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2. Dezember 2017 – Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 2. Dezember 2017, haben wir das Zönakel der Gottesmutter, in unserer Hauskirche in Göttingen, gefeiert. Wir hatten eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V.

Der Marienaltar war mit Lilien und Rosen geschmückt. Ich habe die Düfte der Lilien und Rosen gespürt. Der Opfer- sowie auch der Marienaltar wurden mit unzählbaren Engeln umringt. Sie huldigten der Gottesmutter zu ihrem Fest des Zönakels.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, eure Himmelskönigin, spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich liebe euch ganz besonders, weil ihr das Zönakel, an jedem ersten Samstag im Monat nach dem Herz-Jesu-Freitag feierlich begeht.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte kleine Schar. Ihr befindet euch im größten Kampf der Endzeit. Der Himmlische Vater hat Mir gesagt, dass Er recht bald eingreifen muss. Noch bevor dies geschieht, Meine Geliebten, werden einige Priester umkehren können, weil ihr Meinem geliebten Sohn den Trost der Sühne, des Opfers und des Gebetes, erweist.

Ihr seid für Ihn da, und gebt euch Ihm hin, um Seinen Willen ganz und gar zu erfüllen. Ihr seid zwar sündige Menschen, denn die Sünde ist euch nicht fern. Ihr achtet die Sakramente. Leider wird das Heilige Messopfer heute nicht mehr in würdiger Weise gefeiert, denn die modernistische Mahlgemeinschaft ist vorrangig. Ich, eure liebste Mutter, weine bittere Tränen um Meine auserwählten Priestersöhne, da sie sich dem Modernismus zur Verfügung stellen. Die Volksaltäre haben sie bisher nicht entfernt. Sie halten die Mahlgemeinschaft an den Mahltischen. Das verletzt Meinen Sohn Jesus Christus bis aufs äußerste. Er hat für Seine Priestersöhne gelitten und möchte heute würdige Heilige Priester am Opferaltar haben. Doch diese gehorchen Ihm leider nicht. Sie begehen die schwersten Sünden und gehen mit diesen Sünden zudem noch an den Altar.

Kann Mein Sohn Jesus Christus sich in diesen Priestersöhnen noch verwandeln? Ein klares Nein sagt Mein Sohn Jesus Christus. In diesen Priesterhänden kann Mein Sohn Jesus Christus sich nicht verwandeln. Das ist nicht möglich, das könnt ihr erkennen, denn die Sünde sperrt sie von der Liebe zu Jesus Christus ab.

Zunächst ist eine reuige Beichte erforderlich. Leider erkennen die Priestersöhne nicht, dass sie in schwerer Sünde liegen. Deshalb werden sie auch zum Heiligen Sakrament der Beichte nicht ihr Ja sagen. Sie werden weiterhin die Mahlfeier am Altar feiern. Doch eine Verwandlung ist nicht möglich. Meine Geliebten dann fragt ihr euch, wo können wir noch ein Heiliges Opfermahl von einem würdigen Priester empfangen?

Ich habe euch, Meine Geliebten, eine DVD geschenkt. Ihr könnt diese erwerben. Ihr habt nach dieser DVD eine würdige Heilige Opfermesse und zwar jeden Tag, auch sonntags. Diese Möglichkeit gebe ich euch zur Zeit.

Ich, eure liebste Mutter, bedaure es sehr, denn Ich habe Meine auserwählten Priestersöhne an die Hand nehmen wollen, um sie zu führen. Doch sie haben Meinen Sohn Jesus Christus ein Nein entgegengesetzt. Das hat Meine Seele tief verletzt.

Ich weine bittere Tränen mit Meinem geliebten Sohn Jesus Christus um diese Auserwählten. Wenn sie nicht bereuen, so werden sie in die ewigen Abgründe hinabstürzen. Das ist bitter für Meinen Sohn zuzuschauen, wie ein Priester nach dem anderen abfällt und weiterhin das Heilige Opfermahl ablehnt. Zwar werden einige umkehren, doch es wird noch einige Zeit dauern.

Mein Sohn Jesus Christus wird Wunder wirken, Er hat es selbst gesagt, dass dies noch erforderlich sein wird, bevor der große Eingriff des Himmlischen Vaters stattfinden wird. Dann, Meine geliebten Priestersöhne, ist es zu spät für euch, euch erst dann zur Umkehr bereit zu erklären. Leider kann Mein Sohn Jesus Christus euch dann nicht mehr erhören. Er wird sagen: "Geht weg von Mir, Ich kenne euch nicht."

Zur rechten Zeit habt ihr Mir, dem Sohn Gottes, keinen Gehorsam erwiesen. Wollt ihr das, Meine geliebten Priestersöhne, oder wollt ihr in dieser letzten Zeit des Kampfes noch umkehren?

Wollt ihr nicht erkennen, dass das Heilige Opfermahl das Heiligste ist? Mein Sohn Jesus Christus hat es euch als Hinterlassenschaft vor Seinem Kreuzesopfer geschenkt. Satan geht umher und kann euch in jeder Lage verführen.

Man darf es deshalb in keinster Weise verändern, denn das ist ein Sakrileg, das man heute in der modernistischen Kirche vollzieht. Man achtet heute auf das Zweite Vatikanische Konzil, das nur ein pastorales war.

Ich liebe euch, Meine Geliebten und Auserwählten. Kehrt um und bekehrt euch in der letzten Zeit. Ich liebe euch und möchte euch zu Meinem Sohn Jesus Christus zurückführen.

Es segnet euch eure liebste Mutter, in dieser Zeit der Drangsal, mit allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid bereit, denn die Zeit Meines Eingriffs steht vor der Tür. Glaubt und vertraut und schenkt euch eurem liebsten Herrn Jesus Christus, eurem Erlöser.

 

3. Dezember 2017 – 1. Adventssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 3. Dezember 2017, haben wir eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Heute schreiben wir den 1. Adventssonntag. Es ist für uns alle ein besonderer Tag, denn das neue Kirchenjahr hat begonnen. Der Marienaltar war mit festlichem Adventsschmuck versehen, sowie auch der Opferaltar. Die Engel, besonders auch die Erzengel, zogen ein und aus, knieten nieder und fielen vor dem Allerheiligsten auf ihr Angesicht.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen. Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Diesen Tag habe Ich seit langem herbeigesehnt, denn Ich möchte euch die Wahrheit künden, die Wahrheit, die heute nicht mehr gelehrt wird.

Was heißt der 1. Advent? Advent heißt Vorbereitung auf die Ankunft des Herrn. Ihr, Meine geliebten Kinder, bereitet euch auf das Zweite Kommen Jesu Christi vor. Ihr befindet euch bereits in der Endzeit. Das könnt ihr, Meine Obersten des Lehramtes, nicht verstehen. Ihr meint auch heute noch, dass ihr den Glauben fest in eurer Hand habt. Ihr meint, alles regeln zu können. Ihr lasst euch nicht führen, denn ihr nehmt das Zepter selbst in die Hand. Das könnt ihr nicht, Meine geliebten Oberhirten. Ihr seid Mietlinge auf diesem Gebiet. Ich habe euch zwar auserwählt, doch ihr habt Meinem Plan nicht entsprochen.

Mit euch allen, Meine geliebten Priestersöhne hatte Ich einen besonderen Liebesplan. Diesem Liebesplan habt ihr nicht entsprochen. Ihr habt Meine katholische auserwählte Kirche völlig zerstört. Ihr habt es nicht einmal gespürt, als Ich euch aufmerksam machte, dass ihr im Irr- und Unglauben lebt. Ich habe euch seit dreizehn Jahren mit vielen Botschaften intensiv über die Wahrheit aufgeklärt. Ihr wolltet Meinen Plan nicht hören und nicht sehen. Ihr habt etwas anderes erwartet.

Diese, Meine Kleine, kündet euch durch Mich die Wahrheit. Sie ist nicht fähig, diese Worte zu bilden und diese Wahrheiten zu künden. Ich habe sie seit vielen Jahren auserwählt und vorbereitet. Sie musste durch viele schwere Krankheiten gehen und wurde von Mir geläutert. Sie hat Meinem Plan ganz und gar entsprochen und Mir kein Nein entgegengesetzt. Als die Schwierigkeiten immer größer wurden, sagte sie immer aufs neue zu Mir: "Ja Vater, Dein Wille geschehe und nicht der meinige."

Das hat Mir viel Trost verliehen in dieser schwierigsten Zeit, der Endzeit, wo man Meine Kirche völlig zerstört wurde. Das Heilige Messopfer ist heute nicht mehr wichtig. Das Heilige Bußsakrament hat man völlig abgeschafft. Die anderen Sakramente werden nicht mehr heiligmäßig gespendet. Die Sünde gibt es nicht mehr.

In der Zeit des Liberalismus ist alles gleich geworden. Der Katholische Glaube ist einer unter vielen geworden. Es gibt nicht mehr die Eine Heilige Katholische und Apostolische Kirche. Den meisten ist sie fremd geworden. Die Gebote hat man abgeschafft. Man kann sündigen, wie man möchte, denn man kann den Glauben auslegen, wie es einem halt gefällt. So kann es nicht der Wahrheit entsprechen und so kann es nicht mehr weitergehen, Meine Geliebten. Es gibt wirklich die Einzige, Heilige Katholische und Apostolische Kirche. Nur dieser könnt ihr folgen, dann kommt ihr ans Ziel. Dann nehmt ihr Teil an Meiner ewigen Herrlichkeit und auch an Meinem ewigen Hochzeitsmahl. Ihr könnt Mich dann ewig schauen.

Nur dann, Meine Geliebten, wenn ihr glaubt, vertraut und ausharrt bis zum Ende, werdet ihr gerettet. Ich werde noch viele auserwählen und sie nach der Wahrheit beurteilen. Einige von diesen werden Mir ein konkretes Nein entgegensetzen.

Ich habe viele Möglichkeiten, ihnen noch eine Spur der Wahrheit erkennen zu lassen.

Bevor der Eingriff geschieht, wird das Kreuz am Firmament in der ganzen Welt erscheinen. Das Kreuz von Meggen und Eisenberg werden auch sichtbar sein. Viele werden dorthin pilgern und dadurch ihr eigenes Kreuz erkennen und annehmen lernen. Die drei dunklen Tage werdet ihr auf jeden Fall erleben müssen.

Wie wird es ausschauen, wenn Ich, der große Gott am Himmel erscheinen werde? Werdet ihr euch auf diese Ankunft vorbereiten? Viele Begebenheiten und Wunder weisen auf diese Endzeit und auf Mein Kommen hin. Doch werden sich auch viele auf diese kommende Zeit vorbereiten? Ich werde in die Herzen hineingehen und Meine Liebe kundtun. Niemanden von euch werde Ich zwingen, glauben zu müssen, denn der Glaube ist der freieste Entschluss eines jeden Menschen. Zwingen werde Ich niemanden, dass er glauben muss, sondern glauben darf. Der Glaube ist ein Geschenk des Himmels. Er ist das größte Geschenk, das ihr jemals erwarten könnt. Ihr könnt alles verlieren. Doch wenn ihr den Glauben verliert, so habt ihr praktisch alles verloren, alles für die Ewigkeit. Die Hölle gibt es wirklich, sie ist real. Obwohl man sie heute ablehnt, gibt es sie und auch das Fegefeuer. Ihr könnt euch entscheiden für den wahren Glauben oder ewig verdammt zu werden.

Meine geliebten Priestersöhne, Ich mache euch nochmals auf Meine Weisungen aufmerksam. Kehrt um, noch ist es Zeit, noch könnt ihr den wahren Glauben erkennen und Mir ein 'ja Vater' schenken. Ich warte auf eure Zustimmung. Diese Sehnsucht nach euch in Mir wird immer größer. Jeden einzelnen Priester habe Ich auserwählt und habe mit ihm einen besonderen Plan erdacht. Dieser Plan ist ein Liebesplan. Kommt zu Mir in Meine ewigen Wohnungen. Dort werde Ich euch erquicken.

Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, mit eurer liebsten Mutter, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Von Ewigkeit her seid ihr erdacht und geliebt. Ertastet Meinen Liebesplan und geht diesen Weg bis zum Ende. Amen.

 

8. Dezember 2017 – Fest des Unbefleckten Herzens Mariens. Die Gottesmutter spricht nach der Gnadenstunde für die Welt zu Ihren Marienkindern durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute das Fest der Unbefleckten Empfängnis gefeiert. Heute Morgen hatten wir eine würdige, Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Der Marienaltar war mit vielen weißen Rosen geschmückt. Diese weißen Rosen verkörpern die Reinheit, denn wir haben das Fest der Unbefleckten Empfängnis gefeiert.

Die Engel zogen ein und aus. Sie erfreuten sich der Gottesmutter, der sie an Ihrem Fest, die Ehre erweisen wollten.

Die Gottesmutter wird heute selbst sprechen: Ich, eure liebste Mutter und Himmlische Königin, feiere heute das Fest Meines Unbefleckten Herzens. Dieses Unbefleckte Herz, Meine Geliebten, halte Ich euch entgegen. Ihr, Meine Geliebten, die ihr Mir und dem ganzen Himmel den Trost erwiesen habt, ihr seid die Geliebten des Himmels, weil ihr glaubt und vertraut.

Auch dann baut ihr auf die Liebe des Dreieinigen Gottes, wenn euch vieles unmöglich erscheint. Darum seid ihr die Bevorzugten des Himmels. Ich, eure liebste Mutter, werde den Sieg erringen. Habt noch ein wenig Geduld. Auch der Himmlische Vater bittet euch um Geduld, denn Er möchte noch viele Herzen ergreifen und zur Wahrheit führen.

Und heute, Meine Geliebten, habt ihr die Nähe des Dreieinigen Gottes erfahren dürfen. Was euch unmöglich erschien, wurde heute Wahrheit. So wird es euch noch des Öfteren ergehen.

Ihr wurdet zu einem polizeilichen Verhör geladen. Du, Meine Kleine, hast die Wahrheit, nur durch die Hilfe des Himmlischen Vaters aufdecken dürfen. Dir wurde alles eingegeben. Du hast es nicht aus dir selbst sagen können. Es wurde dir klar, dass der Himmlische Vater dich diesen Himmlischen Eingriff erkennen lässt. Du, Meine Kleine, solltest dich als Werkzeug des Himmels zur Verfügung stellen. So wird es weiter gehen, weil der Himmlische Vater in Seiner Gerechtigkeit alles aufdecken wird. Es sollen nämlich viele Menschen gerettet werden.

In diesem Heim, in der sich Meine geliebte Tochter Katharina seit mehreren Monaten aufgehalten hat, ist zwischenzeitlich vieles geschehen, was der Aufdeckung bedarf. Du, Meine Kleine, wurdest heute polizeilich geladen, weil Ich es so wollte und weil Ich die Wahrheit ans Tageslicht bringen möchte. Ihr, Meine geliebten Auserwählten, habt euch bisher der Unmöglichkeit zur Verfügung gestellt. Ihr habt geglaubt, dass Ich, die Himmlische Mutter, euch die Wahrheit zu erkennen geben darf. Vieles könnt ihr nicht verstehen, denn ihr kennt weder die Zukunft noch die Vergangenheit. Dieses, Meine Kleine, hast du heute erfahren dürfen. Du möchtest viele Personen vor der Willkür bestimmter unguter Menschen bewahren und schützen. Manche ältere Personen haben nicht die Möglichkeit, dass sie Freunde haben, die sich für sie in ihrer Not einsetzen. Sie werden völlig allein gelassen und sind somit auf sich selbst gestellt. Sie sind der Willkür der Menschen, die sie so unmenschlich behandeln, ausgesetzt. Sie können sich dieser Willkür nicht widersetzen. Sie sind ihnen somit ausgeliefert.

Darum wollte Ich heute ein Exempel starten, dass du, Meine Kleine, dich zur Verfügung stellst und der Dreifaltige Gott etwas aufdecken kann, das nicht aus dir kommt. Du, Meine Kleine, kannst nicht alles so fügen, wie Ich es zulasse. Heute hast du es erfahren dürfen, denn heute ist Mein Fest, das Fest der Unbefleckten Empfängnis. An diesem Fest werdet ihr als Gnadengeschenk diese Wahrheit erfahren dürfen. Doch zuvor gingen Tage unaussprechlicher Angst voraus.

Wie sieht es mit unserer geliebten Tochter Katharina aus? Sie wird von Mir umsorgt und gepflegt, von ihrer geliebten Himmlischen Mutter. Ich werde ihr zeigen, dass Ich ihre Himmlische Mutter bin und Ich über sie wache. Nichts wird in Zukunft geschehen, was nicht nach dem Willen des Himmlischen Vaters geschehen soll. Vieles wird sich ereignen, an dem ihr meint, dass nur noch das Unrechte geschieht. Doch gerade dann, Meine Geliebten, sollt ihr glauben und vertrauen, dass Ich alles ordnen werde.

Es ereignet sich vieles nach Meinem Göttlichen Plan und anders als ihr denkt. Die Liebe des Himmlischen Vaters wird euch begleiten. Ihr macht dem Himmlischen Vater viel Freude, da ihr an Seine Allmacht und Allgewalt glaubt. Viele Menschen verachten Ihn heute und glauben nicht mehr, dass Er die ganze Welt erschaffen hat und das Zepter ganz fest in Seiner Hand hält.

Zu diesem Weihnachtsfest, der Geburt Jesu Christi, der Geburt unseres Erlösers, glauben viele Menschen nicht mehr an die Menschwerdung Jesu Christi und dass Er in der Gottheit und Menschheit zur Welt kommt und dass Er sich für die ganze Menschheit opfern will.

Alles entspricht der Göttlichen Wahrheit. Nur die, Meine Geliebten, die wirklich glauben und vertrauen, können vieles erkennen, denn sie spüren auch ihre Kleinheit und Schwachheit. In dieser Schwachheit werde Ich, der Allmächtige Gott, Meine Stärke erkennen lassen. Ich bin der Allgewaltige, der große und liebende Gott. Eure Himmlische Mutter wird zur Miterlöserin der ganzen Welt. Als Miterlöserin möchte Ich euch, Meine geliebten Marienkinder, an die Hand nehmen. Ich möchte euch nach dem Wunsch und Willen des Dreieinigen Gottes führen. Er liebt euch unermesslich. Ich, eure liebste Mutter, darf euch vieles erkennen lassen, was für euch bisher unergründlich war. Das entspricht der vollen Wahrheit. Alles wird der Himmlische Vater in der nahen Zukunft aufdecken. Alles, was noch vor Seinem gewaltigen Eingriff nach Seinem Willen geschieht, entspricht der Wahrheit. Glaubt und vertraut weiterhin, dann schenkt ihr dem Himmlischen Vater den Trost, den Er in dieser schwierigsten Zeit der Glaubenskrise bedarf.

Es segnet euch nun, eure liebste Mutter und Siegerin in allen Schlachten Gottes, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt dem Himmel treu und vertraut auf Seine Liebe.

 

10. Dezember 2017 – 2. Adventssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 2. Adventssonntag, dem 10. Dezember 2017, haben wir eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Gefeiert. Der Marienaltar war, wie noch nie, mit unzählbaren weißen Rosen geschmückt. Die Gottesmutter erschien mir wie in einem Meer von weißen Rosen versunken. Dieser Glanz, der heute von dem Marienaltar ausging, war bisher nie zu sehen gewesen. Es war ein Kranz von Blüten um die Gottesmutter gewunden. Zudem war das goldene übernatürliche Licht um sie herum ausgeprägt. Die Engel huldigten der Gottesmutter, die in einem weißen Mantel voller Perlen und Brillanten erschienen war. Sie neigten sich vor Ihr nieder und fielen auf ihr Angesicht. Auch um den Opferaltar gruppierten sich die Engel und fielen anbetend auf ihr Angesicht. Die Gottesmutter hielt uns Ihren weißen Rosenkranz zum Gebet entgegen. Sie zeigte sich mit einem besonders strahlendenden Gesicht.

Der Himmlische Vater wird heute, am 2. Adventssonntag und in der Oktav Ihres Unbefleckten Herzens, sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich schenke euch heute, am 2. Adventssonntag, eine besondere Freude.

Heute habe Ich, Meine geliebte Tochter Anne, als Ruferin in der Wüste benannt und berufen. Warum habe Ich das heute getan, Meine Geliebten? Sie ist wahrhaftig die Künderin Meines Geschehens, denn Mein Eingriff wird sich in ganz naher Zukunft ereignen. Ich, der Große, Gewaltige, Allmächtige und Allwissende Gott, werde in großer Macht und Herrlichkeit erscheinen.

Voraus gehen die Seelenschau und die dunklen Tage. Auch wird Mein Kreuz am gesamten Firmament in der ganzen Welt zu sehen sein. Mein Sohn Jesus Christus wird erscheinen. Die ganze Erde wird sich auftun und aufbäumen. Man wird es nicht fassen können, wie gewaltig der Himmel eingreift. Auch das große Kreuz und das Rasenkreuz in Meggen und Eisenberg werden sichtbar sein.

Die Menschen die glauben, werden vor Ehrfurcht niedersinken. Die Menschen, die bisher nicht geglaubt haben, werden vor Scham ihrer Sündenschuld niederfallen und manche werden sogar dabei sterben, da sie das Angesicht Gottes nicht ertragen können. Eine große Wasserflut wird ganze Erdteile überschwemmen und sie begraben. Sie werden ausgelöscht sein.

Meine Geliebten, ihr, die ihr glaubt, ihr werdet nicht nur gerettet, sondern ihr werdet die Liebe des Dreifaltigen Gottes erfahren dürfen. Eine große Dankbarkeit wird in euren Herzen entstehen und auch eine überirdische Freude. Alle, Meine Geliebten, werden sich auf die Geburt Meines Sohnes, des kleinen Jesuskindes, vorbereiten und freuen. Die Gnade werde Ich allen Menschen zuteil werden lassen.

Viele werden diese Gnade nicht annehmen wollen. Sie verharren in ihrem Stolz und bleiben starrsinnig. Leider kann Ich viele nicht befreien und zur Wahrheit führen, weil sie ihre Sünden vor Mir nicht bekennen wollen. Sie gelangen nicht zur Reue. Sie sind so verstockt im Bösen, da sie sich nicht davon entfernen wollen. Es sind Weltmenschen, die nur in der Welt leben und das Übernatürliche seit langem abgelehnt haben. Sie sehen zwar das Gute, können sich aber nicht vom Bösen trennen, da es sie wie ein Fangnetz umschlungen hält.

Mit großer Liebe habe Ich alle bedacht. Aber diese Liebe der Gerechtigkeit mit Barmherzigkeit gepaart können viele nicht verstehen. Meine Liebe beinhaltet auch das Leid. Vor diesem Leid fliehen viele Menschen, denn es gehört nicht zu ihrem Leben. Sie lehnen es ab. Darum kann Ich vielen nicht helfen, ihre eigene Schuld vor Mir zu bekennen. Sie fliehen vor dem Kreuz, da die Freuden des Alltags sie lockt und sie diese in ihrem Leben in vollen Zügen genießen wollen, ohne sich über die Zukunft Gedanken zu machen. Leider schlägt ihr Gewissen nicht. Sie fühlen sich benachteiligt und nehmen ihr eigenes Kreuz nicht an.

Sie murren und klagen dem anderen ihr Leid und meinen, dass der liebe Gott sie straft. Sie empfinden keine Dankbarkeit in ihrem Leben, sondern nur Trübsal. Alles ist ihnen zuwider und sie lassen den anderen auch darunter leiden. Sie fallen oft in schwere Depressionen und finden sich selbst nicht mehr zurecht. Sie fügen dem anderen ein Leid zu und erfreuen sich auch noch daran. Mit diesen Menschen hat der Böse ein leichtes Spiel, denn sie sind für seine Machenschaften brauchbar.

Diese Menschen können unerträglich für die anderen werden, denn sie sind mit sich selbst unzufrieden. Sie können sich nicht vorstellen, dass zu Meiner Liebe auch das Leid gehört. Das ist ihnen völlig fremd. Sie treten reihenweise aus der Wahren Katholischen Kirche aus.

Ich sage euch, das Leid ist eine Bevorzugung, denn im Leid werden die Menschen Meinem Sohn und eurem Erlöser ähnlicher. Durch das Leid finden sie zur Reue über ihre Sünden und können plötzlich umkehren.

Wenn Ich diesen Menschen das Leid zumute, so dürfen sie dankbar sein. Sie sollten das Leid annehmen, wie Ich es ihnen zugedacht habe. Sie sollen sich darüber freuen, dass Ich sie in ihren schweren Sünden nicht in die ewigen Abgründe hinabsinken lasse. Es gehört zu einer besonderen Erkenntnis, wenn viele Menschen spüren: "Ich muss mich ändern, ich muss einiges aufgeben, was mir bisher in der Welt selbstverständlich erschien und was mir lieb und teuer erschien."

Das Weltliche bedeutet nicht das Göttliche. Wenn die Menschen im Weltlichen verharren, so übersehen sie das Göttliche. Darum fällt es ihnen leicht, Mich, den Erlöser der ganzen Welt, abzulehnen. Dabei bin Ich in die Welt gekommen, um allen Menschen das Heil und die Erlösung zu bringen. Ich werde von den heutigen Menschen nicht verstanden.

Die Adventszeit ist eine Vorbereitungszeit auf Mein Kommen. Darum sollen sich alle auf dieses Ereignis freuen.

Meine Ruferin in der Wüste, Meine kleine Anne habe Ich ernannt und erwählt, um die Menschen aufmerksam zu machen, dass Meine Liebe grenzenlos und oft unverständlich ist. Mit dieser Liebe werde Ich alle umgeben, die sich noch im letzten Augenblick für die Wahrheit entscheiden. Aber alle haben die Möglichkeit, umkehren zu können. Doch viele wollen es nicht. Ich respektiere ihren freien Willen. Niemand werde Ich zur Wahrheit zwingen, da der Glaube die freieste Entscheidung eines Menschen ist. Diese Freiheit des eigenen Willens überlasse Ich ihnen. Meine Liebe gegenüber allen Menschen bleibt in Ewigkeit.

Wenn ihr nur wüsstet, Meine geliebten Priestersöhne, wie sehr Ich euch liebe wie Ich euch umarmen möchte und wie groß Meine Liebe zu jedem einzelnen Priestersohn ist. Ich laufe einem jeden sogar hinterher. Ich biete jedem einzelnen eine erneute Chance an.

"Ach, wenn sie doch umkehren wollten um dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht feiern zu wollen."

Meine Priestersöhne sind noch immer verstockt. Viele schwere Sünden haben sie nicht nur begangen, sondern sie verharren in ihnen. Sie wollen sich nicht zur wahren Demut herabbeugen. Sie wollen weder zur Reue gelangen noch eine Heilige Beichte ablegen.

Manche nehmen es locker hin, ja sie sind gleichgültig gegenüber den Zehn Geboten. "Es wird schon werden, denn der große Barmherzige Gott wird uns schon verzeihen, denn Er kennt uns doch und auch unsere Schwächen. Ganz bestimmt wird Er uns vergeben."

Nein, Meine Geliebten, so leicht könnt ihr den Himmel nicht erreichen. Am Ewigen Hochzeitsmahl für immer teilzunehmen, bedeutet große Opfer bringen. Es ist ein Opferleben in Liebe und Dankbarkeit. Niemanden werde Ich ablehnen, der eine würdige Beichte ablegt und in tiefer Reue seine Sündenlast vor Mir bekennt. Wären auch seine Sünden rot wie Scharlach, sie werden weiß wie Schnee. Jede einzelne Seele, die sich bekehrt, werde Ich umarmen und in Dankbarkeit lieben. Diese Person wird Meine Liebe in Ewigkeit schauen dürfen.

Meine Geliebten, Ich möchte euch nochmals aufmerksam machen und euch sagen: Kommt zu Meiner liebsten Mutter und weiht euch Ihrem Unbefleckten Herzen. Schaut auf Ihre Reinheit, die Ich heute in der Oktav betonen möchte. Ihre Reinheit der Seele strahlt nach außen. Sie möchte besonders Ihre Priestersöhne an Ihr Unbeflecktes Herz drücken, damit sie in dieser letzten schwierigsten Zeit noch gerettet werden. Voller Liebe schaut sie auf jeden einzelnen Priester und bittet ihn mit den Worten: "Bekehre dich, denn du bist Mir wertvoll. Noch ist es Zeit. Noch gibt es für dich eine Möglichkeit, dem liebenden Gott eine große Freude zu bereiten. Beweise dem höchsten Gott, dass du Ihn wirklich liebst, denn Er wartet auf deine Umkehr."

Das Heilige Opfermahl birgt eine so große Gnade, dass niemand es mit seinen Sinnen erfassen kann. Jeder Priester soll ein Opferpriester am Opferaltar sein. Wenn ihr wüsstet, welch große Freude Ich an jedem einzelnen Priester habe, der Mir ein wahres Heiliges Opfermahl bringt.

Der ganze Himmel freut sich über jeden einzelnen Priester, der sich bekehrt. Darauf warte Ich jede Minute. Kehrt doch um, Meine Geliebten, Ich ermahne euch aufs Neue. Weiht euch dem Unbefleckten Herzen Meiner Mutter, die in Liebe auf euch schaut und euch unter Ihrem schützenden Mantel bergen möchte. Noch ist es Zeit, Meine Geliebten. Der Eingriff steht vor der Tür.

Die ganze Welt wird erschüttert werden, wenn dieser Eingriff stattfinden wird, denn er wird gewaltig ausfallen, wie es sich niemand erdenken kann. Die Erde wird sich aufbäumen und Cherubim und Seraphim werden niederfallen vor diesem großen Ereignis.

Ich werde die rechte Seite von der linken Seite trennen. Meine Geliebten, die bis zuletzt ausgeharrt haben, werde Ich an Mein liebendes Herz drücken. Voller Liebe und Dankbarkeit werde Ich auf sie blicken.

Meine Geliebten, schaut auf diese Vorbereitungszeit und dankt eurem Himmlischen Vater, dass Er euch retten wird und euch die große Gnade geschenkt hat, durchhalten zu können. Beweist Ihm eure Liebe zu diesem bedeutenden Weihnachtsfest.

Wenn alles unmöglich erscheint, so wird dieses Unmögliche in Meiner Liebe euch zum Besten gereichen. Vieles könnt ihr euch nicht erdenken, denn es wird anders sein, als es euren Wünschen entspricht. Der Böse geht in dieser letzten Zeit umher, wie ein brüllender Löwe. Viele hat er bereits verschlungen, die seiner List zum Opfer gefallen sind.

Er versucht natürlich, die Obersten zu ergreifen und wird sich deren bemächtigen, die den festen und wahren Glauben leben. Die heiligmäßigen Priester und Opferseelen sind ihm ein Gräuel. Er möchte sie noch im letzten Augenblick verschlingen. Er versucht, sie mit seiner List zu erreichen. Seid wachsam.

Ich liebe euch und segne euch mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter und Königin vom Sieg, in der Dreifaltigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid wachsam, denn die Stunde Meines Kommens steht dicht vor der Tür.

 

12. Dezember 2017 – Sühnenacht. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gottesmutter wird jetzt sprechen: Heute, in der Nacht des 12. Dezembers 2017, habt ihr Mir Sühne für die Vergehen der Priestersöhne geleistet, Meine geliebten Marienkinder, denn heute verweilt und sühnt ihr, Meine geliebte Gefolgschaft, in Heroldsbach.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt heute eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren reichlich mit vielen wunderschönen Blumen geschmückt. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus. Sie beteten das Allerheiligste im Tabernakel an.

Ich, eure Himmlische Mutter, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Ihr, Meine geliebten Marienkinder, habt in dieser schweren Kirchenkrise ausgeharrt. Ihr habt euer Kreuz auf euch genommen. Ihr seid nicht in Verzweiflung geraten und habt nicht verzagt. Der Vater im Himmel schaut auf euer Kreuz, das Er nach der Tiefe, der Höhe, der Breite und Länge bemessen hat. Er allein weiß, was Er euch zumuten kann. Im Kreuz ist Heil. Oft versteht ihr, Meine Geliebten, euren Himmlischen Vater nicht.

Wenn euch ein schweres Kreuz trifft, so wollt ihr es abwerfen, da es euch zu schwer erscheint. Ihr möchtet es an den anderen weitergeben und beleidigt den anderen. Das versetzt euch in zusätzliche Schwierigkeiten.

Doch euer Himmlischer Vater kann in euer Herz hineinschauen und kennt eure Not. Nur Er allein kann euch beistehen und helfen. Doch ihr sucht die Hilfe bei den Menschen, die euch falsch beraten. Somit geht ihr zunächst andere Wege, die nicht in Meinem Willen liegen, sondern Irrwege sind.

In dieser Heiligen Nacht der Sühne habt ihr viele Gnaden als Geschenke erhalten.

Auch Meine geliebten Getreuen in Heroldsbach werden diese Gnaden erhalten. Sie sind erfreut, dass sie dort Sühne leisten dürfen. Sie fahren, wie an jedem 12. eines Monates zu diesem Wallfahrtsort, um zu beten und zu sühnen. Sie beten für ihre Wohltäter, aber auch für ihre Verfolger und Feinde. Das wirksamste Gebet ist das für eure Feinde, denn sie haben es nötig, weil sie niemanden haben, der wirklich für sie sühnt. Sie stehen am Rande des Abgrundes und wissen nicht, ob sie gerettet werden.

Wenn ihr für eure Feinde betet, so nehmt ihr ihnen die Kraft, weiterhin zu sündigen und euch zu verfolgen.

Ich erhöre euer Gebet und bringe es zum Himmlischen Vater. Ich kenne eure Not und auch euren Willen durchzuhalten. Ich kenne euer Herz und kann hineinschauen. Der Himmlische Vater kennt eure Verletzungen und möchte die Wunden heilen. Er möchte eure Liebe und euren Trost durch eure Sühne entgegennehmen.

Morgen wird Meine Gefolgschaft in Heroldsbach zur Mulde gehen. Es werden viele sein, die dorthin pilgern. Sie danken für diese Gnade. Sie haben Mir ein freies 'ja, Vater' gesagt und haben alle Mühe auf sich genommen. Sie sagen Mir: "Lieber Vater, wenn ich auch nichts verstehe, so werde ich trotzdem Deinen Willen erfüllen, denn ich weiß, nichts anderes und Besseres kann mir geschehen, als Dir den Gehorsam zu erweisen. Er allein weiß um meine Schwierigkeiten und Er allein kann meine Hilfe sein."

Viele Menschen sprechen sich bei anderen Personen aus oder gehen zu einem Psychiater, der ihnen ganz sicher nicht beraten kann. Eine gültige, würdige und Heilige Beichte allein würde ihnen helfen und eine Erleichterung bringen.

Meine Geliebten, geht zum Vater, zu eurem Himmlischen Vater, Er wartet sehnlichst auf euch und bekennt eure Schuld vor ihm. Dann kann Er euch vergeben und ihr werdet befreit sein. Er kann eure Not lindern, ganz anders, als ihr denkt. Zur rechten Zeit wird Er euch erhören. Habt noch ein wenig Geduld und stellt eure eigenen Wünsche zurück. Wenn ihr auf Seine Wünsche achtet, so wird euch nichts geschehen. Er allein wird alles nach Seinem Plan ordnen, wenn es auch nicht euren Wünschen entspricht.

Sagt oft zu eurem Leid: "Ja, Vater, es steht in Deinem Plan und ich werde Dir folgen. Du hast es so erdacht, so wie es geschieht. Ich nehme Deine Wünsche an und ich bin dankbar, dass Du mich führst nach Deinem Liebesplan. Ich kann nichts durchschauen und doch weiß ich, Du willst nur das Beste für mich, ich verlasse mich ganz auf Dich. Ich will nicht aufbegehren, sondern alles so annehmen, wie Du es fügst. Auch wenn es mir zu schwer erscheint, so weiß ich um Deine Liebe, die es nur gut mit mir meinen kann. Wenn ich auch nichts ergründen kann, so weiß ich, lieber Vater, Du bist da und Du hältst mich in Deinen Armen. Ich selbst kann mein Kreuz nicht bemessen, Du hast es erwählt in Deinen weisen Vorausberechnungen. Nur Du, liebster Vater, weißt um mein Kreuz und Du wirst mir nie zu viel zumuten, um es nicht tragen zu können. Du wirst die Himmlische Mutter bitten, dass sie an meiner Seite geht, damit ich nicht aufgebe."

Ich, eure liebste Mutter, lasse euch nicht allein, ganz besonders dann nicht, wenn euch ein Kreuz trifft.

Eine Himmlische Mutter leidet immer um ihre Marienkinder, wenn ihnen ein Kreuz zugedacht ist. Manche Träne habe Ich um euch vergossen.

Ich weine auch heute viele Tränen um die Priestersöhne, die am Abgrund stehen und nicht wissen, dass sie der Lüge verfallen sind und sich im Irrglauben befinden. Sie leben in der Welt und genießen ihre Freuden. Und doch ist alles nur Schall und Rauch, was sie dort erleben. Die ewige Seligkeit ist das, wonach sie streben sollten. Manche verspielen die ewige Seligkeit und leben nur das Heute in der Welt. Ihnen erscheint das Weltliche so wichtig und sie vergessen das Göttliche. Der Mammon ist ihnen so wichtig geworden.

Meine geliebten Kinder, alles in der Welt ist vergänglich. Doch das Ewige im Himmel währt ewiglich. In Ewigkeit werdet ihr die Herrlichkeit des Dreieinigen Gottes schauen dürfen.

Bekennt auf Erden immer erneut eure Schuld in einer würdigen Heiligen Beichte.

Wenn ihr zum Vaterherzen geht und eure Schuld vor ihm bekennt, so wird er euch gerne vergeben und ihr werdet euch in der Heiligmachenden Gnade befinden.

Schaut aber auch auf die Last und Schuld eurer Feinde. Sie haben es besonders nötig, eure Sühne zu erhalten, damit ihre Sündenlast von ihnen abfällt. Dazu könnt ihr beitragen.

Sie erkennen dann, dass der Himmlische Vater auf sie wartet, denn Er schaut auf sie, denn Er liebt sie in jedem Augenblick. Sie sind Ihm wertvoll. Er möchte sie an Seinen Opferaltar ziehen. Er möchte ein wahres Opfer von ihnen erhalten und niemals, dass ein Priester eine Mahlgemeinschaft am Volksaltar feiert.

Wenn doch manche Priester es endlich erkennen würden, welchen Schmerz der Himmlische Vater für sie erleiden muß, wenn die Priester ihm ein Schauspiel an den Mahltischen bieten. Sie schlagen ihn erneut ans Kreuz und verachten ihn. Damit befinden sie sich im Irr- und Unglauben. Niemals wird ein Priester am Volksaltar dem himmlischen Vater eine Freude bereiten können, auch dann nicht, wenn dieser Ihm eine Frömmelei vorspielt.

Der Himmlische Vater möchte am Opferaltar das Kreuzesopfer Seines Sohnes wiederholen. Dann erst ist es Sein geheiligter Priester, auf den der Himmlische Vater mit Freude und Dankbarkeit blickt.

Meine Geliebten, betet weiterhin für die abgefallenen Priester, dass sie sich noch im letzten Augenblick bekehren und nicht in den ewigen Abgrund hinabstürzen. Ich, eure liebste Mutter, leide um jeden einzelnen Priester und bitte ihn, doch endlich umzukehren. Es liegt an seinem eigenen Willen. Wenn er diesen Eigenwillen bekämpft, so wird er umkehren können und den Willen des Himmlischen Vaters erfüllen.

Ich segne euch nun in dieser Sühnenacht mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lebt die Liebe und besucht oft das Allerheiligste Altarsakrament. Jesus Christus wartet sehnlichst auf euch und auf eure Gegenliebe. Er liebt euch unendlich und grenzenlos.

 

13. Dezember 2017 – Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 13. Dezember 2017, haben wir eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Opfer-und auch der Marienaltar waren reichlich mit wunderschönen verschiedenen Blumen geschmückt. Die Engel zogen ein und aus. Sie gruppierten sich um den Tabernakel und beteten das Allerheiligste an. Sie haben Friede und Dankbarkeit vermittelt. Sie fielen vor Ehrfurcht nieder auf ihr Angesicht. Sie huldigten auch der Gottesmutter und dankten ihr für die Gottesliebe, die sie uns schenken will. Sie ist natürlich weit mehr wert, als wenn wir die menschliche Liebe erfahren würden. Diese Liebe ist mit der menschlichen nicht zu vergleichen.

Die Gottesmutter wird heute, am 13. Dezember dem Fatima-, dem Rosa-Mystica- und dem Guadeloupe-Tag sprechen: Ich, eure liebste Mutter, eure Königin und Siegerin in allen Schlachten Gottes, spreche heute, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Ich, eure liebste Mutter, bin bei euch. In diesem Augenblick möchte Ich euch die Weisungen des Himmels vermitteln. Es ist eine große Freude und Dankbarkeit für euch, dass ihr diesen Tag mit einer Heiligen Opfermesse feiern dürft. Ich, eure liebste Mutter, schenke euch täglich die Gnaden und die Bereitschaft der Göttlichen Gnaden. Es sind die Geschenke des Himmels. Ihr seid die Beschenkten.

Oft erlebt ihr vieles in der Welt, was euch nicht gerade glücklich und zufrieden macht. Doch ihr könnt danken, weil die Gnade des Dreifaltigen Gottes wirkt. Die Zufriedenheit wird euch die innere Ruhe schenken. Ihr, wisst, dass der Himmlische Vater immer noch Möglichkeiten hat, wenn eure Möglichkeiten erschöpft sind. Er wird euch in jeder Lage helfen und beistehen.

Ihr erlebt dieses innere Glück, der Zufriedenheit auch dann, wenn eure Möglichkeiten erschöpft sind. Die Verzweiflung ergreift euch nicht, weil der Friede in eure Herzen eingekehrt ist.

Dankbarkeit, innerer Friede und die Freude auf die Geburt des Christkindes, darin besteht eure Vorbereitungszeit zum Weihnachtsfest. Der innere Frieden bleibt euch erhalten, weil der Glaube euer Herz durchdringt. Ihr könnt immer noch glücklich sein, auch wenn in der Welt ein Chaos entstanden ist. Die Unmöglichkeiten der Welt ergreifen sollen euch nicht ergreifen. Ich bitte euch oft um mehr Geduld und Ausdauer. Vertraut fester und tiefer und lasst euch diesen Glauben von niemandem nehmen.

Oft wird es schwierig für euch. Doch dann tröstet ihr den Himmlischen Vater mit eurem Durchhaltevermögen. Vertraut ihm und nicht auf die menschliche Hilfe. Sie kann fehlbar sein, weil der Mensch sich in seinen Gefühlen irren kann.

Glaubt und vertraut, wenn das Kreuz schwer auf euren Schultern lastet. Nehmt es an. Es ist das größte Glücksgefühl, euer Kreuz so anzunehmen, wie es der Himmlische Vater von euch erwartet. Dieses Kreuz dient euch nämlich zu eurem Heil.

Besonders in dieser Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest seid ihr berufen, als Sühne für die abgefallenen Priester alles auf euch zu nehmen, was euch unangenehm erscheint. Ihr könnt viele Opfer bringen. Ihr sollt dann vertrauen, wenn eure menschlichen Möglichkeiten erschöpft sind. Dann kann der Himmel in euch wirken. Wenn ihr ohnmächtig vor den Schwierigkeiten steht, wird der Himmel alle Möglichkeiten ergreifen, um euch zu schützen und euch Seine Liebe zu beweisen. Bezeugt weiterhin den wahren Glauben, schweigt nicht, wenn ihr diesen bezeugen sollt, auch dann nicht, wenn es euch unangenehm erscheint, ihn vor den anderen zu bekennen. Das Glaubenszeugnis ist in dieser Krisenzeit des katholischen Glaubens sehr wichtig.

Ich wünsche von euch, dass ihr in dieser Zeit dem Himmel die Freude bereitet, Ihn als das höchste Gut zu bezeugen und zu danken. Diese Dankbarkeit bewirkt einen inneren Frieden. Dieser Friede geht auf andere Menschen über, die bisher nicht glauben konnten. Ihr könnt dadurch Priester retten, wenn ihr tief glaubt und vertraut.

Es gibt viele Priester, die bisher für den Glauben nicht offen waren. Plötzlich durch euer Gebet und Opfer werden sie ermuntert, glauben zu wollen. Dadurch können sie ihr Leben, von einer Minute auf die andere, ändern.

Es wird in dieser Vorweihnachtszeit Bekehrungswunder geben. Allein durch eure Sühne und euer Gebet könnt ihr viele Priesterseelen retten.

Ich danke euch, Meine geliebten Marienkinder, dass ihr bisher durchgehalten habt und nicht verzweifelt ward. Ihr habt nicht aufgegeben, sondern ausgeharrt bis zum jetzigen Tag.

Ich, eure liebste Mutter, liebe euch. Ich segne euch in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Glaubt und vertraut, denn die Liebe des Himmlischen Vaters ist für euch ausschlaggebend. Für euch bedeutet es, die Vorweihnachtszeit christlich, katholisch und festlich zu begehen. Freut euch alle Tage, Meine Geliebten, denn der Tag des Zweiten Kommens des Himmlischen Vaters ist nicht mehr fern.

 

17. Dezember 2017 – Gaudete-Sonntag, 3. Adventssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 3. Adventssonntag, am Freudensonntag, die Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. in aller Ehrfurcht gefeiert. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren so reichlich mit Blumen geschmückt, wie sie es noch nie waren. Die Gottesmutter war mit einem Blumenmeer umgeben. Ihr weißer Mantel war durchstrahlend und ihre Krone funkelte mit vielen Diamanten und Perlen. Ihr Rosenkranz war weiß wie ihr Mantel. Die Engel und auch die Erzengel zogen ein und aus. Sie beteten das Allerheiligste im Tabernakel an.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Heute, am Gaudete- dem Freudensonntag, möchte Ich euch eine besondere Botschaft übermitteln.

Was bedeutet für euch Gaudete oder Freudensonntag? "Freuet euch, Meine Geliebten, freuet euch alle Tage, denn Mein zweites Kommen naht." Ihr werdet die Geburt Meines Sohnes, des Gottessohnes, am Weihnachtsfest feiern dürfen. Zudem wird ein großes Ereignis stattfinden, das ihr nicht fassen könnt. "Freut euch, ja freuet euch, denn der Herr ist nahe." Ihr, Meine Geliebten, die ihr glaubt, könnt es nicht einmal fassen. Doch auch ihr, die ihr nicht glaubt, werdet vor Schrecken und auch vor Staunen niederfallen, denn wahre Wunder werden vorausgehen, die Ich euch bereits prophezeit hatte.

Ihr, Meine Geliebten, ihr sehnt euch nach der Erfüllung eurer Wünsche. Ich weiß um eure Sorgen. Doch ihr sollt euch heute, an diesem Freudensonntag, zu dem kommenden großen Fest, dem Weihnachtsfest, erfreuen. Ihr sollt nicht wehklagen über eure Sorgen und Nöte, die ihr natürlich habt. Doch die Freude soll heute in euren Herzen überwiegend sein. Ihr bekommt dadurch die Göttliche Kraft. Und dieses Gnadengeschenk ist für euch in dieser schwierigen Zeit erforderlich. Lasst es tief in eure Herzen hineinströmen. Macht euch keine Sorgen um die Erfüllung eurer persönlichen Wünsche. Sie werden euch zu gegebener Zeit geschenkt werden. Das, was ihr euch nicht erdenken könnt, wird geschehen. Ihr werdet nicht alles auf einmal erleben, sondern Schritt für Schritt werde Ich euch Meinen Plan zu erkennen geben. Ihr sollt glauben und vertrauen, auch wenn ihr nichts seht. Es wird alles geregelt werden und in der Ordnung sein. Alles wird in Meiner Gerechtigkeit aufgedeckt.

Macht euch keine Sorgen um die Erfüllung eurer Wünsche, denn euer Himmlischer Vater weiß um alles, was in euren Herzen verborgen ist. Ihr sollt die Zufriedenheit in euren Herzen spüren und auch die Dankbarkeit und die Freude. Dieses große Fest steht nun vor der Tür.

Ihr habt euch vorbereitet und werdet es auch weiterhin tun. Viele Opfer gingen diesen Tagen voraus. Ihr bringt das 'Ja, Vater' gern über eure Lippen. "So, wie Du willst, so soll es geschehen. Wir nehmen unser Kreuz an, wie Du es vorgesehen hast. Du wirst uns die Kraft verleihen, die wir benötigen zu diesem Fest der Heiligen Weihnacht." Vieles können wir nicht erfassen. Du wirst die Göttliche Kraft in unsere Herzen hineinströmen lassen. Eure Himmlische Mutter und Königin vom Sieg wird uns vieles schenken, damit wir immer die Bereitschaft zeigen, unser Kreuz anzunehmen. Auch wenn es uns oft zu schwer erscheint, so wird uns die Gottesmutter die Gnade schenken, durchzuhalten bis zum Ende. Vieles, Meine Geliebten, werdet ihr nicht erfassen können, denn die kommende Zeit ist für euch unergründlich und so groß, dass Ich es euch nur in einzelnen Schritten erklären kann, so wie es euer menschlicher Verstand nicht erfassen kann.

Die Größe Meines Kommens und eurer Erlösung werdet ihr nicht ergründen. Betet daher, opfert und sühnt. Vor allen Dingen haltet durch bis zum letzten Ende.

Die Feinde sind auch in dieser Zeit zahlreich und sie werden vor allen Dingen in der letzten Zeit versuchen, euch von der Wahrheit abzubringen.

Darum sage Ich euch, freuet euch, freuet euch alle Tage, damit ihr die Kraft nicht verliert. Ich liebe euch und bin alle Tage bei euch bis zu Meinem Kommen. Darauf könnt ihr euch freuen, denn ihr seid vorbereitet auf Mein Kommen. Eure liebste Mutter, der Heilige Erzengel Michael und auch eure Schutzengel werden euch vor dem Bösen schützen. Bittet alle herab, damit ihr der Versuchung nicht erliegt. Auch ihr, Meine Geliebten, werdet die Größe Meines Kommens nicht erfassen können. Darum freut euch, denn der Himmel ist nahe.

Der Himmel wird sich mit vielen sichtbaren Ereignissen zeigen. Mit einem Posaunenschlag wird sich das Ereignis ankünden. Dann wird am ganzen Firmament das hell erstrahlte Kreuz erscheinen. Ihr seid dann nicht mehr die Verfolgten, sondern die Opfernden und die Beschenkten des gesamten Weltgeschehens. Das könnt ihr niemals erfassen.

Bedenkt, dass von diesem kleinen Ort Mellatz alles ausgehen wird, was auch ihr nicht erfassen könnt, denn es ist Mein Haus, Mein Haus der Glorie, das Ich Mir erbaut habe. Ihr seid Meine Werkzeuge, die ihr Mir gefolgt gefolgt seid. Darüber werde Ich ganz allein bestimmen, was dort geschehen wird. Alles wird in Meinem Göttlichen Plan enthalten sein. Ihr werdet staunen, wie das geschieht.

Harrt aus, denn Meine Liebe ist grenzenlos und wird eure Herzen entflammen. Diese Flammen der Liebe werden weit über euren Verstand hinausgehen.

Ich liebe euch und segne euch in der Dreieinigkeit mit eurer liebsten Mutter und Königin vom Sieg mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Freuet euch, freuet euch alle Tage, denn Ich bin bei euch. Die Wünsche eures Herzens werden in Erfüllung gehen.

 

24. Dezember 2017 – 4. Adventssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am Sonntag dem 24. Dezember 2017, haben wir den vierten Adventssonntag in einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. würdig gefeiert. Die vierte Kerze wurde am Adventskranz angezündet. Der Opfer- und der Marienaltar waren reichlich mit Amaryllis geschmückt. Sie neigten ihre Blütenkelche zur Gottesmutter. Am Marienaltar waren sie weiß und am Opferaltar rot. In den einzelnen Blütenkelchen waren goldene und weiße Perlen. Die Flammen der Kerzen am Adventskranz wurden während der Heiligen Opfermesse um das Doppelte vergrößert.

Jesus sagte mir, dass heute, an dem das vierte Adventslicht entzündet wurde, das Licht in unsere Herzen hineinströmte. Wir wurden auf diese Vorweihnachtszeit durch viele Rosenkränze, Advents- und Sühneandachten vorbereitet. Auch haben wir uns in den Heiligen Beichten vorbereiten können und haben auch viele Opfer bringen können. Wir wurden als kleine Schar von eifrigen Betern unterstützt und sind ihnen besonders dankbar.

Die Engel zogen ein und aus und beteten das Allerheiligste im Tabernakel an. Sie verneigten sich tief vor Ehrfurcht bis zur Erde.

Die Gottesmutter segnete uns während der Heiligen Opfermesse. Sie hatte viele Engelscharen um sich versammelt. Sie verneigten sich vor der Gottesmutter und huldigten ihr.

Der Himmlische Vater wird an diesem vierten Adventssonntag sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger von nah und fern. Ich, der Himmlische Vater, gebe euch heute, am vierten Adventssonntag besondere Weisungen für das Kommen Meines Sohnes Jesus Christus. Ich, euer Himmlischer Vater, habe dieses Licht der Adventszeit tief in eure Herzen hineinstrahlen lassen, damit es leuchten möge, um den Menschen den wahren Weg des Glaubens zu weisen.

Wie sieht dieser Weg aus, Meine Geliebten? Er geht gerade voran, nämlich in der Wahrheit. Ihr, Meine Geliebten, verzeiht allen, die euch Böses angetan haben, damit dieses Licht in euch hineinstrahlen kann und den Menschen den Frieden bringt. Frieden wird auch, wenn ihr für eure Feinde betet.

In der letzten Zeit haben euch die Feinde ganz besonders verfolgt. Betet für eure Feinde, denn auch sie sollen gerettet werden. Betet für eure Verfolger, denn auch sie will Ich retten. Durch eure Sühne, euer Gebet und Durchhalten könnt ihr vieles erreichen. Das Böse wird dadurch abgehalten und er hat dann keine Möglichkeit, weiterhin diese Menschen zu verführen.

Diese Menschen sollten ihre Freveltaten bereuen und eine würdige, gültige Heilige Beichte ablegen. Erst dann sind sie von ihrer Schuld befreit. Wenn sie aber weiterhin in schwerer Schuld verharren und das Böse vorziehen, so kann Ich ihnen in Meiner Barmherzigkeit nicht verzeihen, denn Meine Gerechtigkeit wird dann greifen.

Bei einer Vergebung in der Heiligen Beichte muss das Böse weichen, es hat keinen Platz mehr. Ich werde den Sündern vergeben, denn Ich will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre.

Meine Geliebten, Ich bitte euch nochmals, trennt euch von den Menschen, die in schwerer Schuld liegen und die Zehn Gebote nicht beachten.

Wenn diese Menschen eins der Gebote nicht beachten, so befinden sie sich in schwerer Sünde und können das Sakrament der Heiligen Kommunion nicht empfangen.

Trennt euch von euren Kindern und Verwandten, wenn sie den wahren Weg nicht einschlagen wollen und sich weiterhin in schwerer Schuld befinden. Der Böse kann auf euch überspringen. Ihr seid ihm nicht gewachsen. Das ist Mein guter Rat an euch alle.

In der letzten Zeit, der Krisenzeit des Glaubens, seid ihr ganz sicher nicht der List des Bösen gewachsen. Ihr könnt oft die List nicht erkennen. Wenn ihr bereits dem Bösen die Hand gereicht habt, so ist es schwer, die Wahrheit zu erkennen.

Was bedeutet heute eine schwere Sünde? Im Modernismus gibt es keine schwere Sünde. Dort wird die Lüge zur Wahrheit. Achtet darauf, dass ihr nicht in dieser letzten Zeit dem Bösen ausgeliefert seid und dann dem Bösen verfallt. Weist das Böse gleich von euch. Mit dem Bösen könnt ihr keine Kompromisse schließen oder euch unterhalten. Ganz sicher geht er auf eure Wünsche und Erkenntnisse nicht ein. Er ist der Verdreher und Verführer. Vertreibt ihn, indem ihr sagt: "Weiche Satan, um des Himmlischen Vaters Willen", denn durch Meine Kraft wird er weichen müssen.

Wenn eure Kinder sich aber weiterhin in schwerer Schuld befinden, sei es sexuell oder sei es auch im Sonntagsgebot, so nehmt Abstand von ihnen. Sie haben die Möglichkeit, eine DVD zu erwerben und an jedem Sonntag eine würdige Heilige Opfermesse zu feiern. Niemand kann von ihnen sagen, dass ihm keine Möglichkeit gegeben ist, eine Sonntagsmesse zu besuchen.

Alle Meine Geliebten, die ihre Kinder mehr lieben als Mich, erweisen Mir nicht die Ehre. Sie setzen Mich an die zweite Stelle.

Ich erwarte viel von euch, Meine geliebte Gefolgschaft. Vor Meinem Kommen weise Ich euch nochmals auf alle Gefahren hin. Ich erwarte nicht, dass ihr euch von euren Ehemännern trennt. Ihr sollt eure eheliche Gemeinschaft nicht aufgeben, aber das Böse von euch weisen.

Die Zehn Gebote, Meine Geliebten, sind wichtig. Darin heißt es auch: "Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergehe und du lange lebest auf Erden." Wenn allein dieses Gebot übertreten wird, so sind die Kinder nicht in der Wahrheit. Sie liegen dann in schwerer Sünde und diese Sünde können sie in einer würdigen und gültigen Heiligen Beichte bereuen.

Ich liebe euch alle, Meine Kinder und möchte euch in der Heiligen Nacht einladen. Es ist die Hochheilige Nacht, die dieser Nacht folgen wird. Darum will Ich euch heute, an diesem vierten Adventssonntag, auf diese Hochheilige Nacht vorbereiten. Betet, harrt aus und wacht, denn der Böse möchte euch im letzten Augenblick von dieser Hochheiligen Nacht abhalten.

Ich segne euch mit eurer liebsten Mutter, eurer Mutter und Königin vom Sieg, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lebet die Liebe und seid wachsam, denn der Böse geht auch im letzten Augenblick um und will euch mit seiner List gefangen nehmen. Amen.

 

24. Dezember 2017 – Heilige Nacht. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, in der Hochheiligen Nacht, am 24. Dezember 2017, eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert.

Die Gottesmutter und das Jesuskind segneten uns während der Heiligen Opfermesse. Die Gottesmutter erschien in einem goldenen und gleißenden Licht. In dem Licht waren kleine silberfarbige Sternchen. Sie trug einen weißen Mantel, der mit einer breiten goldenen Bordüre besetzt und mit sechszackigen Sternchen übersät war. Sie trug eine offene Krone. In der Krone waren abwechselnd Rubine und Diamanten.

Der Himmlische Vater sagte uns: "Das ist Meine Königin und sie wird siegen." Deshalb war auch die Krone mit Diamanten und Rubinen besetzt. Die Rubine versinnbilden die Schmerzen der Gottesmutter. Der Mantel bedeutet die Geborgenheit in der Liebe des Vaters. Die Sterne weisen uns den Weg nach Betlehem. Die Perlen im Mantel sind unser Schatz im Herzen.

Die Gottesmutter hat in der Hochheiligen Nacht in der Ekstase die Freude über die Geburt des kleinen Jesuskindes, des Sohnes Gottes, erleben dürfen. Das können wir uns nicht vorstellen, was das bedeutet, denn die Gottesmutter hat ja als Unbefleckt Empfangene den Sohn Gottes geboren. Die Gottesmutter hat wirklich die Hochheilige Nacht erlebt, obwohl der Sohn Gottes in einem ärmlichen Stall zur Welt kam. Die Gottesmutter hat die Zärtlichkeit und Liebe des Jesuskindes erleben dürfen und das hat sie überaus glücklich gemacht. Vor der Geburt wurde sie von allen Menschen abgelehnt. Sie ging auf Herbergssuche und niemand hat sie aufgenommen. Die Gottesmutter musste 140 km weit auf einem Eselchen den Weg zurücklegen. Wir können uns das nicht vorstellen, was Sie zu unserer Erlösung durchmachen musste.

So ist es auch heute noch. Jesus wird auch heute und sogar von der Obrigkeit der Kirche abgelehnt und nicht bezeugt. Er wird von den Menschen abgelehnt und sogar verspottet. Der Sohn Gottes findet in den Herzen der Menschen keinen Einlass.

Die Gottesmutter hat durch Ihr Fiat an der Erlösung der Menschen teilgenommen. Sie hat auch gleichzeitig zu Ihrem einmaligen Leiden, der Geburt Jesu Christi, das Ja gesagt. An diesem Ja nehmen auch wir teil. Sie hat zu unserer Erlösung alles auf sich genommen und wurde uns zur Mutter gegeben. Sie ist unsere Himmlische Mutter, an die wir uns in all unseren Sorgen wenden können. Sie versteht uns und bringt unsere Nöte zum Vater im Himmel. Wer könnte dies behutsamer tun?

Die Gottesmutter hat das Jesuskind voller Liebe und Zärtlichkeit an ihr Herz gedrückt. Auch wir können in dieser Weihnachtszeit das Jesuskind lieben, zur Krippe gehen, vor Ihm niederknien und es anbeten. Das Jesuskind hat uns angelächelt, um uns zu animieren, das Licht der Weihnachtsnacht tief in unser Herz hineinstrahlen zu lassen, damit es zu unserer Kraftquelle wird. Wir sollen dieses Licht der Hochheiligen Nacht auf andere Menschen, die uns begegnen, weitertragen.

Wir verschenken uns in dieser Nacht an das liebe Jesulein, damit es wenigstens unseren Trost bekommt.

Der Himmlische Vater wird heute mit dem Jesuskind sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich liebe euch alle, ganz besonders in dieser Hochheiligen Nacht. Ich, der Himmlische Vater, habe euch Meinen Sohn, das kleine Jesulein, geschenkt, damit ihr diese tiefe und innere Freude erlebt und damit ihr in Dankbarkeit und Demut vor dem Jesuskind niederkniet, betet und dankt. Das liebe Jesulein bedankt sich bei euch, denn ihr habt ihm in dieser Hochheiligen Nacht diesen Trost erwiesen. Diesen Trost erweist Ihm die heutige Menschheit nicht.

Wie ihr wisst, Meine Geliebten, wurde Mein Sohn, Jesus Christus, bei den obersten Hirten Seiner eigenen Kirche abgelehnt. Ja, sogar von Seinen eigenen auserwählten Priestern wird Er gemieden. Glaubt ihr nicht, Meine Geliebten, wenn ihr den Glauben bekennt, dass ihr Ihm dann den Trost erweisen könnt?

Du, Meine Kleine, hast deine Weiheerneuerung getätigt, die du an jedem 24. Dezember, in der Heiligen Nacht, vollzogen hast. Es war erneut ein Verschenkungsakt. Auch du, Meine kleine Monika, hast deine Weiheerneuerung getätigt. Auch das war eine Freude und Dankbarkeit, die Jesus, der Sohn Gottes, entgegen genommen hat. Die liebe Gottesmutter, Meine Geliebten, ist auch eure Mutter. Auch Sie hat sich an euch, als Himmlische Mutter, verschenkt. Sie hat euch Ihren Sohn, den Sohn Gottes, geschenkt. Sie hat Ihn neun Monate unter ihrem Herzen getragen. Als Sie den Sohn Gottes zur Welt brachte, hat Sie eine tiefe Freude und Dankbarkeit empfunden. Er wurde von vielen Engeln aus ihrem Schoß herausgehoben. Sie hat die Freude und Dankbarkeit erleben dürfen. Diese Freude sollt auch ihr erleben.

Dankt in dieser Hochheiligen Nacht, dass ihr wisst, dass Er auch in euren Herzen Einlass gefunden hat. Ihr habt Ihm eure Herzenstüren weit geöffnet. Er konnte in eure Herzen einkehren. Er hat nicht nur angeklopft, sondern Er ist in eure weit geöffneten Herzen eingekehrt. Er hat eure Herzen mit Seiner Liebe und Wärme durchstrahlt. Diese Liebe, Meine Geliebten, gebt ihr weiter. Menschen, die euch begegnen, werden diese Liebe erfahren, denn nicht ihr strahlt aus euren Gesichtern diese Liebe aus, sondern Mein Sohn Jesus Christus gibt diese Liebe durch euch weiter. Ihr spürt es nicht, sondern andere Menschen werden es erkennen. Diese Liebe und Ausstrahlung kommt von innen, die ihr nicht beeinflussen und nicht sehen könnt. Denkt immer daran, wenn ihr anderen Menschen begegnet, dass ihr den Sohn Gottes weitertragt.

Viele Menschen sind in dieser Weihnachtszeit traurig. Sie erleben viel Leid in ihren Familien und wissen nicht, wo sie hingehen können. Man sagt es ihnen nicht mehr, dass Jesus Christus in dieser Hochheiligen Nacht für die Menschheit und zur Erlösung der ganzen Menschheit geboren wurde. Man achtet Meinen Sohn Gottes nicht mehr, im Gegenteil, die Menschen verhöhnen und verspotten ihn sogar. Ihr habt Ihm dafür diesen Trost erwiesen. Dafür ist Er euch dankbar. Er wird alles fügen, Meine Geliebten. Freut euch und denkt nicht an eure Sorgen, sondern stärkt euch an diesen Weihnachtstagen. Lasst eure Seele beim Jesulein an der Krippe auftanken. Kniet nieder und singt ihm ein Liebeslied. "Liebes Jesulein", habt ihr an der Krippe gesungen. Das hat Ihm viel Freude bereitet. Dankbar hat Es Seine Ärmchen erhoben, wie du, Meine Kleine, gesehen hast. Er drückt euch immer wieder an Sein liebendes Göttliches Herz. Erfreut euch und stärkt euch in dieser Weihnachtszeit. Lasst euch vom Jesulein an der Krippe segnen und umarmen.

Es segnet euch nun euer Himmlischer Vater mit der Heiligen Familie, besonders mit dem lieben Jesulein, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Liebe des kleinen Jesuskindes wird eure Herzen in dieser Weihnachtszeit stärken und erfreuen. Liebt Es von ganzem Herzen und verschenkt euch immer wieder erneut, denn das liebe Jesulein verschenkt sich auch an euch. Amen.

 

25. Dezember 2017 – 1. Weihnachtstag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 25. Dezember 2017, eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus in aller Festlichkeit gefeiert. Die Hauskirche war in ein Blumenmeer getaucht. Es ging vom Opfer- und auch vom Marienaltar ein wunderbarer Duft aus. Der Marienaltar war ganz in Gold getaucht und auch reichlich mit Blumen geschmückt. In den Blütenkelchen der Amaryllis waren goldene und weiße Perlen.

Die Engel zogen ein und aus. Sie hielten ein Spruchband mit goldenen Buchstaben in ihren Händen mit der Aufschrift 'Gloria in excelsis Deo'. Die Engel schwebten über dem Marienaltar. Dabei sangen sie mit zarten Stimmen dieses Gloria, um das Jesuskind nicht zu wecken. Es waren zarte Engelstimmen. Das Jesuskind war in ein weißes Blütenmeer eingetaucht. Die Gottesmutter hatte wieder einen weißen Mantel an mit vielen goldenen Sternchen versehen. Die Krone war offen und mit Diamanten besetzt. Die Strahlen waren Gnadenstrahlen, die zum Jesuskind gingen. Wir haben diese Gnaden am ersten Hochheiligen Weihnachtsfest geschenkt bekommen.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern und auch ihr, Meine geliebte Gefolgschaft. Folgt dem Stern von Bethlehem. Er weist euch den wahren Weg, den Weg der Wahrheit. Heute ist euch der Heiland geboren, der Erlöser der ganzen Welt. Er ist das Heil und wird auch alles wieder heil machen.

Er wird Seine Heilige Kirche nicht untergehen lassen, darum auch das Gloria in excelsis Deo. Durch das Jesulein in der Krippe wird wieder Licht in diese dunkle Welt hineinströmen. Ja, Meine Geliebten, die Welt ist dunkel geworden, weil der Unglaube in diese Welt gekommen ist. Das liebe Jesulein ist da, um das Licht wieder in diese Welt zu bringen.

Ihr, Meine Geliebten, habt euch an vier Adventssonntagen vorbereitet. Es wurde. heller und heller in euren Herzen. Eine Kerze nach der anderen habt ihr entzündet. Gestern, am vierten Adventssonntag, habt ihr die vierte Kerze entzündet, das heißt, das Licht wurde strahlend hell. Ihr konntet euch auf die Hochheilige Nacht vorbereiten. Diese Hochheilige Nacht hat das strahlende Licht in eure Herzen hineinströmen lassen, das heißt, ihr habt in dieser Freudenbotschaft Kraft geschöpft, die Kraft für die kommende Zeit, auch die Kraft für Meine geliebte Tochter Katharina. Ja, sie wird Lichtblicke erhalten. Diese Lichtblicke werden auch ihr erneut die Kraft geben, ihr Kreuz wieder auf sich zu nehmen.

Es ist ein Geschenk für euch, Meine Geliebten, weil sie nicht mehr in dieser Psychiatrischen Klinik dieses Weihnachtsfest verbringen muss.

Wie Ich versprochen hatte, Meine geliebten Kinder, hat eure liebste Mutter sie euch zum Geschenk gemacht. Sie hat sie aus der geschlossenen Anstalt hinausgeholt. Viele Tage der Angst gingen dieser Hochheiligen Nacht voraus. Doch ihr habt alles überstanden und bestanden. Ihr ward nicht verzweifelt und verzagt in dieser schweren Vorweihnachtszeit .Immer wieder habt ihr in einer Adventsandacht neue Kraft geschöpft. Seid deshalb nicht besorgt um das Zukünftige, denn alles wird euch hinzugegeben werden, wenn ihr glaubt und vertraut.

Die Liebe wurde heute Nacht in eure Herzen neu hineingegeben, denn das Jesuskind ist in eure Herzen eingekehrt und wurde neu geboren. Eure Herzenstüren waren weit geöffnet. Diese frohe Botschaft der Heiligen Nacht und des ersten Weihnachtstages werdet ihr weitertragen. Dort, wo ihr hingeht, wird das Licht, aus euch strahlen, obwohl ihr es nicht spürt. Aber die anderen Menschen werden es erkennen. Eure Augen werden strahlen, weil eure Herzen, in denen Ich das Licht hineingestrahlt habe, auf andere übergehen, um auch ihnen die Kraft zu geben, die Wahrheit zu suchen und zu finden. Diese frohe Botschaft geht in viele Herzen. Und dieses Licht, das ihr empfangen habt, wird strahlen.

Die Weihnachtsbotschaft ist für euch so etwas Wunderbares geworden. Ich habe sie euch geschenkt und ihr habt euch daran erfreut. Alle Weihnachtsvorbereitungen und Weihnachtstätigkeiten mit der Ausschmückung eurer Räume, besonders der wunderbaren Hauskirche, habt ihr getätigt und auch geschafft, mit vielen Entbehrungen. Ich aber habe euch die Kraft dazu gegeben. Vergesst das bitte nicht. Es war nämlich nicht eure Kraft, die wirkungsvoll zum Tragen kam, sondern es war Meine Kraft.

Wenn ihr immer an Meine Kraft denkt, so werde Ich euch für jeden Tag, den ihr zu bestehen habt, neue Kraft schenken. Es kommt vieles auf euch zu, das wisst ihr, Meine Geliebten. Aber Ich werde bei euch sein. Ich werde alles lenken, doch, ganz anders, als ihr es euch vorstellen könnt, ganz anders.

Bringt diese Botschaft heute zu Meiner geliebten Katharina, dass auch sie sich an diesem Tag ein wenig erfreuen kann. Diese Liebe wird auch in ihr Herz hineinstrahlen und wird ihr neue Kraft für die zukünftige Zeit geben.

Die Liebe des kleinen Jesuskindes wird auch in ihr Herz hineinstrahlen durch euch, Meine Geliebten.

So segne Ich euch mit dem Weihnachtssegen und mit dem Segen des kleinen Jesuskindes, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ich, der Himmlische Vater, wünsche, dass ihr Meine Pläne und Meine Wünsche erneut erfüllt, so wie Ich es lenken und leiten werde. Alles wird geordnet und ihr werdet in der Zukunft nichts erkennen. Ich habe das Zepter ganz fest in die Hand genommen. Dankt und nehmt die Freudenbotschaft dieses ersten Weihnachtstages mit euch in euer Herz hinein und gebt es weiter. Amen.

 

26. Dezember 2017 – 2. Weihnachtstag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am zweiten Weihnachtstag dem 26. Dezember 2017, haben wir im festlichen Umfange eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert.

Der Blumenschmuck war reichlich wie gestern. Die Blütenkelche der Amaryllis neigten sich während der Heiligen Opfermesse beim Opferaltar zum Tabernakel und beim Marienaltar zum Jesuskind und zur Gottesmutter. Sie waren bereits in voller Blüte, weil sie sich für die Freuden des Weihnachtsfestes geöffnet hatten.

Heute, am zweiten Weihnachtstag feiern wir das Fest des Heiligen Märtyrers Stephanus das direkt nach dem ersten Weihnachtstag seinen festgelegten Tag hat. Die Engel zogen ein und aus, schwebten über dem Marienaltar und hielten das Spruchband mit dem 'Gloria in excelsis Deo' in ihren Händen. Heute haben neun Chöre der Engel zusätzlich gesungen. Gestern sangen sie leise, um das Jesuskind nicht zu wecken, heute deutlich lauter in verschiedenen Tonlagen und festlichem Gesang.

Der Himmlische Vater wird auch heute am zweiten Weihnachtstag sprechen: Ich, der Himmlische Vater spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Heute, am zweiten Weihnachtstag werde Ich euch wieder einige besondere Weisungen für euren Lebensweg geben. Diese Weisungen sind für die kommende schwierige Zeit von Wichtigkeit.

Wie der Heilige Stephanus, direkt einen Tag nach dem ersten Weihnachtstag seine Steinigung, das Leid durchstehen musste, so erlebt ihr, Meine Geliebten, auch einen Tag nach der Freudenbotschaft des ersten Weihnachtstages, eure Schwierigkeiten, denn die Krankheit Meiner Tochter Katharina schreitet voran, wie ihr festgestellt habt.

Es ist Mein Wunsch, dass sie von euch, Meine Geliebten, auf ihrem letzten Weg begleitet wird. Habt deshalb keine Angst, denn Ich werde euch führen und alles Böse von euch fern halten. Ihr werdet es spüren, dass Ich, der Himmlische Vater alles lenken und leiten werde. Doch ihr sollt selbst tätig werden. Das wünsche Ich von euch.

Ihr habt an dem gestrigen Tag und auch heute viele Gnaden durch die Gnadenstrahlen vom Jesuskind in der Krippe erhalten. Diese Geschenke werden euch viel Kraft geben. Die Kraft, die in euch wirkt, ist die Göttliche Kraft. Macht euch keine Sorgen, um die vielen Ereignisse, es wird alles durch wundersame Fügungen geregelt. Ihr werdet nicht überstrapaziert.

Ich, der Himmlische Vater und eure Himmlische Mutter werden euch leiten und führen, wie bisher. Doch ohne Leid werdet ihr auch die nächsten Tage nicht erleben. Das Leid, Meine Geliebten, stärkt euch und macht euch sicherer. Das könnt ihr euch zwar nicht vorstellen, dass euer Leid euch nicht schwächer macht, sondern noch zusätzlich eine Sicherheit bieten kann. Doch so wird es wirklich sein. In dem Leid werdet ihr Meine Liebe erkennen.

Hat Mein Sohn nicht für euch das schwerste Kreuz getragen? Musste Er nicht alles erleben, um für euch alle gekreuzigt zu werden, um euch zu erlösen? So sollt auch ihr, Meine Geliebten, euer Kreuz annehmen, wie es der heutige Heilige Märtyrer Stephanus getan hat.

Meine Geliebten, die damaligen Juden haben bereits Meine Propheten nicht anerkannt. Im Gegenteil sie haben diese zwischen Altar und Tempel getötet.

Man würde euch heute auch töten, wenn Ich nicht die Hand über euch halten würde. Doch ihr werdet verfolgt.

Betet für diese Feinde, eure Verfolger und pflegt keinen Kontakt mit ihnen, denn der Böse wird euch mit seiner List belügen und betrügen. Ihr werdet oft nicht einmal spüren, wenn er seine List anwendet. Seid deshalb wachsam. Die List des Bösen wird so gewaltig sein, dass er alles verdreht und ihr die Wahrheit nicht erkennt. Nur durch Meine Göttliche Fügung werdet ihr Meine Wünsche erfüllen können. Seid nicht ängstlich, sondern gläubig. Wenn ihr glaubt und vertraut, so wird euch nichts geschehen, denn ihr seid in Göttlicher Obhut.

Schaut immer wieder auf den Heiligen Stephanus, wie er alles ertragen konnte, nur mit seinem tiefen Glauben. Er hat für seine Feinde gebetet mit den Worten: "Herr Jesus nimm meinen Geist auf" und für seine Feinde flehte er: "Herr rechne ihnen diese Sünde nicht an." Er wurde gesteinigt für seinen Glauben und von vielen Feinden umgeben.

Auch ihr seid Propheten und von euren Verfolgern umgeben. Sie hassen euch, da ihr die Wahrheit lebt und sie bezeugt. Ihr ruft diese Wahrheit in die Welt hinein. Es gibt heute kaum noch Menschen, die Meine Wahrheit bezeugen wollen, denn man will die Verfolgungen nicht auf sich nehmen.

Doch Ich sage euch folgt Mir nach und nehmt euer Kreuz auf euch, denn es dient zu eurem Heil, hier schon auf Erden. Liebt Mich in eurem Kreuz, denn Ich weise euch den wahren Weg und schenkt Mir die Dankbarkeit eures Kreuzes.

Ich segne euch am zweiten Weihnachtstag in Liebe, Dankbarkeit und Treue mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit dem lieben Jesulein in der Krippe und eurer Himmlischen Mutter und Königin, in der Dreifaltigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Folgt Mir nach und betet für eure Feinde, denn sie wissen nicht, was sie tun. Amen.

 

31. Dezember 2017 – Silvester. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am Sonntag, dem 31. Dezember 2017 haben wir eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren mit reichlichem Blumenschmuck versehen. Ich durfte wieder mehrere Düfte empfangen, die mich stärkten. Die Engel, ja sogar die Erzengel waren anwesend. Die Gottesmutter segnete uns während der Heiligen Opfermesse mit dem Jesuskind in der Krippe.

Der Himmlische Vater wird heute, am 31. Dezember 2017 sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, am Silvestertag durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, der Himmlische Vater, habe euch heute, am letzten Tag des Jahres wichtige Weisungen mitzuteilen. Glaubt im vollen Umfang daran, Meine Geliebten, denn ihr sollt Mir zum Trost da sein.

Wie viele Kardinäle, Bischöfe und Priester glauben heute nicht mehr an Meine Wahrheiten. Sie lehnen sie und Meine Propheten ab. Ich sage euch: Meine Propheten haben Meine Wahrheiten empfangen. Sie leben und bezeugen diese Wahrheiten und befolgen Meine Botschaften und erfüllen Meine Wünsche.

Ihr, Meine Geliebten, folgt Meinen Plänen und Wünschen. Ich danke euch, dass ihr in dieser anhaltenden Krisenzeit nicht gezweifelt und verzweifelt ward. Denkt daran, dass ihr stets Meine Kraft schöpft, wenn eure Kraft erlahmt. Eure Kraft ist am Ende. Ihr werdet spüren, dass Ich euch lenke und leite und wie es Meinem Plan entspricht.

Ihr habt Meine kleine Katharina zu betreuen. Oft habt ihr Verfolgungen zu erleiden, weil der Böse euch umringt und von der Wahrheit abbringen will. Haltet durch, denn Ich, der Himmlische Vater, der Schöpfer aller Menschen und Dinge der ganzen Welt wache über euch. Ich halte Meine segnende Hand über euch. Wenn euch eine Tür zuschlägt, so öffne Ich die nächste Tür. Verharrt nicht in der Angst, sondern schreitet voran. Die Liebe wird euch den Weg weisen.

Seid liebevoll zu Meiner kleinen Katharina, denn ihre letzten Tage sind gezählt. Habt keine Angst vor der Zukunft, denn Ich bin alle Tage bei euch.

Wechselt euch ab und wacht am Krankenbett Meiner geliebten kleinen Katharina. Ihr werdet es mit Meiner Göttlichen Kraft durchhalten, so wie Ich es wünsche.

Achtet auf die Geschehnisse am Firmament. Es werden Wunder um euch herum geschehen. Diese Wunder wird man nicht anerkennen wollen. Doch Ich, der Himmlische Vater werde diese Wunder geschehen lassen. Die letzte Zeit ist angebrochen, Meine Geliebten, es ist eure letzte Zeit. Jetzt beginnt Meine Zeit. Wie diese Zeit aussehen wird, werdet ihr nicht erfassen. Es wird so gewaltig sein, dass ihr erschreckt und vor Erstaunen auf die Knie fallt. Bevor dies alles geschieht, hält der Böse noch reiche Ernte.

Es wird eine große Hungersnot eintreten. Der Abfall der Gläubigen wird noch größer werden und schneller voranschreiten. Viele werden Mich, als Himmlischen Vater, verachten und verspotten. Doch bevor dies alles geschieht, wird noch der Böse seinen Platz auf dem Heiligen Stuhl in Rom einnehmen. Er wird als Antichrist auftreten und wird sich selbst als Sohn Gottes bezeichnen. Er wird wunderschön aussehen und viele, die auch jetzt noch glauben, werden abfallen. Sie werden an seine Worte glauben, und ihm folgen. Sie werden Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, ablehnen und verspotten.

Der Böse wird mit reicher Ernte die Gläubigen an sich ziehen. Achtet auf die Erscheinungen am Firmament, Meine Geliebten. Das Kreuz wird hell leuchtend in der ganzen Welt am Firmament erscheinen und danach Mein Sohn Jesus Christus in Seiner ganzen Herrlichkeit und die Himmlische Mutter. Man wird nichts erklären können. Aber man wird es erklären wollen, was aber nicht möglich ist, denn Meine Wunder sind mit eurem Menschenverstand nicht zu erklären.

Auch wird der Flüchtlingsstrom in dieser letzten Zeit zunehmen. Darum entsteht in einigen Ländern, darunter Deutschland eine große Armut und Hungersnot.

Das Morden der Kinder im Mutterleib wird zunehmen. Viele Mütter werden ihr Kind im Mutterleib grausam umbringen lassen.

Es ist wirklich Mord, Meine geliebten Mütter. Kehrt um und entscheidet euch für das Leben. Bringt es nicht um. Schaut auf eure Himmlische Mutter, denn Sie will euch trösten und auch helfen. Es gibt mehrere Möglichkeiten euer Kind zur Welt zu bringen und es nicht morden zu lassen. Ihr könnt es in sichere Obhut geben und zur Adoption freigeben. Diese Möglichkeit, Meine geliebten Mütter, habt ihr auch noch zusätzlich.

Flüchtet an das Herz eurer Himmlischen Mutter. Sie wird euch den Trost geben, den ihr benötigt. Doch denkt an das werdende Leben in euch, geliebte Mütter.

Für heute möchte Ich schließen, Meine geliebten Kinder. Ich liebe und segne euch mit eurer liebsten Mutter, der Königin des Himmels mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ich liebe euch alle und schaue sehnsüchtig nach jedem einzelne. Ich habe große Sehnsucht, die täglich wächst. Amen.