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Jesus spricht zum Ehebund: Ich bin in jedem Ehebund der Dritte. In jedem ehelichen Akt der Liebe wirke Ich. Das ist die größte Liebe, ein Kind in Meiner Göttlichen Liebe zu Empfangen. Heute sieht es leider anders aus. Ich liebe nur die Reinheit. Gebt euch nur in Meiner Reinheit hin, dann werdet ihr in der Ehe das höchste Glück erleben. Ich habe euch diese sexuelle Liebe geschenkt.

Haltet euch an Meine Mutter und schenkt euch ihr, dann kann euch nichts geschehen, denn diese Liebe habe Ich geschaffen. Die Menschen, die diese Liebe missbrauchen, werden unglücklich werden und sein, denn auch voreheliche Beziehungen in jeder Art sind gegen Mein Heiliges Gebot und bedeuten, dass ihr zu Meinem Bußsakrament kommen sollt. Begeht diese schwere Sünde nicht erneut, denn sie ist vom Satan. Satan erfreut sich dann dieser Menschen. Meine Kleine, bete jetzt still. (13. Mai 2005)

 

Meine geliebten Kinder, heute an diesem Fest der Heiligen Familie, möchte Ich euch die Liebe zwischen den beiden versprochenen Ehepartnern lehren. Diese Liebe ist heute vielfach verloren gegangen, weil sie nicht mehr verzeihen können. Wodurch geschieht diese Versöhnung? Indem sie sich gleichzeitig versprechen, dieses Vergehen nicht wieder tun zu wollen. Wie können sie es halten? Nur mit der Kraft Gottes. Darum bin ich auch der Dritte in ihrem Ehebunde. Kommt, liebe Familien, immer wieder zu Mir, zum Himmlischen Vater und bittet um Verzeihung für eure Vergehen und vereinigt euch mit dem Himmel im Gebet, im Opfer und in der Liebe.

Ich, der Himmlische Vater, warte auf euch sehnsüchtig, weil Ich wieder heilige Familien haben möchte durch euer Vorleben, durch euer Vorbild. Die Menschen irren auseinander und denken nicht mehr an ihr Versprechen. Weil dieses nicht mehr heilig gehalten wird, möchten viele diesen Bund nicht mehr schließen, diesen heiligen Bund der Ehe.

Es ist ganz wichtig für euch, Meine geliebten Kinder, dass ihr wieder Ehrfurcht vor dem anderen habt und dass ihr Gott im anderen anbeten könnt. Wie oft hat Meine Mutter Mich angebetet. Und Ich wohne in euren Herzen mit Meiner Mutter. Ich habe euch diese geheiligte Mutter geschenkt, damit ihr zu Ihr flüchten könnt, zu Ihrem Unbefleckten Herzen, wenn es euch schwer wird, diesen Bund der Ehe zu halten.

Liebet einander! Verzeiht einander! Vereinigt euch immer wieder in der Göttlichen Liebe, dann könnt ihr etwas ausstrahlen. Ihr selbst werdet es spüren, wie eine Freude in eure Herzen einkehrt. Aus dieser dankbaren Freude könnt ihr dann diese Ehe fortsetzen, die ansonsten scheitern würde.

Es gibt so viele Paare heute, die nicht mehr den Bund der Ehe eingehen wollen. Auf diese schaue Ich mit Traurigkeit. Es sind Partnerschaften auf Probe. Kann man eine Ehe ausprobieren? Sie ist heilig. Diese vorehelichen Beziehungen bedeuten, dass sie bereits vor der Ehe in schwerer Sünde liegen. Darum, Meine Kinder, kann es keine geheiligten Familien geben, weil es keine Vorbilder gibt, die ihnen zeigen: dass wahre Liebe wartet. Ich liebe diese Familien.

Ich war Meinen Eltern untertan. Ich habe euch die Familie vorgelebt wie sie sein soll. Glücklich war Ich in dieser Familie, weil Ich den Gehorsam geübt habe. Meine Kinder, übt auch ihr den Gehorsam gegenüber euren Eltern, dann können die Eltern mit Dankbarkeit auf euch herabblicken, und sie werden glücklich sein über eure Geburt. Sie können danken, dass sie euch aus Gottes Hand entgegen nehmen durften, und ihr werdet geliebt letztendlich vom Dreieinigen Gott. (11. Januar 2009)

 

Hl. Josef: Ich bin auch der Patron der Familie. Wenn sich eine Familie Mir anvertraut, so werde Ich ihr beistehen, besonders in der Reinheit. Ich werde über sie wachen, dass sie in keine schwere Sünde fällt. Wie wenige Familien leben heute noch in der Reinheit in ihrer Ehe. Wenn sie mich anrufen, so werde Ich ihnen beistehen, denn Ich möchte, dass es wieder heiligmäßige Familien gibt und daraus Kinder geboren werden, aus denen heiligmäßige Priester berufen werden. Auch Sterbende sollen Mich anrufen, Ich werde sie auf ihrem letzten Weg begleiten und werde ihnen zu einer guten Sterbestunde verhelfen. (19. März 2009)

 

Geliebte kleine Schar, geliebte Gläubige, heute feiert ihr das Fest der Heiligen Familie. Es ist ein großes Fest, denn es hat eine überaus große Bedeutung für die Familien heute. Meine geliebten Gläubigen, kennt ihr unter euch noch heiligmäßige Familien, die zusammenhalten in Freud und Leid, die nicht gleich auseinander gehen oder sogar in eheähnlichen Beziehungen leben? Ist das richtig, Meine geliebten Gläubigen? Können wir das im Katholizismus unterstützen? Tun wir es nicht schon und sagen: So leben ja alle, das ist normal heute. Nein, Meine geliebten Gläubigen, es ist nicht normal. Haben diese Beziehungen den lieben Gott, Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, in die Mitte genommen? Haben sie das Ehesakrament empfangen und leben danach heiligmäßig?

Ist die Frau ihrem Mann heute noch untertan? Möchte sie nicht selber wirken und selbständig sein? Gehorchen die Kinder heute noch ihren Eltern? Gehen sie nicht sehr schnell und zu früh aus dem Haus, ohne ihre Selbständigkeit zu erlangen? Nein, sie gehen aus dem Haus um eine Beziehung zu leben. Sie sind gar nicht reif. Sie haben Mich, den Dreieinigen Gott, nicht in ihre Mitte genommen. Gehen sie heute noch wenigstens am Sonntag in die Kirche? Nein, sie tun es nicht. Heute würden sie zudem noch im Modernismus verankert sein, denn in den Kirchen wird ja dieses Heilige Opfermahl nicht gefeiert, sondern die Mahlgemeinschaft der Protestanten. Dort würden sie keine Kraft mitnehmen können für den Alltag.

Leben heute die Familien heiligmäßig? Erziehen sie ihre Kinder im Glauben oder ist es ihnen bereits gleichgültig geworden wie sich ihre Kinder entwickeln und wie sie später mal ihre Familie leben können und heiligmäßig den Weg beschreiten zur Ehe? Nein, Meine geliebten Gläubigen. Es ist heute nicht mehr möglich. Sie werden auch in den Kirchen nicht im Glauben unterrichtet. Sie werden völlig in die Irre geführt. Es gibt nur noch Frohbotschaft und das weltliche Leben.

Die Priester haben bereits ihr Kleid abgelegt und können ihnen diesen Brautsegen, wenn sie ihn haben möchten, nicht erteilen. Er hat keine Gültigkeit im weltlichen Kleid. Die Priesterkleidung wäre wichtig, um diesen Segen und diese Sakramente austeilen zu dürfen. Sie tun es nicht und sie legen auch keinen großen Wert darauf. (…)

Wie traurig ist das für die Heilige Familie, diese Göttliche Heilige Familie, dass sie diese Familien, die es heute gibt, erleben muss und ihnen keine Göttliche Kraft schenken darf, weil sie es nicht wollen, weil es ihnen auch gleichgültig ist, ob sie auseinander gehen, ob sie in eheähnlicher Gemeinschaft leben oder ob sie dieses Sakrament empfangen. Alles wird gleich gemacht. Es ist völlig aus der Ordnung, dass sie dieses Heilige Sakrament leben in einer heiligmäßigen Familie. Es wird gar nicht mehr von den Sakramenten gesprochen. Es wird sogar gar nicht mehr von Mir, dem Dreieinigen Gott, gesprochen. Alles ist nicht nur Protestantismus, sondern es geht hinüber zum Atheismus. (…)

Müsst ihr, Meine geliebten Eltern, Meine geliebten Ehepaare, immer in eurer Ehe aufbegehren? Könnt ihr euch heute nicht mehr unterordnen? Darum geht ihr auseinander, weil ihr nicht mehr den Heiligen Geist und den Gebetsgeist in eure Mitte nehmt. Ihr habt völlig vergessen zu beten und wofür ihr da seid. Ihr lebt nun mal für das 'Ewige Leben' hier auf der Erde. Und nichts sollte euch wichtiger sein, als Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament anzubeten. Heute, Meine Geliebten, könnt ihr das nur in einer Heiligen Opfermesse. (10. Januar 2010)

 

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten und Meine kleine Schar, heute feiert ihr auch das Fest des Heiligen Valentin. Ist das nicht das Fest der Liebe? Hat er nicht die wahre Liebe gekündet und gelebt? Darum ist er der Patron der Liebenden geworden, die sich auf die Hochzeit und die Ehe vorbereiten.

Was bedeutet die Liebe, Meine geliebten Auserwählten, Meine Gläubigen? Die Liebe ist das Größte. Die Liebe erträgt alles. Sie erträgt den anderen. Sie hält ihm nichts vor und sie trägt ihm auch nichts nach. Liebend sollt ihr auf den anderen schauen, euch annehmen wie ihr seid und den anderen nicht ändern wollen. Das ist wichtig, ganz besonders in einer Ehe. Von der größten Liebe, der Gottesliebe, Meine Geliebten, hängt alles ab. Wie oft habe Ich euch gesagt: Die Liebe ist das Größte! Wenn ihr die Liebe habt, so habt ihr alles. Davon werden all Meine Gebote abgeleitet. Wenn ihr alles tut, aber nicht aus Liebe, so sind eure Werke wertlos. Ertragt einander in Liebe. Das ist nicht leicht, Meine Geliebten, denn ihr seid nicht vollkommen, sondern ihr habt alle eure Schwächen und der andere muss sie ertragen. Haltet euch eure Schwächen nicht vor, sondern ertragt sie in Liebe. (14. Februar 2010)

 

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Pilger, Meine geliebte kleine Schar und Herde, heute feiert ihr das Fest der Heiligen Familie. Wird dieses Fest heute noch heilig gehalten? Nein! Man hat es sogar verlegt auf einen anderen Tag. So unwichtig war der Obrigkeit dieses heilige Fest. Es ist ein besonderes Fest, das Fest der Heiligen Familie. An dieser Heiligen Familie: Der Heiligen Gottesmutter, dem Heiligen Josef mit dem Heiligen Jesuskind sollten sich heute die Familien orientieren, dann wäre wieder Heiligkeit in ihren Familien. Gibt es das heute noch in dieser Zeit? Nein! Es gibt kaum eine Familie, die den Weg der Heiligkeit geht, die miteinander beten, opfern, den anderen gewähren lassen, so wie er ist, nicht ändern wollen, verzeihen können, nicht nachtragend sein, in Liebe dem anderen begegnen und immer wieder Freude gegenseitig in die Herzen hineinströmen lassen, die Freude des Himmels.

Sind diese Familien heute noch mit der Heiligen Familie verbunden? Nehmen sie sich heute noch ein Beispiel daran? Nein! Außerhalb der Ehe binden sie sich in einer Partnerschaft. Diese Bindung hat keinen Anfang und keinen Fortbestand. Die Ehe wird gar nicht geschlossen. Man lebt sich in dieser Beziehung bereits auseinander. Man lebt keine Verlobungszeit wie es vorher war. Nein! Man sagt, das ist nicht erforderlich. Ich muss schauen, ob der andere mich mag und wie lange er mich mag. Wenn ich die Schwächen des anderen sehe und sie mir lästig werden, den anderen anzunehmen so, wie er ist, dann kann ich mich an den nächsten Partner binden. Den anderen kann ich dann alleine lassen. Er war mir nicht wichtig. Ich habe mich nicht an das Sakrament der Ehe gehalten. Außerhalb des Sakramentes habe ich bereits die Ehe gelebt. Ist das richtig, Meine Geliebten? Wer zerstört heute die Ehe?

Die Freimaurer, Meine Geliebten, haben bereits mit ihrer satanischen Macht in die Kirche eingegriffen, in die Sakramente, besonders in die Ehe. Die Ehe ist ein Sakrament und die Ehe will gelebt werden. Dann ist wieder Heiligkeit in den Familien. Schaut auf die Eltern, Meine geliebten Kinder. Dort findet ihr noch Heiligkeit, – noch, Meine Geliebten. Doch ihr achtet eure Eltern nicht einmal. Ihr verlasst sehr schnell und sehr früh das Elternhaus und wollt in einer Partnerschaft leben, obwohl die Ehe in dieser Partnerschaft nicht geplant ist. Kurzweilig bindet ihr euch an einen Partner und dann an den nächsten, so wie es euch gefällt. Einmal so und einmal so.

Muss Ich da nicht traurig sein? Und traurig ist heute besonders diese Heilige Familie. Sie war bereit, alles zu opfern, alles dem Jesuskind zu schenken in der Krippe. Diese Heilige Jungfrau, wie hat sie gelebt? Rein! Wie hat der Heilige Josef gelebt? Er hat die Reinheit ebenfalls verkörpert. Das Jesuskind in ihrer Mitte wurde angebetet und verehrt und geliebt. Diese Liebe zum Jesuskind haben sie immer wieder gepflegt. Ihre Herzen waren hingewendet zum Heiligsten, zum Jesuskind, zur Gottheit in der Krippe. Die Gottheit wurde Mensch.

Und doch sind so viele Familien heute zerstört. Sie gehen auseinander und trennen sich, obwohl es nicht einmal einen Grund gibt, sich zu trennen. Man möchte leben, in der Welt leben, die Welt genießen und den Glauben wegwerfen. "Er braucht nicht sein. Er ist ja nicht so wichtig. Mein Lebensinhalt heißt 'leben und genießen' im vollen Maße, denn bald ist das Leben zu Ende und damit ist alles aus." Meine Geliebten, hat das einen Sinn? Hat die Ehe einen Sinn ohne das Sakrament? Nein, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder.

Schaut auf die Heilige Familie. Nur die Ehe hat Bestand im Sakrament, im Heiligen Sakrament. Dort könnt ihr euch gegenseitig annehmen, lieben, verzeihen und achten. Das bedeutet das Fest der Heiligen Familie.

Und Ich habe Mich heute besonders an die jungen Menschen gerichtet, dass sie umkehren, dass sie die Keuschheit leben. Nichts ist ihnen heute mehr rein. Und doch liebe Ich alle und möchte alle Seelen zurückerobern zu diesem Heiligsten Sakrament.

Geht an die Krippe, Meine geliebten jungen Leute und schaut auf das Jesuskind! Liebt es euch nicht ganz besonders in der Reinheit? Hat es euch nichts zu sagen in dieser Weihnachtszeit, die noch bis zum 2. Februar andauert? (9. Januar 2011)

 

Das Sakrament der Ehe ist völlig im Modernismus in Vergessenheit geraten. Man lebt in vorehelichen Beziehungen. Eine Partnerschaft wechselt die andere ab. Durch die Enzyklika des Papstes 'amoris laetitia' kann jeder, der aus der Ehe ausschert, sich also scheiden lässt und eine neue Beziehung eingeht, die Heilige Kommunion empfangen. Das ist und bleibt ein Sakrileg, eine schwere Sünde.

Die Ehe ist ein Sakrament in der Katholischen Kirche und man kann sie nur einmal schließen. Wenn der Glaube oder das Leben eines Partners innerhalb der Ehe in Gefahr ist, so soll man sich vom Partner trennen. Das heißt aber nicht, dass man nach der gerichtlichen Scheidung eine neue Ehe eingehen darf und die bisherige annullieren lässt. Das ist nicht Mein Wunsch und Wille. Die erste Ehe bleibt einmalig. Darum prüfe sich jeder, der dieses Sakrament empfangen möchte. Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit bin der Dritte in ihrem Bunde.

Die Eheleute versprechen sich auch, dass sie damit einverstanden sind, dass aus der Ehe Kinder hervorgehen dürfen. Jedes Kind, das gezeugt wird, liegt in Meinem Willen. Er hat für jedes Kind eine Aufgabe vorgesehen und ein jedes Kind hat besondere Talente.

Darum darf man auch nicht das Kind, das vom ersten Tag der Verschmelzung lebt, im Mutterleib umbringen, denn es ist von Mir gewollt. Es ist wirklich Mord, Meine geliebten Kinder. Man tötet dann das Kind bestialisch im Mutterleib. Eine Mutter, die ihr Kind im Mutterleib umringen lässt wird seelisch krank.

Die Liebe der Mutter zum Kind wird dann unterbrochen. Sie wird sehr leiden und ihr wird geraten, sich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Doch auch dort wird ihr nicht geholfen. Sie empfindet einen unerträglichen Schmerz, wenn sie sich für die Tötung ihres Kindes entschlossen hat.

Nur der Glaube, Meine geliebten Kinder, kann euch helfen. Dazu gehört eine gültige Heilige Beichte, die vorangehende Reue und der Vorsatz, es nie wieder zu tun.

Doch heute gehen kaum noch gewollte Kinder aus einer Ehe hervor. Man gibt die willige Zustimmung zu einer künstlichen Befruchtung. Alle Möglichkeiten, ein Kind zu bekommen und es nicht aus Meiner Hand anzunehmen sind erlaubt und werden auch von den gleichgeschlechtlichen Partnerschaften wahrgenommen. Alles wird legalisiert. Man sagt sogar: "Alle Religionsgemeinschaften sind gleich und man findet in jeder Religion etwas Katholisches." Nein, das entspricht nicht der Wahrheit.

Sogar eine Homo-Ehe ist nach dem Gesetz erlaubt. Hinzu kommt noch, dass man durch eine Leihmutter den Auftrag erteilt, ein Kind zu bekommen, um es in die Homo-Ehe hineinzunehmen. Somit sind das Ehesakrament und das Aufwachsen eines Kindes in einer normalen Partnerschaft zerstört.

Niemand spricht von einer Sünde, denn der Glaube ist geschwunden. Der Strom der Zeit hat die Menschen ergriffen. Satan verführt die Menschheit mit seiner List.

Die Bequemlichkeit hat Vorrang. Das Leichtere zu tun ist einfach. Leider sprechen die Priester auch nicht von einer Opferehe. Opfer ist aus dem Sprachschatz gestrichen. "Warum soll es mir nicht gut gehen, wenn es doch alle so machen? Mir allein muss es gut gehen." Ich, der Himmlische Vater, habe kaum eine Chance, wenn Ich etwas von den Menschen verlange.

Ich weiß, dass so viele Ehen zerbrechen. Ich gebe euch den Rat, Meine geliebten Ehepaare, verzeiht einander in der Ehe und gebt nach. Lasst dem anderen Partner seine Schwächen und macht ihm nicht immer erneut die Vorwürfe. Das ist keine gute Voraussetzung für den Bestand einer Ehe. Betet miteinander, wenn die Schwierigkeiten kommen und gebt nicht gleich auf. Die Reibungen in der Ehe müssen sein, denn ihr stammt aus verschiedenen Familien. Die Liebe zueinander muss letztendlich siegen. Dazu trägt das Gebet bei.

Wenn die Sexualität euch ergreift, so geht ins Gebet. Das ist sehr wichtig. Satan will euch verführen und möchte siegen. Er freut sich, wenn ihr streitet und euch nicht mehr versteht.

Geht in die Stille und vergesst nicht euer Jawort, mit dem ihr eure Ehe besiegelt habt. Schließt Kompromisse. Das wird euch einen. Beharrt nicht auf den Eigenwillen, denn der ist sehr stark in jedem Menschen.

Empfangt öfters das Sakrament der Beichte, damit ihr von vorn beginnen könnt und Freude und Dankbarkeit in euer Herz hineinströmen kann.

Schaut auf die Heilige Familie. Hat nicht der Heilige Josef große Opfer bringen müssen? Hat er nicht die Gottesmutter beschützt? Er hat sie geliebt und aus Liebe Opfer bringen können. Er hat die Gottesmutter nicht mit Vorwürfen überhäuft, als der kleine Jesus erst nach drei Tagen im Tempel aufzufinden war. Er hat nicht seine eigenen Wünsche erfüllt, sondern zuerst an die Gottesmutter gedacht. Er war arbeitsam und hat sich nicht in den Vordergrund gestellt, sondern konnte sich zurücknehmen.

Meine geliebten Kinder und Ehepartner, bitte gebt nicht gleich auf, wie es heute viele tun, sondern haltet durch und trennt euch nicht gleich. Lest an der Heiligen Familie ab, wie eine wirklich heiligmäßige Familie aussehen soll. Dieses Fest der Heiligen Familie soll euch ein gutes Beispiel sein.

Ich will der Führer eurer Ehe sein. Wenn ihr im Glauben die Ehe lebt so hat sie Bestand und ihr werdet durchhalten können.

Macht es nicht wie die Allgemeinheit es heute vollzieht. Ich bin bei euch und werde euch Meine Liebe beweisen, wenn ihr Mich in eure Ehe mit hineinnehmt.

Beweist euch mit kleinen Aufmerksamkeiten, wie wichtig euch der Partner ist, dann spürt ihr in eurem Herzen, dass die Liebe zueinander wächst.

Achtet auf Meine Worte und Meine Weisungen. (7. Januar 2018)