• DVD Opfermesse
  • Praxis des Glaubens
  • Anne 2015-2
  • Anne 2015-1
  • Anne 2014-2
  • Anne 2014-1
  • Anne 2013-2
  • Anne 2013-1
  • Anne 2012

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, Ich, die Gottesmutter, spreche heute zu euch. Mein Herz wurde mit sieben Schwertern durchbohrt. Könnt ihr euch vorstellen, was das heißt, für die ganze Menschheit so zu leiden und Meinen einzigen Sohn, den Sohn Gottes, an sie abzugeben, um Ihn leiden zu sehen, – leiden im höchsten Maße bis zum Kreuz? Nie hat Mein Leiden aufgehört auf der Erde. Doch Ich hatte die Zuversicht, dass Ich zum Kreuz gehen konnte, dass Ich aus Liebe alles erleiden konnte, – aus Liebe zum Kreuz und aus Liebe zum Dreieinigen Gott. Die Liebe ist dadurch in Meinem Herzen gewachsen. Ich durfte die Liebe im höchsten Maße empfangen als Unbefleckt Empfangene Mutter Gottes.

Und diese Mutter spricht heute zu euch, Meine geliebten Kinder. Ich möchte euch formen in den Tugenden, damit auch eure Liebe größer werde, – größer hin zum Kreuz. Denn wenn ihr das Kreuz liebt und lieben lernt, so wird euer Leben leichter, dann beginnt ihr euer Kreuz aus Liebe anzunehmen, – leiden aus Liebe, aber nicht das gleiche Leiden wie Ich es erleiden musste, sondern das Kreuz anzunehmen und zu lieben, wie es für euch bestimmt ist und es nicht abzuwehren. Dieses, Meine Kinder, könnt ihr nur, wenn ihr lernt, aus Liebe zu leiden. Ich ströme immer wieder große Gnaden in eure Herzen ein, damit durch diese Gnaden eure Liebe wächst, damit sie reifer wird und damit sie zu einer Liebesflamme erglüht.

Liebe Kinder, liebe Auserwählte, eure liebste Mama weiß um eure Leiden. Kommt doch zu Mir. Ich darf euch stärken und mit Gnaden überschütten, denn Ich bin die Aller Gnaden Vermittlerin, – auch die Miterlöserin, denn Ich bin diesen Kreuzweg bis zum Kreuz nach Golgotha mitgegangen. Alle Leiden habe Ich mit durchlitten. Könnt ihr euch das jemals vorstellen, dass ein Mensch diesen Leidensweg mitgehen könnte? Nein. Es wäre nicht möglich. Ich war ausersehen, um für die Menschheit mit zu leiden.

Darum bitte Ich euch, kommt zur liebsten Himmlischen Mama. Sie wird euch das Kreuz erleichtern, denn Ich komme mit einer großen Liebe zu euch, – mit einer Himmlischen Liebe und diese möchte Ich in eure Herzen tiefer einfließen lassen, denn, wie ihr wisst, wird das große Geschehen bald kommen. Dazu ist es für euch erforderlich, dass ihr euch zunächst im höchsten Maße geliebt fühlt und aus dieser Liebe die Göttliche Liebe heranwächst. Dann könnt ihr eure Leiden und die Leiden, die von euch in der letzten Zeit verlangt werden, in der Göttlichen Liebe ertragen, nicht mit eurer menschlichen Kraft, sondern mit Göttlicher Kraft. Sie wird stärker werden, denn die Liebe wird größer.

Wenn ihr alles an den Himmlischen Vater abgebt und euch nicht beklagt über das, was ihr erleiden müsst, dann wird sie größer werden, dann ist eure Wirkungskraft zu Ende, dann wollt ihr selbst nichts mehr tun, sondern euch ganz dem Himmlischen Vater hingeben. Er kann für euch dieses Kreuz zulassen, das für euch bestimmt ist und ihr werdet es dankbar annehmen. Ja, ihr werdet zur Kreuzesliebe heranwachsen und dieses Kreuz umfangen können. Das bedeutet, die größte Liebe in euren Herzen zu haben.

Und dafür möchte Ich sorgen, Meine geliebten Kinder, weil Ich euch vorangegangen bin mit diesen sieben Schwertern im Herzen. Ich weiß um all eure Leiden, um all eure Schmerzen. Niemals werdet ihr dieses Leid allein tragen müssen. Sagt nicht: "Ich werde allein damit fertig." Nein, das könnt ihr nicht, denn, wie ihr wisst, bleibt ihr ein Nichts, ein Nichts, das der Himmlische Vater erwählt hat. Könnt ihr dann etwas aus euch vollbringen? Nein, nichts könnt ihr vollbringen, gar nichts. Alles bestimmt der Himmlische Vater für euch und alles liegt in Seiner Vorsehung. Ihr könnt nichts voraus bestimmen. Ihr könnt nichts voraus sehen. Alles aus Liebe ertragen und alles annehmen, was der Himmlische Vater in weiser Voraussicht zulässt, ist Liebe im höchsten Maße, die bis zur Feindesliebe geht. Dann könnt ihr aus Liebe für eure Feinde euer Leben hingeben oder für eure Freunde.

"Euer Leben ist nicht wichtig. Ich habe euer Leben in der Hand", sagt der Himmlische Vater zu euch. Er sagt zu euch: "Ich sende euch, nicht ihr seid die Gesandten durch eure Kraft." Das bedeutet etwas ganz anderes, als ihr es euch vorstellen könnt. Beginnt nicht, alles erklären zu wollen. Beginnt nicht, euch zu rechtfertigen. Ihr seid fehlbar und bleibt in der Unvollkommenheit.

Alles ist Gnade. Nehmt ständig die Gnaden an. Gnadenströme überströmen euch in der Heiligen Opfermesse. Dort werden euch die größten Gnaden überschütten. Nehmt sie an und glaubt daran! Und wenn ihr den Menschen begegnet, so denkt daran, Ich segne sie in euch und durch euch. Weil ihr die Gnaden empfangen habt, dürft ihr sie weitergeben. Bleibt mit der Übernatur verbunden und erklärt euch nicht Dinge menschlich. Nur in der Übernatur könnt ihr sie verstehen und erkennen lernen.

Ihr bleibt ein Nichts. Sagt euch das immer wieder, damit der Stolz nicht in euch heranwächst. Der Stolz ist vom Bösen und die Selbstsicherheit, die ihr meint, ist auch vom Bösen. Ihr bleibt klein. Ihr bleibt kleine Kinder in der Demut. Diese Demut soll euch zur Liebe führen, zur größten Liebe, – zum Kreuz. (15. September 2009)

 

Ihr schüttelt das Kreuz ab und meint, auch ohne Kreuz leben zu können. Doch das geht nicht. Es führt zum Unglauben und in die Irre und in die Verwirrnis. Niemals wird ein Mensch an Leib und Seele heilen, der sein Kreuz ablehnt. Das ist sein Heil. Hier auf Erden sollt ihr dieses Kreuz tragen, um einmal in die ewigen Wohnungen eingehen zu können und um am ewigen Hochzeitsmahl teilnehmen zu können. Das ist eure Ewigkeit. Nach dieser Ewigkeit müsst ihr euer Ziel ausrichten. (18. Juli 2010)

 

Mein Sohn Jesus Christus wünscht von euch allen, Meine geliebten Kinder, dass ihr euer Kreuz annehmen sollt. Werft es nicht ab. Ich weiß als Himmlischer Vater um euer Kreuz und wie schwer es euch an manchen Tagen ist. Nehmt dieses Kreuz wieder neu auf eure Schultern. Ruft den Himmel an, ruft eure Himmlische Mutter an, wenn euch dieses Kreuz zu schwer sein sollte. Sie wird euch in die Arme nehmen und sie wird euch zu Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit führen, und alle werden wir dieses Kreuz mit euch tragen. Lasst nicht nach in der Beständigkeit und in der Festigkeit. (…)

Schaut immer wieder auf das Kreuz Meines Sohnes und nehmt euer Kreuz willig an. Es ist genau für euch bestimmt. Niemand könnte euer Kreuz tragen und es euch abnehmen. Einige sind unter euch, Meine Geliebten, die ihr Kreuz noch nicht angenommen haben. Diese Gnaden werden euch heute geschenkt, es annehmen zu können. Alles andere, Meine Kinder, werde Ich für euch tun in der weisen Führung und in der weisen Vorausschau. Wendet euch an Mich, an den Himmel. (18. Juli 2010)

 

Im Kreuz ist Heil! Nirgendwo anders befindet sich das Heil für euch. Darum nehmt euer Kreuz, das für euch gezimmert wurde, willig auf eure Schultern. Es ist euer persönliches Kreuz. Wichtig ist die Annahme des Kreuzes.

Damit ihr es besser annehmen könnt, habe Ich dieses Rasenkreuz in Meggen errichtet. Es ist die Wahrheit, Meine Geliebten. Dieses Kreuz besteht seit langem. Pilgert dorthin, wenn es euch möglich ist, denn dort wird euch die Gnade gegeben, eure Kreuze in Liebe anzunehmen und sie nicht abzuwerfen. Euer liebster Herr Jesus Christus wird euch in allen Anliegen, in allen Kreuzen, in allen Krankheiten helfend zur Seite stehen. Ich, Jesus Christus, bin alle Tage bei euch. (14. September 2010)

 

Geht den Kreuzweg Meines Sohnes und nehmt euer Kreuz so an, wie es für euch bestimmt ist! Jeder von euch hat sein eigenes Kreuz. Nehmt es an! Ich bitte euch, Meine Kinder, denn so seid ihr geschützt. Der Himmlische Vater steht euch bei. Ist nicht Mein Sohn Jesus Christus diesen Kreuzweg für euch vorangegangen? Hat Er nicht die größten Qualen und den Kreuzestod für euch erlitten? Folgt Ihm nach! (13. Oktober 2010)

 

Geliebte Gläubige, geliebte kleine Schar, geliebte kleine Herde, heute feiert ihr den zweiten Weihnachtstag, zugleich ist es das Fest des Heiligen Stephanus, des Märtyrers.

Meine geliebten Kinder, warum liegt dieses Fest so dicht neben dem Weihnachtsfest, was voller Freude war? Das Jesuskind ist in eure Herzen mit großer Liebe eingezogen und hat es erfüllt mit Freude. Warum ist heute dieser Tag des Heiligen Stephanus?

Meine geliebten Kinder, wenn ihr wahrhaft katholisch seid, so liegt Freude und Leid nebeneinander. Ein wahrer katholischer Christ kann nicht ohne Leid existieren. Schaut auf Meinen Sohn Jesus Christus. Er hat das größte Leid für euch erlitten, um euch zu erlösen. Müsst nicht auch ihr Leid erfahren, um einstens in die ewige Seligkeit eingehen zu dürfen? Ja, ihr, Meine geliebte kleine Herde, erfahrt dieses Leid. Doch wie viele wollen dieses Kreuz abwerfen, weil sie sagen, das gehört nicht zu mir, denn Krankheit, Leid, Kummer und Sorgen müssen nicht sein. Und doch werden sie dieses Leid erleben, – nur anders als ihr, Meine Kinder, Meine geliebte kleine Herde. Ihr erlebt diese Krankheit, dieses Leid, diese Erfahrung, die ihr macht, im vollen Glanz des Lichtes. Ihr erkennt, dass dieses Leid für euer Heil erforderlich ist, für euer ewiges Heil.

Und Ich sage euch, erfreut euch an dem, was ihr an Leid erfahrt. Dann dankt, denn ihr nehmt teil an dem Kreuzesopfer Meines Sohnes Jesus Christus. Ihr stellt euch unter das Kreuz und leidet mit Ihm. Ihr nehmt teil am Erlöserleiden, weil ihr das Kreuz annehmt, – darum, Meine Kinder. Ihr könntet es auch ablehnen und sagen: "Es ist leichter ohne Leid und ohne Krankheit durchs Leben zu gehen, als dieses Leid erfahren zu müssen." Der Himmlische Vater lässt dieses Leid zu. Er könnte es euch nehmen. Aber da es für euer Heil erforderlich ist, nimmt Er es euch nicht.

Wie viele Menschen sind heute erkrankt, schwer erkrankt. Sie können dieses Leid aufopfern für die vielen Priester, die nicht umkehren wollen, die weiter in ihrer großen Sündhaftigkeit verharren. Darum, Meine Geliebten, opfert dieses Leid weiterhin auf und denkt nicht an euch, dass euch so Schlimmes an Krankheit widerfahren muss. Die Gottesmutter ist bei euch. Sie trägt doch euer Leid und eure Krankheiten mit. Sie sorgt dann ganz sicher für euch und lässt euch nicht allein.

Was hat dieser Heilige Stephanus alles erlitten? Sie haben ihn gesteinigt. Warum? Weil er glaubte und weil er diesen Glauben verkündet hat, diesen tiefen Glauben. Er wollte leiden, weil er seine Mitbrüder retten wollte vor dem ewigen Unheil. Und er hat für seine Feinde gebetet. Werdet ihr das auch tun, Meine Geliebten? Ja, wie oft betet ihr für eure Feinde. Wie oft trägst du, Meine geliebte Kleine, dieses Kreuz für die Priester, diese Dornenkrone. Und Ich bin dir dankbar dafür, dass du weiterhin deine Verfügbarkeit zeigst. Kaum ein Tag ist ohne Schmerzen für dich. Aber Ich liebe dich desto mehr. In diesem Leid und Schmerz bist du Mir wertvoll. Du bist Meine Leidensblume, ja, Meine Passionsblume und wirst es auch bleiben. Leid und Kreuz dienen dir zum Heil und zum Heil der anderen, für die du betest und sühnst. Auch ihr, Meine Geliebten, ihr Meine kleine Herde und ihr, die ihr Meinem Sohn Jesus Christus nachfolgt, betet und sühnt. Ihr seid die Beschenkten. Verschenke Ich Mich nicht in Meinem Sohn Jesus Christus täglich an diesem Opferaltar?

Wie viele Priester feiern heute noch die Mahlgemeinschaft und bleiben nicht aus diesen modernistischen Kirchen heraus? Sie folgen nicht Meinem Sohn auf dem Kreuzweg. Der wahre Weg ist eng und schmal. Auf dem breiten Weg gehen viele. Doch das ist nicht der richtige Weg. Nur der enge Weg führt in die ewige Seligkeit und das beinhaltet Kreuz und Leid, Verspottung und Anfeindung. Alles dies gehört zu eurem Kreuz, Meine Geliebten. (26. Dezember 2010)