• Im Namen des kostbaren Blutes
  • Ich bin Maria, die Makellose - Sievernich, Bd. 1
  • Alle Nationen rufe ich zur mir! - Sievernich, Bd. 2

6. Januar 2023 – Dreikönigstag

Manuela: Ich sehe den verstorbenen Papst Benedikt den XVI. Er ist von einem hellen Licht umgeben. Er trägt ein weißes Papstgewand und auf dem Kopf trägt er einen weißen Pileolus. Er segnet und sagt: "Sage allen Freunden des Jesuskindes, die auch meine Freunde sind, dass ich beim Herrn bin. Der Herr ist meine himmlische Heimat. Ich bete für die katholische Kirche. Bitte betet sehr für die katholische Kirche."

 

25. Januar 2023 – Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit über dem Brunnen Maria Annuntiata am Haus Jerusalem.

Manuela: Wir sind alle in ein wunderschön goldenes Licht eingetaucht. Eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln, schweben am Himmel vor uns in der Luft. Die große Kugel öffnet sich und das Jesuskind kommt in Prager Gestalt aus dieser Kugel hervor. Es trägt eine große goldene Krone und Sein Haar ist dunkelbraun, kurz gelockt. Der König der Barmherzigkeit hat blaue Augen. Das Jesuskind trägt ein rotes Gewand und den roten Mantel Seines Kostbaren Blutes. Der himmlische König trägt ein großes goldenes Zepter in Seiner rechten Hand und in Seiner linken Hand die Vulgata (Heilige Schrift).

Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Lichtkugeln und zwei weiß gekleidete Engel kommen aus diesen Lichtkugeln hervor. Die Engel knien vor dem König der Barmherzigkeit und breiten Seinen Mantel über uns aus. Wir sind unter Seinem Mantel geborgen. Er ist wie ein Zelt über uns aufgeschlagen.

Das Jesuskind segnet uns: "Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen."

Der himmlische König nimmt Sein Zepter an Sein Herz und spricht: "Seht, Ich bin das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt! Liebe Freunde, betet und bleibt Mir treu. An Paulus wurde Mein Wirken sichtbar. Wer sein Herz öffnet und sich Mir zuwendet, den rufe Ich und so kann jede Seele vom Saulus zum Paulus werden. Die Heilige Schrift ist das Wort des Ewigen Vaters und Mein Wort. Ihr dürft sie nicht verlassen! Paulus liebte Mein Wort. So dürft ihr die Heilige Schrift im Ganzen sehen: Das Alte und das Neue Testament. Es ist die Heilsgeschichte des Menschen und Mein Wirken und das Wirken des Vaters, in dem Ich ganz bin. Auch das Priestertum darf nicht losgelöst vom Alten Testament gesehen werden. Hört Mein Wort!"

Der Herr spricht mit mir in der Stille über das kommende endzeitliche Wunder der Wolken- und Feuersäule. In der Bibel finden wir diese Säule im Alten Testament im Buch Exodus. Weiter spricht das Göttliche Kind über den Berg, auf dem Moses die Gottesbegegnung hatte. Der Berg war in einer großen Wolke und großem Feuer gehüllt. Dies war die große Anwesenheit des Ewigen Vaters. Moses erhielt auf dem Berg von Gott die Zehn Gebote. Gott bestimmte Moses, der auf den Berggipfel zu Ihm gehen durfte und später Aron, der von Gott als Priester gerufen wurde. Kein anderer Mensch, keine Verwandten, noch so bedeutende Personen, durften zum Berggipfel mitgehen (Heilige Schrift, Exodus 19,16-25).

Das Gnadenreiche Kind weist mich darauf hin, dass dies der Beginn eines ganz besonderen heiligen Priestertums war. Wir sollen erkennen, dass das Priestertum von Gott und nicht vom Menschen eingesetzt wurde. In unserer kommenden Zeit erwählt Gott als Wunder nicht ohne Grund die Wolken- und Feuersäule. Gott wird von vielen Menschen in diesem Zeichen erkannt, weist aber auch hiermit auf das Buch Exodus in der Bibel hin, insbesondere auf die Befreiung aus der weltlichen Sklaverei, die Zehn Gebote und das heilige Priestertum. So erklärte es mir der König der Barmherzigkeit.

Dann wird die Vulgata von unsichtbarer Hand aufgeschlagen. Ich sehe die Stelle der Heiligen Schrift: Paulus, Römerbrief 1, 18 ff. Das Wort strahlt zu uns hinunter. Wir sind alle von hellem Licht umgeben.

Der König der Barmherzigkeit kommt näher und spricht: "Nun zeige Ich dir etwas für die kommende Zeit. Pius V. war ein treuer Freund, so wie es Mir Benedikt XVI., euer Fels, war."

Der Herr zeigt mir ein langes Schreiben und sagt, die Menschen würden sie die Messe aller Zeiten nennen. Das Schreiben war sehr umfangreich, so dass ich es erkennen, mir aber nicht Wort für Wort merken konnte. Noch einmal bestätigte mir das Gnadenreiche Kind, dies sei für die kommende Zeit.

Der König der Barmherzigkeit spricht: "Sie wurde erbeten!"

Benedikt XVI. ist bei Ihm, so bestätigt es mir der himmlische König und spricht: "Benedikt XVI., euer Fels, wurde wegen seiner gnadenreichen Geistesgaben sehr verachtet. Dies wisse. Treu stand er zur Heiligen Schrift, zum Vater und zu Mir. Nun betet er sehr für die Kirche. Ruft seinen Beistand an." (Eigene Anmerkung: Dies darf bei verehrungswürdigen Personen der katholischen Kirche gemacht werden.)

"Betet, denn das Übel ist sehr stark in der Welt. Nur durch euer Gebet, euer Opfer, eure Buße, das Heilige Messopfer, kann die Welt gerettet werden, das Strafgericht abgemildert werden. Deine Helfer sollen sehr beten, ansonsten erschließt sich ihnen nicht, was Ich tue. Der Plan Gottes für diesen Ort und Deutschland wird sich ihnen sonst nicht erschließen, der Plan des Vaters, der Mein Plan ist. Wer nicht betet und aufopfert, dem wird der Plan verschlossen bleiben. Ich will euch erretten und nicht strafen."

Der König der Barmherzigkeit drückt nun Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er segnet und besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut. Besonders die Kranken und alle Menschen, die an Ihn denken: "Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen."

Dann setzt das Gnadenreiche Kind Seinen rechten Fuß auf einen Stein des Brunnenrandes und spricht: "Da Mein Blut nicht im Heiligen Messopfer fließt, besprenge Ich euch mit Meinem Kostbaren Blut." (Eigene Anmerkung: Der Herr bezieht sich darauf, dass derzeit an den Tagen der Gebetstreffen in Sievernich keine Heilige Messe gefeiert wird.)

"Betet für den Frieden, opfert auf, sonst wird euch großes Leid treffen. Ich habe es euch schon einmal gesagt und kann es euch nicht oft genug sagen: Hört auf Mein Wort, bleibt Mir, bleibt der Heiligen Schrift treu! Ich bin der König der Barmherzigkeit und führe euch durch diese Zeit. Habt keine Furcht!"

Der Herr wünscht sich zum Abschied von uns noch ein bestimmtes Gebet und verabschiedet sich: "Adieu!"

Wir beten wie gewünscht: "O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

Der Herr geht zurück ins Licht und die Engel tun es ebenso. Die Lichtkugeln schließen sich und es erscheint das Zeichen: IHS. Die Lichtkugeln entschwinden.