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Besonders liebe Ich die Kranken, die ihre Krankheit annehmen können. Dann werde Ich ihnen beistehen in jeder Notlage, in die sie geraten sind. Große Gnaden werde Ich ihnen schenken, denn Ich lasse sie nicht allein. Oft spürt ein Kranker die heilsame Wirkung der Krankensalbung. Darin bin Ich wirksam, um zu heilen.

Wir möchten euch beistehen. Ruft Uns an. Wir warten darauf, euch zu helfen in eurer Hilfsbedürftigkeit. Eure Schwachheit zieht Uns an. Werdet vertrauend wie ein kleines Kind, das zur Mutter eilt. Klagt Uns eure Not. Wir wollen sie von euch hören. Andere Menschen können euch nicht helfen. Sie wollen dies zwar, doch heilen kann nur euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit. Habe Ich ein Sühneleiden für euch vorgesehen, so betet euch in die Annahme des Leides hinein. Habt viel Geduld mit euch selbst. Wenn ihr zu Mir eilt, so nehme Ich euch in die Arme und ihr werdet den Trost erfahren, wenn ihr feinfühlig werdet. Gebt nicht gleich auf, wenn euch die Leiden zu schwer erscheinen.

Alle Heiligen sind durch schwere Krankheiten und Leiden gegangen. Auch sie mussten lernen, das Leid annehmen zu können. Viele Rückschläge mussten sie hinnehmen. Doch sie haben nicht aufgegeben. Willig und in Liebe haben sie das Kreuz wieder auf sich genommen und haben Uns damit Freude bereitet.

Meine geliebten Kinder, bleibt in der Nachfolge Meines Sohnes und übt die Leiden, die dann zu Liebesleiden werden. Werft eure Sorgen auf Uns, denn die Gnaden, die Ich euch dazu schenke, werden wachsen. Schaut vorwärts und nicht zurück. Wenn ihr diesen Weg beschreitet, den Weg des Kreuzes, so seid ihr immer auf der rechten Spur. Wie oft habe Ich euch Meine Hand gereicht und ihr habt sie nicht ergriffen. Wie oft habe Ich euch hilfreiche Menschen gesandt, die euch leiten wollten. Schenkt Uns die Ganzhingabe. Euer ganzes Sein und Handeln soll Uns gehören. Es bedeutet Wachstum, sich aus Liebe hinzugeben und alles zu schenken. Behaltet nichts für euch. Euer Himmlischer Vater weiß um alles, was euch bewegt. (29. März 2009)

 

Im Heiligen Altarssakrament könnt ihr Ihn als Gottheit und Menschheit anbeten. Er ist für euch da. Er zeigt sich euch in der Monstranz. Wie viel Liebe bringt Er für euch auf, dass Er in eure Herzen schaut, dass Er weiß, was in euren Herzen vorgeht, was euch bewegt. Er möchte euch das Kreuz abnehmen. Doch manchmal muss der Himmlische Vater vieles zulassen.

Ich, der Himmlische Vater, weiß wie es um euch steht und es tut Mir sehr leid, dass ihr diesen Schmerz und oft diese großen Schwierigkeiten und Krankheiten, die Ich zulasse, auf euch nehmen sollt. Zur Heiligkeit, Meine Kinder, zur Heiligkeit schreitet ihr! Ihr seid zwar noch auf dieser Erde, aber ihr seid mit der Übernatur verbunden. Und das ist das Wichtigste für euch, dass ihr nicht erdenverhaftet seid, denn die Erde ist ein Jammertal. Aber wenn ihr dieses Leben verbindet mit dem Göttlichen Leben, so werdet ihr Göttliche Stärken empfangen. Sie führen euch. Sie lassen euch nicht los. Jesus Christus, Mein Sohn, nimmt euch an die Hand und sagt: "Weiter, Meine Kinder, weiter voran! Ich bin bei euch." Eure liebste Mutter nimmt euch auch an die Hand. Sie ist fürsorglich als Mutter, als Himmlische Mutter, um euch bemüht. Sie schaut in euer Herz. Sie fühlt mit euch jeden Schmerz. Wer könnte diesen Schmerz mehr empfinden als die Himmlische Mutter? Hat Sie nicht die größten Schmerzen mit Ihrem Sohn erlitten auf Seinem Kreuzweg, der schwer und hart war für Sie? Ich, als Himmlischer Vater, musste dies anschauen wie sehr Meine Mutter litt, wie Sie unerträglich litt. Gerne hätte Ich Ihr dieses Kreuzesopfer erspart.

Als Miterlöserin soll sie gekürt werden, denn Sie ist am Erlöserleben beteiligt. Sie ist die Mutter der Kirche und die Mittlerin aller Gnaden und die Fürsprecherin. Wie viele Menschen haben Sie bereits in ihrer Not angerufen, und sie wurden erhört. (…)

Der Wille des Himmlischen Vater ist maßgebend. Wenn ihr diesen Weg immer wieder geht und bestätigt, dass ihr ihn gehen wollt mit dem "Ja Vater", so wird euch der Weg zwar schwer, aber die Stützen werden euch gegeben. Ihr werdet nicht diesen Leiden und Schmerzen erliegen. Wenn es euch auch oft so vorkommt, als ob Jesus diesen Weg nicht mehr mit euch gehen würde. Nein, bedenkt, Er hat eure Hand ergriffen. Auch in den Dunkelheiten ist Er da. Dann schaut Er besonders in eure Herzen, dann erleidet Er besonders dieses Leid mit. Er möchte euch glücklich machen, glücklich in der ewigen Seligkeit. Dort werdet ihr am ewigen Hochzeitsmahl teilnehmen dürfen. Und das ist euer Ziel, das Ziel der Ewigkeit. Nichts anderes soll für euch wichtiger sein, als dieses Ziel im Auge zu behalten. Die Heiligkeit leben ist schwer, sie ist unergründlich. Doch ihr habt die Sicherheit, dass ihr einstmals in die ewigen Seligkeiten eingehen dürft. Ihr werdet abgeholt an eurem letzten Tag und auch bei eurem letzten Atemzug seid ihr nicht allein. Jesus atmet in euch den letzten Atemzug aus. Auch dann ist er bei euch. Könnt ihr euch vorstellen, welche Liebe Er in eure Herzen hineinströmen lassen muss, um dieses tiefer erfahren zu dürfen, denn die Liebe ist so groß und unergründlich und sie hört nie auf. Jeden Tag entsteht sie neu in euren Herzen. Jeder Tag ist ein neuer Tag der Liebe, ein neuer Anfang mit dem Himmel. Nicht ihr alleine geht diesen Weg. Immer ist der Himmel bei euch. Das soll euch die Gewähr sein, dass ihr das Ziel erreichen wollt und den Kampf nie aufgebt. (26. Juli 2009)

 

Wie viel Liebe hat es (das Jesulein) in Seinem kleinen Herzlein. Schaut es an und sprecht mit Ihm über das, was euer Herz bewegt. Wie viele Probleme schleppt ihr mit euch herum. Sie sind nicht unlösbar, sondern lösbar. Das Jesulein möchte alles von euch wissen. Es wird euch nicht nur trösten, sondern eure Herzen heilen. Tiefe Wunden haben eure Herzen verletzt, – bereits seit Jahren. Nun kommt euer kleines Jesulein in eure Herzen und will euch heilen mit Seinem Heiligen Blut, das auch durch eure Adern fließen wird, denn ihr empfangt Meinen Sohn Jesus Christus, – nur in dem Opfermahl Meines Sohnes, – in dem wahren Opfermahl. (12. Januar 2010)

 

Alles wird euch nicht bekannt, meine Geliebten, denn ihr sollt glauben ohne zu sehen. Das ist der tiefe Glaube, der vom Kreuz her kommt, denn wenn ihr auf Sein Kreuz schaut, so schaut ihr auch auf euer Leiden und verbindet es mit Seinem Leiden, denn niemals wird es geschehen, dass ein Geschöpf ohne Leid in seinem Leben zurecht kommt. Leid ist für jeden bestimmt und auch die Freuden. (12. März 2010)

 

Ich muss es für euch als Himmlischer Vater immer wieder erwähnen, denn wie ihr wisst, wäre dieser Kreuzweg für keinen Menschen begehbar. So viel Leid, so viel Schmerz und so viel Kreuz birgt er. Er sagt auch aus, Meine Geliebten, dass auch ihr als Nachfolger Meines Sohnes Jesu Christi, euer Kreuz auf eure Schultern nehmt, nämlich das Kreuz, das für euch bestimmt ist. Umfangt dieses Kreuz und nehmt es an, so wie Ich es, der Himmlische Vater, von euch wünsche. Ihr seid ganz besonders geliebt in dem angenommenen Kreuz. Seid ihr nicht, Meine Geliebten, in der Nachfolge Meines Sohnes Jesus Christus? "Denn wer Mein Jünger sein will, der nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir nach", so spricht Mein Sohn Jesus Christus auch heute zu euch. (21. März 2010)

 

In jeder Hinsicht seid ihr geschützt und geliebt. Ihr seid Meine geliebten Vaterkinder. Seid dankbar auch für diese Leiden, denn ohne Leiden und ohne Kreuz könnt ihr nicht in den Himmel einkehren. (13. Juni 2010)

 

Wie ihr wisst, liegt nur im Kreuz das Heil. Ohne Kreuzweg gibt es keinen Himmel. (25. Juli 2010)

 

Im Kreuz ist Heil! Nirgendwo anders befindet sich das Heil für euch. Darum nehmt euer Kreuz, das für euch gezimmert wurde, willig auf eure Schultern. Es ist euer persönliches Kreuz. Wichtig ist die Annahme des Kreuzes.

Damit ihr es besser annehmen könnt, habe Ich dieses Rasenkreuz in Meggen errichtet. Es ist die Wahrheit, Meine Geliebten. Dieses Kreuz besteht seit langem. Pilgert dorthin, wenn es euch möglich ist, denn dort wird euch die Gnade gegeben, eure Kreuze in Liebe anzunehmen und sie nicht abzuwerfen. Euer liebster Herr Jesus Christus wird euch in allen Anliegen, in allen Kreuzen, in allen Krankheiten helfend zur Seite stehen. Ich, Jesus Christus, bin alle Tage bei euch. (14. September 2010)

 

Geht den Kreuzweg Meines Sohnes und nehmt euer Kreuz so an, wie es für euch bestimmt ist! Jeder von euch hat sein eigenes Kreuz. Nehmt es an! Ich bitte euch, Meine Kinder, denn so seid ihr geschützt. Der Himmlische Vater steht euch bei. Ist nicht Mein Sohn Jesus Christus diesen Kreuzweg für euch vorangegangen? Hat Er nicht die größten Qualen und den Kreuzestod für euch erlitten? Folgt Ihm nach! (13. Oktober 2010)

 

Geliebte Gläubige, geliebte kleine Schar, geliebte kleine Herde, heute feiert ihr den zweiten Weihnachtstag, zugleich ist es das Fest des Heiligen Stephanus, des Märtyrers.

Meine geliebten Kinder, warum liegt dieses Fest so dicht neben dem Weihnachtsfest, was voller Freude war? Das Jesuskind ist in eure Herzen mit großer Liebe eingezogen und hat es erfüllt mit Freude. Warum ist heute dieser Tag des Heiligen Stephanus?

Meine geliebten Kinder, wenn ihr wahrhaft katholisch seid, so liegt Freude und Leid nebeneinander. Ein wahrer katholischer Christ kann nicht ohne Leid existieren. Schaut auf Meinen Sohn Jesus Christus. Er hat das größte Leid für euch erlitten, um euch zu erlösen. Müsst nicht auch ihr Leid erfahren, um einstens in die ewige Seligkeit eingehen zu dürfen? Ja, ihr, Meine geliebte kleine Herde, erfahrt dieses Leid. Doch wie viele wollen dieses Kreuz abwerfen, weil sie sagen, das gehört nicht zu mir, denn Krankheit, Leid, Kummer und Sorgen müssen nicht sein. Und doch werden sie dieses Leid erleben, – nur anders als ihr, Meine Kinder, Meine geliebte kleine Herde. Ihr erlebt diese Krankheit, dieses Leid, diese Erfahrung, die ihr macht, im vollen Glanz des Lichtes. Ihr erkennt, dass dieses Leid für euer Heil erforderlich ist, für euer ewiges Heil.

Und Ich sage euch, erfreut euch an dem, was ihr an Leid erfahrt. Dann dankt, denn ihr nehmt teil an dem Kreuzesopfer Meines Sohnes Jesus Christus. Ihr stellt euch unter das Kreuz und leidet mit Ihm. Ihr nehmt teil am Erlöserleiden, weil ihr das Kreuz annehmt, – darum, Meine Kinder. Ihr könntet es auch ablehnen und sagen: "Es ist leichter ohne Leid und ohne Krankheit durchs Leben zu gehen, als dieses Leid erfahren zu müssen." Der Himmlische Vater lässt dieses Leid zu. Er könnte es euch nehmen. Aber da es für euer Heil erforderlich ist, nimmt Er es euch nicht.

Wie viele Menschen sind heute erkrankt, schwer erkrankt. Sie können dieses Leid aufopfern für die vielen Priester, die nicht umkehren wollen, die weiter in ihrer großen Sündhaftigkeit verharren. Darum, Meine Geliebten, opfert dieses Leid weiterhin auf und denkt nicht an euch, dass euch so Schlimmes an Krankheit widerfahren muss. Die Gottesmutter ist bei euch. Sie trägt doch euer Leid und eure Krankheiten mit. Sie sorgt dann ganz sicher für euch und lässt euch nicht allein.

Was hat dieser Heilige Stephanus alles erlitten? Sie haben ihn gesteinigt. Warum? Weil er glaubte und weil er diesen Glauben verkündet hat, diesen tiefen Glauben. Er wollte leiden, weil er seine Mitbrüder retten wollte vor dem ewigen Unheil. Und er hat für seine Feinde gebetet. Werdet ihr das auch tun, Meine Geliebten? Ja, wie oft betet ihr für eure Feinde. Wie oft trägst du, Meine geliebte Kleine, dieses Kreuz für die Priester, diese Dornenkrone. Und Ich bin dir dankbar dafür, dass du weiterhin deine Verfügbarkeit zeigst. Kaum ein Tag ist ohne Schmerzen für dich. Aber Ich liebe dich desto mehr. In diesem Leid und Schmerz bist du Mir wertvoll. Du bist Meine Leidensblume, ja, Meine Passionsblume und wirst es auch bleiben. Leid und Kreuz dienen dir zum Heil und zum Heil der anderen, für die du betest und sühnst. Auch ihr, Meine Geliebten, ihr Meine kleine Herde und ihr, die ihr Meinem Sohn Jesus Christus nachfolgt, betet und sühnt. Ihr seid die Beschenkten. Verschenke Ich Mich nicht in Meinem Sohn Jesus Christus täglich an diesem Opferaltar?

Wie viele Priester feiern heute noch die Mahlgemeinschaft und bleiben nicht aus diesen modernistischen Kirchen heraus? Sie folgen nicht Meinem Sohn auf dem Kreuzweg. Der wahre Weg ist eng und schmal. Auf dem breiten Weg gehen viele. Doch das ist nicht der richtige Weg. Nur der enge Weg führt in die ewige Seligkeit und das beinhaltet Kreuz und Leid, Verspottung und Anfeindung. Alles dies gehört zu eurem Kreuz, Meine Geliebten. (26. Dezember 2010)