261. Erscheinung (13. Oktober 1997)
Kasimir Domanski: "Am 13. Oktober 1997, dem Anbetungstag in Ohlau und dem Gedenktag an das Sonnenwunder von Fatima, erschienen im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes in Ohlau während dem Jericho-Gebet die Muttergottes und der Herr Jesus dem Seher Domanski. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, steige an jedem 13. Monatstag hier im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, herab. – Meine Kinder, die ganze Welt muß inständig den Rosenkranz beten, denn schwarze Wolken hängen über der ganzen Welt. Durch das letzte Hochwasser wurde euch und der ganzen Welt ein Zeichen gegeben!
Mein Sohn, nun werden verschiedene Krankheiten entstehen! In verschiedenen Ländern wird es schreckliche Erdbeben geben. Die Erde wird bersten! Erst dann wird man Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Hilfe bitten. Meine Kinder, ihr aber sollt schon jetzt Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten, damit es diese Strafe nicht geben möge. Die vorhergesagte Zeit rückt heran, das Jahr 2000 kommt, und der Wille Meines Sohnes muß erfüllt werden! – Wer jedoch betet und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bittet, wird gerettet werden! Bei den Erdbeben werden viele Menschen umkommen! Wasser wird Länder überfluten, Dörfer und Städte werden überschwemmt! Wer aber inbrünstig betet, kann gerettet (verschont) werden.
Meine Kinder, Ich habe euch diesen Ort gegeben, um euch und die ganze Welt zu retten. An diesem Erscheinungsort, dem Erscheinungsort der Ohlauer Muttergottes, gibt es das meiste Gebet und die größten Gnaden. Von hier breitet sich der Funke des Gebetes aus über die ganze Welt. – Mein Sohn, an keinem anderen Erscheinungsort der Welt gibt es so viel Gebet, so viel Anbetung und so viele Jericho-Gebete wie hier. Hier gibt es andauernd das Jericho-Gebet, und die Leute kommen hierher und beten. – Betet zu Christus König, dann wird euch Christus König segnen und die ganze Welt retten. – Kommt zur Anbetung, denn während der Anbetung ist das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt, und Mein Sohn, Jesus Christus, ist anwesend.
Meine Kinder, Ich bitte euch, betet den Rosenkranz, betet alle Gebete, die von der Kirche bestätigt sind! Mit den größten Gnaden verbunden ist jedoch die tägliche Feier von zwei oder drei hl. Messen hier an dieser Stätte, was aber von der Zahl der Pilger abhängt, die hierher kommen. Zu den sehr großen Gnaden gehört auch, daß sich hier ein Priester aufhält, der sich unter den Schutz Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes gestellt hat; der Heilige Geist führt ihn. Er hat euch mitgeteilt, daß er bis zum Christkönigsfest hier bleiben wird und weiterhin mit euch beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten wird.
Meine Kinder, wie wichtig ist doch das Rosenkranzgebet! Ihr denkt nicht daran, daß der Satan zu euch keinen Zutritt hat, wenn ihr den Rosenkranz betet; doch Ich, die Muttergottes, habe euch schon früher mitgeteilt, daß der Satan zu eurer Familie keinen Zutritt hat, wenn ihr den Rosenkranz betet. Da segnet eure Familie Jesus Christus! Mein Sohn, in eurem Land ist eine furchtbare Krankheit im Entstehen. Diese Krankheit wird verursacht von der Überschwemmung! Es wird aber noch schlimmere Krankheiten geben! Die Menschen sollen sich Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist hingeben (weihen)! Wenn ihr das tut, wird euch Gott Vater in Seine Obhut nehmen. Er ist euer Vater, der die Seele und den Leib heilt! Ihr aber müßt euch ständig an den Herrn Jesus und an die Muttergottes wenden!
Ich, die Muttergottes, strecke euch allen die Hände entgegen und bitte: BETET DEN HL. ROSENKRANZ! Betet zu Hause! Betet in den Kirchen! Betet, denn der Satan hat in der Kirche zugeschlagen. Die Priester müssen dem Volk Gottes den Eintritt in die Kirchen ermöglichen (Kirchen nicht absperren!), ihm Vorbild sein und gemeinsam mit dem Volk den Rosenkranz beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Erleuchtung bitten! – Der Satan hat zugeschlagen! Die Kirche wird furchtbar verfolgt werden! – Betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für alle Kardinäle und Bischöfe, denn sie brauchen euer Gebet; einmal werden sie Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist für das Gebet danken, das ihr für sie verrichtet habt, für den Statthalter Johannes Paul II., für die Kardinäle, für die Bischöfe und für alle Orden.
Mein Sohn, heute sind Pilger aus Deutschland, aus Belgien, aus Tschechien, aus der Slowakei und aus Österreich hierher gekommen, um hier gemeinsam zu beten und gemeinsam den Herrn Jesus und die Muttergottes zu bitten. – Kommt aus verschiedenen Ländern hierher, wenn ihr nämlich hier betet, dann können eure Länder gerettet werden! Nicht nur Polen, sondern alle Länder werden Strafen erdulden müssen. Dann werden sie den Herrn Jesus und die Muttergottes anrufen. Man soll aber schon jetzt inständig beten (und nicht erst, wenn es schon zu spät ist)!
Mein Sohn, viele Leute in eurem Land und auch in anderen Ländern gehen nicht zur hl. Beichte und nicht zur hl. Kommunion! Zu diesen Menschen hat der Satan Zutritt, denn sie sind nicht vorbereitet, da sie nicht oft genug gebeichtet und den Leib des Herrn (die hl. Kommunion) empfangen haben. Manche sagen: Wozu brauche ich die Kirche? Wozu brauche ich den Herrn Jesus und die Muttergottes? – Wehe jenen, die so reden! Sie sollen sich bekehren, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! Dazu rufe Ich, die Muttergottes, auf!
Mein Sohn, du sollst nach Warschau zum Erscheinungsort in Siekierki fahren. Dort, wo Ich von 1943 bis 1949 herabgestiegen bin, wirst du vom Herrn Jesus und von der Muttergottes eine Botschaft erhalten. Es ereignet sich Schreckliches! Ich will, daß du dorthin fährst und gemeinsam mit den Ordensbrüdern betest. Die Botschaften werden für jenen Orden bestimmt sein, dessen Gast du warst, als der Primas das Heiligtum eingeweiht hat. Das vom Primas eingeweihte Heiligtum ist nach dem Krieg errichtet worden. Während der Feierlichkeiten zur Erhebung der Kirche in den Rang eines besonderen Heiligtums durch den Kardinal Josef Glemp (Primas von Polen) hast du dem Primas ein Messgewand mit der Muttergottes von Tschenstochau überreicht. Zuvor aber hast du dieses Messgewand geküßt, damit die Muttergottes die ganze Kirche und unseren Primas, der die Muttergottes und den Herrn Jesus sehr liebt, in Ihre Obhut nehmen möge.
Mein Sohn, alle Kardinäle müssen die Muttergottes lieben, sie müssen die Muttergottes noch mehr lieben, und die Muttergottes wird die ganze Kirche beschützen. Sie wird dann nicht zulassen, daß der Satan auf die Kirche beliebig einschlagen kann. – Meine Kinder, betet für die ganze hl. Kirche und für den Statthalter Johannes Paul II. Er ist der Papst, der sein Herz dem Herrn Jesus und der Muttergottes gegeben hat, der alle Völker zu einem Gebet und zu einer Herde vereinigen will. Obwohl er mit einem Stock gehen muß, schickt ihn Jesus Christus in alle Länder, um alle Völker zu einer Herde und in der einen Kirche zu vereinen, die die Pforten der Hölle nicht überwältigen werden. Alle Völker müssen sich mit Johannes Paul II. und mit der hl. Kirche vereinigen!
Mein Sohn, aufgrund der Bekanntmachung des Jericho-Gebetes in Radio Maria vereinigten sich der Primas Josef Glemp und Bischöfe und Priester mit euch. – Jener Priester, der verkündet hat, daß alle Polen und alle Völker nach Ohlau kommen sollen und dort Gott Vater und Seinen Sohn um den Frieden Gottes bitten sollen, hat Mir eine große Freude bereitet. Mein Sohn und Ich haben ihn in Unsere Herzen geschlossen. – Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt die Köpfe: +
Ich sende den Segen auch jenen, die hier Bitten niedergelegt haben. Vergiß nicht mitzuteilen, daß Bitten auch Gebete sind. Es ist sehr gut, daß die Leute hier auf den Altar, wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, Bitten niederlegen, denn Jesus Christus ist hier anwesend, und Jesus Christus erteilt den Segen.
Meine Kinder, hierher kommen viele Kranke aus Deutschland, aus Österreich, aus der Schweiz, aus Belgien, aus Tschechien, aus der Slowakei und aus Polen. Sie müssen ihre Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes hingeben (anvertrauen), dann wird der Herr Jesus ihre Wunden heilen, er wird ihre Seelen und ihren Leib heilen; doch manche Pilger haben entsetzlich verdorbene Seelen! Erst dann, wenn sie eine Krankheit zwingt, beten sie und bitten sie den Herrn Jesus und die Muttergottes. Bittet und ihr werdet erhalten! Betet inständig und stellt die Kranken unter den Schutz des Herrn Jesus und der Muttergottes, und Jesus Christus wird euch und die Kranken, die an Seele und Leib leiden, und das ganze Volk Gottes segnen. – Nun wird euch Jesus Christus in diesem Heiligtum vom Allerheiligsten Altarsakrament her segnen. Neigt die Köpfe: +
Mein Sohn, Ich, die Muttergottes will, daß am 8. Dezember möglichst viele Gläubige hierher kommen. In einer Prozession soll dann die Statue, die einst blutige Tränen geweint hat und dreieinhalb Monate beschlagnahmt gewesen ist, hierher gebracht werden. Wenn dann diese Statue am Hochaltar ihren Platz eingenommen hat, werden auf euch, Meine Kinder, viele Gnaden herabfließen, denn diese Statue hat nicht umsonst geweint. Als damals diese Statue geweint hat und Zeichen gegeben hat, hat man dich untersucht und dir Blutproben abgenommen und zu dir gesagt, daß man dich gleich inhaftieren werde. Du jedoch hast ihnen erklärt: Das ist Blut der Muttergottes! Ihr könnt mir Blutproben aus beiden Händen nehmen, das aber ist Blut der Muttergottes! Und das hat sich auch so herausgestellt! Nach der Überprüfung der Statue der Muttergottes waren sie ratlos. Bei der Rückgabe der Statue haben sie dir mitgeteilt, daß Ihr Blut mit deiner Blutgruppe nicht übereinstimmt."
Nun sprach der Herr Jesus: "Wehe jenen, die es nicht glauben wollen, daß die Muttergottes in Ihren Statuen in den unterschiedlichsten Ländern weint. Die Muttergottes ermahnt die Welt durch Ihre Tränen und Ihr Blut, das aus Ihren Augen fließt. Es ereignet sich entsetzliches, und so kann es nicht mehr weitergehen! – Ich, Jesus Christus, rufe euch alle zum Gebet auf! Verwundet nicht mehr Mein und Meiner Mutter Herz! – Mein Sohn, nimm dein Kreuz und segne in alle vier Himmelsrichtungen, denn jetzt segne Ich euer Vaterland und alle Länder: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen (4x)."
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, wir danken Euch für die Botschaften, in denen wir und alle Völker gewarnt worden sind. Wir hier wollen Dir, Muttergottes, und Dir, Herr Jesus, dienen. Während der Anbetung bitten wir Dich, Herr Jesus, und Dich, Muttergottes, um Gesundheit für unseren Priester, der gegenwärtig diesen Ort betreut. Muttergottes, ich bitte Dich, gib mir mehr Kraft, damit ich den Willen des Herrn Jesus zu erfüllen vermag, denn ich will den Weg gehen, den Ihr – Du, Muttergottes, und Du, Herr Jesus – mir gewiesen habt."
Die Muttergottes antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du immer Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist und die Muttergottes bittest, dann hat nämlich der Satan keinen Zutritt zu dir, denn Jesus Christus und die Muttergottes sind immer mit dir. Du gehst gemeinsam mit der hl. Kirche. Hier befindet sich keine Sekte, hier ist Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. Das hier ist ein Heiligtum des Herrn Jesus und der Muttergottes! – Der Friede sei mit euch."
262. Erscheinung (25. Oktober 1997)
Kasimir Domanski: "Am 25. Oktober 1997 näherte sich im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, in Ohlau während dem Jericho-Gebet der Herr Jesus, Christus König, in Begleitung vieler Engel dem Seher Domanski. Der Herr Jesus sagte: "Meine Kinder, Ich, Jesus Christus König, bin hier in diesem Heiligtum im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. Wie freut sich Mein Herz, daß heute mit einem Priester Pilger hierher gekommen sind. Es ist mit großen Gnaden verbunden, daß hier während der Anbetung ein Priester anwesend ist. Ich, Jesus Christus, habe diesen Priester, der gerade das hl. Messopfer gefeiert hat, hierher geführt. Das ist für euch, Meine Kinder, eine sehr große Gnade. Ich, Jesus Christus, führe euch in dieses Heiligtum Meiner Mutter. – Merkt es euch: Meine Mutter beschützt euer ganzes Vaterland und die ganze Welt. Meine Mutter verlangt von euch das Rosenkranzgebet und alle Gebete, die von der Kirche bestätigt sind. Betet darüber hinaus auch den Barmherzigkeitsrosenkranz; diese beiden Gebete können die Welt retten.
Mein Sohn, Ich habe schon früher erwähnt, daß schwarze Wolken über der ganzen Welt hängen: Diese bedeuten den dritten Weltkrieg! Auf der Erde wird sich einmal Schreckliches ereignen! Es wird nur ein einziges Feuermeer geben! Wenn sich die Menschheit dem Herzen Meiner Mutter und Meinem Herzen hingibt (weiht, glaubt, dient, gehorcht), kann sie noch gerettet werden! Jedes Land, das sich unter Meinen und Meiner Mutter Schutz stellt, kann gerettet werden. Ich, Jesus Christus König, kann die ganze Welt retten. Schrecklich viele Sünden werden jedoch auf Erden begangen! Gib bekannt: Meine Diener (Priester) sollen die Türen der Kirchen öffnen, denn jetzt ist viel Gebet erforderlich für die Kirche und für Johannes Paul II., damit es ihm gelingt, alle Völker zu einer Herde zu vereinen!
Ich, Jesus Christus, führe euch hierher zu diesem Jericho-Gebet, das bis zum Christkönigsfest andauern wird. Zum Abschluß wird dann Jesus Christus alle Anwesenden segnen, was mit großen Gnaden verbunden ist. Du, Mein Sohn, wirst dir jedoch große Gnaden erwerben, wenn du Meinen Willen erfüllst und am 3. November für eine Woche nach Belgien fährst. Dort warten Priester und Gläubige auf dich. Sie werden Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten. Ich, Jesus Christus, schicke dich kurzfristig dorthin, denn am 13. November mußt du schon wieder hier sein, da dir dann Meine Mutter und Ich hier wieder Botschaften mitteilen werden.
Mein Sohn, mit großen Gnaden verbunden ist die Anwesenheit der Schwester Hedwig, die mit einem Priester hierher gekommen ist. – Meine lieben Kinder, betet für jene, die Botschaften erhalten. Sie aber müssen den Weg gehen, den Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter ihnen gewiesen haben. Sie brauchen eure Unterstützung. Sie legen bei Mir und bei Meiner Mutter für euch alle Fürsprache ein. Sie bitten für alle Kranken, für den Frieden Gottes in den Herzen und in den Familien. In den Familien geht es entsetzlich zu! Die Familien sind zerstört, es gibt viele Alkoholiker und Drogensüchtige. Ihr könnt ihnen die Gnade der Bekehrung vor dem Allerheiligsten Altarsakrament erflehen, denn Ich, Jesus Christus, bin dort anwesend.
Nun werde Ich, Jesus Christus, den Statthalter Johannes Paul II., die ganze hl. Kirche und die hier beim Altar anwesenden Priester segnen. Ich werde auch jene segnen, die Botschaften erhalten, auch dich, Mein Sohn, und die Schwester Hedwig und alle jene, die hier die Anbetung leiten, wenn das Allerheiligste Altarsakrament ständig ausgesetzt ist, in dem Ich, Jesus Christus, anwesend bin. – Ich segne jene, deren Bitten hier niedergelegt worden sind. Bitten sind auch Gebete. Ich segne alle Gläubigen und Kranken in den Krankenhäusern und in den Altersheimen. Ich segne die hier beim Altar anwesende Schwester Hedwig und dich, deine ganze Familie, die Familie der Schwester Hedwig und die Priester, die ebenfalls hier anwesend sind. Nun erteile Ich, Jesus Christus, euch den Segen. Neigt die Köpfe: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
263. Erscheinung (5. November 1997)
Kasimir Domanski: "Am 5. November 1997 offenbarte der Herr Jesus in Belgien, in einer Kirche in Dorne bei Opoeteren dem Seher Kasimir Domanski folgende Botschaft. Der Herr Jesus war bekleidet mit einem weißen Gewand und näherte sich in Begleitung vieler Engel. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin in diesem Heiligtum in Belgien herabgestiegen, um hier in dieser Kirche zu bezeugen, daß Ich Meine Botschaften durch deine Lippen offenbare. Diese Botschaften teile Ich Belgien und der ganzen Welt mit. Meine Diener, Meine Priester, und Meine Kinder! Öffnet eure Herzen Meiner Mutter und Mir, denn ihr sollt Meine Mutter und Mich noch mehr lieben. – Mein Sohn, Meine Mutter steigt mit dem Rosenkranz herab und ruft die ganze Welt zum Rosenkranzgebet auf. Auch Ich, Jesus Christus, rufe euch zu diesem Gebet auf.
Mein Sohn, während dem hl. Messopfer habe Ich bei der Wandlung Meine Diener (Priester) und alle Gläubigen gesegnet. – Meine Kinder, in eurem Land (Belgien) gibt es nur schwachen Glauben. Man hat Mich, Jesus Christus, und Meine Mutter verlassen. Euer Land aber braucht das Rosenkranzgebet und alle anderen Gebete, die von der Kirche bestätigt sind. – Meine Kinder, betet den Barmherzigkeits-Rosenkranz! Ich, Jesus Christus, werde dann alles tun, um euer Land Belgien und eure Familien zu retten. – Meine Kinder, besucht Mein Heiligtum! Öffnet eure Herzen Mir und Meiner Mutter! Ich rufe euch alle in Meine Kirchen, denn Ich bin dort im Tabernakel wahrhaftig anwesend. Wenn ihr mich davor bittet, werde Ich für euch alles tun; Ich bitte euch aber: Betet den Rosenkranz!
Mein Sohn, du bist hierher nach Belgien gekommen, um Meinen und Meiner Mutter Willen zu erfüllen. Alles, was du Meinen Dienern und den Gläubigen erzählt hast, habe Ich, Jesus Christus, durch deine Lippen mitgeteilt. Ich und Meine Mutter sind mit dir. – Mein Sohn, ihre Herzen sind durch deinen an sie gerichteten Aufruf zur Bekehrung erschüttert worden. Ich, Jesus Christus, will euch alle vorbereiten, denn es naht schon das Jahr 2000, und Mein und der Muttergottes Willen muß sich erfüllen! Gott Vater, der Sohn Gottes und der Heilige Geist werden euch erleuchten, damit ihr euch nicht verirrt und euch nicht von Mir und von Meiner Mutter entfernt. – Ich rufe alle Völker zum Gebet auf! Meine Diener, öffnet Meine Heiligtümer (die Kirchen)!
Heute wurde auch dieses Heiligtum für das Volk Gottes, das sich bekehren möge, geöffnet. Dort, wo du dich befindest, da bin auch Ich, Jesus Christus anwesend. – Ich segne Meine Diener (Priester) beim Altar. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und alle Kardinäle und Bischöfe. – Meine Diener (Bischöfe, Priester), die Gläubigen sollen durch euch vorbereitet sein, denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde (des Eingreifens Gottes). Euch, den Aposteln, habe Ich die Macht gegeben, die Menschheit vorzubereiten, denn ihr seid Meine und Meiner Mutter Diener.
Wehe jenen (Bischöfen, Priestern), welche die Menschheit nicht auf das Kommen des Herrn Jesus auf die Erde vorbereiten! – Ich, Jesus Christus, werde auf die Erde herabsteigen, um euch alle unter Meinen Mantel zu nehmen, damit Satan nicht ernten kann. Die Zeit rückt schon heran, in der Ich euch alle mit Meinem Mantel einhüllen werde, wenn Ich den Satan in die Hölle stürzen werde. – Wehe auch jenen, die nicht glauben, daß Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter auf die Erde herabsteigen und ermahnen. Meine Mutter steigt nun schon so lange auf die polnische Erde in Ohlau herab und ermahnt die ganze Welt, sodaß die Menschheit nicht mehr länger ermahnt werden braucht.
Mein Sohn, es gehört zu deiner Mission, in die Länder zu fahren und zu verkünden, daß sich die Menschheit dem Herrn Jesus und der Muttergottes nähern soll. Es sind Meine Worte, die Worte des Herrn Jesus und der Muttergottes! – Neigt die Köpfe zum Segen! Ich, Jesus Christus, segne euch: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
264. Erscheinung (8. November 1997)
Kasimir Domanski: "Am 8. November 1997 offenbarte die Muttergottes in Belgien, in der Kapelle in Banneux, dem Seher Kasimir Domanski folgende Botschaft. Sie näherte sich in Begleitung vieler Engel. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, bin in dieser Kapelle anwesend, doch heute sind neben Mir auch noch die Engel anwesend. – Mein Sohn, du hast die Stimme Meines Sohnes gehört, die dich in die Kirche zur hl. Messe und nachher hierher gerufen hat. Mich und Meinen Sohn zu lieben ist eine sehr große Gnade. Sehr große Gnaden hast du erhalten, als du hierher zu Mir in dieses einfache Heiligtum gekommen bist. Wer hierher kommt, erhält auch die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes! Auch ihr seid hierher gekommen, um Gnaden vom Herrn Jesus und von der Muttergottes zu erhalten. Ich, die Muttergottes, habe dich in dieses Land hierher geführt. Du hast einen großen Auftrag erhalten, den du hier in Belgien und in Holland zu erfüllen hast. – Belgien und Holland müssen sich bekehren! Hier hat man Meinen Sohn und Mich verlassen! Nicht alle haben dies getan, es ist jedoch die Mehrheit, die Meinen Sohn und Mich verlassen hat.
Ich, die Muttergottes, vergieße Tränen wegen diesem Land. Die Belgier besitzen einen Ort, wo Ich auch herabgestiegen bin und wo Ich Meine Fußstapfen hinterlassen habe. Sie sollten Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist dafür dankbar sein, daß sie hier in Banneux dieses Heiligtum der Muttergottes haben. Auch hier erhalten Kranke die Gnade der Heilung (Gesundheit), und lassen ihre Krücken hier zurück. Die Gläubigen, die hierher kommen, sollen jedoch für ihre Familien und für sich selbst um die Gnade der Heilung bitten.
Ich, die Muttergottes, will alle Leute an diesen Ort hierher ziehen, damit sie hier den hl. Rosenkranz beten! Wenn ihr den Rosenkranz betet, dann werden Liebe und Eintracht in euren Familien herrschen, denn durch den Rosenkranz kann man alles erflehen. – Mit großen Gnaden verbunden ist auch die Anwesenheit eines polnischen Priesters, an dessen hl. Messe du teilnehmen konntest. Da hast du gesehen, wie sie (die Gläubigen) den Leib Meines Sohnes kniend und würdig empfangen haben. Nur die Klosterschwestern haben ihre Hände ausgestreckt, um die hl. Hostie mit der Hand zu nehmen. Die Klosterschwestern sollten den Kindern aber ein Vorbild sein! Doch die Kinder besitzen mehr Demut und Ehrfurcht als diese Schwestern, die hierher gekommen sind und den Leib des Herrn so unwürdig empfangen haben. Sie (die Klosterschwestern) sollen sich diese Kleinen hier zum Vorbild nehmen, und diese Kleinen werden einmal ins Himmelreich gelangen (im Gegensatz zu den Hochmütigen)! Jesus Christus liebt die Kinder, und es ist gut, daß auch sie hierher gekommen sind und den Leib des Herrn Jesus würdig, kniend, empfangen haben.
Mein Sohn, IN JEDEM LAND SOLL DER LEIB DES HERRN JESUS KNIEND EMPFANGEN WERDEN! Verkünde, Mein Sohn, man soll den Leib des Herrn Jesus kniend empfangen, denn Jesus Christus schickt dich in jene Länder, wo es einen schwachen Glauben gibt und wo die Leute nicht beten wollen, damit sie sich Meinem Sohn nähern.
Mein Sohn, bete für die hiesigen Priester. Es gibt in Belgien und in Holland nur noch einige (wenige) gute Priester, die den Herrn Jesus und die Muttergottes lieben. – Jesus Christus will keinen Modernismus, Er verlangt Demut und Gebet! Wenn sie (die Priester) dem entsprechen, dann wird sie Jesus Christus retten.
Mein Sohn, gestern sind viele Leute wegen dem Segen hergekommen. Sie haben für sich selbst um Gebet ersucht, anstatt selbst um die Heilung ihrer Seele zu bitten. Selber beten sie nicht, sondern wollen, daß du für sie betest. Es ist gut, daß du ihnen versprochen hast, für sie zu beten. Sie jedoch müssen auch selbst beten und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten, dann wird ihnen Jesus Christus die Heilung der Seele gewähren.
Mein Sohn, eine Frau ist hier anwesend, deren Mann gestorben ist. Jesus Christus hat ihn schon in den Himmel geholt, da er jenen Weg gegangen ist, den Mein Sohn und Ich ihm gewiesen haben. – Auch eine kranke Schwester ist hier. Sie soll ihr Herz dem Herrn Jesus und der Muttergottes geben (weihen) und für ihren Mann beten, denn zu seiner Bekehrung ist viel Gebet erforderlich, das weiß seine Frau am besten. Betet für ihn! Bitte auch du für ihn, damit er die hl. Sakramente empfängt, in eine Kirche geht und den Herrn Jesus und die Muttergottes um Verzeihung bittet. Ich, die Muttergottes, liebe ihn und will ihn dem Herzen des Herrn Jesus und Meinem Herzen näher bringen.
Ihr, die ihr hier in dieser einfachen Kapelle seid, werdet nun von Meinem Sohn den Segen erhalten. Neigt die Köpfe, denn jetzt wird Jesus Christus segnen: + . Nun wirst du für deine Mission den Segen erhalten, denn du sollst in verschiedene Länder fahren und verkünden, daß sich die Leute zu Meiner Kirche sollen. Mein Sohn und Ich sind immer mit dir: + . Nun segne Ich das Heiligtum in Ohlau, wo ununterbrochen Anbetung gehalten wird. Erteile nun mit dem Kreuz den Segen des Herrn Jesus: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit euch."
265. Erscheinung (9. November 1997)
Kasimir Domanski: "Am 9. November 1997 offenbarte der Herr Jesus in der Kapelle in Banneux/Belgien dem Seher Kasimir Domanski folgende Botschaft. Der Herr Jesus näherte sich in Begleitung vieler Engel. Der Herr Jesus sagte: "Mein Sohn, du hast von Mir ein Zeichen erhalten, daß du dich während der Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes kreuzförmig für jene hinlegen sollst, die während dem Segen mit dem Allerheiligsten Altarsakrament (in der Monstranz) gestanden sind. Wie verwunden diese Mir, Jesus Christus, das Herz. Ich, Jesus Christus, bin im Allerheiligsten Altarsakrament wahrhaftig anwesend! Die drei hier anwesenden Priester knieten und beteten, die Mehrheit der Gläubigen jedoch kniete nicht nieder. Nur wenige knieten sich hin und beteten den Rosenkranz.
Mein Sohn, wenn die Leute vor dem Allerheiligsten Altarsakrament stehen und vor dem Gebet auch nicht das Kreuzzeichen machen, verwunden sie Mein Herz und das Meiner Mutter! Mein Sohn, du hast durch deine Ankunft hier im Kloster eine große Freude bereitet. Im Heiligtum wurde eine hl. Messe gefeiert, die von drei Priestern zelebriert wurde. Mein Herz freut sich, da diese Priester den Weg gehen, den Ich, Jesus Christus, ihnen gewiesen habe. Teile mit, daß Ich die Priester, die beim Altar waren, liebe. Ich, Jesus Christus, war bei ihnen anwesend. Es möge möglichst viele solche Priester geben, die den Weg gehen, den Ich, Jesus Christus, gewiesen habe. Ich liebe alle Priester, aber es gibt nur wenige, die wie früher einmal die Herde führen, belehren und sie anleiten, niederzuknien, wenn das Allerheiligste Altarsakrament (in der Monstranz) ausgesetzt ist.
Teile den Dienern, den Priestern, mit: Wenn das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, bin Ich wahrhaftig darin anwesend! Das ist Mein Leib! Ich, Jesus Christus, verlange aber Demut und das Rosenkranzgebet! Der Priester dieser Pfarre hat vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament das Gebet schön geleitet. Er ist schon im vorgerückten Alter, er ist Mein Diener; auch die anderen Priester sind das, jene zwei aus Belgien und der Pole.
Mein Sohn, hier waren sehr viele Gläubige, auch viele Kranke sind hierher gekommen und haben dich um den Segen gebeten. Du gabst ihnen den Segen mit dem Kreuz, es ist nicht dein Segen, sondern Mein Segen, der Segen Jesu Christi; du bist nur das Werkzeug. Du hast gut gehandelt, als du mitgeteilt hast, daß nur Jesus Christus heilt. Die Gläubigen sollen beten, wenn du den Segen erteilst; sie sollen Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten! Wenn sie das tun, werden sie die Gnade der Heilung der Seele erhalten; sie haben nämlich entsetzlich kranke Seelen!
Mein Sohn, viele Leute sind nicht vorbereitet! Nicht alle haben einen Rosenkranz bei sich und nicht alle haben mitgebetet. Ich, Jesus Christus König, verlange genauso das Gebet wie Meine Mutter, die die ganze Menschheit zum Rosenkranzgebet aufruft. Wenn das geschieht, kann noch die ganze Welt gerettet werden!
Mein Sohn, am heutigen Sonntag wurde in Ohlau inständig dafür gebetet, daß du imstande sein mögest, deine Mission zu erfüllen. Du gehst den Weg, den Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter dir weisen. Wenn die Kirche das Heiligtum in Ohlau übernimmt, dann wirst du deine Mission in verschiedenen Ländern erfüllen. Durch den Segen (Heilungssegen) werden sich die Menschen zu Mir und zu Meiner Mutter bekehren. Darin besteht deine Mission. Ich habe dich dazu auserwählt, da du den Weg gehst, den Ich und Meine Mutter dir weisen.
Mein Sohn, du hast während dem hl. Messopfer inständig für dieses Land gebetet, du hast für die Bischöfe, für die Priester und für alle Orden gebetet, am meisten aber hast du den Statthalter Johannes Paul II. (ins Gebet) eingeschlossen, denn dieser braucht das Gebet von euch allen, damit es ihm gelingt, die Gläubigen zu einer Herde zu vereinen. Betet in allen Ländern für den Statthalter Johannes Paul II., dann werde Ich, Jesus Christus, durch den Heiligen Vater alle Völker zu einer Herde vereinen. Betet daher für die ganze hl. Kirche, denn ihr seid die Kirche, ihr seid in Meinem Heiligtum und bittet Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist. Wenn ihr betet, bin Ich, Jesus Christus, mit Meiner Mutter unter euch gegenwärtig.
Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die Priester, die das hl. Messopfer gefeiert haben und das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt haben. Ich segne sie: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne das Volk Gottes (die Pilger) in diesem Heiligtum und alle Kranken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Ich segne das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, in Ohlau und die Gläubigen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. – Der Friede sei mit dir!"
266. Erscheinung (10. November 1997)
Kasimir Domanski: "Am 10. November 1997 offenbarte der Herr Jesus in Belgien, in der Kirche in Dorne bei Opoeteren, dem Seher Kasimir Domanski folgende Botschaft. Der Herr Jesus näherte sich in Begleitung vieler Engel aus dem Allerheiligsten Altarsakrament. Er sagte: "Ich, Jesus Christus, befinde Mich auch in diesem Heiligtum! – Meine Kinder, öffnet eure Herzen Meiner Mutter und Mir, denn Ich bin im Allerheiligsten Altarsakrament wirklich anwesend. – Meine Kinder, bewegt eure Herzen näher zu Meiner Mutter! Meine Mutter ruft die ganze Welt zum Rosenkranzgebet auf. – Meine Kinder, nicht alle von euch haben einen Rosenkranz! Und nicht alle von euch verbeugen sich vor Mir, wenn Ich im Allerheiligsten Altarsakrament ausgesetzt bin. Man steht, wo doch Ich, Jesus Christus, da bin! Verbeugt euch vor Mir, sonst verwundet ihr Mein und Meiner Mutter Herz!
Ich, Jesus Christus, liebe Meine Apostel, die Priester, die hierher gekommen sind: den anwesenden Pfarrer und auch den anderen Priester. Das sind Meine und Meiner Mutter Diener. Betet für die ganze hl. Kirche! Ich, Jesus Christus, verlange, daß für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche gebetet wird!
Meine Kinder, Ich, Jesus Christus, bin heute in diesem Heiligtum herabgestiegen, um euch in eurem Land, in Belgien, im Glauben zu stärken. Ihr habt nämlich Mich und Meine Mutter verlassen; Ich jedoch möchte euch mit Meinem Mantel beschirmen. – Meine Kinder, ihr sollt, bevor ihr in dieses Heiligtum kommt, zur hl. Beichte gehen! Nicht alle sind vorbereitet (durch die hl. Beichte), sie empfangen aber dennoch Meinen Leib (die hl. Kommunion). Nicht alle gehen zur hl. Beichte! Beachtet: Der Priester wartet darauf, daß ihr beichten geht. Wenn ihr es aber unterlaßt, verwundet ihr Mein Herz. In euren Herzen und in euren Familien gibt es viele Sünden! Es gibt in vielen Familien kein Gebet, Ich, Jesus Christus, warte aber auf euer Gebet.
Mein Sohn, heute geht deine Mission zu Ende. Es möge die Saat des Glaubens in diesem Land gedeihen, die du ausgestreut hast. Ich, Jesus Christus, war mit dir. – Mit sehr großen Gnaden verbunden ist die Anwesenheit Jesu Christi und der Muttergottes während dem hl. Messopfer. Öffnet doch die Herzen Mir und Meiner Mutter!
Mein Sohn, eine große Gnade haben jene erhalten, die dich in ihr Haus aufgenommen haben. Ich, Jesus Christus, segne diese Familie. Ich segne die Eltern und das Land. Dieses Land muß jedoch inständig beten und Mich und Meine Mutter bitten! – Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, alle Kardinäle, Bischöfe und alle Orden. Neigt die Köpfe: +
Mein Sohn, in Polen betet man heute inständig für dich, damit du imstande bist, deine Mission in Belgien zu erfüllen. Eine große Aufgabe wartet noch auf dich: Du sollst in alle Länder fahren, damit sich die Leute bekehren. – Teile mit, daß nur Jesus Christus heilt. Ich, Jesus Christus, bin auf jenem Kreuz anwesend, das du trägst. Von diesem Kreuz erhalten die Gläubigen die Gnade der Heilung (Gesundheit). Um aber die Heilung (Gesundheit) erhalten zu können, müssen die Leute vorbereitet sein! Für die Kranken, die mit Rollstühlen oder Krücken hierher gekommen sind, gibt es große Gnaden. Ich werde alle segnen. – Ich segne beide Priester, den Pfarrer und den Kaplan, die hier anwesend sind: + Der Friede sei mit euch."
267. Erscheinung (13. November 1997)
Kasimir Domanski: "Am 13. November 1997 näherten sich der Herr Jesus und die Muttergottes im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau dem Seher Domanski in Begleitung von Engeln. Der Herr Jesus sagte: "Meine Kinder, Ich, Christus König, bin in diesem Heiligtum anwesend. Kommt an jedem 13. Tag im Monat hierher, um euch vor Mir und vor Meiner Mutter zu verneigen. – Meine Kinder, am 8. Dezember werden die Botschaften in Ohlau aufhören. Euer Bruder Kasimir wird aber noch Botschaften erhalten mit zehn Geheimnissen für die Kirche. Diese Botschaften werden ausschließlich für den Heiligen Vater bestimmt sein; kein anderer soll diese Botschaften erfahren!
Mein Sohn, du hast Meinen und Meiner Mutter Willen erfüllt. Ich, Jesus Christus, werde dich nun mit einer anderen Mission betrauen: Du sollst in andere Länder fahren, die sich bekehren sollen, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Hier hast du Meinen und Meiner Mutter Willen erfüllt, nun aber wartet auf dich eine noch größere Aufgabe: Du sollst evangelisieren und die Leute bekehren! Mein Sohn, gerade warst du in Belgien. Viele haben sich dort auf die Veranstaltungen vorbereitet. Deine Einladung nach Belgien war mit sehr großen Gnaden verbunden, dort hat man dich in einem Heiligtum empfangen. Zuerst wurde das hl. Messopfer gefeiert, dann haben die Priester das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um die Gesundheit der Seele und des Leibes gebeten. – Vergiß nicht, Mein Sohn, daß in jedem Heiligtum Ich und Meine Mutter anwesend sind. Dort haben daher viele den Segen erhalten. Heilige Messen wurden von drei und vier Priestern gefeiert, wodurch die Gläubigen Mir, Jesus Christus, und Meiner Mutter näher gekommen sind und Mein und Meiner Mutter Willen erfüllt worden ist.
Mit großen Gnaden verbunden war deine Anwesenheit in Banneux. Dorthin ist auch ein polnischer Priester mit Jugendlichen gekommen, auch Pilger aus Deutschland waren anwesend. Du hast mit ihnen gemeinsam an der hl. Messe teilgenommen. Als der Priester dich erblickt hat, hat er verkündet: Die Polen sind nun da! Du hast gesehen, wie die Jugend schön und würdig den Leib des Herrn Jesus kniend in den Mund empfangen hat. In diesem Land (Belgien) jedoch empfängt man den Leib des Herrn stehend und in die Hand, und nur wenige Gläubige empfangen den Leib des Herrn Jesus kniend. Der kommunionspendende Priester hat sogar gewartet, bis die Leute aufstehen. Du jedoch hast den Leib des Herrn Jesus immer kniend und in den Mund empfangen. Dadurch hast du dir in Belgien sehr große Gnaden erworben, und sehr viele Gläubige sind in diesem Land an Seele und Leib geheilt worden.
Mein Sohn, du hast vier Orte besucht, und an allen vier Orten haben Priester auf dich gewartet. Die letzte Veranstaltung war die größte, und in Meinem Heiligtum (Kirche) war kein Platz mehr frei, so viele Gläubige sind zum Segen gekommen. Priester waren dir bei der Spendung des Segens behilflich, da der Priester als Diener Gottes berechtigt ist, jedem den Segen zu erteilen (spenden). – Gut, daß du die Priester ersucht hast, dir den Segen zu spenden; jeder Priester hat dich gesegnet. Anschließend knieten sich auch die Priester vor Meinem Antlitz (Kreuz) nieder und haben auch dich um den Segen gebeten. Dabei war Ich, Jesus Christus, bei euch anwesend.
Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, habe dich geführt, damit du in diesem Land den Glauben erwecken mögest, was wiederum geschehen ist. – Du warst auch in Holland. Auch dort gab es eine Veranstaltung in einem Saal neben einer Kirche, gebetet hat man aber in der Kirche. Überall, wo du warst, sind einige schön gekleidete Priester mit Soutane und Kollar (Priesterkragen) gekommen und haben um den Segen gebeten. Das kommt in diesem Land schon einem großen Sieg gleich. Mein Sohn, Mich, den Herrn Jesus, und die Muttergottes zu lieben ist mit ganz großen Gnaden verbunden. Die Gläubigen haben Mich und Meine Mutter geliebt und Meinen Leib empfangen. – Mein Sohn, du sollst nun in verschiedene Länder fahren, das ist Mein und Meiner Mutter Auftrag!
Meine Kinder, euer Bruder Kasimir hat schon mehr als 14 Jahre lang Meinen Willen erfüllt. Ich, Jesus Christus, habe ihn jetzt zu einer noch größeren Mission berufen. Ich will, daß er auch diesen Meinen und Meiner Mutter Willen erfüllt. – Mein Sohn, fürchte dich nicht und gehe diesen Weg! Sollte dich auch jemand bedrohen, vergiß nicht, daß Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter bei dir zugegen sind. Meine Kinder, merkt es euch: Die Botschaften, die in Polen mitgeteilt wurden, sind Meine und Meiner Mutter Botschaften! Weitere Botschaften werden noch am 23. November und am 8. Dezember, am Fest der Unbefleckten Empfängnis der Heiligsten Jungfrau Maria, mitgeteilt werden. Das sind die bedeutendsten Botschaften für die ganze Welt!
Meine Kinder, betet so, wie Ich es durch die Lippen eures Bruders Kasimir mitgeteilt habe: Betet den Rosenkranz, betet alle von der Kirche bestätigten Gebete, dann werden euer Land und die ganze Welt gerettet. Ich führe ihn dazu in andere Länder, damit alle Völker sich zu einer Herde vereinen. Mein Sohn, Ich segne nun den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne den Priester, der hier so bereitwillig seine Zeit aufopfert. Er ist Mein Diener, der sich ganz Meinem und Meiner Mutter Herzen hingegeben hat. Es gibt nur wenige solche Diener (Priester), die bereit sind, sich so aufzuopfern. Betet für ihn. Er aber möge hier bleiben, im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Friedens, denn er hat sich das verdient, da er ununterbrochen während dem Jericho-Gebet hier ausgeharrt hat. Betet auch für den Ordenspater, der sich ebenfalls hier aufopfert, der ebenfalls sein Herz dem Herrn Jesus und der Muttergottes gegeben hat. – Meine Kinder, betet für die Priester, betet für den Statthalter Johannes Paul II., denn heutzutage ist das Gebet für die Priester und für die ganze Geistlichkeit besonders notwendig.
Mein Sohn, heute ist auch wieder ein Jahrtag der Erscheinungen der Muttergottes beim Bruder Slipek. Ich, Jesus Christus, bin auch an jenem Ort anwesend. – Meine Kinder, nehmt euch auch um den Bruder Stanislaus Slipek an (im Gebet), damit er imstande ist, Meinen Willen zu erfüllen, denn schon in Kürze werden in allen Ländern die Botschaften aufhören! Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter ermahnen die Menschheit schon lange. – Mein Sohn, so viele Jahre lang ermahnen schon Meine Mutter und Ich, Jesus Christus! Viele Leute haben sich schon bekehrt und noch viele werden sich bekehren.
Ich, Jesus Christus, segne nun den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne den Diener, den Priester, der vor dem Altar kniet. Neigt die Köpfe: + Ich segne alle Gläubigen in diesem Heiligtum, unter ihnen die Pilger aus Deutschland, aus Tschechien, aus der Slowakei, aus Österreich und aus ganz Polen, die hierher gekommen sind, besonders aber segne Ich jene, die am Jericho-Gebet teilnehmen: + Ich segne euch, Meine Kinder, dich und deine Familie und jene, die dich in Belgien aufgenommen haben; Ich, Jesus Christus, segne diese Familie. Erhebe dein Kreuz und Ich, Jesus Christus, werde den Segen erteilen: + Der Friede sei mit euch."
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Schmerzhafte Muttergottes, bin in diesem Heiligtum herabgestiegen. Mein Herz freut sich, daß heute so viele Gläubige in dieses Heiligtum gekommen sind, um Meinen Sohn und Mich um die Gnade der Heilung der Seele zu bitten. Teile mit: Am wichtigsten ist die Heilung der Seele! Wenn sie inständig beten, wird ihnen Mein Sohn, Jesus Christus, den Segen für die Heilung ihrer Seele und ihres Leibes erteilen. Betet jedoch den Rosenkranz! Ahmt Mich nach, denn immer steige Ich mit einem Rosenkranz herab! In den verschiedenen Ländern, wo Ich auch herabsteige, komme Ich immer mit dem Rosenkranz!
Mein Sohn, deine Mission (Auftrag) hier wird schon im Laufe dieses Jahres erfüllt sein, Jesus Christus hat dir aber noch einen anderen Auftrag gegeben, und du sollst diesen Weg gehen, den Wir dir gewiesen haben. Es ist der Wille Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, daß du diese (neue) Mission in Angriff nehmen sollst, da sich dann noch viele Menschen bekehren werden. – In der Kirche bekehren sich nicht viele Leute, denn die Priester halten nur eine kurze Predigt und erwähnen nichts vom (bevorstehenden) Kommen (Eingreifen) des Herrn Jesus. Sie sollen aber darüber sprechen! Sie sollen verkünden, daß sich das Jahr 2000 nähert und daß der Wille des Herrn Jesus und Mein Wille (gemäß den Botschaften) erfüllt werden sollen!
Mein Sohn, Mein Herz freut sich, daß du den Willen Gottes in Belgien und Holland, wo Wir – Jesus Christus und Ich – dich hingeschickt haben, erfüllt hast. Du warst nur kurz dort, jedoch jeden Tag warst du voll beschäftigt, wobei du auch für diese Orte gebetet hast. Als du dort warst, haben Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, auch den Erscheinungsort in Ohlau gesegnet und jene Gläubigen, die hier gemeinsam mit dem Priester gebetet haben. – Mein Sohn, gehe weiterhin den Weg, den dir Jesus Christus jetzt gewiesen hat, denn du sollst den Auftrag erfüllen so, wie du die Aufträge bisher erfüllt hast. Diese neue Aufgabe hast du nach Neujahr. Du sollst diesen Weg gehen, denn das ist Mein und Meines Sohnes Wille.
Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, segne euch. Vergeßt nicht, daß Ich hier herabgestiegen bin und herabsteige und daß Ich hier in diesem Heiligtum so viele Jahre lang mit dem Rosenkranz herabgestiegen bin. Hier in Ohlau befindet sich das bedeutendste Gebetsheiligtum! An keinem anderen Ort wird so viel gebetet wie hier, und hier ist Mein Sohn im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend! Er stärkt euch hier an Seele und Leib. Seid demütig dem Herrn Jesus und der Muttergottes gegenüber!
Frauen, Ich wende Mich an euch: Seid demütig, wie Ich, die Mutter Meines Sohnes! Ich habe immer Meinem Sohn gehorcht, gehorcht auch ihr den Priestern! Erhöht euch nicht, denn wer sich erhöht, wird später erniedrigt! Wer sich aber erniedrigt, wird erhöht werden! Betet den Rosenkranz! Die Frauen sollen viel Rosenkranz beten und sollen ihre Familien – ihre Männer, die Kinder, Enkelkinder und alle anderen – zum Rosenkranz führen. Sie sollen sie zum Rosenkranzgebet ermuntern, damit in eurem Land und auf der ganzen Welt der Sieg errungen wird.
Mein Sohn, Jesus Christus König wird dir am 8. Dezember eine Botschaft mitteilen. Danach werde auch noch Ich, die Muttergottes, eine Botschaft für Polen und für die ganze Welt mitteilen. Betet für den Statthalter Johannes Paul II., für den Kardinal Henryk Gulbinowicz, für den Primas Josef Glemp und für den Kardinal Macharski aus Krakau. Das sind Meine Diener, die aber das Gebet benötigen. Ich, die Muttergottes, werde euch behüten, ihr jedoch sollt Meinen Sohn lieben! – Meine Kinder, das Weihnachtsfest nähert sich schon, nur noch ein Monat trennt uns von ihm. Ich möchte, daß euch das Fest der Geburt Gottes Segen bringt. Im Dezember wird euch Jesus Christus noch Seine Wünsche mitteilen. – Ich, die Muttergottes, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die Priester, die hier anwesend sind, und euch, Meine Kinder. Ich segne dich auf deinem neuen Weg, damit du imstande bist, die dir aufgetragene Mission zu erfüllen. Ich segne deine Frau, damit sie auch imstande ist, dem Herrn Jesus und der Muttergottes zu dienen, und deine ganze Familie. Ich segne auch euch, Meine Kinder, und alle an Seele und Leib Kranken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, ich danke Euch, daß ich die Mission in Belgien erfüllen konnte. Herr Jesus, du hast mir nun einen anderen Auftrag gegeben. Ich werde Euch – Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes – gehorchen. Überall, wo ich hinfahren werde, werde ich versuchen, Euren Willen zu erfüllen, damit sich möglichst viele Menschen noch bekehren und bis zum Jahr 2000 vorbereitet sind. Ich danke Dir, Herr Jesus, und Dir Muttergottes." Der Herr Jesus und die Muttergottes verabschiedeten sich mit dem Friedensgruß: "Der Friede sei mit euch."
268. Erscheinung (16. November 1997)
Kasimir Domanski: "Am 16. November 1997 näherte sich während dem Jericho-Gebet die Muttergottes im Frieden-Gottes-Heiligtum in Ohlau in Begleitung von Engeln dem Seher Kasimir Domanski. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Unbefleckte Muttergottes, bin heute wieder in Meinem Heiligtum herabgestiegen. Ich war schon während dem hl. Messopfer hier anwesend. Mein Sohn, Jesus Christus, und Ich haben den hier anwesenden Priester gesegnet. Wir waren während dem hl. Messopfer andauernd mit ihm.
Meine Kinder, es freuen sich das Herz des Herrn Jesus und Mein Herz, daß ihr hierher in dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, gekommen seid. Öffnet eure Herzen Meinem Sohn und Mir! Ich steige mit dem Rosenkranz herab und ermahne die ganze Welt: BETET DEN HL. ROSENKRANZ! – Meine Kinder, Ich will, daß in eurem Land und auf der ganzen Welt der Rosenkranz gebetet wird. Wenn Ich herabsteige, rufe Ich immer zum Beten des Rosenkranzes auf. Ich rufe auch zum Beten des Barmherzigkeitsrosenkranzes auf und zum Beten aller anderen Gebete, die von der hl. Kirche bestätigt sind.
Meine Kinder, schon viele Jahre lang bin Ich hier herabgestiegen und habe euch, euer Vaterland und die ganze Welt ermahnt. Meinem Sohn Kasimir habe Ich einst mitgeteilt, daß er sich keine Sorgen über euer Land machen soll, denn dieses wird gläubig bleiben. Nun hat es das gläubige Volk erlebt, daß in der höchsten Instanz – im Parlament – wo man Beratungen abhält, das Kreuz angebracht worden ist; von diesem segnen Jesus Christus und die Muttergottes. – Betet für diese Regierung, sie möge sich zum Glauben bekennen und den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, lieben. Der Premierminister ist gläubig und hat angeordnet, das Kreuz in seiner Kanzlei anzubringen. Die Öffnung dieses Büros für Jesus Christus ist mit ganz großen Gnaden verbunden. In jedem Amt soll sich ein Kreuz befinden, dann wird es in eurem Land den Sieg und den Frieden Gottes geben; in jedem Büro und in jeder Kanzlei muß sich jedoch ein Kreuz befinden!
Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche. Betet für die Kardinäle und Bischöfe, sie aber mögen hierher kommen und dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, einweihen. Aus der Kapelle der Barmherzigkeit, die zuerst errichtet worden ist, breitet sich die Barmherzigkeit Gottes über die ganze Welt hin aus.
Meine Kinder, schon in Kürze werden die Botschaften aufhören. Am 8. Dezember werden Wir – Mein Sohn und Ich, die Muttergottes – hier die letzte Botschaft mitteilen. Macht euch jedoch keine Sorgen, denn ihr seid hierher zu Mir gekommen, und Ich habe euch viele Jahre lang ermahnt, und die Worte, die Ich in Ohlau mitgeteilt habe, sind inzwischen auf der ganzen Welt verbreitet worden. Das ist ein Sieg für Mich, die Muttergottes, und für den Herrn Jesus, denn die hier ausgesäten Worte Gottes sollen sich in eurem Vaterland und auf der ganzen Welt verbreiten.
Meine Kinder, kommt hierher und ihr werdet hier den Segen durch euren Bruder erhalten, der hier so viele Jahre lang gedient hat und weiterhin dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, dienen wird, denn durch das Kreuz wird Jesus Christus euch, eure Familien und alle Kranken segnen. Euer Bruder Kasimir hat vom Herrn Jesus und von Mir nun eine noch größere Aufgabe erhalten: Er soll in alle Länder fahren, damit sich alle noch bekehren, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Wenn er den Segen (mit dem Kreuz) erteilt, dann werden sich noch viele Menschen bekehren. Wenn er segnet, wird Jesus Christus vom Kreuz herab segnen! Er wird eingeladen werden, in viele Heiligtümer (Kirchen) zu kommen; und wenn er dorthin fährt, dann sind Wir mit ihm: Jesus Christus und auch Ich, die Muttergottes. – Meine Kinder, er wird dann noch Botschaften erhalten. Es werden ihm noch zehn Geheimnisse mitgeteilt werden, die aber ausschließlich für den Heiligen Vater bestimmt sind. Außer dem Papst wird niemand diese Botschaften lesen, denn sie sind nur für die Kirche bestimmt. Das ist der Wille Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Meine Kinder, kommt weiterhin an Marienfeiertagen hierher, auch an den Festtagen des Herrn Jesus, denn durch den Segen, den euch Jesus Christus immer erteilen wird, werdet ihr die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. – Mein Sohn, gut, daß du dem Kardinal Henryk Gulbinowicz eine Einladung geschickt hast, er möge hierher kommen und dieses Heiligtum einweihen. Das hier ist das größte (bedeutendste) Heiligtum des Frieden Gottes! Das bedeutendste Marianische Heiligtum ist derzeit noch jenes der Muttergottes von Tschenstochau, der Königin auf der Jasna Gora. Von hier, von Ohlau aus, wird sich jedoch der Funke des Frieden Gottes über die ganze Welt ausbreiten.
Meine Kinder, Mein Sohn und Ich haben euch Aufträge erteilt: Ihr sollt beten, denn es droht der dritte Weltkrieg! Ihr seht, was sich ereignet, wie der Satan die Völker vernichten will. Ihr müßt eure Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes geben (weihen), deshalb wurde hier dieses Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, errichtet. Es wurde dazu gebaut, um hier um den Frieden Gottes in den menschlichen Herzen und auf der ganzen Welt zu beten. Wenn alle Völker beten, wird der Satan zu ihnen keinen Zutritt haben.
Mein Sohn, viele Menschen kommen um (sterben), verhungern, und trotzdem wird in den Ländern gerüstet, um sich gegenseitig zu bekämpfen. Der Satan will die Völker vernichten, das wird ihm aber nicht gelingen, wenn sie sich Jesus Christus anvertrauen. Er kann euch und die ganze Welt retten! Dank eurer Gebete wird der Satan einmal vernichtet (von der Erde verbannt)! Meine Kinder, betet für den hier anwesenden Priester und für den Ordenspater, die sich hier in diesem Heiligtum so aufopfern. Sie gehen den Weg, den ihnen Mein Sohn, Jesus Christus, und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben.
Meine Kinder, bedenkt: Wenn euch euer Bruder Kasimir den Segen erteilt, dann segnet euch Jesus Christus! Er ist nur ein Werkzeug des Herrn Jesus und der Muttergottes. Euer Bruder Kasimir ist der Kleine, der sich nicht erhöht, und deshalb wurde er aus eurem Volk auserwählt. Euer Volk und die ganze Welt sollen den Herrn Jesus und die Muttergottes lieben! Diesen Ort in Polen, in Ohlau, hat Mein Sohn auserwählt, damit sich die Menschheit bekehrt. Euer Volk liebt die Muttergottes und den Herrn Jesus, öffnet jedoch noch mehr eure Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes, dann werden der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, in euren Herzen regieren (sie leiten)!
Ich, die Muttergottes, liebe euch und habe euch unter Meinen Mantel genommen. Am meisten liebe Ich jedoch den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Betet für den Statthalter Johannes Paul II.! Er ist mit seinem ganzen Herzen mit diesem Ort hier in Ohlau verbunden. Es kommt die Zeit, in der er auch hierher kommt in dieses einfache Heiligtum, in das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes.
Ich, die Muttergottes, segne jene, deren Bitten hier niedergelegt worden sind, und das Bild, das du erhalten hast. Du siehst, wie aus diesem Bild vom durchbohrten Herzen Meines Sohnes Strahlen hervorkommen, es ist die Flamme der Liebe. Diese Liebesflamme aus dem Herzen des Herrn Jesus und aus dem Herzen der Muttergottes möge die Herzen eurer Familien entzünden. Der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, halten Unsere Herzen für euch offen. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Ich segne den Priester, der die hl. Messe gefeiert hat. Teile ihm mit, er soll weiterhin den Weg gehen. Wenn ihn der Kardinal zu sich einladen wird, dann soll er von diesem Ort Zeugnis ablegen und betonen, daß schon viel früher hätten Kardinäle und Bischöfe hierher kommen sollen, um hier den Frieden Gottes zu erflehen, denn hier ist im Allerheiligsten Altarsakrament Mein Sohn anwesend. – Nun wird euch Mein Sohn, Jesus Christus, aus dem Allerheiligsten Altarsakrament den Segen erteilen. Neigt die Köpfe: +
Meine Kinder, beachtet: Wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, soll man den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, bitten. Alle (heilsamen) Bitten werden erhört! Viele Pilger, die hierher kommen, bestätigen, daß sie sich hier bekehrt haben. Sie haben ihre Herzen dem Herrn Jesus und der Muttergottes geöffnet. Viele Jahre lang sind sie nicht mehr bei der hl. Beichte gewesen und haben auch nicht mehr die hl. Kommunion empfangen. Damals haben sie behauptet, daß sie den Herrn Jesus und die Muttergottes nicht brauchen; sie haben sich aber bekehrt und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist (in der Beichte) um Verzeihung gebeten. Bittet doch alle den Herrn Jesus und die Muttergottes um Verzeihung! Manche Leute behaupten, daß sie keine Sünden hätten. Jener, der so spricht, hat schon eine Sünde begangen, denn ausser der Muttergottes gibt es keinen Menschen, der ohne Sünde wäre! Priester, Bischöfe und Kardinäle beichten auch, und wie sehr haben es die Weltlichen nötig, besonders jene, die behaupten, daß sie Jesus Christus nicht brauchen. Wie verwunden sie dem Herrn Jesus und Mir das Herz!
Teile mit: In den Familien soll auch für die Alkoholiker, für die Drogensüchtigen und für die Jugend gebetet werden, da in eurem Land viele Morde begangen werden. Kinder töten mit Messern ihre Eltern und Burschen töten Burschen! Wie verwunden diese das Herz des Herrn Jesus und der Muttergottes! Ich, die Muttergottes, werde euch alle segnen: den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze Kirche, den hier anwesenden Priester und den anderen Pater, der Mich so liebt und immer an diesem Ort ist. Ich segne euch, Meine Kinder, auch die Kranken im Rollstuhl und die an Seele und Leib Kranken.
Mein Sohn, du hast hier den Willen des Herrn Jesus erfüllt. Nun wartet aber noch eine größere Mission auf dich. Der Herr Jesus schickt dich in alle Länder, um die Menschen zum Herrn Jesus und zur Muttergottes zu führen. – Mein Herz und Meines Sohnes Herz freuen sich, daß du zehn Tage lang in Belgien gewesen bist, wo man dich in den Heiligtümern (Kirchen) empfangen hat; Priester haben dich dorthin eingeladen. Dort haben die Leute inbrünstig gebetet und die hl. Messe mitgefeiert. Auch hat man Anbetungen des Allerheiligsten Altarsakramentes gehalten, den Rosenkranz und den Barmherzigkeitsrosenkranz und alle von der Kirche bestätigten Gebete gebetet. Als Abschluß der Gebete wurde der Segen (mit der Monstranz) gespendet. Meine Diener haben dich in ihren Heiligtümern aufgenommen, wodurch dem ganzen Land große Gnaden zuteil geworden sind. Von überall her wird man dich bitten zu kommen. Du wirst so viele Einladungen erhalten, daß du gezwungen bist, sie auf später zu verschieben. Gemäß dem Willen des Herrn Jesus sollst du zu ihnen fahren. Nun segne Ich dich, deine Familie und euch alle, Meine Kinder, und jene, die andauernd am Jericho-Gebet teilnehmen. Erhebe dein Kreuz, mit dem Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, alle segnen: + Im Namen des Vater und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, ich danke für die erhaltenen Gnaden. Ich bin nur Staub und will Dir, Herr Jesus, und Dir, Muttergottes, dienen. Ich will Euren Willen erfüllen. Herr Jesus und Muttergottes, führt mich, damit ich Eure Aufträge nicht aus den Augen verliere." Die Muttergottes antwortete: "Gut, Mein Sohn, daß du bittest. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn haben dich auch deshalb auserwählt, weil du den Herrn Jesus und Mich immer bittest. – Der Friede sei mit euch."
269. Erscheinung (23. November 1997)
Kasimir Domanski: "Am 23. November 1997, dem Christkönigsfest, näherte sich im Frieden-Gottes-Heiligtum der Herr Jesus in Begleitung vieler Engel dem Seher Domanski. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Christus König, bin im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, herabgestiegen. Schon während dem hl. Messopfer war Ich hier anwesend gemeinsam mit Meiner Mutter. Heute ist Mein Fest: Christus König! Welch große Gnaden habt ihr, Meine Kinder, erhalten, da ihr an den Erscheinungsort der Ohlauer Muttergottes, der Königin des Friedens, gekommen seid. Ich, Jesus Christus, teile den Frieden mit euch. Der Frieden Gottes muß jedoch in euren Herzen sein. Ich habe Meinen Mantel über euer Land und über alle Völker ausgebreitet. In jedem Heiligtum (Kirche), wo sich das Allerheiligste Altarsakrament im Tabernakel befindet, bin Ich anwesend.
Meine Kinder, ihr betet inständig zu Gott Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist um den Frieden Gottes in euren Familien. Die wohl größte aller Gnaden ist jedoch jene, daß ihr hierher kommt und euch hier bekehrt. Hierher sind schon viele gekommen, die zuvor viele Jahre lang nicht mehr bei der hl. Beichte gewesen sind und auch nicht zur hl. Kommunion gegangen sind, die nicht die hl. Sakramente empfangen haben. – Meine Kinder, bekehrt euch! Ich, Christus König, rufe euch zum Gebet, zum Fasten und zur Buße auf! Wenn ihr das tut, werde Ich, Jesus Christus, den Frieden Gottes euren Herzen und der ganzen Welt senden. Mit großen Gnaden verbunden ist auch die Anwesenheit von Ministranten aus Polen, aus Österreich und aus Deutschland. Sie sind gekommen, um sich vor dem Herrn Jesus und vor der Muttergottes zu verbeugen.
Mein Sohn, in Kürze werden die Botschaften hier in Ohlau abgeschlossen sein. Du aber wirst noch zehn Geheimnisse erhalten, die Ich, Jesus Christus, dir dort mitteilen werde, wo du hinfahren wirst. Diese Geheimnisse werden ausschließlich für die Kirche mitgeteilt werden. Es werden kurze Botschaften von Mir und von Meiner Mutter sein, die nicht zu veröffentlichen sind. Hier werden die Erscheinungen beendet sein, denn die Kirche muß diesen Ort übernehmen. Solange aber Meine und Meiner Mutter Erscheinungen andauern, kann die Kirche keine endgültige Stellungnahme abgeben, daher wartet sie auf das Ende der Botschaften. – Mein Sohn, nun muß sich die Kirche mit diesem Ort, mit diesem Heiligtum, befassen! Die Kirche erklärt ein Heiligtum offiziell zu einem solchen, der Kardinal, wobei er Meinen Willen erfüllt. Das hier ist vorläufig ein Gnadenort der Muttergottes, die Bezeichnung "Heiligtum der Muttergottes" verleiht jedoch die Kirche. Hier wird einmal ein solches Heiligtum der Muttergottes sein, was eine ganz große Gnade ist. Ich, Jesus Christus, werde Meine Diener (Bischöfe, Kardinäle) so führen, daß dieser Ort nun schnellstens bestätigt (anerkannt) wird. Hier werden sie dann Mich und Meine Mutter bitten.
Mein Sohn, Meine Mutter hat dir schon mitgeteilt und auch Ich trage dir auf: Du sollst nach Warschau, nach Siekierki, fahren. Dort wirst du die letzte Botschaft für den Orden erhalten, der das dortige Heiligtum betreut. Am Mittwoch sollst du dorthin fahren. Man wartet dort auf dich, denn man weiß dort, daß die Botschaften schon bald zu Ende gehen, damit jene Patres, die das Heiligtum dort betreuen, noch einige Hinweise erhalten. Sie wollen auch, daß du diesen Ort besuchst.
Mein Sohn, Mein Herz freut sich, weil hier hl. Messen gefeiert worden sind. Große Gnaden sind euch während dem Hochamt zuteil geworden, als Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter anwesend waren. – Meine Kinder, wo sich ein Priester befindet, da bin auch Ich, Jesus Christus, und da ist auch Meine Mutter. – Betet für den Priester, er ist ein guter Priester, er möge diesen Weg weiterhin gehen. Ihr sollt für alle Priester inständig beten, auch für jene, die hierher kommen. Betet besonders für den Statthalter Johannes Paul II. und für die ganze hl. Kirche, für den Primas, für Kardinal Macharski, für den Kardinal Gulbinowicz, für alle Bischöfe, für die Priester und für alle Orden.
Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, werde zum Abschluß der Erscheinungen am 8. Dezember eine Botschaft mitteilen. Viele Gläubige werden zu Meiner Mutter kommen, Ihre Statue soll dann in einer Prozession hierher an diese Stätte getragen werden. Auch mehrere Priester werden kommen, die sich daran beteiligen und auch das Allerheiligste Sakrament mittragen sollen, damit Christus König euer Vaterland und die ganze Welt segnet.
Meine Kinder, wenn ihr am 8. Dezember hierher kommt, dann betet hier, denn Jesus Christus ruft euch zum Gebet, zum Fasten und zur Buße auf. Wenn ihr das tut, werden Wir – Ich, Jesus Christus König, und Meine Mutter – in euren Herzen sein. Mein Sohn, du gehst den Weg, den Ich, Jesus Christus, dir gewiesen habe. Neben dir kniet Matthias. Er ist noch jung und geht den Weg, den Ich ihm gewiesen habe. Er soll mit dir fahren, um die Saat Gottes in eurem Vaterland und auf der ganzen Welt auszustreuen. Ich werde dir mitteilen, wann das sein wird. Zunächst bereite Ich ihn auf diese Mission vor.
Mein Sohn, Mein Herz freut sich, daß Personen hierher gekommen sind, die auch Botschaften erhalten: die Schwester Hedwig, jene Schwester, die sich bemüht, einen Orden zu gründen, und der Bruder Matthias. Sie knien um den Altar der Muttergottes, der Königin des Weltalls, der Königin des Frieden Gottes, was mit großen Gnaden verbunden ist. Ich, Jesus Christus, segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche. Neigt die Köpfe: + Nun segne Ich euch, Meine Kinder, hier in diesem Heiligtum. Ich segne den Priester, der die hl. Messe gefeiert hat. Er ist Mein und Meiner Mutter Diener, er soll jenen Weg weiterhin gehen, den ihm Jesus Christus und die Kirche gewiesen haben. Ich, Jesus Christus König, segne ihn. Neigt die Köpfe: + Ich segne den Ordenspater, der sich hier der Muttergottes und Mir so (selbstlos) opfert, der sein Herz Mir und der Muttergottes gegeben hat. Neigt die Köpfe: + Ich segne jene mit ihren Bitten und euch alle hier beim Altar, die Ministranten und jene, die Bücher (über Ohlau) schreiben, und euch alle. Ich segne jene, die Botschaften erhalten, deine Familie, deine Frau, Kinder und Enkel. Erhebe das Kreuz und Ich, Jesus Christus, segne alle Gläubigen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
Domanski sagte: "Herr Jesus Christus König, wir danken Dir, daß ich Deinen und der Muttergottes Willen erfüllen konnte. Herr Jesus, führe mich, damit ich imstande bin, weiterhin den Weg zu gehen, den Ihr – Du und die Muttergottes – mir gewiesen habt. Herr Jesus, wenn ich in verschiedene Länder fahre, bitte ich Dich, Du mögst mich immer führen, auch die Muttergottes möge mich führen. Herr Jesus, wir danken Dir heute am Christkönigsfest für alle Gnaden. So viele Gläubige sind zu Dir gekommen. – Herr Jesus, segne alle Kranken, die um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes bitten. Herr Jesus, segne unser Vaterland, segne Österreich, Deutschland, die Schweiz, Belgien, Tschechien, die Slowakei! Herr Jesus, segne alle Länder, damit es Einigkeit unter allen Völkern geben möge. Wir neigen unsere Köpfe."
Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn Matthias, du sollst den Weg gehen, den dein Bruder Kasimir gegangen ist. Er ist schon älter und hat jetzt eine andere Mission erhalten. Auch du sollst Meinen und Meiner Mutter Willen erfüllen. Du bist ein gutes Kind und stammst aus einer kinderreichen Familie. Ich, Jesus Christus, habe dich aus dieser Familie auserwählt und werde dich und deine Familie führen. Die Familie soll sich keine Sorgen machen und soll für dich beten, damit du imstande bist, Meinen und Meiner Mutter Willen zu erfüllen. – Der Friede sei mit euch!"
270. Erscheinung (8. Dezember 1997)
Kasimir Domanski: "Am 8. Dezember 1997, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, zeigte sich in Ohlau in der Wohnung von Kasimir Domanski vor der feierlichen Prozession, bei der die wundertätige lebensgroße Marienstatue ins neu errichtete Heiligtum übertragen werden sollte, die Muttergottes und teilte folgendes mit: Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, während dem hl. Messopfer war Ich gemeinsam mit Meinem Sohn hier anwesend. Nun wird diese Statue in einer Prozession in Mein Heiligtum getragen. Der heutige Tag ist mit überaus großen Gnaden verbunden, da Meine Statue in einer Prozession getragen wird. – Mein Sohn, Ich werde bei dir und bei deiner Familie bleiben. Mit höchsten Gnaden verbunden ist auch, daß Priester in deine Wohnung gekommen sind und hier das hl. Messopfer gefeiert haben. Jesus Christus hat euch in diesem einfachen Zimmer gesegnet. Ich habe hier elf Jahre verbracht. Ich bin immer mit dir und mit deiner Familie und werde dich weiterhin führen.
Mein Sohn, nun wirst auch du näher bei Meinem Heiligtum wohnen. Daß Meine Statue nun in einer Prozession von hier übertragen wird und daß du mit deiner Frau nun von dieser Wohnung in dein Haus, das nahe beim Heiligtum liegt, übersiedelst, paßt gut zusammen. Das ist auch eine große Gnade! Mein Sohn, du hast den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, gefragt, ob du dieses Haus erwerben sollst. Jesus Christus hat dir mitgeteilt, daß du dieses schlichte Haus kaufen sollst. Darin wird es auch eine Kapelle der Muttergottes geben; sie ist schon fast fertig, es muß nur noch ein Altar aufgestellt werden. Auch dort werden dann Priester die hl. Messe feiern.
Ich, die Muttergottes, segne euch und alle Pilger. – Im Heiligtum der Muttergottes, werden auch noch Botschaften mitgeteilt werden. Hier in diesem Haus erscheine Ich, um von euch Abschied zu nehmen! Wenn Meine Statue getragen wird, werde Ich, die Muttergottes, in dieser Statue anwesend sein und eure Städte, euer Vaterland und alle Völker segnen. – Ich wünsche, daß die Priester bei der Peter-Paul-Kirche mit dem Allerheiligsten Altarsakrament in alle vier Himmelsrichtungen segnen; dabei wird Jesus Christus alle Länder und alle Völker segnen, damit es eine Herde und einen Hirten geben möge.
Mein Sohn, Kardinal Henryk Gulbinowicz hat Mein und Meines Sohnes Herz verletzt! Du hast den Kardinal zweimal eingeladen, er möge hierher zu Meiner Statue kommen. Er jedoch hat kein Verständnis dafür, daß diese Statue dreieinhalb Monate beschlagnahmt gewesen ist. Er sollte eigentlich auf den Knien zu dieser Statue kommen und vor dieser Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten. Er hätte auch Mir, der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, danken sollen. Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, die Priester, die hierher gekommen sind, und alle Gläubigen draußen. Neigt die Köpfe: + "
Domanski sagte: "Muttergottes, wir danken Dir, daß wir bei Deiner Statue sein durften. Es wird für uns schwer sein, diese Statue nicht mehr in unserem Haus zu haben, aber das ist der Wille des Herrn Jesus und der Muttergottes. Doch auch wir werden nahe bei Dir sein und in der Nähe des Heiligtums, in dem Du, Muttergottes, in Deiner Statue am Hauptaltar anwesend bist. – Wir bitten Dich, Muttergottes, behüte ganz Polen und alle Völker, damit der Frieden Gottes auf der ganzen Welt entstehen möge." Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, du bittest. Wer bittet, der erhält. – Ich segne euch hier in dieser Wohnung. Hier ist nun auch Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament (Hostie/Monstranz) anwesend. Neigt die Köpfe: + Der Friede sei mit euch!"
271. Erscheinung (8. Dezember 1997)
Kasimir Domanski: "Am 8. Dezember 1997, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, zeigten sich in Ohlau im Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, der Herr Jesus und die Muttergottes nach der Übertragung der lebensgroßen Marienstatue, die einst blutige Tränen geweint hat. An der Übertragung nahmen ca. 30.000 Gläubige teil. Die Muttergottes war von der Sonne und von Engeln umgeben. Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. Heute habe ICH EIN ZEICHEN AUF ZWEI KLEINEN UND AUF EINER GROSSEN HOSTIE GEGEBEN als Beweis dafür, daß Ich im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend bin. Es handelt sich dabei um Mein Blut und Wasser. Dadurch habe Ich die Bitte Meiner Mutter erfüllt. – Beachtet, Meine Kinder: Bei allen Erscheinungen, die bisher stattgefunden haben, habe Ich, Jesus Christus, nur zwei sichtbare Wunder auf Hostien gewirkt!
Mein Sohn, Meine Mutter hat euch schon früher einmal mitgeteilt, daß ein Zeichen für die ganze Kirche und für die ganze Welt gegeben wird, wenn die Botschaften aufhören. Ich, Jesus Christus, habe nun genau dieses Zeichen Meinen Dienern, den Kardinälen und Bischöfen, gegeben, weil sie es sind, die nicht an die Erscheinungen in Ohlau glauben wollen. Mein Sohn, dein Herz ist rein. Du hast zweimal dem Kardinal Gulbinowicz einen Brief geschickt mit der Bitte, er möge hierher kommen und die Statue der Muttergottes, die blutige Tränen geweint hat, und den Tabernakel weihen. Er hat leider Meinen und Meiner Mutter Willen nicht erfüllt!
Mein Sohn, Kardinal Gulbinowicz hat Mein Herz entsetzlich verwundet! Dieses Zeichen habe Ich gegeben, damit er glaubt, daß Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter hier in Ohlau anwesend sind. Meine Mutter besitzt hier Ihren Thron! Von diesem Thron (Statue am Hochaltar) wird der Funke des Frieden Gottes ausgehen! Von hier aus wird durch eure Herzen der Funke des Frieden Gottes ausgehen, denn Ich, Jesus Christus, wünsche, daß der Frieden Gottes in euren Herzen und auf der ganzen Welt herrschen soll. Wenn der Frieden Gottes in euren Herzen wohnt, werden sie rein sein und Ich, Jesus Christus, werde in einer solchen Seele sein.
Mein Sohn, es freut sich Mein und Meiner Mutter Herz, daß heute so viele Priester hierher gekommen sind und gemeinsam eine hl. Messe gefeiert haben. Meiner Mutter habt ihr heute eine überaus große Freude bereitet, als ihr die Statue Meiner Mutter hierher getragen habt. Meine Kinder, nicht ohne Grund hat Meine Mutter durch diese Statue (blutige) Tränen vergossen. Jene Stellen an der Statue, aus denen das Blut geflossen ist, hat man abgekratzt (die Farbe abgeschliffen – 1986!) und gereinigt, doch Meine Mutter hat weiterhin blutige Zeichen gegeben (während der Untersuchung floß das Blut weiter)! Diese Statue, die man dreieinhalb Monate beschlagnahmt hat, ist nun in eurem Land zur bekanntesten und wichtigsten Statue geworden. – Wenn Mein Diener, der Kardinal (Gulbinowicz), demütig wäre, wäre er schon zu Meiner Mutter gekommen. Betet für ihn, er möge hierher kommen, denn jeder Bischof und jeder Kardinal soll sich als Priester auch als ein Diener Gottes erweisen! Betet inständig für ihn (Gulbinowicz), er möge hierher kommen, um dieses Heiligtum hier einzuweihen.
Mein Sohn, Wehe jenen, die sich jetzt von der Kirche entfernen (austreten)! Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter haben vierzehn Jahre lang hier (zur Bekehrung zur Röm.-Kath.-Kirche) aufgerufen, aber nicht alle (Menschen) sind in Meine Kirche eingetreten; von jenen allerdings, die an der Seele und am Leib krank waren (und geheilt wurden), sind wieder viele in den Schoß der Kirche zurückgekehrt. Es zählt zu den größten Gnaden, wenn jemand mit einer kranken Seele wieder in die Kirche zurückkehrt und wieder zum Herrn Jesus und zur Muttergottes betet. Ich, Jesus Christus, erscheine hier und möchte jeden wieder an Mein Herz drücken, der von Mir weggegangen ist; sie (die abtrünnigen Sünder) aber sollen sich bekehren und Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Verzeihung bitten (in der hl. Beichte)!
Ich, Jesus Christus, bin heute an diesem so großen Fest Meiner Mutter herabgestiegen. – Mein Sohn, nun gehen die Erscheinungen zu Ende! HEUTE IST DAS ENDE DER ERSCHEINUNGEN GEKOMMEN! (Das Ende der Botschaften für die ganze Welt!) Du wirst aber noch zehn Geheimnisse erhalten, die du dem Heiligen Vater überreichen mußt. Diese Geheimnisse dürfen aber nicht veröffentlicht werden!
Mein Sohn, du hast Meinen und Meiner Mutter Willen erfüllt. Nun hast du einen anderen Auftrag (Mission) erhalten: Du sollst mit deinem Kreuz in andere Länder fahren, um die Menschen zu bekehren, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! Niemand kennt aber den Tag und die Stunde (des Eingreifens Gottes)! Vergiß nicht, daß Ich, Jesus Christus, immer mit dir bin.
Mein Sohn, du warst nur einige Tage in Belgien, wo es aber einige Heilungen der Seele und des Leibes gegeben hat. Drei Personen haben dir schon gemeldet, daß sie geheilt worden sind, denn Ich, Jesus Christus, segne von deinem Kreuz herab. Du bist nur Mein Werkzeug. Schon im Mutterleib habe Ich dich dazu auserwählt, Mir und Meiner Mutter zu dienen, und Ich bediene Mich daher deiner. Mein Sohn, Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze hl. Kirche, die Priester, die aus Polen, aus Deutschland, aus der Schweiz, aus Tschechien und aus der Slowakei hierher gekommen sind. Neigt die Köpfe, denn jetzt werde Ich, Jesus Christus, aus dem Allerheiligsten Altarsakrament segnen: + "
Nun sprach die Muttergottes: "Ich, die Muttergottes, bin gemeinsam mit Meinem Sohn da. Wie freut sich Mein Herz, da heute so viele Meiner Diener (Priester), die Mich und Meinen Sohn lieben, hier sind. Ich, die Muttergottes, bedecke den Statthalter Johannes Paul II. und die hier anwesenden Priester mit Meinem Mantel. – Mein Sohn, siehst du, wie sich Johannes Paul II. (in Bilokation) zu Meinen Füßen beugt und um den Segen bittet. Neben ihm befinden sich jene Diener (Priester), die hier das hl. Messopfer gefeiert haben.
Mein Sohn, heute wurde der Kirche hier in Ohlau eine überaus große Gnade zuteil! Ich habe so inbrünstig Meinen Sohn gebeten: Mein Sohn, gib ihnen ein Zeichen, denn sie glauben immer noch nicht, daß Ich hier gemeinsam mit Dir herabsteige. Daraufhin hat Mein Sohn, Jesus Christus, heute auf der großen Hostie und auf zwei kleinen Hostien dieses Zeichen gegeben. Das Zeichen auf den kleinen Hostien gilt auch für dich, denn du bist vom Kardinal so arg verfolgt worden. Er behauptete, daß du psychisch krank und ein Psychopath wärst. Wenn er aber hierher kommen würde und hier so vielen Leuten den Segen erteilen würde (wie du), würde er gewiß sagen, daß er das nicht mehr schaffen kann. Du aber tust dies nicht selten ohne Essen von der Früh bis zum Abend; als Nahrung bekommst du den Leib des Herrn (die hl. Kommunion), der dich stärkt, sodaß du sogar zwei Tage lang nichts essen brauchst und segnen kannst; und Ich bin auch immer mit dir."
Domanski sagte: "Ich bitte Euch, Muttergottes und Christus König, dieses Heiligtum möge schnellstens (durch die Kirche) bestätigt (anerkannt) werden; es möge auch der Orden der Barmherzigkeit Gottes hierher kommen, denn die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich groß. Herr Jesus und Muttergottes, wir bitten Euch!"
Der Herr Jesus antwortete: "Mein Sohn, Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter erhören immer deine Bitten. – Mein Sohn, die Statue, die elf Jahre in deiner Wohnung gestanden ist und sich jetzt nach so langem Warten Meiner Mutter hier in diesem Heiligtum befindet, ist ganz in deiner Nähe. Es freut sich nun das Herz Meiner Mutter und Mein Herz. Die Muttergottes und Ich, Jesus Christus, segnen diese Statue. Von dieser Statue werden Gnaden auf euer Vaterland und auf die ganze Welt fließen. Das ist die Königin des Weltalls, die Königin des Friedens, die hier alle Völker vereinen wird. Dieses Heiligtum wird einmal zu klein sein; du aber hast bisher alles erfüllt, was dir aufgetragen worden ist!"
Nun sprach wieder die Muttergottes: "Mein Sohn, man soll inständig beten und danken, daß hier ein solches Heiligtum errichtet werden konnte. Treue Menschen haben es gebaut, ihre Beiträge (Verdienste, guten Werke) sind in diesem Heiligtum, das mit der Hilfe des Herrn Jesus und der Muttergottes errichtet worden ist, enthalten. Du hast viel Mühe mit der Errichtung dieses Heiligtums gehabt. Dafür wird dich Mein Sohn, Jesus Christus König, hundertfach belohnen; auch deine Frau, deine ganze Familie und alle, die so lange bei der Anbetung ausgeharrt haben, werden ihren Lohn erhalten. Ich bitte alle, die Botschaften erhalten, sie sollen sich vereinen und jeden ersten und dreizehnten Tag im Monat und an den Feiertagen der Muttergottes und des Herrn Jesus hierher kommen. Hier werden für die Kirche und für die ganze Menschheit noch weitere Zeichen gegeben werden! – Der Friede sei mit euch!"
Ende der Ohlauer Botschaften! Am 8. Dezember 1997 wurden die Botschaften in Ohlau offiziell beendet! Das wurde in den vorangehenden Botschaften auch mehrmals angekündigt. Bei allen kulturellen Großereignissen, wie Konzerten, Opernaufführungen etc. ist es üblich, eine Zugabe zu machen. So hat es auch in Ohlau nach den ausführlichen Botschaften noch zwei solche Zugaben gegeben mit der ausdrücklichen Erlaubnis der Muttergottes, diese bekanntgeben zu dürfen. Die wesentlichen Inhalte dieser beiden zusätzlichen Botschaften werden hier zusammengefaßt als Anhang an die letzte offizielle Botschaft wiedergegeben. Am 13. Dezember 1997 endete ein neuntägiges Jericho-Gebet.
Zum Abschluß dieses Gebetes erschien die Muttergottes dem Seher Domanski und verwies in der Botschaft noch einmal auf das Hostienwunder vom 8. Dezember 1997. Sie habe dieses Wunder für das Volk Gottes und für die ganze Kirche von Ihrem Sohn erbeten, damit die Leute an diese Erscheinungen glauben. Das Wunder sei während dem hl. Messopfer geschehen. Sie rief erneut zum Rosenkranzgebet auf, durch das Jesus Christus Rettung gewähren würde. Sie kündigte an, daß Gläubige aus verschiedenen Ländern hierher an diesen von Ihr und von Jesus Christus auserwählten Ort kommen werden, um hier um den Frieden zu bitten. Sie teilte Ihren und Ihres Sohnes Wunsch mit: In der Barmherzigkeitskapelle soll die Ewige Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes gehalten werden. Dort könne man vom Herrn Jesus und von Ihr die Gnade der Heilung erbitten. Sie rief erneut zum Gebet für den Papst, für die Bischöfe, für die Priester und für die hl. Kirche auf und um die Anerkennung dieses Erscheinungsortes. Sie wies noch einmal auf das Zeichen auf den Hostien hin: Blut und Wasser auf den Hostien seien große Zeichen, und die Kirche und das Volk Gottes brauchen keine größeren Zeichen mehr. Die ganze Menschheit müsse sich dem Herrn Jesus und Ihr öffnen.
Sie kündigte auch an, daß an jedem 1. und 13. Monatstag in Ohlau von Ihr und vom Herrn Jesus für die anwesenden Pilger weiterhin Botschaften mitgeteilt würden, die aber nicht mehr veröffentlicht werden dürfen. Am 8. Dezember 1997 seien die Botschaften für die Veröffentlichung abgeschlossen worden, als Abschluß (Zugabe!) könnten aber die heutige Botschaft und jene vom 1. Jänner 1998 noch bekanntgegeben werden. Auch auf die 10 Geheimnisse für den Papst hat Sie erneut hingewiesen. Am 8. Juni 1998, dem 15. Jahrtag der Erscheinungen, würde noch einmal eine Botschaft an die ganze Menschheit gerichtet; da werde dann der Seher Matthias eine besondere Gnade erhalten und hier seine Mission erfüllen; durch seine Lippen würde dann Jesus Christus sprechen. Domanski soll in viele Länder fahren, um die Menschen zu bekehren und sie Seele und Leib zu heilen. Domanski soll auch seine neue Adresse bekanntgeben, damit ihm die Leute weiterhin schriftliche Bitten zusenden können. Zum Abschluß verlangte die Muttergottes eine positive Entscheidung der Kirche über diesen Erscheinungsort.
Der Papst und Kardinal Gulbinowicz sollen schriftlich eingeladen werden, nach Ohlau zu kommen, um sich von den Zeichen auf den Hostien zu überzeugen und sich davor zu verbeugen. Papst Johannes Paul II. möge hierher kommen, denn Ohlau sei der wichtigste Ort: Das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes! Hier würden die Gläubigen den Frieden Gottes erbitten können. Die Erscheinung endete mit einem ausführlichen Segen für den Papst, für die Kirche, für die Bischöfe, für die Priester, für die Kranken und für die Pilger. Am 1. Jänner 1998 erschien im Heiligtum von Ohlau die Muttergottes mit dem Jesuskind in Begleitung vieler Engel dem Seher Domanski. Sie kam, um im neuen Jahr Ihren Segen zu erteilen. Sie bestätigte auch das Wunder an der vierten Hostie, das sich in der Neujahrsnacht ereignet hatte: "Jesus Christus hat heute ein Zeichen auf der vierten Hostie gegeben!"
Das Jesuskind sagte über das Wunder: "Als der Priester während dem hl. Messopfer die übriggebliebenen Hostien genommen hat (um sie ins Ziborium zu legen), habe Ich das Wunder auf der kleinen Hostie gewirkt!" Dieses Wunder sei das "Zeichen zum Abschluß der Erscheinungen". Dieses Zeichen sei "für die Kirche gegeben" worden. Die Kirche solle den Orden der Barmherzigkeit an diesem Erscheinungsort einsetzen. Das Jesuskind betonte noch einmal Seine und Seiner Mutter Anwesenheit in diesem Heiligtum und verlangte die Öffnung der Herzen, um im neuen Jahr den Segen empfangen zu können.
Die Erscheinungen (für die Welt) seien schon am 8. Dezember beendet worden. Heute sei gemäß dem Willen Gott Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes dieses Zeichen als Bestätigung gegeben worden, damit sie (die Kardinäle, Bischöfe und Priester) glauben, daß es sich um das Blut Jesu Christi handelt, das während dem hl. Messopfer sichtbar geworden ist. Ein größeres Zeichen sei für die ganze Welt und für die Kirche nicht mehr nötig. Dies sei das größte (bedeutungsvollste) Zeichen für die Kardinäle und Bischöfe! Diese sollen sich demütigen und hierher kommen, um sich vor den mit Blut befleckten Hostien zu verbeugen. Das Jesuskind rief noch einmal auf, den (in den Botschaften) gewiesenen Weg zu gehen und Sein Herz und das Herz Seiner Mutter nicht mehr zu verwunden. Alle Völker sollen gemäß dem Wunsch Seiner Mutter hierher kommen und hier Gott Vater und den Sohn und den Heiligen Geist um Erleuchtung zu bitten und inbrünstig zu beten. Dann würden sie den Segen erhalten.
Das Jesuskind sagte: "Meine Kinder, in der Hostie des Allerheiligsten Altarsakramentes sind Mein Leib und Mein Blut enthalten. Neigt die Köpfe und verbeugt euch vor dem Herrn Jesus und vor der Muttergottes!" Domanski wurde ermuntert, den gewiesenen Weg weiterhin zu gehen. Es werde noch Unannehmlichkeiten mit der Kurie (bischöfliche Verwaltung) geben, es werde jedoch alles einen guten Verlauf nehmen. Auch der Kardinal (Gulbinowicz) werde einmal hierher kommen, um sich mit diesem Heiligtum zu befassen, mit dem Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes. Das Jesuskind erteilte zum Abschluß noch Seinen Segen und betonte, daß hier an diesem Ort "Niemand mehr Botschaften erhalten wird"!
Die Botschaften seien nun abgeschlossen. Domanski würde noch die Geheimnisse erhalten, die aber nur er persönlich kennen dürfe. Der Seher Domanski bedankte sich beim Jesuskind für dieses Zeichen und bat um Segen im neuen Jahr. Auch die Muttergottes ersuchte er um Segen für sein Vaterland und für alle Völker. Der Funke des Friedens möge von Ohlau ausgehen. Zum Abschluß wurde der anwesende Priester aufgefordert, mit dem Allerheiligsten Altarsakrament in alle vier Himmelsrichtungen die Welt zu segnen. Die Erscheinung endete mit dem üblichen Friedensgruß: "Der Friede sei mit euch!"
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