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Ich möchte Meine Jugend unter Meinen Schutzmantel nehmen. Doch woran liegt es, Meine geliebten Kinder, dass sie nicht zu Mir eilen? Sie haben keine Hirten. Sie haben keine Vorbilder. Worauf können sie schauen und bauen? Die Gottlosigkeit, die Apostasie, wird immer größer. An wen sollen sie sich halten? Sie sollen zu Mir, ihrer geliebten Himmlischen Mutter, in diese Zufluchtstätte des Unbefleckten Herzens, eilen. Der Himmlische Vater wünscht es, dass Ich sie alle aufnehme als Meine Kinder und Ich ihnen die Liebe, die Göttliche Liebe lehre.

Sie haben eine falsche Vorstellung, und sie eilen in ihrer Sehnsucht zu den Süchten und zu ihren selbsternannten Götzen. Sie ernennen alles zu ihrem Gott, zu ihrem selbsternannten Gott. Nichts ist ihnen heilig. Sie leben in der Unreinheit und in der Götzenliebe. Diese Sehnsucht nach falschen Göttern sind auch die Drogen, ist auch der Alkohol und vor allen Dingen die Unreinheit. Ich warte auf diese Jugend. (7. März 2009)

 

Ich möchte vor allen Dingen die Jugend wieder zur Reinheit führen. Das ist Mein Wunsch. Erst dann werdet ihr auch auf Erden bereits das Glück erleben dürfen. Warum nehmt ihr nicht die Göttlichen Kräfte zur Hilfe? Warum glaubt ihr nicht mehr an den Dreifaltigen Gott? Er wartet auf euch im Tabernakel. Er wartet auf euch in Seinem Heiligen Opfermahl im alten Ritus. Dort werdet ihr wieder die Ehrfurcht finden, die Meinem Sohn im Allerheiligsten Altarssakrament gebührt. Betet ihn an, lobt und preist ihn, dann werdet ihr zu Menschen, die dem anderen ein Vorbild sind. Wollt ihr im Morast der tiefsten Sünde versinken? Ich möchte euch vor diesem Unglück bewahren. Welch eine große Sehnsucht habe Ich nach euren Herzen, die Ich dem Göttlichen Herzen bringen möchte. Mein Sohn möchte eure Herzen mit seinem Herzen verbinden. Diese Liebe verlangt Gegenliebe. Wenn ihr weiterhin in der Sünde verharrt, so wird dieses Göttliche Verlangen unerfüllt bleiben. Wollt ihr dazu beitragen? (18. März 2009)

 

Ich bin die Mutter der Schönen Liebe und die Mutter der Reinheit. Ich wünsche und Ich sage euch, geliebte Kinder, dass Ich dieses nicht für richtig halte, was die Priestersöhne und die Lehrer den Jugendlichen künden. Es ist nicht die Reinheit. In diesem Leben werden die Kinder und Jugendlichen es noch erfahren, was es bedeutet, die Reinheit zu leben und nicht die Unkeuschheit. Man lehrt ihnen das Böse und sagt dazu noch: "Das ist die Wahrheit, das müsst ihr leben, dann seid ihr wie alle, denn es ist normal." – Nein, Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder, das kann nicht der Wahrheit entsprechen. Ich verlange von allen Priestern und vor allen Dingen auch von allen Lehrern, dass sie die Reinheit lehren, dass sie die Jugendlichen und Kinder nicht mehr falsch leiten. Ich verlange es als Mutter, als Himmlische Mutter, denn wie ihr alle wisst, muss es wieder eine reine Jugend und wieder reine Familien geben.

Die vorehelichen Beziehungen müssen enden. So etwas darf es nicht mehr geben, Geschlechtsverkehr vor der Ehe. Dann könnt ihr in der Ehe nicht den Verzicht üben und ihr werdet unrein leben und es wird keine glückliche Ehe darauf aufgebaut.

Meine lieben Familien, Ich verlange von euch, dass ihr die Reinheit in der Ehe wieder lebt und euren Kindern die Wahrheit über die Reinheit lehrt. Nichts als die Wahrheit muss heute gelehrt werden, denn was heute gelehrt wird, entspricht nicht der Wahrheit. Was heute gebilligt wird, ist die Unreinheit. Ich kläre immer wieder auf als Mutter der Reinheit, als Mutter der Schönen Liebe. Kommt zu Mir, ihr Meine Liebsten, die ihr nach der Gottesmutter, nach der Reinheit verlangt. Kommt zu Meinem Unbefleckten Herzen. Dort werde Ich euch die Reinheit lehren und Gnadenströme der Wahrheit und Reinheit über euch ausgießen. Dann werdet ihr rein leben können. Ich liebe euch und Ich möchte euch nur die Wahrheit künden. Die Mutter der Reinheit lehrt sie euch. (4. Juli 2009)

 

Meine Kinder, Meine Gläubigen, die in der Nachfolge Meines Sohnes weiterhin diesen beschwerlichen Weg beschreiten, ihr alle habt viele Talente erhalten, ihr alle. Nicht nur Meine Botin hat eine große Aufgabe bekommen, sondern alle. Ihr habt große Talente bekommen und einmal müsst ihr Abrechnung tragen über diese Talente, ob ihr sie vermehrt oder gemindert habt, ob ihr sie zum Guten verwandt habt, oder zum Bösen. Es ist beides möglich, Meine Gläubigen, Meine geliebten Kinder und Auserwählten. Vermehrt die Talente. Ihr bekommt die Gnaden. Eure Aufgaben werden wachsen in der Liebe und in der Reife. (…)

Meine Geliebten, ihr wollt im Himmel einen guten Platz haben und Ich werde euch diesen bereiten. Dafür lebt ihr auf Erden. Seid wie der Zöllner wie er im Evangelium beschrieben ist. Er hat den letzten Platz für sich eingenommen. Er wollte nicht den ersten Platz einnehmen wie die Pharisäer. Sie haben sich über alle erhoben und haben sich selbst gepriesen und haben sich selbst in den Mittelpunkt gestellt, ja, sie haben gemeint, wir fasten, wir beten, wir geben den 10. Teil unseres Vermögens.

Nein, das reicht nicht, Meine Kinder. Es reicht bei weitem nicht. Viel Gebet, Opfer und Sühne ist für euch erforderlich, dass ihr wie der Zöllner seid und den letzten Platz einnehmen möchtet. Bleibt in der Demut. Seid klein und übt die Verdemütigungen. Nehmt sie an, wie euer Himmlischer Vater es zulässt und wie Er es für euch bestimmt hat auf eurem Heiligkeitsweg. Begehrt nicht auf, sondern gehorcht immer mehr Mir, dem Himmlischen Vater. Mein Sohn ist euch diesen schweren Weg auf den Kalvarienberg vorausgegangen bis zur Spitze nach Golgotha, bis zum Kreuz. Er hat das Kreuz auf sich genommen. Ihn hat man verspottet. Ihm hat man die Dornenkrone aufs Haupt gedrückt. Er war der unschuldigste Mensch, die Gottheit. Und so ist man mit Ihm verfahren. Ihn hat man getreten, ins Gesicht geschlagen, gegeißelt. So übel hat man Ihn zugerichtet, dass kein Fleck an ihm war, der nicht geschlagen wurde, der nicht verletzt wurde. Die Geißelung hat Er ertragen. Jeder Mensch wäre bei dieser schweren Geißelung gestorben. Doch die Gottheit hat Meinen Sohn wieder aufgerichtet, denn Er sollte diesen Weg bis zur Kreuzigung weitergehen. Er sollte die Kreuzigung für die Sünden aller Menschen ertragen. Er sollte diese Verlassenheit von Mir, dem Himmlischen Vater, ertragen. Welch großes Kreuz hat Er euch voran getragen. Könnt ihr es jemals ermessen? Nein, Meine Kinder. Aber stellt euch unter das Kreuz und meditiert über das Kreuz des Heilandes, Meines Sohnes Jesus Christus, Meines Einzigen, geliebten Sohnes, der so viel Schmerz ertragen musste als Unschuldiger, als Gottheit und Menschheit. Dadurch hat Er euch alle erlöst. Jeder könnte diesen Heiligkeitsweg beschreiten, wenn er wollte. (9. August 2009)

 

Diese Heilige Jungfrau, wie hat sie gelebt? Rein! Wie hat der Heilige Josef gelebt? Er hat die Reinheit ebenfalls verkörpert. Das Jesuskind in ihrer Mitte wurde angebetet und verehrt und geliebt. Diese Liebe zum Jesuskind haben sie immer wieder gepflegt. Ihre Herzen waren hingewendet zum Heiligsten, zum Jesuskind, zur Gottheit in der Krippe. Die Gottheit wurde Mensch.

Und doch sind so viele Familien heute zerstört. Sie gehen auseinander und trennen sich, obwohl es nicht einmal einen Grund gibt, sich zu trennen. Man möchte leben, in der Welt leben, die Welt genießen und den Glauben wegwerfen. "Er braucht nicht sein. Er ist ja nicht so wichtig. Mein Lebensinhalt heißt 'leben und genießen' im vollen Maße, denn bald ist das Leben zu Ende und damit ist alles aus." Meine Geliebten, hat das einen Sinn? Hat die Ehe einen Sinn ohne das Sakrament? Nein, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder.

Schaut auf die Heilige Familie. Nur die Ehe hat Bestand im Sakrament, im Heiligen Sakrament. Dort könnt ihr euch gegenseitig annehmen, lieben, verzeihen und achten. Das bedeutet das Fest der Heiligen Familie.

Und Ich habe Mich heute besonders an die jungen Menschen gerichtet, dass sie umkehren, dass sie die Keuschheit leben. Nichts ist ihnen heute mehr rein. Und doch liebe Ich alle und möchte alle Seelen zurückerobern zu diesem Heiligsten Sakrament.

Geht an die Krippe, Meine geliebten jungen Leute und schaut auf das Jesuskind! Liebt es euch nicht ganz besonders in der Reinheit? Hat es euch nichts zu sagen in dieser Weihnachtszeit, die noch bis zum 2. Februar andauert? (9. Januar 2011)