat es eine solche Teilung (unterschiedliche Kommunionpraxis, Modernismus etc.) gegeben!
Mein Sohn, es ereignet sich schreckliches, denn im Ausland schließen Kardinäle und Bischöfe viele Kirchen. Das Volk hat dann keine Kirche mehr und kann sich nicht mehr zu Christus begeben, Ihn nicht mehr besuchen, sich nicht mehr zum Gebet versammeln; das ist entsetzlich! Viele Menschen haben auch die Kirche verlassen (Kirchenaustritte!). Im Ausland sind die Kirchen leer! Die Leute werden einmal in Mein Heiligtum (die Kirche) gehen wollen, um sich von den Sünden zu reinigen (Beichte), es wird dann aber schon zu spät sein! – Meine Diener (Bischöfe, Priester) im Westen, schließt die Kirchen nicht (absperren, zweckentfremden)! Holt das Volk Gottes in die Kirche! Die Kirche gehört Mir! – Ich, Jesus Christus, segne den Statthalter Johannes Paul II., alle Kardinäle und Bischöfe. Neigt eure Köpfe: + "
Die Muttergottes sagte: "Ich segne nun jene, deren (schriftliche) Bitten hier liegen, und alle, die in dieses Heiligtum gekommen sind. Sie aber sollen weiterhin Meinen Sohn und Mich bitten, dann wird sie Jesus Christus segnen. – Ich segne nun alle, die Mich hier an diesem Ort bitten, jene aus dem Ausland und jene, die aus Polen hierher gekommen sind, und auch ihre Familien. Einen ganz besonderen Segen erhält der anwesende Priester. Mein Sohn, Ich, die Unbefleckte Muttergottes, liebe euch. Ihr jedoch sollt Meinen Sohn und Mich auch lieben, dann werden auf der Welt Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, herrschen, und in allen Ländern wird dann das Herz Meines Sohnes thronen. – Mein Sohn, nun segne Ich dich und deine ganze Familie, deine Frau, deine Kinder und Enkel. Ich segne alle, die hierher gekommen sind, um zu beten, damit du imstande bist, den Willen Gottes zu erfüllen. Ich segne nun, und Jesus Christus segnet vom Kreuz herab. Neigt die Köpfe: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Muttergottes und Herr Jesus, wir danken Euch, daß ihr zum wiederholten Male am 13. Monatstag zu uns herabgestiegen seid. – Du, Herr Jesus, bist im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend, und neben Dir ist die Muttergottes. Bei dieser Anbetung beten wir für die ganze hl. Kirche, für alle Kranken und Leidenden und für jene, die uns um Gebet bitten. Herr Jesus, segne alle, auch die Schwestern, die Verehrerinnen des Heiligen Geistes, die beten und bitten, daß sie hier an diesem Ort bleiben können."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, sie müssen sich (schriftlich) bewerben. Schon längst hätten sie diesen Ort zugeteilt erhalten, doch sie haben sich noch nicht darum beworben. Nun sehen sie, daß die Zeit der Übernahme dieses Heiligtums (durch die Kirche) heranrückt, doch sie müssen sich erst jetzt darum bemühen, um hier bleiben zu können. Sie sollen sich schnellstens darum kümmern, daß sie hier an diesem Ort bleiben können, hier im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes. – Der Friede sei mit euch."
250. Erscheinung (13. Juli 1997)
Kasimir Domanski: "Am 13. Juli 1997, dem Anbetungstag in Ohlau, zeigte sich im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, in Ohlau während der Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes die Muttergottes dem Seher Domanski. Sie war umgeben von vielen Engeln. Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, am 13. Monatstag, dem Fest der Muttergottes, bin Ich herabgestiegen. – Mein Sohn, was für eine Hochwasserkatastrophe hat euer Land heimgesucht! Ich, die Muttergottes, habe ermahnt, Mein Sohn hat ebenfalls ermahnt, daß es in verschiedenen Ländern Überschwemmungen geben wird und daß das Hochwasser Felder, Dörfer und Städte zerstören wird! – Mein Sohn, die Menschheit muss sich demütigen, denn sie lebt ohne Meinen Sohn und ohne Mich!
Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, habe euer Ohlau wegen der Statue der Unbefleckten Muttergottes, die man dreieinhalb Monate beschlagnahmt hat, beschützt. Ich habe eure Stadt mit Meinem Mantel bedeckt, damit sie nicht überschwemmt wird! Ich wollte dieses Zeichen als Bestätigung (für die Echtheit dieses Erscheinungsortes) geben. Ohlau liegt nämlich von allen Städten (am Oder-Fluß) am tiefsten (unter dem Wasserspiegel), überflutet wurden jedoch die anderen Städte! Ich habe Ohlau gerettet, da Pilger hierher kommen und hier Meinen Sohn und Mich darum bitten, daß der Frieden Gottes in den Herzen der Menschen auf der ganzen Welt entstehen möge.
Beim Jericho-Gebet habt ihr inbrünstig gebetet und Meinen Sohn und Mich ersucht, daß Ohlau vom Hochwasser verschont bleiben möge. Mit dem Gebet habt ihr das erfleht! Die größten Gnaden jedoch sind geflossen, als Priester mit dir in deine Wohnung zur Christkönig-Statue und zur Statue der Unbefleckten Muttergottes (die blutige Tränen geweint hat) gekommen sind und dort den Rosenkranz gebetet haben und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist angefleht haben, daß die Städte und Dörfer nicht überschwemmt werden mögen. – Mein Sohn, dies mußte jedoch geschehen, denn Jesus Christus hat ermahnt, die Menschheit soll sich zu Meinem Sohn und zu Mir bekehren. Heutzutage jedoch geht die Welt nicht den Weg, den Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben, obwohl Ich über die ganze Welt Meinen Mantel ausgebreitet habe!
Mein Sohn, die Verkehrsverbindungen sind nun in eurem Land unterbrochen, Breslau ist furchtbar überschwemmt, denn dort wurde nicht gebetet! Die Bischöfe und Priester hätten sich in Breslau in den Kirchen versammeln und gemeinsam mit dem Volk Gottes bitten sollen. Man hat das aber nicht getan und zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist nicht gebetet! Daher mußte das geschehen! – Mein Sohn, das ist das Zeichen dafür, daß sie an die Botschaften der Ohlauer Muttergottes glauben sollen, denn Ohlau wurde gerettet (verschont)! Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, haben das Wasser auf eine andere Seite fließen lassen, damit hier nichts überschwemmt wird.
Meine Kinder, Hochwasser ist schlimmer als Feuer, denn das Wasser nimmt alles mit: Häuser und Tiere, es sterben Kranke und solche Leute, die sich selbst nicht mehr retten können. Nun ereignet sich in eurem Land, in Tschechien und in anderen Ländern schreckliches! – Mein Sohn, wenn die Leute nicht demütig werden, wird sich auf der Erde noch viel Schlimmeres ereignen! Dann werden in manchen Ländern große Gebiete überflutet werden, und das Wasser wird von dort aber nicht mehr abfließen, und wo sich derzeit Städte und Dörfer befinden, wird ein (neues) Meer entstehen, damit die Menschheit wieder demütig wird! Wenn die Menschheit betet, dann kann noch alles gerettet werden, denn Jesus Christus kann alles bewirken! Die Leute sollten jedoch ohne Unterlaß Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist und Mich, die Unbefleckte Muttergottes, bitten.
Mein Sohn, während dem Hochwasser sind viele Frauen und Männer betrunken zu den Dämmen gekommen. Statt zu beten und zu helfen, haben sie Alkohol getrunken. Satan ist es, der in ihre menschlichen Leiber eingedrungen ist; nun aber ist es schwer, sie noch zu retten! Sie beten nicht, gehen auch nicht in die Kirche, sie gehen nicht zur hl. Beichte und auch nicht zur hl. Kommunion. Entsetzliches ereignet sich mancherorts!
Ich, die Muttergottes, habe die Priester aus Polen, aus Deutschland und aus Belgien hierher geschickt. Teile mit, daß jener Diener (Priester), der gerade die hl. Messe gefeiert und vom Heiligen Geist inspiriert das Wort Gottes verkündet hat, von Jesus Christus und von Mir, der Muttergottes, geführt wird. – Meine Priester hier: Ihr seid Meine (treuen) Diener, denn ihr geht den Weg, den euch Jesus Christus gewiesen hat. Auch den zweiten Priester aus Polen habe Ich, die Muttergottes, ins Herz geschlossen, ebenfalls jenen aus Deutschland, der hier die hl. Messe gefeiert hat. Auch er ist ein (treuer) Diener Gottes, der die Gläubigen zu Mir und zu Meinem Sohn führt. Auch den Priester aus Belgien habe Ich in Mein Herz geschlossen. Er ist schon im vorgerückten Alter, er liebt den Herrn Jesus und die Muttergottes und ist deshalb hierher gekommen.
Mein Sohn, welch große Gnaden sind damit verbunden, daß heute hier schon drei hl. Messen gefeiert worden sind; noch eine hl. Messopfer wird heute hier gefeiert werden. – Mein Sohn, das Hochwasser hat diesen Ort hier verschont, weil ihr diese Gnade für Ohlau erbeten habt! Ich segne die Priester hier beim Altar. – Mein Sohn, jener Priester, der hier die hl. Messe für euch gefeiert hat, ist hier an diesem Ort geheilt worden. Ich, die Muttergottes, habe Meinen Sohn darum gebeten, Er möge ihm die Gnade der Heilung gewähren. Jesus Christus hat ihn während seinem Urlaub hierher geschickt, damit es während dem Jericho-Gebet hier hl. Messen gibt. Dieser junge Priester hat hier an diesem Ort viele hl. Messen gefeiert, aber auch der andere Priester aus Polen, der sich hier aufhält und noch bis zum 16. Monatstag hier bleiben wird, damit es auch bei diesem Jericho-Gebet hl. Messen gibt und das Allerheiligste Altarsakrament (Monstranz) ausgesetzt wird. Merkt es euch: Wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, da ist Jesus Christus anwesend, und auch Ich, die Muttergottes, bin das.
Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II., alle Bischöfe und Priester und die ganze hl. Kirche. Ich segne alle Pilger, die aus Polen nach Ohlau gekommen sind, und auch jene, die aus Deutschland und aus Belgien hierher gekommen sind und ebenfalls beim Jericho-Gebet ausgeharrt haben. Ich segne die Priester, die sich beim Altar befinden. Neigt die Köpfe: + Nun wird auch noch Jesus Christus alle segnen: + "
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes! Wir danken Euch! Muttergottes, wir danken Dir, daß Du hier herabgestiegen bist und uns gestärkt hast und Ohlau (vor dem Hochwasser) gerettet hast. Muttergottes und Herr Jesus, wir danken den Priestern, die heute hierher gekommen sind, und jenen Priestern, die zwei Wochen lang hier waren und mit uns gemeinsam gebetet haben. Herr Jesus, segne sie. Auch Dich, Muttergottes, bitten wir, Du mögest sie in Dein Herz einschließen. Sie mögen den Weg gehen, den ihnen Jesus Christus und die Muttergottes gewiesen haben."
Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, erteile nun noch den Segen jenen, deren (schriftliche) Bitten auf dem Altar liegen. Nimm dein Kreuz und segne damit: + " Domanski sagte: "Wir danken Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes, und jenen, die hier beim Jericho-Gebet durchgehalten haben, den Ordensschwestern und den weltlichen Schwestern. Herr Jesus, wir bitten Dich für die Pilger, die aus Polen, aus Deutschland und aus Belgien hierher gekommen sind. Wir danken Dir, Muttergottes!" Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, dankt nur Meinem Sohn und Mir für all das! – Der Friede sei mit euch."
Anmerkung: Das Hochwasser kam genau 1 Monat nach dem 14. Jahrestag der Erscheinungen, am 8.7.1997. Es gab sintflutartige Regengüsse mit einer Niederschlagsmenge von ca. 600 Litern pro Quadratmeter in zwei Tagen. Der Wasserspiegel sank erst nach einem vollen Monat! In manchen Gegenden standen ganze Häuser unter Wasser! Mehr als 70 Menschen ertranken in den Fluten, worauf ein nationaler Trauertag ausgerufen wurde. Viele Menschen verloren ihre Häuser und ihr ganzes Hab und Gut. Alle anderen Städte entlang des Oder-Flusses waren überflutet."
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