251. Erscheinung (16. Juli 1997)
Kasimir Domanski: "Am 16. Juli 1997, dem Skapulierfest, erschien die Muttergottes im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, dem Seher Kasimir Domanski in Begleitung vieler Engel. Die Muttergottes kam mit dem Skapulier und mit einem Rosenkranz. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin am Skapulierfest herabgestiegen. – Du hast von Meinem Sohn ein Zeichen erhalten, daß du dich für die Hochwassergeschädigten kreuzförmig hinlegen sollst. Als du dich dann kreuzförmig hingelegt hast, hat Jesus Christus viele Seelen derjenigen gerettet, die ins Hochwasser geraten sind (über 70 Tote). Du hast dich für die Rettung jener vielen Seelen von Männern, Frauen und Kindern kreuzförmig hingelegt, die im Hochwasser umgekommen sind; sie sind wegen der eigenen Unvorsichtigkeit ums Leben gekommen. Bei einem Hochwasser geht das schnell, denn die wogenden Fluten reißen alles mit, und niemand ist mehr in der Lage, etwas zu retten. Das aber, Mein Sohn, war der Wille Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Man wollte eure Stadt der Überflutung preisgeben, doch das Volk Gottes war darüber empört und hat sich damit nicht abgefunden, und Jesus Christus war mit dem Volk und mit der Jugend. Der Satan wollte, daß Ohlau überflutet wird, doch Jesus Christus hat ein Zeichen gegeben als Anerkennung dafür, daß ihr hier zwei Wochen lang für die Rettung Ohlaus zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist gebetet habt. Gott Vater hat eure Bitten erhört! Man hat gelogen, als man behauptet hat, Ohlau sei überschwemmt! Teile mit: Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, haben Ohlau gerettet als Bestätigung (Beweis) für die Echtheit der Erscheinungen!
Mein Sohn, wären Meine Botschaften nicht wahr, dann wäre Ohlau zerstört worden, denn Ohlau liegt am tiefsten (von allen Städten unter dem Wasserspiegel des Oder-Flusses)! Alles wäre überschwemmt worden: die Häuser und die Hochhäuser, ganz Ohlau! Doch Jesus Christus hat diesen Ort in Seine Obhut genommen, und auch Ich habe das getan. – Meine Kinder aus Ohlau und aus ganz Polen, wie habt ihr nun Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist für die Gnaden zu danken, die Gott auf das Ohlauer Land gesandt hat! – Jetzt werden die Kardinäle und Bischöfe glauben, daß dieser Ort Mir gehört, der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, wo Ich so viele Male herabgestiegen bin und ermahnt habe.
Mein Sohn, wenn sich die Menschheit bekehren würde, dann würde es so etwas nicht geben! Jesus Christus hat im April ermahnt, daß Städte und Dörfer überschwemmt werden, ihr jedoch habt weder den Tag noch die Stunde gekannt, wann das geschehen wird, bis zur Zeit, als die Regengüsse eingesetzt haben und sich das Wasser immer näher an die Dörfer und Städte herangewälzt hat.
Mein Sohn, nun wird sich eine schreckliche Krankheit ausbreiten, und viele Leute in eurem Land und in anderen Ländern werden wegen dem Hochwasser sterben. Die Medizin wird ratlos sein! Die Leute sollen sich dem Herzen Jesu hingeben (anvertrauen)! – Meine Kinder, nehmt den Rosenkranz, betet den Rosenkranz und bittet den Herrn Jesus und die Muttergottes, dann wird Jesus Christus alle Strafen und Krankheiten abwehren! Öffnet aber eure Herzen Meinem Sohn!
Ich, die Muttergottes, bitte euch, Meine Kinder, betet für die Kardinäle, Bischöfe und für die ganze hl. Kirche. Die Kirche muß inständig für die Hochwassergeschädigten beten. Man hätte schon vor dem Hochwasser und öfter beten sollen, doch die Heiligtümer waren abgesperrt. Man hat nicht gebetet! Hier jedoch habt ihr von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist und von der Unbefleckten Muttergottes diese Gnaden erbeten. Ich steige öfters als Unbefleckte Muttergottes herab, doch heute bin Ich als Muttergottes vom Skapulier herabgestiegen, immer jedoch komme Ich mit dem Rosenkranz herab. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, alle Kardinäle und Bischöfe. – Betet für den Statthalter Johannes Paul II. Er braucht euer Gebet! Auch alle Bischöfe und Priester mögen beten! In Kürze wird hier an diesem Ort der Sieg errungen.
Mein Sohn, schon bald wirst du in einer wichtigen Angelegenheit verreisen, aber nicht in diesem Monat. Im August sollst du diese sehr wichtige Reise unternehmen. Jesus Christus wird dir mitteilen, wann du wegfahren sollst. Dann wird es eine sehr wichtige Entscheidung über diesen Ort geben. Ich segne die hier anwesenden Priester. Sie haben ihre Herzen Meinem Sohn und Mir geöffnet. Diese Priester haben sich hier aufgeopfert, sie waren beide Wochen hindurch an diesem Erscheinungsort und haben hl. Messen gefeiert, was mit sehr großen Gnaden verbunden war. Täglich gab es nicht nur eine hl. Messe, sondern drei und vier hl. Messen wurden hier gefeiert. Das ist ein Sieg für den Herrn Jesus Christus und für die Muttergottes. Nun segne Ich alle mit ihren Bitten. Nimm das Kreuz, denn auf dem Kreuz befindet sich Jesus Christus, und mache mit diesem das Kreuzzeichen. Jesus Christus ist im Allerheiligsten Altarsakrament (in der Hostie) anwesend; Er wird euch von dort aus segnen. Neigt die Köpfe: +
Mein Sohn, auf der Erde wird sich noch schlimmeres ereignen, diese Zeit rückt schon heran! – Ich habe dir früher einmal mitgeteilt, daß die Jahre 97, 98 und 99 die schlechtesten Jahre sein werden. Die Menschheit soll daher inbrünstig beten! Wenn ihr betet, kann noch alles gerettet werden. Gebt euch Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist hin (sich anvertrauen, gehorchen, dienen)! Wenn ihr das tut, wird die ganze Welt gerettet, es muß aber überall auf der Welt inbrünstig um den Frieden Gottes in den Herzen der Menschen und um Frieden für die ganze Welt gebetet werden!
Mein Sohn, Jesus Christus hat euch beschützt, und daher seid ihr zum Dank verpflichtet, auch Mir, der Unbefleckten Muttergottes, sollt ihr danken, denn Ich war gemeinsam mit Meinem Sohn anwesend, als ihr in deiner Wohnung gebetet habt vor der Statue der Unbefleckten Muttergottes, die früher einmal blutige Tränen geweint hat und deshalb drei Monate lang beschlagnahmt worden ist. Ihr habt mit den Priestern gemeinsam inbrünstig gebetet, denn von dort ist es nicht weit bis zum Wasser, der Oder-Fluß ist nur fünfzig Meter entfernt. Jesus Christus und die Muttergottes haben Ihre Hände ausgestreckt und das Wasser in eine anderer Richtung geleitet. Dankt dem Herrn Jesus und der Muttergottes dafür."
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir danken Euch für die Gnade, die auf unser Ohlau herabgeflossen ist. Das ist das Zeichen, daß Ihr, – Du, Herr Jesus, und Du, Muttergottes – immer mit uns seid. Wir bitten Euch, Herr Jesus und Muttergottes, verlaßt uns niemals. – Man lacht uns aus, weil wir hier beten. Herr Jesus, wir bitten Dich und die Muttergottes dennoch um die Rettung unseres Vaterlandes und der ganzen Welt."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, wer euch auslacht, begeht eine schwere Sünde! Jesus Christus hat jetzt dadurch, daß Er Ohlau vor dem Hochwasser verschont hat, den Beweis für die Echtheit der Erscheinungen gegeben. Alle, die diesen Ort der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, der Ohlauer Muttergottes, verfolgt haben, müssen sich demütigen! – Der Friede sei mit euch."
252. Erscheinung (2. August 1997)
Kasimir Domanski: "Am 2. August 1997 erschien der Herr Jesus Christus während dem 5. Jericho-Gebet in Begleitung vieler Engel im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, dem Seher Domanski. Er war so gekleidet, wie Er der Schwester Faustine erschienen war: mit einem weißen Gewand und einem breiten Gürtel. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin in diesem Heiligtum, wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, herabgestiegen. – Merkt euch: Ich, Jesus Christus, bin in diesem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, während diesem Jericho-Gebet anwesend. – Meine Kinder, ihr habt bei diesem Jericho-Gebet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist gebeten, daß die Strafe nicht die ganze Welt erfassen möge; das war eine sehr große Tat! Ich, Jesus Christus, strafe nicht! Es gibt aber auf der Erde große Sünden (schwere Sünden), und diese Sünden verursachen die Strafen! Ich, Jesus Christus, bin mit euch und mit der ganzen hl. Kirche.
Mein Sohn, gestern hast du einen Brief erhalten, in dem der Statthalter Johannes Paul II. angegriffen (verleumdet) wird. Sei vorsichtig, was nämlich diese Person mitteilt, stammt nicht vom Herrn Jesus und nicht von der Muttergottes! Wenn sie Botschaften von Gott erhalten würde, dann würde sie die hl. Kirche nicht anfeinden. Ich, Jesus Christus, habe Apostel berufen! Und die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwältigen! – Sie aber behauptet, daß auch sie Botschaften erhält, zugleich aber verleumdet sie Meine Diener (die gehorsamen Priester), es handelt sich dabei um Meine und Meiner Mutter Diener. Jeder Priester ist für seine Herde verantwortlich! Ihr aber, Meine Kinder, sollt für jene Priester beten, von denen ihr meint, daß sie die Kirche wegen ihrem schwachen Glauben verlassen haben. Empfehlt alle Priester, Kardinäle und Bischöfe Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist an.
Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. Er braucht euer Gebet. Ich, Jesus Christus, führe ihn, alle Kardinäle, Bischöfe und die ganze Geistlichkeit. Es gibt aber auch solche Priester, die Verleumdungen aussprechen. Betet für sie, sie mögen diesen Erscheinungsort nicht mehr verleumden, denn hier bin Ich im Allerheiligsten Altarsakrament (in der hl. Hostie) anwesend. Hier bin Ich schon beim 5. Jericho-Gebet anwesend. – Mein Sohn, überaus große Gnaden fließen hier, wenn andauernd zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist und zu Meiner Mutter gebetet wird.
Mein Sohn, heute ist das große Fest der Muttergottes der Engel! Die Engel dienen Meiner Mutter im Himmel. Das ist ein überaus großes Fest im Himmel, an dem die Engel Meiner Mutter und Mir die Ehre erweisen. Sie beten auch inbrünstig, die Muttergottes möge die Welt retten. Wehe jenen, die Meine Heiligtümer (die Kirchen) verachten! Teile den Kardinälen und Bischöfen mit, sie mögen schnellstens den Beschluß (über die Anerkennung dieses Ortes) fassen und hierher einen Orden schicken, den Orden der Barmherzigkeit Gottes. Von hier aus soll sich nämlich die Barmherzigkeit Gottes (Barmherzigkeitskult) über euer Land und über die ganze Welt ausbreiten. Durch die Barmherzigkeit Gottes gibt es den Sieg in eurem Land und auf der ganzen Welt; die Menschen müssen jedoch ihre Herzen Mir und Meiner Mutter geben.
Es gibt noch eine Person (eine Frau), die dir Botschaften hinterlassen hat. Sie behauptet, daß sie andauernd Botschaften vom Herrn Jesus erhält; was sie jedoch verkündet, stimmt nicht mit der Lehre der Kirche überein! Sie behauptet, daß Ich, Jesus Christus, bei ihr anwesend sei und daß sie jenen die Lossprechung erteilen könne, die zu ihr zur Beichte gehen. Entsetzlich hat sie Mein und Meiner Mutter Herz verletzt! Ich habe Priester eingesetzt, um jenen, die zur Beichte gehen, die Lossprechung zu erteilen. Mein Sohn, die Kirche hat diese überaus große Macht; und die Priester sind in den Beichtstühlen, um die Lossprechung zu erteilen. Wenn ein Priester die Hand erhebt und die Lossprechung erteilt, bin Ich, Jesus Christus, anwesend! Niemand außer Meinen Dienern (Priestern) hat das Recht, die Lossprechung (von den Sünden) zu erteilen! Ich habe ihnen durch die Apostel diese Macht gegeben, als Ich auf der Erde war und sie bei Mir hatte. – Seid vorsichtig jenen gegenüber, die hierher kommen und behaupten, daß sie auch Botschaften erhalten. Das sind keine Botschaften von Mir und auch nicht von Meiner Mutter! Seid vorsichtig! Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter greifen niemals die hl. Kirche an. Die hl. Kirche gibt es auf Erden, um die ganze Menschheit zu Mir und zu Meiner Mutter zu führen. Ihr sollt vereint mit der hl. Kirche beten.
Meine Kinder, ihr wißt nicht, wie viele Gnaden von diesem Ort aus fließen, wenn hier ein Jericho-Gebet stattfindet. Hier werden die Gebete vor den Thron Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes getragen! Meine Mutter sammelt alle Gebete und trägt sie vor den Thron Gott Vaters. Das sind überaus große Gnaden! Mein Sohn, teile mit: Der hier anwesende Priester soll morgen mit dir fahren, denn dort wird sonst kein Priester sein. Dort soll aber eine Kapelle zur Ehre Gott Vaters eingeweiht werden, deshalb wird dort ein Priester gebraucht. Bitte ihn, er möge mit dir fahren und dort das hl. Messopfer feiern und die Kapelle einweihen.
Mein Sohn, wenn du morgen dorthin fährst, wo die Kapelle eingeweiht werden soll, dann sollen die Gläubigen hier vor dem Allerheiligsten Altarsakrament beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten um die Bekehrung jener Familien, die von der Kirche weggegangen sind (aus der Kirche ausgetreten sind), daß sie wieder in die von Jesus Christus auf Erden gegründete Kirche zurückkehren mögen. Es gibt nur diese eine Kirche, die von den Pforten der Hölle nicht überwältigt werden kann, und keine weiteren Kirchen!
Mein Sohn, wie entsetzlich verwunden manche Leute und manche Priester Mein Herz wegen diesem Erscheinungsort! Wenn sie zum Jericho-Gebet kommen würden, würde ihr Herz weich werden, da Ich, Jesus Christus, hier anwesend bin im Allerheiligsten Altarsakrament in diesem Heiligtum. Es ist mit überaus großen Gnaden verbunden, wenn ihr Mich im Allerheiligsten Altarsakrament bittet; Ich, Jesus Christus, erhöre eure Bitten!
Mein Sohn, du hast den Brief von gestern verbrannt und ein Kreuzzeichen gemacht, das war gut von dir. Die Autorin dieses Briefes ruft auf, zu ihr zu kommen, um sich ihre Lehre zu holen. Die (wahre) Lehre erteilt Jesus Christus hier im Allerheiligsten Altarsakrament! Die beste Lehre, die ihr erhalten könnt, besteht darin, daß ihr euch dem Herrn Jesus im Allerheiligsten Altarsakrament hingebt! Ich, Jesus Christus, bin hier anwesend, und wenn ihr hierher kommt und betet, dann bin Ich bei euch und auch Meine Mutter ist es.
Meine Kinder, öffnet eure Herzen Mir und Meiner Mutter, denn die ganze Menschheit soll sich zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist bekehren. Wenn es diese Bekehrung gibt, wird es den Frieden Gottes in den menschlichen Herzen und auf der ganzen Welt geben. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, alle Kardinäle und Bischöfe und jenen Priester, der sich beim Altar befindet. Er ist Mein (treuer) Diener, der Meinen Weg geht. Priester kommen hierher und feiern hier hl. Messen. Jene Priester, die an dieser Stätte hl. Messen feiern, erhalten große Gnaden von Mir und von Meiner Mutter. Ich, Jesus Christus, führe sie; sie werden immer in Meinem und Meiner Mutter Herzen sein. Ich segne auch euch, alle Kranken und alle mit ihren Bitten. Neigt die Köpfe: +
Mein Sohn, es ist gut, daß du mit der hl. Kirche gehst und nicht auf jene hörst, die behaupten, daß auch sie Botschaften erhalten, jedoch nicht den gewiesenen Weg gehen. Ich, Jesus Christus, führe dich. Sie wollen an diesem Ort Verwirrung stiften. Mein Sohn, gehorche nur Mir und Meiner Mutter! – Heute teile Ich dir als Christus König mit, daß du nicht an jenen Ort fahren sollst, der im Brief angegeben worden ist, und wo man dir hinzukommen geraten hat, denn deine Mission hast du hier zu erfüllen. Sie hingegen sollen an den Erscheinungsort Ohlau kommen, dann werde Ich, Jesus Christus, sie hier segnen, und der Böse Geist wird zu ihnen keinen Zutritt mehr haben! – Mein Sohn, der Satan unternimmt alles, er kann auch getarnt wirken, daher sollen jene, die solches schreiben, vorsichtig sein. Ich, Jesus Christus, bin hier im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. – Der Friede sei mit euch."
253. Erscheinung (3. August 1997)
Kasimir Domanski: "Am 3. August 1997 erschien der Herr Jesus Christus in der Kapelle Gott Vaters in Skoczow dem Seher Kasimir Domanski in Begleitung vieler Engel. Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, heute hast du Meinen großen Willen erfüllt. Diese Kapelle hier ist Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist geweiht. Die Weihe dieser Kapelle durch den Priester ist mit überaus großen Gnaden verbunden. In dieser Kapelle hier in Skoczow werden sich alle Gruppen und alle Völker im Gebet vereinen, denn das ist die Kapelle Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Meine Kinder, ihr seid hierher gekommen, um von Gott Vater die Gnade der Heilung zu erhalten. Gott Vater erteilt euch allen Seinen Segen, besonders jedoch der hl. Kirche. – Meine Kinder, seid mit der hl. Kirche vereinigt! – Manche Leute behaupten von sich, daß sie Botschaften erhalten, sie erhalten diese jedoch nicht vom Herrn Jesus und auch nicht von der Muttergottes. Ich, Jesus Christus, habe dir gestern eine Botschaft mitgeteilt, die du verteilen sollst, damit die Menschheit weiß, daß sich manche Leute (fälschlicherweise) als Botschaftenempfänger ausgeben. – Mein Sohn, es gibt eine Frau, die behauptet, daß die Leute einmal zu ihr zur Beichte gehen werden und daß sie die Lossprechnung erteilen wird. Das dürfen nur Meine Diener, die Priester! Ich habe ihnen, den Aposteln, diese Macht gegeben! Kein anderer hat dieses Recht! Durch Meine Priester segne Ich, Jesus Christus! Meine Kinder, seid auf der Hut vor jenen Laien, die mitteilen, daß auch sie bei der Beichte den Segen (Lossprechungssegen) erteilen können. Diese verwunden Mein und Meiner Mutter Herz!
Entsetzlich geht es auf der Erde zu! – Es ist gut, daß du jener Frau mitgeteilt hast, du wirst den Herrn Jesus und die Muttergottes fragen, ob ihre Botschaften wahr sind. – Mein Sohn, sie erhält schon Botschaften (aber vom Satan), und der größte Teil ist nicht wahr, und man kann feststellen, daß sie mit der Lehre der Kirche nicht übereinstimmen! Wenn die Botschaften aber nicht mit der Lehre der Kirche übereinstimmen, dann sind es nicht Meine Botschaften und auch nicht jene Meiner Mutter. – Teile dieser Frau mit, daß sie die Herzen Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes verwundet hat. Sie behauptet, daß Jesus Christus ständig in ihr sei. Jesus Christus ist nur in einem solchen Menschen, der inständig betet und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bittet. – Mein Sohn, ihre Botschaften sind nicht von Mir und auch nicht von Meiner Mutter!
Jene Person, die dir geschrieben hat, du sollst zu ihr kommen, um ihre Lehre zu holen, erhält keine wahre Botschaften, denn sie geht nicht mit der Kirche und beschuldigt den Statthalter Johannes Paul II.! Wenn jemand die hl. Kirche angreift, erhält er keine Botschaften von Mir! Da ist der Böse Geist tätig! Achtet daher nicht auf jene, die behaupten, Botschaften zu erhalten, denn die wahren Botschaften sind durch die Erscheinungen in Ohlau bestätigt! Zu den Personen, die wahre Botschaften erhalten, gehören die Schwester Grochowska, die Schwester Hedwig und auch jene anwesende Schwester mit dem Kreuz. Sie liegt kreuzförmig auf dem Boden, das ist ihre Buße; sie geht den Weg, den Wir – Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter – ihr gewiesen haben.
Meine Kinder, lebt in Übereinstimmung mit der hl. Kirche! – Heute ist jener Priester hier, der in Meinem Auftrag, den Ich gestern in der Botschaft mitgeteilt habe, hierher gekommen ist, weil sonst kein Priester hier anwesend wäre. Das ist Mein Diener, er gehorcht Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Meine Kinder, Mein Herz freut sich, weil ihr hierher in die Kapelle Gott Vaters gekommen seid. Hier sind auch die Herzen Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und auch das Meiner Mutter. Auch Meine Mutter freut sich, weil ihr diesen Ort besucht habt.
Ich segne den Bruder, der sich hier aufgeopfert hat und diese Kapelle errichtet hat. Er ist krank. Wenn er jedoch gesund wäre, würde er möglicherweise ein anderes Leben führen. Er muß dieses Kreuz (Krankheit) tragen, Ich aber bin immer mit ihm. Ich will, daß die Menschen gemeinsam mit Mir das Kreuz tragen! Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, euch, Meine Kinder, und alle Kranken und Leidenden. Neigt die Köpfe: + "
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken, daß wir heute hierher in die Kapelle Gott Vaters nach Skoczow kommen konnten. Es war Dein Wille, Herr Jesus, daß wir hierher kommen sollten, um in dieser Kapelle inständig zu beten."
Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, du bist schon das zweite Mal hier. Du wirst auch noch später in diese Kapelle kommen und mit den Gläubigen an diesem Gebetsort beten. Du sollst auch den Willen des Herrn Jesus und der Muttergottes in Ohlau erfüllen und das Heiligtum schnellstens fertigstellen, damit Kardinäle und Bischöfe das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, einweihen können. Von dort wird der Funke des Frieden Gottes ausgehen! Der Frieden Gottes muß in den menschlichen Herzen sein, und dann wird der Frieden Gottes auch auf der ganzen Welt entstehen."
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir für die Gnaden und bitten Dich, Herr Jesus, und Dich, Gott Vater: Drückt uns an Eure Herzen! – Die Muttergottes bitten wir auch, Sie möge bei uns sein und uns zu Ihrem Sohn führen."
Der Herr Jesus antwortete: "Es ist gut, Mein Sohn, daß du Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bittest. Ich, Jesus Christus, bin immer mit euch. – Der Friede sei mit euch."
254. Erscheinung (13. August 1997)
Kasimir Domanski: "Am 13. August 1997, dem Anbetungstag und Todestag der Muttergottes, erschien die Unbefleckte Muttergottes in Begleitung vieler Engel während dem 7. Jericho-Gebet im Heiligtum in Ohlau dem Seher Domanski. Auch der im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtige Herr Jesus gab eine Botschaft. Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, Ich war schon während dem hl. Messopfer mit Meinem Sohn, Jesus Christus, hier anwesend. – Meine Kinder, ihr habt eure Herzen Meinem Sohn und Mir gegeben. Ich, die Muttergottes, behüte die ganze Kirche.
Meine Kinder, Ich steige mit dem Rosenkranz herab und bitte, die ganze Welt möge den Rosenkranz beten! Wenn ihr inbrünstig Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bittet, wird Gott für euch alles tun. Gehorcht aber der hl. Kirche, gehorcht dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes! Dann wird euch Mein Sohn, Jesus Christus, führen und auch Ich, die Muttergottes, werde das tun. – Es freut sich Mein Herz, weil Meine Priester hier sind. Während dem hl. Messopfer hast du Meinen Sohn gesehen, wie Er Seine ausgebreiteten Hände über diese Priester gehalten hat und sie gesegnet hat, damit sie imstande sind, den Willen des Herrn Jesus und der Muttergottes zu erfüllen.
Jesus Christus ist ununterbrochen mit Meinen Dienern (Priestern), wenn sie Meinen Sohn und Mich lieben und dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, gehorchen. – Du hast es gut gemacht, als du jenen Priester um seinen Segen gebeten hast, der in Meinem Auftrag zum ersten Mal hierher gekommen ist, bevor du ihm mit dem Kreuz den Segen erteilt hast. Es war gut, daß du ihn gebeten hast, denn der Priester ist der Diener Gottes. Durch dich, durch das Kreuz hat er die Gnade der Heilung erhalten. Er soll dem Herrn Jesus und der Muttergottes für diese Gnade danken. Dieser junge Priester, ein Pfarrer, ist ein guter Diener und geht den Weg, den ihm Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, gewiesen haben.
Mein Sohn, außer diesem Priester sind noch zwei andere Priester hier: ein Pater und ein Priester. Auch sie gehen den (gewiesenen) Weg. Auch der andere hier anwesende kranke Priester hat von Meinem Sohn und von Mir diese Gnade erhalten (Heilung). Auch er soll dem Herrn Jesus und der Muttergottes für diese Gnade danken. Dem Ordenspater, der früher einmal schwer krank war, hast du mitgeteilt, daß er die Gnade der Heilung erhalten wird. Er konnte damals nicht mehr gehen; Mein Sohn, Jesus Christus, ist mit ihm. Von Jesus Christus und von Mir, der Muttergottes, hat er diese Gnade erhalten, dafür soll er danken.
Meine Kinder, sechs krebskranke Personen sind hier. Sie sollen beten und Meinen Sohn bitten, und Mein Sohn wird ihnen viele Gnaden zur Heilung der Seele und des Leibes erteilen. Am wichtigsten ist die Heilung der Seele! Wenn nämlich die Seele geheilt ist, erhält auch der Leib die Gnade der Heilung! Man muß aber ununterbrochen Meinen Sohn und Mich darum bitten, denn wer bittet, der erhält diese Gnade vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes.
Ich, die Muttergottes, bin immer zusammen mit Meinem Sohn. Ich stand unter dem Kreuz Meines Sohnes, als Er auf dem Kreuz den Sieg (über Satan und die Hölle) errungen hat. Er hat diesen Sieg der ganzen Welt gebracht. Heutzutage wendet sich jedoch die Welt von Meinem Sohn ab, sie wendet sich vom Kreuz ab! – schrecklich verwunden jene Leute Mein Herz, die am Kreuz Meines Sohnes vorbeigehen, ohne ein Kreuzzeichen zu machen, die nicht beten und dennoch die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten wollen. – Wenn jene Kranken, die hierher gekommen sind, täglich beten, dann werden sie die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten!"
Nun sprach der Herr Jesus: "Mein Sohn, neben dir ist eine Schwester, die von Mir, Jesus Christus, und von der Muttergottes Botschaften erhält. Sie geht den Weg, den ihr Jesus Christus gewiesen hat. Sie erfüllt den Willen des Herrn Jesus und der Muttergottes. – Mein Sohn, in dieser Botschaft mußt du in der Angelegenheit jener Frau Stellung nehmen, die behauptet, daß Gott Vater und der Sohn ununterbrochen in ihr sind und daß sie den Leuten die Lossprechung (von den Sünden bei der Beichte) erteilen kann. Das ist ein Werk Satans, denn Ich, Jesus Christus, habe diese Macht den Aposteln gegeben, den Priester, und nur die Priester können jenen die Lossprechung erteilen, die zur hl. Beichte gehen. Diese überaus große Gnade haben nur Meine Diener, die Priester! Keine Frau hat das Recht, die Lossprechung zu erteilen! Durch diese Frau hat der Satan gesprochen, daher mußt du das in der Botschaft niederschreiben, damit die Leute wissen, daß es so (wie diese Frau sagt) nicht sein kann und daß diese Botschaften nicht von Mir und auch nicht von Meiner Mutter sind!
Mein Sohn, es kommen Leute hierher und behaupten, daß auch sie Visionen und Botschaften erhalten. Entsetzliches ereignet sich! Jetzt hat Satan in der Kirche zugeschlagen. Jene, die behaupten, Botschaften zu erhalten, wollen nämlich in der Kirche Verwirrung stiften. Sie gehen aber nicht zur hl. Beichte, auch nicht zur hl. Kommunion, sie nehmen auch nicht an der hl. Messe teil. Ihre Botschaften sind nicht vom Herrn Jesus und auch nicht von der Muttergottes! Gut, daß ihr den Weg geht, den euch Jesus Christus gewiesen hat! Geht weiterhin diesen Weg, den Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter gewiesen haben.
Ich segne nun den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne die Priester, die hier knien. Ich, Jesus Christus, segne auch jenen Priester, der wegfahren muß, auf seinem Weg. Auch euch, Meinen Kindern, erteile Ich nun den Segen und allen Kranken in den Krankenhäusern und zu Hause und jenen, die ihr Mir ans Herz legt: + "
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir für die Gnaden und dafür, daß heute auch Deine Mutter uns eine Botschaft mitgeteilt hat. Wir wissen, Herr Jesus, daß Du im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend bist und unsere Wunden heilen kannst, wenn wir Dich, Herr Jesus, und die Muttergottes bitten. Wir bitten: Segne unser Vaterland, segne die Hochwassergeschädigten, damit sie ermutigt werden, damit sie nicht zusammenbrechen und den Weg gehen, den ihnen Jesus Christus gewiesen hat. Wir bitten Dich, Herr Jesus, führe uns, damit wir imstande sind, Deinen und der Muttergottes Willen zu erfüllen." Der Herr Jesus und die Muttergottes verabschiedeten sich wie immer mit dem Friedensgruß: "Der Friede sei mit euch!"
255. Erscheinung (14. August 1997)
Kasimir Domanski: "Am 14. August 1997, dem Fest des hl. Maximilian Kolbe, erschien der Herr Jesus , Christus König, während dem 7. Jericho-Gebet in Begleitung des hl. Maximilian Kolbe und vieler Engel im Heiligtum der Muttergottes in Ohlau dem Seher Domanski. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin zusammen mit dem hl. Maximilian Kolbe herabgestiegen. – Mein Sohn, während dem hl. Messopfer war Ich schon anwesend und habe Meine Priester gesegnet, und mit Mir hat das auch der hl. Maximilian Kolbe getan. – Meine Kinder, heute ist das große Fest des hl. Maximilian Kolbe. Als Bestätigung dafür bin Ich, Jesus Christus König, heute mit ihm hierher gekommen, denn er hat den Sieg errungen, weil er den Weg gegangen ist, den Ich ihm gewiesen habe. Er hat sein Leben für eine Familie hingegeben und hat diesen Entschluß gemäß dem Willen Gottes gefaßt. Wer diesen Weg geht, den der hl. Maximilian gegangen ist, erhält große Gnaden. Wer sein Leben für einen anderen hingibt, hilft Mir, das Kreuz zu tragen, indem er den Weg geht, den ihm Jesus Christus gewiesen hat.
Meine Kinder, ängstigt euch nicht, wenn man euch verfolgt, sondern geht den Weg weiter, den Ich, Jesus Christus, weise. Ich will, daß sich die Menschen in eurem Land und auf der ganzen Welt Meinem Herzen anvertrauen. – Mein Sohn, Meine Mutter steigt auf die Erde herab und ermahnt, aber die Menschheit nimmt das nicht an, was die Muttergottes und Ich, Jesus Christus, mitteilen. Schreckliches ereignet sich auf der Erde! Es wird ein einziges FEUERMEER geben! Wenn das aber geschieht, wird es schon zu spät sein (für die Bekehrung)! – Gib bekannt, daß nicht Jesus Christus straft, sondern eure Sünden das verursachen! Die Sünden belasten euer Gewissen, wenn ihr nicht in den Beichtstuhl geht und wenn ihr sie nicht beichtet! – Viele Leute kommen nur aus Neugierde hierher. Als die hl. Messe gefeiert worden ist, sind manche um das Heiligtum herumgegangen und haben nicht mitgebetet! Meine Kinder, wenn ihr hierher kommt, müßt ihr euer Herz dem Herrn Jesus und der Muttergottes schenken, dann bekommt ihr Gnaden vom Herrn Jesus und von der Muttergottes.
Ich, Jesus Christus, rufe die ganze Welt auf, gemeinsam mit der hl. Kirche den hl. Rosenkranz zu beten, auch alle Kardinäle und Bischöfe sollen das tun, denn es kommt eine Zeit, in der dieses Gebet ununterbrochen in euren Heiligtümern (Kirchen) und Häusern erforderlich ist (für die Rettung aus der Not). Wenn es dieses ständig anhaltende Gebet gibt, werde Ich, Jesus Christus, eure Erde retten! Auf der Erde werden sehr viele Sünden begangen! – Meine Kinder, bildet euch nicht ein, daß es keine Sünden gibt. Ich, Jesus Christus, kann diese Sünde nicht mehr länger ansehen! – Meine Kinder, verwundet doch nicht mehr das Herz Meiner Mutter, verwundet doch nicht mehr Mein Herz, denn ihr habt Mein und Meiner Mutter Herz schon (zu arg) verwundet!
Ich, Jesus Christus, bin heute mit dem Hl. Maximilian Kolbe herabgestiegen, denn ihr sollt auch (wie er) das Kreuz, das euch gegeben worden ist, tragen. Mit jenen, die das Kreuz tragen, bin Ich, Jesus Christus, und auch Meine Mutter ist bei ihnen. Meine Priester, kommt hierher an diesen Erscheinungsort der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes. Betet gemeinsam mit dem Volk Gottes, damit die Strafe aufgeschoben werden kann; es müssen jedoch alle Völker, alle Bischöfe und alle Priester beten! Dann erst wird der Frieden Gottes in den menschlichen Herzen und auf der ganzen Welt herrschen.
Mein Sohn, gestern haben sechs Personen die Gnade der Heilung erhalten, und heute werden noch viel mehr die Gnade der Heilung erhalten; sehr viele Leute sind nämlich krank. Sie wissen gar nicht, welche Krankheiten sie in sich tragen; viele sind krebskrank oder haben Leukämie (Blutkrebs), eine schlimme Krankheit! Sie sollen nun Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist (um die Heilung) bitten, und Ich, Christus König, werde ihnen dann die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes gewähren. Ich segne nun den Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche, die anwesenden Priester und euch hier im Heiligtum und alle Völker. Ich segne alle mit ihren Bitten, denn Bitten sind auch Gebete. Neigt die Köpfe: +
Betet, Meine Kinder, dann werde Ich eure Gebete und Bitten mit Segen belohnen. Wenn ihr inständig (mit ganzem Herzen) betet, werde Ich, Jesus Christus, auch jene Seelen retten, für die ihr betet, jene vielen Seelen im Fegefeuer, die auf eure Gebete warten. Betet auch für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche. Ich, Jesus Christus, rufe alle Völker zum Gebet auf, zum Rosenkranzgebet, zum Beten des Barmherzigkeitsrosenkranzes, damit sich die Barmherzigkeit Gottes über die ganze Welt hin ausbreiten möge.
Wehe jenen, die die Barmherzigkeit Gottes nicht annehmen wollen (d.h.: Gott nicht um Vergebung in der hl. Beichte bitten wollen!)! Die Barmherzigkeit Gottes (die heilsame Vergebung der Sünden im Sakrament der Buße, der hl. Beichte) muß auf der ganzen Welt verbreitet (bekannt gemacht) werden! Hier gibt es die Barmherzigkeit Gottes (die rettende Vergebung), und von dieser Kapelle, die der Barmherzigkeit Gottes geweiht ist, strömt sie aus. Hier könnt ihr sie von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist erflehen. Ich, Jesus Christus, segne euch, die hier anwesende Schwester Sofie (Grochowska) und dich, Mein Sohn, ihre Familie und deine Familie. Ich segne alle, die Botschaften erhalten: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Nun sprach der hl. Maximilian Kolbe: "Ich, der hl. Maximilian Kolbe, bin mit dem Herrn Jesus herabgekommen, denn heute hat mich Jesus Christus gerufen, mit Ihm hier herabzusteigen. – Meine Kinder, ihr feiert das Fest des hl. Maximilian Kolbe. Das ist ein großes Fest, denn ich habe mein Leben für Freunde hingegeben, für eine Familie, die darum gebeten hat (durch den Familienvater). Ich habe nicht gezögert, mein Leben hinzugeben, und bin den Weg gegangen, den mir Jesus Christus gewiesen hat.
Meine Kinder, meine Brüder und Schwestern, betet inständig für diesen Ort! Ich, der hl. Maximilian Kolbe, bitte den Herrn Jesus und die Muttergottes auch, daß es an diesem Ort schnellstens den Sieg (die Anerkennung durch die Kirche) geben möge. – In Kürze wird ein Orden dieses Heiligtum übernehmen, ihr müßt jedoch noch etwas warten. Alles wird gemäß dem Willen Gottes entschieden. Ich erteile euch als Diener des Herrn Jesus den priesterlichen Segen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Herr Jesus, wir danken Dir, daß Du hier im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, herabgestiegen bist. Herr Jesus, während dem hl. Messopfer habe ich gesehen, wie Du Deine Hände über Deinen Diener ausgebreitet hast gemeinsam mit den Engeln und dem hl. Maximilian Kolbe. Wir danken Dir, Herr Jesus, für alle Gnaden und bitten um weitere Kraft, damit wir Deinen Willen, Herr Jesus, und den Willen der Muttergottes erfüllen können."
Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, du bittest. Wer bittet, der wird erhört. Ihr geht den Weg, den Meine Mutter und Ich, Jesus Christus, gewiesen haben. Geht diesen Weg weiter! Ihr werdet verfolgt, wer aber verfolgt wird, der ist in Meinem Herzen. Ich war auch auf der Erde als Jesus Christus König, auch Mich haben sie verfolgt! Ich mußte von Stadt zu Stadt ziehen, um der Verfolgung auszuweichen; das aber war der Wille Gott Vaters, damit das Kreuz auf Golgotha aufgerichtet wird. – Meine Kinder, wäre das Kreuz dort nicht gestanden, dann gäbe es für euch keinen Sieg! Als Ich nämlich damals auf dem Kreuz gehangen bin, habe Ich an diesem Kreuz euch und der ganzen hl. Kirche den Sieg (die Erlösung, die Rettung) gebracht! – Der Friede sei mit euch."
256. Erscheinung (15. August 1997)
Kasimir Domanski: "Am 15. August 1997, dem Fest Maria Himmelfahrt, erschien die Unbefleckte Muttergottes in Begleitung vieler Engel und des hl. Maximilian Kolbe während dem 7. Jericho-Gebet im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau dem Seher Domanski. Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, am Fest Meiner Aufnahme in den Himmel bin Ich herabgestiegen. Mit überaus großen Gnaden verbunden ist die Anwesenheit so vieler Meiner Priester hier beim Altar. – Gib bekannt, daß Ich, die Unbefleckte Muttergottes, alle Priester auf der ganzen Welt liebe. Ich liebe den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche.
Meine Kinder, Ich bin mit dem Rosenkranz herabgestiegen, wie Ich immer herabkomme. Ich bitte euch alle, DIE GANZE WELT SOLL DEN ROSENKRANZ BETEN! Wenn ihr den Rosenkranz betet, kann noch die ganze Welt gerettet werden. Ich, die Muttergottes, bin heute mit dem hl. Maximilian Kolbe herabgestiegen. Gestern habt ihr sein Fest gefeiert, heute aber ist er mit Mir gekommen, weil er Mich, die Unbefleckte Muttergottes, so sehr geliebt hat. Sein Leben hat er für eine Familie, die Kinder gehabt hat, hingegeben.
Mein Sohn, das ist einer der größten Priester dieser Zeiten, der Meinen Weg gegangen ist, der sein Leben für eine Familie hingegeben hat. Dieser Priester, der hl. Maximilian Kolbe, wurde in Auschwitz gebraucht. Er verwandelte Brotkrümchen (in den Leib Jesu) und teilte die hl. Kommunion aus. Er hat jene (auf den Tod) vorbereitet, die ins Krematorium gekommen sind, und hat sie getröstet, sie mögen sich nicht davor fürchten, denn Jesus Christus und die Muttergottes seien ja mit ihnen und die Unbefleckte werde sie schon unter ihren Mantel nehmen. Jene, die damals den Leib Jesu Christi empfangen haben, hat Jesus Christus in den Himmel aufgenommen, denn sie haben ihre Strafe schon im Lager erduldet, noch bevor sie im Ofen (Krematorium) verbrannt worden sind. In diesem Lager waren Vertreter verschiedener Nationen, und Jesus Christus hat dort über sie Wache gehalten und auch Ich, die Muttergottes.
Mein Sohn, überaus große Gnaden sind damit verbunden, daß ihr euch hier wieder zum Jericho-Gebet versammelt habt und ununterbrochen hier betet und daß Priester aus dem Ausland – aus Österreich, aus Deutschland, aus Tschechien, aus der Slowakei – hierher gekommen sind. Auch aus der Ukraine ist eine Pilgerfahrt hierher gekommen und mit ihnen eine Person, die auch Botschaften erhält.
Mein Sohn, es freut sich das Herz des Herrn Jesus, daß ihr am Fest der Aufnahme der Muttergottes in den Himmel hierher gekommen seid. – Heute werden traditionsgemäß Heilkräuter gesegnet. Ich, die Muttergottes, segne alle Heilkräuter, die ihr mitgebracht habt, doch zuvor sind sie schon vom Herrn Jesus gesegnet worden. – Meine Kinder, vergeßt nicht, daß Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend ist! Jesus Christus ist dauernd bei euch, so gebt doch eure Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes, dann wird in eurem Land und auf der ganzen Welt der Frieden Gottes in den Herzen der Menschen herrschen.
Meine Kinder, Meine Priester, ihr seid hierher gekommen, um euch vor der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, zu verbeugen. Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II. und alle Priester, die diese Stätte besucht haben. – Meine Kinder, ihr seid hierher gekommen, um zu beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist zu bitten, aber nicht alle tun das. Manche sind nur aus Neugierde hierher gefahren, und wenn sie wieder nach Hause fahren, werden ihre Herzen leer sein, weil sie während dem hl. Messopfer um die Kirche herumgegangen sind und sich unterhalten haben. Jede hl. Messe ist das Leiden des Herrn Jesus (die unblutige Erneuerung Seines Leidens), und alle sollen an der hl. Messe teilnehmen!
Mein Sohn, ein Bruder, ein Pole, ist aus Kanada hierher gekommen. Er hat dich gebeten, du mögest fragen, ob er wahre Botschaften erhält. Er bekommt schon länger als drei Jahre solche Botschaften. Er ist noch ledig. Mein Sohn, teile ihm mit, daß er wahre Botschaften erhält. Er soll aber den Weg gehen, den ihm Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben, und weiterhin den Leib des Herrn Jesus (die hl. Kommunion) täglich empfangen. Er hat dir gesagt, daß er täglich den Leib des Herrn Jesus empfängt und täglich an der hl. Messe teilnimmt. Es handelt sich um Meine und Meines Sohnes Botschaften!
Mein Sohn, viele Leute kommen hierher und behaupten, daß auch sie Botschaften erhalten. In der Angelegenheit jener Frau, die erklärt hat, sie könne den Gläubigen die Lossprechung erteilen, wenn sie bei ihr die Beichte ablegen, mußt du mitteilen, daß sie entsetzlich das Herz des Herrn Jesu und Mein Herz verwundet. Jesus Christus hat Seine Apostel, und nur diese Diener – die Priester – können die Lossprechung (von den Sünden) erteilen, denn nur ihnen hat der Herr Jesus diese Macht gegeben. Das, was sie mitteilt, stammt vom Bösen Geist (Satan)! Eine Frau kann niemals die Lossprechung erteilen, sondern nur Jesus Christus durch die Hände des Priesters!
Seid vorsichtig, Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, warne euch alle. Diese Frau kann so schön reden, daß es einer, der ihre Botschaften bekommt, gar nicht ahnt, in wessen Namen sie so schön spricht. Das alles kommt jedoch vom Bösen Geist (vom Satan), um in der Kirche Verwirrung zu stiften. Dann geht man nicht mehr zur hl. Beichte und auch nicht mehr zur hl. Kommunion. Entsetzlich verwundet man das Herz des Herrn Jesus und Mein Herz. Ich, die Muttergottes, ermahne euch alle: Seid vorsichtig! Jesus Christus hat nur den Aposteln die Macht zur Lossprechung gegeben, jenen Priestern, die sich auf der Erde befinden! Das Haupt der ganzen Kirche ist jedoch Johannes Paul II.! Man muß der hl. Kirche gehorchen! Wer der hl. Kirche nicht gehorcht, ist kein Kind des Herrn Jesus und auch nicht Mein Kind! Der Herr Jesus hat auf Erden die Kirche gegründet, damit sich das Volk Gottes zusammenschart und betet und für seine Sünden, für jene Taten um Verzeihung bittet, durch die es den Herrn Jesus und die Muttergottes verletzt hat.
Mein Sohn, auf der Erde ereignet sich Schreckliches! Jesus Christus leidet sehr wegen der sündhaften Menschheit und hat zu Mir, Seiner Mutter, gesagt, daß Er diese Sünden nicht mehr länger ertragen kann! Wenn sich die Menschheit nicht bessert, kommt die Strafe! Durch die Hochwasserkatastrophen in den verschiedenen Ländern hat Jesus Christus schon ein Zeichen (eine Warnung) gegeben. Auch viele Menschen, die es weit weniger verdient haben, haben darunter zu leiden. Jesus Christus hat dieses Zeichen (diese Warnung) für die Rettung der menschlichen Seelen gegeben!
Mein Sohn, Ohlau wurde dank des Segens des Herrn Jesus und der Muttergottes verschont, da ihr inbrünstig beim zweiwöchigen Jericho-Gebet ununterbrochen gebetet habt. Auch Priester haben hier gemeinsam mit dem Volk Gottes gebetet und diese Gnade erbeten. Ohlau liegt am tiefsten von allen Städten (entlang des Oder-Flusses unter dem Wasserspiegel), und dennoch wurde es gerettet, während andere Städte wie Breslau, Oppeln, Brieg und viele Dörfer überschwemmt wurden, damit sich die Menschheit demütigt!
Mein Sohn, nun wird es fürchterliche Strafen geben! Nach diesem Hochwasser werden Krankheiten ausbrechen! Die Leute werden die Ursachen dieser schrecklichen Krankheit nicht finden! Diese Krankheit wird durch dieses Hochwassers entstehen. Die Leute werden umkommen (sterben), und die Medizin wird dabei ratlos sein, sie wird für diese Krankheit kein Medikament finden! Vertraut euch daher dem Herrn Jesus an! Der Herr Jesus kann alle retten (verschonen), man muß sich aber dem Herrn Jesus anvertrauen!
Mein Sohn, jetzt gibt es viele Pilgerfahrten auf die Jasna Gora (Heiligtum der Muttergottes von Tschenstochau) zur Königin des Weltalls, zur Königin Polens. Hier aber bin Ich auch bei euch. Das wichtigste Heiligtum befindet sich auf der Jasna Gora (auf dem strahlenden Berg von Tschenstochau), später aber wird es dieses Heiligtum sein, das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes. Kardinäle und Bischöfe werden einmal hierher kommen, um hier um den Frieden Gottes zu flehen.
Mein Sohn, wie gut ist es, daß in dieser Woche so viele Priester aus dem Ausland hierher gekommen sind und hier die hl. Messe gefeiert haben. Das ist mit überaus großen Gnaden verbunden! – Ich, die Muttergottes, bitte Meinen Sohn Jesus, Er möge euch, dem Statthalter Johannes Paul II. und der ganzen hl. Kirche und allen Priestern, die hierher gekommen sind, den Segen erteilen. Herr Jesus, segne sie: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Auch Ich, die Muttergottes segne euch, Meine Kinder, und bedecke euch mit Meinem Mantel, ihr aber sollt Mich und Meinen Sohn lieben. Ich segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Nun wird der hl. Maximilian Kolbe sprechen."
Der hl. P. Maximilian Kolbe sagte: " Ich, der hl. Maximilian Kolbe, habe von Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist eine große Gnade erhalten, denn ich konnte schon gestern mit dem Herrn Jesus und heute mit der Unbefleckten Muttergottes herabsteigen. – Meine hier anwesenden Priester, geht weiterhin diesen Weg, denn auch ich bin als Priester diesen Weg gegangen, und nun bin ich beim Herrn Jesus und bei der Muttergottes. Meine Diener, Kardinäle, Bischöfe, Priester und alle Orden, wenn ihr es so macht (wie diese hier), dann wird euch der Herr Jesus an Sein Herz drücken, und auch die Unbefleckte Muttergottes wird das tun. – Der Friede sei mit euch."
257. Erscheinung (15. August 1997)
Kasimir Domanski: "Am 15. August 1997, dem Fest Maria Himmelfahrt, erschien im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau der Herr Jesus in Begleitung vieler Engel dem Seher Kasimir Domanski. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin herabgestiegen, weil während diesem Jericho-Gebet so viel gebetet worden ist. Mit überaus großen Gnaden verbunden ist die Anwesenheit so vieler Priester an diesem Erscheinungsort und die Feier des hl. Messopfers. Ich war auch jetzt während dem hl. Messopfer über Meinen Dienern (Priestern).
Meine Priester, ihr habt euer Herz Mir und Meiner Mutter gegeben. In dieser Woche seid ihr aus Polen und aus dem Ausland, aus verschiedenen Richtungen hierher gekommen, um euch vor Meiner Mutter zu verbeugen. – Mein Sohn, heute ist das Fest der Aufnahme der Heiligsten Jungfrau Maria in den Himmel, heute ist ein großer Feiertag Meiner Mutter. – Meine Kinder, ihr wißt nicht, wie Meine Mutter euch und die ganze Welt behütet. Meine Mutter steigt mit dem Rosenkranz herab und ermahnt: BETET DEN HL. ROSENKRANZ! Wenn ihr den Rosenkranz betet, werden Wir, Ich und Meine Mutter, euer Vaterland und die ganze Welt retten. Wenn ihr euch innigst an Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist wendet, werde Ich, Jesus Christus, euch, euer Vaterland und die ganze Menschheit beschützen.
Meine Kinder, Meine Mutter steigt herab und ermahnt, Sie bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist darum, daß die Strafe noch nicht über die Erde kommen möge. Die Leute jedoch gehorchen der hl. Kirche nicht, sie hören auch nicht auf die Worte (Botschaften), die Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter mitteilen.
Mein Sohn, in Kürze werden die Erscheinungen aufhören, da Ich, Jesus Christus, die Sünden, die es auf der Welt gibt, nicht mehr länger ertragen kann! Demütigt euch, Meine Kinder! Wenn ihr demütig seid, dann werde Ich, Jesus Christus, für euch alles tun; vorher aber müßt ihr die Sünden aus euren Herzen beseitigen (bereuen, beichten, euch bessern)! Meine Kinder, ihr habt auf Erden Priester. GEHT ZUR HL. BEICHTE, und jeder Priester wird euch die Lossprechung erteilen; wenn nämlich ein Priester seine Hand (zum Kreuzzeichen) erhebt, dann segne Ich, Jesus Christus, durch seine Hände. Meine Kinder, geht den Weg, den euch die hl. Kirche weist, dann bin Ich, Jesus Christus, mit euch.
Mein Sohn, es gab einmal eine Botschaft für eine Person aus der Ukraine, in der angekündigt wurde, daß ihre Botschaften nicht mehr vom Herrn Jesus und von der Muttergottes kommen werden, wenn sie nicht in die Kirche geht, nicht zur Beichte geht und auch nicht die hl. Kommunion empfängt. Sie hat sich nicht untergeordnet! Sie war während dem 40-tägigen Jericho-Gebet anwesend, hat aber die Kirche nicht betreten, ist zum Auto gegangen und hat im Auto gebetet. Ich, Jesus Christus, war aber hier im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend, sie aber ist nicht zu Mir gekommen! – Mein Sohn, mache bekannt, daß sie auch heute hierher gekommen ist und (draußen) beim Kreuz eine Störung verursacht hat. Hier ist doch das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt (in der Monstranz), und Ich, Jesus Christus, bin hier anwesend. Warum ist sie nicht zu Mir ins Heiligtum gekommen? – Mein Sohn, durch sie sprechen weder Ich noch Meine Mutter. Durch sie spricht nun der Satan, um Mein Volk von diesem Heiligtum wegzubringen. – Seid vorsichtig, denn das, was sie beim Kreuz (vor dem Heiligtum) mitgeteilt hat, stammt vom Satan! Sie hätte hierher kommen sollen und zuerst dem Herrn Jesus im Allerheiligsten Altarsakrament danken sollen und ebenso der Muttergottes. Dann hätte Ich, Jesus Christus, ihr verziehen. Nun aber kann Ich ihr solange nicht verzeihen, bis sie darum bittet und wieder in die hl. Kirche zurückkehrt, bis sie zur hl. Beichte geht und wieder die hl. Kommunion empfängt, worauf Ich, Jesus Christus, warte. Es handelt sich hier um eine Sekte, die in der Ukraine und im Osten entsteht. – Seid vorsichtig! – Meine Kinder, Ich beschütze euch, seid aber dennoch vorsichtig! Auch ihr, die ihr wahre Botschaften von Mir und von Meiner Mutter bekommt, sollt vorsichtig sein. Wenn ihr eine solche Person trefft, so macht das Kreuzzeichen, dann hat der Satan keinen Zutritt zu euch.
Meine Kinder, heute bin Ich am Fest Meiner Mutter auf die Erde herabgestiegen, um euch und die anwesenden Priester anläßlich des heute zu Ende gehenden Jericho-Gebetes zu segnen. Zuerst segne Ich den Statthalter Johannes Paul II., alle Kardinäle, Bischöfe und alle Orden. – Mein Sohn, überaus große Gnaden haben jene Priester erhalten, die aus Deutschland und aus Österreich hierher gekommen sind. Unter ihnen befindet sich auch ein Ordenspater. Ich habe sie in Mein Herz geschlossen, auch alle polnischen Priester und jene der anderen Nationen. Sie aber sollen den Weg gehen, den ihnen Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter gewiesen haben.
Meine Kinder, BETET DEN HL. ROSENKRANZ! Ich, Jesus Christus, bitte (Gott Vater), daß es die (vorgesehene) Strafe nicht geben möge. Eine Warnung (Hochwasser) habt ihr schon erhalten, aber euch scheint das noch zu wenig zu sein. Wehe jenen, die auf die Worte des Herrn Jesus und der Muttergottes (auf die Botschaften) nicht hören! Ich, Jesus Christus, will doch die ganze Welt retten! Wenn sich aber die Menschheit nicht bessert, wird FEUER VOM HIMMEL fallen; dann wird es Heulen und Zähneknirschen geben! Dann wird man weinen und Gott Vater und den Sohn bitten, da wird es aber schon zu spät sein! Die Menschen sollen sich bekehren, denn sie wissen weder den Tag noch die Stunde (dieses Geschehens)!
Ich, Jesus Christus, liebe euch und alle Völker, gebt aber eure Herzen Mir und Meiner Mutter, dann wird der Frieden Gottes in euren Herzen herrschen, und die ganze Welt kann noch gerettet werden! – Ich, Jesus Christus, sende keine Strafen, es sind die menschlichen Sünden (welche die Strafen verursachen). Überall auf der Erde hat der Satan zugeschlagen, aber seine Herrschaft geht schon zu Ende. Schon in Kürze werden ihn Jesus Christus, Gott Vater, der Sohn und der Heilige Geist in die Hölle hinabstürzen, denn so kann es nicht mehr weitergehen, daß der Satan Mir noch weiterhin die Gläubigen entreißt.
Mein Sohn, bete für jene, die euch um das Gebet bitten, und Ich, Jesus Christus, werde eure Bitten für die Kranken und für die im Fegefeuer leidenden Armen Seelen erhören. Betet für sie, denn viele Seelen warten noch auf die Erlösung (Befreiung); ihr könnt für sie beten und könnt den im Fegefeuer leidenden Armen Seelen die Erlösung oder die Linderung der Strafen erbitten. Hier sind auch jene, die wahre Botschaften erhalten: die Schwester Sofie (Grochowska), die Schwester Hedwig und die im Verborgenen lebende Schwester (Anna). Auch der Bruder aus Kanada ist hier. Teile ihm mit, er soll den Weg weiterhin gehen, den ihm Jesus Christus gewiesen hat, er soll täglich den Leib des Herrn Jesus empfangen. – Der Friede sei mit euch."
258. Erscheinung (26. August 1997)
Kasimir Domanski: "Am 26. August 1997, dem Fest der Schwarzen Madonna von Tschenstochau, erschien im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, in Ohlau die Muttergottes als Königin Polens in Begleitung vieler Engel dem Seher Kasimir Domanski. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, die Königin Polens, bin heute zu euch herabgestiegen. Ich bin die Königin auf der Jasna Gora, aber auch die Königin eines jeden Heiligtums. Ich bin am Fest der Muttergottes von Tschenstochau gekommen, um euch in diesem Heiligtum zu stärken. Überaus große Gnaden sind damit verbunden, daß heute auch Priester hierher gekommen sind und hier das hl. Messopfer gefeiert haben. Vergeßt nicht, daß während dem hl. Messopfer Mein Sohn, Jesus Christus, anwesend ist; Ich bin neben dem Herrn Jesus!
Meine Kinder, öffnet eure Herzen Meinem Sohn und Mir. Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, bitte euch, Meine Kinder, betet den hl. Rosenkranz! Mit überaus großen Gnaden verbunden ist, daß Pilger aus dem Ausland hierher gekommen sind und sich an den Gebeten in diesem Heiligtum beteiligt haben. Der hier anwesende Priester aus dem Ausland erhält sehr große Gnaden vom Herrn Jesus und von der Muttergottes. Auch der hier anwesende Priester aus Polen ist Mein und Meines Sohnes (treuer) Priester. Ich mache keinen Unterschied bei den Priestern, sie alle sind Diener Meines Sohnes. Alle Priester müssen aber ihr Herz dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, geben!
Heute habt ihr der Muttergottes, der Königin Polens, auf der Jasna Gora wieder ein Gelübde (Versprechen) abgelegt. Auch hier habt ihr das getan und dem Herrn Jesus und der Muttergottes für die erhaltenen Gnaden gedankt. Viele Meiner Kinder sind heute auf der Jasna Gora. Sie sind dorthin gefahren, um sich vor Mir, der Muttergottes von Tschenstochau, zu verbeugen. – Mein Sohn, Ich bin gemeinsam mit Meinem Sohn in jeder Kirche (im Tabernakel) anwesend. Hierher nach Ohlau seid ihr aber gekommen, um die Heilung der Seele zu erlangen. Merkt es euch: Das Wichtigste ist die Heilung der Seele!
Ihr bittet andauernd Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Hilfe. Bittet, Meine Kinder, und Mein Sohn wird euch mit Seinem Mantel umhüllen, und auch Ich, die Muttergottes, die Königin, tue das. Ihr wollt hier die Heilung erhalten, ihr müßt aber auch Meinem Sohn und Mir etwas als Opfer bringen: Opfert (schenkt) Mir den hl. Rosenkranz, mit dem Ich herabgestiegen bin und immer noch herabsteige. Immer verlange Ich den hl. Rosenkranz! Betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche, denn heutzutage braucht die Kirche das Gebet von euch allen. Ihr seid (bildet) die Kirche! Deshalb kommen Meine Diener (Priester) auch hierher, um euch während dem hl. Messopfer zu stärken.
Meine Kinder, wenn der Priester hier am Schluß der hl. Messe den Segen erteilt, dann segnet Jesus Christus durch Seine Hände, und ihr bekommt den Segen Meines Sohnes und die Heilung der Seele und des Leibes. Meine Kinder, ihr seid hierher gekommen, um die Muttergottes inbrünstig zu bitten. Bittet, Meine Kinder, und Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, werde euch heute den Segen als Muttergottes von Tschenstochau erteilen, denn Ich bin heute hier bei euch als Muttergottes von Tschenstochau mit dem Jesuskind. Das Jesuskind segnet euch, doch zuerst segnet es den Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und alle Orden. Neigt die Köpfe, denn nun segnet das Jesuskind: +
Meine Kinder, eine große Gnade ist euch zuteil geworden, denn nun hat euch Jesus Christus als Kind gesegnet, das ist eine große Gnade. Aber auch Ich segne euch, Meine Kinder. Ich segne die hier anwesenden Kranken im Rollstuhl und jene Personen, die an verschiedenen Krankheiten leiden. Gebt eure Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes, dann wird euch Jesus Christus diesen Segen (für eure Heilung) erteilen. Ich segne auch die Priester, die heute hier die hl. Messe feiern, den Priester aus dem Ausland und jenen aus Polen. Ich segne alle Pilger aus dem Ausland, aus Österreich, aus Deutschland und aus anderen Ländern und auch die Pilger aus Polen. – Mein Sohn, nimm dein Kreuz und segne damit, denn auf dem Kreuz ist Jesus Christus anwesend: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir für die Gnade, daß Du zu uns in das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, gekommen bist. Muttergottes und Herr Jesus, schließt uns alle in Eure Herzen! Wir lieben Dich, Muttergottes, sehr und auch Deinen Sohn. Muttergottes, wir wollen Dir dienen. Wir haben uns Dir anvertraut und haben ein Gelöbnis abgelegt, daß wir dem Herrn Jesus und der Muttergottes dienen wollen. Muttergottes, beschütze alle Länder: Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, Holland, Ungarn, Tschechien und die Slowakei. Beschütze die Ukraine und Russland, dort möge sich der Glaube ausbreiten, damit es im Osten und auch im Westen wieder möglichst viele Priester geben möge."
Die Muttergottes sagte: "Jesus Christus ist im Allerheiligsten Altarsakrament im Tabernakel anwesend. Jesus Christus wartet auf eure Gebete. Wenn ihr in ein Heiligtum (Kirche) kommt, erhört Jesus Christus eure Gebete und eure Bitten. Merkt es euch: Wenn ihr in ein Heiligtum kommt, müßt ihr euch konzentrieren und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten, und dann erhört Jesus Christus eure Bitten. – Mein Sohn, Christus König segnet nun alle Völker. Neigt die Köpfe: + Der Friede sei mit euch."
259. Erscheinung (8. September 1997)
Kasimir Domanski: "Am 8. September 1997, dem Fest Maria Geburt, stieg die Muttergottes im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, in Ohlau in Begleitung vieler Engel vom Himmel herab. Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, Ich bin am Fest Meiner Geburt herabgestiegen, um die Saat (Wort Gottes) in euren Herzen auszustreuen. Beachtet: Ich, die Muttergottes, bin mit euch und will heute wieder die Saat in euren Herzen ausstreuen. Mit überaus großen Gnaden verbunden ist, daß Meine Diener (Priester) aus Polen und aus dem Ausland hierher gekommen sind und so viele hl. Messen an diesem Ort gefeiert worden sind. Darüber freut sich Mein und Meines Sohnes Herz.
Mein Sohn, gestern hast du eine Botschaft vom Herrn Jesus erhalten, die nur für die Pilger bestimmt war und nicht verbreitet werden soll. – Ich, die Muttergottes, rufe heute die ganze Welt zum Rosenkranzgebet auf! Meine Kinder, betet den hl. Rosenkranz, um den Ich euch und alle Völker immer bitte, wenn Ich herabsteige. Ihr sollt euch in diesem einen Gebet vereinen.
Mein Sohn, durch große Gnaden versammeln sich hier Meine Diener (Priester) und verschiedene Völker, denn das hier ist eine Stätte der Muttergottes, des Königin des Weltalls und der Königin des Frieden Gottes. In diesem Heiligtum werde Ich alle Völker zusammenführen, und Jesus Christus wird in dieser Kirche den Segen erteilen. Jesus Christus ist nun hier im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend.
Meine Kinder, das Jericho-Gebet dauert hier noch an. Verlängert es bis zum 13. Monatstag, dann wird hier noch mehr gebetet werden. Jesus Christus verlangt so sehr nach euren Gebeten, nach euren Rosenkränzen, den Rosenkränzen zur Barmherzigkeit Gottes (Barmherzigkeits-Rosenkranz) und nach allen Gebeten, die von der Kirche bestätigt sind. – Meine Kinder, am wichtigsten ist der Rosenkranz, diesen kann jeder beten, auch die kurzen Rosenkränze und die Litanei zum Herzen Jesu, die Muttergottes-Litanei und die Allerheiligen-Litanei. – Mein Sohn, das GEBET IST EINE MACHT! Wenn ihr so betet, bin Ich immer im Gebet mit euch!
Meine Kinder, ihr könnt Mich nicht sehen, nur Mein Sohn (Kasimir) sieht Mich und der junge Bursche (als Ministrant hier tätig), der sich hier neben dir, Mein Sohn, befindet. Auch er bekommt Botschaften von Meinem Sohn und von Mir! Er wird dein Nachfolger im Anschluß an diese Erscheinungen sein, denn du bist schon im vorgerückten Alter (Domanski feiert heute die Vollendung seines 63. Lebensjahres). Ich habe ihn aus einer frommen, gebildeten Familie auserwählt, die täglich den Leib des Herrn Jesus empfängt. Ich habe ihn auserwählt, dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, zu dienen. An diesem Ort hat er schon viele Gnaden erhalten. Daß auch er Botschaften vom Herrn Jesus und von Mir erhält, das ist ein großes Geschenk für die ganze Familie, die so inständig betet. Jesus Christus hat ihn erwählt für einen ganz besonderen Weg: Er soll dem Herrn Jesus und der Muttergottes dienen. – Er fastet viel. Als er auf der Baustelle schwer gearbeitet hat, hat er zu dir gesagt, daß er nichts essen will und nur den Leib des Herrn Jesus empfangen möchte, doch du hast ihn zum Essen gedrängt. Er hat beim Bauen mit euch gearbeitet und auch mit euch gegessen, er hat dadurch aber keine Sünde begangen.
Teile ihm mit: Ich, die Muttergottes, habe ihn in Meinem Herzen und werde ihn führen, er aber soll dir, Mein Sohn, gehorchen. Wenn er etwas haben möchte, dann soll er dich fragen. Er kann auch den Herrn Jesus und die Muttergottes darüber fragen und um die Bestätigung bitten. – Meine Kinder, eurem Land ist eine große Gnade zuteil geworden, denn er (der Jugendliche) wird einmal die Wundmale haben, wie sie damals P. Pio hatte. Er bekommt einen großen Auftrag. Ich bereite ihn für diesen Erscheinungsort hier bei dir vor. Betet für diesen Bruder (Jugendlichen), der Botschaften erhält, damit er imstande ist, im Gebet auszuharren und im Dienst, den ihm Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, zuweisen werden.
Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, habe über die ganze Welt Meinen Mantel ausgebreitet, ihr aber sollt inständig beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Erleuchtung bitten. – Mein Sohn, manche Leute wenden sich an dich und behaupten, daß auch sie Botschaften erhalten. – Mein Sohn, sie können solche bekommen, jedoch ausschließlich für sich; dies betrifft eine Person, die dich gestern gefragt hat. Sie erhält Botschaften, sie soll diese aber nur für sich selbst aufschreiben. Du, Mein Sohn, sollst sie lesen, um festzustellen, was von der ganzen Niederschrift mit dem Willen Gottes übereinstimmt. Der Satan hat nämlich überall Zutritt! Daher sollst du es lesen, und der Heilige Geist wird dir eingeben und dir mitteilen, was der Wahrheit entspricht und was nicht. – Mein Sohn, diese Botschaften sind überwiegend wahr, jedoch in manchen Sätzen hat sich der Satan eingeschaltet (stammen vom Satan)! Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn werden das aber schon wieder richtigstellen.
Teile mit: Man soll inbrünstig für die MUTTER TERESA (aus Kalkutta) beten, die Jesus Christus zu sich gerufen hat (+ 5.9.1997), daß sie einmal zur Ehre der Altäre erhoben wird. Diese Schwester (Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe) war schon auf Erden eine Heilige. Sie ist den Weg gegangen, den Jesus Christus gewiesen hat. Betet für ihre Seele (in ihren Anliegen) und für den Orden, dem sie angehört hat; dieser Orden ist ein großartiger Orden! Auch in eurem Land ist dieser Orden vertreten. Betet dafür, daß er sich auf der ganzen Welt ausbreiten möge, denn es handelt sich dabei um einen Orden für die Armen. Mutter Teresa ist zu den Schwerkranken, zu den Armen, zu den Behinderten gegangen, um deren Seelen zu stärken, sie hat sie immer gesegnet und ihnen geraten: Betet den hl. Rosenkranz, und eure Seele wird gesund werden; und Gebet ist erforderlich, denn nur so kann jeder Mensch die Heilung der Seele erlangen!
Meine Kinder, ihr kommt hierher und teilt mit, daß euer Leib krank ist; die Mehrheit jedoch hat eine kranke Seele! Viele, die hierher um den Segen kommen, unterhalten sich noch, während sie knien (statt zu beten). Du jedoch hast an der Brust ein Kreuz, von dem Jesus Christus den Segen erteilt, es ist nicht dein Segen, du bist nur das Werkzeug des Herrn Jesus und der Muttergottes, du bittest den Herrn Jesus und die Muttergottes um die Heilung der Seele und des Leibes (während die anderen schwätzen).
Mein Sohn, eine große Gnade ist dir am vorigen Sonntag zuteil geworden, als du in Warschau warst. Ihr, Du und deine Frau, habt von Priestern eine Einladung erhalten, nach Siekierki zu fahren, wo der Kardinal und Primas ein Heiligtum eingeweiht hat. Er hat jenem Ort den Titel "Sanctuarium" (besonderes Heiligtum) verliehen. Dort bin Ich in den Jahren 1943 bis 1949 herabgestiegen. Das ist ein großes Heiligtum!
Mein Sohn, du hast vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, eine Eingebung erhalten, dem Primas (Josef Glemp) ein Messgewand von der Muttergottes von Tschenstochau zu überreichen. Bevor du ihm dieses Messgewand der Muttergottes überreicht hast, hast du es geküßt; der Primas Polens hat dir daraufhin den Segen erteilt, damit du ausharren mögest auf diesem Weg. Das war eine große Gnade! Du hast den Auftrag erfüllt. Auch hier an diesem Ort wird es in Kürze den Sieg des Herrn Jesus und der Muttergottes geben. In Kürze wird die Einweihung dieses Heiligtums stattfinden, wenn sich auch noch eine Person diesem Ort widersetzt und behauptet, daß dies hier kein Heiligtum sei. Auch diese Person wird sich demütigen und wird dann hierher kommen, um diesen Erscheinungsort, den größten (bedeutsamsten) Erscheinungsort, das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, einzuweihen. Das (derzeit) bedeutendste Heiligtum ist das Heiligtum auf der Jasna Gora (in Tschenstochau). Hierher nach Ohlau werden aber einmal alle Völker kommen, um hier um den Frieden Gottes zu bitten.
Mein Sohn, teile mit: Große Gnaden warten hier auf die Menschen, viele Mütter haben an diesem Ort schon viele Gnaden für ihre Männer, ihre Söhne und Töchter, die die hl. Kirche verlassen haben, erbeten. Die Mütter bitten hier inständig Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um die Bekehrung ihrer Angehörigen. Ich segne nun den Statthalter Johannes Paul II., den Primas von Polen, euren Kardinal Gulbinowicz und den Kardinal (von Krakau) Macharski, die ganze hl. Kirche und die Diener (Priester), die hier vor dem Altar anwesend sind. Ich segne euch, Meine Kinder, damit ihr imstande seid, im Rosenkranzgebet auszuharren. – Ich segne das ganze Volk Gottes. Ich segne die deutschen Pilger; den deutschen Priester habe Ich schon gemeinsam mit den polnischen Priestern gesegnet. Teile ihm mit, daß Ich auch ihn in Meinem Herzen habe so, wie Ich alle an diesem Ort anwesenden Priester in Meinem Herzen habe. – Erhebe dein Kreuz und Jesus Christus wird segnen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir für die Gnaden, die wir heute erhalten haben. Du hast mir einen Jugendlichen, der hier noch Botschaften erhalten wird, zu Hilfe geschickt, damit er hier gemeinsam mit mir Erfahrungen sammeln kann; Ihr jedoch – Du, Muttergottes, und Du, Herr Jesus – Ihr mögt ihn führen. Ich bitte auch Dich, Herr Jesus, auch wenn ich nur Staub bin, segne uns auf diesem Weg, bei dieser Mission, damit wir imstande sind, den Willen Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes zu erfüllen. – Muttergottes, wir bitten für alle Kranken, für die Leidenden, für alle Kardinäle, für die Bischöfe und für alle Orden. Wir bitten auch für alle kranken Priester in den Krankenhäusern und zu Hause und in den Altersheimen und für alle Kranken auf der ganzen Welt. Herr Jesus, segne alle Kranken." Domanski segnete mit seinem Kreuz: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Am 13. September 1997, dem Anbetungstag, gab es in Ohlau keine Botschaft wegen eines Krankenhausaufenthaltes des Sehers."
260. Erscheinung (7. Oktober 1997)
Kasimir Domanski: "Am 7. Oktober 1997, dem Fest der Rosenkranzkönigin, stieg während dem 8. Jericho-Gebet im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau die Muttergottes vom Himmel herab. Engel hielten das Gewand der Muttergottes. Sie kam in Begleitung des verstorbenen Primas Wyszynski und teilte dem Seher Domanski folgende Botschaft mit: Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, bin in dieses Heiligtum herabgestiegen, da heute das Fest der Muttergottes vom hl. Rosenkranz gefeiert wird.
Meine Kinder, Ich bitte euch alle: BETET DEN HL. ROSENKRANZ! Wenn die ganze Welt den hl. Rosenkranz betet, kann sie noch gerettet werden! – Der Satan hat auf der ganzen Welt zugeschlagen, aber das Ende seiner Herrschaft kommt schon heran; und Ich, die Muttergottes, werde ihn zerquetschen, wie man eine Schlange zerquetscht. Du aber, Mein Sohn, und alle, die Botschaften erhalten: Bittet unaufhörlich Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Sieg der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes.
Meine Kinder, hier in Ohlau wurde der Sieg schon errungen! Hier herrscht schon die Muttergottes, die Königin des Weltalls. Ich, die Muttergottes, habe diesen Sieg durch eure Gebete, durch eure Jericho-Gebete, die noch bis zum Christkönigsfest anhalten werden, errungen. Das ist Mein und Meines Sohnes Sieg! Meine Kinder, öffnet eure Herzen Meinem Sohn und Mir, der Muttergottes vom hl. Rosenkranz. Ich habe euer Vaterland mit Meinem Mantel bedeckt, jedoch nicht alle von euch lieben Meinen Sohn und Mich. In eurem Land ereignet sich Entsetzliches. Es gibt viel Unruhe, man betet nicht! Jene aber, die hierher zur Anbetung kommen, bitten um den Sieg und um die Heilung der Seele und des Leibes. Jesus Christus sendet ihnen Gnaden. Er führt euch hierher in dieses Heiligtum. Mein Sohn, am Sonntag wurde eine Frau geheilt, die zwei Krücken hier zurückgelassen hat. Sie ist zu dir gekommen und hat es dir gemeldet: Lieber Bruder, ich habe die Gnade der Heilung vom Herrn Jesus und von der Muttergottes erhalten! – Du hast ihr geantwortet, sie soll dem Herrn Jesus und der Muttergottes für diese Gnade danken.
Meine lieben Kinder, um die Gnade der Heilung (Gesundheit) zu erhalten, muß man sich vollkommen dem Herzen des Herrn Jesus und der Muttergottes, Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist hingeben, und dann wird der Heilige Geist euch in dieses Heiligtum führen. – Leider kommen nicht alle Leute hierher, um hier zu beten. Manche kommen nur, um diesen Ort hier zu besuchen; sie verbeugen sich nicht einmal, wenn das Allerheiligste Altarsakrament, in dem sich Jesus Christus befindet, ausgesetzt ist, sondern schauen nur umher und gehen umher. Dann kommen sie auch noch zu dir und bitten um dein Gebet. – Es ist gut, Mein Sohn, daß du ihnen sagst, sie sollen inständig beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten. Dann segnet Gott Vater diese Kranken und ihre Familien.
Meine Kinder, bittet ununterbrochen Gott Vater. Gott Vater wird euch dann viele Gnaden schenken, aber um diese zu erhalten, müßt ihr gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen haben; nur dann treten Jesus Christus und Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, in eure Herzen ein. Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, segne die ganze hl. Kirche, Ich segne den Statthalter Johannes Paul II., der kreuzförmig auf dem Boden liegt und den Rosenkranz betet. Er fleht um Gnaden für die ganze Welt, damit auf der ganzen Welt der Frieden Gottes in den Herzen der Menschen herrschen möge. – Ich segne den Statthalter Johannes Paul II., alle Kardinäle, Bischöfe, Priester und alle Orden. Ich segne die Priester, die hier vor dem Altar Meines Sohnes knien und den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um die Gnade eines starken Glaubens bitten.
Mein Sohn, die hl. Kirche wird furchtbar verfolgt werden, denn in eurem Land und auf der ganzen Welt gibt es sehr viele Freimaurer, die die hl. Kirche vernichten wollen. Die Freimaurer sind sogar in die hl. Kirche eingedrungen, aber Ich, die Muttergottes, erlaube nicht, daß die Freimaurer in der Kirche Meines Sohnes und in Meiner Kirche regieren! Wenn sie sich nicht bekehren, wird sie Jesus Christus in das Feuer der Hölle stürzen, das sie sich auf Erden verdient haben! Noch aber haben sie Gelegenheit, Meinen Sohn und Mich um Verzeihung zu bitten, sie können noch Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um die Gnade der Verzeihung bitten. – Ich, die Muttergottes, segne nun euch alle und alle mit ihren Bitten. Neigt die Köpfe: +
Mein Sohn, vor kurzem hast du viel gelitten. Du warst auch im Krankenhaus. Du hast dem Herrn Jesus und der Muttergottes dafür gedankt, daß du dort sein konntest und die Gläubigen in die Kapelle des Heiligsten Herzen Jesu führen konntest. In die Krankenhauskapelle ist täglich ein Militärseelsorger gekommen, hat dort die hl. Messe gefeiert und den Rosenkranz vorgebetet. Jedoch nicht alle haben auf dich gehört, als du zum Rosenkranzgebet aufgerufen hast. Aus eurem Saal seid ihr nur zu zweit oder zu dritt gekommen. – Mein Sohn, nur 30 Personen sind in diesem großen Krankenhaus zur hl. Messe gekommen. Welch große Gnaden haben jene erhalten, die gekommen sind und zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist gebetet haben. Auch du, Mein Sohn, hast dort gebetet. Du hast alle Untersuchungen geduldig ertragen und dem Herrn Jesus und der Muttergottes gedankt, daß du gesund zurückkehren konntest. Du merkst, daß du nach der Behandlung im Krankenhaus noch nicht widerstandsfähig genug bist, aber Ich, die Muttergottes, werde dir Kraft und Gesundheit geben. Vertraue weiterhin Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist! Ich weiß sehr wohl, daß ihr – die Schwester Grochowska, die Schwester Hedwig und jene, die vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, Botschaften erhalten – dem Herrn Jesus und der Muttergottes vertraut.
Ich, die Muttergottes, segne Meine Diener (Priester) hier beim Altar und jene, die Botschaften erhalten, und alle Gläubigen. – Mein Sohn, segne mit deinem Kreuz, denn auf dem Kreuz ist Jesus Christus gegenwärtig: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Domanski sagte: "Muttergottes, ich danke Dir für die Gnaden, auch für jene, die ich erhalten habe, als ich im Krankenhaus war. Vielleicht haben sich dort einige Leute bekehrt, da viele um den Segen ersucht haben."
Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, als die Ärzte und der Primar erfahren haben, daß du im Krankenhaus bist, haben sie dich überaus hochgeachtet. Sie wußten, daß Jesus Christus mit dir ist, da du ihnen Bücher von den Erscheinungen der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, mit dem Titel "Der Funke des Frieden Gottes" übergeben hast. Als sie das gelesen haben, sagten sie: In diesem Menschen sind Jesus Christus und die Muttergottes!"
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, ich danke euch für alle Gnaden, auch dafür, daß ich leiden durfte. Jesus Christus hat für uns alle noch mehr gelitten; und das, was ich im Krankenhaus durchgemacht habe, war nur ein Körnchen im Vergleich mit den Leiden Christi. Ich danke Dir, Herr Jesus, und auch Dir, Muttergottes." Die Muttergottes kündigte an, daß nun der Primas Wyszynski sprechen wird.
Der ehemalige Primas Wyszynski sagte: "Ich, der Primas Wyszynski, habe vom Herrn Jesus und von der Muttergottes eine große Gnade erhalten, denn ich durfte heute am Fest der Muttergottes vom hl. Rosenkranz zusammen mit der Muttergottes herabsteigen. – Mein Sohn, teile jenen mit, die behaupten, daß sich hier eine Sekte befindet: Hier ist keine Sekte! Hier gibt es Gebet! Hier sind Meine Diener, die Priester tätig! – Wenn ich noch auf der Erde wäre, dann wäre dieser Ort schon bestätigt (anerkannt)! – Mein Sohn, teile den Kardinälen und Bischöfen mit, sie sollen keine Verleumdungen aussprechen, denn hier ist im Allerheiligsten Altarsakrament Jesus Christus anwesend, und hier wird der Sieg für euer Vaterland und für die ganze Welt errungen!
Mein Sohn, in keinem anderen Land und an keinem anderen Erscheinungsort gibt es soviel Gebet wie hier! Und genau darin besteht der Sieg Jesu Christi und der Muttergottes! – Ich habe als Kardinal und als Primas Wyszynski vom Herrn Jesus den Auftrag erhalten, euch den Segen zu erteilen. Beachte, Mein Sohn, welch goldenes Gewand ich trage. Neben mir liegt die Dornenkrone, und auf dem Kopf habe ich eine goldene Krone, denn vieles habe ich auf Erden durchgemacht. Ich war eingekerkert, man hat mir gedroht, aber die hl. Kirche habe ich nicht verraten! Geh weiterhin diesen Weg, denn es naht dein Sieg und auch der Sieg jener, die Botschaften erhalten. – Ich, der Kardinal und Primas Wyszynski, werde beten, daß dieser Sieg möglichst schnell eintreten möge. – Ich segne die ganze hl. Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
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